[{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"SO1a","specific_objective_name":"Ausbau von Forschungskompetenz und -infrastrukturen entlang regionaler Stärke- und Themenfelder in Österreichs Regionen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 1_(M01_FTI_IP1a_MN1): Forschungs- und Technologieinfrastruktur  \n\n Es sind der Auf- und Ausbau von F&E&I-Infrastrukturen (Laboreinrichtungen, Mess- und Testeinrichtungen, notwendige bauliche Maßnahmen etc. einschließlich des projektbezogenen Betriebs) vorgesehen, um regionale Themenfelder zu vertiefen oder Zentren in Richtung internationaler Ausrichtung zu entwickeln. Vorteilhaft ist, wenn: \n\n  die Projekte Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen vorgesehen bzw. den Zugang von Unternehmen zu den Forschungsinfrastrukturen ermöglichen.  Forschungszentren und -infrastrukturen im internationalen Kontext (z.B. im Hinblick auf transnationale Strategien wie jene der EUSDR) eingebettet bzw. von internationaler Relevanz sind, wie z.B. ERIC.  \n\n Infrastrukturen für grundlagenorientierte Forschungen können im Bedarfsfall unterstützt werden, wenn sie neben dem Politikrahmen für „intelligente Spezialisierung“ auch in regionalen FTI-Strategien als Schwerpunkt für die Entwicklung des regionalen Standortprofils vorgesehen sind oder im Rahmen transnationaler Strategien von Bedeutung sind. Förderbar sind zudem entsprechende Vorbereitungsarbeiten wie Machbarkeitsstudien und Sondierungsprojekte zum Aus- bzw. Aufbau entsprechender F&E&I-Kapazitäten. Die Investitionen werden sich nach Entwicklungsstand des regionalen und standörtlichen Innovationssystems richten. \n\n  Ausbau Wissenschafts- und Technologieparks:  Ein Teil dieser Vervollständigung von Standortsystemen ist der Auf- und Ausbau infrastruktureller Voraussetzungen hoch-innovativer Unternehmen in modernen Technologie- und Wissenschaftsparks, die eine verbesserte Anbindung vor allem von Start-Up-Unternehmen und KMU an Forschungsinfrastrukturen und die Ansiedlung von F&E&I- und technologieintensiven Unternehmen unterstützen. Gefördert werden investive Maßnahmen und das Management für Wissenschafts- und Technologieparks sowie damit verbundener Transferzentren. Die entstehenden Infrastrukturen können auch als Forschungs- und Demoprojekte für ressourcen- und energieeffizientes Bauen dienen („smart infrastructure“). \n\n Im Umfeld von Forschungseinrichtungen wird die Errichtung notwendiger Infrastrukturen gefördert werden, die den Transfer von Forschungsleistungen unterstützen (z.B. über Gründungen und Ansiedlung neuer forschungsintensiver Unternehmen). Dies umfasst auch die Einrichtung und den Betrieb von Science-Center. 6-7 Standorte bestehender Technologie- und Wissenschaftsparks sollen entsprechend ergänzt werden. \n\n [Box]  Beispiel Projekt 2014-2020: Technologieinfrastruktur Kärnten  \n\n Die Wissens- und Technologieparkstandorte Klagenfurt und Villach sollen zu einem Campus-ähnlichen Wissenschafts- und Forschungspark in mehreren Ausbaustufen ausgerichtet und ausgebaut werden, verbunden mit dem Ausbau neuer Themenschwerpunkte an der Nahtstelle der Stärken im Bereich IT, Energie, Steuerungstechnik, Mikroelektronik sowie Produktionstechnik. Diese Infrastrukturen sollen gleichzeitig eine Forschungs- und Demonstrationsfunktion z.B. für ressourcen- und energieeffizientes Bauen und Betrieb übernehmen. Um den Standort noch attraktiver zu machen wird im Lakeside Park ein Science-Center als Demonstrationsprojekt etabliert. Es ist ein zentrales Anliegen des Science-Centers, F&E-Infrastruktur bereitzustellen und für die ForscherInnen zugänglich zu machen bzw. diese zur Sensibilisierung für Forschung für die Öffentlichkeit und weitere Innovationsakteure zu öffnen. [Box Ende] \n\n   \n\n  Maßnahme 2 (M02_FTI_IP1a_MN2): Überbetriebliche F&E&I-, Verbundprojekte und Transferkompetenzen  \n\n Gefördert werden Forschungs- und Transferprogramme im Hinblick auf eine strategisch-orientierte Kompetenzentwicklung in Forschungsorganisationen. Die F&E-Projekte müssen den Kompetenzaufbau am jeweiligen Standort unterstützen und eine längerfristige Verwertungsperspektive aufweisen. Die Projekte können von Forschungseinrichtungen und Hochschulen eigenständig oder in Kooperation zwischen Institutionen bzw. mit Unternehmen umgesetzt werden. \n\n Im Sinne der thematischen Schwerpunktsetzungen und der Entwicklung entlang des Wissensdreiecks kann dies z.B. die Einrichtung von Forschungs-Professuren einschließlich damit verbundener Postdoc-Stellen oder von Forschungsgruppen beinhalten. Übergreifende Vorhaben und strategische Kooperationen zwischen Universitäten, Hochschulen und Akteuren der Wirtschaft (bspw. gemeinsames Doktoratskolleg) werden als vorteilhaft gesehen. Die zu fördernden Kooperationen sollten einen langfristigen Charakter haben und über reine Projektarbeit hinausgehen. Die Projekte können entsprechende Infrastrukturbestandteile mitumfassen. \n\n [Box]  Beispiel: K-Regio Tirol 2014-2021  \n\n Im Rahmen dieses Programmes werden kooperative Projekte gefördert, die den nachhaltigen Auf- und Ausbau von Forschungsinfrastrukturen bewirken. Gefördert werden mehrjährige, kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte nach dem Call-Prinzip. Unternehmen profitieren durch Kooperationen von der Expertise der Tiroler Forschungseinrichtungen. Im Gegenzug erhalten Tiroler Forschungseinrichtungen durch die Zusammenarbeit mit den Unternehmen erleichterten Zugang zu anwendungsnaher Forschung. Die Projekte beziehen sich auf den Bereich der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung (Projektteile und/oder Arbeitspakete von wissenschaftlichen Einrichtungen weisen Grundlagenforschungsaspekte auf). Damit ist zugleich die Anwendungsorientierung der Projekte sichergestellt. [Box Ende] \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Hochschulen, FTEI-Einrichtungen und Trägereinrichtungen, Zusammenschlüsse oder Arbeitsgemeinschaften von FTEI-Einrichtungen bzw. Hochschulen und Unternehmen \n\n Territoriale Ziele: Keine expliziten territorialen Ziele \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SO1b1","specific_objective_name":"Stärkung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 3 (M03_  FTI_IP1b_MN1): Betriebliche F&E&I- und Technologietransfer-Projekte  \n\n Gefördert werden innovative Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben von Unternehmen, die zur Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen im Rahmen der industriellen bzw. experimentellen Forschung beitragen. Die beantragten Vorhaben können sämtliche technologische Bereiche umfassen. Die Maßnahme zielt darauf ab: \n\n  wirtschaftlich-technologische Risiken abzufedern und Unternehmen den Einstieg in diese risikoreicheren Projekte zu erleichtern.  die insgesamt noch zu schmale betriebliche F&E-Basis zu verbreitern.  Technologie- und Wissenstransfer-Projekte zur Intensivierung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit überbetrieblichen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen zu unterstützen.  \n\n Im Idealfall werden auch die Einrichtung von Forschungs-Headquarter und Centers of Competence am Standort und die damit verbundene Ausweitung der Forschungsaktivitäten unterstützt. Thematisch und räumlich sind in dieser Maßnahme keine Einschränkungen vorgesehen. Gefördert werden können auch betriebliche F&E-Infrastrukturinvestitionen (Labor-, Geräte) sowie Investitionen für Pilot- und Demonstrationsanlagen. Unternehmen und Projekten mit umwelttechnologischen Innovationen wird ein besonderer Stellenwert eingeräumt. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: F&E&I-Projekte von Frontrunner-Unternehmen bzw. solche mit Potential zur Entwicklung einer Frontrunner-Position. \n\n   \n\n  Maßnahme 4 (M04_  FTI_IP1b_MN2): Innovationsberatung und -förderung  \n\n Durch den Zugang zu innovationsunterstützenden Dienstleistungen sollen die Rahmenbedingungen für die Entwicklung und die Umsetzung von Innovationen in Unternehmen weiter verbessert werden. Der Schwerpunkt wird auf KMU gelegt. Die UnternehmerInnen sollen im Innovationsprozess „von der Idee bis zum Projekt“ begleitet werden. Es kommen u.a. Instrumente des Innovations-Coachings, InnovationsassistentInnen, aktiver Technologietransfer sowie neue daran anschließende Förderansätze zum Einsatz, die den Übergang auf systematische F&E-Leistungen bzw. die Einbindung u.a. in überregionale bzw. internationale Netzwerke ermöglichen. Leistungen zur Vorbereitung, Begleitung und Umsetzung von Innovations- und Technologietransferprojekten sowie zur Einführung und Professionalisierung eines Innovationsmanagements sind ebenfalls förderbar. Parallel dazu können auch Awareness-Maßnahmen bzw. -veranstaltungen zum Thema Innovation finanziert werden. Im Zuge dieser Höherqualifizierung der Unternehmen für Innovation können insbesondere KMU für den Zugang zu HORIZON 2020 oder COSME unterstützt bzw. qualifiziert werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. Die Forschungsleistung kann in neue Produkte und Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n  [Box] Beispiel 2014-2020: Innovationscoaching in den Bundesländern  \n\n Die Maßnahmen in diesem Bereich umfassen Unterstützungsleistungen bei der Vorbereitung, Begleitung und Umsetzung von Innovations- und Technologietransferprojekten, von konkreten F&E- & Innovations-Projekten sowie von Projekten zur Einführung und Professionalisierung eines Innovationsmanagements. Darüber hinaus werden „Innovations-Coachings“ und Veranstaltungen zu Themen mit Innovationsbezug organisiert. Unterstützt werden auch Technologietransfer (Initiierung von Kooperation mit F&E-Einrichtungen), der Zugang zu F&E&I-Förderungen, Technologierecherchen, die Entwicklung von Innovationsstrategien und Vernetzungsaktivitäten im Themenfeld Innovation. Unterstützt werden u.a. auch InnovationsassistentInnen in Unternehmen.  [Box Ende]   \n\n   \n\n  Maßnahme 5 (M05_FTI_IP1b_MN3): F&E&I- und technologieorientierte Investitionen  \n\n Unternehmen sollen bei Schwerpunktinvestitionen gefördert werden, die verbunden sind mit der Einführung bzw. Erbringung innovativer höherwertiger Produkte und Dienstleistungen bzw. mit der Entwicklung bzw. Anwendung neuer Technologien. Dies umfasst darüber hinaus auch Investitionen in betriebliche Forschungsinfrastruktur (Labor-Infrastruktur, Geräte, F&E&I-Gebäude) sowie Investitionen für Pilot- und Demonstrationsanlagen. Neben einer Erhöhung der Wertschöpfung am Standort wird besonderes Augenmerk auf Projekte zur Überleitung und Implementierung von (selbst-) entwickelten Technologien in neue Produkte und Verfahren gelegt. Angestrebt wird weiters die Ansiedlung von F&E&I- sowie technologieorientierten Unternehmen sowie der Aus- und Aufbau von fortschrittlichen Fertigungskapazitäten, jeweils inkl. Gebäudeinvestitionen. In dieser Maßnahme ist auch die Förderung der Verbreitung von General-Purpose-Technologien möglich. Die Förderungsmöglichkeiten basieren auf dem EU-beihilfenrechtlichen Rahmen. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus, innovierende Unternehmen werden gestärkt bzw. deren Anzahl erhöht. Die Forschungs- und/oder Innovationsleistung bzw. -tätigkeit kann in neue oder verbesserte Produkte und/oder Prozesse und/oder Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: F&E&I-Projekte von Frontrunner-Unternehmen bzw. solche mit mit Potential zur Entwicklung einer Frontrunner-Position. \n\n   \n\n  Maßnahme 6 (M06_FTI_IP1b_MN4): Cluster / Netzwerke, Standortmanagement  \n\n Bestehende oder neue Unternehmenskooperationen (Cluster, Netzwerke, Leistungsverbünde) sollen unterstützt werden, die vor allem darauf abzielen, die Wettbewerbsnachteile von KMU abzubauen, Kooperationen entlang von Wertschöpfungsketten zu organisieren und die Diffusion neuer Technologietrends sowie gemeinsame Kompetenzentwicklung von Unternehmen zu beschleunigen. Neben dem Know-how-Aufbau in den Betrieben spielen der Technologietransfer und die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen/Universitäten (Bildungseinrichtungen), Unternehmen (v.a. KMU) und F&E-Einrichtungen eine wesentliche Rolle. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. Die Forschungsleistung kann in neue Produkte und Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: Einbeziehung von Technologieführern als Partner in die Projekte. \n\n  [Box] Beispiel – Niederösterreich: Wissensbasierte Standortentwicklung – Technopole und ihr Management  \n\n Niederösterreich setzt als strategisches Konzept einer wissensbasierten Standortentwicklung das Technopolkonzept um. Die Technopole stellen Fokuspunkte der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen mit wissensintensiven Betrieben dar. Als solche sind sie Standorte international anerkannter Forschung. Gefördert wird der bedarfsorientierte, investive Ausbau der bestehenden Technopol-Standorte. Es werden die Forschungs- und Technologiezentren erweitert und mit entsprechender Forschungsinfrastruktur ausgebaut (IP 1a). Das Dienstleistungsangebot an den Technopolstandorten setzt am Management der Schnittstelle Wissenschaft, höherer Ausbildung und Wirtschaft an (Technopolmanagement) und entwickelt den jeweiligen Standort weiter (IP 1b).  [Box Ende]   \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Unternehmen, Zusammenschlüsse oder Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen bzw. Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen und FTEI-Einrichtungen bzw. Hochschulen; Für Cluster/Netzwerke/Innovationsberatung außerdem: Intermediäre Einrichtungen, Cluster- und Netzwerkorganisationen, Verbünde von Unternehmen, Körperschaften öffentlichen Rechts \n\n Territoriale Ziele: Keine expliziten territorialen Ziele \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SO1b2","specific_objective_name":"Ausbau der Technologieführerschaft durch Erhöhung der Zahl der Frontrunner-Unternehmen in Österreich","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 3 (M03_  FTI_IP1b_MN1): Betriebliche F&E&I- und Technologietransfer-Projekte  \n\n Gefördert werden innovative Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben von Unternehmen, die zur Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen im Rahmen der industriellen bzw. experimentellen Forschung beitragen. Die beantragten Vorhaben können sämtliche technologische Bereiche umfassen. Die Maßnahme zielt darauf ab: \n\n  wirtschaftlich-technologische Risiken abzufedern und Unternehmen den Einstieg in diese risikoreicheren Projekte zu erleichtern.  die insgesamt noch zu schmale betriebliche F&E-Basis zu verbreitern.  Technologie- und Wissenstransfer-Projekte zur Intensivierung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit überbetrieblichen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen zu unterstützen.  \n\n Im Idealfall werden auch die Einrichtung von Forschungs-Headquarter und Centers of Competence am Standort und die damit verbundene Ausweitung der Forschungsaktivitäten unterstützt. Thematisch und räumlich sind in dieser Maßnahme keine Einschränkungen vorgesehen. Gefördert werden können auch betriebliche F&E-Infrastrukturinvestitionen (Labor-, Geräte) sowie Investitionen für Pilot- und Demonstrationsanlagen. Unternehmen und Projekten mit umwelttechnologischen Innovationen wird ein besonderer Stellenwert eingeräumt. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: F&E&I-Projekte von Frontrunner-Unternehmen bzw. solche mit Potential zur Entwicklung einer Frontrunner-Position. \n\n   \n\n  Maßnahme 4 (M04_  FTI_IP1b_MN2): Innovationsberatung und -förderung  \n\n Durch den Zugang zu innovationsunterstützenden Dienstleistungen sollen die Rahmenbedingungen für die Entwicklung und die Umsetzung von Innovationen in Unternehmen weiter verbessert werden. Der Schwerpunkt wird auf KMU gelegt. Die UnternehmerInnen sollen im Innovationsprozess „von der Idee bis zum Projekt“ begleitet werden. Es kommen u.a. Instrumente des Innovations-Coachings, InnovationsassistentInnen, aktiver Technologietransfer sowie neue daran anschließende Förderansätze zum Einsatz, die den Übergang auf systematische F&E-Leistungen bzw. die Einbindung u.a. in überregionale bzw. internationale Netzwerke ermöglichen. Leistungen zur Vorbereitung, Begleitung und Umsetzung von Innovations- und Technologietransferprojekten sowie zur Einführung und Professionalisierung eines Innovationsmanagements sind ebenfalls förderbar. Parallel dazu können auch Awareness-Maßnahmen bzw. -veranstaltungen zum Thema Innovation finanziert werden. Im Zuge dieser Höherqualifizierung der Unternehmen für Innovation können insbesondere KMU für den Zugang zu HORIZON 2020 oder COSME unterstützt bzw. qualifiziert werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. Die Forschungsleistung kann in neue Produkte und Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n  [Box] Beispiel 2014-2020: Innovationscoaching in den Bundesländern  \n\n Die Maßnahmen in diesem Bereich umfassen Unterstützungsleistungen bei der Vorbereitung, Begleitung und Umsetzung von Innovations- und Technologietransferprojekten, von konkreten F&E- & Innovations-Projekten sowie von Projekten zur Einführung und Professionalisierung eines Innovationsmanagements. Darüber hinaus werden „Innovations-Coachings“ und Veranstaltungen zu Themen mit Innovationsbezug organisiert. Unterstützt werden auch Technologietransfer (Initiierung von Kooperation mit F&E-Einrichtungen), der Zugang zu F&E&I-Förderungen, Technologierecherchen, die Entwicklung von Innovationsstrategien und Vernetzungsaktivitäten im Themenfeld Innovation. Unterstützt werden u.a. auch InnovationsassistentInnen in Unternehmen.  [Box Ende]   \n\n   \n\n  Maßnahme 5 (M05_FTI_IP1b_MN3): F&E&I- und technologieorientierte Investitionen  \n\n Unternehmen sollen bei Schwerpunktinvestitionen gefördert werden, die verbunden sind mit der Einführung bzw. Erbringung innovativer höherwertiger Produkte und Dienstleistungen bzw. mit der Entwicklung bzw. Anwendung neuer Technologien. Dies umfasst darüber hinaus auch Investitionen in betriebliche Forschungsinfrastruktur (Labor-Infrastruktur, Geräte, F&E&I-Gebäude) sowie Investitionen für Pilot- und Demonstrationsanlagen. Neben einer Erhöhung der Wertschöpfung am Standort wird besonderes Augenmerk auf Projekte zur Überleitung und Implementierung von (selbst-) entwickelten Technologien in neue Produkte und Verfahren gelegt. Angestrebt wird weiters die Ansiedlung von F&E&I- sowie technologieorientierten Unternehmen sowie der Aus- und Aufbau von fortschrittlichen Fertigungskapazitäten, jeweils inkl. Gebäudeinvestitionen. In dieser Maßnahme ist auch die Förderung der Verbreitung von General-Purpose-Technologien möglich. Die Förderungsmöglichkeiten basieren auf dem EU-beihilfenrechtlichen Rahmen. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus, innovierende Unternehmen werden gestärkt bzw. deren Anzahl erhöht. Die Forschungs- und/oder Innovationsleistung bzw. -tätigkeit kann in neue oder verbesserte Produkte und/oder Prozesse und/oder Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: F&E&I-Projekte von Frontrunner-Unternehmen bzw. solche mit mit Potential zur Entwicklung einer Frontrunner-Position. \n\n   \n\n  Maßnahme 6 (M06_FTI_IP1b_MN4): Cluster / Netzwerke, Standortmanagement  \n\n Bestehende oder neue Unternehmenskooperationen (Cluster, Netzwerke, Leistungsverbünde) sollen unterstützt werden, die vor allem darauf abzielen, die Wettbewerbsnachteile von KMU abzubauen, Kooperationen entlang von Wertschöpfungsketten zu organisieren und die Diffusion neuer Technologietrends sowie gemeinsame Kompetenzentwicklung von Unternehmen zu beschleunigen. Neben dem Know-how-Aufbau in den Betrieben spielen der Technologietransfer und die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen/Universitäten (Bildungseinrichtungen), Unternehmen (v.a. KMU) und F&E-Einrichtungen eine wesentliche Rolle. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 1: Mehr Unternehmen betreiben systematisch F&E&I-Aktivitäten bzw. Unternehmen bauen die F&E&I-Aktivitäten aus. Die Forschungsleistung kann in neue Produkte und Dienstleistungen übergeführt werden. \n\n Beitrag zu spez. Ziel 2: Einbeziehung von Technologieführern als Partner in die Projekte. \n\n  [Box] Beispiel – Niederösterreich: Wissensbasierte Standortentwicklung – Technopole und ihr Management  \n\n Niederösterreich setzt als strategisches Konzept einer wissensbasierten Standortentwicklung das Technopolkonzept um. Die Technopole stellen Fokuspunkte der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen mit wissensintensiven Betrieben dar. Als solche sind sie Standorte international anerkannter Forschung. Gefördert wird der bedarfsorientierte, investive Ausbau der bestehenden Technopol-Standorte. Es werden die Forschungs- und Technologiezentren erweitert und mit entsprechender Forschungsinfrastruktur ausgebaut (IP 1a). Das Dienstleistungsangebot an den Technopolstandorten setzt am Management der Schnittstelle Wissenschaft, höherer Ausbildung und Wirtschaft an (Technopolmanagement) und entwickelt den jeweiligen Standort weiter (IP 1b).  [Box Ende]   \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Unternehmen, Zusammenschlüsse oder Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen bzw. Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen und FTEI-Einrichtungen bzw. Hochschulen; Für Cluster/Netzwerke/Innovationsberatung außerdem: Intermediäre Einrichtungen, Cluster- und Netzwerkorganisationen, Verbünde von Unternehmen, Körperschaften öffentlichen Rechts \n\n Territoriale Ziele: Keine expliziten territorialen Ziele \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"SO3a","specific_objective_name":"Steigerung der Zahl von Unternehmensgründungen, insbesondere innovations- bzw. technologieorientierter Gründungen ","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 7 (M07_KMU_IP3a_MN1): Unterstützungsmaßnahmen für Gründungen  \n\n Durch vielfältige Unterstützung wird ein Beitrag geleistet, Unternehmertum zu fördern bzw. Awareness für Enterpreneurship zu steigern. Die Maßnahmen reichen von Informationsveranstaltungen (Workshops, Awareness-Veranstaltungen) für gründungsinteressierte Personen bis hin zu Gründungsberatungen. Durch Beratungs- und Coaching-angebote werden GründerInnen und JungunternehmerInnen auch über die erste Unternehmensphase hinaus in ihrem Gründungsbestreben professionalisiert und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Anzuführen sind z.B.: \n\n  Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung für die Entscheidung zur Selbständigkeit als Alternative zur unselbständigen Beschäftigung;  Awareness-Maßnahmen auch in Ausbildungseinrichtungen (bspw. Unternehmertum an Universitäten).  Angebot von Beratungs- und Coachingleistungen, Erfahrungsaustausch und Mentoring zur Absicherung der Überlebensdauer von Unternehmensgründungen.  \n\n Diese Services können ergänzt werden z.B. um Infrastruktureinrichtungen wie Co-Working-Spaces oder um spezielle für die Gründungs- und erste Unternehmensphase ausgerichtete Infrastrukturen. \n\n  [Box] Beispiel 2014-2020: Mingo Wien: Start-Up-Initiative der Stadt Wien  \n\n Mingo ermöglicht zielgruppenspezifische Maßnahmen für UnternehmensgründerInnen. Von zielgruppenspezifischer Bewusstseinsbildung über Aufbereitung und Vermittlung von Informationen, insbesondere für GründerInnen und UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund in ihrer Muttersprache bis hin zu individuellen Beratungs- und Coachingleistungen sowie Mentoring-Netzwerken. Spezielle Zielgruppen sind Frauen, MigrantInnen sowie benachteiligte Personen.  [Box Ende]  \n\n   \n\n  Maßnahme 8 (M08_KMU_IP3a_MN2): Unterstützung wissensintensiver Gründungen  \n\n Mithilfe der EU-Mittel werden Dienstleistungsangebote und Infrastrukturen von bestehenden Inkubatorzentren, die über nationale Programme finanziert werden, ausgeweitet bzw. ergänzt. Gefördert werden innovative und technologieorientierte GründerInnen, die teilweise von den Zentren betreut werden. Durch proaktives Ansprechen soll das Potential für technologische und innovative Unternehmensgründungen erweitert und die tatsächliche Anzahl der technologieorientierten Gründungen erhöht werden. Darüber hinaus soll das Know-how im Technologietransfer vertieft werden. Es werden Personen, die mit innovativen und technologieintensiven Produkten oder Geschäftsideen ein Unternehmen gründen möchten, umfassend betreut. Dies umfasst alle individuell für die Gründungsperson erforderlichen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, kreativen oder rechtlichen Komponenten und unterstützt somit einen erfolgreichen Unternehmensstart. Darüber hinaus werden EFRE-Mittel zur Weiterentwicklung der Geschäftsidee in Form von beispielsweise Projekttypenfinanzierung, Weiterentwicklungen des Produktes eingesetzt mit dem Ziel, das technologische Potenzial der GründerInnen zu stärken. \n\n  [Box] Beispiel 2014-2020: Ausbau von Inkubatoren für wissensbasierte Unternehmensgründungen  \n\n Über nationale Förderungsprogramme wurden Inkubatorzentren zur Unterstützung von akademischen Spin-Offs in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aufgebaut. Mit Hilfe der EFRE-Mittel sollen die Zielgruppen der Inkubatoren erweitert und Infrastrukturen und Services für wissensbasierte, innovative Gründungen ausgebaut werden (z.B. Kärnten, Niederösterreich).  [Box Ende]  \n\n   \n\n  Begünstigte und Territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Intermediäre Einrichtungen, Inkubatorzentren, GründerInnen, KMU \n\n Territoriale Ziele: Die Inkubatoren konzentrieren sich an hochrangigen Standorten. Die Services für die UnternehmensgründerInnen sehen keine territoriale Einschränkung vor. \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"SO3d","specific_objective_name":"Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in KMU als Grundlage für Wachstum der Unternehmen","actions_to_be_supported":"  M9_KMU_IP3d_MN1: Unterstützung für Wachstum in Unternehmen  \n\n  Maßnahme 9 (M09_KMU_IP3d_MN1): Unterstützung für Wachstum in Unternehmen  \n\n Im Fokus der Maßnahmen stehen betriebliche Investitionen im Zusammenhang mit Wachstumsphasen von KMU. Unterstützt werden Investitionsvorhaben bei bestehenden sowie neuen KMU im Bereich Produktion oder unternehmensnaher Dienstleistungen, die einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Unternehmen sollen damit in die Lage versetzt werden, einen Wachstumsschritt zu realisieren oder neue Technologien anzuwenden. Dies umfasst daher beispielsweise: \n\n  Übernahme von neuen Technologien für Produktion und Dienstleistungen  Expansive Projekte von Produktionsunternehmen und unternehmensnahen Dienstleistungsunternehmen, die einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten.  Investitionen von neuen Unternehmen bzw. strukturverbessernde Betriebsansiedlungen  \n\n Im Tourismus erfolgt die Unterstützung markt- und zielgruppenorientierter strategischer Investitionen. Es werden deutliche Qualitätsverbesserungen der betrieblichen Angebote unterstützt, idealerweise eingebettet in innovativen Ansätzen (bspw. Service- und Dienstleistungen für spezielle touristische Zielgruppen) oder in regionale Schwerpunkte (zielgruppenorientierte Konzepte von Regionen / Bundesländern) bzw. können KMU gefördert werden, wenn dies für strukturschwache Regionen von besonderer Bedeutung ist. Im Hinblick auf Wachstum- und Produktivitätssteigerung sind Betriebsgrößen-Optimierungen von besonderer Bedeutung. Nicht gefördert werden ausschließlich auf Ersatzinvestitionen ausgerichtete Projektvorhaben. \n\n Komplementäre Maßnahmen im Hinblick auf Destinationsentwicklungen, zwischenbetriebliche Kooperationen und Innovationsberatungen werden durch national finanzierte Maßnahmen umgesetzt. \n\n   \n\n  Maßnahme 10 (M10_KMU_IP3d_MN2): Beratungsleistungen für KMU  \n\n Ergänzend werden   Beratungsleistungen im Zusammenhang mit Wachstumsphasen und Vorbereitung der Internationalisierung von KMU vorgesehen. Die Unterstützung zielt auf die Kapazitäten für eine gesunde und zukunftsfähige Entwicklung des Unternehmens bzw. der Ausschöpfung der vorhandenen Wachstums- und Innovationspotenziale ab. Entscheidend sind dabei u.a. der Aufbau von Innovations- und Prozessfähigkeiten und das Heranführen an Wachstumsphasen. Durch Softmaßnahmen (z.B. begleitende Strategie-, Reorganisations- und Lernprozesse, Personalentwicklung, Diversity bzw. Zugänglichkeit, Arbeitszeitmodelle und Auszeitmanagement) wird eine ganzheitliche Unterstützung der Unternehmensentwicklung ermöglicht. Die Themenbereiche der Diversität und Chancengleichzeit können hierbei entsprechend mitangeboten werden. Wachstumsphasen hängen eng mit der Erweiterung des Aktionsradius zusammen: Hier knüpft die Unterstützung der Internationalisierungsaktivitäten an, mit dem Ziel die Exportfähigkeit durch umfassende Beratungs-, Awareness- oder Betreuungsleistungen zu verbreitern bzw. zu erhöhen. \n\n   \n\n  Begünstigte und   Territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: KMU; Für Beratungsleistungen auch: regionale Träger, gemischte öffentlich-private Gesellschaften, Körperschaften öffentlichen Rechtes und sonstige Rechtssubjekte \n\n Territorialen Ziele: Für KMU in den strukturschwächeren Regionen werden über die nationalen Regionalförderungsgebiete erhöhte Investitionsanreize gesetzt, wodurch sich auch ein entsprechender räumlicher Steuerungseffekt ergibt. Damit wird über diese Maßnahmenbereiche eine Ausbalancierung der territorialen Entwicklung ermöglicht, indem KMU vor allem außerhalb der städtischen Innovationsmotoren unterstützt werden. Dies gilt vor allem auch für die Investitionen in den Tourismus, die insbesondere in den ländlich geprägten Regionen Impulse setzen sollen. \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"SO4b","specific_objective_name":"Steigerung der Energieeffizienz sowie der Nutzung erneuerbarer Energien in Unternehmen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 11 (M11_CO2_IP4b_MN1): Betriebliche Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz  \n\n Finanziert werden investive betriebliche Projekte im Bereich der Nutzung und des Einsatzes erneuerbarer Energien in Unternehmen, Investitionen zum sparsamen Ressourcen- und Energieeinsatz sowie Investitionen zum Ersatz fossiler Energieträger bei gleichzeitiger Energieeinsparung. \n\n Die angebotenen Investitionsförderungen umfassen Maßnahmen in Unternehmen zum Ausbau des Einsatzes und der Nutzung erneuerbarer Energien wie z.B. Biomasse sowie zum sparsamen Energie-/Ressourceneinsatz wie z.B. Energieeinsparung, Klimatisierung und Kühlung, thermische Gebäudesanierung, Neubau in Niedrigenergiebauweise, Abwärmeauskopplung bzw. -nutzung und Rohstoffmanagement. \n\n   \n\n  Maßnahme 12 (M12_CO2_IP4b_MN2): Beratungen für Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien / Energieeffizienz  \n\n Ergänzend werden Beratungen für Unternehmen bzw. entsprechende Angebote gefördert, die zur Unterstützung der Nutzung vorhandener und der Erschließung neuer Potenziale für ressourceneffizientes und energieschonendes Wirtschaften beitragen. Neben einer direkten Unternehmensförderung kann dies auch die Entwicklung, den Aufbau und die Umsetzung einer Awareness- bzw. Beratungsdienstleistung umfassen. Thematisch konzentriert sich die Maßnahme auf thermische Gebäudesanierung, die Nutzung erneuerbarer Energieformen sowie Energieeffizienzsteigerungen (Heben von Einsparungspotentialen). \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Unternehmen, Intermediäre bzw. Beratungseinrichtungen \n\n Territoriale Ziele: Keine explizite territoriale Zielsetzung \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SO4e1","specific_objective_name":"Beitrag zur CO2-Reduktion durch die Entwicklung neuer lokaler oder regionaler Strategien","actions_to_be_supported":"  Für Spezifisches Ziel 1:  \n\n  Maßnahme 13 (M13_CO2_IP4e_MN1: Lokale und regionale Strategien für Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität.  \n\n  [Box] Pilotmaßnahme: ENU – NÖ:  \n\n Gefördert wird die Beratung und Innovationsbegleitung von Gemeinden (und öffentlichen Einrichtungen) zur Umsetzung von Maßnahmen im Sinne des NÖ Energieeffizienzgesetzes 2012 i. d. g. F. mit Fokus auf innovative Sanierung von Gebäuden, auf energieeffizienten und klimafreundlichen Neubau und auf Diffusion innovativer Technologien. Im Mittelpunkt stehen Gemeinden mit vorbildhafter und umfassender Umsetzung von Maßnahmen. Gefördert werden sollen insbesondere solche Maßnahmen, die eine nachprüfbare Zielerreichung aufweisen und bei erfolgreicher Umsetzung in der Folge auf andere Gemeinden und Unternehmen übertragbar sind.  [Box Ende]  \n\n Aufgebaut und gefördert werden Beratungsdienstleistungen für Institutionen wie Gemeinden in Bezug auf den Einsatz erneuerbarer Energien und die Erhöhung der Energieeffizienz in ihrem Wirkungsbereich. Der Fokus liegt neben der Sensibilisierung der Institutionen für diesen Bereich hier u.a. auf der Begleitung der innovativen Sanierung von Gebäuden und Anlagen, dem energieeffizienten und klimafreundlichen Neubau und der Anwendung innovativer Technologien. Mit Hilfe der EU-Mittel werden damit gezielte Schwerpunktsetzungen ermöglicht. \n\n Unterstützt werden Beratungstätigkeiten, Strategieentwicklungen bzw. Demoprojekte zur Verbesserung nachhaltiger Mobilität, sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum. Gegenstand ist die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Angebots des Öffentlichen Verkehrs und dessen Zubringer.   Es sollen Maßnahmen umgesetzt werden, u.a. zum Umstieg auf CO2-arme Verkehrsträger bzw. umweltfreundliche/öffentliche Verkehrssysteme. \n\n   \n\n  Für Spezifisches Ziel 2:  \n\n  Maßnahme 14 (M14_STD_IP4e_MN2: Smart City Steiermark: Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz  \n\n Gefördert werden Projekte im Zusammenhang mit der Anwendung ressourcen- und energieeffizienter Technologien sowie erneuerbarer Energieträger in neu zu entwickelnden Gebieten (z.B. Industriebrachen, Stadterweiterungsgebiete) oder städtischen Sanierungsgebieten und mit der gesamtenergetischen Optimierung von neu zu errichtenden Gebäuden bzw. Revitalisierung / thermischer Sanierung von Bestandsbauten. Es werden auch entsprechende Grundlagenarbeiten unterstützt, z.B. im Bereich smart-urban-data, insbesondere in Kombination mit intelligenten Gebäudetechnologien).Vorzugsweise handelt es sich um Demonstrations- oder Signalprojekte. Dies umfasst u.a.: \n\n  Energieeinsparung durch Reduktion des Energieverbrauches, Abwärmeauskopplung bzw. -nutzung  Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energieträger, (lokale) Energienetze  Einsatz und Anwendung neuester Technologien durch Förderung innovativer Pilotprojekte  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, Intermediäre bzw. Beratungseinrichtungen, öffentliche und private Trägereinrichtungen, Unternehmen, gemischte Projektträgerschaften \n\n Territoriale Ziele: Keine expliziten territorialen Ziele \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SO4e2","specific_objective_name":"Reduktion von CO2-Emissionen in städtischen Gebieten der Steiermark","actions_to_be_supported":"  Für Spezifisches Ziel 1:  \n\n  Maßnahme 13 (M13_CO2_IP4e_MN1: Lokale und regionale Strategien für Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität.  \n\n  [Box] Pilotmaßnahme: ENU – NÖ:  \n\n Gefördert wird die Beratung und Innovationsbegleitung von Gemeinden (und öffentlichen Einrichtungen) zur Umsetzung von Maßnahmen im Sinne des NÖ Energieeffizienzgesetzes 2012 i. d. g. F. mit Fokus auf innovative Sanierung von Gebäuden, auf energieeffizienten und klimafreundlichen Neubau und auf Diffusion innovativer Technologien. Im Mittelpunkt stehen Gemeinden mit vorbildhafter und umfassender Umsetzung von Maßnahmen. Gefördert werden sollen insbesondere solche Maßnahmen, die eine nachprüfbare Zielerreichung aufweisen und bei erfolgreicher Umsetzung in der Folge auf andere Gemeinden und Unternehmen übertragbar sind.  [Box Ende]  \n\n Aufgebaut und gefördert werden Beratungsdienstleistungen für Institutionen wie Gemeinden in Bezug auf den Einsatz erneuerbarer Energien und die Erhöhung der Energieeffizienz in ihrem Wirkungsbereich. Der Fokus liegt neben der Sensibilisierung der Institutionen für diesen Bereich hier u.a. auf der Begleitung der innovativen Sanierung von Gebäuden und Anlagen, dem energieeffizienten und klimafreundlichen Neubau und der Anwendung innovativer Technologien. Mit Hilfe der EU-Mittel werden damit gezielte Schwerpunktsetzungen ermöglicht. \n\n Unterstützt werden Beratungstätigkeiten, Strategieentwicklungen bzw. Demoprojekte zur Verbesserung nachhaltiger Mobilität, sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum. Gegenstand ist die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Angebots des Öffentlichen Verkehrs und dessen Zubringer.   Es sollen Maßnahmen umgesetzt werden, u.a. zum Umstieg auf CO2-arme Verkehrsträger bzw. umweltfreundliche/öffentliche Verkehrssysteme. \n\n   \n\n  Für Spezifisches Ziel 2:  \n\n  Maßnahme 14 (M14_STD_IP4e_MN2: Smart City Steiermark: Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz  \n\n Gefördert werden Projekte im Zusammenhang mit der Anwendung ressourcen- und energieeffizienter Technologien sowie erneuerbarer Energieträger in neu zu entwickelnden Gebieten (z.B. Industriebrachen, Stadterweiterungsgebiete) oder städtischen Sanierungsgebieten und mit der gesamtenergetischen Optimierung von neu zu errichtenden Gebäuden bzw. Revitalisierung / thermischer Sanierung von Bestandsbauten. Es werden auch entsprechende Grundlagenarbeiten unterstützt, z.B. im Bereich smart-urban-data, insbesondere in Kombination mit intelligenten Gebäudetechnologien).Vorzugsweise handelt es sich um Demonstrations- oder Signalprojekte. Dies umfasst u.a.: \n\n  Energieeinsparung durch Reduktion des Energieverbrauches, Abwärmeauskopplung bzw. -nutzung  Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energieträger, (lokale) Energienetze  Einsatz und Anwendung neuester Technologien durch Förderung innovativer Pilotprojekte  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, Intermediäre bzw. Beratungseinrichtungen, öffentliche und private Trägereinrichtungen, Unternehmen, gemischte Projektträgerschaften \n\n Territoriale Ziele: Keine expliziten territorialen Ziele \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4f","specific_objective_code":"SO4f","specific_objective_name":"Ausbau von F&E- und Innovations-Kompetenz im Bereich der erneuerbaren Energien, Energietechnologien und energieeffizienten Lösungen in Betrieben und Forschungseinrichtungen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme   15 (M15_CO2_IP 4f_MN1): F&E&I-Projekte in CO2-relevanten Bereichen  \n\n Es sollen neue (technologische) Schwerpunkte sowie Forschungskompetenzfelder entlang regionaler Stärkefelder in CO2-relevanten Forschungsfeldern aufgebaut werden. Voraussetzung ist, dass diese längerfristig den regionalen Kompetenzaufbau unterstützen und gleichzeitig eine Verwertungsperspektive aufweisen. \n\n Darüber hinaus werden betriebliche F&E&I-Projekte zur Entwicklung bzw. Übernahme von Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien und Energietechnologien sowie energieeffizienter Lösungen und ihres Einsatzes finanziert. Gefördert werden vordringlich F&E&I-Projekte in den Themen erneuerbare Energien, Energietechnologien und energieeffiziente Lösungen mit CO2-Bezug. Dies kann auch die Weiterentwicklung oder Umsetzung von F&E-Ergebnissen aus z.B. HORIZON 2020 umfassen. Beispielsweise kommen hier auch Demonstrationsprojekte bzw. Projekte mit Vorbildcharakter zur Umsetzung. Neben Projekten der experimentellen Entwicklung können sowohl technische Durchführbarkeitsstudien als auch sozialwissenschaftlich ausgerichtete Studien zur Untersuchung der Marktakzeptanz neuer, innovativer CO2-armer Technologien bei NutzerInnen gefördert werden. Darüber hinaus können integrierte Entwicklungskonzepte (z.B. im Rahmen von Smart-City-Initiativen) durch betriebliche Maßnahmen ergänzt werden. \n\n  [Box] Beispiel: Forschungs-Calls OÖ zu Energie- und Ressourceneffizienz:  \n\n Mit Hilfe der EU-Mittel werden im Rahmen der Umsetzung des Wirtschafts- und Forschungsprogramm OÖ 2014-2020 Calls zu Forschungs- und Innovationsprojekten im Themenbereich Energie- und Ressourceneffizienz durchgeführt. Damit werden in den regionalen Stärkefeldern neue Konsortien gebildet und Forschungskompetenz aufgebaut bzw. vertieft.  [Box Ende]  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Unternehmen, FTEI-Einrichtungen und Hochschulen, Arbeitsgemeinschaften zwischen FTEI-Einrichtungen bzw. Hochschulen und Unternehmen bzw. öffentlichen Trägern (z.B. Kommunen). \n\n Territoriale Ziele: Keine explizite territoriale Zielsetzung \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"SO1a3","specific_objective_name":"Stärkung der Metropole Wien als europäischer Top-Forschungsstandort","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 16 (M16_STD_IP1a_MN1): Forschungs- und Technologieinfrastruktur  \n\n Es sind der Auf- und Ausbau von F&E-Infrastrukturen (Laboreinrichtungen, Mess- und Testeinrichtungen, einschließlich allfälliger baulicher Adaptierungen etc. und des projektbezogenen Betriebs) vorgesehen, um spezifische Stärkefelder (bspw. Umwelttechnologien) zu vertiefen oder Zentren in Richtung internationaler Ausrichtung zu entwickeln. Es sind Maßnahmen geplant, die beispielhaft genannt werden: \n\n Es sollen an Wiener Standorten international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungsinfrastrukturzentren (Shared Research Facility Centers) mit zukunftsweisenden thematischen Forschungsschwerpunkten zur gemeinschaftlichen Nutzung etabliert und neue Dienstleistungs- und Nutzungskonzepte bzw. –modelle entwickelt werden. Mit der Bündelung von Forschungsressourcen in zentralen Einrichtungen soll eine hohe Verfügbarkeit technisch hochwertiger Infrastruktur und die Professionalisierung von Dienstleistungen ermöglicht werden. Daher wird bei der Anschaffung und Nutzung der Forschungsinfrastruktur besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass dies gemeinsam durch wissenschaftliche Organisationen und Unternehmen erfolgt. \n\n Es soll darauf geachtet werden, dass ein möglichst breites Spektrum an verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen mit den anzuschaffenden Forschungsinfrastrukturen bedient werden können (im Sinne einer verbesserten Zugänglichkeit). \n\n Darüber hinaus sollen auch Forschungsinfrastrukturen, die von transnationaler und interregionaler Bedeutung sind, umgesetzt werden. Dazu ist beispielsweise ein im Rahmen der EU-Donauraumstrategie zentrales Projekt geplant, das in Wien zur Umsetzung kommen und mit Hilfe von IWB/EFRE unterstützt werden soll. Das geplante Labor entspricht den Anforderungen zukünftiger Forschungsthemen und etabliert die Stadt Wien zu einem der wichtigsten wasser- und fließgewässerbezogenen Forschungszentren weltweit. \n\n  [Box] Beispiel Projekt 2014-2020: „Responsible River Modelling Center“ (RRMC) – Wasserbaulabor in Wien  \n\n Das RRMC soll dazu beitragen, ablaufende Prozesse in Flüssen besser zu verstehen, mathematische Modelle zur Prozessbeschreibung zu entwickeln, die Auswirkungen von flussbaulichen Maßnahmen zu prognostizieren sowie innovative wasserbauliche Methoden zur Verbesserung von Schifffahrt, Energiewirtschaft, Hochwasserschutzes und Ökologie zu entwickeln. Außerdem sollen im neuen Labor Maßnahmen zur Problemlösung in verschiedenen wasserbaulichen Themenbereichen entwickelt werden (Stauraumverlandung, Fahrwassertiefe, Uferrückbau, Sohlstabilisierung, Gewässervernetzung).  [Box Ende]  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, Stiftungen und Fonds, Hochschulen, FTEI-Einrichtungen und Trägereinrichtungen, Zusammenschlüsse von FTEI-Einrichtungen und Unternehmen, andere juristische Personen (die keine Personengesellschaften sind) \n\n Territoriale Ziele: Stadtgebiet Wien \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Offrir aux demandeurs d’emplois et aux travailleurs occupés des formations à haute valeur ajoutée, et des services de validation des compétences et acquis de l’expérience","actions_to_be_supported":" Trois orientations seront privilégiées dans le cadre de cette priorité d’investissement : \n\n  Promotion de la validation des compétences et de la valorisation des acquis de l’expérience (ACTION 1);  Soutien de formations à haute valeur ajoutée (ACTION 2) ;  Formation des enseignants et des formateurs et accompagnateurs, en ce y compris les tuteurs en entreprises (ACTION 3).  \n\n   Action 1 : Promotion de la validation des compétences et de la valorisation des acquis de l’expérience   \n\n Le thème de la validation des apprentissages non formels et informels, ainsi que de la valorisation des acquis de l’expérience fait partie intégrante de la logique d’apprentissage tout au long de la vie. \n\n Une articulation entre les profils métiers développés par le service francophone des métiers et des qualifications (SFMQ) et les travaux du consortium de validation des compétences (référentiels compétences, titres de compétences) permet une reconnaissance institutionnalisée du titre de compétences pour tous les acteurs de la formation ou de l’emploi. \n\n Enfin, il importe de souligner que le dispositif de validation des compétences et de la valorisation des acquis de l’expérience tel qu’il est développé aujourd’hui en Belgique francophone répond aux prescrits pour rentrer dans le cadre européen des certifications (CEC). \n\n Seront soutenus prioritairement les actions de  validation des compétences. \n\n Seront également soutenus l&#39;accompagnement et la  préparation des candidats au jury de validation des compétences, en ce y compris les personnes qui auront bénéficié d’une guidance, d’un diagnostic d’identification des compétences dans le cadre l’axe 3. \n\n  Publics cibles :  \n\n  Travailleurs occupés, dont les travailleurs occupés âgés ;  Demandeurs d’emplois, dont demandeurs d’emplois de longue durée et demandeurs d&#39;emploi âgés ;  Les apprenants, terme utilisé par l’opérateur public wallon chargé de la formation dans les PME (IFAPME) et désignant toute personne participant en son sein à une formation.   \n\n  Bénéficiaires finaux  : \n\n  Wallonie : les centres de validations des compétences, le consortium de validation des compétences  Bruxelles : les centres de validation des compétences, le consortium de validation des compétences.  \n\n  Organismes intermédiaires : \n\n  Wallonie : le CCG Enseignement de promotion sociale, le FOREM, l’IFAPME, le CCG Enseignement supérieur et universitaire.  Bruxelles : BRUXELLES FORMATION ;  le CCG Enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie et Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Action 2 : Soutien de formations à haute valeur ajoutée   \n\n S’inscrivant de plain pied dans une perspective de formation tout au long de la vie, cet objectif spécifique couvre prioritairement les activités de formation professionnalisante, c’est-à-dire les activités de formation visant l’amélioration des compétences et des capacités d’adaptation des personnes actives occupées ou inoccupées. \n\n Une priorité sera accordée aux formations qualifiantes à haute valeur ajoutée (c’est-à-dire contribuant explicitement au maintien de l’emploi ou générateur d’emploi. Pour une définition de la notion de « formation à haute valeur ajoutée », voir point &#34;1.1.1.Description de la stratégie du programme&#34;), ou couvrant des métiers émergeant et d’avenir. \n\n Y sont intégrées également les cellules de reconversion industrielle, accueillant principalement des travailleurs âgés. \n\n  Publics cibles :  \n\n  Apprenants, terme utilisé par l’opérateur public wallon chargé de la formation dans les PME (IFAPME et désignant toute personne participant à une formation en dehors du système d’enseignement obligatoire ou universitaire ;   Travailleurs occupés, dont les travailleurs occupés âgés ;  Demandeurs d’emploi, dont demandeurs d’emplois de longue durée et demandeurs d’emplois âgés.  \n\n   Bénéficiaires finaux :   \n\n  Wallonie : centres de compétence et de formation et assimilés ; organismes privés  agréés et reconnus à cette fin, et dont la compétence est reconnue ; AWTIC.   Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION et ses partenaires.  \n\n  Organismes intermédiaires:   \n\n  Wallonie : CCG Enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement supérieur et universitaire ; FOREM ; IFAPME.  Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie et Bruxelles (COCOF). \n\n   Action 3 : Formation des enseignants et des formateurs et accompagnateurs, en ce y compris les tuteurs en entreprise   \n\n Afin d’accroître les liens, les synergies entre le champ de la formation et le champ économique, et de renforcer la promotion de l’éducation tout au long de la vie en relation étroite avec l’évolution de l’emploi et des qualifications, il est proposé que le Fonds social européen continue à soutenir la formation du personnel chargé de la formation des étudiants, des travailleurs occupés et des demandeurs d&#39;emploi. \n\n Cette intervention contribuera à la promotion et à l’amélioration de la formation professionnelle, de l’éducation et du conseil, dans le cadre d’une politique de formation tout au long de la vie. \n\n Afin que les compétences professionnelles et pédagogiques des enseignants et des formateurs et accompagnateurs intègrent l&#39;évolution des qualifications au sein des entreprises et des métiers, le Fonds social européen soutiendra des actions de formation en leur faveur se déroulant dans des cadres les plus proches des cadres réels que rencontreront leurs publics. \n\n A cet effet une priorité sera accordée aux actions de formation des enseignants et des formateurs et accompagnateurs organisées en partenariat avec les entreprises. \n\n Les actions déployées par les autres partenaires viseront entre autres les domaines suivants : \n\n  Les formations spécialisées en lien avec l&#39;évolution des qualifications, des profils professionnels et des métiers ;  Les immersions en entreprise ;  Les formations à et via de nouveaux outils et démarches pédagogiques, notamment dans le domaine des technologies de l’information et de la communication (TIC), en lien avec l&#39;évolution du marché de l’emploi ;  Les formations à des outils pédagogiques et méthodes promouvant l’accrochage scolaire.  \n\n La formation des tuteurs en entreprise en Wallonie et à Bruxelles pourra également être financée par le FSE, tâche confiée par les entreprises principalement aux travailleurs âgés. \n\n L’e-learning étant considéré comme un outil fondamental pour appuyer la formation, cet objectif spécifique visera également à encourager le développement de l’utilisation de l’e-learning pour assurer les formations prévues dans cet axe. Il s’agira donc de développer des programmes de formation continue à l’intention des formateurs et accompagnateurs, animateurs, enseignants qui utilisent l’e-learning. \n\n Il s’agit également de promouvoir les actions menées par des structures spécialisées qui envisagent les nouvelles technologies de l’information et de la communication comme instrument ou comme objet d’apprentissage et de développement économique. \n\n Afin d’accroître l’effet levier de ce types d’actions, il conviendra de les intégrer dans un portefeuille de projets spécifique, de manière à les intégrer dans un cadre précis et cohérent. \n\n  Public cible  : \n\n  Enseignants, formateurs, accompagnateurs ; tuteurs en entreprise dont les travailleurs âgés  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : Les centres de compétence et de formation et assimilés labellisés ou en voie de l’être ; Opérateurs privés agréés et  reconnus à cet effet et dont la qualité est reconnue ;  Bruxelles : le SFPME et son partenaire EFPME ; le service PHARE et ses partenaires conventionnés ; Bruxelles Formation et ses partenaires.  \n\n  Organismes intermédiaires  : \n\n  Wallonie : Le FOREM, L’IFAPME et les centres de formations agréés; le CCG enseignement obligatoire, en ce y compris les CTA ; le CCG enseignement de promotion sociale ; l’AWIPH, le CCG Enseignement supérieur et universitaire.  Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION, le CCG enseignement obligatoire (en ce y compris les CTA) ; le CCG enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie et Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10.1","specific_objective_name":"SCHOOLGAANDE JONGEREN VALLEN NIET UIT","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n   Schoolgaande jongeren   \n\n De groep ’voortijdige schoolverlaters’ valt uiteen in een groep jongeren die heel veel competenties missen en een groep die net geen eindkwalificatie behaalt, nl. de ‘klassieke risicoleerling’ met veel problemen en heel fragmentaire schoolloopbaan, maar ook de jongere die na een ’normale’ schoolloopbaan op het einde van de leerplicht beslist ’ermee op te houden’. \n\n Indien acties binnen deze investeringsprioriteit aan bod komen, moeten deze complementair zijn aan de acties die momenteel al regulier door het onderwijssysteem worden opgenomen.  Voor specifieke doelgroepen kunnen dergelijke acties ook in de aanpak opgenomen worden van de prioriteit 3, specifiek doel 2, nl. ‘achtergestelde groepen’. \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Ook in het kader van de  GTI Limburg , zullen acties binnen deze investeringsprioriteit ondernomen worden. \n\n Sommige acties kunnen een effect hebben op de versterking van de  koolstofarme economie . \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Onderwijsinstellingen en ondersteunende dienstverleners. \n\n   \n\n  Actiedomeinen : \n\n Vroegtijdig schoolverlaten blijft een belangrijk en complex probleem. De diverse componenten van dit probleem worden geduid in een Europees referentiekader. \n\n Het verlagen van het aantal vroegtijdige schoolverlaters vereist in de eerste plaats een  preventieve aanpak , gevolgd door  interventies  die worden gestart op het moment dat een  leerling het leerplichtonderwijs dreigt te verlaten  aangevuld met  compenserende  acties voor die jongeren die ongekwalificeerd uitvallen. Verder moet het actieplan maatregelen omvatten rond  monitoring, analyse/identificatie  en  coördinatie  van het beleid. \n\n  Gezien de uitgangspunten inzake actiegerichtheid zet dit Operationeel Programma niet in op de acties inzake monitoring, analyse/identificatie en coördinatie van het beleid (geen capacity building).  De compenserende acties vinden hun weg in de tweede specifieke doelstelling van prioriteit ‘loopbaanbeleid curatief’, nl. duurzame integratie op de arbeidsmarkt van jongeren, met name jongeren die geen werk hebben en geen onderwijs of opleiding volgen (investeringsprioriteit 9.2).  \n\n De focus van deze investeringsprioriteit ligt op de  preventieve aanpak , gevolgd door interventies die worden gestart op het moment dat een  leerling het leerplichtonderwijs dreigt te verlaten . \n\n De actieradius ligt vooral op activiteiten ter versterking van \n\n  de studiekeuze  het leren en werken  het tegengaan van de ongekwalificeerde uitstroom  …  \n\n   \n\n   Preventie   \n\n Vooral in het stelsel leren en werken is de kans op vroegtijdige uitval groot.  Op basis van de evaluatie van het stelsel leren en werken, die in het najaar 2014 zal beëindigd worden, zullen acties afgesproken worden, die via deze prioriteit aan bod kunnen komen.  Vooral die acties die de inzet van arbeidsmarktinstrumenten in een schoolse beogen, zullen in deze prioriteit hun invulling krijgen.  Het doel hiervan is om aan die jongeren die dreigen uit te vallen een alternatief traject aan te bieden dat een nieuw perspectief biedt en gebaseerd is op de find, mind, bind-methodiek. \n\n Voorbeelden zijn : het toepassen van vormen van opleidingstrajecten waarbij onderwijs en VDAB samen toeleiden naar een onderwijskwalificatie, de uitrol van IBO-DO en andere preventieve projecten. \n\n Verder worden innovatieve manieren om actueel beroepsgericht onderwijs aan te bieden via samenwerking met onder meer bedrijven en arbeidsmarktactoren. \n\n Ook acties voor samenwerking tussen onderwijs en arbeidsmarkt in het domein van studie- en beroepskeuzebegeleiding kunnen in deze investeringsprioriteit aan bod komen. \n\n   Interventie   \n\n Spijbelen geldt als een sterke voorspeller van vroegtijdig schoolverlaten. Het actieplan ‘spijbelen en andere vormen van grensoverschrijdend gedrag’ is een belangrijke interveniërende actie, die via de reguliere aanpak zal gesubsidieerd worden, evenals het werken met rolmodellen (zie succesvolle tutoringprojecten aangestuurd door hogescholen en universiteiten). \n\n Het ESF zal vooral inzetten op projecten op het snijvlak onderwijs-arbeidsmarkt.  Deze zgn. transitietrajecten hebben aangetoond dat het zinvol is dat organisaties als vb. GTB (gespecialiseerde trajectbepaling en –begeleiding) met leerplichtige leerlingen werkt om de transitie naar werk te bevorderen (project TRANSPOP). Het is een belangrijk gegeven dat de trajectbepalingsfase reeds tijdens de schoolfase gebeurt. \n\n Ook uit de bevindingen van het ESF-project J&#64;ws gericht op OV3-leerlingen van het BUSO, bleek het belang van het vroegtijdig inzetten van trajectbegeleiding (door GTB of VDAB) op de school. Het is immers belangrijk dat een overdracht steeds warm, tijdig en sluitend kan gebeuren. \n\n GTB en VDAB stemmen momenteel intern af inzake eventuele aanpassing van de regelgeving en verankering van transitietrajecten binnen de reguliere werking van GTB. Verder zal onderzocht worden of en hoe sectoren hieraan een bijdrage kunnen leveren. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"I9.2","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER DE SOCIAAL-ECONOMISCHE INTEGRATIE VAN GEMARGINALISEERDE GEMEENSCHAPPEN ZOALS DE ROMA","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn  innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  \n    De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan; \n     De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.2  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 9, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 9. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.2  komen alle uitwisselingen aan bod mbt  een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020 \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"I9.5","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER SOCIAAL ONDERNEMERSCHAP EN SOCIALE ECONOMIE","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  \n    De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan; \n     De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.5  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 9, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 9. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.5  komen alle uitwisselingen aan bod mbt  een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020 \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"I10.3","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER EEN LEVEN LANG LEREN","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan;  De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 10.3  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 10, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 10. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 10.3  komen alle uitwisselingen aan bod mbt  een leven lang leren, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020 \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooiien. \n\n   \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"OS1.1","specific_objective_name":"Augmenter les capacités de recherche appliquée en lien avec les enjeux prioritaires identifiés dans le diagnostic","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 1.1 : Augmenter les capacités de recherche appliquée en lien avec les enjeux prioritaires identifiés dans le diagnostic    \n\n   1.1.1 Soutien à des projets et des équipements de RDI qui comprennent de réelles applications économiques et/ou sociétales    \n\n Compte tenu des constats et enjeux formulés, cet objectif spécifique vise à soutenir des équipements et des projets de recherche appliqués dans les filières porteuses. Dans cette perspective, les projets soutenus devront faire preuve, d’une part, de leur capacité à générer des retombées positives en matière d’emplois et d’activités économiques durables en RBC par leur contribution au développement de filières. Ce type d’intervention pourra financer, par exemple : \n\n  \n    Des projets et équipements de recherche concernant des problématiques telles que la valorisation des déchets de construction, le traitement du cancer, ou encore le développement de l’alimentation durable en milieu urbain, etc. \n     \n    Des équipements de recherche liés aux filières porteuses \n     \n\n   \n\n   1.1.2 Soutien à des projets de recherche  qui visent à répondre aux enjeux prioritaires identifiés dans le diagnostic    \n\n Il s’agit de réaliser des études et analyses stratégiques concernant différents types d’actions qui méritent d’être mises en œuvre à Bruxelles pour répondre aux enjeux prioritaires. Ce type d’actions vise, en outre, à travers des projets de recherche appliquée spécifiques, à apporter des réponses aux problématiques de la Région liées à l’amélioration du métabolisme urbain. \n\n Exemple d’action : \n\n  Création de plates-formes thématiques qui contribuent à la transition de Bruxelles vers une Smart City  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 1.2 : Accroitre l&#39;innovation au sein des PME   \n\n   1.2.1 Actions qui visent à appuyer la mise sur le marché des projets d’innovation des PME   \n\n Ce type d’interventions vise à soutenir la création et la mise sur le marché de nouveaux produits par les PME. Il s’agit de développer des services (transfert de technologie), et outils visant à faciliter le développement de l’innovation au sein des PME dans les filières porteuses. En outre, des outils de soutien à l’innovation non technologique sont également susceptibles d’être financés. \n\n Des actions telles que des aides financières ou un accompagnement aux PME pour qu’elles mettent sur le marché un concept ou un produit innovant pourront être financées dans ce cadre. \n\n Exemple d’action : \n\n  Développement d’outils de diffusion de nouvelles technologies en support au capacity building.  \n\n   \n\n   1.2.2 Actions qui visent à développer des lieux d’expérimentation et infrastructures permettant de tester les projets de R&D    \n\n On constate, à Bruxelles, qu’entre le moment des activités de recherche et la commercialisation, il manque d’espaces et d’outils d’expérimentation des projets. Dès lors, ces interventions visent à soutenir la mise en place de lieux d’expérimentation dans lesquels les entrepreneurs peuvent confronter leurs projets au marché en vue de l’affiner et de limiter leur prise de risque. Ce type d’intervention doit permettre de contourner les freins liés à l’incertitude et à l’aversion au risque (particulièrement prégnants dans les secteurs en transition ou pour les nouveaux modèles d’activités) et, par là, de faciliter la création d’activités innovantes et le développement de nouveaux projets. \n\n Voici quelques exemples d’actions qui pourront être soutenue dans ce cadre : \n\n  Développer des livings labs[1] dans l’objectif de tester « grandeur nature » des services, des outils, des technologies ou des usages nouveaux tant pour les valoriser auprès des PME’s que des clients potentiels.  Utiliser le potentiel des marchés publics innovants  Test de l’activité au sein d’une couveuse d’entreprises, de coopératives ou d’incubateurs.  \n\n   \n\n  [1] Un Living Lab, littéralement, ‘laboratoire vivant’ regroupe différents types d’acteurs publics, privés et du monde de la recherche avec l’objectif de tester des services, des produits, des outils ou encore des usages nouveaux en conditions réelles, « grandeur nature ». Il s’agit donc de sortir la recherche des laboratoires pour la confronter à la vie de tous les jours des habitants bruxellois, afin d’apprécier les usages potentiels de ces innovations. Le Living lab implique une étroite coopération entre les acteurs impliqués, en ce compris les utilisateurs potentiels. Il s&#39;agit de favoriser l&#39;innovation ouverte, partager les réseaux et impliquer les utilisateurs dès le début de la conception.  \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SO1b3","specific_objective_name":"Verstärkung der Innovationsfähigkeit der Wiener Unternehmen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 17 (M17_STD_IP1b_MN1): Innovationsdienstleistungen  \n\n Es werden Innovationsdienstleistungen in Schwerpunktthemen wie z.B. Smart ICT, Life Sciences, Smart Solutions und Smart Production und Interventionsfeldern aufgebaut bzw. weiterentwickelt. Zur verbesserten Unterstützung von Wiener Unternehmen, die in Forschungs- und Entwicklungsprojekten neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren entwickeln und auf den Markt bringen, sollen spezifische Dienstleistungen angeboten werden wie Information und Beratung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte (bspw. zu den Themen Finanzierung, mögliche Entwicklungspartner), Vernetzung und Matching, Aufbau von Expertise (aktuelle Datenerhebungen, Studien) und die Verbesserung von Technologie-Awareness. Zentral ist dabei auch die Vernetzung von Unternehmen mit Entwicklungspartnern und Pilotkunden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtverwaltung. Es wird pilothaft für Wien eine nachfragestimulierende Maßnahme im Bereich der öffentlichen Beschaffung durchgeführt. Dies unterstützt die Unternehmen in der Markteinführung und -expansion mit innovativen Produkten und Leistungsangeboten. \n\n  [Box] Beispiel 2014-2020: Fortsetzung einer Pilotinitiative Wien: Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung  \n\n Innovationsförderung an der Nahtstelle zwischen Produkt- und Serviceinnovationen und der öffentlicher Verwaltung: Geplant sind die Umsetzung von Pilotprojekten im Bereich der innovationsfördernden öffentlichen Beschaffung (kommerzielle und vorkommerzielle Beschaffung) auch im Zusammenhang mit barrierefrei nutzbaren Produkten und Dienstleistungen und der Aufbau eines Innovationsmanagements in öffentlichen Einrichtungen, einschließlich der notwendigen Schulungen (WienWin). Diese Vermittlungsleistung und die nachfrageorientierte Innovationsförderung fördern die Unternehmen insbesondere in der Phase der Markteinführung.  [Box Ende]  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Agenturen der Stadt Wien und Trägereinrichtungen für Innovationsdienstleistungen, Körperschaften öffentlichen Rechts, Gebietskörperschaften, Institutionen im Eigentum von Gebietskörperschaften, Stiftungen und Fonds, Hochschulen, andere juristische Personen (die keine Personengesellschaften sind) \n\n Territoriale Ziele: Stadtgebiet Wien \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SO4e3","specific_objective_name":"Reduktion von CO2-Emissionen in städtischen Gebieten Wiens durch neue Technologien","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 18 (M18_STD_IP4e_MN1): Ressourcen- und energieeffiziente Entwicklung im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung  \n\n   \n\n  Maßnahmen für Spezifisches Ziel 1 (Wien, im Rahmen von Smart City Umsetzungsprojekten)  \n\n Folgende beispielhafte Maßnahmen sind vorgesehen: \n\n   Demonstrationsprojekte zur Förderung ressourcen- und energieeffizienter sowie emissionsarmer Technologien:   Gefördert werden Demonstrationsprojekte im Zusammenhang mit der Anwendung ressourcen- und energieeffizienter Technologien sowie erneuerbarer Energieträger. Die Maßnahme umfasst auch mögliche Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung im Bereich der Ressourcen- und Energieeffizienz im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung.  Ziel ist der beispielhafte Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern und die Förderung ressourcen- und energieeffizienter Technologien bei neu zu errichteten Gebäuden im Bereich von Bürogebäuden und anderen Nicht-Wohngebäuden (bspw. „Plus Technologiezentren“, die mehr Strom erzeugen als verbrauchen). Beispielsweise handelt es sich hier um Demonstrations- oder Signalprojekte, bei denen neueste Technologien zur Anwendung kommen. \n\n   Quartiersmanagement ressourcenschonende Betriebsgebiete:     Flächensicherung und Quartiersmanagement für Betriebsgebiete sind eine Leitinitiative des Stadtentwicklungsplanes 2025. Es sollen Maßnahmen gefördert werden, die Flächensicherung und Quartiersmanagement für Betriebsbau- und Industriegebiete mit geringem Ressourceneinsatz und Energieverbrauch verbinden. Die produzierende Wirtschaft mitsamt den industrienahen Dienstleistungen bildet trotz des strukturwandelbedingten Beschäftigtenrückgangs in der Produktion nach wie vor einen wesentlichen Bestandteil der Wertschöpfungsaktivitäten der Stadt und ist für ein hohes Innovations- und Forschungsniveau unverzichtbar. Um Betriebsstandorte abzusichern, sind neue Modelle für die Flächensicherung, Vermarktung und Ausrichtung auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz notwendig. \n\n   Nachhaltige städtische Mobilitätslösungen:   Gefördert werden Demoprojekte zur Verbesserung nachhaltiger Mobilität im städtischen Raum. Hierzu werden Konzepte umgesetzt, u.a. zum Umstieg auf CO2-arme Verkehrsträger bzw. umweltfreundliche/öffentliche Verkehrssysteme sowie deren Optimierung. Darüber hinaus können Vernetzungsprojekte für sanfte Mobilität, multimodulare Mobilitätsangebote sowie Projekte zu Fragen der Smart-City-Logistik durchgeführt werden. Infrastrukturelle Maßnahmen können dann gefördert werden, wenn sie in ein Gesamtkonzept eingebettet sind. \n\n [Box]  Beispiele für geplante Demoprojekte im Bereich ressourcen- und energieeffizienter Technologien:  \n\n Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern durch ein Kleinkraftwerk auf der Donauinsel. \n\n CO2-arme Energieversorgungseinheiten bei einem betrieblichen Gebäude (bspw. Ausbau von Photovoltaik-Anlagen für gebäudeübergreifende Stromversorgung, Errichtung CO2-armer solarthermischen Anlagen, integrierte Fassadentechnologien; smart-heat-grids). \n\n  Beispiel für ressourcenschonendes Quartiersmanagement:  \n\n In Floridsdorf soll durch ein aktives Quartiersmanagement der Betriebsstandort aktiv vermarktet und Kooperationspotenziale zwischen Betrieben realisieren werden und gleichzeitig ein ressourcenschonendes und energieeffizientes Wirtschaften gefördert werden. \n\n  Beispiele für geplante Demoprojekte im Bereich nachhaltige städtische Mobilität  \n\n Optimierung der Führung des Öffentlichen Verkehrs am Nepomuk-Berger-Platz (16. Bezirk) unter Bedachtnahme umfassender Barrierefreiheit und der Aufwertung des öffentlichen Freiraumes. [Box Ende] \n\n   \n\n  Maßnahmen für Spezifisches Ziel 2 (Stadtregionen Oberösterreich):  \n\n Pilothafte Umsetzungsprojekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes durch nachhaltige Mobilitätsmaßnahmen in Oberösterreichs Stadtregionen. \n\n Auf Basis von integrierten Strategien zur nachhaltigen Entwicklung von Stadtregionen Oberösterreichs werden Umsetzungsprojekte gefördert, die durch Maßnahmen zur Förderung der Nahmobilität den CO2-Ausstoß in der Stadtregion senken. Dies kann beispielsweise umfassen: \n\n  Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs im Alltagsverkehr (z.B. Anlage von Radschnellwegen, Beseitigung von Schwachstellen im bestehenden Radwegenetz, Anlage interkommunaler Radverbindungen)  Maßnahmen zur Attraktivierung von Fußwegenetzen (z.B. Anpassung an unterschiedliche Nutzergruppen - Barrierefreiheit, Herstellung der Durchlässigkeit von Siedlungen und Stadtquartieren für Fußgänger, Aufenthaltsqualität im öffentl. Raum verbessern)  Förderung betrieblicher Mobilitätskonzepte, Förderung von Nahmobilität an Schulen  Verbesserung der Zugänglichkeit zum Öffentlichen Verkehr z.B. durch Park & Ride bzw. Bike & Ride Anlagen an ÖV-Knoten  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, öffentliche und private Trägereinrichtungen, Stiftungen und Fonds, Hochschulen, andere juristische Personen (die keine Personengesellschaften sind) \n\n Territoriale Ziele: Spezifisches Ziel 1: Stadtgebiet Wien /  Spezifisches Ziel 2: Städte, die im OÖ. Landesraumordnungsprogramm als Siedlungskernräume festgelegt sind, jeweils mit ihren Funktionsräumen \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SO4e4","specific_objective_name":"Reduktion von CO2-Emissionen in Stadtregionen Oberösterreichs","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 18 (M18_STD_IP4e_MN1): Ressourcen- und energieeffiziente Entwicklung im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung  \n\n   \n\n  Maßnahmen für Spezifisches Ziel 1 (Wien, im Rahmen von Smart City Umsetzungsprojekten)  \n\n Folgende beispielhafte Maßnahmen sind vorgesehen: \n\n   Demonstrationsprojekte zur Förderung ressourcen- und energieeffizienter sowie emissionsarmer Technologien:   Gefördert werden Demonstrationsprojekte im Zusammenhang mit der Anwendung ressourcen- und energieeffizienter Technologien sowie erneuerbarer Energieträger. Die Maßnahme umfasst auch mögliche Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung im Bereich der Ressourcen- und Energieeffizienz im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung.  Ziel ist der beispielhafte Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern und die Förderung ressourcen- und energieeffizienter Technologien bei neu zu errichteten Gebäuden im Bereich von Bürogebäuden und anderen Nicht-Wohngebäuden (bspw. „Plus Technologiezentren“, die mehr Strom erzeugen als verbrauchen). Beispielsweise handelt es sich hier um Demonstrations- oder Signalprojekte, bei denen neueste Technologien zur Anwendung kommen. \n\n   Quartiersmanagement ressourcenschonende Betriebsgebiete:     Flächensicherung und Quartiersmanagement für Betriebsgebiete sind eine Leitinitiative des Stadtentwicklungsplanes 2025. Es sollen Maßnahmen gefördert werden, die Flächensicherung und Quartiersmanagement für Betriebsbau- und Industriegebiete mit geringem Ressourceneinsatz und Energieverbrauch verbinden. Die produzierende Wirtschaft mitsamt den industrienahen Dienstleistungen bildet trotz des strukturwandelbedingten Beschäftigtenrückgangs in der Produktion nach wie vor einen wesentlichen Bestandteil der Wertschöpfungsaktivitäten der Stadt und ist für ein hohes Innovations- und Forschungsniveau unverzichtbar. Um Betriebsstandorte abzusichern, sind neue Modelle für die Flächensicherung, Vermarktung und Ausrichtung auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz notwendig. \n\n   Nachhaltige städtische Mobilitätslösungen:   Gefördert werden Demoprojekte zur Verbesserung nachhaltiger Mobilität im städtischen Raum. Hierzu werden Konzepte umgesetzt, u.a. zum Umstieg auf CO2-arme Verkehrsträger bzw. umweltfreundliche/öffentliche Verkehrssysteme sowie deren Optimierung. Darüber hinaus können Vernetzungsprojekte für sanfte Mobilität, multimodulare Mobilitätsangebote sowie Projekte zu Fragen der Smart-City-Logistik durchgeführt werden. Infrastrukturelle Maßnahmen können dann gefördert werden, wenn sie in ein Gesamtkonzept eingebettet sind. \n\n [Box]  Beispiele für geplante Demoprojekte im Bereich ressourcen- und energieeffizienter Technologien:  \n\n Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern durch ein Kleinkraftwerk auf der Donauinsel. \n\n CO2-arme Energieversorgungseinheiten bei einem betrieblichen Gebäude (bspw. Ausbau von Photovoltaik-Anlagen für gebäudeübergreifende Stromversorgung, Errichtung CO2-armer solarthermischen Anlagen, integrierte Fassadentechnologien; smart-heat-grids). \n\n  Beispiel für ressourcenschonendes Quartiersmanagement:  \n\n In Floridsdorf soll durch ein aktives Quartiersmanagement der Betriebsstandort aktiv vermarktet und Kooperationspotenziale zwischen Betrieben realisieren werden und gleichzeitig ein ressourcenschonendes und energieeffizientes Wirtschaften gefördert werden. \n\n  Beispiele für geplante Demoprojekte im Bereich nachhaltige städtische Mobilität  \n\n Optimierung der Führung des Öffentlichen Verkehrs am Nepomuk-Berger-Platz (16. Bezirk) unter Bedachtnahme umfassender Barrierefreiheit und der Aufwertung des öffentlichen Freiraumes. [Box Ende] \n\n   \n\n  Maßnahmen für Spezifisches Ziel 2 (Stadtregionen Oberösterreich):  \n\n Pilothafte Umsetzungsprojekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes durch nachhaltige Mobilitätsmaßnahmen in Oberösterreichs Stadtregionen. \n\n Auf Basis von integrierten Strategien zur nachhaltigen Entwicklung von Stadtregionen Oberösterreichs werden Umsetzungsprojekte gefördert, die durch Maßnahmen zur Förderung der Nahmobilität den CO2-Ausstoß in der Stadtregion senken. Dies kann beispielsweise umfassen: \n\n  Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs im Alltagsverkehr (z.B. Anlage von Radschnellwegen, Beseitigung von Schwachstellen im bestehenden Radwegenetz, Anlage interkommunaler Radverbindungen)  Maßnahmen zur Attraktivierung von Fußwegenetzen (z.B. Anpassung an unterschiedliche Nutzergruppen - Barrierefreiheit, Herstellung der Durchlässigkeit von Siedlungen und Stadtquartieren für Fußgänger, Aufenthaltsqualität im öffentl. Raum verbessern)  Förderung betrieblicher Mobilitätskonzepte, Förderung von Nahmobilität an Schulen  Verbesserung der Zugänglichkeit zum Öffentlichen Verkehr z.B. durch Park & Ride bzw. Bike & Ride Anlagen an ÖV-Knoten  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, öffentliche und private Trägereinrichtungen, Stiftungen und Fonds, Hochschulen, andere juristische Personen (die keine Personengesellschaften sind) \n\n Territoriale Ziele: Spezifisches Ziel 1: Stadtgebiet Wien /  Spezifisches Ziel 2: Städte, die im OÖ. Landesraumordnungsprogramm als Siedlungskernräume festgelegt sind, jeweils mit ihren Funktionsräumen \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"SO6e","specific_objective_name":"Optimierung der Standort- und Siedlungsstrukturen und ökologische Aufwertung von Flächen zur Reduktion des Flächenverbrauchs in den Stadtregionen Oberösterreichs","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 19 (M19_STD_IP6e_MN1):   Optimierung der Standort- und Siedlungsstrukturen im Kontext von Stadtregionen Oberösterreichs  \n\n   Weiterentwicklung integrierter Strategien zu integrierten Stadtregionsstrategien:   Die  städtischen Strategien sind von den Stadtregionen (Kernstadt mit dem jeweiligen Verflechtungsraum) entsprechend den im OÖ Landesraumordnungsprogramm festgelegten Zielen im Sinne von Art. 7 der EFRE-Verordnung, inhaltlich  zu vertiefen und insbesondere im Hinblick auf die Verbindung zwischen Kernstadt und ihrem Verflechtungsraum im Umland weiterzuentwickeln. Dabei wird eine besondere Vertiefung raumrelevanter Aspekte erwartet. Dies wird durch stadtregionale Foren, die als Kooperationsplattform sowie Abstimmungs- und Entscheidungsgremium der Stadtregion dienen, gesteuert und im Prozess durch die Stadtregionsmanager unterstützt. Die Foren bestehen aus Vertretern der jeweiligen Kernstadt sowie Vertretern der Gemeinden des Verflechtungsraumes. Für die Etablierung dieser Foren und deren Betreuung werden oben beschriebene Stadtregionsmanager herangezogen. Die Vorhaben dieser Maßnahme umfassen insbesondere: \n\n  Die inhaltliche und territoriale Weiterentwicklung der städtischen Strategie in Richtung  einer gemeinsamen integrierten Strategie für die Stadtregionen;  die Ausarbeitung der damit einhergehenden partnerschaftlich erarbeiteten und auf den Entwicklungsstrategien aufbauenden umsetzungsfähigen Projekte.  \n\n  Unterstützung der Weiterentwicklung der Strategien und der Kooperation zwischen der Kernstadt und ihrem Verflechtungsraum durch Stadtregionsmanager:  Dem Aufbau und der Förderung der für eine gemeinsame Entwicklung als Stadtregion notwendigen Kooperationen zwischen den Verwaltungseinheiten kommt grundlegende Bedeutung zu. Daher bedarf es einer inhaltlichen Strategiebegleitung für die Stadtregionen. Diese soll in Form von Stadtregionsmanagern der Regionalmanagement OÖ. GmbH. als eigenes Vorhaben dieser Maßnahme sichergestellt werden. Die Städte und Gemeinden des Landes OÖ. und somit alle potentiellen Mitglieder der Stadtregionalen Foren sind durch Gesellschafteranteile in dieser gemeinnützigen Gesellschaft vertreten. Den jeweiligen Stadtregionsmanagern obliegt die Aufgabe, inhaltlich sicherzustellen, dass die Stadtregionale Strategie für die gesamte Stadtregion entwickelt wird, diese Strategie sich inhaltlich an den Vorgaben des LAROP orientiert und insbesondere die Weiterentwicklung für eine nachhaltige Entwicklung der Stadtregion gem. Art. 7 EFRE-VO behandelt. Weiters ist es Aufgabe der Stadtregionsmanager, durch ihre strategiebegleitende Funktion dafür zu sorgen, dass bei der Weiterentwicklung der Stadtregionalen Strategie entsprechende Überlegungen hinsichtlich Umsetzungsprojekten gemäß den Maßnahmen unter IP 4e und 6e aktiv betrieben werden. Im Detail werden die Stadtregionalen Foren insbesondere unterstützt durch: \n\n  Begleitung und inhaltliche Beratung der Stadtregionen bei der Überleitung von singulären städtischen Strategien hin zu integrierten Strategien für die Stadtregionen inkl. vorbereitende Arbeiten zur Gründung der stadtregionalen Foren;  Sicherstellung der Berücksichtigung der Ziele des LAROP sowie der besonderen Herausforderungen gem. Art. 7 EFRE-VO im laufenden Prozess der Strategieentwicklung;  Unterstützung und inhaltliche Beratung der Stadtregionen bei der Entwicklung und Realisierung von Umsetzungsprojekten gem. 4e und 6e;  \n\n Die Stadtregionsmanager sind damit inhaltlich-konzeptionell für die Implementierung der Stadtentwicklungsmaßnahmen nach Art. 7 EFRE-VO erforderlich. \n\n   Umsetzungsprojekte zur Optimierung der Siedlungsentwicklung und bestehender Siedungsstrukturen von Stadtregionen Oberösterreichs :  Entsprechende Maßnahmen zielen auf die Beseitigung auf die in den regionalen Strategien im Kontext der Stadt-Umland-Entwicklung erkannten zentralen Herausforderungen ab. Dazu zählt vor allem die Bewältigung des fortgesetzten Bedarfs an Flächen für Wohnen, Betriebe und Verkehr und dem daraus resultierenden verstärkten Nutzungsdruck auf Siedlungsränder (weitere Suburbanisierung) und innerstädtische Freiflächen. Durch Optimierungsmaßnahmen in der Nutzung bestehender Siedlungs- und Freiraumstrukturen soll der zusätzliche Flächenverbrauch reduziert werden und durch eine qualitative Aufwertung der Flächen die Umweltqualität der Stadtregion verbessert werden. \n\n Dies kann beispielsweise umfassen: \n\n  Entwickeln und Inwertsetzen von großflächigen Gewerbe- und Industriebrachen z.B. über neue Kooperationsformen von Standortentwicklern, Investoren etc. oder Weiterentwicklung bestehender großflächiger Betriebs-/Gewerbe-/Handelsbetriebsareale mit suboptimaler Nutzungs- und/oder Raumstruktur  Inwertsetzen von bestehenden nicht oder suboptimal genutzten baulichen Substanzen bzw. Flächen. Durch Aufwertung der Flächen erfolgt eine Wiederherstellung und Attraktivierung der Stadt- und Ortsteilzentren in ihrer städtebaulichen Substanz und Funktion.  Sicherung und Entwicklung der bestehenden innerstädtischen Grünstrukturen als Naturräume mit hoher Aufenthaltsqualität. Dabei wird auf eine besondere Förderung einer biodiversitätsfreundlichen Gestaltung des Grünraums geachtet  Sicherung und Entwicklung von attraktiven Naherholungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der Erreichbarkeit und der vielfältigen Nutzergruppen bzw. Vernetzung der innerstädtischen Grünstrukturen mit dem Umland.  \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, Vereine, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen \n\n Territoriale Ziele: Städte, die im OÖ. Landesraumordnungsprogramm als Siedlungskernräume festgelegt sind, jeweils mit ihren Funktionsräumen \n\n   \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"SO9b","specific_objective_name":"Aufwertung des öffentlichen Raumes und Umfeldverbesserung in benachteiligten städtischen Gebieten entlang des Wiener Westgürtels","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 20 (M20_STD_IP9b_MN1): Aufwertung in benachteiligten Stadtgebieten  \n\n In benachteiligten Bezirksteilen entlang des Westgürtels (Teile der Bezirke 6 bis 9 und 15 bis 18) wird die Aufwertung des öffentlichen Raumes im Rahmen einer nachhaltigen städtischen Entwicklung gefördert. \n\n Maßnahmen zur Umfeldverbesserung im öffentlichen Raum sowie der sozialen Vernetzung umfassen beispielsweise materiell investive Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raumes, Verbesserung der Freiflächensituation, bessere Durchwegung insbesondere zu öffentlichen Einrichtungen, Verbesserung der Vernetzung und Nutzbarkeit von Frei- und Grünräumen für alle Bevölkerungsgruppen. \n\n Die Aufwertung von Frei- und Grünräumen zielt auch auf die Verbesserung ihrer ökologischen Funktion und ihrer Bedeutung als wichtige Ressource im Rahmen der Klimawandelanpassungsstrategien ab. \n\n Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete und einem partizipativen und integrierten Ansatz verpflichtete Stadtentwicklungspolitik bedarf eines intensiven Miteinanders der be-teiligten Akteure, Organisationen, Institutionen sowohl in der Phase der Planung und Strategieentwicklung als auch in der Phase der Durchführung und Umsetzung von Maßnahmen. Die Umfeldverbesserung soll daher auf Grundlage einer übergeordneten stadtteilbezogenen Koordination und Prozessbegleitung erfolgen (z.B. nach dem bewährten Modell der Gebietsbetreuungen). Durch übergreifende Maßnahmen soll eine verbesserte Koordination aller im Stadtteil tätigen Einrichtungen, insbesondere der für Soziales, Bildung, Stadterneuerung, Diversität und Kultur zuständigen Institutionen erreicht werden. \n\n Die breite Einbeziehung der BürgerInnen und Stakeholderinteressen sowie von Gender Mainstreaming und Barrierefreiheit (soziale Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung) werden als Standards bei Planungs- und Koordinationsprozessen betont. \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, öffentliche und private Trägereinrichtungen, Stiftungen und Fonds, andere juristische Personen (die keine Personengesellschaften sind) \n\n Territoriale Ziele: Die Umsetzung erfolgt in Wien in den Bereichen entlang und westlich des Gürtels. Die Gebietsauswahl steht im Einklang mit der Smart City-Strategie Wiens und berücksichtigt den Wiener Stadtentwicklungsplan. Eine Bündelung der angeführten Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen und die Möglichkeit der Koppelung der Maßnahmen aus dem Ziel 4 werden angestrebt. \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8b","specific_objective_code":"SO8b","specific_objective_name":"Einbindung lokaler und regionaler Akteure zur Initiierung von Wachstumsimpulsen zur Schaffung und Sicherung von qualitätsvollen Arbeitsplätzen in den (Stadt-)Regionen der Steiermark","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 21 (M21_TED_  IP8b_MN1): Initiierung von endogenen Wachstumsimpulsen für Beschäftigung in Stadtregionen  \n\n Zur Initiierung urbaner Wachstumsprozesse werden Pilot-Maßnahmen auf Basis integrierter, regionaler Strategien gesetzt, mit dem Ziel, die Wachstumschancen in den Regionen zu erhöhen. Dies erfolgt im Kontext regionaler bzw. Stadt-Umland-Kooperationen und/oder zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit zentraler Orte. Je nach spezifischer Herausforderung sind (Investitions-) Vorhaben in unterschiedlichen thematischen Feldern möglich, wie z.B.: \n\n  Maßnahmen zur Sicherung und Entwicklung von Wirtschaftsstandorten im (stadt-) regionalen Kontext im Hinblick auf Beschäftigungsmöglichkeiten  (z.B. Standortentwicklungsinitiativen, Grundlagenarbeiten betreffend Kommunikationsanbindungen (Breitband), etc.).  Mobilitätsmaßnahmen - Nachhaltige Verkehrsentwicklung, die eine Anbindung von Umlandgemeinden in städtische Regionen ermöglichet, um durch die verbesserte Erreichbarkeit auch die Beschäftigungsfähigkeit von Personen aus dem Umland zu verbessern.  Attraktivierung der Stadtregion für Fach- und Schlüsselkräfte durch (Weiter-) Entwicklung des Ausbildungs-, Betreuungs- bzw. Erholungsangebotes in und im Nahbereich der Stadtregionen. Dies kann auch die Attraktivierung der innerstädtischen Räume umfassen.  \n\n Dies soll jeweils abgestimmt im Kontext von funktionalen Stadtregionen erfolgen. Der Aufbau tragfähiger und nachhaltiger Netzwerke und Kooperationen zwischen den Gemeinden und weiteren AkteurInnen soll dabei unterstützt werden. \n\n Die Maßnahmen sollen sich durch einen Pilot- und Vorbildcharakter für die Region auszeichnen. Sie sind derart ausgerichtet, dass sich die Wachstumsbedingungen für Beschäftigung in den Stadtregionen/Stadt-Umlandregionen verbessern. Förderbar sind u.a. die Erbringung von Analysen, Expertisen und Betreuungsleistungen sowie investive Maßnahmen. Die strategische Grundlage bilden übergeordnete Landesentwicklungsprogramme bzw.- leitbilder sowie regionale Entwicklungsleitbilder. \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Gebietskörperschaften, juristische Personen (inkl. Körperschaften öffentlichen Rechts), Personengesellschaften \n\n Territoriale Abgrenzung: im Sinne des Landesentwicklungsprogramms Steiermark bzw. des Landesentwicklungsleitbildes Steiermark: \n\n  Region „Steirischer Zentralraum“ mit der Entwicklungsachse nach Leibnitz bzw. Maribor und der Achse Weiz-Gleisdorf  der Technologie- und Wirtschaftsraum Obersteiermark  ergänzt um regionale Zentren mit ihren Funktionsräumen – Strategische Grundlagenarbeiten können das gesamte Landesgebiet bzw. Regionen umfassen  \n"}
,{"ms":"AT","ms_name":"Austria","cci":"2014AT16RFOP001","ver":"2.1","title":"Investments in Growth and Employment - ERDF","fund":"ERDF","priority":"A.5","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9d","specific_objective_code":"SO9d","specific_objective_name":"Verstärkte Einbeziehung lokaler Akteure in die Entwicklung und Umsetzung regionaler Entwicklungsstrategien Tirols","actions_to_be_supported":"  Maßnahme 22 (M22_TED_IP9d_MN1): CLLD Tirol: Pilothafter zukunftsorientierter Einsatz von &#34;Community led local development&#34;  \n\n Gefördert werden regional zwischen den ESI-Fonds abgestimmte CLLD-Projekte zur Steigerung der Effektivität der Programmumsetzung auf Basis einer integrierten regionalen Entwicklungsstrategie. Die Themenbereiche umfassen: (i) Innovation, (ii) KMU-Entwicklung, (iii) Energie, (iv) Stadt bzw. Stadt-Umland-Kooperationen, (v) Naturraummanagement und Klimawandel, (vi) Chancengleichheit und Zugänglichkeit (Barrierefreiheit). Diese stellen eine taxative Aufzählung der potenziellen Themen dar. \n\n Basis für die geförderten Projekte bildet eine integrierte regionale Entwicklungsstrategie, die sich an den Zielen der Programm- und Landesstrategie orientiert. Den entsprechenden Rahmen dazu stellt das Konzept „Regionalmangement 2020“ dar. Dieses wurde gemeinsam mit den regionalen Akteuren erarbeitet und berücksichtig vor allem auch die Umsetzung einer Multi-level-Governance-Struktur. Dadurch sollen sämtliche Projekte der Region optimal aufeinander abgestimmt werden. So wird eine effiziente Regional Governance erreicht, die einerseits Doppelgleisigkeiten vermeidet und andererseits Kräfte bündelt und dadurch innovative Wege in der Regionalentwicklung ermöglicht. \n\n   \n\n  Begünstige und territoriale Ziele  \n\n Begünstigte: Natürliche Personen, juristische Personen, Gebietskörperschaften \n\n Territoriale Ziele: Die Umsetzung erfolgt im Bundesland Tirol und dessen Regionen. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Les demandeurs d’emploi créent leur propre emploi ou leur propre entreprise","actions_to_be_supported":"   Action : Former et accompagner à l’(auto)-création d’emploi   \n\n En Wallonie, le Fonds social européen soutiendra l’accompagnement, la formation et le coaching des demandeurs d’emplois, notamment de longue durée, à la création de leur propre emploi et/ou entreprise. En Région de Bruxelles-Capitale, seules les actions de formation stricto sensu seront soutenues par le FSE (compétences COCOF); les actions d’accompagnement, d’orientations et de coaching étant des compétences régionales, elles pourraient émarger au PO FSE géré directement par ACTIRIS. \n\n Seront privilégiés les secteurs porteurs et générateurs d’emploi en ce compris, ceux œuvrant dans le champ de l’économie sociale. \n\n Ainsi les programmes de formation des futurs chefs d’entreprises pourront être soutenus par le FSE, en ce compris des actions liées à l&#39;entreprenariat féminin et des actions de type orientation des PME vers des opportunités « vertes ». \n\n Afin de coller au plus près aux réalités de travail et aux conditions du marché de l&#39;emploi, des stages en entreprises seront également promus dans une approche de complémentarité entre la formation théorique et la pratique professionnelle. Outre la recherche de stages en entreprises, le FSE financera la mise en œuvre de cette complémentarité et l&#39;encadrement des stagiaires. \n\n Il est proposé que la formation en alternance tant dans l’enseignement secondaire, dans l’enseignement supérieur qu’au sein des PME (contrats d’apprentissage) soit intégrée dans l&#39;objectif spécifique (OT 8.2) à l’insertion professionnelle des jeunes (Axe 4). \n\n En Wallonie, au travers de portefeuilles de projets, des projets « innovants » soutenant l’autocréation d’emploi tels que les Structures d’Accompagnement à l’autocréation d’emploi (SAACE) pourront être soutenus par le FSE afin de donner un effet de levier supplémentaire à l’esprit d’entreprise chez les personnes défavorisées, dont les demandeurs d’emploi de longue durée, par rapport à la création d’entreprises. \n\n Celles-ci permettent aux candidats, dont les demandeurs d’emploi, d’héberger leurs activités, le temps de valider la viabilité économique de leur projet. Ainsi, si le projet démontre sa viabilité, le candidat adopte effectivement le statut d’indépendant. Si au contraire, l’essai n’est pas concluant, la personne conserve l’ensemble de ses droits sociaux et se voit proposer une autre orientation vers un ou plusieurs opérateurs de formation ou d’insertion. \n\n De même pourront bénéficier de l’intervention du FSE dans le cadre de cette mesure, les programmes d’accompagnement et formation à la création d’entreprises proposés par les établissements de promotion sociale, d’enseignement supérieur ou universitaire et l’IFAPME.  \n\n Il s’agit notamment de privilégier la mise en réseaux des opérateurs de formations ou prestataires de services, cette mesure contribuera à la mise en œuvre du « parcours intégré de l’entrepreneur ».     \n\n Plus largement, cette mesure visera à stimuler l’esprit d’entreprise en s’inscrivant dans le plan stratégique intégré wallon visant la promotion de l’innovation et de la créativité. Seront également encouragées, des actions de sensibilisation à l’essaimage, à la reprise d’activités ou à la transmission d’activités. \n\n A Bruxelles, le problème se pose quant à l’accès à la profession, conditionné par la réussite d’un examen d’entrée. Ainsi, toute personne souhaitant exercer une profession à titre d’indépendant doit d’une part avoir acquis les compétences technico-professionnelles sanctionnées par la réussite du contrat d’apprentissage ou assimilé, et d’autre part avoir réussi les examens d’aptitude en matière de gestion administrative et managériale (formation spécialisée ou chef d’entreprise) donnant accès à la profession, titre obligatoire pour exercer la profession en question. Aussi, il est proposé de soutenir dans ce cadre précis également les programmes de préparation à l’accès aux formations chefs d’entreprises. \n\n En aval de la formation « Chef d’entreprise », seront également  mis en œuvre des modules de formation dont l’objet est à la fois très dense et très proche des préoccupations des personnes en cours de création ou en début d’activité,  activités pouvant être regroupées dans un programme intitulé  « Passeport de votre réussite  ». Dans ce cadre pourra être développé un programme « Passeport plus », visant la mise en réseaux des apprenants via une plateforme e-learning et présentiel. \n\n Enfin des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec les actions couvertes par l’Axe 1, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible :   \n\n  Demandeurs d&#39;emplois, dont demandeurs d’emploi de longue durée.  \n\n  Bénéficiaires :   \n\n  En Wallonie : Les structures d’accompagnement à l’autocréation d’emploi agréées par le Gouvernement à cet effet ; les services d’économie sociale ;  l’AEI ; les opérateurs privés agréés et reconnus à cet effet et dont la qualité est reconnue ; les centres de compétence et de formation et assimilés dont la qualité est reconnue à cet effet.  A Bruxelles : le SFPME et son partenaire EFPME ;  \n\n  Organismes intermédiaires :  \n\n  En Wallonie : Les Universités et Hautes Ecoles,  IFAPME, FOREM, Enseignement de promotion sociale ;  A Bruxelles : Enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie) :  l’AEI (AST, ASE, AWTIC) ; le SPW ; le CGT ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire :  Wallonie et Bruxelles (COCOF) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Sensibiliser à et soutenir l’innovation et la créativité: formation, mise en réseau et appui","actions_to_be_supported":"   Action 1 : Innovation et créativité en Wallonie   \n\n (Comme précisé au point 2.A.2, cette Action ne couvre donc pas Bruxelles.) \n\n Cette mesure vise à soutenir les services d’appui à l’innovation et à la créativité en un seul réseau efficace des opérateurs de la recherche au service des entreprises, et en particulier des PME. \n\n Le Fonds social européen soutiendra un réseau wallon intégré en charge de la sensibilisation des entreprises, et en particulier des PME, à l’innovation technologique et non-technologique, ainsi que de la valorisation de l’innovation au sein des entreprises. Son rôle sera de susciter, de créer et d’entretenir un véritable « réseau vertueux » wallon de l’innovation en faveur des entreprises. \n\n Il s’agira d’effectuer toute une série de démarches proactives à destination des entreprises, et particulièrement les PME, afin de leur démontrer les avantages compétitifs, en ce compris ceux liés à l’économie verte, liés à la mise en place d’une démarche d’innovation technologique en leur sein. \n\n En ce qui concerne plus particulièrement l’innovation technologique, il s’agira également de les orienter vers les centres de recherche et Universités qui correspondent le mieux à leurs besoins, qu’ils soient technologiques ou non technologiques, et de s’assurer d’un suivi d’un processus de transfert technologique. Il s’agira enfin d’informer et de conseiller les entreprises sur les divers mécanismes d’aide à l’innovation existants, et notamment ceux qui seront proposés en Wallonie et soutenus par le FEDER. \n\n Son rôle consistera donc à alimenter le « réseau vertueux » wallon de l’innovation et de la créativité en valorisant notamment les résultats des recherches technologiques ou non technologiques menées au sein des centres de recherche auprès des entreprises, et en particulier des PME, particulièrement les résultats des recherches soutenues par le FEDER. \n\n Le cofinancement du Fonds social européen se centrera sur des projets intégrés dans une démarche partenariale globale. Conformément à la stratégie globale, ces actions devront prioritairement appuyer le développement des pôles de compétitivité. \n\n Les actions proposées viseront les entreprises, et en particulier les PME, l’ARES, les Universités et les Hautes Ecoles, les Centres de compétence et de formation et assimilés dont la qualité est reconnue à cet effet, les chercheurs doctorants et les Instituts de recherche agréés en tenant compte des collaborations existantes avec les opérateurs de formation. \n\n Cette mise en réseaux unique autour de la valorisation de l’innovation intégrera également la promotion et la valorisation de la créativité en Wallonie, en élargissant le réseautage à d’autres dispositifs dont à titre d’exemple « Créative Wallonia », « Wallonie Design »... La prise en compte de l’innovation non technologique comme un des leviers majeurs de la compétitivité des entreprises se traduira par des actions d’accompagnement et de soutien d’actions ou de projets spécifiques. \n\n Enfin, la prise en compte de la créativité comme un des moteurs de la capacité d’innovation des entreprises est un autre objectif de cette mesure. Seront encouragées les actions visant un décloisonnement des mondes économiques, de la formation et de l’emploi, culturels et créatifs en général, des dynamiques de fertilisation croisées et des actions de valorisation économique de produits culturels, d’œuvres artistiques ou de démarches innovantes. \n\n Des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec les actions couvertes par l’Axe 1, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Publics cibles :  Centres de recherche, Universités, PME, créateurs culturels ou assimilés, Centres de compétence et de formation et assimilés dont la qualité est reconnue à cet effet \n\n  Bénéficiaires :  AEI ; ADISIF ; Réseau intégré de l’innovation et de la créativité ; INNOVATECH; PICARRE asbl ; Wallonie Design ; les opérateurs agréés dans la dynamique « Creative Wallonia » et « Waltech », le réseau LIEU ; Pôles de compétitivité ; les centres de compétence et de formation et assimilés dont la qualité est reconnue à cet effet labellisés ou en voie de l&#39;être ; opérateurs agréés et reconnus. \n\n  Organismes intermédiaires  : DGO6 ; CCG Enseignement supérieur et universitaire ; le FOREM ; IFAPME. \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : l’AEI (AST, ASE, AWTIC) ; le SPW ; le CGT ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille.   \n\n  Territoire :  Wallonie \n\n   \n\n   Action 2 : Accompagnement, formation continue  des entrepreneurs, des managers et des indépendants   \n\n Dans la continuité et en renforcement de l’objectif spécifique 1.1, le FSE soutiendra en Wallonie les activités de formation continue, d&#39;accompagnement et de coaching des managers ou créateurs d’entreprises, en ce y compris par l’organisation de stages en entreprises. En Région de Bruxelles-Capitale, seules les actions de formation stricto sensu seront soutenues par le FSE (compétences COCOF). \n\n S’il est indispensable de soutenir la création d’activités, il est aussi important de pouvoir appuyer des projets visant une meilleure gestion des ressources au sein des entreprises et, en particulier, dans les PME. En effet, le potentiel de développement d’activités et, donc d’emplois, est annihilé ou limité par l’absence de pratiques pertinentes en Gestion de Ressources Humaines et Gestion des processus de production. \n\n A ce titre, cette mesure pourra contribuer à la prise en compte de différentes dimensions en Gestion des Ressources Humaines, en management ou toute formation spécialisée, dont celle en lien avec le changement climatique (éco-design, etc.), à l’adresse des managers de PME, sous forme notamment de consultance ou de coachings à haute valeur ajoutée. \n\n Complémentairement à l&#39;Axe 1 du programme FEDER wallon qui soutient la création et le développement des PME, la présente mesure vise à mettre en place un accompagnement-formation à destination exclusive des entrepreneurs eux-mêmes en vue d&#39;assurer la croissance et la pérennité des PME. \n\n De même seront encouragés les accompagnements et les formations portant sur les matières de gestion, d’analyse financière et d’analyse de marchés à destination des créateurs d’entreprises, de managers et d’entrepreneurs, ainsi que ceux relatifs à la transmission d’entreprises (pour rappel les activités d’accompagnement en Région de Bruxelles-Capitale ne peuvent émarger à ce programme-ci). Ils pourront s’articuler dans le cadre d’un parcours intégré permettant de mettre en exergue la complémentarité des différentes formes d’accompagnements et la valorisation de cette démarche d’acquisition de compétences auprès d’éventuels partenaires associés privés ou publics (établissements de crédits, business, investisseurs privés, Invest…) \n\n Seront également soutenues en Wallonie les actions visant à assurer la professionnalisation du secteur de l’économie sociale en croisant notamment l’expertise d’opérateurs d’animation économique classique et d’économie sociale.  \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec les actions couvertes par l’Axe 1, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible :  travailleurs occupés \n\n  Bénéficiaires :   \n\n  En Wallonie : Les Centres de compétence et de formation et assimilés dont la qualité est reconnue à cet effet ; les opérateurs privés  agréés et reconnus à cet effet et dont la compétence est reconnue ;  l’AEI  A Bruxelles : le SFPME et son partenaire EFPME.   \n\n  Organismes intermédiaires :   \n\n  En Wallonie : le FOREM, l’IFAPME, le CCG Enseignement de promotion sociale, le CCG Enseignement supérieur et universitaire.  A Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION ; le CCG Enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie) :  l’AEI (AST, ASE, AWTIC) ; le SPW ; le CGT ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille.   \n\n  Territoire :  Wallonie et Bruxelles (COCOF). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3","specific_objective_name":"Deelnemer wordt ondernemer","actions_to_be_supported":"   Doelgroepen   \n\n De doelgroep is de beroepsbevolking. \n\n   \n\n   Regio   \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Ook in het kader van de   SALK-strategie Limburg   behoren sensibiliserende acties voor ondernemerschap tot de geplande activiteiten. \n\n   \n\n   Begunstigden   \n\n De begunstigden zijn alle actoren die acties op de ladder naar ondernemerschap kunnen aanbieden. \n\n   \n\n   Acties   \n\n De acties moeten passen binnen de zgn. ‘ondernemerschapsladder’, zoals deze werd vastgelegd in het kader van de European Thematic Group van de COPIE (Community of Practice on Inclusive Entrepreneurship) en kunnen diverse vormen aannemen: \n\n Deze acties zijn: \n\n  Het creëren van een cultuur en de noodzakelijke voorwaarden voor ondernemerschap;  Geïntegreerde ondersteuning bij start-up en opleiding;  Het ondersteunen van ondernemingsgroei.  \n\n De vierde as op de ladder naar ondernemerschap is de toegang tot de financiering.  Deze as wordt in Vlaanderen op andere wijze dan met ESF-middelen gefinancierd. \n\n De acties onder 2 zijn een voortzetting van acties als vb. ‘Ondernemen Werkt’ en ‘Maatpak ondernemerschap’, waar werkzoekenden begeleid worden naar zelfstandig ondernemen door de verdere ontwikkeling van vaardigheden en de begeleiding bij de opstarting van hun onderneming. \n\n De acties onder 1 en 3 kunnen de vorm aannemen van sensibiliseringsacties.  Hierbij kan het gaan om collectieve acties of acties gericht op individuen die blijk geven van interesse in ondernemerschap.  Mogelijke themata die hierin aan bod kunnen komen, zijn (niet exhaustief): \n\n    Inspirerend ondernemerschap    \n\n Uit de laatste GEM-studie van Vlerick blijken Vlamingen nog altijd moeilijk aan te zetten tot ondernemerschap.  Vernieuwende acties ter ondersteuning en ter inspiratie van het ondernemerschap in Vlaanderen zijn daarom belangrijk.  Voorbeelden zijn de Dag van de Ondernemer of het stimuleren van ondernemerschap in onderwijs via nieuwe leer- of werkvormen. \n\n    Startend ondernemerschap    \n\n Daarnaast is het ook van belang nieuwe begeleidingsvormen te ontwikkelen voor startende ondernemers. Voorbeelden zijn; een buddy systeem voor start-ups, waarbij een buddy tot een jaar na de start op vastgestelde tijdstippen contact neemt met de starter en bekijkt hoe het met de voorbereiding of de zaak gaat. Andere mogelijkheden zijn online startersfora en e-learning voor start-ups. Waar nodig zal gefocust worden op doelgroepen: jongeren, laaggeschoolden, vrouwen, allochtonen, … \n\n    Ondernemerschap en digitalisering    \n\n Steeds meer wordt duidelijk dat ondernemers helemaal mee moeten in de digitalisering van hun bedrijfsprocessen (voorraadbeheer, logistiek,…) en hun financiële en boekhoudprocessen (e-invoicing, e-accounting, e-finance,…).Zakendoen en marketing voeren (e-commerce, e-marketing, e-procurement,…) verloopt digitaal. Ondernemers die deze digitale golf niet kunnen volgen, gaan er onverbiddellijk uit. Ondernemers stimuleren, informeren, opleiden en begeleiden naar een hoger digitaal niveau is cruciaal. \n\n    Ondernemerschap en duurzaamheid    \n\n Waar duurzaam ondernemen in de voorbije zes jaar nog steeds een ambitie voor ‘believers’ was, zal het in de volgende zes jaar een doelstelling van steeds meer ‘mainstream’-ondernemers worden. Niet alleen vanuit People, Planet en Profit-perspectief maar ook vanuit de klant, de medewerker, de leverancier, de pers, de politiek, kortom de maatschappij, die ondernemers steeds meer zullen ‘dwingen’ om duurzaam te ondernemen. Ondernemers stimuleren, inspireren en ondersteunen in het implementeren van duurzaam ondernemerschap is belangrijk met het oog op de toekomst. \n\n    Ondernemerschap en vakmanschap    \n\n De tertiarisering van de Belgische economie draait op volle snelheid: 50% van de tewerkstelling bevindt zich intussen in de tertiaire sector. Niettemin is een (noodzakelijke) revival nodig rond vakmanschap en maakindustrie. Onze ondernemers hebben nog steeds de skills en kunde in hun economisch DNA om een toekomst in Vlaanderen uit te bouwen. Dit vereist dat zowel onderwijs als potentieel ondernemerschap gestimuleerd en ondersteund wordt in het uitbouwen van een carrière op basis van vaardigheid en vakmanschap. De maatschappelijke tendens staat aan onze kant: steeds meer wordt door de consument gekozen voor authentieke, unieke producten die een eigentijds kwaliteitslabel dragen. \n\n    Ondernemerschap in een pre- en postcyclische fase    \n\n Iedere KMO bevindt zich vanuit de sector waarin hij opereert in een pre- of postcyclische fase. Hiermee willen we aangeven dat het businessmodel van de bestaande sector (creatie van toegevoegde waarde, klanten, leveranciers, marktpotentieel) zich cyclisch in een opgaande of neergaande fase bevindt. Bestaande sectoren worden meestal uitgedaagd door nieuwe businessmodellen uit andere sectoren. De cycli worden steeds korter (vb drukkerijsector, boekhandel, electrozaken, muzieksector,handel en e-commerce,…), en soms heel abrupt (vb Uber versus taxi, Airbnb versus hotel,…) . Daarom moet de sector met zijn ondernemers steeds sneller signalen kunnen detecteren en proactief omschakelen naar een nieuw businessmodel, een nieuwe markt. Via gericht acties kunnen sectoren en ondernemers elkaar inspireren door de leereffecten van pre- en postcyclische fases te delen. \n\n    Hernieuwd ondernemerschap    \n\n Falen als ondernemer is en blijft een taboe. Belangrijk dat er via ESF acties worden opgezet om falen te vermijden evenals om na de faling mensen/ondernemers nieuwe kansen te bieden. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"OS1.2","specific_objective_name":"Accroitre l'innovation au sein des PME","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 1.1 : Augmenter les capacités de recherche appliquée en lien avec les enjeux prioritaires identifiés dans le diagnostic    \n\n   1.1.1 Soutien à des projets et des équipements de RDI qui comprennent de réelles applications économiques et/ou sociétales    \n\n Compte tenu des constats et enjeux formulés, cet objectif spécifique vise à soutenir des équipements et des projets de recherche appliqués dans les filières porteuses. Dans cette perspective, les projets soutenus devront faire preuve, d’une part, de leur capacité à générer des retombées positives en matière d’emplois et d’activités économiques durables en RBC par leur contribution au développement de filières. Ce type d’intervention pourra financer, par exemple : \n\n  \n    Des projets et équipements de recherche concernant des problématiques telles que la valorisation des déchets de construction, le traitement du cancer, ou encore le développement de l’alimentation durable en milieu urbain, etc. \n     \n    Des équipements de recherche liés aux filières porteuses \n     \n\n   \n\n   1.1.2 Soutien à des projets de recherche  qui visent à répondre aux enjeux prioritaires identifiés dans le diagnostic    \n\n Il s’agit de réaliser des études et analyses stratégiques concernant différents types d’actions qui méritent d’être mises en œuvre à Bruxelles pour répondre aux enjeux prioritaires. Ce type d’actions vise, en outre, à travers des projets de recherche appliquée spécifiques, à apporter des réponses aux problématiques de la Région liées à l’amélioration du métabolisme urbain. \n\n Exemple d’action : \n\n  Création de plates-formes thématiques qui contribuent à la transition de Bruxelles vers une Smart City  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 1.2 : Accroitre l&#39;innovation au sein des PME   \n\n   1.2.1 Actions qui visent à appuyer la mise sur le marché des projets d’innovation des PME   \n\n Ce type d’interventions vise à soutenir la création et la mise sur le marché de nouveaux produits par les PME. Il s’agit de développer des services (transfert de technologie), et outils visant à faciliter le développement de l’innovation au sein des PME dans les filières porteuses. En outre, des outils de soutien à l’innovation non technologique sont également susceptibles d’être financés. \n\n Des actions telles que des aides financières ou un accompagnement aux PME pour qu’elles mettent sur le marché un concept ou un produit innovant pourront être financées dans ce cadre. \n\n Exemple d’action : \n\n  Développement d’outils de diffusion de nouvelles technologies en support au capacity building.  \n\n   \n\n   1.2.2 Actions qui visent à développer des lieux d’expérimentation et infrastructures permettant de tester les projets de R&D    \n\n On constate, à Bruxelles, qu’entre le moment des activités de recherche et la commercialisation, il manque d’espaces et d’outils d’expérimentation des projets. Dès lors, ces interventions visent à soutenir la mise en place de lieux d’expérimentation dans lesquels les entrepreneurs peuvent confronter leurs projets au marché en vue de l’affiner et de limiter leur prise de risque. Ce type d’intervention doit permettre de contourner les freins liés à l’incertitude et à l’aversion au risque (particulièrement prégnants dans les secteurs en transition ou pour les nouveaux modèles d’activités) et, par là, de faciliter la création d’activités innovantes et le développement de nouveaux projets. \n\n Voici quelques exemples d’actions qui pourront être soutenue dans ce cadre : \n\n  Développer des livings labs[1] dans l’objectif de tester « grandeur nature » des services, des outils, des technologies ou des usages nouveaux tant pour les valoriser auprès des PME’s que des clients potentiels.  Utiliser le potentiel des marchés publics innovants  Test de l’activité au sein d’une couveuse d’entreprises, de coopératives ou d’incubateurs.  \n\n   \n\n  [1] Un Living Lab, littéralement, ‘laboratoire vivant’ regroupe différents types d’acteurs publics, privés et du monde de la recherche avec l’objectif de tester des services, des produits, des outils ou encore des usages nouveaux en conditions réelles, « grandeur nature ». Il s’agit donc de sortir la recherche des laboratoires pour la confronter à la vie de tous les jours des habitants bruxellois, afin d’apprécier les usages potentiels de ces innovations. Le Living lab implique une étroite coopération entre les acteurs impliqués, en ce compris les utilisateurs potentiels. Il s&#39;agit de favoriser l&#39;innovation ouverte, partager les réseaux et impliquer les utilisateurs dès le début de la conception.  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"OS2.1","specific_objective_name":"Créer des nouvelles activités génératrices d'emplois, y compris dans l’économie sociale","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 2.1 Créer des nouvelles activités génératrices d&#39;emplois, y compris dans l’économie sociale   \n\n   2.1.1 Sensibilisation à l’entrepreneuriat   \n\n Ces interventions visent à sensibiliser à l’entrepreneuriat durable en vue d’insuffler un changement culturel destiné à mieux valoriser socialement l’esprit d’entreprise, tout autant qu’à promouvoir le développement d’activités inscrites dans les filières porteuses. Qu’ils créent ou non une entreprise par la suite, les bénéficiaires d’une sensibilisation entrepreneuriale acquièrent des connaissances sur les métiers de l’entreprise ainsi que des compétences et des aptitudes essentielles, telles que la créativité, l’esprit d’initiative, la ténacité, le travail en équipe, la compréhension des risques et le sens des responsabilités. C’est cet état d’esprit qui permet aux entrepreneurs de transformer les idées en action et qui accroît par ailleurs fortement l’employabilité. Dans ce cadre, différentes actions pourront être soutenues : \n\n  Coaching à l’entreprenariat auprès des jeunes ;  Séances de sensibilisation destinées aux enseignants ;  Séances de sensibilisation dans les écoles, hautes écoles, universités ;  Séances de sensibilisation destinées aux femmes, aux étrangers, aux publics éloignés du marché de l’emploi.  \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n\n   2.1.2 Soutien au démarrage d&#39;une activité économique    \n\n Ces interventions visent à favoriser le démarrage et le développement d&#39;une activité économique dans les filières porteuses ou en lien avec les enjeux prioritaires par des mécanismes financiers (par ex. via des fonds d’amorçage ou des micro-crédits) et non financiers ( par ex. via un accompagnement administratif). \n\n Dans ce cadre, différentes actions peuvent être envisagées : \n\n  Soutien financier à la création de TPE/PME dans les filières porteuses ;  Accompagnement à la recherche de financements et d’investissements ;  Formations aux compétences de base ;  Accompagnement à la définition du projet ;  Aide au montage du dossier (plan d’affaire, plan financier) ;  Accompagnement back office (comptabilité, gestion des ressources humaines, …).  \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n\n   2.1.3 Valorisation des gisements d&#39;innovation, dont l&#39;innovation sociale et le soutien à la création d&#39;activités dans les quartiers fragilisés   \n\n Ces interventions visent à détecter et accompagner le potentiel d’innovation et de création d’activités qui existe dans les quartiers fragilisés. Il existe, auprès des populations fragilisées, un potentiel de création d’activités et d’emplois qui n’est pas suffisamment mis en valeur, et qui appelle à susciter l’émergence et à soutenir les initiatives entrepreneuriales des publics ciblés, en promouvant en particulier une activité économique orientée vers les filières porteuses ou liée à un des enjeux prioritaires. \n\n Dans ce cadre, différentes actions peuvent être envisagées : \n\n  Soutien à la mise en place, dans le cadre d’une démarche collaborative, de laboratoires d’innovation sociale dans les quartiers ;  Accompagnement à la création de PME et de projets socio-économiques  dans les filières porteuses dans les quartiers fragilisés ;  Détecter et valoriser les gisements d’innovation existants et faire émerger des projets entrepreneuriaux auprès des populations fragilisées  Expérimenter de nouvelles politiques d’innovation, impliquant les utilisateurs et permettant à chaque territoire de faire émerger des innovations en phase avec sa population et la diversité de ses ressources  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Promouvoir un système de formation et d'enseignement performant","actions_to_be_supported":"   Action : promouvoir, valoriser, améliorer les systèmes d’enseignement et de formation   \n\n Seront soutenues des actions de modernisation des systèmes d’Enseignement et de Formation Professionnelle et de promotion des métiers manuels, et de l’enseignement technique et professionnel. \n\n Ces actions ne viseront pas directement des personnes, elles contribueront entre autres à promouvoir des systèmes de formations performants, à valoriser l’enseignement technique et professionnel, ainsi que les métiers manuels. \n\n Les projets pourront revêtir plusieurs formes, dont notamment : \n\n  Le soutien d’actions d’information et d’orientation de première ligne, sous la forme d’événements ;  Créations d’outils d’information, de communication, de sensibilisation aux métiers manuels, en ce y compris outils audio-visuels, télévisuels, virtuels à l’adresse de la population et/ou de publics spécifiques (dont à titre d’exemple les personnes handicapées);  La mise en place de passerelles entre opérateurs d’enseignement et de formation ;  La mise en réseaux des centres de compétence et de formation et assimilés, centres de référence, centres de technologies avancées;  La mise en place d’outils visant à améliorer la transparence, la reconnaissance et la qualité des compétences et qualifications, facilitant ce faisant la mobilité des apprenants et des travailleurs.   \n\n Pour apprécier les résultats de ces actions, un jury d’experts sera chargé d’identifier, par thématique traitée, les pratiques exemplaires. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. Ils auront pour but d’améliorer et rendre plus performants les systèmes d’enseignement et de formation professionnelle. \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : Organismes privés agréés et reconnus à cette fin et dont la qualité est reconnue ;  les CPAS ; le service commun d’orientation et d’information et ses partenaires ; le service francophone des métiers et des qualifications ; les centres de compétences et de formation et assimilés ; le consortium de validation des compétences.  Bruxelles : Bruxelles-Formation et ses partenaires; le service PHARE l’EFPME.  \n\n  Organismes intermédiaires  : \n\n  Wallonie : FOREM, IFAPME, AWIPH, CCG Enseignement obligatoire, CCG Enseignement de promotion sociale, CCG Enseignement supérieur et universitaire.   Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION, CCG Enseignement obligatoire (en ce y compris les CTA), CCG Enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Accompagner et former les personnes menacées d'exclusion en vue de leur accès aux dispositifs d’insertion et de formation en Wallonie et à Bruxelles","actions_to_be_supported":" Les actions ci-dessous visent à renforcer la cohésion sociale, principalement à travers des actions d’insertion et d’accompagnement des personnes les plus fragilisées. Il s’agit de considérer les parcours de formation de façon étendue en abordant d’abord les difficultés qui peuvent constituer des blocages à l’entrée en formation (par exemple : alphabétisation, gardes d’enfants) (OS 3.1), de développer des parcours d’insertion et de formation par le travail pour les peu qualifiés et les personnes défavorisées (OS 3.2), puis d’accompagner vers et dans l’emploi les personnes issues de telles formations (OS 3.3). \n\n   Objectif Spécifique 3.1.   \n\n   Action : faciliter l’accès aux dispositifs de formation, enseignement, emploi des personnes menacées d’exclusion   \n\n Le principal domaine d’intervention du FSE sera d’améliorer l’accès à l’emploi et aux dispositifs de formation-insertion par une approche globale dite «d&#39;inclusion active» en faveur de l&#39;intégration de publics discriminés, de personnes défavorisées ou en marge du marché du travail, mais également par une approche locale, de manière à adapter les qualifications données aux personnes à l’offre d’emploi émanant des entreprises de la région, ou aux besoins locaux non satisfaits des entreprises actuelles. Il s’agira de promouvoir des actions concrètes menées en amont des dispositifs de formation-insertion, qui viseront à lever les obstacles majeurs à l’insertion socioprofessionnelle des personnes marginalisées, liées notamment au logement, à la santé, à l’analphabétisme, voire au statut social.    \n\n Pourront être soutenues, toutes les activités à l’adresse des personnes discriminées visant à réunir les conditions nécessaires en vue de leur inscription  dans un parcours de formation ou d’emploi , en ce compris les actions de socialisation – structuration, dont : \n\n  Les actions en amont des dispositifs de formation – insertion : accompagnement santé, logement, endettement ;   Les actions d’alphabétisation en Wallonie;  L’accueil des enfants dont les parents suivent une formation (Wallonie).  \n\n Par rapport aux dispositifs d’insertion mis en œuvre en Wallonie, certaines problématiques peuvent appeler des types d’actions plus ciblées ou des dispositifs spécifiques de formation. Ainsi en est-il des difficultés d’insertion dans le marché de l’emploi et liées à l’infra-scolarisation (voire à l’analphabétisme), à l’origine ethnique, au niveau socio-économique d’existence ou au statut administratif. \n\n En ce qui concerne la COCOF, outre l&#39;organisation d&#39;un parcours formatif, sont visées dans cette action les activités individuelles d&#39;information et de conseil à l’adresse de personnes peu ou pas qualifiées, en situation précaire (problèmes de surendettement et/ou de logement et/ou de statut)  désireuses de (re-)trouver un emploi et ayant pour objectif de réunir les conditions nécessaires en vue de leur inscription dans un parcours de formation vers l&#39;emploi. \n\n   Pour ce qui concerne les personnes handicapées,   au sein de la Fédération Wallonie-Bruxelles, se met en œuvre via le conseil supérieur de l’enseignement spécialisé un Plan Individuel de Transition. Intégrant les principaux intervenants en matière d’insertion des personnes handicapées, ce dispositif vise à faciliter le passage de l’école spécialisée  vers soit la vie active soit vers des études ou formations. \n\n Dans cette même dynamique, les activités d’accompagnement, déployées à Bruxelles, pourront être soutenues en partenariat avec le service PHARE par les services agréés par ce dernier, visant l’insertion des personnes handicapées dans les dispositifs de formation mises en œuvre par Bruxelles – Formation et les organismes conventionnés avec ce dernier. Ces services préparatoires à la formation professionnelle auront pour mission de rendre la personne handicapée apte à suivre une préformation ou une formation professionnelle qualifiante organisée par Bruxelles – Formation et ses partenaires. Toutes ces actions devront poursuivre l’objectif de faciliter l’accès des personnes aux dispositifs de formation – insertion et au marché de l’emploi. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ;  Les Organismes d’insertion socioprofessionnelle (OISP) et les Entreprises de Formation par le Travail (EFT) en Wallonie (exclusivement à titre de projets pilotes) ;  les ASBL d’Education permanente ; l’ONE ; les ASBL de lutte contre l’analphabétisme ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; Les centres régionaux d’intégration (CRI) ; les régies de quartiers ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue ; CPAS ; les MIRE.  Bruxelles : les ASBL d’aide aux justiciables et d&#39;action sociale (logement, surendettement) agréées, Bruxelles Formation et les partenaires (OISP et enseignement de promotion sociale), le service PHARE.  \n\n  Organismes intermédiaires : \n\n  Wallonie : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; IFAPME ; AWIPH ; le FOREM.  Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.2.   \n\n   Action : (pré)former les demandeurs d’emploi et personnes fragilisées en vue d’une formation à haute valeur ajoutée ou d’un emploi   \n\n Les actions qui seront soutenues dans le cadre de cette objectif spécifique en Wallonie s’inscriront prioritairement dans le Décret wallon relatif à l’accompagnement individualisé des demandeurs d’emploi et au dispositif de coopération pour l’insertion (décret AI) adopté par le Parlement wallon le 12 janvier 2012. \n\n De même, pour ce qui concerne Bruxelles, sont intégrés dans cet objectif spécifique les actions de formation prises au sens large organisées par les opérateurs agréés dans le cadre des arrêtés et décrets suivants et en faveur des publics y afférents : \n\n  Le Décret du 27 avril 1995 de la Commission communautaire française relatif à l’agrément de certains organismes d’insertion socioprofessionnelle et au subventionnement de leurs activités de formation professionnelle en vue d’accroître les chances des demandeurs d’emploi inoccupés et peu qualifiés de trouver ou de retrouver du travail dans le cadre de dispositifs coordonnés d’insertion socioprofessionnelle ;  L’Arrêté 2002/147 du 12 décembre 2002 du Collège de la Commission communautaire française relatif aux conventions de partenariat conclues entre l’Institut bruxellois francophone pour la formation professionnelle et les organismes d’insertion socioprofessionnelle.  \n\n En raison de la répartition des compétences entre les différentes entités, les compétences relevant des CPAS sont gérées au niveau régional. 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Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera en Wallonie et à Bruxelles. \n\n Ces actions intégreront l’accueil, un accompagnement psychosocial, une évaluation individualisée. La formation proprement dite veillera à combiner formation théorique et applications concrètes par le biais – le cas échéant – de stages en entreprise ou de formation par le travail. \n\n Le dispositif du parcours d’insertion est le cadre qui permet l&#39;accompagnement des personnes jusqu’à l’emploi dans le marché ouvert. Les différentes étapes du parcours d’insertion seront modulées en fonction des caractéristiques, du profil de chaque personne. \n\n Pour ce qui concerne Bruxelles, dans le cadre des actions d’insertion socioprofessionnelle, les activités (ou opérations) de formation proprement dite mises en œuvre par les organismes agréés à cet effet peuvent être les suivantes, et sont labellisés en tant que telles par le Collège de la COCOF : \n\n  La formation professionnelle qualifiante ;  La formation professionnelle qualifiante en alternance emploi/formation ;  L’alphabétisation ;  La formation de base ;  La préformation ;  La formation par le travail.  \n\n Y sont également intégrées les opérations de détermination professionnelle ciblées sur un métier organisées par les missions locales ainsi que les activités de formation pré-qualifiantes organisées par l’Enseignement de promotion sociale. Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera à Bruxelles. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ; les CPAS en Wallonie ; les ASBL d’Education permanente ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; les asbl d’action sociale ; Les MIRE ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue.  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Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire (CEFA) ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire :  Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.3.   \n\n   Action : accompagner et soutenir des demandeurs d’emplois dans l’accès au marché de l’emploi, en ce y compris la recherche active d’emploi    \n\n Seront soutenues dans ce cadre les activités d’accompagnement et de soutien des personnes défavorisées dans l’accès au marché de l’emploi en Wallonie uniquement, en ce y compris la recherche active d’emploi. \n\n En référence au Décret wallon Accompagnement Individualisé (A.I.) du 12 janvier 2012, seront également soutenues les activités d’accompagnements à l’emploi et dans l’emploi d’organismes tels que les CPAS dans le cadre de conventions de partenariat avec le FOREM.     \n\n En raison des spécificités régionales en matière d’emploi, cet objectif spécifique du Programme couvre l’ensemble des demandeurs d’emplois en Wallonie. Par contre en Région de Bruxelles-Capitale, cet objectif spécifique ne concerne que les personnes handicapées (leur accompagnement à l’emploi relevant des compétences de la COCOF), les autres demandeurs d’emplois étant repris dans le Programme Opérationnel FSE de la Région de Bruxelles-Capitale, géré par d’ACTIRIS (leur mise à l’emploi étant une compétence régionale). \n\n Les activités d’accompagnement à l’accès au marché de l’emploi en Région de Bruxelles-Capitale seront intégrées dans le Programme FSE de la Région, géré par ACTIRIS. A ce titre, il conviendra de veiller à une synergie et une  complémentarité entre d’une part les activités de formation organisées par les promoteurs publics et privés à Bruxelles et les activités d’orientation et de recherche active d’emploi organisées par ACTIRIS et ses partenaires conventionnés. \n\n   Pour ce qui concerne les personnes handicapées  , seront soutenues les activités d’accompagnement et de mise à l’emploi organisées, d’une part par l’AWIPH en Wallonie, et d’autre part par le service Phare à Bruxelles, notamment par la mise en œuvre du Contrat d’adaptation professionnelle, l’incitation à l’engagement des personnes handicapées au moyen des primes d’insertion et autres interventions dans l’adaptation des postes de travail. \n\n Une attention particulière sera accordée à l’accompagnement à long terme, afin de stabiliser de manière durable dans le marché du travail les personnes les plus marginalisés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : les missions régionales, les CPAS ;  Autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité de l’offre est reconnue.  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Il s’agira de promouvoir des actions concrètes menées en amont des dispositifs de formation-insertion, qui viseront à lever les obstacles majeurs à l’insertion socioprofessionnelle des personnes marginalisées, liées notamment au logement, à la santé, à l’analphabétisme, voire au statut social.    \n\n Pourront être soutenues, toutes les activités à l’adresse des personnes discriminées visant à réunir les conditions nécessaires en vue de leur inscription  dans un parcours de formation ou d’emploi , en ce compris les actions de socialisation – structuration, dont : \n\n  Les actions en amont des dispositifs de formation – insertion : accompagnement santé, logement, endettement ;   Les actions d’alphabétisation en Wallonie;  L’accueil des enfants dont les parents suivent une formation (Wallonie).  \n\n Par rapport aux dispositifs d’insertion mis en œuvre en Wallonie, certaines problématiques peuvent appeler des types d’actions plus ciblées ou des dispositifs spécifiques de formation. Ainsi en est-il des difficultés d’insertion dans le marché de l’emploi et liées à l’infra-scolarisation (voire à l’analphabétisme), à l’origine ethnique, au niveau socio-économique d’existence ou au statut administratif. \n\n En ce qui concerne la COCOF, outre l&#39;organisation d&#39;un parcours formatif, sont visées dans cette action les activités individuelles d&#39;information et de conseil à l’adresse de personnes peu ou pas qualifiées, en situation précaire (problèmes de surendettement et/ou de logement et/ou de statut)  désireuses de (re-)trouver un emploi et ayant pour objectif de réunir les conditions nécessaires en vue de leur inscription dans un parcours de formation vers l&#39;emploi. \n\n   Pour ce qui concerne les personnes handicapées,   au sein de la Fédération Wallonie-Bruxelles, se met en œuvre via le conseil supérieur de l’enseignement spécialisé un Plan Individuel de Transition. Intégrant les principaux intervenants en matière d’insertion des personnes handicapées, ce dispositif vise à faciliter le passage de l’école spécialisée  vers soit la vie active soit vers des études ou formations. \n\n Dans cette même dynamique, les activités d’accompagnement, déployées à Bruxelles, pourront être soutenues en partenariat avec le service PHARE par les services agréés par ce dernier, visant l’insertion des personnes handicapées dans les dispositifs de formation mises en œuvre par Bruxelles – Formation et les organismes conventionnés avec ce dernier. Ces services préparatoires à la formation professionnelle auront pour mission de rendre la personne handicapée apte à suivre une préformation ou une formation professionnelle qualifiante organisée par Bruxelles – Formation et ses partenaires. Toutes ces actions devront poursuivre l’objectif de faciliter l’accès des personnes aux dispositifs de formation – insertion et au marché de l’emploi. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ;  Les Organismes d’insertion socioprofessionnelle (OISP) et les Entreprises de Formation par le Travail (EFT) en Wallonie (exclusivement à titre de projets pilotes) ;  les ASBL d’Education permanente ; l’ONE ; les ASBL de lutte contre l’analphabétisme ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; Les centres régionaux d’intégration (CRI) ; les régies de quartiers ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue ; CPAS ; les MIRE.  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Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.2.   \n\n   Action : (pré)former les demandeurs d’emploi et personnes fragilisées en vue d’une formation à haute valeur ajoutée ou d’un emploi   \n\n Les actions qui seront soutenues dans le cadre de cette objectif spécifique en Wallonie s’inscriront prioritairement dans le Décret wallon relatif à l’accompagnement individualisé des demandeurs d’emploi et au dispositif de coopération pour l’insertion (décret AI) adopté par le Parlement wallon le 12 janvier 2012. \n\n De même, pour ce qui concerne Bruxelles, sont intégrés dans cet objectif spécifique les actions de formation prises au sens large organisées par les opérateurs agréés dans le cadre des arrêtés et décrets suivants et en faveur des publics y afférents : \n\n  Le Décret du 27 avril 1995 de la Commission communautaire française relatif à l’agrément de certains organismes d’insertion socioprofessionnelle et au subventionnement de leurs activités de formation professionnelle en vue d’accroître les chances des demandeurs d’emploi inoccupés et peu qualifiés de trouver ou de retrouver du travail dans le cadre de dispositifs coordonnés d’insertion socioprofessionnelle ;  L’Arrêté 2002/147 du 12 décembre 2002 du Collège de la Commission communautaire française relatif aux conventions de partenariat conclues entre l’Institut bruxellois francophone pour la formation professionnelle et les organismes d’insertion socioprofessionnelle.  \n\n En raison de la répartition des compétences entre les différentes entités, les compétences relevant des CPAS sont gérées au niveau régional. Aussi, pour la Région de Bruxelles-Capitale, les CPAS ne peuvent s’inscrire dans ce programme-ci, mais pourraient émarger au PO FSE de la Région de Bruxelles – Capitale, géré par ACTIRIS. \n\n En Wallonie, il s’agira de soutenir les activités d’insertion professionnelle déployées entre autres par les CPAS wallons et les organismes de formation en faveur des bénéficiaires du revenu d’intégration sociale ou d’une aide sociale financière équivalente. \n\n Dans cette démarche holistique, pourront également être soutenues les activités de formation ainsi que les activités visant à résoudre les problèmes sociaux, psychologiques et de santé liés à l’accessibilité au marché du travail de ces publics, et définies par les décrets suivants : \n\n  Les instituts d’enseignement de promotion sociale dans le cadre du décret du 20 juin 2013 modifiant le décret du 16 avril 1991 organisant l’enseignement de promotion sociale ;  L’enseignement à distance dans le cadre du Décret du 18 décembre 1984 organisant l’enseignement à distance de la Communauté française ;  Le décret wallon du 17 juillet 2003 relatif à l’insertion sociale, instituant d’une part les services d’insertion sociale et d’autre part les relais sociaux ;  Le décret wallon du 4 juillet 1996 relatif à l’intégration des personnes étrangères ou d’origine étrangère ;  Le Décret de la Communauté française du 19 juillet 2001 relatif à l’aide sociale aux détenus en vue de leur insertion sociale;  Le Code wallon de l’Action sociale et de la Santé.  \n\n Y sont également intégrées les activités de formation pré-qualifiante ou formations générales (CEB, C2D, CESS, formations de remises à niveau et de remédiation) constituant un pré requis pour accéder à une formation qualifiante organisée par l’Enseignement de promotion sociale ou l’enseignement à distance ou à un premier emploi. Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera en Wallonie et à Bruxelles. \n\n Ces actions intégreront l’accueil, un accompagnement psychosocial, une évaluation individualisée. La formation proprement dite veillera à combiner formation théorique et applications concrètes par le biais – le cas échéant – de stages en entreprise ou de formation par le travail. \n\n Le dispositif du parcours d’insertion est le cadre qui permet l&#39;accompagnement des personnes jusqu’à l’emploi dans le marché ouvert. 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Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera à Bruxelles. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ; les CPAS en Wallonie ; les ASBL d’Education permanente ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; les asbl d’action sociale ; Les MIRE ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue.  Bruxelles : Bruxelles Formation et ses partenaires ; le service Phare.  \n\n  Organismes intermédiaires  : \n\n  Wallonie : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; AWIPH ; IFAPME ; le FOREM.  Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire (CEFA) ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire :  Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.3.   \n\n   Action : accompagner et soutenir des demandeurs d’emplois dans l’accès au marché de l’emploi, en ce y compris la recherche active d’emploi    \n\n Seront soutenues dans ce cadre les activités d’accompagnement et de soutien des personnes défavorisées dans l’accès au marché de l’emploi en Wallonie uniquement, en ce y compris la recherche active d’emploi. \n\n En référence au Décret wallon Accompagnement Individualisé (A.I.) du 12 janvier 2012, seront également soutenues les activités d’accompagnements à l’emploi et dans l’emploi d’organismes tels que les CPAS dans le cadre de conventions de partenariat avec le FOREM.     \n\n En raison des spécificités régionales en matière d’emploi, cet objectif spécifique du Programme couvre l’ensemble des demandeurs d’emplois en Wallonie. 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Intégrant les principaux intervenants en matière d’insertion des personnes handicapées, ce dispositif vise à faciliter le passage de l’école spécialisée  vers soit la vie active soit vers des études ou formations. \n\n Dans cette même dynamique, les activités d’accompagnement, déployées à Bruxelles, pourront être soutenues en partenariat avec le service PHARE par les services agréés par ce dernier, visant l’insertion des personnes handicapées dans les dispositifs de formation mises en œuvre par Bruxelles – Formation et les organismes conventionnés avec ce dernier. Ces services préparatoires à la formation professionnelle auront pour mission de rendre la personne handicapée apte à suivre une préformation ou une formation professionnelle qualifiante organisée par Bruxelles – Formation et ses partenaires. Toutes ces actions devront poursuivre l’objectif de faciliter l’accès des personnes aux dispositifs de formation – insertion et au marché de l’emploi. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ;  Les Organismes d’insertion socioprofessionnelle (OISP) et les Entreprises de Formation par le Travail (EFT) en Wallonie (exclusivement à titre de projets pilotes) ;  les ASBL d’Education permanente ; l’ONE ; les ASBL de lutte contre l’analphabétisme ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; Les centres régionaux d’intégration (CRI) ; les régies de quartiers ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue ; CPAS ; les MIRE.  Bruxelles : les ASBL d’aide aux justiciables et d&#39;action sociale (logement, surendettement) agréées, Bruxelles Formation et les partenaires (OISP et enseignement de promotion sociale), le service PHARE.  \n\n  Organismes intermédiaires : \n\n  Wallonie : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; IFAPME ; AWIPH ; le FOREM.  Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.2.   \n\n   Action : (pré)former les demandeurs d’emploi et personnes fragilisées en vue d’une formation à haute valeur ajoutée ou d’un emploi   \n\n Les actions qui seront soutenues dans le cadre de cette objectif spécifique en Wallonie s’inscriront prioritairement dans le Décret wallon relatif à l’accompagnement individualisé des demandeurs d’emploi et au dispositif de coopération pour l’insertion (décret AI) adopté par le Parlement wallon le 12 janvier 2012. \n\n De même, pour ce qui concerne Bruxelles, sont intégrés dans cet objectif spécifique les actions de formation prises au sens large organisées par les opérateurs agréés dans le cadre des arrêtés et décrets suivants et en faveur des publics y afférents : \n\n  Le Décret du 27 avril 1995 de la Commission communautaire française relatif à l’agrément de certains organismes d’insertion socioprofessionnelle et au subventionnement de leurs activités de formation professionnelle en vue d’accroître les chances des demandeurs d’emploi inoccupés et peu qualifiés de trouver ou de retrouver du travail dans le cadre de dispositifs coordonnés d’insertion socioprofessionnelle ;  L’Arrêté 2002/147 du 12 décembre 2002 du Collège de la Commission communautaire française relatif aux conventions de partenariat conclues entre l’Institut bruxellois francophone pour la formation professionnelle et les organismes d’insertion socioprofessionnelle.  \n\n En raison de la répartition des compétences entre les différentes entités, les compétences relevant des CPAS sont gérées au niveau régional. Aussi, pour la Région de Bruxelles-Capitale, les CPAS ne peuvent s’inscrire dans ce programme-ci, mais pourraient émarger au PO FSE de la Région de Bruxelles – Capitale, géré par ACTIRIS. \n\n En Wallonie, il s’agira de soutenir les activités d’insertion professionnelle déployées entre autres par les CPAS wallons et les organismes de formation en faveur des bénéficiaires du revenu d’intégration sociale ou d’une aide sociale financière équivalente. \n\n Dans cette démarche holistique, pourront également être soutenues les activités de formation ainsi que les activités visant à résoudre les problèmes sociaux, psychologiques et de santé liés à l’accessibilité au marché du travail de ces publics, et définies par les décrets suivants : \n\n  Les instituts d’enseignement de promotion sociale dans le cadre du décret du 20 juin 2013 modifiant le décret du 16 avril 1991 organisant l’enseignement de promotion sociale ;  L’enseignement à distance dans le cadre du Décret du 18 décembre 1984 organisant l’enseignement à distance de la Communauté française ;  Le décret wallon du 17 juillet 2003 relatif à l’insertion sociale, instituant d’une part les services d’insertion sociale et d’autre part les relais sociaux ;  Le décret wallon du 4 juillet 1996 relatif à l’intégration des personnes étrangères ou d’origine étrangère ;  Le Décret de la Communauté française du 19 juillet 2001 relatif à l’aide sociale aux détenus en vue de leur insertion sociale;  Le Code wallon de l’Action sociale et de la Santé.  \n\n Y sont également intégrées les activités de formation pré-qualifiante ou formations générales (CEB, C2D, CESS, formations de remises à niveau et de remédiation) constituant un pré requis pour accéder à une formation qualifiante organisée par l’Enseignement de promotion sociale ou l’enseignement à distance ou à un premier emploi. Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera en Wallonie et à Bruxelles. \n\n Ces actions intégreront l’accueil, un accompagnement psychosocial, une évaluation individualisée. La formation proprement dite veillera à combiner formation théorique et applications concrètes par le biais – le cas échéant – de stages en entreprise ou de formation par le travail. \n\n Le dispositif du parcours d’insertion est le cadre qui permet l&#39;accompagnement des personnes jusqu’à l’emploi dans le marché ouvert. Les différentes étapes du parcours d’insertion seront modulées en fonction des caractéristiques, du profil de chaque personne. \n\n Pour ce qui concerne Bruxelles, dans le cadre des actions d’insertion socioprofessionnelle, les activités (ou opérations) de formation proprement dite mises en œuvre par les organismes agréés à cet effet peuvent être les suivantes, et sont labellisés en tant que telles par le Collège de la COCOF : \n\n  La formation professionnelle qualifiante ;  La formation professionnelle qualifiante en alternance emploi/formation ;  L’alphabétisation ;  La formation de base ;  La préformation ;  La formation par le travail.  \n\n Y sont également intégrées les opérations de détermination professionnelle ciblées sur un métier organisées par les missions locales ainsi que les activités de formation pré-qualifiantes organisées par l’Enseignement de promotion sociale. Cet opérateur sera invité à identifier les activités qu’il déploiera à Bruxelles. \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : l’enseignement à distance ; les CPAS en Wallonie ; les ASBL d’Education permanente ; Les ASBL d’aide aux justiciables ; les asbl d’action sociale ; Les MIRE ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue.  Bruxelles : Bruxelles Formation et ses partenaires ; le service Phare.  \n\n  Organismes intermédiaires  : \n\n  Wallonie : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ; AWIPH ; IFAPME ; le FOREM.  Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire (CEFA) ; BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire :  Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n\n   \n\n   Objectif Spécifique 3.3.   \n\n   Action : accompagner et soutenir des demandeurs d’emplois dans l’accès au marché de l’emploi, en ce y compris la recherche active d’emploi    \n\n Seront soutenues dans ce cadre les activités d’accompagnement et de soutien des personnes défavorisées dans l’accès au marché de l’emploi en Wallonie uniquement, en ce y compris la recherche active d’emploi. \n\n En référence au Décret wallon Accompagnement Individualisé (A.I.) du 12 janvier 2012, seront également soutenues les activités d’accompagnements à l’emploi et dans l’emploi d’organismes tels que les CPAS dans le cadre de conventions de partenariat avec le FOREM.     \n\n En raison des spécificités régionales en matière d’emploi, cet objectif spécifique du Programme couvre l’ensemble des demandeurs d’emplois en Wallonie. Par contre en Région de Bruxelles-Capitale, cet objectif spécifique ne concerne que les personnes handicapées (leur accompagnement à l’emploi relevant des compétences de la COCOF), les autres demandeurs d’emplois étant repris dans le Programme Opérationnel FSE de la Région de Bruxelles-Capitale, géré par d’ACTIRIS (leur mise à l’emploi étant une compétence régionale). \n\n Les activités d’accompagnement à l’accès au marché de l’emploi en Région de Bruxelles-Capitale seront intégrées dans le Programme FSE de la Région, géré par ACTIRIS. A ce titre, il conviendra de veiller à une synergie et une  complémentarité entre d’une part les activités de formation organisées par les promoteurs publics et privés à Bruxelles et les activités d’orientation et de recherche active d’emploi organisées par ACTIRIS et ses partenaires conventionnés. \n\n   Pour ce qui concerne les personnes handicapées  , seront soutenues les activités d’accompagnement et de mise à l’emploi organisées, d’une part par l’AWIPH en Wallonie, et d’autre part par le service Phare à Bruxelles, notamment par la mise en œuvre du Contrat d’adaptation professionnelle, l’incitation à l’engagement des personnes handicapées au moyen des primes d’insertion et autres interventions dans l’adaptation des postes de travail. \n\n Une attention particulière sera accordée à l’accompagnement à long terme, afin de stabiliser de manière durable dans le marché du travail les personnes les plus marginalisés. \n\n  Public cible  : \n\n  Les personnes faiblement qualifiées;  Les demandeurs d’emplois, dont les demandeurs d’emplois de longue durée, les bénéficiaires du RIS, les demandeurs d’emplois âgés;  Les personnes handicapées;  Les personnes étrangères ou d’origine étrangère, dont les femmes migrantes;  Les autres catégories ou personnes pouvant être défavorisées ou fragilisées, dont les travailleurs occupés illettrés.  \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : les missions régionales, les CPAS ;  Autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité de l’offre est reconnue.  Bruxelles : le service Phare, et ses partenaires.  \n\n  Organismes intermédiaires  : AWIPH ; le FOREM.   \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire :  Wallonie – Bruxelles (COCOF). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"3.4","specific_objective_name":"Promouvoir l’égalité des chances entre hommes et femmes et lutter contre les discriminations en Wallonie et à Bruxelles","actions_to_be_supported":"   Action 1 : Lutter contre les discriminations par des actions de promotion de l’Egalité des Chances   \n\n Les actions de promotion de l’égalité des chances couvriront l’égalité des chances pour tous afin de lutter contre les discriminations de tout type et de prendre des mesures de soutien et d’accompagnement en faveur de l’intégration de publics fragilisés tels que les personnes sans emploi, les chômeurs âgés, les chômeurs de longue durée, les personnes infra-scolarisées, les personnes étrangères ou d’origine étrangère, les personnes homosexuelles, les ex-détenus et personnes en régime de semi-liberté ou de liberté conditionnelle, les ex-toxicomanes, etc.  \n\n De même, seront promues plus globalement des actions de sensibilisation des acteurs économiques et sociaux en matière : \n\n  D’égalité de traitement entre les hommes et les femmes ;  De discrimination à l’embauche liée à la nationalité ou à l’origine ethnique ;  De discrimination liée au handicap.  \n\n Les activités déployées dans ce cadre viseront également la sensibilisation des personnes et services publics ou privés chargés de l’accueil, de l’orientation, de la formation et de la mise à l’emploi, à la problématique de l’égalité de traitement en matière d’emploi et de formation professionnelle telle que définie par le Décret wallon du 27 mai y relatif. \n\n Pour ce type d’activités, une synergie, une complémentarité devra être recherchée entre les entités fédérées et les entités fédérales au travers de leurs programmes FSE respectifs. \n\n Les activités de formation liées à ces problématiques doivent s’inscrire dans les autres objectifs spécifiques, seules les actions d’information, de sensibilisation, d’accompagnement sont éligibles dans le cadre du présent objectif spécifique.    \n\n Enfin seront soutenues les activités de soutien visant la mise en réseaux d’organismes soutenus dans le cadre des objectifs spécifiques 3.1 et 3.2 et 3.3., et contribuant à une meilleure coordination : \n\n  Des activités d’insertion socioprofessionnelle ;  Des actions de lutte contre l’analphabétisme.  \n\n Au niveau de la COCOF, les activités déployées dans ce cadre s&#39;inscriront obligatoirement dans la complémentarité des activités de la Cellule Diversité de la Région de Bruxelles-Capitale. Cette dernière est à considérer comme le « chef de file » de cette mesure. \n\n   \n\n   Action 2 : Lutter contre les discriminations par des actions visant à prévenir et réduire la pauvreté   \n\n La lutte contre la pauvreté est une des priorités de la stratégie 2020 de l’Europe. Cette pauvreté peut prendre différentes formes et les moyens pour y remédier sont donc intrinsèquement liés à la situation des personnes. On peut considérer que deux grandes catégories de public peuvent être identifiés : le public qui n’a pas accès aux biens de 1ère nécessité et le public qui a accès aux biens de 1ère nécessité mais qui ne peut faire facilement face aux imprévus et dont la situation peut donc se dégrader rapidement. L’emploi est une donnée essentielle dans ce cadre puisque la situation de pauvreté peut dépendre directement de l’insuffisance de revenus par absence d’emploi ou pour emploi insuffisamment rémunérateur. Les difficultés de gestion sont également un paramètre à prendre en considération. \n\n Pour lutter contre la pauvreté, il y a donc lieu d’agir tant en amont (prévention de la pauvreté) qu’en aval (redressement de la situation de la personne). \n\n Dans ce cadre, il est proposé de permettre aux services de 2ème ligne actifs en matière d’endettement (par exemple, les centres de référence et l’observatoire du crédit et de l’endettement) d’obtenir des moyens en vue d’organiser des formations et/ou des actions d’information/sensibilisation à destination des services de 1ère ligne (services agréés de médiation de dettes notamment). La thématique « emploi » occupera une place centrale dans les formations proposées et une attention particulière sur les jeunes sera accordée. Par ailleurs, les liens avec les actions d’insertion sociale relatives à l’endettement menées dans le cadre de la mesure 3.1 seront privilégiés \n\n Toujours en lien avec la thématique emploi et dans la continuité de la programmation précédente, les projets de sensibilisation en faveur des travailleurs surendettés ou potentiellement surendettés menés par ces opérateurs de 2ème ligne sont également inclus dans le cadre de cette 2ème action. \n\n En outre, dans l’optique d’une intervention plus en aval, il y a lieu de prendre en compte le phénomène de pauvreté « extrême ». Dans ce cadre, des actions spécifiques qui visent à permettre l’accompagnement de ce public particulièrement précarisé en vue de sa réinsertion sociale pourront être soutenues. \n\n Ce type d’action pourrait par exemple être mené par les abris de nuit dont l’amélioration de l’offre de services est par ailleurs prévue dans le cadre du Plan National de Réforme (PNR). \n\n  Bénéficiaires  : \n\n  Wallonie : les organismes chargés de l’égalité des chances ; les ASBL d’Education permanente ; les ASBL de lutte contre l’analphabétisme ; les centre régionaux d’intégration (CRI) ; l’enseignement à distance ; les CPAS ; le service francophone des métiers et des qualifications ; l’ONE ; les ASBL d’aide aux justiciables ; L’Observatoire du crédit et de l’endettement ; les Centres de référence en matière de médiation de dettes ; autres organismes d’initiative publique ou privée agréés à cet effet et dont la qualité est reconnue.  Bruxelles : les partenaires de la Cellule Diversité de Bruxelles agréés par la COCOF.  \n\n  Organismes intermédiaires : \n\n  Wallonie : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG Enseignement supérieur et Universitaire ;  CCG enseignement obligatoire ; AWIPH ; le FOREM ; IFAPME.    Bruxelles : CCG enseignement de promotion sociale ; CCG enseignement obligatoire ;  BRUXELLES-FORMATION.  \n\n  Chefs de file :  \n\n  Wallonie : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille.  Bruxelles : Cellule diversité de la Région de Bruxelles-Capitale.  \n\n  Territoire  : Wallonie et Bruxelles (COCOF) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"L’intégration des jeunes de moins de 25 ans sur le marché du travail est assurée   ","actions_to_be_supported":"   Action : offrir aux jeunes de moins de 25 ans une formation professionnelle, une formation en alternance, des stages en entreprise en vue d’une insertion durable dans le marché de l’emploi   \n\n Cette mesure contribue à l’insertion des jeunes dans le marché du travail par : \n\n  La formation en alternance des jeunes, tant dans l’enseignement secondaire ou assimilé que dans l’enseignement supérieur ;  Les actions d’accrochage, d’orientation des jeunes, notamment par les « schoolcoachers », services et dispositifs d’accrochage scolaire ;  Les actions de socialisation, structuration, de remotivation, de remédiation, de préformation, en ce y compris les stages en entreprise ;     La formation professionnelle des jeunes, en ce y compris la formation par le travail ;    L’accompagnement de la transition à l’emploi des jeunes qui sortent du système d’enseignement, notamment par l’offre de stages en entreprises ou une première expérience professionnelle, en ce y compris des jeunes issus de l’enseignement spécialisé ;  L’accompagnement des jeunes qui ont décroché de l’enseignement ou qui ont terminé l’enseignement sans certification, et qui ont trouvé un emploi en vue de l’acquisition de certificats de validation des compétences ou de valorisation des acquis de l’expérience.  \n\n En raison de la répartition des compétences entre Régions et Communautés, la présente mesure couvrira : \n\n  En Wallonie, les actions d’orientation, de guidance, de formation, d’enseignement et de mise à l’emploi ;  A Bruxelles, seules les actions de formation et d’enseignement seront couvertes par le présent programme ; l’orientation, l’accompagnement et la mise à l’emploi étant des compétences régionales, elles pourraient le cas échéant émarger au PO FSE de la Région de Bruxelles-Capitale.  \n\n Afin d’accroître les chances d’accès des jeunes en alternance, le FSE soutiendra en Wallonie les stages en entreprises, les stages de transition et autres, les stages en dehors de la Belgique pourront, quant à eux, être soutenus via des programmes gérés par l&#39;Agence Education et formation tout au long de la vie. \n\n Afin d’assurer une intégration durable au travail, des systèmes d’accompagnement dans l’emploi des jeunes issus du système de l’alternance pourront être soutenus par le FSE, notamment via le tutorat en entreprise. \n\n Enfin pour les jeunes de moins de 25 ans qui ne font plus d’études ou ne suivant pas de formation, les actions spécifiques d’accompagnement, de socialisation, de restructuration pourront émarger au FSE, organisées entre autres par les CPAS wallons et autres organismes reconnus ou agréés à cet effet, ou, à Bruxelles entre autres par les organismes d’insertion socioprofessionnelle pour autant que ces actions soient préalablement conventionnées par Bruxelles-Formation et ACTIRIS. De même pourront être soutenus les programmes de formation en faveur des jeunes, en vue de la préparation à l’accès aux formations chefs d’entreprises agréées par le SFPME ou l’IFAPME. \n\n Une attention particulière sera également portée aux jeunes handicapés. En effet, au sein de la Fédération Wallonie-Bruxelles, le groupe de travail du conseil supérieur de  l’enseignement spécialisé mène une réflexion avec plusieurs opérateurs (directions d’écoles spécialisées, centres PMS, AWIPH, Phare, parents de personnes handicapées) sur le Plan Individuel de Transition (PIT), afin de faciliter le passage de l’école spécialisée (pour les formes 3 et 4) vers soit la vie active soit vers des études ou formations. Outre l’extension à Bruxelles du projet pilote Transition – Insertion mené conjointement par des établissements d’enseignement spécialisé et l’entente Wallonne des Entreprises de Travail Adapté et soutenu durant la période de programmation 2007 – 2013, d’autres pistes d’actions pourraient émarger de ce groupe de travail.  \n\n Enfin, des projets pilotes à caractère innovant (portant par exemple sur de nouveaux besoins) et/ou prospectif pourront être soutenus par le FSE. Ils seront agréés à la suite d’appels à projets ponctuels, en lien avec la présente action, et mis en œuvre avec l’appui des administrations ou opérateurs publics concernés. \n\n  Publics cibles :  \n\n  Etudiants en alternance, tant dans l’enseignement secondaire ou assimilé que dans l’enseignement supérieur ;  Apprenants, terme utilisé par l’opérateur public wallon chargé de la formation dans les PME (IFAPME) et désignant toute personne participant en son sein à une formation ;  Les jeunes de dernière année de l’enseignement spécialisé ;   Les jeunes demandeurs d’emploi entre 18 et 24 ans, dont les jeunes demandeurs d’emploi de longue durée qui ne feraient pas l&#39;objet de l&#39;IEJ ;  Les jeunes en décrochage scolaire ou en situation d&#39;élève libre qui ne feraient pas l’objet de l’IEJ.  \n\n  Bénéficiaires :  \n\n  Wallonie : les services d’accrochage scolaire, divers organismes publics ou privés agréés et reconnus à cet effet, les CPAS.  Bruxelles : Bruxelles Formation et ses partenaires, le SFPME et son partenaire EFPME, le service Phare.  \n\n  Organismes intermédiaires :  \n\n  Wallonie : le FOREM, l’IFAPME, le CCG enseignement obligatoire en ce y compris l’enseignement spécialisé et les centres PMS ; le CCG Enseignement supérieur ; l’AWIPH ; le CCG Enseignement de promotion sociale.   Bruxelles : BRUXELLES-FORMATION; le CCG enseignement obligatoire en ce y compris l’enseignement spécialisé et les centres PMS ; le CCG Enseignement de promotion sociale.  \n\n  Chefs de file (Wallonie)  : le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie et Bruxelles (COCOF). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP001","ver":"2.1","title":"Wallonie-Bruxelles 2020.eu - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Augmentation du nombre de jeunes NEET hennuyers, liégeois ou bruxellois mis en activité","actions_to_be_supported":" Sont concernées par cette priorité d’investissement les provinces de Liège et du Hainaut ainsi que la Région de Bruxelles-Capitale. \n\n Les activités qui y seront déployées avec l’aide conjointe de l’IEJ et du FSE seront plus larges dans les deux provinces wallonnes et plus ciblées à Bruxelles, raison pour laquelle deux Actions distinctes seront déployées dans cette priorité. \n\n Ainsi dans les provinces wallonnes, seront déployées les actions d’orientation, d’accompagnement, de guidance, formation, d’enseignement (en ce y compris la remédiation) et de mise à l’emploi. \n\n En Région de Bruxelles-Capitale, seules les actions de formation et d’enseignement (en ce y compris les actions de remédiation) seront soutenues ; les activités d’orientation, d’accompagnement et de mise à l’emploi relevant des compétences régionales, elles pourraient émarger au programme opérationnel géré par ACTIRIS.       \n\n   Action 1 : Offrir aux jeunes, dans les Provinces du Hainaut et de Liège, une formation, un accompagnement, une première expérience professionnelle ou un emploi et lutter contre le décrochage scolaire    \n\n Cette action vise la mise en œuvre de l’Initiative Emploi Jeune (IEJ) dans les Provinces du Hainaut et de Liège. Les jeunes visés par cette action ont de 15 à 24 ans et ne sont pas en formation, en enseignement, ou en emploi. \n\n Une priorité sera accordée, dans ce cadre, aux jeunes ayant au plus le certificat de l’enseignement secondaire inférieur, inscrits ou non au FOREM.  \n\n Enfin cette action concerna également les jeunes exclus des systèmes d’enseignement, de formation ou d’emploi sur la base de critères objectifs et vérifiables définis par les Administrations publiques et assimilées chargées de l’accompagnement et de la formation des publics âgés de 15 à 24 ans. Une note méthodologique à cet effet sera soumise au Comité de suivi du programme. \n\n Cette action contribuera au développement du Plan d’action wallon de Garantie pour la Jeunesse.   \n\n Pourront être soutenues les actions en faveur des jeunes visant à les (ré)intégrer dans des dispositifs leur assurant l’obtention de qualifications favorisant, à terme, leur insertion dans le marché du travail. A ce tire, pourront être soutenues des actions visant : \n\n  La mobilisation des jeunes vers la reprise d’une formation, dans les domaines de l’éducation formelle et non formelle ;  L’établissement de bilans de compétences ainsi que la validation des compétences et acquis (in)formels des jeunes ;  L’offre de formations ou apprentissages adaptés à leurs besoins ou attentes : la mise en œuvre des stages en entreprise, stages de transition, de formations en alternance ;  Le développement de formations offrant de réels débouchés, notamment dans le domaine socioculturel ; autant d’activités promouvant l’esprit d’entreprendre des jeunes ;  L’amélioration de l’information et de l’orientation des jeunes dans les trajets visant leur mise à l’emploi;  La mise à l&#39;emploi et l&#39;acquisition de premières expériences professionnelles.  \n\n Pourront également être soutenues les actions en faveur des jeunes qui sont en décrochage au sein des dispositifs d’enseignement ou de formation et visant à les y maintenir ou à les orienter vers des actions d’insertion socio-professionnelle ou de mise à l’emploi. \n\n Ainsi, afin de maintenir les élèves en  décrochage dans l&#39;enseignement ou la formation, et de ramener les élèves en décrochage dans une formation reconnue afin qu’ils obtiennent une qualification et/ou une certification, pourront être financées des actions visant à : \n\n  Offrir aux jeunes un accompagnement psychosocial adapté, basé sur une identification précise de leurs besoins et attentes ; accompagnement offert à titre d’exemple par les dispositifs ou les services d’accrochage scolaire, par le parrainage ;    Remobiliser les jeunes dans l’investissement aux études, par des actions adaptées de remédiation scolaire, de remotivation psychosocial, d’élaboration de projets professionnels et de vie  \n\n  Public cible  : \n\n Les jeunes (de 15 à 24 ans) qui ne sont ni à l’emploi, ni dans l’enseignement, ni en formation, qu’ils soient ou non inscrits comme demandeurs d’emploi au FOREM, et en particulier les jeunes ayant au plus le certificat de l’enseignement secondaire inférieur. \n\n Seront également ciblés les jeunes en décrochage dans l’enseignement ou la formation, correspondant aux caractéristiques des NEET (bien que toujours formellement inscrits dans le système scolaire). La définition de ces cas particuliers reposera sur les critères objectifs et vérifiables déterminés par les administrations publiques et assimilés. \n\n  Bénéficiaires :  \n\n  Les services d’accrochage scolaire;  Divers organismes publics ou privés agréés et reconnus à cet effet;  Les CPAS;  Les MIRE;  Les centres de compétences et de formation et assimilés;  Les centres de validation des compétences, le consortium de validation des compétences .  \n\n  Organismes intermédiaires:  \n\n Le FOREM, l’IFAPME, le CCG enseignement obligatoire en ce y compris l’enseignement spécialisé et les centres PMS ; le CCG Enseignement supérieur ; le CCG Enseignement de promotion sociale; l’AWIPH. \n\n  Chefs de file :  le FOREM, le SPW ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Wallonie (Hainaut et Liège). \n\n   \n\n   Action 2 : Offrir aux jeunes de la Région de Bruxelles-Capitale, une formation, un accompagnement psychosocial et lutter contre le décrochage scolaire    \n\n Cette action contribuera au développement du dispositif bruxellois de Garantie pour la Jeunesse.   \n\n Pourront être soutenues les actions en faveur des jeunes visant à les (ré)intégrer dans des dispositifs leur assurant l’obtention de qualifications favorisant, à terme, leur insertion dans le marché du travail, notamment par: \n\n  La mobilisation des jeunes vers la reprise d’une formation dans les domaines de l’éducation formelle et non formelle ;  L’offre de formations ou apprentissages adaptés à leurs besoins ou attentes ;  Le développement de formations leur offrant de réels débouchés.  \n\n Afin de maintenir dans l’enseignement ou en formation les élèves en décrochage (identifiés administrativement par les services publics et assimilés, selon une méthodologie décrite dans une note méthodologique soumise au Comité de suivi du Programme opérationnel), et de ramener les élèves en décrochage dans une formation reconnue afin qu’ils obtiennent une qualification et/ou une certification, pourront être financées des actions visant à : \n\n  Offrir aux jeunes un accompagnement psychosocial adapté, basé sur une identification précise de leurs besoins et attentes, accompagnement offert à titre d’exemple par les dispositifs ou les services d’accrochage scolaire, par le parrainage ;    Remobiliser les jeunes dans l’investissement aux études, par des actions adaptées de remédiation scolaire, de remotivation psychosociale, d’élaboration de projets professionnels et de vie.  \n\n Respectant la répartition des compétences entre la Région de Bruxelles-Capitale et la Communauté, le volet de l’IEJ relatif à la guidance et à l’accompagnement à l’emploi, est gérée par ACTIRIS en charge du programme FSE de la région de Bruxelles-Capitale (hormis les personnes handicapées qui relèvent de la COCOF). \n\n  Public cible :  \n\n Les jeunes (de 15 à 24 ans) qui ne sont ni à l’emploi, ni dans l’enseignement, ni en formation, qu’ils soient ou non inscrits comme demandeurs d’emploi à ACTIRIS, et en particulier les jeunes ayant au plus le certificat de l’enseignement secondaire inférieur. \n\n Seront également ciblés les jeunes en décrochage dans l’enseignement ou la formation, correspondant aux caractéristiques des NEET (bien que toujours formellement inscrits dans le système scolaire). La définition de ces cas particuliers reposera sur les critères objectifs et vérifiables définis par les administrations publiques et assimilés. \n\n  Bénéficiaires :  \n\n  Le SFPME et son partenaire EFPME;  Le dispositif d’accrochage scolaire bruxellois;  Les services d’information et d’action jeunesse agréés;  Le Consortium de validation des compétences;  Le service Phare;  Bruxelles Formation et ses partenaires.  \n\n  Organismes intermédiaires : \n\n BRUXELLES-FORMATION; le CCG enseignement obligatoire en ce y compris l’enseignement spécialisé et les centres PMS \n\n  Chefs de file  : le SFPME et son partenaire EFPME ; tout organisme désigné par les partenaires d’un portefeuille de projets comme animateur du portefeuille. \n\n  Territoire  : Bruxelles (COCOF). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP002","ver":"2.1","title":"Brussels-Capital Region : Investment for growth and jobs - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"OS1.1","specific_objective_name":"Renforcer l'accompagnement des jeunes à l’intégration rapide et durable sur le marché de l’emploi par le biais d’actions de sensibilisation et de coaching.","actions_to_be_supported":"  OS 1.1 : : Renforcer l&#39;accompagnement des jeunes à l’intégration rapide et durable sur le marché de l’emploi par le biais d’actions de sensibilisation et de coaching.  \n\n  A. Sensibilisation et information sur le marché de l’emploi à destination des jeunes  \n\n Cette action vise à préparer les jeunes Bruxellois de l’enseignement secondaire à la transition entre l’école et la vie active. Ceci se met en œuvre au travers d’un programme de sensibilisation, d’information et de mise en situation, qui vise à accompagner les jeunes dans la construction et maturation de leur projet de vie scolaire et professionnelle afin de leur permettre de se positionner face à leur avenir et d’agir, ainsi, en amont des situations d’exclusion socioprofessionnelle. \n\n Ce programme comporte différentes modalités de mise en œuvre dont : la sensibilisation des jeunes, l&#39;information aux enseignants et les jobs étudiants. Les bénéficiaires sont autonomes et conservent le choix des actions adéquates en fonction des spécificités des jeunes et des établissements scolaires. \n\n  1. le volet « sensibilisation des jeunes »  \n\n Ce volet se fait au travers d’un programme de différents modules d&#39;informations/formations (pendant la période scolaire et sans ordre chronologique obligatoire). \n\n   Le module &#34;orientation professionnelle&#34;  : Ce module vise à informer les élèves sur l’objectif du programme et à présenter le fonctionnement général du marché du travail. Les partenaires fournissent des pistes afin d&#39;éclairer les choix d’orientation professionnelle des étudiants vers le marché du travail tant sur le plan de la motivation et des valeurs, que sur le plan des perspectives. Cette séance d’information collective vise également à améliorer la compréhension du concept de l’employabilité et à enseigner les compétences sociales et communicatives afin que les élèves puissent mieux s’intégrer au marché du travail et pour qu’ils puissent mieux comprendre leur positionnement personnel.   Le module &#34;travailleurs&#34;  : Au cours de ce module, le partenaire informe les élèves sur les acteurs majeurs du marché du travail Bruxellois: les syndicats, les services d’accompagnement vers l’emploi, les différents acteurs (institutionnels) de formation, les bureaux de travail d’intérimaire, les organisations patronales, le secteur des indépendants,… et le positionnement du travailleur dans (ou sa relation avec) ces différentes organismes. En outre, les partenaires peuvent fournir des informations sur les droits sociaux des employés.   Le module &#34;employeurs et entreprises&#34;  : L’objectif de ce module est que le jeune comprenne mieux la réalité de l’entreprise et des employeurs, le processus de recrutement, l’employabilité, les compétences comportementales et les droits et devoirs envers son employeur. Au travers d’une visite d’entreprise et/ou une introduction théorique ou pratique dans l’entreprenariat et l’esprit d’entreprendre (e.g. : la simulation d’une activité économique) la réalité de l’entreprise et les attentes des employeurs deviennent plus claires pour les élèves et/ou ils sont stimulés de démarrer leur propre activité économique. Ces activités se situent dans le prolongement de l’orientation scolaire et professionnelle des élèves.   Le module &#34;marché du travail Bruxellois&#34;  : Ce module vise à informer sur le fonctionnement, la composition et les particularités du marché du travail de Bruxellois. En outre, cette séance vise à informer, d’une part, les jeunes sur les métiers en pénurie et les réalités socio-économiques de la Région Bruxelloise et à informer, d’autre part, sur les services Bruxellois relatifs à l’emploi qui accompagnent des jeunes demandeurs d’emploi. L’organisation de ce module est également prise en charge par les partenaires. Le contenu de cette séance d’information se construit en collaboration avec Actiris, les « Lokale Werkwinkels », les Mission Locales, l’Observatoire Bruxellois de l’emploi et/ou les Centres de Référence Bruxellois et/ou Destination Métiers.   Le module &#34;À la recherche d’un emploi : au travail !&#34;  : Les élèves sont informés sur le processus de recherche d&#39;emploi, notamment sur les différents moyens de trouver des offres d’emploi et de postuler pour une offre, l’importance d’un CV et d&#39;une bonne lettre de motivation. Dans ce module les élèves mettent en pratique les compétences qu’ils ont apprises pendant le programme suivi. Ceci résulte dans un outil pratique pour démarrer leur recherche à l’emploi : un profil professionnel électronique, un CV et une lettre de motivation, ainsi que l&#39;utilisation des médias sociaux pour chercher un emploi.  \n\n  2. Le volet « information aux enseignants » ;  \n\n Parallèlement aux thématiques de formation, un volet information pour les acteurs scolaires (les enseignants, les CPMS, la direction de l’école,…) est organisé en collaboration avec les établissements concernés, afin de les informer sur les objectifs, la plus-value et le fonctionnement du projet et, plus particulièrement, sur l’état actuel du marché du travail Bruxellois, les métiers en pénurie et sur les défis liés à l’entrée à la vie active. \n\n Les partenaires conservent le choix du contenu de ce volet du programme et sa fréquence, et ce en concertation avec les établissements scolaires concernés, tout en respectant le cadre décrit dans le cahier des charges. Ceci permettra également aux établissements d’être plus impliqués dans le programme, de les renforcer dans leur rôle et d&#39;avoir un engagement plus élevé des acteurs scolaires dans le projet. \n\n  3. Jobs étudiants  \n\n Cette action vise la mise en situation réelle du jeune dans le marché du travail par le biais d&#39;un job étudiant (en dehors des périodes scolaires). L’obtention de ces jobs est possible grâce à la prospection en entreprise d’un agent qui sensibilise les employeurs aux jobs d’étudiants. Ces jobs d&#39;étudiants mis à disposition d’agents d’accompagnement seront ensuite proposés par ces agents à des étudiants qui ont moins de réseau ou de possibilité d’en avoir un. Ce sont des jobs qui répondent à la définition légale d’un job étudiant en Belgique (donc soit pendant les congés scolaires soit à concurrence d’un certain nombre d’heure durant l’année). \n\n La sensibilisation des jeunes, l&#39;offre de jobs d&#39;étudiants et l’information aux enseignants permet de renforcer l’orientation professionnelle des jeunes en vue de la maturation de leur choix professionnel ou leur projet de vie professionnelle. Cet accompagnement veut faciliter leur entrée dans la vie active. \n\n   Public-cible  : Elèves de l’enseignement secondaire   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires  : Les opérateurs d’emploi tels que définis par l’ordonnance du 14 juillet 2011  \n\n  B. Accompagnement spécifique des jeunes, job Coaches  \n\n Actiris a créé un nouveau service spécifiquement dédié à l’emploi des jeunes. Il utilise comme leviers principaux des stages pour des jeunes peu qualifiés et des emplois combinés avec une formation ou un apprentissage. Dans le cadre de la mise en œuvre de ces stages, Actiris collabore étroitement avec les organismes publics de formation bruxellois afin de veiller à ce que le jeune remplisse les critères d’éligibilité, et pour s’assurer que le programme pédagogique soit utile au développement du parcours professionnel de chaque jeune. \n\n Dans ce cadre, le PO FSE interviendra pour financer des job-Coaches qui deviennent les interlocuteurs des jeunes une fois que les jeunes sont considérés comme « prêts à l’emploi ». C&#39;est-à-dire, un jeune avec un projet professionnel réaliste et les outils nécessaires à la recherche d’un emploi. Cette évaluation est faite par des « conseillers en antennes ». \n\n Les conseillers en antennes sont des agents de première ligne qui accueillent et accompagnent les jeunes dans l’orientation et le choix d’une formation. Celles-ci sont mises en œuvre par des acteurs externes à Actiris (Bruxelles Formation, VDAB, …). Pour les jeunes dont le projet professionnel est la recherche d’emploi, ils s’assurent que ceux-ci remplissent les conditions pour être candidats à un stage ou un emploi avant de l’orienter vers ces job-Coaches. Les conseillers soutiennent la création d’un projet professionnel réaliste et en confortent les premières réalisations au travers de la rédaction d’un CV, d’une lettre de motivation, de l’évaluation du niveau de langue (via passation d’un test langue) et autres actions jugées utiles au parcours vers l’emploi. \n\n Cette action est fortement connectée avec plusieurs autres actions développées dans le cadre de ce PO FSE. En effet, des ‘consultants employeurs’ d’Actiris (voir OS 2.2) ont pour rôle d’assurer la promotion, la prospection et la récolte des offres d’emploi et stages auprès des employeurs bruxellois. Les offres spécialement adressées à un public jeune seront transmises aux job-Coaches qui en deviennent les gestionnaires. \n\n En créant l’offre et en l’injectant dans la base de données, le job-Coach devient l’interlocuteur principal de l’employeur dans les différentes étapes qui l’amèneront au choix du candidat et permet également à l’ensemble des conseillers d’avoir connaissance du profil recherché. Le job-Coach est chargé de la satisfaction des offres dont il est le « gestionnaire ». Le job-Coach entame la présélection en recherchant les candidats potentiels dans la base de données des CE et en invitant les jeunes chercheurs orientés depuis les antennes. \n\n Concrètement, un jeune est invité et reçu individuellement par un job-Coach afin de se voir proposer une offre d’emploi ou de stage correspondant à ses compétences et/ou à son projet professionnel. Si le jeune est intéressé et si l’évaluation de sa candidature est positive, il est ‘labellisé’ pour cette offre. \n\n De plus, le job-Coach met en œuvre des techniques de valorisation des compétences techniques et comportementales acquises par le jeune peu diplômé lors de son parcours scolaire mais également lors de l’ensemble de ses expériences ou d’activités réalisées au travers de hobbys par exemple. Il pratique l’apprentissage concret de l’utilisation du CV et contribue à développer la confiance en soi avec chacun des jeunes dont il présente la candidature à l’employeur. Le job-Coaching proposé est pédagogique et personnalisé. Il allie méthodes et pratiques adaptées au candidat et est toujours formulé au départ de l’offre d’emploi ou de stage dont le job-Coach est le « gestionnaire ». \n\n Ensuite le job-Coach présente à l’employeur les meilleurs candidats parmi les jeunes ‘labellisés’. Les jeunes ‘labellisés’ mais non-sélectionnés par l’employeur, se verront proposer d’autres offres similaires. Les jeunes sélectionnés continueront à bénéficier d’un job coaching personnalisé pendant l’emploi ou le stage afin qu’ils n’abandonnent pas. Chaque jeune est ainsi accompagné dans le choix du stage, la procédure de sélection par l’employeur, durant le stage et à la fin du stage. \n\n   Public-cible  : Jeunes Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires  : Actiris – Job-Coaches  \n\n   \n"}
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Cette mesure vise à mobiliser, motiver et soutenir le Chercheur d’Emploi dans la mise en œuvre de son plan d’actions. Cette mesure vise aussi à ce que chaque Chercheur d’Emploi dispose d’un CV nécessaire à sa recherche d’emploi. \n\n L’indicateur de réalisation mesure le nombre de CE qui bénéficieront d’une des actions citées ci-dessus. L’objectif a été calculé en fonction de la programmation précédente et les moyens mis à disposition par le bias de l’appel à projet auprès des partenaires d’Actiris. \n\n  Public cible  : Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, tous opérateurs d’emploi tels que définis par l’ordonnance du 14 juillet 2011 \n\n  OS 2.2 : Améliorer l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois afin d’accroître le taux d&#39;emploi.  \n\n  Vérification des compétences - Pôles de compétences  \n\n Les Centres de référence professionnelle (CDR) ont pour but de favoriser l&#39;adéquation entre les besoins des entreprises et les offres de formation, de promouvoir la formation professionnelle des bruxellois pour les métiers porteurs dans leur secteur. L&#39;objectif final est d&#39;accroître l&#39;emploi des bruxellois dans des domaines d’activités considérés comme prioritaires car souffrant de pénuries d’emploi et de manque de qualification des demandeurs d’emploi. \n\n Les objectifs assignés aux CDR sont les suivants : \n\n  réunir dans un même espace un ensemble d’équipements de formation de pointe ;  y organiser la formation initiale des jeunes (enseignement technique et professionnel), la formation en alternance, la formation continuée des travailleurs, la formation de formateurs et l’encadrement et la formation des tuteurs en entreprise ;  réaliser des tests d’aptitudes professionnelles (screenings), former les chercheurs d’emploi et ainsi contribuer à leur insertion professionnelle ;  valider les compétences des chercheurs d’emploi et des travailleurs ;  assurer la promotion sectorielle des métiers et des qualifications porteurs d’avenir ;  observer l’évolution des métiers, des qualifications, de la recherche et de l’innovation et développer de nouveaux programmes de formation en adéquation avec l’évolution technologique des processus de production des biens et des services.  \n\n La création d’un Centre de référence professionnelle est le résultat d’un partenariat entre organismes publics d’emploi et de formation professionnelle et secteurs de l’économie bruxelloise confrontés à des besoins de main-d’œuvre qualifiée. Les réseaux d’enseignement y sont associés. \n\n Dans ce cadre, des consultants détachés dans des CDR devraient favoriser les synergies et les collaborations visant les missions ‘Emploi’ mises en œuvre par les CDR. En fonction des CDR les actions mises en œuvre pourraient consister en : \n\n  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions consistant à la création et la gestion des offres d’emploi. La proposition d’offres d’emploi aux chercheurs d’emploi, la participation à des rencontres entre des employeurs et des chercheurs d’emploi, des actions d’accompagnement, des actions de suivi après formations, l’insertion professionnelle des chercheurs d’emploi bruxellois à l’issue de leur formation organisée dans le cadre du CDR ;  Participer à la réalisation des actions de screening ;  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions de prospection, en ce, inclut la récolte d’offres d’emploi, sa transmission envers Actiris ainsi que le soutien adéquat à son traitement ;  Participer aux actions de sensibilisation et d’information nécessaires à la mobilisation de chercheurs d’emploi bruxellois autour de projets de formation et d’emploi à destination du secteur du CDR ; en ce compris les divers contacts avec les chercheurs d’emploi, la participation à des salons de l’emploi, la promotion sectorielle envers les acteurs de l’insertion socioprofessionnelle.  \n\n Cette action est complémentaire à l’action « consultant employeurs » ci-dessous. Notamment dans sa dimension rencontre d’employeurs afin de récolter des offres pour les CE. Le lieu – les CDR – et les domaines d’activités spécifiques dans lesquels ils opèrent sont spécifiques et permettent une approche différente de celles des consultants employeurs ci-dessous. Il s’agit de tirer profit de ce lieu de rencontre innovant sur le territoire de la Région de Bruxelles-Capitale. Ceci au plus grand bénéfice du chercheur d’emploi. En effet, rassembler différents acteurs dans un endroit permettrait par exemple de proposer des offres d’emploi aux Chercheurs d’emploi qui viennent faire un test de validation de compétence. \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts individuels pris avec les CE. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique ou d’une une visite, etc. \n\n  Public cible :  Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire :  Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, Centre de références / Pôles de compétence \n\n  Consultants Employeurs  \n\n Actiris veut se profiler comme le partenaire des employeurs bruxellois qui souhaitent engager du personnel. Actiris veut répondre aux besoins spécifiques des différents secteurs. La Direction Employeurs s’est spécialisée en fonction de secteurs d’activité afin de mieux connaître les employeurs, leurs spécificités et les métiers liés. L’offre de services aux employeurs a été davantage professionnalisée avec une segmentation en 6 pôles familiers avec les employeurs, les professions et les profils. \n\n Dans ce cadre, le PO FSE soutiendra des consultants employeurs qui contacteront chaque jour les entreprises bruxelloises afin de récolter des offres d’emploi, et de les informer sur les services proposés par Actiris et les mesures d’aide à l’embauche dont ils peuvent bénéficier. \n\n Un plan ambitieux qui correspond davantage aux attentes des employeurs a été mis en place et permet de : \n\n  Maximaliser le nombre d’offres d’emploi à mettre à la disposition des chercheurs d’emploi Bruxellois  Soutenir les employeurs dans toutes leurs démarches en vue de favoriser la mise à l’emploi  Garantir l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois pour mettre un maximum de CE au travail  \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts avec les employeurs. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique, une visite, etc. \n\n L’objectif a été calculé à partir du nombre de contact établis en 2013 et à budget constant, l’objectif est de garder le même nombre de contact par an au fil de la programmation. \n\n  Public cible  : Employeurs bruxellois \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Les consultants employeurs d’Actiris \n\n  OS 2.4 : Sensibiliser les travailleurs et employeurs à la mobilité transnationale, via le renforcement d’EURES  \n\n  EURES  \n\n Afin d’améliorer et d’élargir les opportunités et services offerts par EURES il est prévu de renforcer la mise en œuvre d’EURES. Il est à noter ici que les actions financées à travers le PO viseront à améliorer la qualité de l’offre de service d’EURES et non le coaching de personnes qui souhaitent travailler à l’étranger. Ce coaching est financé par ailleurs par Actiris. Ainsi, plusieurs actions seront développées. \n\n  Le FSE permettra, entre autre, de mettre en œuvre une enquête qualitative à l’attention des chercheurs d’emploi décidés par une mobilité transnationale (profil du public, attentes et besoins) et de développer une base de données des clients d’Actiris International. Cette base de données servira à se doter d’un front et back office informatique captant et permettant d’organiser la réserve de main d’œuvre disponible en Région de Bruxelles-Capitale. L’outil informatique souhaité devra permettre non seulement de réaliser du matching entre Chercheurs d’Emploi et offres d’emploi transnationales mais également de construire une valeur ajoutée pour les employeurs étrangers : être en capacité de donner une information sur la réserve de main d’œuvre disponible pour une mobilité transnationale temporaire ou permanente.  Le PO permettra également d’améliorer des outils de communication sur la mobilité internationale tels que le site internet (ou la nouvelle page du site), la digitalisation d’activités d’information et d’accompagnement, le développement de supports de communication à l’attention des chercheurs d’emploi, des employeurs et des partenaires, etc. Ces outils permettront d’améliorer la visibilité d’EURES et ainsi contribueront à alimenter la base de données crées avec des clients d’Actiris International.  Enfin, dans la continuité des actions mises en oeuvre dans le passé, des missions à l&#39;étranger sont prévues afin d’apprendre les meilleures pratiques mises en place à l’étranger et de renforcer le réseau EURES à Bruxelles. De nouveau, cette mission est complémentaire à la création de la base de données car le réseau élargi permettra de proposer de services de qualité et plus nombreux aux chercheurs d’emploi de la base de données.  \n\n Pour mesurer ces actions, trois indicateurs permettent d’assurer le suivi de la réalisation de l’action. \n\n  Nombre de d’outils informatiques développés : l’objectif est fixé à 1. La base de données est créée ou non. Il est difficile de mesurer annuellement l’entretien «technique » de la base de données mais pour rappel, il est prévu dans les résultats de mesurer le nombre de Chercheurs d’emploi connectés à cette base de données annuellement.  Nombre d’outils de communication créés. Au vu du budget disponible, il est prévu de créer 5 outils.  Nombre de déplacements à l’étranger pour renforcement du réseau. Cet indicateur mesure le nombre de personnnes qui partent à l’étranger pour une mission professionnelle (1 personne &#61; 1 déplacement.) Ces missions recouvrent entre autre des european jobdays, des missions de prospection/collaboration bilatérales. L&#39;objectif est fixé au vu du nombre annuel de missions réalisées par le passé.  \n\n  Public cible  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale &#43; transnational \n\n  Bénéficiaires  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n   \n"}
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Cette mesure vise à mobiliser, motiver et soutenir le Chercheur d’Emploi dans la mise en œuvre de son plan d’actions. Cette mesure vise aussi à ce que chaque Chercheur d’Emploi dispose d’un CV nécessaire à sa recherche d’emploi. \n\n L’indicateur de réalisation mesure le nombre de CE qui bénéficieront d’une des actions citées ci-dessus. L’objectif a été calculé en fonction de la programmation précédente et les moyens mis à disposition par le bias de l’appel à projet auprès des partenaires d’Actiris. \n\n  Public cible  : Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, tous opérateurs d’emploi tels que définis par l’ordonnance du 14 juillet 2011 \n\n  OS 2.2 : Améliorer l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois afin d’accroître le taux d&#39;emploi.  \n\n  Vérification des compétences - Pôles de compétences  \n\n Les Centres de référence professionnelle (CDR) ont pour but de favoriser l&#39;adéquation entre les besoins des entreprises et les offres de formation, de promouvoir la formation professionnelle des bruxellois pour les métiers porteurs dans leur secteur. L&#39;objectif final est d&#39;accroître l&#39;emploi des bruxellois dans des domaines d’activités considérés comme prioritaires car souffrant de pénuries d’emploi et de manque de qualification des demandeurs d’emploi. \n\n Les objectifs assignés aux CDR sont les suivants : \n\n  réunir dans un même espace un ensemble d’équipements de formation de pointe ;  y organiser la formation initiale des jeunes (enseignement technique et professionnel), la formation en alternance, la formation continuée des travailleurs, la formation de formateurs et l’encadrement et la formation des tuteurs en entreprise ;  réaliser des tests d’aptitudes professionnelles (screenings), former les chercheurs d’emploi et ainsi contribuer à leur insertion professionnelle ;  valider les compétences des chercheurs d’emploi et des travailleurs ;  assurer la promotion sectorielle des métiers et des qualifications porteurs d’avenir ;  observer l’évolution des métiers, des qualifications, de la recherche et de l’innovation et développer de nouveaux programmes de formation en adéquation avec l’évolution technologique des processus de production des biens et des services.  \n\n La création d’un Centre de référence professionnelle est le résultat d’un partenariat entre organismes publics d’emploi et de formation professionnelle et secteurs de l’économie bruxelloise confrontés à des besoins de main-d’œuvre qualifiée. Les réseaux d’enseignement y sont associés. \n\n Dans ce cadre, des consultants détachés dans des CDR devraient favoriser les synergies et les collaborations visant les missions ‘Emploi’ mises en œuvre par les CDR. En fonction des CDR les actions mises en œuvre pourraient consister en : \n\n  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions consistant à la création et la gestion des offres d’emploi. La proposition d’offres d’emploi aux chercheurs d’emploi, la participation à des rencontres entre des employeurs et des chercheurs d’emploi, des actions d’accompagnement, des actions de suivi après formations, l’insertion professionnelle des chercheurs d’emploi bruxellois à l’issue de leur formation organisée dans le cadre du CDR ;  Participer à la réalisation des actions de screening ;  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions de prospection, en ce, inclut la récolte d’offres d’emploi, sa transmission envers Actiris ainsi que le soutien adéquat à son traitement ;  Participer aux actions de sensibilisation et d’information nécessaires à la mobilisation de chercheurs d’emploi bruxellois autour de projets de formation et d’emploi à destination du secteur du CDR ; en ce compris les divers contacts avec les chercheurs d’emploi, la participation à des salons de l’emploi, la promotion sectorielle envers les acteurs de l’insertion socioprofessionnelle.  \n\n Cette action est complémentaire à l’action « consultant employeurs » ci-dessous. Notamment dans sa dimension rencontre d’employeurs afin de récolter des offres pour les CE. Le lieu – les CDR – et les domaines d’activités spécifiques dans lesquels ils opèrent sont spécifiques et permettent une approche différente de celles des consultants employeurs ci-dessous. Il s’agit de tirer profit de ce lieu de rencontre innovant sur le territoire de la Région de Bruxelles-Capitale. Ceci au plus grand bénéfice du chercheur d’emploi. En effet, rassembler différents acteurs dans un endroit permettrait par exemple de proposer des offres d’emploi aux Chercheurs d’emploi qui viennent faire un test de validation de compétence. \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts individuels pris avec les CE. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique ou d’une une visite, etc. \n\n  Public cible :  Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire :  Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, Centre de références / Pôles de compétence \n\n  Consultants Employeurs  \n\n Actiris veut se profiler comme le partenaire des employeurs bruxellois qui souhaitent engager du personnel. Actiris veut répondre aux besoins spécifiques des différents secteurs. La Direction Employeurs s’est spécialisée en fonction de secteurs d’activité afin de mieux connaître les employeurs, leurs spécificités et les métiers liés. L’offre de services aux employeurs a été davantage professionnalisée avec une segmentation en 6 pôles familiers avec les employeurs, les professions et les profils. \n\n Dans ce cadre, le PO FSE soutiendra des consultants employeurs qui contacteront chaque jour les entreprises bruxelloises afin de récolter des offres d’emploi, et de les informer sur les services proposés par Actiris et les mesures d’aide à l’embauche dont ils peuvent bénéficier. \n\n Un plan ambitieux qui correspond davantage aux attentes des employeurs a été mis en place et permet de : \n\n  Maximaliser le nombre d’offres d’emploi à mettre à la disposition des chercheurs d’emploi Bruxellois  Soutenir les employeurs dans toutes leurs démarches en vue de favoriser la mise à l’emploi  Garantir l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois pour mettre un maximum de CE au travail  \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts avec les employeurs. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique, une visite, etc. \n\n L’objectif a été calculé à partir du nombre de contact établis en 2013 et à budget constant, l’objectif est de garder le même nombre de contact par an au fil de la programmation. \n\n  Public cible  : Employeurs bruxellois \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Les consultants employeurs d’Actiris \n\n  OS 2.4 : Sensibiliser les travailleurs et employeurs à la mobilité transnationale, via le renforcement d’EURES  \n\n  EURES  \n\n Afin d’améliorer et d’élargir les opportunités et services offerts par EURES il est prévu de renforcer la mise en œuvre d’EURES. Il est à noter ici que les actions financées à travers le PO viseront à améliorer la qualité de l’offre de service d’EURES et non le coaching de personnes qui souhaitent travailler à l’étranger. Ce coaching est financé par ailleurs par Actiris. Ainsi, plusieurs actions seront développées. \n\n  Le FSE permettra, entre autre, de mettre en œuvre une enquête qualitative à l’attention des chercheurs d’emploi décidés par une mobilité transnationale (profil du public, attentes et besoins) et de développer une base de données des clients d’Actiris International. Cette base de données servira à se doter d’un front et back office informatique captant et permettant d’organiser la réserve de main d’œuvre disponible en Région de Bruxelles-Capitale. L’outil informatique souhaité devra permettre non seulement de réaliser du matching entre Chercheurs d’Emploi et offres d’emploi transnationales mais également de construire une valeur ajoutée pour les employeurs étrangers : être en capacité de donner une information sur la réserve de main d’œuvre disponible pour une mobilité transnationale temporaire ou permanente.  Le PO permettra également d’améliorer des outils de communication sur la mobilité internationale tels que le site internet (ou la nouvelle page du site), la digitalisation d’activités d’information et d’accompagnement, le développement de supports de communication à l’attention des chercheurs d’emploi, des employeurs et des partenaires, etc. Ces outils permettront d’améliorer la visibilité d’EURES et ainsi contribueront à alimenter la base de données crées avec des clients d’Actiris International.  Enfin, dans la continuité des actions mises en oeuvre dans le passé, des missions à l&#39;étranger sont prévues afin d’apprendre les meilleures pratiques mises en place à l’étranger et de renforcer le réseau EURES à Bruxelles. De nouveau, cette mission est complémentaire à la création de la base de données car le réseau élargi permettra de proposer de services de qualité et plus nombreux aux chercheurs d’emploi de la base de données.  \n\n Pour mesurer ces actions, trois indicateurs permettent d’assurer le suivi de la réalisation de l’action. \n\n  Nombre de d’outils informatiques développés : l’objectif est fixé à 1. La base de données est créée ou non. Il est difficile de mesurer annuellement l’entretien «technique » de la base de données mais pour rappel, il est prévu dans les résultats de mesurer le nombre de Chercheurs d’emploi connectés à cette base de données annuellement.  Nombre d’outils de communication créés. Au vu du budget disponible, il est prévu de créer 5 outils.  Nombre de déplacements à l’étranger pour renforcement du réseau. Cet indicateur mesure le nombre de personnnes qui partent à l’étranger pour une mission professionnelle (1 personne &#61; 1 déplacement.) Ces missions recouvrent entre autre des european jobdays, des missions de prospection/collaboration bilatérales. L&#39;objectif est fixé au vu du nombre annuel de missions réalisées par le passé.  \n\n  Public cible  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale &#43; transnational \n\n  Bénéficiaires  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n   \n"}
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Cette mesure vise à mobiliser, motiver et soutenir le Chercheur d’Emploi dans la mise en œuvre de son plan d’actions. Cette mesure vise aussi à ce que chaque Chercheur d’Emploi dispose d’un CV nécessaire à sa recherche d’emploi. \n\n L’indicateur de réalisation mesure le nombre de CE qui bénéficieront d’une des actions citées ci-dessus. L’objectif a été calculé en fonction de la programmation précédente et les moyens mis à disposition par le bias de l’appel à projet auprès des partenaires d’Actiris. \n\n  Public cible  : Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, tous opérateurs d’emploi tels que définis par l’ordonnance du 14 juillet 2011 \n\n  OS 2.2 : Améliorer l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois afin d’accroître le taux d&#39;emploi.  \n\n  Vérification des compétences - Pôles de compétences  \n\n Les Centres de référence professionnelle (CDR) ont pour but de favoriser l&#39;adéquation entre les besoins des entreprises et les offres de formation, de promouvoir la formation professionnelle des bruxellois pour les métiers porteurs dans leur secteur. L&#39;objectif final est d&#39;accroître l&#39;emploi des bruxellois dans des domaines d’activités considérés comme prioritaires car souffrant de pénuries d’emploi et de manque de qualification des demandeurs d’emploi. \n\n Les objectifs assignés aux CDR sont les suivants : \n\n  réunir dans un même espace un ensemble d’équipements de formation de pointe ;  y organiser la formation initiale des jeunes (enseignement technique et professionnel), la formation en alternance, la formation continuée des travailleurs, la formation de formateurs et l’encadrement et la formation des tuteurs en entreprise ;  réaliser des tests d’aptitudes professionnelles (screenings), former les chercheurs d’emploi et ainsi contribuer à leur insertion professionnelle ;  valider les compétences des chercheurs d’emploi et des travailleurs ;  assurer la promotion sectorielle des métiers et des qualifications porteurs d’avenir ;  observer l’évolution des métiers, des qualifications, de la recherche et de l’innovation et développer de nouveaux programmes de formation en adéquation avec l’évolution technologique des processus de production des biens et des services.  \n\n La création d’un Centre de référence professionnelle est le résultat d’un partenariat entre organismes publics d’emploi et de formation professionnelle et secteurs de l’économie bruxelloise confrontés à des besoins de main-d’œuvre qualifiée. Les réseaux d’enseignement y sont associés. \n\n Dans ce cadre, des consultants détachés dans des CDR devraient favoriser les synergies et les collaborations visant les missions ‘Emploi’ mises en œuvre par les CDR. En fonction des CDR les actions mises en œuvre pourraient consister en : \n\n  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions consistant à la création et la gestion des offres d’emploi. La proposition d’offres d’emploi aux chercheurs d’emploi, la participation à des rencontres entre des employeurs et des chercheurs d’emploi, des actions d’accompagnement, des actions de suivi après formations, l’insertion professionnelle des chercheurs d’emploi bruxellois à l’issue de leur formation organisée dans le cadre du CDR ;  Participer à la réalisation des actions de screening ;  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions de prospection, en ce, inclut la récolte d’offres d’emploi, sa transmission envers Actiris ainsi que le soutien adéquat à son traitement ;  Participer aux actions de sensibilisation et d’information nécessaires à la mobilisation de chercheurs d’emploi bruxellois autour de projets de formation et d’emploi à destination du secteur du CDR ; en ce compris les divers contacts avec les chercheurs d’emploi, la participation à des salons de l’emploi, la promotion sectorielle envers les acteurs de l’insertion socioprofessionnelle.  \n\n Cette action est complémentaire à l’action « consultant employeurs » ci-dessous. Notamment dans sa dimension rencontre d’employeurs afin de récolter des offres pour les CE. Le lieu – les CDR – et les domaines d’activités spécifiques dans lesquels ils opèrent sont spécifiques et permettent une approche différente de celles des consultants employeurs ci-dessous. Il s’agit de tirer profit de ce lieu de rencontre innovant sur le territoire de la Région de Bruxelles-Capitale. Ceci au plus grand bénéfice du chercheur d’emploi. En effet, rassembler différents acteurs dans un endroit permettrait par exemple de proposer des offres d’emploi aux Chercheurs d’emploi qui viennent faire un test de validation de compétence. \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts individuels pris avec les CE. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique ou d’une une visite, etc. \n\n  Public cible :  Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire :  Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, Centre de références / Pôles de compétence \n\n  Consultants Employeurs  \n\n Actiris veut se profiler comme le partenaire des employeurs bruxellois qui souhaitent engager du personnel. Actiris veut répondre aux besoins spécifiques des différents secteurs. La Direction Employeurs s’est spécialisée en fonction de secteurs d’activité afin de mieux connaître les employeurs, leurs spécificités et les métiers liés. L’offre de services aux employeurs a été davantage professionnalisée avec une segmentation en 6 pôles familiers avec les employeurs, les professions et les profils. \n\n Dans ce cadre, le PO FSE soutiendra des consultants employeurs qui contacteront chaque jour les entreprises bruxelloises afin de récolter des offres d’emploi, et de les informer sur les services proposés par Actiris et les mesures d’aide à l’embauche dont ils peuvent bénéficier. \n\n Un plan ambitieux qui correspond davantage aux attentes des employeurs a été mis en place et permet de : \n\n  Maximaliser le nombre d’offres d’emploi à mettre à la disposition des chercheurs d’emploi Bruxellois  Soutenir les employeurs dans toutes leurs démarches en vue de favoriser la mise à l’emploi  Garantir l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois pour mettre un maximum de CE au travail  \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts avec les employeurs. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique, une visite, etc. \n\n L’objectif a été calculé à partir du nombre de contact établis en 2013 et à budget constant, l’objectif est de garder le même nombre de contact par an au fil de la programmation. \n\n  Public cible  : Employeurs bruxellois \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Les consultants employeurs d’Actiris \n\n  OS 2.4 : Sensibiliser les travailleurs et employeurs à la mobilité transnationale, via le renforcement d’EURES  \n\n  EURES  \n\n Afin d’améliorer et d’élargir les opportunités et services offerts par EURES il est prévu de renforcer la mise en œuvre d’EURES. Il est à noter ici que les actions financées à travers le PO viseront à améliorer la qualité de l’offre de service d’EURES et non le coaching de personnes qui souhaitent travailler à l’étranger. Ce coaching est financé par ailleurs par Actiris. Ainsi, plusieurs actions seront développées. \n\n  Le FSE permettra, entre autre, de mettre en œuvre une enquête qualitative à l’attention des chercheurs d’emploi décidés par une mobilité transnationale (profil du public, attentes et besoins) et de développer une base de données des clients d’Actiris International. Cette base de données servira à se doter d’un front et back office informatique captant et permettant d’organiser la réserve de main d’œuvre disponible en Région de Bruxelles-Capitale. L’outil informatique souhaité devra permettre non seulement de réaliser du matching entre Chercheurs d’Emploi et offres d’emploi transnationales mais également de construire une valeur ajoutée pour les employeurs étrangers : être en capacité de donner une information sur la réserve de main d’œuvre disponible pour une mobilité transnationale temporaire ou permanente.  Le PO permettra également d’améliorer des outils de communication sur la mobilité internationale tels que le site internet (ou la nouvelle page du site), la digitalisation d’activités d’information et d’accompagnement, le développement de supports de communication à l’attention des chercheurs d’emploi, des employeurs et des partenaires, etc. Ces outils permettront d’améliorer la visibilité d’EURES et ainsi contribueront à alimenter la base de données crées avec des clients d’Actiris International.  Enfin, dans la continuité des actions mises en oeuvre dans le passé, des missions à l&#39;étranger sont prévues afin d’apprendre les meilleures pratiques mises en place à l’étranger et de renforcer le réseau EURES à Bruxelles. De nouveau, cette mission est complémentaire à la création de la base de données car le réseau élargi permettra de proposer de services de qualité et plus nombreux aux chercheurs d’emploi de la base de données.  \n\n Pour mesurer ces actions, trois indicateurs permettent d’assurer le suivi de la réalisation de l’action. \n\n  Nombre de d’outils informatiques développés : l’objectif est fixé à 1. La base de données est créée ou non. Il est difficile de mesurer annuellement l’entretien «technique » de la base de données mais pour rappel, il est prévu dans les résultats de mesurer le nombre de Chercheurs d’emploi connectés à cette base de données annuellement.  Nombre d’outils de communication créés. Au vu du budget disponible, il est prévu de créer 5 outils.  Nombre de déplacements à l’étranger pour renforcement du réseau. Cet indicateur mesure le nombre de personnnes qui partent à l’étranger pour une mission professionnelle (1 personne &#61; 1 déplacement.) Ces missions recouvrent entre autre des european jobdays, des missions de prospection/collaboration bilatérales. L&#39;objectif est fixé au vu du nombre annuel de missions réalisées par le passé.  \n\n  Public cible  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale &#43; transnational \n\n  Bénéficiaires  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n   \n"}
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Cette mesure vise à mobiliser, motiver et soutenir le Chercheur d’Emploi dans la mise en œuvre de son plan d’actions. Cette mesure vise aussi à ce que chaque Chercheur d’Emploi dispose d’un CV nécessaire à sa recherche d’emploi. \n\n L’indicateur de réalisation mesure le nombre de CE qui bénéficieront d’une des actions citées ci-dessus. L’objectif a été calculé en fonction de la programmation précédente et les moyens mis à disposition par le bias de l’appel à projet auprès des partenaires d’Actiris. \n\n  Public cible  : Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, tous opérateurs d’emploi tels que définis par l’ordonnance du 14 juillet 2011 \n\n  OS 2.2 : Améliorer l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois afin d’accroître le taux d&#39;emploi.  \n\n  Vérification des compétences - Pôles de compétences  \n\n Les Centres de référence professionnelle (CDR) ont pour but de favoriser l&#39;adéquation entre les besoins des entreprises et les offres de formation, de promouvoir la formation professionnelle des bruxellois pour les métiers porteurs dans leur secteur. 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Les réseaux d’enseignement y sont associés. \n\n Dans ce cadre, des consultants détachés dans des CDR devraient favoriser les synergies et les collaborations visant les missions ‘Emploi’ mises en œuvre par les CDR. En fonction des CDR les actions mises en œuvre pourraient consister en : \n\n  Participer à la mise en place des outils nécessaires à la réalisation des actions consistant à la création et la gestion des offres d’emploi. 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Notamment dans sa dimension rencontre d’employeurs afin de récolter des offres pour les CE. Le lieu – les CDR – et les domaines d’activités spécifiques dans lesquels ils opèrent sont spécifiques et permettent une approche différente de celles des consultants employeurs ci-dessous. Il s’agit de tirer profit de ce lieu de rencontre innovant sur le territoire de la Région de Bruxelles-Capitale. Ceci au plus grand bénéfice du chercheur d’emploi. En effet, rassembler différents acteurs dans un endroit permettrait par exemple de proposer des offres d’emploi aux Chercheurs d’emploi qui viennent faire un test de validation de compétence. \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts individuels pris avec les CE. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique ou d’une une visite, etc. \n\n  Public cible :  Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris \n\n  Territoire :  Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires :  Actiris, Centre de références / Pôles de compétence \n\n  Consultants Employeurs  \n\n Actiris veut se profiler comme le partenaire des employeurs bruxellois qui souhaitent engager du personnel. Actiris veut répondre aux besoins spécifiques des différents secteurs. La Direction Employeurs s’est spécialisée en fonction de secteurs d’activité afin de mieux connaître les employeurs, leurs spécificités et les métiers liés. L’offre de services aux employeurs a été davantage professionnalisée avec une segmentation en 6 pôles familiers avec les employeurs, les professions et les profils. \n\n Dans ce cadre, le PO FSE soutiendra des consultants employeurs qui contacteront chaque jour les entreprises bruxelloises afin de récolter des offres d’emploi, et de les informer sur les services proposés par Actiris et les mesures d’aide à l’embauche dont ils peuvent bénéficier. \n\n Un plan ambitieux qui correspond davantage aux attentes des employeurs a été mis en place et permet de : \n\n  Maximaliser le nombre d’offres d’emploi à mettre à la disposition des chercheurs d’emploi Bruxellois  Soutenir les employeurs dans toutes leurs démarches en vue de favoriser la mise à l’emploi  Garantir l’adéquation entre les besoins des employeurs et les compétences des chercheurs d’emploi bruxellois pour mettre un maximum de CE au travail  \n\n L’indicateur qui permettra de suivre la réalisation de cette action sera le nombre de contacts avec les employeurs. Ces contacts pourront prendre la forme d’un mail, d’un contact téléphonique, une visite, etc. \n\n L’objectif a été calculé à partir du nombre de contact établis en 2013 et à budget constant, l’objectif est de garder le même nombre de contact par an au fil de la programmation. \n\n  Public cible  : Employeurs bruxellois \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Les consultants employeurs d’Actiris \n\n  OS 2.4 : Sensibiliser les travailleurs et employeurs à la mobilité transnationale, via le renforcement d’EURES  \n\n  EURES  \n\n Afin d’améliorer et d’élargir les opportunités et services offerts par EURES il est prévu de renforcer la mise en œuvre d’EURES. Il est à noter ici que les actions financées à travers le PO viseront à améliorer la qualité de l’offre de service d’EURES et non le coaching de personnes qui souhaitent travailler à l’étranger. Ce coaching est financé par ailleurs par Actiris. Ainsi, plusieurs actions seront développées. \n\n  Le FSE permettra, entre autre, de mettre en œuvre une enquête qualitative à l’attention des chercheurs d’emploi décidés par une mobilité transnationale (profil du public, attentes et besoins) et de développer une base de données des clients d’Actiris International. Cette base de données servira à se doter d’un front et back office informatique captant et permettant d’organiser la réserve de main d’œuvre disponible en Région de Bruxelles-Capitale. L’outil informatique souhaité devra permettre non seulement de réaliser du matching entre Chercheurs d’Emploi et offres d’emploi transnationales mais également de construire une valeur ajoutée pour les employeurs étrangers : être en capacité de donner une information sur la réserve de main d’œuvre disponible pour une mobilité transnationale temporaire ou permanente.  Le PO permettra également d’améliorer des outils de communication sur la mobilité internationale tels que le site internet (ou la nouvelle page du site), la digitalisation d’activités d’information et d’accompagnement, le développement de supports de communication à l’attention des chercheurs d’emploi, des employeurs et des partenaires, etc. Ces outils permettront d’améliorer la visibilité d’EURES et ainsi contribueront à alimenter la base de données crées avec des clients d’Actiris International.  Enfin, dans la continuité des actions mises en oeuvre dans le passé, des missions à l&#39;étranger sont prévues afin d’apprendre les meilleures pratiques mises en place à l’étranger et de renforcer le réseau EURES à Bruxelles. De nouveau, cette mission est complémentaire à la création de la base de données car le réseau élargi permettra de proposer de services de qualité et plus nombreux aux chercheurs d’emploi de la base de données.  \n\n Pour mesurer ces actions, trois indicateurs permettent d’assurer le suivi de la réalisation de l’action. \n\n  Nombre de d’outils informatiques développés : l’objectif est fixé à 1. La base de données est créée ou non. Il est difficile de mesurer annuellement l’entretien «technique » de la base de données mais pour rappel, il est prévu dans les résultats de mesurer le nombre de Chercheurs d’emploi connectés à cette base de données annuellement.  Nombre d’outils de communication créés. Au vu du budget disponible, il est prévu de créer 5 outils.  Nombre de déplacements à l’étranger pour renforcement du réseau. Cet indicateur mesure le nombre de personnnes qui partent à l’étranger pour une mission professionnelle (1 personne &#61; 1 déplacement.) Ces missions recouvrent entre autre des european jobdays, des missions de prospection/collaboration bilatérales. L&#39;objectif est fixé au vu du nombre annuel de missions réalisées par le passé.  \n\n  Public cible  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale &#43; transnational \n\n  Bénéficiaires  : Service Public d’Emploi - Actiris International \n\n   \n"}
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Les mesures qui seront envisagées dans le cadre de cette action sont : \n\n  Un accompagnement individualisé réalisé par le CPAS dans le cadre d’un parcours d’insertion comprenant, entre autres, les phases suivantes : accueil, élaboration du projet professionnel, orientation et suivi des actions de (pré)formation, aide à la recherche d’emploi. Ceci permettra de faciliter l’insertion ou la réinsertion sur le marché du travail d’allocataires sociaux, c’est-à-dire de bénéficiaires du revenu d’intégration ou de l’aide équivalente. Le but est que les personnes qui termineront cet accompagnement trouvent un emploi, entrent en formation ou en coopérative d’activités, reprennent des études ou entament un stage soit à la fin de leur accompagnement.  Des actions de coaching à l’emploi (bilan professionnel, outils de recherche emploi), un accompagnement social et administratif, et la transition entre l’accompagnateur du CPAS et celui d’Actiris pour des personnes en fin de contrat article 60§7 de la loi organique des CPAS du 8/7/1976. Actuellement, en Région de Bruxelles-Capitale, 75% des personnes qui ont terminé un contrat article 60§7 sont au chômage. L’objectif est de diminuer cette proportion via cette action.  Enfin un objectif sous-jacent de ces interventions est aussi de développer une meilleure dynamique de complémentarité et de collaboration entre les CPAS et les services opérationnels d’Actiris dans l’intérêt du chercheur d’emploi.  \n\n Il est à noter que toutes ces actions se dérouleront en partenariat et seront mises en œuvre par les partenaires. \n\n  Public cible  : \n\n  Bénéficiaires du revenu d’intégration sociale ou aide équivalente ; domiciliés en RBC et valablement inscrits chez Actiris comme DE inoccupé  Personnes en fin de contrat Article 60§7  \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Centres Publics d’Action Sociale \n\n  Accompagner les Chercheurs d’Emploi après une formation vers l’emploi  \n\n L’objectif est de mettre en place un accompagnement spécifique et transversal visant à assurer la transition entre la fin d’une expérience formative (formation, stage, contrat de formation-emploi,…) ou certificative (obtention d’un Titre de compétences ou d’un Ervaringsbewijs) et la mise à l’emploi. Le FSE permettra de mettre en place pour la première fois cet accompagnement. \n\n Cette action sera mise en œuvre par Actiris et est liée à l’action précédente pour ce qui concerne une partie du public reçu. A savoir, les personnes en fin de contrat 60§7. En effet, pour ce public, l’action précédente prévoit la transition entre les CPAS et Actiris. Cette action commencera quand le Chercheur d’emploi aura fini son action avec le CPAS. \n\n L’approche envisagée est transversale et multidisciplinaire, systémique et proactive. Multidisciplinaire et transversale parce que toutes les compétences d’Actiris sont réunies autour du Chercheur d’Emploi et activées simultanément (unité de lieu et de temps) vers un seul objectif : la mise à l’emploi. Systémique parce que toutes les conditions requises pour réussir la mise à l’emploi et le maintien dans l’emploi sont prises en considération et le CE est accompagné pour contrer tous les freins à l’emploi qui pourraient subsister. Proactive parce qu’il s’agira non seulement de partir des offres d’emploi existantes à satisfaire mais aussi de partir du CE lui-même. \n\n Les études démontrent que plus le délai après la fin de formation s’allonge, plus la probabilité de mise à l’emploi diminue, l’objectif est dès lors de miser sur les CE porteurs de compétences « fraîches » et de mener des actions sur-mesure afin de permettre une transition directe vers l’emploi au terme de la formation/ du stage… \n\n  Public cible  : les stagiaires en fin de formation qualifiante et autres expériences qualifiantes, les allocataires CPAS en fin de contrat article 60§7 \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Service Suivi et Transition rapide, Actiris \n\n  Soutien à un réseau de partenariat de structures d’accueil  \n\n L’action consiste à soutenir des structures d’accueil d’enfants de moins de 3 ans, dont les parents sont à la recherche d’un emploi ou viennent de trouver un emploi et qui sont engagés dans un parcours d’insertion auprès d’Actiris. Ainsi, lorsque les parents Chercheurs d’emploi entreprennent les actions nécessaires pour réaliser leur parcours d’insertion (guidance, formation, etc.), ils pourront déposer leurs enfants de moins de 3 ans dans une crèche. Le FSE fiancera les coûts liés à l’accueil de l’enfant. \n\n L’accueil doit se faire au sein de structures d’accueil existantes autorisées ou agréées par l’ONE ou par Kind en Gezin, ce qui garantit un accueil épanouissant pour l’enfant et sécurisant pour les parents, et réparties sur l’ensemble du territoire de la Région de Bruxelles-Capitale. Les structures d’accueil réservent des places, pour autant qu’elles ne soient pas subventionnées par un autre pouvoir subsidiant ou accroissent leur capacité d’accueil afin de pouvoir accueillir les enfants de 0 à 3 ans de chercheurs d’emploi. Pour éviter toute discrimination, les enfants sont accueillis au sein des sections existantes et ne constituent donc pas une section à part. L’accueil doit consister en un accueil de qualité respectant les prescriptions légales en la matière. \n\n Cet accueil est spécifique en ce qu’il s’organise conformément à un projet pédagogique approuvé par Actiris. Pour profiter de cet accueil les parents doivent venir s’informer et s’inscrire auprès de la Coordination du réseau Structures d’accueil de la Maison d’enfants d’Actiris asbl. Dans le cas où le chercheur d’emploi entreprend plus d’une action d’insertion socioprofessionnelle de minimum 3 mois sur une période de maximum 12 mois consécutifs (à partir du début de la première action entreprise), une dérogation peut lui être accordée. \n\n Le choix du milieu d’accueil se fait en fonction des places disponibles, de la proximité avec le domicile de la famille, de la proximité avec le lieu de l’action d’insertion socioprofessionnelle et, le cas échéant, avec l’âge des enfants. \n\n  Public cible  : Chercheurs d’emploi valablement inscrits chez Actiris, domiciliés en RBC et activement à la recherche d’un emploi ou venant de trouver un emploi \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Structures d’accueil partenaires d’Actiris \n\n Deux indicateurs permettront de mesurer ces actions. La différence entre ces deux indicateurs est liée au public cible. \n\n  Chômeurs, chercheurs d’emploi et assimilés. Il s’agit ici de du nombre de Chercheurs d’emploi qui seront reçu dans les crèches ainsi que le public reçu dans le cadre de l’accompagnement des Chercheurs d’Emploi après une formation vers l’emploi. L’objectif fixé est de 7.500.  Autres personnes défavorisées (Bénéficiaires du droit à l’intégration sociale). Cet indicateur mesura le nombre de personnes qui suivent l’action « L’accompagnement et la transition vers l’emploi du public ‘CPAS’ ». La valeur cible a été calculée sur base du cadre de partenariat qui sera conclu avec les partenaires.  \n\n  Objectif spécifique 3.2 : Favoriser l’insertion des personnes les plus vulnérables et victimes de discrimination sur le marché du travail par la promotion de la diversité et de la lutte contre les discriminations  \n\n  Programme de non-discrimination et de diversité  \n\n Dans l’exercice de toutes ses missions, Actiris participe à la mise en œuvre des efforts politiques régionaux de promotion de la diversité et de lutte contre les discriminations. Un Conseil de non-discrimination et de diversité, organe paritaire d’orientation de la politique a été créé. \n\n Ce Conseil suit un plan stratégique et un plan opérationnel de non-discrimination et de diversité, qui se traduit sur trois axes stratégiques, concrétisant une mission centrale : lutter contre les discriminations et promouvoir la diversité en région bruxelloise en vue de renforcer l’égalité dans l’accès et le maintien à l’emploi du public visé par le cadre légal. \n\n  Axe 1 : Intégrer la lutte contre les discriminations et la promotion de la diversité dans les politiques régionales  Axe 2 : Démultiplier l’impact de la politique de diversité et cibler les investissements  Axe 3 : Organiser un réseau d’acteurs dans la réflexion et l’action autour de l’égalité dans l’accès et le maintien à l’emploi du public visé en région bruxelloise.  \n\n Dans ce cadre, le PO FSE interviendra pour soutenir les consultants en diversité au sein du service diversité qu’Actiris met à disposition du conseil pour la mise en œuvre du plan opérationnel susmentionné. \n\n A côté de la mise en œuvre de ce plan opérationnel, les consultants en diversité ont une double mission : \n\n  sensibiliser, inciter et accompagner les employeurs actifs sur la région de Bruxelles-Capitale dans l’élaboration de leurs politiques de non-discrimination et de diversité, comme résultat d’un processus de concertation sociale au sein de l’entreprise et de construire autour des actions prévues dans ces plans les partenariats nécessaires avec les organisations et institutions concernées;  organiser, à l’initiative de la concertation sociale au niveau régional, organisée par Actiris au sein du Conseil de non-discrimination et de diversité, comme organe d’avis au Comité de gestion d’Actiris, toutes les actions prévues dans le plan stratégique et opérationnel, formant avec les dispositifs Chartes, plans, plans de consolidation et label de diversité, la politique de non-discrimination et de diversité en région bruxelloise.  \n\n L’indicateur de réalisation lié à cette action est le ”Nombre d’actions d’échange de pratiques professionnelles” (mesurer l’intensité des actions des conseillers en du conseil de la diversité). L’objectif est d’arriver à 250 actions d’échange d’ici la fin de la programmation. \n\n  Public cible  : Les entreprises publiques et privées en ce compris celles agissant dans le secteur de l’intermédiation du marché du travail (agences privées d’emploi, asbl d’insertion, services public d’emploi,…). Tous types d’employeurs, secteur privé et public, peuvent s’appuyer sur une Cellule de consultants en diversité, pour élaborer et suivre un plan interne d’action en diversité et ainsi rentrer dans des réseaux interactives d’échanges de savoirs et de bonnes pratiques. \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Actiris – Cellule diversité Bruxelles \n\n  Stimulation et suivi des clauses sociales  \n\n L’action consiste en à encourager l’utilisation des clauses sociales dans les marchés publics bruxellois. Cet encouragement sera mis en œuvre par le biais d’analyses prospectives des marchés à venir des pouvoirs publics, ou par l’analyse au cas par cas de cahiers des charges. L’intervention pourra se limiter à un conseil relatif à la pertinence d’insérer une clause sociale dans un marché déterminé, à une information concernant les entreprises d’économie sociale bruxelloises, à une information relative aux différentes formules de stages ou de formation, à la rédaction de la clause sociale, et/ou à la relecture du cahier des charges comprenant une telle clause. \n\n Une clause sociale est une stipulation qui poursuit un objectif de formation ou d’insertion socioprofessionnelle de demandeurs d’emploi peu qualifiés, d’apprentis, de stagiaires ou d’apprenants, de personnes en situation de handicap ou de discrimination. \n\n Le poids de la commande publique atteint 14% du Produit Intérieur Brut. Les pouvoirs publics ont donc une carte importante à jouer pour favoriser l’accès de personnes fragilisées sur le marché de l’emploi en insérant une clause sociale dans leurs marchés. \n\n Afin d’encourager l’utilisation des clauses sociales dans les marchés publics bruxellois et ainsi soutenir une politique d’insertion socioprofessionnelle des publics éloignés de l’emploi, le gouvernement de la Région de Bruxelles-Capitale a rédigé une circulaire relative aux clauses sociales dans les marchés publics de la Région de Bruxelles-Capitale. \n\n Cette circulaire du 4 octobre 2012 donne à Actiris un rôle d’interface entre le public cible, les pouvoirs adjudicateurs (PA) et les entreprises. Le porteur de projet mis en place pour ce faire développe une approche de stimulation et de suivi des clauses sociales dans les marchés de travaux et de services. \n\n Cette approche se divise en 3 axes : \n\n  L’information :  \n\n  L’information et la promotion de cette circulaire auprès des OIP de la région, des communes et de tout autre organisme dépendant fonctionnellement du Gouvernement de la région de Bruxelles-Capitale. Ceci implique, entre autres, la nomination au sein de chaque PA d’une « personne ressource clauses sociales » qui sera le contact privilégié de la Cellule de coordination clauses sociales. La constitution et l’animation du réseau des personnes ressources fait aussi partie de ce volet de la mission. Des rencontres de formation et d’échanges peuvent être organisées avec les PA bruxellois.  L’information aux entreprises (« classiques » ou d’économie sociale) confrontées à une clause sociale : informations générales sur la clause sociale et son objectif, les aides à l’emploi et les différentes possibilités de formation et de stages, l’aiguillage vers des partenaires possibles, sous-traitant ou co-traitant, tant pour les entreprises « classiques » que d’économie sociale.  La Cellule de coordination clauses sociales joue également un rôle d’interface entre les entreprises et les opérateurs de formation en cas de clause de formation ou, en cas de clause d’insertion, avec un conseiller en recrutement du Service Conseil et recrutement d’Actiris.  \n\n  L’analyse et le conseil :  \n\n  La réalisation d’analyse prospective des marchés à venir du PA afin d’évaluer la pertinence de l’insertion de clauses sociales dans chaque marché.  L’aide à la sélection de la clause sociale la plus adaptée au marché concerné, à la rédaction de la clause, ou à la relecture critique, selon le souhait du PA.  \n\n  Le suivi :  \n\n   Le matching des candidats pour les offres d’emploi clauses sociales.   Le suivi de l’exécution des marchés contenant une clause sociale et le soutien au PA pour une application efficace de la clause sociale.  \n\n Cette démarche est essentielle car elle permet d’accompagner les pouvoirs publics dans cette opération complexe que peut être l’introduction de clauses sociales dans les marchés publics. \n\n La réalisation de cette action se mesurera à travers le « nombre d’entreprises différentes contactées ». En effet, si le résultat est l’insertion d’une clause sociale dans un marché public, la réalisation est le nombre de pouvoirs publics contactées pour insérer des clauses sociales dans leurs marchés publics. Ces contacts pourront prendre la forme de visites sur place, d’appels téléphoniques ou d’envois d’e-mails, entre autre. Outre la prospection, ces rencontres constituent des moments privilégiés avec les interlocuteurs et permettent de convaincre et proposer des solutions d’accompagnement pour la rédaction de clauses sociales. L’objectif est 300 d’ici la fin de la programmation. Ce nombre est lié aux nombres d’entreprises sur le territoire susceptibles d’être contactées. \n\n  Public cible  : Les pouvoirs publics et les entreprises privées en ce compris celles agissant dans le secteur de l’intermédiation du marché du travail (agences privées d’emploi, asbl d’insertion, service public d’emploi,…). \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Actiris – Direction Employeurs \n"}
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Le FSE permettra de mettre en place pour la première fois cet accompagnement. \n\n Cette action sera mise en œuvre par Actiris et est liée à l’action précédente pour ce qui concerne une partie du public reçu. A savoir, les personnes en fin de contrat 60§7. En effet, pour ce public, l’action précédente prévoit la transition entre les CPAS et Actiris. Cette action commencera quand le Chercheur d’emploi aura fini son action avec le CPAS. \n\n L’approche envisagée est transversale et multidisciplinaire, systémique et proactive. Multidisciplinaire et transversale parce que toutes les compétences d’Actiris sont réunies autour du Chercheur d’Emploi et activées simultanément (unité de lieu et de temps) vers un seul objectif : la mise à l’emploi. Systémique parce que toutes les conditions requises pour réussir la mise à l’emploi et le maintien dans l’emploi sont prises en considération et le CE est accompagné pour contrer tous les freins à l’emploi qui pourraient subsister. Proactive parce qu’il s’agira non seulement de partir des offres d’emploi existantes à satisfaire mais aussi de partir du CE lui-même. \n\n Les études démontrent que plus le délai après la fin de formation s’allonge, plus la probabilité de mise à l’emploi diminue, l’objectif est dès lors de miser sur les CE porteurs de compétences « fraîches » et de mener des actions sur-mesure afin de permettre une transition directe vers l’emploi au terme de la formation/ du stage… \n\n  Public cible  : les stagiaires en fin de formation qualifiante et autres expériences qualifiantes, les allocataires CPAS en fin de contrat article 60§7 \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Service Suivi et Transition rapide, Actiris \n\n  Soutien à un réseau de partenariat de structures d’accueil  \n\n L’action consiste à soutenir des structures d’accueil d’enfants de moins de 3 ans, dont les parents sont à la recherche d’un emploi ou viennent de trouver un emploi et qui sont engagés dans un parcours d’insertion auprès d’Actiris. 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L’information aux entreprises (« classiques » ou d’économie sociale) confrontées à une clause sociale : informations générales sur la clause sociale et son objectif, les aides à l’emploi et les différentes possibilités de formation et de stages, l’aiguillage vers des partenaires possibles, sous-traitant ou co-traitant, tant pour les entreprises « classiques » que d’économie sociale.  La Cellule de coordination clauses sociales joue également un rôle d’interface entre les entreprises et les opérateurs de formation en cas de clause de formation ou, en cas de clause d’insertion, avec un conseiller en recrutement du Service Conseil et recrutement d’Actiris.  \n\n  L’analyse et le conseil :  \n\n  La réalisation d’analyse prospective des marchés à venir du PA afin d’évaluer la pertinence de l’insertion de clauses sociales dans chaque marché.  L’aide à la sélection de la clause sociale la plus adaptée au marché concerné, à la rédaction de la clause, ou à la relecture critique, selon le souhait du PA.  \n\n  Le suivi :  \n\n   Le matching des candidats pour les offres d’emploi clauses sociales.   Le suivi de l’exécution des marchés contenant une clause sociale et le soutien au PA pour une application efficace de la clause sociale.  \n\n Cette démarche est essentielle car elle permet d’accompagner les pouvoirs publics dans cette opération complexe que peut être l’introduction de clauses sociales dans les marchés publics. \n\n La réalisation de cette action se mesurera à travers le « nombre d’entreprises différentes contactées ». En effet, si le résultat est l’insertion d’une clause sociale dans un marché public, la réalisation est le nombre de pouvoirs publics contactées pour insérer des clauses sociales dans leurs marchés publics. Ces contacts pourront prendre la forme de visites sur place, d’appels téléphoniques ou d’envois d’e-mails, entre autre. Outre la prospection, ces rencontres constituent des moments privilégiés avec les interlocuteurs et permettent de convaincre et proposer des solutions d’accompagnement pour la rédaction de clauses sociales. L’objectif est 300 d’ici la fin de la programmation. Ce nombre est lié aux nombres d’entreprises sur le territoire susceptibles d’être contactées. \n\n  Public cible  : Les pouvoirs publics et les entreprises privées en ce compris celles agissant dans le secteur de l’intermédiation du marché du travail (agences privées d’emploi, asbl d’insertion, service public d’emploi,…). \n\n  Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale \n\n  Bénéficiaires  : Actiris – Direction Employeurs \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05M9OP002","ver":"2.1","title":"Brussels-Capital Region : Investment for growth and jobs - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"OS1.2","specific_objective_name":"Proposer une offre de qualité portant sur un emploi, une formation, un stage ou un apprentissage aux jeunes demandeurs d’emploi bruxellois (IEJ)","actions_to_be_supported":"  OS 1.2 : Proposer une offre de qualité portant sur un emploi, une formation, un stage ou un apprentissage aux jeunes demandeurs d’emploi bruxellois  \n\n La mise en œuvre de l’Initiative pour l’emploi des jeunes au sein du PO de la Région de Bruxelles-Capitale repose sur deux piliers : des actions mises en œuvre par Actiris (et ses partenaires) et des actions portées par les partenaires néerlandophones actifs à Bruxelles (comme la Commission Communautaire Flamande, le VDAB Bruxelles, etc.). \n\n Comme exposé au point 2.A.5, 4 types de dispositifs seront mis en place ou soutenus: \n\n  1) Emplois  \n\n Des possibilités concrètes d’emploi seront offertes aux jeunes de moins de 29 ans endéans les 4 mois à la sortie des études ainsi qu’une première expérience d’emploi formatrice à travers une mesure d’aide à l’emploi. Cette mesure a pour objectif de : \n\n  Augmenter le volume d’emplois disponibles pour les jeunes bruxellois ;  Augmenter l’impact du dispositif de résorption du chômage pour un public jeune fragilisé ;  Modifier le dispositif de résorption de chômage pour en améliorer l’adéquation avec les besoins du marché de l’emploi.  \n\n   Public-cible  :Jeunes NEETs valablement inscrits chez Actiris ou au VDAB, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires  : Actiris, VDAB  \n\n  2) Formations  \n\n Les jeunes chercheurs d’emploi bruxellois devraient se voir proposer des places en formation. Ces formations seront organisées sur base de besoins en qualifications et en compétences clairement identifiés des jeunes et en fonction des métiers en pénurie. Les formations proposées viseront des nouveaux besoins identifiés ou des besoins existants insuffisamment rencontrés. Les formations sont faites sur mesure et se basent sur les besoins de qualification et de compétence des jeunes ainsi que sur les fonctions critiques à Bruxelles. L’IEJ a par ailleurs pour objectif d’investir dans les formations linguistiques. \n\n L’IEJ se concentrera entre autres sur : \n\n  un enseignement professionnel de qualité et des formations professionnelles de qualité en les faisant répondre aux besoins du marché du travail bruxellois (fonctions critiques)  des parcours linguistiques adaptés aux jeunes à risques ayant des besoins spécifiques en langues et en attitudes au travail  un plus grand flux d’entrée et un plus haut taux de rétention pour la formation « Leertijd-Apprentissage »  une plus grande offre en formations en entrepreneuriat pour jeunes  etc.  \n\n   Public-cible  : Jeunes NEETs valablement inscrits chez Actiris ou au VDAB, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans &#43; jeunes du régime de l’apprentissage en alternance, domiciliés en Région de Bruxelles-Capitale, de 15 à 25 ans.   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires  : Actiris, VDAB et opérateurs public de formation bruxellois et néerlandophone  \n\n  3) Stages  \n\n Cette mesure vise créer un type de stage en entreprise afin de permettre à des jeunes chercheurs d’emploi d’acquérir une première expérience professionnelle. Le stage/première expérience en entreprise sera effectué à temps plein, pour une durée allant de 3 à 6 mois et sera ouvert à tout le public visé par l’IEJ. \n\n Aujourd’hui, il existe plusieurs types de stages dont les critères limitent sensiblement le nombre de bénéficiaires. Un exemple de stage de ce type proposé aux jeunes chercheurs d’emploi est le stage de transition en entreprise. Il trouve son origine dans l’engagement pris par le Gouvernement fédéral dans son Plan de relance de 2012 de créer 10.000 places de stages de transition professionnelle à destination des jeunes chercheurs d’emploi de moins de 30 ans, dont 1.650 pour la Région bruxelloise. En Région bruxelloise, la possibilité de conclure des stages de transition professionnelle est opérationnelle depuis le 1er avril 2013. Les bénéficiaires des stages de transition en entreprise doivent être inscrits valablement comme demandeurs d’emploi inoccupés chez Actiris, âgés de moins de trente ans, disposer au maximum d’un diplôme du secondaire supérieur et être à leur 6ème mois de stage d’insertion (anciennement stage d’attente). En outre, ils doivent n’avoir fait l’objet d’aucune transmission négative de la part d’Actiris vers l’ONEM. Le stage de transition en entreprise est toujours assorti d’une formation professionnelle qui exige l’accord obligatoire préalable d’un organisme communautaire de formation professionnelle. \n\n A l’instar du stage de transition en entreprise, il est proposé de créer un nouveau type de stage ‘première expérience professionnelle’ ouvert à tout le public cible bénéficiant de l’IEJ. \n\n Cette nouvelle mesure sera communiquée et promue auprès des employeurs par les ‘consultants employeurs’ d’Actiris (voir OS 2.2) qui se chargeront de récolter les offres de stages auprès des entreprises. Les employeurs peuvent être des entreprises privées, des asbl ou des administrations publiques. Les job-Coaches (voir OS 1.1) gèreront les offres de stage en sélectionnant et préparant les candidats stagiaires et en les accompagnant. Des contrats de stage seront établis et les assurances nécessaires seront contractées. Une demande de dispense collective sera adressée à l’ONEM. \n\n Des stages professionnels à l’étranger (dans les pays membres d’EURES) d’une durée de maximum 6 mois pour des jeunes résidants bruxellois seront organisés. Ces stages viseront le renforcement des savoirs et savoir-faire, dans un but d’adéquation maximale entre les profils des jeunes chercheurs d’emploi et les attentes des employeurs. Des bourses de stage seront accordées. L’attribution de celles-ci répondra à un principe d’équité. Un comité de validation et de sélection des projets de stage a été mis en place à cet effet. \n\n Enfin, les jeunes issus de l’enseignement secondaire seront informés des possibilités de stages et de jobs d’étudiants. \n\n Les partenaires néerlandophones actifs à Bruxelles auront pour objectif de proposer des places de stage aux jeunes chercheurs d’emploi bruxellois. Le VDAB organise déjà des formations professionnelles individuelles et des stages d’insertion pour jeunes. A l’aide de l’IEJ, le VDAB souhaite créer des places de stage supplémentaires et proposer un accompagnement sur mesure dans le but de clore avec succès le stage (par ex. accompagnement sur les aptitudes sociales, connaissances du néerlandais, etc.). \n\n   Public-cible  : Jeunes NEETs valablement inscrits chez Actiris ou au VDAB, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale (vers les pays membres du réseau EURES pour les stages internationaux)   Bénéficiaires  : Actiris, VDAB  \n\n  4) Accompagnement des jeunes (coaching)  \n\n La note du 23 mai 2014 du Gouvernement de la Région de Bruxelles-Capitale (GRBC) concernant le dispositif bruxellois de mise en œuvre de la « garantie pour la jeunesse » stipule entre autres qu’Actiris doit entamer une collaboration avec les partenaires institutionnels néerlandophones à Bruxelles pour la mise en œuvre de l’YEI. Ainsi, l&#39;Autroité de Gestion du PO et l’ESF-Agentschap Vlaanderen ont esquissé les grandes lignes du développement du parcours YEI en se basant sur le concept FIND-MIND-BIND. La recherche (FIND) de NEET sera importante dans cette action. A cet égard, on peut penser aux éducateurs de rue, aux assistants sociaux, aux professeurs et aux conseillers. Après identification et enregistrement, les conseillers peuvent déterminer les besoins et dans quel parcours complémentaire le NEET peut être intégré (MIND). \n\n Après cette orientation, le NEET doit être personnellement accompagné vers une action concrète, à savoir suivre à nouveau un enseignement, une formation qualifiante spécifique (idéalement vers une fonction critique) ou rechercher un stage (international) ou un emploi (BIND). \n\n Après avoir trouvé (FIND), orienté (MIND) et activé avec succès (BIND) le NEET, le résultat sera que le NEET suivra une nouvelle formation, démarrera une formation qualifiante, commencera un stage ou encore aura trouvé un emploi. \n\n Vu les directives qui demandent le développement de projets concrets avec des mesures directes d’activation qui pourront être implémentées à court terme et pourront fournir rapidement des résultats, les administrations conjointes demandent que les partenaires et les opérateurs potentiels développent un seul parcours. Le choix d&#39;un parcours simplifiera la mise en œuvre, la gestion administrative et le suivi. Dans le cadre du parcours, les différents sous-aspects pourront être mis en œuvre par les différents partenaires et opérateurs en fonction de leurs spécialisations, connaissances et savoir-faire respectifs. \n\n Dans le cadre de la simplification administrative, les administrations d’Actiris et l’ESF-Agentschap Vlaanderen organiseront un seul appel à projets à partir de l’application de l’ESF-Vlaanderen. Ces actions seront dès lors gérées conjointement par l’ESF-Vlaanderen et Actiris par le biais de cette application. \n\n Ces dispositifs se concentre entre autres sur : \n\n  l’accompagnement de jeunes dans une formation (par ex. enseignement de seconde chance, formation professionnelle, atelier de recherche active d’emploi, etc.)  l’orientation vers des parcours préalables, projets-tremplins et parcours de développement personnel  le développement de parcours de soins et de travail sur mesure  le développement de parcours préalables  \n\n   Public-cible  : Jeunes, domiciliés en RBC de 15 à 29 ans   Territoire  : Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires  : opérateurs néerlandophone sur le marché de l’emploi  \n\n Actiris souhaite concentrer davantage les actions de l’IEJ2 sur des dispositifs capables d’identifier, toucher, remobiliser des jeunes « hors radar » d’Actiris. Pour cela, nous souhaitons continuer à mettre en œuvre la méthodologie FIND-BIND-MIND auprès de partenaires bruxellois. Il sera également privilégié des initiatives innovantes qui agissent de manière ciblée sur la remobilisation des jeunes et sur la détermination professionnelle. \n\n   Public-cible :  Jeunes NEETs, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans.   Territoire :  Région de Bruxelles-Capitale   Bénéficiaires :  partenaires (opérateurs néerlandophone et francophone) bruxellois, Actiris  \n\n A partir de 2018 et suite au recommandations de l’évaluation intermédiaire de l’IEJ, Actiris souhaite concentrer davantage les actions sur des dispositifs capables d’identifier, toucher, remobiliser des jeunes non-inscrits ou très éloignés du marché de l’emploi. Pour cela, Actiris capitalisera sur son expérience dans la mise-en-œuvre de la méthodologie FIND-MIND-BIND avec ses partenaires. Il sera donc privilégié des initiatives innovantes qui agissent de manière ciblée sur la remobilisation des jeunes et sur la détermination professionnelle. \n\n   Public-cible : Jeunes NEETs, domiciliés en RBC de 18 à 29 ans.    Territoire : Région de Bruxelles-Capitale    Bénéficiaires : partenaires (opérateurs néerlandophones et francophones) bruxellois, Actiris   \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1","specific_objective_name":"Werkzoekenden en inactieven hebben werk","actions_to_be_supported":" De kloofanalyse ten opzichte van EU2020 wat de  werkzaamheidsgraad  betreft, dwingt Vlaanderen om fors in te zetten op maatgerichte activering van inactieven en werkzoekenden in functie van een optimale efficiëntie in de afstemming van vraag en aanbod op de arbeidsmarkt.  Bij het opzetten van maatregelen zullen intraregionale verschillen en verschillen in de participatiegraad van diverse kansengroepen in rekening worden genomen. \n\n Ook de landenspecifieke aanbevelingen vragen België om effectief de hand te houden aan de verplichting om werk te zoeken en ervoor te zorgen dat alle werkzoekenden gepersonaliseerde bijstand wordt geboden. \n\n De belangrijkste  doelgroepen  zijn werkzoekenden (voornamelijk) en inactieven. \n\n Om tegemoet te komen aan de doelgroepaanbeveling in het onderhandelingsmandaat van de Europese Commissie en in de landenspecifieke aanbevelingen, werkt dit Operationeel Programma via een  modus operandi  voor doelgroep- en gebiedsgerichtheid.  Bij het opmaken van de oproepen wordt expliciet aandacht besteed aan doelgroepgerichtheid (incl. gender en non discriminatie) en gebiedsgerichtheid met aandacht voor de stedelijke eigenheid.  Dit betekent dat voor elke specifieke oproep wordt nagekeken welke specifieke operationalisering het meest succesvol kan zijn om die (sub)doelgroepen, regio’s en steden te bereiken waar de nood het hoogst is en die bij de maatregel het meeste baat hebben.  De argumentatie wordt opgenomen in de oproepdocumenten en medebekrachtigd door het managementcomité.  Zie ook 2.A.6.2 ‘Leidende beginselen voor het selecteren van concrete acties’. \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n De  begunstigden  zijn dienstverleners naar werkzoekenden (incl. opleidingsverstrekkers). \n\n  Voorbeelden van acties  zijn alle acties die plaatsvinden in het kader of in de marge van de trajectbegeleiding van werkzoekenden, zijnde de trajectbegeleiding zelf, de oriëntering, de sollicatietraining, de beroepsopleiding incl. ondernemerschapstrajecten, werkplekleren, nazorg en alle mogelijke vormen van maatgerichte ondersteuning, die nodig zijn voor een gepersonaliseerde aanpak. Ook acties in het kader van leren en werken behoren tot de mogelijkheden. \n\n Binnen deze investeringsprioriteit kunnen ook acties opgezet worden ter ondersteuning van de koolstofarme economie in alle bedrijfstakken, vb. de financiering en organisatie van opleidingen voor werkzoekenden die in deze sectoren werkzaam zullen zijn; vb. de voorlichting over werkgelegenheidsmogelijkheden op lange termijn als gevolg van structurele verschuivingen in de arbeidsmarkt, zoals de overgang naar een digitale, koolstofarme en hulpbronnenefficiënte economie met een groot belang voor zorg- en gezondheidszorgsector.. \n\n Het  kader  waarbinnen alle acties zich situeren is het ‘sluitend maatpak’. \n\n Het ‘sluitend maatpak’ is de hoeksteen van het Vlaamse bemiddelingsbeleid. \n\n ‘Sluitend’ werken betekent elke werkzoekende een dienstverleningsaanbod aanbieden. Nieuwe werkzoekenden - zeker jonge werkzoekenden - zo snel mogelijk bereiken, is daarbij het uitgangspunt zonder daarbij de langdurig werkzoekenden te vergeten. \n\n Maatwerk bieden impliceert geen standaarddienstverlening bieden maar die actie ondernemen die het best aansluit bij de individuele afstand tot de arbeidsmarkt van de werkzoekende. Een ruim gamma aan dienstverlening, van sterk uitgebouwde zelfbedieningsinstrumenten, over bemiddelingsacties tot intensieve trajectbegeleiding, maken dit maatwerk mogelijk. \n\n Bemiddeling vertrekt ook vanuit de vraagzijde van de arbeidsmarkt. Oriënterende acties lichten voor over werkgelegenheidsmogelijkheden op lange termijn als gevolg van structurele verschuivingen in de arbeidsmarkt, zoals de overgang naar een digitale, koolstofarme en hulpbronnenefficiënte economie met een groot belang voor zorg- en gezondheidszorgsector. \n\n Een sterk beleid inzake beroepsopleiding, sollicitatie- en attitudetraining, trajecten naar ondernemerschap, web- en werkplekleren moet de zeker in Vlaanderen grote kloof tussen de eisen van werkgevers en de competenties van werkzoekenden overbruggen. Na de transitie naar werk wordt, zeker voor de zwakkere werkzoekenden, nazorg voorzien in functie van een duurzame tewerkstelling. \n\n Om de werkzaamheidsgraad te verhogen is het ook belangrijk dat de stille arbeidsreserve naar de arbeidsmarkt wordt begeleid. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.","specific_objective_name":"JONGEREN ZIJN AAN HET WERK, IN OPLEIDING OF IN ONDERWIJS","actions_to_be_supported":"  Doelgroepen  \n\n De belangrijkste doelgroepen zijn jonge werkzoekenden (voornamelijk) en inactieven. \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n De  stedelijke reservering  van middelen zal wel voor deze doelgroepen worden ingezet.  Ook de drie  GTI’s Limburg, Kempen en West-Vlaanderen  zullen acties in deze investeringsprioriteit ondernemen. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n De begunstigden zijn dienstverleners naar werkzoekenden (incl. opleidingsverstrekkers). \n\n   \n\n  Acties  \n\n Voorbeelden van acties zijn alle acties die plaatsvinden in het kader of in de marge van de trajectbegeleiding van werkzoekenden, zijnde de trajectbegeleiding zelf, de oriëntering, de sollicatietraining, de beroepsopleiding incl. ondernemerschapstrajecten, werkplekleren, nazorg en alle mogelijke vormen van maatgerichte ondersteuning, die nodig zijn om maatwerk te kunnen leveren. Ook acties in het kader van leren en werken behoren tot de mogelijkheden.  Verder kunnen ook specifieke toeleidingsacties voor het bereiken van de doelgroepen worden opgezet (find, mind, bind). \n\n Onder 8ii beoogt dit programma het verder invullen of optimaliseren van de jeugdgarantie’ door de vaststelling van regelingen die iedere jongere die niet werkt of geen onderwijs of opleiding volgt, binnen vier maanden na het verlaten van de school verdere onderwijs-, opleidings-, omscholings- of activeringsmaatregelen aanbieden. Er kan nadruk worden gelegd op het beroepsonderwijs, het leerlingwezen, alsmede op stages voor afgestudeerden om eerste werkervaring op te doen, ... \n\n Het kader waarbinnen alle acties zich situeren is het ‘sluitend maatpak’. \n\n Het ‘sluitend maatpak’ is en blijft de hoeksteen van het Vlaamse bemiddelingsbeleid. \n\n ‘Sluitend’ werken betekent elke werkzoekende een dienstverleningsaanbod aanbieden. Nieuwe werkzoekenden - zeker jonge werkzoekenden - zo snel mogelijk bereiken, is daarbij het uitgangspunt zonder daarbij de langdurig werkzoekenden te vergeten. \n\n Maatwerk bieden impliceert geen standaarddienstverlening bieden maar die actie ondernemen die het best aansluit bij de individuele afstand tot de arbeidsmarkt van de werkzoekende. Een ruim gamma aan dienstverlening, van sterk uitgebouwde zelfbedieningsinstrumenten, over bemiddelingsacties tot intensieve trajectbegeleiding, maken dit maatwerk mogelijk. \n\n Bemiddeling vertrekt ook vanuit de vraagzijde van de arbeidsmarkt. Oriënterende acties lichten voor over werkgelegenheidsmogelijkheden op lange termijn als gevolg van structurele verschuivingen in de arbeidsmarkt, zoals de overgang naar een digitale, koolstofarme en hulpbronnenefficiënte economie met een groot belang voor zorg- en gezondheidszorgsector. \n\n Een sterk beleid inzake beroepsopleiding, sollicitatie- en attitudetraining, trajecten naar ondernemerschap, web- en werkplekleren moet de zeker in Vlaanderen grote kloof tussen de eisen van werkgevers en de competenties van werkzoekenden overbruggen. Na de transitie naar werk wordt, zeker voor de zwakkere werkzoekenden, nazorg voorzien in functie van een duurzame tewerkstelling. \n\n Om de werkzaamheidsgraad te verhogen is het ook belangrijk dat de stille arbeidsreserve naar de arbeidsmarkt wordt begeleid. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"0S2.2","specific_objective_name":"Objectif spécifique 2.2 : Accompagner le développement des PME , y compris les projets d’économie sociale ","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 2.2 : Accompagner le développement des PME , y compris les projets d’économie sociale   \n\n   2.2.1 Accompagnement stratégique, administratif, financier, juridique, technique aux PME   \n\n Ces interventions visent à aider les chefs d’entreprises à adapter leur entreprise au fur et à mesure de son développement. Dans ce cadre, différentes actions sont proposées :  \n\n  Conseil, appui juridique et administratif, accompagnement post-création ;  Formation et coaching aux compétences de gestion ;  Dispositifs financiers ;  Soutien à l’internationalisation (dans le respect du cadre réglementaire applicable, en particulier pour les aspects relatifs aux aides d’État et aux aides à l’exportation).  \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n\n   \n\n   2.2.2 Soutien à l&#39;accompagnement et au pilotage stratégiques des filières   \n\n La mise en place et le développement d’une logique de filières ne se décrète pas et nécessite par conséquent des mesures d’incitation et d’appui à leur mise en place, des mesures de soutien à leur fonctionnement : animation, mise en réseau, capitalisation, ainsi que des mécanismes de gouvernance. Ces mesures visent à soutenir un ensemble cohérent d’activités d’un même secteur. Ceci nécessite une intervention concertée des opérateurs sur un même secteur d’activité. Par exemple, si on stimule la recherche et l’innovation de certains types d’activités, il faut se préoccuper tant des besoins de formation que cette intervention va générer que des retombées possibles de la recherche pour le développement économique de la filière. \n\n La vocation de ce type d’intervention est donc d’assurer un système d’accompagnement et d’appui performant pour appuyer chaque filière. Différents types d’actions peuvent être envisagés dans ce cadre : \n\n  Veille : Ces interventions visent à identifier, lorsque nécessaire, les besoins et potentialités liés aux filières porteuses.  Mise en place de dispositifs de gouvernance propres à chaque filière porteuse de manière à révéler les synergies possibles et coordonner les initiatives menées. A cet égard, l’alliance emploi-environnement peut servir de modèle méthodologique. D’autres formules de gouvernance de types cluster ou contrat de développement territorialisé (par exemple entre plusieurs quartiers) peuvent être investiguées en fonction de la nature de l’alliance, de la maturité de la filière, etc.  Pilotage stratégique et animation des dynamiques de mise en réseau d’acteurs économiques. L’expertise sollicitée de la sorte pourra être valorisée pour des tâches d’organisation, d’intermédiation, de dynamisation tout en permettant aux acteurs dont le travail en réseau n’est pas la préoccupation principale de rester investis dans leur métier de base. Ce pilotage stratégique pourra s’organiser sous la forme de cellules, de task-forces ou d’autres formules innovantes.  Développement d’actions de mobilisation, de capitalisation et de diffusion : les filières et les acteurs qui y œuvreront devront notamment travailler à rassembler autour de plusieurs projets mobilisateurs, à communiquer et à diffuser les résultats de leurs actions. Ce type d’intervention leur permettra donc d’investir dans des actions de communication, de marketing et de promotion. Il convient également que les filières ne fonctionnent pas en vase clos et puissent interagir entre elles. L’innovation naîtra également de la fertilisation entre filières à travers des évènements dédicacés visant à confronter les genres et à hybrider acteurs et projets.  Suivi et évaluation : à un certain stade de leur mise en œuvre, à tout le moins après trois années, les filières devront faire l’objet d’un travail d’évaluation pouvant s’appuyer sur des indicateurs de suivi relativement robustes. Il convient dès lors de prévoir un travail d’accompagnement des filières dans la mise en place du système de suivi, en connexion étroite avec le contenu du Programme opérationnel et des objectifs identifiés ; puis d’évaluation à mi-parcours afin d’apprécier le progrès des filières dans l’atteinte des objectifs et d’éventuelles réorientations dans les options qui ont été suivies.  Partenariat avec d’autres régions: Bruxelles n’étant pas une île, il sera également intéressant d’envisager des mesures visant à favoriser les partenariats avec les régions wallonne et flamande, de même qu’avec d’autres régions en Europe présentant un intérêt particulier pour le développement de la filière, par exemple dans le domaine de la recherche ou de l’innovation, ou dans celui du développement du marché et de la recherche de partenaires commerciaux. Ces mesures pourront s’inscrire dans le programme européen de coopération territoriale (Interreg, EEN, COSME) mais aussi dans un volet d’actions dédicacées aux partenariats inter-entreprises ou inter-universités, particulièrement pertinents dans le contexte académique bruxellois  Partenariat avec d’autres acteurs régionaux et d’autres politiques régionales et européennes (par ex. avec le FSE sur les questions de formation, et avec les Alliances Emploi-Environnement)  \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n\n   2.2.3 Soutien à la création et au développement d&#39;infrastructures qui appuient le développement des filières ou qui contribue de façon significative à la résolution d’un des enjeux prioritaires   \n\n L’objectif est de développer des infrastructures qui répondent aux besoins de développement des filières porteuses à Bruxelles, par exemple à travers la création de centres d’entreprises proposant des modules dont la taille peut varier en fonction des besoins des entreprises ou à travers la construction d’infrastructures de formation en soutien des filières. \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n\n   2.2.4 Soutien au développement de projets d’économie sociale   \n\n Il s’agit de soutenir le développement de projets d’économie sociale soucieux de favoriser l’insertion sociale et professionnelle des publics précarisés, en ciblant, dans la mesure du possible l’établissement d’un lien entre ces projets et le développement des filières ou la réponse à d’autres enjeux prioritaires. Plusieurs exemples d’action peuvent être envisagés : \n\n  Conseil, appui juridique et administratif, accompagnement post-création ;  Formation et coaching aux compétences de gestion en matière d’économie sociale ;  Dispositifs financiers.  \n\n Ces actions seront réalisées en veillant à assurer la cohérence et limiter les risques de chevauchement avec les actions soutenues dans le cadre des PO FSE. Ces éléments seront abordés par le Comité réunissant des représentants et des gestionnaires des matières FSE et FEDER en Région bruxelloise (décrit dans la section 8). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"4.2.1","specific_objective_name":"Stijging van de ruimteproductiviteit door het bevorderen van multifunctionaliteit en valorisatie, transformatie of tijdelijke invulling van on(der)benutte (bedrijven)terreinen en gebouwen","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 95 tot en met 96 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De beperkte ruimte en demografische golven in de grootsteden vragen een intelligent en kwaliteitsvol ruimtegebruik in de steden. Proactief inspelen op behoeften rekening houdend met de bevolkingstendensen is daarom erg belangrijk. Via een goede ruimtelijke inplanting kan daarenboven de blootstelling aan luchtverontreiniging verminderd worden. Een kwaliteitsvol ontwerp van panden en terreinen is een belangrijk uitgangspunt. Een kwaliteitsvol ontwerp is op zich gekenmerkt door een lange termijnkarakter, duurzaamheid en een intrinsieke aanpasbaarheid. Dit is nodig zowel voor bedrijfsruimte, publieke ruimte, e.d. \n\n Belangrijk hierbij is dat de principes van duurzame gebiedsontwikkeling nagestreefd worden. Bij duurzame gebiedsontwikkeling wordt via een holistische visie gestreefd naar een hoge ruimtelijke kwaliteit van de ontwikkeling, de creatie van economische meerwaarde, het mogelijk maken van goede energieprestaties, ruimte geven aan groen, sociale interactie vergroten,... Zo kunnen steden en/of ontwikkelaars er naar streven om een gebied leefbaarder te maken, de commerciële waarde te vergroten, of om een bijdrage te leveren aan een duurzamer imago (van de stad) op grotere schaal. Standaarden zoals Breaam, een duurzaamheidsmeter wijken, … kunnen ondersteunend werken. \n\n Steden hebben nood aan intelligent ruimtegebruik om zo hun economische hefboomfunctie te behouden en te versterken. Oog voor multi-inzetbaarheid is belangrijk om ruimte te bieden aan bestaande en nieuwe economische initiatieven. Slimme en duurzame inplanting is hierbij een aandachtspunt. Hierbij gaat aandacht naar zorgvuldig ruimtegebruik met nadruk op revitalisering en transformatie van onderbenutte ruimte in het bestaand stedelijk weefsel door verlaten terreinen te herontwikkelen en meervoudig en aanpasbaar ruimtegebruik (in tijd en ruimte) mogelijk te maken. Het behoud, gebruik en de ontwikkeling van ruimte is ook een cruciale randvoorwaarde om de competitiviteit van kmo’s te verbeteren en thematisch objectief 3 bijgevolg te ondersteunen. \n\n De beperkte ruimte en demografische golven noodzaken op gerichte tijdstippen innovatieve en herbestemming van panden en terreinen. Aandacht voor aanpasbare, combineerbare en multi-inzetbare panden en terreinen is belangrijk voor de binnenstedelijke ontwikkeling. \n\n  Mogelijke  acties:  \n\n  Het efficiënt gebruiken van beperkte hulpbronnen in de stad door valorisatie, transformatie of tijdelijke invulling (min. 5-jarige bestemming) van verlaten, vervuilde of onderbenutte (bedrijven)terreinen en/of panden zoals\n     Valorisatie en transformatie van verlaten of vervuilde (bedrijven)terreinen en leegstaande gebouwen  Realisatie aanpasbare, combineerbare en multi-inzetbare (bedrijfs)ruimte, terreinen  Realisatie multifunctionele ontmoetingsruimtes (ondernemen, winkelen, recreatie, kinderopvang, zorg, groenontwikkeling, …)  Projecten die streven naar een duurzame gebiedsontwikkeling (met bijvoorbeeld groenontwikkeling, duurzame bedrijfsruimte, aanvullende diensten die economische hefboomfunctie versterken (vb. kinderopvang, ...)  …  \n     \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Níže jsou uvedená podporovaná opatření a jejich přínosy za účelem naplnění vytyčeného SC 6.1: \n\n  technické a provozní zajištění funkcí ŘO OP ŽP a ZS (prostory a  vybavení, nákup zboží a služeb, mzdy a  zákonné odvody a finanční motivace, náklady spojené s částečnými úvazky)  vytvoří základní motivační podmínky pro práci zaměstanců na implementaci OP ŽP,  vzdělávání subjektů implementační struktury OP ŽP 2014‑2020 (školení, semináře, workshopy)  napomůže sníž  it   fluktuac  i   zaměstnanců implementační struktury, a tím   posílit   kompetent  nosti   zaměstnanců  ,   \n\n  tvorba a aktualizace jasných, přehledných, jednotných a ucelených metodických dokumentů a manuálů implementace, pokynů a doporučení zajišťující realizaci OP ŽP, (např. supervize, kontroly a administrace žádostí o platbu)  zajistí eliminaci častých změn, různých výkladů a z nich plynoucích pochybení  ,   \n\n  podpora jednání orgánů a jejich pracovních skupin, hodnotitelských komisí, včetně nákladů na účast a činnost externích odborníků, činnost Monitorovacího výboru OP ŽP  povede   k efektivní výměně informací a jejich využití ,  zajištění přípravy, výběru, hodnocení, administrace, monitorování projektů a archivace dokumentů  podpoří řádnou administraci OP ŽP ,  evaluace (vypracování podpůrných analýz a hodnocení nastavení výběrových kritérií, zpracování analýz a studií zaměřených na sledování dopadů realizace programu,  pomohou zanalyzovat   průběh realizace   programu  , vhodnost a efektivnost implementačních struktur   a   vypracov  at   výzkumn  é   studi  e   a šetření zaměřených na další rozvoj programu)  . To povede k   optimální  mu   čerpání finančních prostředků a zároveň   ke   správné  mu   nastavení evaluačních kritérií pro nadcházející období  ,   nastavení a zajištění kontrolních mechanismů (audity, kontroly prováděné přímo na místě činnosti, vnitřní kontrolní systém, kontrola zadávání veřejných zakázek a zakázek, které nejsou veřejnou zakázkou ve smyslu paragrafu 7 zákona č. 137/2006 Sb., o veřejných zakázkách, a které jsou zároveň spolufinancovány ze zdrojů EU). Realizované veřejné zakázky budou prováděny na úrovni MŽP  v souladu s Metodickým pokynem pro oblast zadávání veřejných zakázek v programovém období 2014–2020 (usnesení vlády č. 44 ze dne 15. ledna 2014), který zavádí vzorové dokumenty a zjednodušené postupy např. pro posouzení a hodnocení nabídek. Dále bude MŽP postupovat v souladu se všemi kritérii v rámci Akčního plánu k OPP č. 4 – Veřejné zakázky.  Opatření minimalizuje výskyt chyb a   nesrovnalost  í a   předchází potenciálnímu zastavení čerpání finančních prostředků z ESIF v případě vážného pochybení  ,   zajištění protikorupčních mechanismů v souladu se Strategií pro boj s podvody a korupcí v rámci čerpání fondů SSR v období 2014-2020, která navazuje na Strategii vlády v boji s korupcí 2013–2014 a v souladu se1. Zprávou EU o boji proti korupci . Mezi nástroje, které bude MŽP v boji proti korupci využívat, patří zejména: standardizace procesů, pravidel a lhůt pro hodnocení a výběr projektů, elektronizace, nastavení systému vzdělávání a přenosu informací o korupčních rizicích, etické kodexy zaměstnanců, pravidelné hodnocení významnosti rizika podvodů a vzájemná informovanost. MŽP také zvažuje využití nástroje Arachne. S ohledem na princip transparentnosti a zamezení potenciálního střetu zájmů budou žadatelé povinni odkrýt jejich vlastnickou strukturu na základě principu proporcionality dle “Metodického pokynu finančních toků programů spolufinancovaných z ESIF” při předložení projektové žádosti nebo během procesu výběru projektu. Projekty, resp. jejich předkladatelé, u nichž by došlo ke střetu zájmu, nebo nebudou moci vlastnickou strukturu prokázat, nebudou moci získat podporu.  Tato opatření minimalizují riziko výskytu   podvodů a korupčního j  ednání a z toho plynoucí   zastavení čerpání finančních prostředků z ESIF ,  zajištění plynulého průběhu ukončování a vyhodnocení programového období 2014‑2020  přispěje k zajištění plynulého čerpání finančních prostředků z ESIF ,  příprava a realizace nástupnického OP ŽP 2021&#43;, zpracování analýz a podkladových studií či strategií, vč. ex-ante hodnocení a hodnocení SEA.  Opatření přispěje ke včasnému spuštění realizace dalšího programového období a k následnému optimálnímu rozložení čerpání finanční alokace.   \n\n   \n\n   \n\n Níže jsou vyjmenovaná podporovaná opatření v rámci SC 6.2 a jejich přínosy: \n\n  plánování  a realizace publicitních a propagačních opatření včetně realizace průzkumů  povede k vyšší míře povědomí široké veřejnosti o programu a k navýšení počtu žádostí o dotace k projektům ,  \n\n  informační,  poradenskou, metodickou a právní podporou pro žadatele o podporu při přípravě a příjemce při realizaci a řízení projektů (semináře, workshopy, výměna informací, know-how, školení, networking, best practices, předběžné posouzení přijatelnosti, podpora při řešení stížností)  se posílí absorpční kapacita programu a sníží administrativní zátěž pro žadatele ,  zpracování manuálů a příruček  zajistí eliminaci častých změn, různých výkladů, a z nich plynoucích pochybení   na straně žadatelů, a snížení administrativní zátěže   \n\n  podpora redakční správy a rozvoj intranetu, zpracování a vydávání interního newsletteru a analýz  po  ved  e   k upevnění interní komunikace,   ke   zvyšování informovanosti a povědomí pracovníků, ke zvýšení kvality administrativní kapacity a má přímý dopad   na   poskytování kvalitních informací žadatelům a   příjemcům.    \n\n   \n\n Služby externích dodavatelů na aktivity podporované v rámci technické pomoci OP ŽP budou využívány v souladu s Metodickým pokynem k rozvoji lidských zdrojů, tj. výhradně pro ty specifické činnosti, které nebude možné, anebo účelné a efektivní zabezpečit interní administrativní kapacitou a v souladu s principy 3E ve všech fázích využití služeb. Patří sem: tvorba evaluačních studií nebo analýz, překlady a tlumočení, zajištění vzdělávání zaměstnanců implementační struktury, zajištění expertů pro posílení a zefektivnění výkonu auditu a provádění kontrol na místě, propagace programu, specializované právní, ekonomické a jiné nezbytné odborné expertízy a služby atd. Metodický pokyn k rozvoji lidských zdrojů upravuje pravidla na využívání  služeb externích dodavatelů, jejichž výběr byl zahájen po datu nabytí jeho účinnosti a předpokládaná hodnota zakázky je vyšší než 500 000 Kč bez DPH a také na jednotlivá dílčí plnění uzavřených rámcových smluv přesahující uvedený finanční limit. U veřejných zakázek (kromě VZ zadávané na základě výjimky podle paragrafu 18 odst. 1 písm. E) zákona č. 137/2006 b., o veřejných zakázkách) musí MŽP předložit odůvodnění využití externích dodavatelů ve vazbě na neexistenci dostatečné interní personální kapacity obsahující informaci o druhu zakázky s předpokládanou hodnotou a o finančním rozsahu. MŽP nese plnou odpovědnost za realizaci zakázky. \n\n Cílové skupiny zahrnují subjekty implementační struktury OP ŽP a potenciální žadatele a příjemce OP ŽP. \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.3","specific_objective_name":"WERKZOEKENDEN EN WERKENDEN BEHALEN LEERBEWIJZEN","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Beroepsbevolking \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Bedrijven \n\n Opleidings- en begeleidingsinstanties beroepsbevolking \n\n   \n\n  Actiedomeinen  \n\n  opleiding voor werkenden (in bedrijfscontext én op eigen verzoek)  kwalificerende leer- werktrajecten  loopbaanbegeleiding  erkenning elders verworven competenties  leren en werken  …  \n\n Onder impuls van overheid en sociale partners evolueert het arbeidsmarktbeleid in Vlaanderen stapsgewijs naar een integraal loopbaanbeleid. Via deze investeringsprioriteit willen het ESF – in samenwerking met de bedrijven - werknemers versterken in het realiseren van een optimale loopbaan door hen – op de werkvloer - voortgezette vorming aan te biedenzodat zij actief blijven, casu quo kunnen doorgroeien en er onderaan de arbeidsmarkt ruimte ontstaat voor laaggeschoolde en kwetsbare werkzoekenden.  Dankzij deze investeringen in een leven lang leren, wil Vlaanderen de doelstellingen van een leven lang leren ondersteunen en bijdragen leveren voor aanpasbaarheid van het bedrijfsleven. \n\n Flankerend aan deze doelstellingen die vertrekken vanuit de vraagzijde van de arbeidsmarkt (opleidingen geënt op de reële behoeften van de bedrijven en hun werkenden) heeft Vlaanderen ook volgende initiatieven opgezet: \n\n  opleidingscheques en loopbaancheques in het leven geroepen door middel waarvan werknemers naar eigen inzicht arbeidsmarktgerichte opleidingen of loopbaanbegeleiding kunnen aankopen  een aantal gratis instrumenten gecreëerd die de zelfredzame werknemer helpen bij het plannen en bijsturen van zijn carrière. De komende jaren zal dit instrumentarium nog verder worden uitgebouwd.  ter versterking van vooral laaggeschoolde werknemers trajecten in functie van het erkennen/certificeren van eerder verworven competenties in het leven geroepen;  de eerste stappen gezet naar een structureel aanbod van kwalificerende leerpaden binnen bedrijven of daarbuiten waardoor er voor werknemers, door het combineren van leren en werken, nieuwe carrièrepaden mogelijk worden.  \n\n Binnen investeringsprioriteit 10iii kunnen opleidingen voor werkenden, in bedrijfscontext of op eigen verzoek, gesubsidieerd worden, net zoals loopbaanbegeleiding of maatregelen gericht op het erkennen van eerder verworven competenties. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10.4","specific_objective_name":"DE IMPLEMENTATIE VAN DUAAL LEREN EN VAN DE TOEKOMSTIGE COMPETENTIES OP DE ARBEIDSMARKT IS ONDERSTEUND DOOR RESPECTIEVELIJK GOEDE PRAKTIJKEN EN UITGEWERKTE PROGNOSES","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Onderwijs- en opleidingsstelsels, bedrijfsnetwerken en -clusters, bedrijven en hun medewerkers \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Alle actoren  \n\n   \n\n   Doelstellingen   \n\n Oproepen onder deze maatregelen willen een vernieuwing in beweging brengen die gericht is op een betere arbeidsmarktrelevantie van de onderwijs- en opleidingsstelsels in de brede zin van het woord. \n\n   \n\n   Maatregelen   \n\n De beoogde versterking van de stakeholderbetrokkenheid op de Vlaamse arbeidsmarkt zal lopen via diverse maatregelen: \n\n  \n    Het opzetten van beleidsexperimenten \n     \n    Draagvlak verhogende acties voor beleidsinitiatieven \n     \n    Andere passende initiatieven die de doelstellingen mee ondersteunen. \n     \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1","specific_objective_name":"MAATSCHAPPELIJK KWETSBARE DOELGROEPEN VORDEREN RICHTING ARBEIDSMARKTGERICHTE INTEGRATIE O.A. VIA MAATSCHAPPELIJKE PARTICIPATIE","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Maatschappelijk kwetsbare doelgroepen en mensen in armoede, alsook groepen gekenmerkt door een multiproblematiek zoals de Roma. \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Dienstverleners als OCMW&#39;s en organisaties actief op het vlak van sociale inclusie en armoedebestrijding, ... \n\n   \n\n  Acties  \n\n Het bevorderen van sociale inclusie en het bestrijden van armoede dient onder andere gestoeld te zijn op de Europese Aanbeveling Actieve Inclusie waarbij een beleid gericht op een grotere arbeidsmarktparticipatie van maatschappelijk kwetsbare groepen gepaard moeten gaan met maatregelen op het vlak van toegang tot hoogwaardige diensten. Actieve inclusie maakt integraal deel uit van het nieuwe Social Investmentpackage waar ook de aanbeveling rond kinderarmoede in vervat zit. \n\n Zolang kwetsbare, achtergestelde groepen oververtegenwoordigd zijn binnen de werkzoekendenpopulatie of moeizaam toegang krijgen tot de arbeidsmarkt, zijn gefocuste actietypes noodzakelijk om hun sociale inclusie te waarborgen. Verhoging van arbeidsdeelname en sociale inclusie staan centraal, in het bijzonder voor personen met een arbeidshandicap, allochtonen, ouderen (&#43;50), kortgeschoolden, langdurig werklozen, gezinnen met kinderen waar niemand werkt en alleenstaande ouders. Binnen gespecialiseerde trajecten op maat van werkzoekenden in armoede of werkzoekenden met medische, psychische of sociale problemen, worden ook deze drempels aangepakt[1]. Deze lijst is niet limitatief en kan wijzigen of aangevuld worden als gevolg van veranderingen op de arbeidsmarkt of de samenleving. \n\n   \n\n Wat armoede betreft, wil deze prioriteit vooral inzetten op de component ‘werkintensiteit van de huishoudens’ en hier stimulansen geven om bij te dragen aan de doelstellingen van het VHP en EU 2020. \n\n Onder de prioriteit actieve inclusie verstaan we dus ook activerende maatregelen onder de vorm van geïntegreerde werk-welzijnstrajecten en sociale activering voor wie integratie op de arbeidsmarkt niet meer haalbaar is en  maatregelen die de toegang tot kwaliteitsvolle diensten bevorderen. \n\n In prioriteit 3 kunnen bijzondere acties en of  trajecten worden opgezet voor kansengroepen die ondervertegenwoordigd zijn op de arbeidsmarkt en voor wie een regulier traject geen (voldoende) duurzame oplossing biedt. Het kan hierbij gaan om geïntegreerde trajecten die soms ook  verschillende vormen van inzetbaarheidsmaatregelen combineren, zoals vindplaats gericht rekruteren, motiveren, individuele ondersteuning, advisering, begeleiding, toegang tot algemeen vormend onderwijs, beroepsonderwijs en beroepsopleidingen, werkervaring, alsmede, waar nodig, toegang tot betaalbare en hoogwaardige diensten met name gezondheidszorg en maatschappelijke dienstverlening, kinderopvang, onlinediensten, huisvesting, welzijn, gezinsondersteuning en mobiliteit… . \n\n   \n\n Het kader waarbinnen alle acties zich situeren is het ‘sluitend maatpak’. \n\n Het ‘sluitend maatpak’ is en blijft de hoeksteen van het Vlaamse bemiddelingsbeleid. \n\n ‘Sluitend’ werken betekent elke werkzoekende een dienstverleningsaanbod aanbieden. Nieuwe werkzoekenden - zeker jonge werkzoekenden - zo snel mogelijk bereiken, is daarbij het uitgangspunt zonder daarbij de langdurig werkzoekenden te vergeten. \n\n Maatwerk bieden impliceert geen standaarddienstverlening bieden maar die actie ondernemen die het best aansluit bij de individuele afstand tot de arbeidsmarkt van de werkzoekende. Een ruim gamma aan dienstverlening, van sterk uitgebouwde zelfbedieningsinstrumenten, over bemiddelingsacties tot intensieve trajectbegeleiding, maken dit maatwerk mogelijk. \n\n Bemiddeling vertrekt ook vanuit de vraagzijde van de arbeidsmarkt. Oriënterende acties lichten voor over werkgelegenheidsmogelijkheden op lange termijn als gevolg van structurele verschuivingen in de arbeidsmarkt, zoals de overgang naar een digitale, koolstofarme en hulpbronnenefficiënte economie met een groot belang voor zorg- en gezondheidszorgsector. \n\n Een sterk beleid inzake beroepsopleiding, sollicitatie- en attitudetraining, trajecten naar ondernemerschap, web- en werkplekleren moet de zeker in Vlaanderen grote kloof tussen de eisen van werkgevers en de competenties van werkzoekenden overbruggen. Na de transitie naar werk wordt, zeker voor de zwakkere werkzoekenden, nazorg voorzien in functie van een duurzame tewerkstelling. \n\n Om de werkzaamheidsgraad te verhogen is het ook belangrijk dat de stille arbeidsreserve naar de arbeidsmarkt wordt begeleid. \n\n   \n\n [1] Recent OESO-onderzoek toont aan dat personen met psychische problemen een werkloosheidsgraad hebben die 2 tot 3 keer hoger is dan personen zonder psychische problemen. Ze hebben ook een hoger risico op armoede dan de globale bevolking. Ongeveer 1/3 van de nieuwe aanvragen tot de ziekteverzekering hebben betrekking op psychische problemen, bij personen jonger dan 40 jaar is dit zelfs de helft. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9.2","specific_objective_name":"Roma worden toegeleid naar opleiding, naar kwalificaties of naar werk","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Roma (of - indien relevant - andere gemarginaliseerde groepen) \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Dienstverleners ism welzijnsorganisaties \n\n   \n\n  Acties  \n\n Roma zijn gekenmerkt door een schrijnende multiproblematiek. \n\n Oorzaken van deze problematiek zijn meervoudig en wederkerend. Het opleidingsniveau van Roma is laag tot zeer laag en er is ook een grote mate van analfabetisme. Daarnaast kennen Roma een groot gebrek aan een reeks basisbehoeften en randvoorwaarden, waardoor deelname binnen de arbeidsmarkt haast onmogelijk wordt. Een gebrek aan permanente en degelijke huisvesting is daarbij vaak het grootste en meest bepalende deficit. Deze groepen worden geconfronteerd met erg precaire leefsituaties en ontwikkelen een sterke overlevingslogica die ervoor zorgt dat er continu wordt gebalanceerd op de rand van de samenleving. Het afglijden in criminele netwerken van allerlei aard is een bekend en erkend probleem. Bovendien zadelt dit ‘afglijden’ deze groepen op met een stigmatiserend effect als gevolg van de negatieve perceptie en veralgemening hieraan gekoppeld. Tot slot is een vaak wederkerend probleem gender gerelateerd, waarbij de positie van de vrouw erg onderdruk blijkt. \n\n Ter bestrijding van deze problematiek heeft de Vlaamse regering  een drietal strategische doelstellingen opgesteld die een inburgerings- en integratiebeleid voor de beschreven doelgroepen wil bereiken. De eerste doelstelling wil een evenredige participatie realiseren via het versterken van bijzondere doelgroepen door empowerment en inspraak. Daarnaast wil men de participatie bevorderen door het beter toegankelijk maken van alle organisaties, voorzieningen en informatie in alle levensdomeinen van de samenleving. Een tweede strategische doelstelling wil de sociale samenhang versterken via het bevorderen van wederzijdse openheid en respect tussen mensen en het bevorderen van interculturele contacten. Dit moet mede ondersteund worden door de derde en laatste strategische doelstelling: het integratiebeleid uitbouwen tot een onderbouwd, gecoördineerd en inclusief beleid.  Tot slot wil de Vlaamse regering ook specifiek de spiraal van de overlevingsstrategie doorbreken a.d.h.v. een sterk activerend beleid. \n\n Vertrekkende vanuit voorgaande vaststellingen kunnen vanuit prioriteit 2 bijzondere acties en trajecten worden opgezet voor Roma of andere kansengroepen met een zeer grote afstand tot de arbeidsmarkt. \n\n Ook al vereist een geïntegreerd beleid voor groepen als de Roma, meer onderzoek en dataverzameling in het algemeen en ook onderzoek naar vormen van discriminatie jegens deze doelgroepen, projecten inzake huisvesting en gezondheidszorg toch zal dit programma in de eerste instantie focussen op projecten inzake werkgelegenheid en onderwijs. \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5","specific_objective_name":"Werkenden uit de sociale economie stromen uit naar het normaal economisch circuit","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Werkenden uit de sociale economie \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Ondernemingen uit de sociale economie en dienstverleners \n\n  Acties  \n\n Het Vlaamse beleid wil mensen maximaal laten integreren in de maatschappij door in te zetten op integratie in de arbeidsmarkt. Studies tonen aan dat de integratie op een arbeidsmarkt namelijk een cruciale factor is. Ook het Vlaams Maatwerkdecreet en decreet LDE heeft deze doelstelling. Het Vlaams beleid rond sociale economie (beschutte werkplaatsen, sociale werkplaatsen, lokale diensteneconomie) wil de sociale integratie van kansengroepen verbeteren met het oog op een duurzame integratie in het arbeidsproces. \n\n Binnen het Vlaamse beleid wordt sterk ingezet op de versterking van de competenties binnen de sociale economie. Alle individuele werknemers uit de sociale economie zullen beoordeeld op hun capaciteiten naar groei binnen de sociale economie en/of groei naar het normaal economisch circuit (NEC). Dit schouweffect wordt gerealiseerd door de invoering van het doorstroomtraject. \n\n Het Vlaams beleid zelf zet sterk in op de inschaling van deze capaciteiten en verwezenlijken van de groei binnen de sociale economie. Er ligt een sterke focus op instroom en doorstroom binnen de sociale economie.  Er is echter geen inzet noch budget voorzien om in te zetten op de effectieve uitstroom naar het NEC. ESF focust dan ook sterk op deze uitstroom en is op deze manier additioneel aan het Vlaamse beleid. \n\n Het uitstroomtraject bestaat uit twee delen: \n\n 1° een tijdelijke kwaliteitsvolle en actieve begeleiding van de doelgroepwerknemer bij het zoeken naar een gepaste vacature in het reguliere arbeidscircuit; \n\n 2° de organisatie en begeleiding van een of meer tijdelijke stages en/of nazorg bij een toekomstige werkgever, met het oog op een duurzame aanwerving bij deze werkgever. \n\n Uit pilootprojecten uit het verleden weten we dat er veel valkuilen zijn bij het realiseren van deze  uitstroom.  Voor het individu is het niet evident om een beschermde arbeidsplaats op te geven (sterke sociale begeleiding valt weg, andere ritme, negatieve perceptie op reguliere circuit op basis van voorgaande ervaringen of ervaringen van andere, eigen omgeving die beschermde omgeving wil behouden voor individu, …). De huidige werkgever uit de sociale economie heeft het risico hun meer productieve werknemers te  verliezen (andere bedrijfscultuur, andere organisatie teams, …). Tot slot dient er ook een inspanning te zijn van de toekomstige werkgever (vooroordelen wegwerken, ondersteuning en nazorg bieden, …) Het vergt dan ook heel wat inspanningen om uitstroom vanuit de sociale economie naar het NEC te realiseren. We stellen dan ook een streefwaarde van 5% uitstroom voorop. Ondanks dit lage streefcijfer blijft ESF geloven in deze acties aangezien alle werknemers uit de sociale economie de kans verdienen  om deel te nemen aan het reguliere arbeidscircuit. Elke succesvol uitstroomtraject is een succes voor de arbeidsmarkt en voor het individu. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8.5","specific_objective_name":"ORGANISATIES IN VLAANDEREN VERBETEREN DE KWALITEIT VAN DE ARBEID VOOR HUN WERKENDEN","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Ondernemingen en hun medewerkers \n\n   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Ondernemingen, met voldoende aandacht voor KMO’s \n\n De keuze voor de investeringsprioriteit 8v ‘Aanpassingen van werknemers, ondernemingen en ondernemers aan veranderingen’ is ingegeven door de noodzaak om ook in bedrijven een klimaat te scheppen dat de individuele (oudere) werknemer ertoe aanzet om actief te blijven. Waar de overige prioriteiten inwerken op een verbeterde arbeidsmarktsituatie van het individu, wil het Operationeel Programma via deze actielijn inwerken op de organisatie-elementen die langer en beter werken kunnen bevorderen. \n\n Om als kenniseconomie concurrentieel te blijven in een sterk veranderende en globaliserende economie moeten bedrijven in Vlaanderen inzetten op de belangrijkste grondstof die aanwezig is, namelijk het menselijk potentieel. Het inzetten op werkbaar werk door het verbeteren van de arbeidskwaliteit vormt een belangrijke meerwaarde voor het realiseren van het Vlaamse werkgelegenheidsbeleid en de bijdrage van het Vlaamse gewest aan de EU 2020-doelstellingen. Werkbaar werk heeft immers gevolgen voor enerzijds de werkzaamheidsgraad van (oudere) werknemers en anderzijds voor de productiviteit van ondernemingen. Mensgericht ondernemen kan op die manier een retentieplan zijn om werknemers, door op een andere manier te werken met aandacht voor hun competenties en vaardigheden, langer aan het werk te houden. \n\n Om oudere werknemers langer te laten werken en zo de werkzaamheidsgraad in Vlaanderen te verhogen, is het immers essentieel dat niet alleen gewerkt wordt aan arbeidsomstandigheden, maar zeker ook aan de hoge werkdruk waarmee werknemers geconfronteerd worden, een betere balans werk – privé, meer autonomie en regelmogelijkheden in de job en een goede ondersteuning door leidinggevenden. Om dit te realiseren, moet men niet alleen inzetten op acties naar individuele werknemers, maar ook in organisaties zelf structurele veranderingen stimuleren.  Door te werken aan processen, structuren en systemen van een organisatie worden bedrijven op de Vlaamse arbeidsmarkt immers weerbaar gemaakt voor veranderingen en evoluties vanuit de markt. Oproepen rond dergelijke acties zijn mogelijk binnen deze prioriteit. \n\n Daarnaast is het, in het kader van een goed uitgewerkt retentiebeleid, ook essentieel dat er nagedacht wordt over mogelijkheden tot heroriëntering voor oudere werknemers binnen ondernemingen. Dit betekent niet alleen de heroriëntering in het kader van outplacement of herstructurering, maar houdt ook in dat binnen bedrijven en organisaties een actief loopbaanbeleid gevoerd wordt, met aandacht voor alle werknemers. Een levensfasebewust personeelsbeleid waarin zowel ingespeeld wordt op de noden van beginnende werknemers als de verzuchtingen van medewerkers met een hogere anciënniteit is absoluut noodzakelijk voor het verhogen van de werkzaamheidsgraad. Het stimuleren van een dergelijk beleid, zowel binnen individuele organisaties als binnen sectoren, maakt dan ook deel uit van deze prioriteit. \n\n Al deze acties dragen bij tot het creëren van duurzame loopbanen binnen organisaties, wat een belangrijk onderdeel is van duurzaam of maatschappelijk verantwoord ondernemen. Enkel en alleen wanneer organisaties op een duurzame wijze werken aan tewerkstelling kunnen meer werknemers langer aan het werk blijven. Dit maatschappelijk verantwoord ondernemen wordt klassiek benaderd vanuit het gehele bedrijfsproces en mogelijke acties hierrond of vernieuwende modellen inzake ondernemen passen hier dan ook zeker in. \n\n KMO’s hebben het steeds moeilijker om geschikt personeel te vinden maar ook te binden aan hun meestal kleine organisatie. Voor deze (kleinere) KMO’s is het hebben van competent personeel de slagader van hun bedrijf en bepaalt het succes van hun prestaties. De uitdaging wordt steeds meer om deze werknemers om te turnen tot medewerkers die mee verantwoordelijk willen worden voor het succes van hun bedrijf. Hierbij zijn ‘softe’ (respect, betrokkenheid,…) en ‘harde’ (financieel, delen in resultaat,…) concepten te ontwikkelen waarbij medewerkers zich verbonden voelen met het bedrijf. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7","specific_objective_name":"De regionale en thematische samenwerkingsverbanden op de Vlaamse arbeidsmarkt zijn vernieuwd en verbeterd","actions_to_be_supported":"  Doelgroep  \n\n Actoren op de Vlaamse arbeidsmarkt zoals gedefinieerd in de Europese gedragscode inzake partnerschap in het kader van de Europese structuur- en investeringsfondsen, zijnde overheden, economische en sociale partners en maatschappelijke organisaties op nationaal, regionaal en lokaal niveau, gedurende de hele programmacyclus, die bestaat uit voorbereiding, uitvoering, bewaking en evaluatie.   \n\n  Regio  \n\n De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n   \n\n  Begunstigden  \n\n Beleidsversterkende en -adviserende stakeholders op de Vlaamse arbeidsmarkt met een regionale of thematische specialisatie \n\n   \n\n   Doelstellingen   \n\n Oproepen onder deze maatregelen willen de bestuurskracht van regionale of thematische stakeholders betrokken bij het Vlaamse arbeidsmarktbeleid vernieuwen en verbeteren om sterker te kunnen inspelen op sociaal-economische uitdagingen in Vlaanderen.  \n\n   \n\n   Maatregelen   \n\n De beoogde versterking van de stakeholderbetrokkenheid op de Vlaamse arbeidsmarkt zal lopen via diverse maatregelen  :  \n\n  \n    Het opzetten van beleidsexperimenten \n     \n    Draagvlak verhogende acties voor beleidsinitiatieven \n     \n    Andere passende initiatieven die de doelstellingen mee ondersteunen. \n     \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"I8.1","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER DE TOEGANG TOT WERKGELEGENHEID VOOR WERKZOEKENDEN EN INACTIEVEN","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid.  Het ESF-programma zal blijven investeren in kennisoverdracht via relevante netwerkactiviteiten, zoals bijv. via het European Innovation Partnership on Active and Healthy Ageing. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan;  De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.1  komen alle ontwikkelingen aan bod voor het verbeteren van de toegang tot de arbeidsmarkt van werkzoekenden en inactieven, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit drie verticale thematische prioriteiten, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid betreffende werkgelegenheid en de arbeidsmarkt. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.1  komen alle uitwisselingen aan bod voor het verbeteren van de toegang tot de arbeidsmarkt van werkzoekenden en inactieven, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020 \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep) \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooiien. \n\n   \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"I8.2","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER DE DUURZAME INTEGRATIE OP DE ARBEIDSMARKT VAN JONGEREN","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  \n    De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan; \n     De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.2  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op de duurzame inschakeling van jongeren. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n  De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 8, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 8. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.2  komen alle uitwisselingen aan bod voor duurzame integratie op de arbeidsmarkt van jongeren.  \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"I8.3","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER ONDERNEMERSCHAP","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn  innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan;  De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.3  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op ondernemerschap. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 10, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 10. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.3  komen alle uitwisselingen aan bod gericht op ondernemerschap.   \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"I8.5","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER DE AANPASSING VAN WERKNEMERS, ONDERNEMINGEN EN ONDERNEMERS AAN VERANDERINGEN","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan;  De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.5  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op de aanpassing van werknemers, ondernemingen en ondernemers aan veranderingen. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 8, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 8. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 8.5  komen alle uitwisselingen aan bod gericht op de aanpassing van werknemers, ondernemingen en ondernemers aan veranderingen. \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"I9.1","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER SOCIALE INCLUSIE EN ARMOEDEBESTRIJDING","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan;  De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit.  \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.1  komen alle ontwikkelingen aan bod mbt inclusie en armoedebestrijding, prioritaire punten in de knelpuntenanalyse van EU2020. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 9, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 9. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 9.1  komen alle uitwisselingen aan bod mbt inclusie en armoedebestrijding, een prioritair punt in de knelpuntenanalyse van EU2020 \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooiien. \n\n   \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE05SFOP002","ver":"4.1","title":"Flanders - ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"I10.1","specific_objective_name":"BELEID EN DIENSTVERLENERS OP DE ARBEIDSMARKT ONTDEKKEN NIEUWE MOGELIJKHEDEN EN INSTRUMENTEN EN WISSELEN ERVARINGEN UIT MET HET BUITENLAND OVER DE VOORKOMING VAN SCHOOLUITVAL","actions_to_be_supported":" De  regio&#39;s  waar de acties plaatsvinden zijn het Vlaamse Gewest en Gemeenschap en het Brusselse Hoofdstedelijke Gewest, dus respectievelijk BE2 en BE1.  Acties in BE1 (Brussels Hoofdstedelijk Gewest) betreffen gemeenschapsbevoegdheden. \n\n Voorbije ESF-programma’s hebben steeds ruimte gemaakt voor het ontwikkelen, introduceren en evalueren van nieuwe arbeidsmarktinstrumenten en aanpakken. Er werden ook een reeks proeftuinen gelanceerd.  Uit de tevredenheidsmetingen van de voorbije jaren en uit de consultaties naar aanleiding van dit Operationeel Programma blijkt dat het ESF-Agentschap erkend en gewaardeerd wordt voor zijn innoverende meerwaarde op de Vlaamse arbeidsmarkt.  Het nieuwe programma wil op dit elan doorgaan door   innovatie   consequent in te bouwen als hefboom voor de dynamiek van het Vlaamse arbeidsmarktbeleid. \n\n Innovatie heeft vele gezichten en evolueert op een  continuüm  tussen continue verbetering en anticipatieve beleidsinnovatie.  Alle vormen van innovatie moeten een plaats krijgen binnen het programma. \n\n  \n    De initiatieven naar continue verbetering krijgen een plaats in de mainstreamoproepen en worden verrekend in de kostprijzen die worden toegestaan; \n     \n    De andere, meer ingrijpende vernieuwingen worden gecoördineerd onder deze prioriteit. \n     \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 10.1  komen alle ontwikkelingen aan bod gericht op het vermijden van vroegtijdige schooluitval. \n\n Om de risico’s beter te beheersen zal een doorgedreven  ondersteuning  van het innovatieproces voor de promotoren worden voorzien via een ondersteuningsproject dat beheerd wordt door het ESF en gefinancierd wordt vanuit de innovatieprioriteit. Het doel is om enerzijds de capaciteit van promotoren om een innovatieproces efficiënt en effectief te doorlopen te verhogen, maar anderzijds ook om trajecten die, ondanks een goed initieel idee, niet zo waardevol blijken te zijn, sneller bij te sturen of stop te zetten. \n\n De nadruk op grensoverschrijdende samenwerking en kennisdeling is een belangrijk en uniek element van het ESF. Binnen het Vlaamse ESF-programma 2014-2020 krijgt deze   transnationale aanpak   dan ook een centrale plaats: als horizontale prioriteit zal de transnationaliteit inhoudelijk gevoed worden uit de thematische doelstelling 10, met een gewaarborgd budget op programmaniveau. \n\n Met de transnationale samenwerking willen wij  bijdragen tot het leerproces  dat continu bezig is in het kader van het beleid voor thematische doelstelling 10. Hiermee willen we, op een georganiseerde wijze, leren van de ervaringen in andere lidstaten en regio’s, ideeën, kennis en medewerkers uitwisselen, gezamenlijk projecten met een meerwaarde ontwikkelen, implementeren, financieren, monitoren en evalueren. \n\n Binnen deze  investeringsprioriteit 10.1  komen alle uitwisselingen aan bod gericht op het vermijden van vroegtijdige schooluitval.  \n\n De Europese Commissie voorziet  twee soorten van transnationale werking ; via een common framework en via een flexibele aanpak. Er wordt gekozen om in Vlaanderen de twee opties open te houden; maar dit betekent wel dat de aanpak binnen de prioriteit transnationaliteit verschillend zal zijn naargelang de manier waarop een transnationaal project wordt ingediend. \n\n   Common framework   \n\n Bij het common framework wordt de coördinatie van de oproepen opgenomen door de Europese Commissie.  De oproepen zullen georganiseerd worden voor thema’s, opgelegd door de Europese Commissie (per thema een gecoördineerde oproep). \n\n Er zullen partner search fora georganiseerd worden per thema en er wordt op Europees niveau een partner search database ontwikkeld en een gemeenschappelijke website. \n\n Per thema zal er ook een Thematic Network worden opgericht waarin ook telkens Vlaanderen zal vertegenwoordigd zijn. De verschillende Thematic Networks worden door de ESF-managementautoriteit opgevolgd. \n\n   Flexibele aanpak   \n\n De flexibele aanpak geeft aan Vlaanderen ook een extra kans om een eigen stempel te drukken op transnationale werking. Thema’s, samenwerkingsvormen[1] of partnerschappen[2] die niet aan bod komen in het common framework kunnen hier nog steeds worden uitgewerkt. In dit deel van de transnationale werking kan de scope door Vlaanderen zelf worden bepaald. \n\n Om de transnationale werking goed te ondersteunen is een specifieke expertise vereist. Hiertoe wordt via de prioriteit 5 een ondersteuningsproject van het Operationeel Programma gefinancierd.  Ook de Europese Commissie zal zelf ondersteuningsactiviteiten ontplooien. \n\n [1] Hierbij willen wij geen enkele vorm uitsluiten. Het kan gaan om eenvoudige uitwisseling van kennis of ervaring, van nationale, regionale of lokale regels en procedures en ervaringen, maar evenzeer de gezamenlijke ontwikkeling van nieuwe instrumenten, methodologieën, opleidingen, procedures, enz. \n\n [2] We onderscheiden drie types van mogelijke samenwerkingen: partnerschappen tussen ESF-autoriteiten, partnerschappen tussen beleidsorganisaties, partnerschappen tussen diverse organisaties (i.h.b. het werkveld). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"2.3.2","specific_objective_name":"Bevorderen van een internationaal ondernemersklimaat","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 51 tot en met 54 (zie bijlage).  \n\n   \n\n Innovatie en internationalisering zijn belangrijke factoren welke bijdragen tot de groei, tewerkstellingscreatie en versterking van de concurrentiepositie van kmo’s. \n\n Het GEM - onderzoek toont aan dat nog voor te weinig Vlaamse bedrijven innovatie de drijfveer vormde voor de opstart van hun ondernemingsactiviteiten. Met een score van 34% bevinden we ons op het niveau van Duitsland en Spanje. Andere Europese referentiestaten als Nederland, Verenigd Koninkrijk, Frankrijk en Denemarken scoren beter. Om ons met deze landen te kunnen meten, is het belangrijk starters en ondernemers voldoende ondersteuning te bieden zodat ze hun innovatieve activiteiten kunnen ontwikkelen en ontplooien. \n\n Dit kan onder meer gebeuren door bestaande initiatieven zoals de financiële steun voor O&O projecten, innovatie-advies en -begeleiding nog beter te promoten onder ondernemers en startende bedrijven, het aanwerven van O&O personeel financieel voordeliger te maken voor starters en kmo’s, en starters te ondersteunen bij het identificeren en toegang krijgen tot internationale nichemarkten voor hun innovatieve producten en diensten. \n\n Ook qua internationale oriëntatie van kmo’s, blijkt dat deze blijvend dient te worden gestimuleerd. Aansluitend bij de actieprogramma’s van Flanders Investment and Trade en het Enterprise Europe Network, welke de hoeksteen vormen van het beleid tot bevordering van de internationalisering van de Vlaamse kmo’s, worden de EFRO-middelen aangewend voor  additionele acties, vooral gericht op het creëren van de nodige randvoorwaarden op regionaal en lokaal niveau waarin een echte internationale ondernemerscultuur kan ontstaan. \n\n   Specifieke doelstelling 2.3.2.: Bevorderen van een internationaal ondernemersklimaat   \n\n Deze doelstelling beoogt het opzetten van acties die een internationaal ondernemersklimaat in Vlaanderen bevorderen. Hierin werken Vlaamse bedrijven, en in het bijzonder de kmo’s, naast en samen met buitenlandse investeerders en overnemers die zich in Vlaanderen vestigen. \n\n Wil men het open ondernemerschap in Vlaanderen ten volle benutten dan vraagt dit andere competenties en randvoorwaarden. Deze attitudewijziging zal tegelijk ook het klimaat voor het aantrekken van buitenlandse investeerders positief beïnvloeden. \n\n Daarnaast moet ook gezocht worden naar manieren om de internationalisering van Vlaamse bedrijven, die buiten de bestaande maatregelen vallen, verder te bevorderen. Op deze manier kunnen zij zich meer profileren op buitenlandse markten en een actievere rol spelen. \n\n Hierin past ook het gericht aantrekken van buitenlandse bedrijven die een grote toegevoegde waarde hebben voor Vlaanderen en de maatschappelijke uitdagingen waar de regio voor staat. \n\n Terwijl het onder de specifieke doelstelling ‘Verhogen van het kennispotentieel binnen kmo’s door inzetten van gespecialiseerd personeel’ reeds mogelijk wordt gemaakt om een kennismedewerker, gespecialiseerd in export en/of internationalisering, in te zetten, richt deze specifieke doelstelling zich naar de ontwikkeling van gerichte strategieën om buitenlandse ondernemingen aan te trekken en internationaal-georiënteerde clustering te bewerkstelligen ten einde het aantal startende en jonge ondernemingen met internationale oriëntatie te verhogen. \n\n Verder is het belangrijk om hierbij het additionaliteitsprincipe te hanteren en te zorgen dat de acties complementair zijn met wat op Vlaams en Europees niveau gebeurt. \n\n  Mogelijke acties  \n\n  Ontwikkelen van specifieke (voor een regio, voor een bedrijfssegment, …) acquisitiestrategieën teneinde op een zeer doelgerichte manier buitenlandse investeerders en ondernemers aan te trekken  Bevordering en clustering met het oog op internationalisering en innovatie van niet-technolo­gische bedrijven zoals bijv. familiebedrijven, creatieve industrie en ambachtelijke bedrijven, …  Coördinerende acties om de werking van durfkapitaalverstrekkers te optimaliseren vanuit het oogpunt van  internationale partnerschappen en het creëren van voldoende schaalgrootte  …..  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Regionale en lokale overheden Stakeholderorganisaties uit het middenveld \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Alle Vlaamse kmo’s, en meer bepaald in het bijzonder die groepen die niet direct bereikt worden via de klassieke acties gericht op internationalisering (familiebedrijven, creatieve industrie, ambachtelijke bedrijven, …) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"OS3.1","specific_objective_name":"Renforcer la transition énergétique des PME bruxelloises","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 3.1. Renforcer la transition énergétique des PME bruxelloises   \n\n   3.1.1 Sensibilisation, accompagnement, coaching aux enjeux énergétiques dans les     PME   \n\n   \n\n Ces interventions visent à amener les PME à s’engager / à investir dans une démarche environnementale et à s’inscrire dans de nouveaux business models durables, notamment les PME/TPE dans lesquelles cet enjeu reste mal perçu. Ce type d’intervention, associé aux mesures de soutien à la filière de construction durable & énergie, vise ainsi à réduire les émissions de CO2 des PME mais également à les protéger des hausses des coûts de l’énergie et des matières premières à travers une réduction globale de la facture énergétique. \n\n Dans ce cadre différentes actions sont proposées :  \n\n  Formation / Coaching stratégique et technique à la gestion environnementale  Aide à l’accès au conseil  Accompagnement des PME vers une économie durable  \n\n   \n\n   3.1.2 Soutiens complémentaires aux investissements énergétiques dans les PME   \n\n Ce type d’intervention vise à apporter un soutien aux investissements énergétiques dans les PME bruxelloises, en lien avec les filières identifiées \n\n Plus spécifiquement, il s’agit, complémentairement aux dispositifs existants (sensibilisation, accompagnement, subsides…), d’apporter un soutien financier pour réaliser des investissements énergétiques (efficacité énergétique et production d’énergie verte) dans les PME bruxelloises. \n\n Dans ce cadre, les formules de financement permettant de maximaliser l’effet « revolvant » (rapport entre investissements énergétiques générés et fonds FEDER apportés) seront privilégiées. \n\n Le rapport final de telles actions veillera à mettre en avant l&#39;évolution de la production de particules fines et de dyoxide d&#39;azote. \n\n   \n\n   3.1.3 Actions qui visent à favoriser les circuits courts et l’économie de fonctionnalité   \n\n La transition environnementale de l’économie suscite l’émergence de nouvelles formes d’économie et de nouveaux modèles d’activités (économie de fonctionnalité, valorisation des circuits courts, économie collaborative, sociale, etc.). Ce type d’intervention vise à soutenir et développer ces nouveaux modèles d’activités à travers un accompagnement des projets novateurs en termes environnementaux. Plusieurs types d’actions pourront être soutenus dans ce cadre : \n\n  Accompagnement des projets novateurs en termes environnementaux ;  Actions qui consistent à développer les circuits courts ;  Actions qui consistent à valoriser localement et de manière plus efficiente des ressources bruxelloises ;  Développement de politiques de « sourcing » (matières premières, etc.) plus respectueuses de l’environnement.  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"OS3.2","specific_objective_name":"Objectif spécifique 3.2 : Soutenir la transition énergétique des  infrastructures publiques et du logement public","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 3.2 : Soutenir la transition énergétique des  infrastructures publiques et du logement public   \n\n   \n\n   3.2.1 Sensibilisation, accompagnement, coaching aux enjeux énergétiques et environnementaux urbain auprès des institutions publiques et du public bruxellois   \n\n Ces interventions visent à amener les institutions publiques et la population bruxelloise à adopter des comportements plus durables. Il s’agit de sensibiliser différents publics-cibles aux enjeux du développement durable. \n\n Dans ce cadre, différentes actions sont proposées :  \n\n  Formation / Coaching stratégique et technique ;  Aide à l’accès au conseil auprès du public bruxellois en vue effectuer des petites mesures économisatrices d’énergie, maisons de l&#39;énergie ;  Sensibilisation auprès de différents types de publics (public scolaire et familial, publics des quartiers fragilisés, etc.)  Aide auprès des particuliers à mettre en place de petites mesures économisatrices d’énergie à domicile.  \n\n Le rapport final de telles actions veillera à mettre en avant l&#39;évolution de la production de particules fines et de dioxyde d&#39;azote. \n  \n\n   3.2.2 Soutiens complémentaires aux investissements énergétiques dans les bâtiments publics et dans le logement public   \n\n Il s’agit, complémentairement aux dispositifs existants (sensibilisation, accompagnement, subsides…), d’apporter un soutien financier pour réaliser des investissements énergétiques (efficacité énergétique et production d’énergie verte) dans les bâtiments publics et les logements publics bruxellois. \n\n Dans ce cadre, les formules de financement permettant de maximaliser l’effet « revolvant » (rapport entre investissements énergétiques générés et fonds FEDER apportés) seront privilégiées : \n\n  Accès à des instruments financiers en vue de réaliser davantage d&#39;investissement de PEB ;  Financement à hauts rapport entre investissements énergétiques et fonds apportés.  \n\n Le rapport final de telles actions veillera à mettre en avant l&#39;évolution de la production de particules fines et de dioxyde d&#39;azote. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"OS3.3","specific_objective_name":"Objectif spécifique 3.3 : Améliorer la qualité environnementale des espaces urbains","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 3.3 : Améliorer la qualité environnementale des espaces urbains   \n\n   \n\n   3.3.1 Actions qui visent à valoriser des espaces verts   \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir des projets de valorisation et d&#39;amélioration d’espaces verts.  \n\n   \n\n   3.3.2 Actions qui visent à valoriser des espaces en faveur de la mobilité douce   \n\n Il s’agit de valoriser des espaces de mobilité douce en vue de renforcer la mobilité urbaine durable à Bruxelles et d’encourager le transfert modal en faveur du vélo et de la marche à pied. \n\n   \n\n   3.3.3 Actions qui visent à contribuer au développement et à la promotion de quartiers urbains intégrés et remarquables   \n\n Il s’agit de participer au financement de la mise en œuvre et des investissements nécessaires au développement de quartiers urbains intégrés et remarquables. \n\n Les investissements viseront : \n\n - le développement d’équipements remarquables de nature environnementale (espaces de démonstration et de promotion de la durabilité ou des circuits courts auprès du public et des institutions publiques, aménagements contribuant à la promotion de l’innovation et de la recherche en lien avec le changement climatique e l’énergie …), \n\n - la rénovation énergétique du parc immobilier (existant) à l&#39;intérieur duquel se développera le quartier. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"OS3.4","specific_objective_name":"Objectif spécifique 3.4 : Soutenir l'amélioration de l'environnement urbain à travers la réhabilitation des sols pollués et des friches industrielles"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"1.1.1","specific_objective_name":"Het bevorderen van co-creatie om de O&O resultaten beter te valoriseren.","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 31 tot en met 40 (zie bijlage).  \n\n Zoals aangegeven, stelt zich in Europa een probleem rond de vermarkting van kennistoepassingen. Een verbreding en verlenging van het gesteund innovatieproces kan hieraan tegemoet komen. Een dergelijk proces legt meer focus op de vermarkting en niet-technologische aspecten van innovatie. De conceptnota ‘Innovatiecentrum Vlaanderen’ verwoordt het als volgt: “In het verleden lag de klemtoon op innovatiesteun overwegend op technologische innovatie en het onderzoek dat hieraan voorafgaat. Minder aandacht ging naar het vraagstuk van marktpenetratie eenmaal het technologisch product was gerealiseerd. De verruiming van de innovatiesteun aan bedrijven tot fases die dichter bij de markt liggen, is hierbij belangrijk. Dit kadert in de zogenaamde verlenging en verbreding van het steunbare innovatietraject. (…) Onder verlenging van het steunbare innovatietraject wordt verstaan dat de steun aan innovatie door bedrijven verruimd wordt tot de fases dichter bij de markt. Steun aan proeftuinen / living labs kan beschouwd worden als een voorbeeld van een gerichte verlenging van het steunbare innovatietraject. Een proeftuintraject of living lab kan de stap naar vermarkting van een nieuw product of een nieuwe dienst immers in belangrijke mate faciliteren.” Het principe van co-creatie, waarbij producent / ontwikkelaar en consument / gebruiker met elkaar in verbinding staan, staat hierbij centraal. In het bijzonder laten proeftuinen en living labs toe om nieuwe producten, bijvoorbeeld van kmo’s, te testen in real life omgevingen in contact met reële gebruikers. \n\n Living labs zijn test- en ontwikkelomgevingen buiten het ontwikkellab, in een realistische context, vaak in een begrensd gebied. Het gaat om samenwerkingsverbanden tussen bedrijven, kennisinstellingen, overheden en gebruikers die nieuwe producten, diensten of businessmodellen ontwikkelen in een realistische context. \n\n Enerzijds zijn living labs testbeds voor het in een realistische setting testen van nieuwe producten en diensten, anderzijds zijn het hands-on ontwikkelingsplatformen. Belangrijke kenmerken zijn: \n\n  Betrekken van gebruikers in een vroeg stadium waardoor nieuwe behoeften of aanwezige gebreken gedetecteerd kunnen worden;  Het dichten van de kloof tussen technologieontwikkeling en het introduceren van nieuwe diensten en producten door deelname van de belanghebbenden: bedrijven, overheden, kennisinstellingen en burgers;  Detecteren van economische en sociale implicaties zodat hiermee rekening gehouden kan worden.  \n\n Binnen de methodiek van living labs kunnen vier activiteiten onderscheiden worden: \n\n  Co-creatie, waarbij een wisselwerking optreedt tussen producent en gebruiker, steunend op het principe van open innovatie;  Controleren: het ontdekken van nieuwe gebruiksmogelijkheden en marktopportuniteiten;  Experimenteren: implementeren van verschillende scenario’s om effect ervan te meten;  Evalueren: uiteindelijke beoordeling van producten of diensten op basis van sociaal-economische en maatschappelijke criteria;  \n\n Binnen hogervermelde methodiek zal specifiek aandacht worden besteed aan industrieel onderzoek met een economische finaliteit. Op die manier wordt de wisselwerking tussen de kenniscentra en het bedrijfsleven verder geoptimaliseerd en wordt tegelijk een duidelijke link met het beleid, i.c. het Nieuw Industrieel Beleid, gelegd. Als dusdanig wordt een betere afstemming van het industrieel onderzoek op de economische behoeften en de toepassings- en valorisatiemogelijkheden van het bedrijfsleven gerealiseerd. \n\n De methodiek van living labs biedt voordelen voor elk van de betrokken actoren: \n\n  De gebruikers krijgen invloed op de verdere ontwikkeling van de diensten of producten. Deze sluiten daardoor beter aan op de behoeften van de gebruikers.  Bedrijven krijgen de mogelijkheid om producten / diensten te ontwikkelen die aansluiten bij de behoeften van de markt. De tijdsinterval tussen idee / concept en introductie kan daardoor verkort worden.  Kennisinstellingen kunnen de effecten van hun onderzoek in de praktijk meten.  Overheden kunnen de bevindingen aanwenden om de publieke diensten efficiënt uit te voeren.  \n\n De methode van living labs laat toe om een product of dienst verder te ontwikkelen die tegemoet komt aan de behoeften van alle belanghebbenden. De kans op succes bij marktintroductie wordt daardoor aanzienlijk verhoogd. \n\n Binnen de Vlaamse context kan nu reeds verwezen worden naar een aantal proeftuinen: de proeftuin voor het elektrisch voertuig, de proeftuin Cleantech, de Proeftuin ICT, de Proeftuin Zorginnovatieruimte Vlaanderen en de Proeftuin Woningrenovatie. \n\n Het potentieel van living labs werd ook op Europees vlak reeds onderkend. Getuige daarvan is de oprichting van het European Netwerk of Living Labs (ENoLL). Dit netwerk werd in november 2006 opgericht onder het Finse EU-voorzitterschap. Inmiddels maken meer dan 300 living labs deel uit van dit netwerk. \n\n Door het opzetten van living labs worden bedrijven betrokken in de productinnovatie. Deze specifieke doelstelling heeft als beoogd resultaat een vermeerdering van de co-creatie van nieuwe producten, diensten en processen voor ogen. Bedrijven zullen betrokken worden in deze co-creatie, zodat zij tot een hogere graad van innovatie komen. Binnen deze prioriteit zal de innovatie zich voornamelijk toespitsen op producten en processen binnen kmo’s. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Innovatietrajecten rond co-creatie (living labs en proeftuinen) met oog op een effectieve marktpenetratie. Het gaat daarbij om trajecten die zich focussen op producten die een bijdrage leveren aan het remediëren van bestaande maatschappelijke noden (vergrijzing, vrije tijd, mobiliteit, klimaatsverandering, energie-efficiëntie,…).  Infrastructuurwerken / omkaderende investeringen voor de uitvoering van living labs en proeftuinen. Concreet kan het gaan om testinfrastructuur waarin het product volgens de geijkte principes van living labs / proeftuinen wordt behandeld.  ………  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden   \n\n  Ondernemingen;  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen : \n\n  Vlaamse Overheid  Kennisinstellingen: universiteiten, hogescholen  Onderzoekscentra  Gespecialiseerde publieke instellingen / vzw’s  Provinciale overheden  Lokale besturen / intercommunales  Sectororganisaties  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe3b","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6a","specific_objective_code":"3.5.","specific_objective_name":"Objectif spécifique 3.5 : Faciliter la collecte et l’organisation des déchets en vue de leurs transformations en « ressources »","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 3.5 : Faciliter la collecte et l’organisation des déchets en vue de leurs transformations en « ressources »   \n\n   3.5.1 Actions qui visent à faciliter la collecter et organiser les déchets en vue de leurs transformations en « ressources »    \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir des projets de valorisation des déchets. Dans ce cadre, des projets qui renforcent les infrastructures et les équipements de proximité de nature environnementale pourront être financés : déchèterie (en vue de faciliter la collecte et l’organisation des déchets en vue de leurs transformations en « ressources), compost collectif, etc. De tels projets s&#39;inscriront dans les stratégies européenne et régionale en matière de gestion des déchets. \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"3.4.1","specific_objective_name":"Toename van het gebruik van groene warmte en van de productie van hernieuwbare energie","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 71 tot en met 73 (zie bijlage).  \n\n   \n\n Zoals vermeld heeft Europa bindende doelen vooropgezet omtrent het aandeel van hernieuwbare energie in de totale nationale energieconsumptie. België kreeg de doelstelling om tegen 2020 13% van haar totale energie halen uit hernieuwbare energie. De interne lastenverdeling over de regio’s heeft alsnog niet plaatsgevonden. \n\n Het huidige energiesysteem in Vlaanderen zal steeds vaker tegen de eigen grenzen aanbotsen. Vandaag is de regio immers voor 75% afhankelijk van fossiele energiebronnen zoals gas, olie en steenkool. Bij ongewijzigd beleid en gedrag zal het huidige energiesysteem zich ontwikkelen naar een ernstige bedreiging van het huidige welvaartsniveau. Uit de SWOT-analyse blijkt dat het werkelijke aandeel van hernieuwbare energie in 2010 5.1% bedroeg voor België en 3.4% in Vlaanderen. Het Europese gemiddelde (voor 2010) bedraagt echter 12.4%. Tot slot toont de SWOT-analyse ook dat groene warmte en koeling de belangrijkste vorm van hernieuwbare energie zijn. Het actieplan ‘Vlaanderen in Actie’ aanziet het energievraagstuk als één van de dertien grote maatschappelijke uitdagingen. \n\n Het ontwerpen en ontwikkelen van een energiesysteem gebaseerd op hernieuwbare energiebronnen is dus noodzakelijk voor Vlaanderen. Op dit moment wordt het Vlaamse Actieplan voor Hernieuwbare Energie gefinaliseerd. In dit plan zal een toekomstvisie op langere termijn worden geformuleerd en worden bestaande knelpunten vermeld. Deze knelpunten zijn velerlei. Het omvormen van het huidige energiesysteem vormt immers een immense uitdaging en zal een ingrijpende transformatie doorheen de maatschappij teweeg brengen. Betrokkenheid bij deze transformatie van de maatschappij en lokale actoren is dan ook belangrijk. Daarnaast kent het hedendaagse energiesysteem ook enkele technische tekortkomingen zoals de flexibiliteit om te kunnen omgaan met piek- en dal momenten. Dit hangt eveneens samen met de huidige centrale energieopwekking die in toekomst eerder decentraal zal plaatsvinden. \n\n Naast het vraagstuk rond elektriciteit stellen er zich ook een aantal knelpunten op het vlak van groene warmte. Deze handelen onder andere over de vraag hoe deze restwarmte kan gerecupereerd en ingezet worden. De technologie is bovendien nog niet voldoende rendabel en is het opslaan en transporteren van restwarmte niet eenvoudig. Tot slot vinden potentiële producenten en afnemers van groene warmte elkaar nog niet. \n\n Het Beleidsplan Ruimte Vlaanderen wil de ruimtelijke veerkracht van Vlaanderen vergroten door de uitbouw van energielandschappen (groene  infrastructuur). In een energielandschap  wordt het landschap beter gebruikt voor maatschappelijke diensten zoals energieopwekking (korte termijnactie in uitvoering van het Groenboek Beleidsplan Ruimte Vlaanderen, goedgekeurd door de VR op 4 mei 2012). \n\n Het Vlaams actieplan hernieuwbare energie 2020/2050 is in opmaak. In dit plan zal een toekomstvisie op langere termijn worden geformuleerd, zullen de in te vullen randvoorwaarden worden omschreven en zal getracht worden om een maatschappelijk draagvlak te creëren voor de transitie naar een nieuw energiesysteem, gebaseerd op hernieuwbare energie. \n\n Het operationeel programma van EFRO zal de specifieke focus leggen op de bovenvermelde knelpunten die het behalen van de doelstellingen van het Vlaamse energiebeleid belemmeren op het gebied van hernieuwbare energie. De productie en distributie van hernieuwbare energiebronnen dient verder bevorderd te worden om de Vlaamse 2020 doelstellingen te behalen en is noodzakelijk om minder energieafhankelijk te zijn. \n\n Om de doelstelling van 13%hernieuwbare energie in 2020 te halen, volstaat alleen groene elektriciteit niet en is het aangewezen ook in te zetten op groene warmte. Dat is warmte die anders verloren gaat, maar nu opgevangen wordt en opnieuw ingezet kan worden. Maar het gaat evenzeer over warmte die opgewekt wordt met behulp van hernieuwbare energiebronnen of over biogas dat geïnjecteerd wordt in het aardgasnet. \n\n Alhoewel restwarmte strikt genomen niet onder de definitie van groene warmte valt, wordt dit bij de beleidsvoering wel mee opgenomen. Het is immers beter in eerste instantie (fossiele) restwarmte te recupereren dan de beperkte beschikbare groene warmte in te zetten. Het recupereren van restwarmte door derden of de levering van groene warmte aan verbruikers vraagt de aanleg van warmtenetten. De aanleg van warmtenetten moet worden gestimuleerd, omdat het zowel de recuperatie van restwarmte mogelijk maakt als de inzet van groene warmte faciliteert. Uit studies blijkt dat het potentieel voor groene warmte in gebieden met warmtenetten veel groter is. De grootschalige, gemeenschappelijke productie van groene warmte is immers veel rendabeler dan individuele, kleinschalige installaties voor groenewarmteproductie. \n\n  Mogelijke acties zijn:  \n\n  Pilootprojecten rond innovatieve lokale productietechnieken voor groene warmte (inclusief bio- gebaseerde energieproductie, rekening houdend met de modaliteiten van een duurzaam biodiversiteitsbeleid), bijvoorbeeld geothermie, grootschalige warmtepomptoepassingen, ...  Projecten rond het faciliteren van warmtenetten waarbij de barrières (technologisch, logistiek, financieel) worden weggewerkt: bijvoorbeeld integratie van warmtenetten voor industriële en particuliere verbruikers, integratie van warmtepompen en warmtebuffers op warmtenetten, technieken voor aansluiting van lage-energie-woningen, ontwikkeling van ‘slimmere’ warmtenetten, uitwerking van nieuwe financierings- en tariferingsformules,…  Projecten rond energielandschappen, ...  …  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden   \n\n De eindbegunstigden overlappen grotendeels met de projectuitvoerders: provinciale ontwikkelingsmaatschappijen, bedrijventerreinbeheerders, steden, sectororganisaties, universiteiten, onderzoeksinstellingen, competentiepools, energieplatforms, … . \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n  instanties die instaan voor de aanleg van warmtenetten en de bouw van warmtecentrales,  zoals de provinciale ontwikkelingsmaatschappijen, bedrijventerreinbeheerders, steden, gemeenten, sectororganisaties, …. .   kennisinstellingen, universiteiten, , competentiepools, energieplatforms,… .  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"3.3.1","specific_objective_name":"Verhoogde energie-efficiënte bij KMO’s (energie-efficiënte bedrijfsgebouwen en productieprocessen)","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 71 tot en met 73 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De derde doelstelling van Europa 2020 in verband met energie en klimaat betreft de reductie van de energie-intensiteit met minstens 20% ten opzichte van het geprojecteerde niveau van 2020. In de periode 2005- 2009 kende Europa een constante, gestage daling van het energieverbruik, terwijl de daling in België minder uitgesproken is. Het jaar 2010 wordt gekenmerkt door een aanzienlijke toename van het energieverbruik in Europa, en meer nog in België waar het energieverbruik terug boven het referentieniveau van 2005 stijgt. (SWOT analyse pg 30.) \n\n Een Flash Eurobarometer enquête van 2012 in verband met het efficiënt gebruik van hulpbronnen en groene markten bij KMO’s, uitgevoerd door de Europese Commissie, stelt wel vast dat bijna alle KMO’s in België in orde zijn met de milieuregulering. Voor de helft van de KMO’s reiken de inspanningen op het vlak van milieu echter niet verder dan het wettelijk noodzakelijke (49%): 47% van de ondervraagde KMO’s beschouwen de wettelijke milieu vereisten reeds als voldoende, 15% van de ondervraagden haalt het gebrek aan technische kennis aan als reden om niet verder te gaan dan het wettelijk vereiste. Dit laatste percentage ligt hoger dan in alle andere Europese landen (EU-27 gemiddelde: 8%). Slechts 11% van de Belgische KMO’s nam deel aan het bieden op overheidsopdrachten die milieuvereisten inhielden. Daarmee zit België op hetzelfde niveau als de rest van Europa. \n\n De Flash Eurobarometer enquête van 2012 bestudeert verder ook het belang van het efficiënt gebruik van hulpbronnen, groene markten en groene jobs bij KMO’s. De belangrijkste resultaten voor België zijn de volgende: \n\n Op het vlak van efficiënt gebruik van hulpbronnen, worden in België de meeste acties ondernomen in de recyclage (54%), het minimaliseren van afval (50%) en de energiebesparing (47%). Hierin scoren Belgische KMO’s wel aanzienlijk minder dan het Europees gemiddelde (ongeveer 60% voor elk van de drie acties). \n\n Slechts 15% van de Belgische ondernemingen zegt veel acties te ondernemen voor het efficiënt gebruik van hulpbronnen, terwijl dit voor de EU-27 32% bedraagt. Ook als het aankomt op toekomstige acties voor het verhogen van de efficiëntie van hulpbronnen, scoort België slechter dan andere Europese landen: 13% van de Belgische KMO’s zegt veel acties te gaan ondernemen, tegenover 33% in de EU-27. \n\n De belangrijkste redenen voor de Belgische KMO’s om energie- efficiënt te zijn, zijn de volgende: milieu wordt beschouwd als één van de topprioriteiten (26%), financiële en fiscale voordelen en andere vormen van overheidssteun (21%), en de creatie van een competitief voordeel (21%). De meeste KMO’s spenderen echter minder dan 5% van hun omzet om meer efficiënt om te gaan met hulpbronnen (SWOT analyse pg 53). \n\n KMO’s in Vlaanderen zijn goed voor ongeveer de helft van het totale energieverbruik in de niet-ETS sector industrie ( 48,9 PJ op een totaal van 101.8 PJ). Besparing in deze belangrijke doelgroep kunnen bijdragen tot het behalen van de klimaatdoelstellingen in Vlaanderen. \n\n Met deze doelstelling wenst men de uitvoering van energie-efficiënte maatregelen met langere terugverdientijden bij KMO’s te stimuleren. Wanneer KMO’s energieadvies verkrijgen dient de effectieve uitvoering van de voorgestelde energiebesparende maatregelen maximaal aangemoedigd te worden.  Deze doelstelling is gericht op de kleinere KMO’s die niet onder de bestaande instrumenten (convenanten) vallen[1]. Bij de keuze tot uitvoering van energiebesparende maatregelen moet er voldoende aandacht zijn voor de verbeteringen van de bedrijfsgebouwen van de KMO’s, met name de gebouwenschil (isolatie, luchtdichtheid, beglazing…). Deze doelstelling wil ook de doorgedreven energetische renovatie van bedrijfsgebouwen stimuleren, niet door de investeringen rechtstreeks te ondersteunen, maar wel initiatieven die dit globaal bij KMO’s stimuleren. \n\n De SWOT-analyse toont tevens aan dat KMO’s minder geneigd zijn om acties te ondernemen in het efficiënt gebruik van hulpbronnen. Het stimuleren van energie-efficiënt productieprocessen kan leiden tot productieprocessen met een efficiënter gebruik van grondstoffen. \n\n Er worden tevens initiatieven in het kader van het stimuleren van duurzaam bedrijventerreinmanagement beoogd die er toe bijdragen om op verschillende vlakken die mogelijkheden te benutten die ervoor zorgen dat economische groei en toegevoegde waarde kunnen gecreëerd worden met minder externe effecten op milieu, ruimte, mobiliteit, sociaal kapitaal enz. \n\n Tevens wordt beoogd bedrijven te stimuleren tot het halen van een internationaal certificaat zoals bijv. het BREEAM – label (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) inzake duurzaamheidsprestatie van gebouwen. Het betreft hier extra-inspanningen boven verplichtingen voorzien in de regelgeving op het vlak van energie, watergebruik, materialen, gezondheid, ecologie,… \n\n  Mogelijke acties zijn:  \n\n  Projecten waarbij kmo’s gestimuleerd en begeleid worden om effectief energie-efficiënte maatregelen uit te voeren;  Demonstreren van innovatieve energiebesparende en broeikasgas reducerende maatregelen, bijv. beperking van het energieverbruik en/of lekverliezen van F-gassen van koelinstallaties en/of stimuleren van milieuvriendelijke koelmiddelen;  Demonstreren van innovatieve productieprocessen gericht op doorgedreven energiebesparing en broeikasgasreductie;  Ondersteunen van bedrijven tot het behalen van labels voor duurzaamheidsprestatie zoals BREEAM  …  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden (indien van toepassing)  \n\n Eindbegunstigden zijn de KMO’s . \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n De beoogde projectuitvoerders betreffen \n\n  sectororganisaties, Provinciale ontwikkelingsmaatschappijen, bedrijventerreinbeheerders, kennisinstellingen, lokale overheden….  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"3.1.1","specific_objective_name":"Stijging van doorgedreven energetische renovaties van residentiële gebouwen tot bijna-energieneutraal niveau","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 71 tot en met 73 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De Europese Commissie erkent het grote energiebesparingspotentieel van gebouwen. Zo worden er een aantal instrumenten voorgesteld om het renovatieproces op het gebied van openbare en particuliere gebouwen van start te laten gaan. Het cohesiebeleid wordt hier door de EC aangehaald als een financieel instrument ter aanvulling van de nationale financieringsprogramma’s. \n\n Zoals eerder werd aangegeven heeft België, voor de niet-ETS sector, een bindende doelstelling om de broeikasgasuitstoot tegen 2020 te verminderen met 15%. Volgens recente cijfers was de CO2-uitstoot van gebouwen in 2010 goed voor 38% van het totale aandeel van de niet-ETS sectoren. \n\n De reductie van de broeikasgasuitstoot van gebouwen kan evenwel niet als een losstaand gegeven worden beschouwd. De bouwsector vormt immers een belangrijke schakel in het behalen van deze doelstellingen. In haar mededeling van 2012 aan het Europees Parlement en de Raad beschrijft de Europese Commissie het belang van de bouwsector voor de EU en de nood aan strategie voor een duurzaam concurrentievermogen voor de bouwsector. \n\n Het doorvoeren van de Europese richtlijn omtrent de energieprestaties van gebouwen vormt een zeer belangrijke uitdaging  voor de bouwsector. De Europese Commissie erkent dat het aantal energie-efficiënte gebouwen groeit maar dat er nog een kritische massa is dit tot op vandaag nog niet wordt bereikt. Pogingen om de energie-efficiëntie te verbeteren en hernieuwbare energiebronnen te integreren vorderen traag. \n\n In Vlaanderen werd het Vlaams Energiebedrijf opgericht, als één van de sleutelprojecten binnen Vlaanderen in Actie. Dit bedrijf heeft twee concrete doelstellingen. Vooreerst wil het een energiebesparing realiseren in overheidsgebouwen zoals administraties, scholen, ziekenhuizen en sociale huisvesting. De tweede doelstelling is het financieel stimuleren van innovaties zodat hun introductie op de markt kan versneld worden. \n\n Verder werd ook het transitienetwerk “Duurzaam Wonen en Bouwen” opgericht dat inmiddels uit 200 Vlaamse actoren bestaat. Het gaat daarbij om kenniscentra, overheden en openbare instellingen, milieu- en natuurverenigingen, de academische wereld en tal van vak- en beroepsorganisaties. Het platform in eerste instantie tot taak een innovatietraject uit te stippelen op het vlak van duurzaam wonen en bouwen voor de komende 20 jaar.  \n\n Het Energierenovatieprogramma 2020 focust op renovatie van bestaande woningen. Bedoeling is een energiezuinige woning voor iedere Vlaming in 2020. Vlaanderen kent immers een verouderd woningbestand. \n\n Het aandeel van residentiële gebouwen in het totaal aandeel van CO2-emissies voor gebouwen bedraagt 78%. Dit aandeel van de uitstoot wordt evenwel beïnvloed door externe factoren. Met de reeds bestaande en recent besliste beleidsmaatregelen zal er een daling van de uitstoot bekomen worden van ongeveer 15,7% in 2020 (t.o.v. 2005). Bij ongewijzigd gedrag en zonder beleidsmaatregelen zou het energieverbruik van residentiële gebouwen stijgen met 16%. \n\n Het Vlaamse actieplan bijna-energieneutrale gebouwen heeft als doelstelling acties en maatregelen te ondernemen om een toename van het aantal bijna-energieneutrale gebouwen te realiseren, zowel voor nieuwe als bestaande gebouwen. \n\n Volgens het eindrapport van de iRG-bouw is de bouwsector in Vlaanderen goed voor 6% van de Vlaamse tewerkstelling. Rekening houdend met bouwverwante bedrijven kan dit percentage oplopen tot 12%. Door nieuwe Europese en daaraan gekoppelde Vlaamse regelgeving worden er hogere eisen gesteld aan de bouwsector. Deze kunnen enkel gehaald worden door gebruik van hoogtechnologische materialen en nieuwe innovatieve bouwprocedés. \n\n De bouwsector beschikt reeds over de nodige competenties om innovatieve ideeën uit te werken en te brengen tot een fase van pre-productie. Er zijn echter nog obstakels bij het commercialiseren van deze innovaties. Het opzetten van demonstratieprojecten kan er voor zorgen dat innovatieve ideeën in de markt worden gezet en eventueel kunnen geëxporteerd worden. Daarnaast is de bouwsector in Vlaanderen sterk gefragmenteerd en zijn diverse actoren in het bouwprocedé niet op elkaar afgestemd. \n\n Kennis rond energie-efficiëntie en hernieuwbare energie kan dus nog verder gestimuleerd worden door middel van samenwerking, facilitering en disseminatie. Disseminatie kan leiden tot marktontplooiing en standaardisering van verregaande standaarden. De bouwsector kent bijvoorbeeld reeds alle nieuwe technieken om te voldoen aan de energieprestatie-eisen van 2020. De kennis en disseminatie naar de markt kan echter nog verbeterd worden. Het bevorderen van de kwaliteit in de bouwsector is noodzakelijk om een verdere marktevolutie van energie-efficiëntie maatregelen te realiseren en een breed draagvlak te verkrijgen. \n\n Bij het renoveren van bestaande gebouwen tot het bijna- energieneutrale energieprestatieniveau is de initiële meer- investering een groot knelpunt. Een transitie naar financiering die rekening houdt met de energie- en kostenbesparing over de economische levensduur van een woning, lijkt aangewezen. Vanuit verschillende initiatieven, zowel maatschappelijk als op beleidsniveau, komt steeds meer de vraag. \n\n Woningen met een zeer goede energieprestatie hebben meerdere voordelen voor kredietgevers, en houden aldus een lager risico in. Enerzijds is er de hogere waarde van de woning, anderzijds zijn de maandelijkse totale verbruikskosten lager omwille van energiebesparing. Hierdoor is de terugbetalingscapaciteit van de ontlener hoger. Door aangepaste financiering aan te bieden voor energiezuinige woningen, worden deze meer toegankelijk. Hier is een belangrijke economische, sociale en ecologische dimensie aan verbonden. Het is de bedoeling dat via demonstratieprojecten in het kader van deze investeringsprioriteit ervaring wordt opgedaan mbt het stimuleren en financieel haalbaar maken van renovaties tot het BEN-niveau en dat deze ervaringen bekend worden gemaakt en bijdragen tot de toekomstige toepassing hiervan op grote schaal. \n\n De sociale huisvestingssector is een belangrijke, zo mogelijk, de grootste bouwheer in Vlaanderen. De sociale huisvestingsmaatschappijen (SHM’s) hebben een belangrijke maatschappelijke taak in het aanbieden van energie-efficiënte woningen. De  energiekosten kunnen bij sociale huurders een groot aandeel uitmaken van de totale woonlast. Anderzijds moeten sociale woningen betaalbaar blijven. Met de beperkte beschikbare budgetten moeten verschillende beleidsdoelstellingen verzoend worden: voldoende sociale woningen aanbieden, het bestaande patrimonium energiezuinig renoveren en nieuwbouw realiseren die voldoen aan de strengere energieprestatie-eisen. De sector is lang een voorloper geweest op het gebied van energiezuinig en kwalitatief bouwen. De steeds strengere wettelijke eisen wegen echter op de bouwbudgetten. \n\n Als de sociale woningbouw haar voorbeeldfunctie wil behouden, moeten de SHM’s aangepaste ondersteuning ontvangen. Uit de recentste enquête bij de SHM’s (2012) blijkt dat er circa 6300 eengezinswoningen en 9700 appartementen aan een grondige renovatie toe zijn.  Via EFRO financiering kan het mogelijk gemaakt worden om hierbij voor een aantal projecten verder te gaan dan de klassieke renovatie en vernieuwbouw (via het reguliere renovatiebudget dat SHM’s ontvangen van de Vlaamse overheid in de vorm van renteloze leningen)  en het BEN-niveau te bereiken. Dit is complementair met het Vlaamse beleid waar reeds ingezet wordt op demonstratieprojecten voor energiezuinige sociale woningen in nieuwbouw, met EFRO kan voor het segment renovatie doorgedreven energie-efficiëntie aangetoond worden en kan gezocht worden naar manieren om de meerkost hiervan te drukken zodat dit op termijn haalbaar wordt op grote schaal. \n\n Deze specifieke doelstelling beoogt dan ook het verlagen van de CO³ - uitstoot van residentiële gebouwen door grondige renovaties in de sociale woningbouw en het verhogen van de kennis en toepassing van innovatieve bouwtechnieken via opleiding, demonstratie en disseminatie. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Stimuleren van doorgedreven energetische renovatie van bestaande sociale huisvesting tot bijna-energieneutraal niveau;  Demonstratieprojecten van doorgedreven energetische renovaties of waarbij nieuwe bouwconcepten of materialen worden uitgetest, via een collectieve en integrale benadering, bvb op wijkniveau; waarbij wordt ingezet op sterke verbeteringen van de energie-efficiëntie, maar tegelijk ook op  groene mobiliteit, hernieuwbare energie en restwarmte, ….  Demonstratieprojecten waarbij particuliere bouwers collectief (wijk of appartement) betrokken worden via procesbegeleiding.  Innovatieve samenwerkings- en financieringsmodellen via bijvoorbeeld ESCO’s, die toelaten projecten met betere energie-efficiëntie, maar langere terugverdientijd op te zetten;  Opleidings- en vormingsinfrastructuur m.b.t. bijna-energieneutraal gerelateerde technieken en technologieën in de bouwsector;  Ontwikkeling van kennisplatform bijna-energieneutraal (ver)bouwen;  Projecten die kwaliteit van bijna-energie neutrale gebouwen garanderen of verhogen op vlak van ontwerp, uitvoering of gebruiksfase.  …  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden (indien van toepassing)  \n\n  Ondernemingen in de bouw en bouw-gerelateerde sectoren  Eigenaars en bewoners van bestaande residentiële gebouwen  Bewoners van bestaande sociale woningen.  …  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Beoogde projectuitvoerders zijn: \n\n  sectororganisaties  opleidingsinstanties en kennisinstellingen (demonstratie van verregaande standaarden en bouwmaterialen)  lokale besturen  sociale huisvestingsmaatschappijen  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"3.2.1","specific_objective_name":"Verbeterde duurzame stedelijke mobiliteitssystemen die kaderen in een gemeentelijk/stedelijk klimaatplan","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 71 tot en met 73 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De sector transport wordt door Commissie in een apart witboek  ‘Roadmap to a single European Transport Area’ aangepakt. Dit witboek bespreekt een aantal maatregelen om het energiebesparingspotentieel van deze sector te laten stijgen en stelt de Commissie dat minstens een daling van 60% (tegenover 1990) van de broeikasgasemissies in de transportsector tegen 2050 moet bereikt worden. Nieuwe technologieën voor voertuigen en verkeersmanagement worden hierbij aanzien als sleutels tot een lagere uitstoot van de transportsector in Europa. Tevens zijn er nieuwe transportpatronen noodzakelijk, waarbij  grotere volumes aan goederen en passagiers samen naar hun bestemming worden gebracht via de efficiëntste (combinatie van) vervoerswijzen. De optimalisatie van multimodaal transport is dan ook noodzakelijk. \n\n Naast gebouwen vertegenwoordigt de transportsector het tweede grootste deel van de CO2-emissies in Vlaanderen. Met de ViA doorbraak ‘Slimme draaischijf van Europa’ wil Vlaanderen de impact van het verkeer op ons milieu beperken. Hiertoe wenst men de beschikbare transport- en vervoersmogelijkheden zo goed mogelijk te benutten en er voor zorgen dat onze wegen niet dichtslibben. Met het sleutelproject ‘Milieuvriendelijke mobiliteit’ binnen de doorbraak groen en dynamisch stedengewest streeft Vlaanderen naar een straatbeeld met een groter aandeel langzaam verkeer en voertuigen aangedreven met milieuvriendelijke brandstoffen zonder dat dit leidt tot een toename van het individueel gemotoriseerd verkeer. \n\n In de transportsector wordt er globaal nog een toename verwacht van de broeikasgasemissies  voor de periode 2002-2020. In de totale  Vlaamse niet-ETS BKG- uitstoot was het aandeel van  transport in 2010 goed voor 32%. Samen zijn het personen- als goederenverkeer over de weg goed voor een aandeel van 80% van de totaal CO2-emissies in transportsector. Zie tabel pagina 77 integraal OP. \n\n De bovenstaande cijfers tonen aan dat met het geplande beleid op Vlaams niveau slechts beperkte CO2-reducties gerealiseerd kunnen worden. Daarom is nuttig om met EFRO te mikken op een stedelijke aanpak via duurzame stedelijke mobiliteitssystemen waarbij wordt ingezet op een combinatie van openbaar vervoerbeleid, infrastructuurbeleid, parkeerbeleid, ruimtelijke ordening, multimodaal goederenvervoer enzovoort. \n\n Om de resultaatgerichtheid (gericht op CO2-reducties) en effectiviteit te bevorderen richt deze investeringsprioriteit zich op gemeenten en steden die een gemeentelijk of stedelijk klimaatplan opgesteld hebben en wordt samenwerking met de omringende gemeenten aanbevolen. In Vlaanderen is er immers een sterke belangstelling voor het Covenant of Mayors, een 50-tal gemeenten en steden beschikken reeds over een goedgekeurd klimaatplan (SEAP). Het opstellen van een dergelijk klimaatplan vormt een belangrijk onderdeel van de toetreding tot dit initiatief. Gezien het beperkte budget zullen de inspanningen gericht worden op deze gemeenten en steden die toegetreden zijn tot het Convenant of Mayors. Door te vertrekken van deze bestaande gemeentelijke/stedelijke klimaatplannen kan er ook sneller resultaat geboekt worden en kaderen de projecten in een consistent plan. \n\n In het sterk verstedelijkte Vlaanderen is een duurzame mobiliteit, een belangrijke factor voor de toegankelijkheid, attractiviteit en leefkwaliteit van de stedelijke gebieden. Het gaat hierbij om zowel de mobiliteit binnen de steden (interne mobiliteit) als mobiliteitsafstemming met de omliggende gemeenten (externe mobiliteit). \n\n Steden zijn knooppunten van verschillende vervoersmodi (trein, bus, gewestwegen, …) en tevens een concentratiepunt van heel wat gespecialiseerde dienstverlening op het vlak van onderwijs, zorg, tewerkstelling, cultuur, enz. Meer landelijke gebieden zijn vaak op de stad aangewezen voor deze dienstverlening. Een duurzaam mobiliteitssysteem dat inspeelt op deze relaties is dan ook essentieel, niet alleen om de leefbaarheid te verbeteren, maar ook om de toegankelijkheid van dienstverlening voor iedereen te kunnen garanderen. Samenwerking met de omringende gemeenten bij de uitvoering van projecten voor deze investeringsprioriteit wordt daarom sterk aanbevolen. \n\n We focussen dus op de stedelijke context en voor personenvervoer op het STOP-principe en het ondersteunen van zachte mobiliteit met o.m. infrastructuur om het fietsers – en voetgangersverkeer te stimuleren. Ook een versterking van openbaar vervoer valt onder de noemer milieuvriendelijk en koolstofarm op voorwaarde dat ze een modal shift van de auto naar het openbaar vervoer realiseert. In aanvulling op deze alternatieven moet ook ingezet worden op elektrische vervoerswijzen. Elektrisch rijden is milieuvriendelijk omdat elektrische voertuigen lokaal geen luchtverontreiniging uitstoten en het geproduceerde geluid beperkt is. Bovendien is elektrisch vervoer koolstofarm, zeker wanneer de energie uit hernieuwbare bronnen komt. \n\n Vermits elke vervoerswijze zijn plaats heeft in een ideaal milieuvriendelijk vervoerssysteem zijn geïntegreerde projecten die kaderen in een stedelijk klimaatplan, waarbij het ene op het andere aansluit, ideaal. De uit te werken projecten zullen voor een groot deel bestaan uit uit te bouwen infrastructuur en het voorzien van de nodige incentives en sensibilisering. Een verbetering van de lokale leefkwaliteit wordt hierbij eveneens bekomen door maatregelen te voorzien die luchtverontreiniging en (geluids)hinder van het verkeer aanpakken, bv. maatregelen die zorgen voor een daling van de verkeersintensiteiten, (lagere) gelijkmatige snelheden, vergroening van het wagenpark of vermindering van blootstelling aan emissies. Als men dit in bepaalde delen van de stad doet komt men tot lage-emissiezones. \n\n In de eerste plaats kijken we hier naar het personenverkeer, aangezien dit goed is voor een aandeel van 46% in de huidige CO2-emissies (in 2010) van de niet-ETS sector transport. Hierbij wordt gedacht aan het wegwerken van barrières rond alternatieve transportmiddelen en aan een aantal pilootprojecten rond alternatieve mobiliteit bijv. inzake elektrische voertuigen die lokaal geen luchtverontreiniging uitstoten en het geproduceerde geluid beperken. De klemtoon ligt dus op milieuvriendelijke en koolstofarme vervoersystemen. \n\n Naast personenverkeer moet er gekeken worden naar acties die ook de CO2-emissie van goederenvervoer kunnen verlagen, aangezien dit goed is voor een aandeel van 35% in de huidige CO2-emissies (in 2010) van de niet- ETS sector transport. Specifiek denken we hierbij aan verdere uitwerking van multimodaal goederenverkeer en transport over water. Ook nieuwe logistieke concepten kunnen  gedemonstreerd worden. \n\n  Mogelijke acties:   \n\n  Stimuleren van multimodale transportmogelijkheden gericht op een vermindering  van het aantal afgelegde kilometers over de weg;  Gemeentelijk/stedelijke distributieprojecten zoals levering met kleinere, elektrische voertuigen;  efficiënter laden en lossen; …  Projecten die de randvoorwaarden voor groene mobiliteit verbeteren, bvb gericht op het toegankelijker maken van openbaar vervoer (door bv oplossingen te voorzien voor voor- en natraject), de uitbouw van fiets- en voetgangersvoorzieningen, fietsautostrades, bij voorkeur in combinatie met flankerend beleid zoals lage-emissie-zones  Wegwerken van de barrières die de overstap naar elektrische wagens en tweewielers in de weg staan  …  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden:  \n\n  Eindbegunstigden  zijn  bedrijven en personen die zich verplaatsen in de gemeente/stad  Semipublieke actoren die zich bevinden in de transportsector en aanverwante sectoren  …  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen:  \n\n Beoogde projectuitvoerders zijn: \n\n  Gemeentes/steden in samenwerking met publieke en semipublieke actoren op het vlak van transport, sectororganisaties , kennisinstellingen, ,…..  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5a","specific_objective_code":"4.1.1","specific_objective_name":"Bevorderen van groen, groene/-blauwe infrastructuur en klimaatsadaptieve ruimte","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 94 tot en met 95 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De gevolgen van klimaatverandering worden meer en meer merkbaar. Zowel op wereldvlak als vanuit Europa, Vlaanderen en de steden is er een groeiend besef dat verdere stappen nodig zijn. Het is belangrijk om verdere klimaatverandering tegen te gaan door de uitstoot van broeikasgassen te verminderen (d.w.z. mitigatiemaatregelen nemen). Tegelijkertijd moeten we aanpassingsmaatregelen (adaptatie) nemen om met de onvermijdelijke gevolgen van klimaatverandering om te gaan. Steden worden door hun dichte structuur, infrastructuur, nabijheid van water en materialengebruik sterk beïnvloed door klimaatverandering. Mogelijke ongewenste effecten zijn overstromingen, watertekort, het ontstaan van hitte-eilanden, negatieve gezondheidseffecten, e.d. \n\n Groen en open water vormen één van de meest belangrijke klimaatsadaptieve maatregelen om met de negatieve effecten van klimaatsverandering om te gaan in een dichte stedelijke omgeving. Groene en blauwe elementen en structuren vervullen daarenboven ook een belangrijke sociale rol in de woonomgevingen en het openbare domein. Een geïntegreerde aandacht voor de opvang van hemelwater, kwaliteitsvolle groenontwikkeling (parken) en innovatieve groenmaatregelen (verticaal groen, groendaken, …) is wenselijk om overstromingsgevaar tegen te gaan (waterbuffering) en hitte-eilanden te voorkomen. \n\n Als het op de juiste manier wordt aangelegd kan groen en blauw ook opportuniteiten bieden voor een verhoging van de biodiversiteit en dus een beduidende ecologische waarde krijgen. Stedelijke groene en blauwe elementen spelen immers een grote rol door hun invloed op het microklimaat en hun zeer divers habitataanbod. Het uitbouwen van klimaatadaptatieve groene en blauwe infrastructuur (groen-blauwe netwerken) heeft niet enkel een beduidende ecologische waarde, maar ook een economische en sociale waarde naar toegankelijkheid, bereikbaarheid, sociale participatie, toerisme en recreatie toe. Op deze manier levert ze een ecosysteemdienst. De invulling van die rol hangt af van tal van factoren (kwaliteit, grootte, locatie,…). \n\n De groen en blauwe infrastructuur dient ook in netwerken geplaatst te worden met een grote aandacht voor barrières. Deze netwerken, die rechtstreeks gelinkt zijn aan de ruimtelijke ordening,  voorzien de noodzakelijke verbinding om steden leefbaar te houden op vlak van opwarming (hitte-eilandeffect), waterhuishouding (wateropvang, -buffering en infiltratie tegen verdroging, beperking overstromingsrisico) én gezondheid en lokale leefkwaliteit. Bijkomend heeft dit als voordeel dat de biodiversiteit zal toenemen omwille van migratiemogelijkheden. \n\n Kwalitatieve en klimaatsadaptatieve hoogstaande publieke ruimten zijn niet enkel gekenmerkt door gerichte groen- en waterbeheersstrategieën maar zijn opgebouwd vanuit diverse functies die een stad vitaal en leefbaar maken. De openbare ruimtes moeten de kleurrijke diversiteit van de stad weerspiegelen. Zij zorgen voor ontmoeting, zorgen voor overgang en vermenging van functies. Zij brengen gelaagdheid aan in het stedelijk weefsel. Openbare ruimtes moeten zo ingericht worden dat zij een gepaste mix bieden van activiteiten in tijd en ruimte en dat zij gericht zijn op aanpasbaarheid (wisselende behoeftes) en functies verschillend naar tijd en ruimte. Klimaatsadaptieve ruimte kan ook aangewend om slimme energienetwerken in te bedden. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  De realisatie van hoogwaardige klimaatsadaptieve publieke ruimte door maatgerichte creatie- en/of beheersmaatregelen rond groen en/of water zoals\n     De ontwikkeling van een park als socio-economische en klimaatsadaptieve hefboom  Groene en klimaatsadaptieve transformatie van bedrijventerreinen  De creatie van hoogwaardige klimaatsadaptieve publieke ruimtes  Ontwikkeling groen-blauwe infrastructuur van kern- tot randstad  Opvang hemelwater en waterbuffering (wadi’s, …)  Verhoging kaaien als beheersmaatregel  Maatregelen om tot een lobbenstad te komen  \n     \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe3b","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"3.4","specific_objective_name":"Objectif spécifique 3.4. : Soutenir l'amélioration de l'environnement urbain à travers la réhabilitation des sols pollués et des friches industrielles","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 3.4 : Soutenir l&#39;amélioration de l&#39;environnement urbain à travers la réhabilitation des sols pollués et des friches industrielles   \n\n   3.4.1 Actions qui visent la réhabilitation des sols pollués    \n\n Ce type d’intervention vise à financer des études et des travaux de traitement de pollution orpheline des sols réalisés en vue d’éliminer les risques en termes de santé publique et d’environnement. L’accent sera plus particulièrement porté sur les quartiers centraux anciennement industrialisés.et fragilisés. \n\n Dans ce cadre, des projets de soutien financier à la dépollution des sols en faveur des personnes à faibles revenus, des PME ou des pouvoirs publics soumis à l’obligation, en vertu de l’ordonnance du 5 mars 2009 relative à la gestion et à l’assainissement des sols pollués, de traiter une pollution orpheline, pourraient être financés. Ce type de projet s’inscrit, d’une part, dans la continuité du projet pilote Brussels Greenfields lancé lors de la programmation 2007-2013 et, d’autre part, dans une politique de durabilité environnementale, de santé publique et de revitalisation économique et urbanistique des quartiers anciennement industriels. \n\n Dans ce cadre, un projet de renforcement du dispositif d’aides financières existant pour accélérer la réhabilitation des sols pollués de la région (aides financières pour le traitement de pollutions orphelines, pour lesquelles les bénéficiaires ne peuvent être tenus responsables, et qui ne peuvent enrichir les bénéficiaires), pourrait être financé. Cet objectif visera prioritairement un investissement dans les projets FEDER ainsi que dans les projets de rénovation urbaine situés dans la même zone d’intervention et portés par des acteurs publics ou associés. \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"OS4.4","specific_objective_name":"Objectif spécifique 4.4 : développer une offre sanitaire et sociale à destination des populations fragilisées (dont les personnes réfugiées demandeuses d’asile, sans papiers ou sans statut administratif) ","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 4.4 : développer une offre sanitaire à destination des populations fragilisées (dont les personnes réfugiées demandeuses d’asile, sans papiers ou sans statut administratif)    \n\n   4.4.1 Soutien au développement de centres sociaux de santé globale (physique et mentale) de première ligne   \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir le développement de centres sociaux de santé globale (physique et mentale) de première ligne, répondant aux problématiques rencontrées par les populations fragilisées (dont les personnes réfugiées, demandeuses d’asile, sans papiers ou sans statut administratif). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"OS4.1","specific_objective_name":"Objectif spécifique 4.1 Augmenter le nombre de places d'accueil de la petite enfance dans les quartiers défavorisés","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 4.1 : Augmenter le nombre de places d’accueil de la petite enfance   \n\n   4.1.1 Création de crèches dans les quartiers défavorisés   \n\n Ce type d’intervention vise à construire des infrastructures d’accueil de la petite enfance dans les quartiers défavorisés de manière à, dans un contexte de croissance démographique, améliorer la couverture d’accueil. Le soutien portera sur la réalisation de l’infrastructure, son activité et le fonctionnement de cette infrastructure (après la phase construction) pouvant, le cas échéant, être supportée dans le cadre du PO FEDER de la Région de Bruxelles-Capitale. \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.2 : Renforcer l&#39;offre d&#39;infrastructures et d&#39;équipements culturels qui accompagne la revitalisation urbaine dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.2.1 Soutien à la création d’infrastructures et d’équipements culturels dans des espaces clés de requalification urbaine   \n\n Ce type d’intervention consiste à soutenir des projets d’infrastructures et d’équipements culturels qui renforcent les dynamiques de rénovation urbaine dans les quartiers défavorisés de la ZRU.  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.3 : Renforcer la participation des habitants aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.3.1 Soutien à la mise en place de dispositifs participatifs en vue de l’inclusion des habitants aux dynamiques urbaines   \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir la mise en place de dispositifs participatifs qui visent une logique d’inclusion de la population aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain. Dans ce cadre des dispositifs participatifs seront financés. Les projets participatifs qui émergeront pourront être de différents ordres, selon les priorités identifiés par les habitants qui vivent dans ces zones (par ex. l’aménagement d’une place, la rénovation d’un square ou le réaménagement des abords d’une école). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"OS4.2","specific_objective_name":"Objectif spécifique 4.2 : Renforcer l'offre d'infrastructures et d'équipements culturels qui accompagne la revitalisation urbaine dans les quartiers défavorisés","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 4.1 : Augmenter le nombre de places d’accueil de la petite enfance   \n\n   4.1.1 Création de crèches dans les quartiers défavorisés   \n\n Ce type d’intervention vise à construire des infrastructures d’accueil de la petite enfance dans les quartiers défavorisés de manière à, dans un contexte de croissance démographique, améliorer la couverture d’accueil. Le soutien portera sur la réalisation de l’infrastructure, son activité et le fonctionnement de cette infrastructure (après la phase construction) pouvant, le cas échéant, être supportée dans le cadre du PO FEDER de la Région de Bruxelles-Capitale. \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.2 : Renforcer l&#39;offre d&#39;infrastructures et d&#39;équipements culturels qui accompagne la revitalisation urbaine dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.2.1 Soutien à la création d’infrastructures et d’équipements culturels dans des espaces clés de requalification urbaine   \n\n Ce type d’intervention consiste à soutenir des projets d’infrastructures et d’équipements culturels qui renforcent les dynamiques de rénovation urbaine dans les quartiers défavorisés de la ZRU.  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.3 : Renforcer la participation des habitants aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.3.1 Soutien à la mise en place de dispositifs participatifs en vue de l’inclusion des habitants aux dynamiques urbaines   \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir la mise en place de dispositifs participatifs qui visent une logique d’inclusion de la population aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain. Dans ce cadre des dispositifs participatifs seront financés. Les projets participatifs qui émergeront pourront être de différents ordres, selon les priorités identifiés par les habitants qui vivent dans ces zones (par ex. l’aménagement d’une place, la rénovation d’un square ou le réaménagement des abords d’une école). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP001","ver":"3.1","title":"Brussels Capital Region - ERDF","fund":"ERDF","priority":"Axe 4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"OS4.3","specific_objective_name":"Objectif spécifique 4.3 : Renforcer la participation des habitants aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain dans les quartiers défavorisés","actions_to_be_supported":"   Objectif spécifique 4.1 : Augmenter le nombre de places d’accueil de la petite enfance   \n\n   4.1.1 Création de crèches dans les quartiers défavorisés   \n\n Ce type d’intervention vise à construire des infrastructures d’accueil de la petite enfance dans les quartiers défavorisés de manière à, dans un contexte de croissance démographique, améliorer la couverture d’accueil. Le soutien portera sur la réalisation de l’infrastructure, son activité et le fonctionnement de cette infrastructure (après la phase construction) pouvant, le cas échéant, être supportée dans le cadre du PO FEDER de la Région de Bruxelles-Capitale. \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.2 : Renforcer l&#39;offre d&#39;infrastructures et d&#39;équipements culturels qui accompagne la revitalisation urbaine dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.2.1 Soutien à la création d’infrastructures et d’équipements culturels dans des espaces clés de requalification urbaine   \n\n Ce type d’intervention consiste à soutenir des projets d’infrastructures et d’équipements culturels qui renforcent les dynamiques de rénovation urbaine dans les quartiers défavorisés de la ZRU.  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 4.3 : Renforcer la participation des habitants aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain dans les quartiers défavorisés   \n\n   4.3.1 Soutien à la mise en place de dispositifs participatifs en vue de l’inclusion des habitants aux dynamiques urbaines   \n\n Ce type d’intervention vise à soutenir la mise en place de dispositifs participatifs qui visent une logique d’inclusion de la population aux dynamiques urbaines et aux projets d’aménagement urbain. Dans ce cadre des dispositifs participatifs seront financés. Les projets participatifs qui émergeront pourront être de différents ordres, selon les priorités identifiés par les habitants qui vivent dans ces zones (par ex. l’aménagement d’une place, la rénovation d’un square ou le réaménagement des abords d’une école). \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.2.1","specific_objective_name":"Ondersteunen van de overdracht / verspreiding van technologieën met het oog op kennisvalorisatie en vermarkting.","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 31 tot en met 40 (zie bijlage).  \n\n Om haar positie als dynamische kennisregio te versterken, dient Vlaanderen de valorisatie van technologische en niet-technologische kennis voortdurend te optimaliseren. Het stimuleren en ondersteunen van vernieuwende projecten met  kennistoepassingen vormt hiervoor een belangrijk instrument. De voorbeeldfunctie voor Vlaanderen en de overdraagbaarheid van deze projecten naar andere bedrijven, organisaties en instellingen staan hier centraal. \n\n De transfer van kennis en haar valorisatie vormen echter moeilijke schakels in de ontwikkeling van de kenniseconomie in Vlaanderen. De aanwezige kennis dient gevaloriseerd te worden in economische activiteiten en maatschappelijke toepassingen om het draagvlak en de impact van de aanwezige kennis te maximaliseren. \n\n Vandaag blijft de economische, industriële en maatschappelijke valorisatie van onderzoeksresultaten in Vlaanderen te beperkt. Bovendien is er ook een gebrek aan economisch ondernemerschap en wordt de verbreding van het innovatiebegrip te weinig gestimuleerd. Veelal stopt het innovatieproces in het beleid bij bewustmaking en bekendmaking. Het gebrek aan kennisvalorisatie is onderwerp van een expliciete aanbeveling in het geactualiseerde rapport Soete. Demonstratieprojecten kunnen beschouwd worden als een belangrijk instrument om de brug te maken van ontwikkeling naar implementatie met een economische valorisatie in Vlaanderen en mogelijks internationaal. \n\n Dit dient te resulteren in meer nieuwe en vernieuwende producten, processen en diensten, in een grotere economische en maatschappelijke toegevoegde waarde en in een belangrijkere internationale valorisatie van de Vlaamse kennis. Binnen het Vlaamse instrumentarium is dit momenteel een missing link opdat binnen Vlaanderen het volledige traject kan gerealiseerd worden. \n\n Demonstratieprojecten moeten de brug vormen tussen het afronden van onderzoek en ontwikkeling en het uitrollen van de innovatie over heel Vlaanderen. \n\n Het opstarten van demonstratieprojecten kan voortvloeien uit het strategisch onderzoeksprogramma dat de basis vormt voor de ‘Nieuwe Fabriek voor de Toekomst’. Uit de verdere identificatie van opportuniteiten en uitdagingen kunnen mogelijkheden voor demonstratieprojecten aan het licht komen. Door het opzetten van performante infrastructuur dragen deze bij aan de verankering van de Fabriek van de Toekomst. \n\n Deze demonstratieprojecten dienen vanuit een reëel probleem of reële opportuniteit te ontstaan. Er wordt met andere woorden geopteerd voor vraaggestuurde in plaats van aanbodgedreven innovatie. Via deze demonstratieprojecten kan men de gerealiseerde effecten tastbaar maken en andere sectoren overtuigen van de meerwaarde van innovatie. Het bijsturen van het commercieel aanbod kan enkel via betrokkenheid van commerciële partijen. Het afsluiten van een goed partnerschap is noodzakelijk. Binnen deze demonstratieprojecten dient men tevens steeds oog te hebben voor het bedrijfseconomisch perspectief. De mate waarin een idee, concept, toepassing, … overdraagbaar is naar het economisch weefsel in Vlaanderen is een belangrijk criterium. Een belangrijk aandachtspunt is tevens dat de voorstellen additioneel moeten zijn aan het bestaande aanbod van tools, diensten en instrumenten dat al op de markt aanwezig is. \n\n Om aan de beoogde doelstellingen tegemoet te komen (‘kennisverspreiding over innovatieve technologieën en concepten’) kan het begrip ‘demonstratieproject’ ruim geïnterpreteerd worden. Naast het demonstreren van de innovatieve techniek op zich (afhankelijk van de techniek in de setting van een infrastructuur / pilootlijn / testlijn of eerder via een ontwikkelde tool / software of het demonstreren van innovatieve methodieken bij bedrijfsprocessen,…), kunnen ook ondersteunende acties in de vorm van ondernemersbegeleiding (collectief of in beperkte samenstelling) een rol spelen bij het verspreiden van de kennis. Ook via netwerkactiviteiten kan men verdere kennisvalorisatie beogen. \n\n In de voorbije programmaperiode 2007-2013 werden demonstratieprojecten reeds gebruikt om de aanwezige kennis te verzilveren in producten en diensten met een economische en/of maatschappelijke meerwaarde. Deze vorm van projecten werd als een belangrijke methode aanzien binnen operationele doelstelling 5: ‘Vernieuwende voorbeelden van kennisvalorisatie’. Aan de hand van demonstratieprojecten zullen overheden en bedrijven geholpen worden bij het inpassen van innovatieve concepten in huidige beleids- en bedrijfsvoering. Doelstelling 2 en 3 spelen reeds een rol bij het opstarten bij nieuwe strategische initiatieven en de versnelling van de demonstratiefase. \n\n Op Europees niveau kan worden verwezen naar de rol die de Europese Innovatie Partnerschappen (EIP’s) binnen de geïdentificeerde domeinen op dit vlak spelen, nl. coördinatie van investeringen rond demonstratie en pilootinstallaties. \n\n Het gewenste resultaat is een betere vermarkting van de bestaande kennis. Bedrijven dienen meer innovatief te zijn in hun producten- en dienstenaanbod. Het EFRO-programma zal binnen bepaalde niches impulsen geven aan deze betere doorstroming van kennis richting producten en/of diensten. De samenwerking/doorstroming/demoprojecten/… zijn slechts middelen langs welke het beoogde resultaat zou worden bereikt. Het aandeel van de omzet dat gerealiseerd is door nieuwe of verbeterde producten of diensten drukt daarom ook goed de innovatie binnen bedrijven uit. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Acties die een bijdrage leveren aan het remediëren van bestaande maatschappelijke noden (vergrijzing, vrije tijd, mobiliteit, klimaatsverandering, energie-efficiëntie,…).  Realiseren van testlijnen / pilootinstallaties ( demonstreren van innovatieve techniek );;  Begeleiden van ondernemingen om nieuwe technologieën te introduceren en te verspreiden;.  Opzetten van netwerking om nieuwe technologieën te introduceren en te verspreiden;.  Bevordering van nieuwe en geïntegreerde benaderingen van eco-innovatie op gebieden als milieubeheer, het milieuvriendelijk ontwerp van producten, processen en diensten,  Het stimuleren en realiseren van eco - innovaties in de toeristisch – recreatieve sector;  demonstratieprojecten inzake milieu- en energie-innovaties  …  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden   \n\n  Ondernemingen  Onderzoekscentra  Competentiepolen  Universiteiten en hogescholen  Non-profitorganisaties  Overheden  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen : \n\n  Vlaamse Overheid  Kennisinstellingen: universiteiten, hogescholen  Onderzoekscentra  Gespecialiseerde publieke instellingen / vzw’s  Provinciale overheden – POM’s  Lokale besturen / intercommunales  Sectororganisaties  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"2.1.1","specific_objective_name":"Bevorderen van intrapreneurship en nieuwe vormen van ondernemerschap.","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 51 tot en met 54 (zie bijlage).  \n\n   \n\n   Specifieke doelstelling 2.1.1: Creëren van een ondernemende cultuur d.m.v. bevorderen van intrapreneurship en nieuwe vormen van ondernemerschap.   \n\n Naast de klassieke manier van opstart waarbij een persoon met ondernemingszin zijn of haar kans waagt, zijn er eveneens het “intrapreneurship” en andere opstartvormen van ondernemerschap welke kunnen worden ondersteund: \n\n  Ondernemerschap vanuit “intrapreneurship”: er wordt beoogd in te werken op de leefwereld en competenties van werknemers waarbij ze ondernemend gedrag vertonen binnen de context van hun eigen organisatie, hun creativiteit kunnen uiten en innovatieve ideeën kunnen lanceren die moeten leiden tot nieuwe ondernemingen. In eerste instantie moeten de nodige vaardigheden aan de werknemers zelf worden bijgebracht (zelfstandigheid en creativiteit, initiatief nemen, e.d.). Op deze manier worden medewerkers aangezet om nieuwe producten, diensten, technologieën, en/of strategieën te ontwikkelen, nieuwe teams of afdelingen op te richten, telkens met het uiteindelijke doel om te komen tot de oprichting van nieuwe bedrijven[1]. Dit geldt niet enkel voor grote ondernemingen – waar het concept ‘intrapreneurship’ initieel werd gelanceerd – maar evenzeer voor kmo’s. Het kleinschaligere biedt zelfs een belangrijk voordeel bij de ontwikkeling van intrapreneurship[2]. Een essentiële voorwaarde houdt in dat ze kunnen rekenen op de volledige steun van de werkgever. Om dit laatste te kunnen bewerkstelligen, moeten acties zich eveneens richten tot ondernemers en leidinggevenden binnen de kmo’s om op hun beurt bewust te maken van de bijdrage die intrapreneurship levert aan de bedrijfsprestaties en de Vlaamse economie;  Ondernemerschap vanuit bijberoep als opstap naar hoofdberoep. Werknemers starten een onderneming op in bijberoep om op termijn uit te groeien tot een volwaardige onderneming,  Ondernemerschap vanuit een uniek vakmanschap: de uitzonderlijke techniek, en het vakmanschap staan centraal in de opstart van de onderneming. Het authentieke, unieke vakmanschap en ambacht in combinatie met de meest innovatieve technieken  Ondernemerschap vanuit statuut van freelance medewerker: flexibele inzet van expertise en kennis gedurende een bepaalde termijn tegen een afgesproken vergoeding  \n\n De beoogde verandering is de verhoging van het aantal spin-ins, -outs en -offs. Uit verschillende spin-offprojecten bleek namelijk dat in bestaande bedrijven vaak een mooie voedingsbodem aanwezig is om nieuwe activiteiten op te starten. Door ondernemende werknemers de juiste omkadering te geven, kunnen zij hun ondernemerschap binnen de structuren van het moederbedrijf ontplooien. Deze doelstelling wil bijkomende tewerkstelling realiseren door binnen bestaande bedrijven ondernemingsopportuniteiten en intrapreneurship te detecteren en te activeren. Op deze manier wordt bijgedragen tot het stimuleren van innovatie en het valoriseren van aanwezige knowhow en ondernemerspotentieel binnen bestaande bedrijven. Zo kunnen nieuwe activiteiten op relatief korte termijn uitgerold worden, gezien het voorontwikkelingstraject in de schoot van het bedrijf plaatsvond. Daarenboven blijken deze activiteiten op korte termijn bij te dragen tot winstgevendheid van het bedrijf en maken zij het bedrijf weerbaarder door de diversificatie van activiteiten. \n\n  Mogelijke acties  \n\n  sensibiliseren omtrent belang van intrapreneurship bij ondernemers als voedingsbodem voor nieuwe ondernemingen;  uitrollen van programma’s rond intrapreneurship bij ondernemingen;  organiseren van bootcamps om intrapreneurship gericht op spin-outs te stimuleren.  sensibiliseren rond nieuwe vormen van ondernemen;  ondersteunen en begeleiden van  nieuwe opstartvormen van ondernemerschap.  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Naast de middenveldorganisaties, is er eveneens een belangrijke plaats weggelegd voor organisaties die zich richten op het valoriseren van kennis in ondernemingen en deze ondernemingen begeleiden in het ontwikkelen van een businessconcept of zelfs tot de oprichting van spin-ins, -outs of -offs. Verder kan ook worden gedacht aan bedrijfsconsulenten die zich richten op innovatie en bedrijfscultuur, innovatiecentra en technology transfer offices en tenslotte kunnen de kiemen van intrapreneurship ook worden gecultiveerd door de onderwijsinstellingen. \n\n   \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Werknemers en management (wat betreft de cultivatie van een intrapreneursgerichte bedrijfcultuur) in ondernemingen, social-profit organisaties, overheden en onderwijsinstellingen. \n\n   Specifieke doelstelling 2.1.2.: Bevorderen van een ondernemingsvriendelijk klimaat bij lokale en provinciale besturen.   \n\n Met deze doelstelling wordt beoogd om het ondernemingsklimaat te verbeteren door het optimaliseren van het overheidsbeleid en de overheidsdienstverlening, in het bijzonder van lokale en provinciale besturen, in functie van de (toekomstige) noden van ondernemingen. Uit een  bevraging van de bedrijven blijkt namelijk dat de overheidsregulering op dit moment minder goed scoort en daadwerkelijk als een drempel wordt ervaren bij het opstarten van nieuwe initiatieven. \n\n Acties in deze doelstelling zijn er op gericht overheden beter bewust te maken van de zowel positieve als negatieve impact die ze kunnen hebben op het ondernemerschap en hen te ondersteunen om in functie hiervan hun werking te optimaliseren. De bewustmaking moet resulteren in een betere dienstverlening, en dus een verhoging van de positieve impact die overheden hebben op het ondernemerschap.  Ook concrete acties van overheden om, binnen hun bevoegdheid en taken, het ondernemerschap in hun werkingsgebied te stimuleren komen in aanmerking. \n\n Bijzondere aandacht gaat daarbij naar volgende principes: \n\n  ‘meer met minder’: streven naar efficiëntiewinsten om finaal met dezelfde of minder middelen, een betere dienstverlening aan te bieden  de afstemming tussen beleidsdomeinen en diensten, in het bijzonder binnen een bestuursniveau: om een economisch beleid en een goede dienstverlening voor ondernemers uit te bouwen is de betrokkenheid van diverse diensten binnen een bestuur cruciaal .  de afstemming tussen beleidsniveaus: een geïntegreerde benadering van ondernemers vanuit verschillende overheidsniveaus is cruciaal.  alle gemeenten en steden komen in aanmerking.  overleg en samenwerking onder meer tussen overheid en ondernemers en tussen verschillende besturen: dialoog en samenwerking is een vaak een belangrijke aanzet tot een oplossing maar vergt een bijkomende inzet  \n\n   \n\n Complementair aan het gevoerde Vlaams beleid, zullen de inspanningen binnen deze doelstelling worden gericht op ondernemingsvriendelijke maatregelen, detailhandel, toerisme en horeca als stimulator voor economische groei,  e-commerce, administratieve vereenvoudiging, e-government en service design: \n\n  Met het actieplan ondernemingsvriendelijke gemeente wil de Vlaamse overheid gemeenten sensibiliseren voor het belang van een economisch een ondernemingsvriendelijk beleid en hen daarbij ondersteunen. In het kader van dat actieplan kunnen beperkt innovatieve projecten ondersteund worden die een meerwaarde kunnen hebben voor veel besturen. Individuele projecten van individuele gemeenten zijn daarbij niet mogelijk. Hierdoor is er geen financiële stimulans voor gemeenten om verbeterideeën die uit pilootacties komen ook in hun gemeenten snel te implementeren. Via deze EFRO prioriteit is het de bedoeling de effectieve implementatie te versnellen en bevorderen. Daarnaast is het de bedoeling dat de projecten die in dit verband gesubsidieerd worden ook betrokken worden in het overlegplatform ondernemingsvriendelijke gemeente. Van de indieners zal ook verwacht worden dat ze maximaal trachten voort te bouwen op de reeds opgebouwde kennis en expertise in andere projecten of gemeenten of deze kennis trachten te benutten.  \n\n   \n\n  Het Agentschap Ondernemen ontwikkelde in samenwerking met de partners voor gemeenten een leidraad voor de opmaak of actualisering van een Strategisch Commercieel Plan (SCP). Een strategisch commercieel plan vormt een belangrijk hulpmiddel voor het uitstippelen van een detailhandelsbeleid. Detailhandel is immers cruciaal voor de leefbaarheid van gemeenschappen, het is ook een belangrijke werkgever en een belangrijk deel van de toegevoegde waarde. Deze sector ondergaat momenteel belangrijke evoluties. Het detailhandelsbeleid van gemeenten kan hier het verschil maken. De Vlaamse overheid heeft aangegeven in het kader van de Winkelnota gemeenten te willen ondersteunen om werk te maken van een kernversterkend winkelbeleid, onder meer door de leidraad strategisch commercieel plan.  Met het kennisnetwerk detailhandel zal de volgende periode ook nog verdere acties worden ondernomen om de gemeenten te ondersteunen en te sensibiliseren voor de opmaak van een SCP. Belangrijk is dat finaal de acties die volgens het SCP noodzakelijk zijn effectief kunnen worden geïmplementeerd. Om financiële redenen worden deze vaak niet uitgevoerd. De EFRO middelen bieden de opportuniteit om deze drempel te beperken.  \n\n   \n\n  Verder is er het toenemend belang van e-commerce en de noodzakelijke digitale aanwezigheid van winkels/ handelskernen. Momenteel lopen een paar proefprojecten om e-commerce en het streven naar behoud van winkels in de kern van gemeenten zo goed mogelijk te verzoenen. Ook hier kunnen de gemeenten een belangrijke sensibiliserende en faciliterende rol hebben.  \n\n   \n\n  Ook op het vlak van toerisme en horeca kunnen lokale besturen een belangrijke rol spelen door een gemeentelijk beleid uit te stippelen dat specifiek tot doel heeft om een economische meerwaarde te creëren via toerisme en dat focust op de ondernemingen die actief zijn in de sector of de ondernemingen die een meerwaarde kunnen betekenen voor het toeristisch beleid. Een gemeente die de kwaliteit van haar toeristisch product wil versterken moet ook aandacht hebben voor de kwaliteit van de dienstverlening en producten van de relevante aanwezige of aan te trekken ondernemingen. Zo ook is een duidelijke positionering een belangrijk element in een (gemeentelijk) toeristisch beleid. Uitdaging daarbij is echter er voor zorgen dat de ondernemingen zich in die zogenaamde “brand identity” kunnen vinden, zich er achter scharen en allen instaan voor een kwaliteitsvolle dienstverlening die de identiteit mee versterkt. Voor de gemeente is dus een cruciale rol weggelegd o.m. als facilitor en stimulator van overleg, samenwerking en kennisdeling tussen betrokken ondernemingen en actoren maar ook voor het creëren van een gepast beleid en dienstverlening. Horeca is onlosmakelijk verbonden met de toeristische sector. De horecasector zal dan ook vaak een bijzonder aandachtspunt zijn in het lokaal toerismebeleid. Maar ook in steden en gemeenten die niet inzetten op toerisme, heeft de horecasector een cruciale plaats. Het bepaalt mee de aantrekkelijkheid van gemeente of stad, ook als vestigingsplaats voor bedrijven. Zo vormt een kwalitatieve horeca een cruciale complementaire factor om met de detailhandel in te spelen op de trend van belevingswinkelen. Daarnaast speelt het ook een rol in de aantrekkelijkheid als vestigings- en werkplaats voor bedrijven en hun werknemers. Horeca heeft tevens raakpunten met veel beleidsdomeinen. Vergunningen en reglementeringen, zoals de rook-, alcoholwetgeving, nemen daar een belangrijke plaats in en vragen en krijgen nu meestal al de nodige acties en inspanningen van gemeenten. Verder blijken echter relatief weinig gemeenten planmatig met horeca en de kwaliteit van de horeca bezig of met het stimuleren en ondersteunen van de sector als bron van economische groei en werkgelegenheid. Nochtans kunnen gemeenten op dit vlak, onder meer door hun nabijheid maar ook door een duidelijke profilering, een belangrijke rol spelen.  \n\n   \n\n  Ondanks de inspanningen van de voorbije jaren blijft er veel ruimte voor administratieve vereenvoudiging en e-government, en om het gemeentelijk beleid te herdenken vanuit het principe ‘denk klein’, zoals voorzien in de SBA. Structureel zijn er geen middelen beschikbaar voor de ondersteuning van acties van individuele gemeenten waardoor er nu voor veel gemeenten geen financiële stimulans is om hier versneld werk van te maken.  \n\n   \n\n  ten slotte kunnen ook ‘public service applications’ een belangrijke bijdrage leveren. Om de verschillende maatschappelijke uitdagingen aan te pakken, dient een modern bestuur meer en meer innovatief te werk te gaan. Deze uitdagingen omvatten onder andere de groeiende vraag naar een klantgerichte individuele aanpak en dienstverlening, het belang van duurzame ontwikkeling en het aanpakken van de (eventuele) ontevredenheid van de burger over de publieke diensten. Innovatie binnen de publieke overheid moet zorgen voor meer publieke waarde. Deze opwaardering kan op verschillende wijzen tot stand komen. Men kan betere methoden, processen gebruiken om de basisfuncties van een overheid uit te voeren. Daarnaast kan men proberen de vragen en noden van de burgers sneller te detecteren. Als laatste kunnen ook nieuwe diensten of producten zorgen voor een opwaardering van de publieke dienstverlening. Dit alles kan gedefinieerd worden als “service design”. Elke organisatie die diensten verleent, denkt na over de verbetering van haar dienstverlening. Nieuw aan service design is wel dat deze innovatie vanuit een mensgericht designdenken wordt aangepakt. Bij deze methode wordt vertrokken vanuit de noden en wensen van de bewoners en medewerkers en wordt samen met hen naar oplossingen gezocht. Hierbij worden design-technieken ingezet: aantrekkelijke technieken om de participatie van gebruikers en medewerkers te organiseren, analyses en vaststellingen visueel maken, op een creatieve en productieve manier oplossingen genereren, ideeën ook snel concreet maken door middel van testen, tekeningen, maquettes… Naast het verbinden van publieke organisaties met service designers wordt er door Design Vlaanderen elk jaar een oproep gelanceerd om een lokale overheid een volledig traject te laten doorlopen, met zichtbare resultaten die gedissemineerd worden naar andere overheden. Het budget is echter zeer beperkt, waardoor er ruimte is om additioneel EFRO-middelen in te zetten. Deze middelen zullen echter zeer gericht gespendeerd moeten worden, rekening houdende met de economische focus van EFRO-middelen. Het is derhalve expliciet de bedoeling om die diensten te bereiken met een sterk economische inslag, i.c. gericht zijn naar ondernemers. Lokale overheden zijn niet geneigd om op een systematische of methodologische manier te innoveren. Dit is vaak het gevolg van beperkte budgetten. De doorgevoerde wijzigingen zijn voornamelijk incrementeel en top-down (en vaak niet optimaal en duurzaam). Door middel van een methodologie gebaseerd op Service Design betrekt men echter iedereen van de organisatie en alle klanten. Op deze manier is de vernieuwing meer doordacht, klant- en organisatievriendelijk. Via deze methode wordt iedereen uitgenodigd na te denken over de publieke dienstverlening, de optimalisering en implementatie ervan. “Service design” en meer specifiek  public service applications vormen een belangrijk nieuw kader binnen het continue proces van her- en opwaardering van de publieke dienstverlening. Succesvol innovatieve diensten ontwikkelen vraagt een eigen en aangepaste aanpak. Net zoals producten gedesigned worden, moeten ook diensten ontworpen worden. Een volledig proces bestaat grosso modo uit het denkproces en de fysieke investeringen. EFRO-middelen kunnen desgevallend worden ingezet voor het volledige project of een deel hiervan.  \n\n Toelichting: het aantal verkooppunten is een indicatie van de mate waarin een gemeente een bloeiend handelscentrum heeft. Dit is mede afhankelijk van de randvoorwaarden die een lokale overheid creëert om handelaars en klanten aan te trekken. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Acties met betrekking tot de implementatie van strategisch commerciële plannen;  Acties waarbij gemeenten een sensibiliserende en faciliterende rol kunnen spelen m.b.t. de link tussen e-commerce en het behoud van winkels in de handelskern;  Acties ter ondersteuning van lokale besturen om planmatig met toerisme en horeca en de kwaliteit ervan bezig te zijn;   Acties om de dienstverlening aan ondernemers te verbeteren (onthaal, toegankelijkheid, administratieve vereenvoudiging, optimaliseren en vereenvoudigen (interne) processen, e-gov, hulp bij zoektocht naar bedrijfsruimte, …) via het concept van service design;  ……..  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n  Overheidsinstellingen met dienstverlening aan ondernemers;  Kmo’s;  Actieve betrokkenheid van gemeenten in een project is een vereiste.  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Lokale en provinciale overheden, ondernemingen \n"}
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In eerste instantie moeten de nodige vaardigheden aan de werknemers zelf worden bijgebracht (zelfstandigheid en creativiteit, initiatief nemen, e.d.). Op deze manier worden medewerkers aangezet om nieuwe producten, diensten, technologieën, en/of strategieën te ontwikkelen, nieuwe teams of afdelingen op te richten, telkens met het uiteindelijke doel om te komen tot de oprichting van nieuwe bedrijven[1]. Dit geldt niet enkel voor grote ondernemingen – waar het concept ‘intrapreneurship’ initieel werd gelanceerd – maar evenzeer voor kmo’s. Het kleinschaligere biedt zelfs een belangrijk voordeel bij de ontwikkeling van intrapreneurship[2]. Een essentiële voorwaarde houdt in dat ze kunnen rekenen op de volledige steun van de werkgever. 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Uit verschillende spin-offprojecten bleek namelijk dat in bestaande bedrijven vaak een mooie voedingsbodem aanwezig is om nieuwe activiteiten op te starten. Door ondernemende werknemers de juiste omkadering te geven, kunnen zij hun ondernemerschap binnen de structuren van het moederbedrijf ontplooien. Deze doelstelling wil bijkomende tewerkstelling realiseren door binnen bestaande bedrijven ondernemingsopportuniteiten en intrapreneurship te detecteren en te activeren. Op deze manier wordt bijgedragen tot het stimuleren van innovatie en het valoriseren van aanwezige knowhow en ondernemerspotentieel binnen bestaande bedrijven. Zo kunnen nieuwe activiteiten op relatief korte termijn uitgerold worden, gezien het voorontwikkelingstraject in de schoot van het bedrijf plaatsvond. Daarenboven blijken deze activiteiten op korte termijn bij te dragen tot winstgevendheid van het bedrijf en maken zij het bedrijf weerbaarder door de diversificatie van activiteiten. \n\n  Mogelijke acties  \n\n  sensibiliseren omtrent belang van intrapreneurship bij ondernemers als voedingsbodem voor nieuwe ondernemingen;  uitrollen van programma’s rond intrapreneurship bij ondernemingen;  organiseren van bootcamps om intrapreneurship gericht op spin-outs te stimuleren.  sensibiliseren rond nieuwe vormen van ondernemen;  ondersteunen en begeleiden van  nieuwe opstartvormen van ondernemerschap.  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Naast de middenveldorganisaties, is er eveneens een belangrijke plaats weggelegd voor organisaties die zich richten op het valoriseren van kennis in ondernemingen en deze ondernemingen begeleiden in het ontwikkelen van een businessconcept of zelfs tot de oprichting van spin-ins, -outs of -offs. Verder kan ook worden gedacht aan bedrijfsconsulenten die zich richten op innovatie en bedrijfscultuur, innovatiecentra en technology transfer offices en tenslotte kunnen de kiemen van intrapreneurship ook worden gecultiveerd door de onderwijsinstellingen. \n\n   \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Werknemers en management (wat betreft de cultivatie van een intrapreneursgerichte bedrijfcultuur) in ondernemingen, social-profit organisaties, overheden en onderwijsinstellingen. \n\n   Specifieke doelstelling 2.1.2.: Bevorderen van een ondernemingsvriendelijk klimaat bij lokale en provinciale besturen.   \n\n Met deze doelstelling wordt beoogd om het ondernemingsklimaat te verbeteren door het optimaliseren van het overheidsbeleid en de overheidsdienstverlening, in het bijzonder van lokale en provinciale besturen, in functie van de (toekomstige) noden van ondernemingen. Uit een  bevraging van de bedrijven blijkt namelijk dat de overheidsregulering op dit moment minder goed scoort en daadwerkelijk als een drempel wordt ervaren bij het opstarten van nieuwe initiatieven. \n\n Acties in deze doelstelling zijn er op gericht overheden beter bewust te maken van de zowel positieve als negatieve impact die ze kunnen hebben op het ondernemerschap en hen te ondersteunen om in functie hiervan hun werking te optimaliseren. De bewustmaking moet resulteren in een betere dienstverlening, en dus een verhoging van de positieve impact die overheden hebben op het ondernemerschap.  Ook concrete acties van overheden om, binnen hun bevoegdheid en taken, het ondernemerschap in hun werkingsgebied te stimuleren komen in aanmerking. \n\n Bijzondere aandacht gaat daarbij naar volgende principes: \n\n  ‘meer met minder’: streven naar efficiëntiewinsten om finaal met dezelfde of minder middelen, een betere dienstverlening aan te bieden  de afstemming tussen beleidsdomeinen en diensten, in het bijzonder binnen een bestuursniveau: om een economisch beleid en een goede dienstverlening voor ondernemers uit te bouwen is de betrokkenheid van diverse diensten binnen een bestuur cruciaal .  de afstemming tussen beleidsniveaus: een geïntegreerde benadering van ondernemers vanuit verschillende overheidsniveaus is cruciaal.  alle gemeenten en steden komen in aanmerking.  overleg en samenwerking onder meer tussen overheid en ondernemers en tussen verschillende besturen: dialoog en samenwerking is een vaak een belangrijke aanzet tot een oplossing maar vergt een bijkomende inzet  \n\n   \n\n Complementair aan het gevoerde Vlaams beleid, zullen de inspanningen binnen deze doelstelling worden gericht op ondernemingsvriendelijke maatregelen, detailhandel, toerisme en horeca als stimulator voor economische groei,  e-commerce, administratieve vereenvoudiging, e-government en service design: \n\n  Met het actieplan ondernemingsvriendelijke gemeente wil de Vlaamse overheid gemeenten sensibiliseren voor het belang van een economisch een ondernemingsvriendelijk beleid en hen daarbij ondersteunen. In het kader van dat actieplan kunnen beperkt innovatieve projecten ondersteund worden die een meerwaarde kunnen hebben voor veel besturen. Individuele projecten van individuele gemeenten zijn daarbij niet mogelijk. Hierdoor is er geen financiële stimulans voor gemeenten om verbeterideeën die uit pilootacties komen ook in hun gemeenten snel te implementeren. Via deze EFRO prioriteit is het de bedoeling de effectieve implementatie te versnellen en bevorderen. Daarnaast is het de bedoeling dat de projecten die in dit verband gesubsidieerd worden ook betrokken worden in het overlegplatform ondernemingsvriendelijke gemeente. Van de indieners zal ook verwacht worden dat ze maximaal trachten voort te bouwen op de reeds opgebouwde kennis en expertise in andere projecten of gemeenten of deze kennis trachten te benutten.  \n\n   \n\n  Het Agentschap Ondernemen ontwikkelde in samenwerking met de partners voor gemeenten een leidraad voor de opmaak of actualisering van een Strategisch Commercieel Plan (SCP). Een strategisch commercieel plan vormt een belangrijk hulpmiddel voor het uitstippelen van een detailhandelsbeleid. Detailhandel is immers cruciaal voor de leefbaarheid van gemeenschappen, het is ook een belangrijke werkgever en een belangrijk deel van de toegevoegde waarde. Deze sector ondergaat momenteel belangrijke evoluties. Het detailhandelsbeleid van gemeenten kan hier het verschil maken. De Vlaamse overheid heeft aangegeven in het kader van de Winkelnota gemeenten te willen ondersteunen om werk te maken van een kernversterkend winkelbeleid, onder meer door de leidraad strategisch commercieel plan.  Met het kennisnetwerk detailhandel zal de volgende periode ook nog verdere acties worden ondernomen om de gemeenten te ondersteunen en te sensibiliseren voor de opmaak van een SCP. Belangrijk is dat finaal de acties die volgens het SCP noodzakelijk zijn effectief kunnen worden geïmplementeerd. Om financiële redenen worden deze vaak niet uitgevoerd. De EFRO middelen bieden de opportuniteit om deze drempel te beperken.  \n\n   \n\n  Verder is er het toenemend belang van e-commerce en de noodzakelijke digitale aanwezigheid van winkels/ handelskernen. Momenteel lopen een paar proefprojecten om e-commerce en het streven naar behoud van winkels in de kern van gemeenten zo goed mogelijk te verzoenen. Ook hier kunnen de gemeenten een belangrijke sensibiliserende en faciliterende rol hebben.  \n\n   \n\n  Ook op het vlak van toerisme en horeca kunnen lokale besturen een belangrijke rol spelen door een gemeentelijk beleid uit te stippelen dat specifiek tot doel heeft om een economische meerwaarde te creëren via toerisme en dat focust op de ondernemingen die actief zijn in de sector of de ondernemingen die een meerwaarde kunnen betekenen voor het toeristisch beleid. Een gemeente die de kwaliteit van haar toeristisch product wil versterken moet ook aandacht hebben voor de kwaliteit van de dienstverlening en producten van de relevante aanwezige of aan te trekken ondernemingen. Zo ook is een duidelijke positionering een belangrijk element in een (gemeentelijk) toeristisch beleid. Uitdaging daarbij is echter er voor zorgen dat de ondernemingen zich in die zogenaamde “brand identity” kunnen vinden, zich er achter scharen en allen instaan voor een kwaliteitsvolle dienstverlening die de identiteit mee versterkt. Voor de gemeente is dus een cruciale rol weggelegd o.m. als facilitor en stimulator van overleg, samenwerking en kennisdeling tussen betrokken ondernemingen en actoren maar ook voor het creëren van een gepast beleid en dienstverlening. Horeca is onlosmakelijk verbonden met de toeristische sector. De horecasector zal dan ook vaak een bijzonder aandachtspunt zijn in het lokaal toerismebeleid. Maar ook in steden en gemeenten die niet inzetten op toerisme, heeft de horecasector een cruciale plaats. Het bepaalt mee de aantrekkelijkheid van gemeente of stad, ook als vestigingsplaats voor bedrijven. Zo vormt een kwalitatieve horeca een cruciale complementaire factor om met de detailhandel in te spelen op de trend van belevingswinkelen. Daarnaast speelt het ook een rol in de aantrekkelijkheid als vestigings- en werkplaats voor bedrijven en hun werknemers. Horeca heeft tevens raakpunten met veel beleidsdomeinen. Vergunningen en reglementeringen, zoals de rook-, alcoholwetgeving, nemen daar een belangrijke plaats in en vragen en krijgen nu meestal al de nodige acties en inspanningen van gemeenten. Verder blijken echter relatief weinig gemeenten planmatig met horeca en de kwaliteit van de horeca bezig of met het stimuleren en ondersteunen van de sector als bron van economische groei en werkgelegenheid. Nochtans kunnen gemeenten op dit vlak, onder meer door hun nabijheid maar ook door een duidelijke profilering, een belangrijke rol spelen.  \n\n   \n\n  Ondanks de inspanningen van de voorbije jaren blijft er veel ruimte voor administratieve vereenvoudiging en e-government, en om het gemeentelijk beleid te herdenken vanuit het principe ‘denk klein’, zoals voorzien in de SBA. Structureel zijn er geen middelen beschikbaar voor de ondersteuning van acties van individuele gemeenten waardoor er nu voor veel gemeenten geen financiële stimulans is om hier versneld werk van te maken.  \n\n   \n\n  ten slotte kunnen ook ‘public service applications’ een belangrijke bijdrage leveren. Om de verschillende maatschappelijke uitdagingen aan te pakken, dient een modern bestuur meer en meer innovatief te werk te gaan. Deze uitdagingen omvatten onder andere de groeiende vraag naar een klantgerichte individuele aanpak en dienstverlening, het belang van duurzame ontwikkeling en het aanpakken van de (eventuele) ontevredenheid van de burger over de publieke diensten. Innovatie binnen de publieke overheid moet zorgen voor meer publieke waarde. Deze opwaardering kan op verschillende wijzen tot stand komen. Men kan betere methoden, processen gebruiken om de basisfuncties van een overheid uit te voeren. Daarnaast kan men proberen de vragen en noden van de burgers sneller te detecteren. Als laatste kunnen ook nieuwe diensten of producten zorgen voor een opwaardering van de publieke dienstverlening. Dit alles kan gedefinieerd worden als “service design”. Elke organisatie die diensten verleent, denkt na over de verbetering van haar dienstverlening. Nieuw aan service design is wel dat deze innovatie vanuit een mensgericht designdenken wordt aangepakt. Bij deze methode wordt vertrokken vanuit de noden en wensen van de bewoners en medewerkers en wordt samen met hen naar oplossingen gezocht. Hierbij worden design-technieken ingezet: aantrekkelijke technieken om de participatie van gebruikers en medewerkers te organiseren, analyses en vaststellingen visueel maken, op een creatieve en productieve manier oplossingen genereren, ideeën ook snel concreet maken door middel van testen, tekeningen, maquettes… Naast het verbinden van publieke organisaties met service designers wordt er door Design Vlaanderen elk jaar een oproep gelanceerd om een lokale overheid een volledig traject te laten doorlopen, met zichtbare resultaten die gedissemineerd worden naar andere overheden. Het budget is echter zeer beperkt, waardoor er ruimte is om additioneel EFRO-middelen in te zetten. Deze middelen zullen echter zeer gericht gespendeerd moeten worden, rekening houdende met de economische focus van EFRO-middelen. Het is derhalve expliciet de bedoeling om die diensten te bereiken met een sterk economische inslag, i.c. gericht zijn naar ondernemers. Lokale overheden zijn niet geneigd om op een systematische of methodologische manier te innoveren. Dit is vaak het gevolg van beperkte budgetten. De doorgevoerde wijzigingen zijn voornamelijk incrementeel en top-down (en vaak niet optimaal en duurzaam). Door middel van een methodologie gebaseerd op Service Design betrekt men echter iedereen van de organisatie en alle klanten. Op deze manier is de vernieuwing meer doordacht, klant- en organisatievriendelijk. Via deze methode wordt iedereen uitgenodigd na te denken over de publieke dienstverlening, de optimalisering en implementatie ervan. “Service design” en meer specifiek  public service applications vormen een belangrijk nieuw kader binnen het continue proces van her- en opwaardering van de publieke dienstverlening. Succesvol innovatieve diensten ontwikkelen vraagt een eigen en aangepaste aanpak. Net zoals producten gedesigned worden, moeten ook diensten ontworpen worden. Een volledig proces bestaat grosso modo uit het denkproces en de fysieke investeringen. EFRO-middelen kunnen desgevallend worden ingezet voor het volledige project of een deel hiervan.  \n\n Toelichting: het aantal verkooppunten is een indicatie van de mate waarin een gemeente een bloeiend handelscentrum heeft. Dit is mede afhankelijk van de randvoorwaarden die een lokale overheid creëert om handelaars en klanten aan te trekken. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Acties met betrekking tot de implementatie van strategisch commerciële plannen;  Acties waarbij gemeenten een sensibiliserende en faciliterende rol kunnen spelen m.b.t. de link tussen e-commerce en het behoud van winkels in de handelskern;  Acties ter ondersteuning van lokale besturen om planmatig met toerisme en horeca en de kwaliteit ervan bezig te zijn;   Acties om de dienstverlening aan ondernemers te verbeteren (onthaal, toegankelijkheid, administratieve vereenvoudiging, optimaliseren en vereenvoudigen (interne) processen, e-gov, hulp bij zoektocht naar bedrijfsruimte, …) via het concept van service design;  ……..  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n  Overheidsinstellingen met dienstverlening aan ondernemers;  Kmo’s;  Actieve betrokkenheid van gemeenten in een project is een vereiste.  \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Lokale en provinciale overheden, ondernemingen \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"2.2.1","specific_objective_name":"Verbeteren van kennis over en implementatie van innovatieve bedrijfsmodellen bij kmo's","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 51 tot en met 54 (zie bijlage).  \n\n   \n\n De zoektocht naar een goed business model is een belangrijk onderdeel van het opstartproces. Het business model bepaalt immers hoe een bedrijf waarde creëert en zich toe-eigent en is aldus een belangrijke differentiator van succes (Zott, Amit en Massa, 2011). Uit onderzoek blijkt dat startende bedrijven met een vergelijkbaar marktpotentieel die meer tijd investeren in de zoektocht naar een effectief business model succesvoller zijn dan bedrijven die dit niet doen (Chesbrough en Rosenbloom, 2002). \n\n Bovendien zorgen veranderingen in de bedrijfscontext ervoor dat de huidige, effectieve business modellen in de toekomst waarschijnlijk niet meer zullen volstaan om succesvol te zijn. Zo stellen de steeds schaarser wordende grondstoffen bedrijven voor belangrijke uitdagingen op het vlak van sourcing. Ook veroorzaakt de digitalisering van de wereld radicale veranderingen in de waardeketen. Hieruit volgt dat business model innovatie, ook bij bestaande bedrijven, meer dan ooit cruciaal is om te overleven en/of een competitief voordeel te hebben, zeker in een internationale context. Onder meer via het opzetten van product-dienstencombinaties kan een materialen- en energiewinst bewerkstelligd worden indien aan een aantal voorwaarden voldaan is, en kan een competitiviteitsvoordeel  worden gehaald op het vlak van kostenbesparing en innovatiegedrag (zie ook studie Ovam over product-dienstcombinaties, 2010). \n\n Innovatieve  bedrijfsmodellen kunnen in belangrijke mate bijdragen tot een betere kennisvalorisatie en het versneld implementeren van onderzoeksresultaten, maar moeten tevens een antwoord zijn op nieuwe tendensen zoals bijv. de vraag naar samenwerking/co-creatie of het e-ondernemen. Dit is ook van toepassing voor de (business)opportuniteiten die zich aandienen vanuit de uitdaging van de vergrijzing en de toenemende behoeften inzake zorg. \n\n Internationaal onderzoek toont echter aan dat bedrijven moeite hebben met de implementatie van nieuwe business modellen (Chesbrough, 2010). Dit komt niet alleen doordat de configuraties van bedrijfsprocessen en –hulpmiddelen relatief inert zijn maar ook doordat bedrijfsleiders zich niet altijd bewustzijn van het waardepotentieel van nieuwe business modellen. Meer specifiek blijken kmo’s moeilijker in staat om in te pikken op nieuwe trends wegens gebrek aan kennis, tijd en geld. \n\n Gegeven het belang van (innovatieve) business modellen en het bestaan van barrières voor de implementatie ervan, is het de taak van de overheid om deze barrières weg te nemen. Meer competitieve bedrijven zorgen immers voor meer jobs, groei en finaal welvaart. \n\n Met deze doelstelling wordt beoogd om ondernemers bewust te maken van het belang van innovatieve bedrijfsmodellen voor bedrijfsprestaties en hen de kennis en vaardigheden bij te brengen om innovatieve bedrijfsmodellen te ontwikkelen en implementeren. Dit betreft zowel startende ondernemers inzicht doen verwerven over het ontwikkelingsproces van bedrijfsmodellen, als reeds opgerichte Vlaamse kmo’s aansporen inzicht te doen krijgen in hun eigen bedrijfsmodel en begeleiden bij de verfijning en/of vernieuwing van hun bedrijfsmodel. Bijkomend wordt binnen deze doelstelling aandacht besteed aan kennisontwikkeling en –verspreiding van de bedrijfsmodellen van de toekomst, zodat kmo’s de opportuniteiten van de globalisering beter kunnen benutten. Hierbij wordt in eerste instantie gedacht aan acties in sectoren zoals de creatieve economie en de industrie. \n\n De beoogde verandering is een verhoging van het aantal kmo&#39;s dat zich bezighoudt met marketing- of organisatorische innovatie. Het instrument om dit te bereiken is dan de verhoging van de kennis over en de implementatie van innovatieve bedrijfsmodellen. kmo&#39;s passen hierbij hun bedrijfsmodel aan zodat dit beter beantwoordt aan de hedendaagse normen op vlak van samenwerking, internationalisering en duurzaamheid. \n\n Op het Europese niveau spelen mogelijke acties binnen deze specifieke doelstelling in op het achtste, negende en tiende basisbeginsel van de Small Business Act for Europe, nl ‘bijscholing en alle vormen van innovatie in het mkb bevorderen’, ‘het mkb in staat stellen in te spelen op uitdagingen op milieugebied’, en ‘het mkb steunen en stimuleren om van groeiende markten te profiteren’ en op de uitdagingen geformuleerd naar aanleiding van de SBA Review, nl ‘kmo’s helpen om te gaan met de geglobaliseerde markten’, ‘kmo’s helpen bij te dragen aan een resource-efficiënte economie’. Op die manier dragen deze acties ook bij aan de realisatie van de Europe 2020 strategie. \n\n Hierbij zal gemeten worden wat het aandeel van kmo’s is ( binnen het totaal aantal kmo’s ) dat aan marketing- of organisatorische innovatie doet. Een stijging van dit percentage is een indicator voor een toegenomen marketing en organisatorische innovatie binnen Vlaamse kmo’s. \n\n  Mogelijke acties  \n\n  Bewustmaken van kmo’s van het belang van bedrijfsmodellen voor de bedrijfsprestaties;  Begeleiden van kmo’s bij de ontwikkeling, verfijning en/of vernieuwing van hun bedrijfsmodel;  Verspreiden van instrumenten hierrond, waaronder een conceptueel kader voor bedrijfsmodel- innovatie;  …….  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Werkgevers- en ondernemersorganisaties Sectorfederaties Bedrijfsconsulenten Organisaties gespecialiseerd in kennisvalorisatie Techtransfer offices, innovatiecentra Kennisinstellingen \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Kmo’s in alle levensfasen \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"2.3.1","specific_objective_name":"Verhogen van het kennispotentieel binnen kmo's door inzetten van gespecialiseerd personeel","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP vanaf pagina 51 tot en met 54 (zie bijlage).  \n\n   \n\n Innovatie en internationalisering zijn belangrijke factoren welke bijdragen tot de groei, tewerkstellingscreatie en versterking van de concurrentiepositie van kmo’s. \n\n Het GEM - onderzoek toont aan dat nog voor te weinig Vlaamse bedrijven innovatie de drijfveer vormde voor de opstart van hun ondernemingsactiviteiten. Met een score van 34% bevinden we ons op het niveau van Duitsland en Spanje. Andere Europese referentiestaten als Nederland, Verenigd Koninkrijk, Frankrijk en Denemarken scoren beter. Om ons met deze landen te kunnen meten, is het belangrijk starters en ondernemers voldoende ondersteuning te bieden zodat ze hun innovatieve activiteiten kunnen ontwikkelen en ontplooien. \n\n Dit kan onder meer gebeuren door bestaande initiatieven zoals de financiële steun voor O&O projecten, innovatie-advies en -begeleiding nog beter te promoten onder ondernemers en startende bedrijven, het aanwerven van O&O personeel financieel voordeliger te maken voor starters en kmo’s, en starters te ondersteunen bij het identificeren en toegang krijgen tot internationale nichemarkten voor hun innovatieve producten en diensten. \n\n Ook qua internationale oriëntatie van kmo’s, blijkt dat deze blijvend dient te worden gestimuleerd. Aansluitend bij de actieprogramma’s van Flanders Investment and Trade en het Enterprise Europe Network, welke de hoeksteen vormen van het beleid tot bevordering van de internationalisering van de Vlaamse kmo’s, worden de EFRO-middelen aangewend voor  additionele acties, vooral gericht op het creëren van de nodige randvoorwaarden op regionaal en lokaal niveau waarin een echte internationale ondernemerscultuur kan ontstaan. \n\n   Specifieke doelstelling 2.3.2.: Bevorderen van een internationaal ondernemersklimaat   \n\n Deze doelstelling beoogt het opzetten van acties die een internationaal ondernemersklimaat in Vlaanderen bevorderen. Hierin werken Vlaamse bedrijven, en in het bijzonder de kmo’s, naast en samen met buitenlandse investeerders en overnemers die zich in Vlaanderen vestigen. \n\n Wil men het open ondernemerschap in Vlaanderen ten volle benutten dan vraagt dit andere competenties en randvoorwaarden. Deze attitudewijziging zal tegelijk ook het klimaat voor het aantrekken van buitenlandse investeerders positief beïnvloeden. \n\n Daarnaast moet ook gezocht worden naar manieren om de internationalisering van Vlaamse bedrijven, die buiten de bestaande maatregelen vallen, verder te bevorderen. Op deze manier kunnen zij zich meer profileren op buitenlandse markten en een actievere rol spelen. \n\n Hierin past ook het gericht aantrekken van buitenlandse bedrijven die een grote toegevoegde waarde hebben voor Vlaanderen en de maatschappelijke uitdagingen waar de regio voor staat. \n\n Terwijl het onder de specifieke doelstelling ‘Verhogen van het kennispotentieel binnen kmo’s door inzetten van gespecialiseerd personeel’ reeds mogelijk wordt gemaakt om een kennismedewerker, gespecialiseerd in export en/of internationalisering, in te zetten, richt deze specifieke doelstelling zich naar de ontwikkeling van gerichte strategieën om buitenlandse ondernemingen aan te trekken en internationaal-georiënteerde clustering te bewerkstelligen ten einde het aantal startende en jonge ondernemingen met internationale oriëntatie te verhogen. \n\n Verder is het belangrijk om hierbij het additionaliteitsprincipe te hanteren en te zorgen dat de acties complementair zijn met wat op Vlaams en Europees niveau gebeurt. \n\n  Mogelijke acties  \n\n  Ontwikkelen van specifieke (voor een regio, voor een bedrijfssegment, …) acquisitiestrategieën teneinde op een zeer doelgerichte manier buitenlandse investeerders en ondernemers aan te trekken  Bevordering en clustering met het oog op internationalisering en innovatie van niet-technolo­gische bedrijven zoals bijv. familiebedrijven, creatieve industrie en ambachtelijke bedrijven, …  Coördinerende acties om de werking van durfkapitaalverstrekkers te optimaliseren vanuit het oogpunt van  internationale partnerschappen en het creëren van voldoende schaalgrootte  …..  \n\n  Beoogde projectuitvoerders binnen Vlaanderen  \n\n Regionale en lokale overheden Stakeholderorganisaties uit het middenveld \n\n  Beoogde (eind)begunstigden  \n\n Alle Vlaamse kmo’s, en meer bepaald in het bijzonder die groepen die niet direct bereikt worden via de klassieke acties gericht op internationalisering (familiebedrijven, creatieve industrie, ambachtelijke bedrijven, …) \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n   Specifický cíl: Zajištění kvalitního a efektivního řízení programu   \n\n  Aktivita 5.1.1: Podpora personálního, provozního a technického zajištění implementace operačního programu  \n\n Operační program je spravován pracovníky řídicího orgánu vykonávající veškeré činnosti, za které zodpovídá řídicí orgán v souladu s článkem 125 Obecného nařízení, např: \n\n  nastavení metodického prostředí programu  příprava a vyhlašování výzev,  administrace a kontrola projektů,  tvorba zpráv o realizaci a výročních zpráv o provádění,  nastavení a aplikace vnitřních kontrolních mechanismů,  řízení rizik,  agenda monitorovacího výboru,  zajištění agendy v návaznosti na opatření k plnění předběžných podmínek, které jsou stanoveny v kapitole 9. Předběžné podmínky  zajištění plnění opatření v rámci kapitoly 10 Snížení administrativní zátěže pro příjemce.  \n\n Z prostředků technické pomoci jsou hrazeny mzdové náklady zaměstnanců řídícího orgánu, náklady na technické a provozní zajištění. Outsourcing je využit pouze v případech, kdy je to považováno za vhodné a účelné s ohledem na specifické požadavky na administrativní kapacitu (např. expertní hodnocení projektových žádostí, tvorba evaluačních studií nebo analýz, překlady a tlumočení, vzdělávání zaměstnanců, propagace programu aj.)  Plánování administrativní kapacity a veškeré personální otázky v rámci OP PPR jsou prováděny ve shodě s postupy Metodického pokynu k rozvoji lidských zdrojů (Usnesení vlády ČR č. 444/2014), který zohledňuje požadavky Zákona o státní službě č. 234/2014. \n\n V souladu s Doporučením Rady ze dne 9. července 2013 jsou aktivity navrženy pro zajištění efektivní správy prostředků z fondů EU a pro zajištění dostatečné kapacity pro provádění veřejných zakázek (obecná předběžná podmínka č. 4) a zabezpečení oblasti veřejné podpory (obecná předběžná podmínka č. 5). \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Zabezpečení implementace operačního programu, zajištění kvalitního a účinného řízení programu a účinného chodu řídicího orgánu a efektivního čerpání strukturálních fondů, zajištění plnění opatření v rámci předběžných kritérií předběžných podmínek \n\n  Aktivita 5.1.2: Pořizování, vývoj a provoz interních IT aplikací. Z TP OP PPR nebude financován rozvoj MS 2014&#43;.  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n ŘO OP PPR bude využívat jednotný monitorovací systém MS2014&#43;, který umožní efektivní monitorování a řízení operačního programu prostřednictvím efektivní komunikace žadatelů a příjemců s ŘO, snížení administrativní zátěže a transparentního sběru dat a jejich účinného využití pro reporting, evaluace a analýzy. \n\n  Aktivita 5.1.3: Vypracování evaluací, studií a analýz – jedná se především o outsourcing evaluačních, analytických a popř. poradenských služeb.  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Vyhodnocení a analýza dat pro účely posílení absorpční kapacity, zvýšení povědomí o limitech implementace a nápravy chybného nastavení implementace, revize programového dokumentu s ohledem na nastalé změny rozvojových potřeb regionu pro dosažení maximálně možného pákového efektu podpory ze strukturálních fondů \n\n  Aktivita 5.1.4: Vzdělávání a odborná příprava pracovníků zapojených do implementace prostřednictvím pravidelného školení v rámci kurzů a seminářů komplementárních vůči vzdělávacím aktivitám OP TP.  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Budování kapacit pro zajištění efektivní realizace programu a projektů s důrazem na problematické oblasti realizace projektů v minulém a současném programovém období \n\n Cílem aktivit je mimo jiné i zajištění dostatečné kapacity i zajištění dostatečného proškolení zaměstnanců v oblasti veřejných zakázek (obecná předběžná podmínka č. 4) a zabezpečení problematiky veřejné podpory (obecná veřejná podmínka č. 5) s důrazem na předávání znalostí žadatelům a příjemcům OP PPR. \n\n  Aktivita 5.1.5: Činnost Monitorovacího výboru a pracovních skupin ustanovených v rámci implementace OP PPR  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Zajištění principu partnerství v průběhu implementace programu s cílem zvýšit participaci partnerů na řízení OP PPR a zajištění důkladného projednání vzniklých otázek a problémů spojených s realizací programu. \n\n  Aktivita 5.1.6: Zavedení mechanismů v boji proti podvodům a korupci  \n\n V průběhu implementace OP PPR je v návaznosti na podporu aktivit specifického cíle kladen důraz na boj proti korupci v souladu se Strategií pro boj s podvody a korupcí v rámci čerpání fondů SSR v období 2014 – 2020 a také v souladu s Protikorupční strategií hl. m. Prahy. Zastřešujícím specifickým opatřením v rámci OP PPR bude tzv. implementační plán definující konkrétní kroky k naplnění opatření, časový rámec jejich implementace, odpovědnosti a indikátory úspěšné implementace. V souvislosti s posílením opatření proti podvodům a korupci je v tuto chvíli také předpokládáno využití informačního systému Arachne, který spravuje Evropská komise. Tento systém by měl být základním pilířem pro účinné sledování provazeb v rámci samotných projektů a tím i pro prevenci podvodů a korupci v rámci projektů. Další specifické aktivity ŘO jsou realizovány v souladu s jednotným metodickým prostředím a to např.: reporting rizika podvodu a korupce, nástroj na sebehodnocení rizika podvodu, etické kodexy. Konkrétní opatření v rámci provádění OP PPR jsou implementována prostřednictvím jednotného metodického prostředí také do řídicích a kontrolních mechanismů ŘO OP PPR. Všichni zaměstnanci jsou v rámci úvodního školení zaměstnanců ŘO školeni také o v oblasti boje proti korupci. Kromě vstupního školení všech zaměstnanců ŘO jsou vedoucí zaměstnanci povinní pravidelně procházet školením k problematice korupce a s obsahem školení seznamovat své zaměstnance. \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Zamezení podvodů a korupce. \n\n  Aktivita 5.1.7: Ukončování a zajištění udržitelnosti v rámci programového období 2007 – 2013 (resp. OPPA, OPPK), tzn. zajištění administrativní kapacity, nákup analytických (např. ex-post evaluace OPPA, OPPK) a poradenských služeb, odborná příprava zaměstnanců pro navazující období a komunikační a informační zajištění spojené s ukončováním období  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Zajištění plynulého a včasného ukončení programového období 2007 – 2013 (resp. OPPA, OPPK) a zajištění udržitelnosti v rámci OPPK. \n\n  Aktivita 5.1.8: Příprava navazujícího programového období 2021 – 2027, tzn. zajištění administrativní kapacity, nákup analytických (také ex-ante evaluace, pokud bude aplikovatelné) a poradenských služeb, odborná příprava zaměstnanců pro navazující období a komunikační a informační zajištění navazujícího období  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Připravenost hl. m. Prahy pro efektivní čerpání zdrojů politiky soudržnosti v rámci programového období 2021 - 2027 \n\n   Vymezení OP PPR k OP TP   \n\n 1)Financování mzdových výdajů administrativní kapacity \n\n OP TP: PO 1 SC 1 -  financování mzdových výdajů ústředních orgánů podílejících se na horizontální úrovni na implementaci ESIF v rámci institucí MMR a MF, tj. ŘO OPTP, MMR-NOK, PCO, AO, CKB-AFCOS a EÚS. \n\n   OP PPR: - financovány budou osoby implementující OP PPR. \n\n 2)Systém vzdělávání administrativní kapacity \n\n OP TP: PO 1 SC 1 - financováno vzdělávání na horizontální úrovni a rovněž budou zajištěny vzdělávací aktivity týkající se společných témat, která jsou platná průřezově přes OP (například vzdělávací akce zaměřené na oblast zákona o VZ případně jeho novela, nediskriminace, veřejná podpora apod.). Toto bude zajišťováno z úrovně MMR-NOK, jako tomu bylo v programovém období 2007–2013, neboť se tento systém vzdělávání osvědčil. \n\n OP PPR: - je vytvořen prostor pro zajištění vzdělávacích aktivit ve specifických oblastech OP PPR. Pro zajištění plynulé implementace programu je toto nezbytné, aby zaměstnancům bylo k dispozici odborné vzdělávání takříkajíc „šité na míru“. Není proto žádoucí, aby byl tento typ vzdělávání koordinován v rámci centrálního vzdělávání, a to především kvůli odlišnému zaměření a specifičnosti agendy jednotlivých OP například v oblasti ESF (například specifické školení na požadavky vyplývající z nařízení pro ESF programy). Rovněž tímto bude zajištěna potřeba flexibilní reakce na výsledky průběžně prováděné analýzy vzdělávacích potřeb zaměstnanců OP PPR. Toto specifické vzdělávání se bude obsahově nebo osobou lektora odlišovat od vzdělávacích akcí zajišťovaných MMR-NOK, není proto přípustná duplicita vzdělávacích akcí \n\n 3)Příprava programového období 2021&#43; \n\n OP TP: PO 1 SC 2 - financována příprava DoP či obdobného dokumentu na národní úrovni a případná příprava nástupnického OP zaměřeného na technickou pomoc. \n\n OP PPR: - financována případná příprava případných nástupnických OP. \n\n   \n\n   Specifický cíl: Zajištění informovanosti, publicity a absorpční kapacity programu   \n\n  Aktivita 5.2.1: Aktivity související s posílením administrativní kapacit příjemců, které jsou cíleny především na poskytování informací, poradenských a konzultačních služeb potenciálním žadatelům o podporu, prostřednictvím seminářů pro žadatele a příjemce, osobních konzultací a poskytováním manuálů pro žadatele a příjemce.  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Zvýšení míry úspěšnosti projektových žádostí, snížení počtu a objemu nesrovnalostí a chybovosti monitorovacích zpráv a zvýšení povědomí o povinnostech možnostech žadatelů a příjemců při podání žádosti, realizaci projektu a udržitelnosti projektu pro účely bezproblémové realizace projektů a efektivního čerpání prostředků ESIF. \n\n  Aktivita 5.2.2: Informační kanály, vytváření sítí, pořádání informačních a propagačních akcí a konferencí, zajištění a distribuce propagačních materiálů  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Šíření povědomí o programu a jeho intervencích a zvyšování absorpční kapacity \n\n   \n\n   Vymezení OP PPR k OP TP   \n\n 1)Zajištění absorpční kapacity \n\n OP TP: PO 1 SC 3 - podpora absorpční kapacity primárně zaměřena na komunikaci DoP a tvorbu základního povědomí o ESIF, kdy hlavní cílovou skupinou jsou tzv. potenciální žadatelé, kteří v danou chvíli nevědí, do kterého OP by měli předložit projektovou žádost (např. pořádání „rozcestníků“, na kterých jsou prezentovány souhrnné informace za všechny OP). \n\n OP PPR: - na základě zkušeností z programového období 2007–2013 byla hlavní část absorpční kapacity ponechána po dohodě s ŘO na úrovni jejich technické pomoci, neboť mají ke svým žadatelům/příjemcům mnohem jednodušší a kratší cestu. Absorpční kapacitu nelze efektivně budovat právě bez vazby na konkrétní OP či na připravovanou výzvu (například různé specifické akce, co je možné hradit z OP pro děti nebo o co si mohou zažádat výzkumná centra, anebo konkrétně pořádání akcí v regionech na jejich specifické problémy). \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP002","ver":"2.1","title":"Flanders - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"4.3.1","specific_objective_name":"Verhogen van de stedelijke vitaliteit in achtergestelde buurten, door het ondersteunen van kleinschalige stedelijke projecten op buurt – en wijkniveau die een economische hefboom betekenen","actions_to_be_supported":"  Motivering gekozen prioritair thema is terug te vinden in het integrale OP op pagina 96 (zie bijlage).  \n\n   \n\n Het aandeel geboorten in kansarme gezinnen ligt in 2012 in de grootsteden Antwerpen en Gent (23,7%) beduidend hoger dan in Vlaanderen (10,5%) en dit blijft toenemen. In 2011 ontvingen 19 op de 1.000 inwoners uit de grootsteden tussen de 20 en 65 jaar een leefloon. Ten opzichte van het jaar ervoor is dit een daling van respectievelijk 9,4%. Meer dan de helft van het totale aantal leefloontrekkers uit Vlaanderen woont in de 13 centrumsteden. De steden worden gekenmerkt door het grote aantal leefloontrekkers maar ook door een lager inkomen. De steden kennen een groot aantal werklozen. Voornamelijk de grootsteden hebben te kampen met een grote toename van het aantal niet-werkende werkzoekenden (NWWZ). In 2013 is het aantal NWWZ er met 11,8% gestegen. Dit is een sterkere toename dan in de overige centrumsteden (4,1%) en Vlaanderen (6%). Begin 2012 geniet 33,7% van de inwoners van de grootsteden van een verhoogde tegemoetkoming in de ziekteverzekering. Dit is ten opzichte van 2011 een toename van respectievelijk 6%. \n\n Naast een mensgerichte ketenaanpak via o.a. het europees sociaal fonds, kunnen kleinschalige stedelijke infrastructurele projecten op buurt – en wijkniveau met efro een hefboom bieden om aandachtsbuurten structureel te verbeteren. Deze kunnen kaderen in grotere stedelijke vernieuwingsprocessen en een socio-economische hefboom betekenen. \n\n  Mogelijke acties:  \n\n  Verhoging van de vitaliteit van achtergestelde buurten door publieke ingrepen en buurtgerichte ondernemingsinfrastructuur zoals\n     ondersteuningsacties buurtwinkelbeleid;  realisatie buurtgerichte ondernemingsinfrastructuur gelinkt aan achterstellingsaanpak.  combinatie sociaal buurtwerk en tijdelijke invulling leegstaand (bedrijven)terrein  …  \n     \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Accroissement du nombre et du taux de survie des PME","actions_to_be_supported":" Action - Accroissement du nombre et du taux de survie des PME \n\n Les actions décrites ci-dessous permettront de soutenir l’esprit d’entreprise (la Wallonie connaît une dynamique entrepreneuriale qui doit être soutenue,, comme démontré par le diagnostic socio-économique) pour une densification du tissu des PME wallonnes (survie et développement de nouvelles activités économiques créatrices d’emplois –  croissance des entreprises -  et création de nouvelles PME) et donc un renforcement de la compétitivité des PME et de la croissance en Wallonie. Les différentes actions prévues dans le cadre de cette priorité d’investissement s’inscrivent dans les mesures ci-dessous. \n\n •    Soutien à la création d’entreprises \n\n o    les conseils-accompagnements pour obtenir des financements ; \n\n o    les accompagnements pour élaborer des plans d’affaires, business model innovant ; \n\n o    les accompagnements pour le démarrage d’une PME ; \n\n o    l’accompagnement et l’hébergement  au sein des incubateurs, des pépinières d’entreprises et des espaces de co-working ; \n\n o    l’encouragement de la prise de participation par des investisseurs privés dans les entreprises wallonnes (Tax shelter, business angels,…). \n\n o    l’accès aux instruments financiers; \n\n •    Soutien à la croissance des entreprises (exploitation économique de nouvelles idées et des résultats de la recherche) et à leur pérennisation : \n\n o    les accompagnements pour l’accès à de nouveaux marchés, le développement d’une stratégie d’extension, pour l’adoption d’innovations non technologiques (design, créativité, innovation processus – produits & services, e-business, TIC, etc.) ; \n\n o    les actions de soutien au développement de la compétitivité des entreprises actives dans le domaine touristique ; \n\n o    l’accompagnement à la transmission d’entreprises \n\n o    l’accès aux instruments financiers \n\n •    les aides à l’investissement au travers de primes de base et primes complémentaires selon différents critères pour des investissements créateurs d’emplois dans les PME \n\n •    investissement dans la création ou la requalification des zones d’activités économiques propices à l’installation des entreprises \n\n •    Promotion de l’implantation ou de la réimplantation des activités économiques dans le tissu urbanisé, au travers du réaménagement de micro-zones et de la création ou l’aménagement d’infrastructures d’accueil bâties de nouvelle génération destinées à accueillir les entreprises naissantes et en phase de démarrage pendant une durée limitée (pépinières d’entreprises pour les PME, centres de co-working, bâtiments-relais, centres d’affaires durables, smart work centers). \n\n Public cible : candidats entrepreneurs, investisseurs privés, TPE et PME de tout type \n\n Bénéficiaires : -    PME, opérateurs d’animation économique agréés et d’économie sociale agréés dont l’implication et la responsabilisation seront assurées par un contrat d’objectifs, organismes de gestion d’instruments financiers validés après assessment, intercommunales de développement économique, opérateurs publics en charge de la gestion d’infrastructures propices à l’accueil des entreprises,.. \n\n -  Pour l’implémentation d’activités économiques dans le tissu urbanisé : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP, GEPART et autres personnes morales de droit publics. \n\n Territoire : Wallonie \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Croissance des PME à haut potentiel (démarche proactive)","actions_to_be_supported":" Action – Croissance des PME à haut potentiel \n\n Pour favoriser la croissance des PME à haut potentiel, en fonction des spécificités de chaque territoire, les outils d’animation économique viseront : \n\n  un screening des entreprises de la zone concernée, via l’intelligence stratégique, en vue de mettre en évidence les secteurs clés du territoire et individuellement les entreprises qui doivent être développées  \n\n  les actions d’intelligence stratégique territoriale pour identifier en continu les besoins des PME à haut potentiel de croissance ou à effet structurant et d’innovation  \n\n  les accompagnements spécialisés et individualisés des PME pour :  \n\n   l’accès à de nouveaux marchés, le développement d’une stratégie d’extension, pour faciliter le transfert de technologie et la prospective technologique, pour l’utilisation des énergies renouvelables et pour l’adoption d’innovations non technologiques (notamment par l’orientation des PME vers l’aide  de « chèques technologiques »,  prévue via l’axe 2)  les accompagnements pour le renforcement des capacités de gestion de l’innovation  l’accompagnement à l’accès aux instruments financiers autorisés par les règlements.  \n\n La segmentation des entreprises à haut potentiel se basera d’une part sur l’analyse des secteurs clés du territoire par les opérateurs et d’autre part sur la base de l’analyse de différentes dimensions comme : \n\n  des données statistiques disponibles : la date de création de l’entreprise, sa taille en termes de personnel occupé, la croissance de sa valeur ajoutée, la croissance de son emploi ;  le diagnostic  individualisé avec l’entreprise pour valider des dimensions telles que l’attitude vis-à-vis de l’innovation, son approche de l’internationalisation, etc.  \n\n   \n\n  Public cible  : TPE et PME à haut potentiel de croissance (dans les secteurs clés) \n\n Bénéficiaires : Les organismes agréés d’animation économique dont l’implication et la responsabilisation seront assurées via la mise en place d’un contrat d’objectifs  entre chaque organisme et l’AEI, en charge de la guidance stratégique de l’animation économique en Wallonie. Ces contrats serviront notamment d’outils de référence dans le cadre des évaluations. \n\n Territoire : Wallonie \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на включените в самостоятелна заетост безработни, неактивни и наети лица ","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде оказана подкрепа за стартиране и развитие на самостоятелна дейност за лица, имащи ясна идея за започване на собствен бизнес. Подкрепата ще бъде предоставяна приоритетно на безработни лица и лица в неравностойно положение на пазара на труда, но и на вече наети лица. През програмния период 2007-2013 г. над 10 хиляди лица успешно завършиха обучение по предприемачество и до края на 2013 г. бяха създадени над 400 предприятия. \n\n Подкрепата включва развитие на необходимите за стартиране и развитие на собствен бизнес умения, включително умения за работа с ИКТ, предприемачество и управление, консултации и напътствия, осигуряване на услуги за развитие на бизнеса и финансови услуги. Подкрепата ще бъде насочена към отстраняване на най-сериозните пречки пред стартиране на самостоятелна стопанска дейност, като например недостатъчен човешки капитал, изразяващ се в недостатъчни знания и умения; недостатъчен социален капитал, изразяващ се в ограничен или липсващ достъп до мрежи, насърчаващи бизнес развитието; недостатъчен капитал, изразяващ се в ограничен достъп до финансов ресурс за стартиране на собствен бизнес. \n\n На следващо място, обученията за лицата, желаещи да стартират собствен бизнес ще бъдат насочени към придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения с чисто практическо приложение. Освен стандартните професионални обучения, осъществявани по нормативно дефинирани изисквания и стандарти, ще бъдат прилагани обучителни програми, които доказано водят до придобиване на практически приложими знания и умения. При наличие на подходяща възможност, обученията ще бъдат адаптирани спрямо нуждите на съответните браншове. \n\n Създадените от подкрепените предприемачи предприятия ще осигурят както заетост за своите собственици, така и в много от случаите за допълнително наети лица, с което мерките по този инвестиционен приоритет ще допринесат за разширяване на кръга от възможности за повишаване на заетостта. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Лица, желаещи да започнат самостоятелна стопанска дейност; микро-предприятия, стартирани от посочените като целеви групи физически лица, вкл. самостоятелно заети лица; служители в микро-предприятия, получили подкрепа по програмата. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на икономиката, самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; центрове за развитие на предприемачеството; общини и райони на общини; социални партньори; неправителствени организации; финансови институции, „Фонд миниджър на финансови инструменти в България” ЕАД. \n\n   Примерни допустими дейности  : \n\n  Популяризиране на стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Предоставяне на финансова подкрепа за стартиране на самостоятелна заетост;  Предоставяне на специализирани консултантски услуги на самостоятелно заети лица и стартиращи предприятия по въпроси, свързани с развитието на бизнеса – счетоводни услуги, услуги по управление на човешките ресурси и други подпомагащи развитието на начинаещия бизнес услуги, напр. достъп до мрежи, насърчаващи бизнес развитието, според конкретните нужди.  \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6g","specific_objective_code":"1.3","specific_objective_name":"Stimuler les performances économiques des entreprises par la mise en œuvre de l’économie circulaire","actions_to_be_supported":" Ciblée tout particulièrement sur les petites et moyennes entreprises, l’action transversale visant à stimuler les performances économiques au travers de l’économie circulaire comporte des objectifs très concrets : \n\n   augmentation de l’indépendance de nos entreprises en termes de matières premières et donc des fluctuations de prix associées  développement d’activités économiques complémentaire/associées assurant une gestion et une utilisation efficace des ressources par et au profit des entreprises (chaînes de valeur)   \n\n Cette action se concentrera ainsi sur l’accompagnement spécialisé de projets pilotes d’entreprises  et la mise à disposition d’aides financières pour les entreprises dans la construction des projets et l’investissement dans la création ou la requalification des zones d’activités économiques propices à l’installation des entreprises dans un cadre contribuant à une une utilisation rationnelle des ressources. \n\n  Public cible  : Entreprises et en particulier PME \n\n  Bénéficiaires  : Organismes agréés d’animation économique, B.E. Fin ou tout autre organisme reconnu à cette fin, Intercommunales de développement économique, opérateurs publics en charge de la gestion d’infrastructures propices à l’accueil des entreprises, entreprises et en particulier PME \n\n  Territoire  : Wallonie \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Renforcement des capacités de RDI des organismes de recherche dans les domaines utiles aux PME","actions_to_be_supported":" En lien avec le processus de spécialisation intelligente, le renforcement des capacités d’innovation des organismes de recherche se fera notamment via \n\n  des investissements dans des équipements exceptionnels[1] de recherche et d’innovation afin de garantir les capacités technologiques de pointe et l’excellence ;  un soutien aux projets de recherche innovants dont la valorisation économique apparaîtra à court terme[2] et dans une échelle temporelle compatible avec les objectifs de la présente programmation.  \n\n  Aides non remboursables  au travers du développement d’infrastructures de recherche et d’innovation ; d’équipement de pointe et de financement de projets de recherche et de valorisation des résultats, de développement de capacités pour favoriser l’excellence en R&I \n\n  Public cible  : les PME \n\n  Bénéficiaire  : les Centres de recherche agréés, les universités et les organismes partenaires qui en dépendent, les hautes écoles \n\n   \n\n [1] Investissements dans des équipements qui ne connaissent pas d&#39;équivalent en Région wallonne autre que totalement privé ou qui sont déjà utilisés à pleine charge par ailleurs ou en remplacement d’équipements devenus obsolètes. \n\n [2] ADE, Rapport final Evaluation des actions en matière de développement et d’exploitation du potentiel d’innovation : « les cycles sont en effet de plus en plus courts. Les entreprises éprouvent une plus grande difficulté à se projeter à long terme et définissent leur stratégie et leurs besoins à un horizon relativement court (1 à 3 ans). Plusieurs centres de recherche notent que peu de PME sont encore capables d’investir dans des programmes de recherche de 3 ans ou plus. » \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на актуализираните и въведените нови процеси на планиране, изпълнение, мониторинг, оценка и контрол на политики и услуги в институциите в сферата на пазара на труда","actions_to_be_supported":" По този инвестиционен приоритет ще се подкрепят дейности, насочени към усъвършенстване на политиките на пазара на труда и тяхното прилагане. Ще се финансират дейности за анализ на действащите политики и откриване на дефицити и пречки пред постигането на по-голяма ефективност и ефикасност на прилаганите мерки, след което ще бъдат разработени нови или ще бъдат по-добре целенасочени съществуващи политики, с цел да обхванат в по-пълна степен уязвимите групи на пазара на труда и икономически неактивните лица. \n\n Ще бъде предоставена подкрепа за дейности, водещи до по-доброто прогнозиране в сферата на пазара на труда, както и за осигуряване на мониторинг и оценка на политиките по заетостта и тяхното изпълнение. Реализирането на планираните дейности ще надгради постигнатото през програмния период 2007-2013 г. за повишаване ефективността на институциите на пазара на труда. През периода 2007-2013г. по ОП РЧР се изпълнява операция „Изграждане на система за прогнозиране на потребностите от работна сила с определени характеристики“  с цел изграждане на действаща система, позволяваща по-доброто срещане на търсенето и предлагането на умения на пазара на труда в България. Проектът е насочен към преодоляване на недостига от квалифицирани кадри в определени икономически дейности и класове професии. Въз основа на провеждани ежегодни проучвания сред работодателите и изготвен макроиконометричен модел за прогнозиране са разработени краткосрочни, средносрочни и дългосрочни прогнози за развитието на пазара на труда в България. Разработени са и аналитични доклади, които съдържат обстоен анализ за развитието на пазара на труда в България и препоръки за усъвършенстване на политиките насочени към развитието на човешките ресурси от гледна точка на тяхното кариерно развитие и трудова реализация. \n\n Продължаващото изграждане на Агенцията по заетостта като модерна обществена служба за заетост е свързано с постоянното усъвършенстване на посредническата дейност, разширяване обхвата и подобряване качеството на услугите, които предлагат бюрата по труда на търсещите работа лица и работодателите. Основните направления за модернизация на посредническите услуги са свързани със създаване на ефективна организация за улесняване на достъпа до услуги на клиентите на бюрата по труда, усъвършенстване на информационната среда и по-добра комуникация, с прилагане на индивидуалния подход в процеса на предоставяне на услуги. \n\n Специален акцент при планиране на инвестициите ще бъде изграждането на подходящ капацитет в системата на Агенцията по заетостта за удовлетворяване нуждите на бизнеса от работна сила с определени умения и квалификация. Ще бъдат разработени услуги и подходи в работата на Агенцията по заетостта, които да гарантират по-доброто съотнасяне на уменията и квалификацията на безработните лица към изискваните за свободните работни места при работодателите. Друг важен акцент ще бъде подпомагането на най-уязвимите на пазара на труда, като нискоквалифицираните и възрастните работници, дългосрочно безработните, ромите и младите хора да повишат пригодността си за заетост. За целта се предвижда разработването на нови и разширяване на обхвата на съществуващи услуги и мерки за профилиране, както и подобряване професионалните умения на трудовите посредници за работа с определени уязвими групи и с работодателите с цел по-голяма ефективност. \n\n Като мярка за превенция срещу безработица, в т.ч. дълготрайна безработица, и икономическа неактивност ще бъдат въведени инструменти за повишаване атрактивността на услугите на Агенцията по заетостта, в т.ч. и за младежите. Ще бъде осигурено наличието на специализирани трудови посредници, като например ромски трудови медиатори, както и мениджъри на случай и психолози. \n\n При работата с целевите групи на пазара на труда ще се търси подкрепа и партньорство в реализирането на съвместни действия с други партньори, включително работодатели. Партньорството с всички участници ще допринесе както за устройване в заетост на безработните лица, така и за преминаване от заетост в заетост на работещите. Специални усилия ще бъдат положени и конкретни партньорства ще бъдат разработени с институции и организации по отношение на активирането и включването в заетост на младежите, които не са нито в заетост, нито в образование или обучение.  \n\n ОП РЧР ще подкрепи създаването на механизми за проследяване на предоставянето на услуги на лицата от уязвимите групи за трайното им включване в заетост и извършването на текущ контрол на дейността на служителите на Агенцията по заетостта. Агенцията ще разработва дейности в поне две отделни сфери: \n\n  приемането на нови и подобрени методи за предоставяне на по-добре насочени услуги за търсещи работа лица;  осигуряване на нови методи за покриване на нуждите на изолираните търсещи работа лица чрез изпълнението на нови дейности по идентифициране на слабите им страни и разработване на адекватни подходи за работа на служителите на Агенцията с тези групи с цел тяхното трайно устройване в заетост.  \n\n Поставените цели ще бъдат постигнати като се развият координирани услуги, по-прецизна сегментация на търсещите работа лица, подобряване на системите за профилиране и изготвяне на индивидуални планове за действие.  \n\n С цел по-добро предвиждане на икономическите промени и по-добро взаимодействие между Агенцията по заетостта и заинтересованите страни на местно ниво, усилия ще се насочат към укрепване капацитета на регионалните органи по заетостта чрез обучения, идентифициране на заинтересованите страни, изграждане и развитие на мрежи и партньорства, подкрепа за процеса на планиране и мониторинг на активните политики по заетостта на местно ниво. Ще се насърчават иновативни форми на сътрудничество, като се подкрепят дейности по разработване и въвеждане на регионални модели за работа с работодатели, местни власти и безработни за преодоляване на регионалните различия чрез насърчаване на географската и професионалната мобилност и предлагане на индивидуализирани гъвкави услуги, основани на нуждите и търсенето. \n\n Въвеждането на онлайн предварителна регистрация ще позволи да се модернизират предоставяните услуги от страна на Агенцията по заетостта. Сливането и въвеждането на интегрирани онлайн системи и платформи за предварителна регистрация ще подобри комуникацията и координацията на търсещите работа лица с Агенцията. Ще бъде възможно самоинформирането, електронното подаване на заявления за участие от страна на търсещите работа лица, предоставянето на заявки за свободни работни места от страна на работодателите, мениджмънта на историята на заетостта на отделните търсещи работа лица и списъци с работодатели и др. \n\n Ще се финансират дейности по разработване, изграждане и въвеждане на нови модели за управление и мониторинг на изпълнението на извършваните от Агенцията по заетостта услуги, включително за аутсорсинг на някои работни процеси, отнасящи се до работата със специфични уязвими групи на пазара на труда, като неактивните лица и лица от уязвимите етнически общности (вкл. роми). Ще се използват специализирани трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози.  Ще се подкрепи провеждането на специализирани изследвания, анализ и оценка на ефективността на предоставяните услуги и реализирането на политики, както и осигуряване на подкрепа от външни и вътрешни експерти за подпомагане реализацията на дейностите. Ще се предоставят възможности за получаване на адекватна и навременна информация относно тенденциите и нуждите, обуславящи състоянието на търсенето и предлагането на услуги и на работна сила на пазара на труда, с цел своевременната реакция от страна на Агенцията по заетостта. \n\n Ще се реализират дейности за повишаване на обществения интерес за предоставените възможности и за привличане на интереса на търсещите работа и работодателите. \n\n Чрез по-доброто материално и техническо обезпечаване на дейността на Агенцията по заетостта, осигуряването на съвременна техника и технологии, дълготрайни материални активи и дълготрайни нематериални активи (вкл. нов и надграждането на съществуващия софтуер), ще се повиши качеството на обслужване на заинтересованите страни и  ще се подобрят дейностите по управление, изпълнение и мониторинг. Ще се предприемат действия за улесняване на потребителите на услуги чрез предоставяне на електронни услуги и контактни точки, което да повиши качеството на срещите лице-в-лице между регистрираните в дирекции „Бюра по труда” лица и съответните мениджъри на случай (case managers). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде насърчавано развитието на транснационалната мобилност на работната сила и изграждането на национална EURES мрежа с партньорството между Агенцията по заетостта, частните посредници, социалните и други ключови партньори. \n\n Ще се подпомагат дейности за осигуряване предоставянето на качествени и ефективни посреднически услуги на пазара на труда, насочени към транснационална мобилност като се обхванат всички етапи на посредническия процес от информиране/консултиране „лице в лице” и чрез канали за самоинформиране (национален EURES сайт), през етап на подбор на кандидати, до организиране на интервюта за работа и подготовка за заминаване. Ще бъде предоставено финансиране за организирането и провеждането на информационни събития за търсещи работа лица и работодатели, на общи и специализирани трудови борси, кариерни дни и др. Ще бъде подпомогнато и организирането и участието на EURES партньорите в трудови борси в чужбина, където EURES съветници да срещат и консултират чужденци или български мигранти и да осъществяват срещи с чуждестранни работодатели. \n\n За преодоляване на бариерите пред мобилността, ще бъде подкрепяно организирането на обучение за придобиване или доразвиване на чуждоезикови компетенции за: безработни и работещи, за които съществува голяма вероятност за започване на работа в чужбина; за лицата, преминали успешно интервюта за работа и подготвящи се за заминаване. Ще се организират обучения и за повишаване на пригодността на търсещите работа лица за заетост и по-бърза интеграция в чужда културна среда. \n\n Дейностите ще дадат също възможност на EURES партньорите да създадат нови или да разширят кръга от възможности чрез интернет платформи за информация, свързване на базите им данни в обща база данни на партньорите на EURES в страната и с EURES портала на Европейската комисия, както и разработване на други канали за разпространение на информация и предоставяне на услуги, в т.ч. дистанционни. \n\n Ще се подкрепят дейности, свързани с изграждането и повишаването на капацитета на партньорите на EURES в България за предоставяне на услуги за транснационална мобилност, насочени към повишаване на качеството и/или разработването и прилагането на нови услуги - за обслужване на специфични целеви групи,  за посреднически услуги в определени географски територии на ЕС, , в т.ч. особености на трудовото право, условията на труд и др., вкл. с цел подкрепа за задържането на работа, за реализацията на стажове и чиракуване и др. \n\n Програмата ще финансира мерки за организирането на събития за обмен на практики, въвеждане на нови подходи и услуги за подпомагане на транснационалната мобилност, вкл. с участието на представители на партньорските  мрежи на Европейката комисия от други страни от мрежата EURES. \n\n Ще бъде подкрепяно Националното бюро за координация в България при осъществяването на специфични негови функции и дейности на Агенцията по заетостта,  насочени към подбор и акредитация на частни организации доставчици на услуги, които да изградят/разширят мрежата от партньорите на EURES в страната. \n\n За осъществяването на мониторинг и оценка на работата на мрежата на EURES в България  ще се подкрепи създаването и функционирането на система за планиране, управление, мониторинг и оценка вкл. разработване на методологии и индикатори, за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES . \n\n Ще се подпомага осигуряването на активен обмен на информация за свободни работни места и заявления за работа и на дейности, свързани с  наемането на работна ръка и предоставянето на съпътстващи съвети за работници и работодатели и дейности за създаването и развитието на системите за обмен на информация с EURES партньорите в България и с европейския портал.  \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Служители в институции, работещи в сферата на пазара на труда; служители или представители на акредитирани партньори и асоциирани партньори на EURES в България (публични или частни доставчици на услуги, съгласно Решение на ЕК от 26.11.2012 г. за изпълнение на  Регламент 492/2011 на Европейския парламент и Съвета по отношение на попълването на свободните работни места и повторното създаване на EURES), икономически неактивни лица, търсещи работа лица, работодатели. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; администрации, работещи в сферата на пазара на труда; акредитирани и асоциирани партньори на EURES в България; социални партньори.  \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление, мониторинг, оценка и адаптиране на политиките в сферата на пазара на труда и на тяхното прилагане – извършване на анализи, проучвания, изследвания, прогнози и др. за състоянието на пазара на труда;  Разработване, внедряване и усъвършенстване на инструменти за наблюдение, анализ и оценка на състоянието и тенденциите на пазара на труда, предприятията и характеристиките на работната сила;  Разработване на нови и подобряване на съществуващи посреднически услуги на пазара на труда;  Провеждане на специализирани изследвания, проучвания и анализи, включително за транснационална географска и професионална мобилност, за ефективността и удовлетвореността на потребителите на услуги, предоставяни от Агенцията по заетостта и партньорите на EURES;  Проектиране на иновационни работни процеси, изграждане на нови модели на мениджмънт, система за мониторинг и оценка на ефективността на изпълнението, вкл. на качеството на предоставяните услуги, както и промяна в нормативните актове относно дейността на Агенцията по заетостта;  Разработване и внедряване на електронно предоставяне на услуги на пазара на труда, включително онлайн посреднически услуги;  Осигуряване на възможности за аутсорсинг на определени работни процеси;  Разработване на системи и платформи за осигуряване на адекватни взаимодействия между Агенцията по заетостта и работодатели;  Укрепване на капацитета на публичните трудови посредници и медиатори, в т.ч. обучения за служителите, с цел улесняване на достъпа и повишаване на качеството на предоставяните услуги в полза на търсещите работа лица и работодателите;  Повишаване на качеството на предоставяните от Агенцията по заетостта услуги посредством обучения за развитие на специфични умения, знания и компетентности на служителите в Агенцията по заетостта;  Подпомагане обезпечаването на специализирани трудови посредници, трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози за работа с уязвимите групи на пазара на труда;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики, включително във връзка с услугите на мрежата EURES. Насърчаване на мрежи и партньорства за въвеждане на нови подходи за развитие на транснационалната мобилност на работната сила. Организиране и участие в инициативи съвместно с ключови партньори (като европейски мрежи, социални партньори);  Изграждане на по-ефективни и синергични взаимодействия и обмен на добри практики и опит между Европейските публични служби по заетост и други институции и организации в областта на трудовия пазар за прилагане на иновационни подходи и интегрирани дейности;  Надграждане на системи за контрол на изпълнението на дейността на служителите на Агенция по заетостта;   Материално и техническо обезпечаване и подсигуряване на работните процеси на служителите в Агенцията по заетостта, включително осигуряване на необходимите дълготрайни материални и нематериални активи;  \n\n  Предоставяне на посреднически услуги за търсещи работа лица и работодатели за транснационална мобилност, включително за чиракуване и стажуване,  организиране и участие в информационни събития, трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост в България и други страни от мрежата EURES;  Предоставяне на EURES подкрепящи услуги, които ще улеснят наемането на работа на търсещите работа лица, желаещи да работят в чужбина като обучения за придобиване на езикови компетентности,  междукултурни компетенции, професионални обучения за специфични умения и др. ;  Повишаване качеството на услугите за търсещите работа и работодателите чрез организиране и участие в специализирани обучения на служителите предоставящи EURES услуги, чрез разработване на стандарти за услуги, изготвяне на наръчници и др.;  Подпомагане осъществяването на дейностите по подбор и акредитация на партньорите на  мрежата EURES в България;  \n\n  Създаване на система за планиране, управление, мониторинг и оценка за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES;  Развитие на технически инфраструктури и оперативна съвместимост между базите данни на предоставящите посреднически услуги за мобилност и европейския портал EURES.  \n\n ОП РЧР няма да подкрепя дейности, финансирани в рамките на приоритетна ос EURES на Програма на ЕС за заетост и социални иновации (EaSI). Демаркацията между двете програми е посочена в Раздел 8. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Accroissement de l’innovation régionale par une collaboration accrue entre les structures de recherche publiques, les universités et les entreprises innovantes","actions_to_be_supported":" Objectif spécifique 2.2. \n\n L’augmentation des interactions entre PME et organismes de recherche pourra être rencontrée via les mécanismes de soutien suivants : \n\n  Programmes de recherche industrielle ou de développement expérimental via des aides non remboursables (chèques technologiques, etc.) ;  \n\n  Soutien à la mise en place d’unité de démonstration pour les PME au sein des centres de recherche agréés permettant aux entreprises de mieux appréhender les capacités technologiques ainsi que les produits des recherches en vue de les intégrer dans leurs process.  \n\n   \n\n Objectif spécifique 2.3 Augmenter le nombre d’entreprises impliquées dans un processus d’innovation en soutenant leurs investissements propres dans ce domaine sera poursuivie grâce à : \n\n  L’octroi d’instruments financiers aux entreprises ou à un groupe d’entreprises (innovation collaborative) afin de soutenir l’innovation technologique et non technologique  ;   \n\n  L’aide à la mise en place de « hub créatifs », dans les villes universitaires et les villes de plus de 50.000 habitants, favorisant la mise en place de projets d’innovation collaborative (open innovation), l’hybridation ou l’hétérogénéité des partenaires ;  Soutien au financement de démonstrateurs ou unités pilotes pour les entreprises ou groupes d’entreprises dans une optique de mise sur le marché de nouveaux produits ou procédés et de valorisation de l’innovation  \n\n  Public cible  : Entreprises \n\n  Bénéficiaires  : les entreprises et les organismes de gestion d’instruments financiers validés après assessment, les villes, les universités et les organismes partenaires qui en dépendent, les hautes écoles, les Centres de recherche agréés par la Wallonie, les intercommunales de développement économique, Wallonie Design, Personnes morales de droit public reconnues à cette fin (CEEI, opérateurs agréés de Creative Wallonia, etc.) \n\n  Territoire  : Wallonie \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"2.3","specific_objective_name":"Augmentation du nombre de processus, produits et services innovants par une intensification de l’open innovation et de la RDI dans les entreprises","actions_to_be_supported":" Objectif spécifique 2.2. \n\n L’augmentation des interactions entre PME et organismes de recherche pourra être rencontrée via les mécanismes de soutien suivants : \n\n  Programmes de recherche industrielle ou de développement expérimental via des aides non remboursables (chèques technologiques, etc.) ;  \n\n  Soutien à la mise en place d’unité de démonstration pour les PME au sein des centres de recherche agréés permettant aux entreprises de mieux appréhender les capacités technologiques ainsi que les produits des recherches en vue de les intégrer dans leurs process.  \n\n   \n\n Objectif spécifique 2.3 Augmenter le nombre d’entreprises impliquées dans un processus d’innovation en soutenant leurs investissements propres dans ce domaine sera poursuivie grâce à : \n\n  L’octroi d’instruments financiers aux entreprises ou à un groupe d’entreprises (innovation collaborative) afin de soutenir l’innovation technologique et non technologique  ;   \n\n  L’aide à la mise en place de « hub créatifs », dans les villes universitaires et les villes de plus de 50.000 habitants, favorisant la mise en place de projets d’innovation collaborative (open innovation), l’hybridation ou l’hétérogénéité des partenaires ;  Soutien au financement de démonstrateurs ou unités pilotes pour les entreprises ou groupes d’entreprises dans une optique de mise sur le marché de nouveaux produits ou procédés et de valorisation de l’innovation  \n\n  Public cible  : Entreprises \n\n  Bénéficiaires  : les entreprises et les organismes de gestion d’instruments financiers validés après assessment, les villes, les universités et les organismes partenaires qui en dépendent, les hautes écoles, les Centres de recherche agréés par la Wallonie, les intercommunales de développement économique, Wallonie Design, Personnes morales de droit public reconnues à cette fin (CEEI, opérateurs agréés de Creative Wallonia, etc.) \n\n  Territoire  : Wallonie \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Revitalisation de l’espace public urbain","actions_to_be_supported":" Au sein de cet axe d’intelligence territoriale qui se caractérise par une dynamique multidimensionnelle (smartcities, attractivité et croissance durable) et qui s’inscrit pleinement dans les objectifs de la stratégie EU 2020, l’amélioration de l’environnement urbain, la revitalisation des villes, la réhabilitation de friches industrielles et la réduction de la pollution atmosphérique pourront être rencontrées en s’appuyant sur une stratégie globale comprenant certaines des dimensions ci-dessous en fonction des spécificités du territoire visé.  \n\n Cette stratégie vise à prolonger les politiques visant à redonner aux pôles urbains leur rôle de moteur du développement économique durable en les rendant plus attractifs tant pour les citoyens que pour les visiteurs et les entreprises. \n\n Les portefeuilles de projets soutenus dans cette mesure devront dès lors s’inscrire dans une stratégie intégrée couvrant les problématiques du territoire concerné en intégrant notamment via le soutien du FEDER les dimensions suivantes : \n\n  la qualité de vie des citoyens comme, l’amélioration de l’attractivité commerciale, la rénovation et la revitalisation urbaine, la restauration du patrimoine culturel et naturel, la valorisation de l’environnement urbain via une réhabilitation durable et l’innovation, l’accès à des bâtiments publics mieux isolés et donc moins énergivores ;  La construction de centres de télétravail à la pointe de la technologie avec crèches et services de proximité, la construction et/ou l’aménagement de Centres d’excellence) ;  Le tourisme, troisième secteur économique de l’union européenne dont l’importance est reconnue par le traité sur le fonctionnement de l&#39;UE, qui impose à l&#39;Union de soutenir, compléter et coordonner l&#39;action des États membres dans ce domaine (TFUE art. 195) et principalement le tourisme d’affaires sera envisagé comme un levier de développement économique Ce secteur représente un potentiel de développement important en Wallonie. En effet, en 2012 (dernière étude disponible) le secteur du Tourisme contribuait à hauteur de 6.12% au PIB Wallon. En outre, il représente 60.000 emplois peu ou pas délocalisables. Pour ce qui concerne plus particulièrement le Tourisme d’affaire, la Wallonie, bien que disposant d’atouts indéniables, est marquée par une offre vieillissante et/ou incomplète. En ce qui concerne les retombées, les dernières études disponibles estiment que le tourisme d’affaire engendre des dépenses (par personne et par jour) 2.5 à 5 fois supérieures au tourisme de loisir. Ce montant de dépense par personne et par jour s’établissant, en Wallonie, pour le tourisme de loisir, à 60 €/jours selon le dernier baromètre de l’Observatoire du Tourisme Wallon (http://strategie.tourismewallonie.be/);  Les investissements visant la dépollution de friches industrielles situées dans les grands pôles urbains en vue d’améliorer le cadre de vie et d’y relocaliser une activité économique durable et porteuse d’emplois.  \n\n Il s’agira notamment de lever les obstacles au remploi du territoire dans une logique économique et de s’inscrire résolument dans la logique du développement durable (mixité de fonctions, mutualisation de services, modes doux, performance énergétique, etc.). \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP,  GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Wallonie  (hors Brabant wallon) \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване броя на безработните младежи извън образование или обучение на възраст до 29 г. (вкл.) с основна или по-ниска образователна степен, които са завършили обучение или са включени в заетост","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепяни дейности за всички млади хора между 15 и 29-годишна възраст вкл., които не участват в заетост, образование или обучение (включително такива в рамките на 4 месеца след като са напуснали формалното образование или са останали без работа) в изпълнение на „Гаранция за младежите”. За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, който да отчита неговите нужди, способности, образование, квалификация, способности за търсене на работа и други лични характеристики. В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепени приоритетно следните целеви групи: \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, които са извън образование и обучение и не са регистрирани като безработни в структурите на АЗ, ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране, които ще се реализират от АЗ или местни организации или чрез партньорство с НПО, общините, частни трудови посредници и предприятия, които осигуряват временна работа и други. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи, АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване. Всички младежи, до които АЗ или партньорите достигнат, ще бъдат информирани за услугите, които могат да ползват след регистрацията си като безработни в бюрата по труда. \n\n От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Ще се търси и осъществява и партньорство със структурите на АЗ. \n\n За улесняване на комуникацията с младежите ще се използват специфични техники за задаване на въпроси, преодоляване на конфликтни ситуации, техники за преодоляване на възможни „бариери на изслушване” и др. \n\n Трудовите посредници–ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи, вкл. ромските медиатори, ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за да се подобрят услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в подходящи видове обучение или работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните индивидуални характеристики и потребности (с техния профил). Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай. Те ще оказват подкрепа при прехода между различните състояния на пазара на труда - от безработица към заетост, от безработица към обучение. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n В зависимост от индивидуалните им потребности, дейностите за обучение и осигуряване на възможност за заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, наред с последващото предоставяне на обучение или възможност за наемане на работа, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда за подобряване техния достъп до заетост и за намаляване на нивото на младежката безработица в България. \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейностите, които ще се реализират в рамките на инвестиционния приоритет. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица със завършено средно и висше образование, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите за стартиране на собствен бизнес по линия на национални мерки и други операции, финансирани по линия на Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси“. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план, съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще спомогнат младите хора да придобият знания и умения за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се на лицата да бъде предоставено професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места, ако има налични, и ще бъдат подпомогнати да ги заемат. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на Оперативна програма „Наука и образование за интелигентен растеж“. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Подкрепата ще се изразява в предоставяне на работодателите на различни финансови субсидии. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на заетост за младежите. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда, поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя (например допълнителен период на заетост след субсидирания) и за младия човек (например задължение за включване в обучение преди започване на работа) с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване на пътните разходи за безработните младежи да заемат работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. Значителен обем от средствата бяха заделени само за подкрепа на мерки, насочени към интеграция на безработни младежи на пазара на труда. Те дадоха възможност в обучение да бъдат включени над 15 хиляди младежи, а над 13 хиляди – да започнат стаж или платена заетост. Оперативната програма осигури и възможности за стажуване при работодател без стаж по специалността на безработни до 29-годишна възраст след завършено средно или висше образование. Успешен пример е схема „Създаване на заетост за младежите чрез осигуряване на възможност за стаж”. В рамките на някои от реализираните интервенции работодателите бяха стимулирани да наемат млади безработни като им се предоставят средства за покриване на разходите за обучение, за заплати и осигуровки. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24-годишна възраст са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще бъде сред първите планирани мерки още през 2014 г. и ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка за осигуряване включването в заетост. По този начин, осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес, предмет на финансиране в друг приоритет на ОП РЧР: предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните под инвестиционния приоритет дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование. \n\n За „младежи, които не са в образование,” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение,” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за област София-град (недопустим район по ИМЗ) за целия програмен период. След приключване на финансирането от ИМЗ, по настоящия инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепени и мерки на територията на всички райони на страната до края на програмния период. \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ЕСФ.  \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;  Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  \n\n   \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ3","specific_objective_name":"Увеличаване броя на включените в обучение, в заетост или в самостоятелна заетост безработни младежи извън образование или обучение на възраст до 29 г. вкл., които са със завършено средно или висше образование ","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепяни дейности за всички млади хора между 15 и 29-годишна възраст вкл., които не участват в заетост, образование или обучение (включително такива в рамките на 4 месеца след като са напуснали формалното образование или са останали без работа) в изпълнение на „Гаранция за младежите”. За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, който да отчита неговите нужди, способности, образование, квалификация, способности за търсене на работа и други лични характеристики. В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепени приоритетно следните целеви групи: \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, които са извън образование и обучение и не са регистрирани като безработни в структурите на АЗ, ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране, които ще се реализират от АЗ или местни организации или чрез партньорство с НПО, общините, частни трудови посредници и предприятия, които осигуряват временна работа и други. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи, АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване. Всички младежи, до които АЗ или партньорите достигнат, ще бъдат информирани за услугите, които могат да ползват след регистрацията си като безработни в бюрата по труда. \n\n От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Ще се търси и осъществява и партньорство със структурите на АЗ. \n\n За улесняване на комуникацията с младежите ще се използват специфични техники за задаване на въпроси, преодоляване на конфликтни ситуации, техники за преодоляване на възможни „бариери на изслушване” и др. \n\n Трудовите посредници–ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи, вкл. ромските медиатори, ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за да се подобрят услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в подходящи видове обучение или работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните индивидуални характеристики и потребности (с техния профил). Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай. Те ще оказват подкрепа при прехода между различните състояния на пазара на труда - от безработица към заетост, от безработица към обучение. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n В зависимост от индивидуалните им потребности, дейностите за обучение и осигуряване на възможност за заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, наред с последващото предоставяне на обучение или възможност за наемане на работа, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда за подобряване техния достъп до заетост и за намаляване на нивото на младежката безработица в България. \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейностите, които ще се реализират в рамките на инвестиционния приоритет. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица със завършено средно и висше образование, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите за стартиране на собствен бизнес по линия на национални мерки и други операции, финансирани по линия на Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси“. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план, съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще спомогнат младите хора да придобият знания и умения за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се на лицата да бъде предоставено професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места, ако има налични, и ще бъдат подпомогнати да ги заемат. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на Оперативна програма „Наука и образование за интелигентен растеж“. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Подкрепата ще се изразява в предоставяне на работодателите на различни финансови субсидии. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на заетост за младежите. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда, поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя (например допълнителен период на заетост след субсидирания) и за младия човек (например задължение за включване в обучение преди започване на работа) с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване на пътните разходи за безработните младежи да заемат работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. Значителен обем от средствата бяха заделени само за подкрепа на мерки, насочени към интеграция на безработни младежи на пазара на труда. Те дадоха възможност в обучение да бъдат включени над 15 хиляди младежи, а над 13 хиляди – да започнат стаж или платена заетост. Оперативната програма осигури и възможности за стажуване при работодател без стаж по специалността на безработни до 29-годишна възраст след завършено средно или висше образование. Успешен пример е схема „Създаване на заетост за младежите чрез осигуряване на възможност за стаж”. В рамките на някои от реализираните интервенции работодателите бяха стимулирани да наемат млади безработни като им се предоставят средства за покриване на разходите за обучение, за заплати и осигуровки. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24-годишна възраст са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще бъде сред първите планирани мерки още през 2014 г. и ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка за осигуряване включването в заетост. По този начин, осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес, предмет на финансиране в друг приоритет на ОП РЧР: предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните под инвестиционния приоритет дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование. \n\n За „младежи, които не са в образование,” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение,” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за област София-град (недопустим район по ИМЗ) за целия програмен период. След приключване на финансирането от ИМЗ, по настоящия инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепени и мерки на територията на всички райони на страната до края на програмния период. \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ЕСФ.  \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;  Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  \n\n   \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"Augmentation de la production d’électricité et de chaleur à partir de sources d’énergie renouvelables","actions_to_be_supported":" L’objectif est de favoriser la hausse de la production et d’utilisation d’énergie produite au départ de ressources renouvelables. \n\n Plus concrètement il s’agira de soutenir la production d’énergie et de chaleur via : \n\n  L’éolien et le photovoltaïque, dont le développement se poursuit, notamment grâce au système de soutien des certificats verts.  La géothermie et la biométhanisation, filières émergentes en Wallonie, avec des gisements pré-identifiés qui nécessitent d’être valorisés :\n     le potentiel de production de biogaz devra être valorisé, principalement avec la création d’unités de cogénération (production simultanée d’électricité et de chaleur), et éventuellement d’injection directe dans le réseau de gaz naturel,…  pour la géothermie : les caractéristiques géologiques du sous-sol permettent d’envisager des ressources énergétiques significatives notamment pour le développement de la production d’électricité à partir de vapeur d’eau mais aussi pour l’utilisation directe de l’eau chaude en réseau de chaleur. La production d’électricité ou de chaleur à partir d’un procédé lié à la  géothermie est continue, ce qui constitue un de ses atouts majeurs ...  \n     la biomasse pour les bâtiments de grande importance. La biomasse venant remplacer un combustible fossile  le potentiel hydroélectrique de la Wallonie.  \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP, GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Territoires  : Wallonie  (hors Brabant wallon) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Consommation d’énergie par les entreprises plus efficace   ","actions_to_be_supported":" Les différentes actions prévues dans le cadre de cet objectif spécifique s’inscrivent dans les mesures ci-dessous: \n\n  Aides à l’investissement à destination des entreprises en lien direct avec la transition vers une économie à faibles émissions de CO2 et l’utilisation des énergies renouvelables ;  Instruments financiers en faveur des entreprises en lien direct avec la transition vers une économie à faibles émissions de CO2 et l’utilisation des énergies renouvelables ;  Accompagnements des entreprises pour l’utilisation des énergies renouvelables et l’amélioration de l’efficacité énergétique ;  Investissement dans la création ou la requalification des zones d’activités économiques propices à l’installation des entreprises dans un cadre contribuant à la transition vers une économie bas carbone.  \n\n   \n\n  Public cible  : Entreprises \n\n  Bénéficiaires  : PME, opérateurs d’animation économique agréés et d’économie sociale agréés dont l’implication et la responsabilisation seraient assurées par un contrat d’objectifs, organismes d’ingénierie financière validés après assessment, intercommunales de développement économique, opérateurs publics en charge de la gestion d’infrastructures propices à l’accueil des entreprises. \n\n  Territoire  : Wallonie \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"4.3","specific_objective_name":"Des bâtiments plus économes en énergie","actions_to_be_supported":" Les émissions du secteur tertiaire sont peu importantes mais en constante croissance. \n\n Elles sont ainsi passées de 1,6% à 5% des émissions wallonnes entre 1990 et 2010. (Plan Air Climat Energie pour la Wallonie – awac.be) \n\n L’objectif de la mesure est donc d’améliorer l’efficacité énergétique des bâtiments publics et d’y renforcer l’utilisation d’énergie renouvelable. \n\n La règlementation en matière d’efficacité énergétique des bâtiments est fixée par le décret cadre le 19 avril 2007 et ses arrêtés d&#39;application du 17 avril 2008. Elle s&#39;applique à l&#39;ensemble des bâtiments (sauf exceptions explicitement visées par la réglementation) pour tous les travaux de construction, de reconstruction et de transformation nécessitant l&#39;obtention d&#39;un permis d&#39;urbanisme. A partir du 1er janvier 2014, les exigences ont été renforcées (voir Portail de l’énergie en Wallonie). Le Gouvernement wallon a également adopté le 3ème Plan d’action en efficacité énergétique le 26 mars 2014. \n\n Une part importante de de la demande totale d&#39;énergie en Europe est imputable aux bâtiments (résidentiels et tertiaires). Chauffage des locaux, production d&#39;eau chaude, éclairage, climatisation, sont les principaux vecteurs de (sur)consommation énergétique et d&#39;émissions de gaz à effet de serre. \n\n Des bâtiments mieux isolés, mieux orientés et conçus pour valoriser au maximum les apports solaires (gratuits) et limiter les risques de surchauffe, équipés de moyens de chauffage (et de refroidissement) modernes et performants, mieux gérés sur le plan des dépenses énergétiques (en particulier au niveau de l&#39;éclairage)…, pourraient permettre d’économiser, sans perte de confort ni de fonctionnalité, une quantité importante d’énergie. \n\n Pour être pleinement efficace et rentable, cette approche énergétiquement intelligente du bâtiment doit être adoptée dès la conception de celui-ci, en prenant en compte l&#39;ensemble des paramètres incriminés (base des directives PEB) \n\n Les opérations soutenues se concentreront notamment sur : \n\n  une meilleure isolation des bâtiments publics,  des investissements visant à limiter les dépenses de chauffage et d’éclairage,  le renforcement de l’autonomie énergétique des bâtiments (autoproduction d’énergie).  \n\n Ceci est  en adéquation avec les recommandations du Plan Air Climat Energie  (PACE - approuvé en première lecture le 23/01/2014 par le Gouvernement Wallon) qui prévoit d’agir sur les thématiques suivantes  pour le Secteur résidentiel et tertiaire: \n\n  Promotion des comportements durables auprès des citoyens et des professionnels  Construction des bâtiments de plus en plus performants, à terme des bâtiments passifs ou à énergie positive  Rénovation des bâtiments existants afin de réduire considérablement leurs émissions  Réduction des consommations d’énergie auxiliaires (éclairage, équipements en veille, électroménagers, bureautique, eau chaude sanitaire, etc.)  Promotion de la chaleur renouvelable  \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP,  GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Wallonie  (hors Brabant wallon) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"4.4","specific_objective_name":"Diminution des émissions de GES par la mise en place de stratégies et une mobilité multi-modale accrue ","actions_to_be_supported":" Le transport est l’une des causes principales des émissions de gaz à effet de serre en Europe et en Wallonie. \n\n En Wallonie, la mobilité reste fortement liée à l’usage de la voiture. \n\n Ainsi, en Wallonie, il y avait 472 véhicules automobiles pour 1000 habitants en 2011 (pour 398 en 1995), pour 494 en Belgique. (IWEPS – Chiffres clés de la Wallonie – 12/2013). \n\n Le kilométrage par an de ces voitures s’élève en moyenne à 15 901km (en 2010 - Publications SPF Mobilité et Transport « Relevé des kilomètres parcourus annuellement par les véhicules belges », 2012). \n\n Les déplacements pour des motifs liés à l’école et au travail diminuent en importance. Ils représentent l’élément principal et structurant de la chaîne de déplacements des individus par leur durée et par les distances parcourues lors de ces déplacements, et enfin par leur récurrence. \n\n En Wallonie, le secteur des transports est devenu en 2011 le principal contributeur aux émissions de GES et représente 25% de celles-ci (contre 13% en 1990). Les émissions du secteur des transports (principalement routier) ne cessent de croître fortement depuis 1990, tant du point de vue relatif (34% de croissance) que du point de vue absolu (&#43;2 315 kt éq. CO2) - (IWEPS – Chiffres clés de la Wallonie – 12/2013). \n\n La mobilité sera appréhendée dans sa globalité et notamment en termes d’accessibilité, et d’efficacité économique et environnementale. \n\n Les actions soutenues, qui devront contribuer à une diminution des émissions de gaz à effet de serre, porteront prioritairement sur : \n\n  le développement des infrastructures en faveur des modes de déplacement doux  le renforcement de la multimodalité et des accès aux sites multimodaux  la signalétique intelligente, la gestion dynamique des flux  …  \n\n Ceci est en adéquation avec les recommandations du Plan Air Climat Energie  (PACE - approuvé en première lecture le 23/01/2014 par le Gouvernement Wallon) qui prévoit d’agir sur les thématiques suivantes en matière de transport : \n\n  Rationalisation des besoins en mobilité  Promotion du transfert modal vers les transports en commun ou les modes doux, vers le rail ou la voie d’eau  Minimiser les émissions lors des déplacements en améliorant les comportements des particuliers et des professionnels, les performances des véhicules ainsi que la gestion du trafic  \n\n Par ailleurs, la création et l’aménagement de pôles d’échanges multimodaux devront intervenir dans le cadre d’une stratégie de développement à faibles émissions de carbone. Cette dernière définira les besoins en mobilité durable et appréhendera l&#39;ensemble des types de transport dans le cadre d&#39;une approche cohérente (exemple : plan de mobilité ou plan pris en application du Plan Air Climat Energie). \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP, GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Wallonie  (hors Brabant wallon) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4g","specific_objective_code":"4.5","specific_objective_name":"Production et utilisation accrues de cogénération chaleur/puissance","actions_to_be_supported":" La « Stratégie Européenne 2020 » s&#39;est fixé 3 priorités, parmi lesquelles figure « une croissance durable : promouvoir une économie plus efficace dans l&#39;utilisation des ressources, plus verte et plus compétitive ». La consommation d&#39;énergie se retrouve dès lors au cœur des préoccupations de développement durable, déclinées sous la forme du « Paquet Climat-Energie », ou « Objectifs 20/20/20 » : \n\n  Réduction de 20% des émissions de gaz à effet de serre par rapport au niveau de 1990  Part de 20% d&#39;énergie renouvelable dans la consommation finale d&#39;énergie,  une réduction de 20% de la consommation énergétique totale par rapport aux projections estimées par la Commission pour l&#39;année 2020.  \n\n A l&#39;échelle wallonne, ces objectifs deviennent : \n\n  diminution de 15% pour les gaz à effet de serre en 2020  13% d&#39;énergie renouvelable en 2020  18% de réduction de consommation en 2020  \n\n De nombreuses directives viennent mettre en œuvre ce Paquet Climat Energie, et orientent les politiques des états membres en matière de production d&#39;énergie renouvelable et d&#39;efficacité énergétique. Les principales dans ce domaine, la directive SER 2009/28/CE, la directive PEB 2010/31/EU et la directive EE 2012/27/EU soulignent l&#39;importance des bâtiments (40% de la consommation finale européenne) dans le domaine et identifient la cogénération à haut rendement comme offrant un potentiel important d&#39;économies d&#39;énergie primaire, et par là donc de réduction d&#39;émissions. \n\n Les actions prisent dans le cadre de cet objectif spécifique tendront donc à une utilisation rationnelle et intelligente de l&#39;énergie (dont notamment le potentiel de production décentralisée d&#39;électricité) avec comme corollaire de diminuer le rejet des gaz à effet de serre et de diminuer la facture énergétique des ménages, des bâtiments publics et des entreprises. \n\n A cet effet, les bénéficiaires devront obligatoirement identifier, au sein de leur portefeuille de projets, de quelle priorité d’investissement relèvent les actions proposées. \n\n Les opérations soutenues seront notamment liées à : \n\n  l’installation et la mise en service de centrales électriques de cogénération à haut rendement (dont la source d’énergie est d&#39;origine renouvelable ou non) ;  la réalisation de réseaux de chaleur alimentés par la cogénération à haut rendement ;  l’installation d’unités de stockage thermique.  \n\n Les centrales de cogénération au charbon ne sont pas éligibles. \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests, SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP,  GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Wallonie  (hors Brabant wallon) \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"5.1","specific_objective_name":"Stratégie de développement à faible émission de carbone en zone urbaine","actions_to_be_supported":" Le transport est l’une des causes principales des émissions de gaz à effet de serre en Europe et en Wallonie. \n\n En Wallonie, la mobilité reste fortement liée à l’usage de la voiture. \n\n Ainsi, en Wallonie, il y a 472 véhicules automobiles pour 1000 habitants en 2011 (pour 398 en 1995), pour 494 en Belgique. (IWEPS – Chiffres clés de la Wallonie – 12/2013). \n\n Le kilométrage par an de ces voitures s’élève en moyenne à 15 901km (en 2010 - Publications SPF Mobilité et Transport « Relevé des kilomètres parcourus annuellement par les véhicules belges », 2012). \n\n Les déplacements pour des motifs liés à l’école et au travail diminuent en importance, ils représentent l’élément principal et structurant de la chaîne de déplacements des individus par leur durée et par les distances parcourues lors de ces déplacements, et enfin par leur récurrence \n\n En Wallonie, le secteur des transports est devenu en 2011 le principal contributeur aux émissions de GES et représente 25% de celles-ci (contre 13% en 1990). Les émissions du secteur des transports (principalement routier) ne cessent de croître fortement depuis 1990, tant du point de vue relatif (34% de croissance) que du point de vue absolu (&#43;2 315 kt éq. CO2) - (IWEPS – Chiffres clés de la Wallonie – 12/2013). \n\n La mobilité sera appréhendée dans sa globalité et notamment en termes d’accessibilité et d’efficacité économique et environnementale. \n\n Les projets soutenus dans cette mesure devront s’inscrire dans une stratégie intégrée couvrant les problématiques du territoire concerné en intégrant via le soutien du FEDER les dimensions suivantes : \n\n  la qualité de vie des citoyens comme le développement de modes de transport durable, la sensibilisation à l’utilisation rationnelle de l’énergie, la rénovation et la revitalisation urbaine dans une perspective bas-carbone,  le renforcement de liaisons multimodales.  \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP, GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Le territoire des communes identifiées comme étant prioritaires dans le diagnostic socio-économique est éligible à l’axe Urbain, à savoir le territoire des communes de : \n\n Charleroi ; \n\n Liège ; \n\n Mons ; \n\n Herstal ; \n\n Seraing ; \n\n Sambreville ; \n\n La Louvière ; \n\n Verviers ; \n\n Arlon ; \n\n Tournai ; \n\n Mouscron ; \n\n Namur. \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"5.2","specific_objective_name":"Revitalisation de certains quartiers urbains","actions_to_be_supported":" Les portefeuilles de projets soutenus dans cette mesure devront s’inscrire dans une stratégie intégrée couvrant les problématiques du territoire concerné en intégrant via le soutien du FEDER les dimensions suivantes : \n\n  La qualité de vie des citoyens via l’amélioration de l’attractivité commerciale, la rénovation et la revitalisation urbaine, la restauration du patrimoine culturel et naturel, la valorisation de l’environnement urbain via une réhabilitation durable et l’innovation.  La construction de centres de télétravail à la pointe de la technologie avec crèches et services de proximité, la construction et/ou l’aménagement de Centres d’excellence, la réaffectation et l’assainissement de friches ou de centres urbains dans une perspective de réhabilitation économique.  Il s’agira notamment de lever les obstacles au réemploi du territoire urbain dans une logique économique et de s’inscrire résolument dans la logique du développement durable (mixité de fonctions, mutualisation de services, modes doux, performance énergétique, etc.).   Le tourisme, troisième secteur économique de l’union européenne dont l’importance est reconnue par le traité sur le fonctionnement de l&#39;UE, qui impose à l&#39;Union de soutenir, compléter et coordonner l&#39;action des États membres dans ce domaine (TFUE art. 195)  et principalement le tourisme d’affaires sera envisagé comme un levier de développement économique. Ce secteur représente un potentiel de développement important en Wallonie. En effet, en 2012 (dernière étude disponible) le secteur du Tourisme contribuait à hauteur de 6.12% au PIB Wallon. En outre, il représente 60.000 emplois peu ou pas délocalisables. Pour ce qui concerne plus particulièrement le Tourisme d’affaire, la Wallonie, bien que disposant d’atouts indéniables, est marquée par une offre vieillissante et/ou incomplète. En ce qui concerne les retombées, les dernières études disponibles estiment que le tourisme d’affaire engendre des dépenses (par personne et par jour) 2.5 à 5 fois supérieures au tourisme de loisir. Ce montant de dépense par personne et par jour s’établissant, en Wallonie, pour le tourisme de loisir, à 60 €/jours selon le dernier baromètre de l’Observatoire du Tourisme Wallon (http://strategie.tourismewallonie.be/).  Les investissements visant la dépollution de friches industrielles situées dans les pôles urbains en vue d’améliorer le cadre de vie et d’y relocaliser une activité économique durable et porteuse d’emplois.  \n\n  Public cible  : citoyens, visiteurs, entreprises \n\n  Bénéficiaires  : communes et associations de communes, intercommunales de développement économique, Invests,  SPW, SRWT, WBT, CGT, cellules d’ingénierie touristique, ports autonomes, ISSEP,  GEPART et autres personnes morales de droit public. \n\n  Territoires  : Le territoire des communes identifiées comme étant prioritaires dans le diagnostic socio-économique est éligible à l’axe Urbain, à savoir le territoire des communes de : \n\n Charleroi ; \n\n Liège ; \n\n Mons ; \n\n Herstal ; \n\n Seraing ; \n\n Sambreville ; \n\n La Louvière ; \n\n Verviers ; \n\n Arlon ; \n\n Tournai ; \n\n Mouscron ; \n\n Namur. \n\n   \n"}
,{"ms":"BE","ms_name":"Belgium","cci":"2014BE16RFOP003","ver":"3.0","title":"Wallonia - ERDF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"6.1","specific_objective_name":"Acquisition des compétences nécessaires aux besoins des PME grâce à des équipements de pointe et à l’extension des capacités d’accueil","actions_to_be_supported":" Afin d’assurer l’adaptabilité de la main d’œuvre prônée par le présent axe, cette mesure soutiendra le financement d’équipements pédagogiques de pointe à destination des centres de compétence, des centres de technologie avancées et de l’enseignement qualifiant. \n\n Pour assurer des conditions de formation optimales, les extensions d’infrastructures d’accueil des centres de compétence et de formation et assimilés, de même que certaines constructions à titre exceptionnel, pourront être financées par la présente mesure. \n\n  Public cible  : les entreprises \n\n  Bénéficiaires  : les Centres de compétence agréés et de formation ou assimilés, les Centres de technologies avancées et l’enseignement qualifiant \n\n  Territoire  : Wallonie \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на започналите работа безработни или неактивни лица на възраст между 30 и 54 г. ","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде оказана подкрепа за прилагането на мерки, насърчаващи включването в работната сила и участието на пазара на труда на безработни и неактивни лица, със специален допълнителен фокус върху някои групи в неравностойно положение. \n\n В условията на криза средствата по ОП РЧР 2007-2013 г. се доказаха като надежден инструмент, който предостави възможност за реализирането на разнообразни интервенции на пазара на труда, задържайки безработицата под критичните нива. Успешно се реализираха мерки, целящи разкриването на нови работни места, активното интегриране на пазара на труда на неравнопоставените групи, както и такива за повишаване пригодността за заетост на безработните лица. Така например до края на септември 2013 г. са създадени около 36 хиляди нови работни места. Общо от началото на програмния период 2007 – 2013 г. в обучения са включени близо 104 хиляди безработни лица, а броят на включените в заетост след обучение надвишава 62 хиляди души. \n\n Интервенциите по ОП РЧР 2007-2013 г. допринесоха за интегрирането на уязвимите групи на пазара на труда чрез подкрепа за включването на лица с ниска професионална квалификация или без такава в професионалното обучение или обучение по ключови компетентности, както и последващо устройване на работа. \n\n В контекста на положителните резултати от интервенциите през изминалия програмен период се предвижда да продължи финансирането на дейностите за подпомагане активното участие на пазара на труда на икономически неактивни лица с оглед регистрацията им като търсещи работа безработни лица чрез предоставянето на пакет от мерки за идентифициране, мотивиране, консултиране и психологическо подпомагане, както и чрез включването в обучения, съобразени с нуждите на пазара на труда, и осигуряване на достъп до заетост. \n\n Мерките ще продължават да адресират последиците от актуални проблеми със сериозно отражение върху отделни групи на пазара на труда, като например демографските тенденции в страната и продължителната безработица, ясно очертаната негативна тенденция за застаряване, която се отразява върху броя на хората в трудоспособна възраст, както и трудностите за намиране на възможности за заетост, които изпитват безработните в предпенсионна възраст. Предвидените дейности ще отчитат спецификите на целевите групи на пазара на труда и ще бъдат включени в целенасочени интервенции за преодоляване на трудностите пред вливането им в работната сила. Ще бъдат положени усилия и ще се работи с работодателите за преодоляване на дискриминационните нагласи на някои от тях към наемането на определени уязвими групи на пазара на труда, в т. ч. роми и хора от други етнически общности, хора с увреждания, мигранти и хора от трети страни, майки с малки деца и др.). \n\n   \n\n Ще бъдат предприети действия за по-добро съвместяване на професионалния с личния живот, за постигане на равнопоставеност на половете. Чрез дейностите, предвидени в програмата в рамките на приоритетна ос 2, ще се финансират социални услуги за всички групи от зависими лица в домакинството – с акцент върху децата, включително с увреждания, но също и на болните и възрастните. Тези действия ще благоприятстват жените за по-доброто съчетаване на професионалните и семейните задължения и на практика ще направят по-достъпен пазара на труда за тях, ще повишат равнището на тяхната икономическа активност, заетост и доходи, а също и ще улеснят реинтегрирането на редица от тях на пазара на труда. В резултат жени, които се грижат за зависим член от семейството си, ще имат възможност да се включат в мерки по програмата, които се осъществяват в рамките на приоритетна ос 1 като по този начин ще се преодолее социалното им изключване и ще се възстанови трудовата им активност. В тази връзка ще бъдат допълнени интервенциите по ОП НОИР в подкрепа на ранно детско развитие чрез осигуряване по ОП РЧР на мерки за връщане на пазара на труда на жени, които са били заети в отглеждане на своите деца. \n\n Този подход предполага предоставянето на персонализирани услуги на всички неактивни и безработни лица, съобразени с техните индивидуални нужди. Планирането на професионалните обучения ще бъде съобразено с търсените от бизнеса умения и идентифицираните нужди от развитие на знанията на обучаемите, при спазване на съответните стандарти за качество. Приоритет при обученията за ключови компетентности ще бъде даден на развитието на чуждоезиковите и дигиталните компетентности. Съчетаването на индивидуален подход и повишаване на професионалната квалификация и компетентностите ще допринесе за подобряване на конкурентоспособността на безработните на пазара на труда и в резултат, за намаляване на нивото на безработица в страната. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат планирани и мерки за насърчаване наемането на работа, включително на позиции, създаващи висока добавена стойност. Също така в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни целенасочени интервенции, например отделни операции, позволяващи да се използват в максимална степен възможностите за заемане на работни места в секторите с най-голям потенциал, например ИКТ сектора; секторите, създаващи „зелени работни” места; секторите с т.нар. „бели” места – социалните и здравните услуги, както и други услуги за домакинствата. \n\n За преодоляване на регионалните диспропорции на пазара на труда, както и за повишаване мобилността на работната сила, дейностите, свързани с персонализирани посреднически услуги, обучения и достъп до заетост, ще бъдат съчетани със стимули за работодателите и самите търсещи работа лица за заемане на свободни работни места в населени места, различни от тези по местоживеене. \n\n Едновременно с това, дейностите в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат насочени и към предоставяне от обществените служби по заетостта на превантивни услуги за безработните ( с цел  предотвратяване изпадането в продължителна безработица или обезкураженост като  резултат от състоянието на безработица за дълъг период от време предотвратяване изпадането в продължителна безработица или състояние на обезкураженост), професионалното ориентиране и кариерното консултиране, мотивационните обучения и трудовата медиация, особено що се отнася до най-уязвимите групи на пазара на труда. \n\n В същото време, дейностите ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенство между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: Икономически неактивни лица, извън образование и обучение, в т.ч. обезкуражени лица; търсещи работа безработни лица и групи в неравностойно положение на пазара на труда[1]. \n\n Лица с ниско образование ще получат целева подкрепа в рамките на специфична цел 2 по инвестиционния приоритет. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на правосъдието; Държавно предприятие „Фонд затворно дело”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, активиране на неактивни лица, организиране и участие в трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост;  Професионално информиране и консултиране, вкл. по въпроси относно упражняването на трудови и осигурителни права;  Психологическо подпомагане;  Предоставяне на мотивационно обучение;  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация или придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на заетост след предоставяне на посреднически услуги и/или обучение;  Осигуряване на обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване;  Предоставяне на стимули за насърчаване на мобилността на търсещи работа лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Работа с работодателите за преодоляване на дискриминационни нагласи при наемането на представители на уязвими групи на пазара на труда, заедно с предоставянето на посреднически услуги за работодателите.  \n\n   \n\n [1] Съгласно Закона за насърчаване на заетостта \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване броя на започналите работа безработни или неактивни лица с ниско образование на възраст между 30 и 54 г. вкл. ","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде оказана подкрепа за прилагането на мерки, насърчаващи включването в работната сила и участието на пазара на труда на безработни и неактивни лица, със специален допълнителен фокус върху някои групи в неравностойно положение. \n\n В условията на криза средствата по ОП РЧР 2007-2013 г. се доказаха като надежден инструмент, който предостави възможност за реализирането на разнообразни интервенции на пазара на труда, задържайки безработицата под критичните нива. Успешно се реализираха мерки, целящи разкриването на нови работни места, активното интегриране на пазара на труда на неравнопоставените групи, както и такива за повишаване пригодността за заетост на безработните лица. Така например до края на септември 2013 г. са създадени около 36 хиляди нови работни места. Общо от началото на програмния период 2007 – 2013 г. в обучения са включени близо 104 хиляди безработни лица, а броят на включените в заетост след обучение надвишава 62 хиляди души. \n\n Интервенциите по ОП РЧР 2007-2013 г. допринесоха за интегрирането на уязвимите групи на пазара на труда чрез подкрепа за включването на лица с ниска професионална квалификация или без такава в професионалното обучение или обучение по ключови компетентности, както и последващо устройване на работа. \n\n В контекста на положителните резултати от интервенциите през изминалия програмен период се предвижда да продължи финансирането на дейностите за подпомагане активното участие на пазара на труда на икономически неактивни лица с оглед регистрацията им като търсещи работа безработни лица чрез предоставянето на пакет от мерки за идентифициране, мотивиране, консултиране и психологическо подпомагане, както и чрез включването в обучения, съобразени с нуждите на пазара на труда, и осигуряване на достъп до заетост. \n\n Мерките ще продължават да адресират последиците от актуални проблеми със сериозно отражение върху отделни групи на пазара на труда, като например демографските тенденции в страната и продължителната безработица, ясно очертаната негативна тенденция за застаряване, която се отразява върху броя на хората в трудоспособна възраст, както и трудностите за намиране на възможности за заетост, които изпитват безработните в предпенсионна възраст. Предвидените дейности ще отчитат спецификите на целевите групи на пазара на труда и ще бъдат включени в целенасочени интервенции за преодоляване на трудностите пред вливането им в работната сила. Ще бъдат положени усилия и ще се работи с работодателите за преодоляване на дискриминационните нагласи на някои от тях към наемането на определени уязвими групи на пазара на труда, в т. ч. роми и хора от други етнически общности, хора с увреждания, мигранти и хора от трети страни, майки с малки деца и др.). \n\n   \n\n Ще бъдат предприети действия за по-добро съвместяване на професионалния с личния живот, за постигане на равнопоставеност на половете. Чрез дейностите, предвидени в програмата в рамките на приоритетна ос 2, ще се финансират социални услуги за всички групи от зависими лица в домакинството – с акцент върху децата, включително с увреждания, но също и на болните и възрастните. Тези действия ще благоприятстват жените за по-доброто съчетаване на професионалните и семейните задължения и на практика ще направят по-достъпен пазара на труда за тях, ще повишат равнището на тяхната икономическа активност, заетост и доходи, а също и ще улеснят реинтегрирането на редица от тях на пазара на труда. В резултат жени, които се грижат за зависим член от семейството си, ще имат възможност да се включат в мерки по програмата, които се осъществяват в рамките на приоритетна ос 1 като по този начин ще се преодолее социалното им изключване и ще се възстанови трудовата им активност. В тази връзка ще бъдат допълнени интервенциите по ОП НОИР в подкрепа на ранно детско развитие чрез осигуряване по ОП РЧР на мерки за връщане на пазара на труда на жени, които са били заети в отглеждане на своите деца. \n\n Този подход предполага предоставянето на персонализирани услуги на всички неактивни и безработни лица, съобразени с техните индивидуални нужди. Планирането на професионалните обучения ще бъде съобразено с търсените от бизнеса умения и идентифицираните нужди от развитие на знанията на обучаемите, при спазване на съответните стандарти за качество. Приоритет при обученията за ключови компетентности ще бъде даден на развитието на чуждоезиковите и дигиталните компетентности. Съчетаването на индивидуален подход и повишаване на професионалната квалификация и компетентностите ще допринесе за подобряване на конкурентоспособността на безработните на пазара на труда и в резултат, за намаляване на нивото на безработица в страната. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат планирани и мерки за насърчаване наемането на работа, включително на позиции, създаващи висока добавена стойност. Също така в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни целенасочени интервенции, например отделни операции, позволяващи да се използват в максимална степен възможностите за заемане на работни места в секторите с най-голям потенциал, например ИКТ сектора; секторите, създаващи „зелени работни” места; секторите с т.нар. „бели” места – социалните и здравните услуги, както и други услуги за домакинствата. \n\n За преодоляване на регионалните диспропорции на пазара на труда, както и за повишаване мобилността на работната сила, дейностите, свързани с персонализирани посреднически услуги, обучения и достъп до заетост, ще бъдат съчетани със стимули за работодателите и самите търсещи работа лица за заемане на свободни работни места в населени места, различни от тези по местоживеене. \n\n Едновременно с това, дейностите в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат насочени и към предоставяне от обществените служби по заетостта на превантивни услуги за безработните ( с цел  предотвратяване изпадането в продължителна безработица или обезкураженост като  резултат от състоянието на безработица за дълъг период от време предотвратяване изпадането в продължителна безработица или състояние на обезкураженост), професионалното ориентиране и кариерното консултиране, мотивационните обучения и трудовата медиация, особено що се отнася до най-уязвимите групи на пазара на труда. \n\n В същото време, дейностите ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенство между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: Икономически неактивни лица, извън образование и обучение, в т.ч. обезкуражени лица; търсещи работа безработни лица и групи в неравностойно положение на пазара на труда[1]. \n\n Лица с ниско образование ще получат целева подкрепа в рамките на специфична цел 2 по инвестиционния приоритет. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на правосъдието; Държавно предприятие „Фонд затворно дело”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, активиране на неактивни лица, организиране и участие в трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост;  Професионално информиране и консултиране, вкл. по въпроси относно упражняването на трудови и осигурителни права;  Психологическо подпомагане;  Предоставяне на мотивационно обучение;  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация или придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на заетост след предоставяне на посреднически услуги и/или обучение;  Осигуряване на обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване;  Предоставяне на стимули за насърчаване на мобилността на търсещи работа лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Работа с работодателите за преодоляване на дискриминационни нагласи при наемането на представители на уязвими групи на пазара на труда, заедно с предоставянето на посреднически услуги за работодателите.  \n\n   \n\n [1] Съгласно Закона за насърчаване на заетостта \n"}
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Успешно се реализираха мерки, целящи разкриването на нови работни места, активното интегриране на пазара на труда на неравнопоставените групи, както и такива за повишаване пригодността за заетост на безработните лица. Така например до края на септември 2013 г. са създадени около 36 хиляди нови работни места. Общо от началото на програмния период 2007 – 2013 г. в обучения са включени близо 104 хиляди безработни лица, а броят на включените в заетост след обучение надвишава 62 хиляди души. \n\n Интервенциите по ОП РЧР 2007-2013 г. допринесоха за интегрирането на уязвимите групи на пазара на труда чрез подкрепа за включването на лица с ниска професионална квалификация или без такава в професионалното обучение или обучение по ключови компетентности, както и последващо устройване на работа. \n\n В контекста на положителните резултати от интервенциите през изминалия програмен период се предвижда да продължи финансирането на дейностите за подпомагане активното участие на пазара на труда на икономически неактивни лица с оглед регистрацията им като търсещи работа безработни лица чрез предоставянето на пакет от мерки за идентифициране, мотивиране, консултиране и психологическо подпомагане, както и чрез включването в обучения, съобразени с нуждите на пазара на труда, и осигуряване на достъп до заетост. \n\n Мерките ще продължават да адресират последиците от актуални проблеми със сериозно отражение върху отделни групи на пазара на труда, като например демографските тенденции в страната и продължителната безработица, ясно очертаната негативна тенденция за застаряване, която се отразява върху броя на хората в трудоспособна възраст, както и трудностите за намиране на възможности за заетост, които изпитват безработните в предпенсионна възраст. Предвидените дейности ще отчитат спецификите на целевите групи на пазара на труда и ще бъдат включени в целенасочени интервенции за преодоляване на трудностите пред вливането им в работната сила. Ще бъдат положени усилия и ще се работи с работодателите за преодоляване на дискриминационните нагласи на някои от тях към наемането на определени уязвими групи на пазара на труда, в т. ч. роми и хора от други етнически общности, хора с увреждания, мигранти и хора от трети страни, майки с малки деца и др.). \n\n   \n\n Ще бъдат предприети действия за по-добро съвместяване на професионалния с личния живот, за постигане на равнопоставеност на половете. Чрез дейностите, предвидени в програмата в рамките на приоритетна ос 2, ще се финансират социални услуги за всички групи от зависими лица в домакинството – с акцент върху децата, включително с увреждания, но също и на болните и възрастните. Тези действия ще благоприятстват жените за по-доброто съчетаване на професионалните и семейните задължения и на практика ще направят по-достъпен пазара на труда за тях, ще повишат равнището на тяхната икономическа активност, заетост и доходи, а също и ще улеснят реинтегрирането на редица от тях на пазара на труда. В резултат жени, които се грижат за зависим член от семейството си, ще имат възможност да се включат в мерки по програмата, които се осъществяват в рамките на приоритетна ос 1 като по този начин ще се преодолее социалното им изключване и ще се възстанови трудовата им активност. В тази връзка ще бъдат допълнени интервенциите по ОП НОИР в подкрепа на ранно детско развитие чрез осигуряване по ОП РЧР на мерки за връщане на пазара на труда на жени, които са били заети в отглеждане на своите деца. \n\n Този подход предполага предоставянето на персонализирани услуги на всички неактивни и безработни лица, съобразени с техните индивидуални нужди. Планирането на професионалните обучения ще бъде съобразено с търсените от бизнеса умения и идентифицираните нужди от развитие на знанията на обучаемите, при спазване на съответните стандарти за качество. Приоритет при обученията за ключови компетентности ще бъде даден на развитието на чуждоезиковите и дигиталните компетентности. Съчетаването на индивидуален подход и повишаване на професионалната квалификация и компетентностите ще допринесе за подобряване на конкурентоспособността на безработните на пазара на труда и в резултат, за намаляване на нивото на безработица в страната. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат планирани и мерки за насърчаване наемането на работа, включително на позиции, създаващи висока добавена стойност. Също така в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни целенасочени интервенции, например отделни операции, позволяващи да се използват в максимална степен възможностите за заемане на работни места в секторите с най-голям потенциал, например ИКТ сектора; секторите, създаващи „зелени работни” места; секторите с т.нар. „бели” места – социалните и здравните услуги, както и други услуги за домакинствата. \n\n За преодоляване на регионалните диспропорции на пазара на труда, както и за повишаване мобилността на работната сила, дейностите, свързани с персонализирани посреднически услуги, обучения и достъп до заетост, ще бъдат съчетани със стимули за работодателите и самите търсещи работа лица за заемане на свободни работни места в населени места, различни от тези по местоживеене. \n\n Едновременно с това, дейностите в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат насочени и към предоставяне от обществените служби по заетостта на превантивни услуги за безработните ( с цел  предотвратяване изпадането в продължителна безработица или обезкураженост като  резултат от състоянието на безработица за дълъг период от време предотвратяване изпадането в продължителна безработица или състояние на обезкураженост), професионалното ориентиране и кариерното консултиране, мотивационните обучения и трудовата медиация, особено що се отнася до най-уязвимите групи на пазара на труда. \n\n В същото време, дейностите ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенство между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: Икономически неактивни лица, извън образование и обучение, в т.ч. обезкуражени лица; търсещи работа безработни лица и групи в неравностойно положение на пазара на труда[1]. \n\n Лица с ниско образование ще получат целева подкрепа в рамките на специфична цел 2 по инвестиционния приоритет. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на правосъдието; Държавно предприятие „Фонд затворно дело”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, активиране на неактивни лица, организиране и участие в трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост;  Професионално информиране и консултиране, вкл. по въпроси относно упражняването на трудови и осигурителни права;  Психологическо подпомагане;  Предоставяне на мотивационно обучение;  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация или придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на заетост след предоставяне на посреднически услуги и/или обучение;  Осигуряване на обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване;  Предоставяне на стимули за насърчаване на мобилността на търсещи работа лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни лица от групите в неравностойно положение на пазара на труда.  Работа с работодателите за преодоляване на дискриминационни нагласи при наемането на представители на уязвими групи на пазара на труда, заедно с предоставянето на посреднически услуги за работодателите.  \n\n   \n\n [1] Съгласно Закона за насърчаване на заетостта \n"}
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За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, който да отчита неговите нужди, способности, образование, квалификация, способности за търсене на работа и други лични характеристики. В рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепени приоритетно следните целеви групи: \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, които са извън образование и обучение и не са регистрирани като безработни в структурите на АЗ, ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране, които ще се реализират от АЗ или местни организации или чрез партньорство с НПО, общините, частни трудови посредници и предприятия, които осигуряват временна работа и други. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи, АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване. Всички младежи, до които АЗ или партньорите достигнат, ще бъдат информирани за услугите, които могат да ползват след регистрацията си като безработни в бюрата по труда. \n\n От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Ще се търси и осъществява и партньорство със структурите на АЗ. \n\n За улесняване на комуникацията с младежите ще се използват специфични техники за задаване на въпроси, преодоляване на конфликтни ситуации, техники за преодоляване на възможни „бариери на изслушване” и др. \n\n Трудовите посредници–ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи, вкл. ромските медиатори, ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за да се подобрят услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в подходящи видове обучение или работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните индивидуални характеристики и потребности (с техния профил). Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай. Те ще оказват подкрепа при прехода между различните състояния на пазара на труда - от безработица към заетост, от безработица към обучение. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n В зависимост от индивидуалните им потребности, дейностите за обучение и осигуряване на възможност за заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, наред с последващото предоставяне на обучение или възможност за наемане на работа, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда за подобряване техния достъп до заетост и за намаляване на нивото на младежката безработица в България. \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейностите, които ще се реализират в рамките на инвестиционния приоритет. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица със завършено средно и висше образование, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите за стартиране на собствен бизнес по линия на национални мерки и други операции, финансирани по линия на Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси“. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план, съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще спомогнат младите хора да придобият знания и умения за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се на лицата да бъде предоставено професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места, ако има налични, и ще бъдат подпомогнати да ги заемат. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на Оперативна програма „Наука и образование за интелигентен растеж“. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Подкрепата ще се изразява в предоставяне на работодателите на различни финансови субсидии. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на заетост за младежите. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда, поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя (например допълнителен период на заетост след субсидирания) и за младия човек (например задължение за включване в обучение преди започване на работа) с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване на пътните разходи за безработните младежи да заемат работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. Значителен обем от средствата бяха заделени само за подкрепа на мерки, насочени към интеграция на безработни младежи на пазара на труда. Те дадоха възможност в обучение да бъдат включени над 15 хиляди младежи, а над 13 хиляди – да започнат стаж или платена заетост. Оперативната програма осигури и възможности за стажуване при работодател без стаж по специалността на безработни до 29-годишна възраст след завършено средно или висше образование. Успешен пример е схема „Създаване на заетост за младежите чрез осигуряване на възможност за стаж”. В рамките на някои от реализираните интервенции работодателите бяха стимулирани да наемат млади безработни като им се предоставят средства за покриване на разходите за обучение, за заплати и осигуровки. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24-годишна възраст са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще бъде сред първите планирани мерки още през 2014 г. и ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка за осигуряване включването в заетост. По този начин, осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес, предмет на финансиране в друг приоритет на ОП РЧР: предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните под инвестиционния приоритет дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование. \n\n За „младежи, които не са в образование,” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение,” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за област София-град (недопустим район по ИМЗ) за целия програмен период. След приключване на финансирането от ИМЗ, по настоящия инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепени и мерки на територията на всички райони на страната до края на програмния период. \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ЕСФ.  \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;  Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  \n\n   \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP007","ver":"2.2","title":"Continental Greece - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"13","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Στο πλαίσιο του παρόντος ΑΠ πρόκειται να υποστηριχθούν δράσεις για την Τεχνική Βοήθεια των πράξεων του ΠΕΠ που χρηματοδοτούνται από το Ευρωπαϊκό Κοινωνικό Ταμείο και οι οποίες περιλαμβάνουν ανά ειδικό στόχο: \n\n   \n\n  Ειδικός Στόχος 13α1 : Ενίσχυση των συστημάτων και των διαδικασιών διοίκησης και εφαρμογής του ΠΕΠ  \n\n Στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου εντάσσονται οι ακόλουθες ενδεικτικές δράσεις: \n\n   «Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης»   \n\n Περιλαμβάνει δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ. Σημειώνεται ότι τα ανωτέρω αφορούν ανάγκες πέραν εκείνων που καλύπτονται από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-2020». \n\n   «Πληροφόρηση και Δημοσιότητα»   \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που χρηματοδοτούνται από το ΕΚΤ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων EKT του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   «Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι»   \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ.  Υποστήριξη των μηχανισμών παρακολούθησης, συντονισμού και αξιολόγησης δράσεων, εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. (καταπολέμησης της φτώχειας, μείωσης της σχολικής διαρροής, κοινωνικής ενσωμάτωσης των περιθωριοποιημένων ομάδων, κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που αφορούν παρεμβάσεις του ΕΚΤ.Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n  Ειδικός Στόχος 13α2 : Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ  \n\n Στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου εντάσσονται οι ακόλουθες ενδεικτικές δράσεις: \n\n   «Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ»   \n\n Προβλέπεται η υλοποίηση παρεμβάσεων για την ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας των δικαιούχων, ώστε να βελτιώσουν την οργανωτική τους αποτελεσματικότητα, την καταλληλότητα της οργανωτικής τους δομής και την ποσοτική και ποιοτική επάρκεια της στελέχωσης και διοίκησής τους, προκειμένου να ανταποκριθούν στις ανάγκες υλοποίησης των έργων που αναλαμβάνουν. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. \n\n Μπορούν επίσης να εντάσσονται μεμονωμένες παρεμβάσεις για την διακρίβωση αναγκών και την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων. \n\n Ο βασικός στόχος της προσπάθειας αναβάθμισης της ικανότητας των δικαιούχων είναι να εξασφαλιστεί ο αρτιότερος σχεδιασμός των έργων / δράσεων, η σύντμηση και τήρηση των εκτιμώμενων χρόνων υλοποίησής τους, ο ακριβέστερος προϋπολογισμός του κόστους και η μη υπέρβασή του, καθώς και η εξασφάλιση της ποιότητας του παραγόμενου έργου. Σχετική οριζόντιας μορφής μελέτη έχει ανατεθεί από την ΕΑΣ του ΕΣΠΑ και τα συμπεράσματά της θα ληφθούν υπόψη κατά την υλοποίηση των προγραμμάτων. \n\n Το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς, θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από ένα Τομεακό ή Περιφερειακό ΕΠ. Η δημοσιότητα &#34;ομπρέλλα&#34; του ΕΣΠΑ θα καλυφθεί εξ&#39; ολοκλήρου από το ΕΠ ΤΒ, ενώ η απαιτούμενη δημοσιότητα του ΠΕΠ Στερεάς Ελλάδας 2014-2020 θα καλυφθεί από την ΤΒ του ΠΕΠ. Η αντιμετώπιση των θεμάτων του ποιοτικού ελέγχου χρηματοδοτείται αποκλειστικά από το ΕΠ ΤΒ (ΕΣΠΕΛ), ενώ το ΠΕΠ Στερεάς Ελλάδας από τη δική του ΤΒ μπορεί να χρηματοδοτήσει εμπειρογνωμοσύνες για την υποβοήθηση των ελέγχων που υποχρεούται να κάνει ως ΔΑ για το Πρόγραμμά της σύμφωνα και με τα προβλεπόμενα στο ΣΔΕ. Λειτουργικά έξοδα (ενοίκια) καλύπτονται από το ΕΠ ΤΒ , ενώ λειτουργικές δαπάνες όπως μετακινήσεις, προμήθειες εξοπλισμού, εκδηλώσεις κλπ, θα καλύπτονται από την ΤΒ του ΠΕΠ. Κατ΄αντιστοιχία, μελέτες - εμπειρογνωμοσύνες, αξιολογήσεις κλπ, χρηματοδοτούνται τόσο από το ΕΠ ΤΒ για οριζόντιου χαρακτήρα, όσο και από τους άξονες ΤΒ του ΠΕΠ, ανάλογα με τις ειδικές ανάγκες που ανακύπτουν σε κάθε φορέα. \n\n Διευκρινίζεται ότι τ o κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του εκάστοτε Επιχειρησιακού Προγράμματος  θα καλυφθεί από το ΕΠ ΤΒ 2014-2020 και όχι από τον άξονα ΤΒ του Περιφερειακού Επιχειρησιακού Προγράμματος Στερεάς Ελλάδας 2014-2020. \n\n Επίσης, οι δράσεις που θα προβλέπονται στο Σχέδιο Δράσης για τη συγκεκριμένη αιρεσιμότητα για τις δημόσιες συμβάσεις θα βαρύνουν το ΕΠ ΤΒ καθώς και για θέματα εκπαίδευσης δημόσιων φορέων -πλην Δ.Α.- θα προβλεφθούν στο πλαίσιο του ΕΠ ΜΔΤ. \n\n H εφαρμογή του ΠΕΠ θα βρίσκεται σε άμεση συνάφεια με την Εθνική Στρατηγική κατά της Απάτης, όπως περιγράφεται και από το ΕΣΠΑ 2014-2020. Σύμφωνα με αυτό, το νέο Σύστημα Διαχείρισης και Ελέγχου καλύπτει τις απαιτήσεις για την πρόληψη της απάτης, όπως αυτές τίθενται από τον νέο Γενικό Κανονισμό. Η Γενική Γραμματεία Δημοσίων Επενδύσεων & ΕΣΠΑ του Υπουργείου Ανάπτυξης και Ανταγωνιστικότητας έχει προβεί, μέσω των Υπηρεσιών της και σε στενή συνεργασία με την ΕΕ, στη διαμόρφωση Εθνικής Στρατηγικής κατά της Απάτης στα Διαρθρωτικά Ταμεία και το Ταμείο Συνοχής. Σκοπός της στρατηγικής είναι η αναχαίτιση και καταπολέμηση της απάτης στις Διαρθρωτικές Δράσεις, μέσω ενός συστήματος διαχείρισης, το οποίο:   \n\n  βασίζεται στις αρχές της πρόληψης και συνεχούς βελτίωσης και το οποίο θα εφαρμοστεί και από το Ε.Π.  συνάδει με τις κατευθυντήριες οδηγίες της Επιτροπής και μπορεί να λειτουργήσει υποστηρικτικά προς τις κανονιστικές ρυθμίσεις  επιτρέπει την αξιοποίηση των σχετικών πληροφορικών εργαλείων που προτείνει η Επιτροπή  θέτει το πλαίσιο για ένα συνεκτικό σύνολο διαδικασιών, αρμοδιοτήτων και δράσεων για την αντιμετώπιση της απάτης, που μπορεί να διατρέξει όλες τις λειτουργίες του Συστήματος Διαχείρισης και Ελέγχου.  \n\n Για την εφαρμογή της Εθνικής Στρατηγικής κατά της Απάτης, έχουν τεθεί οι ακόλουθοι στόχοι: \n\n  Προώθηση και καθιέρωση Ηθικής Κουλτούρας  Αποτελεσματική Συνεργασία μεταξύ των αρμόδιων Εθνικών Αρχών  Αποτελεσματική Συνεργασία με τους αρμόδιους εξωτερικούς φορείς  Ενίσχυση της Διαφάνειας  Προσαρμογή ή/και εισαγωγή Δομών και Διαδικασιών στο Σύστημα Διαχείρισης και Ελέγχου της ΠΠ 2014-2020, ώστε να επιτυγχάνεται η πρόληψη, η ανίχνευση και η σωστή και έγκαιρη απόκριση σε θέματα απάτης.  \n\n Το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από ένα Τομεακό ή Περιφερειακό ΕΠ. \n\n Κατά τη διάρκεια της προγραμματικής περιόδου 2007-13 διατέθηκε σημαντικό ύψος πόρων για τη στελέχωση και την υποστήριξη των επιτελικών δομών διοίκησης του ΕΣΠΑ 2007-2013, που είχαν ως αποτέλεσμα την αποτελεσματική στελέχωση των Διαχειριστικών Αρχών οι οποίες αποτελούσαν τον βασικό κορμό της υλοποίησης των Επιχειρησιακών Προγραμμάτων. Παράλληλα, βελτιώθηκε περαιτέρω η λειτουργία του ΟΠΣ και έγινε δυνατή η σύνδεσή του με online εφαρμογές μέσω των οποίων είναι πλέον δυνατή η αποτύπωση της πορείας εξέλιξης των έργων που συγχρηματοδοτήθηκαν από το σύνολο των Επιχειρησιακών Προγραμμάτων που συγχρηματοδοτήθηκαν κατά τη διάρκεια της περιόδου, ενώ αντιμετωπίστηκαν σε μεγάλο βαθμό τα προβλήματα διαθεσιμότητας των κατάλληλων στατιστικών δεδομένων για την παρακολούθηση των παρεμβάσεων σε επίπεδο έργων, κωδικών θεματικής προτεραιότητας, επιχειρησιακών προγραμμάτων. \n\n Μέσω της χρήσης των πόρων της Τεχνικής Βοήθειας πραγματοποιήθηκαν οι αναγκαίοι έλεγχοι και ποιοτικοί έλεγχοι, όπως προβλέπονται από την ισχύουσα νομοθεσία, καθώς και οι διαδικασίες αξιολόγησης κατά την διάρκεια της υλοποίησης του Επιχειρησιακού Προγράμματος, στην επιτυχή ολοκλήρωση του οποίου συνέβαλε και η αναβάθμιση του Πληροφοριακού Συστήματος. \n\n Στο πλαίσιο της ΤΒ προβλεπεται η υποστήριξη των δικαιούχων μέσω της διάθεσης μέρους των διατιθέμενων πόρων του άξονα για το σκοπό αυτό και προκειμένου να υποστηριχθούν οι δράσεις ωρίμανσης των δικαιούχων. Τέλος οι δικαιουχοι θα υποστηριχθούν σε ζητήματα δημόσιων συμβάσεων και εκτέλεσης διαγωνισμών και προμηθειών. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на обхванатите заети в предприятията с въведени нови системи, практики и инструменти за развитие на човешките ресурси и подобряване на организацията и условията на труд ","actions_to_be_supported":" В условията на икономическа криза възможностите, предоставени по ОП РЧР 2007-2013 г. за инвестиции за развитие на работната сила, стимулираха работодателите да инвестират в развитие на персонала с помощта на средства от ЕСФ и да подготвят и адаптират своите предприятия и работници към промените. В тази връзка в рамките на този инвестиционен приоритет се предвижда надграждане на дейностите, реализирани през предишния програмен период. Ще бъдат предоставяни специфични услуги, свързани с проектиране и осъществяване на иновативни, по-продуктивни и по-екологосъобразни начини за организация на труда, включително здравословни и безопасни условия на работа. \n\n Ще бъдат подкрепяни бизнес инициативи на ниво предприятие, насочени към по-лесно съвместяване на професионалния живот, семейния и личния живот. Ще бъдат подкрепяни и инициативи на работодателите, насочени към адаптиране на работната среда, организацията на работния процес и условията на труда спрямо нуждите на по-възрастните работници и служители, за да се осигури по-дългото им оставане в заетостта. \n\n С приоритет ще бъдат подкрепяни и инициативи за насърчаване въвеждането на гъвкави форми на заетост, както на ниво предприятие, така и на пазара на труда като цяло. Това ще помогне на младите и по-възрастните работници да се включат или да не отпадат от заетост. \n\n Непрекъснатото обучение на управленския персонал е един от факторите, допринасящ за увеличаване на конкурентоспособността на предприятията на фона на необходимото адаптиране към промените. Поради увеличаващата се нужда от непрекъснато осъвременяване на управленските и предприемачески умения на ръководния екип, оперативната програма ще финансира обучения за мениджъри на МСП и предприемачи с оглед подобряване на техните управленски и предприемачески умения. \n\n   \n\n Ще бъде предоставяна и целева подкрепа за заети лица и работодатели, за да се насърчи географската и секторната мобилност на работната сила, което ще допринесе за повишаване нивата на устойчива заетост и за по-равномерно и балансирано разпределение на специалистите по региони и сектори. \n\n Като мярка, насочена към повишаване производителността на труда, работодателите ще могат да се възползват от подкрепа за разработване на цялостни стратегии за управление на човешките ресурси в предприятията. Свързаните с прилагането на стратегиите форми за мотивиране, оценка на резултатите от работа, насърчаването на работата в екип и др. дейности ще доведат до устойчиви нива на заетостта и подобряване на качеството на работната сила. \n\n ОП РЧР ще подкрепи дейности, чрез които ще бъдат създадени условия за преодоляване на трудностите и намиране на конкретни решения за проблеми, свързани със стратегическото управление на човешките ресурси в предприятия от различни икономически сектори. Пример за това са дейности по разработване и внедряване на инструменти за планиране и оценка на инвестициите в човешките ресурси, управление на талантите, създаване на т.нар. „бизнес социален капитал” – партньорства на регионално и местно ниво между всички заинтересовани страни, насърчаващи приспособяването на предприятията и предприемачите към променящите се условия. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет са предвидени групи дейности, насочени към предоставяне на превантивни посреднически услуги за предприятия в процес на преструктуриране и за запазване на заетостта на работещите в тях лица. \n\n Всички посочени по-горе подходи ще допринесат за подобряване на работната среда, организацията и на труд и управлението на човешките ресурси, което от своя страна се очаква да подобри качеството на работните места и да рефлектира положително върху производителността на труда в предприятията. Условията за труд в предприятията ще бъдат по-адекватни на нуждите на външната икономическа среда и на вътрешните нужди на работниците и служителите в тях. \n\n Работодателите могат да имат съществен принос за разработването и въвеждането на модели и практики, извлечени или тествани от реалния бизнес и за преодоляване на различни предизвикателства пред заетостта и съвременния пазар на труда в България, в т.ч. в национален, но и в регионален план, както и в отделни сектори. Ще се насърчава тестването, оценката и въвеждането на социални иновации (иновативни решения), включително на местно и регионално ниво, които подпомагат преодоляването несъответствие между търсенето и предлагането на пазара на труда и адаптирането на работната сила към променящите се изисквания за умения и компетенции. \n\n Очаква се тяхната съществена роля в сфери като: постигане на по-висока гъвкавост и сигурност на пазара на труда, в т.ч. на самото работно място, преодоляване сегментирането на пазара на труда, по-високо качество на работните места и условията на труда в предприятията, борба със сивата икономика и недекларираната заетост, по-лесно съчетаване на професионалния и семейния живот, мобилна работна сила за по-доброто ѝ адаптиране към пазара на труда, защита на трудовите, осигурителните и социалните права на работещите и др. \n\n Подкрепата за намаляване на сивата икономика чрез въвеждане на нови практики в предприятията на базата на изследване, разработване и помощ за прилагане на добри практики и иновативни системи от и за реалния бизнес ще гарантира по-добра адаптация на предприятията и работещите в тях към променящите се условия и ще отговори на нуждите от подобряване състоянието на работещите и на средата в предприятията. \n\n Участието на социалните партньори като бенефициенти ще фокусира дейностите и ще подчертае ясно нуждите на реалния сектор и добрите практики за развитие на организационните процеси и подобряване качеството на човешките ресурси в бизнеса, което като краен резултат ще доведе до постигане на по-добра адаптация на заетите и предприятията към промените и по-високо качество на работната сила като цяло. \n\n Реализираните дейности ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n Подкрепата по този инвестиционен приоритет ще бъда със специален акцент на върху микро-, малките и средните предприятия. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица; работодатели. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Изпълнителна агенция „Главна инспекция по труда”; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; институции и организации, осъществяващи контрол върху условията на труд в предприятията; служби в подкрепа на работодателите; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги;  Предоставяне на обучения на работното място;  Подкрепа за практики и предоставяне на услуги за заети и работодатели с цел превенция или смекчаване последствията от икономическо преструктуриране;  Подкрепа за практики за насърчаване професионалната и географската мобилност на заети лица;  Подкрепа за практики за въвеждане на гъвкави форми на заетост;  Подкрепа за практики за усъвършенстване на системите за управление на човешките ресурси в предприятията, с акцент върху практиките за трайно интегриране на младите хора на работното място, по-лесното съвместяване на професионалния, семейния и личния живот, както и удължаване трудовия живот на по-възрастните работници и служители;  Подкрепа за практики за въвеждане на иновативни, по-производителни и „по-зелени” модели за организация на труда в предприятията; в т.ч. за осигуряване на безопасни и здравословни условия на труда, подобряване професионалния и здравния статус на работниците и служителите, както и за подобряване на социалния климат;  Подкрепа за практики, насочени към стимулиране на защитата на трудовите, осигурителните и социалните права на работниците и служителите, равнопоставеността и равното третиране на работното място;  Подкрепа за практики, насочени към развитие на корпоративната социална отговорност;  Подкрепа на практики, насочени към борба със сивата икономика и недекларираната заетост;  Предоставяне на обучения за мениджъри на МСП и предприемачи с оглед подобряване на техните управленски и предприемачески умения.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване броя и качеството на услугите, предоставяни от институциите на пазара на труда, за търсещи работа лица и работодатели ","actions_to_be_supported":" По този инвестиционен приоритет ще се подкрепят дейности, насочени към усъвършенстване на политиките на пазара на труда и тяхното прилагане. Ще се финансират дейности за анализ на действащите политики и откриване на дефицити и пречки пред постигането на по-голяма ефективност и ефикасност на прилаганите мерки, след което ще бъдат разработени нови или ще бъдат по-добре целенасочени съществуващи политики, с цел да обхванат в по-пълна степен уязвимите групи на пазара на труда и икономически неактивните лица. \n\n Ще бъде предоставена подкрепа за дейности, водещи до по-доброто прогнозиране в сферата на пазара на труда, както и за осигуряване на мониторинг и оценка на политиките по заетостта и тяхното изпълнение. Реализирането на планираните дейности ще надгради постигнатото през програмния период 2007-2013 г. за повишаване ефективността на институциите на пазара на труда. През периода 2007-2013г. по ОП РЧР се изпълнява операция „Изграждане на система за прогнозиране на потребностите от работна сила с определени характеристики“  с цел изграждане на действаща система, позволяваща по-доброто срещане на търсенето и предлагането на умения на пазара на труда в България. Проектът е насочен към преодоляване на недостига от квалифицирани кадри в определени икономически дейности и класове професии. Въз основа на провеждани ежегодни проучвания сред работодателите и изготвен макроиконометричен модел за прогнозиране са разработени краткосрочни, средносрочни и дългосрочни прогнози за развитието на пазара на труда в България. Разработени са и аналитични доклади, които съдържат обстоен анализ за развитието на пазара на труда в България и препоръки за усъвършенстване на политиките насочени към развитието на човешките ресурси от гледна точка на тяхното кариерно развитие и трудова реализация. \n\n Продължаващото изграждане на Агенцията по заетостта като модерна обществена служба за заетост е свързано с постоянното усъвършенстване на посредническата дейност, разширяване обхвата и подобряване качеството на услугите, които предлагат бюрата по труда на търсещите работа лица и работодателите. Основните направления за модернизация на посредническите услуги са свързани със създаване на ефективна организация за улесняване на достъпа до услуги на клиентите на бюрата по труда, усъвършенстване на информационната среда и по-добра комуникация, с прилагане на индивидуалния подход в процеса на предоставяне на услуги. \n\n Специален акцент при планиране на инвестициите ще бъде изграждането на подходящ капацитет в системата на Агенцията по заетостта за удовлетворяване нуждите на бизнеса от работна сила с определени умения и квалификация. Ще бъдат разработени услуги и подходи в работата на Агенцията по заетостта, които да гарантират по-доброто съотнасяне на уменията и квалификацията на безработните лица към изискваните за свободните работни места при работодателите. Друг важен акцент ще бъде подпомагането на най-уязвимите на пазара на труда, като нискоквалифицираните и възрастните работници, дългосрочно безработните, ромите и младите хора да повишат пригодността си за заетост. За целта се предвижда разработването на нови и разширяване на обхвата на съществуващи услуги и мерки за профилиране, както и подобряване професионалните умения на трудовите посредници за работа с определени уязвими групи и с работодателите с цел по-голяма ефективност. \n\n Като мярка за превенция срещу безработица, в т.ч. дълготрайна безработица, и икономическа неактивност ще бъдат въведени инструменти за повишаване атрактивността на услугите на Агенцията по заетостта, в т.ч. и за младежите. Ще бъде осигурено наличието на специализирани трудови посредници, като например ромски трудови медиатори, както и мениджъри на случай и психолози. \n\n При работата с целевите групи на пазара на труда ще се търси подкрепа и партньорство в реализирането на съвместни действия с други партньори, включително работодатели. Партньорството с всички участници ще допринесе както за устройване в заетост на безработните лица, така и за преминаване от заетост в заетост на работещите. Специални усилия ще бъдат положени и конкретни партньорства ще бъдат разработени с институции и организации по отношение на активирането и включването в заетост на младежите, които не са нито в заетост, нито в образование или обучение.  \n\n ОП РЧР ще подкрепи създаването на механизми за проследяване на предоставянето на услуги на лицата от уязвимите групи за трайното им включване в заетост и извършването на текущ контрол на дейността на служителите на Агенцията по заетостта. Агенцията ще разработва дейности в поне две отделни сфери: \n\n  приемането на нови и подобрени методи за предоставяне на по-добре насочени услуги за търсещи работа лица;  осигуряване на нови методи за покриване на нуждите на изолираните търсещи работа лица чрез изпълнението на нови дейности по идентифициране на слабите им страни и разработване на адекватни подходи за работа на служителите на Агенцията с тези групи с цел тяхното трайно устройване в заетост.  \n\n Поставените цели ще бъдат постигнати като се развият координирани услуги, по-прецизна сегментация на търсещите работа лица, подобряване на системите за профилиране и изготвяне на индивидуални планове за действие.  \n\n С цел по-добро предвиждане на икономическите промени и по-добро взаимодействие между Агенцията по заетостта и заинтересованите страни на местно ниво, усилия ще се насочат към укрепване капацитета на регионалните органи по заетостта чрез обучения, идентифициране на заинтересованите страни, изграждане и развитие на мрежи и партньорства, подкрепа за процеса на планиране и мониторинг на активните политики по заетостта на местно ниво. Ще се насърчават иновативни форми на сътрудничество, като се подкрепят дейности по разработване и въвеждане на регионални модели за работа с работодатели, местни власти и безработни за преодоляване на регионалните различия чрез насърчаване на географската и професионалната мобилност и предлагане на индивидуализирани гъвкави услуги, основани на нуждите и търсенето. \n\n Въвеждането на онлайн предварителна регистрация ще позволи да се модернизират предоставяните услуги от страна на Агенцията по заетостта. Сливането и въвеждането на интегрирани онлайн системи и платформи за предварителна регистрация ще подобри комуникацията и координацията на търсещите работа лица с Агенцията. Ще бъде възможно самоинформирането, електронното подаване на заявления за участие от страна на търсещите работа лица, предоставянето на заявки за свободни работни места от страна на работодателите, мениджмънта на историята на заетостта на отделните търсещи работа лица и списъци с работодатели и др. \n\n Ще се финансират дейности по разработване, изграждане и въвеждане на нови модели за управление и мониторинг на изпълнението на извършваните от Агенцията по заетостта услуги, включително за аутсорсинг на някои работни процеси, отнасящи се до работата със специфични уязвими групи на пазара на труда, като неактивните лица и лица от уязвимите етнически общности (вкл. роми). Ще се използват специализирани трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози.  Ще се подкрепи провеждането на специализирани изследвания, анализ и оценка на ефективността на предоставяните услуги и реализирането на политики, както и осигуряване на подкрепа от външни и вътрешни експерти за подпомагане реализацията на дейностите. Ще се предоставят възможности за получаване на адекватна и навременна информация относно тенденциите и нуждите, обуславящи състоянието на търсенето и предлагането на услуги и на работна сила на пазара на труда, с цел своевременната реакция от страна на Агенцията по заетостта. \n\n Ще се реализират дейности за повишаване на обществения интерес за предоставените възможности и за привличане на интереса на търсещите работа и работодателите. \n\n Чрез по-доброто материално и техническо обезпечаване на дейността на Агенцията по заетостта, осигуряването на съвременна техника и технологии, дълготрайни материални активи и дълготрайни нематериални активи (вкл. нов и надграждането на съществуващия софтуер), ще се повиши качеството на обслужване на заинтересованите страни и  ще се подобрят дейностите по управление, изпълнение и мониторинг. Ще се предприемат действия за улесняване на потребителите на услуги чрез предоставяне на електронни услуги и контактни точки, което да повиши качеството на срещите лице-в-лице между регистрираните в дирекции „Бюра по труда” лица и съответните мениджъри на случай (case managers). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде насърчавано развитието на транснационалната мобилност на работната сила и изграждането на национална EURES мрежа с партньорството между Агенцията по заетостта, частните посредници, социалните и други ключови партньори. \n\n Ще се подпомагат дейности за осигуряване предоставянето на качествени и ефективни посреднически услуги на пазара на труда, насочени към транснационална мобилност като се обхванат всички етапи на посредническия процес от информиране/консултиране „лице в лице” и чрез канали за самоинформиране (национален EURES сайт), през етап на подбор на кандидати, до организиране на интервюта за работа и подготовка за заминаване. Ще бъде предоставено финансиране за организирането и провеждането на информационни събития за търсещи работа лица и работодатели, на общи и специализирани трудови борси, кариерни дни и др. Ще бъде подпомогнато и организирането и участието на EURES партньорите в трудови борси в чужбина, където EURES съветници да срещат и консултират чужденци или български мигранти и да осъществяват срещи с чуждестранни работодатели. \n\n За преодоляване на бариерите пред мобилността, ще бъде подкрепяно организирането на обучение за придобиване или доразвиване на чуждоезикови компетенции за: безработни и работещи, за които съществува голяма вероятност за започване на работа в чужбина; за лицата, преминали успешно интервюта за работа и подготвящи се за заминаване. Ще се организират обучения и за повишаване на пригодността на търсещите работа лица за заетост и по-бърза интеграция в чужда културна среда. \n\n Дейностите ще дадат също възможност на EURES партньорите да създадат нови или да разширят кръга от възможности чрез интернет платформи за информация, свързване на базите им данни в обща база данни на партньорите на EURES в страната и с EURES портала на Европейската комисия, както и разработване на други канали за разпространение на информация и предоставяне на услуги, в т.ч. дистанционни. \n\n Ще се подкрепят дейности, свързани с изграждането и повишаването на капацитета на партньорите на EURES в България за предоставяне на услуги за транснационална мобилност, насочени към повишаване на качеството и/или разработването и прилагането на нови услуги - за обслужване на специфични целеви групи,  за посреднически услуги в определени географски територии на ЕС, , в т.ч. особености на трудовото право, условията на труд и др., вкл. с цел подкрепа за задържането на работа, за реализацията на стажове и чиракуване и др. \n\n Програмата ще финансира мерки за организирането на събития за обмен на практики, въвеждане на нови подходи и услуги за подпомагане на транснационалната мобилност, вкл. с участието на представители на партньорските  мрежи на Европейката комисия от други страни от мрежата EURES. \n\n Ще бъде подкрепяно Националното бюро за координация в България при осъществяването на специфични негови функции и дейности на Агенцията по заетостта,  насочени към подбор и акредитация на частни организации доставчици на услуги, които да изградят/разширят мрежата от партньорите на EURES в страната. \n\n За осъществяването на мониторинг и оценка на работата на мрежата на EURES в България  ще се подкрепи създаването и функционирането на система за планиране, управление, мониторинг и оценка вкл. разработване на методологии и индикатори, за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES . \n\n Ще се подпомага осигуряването на активен обмен на информация за свободни работни места и заявления за работа и на дейности, свързани с  наемането на работна ръка и предоставянето на съпътстващи съвети за работници и работодатели и дейности за създаването и развитието на системите за обмен на информация с EURES партньорите в България и с европейския портал.  \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Служители в институции, работещи в сферата на пазара на труда; служители или представители на акредитирани партньори и асоциирани партньори на EURES в България (публични или частни доставчици на услуги, съгласно Решение на ЕК от 26.11.2012 г. за изпълнение на  Регламент 492/2011 на Европейския парламент и Съвета по отношение на попълването на свободните работни места и повторното създаване на EURES), икономически неактивни лица, търсещи работа лица, работодатели. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; администрации, работещи в сферата на пазара на труда; акредитирани и асоциирани партньори на EURES в България; социални партньори.  \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление, мониторинг, оценка и адаптиране на политиките в сферата на пазара на труда и на тяхното прилагане – извършване на анализи, проучвания, изследвания, прогнози и др. за състоянието на пазара на труда;  Разработване, внедряване и усъвършенстване на инструменти за наблюдение, анализ и оценка на състоянието и тенденциите на пазара на труда, предприятията и характеристиките на работната сила;  Разработване на нови и подобряване на съществуващи посреднически услуги на пазара на труда;  Провеждане на специализирани изследвания, проучвания и анализи, включително за транснационална географска и професионална мобилност, за ефективността и удовлетвореността на потребителите на услуги, предоставяни от Агенцията по заетостта и партньорите на EURES;  Проектиране на иновационни работни процеси, изграждане на нови модели на мениджмънт, система за мониторинг и оценка на ефективността на изпълнението, вкл. на качеството на предоставяните услуги, както и промяна в нормативните актове относно дейността на Агенцията по заетостта;  Разработване и внедряване на електронно предоставяне на услуги на пазара на труда, включително онлайн посреднически услуги;  Осигуряване на възможности за аутсорсинг на определени работни процеси;  Разработване на системи и платформи за осигуряване на адекватни взаимодействия между Агенцията по заетостта и работодатели;  Укрепване на капацитета на публичните трудови посредници и медиатори, в т.ч. обучения за служителите, с цел улесняване на достъпа и повишаване на качеството на предоставяните услуги в полза на търсещите работа лица и работодателите;  Повишаване на качеството на предоставяните от Агенцията по заетостта услуги посредством обучения за развитие на специфични умения, знания и компетентности на служителите в Агенцията по заетостта;  Подпомагане обезпечаването на специализирани трудови посредници, трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози за работа с уязвимите групи на пазара на труда;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики, включително във връзка с услугите на мрежата EURES. Насърчаване на мрежи и партньорства за въвеждане на нови подходи за развитие на транснационалната мобилност на работната сила. Организиране и участие в инициативи съвместно с ключови партньори (като европейски мрежи, социални партньори);  Изграждане на по-ефективни и синергични взаимодействия и обмен на добри практики и опит между Европейските публични служби по заетост и други институции и организации в областта на трудовия пазар за прилагане на иновационни подходи и интегрирани дейности;  Надграждане на системи за контрол на изпълнението на дейността на служителите на Агенция по заетостта;   Материално и техническо обезпечаване и подсигуряване на работните процеси на служителите в Агенцията по заетостта, включително осигуряване на необходимите дълготрайни материални и нематериални активи;  \n\n  Предоставяне на посреднически услуги за търсещи работа лица и работодатели за транснационална мобилност, включително за чиракуване и стажуване,  организиране и участие в информационни събития, трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост в България и други страни от мрежата EURES;  Предоставяне на EURES подкрепящи услуги, които ще улеснят наемането на работа на търсещите работа лица, желаещи да работят в чужбина като обучения за придобиване на езикови компетентности,  междукултурни компетенции, професионални обучения за специфични умения и др. ;  Повишаване качеството на услугите за търсещите работа и работодателите чрез организиране и участие в специализирани обучения на служителите предоставящи EURES услуги, чрез разработване на стандарти за услуги, изготвяне на наръчници и др.;  Подпомагане осъществяването на дейностите по подбор и акредитация на партньорите на  мрежата EURES в България;  \n\n  Създаване на система за планиране, управление, мониторинг и оценка за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES;  Развитие на технически инфраструктури и оперативна съвместимост между базите данни на предоставящите посреднически услуги за мобилност и европейския портал EURES.  \n\n ОП РЧР няма да подкрепя дейности, финансирани в рамките на приоритетна ос EURES на Програма на ЕС за заетост и социални иновации (EaSI). Демаркацията между двете програми е посочена в Раздел 8. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"СЦ3","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на търсещите работа лица и работодатели, на които са предоставени посреднически услуги за насърчаване на транснационалната мобилност в рамките на мрежата EURES ","actions_to_be_supported":" По този инвестиционен приоритет ще се подкрепят дейности, насочени към усъвършенстване на политиките на пазара на труда и тяхното прилагане. Ще се финансират дейности за анализ на действащите политики и откриване на дефицити и пречки пред постигането на по-голяма ефективност и ефикасност на прилаганите мерки, след което ще бъдат разработени нови или ще бъдат по-добре целенасочени съществуващи политики, с цел да обхванат в по-пълна степен уязвимите групи на пазара на труда и икономически неактивните лица. \n\n Ще бъде предоставена подкрепа за дейности, водещи до по-доброто прогнозиране в сферата на пазара на труда, както и за осигуряване на мониторинг и оценка на политиките по заетостта и тяхното изпълнение. Реализирането на планираните дейности ще надгради постигнатото през програмния период 2007-2013 г. за повишаване ефективността на институциите на пазара на труда. През периода 2007-2013г. по ОП РЧР се изпълнява операция „Изграждане на система за прогнозиране на потребностите от работна сила с определени характеристики“  с цел изграждане на действаща система, позволяваща по-доброто срещане на търсенето и предлагането на умения на пазара на труда в България. Проектът е насочен към преодоляване на недостига от квалифицирани кадри в определени икономически дейности и класове професии. Въз основа на провеждани ежегодни проучвания сред работодателите и изготвен макроиконометричен модел за прогнозиране са разработени краткосрочни, средносрочни и дългосрочни прогнози за развитието на пазара на труда в България. Разработени са и аналитични доклади, които съдържат обстоен анализ за развитието на пазара на труда в България и препоръки за усъвършенстване на политиките насочени към развитието на човешките ресурси от гледна точка на тяхното кариерно развитие и трудова реализация. \n\n Продължаващото изграждане на Агенцията по заетостта като модерна обществена служба за заетост е свързано с постоянното усъвършенстване на посредническата дейност, разширяване обхвата и подобряване качеството на услугите, които предлагат бюрата по труда на търсещите работа лица и работодателите. Основните направления за модернизация на посредническите услуги са свързани със създаване на ефективна организация за улесняване на достъпа до услуги на клиентите на бюрата по труда, усъвършенстване на информационната среда и по-добра комуникация, с прилагане на индивидуалния подход в процеса на предоставяне на услуги. \n\n Специален акцент при планиране на инвестициите ще бъде изграждането на подходящ капацитет в системата на Агенцията по заетостта за удовлетворяване нуждите на бизнеса от работна сила с определени умения и квалификация. Ще бъдат разработени услуги и подходи в работата на Агенцията по заетостта, които да гарантират по-доброто съотнасяне на уменията и квалификацията на безработните лица към изискваните за свободните работни места при работодателите. Друг важен акцент ще бъде подпомагането на най-уязвимите на пазара на труда, като нискоквалифицираните и възрастните работници, дългосрочно безработните, ромите и младите хора да повишат пригодността си за заетост. За целта се предвижда разработването на нови и разширяване на обхвата на съществуващи услуги и мерки за профилиране, както и подобряване професионалните умения на трудовите посредници за работа с определени уязвими групи и с работодателите с цел по-голяма ефективност. \n\n Като мярка за превенция срещу безработица, в т.ч. дълготрайна безработица, и икономическа неактивност ще бъдат въведени инструменти за повишаване атрактивността на услугите на Агенцията по заетостта, в т.ч. и за младежите. Ще бъде осигурено наличието на специализирани трудови посредници, като например ромски трудови медиатори, както и мениджъри на случай и психолози. \n\n При работата с целевите групи на пазара на труда ще се търси подкрепа и партньорство в реализирането на съвместни действия с други партньори, включително работодатели. Партньорството с всички участници ще допринесе както за устройване в заетост на безработните лица, така и за преминаване от заетост в заетост на работещите. Специални усилия ще бъдат положени и конкретни партньорства ще бъдат разработени с институции и организации по отношение на активирането и включването в заетост на младежите, които не са нито в заетост, нито в образование или обучение.  \n\n ОП РЧР ще подкрепи създаването на механизми за проследяване на предоставянето на услуги на лицата от уязвимите групи за трайното им включване в заетост и извършването на текущ контрол на дейността на служителите на Агенцията по заетостта. Агенцията ще разработва дейности в поне две отделни сфери: \n\n  приемането на нови и подобрени методи за предоставяне на по-добре насочени услуги за търсещи работа лица;  осигуряване на нови методи за покриване на нуждите на изолираните търсещи работа лица чрез изпълнението на нови дейности по идентифициране на слабите им страни и разработване на адекватни подходи за работа на служителите на Агенцията с тези групи с цел тяхното трайно устройване в заетост.  \n\n Поставените цели ще бъдат постигнати като се развият координирани услуги, по-прецизна сегментация на търсещите работа лица, подобряване на системите за профилиране и изготвяне на индивидуални планове за действие.  \n\n С цел по-добро предвиждане на икономическите промени и по-добро взаимодействие между Агенцията по заетостта и заинтересованите страни на местно ниво, усилия ще се насочат към укрепване капацитета на регионалните органи по заетостта чрез обучения, идентифициране на заинтересованите страни, изграждане и развитие на мрежи и партньорства, подкрепа за процеса на планиране и мониторинг на активните политики по заетостта на местно ниво. Ще се насърчават иновативни форми на сътрудничество, като се подкрепят дейности по разработване и въвеждане на регионални модели за работа с работодатели, местни власти и безработни за преодоляване на регионалните различия чрез насърчаване на географската и професионалната мобилност и предлагане на индивидуализирани гъвкави услуги, основани на нуждите и търсенето. \n\n Въвеждането на онлайн предварителна регистрация ще позволи да се модернизират предоставяните услуги от страна на Агенцията по заетостта. Сливането и въвеждането на интегрирани онлайн системи и платформи за предварителна регистрация ще подобри комуникацията и координацията на търсещите работа лица с Агенцията. Ще бъде възможно самоинформирането, електронното подаване на заявления за участие от страна на търсещите работа лица, предоставянето на заявки за свободни работни места от страна на работодателите, мениджмънта на историята на заетостта на отделните търсещи работа лица и списъци с работодатели и др. \n\n Ще се финансират дейности по разработване, изграждане и въвеждане на нови модели за управление и мониторинг на изпълнението на извършваните от Агенцията по заетостта услуги, включително за аутсорсинг на някои работни процеси, отнасящи се до работата със специфични уязвими групи на пазара на труда, като неактивните лица и лица от уязвимите етнически общности (вкл. роми). Ще се използват специализирани трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози.  Ще се подкрепи провеждането на специализирани изследвания, анализ и оценка на ефективността на предоставяните услуги и реализирането на политики, както и осигуряване на подкрепа от външни и вътрешни експерти за подпомагане реализацията на дейностите. Ще се предоставят възможности за получаване на адекватна и навременна информация относно тенденциите и нуждите, обуславящи състоянието на търсенето и предлагането на услуги и на работна сила на пазара на труда, с цел своевременната реакция от страна на Агенцията по заетостта. \n\n Ще се реализират дейности за повишаване на обществения интерес за предоставените възможности и за привличане на интереса на търсещите работа и работодателите. \n\n Чрез по-доброто материално и техническо обезпечаване на дейността на Агенцията по заетостта, осигуряването на съвременна техника и технологии, дълготрайни материални активи и дълготрайни нематериални активи (вкл. нов и надграждането на съществуващия софтуер), ще се повиши качеството на обслужване на заинтересованите страни и  ще се подобрят дейностите по управление, изпълнение и мониторинг. Ще се предприемат действия за улесняване на потребителите на услуги чрез предоставяне на електронни услуги и контактни точки, което да повиши качеството на срещите лице-в-лице между регистрираните в дирекции „Бюра по труда” лица и съответните мениджъри на случай (case managers). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде насърчавано развитието на транснационалната мобилност на работната сила и изграждането на национална EURES мрежа с партньорството между Агенцията по заетостта, частните посредници, социалните и други ключови партньори. \n\n Ще се подпомагат дейности за осигуряване предоставянето на качествени и ефективни посреднически услуги на пазара на труда, насочени към транснационална мобилност като се обхванат всички етапи на посредническия процес от информиране/консултиране „лице в лице” и чрез канали за самоинформиране (национален EURES сайт), през етап на подбор на кандидати, до организиране на интервюта за работа и подготовка за заминаване. Ще бъде предоставено финансиране за организирането и провеждането на информационни събития за търсещи работа лица и работодатели, на общи и специализирани трудови борси, кариерни дни и др. Ще бъде подпомогнато и организирането и участието на EURES партньорите в трудови борси в чужбина, където EURES съветници да срещат и консултират чужденци или български мигранти и да осъществяват срещи с чуждестранни работодатели. \n\n За преодоляване на бариерите пред мобилността, ще бъде подкрепяно организирането на обучение за придобиване или доразвиване на чуждоезикови компетенции за: безработни и работещи, за които съществува голяма вероятност за започване на работа в чужбина; за лицата, преминали успешно интервюта за работа и подготвящи се за заминаване. Ще се организират обучения и за повишаване на пригодността на търсещите работа лица за заетост и по-бърза интеграция в чужда културна среда. \n\n Дейностите ще дадат също възможност на EURES партньорите да създадат нови или да разширят кръга от възможности чрез интернет платформи за информация, свързване на базите им данни в обща база данни на партньорите на EURES в страната и с EURES портала на Европейската комисия, както и разработване на други канали за разпространение на информация и предоставяне на услуги, в т.ч. дистанционни. \n\n Ще се подкрепят дейности, свързани с изграждането и повишаването на капацитета на партньорите на EURES в България за предоставяне на услуги за транснационална мобилност, насочени към повишаване на качеството и/или разработването и прилагането на нови услуги - за обслужване на специфични целеви групи,  за посреднически услуги в определени географски територии на ЕС, , в т.ч. особености на трудовото право, условията на труд и др., вкл. с цел подкрепа за задържането на работа, за реализацията на стажове и чиракуване и др. \n\n Програмата ще финансира мерки за организирането на събития за обмен на практики, въвеждане на нови подходи и услуги за подпомагане на транснационалната мобилност, вкл. с участието на представители на партньорските  мрежи на Европейката комисия от други страни от мрежата EURES. \n\n Ще бъде подкрепяно Националното бюро за координация в България при осъществяването на специфични негови функции и дейности на Агенцията по заетостта,  насочени към подбор и акредитация на частни организации доставчици на услуги, които да изградят/разширят мрежата от партньорите на EURES в страната. \n\n За осъществяването на мониторинг и оценка на работата на мрежата на EURES в България  ще се подкрепи създаването и функционирането на система за планиране, управление, мониторинг и оценка вкл. разработване на методологии и индикатори, за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES . \n\n Ще се подпомага осигуряването на активен обмен на информация за свободни работни места и заявления за работа и на дейности, свързани с  наемането на работна ръка и предоставянето на съпътстващи съвети за работници и работодатели и дейности за създаването и развитието на системите за обмен на информация с EURES партньорите в България и с европейския портал.  \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Служители в институции, работещи в сферата на пазара на труда; служители или представители на акредитирани партньори и асоциирани партньори на EURES в България (публични или частни доставчици на услуги, съгласно Решение на ЕК от 26.11.2012 г. за изпълнение на  Регламент 492/2011 на Европейския парламент и Съвета по отношение на попълването на свободните работни места и повторното създаване на EURES), икономически неактивни лица, търсещи работа лица, работодатели. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; администрации, работещи в сферата на пазара на труда; акредитирани и асоциирани партньори на EURES в България; социални партньори.  \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление, мониторинг, оценка и адаптиране на политиките в сферата на пазара на труда и на тяхното прилагане – извършване на анализи, проучвания, изследвания, прогнози и др. за състоянието на пазара на труда;  Разработване, внедряване и усъвършенстване на инструменти за наблюдение, анализ и оценка на състоянието и тенденциите на пазара на труда, предприятията и характеристиките на работната сила;  Разработване на нови и подобряване на съществуващи посреднически услуги на пазара на труда;  Провеждане на специализирани изследвания, проучвания и анализи, включително за транснационална географска и професионална мобилност, за ефективността и удовлетвореността на потребителите на услуги, предоставяни от Агенцията по заетостта и партньорите на EURES;  Проектиране на иновационни работни процеси, изграждане на нови модели на мениджмънт, система за мониторинг и оценка на ефективността на изпълнението, вкл. на качеството на предоставяните услуги, както и промяна в нормативните актове относно дейността на Агенцията по заетостта;  Разработване и внедряване на електронно предоставяне на услуги на пазара на труда, включително онлайн посреднически услуги;  Осигуряване на възможности за аутсорсинг на определени работни процеси;  Разработване на системи и платформи за осигуряване на адекватни взаимодействия между Агенцията по заетостта и работодатели;  Укрепване на капацитета на публичните трудови посредници и медиатори, в т.ч. обучения за служителите, с цел улесняване на достъпа и повишаване на качеството на предоставяните услуги в полза на търсещите работа лица и работодателите;  Повишаване на качеството на предоставяните от Агенцията по заетостта услуги посредством обучения за развитие на специфични умения, знания и компетентности на служителите в Агенцията по заетостта;  Подпомагане обезпечаването на специализирани трудови посредници, трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози за работа с уязвимите групи на пазара на труда;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики, включително във връзка с услугите на мрежата EURES. 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Демаркацията между двете програми е посочена в Раздел 8. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"СЦ4","specific_objective_name":"Реформиране на мрежата EURES на национално ниво с включването на нови партньори и създаването на нови системи за обмен на данни и механизми за координирано планиране, изпълнение, мониторинг, оценка и контрол на дейностите ","actions_to_be_supported":" По този инвестиционен приоритет ще се подкрепят дейности, насочени към усъвършенстване на политиките на пазара на труда и тяхното прилагане. Ще се финансират дейности за анализ на действащите политики и откриване на дефицити и пречки пред постигането на по-голяма ефективност и ефикасност на прилаганите мерки, след което ще бъдат разработени нови или ще бъдат по-добре целенасочени съществуващи политики, с цел да обхванат в по-пълна степен уязвимите групи на пазара на труда и икономически неактивните лица. \n\n Ще бъде предоставена подкрепа за дейности, водещи до по-доброто прогнозиране в сферата на пазара на труда, както и за осигуряване на мониторинг и оценка на политиките по заетостта и тяхното изпълнение. Реализирането на планираните дейности ще надгради постигнатото през програмния период 2007-2013 г. за повишаване ефективността на институциите на пазара на труда. През периода 2007-2013г. по ОП РЧР се изпълнява операция „Изграждане на система за прогнозиране на потребностите от работна сила с определени характеристики“  с цел изграждане на действаща система, позволяваща по-доброто срещане на търсенето и предлагането на умения на пазара на труда в България. Проектът е насочен към преодоляване на недостига от квалифицирани кадри в определени икономически дейности и класове професии. Въз основа на провеждани ежегодни проучвания сред работодателите и изготвен макроиконометричен модел за прогнозиране са разработени краткосрочни, средносрочни и дългосрочни прогнози за развитието на пазара на труда в България. Разработени са и аналитични доклади, които съдържат обстоен анализ за развитието на пазара на труда в България и препоръки за усъвършенстване на политиките насочени към развитието на човешките ресурси от гледна точка на тяхното кариерно развитие и трудова реализация. \n\n Продължаващото изграждане на Агенцията по заетостта като модерна обществена служба за заетост е свързано с постоянното усъвършенстване на посредническата дейност, разширяване обхвата и подобряване качеството на услугите, които предлагат бюрата по труда на търсещите работа лица и работодателите. Основните направления за модернизация на посредническите услуги са свързани със създаване на ефективна организация за улесняване на достъпа до услуги на клиентите на бюрата по труда, усъвършенстване на информационната среда и по-добра комуникация, с прилагане на индивидуалния подход в процеса на предоставяне на услуги. \n\n Специален акцент при планиране на инвестициите ще бъде изграждането на подходящ капацитет в системата на Агенцията по заетостта за удовлетворяване нуждите на бизнеса от работна сила с определени умения и квалификация. Ще бъдат разработени услуги и подходи в работата на Агенцията по заетостта, които да гарантират по-доброто съотнасяне на уменията и квалификацията на безработните лица към изискваните за свободните работни места при работодателите. Друг важен акцент ще бъде подпомагането на най-уязвимите на пазара на труда, като нискоквалифицираните и възрастните работници, дългосрочно безработните, ромите и младите хора да повишат пригодността си за заетост. За целта се предвижда разработването на нови и разширяване на обхвата на съществуващи услуги и мерки за профилиране, както и подобряване професионалните умения на трудовите посредници за работа с определени уязвими групи и с работодателите с цел по-голяма ефективност. \n\n Като мярка за превенция срещу безработица, в т.ч. дълготрайна безработица, и икономическа неактивност ще бъдат въведени инструменти за повишаване атрактивността на услугите на Агенцията по заетостта, в т.ч. и за младежите. Ще бъде осигурено наличието на специализирани трудови посредници, като например ромски трудови медиатори, както и мениджъри на случай и психолози. \n\n При работата с целевите групи на пазара на труда ще се търси подкрепа и партньорство в реализирането на съвместни действия с други партньори, включително работодатели. Партньорството с всички участници ще допринесе както за устройване в заетост на безработните лица, така и за преминаване от заетост в заетост на работещите. Специални усилия ще бъдат положени и конкретни партньорства ще бъдат разработени с институции и организации по отношение на активирането и включването в заетост на младежите, които не са нито в заетост, нито в образование или обучение.  \n\n ОП РЧР ще подкрепи създаването на механизми за проследяване на предоставянето на услуги на лицата от уязвимите групи за трайното им включване в заетост и извършването на текущ контрол на дейността на служителите на Агенцията по заетостта. Агенцията ще разработва дейности в поне две отделни сфери: \n\n  приемането на нови и подобрени методи за предоставяне на по-добре насочени услуги за търсещи работа лица;  осигуряване на нови методи за покриване на нуждите на изолираните търсещи работа лица чрез изпълнението на нови дейности по идентифициране на слабите им страни и разработване на адекватни подходи за работа на служителите на Агенцията с тези групи с цел тяхното трайно устройване в заетост.  \n\n Поставените цели ще бъдат постигнати като се развият координирани услуги, по-прецизна сегментация на търсещите работа лица, подобряване на системите за профилиране и изготвяне на индивидуални планове за действие.  \n\n С цел по-добро предвиждане на икономическите промени и по-добро взаимодействие между Агенцията по заетостта и заинтересованите страни на местно ниво, усилия ще се насочат към укрепване капацитета на регионалните органи по заетостта чрез обучения, идентифициране на заинтересованите страни, изграждане и развитие на мрежи и партньорства, подкрепа за процеса на планиране и мониторинг на активните политики по заетостта на местно ниво. Ще се насърчават иновативни форми на сътрудничество, като се подкрепят дейности по разработване и въвеждане на регионални модели за работа с работодатели, местни власти и безработни за преодоляване на регионалните различия чрез насърчаване на географската и професионалната мобилност и предлагане на индивидуализирани гъвкави услуги, основани на нуждите и търсенето. \n\n Въвеждането на онлайн предварителна регистрация ще позволи да се модернизират предоставяните услуги от страна на Агенцията по заетостта. Сливането и въвеждането на интегрирани онлайн системи и платформи за предварителна регистрация ще подобри комуникацията и координацията на търсещите работа лица с Агенцията. Ще бъде възможно самоинформирането, електронното подаване на заявления за участие от страна на търсещите работа лица, предоставянето на заявки за свободни работни места от страна на работодателите, мениджмънта на историята на заетостта на отделните търсещи работа лица и списъци с работодатели и др. \n\n Ще се финансират дейности по разработване, изграждане и въвеждане на нови модели за управление и мониторинг на изпълнението на извършваните от Агенцията по заетостта услуги, включително за аутсорсинг на някои работни процеси, отнасящи се до работата със специфични уязвими групи на пазара на труда, като неактивните лица и лица от уязвимите етнически общности (вкл. роми). Ще се използват специализирани трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози.  Ще се подкрепи провеждането на специализирани изследвания, анализ и оценка на ефективността на предоставяните услуги и реализирането на политики, както и осигуряване на подкрепа от външни и вътрешни експерти за подпомагане реализацията на дейностите. Ще се предоставят възможности за получаване на адекватна и навременна информация относно тенденциите и нуждите, обуславящи състоянието на търсенето и предлагането на услуги и на работна сила на пазара на труда, с цел своевременната реакция от страна на Агенцията по заетостта. \n\n Ще се реализират дейности за повишаване на обществения интерес за предоставените възможности и за привличане на интереса на търсещите работа и работодателите. \n\n Чрез по-доброто материално и техническо обезпечаване на дейността на Агенцията по заетостта, осигуряването на съвременна техника и технологии, дълготрайни материални активи и дълготрайни нематериални активи (вкл. нов и надграждането на съществуващия софтуер), ще се повиши качеството на обслужване на заинтересованите страни и  ще се подобрят дейностите по управление, изпълнение и мониторинг. Ще се предприемат действия за улесняване на потребителите на услуги чрез предоставяне на електронни услуги и контактни точки, което да повиши качеството на срещите лице-в-лице между регистрираните в дирекции „Бюра по труда” лица и съответните мениджъри на случай (case managers). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъде насърчавано развитието на транснационалната мобилност на работната сила и изграждането на национална EURES мрежа с партньорството между Агенцията по заетостта, частните посредници, социалните и други ключови партньори. \n\n Ще се подпомагат дейности за осигуряване предоставянето на качествени и ефективни посреднически услуги на пазара на труда, насочени към транснационална мобилност като се обхванат всички етапи на посредническия процес от информиране/консултиране „лице в лице” и чрез канали за самоинформиране (национален EURES сайт), през етап на подбор на кандидати, до организиране на интервюта за работа и подготовка за заминаване. Ще бъде предоставено финансиране за организирането и провеждането на информационни събития за търсещи работа лица и работодатели, на общи и специализирани трудови борси, кариерни дни и др. Ще бъде подпомогнато и организирането и участието на EURES партньорите в трудови борси в чужбина, където EURES съветници да срещат и консултират чужденци или български мигранти и да осъществяват срещи с чуждестранни работодатели. \n\n За преодоляване на бариерите пред мобилността, ще бъде подкрепяно организирането на обучение за придобиване или доразвиване на чуждоезикови компетенции за: безработни и работещи, за които съществува голяма вероятност за започване на работа в чужбина; за лицата, преминали успешно интервюта за работа и подготвящи се за заминаване. Ще се организират обучения и за повишаване на пригодността на търсещите работа лица за заетост и по-бърза интеграция в чужда културна среда. \n\n Дейностите ще дадат също възможност на EURES партньорите да създадат нови или да разширят кръга от възможности чрез интернет платформи за информация, свързване на базите им данни в обща база данни на партньорите на EURES в страната и с EURES портала на Европейската комисия, както и разработване на други канали за разпространение на информация и предоставяне на услуги, в т.ч. дистанционни. \n\n Ще се подкрепят дейности, свързани с изграждането и повишаването на капацитета на партньорите на EURES в България за предоставяне на услуги за транснационална мобилност, насочени към повишаване на качеството и/или разработването и прилагането на нови услуги - за обслужване на специфични целеви групи,  за посреднически услуги в определени географски територии на ЕС, , в т.ч. особености на трудовото право, условията на труд и др., вкл. с цел подкрепа за задържането на работа, за реализацията на стажове и чиракуване и др. \n\n Програмата ще финансира мерки за организирането на събития за обмен на практики, въвеждане на нови подходи и услуги за подпомагане на транснационалната мобилност, вкл. с участието на представители на партньорските  мрежи на Европейката комисия от други страни от мрежата EURES. \n\n Ще бъде подкрепяно Националното бюро за координация в България при осъществяването на специфични негови функции и дейности на Агенцията по заетостта,  насочени към подбор и акредитация на частни организации доставчици на услуги, които да изградят/разширят мрежата от партньорите на EURES в страната. \n\n За осъществяването на мониторинг и оценка на работата на мрежата на EURES в България  ще се подкрепи създаването и функционирането на система за планиране, управление, мониторинг и оценка вкл. разработване на методологии и индикатори, за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES . \n\n Ще се подпомага осигуряването на активен обмен на информация за свободни работни места и заявления за работа и на дейности, свързани с  наемането на работна ръка и предоставянето на съпътстващи съвети за работници и работодатели и дейности за създаването и развитието на системите за обмен на информация с EURES партньорите в България и с европейския портал.  \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Служители в институции, работещи в сферата на пазара на труда; служители или представители на акредитирани партньори и асоциирани партньори на EURES в България (публични или частни доставчици на услуги, съгласно Решение на ЕК от 26.11.2012 г. за изпълнение на  Регламент 492/2011 на Европейския парламент и Съвета по отношение на попълването на свободните работни места и повторното създаване на EURES), икономически неактивни лица, търсещи работа лица, работодатели. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; администрации, работещи в сферата на пазара на труда; акредитирани и асоциирани партньори на EURES в България; социални партньори.  \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление, мониторинг, оценка и адаптиране на политиките в сферата на пазара на труда и на тяхното прилагане – извършване на анализи, проучвания, изследвания, прогнози и др. за състоянието на пазара на труда;  Разработване, внедряване и усъвършенстване на инструменти за наблюдение, анализ и оценка на състоянието и тенденциите на пазара на труда, предприятията и характеристиките на работната сила;  Разработване на нови и подобряване на съществуващи посреднически услуги на пазара на труда;  Провеждане на специализирани изследвания, проучвания и анализи, включително за транснационална географска и професионална мобилност, за ефективността и удовлетвореността на потребителите на услуги, предоставяни от Агенцията по заетостта и партньорите на EURES;  Проектиране на иновационни работни процеси, изграждане на нови модели на мениджмънт, система за мониторинг и оценка на ефективността на изпълнението, вкл. на качеството на предоставяните услуги, както и промяна в нормативните актове относно дейността на Агенцията по заетостта;  Разработване и внедряване на електронно предоставяне на услуги на пазара на труда, включително онлайн посреднически услуги;  Осигуряване на възможности за аутсорсинг на определени работни процеси;  Разработване на системи и платформи за осигуряване на адекватни взаимодействия между Агенцията по заетостта и работодатели;  Укрепване на капацитета на публичните трудови посредници и медиатори, в т.ч. обучения за служителите, с цел улесняване на достъпа и повишаване на качеството на предоставяните услуги в полза на търсещите работа лица и работодателите;  Повишаване на качеството на предоставяните от Агенцията по заетостта услуги посредством обучения за развитие на специфични умения, знания и компетентности на служителите в Агенцията по заетостта;  Подпомагане обезпечаването на специализирани трудови посредници, трудови медиатори, мениджъри на случай и психолози за работа с уязвимите групи на пазара на труда;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики, включително във връзка с услугите на мрежата EURES. Насърчаване на мрежи и партньорства за въвеждане на нови подходи за развитие на транснационалната мобилност на работната сила. Организиране и участие в инициативи съвместно с ключови партньори (като европейски мрежи, социални партньори);  Изграждане на по-ефективни и синергични взаимодействия и обмен на добри практики и опит между Европейските публични служби по заетост и други институции и организации в областта на трудовия пазар за прилагане на иновационни подходи и интегрирани дейности;  Надграждане на системи за контрол на изпълнението на дейността на служителите на Агенция по заетостта;   Материално и техническо обезпечаване и подсигуряване на работните процеси на служителите в Агенцията по заетостта, включително осигуряване на необходимите дълготрайни материални и нематериални активи;  \n\n  Предоставяне на посреднически услуги за търсещи работа лица и работодатели за транснационална мобилност, включително за чиракуване и стажуване,  организиране и участие в информационни събития, трудови борси и др. подкрепящи услуги за заетост в България и други страни от мрежата EURES;  Предоставяне на EURES подкрепящи услуги, които ще улеснят наемането на работа на търсещите работа лица, желаещи да работят в чужбина като обучения за придобиване на езикови компетентности,  междукултурни компетенции, професионални обучения за специфични умения и др. ;  Повишаване качеството на услугите за търсещите работа и работодателите чрез организиране и участие в специализирани обучения на служителите предоставящи EURES услуги, чрез разработване на стандарти за услуги, изготвяне на наръчници и др.;  Подпомагане осъществяването на дейностите по подбор и акредитация на партньорите на  мрежата EURES в България;  \n\n  Създаване на система за планиране, управление, мониторинг и оценка за проследяване на ефективността от работата на българските партньори на мрежата EURES;  Развитие на технически инфраструктури и оперативна съвместимост между базите данни на предоставящите посреднически услуги за мобилност и европейския портал EURES.  \n\n ОП РЧР няма да подкрепя дейности, финансирани в рамките на приоритетна ос EURES на Програма на ЕС за заетост и социални иновации (EaSI). Демаркацията между двете програми е посочена в Раздел 8. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на заетите лица над 54 г. с придобита и/или с подобрена професионална квалификация и/или ключови компетентности ","actions_to_be_supported":" Интервенциите по ОП РЧР 2007-2013 г., насочени към повишаване на квалификацията на работната сила, имаха принос за стимулиране участието на заетите в различни форми на учене през целия живот, като по този начин стимулираха тяхната адаптивност. Благодарение на интервенциите по програмата по-голяма част от обучените запазиха работните си места въпреки общата тенденция към повишаване на безработицата в периода от появяването на икономическата криза от края на 2008 г. \n\n По отношение на мерките, насочени към заетите лица за насърчаване на професионалното и кариерно им развитие, повишаване производителността на труда и доходите, в рамките на ОП РЧР 2007-2013 г. беше предоставена възможност за повишаване/ придобиване на професионална квалификация и обучение по ключови компетентности чрез предоставяне на ваучери. Благодарение на т.нар. „ваучерен механизъм”, иновативен по своята същност за България, нарасна интересът за участие в обучение от страна на заетите лица. Общият брой на включените в обучение заети лица към края на месец септември 2013 г. е над 273 хиляди лица. \n\n Във връзка с постигнатите положителни резултати добрият опит за използване на ваучерен механизъм за предоставяне на обучения от предишния програмен период ще бъде прилаган като заетите лица ще получат възможност за индивидуален избор, съобразен с конкретните им нужди. \n\n Удовлетворяването на конкретните нужди на заетите лица над 54 г., както и на тези със средно или по-ниско образование от обучения, съобразени с изискванията на икономиката и търсенето на пазара на труда ще е от определящо значение за дейностите, които ще бъдат осъществявани в рамките на този инвестиционен приоритет. \n\n Представителите на тези неравнопоставени целеви групи ще получат приоритетна подкрепа чрез дейностите по този инвестиционен приоритет, във връзка с постигането на специфични цели 1 и 2. \n\n Предвиждат се дейности, свързани преди всичко с предоставяне на обучения, в т.ч. професионални обучения, обучения за придобиване на ключови компетентности, обучения за придобиване на специфични за конкретни сектори и/или работни места умения. Част от мерките ще бъдат насочени към приоритетни за развитието на българската икономика сектори като високите технологии и ИКТ, екологосъобразната икономика, „белия” сектор и сектора на персоналните услуги, преработвателната промишленост с по-висока добавена стойност на труда, творческия и културния и други приоритетни за страната отрасли. Обученията на работната сила в тези сектори се очаква да допринесе за задоволяване на нарастващите потребности от добре подготвени, богати на знания и компетенции работници и служители, с което да се повиши задоволеността на тези сектори от висококачествена работна сила, разполагаща с високи общи и специфични умения. \n\n Мерките по ОП РЧР в сферата на ученето през целия живот ще се възползват и от разработването и прилагането на националната система за проучване и прогнозиране на потребностите на работната сила, както и на националната информационна система за оценка на компетенциите. Прилагането на резултатите от тези две системи в системата на професионалното обучение и образование ще гарантира адекватност на обученията за възрастни спрямо нуждите и перспективите за развитието на бизнеса. По ОП РЧР ще се подкрепят съвместните действия и инициативи на социалните партньори, в т.ч. на секторно ниво, чрез които да се подобри съответствието между знанията, уменията и компетенциите на работната сила и нуждите на бизнеса, от една страна, и да се постигне по-добро насочване на инвестициите в обучения на възрастни, от друга. \n\n Прилагането на посочените по-горе подходи ще осигури разнообразни форми за включване на трудоспособното население в учене през целия живот, ще допринесе за разширяването на възможностите за модернизиране на знанията и уменията на заетите и ще удовлетвори изискванията на бизнеса за адекватно квалифицирана работна сила. \n\n В допълнение ОП РЧР ще осигури финансиране на дейности, насочени към намаляване на проблемите с работната сила в сектора на здравеопазването, свързани основно с липсата на достатъчно кадри и влошените демографски показатели на лекарите. Особено остро стои въпроса с намаляването на броя на здравните специалисти в България и предпочитанията към работа в чужбина. По данни на Българския лекарски съюз, средно по 500 лекари напускат страната годишно, а 80% от младите лекари в България изявяват готовност да работят в чужбина. Половината от работещите специалисти са на възраст между 45 години и 60 години. \n\n Намалява и броят на заетите места за специализация на младите лекари. За 2011 г. незаетите места за специализация са били 656, през 2012 г. - 1 164, а през 2013 г. нарастват до 1 857. Специалности, в които не е възможно да се сключи договор с НЗОК, т.е. няма финансови стимули за работа, каквито например са спешната и съдебната медицина, са с остър недостиг на специалисти. \n\n Сред основните причини за тежкото състояние на работната сила в този сектор са ниското заплащане, в сравнение със същите позиции в други страни от ЕС, както и липсата на достатъчно подкрепа за специализация, за продължаваща квалификация и обучение по време на трудовата кариера, липсата на допълнителни стимули за преквалификация и работа по направления, които биха дали отражение върху здравните показатели на страната и неясни перспективи за кариерно израстване. \n\n ОП РЧР ще фокусира мерки и дейности за увеличаване на възможностите за придобиване на специалност и осигуряване на продължаващо обучение в сферата на здравеопазването, както и за повишаване професионалните умения и квалификацията на заетите специалисти. Специализантите ще имат възможност да получат достъп до финансиране за обезпечаване на дългосрочните си обучения като ще бъде осигурено финансиране под формата на субсидии за таксите за практическото и теоретичното обучение на специализанти в действащи акредитирани медицински заведения след завършено висше образование в здравен университет. ОП РЧР ще предостави също възможност за включване на медицинските и немедицинските специалисти и здравните мениджъри в продължаващо обучение, за да повишат своите знания и умения, което от своя страна ще осигури по-добри шансове за професионалното им развитие, по-висококачествени здравни услуги на населението и управление в сектора. \n\n Реализираните дейности в този инвестиционен приоритет ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица, специализанти и специалисти от сферата на здравеопазването. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности  : \n\n  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация и/ или за придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на достъп до продължаващо обучение с цел по-добра професионална реализация и повишена професионална подготовка на кадрите;  Осигуряване на достъп до иновативни форми за учене през целия живот;  Разработването и внедряване на системи за съобразено с нуждите на работодателите обучение на заети лица, отговарящи на високи стандарти за качество;  Подкрепа за практики, насочени към адаптиране на знанията и уменията на заетите към реалните нужди на пазара на труда и на ниво предприятие, в т.ч. при въвеждане на нови, „зелени” и по-ресурсно ефективни технологии;  Въвеждане на обучителни методи и програми, основани на практиката, за повишаване знанията, уменията и компетенциите на заетите съобразно нуждите на пазара на труда;  Подкрепа за реализация на стратегии за учене през целия живот за работната сила, в сътрудничество със социалните партньори, включително обучения и развиване на умения, надграждане на преносими компетенции, като чужди езици, дигитални компетенции, предприемачество и др.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване броя на заетите лица със средно и по-ниско образование, придобили нови знания и умения","actions_to_be_supported":" Интервенциите по ОП РЧР 2007-2013 г., насочени към повишаване на квалификацията на работната сила, имаха принос за стимулиране участието на заетите в различни форми на учене през целия живот, като по този начин стимулираха тяхната адаптивност. Благодарение на интервенциите по програмата по-голяма част от обучените запазиха работните си места въпреки общата тенденция към повишаване на безработицата в периода от появяването на икономическата криза от края на 2008 г. \n\n По отношение на мерките, насочени към заетите лица за насърчаване на професионалното и кариерно им развитие, повишаване производителността на труда и доходите, в рамките на ОП РЧР 2007-2013 г. беше предоставена възможност за повишаване/ придобиване на професионална квалификация и обучение по ключови компетентности чрез предоставяне на ваучери. Благодарение на т.нар. „ваучерен механизъм”, иновативен по своята същност за България, нарасна интересът за участие в обучение от страна на заетите лица. Общият брой на включените в обучение заети лица към края на месец септември 2013 г. е над 273 хиляди лица. \n\n Във връзка с постигнатите положителни резултати добрият опит за използване на ваучерен механизъм за предоставяне на обучения от предишния програмен период ще бъде прилаган като заетите лица ще получат възможност за индивидуален избор, съобразен с конкретните им нужди. \n\n Удовлетворяването на конкретните нужди на заетите лица над 54 г., както и на тези със средно или по-ниско образование от обучения, съобразени с изискванията на икономиката и търсенето на пазара на труда ще е от определящо значение за дейностите, които ще бъдат осъществявани в рамките на този инвестиционен приоритет. \n\n Представителите на тези неравнопоставени целеви групи ще получат приоритетна подкрепа чрез дейностите по този инвестиционен приоритет, във връзка с постигането на специфични цели 1 и 2. \n\n Предвиждат се дейности, свързани преди всичко с предоставяне на обучения, в т.ч. професионални обучения, обучения за придобиване на ключови компетентности, обучения за придобиване на специфични за конкретни сектори и/или работни места умения. Част от мерките ще бъдат насочени към приоритетни за развитието на българската икономика сектори като високите технологии и ИКТ, екологосъобразната икономика, „белия” сектор и сектора на персоналните услуги, преработвателната промишленост с по-висока добавена стойност на труда, творческия и културния и други приоритетни за страната отрасли. Обученията на работната сила в тези сектори се очаква да допринесе за задоволяване на нарастващите потребности от добре подготвени, богати на знания и компетенции работници и служители, с което да се повиши задоволеността на тези сектори от висококачествена работна сила, разполагаща с високи общи и специфични умения. \n\n Мерките по ОП РЧР в сферата на ученето през целия живот ще се възползват и от разработването и прилагането на националната система за проучване и прогнозиране на потребностите на работната сила, както и на националната информационна система за оценка на компетенциите. Прилагането на резултатите от тези две системи в системата на професионалното обучение и образование ще гарантира адекватност на обученията за възрастни спрямо нуждите и перспективите за развитието на бизнеса. По ОП РЧР ще се подкрепят съвместните действия и инициативи на социалните партньори, в т.ч. на секторно ниво, чрез които да се подобри съответствието между знанията, уменията и компетенциите на работната сила и нуждите на бизнеса, от една страна, и да се постигне по-добро насочване на инвестициите в обучения на възрастни, от друга. \n\n Прилагането на посочените по-горе подходи ще осигури разнообразни форми за включване на трудоспособното население в учене през целия живот, ще допринесе за разширяването на възможностите за модернизиране на знанията и уменията на заетите и ще удовлетвори изискванията на бизнеса за адекватно квалифицирана работна сила. \n\n В допълнение ОП РЧР ще осигури финансиране на дейности, насочени към намаляване на проблемите с работната сила в сектора на здравеопазването, свързани основно с липсата на достатъчно кадри и влошените демографски показатели на лекарите. Особено остро стои въпроса с намаляването на броя на здравните специалисти в България и предпочитанията към работа в чужбина. По данни на Българския лекарски съюз, средно по 500 лекари напускат страната годишно, а 80% от младите лекари в България изявяват готовност да работят в чужбина. Половината от работещите специалисти са на възраст между 45 години и 60 години. \n\n Намалява и броят на заетите места за специализация на младите лекари. За 2011 г. незаетите места за специализация са били 656, през 2012 г. - 1 164, а през 2013 г. нарастват до 1 857. Специалности, в които не е възможно да се сключи договор с НЗОК, т.е. няма финансови стимули за работа, каквито например са спешната и съдебната медицина, са с остър недостиг на специалисти. \n\n Сред основните причини за тежкото състояние на работната сила в този сектор са ниското заплащане, в сравнение със същите позиции в други страни от ЕС, както и липсата на достатъчно подкрепа за специализация, за продължаваща квалификация и обучение по време на трудовата кариера, липсата на допълнителни стимули за преквалификация и работа по направления, които биха дали отражение върху здравните показатели на страната и неясни перспективи за кариерно израстване. \n\n ОП РЧР ще фокусира мерки и дейности за увеличаване на възможностите за придобиване на специалност и осигуряване на продължаващо обучение в сферата на здравеопазването, както и за повишаване професионалните умения и квалификацията на заетите специалисти. Специализантите ще имат възможност да получат достъп до финансиране за обезпечаване на дългосрочните си обучения като ще бъде осигурено финансиране под формата на субсидии за таксите за практическото и теоретичното обучение на специализанти в действащи акредитирани медицински заведения след завършено висше образование в здравен университет. ОП РЧР ще предостави също възможност за включване на медицинските и немедицинските специалисти и здравните мениджъри в продължаващо обучение, за да повишат своите знания и умения, което от своя страна ще осигури по-добри шансове за професионалното им развитие, по-висококачествени здравни услуги на населението и управление в сектора. \n\n Реализираните дейности в този инвестиционен приоритет ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица, специализанти и специалисти от сферата на здравеопазването. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности  : \n\n  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация и/ или за придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на достъп до продължаващо обучение с цел по-добра професионална реализация и повишена професионална подготовка на кадрите;  Осигуряване на достъп до иновативни форми за учене през целия живот;  Разработването и внедряване на системи за съобразено с нуждите на работодателите обучение на заети лица, отговарящи на високи стандарти за качество;  Подкрепа за практики, насочени към адаптиране на знанията и уменията на заетите към реалните нужди на пазара на труда и на ниво предприятие, в т.ч. при въвеждане на нови, „зелени” и по-ресурсно ефективни технологии;  Въвеждане на обучителни методи и програми, основани на практиката, за повишаване знанията, уменията и компетенциите на заетите съобразно нуждите на пазара на труда;  Подкрепа за реализация на стратегии за учене през целия живот за работната сила, в сътрудничество със социалните партньори, включително обучения и развиване на умения, надграждане на преносими компетенции, като чужди езици, дигитални компетенции, предприемачество и др.  \n"}
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Благодарение на интервенциите по програмата по-голяма част от обучените запазиха работните си места въпреки общата тенденция към повишаване на безработицата в периода от появяването на икономическата криза от края на 2008 г. \n\n По отношение на мерките, насочени към заетите лица за насърчаване на професионалното и кариерно им развитие, повишаване производителността на труда и доходите, в рамките на ОП РЧР 2007-2013 г. беше предоставена възможност за повишаване/ придобиване на професионална квалификация и обучение по ключови компетентности чрез предоставяне на ваучери. Благодарение на т.нар. „ваучерен механизъм”, иновативен по своята същност за България, нарасна интересът за участие в обучение от страна на заетите лица. Общият брой на включените в обучение заети лица към края на месец септември 2013 г. е над 273 хиляди лица. \n\n Във връзка с постигнатите положителни резултати добрият опит за използване на ваучерен механизъм за предоставяне на обучения от предишния програмен период ще бъде прилаган като заетите лица ще получат възможност за индивидуален избор, съобразен с конкретните им нужди. \n\n Удовлетворяването на конкретните нужди на заетите лица над 54 г., както и на тези със средно или по-ниско образование от обучения, съобразени с изискванията на икономиката и търсенето на пазара на труда ще е от определящо значение за дейностите, които ще бъдат осъществявани в рамките на този инвестиционен приоритет. \n\n Представителите на тези неравнопоставени целеви групи ще получат приоритетна подкрепа чрез дейностите по този инвестиционен приоритет, във връзка с постигането на специфични цели 1 и 2. \n\n Предвиждат се дейности, свързани преди всичко с предоставяне на обучения, в т.ч. професионални обучения, обучения за придобиване на ключови компетентности, обучения за придобиване на специфични за конкретни сектори и/или работни места умения. Част от мерките ще бъдат насочени към приоритетни за развитието на българската икономика сектори като високите технологии и ИКТ, екологосъобразната икономика, „белия” сектор и сектора на персоналните услуги, преработвателната промишленост с по-висока добавена стойност на труда, творческия и културния и други приоритетни за страната отрасли. Обученията на работната сила в тези сектори се очаква да допринесе за задоволяване на нарастващите потребности от добре подготвени, богати на знания и компетенции работници и служители, с което да се повиши задоволеността на тези сектори от висококачествена работна сила, разполагаща с високи общи и специфични умения. \n\n Мерките по ОП РЧР в сферата на ученето през целия живот ще се възползват и от разработването и прилагането на националната система за проучване и прогнозиране на потребностите на работната сила, както и на националната информационна система за оценка на компетенциите. Прилагането на резултатите от тези две системи в системата на професионалното обучение и образование ще гарантира адекватност на обученията за възрастни спрямо нуждите и перспективите за развитието на бизнеса. По ОП РЧР ще се подкрепят съвместните действия и инициативи на социалните партньори, в т.ч. на секторно ниво, чрез които да се подобри съответствието между знанията, уменията и компетенциите на работната сила и нуждите на бизнеса, от една страна, и да се постигне по-добро насочване на инвестициите в обучения на възрастни, от друга. \n\n Прилагането на посочените по-горе подходи ще осигури разнообразни форми за включване на трудоспособното население в учене през целия живот, ще допринесе за разширяването на възможностите за модернизиране на знанията и уменията на заетите и ще удовлетвори изискванията на бизнеса за адекватно квалифицирана работна сила. \n\n В допълнение ОП РЧР ще осигури финансиране на дейности, насочени към намаляване на проблемите с работната сила в сектора на здравеопазването, свързани основно с липсата на достатъчно кадри и влошените демографски показатели на лекарите. Особено остро стои въпроса с намаляването на броя на здравните специалисти в България и предпочитанията към работа в чужбина. По данни на Българския лекарски съюз, средно по 500 лекари напускат страната годишно, а 80% от младите лекари в България изявяват готовност да работят в чужбина. Половината от работещите специалисти са на възраст между 45 години и 60 години. \n\n Намалява и броят на заетите места за специализация на младите лекари. За 2011 г. незаетите места за специализация са били 656, през 2012 г. - 1 164, а през 2013 г. нарастват до 1 857. Специалности, в които не е възможно да се сключи договор с НЗОК, т.е. няма финансови стимули за работа, каквито например са спешната и съдебната медицина, са с остър недостиг на специалисти. \n\n Сред основните причини за тежкото състояние на работната сила в този сектор са ниското заплащане, в сравнение със същите позиции в други страни от ЕС, както и липсата на достатъчно подкрепа за специализация, за продължаваща квалификация и обучение по време на трудовата кариера, липсата на допълнителни стимули за преквалификация и работа по направления, които биха дали отражение върху здравните показатели на страната и неясни перспективи за кариерно израстване. \n\n ОП РЧР ще фокусира мерки и дейности за увеличаване на възможностите за придобиване на специалност и осигуряване на продължаващо обучение в сферата на здравеопазването, както и за повишаване професионалните умения и квалификацията на заетите специалисти. Специализантите ще имат възможност да получат достъп до финансиране за обезпечаване на дългосрочните си обучения като ще бъде осигурено финансиране под формата на субсидии за таксите за практическото и теоретичното обучение на специализанти в действащи акредитирани медицински заведения след завършено висше образование в здравен университет. ОП РЧР ще предостави също възможност за включване на медицинските и немедицинските специалисти и здравните мениджъри в продължаващо обучение, за да повишат своите знания и умения, което от своя страна ще осигури по-добри шансове за професионалното им развитие, по-висококачествени здравни услуги на населението и управление в сектора. \n\n Реализираните дейности в този инвестиционен приоритет ще допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица, специализанти и специалисти от сферата на здравеопазването. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности  : \n\n  Предоставяне на обучение за повишаване на професионалната квалификация и/ или за придобиване на нова;  Предоставяне на обучение за придобиване на ключови компетентности;  Осигуряване на достъп до продължаващо обучение с цел по-добра професионална реализация и повишена професионална подготовка на кадрите;  Осигуряване на достъп до иновативни форми за учене през целия живот;  Разработването и внедряване на системи за съобразено с нуждите на работодателите обучение на заети лица, отговарящи на високи стандарти за качество;  Подкрепа за практики, насочени към адаптиране на знанията и уменията на заетите към реалните нужди на пазара на труда и на ниво предприятие, в т.ч. при въвеждане на нови, „зелени” и по-ресурсно ефективни технологии;  Въвеждане на обучителни методи и програми, основани на практиката, за повишаване знанията, уменията и компетенциите на заетите съобразно нуждите на пазара на труда;  Подкрепа за реализация на стратегии за учене през целия живот за работната сила, в сътрудничество със социалните партньори, включително обучения и развиване на умения, надграждане на преносими компетенции, като чужди езици, дигитални компетенции, предприемачество и др.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на членове на семейства с деца /включително с увреждания/, които са започнали да търсят работа или са в заетост, след предоставени интегрирани мерки за социално включване","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет мерките ще бъдат насочени към повишаване качеството на живот, насърчаване на социалното включване и интегриране в обществото на групите в неравностойно положение и със специални потребности, както и на други уязвими групи. Ще се подкрепят координирани мерки за превенция и предотвратяване на причините, които пораждат бедност и социално изключване. \n\n Един от акцентите в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат дейностите, насочени към ранното детско развитие, подпомагане на семействата с деца от уязвимите групи и предоставяне на качествена грижа за деца, включително за такива с увреждания чрез интегрирани комплексни услуги, услуги по превенция и целенасочени дейности във връзка с улесняване достъпа до заетост на родители, полагащи грижи за деца вкъщи. В резултат ще се преодолее социалното изключване, ще се възстанови трудовата активност и ще се повиши качеството на живот на лицата, ангажирани с постоянното отглеждането на деца вкъщи и на други зависими членове на семейството и те ще могат да се включат на пазара на труда, използвайки пълния си потенциал. \n\n ОП РЧР 2007-2013 г. допринесе за увеличаване на обема и териториалния обхват на социалните услуги. Броят на потребителите, обслужвани в семейна среда към края на месец май 2014 г., е над 77 хил. лица, вкл. и деца. Положителна тенденция, която следва да бъде продължена и през настоящия програмен период е, че лицата, започнали работа след осигуряване на грижа в семейна среда за техни деца и близки, е 1924. \n\n Реализацията на различните интервенции по този инвестиционен приоритет ще предоставят и интегрирани комплексни услуги за хората с увреждания, като ще се съчетават действия в посока осигуряване на заетост и социални и здравни услуги. \n\n В контекста на постигнатите положителни резултати, интервенциите по ОП РЧР 2014-2020 г. следва да допринесат за разширяване на възможностите за подобряване качеството на живот на хората от уязвимите групи и техните семейства, предоставени през предишния програмен период, като се насърчават равните възможности на уязвимите групи за заетост. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n В сферата на здравеопазването, в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни съпътстващи дейности, насочени към осигуряване на информационно – образователни и здравно-консултативни услуги за превенция и здравословен живот. Където е необходимо ще бъде улесняван и достъпа до здравни услуги, като неразделна част от комплексните услуги за социално включване, осигуряване на по-високо качество на живот и пригодност за заетост, като например иновативни междусекторни услуги, включващи рехабилитация, трудотерапия, социална услуга в общността и други, според индивидуалните потребности на човека с увреждане. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания и техните семейства; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; служители на доставчици на социални и здравни услуги. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на услуги за семейства с деца (включително деца с увреждания), услуги по превенция (семейно консултиране, превенция на изоставянето и други) и на подкрепящи услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги в общността или в семейна среда;  Реализация на интегрирани подходи за насърчаване участието на пазара на труда на лица, полагащи грижи за зависими членове на семейства,  Подобряване достъпа до заетост на хората с увреждания и други уязвими групи чрез интегрирани комплексни мерки и предоставяне на подкрепящи услуги, вкл. в общността;  Подобряване достъпа до здравеопазване и промоция на здравето, в т.ч. чрез целеви действия, насочени към уязвими групи;  Местни социални дейности за социално включване.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на хората с увреждания, които са започнали да търсят работа или са заети, чрез предоставяне на социални и здравни услуги, вкл. чрез интегрирани мерки за хора с увреждания и техните семейства","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет мерките ще бъдат насочени към повишаване качеството на живот, насърчаване на социалното включване и интегриране в обществото на групите в неравностойно положение и със специални потребности, както и на други уязвими групи. Ще се подкрепят координирани мерки за превенция и предотвратяване на причините, които пораждат бедност и социално изключване. \n\n Един от акцентите в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат дейностите, насочени към ранното детско развитие, подпомагане на семействата с деца от уязвимите групи и предоставяне на качествена грижа за деца, включително за такива с увреждания чрез интегрирани комплексни услуги, услуги по превенция и целенасочени дейности във връзка с улесняване достъпа до заетост на родители, полагащи грижи за деца вкъщи. В резултат ще се преодолее социалното изключване, ще се възстанови трудовата активност и ще се повиши качеството на живот на лицата, ангажирани с постоянното отглеждането на деца вкъщи и на други зависими членове на семейството и те ще могат да се включат на пазара на труда, използвайки пълния си потенциал. \n\n ОП РЧР 2007-2013 г. допринесе за увеличаване на обема и териториалния обхват на социалните услуги. Броят на потребителите, обслужвани в семейна среда към края на месец май 2014 г., е над 77 хил. лица, вкл. и деца. Положителна тенденция, която следва да бъде продължена и през настоящия програмен период е, че лицата, започнали работа след осигуряване на грижа в семейна среда за техни деца и близки, е 1924. \n\n Реализацията на различните интервенции по този инвестиционен приоритет ще предоставят и интегрирани комплексни услуги за хората с увреждания, като ще се съчетават действия в посока осигуряване на заетост и социални и здравни услуги. \n\n В контекста на постигнатите положителни резултати, интервенциите по ОП РЧР 2014-2020 г. следва да допринесат за разширяване на възможностите за подобряване качеството на живот на хората от уязвимите групи и техните семейства, предоставени през предишния програмен период, като се насърчават равните възможности на уязвимите групи за заетост. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n В сферата на здравеопазването, в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни съпътстващи дейности, насочени към осигуряване на информационно – образователни и здравно-консултативни услуги за превенция и здравословен живот. Където е необходимо ще бъде улесняван и достъпа до здравни услуги, като неразделна част от комплексните услуги за социално включване, осигуряване на по-високо качество на живот и пригодност за заетост, като например иновативни междусекторни услуги, включващи рехабилитация, трудотерапия, социална услуга в общността и други, според индивидуалните потребности на човека с увреждане. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания и техните семейства; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; служители на доставчици на социални и здравни услуги. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на услуги за семейства с деца (включително деца с увреждания), услуги по превенция (семейно консултиране, превенция на изоставянето и други) и на подкрепящи услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги в общността или в семейна среда;  Реализация на интегрирани подходи за насърчаване участието на пазара на труда на лица, полагащи грижи за зависими членове на семейства,  Подобряване достъпа до заетост на хората с увреждания и други уязвими групи чрез интегрирани комплексни мерки и предоставяне на подкрепящи услуги, вкл. в общността;  Подобряване достъпа до здравеопазване и промоция на здравето, в т.ч. чрез целеви действия, насочени към уязвими групи;  Местни социални дейности за социално включване.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на лицата от уязвими етнически общности, включени в заетост, образование, обучение, социални и здравни услуги с фокус върху ромите, мигранти, участници с произход от други държави","actions_to_be_supported":" Социално-икономическата интеграция на най-маргинализираните групи от населението, с фокус върху ромите и гражданите с произход от друга държава, ще бъде насочена към подобряване достъпа до заетост, образование, обучение, социални и здравни услуги. Освен това ще бъдат реализирани мерки от хоризонтален характер, благодарение на които ще се създадат условия за преодоляване на негативни стереотипи, недопускане на неравно третиране и подкрепа за реализацията на основните икономически, социални и културни права. \n\n Сред етническите общности, вкл. ромските са налице различни фактори, които увеличават бедността и риска от социално изключване: ранно отпадане от училище, ниско образование и квалификация, трайна безработица и липса на трудови навици и здравна култура, ограничени възможности за заетост, лоши битови условия, нежелание за пълноценно ползване на здравни, социални, образователни услуги. Децата са сериозно изложени на риска да продължат модела на социална изолация на своите родители. В тази връзка са необходими комплексни интервенции, насочени към: преодоляване липсата на квалификация и образование чрез включване в програми за обучение и заетост; изграждане на родителски капацитет; мотивация на детето и семейството за включване и задържане в образователната система; директна работа в общността за подкрепа на семействата в неравностойно положение. \n\n С оглед борбата срещу дискриминацията на маргинализираните общности е необходимо също така да се повиши осведомеността за правата, задълженията и възможностите сред самите роми с цел постигане на равнопоставеност. Голяма част от представителите на етническите общности, вкл. ромите, не знаят обществените си права и задължения. Изпълнението на мерките под този инвестиционен приоритет следва да доведат също до информираност за възможностите за обучение и заетост, повишаване на здравните знания и осигуряване на достъп до здравна информация и разширяване обхвата на здравноосигурените лица в неравностойно положение. \n\n От друга страна, работодателите и обществото не са информирани в достатъчна степен за възможностите на ромската общност. Субективността на общественото мнение следва да бъде преодоляна посредством информационни мерки с цел разчупване на стереотипите. \n\n Доколкото маргинализираните групи и общности не са хомогенна съвкупност, дейностите ще се осъществяват чрез прилагане на индивидуален подход, отчитащ потребностите на отделните хора, от една страна, и съобразяване със спецификите на територията и населените места, в които ще се извършват дейностите, от друга. \n\n В рамките на настоящия инвестиционен приоритет, осигуряването и създаването на възможности за по-добър достъп до заетост, образование, обучение, социални и здравни услуги за най-маргинализираните групи ще заложи на таргетирани (целеви) мерки. Представителите на маргинализираните общности ще могат да получават подкрепа и в рамките на операции по другите приоритетни оси и инвестиционни приоритети на ОП РЧР ( mainstreaming approach ). \n\n На следващо място, доколкото проблемите пред социално-икономическата интеграция на маргинализираните групи и общности имат комплексен характер, задължително ще се прилага интегриран подход, съчетаващ интервенции в следните направления: 1) подобряване достъпа до заетост; 2) подобряване достъпа до образование; 3) подобряване достъпа до социални и здравни услуги; 4) развитие на местните общности и преодоляване на негативните стереотипи. Задължителен характер ще имат мерките от третото направление. \n\n С цел прилагане на иновативни подходи, в рамките на настоящия инвестиционен приоритет ще е възможно предоставянето на интегрирани мерки и междусекторни услуги, особено за активизиране на местните общности и за насърчаване на ранното детско развитие, имащи образователен, социален и здравен компонент. Мерките ще бъдат съобразени с общинските планове за интеграция на ромите с оглед на факта, че те са основния инструмент за прилагане на Националната стратегия за интеграция на ромите чрез интегрирани действия на местно ниво, както и общинските стратегии за социални услуги. \n\n Като отправна точка за планирането на интервенциите ще бъдат взети резултатите от изпълнението на операция BG051PO001-1/4/5/6.0.01 „ИНТЕГРА”, която се реализира с подкрепата на ЕСФ през периода 2007-2013 г. на територията на общините Видин, Девня и Дупница. Операцията се изпълнява координирано с процедура BG161PO001/1.2-02/2011 „Подкрепа за осигуряване на съвременни социални жилища за настаняване на уязвими, малцинствени и социално слаби групи от населението и други групи в неравностойно положение”, финансирана по Европейския фонд за регионално развитие. Общата цел на двете операции е повишаване качеството на живот и трайната интеграция на най-маргинализираните общности. Интегрираният подход се изразява в съчетаване на мерки за подобряване жилищните условия (ЕФРР) с такива за заетост, образование, социални и здравни услуги (ЕСФ). Операциите допринасят и за изграждане на капацитет на местните общности, бенефициенти по проектите, да планират и изпълняват инициативи за преодоляване предизвикателствата пред интеграцията на маргинализирани групи и общности от сегрегирани квартали и градски територии. \n\n Мерките по този инвестиционен приоритет трябва да водят пряко или косвено до подобряване на детското благосъстояние, защита правата на детето и равенството на половете. \n\n Основните примерни дейности по отделните направления ще са както следва: \n\n   Направление „Подобряване достъпа до заетост”   – активиране на икономически неактивни лица; посредничество за намиране на работа; професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане; мотивационно обучение; предоставяне на обучение; включване в стажуване, чиракуване, заетост в т.ч. в сферата на социалната икономика; насърчаване на самостоятелната заетост и др.; \n\n   Направление „Подобряване достъпа до образование”    –  превенция на ранното отпадане от училище; интеграция в образователната система на деца и младежи; подобряване достъпа до образователни услуги за ранно детско развитие; ограмотяване на възрастни; \n\n   Направление „Подобряване достъпа до социални и здравни услуги”    ­ – подобряване достъпа до и предоставяне на качествени социални и здравни услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги, съгласно специфичните потребности на целевата група; предоставяне на индивидуални консултации и социално-здравна медиация на представителите на целевите групи; повишаване информираността относно социалните и здравните им права; насърчаване семейното планиране и отговорното родителство; повишаване здравната култура и др.; \n\n   Направление „Развитие на местните общности и преодоляване на негативните стереотипи”   – планиране, управление, наблюдение и оценка на инициативи за социално-икономическа интеграция на социално изключени хора, групи и маргинализирани общности и за общностно развитие; общностни дейности за промяна на практики, имащи негативно влияние върху социалното включване; подкрепа за включване на целевите групи в процесите на формиране и изпълнение на национални и местни политики; инициативи за преодоляване на стереотипи; инициативи за популяризиране на културната идентичност на етнически общности, вкл. в сферата на традиционните дейности и талантите (занаяти и изкуства). \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Основните целеви групи са представителите на ромската общност; хора с произход от други държави; хора в риск и/или жертва на дискриминация; хора, населяващи територии, в т.ч. с ниска гъстота на населението, селски и изолирани райони, части от населени места, в които е налице концентрация на проблеми, създаващи риск от бедност, социално изключване и маргинализация (висока безработица, ниски доходи, ограничен достъп до публични услуги, териториална сегрегация, пространствена изолация и др.). \n\n Въпреки че дейностите са насочени приоритетно към представителите на ромската общност и гражданите с произход от други държави, те няма да изключат подкрепата на други маргинализирани групи със сходни характеристики и нужди. \n\n С оглед на спецификата на дейностите в рамките на инвестиционния приоритет, сред допустимите целеви групи са и служители на организации и институции, имащи отношение към социално-икономическата интеграция на маргинализираните общности. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на труда и социалната политика; Министерство на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; доставчици на социални и здравни услуги; социални партньори; работодатели; общини и райони на общини; организации, предоставящи посреднически услуги; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; читалища; неправителствени организации, социални предприятия и кооперации за хора с увреждания, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Подобряване на достъпа на хора с увреждания и хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване до услуги за социално включване и здравеопазване","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет мерките ще бъдат насочени към повишаване качеството на живот, насърчаване на социалното включване и интегриране в обществото на групите в неравностойно положение и със специални потребности, както и на други уязвими групи. Ще се подкрепят съвместни и координирани мерки за превенция и предотвратяване на причините, които пораждат бедност и социално изключване. \n\n ОП РЧР 2007-2013 г. допринесе за увеличаване на обема и териториалния обхват на социалните услуги. Мерките предоставиха възможност от услугите да се възползват хора с увреждания и в невъзможност за самообслужване от всички общини на територията на страната, включително и лица, живеещи в отдалечени и малки населени места, в които предлагането на социални услуги е изключително ограничено. Броят на потребителите, обслужвани в семейна среда към края на месец май 2014 г., е над 77 хил. лица, най-вече получаващи социалните услуги социален/ личен асистент /домашен помощник. \n\n Чрез реализацията на различните интервенции по този инвестиционен приоритет ще се предоставят интегрирани услуги за хората с невъзможност за самообслужване и за хората с увреждане, като ще се съчетават комплексни действия в посока осигуряване на дългосрочна грижа, вкл. и социални и здравни услуги в общността или в домашна среда. \n\n В контекста на постигнатите положителни резултати, интервенциите по ОП РЧР 2014-2020 г. следва да допринесат за разширяване на възможностите за подобряване качеството на живот на хората от уязвимите групи и/или техните семейства, предоставени през предишния програмен период, като се насърчават равните възможности на уязвимите групи и се разширява обемът, многообразието и целенасочеността на социалните услуги, предоставяни в общността. \n\n Друга основна група дейности ще бъдат насочени към замяна на институционалния модел на грижа за възрастните и хората с увреждания със социални услуги в общността с оглед подобряване качеството на живот на уязвимите групи. ОП РЧР 2014-2020 г. ще продължи да подкрепя процеса на деинституционализация, както и продължаване на изпълнение на мерките, реализирани в предишния програмен период. \n\n В периода 2007-2013 г., следвайки насоките на Националната стратегия „Визия за деинституционализация на децата в РБ” с помощта на Европейския социален фонд бяха подкрепени проекти, свързани с деинституционализация на деца, настанени в домове за деца с увреждания, в домове за медико-социални грижи, както и развитие на приемната грижа и укрепване капацитета на отделите за закрила на детето и на дирекциите „Социално подпомагане”. Процесът на деинституционализация и реализираните мерки по Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси” 2007-2013 г. в тази насока, ще бъдат продължени и изпълнявани и през новия програмен период 2014-2020 г. \n\n Ще се оказва подкрепа за провеждане на инициативи, насочени към превенция на изоставянето на деца в специализирани институции. Мерките, които ще бъдат реализирани ще спомогнат за осигуряването на необходимите ресурси за премахване на институционалния модел на грижа за деца и младежи, хора с увреждания и възрастни, настанени в специализирани институции чрез създаване на мрежа от социални услуги в семейна среда или в среда, близка до семейната. Ще се подкрепя реализацията на програми за обществена подкрепа и социално включване за лица, напускащи специализираните институции. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n В сферата на здравеопазването, в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни съпътстващи дейности, насочени към осигуряване на информационно – образователни и здравно-консултативни услуги за превенция и здравословен живот. Те целят подобряването на знанията и формирането на правилни нагласи у населението (особено подрастващите) за отговорно поведение по отношение на здравето. Където е необходимо ще бъде улесняван и достъпа до здравни услуги, като неразделна част от интегрираните услуги за социално включване и осигуряване на по-високо качество на живот. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; деца, младежи и възрастни, включително с увреждания, настанени в специализирани институции и техните семейства; лица, заети в специализираните институции; служители в организации и институции, ангажирани с процесите на деинституционализация; служители на доставчици на социални и здравни услуги; служители ангажирани с реформата в областта на младежкото правосъдие. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; Министерство на младежта и спорта; Министерство на правосъдието; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на подкрепящи услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги в общността или в домашна среда; услуги за ранно детско развитие; услуги за превенция и ранна интервенция за деца, услуги за възрастни хора (включително самотноживеещи хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване), за хора с увреждания и други уязвими групи от населението;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги, включително услуги по превенция за премахване на институционалния модел на грижа за децата и младежите чрез създаване на мрежи от социални услуги и междусекторни услуги в общността, в семейна или близка до семейната среда;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги за премахване на институционалния модел на грижа за възрастните хора и хората с увреждания чрез създаване на мрежа от социални и междусекторни услуги в общността;  Развитие на приемна грижа и други превантивни и алтернативни форми на грижа и услуги;  Подобряване достъпа до здравеопазване и промоция на здравето, в т.ч. чрез целеви действия, насочени към деца, младежи и уязвими групи;  Местни социални дейности за социално включване.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Намаляване броя на възрастните и хората с увреждания, настанени в институции чрез предоставяне на социални и здравни услуги в общността, включително услуги за дългосрочна грижа","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет мерките ще бъдат насочени към повишаване качеството на живот, насърчаване на социалното включване и интегриране в обществото на групите в неравностойно положение и със специални потребности, както и на други уязвими групи. Ще се подкрепят съвместни и координирани мерки за превенция и предотвратяване на причините, които пораждат бедност и социално изключване. \n\n ОП РЧР 2007-2013 г. допринесе за увеличаване на обема и териториалния обхват на социалните услуги. Мерките предоставиха възможност от услугите да се възползват хора с увреждания и в невъзможност за самообслужване от всички общини на територията на страната, включително и лица, живеещи в отдалечени и малки населени места, в които предлагането на социални услуги е изключително ограничено. Броят на потребителите, обслужвани в семейна среда към края на месец май 2014 г., е над 77 хил. лица, най-вече получаващи социалните услуги социален/ личен асистент /домашен помощник. \n\n Чрез реализацията на различните интервенции по този инвестиционен приоритет ще се предоставят интегрирани услуги за хората с невъзможност за самообслужване и за хората с увреждане, като ще се съчетават комплексни действия в посока осигуряване на дългосрочна грижа, вкл. и социални и здравни услуги в общността или в домашна среда. \n\n В контекста на постигнатите положителни резултати, интервенциите по ОП РЧР 2014-2020 г. следва да допринесат за разширяване на възможностите за подобряване качеството на живот на хората от уязвимите групи и/или техните семейства, предоставени през предишния програмен период, като се насърчават равните възможности на уязвимите групи и се разширява обемът, многообразието и целенасочеността на социалните услуги, предоставяни в общността. \n\n Друга основна група дейности ще бъдат насочени към замяна на институционалния модел на грижа за възрастните и хората с увреждания със социални услуги в общността с оглед подобряване качеството на живот на уязвимите групи. ОП РЧР 2014-2020 г. ще продължи да подкрепя процеса на деинституционализация, както и продължаване на изпълнение на мерките, реализирани в предишния програмен период. \n\n В периода 2007-2013 г., следвайки насоките на Националната стратегия „Визия за деинституционализация на децата в РБ” с помощта на Европейския социален фонд бяха подкрепени проекти, свързани с деинституционализация на деца, настанени в домове за деца с увреждания, в домове за медико-социални грижи, както и развитие на приемната грижа и укрепване капацитета на отделите за закрила на детето и на дирекциите „Социално подпомагане”. Процесът на деинституционализация и реализираните мерки по Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси” 2007-2013 г. в тази насока, ще бъдат продължени и изпълнявани и през новия програмен период 2014-2020 г. \n\n Ще се оказва подкрепа за провеждане на инициативи, насочени към превенция на изоставянето на деца в специализирани институции. Мерките, които ще бъдат реализирани ще спомогнат за осигуряването на необходимите ресурси за премахване на институционалния модел на грижа за деца и младежи, хора с увреждания и възрастни, настанени в специализирани институции чрез създаване на мрежа от социални услуги в семейна среда или в среда, близка до семейната. Ще се подкрепя реализацията на програми за обществена подкрепа и социално включване за лица, напускащи специализираните институции. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n В сферата на здравеопазването, в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни съпътстващи дейности, насочени към осигуряване на информационно – образователни и здравно-консултативни услуги за превенция и здравословен живот. Те целят подобряването на знанията и формирането на правилни нагласи у населението (особено подрастващите) за отговорно поведение по отношение на здравето. Където е необходимо ще бъде улесняван и достъпа до здравни услуги, като неразделна част от интегрираните услуги за социално включване и осигуряване на по-високо качество на живот. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; деца, младежи и възрастни, включително с увреждания, настанени в специализирани институции и техните семейства; лица, заети в специализираните институции; служители в организации и институции, ангажирани с процесите на деинституционализация; служители на доставчици на социални и здравни услуги; служители ангажирани с реформата в областта на младежкото правосъдие. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; Министерство на младежта и спорта; Министерство на правосъдието; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на подкрепящи услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги в общността или в домашна среда; услуги за ранно детско развитие; услуги за превенция и ранна интервенция за деца, услуги за възрастни хора (включително самотноживеещи хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване), за хора с увреждания и други уязвими групи от населението;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги, включително услуги по превенция за премахване на институционалния модел на грижа за децата и младежите чрез създаване на мрежи от социални услуги и междусекторни услуги в общността, в семейна или близка до семейната среда;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги за премахване на институционалния модел на грижа за възрастните хора и хората с увреждания чрез създаване на мрежа от социални и междусекторни услуги в общността;  Развитие на приемна грижа и други превантивни и алтернативни форми на грижа и услуги;  Подобряване достъпа до здравеопазване и промоция на здравето, в т.ч. чрез целеви действия, насочени към деца, младежи и уязвими групи;  Местни социални дейности за социално включване.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Намаляване на енергийната интензивност на икономиката ","actions_to_be_supported":" Подкрепата в рамките на инвестиционния приоритет ще бъде съсредоточена, без да се ограничава, до следните индикативни групи дейности: \n\n  подкрепа за повишаване на енергийната ефективност в предприятията;  институционална подкрепа за устойчиво енергийно развитие;  \n\n  Подкрепа за повишаване на енергийната ефективност в предприятията  – включва изготвяне и провеждане на обследвания за енергийна ефективност в предприятията[1], както и последващо прилагане на препоръчаните в одитните доклади мерки . Подкрепата включва инвестиции в дълготрайни материални и нематериални активи, системи за енергиен мениджмънт, вкл. ИКТ базирани системи за управление на енергийната ефективност, повторно използване на остатъчната топлинна енергия в промишлеността и подпомагане на високоефективни микро и малки когенерации и модернизация на мрежи и др., които водят до повишаване на енергийната ефективност в подкрепените предприятия.  Ще се подкрепят като съпътстващи дейности и такива, свързани с използване на енергия от ВИ за собствено потребление (електрическа и топлинна енергия и енергия за охлаждане). Предвид, че сградният фонд има значителен принос за повишаване на енергийната ефективност, допълваща подкрепа за СМР за подобряване на енергийните и топлинни характеристики на сградния фонд на производствените сгради на предприятията също ще бъде предоставена, при доказване на ефекта и обвързаността на тези дейности. Ще бъде възможна и подкрепа за проекти в сферата на „синия“ растеж, ако се докаже търсенето и потенциалът за разработването на „синя“ енергия (енергия от вълни, течения, приливи и отливи, ползване разликата между концентрацията на сол във водите и др.). Реализираните енергийни спестявания от своя страна ще доведат до намаление на емисиите от парникови газове. \n\n  Очакваният принос  на тези подкрепени дейности е свързан с повишаване на енергийната ефективност на подкрепените предприятия, което ще доведе до намаляване на производствените им разходи, повишаване на екологосъобразността им и увеличаване на конкурентоспособността им. От своя страна това ще има положителен ефект не само върху конкретните подкрепени предприятия, но и върху цялата икономика. \n\n  Целевата група  са съществуващи предприятия (извън секторите на търговия и услуги). \n\n  Институционалната подкрепа за устойчиво енергийно развитие  цели да осигури необходимите институционални предпоставки за прилагането на интегриран подход в областта на енергийната ефективност и енергията от възобновяеми източници, например чрез подкрепа за повишаване на капацитета на АУЕР за подобряване на качеството и количеството на услугите, предоставяни на българските предприятия, както и за увеличени възможности за енергиен мениджмънт на предприятията. Подкрепата е насочена основно към въвеждането на механизъм за търговия на бели сертификати, разработен в рамките на проекта през периода 2007-2013 или на схема за задължения за енергийни спестявания, и свързаните с него дейности за популяризиране и обучения за участниците в процеса. „Търгуемите бели сертификати“ или схемата за задължения са нови финансов механизъм в Европейския съюз, предназначен да подпомогне усилията за повишаване на енергийната ефективност, като допълва съществуващите политики и мерки, и спомага за постигането на целите за енергийна ефективност. \n\n  Очакваният принос  от тази подкрепа е подобряването на координацията и синергията на мерките в сферата на енергийната ефективност. \n\n  Типове бенефициенти : съществуващи предприятия на територията на страната (секторите на търговия и услуги няма да се подкрепят с безвъзмездна финансова помощ), АУЕР. \n\n  Териториален обхват:  територията на цялата страна. \n\n   \n\n [1] за извършване на обследвания за енергийна ефективност ще бъдат подкрепяни само предприятия, които не попадат в обхвата на задължителния режим съгласно Директивата за енергийната ефективност. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"СЦ3","specific_objective_name":"Намаляване броя на децата и младежите, настанени в институции чрез предоставяне на социални и здравни услуги в общността","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет мерките ще бъдат насочени към повишаване качеството на живот, насърчаване на социалното включване и интегриране в обществото на групите в неравностойно положение и със специални потребности, както и на други уязвими групи. Ще се подкрепят съвместни и координирани мерки за превенция и предотвратяване на причините, които пораждат бедност и социално изключване. \n\n ОП РЧР 2007-2013 г. допринесе за увеличаване на обема и териториалния обхват на социалните услуги. Мерките предоставиха възможност от услугите да се възползват хора с увреждания и в невъзможност за самообслужване от всички общини на територията на страната, включително и лица, живеещи в отдалечени и малки населени места, в които предлагането на социални услуги е изключително ограничено. Броят на потребителите, обслужвани в семейна среда към края на месец май 2014 г., е над 77 хил. лица, най-вече получаващи социалните услуги социален/ личен асистент /домашен помощник. \n\n Чрез реализацията на различните интервенции по този инвестиционен приоритет ще се предоставят интегрирани услуги за хората с невъзможност за самообслужване и за хората с увреждане, като ще се съчетават комплексни действия в посока осигуряване на дългосрочна грижа, вкл. и социални и здравни услуги в общността или в домашна среда. \n\n В контекста на постигнатите положителни резултати, интервенциите по ОП РЧР 2014-2020 г. следва да допринесат за разширяване на възможностите за подобряване качеството на живот на хората от уязвимите групи и/или техните семейства, предоставени през предишния програмен период, като се насърчават равните възможности на уязвимите групи и се разширява обемът, многообразието и целенасочеността на социалните услуги, предоставяни в общността. \n\n Друга основна група дейности ще бъдат насочени към замяна на институционалния модел на грижа за възрастните и хората с увреждания със социални услуги в общността с оглед подобряване качеството на живот на уязвимите групи. ОП РЧР 2014-2020 г. ще продължи да подкрепя процеса на деинституционализация, както и продължаване на изпълнение на мерките, реализирани в предишния програмен период. \n\n В периода 2007-2013 г., следвайки насоките на Националната стратегия „Визия за деинституционализация на децата в РБ” с помощта на Европейския социален фонд бяха подкрепени проекти, свързани с деинституционализация на деца, настанени в домове за деца с увреждания, в домове за медико-социални грижи, както и развитие на приемната грижа и укрепване капацитета на отделите за закрила на детето и на дирекциите „Социално подпомагане”. Процесът на деинституционализация и реализираните мерки по Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси” 2007-2013 г. в тази насока, ще бъдат продължени и изпълнявани и през новия програмен период 2014-2020 г. \n\n Ще се оказва подкрепа за провеждане на инициативи, насочени към превенция на изоставянето на деца в специализирани институции. Мерките, които ще бъдат реализирани ще спомогнат за осигуряването на необходимите ресурси за премахване на институционалния модел на грижа за деца и младежи, хора с увреждания и възрастни, настанени в специализирани институции чрез създаване на мрежа от социални услуги в семейна среда или в среда, близка до семейната. Ще се подкрепя реализацията на програми за обществена подкрепа и социално включване за лица, напускащи специализираните институции. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности по отношение на включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n В сферата на здравеопазването, в рамките на инвестиционния приоритет ще бъдат подкрепяни съпътстващи дейности, насочени към осигуряване на информационно – образователни и здравно-консултативни услуги за превенция и здравословен живот. Те целят подобряването на знанията и формирането на правилни нагласи у населението (особено подрастващите) за отговорно поведение по отношение на здравето. Където е необходимо ще бъде улесняван и достъпа до здравни услуги, като неразделна част от интегрираните услуги за социално включване и осигуряване на по-високо качество на живот. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; деца, младежи и възрастни, включително с увреждания, настанени в специализирани институции и техните семейства; лица, заети в специализираните институции; служители в организации и институции, ангажирани с процесите на деинституционализация; служители на доставчици на социални и здравни услуги; служители ангажирани с реформата в областта на младежкото правосъдие. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; Министерство на младежта и спорта; Министерство на правосъдието; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на подкрепящи услуги, в т.ч. интегрирани междусекторни услуги в общността или в домашна среда; услуги за ранно детско развитие; услуги за превенция и ранна интервенция за деца, услуги за възрастни хора (включително самотноживеещи хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване), за хора с увреждания и други уязвими групи от населението;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги, включително услуги по превенция за премахване на институционалния модел на грижа за децата и младежите чрез създаване на мрежи от социални услуги и междусекторни услуги в общността, в семейна или близка до семейната среда;  Осигуряване на необходимите ресурси и услуги за премахване на институционалния модел на грижа за възрастните хора и хората с увреждания чрез създаване на мрежа от социални и междусекторни услуги в общността;  Развитие на приемна грижа и други превантивни и алтернативни форми на грижа и услуги;  Подобряване достъпа до здравеопазване и промоция на здравето, в т.ч. чрез целеви действия, насочени към деца, младежи и уязвими групи;  Местни социални дейности за социално включване.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на заетите в социалните предприятия, след получена подкрепа ","actions_to_be_supported":" Мерките в сферата на социалната икономика по ОП РЧР 2007-2013 г. допринесоха за осигуряване на подкрепа за утвърждаване на съвременен модел за развитие на социалното предприемачество не само чрез насърчаване на новите инициативи, но и чрез модернизиране на съществуващите специализирани предприятия и кооперации на хората с увреждания и социалните предприятия; генериране на заетост в рамките на социалната икономика; придобиване на реални трудови и/или професионални умения от хора с увреждания и стимулиране на конкурентоспособността им в работна среда; и създаване на защитена и специализирана работна среда. Реализираните интервенции оказаха положително въздействие както, от една страна, за подобряване на качество на живот на хората, които започват работа, така и от друга за намаляване на тежестта върху системата на социалното подпомагане. \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет, както и през програмния период 2007-2013 г. ще се оказва подкрепа както на съществуващите социални предприятия, така и за създаване на нови социални предприятия с цел осигуряване на заетост. Ще се подкрепят специализираните предприятия и кооперации на хора с увреждания, както и ще се стимулира и откриването на нови такива. Ще се насърчават дейности, имащи за цел популяризиране потенциала на социалната икономика и социалното предприемачество и възможностите за трудова реализация. \n\n Ще се подкрепят дейности, оказващи подкрепа за заетост и за социална и професионална интеграция на лицата от уязвимите групи в сектора на социалната икономика, вкл. и чрез обучителни мерки. Ще бъдат подкрепяни дейности, насочени към осигуряването на подходящи условия на труд, в т.ч. оборудване и адаптиране на работните места. \n\n С оглед подобряване на капацитета на социалните предприятия, ще бъде инвестирано в човешките ресурси на предприятията с цел по-доброто и ефективното им управление, както и ще се подобри достъпа до финансиране на социалните предприемачи. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; лица в неравностойно положение на пазара на труда и други социално изключени лица; представители на различни общности, заети в социалните предприятия, кооперации и специализирани предприятия за хора с увреждания; лица, заети в институции и организации, свързани със социалното предприемачество. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; социални предприятия; работодатели; специализирани предприятия и кооперации на хора с увреждания; образователни и обучителни организации и институции; неправителствени организации; общини и райони на общини; социални партньори; финансови институции, доставчици на социални услуги. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за дейността на социални предприятия, специализирани предприятия и кооперации на хора с увреждания във връзка с осигуряване на заетост;  Социален маркетинг и популяризиране на социалната икономика и социалното предприемачество;  Социална и професионална интеграция на представители на уязвимите групи в сектора на социалната икономика;  Обучение и квалификация за лицата, за които се осигурява заетост в социалните предприятия, специализираните предприятия и кооперациите на хора с увреждания;  Оборудване и адаптиране на работни места;  Подкрепа за дейности, свързани със създаване на партньорства и разпространение на добри практики в сферата на социалната икономика;  Подобряване на капацитета и човешките ресурси за ефективно управление на социалните предприятия, специализираните предприятия и кооперациите на хора с увреждания;  Предоставяне на „подкрепена заетост” на хората с увреждания;  Обществени информационни кампании относно потенциала на социалната икономика.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО3","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на служителите в администрацията в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд, повишили квалификацията си ","actions_to_be_supported":" Този инвестиционен приоритет ще оказва подкрепа за предоставяне на специализирани обучения на служителите в институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. Ще се подкрепят дейности, свързани с процесите на планиране и управление на политиките в тези области, както и адаптирането им към изискванията на прилаганата политика по опазване на околната среда. \n\n Ще бъдат подкрепяни разработването и внедряването на системи за мониторинг и оценка на ефективността и ефикасността на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, , равните възможности и недискриминацията и условията на труд. В резултат от изпълнението на предложените инициативи ще се повишени капацитета на институциите, отговорни за разработването и прилагането на политиките в горните области за планиране, мониторинг и анализ и развиване на умения за предприемане на адекватни на идентифицираните потребности дейности, решения, политики. Това, от своя страна, ще позволи да се утвърди като подход при разработването и планирането на стратегически документи и нормативна база извършването на оценки във всички секторни политики, като необходимо условие за вземане на обосновани решения, подбрани между различни възможности и предполагащи най-добри резултати. \n\n Предвидените мерки ще надградят постигнатия резултат от операции, финансирани през програмния период 2007-2013 г. Така например, по операция “Разработване на комплексни мерки за интеграция на най-маргинализираните общности сред етническите малцинства с фокус върху ромите“ е извършен анализ на ефективността, ефикасността, икономичността и устойчивостта на реализираните програми, мерки и инициативи за интеграция на етническите малцинствени групи, финансирани от публични източници. Проведено е изследване на формите и регионалното разпространение на специфичните проблеми пред интеграцията на етническите общности и изследване за идентифициране на добри и работещи практики на местно ниво за интеграция на маргинализирани общност от етническите малцинства. Изготвена е методика за идентифициране на най-маргинализираните общности сред етническите малцинства, която впоследствие би сподпомогнала процеса на интеграция на тези общности и в частност ромите. \n\n Ще продължат да се извършват анализи и изследвания с цел да се планират по-добре процесите на деинституционализация на възрастни. Мерки ще надградят операция „Развитие на системата за планиране и предоставяне на социални услуги на регионално равнище“ по ОП РЧР 2007-2013г., в рамките на която се извършва анализ на състоянието на специализираните институции за възрастни хора, а именно за хора с психични разстройства, с физически и сетивни увреждания, с деменция, с умствена изостаналост и за стари хора. Във основа на получените резултати от анализа ще се определи кои специализирани институции незабавно трябва да бъдат закрити и кои могат поетапно да бъдат закривани в периода на действие на Стратегията за дългосрочна грижа. Ще бъде проведено и изследване на прилаганите в страната стандарти за социални услуги с цел изработване на измерители за качеството на услугите. \n\n Ще продължи практиката да бъдат извършвани оценки на ефекта от реализираните политики в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. В рамките на тези оценки ще бъде набрано, обобщено и анализирано критично по своя обем знание относно силните и слабите страни на изпълняваните политики в посочените сфери. Тази информация ще бъде база за извършване на управленски и оперативни решения. От друга страна извършването на тези оценки ще съдейства за повишаване на административния капацитет на служителите и заинтересованите страни, което само по себе си е гаранция за постигане на по-високо качество и ефективност на изпълняваните в момента и в бъдеще политики. \n\n В сферата на социалното включване ще бъдат предприети насърчителни мерки за включване във всички сфери на живота на лица от уязвими групи, както и мерки за интеграция и включване в трудовата, културната, икономическата, социалната сфера на различни групи лица, като особено внимание следва да се обърне на лицата с увреждания (в различните подгрупи), лица от малцинствата, бежанци и мигранти, младежите и възрастните хора, лицата с нисък социален статус, други групи лица в неравностойно положение с оглед тяхното ефективно включване в живота на обществото и създаване на предпоставки за изравняване на възможностите. \n\n ОП РЧР предвижда реализирането на редица мерки за недопускане на различни форми на дискриминация. Ще бъдат реализирани мерки с участието на всички заинтересовани страни (на национално и на местно ниво, представители на национално представените институции на работниците и служителите и на работодателите, органи на държавната и местна власт) с цел подобряване на социалния диалог през призмата на принципа на недопускане на форми на дискриминация при упражняване правото на труд. \n\n Едни от най-тежките казуси възникнали в производството за защита от дискриминация са в сферата на здравеопазването. Мерките на неравно третиране са особено силно укорими заради повишената беззащитност и уязвимост на жертвите на дискриминация. Възможно е реализиране на мерки с цел преодоляване на дефицита в здравеопазването в светлината на ефективното приложение на равенството в третирането на всички нива в системата на здравеопазването. \n\n Финансирането на сходни дейности и през програмния период 2014-2020 г. ще допринесе за правилното планиране и реализиране на политиките в сферите на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Служители в администрациите на Министерството на труда и социалната политика и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на труда и социалната политика; служители в администрациите на Министерството на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; служители в Комисията за защита от дискриминация и служители в Секретариата на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси (НССЕИВ); експерти по етническите и интеграционните въпроси в областните и общинските администрации, служители в Секретариата на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания; служители в структури на публичната администрация, предоставящи социални и здравни услуги; служители на доставчици на социални и здравни услуги; представители на социалните партньори; представители на организации и институции, имащи отношение към изпълнението на политиките в сферата условията на труд, социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика /МТСП/, Агенция за социално подпомагане, Агенция за хората с увреждания, Изпълнителна агенция  „ Главна инспекция по труда ” , Фонд „Условия на труд”, Фонд „Социална закрила”; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавната агенция за закрила на детето; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; Министерството на младежта и спорта; Комисия за защита от дискриминация; Национален осигурителен институт, Секретариатът на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси чрез Администрацията на Министерски съвет; Секретариатът на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания чрез МТСП; обучителни организации на държавната администрация, общини и райони на общини. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление и адаптиране на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Подобряване координацията в и между институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Изготвяне на анализи, проучвания, изследвания, прогнози в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Разработване/актуализиране на финансови модели за остойностяване предоставянето на услуги;  Провеждане на мониторинг и оценка на ефективността, ефикасността на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Изграждане и развитие на информационни и комуникационни системи, платформи и мрежи и други;  Предоставяне на специализирани обучения на служителите в институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) с участието на заинтересованите страни за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на условията за модерни образователни услуги","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Строителство, реконструкция и ремонт на държавни и общински училища от национално и регионално значение, както и на висши училища, включително прилежащото дворно пространство, както и прилежащите общежития към средните училища, конструктивни обследвания на съответните сгради, подобряване на достъпа за хора с увреждания до образователните сгради като част от строително-монтажните работи, свързани с тях;  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за горепосочените сгради/помещения, като част от цялостното им обновяване;  \n\n  Конкретни бенефициенти, в смисъла на публични или частни организации, които отговарят за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Министерството на образованието и науката – за държавните училища в негово управление.  Министерството на земеделието и храните – за държавните училища в негово управление.  Министерството на културата – за държавните училища в негово управление.  Министерството на младежта и спорта – за държавните училища в негово управление.  Общини за общинска образователна инфраструктура от национално и регионално значение.  Университети за съответните интервенции в университетите.  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Ученици и студенти.  Ученици и студенти - представители на уязвими групи от обществото, вкл. ромите  \n\n  Обосновка:  \n\n Инвестициите в училищната инфраструктура ще допринесат за подобряване на  качеството на образователната среда и повишаване на нейната привлекателност сред учениците. Комбинираното изпълнение на мерки за подобряване на амортизираната и неотговаряща на съвременните условия инфраструктурата и доставка на съответното оборудване ще доведе до цялостно обновяване на материално-техническата база на училището и подобряване на учебния процес, като ще улесни въвеждането на нови методи на обучение, които да повишат и задържат интереса на младите хора. Подобрените условия в учебните заведения, модерните класни стаи и кабинети ще се отразят благоприятно на мотивацията на учениците за по-добра активност при усвояване на знанията и последващата им реализацията на пазара на труда, включително ще намали процента на преждевременно отпадналите от училище. \n\n Интервенциите по ОПРР 2014-2020 по отношение на висшето образование ще бъдат насочени към обновяване и модернизация на остарялата инфраструктура и оборудване на българските университети, която не позволява подходящ процес на обучение, изследователски и академични дейности. Модернизираната инфраструктура ще допринесе за цялостно повишаване на привлекателността на висшето образованието и впоследствие постигане на по-висок дял на хора с висше образование. Подкрепата на политиката за развитие на висшето образование е от национално значение и ефектът от реализираните инфраструктурни инвестиции във висшите училища оказва въздействие върху цялостното социално-икономическо развитие на страната.     \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP015","ver":"2.0","title":"Rheinland-Pfalz - ESF","fund":"ESF","priority":"C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"c.1a","specific_objective_name":"Verbesserung der Berufswahlkompetenz von Schülerinnen und Schülern","actions_to_be_supported":"  „Verbesserung der Berufswahlkompetenz“  \n\n Durch die Angebote im Bereich des spezifischen Ziels „Verbesserung der Berufswahlkompetenz sollen Schülerinnen und Schüler insbesondere in Berufsreife-Bildungsgängen dazu in die Lage versetzt werden, eine kompetente Berufswahlentscheidung zu treffen. Auf diese Weise sollen eine nachhaltige Integration ins Berufsleben sichergestellt und Ausbildungsabbrüche verhindert werden. \n\n Bei der Implementierung entsprechender Maßnahmen kann in Rheinland-Pfalz auf langjährige Erfahrungen im Rahmen der Umsetzung des ESF zurückgegriffen werden. Insbesondere mit den beiden in der Förderperiode 2007-2013 umgesetzten Förderansätzen „Jobfux“ und „vertiefte Berufsorientierung“ existieren Instrumente, die sich in der Umsetzung bewährt haben und denen nicht zuletzt im Rahmen der Halbzeitbewertung attestiert wurde, den bestehenden Bedarfen in hohem Maße zu entsprechen. In diesem Zusammenhang wurde auch herausgearbeitet, dass sich durch die Aufwertung der Berufsorientierung an Schulen neue Anknüpfungspunkte und Aufgaben ergeben haben, die auf eine weitere strukturelle Aufwertung der ESF-geförderten Angebote hindeuten. Schulen verfügen in der Regel weder über die zeitlichen und finanziellen Ressourcen noch über hinreichende Kompetenzen, Erfahrungen und Kontakte, um das in hohem Maße dynamische Feld der beruflichen Orientierung vollständig aus eigener Kraft zu besetzen. Somit ist sichergestellt, dass die Angebote des ESF schulische Angebote im Bereich der Berufsorientierung nicht ersetzten, sondern diese in spezifischer Weise ergänzen. Leider läßt sich das Instrument „Vertiefte Berufsorientierung“ durch den Wegfall der Kofinanzierung durch den Bund ab 01.07.2015 nicht mehr weiterführen. \n\n In Zukunft sollen die Angebote noch stärker als bisher darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler mit Berufsreifeabschluss darauf vorzubereiten und dabei zu unterstützen, unmittelbar nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule eine Berufsausbildung aufzunehmen. Insbesondere soll auch auf die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von „green jobs“ verwiesen werden. \n\n Konkret sieht die rheinland-pfälzische ESF-Strategie zwei unterschiedliche Interventionstypen vor: \n\n  \n    Unterstützung der Einführung des Instruments Potenzialanalyse an Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I \n     \n    Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang \n     \n\n  Unterstützung der Einführung des Instruments Potenzialanalyse an Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I  \n\n Wie u. a. die Erfahrungen aus der Initiative Bildungsketten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) [1] verdeutlichen, bietet sich das Instrument der Potenzialanalyse zum Einstieg in das Thema Berufsorientierung an. Die handlungsorientierten Verfahren der Analyse sollen die Jugendlichen dazu anregen, sich mit ihren eigenen Fähigkeiten und auch Wünschen frühzeitig auseinanderzusetzen. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen soll dieses Instrument perspektivisch flächendeckend an allen Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I zur Anwendung kommen. Im Rahmen der ESF-Förderung sollen hierzu insbesondere Lehrerinnen und Lehrer der betreffenden Schulen in der Anwendung des Instruments geschult werden. Damit werden einerseits zentrale Voraussetzungen für eine flächendeckende Implementierung des Instruments geschaffen, andererseits werden durch diese Schulungen die Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer bezüglich der Themas berufliche Orientierung generell erhöht und damit auch die institutionellen Kompetenzen des Systems Schule. \n\n Die Projekte müssen zusätzlich zum Regelangebot der Schulen und der Agenturen für Arbeit sein und sollen in der Regel in der unterrichtsfreien Zeit durchgeführt werden, allerdings durchaus in Verbindung mit Ganztagsangeboten. \n\n  Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang  \n\n Wie in der strategischen Herleitung gezeigt wurde finden in erheblichem Maße auch Jugendliche, welche die allgemeinbildenden Schulen erfolgreich, d. h. mit Abschluss verlassen haben, häufig dauerhaft keinen Zugang zu einer beruflichen Ausbildung, Im Bereich der Übergangsbegleitung besteht daher ein Unterstützungsbedarf, der durch die bestehenden schulischen Angebote sowie die Angebote der Arbeitsagenturen offenbar nicht hinreichend gedeckt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist in Rheinland-Pfalz auch der ausschließliche Einsatz des Instruments Berufeinstiegsbegleitung als nicht ausreichend zu erachten. Der Berufseinstiegsbegleiter (Bereb) unterstützt individuell und kontinuierlich leistungsschwache junge Menschen (Betreuungsschlüssel 1:20) von der Schule bis zu sechs Monate in die Berufsausbildung hinein. Angesichts dieser hohen Betreuungsintensität ist einerseits absehbar, dass über dieses Instrument ein mit Blick auf den Umfang der Zielgruppe nur geringer Abdeckungsgrad zu erreichen ist, andererseits benötigt ein Großteil der betroffenen Schülerinnen und Schüler auch keine derart intensive Begleitung, um den Übergang in Ausbildung erfolgreich bewältigen zu können. \n\n Die über den rheinland-pfälzischen ESF geförderten Angebote schließen daher die bestehende Lücke zwischen den schulischen Angeboten sowie der Berufsberatung einerseits und den Angeboten der Berufseinstiegsbegleitung andererseits. \n\n Wesentlicher Bestandteil dieser Maßnahmen sind spezifische Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Angebote in ihrer Verortung innerhalb des Ortes Schule in Verbindung mit einem niedrigschwelligen und modularen Förderkonzept, um so grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrganges durch die Angebote zu erreichen und nicht erst bei bereits aufgetretenen Problemen Kontakt aufzunehmen. \n\n Gleichzeitig bieten die Angebote nicht die strukturellen Voraussetzungen, um einzelne Jugendliche über einen längeren Zeitraum intensiv individuell zu begleiten. Diese Aspekte wurden im Rahmen der Kohärenzverhandlungen im Vorfeld der Programmerstellung intensiv abgestimmt und differenziert dargestellt, so dass die Kohärenz mit dem ESF-Bundesprogramm „Kofinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung“ gesichert ist. Darüber hinaus wird im Rahmen der Projektauswahl sichergestellt, dass die nachfolgend beschriebenen „Jobfüxe“ und Berufseinstiegsbegleiter nicht an den selben Schulen eingesetzt werden. Dazu wird ein gemeinsamer Vergabeausschuss von MSAGD und MBWWK eingerichtet, der diesen Abstimmungsprozess steuert. \n\n Dem „Jobfux“ stehen unterschiedliche Bausteine zur Verfügung, die in der konkreten Arbeit für Schülerinnen und Schüler oder für einen Klassenverband individuell und bedarfsorientiert zusammengestellt werden können. Die Angebote sind dabei strukturell nicht auf eine intensive individuelle Begleitung hin ausgerichtet, sondern verstehen sich als punktuelle, bedarfsorientierte Unterstützungsangebote. \n\n Dazu zählen u.a. Angebote zur Berufsorientierung, z. B. im Rahmen von spezifischen Bewerbungstrainings. Neben der Erstellung von passgenauen Bewerbungsunterlagen werden dort u. a. gezielt Einstellungstests und Vorstellungsgespräche simuliert und trainiert. Durch Plan- und Rollenspiele, Berufs- und Betriebserkundungen werden den Schülerinnen und Schülern Berufsinhalte vermittelt. Eine besondere Qualität erhalten die Angebote durch die intensive Vernetzung mit den Akteuren der regionalen Wirtschaft. Einerseits sind die Jobfüxe dadurch immer über aktuelle Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt informiert und können diese in die ständig aktualisierte Ausgestaltung ihrer Angebote einfließen lassen, andererseits gelingt es auf diese Weise, eine stärkere Vernetzung von Schule und Wirtschaft zu befördern und Kooperationen anzuregen. Auch erweisen sich diese Kontakte als hilfreich für die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach geeigneten Praktikums- und Ausbildungsstellen, wobei zunehmend auch die Betriebe es schätzen, durch die Vermittlung der Jobfüxe einen Zugang zu geeigneten Praktikanten und potenziellen Auszubildenden zu erhalten. \n\n Die Jobfüxe sind permanent vor Ort an den Schulen präsent und stehen dort für Schülerinnen und Schüler wie Erziehungsberechtigten bei Fragen zum Thema Übergang Schule-Beruf als Ansprechpartner zur Verfügung. Damit stellen Sie eine wichtige Ergänzung auch zu den Angeboten der Berufsberatung der Arbeitsagenturen, dar, die ein strukturell entsprechendes Beratungsangebot nicht gewährleisten können. \n\n  „Erhöhung von Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit“  \n\n Zur „Erhöhung von Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit“ der über diese Investitionspriorität adressierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahre, die arbeitslos oder nicht erwerbstätig sind, steht in Rheinland-Pfalz ein Instrumentarium zur Verfügung, welches im Zuge der Förderperiode 2007-2013 implementiert und sukzessive weiterentwickelt wurde. \n\n Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, die sich bereits über einen längeren Zeitraum erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemühen, neigen zum Rückzug von institutionellen Unterstützungsangeboten. Deutlich wird dies u. a. an der im Vergleich zum hohen Anteil „Früher Schulabgänger (13,5 %) und der im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung deutlich erhöhte Armutsgefährdungsquote in dieser Altersgruppe (21,6 % gegenüber 15,1 %) verhältnismäßig geringen Arbeitslosenquote von 4,8 % (2012) bei den 15- bis 25-Jährigen. Die betreffenden jungen Menschen nehmen die Angebote der Berufsberatung nicht mehr in Anspruch, da sie sich von dieser Seite keine Hilfe mehr versprechen und melden sich aufgrund fehlender Leistungsansprüche auch nicht arbeitslos. Sie sind damit, statistisch gesehen, weitgehend ‚unsichtbar‘ und erscheinen häufig erst nach Jahren wieder als Leistungsempfänger insbesondere im Bereich des SGB II. \n\n Das zentrale Ziel der ESF-Förderung in diesem Bereich ist es daher, diese jungen Menschen zu identifizieren und Ihnen wieder einen Zugang zu institutionellen Hilfeangeboten zu schaffen. Dazu werden schwerpunktmäßig zwei Interventionstypen umgesetzt: \n\n  \n    Aufsuchende Angebote für Jugendliche, die vorhandene Angebote zur beruflichen Eingliederung nicht oder nicht mehr in Anspruch nehmen oder mit diesen noch nicht eingegliedert werden konnten \n     \n    Berufshinführende Qualifizierungsprojekte \n     \n\n Wesentlich für beide Interventionsformen ist dabei vor dem Hintergrund der skizzierten Problemsituation ihr rechtskreisübergreifender Charakter, d. h. die Teilnahme an den ESF-geförderten Projekten ist weder davon abhängig, ob ein Kontakt beispielsweise zum Jobcenter besteht, noch dass gegenüber anderen Institutionen Leistungsansprüche bestehen. \n\n  Aufsuchende Angebote für Jugendliche  \n\n Über die aufsuchenden Angebote sollen vor allem jene Jugendliche und junge Erwachsenen unter 25 Jahre vor Ort angesprochen werden, die derzeit noch nicht von den im SGB II und SGB III vorgesehenen Unterstützungsangeboten erreicht werden. Die Angebote sollen dazu beitragen, der Zielgruppe den Zugang zu angemessenen Aktivierungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangeboten zu erleichtern. Methodische Schwerpunkte der Angebote liegen daher auf den Aspekten: \n\n  \n    aufsuchende Arbeit (Beziehungsarbeit), \n     \n    persönliche Vor-Ort-Beratung und soziale Betreuung, \n     \n    Vermittlung in Aktivierungs-, Berufsorientierungs- und Qualifizierungsprojekte, \n     \n    umfassende Betreuung der Zielgruppe während des gesamten Eingliederungsprozesses (bei Bedarf, soweit nicht andere Leistungsträger hierzu gesetzlich verpflichtet sind) \n     \n\n Im Zentrum der Programmumsetzung steht dabei der Förderansatz „Jugendscout“, dessen Fortführung u.a. auch in der Halbzeitbewertung empfohlen wurde (Kapitel 6.1.3.2). Die Evaluatoren kamen dabei zu dem Schluss,  „dass der Förderansatz konzeptionell durchgängig auf die Bedarfe besonders benachteiligter Jugendlicher zugeschnitten ist. In diesem Sinne unterbreiten die Jugendscouts ein ganzheitliches Förderangebot, welches in gleichem Maße auf die persönliche Stabilisierung und die soziale wie berufliche Integration bezogen ist und dabei die gegenseitige Abhängigkeit diese drei Aspekte erkennt und fördert.“  [2] Als weitere Stärke des Förderansatzes wurde herausgestellt, dass dieser seit seiner Implementierung im Jahr 2004 ein hohes Maß an Kontinuität aufweist und daher bei den Zielgruppen bekannt und akzeptiert ist, was den Zugang zu der Zielgruppe deutlich erleichtert. Da entsprechende Unterstützungsangebote jenseits der Jugendscouts in der Regel weder von der Jugendhilfe noch von den Grundsicherungsträgern oder Arbeitsagenturen vorgehalten werden, wurde seitens der Evaluatoren eine Weiterführung dieses Förderansatzes angeraten. \n\n Mögliche Überschneidungspunkte zu dem im Rahmen des ESF-Bundesprogramms geförderten Ansatz „Jugend Stärken im Quartier“ wurden im Rahmen der Kohärenzabstimmungen dahingehend geklärt, dass sich Kommunen, in denen Jugendscouts aktiv sind, im Rahmen des Bundesmodellprogramms auf die methodischen Bausteine konzentrieren, die nicht durch die Jugendscouts angeboten werden (Case Management und Mikroprojekte). Die Maßnahmen werden auf kommunaler Ebene sinnvoll miteinander verzahnt, um Synergieeffekte zu erzielen \n\n  Berufshinführende Qualifizierungsprojekte  \n\n Die berufshinführenden Qualifizierungsprojekte richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, denen es aufgrund ihrer persönlichen Voraussetzungen bisher nicht gelungen ist, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, die auch nicht für eine Berufsvorbereitung im Rahmen einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (bvB) geeignet sind und denen keine andere arbeitsmarktpolitische Integrationsmaßnahme von Bund, Land oder Kommune angeboten wurde. Die Projekte sind methodisch als niedrigschwellige Aktivierungsmaßnahme konzipiert. Ziel ist die Entwicklung einer Berufsperspektive unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmenden. Für die genannte Zielgruppe ist neben der Vermittlung fachlicher Inhalte die Förderung von Schlüsselkompetenzen von zentraler Bedeutung, weswegen der sozialpädagogischen Begleitung eine zentrale Bedeutung beizumessen ist. Im Zentrum der Angebote steht dabei der Förderansatz „Fit für den Job“, der ebenfalls bereits in der Förderperiode 2007-2013 umgesetzt und im Anschluss an die Ergebnisse der Halbzeitbewertung konzeptionell grundlegend überarbeitet wurde. \n\n Von den Angeboten der Regelförderung, insbesondere von den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (bvB) der Arbeitsagenturen, grenzen sich die Angebote durch ihren rechtskreisübergreifenden Charakter, sowie durch ihre niedrigschwellige, ganzheitliche und individuell auszugestaltende Förderung ab. Von den Interventionen in IP 9i grenzen sich die Angebote durch den rechtskreisübergreifenden Charakter (da sie nicht nur auf Langleistungsbezieher ausgerichtet sind) sowie den vorrangigen Fokus auf das Bildungsziel (was sich auch an den gewählten Ergebnisindikatoren zeigt) ab. Die Maßnahmen grenzen sich zu denen des ESF-Bundes-OPs durch andere Ziele und Inhalte ab, ggf. erfolgt eine Aufgabenabgrenzung vor Ort (vgl. Anlage Kohärenz zur PV, S. 23/24). \n\n Die zentrale Bedingung zur Ausgestaltung eines erfolgversprechenden Hilfeprozesses ist angesichts der Zielgruppe der Aufbau von Vertrauensbeziehungen. Dass dies im Rahmen des Förderansatzes gelingen kann und weitgehend auch gelingt, hat die Evaluation des Förderansatzes „Fit für den Job“ gezeigt (Halbzeitbewertung Kapitel 6.1.3.3). Als entscheidende strukturelle Voraussetzungen wurden in diesem Zusammenhang die überschaubare Gruppengröße sowie die Möglichkeit zur flexiblen Ausgestaltung des Förderkonzeptes identifiziert, die es ermöglichen, individuell auf die spezifischen Bedarfe der Teilnehmenden einzugehen. Insbesondere in dieser Hinsicht hebt sich „Fit für den Job“ wesentlich von den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ab, bei denen die eingeschränkten Möglichkeiten zur individuellen Förderung als eine Schwachstelle des neuen Fachkonzepts betrachtet werden. [3] \n\n   \n\n [1] vgl. http://www.bildungsketten.de/de/254.php \n\n [2] vgl. Halbzeitbewertung des rheinland-pfälzischen ESF-OPs in der Förderperiode 2007-2013 im Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“, Kapitel 6.1.3.2 \n\n [3] vgl. IAB Forschungsbericht 7/2010, S. 64 \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО3","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване на броя на нововъведените и/или актуализираните процеси на планиране, изпълнение, мониторинг, оценка и контрол на политиките в институциите в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд","actions_to_be_supported":" Този инвестиционен приоритет ще оказва подкрепа за предоставяне на специализирани обучения на служителите в институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. Ще се подкрепят дейности, свързани с процесите на планиране и управление на политиките в тези области, както и адаптирането им към изискванията на прилаганата политика по опазване на околната среда. \n\n Ще бъдат подкрепяни разработването и внедряването на системи за мониторинг и оценка на ефективността и ефикасността на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, , равните възможности и недискриминацията и условията на труд. В резултат от изпълнението на предложените инициативи ще се повишени капацитета на институциите, отговорни за разработването и прилагането на политиките в горните области за планиране, мониторинг и анализ и развиване на умения за предприемане на адекватни на идентифицираните потребности дейности, решения, политики. Това, от своя страна, ще позволи да се утвърди като подход при разработването и планирането на стратегически документи и нормативна база извършването на оценки във всички секторни политики, като необходимо условие за вземане на обосновани решения, подбрани между различни възможности и предполагащи най-добри резултати. \n\n Предвидените мерки ще надградят постигнатия резултат от операции, финансирани през програмния период 2007-2013 г. Така например, по операция “Разработване на комплексни мерки за интеграция на най-маргинализираните общности сред етническите малцинства с фокус върху ромите“ е извършен анализ на ефективността, ефикасността, икономичността и устойчивостта на реализираните програми, мерки и инициативи за интеграция на етническите малцинствени групи, финансирани от публични източници. Проведено е изследване на формите и регионалното разпространение на специфичните проблеми пред интеграцията на етническите общности и изследване за идентифициране на добри и работещи практики на местно ниво за интеграция на маргинализирани общност от етническите малцинства. Изготвена е методика за идентифициране на най-маргинализираните общности сред етническите малцинства, която впоследствие би сподпомогнала процеса на интеграция на тези общности и в частност ромите. \n\n Ще продължат да се извършват анализи и изследвания с цел да се планират по-добре процесите на деинституционализация на възрастни. Мерки ще надградят операция „Развитие на системата за планиране и предоставяне на социални услуги на регионално равнище“ по ОП РЧР 2007-2013г., в рамките на която се извършва анализ на състоянието на специализираните институции за възрастни хора, а именно за хора с психични разстройства, с физически и сетивни увреждания, с деменция, с умствена изостаналост и за стари хора. Във основа на получените резултати от анализа ще се определи кои специализирани институции незабавно трябва да бъдат закрити и кои могат поетапно да бъдат закривани в периода на действие на Стратегията за дългосрочна грижа. Ще бъде проведено и изследване на прилаганите в страната стандарти за социални услуги с цел изработване на измерители за качеството на услугите. \n\n Ще продължи практиката да бъдат извършвани оценки на ефекта от реализираните политики в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. В рамките на тези оценки ще бъде набрано, обобщено и анализирано критично по своя обем знание относно силните и слабите страни на изпълняваните политики в посочените сфери. Тази информация ще бъде база за извършване на управленски и оперативни решения. От друга страна извършването на тези оценки ще съдейства за повишаване на административния капацитет на служителите и заинтересованите страни, което само по себе си е гаранция за постигане на по-високо качество и ефективност на изпълняваните в момента и в бъдеще политики. \n\n В сферата на социалното включване ще бъдат предприети насърчителни мерки за включване във всички сфери на живота на лица от уязвими групи, както и мерки за интеграция и включване в трудовата, културната, икономическата, социалната сфера на различни групи лица, като особено внимание следва да се обърне на лицата с увреждания (в различните подгрупи), лица от малцинствата, бежанци и мигранти, младежите и възрастните хора, лицата с нисък социален статус, други групи лица в неравностойно положение с оглед тяхното ефективно включване в живота на обществото и създаване на предпоставки за изравняване на възможностите. \n\n ОП РЧР предвижда реализирането на редица мерки за недопускане на различни форми на дискриминация. Ще бъдат реализирани мерки с участието на всички заинтересовани страни (на национално и на местно ниво, представители на национално представените институции на работниците и служителите и на работодателите, органи на държавната и местна власт) с цел подобряване на социалния диалог през призмата на принципа на недопускане на форми на дискриминация при упражняване правото на труд. \n\n Едни от най-тежките казуси възникнали в производството за защита от дискриминация са в сферата на здравеопазването. Мерките на неравно третиране са особено силно укорими заради повишената беззащитност и уязвимост на жертвите на дискриминация. Възможно е реализиране на мерки с цел преодоляване на дефицита в здравеопазването в светлината на ефективното приложение на равенството в третирането на всички нива в системата на здравеопазването. \n\n Финансирането на сходни дейности и през програмния период 2014-2020 г. ще допринесе за правилното планиране и реализиране на политиките в сферите на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Служители в администрациите на Министерството на труда и социалната политика и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на труда и социалната политика; служители в администрациите на Министерството на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; служители в Комисията за защита от дискриминация и служители в Секретариата на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси (НССЕИВ); експерти по етническите и интеграционните въпроси в областните и общинските администрации, служители в Секретариата на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания; служители в структури на публичната администрация, предоставящи социални и здравни услуги; служители на доставчици на социални и здравни услуги; представители на социалните партньори; представители на организации и институции, имащи отношение към изпълнението на политиките в сферата условията на труд, социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на цялата страна. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика /МТСП/, Агенция за социално подпомагане, Агенция за хората с увреждания, Изпълнителна агенция  „ Главна инспекция по труда ” , Фонд „Условия на труд”, Фонд „Социална закрила”; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавната агенция за закрила на детето; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; Министерството на младежта и спорта; Комисия за защита от дискриминация; Национален осигурителен институт, Секретариатът на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси чрез Администрацията на Министерски съвет; Секретариатът на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания чрез МТСП; обучителни организации на държавната администрация, общини и райони на общини. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Подкрепа за процесите на планиране, управление и адаптиране на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Подобряване координацията в и между институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Изготвяне на анализи, проучвания, изследвания, прогнози в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Разработване/актуализиране на финансови модели за остойностяване предоставянето на услуги;  Провеждане на мониторинг и оценка на ефективността, ефикасността на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Изграждане и развитие на информационни и комуникационни системи, платформи и мрежи и други;  Предоставяне на специализирани обучения на служителите в институциите, работещи в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд;  Организация на събития (конференции, кръгли маси, семинари, работни срещи, дискусии и др.) с участието на заинтересованите страни за обмен на опит, разпространение и въвеждане на добри практики.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за насърчаване на заетостта за търсещите работа и неактивните лица над 29-годишна възраст ","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава — членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, областите на сътрудничество трябва да бъдат съобразени с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчитат специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: Икономически неактивни лица, извън образование и обучение, в т.ч. обезкуражени лица; търсещи работа безработни лица и групи в неравностойно положение на пазара на труда \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на правосъдието; Държавно предприятие „Фонд затворно дело”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за устойчиво интегриране на пазара на труда на младите хора до 29 години вкл.","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n  Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл.10 на Регламент 1304/2013 г. насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, областите на сътрудничество трябва да бъдат съобразени с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчитат специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за насърчаване на самостоятелната заетост, предприемачеството и създаването на предприятия, включително иновативни микро-, малки и средни предприятия","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n  При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, областите на сътрудничество трябва да бъдат съобразени с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчитат специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Лица, желаещи да започнат самостоятелна стопанска дейност; самостоятелно заети лица; служители в микро-предприятия, получили подкрепа по програмата. \n\n  Специфични целеви територии  \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Министерство на икономиката, самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; центрове за развитие на предприемачеството; общини и райони на общини; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за увеличаване броя на обхванатите заети в предприятията с въведени нови системи, практики и инструменти за развитие на човешките ресурси и подобряване на организацията и условията на труд","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл.10 на Регламент 1304/2013 г. насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица; работодатели. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Изпълнителна агенция „Главна инспекция по труда”; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; институции и организации, осъществяващи контрол върху условията на труд в предприятията; служби в подкрепа на работодателите; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на подобряване на процесите по формулирането и изпълнението на политиките и активните мерки на пазара на труда ","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Служители на администрацията в сферата на пазара на труда, търсещи работа лица, работодатели. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; социални партньори \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за осигуряване на активно социално включване и равни възможности за уязвимите групи","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n   \n\n Всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 г. насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания и техните семейства; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; служители на доставчици на социални и здравни услуги; \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за осигуряване на социално-икономическа интеграция на маргинализираните общности","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n   \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Основните целеви групи са представителите на ромската общност; хора с произход от други държави; хора в риск и/или жертва на дискриминация; хора, населяващи територии, в т.ч. с ниска гъстота на населението, селски и изолирани райони, части от населени места, в които е налице концентрация на проблеми, създаващи риск от бедност, социално изключване и маргинализация (висока безработица, ниски доходи, ограничен достъп до публични услуги, териториална сегрегация, пространствена изолация и др.). \n\n Въпреки че дейностите са насочени приоритетно към представителите на ромската общност и гражданите с произход от други държави, те няма да изключат подкрепата на други маргинализирани групи със сходни характеристики и нужди. \n\n С оглед на спецификата на дейностите в рамките на инвестиционния приоритет, сред допустимите целеви групи са и служители на организации и институции, имащи отношение към социално-икономическата интеграция на маргинализираните общности. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на труда и социалната политика; Министерство на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; доставчици на социални и здравни услуги; социални партньори; работодатели; общини и райони на общини; организации, предоставящи посреднически услуги; образователни и обучителни организации и институции; центрове за информация и професионално ориентиране; читалища; неправителствени организации, социални предприятия и кооперации за хора с увреждания, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за осигуряване на дългосрочна грижа на хора в невъзможност за самообслужване и за хората с увреждане и за намаляване броя на децата, младежите и възрастните, настанени в институции","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; хора над 65 г. в невъзможност за самообслужване; семейства с деца, вкл. с увреждания; деца и възрастни в риск; деца, младежи и възрастни, включително с увреждания, настанени в специализирани институции и техните семейства; лица, заети в специализираните институции; служители в организации и институции, ангажирани с процесите на деинституционализация; служители на доставчици на социални и здравни услуги; служители ангажирани с реформата в областта на младежкото правосъдие. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите-членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; Държавна агенция за закрила на детето; Министерство на здравеопазването; Министерство на младежта и спорта; Министерство на правосъдието; работодатели; общини и райони на общини; неправителствени организации; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни институции и организации; доставчици на социални услуги; доставчици на здравни услуги, публични лечебни и здравни заведения; медицински университети, регистрирани поделения на вероизповеданията. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за увеличаване броя на заетите в социалните предприятия, след получена подкрепа ","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 г. насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Хора с увреждания; лица в неравностойно положение на пазара на труда и други социално изключени лица; представители на различни общности, заети в социалните предприятия, кооперации и специализирани предприятия за хора с увреждания; лица, заети в институции и организации, свързани със социалното предприемачество. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите -— членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция за социално подпомагане; Агенция за хората с увреждания; социални предприятия; работодатели; специализирани предприятия и кооперации на хора с увреждания; образователни и обучителни организации и институции; неправителствени организации; общини и райони на общини; социални партньори; доставчици на социални услуги. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за осигуряване на равен достъп на заетите до възможностите за учене през целия живот","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава-членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. Независимо от всичко обаче, списъкът с области на сътрудничество трябва да бъде съобразен с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчита специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Поставеният фокус върху конкретни групи в рамките на специфичните цели не изключва по-широк обхват на целевите групи в този инвестиционен приоритет, а именно: заети лица, в т.ч. наети и самостоятелно заети лица, специализанти и специалисти от сферата на здравеопазването. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите- членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването; работодатели; сдружения от работодатели (клъстери); самостоятелно заети лица; образователни и обучителни организации и институции; социални партньори; неправителствени организации. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"ПО4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Насърчаване на транснационалното сътрудничество по отношение на обмяна на опит, добри практики и модели за повишаване на знанията, уменията и компетенциите на служителите в администрацията в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд","actions_to_be_supported":" С оглед повишаване добавената стойност на проектите, които ще бъдат финансирани в рамките на настоящата приоритетна ос, те ще трябва да бъдат изпълнявани от партньори от България и от минимум още една държава — членка на ЕС. \n\n Партньорите ще могат да избират между два подхода: (1) сътрудничество между проекти в различни държави членки или (2) сътрудничество между мрежи и/или изграждане на партньорства за разрешаване на специфичен проблем. \n\n Не на последно място, всеки финансиран проект по настоящата приоритетна ос ще следва да допринася за социалните иновации, т.е. да съдържа иновативен елемент. Това означава, че проектите задължително трябва да включват нови форми на организация и взаимодействие, които дават отговор на обществените очаквания за нови и по-добри начини за решаване на социалните проблеми и удовлетворяване на социалните нужди. Също така всеки проект ще трябва да съдържа: (1) дейности за оценка на постигнатите резултати от гледна точка на приложимостта на неговите иновативни елементи; (2) дейности за разпространение на постигнатите резултати – както положителни, така и негативни. \n\n При избора на областите за транснационално сътрудничество ще бъдат взети под внимание изготвените във връзка с чл. 10 на Регламент 1304/2013 насоки на Европейската комисия с общи теми за транснационално сътрудничество. \n\n Независимо от всичко обаче, областите на сътрудничество трябва да бъдат съобразени с предизвикателствата пред България при изпълнението на националните цели по стратегия „Европа 2020” и да отчитат специфичните препоръки към страната по изпълнението на Националната програма за реформи по отношение на политиките по заетостта и социалното включване. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи   \n\n Служители в администрациите на Министерството на труда и социалната политика и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на труда и социалната политика; служители в администрациите на Министерството на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; служители в Комисията за защита от дискриминация и служители в Секретариата на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси (НССЕИВ); експерти по етническите и интеграционните въпроси в областните и общинските администрации, служители в Секретариата на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания чрез МТСП; служители в структури на публичната администрация, предоставящи социални и здравни услуги; служители на доставчици на социални и здравни услуги; представители на социалните партньори; представители на организации и институции, имащи отношение към изпълнението на политиките в сферата на социалното включване, здравеопазването, равните възможности и недискриминацията и условията на труд. \n\n   Специфични целеви територии   \n\n Програмата ще се реализира на територията на държавите — членки на ЕС. \n\n   Типове бенефициенти   \n\n Министерство на труда и социалната политика, Агенция за социално подпомагане, Агенция за хората с увреждания, Изпълнителна агенция „Главна инспекция по труда”, Фонд „Условия на труд”, Фонд „Социална закрила”; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавната агенция за закрила на детето; Национална агенция за професионално образование и обучение; Министерство на здравеопазването и второстепенните разпоредители с бюджетни кредити към министъра на здравеопазването; Министерството на младежта и спорта; Комисия за защита от дискриминация; Национален осигурителен институт; Секретариатът на Националния съвет за сътрудничество по етническите и интеграционните въпроси чрез Администрацията на Министерски съвет; Секретариатът на Националния съвет за интеграция на хората с увреждания чрез МТСП; обучителни организации на държавната администрация, общини и райони на общини. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Изготвяне на специфични анализи и изследвания на опита на други държави членки;  Обмен на персонал, ръководители на програми и проекти, обучаващи, представители на заинтересованите страни, както и на представители на целевите групи;  Организация на публични събития, семинари, работни дискусии и обучения с цел насърчаване обмена на опит, информация, добри практики и иновативни подходи между партньорите и другите заинтересованите страни;  Повишаване на капацитета на партньорите и заинтересовани страни по отношение разработването, прилагането, мониторинга и оценката на добри практики и иновативни подходи;  Изграждане на и/или включване в партньорски мрежи, туининг (побратимяване);  Съвместно или координирано провеждане на социални експерименти чрез адаптиране и/или валидиране на иновативни модели, практики, услуги, продукти и помощни системи от други държави.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ1","specific_objective_name":"Увеличаване броя на икономически неактивните младежи извън образование и обучение на възраст до 29 г. вкл., които са получили предложение за обучение, работа, стаж или обучение по време на работа (чиракуване), или са насочени към продължаване на образованието","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепяни дейности, за всички млади хора между 15 и 29 г. вкл., които не участват в заетост, образование или обучение (включително такива в рамките на 4 месеца след като са напуснали формалното образование или са останали без работа) в изпълнение на „Гаранция за младежта”. За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, съобразен с неговите лични характеристики. \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, , ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са  заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи,  АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване, информиране за услугите за безработни. От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Трудовите посредници – ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за подобряване на услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в  обучение, работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните характеристики и потребности. Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай  при прехода между различните състояния на пазара на труда. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n Дейностите за обучение и осигуряване на заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда.  \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейности. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията, с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите в тази насока по линия на национални мерки или операции, финансирани по линия на ОП РЧР. Неактивни младежи, стартиращи собствен бизнес, ще могат да кандидатстват за финансиране и чрез финансовите инструменти на ОП РЧР. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще им помогнат за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се също професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на ОП НОИР. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда., поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя  и за младия човек с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване пътните разходи за работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24 г. са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка. Осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес. Подкрепата ще включва предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. Развитието на необходимите за стартиране и развитие на собствен бизнес умения, включително умения за работа с ИКТ, предприемачество и управление, осигуряването на консултации и напътствия и достъп до заемен финансов ресурс чрез финансови инструменти ще бъдат от съществена директна помощ за целевата група, която ще бъде подпомогната да стартира и да развива самостоятелна стопанска дейност. Създадените от подкрепените предприемачи предприятия ще осигурят както заетост за своите собственици, така и в много от случаите за допълнително наети лица, с което мерките по този инвестиционен приоритет ще допринесат за разширяване на кръга от възможности за повишаване на заетостта. Младежи, които не са целева група на настоящия инвестиционен приоритет, ще получават подкрепа в рамките на инвестиционен приоритет 5. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности и включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование; стартиращи микро предприятия на младежи от горепосочените целеви групи. \n\n За „младежи, които не са в образование” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за допустимите пет от шестте района за планиране на страната, като до 10% от финансирането може да бъде използвано и за под-райони от по-ниско от NUTS 2 ниво в рамките на недопустимия Югозападен район, които отговарят на критериите за допустимост (съгл. чл. 19 от Регламент 1304/2013). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ИМЗ. От общо шест района на ниво NUTS 2, т.нар. „допустими” райони са общо пет, като „недопустим” район е Югозападният. В него има пет района на ниво NUTS 3, съвпадащи с територията съответно на област Благоевград, област Кюстендил, област Перник, област София - град и Софийска област. \n\n В тази връзка, при планирането на подкрепата, до 10% от общия размер на средствата по ИМЗ ще бъдат насочени към младежите, населяващи четири от петте области на Югозападния район. В областите, част от този район, към 31.12.2013 г. живеят около 19% от регистрираните в бюрата по труда безработни младежи между 15 и 24 г. и около 20% от  тези до 29 г. В някои от тези области, съотношението между броя на регистрираните безработни младежи и броя на населението в съответната възрастова група е много по-високо от средното за страната – при средно 4.6% за групата между 15 и 24 г. В област Благоевград това съотношение е 5.4%, в област Кюстендил – 7.3%, в област Перник – 5.8%, а в Софийска област – 7.7%. Същите тенденции се наблюдават и за населението между 15 и 29 г. Средно за страната към 31.12.2013 г. съотношението между броя на регистрираните безработни и населението е 5.9%, докато в област Благоевград то е 7.4%, в област Кюстендил – 9.4%, в област Перник – 7.3%, в Софийска област – 9.4%. Делът на регистрираните безработни младежи до 29 г. от общия брой на населението в същия възрастов интервал в област Кюстендил и Софийска област е сред най-високите за страната[2]. \n\n Поради това, в рамките на този инвестиционен приоритет се предвижда до 10% от средствата по ИМЗ да бъдат насочени към областите от Югозападния район, в които е налице най-голям дял регистрирани безработни младежи спрямо общия брой на населението на възраст между 15 и 29 г - областите Благоевград, Кюстендил, Перник и Софийска област. \n\n По отношение на прилагането на финансови инструменти няма да се прилага описаното правило за използване на до 10% от ИМЗ за финансиране на неприложимия за ИМЗ Югозападен район. Финансовите инструменти за младежите от целия Югозападен район ще бъдат финансирани със средства от ЕСФ в рамките на ИП 5 в ПО 1. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации, финансови институции, „Фонд мениджър на финансови инструменти в България“ ЕАД. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;   Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  Предоставяне на финансова подкрепа за стартиране на самостоятелна заетост;  Предоставяне на специализирани консултантски услуги на самостоятелно заети лица по въпроси, свързани с развитието на бизнеса – счетоводни услуги, услуги по управление на човешките ресурси и други подпомагащи развитието на начинаещия бизнес услуги, напр. достъп до мрежи, насърчаващи бизнес развитието, според конкретните нужди.  \n\n При изчерпване на финансови средства от ИМЗ, подкрепата за младежите чрез ОП РЧР ще продължи като финансирането й ще бъде осигурено от средствата за ЕСФ за България и допълнителни ресурси за ИМЗ за страната, ако такива бъдат предоставени от ЕС. За програмиране на нови мерки или за препрограмирането на вече стартираните и изпълнявани такива ще бъдат взети предвид резултатите от оценките на изпълнението на ИМЗ, съгласно чл. 19 от Регламент 1304/2013 г. \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n\n [2] Собствени изчисления на база данните на Агенцията по заетостта за регистрираните безработни лица към 31.12.2013 г. и данните на НСИ за населението към 31.12.2013 г. по възраст и области. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ2","specific_objective_name":"Увеличаване броя на безработните младежи извън образование или обучение на възраст до 29 г. (вкл.) с основна или по-ниска образователна степен, които са завършили обучение или са включени в заетост","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепяни дейности, за всички млади хора между 15 и 29 г. вкл., които не участват в заетост, образование или обучение (включително такива в рамките на 4 месеца след като са напуснали формалното образование или са останали без работа) в изпълнение на „Гаранция за младежта”. За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, съобразен с неговите лични характеристики. \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, , ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са  заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи,  АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване, информиране за услугите за безработни. От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Трудовите посредници – ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за подобряване на услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в  обучение, работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните характеристики и потребности. Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай  при прехода между различните състояния на пазара на труда. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n Дейностите за обучение и осигуряване на заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда.  \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейности. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията, с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите в тази насока по линия на национални мерки или операции, финансирани по линия на ОП РЧР. Неактивни младежи, стартиращи собствен бизнес, ще могат да кандидатстват за финансиране и чрез финансовите инструменти на ОП РЧР. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще им помогнат за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се също професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на ОП НОИР. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда., поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя  и за младия човек с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване пътните разходи за работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24 г. са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка. Осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес. Подкрепата ще включва предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. Развитието на необходимите за стартиране и развитие на собствен бизнес умения, включително умения за работа с ИКТ, предприемачество и управление, осигуряването на консултации и напътствия и достъп до заемен финансов ресурс чрез финансови инструменти ще бъдат от съществена директна помощ за целевата група, която ще бъде подпомогната да стартира и да развива самостоятелна стопанска дейност. Създадените от подкрепените предприемачи предприятия ще осигурят както заетост за своите собственици, така и в много от случаите за допълнително наети лица, с което мерките по този инвестиционен приоритет ще допринесат за разширяване на кръга от възможности за повишаване на заетостта. Младежи, които не са целева група на настоящия инвестиционен приоритет, ще получават подкрепа в рамките на инвестиционен приоритет 5. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности и включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование; стартиращи микро предприятия на младежи от горепосочените целеви групи. \n\n За „младежи, които не са в образование” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за допустимите пет от шестте района за планиране на страната, като до 10% от финансирането може да бъде използвано и за под-райони от по-ниско от NUTS 2 ниво в рамките на недопустимия Югозападен район, които отговарят на критериите за допустимост (съгл. чл. 19 от Регламент 1304/2013). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ИМЗ. От общо шест района на ниво NUTS 2, т.нар. „допустими” райони са общо пет, като „недопустим” район е Югозападният. В него има пет района на ниво NUTS 3, съвпадащи с територията съответно на област Благоевград, област Кюстендил, област Перник, област София - град и Софийска област. \n\n В тази връзка, при планирането на подкрепата, до 10% от общия размер на средствата по ИМЗ ще бъдат насочени към младежите, населяващи четири от петте области на Югозападния район. В областите, част от този район, към 31.12.2013 г. живеят около 19% от регистрираните в бюрата по труда безработни младежи между 15 и 24 г. и около 20% от  тези до 29 г. В някои от тези области, съотношението между броя на регистрираните безработни младежи и броя на населението в съответната възрастова група е много по-високо от средното за страната – при средно 4.6% за групата между 15 и 24 г. В област Благоевград това съотношение е 5.4%, в област Кюстендил – 7.3%, в област Перник – 5.8%, а в Софийска област – 7.7%. Същите тенденции се наблюдават и за населението между 15 и 29 г. Средно за страната към 31.12.2013 г. съотношението между броя на регистрираните безработни и населението е 5.9%, докато в област Благоевград то е 7.4%, в област Кюстендил – 9.4%, в област Перник – 7.3%, в Софийска област – 9.4%. Делът на регистрираните безработни младежи до 29 г. от общия брой на населението в същия възрастов интервал в област Кюстендил и Софийска област е сред най-високите за страната[2]. \n\n Поради това, в рамките на този инвестиционен приоритет се предвижда до 10% от средствата по ИМЗ да бъдат насочени към областите от Югозападния район, в които е налице най-голям дял регистрирани безработни младежи спрямо общия брой на населението на възраст между 15 и 29 г - областите Благоевград, Кюстендил, Перник и Софийска област. \n\n По отношение на прилагането на финансови инструменти няма да се прилага описаното правило за използване на до 10% от ИМЗ за финансиране на неприложимия за ИМЗ Югозападен район. Финансовите инструменти за младежите от целия Югозападен район ще бъдат финансирани със средства от ЕСФ в рамките на ИП 5 в ПО 1. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации, финансови институции, „Фонд мениджър на финансови инструменти в България“ ЕАД. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;   Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  Предоставяне на финансова подкрепа за стартиране на самостоятелна заетост;  Предоставяне на специализирани консултантски услуги на самостоятелно заети лица по въпроси, свързани с развитието на бизнеса – счетоводни услуги, услуги по управление на човешките ресурси и други подпомагащи развитието на начинаещия бизнес услуги, напр. достъп до мрежи, насърчаващи бизнес развитието, според конкретните нужди.  \n\n При изчерпване на финансови средства от ИМЗ, подкрепата за младежите чрез ОП РЧР ще продължи като финансирането й ще бъде осигурено от средствата за ЕСФ за България и допълнителни ресурси за ИМЗ за страната, ако такива бъдат предоставени от ЕС. За програмиране на нови мерки или за препрограмирането на вече стартираните и изпълнявани такива ще бъдат взети предвид резултатите от оценките на изпълнението на ИМЗ, съгласно чл. 19 от Регламент 1304/2013 г. \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n\n [2] Собствени изчисления на база данните на Агенцията по заетостта за регистрираните безработни лица към 31.12.2013 г. и данните на НСИ за населението към 31.12.2013 г. по възраст и области. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG05M9OP001","ver":"2.0","title":"Human Resources Development  - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"ПО1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"СЦ3","specific_objective_name":"Увеличаване броя на включените в обучение, в заетост или в самостоятелна заетост безработни младежи извън образование или обучение на възраст до 29 г. вкл., които са със завършено средно или висше образование ","actions_to_be_supported":" В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат подкрепяни дейности, за всички млади хора между 15 и 29 г. вкл., които не участват в заетост, образование или обучение (включително такива в рамките на 4 месеца след като са напуснали формалното образование или са останали без работа) в изпълнение на „Гаранция за младежта”. За всеки от включените в мерките младежи ще се приложи персонален подход, като на всеки младеж ще бъде разработен индивидуален профил, съобразен с неговите лични характеристики. \n\n  Икономически неактивни младежи на възраст до 29 г. вкл.  \n\n Основен акцент при работа с икономически неактивните младежи, , ще бъдат дейностите по тяхното идентифициране и активиране. От една страна се предвижда АЗ, посредством предоставената информация от МОН относно младежите, преждевременно напуснали и рано отпадналите от образователната система, да идентифицира тези от младежите, които са регистрирани като безработни или са  заети (в партньорство с НАП). За идентифициране и активиране на останалите младежи,  АЗ ще си партнира с общинските администрации, ще организира трудови борси, ателиета за работа и други. Основна цел на междуинституционалното сътрудничество е активирането на младежите - регистрация в дирекция „Бюро по труда“, връщане в образователната система, включване в обучение, заетост, чиракуване, стажуване, информиране за услугите за безработни. От друга страна, ще се разработват и прилагат нови методи за активиране чрез изграждането на партньорски мрежи за сътрудничество на местно ниво за работата с младежите. Дейности по активиране ще бъдат провеждани от младежки организации, общини, частни трудови посредници и др. местни партньори или техни обединения по време на културни, спортни и др. мероприятия, насочени към младежка аудитория, както и събития, организирани на места, където обичайно се събират млади хора. За запознаване на младите хора с техните трудови права и ползата от регистрацията при трудов посредник, ще бъдат проведени специфични информационни кампании. Трудовите посредници – ромски медиатори, работещи в бюрата по труда, ще продължат да изпълняват специфичните си функции по активиране на неактивни младежи от ромски произход. Ще се сътрудничи и с неправителствени организации, работещи в сферата на интеграцията на ромите, които биха били полезни за контакт и посредничество с общността. В работата си ромските медиатори ще бъдат подпомогнати от психолози и мениджъри на случай. При необходимост, работата на трудовите посредници на АЗ, подпомагащи неактивните и безработни младежи ще бъде подпомогната в рамките на специфични мерки по ОП РЧР, насочени към повишаване капацитета на АЗ и ефикасността на публичните услуги по заетост, за подобряване на услугите за неактивни и безработни младежи. \n\n На вече регистрираните като безработни неактивни младежи ще бъдат предоставяни посреднически услуги, мотивационно и психологическо подпомагане, както и включване в  обучение, работа, в зависимост от конкретните им потребности. За целта на младежите ще бъде съставен индивидуален план за действие, съобразен с техните характеристики и потребности. Подкрепа за реализацията на индивидуалния план ще бъде предоставяна от трудовите посредници и от мениджъри на случай  при прехода между различните състояния на пазара на труда. Мениджърите на случай ще изпълняват функцията на посредник между лицата и институциите, които предоставят социални, здравни, образователни и др. услуги и допълват по ефективен начин посредническите услуги, предоставяни от бюрата по труда. За целта те ще работят съвместно с професионалисти в различни области, за да предложат пакет от услуги, който в максимална степен удовлетворява потребностите на младите хора. \n\n Дейностите за обучение и осигуряване на заетост могат да бъдат съчетани с услуги за професионално ориентиране и консултиране на младите хора, с оглед на това те да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. По този начин, на младите хора ще бъде предоставен цялостен пакет от услуги на пазара на труда.  \n\n Предоставянето на съобразено с нуждите на работодателите професионално обучение е друга важна група от дейности. Ще бъдат предоставяни и обучения за придобиване на ключови компетентности, с акцент върху развитието на чуждоезикови и дигитални компетентности. Тези два вида обучения ще дадат на безработните млади хора, които са извън образование и обучение, възможности за повишаване на знанията и уменията, с цел повишаване пригодността им за заетост и конкурентоспособността им за заемане на свободни работни места в реалния сектор. \n\n На неактивни лица, които имат идея за стартиране на собствен бизнес ще бъде предоставена информация относно възможностите в тази насока по линия на национални мерки или операции, финансирани по линия на ОП РЧР. Неактивни младежи, стартиращи собствен бизнес, ще могат да кандидатстват за финансиране и чрез финансовите инструменти на ОП РЧР. \n\n  Безработни младежи с основна или по-ниска образователна степен  \n\n На безработните младежи с основно и по-ниско образование ще бъде съставен индивидуален план съобразен с техните характеристики. Предвижда се да бъдат проведени мотивационни обучения, както и да бъде оказана психологическа подкрепа с цел придобиване на по-висока самоувереност и мотивация за работа. Мотивационните обучения за стимулиране на активното поведение на безработните младежи, ще им помогнат за ориентиране и адаптиране към изискванията на пазара на труда, в търсене и избор на подходящо обучение или заетост. Предвижда се също професионално ориентиране, така че младежите да бъдат подкрепени при избора на професия и желания път за бъдещо професионално развитие. Лицата без завършено средно образование и професионален опит ще бъдат също насочвани и включвани в обучения за придобиване на професионална квалификация, както и в обучение по време на работа (чиракуване), а успешно завършилите такова обучение остават на работа при обучилия ги работодател[1]. Младежите ще бъдат също информирани и насочвани директно към подходящи за тях свободни работни места. \n\n Младежите без завършен начален етап на основно образование ще бъдат насочвани към възможности за ограмотяване, които ще се реализират съвместно с Министерството на образованието и науката и с подкрепата на ОП НОИР. \n\n В рамките на инвестиционния приоритет ще бъде предоставена подкрепа за създаване или предоставяне на работни места за наемане на безработни младежи, регистрирани в бюрата по труда. Субсидираната заетост е ефективен инструмент за осигуряване на работа на младежи, които трудно биха се реализирали на първичния пазар на труда., поради липса на професионална квалификация, умения, продължително безработни са или са неактивни. Субсидиите ще бъдат за определен период и с ангажименти за работодателя  и за младия човек с оглед гарантиране на ефективност на изразходваните средства. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за обучение и заетост, те ще бъдат съчетани с дейности за насърчаване географската мобилност на младежите, например покриване пътните разходи за работни места извън територията на населеното място по местоживеене. \n\n  Безработни младежи със завършено средно или висше образование  \n\n През програмния период 2007-2013 г. усилията бяха насочени към стартиране на интервенции, допринасящи за предотвратяване изпадането в продължителна безработица на младежите след успешното приключване на средно и/или висше образование. \n\n И през програмния период 2014-2020 г. акцентът върху натрупване на пръв професионален опит и облекчаване на прехода от образование към заетост, ще обосновава най-важните дейности в рамките на инвестиционния приоритет. Данните показват, че през 2013 г. само 39% от безработните младежи между 15 и 24 г. са имали предишна работа, т.е. близо 6 от всеки 10 безработни младежи никога не са работили. Над 81% от безработните младежи, които никога не са работили, са търсещи работа лица, след завършване на училище или висше учебно заведение. \n\n Осигуряването на възможност за заетост - чрез висококачествени стажове и обучение по време на работа (чиракуване) ще се прилага широко през целия програмен период. Съобразено с националното законодателство, стажуването ще бъде насочено към младежи със средно и висше образование с придобита професия или специалност, но без стаж, а обучението по време на работа (чиракуването) ще бъде предоставяно на младежи без квалификация, в т.ч. и от уязвими етнически общности като ромите. Всички младежи ще получат също информация и насочване директно към свободни работни места на първичния пазар на труда и заемането на такива, съобразно индивидуалния профил на всяко лице. Осигуряването на стимули за работодателите да наемат безработни младежи – например чрез субсидии за покриване на разходите за работна заплата и/или разходите за труд като цяло – също ще бъде съпътстваща мярка. Осигуряването на предпоставки за по-голяма активност от страна на работодателите за наемане на младите безработни младежи се очаква да повлияе върху нивото на младежката безработица, особено по отношение на тези, обхванати от инициативата „Гаранция за младежта”. \n\n Младите хора с висока степен на образование и квалификация, които имат мотивация и бизнес идеи, ще бъдат насочвани към комплекс от услуги, подпомагащи стартирането на бизнес. Подкрепата ще включва предоставяне на достъпна и разбираема информация за конкретни схеми, които ще се прилагат за насърчаване предприемачеството; ориентиране и консултиране за изясняване на бизнес идеята; включване в подходящо обучение и др. Развитието на необходимите за стартиране и развитие на собствен бизнес умения, включително умения за работа с ИКТ, предприемачество и управление, осигуряването на консултации и напътствия и достъп до заемен финансов ресурс чрез финансови инструменти ще бъдат от съществена директна помощ за целевата група, която ще бъде подпомогната да стартира и да развива самостоятелна стопанска дейност. Създадените от подкрепените предприемачи предприятия ще осигурят както заетост за своите собственици, така и в много от случаите за допълнително наети лица, с което мерките по този инвестиционен приоритет ще допринесат за разширяване на кръга от възможности за повишаване на заетостта. Младежи, които не са целева група на настоящия инвестиционен приоритет, ще получават подкрепа в рамките на инвестиционен приоритет 5. \n\n ОП РЧР ще оказва целенасочена подкрепа за създаване на работни места за безработни младежи. Насърчаването на работодателите да наемат безработни младежи е важен инструмент в усилията за осигуряване на (първа) заетост за младежите, придобиване на първи професионален опит, изграждане на трудови навици и трудова дисциплина. \n\n С цел повишаване ефективността на мерките за заетост, ще бъде оказвана подкрепа за териториална мобилност в страната при търсене и започване на работа. \n\n Реализираните дейности следва да допринесат за успешното прилагане на хоризонталните принципи за равни възможности и включване на пазара на труда на групите в неравностойно положение и равенството между мъжете и жените. \n\n   Идентифициране на основните целеви групи:   \n\n Икономически неактивни младежи, които не са в образование и обучение, на възраст от 15 до 29 г. вкл.; търсещи работа безработни младежи на възраст от 15 до 29 г. вкл. с основна или по-ниска образователна степен; търсещи работа безработни младежи от 15 до 29 г. вкл. със завършено средно или висше образование; стартиращи микро предприятия на младежи от горепосочените целеви групи. \n\n За „младежи, които не са в образование” се считат тези младежи, които не са записани във формалната образователна система (в училище). За „младежи, които не са в обучение” се считат тези младежи, които към момента на включването им в операцията не се обучават с цел придобиване на професионална квалификация по Закона за професионалното образование и обучение. \n\n   Специфични целеви територии:   \n\n Инвестициите по този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани за допустимите пет от шестте района за планиране на страната, като до 10% от финансирането може да бъде използвано и за под-райони от по-ниско от NUTS 2 ниво в рамките на недопустимия Югозападен район, които отговарят на критериите за допустимост (съгл. чл. 19 от Регламент 1304/2013). \n\n В рамките на този инвестиционен приоритет ще бъдат използвани средствата по ИМЗ. От общо шест района на ниво NUTS 2, т.нар. „допустими” райони са общо пет, като „недопустим” район е Югозападният. В него има пет района на ниво NUTS 3, съвпадащи с територията съответно на област Благоевград, област Кюстендил, област Перник, област София - град и Софийска област. \n\n В тази връзка, при планирането на подкрепата, до 10% от общия размер на средствата по ИМЗ ще бъдат насочени към младежите, населяващи четири от петте области на Югозападния район. В областите, част от този район, към 31.12.2013 г. живеят около 19% от регистрираните в бюрата по труда безработни младежи между 15 и 24 г. и около 20% от  тези до 29 г. В някои от тези области, съотношението между броя на регистрираните безработни младежи и броя на населението в съответната възрастова група е много по-високо от средното за страната – при средно 4.6% за групата между 15 и 24 г. В област Благоевград това съотношение е 5.4%, в област Кюстендил – 7.3%, в област Перник – 5.8%, а в Софийска област – 7.7%. Същите тенденции се наблюдават и за населението между 15 и 29 г. Средно за страната към 31.12.2013 г. съотношението между броя на регистрираните безработни и населението е 5.9%, докато в област Благоевград то е 7.4%, в област Кюстендил – 9.4%, в област Перник – 7.3%, в Софийска област – 9.4%. Делът на регистрираните безработни младежи до 29 г. от общия брой на населението в същия възрастов интервал в област Кюстендил и Софийска област е сред най-високите за страната[2]. \n\n Поради това, в рамките на този инвестиционен приоритет се предвижда до 10% от средствата по ИМЗ да бъдат насочени към областите от Югозападния район, в които е налице най-голям дял регистрирани безработни младежи спрямо общия брой на населението на възраст между 15 и 29 г - областите Благоевград, Кюстендил, Перник и Софийска област. \n\n По отношение на прилагането на финансови инструменти няма да се прилага описаното правило за използване на до 10% от ИМЗ за финансиране на неприложимия за ИМЗ Югозападен район. Финансовите инструменти за младежите от целия Югозападен район ще бъдат финансирани със средства от ЕСФ в рамките на ИП 5 в ПО 1. \n\n   Типове бенефициенти:   \n\n Министерство на труда и социалната политика; Агенция по заетостта; Агенция за хората с увреждания; Център за развитие на човешките ресурси и регионални инициативи; Държавно предприятие „Българо-германски център за професионално обучение”; организации, предоставящи посреднически услуги на пазара на труда; образователни и обучителни организации и институции; работодатели; социални партньори; общини и райони на общини; центрове за информация и професионално ориентиране; неправителствени организации, финансови институции, „Фонд мениджър на финансови инструменти в България“ ЕАД. \n\n   Примерни допустими дейности:   \n\n  Предоставяне на посреднически услуги на пазара на труда, организация на трудови борси и други подкрепящи услуги за заетост;  Дейности за активиране на икономически неактивни младежи, които не са в образование или обучение, за включването им на пазара на труда, в т.ч. информационни кампании и събития, трудови борси, ателиета за търсене на работа и др.;   Професионално информиране и консултиране; психологическо подпомагане;  Предоставяне на обучение след регистрация като безработно лице - мотивационни обучения, обучение за придобиване на професионална квалификация, обучение за придобиване и усъвършенстване на ключови компетентности, обучения по предприемачество;  Осигуряване на възможност за заетост, в т.ч. обучение по време на работа (чиракуване) и стажуване, след регистрация като безработно лице;  Предоставяне на стимули за насърчаване на географската мобилност с цел работа;  Предоставяне на стимули на работодатели за наемането на безработни младежи;  Популяризиране и насърчаване стартирането и развитието на самостоятелна стопанска дейност и предприемачество;  Предоставяне на обучения за придобиване на предприемачески, управленски и бизнес умения;  Подпомагане разработването на бизнес идеи и насочване към финансиращи програми за стартиращи предприемачи, в т.ч. по ОП РЧР.  Предоставяне на финансова подкрепа за стартиране на самостоятелна заетост;  Предоставяне на специализирани консултантски услуги на самостоятелно заети лица по въпроси, свързани с развитието на бизнеса – счетоводни услуги, услуги по управление на човешките ресурси и други подпомагащи развитието на начинаещия бизнес услуги, напр. достъп до мрежи, насърчаващи бизнес развитието, според конкретните нужди.  \n\n При изчерпване на финансови средства от ИМЗ, подкрепата за младежите чрез ОП РЧР ще продължи като финансирането й ще бъде осигурено от средствата за ЕСФ за България и допълнителни ресурси за ИМЗ за страната, ако такива бъдат предоставени от ЕС. За програмиране на нови мерки или за препрограмирането на вече стартираните и изпълнявани такива ще бъдат взети предвид резултатите от оценките на изпълнението на ИМЗ, съгласно чл. 19 от Регламент 1304/2013 г. \n\n [1] Съгласно разпоредбите на чл. 230-232 от Кодекса на труда. \n\n [2] Собствени изчисления на база данните на Агенцията по заетостта за регистрираните безработни лица към 31.12.2013 г. и данните на НСИ за населението към 31.12.2013 г. по възраст и области. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7i","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Привличане на пътнически и товарен трафик чрез подобряване на качеството на железопътната инфраструктура по Трансевропейската транспортна мрежа\"","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n Изграждане, модернизация, рехабилитация, електрификация и внедряване на сигнализация и телекомуникации на железопътни участъци и мерки за техническа помощ за подготовката/завършване на подготовката на инвестиционни проекти за развитие на железопътната инфраструктура по „основната” Трансевропейска транспортна мрежа. \n\n Дейностите за подобряване и модернизация на железопътната линия от Пловдив до Бургас, са насочени основно към модернизация и подновяване на инфраструктурните системи и въвеждане на скоростни влакове от София до Бургас. Необходимо е през програмен период 2014-2020 г. да бъде завършена модернизацията на ж.п. линията Пловдив – Бургас, като в допълнение на инвестицията в програмен период 2007-2013 г. се осигури модернизацията/рехабилитацията на участъците Скутаре-Оризово, Стралджа-Церковски, модернизацията на участъци Оризово-Михайлово, Ямбол-Зимница и др., полагането на оптичен кабел по трасета извън включените във фаза 1 на проекта, включително проектиране и изграждане на системи за сигнализация и телекомуникация. В допълнение се предвижда изпълнението на отделен проект за проектиране и модернизация на тягови подстанции Бургас, Карнобат и Ямбол. Проектът за модернизация на железопътната линия Пловдив – Бургас е приоритетен според Общият генерален план за транспорта. \n\n По отношение модернизацията на железопътната линия София - Пловдив, която стартирала през предходния програмен период (участък Септември – Пловдив) е необходимо през програмен период 2014-2020 г. да се осигури финансиране на строителството на участъка от Елин Пелин до Костенец. За останалите участъци по линията София-Септември, средствата за изграждането им са осигурени от МСЕ. Заедно с модернизацията на ж.п. линията Пловдив – Бургас (през миналия и настоящия програмни периоди) ще се осигури скоростен маршрут, с подобрена надеждност и увеличен капацитет в участъка между столицата и Черно море. Проектът е приоритетен според Общия генерален план за транспорта. \n\n Модернизацията на ж.п. линия София - Пловдив, заедно със завършването на реконструкцията и електрификацията на железопътната линия Пловдив – Свиленград по Ориент/източно средиземноморския коридор: участък Първомай – Свиленград и електрификацията и реконструкцията на железопътната линия Свиленград – турска граница по Оперативна програма „Транспорт” през миналия програмен период 2007-2013 г., ще осигурят по-голяма надеждност и качество на транспортните услуги по маршрута София – Пловдив – Истанбул. \n\n За изпълнение на тези дейности се предвижда в рамките на тази приоритетна ос на ОПТТИ 2014-2020 да бъдат финансирани следните инвестиционни проекти: \n\n  Рехабилитация на железопътната линия Пловдив-Бургас Фаза II;  Модернизация на жп линията София-Пловдив в участъка Елин Пелин-Костенец.  \n\n И двата проекта са част от основната Трансевропейска транспортна мрежа. \n\n За финансиране по Механизма за свързване на Европа са предвидени инвестиции по направленията Волуяк - София - Елин Пелин и Костенец - Септември. Подготовката за извършване на строителните дейности е изцяло финансирана по ОПТ 2007-2013 за следните участъци – жп възел София, София-Елин Пелин и възел Пловдив, като за всеки един проект етапа на подготовка до достигане степен „зрял” проект е на следната фаза: \n\n  \n    Жп възел София, в участъка София-Волуяк - готов идеен проект, извършени теренно-археологически проучвания,; изготвен доклад за ОВОС през 2014 г. и провеждане на отчуждения – не са приложими \n     \n    София-Елин Пелин - готов идеен проект, технически проект до края на 2017 г., доклад за ОВОС - неприложимо и провеждане на частични отчуждения до 2018 г. \n     \n    Участък Костенец-Септември - готов технически проект в края на 2016 г.; доклад за ОВОС през 2014 г. и провеждане на отчуждения до края на 2017 г. \n     \n    Възел Пловдив - готов идеен проект и доклад за ОВОС в края на 2015 г.; провеждане на отчуждения - неприложимо. \n     \n\n В допълнение има налична подготовка на инвестиционни проекти за модернизация на жп линии, но с недостатъчна степен на „зрялост”, по други важни направления за които ще се търсят алтернативни източници за финансиране на строителните дейности, а именно – Медковец-София (подготовката е финансирана по ОПТ 2007-2013), София-Перник-Радомир (подготовката е финансирана по ОПТ 2007-2013) и Радомир-Кулата (подготовката е като част от „Проучвания относно изграждането на Железопътен приоритетен проект № 22&#34; на територията на Република България). \n\n  Потенциални бенефициенти:  \n\n ДП „Национална компания Железопътна инфраструктура” \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"2","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7i","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"„Отстраняване на „тесните места” по пътната Трансевропейска транспортна мрежа“","actions_to_be_supported":"   \n\n   \n\n   \n\n   \n\n  Примерни допустими дейности:  \n\n Изграждане и модернизация на участъци от пътната инфраструктура по „основната” TEN-T мрежа и техническа помощ за подготовката/завършване на подготовката на инвестиционни проекти за развитие на пътната инфраструктура по „основната” и „разширената”  Трансевропейска транспортна мрежа. \n\n Основното направление на Ориент/източно средиземноморския коридор на територията на България свързва Западна Румъния и Гърция с преминаване през транспортния възел София. Коридорът започва на север при град Видин, пресича Дунавската равнина и Стара планина преди да стигне до София. На юг от София коридорът минава през западните части на планината Витоша и после следва долината на река Струма до гръцката граница при Кулата. Важни международни пътни връзки следват маршрута, който осигурява сухоземни връзки между Северозападния и Югозападия региони, със столицата София, както и със съседните държави - Румъния и Гърция. С откриването на моста Видин – Калафат през 2013 г. се осигури директна връзка през река Дунав по този коридор. \n\n Централният участък на маршрута има много топографски и свързани с околната среда предизвикателства, по-специално през Кресненското дефиле. Поради тази причина изграждането на автомагистралата е необходимо да се извърши поетапно със Северен участък (Долна Диканя до Благоевград) и Южен участък (Сандански до Кулата), които се изграждат в програмен период 2007-2013 г., а изграждането на централния участък (Благоевград до Сандански) следва да се извърши през програмен период 2014-2020 г., когато значителните инженерни и екологични въздействия бъдат преодолени или смекчени. \n\n Изграждането на участък Благоевград-Сандански от автомагистрала „Струма“ е основният приоритет в програмата по ПО 2. С цел ускоряване на реализацията на проекта участъкът е разделен на 3 подучастъка, като за строителството на два от тях - Благоевград - Крупник и Кресна - Сандански през 2014 г. са обявени процедури за възлагане на обществени поръчки с преквалификация. Участъкът в Кресненското дефиле се подготвя като дълъг тунел. В съответствие със стратегията за околна среда на JASPERS след изготвяне на проекта за тунела следва да бъде направена оценка на влиянията му върху околната среда. Във връзка с рисковете, присъщи за реализацията на проект от подобен мащаб (финансови, времеви, геоложки, екологични и пр.), ще бъдат оценени и допълнителни варианти, допустими от екологична гледна точка. Разделянето на 3 подучастъка и стартиралите тръжни процедури е съобразено с техническото изпълнение на Лот 3, като няма да предопредели изпълнението на тунела при разглеждане на допълнителни варианти. \n\n Отсечката „Калотина-София” по направлението на трансевропейски транспортен коридор № 10, свързва Белград и София, два от най-големите икономически, административни и културни центрове в района. Проектът за изграждане на АМ „Калотина-София” е дефиниран като състоящ се от три взаимосвързани отсечки – „ГКПП Калотина – СОП”, „Западна дъга на СОП” и „Северна скоростна тангента”. По Оперативна програма „Регионално развитие” 2007-2013 г. се изгражда „Северна скоростна тангента”, а по ОПТ 2007-2013 г. участък 1 на лот 1 „Западна дъга на СОП”, от км 59&#43;400 до км 61&#43;629,18 и от км 0&#43;000 до км 0&#43;780, както и част от участък 2 на лот 1, която включва частично изпълнение на мостово съоръжение от км 1&#43;290,46 до км 1&#43;634,46, част от пътен възел бул. Стефансон ляво платно в посока Северна скоростна тангента - изпълнение на земни работи, изпълнение на пилоти, надпилотни плочи, стълбове, устои, главни греди, пътна плоча и тротоарни блокове и строителство на 0,678 км пътна част, дясно платно в посока Северна скоростна тангента, от км 4&#43;430 до км. 4&#43;900 и от км 6&#43;100 до км 6&#43;308.17 /до ниво полагане на пласт от неплътен асфалто-бетон/. Строителството на 678 м дясно платно от пътната част включва изпълнение на земни работи – изкопи, насипи, изграждане на отводнителни съоръжения. Изграждането на оставащата част от участък 2 (доизграждането на цялото трасе на участък 2 от км 0&#43;780 до км 6&#43;308,17, включително и съответните мостови съоръжения, както и изпълнение на дясна лента по посока Северна скоростна тангента от мостово съоръжение от км 1&#43;290,46 до 1&#43;634,46, пътна част на лява лента от км 4&#43;430 до км 4&#43;900 и от км 6&#43;100 до км 6&#43;308,17) ще бъде извършено през програмен период 2014-2020 г. \n\n За изпълнение на тези дейности се предвижда в рамките на тази приоритетна ос на ОПТТИ 2014-2020 да бъде финансиран инвестиционен проект Изграждане на АМ „Струма” ЛОТ 3 – Благоевград-Сандански и проект Изграждане на АМ „Калотина-София“ – фаза 2 на лот 1 „Западна дъга на СОП“. Инвестиции в инфраструктура по протежение на други TEN-T коридори, като АМ Хемус етап 1 (Ябланица-Път II-35) и тунела под Шипка, ще бъдат обсъждани за финансиране по ОПТТИ само в случай на наличие на средства в бюджета на програмата. За тази цел Плана за действие за изпълнение на предварително условие 7.1 ще осигури необходимата рамка за развитието и по нататъшната подготовка на списъка с проекти за приоритетните инвестиции. \n\n   \n\n  Потенциални бенефициенти:  \n\n  Агенция „Пътна инфраструктура”.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"„Увеличение на използването на метро”","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  разширяване на метрото в София (включително закупуване на подвижен състав и изграждане на депо) и създаване на нови интермодални връзки за пътници в обществената транспортна система на София. \n\n  Изграждане на трети метродиаметър на метрото в София „бул. Ботевградско шосе - бул. Владимир Вазов - ЦГЧ - ж.к. Овча купел”  – проектът за ІІІ метродиаметър се базира на подземно разполагане в ЦГЧ и където съществуват подходящи условия - открито (в периферните части на града) на обособени трасета спрямо останалия транспорт; капацитет – съизмерим с класическото метро; транспортна автоматика и токоснемане – аналогични на Западноевропейските метрополитени с преобладаващи открити участъци (горно токоснемане, автоматика на непрекъснат принцип и др.). Общата дължина на третия метродиаметър е 16 км. и включва 18 метро-станции, като две от метростанциите (МС 7 и МС 13) ще бъдат реализирани при строителството на отклоненията на линията в посока кв. Слатина (МС 7) и отклонението в посока жк Борово (МС 13). По ОПТТИ ще се финансира изграждането на участъка на Линия 3 на метрото  от началото на МС 5 разположена под бул. „Владимир Вазов” в района на кръстовището му с ул. „Панайот Хитов”, през ЦГЧ до последната метростанция (МС 18) от линията в жк „Овча купел”, закупуването на необходимия подвижен състав за експлоатацията на участъка и изграждането на депо. Участъкът е с дължина 12 км. и включва 12 метростанции (11 подземни метростанции и 1 надземна на естакада), като трасето е предимно подземно с изключение на участъкът, започващ непосредствено след МС 14 и приключващ непосредствено след МС 15, която е на естакада. (Индикатор 16 в таблица 5 отговаря на обхвата на големия проект, съфинансиран по ОПТТИ. Базовата стойност на индикатор 8 в табл. 3 е отчетен от системата за преброяване на пътниците в метрото през 2013 г.). Проектът ще се изпълни на етапи : \n\n - Етап  I – „бул. Владимир Вазов – ЦГЧ – ул. Житница” ( от МС 5 до МС 14) с дължина 8 км. и 8 метростанции, включително депо  и 20 метровлака със 4 системи за управление и функциониране; \n\n - Етап II – „ул. Житница – жк Овча купел – Околовръстен път” ( от МС 14 до МС 18) с дължина 4 км и 4 метростанции. \n\n   Разширение на втори метродиаметър от МС „Джеймс Баучер” до кръстовището на бул. Черни връх с бул. „Хенрик Ибсен” и ул. „Сребърна”  (МС Витоша) – проектът е разработен с оглед необходимостта от осигуряване на бърз и ефективен транспорт на гъсто населената южна част на квартал „Лозенец”, както и необходимостта от връзка със силно развития довеждащ градски транспорт до бул. Черни връх от кварталите „Кръстова вода”, „Драгалевци”, „Гоце Делчев”, „Хладилника” и др. Планираната дължина на участъка е 1.3 км. и включва 1 метро-станция, както и съоръжение за смяна на посоката след нея. С цел по-бързото възстяновяване на движението по изключително натоварения бул. „Черни връх“ е необходимо строително-монтажните работи да бъдат разделени на две фази, а именно:- Фаза 1 (предвидена за финансиране по ОПТ 2007-2013 г.), включваща всички дейности свързани с подготовката и организацията на изпълнението, реконструкцията на инженерните мрежи, изграждането на конструкциите на тунелите и метростанцията и пътните работи над тях, за да бъдат възстановени всички засегнати от строителството пътни артерии;  \n\n - Фаза 2 (предвидена за финансиране по ОПТТИ 2014-2020 г.), включваща всички дейности по довършването на обекта с цел въвеждането му в експлоатация, в т.ч. изграждане на конструкцията на тунела за промяна посоката на движението в частта му след кръстовището на бул. Черни връх и бул. Тодор Каблешков; цялостно архитектурно оформяне на МС ”Витоша”; релсов път и контактна релса с дължина 1,3 км; системи за управление; система за радиовръзка; система за електроснабдяване; системи за автоматика на движението и регулиране на скоростта на влаковете; комплексни аудиовизуални системи и слаботокови системи за функциониране на метрото за трасе с дължина 1,3 км. и др. \n\n С проектите за разширение на метрото се цели предоставянето на бързи, сигурни, удобни и устойчиви транспортни услуги в най-гъсто населения град в България. С изграждането на третия метродиаметър и с разширяването на втория ще се повиши атрактивността на обществения транспорт, с което ще се допринесе за намаляване на автомобилния трафик и в резултат за редуциране на вредните емисии и за подобряване на качеството на въздуха.  \n\n  Потенциален бенефициент:  \n\n „Метрополитен” ЕАД \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"„Увеличение на потенциала за използването на интермодален транспорт по коридор Ориент/Източно средиземноморски, участък София-Пловдив-Бургас“","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:   \n\n  Реконструкция на ключови гарови комплекси по протежение на главните железопътни линии  \n\n Основната цел на реконструкцията на ключови гарови комплекси е подобряване на функционалните изисквания за извършване на основните дейности, свързани с управление движението на влаковете, както и създаване на условия за предоставяне на по-високо качество на обслужване на клиентите – пътници и превозвачи. Също така реконструкцията цели подобряване на интермодалността на пътниците чрез връзка на гаровите комплекси с другите видове травспорт – метро/ автобусен/ въздушен, както и чрез комуникационно решение за транспортните и пешеходни връзки на гаровия комплекс.Успоредно гарата се привежда в съответствие с изискванията на нормативната уредба за изграждане на достъпна среда в урбанизираните територии. Изпълняват се мерки за повишаване енергийната ефективност на обществените пространства, въвеждане на интелигентни модерни системи за управление на пасивни и активни системи за отопление, климатизация, осветление, информация и др.  \n\n Реконструкция на ключови гарови комплекси започнала през периода 2007 – 2013 г. ще продължи и по ОПТТИ. Предвидено е да се финансира по ОПТТИ реконструкцията на за гарови комплекси  гаровите комплекси в Стара Загора, Нова Загора и Карнобат, които остават извън обхвата на проектите за модернизация на ж.п. инфраструктурата по приоритетна ос 1 и в частност на този за Пловдив-Бургас, фаза ІІ. Предвижда се също така и реконструкция на гари Искър, Казичане и Подуене, попадащи извън обхвата на проекта София-Пловдив и по-конкретно на участъка София-Елин Пелин, финансиран по МСЕ.   \n\n  Потенциални бенефициенти:  \n\n Национална компания &#34;Железопътна инфраструктура” \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на природозащитното състояние на видове и местообитания от мрежата Натура 2000","actions_to_be_supported":" През 2014-2020 г. се предвижда финансиране на мерки, идентифицирани в НПРД: \n\n  Развитие и прилагане на управленски подход за защитените зони (ЗЗ) от Натура 2000 и повишаване на капацитета за управление на мрежата Натура 2000  ( м 25, м 26, м 82, м 102 от НПРД)  \n\n  Изготвяне на анализи и провеждане на проучвания, обосноваващи избора на управленски подход на мрежата Натура 2000, на националната структура за управление изпълнението на НПРД и на подхода за изготвяне на планове за управление на ЗЗ;  Стартово финансиране на разходите за структура за управление на Натура 2000, вкл. системи за управление, заплати, оборудване и др.  \n\n  Бенефициенти:  структури/звена в структурата на МОСВ, отговорни за формиране, прилагане и изпълнение на политиката в областта на Натура 2000, Структура за управление на Натура 2000. \n\n   \n\n  Инвестиции за поддържане и подобряване на природозащитното състояние на видове и природни местообитания в мрежата Натура 2000 (м 22, м 43, м 96, м 97, м 98, м 99, м 109 от НПРД)  \n\n  Възстановяване и поддържане на природни местообитания и местообитания на видове, както и опазване на видове, приоритизирани въз основа на резултатите от картирането на видове и местообитания, извършено през периода 2007 – 2013 г., на база на идентифицираните в НПРД мерки и въз основа на посочените дейности, заложени в планове за управление, планове за действие и други релевантни документи;   Изграждане/реконструкция/рехабилитация на инфраструктура, необходима за възстановяване и поддържане на природни местообитания и видове, вкл. за текущо наблюдение, за намаляване на въздействието от тяхната експлоатация и др.  \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ и МЗХ, отговорни за формиране, прилагане и изпълнение на политиката в областта на Натура 2000 за подобряване на природозащитното състояние на видове и природни местообитания, Структура за управление на Натура 2000, юридически лица с нестопанска цел, общини, научни институти. \n\n   \n\n  Определяне и допълване на мрежата от защитени зони. Анализи и проучвания на видове и природни местообитания, предмет на докладване по чл. 17 от Директивата за местообитанията и чл. 12 от Директивата за птиците в морски и крайбрежни територии и в сухоземната част на страната (м 1, м 2, м 62, м 63 от НПРД)  \n\n  Научни изследвания за мрежата от защитени зони, теренни проучвания, съставяне на бази данни, попълване на стандартни формуляри, разработване и прилагане на методики за определяне на ПС, определяне на ПС и картиране. Подготовка и издаване на заповеди за обявяване на нови зони и/или промяна на границите на съществуващи зони от мрежата Натура 2000;  Анализи и проучвания на видове и местообитания в сухоземната част на страната и в морски и крайбрежни територии, разработване на методики и схеми за мониторинг и оценка на ПС, тяхното прилагане, оценка на резултатите. С особен приоритет са видове със скрит начин на живот, както и видове и местообитания, които не подлежат на моделиране;  Оценки на състоянието на елементите на зелената инфраструктура в сухоземната част на страната и в морски и крайбрежни територии от мрежата Натура 2000.  \n\n  Бенефициенти  :  структури/звена в структурата на МОСВ, отговoрни за събиране и поддържане на информация за състоянието на видове и природни местообитания и за докладването й в ЕК, както и за обявяването на защитени зони. \n\n   \n\n  Изготвяне/ актуализиране/ хармонизиране на планове за управление на ЗЗ, планове за действие за видове и други стратегически документи (м 16, м 20 от НПРД)  \n\n  Разработване или актуализиране на планове за управление или други релевантни документи;  Разработване/актуализиране на планове за действие за видове съгласно приоритети F1 и F2 на НПРД и други видове, включени в природозащитното законодателство на ЕС, идентифицирани като застрашени или приоритетни на европейско ниво.  \n\n  Бенефициенти:  структури/звена в структурата на МОСВ и МЗХ, отговорни за изготвяне/актуализиране на планове за управление на ЗЗ и планове за действие за видове, общини, научни институти, юридически лица с нестопанска цел, Структура за управление на Натура 2000. \n\n   \n\n  Подкрепа за развитие и управление на екосистемни услуги (м 17 от НПРД)  \n\n  Верификация на методиките за оценка на екосистемите и техните услуги и актуализацията им при необходимост;  Oценка състоянието на екосистемите и екосистемните услуги;  Oценка на икономическата стойност на тези услуги и разработване на схема за възмездно ползване на екосистемни услуги от защитените зони от Натура 2000, вкл. насърчаване интегрирането на тази стойност в системите за счетоводство и отчетност;  Разработване на програма за мониторинг на състоянието на екосистемите. Обобщаване на данните на национално ниво и докладване към ЕК.  \n\n  Бенефициенти  :  структури/звена в структурата на МОСВ и МЗХ, отговорни за формиране и прилагане на политиката за екоситемни услуги.  \n\n   \n\n  Изграждане, развитие и поддържане на споделена визия за екологичната мрежа Натура 2000 в България (  м 15, м 32, м 33, м 34, м 35, м 74, м 75, м 76 от НПРД)  \n\n  Планиране и провеждане на национални и поддържащи информационни кампании;  Организация и провеждане на годишен национален/международен форум и годишен национален конкурс за най-добри проекти;  Организация и провеждане на иновативни екологични събития;  Създаване, организация и функциониране на виртуален офис за връзки с медиите и др.  \n\n  Бенефициенти:  структури/звена в структурата на МОСВ, отговорни за политиката за изграждане и поддържане на споделена визия за мрежата Натура 2000, Структура за управление на Натура 2000, национална структура за управление изпълнението на НПРД, юридически лица с нестопанска цел и общини. \n\n   \n\n  Техническа помощ за подпомагане управлението на НПРД и НИКС (м 36, м 64 от НПРД)   \n\n  Организиране и провеждане на заседания на Комитета за наблюдение на НПРД и НИКС;  Подготовка и провеждане на мониторинг, оценка и докладване на изпълнението на НИКС и НПРД.  \n\n  Бенефициенти:  Национална структура за управление изпълнението на НПРД. \n\n Обхватът на посочените по-горе мерки е индикативен и има за цел да даде насоки, както е описано в НПРД. \n\n   \n\n  Основни целеви групи:  засегнати групи (собственици и ползватели на земи, гори и водни площи) и населението в страната. \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Повишаване на енергийната ефективност в жилищния сектор","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Изпълнение на мерки за енергийна ефективност в жилищни сгради, в студентски общежития и в административни сгради на държавната и общинската администрация, като например: изолация на външните ограждащи елементи, смяна на дограми, обновяване на системите за поддържане на микроклимата, технически инсталации, локални инсталации и/или връзки за отопление, газоснабдяване, монтаж на индивидуални броячи, както се изисква от Директива 2012/27/ЕС (където е приложимо), както и съпътстващи строително-монтажни работи, свързани с изпълнението на мерките за енергийна ефективност, вкл. конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване);  Изпълнение на гореизброените мерки за енергийна ефективност, съпътствани от основно обновяване на жилищни сгради, на студентски общежития и на административни сгради на държавната и общинската администрация, включващо изпълнение на съпътстващи строително-монтажни работи, конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване), както и ремонт и реконструкция на различни части на сградата (покрив, стени, стълбищни клетки и площадки, коридори, асансьори и др.), в случай че се постигат енергийни спестявания за сградата от повече от 60%;   Обследвания за енергийна ефективност и конструктивни обследвания на съществуващи жилищни сгради, студентски общежития и административни сгради на държавната и общинска администрация;  Оценка на разходната ефективност за инвестицията;;  Въвеждане в експлоатация на инсталации за производство на енергия от възобновяеми източници за горепосочените сгради за задоволяване на собствените нужди от енергия, ако това е технически възможно и икономически целесъобразно;  Предоставяне на заеми и/или гаранции за обновяване на жилищни сгради и студентски общежития;  Подобряване достъпа за лица с увреждания до гореспоменатите сгради.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) на големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система, съгласно раздел 1.1.1;  Организации, прилагащи финансовите инструменти.  Собственици на жилища – за еднофамилни жилищни сгради;  Сдружения на собственици– за многофамилни жилищни сгради;  Държавни институции – за административни сгради на държавната администрация;  Висши училища и юридически лица, които управляват студентски общежития – за студентски общежития;  \n\n Организациите от т. 3. до т. 6 участват в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Основни целеви групи:  \n\n  Домакинствата в съответните жилищни сгради;  Студентите, живеещи в съответните общежития;  Общински и държавни институции.  Представители на уязвими групи от обществото – по-добрият достъп до сградите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Специфични целеви територии:  \n\n 39 града от първо, второ и трето йерархично ниво на националната полицентрична система, посочени в Раздел 1.1.1. \n\n  Обосновка:  \n\n Социално-икономическият анализ, проведен за целите на ОПРР 2014-2020 г., показва, че основният проблем при публичния сграден фонд и в жилищния сектор е свързан с ниската енергийната ефективност, което обуславя и големите нужди в тази сфера. \n\n Нормативното изискване за съответствие на стандартите за енергийна ефективност за сградите в експлоатация е да се постигне клас на енергопотребление „С“, който може да бъде достигнат чрез подходящо съчетаване на мерките за енергийна ефективност на ограждащите сградни елементи, с мерки за отопление и вентилация (където е приложимо), в т.ч. възобновяеми енергии при доказана техническа осъществимост и икономическа изгода. \n\n За да бъдат постигнати планираните резултати и за да се насърчи подобряването на енергийната ефективност на сгради, които понастоящем са с по-ниски енергийни характеристики, се допуска цялостно обновяване на сгради ако заедно с въведените мерки за енергийна ефективност то допринася за постигане на повече от 60% енергийни спестявания за сградата. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Повишаване на енергийната ефективност на публични сгради","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Изпълнение на мерки за енергийна ефективност в жилищни сгради, в студентски общежития и в административни сгради на държавната и общинската администрация, като например: изолация на външните ограждащи елементи, смяна на дограми, обновяване на системите за поддържане на микроклимата, технически инсталации, локални инсталации и/или връзки за отопление, газоснабдяване, монтаж на индивидуални броячи, както се изисква от Директива 2012/27/ЕС (където е приложимо), както и съпътстващи строително-монтажни работи, свързани с изпълнението на мерките за енергийна ефективност, вкл. конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване);  Изпълнение на гореизброените мерки за енергийна ефективност, съпътствани от основно обновяване на жилищни сгради, на студентски общежития и на административни сгради на държавната и общинската администрация, включващо изпълнение на съпътстващи строително-монтажни работи, конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване), както и ремонт и реконструкция на различни части на сградата (покрив, стени, стълбищни клетки и площадки, коридори, асансьори и др.), в случай че се постигат енергийни спестявания за сградата от повече от 60%;   Обследвания за енергийна ефективност и конструктивни обследвания на съществуващи жилищни сгради, студентски общежития и административни сгради на държавната и общинска администрация;  Оценка на разходната ефективност за инвестицията;;  Въвеждане в експлоатация на инсталации за производство на енергия от възобновяеми източници за горепосочените сгради за задоволяване на собствените нужди от енергия, ако това е технически възможно и икономически целесъобразно;  Предоставяне на заеми и/или гаранции за обновяване на жилищни сгради и студентски общежития;  Подобряване достъпа за лица с увреждания до гореспоменатите сгради.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) на големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система, съгласно раздел 1.1.1;  Организации, прилагащи финансовите инструменти.  Собственици на жилища – за еднофамилни жилищни сгради;  Сдружения на собственици– за многофамилни жилищни сгради;  Държавни институции – за административни сгради на държавната администрация;  Висши училища и юридически лица, които управляват студентски общежития – за студентски общежития;  \n\n Организациите от т. 3. до т. 6 участват в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Основни целеви групи:  \n\n  Домакинствата в съответните жилищни сгради;  Студентите, живеещи в съответните общежития;  Общински и държавни институции.  Представители на уязвими групи от обществото – по-добрият достъп до сградите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Специфични целеви територии:  \n\n 39 града от първо, второ и трето йерархично ниво на националната полицентрична система, посочени в Раздел 1.1.1. \n\n  Обосновка:  \n\n Социално-икономическият анализ, проведен за целите на ОПРР 2014-2020 г., показва, че основният проблем при публичния сграден фонд и в жилищния сектор е свързан с ниската енергийната ефективност, което обуславя и големите нужди в тази сфера. \n\n Нормативното изискване за съответствие на стандартите за енергийна ефективност за сградите в експлоатация е да се постигне клас на енергопотребление „С“, който може да бъде достигнат чрез подходящо съчетаване на мерките за енергийна ефективност на ограждащите сградни елементи, с мерки за отопление и вентилация (където е приложимо), в т.ч. възобновяеми енергии при доказана техническа осъществимост и икономическа изгода. \n\n За да бъдат постигнати планираните резултати и за да се насърчи подобряването на енергийната ефективност на сгради, които понастоящем са с по-ниски енергийни характеристики, се допуска цялостно обновяване на сгради ако заедно с въведените мерки за енергийна ефективност то допринася за постигане на повече от 60% енергийни спестявания за сградата. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Развитие на екологичен и устойчив градски транспорт","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Разработване на планове за управление на движението и въвеждане на Интелигентни транспортни системи (ИТС), включващи автоматизирани системи за управление и контрол на движението, за откриване на МПС и за локализация и осигуряване на предимство на МПС от обществения градски транспорт, системи за информация на пътниците в реално време, автоматизирани системи за продажба на билети, подсистеми за връзка, системи за видеонаблюдение за центровете за градска мобилност и др.  Подобряване на достъпността на спирките на обществения градски транспорт и довеждащата до тях инфраструктура (подлези и надлези), като например: платформи и асансьори за хора с увреждания, премахване на пречките за ориентация и информация, светлинно и звуково обявяване на спирките, ясно визуално означаване на линиите и разписанията, информация, разбираема и подходяща за хора с намалено зрение или незрящи и др.;  Обновяване на транспортната инфраструктура, като например: гнездовата и контактната мрежа, подобряване на спирки, депа, бази за ремонт, поддръжка и оборудване;  Развитие на инфраструктурна маршрутна мрежа с нови дестинации до по- отдалечени жилищни райони;  Осигуряване на системи за защита от шума, като например осигуряване на трамвайните линии с антивибрационни и шумозащитни елементи;  Разработване и подобряване на системи за обществен градски транспорт, в това число закупуване на нов подвижен състав за нуждите на градския транспорт, който отговаря на европейската нормативна уредба за вредни емисии от двигателите и използване на възобновяеми/алтернативни енергийни източници в градския транспорт.  Изграждане/обновяване/реконструкция на улични мрежи и транспортна инфраструктура и съоръженията към нея (мостове, тунели, надлези, подлези и др., като елементи на техническата инфраструктура, съгласно чл. 64 (1) от ЗУТ) във връзка с развитието на интегрирана система за обществен транспорт;  Изграждане/обновяване/реконструкция на пешеходни алеи и тротоари, пешеходни зони, велосипедни алеи, паркинги за велосипеди, подлези, надлези, транспортна инфраструктура, включително свързани дейности, като поставяне на пътни знаци, информационни табели, маркировка и др., като част от интегрираната система за градски транспорт;  Подобряване на връзките между интегрирания градски транспорт, междуградския автобусен, железопътен, въздушен, вътрешноводен и морски транспорт, като част от реализиране на интермодални превози — обновяване на общински автогари и съответните предгарови пространства общинска собственост, автобусни спирки на градския транспорт, осигуряващи лесен трансфер към следващия по вид транспорт и логични връзки между елементите на инфраструктурата и други;  Изграждане/обновяване/реконструкция на зони за паркиране и други мерки по организация на паркирането в близост до ключови възли на обществения градски транспорт извън градския център.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система, съгласно Раздел 1.1.1.  Организации, изпълняващи финансови инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система, съгласно Раздел 1.1.1.  Общински компании за обществен градски транспорт.  \n\n Организациите по т. 3 участват в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Целеви групи:  \n\n  Населението на градовете от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система и техните околности, което ще бъде облагодетелствано от подобрения обществен градски транспорт.  Посетители и гости на градовете, които ще се възползват от възможностите за удобно и лесно придвижване в рамките на градовете.  Населението на по-малките населени места, разположени около градовете на интервенция - много хора от съседни селища работят в по-големите градове или ползват услугите на администрацията или лечебните заведения, разположени в тях.  Представители на уязвими групи от обществото – подобрената достъпност до обществения транспорт ще допринесе за социалното включване на хората с увреждания.  \n\n  Специфични целеви територии  \n\n Интервенциите ще се осъществяват на цялата територия на 39-те големи и средни градове, включително обхващане на функционални връзки със съседни населени места, в случай, че са част от системата на обществения градски транспорт и са включени в интегрирания проект за устойчив градски транспорт. \n\n  Обосновка:  \n\n Предвиден е широк набор от допустими дейности, което ще даде възможност за изпълнение на интегрирани проекти за устойчив градски транспорт. По този начин дейностите ще допринесат за постигане на планираните резултати, тъй като транспортът в градовете е един от основните източници на замърсяване, както на въздуха, така и шумово. \n\n Подкрепата за обществения градски транспорт цели да увеличи пътуванията с него и да намали автомобилния трафик, тъй като в рамките на транспортния сектор, най-голям принос за емисиите на парникови газове в атмосферата имат личните леки автомобили, следвани от тежкотоварните МПС. \n\n В допълнение, за влошаване на качеството на околната среда допринасят и все по-интензивното движение и използването на лични автомобили, както и амортизираната транспортна инфраструктура, включително автопарка на превозвачите, обслужващи обществения градски транспорт. \n\n Чрез изпълнение на дейностите в рамките на инвестиционния приоритет се цели насърчаването на мултимодална устойчива градска мобилност чрез създаване на възможности за алтернативни форми на транспорт и тяхното подходящо комбиниране, в това число обществен транспорт, велосипедизъм, придвижване пеша, връзки с други видове транспорт. \n\n Мерките за подобряване на достъпността на средата, вкл. и на превозните средства, ще допринесат за социалното включване на хората в неравностойно положение. \n\n По този начин планираните инвестиции ще допринесат за цялостно подобряване на качеството на живот в градовете и ще насърчат мобилността на населението като фактор за устойчив и приобщаващ растеж. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7c","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"„Подобряване на управлението на транспорта чрез внедряване на иновативни системи”","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  развитие на информационни системи в корабоплаването, надграждащи съществуващите системи и системите в процес на изграждане, доставка на мултифункционални плавателни съдове, развитие на информационни системи за управление на автомобилния трафик, модернизация и изграждане на съоръжения за приемане и третиране на отпадъци в българските пристанища с национално значение. \n\n С последващото развитие на информационните системи за управление на трафика на плавателните съдове, включително системи за търсене и спасяване ще се повиши сигурността и безопасността в корабоплаването. Предвижда се доставка на мултифункционални плавателни съдове, които ще позволяват набиране на информация за условията за корабоплаване по р. Дунава и ще предоставят на ИАППД необходимите данни за адекватна намеса в периоди на ниски води за обезпечаване на необходимите за корабоплаването дълбочини, както и за подобряване на навигационно-пътевата обстановка, респ. повишаване на безопасността в реката. \n\n Анализът на безопасността на автомобилното движение показа необходимост от предприемане на мерки за: подобряване на ефективността на наблюдението и контрола върху участниците в движението; установяване на автоматични устройства за контрол на режима на наблюдение на скоростта; модернизация на информационните системи, гарантиращи сигурност и безопасност; подобряване на организацията на движението. В процес на изпълнение е проект за Интегрирана система за анализ и оценка на трафика по автомагистрали и I-ви клас пътища на територията на Република България, които са част от TEN-T, финансиран по ОПТ 2007-2013. През програмния период 2014-2020 г. следва да продължи развитието и надграждането на информационни системи за управление на автомобилния трафик по републиканската пътна мрежа. \n\n Във връзка с въвеждането на съоръжения за приемане и третиране на отпадъци в българските пристанища с национално значение по проект „Техническа помощ за управление на отпадъците в българските пристанища с национално значение”, финансиран по ОПТ 2007-2013 се разработва прединвестиционно проучване за нуждите и капацитетите от пристанищни приемни съоръжения, актуализиране на данни за настоящите и очаквани видове и количества отпадъци и предложение на варианти за модернизация или изграждане на нови пристанищни приемни съоръжения и такива за обработка на отпадъците в българските пристанища с национално значение на р. Дунав и Черно море. \n\n   \n\n  Потенциални бенефициенти:  \n\n  ИА „Проучване и поддържане на река Дунав”;  ДП „Пристанищна инфраструктура”;  Агенция „Пътна инфраструктура”;  ИА „Морска администрация”.  \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобрен достъп до спешна медицинска помощ, с възможности за спешна диагностика, лечение и наблюдение до 24 ч.","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Интервенции в инфраструктурата на системата за спешна медицинска помощ от първия вид (извънболнична помощ) - 28 държавни центъра за спешна медицинска помощ и техните филиали.  \n\n  Закупуване на съвременни санитарни превозни средства, осигурени с комуникационно и друго оборудване и медицинска апаратура за спешна медицинска помощ и възможност за отдалечени консултации (телемедицина)..  Строителство, реконструкция, ремонт, оборудване (в т. ч. информационни и комуникационни технологии/комуникационни системи) и обзавеждане на филиалите на Центровете за спешна медицинска помощ (ЦСМП), включително:\n     Модернизиране на помещенията, в които са разположени структурите, които приемат и обработват повикванията за спешна медицинска помощ, постъпващи от тел. 112 и осъществяват координация на спешните екипи, включително при природни бедствия, аварии и катастрофи и създаване в тези помещения на условия за практическо обучение на екипите на ЦСМП за 28-те клона, намиращи се в областните градове.  Осигуряване на възможности (помещения, оборудване и апаратура) за оказване на спешна медицинска помощ на територията на филиала и краткотрайно наблюдение и лечение на пациенти до 24 ч. в 170-те клона за спешна медицинска помощ, намиращи се извън областните центрове.  Развитие на инфраструктура (помещения) позволяваща функционално обединяване „под един покрив“ на дейностите на различните субекти за предоставяне на здравни и социални услуги за филиалите, разположенив региони със затруднен достъп до медицинска помощ.  \n     \n\n  Интервенции в инфраструктура за спешна медицинска помощ от втори тип (спешни отделения в държавни болници)  \n\n  Изграждане на съвременна здравна инфраструктура (строителство, реконструкция, ремонт и оборудване (в т. ч. информационни и комуникационни технологии/комуникационни системи)), включително прилежащото околно пространство, изготвяне на конструктивни обследвания на сградите, подобряване на достъпа за лица с увреждания до сградите, обект на интервенция, като част от горните строително-монтажни дейности в спешните отделения, в които да се осигурят оптимални условия за достъп на мобилните екипи, триаж на пациентите, спешна диагностика и лечение на пациенти със животозастрашаващи състояния.  Техническа подкрепа за изпълнение и наблюдение на основните дейности по изпълнението на големия проект, изпълнение на имащите отношение критерии на предварително условие 9.3. и осигуряване на устойчивост на инвестициите.  \n\n  Техническа подкрепа  \n\n  Техническа подкрепа, консултации, проучвания, анализи, изследвания и друг външен експертен опит в подкрепа на изпълнението на големия проект и на имащите отношение критерии на предварителните условия, като например:  \n\n  1.   Картиране и оценка на потребностите от инвестиции в системата за спешна медицинска помощ  ;  \n\n 1.1. Изготвяне на анализ и на инвестиционен план с определени нужди от инвестиции за конкретните обекти; \n\n  2.   Изготвяне на финансов план  ;  \n\n 2.1. Актуализация на финансовия план за изпълнение на Националната здравна стратегия; \n\n  3.   Изграждане на система за мониторинг и оценка на Националната здравна стратегия  ;  \n\n 3.1. Възлагане на изпълнението на междинната оценка на изпълнението на Националната здравна стратегия и препоръки за актуализирането й на външен изпълнител; \n\n 3.2. Възлагане на на последващата оценка на изпълнението на Националната здравна стратегия и препоръки за такава стратегия за следващия период на външен изпълнител. \n\n  Конкретни бенефициенти в смисъла на публични и частни организации, които отговарят за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Министерство на здравеопазването;  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Всички граждани, ползващи спешна медицинска помощ;  Работещи в сферата на спешната медицинска помощ;  \n\n  Обосновка:  \n\n За да постигнат планираните резултати обхватът на допустимите дейности е насочен към оптимизирането на системата за спешна медицинска помощ в нейната извънболнична и болнична част. \n\n  Извънболнична част на спешната медицинска помощ:  \n\n Дейностите ще обхванат 28 ЦСМП, и разкритите към тях 198 филиали (ФСМП). \n\n Във филиалите на Центровете за спешна медицинска помощ в региони със затруднен достъп до медицинска помощ, намиращи се извън областните градове, ще се цели създаване на условия за функционално събиране „под един покрив“ на дейностите на различни звена от здравната и социалната сфера - спешна медицинска помощ, извънболнична помощ и структури за предоставяне на социални услуги – ще доведе до обединяване на извънболничната помощ с възможностите за комплексно предлагане на услуги, попадащи в обхвата на спешната помощ, извънболничната помощ и социалните услуги. \n\n  Болнична част на спешната медицинска помощ:  \n\n За да постигнат планираните резултати, обхватът на допустимите дейности е насочен към осигуряване на съответствие с въведения и хармонизиран с европейските изисквания медицински стандарт „Спешна медицина“, регламентиращ изискванията за спешен болничен комплекс, за да се намали пренасочването на спешни пациенти към болничните отделения винаги, когато това е възможно. \n\n Изграждането на съвременни високотехнологично обезпечени спешни отделения ще доведе до значително подобряване на качеството и своевременността на медицинската помощ, респективно на подобряване на здравните резултати и скъсяване на болничния престой с пряк ефект намаляване на потребностите от болнични легла. \n\n Инвестирането в спешни отделения на големите многопрофилни болници ще съсредоточи пациентопотока в тези лечебни заведения, което като дългосрочен ефект ще доведе и до окрупняване на болничния сектор. \n\n Не на последно място, реформата в системата за спешна медицинска помощ ще подобри своевременността и качеството на медицинската помощ, което ще позволи постигане на основната цел на националната здравна политика за подобряване на здравния статус на населението, в т.ч. намаляване на смъртността и загубата на работоспособност. \n\n Като част от здравната реформа подобряването на инфраструктурата и материално-техническата осигуреност на системата ще се осигури основно с подкрепата на Оперативна програма „Региони в растеж“, докато за реализацията на останалите приоритети ще се осигурят средства от държавния бюджет и другите оперативни програми на ЕС - Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси“, Оперативна програма „Наука и образование за интелигентен растеж“ (ОПНОИР), Оперативна програма „Добро управление“ (ОПДУ). \n\n Дейностите по приоритетната ос ще бъдат изпълнени чрез голям проект. Изпълнението на проекта ще започне с подробно картиране на потребностите от инфраструктурните нужди преди същинските инвестиционни дейности.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Намаляване на броя хоспитализации в здравната система","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Интервенции в инфраструктурата на системата за спешна медицинска помощ от първия вид (извънболнична помощ) - 28 държавни центъра за спешна медицинска помощ и техните филиали.  \n\n  Закупуване на съвременни санитарни превозни средства, осигурени с комуникационно и друго оборудване и медицинска апаратура за спешна медицинска помощ и възможност за отдалечени консултации (телемедицина)..  Строителство, реконструкция, ремонт, оборудване (в т. ч. информационни и комуникационни технологии/комуникационни системи) и обзавеждане на филиалите на Центровете за спешна медицинска помощ (ЦСМП), включително:\n     Модернизиране на помещенията, в които са разположени структурите, които приемат и обработват повикванията за спешна медицинска помощ, постъпващи от тел. 112 и осъществяват координация на спешните екипи, включително при природни бедствия, аварии и катастрофи и създаване в тези помещения на условия за практическо обучение на екипите на ЦСМП за 28-те клона, намиращи се в областните градове.  Осигуряване на възможности (помещения, оборудване и апаратура) за оказване на спешна медицинска помощ на територията на филиала и краткотрайно наблюдение и лечение на пациенти до 24 ч. в 170-те клона за спешна медицинска помощ, намиращи се извън областните центрове.  Развитие на инфраструктура (помещения) позволяваща функционално обединяване „под един покрив“ на дейностите на различните субекти за предоставяне на здравни и социални услуги за филиалите, разположенив региони със затруднен достъп до медицинска помощ.  \n     \n\n  Интервенции в инфраструктура за спешна медицинска помощ от втори тип (спешни отделения в държавни болници)  \n\n  Изграждане на съвременна здравна инфраструктура (строителство, реконструкция, ремонт и оборудване (в т. ч. информационни и комуникационни технологии/комуникационни системи)), включително прилежащото околно пространство, изготвяне на конструктивни обследвания на сградите, подобряване на достъпа за лица с увреждания до сградите, обект на интервенция, като част от горните строително-монтажни дейности в спешните отделения, в които да се осигурят оптимални условия за достъп на мобилните екипи, триаж на пациентите, спешна диагностика и лечение на пациенти със животозастрашаващи състояния.  Техническа подкрепа за изпълнение и наблюдение на основните дейности по изпълнението на големия проект, изпълнение на имащите отношение критерии на предварително условие 9.3. и осигуряване на устойчивост на инвестициите.  \n\n  Техническа подкрепа  \n\n  Техническа подкрепа, консултации, проучвания, анализи, изследвания и друг външен експертен опит в подкрепа на изпълнението на големия проект и на имащите отношение критерии на предварителните условия, като например:  \n\n  1.   Картиране и оценка на потребностите от инвестиции в системата за спешна медицинска помощ  ;  \n\n 1.1. Изготвяне на анализ и на инвестиционен план с определени нужди от инвестиции за конкретните обекти; \n\n  2.   Изготвяне на финансов план  ;  \n\n 2.1. Актуализация на финансовия план за изпълнение на Националната здравна стратегия; \n\n  3.   Изграждане на система за мониторинг и оценка на Националната здравна стратегия  ;  \n\n 3.1. Възлагане на изпълнението на междинната оценка на изпълнението на Националната здравна стратегия и препоръки за актуализирането й на външен изпълнител; \n\n 3.2. Възлагане на на последващата оценка на изпълнението на Националната здравна стратегия и препоръки за такава стратегия за следващия период на външен изпълнител. \n\n  Конкретни бенефициенти в смисъла на публични и частни организации, които отговарят за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Министерство на здравеопазването;  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Всички граждани, ползващи спешна медицинска помощ;  Работещи в сферата на спешната медицинска помощ;  \n\n  Обосновка:  \n\n За да постигнат планираните резултати обхватът на допустимите дейности е насочен към оптимизирането на системата за спешна медицинска помощ в нейната извънболнична и болнична част. \n\n  Извънболнична част на спешната медицинска помощ:  \n\n Дейностите ще обхванат 28 ЦСМП, и разкритите към тях 198 филиали (ФСМП). \n\n Във филиалите на Центровете за спешна медицинска помощ в региони със затруднен достъп до медицинска помощ, намиращи се извън областните градове, ще се цели създаване на условия за функционално събиране „под един покрив“ на дейностите на различни звена от здравната и социалната сфера - спешна медицинска помощ, извънболнична помощ и структури за предоставяне на социални услуги – ще доведе до обединяване на извънболничната помощ с възможностите за комплексно предлагане на услуги, попадащи в обхвата на спешната помощ, извънболничната помощ и социалните услуги. \n\n  Болнична част на спешната медицинска помощ:  \n\n За да постигнат планираните резултати, обхватът на допустимите дейности е насочен към осигуряване на съответствие с въведения и хармонизиран с европейските изисквания медицински стандарт „Спешна медицина“, регламентиращ изискванията за спешен болничен комплекс, за да се намали пренасочването на спешни пациенти към болничните отделения винаги, когато това е възможно. \n\n Изграждането на съвременни високотехнологично обезпечени спешни отделения ще доведе до значително подобряване на качеството и своевременността на медицинската помощ, респективно на подобряване на здравните резултати и скъсяване на болничния престой с пряк ефект намаляване на потребностите от болнични легла. \n\n Инвестирането в спешни отделения на големите многопрофилни болници ще съсредоточи пациентопотока в тези лечебни заведения, което като дългосрочен ефект ще доведе и до окрупняване на болничния сектор. \n\n Не на последно място, реформата в системата за спешна медицинска помощ ще подобри своевременността и качеството на медицинската помощ, което ще позволи постигане на основната цел на националната здравна политика за подобряване на здравния статус на населението, в т.ч. намаляване на смъртността и загубата на работоспособност. \n\n Като част от здравната реформа подобряването на инфраструктурата и материално-техническата осигуреност на системата ще се осигури основно с подкрепата на Оперативна програма „Региони в растеж“, докато за реализацията на останалите приоритети ще се осигурят средства от държавния бюджет и другите оперативни програми на ЕС - Оперативна програма „Развитие на човешките ресурси“, Оперативна програма „Наука и образование за интелигентен растеж“ (ОПНОИР), Оперативна програма „Добро управление“ (ОПДУ). \n\n Дейностите по приоритетната ос ще бъдат изпълнени чрез голям проект. Изпълнението на проекта ще започне с подробно картиране на потребностите от инфраструктурните нужди преди същинските инвестиционни дейности.  \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP001","ver":"3.1","title":"Transport and transport infrastructure - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7d","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Подобряване на управлението на железопътната мрежа","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n Развитие на системи за управление на железопътното движение: \n\n  изграждане на съвременни системи за управление на железопътното движение  \n\n Изграждането на тези системи е в изпълнение на политиката и свързаното законодателство на Европейския съюз, регламентиращо изпълнение на изискванията на Директива 2008/57 и нейните изменения, както и на техническите спецификации за оперативна съвместимост за „Телематични приложения за товарни превози на трансевропейската конвенционална железопътна система” (Регламент (ЕС) № 1305/2014 и за „Телематични приложения за пътнически превози на трансевропейската конвенционална железопътна система” (Регламент (ЕС) № 454/2011, изм. с Регламент (ЕС) № 1273/2013). Съвременните системи следва да изпълняват изискванията на европейския експлоатационен режим. Изградените системи ще обхващат дейности, свързани с всички етапи на управление на движението на всички влакове – дългосрочно планиране, краткосрочно планиране, диспечерско регулиране, оперативно отчитане, статистическа отчетност, изчисляване на инфраструктурни такси, подготвяне на данни за анализ, връзка с телематичните системи  за товарни и пътнически превози на Трансевропейската конвенционална железопътна система. Допълнително ще бъде изградена система от контролни точки (Check points) за проверка на подвижния състав по време на движение. Към системата за управление на движението на влаковете се предвижда в 23 гари да бъде включена и система за билетоиздаване, информация и достъп на пътниците до гарите.  \n\n  изграждане на ETCS по жп линия София-Септември.  \n\n Необходимо е да се осигури оборудването със съвременни осигурителни системи за  железопътната отсечка София-Септември, извън обхвата на проектите за модернизация на железопътната инфраструктура. Планираните дейности ще позволят внедряването на цялостен ERTMS по направлението София – Турска граница като част от TEN-T коридор Ориент/ Източно средиземноморски. \n\n Посредством внедряването на съвременните осигурителни системи ще се осигури безопасността на железопътния транспорт по основни железопътни линии. Необходимо е и надграждане на Географската информационна система, с оглед разширяване на функционалния й обхват.   \n\n  Потенциални бенефициенти:  \n\n Национална компания „Железопътна инфраструктура”. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Опазване и подобряване състоянието на водните ресурси","actions_to_be_supported":" Видове и примери на допустими мерки за подкрепа: \n\n  1. Изграждане на ВиК инфраструктура, съгласно ПУРБ и в съответствие с регионалните генерални планове за ВиК и регионалните ПИП.  \n\n Основните мерки, които ще се подкрепят, са свързани със събиране и пречистване на отпадъчните води, като средствата ще бъдат насочени към агломерации с над 10 000 екв.ж. на територията на консолидирани райони. Ще се прилагат най-добрите налични технически решения с доказана ефективност и приложимост, включително иновативни такива от Стратегическия план за изпълнение на Европейското партньорство за иновации в областта на водите (където е подходящо). Други мерки, които ще се финансират, са свързани с осигуряване на чиста и безопасна питейна вода за населението, чрез изпълнение на задълженията по Директива 98/83/ЕО. \n\n С цел постигане на икономии от мащаба, където е целесъобразно, при финансирането на инвестиционни мерки за пречистване на отпадъчни води и за питейно водоснабдяване, ще бъде прилаган интегриран подход. \n\n При подготовката и изпълнението на проектите ще се следва регионален подход, основан на следния принцип: финансиране на ВиК инфраструктура в консолидирани райони, които се обслужват от един ВиК оператор, въз основа на едно регионално ПИП и една апликационна форма. Основната цел на регионалните ПИП е да се анализират инвестиционните нужди на регионално ниво (вкл. в агломерации между 2 000 и 10 000 екв.ж.) от техническа и икономическа гледна точка, да се определят най-разходоефективните решения, които може да бъдат приложени в една област и да допринесат за постигане на съответствие с националното и европейското законодателство за опазване на водите. \n\n По ОПОС 2007-2013 г. е разработено едно пилотно регионално ПИП за агломерация Смолян, идентифициращо приоритетни мерки, чието изпълнение може да стартира след приемането му. \n\n Регионалните ПИП ще бъдат разработени в партньорство с ВиК операторите, представители на общините, държавния регулатор и други заинтересовани страни и ще бъдат одобрявани от МРРБ и МОСВ. Към април 2015 г. на територията на страната действат 15 консолидирани регионални ВиК оператора и 1 ВиК оператор, обслужващ Столична община, което ще бъде взето предвид при приоритизиране на инвестициите в сектора. \n\n До финализирането и одобряването на регионалните ПИП, с финансиране по оста през 2016 г. може да стартира изпълнението на следните групи проекти, в готовност за инвестиции, с бенефициент общини: \n\n  Проекти по смисъла на чл. 39 на Регламент (ЕС) № 1083/2006, които са били обект на преглед от ЕК през програмен период 2007-2013 г. (за агломерации Пловдив, Асеновград, Добрич и Плевен-Долна Митрополия);   Проекти за 5 агломерации с над 10 000 екв.ж., които ще бъдат обект на преглед и положителна оценка от ДЖАСПЪРС. Предвид тяхната готовност да стартират през 2016 г., тези проекти възлизат на общо 5% от ресурса на приоритетната ос;  Проекти, чието изпълнение е стартирало по ОПОС 2007-2013 г., тяхната втора фаза ще се изпълнява през програмен период 2014-2020 г. и възлизат на общо 10% от ресурса на приоритетната ос.  \n\n С цел изпълнение на поетите ангажименти и постигане на целта за недопускане увеличаването на емисиите от секторите извън Европейската схема за търговия с емисии с повече от 20% спрямо 2005 г. и съгласно Националния план за действие по изменение на климата за периода 2013-2020 г., при големи пречиствателни станции (над 50 000 екв.ж.) ще се изследва възможността отделяният в метан-танковете биогаз да се използва за производство на електроенергия за нуждите на ГПСОВ. При малки и средни пречиствателни станции ще се изследва възможността за въвеждане на анаеробна стабилизация на утайките с улавяне и изгаряне на биогаза. Конкретните мерки за намаляване на емисиите парникови газове са съобразени с политиката на страната в областта на изменението на климата и потенциала на националната икономика за редукция на емисиите. \n\n Допустими за финансиране дейности: \n\n  Разработване на регионални ПИП (feasibility studies), които ще определят дългосрочните приоритети за оптимално финансиране във ВиК инфраструктура, въз основа на разработените стратегически документи в сектора;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на съоръжения за пречистване на отпадъчните води, вкл. на съоръжения за третиране на утайки (съгласно изискванията на Директивата за пречистване на отпадъчните води и условията в разрешителното за заустване, вкл. осигуряване на по-строго пречистване с отстраняване на биогенни елементи от отпадъчните води – за агломерации над 10,000 екв.ж., заустващи в чувствителни зони);  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция или подмяна на канализационни мрежи и съоръжения към или от ПСОВ с цел приоритетно осигуряване на екологосъобразно и икономически ефективно функциониране на ВиК системите, съобразно ангажиментите на страната по Директивата за пречистване на градските отпадъчни води;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на съоръжения за пречистване на питейни води, или ако е икономически по-ефективно - изграждане на нови водовземни съоръжения;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на водоснабдителни мрежи и съоръжения за питейни води с цел повишаване на ефективността на ползване на водите и намаляване на загубите на вода във водопреносните мрежи и изпълнение на задълженията по Директива 98/83/ЕО;  Проектиране/изграждане на съпътстваща инфраструктура (напр. електроснабдяване, път, водоснабдяване), която обслужва само изгражданите обекти (напр. ПСОВ, ПСПВ, резервоари и помпени станции);  Подкрепа за реализиране на ВиК реформата с оглед принос към изпълнение на Плана за действие към Стратегията за развитие и управление на водоснабдяването и канализацията в Република България 2014-2023 г. и укрепване капацитета на заинтересованите страни, в т.ч. ВиК оператори, асоциации по ВиК, Комисията за енергийно и водно регулиране.  \n\n  Бенефициенти : \n\n  за разработване на регионални ПИП – МРРБ и Столична Община;  за проекти, идентифицирани като приоритетни в РПИП - ВиК оператори и Столична община;  за проекти, чието изпълнение може да стартира до приемането на регионални ПИП (посочени по-горе) и за фазирани проекти - общини;  за мерки, свързани с подкрепа за реализиране на ВиК реформата – МРРБ;  МОСВ, Асоциации по ВиК (само за подкрепящи мерки).  \n\n При предоставяне на средствата по тази приоритетна ос ще се използва и възможността за прилагане на финансови инструменти за дейности, отговарящи на условията по чл. 37 от Регламент (ЕС) №1303/2013. \n\n  Основни целеви групи : населението в страната. \n\n                                                                                                                                 \n\n  2. Доизграждане на системите за мониторинг на водите  \n\n  2.1. Мониторинг на количественото състояние на водите  \n\n В изпълнение на Рамковата директива за водите в България са определени около 1 000 повърхностни водни тела, за които следва да бъде установена система за мониторинг на количеството на водите, включително във връзка с осигуряването на изискващите се съпътстващи данни за количеството в местата на вземане на проби за анализ на биологичните, химичните и хидроморфологичните  показатели за качество, по които се извършва оценката на тяхното състояние. Предвид големия брой водни тела, не е целесъобразно изграждането на нови стационарни хидрометрични станции, а реализиране на мониторинга чрез мобилни измервателни устройства. Предвид разнообразието на природните условия в България е необходимо да бъде изпълнен анализ и, в зависимост от пространственото разположение на водните тела и техните характеристики, да бъдат обосновани и стабилизирани/изградени подходящи места за извършване на измервания, да се специфицира и закупи съответното мобилно оборудване. \n\n За мониторинг на количественото състояние на подземните води в страната по експертна оценка е необходимо изграждането на около 300 тръбни кладенеца, разположени в неповлияни от човешката дейност места и осигуряващи информация за естественото водно ниво на подземните води, със средна дълбочина за различните водни тела между 15 и 150 м, с обща дължина повече от 15 000 м, като се има предвид и възможността за използване на съществуващите тръбни кладенци след тяхното възстановяване и прочистване. \n\n  Доизграждане и/или оптимизиране на мрежите за мониторинг на количеството на подземните води, съгласно извършени национални проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те района за басейново управление (РБУ) за целите на вторите и на третите ПУРБ: планиране и проектиране на разширяването (оптимизацията); изграждане на пунктове и станции, включително за мониторинг в трансгранични водни тела;  оборудване на съществуващи и на новоизграждани пунктове и станции с измервателни устройства и устройства за автоматично съхранение и/или предаване на данните, при прилагане на ИКТ - базирани решения, вкл. осигуряване на техническа помощ, подпомагане и подкрепа при разработване на проектите.  Анализ на пространственото положение на повърхностните водни тела, обосноваване на необходимите измервания на водното количество във връзка с оценката на състоянието на повърхностните водни тела; определяне на местата на измерване, като се вземат предвид планираните и изградени станции към Националната система за управление на водите в реално време стабилизиране на профила на водния обект в точката на измерване и закупуване на уреди за измерване на място, като например преносими хидрометрични витла, кабелни хидрометрични уредби, нивомери и др.  \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Основни целеви групи:  басейнови дирекции, Национален институт по метеорология и хидрология (НИМХ), населението в страната. \n\n   \n\n  2.2. Мониторинг на качеството на водите  \n\n С цел подобряване на мониторинга на повърхностни, отпадъчни и питейни води е планирано доизграждане на мрежите за мониторинг и подобряване на оборудването за мониторинг. Тези дейности ще допринесат за подобряване на оценките на състоянието на водите и планиране на точните мерки на точното място, както и оценката на ефекта от изпълнените мерки. За изпълнение на мониторинга на приоритетни вещества и специфични замърсители в повърхностни и подземни води (съгл. изискванията на европейското и българското законодателство) е необходимо да се осигури дейността на системата за мониторинг и лабораторно-аналитичната дейност, свързана с набиране и анализ на проби, в това число при необходимост – анализи и проучвания, свързани с качеството на повърхностни, подземни, отпадъчни и питейни води. \n\n Осигуряването на апарати за анализ на водите е необходимо, за да могат лабораториите да извършват задължителните измервания при рутинното пробонабиране и да могат да реагират адекватно и да извършват измервания на характеристики на основните физико-химични показатели във водни проби. По отношение дейности, свързани с радиационни измервания, е необходимо закупуване на апаратура за полеви (in situ) измервания, за лабораторни радиометрични и радиохимични анализи и на оборудване за вземане на проби от компонентите на околната среда. Това включва и доставка на пробовземни мобилни лаборатории за взимане на проби по компонент води и при аварийни ситуации  с оборудване за експресни полеви изследвания. Закупуването на такава апаратура ще даде възможност на оперативните групи за действат адекватно при аварийни ситуации, като бързо получават резултатите от концентрацията на вредните вещества във водите. \n\n  Доизграждане и/или оптимизиране на мрежите за контролен и оперативен мониторинг на химичното състояние на подземните води, съгласно извършени национални проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те РБУ за целите на вторите и на третите ПУРБ: изграждане на пунктове в райони, повлияни или в риск да бъдат повлияни от човешката дейност, както и в трансгранични водни тела, оборудване на съществуващи и на новоизграждани пунктове с устройства за измерване, автоматично съхранение и/или предаване на данните, при прилагане на ИКТ базирани решения, вкл. осигуряване на техническа помощ, подпомагане и подкрепа при разработване на проектите.  Мобилни лаборатории и лабораторно оборудване и материали.  Обновяване и модернизиране на лабораториите на ИАОС с нови средства за измервания (напр. йонхроматографски системи за определяне на аниони и катиони във води, анализатори за определяне на общ органичен въглерод/общ азот (TOC/TN), стационарни кондуктометри, портативни OXI – метри, рН – метри, кондуктометри, спектрофотометри, ICP-MS, газхроматографски системи, мобилни лаборатории за системата на ИАОС и др.). За осигуряване качеството на измерванията и безопасни условия на труд в лабораториите за води на ИАОС е необходимо да бъдат подменени по-голямата част от лабораторните камини, вкл. спомагателно лабораторно оборудване като термостати, термореактори, дейонизатори, вакуумизпарители, системи за микровълново разлагане, хладилници и специализирани шкафове за консумативи и химикали и др.).  Обновяване и модернизиране на лабораториите на органите на Държавния здравен контрол с нови средства за измервания за целите на мониторинга на питейни води (в т.ч. ICP-MS-MS. ICP-MS, ICP-ОЕS, газхроматографски системи, течнохроматографски системи, йонхроматографски системи, анализатори за определяне на общ органичен въглерод, кондуктометри, портативни OXI – метри, рН – метри, спектрофотометри, нискофонови алфа/бета броячни системи, нискофонови течносцинтилационни спектрометри, нискофонови гама спектрометрични системи, алфа-спектрометрични системи, гама спектрометри, сокслет апарати, алфагард системи, радонометри и доставка на спомагателно лабораторно оборудване (камини, термостати, термореактори, дейонизатори, вакуумизпарители, системи за микровълново разлагане, климатици, хладилници и специализирани шкафове за консумативи и химикали и др.).  Изготвяне/осъвременяване и прилагане на методики за мониторинг на водите и обучение за прилагане на методиките за извършване на мониторинг – за разработване и въвеждане на методи за определяне на приоритетни вещества и специфични замърсители във води, седименти и биота.  \n\n  Бенефициент : структури/звена в структурата на МОСВ; Органи на Държавния здравен контрол към МЗ (за посочената дейност за обновяване и модернизиране на лабораториите за целите на мониторинг на питейните води). \n\n  Основни целеви групи:  басейнови дирекции, населението в страната. \n\n   \n\n  3.         Дейности, насочени към разработване на нови и/или актуализация на съществуващи стратегически документи във връзка с прилагането на Рамковата директива за водите (РДВ) и Рамковата Директива за морска стратегия (РДМС).  \n\n Рамковата директива за водите установява политиката и инструментариума за интегрираното управление на водите на басейнов принцип. С цел постигане изискванията на правото на ЕС за управление на водите са планирани проучвания, свързани с разработването на Плановете, които представят актуалното състояние и предлагат мерките, гарантиращи постигането на добро състояние на водите. В изпълнение на РДВ през 2010 г. бяха разработени и впоследствие одобрени първите ПУРБ. Поради недостатъчно развита система за мониторинг и липсата на национални проучвания и национални методологии по значими въпроси, свързани с управлението на водите, те са разработени частично и на базата на експертни оценки. \n\n  Изпълнение на проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те РБУ във връзка с разработване и прилагане на ПУРБ, свързани с характеризирането на районите за басейново управление; разработване на модели и системи за управление на водите в пилотни водни тела, при ползването на иновативни и ИКТ-базирани решения; трансгранична координация; проучване на причините и изпълнение на допълнителни мерки (обосновани във вторите ПУРБ) за водни тела, които не могат да достигнат целите за опазване на околната среда (чл.11, ал.5 от РДВ); прилагане на иновативни решения за управление на водите и мониторинг, с доказана ефективност и приложимост, включително разработени в рамките на приоритет 4.7 (подкрепящи решенията системи и мониторинг) от Стратегическия план за изпълнение на Европейското партньорство за иновации в сферата на водите; екологична оценка на проектите на вторите и третите ПУРБ и др. Изпълнението на тези мерки ще допринесе за изпълнение на неструктурни мерки от вторите ПУРБ, свързани с прилагането на РДВ, както и за навременно завършване на необходимите дейности за третите ПУРБ за периода 2021 – 2027 г. (ще се разработват 2016-2021 г.);  Документи за целите на изпълнението на Рамковата директива за морска стратегия.  \n\n  Бенефициенти : Структури/звена в структурата на МОСВ, отговорни за формиране, прилагане и изпълнение на политиките в областта на водите. \n\n  Основни целеви групи : МОСВ, басейнови дирекции, ИАОС, РИОСВ, други министерства (МО, МВР, МЗХ, ИАРА, МЗ, МТИТС, МРРБ, МИ), институтите към БАН, участващи в разработването на национални методологии по прилагане на европейско законодателство, НЕК ЕАД, областни управители, общини, населението в страната. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Подобряване оценката на състоянието на водите","actions_to_be_supported":" Видове и примери на допустими мерки за подкрепа: \n\n  1. Изграждане на ВиК инфраструктура, съгласно ПУРБ и в съответствие с регионалните генерални планове за ВиК и регионалните ПИП.  \n\n Основните мерки, които ще се подкрепят, са свързани със събиране и пречистване на отпадъчните води, като средствата ще бъдат насочени към агломерации с над 10 000 екв.ж. на територията на консолидирани райони. Ще се прилагат най-добрите налични технически решения с доказана ефективност и приложимост, включително иновативни такива от Стратегическия план за изпълнение на Европейското партньорство за иновации в областта на водите (където е подходящо). Други мерки, които ще се финансират, са свързани с осигуряване на чиста и безопасна питейна вода за населението, чрез изпълнение на задълженията по Директива 98/83/ЕО. \n\n С цел постигане на икономии от мащаба, където е целесъобразно, при финансирането на инвестиционни мерки за пречистване на отпадъчни води и за питейно водоснабдяване, ще бъде прилаган интегриран подход. \n\n При подготовката и изпълнението на проектите ще се следва регионален подход, основан на следния принцип: финансиране на ВиК инфраструктура в консолидирани райони, които се обслужват от един ВиК оператор, въз основа на едно регионално ПИП и една апликационна форма. Основната цел на регионалните ПИП е да се анализират инвестиционните нужди на регионално ниво (вкл. в агломерации между 2 000 и 10 000 екв.ж.) от техническа и икономическа гледна точка, да се определят най-разходоефективните решения, които може да бъдат приложени в една област и да допринесат за постигане на съответствие с националното и европейското законодателство за опазване на водите. \n\n По ОПОС 2007-2013 г. е разработено едно пилотно регионално ПИП за агломерация Смолян, идентифициращо приоритетни мерки, чието изпълнение може да стартира след приемането му. \n\n Регионалните ПИП ще бъдат разработени в партньорство с ВиК операторите, представители на общините, държавния регулатор и други заинтересовани страни и ще бъдат одобрявани от МРРБ и МОСВ. Към април 2015 г. на територията на страната действат 15 консолидирани регионални ВиК оператора и 1 ВиК оператор, обслужващ Столична община, което ще бъде взето предвид при приоритизиране на инвестициите в сектора. \n\n До финализирането и одобряването на регионалните ПИП, с финансиране по оста през 2016 г. може да стартира изпълнението на следните групи проекти, в готовност за инвестиции, с бенефициент общини: \n\n  Проекти по смисъла на чл. 39 на Регламент (ЕС) № 1083/2006, които са били обект на преглед от ЕК през програмен период 2007-2013 г. (за агломерации Пловдив, Асеновград, Добрич и Плевен-Долна Митрополия);   Проекти за 5 агломерации с над 10 000 екв.ж., които ще бъдат обект на преглед и положителна оценка от ДЖАСПЪРС. Предвид тяхната готовност да стартират през 2016 г., тези проекти възлизат на общо 5% от ресурса на приоритетната ос;  Проекти, чието изпълнение е стартирало по ОПОС 2007-2013 г., тяхната втора фаза ще се изпълнява през програмен период 2014-2020 г. и възлизат на общо 10% от ресурса на приоритетната ос.  \n\n С цел изпълнение на поетите ангажименти и постигане на целта за недопускане увеличаването на емисиите от секторите извън Европейската схема за търговия с емисии с повече от 20% спрямо 2005 г. и съгласно Националния план за действие по изменение на климата за периода 2013-2020 г., при големи пречиствателни станции (над 50 000 екв.ж.) ще се изследва възможността отделяният в метан-танковете биогаз да се използва за производство на електроенергия за нуждите на ГПСОВ. При малки и средни пречиствателни станции ще се изследва възможността за въвеждане на анаеробна стабилизация на утайките с улавяне и изгаряне на биогаза. Конкретните мерки за намаляване на емисиите парникови газове са съобразени с политиката на страната в областта на изменението на климата и потенциала на националната икономика за редукция на емисиите. \n\n Допустими за финансиране дейности: \n\n  Разработване на регионални ПИП (feasibility studies), които ще определят дългосрочните приоритети за оптимално финансиране във ВиК инфраструктура, въз основа на разработените стратегически документи в сектора;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на съоръжения за пречистване на отпадъчните води, вкл. на съоръжения за третиране на утайки (съгласно изискванията на Директивата за пречистване на отпадъчните води и условията в разрешителното за заустване, вкл. осигуряване на по-строго пречистване с отстраняване на биогенни елементи от отпадъчните води – за агломерации над 10,000 екв.ж., заустващи в чувствителни зони);  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция или подмяна на канализационни мрежи и съоръжения към или от ПСОВ с цел приоритетно осигуряване на екологосъобразно и икономически ефективно функциониране на ВиК системите, съобразно ангажиментите на страната по Директивата за пречистване на градските отпадъчни води;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на съоръжения за пречистване на питейни води, или ако е икономически по-ефективно - изграждане на нови водовземни съоръжения;  Проектиране/изграждане/рехабилитация/реконструкция на водоснабдителни мрежи и съоръжения за питейни води с цел повишаване на ефективността на ползване на водите и намаляване на загубите на вода във водопреносните мрежи и изпълнение на задълженията по Директива 98/83/ЕО;  Проектиране/изграждане на съпътстваща инфраструктура (напр. електроснабдяване, път, водоснабдяване), която обслужва само изгражданите обекти (напр. ПСОВ, ПСПВ, резервоари и помпени станции);  Подкрепа за реализиране на ВиК реформата с оглед принос към изпълнение на Плана за действие към Стратегията за развитие и управление на водоснабдяването и канализацията в Република България 2014-2023 г. и укрепване капацитета на заинтересованите страни, в т.ч. ВиК оператори, асоциации по ВиК, Комисията за енергийно и водно регулиране.  \n\n  Бенефициенти : \n\n  за разработване на регионални ПИП – МРРБ и Столична Община;  за проекти, идентифицирани като приоритетни в РПИП - ВиК оператори и Столична община;  за проекти, чието изпълнение може да стартира до приемането на регионални ПИП (посочени по-горе) и за фазирани проекти - общини;  за мерки, свързани с подкрепа за реализиране на ВиК реформата – МРРБ;  МОСВ, Асоциации по ВиК (само за подкрепящи мерки).  \n\n При предоставяне на средствата по тази приоритетна ос ще се използва и възможността за прилагане на финансови инструменти за дейности, отговарящи на условията по чл. 37 от Регламент (ЕС) №1303/2013. \n\n  Основни целеви групи : населението в страната. \n\n                                                                                                                                 \n\n  2. Доизграждане на системите за мониторинг на водите  \n\n  2.1. Мониторинг на количественото състояние на водите  \n\n В изпълнение на Рамковата директива за водите в България са определени около 1 000 повърхностни водни тела, за които следва да бъде установена система за мониторинг на количеството на водите, включително във връзка с осигуряването на изискващите се съпътстващи данни за количеството в местата на вземане на проби за анализ на биологичните, химичните и хидроморфологичните  показатели за качество, по които се извършва оценката на тяхното състояние. Предвид големия брой водни тела, не е целесъобразно изграждането на нови стационарни хидрометрични станции, а реализиране на мониторинга чрез мобилни измервателни устройства. Предвид разнообразието на природните условия в България е необходимо да бъде изпълнен анализ и, в зависимост от пространственото разположение на водните тела и техните характеристики, да бъдат обосновани и стабилизирани/изградени подходящи места за извършване на измервания, да се специфицира и закупи съответното мобилно оборудване. \n\n За мониторинг на количественото състояние на подземните води в страната по експертна оценка е необходимо изграждането на около 300 тръбни кладенеца, разположени в неповлияни от човешката дейност места и осигуряващи информация за естественото водно ниво на подземните води, със средна дълбочина за различните водни тела между 15 и 150 м, с обща дължина повече от 15 000 м, като се има предвид и възможността за използване на съществуващите тръбни кладенци след тяхното възстановяване и прочистване. \n\n  Доизграждане и/или оптимизиране на мрежите за мониторинг на количеството на подземните води, съгласно извършени национални проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те района за басейново управление (РБУ) за целите на вторите и на третите ПУРБ: планиране и проектиране на разширяването (оптимизацията); изграждане на пунктове и станции, включително за мониторинг в трансгранични водни тела;  оборудване на съществуващи и на новоизграждани пунктове и станции с измервателни устройства и устройства за автоматично съхранение и/или предаване на данните, при прилагане на ИКТ - базирани решения, вкл. осигуряване на техническа помощ, подпомагане и подкрепа при разработване на проектите.  Анализ на пространственото положение на повърхностните водни тела, обосноваване на необходимите измервания на водното количество във връзка с оценката на състоянието на повърхностните водни тела; определяне на местата на измерване, като се вземат предвид планираните и изградени станции към Националната система за управление на водите в реално време стабилизиране на профила на водния обект в точката на измерване и закупуване на уреди за измерване на място, като например преносими хидрометрични витла, кабелни хидрометрични уредби, нивомери и др.  \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Основни целеви групи:  басейнови дирекции, Национален институт по метеорология и хидрология (НИМХ), населението в страната. \n\n   \n\n  2.2. Мониторинг на качеството на водите  \n\n С цел подобряване на мониторинга на повърхностни, отпадъчни и питейни води е планирано доизграждане на мрежите за мониторинг и подобряване на оборудването за мониторинг. Тези дейности ще допринесат за подобряване на оценките на състоянието на водите и планиране на точните мерки на точното място, както и оценката на ефекта от изпълнените мерки. За изпълнение на мониторинга на приоритетни вещества и специфични замърсители в повърхностни и подземни води (съгл. изискванията на европейското и българското законодателство) е необходимо да се осигури дейността на системата за мониторинг и лабораторно-аналитичната дейност, свързана с набиране и анализ на проби, в това число при необходимост – анализи и проучвания, свързани с качеството на повърхностни, подземни, отпадъчни и питейни води. \n\n Осигуряването на апарати за анализ на водите е необходимо, за да могат лабораториите да извършват задължителните измервания при рутинното пробонабиране и да могат да реагират адекватно и да извършват измервания на характеристики на основните физико-химични показатели във водни проби. По отношение дейности, свързани с радиационни измервания, е необходимо закупуване на апаратура за полеви (in situ) измервания, за лабораторни радиометрични и радиохимични анализи и на оборудване за вземане на проби от компонентите на околната среда. Това включва и доставка на пробовземни мобилни лаборатории за взимане на проби по компонент води и при аварийни ситуации  с оборудване за експресни полеви изследвания. Закупуването на такава апаратура ще даде възможност на оперативните групи за действат адекватно при аварийни ситуации, като бързо получават резултатите от концентрацията на вредните вещества във водите. \n\n  Доизграждане и/или оптимизиране на мрежите за контролен и оперативен мониторинг на химичното състояние на подземните води, съгласно извършени национални проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те РБУ за целите на вторите и на третите ПУРБ: изграждане на пунктове в райони, повлияни или в риск да бъдат повлияни от човешката дейност, както и в трансгранични водни тела, оборудване на съществуващи и на новоизграждани пунктове с устройства за измерване, автоматично съхранение и/или предаване на данните, при прилагане на ИКТ базирани решения, вкл. осигуряване на техническа помощ, подпомагане и подкрепа при разработване на проектите.  Мобилни лаборатории и лабораторно оборудване и материали.  Обновяване и модернизиране на лабораториите на ИАОС с нови средства за измервания (напр. йонхроматографски системи за определяне на аниони и катиони във води, анализатори за определяне на общ органичен въглерод/общ азот (TOC/TN), стационарни кондуктометри, портативни OXI – метри, рН – метри, кондуктометри, спектрофотометри, ICP-MS, газхроматографски системи, мобилни лаборатории за системата на ИАОС и др.). За осигуряване качеството на измерванията и безопасни условия на труд в лабораториите за води на ИАОС е необходимо да бъдат подменени по-голямата част от лабораторните камини, вкл. спомагателно лабораторно оборудване като термостати, термореактори, дейонизатори, вакуумизпарители, системи за микровълново разлагане, хладилници и специализирани шкафове за консумативи и химикали и др.).  Обновяване и модернизиране на лабораториите на органите на Държавния здравен контрол с нови средства за измервания за целите на мониторинга на питейни води (в т.ч. ICP-MS-MS. ICP-MS, ICP-ОЕS, газхроматографски системи, течнохроматографски системи, йонхроматографски системи, анализатори за определяне на общ органичен въглерод, кондуктометри, портативни OXI – метри, рН – метри, спектрофотометри, нискофонови алфа/бета броячни системи, нискофонови течносцинтилационни спектрометри, нискофонови гама спектрометрични системи, алфа-спектрометрични системи, гама спектрометри, сокслет апарати, алфагард системи, радонометри и доставка на спомагателно лабораторно оборудване (камини, термостати, термореактори, дейонизатори, вакуумизпарители, системи за микровълново разлагане, климатици, хладилници и специализирани шкафове за консумативи и химикали и др.).  Изготвяне/осъвременяване и прилагане на методики за мониторинг на водите и обучение за прилагане на методиките за извършване на мониторинг – за разработване и въвеждане на методи за определяне на приоритетни вещества и специфични замърсители във води, седименти и биота.  \n\n  Бенефициент : структури/звена в структурата на МОСВ; Органи на Държавния здравен контрол към МЗ (за посочената дейност за обновяване и модернизиране на лабораториите за целите на мониторинг на питейните води). \n\n  Основни целеви групи:  басейнови дирекции, населението в страната. \n\n   \n\n  3.         Дейности, насочени към разработване на нови и/или актуализация на съществуващи стратегически документи във връзка с прилагането на Рамковата директива за водите (РДВ) и Рамковата Директива за морска стратегия (РДМС).  \n\n Рамковата директива за водите установява политиката и инструментариума за интегрираното управление на водите на басейнов принцип. С цел постигане изискванията на правото на ЕС за управление на водите са планирани проучвания, свързани с разработването на Плановете, които представят актуалното състояние и предлагат мерките, гарантиращи постигането на добро състояние на водите. В изпълнение на РДВ през 2010 г. бяха разработени и впоследствие одобрени първите ПУРБ. Поради недостатъчно развита система за мониторинг и липсата на национални проучвания и национални методологии по значими въпроси, свързани с управлението на водите, те са разработени частично и на базата на експертни оценки. \n\n  Изпълнение на проучвания и оценки по унифицирана методология за 4-те РБУ във връзка с разработване и прилагане на ПУРБ, свързани с характеризирането на районите за басейново управление; разработване на модели и системи за управление на водите в пилотни водни тела, при ползването на иновативни и ИКТ-базирани решения; трансгранична координация; проучване на причините и изпълнение на допълнителни мерки (обосновани във вторите ПУРБ) за водни тела, които не могат да достигнат целите за опазване на околната среда (чл.11, ал.5 от РДВ); прилагане на иновативни решения за управление на водите и мониторинг, с доказана ефективност и приложимост, включително разработени в рамките на приоритет 4.7 (подкрепящи решенията системи и мониторинг) от Стратегическия план за изпълнение на Европейското партньорство за иновации в сферата на водите; екологична оценка на проектите на вторите и третите ПУРБ и др. Изпълнението на тези мерки ще допринесе за изпълнение на неструктурни мерки от вторите ПУРБ, свързани с прилагането на РДВ, както и за навременно завършване на необходимите дейности за третите ПУРБ за периода 2021 – 2027 г. (ще се разработват 2016-2021 г.);  Документи за целите на изпълнението на Рамковата директива за морска стратегия.  \n\n  Бенефициенти : Структури/звена в структурата на МОСВ, отговорни за формиране, прилагане и изпълнение на политиките в областта на водите. \n\n  Основни целеви групи : МОСВ, басейнови дирекции, ИАОС, РИОСВ, други министерства (МО, МВР, МЗХ, ИАРА, МЗ, МТИТС, МРРБ, МИ), институтите към БАН, участващи в разработването на национални методологии по прилагане на европейско законодателство, НЕК ЕАД, областни управители, общини, населението в страната. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"4","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5ii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Повишаване защитата и готовността за адекватна реакция на населението при наводнения ","actions_to_be_supported":" Дейностите и мерките в изпълнение на инвестиционния приоритет са насочени към адресиране риска от наводнения, осигуряване на устойчивост към бедствия от подобен характер и ограничаване на последствията от тях, както и предотвратяване на риска за човешкото здраве и околната среда. Предвидените мерки се очаква да повишат общественото съзнание и степента на подготвеност на населението, както и да доведат до по-ефективно реагиране при подобни ситуации. Същевременно ще се увеличи степента на защита, както и информираността  на жителите на районите под заплаха по отношение риска от наводнения. \n\n Други дейности и мерки в изпълнение на инвестиционния приоритет са насочени към адресиране риска от свлачища и предотвратяване на риска за човешкото здраве и околната среда, както и ограничаване на последствията от този тип бедствия. \n\n В допълнение, мерките по оста ще допринесат за постигане на целите от приоритетна област „Управление на рисковете за околната среда” в Стратегията на ЕС за Дунавския регион. \n\n  1. Мерки за превенция и управление на риска от наводнения  \n\n  1.1. Създаване на Национална система за управление на водите в реално време –  предвижда се етапно изпълнение за период от 7 години. Планира се първоначално изпълнение на пилотен проект за поречието на р. Искър, а в последствие и основният проект за още 12 основни поречия в страната (Огоста, Вит, Осъм, Янтра, Русенски лом, Провадийска, Камчия, Тунджа, Марица, Арда, Места, Струма), покривайки територията на цялата страна: \n\n  Планиране, проектиране и установяване на Национална система за управление на водите в реално време, която ще представлява  уеб-базирана система за наблюдение и прогнозиране на валежите и речния отток, включваща и експлоатацията на язовирите с цел оптимизиране изпускането на водите от язовирите за различни цели, както и осигуряване на по-добро управление при високи води и в периоди на суша. Системата ще бъде изградена въз основа на съществуващата хидроложка система за получаване на данни в реално време, която при доказана необходимост ще бъде оппимизирана и модернизирана с телеметрични автоматични устройства, като ще предоставя необходимата информация в реално време за количеството на водните ресурси на заинтересованите лица и обществеността. Системата ще прогнозира в краткосрочна, средносрочна и дългосрочна перспектива вътрешните водни ресурси на страната, ще оценява риска от наводнения и засушаване и ще изпълнява дейности, свързани с управлението на водите и защитата от вредното им въздействие, като дава възможност за вземане на своевременни решения и предприемане на адекватни действия от компетентните институции. В обхвата на Системата попадат вътрешните повърхностни води в страната. При изграждането й ще се предвиди възможност за надграждане, което да позволи евентулно бъдещо включване на управлението на крайбрежните морски води и зони.   Осигуряване (проектиране, изграждане и оборудване) на компонентите, необходими за функциониране на Системата, а именно: системи и инструменти за ранно предупреждение, за подобряване  прогнозирането на риска от наводнения и засушавания и за подобряване управлението на риска от наводнения и засушавания.  \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Целеви групи:  МОСВ, басейнови дирекции, НИМХ към БАН, Предприятие „Язовири и каскади” – НЕК ЕАД, „Напоителни системи“ ЕАД, Изпълнителна агенция „Проучване и поддържане на река Дунав”, ГД „Пожарна безопасност и защита на населението” към МВР, ИАРА, населението на страната. \n\n  1.2. Мерки за въвеждане на решения за превенция и управление на риска от наводнения, в т.ч. екосистемно базирани решения.   \n\n  Дейности по възстановяване на заливни зони;  Дейности, свързани с подобряване задържането на водите;  Дейности по биологично укрепване на бреговете;  Дейности за превенция на риска за населените места – напр. проектиране и изграждане/укрепване/рехабилитация/ликвидация на защитна инфраструктура и/или хидротехнически съоръжения.  \n\n Изпълнението на мерките, свързани с изграждане на зелена инфраструктура, ще бъдат основани на адекватно планиране и при предвиждане на всички рискове за околната среда. Целта е да се избегне рискът от изпълнение на дейности, които биха довели до отрицателни последици и значителен отрицателен ефект върху околната среда и населението в страната – по-конкретно до увеличаване риска от наводнения в противоречие с целите на приоритетната ос. При подкрепата на дейности, свързани с изграждане на защитна инфраструктура и хидротехнически съоръжения, ще се гарантира съответствие с РДВ и ПУРБ. \n\n  Бенефициенти:  Общини. \n\n  Целеви групи:  населението на страната. \n\n  1.3.   Установяване на 6 центъра за повишаване готовността на населението за адекватна реакция при наводнения  с фокус върху групи подрастващи (деца и младежи), бизнес (МСП), доброволни формирования за оказване на помощ при наводнения. С цел използване на част от наличната материална база се предвижда шестте центъра да бъдат разположени на територията на някои от вече съществуващите обучителни центрове:  \n\n  Рехабилитация/модернизация/оптимизация на 6 (шест) от съществуващите областни обучителни центрове за населението в областта на гражданската защита;  Привеждане в съответствие на съществуващите полигони към тези центрове със специфичните нужди по отношение на реакцията при наводнения, вкл. за симулационно пресъздаване на реални ситуации при разлив;  Доставка на необходимото оборудване, техника и материали за нуждите на центровете при симулации за повишаване готовността за реакция при наводнения;  Рехабилитация (и при необходимост изграждане) на съпътстваща инфраструктура (напр. електроснабдяване, път, водоснабдяване), която обслужва само изгражданите обекти;  Изготвяне/осъвременяване и прилагане на методики за повишаване готовността на населението за адекватна реакция при наводнения и последващо обучение:\n     Теоретична подготовка – за прилагане на методиките;  Практически дейности – съвместни учения за защитни действия при наводнения, изпълнявани от целевите групи; превантивни мероприятия, изпълнявани от целевите групи (изграждане на демонстрационни защитни или зелени инфраструктури в рамките на практическото учение) и др.  \n     Проекто-проучвателни работи, инвестиционно проектиране и др.  \n\n  Бенефициенти:  Главна дирекция „Пожарна безопасност и защита на населението“ към МВР. \n\n  Целеви групи:  население в страната, подрастващи, бизнес, доброволни формирования за оказване на помощ при наводнения и др. \n\n  1.4. Изпълнение на проучвания и оценки във връзка с втори ПУРН за периода 2021-2027 г. (ще се разработват 2016-2021 г.) , които да обхващат всички аспекти на управлението на риска от наводнения с фокус върху предотвратяването, защитата и подготвеността, отчитайки влиянието на изменението на климата. Всички етапи на разработване  на ПУРН в съответствие с Директивата за наводненията ще се координират на национално ниво. Ще се гарантира осъществяването на съгласуваност и координация с Решение 1313/2013/ЕС на Европейския парламент и на Съвета от 17 декември 2013 година относно Механизъм за гражданска защита на Съюза, чрез включването на всички етапи от ПУРН в Стратегията за защита от бедствия (2014-2020 г.) и  Националната програма за защита при бедствия (2014-2018 г.), както и синергия и допълняемост на мерките в съответствие със Съобщение на Комисията (СОМ (2009) 82) относно подхода на Общността за превенция на природните и причинените от човека бедствия. В ПУРН освен мерки за превенция и защита ще се включат и мерки за подготвеност и предупреждение на населението в случай на наводнение, както и мерки за обучение и повишаване на експертния потенциал на компетентните органи за управлението на риска при наводнения. \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Целеви групи : МОСВ, басейнови дирекции, ИАРА, общини, население в страната и др. \n\n  2. Мерки за превенция и управление на риска от свлачища  \n\n  2.1.  Осъществяване на превантивни геозащитни мерки и дейности в регистрирани свлачищни райони  (в това число в свлачищни райони, засегнати от абразионни процеси по Черноморското крайбрежие и ерозионни процеси по Дунавското крайбрежие). \n\n  2.2. Извършване на геозащитни мерки и дейности в регистрирани свлачищни райони за ограничаване на свлачищните процеси:  \n\n  Проекто-проучвателни работи (инженерно-геоложки проучвания, инженерно-геоложки районирания, инвестиционно проектиране и др.);  Изграждане на укрепителни съоръжения, в т.ч. брегоукрепителни съоръжения (пилотни конструкции, подпорни стени, буни и др.);  Изграждане на отводнителни съоръжения за понижаване нивото на подземните води и/или за отвеждане на повърхностни води извън обхвата на свлачището (дренажни шахти, сондажи, водопонизителни системи, канавки и др.);  Планировъчни мерки, повърхностна обработка и др. мерки за осигуряване устойчивостта на склона (откосите).  \n\n  2.3.   Изграждане/възстановяване на контролно-измервателни системи в регистрирани свлачищни райони за мониторинг на свлачищните процеси.  \n\n  Бенефициенти:  Общини; структури/звена в структурата на МРРБ. \n\n  Целеви групи:  Общини, население, посетители и туристи, застрашени от свлачищни процеси, икономически субекти, застрашени от свлачищни процеси. \n\n  3. Изпълнение на демонстрационни/пилотни проекти, свързани с превенция и управление на риска от наводнения и свлачища, както и информационни кампании за   повишаване на общественото съзнание по отношение на тези рискове . \n\n С изпълнение на мярката ще се цели събиране, синтезиране, разпространение и прилагане на нови, нетрадиционни успешни мерки, добри практики и/или управленски подходи в областта на превенцията и управлението на риска от наводнения и свлачища, адаптация и осигуряване на устойчивост към изменението на климата. \n\n  Бенефициенти : Общини, юридически лица с нестопанска цел. \n\n  Целеви групи:  населението в страната. \n\n   \n"}
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Същевременно ще се увеличи степента на защита, както и информираността  на жителите на районите под заплаха по отношение риска от наводнения. \n\n Други дейности и мерки в изпълнение на инвестиционния приоритет са насочени към адресиране риска от свлачища и предотвратяване на риска за човешкото здраве и околната среда, както и ограничаване на последствията от този тип бедствия. \n\n В допълнение, мерките по оста ще допринесат за постигане на целите от приоритетна област „Управление на рисковете за околната среда” в Стратегията на ЕС за Дунавския регион. \n\n  1. Мерки за превенция и управление на риска от наводнения  \n\n  1.1. Създаване на Национална система за управление на водите в реално време –  предвижда се етапно изпълнение за период от 7 години. Планира се първоначално изпълнение на пилотен проект за поречието на р. Искър, а в последствие и основният проект за още 12 основни поречия в страната (Огоста, Вит, Осъм, Янтра, Русенски лом, Провадийска, Камчия, Тунджа, Марица, Арда, Места, Струма), покривайки територията на цялата страна: \n\n  Планиране, проектиране и установяване на Национална система за управление на водите в реално време, която ще представлява  уеб-базирана система за наблюдение и прогнозиране на валежите и речния отток, включваща и експлоатацията на язовирите с цел оптимизиране изпускането на водите от язовирите за различни цели, както и осигуряване на по-добро управление при високи води и в периоди на суша. Системата ще бъде изградена въз основа на съществуващата хидроложка система за получаване на данни в реално време, която при доказана необходимост ще бъде оппимизирана и модернизирана с телеметрични автоматични устройства, като ще предоставя необходимата информация в реално време за количеството на водните ресурси на заинтересованите лица и обществеността. Системата ще прогнозира в краткосрочна, средносрочна и дългосрочна перспектива вътрешните водни ресурси на страната, ще оценява риска от наводнения и засушаване и ще изпълнява дейности, свързани с управлението на водите и защитата от вредното им въздействие, като дава възможност за вземане на своевременни решения и предприемане на адекватни действия от компетентните институции. В обхвата на Системата попадат вътрешните повърхностни води в страната. При изграждането й ще се предвиди възможност за надграждане, което да позволи евентулно бъдещо включване на управлението на крайбрежните морски води и зони.   Осигуряване (проектиране, изграждане и оборудване) на компонентите, необходими за функциониране на Системата, а именно: системи и инструменти за ранно предупреждение, за подобряване  прогнозирането на риска от наводнения и засушавания и за подобряване управлението на риска от наводнения и засушавания.  \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Целеви групи:  МОСВ, басейнови дирекции, НИМХ към БАН, Предприятие „Язовири и каскади” – НЕК ЕАД, „Напоителни системи“ ЕАД, Изпълнителна агенция „Проучване и поддържане на река Дунав”, ГД „Пожарна безопасност и защита на населението” към МВР, ИАРА, населението на страната. \n\n  1.2. Мерки за въвеждане на решения за превенция и управление на риска от наводнения, в т.ч. екосистемно базирани решения.   \n\n  Дейности по възстановяване на заливни зони;  Дейности, свързани с подобряване задържането на водите;  Дейности по биологично укрепване на бреговете;  Дейности за превенция на риска за населените места – напр. проектиране и изграждане/укрепване/рехабилитация/ликвидация на защитна инфраструктура и/или хидротехнически съоръжения.  \n\n Изпълнението на мерките, свързани с изграждане на зелена инфраструктура, ще бъдат основани на адекватно планиране и при предвиждане на всички рискове за околната среда. Целта е да се избегне рискът от изпълнение на дейности, които биха довели до отрицателни последици и значителен отрицателен ефект върху околната среда и населението в страната – по-конкретно до увеличаване риска от наводнения в противоречие с целите на приоритетната ос. При подкрепата на дейности, свързани с изграждане на защитна инфраструктура и хидротехнически съоръжения, ще се гарантира съответствие с РДВ и ПУРБ. \n\n  Бенефициенти:  Общини. \n\n  Целеви групи:  населението на страната. \n\n  1.3.   Установяване на 6 центъра за повишаване готовността на населението за адекватна реакция при наводнения  с фокус върху групи подрастващи (деца и младежи), бизнес (МСП), доброволни формирования за оказване на помощ при наводнения. С цел използване на част от наличната материална база се предвижда шестте центъра да бъдат разположени на територията на някои от вече съществуващите обучителни центрове:  \n\n  Рехабилитация/модернизация/оптимизация на 6 (шест) от съществуващите областни обучителни центрове за населението в областта на гражданската защита;  Привеждане в съответствие на съществуващите полигони към тези центрове със специфичните нужди по отношение на реакцията при наводнения, вкл. за симулационно пресъздаване на реални ситуации при разлив;  Доставка на необходимото оборудване, техника и материали за нуждите на центровете при симулации за повишаване готовността за реакция при наводнения;  Рехабилитация (и при необходимост изграждане) на съпътстваща инфраструктура (напр. електроснабдяване, път, водоснабдяване), която обслужва само изгражданите обекти;  Изготвяне/осъвременяване и прилагане на методики за повишаване готовността на населението за адекватна реакция при наводнения и последващо обучение:\n     Теоретична подготовка – за прилагане на методиките;  Практически дейности – съвместни учения за защитни действия при наводнения, изпълнявани от целевите групи; превантивни мероприятия, изпълнявани от целевите групи (изграждане на демонстрационни защитни или зелени инфраструктури в рамките на практическото учение) и др.  \n     Проекто-проучвателни работи, инвестиционно проектиране и др.  \n\n  Бенефициенти:  Главна дирекция „Пожарна безопасност и защита на населението“ към МВР. \n\n  Целеви групи:  население в страната, подрастващи, бизнес, доброволни формирования за оказване на помощ при наводнения и др. \n\n  1.4. Изпълнение на проучвания и оценки във връзка с втори ПУРН за периода 2021-2027 г. (ще се разработват 2016-2021 г.) , които да обхващат всички аспекти на управлението на риска от наводнения с фокус върху предотвратяването, защитата и подготвеността, отчитайки влиянието на изменението на климата. Всички етапи на разработване  на ПУРН в съответствие с Директивата за наводненията ще се координират на национално ниво. Ще се гарантира осъществяването на съгласуваност и координация с Решение 1313/2013/ЕС на Европейския парламент и на Съвета от 17 декември 2013 година относно Механизъм за гражданска защита на Съюза, чрез включването на всички етапи от ПУРН в Стратегията за защита от бедствия (2014-2020 г.) и  Националната програма за защита при бедствия (2014-2018 г.), както и синергия и допълняемост на мерките в съответствие със Съобщение на Комисията (СОМ (2009) 82) относно подхода на Общността за превенция на природните и причинените от човека бедствия. В ПУРН освен мерки за превенция и защита ще се включат и мерки за подготвеност и предупреждение на населението в случай на наводнение, както и мерки за обучение и повишаване на експертния потенциал на компетентните органи за управлението на риска при наводнения. \n\n  Бенефициенти : структури/звена в структурата на МОСВ. \n\n  Целеви групи : МОСВ, басейнови дирекции, ИАРА, общини, население в страната и др. \n\n  2. Мерки за превенция и управление на риска от свлачища  \n\n  2.1.  Осъществяване на превантивни геозащитни мерки и дейности в регистрирани свлачищни райони  (в това число в свлачищни райони, засегнати от абразионни процеси по Черноморското крайбрежие и ерозионни процеси по Дунавското крайбрежие). \n\n  2.2. Извършване на геозащитни мерки и дейности в регистрирани свлачищни райони за ограничаване на свлачищните процеси:  \n\n  Проекто-проучвателни работи (инженерно-геоложки проучвания, инженерно-геоложки районирания, инвестиционно проектиране и др.);  Изграждане на укрепителни съоръжения, в т.ч. брегоукрепителни съоръжения (пилотни конструкции, подпорни стени, буни и др.);  Изграждане на отводнителни съоръжения за понижаване нивото на подземните води и/или за отвеждане на повърхностни води извън обхвата на свлачището (дренажни шахти, сондажи, водопонизителни системи, канавки и др.);  Планировъчни мерки, повърхностна обработка и др. мерки за осигуряване устойчивостта на склона (откосите).  \n\n  2.3.   Изграждане/възстановяване на контролно-измервателни системи в регистрирани свлачищни райони за мониторинг на свлачищните процеси.  \n\n  Бенефициенти:  Общини; структури/звена в структурата на МРРБ. \n\n  Целеви групи:  Общини, население, посетители и туристи, застрашени от свлачищни процеси, икономически субекти, застрашени от свлачищни процеси. \n\n  3. Изпълнение на демонстрационни/пилотни проекти, свързани с превенция и управление на риска от наводнения и свлачища, както и информационни кампании за   повишаване на общественото съзнание по отношение на тези рискове . \n\n С изпълнение на мярката ще се цели събиране, синтезиране, разпространение и прилагане на нови, нетрадиционни успешни мерки, добри практики и/или управленски подходи в областта на превенцията и управлението на риска от наводнения и свлачища, адаптация и осигуряване на устойчивост към изменението на климата. \n\n  Бенефициенти : Общини, юридически лица с нестопанска цел. \n\n  Целеви групи:  населението в страната. \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6iv","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Намаляване замърсяването на атмосферния въздух чрез понижаване количествата на ФПЧ10 /NOx","actions_to_be_supported":" Списък на мерките, които ще бъдат финансирани по ПО5: \n\n  1. Преглед и анализ на общинските програми за качеството на атмосферния въздух и подпомагане на последващото им   изготвяне/преработване и контрол.  \n\n Със средства по приоритетната ос ще бъде финансиран преглед и анализ на програмите за КАВ на общините с нарушено качество на атмосферния въздух по показателите ФПЧ10 и NOx. \n\n Като последваща мярка общините ще бъдат подпомогнати при разработването на нови или преработването на действащи програми, тяхното изпълнение и контрол. \n\n Въз основа на резултатите от прегледа и анализа на програмите ще бъдат предприети мерки за развитие и оптимизиране на системите за мониторинг качеството на атмосферния въздух. При необходимост, ще бъдат изградени и системи за ранно предупреждение за замърсяване на атмосферния въздух при неблагоприятни метеорологични условия. \n\n По време на прегледа и анализа на общинските програми за КАВ и последващата им актуализация, там където е приложимо, ще се търси синергия с Плановете за устойчива градска мобилност (ако такива са налични). При изпълнение на мярката ще бъдат взети предвид резултатите от приключили проекти по програма LIFE и Седмата рамкова програма, както и целите за укрепване на капацитета в дългосрочен план във връзка със заключенията от проекта Air Implementation Pilot[1] на Европейската агенция по околна среда и Генерална дирекция „Околна среда“ на Европейската комисия. \n\n  2. Мерки, адресиращи замърсяването от битово отопление  \n\n Индикативни мерки, които ще бъдат финансирани: \n\n - подмяна на стационарни индивидуални и многофамилни домакински горивни устройства на твърдо гориво – по отношение на последните, приоритет ще се дава на инвестиции в санирани сгради; \n\n - поставяне на филтри за прахови частици на индивидуални горивни инсталации (когато е технически и икономически обосновано); \n\n - мерки за алтернативно отопление на жилищни райони, състоящи се от индивидуални къщи и/или малки многофамилни сгради, използващи твърдо гориво за отопление – при спазване на демаркацията с ОПРР 2014-2020; \n\n - други допълнителни мерки, идентифицирани като подходящи от бенефициентите за постигане целите на проекта и произтичащи от  прегледа и анализа на общинските програми за качеството на атмосферния въздух. \n\n  3. Мерки, адресиращи замърсяването от обществения транспорт  \n\n Индикативни мерки, които ще бъдат финансирани: \n\n - мерки за намаляване замърсяването на атмосферния въздух от обществения транспорт, в т.ч. намаляване използването на конвенционални горива в обществения транспорт, замяна на изпускателните устройства (retrofitting) на превозните средства на градския транспорт; \n\n - други допълнителни мерки, идентифицирани като подходящи от бенефициентите за постигане целите на проекта и произтичащи от  прегледа и анализа на общинските програми за качеството на атмосферния въздух. \n\n При изпълнение на мерките по оста ще бъдат взети предвид резултатите от приключили проекти и натрупан опит по програма LIFE, където е приложимо. \n\n  Бенефициенти:  структури/звена в структурата на МОСВ, общини с нарушено качество на атмосферния въздух, юридически лица със стопанска и с нестопанска цел. \n\n   \n\n [1] http://www.eea.europa.eu/themes/air/activities/the-air-implementation-pilot-project \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16M1OP002","ver":"2.2","title":"Environment - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Намаляване на количеството депонирани битови отпадъци ","actions_to_be_supported":" Мерките в сектора ще са насочени към намаляване на количеството битови отпадъци, които се депонират. \n\n Очаква се с изпълнението на мерки по оста количеството на депонираните битови отпадъци да бъде намалено с 12,27%. \n\n В допълнение, мерките по тази ос се очаква да допринесат и за изпълнение на приоритет 3, подприоритет 3.7. Климатични промени от НПРД (мярка „Устойчиво управление на отпадъци или биомаса в териториите от мрежата Натура 2000“) и за намаляване на емисиите парникови газове от депонирани отпадъци. \n\n  Мерки за подобряване управлението на битовите отпадъци съгласно йерархията и за изпълнение на законодателни изисквания:  \n\n  Проектиране и изграждане на центрове за повторна употреба, за поправка и подготовка за повторна употреба, вкл. осигуряване на съоръжения и техника за целите на дейността;  Проектиране и изграждане на площадки и инсталации за предварително третиране на битови отпадъци;  Oсигуряване на необходимото оборудване и на съоръжения и техника за разделно събиране на биоразградими и зелени отпадъци;  Проектиране и изграждане на анаеробни и/или компостиращи инсталации за разделно събрани биоразградими и/или зелени отпадъци,  Проектиране и изграждане на инсталации за оползотворяване на битови отпадъци – трета фаза на интегрирана система от съоръжения за третиране на битовите отпадъци на Столична община;  Проектиране и изграждане на съпътстваща инфраструктура към описаните по-горе инсталации (напр. електроснабдяване, път, водоснабдяване), която обслужва само изгражданите обекти;  Дейности, свързани с изпълнение на демонстрационни/пилотни проекти с цел събиране, синтезиране, разпространение и прилагане на нови, нетрадиционни успешни мерки, добри практики и/или управленски подходи в областта на управлението на отпадъците, както и въвеждане на нови технологии и организиране на информационни кампании, насочени към предотвратяване образуването на отпадъци и формирането на общество с нулеви отпадъци („zero waste“ society).  \n\n  Бенефициенти : общини; юридически лица със стопанска цел; структури /звена в структурата на МОСВ; юридически лица с нестопанска цел – за дейности, свързани с изпълнение на демонстрационни/пилотни проекти. \n\n При предоставяне на средствата по тази приоритетна ос ще се използва и възможността за прилагане на финансови инструменти за дейности, отговарящи на условията по чл. 37 от Регламент (ЕС) №1303/2013. \n\n  Целеви групи:  населението в страната. \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на качеството на градската среда","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n    Група дейности: Градска среда     \n\n  Изграждане и възстановяване на зони за обществен отдих, като например паркове, зелени площи, детски площадки, зоопаркове, градски площади, междублокови пространства, спортни площадки за свободен достъп и др., включително поставяне на пейки, беседки, възстановяване на чешми, фонтани, водни площи, статуи, паметници и други елементи от градското обзавеждане, в т.ч. зелена инфраструктура и свързващи зелени площи за подобряване на градските екосистеми.  Изграждане, реконструкция, рехабилитация на физическите елементи на градската среда, например пешеходни алеи и тротоари, изграждане на велосипедни пътеки и алеи, пешеходни зони, подлези, надлези и мостове за пешеходци и велосипедисти, включително свързани дейности, като поставяне на указателни знаци, информационни табели и др.;  Изграждане, рехабилитация и реконструкция на улични мрежи и обществени паркинги.  Монтаж на енергоспестяващо улично осветление и системи за охрана и борба с престъпността, напр. монтаж на осветление в паркове, на системи за видеонаблюдение на обществени места и др. като част от изграждането и рехабилитацията на другите физически елементи на градската среда (уличната мрежа, площите за паркиране) в ИПГВР;  Въвеждане на системи за контролиран достъп в пешеходни зони на МПС, като например механични/хидравлични/ел.прегради, недопускащи достъп на МПС в пешеходните зони, но спускащи се при подаден сигнал от линейка, пожарна, полицейски автомобил, автомобили за почистване, които позволяват влизане в тях, както и на други автомобили (например на доставчици на магазини и др.) в точно регламентирани часове, в които е позволен достъп, връзка на системата със системата за видео наблюдение и т.н;  Създаване на достъпна архитектурна среда, свързана с горните направления, включително подобряване на достъпа за хора с увреждания до сгради на администрацията.  \n\n    Група дейности:  Зони с потенциал за икономическо развитие    \n\n  Подобряване/надграждане и реконструкция на съществуваща или строителство/развитие на нова техническа инфраструктура, свързана с бизнеса и предприемачеството, като например: комуникационна свързаност; строителство/ реконструкция/ рехабилитация на улици, осигуряващи достъп до и в индустриалните и бизнес зони, осветление на обществени места, връзки към главната газоснабдителна, електроснабдителна и ВиК мрежа; поставяне на указателни знаци и информационни табели, охранителни системи за наблюдение до или в рамките на бизнес зоните и терените и др.  Строителство, обновяване, рехабилитация, реконструкция и ремонт на бизнес и индустриални зони, в т.ч. обществени или търговски сгради, вкл. връзки към топлофикационни и газоснабдителни системи и др.  Почистване, рекултивация, обеззаразяване и други дейности за подготвяне на съществуващи замърсени и остарели индустриални и др. зони, в които се развива икономическа активност.  Озеленяване, места за отдих, велоалеи, паркинги за велосипеди и автомобили за работещите в икономическите зони.  \n\n  Бенефициенти  :  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1  \n\n  Организации, изпълняващи финансови инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1.  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Населението на градовете от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система в съответствие с НКПР, което ще бъде облагодетелствано от подобряване на градската среда и общото повишаване на качеството на живот.  Инвеститори, които биха инвестирали в обновените зони.  Представители на уязвими групи от обществото - подобрената достъпност до обектите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Обосновка  \n\n    Градска среда:    \n\n Ще се финансират конкретни инвестиции, насочени към ясно определени градски райони, целящи физическото им обновяване и облагородяване, с оглед създаване на привлекателна градска среда и подобряване на качеството на околната среда, тъй като за замърсяването на въздуха и околната среда в градовете съществено допринасят пътните настилки (вторично запрашаване), многото западнали райони в градовете като занемарени паркове, пустеещи междублокови пространства, паркирането върху зелени площи, дупките по улиците, които не се почистват редовно и др. \n\n    Зони с потенциал за икономическо развитие:    \n\n Дейностите за подкрепа за зони с потенциал за икономическо развитие са пряко насочени към  постигане на растеж и разкриване на работни места . Те се основават на опита от програма JESSICA през програмния период 2007–2013 година. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Подобряване на инвестиционната активност в градовете, чрез възстановяване на зони с потенциал за икономическо развитие","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n    Група дейности: Градска среда     \n\n  Изграждане и възстановяване на зони за обществен отдих, като например паркове, зелени площи, детски площадки, зоопаркове, градски площади, междублокови пространства, спортни площадки за свободен достъп и др., включително поставяне на пейки, беседки, възстановяване на чешми, фонтани, водни площи, статуи, паметници и други елементи от градското обзавеждане, в т.ч. зелена инфраструктура и свързващи зелени площи за подобряване на градските екосистеми.  Изграждане, реконструкция, рехабилитация на физическите елементи на градската среда, например пешеходни алеи и тротоари, изграждане на велосипедни пътеки и алеи, пешеходни зони, подлези, надлези и мостове за пешеходци и велосипедисти, включително свързани дейности, като поставяне на указателни знаци, информационни табели и др.;  Изграждане, рехабилитация и реконструкция на улични мрежи и обществени паркинги.  Монтаж на енергоспестяващо улично осветление и системи за охрана и борба с престъпността, напр. монтаж на осветление в паркове, на системи за видеонаблюдение на обществени места и др. като част от изграждането и рехабилитацията на другите физически елементи на градската среда (уличната мрежа, площите за паркиране) в ИПГВР;  Въвеждане на системи за контролиран достъп в пешеходни зони на МПС, като например механични/хидравлични/ел.прегради, недопускащи достъп на МПС в пешеходните зони, но спускащи се при подаден сигнал от линейка, пожарна, полицейски автомобил, автомобили за почистване, които позволяват влизане в тях, както и на други автомобили (например на доставчици на магазини и др.) в точно регламентирани часове, в които е позволен достъп, връзка на системата със системата за видео наблюдение и т.н;  Създаване на достъпна архитектурна среда, свързана с горните направления, включително подобряване на достъпа за хора с увреждания до сгради на администрацията.  \n\n    Група дейности:  Зони с потенциал за икономическо развитие    \n\n  Подобряване/надграждане и реконструкция на съществуваща или строителство/развитие на нова техническа инфраструктура, свързана с бизнеса и предприемачеството, като например: комуникационна свързаност; строителство/ реконструкция/ рехабилитация на улици, осигуряващи достъп до и в индустриалните и бизнес зони, осветление на обществени места, връзки към главната газоснабдителна, електроснабдителна и ВиК мрежа; поставяне на указателни знаци и информационни табели, охранителни системи за наблюдение до или в рамките на бизнес зоните и терените и др.  Строителство, обновяване, рехабилитация, реконструкция и ремонт на бизнес и индустриални зони, в т.ч. обществени или търговски сгради, вкл. връзки към топлофикационни и газоснабдителни системи и др.  Почистване, рекултивация, обеззаразяване и други дейности за подготвяне на съществуващи замърсени и остарели индустриални и др. зони, в които се развива икономическа активност.  Озеленяване, места за отдих, велоалеи, паркинги за велосипеди и автомобили за работещите в икономическите зони.  \n\n  Бенефициенти  :  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1  \n\n  Организации, изпълняващи финансови инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1.  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Населението на градовете от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система в съответствие с НКПР, което ще бъде облагодетелствано от подобряване на градската среда и общото повишаване на качеството на живот.  Инвеститори, които биха инвестирали в обновените зони.  Представители на уязвими групи от обществото - подобрената достъпност до обектите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Обосновка  \n\n    Градска среда:    \n\n Ще се финансират конкретни инвестиции, насочени към ясно определени градски райони, целящи физическото им обновяване и облагородяване, с оглед създаване на привлекателна градска среда и подобряване на качеството на околната среда, тъй като за замърсяването на въздуха и околната среда в градовете съществено допринасят пътните настилки (вторично запрашаване), многото западнали райони в градовете като занемарени паркове, пустеещи междублокови пространства, паркирането върху зелени площи, дупките по улиците, които не се почистват редовно и др. \n\n    Зони с потенциал за икономическо развитие:    \n\n Дейностите за подкрепа за зони с потенциал за икономическо развитие са пряко насочени към  постигане на растеж и разкриване на работни места . Те се основават на опита от програма JESSICA през програмния период 2007–2013 година. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, включително ромите","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n   Група дейности: Социална инфраструктура   \n\n  Подкрепа за осигуряване на съвременни социални жилища за настаняване на уязвими, малцинствени и социално слаби групи от населението и други групи в неравностойно положение чрез строителство, реконструкция, ремонт и разширяване на социалните жилища, в които да бъдат настанени представители на целевата група и рехабилитация на прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти.  Основен ремонт/реконструкция/строителство на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за възрастни хора и хора с увреждания извън държавната политика за деинституционализация – дневни центрове, приюти, кризисни центрове, социални общежития и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Основен ремонт/реконструкция/изграждане на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за деца извън държавната политика за деинституционализация – центрове за подпомагане на бездомни деца, кризисни центрове, дневни центрове, центрове за консултации и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за горепосочените сгради/помещения, като част от цялостното им обновяване;  \n\n   Група дейности: Спортна инфраструктура   \n\n  Строителство, реконструкция, ремонт, оборудване и обзавеждане на спортна инфраструктура за масов спорт като например: спортни зали, плувни басейни, футболни игрища, стадиони за обществено ползване, комбинирани игрища за волейбол и баскетбол, тенис кортове и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n   Група дейности: Културна инфраструктура   \n\n  Развитие на културна инфраструктура, чрез строителство, реконструкция, обновяване, оборудване и обзавеждане на културни центрове, театри, читалища, библиотеки, опери, галерии, културни изложбени зали и други културни институции, включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа за хора с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1 – за интервенции с цел устойчиво градско развитие съгласно член 7 от Регламент (ЕС) № 1301/2013 за ЕФРР.  Организации, прилагащи финансовите инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1.  Министерство на културата – за обектите държавна собственост, управлявани от МК;  \n\n Министерство на културата по т. 3. участва в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Целеви групи:  \n\n  Уязвими групи от населението на целевите градове, които ще бъдат подпомагани: социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми;  Населението на градовете, определени за подкрепа по ОПРР 2014-2020 г., което ще бъде облагодетелствано от подобряване на социалната инфраструктура и общото повишаване на качеството на живот.  \n\n  Обосновка:  \n\n   Социална инфраструктура   \n\n Дейностите по група дейности „Социална инфраструктура“ са пряко насочени към постигане на резултатите по специфична цел 1 „Подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, включително роми“ и 2 „Подобряване на условията за модерни социални услуги“. За целта те са фокусирани върху подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, в т.ч. роми и за подобряване на социалните услуги на местно ниво за уязвими групи от населението. \n\n Възприетият подход предвижда включване на мерки, конкретно насочени към социално уязвимите групи в общата политика за интегрирано устойчиво градско развитие в градовете и особено в зоните за въздействие с преобладаващ социален характер от ИПГВР за градовете от 1-во до 3-то ниво. В това число ще бъдат взети предвид опитът и поуките, извлечени от изпълнението на проекти за социални жилища през последния програмен период като се предвижда устойчива и целенасочена работа с местните общности, в т.ч. разяснителни кампании, чрез които да се осигури необходимата публична подкрепа и приемане за социалните проекти, целящи подобряване на жилищните условия на уязвимите групи, в т.ч. ромите. В тази връзка за извършването на комплексни инвестиции в подкрепа на уязвимите групи „меките“ мерки по ОПРЧР следва да предхождат изпълнението на мерки по инфраструктурата съгласно ОПРР 2014-2020 г. \n\n   Спортна и културна инфраструктура   \n\n Дейностите за подобряване на спортната и културната инфраструктура пряко влияят върху постигането на резултатите по специфичната цел 3 „Подобрен достъп за практикуване на масов спорт и културни услуги в градовете“. \n\n Инвестициите в спортна инфраструктура отчитат, че България е на едно от последните места по здравен статус и спортна активност на населението, което се отразявя негативно на здравния статус на населението. Осигуряването на възможности за спорт, особено за социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни,работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, ще допринесе за тяхното пълноценно участие в обществения живот, подобрен здравен статус, както и за намаляване на хулиганските прояви и детската престъпност. \n\n С извършването на инвестиции в културна инфраструктура ще се създадат необходимите условия за осигуряване на достъп до културните обекти на хората в уязвимо и неравностойно положение, като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, съобразен с техния социално-икономически статус (напр. чрез намалени билети за деца, пенсионери и инвалиди и пр.), което ще доведе до тяхното приобщаване към културния живот на града. \n\n Посочените мерки ще бъдат част от обща икономическа стратегия за развитие за специфична територия/град и ще стимулират социално-икономическата интеграция на малцинствата чрез задоволяване на техните културни потребности. Обновяването на културната инфраструктура в градовете, като част от интегрираните мерки за градско развитие, ще допринесе за социално включване чрез насърчаване на културния живот в тях.   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Подобряване на условията за модерни социални услуги","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n   Група дейности: Социална инфраструктура   \n\n  Подкрепа за осигуряване на съвременни социални жилища за настаняване на уязвими, малцинствени и социално слаби групи от населението и други групи в неравностойно положение чрез строителство, реконструкция, ремонт и разширяване на социалните жилища, в които да бъдат настанени представители на целевата група и рехабилитация на прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти.  Основен ремонт/реконструкция/строителство на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за възрастни хора и хора с увреждания извън държавната политика за деинституционализация – дневни центрове, приюти, кризисни центрове, социални общежития и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Основен ремонт/реконструкция/изграждане на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за деца извън държавната политика за деинституционализация – центрове за подпомагане на бездомни деца, кризисни центрове, дневни центрове, центрове за консултации и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за горепосочените сгради/помещения, като част от цялостното им обновяване;  \n\n   Група дейности: Спортна инфраструктура   \n\n  Строителство, реконструкция, ремонт, оборудване и обзавеждане на спортна инфраструктура за масов спорт като например: спортни зали, плувни басейни, футболни игрища, стадиони за обществено ползване, комбинирани игрища за волейбол и баскетбол, тенис кортове и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n   Група дейности: Културна инфраструктура   \n\n  Развитие на културна инфраструктура, чрез строителство, реконструкция, обновяване, оборудване и обзавеждане на културни центрове, театри, читалища, библиотеки, опери, галерии, културни изложбени зали и други културни институции, включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа за хора с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1 – за интервенции с цел устойчиво градско развитие съгласно член 7 от Регламент (ЕС) № 1301/2013 за ЕФРР.  Организации, прилагащи финансовите инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1.  Министерство на културата – за обектите държавна собственост, управлявани от МК;  \n\n Министерство на културата по т. 3. участва в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Целеви групи:  \n\n  Уязвими групи от населението на целевите градове, които ще бъдат подпомагани: социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми;  Населението на градовете, определени за подкрепа по ОПРР 2014-2020 г., което ще бъде облагодетелствано от подобряване на социалната инфраструктура и общото повишаване на качеството на живот.  \n\n  Обосновка:  \n\n   Социална инфраструктура   \n\n Дейностите по група дейности „Социална инфраструктура“ са пряко насочени към постигане на резултатите по специфична цел 1 „Подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, включително роми“ и 2 „Подобряване на условията за модерни социални услуги“. За целта те са фокусирани върху подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, в т.ч. роми и за подобряване на социалните услуги на местно ниво за уязвими групи от населението. \n\n Възприетият подход предвижда включване на мерки, конкретно насочени към социално уязвимите групи в общата политика за интегрирано устойчиво градско развитие в градовете и особено в зоните за въздействие с преобладаващ социален характер от ИПГВР за градовете от 1-во до 3-то ниво. В това число ще бъдат взети предвид опитът и поуките, извлечени от изпълнението на проекти за социални жилища през последния програмен период като се предвижда устойчива и целенасочена работа с местните общности, в т.ч. разяснителни кампании, чрез които да се осигури необходимата публична подкрепа и приемане за социалните проекти, целящи подобряване на жилищните условия на уязвимите групи, в т.ч. ромите. В тази връзка за извършването на комплексни инвестиции в подкрепа на уязвимите групи „меките“ мерки по ОПРЧР следва да предхождат изпълнението на мерки по инфраструктурата съгласно ОПРР 2014-2020 г. \n\n   Спортна и културна инфраструктура   \n\n Дейностите за подобряване на спортната и културната инфраструктура пряко влияят върху постигането на резултатите по специфичната цел 3 „Подобрен достъп за практикуване на масов спорт и културни услуги в градовете“. \n\n Инвестициите в спортна инфраструктура отчитат, че България е на едно от последните места по здравен статус и спортна активност на населението, което се отразявя негативно на здравния статус на населението. Осигуряването на възможности за спорт, особено за социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни,работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, ще допринесе за тяхното пълноценно участие в обществения живот, подобрен здравен статус, както и за намаляване на хулиганските прояви и детската престъпност. \n\n С извършването на инвестиции в културна инфраструктура ще се създадат необходимите условия за осигуряване на достъп до културните обекти на хората в уязвимо и неравностойно положение, като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, съобразен с техния социално-икономически статус (напр. чрез намалени билети за деца, пенсионери и инвалиди и пр.), което ще доведе до тяхното приобщаване към културния живот на града. \n\n Посочените мерки ще бъдат част от обща икономическа стратегия за развитие за специфична територия/град и ще стимулират социално-икономическата интеграция на малцинствата чрез задоволяване на техните културни потребности. Обновяването на културната инфраструктура в градовете, като част от интегрираните мерки за градско развитие, ще допринесе за социално включване чрез насърчаване на културния живот в тях.   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"3","specific_objective_name":"Подобрен достъп за практикуване на масов спорт и културни услуги в градовете","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n   Група дейности: Социална инфраструктура   \n\n  Подкрепа за осигуряване на съвременни социални жилища за настаняване на уязвими, малцинствени и социално слаби групи от населението и други групи в неравностойно положение чрез строителство, реконструкция, ремонт и разширяване на социалните жилища, в които да бъдат настанени представители на целевата група и рехабилитация на прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти.  Основен ремонт/реконструкция/строителство на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за възрастни хора и хора с увреждания извън държавната политика за деинституционализация – дневни центрове, приюти, кризисни центрове, социални общежития и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Основен ремонт/реконструкция/изграждане на подходяща общинска инфраструктура за предоставяне на услуги в общността за деца извън държавната политика за деинституционализация – центрове за подпомагане на бездомни деца, кризисни центрове, дневни центрове, центрове за консултации и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за горепосочените сгради/помещения, като част от цялостното им обновяване;  \n\n   Група дейности: Спортна инфраструктура   \n\n  Строителство, реконструкция, ремонт, оборудване и обзавеждане на спортна инфраструктура за масов спорт като например: спортни зали, плувни басейни, футболни игрища, стадиони за обществено ползване, комбинирани игрища за волейбол и баскетбол, тенис кортове и др., включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n   Група дейности: Културна инфраструктура   \n\n  Развитие на културна инфраструктура, чрез строителство, реконструкция, обновяване, оборудване и обзавеждане на културни центрове, театри, читалища, библиотеки, опери, галерии, културни изложбени зали и други културни институции, включително прилежащите пространства; подобряване на достъпа за хора с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  \n\n  Бенефициенти:  \n\n  Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1 – за интервенции с цел устойчиво градско развитие съгласно член 7 от Регламент (ЕС) № 1301/2013 за ЕФРР.  Организации, прилагащи финансовите инструменти в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво от националната полицентрична система съгласно раздел 1.1.1.  Министерство на културата – за обектите държавна собственост, управлявани от МК;  \n\n Министерство на културата по т. 3. участва в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Целеви групи:  \n\n  Уязвими групи от населението на целевите градове, които ще бъдат подпомагани: социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми;  Населението на градовете, определени за подкрепа по ОПРР 2014-2020 г., което ще бъде облагодетелствано от подобряване на социалната инфраструктура и общото повишаване на качеството на живот.  \n\n  Обосновка:  \n\n   Социална инфраструктура   \n\n Дейностите по група дейности „Социална инфраструктура“ са пряко насочени към постигане на резултатите по специфична цел 1 „Подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, включително роми“ и 2 „Подобряване на условията за модерни социални услуги“. За целта те са фокусирани върху подобряване на жилищните условия за маргинализирани групи от населението, в т.ч. роми и за подобряване на социалните услуги на местно ниво за уязвими групи от населението. \n\n Възприетият подход предвижда включване на мерки, конкретно насочени към социално уязвимите групи в общата политика за интегрирано устойчиво градско развитие в градовете и особено в зоните за въздействие с преобладаващ социален характер от ИПГВР за градовете от 1-во до 3-то ниво. В това число ще бъдат взети предвид опитът и поуките, извлечени от изпълнението на проекти за социални жилища през последния програмен период като се предвижда устойчива и целенасочена работа с местните общности, в т.ч. разяснителни кампании, чрез които да се осигури необходимата публична подкрепа и приемане за социалните проекти, целящи подобряване на жилищните условия на уязвимите групи, в т.ч. ромите. В тази връзка за извършването на комплексни инвестиции в подкрепа на уязвимите групи „меките“ мерки по ОПРЧР следва да предхождат изпълнението на мерки по инфраструктурата съгласно ОПРР 2014-2020 г. \n\n   Спортна и културна инфраструктура   \n\n Дейностите за подобряване на спортната и културната инфраструктура пряко влияят върху постигането на резултатите по специфичната цел 3 „Подобрен достъп за практикуване на масов спорт и културни услуги в градовете“. \n\n Инвестициите в спортна инфраструктура отчитат, че България е на едно от последните места по здравен статус и спортна активност на населението, което се отразявя негативно на здравния статус на населението. Осигуряването на възможности за спорт, особено за социални групи като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни,работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, ще допринесе за тяхното пълноценно участие в обществения живот, подобрен здравен статус, както и за намаляване на хулиганските прояви и детската престъпност. \n\n С извършването на инвестиции в културна инфраструктура ще се създадат необходимите условия за осигуряване на достъп до културните обекти на хората в уязвимо и неравностойно положение, като деца, възрастни хора, хора с увреждания, социално слаби хора, безработни, работещи бедни, неграмотни, нискоквалифицирани и нискообразовани хора в трудоспособна възраст, бездомни, самотно живеещи без близки и роднини, многодетни семейства, самотни родители с деца, пенсионери, маргинализирани групи, в т.ч. роми, съобразен с техния социално-икономически статус (напр. чрез намалени билети за деца, пенсионери и инвалиди и пр.), което ще доведе до тяхното приобщаване към културния живот на града. \n\n Посочените мерки ще бъдат част от обща икономическа стратегия за развитие за специфична територия/град и ще стимулират социално-икономическата интеграция на малцинствата чрез задоволяване на техните културни потребности. Обновяването на културната инфраструктура в градовете, като част от интегрираните мерки за градско развитие, ще допринесе за социално включване чрез насърчаване на културния живот в тях.   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на условията за модерни образователни услуги","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Изграждане, реконструкция и обновяване на общински учебни заведения, като детски ясли и градини, общообразователни и специализирани училища (класни стани, библиотеки, учебни лаборатории, спортни съоръжения, училищни корпуси, училищни общежития, връзка с интернет), в т.ч. на прилежащите училищни дворове; подобряване на достъпа на лицата с увреждания до упоменатите по-горе сгради като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти и конструктивни обследвания на съществуващата сграда.  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за горепосочените сгради/помещения, като част от цялостното им обновяване;  \n\n   \n\n  Обосновка:  \n\n Инвестиционният приоритет включва комбинация от дейности, които са пряко насочени към модернизиране на предучилищна и училищна инфраструктура от местно значение. \n\n Осигуряването на възможност за целодневната организация на учебния процес чрез изпълнение на дейности за подобряване на материално-техническата база на общинската образователна инфраструктура  ще насърчи младежите да прекарват повече време в училищата, ще предизвика интерес и желание за развитие и продължаване на образованието, ще превърне училищата в привлекателно място за развитие на личността и база за бъдеща конкурентоспособна професионална реализация. По този начин интервенциите ще допринесат за намаляване броя на преждевременно отпадналите от системата на предучилищното и училищно образование. \n\n Ще бъдат подкрепени образователните заведения от местно значение, обучаващи деца, които живееят в близост до съответните заведения в зоните за въздействие, в т.ч. социално слаби деца и деца от ромски произход. В рамките на приоритетната ос ще бъде наблюдаван конкретен показател за представители на маргинализираните групи, които ползват подобрените образователни условия. \n\n С оглед постигане на максимале ефект от вложениет инвестиции ще се търси координация с ОП НОИР по отношение интегриране на мерките за подобряване на образователния процес с мерките за модернизиране на образователната инфраструктура. \n\n  Целеви групи:  \n\n Деца и ученици, незавършили средно образование, на териториите на градове от 1-во до 3-то ниво, които ще бъдат директни ползватели на инфраструктурата. Специалната насоченост към членовете на тези възрастови групи от ромското население, които са с най-ниско образование и ограничен достъп до образователни услуги, ще бъде постигната чрез осигуряване на равен достъп до качествено образование, в т.ч. чрез включване на ромски деца и ученици в смесени детски градини и училища в съответствие с Националната стратегия на Република България за интегриране на ромите 2012-2020 г. \n\n Деца и ученици - представители на уязвими групи от обществото, в т.ч. роми – подобрената архитектурна среда ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение. \n\n  Бенефициенти:  \n\n Градски органи (общини) в големи и средни градове от 1-во, 2-ро и 3-то йерархично ниво на националната полицентрична система съгласно раздел 1 – за интервенции с цел устойчиво градско развитие съгласно член 7 от Регламент (ЕС) № 1301/2013 за ЕФРР. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Повишаване на енергийната ефективност в жилищния сектор в опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Изпълнение на мерки за енергийна ефективност в жилищни сгради, в административни сгради на държавната и общинската администрация и в общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги), като например: изолация на външните ограждащи елементи, смяна на дограми, обновяване на системите за поддържане на микроклимата, технически инсталации, локални инсталации и/или връзки за отопление, газоснабдяване, монтаж на индивидуални броячи, както се изисква от Директива 2012/27/ЕС (където е приложимо), както и съпътстващи строително-монтажни работи, свързани с изпълнението на мерките за енергийна ефективност, вкл. конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване);  Изпълнение на гореизброените мерки за енергийна ефективност, съпътствани от основно обновяване на жилищни сгради, на административни сгради на държавната и общинската администрация и на общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги), включващо изпълнение на съпътстващи строително-монтажни работи, конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване), както и ремонт и реконструкция на различни части на сградата (покрив, стени, стълбищни клетки и площадки, коридори, асансьори и др.), в случай че се постигат енергийни спестявания за сградата от повече от 60%;     Обследвания за енергийна ефективност и конструктивни обследвания на съществуващи жилищни сгради, на административни сгради на държавната и общинската администрация и на общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги);  Оценка на разходната ефективност за инвестицията;  Въвеждане в експлоатация на инсталации за производство на енергия от възобновяеми източници за горепосочените сгради за задоволяване на собствените нужди от енергия, ако това е технически възможно и икономически целесъобразно;  Подобряване достъпа за лица с увреждания до гореспоменатите сгради.  \n\n   \n\n  Бенефициенти  :   \n\n  28 общини на малки градове – опорни центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система, съгласно раздел 1.1.1 и Националната концепция за пространствено развитие 2013-2025 г.  Собственици на жилища – за еднофамилни жилищни сгради;  Сдружения на собственици на жилища – за многофамилни жилищни сгради;  Държавни институции – за административни сгради на държавната администрация;  \n\n Организациите от т. 2 до т. 4.  участват в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Основни целеви групи:  \n\n  Домакинствата в съответните жилищни сгради;  Общинските и държавните институции.  Ползватели на административни и публични услуги;.  Представители на уязвими групи от обществото – подобрената достъпност до обектите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Обосновка  \n\n Предвид, че в опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система са съсредоточени местни органи и децентрализирани поделения на централната администрация, в това число административни и публични услуги с надобщинско значение, които обслужват населението не само на опорния център, но и на околните периферни територии, изпълнението на дейностите ще допринесе освен за принос към националните цели за енергийна ефективност и към запазване и надграждане на съществуващите публични услуги. \n\n Въпреки потенциала за природодсъобразен начин на живот, с който разполагат опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система, понастоящем жилищата в тези райони са изключително енергийно неефективни, голяма част от тях се отопляват на твърдо гориво, което увеличава замърсяването на въздуха в тях. Ето защо дейностите са насочени и към подобряване на енергийната ефективност в жилищата, което ще подобри качеството на въздуха и качеството на живот като цяло. \n\n Тази насоченост на дейностите по приоритетната ос ще намали миграцията, породена от търсенето на публични услуги в големите и средните градове, както и поради влошените жилищни условия в опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система. \n\n За да бъдат постигнати планираните резултати и за да се насърчи подобряването на енергийната ефективност на сгради, които понастоящем са с по-ниски енергийни характеристики, се допуска цялостно обновяване на сгради ако заедно с въведените мерки за енергийна ефективност то допринася за постигане на повече от 60% енергийни спестявания за сградата. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Повишаване на енергийната ефективност на обществените сгради в опорните центрове от 4-то ниво на националнат полицентрична система","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Изпълнение на мерки за енергийна ефективност в жилищни сгради, в административни сгради на държавната и общинската администрация и в общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги), като например: изолация на външните ограждащи елементи, смяна на дограми, обновяване на системите за поддържане на микроклимата, технически инсталации, локални инсталации и/или връзки за отопление, газоснабдяване, монтаж на индивидуални броячи, както се изисква от Директива 2012/27/ЕС (където е приложимо), както и съпътстващи строително-монтажни работи, свързани с изпълнението на мерките за енергийна ефективност, вкл. конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване);  Изпълнение на гореизброените мерки за енергийна ефективност, съпътствани от основно обновяване на жилищни сгради, на административни сгради на държавната и общинската администрация и на общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги), включващо изпълнение на съпътстващи строително-монтажни работи, конструктивно укрепване (когато е предписано като задължително в конструктивното обследване), както и ремонт и реконструкция на различни части на сградата (покрив, стени, стълбищни клетки и площадки, коридори, асансьори и др.), в случай че се постигат енергийни спестявания за сградата от повече от 60%;     Обследвания за енергийна ефективност и конструктивни обследвания на съществуващи жилищни сгради, на административни сгради на държавната и общинската администрация и на общински публични сгради на образователната, културната и социалната инфраструктура (с изключение на сгради на социални институции за деца и възрастни хора в противоречие с националната политика за деинституционализация на този вид услуги);  Оценка на разходната ефективност за инвестицията;  Въвеждане в експлоатация на инсталации за производство на енергия от възобновяеми източници за горепосочените сгради за задоволяване на собствените нужди от енергия, ако това е технически възможно и икономически целесъобразно;  Подобряване достъпа за лица с увреждания до гореспоменатите сгради.  \n\n   \n\n  Бенефициенти  :   \n\n  28 общини на малки градове – опорни центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система, съгласно раздел 1.1.1 и Националната концепция за пространствено развитие 2013-2025 г.  Собственици на жилища – за еднофамилни жилищни сгради;  Сдружения на собственици на жилища – за многофамилни жилищни сгради;  Държавни институции – за административни сгради на държавната администрация;  \n\n Организациите от т. 2 до т. 4.  участват в сътрудничество с общината бенефициент, чрез договорни отношения. \n\n  Основни целеви групи:  \n\n  Домакинствата в съответните жилищни сгради;  Общинските и държавните институции.  Ползватели на административни и публични услуги;.  Представители на уязвими групи от обществото – подобрената достъпност до обектите ще допринесе за социалното включване на хората в неравностойно положение.  \n\n  Обосновка  \n\n Предвид, че в опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система са съсредоточени местни органи и децентрализирани поделения на централната администрация, в това число административни и публични услуги с надобщинско значение, които обслужват населението не само на опорния център, но и на околните периферни територии, изпълнението на дейностите ще допринесе освен за принос към националните цели за енергийна ефективност и към запазване и надграждане на съществуващите публични услуги. \n\n Въпреки потенциала за природодсъобразен начин на живот, с който разполагат опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система, понастоящем жилищата в тези райони са изключително енергийно неефективни, голяма част от тях се отопляват на твърдо гориво, което увеличава замърсяването на въздуха в тях. Ето защо дейностите са насочени и към подобряване на енергийната ефективност в жилищата, което ще подобри качеството на въздуха и качеството на живот като цяло. \n\n Тази насоченост на дейностите по приоритетната ос ще намали миграцията, породена от търсенето на публични услуги в големите и средните градове, както и поради влошените жилищни условия в опорните центрове от 4-то ниво на националната полицентрична система. \n\n За да бъдат постигнати планираните резултати и за да се насърчи подобряването на енергийната ефективност на сгради, които понастоящем са с по-ниски енергийни характеристики, се допуска цялостно обновяване на сгради ако заедно с въведените мерки за енергийна ефективност то допринася за постигане на повече от 60% енергийни спестявания за сградата. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на регионалната социална инфраструктура за деинституционализация на социалните услуги за деца и възрастни","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Строителство, ремонт, реконструкция на центрове, предоставящи услуги за деца в риск – дневни центрове за деца с увреждания, центрове за социална рехабилитация и интеграция, центрове по превенция за деца и семейства от различни уязвими групи (наркозависими, деца с увреждания, деца с девиантно поведение и др.), включително прилежащите им дворни пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти, конструктивни обследвания на съществуващите сгради.  Строителство на Центрове за настаняване от семеен тип за деца в риск и прилежащите им дворни пространства . Строителство, ремонт, реконструкция, обновяване на сграден фонд за защитени жилища (пристрояване, реконструиране и преструктуриране на пространства), в т.ч. прилежащите им дворни пространства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания като част от останалите строително-монтажни работи, конструктивни обследвания на съществуващите сгради;  Строителство, реконструкция и ремонт на инфраструктура за предоставяне на услуги за ранно детско развитие за деца и техните семейства; подобряване на достъпа на лицата с увреждания като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти, конструктивни обследвания на съществуващите сгради;  Изграждане на инфраструктура за съпътстващи услуги за деца и възрастни - дневен център, център за социална рехабилитация и интеграция и др., включително прилежащото им дворно пространство;  Строителство, ремонт, реконструкция, обновяване на сграден фонд за социални услуги в общността (в т.ч. социални услуги от резидентен тип), във връзка с процеса на деинституционализация на възрастни хора (пристрояване, реконструиране и преструктуриране на пространства), включително прилежащото им дворно пространство; подобряване на достъпа на лицата с увреждания като част от останалите строително-монтажни работи по съответните обекти, конструктивни обследвания на съществуващите сгради;  Доставка и монтаж на оборудване и обзавеждане за гореспоменатите сгради/помещения в рамките на обновяването им.  \n\n  Конкретни бенефициенти в смисъла на публични или частни организации, които отговарят за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Общини;  Министерство на здравеопазването за домовете за медико-социални грижи.  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Населението на територията на цялата страна, вкл. деца и възрастни, които ще се възползват от мерките по деинституционализация;  \n\n  Обосновка:  \n\n С оглед на постигане на планираните резултати обхватът на допустимите дейности е насочен към продължаване на политиката за деинституционализация за деца от програмен периода 2007-2013 г. \n\n В допълнение е предвидена възможност в процеса да бъдат включени и социалните услуги за възрастни. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Повишаване на туристическото предлагане на паметници на културата от национално и световно значение","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Развитие на обекти на културното наследство от национално и световно значение, в т.ч. религиозни такива, чрез консервация и реставрация, възстановяване, опазване, експониране, социализация, популяризиране, оборудване, въвеждане на техники и програми за превод, екскурзоводски услуги и др.;  Дейности по вертикална планировка, подобряване на прилежащи пространства, както и подпомагане развитието на туристически продукти (на основата на подпомаганите атракции) и пазарна информация, като маркетингови проучвания и анализи на въздействието, регионални проучвания на посетителите, разработка на маркетингови и рекламни стратегии и програми за туристически продукти, създаване на туристически пакети и рекламни дейности – подготовка и разпространение на информационни и рекламни материали за туристически продукти, цифровизация на съответния обект и др., пряко свързани с подпомаганите атракции и връзката им със заобикалящата природна среда;  Развитие на туристическата инфраструктура, необходима за нуждите на атракциите (туристически пътеки и пътеки на здравето, пътеки за катерене, езда и колоездене, места за пикник, указателни табели, центрове за информация на посетители);  Развитие на допълнителна дребномащабна техническа инфраструктура в района на атракциите, необходима за посещението им (ВиК, детски площадки, съоръжения за отдих и спорт, паркинги, зелени площи, тоалетни, осветление и ел. инсталация, малки съоръжения за събиране на отпадъци, комунални услуги и съоръжения, обслужващи туристическата атракция и посетителите, които са необходими за развитието на цялостен туристически продукт);  Дребномащабни, приходогенериращи инвестиции в търговски зони и заведения за обществено хранене, места за настаняване, съоръжения за активен отдих в рамките на културния обект или пряко свързани с него в рамките на цялостния туристически продукт, които могат да бъдат подпомогнати с финансови инструменти.  Допълнителни дребномащабни неинфраструктурни дейности, имащи пряка връзка с подкрепяните атракции (организиране на събития в района на атракциите, маркетингови и рекламни дейности).  Подходящо обучение на персонала, работещ в подкрепяните атракции.  Участие в регионални, национални и международни туристически борси, изложения и панаири и организиране на експедиции, посещения на пътнически агенти, туроператори, автори на пътеводители, журналисти за реклама на подкрепяните атракции.  Информиране на обществеността, включително чрез кампании за подобряване на осведомеността относно културното наследство и неговото опазване и съхранение;  Подобряване достъпа за хора с увреждания до обектите на културното наследство и съпътстващата инфраструктура.  \n\n  Конкретни бенефициенти, в смисъла на публична или частна организация, която отговаря за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Министерството на културата – за обектите държавна собственост, управлявани от МК, включително в сътрудничество с НПО за дейности за развитие на регионални туристически продукти, когато е приложимо;  Общини – за обектите общинска собственост (или за държавна собственост с предоставено право на управление на общините), включително в сътрудничество с НПО за дейности за развитие на регионални туристически продукти, когато е приложимо;  Институции на вероизповеданията и техни местни поделения, които са юридически лица – за обектите, собственост на съответните религиозни институции и техните местни поделения – юридически лица, включително в сътрудничество с НПО за дейности за развитие на регионални туристически продукти;  \n\n  Конкретни бенефициенти, в контекста на финансовите инструменти:  \n\n  Организации, прилагащи финансовите инструменти;  \n\n  Крайни получатели на помощта  \n\n  Публични и частни организации и публично-частни партньорства в смисъла на юридическо или физическо лице, което получава финансова подкрепа от финансов инструмент;  \n\n  Целеви групи:  \n\n  Населението на районите, в които ще се осъществяват инвестициите.  Посетителите и гостите на туристическите обекти и райони.  Хора с увреждания – подобряването на достъпността на средата за хора с увреждания ще допринесе за тяхното социално приобщаване.  \n\n  Обосновка:  \n\n Опитът от развитието на културния туризъм от ОП „Регионално развитие“ показва, че проектите на основата на културни обекти от световно и национално значение са финансово жизнеспособни и имат голям потенциал за възвръщаемост на инвестициите, ако дейностите по реставрация и опазване бъдат съчетани с дейности за реклама и развитие на културния обект като туристическа атракция. \n\n За да бъдат постигнати планираните резултати, всеки проект трябва да включва както дейности за реставрация и консервация на дадения обект на културното наследство от национално и световно значение, така и всички останали идентифицирани допустими дейности, които ще доведат до формиране на цялостен, интегриран жиснеспособен туристически продукт, който привлича достатъчно посетители в културния обект, за да осигури финансова устойчивост и възвръщаемост на част от инвестициите в дългосрочен план и в същото време осигурява устойчиво опазване на културното наследство. \n\n Ето защо, проектите ще могат да бъдат финансирани с финансови инструменти, както и с комбинация от БФП и финансови инструменти, в зависимост от бизнес плана на съответния проект. \n\n Проектите могат да бъдат реализирани в сътрудничество с НПО за дейности за развитие на регионални туристически продукти, когато е приложимо. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP001","ver":"3.0","title":"Regions in Growth - ERDF","fund":"ERDF","priority":"7","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7b","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на свързаността и достъпността до TEN-T мрежата за товари и пътници","actions_to_be_supported":"  Примерни допустими дейности:  \n\n  Връзка и достъп до TEN-T мрежата, осигуряваща обслужване на вътрешнорегионални връзки между градовете и осигуряване на възможности за развитие на техния специфичен икономически потенциал, чрез строителство, реконструкция и рехабилитация на първокласни и второкласни (извън Трансевропейската транспортна мрежа) и третокласни пътища.  Инженерни решения за зелена инфраструктура при изпълнението на горните дейности – препятстващи и насочващи съоръжения (шумозаглушителни еко стени, огради, насипни рампи, откоси), вертикална сигнализация (пътни знаци, светлини, отразители устройства), конструктивни съоръжения за пресичане под и над инфраструктурата (еко-надлези за диви животни, ландшафтен тунел , канали и водостоци, тунели за земноводни и дребни животни) и др., където е необходимо.  \n\n  Конкретни бенефициенти в смисъла на публични или частни организации, които отговарят за започването или за започването и изпълнението на операции:  \n\n  Агенция „Пътна инфраструктура“  \n\n  Основни целеви групи:  \n\n  Подкрепата е насочена към цялото население на страната и в частност населението на периферни отдалечени региони, което чрез по-добрата свързаност и възможности за мобилност ще може да се възползва от предлаганите в градските центрове услуги, в контекста на градско-селското сътрудничество.  Дейностите пряко адресират представителите на местния и регионален бизнес, за който ще бъде осигурен по-добър достъп до единния европейски пазар.  \n\n  Обосновка:  \n\n Концепцията е да бъдат финансирани определен брой пътни отсечки от национално и регионално значение, осъществяващи връзка на второстепенни и третостепенни пътни възли с TEN-T мрежата, предварително определени на базата на разработена Методика и критерии за приоритизиране на пътните отсечки, с които Агенция „Пътна инфраструктура“ ще кандидатства за финансиране по ОПРР 2014-2020 г. Инвестициите по приоритетната ос са предназначени за подобряване на достъпността на българските градове и тяхната свързаност с TEN-T мрежа. \n\n При проектирането на приоритизираните пътни участъци по ОПРР 2014-2020 г. ще залегне изпълнение на зелена инфраструктура, във връзка с което ще се осъществяват зелени предложения срещу шума в градска среда, както и мерки свързани с възстановяване на свързаността между хабитатите. Мерките във връзка с изпълнението на зелена инфраструктура ще залегнат  в различна степен при проектирането на пътните участъци, в зависимост от това какъв вид строителство на пътни отсечки  ще се осъществява. \n\n При предвиждане на ново строителство на пътища е задължително условие да се изготви анализ разходи-ползи, като и извършване на ОВОС, съгласно действащото българско законодателство. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Повишаване на иновационната дейност на предприятията","actions_to_be_supported":" Предвидено е подкрепата в рамките на приоритетната ос да бъде съсредоточена, без да се ограничава, до следните индикативни групи дейности: \n\n  развитие на сътрудничеството за иновации между предприятията и между бизнеса и научните среди, вкл. интернационализация на иновационния процес;  подкрепа за иновации в предприятията, вкл. разработване и внедряване на нови продукти, процеси и бизнес модели в предприятия;  подкрепа за развитие на среда и инфраструктура за изследвания и иновации за нуждите на бизнеса;  \n\n  Развитието на сътрудничеството за иновации между предприятията и между бизнеса и научните среди , вкл. интернационализация на иновационния процес, ще се стимулира чрез реализирането на съвмесни проекти, включително клъстериране и участие в про-иновативни ЕС мрежи и платформи. Ще се създадат възможности на предприятията и водещи национални и/или европейски академични и изследователски групи да си сътрудничат, което да доведе до създаване/развитие на иновационен капацитет и споделяне на ресурси за разработване и внедряване на иновативни процеси и продукти, защита и трансфер на авторски и лицензионни права, комерсиализация на резултатите от научни изследвания. \n\n От друга страна, по отношение най-вече на високите технологии, би могло да се приложи подход на идентифициране и структуриране на обединения за иновации по модела на клъстерирането -  във връзка с трансфер на технологии, общо необходими за въвеждане на иновации в отделните предприятия от клъстера. \n\n От трета страна, взаимосътрудничеството би могло да се подкрепя чрез развитие на офисите за технологичен трансфер и технологичните центрове. Подкрепата ще се фокусира върху управление на връзките наука-бизнес, права по интелектуална собственост, комерсиализиране чрез лицензи и стартиращи фирми, информираност на изследователите относно права по интелектуална собственост и комерсиализация. \n\n Стратегията за Дунавския район също съдържа приоритети, които ОПИК ще подкрепя във връзка с развитието на „общество на знанието“ (по-конкретно  иновации  и ИКТ). Примерни дейности в тази връзка включват създаване на живи лаборатории (living labs) за разработка, валидиране и внедряване на нови продукти и услуги чрез съвместно участие на потребителите, академичните структури и предприятията в процеса на иновации (съответствие с Дунавската стратегия, Action Plan на Дунавската стратегия, ПО7), както и улесняване на трасфера на креативни знания чрез изграждане на нови дизайн центрове и трансфер на знания от креативните индустрии към традиционните предприятия (съответствие с Дунавската стратегия, Action Plan на Дунавската стратегия, ПО8). \n\n  Очакваният принос  на тези подкрепени действия се изразява  в повишаването на  иновационната дейност на предприятията вследствие на създадените възможности за взаимосътрудничество, обмен и споделяне на идеи и ресурси. В резултат ще нарастне делът на предприятията, разработващи и внедряващи иновации в партньорство с останалите участници в иновационната верига, което ще доведе до изграждане на иновационен капацитет в определените по Цел 1 и Цел 2 на ИСИС области и създаване на дългосрочни конкурентни предимства на страната. Принос се очаква и към целите и резултатите на Дунавската стратегия. \n\n  Целева група  са български предприятия в сътрудничество с други български или европейски предприятия, висши училища и/или изследователски организации; български новосъздадени (спин-оф) предприятия на базата на интелектуална собственост, трансферирана от български или европейски висши училища/изследователски организации; клъстери с потенциал за висока добавена стойност; обединения от предприятия, създадени с цел създаване на нови продукти и услуги. \n\n  Подкрепа за иновации в предприятията, вкл. разработване и внедряване на нови продукти, процеси и бизнес модели,  се свързва с инвестиционна подкрепа, консултантски и помощни услуги за разработване и внедряване на иновации в предприятията. \n\n  Очакваният принос  на тези подкрепени дейности  се изразява основно в нарастване на дела на предприятията, които самостоятелно разработват, внедряват и разпространяват иновации, в резултат на което ще се повиши   иновационният им капацитет и конкурентоспособност. \n\n  Целева група  са предприятия, разработващи/внедряващи иновации, вкл. и съществуващи предприятия. \n\n  Подкрепа  та   за развитие на   благоприятна   среда и инфраструктура за   изследвания и   иновации   за нуждите на бизнеса включва:  \n\n  създаване, развитие и акредитация на тематично фокусирани лаборатории, необходими да посрещнат нуждите на бизнеса от сертифициране, стандартизирани тестове и техническа верификация, изпитвания и доказване на концепции,опитни образци и полезни модели, прототипиране и друга подобна инфраструктура в подкрепа на иновационната дейност на предприятията, включително подрепа за ОТТ с изградена базисна инфраструктура, технологични центрове, довършване и надграждане на проекта за София Тех Парк.  \n\n Подкрепените лаборатории ще представляват тематично фокусирани лаборатории и високотехнологични лаборатории за изпитвания и технологична проверка, които дават достъп до технологчни възможности и инструментариум, обучение и квалификация и менторство за прототипиране и дигитално производство на иновативни идеи и продукти. Това ще доведе до намаляване на риска, свързан с лансирането на нови продукти и идеи на пазара, преди да е доказана тяхната възвръщаемост. Целенасочената подкрепа за София Тех Парк цели надграждането на създадената иновационна среда, която обхваща всички аспекти на научните изследвания, технологочното развитие и иновациите, където да се идентифицират, насърчават и развиват иновативни идеи и проекти. Целта е засилване на конкурентоспособността на науката и предприемачеството в България чрез подобряване на обмена на знания между академичните среди и бизнес общността, подпомагайки стартиращите дружества и иновативните идеи, катализирайки процеса на комерсиализация на научните изследвания. Ще бъдат развити условията за насърчване на  проекти, които ще създадат нови знания и ще създадат потенциал за създаване на иновативни продукти, процеси и услуги, стимулиращи сектори на икономиката с висока добавена стойност, попадащи в обхвата на тематичните области и хоризонтални политики на ИСИС и ще доведат до увеличаване на конкурентоспособността и създаване на допълнителна заетост. \n\n  подкрепа за развитието на модерни и нови за страната услуги за бизнеса, свързани с управлението на системата за интелектуална собственост, българската стандартизационна система и системи за акредитация на лаборатории и нови продукти.  \n\n Ще се създаде национална иновационна среда на световно ниво, за да се стимулира развитието на секторите със съществена добавена стойност, които са предмет на тематичните области на ИСИС. \n\n  Очакваният принос  на тези подкрепени дейности се изразява в повишаване на иновационната активност чрез подобряване на средата и инфраструктурата за разработване и разпространение на иновации - иновационна среда, която да подпомогне развитието на иновационния капацитет и да създаде дългосрочни конкуренти предимства на българската икономика чрез придвижване нагоре по веригата на добавената стойност. \n\n  Целева група  са София Тех Парк с цел създаване на еко-система от вертикално свързани предприятия, клъстери с потенциал за висока добавена стойност, нови и съществуващи офиси за технологичен трансфер, обединения на фирми, както и обединения на фирми с научните организации, институции от пряка полза за иновационната дейност на предприятията. \n\n  Специфични целеви територии : територията на цялата страна. \n\n  Типове бенефициенти:  предприятия или техни обединения, включително партньорства с научноизследователски организации[1] (както юридически лица, така и други форми на партньорства); агенции, ведомства и организации на бизнеса и други юридически лица, които са свързани с предоставянето на услуги за подкрепа на НИРД и иновации в бизнеса, София Тех Парк, офиси за технологичен трансфер и технологични центрове, клъстери. \n\n   \n\n [1] вкл. научно изследователски институти на БАН. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Подобряване нивото на оцеляване на МСП, включително чрез насърчаване на предприемачеството ","actions_to_be_supported":"   Описание на дейностите, които ще се подкрепят:   \n\n  финансови инструменти в подкрепа на предприемачеството, включително финансови инструменти, комбинирани с безвъзмездна финансова помощ;  насърчаване на предприемаческите идеи в области, свързани с европейски и регионални предизвикателства и секторите на НСНМСП.  \n\n  Финансови инструменти в подкрепа на предприемачеството, включително финансови инструменти, комбинирани с безвъзмездна финансова помощ:  посочените дейности, техния принос за постигането на специфичната цел, планираните целеви групи, целеви територии и категории бенефициети са описани в частта „Планирано използване на финансови инструменти“. \n\n  Насърчаването на предприемаческите идеи в области, свързани с европейски и регионални предизвикателства [1]   и секторите на НСНМСП се предвижда като неразделна част от предприемачеството като инвестиционен приоритет на стратегията на ОПИК, финансиран с безвъзмездна финансова помощ. Предвид особената значимост за ЕС на определени специфични области[2], свързани с европейските и регионални предизвикателства, подкрепа ще получат предприятия в специфични сфери, напр. творчески и културни индустрии, предприятия, разработващи нови продукти и услуги, свързани със застаряването на населението, полагане на грижи и здравеопазване, в т.ч. социално предприемачество. Предвижда се и подкрепа на идеи, които ще се реализират от жени-предприемачи, стартиращи предприемачи – лица до 29 годишна възраст и за лица на възраст над 50 г., стартиращи собствен бизнес. \n\n В синхрон със Споразумението за партньорство се поставя акцент на райони със специфични демографски характеристики. Предприемачеството в рамките на Стратегията за Дунавския район също може да получи подкрепа по този инвестиционен приоритет. \n\n  Очакваният принос  от тези дейности е осигуряване подкрепа за развитие на нови предприятия и конкурентоспособност на съществуващи предприятия и създаване и устойчивост на работни места в тях с цел постигане на ръст на нововъзникващите области, свързани с европейски и регионални предизвикателства. \n\n  Целева група  по тази група мерки са: предприятия, желаещи да реализират предприемачески идеи в областта на здравеопазването, процесите, свързани със застаряването на населението, демографските въпроси, културните и творчески индустрии и др. \n\n  Териториален обхват:  всички мерки и дейности в рамките на този инвестиционен приоритет ще се реализират на територията на цялата страна. \n\n  Типове бенефициенти : стартиращи (новорегистрирани) и съществуващи предприятия в определените в Националната стратегия за насърчаване на МСП сектори, както и предприятия, развиващи своята дейност в областта на културните и творческите индустрии, предприятия развиващи нови продукти и услуги, свързани със застаряването на населението, полагане на грижи и здравеопазване.социално предприемачество и др. \n\n   \n\n [1] Съгласно параграф (8) от преамбюл на Регламент 1301/2013 \n\n [2] Творчески и културни индустрии, здравеопазване, дейности, свързани със застаряването на населението, съгласно параграф (8) от преамбюл на Регламент 1301/2013. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Повишаване на производителността и експортния потенциал на българските МСП","actions_to_be_supported":" Предвидено е подкрепата в рамките на този инвестиционен приоритет да бъде насочена, без да се ограничава, до следните индикативни групи дейности и комбинации от тях: \n\n  общи производствени инвестиции за подобряване на производствения капацитет за растеж чрез ефективното и ефикасно използване на факторите на производство и чрез изграждането на възможности за възприемане и адаптиране на европейски и международни знания и технологии;  подкрепа за специализирани услуги за МСП за развитие и укрепване на управленски капацитет;  подкрепа за растеж на предприятия чрез подобряване на качеството и чрез насърчаване на използването на информационни и комуникационни технологии и услуги;  подкрепа за осъществяване на дейности и предоставяне на услуги в пряка полза за развитието на бизнеса и възможностите за експортна ориентация на МСП;  \n\n  Общите производствени инвестиции   за подобряване на производствения капацитет за растеж и създаване на конкурентни предимства чрез ефективното и ефикасно използване на факторите на производството   и чрез изграждането на възможности за възприемане и адаптиране на европейски и международни знания и технологии  ще включва мерки за повишаване на производителността, ефективното и ефикасно използване на факторите на производство (човешки капитал, природни ресурси и технологии), подобряване на производствените процеси чрез инвестиции в дълготрайни материални и нематериални активи, въвеждане на водещи технологични решения и/или реинженеринг на процеси, разширяване на производството чрез добавяне на нови характеристики или подобряване на съществуващите продукти и услуги и диверсификация на дейността чрез разнообразяване на портфолиото на предприятията и достъп до пазари. \n\n Ще се подобрява ефективността в предприятията и тяхната конкурентоспособност чрез мерки за внедряване на нови технологии/практики/методи/системи за подобряване на ресурсната ефективност и ефикасност в производствения процес, въвеждане на добри практики/технологични методи/технологии/процеси за намаляване консумацията на природни ресурси, безотпадни технологии, оползотворяване на вторични суровини и производствените отпадъци, регенериране и др. \n\n  Очакваният принос  от изпълнението на тази група мерки е свързан с подобряване на конкурентоспособността и създаване на потенциал за експорт и като резултат – подбряване на пазарното присъствие на българските МСП - чрез внедрени технологии за подобряване на производствения процес, постигане на по-висока производителност, намаляване на производствените разходи и оптимизиране на производствената верига, съответно повишаване на добавената стойност и активно включване във всички етапи на веригата за добавяне на стойност. \n\n  Целевата група  на индикативните мерки са: МСП според НСНМСП. \n\n  Подкрепата за специализирани услуги за МСП за развитие и укрепване на управленския капацитет  ще бъде насочена към управлението на факторите на производство, с акцент върху изграждането на възможности за възприемане и адаптиране на европейски и международни знания и добри практики. За повишаване на конкурентоспособността и като резултат – на експортния потенциал на българските МСП чрез инвестициите ще се насърчава: разработване, внедряване и сертифициране на системи за управление на качеството, опазване на околната среда, еко маркирова, енергиен мениджмънт, сигурност на информацията и други съгласно международни, европейски и национални стандарти; разработване, трансфер, внедряване и сертифициране на добри производствени практики; услуги по реинженеринг на процесите в предприятията; трансфер и адаптиране на нови модели за управление на промените и бърза адаптация към тях; разработване на стратегии за пазарна реализация, проучвания и трансфер на инструментариум за навлизане на нови пазари и за задоволяване на пазарното търсене и разнообразяване на предлагането. \n\n В тази група мерки се включва подкрепа и за подобряване на условията и процесите за функциониране и развитие на МСП, както и за осигуряването на условия за честна конкуренция и благоприятна бизнес среда за икономическите оператори (напр. технически и метрологичен надзор, контрол на качеството и нотификация на органи за оценяване на съответствието) – контрол за спазване на законовите задължения на производители и икономически оператори и недопускане на правене на бизнес в „сивия сектор”; доизграждане и акредитиране на лаборатории за проверка и доказване на съотвествието на национални и ЕС стандарти за качество и марки за разпознаваемост на национален продукт. Допълваща подкрепа се предвижда при осъществяването на цялостната политика в областта на осигувяване на съотвествие на българските продукти с международните стандарти за качество в подкрепа на растежа на предприятията. \n\n  Очакваният принос  от изпълнението на тази група мерки е свързан с подобряване на капацитета на българските МСП за работа в интензивно конкурентни пазари, с повишаване на конкурентоспособността и респективно на устойчивото присъствие на българските МСП на външни пазари чрез подобряване, поддържане и гарантиране на качеството на реализираните продукти/процеси/услуги и осигуряване на обективни гаранти за качество и ползване на добри производствени практики, както и чрез развитие и укрепване на управленския капацитет. \n\n  Целевата група  на индикативните мерки са: МСП според НСНМСП, организации, институции, агенции в подкрепа на бизнеса и подобряване на бизнес средата. \n\n  Подкрепа за растеж на предприятия чрез насърчаване на използването на информационни и комуникационни технологии и услуги  – подкрепата ще бъде насочена към подобряване на качеството на съществуващи процеси, продукти и услуги чрез разработване и въвеждане на базирани на ИКТ системи и приложения, включително „виртуализирани“, „облачни“, „мобилни“: за управление на бизнеса, включително такива за интеграция на различни звена и локации на дадено дружество, системи за автоматизирано проектиране, инженерни дейности и производство; за трансформиране на бизнес и операционни процеси, които водят до повишаване на производителността и конкурентоспособността; електронни платформи за бизнес за подобряване на достъпа до чужди пазари. Подкрепа ще бъде предоставяна и чрез въвеждането на пилотни ваучерни схеми, включително иновационни ваучер в сферата на ИКТ. \n\n  Очакваният принос  от изпълнението на тази група мерки е свързан с подобряване на капацитета на МСП за правене на конкурентен и устойчив на динамично развиващите се пазари бизнес, както и за осигуряване на по-бърз и по-лесен достъп до чужди пазари чрез повишаване и подобряване на използването на ИКТ и услуги, и оптимизиране на процесите за управление на бизнеса. \n\n  Целевата група  на индикативните мерки са: МСП според НСНМСП, организации, институции, агенции в подкрепа на бизнеса и подобряване на бизнес средата. \n\n  Подкрепа за осъществяване на дейности и предоставяне на услуги в пряка полза за развитието на бизнеса   с оглед насърчаване   експортна ориентация   на МСП –  ще се инвестира в повишаване на предприемаческата култура относно организирането на МСП в клъстери; насърчаване на международната дейност на българските МСП чрез осигуряване на информация и консултации за европейския и трети пазари; организиране на обучения по интернационализация и експортен мениджмънт на МСП; организиране на контактно-информационни борси в България, на бизнес форуми в страната и чужбина; подпомагане участието на предприятия в промоционални мисии в чужбина, както и в национални и международни изложения с цел популяризиране на българското производство; подобряване на информираността, бизнес статистиката, бази данните и др.; организиране на посещения на потенциални инвеститори и партньори на МСП в страната; програми за привличане на чуждестранни инвестиции от целеви сектори и държави чрез проактивен инвестиционен маркетинг.  \n\n В областта на туризма подкрепата в полза на МСП ще се реализира чрез институционална подкрепа за създаване и функциониране на организации за управление на турстическите райони, регламентирани в Закона за туризма,  включително дейности, насочени към: изграждане на капацитет в предприятията за по-улеснен достъп и присъствие на националния и международните пазари; за изграждане на единна система за туристическа информация на национално ниво, като платформа за взаимодействие между туристическия бизнес, туристическите организации и институции; подкрепа за въвеждане на ИКТ и предоставяне на ИКТ услуги; провеждане на пазарни проучвания, анализи и прогнози; разработване на продуктови, маркетингови и инвестиционни концепции, стратегии, планове и др.; организиране на бизнес форуми в страната и чужбина, предоставяне на подкрепа за участие в събития и изложения (регионални, национални и международни). \n\n  Очакваният принос  от изпълнението на тази група мерки е свързан с развитието на експортната ориентация, информираността, международното партньорство и пазарното присъствие на българските МСП и като резултат от това - повишаване на експорта на българските МСП - чрез създаване на условия за реализация на български идеи на чужди пазари, популяризиране на производството, разширяване на достъпа до и осигуряване на информация за чужди пазари. \n\n  Целевата група  на индикативните мерки са: МСП според НСНМСП, асоциации и обединения на бизнеса, както и организации и институции, които са свързани с осъществяването на дейности и предоставянето на услуги за подкрепа на бизнеса и подобряване на бизнес-средата. \n\n  Териториален обхват:  мерки и дейности в рамките на този инвестиционен приоритет ще се реализират на територията на цялата страна, като са възможни и ограничени пряко приложими дейности в чужбина. \n\n  Типове бенефициенти:  съществуващи микро, малки и средни предприятия,  (по операциите финансирани с безвъзмездна финансова помощ съгласно определените сектори в НСНМСП 2014-2020 г.), клъстери (вкл. нови и съществуващи клъстери в рамките на Стратегията за Дунавския район, Action Plan, ПО3), асоциации на бизнеса, както и организации и институции, които са свързани с осъществяването на дейности и предоставянето на услуги в подкрепа на бизнеса и подобряване на бизнес-средата. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SZ 11","specific_objective_name":"Verbesserung CO2-sparender Mobilitätsangebote","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 10  \n\n  Klimaschutz durch Verringerung der CO2-Freisetzung aus Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten (Moore als Kohlenstoffspeicher)  \n\n Mit der Maßnahme „Moore als Kohlenstoffspeicher“ sollen Planungen und Vorhaben umgesetzt werden, die zur Verringerung der CO2-Emissionen aus Hoch- und Niedermooren beitragen. Dazu gehören: z.B. Wiedervernässungsmaßnahmen, extensive Bewirtschaftungsverfahren, die Erarbeitung dafür benötigter projektbezogener Planungen und Konzepte sowie die Durchführung von Forschungsvorhaben zur Etablierung innovativer nasser Bewirtschaftungsverfahren. Durch Wasserstandsanhebung werden mit technisch einfachen und vergleichsweise kostengünstigen Lösungen große Effekte bei der Einsparung von Treibhausgasen erreicht. Vernässungsmaßnahmen und damit in Zusammenhang stehende Projekte werden einen Großteil der Maßnahme ausmachen (ca. 90 % des Finanzvolumens). \n\n Auf vernässten, landwirtschaftlich genutzten Moorstandorten wird eine herkömmliche landwirtschaftliche Nutzung nicht oder nur eingeschränkt möglich sein. Die Maßnahme eröffnet daher Chancen für technologische Weiterentwicklungen. In Forschungsvorhaben sollen auf Demonstrationsflächen und in Produktlinien innovative, das Klima schonende Nutzungsverfahren untersucht und entwickelt werden(z.B. Paludikulturen). Es soll insbesondere demonstriert werden, dass das Bewirtschaften nasser Moorflächen sich positiv auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in strukturschwachen Regionen auswirkt. Hierbei wird es sich um Modellvorhaben in einer Größenordnung von ca. 10 % des Finanzvolumens der Maßnahme handeln. \n\n Die Flächenverfügbarkeit ist ein wesentlicher Garant für das Gelingen dieser Maßnahme. Die meisten Flächen befinden sich bereits im öffentlichen Eigentum. Ein Erwerb weiterer, privateigener Flächen ist zur Ablösung der land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen erforderlich. Die Dauerhaftigkeit wird durch eine grundbuchliche Sicherung (Eintragung einer Grunddienstbarkeit) gewährleistet. Zur Umsetzung einzelner Projekte wird Niedersachsen daher bei dieser Maßnahme von der Ausnahmemöglichkeit gemäß des Artikels 69 Abs. 3b ESI-VO Gebrauch machen, wobei der Anteil des Flächenerwerbs maximal 30 % der gesamten förderfähigen Gesamtausgaben des jeweiligen Projektes ausmacht. Insbesondere bei den Modellvorhaben wird auch der Flächenerwerb von privatrechtlichen Institutionen erfolgen. Preisverzerrungen beim Grunderwerb werden durch die bestehenden, niedersächsischen Regelungen vermieden. Zur Arrondierung zu vernässender Bereiche steht u. a. die Durchführung von Flurbereinigungsverfahren zur Verfügung. \n\n Grundsätzlich profitieren von der Maßnahme Umwelt, Klima und somit alle Menschen. Spezielle Zielgruppe sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich an der Entwicklung innovativer Nutzungsformen der Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten beteiligen. Begünstigte können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein - insbesondere Gebietskörperschaften, Unternehmen, Stiftungen, Verbände und Vereine. Geplant sind Zuwendungen als nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilsfinanzierung. \n\n Die Förderung trägt zu den Zielen des EFRE bei, da hier in Ökosystemdienstleistungen zugunsten des Klimaschutzes investiert wird. Daneben werden auch der Wasserhaushalt und die Biodiversität positiv beeinflusst. Außerdem sollen durch die Schaffung von Nutzungsalternativen für die bisherige Moorbodennutzung (z.B. Paludikulturen) auch Beiträge zur wirtschaftlichen Entwicklung von strukturschwachen Regionen und der ortsansässigen Bevölkerung sowie für das weiterverarbeitende Gewerbe (KMU) geschaffen werden. Verknüpfungen können sich innerhalb des EFRE z.B. auch mit SZ 13 (Nachhaltige Aufwertung des niedersächsischen Kultur- und Naturerbes) ergeben, indem z.B. entsprechende Partnerbetriebe gefördert werden, die Investitionen im Zusammenhang mit Moorlandschaften planen. Die Maßnahme ist im Hinblick auf Kohärenz mit dem ELER-Programm (insbesondere investive Naturschutzfördermaßnahmen und Flurneuordnungsverfahren im Rahmen der ländlichen Entwicklung). überprüft worden. Moorbezogene Naturschutzmaßnahmen im ELER beziehen sich ausschließlich auf den Lebensraum und dazugehörige Maßnahmen zum Erhalt der  Biodiversität (z. B. Entkusselung, d.h. die Beseitigung junger Gehölze, um dem Wasserentzug durch deren Aufwuchs sowie einer Beschattung der Flächen entgegenzuwirken). Die Flurneuordnung im Moorbereich dient als Grundlage für weitere Verfahren. Dagegen sind die moorbezogenen Maßnahmen im EFRE rein auf den Klimaschutz ausgerichtet. Dies umfasst neben Vernässungsmaßnahmen auch die Erprobung klimaschonender Bewirtschaftungsverfahren landwirtschaftlich genutzter Moorböden (Modellvorhaben). \n\n Durch entsprechende Antragsverfahren werden Doppelförderungen und Überschneidungen ausgeschlossen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 11  \n\n  Verbesserung der Versorgung mit alternativen Treibstoffen  \n\n  Förderung der Nutzung klimafreundlicher Antriebstechnologien durch Versorgung mit alternativen Treibstoffen – in erster Linie Versorgung des Straßenverkehrs sowie der Häfen als Versorger der Schifffahrt (u.a. in den Bereichen LNG und Landstrom). Für den Bahnverkehr sind Modellprojekte vorgesehen, die den Einsatz alternativer Antriebe dort stimulieren können.  Im Bereich der nachhaltigen städtischen Mobilität sollen ergänzend zum vorrangigen Aufbau der Ladeinfrastruktur der Einsatz elektromobiler Anwendungen und die Nutzung alternativer Kraftstoffe im öffentlichen Verkehr sowie im Kommunalverkehr unterstützt werden.  \n\n Zuwendungsempfänger sind Träger von Versorgungseinrichtungen für alternative Antriebsenergien. Zielgruppe der Fördermaßnahmen sind in erster Linie die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr, Binnenschiffer und im Rahmen von Modellprojekten Bahnverkehrsunternehmen. \n\n  Verbesserung des Zugangs zu klimafreundlichen Verkehrsträgern im Güterverkehr  \n\n Ausgehend von den Lösungsansätzen der niedersächsischen Klimapolitischen Umsetzungsstrategie sind Vorhaben in folgenden Bereichen geplant: \n\n  Inhaltliche und auf CO2-mindernde Verkehrsverlagerung ausgerichtete Weiterentwicklung der intermodalen Knoten des Landes (GVZ, Binnenhäfen) zur Komplettierung der Multimodalität im Bereich besonders klimaschonender Verkehrsträger und auch zur Umsetzung urbaner Logistikkonzepte. Auf diese Weise werden die in der Halbzeitbewertung der FP 2007-2013 ausgewiesenen positiven Umwelteffekte (CO2-Minderung) der bisherigen Förderung von GVZ verstetigt und ausgebaut. Die vom Bund beauftragte Studie zu den Wirkungen von GVZ hat aufgezeigt, dass diese etwa 50 % des Kombinierten Verkehrs erbringen und dessen Wachstumsmotor sind. Dort ist auch erhebliche GVZ-bezogene CO2-Einsparung dokumentiert (ISL 2010).  Weitere Unterstützungsmaßnahmen für klimaschonende Logistik, z.B. der von der Regierungskommission vorgeschlagene Logistik-Scout. Dabei handelt es sich um ein Software-Tool, mit dem die Bündelung von Transportmengen unterstützt wird, damit die erforderlichen Mindestmengen für diese Verkehrsträger erreicht werden.  \n\n Zuwendungsempfänger sind im Wesentlichen Träger von GVZ und Binnenhäfen. Zielgruppe der Förderung sind alle an Transportketten Partizipierende, z.B. Spediteure, Verlader, Transportunternehmer. Die Fördermaßnahmen sind darauf ausgelegt, Initialzündungen für die Nutzung CO2-sparender Transportangebote zu schaffen \n\n  Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität  \n\n Um eine CO2-Reduktion im Bereich der Stadt-/Umlandmobilität zu erreichen, soll eine Verschiebung vom motorisierten Individualverkehr hin zur verstärkten Nutzung von CO2-armen Mobilitätsangeboten gefördert werden. Ein wichtiger Aspekt ist die bessere Erreichbarkeit von Städten und regionalen Zentren aus dem Umland mittels ÖPNV: \n\n  Weiterentwicklung der (über-) regionalen Bahnknoten zu nutzergerecht umgebauten Stationen bzw. gestalteten Mobilitätsknoten. Schaffung zentraler Übergangsstellen für den Umweltverbund, um die Verkehrsträger Bus, Bahn und Rad besser miteinander zu verbinden.  Bessere Anbindung des straßengebundenen ÖPNV-Angebots an überregionale Bahnknoten. Hierzu sind – bei Bedarf – neben den bereits bestehenden regionalen Buslinien sowie den Fernbuslinien – überregionale, aber gleichwohl auf Niedersachsen beschränkte Omnibusangebots zu schaffen; diese Leistungen werden von Verkehrsunternehmen erbracht werden.  Ausweitung des Angebotes bei flexiblen Bedienformen (z.B. Bürgerbusse, Anrufsammeltaxis) zur besseren Erreichbarkeit von Knotenpunkten und zur Steigerung der Fahrgastzahlen in besonders dünn besiedelten Regionen des Landes (vgl. S. 25 f Klimapolitische Umsetzungsstrategie Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Januar 2013).  \n\n Zuwendungsempfänger sind Verkehrsunternehmen, Kommunen, Betreiber von flexiblen Bedienformen (z.B.: Vereine bei Bürgerbussen; Unternehmen bei Anrufsystemen). Zielgruppe sind die Menschen im Umland von Städten und regionalen Zentren, die verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote nutzen sollen. \n\n Sofern durch Maßnahmen in diesem SZ der Anwendungsbereich der Verordnung (EU) Nr. 1370/2007 berührt wird, werden die Anforderungen dieser Verordnung eingehalten werden. \n\n Eine Doppelförderung durch die ELER-Maßnahmen „ländlicher Wegebau“ und „Flurbereinigung“ ist ausgeschlossen. Die ELER-Maßnahmen sollen CO2-Einsparungen erbringen, indem sie Feldflächen besser erschließen und die Hof-Feld- und Feld-Feld-Entfernungen verringern sowie den Einsatz der Maschinen effizienter machen; dies ist nicht Gegenstand der EFRE-Förderung \n\n   Übergreifend:   Es sollen zur weiteren Reduzierung des CO2-Ausstoßes künftig vermehrt solche Verkehrsmittel eingesetzt werden, die CO2-sparsam bzw. mit alternativen Antrieben fahren. Sowohl die Erprobung als auch die dauerhafte Anschaffung entsprechender Fahrzeuge wird zur Beschleunigung der Markteinführung der Technologien gefördert. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6g","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"Повишаване на дела на МСП с внедрени мерки за ефективно използване на ресурсите","actions_to_be_supported":" Подкрепата в рамките на инвестиционния приоритет ще бъде съсредоточена, без да се ограничава, до: \n\n  подкрепа за пилотни и демонстрационни инициативи за повишаване ефективното използване на ресурсите в предприятия и/или  групи предприятия.  \n\n  В рамките на пилотните и демонстрационните инициативи за   повишаване на ефективното използване на ресурсите в предприятия и/или групи предприятия  ще се подкрепят мерки за подобряване на ресурсната ефективност и устойчиво използване на суровините, вкл. промишлена симбиоза: внедряване на високо-технологични и ИКТ решения за оптимизиране на производствените процеси и намаляване използването на суровини; внедряване на съвременни технологии за влагане на отпадъците като суровина в ново производство и/или други алтернативни приложения; внедряване на съвременни безотпадни технологии, вкл. и подмяна на морално остаряло и ресурсоемко оборудване; внедряване на иновационни производствени материали и повишаване използването на рециклируеми материали, вкл. и чрез инвестиции за пригаждане на съществуващото оборудване към характеристиките на новите продукти; въвеждане на оборотни цикли за използване на водите в производствените процеси. Относно резултатите ще бъде приложено изискване за разпространение с цел мултиплициращ ефект и ефект на капитализиране (capitalization). \n\n  Очакваният принос  от тези дейности се изразява в подобряване на информираността относно ефективното използване на ресурсите в подкрепените МСП, повишаване на симбиозата между предприятията по веригата на стойността, което постепенно да доведе до подобряване ефективността на производствените процеси, намаляване себестойността на продукцията им и повишаване на тяхната конкурентоспособност. \n\n  Основни целеви групи:  МСП ,  организации на МСП, клъстери, индустриални зони, МИГ. \n\n  Типове бенефициенти:  МСП от преработващата промишленост. \n\n  Териториален обхват:  мерки и дейности в рамките на този инвестиционен приоритет ще се реализират на територията на цялата страна.   \n\n  Кръстосано финансиране:  До 10% от разходите по настоящата приоритетна ос могат да бъдат финансирани по правилата за допустимост, прилагани за Европейския социален фонд, при условие че посочените разходи са необходими за доброто изпълнение на съответната операция и са пряко свързани с нея. \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2014BG16RFOP002","ver":"2.1","title":"Innovations and Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7e","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Подобряване на свързаността със съседните газопреносни системи","actions_to_be_supported":" Подкрепа за изграждането на територията на РБългария на междусистемна газова връзка  България – Сърбия – фаза 2 на проект „Изграждане на междусистемна газова връзка България-Сърбия“. Подготвителните дейности по проекта, всички проучвания и проектиране са включени в текущата ОПРКБИ, като фаза 1. Всички останали дейности, свързани с отчуждителни процедури, строителство, строителен надзор и одит с цел изпълнение на проекта ще се съфинансират със средства по оперативната програма за периода 2014-2020 г. \n\n  Очакваният принос  от тази подкрепа е надеждност и гъвкавост при доставките на газ в подкрепа на основните приоритети на Енергийната стратегия на България до 2020 г. и постигането на европейския стандарт за инфраструктура N-1. \n\n  Целевата група са  потребители на газ, вкл. предприятията на територията на цялата страна. \n\n  Типове бенефициенти:  Министерство на енергетиката \n\n  Териториален обхват:  територията на цялата страна. \n\n   \n"}
,{"ms":"BG","ms_name":"Bulgaria","cci":"2015BG16RFSM001","ver":"1.1","title":"SME Initiative - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Улесняване достъпа до финансиране за МСП чрез инструмент за портфейлни гаранции без таван на загубите"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.1","specific_objective_name":"Ένταξη ανέργων στην αγορά εργασίας μέσω τοποθέτησης τους σε επιδοτούμενες θέσεις απασχόλησης, περιλαμβανομένης της παροχής επαγγελματικής κατάρτισης.","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 8.1 σχετίζεται με την αποτελεσματικότερη υλοποίηση των Ενεργητικών Πολιτικών Απασχόλησης συμβάλλοντας στη δημιουργία νέων βιώσιμων θέσεων εργασίας, στη μείωση της ανεργίας, στην αύξηση της απασχόλησης, και στη βελτίωση της απασχολησιμότητας των ανέργων και ανενεργών ατόμων. Στα πλαίσια αυτά, θα υλοποιηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν σχέδια επιδοτούμενης απασχόλησης και σχέδια εργοδότησης για παροχή κοινωνικών υπηρεσιών. \n\n Η στρατηγική για δημιουργία θέσεων εργασίας στην παρούσα περίοδο κρίσης επικεντρώνεται σε βραχυπρόθεσμα ανακουφιστικά μέτρα, όπως Σχέδια επιδοτούμενης απασχόλησης χωρίς θεματική/τομεακή στόχευση, αλλά με οριζόντιο χαρακτήρα, δηλαδή ενίσχυση του συνόλου των οικονομικών δραστηριοτήτων και όλων των κατηγοριών ωφελουμένων, εκτός ορισμένων περιπτώσεων τομέων και κλάδων οι οποίοι πλήγηκαν εντονότερα από την κρίση. Σε μεσοπρόθεσμο στάδιο οι παρεμβάσεις θα μπορούν να εφαρμοστούν με σχετική εξειδίκευση, με έμφαση να δίδεται σε τομείς υψηλής προστιθέμενης αξίας και δυναμικής όπως π.χ. ο τουρισμός, η ενέργεια, η πράσινη και γαλάζια οικονομία κ.α. και εν γένει τομείς που αναδεικνύονται από την Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης καθώς και σε ομάδες στόχου του πληθυσμού (πχ στόχευση σε γυναίκες και αδρανείς, μείωση του χάσματος αμοιβών μεταξύ των φύλων, φροντίδα παιδιών κλπ). Για το σχεδιασμό των παρεμβάσεων θα αξιοποιηθούν υφιστάμενες μελέτες, κυρίως της Αρχής Ανάπτυξης Ανθρώπινου Δυναμικού που αφορούν τα πράσινα επαγγέλματα και προβλέψεις για προοπτικές απασχόλησης και κατάρτισης. Σημειώνεται ότι, τα μέτρα διατήρησης της απασχόλησης θα προωθηθούν συμπληρωματικά από εθνικούς πόρους. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n  Σχέδια κινήτρων για την εργοδότηση ανέργων, συμπεριλαμβανομένων μακροχρόνια ανέργων. Αφορούν την εφαρμογή Σχεδίων Χορηγιών για τη δημιουργία θέσεων εργασίας για την πρόσληψη ανέργων ή/και ατόμων που απέχουν επί μακρόν από την αγορά εργασίας. Τα Σχέδια αυτά εφαρμόζονται υπό τη μορφή κινήτρων προς τις επιχειρήσεις του ιδιωτικού τομέα, για δημιουργία θέσεων εργασίας καλύπτοντας τμήμα του μισθολογικού κόστους του εργαζόμενου, ενώ ταυτόχρονα παρέχουν δυνατότητα εισόδου στην αγορά εργασίας για άτομα οικονομικά μη ενεργά.  Σχέδια επιδότησης της πρακτικής κατάρτισης συνδυασμένης με επιδότηση της εργοδότησης. Τα Σχέδια παρέχουν τη δυνατότητα πρακτικής άσκησης για συγκεκριμένο χρονικό διάστημα (σε πρώτο στάδιο), με στόχο την ομαλή ένταξη των ωφελούμενων ατόμων σε επιδοτούμενη θέση εργασίας (σε δεύτερο στάδιο).  Σχέδια επιδότησης της απασχόλησης με ευέλικτες ρυθμίσεις. Τα Σχέδια παρέχουν τη δυνατότητα απασχόλησης των ωφελούμενων ατόμων υπό όρους που ικανοποιούν τόσο που εργοδότες, όσο και τους εργαζόμενους, παρέχοντας σχετική ευελιξία σε διάφορες πτυχές της εργασίας (πχ ευέλικτο ωράριο, επιτόπια παρουσία, κλπ).  Σχέδια εργοδότησης ανέργων για παροχή υπηρεσιών φροντίδας παιδιών και χαμηλοσυνταξιούχων. Αφορά στην κάλυψη θέσεων εργασίας, για την παροχή κοινωνικών υπηρεσιών προς συγκεκριμένες ευπαθείς ομάδες πληθυσμού.  Προγράμματα επαγγελματικής εκπαίδευσης και κατάρτισης σε επιλεγμένους δυναμικούς τομείς της οικονομίας. Αφορά στην εφαρμογή προγραμμάτων επαγγελματικής εκπαίδευσης και κατάρτισης σε τομείς της οικονομίας με προστιθέμενη αξία και αναπτυξιακή προοπτική (πχ τουρισμός, ενέργεια, ΤΠΕ κλπ). Τα προγράμματα θα εστιάσουν στην παροχή βασικών ή και εξειδικευμένων γνώσεων προς τους ωφελούμενους, καλύπτοντας τμήμα ή το σύνολο τους μισθολογικού κόστους των επιχειρήσεων.  \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Επιχειρήσεις. Μεσοπρόθεσμα, θα επιδιωχθεί στόχευση σε επιχειρήσεις που δραστηριοποιούνται σε τομείς υψηλής προστιθέμενης αξίας και δυναμικής όπως καταδεικνύονται από την Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης.  ΜΚΟ    \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Άνεργοι ηλικίας 15-64 ετών, στους οποίους περιλαμβάνονται οι μακροχρόνια άνεργοι, γυναίκες, άνεργοι με χαμηλά τυπικά προσόντα, άτομα που έχουν αποκοπεί επί μακρόν από την αγορά εργασίας, κλπ.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7.1","specific_objective_name":"Αύξηση του αριθμού των ανέργων που εξυπηρετούνται σε γραφεία εργασίας, ως αποτέλεσμα του εκσυγχρονισμού και της βελτίωσης της ικανότητας εξυπηρέτησης των αρμόδιων φορέων για την απασχόληση","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 8.7 σχετίζεται με την ανάγκη αντιμετώπισης των διαρθρωτικών προβλημάτων στην αγορά εργασίας και ιδιαίτερα της αναντιστοιχίας προσφοράς και ζήτησης εργασίας μέσω του εκσυγχρονισμού και αναβάθμισης των αρμόδιων φορέων για την απασχόληση (πχ ΔΥΑ, Δίκτυο EURES). Την προσπάθεια αυτή δύναται να ενισχύσουν ο ιδιωτικός τομέας, μέσω των ιδιωτικών γραφείων εργασίας και οι κοινωνικοί εταίροι, μέσα από την  προώθηση δράσεων για την απασχόληση. \n\n Πρόσθετα, η εφαρμογή του Εθνικού Σχεδίου Δράσης για την Απασχόληση των Νέων, στο οποίο περιλαμβάνεται η Σύσταση ¨Εγγύηση για τη Νεολαία¨, προϋποθέτει την ικανότητα της ΔΥΑ να διαχειριστεί τις πρόσθετες απαιτήσεις που προκύπτουν από την Πρωτοβουλία για την Απασχόληση των Νέων, ειδικά για τις συγκεκριμένες ηλικιακές ομάδες στόχου.  \n\n Παράλληλα, επιδιώκεται η αύξηση της κινητικότητας των εργαζομένων σε άλλα κράτη μέλη μέσω προγραμμάτων που προωθεί το δίκτυο EURES. Η Μονάδα EURES στελεχώνεται από μόνιμο προσωπικό, και παρέχει συμβουλές και καθοδήγηση σε όλα τα ενδιαφερόμενα μέρη τόσο στα κεντρικά γραφεία του Τμήματος Εργασίας στη Λευκωσία όσο και στα επαρχιακά Γραφεία Εργασίας. \n\n Κύριος στόχος των ενδεικτικών παρεμβάσεων αποτελεί η αναβάθμιση της ποιότητας των παρεχόμενων υπηρεσιών προς τους ανέργους και τους εργοδότες, μέσω υπηρεσιών εξατομικευμένης προσέγγισης (συμβουλευτική με βάση το προφίλ του ανέργου), και αναβάθμισης των γνώσεων των στελεχών των αρμόδιων Υπηρεσιών, ούτως ώστε να αντιμετωπιστεί με αποτελεσματικότερο τρόπο η ανεργία και να ενισχυθεί η στήριξη των μακροχρόνια ανέργων και των ευάλωτων ομάδων του πληθυσμού, περιλαμβανομένων των νέων. \n\n Σημειώνεται ότι, ο εκσυγχρονισμός της ΔΥΑ σχετίζεται με τις πρόνοιες του Μνημονίου Συναντίληψης που αφορούν στην ενίσχυση της ικανότητας της ΔΥΑ μέσω επαρκούς στελέχωσης, ώστε να εφαρμόζονται αποτελεσματικά οι ενεργητικές πολιτικές απασχόλησης. \n\n   \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n   Εκσυγχρονισμός / Ενίσχυση της Δημόσιας Υπηρεσίας Απασχόλησης.  \n\n Ο εκσυγχρονισμός της ΔΥΑ θα προκύψει από την υλοποίηση μιας σειράς δράσεων που αφορούν στην ενίσχυση της ΔΥΑ με εξειδικευμένο ανθρώπινο δυναμικό (μίσθωση υπηρεσιών συμβούλων απασχόλησης και μετακινήσεις προσωπικού), την ανάπτυξη συστήματος παρακολούθησης και αξιολόγησης των ενεργητικών πολιτικών απασχόλησης, την επιμόρφωση του στελεχιακού δυναμικού, και την αναμόρφωση του μηχανογραφικού συστήματος της ΔΥΑ (CPS). \n\n Παράλληλα, για την αποτελεσματική εφαρμογή της Εγγύησης για τη Νεολαία θα προωθηθούν ενέργειες προσέλκυσης των νέων για συμμετοχή σε δράσεις του Εθνικού Σχεδίου για την Απασχόληση των Νέων, εφαρμογή δράσεων ομαδικής συμβουλευτικής, κατάρτιση του προσωπικού των γραφείων εργασίας, ανάπτυξη συστήματος παρακολούθησης και αξιολόγησης, βελτίωση του μηχανογραφικού συστήματος κλπ. \n\n Στο πλαίσιο εκσυγχρονισμού της ΔΥΑ θα επιδιωχθεί, μεταξύ άλλων,  η αναβάθμιση της ποιότητας των παρεχόμενων υπηρεσιών προς τους εργοδότες, στη βάση των αναγκών τους. Επιπρόσθετα, προβλέπεται να προωθηθούν και άλλες κατηγορίες επαγγελμάτων όπως τα πράσινα επαγγέλματα.   \n\n Πέραν των πιο πάνω, θα επιδιωχθεί η συνεργασία της ΔΥΑ με κοινωνικούς εταίρους ή/και ιδιωτικά γραφεία εργασίας, για ενίσχυση της προσπάθειας να ανταποκριθεί στις αυξημένες ανάγκες της αγοράς εργασίας. Η ενεργός συμμετοχή των εταίρων και του ιδιωτικού τομέα μπορεί να επιφέρει καλύτερη αντιστοίχιση στην προσφορά και ζήτηση εργασίας, βελτίωση των εργασιακών σχέσεων κλπ. \n\n  Επέκταση της λειτουργίας του δικτύου EURES στην Κύπρο, με στόχο τη διευκόλυνση της κινητικότητας των εργαζομένων σε χώρες της ΕΕ.  \n\n Η δράση αφορά στη λειτουργία του δικτύου EURES, τόσο σε επίπεδο κεντρικής δομής, όσο και σε επίπεδο Επαρχιακών και Τοπικών Γραφείων Εργασίας. Πρόσθετα, θα υλοποιηθούν προγράμματα κινητικότητας, παροχή υπηρεσιών σε ανέργους, εργαζόμενους και εργοδότες δικτύωση με άλλους φορείς που σχετίζονται με την απασχόληση, κλπ. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Θεσμικοί φορείς που είναι υπεύθυνοι για την απασχόληση, όπως η Δημόσια Υπηρεσία Απασχόλησης του Τμήματος Εργασίας.  Κοινωνικοί Εταίροι.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.2","specific_objective_name":"Ένταξη νέων ηλικίας 15-29 ετών οι οποίοι βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης στην αγορά εργασίας μέσω τοποθέτησης τους σε επιδοτούμενες θέσεις απασχόλησης και απόκτησης εργασιακής πείρας. ","actions_to_be_supported":" Οι  δράσεις του  Ειδικού Στόχου 8.2.2  θα υλοποιηθούν σύμφωνα με το Εθνικό Σχέδιο Δράσης για την Απασχόληση των Νέων με ιδιαίτερη έμφαση σε νέους που βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης (ΕΕΕΚ) ηλικίας 15-29 ετών. Για τις δράσεις που θα εφαρμοστούν θα ακολουθείται η εξατομικευμένη προσέγγιση για κάθε νέο, ανάλογα με τις ανάγκες, το υπόβαθρο και τις προοπτικές του και σε σχέση με τις ευκαιρίες που προσφέρονται. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n    Τοποθέτηση νέων ηλικίας έως 29 ετώνσε επιχειρήσεις και οργανισμούς για πρακτική άσκηση και απόκτηση εργασιακής πείρας:     \n\n Μέσα από την εφαρμογή των προγραμμάτων αυτών επιχειρείται η βελτίωση της απασχολησιμότητας των ανέργων νέων 15-29 ετών, αποφοίτων τριτοβάθμιας εκπαίδευσης, μέσω της τοποθέτησης τους σε θέση απόκτησης εργασιακής εμπειρίας  ανάλογα με τις ευκαιρίες που προσφέρονται από πλευράς των επιχειρήσεων, ενώ παράλληλα παρέχεται η δυνατότητα στις επιχειρήσεις/ οργανισμούς να αξιοποιήσουν χωρίς κόστος κατάλληλο νεανικό ανθρώπινο δυναμικό. \n\n    Σχέδια κινήτρων για εργοδότηση νέων ηλικίας     15-29     ετών:    \n\n Τα Σχέδια αυτά εφαρμόζονται υπό τη μορφή κινήτρων προς τις επιχειρήσεις του ιδιωτικού τομέα, για δημιουργία θέσεων εργασίας, καλύπτοντας τμήμα του μισθολογικού κόστους του εργαζόμενου με περαιτέρω προσαύξηση της επιδότησης για επιχειρήσεις που ανήκουν σε τομείς με υψηλή προστιθέμενη αξία (τουρισμός, ενέργεια, παιδεία, υγεία, πράσινη και γαλάζια οικονομία, πληροφορική). \n\n    Παροχή κατάρτισης    :    \n\n Προγράμματα κατάρτισης σε ειδικότητες που αντιστοιχούν κυρίως σε επαγγέλματα αναπτυξιακών τομέων της οικονομίας με στόχο τη βελτίωση των προσόντων και δεξιοτήτων των νέων (15-29 ετών ΕΕΕΚ) για ένταξη τους σε δυναμικούς κλάδους της οικονομίας. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Επιχειρήσεις/ Εργοδότες. Μεσοπρόθεσμα, θα επιδιωχθεί στόχευση σε επιχειρήσεις που δραστηριοποιούνται σε τομείς υψηλής προστιθέμενης αξίας και δυναμικής όπως καταδεικνύονται από την Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης.  Φορείς Δημόσιου/ Ημιδημόσιου Τομέα και Οργανισμοί Ιδιωτικού ή/και Δημοσίου Δικαίου.  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n   Νέοι ηλικίας 15-29 ετών, οι οποίοι βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης.   \n\n   \n\n Σημειώνεται ότι, για σκοπούς παρακολούθησης του Σχεδίου Δράσης για την Απασχόληση των Νέων και της Σύστασης «Εγγύηση για τη Νεολαία» θα τηρούνται ξεχωριστά στοιχεία για τις ομάδες στόχου, δηλαδή για νέους ηλικίας 25-29 ετών και 15-24 ετών αντίστοιχα. Σημειώνεται ότι, με απόφασή του στις 25/05/2017 το Υπουργικό Συμβούλιο ενέκρινε τη διεύρυνση του ηλικιακού ορίου κάλυψης της «Εγγύησης για τη Νεολαία» από 15-24 σε 15-29 έτη.   \n\n   \n\n Η ΔΥΑ θα αναπτύξει μηχανισμό εντοπισμού των ΝΕΕΤs μέσω συνεργασίας με άλλες Υπηρεσίες του Κράτους όπως και με τα σχολεία. Η παρακολούθηση των ΝΕΕΤs θα γίνεται μέσω προγράμματος του μηχανογραφικού συστήματος σύζευξης προσφοράς και ζήτησης (CPS). \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Ένταξη στην αγορά εργασίας και βελτίωση των προοπτικών βιώσιμης απασχόλησης ευάλωτων ομάδων πληθυσμού που αντιμετωπίζουν υψηλό κίνδυνο φτώχειας, μέσω τοποθέτησης τους σε επιδοτούμενες θέσεις απασχόλησης","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 9.1 σχετίζεται με την εφαρμογή των πολιτικών απασχόλησης και της κοινωνικής πολιτικής και στοχεύει στην ενεργοποίηση, την προώθηση στην απασχόληση, τη βελτίωση των προοπτικών απασχόλησης και την κοινωνική ένταξη ατόμων που αντιμετωπίζουν υψηλό κίνδυνο κοινωνικού αποκλεισμού και φτώχειας. \n\n Λόγω της δυσμενούς κατάστασης στην αγορά εργασίας οι εμπροσθοβαρείς δράσεις βελτίωσης της απασχολησιμότητας ανέργων, οι οποίες θα χρηματοδοτηθούν από την Επενδυτική Προτεραιότητα 8.1 στα πλαίσια του Άξονα Προτεραιότητας 1 θα καλύπτουν και τις ευάλωτες κοινωνικές ομάδες του πληθυσμού χωρίς στόχευση. Τις άμεσες εμπροσθοβαρείς παρεμβάσεις του Άξονα Προτεραιότητας 1 θα συμπληρώσουν σε μεταγενέστερο στάδιο στοχευμένα προγράμματα προώθησης στην απασχόληση για άτομα που ανήκουν αποκλειστικά σε ευάλωτες κοινωνικά ομάδες του πληθυσμού, όπως ΑΜεΑ, άτομα ηλικίας 50-65 ετών, αποφυλακισθέντες, θύματα εμπορίας προσώπων, λήπτες προνοιακών επιδομάτων, μονογονιοί, πρώην χρήστες εξαρτησιογόνων ουσιών, κλπ, μέσω χρηματοδότησης από την παρούσα Επενδυτική Προτεραιότητα.  \n\n Μέσα από την αποτελεσματικότερη υλοποίηση των ενεργητικών πολιτικών απασχόλησης, θα επιδιωχθεί η ενεργοποίηση των ληπτών του Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος μέσω κινήτρων για εξεύρεση θέσεων εργασίας διασφαλίζοντας έτσι την αποδοτική χρήση των δημοσίων πόρων και το πλέγμα κοινωνικής προστασίας. Στόχος του Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος είναι η παροχή ενός κοινωνικού δικτύου ασφαλείας, βασιζόμενου σε εξατομικευμένη προσέγγιση για να ικανοποιηθούν οι ανάγκες των αιτητών και σκοπός του είναι τα άτομα που είναι ικανά για εργασία να συμμετέχουν σε προγράμματα ενεργοποίησης και αποκατάστασης ενώ παράλληλα να παρέχεται βασικό επίπεδο διαβίωσης για όσους αποδεδειγμένα το έχουν ανάγκη. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n   Στοχευμένα σχέδια κινήτρων για την εργοδότηση ανέργων ατόμων που ανήκουν στις ευπαθείς ομάδες του πληθυσμού,  Στοχευμένα σχέδια κινήτρων για την εργοδότηση ανέργων ατόμων με αναπηρία.  \n\n Τα Σχέδια αυτά εφαρμόζονται υπό τη μορφή κινήτρων προς τις επιχειρήσεις του ιδιωτικού τομέα, για δημιουργία θέσεων εργασίας, καλύπτοντας τμήμα του μισθολογικού κόστους του εργαζόμενου με τον όρο διατήρησης του εργαζόμενου στην θέση απασχόλησης για ορισμένο χρονικό διάστημα μετά τη λήξη της επιδότησης. \n\n   Στοχευμένα Σχέδια Παροχής Κινήτρων για εργασιακή αποκατάσταση ευάλωτων ομάδων που στηρίζονται από προνοιακά επιδόματα. Τα σχέδια αυτά εφαρμόζονται υπό τη μορφή κινήτρων προς τις επιχειρήσεις και στοχεύουν στην ενεργοποίηση των δικαιούχων του Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος για την ομαλή ένταξή τους στην αγορά εργασίας. Η επιδότηση θα έχει συγκεκριμένη χρονική διάρκεια με υποχρέωση από πλευράς εργοδότη για διατήρηση του εργαζόμενου στη θέση απασχόλησης για ορισμένο χρόνο μετά τη λήξη της επιδότησης.  \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n   Επιχειρήσεις  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n   Ευπαθείς κοινωνικά ομάδες που αντιμετωπίζουν αυξημένο κίνδυνο φτώχειας και κοινωνικού αποκλεισμού, όπως ΑΜεΑ, άτομα ηλικίας 50-65 ετών, αποφυλακισθέντες, θύματα εμπορίας προσώπων, λήπτες προνοιακών επιδομάτων, μονογονιοί, πρώην χρήστες εξαρτησιογόνων ουσιών, κλπ. Νόμιμοι μετανάστες και υπήκοοι τρίτων χωρών, περιλαμβανομένων δικαιούχων διεθνούς προστασίας.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.1","specific_objective_name":"Πρόσβαση σε ενισχυμένη εκπαιδευτική υποστήριξη για μαθητές που αντιμετωπίζουν κίνδυνο διακρίσεων (κοινωνικοοικονομικά προβλήματα, πολυπολιτισμικότητα) σε επιλεγμένες σχολικές μονάδες","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 9.3 σχετίζεται με την ανάγκη διασφάλισης της κοινωνικής συνοχής, της μη διάκρισης και της πρόληψης του κινδύνου κοινωνικού αποκλεισμού και φτώχειας. Στα πλαίσια αυτά, θα υλοποιηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν σχολικές  δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας, αξιολόγηση του βαθμού αναπηρίας και κοινωνικές υπηρεσίες για ευάλωτες ομάδες πληθυσμού. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n     Σχολικές δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας και κοινωνικής συνοχής.     \n\n Θα υποστηριχθούν σχολικές δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας για προαγωγή της πολιτότητας και της υγείας των μαθητών, τη βελτίωση του σχολικού κλίματος και της συμπεριφοράς των μαθητών, την ενίσχυση της κοινωνικής συνοχής με τον περιορισμό του κινδύνου κοινωνικής περιθωριοποίησης και αποκλεισμού και την ενεργοποίηση των σχολικών μονάδων για παραγωγή εκπαιδευτικών δράσεων στα πλαίσια των πιο πάνω στόχων, τη στήριξη των γονέων των μαθητών και την ενίσχυση των εκπαιδευτικών για καλύτερη ανταπόκριση στις κοινωνικές ανάγκες των μαθητών. Υπό το φως των πιο πάνω στοχεύεται μια συνολική στρατηγική με εστιασμένες παρεμβάσεις σε περιοχές που αντιμετωπίζουν ιδιαίτερα κοινωνικοοικονομικά προβλήματα για την ενίσχυση των οικογενειών και την ισότιμη πρόσβαση των μαθητών στην εκπαίδευση, συμβάλλοντας στην άρση του κινδύνου της φτώχειας αλλά κυρίως του κοινωνικού αποκλεισμού. Η παρέμβαση αποσκοπεί στη βελτίωση του υφιστάμενου προγράμματος των Ζωνών Εκπαιδευτικής Προτεραιότητας, με την επέκταση του θεσμού από ζώνες σε σχολεία τα οποία πληρούν συγκεκριμένα κοινωνικοοικονομικά κριτήρια, με στόχο την κάλυψη μεγαλύτερου αριθμού μαθητών παγκύπρια.  \n\n    Επέκταση της εφαρμογής του νέου συστήματος Αξιολόγησης της Αναπηρίας στην Κύπρο.     \n\n Οι παρεμβάσεις αφορούν στο σχεδιασμό, την ανάπτυξη εργαλείων και συστημάτων αξιολόγησης και τη λειτουργία κέντρων αξιολόγησης της αναπηρίας ή/και λειτουργικότητας. Το νέο σύστημα θα παρέχει ολιστική αξιολόγηση και τεκμηρίωση της αναπηρίας των ατόμων και θα διαπιστώνει τις απαιτούμενες παρεμβάσεις που θα βελτιώνουν την απασχολησιμότητα και την κοινωνική ενσωμάτωση των ατόμων με αναπηρίες. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n   Κυβερνητικές Υπηρεσίες    Αρχές Τοπικής Αυτοδιοίκησης   \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n   Μαθητές πρωτοβάθμιας και δευτεροβάθμιας εκπαίδευσης που ανήκουν σε ευπαθείς κοινωνικά ομάδες του πληθυσμού όπως π.χ. άτομα με ειδικές ανάγκες, αλλόγλωσσοι, άτομα με μεταναστευτικό υπόβαθρο, άτομα που ζουν κάτω από το όριο της φτώχειας ή βρίσκονται σε κίνδυνο φτώχειας και κοινωνικού αποκλεισμού κλπ.   Οικογένειες των μαθητών που λαμβάνουν στήριξη από τις σχολικές δράσεις κοινωνικής και εκπαιδευτικής συνοχής.   Άτομα με αναπηρία.  Ευπαθείς ομάδες πληθυσμού.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.2","specific_objective_name":"Προώθηση της ισότητας των ευκαιριών, βελτίωση προοπτικών απασχόλησης και κοινωνικής ενσωμάτωσης ατόμων με υψηλό κίνδυνο κοινωνικού αποκλεισμού, συμπεριλαμβανομένων ατόμων με αναπηρία ως αποτέλεσμα της πιστοποίησης του βαθμού αναπηρίας και αποτίμησης της δυνατότητας δραστηριοποίησης τους","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 9.3 σχετίζεται με την ανάγκη διασφάλισης της κοινωνικής συνοχής, της μη διάκρισης και της πρόληψης του κινδύνου κοινωνικού αποκλεισμού και φτώχειας. Στα πλαίσια αυτά, θα υλοποιηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν σχολικές  δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας, αξιολόγηση του βαθμού αναπηρίας και κοινωνικές υπηρεσίες για ευάλωτες ομάδες πληθυσμού. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n     Σχολικές δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας και κοινωνικής συνοχής.     \n\n Θα υποστηριχθούν σχολικές δράσεις εκπαιδευτικής προτεραιότητας για προαγωγή της πολιτότητας και της υγείας των μαθητών, τη βελτίωση του σχολικού κλίματος και της συμπεριφοράς των μαθητών, την ενίσχυση της κοινωνικής συνοχής με τον περιορισμό του κινδύνου κοινωνικής περιθωριοποίησης και αποκλεισμού και την ενεργοποίηση των σχολικών μονάδων για παραγωγή εκπαιδευτικών δράσεων στα πλαίσια των πιο πάνω στόχων, τη στήριξη των γονέων των μαθητών και την ενίσχυση των εκπαιδευτικών για καλύτερη ανταπόκριση στις κοινωνικές ανάγκες των μαθητών. Υπό το φως των πιο πάνω στοχεύεται μια συνολική στρατηγική με εστιασμένες παρεμβάσεις σε περιοχές που αντιμετωπίζουν ιδιαίτερα κοινωνικοοικονομικά προβλήματα για την ενίσχυση των οικογενειών και την ισότιμη πρόσβαση των μαθητών στην εκπαίδευση, συμβάλλοντας στην άρση του κινδύνου της φτώχειας αλλά κυρίως του κοινωνικού αποκλεισμού. Η παρέμβαση αποσκοπεί στη βελτίωση του υφιστάμενου προγράμματος των Ζωνών Εκπαιδευτικής Προτεραιότητας, με την επέκταση του θεσμού από ζώνες σε σχολεία τα οποία πληρούν συγκεκριμένα κοινωνικοοικονομικά κριτήρια, με στόχο την κάλυψη μεγαλύτερου αριθμού μαθητών παγκύπρια.  \n\n    Επέκταση της εφαρμογής του νέου συστήματος Αξιολόγησης της Αναπηρίας στην Κύπρο.     \n\n Οι παρεμβάσεις αφορούν στο σχεδιασμό, την ανάπτυξη εργαλείων και συστημάτων αξιολόγησης και τη λειτουργία κέντρων αξιολόγησης της αναπηρίας ή/και λειτουργικότητας. Το νέο σύστημα θα παρέχει ολιστική αξιολόγηση και τεκμηρίωση της αναπηρίας των ατόμων και θα διαπιστώνει τις απαιτούμενες παρεμβάσεις που θα βελτιώνουν την απασχολησιμότητα και την κοινωνική ενσωμάτωση των ατόμων με αναπηρίες. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n   Κυβερνητικές Υπηρεσίες    Αρχές Τοπικής Αυτοδιοίκησης   \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n   Μαθητές πρωτοβάθμιας και δευτεροβάθμιας εκπαίδευσης που ανήκουν σε ευπαθείς κοινωνικά ομάδες του πληθυσμού όπως π.χ. άτομα με ειδικές ανάγκες, αλλόγλωσσοι, άτομα με μεταναστευτικό υπόβαθρο, άτομα που ζουν κάτω από το όριο της φτώχειας ή βρίσκονται σε κίνδυνο φτώχειας και κοινωνικού αποκλεισμού κλπ.   Οικογένειες των μαθητών που λαμβάνουν στήριξη από τις σχολικές δράσεις κοινωνικής και εκπαιδευτικής συνοχής.   Άτομα με αναπηρία.  Ευπαθείς ομάδες πληθυσμού.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"4Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6i","specific_objective_code":"6i.2","specific_objective_name":"Αύξηση του ποσοστού ανακύκλωσης και πρόληψη της δημιουργίας αποβλήτων","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στα πλαίσια υλοποίησης του Σχεδίου Διαχείρισης Δημοτικών Αποβλήτων, αναμένεται να ενισχυθούν οι ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων: \n\n  Κλείσιμο των δύο παράνομων χωματερών το συντομότερο δυνατόν και σύμφωνα με το χρονοδιάγραμμα που έχει συμφωνηθεί μεταξύ των κυπριακών αρχών και της Ευρωπαϊκής Επιτροπής, και αποκατάσταση των χώρων ανεξέλεγκτης διάθεσης αποβλήτων (ΧΑΔΑ).  Επέκταση και πύκνωση του δικτύου συλλογής αποβλήτων (πράσινα σημεία) με στόχο την πλήρη γεωγραφική κάλυψη της χώρας.  Αναβάθμιση υφιστάμενων υποδομών ή/και δημιουργία νέων υποδομών διαχείρισης αποβλήτων, βάσει του αναθεωρημένου Σχεδίου Διαχείρισης Δημοτικών Αποβλήτων, το οποίο είναι συμβατό με την Οδηγία 2008/98/ΕΚ.  Δράσεις πρόληψης δημιουργίας αποβλήτων, όπως ενημερωτικές εκστρατείες, ετοιμασία οδηγών μείωσης δημιουργίας αποβλήτων για τα νοικοκυριά και για τις επιχειρήσεις, προώθηση οικιακής κομποστοποίησης, υιοθέτηση νομοθετικών ρυθμίσεων, ανάπτυξη δικτύου εργαστηρίων επισκευής κ.α.  Σχέδια Κινήτρων για στήριξη τοπικών αρχών ή/και δημόσιου και ευρύτερου δημόσιου τομέα για την εφαρμογή συστημάτων «πληρώνω όσο πετάω» (“pay as you throw”- ΡΑΥΤ) ή/και άλλων πρακτικών/μεθόδων χωριστής συλλογής, όπως συλλογή από πόρτα σε πόρτα, δημιουργία σημείων παραλαβής και λειτουργία κινητών μονάδων συλλογής ή/και την αναβάθμιση συστημάτων αποκομιδής στερεών αποβλήτων προκειμένου να αυξήσουν το ποσοστό χωριστής συλλογής.  Προγράμματα ολοκληρωμένης διαχείρισης (Zero Waste Approach) σε απομακρυσμένες περιοχές για μέγιστη αξιοποίηση των αποβλήτων τους, όπως π.χ ορεινές περιοχές, με σκοπό την όσο το δυνατό μικρότερη ανάγκη μεταφοράς σύμμεικτων αποβλήτων προς κεντρικές μονάδες διαχείρισης (ΟΕΔΑ) ή ΧΥΤΑ. Τέτοια προγράμματα θα περιλαμβάνουν ενημερωτικές εκστρατείες μείωσης της παραγωγής αποβλήτων, εργαστήρια επισκευής αγαθών, προώθηση της οικιακής κομποστοποίησης κλπ.  Προγράμματα μείωσης παραγωγής, χωριστής συλλογής και αξιοποίησης αποβλήτων σε Δήμους ή συμπλέγματα κοινοτήτων με σκοπό την μείωση των σύμμεικτων αποβλήτων που καταλήγουν σε ταφή και αύξηση του ποσοστού συλλογής υψηλής ποιότητας ανακυκλώσιμου υλικού π.χ αγορά κατάλληλου εξοπλισμού, εκπαίδευση προσωπικού εμπλεκόμενων φορέων, εκστρατείες ευαισθητοποίησης του κοινού κλπ.  Σχέδια Χορηγιών σε επιχειρήσεις με σκοπό την αναβάθμιση ή/και δημιουργία νέων μονάδων διαχείρισης αποβλήτων, για αξιοποίηση των αποβλήτων που θα συλλέγονται προς ανακύκλωση, περιλαμβανομένων και των οργανικών αποβλήτων.  Σχέδια χορηγιών σε βιομηχανίες παραγωγής προϊόντων με σκοπό την ενθάρρυνση ανάπτυξης τεχνικών ένταξης ανακυκλώσιμου υλικού (π.χ. πλαστικού, γυαλιού) στην παραγωγική τους διαδικασία.  Παροχή κινήτρων σε επιχειρήσεις που παράγουν μεγάλες ποσότητες αποβλήτων, για εφαρμογή προγραμμάτων πρόληψης δημιουργίας αποβλήτων.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  Δημόσιος τομέας.  ΜΜΕ που σχετίζονται με τον τομέα, όπως υφιστάμενες μονάδες διαχείρισης αποβλήτων και βιομηχανίες που θα αξιοποιούν το ανακυκλωμένο υλικό.  Επιχειρήσεις που παράγουν μεγάλες ποσότητες αποβλήτων.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"7ii.1","specific_objective_name":"Βελτίωσης της κινητικότητας κυρίως στην αστική περιοχή Λευκωσίας"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5.1","specific_objective_name":"Δημιουργία κοινωνικών επιχειρήσεων και ανάπτυξη κοινωνικής επιχειρηματικότητας για την ένταξη στην αγορά εργασίας ανέργων, περιλαμβανομένων ατόμων ευπαθών κοινωνικών ομάδων","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 9.5 σχετίζεται με την ανάγκη αξιοποίησης της κοινωνικής οικονομίας στην οικονομική ανάπτυξη, την κοινωνική ένταξη και την προώθηση στην απασχόληση των ευάλωτων ομάδων του πληθυσμού. Στα πλαίσια αυτά, θα υλοποιηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν σχέδια χορηγιών για τη δημιουργία κοινωνικών επιχειρήσεων (start ups) καθώς και δράσεις εκπαίδευσης και κατάρτισης. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n  Σχέδια παροχής κινήτρων για την ίδρυση και λειτουργία κοινωνικών επιχειρήσεων (start ups κοινωνικών επιχειρήσεων).  \n\n Η υποστήριξη των κοινωνικών επιχειρήσεων ενδεικτικά περιλαμβάνει τη χρηματοδότηση λειτουργικών εξόδων, την εκπόνηση επιχειρησιακού σχεδίου, τη συμβουλευτική (mentoring), νομική και λογιστική υποστήριξη κλπ. \n\n  Προγράμματα εκπαίδευσης/ κατάρτισης και πιστοποίησης στον τομέα της κοινωνικής οικονομίας. Θα διοργανωθούν εκπαιδευτικά σεμινάρια/ εργαστήρια με στόχο την απόκτηση γνώσεων σε ειδικότερα θέματα κοινωνικών επιχειρήσεων καθώς και πιστοποίηση των αποκτούμενων γνώσεων.  \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Επιχειρήσεις.  Μη Κυβερνητικές Οργανώσεις.  Αρχές Τοπικής Αυτοδιοίκησης.  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Ευπαθείς ομάδες του πληθυσμού.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"103.1","specific_objective_name":"Αναβάθμιση γνώσεων, δεξιοτήτων και ικανοτήτων του εργατικού δυναμικού  και πιστοποίηση επαγγελμάτων και τυπικής, μη τυπικής και άτυπης μάθησης","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της Επενδυτικής Προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη εφαρμογής Εθνικού Πλαισίου Προσόντων και τη Σύσταση του Συμβουλίου για την επικύρωση της μη τυπικής και άτυπης Μάθησης. Συνεπώς οι ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων που θα προωθηθούν αφορούν στην πιστοποίηση των επαγγελματικών προσόντων και στην πιστοποίηση της μη τυπικής και άτυπης μάθησης. \n\n Η εισαγωγή και σταδιακή λειτουργία του Συστήματος Επαγγελματικών Προσόντων ξεκίνησε κατά την προγραμματική περίοδο 2007-2013 σε μια προσπάθεια σύνδεσης όλων των μορφών εκπαίδευσης και μάθησης (τυπική και μη τυπική εκπαίδευση, άτυπη μάθηση) στα πλαίσια της οποίας αναπτύχθηκαν 67 πλαίσια επαγγελματικών προσόντων με την εμπλοκή των κοινωνικών εταίρων και των σχετικών επαγγελματικών και εκπαιδευτικών φορέων. Πιο συγκεκριμένα, οι συντεχνίες εργαζομένων, οι εργοδοτικές οργανώσεις και το Υπουργείο Παιδείας και Πολιτισμού συμμετέχουν στις τεχνικές επιτροπές επαγγελματικών προσόντων ενώ παράλληλα το Πανεπιστήμιο Κύπρου και άλλα ιδρύματα ανώτερης εκπαίδευσης συμμετέχουν στην ανάπτυξη των πλαισίων. Οι κοινωνικοί εταίροι, ως μέλη του Διοικητικού Συμβουλίου της Αρχής Ανάπτυξης Ανθρώπινου Δυναμικού, εγκρίνουν τα Πλαίσια Επαγγελματικών Προσόντων που αναπτύσσονται, γεγονός που καταδεικνύει την αποδοχή των πλαισίων από πλευράς εργοδοτών και εργαζομένων. Τα πλαίσια επαγγελματικών προσόντων που έχουν ήδη αναπτυχθεί κατά την περίοδο 2007-2013 αφορούν επαγγέλματα στους κλάδους του τουρισμού, κατασκευών, λιανικού και χονδρικού εμπορίου, μεταποίησης, ΤΠΕ, κομμωτικής, μηχανικής αυτοκινήτων, και εκπαιδευτών επαγγελματικής κατάρτισης. Μέχρι τον Ιούνιο του 2014, έχουν υποβληθεί 1900 περίπου αιτήσεις για πιστοποίηση ενώ αναμένεται να υποβληθούν και άλλες αιτήσεις για εξέταση και πιστοποίηση εντός των προσεχών μηνών. Τα αναγκαία στάδια για την σύνδεση των πλαισίων προσόντων με τα συστήματα Τεχνικής και Επαγγελματικής Εκπαίδευσης και Κατάρτισης διαφαίνονται από τα αποτελέσματα εξειδικευμένης επιστημονικής μελέτης βάσει της οποίας αναμένεται να θεσπιστεί ειδικός μηχανισμός αξιολόγησης των πλαισίων. Πρόσθετα, τα πλαίσια προσόντων αναπτύσσονται στη βάση των προβλέψεων για τις δεξιότητες του ανθρώπινου δυναμικού που εκπονούνται από την ΑΝΑΔ ανά τακτά χρονικά διαστήματα. Η σύνδεση αυτή εκτιμάται ότι θα ενισχύσει την κινητικότητα του ανθρώπινου δυναμικού μεταξύ διαφορετικών επιπέδων και τύπων προσόντων, ενώ θα στηρίξει την προσπάθεια περαιτέρω σύνδεσης του εκπαιδευτικού συστήματος και της επαγγελματικής κατάρτισης με την πραγματική οικονομία και τις ανάγκες της αγοράς εργασίας. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n    Λειτουργία του Συστήματος Επαγγελματικών Προσόντων στην Κύπρο (ΣΕΠ)     \n\n Οι δράσεις αφορούν στην περαιτέρω ανάπτυξη του ΣΕΠ, κυρίως με την ετοιμασία και εφαρμογή νέων περιγραμμάτων για νέα επαγγέλματα. Παράλληλα, θα αναπτυχθούν μηχανισμοί σύνδεσης με το επίσημο εκπαιδευτικό σύστημα (ΤΕΕ), καθώς και τη Νέα Σύγχρονη Μαθητεία. Σημειώνεται, ότι τα νέα ΠΕΠ θα αφορούν κυρίως επαγγέλματα σε τομείς με υψηλή προστιθέμενη αξία και αναπτυξιακή προοπτική, σε συνδυασμό πάντα με τις εκτιμήσεις αναγκών της αγοράς εργασίας. \n\n    Θέσπιση μηχανισμού για την επικύρωση της τυπικής, μη τυπικής και άτυπης μάθησης και πιλοτική εφαρμογή του θεσμού.     \n\n Οι δράσεις περιλαμβάνουν τη χαρτογράφηση της υφιστάμενης κατάστασης στην Κύπρο όσον αφορά στην επικύρωση της μη τυπικής και άτυπης μάθησης μέσω βιβλιογραφικής έρευνας και συνεντεύξεις με σχετικά άτομα και φορείς, έτσι ώστε να αποκτηθεί μια καθαρή και τεκμηριωμένη εικόνα του τι γίνεται στο πεδίο αυτό. Επιπρόσθετα θα ετοιμαστεί Εθνικό Σχέδιο Δράσης για τη δημιουργία μηχανισμών επικύρωσης της μη τυπικής και άτυπης μάθησης στην Κύπρο καθ θα εφαρμοστεί πιλοτική εφαρμογή του Μηχανισμού η οποία θα επικεντρωθεί στην εκπαίδευση ενηλίκων, τη νεολαία και τον εθελοντισμό. Τέλος, περιλαμβάνεται αξιολόγηση της πιλοτικής φάσης, ώστε να  επιτραπεί η προώθηση πιο ολοκληρωμένης εφαρμογής του μηχανισμού σε εθνικό επίπεδο. Σημειώνεται ότι ο μηχανισμός θα συνδεθεί με το Εθνικό Πλαίσιο Προσόντων που σχεδιάζεται στην Κύπρο και κατ’ επέκταση με το Ευρωπαϊκό Πλαίσιο Προσόντων. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι/ Ημιδημόσιοι Φορείς  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Εργατικό δυναμικό (άνεργοι και εργαζόμενοι).  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.1","specific_objective_name":"Αύξηση της συμμετοχής νέων ηλικίας 15-29 ετών στην Τεχνική και Επαγγελματική Εκπαίδευση και Κατάρτιση","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη εφαρμογής ολοκληρωμένων παρεμβάσεων για την ενίσχυση της απασχολησιμότητας των νέων ηλικίας έως 29 ετών και τη διασύνδεση των αποκτούμενων γνώσεων και δεξιοτήτων με τις ανάγκες της αγοράς εργασίας. Ως αποτέλεσμα των πιο πάνω, θα προωθηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν στην αναμόρφωση των συστημάτων Τεχνικής Εκπαίδευσης και Κατάρτισης και της Μαθητείας, σε συνάφεια με τις προοπτικές ανάπτυξης στους δυναμικούς τομείς της οικονομίας, περιλαμβανομένης της πράσινης και γαλάζιας οικονομίας. Πρόσθετα, δύναται να προωθηθούν δράσεις εκπαίδευσης μαθητών σε θέματα κλιματικής αλλαγής. \n\n Στα πλαίσια του Ειδικού Στόχου 10.4.1 αναφέρονται τα εξής ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων: \n\n    Βελτίωση     της ποιότητας, της ελκυστικότητας και της αποτελεσματικότητας της επαγγελματικής εκπαίδευσης και κατάρτισης στην Κύπρο    .     \n\n Στόχος είναι η ενδυνάμωση της σχέσης της Μέσης Τεχνικής και Επαγγελματικής Εκπαίδευσης (ΜΤΕΕ) με την αγορά εργασίας ενώ παράλληλα, προβλέπεται η ανάπτυξη των Μεταλυκειακών Ινστιτούτων Επαγγελματικής Εκπαίδευσης και Κατάρτισης (ΜΙΕΕΚ) και η διασφάλιση της αντιστοιχίας τους στο Ευρωπαϊκό Πλαίσιο Προσόντων (επίπεδο 5 του Ευρωπαϊκού Πλαισίου Προσόντων). Οι δράσεις που θα προωθηθούν περιλαμβάνουν, μεταξύ άλλων, την ετοιμασία νέων προσαρμοσμένων αναλυτικών προγραμμάτων σπουδών, τα οποία θα βασίζονται στις γνώσεις-δεξιότητες-ικανότητες που αποκτά ο σπουδαστής, την ένταξη της πρακτικής άσκησης στα προγράμματα σπουδών, την ανάπτυξη περεταίρω συνεργασίας μεταξύ εκπαιδευτικού συστήματος, επιχειρήσεων και κοινωνικών εταίρων, κλπ. Οι παρεμβάσεις στην ΤΕΕ, θα συνδέονται άμεσα με τις εκτιμήσεις για τις ανάγκες (βραχυπρόθεσμες και κυρίως μακροπρόθεσμες) της αγοράς εργασίας, ιδιαίτερα σε τομείς με υψηλή προστιθέμενη αξία και αναπτυξιακή προοπτική, με έμφαση, στους τομείς που αναδεικνύονται από τη Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης. \n\n    Διεύρυνση της εφαρμογής της Νέας Σύγχρονης Μαθητείας    \n\n Οι δράσεις ενδεικτικά αφορούν την επέκταση, διεύρυνση και εμβάθυνση του θεσμού της Μαθητείας στη βάση των αναγκών που έχουν διαμορφωθεί στην αγορά εργασίας, και των αποτελεσμάτων της πιλοτικής εφαρμογής της κατά την περίοδο 2007-2013,όπου λειτούργησε η προπαρασκευαστική μαθητεία και ο κεντρικός κορμός. Η Μαθητεία, δεν εντάσσεται στο επίσημο εκπαιδευτικό σύστημα, όμως συνδέεται με το Εθνικό Πλαίσιο Προσόντων (επίπεδο 3), καθώς και με το Ευρωπαϊκό Πλαίσιο Προσόντων. Παράλληλα, παρέχεται η δυνατότητα στους αποφοίτους της ΝΣΜ να επιστρέφουν στο επίσημο εκπαιδευτικό σύστημα. \n\n Έμφαση στη νέα παρέμβαση θα δοθεί στη διασύνδεση με την αγορά εργασίας, με νέες ειδικότητες, καθώς και τη διαμόρφωση ολοκληρωμένου μηχανισμού ένταξης στην απασχόληση των νέων που συμπληρώνουν την φοίτησή τους στη ΝΣΜ. Η Στρατηγική για την Τεχνική και Επαγγελματική Εκπαίδευση και Κατάρτιση, η οποία περιλαμβάνει τη Μαθητεία προβλέπει την ενεργό συμμετοχή των εργοδοτών στο σχεδιασμό των Προγραμμάτων σπουδών και στην επαγγελματική αποκατάσταση και εξέλιξη των αποφοίτων.  \n\n   \n\n Στα πλαίσια του Ειδικού Στόχου 10.4.2 αναφέρονται τα εξής ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων: \n\n    Διασύνδεση Πανεπιστημίων με επιχειρήσεις     \n\n Οι δράσεις σχετίζονται  με τη σύνδεση της πανεπιστημιακής κοινότητας με την αγορά εργασίας μέσω της ένταξης της πρακτικής άσκησης στα προγράμματα σπουδών των Πανεπιστημίων. Ενδεικτικά θα προωθηθεί η λειτουργία των γραφείων διασύνδεσης, η τοποθέτηση φοιτητών σε επιχειρήσεις και οργανισμούς για πρακτική άσκηση, η συνεργασία των Πανεπιστημίων με επιχειρηματικούς φορείς, η προσαρμογή των προγραμμάτων σπουδών σύμφωνα με νέες τάσεις που επικρατούν στην αγορά εργασίας για συνδυασμό μάθησης και εργασίας μέσα από την εισαγωγή ¨sandwich courses¨, πιστοποίηση επιχειρήσεων με επιτυχημένες φιλοξενίες/ τοποθετήσεις, αξιολόγηση των παρεμβάσεων κλπ. Από την πλευρά των Δικαιούχων (Πανεπιστημίων), θα καταβληθεί προσπάθεια όπως οι τοποθετήσεις αφορούν τομείς με αναπτυξιακή προοπτική και υψηλή προστιθέμενη αξία και κυρίως σε δυναμικούς τομείς που έχουν αναδειχθεί μέσα από τη Μελέτη Στρατηγικής Έξυπνης Εξειδίκευσης, περιλαμβανομένων ΤΠΕ. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι Φορείς  Πανεπιστήμια  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Νέοι ηλικίας 15-29 ετών  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.2","specific_objective_name":"Καλύτερη σύνδεση του εκπαιδευτικού συστήματος με την αγορά εργασίας κυρίως μέσω τοποθέτησης φοιτητών σε επιχειρήσεις για πρακτική άσκηση. ","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη εφαρμογής ολοκληρωμένων παρεμβάσεων για την ενίσχυση της απασχολησιμότητας των νέων ηλικίας έως 29 ετών και τη διασύνδεση των αποκτούμενων γνώσεων και δεξιοτήτων με τις ανάγκες της αγοράς εργασίας. Ως αποτέλεσμα των πιο πάνω, θα προωθηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν στην αναμόρφωση των συστημάτων Τεχνικής Εκπαίδευσης και Κατάρτισης και της Μαθητείας, σε συνάφεια με τις προοπτικές ανάπτυξης στους δυναμικούς τομείς της οικονομίας, περιλαμβανομένης της πράσινης και γαλάζιας οικονομίας. Πρόσθετα, δύναται να προωθηθούν δράσεις εκπαίδευσης μαθητών σε θέματα κλιματικής αλλαγής. \n\n Στα πλαίσια του Ειδικού Στόχου 10.4.1 αναφέρονται τα εξής ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων: \n\n    Βελτίωση     της ποιότητας, της ελκυστικότητας και της αποτελεσματικότητας της επαγγελματικής εκπαίδευσης και κατάρτισης στην Κύπρο    .     \n\n Στόχος είναι η ενδυνάμωση της σχέσης της Μέσης Τεχνικής και Επαγγελματικής Εκπαίδευσης (ΜΤΕΕ) με την αγορά εργασίας ενώ παράλληλα, προβλέπεται η ανάπτυξη των Μεταλυκειακών Ινστιτούτων Επαγγελματικής Εκπαίδευσης και Κατάρτισης (ΜΙΕΕΚ) και η διασφάλιση της αντιστοιχίας τους στο Ευρωπαϊκό Πλαίσιο Προσόντων (επίπεδο 5 του Ευρωπαϊκού Πλαισίου Προσόντων). Οι δράσεις που θα προωθηθούν περιλαμβάνουν, μεταξύ άλλων, την ετοιμασία νέων προσαρμοσμένων αναλυτικών προγραμμάτων σπουδών, τα οποία θα βασίζονται στις γνώσεις-δεξιότητες-ικανότητες που αποκτά ο σπουδαστής, την ένταξη της πρακτικής άσκησης στα προγράμματα σπουδών, την ανάπτυξη περεταίρω συνεργασίας μεταξύ εκπαιδευτικού συστήματος, επιχειρήσεων και κοινωνικών εταίρων, κλπ. Οι παρεμβάσεις στην ΤΕΕ, θα συνδέονται άμεσα με τις εκτιμήσεις για τις ανάγκες (βραχυπρόθεσμες και κυρίως μακροπρόθεσμες) της αγοράς εργασίας, ιδιαίτερα σε τομείς με υψηλή προστιθέμενη αξία και αναπτυξιακή προοπτική, με έμφαση, στους τομείς που αναδεικνύονται από τη Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης. \n\n    Διεύρυνση της εφαρμογής της Νέας Σύγχρονης Μαθητείας    \n\n Οι δράσεις ενδεικτικά αφορούν την επέκταση, διεύρυνση και εμβάθυνση του θεσμού της Μαθητείας στη βάση των αναγκών που έχουν διαμορφωθεί στην αγορά εργασίας, και των αποτελεσμάτων της πιλοτικής εφαρμογής της κατά την περίοδο 2007-2013,όπου λειτούργησε η προπαρασκευαστική μαθητεία και ο κεντρικός κορμός. Η Μαθητεία, δεν εντάσσεται στο επίσημο εκπαιδευτικό σύστημα, όμως συνδέεται με το Εθνικό Πλαίσιο Προσόντων (επίπεδο 3), καθώς και με το Ευρωπαϊκό Πλαίσιο Προσόντων. Παράλληλα, παρέχεται η δυνατότητα στους αποφοίτους της ΝΣΜ να επιστρέφουν στο επίσημο εκπαιδευτικό σύστημα. \n\n Έμφαση στη νέα παρέμβαση θα δοθεί στη διασύνδεση με την αγορά εργασίας, με νέες ειδικότητες, καθώς και τη διαμόρφωση ολοκληρωμένου μηχανισμού ένταξης στην απασχόληση των νέων που συμπληρώνουν την φοίτησή τους στη ΝΣΜ. Η Στρατηγική για την Τεχνική και Επαγγελματική Εκπαίδευση και Κατάρτιση, η οποία περιλαμβάνει τη Μαθητεία προβλέπει την ενεργό συμμετοχή των εργοδοτών στο σχεδιασμό των Προγραμμάτων σπουδών και στην επαγγελματική αποκατάσταση και εξέλιξη των αποφοίτων.  \n\n   \n\n Στα πλαίσια του Ειδικού Στόχου 10.4.2 αναφέρονται τα εξής ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων: \n\n    Διασύνδεση Πανεπιστημίων με επιχειρήσεις     \n\n Οι δράσεις σχετίζονται  με τη σύνδεση της πανεπιστημιακής κοινότητας με την αγορά εργασίας μέσω της ένταξης της πρακτικής άσκησης στα προγράμματα σπουδών των Πανεπιστημίων. Ενδεικτικά θα προωθηθεί η λειτουργία των γραφείων διασύνδεσης, η τοποθέτηση φοιτητών σε επιχειρήσεις και οργανισμούς για πρακτική άσκηση, η συνεργασία των Πανεπιστημίων με επιχειρηματικούς φορείς, η προσαρμογή των προγραμμάτων σπουδών σύμφωνα με νέες τάσεις που επικρατούν στην αγορά εργασίας για συνδυασμό μάθησης και εργασίας μέσα από την εισαγωγή ¨sandwich courses¨, πιστοποίηση επιχειρήσεων με επιτυχημένες φιλοξενίες/ τοποθετήσεις, αξιολόγηση των παρεμβάσεων κλπ. Από την πλευρά των Δικαιούχων (Πανεπιστημίων), θα καταβληθεί προσπάθεια όπως οι τοποθετήσεις αφορούν τομείς με αναπτυξιακή προοπτική και υψηλή προστιθέμενη αξία και κυρίως σε δυναμικούς τομείς που έχουν αναδειχθεί μέσα από τη Μελέτη Στρατηγικής Έξυπνης Εξειδίκευσης, περιλαμβανομένων ΤΠΕ. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι Φορείς  Πανεπιστήμια  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Νέοι ηλικίας 15-29 ετών  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"111.1","specific_objective_name":"Ορθολογική διαχείριση των επιδομάτων πρόνοιας μέσω δημιουργίας κεντρικής Υπηρεσίας διαχείρισης","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της Επενδυτικής Προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη αποτελεσματικότερης δημόσιας διοίκησης στην Κύπρο και με στόχο την ενίσχυση της προσπάθειας για ορθή και πολυεπίπεδη διακυβέρνηση τηρουμένων των αρχών της χρηστής διοίκησης και διαφάνειας. Ως ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων αναφέρονται η λειτουργία Υπηρεσίας διαχείρισης επιδομάτων πρόνοιας, η εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών που στοχεύουν στην αναγνώριση των αναγκών μεταρρύθμισης της Δημόσιας Υπηρεσίας, και η αναβάθμιση γνώσεων των δημόσιων λειτουργών για την εφαρμογή διοικητικών αλλαγών. \n\n   \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n    Δημιουργία κεντρικής Υπηρεσίας διαχείρισης επιδομάτων πρόνοιας.      \n\n Η νέα Υπηρεσία για τη διαχείριση και καταβολή του Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος προωθείται στα πλαίσια της νέας κοινωνικής πολιτικής και της μεταρρύθμισης του συστήματος κοινωνικής ευημερίας. Η δράση αφορά στην ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας της Υπηρεσίας Διαχείρισης Επιδομάτων Πρόνοιας περιλαμβανομένης της αγοράς υπηρεσιών όπως προσωπικό, κατάρτισης, πληροφορικής, λογιστικής υποστήριξης, ελέγχου και τεχνικής υποστήριξης, με απώτερο στόχο τη γρηγορότερη και αποτελεσματικότερη λειτουργία της Υπηρεσίας. Σε περίπτωση ανάπτυξης ηλεκτρονικού συστήματος διαχείρισης για την καταβολή επιδομάτων πρόνοιας, θα ληφθεί υπόψη το πλαίσιο διαλειτουργικότητας (Cyprus e-Govenrment interoperability framework eGIF). \n\n    Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών που στοχεύουν στην αναγνώριση των αναγκών μεταρρύθμισης της Δημόσιας Υπηρεσίας.    \n\n Η ανάγκη μεταρρύθμισης της δημόσιας Υπηρεσίας αναφέρεται στα πλαίσια του Μνημονίου Συναντίληψης και η εφαρμογή της μεταρρύθμισης αποτυπώνεται στο σχετικό Σχέδιο Δράσης για τη Μεταρρύθμιση της Δημόσιας Υπηρεσίας. Στο Μνημόνιο Συναντίληψης προνοείται η προώθηση συγκεκριμένων δράσεων για τη μεταρρύθμιση της Δημόσιας Υπηρεσίας με σαφή χρονοδιαγράμματα. Συγκεκριμένα, η παρ. 3.10 του Μνημονίου προνοεί για τη διεξαγωγή, Μελέτης Εκσυγχρονισμού/ Μεταρρύθμισης της Κυπριακής Δημόσιας Υπηρεσίας. Η εν λόγω μελέτη περιλαμβάνει ειδικό μέρος που αφορά σε οριζόντια θέματα καθώς και μέρος που αφορά σε μελέτες σε Υπουργεία/ Υπηρεσίες.  Ειδικότερα, στο πλαίσιο του παρόντος Ειδικού Στόχου, θα χρηματοδοτηθεί η Β΄Φάση των Μελετών που αφορά σε μελέτες σε Υπουργεία και Υπηρεσίες του Κράτους (7 εναπομείναντων Υπουργείων). Μέρος της αναγκαίας κατάρτισης του προσωπικού της Δημόσιας Υπηρεσίας που θα προκύψει από τα αποτελέσματα των μελετών θα χρηματοδοτηθεί από το ΕΚΤ. Τα υπόλοιπα μέτρα εφαρμογής των συμπερασμάτων των μελετών θα χρηματοδοτηθούν από εθνικούς πόρους. \n\n    Αναβάθμιση γνώσεων δημόσιων λειτουργών για την εφαρμογή διοικητικών αλλαγών.    \n\n Σύμφωνα με τα αποτελέσματα των μελετών αναδιάρθρωσης της Δημόσιας Υπηρεσίας, οι ανάγκες ενδυνάμωσης της διοικητικιής ικανότητας του ανθρώπινου δυναμικού των κύριων Υπηρεσιών/ θεσμών του κράτους, όπως κεντρικής κυβέρνησης, ευρύτερου δημόσιου τομέα, Δικαστηρίων, Αρχών Τοπικής Αυτοδιοίκησης, υπό τη μορφή κατάρτισης, θα αποτελέσουν παρεμβάσεις στα πλαίσια της Επενδυτικής Προτεραιότητας 11.1. Σημειώνεται ότι, η ανάγκη εκπαίδευσης των διευθυντικών στελεχών της Δημόσιας Υπηρεσίας που υλοποιείται κατά την προγραμματική περίοδο 2007-2013, όπου κριθεί σκόπιμο θα συνεχιστεί και κατά την περίοδο 2014-2020.   \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι Φορείς  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Δικαιούχοι Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος.  Δημόσιοι Λειτουργοί.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"111.2","specific_objective_name":"Αποτύπωση των αναγκών μεταρρύθμισης της Δημόσιας Υπηρεσίας, μέσω εκπόνησης εξειδικευμένων μελετών, και εκπαίδευση δημόσιων λειτουργών για την εφαρμογή διοικητικών αλλαγών","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της Επενδυτικής Προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη αποτελεσματικότερης δημόσιας διοίκησης στην Κύπρο και με στόχο την ενίσχυση της προσπάθειας για ορθή και πολυεπίπεδη διακυβέρνηση τηρουμένων των αρχών της χρηστής διοίκησης και διαφάνειας. Ως ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων αναφέρονται η λειτουργία Υπηρεσίας διαχείρισης επιδομάτων πρόνοιας, η εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών που στοχεύουν στην αναγνώριση των αναγκών μεταρρύθμισης της Δημόσιας Υπηρεσίας, και η αναβάθμιση γνώσεων των δημόσιων λειτουργών για την εφαρμογή διοικητικών αλλαγών. \n\n   \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n    Δημιουργία κεντρικής Υπηρεσίας διαχείρισης επιδομάτων πρόνοιας.      \n\n Η νέα Υπηρεσία για τη διαχείριση και καταβολή του Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος προωθείται στα πλαίσια της νέας κοινωνικής πολιτικής και της μεταρρύθμισης του συστήματος κοινωνικής ευημερίας. Η δράση αφορά στην ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας της Υπηρεσίας Διαχείρισης Επιδομάτων Πρόνοιας περιλαμβανομένης της αγοράς υπηρεσιών όπως προσωπικό, κατάρτισης, πληροφορικής, λογιστικής υποστήριξης, ελέγχου και τεχνικής υποστήριξης, με απώτερο στόχο τη γρηγορότερη και αποτελεσματικότερη λειτουργία της Υπηρεσίας. Σε περίπτωση ανάπτυξης ηλεκτρονικού συστήματος διαχείρισης για την καταβολή επιδομάτων πρόνοιας, θα ληφθεί υπόψη το πλαίσιο διαλειτουργικότητας (Cyprus e-Govenrment interoperability framework eGIF). \n\n    Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών που στοχεύουν στην αναγνώριση των αναγκών μεταρρύθμισης της Δημόσιας Υπηρεσίας.    \n\n Η ανάγκη μεταρρύθμισης της δημόσιας Υπηρεσίας αναφέρεται στα πλαίσια του Μνημονίου Συναντίληψης και η εφαρμογή της μεταρρύθμισης αποτυπώνεται στο σχετικό Σχέδιο Δράσης για τη Μεταρρύθμιση της Δημόσιας Υπηρεσίας. Στο Μνημόνιο Συναντίληψης προνοείται η προώθηση συγκεκριμένων δράσεων για τη μεταρρύθμιση της Δημόσιας Υπηρεσίας με σαφή χρονοδιαγράμματα. Συγκεκριμένα, η παρ. 3.10 του Μνημονίου προνοεί για τη διεξαγωγή, Μελέτης Εκσυγχρονισμού/ Μεταρρύθμισης της Κυπριακής Δημόσιας Υπηρεσίας. Η εν λόγω μελέτη περιλαμβάνει ειδικό μέρος που αφορά σε οριζόντια θέματα καθώς και μέρος που αφορά σε μελέτες σε Υπουργεία/ Υπηρεσίες.  Ειδικότερα, στο πλαίσιο του παρόντος Ειδικού Στόχου, θα χρηματοδοτηθεί η Β΄Φάση των Μελετών που αφορά σε μελέτες σε Υπουργεία και Υπηρεσίες του Κράτους (7 εναπομείναντων Υπουργείων). Μέρος της αναγκαίας κατάρτισης του προσωπικού της Δημόσιας Υπηρεσίας που θα προκύψει από τα αποτελέσματα των μελετών θα χρηματοδοτηθεί από το ΕΚΤ. Τα υπόλοιπα μέτρα εφαρμογής των συμπερασμάτων των μελετών θα χρηματοδοτηθούν από εθνικούς πόρους. \n\n    Αναβάθμιση γνώσεων δημόσιων λειτουργών για την εφαρμογή διοικητικών αλλαγών.    \n\n Σύμφωνα με τα αποτελέσματα των μελετών αναδιάρθρωσης της Δημόσιας Υπηρεσίας, οι ανάγκες ενδυνάμωσης της διοικητικιής ικανότητας του ανθρώπινου δυναμικού των κύριων Υπηρεσιών/ θεσμών του κράτους, όπως κεντρικής κυβέρνησης, ευρύτερου δημόσιου τομέα, Δικαστηρίων, Αρχών Τοπικής Αυτοδιοίκησης, υπό τη μορφή κατάρτισης, θα αποτελέσουν παρεμβάσεις στα πλαίσια της Επενδυτικής Προτεραιότητας 11.1. Σημειώνεται ότι, η ανάγκη εκπαίδευσης των διευθυντικών στελεχών της Δημόσιας Υπηρεσίας που υλοποιείται κατά την προγραμματική περίοδο 2007-2013, όπου κριθεί σκόπιμο θα συνεχιστεί και κατά την περίοδο 2014-2020.   \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι Φορείς  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Δικαιούχοι Ελάχιστου Εγγυημένου Εισοδήματος.  Δημόσιοι Λειτουργοί.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11ii","specific_objective_code":"112.1","specific_objective_name":"Αναβάθμιση της ικανότητας των κοινωνικών εταίρων για ορθή συμμετοχή και παρακολούθηση συγχρηματοδοτούμενων Προγραμμάτων","actions_to_be_supported":" Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με την ανάγκη ανάπτυξης ικανοτήτων για καλύτερη συμμετοχή των εταίρων στη διαχείριση και παρακολούθηση συγχρηματοδοτούμενων Προγραμμάτων. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n  Ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας των κοινωνικών και οικονομικών εταίρων. Στα πλαίσια αυτά θα προωθηθούν δραστηριότητες ανάπτυξης ικανοτήτων με τη μορφή κατάρτισης, αναφορικά με θέματα που σχετίζονται με τη διαχείριση συγχρηματοδοτούμενων προγραμμάτων.   \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY05M9OP001","ver":"3.0","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"2","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.1","specific_objective_name":"Βελτίωση προοπτικών απασχόλησης νέων ηλικίας 15-29 ετών οι οποίοι βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης μέσω αξιοποίησης της Πρωτοβουλίας για την Απασχόληση των Νέων","actions_to_be_supported":" Η Επενδυτική Προτεραιότητα 8.2 σχετίζεται με τη βιώσιμη ένταξη των νέων στην αγορά εργασίας, ειδικότερα για αυτούς που βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης. Στα πλαίσια των Ειδικών Στόχων του Άξονα, θα υλοποιηθούν κατηγορίες δράσεων που αφορούν τοποθέτηση νέων σε επιχειρήσεις και οργανισμούς για πρακτική άσκηση και απόκτηση εργασιακής πείρας, σχέδια επιδοτούμενης απασχόλησης, προγράμματα κατάρτισης και  επαγγελματικός προσανατολισμός ενώ παράλληλα θα επιδιωχθεί η προώθηση διασυνοριακής συνεργασίας για ενίσχυση της απασχολησιμότητας των νέων. \n\n Ειδικότερα, οι  δράσεις του  Ειδικού Στόχου 8.2.1  θα υλοποιηθούν σύμφωνα με το Εθνικό Σχέδιο Δράσης για την Απασχόληση των Νέων το οποίο περιλαμβάνει, μεταξύ άλλων, δράσεις για την εφαρμογή της Σύστασης « Εγγύηση για τη Νεολαία » με ιδιαίτερη έμφαση σε νέους που βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης (ΕΕΕΚ) ηλικίας 15-29 ετών. Για τις δράσεις που θα εφαρμοστούν θα ακολουθείται η εξατομικευμένη προσέγγιση για κάθε νέο, ανάλογα με τις ανάγκες, το υπόβαθρο και τις προοπτικές του και σε σχέση με τις ευκαιρίες που προσφέρονται. \n\n Ως ενδεικτικά παραδείγματα δράσεων αναφέρονται: \n\n    Τοποθέτηση νέων ηλικίας έως 29 ετώνσε επιχειρήσεις και οργανισμούς για πρακτική άσκηση και απόκτηση εργασιακής πείρας:     \n\n Μέσα από την εφαρμογή των προγραμμάτων αυτών επιχειρείται η βελτίωση της απασχολησιμότητας των ανέργων νέων 15-29 ετών, αποφοίτων δευτεροβάθμιας εκπαίδευσης, μέσω της τοποθέτησης τους σε θέση απόκτησης εργασιακής εμπειρίας  ανάλογα με τις ευκαιρίες που προσφέρονται από πλευράς των επιχειρήσεων, ενώ παράλληλα παρέχεται η δυνατότητα στις επιχειρήσεις/ οργανισμούς να αξιοποιήσουν χωρίς κόστος κατάλληλο νεανικό ανθρώπινο δυναμικό. Επιπρόσθετα δύναται να υλοποιηθούν προγράμματα πρακτικής άσκησης νέων αποφοίτων για σκοπούς απόκτησης άδειας εξασκήσεως του επαγγέλματος \n\n    Σχέδια κινήτρων για εργοδότηση νέων ηλικίας     15-    29 ετών:    \n\n Τα Σχέδια αυτά εφαρμόζονται υπό τη μορφή κινήτρων προς τις επιχειρήσεις του ιδιωτικού τομέα, για δημιουργία θέσεων εργασίας, καλύπτοντας τμήμα του μισθολογικού κόστους του εργαζόμενου με περαιτέρω προσαύξηση της επιδότησης για επιχειρήσεις που ανήκουν σε τομείς με υψηλή προστιθέμενη αξία (τουρισμός, ενέργεια, παιδεία, υγεία, πράσινη και γαλάζια οικονομία, πληροφορική). \n\n    Παροχή κατάρτισης    :    \n\n Προγράμματα κατάρτισης σε ειδικότητες που αντιστοιχούν κυρίως σε επαγγέλματα αναπτυξιακών τομέων της οικονομίας με στόχο τη βελτίωση των προσόντων και δεξιοτήτων των νέων (15-29 ετών ΕΕΕΚ) για ένταξη τους σε δυναμικούς κλάδους της οικονομίας. \n\n    Επαγγελματικός προσανατολισμός    :    \n\n Προγράμματα συμβουλευτικής και επαγγελματικού προσανατολισμού για νέους 15-29 ετών που βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Επιχειρήσεις/ Εργοδότες. Μεσοπρόθεσμα, θα επιδιωχθεί στόχευση σε επιχειρήσεις που δραστηριοποιούνται σε τομείς υψηλής προστιθέμενης αξίας και δυναμικής όπως καταδεικνύονται από την Στρατηγική Έξυπνης Εξειδίκευσης.  Φορείς Δημόσιου/ Ημιδημόσιου Τομέα και Οργανισμοί Ιδιωτικού ή/και Δημοσίου Δικαίου,  \n\n   \n\n   Ομάδες Στόχου:    \n\n  Νέοι ηλικίας 15-29 ετών, οι οποίοι βρίσκονται εκτός εργασίας, εκπαίδευσης ή κατάρτισης. \n\n   \n\n Σημειώνεται ότι, για σκοπούς παρακολούθησης του Σχεδίου Δράσης για την Απασχόληση των Νέων και της Σύστασης «Εγγύηση για τη Νεολαία» θα τηρούνται ξεχωριστά στοιχεία για τις ομάδες στόχου, δηλαδή για νέους ηλικίας 25-29 ετών και 15-24 ετών αντίστοιχα. Σημειώνεται ότι, με απόφασή του στις 25/05/2017 το Υπουργικό Συμβούλιο ενέκρινε τη διεύρυνση του ηλικιακού ορίου κάλυψης της «Εγγύησης για τη Νεολαία» από 15-24 σε 15-29 έτη.   \n\n Η ΔΥΑ θα αναπτύξει μηχανισμό εντοπισμού των ΝΕΕΤs μέσω συνεργασίας με άλλες Υπηρεσίες του Κράτους όπως και με τα σχολεία. Η παρακολούθηση των ΝΕΕΤs θα γίνεται μέσω προγράμματος του μηχανογραφικού συστήματος σύζευξης προσφοράς και ζήτησης (CPS). \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"4iii1","specific_objective_name":"Αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειεας σε δημόσια κτίρια"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"4iii2","specific_objective_name":"Αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειεας σε κατοικίες"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5i","specific_objective_code":"5i.1","specific_objective_name":"Αντιμετώπιση των επιπτώσεων που συνεπάγεται η κλιματική αλλαγή με προτεραιότητα στη διάβρωση των ακτών"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"4Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6i","specific_objective_code":"6i.1","specific_objective_name":"Κάλυψη των απαιτήσεων της Οδηγίας 1999/31/ΕΚ αναφορικά με την εκτροπή από την ταφή βιοαποικοδομήσιμων υλικών","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στα πλαίσια υλοποίησης του Σχεδίου Διαχείρισης Δημοτικών Αποβλήτων, αναμένεται να ενισχυθούν οι ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων: \n\n  Κλείσιμο των δύο παράνομων χωματερών το συντομότερο δυνατόν και σύμφωνα με το χρονοδιάγραμμα που έχει συμφωνηθεί μεταξύ των κυπριακών αρχών και της Ευρωπαϊκής Επιτροπής, και αποκατάσταση των χώρων ανεξέλεγκτης διάθεσης αποβλήτων (ΧΑΔΑ).  Επέκταση και πύκνωση του δικτύου συλλογής αποβλήτων (πράσινα σημεία) με στόχο την πλήρη γεωγραφική κάλυψη της χώρας.  Αναβάθμιση υφιστάμενων υποδομών ή/και δημιουργία νέων υποδομών διαχείρισης αποβλήτων, βάσει του αναθεωρημένου Σχεδίου Διαχείρισης Δημοτικών Αποβλήτων, το οποίο είναι συμβατό με την Οδηγία 2008/98/ΕΚ.  Δράσεις πρόληψης δημιουργίας αποβλήτων, όπως ενημερωτικές εκστρατείες, ετοιμασία οδηγών μείωσης δημιουργίας αποβλήτων για τα νοικοκυριά και για τις επιχειρήσεις, προώθηση οικιακής κομποστοποίησης, υιοθέτηση νομοθετικών ρυθμίσεων, ανάπτυξη δικτύου εργαστηρίων επισκευής κ.α.  Σχέδια Κινήτρων για στήριξη τοπικών αρχών ή/και δημόσιου και ευρύτερου δημόσιου τομέα για την εφαρμογή συστημάτων «πληρώνω όσο πετάω» (“pay as you throw”- ΡΑΥΤ) ή/και άλλων πρακτικών/μεθόδων χωριστής συλλογής, όπως συλλογή από πόρτα σε πόρτα, δημιουργία σημείων παραλαβής και λειτουργία κινητών μονάδων συλλογής ή/και την αναβάθμιση συστημάτων αποκομιδής στερεών αποβλήτων προκειμένου να αυξήσουν το ποσοστό χωριστής συλλογής.  Προγράμματα ολοκληρωμένης διαχείρισης (Zero Waste Approach) σε απομακρυσμένες περιοχές για μέγιστη αξιοποίηση των αποβλήτων τους, όπως π.χ ορεινές περιοχές, με σκοπό την όσο το δυνατό μικρότερη ανάγκη μεταφοράς σύμμεικτων αποβλήτων προς κεντρικές μονάδες διαχείρισης (ΟΕΔΑ) ή ΧΥΤΑ. Τέτοια προγράμματα θα περιλαμβάνουν ενημερωτικές εκστρατείες μείωσης της παραγωγής αποβλήτων, εργαστήρια επισκευής αγαθών, προώθηση της οικιακής κομποστοποίησης κλπ.  Προγράμματα μείωσης παραγωγής, χωριστής συλλογής και αξιοποίησης αποβλήτων σε Δήμους ή συμπλέγματα κοινοτήτων με σκοπό την μείωση των σύμμεικτων αποβλήτων που καταλήγουν σε ταφή και αύξηση του ποσοστού συλλογής υψηλής ποιότητας ανακυκλώσιμου υλικού π.χ αγορά κατάλληλου εξοπλισμού, εκπαίδευση προσωπικού εμπλεκόμενων φορέων, εκστρατείες ευαισθητοποίησης του κοινού κλπ.  Σχέδια Χορηγιών σε επιχειρήσεις με σκοπό την αναβάθμιση ή/και δημιουργία νέων μονάδων διαχείρισης αποβλήτων, για αξιοποίηση των αποβλήτων που θα συλλέγονται προς ανακύκλωση, περιλαμβανομένων και των οργανικών αποβλήτων.  Σχέδια χορηγιών σε βιομηχανίες παραγωγής προϊόντων με σκοπό την ενθάρρυνση ανάπτυξης τεχνικών ένταξης ανακυκλώσιμου υλικού (π.χ. πλαστικού, γυαλιού) στην παραγωγική τους διαδικασία.  Παροχή κινήτρων σε επιχειρήσεις που παράγουν μεγάλες ποσότητες αποβλήτων, για εφαρμογή προγραμμάτων πρόληψης δημιουργίας αποβλήτων.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  Δημόσιος τομέας.  ΜΜΕ που σχετίζονται με τον τομέα, όπως υφιστάμενες μονάδες διαχείρισης αποβλήτων και βιομηχανίες που θα αξιοποιούν το ανακυκλωμένο υλικό.  Επιχειρήσεις που παράγουν μεγάλες ποσότητες αποβλήτων.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"4Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"6ii.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της επεξεργασίας αστικών λυμάτων στο πλαίσιο συμμόρφωσης με την Οδηγία 91/271/ΕΟΚ","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας ενισχύονται οι ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες παρεμβάσεων: \n\n  Κατασκευή Αποχετευτικών Δικτύων συλλογής λυμάτων, αγωγών μεταφοράς λυμάτων και σταθμών επεξεργασίας λυμάτων και ιλύος.  Ετοιμασία αναθεωρημένου Σχεδίου Διαχείρισης Λεκάνης Απορροής Ποταμού και Σχεδίου Διαχείρισης Κινδύνων Πλημμύρας.  Δημιουργία υποδομών για βελτίωση του δικτύου μεταφοράς νερού για ύδρευση.  Βελτίωση υφιστάμενων υποδομών ή/και κατασκευή νέων υποστηρικτικών υποδομών, με σκοπό τη μείωση των απωλειών ύδατος στο συνολικό δίκτυο.  Δημιουργία υποδομών για αξιοποίηση του ανακυκλωμένου νερού.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι φορείς (Τμήμα Αναπτύξεως Υδάτων).  Συμβούλια Αποχετεύσεων των επαρχιών της Κύπρου.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"4Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"6ii.2","specific_objective_name":"Ενίσχυση υδατικού ισοζυγίου μέσω της αξιοποίησης μη συμβατικών πηγών νερού","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας ενισχύονται οι ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες παρεμβάσεων: \n\n  Κατασκευή Αποχετευτικών Δικτύων συλλογής λυμάτων, αγωγών μεταφοράς λυμάτων και σταθμών επεξεργασίας λυμάτων και ιλύος.  Ετοιμασία αναθεωρημένου Σχεδίου Διαχείρισης Λεκάνης Απορροής Ποταμού και Σχεδίου Διαχείρισης Κινδύνων Πλημμύρας.  Δημιουργία υποδομών για βελτίωση του δικτύου μεταφοράς νερού για ύδρευση.  Βελτίωση υφιστάμενων υποδομών ή/και κατασκευή νέων υποστηρικτικών υποδομών, με σκοπό τη μείωση των απωλειών ύδατος στο συνολικό δίκτυο.  Δημιουργία υποδομών για αξιοποίηση του ανακυκλωμένου νερού.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι φορείς (Τμήμα Αναπτύξεως Υδάτων).  Συμβούλια Αποχετεύσεων των επαρχιών της Κύπρου.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"4iii1","specific_objective_name":"Αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειας σε δημόσια κτίρια","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Για την ενίσχυση της ενεργειακής απόδοσης στα δημόσια κτίρια και στον τομέα της στέγασης θα χρηματοδοτηθούν παρεμβάσεις όπως, ενδεικτικά, οι ακόλουθες κατηγορίες: \n\n  Δράσεις  για την ενεργειακή αναβάθμιση των υφιστάμενων δημοσίων κτιρίων. Στα μέτρα εξοικονόμησης ενέργειας περιλαμβάνονται η θερμομόνωση, αλλαγή κουφωμάτων, η αναβάθμιση των τεχνικών συστημάτων με την προσθήκη συστημάτων παρακολούθησης, η εγκατάσταση έξυπνων μετρητών, η εγκατάσταση ή αναβάθμιση των συστημάτων διαχείρισης κτιρίων σε συστήματα ενεργειακής διαχείρισης και συντήρησης κτιρίων, η εφαρμογή τεχνολογιών αποθήκευσης ενέργειας (π.χ. παγοαποθήκευση) για διάθεση της σε ώρες αιχμής και συμπαραγωγής ηλεκτρισμού θερμότητας υψηλής απόδοση. Η εγκατάσταση συστημάτων ΑΠΕ για ηλεκτροπαραγωγή θα προωθηθεί όπου είναι τεχνικά εφικτό.  Εφαρμογή πιλοτικών προγραμμάτων για εγκατάσταση «μονάδων επίδειξης» για συμπαραγωγή υψηλής απόδοσης σε δημόσια κτίρια.  Ενεργειακή αναβάθμιση κατοικιών, μέσω παρεμβάσεων θερμομόνωσης, εγκατάστασης έξυπνων μετρητών ή και εγκατάστασης συστημάτων ΑΠΕ για αυτοπαραγωγή κλπ.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Ενέργειας, Εμπορίου, Βιομηχανίας και Τουρισμού).  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"1.3.1","specific_objective_name":"Zvýšit odbornou úroveň znalostí, dovedností a kompetencí pracovníků a soulad kvalifikační úrovně pracovní síly s požadavky trhu práce","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin nízké úrovně znalostí, dovedností a kompetencí pracovníků a nesouladu mezi kvalifikační úrovní pracovní síly s požadavky trhu práce identifikovaných v kap. 1.1, zejména v části Adaptabilita pracovní síly. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.3.1:  \n\n  Další profesní vzdělávání zaměstnanců podporované zaměstnavateli, zaměřené na odborné i klíčové kompetence, včetně podpory dalšího profesního vzdělávání OSVČ;  Tvorba a realizace podnikových vzdělávacích programů, včetně přípravy podnikových lektorů a instruktorů;  Podpora a poradenství při vytváření a zavádění moderních systémů řízení a rozvoje lidských zdrojů v podnicích;  Podpora sdružování malých a středních podniků za účelem vzdělávání (např. formou vzdělávacích klastrů);  Tvorba a realizace vzdělávacích programů pro zaměstnance, kteří jsou ohroženi propouštěním;  Poradenské a informační aktivity v podnicích v oblasti kariérového poradenství, orientace na trhu práce, možností služeb zaměstnanosti atd., vzdělávací a rekvalifikační programy pro zaměstnance podniků procházejících restrukturalizací nebo končících svoji činnost, včetně propouštěných zaměstnanců;  Podpora zavádění age managementu (řízení s ohledem na věk, schopnosti a potenciál pracovníků) do podniků;  Podpora odborné praxe a stáží v podnicích;  Podpora spolupráce podniků a vzdělávacích institucí za účelem slaďování kvalifikační úrovně a kvalifikační struktury pracovní síly s požadavky trhu práce;  Budování kapacit sociálních partnerů zejména prostřednictvím vzdělávání, opatření na vytváření sítí a posílení sociálního dialogu a činnosti společně uskutečňované sociálními partnery.  \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.3.2:  \n\n  Další profesní vzdělávání starších zaměstnanců podporované zaměstnavateli, zaměřené na odborné i klíčové kompetence, včetně podpory dalšího profesního vzdělávání OSVČ;  Tvorba a realizace podnikových vzdělávacích programů, včetně přípravy podnikových lektorů a instruktorů;  Poradenské a informační aktivity v podnicích v oblasti kariérového poradenství, orientace na trhu práce, možností služeb zaměstnanosti atd., vzdělávací a rekvalifikační programy pro zaměstnance podniků procházejících restrukturalizací nebo končících svoji činnost, včetně propouštěných zaměstnanců;  Podpora zavádění age managementu (řízení s ohledem na věk, schopnosti a potenciál pracovníků) do podniků.  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na podporu motivace dětí a žáků ke studiu technických a přírodovědných oborů, zlepšení odborné a podnikatelské kompetence absolventů a zvýšení jejich uplatnitelnosti na trhu práce. Dále jsou aktivity zaměřené na zlepšení podmínek pro vzdělávání dospělých na školách a zvýšení přínosu tohoto vzdělávání pro jejich uplatnitelnost. \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC 5 : Zvýšení kvality vzdělávání a odborné přípravy včetně posílení jejich relevance pro trh práce \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují také aktivity  v prioritní ose 2 OP PIK „Rozvoj podnikání a konkurenceschopnosti malých a středních podniků“ , které jsou zaměřeny mj. na rozvoj podnikových školicích středisek a na zkvalitnění infrastruktury pro vzdělávání zaměstnanců v podnicích. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP PIK: \n\n  IP 3c: Podpora vytváření a rozšiřování vyspělých kapacit pro rozvoj produktů a služeb   \n\n SC 2.4 – Zkvalitnit infrastrukturu pro rozvoj lidských zdrojů v podnikatelském sektoru MSP s důrazem na technické odborné vzdělávání. \n\n   \n\n S ohledem na administrativní zjednodušení pro příjemce bude v OP PIK v projektech zaměřených na rozvoj školicích středisek umožněno doplňkové křížové financování pro podporu aktivit, které svým zaměřením spadají již do ESF, avšak bezprostředně související s rozvojem školicího střediska z prostředků ERDF. Tím bude příjemcům umožněno zahrnout aktivity ERDF i ESF související s rozvojem školicího střediska do jednoho projektu. \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují zároveň i aktivity v rámci  priority 1 – Podpora přenosu znalostí a inovací v zemědělství, lesním hospodářství a ve venkovských oblastech   Programu rozvoje venkova  (PRV), které jsou zaměřeny na zvyšování odborných znalostí a dovedností pracovníků v zemědělském, potravinářském a lesnickém odvětví. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná prioritní oblast 1C - Podpora celoživotního vzdělávání a odbornou přípravu v odvětvích zemědělství a lesnictví. \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především zaměstnavatele a zaměstnance (včetně propouštěných zaměstnanců nebo naopak potenciálních nových zaměstnanců). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména, zaměstnavatelé, poradenské a vzdělávací instituce, profesní a podnikatelská sdružení, MPSV, MPO a jimi řízené/zřízené instituce, sociální partneři atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude podpora aktivit v oblasti sociálního dialogu umožněna na celém území České republiky. Ostatní aktivity budou moci být realizovány pouze mimo území hl. m. Prahy. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 22,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"4iii2","specific_objective_name":"Αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειας σε κατοικίες","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Για την ενίσχυση της ενεργειακής απόδοσης στα δημόσια κτίρια και στον τομέα της στέγασης θα χρηματοδοτηθούν παρεμβάσεις όπως, ενδεικτικά, οι ακόλουθες κατηγορίες: \n\n  Δράσεις  για την ενεργειακή αναβάθμιση των υφιστάμενων δημοσίων κτιρίων. Στα μέτρα εξοικονόμησης ενέργειας περιλαμβάνονται η θερμομόνωση, αλλαγή κουφωμάτων, η αναβάθμιση των τεχνικών συστημάτων με την προσθήκη συστημάτων παρακολούθησης, η εγκατάσταση έξυπνων μετρητών, η εγκατάσταση ή αναβάθμιση των συστημάτων διαχείρισης κτιρίων σε συστήματα ενεργειακής διαχείρισης και συντήρησης κτιρίων, η εφαρμογή τεχνολογιών αποθήκευσης ενέργειας (π.χ. παγοαποθήκευση) για διάθεση της σε ώρες αιχμής και συμπαραγωγής ηλεκτρισμού θερμότητας υψηλής απόδοση. Η εγκατάσταση συστημάτων ΑΠΕ για ηλεκτροπαραγωγή θα προωθηθεί όπου είναι τεχνικά εφικτό.  Εφαρμογή πιλοτικών προγραμμάτων για εγκατάσταση «μονάδων επίδειξης» για συμπαραγωγή υψηλής απόδοσης σε δημόσια κτίρια.  Ενεργειακή αναβάθμιση κατοικιών, μέσω παρεμβάσεων θερμομόνωσης, εγκατάστασης έξυπνων μετρητών ή και εγκατάστασης συστημάτων ΑΠΕ για αυτοπαραγωγή κλπ.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Ενέργειας, Εμπορίου, Βιομηχανίας και Τουρισμού).  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4v","specific_objective_code":"4v.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της κινητικότητας κυρίως στην αστική περιοχή Λευκωσίας","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της συγκεκριμένης επενδυτικής προτεραιότητας θα προωθηθούν δράσεις για ανάπτυξη συστημάτων μεταφορών φιλικών προς το περιβάλλον και βελτίωση της αστικής κινητικότητας, με στόχο την αντικατάσταση της χρήσης του ιδιωτικού αυτοκινήτου, την κυκλοφοριακή αποσυμφόρηση και τη βελτίωση της ποιότητας του αέρα. \n\n Στο πλαίσιο αυτό θα προωθηθεί η υλοποίηση δράσεων που περιλαμβάνονται στο Ολοκληρωμένο Σχέδιο Αστικής Κινητικότητας Λευκωσίας καθώς και η ανάπτυξη παρόμοιων σχεδίων για άλλες πόλεις της Κύπρου, η χρήση του ηλεκτρικού οχήματος κλπ. Ενδεικτικές δράσεις που μπορούν να εφαρμοστούν είναι: \n\n  Υλοποίηση του ποδηλατικού δικτύου που προτείνεται στο Ολοκληρωμένο Σχέδιο Αστικής Κινητικότητας Λευκωσίας.  Ανακατανομή/ανάπλαση οδικού χώρου σε επιλεγμένα σημεία στη βάση των αρχών της βιώσιμης κινητικότητας.  Προώθηση, όπου τεκμηριώνεται η οικονομική βιωσιμότητα τους, μέσων μαζικής μεταφοράς, φιλικών προς το περιβάλλον.  Ανάπτυξη υποδομών φόρτισης ηλεκτρικών οχημάτων.  Αναβάθμιση Συστημάτων Φωτοελεγχόμενων κόμβων και διαβάσεων πεζών.  \n\n Οι δράσεις που θα προωθηθούν στο πλαίσιο της εν λόγω επενδυτικής προτεραιότητας θα συμβάλουν στην μείωση των εκπομπών αερίων του θερμοκηπίου από τον τομέα των μεταφορών συμβάλλοντας στην επίτευξη του σχετικού ποσοτικού στόχου που τίθεται στο Εθνικό Μεταρρυθμιστικό Πρόγραμμα της χώρας, καθώς και ευρύτερα στη μείωση ατμοσφαιρικών ρύπων, όπως είναι τα αιωρούμενα σωματίδια, το διοξείδιο του θείου και το διοξείδιο του αζώτου, βελτιώνοντας έτσι το επίπεδο ποιότητας του αέρα. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσια Τμήματα και υπηρεσίες.  Αρχές Τοπικής Αυτοδιοίκησης.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7i","specific_objective_code":"7i.1","specific_objective_name":"Αύξηση της δυναμικότητας διακίνησης εμπορευμάτων από και προς το Λιμένα Λεμεσού","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας εντάσσονται δράσεις των ακόλουθων ενδεικτικών κατηγοριών: \n\n  Επενδύσεις στον Λιμένα Λεμεσού, που συμβάλλουν στην αύξηση της μεταφορικής του δυναμικότητας όσον αφορά τη διακίνηση εμπορευμάτων και επιβατών, σε συνέχεια παρεμβάσεων που άρχισαν την προγραμματική περίοδο 2007-2013. Ο λιμένας Λεμεσού αποτελεί το μεγαλύτερο λιμάνι της Κύπρου και η αναβάθμιση του κρίνεται αναγκαία για την κάλυψη των αυξημένων αναγκών που αντιμετωπίζει η χώρα όσον αφορά τη διακίνηση εμπορευμάτων από και προς τις άλλες χώρες της ΕΕ αλλά και τρίτες χώρες καθώς και την διακίνηση επιβατών που επισκέπτονται την Κύπρο. Με την αναβάθμιση του ενισχύεται το συγκριτικό πλεονέκτημα της γεωγραφικής θέσης της χώρας σε σχέση με άλλα λιμάνια της Μεσογείου ώστε να προσελκύσει μεγαλύτερο μερίδιο της αγοράς μεταφόρτωσης. Η αναβάθμιση είναι αναγκαίο για την καλύτερη διασύνδεση της Κύπρου με το δίκτυο των εμπορευματικών μεταφορικών ροών της ΕΕ και για να καταστεί η Κύπρος ευρωπαϊκό κέντρο διακίνησης με τρίτες χώρες. Οι παρεμβάσεις αυτές θα διευκολύνουν και τις εργασίες που διεξάγονται στην ΑΟΖ της χώρας και τη διεύρυνση της δυνατότητας εμπλοκής της χώρας στη αγορά της κρουαζιέρας στην περιοχή της Μεσογείου και θα συμβάλουν και στην αντιμετώπιση του προβλήματος προσβασιμότητας που αντιμετωπίζει η χώρα λόγω του νησιώτικού της χαρακτήρα και της μεγάλης απόστασης της από το οικονομικό κέντρο της ΕΕ.  Επενδύσεις στο κεντρικό δίκτυο του Διευρωπαϊκού Δικτύου Οδικών Μεταφορών και ειδικότερα του Διαδρόμου του Κεντρικού Δικτύου αρ. 4: Αμβούργο, Πειραιάς Λεμεσός Λευκωσία, που συμβάλλουν στη βελτίωση της σύνδεσης του λιμένα Λεμεσού με το διευρωπαϊκό δίκτυο. Στο πλαίσιο αυτό θα προωθηθεί η ολοκλήρωση έργων που άρχισαν κατά την προγραμματική περίοδο 2007-2013. Με στόχο τη διατήρηση της ανταγωνιστικότητας του λιμένα Λεμεσού και για ανάδειξη της προστιθέμενης αξίας που θα επιφέρει η αναβάθμιση του (όπως αναφέρεται στο πιο πάνω σημείο) είναι απαραίτητο να υποστηρίζεται από ένα υψηλής ποιότητας δίκτυο αυτοκινητοδρόμων. Οι δράσεις που θα προωθηθούν στο ΔΕΔ-Μ θα συμβάλουν στη βελτίωση της πρόσβασης στο λιμένα, στην άμβλυνση των προβλημάτων συμφόρησης και στη μείωση του χρόνου διακίνησης.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσιοι φορείς.  Οργανισμοί κοινής ωφελείας.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"1α.1","specific_objective_name":"Αύξηση της ερευνητικής δυναμικότητας της χώρας ","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με τις πρόνοιες της Εθνικής Στρατηγικής Έξυπνης Εξειδίκευσης (S3Cy), η οποία ανέδειξε ως κυρίαρχους τομείς προτεραιότητας την ενέργεια και τον τουρισμό, ενώ ως δευτερεύοντες τους τομείς της γεωργίας-τρόφιμα, δομημένο περιβάλλον-κατασκευές, μεταφορές-ναυτιλία και υγεία. Επιπλέον, έχουν προσδιοριστεί ως σημαντικοί τομείς οριζόντιου χαρακτήρα το περιβάλλον και οι ΤΠΕ. Οι ενδεικτικές περιοχές εστίασης στους τομείς αυτούς είναι: \n\n  Ενέργεια: Ανάπτυξη Νέων ή Βελτιστοποιημένων Τεχνολογιών για ΑΠΕ (ηλιακή ενέργεια και τεχνολογίες για ηλιακά φωτοβολταϊκά, τεχνολογίες ηλιακής θέρμανσης και ψύξης, αιολική ενέργεια), Καινοτόμες εφαρμογές ΑΠΕ (τεχνολογίες ηλιοθερμίας, ηλιακά φωτοβολταϊκά), Αξιοποίηση Υδρογονανθράκων (αποθήκευση και χρήση φυσικού αερίου), Βέλτιστη Χρήση - Εξοικονόμηση Ενέργειας (ανάπτυξη καινοτόμων και οικονομικά αποδοτικών τεχνολογιών, συστήματα ΤΠΕ για παρακολούθηση, δίκτυα μεταφοράς και διανομής ενέργειας).  Τουρισμός: Αειφόρος Τουριστική Ανάπτυξη (κοινωνική, οικονομική και περιβαλλοντική διάσταση του τουρισμού, εκτίμηση και παρακολούθηση φέρουσας ικανότητας), Προώθηση Ειδικών Μορφών Τουρισμού (π.χ. θεματικό τουριστικό προϊόν, θαλάσσιος και παράκτιος τουρισμός κ.α.), Άμβλυνση Εποχικότητας, Ψηφιακή Εποχή και Καινοτομία στον Τουρισμό (βελτιστοποίηση τουριστικής εμπειρίας, κοινωνικά δίκτυα), Οργάνωση, Διαχείριση, Προώθηση του Τουριστικού Προϊόντος (δορυφορικοί πίνακες τουρισμού, οργάνωση συστήματος διαχείρισης και προώθησης τουριστικού προϊόντος).  Γεωργία-Τρόφιμα: Ανταγωνιστικότητα Γεωργικής και Κτηνοτροφικής Παραγωγής (αξιοποίηση ΤΠΕ, βιοτεχνολογιών και ρομποτικής, προώθηση προϊόντων ονομασίας προέλευσης), Ποιότητα και Ασφάλεια Τροφίμων (παρακολούθηση και αντιμετώπιση κινδύνων διατροφικής αλυσίδας), Βέλτιστες πρακτικές διαχείρισης και σίτισης ζώων, Επιπτώσεις της Κλιματικής Αλλαγής στις Αγρο-κλιματικές Ζώνες της Κύπρου (παρακολούθηση επιπτώσεων και ανάλυση κινδύνων), Περιβαλλοντική και Κοινωνική Διάσταση (αποτελεσματική αξιοποίηση βιοποικιλότητας και οικοσυστημάτων, βέλτιστη αξιοποίηση υδάτινων πόρων, χρήση ΑΠΕ).  Δομημένο Περιβάλλον-Κατασκευές: Αειφόρος Αστική Ανάπτυξη (αστικά δίκτυα, υποδομές και συνδεσιμότητα), Σύγχρονος Σχεδιασμός Κατασκευών και Υποδομών (κτίρια με ψηλή ενεργειακή απόδοση, κτιριακή πολιτιστική κληρονομιά, αναβάθμιση κτιριακού αποθέματος), Αξιοποίηση Αειφόρων Κατασκευαστικών Μεθόδων (χρήση δομικών υλικών με υψηλή προστιθέμενη αξία, μείωση της κατανάλωσης πόρων και των περιβαλλοντικών επιπτώσεων, επαναχρησιμοποίηση διαθέσιμων πόρων), Οικοδομικά Υλικά (ανάπτυξη καινοτόμων και ευφυών οικοδομικών υλικών, αξιοποίηση τοπικών πρώτων υλών).  Μεταφορές-Ναυτιλία: Σύγχρονες Δημόσιες Μεταφορές (ανάπτυξη συστήματος αστικών συγκοινωνιών και σύγχρονων δημόσιων μεταφορών), Θαλάσσιες Μεταφορές/Ναυτιλία (διαχείριση, προγραμματισμός και ανάπτυξη λιμένων, θαλάσσιος και παράκτιος τουρισμός), Αειφόρος Ανάπτυξη Μεταφορών (συστήματα ευφυών μεταφορών, ανάπτυξη ασφαλών μεταφορών).  Υγεία: Ηλεκτρονική Υγεία (ολοκληρωμένο πληροφοριακό σύστημα υγείας, ποιότητα και ασφάλεια, ψηφιακή χαρτογράφηση υγείας), Κλινική και Γενετική Διερεύνηση και Αντιμετώπιση Ασθενειών (παρακολούθηση-διαχείριση-φροντίδα, διάγνωση-πρόληψη-παράγοντες κινδύνου, μοριακή και ιατρική γενετική, προαγωγή δημόσιας υγείας και ποιότητας ζωής), Ανάπτυξη Ασφαλών και Αποτελεσματικών Φαρμάκων, Ιατρικός Τουρισμός.  Περιβάλλον: Προσαρμογή στην Κλιματική Αλλαγή - Πρόληψη και Διαχείριση Κινδύνων, Ορθολογική Διαχείριση Υδάτινων Πόρων, Προστασία Πολιτιστικής Κληρονομιάς, Έλεγχος και Προστασία από τη Ρύπανση, Οικο-Καινοτομία, Διατήρηση και Διαχείριση Φυσικών Πόρων –Οικοσυστήματα, Οριζόντιες Εφαρμογές).  ΤΠΕ: Τεχνολογίες Πληροφορίας (λογισμικό, υλικό), Τεχνολογίες Επικοινωνιών (δίκτυα, ασύρματες και δορυφορικές επικοινωνίες, μέσα μετάδοσης υψηλών ταχυτήτων), Οριζόντιες Εφαρμογές ΤΠΕ (ηλεκτρονικός τουρισμός και πολιτισμός, ψηφιακή παιδεία, ηλεκτρονική υγεία και ποιότητα ζωής, προαγωγή οικολογικών τεχνολογιών, ψηφιακή διακυβέρνηση, εργασία και επιχειρηματικότητα).  \n\n Ως ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων αναφέρονται: \n\n  Η δημιουργία ερευνητικών μονάδων, που θα μπορούν να υλοποιήσουν έρευνα υψηλού επιπέδου αιχμής στους τομείς προτεραιότητας που προέκυψαν από την S3Cy (περιγράφονται στο μέρος 2.Α.1.4 πιο πάνω), οι οποίες αναμένεται να συμβάλουν ουσιαστικά στην αναβάθμιση του επιπέδου έρευνας, στην ανάπτυξη νέων ιδεών για καινοτόμες λύσεις και προϊόντα και κατ’ επέκταση στην ενίσχυση της ανταγωνιστικότητας των επιλεγμένων τομέων προτεραιότητας.  Υλοποίηση ερευνητικών έργων από νέους ερευνητές, με σκοπό την ένταξη νέων επιστημόνων μεταδιδακτορικού επιπέδου στο σύστημα ΕΤΑΚ της Κύπρου, για την εκπόνηση υψηλού επιπέδου ερευνητικών έργων, τα οποία θα υλοποιούνται είτε σε ακαδημαϊκό/ερευνητικό ίδρυμα είτε σε επιχειρήσεις.  Δράσεις συμπληρωματικότητας/συνέργειας με το πρόγραμμα της ΕΕ «Ορίζοντας 2020», σύμφωνα με τον «Οδηγό της Ευρωπαϊκής Επιτροπής για Συνέργειες μεταξύ των ΕΔΕΤ, του Ορίζοντα 2020 και άλλων προγραμμάτων της Ε.Ε. για έρευνα και καινοτομία». Περισσότερες πληροφορίες αναφέρονται στο Τμήμα 8 του παρόντος Επιχειρησιακού Προγράμματος.  Ενίσχυση νέων ή/και υφιστάμενων υποδομών καινοτομίας, με σκοπό την παροχή υπηρεσιών καινοτομίας υψηλής προστιθεμένης αξίας προς τις επιχειρήσεις της Κύπρου, ώστε να ενισχυθεί η ικανότητα τόσο των επιχειρήσεων να αναπτύσσουν καινοτόμα προϊόντα και υπηρεσίες όσο και των νέων ερευνητών να δραστηριοποιούνται στην επιχειρηματική καινοτομία σε περιβάλλον των επιχειρήσεων.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Ερευνητικοί Οργανισμοί της χώρας.  Επιστημονικοί Φορείς.  Επιχειρήσεις / σύνδεσμοι επιχειρήσεων που ιδρύουν νέα Ερευνητικά Κέντρα στους τομείς προτεραιότητας της S3Cy.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1β.1","specific_objective_name":"Αύξηση των ιδιωτικών επενδύσεων σε δραστηριότητες Έρευνας και Καινοτομίας ","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Οι δράσεις στα πλαίσια αυτής της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν σύμφωνα με τις πρόνοιες της Στρατηγικής Έξυπνης Εξειδίκευσης. Πέραν των τομεακών προτεραιοτήτων που περιγράφονται στο μέρος 2.Α.1.4 πιο πάνω, η S3Cy ανέδειξε και άλλες οριζόντιες ανάγκες και προοπτικές, όπως είναι η ενίσχυση του πλαισίου, των μηχανισμών και των δομών λειτουργίας του συστήματος Έρευνας, Τεχνολογικής Ανάπτυξης και Καινοτομίας (ΕΤΑΚ), κατά τρόπο που να διευκολύνει και ενδυναμώνει την αποτελεσματικότερη ανάπτυξη, αξιοποίηση και προβολή των αποτελεσμάτων του Συστήματος. Με σκοπό την αντιμετώπιση της αδυναμίας του συστήματος διακυβέρνησης, το Υπουργικό Συμβούλιο διόρισε Εθνική Επιτροπή Έρευνας, Καινοτομίας και Τεχνολογικής Ανάπτυξης (ΕΕΕΚΤΑ). Οι εισηγήσεις της ομάδας εμπειρογνωμόνων θα συμβάλουν σημαντικά στην προσπάθεια αναβάθμισης του υφιστάμενου συστήματος διακυβέρνησης τόσο σε πολιτικό όσο και σε τεχνοκρατικό επίπεδο, αφού περιλαμβάνουν μεταξύ άλλων την αναθεώρηση των θεσμών και της στελέχωσης τόσο του Εθνικού Συμβουλίου όσο και του Επιστημονικού Συμβουλίου Ε&Κ, έτσι ώστε να καταστούν πιο ευέλικτα και πιο αποτελεσματικά. \n\n Επίσης, οι προτεινόμενες δράσεις που θα προωθηθούν κάτω από αυτήν την επενδυτική προτεραιότητα στοχεύουν, μεταξύ άλλων, στην ενίσχυση της συμμετοχής και των επενδύσεων των επιχειρήσεων σε δραστηριότητες έρευνας και καινοτομίας με σκοπό την αύξηση της ανταγωνιστικότητάς τους, στη δικτύωση και συνεργασία τους με φορείς του εξωτερικού, στην ανάπτυξη νέων ή βελτιωμένων προϊόντων, υπηρεσιών ή διαδικασιών και στη διασφάλιση της δημιουργίας διαχρονικών συνεργασιών μεταξύ των επιχειρήσεων και των ακαδημαϊκών/ερευνητικών ιδρυμάτων. Ως ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων αναφέρονται: \n\n  Η ενίσχυση των ΜΜΕ, περιλαμβανομένων και νέων επιχειρήσεων, για ανάπτυξη καινοτόμων προϊόντων και υπηρεσιών, είτε μεμονωμένα είτε σε συνεργασία με ερευνητικό οργανισμό ή με άλλες ΜΜΕ που δραστηριοποιούνται στον τομέα της έρευνας και καινοτομίας. Ο σχεδιασμός των παρεμβάσεων θα λάβει υπόψη τις εμπειρίες και τα αποτελέσματα αντίστοιχων παρεμβάσεων, που υλοποιήθηκαν στο πλαίσιο της προγραμματικής περιόδου 2007-2013.  Η υλοποίηση ολοκληρωμένων έργων συνεργασίας διατομεακού και διεπιστημονικού χαρακτήρα από σύνθετες κοινοπραξίες στους τομείς προτεραιότητας που προκύπτουν από την S3Cy, με σκοπό την προώθηση ολιστικών και ολοκληρωμένων λύσεων που θα ενισχύουν την ανταγωνιστικότητα των επιμέρους κλάδων του κάθε τομέα προτεραιότητας.  Δράσεις δημιουργίας ερευνητικής και καινοτομικής κουλτούρας τόσο στις επιχειρήσεις όσο και στην ευρύτερη κοινωνία. Στα πλαίσια αυτά, μελετάται το ενδεχόμενο δημιουργίας οικίων καινοτομίας, με σκοπό την ανάπτυξη των ικανοτήτων καινοτομίας και επιχειρηματικότητας των νέων.  Δράσεις ενίσχυσης για δικαιώματα διανοητικής ιδιοκτησίας και για πιστοποιήσεις προϊόντων.  Δράσεις ενθάρρυνσης της συνεργασίας επιχειρήσεων με ερευνητικούς οργανισμούς και προώθησης της εμπορικής αξιοποίησης των ερευνητικών αποτελεσμάτων, περιλαμβανομένων και δράσεων ενίσχυσης των μηχανισμών μεταφοράς τεχνολογίας.  Δράσεις για εκσυγχρονισμό του θεσμικού πλαισίου με νέες σύγχρονες διατάξεις και για αναβάθμιση των μηχανισμών υποστήριξης του συστήματος ΕΤΑΚ. Σημαντική συμβολή στο σχεδιασμό των παρεμβάσεων θα έχουν οι εισηγήσεις της ΕΕΕΚΤΑ.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων   :  \n\n   ΜΜΕ της χώρας.  Το σύνολο του εργατικού δυναμικού, μέσω της δημιουργίας βιώσιμων θέσεων απασχόλησης.  Οι ερευνητικοί φορείς.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"3.α.1","specific_objective_name":"Ενίσχυση της δυναμικής ανάπτυξης των ΜΜΕ σε εθνικό και διεθνές επίπεδο στους τομείς της μεταποίησης και των επαγγελματικών υπηρεσιών","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας θα υποστηριχθούν δράσεις για εκσυγχρονισμό και αναβάθμιση υφιστάμενων αλλά και νέων επιχειρηματικών μονάδων, εμπλουτισμό και αναβάθμιση των προσφερόμενων προϊόντων και υπηρεσιών, με ιδιαίτερη έμφαση στο τομέα του τουρισμού, ενίσχυση της επιχειρηματικής δραστηριότητας, καθώς και ανάπτυξη της συνεργασίας μεταξύ των ΜΜΕ. Οι εν λόγω δράσεις εμπίπτουν στις ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες: \n\n  Σχέδια χορηγιών για την ολοκληρωμένη στήριξη και εκσυγχρονισμό της λειτουργίας υφιστάμενων επιχειρήσεων και την ίδρυση νέων π.χ. τεχνολογική αναβάθμιση της παραγωγικής διαδικασίας, ή/και παραγωγή νέων προϊόντων, ή/και βελτίωση της ποιότητας υφιστάμενων προϊόντων, ή/και μείωση του κόστους παραγωγής, ή/και ενίσχυση της διανομής, εκσυγχρονισμό των διοικητικών λειτουργιών, ή/και ενέργειες για τη βελτίωση της εξωστρέφειας, κατά προτεραιότητα στους κλάδους που υποστηρίζουν την παραγωγική αναδιάρθρωση της οικονομίας με βάση την S3Cy και σε συμπληρωματικούς κλάδους επαγγελματικών υπηρεσιών.  Δημιουργία κέντρου/ων επιχειρηματικής υποστήριξης και εφαρμογή σχεδίου κινήτρων για ανάπτυξη εταιρικών επιχειρηματικών συμπράξεων / συστάδων (clusters) επιχειρήσεων με στόχο τη βελτίωση της ανταγωνιστικότητας και την ανάπτυξη της καινοτομίας.  \n\n  Σχέδια χορηγιών για την αναβάθμιση, τον εκσυγχρονισμό και τον εμπλουτισμό του προσφερόμενου προϊόντος και των υπηρεσιών υφιστάμενων επιχειρήσεων που δραστηριοποιούνται στον τομέα του τουρισμού, ή τη δημιουργία νέων επιχειρηματικών μονάδων και δραστηριοτήτων για την παροχή εναλλακτικών τουριστικών υπηρεσιών (π.χ. συνεδριακός τουρισμός, αθλητικός τουρισμός κλπ).  Δράσεις και μέτρα προώθησης, προβολής και εμπλουτισμού του τουριστικού προϊόντος (περιλαμβανομένων δράσεων branding).  Δράσεις για ανάπτυξη / ενίσχυση του Αγροτουρισμού και του τουρισμού της υπαίθρου.  Σχέδια χορηγιών για τη δημιουργία νέων επιχειρήσεων από ειδικές ομάδες του πληθυσμού οι οποίες πλήττονται ιδιαίτερα από την κρίση, με προτεραιότητα στις γυναίκες και τους νέους. Έμφαση θα δίδεται στην αξιοποίηση νέων τεχνολογιών, στη χρήση καινοτόμων μεθόδων παραγωγής και προώθησης των προϊόντων και υπηρεσιών και γενικά στην προώθηση σύγχρονων επιχειρηματικών δραστηριοτήτων υψηλής προστιθέμενης αξίας.  \n\n  Μέτρα προώθησης της εφαρμογής εργαλείων χρηματοοικονομικής τεχνικής για στήριξη των ΜΜΕ, προσαρμοσμένων στις ανάγκες της αγοράς, που θα δημιουργηθούν με βάση τα αποτελέσματα της σχετικής εκ των προτέρων αξιολόγησης.  \n\n Για μεγαλύτερο αντίκτυπο και αποτέλεσμα των πιο πάνω δράσεων, απαιτείται η αξιοποίηση των δράσεων που θα προωθηθούν μέσω του ΕΚΤ, για εκπαίδευση και κατάρτιση του εργατικού δυναμικού ως προς την απόκτηση ψηφιακών δεξιοτήτων (eskills), συμβάλλοντας στη μείωση του χάσματος που υπάρχει μεταξύ ζήτησης και προσφοράς εργασίας και στην κάλυψη των αναγκών που έχει η αγορά σε αυτές τις συγκεκριμένες δεξιότητες. \n\n Σε ότι αφορά τη χωρική διάσταση της πολιτικής ενίσχυσης της ανταγωνιστικότητας του τομέα του τουρισμού, θα πρέπει να επισημανθεί ότι οι δράσεις που προγραμματίζονται αναμένεται ότι θα έχουν πιο άμεσο θετικό αντίκτυπο σε συγκεκριμένες διακριτές περιοχές με έντονη τουριστική δραστηριότητα, όπως τουριστικά θέρετρα και περιβάλλουσες περιοχές,  στις οποίες εμφανίζονται εντονότερες οι επιδράσεις της εποχικότητας. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  ΜΜΕ της χώρας, υφιστάμενες ή νέες κατά περίπτωση, περιλαμβανομένων και φυσικών προσώπων που επιθυμούν να ασκήσουν επιχειρηματική δραστηριότητα, στους επιλέξιμους τομείς οικονομικής δραστηριότητας και κλάδους προτεραιότητας που θα καθορίζονται αναλόγως της παρέμβασης.  Νομικά Πρόσωπα Δημοσίου Δικαίου (π.χ. Κυπριακός Οργανισμός Τουρισμού).  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"3.α.2","specific_objective_name":"Βελτίωση της ανταγωνιστικότητας του τουριστικού προϊόντος ","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας θα υποστηριχθούν δράσεις για εκσυγχρονισμό και αναβάθμιση υφιστάμενων αλλά και νέων επιχειρηματικών μονάδων, εμπλουτισμό και αναβάθμιση των προσφερόμενων προϊόντων και υπηρεσιών, με ιδιαίτερη έμφαση στο τομέα του τουρισμού, ενίσχυση της επιχειρηματικής δραστηριότητας, καθώς και ανάπτυξη της συνεργασίας μεταξύ των ΜΜΕ. Οι εν λόγω δράσεις εμπίπτουν στις ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες: \n\n  Σχέδια χορηγιών για την ολοκληρωμένη στήριξη και εκσυγχρονισμό της λειτουργίας υφιστάμενων επιχειρήσεων και την ίδρυση νέων π.χ. τεχνολογική αναβάθμιση της παραγωγικής διαδικασίας, ή/και παραγωγή νέων προϊόντων, ή/και βελτίωση της ποιότητας υφιστάμενων προϊόντων, ή/και μείωση του κόστους παραγωγής, ή/και ενίσχυση της διανομής, εκσυγχρονισμό των διοικητικών λειτουργιών, ή/και ενέργειες για τη βελτίωση της εξωστρέφειας, κατά προτεραιότητα στους κλάδους που υποστηρίζουν την παραγωγική αναδιάρθρωση της οικονομίας με βάση την S3Cy και σε συμπληρωματικούς κλάδους επαγγελματικών υπηρεσιών.  Δημιουργία κέντρου/ων επιχειρηματικής υποστήριξης και εφαρμογή σχεδίου κινήτρων για ανάπτυξη εταιρικών επιχειρηματικών συμπράξεων / συστάδων (clusters) επιχειρήσεων με στόχο τη βελτίωση της ανταγωνιστικότητας και την ανάπτυξη της καινοτομίας.  \n\n  Σχέδια χορηγιών για την αναβάθμιση, τον εκσυγχρονισμό και τον εμπλουτισμό του προσφερόμενου προϊόντος και των υπηρεσιών υφιστάμενων επιχειρήσεων που δραστηριοποιούνται στον τομέα του τουρισμού, ή τη δημιουργία νέων επιχειρηματικών μονάδων και δραστηριοτήτων για την παροχή εναλλακτικών τουριστικών υπηρεσιών (π.χ. συνεδριακός τουρισμός, αθλητικός τουρισμός κλπ).  Δράσεις και μέτρα προώθησης, προβολής και εμπλουτισμού του τουριστικού προϊόντος (περιλαμβανομένων δράσεων branding).  Δράσεις για ανάπτυξη / ενίσχυση του Αγροτουρισμού και του τουρισμού της υπαίθρου.  Σχέδια χορηγιών για τη δημιουργία νέων επιχειρήσεων από ειδικές ομάδες του πληθυσμού οι οποίες πλήττονται ιδιαίτερα από την κρίση, με προτεραιότητα στις γυναίκες και τους νέους. Έμφαση θα δίδεται στην αξιοποίηση νέων τεχνολογιών, στη χρήση καινοτόμων μεθόδων παραγωγής και προώθησης των προϊόντων και υπηρεσιών και γενικά στην προώθηση σύγχρονων επιχειρηματικών δραστηριοτήτων υψηλής προστιθέμενης αξίας.  \n\n  Μέτρα προώθησης της εφαρμογής εργαλείων χρηματοοικονομικής τεχνικής για στήριξη των ΜΜΕ, προσαρμοσμένων στις ανάγκες της αγοράς, που θα δημιουργηθούν με βάση τα αποτελέσματα της σχετικής εκ των προτέρων αξιολόγησης.  \n\n Για μεγαλύτερο αντίκτυπο και αποτέλεσμα των πιο πάνω δράσεων, απαιτείται η αξιοποίηση των δράσεων που θα προωθηθούν μέσω του ΕΚΤ, για εκπαίδευση και κατάρτιση του εργατικού δυναμικού ως προς την απόκτηση ψηφιακών δεξιοτήτων (eskills), συμβάλλοντας στη μείωση του χάσματος που υπάρχει μεταξύ ζήτησης και προσφοράς εργασίας και στην κάλυψη των αναγκών που έχει η αγορά σε αυτές τις συγκεκριμένες δεξιότητες. \n\n Σε ότι αφορά τη χωρική διάσταση της πολιτικής ενίσχυσης της ανταγωνιστικότητας του τομέα του τουρισμού, θα πρέπει να επισημανθεί ότι οι δράσεις που προγραμματίζονται αναμένεται ότι θα έχουν πιο άμεσο θετικό αντίκτυπο σε συγκεκριμένες διακριτές περιοχές με έντονη τουριστική δραστηριότητα, όπως τουριστικά θέρετρα και περιβάλλουσες περιοχές,  στις οποίες εμφανίζονται εντονότερες οι επιδράσεις της εποχικότητας. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  ΜΜΕ της χώρας, υφιστάμενες ή νέες κατά περίπτωση, περιλαμβανομένων και φυσικών προσώπων που επιθυμούν να ασκήσουν επιχειρηματική δραστηριότητα, στους επιλέξιμους τομείς οικονομικής δραστηριότητας και κλάδους προτεραιότητας που θα καθορίζονται αναλόγως της παρέμβασης.  Νομικά Πρόσωπα Δημοσίου Δικαίου (π.χ. Κυπριακός Οργανισμός Τουρισμού).  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"3.α.3","specific_objective_name":"Προώθηση της δημιουργίας και ανάπτυξης νέας επιχειρηματικής δραστηριότητας από ειδικές ομάδες πληθυσμού","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας θα υποστηριχθούν δράσεις για εκσυγχρονισμό και αναβάθμιση υφιστάμενων αλλά και νέων επιχειρηματικών μονάδων, εμπλουτισμό και αναβάθμιση των προσφερόμενων προϊόντων και υπηρεσιών, με ιδιαίτερη έμφαση στο τομέα του τουρισμού, ενίσχυση της επιχειρηματικής δραστηριότητας, καθώς και ανάπτυξη της συνεργασίας μεταξύ των ΜΜΕ. Οι εν λόγω δράσεις εμπίπτουν στις ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες: \n\n  Σχέδια χορηγιών για την ολοκληρωμένη στήριξη και εκσυγχρονισμό της λειτουργίας υφιστάμενων επιχειρήσεων και την ίδρυση νέων π.χ. τεχνολογική αναβάθμιση της παραγωγικής διαδικασίας, ή/και παραγωγή νέων προϊόντων, ή/και βελτίωση της ποιότητας υφιστάμενων προϊόντων, ή/και μείωση του κόστους παραγωγής, ή/και ενίσχυση της διανομής, εκσυγχρονισμό των διοικητικών λειτουργιών, ή/και ενέργειες για τη βελτίωση της εξωστρέφειας, κατά προτεραιότητα στους κλάδους που υποστηρίζουν την παραγωγική αναδιάρθρωση της οικονομίας με βάση την S3Cy και σε συμπληρωματικούς κλάδους επαγγελματικών υπηρεσιών.  Δημιουργία κέντρου/ων επιχειρηματικής υποστήριξης και εφαρμογή σχεδίου κινήτρων για ανάπτυξη εταιρικών επιχειρηματικών συμπράξεων / συστάδων (clusters) επιχειρήσεων με στόχο τη βελτίωση της ανταγωνιστικότητας και την ανάπτυξη της καινοτομίας.  \n\n  Σχέδια χορηγιών για την αναβάθμιση, τον εκσυγχρονισμό και τον εμπλουτισμό του προσφερόμενου προϊόντος και των υπηρεσιών υφιστάμενων επιχειρήσεων που δραστηριοποιούνται στον τομέα του τουρισμού, ή τη δημιουργία νέων επιχειρηματικών μονάδων και δραστηριοτήτων για την παροχή εναλλακτικών τουριστικών υπηρεσιών (π.χ. συνεδριακός τουρισμός, αθλητικός τουρισμός κλπ).  Δράσεις και μέτρα προώθησης, προβολής και εμπλουτισμού του τουριστικού προϊόντος (περιλαμβανομένων δράσεων branding).  Δράσεις για ανάπτυξη / ενίσχυση του Αγροτουρισμού και του τουρισμού της υπαίθρου.  Σχέδια χορηγιών για τη δημιουργία νέων επιχειρήσεων από ειδικές ομάδες του πληθυσμού οι οποίες πλήττονται ιδιαίτερα από την κρίση, με προτεραιότητα στις γυναίκες και τους νέους. Έμφαση θα δίδεται στην αξιοποίηση νέων τεχνολογιών, στη χρήση καινοτόμων μεθόδων παραγωγής και προώθησης των προϊόντων και υπηρεσιών και γενικά στην προώθηση σύγχρονων επιχειρηματικών δραστηριοτήτων υψηλής προστιθέμενης αξίας.  \n\n  Μέτρα προώθησης της εφαρμογής εργαλείων χρηματοοικονομικής τεχνικής για στήριξη των ΜΜΕ, προσαρμοσμένων στις ανάγκες της αγοράς, που θα δημιουργηθούν με βάση τα αποτελέσματα της σχετικής εκ των προτέρων αξιολόγησης.  \n\n Για μεγαλύτερο αντίκτυπο και αποτέλεσμα των πιο πάνω δράσεων, απαιτείται η αξιοποίηση των δράσεων που θα προωθηθούν μέσω του ΕΚΤ, για εκπαίδευση και κατάρτιση του εργατικού δυναμικού ως προς την απόκτηση ψηφιακών δεξιοτήτων (eskills), συμβάλλοντας στη μείωση του χάσματος που υπάρχει μεταξύ ζήτησης και προσφοράς εργασίας και στην κάλυψη των αναγκών που έχει η αγορά σε αυτές τις συγκεκριμένες δεξιότητες. \n\n Σε ότι αφορά τη χωρική διάσταση της πολιτικής ενίσχυσης της ανταγωνιστικότητας του τομέα του τουρισμού, θα πρέπει να επισημανθεί ότι οι δράσεις που προγραμματίζονται αναμένεται ότι θα έχουν πιο άμεσο θετικό αντίκτυπο σε συγκεκριμένες διακριτές περιοχές με έντονη τουριστική δραστηριότητα, όπως τουριστικά θέρετρα και περιβάλλουσες περιοχές,  στις οποίες εμφανίζονται εντονότερες οι επιδράσεις της εποχικότητας. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  ΜΜΕ της χώρας, υφιστάμενες ή νέες κατά περίπτωση, περιλαμβανομένων και φυσικών προσώπων που επιθυμούν να ασκήσουν επιχειρηματική δραστηριότητα, στους επιλέξιμους τομείς οικονομικής δραστηριότητας και κλάδους προτεραιότητας που θα καθορίζονται αναλόγως της παρέμβασης.  Νομικά Πρόσωπα Δημοσίου Δικαίου (π.χ. Κυπριακός Οργανισμός Τουρισμού).  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"4β.1","specific_objective_name":"Αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειας από Επιχειρήσεις","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Για την ενίσχυση της ενεργειακής απόδοσης και αύξηση της εξοικονόμησης ενέργειας από Επιχειρήσεις θα δύναται να χρηματοδοτηθούν διάφορες δράσεις όπως, ενδεικτικά, οι ακόλουθες: \n\n  Διενέργεια ενεργειακών ελέγχων σε ΜΜΕ και υλοποίηση επενδύσεων εξοικονόμησης ενέργειας που προτείνονται από τις εκθέσεις ενεργειακών ελέγχων και εισαγωγή σύγχρονων συστημάτων μείωσης της κατανάλωσης ενέργειας.  Δράσεις για την ενεργειακή αναβάθμιση κτιρίων (π.χ. θερμομόνωση κελύφους, εγκατάσταση συστημάτων εξοικονόμησης ηλεκτρικής ενέργειας κ.α.) των επιχειρήσεων του δευτερογενή και τριτογενή τομέα. Ως εμπροσθοβαρής δράση για αναθέρμανση της οικονομίας, σημειώνεται ότι κατά τα δύο πρώτα χρόνια θα διατεθούν πόροι στα πλαίσια Σχεδίου Χορηγιών ύψους περίπου 30-35% του σχετικού διαθέσιμου προϋπολογισμού. Ακολούθως, και λαμβάνοντας υπόψη τα αποτελέσματα σχετικής μελέτης για αξιοποίηση χρηματοοικονομικών εργαλείων, θα εξεταστεί το ενδεχόμενο χρήσης χρηματοδοτικών εργαλείων αποκλειστικά ή σε συνδυασμό τους με παροχή χορηγιών.  Επενδύσεις για τη χρήση ΑΠΕ, με προτεραιότητα στην ηλιακή ενέργεια.  Επενδύσεις στην αποθήκευση ενέργειας, στην συμπαραγωγή ηλεκτρισμού/θερμότητας/ψύξης και στην έξυπνη διαχείριση της ενέργειας, αξιοποιώντας τις δυνατότητες που προσφέρουν οι τεχνολογίες πληροφορίας και επικοινωνιών.  Επενδύσεις σε συστήματα βιομάζας, νοουμένου ότι ο εξοπλισμός θα συμμορφώνεται με τις ελάχιστες απαιτήσεις για εκπομπές ρύπων προς την ατμόσφαιρα, και θα λαμβάνονται τα αναγκαία μέτρα μείωσης εκπομπών, ιδιαίτερα αιωρούμενων σωματιδίων, σύμφωνα με την ισχύουσα νομοθεσία.  Επενδύσεις σε συστήματα διαχείρισης ενέργειας ή σε συστήματα ανάκτησης ενέργειας.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων   :  \n\n  Επιχειρήσεις που προβαίνουν σε ενεργειακή αναβάθμιση ή/και εισαγωγή και χρήση ΑΠΕ.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"2α.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της πρόσβασης σε ΤΠΕ μέσω του εκσυγχρονισμού των υποδομών ΤΠΕ"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"1.3.2","specific_objective_name":"Zvýšit adaptabilitu starších pracovníků","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin nízké úrovně znalostí, dovedností a kompetencí pracovníků a nesouladu mezi kvalifikační úrovní pracovní síly s požadavky trhu práce identifikovaných v kap. 1.1, zejména v části Adaptabilita pracovní síly. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.3.1:  \n\n  Další profesní vzdělávání zaměstnanců podporované zaměstnavateli, zaměřené na odborné i klíčové kompetence, včetně podpory dalšího profesního vzdělávání OSVČ;  Tvorba a realizace podnikových vzdělávacích programů, včetně přípravy podnikových lektorů a instruktorů;  Podpora a poradenství při vytváření a zavádění moderních systémů řízení a rozvoje lidských zdrojů v podnicích;  Podpora sdružování malých a středních podniků za účelem vzdělávání (např. formou vzdělávacích klastrů);  Tvorba a realizace vzdělávacích programů pro zaměstnance, kteří jsou ohroženi propouštěním;  Poradenské a informační aktivity v podnicích v oblasti kariérového poradenství, orientace na trhu práce, možností služeb zaměstnanosti atd., vzdělávací a rekvalifikační programy pro zaměstnance podniků procházejících restrukturalizací nebo končících svoji činnost, včetně propouštěných zaměstnanců;  Podpora zavádění age managementu (řízení s ohledem na věk, schopnosti a potenciál pracovníků) do podniků;  Podpora odborné praxe a stáží v podnicích;  Podpora spolupráce podniků a vzdělávacích institucí za účelem slaďování kvalifikační úrovně a kvalifikační struktury pracovní síly s požadavky trhu práce;  Budování kapacit sociálních partnerů zejména prostřednictvím vzdělávání, opatření na vytváření sítí a posílení sociálního dialogu a činnosti společně uskutečňované sociálními partnery.  \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.3.2:  \n\n  Další profesní vzdělávání starších zaměstnanců podporované zaměstnavateli, zaměřené na odborné i klíčové kompetence, včetně podpory dalšího profesního vzdělávání OSVČ;  Tvorba a realizace podnikových vzdělávacích programů, včetně přípravy podnikových lektorů a instruktorů;  Poradenské a informační aktivity v podnicích v oblasti kariérového poradenství, orientace na trhu práce, možností služeb zaměstnanosti atd., vzdělávací a rekvalifikační programy pro zaměstnance podniků procházejících restrukturalizací nebo končících svoji činnost, včetně propouštěných zaměstnanců;  Podpora zavádění age managementu (řízení s ohledem na věk, schopnosti a potenciál pracovníků) do podniků.  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na podporu motivace dětí a žáků ke studiu technických a přírodovědných oborů, zlepšení odborné a podnikatelské kompetence absolventů a zvýšení jejich uplatnitelnosti na trhu práce. Dále jsou aktivity zaměřené na zlepšení podmínek pro vzdělávání dospělých na školách a zvýšení přínosu tohoto vzdělávání pro jejich uplatnitelnost. \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC 5 : Zvýšení kvality vzdělávání a odborné přípravy včetně posílení jejich relevance pro trh práce \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují také aktivity  v prioritní ose 2 OP PIK „Rozvoj podnikání a konkurenceschopnosti malých a středních podniků“ , které jsou zaměřeny mj. na rozvoj podnikových školicích středisek a na zkvalitnění infrastruktury pro vzdělávání zaměstnanců v podnicích. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP PIK: \n\n  IP 3c: Podpora vytváření a rozšiřování vyspělých kapacit pro rozvoj produktů a služeb   \n\n SC 2.4 – Zkvalitnit infrastrukturu pro rozvoj lidských zdrojů v podnikatelském sektoru MSP s důrazem na technické odborné vzdělávání. \n\n   \n\n S ohledem na administrativní zjednodušení pro příjemce bude v OP PIK v projektech zaměřených na rozvoj školicích středisek umožněno doplňkové křížové financování pro podporu aktivit, které svým zaměřením spadají již do ESF, avšak bezprostředně související s rozvojem školicího střediska z prostředků ERDF. Tím bude příjemcům umožněno zahrnout aktivity ERDF i ESF související s rozvojem školicího střediska do jednoho projektu. \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují zároveň i aktivity v rámci  priority 1 – Podpora přenosu znalostí a inovací v zemědělství, lesním hospodářství a ve venkovských oblastech   Programu rozvoje venkova  (PRV), které jsou zaměřeny na zvyšování odborných znalostí a dovedností pracovníků v zemědělském, potravinářském a lesnickém odvětví. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná prioritní oblast 1C - Podpora celoživotního vzdělávání a odbornou přípravu v odvětvích zemědělství a lesnictví. \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především zaměstnavatele a zaměstnance (včetně propouštěných zaměstnanců nebo naopak potenciálních nových zaměstnanců). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména, zaměstnavatelé, poradenské a vzdělávací instituce, profesní a podnikatelská sdružení, MPSV, MPO a jimi řízené/zřízené instituce, sociální partneři atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude podpora aktivit v oblasti sociálního dialogu umožněna na celém území České republiky. Ostatní aktivity budou moci být realizovány pouze mimo území hl. m. Prahy. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 22,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"2.β.1","specific_objective_name":"Προώθηση της ψηφιακής επιχειρηματικότητας","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων οι οποίες θα χρηματοδοτηθούν στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας αποτελούν: \n\n  Σχέδιο Κινήτρων για τη χρήση εφαρμογών λογισμικού σε υπολογιστικό σύννεφο από ΜΜΕ με στόχο την τόνωση της ζήτησης καινοτόμων υπηρεσιών και ειδικά των εφαρμογών υπολογιστικού σύννεφου από ΜΜΕ. Το συγκεκριμένο Σχέδιο έχει ως στόχο την ανάπτυξη εφαρμογών υπολογιστικού σύννεφου από κυπριακές επιχειρήσεις πληροφορικής για τη διεθνή αγορά, οι οποίες χρησιμοποιούν την εσωτερική αγορά σαν δοκιμαστικό πεδίο.  Σχέδιο Κινήτρων για την προώθηση του ηλεκτρονικού εμπορίου στην Κύπρο με σκοπό την ανάπτυξη, υποστήριξη και ενθάρρυνση ΜΜΕ να αξιοποιήσουν τις δυνατότητες και ευκαιρίες που προσφέρει το διαδίκτυο και οι νέες τεχνολογίες στην κοινωνία της πληροφορίας για επέκταση των επιχειρηματικών τους δραστηριοτήτων με έμφαση στην εκπαίδευση και εξοικείωση του προσωπικού και την παροχή της απαραίτητης υποδομής.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων   :  \n\n  ΜΜΕ της χώρας.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"2.γ.1","specific_objective_name":"Αξιοποίηση των ΤΠΕ για βελτίωση των δημόσιων υπηρεσιών","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας θα ενισχυθούν οι ακόλουθες κατηγορίες δράσεων: \n\n  Ανάπτυξη πληροφοριακών συστημάτων και εφαρμογών ηλεκτρονικής διακυβέρνησης από δημόσιους φορείς που θα προσφέρουν ηλεκτρονικές υπηρεσίες προς τους πολίτες και τις επιχειρήσεις, οι οποίες θα χαρακτηρίζονται από ευελιξία, προσβασιμότητα, πληρότητα, ευκολία και ασφάλεια. Οι δράσεις που θα αναπτυχθούν αναμένεται να ενισχύσουν κυρίως τους τομείς της Δικαιοσύνης, της Υγείας και της Πολεοδομίας.  Ανάπτυξη πληροφοριακών συστημάτων και εφαρμογών για τον εκσυγχρονισμό του δημόσιου τομέα, την προώθηση της σύνδεσης μεταξύ των Κυβερνητικών υπηρεσιών, καθώς και της σύνδεσης με αντίστοιχα συστήματα στο εξωτερικό.  Δράσεις για την ανάπτυξη ΤΠΕ στον τομέα της υγείας. Οι δράσεις αυτές αφορούν τη μηχανογράφηση των δημόσιων νοσοκομείων και κέντρων υγείας με την επέκταση του Ολοκληρωμένου Πληροφοριακού Συστήματος Υγείας, καθώς και τη δημιουργία κέντρου δεδομένων και την ψηφιοποίηση του φακέλου του ασθενή. Επιπλέον, περιλαμβάνει την ανάπτυξη Συστήματος Πληροφορικής για την εισαγωγή και υποστήριξη του ΓΕΣΥ. Οι δράσεις αυτές συνάδουν με το Μνημόνιο Συναντίληψης της Κύπρου στα πλαίσια της αναδιάρθρωσης του τομέα της υγείας.  Δράσεις για την ανάπτυξη ΤΠΕ στον τομέα της παιδείας, π.χ. δημιουργία Συστήματος Υπηρεσιών Υποστήριξης, με σκοπό την παροχή προς όλους τους εμπλεκόμενους φορείς  (μαθητές, εκπαιδευτικούς, γονείς, σχετικούς φορείς) βελτιωμένων ποιοτικά υπηρεσιών όσον αφορά τη διεκπεραίωση των διοικητικών καθηκόντων τους ή/και την επίσπευση των διαδικασιών και του χρόνου ανταπόκρισης του Υπουργείου Παιδείας και Πολιτισμού σε οποιαδήποτε αιτήματα.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων   :  \n\n  Δημόσιες Υπηρεσίες και Οργανισμοί της Κυπριακής Δημοκρατίας.  Αρχές Τοπικής Αυτοδιοίκησης.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3Α","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5a","specific_objective_code":"5α.1","specific_objective_name":"Αντιμετώπιση των επιπτώσεων που συνεπάγεται η κλιματική αλλαγή με προτεραιότητα στη διάβρωση των ακτών","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Για τον περιορισμό των επιπτώσεων της κλιματικής αλλαγής θα προωθηθούν παρεμβάσεις οι οποίες θα υποδειχθούν από την Εθνική Στρατηγική για την προσαρμογή στην κλιματική αλλαγή, με επικέντρωση στις ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες: \n\n  Παράκτιες ζώνες: Δράσεις προστασίας και βελτίωσης των παράκτιων ζωνών από τη διάβρωση των ακτών, περιλαμβανομένης της λήψης μέτρων για μετριασμό των επιπτώσεων των φραγμάτων στα παράκτια οικοσυστήματα (π.χ. δράσεις μεταφοράς ιζημάτων από τα φράγματα στην παραλία, δράσεις προστασίας των ποτάμιων οικοσυστημάτων κ.λπ.). Στα πλαίσια αυτά θα προωθηθούν οικοσυστημικές προσεγγίσεις.  Βιοποικιλότητα: Δράσεις προστασίας και βελτίωσης της βιοποικιλότητας από τις επιπτώσεις της κλιματικής αλλαγής, όπως η δημιουργία καταλόγου των πληθυσμών, της κατανομής και της γενετικής των ενδημικών ειδών. Οι δράσεις αυτές θα δρουν συμπληρωματικά προς αυτές που προωθούνται στην επενδυτική προτεραιότητα 6δ.     Αξιοποίηση των ΤΠΕ για ανάπτυξη μηχανισμών παρακολούθησης και συστημάτων έγκαιρης προειδοποίησης (early warning systems) και διαχείρισης κινδύνων, καθώς και κινδύνων που προκύπτουν από την κλιματική αλλαγή και τα ακραία καιρικά φαινόμενα, όπως είναι οι καύσωνες, η μεταφορά σκόνης από την έρημο Σαχάρα κλπ.  Μελέτες καταγραφής, αξιολόγησης και χαρτογράφησης των κινδύνων που προκύπτουν από την κλιματική αλλαγή και τα ακραία καιρικά φαινόμενα  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Δημόσια τμήματα και υπηρεσίες.  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"6γ.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της ελκυστικότητας περιοχών φυσικού ή πολιτιστικού ενδιαφέροντος","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας εντάσσονται οι ακόλουθες ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων: \n\n  Δράσεις για τη διατήρηση, ανάδειξη και αξιοποίηση μνημείων και περιοχών πολιτιστικού ενδιαφέροντος, όπως είναι η ανάδειξη, προστασία, συντήρηση και προώθηση αρχαιολογικών χώρων, μουσείων, εκκλησιών κλπ.  Δράσεις διασύνδεσης και ενίσχυσης της προσβασιμότητας σε χώρους πολιτιστικού ενδιαφέροντος, κυρίως σε αρχαιολογικούς χώρους.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρμόδιοι δημόσιοι φορείς.  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3Α","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"6δ.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της κατάστασης διατήρησης των ειδών και οικοτόπων στις περιοχές NATURA 2000","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας εντάσσεται η εφαρμογή των Διαχειριστικών Σχεδίων για την Αειφόρο Διαχείριση των Περιοχών του Δικτύου NATURA 2000, περιλαμβανομένων και των παράκτιων NATURA. Μέσω του Ε.Π. θα ενισχυθούν παρεμβάσεις προστασίας και ανάδειξης των περιοχών, καθώς και αποκατάστασης των οικοτόπων και ενδιαιτημάτων των ειδών μέσω της δημιουργίας πράσινων υποδομών. \n\n Ενδεικτικά αναφέρονται οι ακόλουθες κατηγορίες παρεμβάσεων: \n\n  Δημιουργία ενός μόνιμου και αποτελεσματικού σχεδίου παρακολούθησης για τις  περιοχές του δικτύου NATURA 2000 – Σχέδιο Παρακολούθησης των οικοτόπων και των ειδών και ενδιαιτημάτων τους.  \n\n  Χαρτογράφηση σε όλες τις περιοχές του δικτύου NATURA 2000 - οικοτόπων και ειδών  Έργα συνεκτικότητας για το δίκτυο NATURA 2000 με χρήση πράσινης υποδομής, όπως για παράδειγμα σύνδεση αρχαίων μνημείων και στοιχείων του τοπίου με ποτάμια/υγροβιότοπους.  Αποκατάσταση των οικοσυστημάτων και των ενδιαιτημάτων των ειδών μέσω της δημιουργίας οικολογικών διαδρόμων και της δημιουργίας μικροαποθεμάτων, ιδιαίτερα για αμμοθινικά ενδιαιτήματα.  \n\n Σύμφωνα με το ΠΔΠ, οι οικότοποι και τα είδη που χρήζουν άμεσης διαχείρισης αφορούν τους υγροβιότοπους, παραποτάμιες περιοχές, παράκτιες και θαλάσσιες περιοχές, καθώς και δασωμένες περιοχές στην ύπαιθρο. Προτεραιότητα για την Κύπρο αποτελεί η διαχείριση των ακόλουθων οικοτόπων: 1120* Posidonia beds ( Posidonia   oceanicae ), 1150* Coastal lagoons, 1520* Iberian gypsum vegetation (Gypsophiletalia), 2250* Coastal dunes with  Juniperus  spp., 3170* Mediterranean temporary ponds, 5220* Arborescent matorral with  Zyziphus   lotus  23, 6220* Pseudosteppe with grasses & annuals Thero-Brachypodietea, 9390* Scrub and low forest vegetation of  Quercus   alnifolia , 9560* Endemic forests with  Juniperus  spp., και 9590*  Cedrus   brevifolia  forests ( Cedrosetum   brevifoliae ). \n\n Όσον αφορά τα είδη χλωρίδας που αποτελούν προτεραιότητα είναι: 2103*  Arabis   kennedyae  ,  2131*  Astragalus   macrocarpus  ssp  lefkarensis  ,  2250*  Centaurea   akamantis  ,  2296*  Scilla   morrisii   και  2329*  Ophrys   kotschyi . Επίσης, αποτελούν προτεραιότητα τα ερπετά * Natrix   natrix   cypriaca  , *  Coluber   cypriensis   (  Hierophis   cypriencis  )  και  *  Chelonia   mydas  μαζί με τα ασπόνδυλα 1078*  Euplagia   quadripunctaria  ,  1366*, τη φώκια  Monachus   monachus  ,  τις χελώνες 1224*  Caretta   caretta  και το αγρινό. \n\n Επιπλέον, τα σημαντικά είδη πτηνών, για τα οποία έχουν ορισθεί Ζώνες Ειδικης Προστασίας (ΖΕΠ) και η διατήρησή τους αποτελεί προτεραιότητα είναι:  Oenanthe   cypriaca  ,   Sylvia   melanothorax  ,   Aquila   fasciata ,  Gyps   fulvus ,  Buteo   rufinus ,  Falco   peregrinus ,  Himantopus   himantopus ,  Vanellus   spinosus ,  Burhinus   oedicnemus ,  Caprimulgus   earopaeus ,  Coracias   garrulus ,  Parus   ater   cypriacus ,  Certhia   brachydactyla   dorotheae ,  Otus   scops   cyprius ,  Garrulus   glandarius   glazneri  (4 ενδημικά υποείδη),  Charadrius   alexandrinus ,  Lanius   nubicus , και  Emberiza   caesia . Τα σημαντικά Μεταναστευτικά Πουλιά που υπάρχουν στην Κύπρο, για τα οποία έχουν ορισθεί ΖΕΠ, είναι τα  Merops   apiaster ,  Falco   vespertinus ,  Plegadis   falcinelus  και Λευκοτσικνιάδες. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρμόδιες δημόσιες υπηρεσίες διαχείρισης των περιοχών NATURA 2000.  Σώματα/Φορείς Διαχείρισης των περιοχών NATURA 2000 που θα δημιουργηθούν στο μέλλον π.χ. Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης, Μη κυβερνητικοί οργανισμοί που σχετίζονται με το περιβάλλον και την οικολογία.  \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4Β","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"6γ.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της ελκυστικότητας περιοχών φυσικού ή πολιστιστικού ενδιαφέροντος"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4Β","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"6δ.1","specific_objective_name":"Βελτίωσης της κατάστασης διατήρησης των ειδών και οικοτόπων στις περιοχές NATURA 2000"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"1.4.1","specific_objective_name":"Zvýšit kapacitu, komplexnost a kvalitu služeb poskytovaných institucemi veřejných služeb zaměstnanosti ","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin nízké kapacity institucí trhu práce a nedostatečného souladu jimi poskytovaných služeb s potřebami klientů a nedostatečné kvality systému dalšího vzdělávání identifikovaných v kap. 1.1. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.4.1:  \n\n  Podpora rozvoje a kapacit institucí trhu práce (analytických, metodických a řídicích) s ohledem na potřeby trhu práce;  Tvorba, rozvoj a realizace vzdělávacích programů pro zaměstnance institucí trhu práce zaměřených na zvýšení kvality poskytovaných služeb a personálního zajištění;  \n\n  Tvorba a rozvoj nových nástrojů a opatření aktivní politiky zaměstnanosti, geografické a funkční mobility uchazečů a zájemců o zaměstnání;  \n\n  Podpora a rozvoj spolupráce a partnerství při realizaci politiky zaměstnanosti jak na národní, tak zejména regionální úrovni se všemi relevantními aktéry na trhu práce;  Tvorba, rozvoj a realizace informačních a monitorovacích systémů, vyhodnocování účinnosti realizace aktivních opatření na trhu práce, podpora analytické činnosti za účelem zvýšení efektivnosti služeb zaměstnanosti;  Rozvoj sítě EURES – kvantitativní a personální posilování jejich kapacit a odborný rozvoj EURES poradců, podpora implementace sítě EURES do veřejných služeb zaměstnanosti, vytváření EURES koordinačních kanceláří.  \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.4.2:  \n\n  Tvorba, rozvoj a realizace systémových opatření v oblasti dalšího vzdělávání, zaměřených především na chybějící systémovou podporu dalšího vzdělávání, provazování systémů uznávání výsledků neformálního vzdělávání a informálního učení, finanční podporu pro účast v dalším profesním vzdělávání, zavádění prvků kvality do vzdělávacího procesu;  Tvorba a kontinuální provádění systému krátkodobých, střednědobých a dlouhodobých analýz a prognóz kvalifikačních potřeb na trhu práce, produkce konkrétních informačních produktů dle potřeb jednotlivých uživatelů;  Realizace systémového kariérového poradenství v celoživotní perspektivě, zejména na základě profilace uchazečů dle vzdálenosti od trhu práce, včetně informačních a poradenských systémů podporujících volbu povolání, vyhledávání zaměstnání s cílem dosažení souladu mezi požadavky trhu práce a kvalifikací nabízené pracovní síly, podpory nástrojů pro párování potřeb trhu práce a nabízené pracovní síly.  \n\n   \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na zlepšení podmínek pro vzdělávání dospělých na školách a zvýšení přínosu tohoto vzdělávání pro jejich uplatnitelnost – mělo by dojít ke zvýšení kapacity odborných škol realizovat vzdělávání dospělých ve vazbě na definované profesní kvalifikace a zvýšení prostupnosti mezi programy počátečního a dalšího vzdělávání prostřednictvím systému uznávání výsledků předchozího učení. \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy  \n\n SC 5 – Zvýšení kvality vzdělávání a odborné přípravy včetně posílení jejich relevance pro trh práce \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především instituce trhu práce a jejich zaměstnance (MPSV, Úřad práce ČR, Fond dalšího vzdělávání, Státní úřad inspekce práce), relevantní aktéry na trhu práce a jejich zaměstnance (zaměstnavatelé, agentury práce, sociální partneři, poskytovatele vzdělávání, krajské orgány, obce, neziskové organizace, MŠMT a jeho organizace). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména MPSV a jím řízené/zřízené instituce, MŠMT a jeho řízené organizace, apod. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena (případně)   \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohla být problematika nastavení systému služeb zaměstnanosti a systému dalšího vzdělávání řešena plošně v celé ČR. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 13,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"3.a.1","specific_objective_name":"Ενίσχυση της επιχειρηματικής δραστηριότητας στις αστικές περιοχές παρέμβασης","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας αναμένεται να χρηματοδοτηθούν δράσεις/παρεμβάσεις μη οικονομικής στήριξης με σκοπό την ενδυνάμωση της παραγωγικής δραστηριότητας των υφιστάμενων και την προσέλκυση νέων ΜΜΕ στη περιοχή παρέμβασης, καθώς και δράσεις για την ενθάρρυνση της μεταξύ τους δικτύωσης και συνεργασίας. Ενδεικτικές δράσεις είναι: \n\n  Αποκατάσταση κτιρίων/χώρων παραδοσιακών αγορών μέσω της ενίσχυσης /διάσωσης και ανάδειξης του παραδοσιακού τους χαρακτήρα με σκοπό την επαναχρησιμοποίησή τους από υφιστάμενους και νέους πωλητές.  Η παροχή σύγχρονων τεχνολογιών πληροφορικής και επικοινωνιών σε χώρους αγορών για την υποστήριξη της λειτουργίας των επιχειρήσεων.  Η δημιουργία κέντρων επιχειρηματικότητας για την ενίσχυση των οικονομικών δραστηριοτήτων στις περιοχές παρέμβασης και την υποστήριξη της διάδοσης καινοτομιών μεταξύ των επιχειρήσεων.  Παρεμβάσεις εξωραϊσμού περιοχών/χώρων συγκέντρωσης εμπορικών δραστηριοτήτων ή/και δημιουργία χώρων προώθησης τοπικών παραδοσιακών και άλλων προϊόντων.  \n\n Οι δράσεις αυτές θα λειτουργήσουν συμπληρωματικά με παρεμβάσεις του ΕΚΤ για την ανάπτυξη της κοινωνικής επιχειρηματικότητας και θα αφορούν κυρίως κλάδους που διαδραματίζουν σημαντικό ρόλο στη διάρθρωση του τοπικού παραγωγικού ιστού, κλάδους παραγωγής τοπικών υπηρεσιών ή/και κλάδους συμπληρωματικούς προς τον τουριστικό τομέα. \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Μικρομεσαίες επιχειρήσεις που δραστηριοποιούνται ή σκοπεύουν να δραστηριοποιηθούν στις αστικές περιοχές παρέμβασης, περιλαμβανομένων και φυσικών προσώπων που προτίθενται να αναλάβουν επιχειρηματικές δραστηριότητες στις εν λόγω περιοχές,  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης ή άλλοι αρμόδιοι φορείς, όπως αυτοί προσδιορίζονται μέσα από τις ολοκληρωμένες Στρατηγικές Βιώσιμης Αστικής Ανάπτυξης, σε ότι αφορά στη δημιουργία και διάθεση των κατάλληλων υποδομών στήριξης της επιχειρηματικής δραστηριότητας.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"4ε.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της μετακίνησης στις αστικές περιοχές","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Μέσω της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν δράσεις οι οποίες συμβάλλουν στη βελτίωση της κινητικότητας στις περιοχές παρέμβασης των Στρατηγικών Βιώσιμης Αστικής Ανάπτυξης, οι οποίες προκύπτουν από ολοκληρωμένα σχέδια αστικής κινητικότητας τα οποία έχουν εκπονηθεί ή θα εκπονηθούν από τις αρμόδιες υπηρεσίες του κράτους, σε συνεργασία με τις Τοπικές Αρχές. Ενδεικτικά αναφέρονται οι ακόλουθες κατηγορίες δράσεων: \n\n  Επέκταση και αναβάθμιση δικτύων πεζοδρόμων.  Δημιουργία/επέκταση ποδηλατοδρόμων.  Αναβάθμιση των υποδομών των οδών, μονοδρομήσεις οδών και διευθετήσεις της κυκλοφορίας.  Αναβάθμιση συστημάτων ελέγχου φωτοελεγχόμενων κόμβων και διαβάσεων πεζών/ποδηλατιστών.  Χώροι/διευθετήσεις στάθμευσης περιμετρικά των παραδοσιακών πυρήνων των πόλεων με σκοπό τη συγκράτηση της χρήσης ιδιωτικών οχημάτων εντός του αστικού κέντρου.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρμόδιοι δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Συγκοινωνιών και Έργων, Τμήμα Δημοσίων Έργων).  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"6.γ.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της ελκυστικότητας αστικών περιοχών πολιτιστικού ενδιαφέροντος","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας θα υλοποιηθούν δράσεις όπως: \n\n  Αποκατάσταση, ανάδειξη και αξιοποίηση υφιστάμενων χώρων πολιτιστικών δραστηριοτήτων, όπως θέατρα, παραδοσιακοί κινηματογράφοι κλπ.  Δημιουργία νέων χώρων πολιτιστικών δραστηριοτήτων ή χώρων πολλαπλών χρήσεων με άξονα τον πολιτισμό.  Προσδιορισμός διαδρομών πολιτιστικών περιπάτων για την ανάδειξη και αξιοποίηση των θέσεων θρησκευτικών, ιστορικών και άλλων πολιτιστικών στοιχείων των πόλεων.  Αποκατάσταση, ανάδειξη λοιπών κτιρίων που συνθέτουν το πολιτιστικό απόθεμα των αστικών περιοχών (π.χ. χάνια, παραδοσιακά κτίρια, κλπ.) και ανάπτυξη νέων χρήσεων πολιτιστικού χαρακτήρα σε αυτά.  Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013.  \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρμόδιοι δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Εσωτερικών, Τμήμα Πολεοδομίας και Οικήσεως, Υπουργείο Συγκοινωνιών και Έργων, Τμήμα Αρχαιοτήτων).  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  Επιχειρήσεις.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"6.ε.1","specific_objective_name":"Αναζωογόνηση υποβαθμισμένων αστικών περιοχών","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας ενισχύονται δράσεις στον τομέα της βελτίωσης του αστικού περιβάλλοντος, οι οποίες εξειδικεύονται μέσω των Στρατηγικών Βιώσιμης Αστικής Ανάπτυξης. Ενδεικτικά, οι δράσεις αυτές δύναται να περιλαμβάνουν: \n\n  Αποκατάσταση όψεων κτιρίων σε επιλεγμένες περιοχές των πόλεων.  Ανάπλαση πλατειών ή άλλων χώρων, για ενίσχυση της προσβασιμότητας σε χώρους ελεύθερων δραστηριοτήτων  Πεζοδρόμηση, συντήρηση στοιχείων δομημένου περιβάλλοντος σε υποβαθμισμένους θύλακες των πόλεων.  Αναπλάσεις συνοικιών με έντονα στοιχεία υποβάθμισης και ενίσχυση, αναβάθμιση και προβολή ιδιαίτερων αισθητικών και πολιτιστικών στοιχείων του δομημένου περιβάλλοντος.  Παρεμβάσεις για τη δημιουργία ή αναβάθμιση κήπων, ενίσχυση περιοχών ή αξόνων πρασίνου στις υποβαθμισμένες περιοχές.  \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Επίσης, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων  : \n\n  Αρμόδιοι δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Εσωτερικών, Τμήμα Πολεοδομίας και Οικήσεως, Τμήμα Περιβάλλοντος)  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης  \n\n   \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7c","specific_objective_code":"7.γ.1","specific_objective_name":"Βελτίωσης της μετακίνησης στις αστικές περιοχές"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"1.4.2","specific_objective_name":"Zvýšit kvalitu systému dalšího vzdělávání","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin nízké kapacity institucí trhu práce a nedostatečného souladu jimi poskytovaných služeb s potřebami klientů a nedostatečné kvality systému dalšího vzdělávání identifikovaných v kap. 1.1. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.4.1:  \n\n  Podpora rozvoje a kapacit institucí trhu práce (analytických, metodických a řídicích) s ohledem na potřeby trhu práce;  Tvorba, rozvoj a realizace vzdělávacích programů pro zaměstnance institucí trhu práce zaměřených na zvýšení kvality poskytovaných služeb a personálního zajištění;  \n\n  Tvorba a rozvoj nových nástrojů a opatření aktivní politiky zaměstnanosti, geografické a funkční mobility uchazečů a zájemců o zaměstnání;  \n\n  Podpora a rozvoj spolupráce a partnerství při realizaci politiky zaměstnanosti jak na národní, tak zejména regionální úrovni se všemi relevantními aktéry na trhu práce;  Tvorba, rozvoj a realizace informačních a monitorovacích systémů, vyhodnocování účinnosti realizace aktivních opatření na trhu práce, podpora analytické činnosti za účelem zvýšení efektivnosti služeb zaměstnanosti;  Rozvoj sítě EURES – kvantitativní a personální posilování jejich kapacit a odborný rozvoj EURES poradců, podpora implementace sítě EURES do veřejných služeb zaměstnanosti, vytváření EURES koordinačních kanceláří.  \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.4.2:  \n\n  Tvorba, rozvoj a realizace systémových opatření v oblasti dalšího vzdělávání, zaměřených především na chybějící systémovou podporu dalšího vzdělávání, provazování systémů uznávání výsledků neformálního vzdělávání a informálního učení, finanční podporu pro účast v dalším profesním vzdělávání, zavádění prvků kvality do vzdělávacího procesu;  Tvorba a kontinuální provádění systému krátkodobých, střednědobých a dlouhodobých analýz a prognóz kvalifikačních potřeb na trhu práce, produkce konkrétních informačních produktů dle potřeb jednotlivých uživatelů;  Realizace systémového kariérového poradenství v celoživotní perspektivě, zejména na základě profilace uchazečů dle vzdálenosti od trhu práce, včetně informačních a poradenských systémů podporujících volbu povolání, vyhledávání zaměstnání s cílem dosažení souladu mezi požadavky trhu práce a kvalifikací nabízené pracovní síly, podpory nástrojů pro párování potřeb trhu práce a nabízené pracovní síly.  \n\n   \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na zlepšení podmínek pro vzdělávání dospělých na školách a zvýšení přínosu tohoto vzdělávání pro jejich uplatnitelnost – mělo by dojít ke zvýšení kapacity odborných škol realizovat vzdělávání dospělých ve vazbě na definované profesní kvalifikace a zvýšení prostupnosti mezi programy počátečního a dalšího vzdělávání prostřednictvím systému uznávání výsledků předchozího učení. \n\n Konkrétně se jedná o následující investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy  \n\n SC 5 – Zvýšení kvality vzdělávání a odborné přípravy včetně posílení jejich relevance pro trh práce \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především instituce trhu práce a jejich zaměstnance (MPSV, Úřad práce ČR, Fond dalšího vzdělávání, Státní úřad inspekce práce), relevantní aktéry na trhu práce a jejich zaměstnance (zaměstnavatelé, agentury práce, sociální partneři, poskytovatele vzdělávání, krajské orgány, obce, neziskové organizace, MŠMT a jeho organizace). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména MPSV a jím řízené/zřízené instituce, MŠMT a jeho řízené organizace, apod. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena (případně)   \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohla být problematika nastavení systému služeb zaměstnanosti a systému dalšího vzdělávání řešena plošně v celé ČR. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 13,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"2.1.1","specific_objective_name":"Zvýšit uplatnitelnost osob ohrožených sociálním vyloučením nebo sociálně vyloučených ve společnosti a na trhu práce ","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů identifikovaných v kap. 1.1 v části Sociální začleňování. Všechna opatření/aktivity směřují ke zvýšení kompetencí osob ohrožených sociálním vyloučením a sociálně vyloučených tak, aby se mohly lépe uplatnit ve společnosti a na trhu práce. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.1.1:  \n\n  Podpora sociálního začleňování osob a skupin osob sociálně vyloučených či sociálním vyloučením ohrožených prostřednictvím sociálních služeb, služeb pro rodiny a děti a dalších služeb obecného zájmu se zaměřením na zapojení těchto osob do ekonomického, sociálního, pracovního života společnosti;  Podpora služeb poskytovaných terénní a ambulantní formou, podpora komunitní sociální práce; podpora specifických nástrojů k prevenci a řešení problémů v sociálně vyloučených lokalitách, zejména komunitní práce včetně podpory koordinační role obcí v této oblasti;  Propojování podpory v oblasti bydlení, zaměstnání, sociální práce a zdravotní péče; podpora partnerských projektů v sociální oblasti propojující různé úrovně veřejné správy a další instituce; posilování informovanosti a efektivní komunikace o problematice sociálního vyloučení u všech relevantních aktérů;  Podpora profesionální realizace sociální práce jako aktivity zaměřené na pomoc jednotlivcům, skupinám či komunitám zlepšit nebo obnovit jejich schopnost sociálního fungování v jejich přirozeném prostředí (podpora využití specifických metod a technik sociální práce a individualizovaného přístupu, podpora výkonu sociální práce se zaměřením na identifikaci a potřeb osob sociálně vyloučených či sociálním vyloučením ohrožených na úrovni odborných postupů při případové práci, metodické činnosti a koordinaci nástrojů pomoci, apod.);  Vzdělávání a poradenství, aktivizační, asistenční a motivační programy (na podporu rodičovských kompetencí, získávání základních sociálních a profesních dovedností, uplatnění se na trhu práce, společenského začlenění osob vystavených institucionalizaci – zvládání zátěží běžného života, programy na učení se hodnotám v oblasti svobody a odpovědnosti jednotlivce, apod.);  Programy právní a finanční gramotnosti a na prevenci a řešení zadluženosti a předluženosti (včetně poradenství);  Podpora dobrovolnictví při činnostech vedoucích k aktivnímu začleňování a zvýšení zaměstnatelnosti;  Programy na podporu aktivního a zdravého stárnutí (např. opatření na podporu zvýšení zaměstnanosti a společenského uplatnění starších osob, zvýšení povědomí společnosti o stárnutí, mezigenerační dialog, rozvoj asistivních technologií);  Programy prevence sociálně patologických jevů a prevence kriminality; programy pro osoby opouštějící zařízení pro výkon trestu odnětí svobody, pro osoby ve výkonu trestu, probační a resocializační programy; programy sociálně právní ochrany osob;  Programy sekundární a terciární prevence pro osoby ohrožené závislostmi nebo závislé na návykových látkách, programy pro osoby s chronickým duševním onemocněním (mimo zdravotnických služeb a péče);  Zapojování osob ohrožených sociálním vyloučením nebo sociálně vyloučených do prevence a do rozhodovacích procesů na místní úrovni, podpora a rozvoj participativních metod práce s cílovou skupinou;  Podpora mladým lidem ze sociálně znevýhodněného prostředí při vstupu do samostatného života a na trh práce po ukončení vzdělání (zejména pokud pocházejí ze sociálně znevýhodněného prostředí, náhradní rodinné péče nebo ústavní péče);  Rozvoj aktivit, včetně vzdělávání a poradenství, na podporu neformální péče (tj. péče poskytované v rámci rodin nebo komunit osobami blízkými nebo jinými) a sdílené péče (tj. kombinace péče poskytované profesionálními poskytovateli neformálními pečovateli), včetně rozvoje domácí paliativní péče;  Aktivity přispívající k boji s diskriminací na základě pohlaví, rasového, národnostního nebo etnického původu, víry nebo přesvědčení, zdravotního postižení, věku, sexuální orientace či jiného statutu (např. vzdělávací aktivity pro pracovníky a další osvětové aktivity zaměřené na destigmatizaci cílové skupiny, na informování o příčinách, formách diskriminace a způsobech prevence a odstraňování diskriminace, poskytování poradenství cílovým skupinám týkající se nediskriminace a rozvoj různých forem služeb pro oběti diskriminace);  Podpora aktivit místních samospráv při optimalizaci pokrytí regionů sociálními službami, službami pro rodiny a děti a dalšími navazujícími službami podporujícími sociální začleňování osob v jejich přirozeném prostředí (včetně aktivit posilujících sociální kapitál, vzájemnost a sociální soudržnost v místě/komunitě);  Podpora plánování sociální bytové politiky obcí, vznik a rozvoj nástrojů sociálního/dostupného/podporovaného bydlení jako prevence prostorového vyloučení, vzniku sociálně vyloučených lokalit a bezdomovectví (např. aktivity k zabránění nedobrovolnému vystěhování osob z bydlení, podpora nových metod sociální práce zaměřených na prevenci ztráty bydlení a znovu začlenění do bydlení);  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.1.2:  \n\n  Vznik a rozvoj podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání, zavedení systému podpory startu, rozvoje a udržitelnosti sociálních podniků (zapojení i soukromého sektoru), včetně aktivit vedoucích k zajištění snadnějšího přístupu k jejich financování  Aktivity k posílení postavení sociálně vyloučených osob na trhu práce prostřednictvím aktivního začleňování osob v sociálně-podnikatelských subjektech;  Zavedení vzdělávacích programů, vzdělávání a poradenství související s podporou vzniku, založením, provozem a marketingem sociálního podniku;  Podpora a vytváření podmínek pro vznik a rozvoj sociálních podniků, včetně společensky odpovědného zadávání zakázek; zvyšování povědomí a informovanosti o sociálním podnikání a spolupráce všech relevantních aktérů.  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 2 IROP „Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“  zaměřené na sociální a zdravotní oblast. Smyslem podpory je zde vytvoření a zajištění standardních a nezbytných podmínek pro aktivní začleňování osob a sociálních skupin do společnosti. Evropský koncept aktivního začleňování vyloučených osob je prakticky založen na třech základních pilířích, a to na podpoře adekvátního příjmu, na inkluzivním trhu práce (přístup k zaměstnání) a na přístupu ke kvalitním službám (bydlení, vzdělání, zdravotní péče, doprava, sociální služby a služby zaměstnanosti aj.). V souladu s uvedeným konceptem vyvstává potřeba budovat infrastrukturu, posilovat absorpční kapacity komunitně založených služeb a podpořit výstavbu nových integračních komunitních center, přispět k začleňování sociálně vyloučených osob do společnosti prostřednictvím trhu práce a ke zvýšení dostupnosti a kvality základních zdrojů a služeb, vč. přístupu k bydlení (výstavba a rekonstrukce bytů pro účely sociálního, příp. podporovaného bydlení) a ke zdravotní péči. \n\n V oblasti podpory sociálních podniků budou intervence IROP směrovány zejména na aktivity rozšiřování a inovace zázemí sociálních podniků, na investiční aktivity podporující orientaci sociálních podniků na lokální potřeby a zdroje. V rámci koordinace intervencí v dané oblasti mezi OPZ a IROP bude zabezpečeno, aby nedocházelo k překryvům a duplicitám. V projektech financovaných v OPZ z ESF bude umožněna podpora rovněž nezbytného zařízení a vybavení pro fungování sociálního podniku včetně možnosti využití křížového financování tak, aby příjemci mohli zahrnout celé potřebné spektrum aktivit do jednoho projektu. Naproti tomu v IROP budou podporovány zejména projekty zaměřené dominantně na investiční aktivity, které svým rozsahem přesahují možnosti financování z ESF. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) IROP: \n\n  IP 9a: Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižováním nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechodem od institucionálních ke komunitním službám :     \n\n SC 2.1 – Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi \n\n  IP 9c: Poskytování podpory sociálním podnikům : \n\n SC 2.2 – Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání. \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují také aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na zvýšení kvality předškolního vzdělávání a spolupráci MŠ a prvního stupně ZŠ, na usnadnění přechodu dětí na ZŠ prostřednictvím zkvalitnění kvalifikace pedagogických pracovníků i dalších vzdělavatelů; na rozvoj klíčových kompetencí na školách, na hodnocení a strategické řízení vzdělávání, na posilování kompetencí pro vzdělávání dětí se SVP a na zkvalitnění pedagogické diagnostiky pro stanovení vzdělávacích potřeb a individuální rozvoj (transformace systému pedagogicko-psychologického poradenství apod.) a dále na zkvalitnění vzdělávání zejména v obcích se sociálně vyloučenými lokalitami, na zvýšení počtu proinkluzivně nastavených běžných škol a školských zařízení. \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC 1 – Zvýšení kvality předškolního vzdělávání včetně usnadnění přechodu dětí na ZŠ \n\n SC 2 – Zlepšení kvality vzdělávání a výsledků žáků v klíčových kompetencích \n\n SC 3 – Rozvoj systému strategického řízení a hodnocení kvality ve vzdělávání \n\n   \n\n  IP 3.2: Boj proti všem formám diskriminace a prosazování rovných příležitostí   \n\n SC 1 – Kvalitní podmínky pro inkluzívní vzdělávání \n\n   \n\n  IP 3.3: Socio- ekonomická integrace marginalizovaných skupin, jako jsou Romové  \n\n SC 1 – Sociální integrace dětí a žáků včetně začleňování romských dětí do vzdělávání \n\n   \n\n S aktivitami v této investiční prioritě jsou komplementární také aktivity  v prioritní ose 3 OP PPR „Podpora sociálního začleňování a boj proti chudobě“  zaměřené zejména na rozvoj kulturně komunitních center a projektů sociálně-kulturní integrace a na podporu sociálních podniků. \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) OP PPR: \n\n  IP 1 (9a): Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižováním nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechodem od institucionálních ke komunitním službám   \n\n SC 3.1 – Posílení sociální infrastruktury pro integraci, komunitní služby a prevenci \n\n  IP 2 (9c): Poskytování podpory sociálním podnikům  \n\n SC 3.2 – Posílená infrastruktura pro sociální podnikání \n\n  IP 3: Zlepšování přístupu k dostupným, udržitelným a vysoce kvalitním službám, včetně zdravotnictví a sociálních služeb obecného zájmu   \n\n SC 3.3 – Posílení aktivit pro integraci, komunitní služby a prevenci \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n  Cílové skupiny zahrnují především osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené , zejména znevýhodněné skupiny obyvatel - osoby se zdravotním postižením (včetně osob s duševním onemocněním), s kombinovanými diagnózami, seniory, osoby žijící v sociálně vyloučených lokalitách, etnické menšiny (zejména Romové), imigranti, bezdomovci a osoby žijící v nevyhovujícím nebo nejistém ubytování, oběti trestné činnosti, osoby pečující o malé děti či osobu blízkou, rodiče samoživitelé, rodiny s dětmi ohrožené chudobou, rodiče s dětmi do 15 let věku  se sociálním a zdravotním znevýhodněním, osoby dlouhodobě či opakovaně nezaměstnané, ohrožené předlužeností, domácím násilím a závislostmi, osoby ve nebo po výkonu trestu, osoby opouštějící institucionální zařízení, osoby žijící v oblastech se ztíženým přístupem ke zdravotní péči a další. V rámci uvedených cílových skupin je třeba specifickou pozornost věnovat osobám do 18 let věku (se speciálními vzdělávacími potřebami, ohrožené umístěním do institucionální výchovy, vyrůstající v rodinách ohrožených chudobou nebo nefunkčních rodinách, v náhradní rodinné péči apod.) a také osobám ohroženým vícenásobnými riziky. \n\n Cílové skupiny z hlediska zdravotního – osoby ohrožené specifickými zdravotními riziky (nezdravým životním stylem, závislostmi, žijící v oblastech s vyšším výskytem specifických zdravotních rizik, ve vyloučených lokalitách a v regionech ohrožených chudobou). \n\n Cílovou skupinou jsou také poskytovatelé a zadavatelé sociálních, zdravotních služeb, služeb pro rodiny a děti a dalších služeb na podporu sociálního začleňování, dále místní samosprávy, sociální pracovníci, pracovníci ve službách, neformální pečovatelé, pracovníci poskytovatelů psychiatrické péče, pracovníci Probační a mediační služby a Vězeňské služby ČR i další pracovníci veřejné správy, pokud jejich pracovní náplň souvisí s uvedenými typy sociálních a zdravotních služeb. \n\n Cílovou skupinou jsou v případě aktivit spojených se sociálním podnikáním i zaměstnanci a zaměstnavatelé. \n\n Veřejnost/komunita je cílovou skupinou pro odstranění překážek v chápání významu a nutnosti podpory sociálního začleňování osob. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců    \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména poskytovatelé služeb, kraje, obce a jimi zřizované organizace, svazky obcí, OSS (MPSV a jím řízené/zřízené organizace, atd.), NNO, zaměstnavatelé, sociální podniky, školy a školská zařízení, výzkumné a vzdělávací instituce atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky napříč všemi typy regionů (tj. území rozvojová, stabilizovaná i periferní) tak, aby mohly být problémy sociálního vyloučení a boje s chudobou řešeny systémově v rámci celé ČR. Systém sociální ochrany musí být schopen aktivně reagovat na potřeby osob vzniklé kdykoliv na území ČR a založené na jakémkoliv sociálním jevu, musí být schopen tyto jevy v území účinně a efektivně řešit, a to především s ohledem na místní potřeby a specifika. \n\n V odůvodněných případech budou intervence zaměřeny také na sociálně vyloučené lokality (především s vysokým podílem romské populace), jejichž počet se neustále zvyšuje. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 55 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"2.1.2","specific_objective_name":"Rozvoj sektoru sociální ekonomiky ","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů identifikovaných v kap. 1.1 v části Sociální začleňování. Všechna opatření/aktivity směřují ke zvýšení kompetencí osob ohrožených sociálním vyloučením a sociálně vyloučených tak, aby se mohly lépe uplatnit ve společnosti a na trhu práce. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.1.1:  \n\n  Podpora sociálního začleňování osob a skupin osob sociálně vyloučených či sociálním vyloučením ohrožených prostřednictvím sociálních služeb, služeb pro rodiny a děti a dalších služeb obecného zájmu se zaměřením na zapojení těchto osob do ekonomického, sociálního, pracovního života společnosti;  Podpora služeb poskytovaných terénní a ambulantní formou, podpora komunitní sociální práce; podpora specifických nástrojů k prevenci a řešení problémů v sociálně vyloučených lokalitách, zejména komunitní práce včetně podpory koordinační role obcí v této oblasti;  Propojování podpory v oblasti bydlení, zaměstnání, sociální práce a zdravotní péče; podpora partnerských projektů v sociální oblasti propojující různé úrovně veřejné správy a další instituce; posilování informovanosti a efektivní komunikace o problematice sociálního vyloučení u všech relevantních aktérů;  Podpora profesionální realizace sociální práce jako aktivity zaměřené na pomoc jednotlivcům, skupinám či komunitám zlepšit nebo obnovit jejich schopnost sociálního fungování v jejich přirozeném prostředí (podpora využití specifických metod a technik sociální práce a individualizovaného přístupu, podpora výkonu sociální práce se zaměřením na identifikaci a potřeb osob sociálně vyloučených či sociálním vyloučením ohrožených na úrovni odborných postupů při případové práci, metodické činnosti a koordinaci nástrojů pomoci, apod.);  Vzdělávání a poradenství, aktivizační, asistenční a motivační programy (na podporu rodičovských kompetencí, získávání základních sociálních a profesních dovedností, uplatnění se na trhu práce, společenského začlenění osob vystavených institucionalizaci – zvládání zátěží běžného života, programy na učení se hodnotám v oblasti svobody a odpovědnosti jednotlivce, apod.);  Programy právní a finanční gramotnosti a na prevenci a řešení zadluženosti a předluženosti (včetně poradenství);  Podpora dobrovolnictví při činnostech vedoucích k aktivnímu začleňování a zvýšení zaměstnatelnosti;  Programy na podporu aktivního a zdravého stárnutí (např. opatření na podporu zvýšení zaměstnanosti a společenského uplatnění starších osob, zvýšení povědomí společnosti o stárnutí, mezigenerační dialog, rozvoj asistivních technologií);  Programy prevence sociálně patologických jevů a prevence kriminality; programy pro osoby opouštějící zařízení pro výkon trestu odnětí svobody, pro osoby ve výkonu trestu, probační a resocializační programy; programy sociálně právní ochrany osob;  Programy sekundární a terciární prevence pro osoby ohrožené závislostmi nebo závislé na návykových látkách, programy pro osoby s chronickým duševním onemocněním (mimo zdravotnických služeb a péče);  Zapojování osob ohrožených sociálním vyloučením nebo sociálně vyloučených do prevence a do rozhodovacích procesů na místní úrovni, podpora a rozvoj participativních metod práce s cílovou skupinou;  Podpora mladým lidem ze sociálně znevýhodněného prostředí při vstupu do samostatného života a na trh práce po ukončení vzdělání (zejména pokud pocházejí ze sociálně znevýhodněného prostředí, náhradní rodinné péče nebo ústavní péče);  Rozvoj aktivit, včetně vzdělávání a poradenství, na podporu neformální péče (tj. péče poskytované v rámci rodin nebo komunit osobami blízkými nebo jinými) a sdílené péče (tj. kombinace péče poskytované profesionálními poskytovateli neformálními pečovateli), včetně rozvoje domácí paliativní péče;  Aktivity přispívající k boji s diskriminací na základě pohlaví, rasového, národnostního nebo etnického původu, víry nebo přesvědčení, zdravotního postižení, věku, sexuální orientace či jiného statutu (např. vzdělávací aktivity pro pracovníky a další osvětové aktivity zaměřené na destigmatizaci cílové skupiny, na informování o příčinách, formách diskriminace a způsobech prevence a odstraňování diskriminace, poskytování poradenství cílovým skupinám týkající se nediskriminace a rozvoj různých forem služeb pro oběti diskriminace);  Podpora aktivit místních samospráv při optimalizaci pokrytí regionů sociálními službami, službami pro rodiny a děti a dalšími navazujícími službami podporujícími sociální začleňování osob v jejich přirozeném prostředí (včetně aktivit posilujících sociální kapitál, vzájemnost a sociální soudržnost v místě/komunitě);  Podpora plánování sociální bytové politiky obcí, vznik a rozvoj nástrojů sociálního/dostupného/podporovaného bydlení jako prevence prostorového vyloučení, vzniku sociálně vyloučených lokalit a bezdomovectví (např. aktivity k zabránění nedobrovolnému vystěhování osob z bydlení, podpora nových metod sociální práce zaměřených na prevenci ztráty bydlení a znovu začlenění do bydlení);  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.1.2:  \n\n  Vznik a rozvoj podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání, zavedení systému podpory startu, rozvoje a udržitelnosti sociálních podniků (zapojení i soukromého sektoru), včetně aktivit vedoucích k zajištění snadnějšího přístupu k jejich financování  Aktivity k posílení postavení sociálně vyloučených osob na trhu práce prostřednictvím aktivního začleňování osob v sociálně-podnikatelských subjektech;  Zavedení vzdělávacích programů, vzdělávání a poradenství související s podporou vzniku, založením, provozem a marketingem sociálního podniku;  Podpora a vytváření podmínek pro vznik a rozvoj sociálních podniků, včetně společensky odpovědného zadávání zakázek; zvyšování povědomí a informovanosti o sociálním podnikání a spolupráce všech relevantních aktérů.  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 2 IROP „Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“  zaměřené na sociální a zdravotní oblast. Smyslem podpory je zde vytvoření a zajištění standardních a nezbytných podmínek pro aktivní začleňování osob a sociálních skupin do společnosti. Evropský koncept aktivního začleňování vyloučených osob je prakticky založen na třech základních pilířích, a to na podpoře adekvátního příjmu, na inkluzivním trhu práce (přístup k zaměstnání) a na přístupu ke kvalitním službám (bydlení, vzdělání, zdravotní péče, doprava, sociální služby a služby zaměstnanosti aj.). V souladu s uvedeným konceptem vyvstává potřeba budovat infrastrukturu, posilovat absorpční kapacity komunitně založených služeb a podpořit výstavbu nových integračních komunitních center, přispět k začleňování sociálně vyloučených osob do společnosti prostřednictvím trhu práce a ke zvýšení dostupnosti a kvality základních zdrojů a služeb, vč. přístupu k bydlení (výstavba a rekonstrukce bytů pro účely sociálního, příp. podporovaného bydlení) a ke zdravotní péči. \n\n V oblasti podpory sociálních podniků budou intervence IROP směrovány zejména na aktivity rozšiřování a inovace zázemí sociálních podniků, na investiční aktivity podporující orientaci sociálních podniků na lokální potřeby a zdroje. V rámci koordinace intervencí v dané oblasti mezi OPZ a IROP bude zabezpečeno, aby nedocházelo k překryvům a duplicitám. V projektech financovaných v OPZ z ESF bude umožněna podpora rovněž nezbytného zařízení a vybavení pro fungování sociálního podniku včetně možnosti využití křížového financování tak, aby příjemci mohli zahrnout celé potřebné spektrum aktivit do jednoho projektu. Naproti tomu v IROP budou podporovány zejména projekty zaměřené dominantně na investiční aktivity, které svým rozsahem přesahují možnosti financování z ESF. \n\n   \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) IROP: \n\n  IP 9a: Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižováním nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechodem od institucionálních ke komunitním službám :     \n\n SC 2.1 – Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi \n\n  IP 9c: Poskytování podpory sociálním podnikům : \n\n SC 2.2 – Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání. \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují také aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“ , které jsou zaměřené mj. na zvýšení kvality předškolního vzdělávání a spolupráci MŠ a prvního stupně ZŠ, na usnadnění přechodu dětí na ZŠ prostřednictvím zkvalitnění kvalifikace pedagogických pracovníků i dalších vzdělavatelů; na rozvoj klíčových kompetencí na školách, na hodnocení a strategické řízení vzdělávání, na posilování kompetencí pro vzdělávání dětí se SVP a na zkvalitnění pedagogické diagnostiky pro stanovení vzdělávacích potřeb a individuální rozvoj (transformace systému pedagogicko-psychologického poradenství apod.) a dále na zkvalitnění vzdělávání zejména v obcích se sociálně vyloučenými lokalitami, na zvýšení počtu proinkluzivně nastavených běžných škol a školských zařízení. \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC 1 – Zvýšení kvality předškolního vzdělávání včetně usnadnění přechodu dětí na ZŠ \n\n SC 2 – Zlepšení kvality vzdělávání a výsledků žáků v klíčových kompetencích \n\n SC 3 – Rozvoj systému strategického řízení a hodnocení kvality ve vzdělávání \n\n   \n\n  IP 3.2: Boj proti všem formám diskriminace a prosazování rovných příležitostí   \n\n SC 1 – Kvalitní podmínky pro inkluzívní vzdělávání \n\n   \n\n  IP 3.3: Socio- ekonomická integrace marginalizovaných skupin, jako jsou Romové  \n\n SC 1 – Sociální integrace dětí a žáků včetně začleňování romských dětí do vzdělávání \n\n   \n\n S aktivitami v této investiční prioritě jsou komplementární také aktivity  v prioritní ose 3 OP PPR „Podpora sociálního začleňování a boj proti chudobě“  zaměřené zejména na rozvoj kulturně komunitních center a projektů sociálně-kulturní integrace a na podporu sociálních podniků. \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) OP PPR: \n\n  IP 1 (9a): Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižováním nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechodem od institucionálních ke komunitním službám   \n\n SC 3.1 – Posílení sociální infrastruktury pro integraci, komunitní služby a prevenci \n\n  IP 2 (9c): Poskytování podpory sociálním podnikům  \n\n SC 3.2 – Posílená infrastruktura pro sociální podnikání \n\n  IP 3: Zlepšování přístupu k dostupným, udržitelným a vysoce kvalitním službám, včetně zdravotnictví a sociálních služeb obecného zájmu   \n\n SC 3.3 – Posílení aktivit pro integraci, komunitní služby a prevenci \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n  Cílové skupiny zahrnují především osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené , zejména znevýhodněné skupiny obyvatel - osoby se zdravotním postižením (včetně osob s duševním onemocněním), s kombinovanými diagnózami, seniory, osoby žijící v sociálně vyloučených lokalitách, etnické menšiny (zejména Romové), imigranti, bezdomovci a osoby žijící v nevyhovujícím nebo nejistém ubytování, oběti trestné činnosti, osoby pečující o malé děti či osobu blízkou, rodiče samoživitelé, rodiny s dětmi ohrožené chudobou, rodiče s dětmi do 15 let věku  se sociálním a zdravotním znevýhodněním, osoby dlouhodobě či opakovaně nezaměstnané, ohrožené předlužeností, domácím násilím a závislostmi, osoby ve nebo po výkonu trestu, osoby opouštějící institucionální zařízení, osoby žijící v oblastech se ztíženým přístupem ke zdravotní péči a další. V rámci uvedených cílových skupin je třeba specifickou pozornost věnovat osobám do 18 let věku (se speciálními vzdělávacími potřebami, ohrožené umístěním do institucionální výchovy, vyrůstající v rodinách ohrožených chudobou nebo nefunkčních rodinách, v náhradní rodinné péči apod.) a také osobám ohroženým vícenásobnými riziky. \n\n Cílové skupiny z hlediska zdravotního – osoby ohrožené specifickými zdravotními riziky (nezdravým životním stylem, závislostmi, žijící v oblastech s vyšším výskytem specifických zdravotních rizik, ve vyloučených lokalitách a v regionech ohrožených chudobou). \n\n Cílovou skupinou jsou také poskytovatelé a zadavatelé sociálních, zdravotních služeb, služeb pro rodiny a děti a dalších služeb na podporu sociálního začleňování, dále místní samosprávy, sociální pracovníci, pracovníci ve službách, neformální pečovatelé, pracovníci poskytovatelů psychiatrické péče, pracovníci Probační a mediační služby a Vězeňské služby ČR i další pracovníci veřejné správy, pokud jejich pracovní náplň souvisí s uvedenými typy sociálních a zdravotních služeb. \n\n Cílovou skupinou jsou v případě aktivit spojených se sociálním podnikáním i zaměstnanci a zaměstnavatelé. \n\n Veřejnost/komunita je cílovou skupinou pro odstranění překážek v chápání významu a nutnosti podpory sociálního začleňování osob. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců    \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména poskytovatelé služeb, kraje, obce a jimi zřizované organizace, svazky obcí, OSS (MPSV a jím řízené/zřízené organizace, atd.), NNO, zaměstnavatelé, sociální podniky, školy a školská zařízení, výzkumné a vzdělávací instituce atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky napříč všemi typy regionů (tj. území rozvojová, stabilizovaná i periferní) tak, aby mohly být problémy sociálního vyloučení a boje s chudobou řešeny systémově v rámci celé ČR. Systém sociální ochrany musí být schopen aktivně reagovat na potřeby osob vzniklé kdykoliv na území ČR a založené na jakémkoliv sociálním jevu, musí být schopen tyto jevy v území účinně a efektivně řešit, a to především s ohledem na místní potřeby a specifika. \n\n V odůvodněných případech budou intervence zaměřeny také na sociálně vyloučené lokality (především s vysokým podílem romské populace), jejichž počet se neustále zvyšuje. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 55 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"2.2.1","specific_objective_name":"Zvýšit kvalitu a udržitelnost systému sociálních služeb, služeb pro rodiny a děti a dalších navazujících služeb podporujících sociální začleňování","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů identifikovaných v kap. 1.1 zejména v části Služby pro sociální začleňování. \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.2.1:  \n\n  Podpora transformace a deinstitucionalizace pobytových sociálních služeb (zejména pro osoby se zdravotním postižením a seniory), zařízení ústavní péče pro děti a rozvoj nových služeb komunitního typu, ambulantních a terénních služeb a nových typů péče, včetně rozvoje a rozšiřování nástrojů pro identifikaci a odstraňování dopadů institucionalizace na uživatele pobytových sociálních služeb a rozvoje individuálního plánování podpory zaměřené na integraci uživatele ústavních služeb do běžného prostředí, řešení dopadů reformy psychiatrické péče na systém sociálních služeb a provázání s návaznými veřejně dostupnými službami;  Rozvoj nových modelů služeb podporujících sociální začleňování, včetně přenosu dobré praxe a podpory pilotních projektů k posílení udržitelnosti a vyšší efektivnosti jednotlivých systémů (zapojování i soukromého sektoru), opatření k zefektivňování procesů v sociálních službách a ve službách pro rodiny a děti a rozvoje strategického řízení a managementu s cílem podpořit prevenci a včasnou intervenci;  Podpora systému sociálního bydlení a s ním spojených preventivních, následných a doprovodných služeb;  Zavádění komplexních programů a vytváření podmínek přesahujících jednotlivé oblasti podpory sociálního začleňování osob, zavádění nástrojů mezioborové a meziresortní spolupráce při řešení situace osob na úrovni poskytovatele služeb nebo na úrovni obce: rozšiřování metody case managementu, aktivity podporující spolupráci v síti mezi ÚP ČR, poskytovateli služeb, místní samosprávou, zaměstnavateli a dalšími relevantními aktéry apod.;  Propojování informačních systémů pro evidenci, kontrolu a hodnocení efektivity a účelnosti služeb, včetně prostředků vynakládaných na tyto služby, mezi všemi aktéry (zejména veřejná správa, kraje, obce, poskytovatelé služeb), dostupné i široké veřejnosti: jedná se zejména systém výkaznictví sociálních služeb (bude sloužit pro sledování dat o poskytovaných službách v území), registr sociálních služeb (pro základní evidenci poskytovatelů služeb s vydaným oprávněním), sledování sociálních jevů a sociálních programů (pro plánování rozvoje služeb ve vztahu k výskytu sociálních jevů ve společnosti a pro efektivní alokaci zdrojů);  Rozvoj a rozšiřování systémů kvality, standardizace činností v sociálních službách, službách pro rodiny a děti, sociálně právní ochraně dětí a v dalších navazujících službách (včetně služeb pro neformální pečovatele) a organizacích podporujících sociální začleňování, včetně vytváření kontrolních mechanismů; rozvoj systému supervizí;  Systémová, koncepční, strategická, osvětová a metodická opatření v oblasti sociálních služeb, služeb pro rodiny a děti, služeb na ochranu práv dětí a jejich oprávněných zájmů, služeb napomáhajících rozvoji rodičovských kompetencí, služeb péče o děti, náhradní rodinné péče a sociálního začleňování;  Podpora koordinovaného využívání dobrovolníků v oblasti sociální integrace organizacemi s udělenou akreditací Ministerstva vnitra, vznik dobrovolnických center apod.;  Podpora procesu střednědobého plánování služeb (zavádění, realizace a vyhodnocování procesu), včetně tvorby střednědobých plánů rozvoje služeb;  Podpora a posilování koordinační role obcí (tvorba strategií spočívajících na odpovědnosti místních samospráv a spolupráci klíčových aktérů za účelem předcházení a komplexního řešení problémů sociálního vyloučení);  Vzdělávání v sociální oblasti, v oblasti koncepční, strategické a manažerské u pracovníků v sociálních službách, pracovníků pracujících s dětmi, pracovníků v službách pro rodiny a děti a dalších navazujících službách a organizacích podporujících sociální začleňování včetně orgánů sociálně právní ochrany dětí, vzdělávání neformálních pečovatelů;  Podpora aktivit k rozvíjení a zkvalitnění výkonu činností sociální práce, zvyšování kompetencí sociálních pracovníků zejména formou vzdělávání sociálních pracovníků pracujících ve službách a ve veřejné správě, metodických podpor, výměnných stáží například v oblastech rozvoje schopnosti posoudit sociální situaci klienta, case managementu, multidisciplinárního plánování podpory a pomoci v rámci konkrétní situace klienta, dovednosti síťování v rámci konkrétního území, rozpoznání rizik a dopadů institucionalizace a jejího předcházení, apod.; vzdělávání pracovníků a dalších relevantních aktérů v oblasti prevence diskriminace a rovných příležitostí, v oblasti ochrany práv zranitelných skupina prevence špatného zacházení;  Budování kapacit nestátních neziskových organizací, zejména prostřednictvím vzdělávání pracovníků NNO a opatření na zvyšování profesionality, organizačního řízení, plánování, transparentnosti a vícezdrojového financování NNO;  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.2.2:  \n\n  Podpora specializačního postgraduálního vzdělávání zdravotnických pracovníků v oborech vyznačujících se regionálními rozdíly v dostupnosti, v oborech, kde nepříznivý věkový průměr způsobuje nedostupnost péče, a oborech s nedostatečným pokrytím péče. Kromě specializačního vzdělávání budou podporovány rovněž odborné stáže a příprava vzdělávacích materiálů;  Zavádění zdravotní péče ve vybraných oborech v regionech, kde tato péče dříve nebyla poskytována nebo byla poskytována v nedostatečném objemu, včetně péče ve vlastním sociálním prostředí pacienta. Financovány budou především potřebné režijní náklady (např. jízdné) a vzdělávání zdravotnického personálu apod.  Vytvoření a zajištění fungování regionálních center zdraví zaměřených na tvorbu a realizace programů podpory zdraví a zdravotní gramotnosti ohrožených skupin.  Realizace screeningových programů a zlepšení jejich dostupnosti nejrizikovějším skupinám,  Podpora transformace a deinstitucionalizace zdravotnických služeb v oblasti psychiatrické péče, rozvoj nových služeb komunitního typu, ambulantních a terénních služeb a nových typů péče, včetně rozvoje a rozšiřování nástrojů pro identifikaci a odstraňování dopadů institucionalizace na uživatele;  Aktivity na podporu přesunu těžiště psychiatrické péče do komunity, jako je:\n     tvorba a realizace vzdělávacích programů pro lékařské i nelékařské pracovníky poskytovatelů psychiatrické péče v oborech, jako je např. psychoterapie, krizová intervence, case management, specifické komunikační dovednosti, fyzická bezpečnost pracovníků, vzdělání v oboru psychiatrické sestry, komunitní psychiatrické sestry. Dále vzdělávání pro osoby zapojené do procesu reformy psychiatrické péče, ať již jde o lékařské a nelékařské pracovníky (např. praktičtí lékaři) nebo nezdravotníky (učitelé, pracovníci státní správy apod.)  Informační a destigmatizační programy na podporu duševního zdraví a života bez závislosti pro pacienty, jejich rodinné příslušníky, neformální pečovatele nebo veřejnost přicházející do styku s duševně nemocnými jako jsou např. přednášky, workshopy, diskuse, kampaně, peerovské programy apod;  \n     \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity v  prioritní ose 2 IROP „Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“  zaměřené na podporu a rozvoj sociální a zdravotní infrastruktury v oblasti sociálního začleňování. \n\n Konkrétně se jedná o tuto investiční prioritu (IP) a specifické cíle (SC) IROP: \n\n  IP 9a: Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižování nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechod od institucionálních ke komunitním službám   \n\n SC 2.1 – Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi \n\n SC 2.3 - Rozvoj infrastruktury pro poskytování zdravotních služeb a péče o zdraví \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n  Cílová skupina zahrnuje především poskytovatele a zadavatele sociálních a zdravotních služeb  (kraje, obce, církve, neziskové organizace aj.), sociální pracovníky, pracovníky v sociálních a zdravotních službách, zaměstnance veřejné správy, kteří se věnují sociální, rodinné nebo zdravotní problematice, pracovníky v oblasti ochrany a podpory veřejného zdraví, pracovníky služeb v oblasti podpory zdraví a prevence nemocí, v případě mezioborové spolupráce i vysoké školy. Dále se jedná o neformální pečovatele i dobrovolníky působící v oblasti sociálních služeb a sociální integrace. \n\n Provozovatelé sociálního bydlení a dalších služeb obecného zájmu (nemusí to být pouze poskytovatelé sociálních a zdravotních služeb).[1] \n\n Osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené. V případě preventivních programů a programů na podporu zdraví jsou hlavní cílovou skupinou osoby nejvíce ohrožené vyloučením a diskriminací v důsledku zdravotního stavu, osoby žijící ve vyloučených lokalitách či s nedostatečnými kompetencemi v přístupu ke zdraví. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména poskytovatelé služeb, kraje, obce a jimi zřizované organizace, svazky obcí, OSS (zejména MPSV, MZdr., MS a MV a jimi řízené/zřízené organizace, Úřad vlády ČR), NNO, zaměstnavatelé, školy a školská zařízení, výzkumné a vzdělávací instituce, profesní organizace, atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohly být problémy sociálního vyloučení a boje s chudobou řešeny systémově v rámci celé ČR. Zároveň budou intervence zaměřeny zejména na území s nedostatečným pokrytím kvalitních služeb a na území s žádnou či nízkou nabídkou sociální práce, terénních a ambulantních služeb či služeb komunitního typu. Dostupnost sociálních služeb je v Česku územně diferencovaná – lepší dostupnost je v městských aglomeracích, horší v periferních regionech. Snížit nerovnosti ve zdraví je též třeba primárně ve vybraných lokalitách a regionech. \n\n Projekty na podporu prevence nemocí a podporu zdraví a vytvoření moderní, funkční a udržitelné sítě péče o duševní zdraví budou realizovány jak v urbanizovaných, tak i stabilizovaných a periferních oblastech České republiky. V případě projektů zaměřených na reformu psychiatrické péče bude podporovaný typ aktivit odpovídat charakteru území a převážná část z nich bude realizována v urbanizovaných a stabilizovaných oblastech – nicméně určujícím prvkem zde bude realizace projektů v rámci IROP, na které jsou aktivity vázány. Intervence v periferních oblastech lze očekávat jednak v případě projektů spojených s reformou psychiatrické péče, a to vzhledem k lokalizaci zařízení poskytujících tuto péči, a dále u projektů zaměřených na vyrovnání rozdílů ve zdraví (terénní služby). Zde se očekává realizace vybraných projektů v sociálně vyloučených oblastech a periferních oblastech (služba zdravotně sociálního pomocníka, podpora vyloučených osob v přístupu k péči apod.). Avšak i v případě projektů zaměřených na vyrovnávání rozdílů ve zdraví budou podporovány stabilizované oblasti. Programy na podporu zdravého životního stylu budou opět mít národní charakter bez výrazné regionální nebo územní dimenze. Určujícím prvkem zde budou primárně epidemiologická data a analýza zdravotního stavu obyvatelstva, nikoliv charakter území. Vzhledem k nutnosti zajistit dopady aktivit na celém území ČR se nepředpokládá upřednostnění některého vybraného regionu či hospodářsky problémových regionů např. formou specifických výzev, bonifikace projektů z vybraných území apod. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 35 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n\n   \n\n [1] zároveň se nebude jednat o provozovatele/vlastníky ubytoven, které nebudou počítány do kategorie sociálního bydlení – bude ošetřeno ve výzvách k předkládání projektů v dané oblasti \n"}
,{"ms":"CY","ms_name":"Cyprus","cci":"2014CY16M1OP001","ver":"4.1","title":"Competitiveness and sustainable development - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"9.β.1","specific_objective_name":"Βελτίωση της παροχής κοινωνικών υπηρεσιών σε υποβαθμισμένες αστικές περιοχές","actions_to_be_supported":"   Ενδεικτικές κατηγορίες δράσεων:   \n\n Στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας δίνεται έμφαση στην υλοποίηση παρεμβάσεων για  ενίσχυση των υφιστάμενων ή /και τη δημιουργία νέων υποδομών παροχής κοινωνικών υπηρεσιών για την τοπική κοινωνία, με σκοπό τη βελτίωση της πρόσβασης των ευπαθών ομάδων πληθυσμού των αστικών κέντρων των πόλεων στις υπηρεσίες αυτές. Επιδιώκεται επίσης η παροχή νέων κοινωνικών υπηρεσιών, έτσι ώστε να καλυφτούν όσο το δυνατό περισσότερες ανάγκες των δημοτών των αστικών κέντρων. Ενδεικτικά αναφέρονται: \n\n  Η δημιουργία κέντρων κοινωνικής πρόνοιας, ενημέρωσης και δημιουργικής απασχόλησης ευάλωτων ομάδων του πληθυσμού.  H αναβάθμιση των παρεχόμενων υπηρεσιών προς ηλικιωμένους και άλλες ευάλωτες ομάδες  Η δημιουργία Κέντρων Υποδοχής Αστέγων.  Η ανακαίνιση κτιρίων ή/και η ανάπλαση χώρων για την εγκατάσταση ή/και παροχή κοινωνικών υπηρεσιών.  \n\n Οι δράσεις αυτές θα λειτουργήσουν συμπληρωματικά με παρεμβάσεις του ΕΚΤ για στήριξη και ενίσχυση της κοινωνικής συνοχής στις εν λόγω υποβαθμισμένες περιοχές. Επίσης, στο πλαίσιο της επενδυτικής προτεραιότητας είναι δυνατόν να γίνει χρήση του άρθρου 98(2) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013, για τη χρηματοδότηση μέρους πράξεων των οποίων οι δαπάνες είναι επιλέξιμες από το ΕΚΤ, σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου αυτού. Πρόσθετα, είναι δυνατόν να καλυφτούν συνεισφορές σε είδος σύμφωνα με τις πρόνοιες του άρθρου 69(1) του Κανονισμού (ΕΕ) 1303/2013. \n\n Οι ειδικές προτεραιότητες και δράσεις ανά περιοχή παρέμβασης εξειδικεύονται μέσα από τις Στρατηγικές Ολοκληρωμένης Βιώσιμης Αστικής Ανάπτυξης για τα αστικά κέντρα των πόλεων της Κύπρου, με έμφαση στη στήριξη ευπαθών κοινωνικών ομάδων των περιοχών αυτών, ιδιαίτερα του πληθυσμού που βρίσκεται σε κατάσταση φτώχειας ή απειλείται από φτώχεια ή/και κοινωνικό αποκλεισμό. \n\n   \n\n   Δυνητικοί δικαιούχοι των δράσεων:   \n\n  Αρμόδιοι δημόσιοι φορείς (π.χ. Υπουργείο Εργασίας, Πρόνοιας και Κοινωνικών Ασφαλίσεων).  \n\n  Αρχές τοπικής αυτοδιοίκησης.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Zvýšení mezinárodní kvality výzkumu a jeho výsledků","actions_to_be_supported":" Podpora bude směřována do posilování kapacit pro výzkum ve všech regionech České republiky – tedy jak k příjemcům v méně rozvinutých regionech, tak k příjemcům ve více rozvinutém regionu hlavního města Prahy. Důvodem pro podporu subjektů a aktivit v regionu hlavního města Prahy je zdejší vysoká koncentrace kapacit, lidských a finančních zdrojů výzkumu a vysokého školství s výraznými vlivy na výkonnost výzkumného a vzdělávacího systému v méně rozvinutých regionech. \n\n Investice do výzkumné infrastruktury budou v méně rozvinutých regionech zaměřeny na dobudování[59], modernizaci či upgrade stávajících výzkumných center. Budování nových výzkumných center bude v odůvodněných případech umožněno pouze v Praze, kde objem investic do výzkumné infrastruktury v programovém období 2007–2013 neodpovídal velikosti a významu výzkumného sektoru. Všechny typy investic do výzkumné infrastruktury budou muset být vždy podloženy zhodnocením toho, co bylo vybudováno v období 2007–2013, případně z dalších dotačních programů a jasným definováním potřeb dalšího rozvoje infrastruktur. Zaměření všech podpořených infrastruktur, bude plně odpovídat klíčovým oblastem výzkumné specializace České republiky identifikovaným v RIS3. \n\n  Aktivity zaměřené na zvýšení mezinárodní kvality výzkumu a jeho výsledků (naplňující SC 1)  \n\n   Rozvoj kapacit výzkumných týmů , včetně zajištění kvalitního technického personálu, získávání špičkových domácích i zahraničních výzkumníků, kvalitních začínajících výzkumníků a odborníků z aplikační sféry a  zajištění souvisejících materiálních podmínek a potřeb pro samotnou výzkumnou činnost . V rámci aktivity bude možné financovat přístroje a zařízení, jakož i další materiální vybavení a náklady potřebné pro kvalitní pracovní podmínky výzkumných pracovníků podílejících se na projektu. Zároveň bude umožněno financování mzdových nákladů na rozšíření výzkumných týmů o špičkové domácí i zahraniční výzkumníky či o potřebný technický personál.   Dobudování, modernizace či upgrade stávajících výzkumných infrastruktur  (zejména pro využití formou open access a sdílení mezi větším počtem partnerů se zvláštním zřetelem k infrastrukturám evropského či mezinárodního významu)  a dalších výzkumných center . Budou financovány pouze výzkumné infrastruktury a výzkumná centra, jejichž zaměření je v souladu s výzkumnou specializací České republiky – prioritami identifikovanými v RIS3. Podporovaná bude rovněž dostavba vybraných projektů výzkumných infrastruktur OP VaVpI, u kterých bude povoleno fázování, resp. financování další fáze z OP VVV. Předpokladem pro infrastrukturní investice bude již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Budování nové či modernizace stávající vědeckovýzkumné infrastruktury  a výzkumných center  v Praze  v oblastech výzkumné specializace České republiky  – priorit identifikovaných v RIS3. U nově vybudovaných infrastruktur se předpokládá již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Podpora otevřeného přístupu k vědeckým informacím - „open access“  (zakládání a zkvalitňování institucionálních repozitářů, datových archivů aj.).   Navázání strategických partnerství a programů výzkumné spolupráce  s předními zahraničními pracovišti (v Evropské unii i mimo) a rozvoj výzkumné spolupráce s těmito pracovišti.   Zapojení výzkumných týmů do mezinárodních výzkumných projektů v oblastech národních a evropských priorit , které budou realizovány v rámci existujících iniciativ EU na podporu výzkumu a inovací (zejména aktivit v programu Horizon 2020, především v pilíři Excellent Science a Joint Programming Initiatives  dále např. v rámci Joint Technology Initiatives, schémat Teaming a Twinning, ERA Chairs apod.), včetně možnosti dofinancování či doplňkového financování aktivit podpořených v rámci těchto programů a iniciativ na národní úrovni. Program umožní komplementární financování k projektům (v souladu s prioritami RIS3) schváleným v rámci uvedených mezinárodních výzkumných programů a iniciativ. Komplementární financování nebude umožňovat pokrytí povinného financování, ale dodatečných nákladů v rámci schválených projektů, např. na přístroje a zařízení. Prostředky Programu tak napomohou k lepším výsledkům projektů českých výzkumných týmů a jejich prosazení na mezinárodní úrovni.   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020 ( tzv. „shortlisted“ projektů ). Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.   Vytvoření nových a rozvoj stávajících návštěvnických center v podpořených výzkumných centrech a infrastrukturách , včetně souvisejících popularizačních programů, aktivit a materiálů (jako doplňková aktivita k podpoře kapacit excelentních výzkumných týmů).   Dodávky částí infrastruktur a výzkumných zařízení do mezinárodních výzkumných infrastruktur  („in kind contribution“) českými výzkumnými organizacemi.  \n\n Samotná podpora rozvoje lidských zdrojů pro oblast výzkumu a vývoje je podporována prostřednictvím specifického cíle 5 v prioritní ose 2. \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na budování kapacit a posílení dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s aplikační sférou   (naplňující SC 2)  \n\n   Příprava a realizace projektů dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s podniky a mezioborových partnerství  využívajících existující výzkumnou infrastrukturu (typu evropských kompetenčních center, kolokačních center apod.).   Budování kapacit a realizace výzkumných projektů v předaplikační fázi , na základě dlouhodobých potřeb trhu i společnosti s velkým potenciálem pro dosažení průlomových výsledků.   Podpora přípravy mezinárodních výzkumných projektů Future emerging technologies (FET) – zejména aktivity typu definování společné výzkumné agendy a budování konsorcia v přímé souvislosti s přípravou projektů.   \n\n   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020. Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na zkvalitnění   infrastruktury pro výzkumně vzdělávací účely (naplňující SC 3)  \n\n   Zkvalitnění infrastrukturních podmínek  vysokých škol a ústavů Akademie věd ČR, které spolupracují  na výzkumně zaměřených studijních programech relevantních pro RIS3 . Podporovány budou investice do  dobudování, modernizace či upgrade infrastruktury pro výuku spojenou s výzkumem a  investice do výzkumného vybavení pro vzdělávací účely (přístrojů, laboratorního vybavení, výpočetní techniky aj.).  V odůvodněných případech také  budování nové infrastruktury   pro rozvoj výzkumně zaměřených studijních programů . Výstavba nové infrastruktury bude podporována v případech vzniku nových oborů (především technických), které jsou poptávány výzkumnými organizacemi a odvětvími náročnými na znalosti. Ze strany vysokých škol žádajících o podporu bude nutné jak u nových, tak u dobudovávaných infrastruktur doložit informace o aktuálním využívání a vytížení stávajících objektů a infrastruktur dané vysoké školy, včetně plánu na jejich další využívání, informace o plánovaných investicích vysoké školy v novém programovém období, včetně dopadů na využití/vytíženost stávajících objektů a infrastruktur; analýzy očekávaného vývoje počtu studentů v budoucích letech, informace o plánovaných způsobech kofinancování předložených projektů i o řešení udržitelnosti plánovaných nově vybudovaných infrastruktur. Tyto informace budou začleněny do strategických plánů vysokých škol.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na   zlepšení strategického řízení výzkumu na národní úrovni (naplňující SC 4)  \n\n   Rozvoj strategického řízení politiky výzkumu, vývoje a inovací  na národní úrovni - vytvořením a implementací systému pro technology assessment a technology foresight, vytvořením systému pro sledování a vyhodnocování veřejných intervencí v oblasti výzkumu, vývoje a inovací, vytvořením a implementací národní strategie otevřeného přístupu k vědeckým informacím (open acccess), budováním institucionálních kapacit apod. Cílem těchto aktivit je snižování administrativní zátěže pro výzkumníky.   Implementace nového, motivačního systému hodnocení a institucionálního financování výzkumných organizací   podle kvality [60]  , vedoucího k posílení role výzkumných organizací v ekonomickém rozvoji .    Vytvoření a implementace mechanizmů pro koordinaci podpory mezinárodních výzkumných a inovačních aktivit  (např. JPI, EUREKA a dalších).   Řízení RIS3 na národní úrovni  a zajištění její efektivní implementace přispívající ke zvýšení kvality strategického řízení výzkumu a vývoje, včetně řízení entrepreneurial discovery procesu a budování partnerství.   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro centralizované zpřístupňování informačních zdrojů pro výzkum a vývoj  (databází, registrů apod.), včetně vytvoření a implementace národního systému pro nákup licencí k využívání nákladných elektronických informačních zdrojů pro výzkum, vývoj a inovace..   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro integrovanou komunikaci o výsledcích výzkumu a vývoje  včetně opatření na zvýšení úrovně prezentace výsledků VaV (včetně vytvoření databáze přístrojového vybavení výzkumných organizací pro potřeby externích uživatelů).  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Pracovníci výzkumných organizací  Studenti vysokých škol  Pracovníci veřejné správy v oblasti výzkumu, vývoje a inovací  Pracovníci médií  Výzkumní pracovníci v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy (státní správy a samosprávy)  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této investiční priority (IP) týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude směřována především do rozvojových území, která lze považovat za póly růstu, ve kterých se soustředí výzkumně-vývojová kapacita v podobě center excelence a dalších vybudovaných vědeckovýzkumných a vysokoškolských infrastruktur. Dále do oblastí, ve kterých bude docházet k propojení poptávky podnikatelů s nabídkou výzkumných organizací. Podpora bude také regionálně diferencována dle kapacit pro rozvoj inteligentní specializace. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení. \n\n V souladu s čl. 70 Obecného nařízení je hlavním orgánem, který rozhoduje o stanovení PRO RATA Monitorovací výbor.  Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních), příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd.)  Další subjekty provádějící výzkum  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Budování kapacit a posílení dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s aplikační sférou","actions_to_be_supported":" Podpora bude směřována do posilování kapacit pro výzkum ve všech regionech České republiky – tedy jak k příjemcům v méně rozvinutých regionech, tak k příjemcům ve více rozvinutém regionu hlavního města Prahy. Důvodem pro podporu subjektů a aktivit v regionu hlavního města Prahy je zdejší vysoká koncentrace kapacit, lidských a finančních zdrojů výzkumu a vysokého školství s výraznými vlivy na výkonnost výzkumného a vzdělávacího systému v méně rozvinutých regionech. \n\n Investice do výzkumné infrastruktury budou v méně rozvinutých regionech zaměřeny na dobudování[59], modernizaci či upgrade stávajících výzkumných center. Budování nových výzkumných center bude v odůvodněných případech umožněno pouze v Praze, kde objem investic do výzkumné infrastruktury v programovém období 2007–2013 neodpovídal velikosti a významu výzkumného sektoru. Všechny typy investic do výzkumné infrastruktury budou muset být vždy podloženy zhodnocením toho, co bylo vybudováno v období 2007–2013, případně z dalších dotačních programů a jasným definováním potřeb dalšího rozvoje infrastruktur. Zaměření všech podpořených infrastruktur, bude plně odpovídat klíčovým oblastem výzkumné specializace České republiky identifikovaným v RIS3. \n\n  Aktivity zaměřené na zvýšení mezinárodní kvality výzkumu a jeho výsledků (naplňující SC 1)  \n\n   Rozvoj kapacit výzkumných týmů , včetně zajištění kvalitního technického personálu, získávání špičkových domácích i zahraničních výzkumníků, kvalitních začínajících výzkumníků a odborníků z aplikační sféry a  zajištění souvisejících materiálních podmínek a potřeb pro samotnou výzkumnou činnost . V rámci aktivity bude možné financovat přístroje a zařízení, jakož i další materiální vybavení a náklady potřebné pro kvalitní pracovní podmínky výzkumných pracovníků podílejících se na projektu. Zároveň bude umožněno financování mzdových nákladů na rozšíření výzkumných týmů o špičkové domácí i zahraniční výzkumníky či o potřebný technický personál.   Dobudování, modernizace či upgrade stávajících výzkumných infrastruktur  (zejména pro využití formou open access a sdílení mezi větším počtem partnerů se zvláštním zřetelem k infrastrukturám evropského či mezinárodního významu)  a dalších výzkumných center . Budou financovány pouze výzkumné infrastruktury a výzkumná centra, jejichž zaměření je v souladu s výzkumnou specializací České republiky – prioritami identifikovanými v RIS3. Podporovaná bude rovněž dostavba vybraných projektů výzkumných infrastruktur OP VaVpI, u kterých bude povoleno fázování, resp. financování další fáze z OP VVV. Předpokladem pro infrastrukturní investice bude již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Budování nové či modernizace stávající vědeckovýzkumné infrastruktury  a výzkumných center  v Praze  v oblastech výzkumné specializace České republiky  – priorit identifikovaných v RIS3. U nově vybudovaných infrastruktur se předpokládá již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Podpora otevřeného přístupu k vědeckým informacím - „open access“  (zakládání a zkvalitňování institucionálních repozitářů, datových archivů aj.).   Navázání strategických partnerství a programů výzkumné spolupráce  s předními zahraničními pracovišti (v Evropské unii i mimo) a rozvoj výzkumné spolupráce s těmito pracovišti.   Zapojení výzkumných týmů do mezinárodních výzkumných projektů v oblastech národních a evropských priorit , které budou realizovány v rámci existujících iniciativ EU na podporu výzkumu a inovací (zejména aktivit v programu Horizon 2020, především v pilíři Excellent Science a Joint Programming Initiatives  dále např. v rámci Joint Technology Initiatives, schémat Teaming a Twinning, ERA Chairs apod.), včetně možnosti dofinancování či doplňkového financování aktivit podpořených v rámci těchto programů a iniciativ na národní úrovni. Program umožní komplementární financování k projektům (v souladu s prioritami RIS3) schváleným v rámci uvedených mezinárodních výzkumných programů a iniciativ. Komplementární financování nebude umožňovat pokrytí povinného financování, ale dodatečných nákladů v rámci schválených projektů, např. na přístroje a zařízení. Prostředky Programu tak napomohou k lepším výsledkům projektů českých výzkumných týmů a jejich prosazení na mezinárodní úrovni.   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020 ( tzv. „shortlisted“ projektů ). Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.   Vytvoření nových a rozvoj stávajících návštěvnických center v podpořených výzkumných centrech a infrastrukturách , včetně souvisejících popularizačních programů, aktivit a materiálů (jako doplňková aktivita k podpoře kapacit excelentních výzkumných týmů).   Dodávky částí infrastruktur a výzkumných zařízení do mezinárodních výzkumných infrastruktur  („in kind contribution“) českými výzkumnými organizacemi.  \n\n Samotná podpora rozvoje lidských zdrojů pro oblast výzkumu a vývoje je podporována prostřednictvím specifického cíle 5 v prioritní ose 2. \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na budování kapacit a posílení dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s aplikační sférou   (naplňující SC 2)  \n\n   Příprava a realizace projektů dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s podniky a mezioborových partnerství  využívajících existující výzkumnou infrastrukturu (typu evropských kompetenčních center, kolokačních center apod.).   Budování kapacit a realizace výzkumných projektů v předaplikační fázi , na základě dlouhodobých potřeb trhu i společnosti s velkým potenciálem pro dosažení průlomových výsledků.   Podpora přípravy mezinárodních výzkumných projektů Future emerging technologies (FET) – zejména aktivity typu definování společné výzkumné agendy a budování konsorcia v přímé souvislosti s přípravou projektů.   \n\n   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020. Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na zkvalitnění   infrastruktury pro výzkumně vzdělávací účely (naplňující SC 3)  \n\n   Zkvalitnění infrastrukturních podmínek  vysokých škol a ústavů Akademie věd ČR, které spolupracují  na výzkumně zaměřených studijních programech relevantních pro RIS3 . Podporovány budou investice do  dobudování, modernizace či upgrade infrastruktury pro výuku spojenou s výzkumem a  investice do výzkumného vybavení pro vzdělávací účely (přístrojů, laboratorního vybavení, výpočetní techniky aj.).  V odůvodněných případech také  budování nové infrastruktury   pro rozvoj výzkumně zaměřených studijních programů . Výstavba nové infrastruktury bude podporována v případech vzniku nových oborů (především technických), které jsou poptávány výzkumnými organizacemi a odvětvími náročnými na znalosti. Ze strany vysokých škol žádajících o podporu bude nutné jak u nových, tak u dobudovávaných infrastruktur doložit informace o aktuálním využívání a vytížení stávajících objektů a infrastruktur dané vysoké školy, včetně plánu na jejich další využívání, informace o plánovaných investicích vysoké školy v novém programovém období, včetně dopadů na využití/vytíženost stávajících objektů a infrastruktur; analýzy očekávaného vývoje počtu studentů v budoucích letech, informace o plánovaných způsobech kofinancování předložených projektů i o řešení udržitelnosti plánovaných nově vybudovaných infrastruktur. Tyto informace budou začleněny do strategických plánů vysokých škol.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na   zlepšení strategického řízení výzkumu na národní úrovni (naplňující SC 4)  \n\n   Rozvoj strategického řízení politiky výzkumu, vývoje a inovací  na národní úrovni - vytvořením a implementací systému pro technology assessment a technology foresight, vytvořením systému pro sledování a vyhodnocování veřejných intervencí v oblasti výzkumu, vývoje a inovací, vytvořením a implementací národní strategie otevřeného přístupu k vědeckým informacím (open acccess), budováním institucionálních kapacit apod. Cílem těchto aktivit je snižování administrativní zátěže pro výzkumníky.   Implementace nového, motivačního systému hodnocení a institucionálního financování výzkumných organizací   podle kvality [60]  , vedoucího k posílení role výzkumných organizací v ekonomickém rozvoji .    Vytvoření a implementace mechanizmů pro koordinaci podpory mezinárodních výzkumných a inovačních aktivit  (např. JPI, EUREKA a dalších).   Řízení RIS3 na národní úrovni  a zajištění její efektivní implementace přispívající ke zvýšení kvality strategického řízení výzkumu a vývoje, včetně řízení entrepreneurial discovery procesu a budování partnerství.   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro centralizované zpřístupňování informačních zdrojů pro výzkum a vývoj  (databází, registrů apod.), včetně vytvoření a implementace národního systému pro nákup licencí k využívání nákladných elektronických informačních zdrojů pro výzkum, vývoj a inovace..   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro integrovanou komunikaci o výsledcích výzkumu a vývoje  včetně opatření na zvýšení úrovně prezentace výsledků VaV (včetně vytvoření databáze přístrojového vybavení výzkumných organizací pro potřeby externích uživatelů).  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Pracovníci výzkumných organizací  Studenti vysokých škol  Pracovníci veřejné správy v oblasti výzkumu, vývoje a inovací  Pracovníci médií  Výzkumní pracovníci v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy (státní správy a samosprávy)  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této investiční priority (IP) týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude směřována především do rozvojových území, která lze považovat za póly růstu, ve kterých se soustředí výzkumně-vývojová kapacita v podobě center excelence a dalších vybudovaných vědeckovýzkumných a vysokoškolských infrastruktur. Dále do oblastí, ve kterých bude docházet k propojení poptávky podnikatelů s nabídkou výzkumných organizací. Podpora bude také regionálně diferencována dle kapacit pro rozvoj inteligentní specializace. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení. \n\n V souladu s čl. 70 Obecného nařízení je hlavním orgánem, který rozhoduje o stanovení PRO RATA Monitorovací výbor.  Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních), příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd.)  Další subjekty provádějící výzkum  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3  \n\n   \n\n   \n"}
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Zaměření všech podpořených infrastruktur, bude plně odpovídat klíčovým oblastem výzkumné specializace České republiky identifikovaným v RIS3. \n\n  Aktivity zaměřené na zvýšení mezinárodní kvality výzkumu a jeho výsledků (naplňující SC 1)  \n\n   Rozvoj kapacit výzkumných týmů , včetně zajištění kvalitního technického personálu, získávání špičkových domácích i zahraničních výzkumníků, kvalitních začínajících výzkumníků a odborníků z aplikační sféry a  zajištění souvisejících materiálních podmínek a potřeb pro samotnou výzkumnou činnost . V rámci aktivity bude možné financovat přístroje a zařízení, jakož i další materiální vybavení a náklady potřebné pro kvalitní pracovní podmínky výzkumných pracovníků podílejících se na projektu. Zároveň bude umožněno financování mzdových nákladů na rozšíření výzkumných týmů o špičkové domácí i zahraniční výzkumníky či o potřebný technický personál.   Dobudování, modernizace či upgrade stávajících výzkumných infrastruktur  (zejména pro využití formou open access a sdílení mezi větším počtem partnerů se zvláštním zřetelem k infrastrukturám evropského či mezinárodního významu)  a dalších výzkumných center . Budou financovány pouze výzkumné infrastruktury a výzkumná centra, jejichž zaměření je v souladu s výzkumnou specializací České republiky – prioritami identifikovanými v RIS3. Podporovaná bude rovněž dostavba vybraných projektů výzkumných infrastruktur OP VaVpI, u kterých bude povoleno fázování, resp. financování další fáze z OP VVV. Předpokladem pro infrastrukturní investice bude již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Budování nové či modernizace stávající vědeckovýzkumné infrastruktury  a výzkumných center  v Praze  v oblastech výzkumné specializace České republiky  – priorit identifikovaných v RIS3. U nově vybudovaných infrastruktur se předpokládá již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Podpora otevřeného přístupu k vědeckým informacím - „open access“  (zakládání a zkvalitňování institucionálních repozitářů, datových archivů aj.).   Navázání strategických partnerství a programů výzkumné spolupráce  s předními zahraničními pracovišti (v Evropské unii i mimo) a rozvoj výzkumné spolupráce s těmito pracovišti.   Zapojení výzkumných týmů do mezinárodních výzkumných projektů v oblastech národních a evropských priorit , které budou realizovány v rámci existujících iniciativ EU na podporu výzkumu a inovací (zejména aktivit v programu Horizon 2020, především v pilíři Excellent Science a Joint Programming Initiatives  dále např. v rámci Joint Technology Initiatives, schémat Teaming a Twinning, ERA Chairs apod.), včetně možnosti dofinancování či doplňkového financování aktivit podpořených v rámci těchto programů a iniciativ na národní úrovni. Program umožní komplementární financování k projektům (v souladu s prioritami RIS3) schváleným v rámci uvedených mezinárodních výzkumných programů a iniciativ. Komplementární financování nebude umožňovat pokrytí povinného financování, ale dodatečných nákladů v rámci schválených projektů, např. na přístroje a zařízení. Prostředky Programu tak napomohou k lepším výsledkům projektů českých výzkumných týmů a jejich prosazení na mezinárodní úrovni.   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020 ( tzv. „shortlisted“ projektů ). Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.   Vytvoření nových a rozvoj stávajících návštěvnických center v podpořených výzkumných centrech a infrastrukturách , včetně souvisejících popularizačních programů, aktivit a materiálů (jako doplňková aktivita k podpoře kapacit excelentních výzkumných týmů).   Dodávky částí infrastruktur a výzkumných zařízení do mezinárodních výzkumných infrastruktur  („in kind contribution“) českými výzkumnými organizacemi.  \n\n Samotná podpora rozvoje lidských zdrojů pro oblast výzkumu a vývoje je podporována prostřednictvím specifického cíle 5 v prioritní ose 2. \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na budování kapacit a posílení dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s aplikační sférou   (naplňující SC 2)  \n\n   Příprava a realizace projektů dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s podniky a mezioborových partnerství  využívajících existující výzkumnou infrastrukturu (typu evropských kompetenčních center, kolokačních center apod.).   Budování kapacit a realizace výzkumných projektů v předaplikační fázi , na základě dlouhodobých potřeb trhu i společnosti s velkým potenciálem pro dosažení průlomových výsledků.   Podpora přípravy mezinárodních výzkumných projektů Future emerging technologies (FET) – zejména aktivity typu definování společné výzkumné agendy a budování konsorcia v přímé souvislosti s přípravou projektů.   \n\n   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020. Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na zkvalitnění   infrastruktury pro výzkumně vzdělávací účely (naplňující SC 3)  \n\n   Zkvalitnění infrastrukturních podmínek  vysokých škol a ústavů Akademie věd ČR, které spolupracují  na výzkumně zaměřených studijních programech relevantních pro RIS3 . Podporovány budou investice do  dobudování, modernizace či upgrade infrastruktury pro výuku spojenou s výzkumem a  investice do výzkumného vybavení pro vzdělávací účely (přístrojů, laboratorního vybavení, výpočetní techniky aj.).  V odůvodněných případech také  budování nové infrastruktury   pro rozvoj výzkumně zaměřených studijních programů . Výstavba nové infrastruktury bude podporována v případech vzniku nových oborů (především technických), které jsou poptávány výzkumnými organizacemi a odvětvími náročnými na znalosti. Ze strany vysokých škol žádajících o podporu bude nutné jak u nových, tak u dobudovávaných infrastruktur doložit informace o aktuálním využívání a vytížení stávajících objektů a infrastruktur dané vysoké školy, včetně plánu na jejich další využívání, informace o plánovaných investicích vysoké školy v novém programovém období, včetně dopadů na využití/vytíženost stávajících objektů a infrastruktur; analýzy očekávaného vývoje počtu studentů v budoucích letech, informace o plánovaných způsobech kofinancování předložených projektů i o řešení udržitelnosti plánovaných nově vybudovaných infrastruktur. Tyto informace budou začleněny do strategických plánů vysokých škol.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na   zlepšení strategického řízení výzkumu na národní úrovni (naplňující SC 4)  \n\n   Rozvoj strategického řízení politiky výzkumu, vývoje a inovací  na národní úrovni - vytvořením a implementací systému pro technology assessment a technology foresight, vytvořením systému pro sledování a vyhodnocování veřejných intervencí v oblasti výzkumu, vývoje a inovací, vytvořením a implementací národní strategie otevřeného přístupu k vědeckým informacím (open acccess), budováním institucionálních kapacit apod. Cílem těchto aktivit je snižování administrativní zátěže pro výzkumníky.   Implementace nového, motivačního systému hodnocení a institucionálního financování výzkumných organizací   podle kvality [60]  , vedoucího k posílení role výzkumných organizací v ekonomickém rozvoji .    Vytvoření a implementace mechanizmů pro koordinaci podpory mezinárodních výzkumných a inovačních aktivit  (např. JPI, EUREKA a dalších).   Řízení RIS3 na národní úrovni  a zajištění její efektivní implementace přispívající ke zvýšení kvality strategického řízení výzkumu a vývoje, včetně řízení entrepreneurial discovery procesu a budování partnerství.   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro centralizované zpřístupňování informačních zdrojů pro výzkum a vývoj  (databází, registrů apod.), včetně vytvoření a implementace národního systému pro nákup licencí k využívání nákladných elektronických informačních zdrojů pro výzkum, vývoj a inovace..   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro integrovanou komunikaci o výsledcích výzkumu a vývoje  včetně opatření na zvýšení úrovně prezentace výsledků VaV (včetně vytvoření databáze přístrojového vybavení výzkumných organizací pro potřeby externích uživatelů).  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Pracovníci výzkumných organizací  Studenti vysokých škol  Pracovníci veřejné správy v oblasti výzkumu, vývoje a inovací  Pracovníci médií  Výzkumní pracovníci v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy (státní správy a samosprávy)  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této investiční priority (IP) týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude směřována především do rozvojových území, která lze považovat za póly růstu, ve kterých se soustředí výzkumně-vývojová kapacita v podobě center excelence a dalších vybudovaných vědeckovýzkumných a vysokoškolských infrastruktur. Dále do oblastí, ve kterých bude docházet k propojení poptávky podnikatelů s nabídkou výzkumných organizací. Podpora bude také regionálně diferencována dle kapacit pro rozvoj inteligentní specializace. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení. \n\n V souladu s čl. 70 Obecného nařízení je hlavním orgánem, který rozhoduje o stanovení PRO RATA Monitorovací výbor.  Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních), příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd.)  Další subjekty provádějící výzkum  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"4","specific_objective_name":"Zlepšení strategického řízení výzkumu na národní úrovni ","actions_to_be_supported":" Podpora bude směřována do posilování kapacit pro výzkum ve všech regionech České republiky – tedy jak k příjemcům v méně rozvinutých regionech, tak k příjemcům ve více rozvinutém regionu hlavního města Prahy. Důvodem pro podporu subjektů a aktivit v regionu hlavního města Prahy je zdejší vysoká koncentrace kapacit, lidských a finančních zdrojů výzkumu a vysokého školství s výraznými vlivy na výkonnost výzkumného a vzdělávacího systému v méně rozvinutých regionech. \n\n Investice do výzkumné infrastruktury budou v méně rozvinutých regionech zaměřeny na dobudování[59], modernizaci či upgrade stávajících výzkumných center. Budování nových výzkumných center bude v odůvodněných případech umožněno pouze v Praze, kde objem investic do výzkumné infrastruktury v programovém období 2007–2013 neodpovídal velikosti a významu výzkumného sektoru. Všechny typy investic do výzkumné infrastruktury budou muset být vždy podloženy zhodnocením toho, co bylo vybudováno v období 2007–2013, případně z dalších dotačních programů a jasným definováním potřeb dalšího rozvoje infrastruktur. Zaměření všech podpořených infrastruktur, bude plně odpovídat klíčovým oblastem výzkumné specializace České republiky identifikovaným v RIS3. \n\n  Aktivity zaměřené na zvýšení mezinárodní kvality výzkumu a jeho výsledků (naplňující SC 1)  \n\n   Rozvoj kapacit výzkumných týmů , včetně zajištění kvalitního technického personálu, získávání špičkových domácích i zahraničních výzkumníků, kvalitních začínajících výzkumníků a odborníků z aplikační sféry a  zajištění souvisejících materiálních podmínek a potřeb pro samotnou výzkumnou činnost . V rámci aktivity bude možné financovat přístroje a zařízení, jakož i další materiální vybavení a náklady potřebné pro kvalitní pracovní podmínky výzkumných pracovníků podílejících se na projektu. Zároveň bude umožněno financování mzdových nákladů na rozšíření výzkumných týmů o špičkové domácí i zahraniční výzkumníky či o potřebný technický personál.   Dobudování, modernizace či upgrade stávajících výzkumných infrastruktur  (zejména pro využití formou open access a sdílení mezi větším počtem partnerů se zvláštním zřetelem k infrastrukturám evropského či mezinárodního významu)  a dalších výzkumných center . Budou financovány pouze výzkumné infrastruktury a výzkumná centra, jejichž zaměření je v souladu s výzkumnou specializací České republiky – prioritami identifikovanými v RIS3. Podporovaná bude rovněž dostavba vybraných projektů výzkumných infrastruktur OP VaVpI, u kterých bude povoleno fázování, resp. financování další fáze z OP VVV. Předpokladem pro infrastrukturní investice bude již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Budování nové či modernizace stávající vědeckovýzkumné infrastruktury  a výzkumných center  v Praze  v oblastech výzkumné specializace České republiky  – priorit identifikovaných v RIS3. U nově vybudovaných infrastruktur se předpokládá již existující základ výzkumného týmu, jehož členové se mohou prokázat kvalitními výsledky předchozího výzkumu (např. publikacemi, aplikovanými výsledky, účastí v mezinárodních projektech).   Podpora otevřeného přístupu k vědeckým informacím - „open access“  (zakládání a zkvalitňování institucionálních repozitářů, datových archivů aj.).   Navázání strategických partnerství a programů výzkumné spolupráce  s předními zahraničními pracovišti (v Evropské unii i mimo) a rozvoj výzkumné spolupráce s těmito pracovišti.   Zapojení výzkumných týmů do mezinárodních výzkumných projektů v oblastech národních a evropských priorit , které budou realizovány v rámci existujících iniciativ EU na podporu výzkumu a inovací (zejména aktivit v programu Horizon 2020, především v pilíři Excellent Science a Joint Programming Initiatives  dále např. v rámci Joint Technology Initiatives, schémat Teaming a Twinning, ERA Chairs apod.), včetně možnosti dofinancování či doplňkového financování aktivit podpořených v rámci těchto programů a iniciativ na národní úrovni. Program umožní komplementární financování k projektům (v souladu s prioritami RIS3) schváleným v rámci uvedených mezinárodních výzkumných programů a iniciativ. Komplementární financování nebude umožňovat pokrytí povinného financování, ale dodatečných nákladů v rámci schválených projektů, např. na přístroje a zařízení. Prostředky Programu tak napomohou k lepším výsledkům projektů českých výzkumných týmů a jejich prosazení na mezinárodní úrovni.   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020 ( tzv. „shortlisted“ projektů ). Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.   Vytvoření nových a rozvoj stávajících návštěvnických center v podpořených výzkumných centrech a infrastrukturách , včetně souvisejících popularizačních programů, aktivit a materiálů (jako doplňková aktivita k podpoře kapacit excelentních výzkumných týmů).   Dodávky částí infrastruktur a výzkumných zařízení do mezinárodních výzkumných infrastruktur  („in kind contribution“) českými výzkumnými organizacemi.  \n\n Samotná podpora rozvoje lidských zdrojů pro oblast výzkumu a vývoje je podporována prostřednictvím specifického cíle 5 v prioritní ose 2. \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na budování kapacit a posílení dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s aplikační sférou   (naplňující SC 2)  \n\n   Příprava a realizace projektů dlouhodobé spolupráce výzkumných organizací s podniky a mezioborových partnerství  využívajících existující výzkumnou infrastrukturu (typu evropských kompetenčních center, kolokačních center apod.).   Budování kapacit a realizace výzkumných projektů v předaplikační fázi , na základě dlouhodobých potřeb trhu i společnosti s velkým potenciálem pro dosažení průlomových výsledků.   Podpora přípravy mezinárodních výzkumných projektů Future emerging technologies (FET) – zejména aktivity typu definování společné výzkumné agendy a budování konsorcia v přímé souvislosti s přípravou projektů.   \n\n   Kofinancování projektů v programu Horizon 2020  (při dodržení zákazu dvojího financování stejných rozpočtových položek a rovněž při dodržení principu nenahrazování národního spolufinancování části projektů v Horizon 2020 prostředky z ESIF) a  financování kvalitních projektů,   které úspěšně prošly hodnocením programu Horizon 2020,  avšak z důvodu omezených finančních prostředků nebyly financovány z programu Horizon 2020. Financované projekty musí být v souladu s prioritami RIS3. Cílem aktivity je zvýšit dosud nízkou účast českých výzkumných týmů v rámcových programech.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na zkvalitnění   infrastruktury pro výzkumně vzdělávací účely (naplňující SC 3)  \n\n   Zkvalitnění infrastrukturních podmínek  vysokých škol a ústavů Akademie věd ČR, které spolupracují  na výzkumně zaměřených studijních programech relevantních pro RIS3 . Podporovány budou investice do  dobudování, modernizace či upgrade infrastruktury pro výuku spojenou s výzkumem a  investice do výzkumného vybavení pro vzdělávací účely (přístrojů, laboratorního vybavení, výpočetní techniky aj.).  V odůvodněných případech také  budování nové infrastruktury   pro rozvoj výzkumně zaměřených studijních programů . Výstavba nové infrastruktury bude podporována v případech vzniku nových oborů (především technických), které jsou poptávány výzkumnými organizacemi a odvětvími náročnými na znalosti. Ze strany vysokých škol žádajících o podporu bude nutné jak u nových, tak u dobudovávaných infrastruktur doložit informace o aktuálním využívání a vytížení stávajících objektů a infrastruktur dané vysoké školy, včetně plánu na jejich další využívání, informace o plánovaných investicích vysoké školy v novém programovém období, včetně dopadů na využití/vytíženost stávajících objektů a infrastruktur; analýzy očekávaného vývoje počtu studentů v budoucích letech, informace o plánovaných způsobech kofinancování předložených projektů i o řešení udržitelnosti plánovaných nově vybudovaných infrastruktur. Tyto informace budou začleněny do strategických plánů vysokých škol.  \n\n   \n\n  Aktivity zaměřené na   zlepšení strategického řízení výzkumu na národní úrovni (naplňující SC 4)  \n\n   Rozvoj strategického řízení politiky výzkumu, vývoje a inovací  na národní úrovni - vytvořením a implementací systému pro technology assessment a technology foresight, vytvořením systému pro sledování a vyhodnocování veřejných intervencí v oblasti výzkumu, vývoje a inovací, vytvořením a implementací národní strategie otevřeného přístupu k vědeckým informacím (open acccess), budováním institucionálních kapacit apod. Cílem těchto aktivit je snižování administrativní zátěže pro výzkumníky.   Implementace nového, motivačního systému hodnocení a institucionálního financování výzkumných organizací   podle kvality [60]  , vedoucího k posílení role výzkumných organizací v ekonomickém rozvoji .    Vytvoření a implementace mechanizmů pro koordinaci podpory mezinárodních výzkumných a inovačních aktivit  (např. JPI, EUREKA a dalších).   Řízení RIS3 na národní úrovni  a zajištění její efektivní implementace přispívající ke zvýšení kvality strategického řízení výzkumu a vývoje, včetně řízení entrepreneurial discovery procesu a budování partnerství.   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro centralizované zpřístupňování informačních zdrojů pro výzkum a vývoj  (databází, registrů apod.), včetně vytvoření a implementace národního systému pro nákup licencí k využívání nákladných elektronických informačních zdrojů pro výzkum, vývoj a inovace..   Vytvoření, rozvoj a implementace systému pro integrovanou komunikaci o výsledcích výzkumu a vývoje  včetně opatření na zvýšení úrovně prezentace výsledků VaV (včetně vytvoření databáze přístrojového vybavení výzkumných organizací pro potřeby externích uživatelů).  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Pracovníci výzkumných organizací  Studenti vysokých škol  Pracovníci veřejné správy v oblasti výzkumu, vývoje a inovací  Pracovníci médií  Výzkumní pracovníci v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy (státní správy a samosprávy)  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této investiční priority (IP) týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude směřována především do rozvojových území, která lze považovat za póly růstu, ve kterých se soustředí výzkumně-vývojová kapacita v podobě center excelence a dalších vybudovaných vědeckovýzkumných a vysokoškolských infrastruktur. Dále do oblastí, ve kterých bude docházet k propojení poptávky podnikatelů s nabídkou výzkumných organizací. Podpora bude také regionálně diferencována dle kapacit pro rozvoj inteligentní specializace. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení. \n\n V souladu s čl. 70 Obecného nařízení je hlavním orgánem, který rozhoduje o stanovení PRO RATA Monitorovací výbor.  Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních), příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd.)  Další subjekty provádějící výzkum  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Zkvalitnění vzdělávací infrastruktury na vysokých školách za účelem zajištění vysoké kvality výuky, zlepšení přístupu znevýhodněných skupin a zvýšení otevřenosti vysokých škol.","actions_to_be_supported":" Aktivity podporované z Evropského fondu pro regionální rozvoj mají podpůrný charakter ve vztahu k aktivitám financovaným z Evropského sociálního fondu v prioritní ose 2 investiční prioritě 1, konkrétně ze specifického cíle 1, 2 a 4. Budou tak tvořit  doplňující prvek k naplnění cílů investic z Evropského sociálního fondu . Investice do infrastruktury pro výzkum či výuku spojenou s výzkumem na vysokých školách budou realizovány prostřednictvím intervencí z priorintí osy 1, konkrétně ze specifického cíle 3. \n\n  Indikativní výčet podporovaných aktivit vedoucích k dosažení specifického cíle  \n\n  Úprava prostorů a pořízení potřebného vybavení tak, aby vyhovovaly studentům se specifickými potřebami.   Rozvoj a modernizace učeben a laboratoří , které slouží vzdělávacím aktivitám, vč. pořízení příslušného přístrojového a materiálového vybavení, aby přispívalo k vyšší kvalitě vzdělávací činnosti na vysoké škole, k jejich konkurenceschopnosti, a odpovídalo inovované výuce.   Rozvoj prostorů určených pro praktickou výuku  na vysoké škole (např. cvičné operační sály, simulace soudních procesů, prostory pro uměleckou tvorbu a performance spojené se vzdělávací činností).  Rekonstrukce a obnova nevyhovujících objektů určených pro vzdělávací činnost na vysoké škole za účelem zkvalitnění poskytované vzdělávací činnosti, zejména na území hlavního města Prahy.   Zpřístupnění   nových a rozšíření přístupu ke stávajícím informačním zdrojům , systémům manažerského řízení; modernizace softwarového zařízení, aby umožnily zavedení a rozvoj vnitřních systémů hodnocení a zajišťování kvality na vysoké škole.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Akademičtí a ostatní pracovníci vysokých škol  Pracovníci výzkumných organizací  Žáci středních škol a zájemci o studium na vysoké škole  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této investiční priority týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy, prioritně v univerzitních městech. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení. \n\n V souladu s čl. 70 Obecného nařízení je hlavním orgánem, který rozhoduje o stanovení PRO RATA, Monitorovací výbor. Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této PO budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Zvýšení kvality vzdělávání na vysokých školách a jeho relevance pro potřeby trhu práce ","actions_to_be_supported":" Aktivity financované z Evropského sociálního fondu přispějí ke zvýšení a udržení kvality vysokého školství v České republice prostřednictvím podpory propojení výuky s praxí a otevřenosti vůči zahraniční spolupráci. Důležité je rovněž navázat na podporu v programovém období 2007–2013 a pokračovat v inovacích ve výuce na vysokých školách.  Vysoké školy budou schopny poskytovat vzdělání v souladu s nejnovějšími výukovými trendy, prostřednictvím interaktivního výukového prostředí a zapojení moderních výukových metod. Ke kvalitě vysokých škol, jejich otevřenosti a konkurenceschopnosti, lze přispět i zvýšením rozsahu výuky v cizích jazycích (zejména v angličtině), a to i prostřednictvím zvýšeného zapojení zahraničních odborníků. Tato opatření na zvýšení kvality budou doplněna podporou nastavení systému hodnocení kvality a strategického řízení vysokých škol. Financované aktivity zároveň přispějí ke snížení míry studijní neúspěšnosti u studentů se specifickými potřebami a zpřístupnění vysokoškolského vzdělání znevýhodněným skupinám. V neposlední řadě budou podpořeny aktivity směřující k většímu využití potenciálu vysokého školství pro realizaci kurzů celoživotního vzdělávání na vysokých školách. \n\n Aktivity dále přispějí k rozvoji lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje, tedy výzkumných, administrativních i technických pracovníků ve výzkumu a vývoje, ke zkvalitnění podmínek pro rozvoj výzkumně zaměřených vysokoškolských programů prostřednictvím projektů na podporu mezisektorové a mezinárodní mobility, ke zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s řízením výzkumu a vývoje a projektů vysokých škol pro rozvoj výzkumu a výchovu kvalitních výzkumníků. Současně intervence napomohou větší spolupráci mezi veřejnými a soukromými subjekty včetně spolupráce s veřejnými institucemi zastřešujícími implementaci politik a strategií VaVaI. Podporované aktivity budou navazovat na priority RIS3. \n\n  Typy a příklady podporovaných aktivit   \n\n   Zkvalitnění výuky na vysokých školách:  Podpora vzdělávací činnosti a dalších tvůrčích činností (výzkumné, umělecké, praktické apod.) spojených s profilací studijních programů vysokých škol a podporou vzniku a rozvoje studijních programů zaměřených na praxi, podpora zvyšování kvalifikace a pedagogických kompetencí akademických pracovníků včetně soft skills i jazykových znalostí. Podpůrné aktivity pro zkvalitnění vzdělávací činnosti na VŠ (např. modernizace softwarového vybavení potřebného pro vzdělávací činnost, zavádění nových metod výuky)[65].   Zvyšování relevance vysokoškolského vzdělávání pro potřeby trhu práce:  Podpora rozvoje profilace studijních programů/oborů vysokých škol v souladu s potřebami trhu práce, podpora tvorby a výrazných úprav studijních programů v souladu s aktuální a dlouhodobou perspektivou vývoje na úrovni regionální, národní i mezinárodní, podpora spolupráce mezi vysokými školami a subjekty aplikační sféry, např. prostřednictvím nástrojů typu „profesorských židlí“, podpora podnikavosti a tzv. soft skills (vč. výuky realizované odborníky z aplikační sféry). Podpora rozvoje především bakalářských, ale i magisterských studijních programů a oborů zaměřených na praxi.   Vytvoření či modernizace studijních programů  zaměřených na výzkum, s důrazem na problémově orientovaný výzkum, sepjetí s praxí vč. problematiky transferu znalostí a na internacionalizaci programů (programy v angličtině, rozvoj mezinárodní mobility) a meziinstitucionální spolupráci (zejména s ústavy AV ČR).   Získání a zapracování klíčových a perspektivních výzkumných a akademických pracovníků , včetně zahraničních výzkumných a akademických pracovníků, pro akreditované studijní programy.   Rozvoj mezinárodní spolupráce a mezinárodního prostředí na vysokých školách:  Podpora rozšiřování spektra příležitostí pro mezinárodní mobilitu studentů a akademických i neakademických pracovníků, zvýšení podílu předmětů vyučovaných v cizím jazyce, rozvoj vhodných služeb pro studenty ze zahraničí i České republiky a akademické i neakademické pracovníky. Podpora přijímání zahraničních pracovníků s cílem internacionalizovat personální strukturu vysokoškolského systému. Rozvoj strategických partnerských vztahů se zahraničními institucemi např. v rámci double/joint degree.  Posilování  mezisektorové mobility výzkumníků  (ze soukromého sektoru do veřejného výzkumu)  i mezinárodní mobility výzkumníků  (příliv výzkumníků ze zahraničí do výzkumných organizací v ČR).  Podpora  mezinárodní mobility výzkumných, technických a administrativních pracovníků ve výzkumu a vývoji a studentů  v rámci navázaných strategických partnerství českých a zahraničních výzkumných a vysokoškolských institucí (studijní pobyty, stáže, školení).   Vznik a rozvoj studijních programů typu mezinárodních graduate schools a doctoral schools , včetně vytvoření a implementace mechanizmů podpory talentovaných Ph.D. studentů a postdoců (např. juniorské výzkumné granty).   Rozvoj kapacit a znalostí řídících a dalších pracovníků v oblasti strategického řízení výzkumu a vývoje a vysokých škol a podpora systémů pro strategické a efektivní řízení výzkumných organizací a systémů hodnocení a zabezpečování kvality:  Řízení spolupráce s aplikační sférou, řízení lidských zdrojů a kariérní rozvoj ve výzkumných organizacích (vč. VŠ) s důrazem na integraci principů rovných příležitostí, technology roadmapping, vytváření a implementace strategií pro internacionalizaci výzkumu, vytváření a implementace strategií otevřeného přístupu k výsledkům a vědeckým informacím, rozvoj kapacit a lidských zdrojů pro interní hodnocení kvality, rozvoj lidských zdrojů v oblasti manažerského řízení; podpora přípravných procesů pro získání akreditace, podpora zavádění efektivních principů řízení VŠ.  Podpora  opatření na popularizaci vědy a výzkumu , která budou mít dopad na laickou i odbornou veřejnost včetně dětí, žáků a studentů, vytváření a implementace strategií a systémů pro popularizaci výzkumu, včetně programů školení výzkumných pracovníků v oblasti komunikace a popularizace výzkumu a vývoje, pořádání tematických letních škol apod. Podpořena bude na celém území České republiky možnost upgrade expozic a tvorba nových vzdělávacích programů spojených s neformálním vzděláváním, které slouží k popularizaci výzkumu. Vzhledem k zaměření této prioritní osy se bude jednat o aktivity menšího rozsahu.  Podpora lidských zdrojů pro efektivní implementaci RIS3 na regionální úrovni včetně podpory specializovaných školení, stáží apod.  Příprava a rozvoj nových nebo inovovaných nástrojů, které povedou k naplňování RIS3.  Příprava projektových záměrů přispívajících k naplnění cílů RIS3 připravených za podpory SmartAkcelerátoru.   Opatření ke snižování míry studijní neúspěšnosti:  Vznik a rozvoj poradenských center; tvorba motivačních programů; revize systémů přijímacího řízení; analýza bariér v přístupu ke studiu a studijní úspěšnosti; revize kurikula studijních programů a analýza reálné studijní zátěže v návaznosti na výstupy z učení.   Zajištění vyhovujících expertních kapacit a podmínek pro transfer technologií z výzkumu do praxe , včetně zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků, podpora opatření na rozšíření zájmu aplikační sféry o výsledky VaV, jejich aplikaci a prezentaci.   Personální zajištění interní grantové podpory  pro výzkumné organizace, zejména pro mezinárodní výzkumné projekty a zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků (školení v oblasti psaní projektů, řízení projektů, identifikace nových příležitostí aj.).  Podpora rovnovážného profesního rozvoje výzkumnic a výzkumníků v souladu s přístupem kulturní a institucionální změny pro prosazování  genderové rovnosti [66]   (podpora znovuzačlenění výzkumných pracovníků do výzkumné činnosti po časové odmlce z důvodu mateřské/rodičovské dovolené, projektů zaměřených na zvýšení atraktivity přírodních a technických věd pro studentky).  Součástí předchozích aktivit na podporu lidských zdrojů ve výzkumu a vývoji může být i pořádání národních a mezinárodních vědeckých konferencí, seminářů.  Aktivity zaměřené na zkvalitnění informovanosti o nabízených studijních programech a studiu na vysoké škole pro zájemce o studium s cílem  snížit  tak jejich budoucí  studijní neúspěšnost . Aktivity zaměřené na snížení studijní neúspěšnosti stávajících studentů budou zaměřeny převážně na podporu individualizace výuky, zkvalitnění dovedností pracovníků poradenských center vysokých škol včetně sdílení těchto zkušeností s pracovníky jiných vysokých škol, zlepšení služeb poskytovaných těmito centry, včetně kariérového poradenství a zavedení minimálního standardu těchto služeb, přípravu a implementaci vyrovnávacích kurzů s ohledem na diverzifikované znalosti nových studentů.  Aktivity, které mají ovlivnit studenty a budoucí studenty se specifickými potřebami a ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických minorit (především Romů), s cílem  zvýšit jejich počet na vysokých školách . Tyto aktivity budou směřovat ke zvýšení informovanosti o práci s těmito studenty a zkvalitnění souvisejících kompetencí akademických a dalších pracovníků vysokých škol, včetně pracovníků poradenských center. Aktivity budou dále zaměřené na výměnu zkušeností o této problematice, podporu asistentů včetně jejich vzdělávání (i studentských asistentů) pro výše uvedené typy studentů, přípravu, zlepšení dostupnosti a zkvalitňování vhodně přizpůsobených studijních materiálů. V neposlední řadě budou aktivity zaměřeny také na individuální podporu zájemců o studium na vysoké škole, usnadnění přechodu žáků ze středních škol či vyšších odborných škol na vysokou školu a na podporu motivace ke studiu na vysoké škole.  Zvyšování  kvalifikace pracovníků , kteří se podílejí na zajištění přípravy a realizaci kurzů  celoživotního vzdělávání s vazbou na trh práce , a podpora pořizování a tvorby relevantních pomůcek.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Účastníci celoživotního vzdělávání  Žáci mateřských, základních a středních škol , zájemci o studium na vysoké škole  Žáci a studenti, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, zdravotní stav, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, představují překážky pro přístup a úspěšné dokončení vysokoškolského vzdělání a následného uplatnění na trhu práce  Pracovníci veřejné správy v oblasti strategického řízení vysokého školství  Pracovníci výzkumných organizací a vysokých škol  Pracovníci zabývající se výzkumem v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy v oblasti řízení a implementace VaVaI  Pracovníci center neformálního vzdělávání zaměřených na popularizaci vědy  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, včetně území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky, prioritně však do oblastí univerzitních měst. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a čl. 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této  investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, budou podpořeny dle následujícího PRO RATA – projekty ve specifickém cíli  5 budou financovány dle PRO RATA – 26 (VRR) : 74 (MRR), hodnoty se odvíjejí podle ukazatele výše výdajů na VaV v podnikatelském sektoru. Pro projekty SC 1 – SC 4 bude jako proxy ukazatel využit počet pražských a mimopražských studentů vysokých škol, kdy projekty budou financovány v poměru 34 (VRR) : 66 (MRR). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této investiční priority budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 1 až 4:  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Pro specifický cíl 2: Další subjekty (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifického 2, nutnou podmínkou je spolupráce s vysokou školou.  Partnerem: I další subjekty podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4 (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 5:  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu VaVaI (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních) příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd).  Další subjekty provádějící výzkum či neformální vzdělávání (propagace/popularizace výsledků VaVaI, např. science learning centra, návštěvnická centra apod.).  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Zvýšení účasti studentů se specifickými potřebami, ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických menšin na vysokoškolském vzdělávání, a snížení studijní neúspěšnosti studentů","actions_to_be_supported":" Aktivity financované z Evropského sociálního fondu přispějí ke zvýšení a udržení kvality vysokého školství v České republice prostřednictvím podpory propojení výuky s praxí a otevřenosti vůči zahraniční spolupráci. Důležité je rovněž navázat na podporu v programovém období 2007–2013 a pokračovat v inovacích ve výuce na vysokých školách.  Vysoké školy budou schopny poskytovat vzdělání v souladu s nejnovějšími výukovými trendy, prostřednictvím interaktivního výukového prostředí a zapojení moderních výukových metod. Ke kvalitě vysokých škol, jejich otevřenosti a konkurenceschopnosti, lze přispět i zvýšením rozsahu výuky v cizích jazycích (zejména v angličtině), a to i prostřednictvím zvýšeného zapojení zahraničních odborníků. Tato opatření na zvýšení kvality budou doplněna podporou nastavení systému hodnocení kvality a strategického řízení vysokých škol. Financované aktivity zároveň přispějí ke snížení míry studijní neúspěšnosti u studentů se specifickými potřebami a zpřístupnění vysokoškolského vzdělání znevýhodněným skupinám. V neposlední řadě budou podpořeny aktivity směřující k většímu využití potenciálu vysokého školství pro realizaci kurzů celoživotního vzdělávání na vysokých školách. \n\n Aktivity dále přispějí k rozvoji lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje, tedy výzkumných, administrativních i technických pracovníků ve výzkumu a vývoje, ke zkvalitnění podmínek pro rozvoj výzkumně zaměřených vysokoškolských programů prostřednictvím projektů na podporu mezisektorové a mezinárodní mobility, ke zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s řízením výzkumu a vývoje a projektů vysokých škol pro rozvoj výzkumu a výchovu kvalitních výzkumníků. Současně intervence napomohou větší spolupráci mezi veřejnými a soukromými subjekty včetně spolupráce s veřejnými institucemi zastřešujícími implementaci politik a strategií VaVaI. Podporované aktivity budou navazovat na priority RIS3. \n\n  Typy a příklady podporovaných aktivit   \n\n   Zkvalitnění výuky na vysokých školách:  Podpora vzdělávací činnosti a dalších tvůrčích činností (výzkumné, umělecké, praktické apod.) spojených s profilací studijních programů vysokých škol a podporou vzniku a rozvoje studijních programů zaměřených na praxi, podpora zvyšování kvalifikace a pedagogických kompetencí akademických pracovníků včetně soft skills i jazykových znalostí. Podpůrné aktivity pro zkvalitnění vzdělávací činnosti na VŠ (např. modernizace softwarového vybavení potřebného pro vzdělávací činnost, zavádění nových metod výuky)[65].   Zvyšování relevance vysokoškolského vzdělávání pro potřeby trhu práce:  Podpora rozvoje profilace studijních programů/oborů vysokých škol v souladu s potřebami trhu práce, podpora tvorby a výrazných úprav studijních programů v souladu s aktuální a dlouhodobou perspektivou vývoje na úrovni regionální, národní i mezinárodní, podpora spolupráce mezi vysokými školami a subjekty aplikační sféry, např. prostřednictvím nástrojů typu „profesorských židlí“, podpora podnikavosti a tzv. soft skills (vč. výuky realizované odborníky z aplikační sféry). Podpora rozvoje především bakalářských, ale i magisterských studijních programů a oborů zaměřených na praxi.   Vytvoření či modernizace studijních programů  zaměřených na výzkum, s důrazem na problémově orientovaný výzkum, sepjetí s praxí vč. problematiky transferu znalostí a na internacionalizaci programů (programy v angličtině, rozvoj mezinárodní mobility) a meziinstitucionální spolupráci (zejména s ústavy AV ČR).   Získání a zapracování klíčových a perspektivních výzkumných a akademických pracovníků , včetně zahraničních výzkumných a akademických pracovníků, pro akreditované studijní programy.   Rozvoj mezinárodní spolupráce a mezinárodního prostředí na vysokých školách:  Podpora rozšiřování spektra příležitostí pro mezinárodní mobilitu studentů a akademických i neakademických pracovníků, zvýšení podílu předmětů vyučovaných v cizím jazyce, rozvoj vhodných služeb pro studenty ze zahraničí i České republiky a akademické i neakademické pracovníky. Podpora přijímání zahraničních pracovníků s cílem internacionalizovat personální strukturu vysokoškolského systému. Rozvoj strategických partnerských vztahů se zahraničními institucemi např. v rámci double/joint degree.  Posilování  mezisektorové mobility výzkumníků  (ze soukromého sektoru do veřejného výzkumu)  i mezinárodní mobility výzkumníků  (příliv výzkumníků ze zahraničí do výzkumných organizací v ČR).  Podpora  mezinárodní mobility výzkumných, technických a administrativních pracovníků ve výzkumu a vývoji a studentů  v rámci navázaných strategických partnerství českých a zahraničních výzkumných a vysokoškolských institucí (studijní pobyty, stáže, školení).   Vznik a rozvoj studijních programů typu mezinárodních graduate schools a doctoral schools , včetně vytvoření a implementace mechanizmů podpory talentovaných Ph.D. studentů a postdoců (např. juniorské výzkumné granty).   Rozvoj kapacit a znalostí řídících a dalších pracovníků v oblasti strategického řízení výzkumu a vývoje a vysokých škol a podpora systémů pro strategické a efektivní řízení výzkumných organizací a systémů hodnocení a zabezpečování kvality:  Řízení spolupráce s aplikační sférou, řízení lidských zdrojů a kariérní rozvoj ve výzkumných organizacích (vč. VŠ) s důrazem na integraci principů rovných příležitostí, technology roadmapping, vytváření a implementace strategií pro internacionalizaci výzkumu, vytváření a implementace strategií otevřeného přístupu k výsledkům a vědeckým informacím, rozvoj kapacit a lidských zdrojů pro interní hodnocení kvality, rozvoj lidských zdrojů v oblasti manažerského řízení; podpora přípravných procesů pro získání akreditace, podpora zavádění efektivních principů řízení VŠ.  Podpora  opatření na popularizaci vědy a výzkumu , která budou mít dopad na laickou i odbornou veřejnost včetně dětí, žáků a studentů, vytváření a implementace strategií a systémů pro popularizaci výzkumu, včetně programů školení výzkumných pracovníků v oblasti komunikace a popularizace výzkumu a vývoje, pořádání tematických letních škol apod. Podpořena bude na celém území České republiky možnost upgrade expozic a tvorba nových vzdělávacích programů spojených s neformálním vzděláváním, které slouží k popularizaci výzkumu. Vzhledem k zaměření této prioritní osy se bude jednat o aktivity menšího rozsahu.  Podpora lidských zdrojů pro efektivní implementaci RIS3 na regionální úrovni včetně podpory specializovaných školení, stáží apod.  Příprava a rozvoj nových nebo inovovaných nástrojů, které povedou k naplňování RIS3.  Příprava projektových záměrů přispívajících k naplnění cílů RIS3 připravených za podpory SmartAkcelerátoru.   Opatření ke snižování míry studijní neúspěšnosti:  Vznik a rozvoj poradenských center; tvorba motivačních programů; revize systémů přijímacího řízení; analýza bariér v přístupu ke studiu a studijní úspěšnosti; revize kurikula studijních programů a analýza reálné studijní zátěže v návaznosti na výstupy z učení.   Zajištění vyhovujících expertních kapacit a podmínek pro transfer technologií z výzkumu do praxe , včetně zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků, podpora opatření na rozšíření zájmu aplikační sféry o výsledky VaV, jejich aplikaci a prezentaci.   Personální zajištění interní grantové podpory  pro výzkumné organizace, zejména pro mezinárodní výzkumné projekty a zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků (školení v oblasti psaní projektů, řízení projektů, identifikace nových příležitostí aj.).  Podpora rovnovážného profesního rozvoje výzkumnic a výzkumníků v souladu s přístupem kulturní a institucionální změny pro prosazování  genderové rovnosti [66]   (podpora znovuzačlenění výzkumných pracovníků do výzkumné činnosti po časové odmlce z důvodu mateřské/rodičovské dovolené, projektů zaměřených na zvýšení atraktivity přírodních a technických věd pro studentky).  Součástí předchozích aktivit na podporu lidských zdrojů ve výzkumu a vývoji může být i pořádání národních a mezinárodních vědeckých konferencí, seminářů.  Aktivity zaměřené na zkvalitnění informovanosti o nabízených studijních programech a studiu na vysoké škole pro zájemce o studium s cílem  snížit  tak jejich budoucí  studijní neúspěšnost . Aktivity zaměřené na snížení studijní neúspěšnosti stávajících studentů budou zaměřeny převážně na podporu individualizace výuky, zkvalitnění dovedností pracovníků poradenských center vysokých škol včetně sdílení těchto zkušeností s pracovníky jiných vysokých škol, zlepšení služeb poskytovaných těmito centry, včetně kariérového poradenství a zavedení minimálního standardu těchto služeb, přípravu a implementaci vyrovnávacích kurzů s ohledem na diverzifikované znalosti nových studentů.  Aktivity, které mají ovlivnit studenty a budoucí studenty se specifickými potřebami a ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických minorit (především Romů), s cílem  zvýšit jejich počet na vysokých školách . Tyto aktivity budou směřovat ke zvýšení informovanosti o práci s těmito studenty a zkvalitnění souvisejících kompetencí akademických a dalších pracovníků vysokých škol, včetně pracovníků poradenských center. Aktivity budou dále zaměřené na výměnu zkušeností o této problematice, podporu asistentů včetně jejich vzdělávání (i studentských asistentů) pro výše uvedené typy studentů, přípravu, zlepšení dostupnosti a zkvalitňování vhodně přizpůsobených studijních materiálů. V neposlední řadě budou aktivity zaměřeny také na individuální podporu zájemců o studium na vysoké škole, usnadnění přechodu žáků ze středních škol či vyšších odborných škol na vysokou školu a na podporu motivace ke studiu na vysoké škole.  Zvyšování  kvalifikace pracovníků , kteří se podílejí na zajištění přípravy a realizaci kurzů  celoživotního vzdělávání s vazbou na trh práce , a podpora pořizování a tvorby relevantních pomůcek.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Účastníci celoživotního vzdělávání  Žáci mateřských, základních a středních škol , zájemci o studium na vysoké škole  Žáci a studenti, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, zdravotní stav, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, představují překážky pro přístup a úspěšné dokončení vysokoškolského vzdělání a následného uplatnění na trhu práce  Pracovníci veřejné správy v oblasti strategického řízení vysokého školství  Pracovníci výzkumných organizací a vysokých škol  Pracovníci zabývající se výzkumem v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy v oblasti řízení a implementace VaVaI  Pracovníci center neformálního vzdělávání zaměřených na popularizaci vědy  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, včetně území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky, prioritně však do oblastí univerzitních měst. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a čl. 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této  investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, budou podpořeny dle následujícího PRO RATA – projekty ve specifickém cíli  5 budou financovány dle PRO RATA – 26 (VRR) : 74 (MRR), hodnoty se odvíjejí podle ukazatele výše výdajů na VaV v podnikatelském sektoru. Pro projekty SC 1 – SC 4 bude jako proxy ukazatel využit počet pražských a mimopražských studentů vysokých škol, kdy projekty budou financovány v poměru 34 (VRR) : 66 (MRR). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této investiční priority budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 1 až 4:  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Pro specifický cíl 2: Další subjekty (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifického 2, nutnou podmínkou je spolupráce s vysokou školou.  Partnerem: I další subjekty podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4 (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 5:  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu VaVaI (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních) příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd).  Další subjekty provádějící výzkum či neformální vzdělávání (propagace/popularizace výsledků VaVaI, např. science learning centra, návštěvnická centra apod.).  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"3","specific_objective_name":"Zkvalitnění podmínek pro celoživotní vzdělávání na vysokých školách","actions_to_be_supported":" Aktivity financované z Evropského sociálního fondu přispějí ke zvýšení a udržení kvality vysokého školství v České republice prostřednictvím podpory propojení výuky s praxí a otevřenosti vůči zahraniční spolupráci. Důležité je rovněž navázat na podporu v programovém období 2007–2013 a pokračovat v inovacích ve výuce na vysokých školách.  Vysoké školy budou schopny poskytovat vzdělání v souladu s nejnovějšími výukovými trendy, prostřednictvím interaktivního výukového prostředí a zapojení moderních výukových metod. Ke kvalitě vysokých škol, jejich otevřenosti a konkurenceschopnosti, lze přispět i zvýšením rozsahu výuky v cizích jazycích (zejména v angličtině), a to i prostřednictvím zvýšeného zapojení zahraničních odborníků. Tato opatření na zvýšení kvality budou doplněna podporou nastavení systému hodnocení kvality a strategického řízení vysokých škol. Financované aktivity zároveň přispějí ke snížení míry studijní neúspěšnosti u studentů se specifickými potřebami a zpřístupnění vysokoškolského vzdělání znevýhodněným skupinám. V neposlední řadě budou podpořeny aktivity směřující k většímu využití potenciálu vysokého školství pro realizaci kurzů celoživotního vzdělávání na vysokých školách. \n\n Aktivity dále přispějí k rozvoji lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje, tedy výzkumných, administrativních i technických pracovníků ve výzkumu a vývoje, ke zkvalitnění podmínek pro rozvoj výzkumně zaměřených vysokoškolských programů prostřednictvím projektů na podporu mezisektorové a mezinárodní mobility, ke zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s řízením výzkumu a vývoje a projektů vysokých škol pro rozvoj výzkumu a výchovu kvalitních výzkumníků. Současně intervence napomohou větší spolupráci mezi veřejnými a soukromými subjekty včetně spolupráce s veřejnými institucemi zastřešujícími implementaci politik a strategií VaVaI. Podporované aktivity budou navazovat na priority RIS3. \n\n  Typy a příklady podporovaných aktivit   \n\n   Zkvalitnění výuky na vysokých školách:  Podpora vzdělávací činnosti a dalších tvůrčích činností (výzkumné, umělecké, praktické apod.) spojených s profilací studijních programů vysokých škol a podporou vzniku a rozvoje studijních programů zaměřených na praxi, podpora zvyšování kvalifikace a pedagogických kompetencí akademických pracovníků včetně soft skills i jazykových znalostí. Podpůrné aktivity pro zkvalitnění vzdělávací činnosti na VŠ (např. modernizace softwarového vybavení potřebného pro vzdělávací činnost, zavádění nových metod výuky)[65].   Zvyšování relevance vysokoškolského vzdělávání pro potřeby trhu práce:  Podpora rozvoje profilace studijních programů/oborů vysokých škol v souladu s potřebami trhu práce, podpora tvorby a výrazných úprav studijních programů v souladu s aktuální a dlouhodobou perspektivou vývoje na úrovni regionální, národní i mezinárodní, podpora spolupráce mezi vysokými školami a subjekty aplikační sféry, např. prostřednictvím nástrojů typu „profesorských židlí“, podpora podnikavosti a tzv. soft skills (vč. výuky realizované odborníky z aplikační sféry). Podpora rozvoje především bakalářských, ale i magisterských studijních programů a oborů zaměřených na praxi.   Vytvoření či modernizace studijních programů  zaměřených na výzkum, s důrazem na problémově orientovaný výzkum, sepjetí s praxí vč. problematiky transferu znalostí a na internacionalizaci programů (programy v angličtině, rozvoj mezinárodní mobility) a meziinstitucionální spolupráci (zejména s ústavy AV ČR).   Získání a zapracování klíčových a perspektivních výzkumných a akademických pracovníků , včetně zahraničních výzkumných a akademických pracovníků, pro akreditované studijní programy.   Rozvoj mezinárodní spolupráce a mezinárodního prostředí na vysokých školách:  Podpora rozšiřování spektra příležitostí pro mezinárodní mobilitu studentů a akademických i neakademických pracovníků, zvýšení podílu předmětů vyučovaných v cizím jazyce, rozvoj vhodných služeb pro studenty ze zahraničí i České republiky a akademické i neakademické pracovníky. Podpora přijímání zahraničních pracovníků s cílem internacionalizovat personální strukturu vysokoškolského systému. Rozvoj strategických partnerských vztahů se zahraničními institucemi např. v rámci double/joint degree.  Posilování  mezisektorové mobility výzkumníků  (ze soukromého sektoru do veřejného výzkumu)  i mezinárodní mobility výzkumníků  (příliv výzkumníků ze zahraničí do výzkumných organizací v ČR).  Podpora  mezinárodní mobility výzkumných, technických a administrativních pracovníků ve výzkumu a vývoji a studentů  v rámci navázaných strategických partnerství českých a zahraničních výzkumných a vysokoškolských institucí (studijní pobyty, stáže, školení).   Vznik a rozvoj studijních programů typu mezinárodních graduate schools a doctoral schools , včetně vytvoření a implementace mechanizmů podpory talentovaných Ph.D. studentů a postdoců (např. juniorské výzkumné granty).   Rozvoj kapacit a znalostí řídících a dalších pracovníků v oblasti strategického řízení výzkumu a vývoje a vysokých škol a podpora systémů pro strategické a efektivní řízení výzkumných organizací a systémů hodnocení a zabezpečování kvality:  Řízení spolupráce s aplikační sférou, řízení lidských zdrojů a kariérní rozvoj ve výzkumných organizacích (vč. VŠ) s důrazem na integraci principů rovných příležitostí, technology roadmapping, vytváření a implementace strategií pro internacionalizaci výzkumu, vytváření a implementace strategií otevřeného přístupu k výsledkům a vědeckým informacím, rozvoj kapacit a lidských zdrojů pro interní hodnocení kvality, rozvoj lidských zdrojů v oblasti manažerského řízení; podpora přípravných procesů pro získání akreditace, podpora zavádění efektivních principů řízení VŠ.  Podpora  opatření na popularizaci vědy a výzkumu , která budou mít dopad na laickou i odbornou veřejnost včetně dětí, žáků a studentů, vytváření a implementace strategií a systémů pro popularizaci výzkumu, včetně programů školení výzkumných pracovníků v oblasti komunikace a popularizace výzkumu a vývoje, pořádání tematických letních škol apod. Podpořena bude na celém území České republiky možnost upgrade expozic a tvorba nových vzdělávacích programů spojených s neformálním vzděláváním, které slouží k popularizaci výzkumu. Vzhledem k zaměření této prioritní osy se bude jednat o aktivity menšího rozsahu.  Podpora lidských zdrojů pro efektivní implementaci RIS3 na regionální úrovni včetně podpory specializovaných školení, stáží apod.  Příprava a rozvoj nových nebo inovovaných nástrojů, které povedou k naplňování RIS3.  Příprava projektových záměrů přispívajících k naplnění cílů RIS3 připravených za podpory SmartAkcelerátoru.   Opatření ke snižování míry studijní neúspěšnosti:  Vznik a rozvoj poradenských center; tvorba motivačních programů; revize systémů přijímacího řízení; analýza bariér v přístupu ke studiu a studijní úspěšnosti; revize kurikula studijních programů a analýza reálné studijní zátěže v návaznosti na výstupy z učení.   Zajištění vyhovujících expertních kapacit a podmínek pro transfer technologií z výzkumu do praxe , včetně zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků, podpora opatření na rozšíření zájmu aplikační sféry o výsledky VaV, jejich aplikaci a prezentaci.   Personální zajištění interní grantové podpory  pro výzkumné organizace, zejména pro mezinárodní výzkumné projekty a zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků (školení v oblasti psaní projektů, řízení projektů, identifikace nových příležitostí aj.).  Podpora rovnovážného profesního rozvoje výzkumnic a výzkumníků v souladu s přístupem kulturní a institucionální změny pro prosazování  genderové rovnosti [66]   (podpora znovuzačlenění výzkumných pracovníků do výzkumné činnosti po časové odmlce z důvodu mateřské/rodičovské dovolené, projektů zaměřených na zvýšení atraktivity přírodních a technických věd pro studentky).  Součástí předchozích aktivit na podporu lidských zdrojů ve výzkumu a vývoji může být i pořádání národních a mezinárodních vědeckých konferencí, seminářů.  Aktivity zaměřené na zkvalitnění informovanosti o nabízených studijních programech a studiu na vysoké škole pro zájemce o studium s cílem  snížit  tak jejich budoucí  studijní neúspěšnost . Aktivity zaměřené na snížení studijní neúspěšnosti stávajících studentů budou zaměřeny převážně na podporu individualizace výuky, zkvalitnění dovedností pracovníků poradenských center vysokých škol včetně sdílení těchto zkušeností s pracovníky jiných vysokých škol, zlepšení služeb poskytovaných těmito centry, včetně kariérového poradenství a zavedení minimálního standardu těchto služeb, přípravu a implementaci vyrovnávacích kurzů s ohledem na diverzifikované znalosti nových studentů.  Aktivity, které mají ovlivnit studenty a budoucí studenty se specifickými potřebami a ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických minorit (především Romů), s cílem  zvýšit jejich počet na vysokých školách . Tyto aktivity budou směřovat ke zvýšení informovanosti o práci s těmito studenty a zkvalitnění souvisejících kompetencí akademických a dalších pracovníků vysokých škol, včetně pracovníků poradenských center. Aktivity budou dále zaměřené na výměnu zkušeností o této problematice, podporu asistentů včetně jejich vzdělávání (i studentských asistentů) pro výše uvedené typy studentů, přípravu, zlepšení dostupnosti a zkvalitňování vhodně přizpůsobených studijních materiálů. V neposlední řadě budou aktivity zaměřeny také na individuální podporu zájemců o studium na vysoké škole, usnadnění přechodu žáků ze středních škol či vyšších odborných škol na vysokou školu a na podporu motivace ke studiu na vysoké škole.  Zvyšování  kvalifikace pracovníků , kteří se podílejí na zajištění přípravy a realizaci kurzů  celoživotního vzdělávání s vazbou na trh práce , a podpora pořizování a tvorby relevantních pomůcek.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Účastníci celoživotního vzdělávání  Žáci mateřských, základních a středních škol , zájemci o studium na vysoké škole  Žáci a studenti, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, zdravotní stav, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, představují překážky pro přístup a úspěšné dokončení vysokoškolského vzdělání a následného uplatnění na trhu práce  Pracovníci veřejné správy v oblasti strategického řízení vysokého školství  Pracovníci výzkumných organizací a vysokých škol  Pracovníci zabývající se výzkumem v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy v oblasti řízení a implementace VaVaI  Pracovníci center neformálního vzdělávání zaměřených na popularizaci vědy  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, včetně území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky, prioritně však do oblastí univerzitních měst. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a čl. 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této  investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, budou podpořeny dle následujícího PRO RATA – projekty ve specifickém cíli  5 budou financovány dle PRO RATA – 26 (VRR) : 74 (MRR), hodnoty se odvíjejí podle ukazatele výše výdajů na VaV v podnikatelském sektoru. Pro projekty SC 1 – SC 4 bude jako proxy ukazatel využit počet pražských a mimopražských studentů vysokých škol, kdy projekty budou financovány v poměru 34 (VRR) : 66 (MRR). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této investiční priority budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 1 až 4:  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Pro specifický cíl 2: Další subjekty (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifického 2, nutnou podmínkou je spolupráce s vysokou školou.  Partnerem: I další subjekty podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4 (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 5:  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu VaVaI (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních) příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd).  Další subjekty provádějící výzkum či neformální vzdělávání (propagace/popularizace výsledků VaVaI, např. science learning centra, návštěvnická centra apod.).  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"4","specific_objective_name":"Nastavení a rozvoj systému hodnocení a zabezpečení kvality a strategického řízení vysokých škol","actions_to_be_supported":" Aktivity financované z Evropského sociálního fondu přispějí ke zvýšení a udržení kvality vysokého školství v České republice prostřednictvím podpory propojení výuky s praxí a otevřenosti vůči zahraniční spolupráci. Důležité je rovněž navázat na podporu v programovém období 2007–2013 a pokračovat v inovacích ve výuce na vysokých školách.  Vysoké školy budou schopny poskytovat vzdělání v souladu s nejnovějšími výukovými trendy, prostřednictvím interaktivního výukového prostředí a zapojení moderních výukových metod. Ke kvalitě vysokých škol, jejich otevřenosti a konkurenceschopnosti, lze přispět i zvýšením rozsahu výuky v cizích jazycích (zejména v angličtině), a to i prostřednictvím zvýšeného zapojení zahraničních odborníků. Tato opatření na zvýšení kvality budou doplněna podporou nastavení systému hodnocení kvality a strategického řízení vysokých škol. Financované aktivity zároveň přispějí ke snížení míry studijní neúspěšnosti u studentů se specifickými potřebami a zpřístupnění vysokoškolského vzdělání znevýhodněným skupinám. V neposlední řadě budou podpořeny aktivity směřující k většímu využití potenciálu vysokého školství pro realizaci kurzů celoživotního vzdělávání na vysokých školách. \n\n Aktivity dále přispějí k rozvoji lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje, tedy výzkumných, administrativních i technických pracovníků ve výzkumu a vývoje, ke zkvalitnění podmínek pro rozvoj výzkumně zaměřených vysokoškolských programů prostřednictvím projektů na podporu mezisektorové a mezinárodní mobility, ke zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s řízením výzkumu a vývoje a projektů vysokých škol pro rozvoj výzkumu a výchovu kvalitních výzkumníků. Současně intervence napomohou větší spolupráci mezi veřejnými a soukromými subjekty včetně spolupráce s veřejnými institucemi zastřešujícími implementaci politik a strategií VaVaI. Podporované aktivity budou navazovat na priority RIS3. \n\n  Typy a příklady podporovaných aktivit   \n\n   Zkvalitnění výuky na vysokých školách:  Podpora vzdělávací činnosti a dalších tvůrčích činností (výzkumné, umělecké, praktické apod.) spojených s profilací studijních programů vysokých škol a podporou vzniku a rozvoje studijních programů zaměřených na praxi, podpora zvyšování kvalifikace a pedagogických kompetencí akademických pracovníků včetně soft skills i jazykových znalostí. Podpůrné aktivity pro zkvalitnění vzdělávací činnosti na VŠ (např. modernizace softwarového vybavení potřebného pro vzdělávací činnost, zavádění nových metod výuky)[65].   Zvyšování relevance vysokoškolského vzdělávání pro potřeby trhu práce:  Podpora rozvoje profilace studijních programů/oborů vysokých škol v souladu s potřebami trhu práce, podpora tvorby a výrazných úprav studijních programů v souladu s aktuální a dlouhodobou perspektivou vývoje na úrovni regionální, národní i mezinárodní, podpora spolupráce mezi vysokými školami a subjekty aplikační sféry, např. prostřednictvím nástrojů typu „profesorských židlí“, podpora podnikavosti a tzv. soft skills (vč. výuky realizované odborníky z aplikační sféry). Podpora rozvoje především bakalářských, ale i magisterských studijních programů a oborů zaměřených na praxi.   Vytvoření či modernizace studijních programů  zaměřených na výzkum, s důrazem na problémově orientovaný výzkum, sepjetí s praxí vč. problematiky transferu znalostí a na internacionalizaci programů (programy v angličtině, rozvoj mezinárodní mobility) a meziinstitucionální spolupráci (zejména s ústavy AV ČR).   Získání a zapracování klíčových a perspektivních výzkumných a akademických pracovníků , včetně zahraničních výzkumných a akademických pracovníků, pro akreditované studijní programy.   Rozvoj mezinárodní spolupráce a mezinárodního prostředí na vysokých školách:  Podpora rozšiřování spektra příležitostí pro mezinárodní mobilitu studentů a akademických i neakademických pracovníků, zvýšení podílu předmětů vyučovaných v cizím jazyce, rozvoj vhodných služeb pro studenty ze zahraničí i České republiky a akademické i neakademické pracovníky. Podpora přijímání zahraničních pracovníků s cílem internacionalizovat personální strukturu vysokoškolského systému. Rozvoj strategických partnerských vztahů se zahraničními institucemi např. v rámci double/joint degree.  Posilování  mezisektorové mobility výzkumníků  (ze soukromého sektoru do veřejného výzkumu)  i mezinárodní mobility výzkumníků  (příliv výzkumníků ze zahraničí do výzkumných organizací v ČR).  Podpora  mezinárodní mobility výzkumných, technických a administrativních pracovníků ve výzkumu a vývoji a studentů  v rámci navázaných strategických partnerství českých a zahraničních výzkumných a vysokoškolských institucí (studijní pobyty, stáže, školení).   Vznik a rozvoj studijních programů typu mezinárodních graduate schools a doctoral schools , včetně vytvoření a implementace mechanizmů podpory talentovaných Ph.D. studentů a postdoců (např. juniorské výzkumné granty).   Rozvoj kapacit a znalostí řídících a dalších pracovníků v oblasti strategického řízení výzkumu a vývoje a vysokých škol a podpora systémů pro strategické a efektivní řízení výzkumných organizací a systémů hodnocení a zabezpečování kvality:  Řízení spolupráce s aplikační sférou, řízení lidských zdrojů a kariérní rozvoj ve výzkumných organizacích (vč. VŠ) s důrazem na integraci principů rovných příležitostí, technology roadmapping, vytváření a implementace strategií pro internacionalizaci výzkumu, vytváření a implementace strategií otevřeného přístupu k výsledkům a vědeckým informacím, rozvoj kapacit a lidských zdrojů pro interní hodnocení kvality, rozvoj lidských zdrojů v oblasti manažerského řízení; podpora přípravných procesů pro získání akreditace, podpora zavádění efektivních principů řízení VŠ.  Podpora  opatření na popularizaci vědy a výzkumu , která budou mít dopad na laickou i odbornou veřejnost včetně dětí, žáků a studentů, vytváření a implementace strategií a systémů pro popularizaci výzkumu, včetně programů školení výzkumných pracovníků v oblasti komunikace a popularizace výzkumu a vývoje, pořádání tematických letních škol apod. Podpořena bude na celém území České republiky možnost upgrade expozic a tvorba nových vzdělávacích programů spojených s neformálním vzděláváním, které slouží k popularizaci výzkumu. Vzhledem k zaměření této prioritní osy se bude jednat o aktivity menšího rozsahu.  Podpora lidských zdrojů pro efektivní implementaci RIS3 na regionální úrovni včetně podpory specializovaných školení, stáží apod.  Příprava a rozvoj nových nebo inovovaných nástrojů, které povedou k naplňování RIS3.  Příprava projektových záměrů přispívajících k naplnění cílů RIS3 připravených za podpory SmartAkcelerátoru.   Opatření ke snižování míry studijní neúspěšnosti:  Vznik a rozvoj poradenských center; tvorba motivačních programů; revize systémů přijímacího řízení; analýza bariér v přístupu ke studiu a studijní úspěšnosti; revize kurikula studijních programů a analýza reálné studijní zátěže v návaznosti na výstupy z učení.   Zajištění vyhovujících expertních kapacit a podmínek pro transfer technologií z výzkumu do praxe , včetně zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků, podpora opatření na rozšíření zájmu aplikační sféry o výsledky VaV, jejich aplikaci a prezentaci.   Personální zajištění interní grantové podpory  pro výzkumné organizace, zejména pro mezinárodní výzkumné projekty a zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků (školení v oblasti psaní projektů, řízení projektů, identifikace nových příležitostí aj.).  Podpora rovnovážného profesního rozvoje výzkumnic a výzkumníků v souladu s přístupem kulturní a institucionální změny pro prosazování  genderové rovnosti [66]   (podpora znovuzačlenění výzkumných pracovníků do výzkumné činnosti po časové odmlce z důvodu mateřské/rodičovské dovolené, projektů zaměřených na zvýšení atraktivity přírodních a technických věd pro studentky).  Součástí předchozích aktivit na podporu lidských zdrojů ve výzkumu a vývoji může být i pořádání národních a mezinárodních vědeckých konferencí, seminářů.  Aktivity zaměřené na zkvalitnění informovanosti o nabízených studijních programech a studiu na vysoké škole pro zájemce o studium s cílem  snížit  tak jejich budoucí  studijní neúspěšnost . Aktivity zaměřené na snížení studijní neúspěšnosti stávajících studentů budou zaměřeny převážně na podporu individualizace výuky, zkvalitnění dovedností pracovníků poradenských center vysokých škol včetně sdílení těchto zkušeností s pracovníky jiných vysokých škol, zlepšení služeb poskytovaných těmito centry, včetně kariérového poradenství a zavedení minimálního standardu těchto služeb, přípravu a implementaci vyrovnávacích kurzů s ohledem na diverzifikované znalosti nových studentů.  Aktivity, které mají ovlivnit studenty a budoucí studenty se specifickými potřebami a ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických minorit (především Romů), s cílem  zvýšit jejich počet na vysokých školách . Tyto aktivity budou směřovat ke zvýšení informovanosti o práci s těmito studenty a zkvalitnění souvisejících kompetencí akademických a dalších pracovníků vysokých škol, včetně pracovníků poradenských center. Aktivity budou dále zaměřené na výměnu zkušeností o této problematice, podporu asistentů včetně jejich vzdělávání (i studentských asistentů) pro výše uvedené typy studentů, přípravu, zlepšení dostupnosti a zkvalitňování vhodně přizpůsobených studijních materiálů. V neposlední řadě budou aktivity zaměřeny také na individuální podporu zájemců o studium na vysoké škole, usnadnění přechodu žáků ze středních škol či vyšších odborných škol na vysokou školu a na podporu motivace ke studiu na vysoké škole.  Zvyšování  kvalifikace pracovníků , kteří se podílejí na zajištění přípravy a realizaci kurzů  celoživotního vzdělávání s vazbou na trh práce , a podpora pořizování a tvorby relevantních pomůcek.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Účastníci celoživotního vzdělávání  Žáci mateřských, základních a středních škol , zájemci o studium na vysoké škole  Žáci a studenti, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, zdravotní stav, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, představují překážky pro přístup a úspěšné dokončení vysokoškolského vzdělání a následného uplatnění na trhu práce  Pracovníci veřejné správy v oblasti strategického řízení vysokého školství  Pracovníci výzkumných organizací a vysokých škol  Pracovníci zabývající se výzkumem v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy v oblasti řízení a implementace VaVaI  Pracovníci center neformálního vzdělávání zaměřených na popularizaci vědy  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, včetně území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky, prioritně však do oblastí univerzitních měst. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a čl. 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této  investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, budou podpořeny dle následujícího PRO RATA – projekty ve specifickém cíli  5 budou financovány dle PRO RATA – 26 (VRR) : 74 (MRR), hodnoty se odvíjejí podle ukazatele výše výdajů na VaV v podnikatelském sektoru. Pro projekty SC 1 – SC 4 bude jako proxy ukazatel využit počet pražských a mimopražských studentů vysokých škol, kdy projekty budou financovány v poměru 34 (VRR) : 66 (MRR). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této investiční priority budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 1 až 4:  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Pro specifický cíl 2: Další subjekty (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifického 2, nutnou podmínkou je spolupráce s vysokou školou.  Partnerem: I další subjekty podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4 (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 5:  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu VaVaI (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních) příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd).  Další subjekty provádějící výzkum či neformální vzdělávání (propagace/popularizace výsledků VaVaI, např. science learning centra, návštěvnická centra apod.).  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"5","specific_objective_name":"Zlepšení podmínek pro výuku spojenou s výzkumem a pro rozvoj lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje","actions_to_be_supported":" Aktivity financované z Evropského sociálního fondu přispějí ke zvýšení a udržení kvality vysokého školství v České republice prostřednictvím podpory propojení výuky s praxí a otevřenosti vůči zahraniční spolupráci. Důležité je rovněž navázat na podporu v programovém období 2007–2013 a pokračovat v inovacích ve výuce na vysokých školách.  Vysoké školy budou schopny poskytovat vzdělání v souladu s nejnovějšími výukovými trendy, prostřednictvím interaktivního výukového prostředí a zapojení moderních výukových metod. Ke kvalitě vysokých škol, jejich otevřenosti a konkurenceschopnosti, lze přispět i zvýšením rozsahu výuky v cizích jazycích (zejména v angličtině), a to i prostřednictvím zvýšeného zapojení zahraničních odborníků. Tato opatření na zvýšení kvality budou doplněna podporou nastavení systému hodnocení kvality a strategického řízení vysokých škol. Financované aktivity zároveň přispějí ke snížení míry studijní neúspěšnosti u studentů se specifickými potřebami a zpřístupnění vysokoškolského vzdělání znevýhodněným skupinám. V neposlední řadě budou podpořeny aktivity směřující k většímu využití potenciálu vysokého školství pro realizaci kurzů celoživotního vzdělávání na vysokých školách. \n\n Aktivity dále přispějí k rozvoji lidských zdrojů v oblasti výzkumu a vývoje, tedy výzkumných, administrativních i technických pracovníků ve výzkumu a vývoje, ke zkvalitnění podmínek pro rozvoj výzkumně zaměřených vysokoškolských programů prostřednictvím projektů na podporu mezisektorové a mezinárodní mobility, ke zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s řízením výzkumu a vývoje a projektů vysokých škol pro rozvoj výzkumu a výchovu kvalitních výzkumníků. Současně intervence napomohou větší spolupráci mezi veřejnými a soukromými subjekty včetně spolupráce s veřejnými institucemi zastřešujícími implementaci politik a strategií VaVaI. Podporované aktivity budou navazovat na priority RIS3. \n\n  Typy a příklady podporovaných aktivit   \n\n   Zkvalitnění výuky na vysokých školách:  Podpora vzdělávací činnosti a dalších tvůrčích činností (výzkumné, umělecké, praktické apod.) spojených s profilací studijních programů vysokých škol a podporou vzniku a rozvoje studijních programů zaměřených na praxi, podpora zvyšování kvalifikace a pedagogických kompetencí akademických pracovníků včetně soft skills i jazykových znalostí. Podpůrné aktivity pro zkvalitnění vzdělávací činnosti na VŠ (např. modernizace softwarového vybavení potřebného pro vzdělávací činnost, zavádění nových metod výuky)[65].   Zvyšování relevance vysokoškolského vzdělávání pro potřeby trhu práce:  Podpora rozvoje profilace studijních programů/oborů vysokých škol v souladu s potřebami trhu práce, podpora tvorby a výrazných úprav studijních programů v souladu s aktuální a dlouhodobou perspektivou vývoje na úrovni regionální, národní i mezinárodní, podpora spolupráce mezi vysokými školami a subjekty aplikační sféry, např. prostřednictvím nástrojů typu „profesorských židlí“, podpora podnikavosti a tzv. soft skills (vč. výuky realizované odborníky z aplikační sféry). Podpora rozvoje především bakalářských, ale i magisterských studijních programů a oborů zaměřených na praxi.   Vytvoření či modernizace studijních programů  zaměřených na výzkum, s důrazem na problémově orientovaný výzkum, sepjetí s praxí vč. problematiky transferu znalostí a na internacionalizaci programů (programy v angličtině, rozvoj mezinárodní mobility) a meziinstitucionální spolupráci (zejména s ústavy AV ČR).   Získání a zapracování klíčových a perspektivních výzkumných a akademických pracovníků , včetně zahraničních výzkumných a akademických pracovníků, pro akreditované studijní programy.   Rozvoj mezinárodní spolupráce a mezinárodního prostředí na vysokých školách:  Podpora rozšiřování spektra příležitostí pro mezinárodní mobilitu studentů a akademických i neakademických pracovníků, zvýšení podílu předmětů vyučovaných v cizím jazyce, rozvoj vhodných služeb pro studenty ze zahraničí i České republiky a akademické i neakademické pracovníky. Podpora přijímání zahraničních pracovníků s cílem internacionalizovat personální strukturu vysokoškolského systému. Rozvoj strategických partnerských vztahů se zahraničními institucemi např. v rámci double/joint degree.  Posilování  mezisektorové mobility výzkumníků  (ze soukromého sektoru do veřejného výzkumu)  i mezinárodní mobility výzkumníků  (příliv výzkumníků ze zahraničí do výzkumných organizací v ČR).  Podpora  mezinárodní mobility výzkumných, technických a administrativních pracovníků ve výzkumu a vývoji a studentů  v rámci navázaných strategických partnerství českých a zahraničních výzkumných a vysokoškolských institucí (studijní pobyty, stáže, školení).   Vznik a rozvoj studijních programů typu mezinárodních graduate schools a doctoral schools , včetně vytvoření a implementace mechanizmů podpory talentovaných Ph.D. studentů a postdoců (např. juniorské výzkumné granty).   Rozvoj kapacit a znalostí řídících a dalších pracovníků v oblasti strategického řízení výzkumu a vývoje a vysokých škol a podpora systémů pro strategické a efektivní řízení výzkumných organizací a systémů hodnocení a zabezpečování kvality:  Řízení spolupráce s aplikační sférou, řízení lidských zdrojů a kariérní rozvoj ve výzkumných organizacích (vč. VŠ) s důrazem na integraci principů rovných příležitostí, technology roadmapping, vytváření a implementace strategií pro internacionalizaci výzkumu, vytváření a implementace strategií otevřeného přístupu k výsledkům a vědeckým informacím, rozvoj kapacit a lidských zdrojů pro interní hodnocení kvality, rozvoj lidských zdrojů v oblasti manažerského řízení; podpora přípravných procesů pro získání akreditace, podpora zavádění efektivních principů řízení VŠ.  Podpora  opatření na popularizaci vědy a výzkumu , která budou mít dopad na laickou i odbornou veřejnost včetně dětí, žáků a studentů, vytváření a implementace strategií a systémů pro popularizaci výzkumu, včetně programů školení výzkumných pracovníků v oblasti komunikace a popularizace výzkumu a vývoje, pořádání tematických letních škol apod. Podpořena bude na celém území České republiky možnost upgrade expozic a tvorba nových vzdělávacích programů spojených s neformálním vzděláváním, které slouží k popularizaci výzkumu. Vzhledem k zaměření této prioritní osy se bude jednat o aktivity menšího rozsahu.  Podpora lidských zdrojů pro efektivní implementaci RIS3 na regionální úrovni včetně podpory specializovaných školení, stáží apod.  Příprava a rozvoj nových nebo inovovaných nástrojů, které povedou k naplňování RIS3.  Příprava projektových záměrů přispívajících k naplnění cílů RIS3 připravených za podpory SmartAkcelerátoru.   Opatření ke snižování míry studijní neúspěšnosti:  Vznik a rozvoj poradenských center; tvorba motivačních programů; revize systémů přijímacího řízení; analýza bariér v přístupu ke studiu a studijní úspěšnosti; revize kurikula studijních programů a analýza reálné studijní zátěže v návaznosti na výstupy z učení.   Zajištění vyhovujících expertních kapacit a podmínek pro transfer technologií z výzkumu do praxe , včetně zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků, podpora opatření na rozšíření zájmu aplikační sféry o výsledky VaV, jejich aplikaci a prezentaci.   Personální zajištění interní grantové podpory  pro výzkumné organizace, zejména pro mezinárodní výzkumné projekty a zvyšování kvalifikace specializovaných pracovníků (školení v oblasti psaní projektů, řízení projektů, identifikace nových příležitostí aj.).  Podpora rovnovážného profesního rozvoje výzkumnic a výzkumníků v souladu s přístupem kulturní a institucionální změny pro prosazování  genderové rovnosti [66]   (podpora znovuzačlenění výzkumných pracovníků do výzkumné činnosti po časové odmlce z důvodu mateřské/rodičovské dovolené, projektů zaměřených na zvýšení atraktivity přírodních a technických věd pro studentky).  Součástí předchozích aktivit na podporu lidských zdrojů ve výzkumu a vývoji může být i pořádání národních a mezinárodních vědeckých konferencí, seminářů.  Aktivity zaměřené na zkvalitnění informovanosti o nabízených studijních programech a studiu na vysoké škole pro zájemce o studium s cílem  snížit  tak jejich budoucí  studijní neúspěšnost . Aktivity zaměřené na snížení studijní neúspěšnosti stávajících studentů budou zaměřeny převážně na podporu individualizace výuky, zkvalitnění dovedností pracovníků poradenských center vysokých škol včetně sdílení těchto zkušeností s pracovníky jiných vysokých škol, zlepšení služeb poskytovaných těmito centry, včetně kariérového poradenství a zavedení minimálního standardu těchto služeb, přípravu a implementaci vyrovnávacích kurzů s ohledem na diverzifikované znalosti nových studentů.  Aktivity, které mají ovlivnit studenty a budoucí studenty se specifickými potřebami a ze socio-ekonomicky znevýhodněných skupin a z etnických minorit (především Romů), s cílem  zvýšit jejich počet na vysokých školách . Tyto aktivity budou směřovat ke zvýšení informovanosti o práci s těmito studenty a zkvalitnění souvisejících kompetencí akademických a dalších pracovníků vysokých škol, včetně pracovníků poradenských center. Aktivity budou dále zaměřené na výměnu zkušeností o této problematice, podporu asistentů včetně jejich vzdělávání (i studentských asistentů) pro výše uvedené typy studentů, přípravu, zlepšení dostupnosti a zkvalitňování vhodně přizpůsobených studijních materiálů. V neposlední řadě budou aktivity zaměřeny také na individuální podporu zájemců o studium na vysoké škole, usnadnění přechodu žáků ze středních škol či vyšších odborných škol na vysokou školu a na podporu motivace ke studiu na vysoké škole.  Zvyšování  kvalifikace pracovníků , kteří se podílejí na zajištění přípravy a realizaci kurzů  celoživotního vzdělávání s vazbou na trh práce , a podpora pořizování a tvorby relevantních pomůcek.  \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Studenti vysokých škol  Účastníci celoživotního vzdělávání  Žáci mateřských, základních a středních škol , zájemci o studium na vysoké škole  Žáci a studenti, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, zdravotní stav, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, představují překážky pro přístup a úspěšné dokončení vysokoškolského vzdělání a následného uplatnění na trhu práce  Pracovníci veřejné správy v oblasti strategického řízení vysokého školství  Pracovníci výzkumných organizací a vysokých škol  Pracovníci zabývající se výzkumem v soukromém sektoru  Pracovníci veřejné správy v oblasti řízení a implementace VaVaI  Pracovníci center neformálního vzdělávání zaměřených na popularizaci vědy  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, včetně území hl. m. Prahy. V případě některých individuálních projektů budou mít aktivity dopad na celé území České republiky, prioritně však do oblastí univerzitních měst. \n\n V rámci této investiční priority bude podpora zacílena převážně do více urbanizovaných území, která jsou dle Strategie regionálního rozvoje definována jako rozvojová území (metropolitní oblasti, regionální sídelní aglomerace, regionální centra a jejich území). \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a čl. 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této  investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, budou podpořeny dle následujícího PRO RATA – projekty ve specifickém cíli  5 budou financovány dle PRO RATA – 26 (VRR) : 74 (MRR), hodnoty se odvíjejí podle ukazatele výše výdajů na VaV v podnikatelském sektoru. Pro projekty SC 1 – SC 4 bude jako proxy ukazatel využit počet pražských a mimopražských studentů vysokých škol, kdy projekty budou financovány v poměru 34 (VRR) : 66 (MRR). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této investiční priority budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 1 až 4:  \n\n  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů.  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Pro specifický cíl 2: Další subjekty (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifického 2, nutnou podmínkou je spolupráce s vysokou školou.  Partnerem: I další subjekty podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4 (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, vyšší odborné školy, korporace (vč. obchodních), orgány státní správy a samosprávy, jim podřízené či jimi zřízené organizace, další instituce podílející se na realizaci intervencí specifických cílů 1-4.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n  Typy příjemců pro specifický cíl 5:  \n\n  Subjekty splňující definici organizace pro výzkum a šíření znalostí dle Rámce pro státní podporu VaVaI (vysoké školy, veřejné výzkumné instituce, korporace (vč. obchodních) příspěvkové organizace státu a územních samosprávných celků, organizační složky státu atd).  Další subjekty provádějící výzkum či neformální vzdělávání (propagace/popularizace výsledků VaVaI, např. science learning centra, návštěvnická centra apod.).  Orgány státní správy a samosprávy včetně jejich svazků, jim podřízené či jimi zřízené organizace.  Další subjekty zapojené do řízení a implementace RIS3.  \n\n   \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech, jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Sociální integrace dětí a žáků včetně začleňování romských dětí do vzdělávání","actions_to_be_supported":" Tvorba a realizace místních plánů pro rozvoj vzdělávání, jejichž důležitou komponentou jsou opatření na podporu společného (inkluzivního) vzdělávání Místní akční plány rozvoje vzdělávání v obcích se sociálně vyloučenými lokalitami a plány aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách budou podpořeny jako dlouhodobá intervence, která se skládá ze dvou fází – sběr dat a vytvoření plánu a následně jeho realizace v dalších letech. Pro kvalitní přípravu a zpracování těchto akčních plánů je potřebné vzdělávání pracovníků veřejné správy a pracovníků organizací zabývajících se vzděláváním a poskytováním poradenských služeb (pracovníků školských odborů zřizovatelů škol, pracovníků školských poradenských zařízení - ŠPZ, OSPOD, NNO apod.). \n\n Aktivity se  v těchto územích  zaměří na posílení  kompetencí pedagogických pracovníků všech stupňů běžných škol (včetně vedoucích pracovníků) pro inkluzivní vzdělávání  a překonávání předsudků, aby osobní a společenské faktory, jako je např. pohlaví, zdravotní postižení či znevýhodnění, etnický původ či rodinné zázemí, nepředstavovaly pro jednotlivce překážky pro naplnění jeho vzdělávacího potenciálu a uplatnění v budoucím životě. Dále se aktivity zaměří na kompetence pro práci s heterogenní skupinou, pedagogickou diagnostiku, formativní hodnocení  a na moderní (aktivizující) metody výuky pro zvýšení její kvality.  Budou zde podpořeny aktivity vedoucí ke zlepšení pedagogicko-psychologického poradenství a speciálně pedagogického poradenství k  zajištění lepšího diagnostikování individuálních potřeb dětí a žáků  a navrhování vhodných vyrovnávacích a podpůrných opatření v součinnosti s MŠ a ZŠ, NNO a OSPOD. Zároveň bude podpořeno ověřování a zavádění vyrovnávacích a podpůrných opatření na ZŠ, rozvoj školních poradenských pracovišť,  zlepšování sociálního klimatu  ve školách a rozvoj a ověření metod zmírňování interetnického. \n\n  Realizace programů zaměřených na prevenci školní neúspěšnosti dětí  začne  v těchto územích již v předškolním období . Důležitým nástrojem je především začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem do běžných MŠ při současném poskytování potřebné podpory pro jejich vzdělávání, podpora neinstitucionálních forem předškolního vzdělávání dětí sociálně znevýhodněných v odůvodněných případech ( včasná péče  o děti se sociálním znevýhodněním), dále také  rozvoj spolupráce  pedagogických služeb (včetně poradenských), sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání a posilování romských rodin v jejich roli partnerů pro vzdělávání dětí) a  koordinace  a spolupráce při sociálně-pedagogických intervencích v rodinách, kde žijí sociálně znevýhodněné děti, stejně jako následná  spolupráce při přechodu MŠ/ZŠ.  \n\n  Na území celé České republiky budou realizována opatření pro snižování předčasného ukončování vzdělání  v běžných školách u žáků z cílových skupin. Budou podpořeny aktivity směřující k posílení motivace ke vzdělávání, podpůrné skupiny, podpora při přechodu ze ZŠ na SŠ a při vstupu na trh práce a aktivity vedoucí k vyšší míře začleňování (zvýšení počtu) dětí a žáků z cílové skupiny do již existujících organizací zájmového a neformálního vzdělávání, programy druhé šance a propojení s formálním vzděláváním. \n\n Budou podpořeny aktivity vedoucí k lepšímu začlenění žáků s odlišným mateřským jazykem. Znalost českého jazyka je podmínkou úspěšného absolvování školní docházky jako předpokladu pro budoucí život. Bude podpořena příprava metodických materiálů umožňujících zjišťovat potřeby dětí a žáků s odlišným mateřským jazykem (včetně českého etnolektu), materiály pro práci s touto cílovou skupinou a pedagogové budou v této problematice vzděláni. Pro bezproblémové zvládnutí školní docházky dětí a žáků z cílové skupiny bude ve školách rozvíjeno vzdělávání pro lepší porozumění kulturnímu zázemí, pro větší citlivost k odlišnému náboženskému vyznání a vzdělávání k odstraňování projevů intolerance a diskriminace. \n\n  Bude podpořena   systémová spolupráce mezi všemi zainteresovanými subjekty pracujícími s ohroženým dítětem  v preventivně výchovné péči, ústavní nebo ochranné výchově, s cílem posílení preventivních služeb , které budou směřovat k podpoře ohroženého dítěte a jeho rodiny s cílem zachování dítěte v původním rodinném prostředí, zkracování doby pobytu dítěte v institucionální péči a jeho navracení zpět do rodiny a nastavení systému individuální psychologické pomoci dítěti. Ve školských zařízeních pro výkon ústavní nebo ochranné výchovy, bude podpořeno  zvýšení kvality výchovně vzdělávací péče, a to díky implementaci standardů kvality do praxe a vzdělávání pracovníků,  zlepšení  nabídky diferencovaných programů  v zařízeních, která bude odpovídat individuálním potřebám dětí, standardům kvality a potřebám daného regionu a  zvýšení bezpečí v zařízeních ústavní nebo ochranné výchovy.  \n\n  Bude podpořena  systémová spolupráce mezi všemi zainteresovanými subjekty pracujícími s ohroženým dítětem  v preventivně výchovné péči, ústavní nebo ochranné výchově [84] , s cílem posílení preventivních služeb , které budou směřovat k podpoře ohroženého dítěte a jeho rodiny s cílem zachování dítěte v původním rodinném prostředí, zkracování doby pobytu dítěte v institucionální péči a jeho navracení zpět do rodiny a nastavení systému individuální psychologické pomoci dítěti. Ve školských zařízeních pro výkon ústavní nebo ochranné výchovy, bude podpořeno  zvýšení kvality výchovně vzdělávací péče, a to díky implementaci standardů kvality [85]  do praxe a vzdělávání pracovníků,  zlepšení  nabídky diferencovaných programů  v zařízeních, která bude odpovídat individuálním potřebám dětí, standardům kvality a potřebám daného regionu a  zvýšení bezpečí v zařízeních ústavní nebo ochranné výchovy.  \n\n   \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n   Děti a žáci:   \n\n   \n\n a) děti a žáci z marginalizovaných skupin, u kterých společenské a osobní faktory, jako jsou socio-ekonomický status, etnický původ nebo rodinné a kulturní zázemí, sekundárně pak zdravotní stav, představují překážky pro naplnění jejich potenciálu v budoucím životě (např. děti ze sociálně vyloučených lokalit, ze sociálně znevýhodněných rodin, romské děti a děti-cizinci), \n\n   \n\n b) děti a žáci ohrožení rizikovým chováním, a děti a mládež, kteří ukončili ústavní péče, do jednoho roku od ukončení, \n\n   \n\n c) všechny děti a žáci v běžných školách hlavního vzdělávacího proudu, kteří se vzdělávají ve společném kolektivu s dětmi z marginalizovaných nebo ohrožených skupin s důrazem na zvýšení kvality a proinkluzivnosti škol a vzdělávacích zařízení. \n\n   \n\n   \n\n   \n\n  Pedagogičtí pracovníci a pracovníci běžných škol a školských zařízení  Vedoucí pracovníci škol a školských zařízení  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání a poradenství  Pracovníci ústavní a ochranné výchovy a preventivních služeb  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Studenti VŠ (budoucí učitelé)  Veřejnost \n      \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol). \n\n PRO RATA bude aplikováno na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony. \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Běžné školy hlavního vzdělávacího proudu[86] a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšší odborné školy.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Kvalitní podmínky pro inkluzívní vzdělávání ","actions_to_be_supported":" V této IP budou realizovány systémové aktivity vedoucí ke zlepšení pedagogicko-psychologického poradenství a speciálně pedagogického poradenství tak, aby pracovníci byli schopni vhodně doporučit podpůrná opatření pro maximální rozvoj potenciálu dítěte nebo žáka na základě zhodnocení jeho vzdělávacích možností a situace, v kontextu prostředí, ze kterého přichází a z pohledu jazyka, který ovládá. Dále bude podpořen rozvoj a praktické využívání vhodných vyrovnávacích a podpůrných opatření. Podpůrnými opatřeními se rozumí metody výuky, organizace výuky, hodnocení, pomůcky a intervence. Školská poradenská zařízení budou spolupracovat jak mezi sebou, tak i s MŠ, ZŠ SŠ, NNO a OSPOD tak, aby celý systém směřoval ke snižování rozdílů v činnosti poradenských služeb mezi regiony i mezi jednotlivými zařízeními. \n\n Pedagogové budou podpořeni v rozvoji kompetencí týkajících se schopnosti nalézt individualizovaný přístup ke každému jednotlivému dítěti a žákovi s ohledem na osobní potenciál, rodinný a sociální kontext, ve kterém jednotlivé dítě nebo žák žije. Podporován bude rozvoj kompetencí pro práci s výsledky učení se dětí a žáků, pro nastavení vysokých očekávání a pro formativní působení za využití vhodných podpůrných opatření včetně spolupráce s rodinou. V neposlední řadě bude podporována práce s heterogenní skupinou dětí a žáků, realizace diferencované výuky a reflexe vlastní práce pedagoga. Pedagogičtí pracovníci se budou zlepšovat prostřednictvím DVPP, individualizovaných forem podpory učitele a dalších osvědčených modelů profesního rozvoje. Budou podpořeni zejména pedagogičtí pracovníci běžných mateřských a základních škol. \n\n Bude realizováno zážitkové vzdělávání pedagogických pracovníků zaměřené na změny postojů k dětem a žákům s potřebou podpůrných opatření. \n\n Na běžných základních školách bude umožněn vznik a rozvoj školních poradenských pracovišť, budou realizovány aktivity na zlepšení sociálního klimatu ve školách začleňujících žáky s potřebou podpůrných opatření. \n\n   \n\n Na středních školách budou pro žáky z cílové skupiny realizována podpůrná opatření související s prevencí předčasného ukončování středního vzdělávání a podpůrné programy při vstupu na trh práce. \n\n   \n\n V těch oblastech, kde dosud neexistují kvalitně připravené podpůrné materiály, budou realizovány intervence k nápravě tohoto stavu. Například budou připraveny materiály, které umožní u žáků SŠ bez maturitní zkoušky rozvíjet funkční gramotnost. Školám bude umožněno pořízení vybavení pro žáky s odlišnými vzdělávacími potřebami (např. alternativní formy komunikace). \n\n  Na území celé ČR budou realizována opatření pro aktivizaci žáků  škol samostatně zřízených pro děti a žáky se zdravotním postižením, včetně aktivit vedoucích k vyšší míře jejich začleňování (zvýšení počtu) do již existujících organizací zájmového a neformálního vzdělávání a programy podpory jejich vstupu do zaměstnání a adaptace v něm (tranzitní program). \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  (V  opatřeních pro aktivizaci a tranzitních programech  jsou specifickou cílovou skupinou děti a žáci ve školách samostatně zřízených pro děti a žáky se zdravotním postižením na území celé ČR. V tranzitních programech jsou cílovou skupinou i absolventi škol do jednoho roku po ukončení školní docházky)  Pedagogičtí pracovníci a pracovníci běžných škol a školských zařízení (v opatřeních pro aktivizaci a tranzitních programech jsou specifickou cílovou skupinou děti a žáci ve školách samostatně zřízených pro děti a žáky se zdravotním postižením na území celé ČR)  Vedoucí pracovníci škol a školských zařízení  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Studenti VŠ (budoucí učitelé)  Veřejnost  \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s článkem70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol). \n\n Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n   \n\n   \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Běžné školy[83] a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšší odborné školy.  V případě projektů zaměřených na aktivizační programy pro děti a žáky se zdravotním postižením mohou být příjemci školy samostatně zřízené pro žáky se zdravotním postižením  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Zvýšení kvality předškolního vzdělávání včetně usnadnění přechodu dětí na ZŠ","actions_to_be_supported":" Investiční priorita  je zaměřena na regionální školství, včetně SC 4 zaměřeného na zkvalitnění přípravy pedagogických pracovníků, který je vložen do 3 pro svůj přímý vliv na kvalitu počátečního vzdělávání. Specifický cíl 5 obsahuje jako prvek rozvoje kvality sekundárního vzdělávání také rozvoj podmínek pro další profesní vzdělávání dospělých na školách. \n\n Problematika inkluzivního vzdělávání, rozvoje klíčových kompetencí, hodnocení, monitoringu a kompetencí ke strategickému řízení jsou průřezovými oblastmi podpory, které prostupují všemi stupni škol (MŠ, ZŠ, SŠ) a formami vzdělávání. Strategickým přístupem, jehož cílem je změna kultury vzdělávání, znovuobnovení důvěry škol v kurikulární reformu a nastartování proinovativního a proinkluzivního přístupu škol, je proto podpora pedagogických sborů MŠ, ZŠ a SŠ a metodické vedení školy/učitele/asistenta při zavádění nových poznatků do běžné praxe a podpora a motivace ředitele k plánování DVPP pro rozvoj školy. Podstatou tohoto přístupu je soustava aktivit jdoucích napříč všemi SC, které dohromady utvoří akci KLIMA ( K ultura učení,  L eadership,  I nkluze,  M etodická podpora učitele (Mentoring),  A ktivizující formy učení). \n\n Bude podpořena spolupráce zřizovatelů, škol (vč. soukromých a církevních) a ostatních partnerů na daném území při přípravě a realizaci společných aktivit zaměřených na zvyšování kvality vzdělávání s ohledem na podporu spravedlivého přístupu ke vzdělávání a zavádění systému hodnocení kvality a strategického řízení ve vzdělávání. Jedním z nosných prvků bude tvorba a realizace krajských a místních akčních plánů rozvoje vzdělávání a plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách (řešeno synergicky v IP 1/ SC 3 a SC 5). Dojde k prohloubení kompetencí k hodnocení kvality a strategickému řízení u aktérů na všech úrovních vzdělávacího systému. Pro systém budou vytvořeny nástroje pro monitorování vzdělávací soustavy z hlediska spravedlivého přístupu ke vzdělávání (nástroje umožňující vyhodnotit socioekonomické zázemí na úrovni žáka i školy) a nástroje k ověřování výsledků vzdělávání, včetně hodnocení KK a budou provázány nástroje externího interního hodnocení škol (řeší SC 3). \n\n  Zvyšování kvality předškolního vzdělávání  řeší SC 1. Důraz bude kladen na profesní podporu (mentoring, supervize) pedagogů a systematické vzdělávání pedagogických pracovníků ve stěžejních oblastech ( matematická a čtenářská pregramotnost, inkluzivní vzdělávání a polytechnické vzdělávání [79]). Intervence se zaměří  i na osobnostně sociální rozvoj pedagogických pracovníků a ostatních vzdělavatelů a dojde k prohloubení či rozšíření jejich kompetencí pro rozvoj  KK   dětí . Podpora přispěje k posílení kompetencí učitelů v pedagogické diagnostice a v práci s heterogenní skupinou a bude směřovat ke sdílení profesních zkušeností ředitelů, učitelů a k jejich spolupráci s učiteli prvního stupně ZŠ, rodiči a dalšími odborníky na předškolní vzdělávání. Budou podpořeny aktivity vedoucí k včasnému začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem, rozvoji spolupráce pedagogických a sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání) a na prevenci v oblasti logopedie a komunikačních dovedností. \n\n Aktivity v rámci SC 4 synergicky podpoří zvýšení kompetence praktikujících předškolních pedagogů a posílí praktickou složku pregraduální přípravy. \n\n Na úrovni  ZŠ a SŠ  se PO3 zaměří především na zkvalitňování vzdělávání  všech žáků v KK s důrazem na rozvoj základních gramotností (čtenářské a matematické) (SC2) a na podporu nadání a talentu každého žáka, speciálně pak v oblastech spadajících pod koncept STEM  a zavedení programů a projektů, jejichž cílem bude zatraktivnění technických a přírodních věd pro dívky (SC5). KK budou rozvíjeny napříč předměty. \n\n V rámci SC 5 bude podporována i  podnikavost, iniciativa a kreativita dětí a žáků.  Kompetence a nadání v těchto oblastech budou cíleně rozvíjeny ve spolupráci škol, školských zařízení, organizací neformálního vzdělávání výzkumných institucí a zaměstnavatelů již od MŠ. \n\n Formální vzdělávání bude podpořeno  s akcentem na inkluzi, individualizaci a rozvoj KK každého dítěte a žáka.  K tomu je nezbytné podpořit z výšení kvality a efektivnosti systému pedagogicko-psychologického poradenství s důrazem na dobudování vazeb mezi školskými poradenskými zařízeními (PPP, SPC, SVP) a ŠPP či školami a na zvýšení kvality diagnostické a intervenční činnosti tak, aby byl zajištěn maximální rozvoj potenciálu všech žáků.  Budou posilovány běžné školy (ZŠ, SŠ), školská zařízení a další organizace ve vzdělávání v oblasti začleňování dětí a žáků se SVP s důrazem na odstraňování bariér v rozvoji KK a to zaváděním vyrovnávacích a podpůrných opatření, rozvojem školních poradenských pracovišť, zlepšováním sociálního klimatu při začleňování žáků se SVP a rozvojem diferencované výuky KK. \n\n Ověřovány budou i nové formy personalisovaného učení a netradiční formy organizace výuky jako např. „ELO[80]“, „Flipped classroom[81]“, výuky ve věkově heterogenních skupinách, mobility apod. Bude podpořeno zájmové a neformální vzdělávání cíleně rozvíjející KK dětí a žáků. Zároveň budou podpořeny aktivity vedoucí k většímu pochopení změn ve výuce a významu rozvoje žáků a dětí v KK ze strany široké veřejnosti a zejména rodičů. Pro zajištění konkrétní spolupráce škol, rodičů a veřejnosti s cílem zlepšení KK dětí a žáků budou podpořeny komunitní školy. \n\n  Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků  bude založen na analýze jejich vzdělávacích a rozvojových potřeb s využitím celého spektra diverzifikovaných forem podpory, vyhodnocením její účinnosti při zavádění nových znalostí do praxe a kvalitativní systémovou transformací DVPP provedenou ve spolupráci s učitelskými vysokoškolskými fakultami, školskou praxí (sítě fakultních učitelů), organizacemi ve vzdělávání i se zahraničními institucemi. Podpora pro učitele všech stupňů bude nově rozšířena o individuální formy podpory a vzdělávání v praxi s reflexí pod odborným vedením, zejména formou mentoringu (metodické vedení učitelů) a supervize a využitím metodického portálu pro učitele rvp.cz., podporou kvalitního didaktického výzkumu s mezinárodním dopadem, podporou vzniku a fungování předmětových metodických skupin na školách. \n\n Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků se dále zaměří na rozvoj kompetencí v oblasti individualizace, inkluzivního vzdělávání a diferencované výuky, na rozvoj KK dětí a žáků inovativními (aktivizačními) metodami vzdělávání, na rozvoj didaktických dovedností obecně a na efektivní využití moderních technologií. Podpora pedagogických pracovníků pro posílení individualizace výuky bude obsahovat vzdělávací programy DVPP zaměřené na snižování předsudků o vlivu osobních a společenských faktorů (například pohlaví, zdravotního postižení či znevýhodnění, etnického původu či rodinného zázemí) na úspěšnost, schopnosti, vzdělávací trajektorie a volbu povolání žáků; pedagogickým pracovníkům bude nabídnuta široká škála metod a technik usnadňujících individualizaci výuky a formativní hodnocení dětí a žáků. Zavádění nových znalostí do praxe bude podpořeno ze strany mentorů. \n\n K zajištění toho, aby výsledky odrážely výhradně individuální dispozice a zájmy, nikoliv rozdílná očekávání vůči schopnostem dívek a chlapců, která vyrůstají z genderových stereotypů, je nutné dlouhodobé sledování výsledků školních výkonů chlapců a dívek, provádět genderové analýzy, informovat pedagogickou veřejnost o genderových rozdílech ve školních výkonech, organizačně metodicky a finančně podpořit aktivity vedoucí ke zvýšení výkonů systematicky neúspěšných žáků a žákyň, zahrnout problematiku genderových rozdílů ve školních výkonech do profesní přípravy a CŽV vyučujících. Obdobně je potřeba dlouhodobě sledovat výsledky školních výkonů u žáků z většinové populace a u žáků z etnických menšin, vytvářet a rozvíjet nástroje pro monitoring a provádět analýzy v této oblasti (SC 3). \n\n Pro vedoucí pracovníky škol a školských zařízení bude podpora zacílena na rozvoj jejich kompetencí v oblasti vedení škol k lepším výsledkům dětí a žáků a podpory profesního rozvoje pedagogických pracovníků. Pro ředitele škol a školských zařízení bude připraven komplexní systém rozvoje respektující různé potřeby v určitých fázích jejich kariéry: od výběru ředitele, přes jeho přípravu a hodnocení, až po profesní rozvoj ředitele. \n\n Program se dále zaměří na  zvyšování kvality přípravy učitelů  ve SC 4, a to rámcově zvyšováním kvality škol vzdělávajících učitele a speciálně pak rozvojem kompetencí budoucích absolventů a začínajících učitelů v oblastech diferencované výuky, formativního hodnocení a inkluzivního vzdělávání a zaváděním průřezových témat vedoucích k rozvoji KK do výuky. Zásadním přínosem bude podpora zvýšení podílu dlouhodobé reflektované pedagogické praxe ve vzdělávacích programech škol připravujících učitele a rozvoj těchto praxí ve školách, při práci s dětmi a mládeží v zájmovém a neformálním vzdělávání a sociálních službách, v ČR nebo v zahraničí, uznáváním praxe před studiem a propojením výuky obecné a oborové didaktiky s pedagogicko-psychologickými disciplínami. \n\n SC 5 se soustředí na  zvýšení kvality a relevance vzdělávání k požadavkům trhu práce . OP VVV podpoří především zlepšení kvality a uplatnitelnosti absolventů SŠ a VOŠ. Aktivity se zaměří zejména na  zlepšení spolupráce škol, školských zařízení, zaměstnavatelů, NNO,  ostatních aktérů ve vzdělávání a institucí VaV. Tato spolupráce bude probíhat nejen při realizaci odborného výcviku či odborné praxe, ale také v oblasti vzdělávání učitelů nebo inovací obsahu vzdělávání. V oblasti kariérového poradenství bude cílem  zvýšit motivaci žáků studovat  a v praxi uplatnit odborné dovednosti a zároveň  zvýšit informovanost žáků, rodičů a učitelů  o požadavcích na výkon povolání, o pracovním prostředí a perspektivě uplatnění. K motivaci dětí a žáků ke studiu technicky zaměřených oborů přispěje podpora kariérového poradenství směrem ke zvýšení atraktivity odborného vzdělávání a překonání stereotypů spojených s první profesní volbou, rozvoj polytechnického vzdělávání, aktivity rozvíjející podnikavost a kompetence k podnikání na všech stupních škol[82] a dále podpora souvisejícího zájmového a neformálního vzdělávání. Zvláštní pozornost bude přitom věnována motivaci a uplatnitelnosti na trhu práce u dětí, žáků a studentů z etnických menšin. \n\n Kvalita v odborném vzdělávání bude dále posílena jak prostřednictvím DVPP vedoucího ke  zlepšení kompetencí pedagogických pracovníků  škol a školských zařízení v oblasti výuky STEM a odborných předmětů, tak podporou projektové a týmové výuky i v praktickém vyučování. \n\n  Program umožní zlepšit rovněž uplatnitelnost dospělých se středním vzděláním  a to provázáním systémů počátečního a DV. Klíčová je v tomto pohledu role SŠ – vzhledem k negativnímu demografickému vývoji bude vytíženost škol dočasně klesat a jejich kapacity bude ve stále větší míře možné využít pro vzdělávání dospělých. Efektivnost těchto opatření bude dále podpořena  zjednodušením prostupnosti  mezi programy počátečního a DV, zvýšení jejich kompatibility a relevance ke kvalifikačním požadavkům trhu práce. \n\n V projektech bude umožněn nákup potřebného vybavení škol a organizací ve vzdělávání pro realizaci vzdělávacích aktivit. \n\n V aktivitách bude výrazně podpořena spolupráce a síťování aktérů na všech úrovních vzdělávací soustavy. Podpořen bude  rozvoj spolupráce a vzájemného učení škol  a rozvoj vzájemné spolupráce jednotlivých aktérů ve vzdělávání na horizontální úrovni (školy, rodiče, zaměstnavatelé, školská zařízení, NNO, poradenská zařízení, výzkumné organizace) i na vertikální úrovni (místní – krajské – národní – mezinárodní) směrem ke zlepšování výsledků žáků a studentů, motivaci a budoucímu uplatnění ve vědě, výzkumu a na trhu práce. Při tvorbě a realizaci územních strategických plánů se zapojí vedle škol i jejich sociální partneři. \n\n Osnovou spolupráce budou kromě KK  zejména témata podnikavosti a kreativity, motivace k vědě a badatelsky orientovanému učení, v synergických akcích prostupujících celým OP VVV.  Tato témata budou podporována zároveň s posilováním postojů vedoucích k odpovědnosti vzhledem ke společnosti a udržitelnému rozvoji. \n\n V rámci individuálních projektů budou realizovány projekty zaměřené na vytvoření a realizaci Místních akčních plánů (MAP)/Krajských akčních plánů (KAP)/Plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání jednotlivých škol (PA). Po schválení MAP/KAP/PA budou řídícím orgánem vyhlašovány výzvy k předkládání individuálních projektů ostatních s dopadem na území jednoho příjemce pro naplnění jejich cílů. \n\n Ve všech školách (MŠ, ZS, SŠ a VOŠ) budou zpracovávány plány aktivit pro rozvoj vzdělávání (PA). \n\n   \n\n MAP je zaměřen na předškolní a základní vzdělávání a bude zpracován a realizován tam, kde jsou již v současnosti vytvořena v partnerství škol se zřizovateli a dalšími vzdělávacími institucemi, organizacemi působícími ve vzdělávání a rodiči a také v území, které o tvorbu MAP v požadovaném partnerství projeví zájem. \n\n KAP je zaměřen na odborné vzdělávání včetně spolupráce škol a zaměstnavatelů, na podporu polytechnické výchovy, motivaci ke STEM, podnikavost, kariérové poradenství, inkluzi, rozvoj škol jako center celoživotního učení a bude tvořen v partnerství Kraje se školami, zaměstnavateli a dalšími klíčovými aktéry ve vzdělávání a výzkumu v daném území. Informace pro přípravu KAP budou získávány prioritně ze středních a vyšších odborných škol a dále v oblasti společných témat s MAP taktéž ze škol mateřských i základních (viz informace k MAP). \n\n V MAP/PA se budou především sledovat potřeby škol v oblastech: čtenářská a matematická gramotnost, inkluze, dostupnost a materiálně technické vybavení. V rámci přípravy těchto plánů budou taktéž sledovány potřeby v oblasti polytechnické výchovy (včetně EVVO), motivace ke STEM, podnikavosti a kariérového poradenství. Tyto informace pak budou předávány jako podklady pro zpracování a realizaci daných témat v rámci krajských akčních plánů. Tím vznikne komplexní řešení v rámci KAP a MAP/PA, aby byly umožněny projekty spolupráce napříč školami a dalšími vzdělávacími institucemi. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  Studenti vyšších odborných škol  Studenti VŠ (budoucí pedagogičtí pracovníci)  Akademičtí pracovníci vzdělávající budoucí pedagogické pracovníky  Pedagogičtí pracovníci  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání, výzkumu a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Pracovníci popularizující vědu a kurikulární reformu  Veřejnost  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol).Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšších odborných škol.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Zlepšení kvality vzdělávání a výsledků žáků v klíčových kompetencích","actions_to_be_supported":" Investiční priorita  je zaměřena na regionální školství, včetně SC 4 zaměřeného na zkvalitnění přípravy pedagogických pracovníků, který je vložen do 3 pro svůj přímý vliv na kvalitu počátečního vzdělávání. Specifický cíl 5 obsahuje jako prvek rozvoje kvality sekundárního vzdělávání také rozvoj podmínek pro další profesní vzdělávání dospělých na školách. \n\n Problematika inkluzivního vzdělávání, rozvoje klíčových kompetencí, hodnocení, monitoringu a kompetencí ke strategickému řízení jsou průřezovými oblastmi podpory, které prostupují všemi stupni škol (MŠ, ZŠ, SŠ) a formami vzdělávání. Strategickým přístupem, jehož cílem je změna kultury vzdělávání, znovuobnovení důvěry škol v kurikulární reformu a nastartování proinovativního a proinkluzivního přístupu škol, je proto podpora pedagogických sborů MŠ, ZŠ a SŠ a metodické vedení školy/učitele/asistenta při zavádění nových poznatků do běžné praxe a podpora a motivace ředitele k plánování DVPP pro rozvoj školy. Podstatou tohoto přístupu je soustava aktivit jdoucích napříč všemi SC, které dohromady utvoří akci KLIMA ( K ultura učení,  L eadership,  I nkluze,  M etodická podpora učitele (Mentoring),  A ktivizující formy učení). \n\n Bude podpořena spolupráce zřizovatelů, škol (vč. soukromých a církevních) a ostatních partnerů na daném území při přípravě a realizaci společných aktivit zaměřených na zvyšování kvality vzdělávání s ohledem na podporu spravedlivého přístupu ke vzdělávání a zavádění systému hodnocení kvality a strategického řízení ve vzdělávání. Jedním z nosných prvků bude tvorba a realizace krajských a místních akčních plánů rozvoje vzdělávání a plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách (řešeno synergicky v IP 1/ SC 3 a SC 5). Dojde k prohloubení kompetencí k hodnocení kvality a strategickému řízení u aktérů na všech úrovních vzdělávacího systému. Pro systém budou vytvořeny nástroje pro monitorování vzdělávací soustavy z hlediska spravedlivého přístupu ke vzdělávání (nástroje umožňující vyhodnotit socioekonomické zázemí na úrovni žáka i školy) a nástroje k ověřování výsledků vzdělávání, včetně hodnocení KK a budou provázány nástroje externího interního hodnocení škol (řeší SC 3). \n\n  Zvyšování kvality předškolního vzdělávání  řeší SC 1. Důraz bude kladen na profesní podporu (mentoring, supervize) pedagogů a systematické vzdělávání pedagogických pracovníků ve stěžejních oblastech ( matematická a čtenářská pregramotnost, inkluzivní vzdělávání a polytechnické vzdělávání [79]). Intervence se zaměří  i na osobnostně sociální rozvoj pedagogických pracovníků a ostatních vzdělavatelů a dojde k prohloubení či rozšíření jejich kompetencí pro rozvoj  KK   dětí . Podpora přispěje k posílení kompetencí učitelů v pedagogické diagnostice a v práci s heterogenní skupinou a bude směřovat ke sdílení profesních zkušeností ředitelů, učitelů a k jejich spolupráci s učiteli prvního stupně ZŠ, rodiči a dalšími odborníky na předškolní vzdělávání. Budou podpořeny aktivity vedoucí k včasnému začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem, rozvoji spolupráce pedagogických a sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání) a na prevenci v oblasti logopedie a komunikačních dovedností. \n\n Aktivity v rámci SC 4 synergicky podpoří zvýšení kompetence praktikujících předškolních pedagogů a posílí praktickou složku pregraduální přípravy. \n\n Na úrovni  ZŠ a SŠ  se PO3 zaměří především na zkvalitňování vzdělávání  všech žáků v KK s důrazem na rozvoj základních gramotností (čtenářské a matematické) (SC2) a na podporu nadání a talentu každého žáka, speciálně pak v oblastech spadajících pod koncept STEM  a zavedení programů a projektů, jejichž cílem bude zatraktivnění technických a přírodních věd pro dívky (SC5). KK budou rozvíjeny napříč předměty. \n\n V rámci SC 5 bude podporována i  podnikavost, iniciativa a kreativita dětí a žáků.  Kompetence a nadání v těchto oblastech budou cíleně rozvíjeny ve spolupráci škol, školských zařízení, organizací neformálního vzdělávání výzkumných institucí a zaměstnavatelů již od MŠ. \n\n Formální vzdělávání bude podpořeno  s akcentem na inkluzi, individualizaci a rozvoj KK každého dítěte a žáka.  K tomu je nezbytné podpořit z výšení kvality a efektivnosti systému pedagogicko-psychologického poradenství s důrazem na dobudování vazeb mezi školskými poradenskými zařízeními (PPP, SPC, SVP) a ŠPP či školami a na zvýšení kvality diagnostické a intervenční činnosti tak, aby byl zajištěn maximální rozvoj potenciálu všech žáků.  Budou posilovány běžné školy (ZŠ, SŠ), školská zařízení a další organizace ve vzdělávání v oblasti začleňování dětí a žáků se SVP s důrazem na odstraňování bariér v rozvoji KK a to zaváděním vyrovnávacích a podpůrných opatření, rozvojem školních poradenských pracovišť, zlepšováním sociálního klimatu při začleňování žáků se SVP a rozvojem diferencované výuky KK. \n\n Ověřovány budou i nové formy personalisovaného učení a netradiční formy organizace výuky jako např. „ELO[80]“, „Flipped classroom[81]“, výuky ve věkově heterogenních skupinách, mobility apod. Bude podpořeno zájmové a neformální vzdělávání cíleně rozvíjející KK dětí a žáků. Zároveň budou podpořeny aktivity vedoucí k většímu pochopení změn ve výuce a významu rozvoje žáků a dětí v KK ze strany široké veřejnosti a zejména rodičů. Pro zajištění konkrétní spolupráce škol, rodičů a veřejnosti s cílem zlepšení KK dětí a žáků budou podpořeny komunitní školy. \n\n  Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků  bude založen na analýze jejich vzdělávacích a rozvojových potřeb s využitím celého spektra diverzifikovaných forem podpory, vyhodnocením její účinnosti při zavádění nových znalostí do praxe a kvalitativní systémovou transformací DVPP provedenou ve spolupráci s učitelskými vysokoškolskými fakultami, školskou praxí (sítě fakultních učitelů), organizacemi ve vzdělávání i se zahraničními institucemi. Podpora pro učitele všech stupňů bude nově rozšířena o individuální formy podpory a vzdělávání v praxi s reflexí pod odborným vedením, zejména formou mentoringu (metodické vedení učitelů) a supervize a využitím metodického portálu pro učitele rvp.cz., podporou kvalitního didaktického výzkumu s mezinárodním dopadem, podporou vzniku a fungování předmětových metodických skupin na školách. \n\n Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků se dále zaměří na rozvoj kompetencí v oblasti individualizace, inkluzivního vzdělávání a diferencované výuky, na rozvoj KK dětí a žáků inovativními (aktivizačními) metodami vzdělávání, na rozvoj didaktických dovedností obecně a na efektivní využití moderních technologií. Podpora pedagogických pracovníků pro posílení individualizace výuky bude obsahovat vzdělávací programy DVPP zaměřené na snižování předsudků o vlivu osobních a společenských faktorů (například pohlaví, zdravotního postižení či znevýhodnění, etnického původu či rodinného zázemí) na úspěšnost, schopnosti, vzdělávací trajektorie a volbu povolání žáků; pedagogickým pracovníkům bude nabídnuta široká škála metod a technik usnadňujících individualizaci výuky a formativní hodnocení dětí a žáků. Zavádění nových znalostí do praxe bude podpořeno ze strany mentorů. \n\n K zajištění toho, aby výsledky odrážely výhradně individuální dispozice a zájmy, nikoliv rozdílná očekávání vůči schopnostem dívek a chlapců, která vyrůstají z genderových stereotypů, je nutné dlouhodobé sledování výsledků školních výkonů chlapců a dívek, provádět genderové analýzy, informovat pedagogickou veřejnost o genderových rozdílech ve školních výkonech, organizačně metodicky a finančně podpořit aktivity vedoucí ke zvýšení výkonů systematicky neúspěšných žáků a žákyň, zahrnout problematiku genderových rozdílů ve školních výkonech do profesní přípravy a CŽV vyučujících. Obdobně je potřeba dlouhodobě sledovat výsledky školních výkonů u žáků z většinové populace a u žáků z etnických menšin, vytvářet a rozvíjet nástroje pro monitoring a provádět analýzy v této oblasti (SC 3). \n\n Pro vedoucí pracovníky škol a školských zařízení bude podpora zacílena na rozvoj jejich kompetencí v oblasti vedení škol k lepším výsledkům dětí a žáků a podpory profesního rozvoje pedagogických pracovníků. Pro ředitele škol a školských zařízení bude připraven komplexní systém rozvoje respektující různé potřeby v určitých fázích jejich kariéry: od výběru ředitele, přes jeho přípravu a hodnocení, až po profesní rozvoj ředitele. \n\n Program se dále zaměří na  zvyšování kvality přípravy učitelů  ve SC 4, a to rámcově zvyšováním kvality škol vzdělávajících učitele a speciálně pak rozvojem kompetencí budoucích absolventů a začínajících učitelů v oblastech diferencované výuky, formativního hodnocení a inkluzivního vzdělávání a zaváděním průřezových témat vedoucích k rozvoji KK do výuky. Zásadním přínosem bude podpora zvýšení podílu dlouhodobé reflektované pedagogické praxe ve vzdělávacích programech škol připravujících učitele a rozvoj těchto praxí ve školách, při práci s dětmi a mládeží v zájmovém a neformálním vzdělávání a sociálních službách, v ČR nebo v zahraničí, uznáváním praxe před studiem a propojením výuky obecné a oborové didaktiky s pedagogicko-psychologickými disciplínami. \n\n SC 5 se soustředí na  zvýšení kvality a relevance vzdělávání k požadavkům trhu práce . OP VVV podpoří především zlepšení kvality a uplatnitelnosti absolventů SŠ a VOŠ. Aktivity se zaměří zejména na  zlepšení spolupráce škol, školských zařízení, zaměstnavatelů, NNO,  ostatních aktérů ve vzdělávání a institucí VaV. Tato spolupráce bude probíhat nejen při realizaci odborného výcviku či odborné praxe, ale také v oblasti vzdělávání učitelů nebo inovací obsahu vzdělávání. V oblasti kariérového poradenství bude cílem  zvýšit motivaci žáků studovat  a v praxi uplatnit odborné dovednosti a zároveň  zvýšit informovanost žáků, rodičů a učitelů  o požadavcích na výkon povolání, o pracovním prostředí a perspektivě uplatnění. K motivaci dětí a žáků ke studiu technicky zaměřených oborů přispěje podpora kariérového poradenství směrem ke zvýšení atraktivity odborného vzdělávání a překonání stereotypů spojených s první profesní volbou, rozvoj polytechnického vzdělávání, aktivity rozvíjející podnikavost a kompetence k podnikání na všech stupních škol[82] a dále podpora souvisejícího zájmového a neformálního vzdělávání. Zvláštní pozornost bude přitom věnována motivaci a uplatnitelnosti na trhu práce u dětí, žáků a studentů z etnických menšin. \n\n Kvalita v odborném vzdělávání bude dále posílena jak prostřednictvím DVPP vedoucího ke  zlepšení kompetencí pedagogických pracovníků  škol a školských zařízení v oblasti výuky STEM a odborných předmětů, tak podporou projektové a týmové výuky i v praktickém vyučování. \n\n  Program umožní zlepšit rovněž uplatnitelnost dospělých se středním vzděláním  a to provázáním systémů počátečního a DV. Klíčová je v tomto pohledu role SŠ – vzhledem k negativnímu demografickému vývoji bude vytíženost škol dočasně klesat a jejich kapacity bude ve stále větší míře možné využít pro vzdělávání dospělých. Efektivnost těchto opatření bude dále podpořena  zjednodušením prostupnosti  mezi programy počátečního a DV, zvýšení jejich kompatibility a relevance ke kvalifikačním požadavkům trhu práce. \n\n V projektech bude umožněn nákup potřebného vybavení škol a organizací ve vzdělávání pro realizaci vzdělávacích aktivit. \n\n V aktivitách bude výrazně podpořena spolupráce a síťování aktérů na všech úrovních vzdělávací soustavy. Podpořen bude  rozvoj spolupráce a vzájemného učení škol  a rozvoj vzájemné spolupráce jednotlivých aktérů ve vzdělávání na horizontální úrovni (školy, rodiče, zaměstnavatelé, školská zařízení, NNO, poradenská zařízení, výzkumné organizace) i na vertikální úrovni (místní – krajské – národní – mezinárodní) směrem ke zlepšování výsledků žáků a studentů, motivaci a budoucímu uplatnění ve vědě, výzkumu a na trhu práce. Při tvorbě a realizaci územních strategických plánů se zapojí vedle škol i jejich sociální partneři. \n\n Osnovou spolupráce budou kromě KK  zejména témata podnikavosti a kreativity, motivace k vědě a badatelsky orientovanému učení, v synergických akcích prostupujících celým OP VVV.  Tato témata budou podporována zároveň s posilováním postojů vedoucích k odpovědnosti vzhledem ke společnosti a udržitelnému rozvoji. \n\n V rámci individuálních projektů budou realizovány projekty zaměřené na vytvoření a realizaci Místních akčních plánů (MAP)/Krajských akčních plánů (KAP)/Plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání jednotlivých škol (PA). Po schválení MAP/KAP/PA budou řídícím orgánem vyhlašovány výzvy k předkládání individuálních projektů ostatních s dopadem na území jednoho příjemce pro naplnění jejich cílů. \n\n Ve všech školách (MŠ, ZS, SŠ a VOŠ) budou zpracovávány plány aktivit pro rozvoj vzdělávání (PA). \n\n   \n\n MAP je zaměřen na předškolní a základní vzdělávání a bude zpracován a realizován tam, kde jsou již v současnosti vytvořena v partnerství škol se zřizovateli a dalšími vzdělávacími institucemi, organizacemi působícími ve vzdělávání a rodiči a také v území, které o tvorbu MAP v požadovaném partnerství projeví zájem. \n\n KAP je zaměřen na odborné vzdělávání včetně spolupráce škol a zaměstnavatelů, na podporu polytechnické výchovy, motivaci ke STEM, podnikavost, kariérové poradenství, inkluzi, rozvoj škol jako center celoživotního učení a bude tvořen v partnerství Kraje se školami, zaměstnavateli a dalšími klíčovými aktéry ve vzdělávání a výzkumu v daném území. Informace pro přípravu KAP budou získávány prioritně ze středních a vyšších odborných škol a dále v oblasti společných témat s MAP taktéž ze škol mateřských i základních (viz informace k MAP). \n\n V MAP/PA se budou především sledovat potřeby škol v oblastech: čtenářská a matematická gramotnost, inkluze, dostupnost a materiálně technické vybavení. V rámci přípravy těchto plánů budou taktéž sledovány potřeby v oblasti polytechnické výchovy (včetně EVVO), motivace ke STEM, podnikavosti a kariérového poradenství. Tyto informace pak budou předávány jako podklady pro zpracování a realizaci daných témat v rámci krajských akčních plánů. Tím vznikne komplexní řešení v rámci KAP a MAP/PA, aby byly umožněny projekty spolupráce napříč školami a dalšími vzdělávacími institucemi. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  Studenti vyšších odborných škol  Studenti VŠ (budoucí pedagogičtí pracovníci)  Akademičtí pracovníci vzdělávající budoucí pedagogické pracovníky  Pedagogičtí pracovníci  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání, výzkumu a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Pracovníci popularizující vědu a kurikulární reformu  Veřejnost  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol).Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšších odborných škol.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"3","specific_objective_name":"Rozvoj systému strategického řízení a hodnocení kvality ve vzdělávání","actions_to_be_supported":" Investiční priorita  je zaměřena na regionální školství, včetně SC 4 zaměřeného na zkvalitnění přípravy pedagogických pracovníků, který je vložen do 3 pro svůj přímý vliv na kvalitu počátečního vzdělávání. Specifický cíl 5 obsahuje jako prvek rozvoje kvality sekundárního vzdělávání také rozvoj podmínek pro další profesní vzdělávání dospělých na školách. \n\n Problematika inkluzivního vzdělávání, rozvoje klíčových kompetencí, hodnocení, monitoringu a kompetencí ke strategickému řízení jsou průřezovými oblastmi podpory, které prostupují všemi stupni škol (MŠ, ZŠ, SŠ) a formami vzdělávání. Strategickým přístupem, jehož cílem je změna kultury vzdělávání, znovuobnovení důvěry škol v kurikulární reformu a nastartování proinovativního a proinkluzivního přístupu škol, je proto podpora pedagogických sborů MŠ, ZŠ a SŠ a metodické vedení školy/učitele/asistenta při zavádění nových poznatků do běžné praxe a podpora a motivace ředitele k plánování DVPP pro rozvoj školy. Podstatou tohoto přístupu je soustava aktivit jdoucích napříč všemi SC, které dohromady utvoří akci KLIMA ( K ultura učení,  L eadership,  I nkluze,  M etodická podpora učitele (Mentoring),  A ktivizující formy učení). \n\n Bude podpořena spolupráce zřizovatelů, škol (vč. soukromých a církevních) a ostatních partnerů na daném území při přípravě a realizaci společných aktivit zaměřených na zvyšování kvality vzdělávání s ohledem na podporu spravedlivého přístupu ke vzdělávání a zavádění systému hodnocení kvality a strategického řízení ve vzdělávání. Jedním z nosných prvků bude tvorba a realizace krajských a místních akčních plánů rozvoje vzdělávání a plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách (řešeno synergicky v IP 1/ SC 3 a SC 5). Dojde k prohloubení kompetencí k hodnocení kvality a strategickému řízení u aktérů na všech úrovních vzdělávacího systému. Pro systém budou vytvořeny nástroje pro monitorování vzdělávací soustavy z hlediska spravedlivého přístupu ke vzdělávání (nástroje umožňující vyhodnotit socioekonomické zázemí na úrovni žáka i školy) a nástroje k ověřování výsledků vzdělávání, včetně hodnocení KK a budou provázány nástroje externího interního hodnocení škol (řeší SC 3). \n\n  Zvyšování kvality předškolního vzdělávání  řeší SC 1. Důraz bude kladen na profesní podporu (mentoring, supervize) pedagogů a systematické vzdělávání pedagogických pracovníků ve stěžejních oblastech ( matematická a čtenářská pregramotnost, inkluzivní vzdělávání a polytechnické vzdělávání [79]). Intervence se zaměří  i na osobnostně sociální rozvoj pedagogických pracovníků a ostatních vzdělavatelů a dojde k prohloubení či rozšíření jejich kompetencí pro rozvoj  KK   dětí . Podpora přispěje k posílení kompetencí učitelů v pedagogické diagnostice a v práci s heterogenní skupinou a bude směřovat ke sdílení profesních zkušeností ředitelů, učitelů a k jejich spolupráci s učiteli prvního stupně ZŠ, rodiči a dalšími odborníky na předškolní vzdělávání. Budou podpořeny aktivity vedoucí k včasnému začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem, rozvoji spolupráce pedagogických a sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání) a na prevenci v oblasti logopedie a komunikačních dovedností. \n\n Aktivity v rámci SC 4 synergicky podpoří zvýšení kompetence praktikujících předškolních pedagogů a posílí praktickou složku pregraduální přípravy. \n\n Na úrovni  ZŠ a SŠ  se PO3 zaměří především na zkvalitňování vzdělávání  všech žáků v KK s důrazem na rozvoj základních gramotností (čtenářské a matematické) (SC2) a na podporu nadání a talentu každého žáka, speciálně pak v oblastech spadajících pod koncept STEM  a zavedení programů a projektů, jejichž cílem bude zatraktivnění technických a přírodních věd pro dívky (SC5). KK budou rozvíjeny napříč předměty. \n\n V rámci SC 5 bude podporována i  podnikavost, iniciativa a kreativita dětí a žáků.  Kompetence a nadání v těchto oblastech budou cíleně rozvíjeny ve spolupráci škol, školských zařízení, organizací neformálního vzdělávání výzkumných institucí a zaměstnavatelů již od MŠ. \n\n Formální vzdělávání bude podpořeno  s akcentem na inkluzi, individualizaci a rozvoj KK každého dítěte a žáka.  K tomu je nezbytné podpořit z výšení kvality a efektivnosti systému pedagogicko-psychologického poradenství s důrazem na dobudování vazeb mezi školskými poradenskými zařízeními (PPP, SPC, SVP) a ŠPP či školami a na zvýšení kvality diagnostické a intervenční činnosti tak, aby byl zajištěn maximální rozvoj potenciálu všech žáků.  Budou posilovány běžné školy (ZŠ, SŠ), školská zařízení a další organizace ve vzdělávání v oblasti začleňování dětí a žáků se SVP s důrazem na odstraňování bariér v rozvoji KK a to zaváděním vyrovnávacích a podpůrných opatření, rozvojem školních poradenských pracovišť, zlepšováním sociálního klimatu při začleňování žáků se SVP a rozvojem diferencované výuky KK. \n\n Ověřovány budou i nové formy personalisovaného učení a netradiční formy organizace výuky jako např. „ELO[80]“, „Flipped classroom[81]“, výuky ve věkově heterogenních skupinách, mobility apod. Bude podpořeno zájmové a neformální vzdělávání cíleně rozvíjející KK dětí a žáků. Zároveň budou podpořeny aktivity vedoucí k většímu pochopení změn ve výuce a významu rozvoje žáků a dětí v KK ze strany široké veřejnosti a zejména rodičů. Pro zajištění konkrétní spolupráce škol, rodičů a veřejnosti s cílem zlepšení KK dětí a žáků budou podpořeny komunitní školy. \n\n  Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků  bude založen na analýze jejich vzdělávacích a rozvojových potřeb s využitím celého spektra diverzifikovaných forem podpory, vyhodnocením její účinnosti při zavádění nových znalostí do praxe a kvalitativní systémovou transformací DVPP provedenou ve spolupráci s učitelskými vysokoškolskými fakultami, školskou praxí (sítě fakultních učitelů), organizacemi ve vzdělávání i se zahraničními institucemi. Podpora pro učitele všech stupňů bude nově rozšířena o individuální formy podpory a vzdělávání v praxi s reflexí pod odborným vedením, zejména formou mentoringu (metodické vedení učitelů) a supervize a využitím metodického portálu pro učitele rvp.cz., podporou kvalitního didaktického výzkumu s mezinárodním dopadem, podporou vzniku a fungování předmětových metodických skupin na školách. \n\n Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků se dále zaměří na rozvoj kompetencí v oblasti individualizace, inkluzivního vzdělávání a diferencované výuky, na rozvoj KK dětí a žáků inovativními (aktivizačními) metodami vzdělávání, na rozvoj didaktických dovedností obecně a na efektivní využití moderních technologií. Podpora pedagogických pracovníků pro posílení individualizace výuky bude obsahovat vzdělávací programy DVPP zaměřené na snižování předsudků o vlivu osobních a společenských faktorů (například pohlaví, zdravotního postižení či znevýhodnění, etnického původu či rodinného zázemí) na úspěšnost, schopnosti, vzdělávací trajektorie a volbu povolání žáků; pedagogickým pracovníkům bude nabídnuta široká škála metod a technik usnadňujících individualizaci výuky a formativní hodnocení dětí a žáků. Zavádění nových znalostí do praxe bude podpořeno ze strany mentorů. \n\n K zajištění toho, aby výsledky odrážely výhradně individuální dispozice a zájmy, nikoliv rozdílná očekávání vůči schopnostem dívek a chlapců, která vyrůstají z genderových stereotypů, je nutné dlouhodobé sledování výsledků školních výkonů chlapců a dívek, provádět genderové analýzy, informovat pedagogickou veřejnost o genderových rozdílech ve školních výkonech, organizačně metodicky a finančně podpořit aktivity vedoucí ke zvýšení výkonů systematicky neúspěšných žáků a žákyň, zahrnout problematiku genderových rozdílů ve školních výkonech do profesní přípravy a CŽV vyučujících. Obdobně je potřeba dlouhodobě sledovat výsledky školních výkonů u žáků z většinové populace a u žáků z etnických menšin, vytvářet a rozvíjet nástroje pro monitoring a provádět analýzy v této oblasti (SC 3). \n\n Pro vedoucí pracovníky škol a školských zařízení bude podpora zacílena na rozvoj jejich kompetencí v oblasti vedení škol k lepším výsledkům dětí a žáků a podpory profesního rozvoje pedagogických pracovníků. Pro ředitele škol a školských zařízení bude připraven komplexní systém rozvoje respektující různé potřeby v určitých fázích jejich kariéry: od výběru ředitele, přes jeho přípravu a hodnocení, až po profesní rozvoj ředitele. \n\n Program se dále zaměří na  zvyšování kvality přípravy učitelů  ve SC 4, a to rámcově zvyšováním kvality škol vzdělávajících učitele a speciálně pak rozvojem kompetencí budoucích absolventů a začínajících učitelů v oblastech diferencované výuky, formativního hodnocení a inkluzivního vzdělávání a zaváděním průřezových témat vedoucích k rozvoji KK do výuky. Zásadním přínosem bude podpora zvýšení podílu dlouhodobé reflektované pedagogické praxe ve vzdělávacích programech škol připravujících učitele a rozvoj těchto praxí ve školách, při práci s dětmi a mládeží v zájmovém a neformálním vzdělávání a sociálních službách, v ČR nebo v zahraničí, uznáváním praxe před studiem a propojením výuky obecné a oborové didaktiky s pedagogicko-psychologickými disciplínami. \n\n SC 5 se soustředí na  zvýšení kvality a relevance vzdělávání k požadavkům trhu práce . OP VVV podpoří především zlepšení kvality a uplatnitelnosti absolventů SŠ a VOŠ. Aktivity se zaměří zejména na  zlepšení spolupráce škol, školských zařízení, zaměstnavatelů, NNO,  ostatních aktérů ve vzdělávání a institucí VaV. Tato spolupráce bude probíhat nejen při realizaci odborného výcviku či odborné praxe, ale také v oblasti vzdělávání učitelů nebo inovací obsahu vzdělávání. V oblasti kariérového poradenství bude cílem  zvýšit motivaci žáků studovat  a v praxi uplatnit odborné dovednosti a zároveň  zvýšit informovanost žáků, rodičů a učitelů  o požadavcích na výkon povolání, o pracovním prostředí a perspektivě uplatnění. K motivaci dětí a žáků ke studiu technicky zaměřených oborů přispěje podpora kariérového poradenství směrem ke zvýšení atraktivity odborného vzdělávání a překonání stereotypů spojených s první profesní volbou, rozvoj polytechnického vzdělávání, aktivity rozvíjející podnikavost a kompetence k podnikání na všech stupních škol[82] a dále podpora souvisejícího zájmového a neformálního vzdělávání. Zvláštní pozornost bude přitom věnována motivaci a uplatnitelnosti na trhu práce u dětí, žáků a studentů z etnických menšin. \n\n Kvalita v odborném vzdělávání bude dále posílena jak prostřednictvím DVPP vedoucího ke  zlepšení kompetencí pedagogických pracovníků  škol a školských zařízení v oblasti výuky STEM a odborných předmětů, tak podporou projektové a týmové výuky i v praktickém vyučování. \n\n  Program umožní zlepšit rovněž uplatnitelnost dospělých se středním vzděláním  a to provázáním systémů počátečního a DV. Klíčová je v tomto pohledu role SŠ – vzhledem k negativnímu demografickému vývoji bude vytíženost škol dočasně klesat a jejich kapacity bude ve stále větší míře možné využít pro vzdělávání dospělých. Efektivnost těchto opatření bude dále podpořena  zjednodušením prostupnosti  mezi programy počátečního a DV, zvýšení jejich kompatibility a relevance ke kvalifikačním požadavkům trhu práce. \n\n V projektech bude umožněn nákup potřebného vybavení škol a organizací ve vzdělávání pro realizaci vzdělávacích aktivit. \n\n V aktivitách bude výrazně podpořena spolupráce a síťování aktérů na všech úrovních vzdělávací soustavy. Podpořen bude  rozvoj spolupráce a vzájemného učení škol  a rozvoj vzájemné spolupráce jednotlivých aktérů ve vzdělávání na horizontální úrovni (školy, rodiče, zaměstnavatelé, školská zařízení, NNO, poradenská zařízení, výzkumné organizace) i na vertikální úrovni (místní – krajské – národní – mezinárodní) směrem ke zlepšování výsledků žáků a studentů, motivaci a budoucímu uplatnění ve vědě, výzkumu a na trhu práce. Při tvorbě a realizaci územních strategických plánů se zapojí vedle škol i jejich sociální partneři. \n\n Osnovou spolupráce budou kromě KK  zejména témata podnikavosti a kreativity, motivace k vědě a badatelsky orientovanému učení, v synergických akcích prostupujících celým OP VVV.  Tato témata budou podporována zároveň s posilováním postojů vedoucích k odpovědnosti vzhledem ke společnosti a udržitelnému rozvoji. \n\n V rámci individuálních projektů budou realizovány projekty zaměřené na vytvoření a realizaci Místních akčních plánů (MAP)/Krajských akčních plánů (KAP)/Plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání jednotlivých škol (PA). Po schválení MAP/KAP/PA budou řídícím orgánem vyhlašovány výzvy k předkládání individuálních projektů ostatních s dopadem na území jednoho příjemce pro naplnění jejich cílů. \n\n Ve všech školách (MŠ, ZS, SŠ a VOŠ) budou zpracovávány plány aktivit pro rozvoj vzdělávání (PA). \n\n   \n\n MAP je zaměřen na předškolní a základní vzdělávání a bude zpracován a realizován tam, kde jsou již v současnosti vytvořena v partnerství škol se zřizovateli a dalšími vzdělávacími institucemi, organizacemi působícími ve vzdělávání a rodiči a také v území, které o tvorbu MAP v požadovaném partnerství projeví zájem. \n\n KAP je zaměřen na odborné vzdělávání včetně spolupráce škol a zaměstnavatelů, na podporu polytechnické výchovy, motivaci ke STEM, podnikavost, kariérové poradenství, inkluzi, rozvoj škol jako center celoživotního učení a bude tvořen v partnerství Kraje se školami, zaměstnavateli a dalšími klíčovými aktéry ve vzdělávání a výzkumu v daném území. Informace pro přípravu KAP budou získávány prioritně ze středních a vyšších odborných škol a dále v oblasti společných témat s MAP taktéž ze škol mateřských i základních (viz informace k MAP). \n\n V MAP/PA se budou především sledovat potřeby škol v oblastech: čtenářská a matematická gramotnost, inkluze, dostupnost a materiálně technické vybavení. V rámci přípravy těchto plánů budou taktéž sledovány potřeby v oblasti polytechnické výchovy (včetně EVVO), motivace ke STEM, podnikavosti a kariérového poradenství. Tyto informace pak budou předávány jako podklady pro zpracování a realizaci daných témat v rámci krajských akčních plánů. Tím vznikne komplexní řešení v rámci KAP a MAP/PA, aby byly umožněny projekty spolupráce napříč školami a dalšími vzdělávacími institucemi. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  Studenti vyšších odborných škol  Studenti VŠ (budoucí pedagogičtí pracovníci)  Akademičtí pracovníci vzdělávající budoucí pedagogické pracovníky  Pedagogičtí pracovníci  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání, výzkumu a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Pracovníci popularizující vědu a kurikulární reformu  Veřejnost  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol).Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšších odborných škol.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
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Strategickým přístupem, jehož cílem je změna kultury vzdělávání, znovuobnovení důvěry škol v kurikulární reformu a nastartování proinovativního a proinkluzivního přístupu škol, je proto podpora pedagogických sborů MŠ, ZŠ a SŠ a metodické vedení školy/učitele/asistenta při zavádění nových poznatků do běžné praxe a podpora a motivace ředitele k plánování DVPP pro rozvoj školy. Podstatou tohoto přístupu je soustava aktivit jdoucích napříč všemi SC, které dohromady utvoří akci KLIMA ( K ultura učení,  L eadership,  I nkluze,  M etodická podpora učitele (Mentoring),  A ktivizující formy učení). \n\n Bude podpořena spolupráce zřizovatelů, škol (vč. soukromých a církevních) a ostatních partnerů na daném území při přípravě a realizaci společných aktivit zaměřených na zvyšování kvality vzdělávání s ohledem na podporu spravedlivého přístupu ke vzdělávání a zavádění systému hodnocení kvality a strategického řízení ve vzdělávání. Jedním z nosných prvků bude tvorba a realizace krajských a místních akčních plánů rozvoje vzdělávání a plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách (řešeno synergicky v IP 1/ SC 3 a SC 5). Dojde k prohloubení kompetencí k hodnocení kvality a strategickému řízení u aktérů na všech úrovních vzdělávacího systému. Pro systém budou vytvořeny nástroje pro monitorování vzdělávací soustavy z hlediska spravedlivého přístupu ke vzdělávání (nástroje umožňující vyhodnotit socioekonomické zázemí na úrovni žáka i školy) a nástroje k ověřování výsledků vzdělávání, včetně hodnocení KK a budou provázány nástroje externího interního hodnocení škol (řeší SC 3). \n\n  Zvyšování kvality předškolního vzdělávání  řeší SC 1. Důraz bude kladen na profesní podporu (mentoring, supervize) pedagogů a systematické vzdělávání pedagogických pracovníků ve stěžejních oblastech ( matematická a čtenářská pregramotnost, inkluzivní vzdělávání a polytechnické vzdělávání [79]). Intervence se zaměří  i na osobnostně sociální rozvoj pedagogických pracovníků a ostatních vzdělavatelů a dojde k prohloubení či rozšíření jejich kompetencí pro rozvoj  KK   dětí . Podpora přispěje k posílení kompetencí učitelů v pedagogické diagnostice a v práci s heterogenní skupinou a bude směřovat ke sdílení profesních zkušeností ředitelů, učitelů a k jejich spolupráci s učiteli prvního stupně ZŠ, rodiči a dalšími odborníky na předškolní vzdělávání. Budou podpořeny aktivity vedoucí k včasnému začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem, rozvoji spolupráce pedagogických a sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání) a na prevenci v oblasti logopedie a komunikačních dovedností. \n\n Aktivity v rámci SC 4 synergicky podpoří zvýšení kompetence praktikujících předškolních pedagogů a posílí praktickou složku pregraduální přípravy. \n\n Na úrovni  ZŠ a SŠ  se PO3 zaměří především na zkvalitňování vzdělávání  všech žáků v KK s důrazem na rozvoj základních gramotností (čtenářské a matematické) (SC2) a na podporu nadání a talentu každého žáka, speciálně pak v oblastech spadajících pod koncept STEM  a zavedení programů a projektů, jejichž cílem bude zatraktivnění technických a přírodních věd pro dívky (SC5). KK budou rozvíjeny napříč předměty. \n\n V rámci SC 5 bude podporována i  podnikavost, iniciativa a kreativita dětí a žáků.  Kompetence a nadání v těchto oblastech budou cíleně rozvíjeny ve spolupráci škol, školských zařízení, organizací neformálního vzdělávání výzkumných institucí a zaměstnavatelů již od MŠ. \n\n Formální vzdělávání bude podpořeno  s akcentem na inkluzi, individualizaci a rozvoj KK každého dítěte a žáka.  K tomu je nezbytné podpořit z výšení kvality a efektivnosti systému pedagogicko-psychologického poradenství s důrazem na dobudování vazeb mezi školskými poradenskými zařízeními (PPP, SPC, SVP) a ŠPP či školami a na zvýšení kvality diagnostické a intervenční činnosti tak, aby byl zajištěn maximální rozvoj potenciálu všech žáků.  Budou posilovány běžné školy (ZŠ, SŠ), školská zařízení a další organizace ve vzdělávání v oblasti začleňování dětí a žáků se SVP s důrazem na odstraňování bariér v rozvoji KK a to zaváděním vyrovnávacích a podpůrných opatření, rozvojem školních poradenských pracovišť, zlepšováním sociálního klimatu při začleňování žáků se SVP a rozvojem diferencované výuky KK. \n\n Ověřovány budou i nové formy personalisovaného učení a netradiční formy organizace výuky jako např. „ELO[80]“, „Flipped classroom[81]“, výuky ve věkově heterogenních skupinách, mobility apod. Bude podpořeno zájmové a neformální vzdělávání cíleně rozvíjející KK dětí a žáků. Zároveň budou podpořeny aktivity vedoucí k většímu pochopení změn ve výuce a významu rozvoje žáků a dětí v KK ze strany široké veřejnosti a zejména rodičů. Pro zajištění konkrétní spolupráce škol, rodičů a veřejnosti s cílem zlepšení KK dětí a žáků budou podpořeny komunitní školy. \n\n  Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků  bude založen na analýze jejich vzdělávacích a rozvojových potřeb s využitím celého spektra diverzifikovaných forem podpory, vyhodnocením její účinnosti při zavádění nových znalostí do praxe a kvalitativní systémovou transformací DVPP provedenou ve spolupráci s učitelskými vysokoškolskými fakultami, školskou praxí (sítě fakultních učitelů), organizacemi ve vzdělávání i se zahraničními institucemi. Podpora pro učitele všech stupňů bude nově rozšířena o individuální formy podpory a vzdělávání v praxi s reflexí pod odborným vedením, zejména formou mentoringu (metodické vedení učitelů) a supervize a využitím metodického portálu pro učitele rvp.cz., podporou kvalitního didaktického výzkumu s mezinárodním dopadem, podporou vzniku a fungování předmětových metodických skupin na školách. \n\n Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků se dále zaměří na rozvoj kompetencí v oblasti individualizace, inkluzivního vzdělávání a diferencované výuky, na rozvoj KK dětí a žáků inovativními (aktivizačními) metodami vzdělávání, na rozvoj didaktických dovedností obecně a na efektivní využití moderních technologií. Podpora pedagogických pracovníků pro posílení individualizace výuky bude obsahovat vzdělávací programy DVPP zaměřené na snižování předsudků o vlivu osobních a společenských faktorů (například pohlaví, zdravotního postižení či znevýhodnění, etnického původu či rodinného zázemí) na úspěšnost, schopnosti, vzdělávací trajektorie a volbu povolání žáků; pedagogickým pracovníkům bude nabídnuta široká škála metod a technik usnadňujících individualizaci výuky a formativní hodnocení dětí a žáků. Zavádění nových znalostí do praxe bude podpořeno ze strany mentorů. \n\n K zajištění toho, aby výsledky odrážely výhradně individuální dispozice a zájmy, nikoliv rozdílná očekávání vůči schopnostem dívek a chlapců, která vyrůstají z genderových stereotypů, je nutné dlouhodobé sledování výsledků školních výkonů chlapců a dívek, provádět genderové analýzy, informovat pedagogickou veřejnost o genderových rozdílech ve školních výkonech, organizačně metodicky a finančně podpořit aktivity vedoucí ke zvýšení výkonů systematicky neúspěšných žáků a žákyň, zahrnout problematiku genderových rozdílů ve školních výkonech do profesní přípravy a CŽV vyučujících. Obdobně je potřeba dlouhodobě sledovat výsledky školních výkonů u žáků z většinové populace a u žáků z etnických menšin, vytvářet a rozvíjet nástroje pro monitoring a provádět analýzy v této oblasti (SC 3). \n\n Pro vedoucí pracovníky škol a školských zařízení bude podpora zacílena na rozvoj jejich kompetencí v oblasti vedení škol k lepším výsledkům dětí a žáků a podpory profesního rozvoje pedagogických pracovníků. Pro ředitele škol a školských zařízení bude připraven komplexní systém rozvoje respektující různé potřeby v určitých fázích jejich kariéry: od výběru ředitele, přes jeho přípravu a hodnocení, až po profesní rozvoj ředitele. \n\n Program se dále zaměří na  zvyšování kvality přípravy učitelů  ve SC 4, a to rámcově zvyšováním kvality škol vzdělávajících učitele a speciálně pak rozvojem kompetencí budoucích absolventů a začínajících učitelů v oblastech diferencované výuky, formativního hodnocení a inkluzivního vzdělávání a zaváděním průřezových témat vedoucích k rozvoji KK do výuky. Zásadním přínosem bude podpora zvýšení podílu dlouhodobé reflektované pedagogické praxe ve vzdělávacích programech škol připravujících učitele a rozvoj těchto praxí ve školách, při práci s dětmi a mládeží v zájmovém a neformálním vzdělávání a sociálních službách, v ČR nebo v zahraničí, uznáváním praxe před studiem a propojením výuky obecné a oborové didaktiky s pedagogicko-psychologickými disciplínami. \n\n SC 5 se soustředí na  zvýšení kvality a relevance vzdělávání k požadavkům trhu práce . OP VVV podpoří především zlepšení kvality a uplatnitelnosti absolventů SŠ a VOŠ. Aktivity se zaměří zejména na  zlepšení spolupráce škol, školských zařízení, zaměstnavatelů, NNO,  ostatních aktérů ve vzdělávání a institucí VaV. Tato spolupráce bude probíhat nejen při realizaci odborného výcviku či odborné praxe, ale také v oblasti vzdělávání učitelů nebo inovací obsahu vzdělávání. V oblasti kariérového poradenství bude cílem  zvýšit motivaci žáků studovat  a v praxi uplatnit odborné dovednosti a zároveň  zvýšit informovanost žáků, rodičů a učitelů  o požadavcích na výkon povolání, o pracovním prostředí a perspektivě uplatnění. K motivaci dětí a žáků ke studiu technicky zaměřených oborů přispěje podpora kariérového poradenství směrem ke zvýšení atraktivity odborného vzdělávání a překonání stereotypů spojených s první profesní volbou, rozvoj polytechnického vzdělávání, aktivity rozvíjející podnikavost a kompetence k podnikání na všech stupních škol[82] a dále podpora souvisejícího zájmového a neformálního vzdělávání. Zvláštní pozornost bude přitom věnována motivaci a uplatnitelnosti na trhu práce u dětí, žáků a studentů z etnických menšin. \n\n Kvalita v odborném vzdělávání bude dále posílena jak prostřednictvím DVPP vedoucího ke  zlepšení kompetencí pedagogických pracovníků  škol a školských zařízení v oblasti výuky STEM a odborných předmětů, tak podporou projektové a týmové výuky i v praktickém vyučování. \n\n  Program umožní zlepšit rovněž uplatnitelnost dospělých se středním vzděláním  a to provázáním systémů počátečního a DV. Klíčová je v tomto pohledu role SŠ – vzhledem k negativnímu demografickému vývoji bude vytíženost škol dočasně klesat a jejich kapacity bude ve stále větší míře možné využít pro vzdělávání dospělých. Efektivnost těchto opatření bude dále podpořena  zjednodušením prostupnosti  mezi programy počátečního a DV, zvýšení jejich kompatibility a relevance ke kvalifikačním požadavkům trhu práce. \n\n V projektech bude umožněn nákup potřebného vybavení škol a organizací ve vzdělávání pro realizaci vzdělávacích aktivit. \n\n V aktivitách bude výrazně podpořena spolupráce a síťování aktérů na všech úrovních vzdělávací soustavy. Podpořen bude  rozvoj spolupráce a vzájemného učení škol  a rozvoj vzájemné spolupráce jednotlivých aktérů ve vzdělávání na horizontální úrovni (školy, rodiče, zaměstnavatelé, školská zařízení, NNO, poradenská zařízení, výzkumné organizace) i na vertikální úrovni (místní – krajské – národní – mezinárodní) směrem ke zlepšování výsledků žáků a studentů, motivaci a budoucímu uplatnění ve vědě, výzkumu a na trhu práce. Při tvorbě a realizaci územních strategických plánů se zapojí vedle škol i jejich sociální partneři. \n\n Osnovou spolupráce budou kromě KK  zejména témata podnikavosti a kreativity, motivace k vědě a badatelsky orientovanému učení, v synergických akcích prostupujících celým OP VVV.  Tato témata budou podporována zároveň s posilováním postojů vedoucích k odpovědnosti vzhledem ke společnosti a udržitelnému rozvoji. \n\n V rámci individuálních projektů budou realizovány projekty zaměřené na vytvoření a realizaci Místních akčních plánů (MAP)/Krajských akčních plánů (KAP)/Plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání jednotlivých škol (PA). Po schválení MAP/KAP/PA budou řídícím orgánem vyhlašovány výzvy k předkládání individuálních projektů ostatních s dopadem na území jednoho příjemce pro naplnění jejich cílů. \n\n Ve všech školách (MŠ, ZS, SŠ a VOŠ) budou zpracovávány plány aktivit pro rozvoj vzdělávání (PA). \n\n   \n\n MAP je zaměřen na předškolní a základní vzdělávání a bude zpracován a realizován tam, kde jsou již v současnosti vytvořena v partnerství škol se zřizovateli a dalšími vzdělávacími institucemi, organizacemi působícími ve vzdělávání a rodiči a také v území, které o tvorbu MAP v požadovaném partnerství projeví zájem. \n\n KAP je zaměřen na odborné vzdělávání včetně spolupráce škol a zaměstnavatelů, na podporu polytechnické výchovy, motivaci ke STEM, podnikavost, kariérové poradenství, inkluzi, rozvoj škol jako center celoživotního učení a bude tvořen v partnerství Kraje se školami, zaměstnavateli a dalšími klíčovými aktéry ve vzdělávání a výzkumu v daném území. Informace pro přípravu KAP budou získávány prioritně ze středních a vyšších odborných škol a dále v oblasti společných témat s MAP taktéž ze škol mateřských i základních (viz informace k MAP). \n\n V MAP/PA se budou především sledovat potřeby škol v oblastech: čtenářská a matematická gramotnost, inkluze, dostupnost a materiálně technické vybavení. V rámci přípravy těchto plánů budou taktéž sledovány potřeby v oblasti polytechnické výchovy (včetně EVVO), motivace ke STEM, podnikavosti a kariérového poradenství. Tyto informace pak budou předávány jako podklady pro zpracování a realizaci daných témat v rámci krajských akčních plánů. Tím vznikne komplexní řešení v rámci KAP a MAP/PA, aby byly umožněny projekty spolupráce napříč školami a dalšími vzdělávacími institucemi. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  Studenti vyšších odborných škol  Studenti VŠ (budoucí pedagogičtí pracovníci)  Akademičtí pracovníci vzdělávající budoucí pedagogické pracovníky  Pedagogičtí pracovníci  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání, výzkumu a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Pracovníci popularizující vědu a kurikulární reformu  Veřejnost  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol).Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšších odborných škol.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M2OP001","ver":"1.3","title":"Research Development and Education - ESF/ERDF","fund":"ESF","priority":"3","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"5","specific_objective_name":"Zvyšování kvality vzdělávání a odborné přípravy včetně posílení jejich relevance pro trh práce","actions_to_be_supported":" Investiční priorita  je zaměřena na regionální školství, včetně SC 4 zaměřeného na zkvalitnění přípravy pedagogických pracovníků, který je vložen do 3 pro svůj přímý vliv na kvalitu počátečního vzdělávání. Specifický cíl 5 obsahuje jako prvek rozvoje kvality sekundárního vzdělávání také rozvoj podmínek pro další profesní vzdělávání dospělých na školách. \n\n Problematika inkluzivního vzdělávání, rozvoje klíčových kompetencí, hodnocení, monitoringu a kompetencí ke strategickému řízení jsou průřezovými oblastmi podpory, které prostupují všemi stupni škol (MŠ, ZŠ, SŠ) a formami vzdělávání. Strategickým přístupem, jehož cílem je změna kultury vzdělávání, znovuobnovení důvěry škol v kurikulární reformu a nastartování proinovativního a proinkluzivního přístupu škol, je proto podpora pedagogických sborů MŠ, ZŠ a SŠ a metodické vedení školy/učitele/asistenta při zavádění nových poznatků do běžné praxe a podpora a motivace ředitele k plánování DVPP pro rozvoj školy. Podstatou tohoto přístupu je soustava aktivit jdoucích napříč všemi SC, které dohromady utvoří akci KLIMA ( K ultura učení,  L eadership,  I nkluze,  M etodická podpora učitele (Mentoring),  A ktivizující formy učení). \n\n Bude podpořena spolupráce zřizovatelů, škol (vč. soukromých a církevních) a ostatních partnerů na daném území při přípravě a realizaci společných aktivit zaměřených na zvyšování kvality vzdělávání s ohledem na podporu spravedlivého přístupu ke vzdělávání a zavádění systému hodnocení kvality a strategického řízení ve vzdělávání. Jedním z nosných prvků bude tvorba a realizace krajských a místních akčních plánů rozvoje vzdělávání a plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání v jednotlivých školách (řešeno synergicky v IP 1/ SC 3 a SC 5). Dojde k prohloubení kompetencí k hodnocení kvality a strategickému řízení u aktérů na všech úrovních vzdělávacího systému. Pro systém budou vytvořeny nástroje pro monitorování vzdělávací soustavy z hlediska spravedlivého přístupu ke vzdělávání (nástroje umožňující vyhodnotit socioekonomické zázemí na úrovni žáka i školy) a nástroje k ověřování výsledků vzdělávání, včetně hodnocení KK a budou provázány nástroje externího interního hodnocení škol (řeší SC 3). \n\n  Zvyšování kvality předškolního vzdělávání  řeší SC 1. Důraz bude kladen na profesní podporu (mentoring, supervize) pedagogů a systematické vzdělávání pedagogických pracovníků ve stěžejních oblastech ( matematická a čtenářská pregramotnost, inkluzivní vzdělávání a polytechnické vzdělávání [79]). Intervence se zaměří  i na osobnostně sociální rozvoj pedagogických pracovníků a ostatních vzdělavatelů a dojde k prohloubení či rozšíření jejich kompetencí pro rozvoj  KK   dětí . Podpora přispěje k posílení kompetencí učitelů v pedagogické diagnostice a v práci s heterogenní skupinou a bude směřovat ke sdílení profesních zkušeností ředitelů, učitelů a k jejich spolupráci s učiteli prvního stupně ZŠ, rodiči a dalšími odborníky na předškolní vzdělávání. Budou podpořeny aktivity vedoucí k včasnému začleňování dětí ohrožených školním neúspěchem, rozvoji spolupráce pedagogických a sociálních služeb a rodiny ve vzdělávání (včetně aktivit zacílených na jasnou prezentaci pozitiv začlenění romských dětí do předškolního vzdělávání) a na prevenci v oblasti logopedie a komunikačních dovedností. \n\n Aktivity v rámci SC 4 synergicky podpoří zvýšení kompetence praktikujících předškolních pedagogů a posílí praktickou složku pregraduální přípravy. \n\n Na úrovni  ZŠ a SŠ  se PO3 zaměří především na zkvalitňování vzdělávání  všech žáků v KK s důrazem na rozvoj základních gramotností (čtenářské a matematické) (SC2) a na podporu nadání a talentu každého žáka, speciálně pak v oblastech spadajících pod koncept STEM  a zavedení programů a projektů, jejichž cílem bude zatraktivnění technických a přírodních věd pro dívky (SC5). KK budou rozvíjeny napříč předměty. \n\n V rámci SC 5 bude podporována i  podnikavost, iniciativa a kreativita dětí a žáků.  Kompetence a nadání v těchto oblastech budou cíleně rozvíjeny ve spolupráci škol, školských zařízení, organizací neformálního vzdělávání výzkumných institucí a zaměstnavatelů již od MŠ. \n\n Formální vzdělávání bude podpořeno  s akcentem na inkluzi, individualizaci a rozvoj KK každého dítěte a žáka.  K tomu je nezbytné podpořit z výšení kvality a efektivnosti systému pedagogicko-psychologického poradenství s důrazem na dobudování vazeb mezi školskými poradenskými zařízeními (PPP, SPC, SVP) a ŠPP či školami a na zvýšení kvality diagnostické a intervenční činnosti tak, aby byl zajištěn maximální rozvoj potenciálu všech žáků.  Budou posilovány běžné školy (ZŠ, SŠ), školská zařízení a další organizace ve vzdělávání v oblasti začleňování dětí a žáků se SVP s důrazem na odstraňování bariér v rozvoji KK a to zaváděním vyrovnávacích a podpůrných opatření, rozvojem školních poradenských pracovišť, zlepšováním sociálního klimatu při začleňování žáků se SVP a rozvojem diferencované výuky KK. \n\n Ověřovány budou i nové formy personalisovaného učení a netradiční formy organizace výuky jako např. „ELO[80]“, „Flipped classroom[81]“, výuky ve věkově heterogenních skupinách, mobility apod. Bude podpořeno zájmové a neformální vzdělávání cíleně rozvíjející KK dětí a žáků. Zároveň budou podpořeny aktivity vedoucí k většímu pochopení změn ve výuce a významu rozvoje žáků a dětí v KK ze strany široké veřejnosti a zejména rodičů. Pro zajištění konkrétní spolupráce škol, rodičů a veřejnosti s cílem zlepšení KK dětí a žáků budou podpořeny komunitní školy. \n\n  Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků  bude založen na analýze jejich vzdělávacích a rozvojových potřeb s využitím celého spektra diverzifikovaných forem podpory, vyhodnocením její účinnosti při zavádění nových znalostí do praxe a kvalitativní systémovou transformací DVPP provedenou ve spolupráci s učitelskými vysokoškolskými fakultami, školskou praxí (sítě fakultních učitelů), organizacemi ve vzdělávání i se zahraničními institucemi. Podpora pro učitele všech stupňů bude nově rozšířena o individuální formy podpory a vzdělávání v praxi s reflexí pod odborným vedením, zejména formou mentoringu (metodické vedení učitelů) a supervize a využitím metodického portálu pro učitele rvp.cz., podporou kvalitního didaktického výzkumu s mezinárodním dopadem, podporou vzniku a fungování předmětových metodických skupin na školách. \n\n Profesní rozvoj všech pedagogických pracovníků se dále zaměří na rozvoj kompetencí v oblasti individualizace, inkluzivního vzdělávání a diferencované výuky, na rozvoj KK dětí a žáků inovativními (aktivizačními) metodami vzdělávání, na rozvoj didaktických dovedností obecně a na efektivní využití moderních technologií. Podpora pedagogických pracovníků pro posílení individualizace výuky bude obsahovat vzdělávací programy DVPP zaměřené na snižování předsudků o vlivu osobních a společenských faktorů (například pohlaví, zdravotního postižení či znevýhodnění, etnického původu či rodinného zázemí) na úspěšnost, schopnosti, vzdělávací trajektorie a volbu povolání žáků; pedagogickým pracovníkům bude nabídnuta široká škála metod a technik usnadňujících individualizaci výuky a formativní hodnocení dětí a žáků. Zavádění nových znalostí do praxe bude podpořeno ze strany mentorů. \n\n K zajištění toho, aby výsledky odrážely výhradně individuální dispozice a zájmy, nikoliv rozdílná očekávání vůči schopnostem dívek a chlapců, která vyrůstají z genderových stereotypů, je nutné dlouhodobé sledování výsledků školních výkonů chlapců a dívek, provádět genderové analýzy, informovat pedagogickou veřejnost o genderových rozdílech ve školních výkonech, organizačně metodicky a finančně podpořit aktivity vedoucí ke zvýšení výkonů systematicky neúspěšných žáků a žákyň, zahrnout problematiku genderových rozdílů ve školních výkonech do profesní přípravy a CŽV vyučujících. Obdobně je potřeba dlouhodobě sledovat výsledky školních výkonů u žáků z většinové populace a u žáků z etnických menšin, vytvářet a rozvíjet nástroje pro monitoring a provádět analýzy v této oblasti (SC 3). \n\n Pro vedoucí pracovníky škol a školských zařízení bude podpora zacílena na rozvoj jejich kompetencí v oblasti vedení škol k lepším výsledkům dětí a žáků a podpory profesního rozvoje pedagogických pracovníků. Pro ředitele škol a školských zařízení bude připraven komplexní systém rozvoje respektující různé potřeby v určitých fázích jejich kariéry: od výběru ředitele, přes jeho přípravu a hodnocení, až po profesní rozvoj ředitele. \n\n Program se dále zaměří na  zvyšování kvality přípravy učitelů  ve SC 4, a to rámcově zvyšováním kvality škol vzdělávajících učitele a speciálně pak rozvojem kompetencí budoucích absolventů a začínajících učitelů v oblastech diferencované výuky, formativního hodnocení a inkluzivního vzdělávání a zaváděním průřezových témat vedoucích k rozvoji KK do výuky. Zásadním přínosem bude podpora zvýšení podílu dlouhodobé reflektované pedagogické praxe ve vzdělávacích programech škol připravujících učitele a rozvoj těchto praxí ve školách, při práci s dětmi a mládeží v zájmovém a neformálním vzdělávání a sociálních službách, v ČR nebo v zahraničí, uznáváním praxe před studiem a propojením výuky obecné a oborové didaktiky s pedagogicko-psychologickými disciplínami. \n\n SC 5 se soustředí na  zvýšení kvality a relevance vzdělávání k požadavkům trhu práce . OP VVV podpoří především zlepšení kvality a uplatnitelnosti absolventů SŠ a VOŠ. Aktivity se zaměří zejména na  zlepšení spolupráce škol, školských zařízení, zaměstnavatelů, NNO,  ostatních aktérů ve vzdělávání a institucí VaV. Tato spolupráce bude probíhat nejen při realizaci odborného výcviku či odborné praxe, ale také v oblasti vzdělávání učitelů nebo inovací obsahu vzdělávání. V oblasti kariérového poradenství bude cílem  zvýšit motivaci žáků studovat  a v praxi uplatnit odborné dovednosti a zároveň  zvýšit informovanost žáků, rodičů a učitelů  o požadavcích na výkon povolání, o pracovním prostředí a perspektivě uplatnění. K motivaci dětí a žáků ke studiu technicky zaměřených oborů přispěje podpora kariérového poradenství směrem ke zvýšení atraktivity odborného vzdělávání a překonání stereotypů spojených s první profesní volbou, rozvoj polytechnického vzdělávání, aktivity rozvíjející podnikavost a kompetence k podnikání na všech stupních škol[82] a dále podpora souvisejícího zájmového a neformálního vzdělávání. Zvláštní pozornost bude přitom věnována motivaci a uplatnitelnosti na trhu práce u dětí, žáků a studentů z etnických menšin. \n\n Kvalita v odborném vzdělávání bude dále posílena jak prostřednictvím DVPP vedoucího ke  zlepšení kompetencí pedagogických pracovníků  škol a školských zařízení v oblasti výuky STEM a odborných předmětů, tak podporou projektové a týmové výuky i v praktickém vyučování. \n\n  Program umožní zlepšit rovněž uplatnitelnost dospělých se středním vzděláním  a to provázáním systémů počátečního a DV. Klíčová je v tomto pohledu role SŠ – vzhledem k negativnímu demografickému vývoji bude vytíženost škol dočasně klesat a jejich kapacity bude ve stále větší míře možné využít pro vzdělávání dospělých. Efektivnost těchto opatření bude dále podpořena  zjednodušením prostupnosti  mezi programy počátečního a DV, zvýšení jejich kompatibility a relevance ke kvalifikačním požadavkům trhu práce. \n\n V projektech bude umožněn nákup potřebného vybavení škol a organizací ve vzdělávání pro realizaci vzdělávacích aktivit. \n\n V aktivitách bude výrazně podpořena spolupráce a síťování aktérů na všech úrovních vzdělávací soustavy. Podpořen bude  rozvoj spolupráce a vzájemného učení škol  a rozvoj vzájemné spolupráce jednotlivých aktérů ve vzdělávání na horizontální úrovni (školy, rodiče, zaměstnavatelé, školská zařízení, NNO, poradenská zařízení, výzkumné organizace) i na vertikální úrovni (místní – krajské – národní – mezinárodní) směrem ke zlepšování výsledků žáků a studentů, motivaci a budoucímu uplatnění ve vědě, výzkumu a na trhu práce. Při tvorbě a realizaci územních strategických plánů se zapojí vedle škol i jejich sociální partneři. \n\n Osnovou spolupráce budou kromě KK  zejména témata podnikavosti a kreativity, motivace k vědě a badatelsky orientovanému učení, v synergických akcích prostupujících celým OP VVV.  Tato témata budou podporována zároveň s posilováním postojů vedoucích k odpovědnosti vzhledem ke společnosti a udržitelnému rozvoji. \n\n V rámci individuálních projektů budou realizovány projekty zaměřené na vytvoření a realizaci Místních akčních plánů (MAP)/Krajských akčních plánů (KAP)/Plánů aktivit pro rozvoj vzdělávání jednotlivých škol (PA). Po schválení MAP/KAP/PA budou řídícím orgánem vyhlašovány výzvy k předkládání individuálních projektů ostatních s dopadem na území jednoho příjemce pro naplnění jejich cílů. \n\n Ve všech školách (MŠ, ZS, SŠ a VOŠ) budou zpracovávány plány aktivit pro rozvoj vzdělávání (PA). \n\n   \n\n MAP je zaměřen na předškolní a základní vzdělávání a bude zpracován a realizován tam, kde jsou již v současnosti vytvořena v partnerství škol se zřizovateli a dalšími vzdělávacími institucemi, organizacemi působícími ve vzdělávání a rodiči a také v území, které o tvorbu MAP v požadovaném partnerství projeví zájem. \n\n KAP je zaměřen na odborné vzdělávání včetně spolupráce škol a zaměstnavatelů, na podporu polytechnické výchovy, motivaci ke STEM, podnikavost, kariérové poradenství, inkluzi, rozvoj škol jako center celoživotního učení a bude tvořen v partnerství Kraje se školami, zaměstnavateli a dalšími klíčovými aktéry ve vzdělávání a výzkumu v daném území. Informace pro přípravu KAP budou získávány prioritně ze středních a vyšších odborných škol a dále v oblasti společných témat s MAP taktéž ze škol mateřských i základních (viz informace k MAP). \n\n V MAP/PA se budou především sledovat potřeby škol v oblastech: čtenářská a matematická gramotnost, inkluze, dostupnost a materiálně technické vybavení. V rámci přípravy těchto plánů budou taktéž sledovány potřeby v oblasti polytechnické výchovy (včetně EVVO), motivace ke STEM, podnikavosti a kariérového poradenství. Tyto informace pak budou předávány jako podklady pro zpracování a realizaci daných témat v rámci krajských akčních plánů. Tím vznikne komplexní řešení v rámci KAP a MAP/PA, aby byly umožněny projekty spolupráce napříč školami a dalšími vzdělávacími institucemi. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  Děti a žáci  Studenti vyšších odborných škol  Studenti VŠ (budoucí pedagogičtí pracovníci)  Akademičtí pracovníci vzdělávající budoucí pedagogické pracovníky  Pedagogičtí pracovníci  Rodiče dětí a žáků  Zaměstnanci veřejné správy a zřizovatelů škol působící ve vzdělávací politice  Pracovníci organizací působících ve vzdělávání, výzkumu a poradenství  Pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže  Pracovníci popularizující vědu a kurikulární reformu  Veřejnost  \n\n  Specifikace cílového území  \n\n V souladu s čl. 96 odst. 1. a) obecného nařízení se bude podpora v rámci této IP týkat více než jedné kategorie regionů. Aktivity budou probíhat na celém území České republiky, vč. Prahy. V případě některých individuálních projektů systémových budou mít aktivity dopad na celé území České republiky. Podpora bude zacílena dle definovaných priorit, potřeb, naléhavosti a dat účelově vymezeného území, viz Kapitola 4. \n\n Dle Strategie regionálního rozvoje bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na rozvojová území, stabilizovaná a periferní území i na státem podporované regiony. \n\n V této investiční prioritě bude využito možnosti flexibility v souladu s čl. 70 Obecného nařízení a článkem 13 Nařízení o Evropském sociálním fondu. \n\n Projekty, které budou v rámci této investiční priority podpořeny na území více rozvinutého regionu, ale s dopadem jak na více rozvinutý region tak i na méně rozvinuté regiony, mohou být podpořeny dle PRO RATA. Pro celou investiční prioritu bylo zvoleno jednotné PRO RATA 12 (VRR) : 88 (MRR), hodnoty se odvíjí podle ukazatele poměru žáků v oblasti regionálního školství na území hl. m. Prahy a na území méně rozvinutých regionů (žáci mateřských, základních, středních a vyšších odborných škol).Metoda PRO RATA bude aplikována na celkové způsobilé výdaje projektu, tj. včetně národního spolufinancování. \n\n V rámci této prioritní osy budou také podpořeny projekty na území více rozvinutého regionu s dopadem pouze na území více rozvinutého regionu. U těchto projektů nebude využito metody PRO RATA, ale budou financovány pouze z alokace na více rozvinuté regiony \n\n  Určení typů příjemců, kteří budou podporováni  \n\n  Školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání, zájmového, základního a středního uměleckého vzdělávání a vyšších odborných škol.  Vysoké školy podle zákona č. 111/1998 Sb., o vysokých školách a o změně a doplnění dalších zákonů (zákon o vysokých školách), ve znění pozdějších předpisů, které připravují budoucí pedagogické pracovníky.  Další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit.  Orgány státní správy a samosprávy, včetně jejich svazků nebo sdružení a jimi zřízené a podřízené organizace.  \n\n Okruh příjemců může být dále definován či zúžen v dalších dokumentech jako např. ve výzvách k předkládání projektů apod. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"1.1.1","specific_objective_name":"Zvýšit zaměstnanost podpořených osob, zejména starších, nízkokvalifikovaných a znevýhodněných","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů trhu práce identifikovaných v kap. 1.1, zejména v části Zaměstnanost a trh práce. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.1.1:  \n\n   Zprostředkování zaměstnání  – realizace činností souvisejících s vyhledáváním zaměstnání pro osobu, která se o práci uchází včetně podpory mezinárodní pracovní mobility; dále s vyhledáváním zaměstnanců pro zaměstnavatele, který hledá nové pracovní síly; poradenská a informační činnost v oblasti pracovních příležitostí; sdílené zprostředkování zaměstnání prostřednictvím agentur práce;   Poradenské a informační činnosti a programy  – realizace poradenských činností a programů, jejichž cílem je zjišťování osobnostních a kvalifikačních předpokladů osob pro volbu povolání, pro zprostředkování vhodného zaměstnání; příprava k práci osob se zdravotním postižením a při výběru vhodných nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti (za možného využití profilace uchazečů o zaměstnání a targetingu), podpora JOB klubů, řízené poradenství ke změně kvalifikace;   Bilanční a pracovní diagnostika  – podpora souladu mezi schopnostním, vzdělanostním a pracovním potenciálem osob a možností jejich reálného uplatnění na trhu práce; pracovní diagnostika jako subsystém bilanční diagnostiky se přímo zaměřuje na možnosti konkrétního pracovního uplatnění odpovídajícího schopnostem a zájmům klienta;   Rekvalifikace  – podpora při získání nové kvalifikace, při zvyšování, rozšiřování nebo prohlubování dosavadní kvalifikace, včetně jejího udržování a obnovování. Za rekvalifikaci se považuje i získání kvalifikace pro pracovní uplatnění osoby, která dosud žádnou kvalifikaci nezískala;   Rozvoj základních kompetencí  za účelem snazšího uplatnění na trhu práce (např. čtenářská gramotnost, numerická gramotnost či rozvoj digitálních kompetencí apod.)   Podpora vytváření nových pracovních míst  nebo míst vyhrazených pro určitou skupinu osob náležejících k ohroženým skupinám na trhu práce, včetně podpory začínajících OSVČ z řad uchazečů o zaměstnání či jiných skupin osob znevýhodněných na trhu práce;   Podpora umístění na uvolněná pracovní místa  – bude podporováno nejenom vytváření či vymezování nových pracovních míst, ale rovněž umisťování ohrožených skupin osob na ta místa, která budou z různých příčin (např. odchod do důchodu, atd.) na trhu práce uvolňována;   Podpora aktivit k získání pracovních návyků a zkušeností  jako jsou veřejně prospěšné práce, společensky účelná pracovní místa, krátkodobé pracovní příležitosti, pracovní trénink, odborné praxe a stáže, včetně podpory mezinárodní pracovní mobility;   Podpora flexibilních forem zaměstnání  jako způsobu vytváření podmínek zejména pro uplatnění žen, mladých lidí, starších osob a dalších osob znevýhodněných na trhu práce (zkrácený úvazek, rotace na pracovním místě, sdílení pracovního místa, práce na dálku apod.);   Doprovodná opatření umožňující začlenění podpořených osob na trh práce  s cílem usnadnění přístupu cílových skupin k hlavní formě podpory v této investiční prioritě – zejména podpora zapracování, dopravy, ubytování a stravování účastníků, péče o závislé osoby, zvyšování finanční gramotnosti a prevence předlužení a další doprovodné sociální aktivity umožňující začlenění podpořených osob na trh práce. Tyto aktivity jsou dostupné podpořeným osobám pouze po dobu jejich účasti na projektu, resp. po dobu trvání hlavní formy podpory v rámci projektu;   Motivační aktivity  – aktivity zaměřené na zvýšení orientace v požadavcích trhu práce, požadavcích volných pracovních míst na trhu práce, dále příprava k zařazení do rekvalifikace, resp. jiného nástroje aktivní politiky zaměstnanosti, včetně obnovení pracovních návyků;   Pracovní rehabilitace  – podpora souvislé činnosti zaměřené na získání a udržení vhodného zaměstnání osoby se zdravotním postižením;   Realizace nových či inovativních nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti  v souladu s aktuálními potřebami trhu práce, včetně podpory principů sociální ekonomiky;  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.1.2:  \n\n  Zprostředkování zaměstnání uchazečům o zaměstnání a poskytování souvisejících služeb v oblasti zaměstnanosti;  Poskytování poradenské činnosti za účelem zjišťování osobnostních a kvalifikačních předpokladů mladých pro volbu povolání, pro zprostředkování vhodného zaměstnání  a při výběru vhodných nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti. Poskytování poradenství v oblasti další účasti ve vzdělávání, zvyšování či prohlubování kvalifikace, včetně podpory rekvalifikací, s cílem harmonizovat vztah mezi nabídkou a poptávkou na trhu práce;  Poskytování rekvalifikací – získání nové kvalifikace, zvyšování, rozšiřování nebo prohlubování dosavadní kvalifikace, včetně jejího udržování a obnovování. Za rekvalifikaci se považuje i získání kvalifikace pro pracovní uplatnění osoby, která dosud žádnou kvalifikaci nezískala;  Podpora aktivit k získání pracovních návyků a zkušeností jako jsou veřejně prospěšné práce, společensky účelná pracovní místa, krátkodobé pracovní příležitosti, pracovní trénink, odborné praxe a stáže, včetně podpory mezinárodní pracovní mobility; podpora vytváření míst určených k získání odborné praxe či podpora vytváření stáží;  Podpora zahájení samostatné výdělečné činnosti, a to zejména formou rekvalifikací, poradenství a poskytování příspěvků;  Motivační aktivity zaměřené na zvýšení orientace mladých lidí v požadavcích trhu práce, požadavcích volných pracovních míst na trhu práce, dále příprava k zařazení do rekvalifikace, resp. jiného nástroje aktivní politiky zaměstnanosti, včetně obnovení nebo získání pracovních návyků.  \n\n   \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především uchazeče a zájemce o zaměstnání, osoby se zdravotním postižením, osoby s kumulací hendikepů na trhu práce a ekonomicky neaktivní osoby, včetně osob vracejících se na trh práce po návratu z mateřské/rodičovské dovolené. Zvláštní důraz bude kladen na osoby znevýhodněné na trhu práce (např. osoby 55 – 64 let, osoby do 25 let věku, příslušníci etnických menšin a osoby s nízkou úrovní kvalifikace (stupeň ISCED 0 – 2)). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména MPSV a jím řízené/zřízené instituce, poradenské a vzdělávací instituce, nestátní neziskové organizace, obce a svazky obcí, atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohly být problémy trhu práce řešeny pomocí nástrojů APZ plošně v rámci celé ČR. Zvýšená pozornost, jak z hlediska výše vyčleněných finančních prostředků, tak z hlediska podporovaných opatření, bude věnována krajům s nadprůměrnou mírou nezaměstnanosti a obcím ve státem podporovaných hospodářsky problémových regionech. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 43,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"1.1.2","specific_objective_name":"Zvýšit zaměstnanost podpořených mladých osob prostřednictvím programu Záruky pro mládež","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů trhu práce identifikovaných v kap. 1.1, zejména v části Zaměstnanost a trh práce. \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.1.1:  \n\n   Zprostředkování zaměstnání  – realizace činností souvisejících s vyhledáváním zaměstnání pro osobu, která se o práci uchází včetně podpory mezinárodní pracovní mobility; dále s vyhledáváním zaměstnanců pro zaměstnavatele, který hledá nové pracovní síly; poradenská a informační činnost v oblasti pracovních příležitostí; sdílené zprostředkování zaměstnání prostřednictvím agentur práce;   Poradenské a informační činnosti a programy  – realizace poradenských činností a programů, jejichž cílem je zjišťování osobnostních a kvalifikačních předpokladů osob pro volbu povolání, pro zprostředkování vhodného zaměstnání; příprava k práci osob se zdravotním postižením a při výběru vhodných nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti (za možného využití profilace uchazečů o zaměstnání a targetingu), podpora JOB klubů, řízené poradenství ke změně kvalifikace;   Bilanční a pracovní diagnostika  – podpora souladu mezi schopnostním, vzdělanostním a pracovním potenciálem osob a možností jejich reálného uplatnění na trhu práce; pracovní diagnostika jako subsystém bilanční diagnostiky se přímo zaměřuje na možnosti konkrétního pracovního uplatnění odpovídajícího schopnostem a zájmům klienta;   Rekvalifikace  – podpora při získání nové kvalifikace, při zvyšování, rozšiřování nebo prohlubování dosavadní kvalifikace, včetně jejího udržování a obnovování. Za rekvalifikaci se považuje i získání kvalifikace pro pracovní uplatnění osoby, která dosud žádnou kvalifikaci nezískala;   Rozvoj základních kompetencí  za účelem snazšího uplatnění na trhu práce (např. čtenářská gramotnost, numerická gramotnost či rozvoj digitálních kompetencí apod.)   Podpora vytváření nových pracovních míst  nebo míst vyhrazených pro určitou skupinu osob náležejících k ohroženým skupinám na trhu práce, včetně podpory začínajících OSVČ z řad uchazečů o zaměstnání či jiných skupin osob znevýhodněných na trhu práce;   Podpora umístění na uvolněná pracovní místa  – bude podporováno nejenom vytváření či vymezování nových pracovních míst, ale rovněž umisťování ohrožených skupin osob na ta místa, která budou z různých příčin (např. odchod do důchodu, atd.) na trhu práce uvolňována;   Podpora aktivit k získání pracovních návyků a zkušeností  jako jsou veřejně prospěšné práce, společensky účelná pracovní místa, krátkodobé pracovní příležitosti, pracovní trénink, odborné praxe a stáže, včetně podpory mezinárodní pracovní mobility;   Podpora flexibilních forem zaměstnání  jako způsobu vytváření podmínek zejména pro uplatnění žen, mladých lidí, starších osob a dalších osob znevýhodněných na trhu práce (zkrácený úvazek, rotace na pracovním místě, sdílení pracovního místa, práce na dálku apod.);   Doprovodná opatření umožňující začlenění podpořených osob na trh práce  s cílem usnadnění přístupu cílových skupin k hlavní formě podpory v této investiční prioritě – zejména podpora zapracování, dopravy, ubytování a stravování účastníků, péče o závislé osoby, zvyšování finanční gramotnosti a prevence předlužení a další doprovodné sociální aktivity umožňující začlenění podpořených osob na trh práce. Tyto aktivity jsou dostupné podpořeným osobám pouze po dobu jejich účasti na projektu, resp. po dobu trvání hlavní formy podpory v rámci projektu;   Motivační aktivity  – aktivity zaměřené na zvýšení orientace v požadavcích trhu práce, požadavcích volných pracovních míst na trhu práce, dále příprava k zařazení do rekvalifikace, resp. jiného nástroje aktivní politiky zaměstnanosti, včetně obnovení pracovních návyků;   Pracovní rehabilitace  – podpora souvislé činnosti zaměřené na získání a udržení vhodného zaměstnání osoby se zdravotním postižením;   Realizace nových či inovativních nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti  v souladu s aktuálními potřebami trhu práce, včetně podpory principů sociální ekonomiky;  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 1.1.2:  \n\n  Zprostředkování zaměstnání uchazečům o zaměstnání a poskytování souvisejících služeb v oblasti zaměstnanosti;  Poskytování poradenské činnosti za účelem zjišťování osobnostních a kvalifikačních předpokladů mladých pro volbu povolání, pro zprostředkování vhodného zaměstnání  a při výběru vhodných nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti. Poskytování poradenství v oblasti další účasti ve vzdělávání, zvyšování či prohlubování kvalifikace, včetně podpory rekvalifikací, s cílem harmonizovat vztah mezi nabídkou a poptávkou na trhu práce;  Poskytování rekvalifikací – získání nové kvalifikace, zvyšování, rozšiřování nebo prohlubování dosavadní kvalifikace, včetně jejího udržování a obnovování. Za rekvalifikaci se považuje i získání kvalifikace pro pracovní uplatnění osoby, která dosud žádnou kvalifikaci nezískala;  Podpora aktivit k získání pracovních návyků a zkušeností jako jsou veřejně prospěšné práce, společensky účelná pracovní místa, krátkodobé pracovní příležitosti, pracovní trénink, odborné praxe a stáže, včetně podpory mezinárodní pracovní mobility; podpora vytváření míst určených k získání odborné praxe či podpora vytváření stáží;  Podpora zahájení samostatné výdělečné činnosti, a to zejména formou rekvalifikací, poradenství a poskytování příspěvků;  Motivační aktivity zaměřené na zvýšení orientace mladých lidí v požadavcích trhu práce, požadavcích volných pracovních míst na trhu práce, dále příprava k zařazení do rekvalifikace, resp. jiného nástroje aktivní politiky zaměstnanosti, včetně obnovení nebo získání pracovních návyků.  \n\n   \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílové skupiny zahrnují především uchazeče a zájemce o zaměstnání, osoby se zdravotním postižením, osoby s kumulací hendikepů na trhu práce a ekonomicky neaktivní osoby, včetně osob vracejících se na trh práce po návratu z mateřské/rodičovské dovolené. Zvláštní důraz bude kladen na osoby znevýhodněné na trhu práce (např. osoby 55 – 64 let, osoby do 25 let věku, příslušníci etnických menšin a osoby s nízkou úrovní kvalifikace (stupeň ISCED 0 – 2)). \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména MPSV a jím řízené/zřízené instituce, poradenské a vzdělávací instituce, nestátní neziskové organizace, obce a svazky obcí, atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohly být problémy trhu práce řešeny pomocí nástrojů APZ plošně v rámci celé ČR. Zvýšená pozornost, jak z hlediska výše vyčleněných finančních prostředků, tak z hlediska podporovaných opatření, bude věnována krajům s nadprůměrnou mírou nezaměstnanosti a obcím ve státem podporovaných hospodářsky problémových regionech. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 43,4 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"1.2.1","specific_objective_name":"Snížit rozdíly v postavení žen a mužů na trhu práce","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin vysokých rozdílů v postavení žen a mužů na trhu práce identifikovaných v kap. 1.1, zejména v části Rovnost žen a mužů. \n\n  Podpora vybudování a provozu, nastavení kvality a následného rozvoje sítě finančně i místně dostupných služeb péče o děti typu dětské skupiny, dětských klubů,  případně dalších typů, s důrazem na pokrytí stávající absence služeb pro děti do tří let, případně pro starší děti dle aktuální demografické situace, včetně vzdělávání osob pracujících v podpořených zařízeních péče o děti a osob poskytujících resp. připravujících se na poskytování služeb péče o děti;  Další profesní vzdělávání pro ženy a osoby pečující o jiné závislé osoby zaměřené na zlepšení jejich přístupu na trh práce, včetně výkonu samostatné výdělečné činnosti;  Vzdělávání a poradenské aktivity pro osoby na mateřské a rodičovské dovolené a pečující o závislé osoby či ženy ve starším věku;  Podpora opatření pro odstranění projevů diskriminace na trhu práce na základě pohlaví (včetně vícečetné diskriminace) a pro snížení horizontální a vertikální segregace trhu práce podle pohlaví a rozdílů v odměňování žen a mužů;  Vzdělávání, zvyšování povědomí, poradenství v oblasti rovných příležitostí žen a mužů na trhu práce za účelem odstraňování genderových stereotypů a diskriminace na základě pohlaví;  Advokační služby pro pomoc obětem diskriminace na trhu práce z hlediska rovnosti žen a mužů, včetně ekonomického, psychologického a právního poradenství;  Podpora zavádění flexibilních forem práce a jejich využívání v praxi jako nástroje podpory slučitelnosti pracovního a soukromého života – vzdělávání, osvěta a poradenství pro zaměstnavatele v této oblasti a zároveň přímo finanční podpora flexibilních forem práce pomocí mzdových příspěvků;  Tvorba a realizace komplexních programů na podporu zahájení a rozvoj samostatné výdělečné činnosti;  Podpora aktivit zaměřených na vyšší míru zapojení mužů do péče o děti a další závislé osoby – například sociologická šetření, osvěta, propagace tématu, vzdělávání mužů v oblasti rodičovských kompetencí a slaďování pracovního a rodinného života, osvěta a poradenství u zaměstnavatelů, jak podporovat slaďování pracovního a rodinného života u zaměstnanců – mužů, poradenství pro může na rodičovské dovolené aj.;  Doprovodná opatření vedoucí k podpoře rovných příležitostí žen a mužů na trhu práce s cílem usnadnění přístupu cílových skupin k hlavní formě podpory v této investiční prioritě – zejména zajištění dopravy, ubytování a stravování účastníků, péče o závislé osoby apod.;  Zlepšení koordinace místních a celostátních politik týkajících se rovných příležitostí žen a mužů a jejich implementace či přizpůsobení – koordinace tvorby a implementace strategie rovných příležitostí na jednotlivých ministerstvech, tvorba a implementace strategie rovných příležitostí v rámci ministerstev a samosprávních celků, podpora gender focal pointů, doplnění genderově rozdělených dat do statistik, uplatňování metodiky hodnocení dopadu politik na ženy a muže, tvorba systému genderových statistik, implementace opatření ve prospěch rovných příležitostí a slaďování pracovního a soukromého života ve státní správě, genderové rozpočtování, osvětové kampaně a soutěže na podporu rovných příležitostí, systémové projekty na podporu zaměstnanosti žen, snižování horizontální a vertikální segregace na trhu práce a snižování rozdílů v odměňování žen a mužů.  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity  v prioritní ose 3 OP VVV „Rovný přístup ke kvalitnímu předškolnímu, primárnímu a sekundárnímu vzdělávání“,  kdy v oblasti předškolního vzdělávání a předškolní péče bude MŠMT prostřednictvím intervencí OP VVV podporovat rozvoj zejména zařízení pro předškolní vzdělávání a MPSV bude v dané IP podporovat péči o děti s cílem zvyšování zaměstnanosti žen. \n\n Konkrétně se jedná o tuto investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) OP VVV: \n\n  IP 3.1: Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC1 – Zvýšení kvality předškolního vzdělávání včetně usnadnění přechodu dětí na ZŠ. \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují zároveň také aktivity  v prioritní ose 4 OP Praha pól růstu ČR (OP PPR) „Vzdělání a vzdělanost“ , které jsou zaměřené mj. na podporu vytváření nových míst (ve stávajících zařízeních) pro poskytování péče o děti do 3 let v denním režimu, nebo v objektech mateřských škol a vytváření nových tříd ve stávajících objektech vzdělávacích zařízení, zejména mateřských a základních škol, za cílem vytvoření nových kapacit vzdělávání dětí; na podporu vzniku nových forem alternativní nerodičovské předškolní péče (včetně dětí do 3 let) a zároveň i na vzdělávání pracovníků v těchto zařízeních apod. \n\n Konkrétně se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) OP PPR: \n\n  IP 4.1 Investice do vzdělávání, odborného vzdělávání, včetně odborné přípravy pro získání dovedností a do celoživotního učení rozvíjením infrastruktury pro vzdělávání a odbornou přípravu   \n\n SC – Navýšení kapacity a zkvalitnění předškolního, základního a středního vzdělávání a zařízení pro poskytování péče o děti do 3 let \n\n  IP 4.2 Omezování a prevence předčasného ukončování školní docházky a podpora rovného přístupu ke kvalitním programům předškolního rozvoje, k primárnímu a sekundárnímu vzdělávání, možnostem formálního a neformálního vzdělávání, které umožňuje zpětné začlenění do procesu vzdělávání a odborné přípravy   \n\n SC – Zrovnoprávnění přístupu ke vzdělání. \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují také aktivity  v prioritní ose 2 IROP „Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“,  které jsou zaměřené mj. na rozšíření kapacit a infrastrukturu pro předškolní vzdělávání -  na podporu zařízení péče o děti do 3 let, dětských skupin a mateřských škol. \n\n Konkrétně se jedná o tuto investiční prioritu (IP) a specifický cíl (SC) IROP: \n\n  IP 10: Investice do vzdělávání, odborného vzdělávání, včetně odborné přípravy pro získání dovedností a do celoživotního učení rozvíjením infrastruktury pro vzdělávání a odbornou přípravu   \n\n SC 2.4 – Zvýšení kvality a dostupnosti infrastruktury pro vzdělávání a celoživotní učení. \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílová skupina  jednotlivců  zahrnuje především ženy ohrožené na trhu práce, rodiče s malými dětmi, osoby pečující o jiné závislé osoby, ženy začínající podnikání/vykonávající samostatnou výdělečnou činnost a zaměstnance a zaměstnankyně obecně. \n\n Cílovou skupinou  organizací  jsou především zaměstnavatelé, orgány veřejné správy (zejm. orgány veřejné správy působící v oblasti rovnosti žen a mužů a slaďování soukromého a pracovního života), poskytovatelé služeb péče o děti, vzdělávací a poradenské instituce a nestátní neziskové organizace. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména organizační složky státu a jimi zřízené příspěvkové organizace, zaměstnavatelé, kraje a obce, poradenské a vzdělávací instituce, nestátní neziskové organizace, sociální partneři atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohla být problematika rovnosti žen a mužů a slaďování soukromého a pracovního života řešena plošně v celé ČR. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 20,6 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"2.2.2","specific_objective_name":"Zvýšit dostupnost a efektivitu zdravotních služeb a umožnit přesun těžiště psychiatrické péče do komunity","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů identifikovaných v kap. 1.1 zejména v části Služby pro sociální začleňování. \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.2.1:  \n\n  Podpora transformace a deinstitucionalizace pobytových sociálních služeb (zejména pro osoby se zdravotním postižením a seniory), zařízení ústavní péče pro děti a rozvoj nových služeb komunitního typu, ambulantních a terénních služeb a nových typů péče, včetně rozvoje a rozšiřování nástrojů pro identifikaci a odstraňování dopadů institucionalizace na uživatele pobytových sociálních služeb a rozvoje individuálního plánování podpory zaměřené na integraci uživatele ústavních služeb do běžného prostředí, řešení dopadů reformy psychiatrické péče na systém sociálních služeb a provázání s návaznými veřejně dostupnými službami;  Rozvoj nových modelů služeb podporujících sociální začleňování, včetně přenosu dobré praxe a podpory pilotních projektů k posílení udržitelnosti a vyšší efektivnosti jednotlivých systémů (zapojování i soukromého sektoru), opatření k zefektivňování procesů v sociálních službách a ve službách pro rodiny a děti a rozvoje strategického řízení a managementu s cílem podpořit prevenci a včasnou intervenci;  Podpora systému sociálního bydlení a s ním spojených preventivních, následných a doprovodných služeb;  Zavádění komplexních programů a vytváření podmínek přesahujících jednotlivé oblasti podpory sociálního začleňování osob, zavádění nástrojů mezioborové a meziresortní spolupráce při řešení situace osob na úrovni poskytovatele služeb nebo na úrovni obce: rozšiřování metody case managementu, aktivity podporující spolupráci v síti mezi ÚP ČR, poskytovateli služeb, místní samosprávou, zaměstnavateli a dalšími relevantními aktéry apod.;  Propojování informačních systémů pro evidenci, kontrolu a hodnocení efektivity a účelnosti služeb, včetně prostředků vynakládaných na tyto služby, mezi všemi aktéry (zejména veřejná správa, kraje, obce, poskytovatelé služeb), dostupné i široké veřejnosti: jedná se zejména systém výkaznictví sociálních služeb (bude sloužit pro sledování dat o poskytovaných službách v území), registr sociálních služeb (pro základní evidenci poskytovatelů služeb s vydaným oprávněním), sledování sociálních jevů a sociálních programů (pro plánování rozvoje služeb ve vztahu k výskytu sociálních jevů ve společnosti a pro efektivní alokaci zdrojů);  Rozvoj a rozšiřování systémů kvality, standardizace činností v sociálních službách, službách pro rodiny a děti, sociálně právní ochraně dětí a v dalších navazujících službách (včetně služeb pro neformální pečovatele) a organizacích podporujících sociální začleňování, včetně vytváření kontrolních mechanismů; rozvoj systému supervizí;  Systémová, koncepční, strategická, osvětová a metodická opatření v oblasti sociálních služeb, služeb pro rodiny a děti, služeb na ochranu práv dětí a jejich oprávněných zájmů, služeb napomáhajících rozvoji rodičovských kompetencí, služeb péče o děti, náhradní rodinné péče a sociálního začleňování;  Podpora koordinovaného využívání dobrovolníků v oblasti sociální integrace organizacemi s udělenou akreditací Ministerstva vnitra, vznik dobrovolnických center apod.;  Podpora procesu střednědobého plánování služeb (zavádění, realizace a vyhodnocování procesu), včetně tvorby střednědobých plánů rozvoje služeb;  Podpora a posilování koordinační role obcí (tvorba strategií spočívajících na odpovědnosti místních samospráv a spolupráci klíčových aktérů za účelem předcházení a komplexního řešení problémů sociálního vyloučení);  Vzdělávání v sociální oblasti, v oblasti koncepční, strategické a manažerské u pracovníků v sociálních službách, pracovníků pracujících s dětmi, pracovníků v službách pro rodiny a děti a dalších navazujících službách a organizacích podporujících sociální začleňování včetně orgánů sociálně právní ochrany dětí, vzdělávání neformálních pečovatelů;  Podpora aktivit k rozvíjení a zkvalitnění výkonu činností sociální práce, zvyšování kompetencí sociálních pracovníků zejména formou vzdělávání sociálních pracovníků pracujících ve službách a ve veřejné správě, metodických podpor, výměnných stáží například v oblastech rozvoje schopnosti posoudit sociální situaci klienta, case managementu, multidisciplinárního plánování podpory a pomoci v rámci konkrétní situace klienta, dovednosti síťování v rámci konkrétního území, rozpoznání rizik a dopadů institucionalizace a jejího předcházení, apod.; vzdělávání pracovníků a dalších relevantních aktérů v oblasti prevence diskriminace a rovných příležitostí, v oblasti ochrany práv zranitelných skupina prevence špatného zacházení;  Budování kapacit nestátních neziskových organizací, zejména prostřednictvím vzdělávání pracovníků NNO a opatření na zvyšování profesionality, organizačního řízení, plánování, transparentnosti a vícezdrojového financování NNO;  \n\n   \n\n  Aktivity v rámci specifického cíle 2.2.2:  \n\n  Podpora specializačního postgraduálního vzdělávání zdravotnických pracovníků v oborech vyznačujících se regionálními rozdíly v dostupnosti, v oborech, kde nepříznivý věkový průměr způsobuje nedostupnost péče, a oborech s nedostatečným pokrytím péče. Kromě specializačního vzdělávání budou podporovány rovněž odborné stáže a příprava vzdělávacích materiálů;  Zavádění zdravotní péče ve vybraných oborech v regionech, kde tato péče dříve nebyla poskytována nebo byla poskytována v nedostatečném objemu, včetně péče ve vlastním sociálním prostředí pacienta. Financovány budou především potřebné režijní náklady (např. jízdné) a vzdělávání zdravotnického personálu apod.  Vytvoření a zajištění fungování regionálních center zdraví zaměřených na tvorbu a realizace programů podpory zdraví a zdravotní gramotnosti ohrožených skupin.  Realizace screeningových programů a zlepšení jejich dostupnosti nejrizikovějším skupinám,  Podpora transformace a deinstitucionalizace zdravotnických služeb v oblasti psychiatrické péče, rozvoj nových služeb komunitního typu, ambulantních a terénních služeb a nových typů péče, včetně rozvoje a rozšiřování nástrojů pro identifikaci a odstraňování dopadů institucionalizace na uživatele;  Aktivity na podporu přesunu těžiště psychiatrické péče do komunity, jako je:\n     tvorba a realizace vzdělávacích programů pro lékařské i nelékařské pracovníky poskytovatelů psychiatrické péče v oborech, jako je např. psychoterapie, krizová intervence, case management, specifické komunikační dovednosti, fyzická bezpečnost pracovníků, vzdělání v oboru psychiatrické sestry, komunitní psychiatrické sestry. Dále vzdělávání pro osoby zapojené do procesu reformy psychiatrické péče, ať již jde o lékařské a nelékařské pracovníky (např. praktičtí lékaři) nebo nezdravotníky (učitelé, pracovníci státní správy apod.)  Informační a destigmatizační programy na podporu duševního zdraví a života bez závislosti pro pacienty, jejich rodinné příslušníky, neformální pečovatele nebo veřejnost přicházející do styku s duševně nemocnými jako jsou např. přednášky, workshopy, diskuse, kampaně, peerovské programy apod;  \n     \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity v  prioritní ose 2 IROP „Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“  zaměřené na podporu a rozvoj sociální a zdravotní infrastruktury v oblasti sociálního začleňování. \n\n Konkrétně se jedná o tuto investiční prioritu (IP) a specifické cíle (SC) IROP: \n\n  IP 9a: Investice do zdravotnické a sociální infrastruktury, které přispívají k celostátnímu, regionálnímu a místnímu rozvoji, snižování nerovností, pokud jde o zdravotní stav, podporou sociálního začlenění díky lepšímu přístupu k sociálním, kulturním a rekreačním službám a přechod od institucionálních ke komunitním službám   \n\n SC 2.1 – Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi \n\n SC 2.3 - Rozvoj infrastruktury pro poskytování zdravotních služeb a péče o zdraví \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n  Cílová skupina zahrnuje především poskytovatele a zadavatele sociálních a zdravotních služeb  (kraje, obce, církve, neziskové organizace aj.), sociální pracovníky, pracovníky v sociálních a zdravotních službách, zaměstnance veřejné správy, kteří se věnují sociální, rodinné nebo zdravotní problematice, pracovníky v oblasti ochrany a podpory veřejného zdraví, pracovníky služeb v oblasti podpory zdraví a prevence nemocí, v případě mezioborové spolupráce i vysoké školy. Dále se jedná o neformální pečovatele i dobrovolníky působící v oblasti sociálních služeb a sociální integrace. \n\n Provozovatelé sociálního bydlení a dalších služeb obecného zájmu (nemusí to být pouze poskytovatelé sociálních a zdravotních služeb).[1] \n\n Osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené. V případě preventivních programů a programů na podporu zdraví jsou hlavní cílovou skupinou osoby nejvíce ohrožené vyloučením a diskriminací v důsledku zdravotního stavu, osoby žijící ve vyloučených lokalitách či s nedostatečnými kompetencemi v přístupu ke zdraví. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména poskytovatelé služeb, kraje, obce a jimi zřizované organizace, svazky obcí, OSS (zejména MPSV, MZdr., MS a MV a jimi řízené/zřízené organizace, Úřad vlády ČR), NNO, zaměstnavatelé, školy a školská zařízení, výzkumné a vzdělávací instituce, profesní organizace, atd. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této investiční priority na celé území České republiky tak, aby mohly být problémy sociálního vyloučení a boje s chudobou řešeny systémově v rámci celé ČR. Zároveň budou intervence zaměřeny zejména na území s nedostatečným pokrytím kvalitních služeb a na území s žádnou či nízkou nabídkou sociální práce, terénních a ambulantních služeb či služeb komunitního typu. Dostupnost sociálních služeb je v Česku územně diferencovaná – lepší dostupnost je v městských aglomeracích, horší v periferních regionech. Snížit nerovnosti ve zdraví je též třeba primárně ve vybraných lokalitách a regionech. \n\n Projekty na podporu prevence nemocí a podporu zdraví a vytvoření moderní, funkční a udržitelné sítě péče o duševní zdraví budou realizovány jak v urbanizovaných, tak i stabilizovaných a periferních oblastech České republiky. V případě projektů zaměřených na reformu psychiatrické péče bude podporovaný typ aktivit odpovídat charakteru území a převážná část z nich bude realizována v urbanizovaných a stabilizovaných oblastech – nicméně určujícím prvkem zde bude realizace projektů v rámci IROP, na které jsou aktivity vázány. Intervence v periferních oblastech lze očekávat jednak v případě projektů spojených s reformou psychiatrické péče, a to vzhledem k lokalizaci zařízení poskytujících tuto péči, a dále u projektů zaměřených na vyrovnání rozdílů ve zdraví (terénní služby). Zde se očekává realizace vybraných projektů v sociálně vyloučených oblastech a periferních oblastech (služba zdravotně sociálního pomocníka, podpora vyloučených osob v přístupu k péči apod.). Avšak i v případě projektů zaměřených na vyrovnávání rozdílů ve zdraví budou podporovány stabilizované oblasti. Programy na podporu zdravého životního stylu budou opět mít národní charakter bez výrazné regionální nebo územní dimenze. Určujícím prvkem zde budou primárně epidemiologická data a analýza zdravotního stavu obyvatelstva, nikoliv charakter území. Vzhledem k nutnosti zajistit dopady aktivit na celém území ČR se nepředpokládá upřednostnění některého vybraného regionu či hospodářsky problémových regionů např. formou specifických výzev, bonifikace projektů z vybraných území apod. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 35 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n\n   \n\n [1] zároveň se nebude jednat o provozovatele/vlastníky ubytoven, které nebudou počítány do kategorie sociálního bydlení – bude ošetřeno ve výzvách k předkládání projektů v dané oblasti \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"2","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Vytvoření podmínek pro širší využití vozidel na alternativní pohon na silniční síti","actions_to_be_supported":" Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.2: \n\n  vybavení veřejné dopravní infrastruktury napájecími a dobíjecími stanicemi pro alternativní pohony, mimo jiné v rámci existujících  park and ride  a placených parkovacích míst.  \n\n   \n\n   Hlavní cílové skupiny: Vlastníci vozidel na alternativní pohony \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury s veřejným přístupem \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n\n   \n\n Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.3: \n\n  Rozvoj systémů a služeb včetně ITS na síti TEN-T a ve městech pro řízení dopravy a ovlivňování dopravních proudů na městské silniční síti  Podpora rozvoje infrastruktur prostorových dat a zavádění nových technologií a aplikací pro ochranu dopravní infrastruktury i optimalizaci dopravy, vč. aplikací založených na datech a službách družicových systémů (např. Galileo, EGNOS, Copernicus aj.)  Rozvoj systémů a služeb ITS, GIS a infrastruktur prostorových dat (SDI), sítí a služeb elektronických komunikací pro poskytování informací o dopravním provozu a o cestování v reálném čase, pro dynamické řízení dopravy, ovlivňování dopravních proudů a poskytování informací a služeb řidičům a cestujícím ve městech a v rámci sítě TEN-T a související infrastruktury  \n\n   \n\n Moderní informační a komunikační technologie umožnily vznik nových systémů a aplikací v dopravě nazývaných jako dopravní telematika nebo inteligentní dopravní systémy a služby. ITS představují podstatnou součást řešení jak se vypořádat s problémy rostoucí dopravy v budoucnosti. ITS umožňují komplexní pohled na všechny druhy dopravy a ulehčují řešení koordinace propojení různých dopravních systémů. \n\n Zvláště v oblasti dopravy je třeba atributové informace (vlastnosti, hodnoty veličin, počty aj.) chápat a zpracovávat v územních souvislostech. Návaznost konkrétní informace k určitému území je zajištěna propojením atributu s informací o poloze (tzn. rozšířením popisné, atributové informace o informaci prostorovou). Teprve poté lze provádět analýzy dat ve vztahu ke konkrétnímu území a úspěšně tak plánovat, rozvíjet a spravovat dopravní infrastrukturu a monitorovat jevy, které se na dopravní infrastruktuře vyskytují. V současné době neexistuje jednotná platforma integrující data všech druhů dopravy, která by plně pokrývala požadavky uživatelů a odpovídala kladeným nárokům na interoperabilitu. Každá z podřízených organizací využívá vlastní, svépomocí vystavěný systém, který plně odpovídá požadavkům a nárokům dané organizace. Vzájemné propojení systémů a využitelnost dat správcem jiné dopravní infrastruktury je však jak z technických, tak především z organizačních důvodů obtížné. Problémem je rovněž standardizace popisu prostorových dat, která by splňovala požadavky a nároky různých správců infrastruktury (stát, kraje, obce) a složek IZS. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé silniční dopravy ve městech a na síti TEN-T \n\n Cílová území: Území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9vi","specific_objective_code":"2.3.1","specific_objective_name":"Zvýšit zapojení lokálních aktérů do řešení problémů nezaměstnanosti a sociálního začleňování ve venkovských oblastech ","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány aktivity, které budou identifikovány jednotlivými MAS ve schválených Komunitně vedených strategiích místního rozvoje (tzv. bottom-up approach) v oblastech sociálního začleňování a zaměstnanosti (tedy v souladu se zaměřením prioritní osy 2 Sociální začleňování a boj s chudobou a prioritní osy 1 Podpora zaměstnanosti a adaptability pracovní síly OP Zaměstnanost). \n\n Jedná se zejména o následující aktivity: \n\n  Podpora vytváření nových pracovních míst na lokální úrovni;  Podpora spolupráce aktérů na místní úrovni při řešení lokální nezaměstnanosti, zjišťování potřeb lokálních zaměstnavatelů;  Podpora a vytváření podmínek pro vznik a rozvoj sociálních podniků;  Vzdělávání venkovského obyvatelstva v oblastech relevantních pro zvýšení lokální zaměstnanosti a poradenství pro získání zaměstnání;  Podpora sociálního začleňování osob sociálně vyloučených či sociálním vyloučením ohrožených prostřednictvím aktivit zaměřených na prevenci sociálního vyloučení osob, služeb poskytovaných terénní a ambulantní formou, podpora komunitní sociální práce;  Vznik a rozvoj specifických nástrojů k prevenci a řešení problémů v sociálně vyloučených lokalitách (zohledňující rovněž kriminalitu a veřejný pořádek) s využitím znalosti lokálního prostředí;  Podpora prorodinných opatření obcí a dalších aktérů na místní úrovni.  \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin   \n\n Cílovou skupinou jsou zejména osoby sociálně vyloučené, osoby sociálním vyloučením ohrožené, uchazeči a zájemci o zaměstnání, neaktivní osoby a zaměstnanci místních aktérů, jejichž spolupráce se bude podporovat v rámci projektů naplňující strategie komunitně vedeného místního rozvoje. \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci budou subjekty realizující projekty v rámci schválených Komunitně vedených strategií místního rozvoje. \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude podpora v rámci této investiční priority zacílena na území mimo hl. m. Prahu pokrytá Místními akčními skupinami, kterým byla schválena strategie komunitně vedeného místního rozvoje \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je indikativně vyčleněno 10 % prostředků z alokace ESF na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"3.1.1","specific_objective_name":"Zvýšit kvalitu a kvantitu využívání sociálních inovací a mezinárodní spolupráce v tematických oblastech OPZ ","actions_to_be_supported":" Aktivity podporované v rámci této prioritní osy bude zaměřené jak na inovace s vysokou inovační intenzitou, založené na poptávce ze strany veřejné správy a úzké spolupráci s veřejnou správou, tak na inovace dílčí, spíše na místní úrovni či na úrovni neziskových či soukromých organizací. Prioritní osa tak bude podporovat celkovou inovační intenzitu operačního programu. \n\n Koncept sociálních inovací je v oblasti podpory z ESF v České republice zcela nový a obsahově proměnlivý. Pro naplnění stanoveného cíle je proto vedle podpory samotných inovací nezbytné klást důraz na podporu a rozvoj inovačního prostředí (inovační poptávky a inovační nabídky) a samotné inovační kapacity. V rámci OPZ budou podporovány projekty, které povedou k rozvoji inovačních kapacit jak na straně inovační poptávky, tak na straně inovační nabídky. \n\n Část prioritní osy věnovaná sociálním inovacím bude sloužit jako „výzkumná laboratoř“ pro ostatní prioritní osy. Prioritní osa tak především doplňuje a rozšiřuje problematiku řešenou v tematických prioritních osách. Tematická provázanost je nezbytná i z hlediska šíření nově vzniklých nástrojů. Prioritní osa je zaměřená na všechny tematické oblasti, které pokrývá OPZ (zaměstnanost, sociální začleňování a veřejná správa), její hlavní odlišnost spočívá v zaměření na sociální inovace a mezinárodní spolupráci, a z toho vyplývající specifický přístup k projektům a specifickým požadavkům. \n\n V rámci této prioritní osy představují „sociální inovace (tj. inovace sociální v účelu i prostředcích jejich dosažení) ve stávajícím pojetí nová (a oproti dostupným alternativám účinnější, efektivnější, udržitelnější, spravedlivější) řešení (produkty, procesy, služby, organizační uspořádání, technologie, ideje, regulace, institucionální formy, funkce a role, sociální hnutí, intervence), která naplňují naléhavé sociální (resp. společenské) potřeby a zároveň vytvářejí nové sociální vztahy nebo spolupráce.“[1] Sociální inovace musí současně naplňovat tři základní charakteristiky: \n\n  novost, tj. vzniklé řešení musí být v dané oblasti, sektoru, regionu či pro dané uživatele nové nebo aplikované novým způsobem;  potřebnost, tj. řešení musí být explicitně zaměřeno na uspokojení sociální potřeby nebo využití příležitosti;  impakt, tj. nové řešení musí být účinnější než řešení stávající. Zlepšení, které je pomocí nového řešení dosaženo, musí být měřitelné.  \n\n Cílem sociálních inovací je tak vytvoření nového řešení, které dosáhne udržitelné systémové změny, tj. trvalé změny chování cílových skupin, a které vytvoří nové společenské vztahy a vazby. \n\n Sociální inovace založené na mezinárodní spolupráci a přebírání inovativních řešení ze zahraničí pak představují především přebírání a případné přizpůsobování opatření, která jsou nová v prostředí České republiky, ale která se již v zahraničí osvědčila a při jejichž implementaci se můžeme inspirovat či vyvarovat rizikových kroků učiněných v zahraničí. Mezinárodní spolupráce je také osvědčeným zdrojem inovací. Mezinárodní spolupráce má podle výzkumných studií[2] celou řadu přínosů. Umožňuje jednotlivým účastníkům získat podněty a kontakty v rámci mezinárodních sítí a pomáhá budovat kapacity participujících organizací a orgánů na regionální a národní úrovni. Je to nákladově efektivní způsob pro ověření návrhů politik a pro šíření zkušeností, který poskytuje základ pro mezinárodní srovnávání. Prostřednictvím mezinárodní spolupráce bude možné zvýšit dopad realizovaných projektů a zefektivnit implementaci ESF na místní, regionální a národní úrovni díky zahrnutí zkušeností, kreditu a odborných znalostí zahraničních partnerů. Pro efektivní podporu sociálních inovací založených na mezinárodní spolupráci je plánováno  využití  platformy EU a koordinovaného rámce provádění[3]. V této souvislosti budou pro mezinárodní spolupráci využívána zejména následující společná témata (navržená Evropskou komisí a přijatá Výborem pro ESF): zaměstnanost, začleňování, zaměstnanost mládeže a sociální podnikání, v rámci kterých se očekává spolupráce zejména s partnery z ostatních členských zemí EU. \n\n Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány níže uvedené aktivity, které jsou navržené jako příspěvek k řešení příčin problémů identifikovaných v kap. 1.1, zejména v částech Sociální inovace a Mezinárodní spolupráce. Aktivity byly identifikovány na základě zkušeností programového období 2007-2013, evaluačních studií, analýz[4], výstupů projektů podpořených v rámci Prioritní osy 5 OP LZZ a v rámci partnerství s institucemi, které se účastní výběru projektů v Prioritní ose 5 OP LZZ (zástupci odborných sekcí MPSV, Úřadu vlády ČR, sociálních partnerů, krajů, měst a obcí a neziskového sektoru) a v souladu s Národními prioritami orientovaného výzkumu, experimentálního vývoje a inovací, jež vymezují zásadní společenské výzvy pro ČR, na které by sociální inovace měly reagovat a hledat nové cesty k jejich řešení. V rámci těchto priorit jsou pro OP Zaměstnanost adekvátní Sociální a kulturní výzvy: oblast 1. Demografické a sociální proměny, oblast 3. Vládnutí a správa, oblast 4. Rozvoj a uplatnění lidského kapitálu a oblast 5. Člověk, věda a nové technologie). Jedná se o indikativní vymezení oblastí, které budou dále doplňovány a zpřesňovány na základě průběžného mapování stávající inovační poptávky a nabídky. \n\n   \n\n Aktivity, které přispějí ke vzniku a rozvoji inovačního prostředí a zvýšení povědomí o sociálních inovacích, například: \n\n  Podpora kapacit pro vývoj a šíření inovací – např. inovačních „laboratoří, hubů[5] a inkubátorů“ na příslušné úrovni zaměřených na podporu inovací v oblasti aktivní politiky zaměstnanosti, sociálního začleňování a veřejné správy;  Vytvoření a rozvoj kapacit pro inovační nabídku a poptávku (vzdělávání aktérů na straně poptávky i nabídky, vznik inovační platformy – podpora síťování a spolupráce aktérů, apod.);  Podpora sociálního experimentování, sběru dobré praxe a fungujících principů a jejich šíření.  \n\n   \n\n V oblasti tvorby sociálních inovací a rozvoje mezinárodní spolupráce se zaměříme na následující oblasti a témata[6], tvorba inovací bude podporována v celém jejich cyklu (od vstupního výzkumu problému, přes vývoj řešení a ověření jeho fungování po zajištění podmínek pro jeho úspěšné rozšíření): \n\n  Aktivní a preventivní nástroje politiky zaměstnanosti, zprostředkování práce, inovace v zaměstnávání mladých a starších lidí, inovace přispívající k rovným příležitostem na trhu práce a s důrazem na sladování pracovního a rodinného života, vznik nových pracovních příležitostí a přeměnu stávajících pracovních pozic v kontextu tzv. green economy a kreativních odvětví;  Rozvíjení nových forem spolupráce regionů v oblasti zaměstnanosti a sociálního začleňování;  Přizpůsobení pracovníků, podniků a podnikatelů změnám trhu práce, rozvoj lidských zdrojů ve firmách, inovace na pracovištích, rozvoj dalšího vzdělávání a strategií celoživotního vzdělávání pro zaměstnance;  Nové přístupy k aktivnímu a zdravému stárnutí, zejména v souvislosti s udržením starších osob na trhu práce;  Efektivní využití potenciálu migrace – inovativní způsoby práce s migranty v návaznosti na jejich inklusi na trh práce (např. řešení nelegálních forem zaměstnanosti) a aktuální potřeby trhu práce;  Zvyšování efektivity sociálních služeb a nové způsoby jejich financování a spolupráce se zaměstnavateli;  Inovace v oblasti dlouhodobé péče, propojení sociální a zdravotní péče k zefektivnění služeb a komplexnímu uspokojení potřeb uživatelů;  Podpora práce komunitních organizací a dalších místních iniciativ s cílem zlepšování vztahu a koordinace mezi různými organizacemi se záměrem poskytovat vylepšené služby, které reagují na aktuální potřeby klientů;  Podpora nových metod sociální práce zaměřených na prevenci ztráty bydlení a znovuzačlenění do bydlení;  Inovace v oblasti sociálního začleňování, podpora inovací pro řešení vyloučených lokalit a lokalit, které jsou sociálním vyloučením ohrožené;  Aktivity zvyšující transparentnost, udržitelnost a efektivnější fungování NNO, snižující závislost NNO na veřejných zdrojích, naopak vedoucí k lepšímu a efektivnějšímu využívání firemního dárcovství a spolupráce NNO se soukromou sférou;  Adaptace na nové technologie zajištující udržitelný rozvoj – inovativní způsoby adaptace zaměstnanců na nové technologie na pracovišti, adaptace osob vyloučených nebo ohrožených sociálním vyloučením a chudobou na nové technologie s cílem zvýšení jejich zaměstnatelnosti;  Rozvoj sociálního a sociálně integračního podnikání, např. s využitím sociálních franšíz, podpora produkce vytvořené zejm. osobami znevýhodněnými na trhu práce;  Výměna zkušeností a přenos dobré praxe mezi členskými státy EU v otázkách týkajících se aktivní politiky zaměstnanosti, zejména níže uvedených cílových skupin, týkajících se řešení problémů sociálního začleňování osob vyloučených nebo ohrožených sociálním vyloučením a chudobou s cílem jejich návratu do společnosti a rovněž jejich návratu na trh práce;  Podpora vzniku tematických sítí a spolupráce mezi projekty v různých členských státech EU s cílem zlepšit výsledky vlastních projektů, či dosáhnout společných výsledků v oblasti (i) zvýšení zaměstnatelnosti zejména znevýhodněných skupin na trhu práce, (ii) vytváření inovativních forem organizace práce příznivých zejména pro starší osoby za účelem dlouhodobějšího udržení starších pracovníků v zaměstnání, dále pro rodiče s malými dětmi a osoby pečující o další závislé členy rodiny, (iii) podpory aktivního a zdravého stárnutí, (iv) sociálního začleňování osob vyloučených nebo ohrožených sociálním vyloučením a chudobou, včetně preventivních opatření a (v) v oblasti veřejné správy;  Rozvoj nových nástrojů ověřování, validace a předvýběru vhodných přístupů pro politiky veřejné správy a jejich implementaci především v oblastech:\n     Zvyšování transparentnosti veřejné správy prostřednictvím nových metod;  Sociálně odpovědného zadávání veřejných zakázek a dalších nových forem zadávání veřejných zakázek;  Sociálně odpovědného zaměstnávání ve veřejné správě;  Průřezového vzdělávání zaměstnanců veřejné správy např. v oblastech environmentálních aspektů, udržitelného rozvoje apod.;  Podpory inovativních přístupů a metod ve veřejné správě  Zavádění metod kvality ve veřejné správě mimo rámec obvyklých standardů kvality.  \n     \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n Cílové skupiny zahrnují především uchazeče o zaměstnání, zájemce o zaměstnání, ekonomicky neaktivní osoby, osoby sociálně vyloučené nebo ohrožené sociálním vyloučením a chudobou, pečující osoby, poskytovatele služeb sociální integrace a navazující pracovní integrace, sociální pracovníky poskytovatelů služeb, zaměstnance NNO/VPO a sociálních podniků, zaměstnavatele a zaměstnance, vzdělávací a poradenské instituce, orgány ústřední státní správy a územních samospráv a jejich zaměstnance. \n\n Zvláštní důraz bude kladen na osoby ve věkové skupině 55 – 64 let, osoby do 25 let věku, rodiče s malými dětmi, osoby pečující o další závislé členy rodiny a osoby s nízkou úrovní kvalifikace. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců    \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména veřejně prospěšné organizace / NNO, kraje, obce, svazky obcí a jejich asociace, organizační složky státu a jimi zřízené příspěvkové organizace, sociální partneři, zaměstnavatelé, poskytovatelé sociálních služeb a jejich zastřešující organizace, vzdělávací a poradenské instituce a výzkumné organizace. \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n V souladu s čl. 96 (1) (a) obecného nařízení bude umožněno zacílení podpory v rámci této prioritní osy na celé území České republiky. \n\n   \n\n [1] Navreme Boheme, s.r.o.:  Evaluace implementace principu inovativnosti v OP LZZ, závěrečná zpráva.  2012. str. 14. \n\n [2] Např. Ruth Santos:  An investment in Europe&#39;s present and future: The added value of Transnational Co-operation at project level under EQUAL . ECOTEC, 2005. \n\n [3] Dle článku 10 (4) nařízení o ESF, detailní popis fungování koordinovaného rámce provádění viz  Common framework for TNC 2014-2020  (Paper for the meeting of the ESF Committee, Vilnius, 26 September 2013) \n\n [4] Navreme Boheme, s.r.o.:  Evaluace implementace principu inovativnosti v OP LZZ, závěrečná zpráva.  2012; DHV CR, NVF, o.p.s.:  Strategická evaluace OP LZZ, závěrečná zpráva.  2012.; Navreme Boheme, s.r.o, Člověk v tísni, o.p.s.:  Průběžná dlouhodobá (longitudinální) studie účinků podpory OP LZZ na cílové skupiny programu ,  3. a 4. průběžná zpráva . 2012.; HOPE-E.S.:  Analýza podpory celoživotního učení, zaměstnanosti a zaměstnatelnosti a jejich vzájemných vazeb s důrazem na adaptabilitu zaměstnanců a doporučeni pro období 2014&#43;.  2012. \n\n [5] Jedna z možných definic hubu je např. „pracovní prostor pro setkávání a inovace“ (http://prague.the-hub.net/) \n\n [6] Jedná se o indikativní výběr oblastí. Další vhodné problémy k řešení prostřednictvím sociálních inovací a mezinárodní spolupráce budou identifikovány (konkretizovány) na základě zmapování inovační poptávky, tj. v úzké spolupráci s věcným garantem dané oblasti. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"3.1.1","specific_objective_name":"viz prioritní osa 3, investiční priorita 8i","actions_to_be_supported":" viz prioritní osa 3, investiční priorita 8i \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"3","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"3.1.1","specific_objective_name":"viz prioritní osa 3, investiční priorita 8i","actions_to_be_supported":" viz prioritní osa 3, investiční priorita 8i \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"4.1.1","specific_objective_name":"Optimalizovat procesy a postupy ve veřejné správě zejména prostřednictvím posílení strategického řízení organizací, zvýšení kvality jejich fungování a snížení administrativní zátěže","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené příklady aktivit včetně nástrojů, využitelných k jejich realizaci: \n\n   Podporované aktivity, přispívající k naplnění SC 4.1.1    \n\n   Dokončení podpory plošného procesního modelování agend jak pro přímý, tak pro přenesený výkon státní správy a následná realizace doporučených změn   (ImP 1.1) \n\n Prostřednictvím pokračujícího procesního modelování agend (PMA) dojde ve VS do roku 2020 ke konkrétnímu popisu vybraných agend VS ve smyslu vzájemné provázanosti procesů, nákladů a výnosů, a to na základě Metodiky procesního modelování agend, vytvořené v programovém období 2007-2013. Agendy, které vyžadují zvýšené náklady na své fungování (cca 60 agend), budou procesně modelovány. Na základě vytvořených modelů budou k jednotlivým agendám navrhována optimalizační opatření a dle nově vytvořené Metodiky standardizace agend stanovovány závazné průběhy agendy, tzv. standardy (u cca 30 občany nejvíce využívaných agend). Na jejich základě budou moci být jednotlivé orgány VS, které dané agendy vykonávají, financovány. Výsledky PMA budou moci být využity také pro hodnocení a měření výkonu VS, či řízení kvality. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací nákladů a přínosů PMA, pilotním ověřením standardizace agend apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních dokumentů, studií proveditelnosti a dalších obdobných dokumentů  pilotní ověření  modelace procesů, standardizace  \n\n   Zkvalitnění strategického a projektového řízení, využívání analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných studií a kapacit ve veřejné správě a justici   (ImP 1.3 a 1.4) \n\n Širší využití analytické podpory a evaluačních kapacit ve VS, v podobě např. strategií, studií proveditelnosti, interních aktů řízení, koncepcí či metodik ve všech oblastech VS včetně veřejných zakázek či boje s korupcí přispěje ke zkvalitnění strategické práce VS. Výkon VS bude dle nově vytvořeného systému hodnocení a měření výkonu monitorován a pravidelně vyhodnocován. Podpořeno bude také projektové řízení, např. ve formě budování projektových kanceláří, stejně jako auditní činnost v orgánech VS. Dále bude rozvíjena prostřednictvím inovativních modulů také Databáze strategií (vazby a korelace, interaktivní formulář pro přípravu strategií apod.) \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analytickým zhodnocením systémů hodnocení a měření výkonu VS v zahraničí, vybudováním projektových kanceláří apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, strategie, koncepce, studie proveditelnosti, interní akty řízení  rozvoj stávajících a zavádění nových nástrojů strategického a projektového řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  procesní a finanční audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Podpora snižování administrativní a regulační zátěže, posílení a zlepšení ex ante a ex post hodnocení dopadů regulace (RIA, RIA ex post), včetně zhodnocení korupčních rizik (CIA)   (ImP 1.2) \n\n Prostřednictvím podpory zkvalitňování prováděné RIA (např. zlepšením způsobu přípravy nové regulace a zavedením včasné a efektivní kontroly zpracovávaných RIA, zlepšením efektivnosti procesu věcné a metodické kontroly zpracovávaných RIA, zvýšením podílu RIA zpracovávaných před zahájením tvorby paragrafové verze návrhu právní regulace aj.) a zavedení RIA ex post v legislativním procesu budou systematicky zhodnocovány přínosy a náklady jednotlivých právních předpisů s cílem zajistit, aby náklady nepřevyšovaly přínosy. Dojde tak k eliminaci tvorby nové, neopodstatněné nebo zatěžující regulace pro občany i podniky. Podporováno bude také zkvalitnění provádění CIA (Corruption Impact Assessment), sloužící ke zhodnocení korupčních rizik, a rozšíření jejího využívání na širší okruh regulace. Konsolidované znění právních předpisů bude dostupné pro nejširší veřejnost. S využitím zahraničních zkušeností bude snížena administrativní zátěž podnikatelů, administrativní zátěž občanů a VS bude evaluována, právní základna revidována. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. aktualizací metodik měření administrativní zátěže, zlepšením metodické podpory zpracovatelům RIA, zhodnocením dobré praxe v oblasti zpracovávání dopadových studií apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např. \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti  zavádění nových a rozvoj stávajících nástrojů snižování administrativní a regulační zátěže (webové aplikace, sdílené platformy, databáze aj.)  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  \n\n   Zlepšení komunikace a zvyšování důvěry uvnitř veřejné správy samotné i navenek směrem k občanům, zjednodušení přístupu veřejnosti, včetně osob se specifickými potřebami, ke službám a informacím veřejné správy   \n\n V rámci této aktivity bude podpořena komunikace jednotlivých organizací VS s veřejností, mimo jiné i s využitím mechanismů zjišťování potřeb veřejnosti, zjednodušení přístupu občanů ke službám apod. Podpořena bude i komunikace mezi jednotlivými institucemi VS navzájem, např. skrze další rozvoj tzv. meziobecní spolupráce, zaměřené na vytváření společné nebo společně sdílené administrativní kapacity v území pro poskytování potřebných služeb, např. v oblasti právního poradenství, veřejných zakázek apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací stávajících mechanismů komunikace na jednotlivých úřadech, vytvářením nových koncepcí a metodik komunikace, zpřístupňování dat mim jiné i s využitím principu „open data“ apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, interní akty řízení  rozvoj stávajících či zavádění nových nástrojů zlepšování komunikace uvnitř VS i směrem k občanům (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály, open data aj.)  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  \n\n   Optimalizace výkonu veřejné správy v území   (ImP 2) \n\n Zjednodušen a zefektivněn bude výkon VS v území prostřednictvím procesů jako je harmonizace administrativního členění státu (zajištění skladebnosti územních správních jednotek, vytvoření stabilní správní sítě), revize a úprava systému veřejnoprávních smluv (vznik přehledného systému informací o uzavřených a ukončených smlouvách, zamezení nadužívání veřejnoprávních smluv např. zlepšením systému a realizace kontrol výkonu přenesené působnosti), či financování přeneseného výkonu státní správy, včetně řešení problému zadluženosti obcí. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací současného systému administrativního členění státu, včetně zhodnocení jeho dopadů, návrhem nového systému harmonizace administrativního členění, systému veřejnoprávních smluv, úpravou metodiky rozdělování příspěvku na přenesený výkon státní správy, vytvoření nového modelu financování přeneseného výkonu státní správy apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  procesní, personální a finanční audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Racionalizace soudních řízení, posílení legislativních činností, podpora právního poradenství směrem k občanům i procesní standardizace justice, podpora využívání alternativních forem řešení sporů, alternativních trestů a procesů podmíněného propuštění, další opatření vedoucí ke kvalitnímu a efektivnímu fungování právního státu   \n\n V oblasti justice budou podporovány systémové aktivity v rovině legislativní, institucionální, organizační a personální. Bude podporováno širší využití alternativních forem řešení sporů (mediace, ADR a jiné), opatření vedoucí k racionalizaci soudních řízení a trestní politiky včetně vězeňství, bude zavedena procesní standardizace potřebná k dokončení elektronizace justice. Prostřednictvím podpory právního poradenství a komunikačních aktivit dojde ke zvýšení dostupnosti spravedlnosti pro občany. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analytickým zhodnocením současného stavu fungování justice, trestní politiky a dalších, rozvojem kompetencí pracovníků justice, pilotním ověřením optimalizačních opatření v resortu apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti, interní akty řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe), poradenství  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály aj.)  \n\n   Nastavení a rozvoj procesů dosahování kvality a jejího řízení, včetně environmentálního managementu   (ImP 1.3) \n\n Cílem této aktivity bude zejména zavést jednotný systém řízení kvality na úrovni ústřední státní správy, kde dosud není příliš rozšířen, a dále podpořit rozšíření a rozvoj systému řízení kvality samospráv. Za tímto účelem budou zpracovány metodiky řízení kvality na obou úrovních VS, zaměřené na zavedení minimálních standardů dle principů TQM. Na ty naváže související vzdělávání pracovníků a implementace systému řízení kvality, popř. jeho rozvoj v případě, že systém řízení kvality byl již zaveden. Podpořeno bude také širší využití environmentálního managementu ve VS, s cílem dosažení pozitivních efektů na organizační strukturu úřadů, způsob rozdělení odpovědností apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analýzou současného využívání metod kvality v samosprávách, zpracováním metodiky řízení kvality apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti, interní akty řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  certifikace  procesní, finanční a personální audity, nepokryté národními aktivitami  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály aj.)  \n\n   \n\n   Podporované aktivity, přispívající k naplnění SC 4.1.2   \n\n   Realizace specifických vzdělávacích a výcvikových programů přispívajících ke zkvalitnění rozvoje lidských zdrojů ve veřejné správě   \n\n Prostřednictvím této aktivity bude možné reagovat na potřeby pracovníků VS v oblasti jejich rozvoje, tj. vzdělávání, dovedností a výcviku. Za tímto účelem bude podpořeno zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s oborem jejich působnosti, jako je např.: \n\n  odpovědné zadávání veřejných zakázek (aplikace základních zásad zadávacího řízení, stanovení požadavků na kvalifikaci dodavatelů, stanovení hodnotících kritérií) a proces vedení zadávacího řízení  naplnění standardů kybernetické bezpečnosti (včetně využívání zkušeností ze zahraničí)  pokročilé využívání nástrojů eGovernmentu  rozvoj soft skills dle oboru působnosti pracovníka (řešení konfliktů a vyjednávání, prezentační dovednosti, manažerské dovednosti, řešení problémů, osobní efektivita, asertivita, komunikace s veřejností)  územní plánování  environmentální management  zvládnutí krizového řízení a součinnost složek IZS  rekodifikace vybraných oblastí práva, finanční řízení, využívání alternativních forem řešení sporů apod.  \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje realizací školících a výcvikových programů v daných oblastech. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe), nácvik dovedností  \n\n   Zavádění a rozvoj moderních metod řízení ve veřejné správě   (ImP 4) \n\n Realizací této aktivity bude podpořena aplikace moderních postupů, nástrojů a metod řízení lidských zdrojů ve VS (mimo státní službu). Budou tak upraveny také systémy hodnocení, motivace a odměňování pracovníků, které se tak budou řídit novými trendy v oblasti řízení lidských zdrojů a nahradí tak přetrvávající model prosté správy lidských zdrojů systémem aktivní práce s nimi. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. zpracováním personálních strategií v institucích VS, evaluací zavedených procesů řízení lidských zdrojů v organizacích apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, interní akty řízení  rozvoj stávajících či zavádění nových nástrojů řízení lidských zdrojů (motivační parametry, teambuildingové prvky, mentoring, samovzdělávání, sociometrické šetření aj.)  vzdělávání – kurzy, semináře, coaching, stáže (sdílení dobré praxe)  personální a procesní audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Profesionalizace státní služby   (ImP 4) \n\n V souvislosti s implementací služebního zákona bude v oblasti státní služby nastaven efektivní způsob vzdělávání a řízení zaměstnanců státní služby (přijímání, hodnocení, odměňování, motivace, systemizace). Budou realizována školení zaměřená na provádění pracovního hodnocení státních zaměstnanců a představených v oblasti řízení ve věcech služebního poměru, organizačních věcech státní služby a služebních vztazích státních zaměstnanců, přijímání zaměstnanců do služebního poměru, jejich odměňování apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. vyhodnocením dopadu ZSS na chod orgánů státní služby, pilotní ověření nastaveného systému vzdělávání a řízení, realizací školení v uvedených oblastech, apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů v oblasti státní služby  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  jednotné testovací prostředí  pilotní ověření  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály, open data aj.)  procesní, finanční a personální audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity v prioritní ose  IROP , konkrétně v  prioritní ose 3 „Dobrá správa území a zefektivnění veřejných institucí “, která v příslušných oblastech přispívá k budování materiálního zázemí pro efektivní výkon veřejné správy a doplňkově se zaměřuje i na pořizování územních plánů, územních studií a regulačních plánů. \n\n Konkrétně  se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) IROP:  \n\n  IP 2c: Posilování aplikací v oblasti ICT určených pro elektronickou veřejnou správu, elektronické učení, začlenění do informační společnosti, elektronickou kulturu a elektronické zdravotnictví:   \n\n SC 3.2 – Zvyšování efektivity a transparentnosti veřejné správy prostřednictvím rozvoje využití a kvality systémů ICT \n\n  IP 11: Zvyšování institucionální kapacity orgánů veřejné správy a zúčastněných subjektů a zlepšování účinnosti veřejné správy prostřednictvím opatření pro posilování institucionální kapacity a účinnosti veřejné správy a veřejných služeb souvisejících s prováděním EFRR, jež přispívají k realizaci opatření podporovaných z ESF v oblasti institucionální kapacity a účinnosti veřejné správy  \n\n SC 3.3 Podpora pořizování a uplatňování dokumentů územního rozvoje \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n Cílové skupiny zahrnují především organizační složky státu včetně justice, státní příspěvkové organizace, obce a kraje, pracovníky těchto organizací a občany. \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména organizační složky státu včetně justice, státní příspěvkové organizace, obce a kraje, včetně jimi zřizovaných a zakládaných organizací. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena   \n\n Z důvodu specifického postavení veřejných institucí a orgánů podporuje tato prioritní osa intervence na celém území ČR, tedy i na území hl. města Prahy. Veřejná správa, ale například i složky IZS, jsou neoddělitelně provázány s ústředními řídicími orgány či institucemi, které jsou téměř výlučně situovány na území hlavního města. Zároveň, aktivity podporované na základě této prioritní osy, resp. jejích specifických cílů, mají zpravidla systémovou, respektive národní povahu, a je proto žádoucí zajistit jejich realizaci na celém území státu. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je vyčleněno 100 % prostředků z alokace na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"4","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"4.1.2","specific_objective_name":"Profesionalizovat veřejnou správu zejména prostřednictvím zvyšování znalostí a dovedností jejích pracovníků, rozvoje politik a strategií v oblasti lidských zdrojů a implementace služebního zákona","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanovených specifických cílů budou podporovány zejména níže uvedené příklady aktivit včetně nástrojů, využitelných k jejich realizaci: \n\n   Podporované aktivity, přispívající k naplnění SC 4.1.1    \n\n   Dokončení podpory plošného procesního modelování agend jak pro přímý, tak pro přenesený výkon státní správy a následná realizace doporučených změn   (ImP 1.1) \n\n Prostřednictvím pokračujícího procesního modelování agend (PMA) dojde ve VS do roku 2020 ke konkrétnímu popisu vybraných agend VS ve smyslu vzájemné provázanosti procesů, nákladů a výnosů, a to na základě Metodiky procesního modelování agend, vytvořené v programovém období 2007-2013. Agendy, které vyžadují zvýšené náklady na své fungování (cca 60 agend), budou procesně modelovány. Na základě vytvořených modelů budou k jednotlivým agendám navrhována optimalizační opatření a dle nově vytvořené Metodiky standardizace agend stanovovány závazné průběhy agendy, tzv. standardy (u cca 30 občany nejvíce využívaných agend). Na jejich základě budou moci být jednotlivé orgány VS, které dané agendy vykonávají, financovány. Výsledky PMA budou moci být využity také pro hodnocení a měření výkonu VS, či řízení kvality. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací nákladů a přínosů PMA, pilotním ověřením standardizace agend apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních dokumentů, studií proveditelnosti a dalších obdobných dokumentů  pilotní ověření  modelace procesů, standardizace  \n\n   Zkvalitnění strategického a projektového řízení, využívání analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných studií a kapacit ve veřejné správě a justici   (ImP 1.3 a 1.4) \n\n Širší využití analytické podpory a evaluačních kapacit ve VS, v podobě např. strategií, studií proveditelnosti, interních aktů řízení, koncepcí či metodik ve všech oblastech VS včetně veřejných zakázek či boje s korupcí přispěje ke zkvalitnění strategické práce VS. Výkon VS bude dle nově vytvořeného systému hodnocení a měření výkonu monitorován a pravidelně vyhodnocován. Podpořeno bude také projektové řízení, např. ve formě budování projektových kanceláří, stejně jako auditní činnost v orgánech VS. Dále bude rozvíjena prostřednictvím inovativních modulů také Databáze strategií (vazby a korelace, interaktivní formulář pro přípravu strategií apod.) \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analytickým zhodnocením systémů hodnocení a měření výkonu VS v zahraničí, vybudováním projektových kanceláří apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, strategie, koncepce, studie proveditelnosti, interní akty řízení  rozvoj stávajících a zavádění nových nástrojů strategického a projektového řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  procesní a finanční audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Podpora snižování administrativní a regulační zátěže, posílení a zlepšení ex ante a ex post hodnocení dopadů regulace (RIA, RIA ex post), včetně zhodnocení korupčních rizik (CIA)   (ImP 1.2) \n\n Prostřednictvím podpory zkvalitňování prováděné RIA (např. zlepšením způsobu přípravy nové regulace a zavedením včasné a efektivní kontroly zpracovávaných RIA, zlepšením efektivnosti procesu věcné a metodické kontroly zpracovávaných RIA, zvýšením podílu RIA zpracovávaných před zahájením tvorby paragrafové verze návrhu právní regulace aj.) a zavedení RIA ex post v legislativním procesu budou systematicky zhodnocovány přínosy a náklady jednotlivých právních předpisů s cílem zajistit, aby náklady nepřevyšovaly přínosy. Dojde tak k eliminaci tvorby nové, neopodstatněné nebo zatěžující regulace pro občany i podniky. Podporováno bude také zkvalitnění provádění CIA (Corruption Impact Assessment), sloužící ke zhodnocení korupčních rizik, a rozšíření jejího využívání na širší okruh regulace. Konsolidované znění právních předpisů bude dostupné pro nejširší veřejnost. S využitím zahraničních zkušeností bude snížena administrativní zátěž podnikatelů, administrativní zátěž občanů a VS bude evaluována, právní základna revidována. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. aktualizací metodik měření administrativní zátěže, zlepšením metodické podpory zpracovatelům RIA, zhodnocením dobré praxe v oblasti zpracovávání dopadových studií apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např. \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti  zavádění nových a rozvoj stávajících nástrojů snižování administrativní a regulační zátěže (webové aplikace, sdílené platformy, databáze aj.)  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  \n\n   Zlepšení komunikace a zvyšování důvěry uvnitř veřejné správy samotné i navenek směrem k občanům, zjednodušení přístupu veřejnosti, včetně osob se specifickými potřebami, ke službám a informacím veřejné správy   \n\n V rámci této aktivity bude podpořena komunikace jednotlivých organizací VS s veřejností, mimo jiné i s využitím mechanismů zjišťování potřeb veřejnosti, zjednodušení přístupu občanů ke službám apod. Podpořena bude i komunikace mezi jednotlivými institucemi VS navzájem, např. skrze další rozvoj tzv. meziobecní spolupráce, zaměřené na vytváření společné nebo společně sdílené administrativní kapacity v území pro poskytování potřebných služeb, např. v oblasti právního poradenství, veřejných zakázek apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací stávajících mechanismů komunikace na jednotlivých úřadech, vytvářením nových koncepcí a metodik komunikace, zpřístupňování dat mim jiné i s využitím principu „open data“ apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, interní akty řízení  rozvoj stávajících či zavádění nových nástrojů zlepšování komunikace uvnitř VS i směrem k občanům (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály, open data aj.)  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  \n\n   Optimalizace výkonu veřejné správy v území   (ImP 2) \n\n Zjednodušen a zefektivněn bude výkon VS v území prostřednictvím procesů jako je harmonizace administrativního členění státu (zajištění skladebnosti územních správních jednotek, vytvoření stabilní správní sítě), revize a úprava systému veřejnoprávních smluv (vznik přehledného systému informací o uzavřených a ukončených smlouvách, zamezení nadužívání veřejnoprávních smluv např. zlepšením systému a realizace kontrol výkonu přenesené působnosti), či financování přeneseného výkonu státní správy, včetně řešení problému zadluženosti obcí. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. evaluací současného systému administrativního členění státu, včetně zhodnocení jeho dopadů, návrhem nového systému harmonizace administrativního členění, systému veřejnoprávních smluv, úpravou metodiky rozdělování příspěvku na přenesený výkon státní správy, vytvoření nového modelu financování přeneseného výkonu státní správy apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  procesní, personální a finanční audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Racionalizace soudních řízení, posílení legislativních činností, podpora právního poradenství směrem k občanům i procesní standardizace justice, podpora využívání alternativních forem řešení sporů, alternativních trestů a procesů podmíněného propuštění, další opatření vedoucí ke kvalitnímu a efektivnímu fungování právního státu   \n\n V oblasti justice budou podporovány systémové aktivity v rovině legislativní, institucionální, organizační a personální. Bude podporováno širší využití alternativních forem řešení sporů (mediace, ADR a jiné), opatření vedoucí k racionalizaci soudních řízení a trestní politiky včetně vězeňství, bude zavedena procesní standardizace potřebná k dokončení elektronizace justice. Prostřednictvím podpory právního poradenství a komunikačních aktivit dojde ke zvýšení dostupnosti spravedlnosti pro občany. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analytickým zhodnocením současného stavu fungování justice, trestní politiky a dalších, rozvojem kompetencí pracovníků justice, pilotním ověřením optimalizačních opatření v resortu apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti, interní akty řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe), poradenství  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály aj.)  \n\n   Nastavení a rozvoj procesů dosahování kvality a jejího řízení, včetně environmentálního managementu   (ImP 1.3) \n\n Cílem této aktivity bude zejména zavést jednotný systém řízení kvality na úrovni ústřední státní správy, kde dosud není příliš rozšířen, a dále podpořit rozšíření a rozvoj systému řízení kvality samospráv. Za tímto účelem budou zpracovány metodiky řízení kvality na obou úrovních VS, zaměřené na zavedení minimálních standardů dle principů TQM. Na ty naváže související vzdělávání pracovníků a implementace systému řízení kvality, popř. jeho rozvoj v případě, že systém řízení kvality byl již zaveden. Podpořeno bude také širší využití environmentálního managementu ve VS, s cílem dosažení pozitivních efektů na organizační strukturu úřadů, způsob rozdělení odpovědností apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. analýzou současného využívání metod kvality v samosprávách, zpracováním metodiky řízení kvality apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, studie proveditelnosti, interní akty řízení  pilotní ověření  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  certifikace  procesní, finanční a personální audity, nepokryté národními aktivitami  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály aj.)  \n\n   \n\n   Podporované aktivity, přispívající k naplnění SC 4.1.2   \n\n   Realizace specifických vzdělávacích a výcvikových programů přispívajících ke zkvalitnění rozvoje lidských zdrojů ve veřejné správě   \n\n Prostřednictvím této aktivity bude možné reagovat na potřeby pracovníků VS v oblasti jejich rozvoje, tj. vzdělávání, dovedností a výcviku. Za tímto účelem bude podpořeno zvyšování kvalifikace pracovníků v oblastech souvisejících s oborem jejich působnosti, jako je např.: \n\n  odpovědné zadávání veřejných zakázek (aplikace základních zásad zadávacího řízení, stanovení požadavků na kvalifikaci dodavatelů, stanovení hodnotících kritérií) a proces vedení zadávacího řízení  naplnění standardů kybernetické bezpečnosti (včetně využívání zkušeností ze zahraničí)  pokročilé využívání nástrojů eGovernmentu  rozvoj soft skills dle oboru působnosti pracovníka (řešení konfliktů a vyjednávání, prezentační dovednosti, manažerské dovednosti, řešení problémů, osobní efektivita, asertivita, komunikace s veřejností)  územní plánování  environmentální management  zvládnutí krizového řízení a součinnost složek IZS  rekodifikace vybraných oblastí práva, finanční řízení, využívání alternativních forem řešení sporů apod.  \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje realizací školících a výcvikových programů v daných oblastech. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe), nácvik dovedností  \n\n   Zavádění a rozvoj moderních metod řízení ve veřejné správě   (ImP 4) \n\n Realizací této aktivity bude podpořena aplikace moderních postupů, nástrojů a metod řízení lidských zdrojů ve VS (mimo státní službu). Budou tak upraveny také systémy hodnocení, motivace a odměňování pracovníků, které se tak budou řídit novými trendy v oblasti řízení lidských zdrojů a nahradí tak přetrvávající model prosté správy lidských zdrojů systémem aktivní práce s nimi. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. zpracováním personálních strategií v institucích VS, evaluací zavedených procesů řízení lidských zdrojů v organizacích apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů, interní akty řízení  rozvoj stávajících či zavádění nových nástrojů řízení lidských zdrojů (motivační parametry, teambuildingové prvky, mentoring, samovzdělávání, sociometrické šetření aj.)  vzdělávání – kurzy, semináře, coaching, stáže (sdílení dobré praxe)  personální a procesní audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   Profesionalizace státní služby   (ImP 4) \n\n V souvislosti s implementací služebního zákona bude v oblasti státní služby nastaven efektivní způsob vzdělávání a řízení zaměstnanců státní služby (přijímání, hodnocení, odměňování, motivace, systemizace). Budou realizována školení zaměřená na provádění pracovního hodnocení státních zaměstnanců a představených v oblasti řízení ve věcech služebního poměru, organizačních věcech státní služby a služebních vztazích státních zaměstnanců, přijímání zaměstnanců do služebního poměru, jejich odměňování apod. \n\n OPZ k výše uvedeným procesům přispěje např. vyhodnocením dopadu ZSS na chod orgánů státní služby, pilotní ověření nastaveného systému vzdělávání a řízení, realizací školení v uvedených oblastech, apod. Za tímto účelem budou moci být využity nástroje jako např.: \n\n  rozvoj analytických, metodických, evaluačních a dalších obdobných dokumentů v oblasti státní služby  vzdělávání – kurzy, semináře, stáže (sdílení dobré praxe)  jednotné testovací prostředí  pilotní ověření  komunikační nástroje (informační kampaně, webové portály, mobilní aplikace, propagační materiály, open data aj.)  procesní, finanční a personální audity, nepokryté národními aktivitami  \n\n   \n\n Na aktivity v této investiční prioritě navazují aktivity v prioritní ose  IROP , konkrétně v  prioritní ose 3 „Dobrá správa území a zefektivnění veřejných institucí “, která v příslušných oblastech přispívá k budování materiálního zázemí pro efektivní výkon veřejné správy a doplňkově se zaměřuje i na pořizování územních plánů, územních studií a regulačních plánů. \n\n Konkrétně  se jedná o tyto investiční priority (IP) a specifické cíle (SC) IROP:  \n\n  IP 2c: Posilování aplikací v oblasti ICT určených pro elektronickou veřejnou správu, elektronické učení, začlenění do informační společnosti, elektronickou kulturu a elektronické zdravotnictví:   \n\n SC 3.2 – Zvyšování efektivity a transparentnosti veřejné správy prostřednictvím rozvoje využití a kvality systémů ICT \n\n  IP 11: Zvyšování institucionální kapacity orgánů veřejné správy a zúčastněných subjektů a zlepšování účinnosti veřejné správy prostřednictvím opatření pro posilování institucionální kapacity a účinnosti veřejné správy a veřejných služeb souvisejících s prováděním EFRR, jež přispívají k realizaci opatření podporovaných z ESF v oblasti institucionální kapacity a účinnosti veřejné správy  \n\n SC 3.3 Podpora pořizování a uplatňování dokumentů územního rozvoje \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n Cílové skupiny zahrnují především organizační složky státu včetně justice, státní příspěvkové organizace, obce a kraje, pracovníky těchto organizací a občany. \n\n   Identifikace typů příjemců   \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména organizační složky státu včetně justice, státní příspěvkové organizace, obce a kraje, včetně jimi zřizovaných a zakládaných organizací. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena   \n\n Z důvodu specifického postavení veřejných institucí a orgánů podporuje tato prioritní osa intervence na celém území ČR, tedy i na území hl. města Prahy. Veřejná správa, ale například i složky IZS, jsou neoddělitelně provázány s ústředními řídicími orgány či institucemi, které jsou téměř výlučně situovány na území hlavního města. Zároveň, aktivity podporované na základě této prioritní osy, resp. jejích specifických cílů, mají zpravidla systémovou, respektive národní povahu, a je proto žádoucí zajistit jejich realizaci na celém území státu. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Na tuto investiční prioritu je vyčleněno 100 % prostředků z alokace na prioritní osu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ05M9OP001","ver":"1.3","title":"Employment, Human Capital and Social Cohesion - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"1.5.1","specific_objective_name":"Zvýšit zaměstnanost podpořených mladých lidí, kteří nejsou v zaměstnání, ve vzdělávání nebo v profesní přípravě v regionu NUTS II Severozápad","actions_to_be_supported":" Za účelem dosažení stanoveného specifického cíle budou podporovány zejména níže uvedené aktivity. \n\n  Zprostředkování zaměstnání uchazečům o zaměstnání a poskytování souvisejících služeb v oblasti zaměstnanosti;  Poskytování poradenské činnosti za účelem zjišťování osobnostních a kvalifikačních předpokladů mladých pro volbu povolání, pro zprostředkování vhodného zaměstnání  a při výběru vhodných nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti. Poskytování poradenství v oblasti další účasti ve vzdělávání, zvyšování či prohlubování kvalifikace, včetně podpory rekvalifikací, s cílem harmonizovat vztah mezi nabídkou a poptávkou na trhu práce;  Poskytování rekvalifikací – získání nové kvalifikace, zvyšování, rozšiřování nebo prohlubování dosavadní kvalifikace, včetně jejího udržování a obnovování. Za rekvalifikaci se považuje i získání kvalifikace pro pracovní uplatnění osoby, která dosud žádnou kvalifikaci nezískala;  Podpora aktivit k získání pracovních návyků a zkušeností jako jsou veřejně prospěšné práce, společensky účelná pracovní místa, krátkodobé pracovní příležitosti, pracovní trénink, odborné praxe a stáže, včetně podpory mezinárodní pracovní mobility; podpora vytváření míst určených k získání odborné praxe či podpora vytváření stáží;  Podpora zahájení samostatné výdělečné činnosti, a to zejména formou rekvalifikací, poradenství a poskytování příspěvků;  Motivační aktivity zaměřené na zvýšení orientace mladých lidí v požadavcích trhu práce, požadavcích volných pracovních míst na trhu práce, dále příprava k zařazení do rekvalifikace, resp. jiného nástroje aktivní politiky zaměstnanosti, včetně obnovení nebo získání pracovních návyků.  \n\n Veškeré podporované aktivity budou směřovány vůči jednotlivcům – mladým lidem 15-29 let, přičemž do aktivit budou zařazovány podle svých specifických potřeb. Uvedené aktivity umožní splnění závazků ČR vůči mladým, které vyplývají z programu Záruky pro mládež ČR, v regionu NUTS II Severozápad. V rámci této investiční priority nebudou podporována opatření systémového charakteru nebo zaměřená na poskytovatele služeb. \n\n Přestože osoby do 25 let, resp. absolventi vysokých škol do 30 let, jsou již dlouhodobě sledovanou cílovou skupinou stávajících nástrojů aktivní politiky zaměstnanosti, realizovaných podle zákona č. 435/2004 Sb., zákona o zaměstnanosti, neexistuje doposud systémová specificky zaměřená podpora na tuto cílovou skupinu. Při stávajícím přístupu jsou mladé osoby na trhu práce sice považovány za znevýhodněné, stávající podpora je však parciální a nedostatečně odpovídající potřebám této cílové skupiny. Přes jisté pokroky v této oblasti neexistuje komplexní přístup a komplexní forma podpory zejména ve vztahu k získávání praktických dovedností a podpoře přechodu mladých osob ze vzdělávací soustavy na trh práce. V rámci Inciativy na podporu zaměstnanosti mládeže budou v regionu NUTS II Severozápad pilotovány a ověřovány komplexní formy podpory, včetně inovativních nástrojů politiky zaměstnanosti jakými jsou stáže či odborné praxe, které v případě ověření jejich pozitivního dopadu na zaměstnanost mladých lidí, budou implementovány jako systémové nástroje aktivní politiky zaměstnanosti. Specifickému využití stávajících nástrojů na podporu mladých lidí brání jejich univerzálnost, neboť jsou modelovány na podporu širší skupiny osob znevýhodněných na trhu práce. \n\n Investiční priorita 1.5 má silnou vazbu a investiční prioritu 1.1 OPZ. Aktivity na podporu zaměstnanosti mládeže v regionu NUTS II Severozápad budou s ohledem na koncentraci celé alokace na YEI do prvních dvou let programového období moci být podporovány z investiční priority 1.5 pouze do konce roku 2018. Ve zbývajících letech, tj. do konce roku 2023 pak budou aktivity na podporu zaměstnanosti mládeže v regionu NUTS II Severozápad podporovány z investiční priority 1.1. Obdobně budou aktivity na podporu zaměstnanosti mládeže ve všech ostatních regionech ČR nezpůsobilých pro podporu z YEI podporovány během celého programového 2014-2020 období podporovány z investiční priority 1.1. Mladé osoby podpořené v rámci investiční priority 1.1 budou sledovány a vykazovány prostřednictvím monitorovacích ukazatelů. \n\n  Koordinace a spolupráce zapojených aktérů  \n\n Program Záruky pro mládež v České republice, jehož integrální součástí je Iniciativa na podporu zaměstnanosti mládeže, byl vypracován MPSV v úzké spolupráci s MŠMT a dalšími relevantními partnery. Na strategické politické úrovni je tak zajištěna kooperace obou resortů již při nastavování strategického politického rámce. Oba resorty, včetně dalších dotčených subjektů (zejména jimi řízené organizace), budou na nastavování strategického rámce kooperovat i v případě jeho aktualizací. Aktualizace dokumentu bude relevantní zejména v případech, kdy na základě hodnocení implementace, které probíhá s roční frekvencí, budou shledány nedostatky v implementaci dokumentu. Krom této přímé spolupráce existuje rovněž kooperace obou resortů v rámci poradenské činnosti a to prostřednictvím Národního poradenského fóra a ad hoc sjednávaných pracovních skupin k řešení dílčích strategických záměrů či komplexního řešení problematiky zaměstnanosti jak na národní, tak regionální úrovni. Na podzim 2014 tak byly při MPSV vytvořeny pracovní skupiny k řešení nezaměstnanosti v Ústeckém a Karlovarském kraji, kde kromě MPSV, služeb zaměstnanosti a krajských samospráv jsou zastoupeni rovněž prostřednictvím Hospodářské komory zaměstnavatelé. Vlastní realizace Iniciativy, a jejích opatření, bude v ČR probíhat na úrovni dotčeného regionu. Za účelem spolupráce na trhu práce zřizuje ÚP ČR v regionech poradní sbory, ve kterých jsou kromě ÚP ČR a významných zaměstnavatelů zastoupeni rovněž zástupci samospráv, jakožto zřizovatelé škol. Nastavení vzdělávacího systému, zejména jednotlivých oborů, je v ČR v zásadě v pravomoci místních samospráv, resp. krajů. Využití platforem poradních sborů ke koordinaci aktivit Iniciativy se tak jeví jako optimální řešení, využívající zavedený systém spolupráce integrující všechny relevantní aktéry nezbytné k implementaci Iniciativy (zaměstnavatelé, služby zaměstnanosti, sektor vzdělávání). Poradní sbory jsou zřizovány jak na krajské tak okresní úrovni na základě zákona č. 435/2004 Sb., o zaměstnanosti a na základě řídících aktů ÚP ČR, které ukládají jejich setkání minimálně 2x ročně. \n\n Koordinace na národní úrovni mezi MPSV a MŠMT při realizaci Iniciativy na podporu zaměstnanosti mládeže bude probíhat v rámci tzv. Programového partnerství pro investiční prioritu 1.5. V rámci tohoto Programového partnerství bude kromě věcného garanta zastoupeno rovněž MŠMT a další partneři. Programové partnerství bude zapojeno do přípravy výzev pro předkládání projektů a do výběru projektů přímého přidělení (blíže viz kap. 2.1.15.2). \n\n   \n\n   Identifikace hlavních cílových skupin    \n\n V souladu s nařízením o ESF čl. 16[1] využije ČR možnost rozšíření cílové skupiny mladých lidí na osoby mladší 30 let, aby bylo možné podpořit např. také absolventy s vysokoškolským vzděláním, které v přístupu k zaměstnání limituje nedostatečná praxe. \n\n Cílové skupiny zahrnují mladé lidi mladší 30 let, kteří nejsou v zaměstnání, ve vzdělávání nebo v profesní přípravě, žijící ve způsobilém regionu, kteří jsou nezaměstnaní nebo neaktivní (včetně dlouhodobě nezaměstnaných) nezávisle na tom, zda jsou registrováni na Úřadu práce jako uchazeči o zaměstnání či nikoli. \n\n   \n\n   Identifikace typů příjemců    \n\n Příjemci v této investiční prioritě budou zejména MPSV a jím řízené/zřízené instituce. \n\n   \n\n   Uvedení specifických území, na která bude podpora cílena    \n\n Podpora v rámci Iniciativy na podporu zaměstnanosti mládeže je určena pouze pro regiony NUTS II, ve kterých míra nezaměstnanosti osob ve věku 15-24 let přesáhla v roce 2012 hodnotu 25 %. V ČR se jedná pouze o jeden region, a to NUTS II Severozápad. Jiné regiony nejsou pro podporu v rámci této investiční priority způsobilé. \n\n   \n\n   Indikativní procentuální podíl investiční priority na prioritní ose   \n\n Alokace na investiční prioritu je tvořena částkou cca 13,6 mil. EUR ze specifické alokace z Iniciativy na podporu zaměstnanosti mládeže, která bude doplněna o stejnou částku vyčleněnou z ESF včetně povinného národní spolufinancování. \n\n   \n\n [1] „[…] Členské státy mohou dobrovolně rozhodnout, že tuto cílovou skupinu rozšíří na mladé lidi do 30 let.“ \n\n   \n"}
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,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"1.3","specific_objective_name":"Vytvoření podmínek pro větší využití multimodální dopravy ","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.3 budou:  \n\n  Překladiště kombinované dopravy – modernizace a výstavba (mj. trimodální silnice-železnice-voda, bimodální silnice-železnice)  Napojení terminálů na dopravní infrastrukturu železniční, silniční, vodní a letecké dopravy, výstavba a modernizace terminálů a vybavení mechanismy, zavádění ITS včetně podpory mobility ode dveří ke dveřím  Výstavba doprovodné infrastruktury veřejného terminálu  Podpora nových technologií překládky a dopravních prostředků souvisejících s příslušnou technologií  Podpora přepravních jednotek pro kombinovanou dopravu.  \n\n Trvalým problémem je trend využívání dálkové silniční nákladní přepravy, která není podpořena kvalitní alternativou přepravy (např. jako služba pro silniční dopravce) po železnici, popř. vodními cestami. I přes dlouhodobě trvající nárůst absolutních výkonů intermodální (kombinované) dopravy na území ČR, zůstává její podíl na celkových výkonech nákladní dopravy stále velmi nízký. Kombinovaná doprava je přitom jedním z hlavních prostředků, kterým je možné snížit závislost na přímé silniční dopravě a naplňovat cíle strategických dokumentů v této oblasti. V budoucnu by tak významně měl růst podíl kombinované dopravy na celkových výkonech nákladní dopravy. \n\n Pro zvýšení jejího podílu však bude nutné výrazně navýšit počet a kapacitu veřejných překladišť multimodální dopravy tak, aby dostatečně pokrývaly významné přepravní vazby v dálkové nákladní dopravě. K dalším problémům patří nedostatečné parametry a vybavení terminálů multimodální dopravy a nedostatečné podmínky pro mobilitu ode dveří ke dveřím (přímou hladkou mobilitu). \n\n Dle textu nařízení TEN-T se počítá s terminály silnice-železnice lokalizovanými v Plzni, Brně, Přerově a Ostravě, současně hlavní síť TEN-T v sobě zahrnuje přístavy v Mělníku, Děčíně, Ústí nad Labem a v Praze. Umístění  VLC celostátního významu se v souladu se Strategií podpory logistiky v první etapě předpokládá v lokalitách Milovice / Lysá nad Labem a Přerov. V rámci druhé etapy budování VLC se předpokládá umístění VLC regionálního významu v Brně a v lokalitě Plzeň-Líně. Lokality VLC pro další etapy jsou uvedeny v Příloze č. 2 Strategie podpory logistiky. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: provozovatelé multimodální (zejména kombinované) dopravy, dopravci, zasilatelé \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury a dopravních prostředků \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.4 budou:   \n\n  Výstavba a modernizace infrastruktury systémů městské a příměstské dopravy na drážním principu (metro, tramvaje, tram-train, trolejbusy)  \n\n V hlavním městě Praze se nachází největší tramvajový provoz a jediná podzemní dráha ve státě, avšak pro další rozvoj městské hromadné dopravy je potřeba stávající síť dále rozšířit, event. modernizovat a umožnit bezbariérový přístup. Sítí tramvajových tratí disponují v současné době i další  města v rámci ČR (Brno – s provozem i v rámci Modřic, Liberec – s meziměstskou linkou do Jablonce nad Nisou, Most – propojení s tramvajovými tratěmi v Litvínově, Olomouc, Ostrava, Plzeň). Dalších 13 měst provozuje síť trolejbusových tratí. Rovněž v těchto dalších městech se ukazuje jako nezbytná výstavba dalších tratí, event. modernizace stávajících. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé hromadné dopravy osob - cestující \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury \n\n Alokované prostředky budou ve městech, kde budou realizovány integrované územní investice, součástí příslušných ITI a IPRÚ. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.5 budou:   \n\n  Obnova vozidlového parku osobní železniční dopravy  Úpravy vozidel vedoucí k zajištění interoperability a implementaci TSI včetně vozidlových součástí systému ERTMS  Obnova parku plavidel nákladní vodní dopravy  \n\n Obnova dopravního parku vodní dopravy bude nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný. Intervence do dopravního parku vodní dopravy povedou vedle nastartování procesu obnovy rovněž k snížení vlivů vodní dopravy na životní prostředí (intervence vedoucí ke snižování emisí a zvyšování energetické efektivnosti provozu), k jejich přizpůsobení potřebám zapojení do přepravního řetězce multimodální dopravy (intervence vedoucí ke zvýšení konkurenceschopnosti a efektivnosti provozu vodní dopravy a přesunu přepravy zboží ze silnic do vodní dopravy) a v oblasti bezpečnosti a prevence nehod a havárií s nepříznivými dopady na životní prostředí. \n\n Obnova dopravního parku osobní železniční dopravy bude vycházet z dotyčných plánů dopravní obslužnosti území a musí být nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný (financování veřejných služeb v hromadné dopravě bude zajišťovat cyklus obnovy vozidel atd.), a aby se s požadavky na obnovený park a s jeho přínosy počítalo již při vyhlašování soutěží na výběr dopravců pro plnění veřejné objednávky v daných relacích. K nastartování procesu je mj. nezbytné zajistit obnovu stávajícího zastaralého dopravního parku a to jak formou nákupu nových souprav, tak i modernizací či repasováním souprav již používaných. Rovněž při obnově dopravního parku železniční dopravy bude potřeba zaměřit se na požadavky na interoperabilitu železnic definované relevantními TSI (např. TSI LOK & PAS, TSI TAF a TAP). Tyto intervence se budou vedle osobní dopravy týkat i dopravy nákladní. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé železniční dopravy, uživatelé nákladní vodní dopravy \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Vlastníci dopravních prostředků provozovaných v železniční dopravě (v případě nákupu železničních vozidel půjde o vozidla pro veřejnou dopravu provozovanou v závazku veřejné služby včetně dopravy přeshraniční) a vlastníci a provozovatelé plavidel provozující nákladní vodní dopravu. \n"}
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I přes dlouhodobě trvající nárůst absolutních výkonů intermodální (kombinované) dopravy na území ČR, zůstává její podíl na celkových výkonech nákladní dopravy stále velmi nízký. Kombinovaná doprava je přitom jedním z hlavních prostředků, kterým je možné snížit závislost na přímé silniční dopravě a naplňovat cíle strategických dokumentů v této oblasti. V budoucnu by tak významně měl růst podíl kombinované dopravy na celkových výkonech nákladní dopravy. \n\n Pro zvýšení jejího podílu však bude nutné výrazně navýšit počet a kapacitu veřejných překladišť multimodální dopravy tak, aby dostatečně pokrývaly významné přepravní vazby v dálkové nákladní dopravě. K dalším problémům patří nedostatečné parametry a vybavení terminálů multimodální dopravy a nedostatečné podmínky pro mobilitu ode dveří ke dveřím (přímou hladkou mobilitu). \n\n Dle textu nařízení TEN-T se počítá s terminály silnice-železnice lokalizovanými v Plzni, Brně, Přerově a Ostravě, současně hlavní síť TEN-T v sobě zahrnuje přístavy v Mělníku, Děčíně, Ústí nad Labem a v Praze. Umístění  VLC celostátního významu se v souladu se Strategií podpory logistiky v první etapě předpokládá v lokalitách Milovice / Lysá nad Labem a Přerov. V rámci druhé etapy budování VLC se předpokládá umístění VLC regionálního významu v Brně a v lokalitě Plzeň-Líně. Lokality VLC pro další etapy jsou uvedeny v Příloze č. 2 Strategie podpory logistiky. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: provozovatelé multimodální (zejména kombinované) dopravy, dopravci, zasilatelé \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury a dopravních prostředků \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.4 budou:   \n\n  Výstavba a modernizace infrastruktury systémů městské a příměstské dopravy na drážním principu (metro, tramvaje, tram-train, trolejbusy)  \n\n V hlavním městě Praze se nachází největší tramvajový provoz a jediná podzemní dráha ve státě, avšak pro další rozvoj městské hromadné dopravy je potřeba stávající síť dále rozšířit, event. modernizovat a umožnit bezbariérový přístup. Sítí tramvajových tratí disponují v současné době i další  města v rámci ČR (Brno – s provozem i v rámci Modřic, Liberec – s meziměstskou linkou do Jablonce nad Nisou, Most – propojení s tramvajovými tratěmi v Litvínově, Olomouc, Ostrava, Plzeň). Dalších 13 měst provozuje síť trolejbusových tratí. Rovněž v těchto dalších městech se ukazuje jako nezbytná výstavba dalších tratí, event. modernizace stávajících. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé hromadné dopravy osob - cestující \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury \n\n Alokované prostředky budou ve městech, kde budou realizovány integrované územní investice, součástí příslušných ITI a IPRÚ. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.5 budou:   \n\n  Obnova vozidlového parku osobní železniční dopravy  Úpravy vozidel vedoucí k zajištění interoperability a implementaci TSI včetně vozidlových součástí systému ERTMS  Obnova parku plavidel nákladní vodní dopravy  \n\n Obnova dopravního parku vodní dopravy bude nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný. Intervence do dopravního parku vodní dopravy povedou vedle nastartování procesu obnovy rovněž k snížení vlivů vodní dopravy na životní prostředí (intervence vedoucí ke snižování emisí a zvyšování energetické efektivnosti provozu), k jejich přizpůsobení potřebám zapojení do přepravního řetězce multimodální dopravy (intervence vedoucí ke zvýšení konkurenceschopnosti a efektivnosti provozu vodní dopravy a přesunu přepravy zboží ze silnic do vodní dopravy) a v oblasti bezpečnosti a prevence nehod a havárií s nepříznivými dopady na životní prostředí. \n\n Obnova dopravního parku osobní železniční dopravy bude vycházet z dotyčných plánů dopravní obslužnosti území a musí být nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný (financování veřejných služeb v hromadné dopravě bude zajišťovat cyklus obnovy vozidel atd.), a aby se s požadavky na obnovený park a s jeho přínosy počítalo již při vyhlašování soutěží na výběr dopravců pro plnění veřejné objednávky v daných relacích. K nastartování procesu je mj. nezbytné zajistit obnovu stávajícího zastaralého dopravního parku a to jak formou nákupu nových souprav, tak i modernizací či repasováním souprav již používaných. Rovněž při obnově dopravního parku železniční dopravy bude potřeba zaměřit se na požadavky na interoperabilitu železnic definované relevantními TSI (např. TSI LOK & PAS, TSI TAF a TAP). Tyto intervence se budou vedle osobní dopravy týkat i dopravy nákladní. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé železniční dopravy, uživatelé nákladní vodní dopravy \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Vlastníci dopravních prostředků provozovaných v železniční dopravě (v případě nákupu železničních vozidel půjde o vozidla pro veřejnou dopravu provozovanou v závazku veřejné služby včetně dopravy přeshraniční) a vlastníci a provozovatelé plavidel provozující nákladní vodní dopravu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"1.5","specific_objective_name":"Vytvoření podmínek pro širší využití železniční a vodní dopravy prostřednictvím modernizace dopravního parku ","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.3 budou:  \n\n  Překladiště kombinované dopravy – modernizace a výstavba (mj. trimodální silnice-železnice-voda, bimodální silnice-železnice)  Napojení terminálů na dopravní infrastrukturu železniční, silniční, vodní a letecké dopravy, výstavba a modernizace terminálů a vybavení mechanismy, zavádění ITS včetně podpory mobility ode dveří ke dveřím  Výstavba doprovodné infrastruktury veřejného terminálu  Podpora nových technologií překládky a dopravních prostředků souvisejících s příslušnou technologií  Podpora přepravních jednotek pro kombinovanou dopravu.  \n\n Trvalým problémem je trend využívání dálkové silniční nákladní přepravy, která není podpořena kvalitní alternativou přepravy (např. jako služba pro silniční dopravce) po železnici, popř. vodními cestami. I přes dlouhodobě trvající nárůst absolutních výkonů intermodální (kombinované) dopravy na území ČR, zůstává její podíl na celkových výkonech nákladní dopravy stále velmi nízký. Kombinovaná doprava je přitom jedním z hlavních prostředků, kterým je možné snížit závislost na přímé silniční dopravě a naplňovat cíle strategických dokumentů v této oblasti. V budoucnu by tak významně měl růst podíl kombinované dopravy na celkových výkonech nákladní dopravy. \n\n Pro zvýšení jejího podílu však bude nutné výrazně navýšit počet a kapacitu veřejných překladišť multimodální dopravy tak, aby dostatečně pokrývaly významné přepravní vazby v dálkové nákladní dopravě. K dalším problémům patří nedostatečné parametry a vybavení terminálů multimodální dopravy a nedostatečné podmínky pro mobilitu ode dveří ke dveřím (přímou hladkou mobilitu). \n\n Dle textu nařízení TEN-T se počítá s terminály silnice-železnice lokalizovanými v Plzni, Brně, Přerově a Ostravě, současně hlavní síť TEN-T v sobě zahrnuje přístavy v Mělníku, Děčíně, Ústí nad Labem a v Praze. Umístění  VLC celostátního významu se v souladu se Strategií podpory logistiky v první etapě předpokládá v lokalitách Milovice / Lysá nad Labem a Přerov. V rámci druhé etapy budování VLC se předpokládá umístění VLC regionálního významu v Brně a v lokalitě Plzeň-Líně. Lokality VLC pro další etapy jsou uvedeny v Příloze č. 2 Strategie podpory logistiky. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: provozovatelé multimodální (zejména kombinované) dopravy, dopravci, zasilatelé \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury a dopravních prostředků \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.4 budou:   \n\n  Výstavba a modernizace infrastruktury systémů městské a příměstské dopravy na drážním principu (metro, tramvaje, tram-train, trolejbusy)  \n\n V hlavním městě Praze se nachází největší tramvajový provoz a jediná podzemní dráha ve státě, avšak pro další rozvoj městské hromadné dopravy je potřeba stávající síť dále rozšířit, event. modernizovat a umožnit bezbariérový přístup. Sítí tramvajových tratí disponují v současné době i další  města v rámci ČR (Brno – s provozem i v rámci Modřic, Liberec – s meziměstskou linkou do Jablonce nad Nisou, Most – propojení s tramvajovými tratěmi v Litvínově, Olomouc, Ostrava, Plzeň). Dalších 13 měst provozuje síť trolejbusových tratí. Rovněž v těchto dalších městech se ukazuje jako nezbytná výstavba dalších tratí, event. modernizace stávajících. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé hromadné dopravy osob - cestující \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury \n\n Alokované prostředky budou ve městech, kde budou realizovány integrované územní investice, součástí příslušných ITI a IPRÚ. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.5 budou:   \n\n  Obnova vozidlového parku osobní železniční dopravy  Úpravy vozidel vedoucí k zajištění interoperability a implementaci TSI včetně vozidlových součástí systému ERTMS  Obnova parku plavidel nákladní vodní dopravy  \n\n Obnova dopravního parku vodní dopravy bude nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný. Intervence do dopravního parku vodní dopravy povedou vedle nastartování procesu obnovy rovněž k snížení vlivů vodní dopravy na životní prostředí (intervence vedoucí ke snižování emisí a zvyšování energetické efektivnosti provozu), k jejich přizpůsobení potřebám zapojení do přepravního řetězce multimodální dopravy (intervence vedoucí ke zvýšení konkurenceschopnosti a efektivnosti provozu vodní dopravy a přesunu přepravy zboží ze silnic do vodní dopravy) a v oblasti bezpečnosti a prevence nehod a havárií s nepříznivými dopady na životní prostředí. \n\n Obnova dopravního parku osobní železniční dopravy bude vycházet z dotyčných plánů dopravní obslužnosti území a musí být nastavena tak, aby proces obnovy byl udržitelný (financování veřejných služeb v hromadné dopravě bude zajišťovat cyklus obnovy vozidel atd.), a aby se s požadavky na obnovený park a s jeho přínosy počítalo již při vyhlašování soutěží na výběr dopravců pro plnění veřejné objednávky v daných relacích. K nastartování procesu je mj. nezbytné zajistit obnovu stávajícího zastaralého dopravního parku a to jak formou nákupu nových souprav, tak i modernizací či repasováním souprav již používaných. Rovněž při obnově dopravního parku železniční dopravy bude potřeba zaměřit se na požadavky na interoperabilitu železnic definované relevantními TSI (např. TSI LOK & PAS, TSI TAF a TAP). Tyto intervence se budou vedle osobní dopravy týkat i dopravy nákladní. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé železniční dopravy, uživatelé nákladní vodní dopravy \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Vlastníci dopravních prostředků provozovaných v železniční dopravě (v případě nákupu železničních vozidel půjde o vozidla pro veřejnou dopravu provozovanou v závazku veřejné služby včetně dopravy přeshraniční) a vlastníci a provozovatelé plavidel provozující nákladní vodní dopravu. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7iii","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Zlepšení infrastruktury pro vyšší konkurenceschopnost a větší využití železniční dopravy","actions_to_be_supported":" Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.1 budou: \n\n  Modernizace, obnova a výstavba tratí a zlepšování parametrů na síti TEN-T a mimo síť TEN-T (eliminace rychlostních propadů, omezení průchodnosti, traťové třídy zatížení, apod.), včetně infrastruktury pro příměstskou dopravu  Modernizace a rekonstrukce tratí a další infrastruktury související s modernizací v rámci železničních uzlů  \n\n  Zvýšení komfortu a vybavenosti infrastruktury stanic a zastávek ve správě správce železniční infrastruktury včetně naplnění souvisejících požadavků TSI PRM a INF  Úpravy tratí vedoucí k zajištění interoperability a implementaci TSI  Modernizace zabezpečovacích zařízení a zavádění DOZ a automatického vedení vlaků spolu s využitím dalších moderních technologií (včetně kosmických) pro zvyšování bezpečnosti železniční dopravy a s tím spojeným rozvojem informačních bází (vč. popisu železniční sítě)  \n\n Zamýšlené aktivity v rámci obnovy, modernizace, rekonstrukce, revitalizace, optimalizace a racionalizace budou komplexními aktivitami, které povedou k dlouhodobému zlepšení technického stavu infrastruktury a k přizpůsobení infrastruktury potřebám nákladní dopravy (např. zvýšení traťové třídy zatížení, modernizace nástupišť) i osobní dopravy (např. potřeby osob se sníženou schopností pohybu a orientace). Tam, kde to je relevantní, bude při přípravě projektů zohledněna výstavba rychlých spojení. \n\n V případě projektů mimo síť TEN-T bude prokázán předpoklad dostatečné poptávky a ekonomický výhodnost zvoleného řešení ve vazbě na výsledky DSS. Tyto projekty tedy budou podporovány na základě řádného zdůvodnění a to zejména tehdy, pokud se bude jednat o projekty na tratích napojených na TEN-T či řešících významné regionální vazby. \n\n V případě projektů zaměřených na zvýšení komfortu a vybavenosti infrastruktury stanic a zastávek budou rovněž podpořeny výhradně projekty, u kterých bude prokázána ekonomická výhodnost zvoleného řešení. V tomto případě se bude jednat zejména o projekty, které v minulosti nemohly být podpořeny z důvodu vlastnických poměrů. Tyto projekty budou rovněž zaměřeny na zlepšení přístupnosti stanic a zastávek pro osoby se sníženou schopností pohybu a orientace (PRM). \n\n V rámci rekonstrukce a modernizace železniční infrastruktury budou podporována také opatření ke snížení negativních dopadů na bezpečnost provozu, životní prostředí a lidské zdraví včetně odstraňování nebezpečných míst a nezbytných intervencí v ochranném pásmu drah. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé železniční dopravy – cestující, provozovatelé železniční dopravy, dopravci \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury, např. SŽDC \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"2","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7i","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Zlepšení propojení center a regionů a zvýšení bezpečnosti a efektivnosti silniční dopravy prostřednictvím výstavby, obnovy a modernizace dálnic, rychlostních silnic a silnic sítě TEN-T včetně rozvoje systémů ITS","actions_to_be_supported":" Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.1 budou: \n\n  Výstavba nových úseků silniční sítě TEN-T  Modernizace, obnova a zkapacitnění již provozovaných úseků kategorie D, R a ostatních silnic I. tříd sítě TEN-T  Podpora zavádění nových technologií a aplikací pro ochranu dopravní infrastruktury i optimalizaci dopravy  \n\n V rámci výstavby, modernizace a zkapacitnění silniční infrastruktury budou podporována také opatření ke snížení negativních dopadů na bezpečnost provozu, životní prostředí a lidské zdraví včetně odstraňování nebezpečných míst a nezbytných intervencí v ochranném pásmu komunikací a rovněž vybavení doprovodnou infrastrukturou pro správu silnic, dohled nad bezpečností a plynulostí provozu (včetně potřebných kontrolních stanovišť v rámci odpočívek) a činnost IZS. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé silniční dopravy – cestující, provozovatelé silniční dopravy, dopravci, speditéři \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené silniční infrastruktury, zejména ŘSD ČR \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP008","ver":"2.2","title":"Pelonnesus - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   Είδος δράσης:  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει δε, δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών, κλπ. \n\n Οι προβλεπόμενες ενέργειες και δαπάνες ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται έμμεσα, αλλά καθοριστικά με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει: \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ).  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης, κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει: \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ.  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Οι ενέργειες της συγκεκριμένης δράσης συνδέονται άμεσα με τον 2ο ειδικό στόχο.  Ενδεικτικά δε περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. \n\n Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν (σε περιορισμένο βαθμό και λαμβάνοντας πάντα υπόψη τις συνολικές χρηματοδοτικές δυνατότητες της Τεχνικής Βοήθειας του ΠΕΠ) και λειτουργικές δαπάνες (λειτουργικά, υλικοτεχνικός εξοπλισμός κλπ.) των εν λόγω φορέων ή μελέτες μεμονωμένων έργων των φορέων αυτών, οι οποίες, δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Η δράση αυτή συνδέεται άμεσα και εξυπηρετεί την επίτευξη του 3ου ειδικού στόχου. Δύναται να περιλάβει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ και άλλων αρμόδιων φορέων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"2","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"2.3","specific_objective_name":"Zlepšení řízení dopravního provozu a zvyšování bezpečnosti dopravního provozu ","actions_to_be_supported":" Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.2: \n\n  vybavení veřejné dopravní infrastruktury napájecími a dobíjecími stanicemi pro alternativní pohony, mimo jiné v rámci existujících  park and ride  a placených parkovacích míst.  \n\n   \n\n   Hlavní cílové skupiny: Vlastníci vozidel na alternativní pohony \n\n Cílová území: území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury s veřejným přístupem \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n\n   \n\n Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.3: \n\n  Rozvoj systémů a služeb včetně ITS na síti TEN-T a ve městech pro řízení dopravy a ovlivňování dopravních proudů na městské silniční síti  Podpora rozvoje infrastruktur prostorových dat a zavádění nových technologií a aplikací pro ochranu dopravní infrastruktury i optimalizaci dopravy, vč. aplikací založených na datech a službách družicových systémů (např. Galileo, EGNOS, Copernicus aj.)  Rozvoj systémů a služeb ITS, GIS a infrastruktur prostorových dat (SDI), sítí a služeb elektronických komunikací pro poskytování informací o dopravním provozu a o cestování v reálném čase, pro dynamické řízení dopravy, ovlivňování dopravních proudů a poskytování informací a služeb řidičům a cestujícím ve městech a v rámci sítě TEN-T a související infrastruktury  \n\n   \n\n Moderní informační a komunikační technologie umožnily vznik nových systémů a aplikací v dopravě nazývaných jako dopravní telematika nebo inteligentní dopravní systémy a služby. ITS představují podstatnou součást řešení jak se vypořádat s problémy rostoucí dopravy v budoucnosti. ITS umožňují komplexní pohled na všechny druhy dopravy a ulehčují řešení koordinace propojení různých dopravních systémů. \n\n Zvláště v oblasti dopravy je třeba atributové informace (vlastnosti, hodnoty veličin, počty aj.) chápat a zpracovávat v územních souvislostech. Návaznost konkrétní informace k určitému území je zajištěna propojením atributu s informací o poloze (tzn. rozšířením popisné, atributové informace o informaci prostorovou). Teprve poté lze provádět analýzy dat ve vztahu ke konkrétnímu území a úspěšně tak plánovat, rozvíjet a spravovat dopravní infrastrukturu a monitorovat jevy, které se na dopravní infrastruktuře vyskytují. V současné době neexistuje jednotná platforma integrující data všech druhů dopravy, která by plně pokrývala požadavky uživatelů a odpovídala kladeným nárokům na interoperabilitu. Každá z podřízených organizací využívá vlastní, svépomocí vystavěný systém, který plně odpovídá požadavkům a nárokům dané organizace. Vzájemné propojení systémů a využitelnost dat správcem jiné dopravní infrastruktury je však jak z technických, tak především z organizačních důvodů obtížné. Problémem je rovněž standardizace popisu prostorových dat, která by splňovala požadavky a nároky různých správců infrastruktury (stát, kraje, obce) a složek IZS. \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé silniční dopravy ve městech a na síti TEN-T \n\n Cílová území: Území celé ČR \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP001","ver":"6.0","title":"Transport - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7b","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Zlepšení dostupnosti regionů, zvýšení bezpečnosti a plynulosti a snížení dopadů dopravy na veřejné zdraví prostřednictvím výstavby, obnovy a zlepšení parametrů dálnic, rychlostních silnic a silnic I. třídy mimo síť TEN-T ","actions_to_be_supported":" Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.1 - budou: \n\n  rekonstrukce, modernizace, obnova a výstavba silnic a dálnic ve vlastnictví státu mimo síť TEN-T včetně zavádění ITS, propojování regionálních dopravních řídících a informačních center s národním dopravním řídícím a informačním centrem včetně rozvoje infrastruktur rozvojových dat,  výstavba obchvatů a přeložek.  \n\n V rámci rekonstrukce a modernizace silniční infrastruktury zde budou podporována také opatření ke snížení negativních dopadů na bezpečnost provozu, životní prostředí a lidské zdraví včetně odstraňování nebezpečných míst a nezbytných intervencí v ochranném pásmu komunikací. \n\n Hlavní cílové skupiny: Uživatelé silniční dopravy – cestující, provozovatelé dopravy \n\n Cílová území: území celé ČR mimo hl. města Prahy \n\n Příjemci: Příjemci podpory budou vlastníci/správci dotčené infrastruktury, zejména ŘSD ČR \n\n Forma podpory: Nevratná přímá pomoc \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5ii","specific_objective_code":"1.3","specific_objective_name":"Zajistit povodňovou ochranu intravilánu ","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 3: Zajistit povodňovou ochranu intravilánu \n\n Oblast podpory je zaměřena na realizaci povodňových opatření v intravilánu obcí a extravilánu, která budou mít pozitivní efekt na zmenšení rozsahu zaplaveného území v obcích a snížení počtu zaplavených nemovitostí, a tím snížení povodňových škod. V rámci podpory se předpokládá podpora projektů zprůtočňování koryt vodních toků a přilehlých niv v intravilánu obcí a extravilánu s přímou vazbou na snížení povodňového ohrožení v intravilánu. Dalšími typy podporovaných projektů v rámci aktivity „Obnova, výstavba a rekonstrukce, případně modernizace vodních děl sloužící povodňové ochraně“ jsou navrhovány například výstavba poldrů, úpravy stávajících retenčních nádrží (např. vybudování bezpečnostního přelivu) za účelem zvýšení a zlepšení jejich protipovodňových funkcí. Součástí podpory jsou i aktivity zaměřené na retardaci odtoku v povodí vodních toků a hospodaření se srážkovými vodami. Retardace bude zaměřena na zvýšení retenčního potenciálu v povodí přírodě blízkými opatřeními. Hospodaření se srážkovými vodami zejména v městských aglomeracích je vedeno snahou postupně omezovat vypouštění neznečištěných srážkových vod do kanalizace. Srážkové vody mohou být zadrženy a využívány např. k zavlažování zahrad a parků nebo zasakovány do podloží, v době povodně správná funkce zařízení může pomoci oddálit přetížení kanalizačních systémů a potenciálně snížit možné následky povodně. Výsledný efekt financovaných opatření v rámci specifického cíle by mělo být zlepšení povodňové ochrany sídelních aglomerací. Každé uvažované protipovodňové opatření bude podpořeno na základě odůvodnění studií proveditelnosti a technicko-ekonomickou analýzou, která doloží proveditelnost zejména z hlediska majetkoprávních vztahů, efektivnosti opatření a vazby na stav dotčených vodních útvarů. Pro efektivní ochranu před povodněmi je třeba vycházet primárně z opatření v krajině, která zvyšují přirozenou akumulaci a retardaci vody v území, a návazně technická opatření k ovlivnění povodňových průtoků. Navrhovaná opatření musí být v souladu se směrnicemi Evropského parlamentu a Rady 2000/60/ES, kterou se stanoví rámec pro činnost Společenství v oblasti vodní politiky a 2007/60/ES o vyhodnocování a zvládání povodňových rizik. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.3 - budou:  \n\n  zprůtočnění nebo zvýšení retenčního potenciálu koryt vodních toků a přilehlých niv, zlepšení přirozených rozlivů,  hospodaření se srážkovými vodami v intravilánu a jejich další využití namísto jejich urychleného odvádění kanalizací do toků,  obnovení, výstavba a rekonstrukce, případně modernizace, vodních děl sloužící povodňové ochraně,  stabilizování a sanace svahových nestabilit ohrožujících zdraví, majetek a bezpečnost vyplývajících z „Registru svahových nestabilit“.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor, organizace zajišťující technická opatření na vodních tocích (správci toků), Česká republika - prostřednictvím organizačních složek státu a jimi zřízených příspěvkových organizací. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 4: Podpořit preventivní protipovodňová opatření \n\n V rámci této podoblasti se plánuje podpora preventivních protipovodňových opatření a ochrany obyvatel před účinky povodní. Specifický cíl částečně navazuje na oblast podpory 1.3.1 OP ŽP v minulém programovém období. Operační cíle podpory jsou úzce svázány se specifickým cílem 1.3, se kterým sdílejí hlavní princip - zvýšení ochrany života osob a majetku a ekonomických aktivit regionů ohrožených povodňovým rizikem. Aktivita je zaměřena na zlepšení znalostí obyvatel i státní správy a samosprávy o povodňovém ohrožení a povodňových rizicích.   Poskytování kvalitních a včasných zpráv a jejich rozšiřování prostřednictvím hlásného a varovného systému ochrany před povodněmi je zásadním faktorem pro zvládnutí kritických situací v době povodňových událostí včetně přívalových povodní. Podporované projekty v rámci aktivity „Analýza odtokových poměrů včetně návrhů možných protipovodňových opatření“ budou zaměřeny na celá povodí zejména menších toků včetně komplexních návrhů realizace opatření pro snížení rychlosti odtoku vody z povodí a snížení povodňových průtoků prováděných přírodě blízkým způsobem. Druhou zásadní aktivitou jsou projekty zaměřené na rozšíření a zlepšení systému předpovědní a hlásné povodňové služby a výstražných systémů na lokální i celostátní úrovni, včetně jejich technického vybavení, a tvorba digitálních povodňových plánů. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.4 - budou:  \n\n  analýza odtokových poměrů včetně návrhů možných protipovodňových opatření,  budování, rozšíření a zkvalitnění varovných, hlásných, předpovědních a výstražných systémů na celostátní úrovni, digitální povodňové plány.  budování a rozšíření varovných, hlásných, předpovědních a výstražných systémů na lokální úrovni, digitální povodňové plány.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území potenciálně ohrožená povodňovým rizikem a jejich povodí. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky).  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5ii","specific_objective_code":"1.4","specific_objective_name":"Podpořit preventivní protipovodňová opatření","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 3: Zajistit povodňovou ochranu intravilánu \n\n Oblast podpory je zaměřena na realizaci povodňových opatření v intravilánu obcí a extravilánu, která budou mít pozitivní efekt na zmenšení rozsahu zaplaveného území v obcích a snížení počtu zaplavených nemovitostí, a tím snížení povodňových škod. V rámci podpory se předpokládá podpora projektů zprůtočňování koryt vodních toků a přilehlých niv v intravilánu obcí a extravilánu s přímou vazbou na snížení povodňového ohrožení v intravilánu. Dalšími typy podporovaných projektů v rámci aktivity „Obnova, výstavba a rekonstrukce, případně modernizace vodních děl sloužící povodňové ochraně“ jsou navrhovány například výstavba poldrů, úpravy stávajících retenčních nádrží (např. vybudování bezpečnostního přelivu) za účelem zvýšení a zlepšení jejich protipovodňových funkcí. Součástí podpory jsou i aktivity zaměřené na retardaci odtoku v povodí vodních toků a hospodaření se srážkovými vodami. Retardace bude zaměřena na zvýšení retenčního potenciálu v povodí přírodě blízkými opatřeními. Hospodaření se srážkovými vodami zejména v městských aglomeracích je vedeno snahou postupně omezovat vypouštění neznečištěných srážkových vod do kanalizace. Srážkové vody mohou být zadrženy a využívány např. k zavlažování zahrad a parků nebo zasakovány do podloží, v době povodně správná funkce zařízení může pomoci oddálit přetížení kanalizačních systémů a potenciálně snížit možné následky povodně. Výsledný efekt financovaných opatření v rámci specifického cíle by mělo být zlepšení povodňové ochrany sídelních aglomerací. Každé uvažované protipovodňové opatření bude podpořeno na základě odůvodnění studií proveditelnosti a technicko-ekonomickou analýzou, která doloží proveditelnost zejména z hlediska majetkoprávních vztahů, efektivnosti opatření a vazby na stav dotčených vodních útvarů. Pro efektivní ochranu před povodněmi je třeba vycházet primárně z opatření v krajině, která zvyšují přirozenou akumulaci a retardaci vody v území, a návazně technická opatření k ovlivnění povodňových průtoků. Navrhovaná opatření musí být v souladu se směrnicemi Evropského parlamentu a Rady 2000/60/ES, kterou se stanoví rámec pro činnost Společenství v oblasti vodní politiky a 2007/60/ES o vyhodnocování a zvládání povodňových rizik. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.3 - budou:  \n\n  zprůtočnění nebo zvýšení retenčního potenciálu koryt vodních toků a přilehlých niv, zlepšení přirozených rozlivů,  hospodaření se srážkovými vodami v intravilánu a jejich další využití namísto jejich urychleného odvádění kanalizací do toků,  obnovení, výstavba a rekonstrukce, případně modernizace, vodních děl sloužící povodňové ochraně,  stabilizování a sanace svahových nestabilit ohrožujících zdraví, majetek a bezpečnost vyplývajících z „Registru svahových nestabilit“.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor, organizace zajišťující technická opatření na vodních tocích (správci toků), Česká republika - prostřednictvím organizačních složek státu a jimi zřízených příspěvkových organizací. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 4: Podpořit preventivní protipovodňová opatření \n\n V rámci této podoblasti se plánuje podpora preventivních protipovodňových opatření a ochrany obyvatel před účinky povodní. Specifický cíl částečně navazuje na oblast podpory 1.3.1 OP ŽP v minulém programovém období. Operační cíle podpory jsou úzce svázány se specifickým cílem 1.3, se kterým sdílejí hlavní princip - zvýšení ochrany života osob a majetku a ekonomických aktivit regionů ohrožených povodňovým rizikem. Aktivita je zaměřena na zlepšení znalostí obyvatel i státní správy a samosprávy o povodňovém ohrožení a povodňových rizicích.   Poskytování kvalitních a včasných zpráv a jejich rozšiřování prostřednictvím hlásného a varovného systému ochrany před povodněmi je zásadním faktorem pro zvládnutí kritických situací v době povodňových událostí včetně přívalových povodní. Podporované projekty v rámci aktivity „Analýza odtokových poměrů včetně návrhů možných protipovodňových opatření“ budou zaměřeny na celá povodí zejména menších toků včetně komplexních návrhů realizace opatření pro snížení rychlosti odtoku vody z povodí a snížení povodňových průtoků prováděných přírodě blízkým způsobem. Druhou zásadní aktivitou jsou projekty zaměřené na rozšíření a zlepšení systému předpovědní a hlásné povodňové služby a výstražných systémů na lokální i celostátní úrovni, včetně jejich technického vybavení, a tvorba digitálních povodňových plánů. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.4 - budou:  \n\n  analýza odtokových poměrů včetně návrhů možných protipovodňových opatření,  budování, rozšíření a zkvalitnění varovných, hlásných, předpovědních a výstražných systémů na celostátní úrovni, digitální povodňové plány.  budování a rozšíření varovných, hlásných, předpovědních a výstražných systémů na lokální úrovni, digitální povodňové plány.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území potenciálně ohrožená povodňovým rizikem a jejich povodí. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky).  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Snížit množství vypouštěného znečištění do povrchových i podzemních vod z komunálních zdrojů a vnos znečišťujících látek do povrchových a podzemních vod","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Snížit množství vypouštěného znečištění do povrchových i podzemních vod z komunálních zdrojů a vnos znečišťujících látek do povrchových a podzemních vod \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.1 - budou:  \n\n  výstavba kanalizace za předpokladu existence vyhovující čistírny odpadních vod v aglomeraci, výstavba kanalizace za předpokladu související výstavby, modernizace a intenzifikace čistírny odpadních vod včetně decentralizovaných řešení likvidace odpadních vod (domovní čistírny odpadních vod nebudou podporovány),  odstraňování příčin nadměrného zatížení povrchových vod živinami (eutrofizace vod),  výstavba, modernizace a intenzifikace čistíren odpadních vod.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor.               \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:   \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  obchodní společnosti.  \n\n Specifický cíl 2: Zajistit dodávky pitné vody v odpovídající jakosti a množství \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.2 - budou:  \n\n  výstavba a modernizace úpraven vody a zvyšování kvality zdrojů pitné vody, včetně výstavby a modernizace systémů pro ochranu zdrojů pitné vody v jejich bezprostřední blízkosti, sloužící veřejné potřebě  výstavba a dostavba přivaděčů a rozvodných sítí pitné vody včetně souvisejících objektů sloužících veřejné potřebě.  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  společnosti vlastněné z více než 50 % majetku obcemi a městy nebo jinými veřejnoprávními subjekty.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"1","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Zajistit dodávky pitné vody v odpovídající jakosti a množství","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Snížit množství vypouštěného znečištění do povrchových i podzemních vod z komunálních zdrojů a vnos znečišťujících látek do povrchových a podzemních vod \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.1 - budou:  \n\n  výstavba kanalizace za předpokladu existence vyhovující čistírny odpadních vod v aglomeraci, výstavba kanalizace za předpokladu související výstavby, modernizace a intenzifikace čistírny odpadních vod včetně decentralizovaných řešení likvidace odpadních vod (domovní čistírny odpadních vod nebudou podporovány),  odstraňování příčin nadměrného zatížení povrchových vod živinami (eutrofizace vod),  výstavba, modernizace a intenzifikace čistíren odpadních vod.  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor.               \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:   \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  obchodní společnosti.  \n\n Specifický cíl 2: Zajistit dodávky pitné vody v odpovídající jakosti a množství \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 1.2 - budou:  \n\n  výstavba a modernizace úpraven vody a zvyšování kvality zdrojů pitné vody, včetně výstavby a modernizace systémů pro ochranu zdrojů pitné vody v jejich bezprostřední blízkosti, sloužící veřejné potřebě  výstavba a dostavba přivaděčů a rozvodných sítí pitné vody včetně souvisejících objektů sloužících veřejné potřebě.  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  společnosti vlastněné z více než 50 % majetku obcemi a městy nebo jinými veřejnoprávními subjekty.  \n"}
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Zejména opatření zaměřená na tyto technologie proto budou předmětem podpory v rámci specifického cíle 2.2. Jedná se například o následující technologie: \n\n  těžba a zpracování nerostných surovin, zejména mechanické operace,  \n\n  výroba a zpracování kovů, metalurgie,  výroba a zpracování pevných paliv.  \n\n   \n\n Kromě priorit zmíněných v části 2.2.3.2.2 budou opatření prioritizována následujícím způsobem: \n\n  budou preferována opatření snížení emisí u povrchu země (v dýchací zóně),  budou preferována opatření významně snižující emise TZL,  budou preferována opatření zavádějící technologie s nejlepšími environmentálními parametry.  \n\n V sektoru zemědělství budou preferována nejúčinnější opatření snižování emisí amoniaku, jako jsou koncová zařízení (pračky odpadních plynů), roštové podlahy s vakuovým odtahem kejdy, vysokotlaká injektáž apod. \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a provozovatelé stacionárních zdrojů znečišťování ovzduší. \n\n Cílová území: území celé České republiky se zaměřením na sídelní útvary (města, obce). \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n V případě typového projektu „Rozšiřování a rekonstrukce soustav centralizovaného zásobování tepelnou energií“ nebudou podporovány podnikatelské subjekty. Podpora podnikatelských subjektů v rámci tohoto typového projektu je předmětem Operačního programu Podnikání a inovace pro konkurenceschopnost. \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Zlepšit systém sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.3 - budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v souladu s vývojem technologií a nároků na přesnost, rychlost předávání informací pro rozhodování v krizových situacích (zejména se jedná o citlivé měřicí a laboratorní přístroje pro kvalitnější měření koncentrací znečišťujících látek v ovzduší a depozičních toků, měření nově sledovaných znečišťujících látek v souladu s požadavky EU, meteorologickou techniku pro sledování relevantních charakteristik – distanční i pozemní měření, výpočetní systémy pro provozování komplexních modelů),  výstavba a rozvoj infrastruktury pro správu, zpracování a hodnocení dat ze systémů sledování kvality ovzduší a počasí (zejména systémů a nástrojů pro sběr údajů z měřicích systémů, jejich archivaci a následné zpracování včetně krizového řízení). Zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry umožňující předpovídání kvality ovzduší a počasí (např. modely pro hodnocení transportu a rozptylu znečištění v atmosféře včetně komplexního chemismu zahrnující i tvorbu aerosolů a meteorologické modely poskytující vstupní data pro tyto modely),  pořízení a rozvoj systémů pro identifikaci zdrojů znečišťování ovzduší (měřicí a laboratorní techniky pro detailní analýzy složek znečištění ovzduší se zaměřením na identifikaci nejvýznamnějších zdrojů pro imisně zatížené lokality),  pořízení systému pro zveřejňování výsledků sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a počasí (nástroje pro rozvoj e‑reportingu, webových aplikací a služeb včetně požadavků směrnice INSPIRE, výstražné, regulační a předpovědní systémy, možné propojení s programem LIFE - Informační projekty, projekty zaměřené na zvyšování informovanosti).  \n\n   \n\n  Podporované typy projektů k naplnění jednotlivých aktivit specifického cíle budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v celorepublikovém či regionálním měřítku (zejména monitorovací sítě, laboratoře, zabezpečení sběru vzorků a přenosu dat, technika pro primární zpracování dat, jejich archivaci a prezentaci),  pořízení a aktualizace systémů určených pro hodnocení kvality ovzduší a posouzení dopadů opatření ke zlepšení kvality ovzduší (zejména tvorba, aktualizace a vývoj databází, softwaru pro zpracování dat, modelování a simulaci),  podpora obnovy a rozvoj systémů pro archivaci a zpracování údajů o znečišťování ovzduší (emisních dat) jak standardních znečišťujících látek, tak skleníkových plynů,  infrastruktura pro identifikaci zdrojů znečišťování (zejména monitorovací technika, laboratoře, zabezpečení sběru a zpracování vzorků a přenosu dat), správu a zpracování dat a pro vývoj a zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry,  realizace integrovaných systémů a budování společné infrastruktury pro sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů, výstražné, regulační a předpovědní systémy, modelování s vysokým rozlišením a identifikací zdrojů znečišťování, podpora implementace opatření vyplývajících z plánů a programů ke zlepšení kvality ovzduší v koordinaci s příhraničními regiony Polské a Slovenské republiky (např. v rámci programu LIFE pro střední Evropu).  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nevládní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky).  \n"}
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Zejména opatření zaměřená na tyto technologie proto budou předmětem podpory v rámci specifického cíle 2.2. Jedná se například o následující technologie: \n\n  těžba a zpracování nerostných surovin, zejména mechanické operace,  \n\n  výroba a zpracování kovů, metalurgie,  výroba a zpracování pevných paliv.  \n\n   \n\n Kromě priorit zmíněných v části 2.2.3.2.2 budou opatření prioritizována následujícím způsobem: \n\n  budou preferována opatření snížení emisí u povrchu země (v dýchací zóně),  budou preferována opatření významně snižující emise TZL,  budou preferována opatření zavádějící technologie s nejlepšími environmentálními parametry.  \n\n V sektoru zemědělství budou preferována nejúčinnější opatření snižování emisí amoniaku, jako jsou koncová zařízení (pračky odpadních plynů), roštové podlahy s vakuovým odtahem kejdy, vysokotlaká injektáž apod. \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a provozovatelé stacionárních zdrojů znečišťování ovzduší. \n\n Cílová území: území celé České republiky se zaměřením na sídelní útvary (města, obce). \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n V případě typového projektu „Rozšiřování a rekonstrukce soustav centralizovaného zásobování tepelnou energií“ nebudou podporovány podnikatelské subjekty. Podpora podnikatelských subjektů v rámci tohoto typového projektu je předmětem Operačního programu Podnikání a inovace pro konkurenceschopnost. \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Zlepšit systém sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.3 - budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v souladu s vývojem technologií a nároků na přesnost, rychlost předávání informací pro rozhodování v krizových situacích (zejména se jedná o citlivé měřicí a laboratorní přístroje pro kvalitnější měření koncentrací znečišťujících látek v ovzduší a depozičních toků, měření nově sledovaných znečišťujících látek v souladu s požadavky EU, meteorologickou techniku pro sledování relevantních charakteristik – distanční i pozemní měření, výpočetní systémy pro provozování komplexních modelů),  výstavba a rozvoj infrastruktury pro správu, zpracování a hodnocení dat ze systémů sledování kvality ovzduší a počasí (zejména systémů a nástrojů pro sběr údajů z měřicích systémů, jejich archivaci a následné zpracování včetně krizového řízení). Zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry umožňující předpovídání kvality ovzduší a počasí (např. modely pro hodnocení transportu a rozptylu znečištění v atmosféře včetně komplexního chemismu zahrnující i tvorbu aerosolů a meteorologické modely poskytující vstupní data pro tyto modely),  pořízení a rozvoj systémů pro identifikaci zdrojů znečišťování ovzduší (měřicí a laboratorní techniky pro detailní analýzy složek znečištění ovzduší se zaměřením na identifikaci nejvýznamnějších zdrojů pro imisně zatížené lokality),  pořízení systému pro zveřejňování výsledků sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a počasí (nástroje pro rozvoj e‑reportingu, webových aplikací a služeb včetně požadavků směrnice INSPIRE, výstražné, regulační a předpovědní systémy, možné propojení s programem LIFE - Informační projekty, projekty zaměřené na zvyšování informovanosti).  \n\n   \n\n  Podporované typy projektů k naplnění jednotlivých aktivit specifického cíle budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v celorepublikovém či regionálním měřítku (zejména monitorovací sítě, laboratoře, zabezpečení sběru vzorků a přenosu dat, technika pro primární zpracování dat, jejich archivaci a prezentaci),  pořízení a aktualizace systémů určených pro hodnocení kvality ovzduší a posouzení dopadů opatření ke zlepšení kvality ovzduší (zejména tvorba, aktualizace a vývoj databází, softwaru pro zpracování dat, modelování a simulaci),  podpora obnovy a rozvoj systémů pro archivaci a zpracování údajů o znečišťování ovzduší (emisních dat) jak standardních znečišťujících látek, tak skleníkových plynů,  infrastruktura pro identifikaci zdrojů znečišťování (zejména monitorovací technika, laboratoře, zabezpečení sběru a zpracování vzorků a přenosu dat), správu a zpracování dat a pro vývoj a zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry,  realizace integrovaných systémů a budování společné infrastruktury pro sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů, výstražné, regulační a předpovědní systémy, modelování s vysokým rozlišením a identifikací zdrojů znečišťování, podpora implementace opatření vyplývajících z plánů a programů ke zlepšení kvality ovzduší v koordinaci s příhraničními regiony Polské a Slovenské republiky (např. v rámci programu LIFE pro střední Evropu).  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nevládní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky).  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"2","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6iv","specific_objective_code":"2.3","specific_objective_name":"Zlepšit systém sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Snížit emise z lokálního vytápění domácností podílející se na expozici obyvatelstva nadlimitním koncentracím znečišťujících látek \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.1 - budou:  \n\n  náhrada stávajících stacionárních spalovacích zdrojů v domácnostech.  \n\n  Podporované typy projektů:  \n\n  výměna kotle na pevná paliva za nový kotel na pevná nebo plynná paliva s minimálními emisemi znečišťujících látek,  výměna kotle na pevná paliva za tepelné čerpadlo,  výše uvedené výměny v kombinaci s doplňkovými nespalovacími zdroji tepelné energie (např. solární ohřev),  instalace dodatečných zařízení (např. filtry) ke snížení emisí znečišťujících látek,  opatření na snížení energetické spotřeby.  \n\n Aktivita může být realizována prostřednictvím krajů (případně obcí) jako příjemců, kdy kraj (obec) vytvoří své grantové schéma nebo obdobný mechanismus, který musí přispívat k věcným i finančním ukazatelům tohoto specifického cíle.    \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci rodinných domů. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce.  \n\n   \n\n Specifický cíl 2: Snížit emise stacionárních zdrojů podílející se na expozici obyvatelstva nadlimitním koncentracím znečišťujících látek \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.2 - budou:  \n\n  náhrada a rekonstrukce stávajících stacionárních zdrojů znečišťování,  pořízení technologií a změny technologických postupů vedoucí ke snížení emisí znečišťujících látek nebo ke snížení úrovně znečištění ovzduší.  \n\n Úplný výčet typů projektů není možné s ohledem na množství technických řešení a různorodost stacionárních zdrojů vytvořit; mezi  podporované typy projektů  patří například: \n\n  kompletní nebo dílčí náhrada či rekonstrukce stávajících spalovacích a nespalovacích stacionárních zdrojů znečišťování,  pořízení dodatečných technologií ke snížení emisí znečišťujících látek (např. tkaninové filtry, elektrostatické odlučovače, technologie ke snižování emisí z produkce, skladování a aplikace statkových hnojiv (v zemědělských provozech)),  pořízení dodatečných technologií ke snížení úrovně znečištění ovzduší (např. vodní clony, skrápění, odprašovací nebo mlžící zařízení),  změny technologických postupů za účelem snížení emisí,  rozšiřování a rekonstrukce soustav centralizovaného zásobování tepelnou energií.  \n\n   \n\n Ve vztahu k uvedenému výčtu patří mezi nejzásadnější typové projekty podporované v rámci specifického cíle 2.2 zejména kompletní nebo dílčí náhrada či rekonstrukce stávajících stacionárních zdrojů znečišťování, pořízení dodatečných technologií ke snížení emisí znečišťujících látek či ke snížení úrovně znečištění. \n\n Ani podpora jiných typových projektů není vyloučena, neboť v závislosti na závěrech komplexu koncepčních dokumentů pro řízení kvality ovzduší mohou být identifikována opatření, jejichž realizací dojde k významnému zlepšení kvality ovzduší v rámci vymezených zájmových území, kde je tato kvalita výrazně zhoršena. \n\n V rámci provedených komplexních analýz byly opakovaně identifikovány technologie, které lokálně významně ovlivňují kvalitu ovzduší. Zejména opatření zaměřená na tyto technologie proto budou předmětem podpory v rámci specifického cíle 2.2. Jedná se například o následující technologie: \n\n  těžba a zpracování nerostných surovin, zejména mechanické operace,  \n\n  výroba a zpracování kovů, metalurgie,  výroba a zpracování pevných paliv.  \n\n   \n\n Kromě priorit zmíněných v části 2.2.3.2.2 budou opatření prioritizována následujícím způsobem: \n\n  budou preferována opatření snížení emisí u povrchu země (v dýchací zóně),  budou preferována opatření významně snižující emise TZL,  budou preferována opatření zavádějící technologie s nejlepšími environmentálními parametry.  \n\n V sektoru zemědělství budou preferována nejúčinnější opatření snižování emisí amoniaku, jako jsou koncová zařízení (pračky odpadních plynů), roštové podlahy s vakuovým odtahem kejdy, vysokotlaká injektáž apod. \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a provozovatelé stacionárních zdrojů znečišťování ovzduší. \n\n Cílová území: území celé České republiky se zaměřením na sídelní útvary (města, obce). \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n V případě typového projektu „Rozšiřování a rekonstrukce soustav centralizovaného zásobování tepelnou energií“ nebudou podporovány podnikatelské subjekty. Podpora podnikatelských subjektů v rámci tohoto typového projektu je předmětem Operačního programu Podnikání a inovace pro konkurenceschopnost. \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Zlepšit systém sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 2.3 - budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v souladu s vývojem technologií a nároků na přesnost, rychlost předávání informací pro rozhodování v krizových situacích (zejména se jedná o citlivé měřicí a laboratorní přístroje pro kvalitnější měření koncentrací znečišťujících látek v ovzduší a depozičních toků, měření nově sledovaných znečišťujících látek v souladu s požadavky EU, meteorologickou techniku pro sledování relevantních charakteristik – distanční i pozemní měření, výpočetní systémy pro provozování komplexních modelů),  výstavba a rozvoj infrastruktury pro správu, zpracování a hodnocení dat ze systémů sledování kvality ovzduší a počasí (zejména systémů a nástrojů pro sběr údajů z měřicích systémů, jejich archivaci a následné zpracování včetně krizového řízení). Zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry umožňující předpovídání kvality ovzduší a počasí (např. modely pro hodnocení transportu a rozptylu znečištění v atmosféře včetně komplexního chemismu zahrnující i tvorbu aerosolů a meteorologické modely poskytující vstupní data pro tyto modely),  pořízení a rozvoj systémů pro identifikaci zdrojů znečišťování ovzduší (měřicí a laboratorní techniky pro detailní analýzy složek znečištění ovzduší se zaměřením na identifikaci nejvýznamnějších zdrojů pro imisně zatížené lokality),  pořízení systému pro zveřejňování výsledků sledování, hodnocení a předpovídání vývoje kvality ovzduší a počasí (nástroje pro rozvoj e‑reportingu, webových aplikací a služeb včetně požadavků směrnice INSPIRE, výstražné, regulační a předpovědní systémy, možné propojení s programem LIFE - Informační projekty, projekty zaměřené na zvyšování informovanosti).  \n\n   \n\n  Podporované typy projektů k naplnění jednotlivých aktivit specifického cíle budou:  \n\n  výstavba a obnova systémů sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů v celorepublikovém či regionálním měřítku (zejména monitorovací sítě, laboratoře, zabezpečení sběru vzorků a přenosu dat, technika pro primární zpracování dat, jejich archivaci a prezentaci),  pořízení a aktualizace systémů určených pro hodnocení kvality ovzduší a posouzení dopadů opatření ke zlepšení kvality ovzduší (zejména tvorba, aktualizace a vývoj databází, softwaru pro zpracování dat, modelování a simulaci),  podpora obnovy a rozvoj systémů pro archivaci a zpracování údajů o znečišťování ovzduší (emisních dat) jak standardních znečišťujících látek, tak skleníkových plynů,  infrastruktura pro identifikaci zdrojů znečišťování (zejména monitorovací technika, laboratoře, zabezpečení sběru a zpracování vzorků a přenosu dat), správu a zpracování dat a pro vývoj a zdokonalování nástrojů pro modelování atmosféry,  realizace integrovaných systémů a budování společné infrastruktury pro sledování kvality ovzduší a souvisejících meteorologických aspektů, výstražné, regulační a předpovědní systémy, modelování s vysokým rozlišením a identifikací zdrojů znečišťování, podpora implementace opatření vyplývajících z plánů a programů ke zlepšení kvality ovzduší v koordinaci s příhraničními regiony Polské a Slovenské republiky (např. v rámci programu LIFE pro střední Evropu).  \n\n Hlavní cílové skupiny: veřejný sektor. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nevládní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky).  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"3.3","specific_objective_name":"Posílené aktivity pro integraci, komunitní služby a prevenci","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 3.3.1: Podpora vzniku a činnosti kulturně komunitních center a prostor komunitního života a projektů aktivizace místních komunit (zejména ale nikoli pouze osob vyloučených, ohrožených a v krizi) za účelem posilování místní sociální soudržnosti:\n     Podpora činnosti a jednotlivých projektů a aktivit v rámci kulturně komunitních center a center komunitního života a jejich propojování, a to včetně: sociálních, kulturních, environmentálních a pohybových aktivit sociálně aktivizujících jednotlivé skupiny obyvatel, propojujících je navzájem (a založených na principu „zdola“) a přispívajících k rozvoji místního společenství a jeho života.  Podpora nízkoprahových a bezprahových prostor pro jednotlivé skupiny obyvatel i jejich setkávání.  Podpora sociálního podnikání v rámci projektů kulturně komunitních center a projektů aktivizace místních komunit.  Podpora projektů propojujících existující veřejné kulturní, sportovní, vzdělávací instituce a centra služeb[1]s novými inovativními projekty a aktivitami místních komunit (kulturně komunitních center), které rozšíří portfolio aktivit dané organizace o další cílové skupiny a komunitně aktivizační, sociální a kulturní činnosti[2].  Podpora propojování sociálních služeb s kulturně komunitními projekty a sociálně orientovanými intervencemi přesahujícími rámec sociálních služeb.  Podpora projektů a aktivit posilujících místní občanskou angažovanost, aktivitu a život místního společenství, včetně center setkávání, předávání zkušeností mezi jednotlivými skupinami obyvatel, posilujících soužití v daném sousedství, sdílení, iniciujících a praktikujících dobrovolné komunitně a lokálně orientované aktivity a činnosti apod.  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Podpora kulturně komunitních center a příbuzných projektů aktivizace místních komunit a propojování jednotlivých institucí a aktérů místního života povede k posílení sociální soudržnosti na místní úrovni, rozvoji aktivizace lidí z místní komunity (i těch sociálně vyloučených, vyloučením ohrožených a ocitajících se v krizi) a jejich participace na životě místních společenství. Vnitřní koherence OP je zajištěna návazností intervencí na aktivitu „Zvyšování kapacit nízkoprahových a kulturně komunitních center poskytujících zázemí pro sociálně aktivizační aktivity“ IP 3.1 a také aktivity v oblasti vzdělávání v rámci IP 4.2. \n\n Podporované aktivity jsou doplňkové k intervencím z OP Zaměstnanost, který se v Prioritní ose 2 „Sociální začleňování a boj s chudobou“ zaměřuje na plošnou podporu sociálních služeb na území celé České republiky včetně území Prahy. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Cílové skupiny zahrnují obyvatele místních komunit s důrazem kladeným na osoby sociálně vyloučené a sociálním vyloučením ohrožené a ocitající se v krizi. \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n Podnikatelské subjekty (u kterých se předpokládá veřejně prospěšný záměr) [3] \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n   \n\n [1] Např. centra pro děti a mládež, školy, veřejné knihovny apod. \n\n [2] Např. využití prostor škol pro kulturní programy zaměřené na integraci rodinných příslušníků dětí z etnických menšin, komunitní zahrady spojené se službami pro seniory či osoby se zdravotním postižením aj. \n\n [3] Podnikatelské subjekty (u kterých se předpokládá veřejně prospěšný záměr) jsou oprávněným příjemcem pouze pro aktivitu „Podpora sociálního podnikání v rámci projektů kulturně komunitních center a projektů aktivizace místních komunit“. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"SC2.1","specific_objective_name":"Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi","actions_to_be_supported":"    Pro SC2.1:    \n\n  \n     Deinstitucionalizace sociálních služeb za účelem sociálního začleňování a zvýšení uplatnitelnosti na trhu práce  \n     \n\n Deinstitucionalizací služeb se transformuje institucionální (ústavní) péče v péči komunitní. Řízeně se ruší ústavy a rozvíjí komunitní sociální služby. Bude podporováno výstavba, zřizování a rekonstrukce stávajících zařízení pro poskytování komunitní péče, jedná se i o pobytová zařízení. Podpořen může být například domov se zvláštním režimem či domov pro osoby se zdravotním postižením. Předmětem projektu bude nákup domu či bytu, jeho úprava a vybavení podle potřeb uživatelů. Objekt bude uspořádán jako běžná domácnost s ložnicemi, kuchyní či kuchyňským koutem, obývacím pokojem, toaletou, koupelnou a nezbytným technickým zázemím. V objektu či v bytě může být vyčleněn nezbytný prostor pro pracovníky, kteří budou poskytovat podporu pomáhat uživatelům zvládat chod domácnosti a další činnosti, které sami nezvládnou. \n\n Součástí projektu může být rozšíření či zřízení sociálně terapeutické dílny, zaměřené na nácvik dovedností jejích uživatelů a získávání zkušeností s povinnostmi mimo domácnost. Sociálně terapeutická dílna se skládá z několika provozů, zaměřených na různé činnosti. \n\n   \n\n  \n     Infrastruktura pro dostupnost a rozvoj sociální služby  \n     \n\n Bude podporován nákup objektů, zařízení a vybavení a stavební úpravy, které vytvoří podmínky pro kvalitní poskytování sociálních služeb, obnovu a zkvalitnění materiálně-technické základny stávajících služeb sociální práce s cílovými skupinami. Sociální služby jsou definovány zákonem č. 108/2006 Sb., o sociálních službách ve znění pozdějších předpisů. \n\n   \n\n Projekty se zaměřují na vybudování zázemí pro  terénní služby , vybavení zařízením, které umožňuje práci v obtížně dostupných lokalitách, pořízení vybavení mobilního týmu pro poskytování zdravotně sociální pomoci ve vyloučených lokalitách, nebo vybudování zázemí pro realizaci fakultativních činností v ambulantní skupinové formě terénních služeb sociální prevence či odborného sociálního poradenství. \n\n   \n\n  Ambulantní sociální služby  se zaměřují na prostorové oddělení ambulantních služeb od pobytových forem, rekonstrukci a vybavení stávajících prostor nebo na výstavbu či nákup objektů pro realizaci stávající sociální služby v nevyhovujícím prostoru, na vybudování zázemí pro hygienický servis v ambulantních zařízeních, rekonstrukci objektu a jeho adaptaci např. na terapeutické dílny nebo zřízení kontaktního centra v nebytových prostorách domu. \n\n   \n\n Podpora  pobytových sociálních služeb  je zaměřena například na přestavby azylových domů, které společně obývají různé cílové skupiny, nebo těch, které koncentrují vysoký počet osob. Podpořena může být také rekonstrukce a úprava menšího domu na azylový dům pro rodiče s dětmi. \n\n   \n\n  \n     Podpora rozvoje infrastruktury komunitních center za účelem sociálního začleňování a zvýšení uplatnitelnosti na trhu práce  \n     \n\n Jedná se o veřejná víceúčelová zařízení, ve kterých se setkávají členové komunity za účelem realizace sociálních, vzdělávacích, kulturních a rekreačních aktivit s cílem zlepšit sociální situaci těchto jednotlivců a komunity jako celku. Pro dosažení těchto cílů je v zařízení poskytována kombinace komunitních a veřejných služeb, minimálně základní sociální poradenství, sociální služba v ambulantní a terénní formě se zaměřením na řešení nepříznivé sociální situace a sociální začleňování. Prostorové vybavení integračních center musí vždy umožňovat vzájemné kontakty mezi příslušníky cílové skupiny a jejich kontakty s profesionály v sociální oblasti. \n\n Rozvoj infrastruktury komunitních center bude zahrnovat: stavby, stavební úpravy, pořízení vybavení a případné související úpravy venkovního prostranství (zeleň, parková úprava) za účelem vytvoření prostoru pro setkávání členů komunit ohrožených sociálním vyloučením. Cílem je vytvoření materiálně a technicky vhodného prostoru pro: \n\n  \n    veřejná projednávání s ambicí setkávání obyvatel komunity (lokality) a sousedů, případně ostatních obyvatel obce s cílem snížení předsudků a sbližování kultur; \n     \n    vznik jádrových skupin za cílem nastartování komunitní práce; \n     \n    setkávání tematických skupin pro řešení identifikovaných problémů komunity; \n     \n    realizaci volnočasových aktivit, kulturních a zájmových akcí vyplývajících z tradic a zvyků dané komunity či krajové oblasti; \n     \n    realizaci aktivit s cílem zplnomocnění motivovaných obyvatel komunity a získávání kompetencí pro vyjednávání a řešení běžných životních problémů a situací (učebny a školicí místnosti) s ohledem na prvek podpory sociální integrace a uplatnění na trhu práce. \n\n    Současně komunitní centra vytváří prostor pro řešení krizových situací jednotlivců jako první kontakt pro navázání dalších sociálních a jiných služeb. Cílem není budovat kulturní centra nebo prostory pro masovou zábavu. \n\n      \n\n      \n     \n     Sociální bydlení  \n     \n\n Bude podporováno pořízení bytů, bytových domů, nebytových prostor a jejich adaptace pro potřeby sociálního bydlení a pořízení nezbytného základního vybavení. Soc.bydlení zajišťuje přístup a udržení dlouhodobého, kvalitativně standardního a prostorově nesegregovaného bydlení. \n\n   \n\n  Parametry soc.bydlení v IROP:  \n\n viz PD IROP - tištěná verze \n\n Příklady projektů \n\n viz PD IROP - tištěná verze \n\n   \n\n  \n     Doplňková aktivita  \n     \n\n Jako doplňková aktivita bude podporováno zahrnutí zeleně v okolí budov a na budovách, např. zelené zdi a střechy, aleje, hřiště a parky do realizovaných projektů. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v PPŽP. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    osoby sociálně vyloučené \n     \n    osoby ohrožené sociálním vyloučením \n     \n    osoby se zdravotním postižením \n     \n    osoby v bytové nouzi \n     \n\n  Typy příjemců – sociální služby  \n\n  \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    organizační složky státu \n     \n    příspěvkové organizace organizačních složek státu \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    obce \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n     \n\n  Typy příjemců – sociální bydlení   \n\n  obce  nestátní neziskové organizace  církve  církevní organizace  \n\n   \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.1 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 2.1 budou podporovány projekty v souladu s Rozhodnutím Komise ze dne 20. prosince 2011 o použití čl. 106 odst. 2 Smlouvy o fungování Evropské unie na státní podporu ve formě vyrovnávací platby za závazek veřejné služby udělené určitým podnikům pověřeným poskytování služeb obecného hospodářského zájmu (2012/21/EU), odstavec 11.  \n\n  Aktivita Sociální bydlení   \n\n V aktivitě sociální bydlení budou taktéž podporovány projekty v souladu s nařízením č. 360/2012 ze dne 25. dubna 2012 o použití článku 107 a 108 Smlouvy o fungování Evropské unie na podporu de minimis udílenou podnikům poskytujícím služby obecného hospodářského zájmu. \n\n Podpora sociálního bydlení je určená výhradně znevýhodněným, či vyloučeným osobám. Koncept nekonkuruje soukromému sektoru nemovitostí a plně odpovídá unijní definici sociálního bydlení, jako služby obecného hospodářského zájmu, jež formulovala Komise ve sdělení ze dne 20. prosince 2011. Omezuje v něm vynětí z povinnosti oznámit pokrytí nákladů na veřejnou službu na „ poskytování sociálního bydlení pro znevýhodněné občany nebo příslušníky sociálně méně zvýhodněných skupin, kteří nejsou z důvodu omezené solventnosti schopni získat bydlení za tržních podmínek “ (SC C 44/54 Úřední věstník EU 15. 2. 2013). \n\n    Pro SC2.3:    \n\n  \n     Zvýšení kvality vysoce specializované péče  \n     \n\n Vysoce specializovaná péče, poskytovaná v centrech národní sítě poskytovatelů této péče, se zaměřuje na léčbu onemocnění s nejvyšším epidemiologickým výskytem. V období 2007-2013 byla z IOP financována síť center traumatologické, onkologické, kardiovaskulární péče a center cerebrovaskulárních a iktových. Šlo o oblasti, ve kterých kvalita péče zaostávala za průměrem úrovně EU 25, což se projevovalo horšími ukazateli zdravotního stavu populace ČR, jako je vyšší nemocnost, úmrtnost, delší doba hospitalizace, vyšší míra invalidity. \n\n Do IROP je s ohledem na vysokou morbiditu a mortalitu a socioekonomické dopady onemocnění zahrnuta podpora nově definovaných center vysoce specializované péče v oborech perinatologie a onkogynekologie. Významným faktorem je skutečnost, že cílovou skupinou jsou v případě onkogynekologické péče ženy (převážně ve věku nad 50 let), které jsou i bez zdravotních komplikací nejohroženější skupinou na trhu práce. V případě perinatologické péče jsou to kromě předčasně narozených dětí také jejich matky a rodiny, neboť péče o nezralého novorozence zhoršuje sociální a ekonomickou situaci celé rodiny a má výrazné dopady především na sociálně slabé skupiny. \n\n Centra vysoce specializované péče jmenovitě určují Věstníky MZd. K onkogynekologické péči se vztahují Věstníky č. 3/2013 a 3/2014, k perinatologické péče Věstníky č. 7/2013 a  2/2014. Síť je navržena a vytvořena tak, aby její dostupnost byla ve všech regionech stejná. \n\n Realizace projektů spočívá v pořízení technologií a přístrojového vybavení vycházející ze standardu uvedeného ve Věstnících MZd a definovaného odbornými lékařskými společnostmi. \n\n Nebudou podporovány investice do sítě vysoce specializovaných center, podpořených z IOP 2007-2013. \n\n  \n     Zvýšení kvality návazné péče  \n     \n\n Princip návazné péče, její význam a role jsou popsány v Koncepci návazné péče MZd. \n\n Poskytovatel návazné péče pacienty referuje pracovišti vysoce specializované péče přímo, nebo jsou mu přímo referováni pacienti z pracovišť vysoce specializované péče. Tato podmínka se nevztahuje na návaznost na perinatologická centra, neboť novorozenec nemusí být pokaždé referován do nebo z centra vysoce specializované péče. Zlepšení systému funkční a udržitelné péče bude dosaženo prostřednictvím rovnoměrné regionálně dostupné a dostatečně kvalitní vysoce specializované a návazné péče s ohledem na epidemiologickou situaci na národní a regionální úrovni při zachování principů koncentrace a zohlednění regionální dimenze potřeb prostřednictvím cílených investic do modernizace přístrojového vybavení a s ní souvisejících nezbytných stavebních úprav. \n\n Parametry návazné péče definuje Koncepce návazné péče MZd: \n\n  \n    je poskytována pacientovi před tím, než mu byla poskytnuta péče vysoce specializovaná; zdravotní stav pacienta vyžaduje péči vysoce specializovanou a je proto referován specializovanému pracovišti národní sítě poskytovatelů péče; do této skupiny patří především péče preventivní, diagnostická, dispenzární a v menší míře léčebná ve formě ambulantní a lůžkové; \n     \n    pacientovi je poskytována po absolvování vysoce specializované péče, kterou jeho zdravotní stav dále nevyžaduje; do této skupiny patří především péče léčebná a léčebně rehabilitační, převážně v lůžkové formě; \n     \n    péče, pro kterou návaznost na vysoce specializovanou péči definuje Věstník MZd (péče v centrech perinatologické intermediární péče navazují na vysoce specializovanou perinatologickou péči, viz článek 6 Věstníku č. 7/2013). \n     \n\n Realizace projektů bude spočívat v pořízení technologií a přístrojového vybavení potřebného pro péči v podpořeném oboru. \n\n Příklady projektů \n\n Příkladem oboru, který předchází vysoce specializované onkologické péči, je např. urologie, jejíž podpora může spočívat v modernizaci diagnostických přístrojů typu ultrazvuky, tomografy, endoskopy, RTG. V případě podpory oboru, který následuje po vysoce specializované péči, typicky rehabilitační a fyzikální medicína, půjde o modernizaci vybavení v podobě antidekubitních matrací, rehabilitačních přístrojů jako jsou motodlahy nebo terapeutické chodníky, případně ergoterapeutické konzole. Příkladem podpory souvisejících činností a metod, které jsou součástí návazné péče, je modernizace laboratorní diagnostiky, a to pořízením kultivačních přístrojů, centrifug, digestoří. \n\n  \n     Deinstitucionalizace psychiatrické péče  \n     \n\n Deinstitucionalizace psychiatrické péče, její cíle a opatření jsou popsány ve Strategii reformy psychiatrické péče. Duševní onemocnění doprovází výrazné společenské stigma a nemocní jsou diskriminováni na trhu práce, při vyřizování životních situací a v běžném společenském styku. Proto je podpora zaměřená na zranitelnou, sociálním vyloučením ohroženou skupinu, resp. skupinu společensky vyloučenou. Cílem podpory je zvýšení dostupnosti a kvality psychiatrické péče změnou organizace jejího poskytování a zvýšení úspěšnosti začleňování duševně nemocných do společnosti. \n\n Deinstitucionalizace psychiatrických nemocnic znamená vybavení mobilních týmů, zřizování nových či rekonstrukce stávajících zařízení pro poskytování komunitní péče (centra duševního zdraví, stacionáře, rozšířené ambulance apod.) a zřizování nových či rekonstrukce stávajících zařízení pro dosažení deinstitucionalizované péče (akutní psychiatrická péče ve všeobecných nemocnicích). Rekonstrukce se týká existující infrastruktury, která bude využívána k poskytování komunitní nebo neinstitucionální péče. Intervence na podporu rozvoje komunitních služeb, deinstitucionalizace péče a destigmatizace společnosti umožní a podpoří transformační změny v systému psychiatrické péče.   \n\n Pořízení prostor a potřebných stavebních úprav pro poskytování psychiatrické péče v centrech duševního zdraví, v psychiatrických ambulancích a v psychiatrických odděleních nemocnic. Centra duševního zdraví poskytují např. služby mobilních asertivních týmů, terénní služby v domácím prostředí pacientů, krizová centra, denní stacionáře a denní centra. V případě akutních psychiatrických oddělení všeobecných nemocnic bude zřizována akutní lůžková péče a doléčovací denní stacionáře. \n\n Podpora může spočívat ve vybavení zdravotnickými technologiemi, informačními technologiemi a nábytkem. V případě mobilních týmů půjde rovněž o pořízení automobilů pro poskytování služeb v terénu. \n\n Nebudou podporovány investice do infrastruktury dlouhodobé lůžkové péče v psychiatrických nemocnicích. \n\n  \n     Doplňková aktivita  \n     \n\n Jako doplňková aktivita bude podporováno zahrnutí zeleně v okolí budov a na budovách, např. zelené zdi a střechy, aleje, parky a zahrady. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v PPŽP. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    pacienti vysoce specializované péče \n     \n    pacienti návazné péče \n     \n    osoby s duševními poruchami a poruchami chování a jejich rodiny \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    příspěvkové organizace zřizované Ministerstvem zdravotnictví ČR \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    obce \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    subjekty poskytující veřejnou službu v oblasti zdravotní péče podle zákona č. 372/2011 nebo zákona č. 258/2000 Sb., v platných zněních \n     \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n\n      \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.3 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Aktivity pro vysoce specializovanou péči  \n\n Zařízení, uvedená ve Věstnících MZd, které definují národní síť specializovaných pracovišť. Základními kritérii zařazení zdravotnických specializovaných pracovišť do národních sítí jsou především: dostupnost specializované zdravotní péče v návaznosti na vymezená spádová území, zajištění standardů vybavení pracoviště, odbornost a kvalifikace personálu. Předpokládá se podpora čtrnácti onkogynekologických a dvanácti perinatologických center. \n\n Vysoce specializovaná pracoviště na území hl. města Prahy poskytují zdravotní služby také obyvatelům z méně rozvinutých regionů. Výše podpory z EFRR bude přepočtena na podíl, odpovídající počtu obyvatel z méně rozvinutých regionů. \n\n  Aktivity pro návaznou péči   \n\n Podporovatelné jsou nemocnice, které zajišťují čtyři základní obory péče – gynekologie a porodnictví, dětské lékařství, chirurgie a vnitřní lékařství, disponují minimálním počtem 300 lůžek a navazují na péči některého z vysoce specializovaných pracovišť (onkogynekologické, perinatologické, kardiovaskulární, traumatologické, cerebrovaskulární/iktové, onkologické). Koncepce návazné péče umožňuje podpořit i menší poskytovatele péče, pokud jsou v daném regionu LAU1 pouze zařízení s menší kapacitou lůžek a splňují všechna ostatní kritéria. Podle Koncepce návazné péče splňovalo v roce 2014 kritéria návazné péče (resp. kritéria pro udělení výjimky) 71 poskytovatelů zdravotních služeb. \n\n Území hl. m. Prahy nebude podporováno. \n\n  Aktivity pro deinstitucionalizaci psychiatrické péče   \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Budou podporovány projekty v souladu s Rozhodnutím Komise ze dne 20. prosince 2011 o použití čl. 106 odst. 2 Smlouvy o fungování Evropské unie na státní podporu ve formě vyrovnávací platby za závazek veřejné služby udělené určitým podnikům pověřeným poskytování služeb obecného hospodářského zájmu (2012/21/EU). \n\n  Aktivita Deinstitucionalizace psychiatrické péče  \n\n V aktivitě deinstitucionalizace psychiatrické péče budou podpořeny pouze projekty nezákládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"SC2.3","specific_objective_name":"Rozvoj infrastruktury pro poskytování zdravotních služeb a péče o zdraví","actions_to_be_supported":"    Pro SC2.1:    \n\n  \n     Deinstitucionalizace sociálních služeb za účelem sociálního začleňování a zvýšení uplatnitelnosti na trhu práce  \n     \n\n Deinstitucionalizací služeb se transformuje institucionální (ústavní) péče v péči komunitní. Řízeně se ruší ústavy a rozvíjí komunitní sociální služby. Bude podporováno výstavba, zřizování a rekonstrukce stávajících zařízení pro poskytování komunitní péče, jedná se i o pobytová zařízení. Podpořen může být například domov se zvláštním režimem či domov pro osoby se zdravotním postižením. Předmětem projektu bude nákup domu či bytu, jeho úprava a vybavení podle potřeb uživatelů. Objekt bude uspořádán jako běžná domácnost s ložnicemi, kuchyní či kuchyňským koutem, obývacím pokojem, toaletou, koupelnou a nezbytným technickým zázemím. V objektu či v bytě může být vyčleněn nezbytný prostor pro pracovníky, kteří budou poskytovat podporu pomáhat uživatelům zvládat chod domácnosti a další činnosti, které sami nezvládnou. \n\n Součástí projektu může být rozšíření či zřízení sociálně terapeutické dílny, zaměřené na nácvik dovedností jejích uživatelů a získávání zkušeností s povinnostmi mimo domácnost. Sociálně terapeutická dílna se skládá z několika provozů, zaměřených na různé činnosti. \n\n   \n\n  \n     Infrastruktura pro dostupnost a rozvoj sociální služby  \n     \n\n Bude podporován nákup objektů, zařízení a vybavení a stavební úpravy, které vytvoří podmínky pro kvalitní poskytování sociálních služeb, obnovu a zkvalitnění materiálně-technické základny stávajících služeb sociální práce s cílovými skupinami. Sociální služby jsou definovány zákonem č. 108/2006 Sb., o sociálních službách ve znění pozdějších předpisů. \n\n   \n\n Projekty se zaměřují na vybudování zázemí pro  terénní služby , vybavení zařízením, které umožňuje práci v obtížně dostupných lokalitách, pořízení vybavení mobilního týmu pro poskytování zdravotně sociální pomoci ve vyloučených lokalitách, nebo vybudování zázemí pro realizaci fakultativních činností v ambulantní skupinové formě terénních služeb sociální prevence či odborného sociálního poradenství. \n\n   \n\n  Ambulantní sociální služby  se zaměřují na prostorové oddělení ambulantních služeb od pobytových forem, rekonstrukci a vybavení stávajících prostor nebo na výstavbu či nákup objektů pro realizaci stávající sociální služby v nevyhovujícím prostoru, na vybudování zázemí pro hygienický servis v ambulantních zařízeních, rekonstrukci objektu a jeho adaptaci např. na terapeutické dílny nebo zřízení kontaktního centra v nebytových prostorách domu. \n\n   \n\n Podpora  pobytových sociálních služeb  je zaměřena například na přestavby azylových domů, které společně obývají různé cílové skupiny, nebo těch, které koncentrují vysoký počet osob. Podpořena může být také rekonstrukce a úprava menšího domu na azylový dům pro rodiče s dětmi. \n\n   \n\n  \n     Podpora rozvoje infrastruktury komunitních center za účelem sociálního začleňování a zvýšení uplatnitelnosti na trhu práce  \n     \n\n Jedná se o veřejná víceúčelová zařízení, ve kterých se setkávají členové komunity za účelem realizace sociálních, vzdělávacích, kulturních a rekreačních aktivit s cílem zlepšit sociální situaci těchto jednotlivců a komunity jako celku. Pro dosažení těchto cílů je v zařízení poskytována kombinace komunitních a veřejných služeb, minimálně základní sociální poradenství, sociální služba v ambulantní a terénní formě se zaměřením na řešení nepříznivé sociální situace a sociální začleňování. Prostorové vybavení integračních center musí vždy umožňovat vzájemné kontakty mezi příslušníky cílové skupiny a jejich kontakty s profesionály v sociální oblasti. \n\n Rozvoj infrastruktury komunitních center bude zahrnovat: stavby, stavební úpravy, pořízení vybavení a případné související úpravy venkovního prostranství (zeleň, parková úprava) za účelem vytvoření prostoru pro setkávání členů komunit ohrožených sociálním vyloučením. Cílem je vytvoření materiálně a technicky vhodného prostoru pro: \n\n  \n    veřejná projednávání s ambicí setkávání obyvatel komunity (lokality) a sousedů, případně ostatních obyvatel obce s cílem snížení předsudků a sbližování kultur; \n     \n    vznik jádrových skupin za cílem nastartování komunitní práce; \n     \n    setkávání tematických skupin pro řešení identifikovaných problémů komunity; \n     \n    realizaci volnočasových aktivit, kulturních a zájmových akcí vyplývajících z tradic a zvyků dané komunity či krajové oblasti; \n     \n    realizaci aktivit s cílem zplnomocnění motivovaných obyvatel komunity a získávání kompetencí pro vyjednávání a řešení běžných životních problémů a situací (učebny a školicí místnosti) s ohledem na prvek podpory sociální integrace a uplatnění na trhu práce. \n\n    Současně komunitní centra vytváří prostor pro řešení krizových situací jednotlivců jako první kontakt pro navázání dalších sociálních a jiných služeb. Cílem není budovat kulturní centra nebo prostory pro masovou zábavu. \n\n      \n\n      \n     \n     Sociální bydlení  \n     \n\n Bude podporováno pořízení bytů, bytových domů, nebytových prostor a jejich adaptace pro potřeby sociálního bydlení a pořízení nezbytného základního vybavení. Soc.bydlení zajišťuje přístup a udržení dlouhodobého, kvalitativně standardního a prostorově nesegregovaného bydlení. \n\n   \n\n  Parametry soc.bydlení v IROP:  \n\n viz PD IROP - tištěná verze \n\n Příklady projektů \n\n viz PD IROP - tištěná verze \n\n   \n\n  \n     Doplňková aktivita  \n     \n\n Jako doplňková aktivita bude podporováno zahrnutí zeleně v okolí budov a na budovách, např. zelené zdi a střechy, aleje, hřiště a parky do realizovaných projektů. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v PPŽP. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    osoby sociálně vyloučené \n     \n    osoby ohrožené sociálním vyloučením \n     \n    osoby se zdravotním postižením \n     \n    osoby v bytové nouzi \n     \n\n  Typy příjemců – sociální služby  \n\n  \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    organizační složky státu \n     \n    příspěvkové organizace organizačních složek státu \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    obce \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n     \n\n  Typy příjemců – sociální bydlení   \n\n  obce  nestátní neziskové organizace  církve  církevní organizace  \n\n   \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.1 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 2.1 budou podporovány projekty v souladu s Rozhodnutím Komise ze dne 20. prosince 2011 o použití čl. 106 odst. 2 Smlouvy o fungování Evropské unie na státní podporu ve formě vyrovnávací platby za závazek veřejné služby udělené určitým podnikům pověřeným poskytování služeb obecného hospodářského zájmu (2012/21/EU), odstavec 11.  \n\n  Aktivita Sociální bydlení   \n\n V aktivitě sociální bydlení budou taktéž podporovány projekty v souladu s nařízením č. 360/2012 ze dne 25. dubna 2012 o použití článku 107 a 108 Smlouvy o fungování Evropské unie na podporu de minimis udílenou podnikům poskytujícím služby obecného hospodářského zájmu. \n\n Podpora sociálního bydlení je určená výhradně znevýhodněným, či vyloučeným osobám. Koncept nekonkuruje soukromému sektoru nemovitostí a plně odpovídá unijní definici sociálního bydlení, jako služby obecného hospodářského zájmu, jež formulovala Komise ve sdělení ze dne 20. prosince 2011. Omezuje v něm vynětí z povinnosti oznámit pokrytí nákladů na veřejnou službu na „ poskytování sociálního bydlení pro znevýhodněné občany nebo příslušníky sociálně méně zvýhodněných skupin, kteří nejsou z důvodu omezené solventnosti schopni získat bydlení za tržních podmínek “ (SC C 44/54 Úřední věstník EU 15. 2. 2013). \n\n    Pro SC2.3:    \n\n  \n     Zvýšení kvality vysoce specializované péče  \n     \n\n Vysoce specializovaná péče, poskytovaná v centrech národní sítě poskytovatelů této péče, se zaměřuje na léčbu onemocnění s nejvyšším epidemiologickým výskytem. V období 2007-2013 byla z IOP financována síť center traumatologické, onkologické, kardiovaskulární péče a center cerebrovaskulárních a iktových. Šlo o oblasti, ve kterých kvalita péče zaostávala za průměrem úrovně EU 25, což se projevovalo horšími ukazateli zdravotního stavu populace ČR, jako je vyšší nemocnost, úmrtnost, delší doba hospitalizace, vyšší míra invalidity. \n\n Do IROP je s ohledem na vysokou morbiditu a mortalitu a socioekonomické dopady onemocnění zahrnuta podpora nově definovaných center vysoce specializované péče v oborech perinatologie a onkogynekologie. Významným faktorem je skutečnost, že cílovou skupinou jsou v případě onkogynekologické péče ženy (převážně ve věku nad 50 let), které jsou i bez zdravotních komplikací nejohroženější skupinou na trhu práce. V případě perinatologické péče jsou to kromě předčasně narozených dětí také jejich matky a rodiny, neboť péče o nezralého novorozence zhoršuje sociální a ekonomickou situaci celé rodiny a má výrazné dopady především na sociálně slabé skupiny. \n\n Centra vysoce specializované péče jmenovitě určují Věstníky MZd. K onkogynekologické péči se vztahují Věstníky č. 3/2013 a 3/2014, k perinatologické péče Věstníky č. 7/2013 a  2/2014. Síť je navržena a vytvořena tak, aby její dostupnost byla ve všech regionech stejná. \n\n Realizace projektů spočívá v pořízení technologií a přístrojového vybavení vycházející ze standardu uvedeného ve Věstnících MZd a definovaného odbornými lékařskými společnostmi. \n\n Nebudou podporovány investice do sítě vysoce specializovaných center, podpořených z IOP 2007-2013. \n\n  \n     Zvýšení kvality návazné péče  \n     \n\n Princip návazné péče, její význam a role jsou popsány v Koncepci návazné péče MZd. \n\n Poskytovatel návazné péče pacienty referuje pracovišti vysoce specializované péče přímo, nebo jsou mu přímo referováni pacienti z pracovišť vysoce specializované péče. Tato podmínka se nevztahuje na návaznost na perinatologická centra, neboť novorozenec nemusí být pokaždé referován do nebo z centra vysoce specializované péče. Zlepšení systému funkční a udržitelné péče bude dosaženo prostřednictvím rovnoměrné regionálně dostupné a dostatečně kvalitní vysoce specializované a návazné péče s ohledem na epidemiologickou situaci na národní a regionální úrovni při zachování principů koncentrace a zohlednění regionální dimenze potřeb prostřednictvím cílených investic do modernizace přístrojového vybavení a s ní souvisejících nezbytných stavebních úprav. \n\n Parametry návazné péče definuje Koncepce návazné péče MZd: \n\n  \n    je poskytována pacientovi před tím, než mu byla poskytnuta péče vysoce specializovaná; zdravotní stav pacienta vyžaduje péči vysoce specializovanou a je proto referován specializovanému pracovišti národní sítě poskytovatelů péče; do této skupiny patří především péče preventivní, diagnostická, dispenzární a v menší míře léčebná ve formě ambulantní a lůžkové; \n     \n    pacientovi je poskytována po absolvování vysoce specializované péče, kterou jeho zdravotní stav dále nevyžaduje; do této skupiny patří především péče léčebná a léčebně rehabilitační, převážně v lůžkové formě; \n     \n    péče, pro kterou návaznost na vysoce specializovanou péči definuje Věstník MZd (péče v centrech perinatologické intermediární péče navazují na vysoce specializovanou perinatologickou péči, viz článek 6 Věstníku č. 7/2013). \n     \n\n Realizace projektů bude spočívat v pořízení technologií a přístrojového vybavení potřebného pro péči v podpořeném oboru. \n\n Příklady projektů \n\n Příkladem oboru, který předchází vysoce specializované onkologické péči, je např. urologie, jejíž podpora může spočívat v modernizaci diagnostických přístrojů typu ultrazvuky, tomografy, endoskopy, RTG. V případě podpory oboru, který následuje po vysoce specializované péči, typicky rehabilitační a fyzikální medicína, půjde o modernizaci vybavení v podobě antidekubitních matrací, rehabilitačních přístrojů jako jsou motodlahy nebo terapeutické chodníky, případně ergoterapeutické konzole. Příkladem podpory souvisejících činností a metod, které jsou součástí návazné péče, je modernizace laboratorní diagnostiky, a to pořízením kultivačních přístrojů, centrifug, digestoří. \n\n  \n     Deinstitucionalizace psychiatrické péče  \n     \n\n Deinstitucionalizace psychiatrické péče, její cíle a opatření jsou popsány ve Strategii reformy psychiatrické péče. Duševní onemocnění doprovází výrazné společenské stigma a nemocní jsou diskriminováni na trhu práce, při vyřizování životních situací a v běžném společenském styku. Proto je podpora zaměřená na zranitelnou, sociálním vyloučením ohroženou skupinu, resp. skupinu společensky vyloučenou. Cílem podpory je zvýšení dostupnosti a kvality psychiatrické péče změnou organizace jejího poskytování a zvýšení úspěšnosti začleňování duševně nemocných do společnosti. \n\n Deinstitucionalizace psychiatrických nemocnic znamená vybavení mobilních týmů, zřizování nových či rekonstrukce stávajících zařízení pro poskytování komunitní péče (centra duševního zdraví, stacionáře, rozšířené ambulance apod.) a zřizování nových či rekonstrukce stávajících zařízení pro dosažení deinstitucionalizované péče (akutní psychiatrická péče ve všeobecných nemocnicích). Rekonstrukce se týká existující infrastruktury, která bude využívána k poskytování komunitní nebo neinstitucionální péče. Intervence na podporu rozvoje komunitních služeb, deinstitucionalizace péče a destigmatizace společnosti umožní a podpoří transformační změny v systému psychiatrické péče.   \n\n Pořízení prostor a potřebných stavebních úprav pro poskytování psychiatrické péče v centrech duševního zdraví, v psychiatrických ambulancích a v psychiatrických odděleních nemocnic. Centra duševního zdraví poskytují např. služby mobilních asertivních týmů, terénní služby v domácím prostředí pacientů, krizová centra, denní stacionáře a denní centra. V případě akutních psychiatrických oddělení všeobecných nemocnic bude zřizována akutní lůžková péče a doléčovací denní stacionáře. \n\n Podpora může spočívat ve vybavení zdravotnickými technologiemi, informačními technologiemi a nábytkem. V případě mobilních týmů půjde rovněž o pořízení automobilů pro poskytování služeb v terénu. \n\n Nebudou podporovány investice do infrastruktury dlouhodobé lůžkové péče v psychiatrických nemocnicích. \n\n  \n     Doplňková aktivita  \n     \n\n Jako doplňková aktivita bude podporováno zahrnutí zeleně v okolí budov a na budovách, např. zelené zdi a střechy, aleje, parky a zahrady. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v PPŽP. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    pacienti vysoce specializované péče \n     \n    pacienti návazné péče \n     \n    osoby s duševními poruchami a poruchami chování a jejich rodiny \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    příspěvkové organizace zřizované Ministerstvem zdravotnictví ČR \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    obce \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    subjekty poskytující veřejnou službu v oblasti zdravotní péče podle zákona č. 372/2011 nebo zákona č. 258/2000 Sb., v platných zněních \n     \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n\n      \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.3 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Aktivity pro vysoce specializovanou péči  \n\n Zařízení, uvedená ve Věstnících MZd, které definují národní síť specializovaných pracovišť. Základními kritérii zařazení zdravotnických specializovaných pracovišť do národních sítí jsou především: dostupnost specializované zdravotní péče v návaznosti na vymezená spádová území, zajištění standardů vybavení pracoviště, odbornost a kvalifikace personálu. Předpokládá se podpora čtrnácti onkogynekologických a dvanácti perinatologických center. \n\n Vysoce specializovaná pracoviště na území hl. města Prahy poskytují zdravotní služby také obyvatelům z méně rozvinutých regionů. Výše podpory z EFRR bude přepočtena na podíl, odpovídající počtu obyvatel z méně rozvinutých regionů. \n\n  Aktivity pro návaznou péči   \n\n Podporovatelné jsou nemocnice, které zajišťují čtyři základní obory péče – gynekologie a porodnictví, dětské lékařství, chirurgie a vnitřní lékařství, disponují minimálním počtem 300 lůžek a navazují na péči některého z vysoce specializovaných pracovišť (onkogynekologické, perinatologické, kardiovaskulární, traumatologické, cerebrovaskulární/iktové, onkologické). Koncepce návazné péče umožňuje podpořit i menší poskytovatele péče, pokud jsou v daném regionu LAU1 pouze zařízení s menší kapacitou lůžek a splňují všechna ostatní kritéria. Podle Koncepce návazné péče splňovalo v roce 2014 kritéria návazné péče (resp. kritéria pro udělení výjimky) 71 poskytovatelů zdravotních služeb. \n\n Území hl. m. Prahy nebude podporováno. \n\n  Aktivity pro deinstitucionalizaci psychiatrické péče   \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Budou podporovány projekty v souladu s Rozhodnutím Komise ze dne 20. prosince 2011 o použití čl. 106 odst. 2 Smlouvy o fungování Evropské unie na státní podporu ve formě vyrovnávací platby za závazek veřejné služby udělené určitým podnikům pověřeným poskytování služeb obecného hospodářského zájmu (2012/21/EU). \n\n  Aktivita Deinstitucionalizace psychiatrické péče  \n\n V aktivitě deinstitucionalizace psychiatrické péče budou podpořeny pouze projekty nezákládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9c","specific_objective_code":"SC2.2","specific_objective_name":"Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání","actions_to_be_supported":"  Popis typů či příkladů opatření  \n\n  \n     Výstavba, rekonstrukce a vybavení sociálních podniků   \n\n    Podpora je cílena na vznik a rozvoj sociálních podniků. Jedná se o aktivity, které umožní sociálně vyloučeným osobám a osobám ohroženým sociálním vyloučením vstup na trh práce a do podnikatelského prostředí. Vhodné je provázání investičních potřeb s aktivitami, které v této oblasti budou realizovány prostřednictvím OP Zaměstnanost. \n\n    IROP bude podporovat nákup objektů, zařízení, vybavení a stavební úpravy, které vytvoří podmínky pro sociální podnikání. Podpora nemůže být chápana pouze jako dotace na zřízení pracovních míst pro znevýhodněné zaměstnance, ale jde o investiční podporu vznikajících a udržitelných podnikatelských aktivit, které budou nadále ověřovat a rozvíjet koncept a principy sociálního podnikání. \n\n    Nelze financovat stávající podnikatelské aktivity ani provozní výdaje žadatele. Způsobilé výdaje projektu se týkají pouze rozšíření společnosti. Musí dojít k vytvoření nových pracovních míst pro osoby ze znevýhodněných cílových skupin. Požadován je růst počtu zaměstnaných osob z cílových skupin, který nesmí nastat předchozím snížením stávajícího počtu zaměstnanců. \n\n     Vznik nového sociálního podniku  \n\n    Sociální podnik vytváří nová pracovní místa pro osoby ze znevýhodněných cílových skupin. Celý podnik funguje na principech sociálního podniku, které má uvedené ve svých zakládacích dokumentech. \n\n    Příklad projektu \n\n    Zakoupený objekt je rekonstruován, aby v něm mohl být provozován sociální podnik. Při rekonstrukci a nákupu zařízení a vybavení jsou zohledňovány specifické potřeby cílových skupin, např. bezbariérové úpravy prostor, zázemí pro znevýhodněné zaměstnance. \n\n     Rozšíření kapacity podniku  \n\n    Rekonstrukce objektu, aby v něm mohl být provozován sociální podnik, při rekonstrukci a nákupu zařízení a vybavení jsou zohledňovány specifické potřeby cílových skupin. \n\n    Ve stávajícím sociálním podniku může dojít k zakoupení nových prostor a rozšíření kapacity podniku nebo sociální podnik začne provozovat novou podnikatelskou aktivitu. Vždy se musí vytvořit nová pracovní místa pro osoby z cílových skupin, vzroste tedy počet zaměstnaných osob z cílových skupin. \n\n     Aktivity osob samostatně výdělečně činných v sociálním podnikání  \n\n    Osoba samostatně výdělečně činná spadá do znevýhodněných cílových skupin a zároveň splňuje principy sociálního podnikání. Realizací projektu vznikne nová podnikatelská aktivita nebo dojde k rozšíření nabízených produktů a služeb.  \n     \n\n Žadatel předkládá se žádostí o podporu podnikatelský plán minimálně s těmito údaji: \n\n  \n    Informace o sociálním podniku a strategii jeho dalšího rozvoje \n     \n    Popis podnikatelských aktivit \n     \n    Vymezení a analýza trhu \n     \n    Marketingová strategie \n     \n    Harmonogram aktivit v době realizace a udržitelnosti projektu \n     \n    Technické a technologické řešení \n     \n    Finanční plán \n     \n    Popis rozšíření kapacity podniku, pokud k němu dochází \n     \n    Management a lidské zdroje \n     \n    Potřeby a zdroje dlouhodobého a oběžného majetku \n     \n    Analýza rizik podniku \n     \n    Sociální aspekty podnikání \n\n      \n\n    Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n     \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    osoby sociálně vyloučené \n     \n    osoby ohrožené sociálním vyloučením \n     \n    osoby se zdravotním postižením \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    osoby samostatně výdělečné činné \n     \n    malé a střední podniky \n     \n    obce \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.2 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Budou podpořeny projekty v souladu s nařízením Komise č. 1407/2013 ze dne 18. prosince 2013 o použití článku 107 a 108 Smlouvy o fungování Evropské unie na podporu de minimis. Celková výše podpory de minimis poskytnutá jednomu podniku nepřesáhne v tříletém období částku 200 000/100 000 EUR podniku provozujícímu silniční nákladní dopravu pro cizí potřebu EUR bez ohledu na formu podpory nebo jejím sledovaném cíli a nezávisle na tom, zda je poskytnutá podpora financována ze zdrojů EU zcela nebo částečně. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11a","specific_objective_code":"SC3.3","specific_objective_name":"Podpora pořizování a uplatňování dokumentů územního rozvoje","actions_to_be_supported":"  Popis typů a případů opatření   \n\n  \n     Pořízení územních plánů  \n\n    Příklady projektů \n     \n    Obec s rozšířenou působnosti s významným povodňovým rizikem potřebuje v zájmu svého rozvoje a ochrany území umožnit realizaci dopravního a technického napojení a navrhnout protipovodňová řešení. Územní plán vymezí koridory pro dopravní a technickou infrastrukturu v optimální variantě, s ohledem na ochranu krajiny a se zohledněním povodňových rizik. Vymezí plochy pro stavby a opatření protipovodňové ochrany a zastavitelné plochy s ohledem na významné povodňové riziko. Stavby a opatření jsou umisťovány v souladu s tímto územním plánem. \n     \n    Pokud z územní studie, zaměřené na veřejnou infrastrukturu nebo na řešení krajiny, vyplývá nutnost změny územního plánu obce s rozšířenou působností, bude změna územního plánu podpořena. \n     \n     Pořízení regulačních plánů, nenahrazujících územní rozhodnutí  \n\n    Příklad projektu \n     \n    Regulační plán stanoví obci s rozšířenou působností, která má na svém území památkovou zónu nebo leží v národním parku, podrobné podmínky pro využití jednotlivých pozemků a pro jednotlivé stavby. Zajistí, aby v území nevznikaly stavby, které by svým umístěním a parametry mohly narušit památkové hodnoty. \n     \n     Pořízení územních studií  \n\n    Příklady projektů \n     \n\n  Územní studie zaměřené na veřejnou technickou infrastrukturu   \n\n  \n    Na území správního obvodu obce s rozšířenou působností, kterým prochází energetický koridor TEN-E (např. plynovod VTL), je navrhována výstavba podzemního zásobníku plynu. Obec s rozšířenou působností potřebuje pomocí územní studie ve svém správním obvodu podrobně prověřit území z hlediska tohoto rozvojového záměru s ohledem na místní podmínky. \n     \n\n  Územní studie zaměřené na veřejnou dopravní infrastrukturu  \n\n  \n    Na území správního obvodu obce s rozšířenou působností se nachází dopravní koridor uvedený v Politice územního rozvoje, (např. rychlostní silnice R). Obec s rozšířenou působností potřebuje prověřit optimální možnost vedení koridoru s ohledem na všechny aspekty, např. ve vztahu k chráněným územím včetně území Natura 2000, záplavovým územím, další navazující dopravní a technické infrastruktuře, sídlům. \n     \n\n  Územní studie zaměřené na veřejná prostranství   \n\n  \n    Obec s rozšířenou působností může územní studií prověřit varianty řešení veřejného prostranství ve svém správním obvodu, které upřesní jeho vymezení, zohlední vedle charakteru zástavby možnost doplnění stavebních proluk, vymezí plochy zeleně, odpočinková a relaxační místa a zejména prověří potřebu dopravního napojení a navržení pěších tras a zón. Na základě této územní studie lze koncepčně řešit důležitý centrální veřejný prostor s ohledem na potřeby místních obyvatel i sídla. \n     \n\n  Územní studie zaměřené na řešení krajiny   \n\n  \n    Územní studie krajiny na území správního obvodu obce s rozšířenou působností řeší koncepční problémy krajiny, např. navrhuje opatření pro dosažení nebo zachování cílových charakteristik krajiny, systémové podmínky pro řešení specifických problémů krajiny, kterými jsou např. ekologicky málo stabilní území, protierozní a protipovodňová opatření, podmínky pro zachování biodiversity, ochranu území Natura 2000, prostupnost krajiny, koordinace využití území s ohledem na hospodářské využití, rekreaci, umisťování veřejné dopravní a technické infrastruktury, na přírodní a civilizační hodnoty apod. Tato studie bude využitelná zejména pro zpracování územních plánů a pro konkrétní navazující realizační opatření vedoucí k naplňování principu udržitelného rozvoje, Evropské úmluvy o krajině, Adaptační strategie EU a k zajištění zelené infrastruktury. \n\n    Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n     Identifikace hlavních cílových skupin  \n     \n    veřejná správa \n     \n    občané \n     \n    podnikatelé \n     \n    subjekty ochrany přírody \n     \n    obce \n     \n    kraje \n\n     Typy příjemců  \n     \n    obce \n\n     Územní zaměření podpory  \n\n    Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n    Podpora pořízení a zpracování územních plánů a regulačních plánů bude směřována na obce s rozšířenou působností, v případě územních studií na správní obvod obce s rozšířenou působností. \n\n     Veřejná podpora  \n     \n\n Ve specifickém cíli 3.3 budou podpořeny projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 Smlouvy o fungování Evropské unie. \n\n V jednotlivých případech bude posuzováno, zda dokumenty územního rozvoje zakládají veřejnou podporu. V případě kumulativního naplnění definičních znaků budou projekty podpořeny v souladu nařízením č. 1407/2013 ze dne 18. prosince 2013 o použití článku 107 a 108 Smlouvy o fungování Evropské unie na podporu de minimis. Celková výše podpory de minimis poskytnutá jednomu územně samosprávnému celku nepřesáhne v tříletém období částku 200 000 EUR bez ohledu na formu podpory nebo jejím sledovaném cíli a nezávisle na tom, zda je poskytnutá podpora financována ze zdrojů EU zcela nebo částečně. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9d","specific_objective_code":"SC4.1","specific_objective_name":"Posílení komunitně vedeného místního rozvoje za účelem zvýšení kvality života ve venkovských oblastech a aktivizace místního potenciálu","actions_to_be_supported":"    Pro SC4.1    \n\n  Popis typů a příkladů opatření   \n\n Jsou podporovány aktivity, které splňují stanovené cíle SCLLD. Realizované aktivity jsou v souladu s věcným a územním zaměřením a podmínkami uvedenými ve specifických cílech IROP. Vybrané aktivity obsahují monitorovací indikátory uvedené ve specifických cílech IROP a přispívají k jejich naplňování. \n\n Cílem je, aby realizované projekty měly zřetelný dopad na venkovské oblasti a přispěly k vytváření pracovních příležitostí, rozvoji místní ekonomiky, infrastruktury a občanské vybavenosti ve venkovských oblastech. \n\n Prioritní osa 4 podporuje aktivity z prioritních os 1, 2 a 3, konkrétně ze specifických cílů: \n\n  \n    SC 1.2 Zvýšení podílu udržitelných forem dopravy; \n     \n    SC 1.3 Zvýšení připravenosti k řešení a řízení rizik a katastrof; \n     \n    SC 2.1 Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi; \n     \n    SC 2.2 Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání; \n     \n    SC 2.3 Rozvoj infrastruktury pro poskytování zdravotních služeb a péče o zdraví; \n     \n    SC 2.4 Zvýšení kvality a dostupnosti infrastruktury pro vzdělávání a celoživotní učení; \n     \n    SC 3.1 Zefektivnění prezentace, posílení ochrany a rozvoje kulturního dědictví; \n     \n    SC 3.3 Podpora pořizování a uplatňování dokumentů územního rozvoje. \n\n    Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n     \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Obyvatelé a návštěvníci venkovských oblastí, které spadají do území MAS se schválenou strategií místního rozvoje. \n\n  Typy příjemců  \n\n Subjekty, které realizují projekty v rámci schválených strategií komunitně vedeného místního rozvoje na území MAS. Kategorie příjemců jsou specifikovány v jednotlivých specifických cílech IROP. \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Venkovské oblasti se schválenou strategií komunitně vedeného místního rozvoje, tvořené správními územími obcí s méně než 25 000 obyvateli. Velikost MAS nebude menší než 10 000 obyvatel a nepřekročí hranici 100 000 obyvatel. Projekty se realizují v souladu s územní dimenzí, vymezenou pro jednotlivé specifické cíle. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Budou podpořeny projekty v souladu s pravidly veřejné podpory uvedenými u jednotlivých specifických cílů. \n\n V souladu s nařízením č. 1303/2013 čl. 120 odst. 5 se míra spolufinancování se zvýší \no 10 procentních bodů, pokud se celá prioritní osa provádí prostřednictvím komunitně vedeného místního rozvoje. \n\n   \n\n   Pro SC 4.2   \n\n  \n     Přípravné podpůrné činnosti  \n     \n\n Přípravné podpůrné činnosti, které spočívají v budování kapacit, odborné přípravě a vytváření sítí za účelem vypracování a provádění SCLLD (čl. 35 obecného nařízení), např. školicí akce, studie, konzultace k přípravě strategie. \n\n V minulých letech MAS získaly finanční prostředky na přípravné podpůrné činnosti SCLLD z OP TP, PRV 2007 – 2013 a krajů. V přípravné podpůrné fázi IROP jsou podporovány aktivity spojené s dopracováním integrované strategie. Tyto činnosti jsou způsobilé za podmínky, že MAS podala žádost do výzvy na integrované strategie nejpozději do konce roku 2016. Na přípravné podpůrné činnosti jsou finanční prostředky poskytnuty nejpozději do roku 2017. V následujících letech jsou podporovány pouze MAS, které mají schválenou SCLLD. \n\n  \n     Provozní činnosti  \n     \n\n Aktivity spojené s realizací  SCLLD, např. příprava a vyhlašování výzev, příjem žádostí, hodnocení a výběr projektů, monitoring a evaluace realizace SCLLD, aktualizace SCLLD, rozvoj odborné a organizační kapacity MAS. \n\n  \n     Animační činnosti  \n     \n\n Aktivity nad rámec povinných činností, které se MAS rozhodne realizovat pro lepší naplňování strategie. Jedná se například o podporu partnerství, spolupráce a informační výměnu mezi místními aktéry, informování o zaměření SCLLD a její propagaci, o animaci školských zařízení na území MAS.   \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Osoby podílející se na plnění strategie komunitně vedeného místního rozvoje \n\n  Typy příjemců  \n\n Místní akční skupiny s právní subjektivitou: \n\n  \n    obecně prospěšná společnost podle zákona č. 248/1995 Sb., o obecně prospěšných společnostech, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    spolek podle § 214 a podle § 3045 zákona č. 89/2012 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    ústav podle § 402 zákona č. 89/2012 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    zájmové sdružení právnických osob podle § 20 zákona č. 40/1964 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů. \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Podpora je zaměřena na venkovské oblasti se schválenou strategií komunitně vedeného místního rozvoje tvořené správními územími obcí s méně než 25 000 obyvateli. Velikost MAS nebude menší než 10 000 obyvatel a nepřekročí hranici 100 000. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 4.2 budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP003","ver":"2.2","title":"Thessaly - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" α)   Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. Οι προβλεπόμενες ενέργειες είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα Ε.Π. Στο πλαίσιο αυτό, και σε συνεννόηση με το ΥΠΑΝ θα υποστηριχθεί η εγκατάσταση και ανάπτυξη συστημάτων παρακολούθησης συστημάτων δεικτών του ΠΕΠ. \n\n   \n\n  β) Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n • Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ). \n\n • Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ. \n\n • Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία. \n\n • Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών. \n\n   \n\n  γ) Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n • Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ. \n\n • Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και \n\n εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ. \n\n • Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ. \n\n • Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα. \n\n • Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών. \n\n   \n\n  δ) Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων / ΕΦΔ του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν και ενέργειες υποστήριξης λειτουργίας τους ή και μελέτες, σχέδια κ.α. εφόσον απαιτηθούν για την υλοποίηση των επενδυτικών προτεραιοτήτων και ομάδων δράσεων του ΕΤΠΑ, τα οποία δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n  ε) Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Περιλαμβάνει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ, ΕΦΔ ή δικαιούχων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου που αφορούν ειδικά στο ΠΕΠ Θεσσαλίας / έργα του. \n\n Σημειώνεται ότι το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς, ενοικιάσεις γραφείων και πάγια λειτουργικά έξοδα της Διαχειριστικής Αρχής και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν το Περιφερειακό ΕΠ \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5ii","specific_objective_code":"3.4","specific_objective_name":"Dokončit inventarizaci a odstranit ekologické zátěže","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 4: Dokončit inventarizaci a odstranit ekologické zátěže \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 25 % celkové alokace PO 3. \n\n   \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.4 - budou:  \n\n  inventarizace kontaminovaných a potenciálně kontaminovaných míst, kategorizace priorit pro výběr nejzávažněji kontaminovaných míst k sanaci,  realizace průzkumných prací (včetně doprůzkumů) a analýz rizik,  sanace vážně kontaminovaných lokalit.  \n\n  Příklady a specifikace podporovaných aktivit:  \n\n  v rámci inventarizace a prioritizace bude pokračovat plnění databáze kontaminovaných míst a průběžná aktualizace údajů u již evidovaných lokalit,  na základě žádostí, a zpracovaných a schválených projektů budou realizovány detailní průzkumy potenciálně kontaminovaných lokalit, u nichž není znám původce znečištění, a to včetně zpracování analýz rizik a hodnocení prioritizace,  na základě žádostí, a zpracovaných a schválených projektů budou realizovány sanační zásahy u nejvážněji kontaminovaných lokalit, u nichž míra kontaminace představuje riziko pro lidské zdraví či ekosystémy.  \n\n Hlavní cílové skupiny: subjekty zajišťující odstraňovaní ekologických zátěží. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  státní podniky,  státní organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6i","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Prevence vzniku odpadů","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Prevence vzniku odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 13 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.1 - budou:  \n\n  předcházení vzniku komunálních odpadů,  předcházení vzniku průmyslových odpadů.  \n\n   \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  realizace nebo modernizace technologií, jejichž výstupem bude menší množství produkovaných odpadů na jednotku výrobku, řešících primárně nakládání s odpady daného podniku,  budování míst pro předcházení vzniku komunálních odpadů,  zavádění tzv. systému „door-to-door“.  \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Zvýšit podíl materiálového a energetického využití odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 54 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.2 - budou:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  výstavba a modernizace zařízení na energetické využití odpadů a související infrastruktury (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  výstavba a modernizace zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady včetně zdravotnických odpadů (vyjma skládkování).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  doplnění systémů odděleného sběru, skladování a manipulace s odpady,  budování nových a modernizace stávajících sběrných dvorů,  třídící a dotřiďovací linky zabezpečující kvalitní výstupní surovinu a linky s navazujícími technologiemi,  doplnění překladišť a skladů pro KO a jeho vytříděné složky a pro další odpady, které nejsou z kategorie nebezpečné,   budování systémů odděleného sběru bioodpadů,  podpora a rozvoj systému sběru, shromažďování a nakládání s nebezpečnými a zdravotnickými odpady,  budování kompostáren s využitím kompostu převážně na zemědělské půdě,  budování sběru a svozu gastroodpadů/kuchyňských odpadů,  doplnění systému sběru u výrobků na konci životnosti,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  zařízení na úpravu nebo využívání „ostatních“ odpadů,  budování zařízení na energetické využití komunálních odpadů (ZEVO) (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  zařízení pro tepelné zpracování odpadů,  výstavba bioplynových stanic pro zpracování bioodpadů,  zařízení pro tepelné zpracování zdravotnických a nebezpečných odpadů, či jejich modernizace,  zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady, či jejich modernizace,  rekonstrukce zařízení pro spoluspalování odpadů (zlepšení jejich energetické účinnosti),   instalace kotlů na spalování odpadů v teplárnách (zařízení musí být připojeno na CZT a splňovat podmínku energetické účinnosti ≥ 0,65 pro zařízení na energetické využití KO dle Směrnice 2008/98/ES).  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Rekultivovat staré skládky \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 3 % celkové alokace PO 3. \n\n   \n\n  Podporovaná aktivita v rámci specifického cíle 3.3  - bude:  \n\n  rekultivace starých skládek (technicky nedostatečně zabezpečených).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  rekultivace starých skládek technicky nezabezpečených, které byly provozovány před účinností zákona č. 238/1991 Sb.  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6i","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"Zvýšit podíl materiálového a energetického využití odpadů","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Prevence vzniku odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 13 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.1 - budou:  \n\n  předcházení vzniku komunálních odpadů,  předcházení vzniku průmyslových odpadů.  \n\n   \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  realizace nebo modernizace technologií, jejichž výstupem bude menší množství produkovaných odpadů na jednotku výrobku, řešících primárně nakládání s odpady daného podniku,  budování míst pro předcházení vzniku komunálních odpadů,  zavádění tzv. systému „door-to-door“.  \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Zvýšit podíl materiálového a energetického využití odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 54 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.2 - budou:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  výstavba a modernizace zařízení na energetické využití odpadů a související infrastruktury (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  výstavba a modernizace zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady včetně zdravotnických odpadů (vyjma skládkování).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  doplnění systémů odděleného sběru, skladování a manipulace s odpady,  budování nových a modernizace stávajících sběrných dvorů,  třídící a dotřiďovací linky zabezpečující kvalitní výstupní surovinu a linky s navazujícími technologiemi,  doplnění překladišť a skladů pro KO a jeho vytříděné složky a pro další odpady, které nejsou z kategorie nebezpečné,   budování systémů odděleného sběru bioodpadů,  podpora a rozvoj systému sběru, shromažďování a nakládání s nebezpečnými a zdravotnickými odpady,  budování kompostáren s využitím kompostu převážně na zemědělské půdě,  budování sběru a svozu gastroodpadů/kuchyňských odpadů,  doplnění systému sběru u výrobků na konci životnosti,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  zařízení na úpravu nebo využívání „ostatních“ odpadů,  budování zařízení na energetické využití komunálních odpadů (ZEVO) (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  zařízení pro tepelné zpracování odpadů,  výstavba bioplynových stanic pro zpracování bioodpadů,  zařízení pro tepelné zpracování zdravotnických a nebezpečných odpadů, či jejich modernizace,  zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady, či jejich modernizace,  rekonstrukce zařízení pro spoluspalování odpadů (zlepšení jejich energetické účinnosti),   instalace kotlů na spalování odpadů v teplárnách (zařízení musí být připojeno na CZT a splňovat podmínku energetické účinnosti ≥ 0,65 pro zařízení na energetické využití KO dle Směrnice 2008/98/ES).  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Rekultivovat staré skládky \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 3 % celkové alokace PO 3. \n\n   \n\n  Podporovaná aktivita v rámci specifického cíle 3.3  - bude:  \n\n  rekultivace starých skládek (technicky nedostatečně zabezpečených).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  rekultivace starých skládek technicky nezabezpečených, které byly provozovány před účinností zákona č. 238/1991 Sb.  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6i","specific_objective_code":"3.3","specific_objective_name":"Rekultivovat staré skládky","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Prevence vzniku odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 13 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.1 - budou:  \n\n  předcházení vzniku komunálních odpadů,  předcházení vzniku průmyslových odpadů.  \n\n   \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  realizace nebo modernizace technologií, jejichž výstupem bude menší množství produkovaných odpadů na jednotku výrobku, řešících primárně nakládání s odpady daného podniku,  budování míst pro předcházení vzniku komunálních odpadů,  zavádění tzv. systému „door-to-door“.  \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Zvýšit podíl materiálového a energetického využití odpadů \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 54 % celkové alokace PO 3. \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.2 - budou:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  výstavba a modernizace zařízení na energetické využití odpadů a související infrastruktury (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  výstavba a modernizace zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady včetně zdravotnických odpadů (vyjma skládkování).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  výstavba a modernizace zařízení pro sběr, třídění a úpravu odpadů,  doplnění systémů odděleného sběru, skladování a manipulace s odpady,  budování nových a modernizace stávajících sběrných dvorů,  třídící a dotřiďovací linky zabezpečující kvalitní výstupní surovinu a linky s navazujícími technologiemi,  doplnění překladišť a skladů pro KO a jeho vytříděné složky a pro další odpady, které nejsou z kategorie nebezpečné,   budování systémů odděleného sběru bioodpadů,  podpora a rozvoj systému sběru, shromažďování a nakládání s nebezpečnými a zdravotnickými odpady,  budování kompostáren s využitím kompostu převážně na zemědělské půdě,  budování sběru a svozu gastroodpadů/kuchyňských odpadů,  doplnění systému sběru u výrobků na konci životnosti,  výstavba a modernizace zařízení pro materiálové využití odpadů,  zařízení na úpravu nebo využívání „ostatních“ odpadů,  budování zařízení na energetické využití komunálních odpadů (ZEVO) (podmínky viz kapitola 2.3.3.2.4.),  zařízení pro tepelné zpracování odpadů,  výstavba bioplynových stanic pro zpracování bioodpadů,  zařízení pro tepelné zpracování zdravotnických a nebezpečných odpadů, či jejich modernizace,  zařízení pro nakládání s nebezpečnými odpady, či jejich modernizace,  rekonstrukce zařízení pro spoluspalování odpadů (zlepšení jejich energetické účinnosti),   instalace kotlů na spalování odpadů v teplárnách (zařízení musí být připojeno na CZT a splňovat podmínku energetické účinnosti ≥ 0,65 pro zařízení na energetické využití KO dle Směrnice 2008/98/ES).  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce, původci odpadu, podnikatelské subjekty. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 3: Rekultivovat staré skládky \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 3 % celkové alokace PO 3. \n\n   \n\n  Podporovaná aktivita v rámci specifického cíle 3.3  - bude:  \n\n  rekultivace starých skládek (technicky nedostatečně zabezpečených).  \n\n  Příklady podporovaných projektů:  \n\n  rekultivace starých skládek technicky nezabezpečených, které byly provozovány před účinností zákona č. 238/1991 Sb.  \n\n   \n\n Hlavní cílové skupiny: kraje, města a obce, města a pověřené obce. \n\n Cílová území: území celé České republiky. \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"CF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"5.1","specific_objective_name":"Snížit energetickou náročnost veřejných budov a zvýšit využití obnovitelných zdrojů energie ","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Snížit energetickou náročnost veřejných budov a zvýšit využití obnovitelných zdrojů energie \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 5.1 - budou:  \n\n  snižování spotřeby energie zlepšením tepelně technických vlastností obvodových konstrukcí budov, včetně dalších opatření vedoucích ke snížení energetické náročnosti budov,  realizace technologií na využití odpadního tepla,  realizace nízkoemisních a obnovitelných zdrojů tepla.  \n\n   \n\n  Typy podporovaných projektů:  \n\n  Celkové nebo dílčí energeticky úsporné renovace veřejných budov:  \n\n  zateplení obvodového pláště budovy,  výměna a renovace (repase) otvorových výplní,  realizace opatření majících prokazatelně vliv na energetickou náročnost budovy nebo zlepšení kvality vnitřního prostředí,  realizace systémů nuceného větrání s rekuperací odpadního tepla,  realizace systémů využívajících odpadní teplo,  výměna zdroje tepla pro vytápění nebo přípravu teplé užitkové vody s instalovaným výkonem do 5 MW využívajícího fosilní paliva za účinné zdroje využívající biomasu, tepelná čerpadla, kondenzační kotle na zemní plyn nebo zařízení pro kombinovanou výrobu elektřiny a tepla využívající obnovitelné zdroje nebo zemní plyn,  instalace solárně-termických kolektorů pro přitápění nebo pouze přípravu teplé vody.  \n\n V rámci renovace budov definovaných příslušným zákonem jako kulturní památka nebo renovace budov, které nejsou kulturní památkou, ale nacházejí se v památkové rezervaci, v památkové zóně nebo v ochranném pásmu nemovité kulturní památky, nemovité národní kulturní památky, památkové rezervace nebo památkové zóny budou podporovány rovněž dílčí aktivity vedoucí ke snížení energetické náročnosti budovy bez ohledu na dosažení parametrů pro celkovou energetickou náročnost budovy dle příslušných norem. Ostatní budovy musí projít celkovou energeticky úspornou renovací. To je v souladu s principem, že podpůrné programy mají motivovat k lepšímu výsledku, než by byl dosažen bez nich. \n\n Dotace by měla být poskytována zejména pro opatření s delší ekonomickou návratností, tj. především zateplení objektů. Pouhé zateplení objektu však není dostatečné pro optimální snížení spotřeby energie. Klíčová je rovněž následná péče o správné vytápění objektů a renovace souvisejících technologických zařízení, zejména zdrojů tepla a regulačních systémů. Tato opatření s kratší dobou návratnosti je vhodné realizovat jinými finančními nástroji, případně prostřednictvím metody EPC. \n\n To je v souladu se směrnicí o energetické účinnosti, která ukládá členským státům rozvíjet energetické služby. To v souladu s čl. 121 Obecného nařízení zvyšuje pravděpodobnost vyšší míry kofinancování této osy z FS. \n\n Tato oblast podpory slouží mj. jako podpora implementace čl. 5 a čl. 7 Směrnice 2012/27/EU o energetické účinnosti. \n\n  Samostatná opatření výměny zdroje tepla pro vytápění nebo přípravu teplé vody, instalace solárně-termických kolektorů a instalace systému nuceného větrání s rekuperací odpadního tepla podle pravidel v oblasti A tam, kde veřejná budova splňuje určitou energetickou náročnost a v případě instalace systému nuceného větrání s rekuperací zároveň nesplňuje požadavky na zajištění dostatečné výměny vzduchu.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci veřejných budov. \n\n Cílové území: celá Česká republika. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  městské části hl. města Prahy,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  obchodní společnosti vlastněné 100% veřejným subjektem vyjma příjemců podporovaných v rámci OP PIK.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5b","specific_objective_code":"3.5","specific_objective_name":"Snížit environmentální rizika a rozvíjet systémy jejich řízení","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 5: Snížit environmentální rizika a rozvíjet systémy jejich řízení \n\n Na podporovaná opatření v tomto specifickém cíli je vyčleněno přibližně 5 % celkové alokace PO 3. \n\n   \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 3.5 - budou:  \n\n  náhrada nebo rekonstrukce zařízení (stacionární technické nebo technologické jednotky, ve které je nebezpečná chemická látka vyráběna, zpracovávána, používána, přepravována nebo skladována) s cílem zvýšení bezpečnosti provozu, snížení míry rizika nad rámec standardů a norem společenství,  vytvoření informačních systémů, znalostních portálů a SW nástrojů pro tvorbu a aplikaci nových metodik a postupů v managementu chemických látek a prevenci závažných chemických havárií,  vytvoření expertních center REACH a center prevence rizik - infrastruktura pro institucionální zázemí implementace REACH a prevence závažných chemických havárií,  rekonstrukce nebo nákup technologií pro omezení průmyslového znečištění (souvislost s BAT a IPPC).     \n\n  Typy podporovaných projektů:                  \n\n  rekonstrukce zařízení výrob s nebezpečnými chemickými látkami,  rekonstrukce chladícího zařízení - změnou chladiva, snížením množství kapalného čpavku, náhradou chladícího zařízení, modernizací rozvodů,  protipožární izolace zásobníků LPG,  vybudování bezpečného stáčení vstupních surovin a nových produktů,  rekonstrukce skladovacích nádrží vč. realizace havarijních jímek,  rekonstrukce skladů hořlavých kapalin,  rekonstrukce skladovacích nádrží kapalných uhlovodíků,  rekonstrukce skladů kapalných průmyslových hnojiv,  výstavba zabezpečených skladů agrochemikálií,  modernizace zabezpečovacího zařízení u vlečky pro přepravu nebezpečných látek,  znalostní portály - vytvoření uceleného znalostního systému nebezpečných chemických látek pro potřeby implementace nařízení CLP s ohledem na specifika GHS, TDG a na požadavky prevence závažných havárií,  informační systémy pro podporu prevence závažných havárií,  vytvoření expertních center REACH pro hodnocení rizik chemických látek,  vybavení pracoviště pro hodnocení rizik chemických látek.  \n\n Hlavní cílové skupiny: subjekty angažující se v oblasti omezování environmentálních rizik. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"Zajistit příznivý stav předmětu ochrany národně významných chráněných území ","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Zajistit příznivý stav předmětu ochrany národně významných chráněných území \n\n Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.1 - budou: \n\n  Zajišťování péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 (realizace opatření k zajištění či zlepšení stavu předmětů ochrany včetně tvorby či zlepšení stavu návštěvnické infrastruktury). Dále sběr informací, tvorba informačních a technických nástrojů a podkladů pro zajištění ochrany a péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 a o cílové organismy.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  dosažení stanovených cílů národně významných chráněných území a lokalit soustavy Natura 2000; zajištění zachování či zlepšení příznivého stavu předmětů ochrany prostřednictvím realizace vhodných opatření,  \n\n  dokončení implementace soustavy Natura 2000.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány ochrany přírody pro chráněná území národního významu a území soustavy NATURA 2000, vlastníci a nájemci pozemků. \n\n   \n\n Cílová území: chráněná území národního významu (NP, NPR, NPP, CHKO) a lokality soustavy Natura 2000, a to mimo území hl. města Prahy.  \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Posílit biodiverzitu \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.2 - budou:  \n\n  péče o vzácné druhy (ve volné krajině i urbanizovaném prostředí) a jejich biotopy vč. obnovy a tvorby těchto biotopů,  péče o cenná stanoviště a jejich obnova a tvorba,  prevence šíření a omezování výskytu invazních druhů (včetně jejich sledování, hodnocení rizik a tvorby metodických a koncepčních podkladů a nástrojů),  předcházení, minimalizace a náprava škod způsobených zvláště chráněnými druhy živočichů na majetku (s výjimkou opatření proti rybožravým predátorům podporovaným v rámci akvakultury prostřednictvím OP Rybářství).  \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zajištění ochrany a zlepšení stavu populací vzácných a ohrožených druhů a zlepšení kvality, příp. rozlohy jejich biotopů; zlepšení podmínek pro obnovu druhové rozmanitosti krajiny,  vytváření podmínek pro zachování druhů v urbanizovaném a jinak silně antropogenně ovlivněném prostředí (omezování ohrožujících faktorů, zvyšování nabídky hnízdišť, míst rozmnožování aj. zásadních prvků, včetně specifických potravních zdrojů, např. živných rostlin pro hmyz); zajištění ochrany cenných a ohrožených stanovišť a zlepšení jejich stavu; podpora zlepšení funkcí ekosystémů,  naplňování cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES a mezinárodních úmluv v oblasti ochrany biologické rozmanitosti (včetně Nagojského protokolu o přístupu ke genetickým zdrojům a sdílení přínosů z jejich využívání),  zajištění prevence a zmírnění škod způsobených zvláště chráněnými druhy na zemědělských a lesnických kulturách, hospodářských zvířatech, stavbách apod. a současně spolupráce a osvěta dotčených subjektů, která by omezila negativní vnímání těchto druhů člověkem vedoucí až k přímému ohrožení, např. k ilegálnímu lovu,  posílení příznivých podmínek pro zachování biologické rozmanitosti a zastavení poklesu biologické rozmanitosti,  zajištění stavu, aby i základní krajinná matrice mimo chráněná území byla s těmito územími funkčně propojena z hlediska přírodních funkcí (migrační prostupnost krajiny, ekologická stabilita apod.) a byla chráněna před nepříznivými dopady z širšího okolí a zároveň, aby fungovala jako ohniska biodiverzity v krajině ČR,  implementace cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES zaměřené na řešení problematiky nepůvodních druhů,  zajištění sledování nepůvodních druhů a včasná identifikace potencionálního nebezpečí nepůvodních invazních druhů a území zdrojových území pro šíření těchto druhů,  eradikace nově zjištěných rizikových druhů a omezení rozsahu invaze známých a nejvíce problematických druhů (bolševník, křídlatka, norek americký, mýval severní aj.) s prioritou eradikace či regulace zdrojových populací nebo populací ve vybraných územích (přírodně hodnotných, v rámci geomorfologicky ucelených jednotek atp.),  zlepšení předávání informací o ochraně přírody a biodiverzity a rozvoj spolupráce s veřejností,  získání potřebných odborných informací pro efektivní a účinnou ochranu přírodních hodnot.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a nájemci pozemků, orgány státní správy a organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny. \n\n Cílová území: území celé ČR, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 3: Posílit přirozené funkce krajiny \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.3 - budou:  \n\n  zprůchodnění migračních bariér pro živočichy a opatření k omezování úmrtnosti živočichů spojené s rozvojem technické infrastruktury,  vytváření, regenerace či posílení funkčnosti krajinných prvků a struktur,  revitalizace a podpora samovolné renaturace vodních toků a niv, obnova ekostabilizačních funkcí vodních a na vodu vázaných ekosystémů,  zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů (s výjimkou lesů ve vlastnictví státu) zařízených LHP mimo ZCHÚ a území soustavy Natura 2000,  realizace přírodě blízkých opatření vyplývajících z komplexních studií cílených na zpomalení povrchového odtoku vody, protierozní ochranu a adaptaci na změnu klimatu.    \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n   aktivity ke zprůchodnění migračních bariér budou směřovány prioritně do nejvíce problematických míst z hlediska průchodnosti krajiny pro velké savce a ostatní živočichy nebo dle míry jejich mortality na komunikacích (významné tahové cesty obojživelníků, místa, kde dochází k úhynu kriticky a silně ohrožených druhů apod.). Obdobně bude zaměřena pozornost na obnovu prostupnosti vodních toků (výstavba rybích přechodů nebo odstraňování bariér jako jsou jezy, stupně) a omezení mortality ryb na vodních elektrárnách. Hlavním přínosem opatření ke zlepšení prostupnosti krajiny pro živočichy bude posílení stability jejich populací a snížení negativních vlivů v oblasti zraňování a usmrcování živočichů,  \n\n  opatření pro zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů spočívající v přiblížení se přirozené struktuře a nastolení systému hospodaření v souladu s přírodními procesy, což povede ke zvýšení odolnosti  proti abiotickým a biotickým vlivům, zvýší se jejich stabilita a biodiverzita a potenciál jejich celospolečensky významných funkcí,  zajištění obnovy vodního režimu krajiny zaměřené na vodní toky, nivy a další vodní krajinné prvky, která podpoří ekologickou stabilitu krajiny, resp. stabilitu všech ekosystémů i biodiverzitu,  posilování ekologické stability krajiny obnovou a vytvářením krajiných prvků a struktur,  podpora opatření pro zpomalení povrchového odtoku z povodí, která mají v krajině protierozní efekt a snižují negativní dopady povodní a přívalových dešťů na krajinu a objem a závažnost škod na majetku a zdraví osob,  \n\n  výše uvedené přínosy přispívají zároveň ke zvýšení schopnosti ekosystémů a krajiny přizpůsobit se změně klimatu a snižovat její negativní dopady.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a správci pozemků, organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny, správci povodí a správci vodních toků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,   státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 4: Zlepšit kvalitu prostředí v sídlech \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.4 - budou:  \n\n  revitalizace funkčních ploch a prvků sídelní zeleně.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zvýšení efektivity plánování, péče a ochrany zeleně, doprovodných vodních ploch a prvků v sídlech,  zlepšení životního prostředí v sídlech:   Posílení ekosystémových funkcí v sídlech, resp. ekologické stability a biodiverzity sídelního prostředí.  Zlepšení hospodaření se srážkovými vodami (zvýšení retence, vsaku a výparu srážek v území, zvýšení odolnosti území proti suchu a přívalovým dešťům) s využitím vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  Zlepšení mezo-klimatických podmínek v sídle (menší výkyvy teplot, snížení průměrných a maximálních teplot, zvýšení vlhkosti vzduchu, snížení prašnosti) díky zvýšení podílu a kvality vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány veřejné správy, vlastníci a správci pozemků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
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Dále sběr informací, tvorba informačních a technických nástrojů a podkladů pro zajištění ochrany a péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 a o cílové organismy.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  dosažení stanovených cílů národně významných chráněných území a lokalit soustavy Natura 2000; zajištění zachování či zlepšení příznivého stavu předmětů ochrany prostřednictvím realizace vhodných opatření,  \n\n  dokončení implementace soustavy Natura 2000.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány ochrany přírody pro chráněná území národního významu a území soustavy NATURA 2000, vlastníci a nájemci pozemků. \n\n   \n\n Cílová území: chráněná území národního významu (NP, NPR, NPP, CHKO) a lokality soustavy Natura 2000, a to mimo území hl. města Prahy.  \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Posílit biodiverzitu \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.2 - budou:  \n\n  péče o vzácné druhy (ve volné krajině i urbanizovaném prostředí) a jejich biotopy vč. obnovy a tvorby těchto biotopů,  péče o cenná stanoviště a jejich obnova a tvorba,  prevence šíření a omezování výskytu invazních druhů (včetně jejich sledování, hodnocení rizik a tvorby metodických a koncepčních podkladů a nástrojů),  předcházení, minimalizace a náprava škod způsobených zvláště chráněnými druhy živočichů na majetku (s výjimkou opatření proti rybožravým predátorům podporovaným v rámci akvakultury prostřednictvím OP Rybářství).  \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zajištění ochrany a zlepšení stavu populací vzácných a ohrožených druhů a zlepšení kvality, příp. rozlohy jejich biotopů; 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Obdobně bude zaměřena pozornost na obnovu prostupnosti vodních toků (výstavba rybích přechodů nebo odstraňování bariér jako jsou jezy, stupně) a omezení mortality ryb na vodních elektrárnách. Hlavním přínosem opatření ke zlepšení prostupnosti krajiny pro živočichy bude posílení stability jejich populací a snížení negativních vlivů v oblasti zraňování a usmrcování živočichů,  \n\n  opatření pro zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů spočívající v přiblížení se přirozené struktuře a nastolení systému hospodaření v souladu s přírodními procesy, což povede ke zvýšení odolnosti  proti abiotickým a biotickým vlivům, zvýší se jejich stabilita a biodiverzita a potenciál jejich celospolečensky významných funkcí,  zajištění obnovy vodního režimu krajiny zaměřené na vodní toky, nivy a další vodní krajinné prvky, která podpoří ekologickou stabilitu krajiny, resp. stabilitu všech ekosystémů i biodiverzitu,  posilování ekologické stability krajiny obnovou a vytvářením krajiných prvků a struktur,  podpora opatření pro zpomalení povrchového odtoku z povodí, která mají v krajině protierozní efekt a snižují negativní dopady povodní a přívalových dešťů na krajinu a objem a závažnost škod na majetku a zdraví osob,  \n\n  výše uvedené přínosy přispívají zároveň ke zvýšení schopnosti ekosystémů a krajiny přizpůsobit se změně klimatu a snižovat její negativní dopady.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a správci pozemků, organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny, správci povodí a správci vodních toků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,   státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 4: Zlepšit kvalitu prostředí v sídlech \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.4 - budou:  \n\n  revitalizace funkčních ploch a prvků sídelní zeleně.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zvýšení efektivity plánování, péče a ochrany zeleně, doprovodných vodních ploch a prvků v sídlech,  zlepšení životního prostředí v sídlech:   Posílení ekosystémových funkcí v sídlech, resp. ekologické stability a biodiverzity sídelního prostředí.  Zlepšení hospodaření se srážkovými vodami (zvýšení retence, vsaku a výparu srážek v území, zvýšení odolnosti území proti suchu a přívalovým dešťům) s využitím vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  Zlepšení mezo-klimatických podmínek v sídle (menší výkyvy teplot, snížení průměrných a maximálních teplot, zvýšení vlhkosti vzduchu, snížení prašnosti) díky zvýšení podílu a kvality vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány veřejné správy, vlastníci a správci pozemků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"4.3","specific_objective_name":"Posílit přirozené funkce krajiny","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 1: Zajistit příznivý stav předmětu ochrany národně významných chráněných území \n\n Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.1 - budou: \n\n  Zajišťování péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 (realizace opatření k zajištění či zlepšení stavu předmětů ochrany včetně tvorby či zlepšení stavu návštěvnické infrastruktury). Dále sběr informací, tvorba informačních a technických nástrojů a podkladů pro zajištění ochrany a péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 a o cílové organismy.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  dosažení stanovených cílů národně významných chráněných území a lokalit soustavy Natura 2000; zajištění zachování či zlepšení příznivého stavu předmětů ochrany prostřednictvím realizace vhodných opatření,  \n\n  dokončení implementace soustavy Natura 2000.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány ochrany přírody pro chráněná území národního významu a území soustavy NATURA 2000, vlastníci a nájemci pozemků. \n\n   \n\n Cílová území: chráněná území národního významu (NP, NPR, NPP, CHKO) a lokality soustavy Natura 2000, a to mimo území hl. města Prahy.  \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Posílit biodiverzitu \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.2 - budou:  \n\n  péče o vzácné druhy (ve volné krajině i urbanizovaném prostředí) a jejich biotopy vč. obnovy a tvorby těchto biotopů,  péče o cenná stanoviště a jejich obnova a tvorba,  prevence šíření a omezování výskytu invazních druhů (včetně jejich sledování, hodnocení rizik a tvorby metodických a koncepčních podkladů a nástrojů),  předcházení, minimalizace a náprava škod způsobených zvláště chráněnými druhy živočichů na majetku (s výjimkou opatření proti rybožravým predátorům podporovaným v rámci akvakultury prostřednictvím OP Rybářství).  \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zajištění ochrany a zlepšení stavu populací vzácných a ohrožených druhů a zlepšení kvality, příp. rozlohy jejich biotopů; zlepšení podmínek pro obnovu druhové rozmanitosti krajiny,  vytváření podmínek pro zachování druhů v urbanizovaném a jinak silně antropogenně ovlivněném prostředí (omezování ohrožujících faktorů, zvyšování nabídky hnízdišť, míst rozmnožování aj. zásadních prvků, včetně specifických potravních zdrojů, např. živných rostlin pro hmyz); zajištění ochrany cenných a ohrožených stanovišť a zlepšení jejich stavu; podpora zlepšení funkcí ekosystémů,  naplňování cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES a mezinárodních úmluv v oblasti ochrany biologické rozmanitosti (včetně Nagojského protokolu o přístupu ke genetickým zdrojům a sdílení přínosů z jejich využívání),  zajištění prevence a zmírnění škod způsobených zvláště chráněnými druhy na zemědělských a lesnických kulturách, hospodářských zvířatech, stavbách apod. a současně spolupráce a osvěta dotčených subjektů, která by omezila negativní vnímání těchto druhů člověkem vedoucí až k přímému ohrožení, např. k ilegálnímu lovu,  posílení příznivých podmínek pro zachování biologické rozmanitosti a zastavení poklesu biologické rozmanitosti,  zajištění stavu, aby i základní krajinná matrice mimo chráněná území byla s těmito územími funkčně propojena z hlediska přírodních funkcí (migrační prostupnost krajiny, ekologická stabilita apod.) a byla chráněna před nepříznivými dopady z širšího okolí a zároveň, aby fungovala jako ohniska biodiverzity v krajině ČR,  implementace cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES zaměřené na řešení problematiky nepůvodních druhů,  zajištění sledování nepůvodních druhů a včasná identifikace potencionálního nebezpečí nepůvodních invazních druhů a území zdrojových území pro šíření těchto druhů,  eradikace nově zjištěných rizikových druhů a omezení rozsahu invaze známých a nejvíce problematických druhů (bolševník, křídlatka, norek americký, mýval severní aj.) s prioritou eradikace či regulace zdrojových populací nebo populací ve vybraných územích (přírodně hodnotných, v rámci geomorfologicky ucelených jednotek atp.),  zlepšení předávání informací o ochraně přírody a biodiverzity a rozvoj spolupráce s veřejností,  získání potřebných odborných informací pro efektivní a účinnou ochranu přírodních hodnot.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a nájemci pozemků, orgány státní správy a organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny. \n\n Cílová území: území celé ČR, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 3: Posílit přirozené funkce krajiny \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.3 - budou:  \n\n  zprůchodnění migračních bariér pro živočichy a opatření k omezování úmrtnosti živočichů spojené s rozvojem technické infrastruktury,  vytváření, regenerace či posílení funkčnosti krajinných prvků a struktur,  revitalizace a podpora samovolné renaturace vodních toků a niv, obnova ekostabilizačních funkcí vodních a na vodu vázaných ekosystémů,  zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů (s výjimkou lesů ve vlastnictví státu) zařízených LHP mimo ZCHÚ a území soustavy Natura 2000,  realizace přírodě blízkých opatření vyplývajících z komplexních studií cílených na zpomalení povrchového odtoku vody, protierozní ochranu a adaptaci na změnu klimatu.    \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n   aktivity ke zprůchodnění migračních bariér budou směřovány prioritně do nejvíce problematických míst z hlediska průchodnosti krajiny pro velké savce a ostatní živočichy nebo dle míry jejich mortality na komunikacích (významné tahové cesty obojživelníků, místa, kde dochází k úhynu kriticky a silně ohrožených druhů apod.). Obdobně bude zaměřena pozornost na obnovu prostupnosti vodních toků (výstavba rybích přechodů nebo odstraňování bariér jako jsou jezy, stupně) a omezení mortality ryb na vodních elektrárnách. Hlavním přínosem opatření ke zlepšení prostupnosti krajiny pro živočichy bude posílení stability jejich populací a snížení negativních vlivů v oblasti zraňování a usmrcování živočichů,  \n\n  opatření pro zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů spočívající v přiblížení se přirozené struktuře a nastolení systému hospodaření v souladu s přírodními procesy, což povede ke zvýšení odolnosti  proti abiotickým a biotickým vlivům, zvýší se jejich stabilita a biodiverzita a potenciál jejich celospolečensky významných funkcí,  zajištění obnovy vodního režimu krajiny zaměřené na vodní toky, nivy a další vodní krajinné prvky, která podpoří ekologickou stabilitu krajiny, resp. stabilitu všech ekosystémů i biodiverzitu,  posilování ekologické stability krajiny obnovou a vytvářením krajiných prvků a struktur,  podpora opatření pro zpomalení povrchového odtoku z povodí, která mají v krajině protierozní efekt a snižují negativní dopady povodní a přívalových dešťů na krajinu a objem a závažnost škod na majetku a zdraví osob,  \n\n  výše uvedené přínosy přispívají zároveň ke zvýšení schopnosti ekosystémů a krajiny přizpůsobit se změně klimatu a snižovat její negativní dopady.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a správci pozemků, organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny, správci povodí a správci vodních toků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,   státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 4: Zlepšit kvalitu prostředí v sídlech \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.4 - budou:  \n\n  revitalizace funkčních ploch a prvků sídelní zeleně.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zvýšení efektivity plánování, péče a ochrany zeleně, doprovodných vodních ploch a prvků v sídlech,  zlepšení životního prostředí v sídlech:   Posílení ekosystémových funkcí v sídlech, resp. ekologické stability a biodiverzity sídelního prostředí.  Zlepšení hospodaření se srážkovými vodami (zvýšení retence, vsaku a výparu srážek v území, zvýšení odolnosti území proti suchu a přívalovým dešťům) s využitím vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  Zlepšení mezo-klimatických podmínek v sídle (menší výkyvy teplot, snížení průměrných a maximálních teplot, zvýšení vlhkosti vzduchu, snížení prašnosti) díky zvýšení podílu a kvality vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány veřejné správy, vlastníci a správci pozemků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
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Dále sběr informací, tvorba informačních a technických nástrojů a podkladů pro zajištění ochrany a péče o NP, CHKO, NPR, NPP a lokality soustavy Natura 2000 a o cílové organismy.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  dosažení stanovených cílů národně významných chráněných území a lokalit soustavy Natura 2000; zajištění zachování či zlepšení příznivého stavu předmětů ochrany prostřednictvím realizace vhodných opatření,  \n\n  dokončení implementace soustavy Natura 2000.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány ochrany přírody pro chráněná území národního významu a území soustavy NATURA 2000, vlastníci a nájemci pozemků. \n\n   \n\n Cílová území: chráněná území národního významu (NP, NPR, NPP, CHKO) a lokality soustavy Natura 2000, a to mimo území hl. města Prahy.  \n\n   \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 2: Posílit biodiverzitu \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.2 - budou:  \n\n  péče o vzácné druhy (ve volné krajině i urbanizovaném prostředí) a jejich biotopy vč. obnovy a tvorby těchto biotopů,  péče o cenná stanoviště a jejich obnova a tvorba,  prevence šíření a omezování výskytu invazních druhů (včetně jejich sledování, hodnocení rizik a tvorby metodických a koncepčních podkladů a nástrojů),  předcházení, minimalizace a náprava škod způsobených zvláště chráněnými druhy živočichů na majetku (s výjimkou opatření proti rybožravým predátorům podporovaným v rámci akvakultury prostřednictvím OP Rybářství).  \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zajištění ochrany a zlepšení stavu populací vzácných a ohrožených druhů a zlepšení kvality, příp. rozlohy jejich biotopů; zlepšení podmínek pro obnovu druhové rozmanitosti krajiny,  vytváření podmínek pro zachování druhů v urbanizovaném a jinak silně antropogenně ovlivněném prostředí (omezování ohrožujících faktorů, zvyšování nabídky hnízdišť, míst rozmnožování aj. zásadních prvků, včetně specifických potravních zdrojů, např. živných rostlin pro hmyz); zajištění ochrany cenných a ohrožených stanovišť a zlepšení jejich stavu; podpora zlepšení funkcí ekosystémů,  naplňování cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES a mezinárodních úmluv v oblasti ochrany biologické rozmanitosti (včetně Nagojského protokolu o přístupu ke genetickým zdrojům a sdílení přínosů z jejich využívání),  zajištění prevence a zmírnění škod způsobených zvláště chráněnými druhy na zemědělských a lesnických kulturách, hospodářských zvířatech, stavbách apod. a současně spolupráce a osvěta dotčených subjektů, která by omezila negativní vnímání těchto druhů člověkem vedoucí až k přímému ohrožení, např. k ilegálnímu lovu,  posílení příznivých podmínek pro zachování biologické rozmanitosti a zastavení poklesu biologické rozmanitosti,  zajištění stavu, aby i základní krajinná matrice mimo chráněná území byla s těmito územími funkčně propojena z hlediska přírodních funkcí (migrační prostupnost krajiny, ekologická stabilita apod.) a byla chráněna před nepříznivými dopady z širšího okolí a zároveň, aby fungovala jako ohniska biodiverzity v krajině ČR,  implementace cílů a požadavků vyplývající z legislativy ES zaměřené na řešení problematiky nepůvodních druhů,  zajištění sledování nepůvodních druhů a včasná identifikace potencionálního nebezpečí nepůvodních invazních druhů a území zdrojových území pro šíření těchto druhů,  eradikace nově zjištěných rizikových druhů a omezení rozsahu invaze známých a nejvíce problematických druhů (bolševník, křídlatka, norek americký, mýval severní aj.) s prioritou eradikace či regulace zdrojových populací nebo populací ve vybraných územích (přírodně hodnotných, v rámci geomorfologicky ucelených jednotek atp.),  zlepšení předávání informací o ochraně přírody a biodiverzity a rozvoj spolupráce s veřejností,  získání potřebných odborných informací pro efektivní a účinnou ochranu přírodních hodnot.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a nájemci pozemků, orgány státní správy a organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny. \n\n Cílová území: území celé ČR, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n Specifický cíl 3: Posílit přirozené funkce krajiny \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.3 - budou:  \n\n  zprůchodnění migračních bariér pro živočichy a opatření k omezování úmrtnosti živočichů spojené s rozvojem technické infrastruktury,  vytváření, regenerace či posílení funkčnosti krajinných prvků a struktur,  revitalizace a podpora samovolné renaturace vodních toků a niv, obnova ekostabilizačních funkcí vodních a na vodu vázaných ekosystémů,  zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů (s výjimkou lesů ve vlastnictví státu) zařízených LHP mimo ZCHÚ a území soustavy Natura 2000,  realizace přírodě blízkých opatření vyplývajících z komplexních studií cílených na zpomalení povrchového odtoku vody, protierozní ochranu a adaptaci na změnu klimatu.    \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n   aktivity ke zprůchodnění migračních bariér budou směřovány prioritně do nejvíce problematických míst z hlediska průchodnosti krajiny pro velké savce a ostatní živočichy nebo dle míry jejich mortality na komunikacích (významné tahové cesty obojživelníků, místa, kde dochází k úhynu kriticky a silně ohrožených druhů apod.). Obdobně bude zaměřena pozornost na obnovu prostupnosti vodních toků (výstavba rybích přechodů nebo odstraňování bariér jako jsou jezy, stupně) a omezení mortality ryb na vodních elektrárnách. Hlavním přínosem opatření ke zlepšení prostupnosti krajiny pro živočichy bude posílení stability jejich populací a snížení negativních vlivů v oblasti zraňování a usmrcování živočichů,  \n\n  opatření pro zlepšování druhové, věkové a prostorové struktury lesů spočívající v přiblížení se přirozené struktuře a nastolení systému hospodaření v souladu s přírodními procesy, což povede ke zvýšení odolnosti  proti abiotickým a biotickým vlivům, zvýší se jejich stabilita a biodiverzita a potenciál jejich celospolečensky významných funkcí,  zajištění obnovy vodního režimu krajiny zaměřené na vodní toky, nivy a další vodní krajinné prvky, která podpoří ekologickou stabilitu krajiny, resp. stabilitu všech ekosystémů i biodiverzitu,  posilování ekologické stability krajiny obnovou a vytvářením krajiných prvků a struktur,  podpora opatření pro zpomalení povrchového odtoku z povodí, která mají v krajině protierozní efekt a snižují negativní dopady povodní a přívalových dešťů na krajinu a objem a závažnost škod na majetku a zdraví osob,  \n\n  výše uvedené přínosy přispívají zároveň ke zvýšení schopnosti ekosystémů a krajiny přizpůsobit se změně klimatu a snižovat její negativní dopady.  \n\n Hlavní cílové skupiny: vlastníci a správci pozemků, organizace podílející se na ochraně přírody a krajiny, správci povodí a správci vodních toků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,   státní organizace,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n\n   \n\n Specifický cíl 4: Zlepšit kvalitu prostředí v sídlech \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 4.4 - budou:  \n\n  revitalizace funkčních ploch a prvků sídelní zeleně.  \n\n   \n\n  Přínos k naplnění stanovených cílů:  \n\n  zvýšení efektivity plánování, péče a ochrany zeleně, doprovodných vodních ploch a prvků v sídlech,  zlepšení životního prostředí v sídlech:   Posílení ekosystémových funkcí v sídlech, resp. ekologické stability a biodiverzity sídelního prostředí.  Zlepšení hospodaření se srážkovými vodami (zvýšení retence, vsaku a výparu srážek v území, zvýšení odolnosti území proti suchu a přívalovým dešťům) s využitím vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  Zlepšení mezo-klimatických podmínek v sídle (menší výkyvy teplot, snížení průměrných a maximálních teplot, zvýšení vlhkosti vzduchu, snížení prašnosti) díky zvýšení podílu a kvality vegetačních a vodních ploch a prvků v sídlech.  \n\n Hlavní cílové skupiny: orgány veřejné správy, vlastníci a správci pozemků. \n\n Cílová území: území celé České republiky, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu (s výjimkou pozemkových úřadů a AOPK ČR),  státní podniky,  veřejné výzkumné instituce,  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  nestátní neziskové organizace (obecně prospěšné společnosti, nadace, nadační fondy, ústavy, spolky),  církve a náboženské společnosti a jejich svazy,  podnikatelské subjekty,  obchodní společnosti a družstva,  fyzické osoby podnikající.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M1OP002","ver":"3.0","title":"Environment  - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"5.2","specific_objective_name":"Dosáhnout vysokého energetického standardu nových veřejných budov","actions_to_be_supported":" Specifický cíl 2:  Dosáhnout vysokého energetického standardu nových veřejných budov \n\n  Podporované aktivity v rámci specifického cíle 5.2 - budou:  \n\n  Podpora výstavby veřejných budov v pasivním energetickém standardu. Tato oblast podpory slouží jako podpora implementace čl. 9 Směrnice 2010/31/EU o energetické náročnosti budov (a § 7 transpozičního zákona č. 406/2000 Sb., o hospodaření energií).  \n\n Hlavní cílové skupiny: stavebníci. \n\n  Cílová území: území celé ČR, mimo území hl. města Prahy. \n\n  Typy příjemců:  \n\n  kraje,  obce,  dobrovolné svazky obcí,  organizační složky státu,  veřejné výzkumné instituce  veřejnoprávní instituce,  příspěvkové organizace,  vysoké školy, školy a školská zařízení,  obchodní společnosti vlastněné 100% veřejným subjektem vyjma příjemců podporovaných v rámci OP PIK.  \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Vyšší míra mezisektorové spolupráce stimulovaná regionální samosprávou","actions_to_be_supported":"   Podporované aktivity   \n\n  Specifický cíl 1.1: Vyšší míra mezisektorové spolupráce stimulovaná regionální samosprávou  \n\n  Aktivita 1.1.1: Podpora aktivit vedoucích ke komercializaci výsledků výzkumu pomocí ověření proveditelnosti a komerčního potenciálu a jejich zavedení do praxe („proof-of-concept“)  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Aktivity proof-of-concept mají za cíl zvýšení transferu technologií a znalostí mezi výzkumnými organizacemi a aplikační sférou. Aktivity jsou zaměřené na nalezení takových výsledků výzkumu a vývoje, jejichž realizace je proveditelná a zároveň uplatnitelná na trhu. Tyto výsledky pak může použít i město (např. v oblasti veřejných služeb) jako aplikační sektor. \n\n Typovým projektem proof-of-concept bude soubor činností, které zajistí posunutí výsledků výzkumu ke komerčnímu využití. Východiskem projektů proof-of-concept je nápad nebo rozpracovaný výzkum. Projekt proof-of-concept se skládá ze dvou na sebe navazujících kroků. V prvním kroku bude zkoumána proveditelnost výzkumu. V projektu budou podporovány činnosti související s mapováním aplikovatelnosti a průzkumem trhu a zájmu aplikační sféry. V případě kladně vyhodnocené studie proveditelnosti bude projekt pokračovat dotažením výrobku/služby do finálního stádia, tj. zejména činnosti vedoucí ke vzniku funkčního vzorku/prototypu, nalezení strategického komerčního partnera, patentování a případně vznik nové spin-off firmy. Výsledkem tohoto kroku bude funkční vzorek/prototyp se zvýšenou možností jeho dalšího uplatnění v praxi (např. smlouva s komerčním partnerem, založená spin-off firma nebo přímý prodej prototypu/funkčního vzorku). \n\n Na regionální úrovni jde o dosud nevyužívaný nástroj, kterým chce Praha podpořit mezisektorovou spolupráci. Do využití nástroje se budou v průběhu programového období promítat zejména potřeby regionu podle Strategického plánu hl. m. Prahy a odpovědnosti samosprávy podle zákona č. 131/2000 Sb., o hlavním městě Praze (např. v oblasti dopravy, bydlení, bezpečnosti, zdraví, vzdělávání a další). V návaznosti na tyto oblasti se bude podpora týkat i vybraných národních/regionálních domén specializace. Příjemci podpory budou podniky a výzkumné organizace. \n\n Tato aktivita bude sledovat i výstupy 7. Rámcového programu, resp. programu Horizont 2020 tak, aby v relevantních případech mohlo docházet k dalšímu rozvíjení výstupů projektů uvedených programů (tzv. downstream sequential funding). \n\n  Aktivita 1.1.2: Inovační poptávky veřejného sektoru  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Rozsah činností a veřejných služeb, které zajišťuje hl. m. Praha, představuje významný potenciál pro inovační poptávku vůči výzkumným organizacím a podnikům pro potřeby veřejného municipálního sektoru. Na regionální úrovni je tento typ aktivity dosud nevyužívaným přístupem, který vedle zvyšování kvality fungování veřejných služeb podporuje inovační aktivity a posiluje spolupráci mezi výzkumnou a aplikační sférou. Pro uvedený účel mohou posloužit zejména zakázky v předobchodní fázi (PCP – Pre-commercial Public Procurement) a inovační partnerství. \n\n PCP představuje fázované zadávání zakázek na služby v oblasti výzkumu a vývoje, které zahrnuje sdílení rizik a zisků za tržních podmínek, kdy několik podniků vyvíjí v konkurenčním prostředí nová řešení odpovídající potřebám veřejného sektoru ve střednědobém a dlouhodobém horizontu. Tyto potřeby jsou natolik technologicky náročné, že buď na trhu zatím neexistuje stabilní obchodní řešení, nebo stávající řešení vykazují nedostatky, jejichž odstranění vyžaduje další výzkum a vývoj. Výstupy výzkumného projektu PCP jsou první zkušební výrobky, které poté veřejný sektor soutěží v obchodní fázi. Cílem PCP je zejména podpořit vznik nových tržních příležitostí. \n\n Inovační partnerství je nový režim zadávání veřejných zakázek, který slouží k pořízení inovativních řešení pro potřeby zadavatele s využitím výzkumu a vývoje. Na rozdíl od PCP je součástí tohoto režimu i obchodní fáze. Cílem inovačního partnerství je zejména zajistit individuální potřeby zadavatele. \n\n Využít lze případně i další nástroje, jako např. PPI (Public Procurement of Innovation), tj. veřejné zakázky na inovativní řešení, kdy zadavatel působí jako zaváděcí zákazník. \n\n Na regionální úrovni jde o dosud nevyužívané nástroje, kterým chce Praha podpořit mezisektorovou spolupráci. Do využití nástrojů se budou v průběhu programového období promítat zejména potřeby regionu podle Strategického plánu hl. m. Prahy a odpovědnosti samosprávy podle zákona č. 131/2000 Sb., o hlavním městě Praze (např. v oblasti dopravy, bydlení, bezpečnosti, zdraví, vzdělávání a další). V návaznosti na tyto oblasti se bude podpora týkat i vybraných národních/regionálních domén specializace. \n\n Tato aktivita bude sledovat i výstupy 7. Rámcového programu, resp. programu Horizont 2020 tak, aby v relevantních případech mohlo docházet k dalšímu rozvíjení výstupů projektů uvedených programů (tzv. downstream sequential funding). \n\n  Aktivita 1.1.3: Projekty spolupráce výzkumného sektoru s aplikační sférou  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n V souladu s cíli Regionální inovační strategie hl. m. Prahy se bude během programového období pokračovat ve využívání ověřených podpůrných nástrojů na posílení mezisektorové spolupráce (např. inovační vouchery) a budou realizovány nové typy projektů a pilotní ověření nových nástrojů. \n\n Hlavním nástrojem bude podpora typu inovační vouchery, které podporují mezisektorovou spolupráci firem a výzkumných organizací. Vedle základního účelu, kterým je podpora navázání prvního kontaktu, se předpokládá využití i na jiné účely podporující spolupráci (např. „pokračovací“ vouchery na rozvoj již navázaného kontaktu, vouchery na zapojení do mezinárodní spolupráce). Konečným cílem těchto nástrojů je zvýšit objem spolupráce a podpořit výdaje firem na externě realizovaný výzkum a vývoj ve vládním a vysokoškolském sektoru. \n\n  Specifický cíl 1.2: Snazší vznik a rozvoj znalostně intenzivních firem  \n\n  Aktivita 1.2.1: Zvyšování kvality a efektivity fungování vědeckotechnických parků, včetně inkubátorů  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Na rozdíl od ostatních krajů ČR, kde se v uplynulém programovém období realizovaly rozsáhlé investice do tohoto typu infrastruktury, v Praze je vybavenost relativně nižší a nedosahuje v zahraničí obvyklé hodnoty 3 vědeckotechnických parků (VTP) na 1 mil. obyvatel. Na základě průběžné diskuze s relevantními aktéry inovačního prostředí bude řešena otázka míry navýšení kapacit vědeckotechnických parků a podninatelských inkubátorů (PI) v regionu a hledány perspektivní formy jejich rozvoje zohledňující aktuální trendy ve fungování těchto typů zařízení. Předmětem podpory budou projekty rozšiřování a zkvalitňování prostorových kapacit, specifického zařízení a vybavení pro využití ze strany firem, které si je z důvodů neefektivity provozu ve vlastní režii nemohou pořídit. Pro rozvoj fyzických kapacit se budou přednostně využívat již existující vhodné budovy. \n\n Dále budou předmětem podpory projekty rozvoje lidských zdrojů PI a VTP při poskytování specializovaných služeb pro firmy, např. v oblasti strategického řízení a managementu inovací, poradenství v oblasti zvyšování poptávky, ochrany a využití práv duševního vlastnictví, navazování a rozvíjení výzkumné spolupráce, komercializace výsledků výzkumu, přístupu ke kapitálu apod. Jejich cílem bude zlepšení specializovaných služeb poskytovaných podnikům vědeckotechnickými parky v oblasti výzkumu a inovací (např. validace, ověřování patentu). \n\n Cílem aktivity je zlepšení prostředí pro nově vznikající a mladé podniky s exportním potenciálem v začátcích jejich činnosti. \n\n  Aktivita 1.2.2: Vznik a rozvoj kapacit poskytujících progresivní služby pro podnikatele (MSP)  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Pro zvýšení míry přežití nově vzniklých podniků a podniků s krátkou historií, stejně jako pro usnadnění (zejména zahraniční) expanze podniků, je nezbytné podpořit jejich úsilí spojené s rozvojem podnikání a inovacemi produktu/služby nabídkou specializovaných služeb (např. v oblasti ochrany duševního vlastnictví, transferu technologií). \n\n Aktivita bude realizována přednostně formou specializovaných voucherů za účelem snížení administrativní náročnosti pro žadatele spojené s výběrem vhodných poskytovatelů služeb. \n\n V průběhu programového období budou s využitím  entrepreneurial discovery process  podpořeny projekty poskytovatelů vybraných služeb pro podniky, čímž bude vhodně zkvalitňována nabídka služeb. \n\n Cílem podpory budou zejména podniky s exportním potenciálem nebo již exportující, protože tyto podniky jsou schopné přitahovat dodatečné prostředky do národní ekonomiky ze zahraničí. \n\n  Aktivita 1.2.3: Rozvoj inovačních firem v počátečních obdobích jejich životního cyklu  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Za účelem stimulace soukromých výdajů v sektoru inovačních firem bude na základě ex-ante analýzy využití finanční nástrojů připraven kapitálový finanční nástroj (tj. nedotační podpora), který bude reagovat na zjištěné nedostatky na trhu finančních produktů pro firmy, zejména malé a střední podniky, za účelem posílení jejich aktivit v oblasti výzkumu, vývoje a inovací. V regionu tak může vzniknout fond, jehož prostředky by bylo možné opakovaně využívat na nedotační podporu výzkumu, vývoje a inovací ve firmách s exportním potenciálem nebo již exportujících, a to v souladu s prioritami stanovenými v národní a regionální strategii pro inteligentní specializaci. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Organizace pro výzkum a šíření znalostí \n\n Podnikatelské subjekty \n\n Městská samospráva \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi \n\n Organizace pro výzkum a šíření znalostí (podle definice Rámce Společenství pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací) \n\n Podnikatelské subjekty \n\n Státní podniky \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n Profesní a zájmová sdružení[1] \n\n Státní příspěvkové organizace \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n Specifické grantové schéma bude využito pro operace s nízkou finanční náročnosti voucherového typu prostřednictvím in-house realizátora. \n\n Podpory prostřednictvím finančního nástroje bude využito především v případě aktivit pro rozvoj inovačních firem v počátečních obdobích jejich životního cyklu. Zprostředkovatelem podpory pro konečné příjemce bude správce finančního nástroje, resp. fondu. Využití je možné také v podporované aktivitě proof-of-concept, tedy v případě aktivity vedoucí ke komercializaci výsledků výzkumu pomocí ověření proveditelnosti a komerčního potenciálu a jejich zavedení do praxe. \n\n Podpora podniků se zaměří primárně na MSP. Pouze v případě projektů zkvalitňování a zvyšování efektivity infrastruktury typu vědeckotechnologických parků a inkubátorů bude přípustné zapojení velkých podniků, neboť jde o zařízení, jejichž konečnými uživateli jsou inovační MSP. Podpora velkých podniků nepřesáhne 10 % plánované alokace na prioritní osu 1.  \n\n [1] např. provozovatelé vědeckotechnických parků, inkubátorů a organizace poskytujících progresivní služby pro podnikatele \n"}
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Tyto výsledky pak může použít i město (např. v oblasti veřejných služeb) jako aplikační sektor. \n\n Typovým projektem proof-of-concept bude soubor činností, které zajistí posunutí výsledků výzkumu ke komerčnímu využití. Východiskem projektů proof-of-concept je nápad nebo rozpracovaný výzkum. Projekt proof-of-concept se skládá ze dvou na sebe navazujících kroků. V prvním kroku bude zkoumána proveditelnost výzkumu. V projektu budou podporovány činnosti související s mapováním aplikovatelnosti a průzkumem trhu a zájmu aplikační sféry. V případě kladně vyhodnocené studie proveditelnosti bude projekt pokračovat dotažením výrobku/služby do finálního stádia, tj. zejména činnosti vedoucí ke vzniku funkčního vzorku/prototypu, nalezení strategického komerčního partnera, patentování a případně vznik nové spin-off firmy. Výsledkem tohoto kroku bude funkční vzorek/prototyp se zvýšenou možností jeho dalšího uplatnění v praxi (např. smlouva s komerčním partnerem, založená spin-off firma nebo přímý prodej prototypu/funkčního vzorku). \n\n Na regionální úrovni jde o dosud nevyužívaný nástroj, kterým chce Praha podpořit mezisektorovou spolupráci. Do využití nástroje se budou v průběhu programového období promítat zejména potřeby regionu podle Strategického plánu hl. m. Prahy a odpovědnosti samosprávy podle zákona č. 131/2000 Sb., o hlavním městě Praze (např. v oblasti dopravy, bydlení, bezpečnosti, zdraví, vzdělávání a další). V návaznosti na tyto oblasti se bude podpora týkat i vybraných národních/regionálních domén specializace. Příjemci podpory budou podniky a výzkumné organizace. \n\n Tato aktivita bude sledovat i výstupy 7. Rámcového programu, resp. programu Horizont 2020 tak, aby v relevantních případech mohlo docházet k dalšímu rozvíjení výstupů projektů uvedených programů (tzv. downstream sequential funding). \n\n  Aktivita 1.1.2: Inovační poptávky veřejného sektoru  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Rozsah činností a veřejných služeb, které zajišťuje hl. m. Praha, představuje významný potenciál pro inovační poptávku vůči výzkumným organizacím a podnikům pro potřeby veřejného municipálního sektoru. Na regionální úrovni je tento typ aktivity dosud nevyužívaným přístupem, který vedle zvyšování kvality fungování veřejných služeb podporuje inovační aktivity a posiluje spolupráci mezi výzkumnou a aplikační sférou. Pro uvedený účel mohou posloužit zejména zakázky v předobchodní fázi (PCP – Pre-commercial Public Procurement) a inovační partnerství. \n\n PCP představuje fázované zadávání zakázek na služby v oblasti výzkumu a vývoje, které zahrnuje sdílení rizik a zisků za tržních podmínek, kdy několik podniků vyvíjí v konkurenčním prostředí nová řešení odpovídající potřebám veřejného sektoru ve střednědobém a dlouhodobém horizontu. Tyto potřeby jsou natolik technologicky náročné, že buď na trhu zatím neexistuje stabilní obchodní řešení, nebo stávající řešení vykazují nedostatky, jejichž odstranění vyžaduje další výzkum a vývoj. Výstupy výzkumného projektu PCP jsou první zkušební výrobky, které poté veřejný sektor soutěží v obchodní fázi. Cílem PCP je zejména podpořit vznik nových tržních příležitostí. \n\n Inovační partnerství je nový režim zadávání veřejných zakázek, který slouží k pořízení inovativních řešení pro potřeby zadavatele s využitím výzkumu a vývoje. Na rozdíl od PCP je součástí tohoto režimu i obchodní fáze. Cílem inovačního partnerství je zejména zajistit individuální potřeby zadavatele. \n\n Využít lze případně i další nástroje, jako např. PPI (Public Procurement of Innovation), tj. veřejné zakázky na inovativní řešení, kdy zadavatel působí jako zaváděcí zákazník. \n\n Na regionální úrovni jde o dosud nevyužívané nástroje, kterým chce Praha podpořit mezisektorovou spolupráci. Do využití nástrojů se budou v průběhu programového období promítat zejména potřeby regionu podle Strategického plánu hl. m. Prahy a odpovědnosti samosprávy podle zákona č. 131/2000 Sb., o hlavním městě Praze (např. v oblasti dopravy, bydlení, bezpečnosti, zdraví, vzdělávání a další). V návaznosti na tyto oblasti se bude podpora týkat i vybraných národních/regionálních domén specializace. \n\n Tato aktivita bude sledovat i výstupy 7. Rámcového programu, resp. programu Horizont 2020 tak, aby v relevantních případech mohlo docházet k dalšímu rozvíjení výstupů projektů uvedených programů (tzv. downstream sequential funding). \n\n  Aktivita 1.1.3: Projekty spolupráce výzkumného sektoru s aplikační sférou  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n V souladu s cíli Regionální inovační strategie hl. m. Prahy se bude během programového období pokračovat ve využívání ověřených podpůrných nástrojů na posílení mezisektorové spolupráce (např. inovační vouchery) a budou realizovány nové typy projektů a pilotní ověření nových nástrojů. \n\n Hlavním nástrojem bude podpora typu inovační vouchery, které podporují mezisektorovou spolupráci firem a výzkumných organizací. Vedle základního účelu, kterým je podpora navázání prvního kontaktu, se předpokládá využití i na jiné účely podporující spolupráci (např. „pokračovací“ vouchery na rozvoj již navázaného kontaktu, vouchery na zapojení do mezinárodní spolupráce). Konečným cílem těchto nástrojů je zvýšit objem spolupráce a podpořit výdaje firem na externě realizovaný výzkum a vývoj ve vládním a vysokoškolském sektoru. \n\n  Specifický cíl 1.2: Snazší vznik a rozvoj znalostně intenzivních firem  \n\n  Aktivita 1.2.1: Zvyšování kvality a efektivity fungování vědeckotechnických parků, včetně inkubátorů  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Na rozdíl od ostatních krajů ČR, kde se v uplynulém programovém období realizovaly rozsáhlé investice do tohoto typu infrastruktury, v Praze je vybavenost relativně nižší a nedosahuje v zahraničí obvyklé hodnoty 3 vědeckotechnických parků (VTP) na 1 mil. obyvatel. Na základě průběžné diskuze s relevantními aktéry inovačního prostředí bude řešena otázka míry navýšení kapacit vědeckotechnických parků a podninatelských inkubátorů (PI) v regionu a hledány perspektivní formy jejich rozvoje zohledňující aktuální trendy ve fungování těchto typů zařízení. Předmětem podpory budou projekty rozšiřování a zkvalitňování prostorových kapacit, specifického zařízení a vybavení pro využití ze strany firem, které si je z důvodů neefektivity provozu ve vlastní režii nemohou pořídit. Pro rozvoj fyzických kapacit se budou přednostně využívat již existující vhodné budovy. \n\n Dále budou předmětem podpory projekty rozvoje lidských zdrojů PI a VTP při poskytování specializovaných služeb pro firmy, např. v oblasti strategického řízení a managementu inovací, poradenství v oblasti zvyšování poptávky, ochrany a využití práv duševního vlastnictví, navazování a rozvíjení výzkumné spolupráce, komercializace výsledků výzkumu, přístupu ke kapitálu apod. Jejich cílem bude zlepšení specializovaných služeb poskytovaných podnikům vědeckotechnickými parky v oblasti výzkumu a inovací (např. validace, ověřování patentu). \n\n Cílem aktivity je zlepšení prostředí pro nově vznikající a mladé podniky s exportním potenciálem v začátcích jejich činnosti. \n\n  Aktivita 1.2.2: Vznik a rozvoj kapacit poskytujících progresivní služby pro podnikatele (MSP)  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Pro zvýšení míry přežití nově vzniklých podniků a podniků s krátkou historií, stejně jako pro usnadnění (zejména zahraniční) expanze podniků, je nezbytné podpořit jejich úsilí spojené s rozvojem podnikání a inovacemi produktu/služby nabídkou specializovaných služeb (např. v oblasti ochrany duševního vlastnictví, transferu technologií). \n\n Aktivita bude realizována přednostně formou specializovaných voucherů za účelem snížení administrativní náročnosti pro žadatele spojené s výběrem vhodných poskytovatelů služeb. \n\n V průběhu programového období budou s využitím  entrepreneurial discovery process  podpořeny projekty poskytovatelů vybraných služeb pro podniky, čímž bude vhodně zkvalitňována nabídka služeb. \n\n Cílem podpory budou zejména podniky s exportním potenciálem nebo již exportující, protože tyto podniky jsou schopné přitahovat dodatečné prostředky do národní ekonomiky ze zahraničí. \n\n  Aktivita 1.2.3: Rozvoj inovačních firem v počátečních obdobích jejich životního cyklu  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Za účelem stimulace soukromých výdajů v sektoru inovačních firem bude na základě ex-ante analýzy využití finanční nástrojů připraven kapitálový finanční nástroj (tj. nedotační podpora), který bude reagovat na zjištěné nedostatky na trhu finančních produktů pro firmy, zejména malé a střední podniky, za účelem posílení jejich aktivit v oblasti výzkumu, vývoje a inovací. V regionu tak může vzniknout fond, jehož prostředky by bylo možné opakovaně využívat na nedotační podporu výzkumu, vývoje a inovací ve firmách s exportním potenciálem nebo již exportujících, a to v souladu s prioritami stanovenými v národní a regionální strategii pro inteligentní specializaci. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Organizace pro výzkum a šíření znalostí \n\n Podnikatelské subjekty \n\n Městská samospráva \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi \n\n Organizace pro výzkum a šíření znalostí (podle definice Rámce Společenství pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací) \n\n Podnikatelské subjekty \n\n Státní podniky \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n Profesní a zájmová sdružení[1] \n\n Státní příspěvkové organizace \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n Specifické grantové schéma bude využito pro operace s nízkou finanční náročnosti voucherového typu prostřednictvím in-house realizátora. \n\n Podpory prostřednictvím finančního nástroje bude využito především v případě aktivit pro rozvoj inovačních firem v počátečních obdobích jejich životního cyklu. Zprostředkovatelem podpory pro konečné příjemce bude správce finančního nástroje, resp. fondu. Využití je možné také v podporované aktivitě proof-of-concept, tedy v případě aktivity vedoucí ke komercializaci výsledků výzkumu pomocí ověření proveditelnosti a komerčního potenciálu a jejich zavedení do praxe. \n\n Podpora podniků se zaměří primárně na MSP. Pouze v případě projektů zkvalitňování a zvyšování efektivity infrastruktury typu vědeckotechnologických parků a inkubátorů bude přípustné zapojení velkých podniků, neboť jde o zařízení, jejichž konečnými uživateli jsou inovační MSP. Podpora velkých podniků nepřesáhne 10 % plánované alokace na prioritní osu 1.  \n\n [1] např. provozovatelé vědeckotechnických parků, inkubátorů a organizace poskytujících progresivní služby pro podnikatele \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Energetické úspory v městských objektech dosažené také s využitím vhodných obnovitelných zdrojů energie, energeticky efektivních zařízení a inteligentních systémů řízení","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 2.1.1: Zvyšování energetické efektivity v rámci objektů a technických zařízení pro zajištění provozu městské veřejné dopravy  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Hl. m. Praha má v rámci České republiky svým rozsahem unikátní systém Pražské integrované dopravy, jehož provoz je však velmi energeticky náročný. Dopravní podnik hl. m. Prahy, a.s., jako dominantní poskytovatel městské veřejné dopravy je největším odběratelem elektřiny v Praze a významným odběratelem tepla a zemního plynu. Vzhledem k vysoké spotřebě tepelné i elektrické energie (vytápění, chlazení, vzduchotechnika, osvětlení, provoz technických zařízení atd.), nízkého podílu instalovaných OZE a také s ohledem na nemalý příspěvek k produkci emisí skleníkových plynů má proto důležitý význam zvyšování energetické efektivity objektů a technických zařízení, který tento subjekt provozuje pro zajištění fungování městské veřejné dopravy. Realizace energeticky efektivních úsporných opatření přinese nejen modernizaci některých důležitých technických zařízení pro zajištění fungování městské veřejné dopravy, ale také významnější úspory elektrické i tepelné energie, díky kterým dojde nepřímo i ke snížení emisí CO2 a znečišťujících látek (oxidy dusíku, tuhé znečišťující látky atd.), jenž při výrobě elektrické i tepelné energie vznikají. \n\n V rámci projektů energetické efektivity  objektů a technických zařízení pro zajištění provozu městské veřejné dopravy budou zahrnuty níže uvedené akce: \n\n - zefektivnění využití rekuperované elektrické energie z kolejových vozidel (využití superkapacitorů) \n\n - výměna přívodních kolejnic v síti metra za energeticky méně náročné (např. hliníkové kolejnice) \n\n - renovace osvětlovacích soustav, instalace vhodných a energeticky efektivních zařízení využívající obnovitelné zdroje energie, instalace systémů nuceného větrání s rekuperací odpadního tepla v rámci objektů pro zajištění městské veřejné dopravy \n\n  Aktivita 2.1.2: Zvyšování energetické efektivity v rámci objektů a technických zařízení pro zajištění provozu městské silniční dopravy  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Také bezpečnost městského silničního provozu, jehož intenzity jsou v Praze nejvyšší v rámci celé České republiky, vyžaduje zajištění chodu vysokého počtu zařízení (osvětlení, přisvětlení přechodů a dopravních značek atd.) s velkou celkovou spotřebou energií, a proto i zde by instalace úsporných technologií přispěly ke snížení této vysoké energetické náročnosti. Údržbu pražských komunikací a jejich příslušenství, optimalizaci organizace a řízení silničního provozu, systematickou přípravu dalšího rozvoje celé dopravní soustavy města atd. zajišťuje v Praze Technická správa komunikací hl. m. Prahy. Efekt realizace energeticky úsporných opatření v rámci objektů technických zařízení pro zajištění fungování městské silniční dopravy bude podobný jako u výše uvedených opatření pro městskou veřejnou dopravu. \n\n Projekty energetické efektivity v rámci objektů a technických zařízení pro zajištění provozu silniční dopravy budou zahrnovat níže uvedené akce: \n\n - snížení energetické náročnosti technických zařízení (např. prosvětlených dopravních značení, výměna sodíkových svítidel v rámci osvětlovací soustavy apod.), \n\n - úsporné osvětlení parkovišť P&#43;R, \n\n - úsporné opatření na svislém dopravním značení (velkých dálkových návěstí) a přechodů pro chodce, \n\n - snížení energetické náročnosti světelných signalizačních zařízení \n\n  Aktivita 2.1.3: Realizace pilotních projektů přeměny energeticky náročných městských budov na budovy s téměř nulovou spotřebou energie (příp. na budovy v pasivním energetickém standardu) s integrovanými inteligentními systémy, které umožní centralizaci plnohodnotného sledování, ovládání a plánování funkcí zařízení budov  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Praha se stále potýká s vysokou energetickou náročností městských objektů, přičemž v rámci dosavadních projektů snižování energetické náročnosti budov jsou často přijímána nedostatečná řešení (např. pouze ve formě zateplení obálky budov s instalací některého typu OZE apod.), která plně nevyužívají potenciálu energetických úspor. \n\n Realizace pilotních projektů přeměny energeticky náročných městských budov na objekty energeticky úsporné nebude znamenat pouze ošetření obálky budov a technických systémů, ale v podstatě proměnu těchto objektů v tzv. inteligentní budovy, které zajišťují optimální vnitřní prostředí pro komfort osob prostřednictvím stavebních konstrukcí, techniky prostředí, řídicích systémů, služeb a managementu. Jsou efektivní ekonomicky, energeticky i z hlediska působení na vnější prostředí a umožňují víceúčelové použití a rekonfigurace. \n\n Projekty přeměny v inteligentní budovy budou zahrnovat tyto akce: \n\n •    příprava konceptu inteligentní budovy - vstupní analýza potřeb uživatelů budovy, projektová dokumentace \n\n •    zateplení obálky budov (fasády, střechy, podlahy, stropní konstrukce atd.) \n\n •    využití izolační zeleně \n\n •    využití „zelených střech“ \n\n •    výměna nebo renovace výplní stavebních otvorů (oken, dveří) \n\n •    instalace systému nuceného větrání s rekuperací odpadního tepla a další modernizace systémů HVAC (heating, ventilation, and air conditioning) \n\n •    instalace vhodných a energeticky efektivních zařízení využívajících obnovitelné zdroje energie (např. tepelná čerpadla, kotle na biomasu[1], solárně-termické kolektory, fotovoltaické panely na střechách a jiných pevných konstrukcích objektů) \n\n •    integrace inteligentních BMS (Building Management System) na bázi IT řešení \n\n •    instalace systémů aktivního stínění budov \n\n •    instalace systémů využití šedé a dešťové vody \n\n •    instalace bezpečnostních systémů \n\n •    instalace energeticky efektivního systému osvětlení \n\n •    stavební úpravy prostoru (space management) \n\n •    opatření aplikovaného výzkumu spojené s konceptem inteligentních budov (smart materiály) \n\n V pilotních projektech je v případech změny technologických částí plánováno instalovat pouze výrobky splňující předpisy „Ecodesign“ dané Směrnicí 2009/125/EC, jež jsou zakomponovány do zákona č. 318/2012 Sb. o hospodaření energií. \n\n Realizace pilotních projektů ukážou směr rozvoje veřejných budov na území hl. m. Prahy a budou mít vysoký potenciál demonstrovat možnosti úspor energií a přínosy instalace inteligentních systémů vč. dopadů na kvalitu prostředí a spokojenost uživatelů. \n\n Realizací výše uvedených podporovaných aktivit zaměřených na energetické úspory dojde ke snížení emisí CO2 i emisí znečišťujících látek (oxidy dusíku, tuhé znečišťující látky atd.), jenž při výrobě elektrické i tepelné energie vznikají. V případě úspor elektrické energie však k tomuto snížení emisí dojde hlavně na územích mimo Prahu, protože výroba elektřiny z převažujících konvenčních zdrojů se uskutečňuje především právě v mimopražských územích. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Vlastníci a uživatelé objektů, ve kterých budou realizována energeticky úsporná opatření \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Dopravní podnik hl. m. Prahy, a.s. \n\n Technická správa komunikací hl. m. Prahy \n\n Organizace pro výzkum a šíření znalostí (podle definice Rámce Společenství pro státní podporu výzkumu, vývoje a inovací) \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n   \n\n [1] Instalace kotlů na biomasu je uvažována spíše výjimečně a v souladu s platnou legislativou, především se zákonem č. 201/2012 Sb. o ochraně ovzduší. Předpokladem je využití nejnovějších technologií splňujících min. emisní třídu 5. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Zvyšování atraktivity užívání městské veřejné dopravy","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 2.2.1: Realizace záchytných parkovišť systému P&#43;R (park & ride) u stanic a zastávek drážní dopravy, případně včetně doplňkových služeb úschovy jízdních kol B&#43;R (bike & ride) – může jít nejen o parkoviště úrovňové, ale i v nadzemním, případně v podzemním objektu; doplňkově mohou být v rámci nového záchytného parkoviště zřízena jako součást systému P&#43;R parkovací místa s možností dobíjení elektromobilů; do rámce podpory může být kromě jednotného standardního vybavení areálu nebo objektu parkoviště P&#43;R zahrnutý také nový (případně upravený) příjezd z místní uliční sítě k realizovanému parkovišti P&#43;R, nový (případně upravený) bezbariérový pěší přístup od realizovaného parkoviště P&#43;R k návazné drážní dopravě (tj. ke vstupu do stanice metra, ke vstupu do železniční stanice, k železniční nebo tramvajové zastávce) a také příslušnému účelu odpovídající rozsah osvětlení a značení (tj. dopravního značení a naváděcího značení k realizovanému záchytnému parkovišti P&#43;R, případně i k úschovně jízdních kol B&#43;R nebo k dobíjecímu místu, které jsou součástí objektu tohoto parkoviště). V případě dobíjecích míst musí být zajištěna jejich technologická neutralita (tj. elektrické připojení musí být použitelné pro běžný unifikovaný typ elektrických zástrček).  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Kapacita systému P&#43;R je 2 739 parkovacích stání na 16 parkovištích, s výjimkou tří stávajících parkovišť bývají všechna během pracovního dne plně obsazená, u některých vstupů vnější automobilové dopravy není nabídka P&#43;R dosud vůbec zajištěna (zejména v severozápadní a jižní části města). V prostoru hlídaných parkovišť P&#43;R je zároveň bezplatně poskytována úschova jízdních kol – systém B&#43;R (bike & ride). Rozšířením kapacity systému P&#43;R je za uvedené situace reálné docílit efektivního využití nových parkovišť P&#43;R a zvýšit tak užívání městské veřejné dopravy na úkor automobilové. Dojde také ke snížení emisí CO2 a znečišťujících látek na základě snížení spotřeby paliv automobilů, které po vybudování parkovišť P&#43;R nebudou zajíždět z okraje města až do centra. \n\n  Aktivita 2.2.2: Opatření pro preferenci povrchové městské veřejné dopravy v uličním provozu: realizace nového oddělení tramvajového pásu od uličního provozu, realizace nebo vyznačení vyhrazených jízdních pruhů pro autobusy, úpravy světelných signalizačních zařízení pro preferenci tramvají nebo pro preferenci autobusů (s využitím systému aktivní detekce); k těmto opatřením mohou být v řešených úsecích případně doplňkově uplatněna opatření k rychlejšímu a bezpečnějšímu nástupu a výstupu na zastávkách tramvají a autobusů (tzv. vídeňské zastávky, zastávkové mysy, časové ostrůvky, zvýšení nástupních hran apod., přičemž součástí těchto doplňkových opatření mohou být také bezprostředně související úpravy pro zajištění chybějícího bezbariérového přístupu k řešeným zastávkám a také úpravy tohoto přístupu a řešených zastávek k usnadnění jejich používání osobami se specifickým tělesným postižením, zejména se zrakovým postižením), případně úpravy dopravního značení a úpravy režimu parkování směřující k plynulejšímu průjezdu tramvají nebo autobusů - uvedené aktivity nesmějí znamenat celkovou rekonstrukci tramvajové trati nebo komunikace; doplňkově může být také instalováno zařízení pro aktivní detekci v autobusech městské veřejné dopravy nasazovaných do provozu na řešených úsecích  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Dosahováním úspor času cestujících v síti povrchové veřejné dopravy pomocí preferenčních opatření v uliční síti chce Praha dále motivovat zájem řidičů automobilů využívat záchytná parkoviště P&#43;R a následně veřejnou dopravu pro cesty směrem do centra města. Úspora času cestujících v síti veřejné dopravy má zároveň pozitivní vliv na efektivnost provozu tramvají a autobusů – přináší úsporu elektrické energie nebo nafty a umožňuje úspory v počtu vypravených vozů (od roku 1997 byla na základě preferenčních opatření snížena potřeba v pražské veřejné dopravě o 14 tramvajových vozů a 12 autobusů). Na základě snížení spotřeby paliv autobusů městské veřejné dopravy v důsledku zajištění jejich plynulejšího a rychlejšího provozu dojde také ke snížení emisí CO2 a znečišťujících látek. Snížení spotřeby elektrické energie tramvají v důsledku zajištění jejich plynulejšího a rychlejšího provozu příznivě ovlivní produkci znečišťujících látek a emisí CO2, ale v územích mimo Prahu, v místech výroby elektrické energie z konvenčních zdrojů. \n\n K naplňování specifického cíle může zásadně přispět také investičně řádově více náročné prodlužování sítě metra (v současné době dlouhé 59 km) a tramvají (nyní 142 km). Realizace některých projektů v období 2014 – 2020 se předpokládá v rámci OP Doprava s podporou FS. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Obyvatelé a návštěvníci města \n\n Specifikace cílového území \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Dopravní podnik hl. m. Prahy, a.s. \n\n Technická správa komunikací hl. m. Prahy \n\n Správa železniční dopravní cesty \n\n ROPID / právnická osoba založená kraji a obcemi pro plnění úkolů při zřizování a organizaci integrovaných veřejných služeb v přepravě cestujících (dle zák. 194/2010 Sb. o veřejných službách v přepravě cestujících) \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty a integrovanými projekty. Podpora integrovaných projektů připívá k posílení koncentrace podpory do řešeného území, koordinaci aktivit a zajištění jejich synergického efektu. Podpořeny mohou být jen takové projekty, které jsou v souladu s integrovanou strategií rozvoje předmětného území. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Posílená sociální infrastruktura pro integraci, komunitní služby a prevenci","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n 1) Jednou z cílových skupin OP PPR jsou bezdomovci a osoby ohrožené bezdomovectvím, včetně mladých bezdomovců. Praha je gravitačním centrem, do něhož se lidé bez domova koncentrují (i z jiných částí republiky či zahraničí) z důvodů snadnější obživy i koncentrace sociálních služeb. Vzhledem k narůstajícím sociálním diferencím v Praze, jimž se mimo jiné snaží čelit i tato prioritní osa OP PPR, je v Praze též zvýšené riziko bezdomovectví u osob žijících v nízkopříjmových domácnostech (matky samoživitelky, osoby v předdůchodovém věku apod.). \n\n Aby se Praha s tímto problémem mohla účinně vypořádat, je třeba posílit kapacitu služeb pro osoby bez domova i pro osoby ohrožené bezdomovectvím a ocitající se v krizi. Jedná se zejména o bezprahová a nízkoprahová centra a kapacity azylových domů, domů na půl cesty a denních center v kombinaci s hygienickými centry (prádelny, umývárny, toalety) apod., ale i kapacity ubytování v zimních měsících, které představují nejtěžší období roku pro osoby bez domova. Toto rozšíření kapacit umožní jednak prvotní pomoc osobám bez domova a zejména osobám ohroženým bezdomovectvím či ocitajícím se v krizi (zajištění základních potřeb, bydlení, zázemí), ale v kombinaci s intervencemi v oblasti sociálního podnikání a sociálních služeb bude mít synergický efekt přesahující pouze dané služby[1]. \n\n   \n\n Z těchto důvodů bude podporováno \n\n   Aktivita 3.1.1: Zvyšování kapacit služeb pro bezdomovce a osoby ohrožené bezdomovectvím a nacházející se v krizi:\n     Investiční podpora zřizování nových a rozšiřování stávajících prostor sociálních služeb pro osoby bez domova i pro osoby ohrožené bezdomovectvím a ocitající se v krizi (např. bezprahová a nízkoprahová centra a azylové domy, domy na půl cesty a denní centra v kombinaci s hygienickými centry - prádelny, umývárny, toalety - apod.) za účelem navýšení kapacit jednotlivých služeb.  Investice do zařízení a vybavení jednotlivých sociálních služeb pro osoby bez domova i pro osoby ohrožené bezdomovectvím a ocitající se v krizi (např. bezprahová a nízkoprahová centra a azylové domy, domy na půl cesty a denní centra v kombinaci s hygienickými centry - prádelny, umývárny, toalety - apod.) za účelem zvýšení jejich efektivity a kvality.  \n     \n\n   \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Intervence v rámci této aktivity mají za cíl navýšit kapacity jednotlivých služeb v oblasti řešení problematiky bezdomovectví (tedy nově vybudovat či rozšířit stávající prostory, kde k poskytování služeb dochází, včetně investice do vybavení a zařízení) a odlehčit tak systému sociálních služeb. Jde o aktivitu komplementární s aktivitami z OP Zaměstnanost, který intervenuje v oblasti sociálních služeb z ESF (Prioritní osa 2, SC 2.1.1). Zároveň jde o aktivitu paralelní k aktivitám prioritní osy 2 IROP („Zkvalitnění veřejných služeb a podmínek života pro obyvatele regionů“), který intervenuje mimo území Prahy. Spolu s intervencemi v oblasti propojování sociálních služeb (komunitní centra) v IP 3.1 a IP 3.3 přispějí intervence této aktivity ke zvyšování sociální soudržnosti města a ke snadnější integraci obyvatel ohrožených bezdomovectvím. \n\n 2) Jedním z klíčových problémů Prahy je její anonymita a nedostatečná komunitní soudržnost, která vede ke zvýšeným rizikům sociálního vyloučení klíčových skupin – seniorů, příslušníků menšin, bezdomovců a osob ohrožených bezdomovectvím, osob se zdravotním omezením a dalších. Některé městské části čelí specifickým komunitním problémům (např. soužití komunit s rozdílným etnickým původem v oblasti Praha – Libuš, nebo MČ Praha 1 s rizikovou skupinou osaměle žijících důchodců). Řešení obdobných problémů spočívá ve vytvoření prostoru pro integraci doposud odděleně žijících skupin obyvatel v soudržný celek. Jako vhodný nástroj byla vyhodnocena kulturně komunitní centra, která vytváří prostor pro poskytování služeb a realizaci aktivit, které umožní posílení komunitního života a aktivní participaci jednotlivých (skupin) obyvatel na životě společenství. Intervence se bude zaměřovat na vytváření nových a posílení kapacit již existujících center či na posílení kapacit tam, kde přirozeně dochází k prolínání určitých typů komunit (přirozeným místem setkávání obyvatel jsou školy[2] a veřejné instituce jako knihovny, kulturní domy apod.), případně na inovativní komunitní projekty (viz definice komunitních center v kap. 2.3.5). Výjimkami jsou sportoviště a sportovní centra, která jsou z podpory kulturně komunitních center vyloučena. V úvahu připadají též prostory, kde je možné klasické sociální služby kombinovat s inovativními aktivitami posilujícími soudržnost (například kulturně-intervenčního či vzdělávacího charakteru[3]), které mají zároveň preventivní účinek, pomáhají překonávat sociální bariéry a zvyšovat povědomí o životě ohrožených osob u ostatních skupin obyvatel a potenciálních sociálních problémech vyplývajících z povahy života ve velkoměstě. \n\n Z těchto důvodů bude podporováno \n\n  Aktivita 3.1.2: Zvyšování kapacit nízkoprahových a kulturně komunitních center poskytujících zázemí pro sociálně aktivizační aktivity.\n     Investiční podpora zřizování nových a rozšiřování stávajících center a prostor komunitního života (kulturně komunitní centra, místní instituce i neinstitucionalizované projekty aktivizující život místních i nadmístních komunit a zaměřených na lokální projekty sociální integrace skrze komunitní aktivity) - investice do budov (rekonstrukce, přestavba, úprava, rozšíření objektů), zařízení a vybavení.  Investiční podpora vzniku nových či rozšiřování stávajících inovativních projektů komunitního života a integrace (kulturně komunitní centra a prostory místního komunitního života a sociální integrace různé velikosti a šíře záběru) - investice do budov (rekonstrukce, přestavba, úprava, rozšíření objektů), zařízení a vybavení podporující projekty místních aktérů (kluby, spolky apod.) v oblasti komunitního života a lokální integrace).  Podpora stávajících institucí místního života (knihovny, školy, kulturní domy, domy dětí a mládeže apod.) při rozšiřování záběru aktivit na projekty aktivizace místních komunit a posilování místní sociální soudržnosti (včetně spolupráce jednotlivých subjektů) – investice do budov (rekonstrukce, přestavba, úprava, rozšíření objektů), zařízení a vybavení přímo a výhradně pro účely kulturně komunitních, aktivizačních a integračních aktivit a projektů (samostatně provozovaných či ve spolupráci s ostatními lokálními aktéry, organizacemi apod.).  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Spolu s intervencemi IP 3.3 přispějí aktivity v této oblasti ke zvyšování nejen nabídky, ale také prostorové dostupnosti aktivizačních služeb a projektů, jejich propojení s aktivitami zacílenými na sociální soudržnost, prevenci a posilování místních i nadmístních komunit a díky tomu i ke zvýšení účinnosti systému sociálních služeb v hl. m Praze jeho rozvinutím nad rámec zákonem přísně definovaných služeb. \n\n 3) Kromě nedostatku domovů se zvláštním režimem i azylových domů a domů na půl cesty je v Praze též výrazný nedostatek bytů pro nízkopříjmové skupiny obyvatel ohrožených sociálním vyloučením ze socioekonomických důvodů, které by mohly systému pobytových služeb výrazně odlehčit. Nedostatečná je nabídka sociálně dostupného, podporovaného či chráněného bydlení pro znevýhodněné osoby (např. lidi s duševním onemocněním, osoby s kombinací problémů, bezdomovce a lidi ohrožené bezdomovectvím atp.), tréninkového bydlení a hlavně následného startovacího bydlení v rámci boje s bezdomovectvím a prevence bezdomovectví (u ohrožených skupin osob). Intervence v oblasti sociálního bydlení povedou k odlehčení pobytových sociálních služeb a ke zvýšení integrovanosti bezdomovců, osob ohrožených bezdomovectvím a zranitelných na bytovém trhu. Jádrem intervencí je řešit nedostatek sociálního bydlení v souvislosti s problematikou bezdomovectví, a to v souladu s pražskou Koncepcí návrhů řešení problematiky bezdomovectví v Praze v letech 2013 - 2020. \n\n S ohledem na nedostatek sociálního bydlení pro obyvatele ohrožené sociálním vyloučením či vyloučené budou podporovány zejména projekty zacílené na rozvoj sociálního bydlení pro bezdomovce a další sociálně vyloučené či ohrožené skupiny obyvatel s preferencí skupin osob ohrožených bezdomovectvím dle typologie Feantsa. Ubytovny a zařízení dočasného nestandardního bydlení podporovány nebudou, přednost je dána chráněnému, tréninkovému a startovacímu bydlení. S ohledem na absenci výstavby městského bydlení bude podporována renovace, úpravy a opravy bytů a nebytových prostor (např. půdních) na byty sociálního bydlení a jejich vybavení a zařízení pro účely zřízení a provozování chráněného, tréninkového a následného bydlení v rámci řešení a prevence problematiky bezdomovectví na území hl. m. Prahy, a to ze strany veřejného sektoru a v odůvodněných případech také nestátních neziskových organizací dlouhodobě působících v oblasti bezdomovectví. Bytem sociálního bydlení se rozumí prostor, který podle příslušných právních předpisů svým stavebně technickým uspořádáním a vybavením splňuje požadavky na trvalé bydlení a je k tomuto účelu užívání určen. \n\n Z těchto důvodů bude podporováno \n\n  Aktivita 3.1.3: Podpora rekonstrukcí, oprav a úprav bytů a nebytových prostor na byty systému sociálního bydlení a boje proti bezdomovectví (včetně chráněného, tréninkového a následného bydlení).  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Intervence v oblasti sociálního bydlení povedou k odlehčení pobytových sociálních služeb a ke zvýšení integrovanosti bezdomovců, osob ohrožených bezdomovectvím a nacházející se v krizi a zranitelných na bytovém trhu. Jádrem intervencí je řešit nedostatek sociálního bydlení (zejm. tréninkových bytů) v souvislosti s problematikou bezdomovectví, a to v souladu s pražskou Koncepcí návrhů řešení problematiky bezdomovectví. Ubytovny a zařízení dočasného nestandardního bydlení podporovány nebudou, přednost je dána chráněnému, tréninkovému a startovacímu nesegregovanému bydlení ve vlastnictví veřejných subjektů (hl. m. Praha, městské části, případně daných k dispozici nestátním neziskovým subjektům působícím v oblasti řešení problematiky bezdomovectví). Podporováno nebude ani pořizování (nákup) bytů. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Cílové skupiny zahrnují především osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené, zejména: \n\n   \n\n Seniory \n\n Osoby se zdravotním postižením (tělesným, mentálním, smyslovým, duševním, kombinovaným) \n\n Rodiny (a děti a mládež) v nepříznivé sociální situaci (vč. např. rodin s jedním rodičem samoživitelem/samoživitelkou) \n\n Příslušníky menšin \n\n Bezdomovce a osoby ohrožené bezdomovectvím \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n   \n\n [1] Jde o princip integrované intervence, kdy posílená infrastruktura sociálních služeb – např. rozšířený azylový dům – slouží též jako centrum pro sociální služby či koncentruje další sociální a komunitní aktivity typu komunitní zahrady, nízkoprahové centrum, dobrovolnické aktivity, apod., čímž přispívá k začleňování osob ohrožených sociálním vyloučením či osob v krizi, propojuje aktivity sociálních služeb s životem místní komunity a posiluje tak sociální soudržnost na místní úrovni. \n\n [2] Vzrůstající podíl dětí z etnických menšin v mateřských, základních i středních školách přispívá k tomu, že se škola stává klíčovou institucí integrace, ale také místem setkávání dětí, ale i jejich rodičů a příbuzných. \n\n [3] Např. rozšíření mateřských školek o prostory pro denní stacionář pro seniory, což pomůže posílit mezigenerační soudržnost, která v Praze (město s vysokým podílem migrace z jiných regionů ČR) chybí. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9c","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"Posílená infrastruktura pro sociální podnikání","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 3.2.1: Vznik a rozvoj sociálních podniků a projektů poskytujících pracovní příležitosti[1] pro znevýhodněné a obtížně zaměstnatelné skupiny obyvatel v Praze (včetně chráněných pracovišť)\n     Investiční podpora vzniku a rozšíření sociálních podniků a jejich činnosti, a to včetně rozšíření na více cílových skupin či na větší počet uživatelů\n        zakládání nových, ale i rozšiřování existujících sociálních podniků  obnova a pořízení vybavení a zařízení  propojování sociálního podnikání s různými formami sociálních služeb jako např. chráněné a azylové bydlení a různými formami komunitních intervencí (zejm. v rámci kulturně komunitních center a prostor komunitního života a sociální integrace)  \n        Investiční podpora zakládání nových a rozšiřování stávajících chráněných pracovišť a zařízení chráněného zaměstnávání (včetně investic do vybavení, zařízení apod.).  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Intervence povede ke zvýšení počtu sociálních podniků a zařízení chráněného zaměstnávání v Praze, a to v součinnosti s intervencemi OP Z, který v oblasti sociálního podnikání intervenuje z ESF prostřednictvím Prioritní osy 2 SC 2.1.2 „Rozvoj sektoru sociální ekonomiky“. Intervence v rámci SC jsou zároveň paralelní k intervencím ve SC 2.2 „Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit“ IROP, který intervenuje z EFRR mimo území Prahy. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Cílové skupiny zahrnují především osoby sociálně vyloučené a osoby sociálním vyloučením ohrožené, zejména: \n\n   \n\n Osoby se zdravotním postižením (tělesným, mentálním, smyslovým, duševním, kombinovaným) \n\n Osoby v nepříznivé sociální situaci (vč. např. rodičů samoživitelů/samoživitelek) a osoby v krizi (vč. obětí trestné činnosti), ohrožené závislostmi, vracející se z institucionální péče apod. \n\n Příslušníky menšin \n\n Bezdomovce a osoby ohrožené bezdomovectvím \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n Podnikatelské subjekty (u kterých se předpokládá veřejně prospěšný záměr) \n\n   \n\n Podmínky podpory \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n\n   \n\n [1] Sociální podnikání je v rámci Operačního programu chápáno jako nástroj sociálního začleňování osob vyloučených a ohrožených z důvodů socio-ekonomických, a proto Program nespecifikuje ekonomickou oblast podnikání podporovaných sociálních podniků. S ohledem na zkušenosti však může jít například o podnikání v oblastech pohostinství (kavárna, restaurace, bageterie, cukrárna) a dalších služeb (pekárna, prádelna, úklidové práce, údržba zeleně, cestovní ruch, grafické práce), apod. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"Navýšení kapacity a zkvalitnění předškolního, základního a středního vzdělávání a zařízení pro poskytování péče o děti do 3 let","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 4.1.1: Vytvoření nových míst ve stávajících a budování nových zařízení pro poskytování péče o děti do 3 let v denním režimu, nebo v objektech mateřských škol  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Vytvoření nových míst pro péči o děti do 3 let povede nejen k odbourání omezení k přístupu na trh práce a k vyššímu využití vnitřního potenciálu zaměstnanosti. V současnosti je nedostatečná kapacita míst v zařízeních pro péči o děti do 3 let částečně kompenzovaná soukromými provozovateli vázané živnosti, kde je však finanční náročnost bariérou dostupnosti služby. Rodiče ze sociálně znevýhodněného prostředí jsou tak zpravidla odkázání na neformální péči. Avšak při zvyšujícím se věku odchodu do důchodu, jsou rodiče nejen omezování ve výběru péče o děti a odkázáni na pozdější návrat na trh práce, ale i na rizika pozdějšího návratu do zaměstnání. \n\n  Aktivita 4.1.2: Podpora vzniku nových forem alternativní nerodičovské předškolní péče (včetně dětí do 3 let)  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Podporou alternativní formy nerodičovské péče v denním režimu dle zákona o péči o děti v dětské skupině (zákon č. 247/2014 Sb., o poskytování péče o dítě v dětské skupině a o změně souvisejících zákonů) se nejenom rozšíří možnosti výběru forem péče o dětí do 3 let, které synergicky povedou k rozvoji využitelnosti vnitřního potenciálu trhu práce, a využití efektu včasného vstupu do vzdělávacího procesu, ale zároveň nalézání řešení v hustě zastavěném prostředí metropole, efektivnímu využití institucí zřizovaných hlavním městem Prahou a podobně. \n\n  Aktivita 4.1.3: Vytvoření nových tříd ve stávajících mateřských školách za cílem vytvoření nových kapacit vzdělávání dětí zpravidla od 3 let. Pro tyto účely budou investice využity také na rekonstrukce či stavební úpravy objektů např. ve vlastnictví školy, městské části či města, které nejsou stavebně propojeny se stávající budovou mateřské školy.  \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Vytvoření nových tříd předškolního vzdělávání povede k odbourání omezení přístupu na trh práce a využití vnitřního potenciálu trhu práce. Bez opatření v oblasti kapacity mateřských škol by paradoxně vytvoření nových zařízení pro péči o děti do 3 let nevedlo ke zlepšení stávající situace rodičů, avšak k neřešitelným situacím, kdy by se rodič sice vrátil na trh práce, avšak bez možnosti kontinuálního přechodu z péče o dítě do vzdělávacího procesu. Vlivem nedostatečné kapacity mateřských škol a s ohledem na maximální možnou délku rodičovské dovolené jsou k přijetí do mateřské školy upřednostňovány děti předškolního věku (4,5 až 5 let věku dítěte). Kapacita mateřských škol vlivem změn v systému poskytování rodičovského příspěvku a vlivem demografických změn (viz 1. kapitola) již v současnosti v Praze zdaleka neodpovídá poptávce po místech v mateřských školách. Podpora bude směřovat pouze do škol, které zaostávají v dosahování potřebných kapacit v daném místě, a to s přihlédnutím k definování priorit v místních akčních plánech rozvoje vzdělávání. \n\n  \n    Aktivita 4.1.4: Vytvoření nových tříd ve stávajících základních školách za účelem sociální inkluze. Pro tyto účely budou investice využity také na rekonstrukce či stavební úpravy objektů např. ve vlastnictví školy, městské části či města, které nejsou stavebně propojeny se stávající budovou základní školy. \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n V oblasti základních škol je cílem rozšiřování kapacit za účelem sociální inkluze. Podpora bude směřovat pouze do škol, které zaostávají v dosahování potřebných kapacit v daném místě, a to s přihlédnutím k definování priorit v místních akčních plánech rozvoje vzdělávání. V návaznosti na identifikované potřeby na základních školách je očekávaným výsledkem snížení či udržení počtu žáků ve třídě, čímž se posílí rovný přístup a dostupnost ke kvalitní vzdělávací infrastruktuře. Školy budou při dosažení přiměřeného počtu žáků ve třídě lépe reflektovat individuální vzdělávací potřeby žáků a rozvíjet potřebné klíčové kompetence žáků při zohlednění specifik prostředí multikulturní společnosti metropole. \n\n  Aktivita 4.1.5: Zvýšení kvality a dostupnosti infrastruktury na školách za účelem přizpůsobení vzdělávacích zařízení potřebám integrace dětí a žáků se speciálními vzdělávacími potřebami a rozvoje klíčových kompetencí žáků s ohledem na rovnoměrný rozvoj mateřských, základních a středních škol v Praze. \n     Obecně se bude jednat o projekty zaměřené na vhodné uzpůsobení škol potřebám žáků se speciálními vzdělávacími potřebami včetně sociokulturně znevýhodněných žáků a dále školám s prokazatelným nedostatkem potřebné infrastruktury, jež bude doloženo na základě místních akčních plánů.   Důraz bude kladen na pořízení vybavení pro posílení sociálních, personálních a občanských kompetencí v návaznosti na investiční prioritu 4.2 OP PPR. Podporováno bude pořízení specifických výukových a kompenzačních pomůcek pro práci s dětmi a další potřebná infrastruktura pro zkvalitnění zázemí škol pro práci s dětmi včetně doplnění vhodného vybavení pro práci s dvouletými dětmi a doplňkových úprav prostor pro zajištění bezpečnosti v mateřských školách.  Podpora bude směřovat na pořízení vybavení pro zajištění rozvoje odborných i přenositelných klíčových kompetencí v oblastech komunikace v  cizích jazycích a v oblasti technických a řemeslných oborů, přírodních věd a schopnosti práce s digitálními technologiemi, za účelem zvýšení kvality vzdělávání ve vazbě na budoucí uplatnění na trhu práce a potřeby sladění nabídky a poptávky na regionálním trhu práce  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Cílem je zvýšení kvality vzdělávání ve vazbě na budoucí uplatnění na trhu práce a potřeby sladění nabídky a poptávky na regionálním trhu práce, zajištění rovného přístupu ke kvalitní vzdělávací infrastruktuře prostřednictvím odbourání stávajících a zabránění vzniku nových sociálních, společenských bariér při vstupu do vzdělávacího procesu s ohledem na využití potenciálu dětí a žáků a na udržení soudržnosti města. Podporovány budou školy s prokazatelným nedostatkem potřebné infrastruktury a to s přihlédnutím k definování priorit v místních akčních plánech rozvoje vzdělávání. Intervence budou prioritně směřovat do infrastruktury potřebné pro realizaci projektů v investiční prioritě 4.2.         \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Děti a žáci (včetně předškolní péče) včetně dětí se speciálními vzdělávacími potřebami \n\n Rodiče, resp. zákonní zástupci dětí a žáků \n\n Pedagogičtí pracovníci a pracovníci škol a školských zařízení \n\n Odborní a terénní pracovníci a další pracovníci organizací působících ve vzdělávání \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n Identifikace typu příjemců \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Vzdělávací zařízení \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n Podnikatelské subjekty[1] \n\n   \n\n [1] Zahrnutí podnikatelských subjektů mezi oprávněné příjemce se předpokládá pouze v oblasti podpory vzniku nových forem alternativní nerodičovské předškolní péče (včetně dětí do 3 let) \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP008","ver":"2.2","title":"Pelonnesus - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   Είδος δράσης:  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει δε, δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. Οι προβλεπόμενες ενέργειες και δαπάνες ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται έμμεσα, αλλά καθοριστικά με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει: \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ).  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. Περιλαμβάνει: \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ.  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n   Είδος δράσης: Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Οι ενέργειες της συγκεκριμένης δράσης συνδέονται άμεσα με τον 2ο ειδικό στόχο.  Ενδεικτικά δε περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων / ΕΦΔ του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και  των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν (σε περιορισμένο βαθμό και λαμβάνοντας πάντα υπόψη τις συνολικές χρηματοδοτικές δυνατότητες της Τεχνικής Βοήθειας του ΠΕΠ) και λειτουργικές δαπάνες (λειτουργικά, υλικοτεχνικός εξοπλισμός κλπ.) των εν λόγω φορέων ή μελέτες μεμονωμένων έργων των φορέων αυτών, οι οποίες, δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   Είδος δράσης:  Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Η δράση αυτή συνδέεται άμεσα και εξυπηρετεί την επίτευξη του 3ου ειδικού στόχου. Δύναται να περιλάβει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ και άλλων αρμόδιων φορέων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9d","specific_objective_code":"SC4.2","specific_objective_name":"Posílení kapacit komunitně vedeného místního rozvoje za účelem zlepšení řídících a administrativních schopností MAS","actions_to_be_supported":"    Pro SC4.1    \n\n  Popis typů a příkladů opatření   \n\n Jsou podporovány aktivity, které splňují stanovené cíle SCLLD. Realizované aktivity jsou v souladu s věcným a územním zaměřením a podmínkami uvedenými ve specifických cílech IROP. Vybrané aktivity obsahují monitorovací indikátory uvedené ve specifických cílech IROP a přispívají k jejich naplňování. \n\n Cílem je, aby realizované projekty měly zřetelný dopad na venkovské oblasti a přispěly k vytváření pracovních příležitostí, rozvoji místní ekonomiky, infrastruktury a občanské vybavenosti ve venkovských oblastech. \n\n Prioritní osa 4 podporuje aktivity z prioritních os 1, 2 a 3, konkrétně ze specifických cílů: \n\n  \n    SC 1.2 Zvýšení podílu udržitelných forem dopravy; \n     \n    SC 1.3 Zvýšení připravenosti k řešení a řízení rizik a katastrof; \n     \n    SC 2.1 Zvýšení kvality a dostupnosti služeb vedoucí k sociální inkluzi; \n     \n    SC 2.2 Vznik nových a rozvoj existujících podnikatelských aktivit v oblasti sociálního podnikání; \n     \n    SC 2.3 Rozvoj infrastruktury pro poskytování zdravotních služeb a péče o zdraví; \n     \n    SC 2.4 Zvýšení kvality a dostupnosti infrastruktury pro vzdělávání a celoživotní učení; \n     \n    SC 3.1 Zefektivnění prezentace, posílení ochrany a rozvoje kulturního dědictví; \n     \n    SC 3.3 Podpora pořizování a uplatňování dokumentů územního rozvoje. \n\n    Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n     \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Obyvatelé a návštěvníci venkovských oblastí, které spadají do území MAS se schválenou strategií místního rozvoje. \n\n  Typy příjemců  \n\n Subjekty, které realizují projekty v rámci schválených strategií komunitně vedeného místního rozvoje na území MAS. Kategorie příjemců jsou specifikovány v jednotlivých specifických cílech IROP. \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Venkovské oblasti se schválenou strategií komunitně vedeného místního rozvoje, tvořené správními územími obcí s méně než 25 000 obyvateli. Velikost MAS nebude menší než 10 000 obyvatel a nepřekročí hranici 100 000 obyvatel. Projekty se realizují v souladu s územní dimenzí, vymezenou pro jednotlivé specifické cíle. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Budou podpořeny projekty v souladu s pravidly veřejné podpory uvedenými u jednotlivých specifických cílů. \n\n V souladu s nařízením č. 1303/2013 čl. 120 odst. 5 se míra spolufinancování se zvýší \no 10 procentních bodů, pokud se celá prioritní osa provádí prostřednictvím komunitně vedeného místního rozvoje. \n\n   \n\n   Pro SC 4.2   \n\n  \n     Přípravné podpůrné činnosti  \n     \n\n Přípravné podpůrné činnosti, které spočívají v budování kapacit, odborné přípravě a vytváření sítí za účelem vypracování a provádění SCLLD (čl. 35 obecného nařízení), např. školicí akce, studie, konzultace k přípravě strategie. \n\n V minulých letech MAS získaly finanční prostředky na přípravné podpůrné činnosti SCLLD z OP TP, PRV 2007 – 2013 a krajů. V přípravné podpůrné fázi IROP jsou podporovány aktivity spojené s dopracováním integrované strategie. Tyto činnosti jsou způsobilé za podmínky, že MAS podala žádost do výzvy na integrované strategie nejpozději do konce roku 2016. Na přípravné podpůrné činnosti jsou finanční prostředky poskytnuty nejpozději do roku 2017. V následujících letech jsou podporovány pouze MAS, které mají schválenou SCLLD. \n\n  \n     Provozní činnosti  \n     \n\n Aktivity spojené s realizací  SCLLD, např. příprava a vyhlašování výzev, příjem žádostí, hodnocení a výběr projektů, monitoring a evaluace realizace SCLLD, aktualizace SCLLD, rozvoj odborné a organizační kapacity MAS. \n\n  \n     Animační činnosti  \n     \n\n Aktivity nad rámec povinných činností, které se MAS rozhodne realizovat pro lepší naplňování strategie. Jedná se například o podporu partnerství, spolupráce a informační výměnu mezi místními aktéry, informování o zaměření SCLLD a její propagaci, o animaci školských zařízení na území MAS.   \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Osoby podílející se na plnění strategie komunitně vedeného místního rozvoje \n\n  Typy příjemců  \n\n Místní akční skupiny s právní subjektivitou: \n\n  \n    obecně prospěšná společnost podle zákona č. 248/1995 Sb., o obecně prospěšných společnostech, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    spolek podle § 214 a podle § 3045 zákona č. 89/2012 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    ústav podle § 402 zákona č. 89/2012 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů, \n     \n    zájmové sdružení právnických osob podle § 20 zákona č. 40/1964 Sb., občanský zákoník, ve znění pozdějších předpisů. \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Podpora je zaměřena na venkovské oblasti se schválenou strategií komunitně vedeného místního rozvoje tvořené správními územími obcí s méně než 25 000 obyvateli. Velikost MAS nebude menší než 10 000 obyvatel a nepřekročí hranici 100 000. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 4.2 budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP004","ver":"1.1","title":"Bayern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"A.1","specific_objective_name":"Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze, Unterstützung der (Wieder-)Aufnahme von Bildungsprozessen und der Integration in Ausbildung","actions_to_be_supported":" Die Maßnahmen der Investitionspriorität 9 (ii) richten sich an benachteiligte junge Menschen, die Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Um Unterschiede in der Ausbildungsreife adäquat berücksichtigen zu können und eine passgenaue Förderung zu ermöglichen, sollen verschiedene Maßnahmen etabliert werden, die jeweils die spezifischen Bedarfe der Zielgruppen adressieren. \n\n Förderung von Ausbildungsstellen (Aktion 1), StMAS: Die Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze erfolgt durch Subventionen an Unternehmen, die sich bereit erklären, benachteiligte junge Menschen auszubilden. Die Förderung richtet sich an junge Menschen, die noch keine Ausbildungsstelle bekommen haben und Unterstützung benötigen, um den Übergang ins Erwerbsleben zu meistern. Diese jungen Menschen verfügen zwar über die nötige Ausbildungsreife, weisen aber oft verschiedene Defizite auf. Diese resultieren aus persönlichen Lebenslagen, z.B. Pflege von Kindern oder älteren Angehörigen, aus Bildungs- und Qualifizierungsdefiziten und/oder mangelnden sozialen und persönlichen Kompetenzen. Die Ausbildung dieser jungen Menschen ist häufig mit zusätzlichen Aufwänden von Seiten der Betriebe verbunden, die durch die Förderung kompensiert werden sollen. Die Zielgruppe ist für einen gelingenden Ausbildungsverlauf auf begleitende Hilfen und Unterstützung angewiesen. Ferner sollen auch Ausbildungsplätze für Altwerber/innen gefördert werden. Hierbei handelt es sich um junge Menschen, die bereits im Jahr vor Ausbildungsbeginn oder früher die allgemeinbildende Schule verlassen haben. Ziel der Förderung ist es, Ausbildungsplätze für junge Menschen zu schaffen und eine Stabilisierung der Vertragsverhältnisse zu erreichen. Die Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze kann deshalb durch zusätzliche Unterstützungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Ausbilder/innen („train the trainer“) begleitet werden (Aktion 4), damit die Ausbilder/innen in der Lage sind, auf die spezifischen Bedürfnisse der Auszubildenden einzugehen und diese im Hinblick auf eine erfolgreiche Beendigung der Ausbildung zu unterstützen. \n\n Die Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze mit ESF-Mitteln grenzt sich klar vom Ausbilderkredit der LfA Förderbank Bayern ab. Der Ausbilderkredit wird nur für Betriebsmittel gewährt, die für den Produktionsprozess benötigt werden oder zur Finanzierung von Investitionen, soweit sie im Zusammenhang mit der Einrichtung von Ausbildungsplätzen stehen. Durch den ESF werden hingegen nur Ausbildungsvergütungen finanziert. \n\n Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit (Aktion 2), StMAS: Der Schwerpunkt der Maßnahmen der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit liegt auf der Förderung der Ausbildungsreife. Diese findet innerhalb sogenannter Vorschaltprojekte statt. Im Rahmen der Projekte werden den Teilnehmern/innen grundlegende Schlüsselkompetenzen vermittelt. Im Fokus steht der Erwerb von sozialen und persönlichen Kompetenzen, ergänzt durch die Vermittlung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten. Betriebspraktika stellen in diesem Zusammenhang einen wichtigen Grundbaustein der Maßnahmen dar. Die Förderung richtet sich ausschließlich an sozial benachteiligte und/oder individuell beeinträchtigte junge Menschen im Sinne des § 13 (2) SGB VIII, die zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind. Dadurch wird die Abgrenzung zur Aktion 1 sichergestellt. Die Vermittlungshemmnisse der Zielgruppe bestehen unter anderem in fehlenden Schulabschlüssen, geringen Sozialkompetenzen, Suchtproblemen oder kriminellen Vorerfahrungen. Die Teilnehmer/innen dürfen nicht mehr vollzeitschulpflichtig und nicht älter als 25 Jahre sein. Ziel ist es, die Ausbildungsreife der jungen Menschen so zu verbessern, dass eine Integration in eine schulische oder betriebliche Ausbildung möglich wird. Für sozial benachteiligte und/oder individuell beeinträchtigte junge Menschen im Sinne des § 13 (2) SGB VIII, die zwar grundsätzlich über die nötige Ausbildungsreife verfügen, aufgrund ihrer Defizite jedoch Schwierigkeiten haben, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu erhalten, soll die Möglichkeit geschaffen werden, einen staatlich anerkannten Ausbildungsabschluss im Rahmen einer außerbetrieblichen Ausbildung in geeigneten Einrichtungen wie z.B. Jugendwerkstätten zu absolvieren. Die Beurteilung der individuellen Ausbildungsreife und desh Hilfebedarfs erfolgt jeweils gemeinsam durch die Jobcenter bzw. Arbeitsagenturen und die örtlich zuständigen Träger der Jugendhilfe. Die Förderung außerbetrieblicher Ausbildungen macht nur einen geringen Anteil (etwa ein Drittel) der Maßnahmen der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit aus, da die Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung (Aktion 1) stets Vorrang haben soll. \n\n Die Maßnahmen stellen eine Ergänzung zur Regelförderung nach § 45 SGB III dar. Die Regelförderung ist hinsichtlich ihrer Dauer, Intensität und des Personalschlüssels jedoch häufig nicht geeignet, die Bedarfe der jungen Menschen mit multiplen Beeinträchtigungen und Benachteiligungen so zu decken, dass nicht nur ein (kurzfristiger) Übergang in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt, sondern eine dauerhafte Integration in Ausbildung und Beschäftigung ermöglicht wird. \n\n In Abgrenzung zum Bundes-OP, welches ebenfalls eine Förderung von benachteiligten jungen Menschen im Sinne des § 13 SGB VIII vorsieht, konzentriert sich die Förderung in Bayern auf landesspezifische flächendeckende Bedarfe, während der Bund im Rahmen eines Modellprogramms nur in ausgewählten Kommunen tätig sein wird. Zudem beinhaltet die Förderaktion des Bundes keine Qualifizierungs- oder Ausbildungsmaßnahmen, wie im Rahmen der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit gem. § 13 (2) SGB VIII vorgesehen, sondern stellt ausschließlich individuelle sozialpädagogische Hilfen gem. § 13 (1) SGB VIII zur Vorbereitung auf den Übergang in Ausbildung oder Beruf für die jungen Menschen zur Verfügung. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP015","ver":"2.0","title":"Rheinland-Pfalz - ESF","fund":"ESF","priority":"C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"c.1b","specific_objective_name":"Erhöhung von Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit","actions_to_be_supported":"  „Verbesserung der Berufswahlkompetenz“  \n\n Durch die Angebote im Bereich des spezifischen Ziels „Verbesserung der Berufswahlkompetenz sollen Schülerinnen und Schüler insbesondere in Berufsreife-Bildungsgängen dazu in die Lage versetzt werden, eine kompetente Berufswahlentscheidung zu treffen. Auf diese Weise sollen eine nachhaltige Integration ins Berufsleben sichergestellt und Ausbildungsabbrüche verhindert werden. \n\n Bei der Implementierung entsprechender Maßnahmen kann in Rheinland-Pfalz auf langjährige Erfahrungen im Rahmen der Umsetzung des ESF zurückgegriffen werden. Insbesondere mit den beiden in der Förderperiode 2007-2013 umgesetzten Förderansätzen „Jobfux“ und „vertiefte Berufsorientierung“ existieren Instrumente, die sich in der Umsetzung bewährt haben und denen nicht zuletzt im Rahmen der Halbzeitbewertung attestiert wurde, den bestehenden Bedarfen in hohem Maße zu entsprechen. In diesem Zusammenhang wurde auch herausgearbeitet, dass sich durch die Aufwertung der Berufsorientierung an Schulen neue Anknüpfungspunkte und Aufgaben ergeben haben, die auf eine weitere strukturelle Aufwertung der ESF-geförderten Angebote hindeuten. Schulen verfügen in der Regel weder über die zeitlichen und finanziellen Ressourcen noch über hinreichende Kompetenzen, Erfahrungen und Kontakte, um das in hohem Maße dynamische Feld der beruflichen Orientierung vollständig aus eigener Kraft zu besetzen. Somit ist sichergestellt, dass die Angebote des ESF schulische Angebote im Bereich der Berufsorientierung nicht ersetzten, sondern diese in spezifischer Weise ergänzen. Leider läßt sich das Instrument „Vertiefte Berufsorientierung“ durch den Wegfall der Kofinanzierung durch den Bund ab 01.07.2015 nicht mehr weiterführen. \n\n In Zukunft sollen die Angebote noch stärker als bisher darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler mit Berufsreifeabschluss darauf vorzubereiten und dabei zu unterstützen, unmittelbar nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule eine Berufsausbildung aufzunehmen. Insbesondere soll auch auf die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von „green jobs“ verwiesen werden. \n\n Konkret sieht die rheinland-pfälzische ESF-Strategie zwei unterschiedliche Interventionstypen vor: \n\n  \n    Unterstützung der Einführung des Instruments Potenzialanalyse an Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I \n     \n    Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang \n     \n\n  Unterstützung der Einführung des Instruments Potenzialanalyse an Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I  \n\n Wie u. a. die Erfahrungen aus der Initiative Bildungsketten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) [1] verdeutlichen, bietet sich das Instrument der Potenzialanalyse zum Einstieg in das Thema Berufsorientierung an. Die handlungsorientierten Verfahren der Analyse sollen die Jugendlichen dazu anregen, sich mit ihren eigenen Fähigkeiten und auch Wünschen frühzeitig auseinanderzusetzen. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen soll dieses Instrument perspektivisch flächendeckend an allen Schulen mit den Bildungsgängen Berufsreife und Sek. I zur Anwendung kommen. Im Rahmen der ESF-Förderung sollen hierzu insbesondere Lehrerinnen und Lehrer der betreffenden Schulen in der Anwendung des Instruments geschult werden. Damit werden einerseits zentrale Voraussetzungen für eine flächendeckende Implementierung des Instruments geschaffen, andererseits werden durch diese Schulungen die Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer bezüglich der Themas berufliche Orientierung generell erhöht und damit auch die institutionellen Kompetenzen des Systems Schule. \n\n Die Projekte müssen zusätzlich zum Regelangebot der Schulen und der Agenturen für Arbeit sein und sollen in der Regel in der unterrichtsfreien Zeit durchgeführt werden, allerdings durchaus in Verbindung mit Ganztagsangeboten. \n\n  Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang  \n\n Wie in der strategischen Herleitung gezeigt wurde finden in erheblichem Maße auch Jugendliche, welche die allgemeinbildenden Schulen erfolgreich, d. h. mit Abschluss verlassen haben, häufig dauerhaft keinen Zugang zu einer beruflichen Ausbildung, Im Bereich der Übergangsbegleitung besteht daher ein Unterstützungsbedarf, der durch die bestehenden schulischen Angebote sowie die Angebote der Arbeitsagenturen offenbar nicht hinreichend gedeckt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist in Rheinland-Pfalz auch der ausschließliche Einsatz des Instruments Berufeinstiegsbegleitung als nicht ausreichend zu erachten. Der Berufseinstiegsbegleiter (Bereb) unterstützt individuell und kontinuierlich leistungsschwache junge Menschen (Betreuungsschlüssel 1:20) von der Schule bis zu sechs Monate in die Berufsausbildung hinein. Angesichts dieser hohen Betreuungsintensität ist einerseits absehbar, dass über dieses Instrument ein mit Blick auf den Umfang der Zielgruppe nur geringer Abdeckungsgrad zu erreichen ist, andererseits benötigt ein Großteil der betroffenen Schülerinnen und Schüler auch keine derart intensive Begleitung, um den Übergang in Ausbildung erfolgreich bewältigen zu können. \n\n Die über den rheinland-pfälzischen ESF geförderten Angebote schließen daher die bestehende Lücke zwischen den schulischen Angeboten sowie der Berufsberatung einerseits und den Angeboten der Berufseinstiegsbegleitung andererseits. \n\n Wesentlicher Bestandteil dieser Maßnahmen sind spezifische Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Abgangsklassen von Schulen mit Berufsreife-Bildungsgang. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Angebote in ihrer Verortung innerhalb des Ortes Schule in Verbindung mit einem niedrigschwelligen und modularen Förderkonzept, um so grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrganges durch die Angebote zu erreichen und nicht erst bei bereits aufgetretenen Problemen Kontakt aufzunehmen. \n\n Gleichzeitig bieten die Angebote nicht die strukturellen Voraussetzungen, um einzelne Jugendliche über einen längeren Zeitraum intensiv individuell zu begleiten. Diese Aspekte wurden im Rahmen der Kohärenzverhandlungen im Vorfeld der Programmerstellung intensiv abgestimmt und differenziert dargestellt, so dass die Kohärenz mit dem ESF-Bundesprogramm „Kofinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung“ gesichert ist. Darüber hinaus wird im Rahmen der Projektauswahl sichergestellt, dass die nachfolgend beschriebenen „Jobfüxe“ und Berufseinstiegsbegleiter nicht an den selben Schulen eingesetzt werden. Dazu wird ein gemeinsamer Vergabeausschuss von MSAGD und MBWWK eingerichtet, der diesen Abstimmungsprozess steuert. \n\n Dem „Jobfux“ stehen unterschiedliche Bausteine zur Verfügung, die in der konkreten Arbeit für Schülerinnen und Schüler oder für einen Klassenverband individuell und bedarfsorientiert zusammengestellt werden können. Die Angebote sind dabei strukturell nicht auf eine intensive individuelle Begleitung hin ausgerichtet, sondern verstehen sich als punktuelle, bedarfsorientierte Unterstützungsangebote. \n\n Dazu zählen u.a. Angebote zur Berufsorientierung, z. B. im Rahmen von spezifischen Bewerbungstrainings. Neben der Erstellung von passgenauen Bewerbungsunterlagen werden dort u. a. gezielt Einstellungstests und Vorstellungsgespräche simuliert und trainiert. Durch Plan- und Rollenspiele, Berufs- und Betriebserkundungen werden den Schülerinnen und Schülern Berufsinhalte vermittelt. Eine besondere Qualität erhalten die Angebote durch die intensive Vernetzung mit den Akteuren der regionalen Wirtschaft. Einerseits sind die Jobfüxe dadurch immer über aktuelle Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt informiert und können diese in die ständig aktualisierte Ausgestaltung ihrer Angebote einfließen lassen, andererseits gelingt es auf diese Weise, eine stärkere Vernetzung von Schule und Wirtschaft zu befördern und Kooperationen anzuregen. Auch erweisen sich diese Kontakte als hilfreich für die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach geeigneten Praktikums- und Ausbildungsstellen, wobei zunehmend auch die Betriebe es schätzen, durch die Vermittlung der Jobfüxe einen Zugang zu geeigneten Praktikanten und potenziellen Auszubildenden zu erhalten. \n\n Die Jobfüxe sind permanent vor Ort an den Schulen präsent und stehen dort für Schülerinnen und Schüler wie Erziehungsberechtigten bei Fragen zum Thema Übergang Schule-Beruf als Ansprechpartner zur Verfügung. Damit stellen Sie eine wichtige Ergänzung auch zu den Angeboten der Berufsberatung der Arbeitsagenturen, dar, die ein strukturell entsprechendes Beratungsangebot nicht gewährleisten können. \n\n  „Erhöhung von Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit“  \n\n Zur „Erhöhung von Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit“ der über diese Investitionspriorität adressierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahre, die arbeitslos oder nicht erwerbstätig sind, steht in Rheinland-Pfalz ein Instrumentarium zur Verfügung, welches im Zuge der Förderperiode 2007-2013 implementiert und sukzessive weiterentwickelt wurde. \n\n Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, die sich bereits über einen längeren Zeitraum erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemühen, neigen zum Rückzug von institutionellen Unterstützungsangeboten. Deutlich wird dies u. a. an der im Vergleich zum hohen Anteil „Früher Schulabgänger (13,5 %) und der im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung deutlich erhöhte Armutsgefährdungsquote in dieser Altersgruppe (21,6 % gegenüber 15,1 %) verhältnismäßig geringen Arbeitslosenquote von 4,8 % (2012) bei den 15- bis 25-Jährigen. Die betreffenden jungen Menschen nehmen die Angebote der Berufsberatung nicht mehr in Anspruch, da sie sich von dieser Seite keine Hilfe mehr versprechen und melden sich aufgrund fehlender Leistungsansprüche auch nicht arbeitslos. Sie sind damit, statistisch gesehen, weitgehend ‚unsichtbar‘ und erscheinen häufig erst nach Jahren wieder als Leistungsempfänger insbesondere im Bereich des SGB II. \n\n Das zentrale Ziel der ESF-Förderung in diesem Bereich ist es daher, diese jungen Menschen zu identifizieren und Ihnen wieder einen Zugang zu institutionellen Hilfeangeboten zu schaffen. Dazu werden schwerpunktmäßig zwei Interventionstypen umgesetzt: \n\n  \n    Aufsuchende Angebote für Jugendliche, die vorhandene Angebote zur beruflichen Eingliederung nicht oder nicht mehr in Anspruch nehmen oder mit diesen noch nicht eingegliedert werden konnten \n     \n    Berufshinführende Qualifizierungsprojekte \n     \n\n Wesentlich für beide Interventionsformen ist dabei vor dem Hintergrund der skizzierten Problemsituation ihr rechtskreisübergreifender Charakter, d. h. die Teilnahme an den ESF-geförderten Projekten ist weder davon abhängig, ob ein Kontakt beispielsweise zum Jobcenter besteht, noch dass gegenüber anderen Institutionen Leistungsansprüche bestehen. \n\n  Aufsuchende Angebote für Jugendliche  \n\n Über die aufsuchenden Angebote sollen vor allem jene Jugendliche und junge Erwachsenen unter 25 Jahre vor Ort angesprochen werden, die derzeit noch nicht von den im SGB II und SGB III vorgesehenen Unterstützungsangeboten erreicht werden. Die Angebote sollen dazu beitragen, der Zielgruppe den Zugang zu angemessenen Aktivierungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangeboten zu erleichtern. Methodische Schwerpunkte der Angebote liegen daher auf den Aspekten: \n\n  \n    aufsuchende Arbeit (Beziehungsarbeit), \n     \n    persönliche Vor-Ort-Beratung und soziale Betreuung, \n     \n    Vermittlung in Aktivierungs-, Berufsorientierungs- und Qualifizierungsprojekte, \n     \n    umfassende Betreuung der Zielgruppe während des gesamten Eingliederungsprozesses (bei Bedarf, soweit nicht andere Leistungsträger hierzu gesetzlich verpflichtet sind) \n     \n\n Im Zentrum der Programmumsetzung steht dabei der Förderansatz „Jugendscout“, dessen Fortführung u.a. auch in der Halbzeitbewertung empfohlen wurde (Kapitel 6.1.3.2). Die Evaluatoren kamen dabei zu dem Schluss,  „dass der Förderansatz konzeptionell durchgängig auf die Bedarfe besonders benachteiligter Jugendlicher zugeschnitten ist. In diesem Sinne unterbreiten die Jugendscouts ein ganzheitliches Förderangebot, welches in gleichem Maße auf die persönliche Stabilisierung und die soziale wie berufliche Integration bezogen ist und dabei die gegenseitige Abhängigkeit diese drei Aspekte erkennt und fördert.“  [2] Als weitere Stärke des Förderansatzes wurde herausgestellt, dass dieser seit seiner Implementierung im Jahr 2004 ein hohes Maß an Kontinuität aufweist und daher bei den Zielgruppen bekannt und akzeptiert ist, was den Zugang zu der Zielgruppe deutlich erleichtert. Da entsprechende Unterstützungsangebote jenseits der Jugendscouts in der Regel weder von der Jugendhilfe noch von den Grundsicherungsträgern oder Arbeitsagenturen vorgehalten werden, wurde seitens der Evaluatoren eine Weiterführung dieses Förderansatzes angeraten. \n\n Mögliche Überschneidungspunkte zu dem im Rahmen des ESF-Bundesprogramms geförderten Ansatz „Jugend Stärken im Quartier“ wurden im Rahmen der Kohärenzabstimmungen dahingehend geklärt, dass sich Kommunen, in denen Jugendscouts aktiv sind, im Rahmen des Bundesmodellprogramms auf die methodischen Bausteine konzentrieren, die nicht durch die Jugendscouts angeboten werden (Case Management und Mikroprojekte). Die Maßnahmen werden auf kommunaler Ebene sinnvoll miteinander verzahnt, um Synergieeffekte zu erzielen \n\n  Berufshinführende Qualifizierungsprojekte  \n\n Die berufshinführenden Qualifizierungsprojekte richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, denen es aufgrund ihrer persönlichen Voraussetzungen bisher nicht gelungen ist, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, die auch nicht für eine Berufsvorbereitung im Rahmen einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (bvB) geeignet sind und denen keine andere arbeitsmarktpolitische Integrationsmaßnahme von Bund, Land oder Kommune angeboten wurde. Die Projekte sind methodisch als niedrigschwellige Aktivierungsmaßnahme konzipiert. Ziel ist die Entwicklung einer Berufsperspektive unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmenden. Für die genannte Zielgruppe ist neben der Vermittlung fachlicher Inhalte die Förderung von Schlüsselkompetenzen von zentraler Bedeutung, weswegen der sozialpädagogischen Begleitung eine zentrale Bedeutung beizumessen ist. Im Zentrum der Angebote steht dabei der Förderansatz „Fit für den Job“, der ebenfalls bereits in der Förderperiode 2007-2013 umgesetzt und im Anschluss an die Ergebnisse der Halbzeitbewertung konzeptionell grundlegend überarbeitet wurde. \n\n Von den Angeboten der Regelförderung, insbesondere von den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (bvB) der Arbeitsagenturen, grenzen sich die Angebote durch ihren rechtskreisübergreifenden Charakter, sowie durch ihre niedrigschwellige, ganzheitliche und individuell auszugestaltende Förderung ab. Von den Interventionen in IP 9i grenzen sich die Angebote durch den rechtskreisübergreifenden Charakter (da sie nicht nur auf Langleistungsbezieher ausgerichtet sind) sowie den vorrangigen Fokus auf das Bildungsziel (was sich auch an den gewählten Ergebnisindikatoren zeigt) ab. Die Maßnahmen grenzen sich zu denen des ESF-Bundes-OPs durch andere Ziele und Inhalte ab, ggf. erfolgt eine Aufgabenabgrenzung vor Ort (vgl. Anlage Kohärenz zur PV, S. 23/24). \n\n Die zentrale Bedingung zur Ausgestaltung eines erfolgversprechenden Hilfeprozesses ist angesichts der Zielgruppe der Aufbau von Vertrauensbeziehungen. Dass dies im Rahmen des Förderansatzes gelingen kann und weitgehend auch gelingt, hat die Evaluation des Förderansatzes „Fit für den Job“ gezeigt (Halbzeitbewertung Kapitel 6.1.3.3). Als entscheidende strukturelle Voraussetzungen wurden in diesem Zusammenhang die überschaubare Gruppengröße sowie die Möglichkeit zur flexiblen Ausgestaltung des Förderkonzeptes identifiziert, die es ermöglichen, individuell auf die spezifischen Bedarfe der Teilnehmenden einzugehen. Insbesondere in dieser Hinsicht hebt sich „Fit für den Job“ wesentlich von den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ab, bei denen die eingeschränkten Möglichkeiten zur individuellen Förderung als eine Schwachstelle des neuen Fachkonzepts betrachtet werden. [3] \n\n   \n\n [1] vgl. http://www.bildungsketten.de/de/254.php \n\n [2] vgl. Halbzeitbewertung des rheinland-pfälzischen ESF-OPs in der Förderperiode 2007-2013 im Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“, Kapitel 6.1.3.2 \n\n [3] vgl. IAB Forschungsbericht 7/2010, S. 64 \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"4.3","specific_objective_name":"Zvýšení dostupnosti zařízení péče o děti","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 4.3.1: Rozvoj zařízení péče o děti zřizovaných hl. m. Prahou, městskými částmi a organizacemi zřízenými a založenými hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy\n     Podpora vybudování a provozu, nastavení kvality a následného rozvoje sítě služeb péče o děti typu dětské skupiny, dětských klubů,  případně dalších typů, s důrazem na pokrytí stávající absence služeb pro děti do tří let, případně pro starší děti dle aktuální demografické situace.  Vzdělávání osob pracujících v podpořených zařízeních péče o děti a osob poskytujících resp. připravujících se na poskytování služeb péče o děti.  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Za účelem naplnění stanoveného specifického cíle a řešení identifikovaných nedostatečných kapacit péče o děti zejména do 3 let byla navržena tato oblast podpory. Aktivity v synergii s ostatními aktivitami v prioritní ose 4 doplňují systém péče o děti do 6 let zajištěných z úrovně města či městských částí a jimi zřizovaných organizací. Na základě dohody s MPSV došlo k rozdělení intervencí mezi OPZ a OP PPR tímto způsobem, a to z důvodu adekvátního posílení potřebných kapacit v dané lokalitě dle aktuálního demografického vývoje, nastavení komplexních služeb péče o děti a zajištění bezproblémové průchodnosti jednotlivých typů zařízení v dané městské části. V případě dočerpání alokace investiční priority 4.3 bude možné rozvoj zařízení péče o děti zřizované hl. m. Prahou, městskými částmi a organizacemi zřízenými a založenými hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy zahrnout do výzev vyhlašovaných v OPZ. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Rodiče dětí do 6 let \n\n Děti do 6 let \n\n Odborní pracovníci a další pracovníci zařízení péče o děti do 6 let   \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16M2OP001","ver":"3.0","title":"Prague Growth Pole - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Zvýšení kvality vzdělávání prostřednictvím posílení inkluze v multikulturní společnosti ","actions_to_be_supported":"  Podporované aktivity  \n\n  Aktivita 4.2.1: Rozvoj podmínek pro inkluzivní vzdělávání formou zavádění principů multikulturní výchovy na školách\n     Rozvoj a realizace vzdělávacích programů škol zaměřených na zkvalitnění podmínek pro vzdělávání s důrazem na zohledňování potřeb pro začleňování sociokulturně znevýhodněných žáků a v prostředí multikulturní třídy, jako např. rozšiřování hodin výuky osobnostní a sociální výchovy, vytváření plánů multikulturní výchovy a jejich zavádění do výuky na školách apod.  Důraz bude kladen na podporu rozvoje sociálních a občanských kompetencí, kompetencí k udržitelnému rozvoji a rozvoj kulturního povědomí dětí a žáků.  Průřezově bude podporováno zavádění moderních metod výuky s důrazem na oblast projektového a kreativního vzdělávání, mezipředmětové spolupráce, celoškolských projektů s cílem posilování kritického myšlení, tvořivosti, iniciativy, schopnosti řešení problémů  apod.  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Cílem těchto opatření je vytvoření a rozšiřování vzdělávacích programů o prvky rozvoje sociálních a občanských kompetencí, jako i kompetencí k udržitelnému rozvoji a rozvoji kulturního povědomí, jež směřují ke zvýšení praktických schopností žáků soužití v prostředí metropole a multikulturní společnosti. Intervence přispějí k zlepšení podmínek pro začleňování dětí a žáků a odlišným mateřským jazykem. Na straně většinové populace budou zmírněny projevy netolerance, přejímání předsudků a negativních stereotypů. S rozšířením vzdělávacích programů by tyto metody a nástroje měly i v budoucnosti vést k podpoře proinkluzivnosti vzdělávání, zvyšování motivace žáků ke vzdělávání, posilování soudržnosti města a rovnosti přístupu ke kvalitnímu vzdělávání. Vzdělávací programy budou odpovídat potřebám, které vzešly ze společenských změn, jakož i změn ve struktuře složení obyvatelstva hlavního města Prahy. \n\n  Aktivita 4.2.2: Posílení komunitní role škol na základě spolupráce vzdělávacích zařízení (předškolních, základních a středních škol) s neziskovým sektorem, kulturními a sportovními institucemi a městskou správou na vzdělávání a jejich zapojení do vzdělávacího procesu \n     Podpora rozvoje a realizace vzdělávacích programů zaměřených na oblast podpory integrace menšin, multikulturní výchovy dětí a žáků se zapojením relevantních partnerů za účelem posilování sociální soudržnosti, chápání a respektování sociokulturní rozmanitosti a vztahu k okolnímu prostředí.  Podpora volnočasových aktivit v rámci neformálního vzdělávání např. formou kulturních a sportovních aktivit, hudebních, divadelních představení, sportovních události, festivalů besed, soutěží apod. s akcentem na interkulturní dialog, porozumění a toleranci odlišných kultur.  Podpora zájmového a neformálního vzdělávání jako formy začleňování dětí a žáků ohrožených školním neúspěchem včetně romských žáků.  Rozvíjení partnerství a spolupráce vzdělávacích zařízení s relevantními partnery z oblasti neziskových organizací, místních iniciativ a veřejné správy za účelem realizace a hodnocení výše uvedených vzdělávacích programů.  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n Prostřednictvím podpory spolupráce škol s neziskovými, kulturními a sportovními institucemi bude dosaženo zlepšení otevřenosti vzdělávacího systému a otevření vzdělávacího procesu novým metodám výuky za cílem posílení proinkluzivního prostředí a integrující role škol jako formy posilování soudržnosti obyvatel města a v neposlední řadě prevence vzniku sociálně vyloučených lokalit a předčasného ukončování školní docházky.  \n\n Vzdělávací zařízení dále budou díky spolupráci s neziskovým sektorem, kulturními a sportovními institucemi a zapojení městské správy, schopny efektivně modernizovat vzdělávací proces a vytvořit prostor pro přístup nových forem vzdělávání, které se nenalézají ve vnitřním potenciálu vzdělávacích zařízení. Opatření přispějí ke zvýšení schopnosti škol reagovat na výrazné společenské změny a dílčí změny v oblasti politiky vzdělávání. Zároveň dojde ke zvýšení motivace žáků pro vzdělávání, rozvíjení schopnosti žáků využívání znalostí. Prostřednictvím zavádění nových metod projektového a kreativního vzdělávání bude posílena role škol jako inkubátorů tvořivosti podporujících svobodnou výměnu názorů, otevřenost ve smyslu prosazovaní nového způsobu komunikace, hledání inovativních řešení při zapojení všech účastníků včetně externích aktérů do výchovného a vzdělávacího procesu. \n\n  Aktivita 4.2.3: Zvyšování kompetencí pedagogických pracovníků, pracovníků organizací působících ve vzdělávání pro inkluzivní, inovativní a kvalitní výuku\n     Podpora rozvoje a realizace programů dalšího vzdělávání zaměřených na zvyšování kompetencí pedagogických pracovníků v oblasti práce s heterogenní třídou, zavádění principů multikulturní výchovy do vzdělávacích programů škol, práce se žáky s odlišným mateřským jazykem apod.  Souběžně bude podporováno rozvíjení kompetencí pedagogů v oblasti moderních metod výuky za účelem využití a ověření nových způsobů výuky multikulturní výchovy na školách.    Aktivity budou zaměřeny také na rozvoj kompetencí pedagogů specificky navázaných na potřeby vzdělávání v multikulturním prostředí města a zohledňování integrace osob s odlišným sociokulturním kontextem. Vhodnými podpůrnými opatřeními či formou individuální podpory bude posilována osobnostní integrita pedagoga, aby lépe reflektoval vlastní kulturní identitu a zkušenosti, které jsou základním předpokladem pro jeho zdárné pedagogické a výchovné působení.    Podpora programů zaměřených na sdílení dobré praxe, podpora vzájemného učení v rámci spolupráce škol, zřizovatelů, rodičů a dalších aktérů působících v oblasti výchovy a vzdělávání.  \n     \n\n  Očekávaný příspěvek k naplňování specifického cíle  \n\n V synergii s ostatními aktivitami, se zvyšováním kvality vybavení, s otevřením vzdělávacích zařízení spolupráci s neziskovým sektorem, kulturními institucemi a v synergii se změnami vzdělávacích programů je nezbytné vytvoření nástrojů dalšího vzdělávání pedagogů za cílem přizpůsobení vzdělávacích programů diverzifikované společnosti, zvýšené schopnosti rozvíjet individuální potenciál žáků a schopnosti vzdělávacích zařízení k motivaci žáků ke vzdělání. Intervence přispějí k udržení heterogenní společnosti, bezproblémového soužití v prostředí metropole a posílení soudržnosti města. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n Děti a žáci (včetně předškolní péče) včetně žáků se speciálními vzdělávacími potřebami \n\n Rodiče, resp. zákonní zástupci dětí a žáků \n\n Pedagogičtí pracovníci a pracovníci škol a školských zařízení \n\n Odborní a terénní pracovníci a další pracovníci organizací působících ve vzdělávání \n\n   \n\n  Specifikace cílového území  \n\n Region soudržnosti NUTS 2 Praha \n\n   \n\n  Identifikace typu příjemců  \n\n Hlavní město Praha \n\n Městské části hl. m. Prahy \n\n Organizace zřízené a založené hl. m. Prahou a městskými částmi hl. m. Prahy \n\n Vzdělávací zařízení \n\n Nestátní neziskové organizace \n\n   \n\n  Podmínky podpory  \n\n Výše uvedené aktivity budou realizovány individuálními projekty \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Zvýšit inovační výkonnost podniků","actions_to_be_supported":"   SPECIFICKÝ CÍL 1.1: Zvýšit inovační výkonnost podniků   \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:   \n\n  Zakládání a rozvoj podnikových výzkumných a vývojových center ve vazbě na jasně definovanou, životaschopnou strategii firmy,  zavádění inovací výrobků a služeb do výroby a jejich uvedení na trh (např. up-scaling, pilotní výrobní linky apod.), zavádění procesních a marketingových inovací,  ochrana duševního vlastnictví v podnicích, včetně pilotních projektů moderních metod ošetření duševního vlastnictví,  průmyslový výzkum a vývoj.  \n\n Zvýšením inovační výkonnosti se rozumí schopnost podniků uvádět nové produkty na trh, provádět vlastní výzkum a vývoj a komercializovat jeho výsledky. Typovým příjemcem podpory je inovativní malý a střední podnik působící v high-tech nebo medium-tech odvětví. Předpokládá se podpora technických i netechnických inovací.[1] \n\n Typovým inovačním projektem bude  zavedení nových výrobků do výroby a jejich uvedení na trh  a dále související zvýšení efektivnosti výrobních procesů a dalších procesních inovací (zavedení nových metod organizace firemních procesů, inovace procesu vývoje a zavádění nových výrobků, procesy produktové certifikace, zavedení nových prodejních kanálů, apod.). Zvláštní pozornost zde bude věnována ekoinovacím[2]. Produktové i procesní inovace jsou převážně výsledkem předchozího výzkumu a vývoje nebo realizovaného transferu technologií. Součástí projektu je vybavení provozovny nezbytným zařízením pro zavedení inovace a specializované poradenství, které může zahrnovat služby v oblasti transferu technologií, podpory vstupu na cizí trh, poradenství v oblasti norem a standardů, přístup k patentům. Výstupem projektů jsou inovované výrobky a služby, zejména inovace vyšších řádů, jejichž zavedení na trh povede k růstu tržeb podnikatelských subjektů provádějících vlastní inovace. \n\n  Projekty založení nebo rozvoje podnikových center průmyslového výzkumu, vývoje a inovací  spočívají zejména v pořízení vybavení nezbytného pro činnost centra a výlučně využívaného pro zajištění aktivit tohoto centra. Výstupem projektů je tedy vznik či rozšíření vývojového centra (oddělení) zaměřeného na průmyslový výzkum, vývoj a inovace výrobků a technologií, včetně specifického software a aplikací vedoucí k implementaci technologicky nových či zlepšení stávajících produktů, produkčních řad, výrobních procesů a technologií, pokud existuje předpoklad, že budou přeneseny a použity ve výrobě. Tento způsob podpory nepřímo zvyšuje poptávku po výsledcích výzkumu a vývoje a zároveň přímo podporuje jejich vlastní tvorbu, což ve střednědobém horizontu rovněž povede k růstu tržeb z inovací. Tyto faktory dále ovlivní růst podnikových výdajů na VaV a další inovační činnosti. \n\n V oblasti  duševního vlastnictví  se jedná o projekty, které zahrnují aktivity a související náklady, jejichž výstupem jsou podané přihlášky na ochranu práv průmyslového vlastnictví a výsledkem získání a uznání patentů a jiných práv k průmyslovému vlastnictví (užitný vzor, průmyslový vzor, ochranná známka), Cílem je účinnější ochrana podnikového duševního vlastnictví, a to zejména na zahraničních trzích. \n\n Mezi klíčové aktivity SC 1.1 náleží podpora projektů  průmyslového výzkumu a experimentálního vývoje , jejichž hlavním cílem je tvorba nových znalostí potřebných pro vývoj nových produktů, materiálů, technologií a služeb. Výstupem těchto projektů jsou zejména funkční prototyp, poloprovoz, ověřená technologie, software, průmyslový vzor apod. Řešiteli projektů mohou být individuální subjekty i konsorcia složená z více partnerů z podnikatelské i výzkumné sféry. Výsledky aplikovaného výzkumu povedou k zavádění inovací vyšších řádů a k tvorbě produktů konkurenceschopných na světových trzích. Typovým projektem bude konsorcium vedené malým a středním podnikem, případně projekty MSP řešené externí organizací s výzkumnými kapacitami (tzv. RTD provider) smluvním výzkumem. Specifická pozornost bude věnována výzkumu v oblasti průmyslových výzev a klíčových technologií (KETs)[3], které mají značný potenciál pro urychlení modernizace firemní základny i pro vznik nových aplikačních oblastí a průmyslových odvětví s vazbou na RIS3 strategii. Jedná se zejména o orientovaný výzkum v oblastech nanotechnologie; mikro- a nanoelektronika, včetně polovodičů; fotonika; pokrokové materiály a průmyslové biotechnologie, ICT. Tyto oblasti odpovídají i znalostním doménám specifikovaným v RIS3 (materiálový výzkum, nanotechnologie, mikro a nanoelektronika, fotonika, pokročilé výrobní technologie, průmyslové biotechnologie). Předpokládá se také realizace přeshraničních projektů průmyslového výzkumu (např. v režimu navazujícím na bývalé sítě ERA-NET, tj. podpora řešitelů několika poskytovateli z různých zemí)[4]. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty, výzkumné organizace. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. města Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na rozvojová a urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (zejména malé a střední, v odůvodněných případech velké podniky), organizace pro výzkum a šíření znalostí (tj. subjekty splňující definici Výzkumné organizace dle Rámce pro státní podporu Výzkumu, vývoje a inovací), dále zemědělští podnikatelé[6] s výstupem projektu mimo seznam uvedený v Příloze I. Smlouvy (o EU) v oblasti VaV a inovací. \n\n V SC 1.1 se předpokládá účast velkých podniků (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR), neboť svým výzkumným, vývojovým i inovačním potenciálem zajišťují přidanou hodnotu pro vysoký počet MSP, které jsou jejich subdodavateli a se kterými vstupují do společných výzkumných projektů. Výzkumné a inovační aktivity velkých podniků vytvářejí větší poptávku po produktech a službách MSP. Spolupráce s velkými podniky a využití jejich přeshraničních vazeb také usnadňuje vstup malých a středních podniků na globální trhy. Další skutečností je, že velké podniky se zaměřují na inovace vyšších řádů, které si mnohé MSP nemohou dovolit vzhledem k délce procesu. Vzhledem k významnému podílu velkých podniků na zaměstnanosti, produkci či přidané hodnotě v celé ekonomice ČR bude mít účast velkých podniků i výrazný multiplikační efekt k finančním prostředkům investovaným do VaVaI a bude mít přímý dopad na dosažení cílů programu. Velké podniky by se měly zapojit jako příjemci podpory do všech aktivit s výjimkou ochrany duševního vlastnictví. \n\n   SPECIFICKÝ CÍL 1.2: Zvýšit intenzitu a účinnost spolupráce ve výzkumu, vývoji a inovacích   \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Tvorba nových a rozšiřování a zvyšování kvality současných služeb podpůrné infrastruktury, tj. vědecko-technických parků, podnikatelských inovačních center, podnikatelských inkubátorů,  rozvoj sítí spolupráce, vč. klastrů a technologických platforem (zejména kolektivní výzkum, založený na potřebách většího počtu MSP i větších firem, rozvoj mezisektorové spolupráce a internacionalizace),  vytváření partnerství pro znalostní transfer mezi podniky a univerzitami,  rozvoj komunikace a sdílení poznatků mezi podnikovou a výzkumnou sférou,  rozšiřování/výstavba sdílené infrastruktury pro průmyslový výzkum[7],  aktivity vedoucí ke komercializaci výsledků výzkumu pomocí aktivit ověření proveditelnosti („proof – of – concept“), pozornost bude věnována opatřením v oblasti nízkouhlíkové ekonomiky a adaptace na klimatické změny.  \n\n Specifický cíl 1.2 zahrnuje zejména aktivity zaměřené na zlepšení vnějšího prostředí pro podnikové inovace, tj. intervence rozvíjející služby podpůrné inovační infrastruktury, které pomáhají řešit problémy nedostatku kapacit podnikatelských subjektů (zejména MSP), lidských i finančních zdrojů, nedostatku odborných znalostí v podnikatelském sektoru způsobené zejména nedostatečnou spoluprací při rozvoji výzkumných, vývojových a inovačních aktivit. \n\n Cílem pro období 2014 - 2020 bude postup do další fáze, která se zaměří zejména na zkvalitňování služeb VaV infrastruktury s důrazem na naplňování jejich poslání – růst počtu transferů technologií a znalostí, zlepšování podmínek pro vznik a rozvoj inovačních firem apod. Cílem tedy již není založení spolupráce, ale její další zefektivnění vedoucí k růstu konkurenceschopnosti regionů. \n\n  Vědeckotechnické parky (jejichž součástí jsou inovační centra a podnikatelské inkubátory)  budou prostřednictvím vlastních expertů nebo formou zprostředkování ověřených externích služeb poskytovat inkubovaným a dalším inovativním MSP služby specializovaného poradenství.[8] Důraz bude kladen na rozvoj kvality služeb v těchto oblastech: (i) strategické řízení a management inovací; (ii) strategické poradenství při vstupu na nové trhy; (iii) ochrany a využití práv duševního vlastnictví; (iv) navazování a rozvíjení výzkumné spolupráce; (v) komercializace výsledků výzkumu; (vi) přístupu ke kapitálu apod. Vědeckotechnické parky (VTP) dále poskytují vzdělávací, osvětové služby spojené s VaVaI. \n\n  Podpora sdílené infrastruktury  se bude v nejvyšší míře zaměřovat na optimalizaci existující výzkumné a inovační infrastruktury. V odůvodněných případech bude umožněno také rozšíření prostor VTP a pořízení nového vybavení a zlepšení kapacit pro společné využívání technologií, v ojedinělých případech také výstavba nové sdílené infrastruktury v regionu, kde bude prokázán nedostatek vhodné výzkumné infrastruktury pro podnikatelské subjekty, tj. v případech doložené analýzy absorpční kapacity a poptávky ze strany podnikatelských subjektů, kterou není možné naplnit ze strany již existující inovační infrastruktury.[9] Realizace projektů povede k nárůstu výdajů podnikatelského sektoru na provádění VaV ve vládním a vysokoškolském sektoru (relevantní i pro další aktivity SC1.2) a ke zvýšení počtu podniků využívajících nově vytvořené podpůrné služby inovační infrastruktury i k většímu počtu rychle rostoucích firem nově umístěných v inovační infrastruktuře. \n\n  Aktivity klastrů  spočívají zejména v posilování spolupráce mezi podnikatelskými subjekty vedoucí k diverzifikaci produktů, sdílení know-how a znalostí a přispívající k inteligentní specializaci; prohlubování spolupráce s vědeckovýzkumnou sférou s cílem posunu odvětví na vyšší technologickou úroveň i spolupráce v oblasti vzdělávání, studentských stáží apod.; další oblastí je internacionalizace, tj. navazování spolupráce v evropském výzkumném prostoru, zapojování se do konsorcií v evropských výzkumných programech a přeshraničních sítí excelentních klastrů (se zaměřením na budoucí výzvy a klíčové technologie), koordinovaný přístup na třetí trhy apod. Součástí projektu může dále být rozvoj kvalitní sdílené infrastruktury a projekty kolektivního výzkumu, které odpovídají inovačním potřebám více malých a středních podniků daného průmyslového odvětví nebo technologické oblasti. Předpokládá se také realizace projektů přeshraničního kolektivního výzkumu (zejména mezisektorového)[10]. Hlavní důraz bude kladen na rozvoj aktivit zralých klastrů v konceptu klastrové excelence - klastry budou důležitými aktéry v regionálních RIS3 strategiích, které mohou využít kritické masy podniků a znalostní základny k dalšímu posilování pozice regionu v zavedených průmyslových odvětvích či technologických oblastech; posilování přeshraničních vazeb může zároveň přispět k rozvoji nových znalostí přesahujících tradiční odvětvová vymezení (tzv. emerging industries). \n\n Typovým projektem  technologické platformy  je podpora její koordinační činnosti zejména v oblasti průmyslových (a souvisejících společenských) výzev daného odvětví, technologického foresightu, iniciace VaV projektů v oblastech definovaných ve strategických výzkumných agendách jako klíčových pro budoucí konkurenceschopnost a udržitelný rozvoj, navázání hlubší spolupráce TP s evropskými technologickými platformami a zapojování českých výzkumných institucí a podniků do činnosti evropských platforem, koordinace českých subjektů v přístupu do Horizont 2020 a dalších evropských programů. \n\n Služby a aktivity uvedené podpůrné infrastruktury přispějí také k rozvoji komunikace a sdílení poznatků mezi podnikovou a výzkumnou sférou, jejímž výsledkem budou zejména společné projekty a realizované transfery technologií a znalostí. Na regionální úrovni bude tato aktivita realizována  schémat  y typu inovačních voucherů . Inovační vouchery budou využívat podnikatelské subjekty pro projekty menšího rozsahu zaměřené zejména na nákup služeb od znalostních institucí pro zahájení či zintenzivnění vlastních inovačních aktivit. Služby budou zahrnovat např. měření, zkoušky, výpočty, konzultace, spolupráce s doktorandy, služby v oblasti nákupu, transferu duševního vlastnictví, apod. \n\n V oblasti transferu znalostí budou využity zkušenosti s pilotními  projekty partnerství univerzit a MSP , při nichž byl v OPPI vyzkoušen model britského programu Knowledge Transfer Partnership. Program bude podporovat společné projekty podnikatelů a univerzit, při kterých dochází k přímé aplikaci výzkumných poznatků v podniku, které mají strategický význam pro jeho další rozvoj, za účasti úspěšných absolventů a za přímého dohledu odborného univerzitního pracoviště. Realizované projekty transferu znalostí vykazují ekonomické přínosy v oblasti získání nových zakázek, snížení výrobních nákladů, zrychlení vývojových procesů a jejich přenos do výroby apod. vytvořená partnerství přispívají také ke sblížení výzkumných témat na univerzitních pracovištích s potřebami podniků a jsou často také východiskem pro navázání dalších společných aktivit, které zahrnují širokou škálu oblastí od studentských/postgraduálních projektů, stáží, výzkumu a využití duševního vlastnictví. \n\n Typovým projektem  proof of concept  bude soubor činností, které zajistí posunutí výsledků výzkumu ke komerčnímu využití. Východiskem projektů proof of concept je nápad nebo rozpracovaný výzkum. Projekt proof of concept se skládá ze dvou na sebe navazujících kroků. V prvním kroku bude zkoumána proveditelnost výzkumu. V projektu budou podporovány činnosti související s mapováním aplikovatelnosti a průzkumem trhu a zájmu aplikační sféry. V případě kladně vyhodnocené studie proveditelnosti bude projekt pokračovat krokem dva a to dotažením výrobku/služby do finálního stádia, tj. zejména činnosti vedoucí ke vzniku funkčního vzorku/prototypu, nalezení strategického komerčního partnera, patentování a případně vznik nové spin-off firmy. Výsledkem tohoto kroku bude funkční vzorek/prototyp se zvýšenou možností jeho dalšího uplatnění v praxi (např. smlouva s komerčním partnerem, založená spin-off firma nebo přímý prodej prototypu/funkčního vzorku). \n\n Všechny[TP3]  plánované aktivity SC 1.1 a SC 1.2 vycházejí z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a mají přímou vazbu na tyto strategické cíle Národní RIS3 strategie: „Zvýšit inovační poptávku ve firmách (i ve veřejném sektoru)“, „Zvýšit míru podnikání ve společnosti s důrazem na zakládání nových rychle rostoucích firem“ a „Zvýšit relevanci výzkumu“. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifických cílů A1.1 „Posílit výzkumné a vývojové kapacity podniků“, A1.2 „Zlepšit strategické řízení v MSP“, A1.3 „Posílit technologickou spolupráci firem“, A2.1 „Zvýšit počet nových firem usilujících o inovace, zejména vyšších řádů“ a C1.1 „Posílit spolupráci a interakci mezi VO a aplikační sférou“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (zejména MSP), výzkumné organizace \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na rozvojová a urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty, podnikatelská seskupení, orgány státní správy a samosprávy (včetně jejich svazků), jim podřízené či jimi zřízené organizace, organizace pro výzkum a šíření znalostí (tj. subjekty splňující definici výzkumné organizace dle Rámce pro státní podporu Výzkumu, vývoje a inovací), neziskové organizace[11]. \n\n V SC 1.2 se předpokládá zapojení velkých podniků pouze výjimečně, a to jen u aktivit, které negenerují čistý příjem, jako např. výstavba a provoz VTP zaměřených především na inkubaci inovačních MSP. Zapojení do těchto aktivit má výhody nejen z hlediska sdílení jejich personálního a materiálního vybavení, ale velké podniky mohou zajistit pro danou inovační infrastrukturu širokou publicitu a přitáhnout další výzkumníky či podnikatele z řad MSP. \n"}
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Typovým příjemcem podpory je inovativní malý a střední podnik působící v high-tech nebo medium-tech odvětví. Předpokládá se podpora technických i netechnických inovací.[1] \n\n Typovým inovačním projektem bude  zavedení nových výrobků do výroby a jejich uvedení na trh  a dále související zvýšení efektivnosti výrobních procesů a dalších procesních inovací (zavedení nových metod organizace firemních procesů, inovace procesu vývoje a zavádění nových výrobků, procesy produktové certifikace, zavedení nových prodejních kanálů, apod.). Zvláštní pozornost zde bude věnována ekoinovacím[2]. Produktové i procesní inovace jsou převážně výsledkem předchozího výzkumu a vývoje nebo realizovaného transferu technologií. Součástí projektu je vybavení provozovny nezbytným zařízením pro zavedení inovace a specializované poradenství, které může zahrnovat služby v oblasti transferu technologií, podpory vstupu na cizí trh, poradenství v oblasti norem a standardů, přístup k patentům. Výstupem projektů jsou inovované výrobky a služby, zejména inovace vyšších řádů, jejichž zavedení na trh povede k růstu tržeb podnikatelských subjektů provádějících vlastní inovace. \n\n  Projekty založení nebo rozvoje podnikových center průmyslového výzkumu, vývoje a inovací  spočívají zejména v pořízení vybavení nezbytného pro činnost centra a výlučně využívaného pro zajištění aktivit tohoto centra. Výstupem projektů je tedy vznik či rozšíření vývojového centra (oddělení) zaměřeného na průmyslový výzkum, vývoj a inovace výrobků a technologií, včetně specifického software a aplikací vedoucí k implementaci technologicky nových či zlepšení stávajících produktů, produkčních řad, výrobních procesů a technologií, pokud existuje předpoklad, že budou přeneseny a použity ve výrobě. Tento způsob podpory nepřímo zvyšuje poptávku po výsledcích výzkumu a vývoje a zároveň přímo podporuje jejich vlastní tvorbu, což ve střednědobém horizontu rovněž povede k růstu tržeb z inovací. Tyto faktory dále ovlivní růst podnikových výdajů na VaV a další inovační činnosti. \n\n V oblasti  duševního vlastnictví  se jedná o projekty, které zahrnují aktivity a související náklady, jejichž výstupem jsou podané přihlášky na ochranu práv průmyslového vlastnictví a výsledkem získání a uznání patentů a jiných práv k průmyslovému vlastnictví (užitný vzor, průmyslový vzor, ochranná známka), Cílem je účinnější ochrana podnikového duševního vlastnictví, a to zejména na zahraničních trzích. \n\n Mezi klíčové aktivity SC 1.1 náleží podpora projektů  průmyslového výzkumu a experimentálního vývoje , jejichž hlavním cílem je tvorba nových znalostí potřebných pro vývoj nových produktů, materiálů, technologií a služeb. Výstupem těchto projektů jsou zejména funkční prototyp, poloprovoz, ověřená technologie, software, průmyslový vzor apod. Řešiteli projektů mohou být individuální subjekty i konsorcia složená z více partnerů z podnikatelské i výzkumné sféry. Výsledky aplikovaného výzkumu povedou k zavádění inovací vyšších řádů a k tvorbě produktů konkurenceschopných na světových trzích. Typovým projektem bude konsorcium vedené malým a středním podnikem, případně projekty MSP řešené externí organizací s výzkumnými kapacitami (tzv. RTD provider) smluvním výzkumem. Specifická pozornost bude věnována výzkumu v oblasti průmyslových výzev a klíčových technologií (KETs)[3], které mají značný potenciál pro urychlení modernizace firemní základny i pro vznik nových aplikačních oblastí a průmyslových odvětví s vazbou na RIS3 strategii. Jedná se zejména o orientovaný výzkum v oblastech nanotechnologie; mikro- a nanoelektronika, včetně polovodičů; fotonika; pokrokové materiály a průmyslové biotechnologie, ICT. Tyto oblasti odpovídají i znalostním doménám specifikovaným v RIS3 (materiálový výzkum, nanotechnologie, mikro a nanoelektronika, fotonika, pokročilé výrobní technologie, průmyslové biotechnologie). Předpokládá se také realizace přeshraničních projektů průmyslového výzkumu (např. v režimu navazujícím na bývalé sítě ERA-NET, tj. podpora řešitelů několika poskytovateli z různých zemí)[4]. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty, výzkumné organizace. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. města Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na rozvojová a urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (zejména malé a střední, v odůvodněných případech velké podniky), organizace pro výzkum a šíření znalostí (tj. subjekty splňující definici Výzkumné organizace dle Rámce pro státní podporu Výzkumu, vývoje a inovací), dále zemědělští podnikatelé[6] s výstupem projektu mimo seznam uvedený v Příloze I. Smlouvy (o EU) v oblasti VaV a inovací. \n\n V SC 1.1 se předpokládá účast velkých podniků (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR), neboť svým výzkumným, vývojovým i inovačním potenciálem zajišťují přidanou hodnotu pro vysoký počet MSP, které jsou jejich subdodavateli a se kterými vstupují do společných výzkumných projektů. Výzkumné a inovační aktivity velkých podniků vytvářejí větší poptávku po produktech a službách MSP. Spolupráce s velkými podniky a využití jejich přeshraničních vazeb také usnadňuje vstup malých a středních podniků na globální trhy. Další skutečností je, že velké podniky se zaměřují na inovace vyšších řádů, které si mnohé MSP nemohou dovolit vzhledem k délce procesu. Vzhledem k významnému podílu velkých podniků na zaměstnanosti, produkci či přidané hodnotě v celé ekonomice ČR bude mít účast velkých podniků i výrazný multiplikační efekt k finančním prostředkům investovaným do VaVaI a bude mít přímý dopad na dosažení cílů programu. Velké podniky by se měly zapojit jako příjemci podpory do všech aktivit s výjimkou ochrany duševního vlastnictví. \n\n   SPECIFICKÝ CÍL 1.2: Zvýšit intenzitu a účinnost spolupráce ve výzkumu, vývoji a inovacích   \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Tvorba nových a rozšiřování a zvyšování kvality současných služeb podpůrné infrastruktury, tj. vědecko-technických parků, podnikatelských inovačních center, podnikatelských inkubátorů,  rozvoj sítí spolupráce, vč. klastrů a technologických platforem (zejména kolektivní výzkum, založený na potřebách většího počtu MSP i větších firem, rozvoj mezisektorové spolupráce a internacionalizace),  vytváření partnerství pro znalostní transfer mezi podniky a univerzitami,  rozvoj komunikace a sdílení poznatků mezi podnikovou a výzkumnou sférou,  rozšiřování/výstavba sdílené infrastruktury pro průmyslový výzkum[7],  aktivity vedoucí ke komercializaci výsledků výzkumu pomocí aktivit ověření proveditelnosti („proof – of – concept“), pozornost bude věnována opatřením v oblasti nízkouhlíkové ekonomiky a adaptace na klimatické změny.  \n\n Specifický cíl 1.2 zahrnuje zejména aktivity zaměřené na zlepšení vnějšího prostředí pro podnikové inovace, tj. intervence rozvíjející služby podpůrné inovační infrastruktury, které pomáhají řešit problémy nedostatku kapacit podnikatelských subjektů (zejména MSP), lidských i finančních zdrojů, nedostatku odborných znalostí v podnikatelském sektoru způsobené zejména nedostatečnou spoluprací při rozvoji výzkumných, vývojových a inovačních aktivit. \n\n Cílem pro období 2014 - 2020 bude postup do další fáze, která se zaměří zejména na zkvalitňování služeb VaV infrastruktury s důrazem na naplňování jejich poslání – růst počtu transferů technologií a znalostí, zlepšování podmínek pro vznik a rozvoj inovačních firem apod. Cílem tedy již není založení spolupráce, ale její další zefektivnění vedoucí k růstu konkurenceschopnosti regionů. \n\n  Vědeckotechnické parky (jejichž součástí jsou inovační centra a podnikatelské inkubátory)  budou prostřednictvím vlastních expertů nebo formou zprostředkování ověřených externích služeb poskytovat inkubovaným a dalším inovativním MSP služby specializovaného poradenství.[8] Důraz bude kladen na rozvoj kvality služeb v těchto oblastech: (i) strategické řízení a management inovací; (ii) strategické poradenství při vstupu na nové trhy; (iii) ochrany a využití práv duševního vlastnictví; (iv) navazování a rozvíjení výzkumné spolupráce; (v) komercializace výsledků výzkumu; (vi) přístupu ke kapitálu apod. Vědeckotechnické parky (VTP) dále poskytují vzdělávací, osvětové služby spojené s VaVaI. \n\n  Podpora sdílené infrastruktury  se bude v nejvyšší míře zaměřovat na optimalizaci existující výzkumné a inovační infrastruktury. V odůvodněných případech bude umožněno také rozšíření prostor VTP a pořízení nového vybavení a zlepšení kapacit pro společné využívání technologií, v ojedinělých případech také výstavba nové sdílené infrastruktury v regionu, kde bude prokázán nedostatek vhodné výzkumné infrastruktury pro podnikatelské subjekty, tj. v případech doložené analýzy absorpční kapacity a poptávky ze strany podnikatelských subjektů, kterou není možné naplnit ze strany již existující inovační infrastruktury.[9] Realizace projektů povede k nárůstu výdajů podnikatelského sektoru na provádění VaV ve vládním a vysokoškolském sektoru (relevantní i pro další aktivity SC1.2) a ke zvýšení počtu podniků využívajících nově vytvořené podpůrné služby inovační infrastruktury i k většímu počtu rychle rostoucích firem nově umístěných v inovační infrastruktuře. \n\n  Aktivity klastrů  spočívají zejména v posilování spolupráce mezi podnikatelskými subjekty vedoucí k diverzifikaci produktů, sdílení know-how a znalostí a přispívající k inteligentní specializaci; prohlubování spolupráce s vědeckovýzkumnou sférou s cílem posunu odvětví na vyšší technologickou úroveň i spolupráce v oblasti vzdělávání, studentských stáží apod.; další oblastí je internacionalizace, tj. navazování spolupráce v evropském výzkumném prostoru, zapojování se do konsorcií v evropských výzkumných programech a přeshraničních sítí excelentních klastrů (se zaměřením na budoucí výzvy a klíčové technologie), koordinovaný přístup na třetí trhy apod. Součástí projektu může dále být rozvoj kvalitní sdílené infrastruktury a projekty kolektivního výzkumu, které odpovídají inovačním potřebám více malých a středních podniků daného průmyslového odvětví nebo technologické oblasti. Předpokládá se také realizace projektů přeshraničního kolektivního výzkumu (zejména mezisektorového)[10]. Hlavní důraz bude kladen na rozvoj aktivit zralých klastrů v konceptu klastrové excelence - klastry budou důležitými aktéry v regionálních RIS3 strategiích, které mohou využít kritické masy podniků a znalostní základny k dalšímu posilování pozice regionu v zavedených průmyslových odvětvích či technologických oblastech; posilování přeshraničních vazeb může zároveň přispět k rozvoji nových znalostí přesahujících tradiční odvětvová vymezení (tzv. emerging industries). \n\n Typovým projektem  technologické platformy  je podpora její koordinační činnosti zejména v oblasti průmyslových (a souvisejících společenských) výzev daného odvětví, technologického foresightu, iniciace VaV projektů v oblastech definovaných ve strategických výzkumných agendách jako klíčových pro budoucí konkurenceschopnost a udržitelný rozvoj, navázání hlubší spolupráce TP s evropskými technologickými platformami a zapojování českých výzkumných institucí a podniků do činnosti evropských platforem, koordinace českých subjektů v přístupu do Horizont 2020 a dalších evropských programů. \n\n Služby a aktivity uvedené podpůrné infrastruktury přispějí také k rozvoji komunikace a sdílení poznatků mezi podnikovou a výzkumnou sférou, jejímž výsledkem budou zejména společné projekty a realizované transfery technologií a znalostí. Na regionální úrovni bude tato aktivita realizována  schémat  y typu inovačních voucherů . Inovační vouchery budou využívat podnikatelské subjekty pro projekty menšího rozsahu zaměřené zejména na nákup služeb od znalostních institucí pro zahájení či zintenzivnění vlastních inovačních aktivit. Služby budou zahrnovat např. měření, zkoušky, výpočty, konzultace, spolupráce s doktorandy, služby v oblasti nákupu, transferu duševního vlastnictví, apod. \n\n V oblasti transferu znalostí budou využity zkušenosti s pilotními  projekty partnerství univerzit a MSP , při nichž byl v OPPI vyzkoušen model britského programu Knowledge Transfer Partnership. Program bude podporovat společné projekty podnikatelů a univerzit, při kterých dochází k přímé aplikaci výzkumných poznatků v podniku, které mají strategický význam pro jeho další rozvoj, za účasti úspěšných absolventů a za přímého dohledu odborného univerzitního pracoviště. Realizované projekty transferu znalostí vykazují ekonomické přínosy v oblasti získání nových zakázek, snížení výrobních nákladů, zrychlení vývojových procesů a jejich přenos do výroby apod. vytvořená partnerství přispívají také ke sblížení výzkumných témat na univerzitních pracovištích s potřebami podniků a jsou často také východiskem pro navázání dalších společných aktivit, které zahrnují širokou škálu oblastí od studentských/postgraduálních projektů, stáží, výzkumu a využití duševního vlastnictví. \n\n Typovým projektem  proof of concept  bude soubor činností, které zajistí posunutí výsledků výzkumu ke komerčnímu využití. Východiskem projektů proof of concept je nápad nebo rozpracovaný výzkum. Projekt proof of concept se skládá ze dvou na sebe navazujících kroků. V prvním kroku bude zkoumána proveditelnost výzkumu. V projektu budou podporovány činnosti související s mapováním aplikovatelnosti a průzkumem trhu a zájmu aplikační sféry. V případě kladně vyhodnocené studie proveditelnosti bude projekt pokračovat krokem dva a to dotažením výrobku/služby do finálního stádia, tj. zejména činnosti vedoucí ke vzniku funkčního vzorku/prototypu, nalezení strategického komerčního partnera, patentování a případně vznik nové spin-off firmy. Výsledkem tohoto kroku bude funkční vzorek/prototyp se zvýšenou možností jeho dalšího uplatnění v praxi (např. smlouva s komerčním partnerem, založená spin-off firma nebo přímý prodej prototypu/funkčního vzorku). \n\n Všechny[TP3]  plánované aktivity SC 1.1 a SC 1.2 vycházejí z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a mají přímou vazbu na tyto strategické cíle Národní RIS3 strategie: „Zvýšit inovační poptávku ve firmách (i ve veřejném sektoru)“, „Zvýšit míru podnikání ve společnosti s důrazem na zakládání nových rychle rostoucích firem“ a „Zvýšit relevanci výzkumu“. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifických cílů A1.1 „Posílit výzkumné a vývojové kapacity podniků“, A1.2 „Zlepšit strategické řízení v MSP“, A1.3 „Posílit technologickou spolupráci firem“, A2.1 „Zvýšit počet nových firem usilujících o inovace, zejména vyšších řádů“ a C1.1 „Posílit spolupráci a interakci mezi VO a aplikační sférou“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (zejména MSP), výzkumné organizace \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na rozvojová a urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty, podnikatelská seskupení, orgány státní správy a samosprávy (včetně jejich svazků), jim podřízené či jimi zřízené organizace, organizace pro výzkum a šíření znalostí (tj. subjekty splňující definici výzkumné organizace dle Rámce pro státní podporu Výzkumu, vývoje a inovací), neziskové organizace[11]. \n\n V SC 1.2 se předpokládá zapojení velkých podniků pouze výjimečně, a to jen u aktivit, které negenerují čistý příjem, jako např. výstavba a provoz VTP zaměřených především na inkubaci inovačních MSP. Zapojení do těchto aktivit má výhody nejen z hlediska sdílení jejich personálního a materiálního vybavení, ale velké podniky mohou zajistit pro danou inovační infrastrukturu širokou publicitu a přitáhnout další výzkumníky či podnikatele z řad MSP. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Zvýšit konkurenceschopnost začínajících a rozvojových MSP","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Realizace podnikatelských záměrů začínajících podniků (do 3 let) a rozvojových podniků prostřednictvím vhodných finančních nástrojů a dotací MSP zejména pro mikropodniky,  poskytování poradenských služeb a služeb pro začínající podniky na celém území ČR s výjimkou území hl. města Prahy (např. prostřednictvím podnikatelských inkubátorů).  \n\n V tomto specifickém cíli je počítáno s inovacemi nižších řádů (1. – 4. řád)[1], tzn. s podporou modernizačních a rozvojových projektů. Nebude se jednat o prostou výměnu strojů a zařízení, podporovány budou výhradně nové stroje a zařízení, které zvýší technologickou úroveň MSP a jejich konkurenceschopnost. \n\n Podporovány nebudou výdaje na výzkum a vývoj podporované v prioritní ose 1. Podporované projekty umožní vznik či rozvoj podnikatelů s krátkou historií nebo udržení a posílení konkurenceschopnosti MSP, což formou nových investic přispěje k tvorbě HDP a nárůstu zaměstnanosti. Podpora bude zaměřena zejména do odvětví zpracovatelského průmyslu a služeb. \n\n Aktivita tohoto specifického cíle zaměřená na investiční podporu projektů začínajících a rozvojových firem navazuje na poznatky získané zejména z realizace programů podpory OPPI z prioritních os „ Vznik firem“  a „ Rozvoj firem“ , kde formou podpory byly úvěry, záruky a dotace. Cílem aktivity SC 2.1 OP PIK je zvýšení počtu nových podnikatelských záměrů (investic) začínajících a rozvojových podniků zlepšením přístupu k finančním prostředkům na jejich realizaci a zavádění nových výrobních technologií a služeb. Případná doplňková modernizace současných objektů (např. stavební úpravy) musí být v případě SC 2.1 vždy spojena se zaváděním nových výrobních technologií a služeb. \n\n I pro programovací období 2014 – 2020 se ukazuje, že je nadále účelné podporovat přístup ke kapitálu pro MSP z veřejných prostředků a umožnit MSP realizaci konkurenceschopných projektů. K dosažení cílů budou vyhlašovány výzvy, v rámci nichž budou stanoveny podmínky poskytnutí podpory projektům začínajících podniků a podmínky pro poskytnutí podpory na realizaci projektů rozvojových podniků. Ty budou náročnější na prokázání finančního zdraví žadatele a realizovatelnosti projektu, na výběrová kritéria i teritoriální vymezení dle výše míry nezaměstnanosti. Monitoring údajů o přínosech realizace podpořených projektů bude sledován jak na úrovní začínajících podniků, tak podniků rozvojových. Zkušenosti z implementace OPPI jsou blíže popsány v příloze č. 1. \n\n Další aktivita SC 2.1 zaměřená na podporu poradenských služeb a služeb pro začínající podniky je novou aktivitou reagující na nutnost posílení sektoru dynamicky rostoucích MSP pro zlepšení výkonnosti ekonomiky ČR a zvýšení zaměstnanosti. Poradenské služby jsou dosud poskytovány v podnikatelských inkubátorech zejména pro začínající inovační podniky. V programovacím období 2007 – 2013 byla podpora poradenských služeb v OPPI zaměřena na přípravu inovačních studií MSP na inovace produktu, procesu, organizační a marketingové inovace. Nově budou podporovány základní poradenské služby pro začínající podnikatele do 3 let historie (podnikatelský plán, základy práva, účetnictví, řízení atp.). Poznatky z realizace dosavadních podpor poradenských služeb v OPPI, poskytovaných externími poradci MSP, jsou zohledňovány v nastavení podmínek pro přípravu realizace nové aktivity v oblasti poradenských služeb pro začínající podnikatele na celém území ČR s výjimkou území hl. města Prahy, a to i prostřednictvím podnikatelských inkubátorů. \n\n Typovými projekty v oblasti podnikatelských záměrů začínajících a rozvojových podniků, budou takové projekty, které jsou spojené s pořízením či rekonstrukcí budov, strojů a zařízení a získáním pracovního kapitálu pro zahájení či rozšíření podnikatelské činnosti začínajících podnikatelů, se zvyšováním produkční kapacity podnikatelských činností pořízením strojů a zařízení a posílením pracovního kapitálu rozvojových podniků, se zvyšováním kvality a efektivity poskytovaných služeb, se zaváděním moderních technologických procesů u podnikatelských subjektů s využitím technických a užitných vlastností nových strojů a zařízení, měřidel, hardware a software a s realizací automatizovaných systémů marketingových činností, technické přípravy výroby, řízení výroby a obchodu pořizováním odpovídajícího hardwaru a softwaru. Výstupem tak budou jednotlivé podpořené podnikatelské záměry, jejichž výsledky se promítnou ve střednědobém horizontu ekonomickými přínosy a nově vytvořenými pracovními místy. \n\n V oblasti poskytování poradenských služeb a služeb pro začínající podnikatele půjde o služby usnadňující zahájení podnikatelské činnosti zaměřené zejména na přípravu podnikatelského plánu, základy práva a účetnictví, možnosti získání finančních prostředků k podnikání a základy finančního řízení podniku, finanční analýzy řízení podniku, rozvoj vnitropodnikového řízení, optimalizační systémy rozvoje firem apod. Na rozdíl od SC 2.2 se bude jednat o základní poradenské služby pro začínající podniky. Výstupem tak bude počet projektů MSP, kterým byly poskytnuty poradenské služby. Výsledky se na úrovni projektů budou promítat do počtu podniků využívajících podpůrné služby inovační infrastruktury. \n\n V SC 2.1 bude využito obou nástrojů podpory, tzn. finančních nástrojů na základě předběžného posouzení podle čl. 37 odst. 2 obecného nařízení i dotací. Základní rámec režimu rizikového kapitálu je již navržen na základě zkušeností z období 2007-2013 a bude dále diskutován s partnery, zejména soukromými investory, zástupci inovační infrastruktury, sdruženími malých a středních podniků a zpracovatelem předběžného posouzení finančních nástrojů. Hlavní riziko, které je třeba zvážit na základě dosavadních zkušeností, je časový rámec pro přípravu projektu. Mohou nastat neočekávaná zpoždění jako např. zdlouhavá správní řízení atd. Realizace podnikatelských záměrů začínajících podniků a rozvojových podniků bude podporována prostřednictvím finančních nástrojů a dotací MSP zejména pro mikropodniky, zatímco poradenské služby pro začínající podniky budou podporovány pouze formou dotací. \n\n Poskytování podpory začínajícím MSP formou finančních nástrojů v aktivitě SC 2.1 „Realizace podnikatelských záměrů začínajících podniků (do 3 let) prostřednictvím vhodných finančních nástrojů“ vychází bezprostředně z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a má přímou vazbu na strategický cíl Národní RIS3 strategie „Zvýšit míru podnikání ve společnosti s důrazem na zakládání nových rychle rostoucích firem“. Druhá aktivita SC2.1 spadá rovněž pod výše uvedený strategický cíl RIS3. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifických cílů A2.1 „Zvýšit počet nových firem usilujících o inovace, zejména vyšších řádů“ (zde jde o poskytování poradenských služeb začínajícím MSP prostřednictvím podnikatelských inkubátorů a inovačních center) a dále A2.2 „Zlepšit dostupnost vnějšího financování pro začínající podnikatele a firmy s krátkou historií“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. města Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na hospodářsky problémové regiony a území s vysokou mírou nezaměstnaností a dále urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. Z tohoto pohledu je vhodné odlišit územní přístupy rovněž dle formy podpory; zatímco v případě finančních nástrojů se předpokládá plošné směřování intervencí, v případě dotací MSP budou vyhlašovány výzvy na podporu projektů formou dotací prioritně pro mikropodniky s orientací na hospodářsky problémové regiony a území s vysokou mírou nezaměstnanosti. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky) ve výrobě a službách, provozovatelé inovační infrastruktury jako jsou podnikatelské inkubátory, vědeckotechnické parky a inovační centra (pouze pro aktivity poskytování poradenských služeb a služeb pro začínající podniky); v rámci tohoto specifického cíle budou příjemci podpory nezemědělští podnikatelé s výstupem projektu mimo položky obsažené v dodatku Smlouvy (o EU), zároveň budou podporovány projekty zemědělských podnikatelů zaměřené na podnikatelské poradenství (nikoliv poradenství do zemědělské činnosti). \n\n   \n\n [1] Jedná se o inovace 1. – 4. řádu dle Klasifikace řádů inovací (dle publikace Inovační podnikání, 2007, dostupné na http://www.aipcr.cz/pdf/publikace_inovacni_podnikani.pdf). \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"2.2","specific_objective_name":"Zvýšit internacionalizaci malých a středních podniků","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Služby pro MSP zaměřené na mezinárodní konkurenceschopnost usnadňující vstup na zahraniční trhy (účast na zahraničních výstavách a veletrzích, včetně organizace seminářů/akcí se zaměřením na konkrétní problematiku týkající se mezinárodní konkurenceschopnosti, např. právní aspekty daného teritoria aj.),  sofistikované poradenské služby expertů se znalostí mezinárodního prostředí (se specifickou teritoriální znalostí) a poradenské služby pro strategické řízení a management inovací (mentoring, koučing, foresight ad.),  služby zaměřené na podporu internacionalizace zapojováním MSP do mezinárodních programů, jako např. v oblasti výzkumné spolupráce (Horizont 2020, COSME).  \n\n Aktivity SC 2.2 zaměřené na zvyšování mezinárodní konkurenceschopnosti MSP vycházejí ze zkušeností z realizovaných podpor v programech podpory OPPI  Poradenství  a  Marketing  a specializují se na podpory individuálních a společných účastí MSP na zahraničních výstavách a veletrzích, na poradenské služby se znalostí mezinárodního prostředí a služby na podporu internacionalizace MSP. Dosavadní poznatky z realizace těchto služeb pro MSP, z organizace a přínosů veletržních účastí, interních projektů  CzechAccelerator ,  CzechEkoSystem ,  Design pro konkurenceschopnost 2013-2014  a  Posílení mezinárodní konkurenceschopnosti českých podniků v oblasti kosmických technologií  jsou využívány v přípravě systému podpory v navržených oblastech SC 2.2 v programovacím období 2014 – 2020. Zohledňovány budou zejména zkušenosti a reakce MSP na poskytované služby a výši podpory, zkušenosti s výběrem dodavatelů, nastavením výběrových kritérií, hodnocením projektů externími hodnotiteli a také s administrací projektů. Poznatky z pilotního ověření realizace takovýchto projektů poskytujících služby MSP jsou dalším potenciálem využitelným v přípravě programů a projektů z této oblasti pro období 2014 – 2020. \n\n Typový projekt v oblasti služeb pro MSP na podporu mezinárodní konkurenceschopnosti usnadňující vstup na zahraniční trhy bude podporovat specializované asistenční služby, rozvíjející internacionalizační know-how podpořených MSP, např. služby zaměřené na tvorbu nových exportních strategií MSP, jako jsou služby související se vzděláváním exportujících MSP (teritoriální semináře), tvorba a úprava podnikatelských plánů pro zahraniční trh, analýzy k plánování a designu nových produktů včetně posouzení jejich tržního potenciálu, vyhledávání cílových skupin v daném teritoriu, asistenční služby spojené s legislativními požadavky vstupu na konkrétní zahraniční trh (např. technické normy a certifikáty) nebo pobyt MSP v zahraničních výzkumných inkubátorech ve vybraných destinacích s možností networkingu (s potenciálními obchodními partnery, investory atd.), čerpání poradenských služeb, mentoringu, couchingu usnadňují vstup na zahraniční trh (viz. výše). Podpora účasti MSP na prezentacích před investory (business angels, Venture capital), účasti v akceleračních programech a účasti na významných mezinárodních start-upových akcích (festivalech, konferencích atd.). Tyto služby přispějí rovněž k vytváření ucelených marketingových a obchodních strategií u konkrétních MSP, které jim umožní vstoupit na jiné trhy. Tvorba obchodní strategie v sobě zahrnuje vedle identifikace obchodních příležitostí i koncepci komunikace s cílovými skupinami. Dále bude podpořena účast MSP na zahraničních veletrzích, zahrnující pronájem výstavních ploch, technické a architektonické návrhy, pronájem a montáž výstavní expozice včetně nezbytného zařízení, základní služby související s provozem výstavní expozice, propagaci, doprovodný program a dopravu. Na rozdíl od SC 2.1 se v SC 2.2 bude jednat o sofistikované poradenské služby z oblasti mezinárodního prostředí a strategického řízení a managementu inovací (mentoring, koučing, foresight ad.). Výstupem těchto aktivit budou realizované podnikatelské záměry v oblasti služeb, jejichž výsledky se promítnou ve střednědobém horizontu do vyššího podílu exportu na celkových výkonech podniku v sektoru MSP. \n\n Aktivity SC 2.2 vychází z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a mají přímou vazbu na tyto strategické cíle Národní RIS3 strategie: „Zvýšit inovační poptávku ve firmách (i ve veřejném sektoru)“ a „Zvýšit internacionalizaci MSP“. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifických cílů A1.2 „Zlepšit strategické řízení v MSP“, A3.1 „Zvýšení dostupnosti strategických informací o cílových trzích místních MSP“ a A3.3 „Snížení nákladů a rizik MSP spojených se vstupem na zahraniční trhy“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky), Agentura pro podporu podnikání a investic CzechInvest, Česká agentura na podporu exportu CzechTrade. V rámci tohoto specifického cíle budou podporováni nezemědělští podnikatelé s výstupem projektu mimo položky obsažené v dodatku Smlouvy (o EU), v případě zemědělských podnikatelů budou podporovány projekty zaměřené na podnikatelské poradenství (nikoliv poradenství do zemědělské činnosti) související s internacionalizací těchto podniků. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"2.3","specific_objective_name":"Zvýšit využitelnost infrastruktury pro podnikání","actions_to_be_supported":"   SPECIFICKÝ CÍL 2.3: Zvýšit využitelnost infrastruktury pro podnikání    \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Technické a stavební rekonstrukce brownfieldů (bez výdajů na odstranění ekologických zátěží) a jejich přeměna na moderní podnikatelské objekty a vznik nově zrekonstruovatelných podnikatelských ploch,  realizace komplexních stavebně-technických opatření vedoucích k rekonstrukcím technicky nevyhovující podnikatelské nemovitostí nebo brownfieldů na podnikatelský objekt a vzniku nově zrekonstruovaných podnikatelských ploch.  \n\n Aktivity SC 2.3 jsou orientovány na zvýšení využitelnosti infrastruktury pro podnikání, na modernizaci stávající infrastruktury v oblasti výroby a služeb a na rekonstrukci brownfieldů. SC 2.3 navazuje na program podpory OPPI  Nemovitosti,  který byl v letech 2007 - 2013 zaměřen na budování a rozvoj infrastruktury pro podnikání a který přispěl k částečnému zlepšení nevyhovující podnikatelské infrastruktury. Navrhované aktivity SC 2.3 umožní pokračovat v tomto procesu ve prospěch MSP, a to především komplexní stavební rekonstrukcí stávajících objektů pro rozvoj výrobních činností a služeb s přínosem pro zaměstnanost, ekonomiku a životní prostředí, to vše při povinnosti zajistit jejich maximální energetickou efektivitu. Zkušenosti z dosavadní realizace programu podpory OPPI  Nemovitosti  především v nastavení programových podmínek, struktury projektu a příloh, výběrových kritérií, externího hodnocení projektů a administrace projektů jsou využívány pro přípravu programů pro období 2014 – 2020 v rámci aktivit SC 2.3. \n\n Typovým projektem bude modernizace zastaralých, prostorově a technicky nevyhovujících objektů, budov a areálů, které bude možné znovu využít pro rozvoj výrobních činností a služeb MSP. Rekonstrukce stávajících objektů není v případě SC 2.3 spojena s pořízením nových technologií. Příjemcem podpory v tomto specifickém cíli budou malé a střední podniky a také municipality. Podporovány nebudou developerské projekty, ani výstavba na „zelené louce“ vyžadující zábor zemědělského půdního fondu. Výstupem projektů v rámci tohoto specifického cíle bude nově zrekonstruovaná podnikatelská infrastruktura, výsledkem aktivit specifického cíle bude růst celkové rozlohy regenerovaných lokalit využitelných pro podnikatelské aktivity MSP. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky) \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky), municipality. \n\n   SPECIFICKÝ CÍL 2.4: Zvýšit kapacitu pro odborné vzdělávání v MSP   \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Zajištění a rozvoj kvalitní infrastruktury pro realizaci, organizaci a řízení odborného vzdělávání pracovníků v malých a středních podnicích.  Pořízení nových zařízení, vybudování/rozšíření školicích středisek, v rámci kterých budou mít zaměstnavatelé, jejich zaměstnanci, žáci a studenti spolupracujících škol možnost proškolení a seznámení se s rozvíjejícími se novými technologiemi, odbornostmi a procesy v daném oboru a novou legislativou související s podnikáním i s efektivním marketingem, který je nutnou součástí konkurenceschopnosti.  \n\n Aktivity SC 2.4 se zaměřují na zkvalitnění infrastruktury pro rozvoj lidských zdrojů v podnicích ve smyslu technického odborného vzdělávání zaměstnanců MSP a navazují na program podpory OPPI  Školicí střediska . Realizace navrhovaných aktivit SC 2.4 umožní další zvýšení a zkvalitnění potřebných kapacit pro odborné vzdělávání zaměstnanců a zaměstnavatelů v sektoru MSP a – nově oproti praxi z OPPI – také pro odborný výcvik, odborné praxe a stáže žáků a studentů škol, se kterými podpořený MSP naváže spolupráci. Odborné vzdělávání bude souviset zejména s pořízením nových technologií, zaváděním inovativních procesů a aplikací právních předpisů z oblasti podnikání. Počítá se také s návazným využitím vzdělávacích programů a školení podporovaných z ESF v jiných operačních programech (zejména OPZ, OP VVV). \n\n Podporováno bude zejména pořízení nových nebo rekonstrukce stávajících školicích center, modernizace a úprava prostor pro odborné vzdělávání, pořízení vybavení školicích prostor včetně školicích pomůcek (hardware, sítě, stroje a zařízení), vzdělávacích programů (software, data), práv duševního vlastnictví (nepatentované know-how, operativní nebo patentové licence na know-how, patenty apod.), které jsou nezbytné k zahájení vzdělávací činnosti. Výstupem bude modernizovaná infrastruktura zajišťující podmínky pro kvalitní odborné vzdělávání, přispívající ke zvýšení inovativnosti a konkurenceschopnosti MSP. V OP PIK nebude podpořena modernizace vzdělávací infrastruktury sloužící k jiným účelům než k odbornému vzdělávání pracovníků v malých a středních podnicích. Výsledky se promítnou do nárůstu kapacit těchto školicích a vzdělávacích středisek využitelných pro zaměstnance v sektoru MSP a také pro odborný výcvik, odborné praxe a stáže studentů a žáků. \n\n V souladu s článkem 98 (2) nařízení č. 1303/2013 bude v rámci tohoto specifického cíle umožněno na úrovni programu a výzev pro předkládání projektů využít tzv. křížové financování[1]. \n\n S ohledem na administrativní zjednodušení pro příjemce bude v projektech zaměřených na rozvoj školicích středisek umožněno doplňkové křížové financování pro podporu aktivit, které svým zaměřením spadají již do ESF, avšak bezprostředně souvisejí s projektem školicího střediska podporovaného z prostředků ERDF. Příjemcům tím bude umožněno zahrnout aktivity ERDF i ESF související s rozvojem školicího střediska a jeho činnosti do jednoho projektu. Pro monitorování výše prostředků vynaložených na křížové financování bude využit informační systém MS2014&#43;. Řídicí orgán bude sledovat a evidovat používání křížového financování tak, aby výdaje do něj zahrnuté bylo možno přesně identifikovat a aby jejich výše nepřekročila 10 % prostředků na prioritní osu. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n   \n\n [1]  Financování i takových nákladů, které jsou obvykle způsobilými náklady pouze v rámci pravidel Evropského sociálního fondu, a to až do výše 10 % prostředků na prioritní osu. Podmínkou pro možnost financování aktivit v rámci křížového financování je nezbytnost těchto aktivit pro dosažení cílů podpořených projektů v tomto specifickém cíli OP PIK a jejich přímá vazba na tyto projekty. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"2.4","specific_objective_name":"Zvýšit kapacitu pro odborné vzdělávání v MSP","actions_to_be_supported":"   SPECIFICKÝ CÍL 2.3: Zvýšit využitelnost infrastruktury pro podnikání    \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Technické a stavební rekonstrukce brownfieldů (bez výdajů na odstranění ekologických zátěží) a jejich přeměna na moderní podnikatelské objekty a vznik nově zrekonstruovatelných podnikatelských ploch,  realizace komplexních stavebně-technických opatření vedoucích k rekonstrukcím technicky nevyhovující podnikatelské nemovitostí nebo brownfieldů na podnikatelský objekt a vzniku nově zrekonstruovaných podnikatelských ploch.  \n\n Aktivity SC 2.3 jsou orientovány na zvýšení využitelnosti infrastruktury pro podnikání, na modernizaci stávající infrastruktury v oblasti výroby a služeb a na rekonstrukci brownfieldů. SC 2.3 navazuje na program podpory OPPI  Nemovitosti,  který byl v letech 2007 - 2013 zaměřen na budování a rozvoj infrastruktury pro podnikání a který přispěl k částečnému zlepšení nevyhovující podnikatelské infrastruktury. Navrhované aktivity SC 2.3 umožní pokračovat v tomto procesu ve prospěch MSP, a to především komplexní stavební rekonstrukcí stávajících objektů pro rozvoj výrobních činností a služeb s přínosem pro zaměstnanost, ekonomiku a životní prostředí, to vše při povinnosti zajistit jejich maximální energetickou efektivitu. Zkušenosti z dosavadní realizace programu podpory OPPI  Nemovitosti  především v nastavení programových podmínek, struktury projektu a příloh, výběrových kritérií, externího hodnocení projektů a administrace projektů jsou využívány pro přípravu programů pro období 2014 – 2020 v rámci aktivit SC 2.3. \n\n Typovým projektem bude modernizace zastaralých, prostorově a technicky nevyhovujících objektů, budov a areálů, které bude možné znovu využít pro rozvoj výrobních činností a služeb MSP. Rekonstrukce stávajících objektů není v případě SC 2.3 spojena s pořízením nových technologií. Příjemcem podpory v tomto specifickém cíli budou malé a střední podniky a také municipality. Podporovány nebudou developerské projekty, ani výstavba na „zelené louce“ vyžadující zábor zemědělského půdního fondu. Výstupem projektů v rámci tohoto specifického cíle bude nově zrekonstruovaná podnikatelská infrastruktura, výsledkem aktivit specifického cíle bude růst celkové rozlohy regenerovaných lokalit využitelných pro podnikatelské aktivity MSP. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky) \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky), municipality. \n\n   SPECIFICKÝ CÍL 2.4: Zvýšit kapacitu pro odborné vzdělávání v MSP   \n\n  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Zajištění a rozvoj kvalitní infrastruktury pro realizaci, organizaci a řízení odborného vzdělávání pracovníků v malých a středních podnicích.  Pořízení nových zařízení, vybudování/rozšíření školicích středisek, v rámci kterých budou mít zaměstnavatelé, jejich zaměstnanci, žáci a studenti spolupracujících škol možnost proškolení a seznámení se s rozvíjejícími se novými technologiemi, odbornostmi a procesy v daném oboru a novou legislativou související s podnikáním i s efektivním marketingem, který je nutnou součástí konkurenceschopnosti.  \n\n Aktivity SC 2.4 se zaměřují na zkvalitnění infrastruktury pro rozvoj lidských zdrojů v podnicích ve smyslu technického odborného vzdělávání zaměstnanců MSP a navazují na program podpory OPPI  Školicí střediska . Realizace navrhovaných aktivit SC 2.4 umožní další zvýšení a zkvalitnění potřebných kapacit pro odborné vzdělávání zaměstnanců a zaměstnavatelů v sektoru MSP a – nově oproti praxi z OPPI – také pro odborný výcvik, odborné praxe a stáže žáků a studentů škol, se kterými podpořený MSP naváže spolupráci. Odborné vzdělávání bude souviset zejména s pořízením nových technologií, zaváděním inovativních procesů a aplikací právních předpisů z oblasti podnikání. Počítá se také s návazným využitím vzdělávacích programů a školení podporovaných z ESF v jiných operačních programech (zejména OPZ, OP VVV). \n\n Podporováno bude zejména pořízení nových nebo rekonstrukce stávajících školicích center, modernizace a úprava prostor pro odborné vzdělávání, pořízení vybavení školicích prostor včetně školicích pomůcek (hardware, sítě, stroje a zařízení), vzdělávacích programů (software, data), práv duševního vlastnictví (nepatentované know-how, operativní nebo patentové licence na know-how, patenty apod.), které jsou nezbytné k zahájení vzdělávací činnosti. Výstupem bude modernizovaná infrastruktura zajišťující podmínky pro kvalitní odborné vzdělávání, přispívající ke zvýšení inovativnosti a konkurenceschopnosti MSP. V OP PIK nebude podpořena modernizace vzdělávací infrastruktury sloužící k jiným účelům než k odbornému vzdělávání pracovníků v malých a středních podnicích. Výsledky se promítnou do nárůstu kapacit těchto školicích a vzdělávacích středisek využitelných pro zaměstnance v sektoru MSP a také pro odborný výcvik, odborné praxe a stáže studentů a žáků. \n\n V souladu s článkem 98 (2) nařízení č. 1303/2013 bude v rámci tohoto specifického cíle umožněno na úrovni programu a výzev pro předkládání projektů využít tzv. křížové financování[1]. \n\n S ohledem na administrativní zjednodušení pro příjemce bude v projektech zaměřených na rozvoj školicích středisek umožněno doplňkové křížové financování pro podporu aktivit, které svým zaměřením spadají již do ESF, avšak bezprostředně souvisejí s projektem školicího střediska podporovaného z prostředků ERDF. Příjemcům tím bude umožněno zahrnout aktivity ERDF i ESF související s rozvojem školicího střediska a jeho činnosti do jednoho projektu. Pro monitorování výše prostředků vynaložených na křížové financování bude využit informační systém MS2014&#43;. Řídicí orgán bude sledovat a evidovat používání křížového financování tak, aby výdaje do něj zahrnuté bylo možno přesně identifikovat a aby jejich výše nepřekročila 10 % prostředků na prioritní osu. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé a střední podniky). \n\n   \n\n [1]  Financování i takových nákladů, které jsou obvykle způsobilými náklady pouze v rámci pravidel Evropského sociálního fondu, a to až do výše 10 % prostředků na prioritní osu. Podmínkou pro možnost financování aktivit v rámci křížového financování je nezbytnost těchto aktivit pro dosažení cílů podpořených projektů v tomto specifickém cíli OP PIK a jejich přímá vazba na tyto projekty. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Zvýšit podíl výroby energie z obnovitelných zdrojů na hrubé konečné spotřebě ČR","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Výstavba nových a rekonstrukce / modernizace stávajících výroben elektřiny a tepla z OZE; zejména se bude jednat o:\n     podporu výstavby a rekonstrukce / modernizace malých vodních elektráren (do 10 MWe instalovaného výkonu),  vyvedení tepla ze stávajících bioplynových stanic pomocí tepelných rozvodných zařízení do místa spotřeby, instalace vzdálené kogenerační jednotky využívající bioplyn ze stávající bioplynové stanice za účelem využití užitečného tepla v soustavě zásobování teplem či jiným vysoce efektivním způsobem,  výstavbu a rekonstrukci zdrojů tepla a kombinované výroby elektřiny a tepla z biomasy a vyvedení tepla.  \n     \n\n V kontextu zkušeností získaných v programovacím období 2007 – 2013 v oblasti podpory obnovitelných zdrojů energie jsou podporované aktivity zaměřeny zejména na zdroje se stabilní dodávkou energie, maximálně efektivním poměrem nákladů k vyrobené energii, a to s ohledem na potenciál klimatických podmínek v ČR. Dále je kladen důraz na aplikaci vysokoúčinné kombinované výroby elektřiny a tepla s maximálně efektivním využitím tepelné energie. Půjde o menší až střední zařízení s maximálním instalovaným výkonem do 10 MW, která respektují potenciál biomasy v daném regionu v souladu s udržitelností zdrojů a ochranou přírody a krajiny (např. malé městské či komunitní zdroje tepla). Nicméně v relevantních případech budou podporovány i zdroje na monovýrobu tepla bez kombinované výroby elektřiny a tepla.  (Malé instalace, kde nelze již technicky instalovat parní turbínu ani turbínu ORC. Současně také v lokalitě nemusí být zajištěn celoročně dostatečný odběr tepla, tudíž provoz v kombinované výrobě v letních měsících by byl neefektivní.). \n\n Typovým projektem v rámci tohoto specifického cíle bude např. výstavba malé vodní elektrárny, či teplárny spalující biomasu a vyrábějící elektřinu a teplo. Další aktivitou je vyšší využití tepla, které bude realizováno prostřednictvím vzdálené kogenerační jednotky, a to prostřednictvím výstavby plynovodu ze stávající bioplynové stanice a přemístění kogenerační jednotky k místu spotřeby případně výstavba teplovodu k místu spotřeby. Způsobilé výdaje budou veškeré investiční náklady přímo spojené s výstavbou zařízení a pořízení technologie, zpracování projektové dokumentace a energetického auditu atd. \n\n Výstupy výše uvedených aktivit přispějí k dosažení hlavního výsledku tohoto specifického cíle, kterým je zvýšení podílu OZE na hrubé konečné spotřebě energie, což přinese významný příspěvek k naplňování Národního akčního plánu ČR pro energii z obnovitelných zdrojů. V tomto specifickém cíli nebudou podpořeny zařízení na energetické využití odpadů nebo spaloven. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelé z oblasti především MSP, kteří se hodlají soustředit/již soustředí na oblast výroby energie z OZE. \n\n  Cílové území:  Všechny regiony v ČR kromě hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze. Nicméně důležitým prvkem pro oblast OZE je krajinný charakter území (např. rurální, urbánní, nížinný, horský, podhorský) jako podmínka pro realizaci konkrétního projektu. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé, střední a případně velké podniky). Zahrnutí podpory velkých firem (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR) v rámci tohoto specifického cíle je zdůvodněno maximální snahou o využití veškerého dostupného potenciálu nejefektivnějších obnovitelných zdrojů energie v ČR. Omezení bude nastaveno z technického hlediska projektu a nikoliv velikostí podniku, tak aby byly realizovaný menší a střední projekty s významným příspěvkem pro regionální rozvoj. \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"Zvýšit energetickou účinnost podnikatelského sektoru","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:   \n\n  Modernizace a rekonstrukce rozvodů elektřiny, plynu a tepla v budovách a v energetických hospodářstvích výrobních závodů za účelem zvýšení účinnosti  zavádění a modernizace systémů měření a regulace,  modernizace, rekonstrukce stávajících zařízení na výrobu energie pro vlastní spotřebu vedoucí ke zvýšení její účinnosti,  modernizace soustav osvětlení budov a průmyslových areálů (pouze v případě náhrady zastaralých technologií za nové vysoce efektivní osvětlovací systémy, např. světelných diod (LED),  realizace opatření ke snižování energetické náročnosti budov v podnikatelském sektoru (zateplení obvodového pláště, výměna a renovace otvorových výplní, další stavební opatření mající prokazatelně vliv na energetickou náročnost budovy, instalace vzduchotechniky s rekuperací odpadního tepla),  využití odpadní energie ve výrobních procesech,  snižování energetické náročnosti/zvyšování energetické účinnosti výrobních a technologických procesů,  instalace OZE pro vlastní spotřebu podniku,  instalace kogenerační jednotky s maximálním využitím elektrické a tepelné energie pro vlastní spotřebu podniku,  akumulace elektrické energie,  bude podporována výstavba budov s téměř nulovou spotřebou energie (viz doporučení Komise (EU) 2016/1318) a s nižší energetickou náročností, než jsou platné vnitrostátní minimální požadavky pro budovy s téměř nulovou spotřebou energie. Částečně budou podporovány dodatečné náklady na dosažení nižší energetické náročnosti, než jsou platné požadavky týkající se budov s téměř nulovou spotřebou energie. Tato oblast podpory je určena na podporu provádění článku 9 směrnice 2010/31/EU o energetické náročnosti budov (a § 7 prováděcího zákona č. 406/2000 Sb., o hospodaření energií.  \n\n V rámci tohoto specifického cíle budou v maximální míře aplikovány zkušenosti („good practices“) z programovacího období 2007 - 2013, konkrétně z prioritní osy 3 OPPI, oblasti podpory  Efektivní energie . Vzhledem k dlouhodobé poptávce ze strany podnikatelských subjektů z předchozího programovacího období budou realizována zejména níže uvedená úsporná opatření. Jedná se např. o zateplování vnitřních a vnějších obálek budov, výměna starých kotlů na uhlí, nebo mazuty za nové kotle na biomasu či instalace tepelných čerpadel, také instalace solárních kolektorů na ohřev vody, výměna oken, dveří, využití odpadního tepla v průmyslových procesech, rekonstrukce tepelných, plynových i elektrických rozvodů v rámci podniku atd. \n\n Podpora je poskytována na investice do vysoce účinných zařízení na kombinovanou výrobu tepla a elektřiny, jejichž cílem je dosažení co nejnižších emisí CO2 a maximální snížení znečištění ovzduší a zajištění ekonomické udržitelnosti. Kromě těchto podmínek by veškeré investice do modernizace stávajících zařízení na vysoce účinná zařízení na kombinovanou výrobu tepla a elektřiny měly vést ke snížení emisí CO2 nejméně o 30 % ve srovnání se stávajícími zařízeními. Tento požadavek na snížení emisí CO2 bude vztažen pouze k výrobě tepla odpovídající výrobě navrhované kogenerace, tj. pouze části z celkové výroby tepla daného zdroje, přičemž předmětem hodnocení by mělo být porovnání globálních emisí odpovídajících oddělené výrobě elektřiny a tepla a navrhované výrobě kogenerační. \n\n V případě nových zařízení by mělo být dosaženo alespoň 10% nárůstu energetické účinnosti ve srovnání s oddělenou výrobou elektřiny a tepla při využití nejlepších dostupných technologií. Investiční podporu pro vysoce účinnou kombinovanou výrobu tepla a elektřiny na bázi zemního plynu lze poskytnout, pokud to nebude mít za následek vytlačení nízkouhlíkových řešení a pokud by alternativní řešení bylo méně účinné a s vyšším obsahem uhlíku. \n\n V řádně odůvodněných případech mohou být investice určeny i pro kotle na biomasu nebo plynná paliva, pokud je v těchto případech dosažené zvýšení energetické účinnosti významné a jejich potřeba je zvláště naléhavá. Investice by měly přispět ke snížení emisí CO2 a ke značným úsporám energie. Mohou být podporovány pouze v případě, kdy není rozšíření centrálního zásobování teplem ekonomicky proveditelné. Podpora by měla být přednostně prováděna prostřednictvím finančních nástrojů na základě výsledků předběžných posouzení. \n\n Výše uvedená opatření budou realizována jako souhrn několika opatření (komplexní projekty) dle doporučení vyplývající z energetického auditu. Prioritně budou podporovány projekty komplexních opatřeních, doporučených v energetickém auditu či energetickém posudku, za účelem maximalizace úspor energie. \n\n Způsobilé výdaje budou veškeré investiční náklady mající vliv na úsporu energie, stavební náklady, pořízení technologie, zpracování projektové dokumentace a energetického auditu, energetického posudku atd. Podpora se nesmí poskytnout velkým podnikům na energetické audity prováděné podle čl. 8 odst. 4 směrnice 2012/27/EU. \n\n V případě projektu, který bude obsahovat podporu instalace akumulace elektrické energie, musí být akumulátor provozován v energetickém hospodářství, které má vlastní zdroj elektrické energie z obnovitelných zdrojů (např. FVE), nebo z kombinované výroby elektřiny a tepla (mimo uhlí, LTO, TTO). Současně musí být splněna komplexnost projektu. Tzn., že nebude podpořena samostatná instalace akumulátoru elektřiny, resp. projekt musí obsahovat více opatření. Smyslem podpory baterií je zvýšení využití elektřiny z obnovitelných zdrojů (intermitentní zdroj) na úkor spotřeby elektřiny z distribučních nebo přenosové soustavy, kdy podíl elektřiny z fosilních zdrojů v ČR stále v rámci energetického mixu výroby elektřiny představuje kolem 50 %. Současně spotřebou elektřiny vyrobené v místě spotřeby dochází ke snižování ztrát při distribuci a přenosu elektřiny od výrobce k spotřebiteli. Dochází tedy ke zvýšení účinnosti celého řetězce transformace energií až po konečnou spotřebu. \n\n Z pohledu provozního režimu využití se předpokládá pravidelné cyklické zatěžování akumulátorů v rámci aplikací vykrývání energetických špiček pro lepší stanovení příkonových hodnot z distribuční soustavy a efektivnějšího využití zdroje, využívání sluneční energie získané z FVE například v noci (osvětlení) nebo v nočním provozu, pro překlenutí pravidelného času v době energetické špičky či energetické nedostatečnosti atd. V těchto aplikacích se pravidelně akumulátory dobíjejí volnými (plánovanými) přebytky z výroby a pravidelně a plánovaně se také z těchto akumulátorů dodává v příkladném shora uvedených případech energie ke spotřebě. \n\n Podpora na výstavbu budov s téměř nulovou spotřebou bude poskytnuta v takovém objemu, aby investoři nebyli motivováni k výstavbě nových budov, nýbrž pouze ke zlepšení energetické účinnosti těch, které by beztak byly postaveny. V některých případech lze novostavbu na opuštěném průmyslovém pozemku podle českého stavebního zákona považovat za rozsáhlou rekonstrukci, i pokud je původní nefunkční budova stržena. Takovéto případy budou posuzovány jednotlivě. Je-li budova používána a spotřebovává energii, bude způsobilá k podpoře na energeticky účinnou renovaci podle téhož specifického cíle. \n\n Úroveň podpory bude vypočtena na základě modelových případů a stanovena jako fixní částka na metr čtvereční podlahové plochy (relevantní z energetického hlediska). Tento přístup by měl pomoci zabránit a) tomu, že budou podporovány předražené investice, b) zvýšené administrativní zátěži. \n\n Toto opatření je třeba vnímat jako propagaci výstavby budov s téměř nulovou spotřebou energie v souladu s článkem 9 směrnice o energetické účinnosti budov (2010/31/EU). \n\n Způsobilé výdaje budou definovány v souladu s Nařízením Komise (EU) č. 651/2014 ze dne 17. června 2014,  oddílem  7 – Podpora na ochranu životního prostředí. \n\n Výstupy všech těchto opatření představují zásadní příspěvek k naplnění směrnice 2012/27/EU o energetické účinnosti, což je i výsledkem tohoto specifického cíle. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelé z oblasti především MSP, ale i možných velkých podniků. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze (bude vymezeno sektory průmyslové činnosti). \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé, střední a případně velké podniky); pro intervence v oblasti úspor energie (zateplování výrobních a podnikatelských objektů, komplexní řešení úspor energie) rovněž zemědělští podnikatelé, podnikatelé v potravinářství, a maloobchodní organizace, podnikatelé v oblasti akvakultury. \n\n K začlenění velkých podniků mezi podporované typy příjemců (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR) je nutné upozornit na specifickou situaci České republiky, tj. vysoký podíl velkých firem vzhledem ke struktuře ekonomiky a nadprůměrný podíl průmyslu a jeho dlouhodobý význam a tradice. Vzhledem k tomuto vysokému podílu velkých podniků a zejména jejich značnému potenciálu úspory energie je nezbytné jejich začlenění mezi podporované subjekty. Vyloučení či omezení podpory velkých podniků může ohrozit splnění směrnice o energetické účinnosti pro ČR a tím pádem i plnění společných cílů EU v oblasti energetické účinnosti. \n\n V souvislosti s podporou velkých podniků je také důležité zmínit, že při realizaci projektů (např. při zpracování projektové dokumentace, samotných stavebních pracích či různých dodávkách zařízení) se vytváří prostor pro dodávky či subdodávky ze strany MSP, a tudíž podpora velkých podniků má pozitivní efekty i pro sektor MSP. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4d","specific_objective_code":"3.3","specific_objective_name":"Zvýšit aplikaci prvků inteligentních sítí v distribučních soustavách","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Nasazení automatizovaných dálkově ovládaných prvků v distribučních soustavách,  nasazení technologických prvků řízení napětí a výběrové osazení měření kvality elektrické energie v distribučních soustavách,  řešení lokální bilance řízením toků výkonu mezi odběrateli a provozovatelem distribuční sítě.  \n\n Typovým projektem v rámci tohoto specifického cíle je nasazení vyššího počtu automatizovaných dálkově ovládaných prvků v distribuční soustavě na hladině středního napětí na topologicky vhodně zvolená místa. Dálkově ovládané prvky zlepší spolehlivost dodávky ve smyslu počtu přerušení a zkrácení doby nedodávky elektrické energie, snížení počtu postižených zákazníků a snížení nákladů souvisejících s identifikací poruchy v postiženém úseku vedení. Mezi automatizované dálkově ovládané prvky patří vypínače s funkcionalitou opětovného zapnutí, reclosery, dálkově ovládané odpínače s indikací, indikátory poruchových proudů, apod. Určení topologicky vhodně zvoleného místa bude na základě předložené výpočtové studie vždy s výběrem výsledné technické varianty řešení dle parametrů SAIDI a čisté současné hodnoty. \n\n Výstupem projektu bude nasazení dálkově ovládaných prvků v distribuční soustavě, které se promítají do výsledků ve formě snížení provozních nákladů provozovatele distribuční soustavy spojené s obnovou a zajištěním dodávek elektrické energie, zvýšení spolehlivosti dodávek elektrické energie a postupné přiblížení spolehlivosti dodávek na úroveň obvyklou v zemích EU-15. \n\n Dalším typovým projektem v rámci tohoto specifického cíle je nasazení technologických prvků řízení napětí v distribučních soustavách a výběrové osazení měření kvality na hladině nízkého (nn) a středního (vn) napětí. Tyto prvky umožní zvýšení kvality dodávané energie (především parametr napětí), umožní eliminaci nepříznivých jevů nepredikovatelných výrobních zdrojů na kvalitu napětí a připraví distribuční společnosti na další očekávanou integraci decentralizovaných zdrojů energie. \n\n Mezi technologické prvky řízení napětí patří linkové kondicionéry na nn úrovni, distribuční transformátory vn/nn s automatickou regulací odboček pod zátěží a opatření na straně provozovatele distribuční sítě v oblasti regulace jalového výkonu výroben (úpravy dispečerských řídicích systémů, úpravy a integrace SW algoritmů pro řízení napětí v jednotlivých oblastech 110 kV/vn, prostředky dálkové komunikace a doplnění měření). Mezi technologické prvky měření kvality na vn/nn úrovni patří výběrové osazení univerzálních monitorů, integrovaných datových koncentrátorů umožňujících měření parametrů kvality, prostředků dálkové komunikace, úpravu SW systémů pro vyhodnocování kvality el. energie). \n\n Výstupem projektu bude nasazení prvků řízení napětí v distribučních soustavách a výběrové osazení měření kvality na vn/nn úrovni, které se promítají do výsledků ve formě snížení investičních nákladů provozovatele distribuční soustavy spojené s nápravným řešením kvality dodávek elektrické energie, snížením počtu stížností zákazníků na kvalitu elektrické energie, snížením budoucího rizika zhoršování kvality napětí související s dalším připojováním decentralizovaných zdrojů energie na hladině nn a provozování vn vedení s konstantní úrovní napětí, tzn. zvýšení bezpečnosti a spolehlivosti. \n\n Dalším typovým projektem v rámci tohoto specifického cíle je technologické řešení lokální bilance řízením toků výkonu mezi odběrateli a provozovatelem distribuční sítě. Využitím dostupného výkonu akumulačních spotřebičů a změny logiky spínání hromadného dálkového ovládání na výkonovou bilanci distribuční trafostanice se sníží, až eliminují negativní vlivy lokálně zapojených nepredikovatelných výrobních zdrojů (FVE), především přetoky elektrické energie do vyšší napěťové hladiny. Mezi technologické prvky lokální bilance řízení patří spínače dostupného výkonu akumulačních spotřebičů u odběratelů, predikční nástroje pro výrobní zdroje (FVE) na lokální úrovni a řídicí systém na lokální úrovni. \n\n Výstupem projektu bude nasazení prvků řešení lokální bilance řízením toků výkonu mezi odběrateli a provozovatelem distribuční sítě, které se promítají do výsledků ve formě eliminace přetoků do vyšších napěťových hladin, snižování ztrát a zvyšování účinnosti distribuce elektrické energie na lokální úrovni. \n\n Aktivity jsou definovány ve vazbě na aktualizovanou Státní energetickou koncepci, přičemž podrobnější specifikace realizovaných opatření bude v souladu s cíli a kartami opatření Národního akčního plánu Smart Grids. \n\n Současně budou aktivity v souladu s níže uvedenou definici Smart grid: \n\n Inteligentní sítí se rozumí elektrická síť, která může nákladově efektivně zohlednit chování a akce všech uživatelů na ni napojených, včetně výrobců, spotřebitelů a těch, kteří elektřinu vyrábějí i spotřebovávají, k zajištění ekonomicky efektivní udržitelné elektrické soustavy s malými ztrátami a vysokou úrovní jakosti a bezpečnosti dodávek a zabezpečení. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Provozovatelé distribučních soustav, kteří se hodlají soustředit na modernizaci a rozvoj distribučních soustav. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (zejména střední a velké podniky). Provozovatelé distribučních sítí jsou v ČR zpravidla velké podniky, tudíž rozvoj inteligentních sítí nelze realizovat v segmentu malých a středních firem. Provozovatelé distribučních sítí jsou držitelem licence na distribuci elektřiny a zřizují technický dispečink pro výkon činností v případě, že provozují zařízení s napětím 110 kV ve smyslu energetického zákona č. 458/2000 Sb. K realizaci výše uvedených podporovaných aktivit je nutné dispečerské řízení prostřednictvím technického dispečinku. Odpovědnost za realizaci podporovaných aktivit inteligentních sítí mají provozovatelé distribučních sítí, jak vyplývá např. z dokumentů SET Plan / iniciativy European Electricity Grid Initiative. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4f","specific_objective_code":"3.4","specific_objective_name":"Uplatnit inovativní nízkouhlíkové technologie v oblasti nakládání energií a při využívání druhotných surovin","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Zavádění inovativních technologií v oblasti nízkouhlíkové dopravy (elektromobilita silničních vozidel),  pilotní projekty zavádění technologií akumulace energie (např. akumulace elektřiny rámci inteligentních sítí a v budovách, akumulace tepla a chladu v budovách, aplikace vodíkových technologií),  zavádění nízkouhlíkových technologií v budovách (inteligentní prvky řízení budov, integrace OZE do budov, aplikace nových energeticky šetrných materiálů, využití druhotných surovin k udržitelné výstavbě),  zavádění inovativních technologií v oblasti výroby energie z obnovitelných zdrojů (např. využití biometanu),  zavádění off grid systémů (městské a komunitní sítě, ostrovní systémy dodávek energií v budovách),  zavádění systémů řízení spotřeby energií,  zavádění inovativních nízkouhlíkatých technologií v oblasti zpracování a využívání druhotných surovin,  zavádění technologií k získávání druhotných surovin v kvalitě vhodné pro další využití v průmyslové výrobě např. z použitého papíru, skla, kovů, pneumatik, textilu, plastů, stavebních a demoličních odpadů, vedlejších energetických produktů a řady dalších výrobků s ukončenou životností,  zavádění technologií, kterými se budou z použitých výrobků získávat efektivním způsobem cenné druhotné suroviny, které jsou v ČR i v EU deficitní (zejména kritické suroviny),  zavádění technologií na výrobu inovativních výrobků vyrobených z druhotných surovin, včetně náhrad primárních zdrojů druhotnými surovinami, tam kde je to ekonomicky výhodné.  \n\n Typovým projektem v oblasti zavádění nízkouhlíkových technologií v dopravě budou pilotní projekty zaměřené na zavádění elektromobility u podnikatelských subjektů tak, aby došlo k žádoucím synergiím s OP Doprava a Integrovaným regionálním operačním programem (blíže viz oddíl 8, resp. Nepovinná příloha č. 4). Způsobilé výdaje budou vynakládány na pořízení souvisejících technologií, dobíjecích stanic případně na možnost úhrady/příspěvku části kupní ceny elektromobilu, která přesahuje průměrnou cenu automobilů se spalovacím motorem. Výstupem projektu bude rozšiřování nabíjecí infrastruktury a počtu elektromobilů v ČR. Úspěšné projekty budou prezentovat elektromobilitu jako nízkoemisní a nízkonákladový dopravní prostředek ve velkých aglomeracích. \n\n Typovým projektem v oblasti využití druhotných surovin bude projekt, při kterém bude poskytnuta podpora na pořízení technologie na výrobu inovativních výrobků vyrobených z druhotných surovin. Způsobilé výdaje budou veškeré investiční náklady přímo spojené s instalací zařízení. Výstupem bude instalovaná moderní technologie na produkci výrobků z druhotných surovin, která povede k jejímu vyššímu využití v rámci podniku. Dopad těchto intervencí se projeví v úspoře primárních surovin, ve vyšší surovinové bezpečnosti. \n\n Typovým projektem v oblasti inteligentních domů bude realizace stavby, jež bude obsahovat komplex zařízení obsahujících inteligentní řízení, akumulaci energie, integrace OZE, využití stavebních materiálů z druhotných surovin atd.). Způsobilé výdaje budou veškeré investiční náklady přímo spojené s instalací zařízení. Výstupem bude inteligentní budova, jejíž výsledky se projeví v oblasti urychlení zavádění moderních technologií do budov. \n\n Dalším opatřením v rámci tohoto specifického cíle je pilotní rozvoj akumulace elektrické energie na úrovni středního, resp. nízkého napětí. Cílem je aplikace akumulační jednotky (zřejmě bateriového typu) stabilizovat dodávku z decentralizovaných zdrojů energie (FVE, VTE) do distribuční sítě a řešit přetoky do vyšších napěťových úrovní. Mezi technologické prvky akumulace elektrické energie patří nejen samotná bateriová jednotka, ale také řídící jednotka včetně SW přizpůsobení konkrétní aplikace, komunikační jednotka, připojovací kabeláže, měření, apod. Způsobilé výdaje budou veškeré investiční náklady přímo spojené s instalací zařízení. Výstupem projektu bude ověření perspektivní technologie eliminující vlivy decentralizovaných výrobních zdrojů na distribuční soustavu, ověření peak-offpeak arbitráže u zdrojů – řízení spotřeby/dodávky v čase dle potřeb distribuční soustavy a doložené ekonomické porovnání s nutnými investičními náklady do posílení výkonu transformátoru, resp. silového vedení při konvenčním způsobu řešení. \n\n Výstupy všech výše uvedených aktivit přispějí k naplňování výsledků tohoto specifického cíle, tj. rozšíření aplikace doposud nevyužívaných nízkouhlíkových technologií. OP PIK se prostřednictvím tohoto specifického cíle zaměřuje na podporu pilotních projektů v oblasti inovativních nízkouhlíkových technologií, které dosud nebyly v prostředí ČR aplikovány, proto je výchozí hodnota pro sledování výsledků stanovena jako nulová. Současně je nutné zmínit, že bude kladen důraz na edukační a osvětovou činnost a na šíření poznatků z aplikací inovativních technologií. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty, především MSP, ale i velké podniky, které hodlají zavést inovativní nízkouhlíkovou technologii v oblasti nakládání energií, včetně nízkouhlíkové dopravy a zpracování druhotných surovin. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé, střední a případně velké podniky). V tomto specifickém cíli se předpokládá účast velkých podniků (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR), neboť představují významnou cílovou skupinou pro zavádění nízkouhlíkových technologií z hlediska snížení negativního dopadu jejich činnosti na životní prostředí. To je dáno jednak rozsahem tohoto dopadu vzhledem k velikosti jejich produkce (velký potenciál ke zlepšení), ale také tím, že řada velkých podniků má starší technologické vybavení a nevhodnou infrastrukturu přinášející zbytečnou ekologickou zátěž. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4g","specific_objective_code":"3.5","specific_objective_name":"Zvýšit účinnost soustav zásobování teplem","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Rekonstrukce a rozvoj soustav zásobování teplem resp. rozvodných tepelných zařízení,  zavádění a zvyšování účinnosti systémů kombinované výroby elektřiny a tepla.  \n\n Jak vyplynulo z implementace obdobných projektů v OPPI v letech 2007 – 2013, mohou projekty ve výše uvedených aktivitách obsahovat pouze jeden typ úsporného opatření (modernizace tepelných rozvodů) či kombinaci několika úsporných opatření. Doporučenou variantu řešení bude obsahovat energetický audit, který bude povinnou součástí žádosti o podporu. \n\n V rámci tohoto SC budou podporovány následující typové příklady či jejich kombinace: \n\n  Instalace vysokoúčinných (plynových) kogeneračních jednotek v soustavách zásobování teplem, kde doposud probíhala pouze výroba tepla nebo kde je možné zvýšit množství tepla pocházejícího z vysokoúčinné kombinované výroby elektřiny a tepla, včetně rozvoje a propojování existujících soustav za účelem vyššího využití kombinované výroby elektřiny a tepla s cílem dosažení úspor primární energie.  Instalace vysokoúčinné (plynové) kogenerační jednotky za účelem lokální spotřeby tepelné energie.  Rekonstrukce stávajících zařízení s kombinovanou výrobou elektřiny a tepla s cílem dosažení úspory primární energie díky zlepšení technických parametrů zařízení.  Výstavba a rozvoj stávajících soustav zásobování teplem včetně předávacích stanic s cílem maximálního využití tepla z vysokoúčinné kombinované výroby elektřiny a tepla případně odpadního tepla z průmyslových procesů a dosažení úspor primární energie. Podpora bude poskytována na projekty, které se zaměřují na rozvoj systémů zásobování teplem, za předpokladu, že analýza nákladů a přínosů dle čl. 14 směrnice č. 2012/27/EU o energetické účinnosti, identifikuje potenciál pro využití vysoce účinné kogenerace tepla a elektřiny nebo efektivní vzdálené vytápění a chlazení, jehož přínosy převýší náklady.  \n\n Rekonstrukce stávajících tepelných sítí včetně předávacích stanic s cílem snížení ztrát tepla a dosažení úspor primární energie. Typickým příkladem je změna teplonosného média z páry na horkou vodu, která umožňuje lepší regulovatelnost dodávky tepelné energie konečným spotřebitelům a přináší významné snížení ztrát tepla v rozvodu. Součástí rozsáhlých rekonstrukcí tepelných sítí může být také budování části nových sítí v nových trasách s cílem optimalizace topologie tepelné sítě a snížení ztrát tepla. \n\n Podpora je poskytována na investice do vysoce účinných zařízení na kombinovanou výrobu tepla a elektřiny, jejichž cílem je dosažení co nejnižších emisí CO2 a maximální snížení znečištění ovzduší a zajištění ekonomické udržitelnosti. Kromě těchto podmínek by veškeré investice do modernizace stávajících zařízení na vysoce účinná zařízení na kombinovanou výrobu tepla a elektřiny měly vést ke snížení emisí CO2 nejméně o 30 % ve srovnání se stávajícími zařízeními. Tento požadavek na snížení emisí CO2 bude vztažen pouze k výrobě tepla odpovídající výrobě navrhované kogenerace, tj. pouze části z celkové výroby tepla daného zdroje, přičemž předmětem hodnocení by mělo být porovnání globálních emisí odpovídajících oddělené výrobě elektřiny a tepla a navrhované výrobě kogenerační. \n\n V případě nových zařízení by mělo být dosaženo alespoň 10% nárůstu energetické účinnosti ve srovnání s oddělenou výrobou elektřiny a tepla při využití nejlepších dostupných technologií. Investiční podporu pro vysoce účinnou kombinovanou výrobu tepla a elektřiny na bázi zemního plynu lze poskytnout, pokud to nebude mít za následek vytlačení nízkouhlíkových řešení a pokud by alternativní řešení bylo méně účinné a s vyšším obsahem uhlíku. \n\n Vyšší prioritu bude mít modernizace soustav zásobování teplem se zdroji do 20 MW, současně však budou podporována i tepelná rozvodná zařízení, do nichž je dodáváno teplo ze zdrojů s vyšším výkonem než 20 MW. Rekonstrukce/modernizace zdroje  bude umožněna pouze do 20 MW tepelného příkonu. \n\n Způsobilými výdaji budou výdaje na stavbu a technologická zařízení včetně měření a regulace v soustavách zásobování teplem nezbytná pro dosažení úspor primární energie, včetně projektové dokumentace a energetického auditu. \n\n Výstupy výše uvedených aktivit přispějí k naplňování hlavního výsledku tohoto specifického cíle, kterým je zvýšení úspory primární energie. Výsledky pokrývají jen teplárenský sektor. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty (velké podniky, ale i střední a případně malé podniky) které se soustředí na výrobu a dodávku tepla do systému zásobování teplem z kombinované výroby elektřiny a tepla. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na urbánní území, kde se předpokládá zapojení do integrovaného nástroje ITI. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé, střední a velké podniky). Dělící linie mezi OP PIK a OP ŽP: OP PIK se zaměřuje na podnikatelské subjekty, včetně těch, které jsou až ze 100 % vlastněny státem; OP ŽP se zaměřuje na veřejný sektor. \n\n Z hlediska podpory velkých podniků (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR) je třeba upozornit, že teplárenské společnosti, ve kterých má obec nebo město vlastnický podíl 25 a více procent s výjimkou obcí do 5000 obyvatel a s rozpočtem nižším než 10 milionů EUR nejsou podle definice MSP uvedené v příloze č. II návrhu Nařízení Komise o blokových výjimkách, kterým se v souladu s články 107 a 108 Smlouvy prohlašují určité kategorie podpory za slučitelné s vnitřním trhem, považovány za MSP i v případě, že sami o sobě podmínky MSP splňují. Významná část teplárenských společností je v ČR ve vlastnictví municipalit a tyto společnosti by byly s ohledem na definici MSP zcela vyloučeny z možnosti čerpání podpory v oblasti specifického cíle 3.5. \n\n Podíl podniků, které nesplňují definici MSP na celkových agregovaných údajích sektoru, lze velmi konzervativně odhadnout následujícím způsobem. Podíl velkých podniků na délce rozvodů tepla přesahuje 50 %, na celkové dodávce tepla do soustav dálkového vytápění přesahuje 70 % a na výrobě elektřiny z kombinované výroby elektřiny a tepla přesahuje 75 %. Mezi velké podniky byly zařazeny pouze společnosti, u kterých byl jejich status ověřen. Reálný podíl společností, které nesplní definici MSP, bude ve skutečnosti významně vyšší. I uvedená čísla však přesvědčivě dokumentují ztrátu absorpční kapacity specifického cíle 3.5, ke které by došlo v případě vyloučení velkých podniků z možnosti čerpání podpory v této oblasti. \n\n V neposlední řadě je potřeba upozornit, že podnikání společností provozujících soustavy dálkového vytápění je pevně vázáno na příslušnou soustavu a má tudíž výrazně lokální charakter. Z tohoto důvodu si jednotlivé společnosti a tedy ani MSP a velké podniky v tomto odvětví v zásadě vzájemně nekonkurují. Podpora velkých podniků v oblasti specifického cíle 3.5 tedy nemůže mít negativní dopady na rozvoj MSP. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7e","specific_objective_code":"3.6","specific_objective_name":"Posílit energetickou bezpečnost přenosové soustavy","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Výstavba, posílení, modernizace a rekonstrukce vedení přenosové soustavy a transformoven (v souladu s konceptem chytrých sítí).  \n\n Přenosová soustava jako celek je tvořena soustavou jednotlivých prvků zejména rozvoden, vedení a transformátorů, které byly budovány a vzájemně propojovány postupně tak, jak v průběhu vývoje vyžadovaly potřeby hospodářství ČR. Jednotlivé prvky přenosové soustavy tak vznikaly v různých etapách její výstavby a mnohdy s velkým časovým odstupem. Tyto prvky byly proto navrhovány a realizovány s odlišnými technickými parametry, které odpovídaly technickým možnostem a potřebám období jejich výstavby. Bezpečný a spolehlivý provoz, který je hlavním požadavkem kladeným na přenosovou soustavu, lze přitom zajistit pouze v případě bezpečného a spolehlivého provozu každého prvku přenosové soustavy. Základní podmínkou dlouhodobě stabilního provozu přenosové soustavy je vedle jejího plánovitého rozvoje i modernizace a rekonstrukce stávajících prvků soustavy, a to tak, aby všechny tyto prvky splňovaly stanovené technické a spolehlivostní požadavky s ohledem na inovativní postupy a umožnění plné integrace do konceptu smart řízení celé elektrizační soustavy přispívající k efektivnímu využití infrastruktury. Aktivity zaměřené na rozvoj a modernizaci přenosové soustavy jsou proto směrovány zejména do následujících typových projektů. \n\n Prvním typovým projektem je výstavba nových linek a posilování přenosové schopnosti linek stávajících. U vybraných páteřních linek je plánováno jejich zdvojení, které výrazným způsobem zvyšuje přenosovou kapacitu linky při minimalizaci nároků na zábor pozemků a zatížení životního prostředí. Součástí procesu posilování přenosové schopnosti linek je i jejich modernizace zaměřená na plnění zvýšených požadavkům bezpečnosti provozu a nově stanovených ekologických požadavků (např. limitní hodnoty elektromagnetického pole) a to za účelem dosažení dostatečné kapacity pro přenos elektrické energie mezi výrobci a spotřebiteli. Výstupem projektu bude nové nebo posílené vedení, které se promítá do výsledků ve formě zvýšené kapacity (bezpečnost, odolnost a spolehlivost provozu). Výsledky pokrývají celou podporovatelnou oblast, tzn. všechny regiony České republiky mimo Prahu. \n\n Dalším typovým projektem je výstavba a modernizace rozvoden. Nedílnou součástí rozvoje přenosové soustavy je totiž výstavba nových rozvoden s navazující transformací na napěťovou úroveň 110 kV v místech s výrazným nárůstem spotřeby. Vedle výstavby nových rozvoden je realizován i proces modernizace rozvoden, který se především zaměřuje na zajištění dostatečné přenosové schopnosti ve všech uzlech soustavy a na zlepšení i dalších technických parametrů rozvoden tak, aby byl zajištěn spolehlivý provoz přenosové soustavy i v mimořádných provozních režimech. Výstupem projektu bude nová či modernizovaná transformovna, která se promítá do výsledků ve formě zvýšené kapacity (bezpečnost, odolnost a spolehlivost provozu). \n\n Mezi typové projekty patří také zajištění dostatečného transformačního výkonu z přenosové soustavy do všech částí distribuční soustavy. Tento požadavek je řešen instalací nových transformátorů v oblastech s nárůstem spotřeby a dále plánovanou výměnou stávajících transformátorů za nové stroje většího výkonu. Postupná výměna transformátorů je plánována především s ohledem na požadovaný přenášený výkon a spolehlivost provozu jednotlivých transformátorů, která je ovlivněna stářím stroje. V rámci výměny transformátorů je řešena i ekologizace jejich provozu, která se zaměřuje na snižování hladiny hluku v okolí strojů a bezpečnost olejového hospodářství. Výstupem projektu bude nová či modernizovaná transformovna, která se promítá do výsledků ve formě zvýšené kapacity (bezpečnost, odolnost a spolehlivost provozu). \n\n Dalším typovým projektem je modernizace řídicích a komunikačních systémů. Modernizovány budou řídicí systémy v jednotlivých uzlech soustavy, ale i dispečerské řídicí systémy. Tento proces zajistí zlepšení provozu přenosové soustavy s ohledem na jeho bezpečnost a spolehlivost, umožní ve větší míře zohlednit i ekonomické faktory provozu přenosové soustavy a postupně vytvoří podmínky pro zavádění prvků smart grid do řízení přenosové soustavy. Výstupem projektu bude nová či modernizovaná transformovna, která se promítá do výsledků ve formě zvýšené kapacity (bezpečnost, odolnost a spolehlivost provozu). \n\n Rozvoj přenosové soustavy je obecně prováděn na základě principů inteligentních sítí. Obnova prvků přenosové soustavy nebo výstavba nových je vždy v souladu s nejlepší praxí. Na základě pokroku a vývoje je třeba udržovat soustavu na technologicky co možná nejvyšší úrovni, navíc rozvoj a obnova sítí velmi vysokého napětí musí neustále udržovat stejné tempo jako zbytek elektrizační soustavy, která musí být chápána jako celek. Právě všechny prvky elektrizační soustavy, jak na straně přenosu, tak distribuce, musí být kvalitativně vyváženy. Nelze proto striktně oddělovat smart pouze pro distribuční systémy a zcela opomíjet pokrok páteřní sítě na vysokých napěťových hladinách. Rozvoj inteligentních systémů pro distribuci je plně svázán s rozvojem přenosové soustavy právě z těchto důvodů. \n\n Aktivity budou v souladu s následující definici „smart grid“: \n\n Inteligentní sítí se rozumí elektrická síť, která může nákladově efektivně zohlednit chování a akce všech uživatelů na ni napojených, včetně výrobců, spotřebitelů a těch, kteří elektřinu vyrábějí i spotřebovávají, k zajištění ekonomicky efektivní udržitelné elektrické soustavy s malými ztrátami a vysokou úrovní jakosti a bezpečnosti dodávek a zabezpečení. \n\n Elektrizační soustavu, a to jak přenosovou, tak distribuční část, je třeba rozvíjet v návaznosti na změny ve zdrojové základně, které jsou charakteristické rychlým rozvojem decentrálních a intermitentních zdrojů. Rozvoj zdrojové základny je podmíněn výstavbou nových vedení, zajišťujících spolehlivé vyvedení výkonů. Bez rozvoje a modernizace elektrizační soustavy nelze v budoucnu dostatečně uspokojit požadavky rozvíjejících se regionů a jednotného evropského trhu s elektřinou. \n\n Pro integraci trhu je nutné posílit vnitřní i přeshraniční kapacity přenosových vedení elektrické energie. Kvalitní napojení energetických sítí na evropské struktury je významné z hlediska energetické bezpečnosti a zajištění stálosti dodávek při exportu i importu energie. Je očekávána integrace nových inteligentních technologií jako jsou dálkově ovládané prvky, technologické prvky řízení napětí i činného výkonu, prvky dálkového řízení spotřeby a inteligentního měření, které slouží jako regulační prvek v tzv. inteligentních sítích nebo zařízení pro akumulaci elektrické energie. \n\n Bližší specifikace typových projektů je uvedena v Nepovinné příloze č. 5. Nejedná se o taxativní výčet, ale o popis typových příkladů. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Provozovatel přenosové soustavy, který se hodlá soustředit na modernizaci a rozvoj přenosové soustavy. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Předpokládá se plošné směrování intervencí bez vymezení územní dimenze. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelský subjekt (provozovatel přenosové soustavy). Provozovatel přenosových sítí je z principu velký podnik. Intervence v této oblasti tedy nelze realizovat v segmentu malých a středních firem. Přenosová soustava (páteřní část celé elektrizační soustavy) provozovaná na napěťových hladinách 400 a 220 kV zajišťuje přenos elektřiny po celém území České republiky a napájí elektřinou distribuční soustavy, které ji dále rozvádějí až ke konečným spotřebitelům. Do přenosové soustavy je připojena více než polovina instalovaného výkonu elektráren ČR. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"Zvětšit pokrytí vysokorychlostním přístupem k internetu","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Modernizace resp. rozšiřování stávající infrastruktury pro vysokorychlostní přístup k internetu využitím optických prvků s cílem umožnit vysokorychlostní přístup k internetu přenosovou rychlostí alespoň 30 Mbit/s,  zřizování nových sítí sestávajících z části nebo plně z optických vedení pro vysokorychlostní přístup k internetu umožňující přenosovou rychlost alespoň 30 Mbit/s; v případě zřizování nových sítí s pevným připojením do jednotlivých domácností musí tato síť umožnit přenosovou rychlost až 100 Mbit/s,  vytváření pasivní infrastruktury pro vysokorychlostní přístup k internetu zejména v lokalitách předpokládaného budoucího stavebního rozvoje, přičemž tato aktivita může být podpořena pouze v kombinaci s jednou z předchozích dvou aktivit.  \n\n Výstupem tohoto specifického cíle budou projekty, jejichž účelem bude zavedení internetové konektivity do oblastí bez vysokorychlostní internetové infrastruktury (tzv. bílých míst) z nejbližšího, resp. nejvhodnějšího, přístupového bodu o relevantní kapacitě. Při rozhodování o podpoře jednotlivých projektů zajišťujících vybudování infrastruktury splňující požadavky na kvalitu služby přístupu k internetu bude vždy respektován princip technologické neutrality. Tento princip zajistí nediskriminační výběr nejefektivnějších projektů zejména u tzv. poslední míle vysokorychlostních sítí elektronických komunikací bez ohledu na využitý druh infrastruktury nebo technologie v případě, že zajistí poskytování služby v dostatečné kvalitě. V konečném důsledku se však musí v předmětné oblasti zvýšit počet domácností, které budou mít možnost vysokorychlostního přístupu k internetu o rychlosti alespoň 30 Mbit/s. \n\n Z důvodu vysoké nákladnosti stavebních prací se bude podporovat budování i tzv. pasivní infrastruktury, která sama o sobě bezprostředně neumožní poskytovat službu vysokorychlostního přístupu k internetu, ale je nezbytným předpokladem budování vlastní síťové infrastruktury zejména v případě sítě sestávajících zčásti nebo zcela z optických vedení. Nezbytnou podmínkou pro rozhodnutí o podpoře je v takovém případě následné zajištění dostupnosti služby vysokorychlostního přístupu k internetu požadované kvality. Povinné sdílené pasivní infrastruktury současně umožní snížení nákladů na budování sítí dalšími subjekty a podpoří rozvoj konkurence v oblasti poskytování služeb. \n\n Aktivity SC 4.1 vycházejí z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a mají přímou vazbu na tento strategický cíl Národní RIS3 strategie: „Rozvoj Infrastruktury v ICT“. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifického cíle E3.3 „Zvýšení dostupnosti infrastruktury“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Obyvatelé a podnikatelé, kteří nemají možnost využívat vysokorychlostní přístup k internetu o rychlosti alespoň 30 Mbit/s. \n\n  Cílové území:  Prioritně oblasti, ve kterých neexistuje žádný provozovatel sítě pro vysokorychlostní přístup k internetu umožňující zajišťování služby reálnou rychlostí alespoň 30 Mbit/s a není pravděpodobné, že by v ní do tří let nějaký poskytovatel vybudoval infrastrukturu pro poskytování této služby. Výjimečně[1] a pouze v odůvodněných případech na základě předem stanovených kritériích bude možné poskytnout podporu i v oblastech, ve kterých existuje jeden provozovatel sítě vysokorychlostního přístupu k internetu zajišťující poskytování služby reálnou rychlostí alespoň 30 Mbit/s a není pravděpodobné, že by v ní do tří let jiný podnikatel vybudoval infrastrukturu pro poskytování této služby. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelé v elektronických komunikacích bez ohledu na velikost. Podporovány budou tudíž i velké podniky (podle čl. 3 odst. 1 nařízení o EFRR), neboť celospolečenské přínosy a související pozitivní multiplikační efekty v rámci podpory rozšiřování všeobecné dostupnosti vysokorychlostního přístupu k internetu jednoznačně převažují nad případnými negativními důsledky, které by mohly vzniknout podporováním velkých podniků. Tyto aktivity musí zároveň být v souladu i s politikou vlády ČR vztahující se k zavádění vysokorychlostního přístupu k internetu a jejím formám (kdy vláda preferuje především budování přístupových sítí nové generace – NGA, při současném respektování zásady technologické neutrality), tudíž ze soutěže projektů nelze vylučovat ani příslušné státní podniky prosazující tyto vládní priority. Rozumí se rovněž, že s ohledem na vysoké investiční nároky na výstavbu sítí a na nutnost tyto náklady předfinancovat, a dále s ohledem na značnou technologickou a procesní náročnost zajištění provozu podpořených sítí a v neposlední řadě i s ohledem na zajištění udržitelnosti projektu, nebude možné takové investice vygenerovat bez významné participace velkých podniků. Budování finančně náročných vysokorychlostních sítí velkými podniky v kombinaci s povinným umožněním přístupu do těchto sítí ostatním zájemcům o poskytování služeb přístupu k internetu o požadovaných rychlostech zakládá předpoklad následného vstupu nových subjektů na trh a budoucího rozvoje konkurenčního prostředí při maximálním využití realizovaných investic. S ohledem na současnou praxi budování sítí lze však předpokládat výrazné zapojení malých a středních podniků na straně zhotovitelů přípravných, výkopových a stavebních prací, které budou tvořit výraznou položku v nákladech podpořených projektů. Vybudovaná infrastruktura pro vysokorychlostní přístup k internetu rovněž významně podpoří poptávku po produktech a službách malých a středních podniků. \n\n   \n\n [1] Rozumí se, že případná podpora do tzv. šedých míst by podléhala notifikačnímu procesu u Evropské komise podle čl. 107 Smlouvy o fungování EU. ČR však hodlá primárně postupovat podle nařízení Komise (EU) č. 651/2014 ze dne 17. června 2014, kterým se v souladu s články 107 a 108 Smlouvy prohlašují určité kategorie podpory za slučitelné s vnitřním trhem. ČR plně vychází při zpracování této oblasti podpory z dokumentů EK např. „Guide to broadband investment“ nebo „The broadband State aid rules explained“. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Zvýšit využití potenciálu ICT sektoru pro konkurenceschopnost ekonomiky","actions_to_be_supported":"  Aktivity pro tento specifický cíl:  \n\n  Tvorba nových sofistikovaných ICT řešení (zejména ERP systémy, CRM systémy, platební a karetní systémy, bezpečnost dat, personální systémy, B2B systémy, B2C systémy, IS pro neziskový a státní sektor, power management, procesně orientované webové aplikace, řešení pro mobilní zařízení, Business Intelligence řešení, softwarové simulace, cloud computing), tzn. tvorba moderních a pokrokových digitálních služeb a aplikací např. v oblasti komunikace, zábavy, obchodování, vzdělávání, zdravotnictví, přístupu k zaměstnání nebo i v oblasti kulturních a kreativních průmyslů,  poskytování sofistikovaných sdílených služeb (služeb s vysokou přidanou hodnotou), včetně budování a modernizace Datových center splňujících kritéria energetické účinnosti.  \n\n Podporou těchto aktivit bude zachována kontinuita s programem podpory OPPI ICT a strategické služby realizovaném v programovacím období 2007 - 2013, ve kterém byla podporována jak tvorba ICT řešení, tak centra sdílených služeb. Byly realizovány projekty, které přinesly unikátní řešení a vytvořily velký počet vysoce kvalifikovaných pracovních míst. V návaznosti na zkušenosti z realizace OPPI bude právě tento specifický cíl OP PIK zaměřen na tvorbu ICT řešení a center sdílených služeb s velkým důrazem na současné trendy, mezi které patří mimo jiné cloudová řešení, prostřednictvím kterých bude rovněž stimulována poptávka po cloudových službách, jejichž využívání v důsledku povede ke snižování nákladů konečných uživatelů. \n\n V případě tvorby nových sofistikovaných ICT řešení jde o taková ICT řešení, která jsou svým zaměřením jedinečná a vyplňují mezeru na trhu, případně pokrývají určitou potřebu. Podporována budou taková řešení, která mají vysokou přidanou hodnotu. Například lze uvést typově zavádění nových ICT nástrojů či trendů zejména v návaznosti na sociální sítě, podpora bezpečnosti dat, vývoj pro mobilní zařízení, zavádění open standardů, podpora interoperability apod. Výstupem projektu bude sofistikované ICT řešení definované v projektové žádosti, což přispěje k naplnění výsledku tohoto specifického cíle spočívajícího v růstu přidané hodnoty IT služeb na HDP, což může dále ovlivňovat nabídku nových informačních systémů, ICT řešení a vysoce sofistikovaných ICT nástrojů, nových softwarových produktů a služeb. V rámci tohoto specifického cíle budou podporovány i projekty na vývoj ICT řešení a softwaru pro zemědělské podniky specializující se na výrobu položek obsažených (v dodatku Smlouvy (o EU)). \n\n Pokud jde o poskytování sofistikovaných sdílených služeb, jedná se o podporu center sdílených služeb poskytujících služby v oblasti IT, účetnictví, financí atp. Tyto činnosti centra sdílených služeb přebírají buď od mateřské společnosti, nebo od zákazníků. Za sdílenou službu je považováno i poskytování služeb datového centra. Oblast poskytování sofistikovaných sdílených služeb bude pro účely implementace rozčleněna na aktivity mířící do oblasti poskytování sdílených služeb a do oblasti budování datových center. Výstupem projektu bude fungující centrum sdílených služeb, jehož výsledky se promítnou ve střednědobém horizontu ekonomickými přínosy a nově vytvořenými pracovními místy. Převážně budou podporována centra sdílených služeb s přeshraničním přesahem. \n\n V případě výstavby a rozšíření datových center bude výstupem projektu datové centrum připravené poskytovat služby, což přispěje k naplňování výše stanovených výsledků specifického cíle. \n\n Aktivity SC 4.2 vycházejí z potřeb zohledněných v Národní RIS3 strategii a mají přímou vazbu na tento strategický cíl Národní RIS3 strategie: „Rozvoj eBusinessu a ICT v podnikání“. Jde především o vzájemnou provázanost s typovými aktivitami/projekty/operacemi specifického cíle E2.1 „Vyšší využívání ICT v podnikání“ Národní RIS3 strategie. \n\n  Hlavní cílová skupina:  Podnikatelské subjekty a obyvatelé využívající IT. \n\n  Cílové území:  Území České republiky, mimo území hl. m. Prahy. Z hlediska územní dimenze bude tento specifický cíl zaměřen na rozvojová území. \n\n  Typy příjemců:  Podnikatelské subjekty (malé, střední a velké podniky). V případě velkých podniků budou podporovány projekty, jejichž realizace v konečném důsledku povede ke snižování nákladů MSP (dle čl. 3 odst. 1 písm. b) nařízení o EFRR). Realizace takovýchto projektů je společensky účelná bez ohledu na velikost příjemce dotace. Tyto projekty však budou tvořit minoritní část tohoto specifického cíle. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5b","specific_objective_code":"SC1.3","specific_objective_name":"Zvýšení připravenosti k řešení a řízení rizik a katastrof","actions_to_be_supported":"   Popis typů a příkladů opatření   \n\n V textu jsou uvedeny indikativní příklady, jejich výčet a obsah je demonstrativní. \n\n  \n     Zajištění adekvátní odolnosti s důrazem na přizpůsobení se změnám klimatu a novým rizikům  \n     \n\n  Stavební úpravy stanice základní složky IZS ve stávající dislokaci . Účelem je zvýšení odolnosti stanice vůči účinkům mimořádné události, aby složka IZS mohla plnit své úkoly v době mimořádné události. Realizovány budou stavební úpravy stávajícího objektu, v odůvodněných případech stavba nového objektu, a pořízení potřebného vybavení či technologií.  Bude se jednat například o: \n\n  \n    výstavbu nových garážových prostor s cílem řádného garážování techniky, uskladnění prostředků před povětrnostními vlivy a zajištění kontinuální připravenosti techniky a prostředků k nasazení, \n     \n    pořízení elektrocentrály pro zajištění náhradního zdroje elektrické energie pro nouzový provoz stanice. \n\n      \n\n     Vybudování stanice základní složky IZS změnou její dislokace  na místo, kde budou vytvořeny podmínky pro rychlý výjezd složek IZS k mimořádné události. Dislokace stanice bude provedena z místa, kde např. není zajištěna odolnost proti  opakujícím se výskytům mimořádných událostí, které ohrožují chod stanice, a ta v době mimořádné události není schopna poskytovat adekvátní pomoc, nebo není zajištěna přijatelná reakční doba pro nasazení složek z důvodu velkých vzdáleností na místo zásahu. Cílem je zajištění přijatelné reakční doby pro efektivní nasazení složky IZS. Bude realizována stavba, pořízeno její vybavení a bude provedena úprava vnějších prostor. \n\n      \n     \n     Posílení vybavení základních složek IZS technikou a věcnými prostředky k zajištění připravenosti základních složek IZS v exponovaných územích s důrazem na přizpůsobení se změnám klimatu a novým rizikům  \n     \n\n  Pořízení specializované techniky a věcných prostředků pro odstraňování důsledků nadprůměrných sněhových srážek a masivních námraz  \n\n Cílem je posílení vybavení složek IZS pro řešení mimořádných událostí, spojených s uvedenými jevy, které mají negativní dopad na infrastrukturu dopravy a průmyslu a na obytné a veřejné budovy. Pořízena bude odpovídající technika a věcné prostředky, např. speciální dopravní prostředky a vybavení pro nouzové přežití. \n\n   \n\n  Pořízení specializované techniky a věcných prostředků určených pro výkon činností spojených s orkány a větrnými smrštěmi  \n\n Cílem je posílení vybavení složek IZS pro řešení mimořádných událostí v důsledku větrných smrští, orkánů, které mají dopad na krajinu, zemědělské plodiny a lesy, na infrastrukturu zásobování a výrobu. Pořízena bude odpovídající technika a věcné prostředky, např. speciální dopravní prostředky, soupravy pro nouzové zastřešení obytných budov a statické zpevnění narušených částí budov. \n\n   \n\n  Pořízení specializované techniky a věcných prostředků určených pro výkon činností spojených s extrémním suchem  \n\n Cílem je posílení vybavení složek IZS pro řešení mimořádných událostí v důsledku sucha, které má dopad na vznik lesních požárů. Nedostatek podzemní a povrchové vody způsobuje omezení zásobování vodou či elektrickou energií. Pořízena bude odpovídající technika a věcné prostředky, např. mobilní kontejnerová elektrocentrála nebo lesní hasicí speciál. \n\n   \n\n  Pořízení specializované techniky a věcných prostředků určených pro výkon činností v souvislosti s haváriemi spojenými s únikem nebezpečných látek  \n\n   \n\n Účelem je posílení vybavení složek IZS pro řešení dopadu na infrastrukturu dopravy a průmyslu, obce, životní prostředí. Pořízena bude odpovídající technika a věcné prostředky, např. vybavení pro detekci, zastavení nebo omezení úniku nebezpečných látek. \n\n   \n\n  \n     Modernizace vzdělávacích a výcvikových středisek pro základní složky IZS (simulátory, trenažéry, polygony apod. a jejich vybavení), zaměřených na rozvoj specifických dovedností a součinnost základních složek IZS při řešení mimořádných událostí  \n     \n\n  Vybudování simulátorů pro výuku specializovaných činností složek IZS  \n\n Důraz bude kladen na vytvoření podmínek pro získání odborných znalostí a nácviku dovedností, potřebných k řešení reálných situací. Jedná se například o následující simulátory, trenažery a vybavení pro: \n\n  \n    výuku taktického řízení, \n     \n    řízení vozidel, \n     \n    zásah u nebezpečných látek, \n     \n    zásah ve ztížených prostorách, \n     \n    výcvik ve výškách a nad volným prostranstvím. \n\n      \n\n    Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n     \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    obyvatelé ČR \n     \n    orgány krizového řízení obcí a krajů a organizačních složek státu \n     \n    složky IZS \n\n      \n\n     Typy příjemců   \n\n    (podle § 4 zákona č. 239/2000 Sb., o integrovaném záchranném systému a o změně některých zákonů) \n     \n    MV – Generální ředitelství HZS ČR \n     \n    HZS krajů \n     \n    Záchranný útvar HZS ČR \n     \n    obce, které zřizují jednotky požární ochrany (§ 29 zákona č. 133/1985 Sb., o požární ochraně) – jednotky sboru dobrovolných hasičů kategorie II a III (podle přílohy zákona o požární ochraně) \n     \n    Policejní prezidium ČR \n     \n    krajská ředitelství Policie ČR \n     \n    kraje (kromě hl. m. Prahy) \n     \n    organizační složky státu a jimi zřizované nebo zakládané organizace, které zajišťují vzdělávání a výcvik složek IZS \n     \n    státní organizace, která zřizuje jednotku HZS podniku s územní působností \n\n      \n\n     Územní zaměření podpory  \n\n    Exponovaná území (příloha č. 5) pro aktivity zodolnění a vybavení složek IZS jsou stanovena na základě klimatologických map, které vytvořilo MV ČR ve spolupráci s Českým hydrometeorologickým ústavem. Jsou definovaná v dokumentu „Zajištění odolnosti a vybavenosti základních složek integrovaného záchranného systému – Policie ČR a Hasičského záchranného sboru ČR (včetně JSDH) v území, s důrazem na přizpůsobení se změnám klimatu a novým rizikům v období 2014 – 2020“, resp. “Zajištění odolnosti a vybavenosti základních složek integrovaného záchranného systému – Krajských zdravotnických záchranných služeb v území, s důrazem na přizpůsobení se změnám klimatu a novým rizikům v období 2014 – 2020“. \n\n    Pro aktivitu modernizace vzdělávacích a výcvikových středisek území ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n     Veřejná podpora  \n     \n\n Ve specifickém cíli 1.3 budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7b","specific_objective_code":"SC1.1","specific_objective_name":"Zvýšení regionální mobility prostřednictvím modernizace a rozvoje sítí regionální silniční infrastruktury navazující na síť TEN-T","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření  \n\n V textu jsou uvedeny indikativní příklady, jejich výčet a obsah je demonstrativní. \n\n  \n     Rekonstrukce, modernizace či výstavba silnic  \n     \n\n  Rekonstrukce, modernizace, popř. výstavba vybraných úseků silnic II. třídy, budování obchvatů sídel a vybraných úseků silnic III. třídy,  technické zhodnocení a výstavba mostů, zklidnění průtahů, výstavba okružních křižovatek, které plní funkce silnic vyšší třídy na vybrané regionální silniční síti s cílem zvýšit konektivitu k síti TEN-T. Cílem je napojení hospodářsky problémového regionu nebo periferního území na síť TEN-T či sekundární nebo terciární uzel. \n\n Doplňkově bude podporováno technické zhodnocení a výstavba  protihlukových zdí a bariér, veřejného osvětlení v intravilánech obcí, senzory a aktivní prvky ITS  pro zvýšení bezpečnosti silničního provozu ke snížení nehodovosti a pro varování před nebezpečnými meteorologickými jevy. Bude podporována výsadba doplňující zeleně podél silnic a prvky silniční infrastruktury za účelem snížení fragmentace krajiny (ekodukty, podchody a nadchody). \n\n   \n\n Projekty budou realizovány na prioritní regionální silniční síti. \n\n   \n\n Podporované komunikace jsou znázorněny na mapě vybrané regionální silniční sítě (příloha č. 3). V Pravidlech pro žadatele a příjemce budou uvedeny podporované úseky komunikací. \n\n   \n\n  Dopravně – hospodářský význam komunikace  \n\n  komunikace slouží jako napojení sekundárních (obce s rozšířenou působností nad 7 tis. obyvatel) nebo terciárních (ostatní ORP a OPÚ) uzlů na síť TEN-T,  komunikace slouží jako napojení hospodářsky problémového regionu nebo periferního území (dle SRR ČR na roky 2014-2020) na síť TEN-T či sekundární nebo terciární uzel, za její součást bude považována i komunikace nižší kategorie, kterou bude umožněn přístup z prioritní regionální silniční sítě do cílového uzlu,  komunikace slouží jako napojení průmyslové zóny nebo hospodářského centra (uzel s min. 1 000 pracovními místy) na sekundární nebo terciární uzel či síť TEN-T.  \n\n   \n\n  Stavebně – technický stav a šířkové uspořádání   \n\n  \n    komunikace musí být v kategoriích nevyhovující nebo havarijní – klasifikace 4 - 5 dle TP87 v daném roce (v případě realizace jen mostního objektu musí být zařazen v kategorii velmi špatný nebo havarijní – klasifikace 5 - 7 – údaj ke „spodní“ nebo „vrchní“ stavbě), \n     \n    komunikace, které nemají požadované šířkové uspořádání odpovídající normě ČSN, \n     \n    přeložka, obchvat nebo nový úsek v případě, že stávající komunikace splňuje požadovaná kritéria. \n\n      \n     \n\n  Intenzita dopravy, nehodovost a vliv na životní prostředí   \n\n  \n    na komunikaci leží alespoň jedna obec s počtem obyvatel více než 1000, ve které je podle podkladů Střednědobé strategie ke zlepšení kvality ovzduší překročen více než 1 imisní limit alespoň na části obytné zástavby obce, \n     \n    zařazení vozovek, kde intenzita dopravy překračuje hodnoty SV > 500, \n     \n    na komunikaci je nadprůměrná nehodovost oproti průměru v kraji. \n     \n\n   \n\n Kritérium je splněno, pokud je splněno alespoň jedno dílčí kritérium označené písmenem. Komunikace je do vybrané prioritní regionální silniční sítě zařazena, pokud splňuje první a zároveň druhé nebo třetí kritérium. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  obyvatelé  návštěvníco  podnikatelské subjekty  \n\n  Typy příjemců  \n\n  kraje  \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n\n  Územní zaměření pod  pory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n Vybraná prioritní regionální silniční síť je uvedena v příloze č. 3. \n\n  Veřejná podpora   \n\n Ve specifickém cíli 1.1 budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7c","specific_objective_code":"SC1.2","specific_objective_name":"Zvýšení podílu udržitelných forem dopravy","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření  \n\n V textu jsou uvedeny indikativní příklady, jejich výčet a obsah je demonstrativní. \n\n  \n     Terminály  \n     \n\n Výstavba a modernizace přestupních terminálů, souvisejících záchytných parkovišť a parkovacích domů v přímé návaznosti na veřejnou hromadnou dopravu (VHD) -  systém P&#43;R (parkoviště pro osobní vozy s možností přestupu na VHD), K&#43;R (forma kombinované přepravy s návazností individuální automobilové dopravy na VHD), zázemí pro VHD, výstavba návazných systémů B&#43;R (prostor pro bezpečné uschování kola s možností přestupu na VHD). V případě samostatných projektů na parkovací systémy (P&#43;R, P&#43;G, B&#43;R) je nezbytné přizpůsobit velikost projektu očekávané vytíženosti a využitelnosti pro podporu multimodality a využití VHD. \n\n Součástí projektu může být doplňkově zeleň v okolí přestupních teminálů, budov a na budovách. \n\n  \n     Telematika  \n     \n\n Výstavba, zavedení, rekonstrukce nebo modernizace inteligentních dopravních systémů (ITS) a dopravní telematiky pro veřejnou dopravu, zavádění nebo modernizace informačních systémů pro cestující, komunikačních systémů řidičů veřejné dopravy s dispečinkem, rezervačních, odbavovacích a platebních systémů pro veřejnou dopravu \n\n  \n     Bezpečnost  \n     \n\n Zvyšování bezpečnosti dopravy, např. bezbariérový přístup zastávek, zvuková a jiná signalizace pro nevidomé, přizpůsobení komunikací pro nemotorovou dopravu osobám s omezenou pohyblivostí nebo orientací. \n\n  \n     Nízkoemisní vozidla a související plnící stanice  \n     \n\n Nákup nízkoemisních a bezemisních vozidel, využívajících alternativní zdroje paliv jako je elektřina, CNG a další, splňujících normu EURO 6 pro přepravu osob, nákup trakčních vozidel městské dopravy (tramvaje, trolejbusy) pro zajištění základní dopravní obslužnosti v rámci závazku veřejné služby. Vozidla zohledňují specifické potřeby účastníků dopravy se ztíženou možností pohybu a orientace. \n\n Výstavba plnicích a dobíjecích stanic pro nízkoemisní a bezemisní vozidla pro přepravu osob za účelem zmírnění negativních dopadů v dopravě. Podporují se projekty subjektů, které zajišťují dopravní obslužnost v závazku veřejné služby. \n\n  \n     Cyklodoprava  \n     \n\n Výstavba a modernizace cyklostezek v podobě stavebně upravených a dopravním značením vymezených komunikací, na kterých je vyloučená automobilová doprava. \n\n Výstavba a modernizace cyklotras se zaměřením na podporu integrovaných řešení, např. cyklistické pruhy na komunikacích nebo víceúčelové pruhy. \n\n Součástí projektu může být budování doprovodné infrastruktury, např. stojanů na kola, úschoven kol, odpočívadel a dopravního značení. \n\n Doplňkově lze do projektu zařadit zeleň, např. zelené pásy a liniové výsadby u cyklostezek a cyklotras. \n\n Podpořeny mohou být cyklostezky a cyklotrasy sloužící k dopravě do zaměstnání, škol a za službami. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    obyvatelé \n     \n    návštěvníci \n     \n    dojíždějící za prací a službami \n     \n    uživatelé veřejné dopravy \n\n     Typy příjemců  \n     \n    kraje \n     \n    obce \n     \n    dobrovolné svazky obcí \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané dobrovolnými svazky obcí \n     \n    provozovatelé dráhy nebo drážní dopravy podle zákona č. 266/1994 Sb., o drahách \n     \n    Ministerstvo dopravy ČR \n     \n    subjekty zajišťující dopravní obslužnost, uvedené v § 8 odst. 1 zákona č. 194/2010 Sb., o veřejných službách v přepravě cestujících a o změně dalších zákonů, tedy stát, kraje a obce, pokud poskytují veřejné služby v přepravě cestujících samy, a dopravci ve veřejné dopravě na základě smlouvy o veřejných službách v přepravě cestujících. \n     \n\n   \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Aktivity Telematika, Bezpečnost a Cyklodoprava \n\n Ve specifickém cíli 1.2 budou podpořeny zpravidla projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n\n Aktivita Terminály \n\n V aktivitě Terminály budou podpořeny projekty v souladu s nařízením Komise (EU) č. 651/2014 ze dne 17. června 2014, kterým se v souladu s články 107 a 108 smlouvy prohlašují určité kategorie podpory za slučitelné s vnitřním trhem, Oddíl 13 Podpora na místní infrastrukturu, článek 56 Investiční podpora na místní infrastrukturu. \n\n Aktivita Nízkoemisní vozidla \n\n V aktivitě Nízkoemisní vozidla budou podpořeny projekty v souladu s Nařízením Evropského parlamentu a Rady č. 1370/2007 ze dne 23. října 2007 o veřejných službách v přepravě cestujících po železnici a silnici a o zrušení nařízení Rady (EHS) č. 1191/69 a č. 1107/70. \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"SC2.5","specific_objective_name":"Snížení energetické náročnosti v sektoru bydlení","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření  \n\n  \n     Snižování spotřeby energie zlepšením tepelných vlastností budov  \n     \n\n Projekty se zaměřují na jednu nebo několik aktivit: zateplení obvodového pláště, stěnových, střešních, stropních a podlahových konstrukcí, výměna a rekonstrukce oken a dveří. Za stejným účelem budou financovány prvky pasivního vytápění a chlazení, stínění a instalace systémů řízeného větrání s rekuperací odpadního vzduchu. \n\n  \n     Zařízení pro vytápění nebo přípravu teplé vody  \n     \n\n Výsledkem projektu je nový zdroj pro vytápění bytového domu, využívající místo pevných nebo kapalných fosilních paliv efektivní, ekologicky šetrné zdroje. V objektech, napojených na centrální zdroje vytápění se provádí komplexní zateplení budovy, výměna předávací stanice, vyregulování nebo modernizace celé soustavy vytápění objektu; lze vyměnit zdroje tepla bytového domu pro přípravu teplé vody, využívajícího pevná nebo kapalná fosilní paliva, za efektivní, ekologicky šetrné zdroje. Podpořeny mohou být pouze kotle do příkonu 1 MW. \n\n  \n     Přechod na šetrné, ekologické zdroje  \n     \n\n Cílem je pořízení účinných a nízkoemisních kotlů na biomasu, účinných tepelných čerpadel či kondenzačních kotlů na zemní plyn nebo zařízení pro kombinovanou výrobu elektřiny a tepla, využívajících obnovitelné zdroje nebo zemní plyn a kryjících primárně energetické potřeby budov, ve kterých jsou umístěné. \n\n Za stejným účelem je možné vyměnit rozvody tepla a vody a instalovat systémy měření a regulace otopné soustavy. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    obyvatelé bytových domů \n     \n    majitelé bytových domů \n     \n    obyvatelé obcí a měst \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    v případě dotace: příjemci jsou vlastníci bytových domů a společenství vlastníků bytových jednotek, kromě fyzických osob nepodnikajících, bytová družstva jako správci bytových domů podle zákona č. 311/2013 Sb., o převodu vlastnického práva k jednotkám a skupinovým rodinným bytových družstev a změně některých zákonů \n     \n    v případě finančního nástroje: konečnými příjemci jsou vlastníci bytových domů a společenství vlastníků bytových jednotek, bytová družstva jako správci bytových domů podle zákona č. 311/2013 Sb., o převodu vlastnického práva k jednotkám a skupinovým rodinným domům bytových družstev a změně některých zákonů. Příjemce je správce fondu fondů/správce finančního nástroje podle výsledku ex-ante posouzení finančního nástroje \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Na území celé ČR mimo území hl. m. Prahy bude podpora poskytnuta formou dotace. \n\n Úvěry budou poskytovány na území definovaném v závěrech ex-ante posouzení finančního nástroje. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 2.5 budou podpořeny projekty v souladu s nařízením č. 651/2014 z 17. června 2014, kterým se v souladu s články 107 a 108 Smlouvy prohlašují určité kategorie podpory za slučitelné s vnitřním trhem, Oddíl 7 Podpora na ochranu životního prostředí, článek 38 Investiční podpora na opatření ke zvýšení energetické účinnosti a článek 39 Investiční podpora na projekty ke zvýšení energetické účinnosti budov. \n\n Budou podpořeny projekty v souladu s nařízením Komise č. 1407/2013 ze dne 18. prosince 2013 o použití článku 107 a 108 Smlouvy o fungování Evropské unie na podporu de minimis. Celková výše podpory de minimis poskytnutá jednomu podniku nepřesáhne v tříletém období částku 200 000 EUR bez ohledu na formu podpory nebo jejím sledovaném cíli a nezávisle na tom, zda je poskytnutá podpora financována ze zdrojů EU zcela nebo částečně. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"SC2.4","specific_objective_name":"Zvýšení kvality a dostupnosti infrastruktury pro vzdělávání a celoživotní učení","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření  \n\n  \n     Podpora infrastruktury pro předškolní vzdělávání – podpora zařízení péče o děti do 3 let, dětských skupin a mateřských škol  \n     \n\n  Stavby, stavební úpravy, pořízení vybavení  za účelem zajištění dostatečné kapacity kvalitních a cenově dostupných zařízení péče o děti, ve vazbě na území, kde je prokazatelný nedostatek těchto kapacit, a tím umožnění lepšího zapojení rodičů s dětmi předškolního věku na trh práce. Součástí projektu na stavbu či stavební úpravy infrastruktury pro předškolní zařízení mohou být úpravy venkovního prostranství (zeleň, herní prvky). \n\n  Podpora sociální inkluze  prostřednictvím stavebních úprav budov, učeben a venkovních prostor, pořízení vybavení, kompenzačních pomůcek a kompenzačního vybavení, nezbytných pro zajištění rovného přístupu ke vzdělávání sociálně vyloučeným osobám. \n\n Příklad projektu \n\n Rozšíření kapacity zařízení péče o děti do 3 let, dětské skupiny či mateřské školy za účelem pokrytí poptávky po předškolním vzdělávání a umožnění zapojení rodičů na trh práce. Během realizace projektu budou formou přístavby vybudovány nové třídy, pořízeno vybavení a SVP s cílem posílit integraci dětí. Budou provedeny nezbytné úpravy zázemí MŠ, zařízení péče o děti či dětské skupiny, např. rozšíření šatny, společných prostor, jídelny. Jako doplňková aktivita projektu budou provedeny úpravy venkovního prostranství. \n\n  \n     Podpora infrastruktury pro základní vzdělávání v základních školách  \n     \n\n  Stavební úpravy, pořízení vybavení pro zajištění rozvoje žáků v následujících klíčových kompetencích : \n\n  \n    v oblastech komunikace v cizích jazycích, \n     \n    v oblasti technických a řemeslných oborů, přírodních věd, \n     \n    ve schopnosti práce s digitálními technologiemi. \n\n    Cílem je zvýšení kvality vzdělávání ve vazbě na budoucí uplatnění na trhu práce a potřeby sladění nabídky a poptávky na regionálním trhu práce. \n\n      \n\n     Rozšiřování kapacit základních škol  mimo vazbu na klíčové kompetence je možné pouze na území správního obvodu ORP se sociálně vyloučenou lokalitou. \n     \n\n  Podpora sociální inkluze  prostřednictvím stavebních úprav budov a učeben, školních poradenských pracovišť, pořízení vybavení a kompenzačních pomůcek a kompenzačního vybavení pro děti se SVP, nezbytných pro zajištění rovného přístupu ke vzdělávání sociálně vyloučeným osobám. \n\n  Zajištění vnitřní konektivity škol   a připojení k internetu  – rozvoj vnitřní konektivity v prostorách škol a školských zařízení a připojení k internetu. \n\n Příklady projektů \n\n Modernizace odborných učeben fyziky a chemie na ZŠ za účelem zajištění adekvátních prostor pro výuku a rozvoj žáků v klíčové kompetenci přírodních věd. Budou provedeny nezbytné stavební úpravy učeben a pořízení vybavení. \n\n Rekonstrukce a vybavení stávajících prostor základní školy za účelem vytvoření podmínek pro vzdělávání žáků se speciálními vzdělávacími potřebami s cílem posílit integraci žáků a žákyň. Budou provedeny nezbytné stavební úpravy v areálu včetně přístavby a pořízeno potřebné vybavení. \n\n  \n     Podpora infrastruktury škol a školských zařízení pro střední a vyšší odborné vzdělávání  \n     \n\n  Stavební úpravy, pořízení vybavení  pro zajištění rozvoje klíčových kompetencí v oblastech komunikace v cizích jazycích a v oblasti technických a řemeslných oborů, přírodních věd a schopnosti práce s digitálními technologiemi, za účelem zvýšení kvality vzdělávání ve vazbě na budoucí uplatnění na trhu práce a potřeby sladění nabídky a poptávky na regionálním trhu práce. \n\n Rozšiřování středních a vyšších odborných škol mimo vazbu na vyjmenované klíčové kompetence je možné pouze za účelem sociální inkluze na území správního obvodu ORP se sociálně vyloučenou lokalitou. \n\n  Podpora sociální inkluze  prostřednictvím stavebních úprav budov a učeben, školních poradenských pracovišť, pořízení vybavení, kompenzačních pomůcek a kompenzačního vybavení pro děti se SVP, nezbytných pro zajištění rovného přístupu ke vzdělávání sociálně vyloučeným osobám. \n\n  Zajištění vnitřní konektivity škol a připojení k internetu  – rozvoj vnitřní konektivity v prostorách škol a školských zařízení a připojení k internetu. \n\n Příklady projektů \n\n Modernizace odborných učeben střední odborné školy strojní za účelem zvýšení kvality výuky a připravenosti žáků na odbornou praxi a sladění požadavků poptávky a nabídky na regionálním trhu práce. Součástí projektu budou stavební úpravy učeben (částečná změna vnitřní dispozice, nákup a instalace strojů pro praktickou výuku – CNC obráběcí stroj). Do realizace projektu může být jako partner zapojen zástupce regionálních zaměstnavatelů v oblasti strojírenství a garant odborné stránky praktické výuky. \n\n Zkvalitnění výukového zázemí střední školy technické prostřednictvím modernizace prostor pro výuku technických oborů, rozšíření přístrojové a technologické základny, pořízením nového vybavení učeben a dílen a nových ICT technologií a SW určených pro technickou práci a laboratorní cvičení. \n\n Projekt modernizace školního statku je zaměřený na stavební úpravy a modernizaci vybavení hospodářských stavení a objektů přidružené zemědělské výroby, kde probíhá výuka odborné praxe a praktických cvičení pro studenty zemědělských oborů. Cílem projektu je zvýšení kvality výuky a tím i zlepšení uplatnitelnosti absolventů na trhu práce. \n\n Zkvalitnění výukového zázemí centra odborného vzdělávání (střední škola s technickým nebo přírodovědným odborným zaměřením s komplexní oborovou nabídkou). Škola se nachází v několika různých budovách, které organizačně či technicky nevyhovují komplexnímu pojetí vzdělávání. Projekt zahrnuje rekonstrukci stávajících prostor a přístavbu či výstavbu nových, jejich vybavení nábytkem a v nezbytném rozsahu didaktickou a přístrojovou technikou. \n\n  \n     Podpora infrastruktury pro celoživotní vzdělávání v následujících klíčových kompetencích : \n\n     v oblastech komunikace v cizích jazycích,  v oblasti technických a řemeslných oborů, přírodních věd,  ve schopnosti práce s digitálními technologiemi.  \n     \n\n  Stavební úpravy, pořízení vybavení  pro vybudování a zkvalitnění kapacity pro účely dalšího vzdělávání ve vazbě na potřeby sladění nabídky a poptávky na regionálním trhu práce. \n\n Příklad projektů \n\n Modernizace odborné učebny informatiky pro výuku evidovaných uchazečů o zaměstnání v režimu rekvalifikačních kurzů a dalších zájemců, v rámci celoživotního vzdělávání dospělých. Cílem projektu je rozvoj klíčových kompetencí účastníků celoživotního vzdělávání pro jejich lepší uplatnitelnost na trhu práce. Budou provedeny nezbytné stavební úpravy učebny a pořízení vybavení. \n\n  \n     Podpora infrastruktury pro zájmové a neformální vzdělávání mládeže  \n     \n\n  Stavební úpravy, pořízení vybavení  pro zajištění rozvoje klíčových kompetencí formou zájmového a neformálního vzdělávání: \n\n  \n    v oblastech komunikace v cizích jazycích, \n     \n    v oblasti technických a řemeslných oborů, přírodních věd, \n     \n    ve schopnosti práce s digitálními technologiemi. \n     \n\n Příklady projektů \n\n Stavební úpravy prostor pro výuku zájmových kroužků s cílem rozvoje klíčových kompetencí v oblasti techniky u dětí školního věku, jako předpoklad pro jejich budoucí zapojení na trh práce. Součástí projektu budou stavební úpravy místnosti a pořízení vybavení. \n\n   \n\n  Opatření vedoucí k sociální inkluzi  \n\n Děti a žáci ze škol samostatně zřízených pro žáky se zdravotním postižením (podle § 16 odstavce 9 a § 48 zákona č. 561/2004 Sb.) budou podpořeni formou opatření, která povedou k přechodu do škol hlavního vzdělávacího proudu a k samostatnému způsobu života (příprava na přechod do zaměstnání a neústavních forem samostatného bydlení). \n\n IROP nebude podporovat žádná opatření, která vedou k diskriminaci a segregaci marginalizovaných skupin, jako jsou romské děti a žáci a další děti a žáci s potřebou podpůrných opatření. Rovněž musí být respektován princip deinstitucionalizace, zejména prostřednictvím financováním komunitních služeb a individualizovaným podpůrných programů pro účastníky projektů. \n\n IROP nebude podporovat školy zřízené při zařízeních pro výkon ústavní a ochranné výchovy, ani tato samotná zařízení a další zařízení diskriminačního a segregačního charakteru. IROP rovněž nebude v oblasti sociální inkluze podporovat žádné aktivity, na které je finanční nárok ze zákona. Podpořeny budou jen takové školy, které se podílejí na desegregaci, což bude patrné z místních akčních plánů vzdělávání, které specifikují školy a opatření vedoucí k desegregaci. \n\n K dosažení výše uvedených cílů budou realizovány stavební úpravy budov a učeben, školních poradenských pracovišť a pedagogicko-psychologických poraden, pořízení vybavení, kompenzačních pomůcek a kompenzačního vybavení. \n\n  Doplňkové aktivity  \n\n Jako doplňková aktivita bude podporováno zahrnutí zeleně v okolí budov a na budovách, např. zelené zdi a střechy a zahrady. \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n   \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  \n    děti do 3 let \n     \n    děti v předškolním vzdělávání \n     \n    žáci \n     \n    studenti \n     \n    osoby sociálně vyloučené \n     \n    osoby ohrožené sociálním vyloučením \n     \n    osoby se speciálními vzdělávacími potřebami \n     \n    pedagogičtí pracovníci \n     \n    pracovníci a dobrovolní pracovníci organizací působících v oblasti vzdělávání nebo asistenčních služeb a v oblasti neformálního a zájmového vzdělávání dětí a mládeže \n     \n    dospělí v dalším vzdělávání \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    zařízení péče o děti do 3 let \n     \n    školy a školská zařízení v oblasti předškolního, základního a středního vzdělávání a vyšší odborné školy \n     \n    další subjekty podílející se na realizaci vzdělávacích aktivit \n     \n    kraje \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané kraji \n     \n    obce \n     \n    organizace zřizované nebo zakládané obcemi \n     \n    nestátní neziskové organizace \n     \n    církve \n     \n    církevní organizace \n     \n    organizační složky státu \n     \n    příspěvkové organizace organizačních složek státu \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n Územní dimenze pro mateřské školy, ZŠ, SŠ a VOŠ bude stanovena v akčních plánech rozvoje vzdělávání. \n\n Cílené výzvy v objemu minimálně 60 % alokace specifického cíle 2.4 budou zaměřeny na projekty realizované na území správního obvodu obcí s rozšířenou působností, kde se nacházejí sociálně vyloučené lokality. Toto území bude stanoveno na základě studie, identifikující sociálně vyloučené lokality v České republice, zpracované Ministerstvem práce a sociálních věcí. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 2.4 budou podpořeny projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 Smlouvy o fungování EU. \n\n Podporu vzdělávání lze považovat za slučitelnou s vnitřním trhem podle čl. 107 odst. 3 písm. c) SFEU. Jedná se podpory, které mají usnadnit rozvoj určitých hospodářských činností nebo hospodářských oblastí, pokud nemění podmínky obchodu v takové míře, jež by byla v rozporu se společným trhem. \n\n Ve specifickém cíli 2.4 budou podporovány aktivity v rozsahu zákona č. 561/2004 Sb., o předškolním, základním, středním, vyšším odborném a jiném vzdělávání (školský zákon) a zákona č. 247/2014 Sb., o poskytování služby péče o dítě v dětské skupině a o změně souvisejících zákonů. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"SC3.2","specific_objective_name":"Zvyšování efektivity a transparentnosti veřejné správy prostřednictvím rozvoje využití a kvality systémů IKT","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření  \n\n  \n     eGovernment  \n     \n\n Podpora projektů z oblasti eGovernmentu a informačních a komunikačních systémů veřejné správy v rozsahu rozšíření, propojení, konsolidace systémů, aplikací a datového fondu veřejné správy a jeho publikování, včetně cloudových řešení. Cílem je efektivní a bezpečné využívání jednotlivých agend na principu “open data“, využívání pořízených dat, založeného na zásadě sdílení pořízených dat a jejich přístupnosti dalším subjektům veřejné správy i mimo ni. Dalším typem projektů je zajištění úplného elektronického podání a elektronizace agend (např. eCulture, eHealth, eJustice, eProcurement, eSbírka, eLegislativa, elektronické identifikace, autentizace a autorizace). \n\n Příklady nových funkcionalit: \n\n  \n    samoobslužné získání výpisů z některých registrů veřejné správy a elektronické podání vůči veřejné správě, \n     \n    propojování datového fondu veřejné správy, vybudování centralizovaných agendových informačních systémů veřejné správy, aby umožňovaly sdílení dat, \n     \n    zajištění provozní spolehlivosti, bezpečnosti, provozního a bezpečnostního dohledu, propojení významných IS a prvků kritické infrastruktury s dohledovým systémem, propojení dohledového systému CMS 2.0 na CERT NBU, \n     \n    interoperabilita na území státu s přesahem v rámci EU. \n     \n     Kybernetická bezpečnost  \n     \n\n Pro zvýšení kybernetické bezpečnosti budou podporovány projekty orgánů veřejné moci zaměřené na ochranu informačních a komunikačních (včetně radiokomunikačních) technologií VS včetně její infrastruktury, a to v souladu se standardy definovanými v zákoně č. 181/2014 Sb., o kybernetické bezpečnosti – vznik a vybavení dohledových center, projekty implementující technická opatření stanovená v zákoně o kybernetické bezpečnosti (redundantní řešení apod.). \n\n  \n     Specifické informační a komunikační systémy a infrastruktura  \n     \n\n Vytváření nových a modernizace stávajících informačních a komunikačních systémů pro potřeby subjektů veřejné správy a složek IZS v oblasti spisové služby, archivnictví, vládního spojení, informačních systémů pro potřeby samosprávných agend, rozvoj radiokomunikační infrastruktury státu, technologií. \n\n Příklady nových funkcionalit: \n\n  \n    samoobslužný proces pro úředníky veřejné správy, \n     \n    integrace datového fondu orgánu veřejné moci (OVM) a jeho propojení s dalšími orgány, aby bylo možné data sdílet a využívat i v jiných IS veřejné správy, \n     \n    interoperabilita na území státu s přesahem v rámci EU, např. implementací systému podle nařízení eIDAS o elektronické identitě a službách vytvářejících důvěru, \n     \n    logická centralizace a celoplošná dostupnost provozních informačních systémů v rámci OVM, \n     \n    celoplošná dostupnost specifických informačních a komunikačních systémů, např. systému pro komunikaci složek IZS, \n     \n    zrychlení a zjednodušení vnitřních procesů a elektronizace vnitřních procesů, vytvořením standardů výkonu VS a vytvořením či úpravou agendových informačních systémů s možností podpory procesního postupu, \n     \n    zvýšená spolehlivost, bezpečnost a průchodnost provozních informačních systémů. \n     \n\n Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  občané  podnikatelé  zaměstnanci ve veřejné správě  \n\n  Typy příjemců  \n\n  organizační složky státu  příspěvkové organizace organizačních složek státu  státní organizace  kraje  organizace zřizované nebo zakládané kraji  obce  organizace zřizované nebo zakládané obcemi  státní podnik  \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Území celé ČR včetně území hl. m. Prahy. Aktivity jsou neoddělitelné z hlediska geografické působnosti. Většina orgánů veřejné moci s celorepublikovou působností sídlí v Praze a tedy i investice do jejich IKT systémů budou umístěny v Praze. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 Smlouvy o fungování EU. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"SC3.1","specific_objective_name":"Zefektivnění prezentace, posílení ochrany a rozvoje kulturního a přírodního dědictví","actions_to_be_supported":"  Popis typů a příkladů opatření   \n\n V souladu s článkem 3.1 e) nařízení č. 1301/2013 o Evropském fondu pro regionální rozvoj je podpora infrastruktury v oblasti kultury omezena na investice v malém měřítku. V návrhu Evropské komise jsou projekty „malého měřítka“ limitovány na 5 mil. EUR. Jestliže se jedná o památky zapsané na Seznam světového dědictví UNESCO, je limit zvýšen na 10 mil. EUR. V případě, že Evropská komise limity upraví, budou uvedeny v dokumentaci k výzvám. \n\n  \n     Revitalizace souboru vybraných památek  \n     \n\n Podporována bude revitalizace a zatraktivnění následujícího souboru památek: \n\n  \n    památek zapsaných na Seznam světového dědictví UNESCO, \n     \n    památek zařazených na Indikativní seznam světového dědictví UNESCO v kategorii kulturní dědictví, \n     \n    národních kulturních památek k 1. 1. 2014, \n     \n    památek evidovaných v Indikativním seznamu národních kulturních památek k 1. 1. 2014 (Indikativní seznam NKP). \n     \n\n Indikativní seznam NKP vede pro Ministerstvo kultury ČR Národní památkový ústav na základě úkolu Koncepce účinnější péče o památkový fond, schválené vládou v roce 2011. Do Indikativního seznamu NKP jsou zařazeny památky, které splňují kritéria, stanovená ministerstvem kultury. Návrhy předkládá ministerstvo kultury ke stanovisku Národnímu památkovému ústavu a ke schválení Vědecké radě ministra kultury pro státní památkovou péči. Ze schváleného Indikativního seznamu NKP vybírá ministerstvo kultury skupiny památek (technické památky, památky lidového stavitelství apod.) a navrhuje je vládě k prohlášení za národní kulturní památky. \n\n Příklady projektů \n\n Součástí revitalizace budou opatření, nezbytná pro efektivní zpřístupnění, plnohodnotné využití, zatraktivnění a zabezpečení souboru památek: \n\n  \n    zajištění vyšší bezpečnosti návštěvníků, \n     \n    odstraňování přístupových bariér, \n     \n    zvýšení ochrany památky a jejího zabezpečení, \n     \n    restaurování památek, \n     \n    rekonstrukce stávajících expozic a depozitářů a budování nových expozic a depozitářů, \n     \n    digitalizace památek a mobiliářů, \n     \n    obnova parků a zahrad u souborů památek, \n     \n    modernizace, popř. výstavba nezbytných objektů sociálního, technického a technologického zázemí. \n     \n\n Propagace a marketing památek bude hrazen z národních zdrojů. \n\n  \n     Zefektivnění ochrany a využívání sbírkových a knihovních fondů a jejich zpřístupnění  \n     \n\n Projekty muzeí a knihoven budou zaměřeny na: \n\n  \n    zvýšení ochrany sbírkových a knihovních fondů, \n     \n    restaurování sbírkových a knihovních fondů, \n     \n    zajištění vyšší bezpečnosti návštěvníků, \n     \n    odstraňování přístupových bariér, \n     \n    digitalizaci sbírek a knihovních fondů (pouze jako součást komplexnějších projektů), \n     \n    zabezpečení a osvětlení objektů, \n     \n    rekonstrukci stávajících expozic a depozitářů a budování nových expozic a depozitářů, \n     \n    modernizaci, popř. výstavbu nezbytných objektů sociálního, technického a technologického zázemí. \n\n     Podmínky výběru muzeí a knihoven pro podporu z IROP:  \n     \n    Muzeum je zřizováno státem nebo krajem. \n     \n    Muzeum spravuje sbírku dle zákona č. 122/2000 Sb., o ochraně sbírek muzejní povahy a o změně některých dalších zákonů, ve znění pozdějších předpisů. \n     \n    Návštěvnost muzea, vypočítaná jako roční průměr za poslední tři roky, překročila 30 000 návštěvníků. \n     \n    Knihovna je zřízena podle § 3b zákona č. 257/2001 Sb., o knihovnách a podmínkách provozování veřejných knihovnických a informačních služeb. \n     \n\n  Podrobný rozpis aktivit bude uveden v Pravidlech pro žadatele a příjemce. \n\n  Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n  návštěvníci  \n    vlastníci památek, muzeí a knihoven nebo subjekty s právem hospodaření \n     \n    místní obyvatelé a podnikatelé \n     \n\n  Typy příjemců  \n\n  \n    vlastníci památek, muzeí a knihoven nebo subjekty s právem hospodaření (dle zápisu v katastru nemovitostí), kromě fyzických osob nepodnikajících \n     \n\n  Územní zaměření podpory  \n\n Soubor památek kulturního dědictví a paměťové instituce, uvedené v kapitole 2.3.5.1 Popis typů a příkladů opatření. Území celé ČR mimo území hl. m. Prahy. \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli 3.1 budou podpořeny projekty v souladu s nařízením Komise č. 651/2014 ze 17. června 2014, kterým se v souladu s články 107 a 108 Smlouvy prohlašují určité kategorie podpory za slučitelné s vnitřním trhem, Oddíl 11 – Podpora kultury a zachování kulturního dědictví, článek 53 Podpora kultury a zachování kulturního dědictví. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP004","ver":"1.1","title":"Bayern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"A.2","specific_objective_name":"Förderung von Unternehmergeist und Existenzgründungen","actions_to_be_supported":" Vorgründercoaching (Aktion 3), StMWi: Die Maßnahmen in 8 (iii) verfolgen das spezifische Ziel der Förderung von Unternehmergeist und Existenzgründungen. Spezielle Coachings sollen Gründungswillige und Personen, die ein Unternehmen übernehmen möchten, bei ihrem Vorhaben unterstützen. Es wird davon ausgegangen, dass die Unterstützung junger und innovativer Unternehmen auch für mehr Fortschritt im Hinblick auf die Energiewende bzw. den Umwelt- oder Klimaschutz sorgt. \n\n Die Maßnahme beschränkt sich auf die Vorgründungsphase und endet mit der tatsächlichen Gründung oder Übernahme des Unternehmens. Unterstützt werden alle gründungswilligen oder übernahmebereiten Personen, die aktuell keiner Selbständigkeit nachgehen. Gegenstand der ESF-Förderung ist ein gezieltes Einzelcoaching. Im Rahmen der Förderaktion werden notwendige betriebswirtschaftliche Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt. Ausgeschlossen sind Coachings, die sich überwiegend auf Rechts-, Versicherungs-, Steuerfragen und gutachterliche Stellungnahmen beziehen. Die Maßnahmen beginnen nach einer Erstberatung bei einer der örtlichen Industrie- und Handelskammern. Sofern sich ein fester Gründungs- bzw. Übernahmewille abzeichnet, können Teilnehmende einen akkreditierten Coach aus der KfW-Beraterbörse auswählen, mit dem anschließend ein Beratervertrag abgeschlossen wird. Das Coaching wird durch ESF-Mittel subventioniert. \n\n Im Zuge der Kohärenz bezieht sich das Coaching nur auf die Vorgründungsphase und endet mit der tatsächlichen Existenzgründung bzw. Übernahme. Die Folgeförderung wird dann, bei Bedarf, durch die ESF-Mittel des Bundes finanziert. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP004","ver":"1.1","title":"Bayern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"A.3","specific_objective_name":"Weiterbildung Erwerbstätiger zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit und Aktivierung von Arbeitskräftepotenzialen","actions_to_be_supported":" Die Maßnahmen der Investitionspriorität 8 (v) unterstützen Arbeitnehmer/innen und Unternehmen bei der Adaption an den technischen, organisatorischen und demografischen Wandel. \n\n Qualifizierung von Erwerbstätigen (Aktion 4), StMAS: Die Inhalte der geförderten Aktionen sollen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch berufliche Weiterbildung und die berufliche Anpassung an die Anforderungen der Arbeitsmärkte, den Fachkräftebedarf oder beruflichen Erfordernisse im Hinblick auf den wirtschaftlichen, technologischen Standard oder den Wandel absichern. Durch die berufliche Qualifizierung von Mitarbeitern/innen sollen Unternehmen außerdem dabei unterstützt werden, im Zusammenhang mit der Umstrukturierung von Wirtschaftszweigen, auf die geänderten wirtschaftlichen, technologischen und demografischen Anforderungen zu reagieren. Im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen für Erwerbstätige ist außerdem geplant, Qualifizierungen zum Thema „Energieberatung“ zu fördern. Die Maßnahmen finden in Form beruflicher Fortbildungs- und Anpassungsqualifikationen statt. Mögliche Themengebiete sind Produktions-, Arbeits-, Fertigungs- und Vertriebstechniken, Qualitätssicherung, Ausbildungskompetenzen, Personalführung, Kundenorientierung, Controlling, Umwelt, Pflege und Gesundheit usw. Weiterbildungsferne Personengruppen, wie zum Beispiel Geringqualifizierte oder Ältere, sollen besonders berücksichtigt werden. Zudem sollen auch Projekte zur Förderung interkultureller Kompetenzen unterstützt werden, die sich sowohl an Personen mit als auch ohne Migrationshintergrund richten. Die Fördermaßnahmen richten sich an Beschäftigte von Unternehmen oder Unternehmensnetzwerken, ausgenommen bei Vorhaben zur Vermittlung berufsspezifischer Fähigkeiten für Kranken- oder Altenpflege auch an Beschäftigte aus Einrichtungen der öffentlichen Hand, nicht jedoch an Auszubildende. Die Weiterbildungsmaßnahmen werden außerdem durch Aktivitäten flankiert, die die Einführung von Systemen zur Fortbildung im Betrieb unterstützen. Die Globalisierung und der wirtschaftliche Wandel erfordern zudem eine Begleitung von Re- und Umstrukturierungsprozessen. Hier können im Falle von Personalanpassungsmaßnahmen die Transfermaßnahmen der Bundesagentur durch Förderung des Overheads ergänzt werden. \n\n Der Bund unterstützt im Bereich der Weiterbildung die wissenschaftliche Forschung bzw. die wissenschaftlich begleitete Erstellung von Personal- und Entwicklungskompetenzen. Im Vordergrund stehen die Erforschung und Entwicklung von Konzepten, Methoden und Inhalten von Qualifizierung. Bayern fördert im Gegensatz dazu die Anwendung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und richtet sich an Erwerbstätige mit arbeitsmarktgängigen Qualifikationen. \n\n Lokale Demografie relevante Aktionen (Aktion 5), StMAS: Durch die Förderaktion 5 sollen Humanressourcen in den vom demografischen Wandel betroffenen bayerischen Regionen gestärkt werden. Im Fokus steht die regional passgenaue Sicherung der Fachkräftebasis. Regionalspezifische Förderbedarfe sollen durch Experten/innen vor Ort ermittelt werden. Hierfür ist vor allem die Einbindung aller relevanten Partner (z.B. Bildungsträger, Schulen, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Jugendämter, Unternehmen, u.a.) vor Ort zu gewährleisten. Unter Berücksichtigung detaillierter regionaler Bestands- und Bedarfsanalysen sollen „Zukunftscoachs“ einen regionalen Aktionsplan entwickeln. Ziel ist die Schärfung des Problembewusstseins vor Ort, die Beratung von Unternehmen über Fragen der Demografie sowie die Vernetzung lokaler und regionaler Akteure. Im Rahmen der Aktionsnetzwerke sollen u.a. berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, Maßnahmen der Verbesserung der Beschäftigungs- und Integrationschancen für Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung, Ausbildungsplatzmessen sowie Arbeitsplatzbörsen für Frauen entwickelt und initiiert werden. Zudem sollen auch Maßnahmen ergriffen werden, die eine stärkere Beteiligung älterer Personen am Erwerbsleben fördern. Den Bürgern/innen sollen über die öffentlich sichtbare Arbeit der „Zukunftscoachs“ Perspektiven auf dem regionalen Arbeitsmarkt aufgezeigt und durch geeignete Projekte dem Fachkräftemangel regional ansässiger Unternehmen vorgebeugt werden. \n\n Netzwerkstätigkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen (Aktion 6), StMBW: Die Anpassung an den Wandel wird ferner durch den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis flankiert. In diesem Zusammenhang wird die Initiierung und der Aufbau von Netzwerken zwischen mindestens einer Hochschuleinrichtung und mindestens zehn Unternehmen gefördert. Die Unternehmen müssen mittels Kooperationsvereinbarung in das Netzwerk eingebunden sein. Diese muss sich auf ein konkretes Thema beziehen und mindestens eine Zielsetzung gemäß Art. 3 (2) ESF-VO i.V.m. Art. 9 ESI-VO beinhalten. Projekte, die einen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten und sich z.B. auf Aspekte der Energieeffizienz, erneuerbare Energien und umweltfreundlicher Werkstoffe konzentrieren, sollen bevorzugt ausgewählt werden. Maßnahmen mit Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatungen sind von der Förderung ausgeschlossen. Die Aktion soll sich schwerpunktmäßig auf KMU konzentrieren, kann aber auch andere Unternehmen in Bezug nehmen. Die Förderung wirkt in Gebieten, die vom demografischen Wandel besonders betroffen sind. Damit wird Nord-Ostbayern gestärkt, da dort die größten demografischen Herausforderungen zu erwarten sind. \n\n Bei den Maßnahmen handelt es sich um gezielte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen. Das Innovationspotenzial der Hochschulen soll für KMU zugänglich gemacht werden. Neben der Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen, soll gleichzeitig auch das Produktivitätspotenzial der Mitarbeiter/innen gefördert werden. Durch die Vernetzung der Unternehmen untereinander können zudem Synergieeffekte aufgedeckt und nutzbar gemacht werden. Projektträger sind staatliche oder staatlich anerkannte Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) sowie die Virtuelle Hochschule Bayern. \n\n Coaching, Beratung und Qualifizierung für Frauen (Aktion 7), StMAS: Die Förderung der Gleichstellung richtet sich primär an Frauen, die in der Phase der Berufsorientierung bzw. -rückkehr, bei der Verbesserung ihrer aktuellen Beschäftigungssituation oder der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit Unterstützung benötigen. Die konkreten Hilfen, die in diesem Zusammenhang angeboten werden sollen, umfassen eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Beratung im Hinblick auf die Aktivierung zur Selbsthilfe sowie dem Abbau von Hemmnissen und Hürden, die der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder der Verbesserung der Erwerbssituation entgegenstehen. Die Förderung beinhaltet dementsprechend verschiedene Maßnahmebündel, die je nach Bedarf der Teilnehmer/innen zum Einsatz kommen sollen. Hierzu gehören kurze Qualifizierungsmaßnahmen, Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Informationsangebote, Einzel- und Gruppencoachings, Netzwerktreffen zu den Themen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben und Existenzgründungen. Mentoren/innen unterstützen die Frauen außerdem bei der Umsetzung ihrer Berufs- und Karriereziele. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Erwerbssituation erreicht und geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation abgebaut werden. Die Hauptzielgruppe der Maßnahme sind Frauen; die Projekte sollen jedoch prinzipiell auch für Männer offen stehen. \n\n Im Bereich der Förderung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben agiert der Bund im Bereich strukturverändernder und strukturübergreifender Interventionen und konzentriert sich nicht, wie in Bayern, auf individuelle und teilnehmerbezogene Maßnahmen. Die Coachings und Beratungsmaßnahmen für Wiedereinsteigerinnen des Bundes unterscheiden sich hinsichtlich ihres instrumentellen Ansatzes und ihren spezifischen Inhalten von den Aktivitäten in Bayern. Der Bund ergänzt seine Förderung durch Sensibilisierungsmaßnahmen potenzieller Arbeitgeber/innen, den Einbezug des Partners oder der Partnerin sowie die Nutzung haushaltsnaher Dienstleistungen und Qualifizierungen mittels eLearning-Methoden. In Bayern werden hingegen als Ergänzung zu den allgemeinen Beratungsangeboten die familienbewusste Gestaltung der Arbeitswelt und Existenzgründungen gefördert. \n\n Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (Aktion 8), StMWi: Die Förderung der handwerklichen Berufsausbildung erfolgt durch überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) und richtet sich primär an Jugendliche unter 25 Jahren, die sich zum Maßnahmezeitpunkt in einer Handwerksausbildung befinden. Die Kurse sind geöffnet für Auszubildende der Fachstufe, d.h. für Auszubildende im zweiten bis vierten Ausbildungsjahr. In Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung sollen alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten des jeweiligen Berufsbildes vermittelt werden. Innerhalb der ÜLU-Kurse werden vor allem fachliche und berufliche Handlungskompetenzen vermittelt. Ergänzend sollen auch soziale und methodische Fähigkeiten, z.B. im Bereich der Arbeitssicherheit, Qualitätssicherung, Kundenservice, Planung und Organisation sowie Kontrolle und Optimierung gefördert werden. In diesem Zusammenhang werden auch klimaschonende und energiepolitische Kenntnisse vermittelt. Dazu gehört z.B. die Modernisierung von Heizungsanlagen, die energetische Gebäudesanierung, die Installation von Kraftwärmekopplungsanlagen, die intensive Nutzung von Regenwasser oder das Bauen mit Holz. Mit der ÜLU werden vor allem kleine und mittlere Handwerksbetriebe entlastest, die sich überdurchschnittlich in der Ausbildung des Fachkräftenachwuchses engagieren. Auf diese Weise profitieren sowohl die jungen Menschen durch bessere Ausgangschancen auf dem Arbeitsmarkt als auch die Unternehmen durch das Heranbilden qualifizierten Fachkräftenachwuchses. Die ÜLU stellt einen wichtigen Baustein im dualen System der Berufsausbildung dar und sichert eine hohe Ausbildungsqualität. Bei den Maßnahmen handelt es sich um ein- oder mehrwöchige berufsspezifische, praktische Kurse, die in überbetrieblichen Ausbildungsstätten durchgeführt werden. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen sind für alle Auszubildenden in unterschiedlichem Umfang verpflichtend. Die hohe Qualität dieser Maßnahmen kann nur durch die Unterstützung des ESF aufrechterhalten werden. Die Handwerkskammern sind die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 71 BBiG i.V.m. §§ 41 und 91 HwO) und sorgen in dieser Funktion übergreifend für eine ordnungsgemäße Abwicklung sowie für ein gleichmäßig hohes Niveau der ÜLU. Bei der ÜLU handelt es sich um eine landesweite Förderung, welche bedarfsgerecht einzusetzen ist. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP004","ver":"1.1","title":"Bayern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"A.4","specific_objective_name":"Förderung der Gleichstellung im Arbeitsleben","actions_to_be_supported":" Die Maßnahmen der Investitionspriorität 8 (v) unterstützen Arbeitnehmer/innen und Unternehmen bei der Adaption an den technischen, organisatorischen und demografischen Wandel. \n\n Qualifizierung von Erwerbstätigen (Aktion 4), StMAS: Die Inhalte der geförderten Aktionen sollen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch berufliche Weiterbildung und die berufliche Anpassung an die Anforderungen der Arbeitsmärkte, den Fachkräftebedarf oder beruflichen Erfordernisse im Hinblick auf den wirtschaftlichen, technologischen Standard oder den Wandel absichern. Durch die berufliche Qualifizierung von Mitarbeitern/innen sollen Unternehmen außerdem dabei unterstützt werden, im Zusammenhang mit der Umstrukturierung von Wirtschaftszweigen, auf die geänderten wirtschaftlichen, technologischen und demografischen Anforderungen zu reagieren. Im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen für Erwerbstätige ist außerdem geplant, Qualifizierungen zum Thema „Energieberatung“ zu fördern. Die Maßnahmen finden in Form beruflicher Fortbildungs- und Anpassungsqualifikationen statt. Mögliche Themengebiete sind Produktions-, Arbeits-, Fertigungs- und Vertriebstechniken, Qualitätssicherung, Ausbildungskompetenzen, Personalführung, Kundenorientierung, Controlling, Umwelt, Pflege und Gesundheit usw. Weiterbildungsferne Personengruppen, wie zum Beispiel Geringqualifizierte oder Ältere, sollen besonders berücksichtigt werden. Zudem sollen auch Projekte zur Förderung interkultureller Kompetenzen unterstützt werden, die sich sowohl an Personen mit als auch ohne Migrationshintergrund richten. Die Fördermaßnahmen richten sich an Beschäftigte von Unternehmen oder Unternehmensnetzwerken, ausgenommen bei Vorhaben zur Vermittlung berufsspezifischer Fähigkeiten für Kranken- oder Altenpflege auch an Beschäftigte aus Einrichtungen der öffentlichen Hand, nicht jedoch an Auszubildende. Die Weiterbildungsmaßnahmen werden außerdem durch Aktivitäten flankiert, die die Einführung von Systemen zur Fortbildung im Betrieb unterstützen. Die Globalisierung und der wirtschaftliche Wandel erfordern zudem eine Begleitung von Re- und Umstrukturierungsprozessen. Hier können im Falle von Personalanpassungsmaßnahmen die Transfermaßnahmen der Bundesagentur durch Förderung des Overheads ergänzt werden. \n\n Der Bund unterstützt im Bereich der Weiterbildung die wissenschaftliche Forschung bzw. die wissenschaftlich begleitete Erstellung von Personal- und Entwicklungskompetenzen. Im Vordergrund stehen die Erforschung und Entwicklung von Konzepten, Methoden und Inhalten von Qualifizierung. Bayern fördert im Gegensatz dazu die Anwendung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und richtet sich an Erwerbstätige mit arbeitsmarktgängigen Qualifikationen. \n\n Lokale Demografie relevante Aktionen (Aktion 5), StMAS: Durch die Förderaktion 5 sollen Humanressourcen in den vom demografischen Wandel betroffenen bayerischen Regionen gestärkt werden. Im Fokus steht die regional passgenaue Sicherung der Fachkräftebasis. Regionalspezifische Förderbedarfe sollen durch Experten/innen vor Ort ermittelt werden. Hierfür ist vor allem die Einbindung aller relevanten Partner (z.B. Bildungsträger, Schulen, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Jugendämter, Unternehmen, u.a.) vor Ort zu gewährleisten. Unter Berücksichtigung detaillierter regionaler Bestands- und Bedarfsanalysen sollen „Zukunftscoachs“ einen regionalen Aktionsplan entwickeln. Ziel ist die Schärfung des Problembewusstseins vor Ort, die Beratung von Unternehmen über Fragen der Demografie sowie die Vernetzung lokaler und regionaler Akteure. Im Rahmen der Aktionsnetzwerke sollen u.a. berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, Maßnahmen der Verbesserung der Beschäftigungs- und Integrationschancen für Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung, Ausbildungsplatzmessen sowie Arbeitsplatzbörsen für Frauen entwickelt und initiiert werden. Zudem sollen auch Maßnahmen ergriffen werden, die eine stärkere Beteiligung älterer Personen am Erwerbsleben fördern. Den Bürgern/innen sollen über die öffentlich sichtbare Arbeit der „Zukunftscoachs“ Perspektiven auf dem regionalen Arbeitsmarkt aufgezeigt und durch geeignete Projekte dem Fachkräftemangel regional ansässiger Unternehmen vorgebeugt werden. \n\n Netzwerkstätigkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen (Aktion 6), StMBW: Die Anpassung an den Wandel wird ferner durch den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis flankiert. In diesem Zusammenhang wird die Initiierung und der Aufbau von Netzwerken zwischen mindestens einer Hochschuleinrichtung und mindestens zehn Unternehmen gefördert. Die Unternehmen müssen mittels Kooperationsvereinbarung in das Netzwerk eingebunden sein. Diese muss sich auf ein konkretes Thema beziehen und mindestens eine Zielsetzung gemäß Art. 3 (2) ESF-VO i.V.m. Art. 9 ESI-VO beinhalten. Projekte, die einen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten und sich z.B. auf Aspekte der Energieeffizienz, erneuerbare Energien und umweltfreundlicher Werkstoffe konzentrieren, sollen bevorzugt ausgewählt werden. Maßnahmen mit Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatungen sind von der Förderung ausgeschlossen. Die Aktion soll sich schwerpunktmäßig auf KMU konzentrieren, kann aber auch andere Unternehmen in Bezug nehmen. Die Förderung wirkt in Gebieten, die vom demografischen Wandel besonders betroffen sind. Damit wird Nord-Ostbayern gestärkt, da dort die größten demografischen Herausforderungen zu erwarten sind. \n\n Bei den Maßnahmen handelt es sich um gezielte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen. Das Innovationspotenzial der Hochschulen soll für KMU zugänglich gemacht werden. Neben der Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen, soll gleichzeitig auch das Produktivitätspotenzial der Mitarbeiter/innen gefördert werden. Durch die Vernetzung der Unternehmen untereinander können zudem Synergieeffekte aufgedeckt und nutzbar gemacht werden. Projektträger sind staatliche oder staatlich anerkannte Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) sowie die Virtuelle Hochschule Bayern. \n\n Coaching, Beratung und Qualifizierung für Frauen (Aktion 7), StMAS: Die Förderung der Gleichstellung richtet sich primär an Frauen, die in der Phase der Berufsorientierung bzw. -rückkehr, bei der Verbesserung ihrer aktuellen Beschäftigungssituation oder der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit Unterstützung benötigen. Die konkreten Hilfen, die in diesem Zusammenhang angeboten werden sollen, umfassen eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Beratung im Hinblick auf die Aktivierung zur Selbsthilfe sowie dem Abbau von Hemmnissen und Hürden, die der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder der Verbesserung der Erwerbssituation entgegenstehen. Die Förderung beinhaltet dementsprechend verschiedene Maßnahmebündel, die je nach Bedarf der Teilnehmer/innen zum Einsatz kommen sollen. Hierzu gehören kurze Qualifizierungsmaßnahmen, Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Informationsangebote, Einzel- und Gruppencoachings, Netzwerktreffen zu den Themen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben und Existenzgründungen. Mentoren/innen unterstützen die Frauen außerdem bei der Umsetzung ihrer Berufs- und Karriereziele. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Erwerbssituation erreicht und geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation abgebaut werden. Die Hauptzielgruppe der Maßnahme sind Frauen; die Projekte sollen jedoch prinzipiell auch für Männer offen stehen. \n\n Im Bereich der Förderung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben agiert der Bund im Bereich strukturverändernder und strukturübergreifender Interventionen und konzentriert sich nicht, wie in Bayern, auf individuelle und teilnehmerbezogene Maßnahmen. Die Coachings und Beratungsmaßnahmen für Wiedereinsteigerinnen des Bundes unterscheiden sich hinsichtlich ihres instrumentellen Ansatzes und ihren spezifischen Inhalten von den Aktivitäten in Bayern. Der Bund ergänzt seine Förderung durch Sensibilisierungsmaßnahmen potenzieller Arbeitgeber/innen, den Einbezug des Partners oder der Partnerin sowie die Nutzung haushaltsnaher Dienstleistungen und Qualifizierungen mittels eLearning-Methoden. In Bayern werden hingegen als Ergänzung zu den allgemeinen Beratungsangeboten die familienbewusste Gestaltung der Arbeitswelt und Existenzgründungen gefördert. \n\n Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (Aktion 8), StMWi: Die Förderung der handwerklichen Berufsausbildung erfolgt durch überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) und richtet sich primär an Jugendliche unter 25 Jahren, die sich zum Maßnahmezeitpunkt in einer Handwerksausbildung befinden. Die Kurse sind geöffnet für Auszubildende der Fachstufe, d.h. für Auszubildende im zweiten bis vierten Ausbildungsjahr. In Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung sollen alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten des jeweiligen Berufsbildes vermittelt werden. Innerhalb der ÜLU-Kurse werden vor allem fachliche und berufliche Handlungskompetenzen vermittelt. Ergänzend sollen auch soziale und methodische Fähigkeiten, z.B. im Bereich der Arbeitssicherheit, Qualitätssicherung, Kundenservice, Planung und Organisation sowie Kontrolle und Optimierung gefördert werden. In diesem Zusammenhang werden auch klimaschonende und energiepolitische Kenntnisse vermittelt. Dazu gehört z.B. die Modernisierung von Heizungsanlagen, die energetische Gebäudesanierung, die Installation von Kraftwärmekopplungsanlagen, die intensive Nutzung von Regenwasser oder das Bauen mit Holz. Mit der ÜLU werden vor allem kleine und mittlere Handwerksbetriebe entlastest, die sich überdurchschnittlich in der Ausbildung des Fachkräftenachwuchses engagieren. Auf diese Weise profitieren sowohl die jungen Menschen durch bessere Ausgangschancen auf dem Arbeitsmarkt als auch die Unternehmen durch das Heranbilden qualifizierten Fachkräftenachwuchses. Die ÜLU stellt einen wichtigen Baustein im dualen System der Berufsausbildung dar und sichert eine hohe Ausbildungsqualität. Bei den Maßnahmen handelt es sich um ein- oder mehrwöchige berufsspezifische, praktische Kurse, die in überbetrieblichen Ausbildungsstätten durchgeführt werden. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen sind für alle Auszubildenden in unterschiedlichem Umfang verpflichtend. Die hohe Qualität dieser Maßnahmen kann nur durch die Unterstützung des ESF aufrechterhalten werden. Die Handwerkskammern sind die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 71 BBiG i.V.m. §§ 41 und 91 HwO) und sorgen in dieser Funktion übergreifend für eine ordnungsgemäße Abwicklung sowie für ein gleichmäßig hohes Niveau der ÜLU. Bei der ÜLU handelt es sich um eine landesweite Förderung, welche bedarfsgerecht einzusetzen ist. \n"}
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Zudem sollen auch Projekte zur Förderung interkultureller Kompetenzen unterstützt werden, die sich sowohl an Personen mit als auch ohne Migrationshintergrund richten. Die Fördermaßnahmen richten sich an Beschäftigte von Unternehmen oder Unternehmensnetzwerken, ausgenommen bei Vorhaben zur Vermittlung berufsspezifischer Fähigkeiten für Kranken- oder Altenpflege auch an Beschäftigte aus Einrichtungen der öffentlichen Hand, nicht jedoch an Auszubildende. Die Weiterbildungsmaßnahmen werden außerdem durch Aktivitäten flankiert, die die Einführung von Systemen zur Fortbildung im Betrieb unterstützen. Die Globalisierung und der wirtschaftliche Wandel erfordern zudem eine Begleitung von Re- und Umstrukturierungsprozessen. 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Hierfür ist vor allem die Einbindung aller relevanten Partner (z.B. Bildungsträger, Schulen, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Jugendämter, Unternehmen, u.a.) vor Ort zu gewährleisten. Unter Berücksichtigung detaillierter regionaler Bestands- und Bedarfsanalysen sollen „Zukunftscoachs“ einen regionalen Aktionsplan entwickeln. Ziel ist die Schärfung des Problembewusstseins vor Ort, die Beratung von Unternehmen über Fragen der Demografie sowie die Vernetzung lokaler und regionaler Akteure. Im Rahmen der Aktionsnetzwerke sollen u.a. berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, Maßnahmen der Verbesserung der Beschäftigungs- und Integrationschancen für Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung, Ausbildungsplatzmessen sowie Arbeitsplatzbörsen für Frauen entwickelt und initiiert werden. Zudem sollen auch Maßnahmen ergriffen werden, die eine stärkere Beteiligung älterer Personen am Erwerbsleben fördern. Den Bürgern/innen sollen über die öffentlich sichtbare Arbeit der „Zukunftscoachs“ Perspektiven auf dem regionalen Arbeitsmarkt aufgezeigt und durch geeignete Projekte dem Fachkräftemangel regional ansässiger Unternehmen vorgebeugt werden. \n\n Netzwerkstätigkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen (Aktion 6), StMBW: Die Anpassung an den Wandel wird ferner durch den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis flankiert. In diesem Zusammenhang wird die Initiierung und der Aufbau von Netzwerken zwischen mindestens einer Hochschuleinrichtung und mindestens zehn Unternehmen gefördert. Die Unternehmen müssen mittels Kooperationsvereinbarung in das Netzwerk eingebunden sein. Diese muss sich auf ein konkretes Thema beziehen und mindestens eine Zielsetzung gemäß Art. 3 (2) ESF-VO i.V.m. Art. 9 ESI-VO beinhalten. Projekte, die einen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten und sich z.B. auf Aspekte der Energieeffizienz, erneuerbare Energien und umweltfreundlicher Werkstoffe konzentrieren, sollen bevorzugt ausgewählt werden. Maßnahmen mit Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatungen sind von der Förderung ausgeschlossen. Die Aktion soll sich schwerpunktmäßig auf KMU konzentrieren, kann aber auch andere Unternehmen in Bezug nehmen. Die Förderung wirkt in Gebieten, die vom demografischen Wandel besonders betroffen sind. Damit wird Nord-Ostbayern gestärkt, da dort die größten demografischen Herausforderungen zu erwarten sind. \n\n Bei den Maßnahmen handelt es sich um gezielte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen. Das Innovationspotenzial der Hochschulen soll für KMU zugänglich gemacht werden. Neben der Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen, soll gleichzeitig auch das Produktivitätspotenzial der Mitarbeiter/innen gefördert werden. Durch die Vernetzung der Unternehmen untereinander können zudem Synergieeffekte aufgedeckt und nutzbar gemacht werden. Projektträger sind staatliche oder staatlich anerkannte Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) sowie die Virtuelle Hochschule Bayern. \n\n Coaching, Beratung und Qualifizierung für Frauen (Aktion 7), StMAS: Die Förderung der Gleichstellung richtet sich primär an Frauen, die in der Phase der Berufsorientierung bzw. -rückkehr, bei der Verbesserung ihrer aktuellen Beschäftigungssituation oder der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit Unterstützung benötigen. Die konkreten Hilfen, die in diesem Zusammenhang angeboten werden sollen, umfassen eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Beratung im Hinblick auf die Aktivierung zur Selbsthilfe sowie dem Abbau von Hemmnissen und Hürden, die der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder der Verbesserung der Erwerbssituation entgegenstehen. Die Förderung beinhaltet dementsprechend verschiedene Maßnahmebündel, die je nach Bedarf der Teilnehmer/innen zum Einsatz kommen sollen. Hierzu gehören kurze Qualifizierungsmaßnahmen, Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Informationsangebote, Einzel- und Gruppencoachings, Netzwerktreffen zu den Themen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben und Existenzgründungen. Mentoren/innen unterstützen die Frauen außerdem bei der Umsetzung ihrer Berufs- und Karriereziele. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Erwerbssituation erreicht und geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation abgebaut werden. Die Hauptzielgruppe der Maßnahme sind Frauen; die Projekte sollen jedoch prinzipiell auch für Männer offen stehen. \n\n Im Bereich der Förderung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben agiert der Bund im Bereich strukturverändernder und strukturübergreifender Interventionen und konzentriert sich nicht, wie in Bayern, auf individuelle und teilnehmerbezogene Maßnahmen. Die Coachings und Beratungsmaßnahmen für Wiedereinsteigerinnen des Bundes unterscheiden sich hinsichtlich ihres instrumentellen Ansatzes und ihren spezifischen Inhalten von den Aktivitäten in Bayern. Der Bund ergänzt seine Förderung durch Sensibilisierungsmaßnahmen potenzieller Arbeitgeber/innen, den Einbezug des Partners oder der Partnerin sowie die Nutzung haushaltsnaher Dienstleistungen und Qualifizierungen mittels eLearning-Methoden. In Bayern werden hingegen als Ergänzung zu den allgemeinen Beratungsangeboten die familienbewusste Gestaltung der Arbeitswelt und Existenzgründungen gefördert. \n\n Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (Aktion 8), StMWi: Die Förderung der handwerklichen Berufsausbildung erfolgt durch überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) und richtet sich primär an Jugendliche unter 25 Jahren, die sich zum Maßnahmezeitpunkt in einer Handwerksausbildung befinden. Die Kurse sind geöffnet für Auszubildende der Fachstufe, d.h. für Auszubildende im zweiten bis vierten Ausbildungsjahr. In Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung sollen alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten des jeweiligen Berufsbildes vermittelt werden. Innerhalb der ÜLU-Kurse werden vor allem fachliche und berufliche Handlungskompetenzen vermittelt. Ergänzend sollen auch soziale und methodische Fähigkeiten, z.B. im Bereich der Arbeitssicherheit, Qualitätssicherung, Kundenservice, Planung und Organisation sowie Kontrolle und Optimierung gefördert werden. In diesem Zusammenhang werden auch klimaschonende und energiepolitische Kenntnisse vermittelt. Dazu gehört z.B. die Modernisierung von Heizungsanlagen, die energetische Gebäudesanierung, die Installation von Kraftwärmekopplungsanlagen, die intensive Nutzung von Regenwasser oder das Bauen mit Holz. Mit der ÜLU werden vor allem kleine und mittlere Handwerksbetriebe entlastest, die sich überdurchschnittlich in der Ausbildung des Fachkräftenachwuchses engagieren. Auf diese Weise profitieren sowohl die jungen Menschen durch bessere Ausgangschancen auf dem Arbeitsmarkt als auch die Unternehmen durch das Heranbilden qualifizierten Fachkräftenachwuchses. Die ÜLU stellt einen wichtigen Baustein im dualen System der Berufsausbildung dar und sichert eine hohe Ausbildungsqualität. Bei den Maßnahmen handelt es sich um ein- oder mehrwöchige berufsspezifische, praktische Kurse, die in überbetrieblichen Ausbildungsstätten durchgeführt werden. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen sind für alle Auszubildenden in unterschiedlichem Umfang verpflichtend. Die hohe Qualität dieser Maßnahmen kann nur durch die Unterstützung des ESF aufrechterhalten werden. Die Handwerkskammern sind die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 71 BBiG i.V.m. §§ 41 und 91 HwO) und sorgen in dieser Funktion übergreifend für eine ordnungsgemäße Abwicklung sowie für ein gleichmäßig hohes Niveau der ÜLU. Bei der ÜLU handelt es sich um eine landesweite Förderung, welche bedarfsgerecht einzusetzen ist. \n"}
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,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP004","ver":"1.1","title":"Bayern - ESF","fund":"ESF","priority":"C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"C.1","specific_objective_name":"Aktivierung des Bildungs- und Ausbildungspotenzials junger Menschen","actions_to_be_supported":" Im Gegensatz zu den Maßnahmen, die innerhalb der Investitionspriorität 8 (ii) gefördert werden, handelt es sich bei den in der Investitionspriorität 10 (i) beschriebenen Aktionen ausschließlich um schulische Maßnahmen, die im Klassenverband durchgeführt werden. In 8 (ii) findet die Förderung außerhalb der berufsbildenden Schulen statt und richtet sich deshalb auch an eine andere Zielgruppe. Insgesamt wird somit im Rahmen des Operationellen Programms ein ganzheitlicher Ansatz in Bezug auf die Förderung benachteiligter Jugendlicher verfolgt. \n\n Die Förderung der Nachhaltigkeit ist in diesem Zusammenhang durch den Bildungs- und Erziehungsauftrag aller bayerischen Schulen festgelegt (Art. 2 (2) BayEUG). Die Themen Umweltschutz, Klimaschutz und Klimawandel sind verpflichtend im Unterricht zu behandeln. \n\n Praxisklassen (Aktion 11), StMBW: Die Einrichtung von Praxisklassen soll zu einem Abbau von Schulversagen und Schulabbruch beitragen. Die Maßnahmen stellen in Bezug auf die Teilnehmerzahlen den Schwerpunkt innerhalb der Investitionspriorität 10 (i) dar und richten sich primär an Schüler/innen der Haupt- und Mittelschulen mit signifikanten Leistungsdefiziten. Die passgenaue Förderung in Praxisklassen, die durch einen theorieentlasteten Unterricht gekennzeichnet ist, soll die Schüler/innen zum Schulabschluss führen und mittels Betriebspraktika die Ausbildungs- und Berufsreife der Jugendlichen positiv beeinflussen. Konkret zielt die Förderaktion darauf ab, die Schüler/innen beim Übergang zur weiterführenden schulischen oder beruflichen Ausbildung zu unterstützen. Neben schulischen Kenntnissen sollen deshalb auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die Berufsorientierung gefördert werden. Die Förderung im Rahmen von Praxisklassen zielt mittelbar auch darauf ab, die hohen Abbruchquoten im Bereich der Berufsausbildung zu reduzieren. Die Maßnahme erfolgt in multidisziplinärer Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft (Betriebe, Kammern), der Berufsberatung sowie der Jugendhilfe, die für die sozialpädagogische Betreuung der Schüler/innen verantwortlich ist. Zuwendungsempfänger sind die Träger des Schulaufwands öffentlicher oder staatlich anerkannter Mittelschulen. \n\n Auch der Bund fördert Maßnahmen, die Jugendliche dabei unterstützen sollen, einen Schulabschluss zu erreichen. Im Gegensatz zur Bundesförderung („Berufseinstiegsbegleiter/in“) sieht Bayern jedoch keine individuelle, sondern eine klassenbezogene Förderung vor. Darüber hinaus endet das Angebot Bayerns mit dem Verlassen der Schule, während die Jugendlichen im Rahmen der Bundesförderung auch noch danach betreut werden. \n\n Berufsintegrationsjahr (BIJ) (Aktion 12), StMBW: Für berufsschulpflichtige Jugendliche mit Sprachdefiziten, die die Schule ohne Schul- und Ausbildungsplatz verlassen oder aus dem Ausland zuziehen, soll ein Berufsintegrationsjahr (BIJ) angeboten werden. Die Förderaktion richtet sich vorrangig an Personen mit Migrationshintergrund, steht jedoch auch Personen ohne Migrationshintergrund offen, sofern diese sprachliche Defizite aufweisen. Zusammen mit einem hohen Anteil an betrieblicher Praxis und einer sozialpädagogischen Betreuung stellt die Maßnahme ein speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtetes Angebot dar. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die Effektivität des Übergangssystems zu steigern und die Chancen auf eine Integration in Ausbildung zu verbessern. Zuwendungsempfänger sind Träger des Schulaufwands öffentlicher oder staatlich anerkannter Berufsschulen, auch solcher zur sonderpädagogischen Förderung. \n\n Das BIJ ergänzt das Regelangebot für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz und stellt eine besondere Form des Berufsvorbereitungsjahres dar. Daneben gibt es in Bayern das Berufsvorbereitungsjahr in vollzeitschulischer Form (BVJ/s) und in kooperativer Form (BVJ/k). Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die als freiwillige Leistungen im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten angeboten werden, nicht um „Pflichtangebote“ des Schulsystems. Im Unterschied zu den beiden anderen Formen des Berufsvorbereitungsjahres richtet sich das BIJ spezifisch an solche Jugendliche ohne Ausbildungsplatz, deren Vermittlungshindernisse besonders im Bereich der sprachlichen Fertigkeiten liegen. Durch das BIJ werden also die bestehenden Angebote zur Förderung von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz ergänzt. \n\n BIJ-Vorklasse (Aktion 13), StMBW: BIJ-Vorklassen richten sich an berufsschulpflichtige Asylbewerber/innen und Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse bzw. an andere Jugendliche, die keine oder nur sehr geringe Deutschkenntnisse mitbringen. Hierbei handelt es sich ebenfalls, in Abgrenzung zu den JoA-Klassen der Regelförderung, um Vollzeitmaßnahmen. Die Vorklassen sollen auf die Teilnahme am Berufsintegrationsjahr vorbereiten. Die Sprachförderung ist ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen und wird durch Praxisangebote und eine sozialpädagogische Betreuung, welche zur Stabilisierung der Teilnehmer/innen beitragen soll, ergänzt. Die Zuwendungsempfänger sind Träger des Schulaufwands öffentlicher oder staatlich anerkannter Berufsschulen, auch solcher zur sonderpädagogischen Förderung. \n\n Bei den BIJ-Vorklassen handelt es sich ebenfalls um eine besondere Form des Berufsvorbereitungsjahres. Allerdings wird hier eine andere Zielgruppe adressiert: Jugendliche, die keine hinreichenden Sprachkenntnisse haben, um einem deutschsprachigen Unterricht zu folgen. \n\n Ganztagsbetreuung für Übergangsklassen (Aktion 14), StMBW: Übergangsklassen für Kinder und Jugendliche, die neu in das bayerische Schulsystem eintreten und sprachliche Defizite aufweisen, sollen durch eine ESF-geförderte Ganztagsbetreuung eine gezielte Sprachförderung und intensive sozialpädagogische Betreuung erhalten. Die Maßnahme richtet sich dementsprechend primär an Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Den Kindern und Jugendlichen soll damit die Möglichkeit gegeben werden, sich erfolgreich in das Schulsystem zu integrieren und qualifizierte Bildungsabschlüsse zu erwerben. Zuwendungsempfänger sind Träger des Schulaufwands öffentlicher oder staatlich anerkannter Grund- und Mittelschulen. \n\n Übergangsklassen an Grund- und Mittelschulen waren bislang nicht Bestandteil der schulischen Ganztagskonzeption in Bayern. Durch die Unterstützung des ESF konnten Ganztagsangebote für Übergangsklassen im Schuljahr 2013/2014 probeweise in Form innovativer Maßnahmen eingeführt werden. Aufgrund der positiven Resultate soll die Förderung zukünftig ausgebaut werden. \n\n Das gebundene Ganztagsangebot für Übergangsklassen ergänzt das bestehende Angebot der Übergangsklassen durch eine spezifische Ganztagskomponente und dehnt zugleich das bisherige Ganztagsangebot auf die Übergangsklassen aus. Die finanzielle Förderung umfasst nur die Ganztagskomponente. Das Halbtagsangebot der Übergangsklassen wird weiterhin ausschließlich aus staatlichen Mitteln finanziert. \n\n Der Einsatz von Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ist bei allen Aktion der Investitionspriorität 10 (i) ausgeschlossen. JaS ist eine Maßnahme der Jugendhilfe und keine schulische Maßnahme. Die JaS ist keine Regeleinrichtung, sie kommt nur an von den Jugendämtern ausgewählten Schulen mit gravierenden sozialen und erzieherischen Problemen zum Einsatz. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"A.1.1","specific_objective_name":"Verbesserung der Gründungsvoraussetzungen und Stärkung von Entrepreneurship","actions_to_be_supported":" Mecklenburg-Vorpommern verfolgt eine abgestimmte Strategie der Förderung von Entrepreneurship, die von der vorbereitenden Stärkung des Unternehmergeistes und der Vorgründungsphase über die Konsolidierungsphase bis zur Wachstumsphase reicht. Im Rahmen dieser Strategie wirkt die ESF-Förderung mit anderen Instrumenten des Landes und des Bundes zusammen. Für den ESF-Einsatz sind vor allem die folgenden Maßnahmen vorgesehen: \n\n Der Schwerpunkt des Fondseinsatzes wird auf der Vorbereitung und Unterstützung von innovativen Gründungen liegen: \n\n \n    Um zu mehr innovativen Gründungen beizutragen, insbesondere zu solchen in technologieorientierten und wissensbasierten Bereichen, sollen vor allem Projekte im Kontext von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Technologiezentren gefördert werden. Geplant sind hierbei Projekte, die insbesondere Wissenschaftler/innen und Studierende durch Information, Beratung und Qualifizierung über die Chancen einer Gründung informieren und sie auf eine Gründung vorbereiten und bei der Gründung begleiten. \n    Innovative Gründungen sollen darüber hinaus auch finanziell unterstützt werden. Von der EXIST-Förderung aus dem ESF-Bundesprogramm grenzt sich diese finanzielle Förderung dadurch ab, dass sie sich auf die Phase nach dem Vorliegen eines qualifizierten Businessplans bzw. nach der Gründung konzentriert. Antragsteller, die die entsprechenden Voraussetzungen noch nicht erfüllen, werden auf EXIST verwiesen. \n    Unternehmerisches Denken soll bei Studierenden auch unabhängig von einer konkreten Gründung gefördert werden, so durch z. B. gemeinsame Projekte von Hochschulen und Unternehmen. \n \n\n Für eine Übergangsphase soll mit geringerer und degressiv gestalteter Förderung die Unterstützung von Schülerfirmen fortgeführt werden. Dies erfolgt mit der klaren Perspektive, die entsprechenden Themen in die Rahmenlehrpläne der Schulen zu überführen. Hierdurch sollen die frühzeitige Bildung zu ökonomischen Themen und die Herausbildung der Kultur der Selbstständigkeit bei den jungen Menschen unterstützt werden. \n\n Unternehmensnachfolgen sollen durch spezialisierte Angebote der Qualifizierung, Beratung und Koordinierung erleichtert werden. Durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen soll auf die Chancen der Selbstständigkeit und mögliche Unterstützungen aufmerksam gemacht werden. \n\n Um die Erfolgsaussichten von Gründungen, gerade auch von solchen aus der Arbeitslosigkeit, zu erhöhen, sollen Qualifizierung und Beratung in der Vorgründungsphase unter Nutzung des bewährten Bildungsscheckverfahrens gefördert werden. Hierbei wird ein bewährtes und mit positivem Ergebnis evaluiertes Förderinstrument fortgeführt und weiterentwickelt. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Im Rahmen der Sensibilisierungs- und Beratungsmaßnahmen werden genderbezogene Aspekte ebenso berücksichtigt wie die besonderen unternehmerischen Herausforderungen des Transformationsprozesses hin zu einer energie- und ressourcenschonenderen Wirtschaftsweise. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n \n    Schlüsselgruppen für die Stärkung von Entrepreneurship, wie z. B. Schüler/innen, Studierende, Hochschulabsolventen/innen, Wissenschaftler/innen, \n    Existenzgründerinnen und Existenzgründer, \n    Personen, die an einer Unternehmensnachfolge beteiligt sind. \n \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger  \n\n \n    Bildungseinrichtungen und andere Träger im Bereich der Förderung zur Stärkung von Entrepreneurship, \n    Existenzgründerinnen und Existenzgründer. \n \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"A.2.1","specific_objective_name":"Geschlechtergerechte Steigerung der Erwerbstätigkeit und Ver-besserung der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben","actions_to_be_supported":" Um beschäftigten Frauen und Männern mit Kinderbetreuungs- bzw. mit Pflegeaufgaben den Weg zu umfangreicherer oder qualifikationsadäquaterer Beschäftigung zu eröffnen und die Mobilitätsprobleme der betroffenen Personen zu lösen, ist ein Bündel von unterschiedlichen mobilitätsfördernden Angeboten vorgesehen. Beispiele für Unterstützungsangebote sind die Organisation und Vermittlung von bedarfsgerechter Kinderbetreuung, die die gegenwärtigen Betreuungsangebote bereichert, Modelle der Binnenflexibilisierung von Kindertageseinrichtungen, die dafür sorgen, dass Kinder unabhängig von Bildungsangeboten profitieren können, innovative Formen der Pflegeunterstützung sowie Mobilitätsberatung. Im Bereich der flexiblen Kinderbetreuungsangebote wird die Förderung aus dem ESF durch die investive Förderung des EFRE ergänzt. \n\n Die entsprechende Förderung ist als Anlaufförderung unter Einbeziehung des Sachverstands der regionalen Akteure ausgelegt. Die Angebote sollen nach Auslaufen der Förderung vom jeweiligen Träger mit eigenen Mitteln fortgeführt werden, z. B im Rahmen der Regelfinanzierung der Kindertagesbetreuung. Durch die Ausrichtung der Förderung auf Beschäftigte sowie auf die Gruppe der nichtleistungsbeziehenden Arbeitssuchenden grenzt sich die ESF-Förderung von der Förderung durch Arbeitsagenturen und Jobcenter ab. \n\n Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben betreffen die Verankerung der Vereinbarkeit als Teil eines lebensphasenorientierten Personalmanagements und einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur in KMU sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben insbesondere in Präsenzberufen. Hierzu sollen vor allem regionale Projekte zur Beratung und Sensibilisierung, wie z. B. Beratungsangebote für Unternehmen und Beschäftigte, Öffentlichkeitskampagnen oder der Aufbau von Arbeitgebermarken, umgesetzt werden. \n\n Im Bereich der Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit am Arbeitsmarkt soll vor allem der Aufstieg von mehr Frauen in Führungspositionen unterstützt werden. Hierzu sollen die bereits in der letzten Förderperiode entwickelten Mentoring-Ansätze fortgeführt und weiterentwickelt werden. Gefördert werden spezifische Mentoring-Ansätze für Frauen aus Unternehmen und für Frauen, die an den Hochschulen des Landes studieren und arbeiten. Die Teilnehmerinnen erhalten neben der Unterstützung durch ihre Mentorin/ihren Mentor jeweils die Möglichkeit, an Seminaren teilzunehmen. Mit dem für das Mentoring definierten Ergebnisindikator werden die Ergebnisse kurz nach Ende der Projekt erfasst, dies erklärt, dass die Zielwerte für den Indikator vergleichsweise niedrig sind. Es ist davon auszugehen, dass die Projekte mittel- und langfristig weitere positive Effekte entfalten. \n\n Darüber hinaus sind in der Investitionspriorität Projekte zum Abbau des geschlechterspezifischen Berufswahlverhaltens (wie z. B. Girls’Day MV/JungsTag MV, Weiterentwicklung in Anlehnung an die in anderen Ländern entwickelte Girls‘Day Academy) geplant. \n\n Wie schon in der Vergangenheit soll die gleichstellungsspezifische Förderung auch genutzt werden, um die Strukturen für die Umsetzung des Querschnittsziels Gleichstellung im Europäischen Sozialfonds weiterzuentwickeln und ihre Leistungsfähigkeit und Ausstrahlung zu stärken. Insbesondere ist die Etablierung eines Landeszentrums für Gleichstellung und Vereinbarkeit vorgesehen. Das Landeszentrum analysiert die Rahmenbedingungen für Frauen und Männer, entwickelt Instrumente und Methoden zur Umsetzung der Gleichstellung als Querschnittsziel und führt Gender-Coachings mit Beteiligten und Akteuren durch (siehe auch die Ausführungen zum Querschnittsziel in Abschnitt 11). \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen   \n\n Die gesamte Förderung dieser Investitionspriorität ist auf die Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt ausgerichtet. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n  Erwerbstätige Frauen und Männer,  nichtleistungsbeziehende arbeitssuchende Frauen und Männer mit Kinderbetreuungs- oder Pflegeaufgaben,  Alleinerziehende,  Unternehmen/Arbeitgeber,  beschäftigte Frauen, die für einen Aufstieg in Frage kommen,  Wissenschaftler/innen und Studierende,  Hochschulen,  Schüler/innen,  Gleichstellungsakteure und andere Akteure, die an der Umsetzung des Querschnittsziels Gleichstellung beteiligt sind.  \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger   \n\n  in Kinderbetreuung, Pflege und Mobilitätsunterstützung tätige Träger und Einrichtungen (z. B. Kindertagesstätten),  Hochschulen,  Unternehmen,  Bildungsträger und Vereine,  Interessenorganisationen, deren Zielstellung die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben ist.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"A.3.1","specific_objective_name":"Bessere Anpassungsfähigkeit an den wirtschaftlichen und demographischen Wandel durch Stärkung der Humanressourcen in den Unternehmen","actions_to_be_supported":" Im Bereich der Förderung der Anpassungsfähigkeit durch Stärkung der Humanressourcen in den Unternehmen sollen im Wesentlichen Maßnahmen, die sich in der Förderperiode 2007 bis 2013 als leistungsfähig erwiesen haben und positiv evaluiert wurden, fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der Unterstützung der Weiterbildung der Beschäftigten zu, die zu den tragenden Säulen der Fachkräftesicherung und der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gehört. Unterstützt werden Weiterbildungen, die am konkreten betrieblichen Bedarf der Unternehmen ansetzen, die Kompetenzen in Unternehmen entwickeln, Arbeitsplätze sichern und die Personalentwicklung unterstützen. Standardinstrument der Weiterbildungsförderung sind Bildungsschecks für Unternehmen. Die Bildungsschecks werden Unternehmen nach dem Weiterbildungsbedarf der Mitarbeiter/innen und dem betrieblichen Anpassungsbedarf ausgestellt und können von den Unternehmen bei Bildungsträgern ihrer Wahl eingelöst werden. Neben dem Einsatz von Bildungsschecks ist auch die Förderung von Weiterbildungsprojekten vorgesehen. Die Projektförderung ist in erster Linie im Rahmen von Aktionsprogrammen geplant, mit denen Schwerpunkte bei bestimmten Weiterbildungsthemen oder Zielgruppen gesetzt bzw. innovative Ansätze realisiert werden können. Neben der finanziellen Förderung der Weiterbildung soll den KMU durch individualisierte Beratungsangebote der Weg zu einer bedarfsgerechten und passgenauen Weiterbildung erleichtert werden. \n\n Noch stärker als in der Vergangenheit soll die ESF-geförderte Weiterbildung eine qualitative Weiterentwicklung im Erwerbsleben, die Übernahme anspruchsvollerer Aufgaben und die berufliche Fortentwicklung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglichen. Vor dem Hintergrund der starken Alterung der Belegschaften sollen mit der geförderten Weiterbildung noch gezielter ältere Beschäftigte erreicht werden. Hierzu kommt u. a. die Auflage eines Aktionsprogramms infrage, dass auf die Weiterbildung von Älteren ausgerichtet ist. \n\n Durch Ausreichung der Bildungsschecks allein an Unternehmen grenzt sich die entsprechende Förderung Mecklenburg-Vorpommerns klar von der Bildungsprämie des Operationellen Programms des Bundes ab, deren Empfänger (erwerbstätige) Personen sind. \n\n Zu den weiteren zur Stärkung der Humanressourcen in den Unternehmen geplanten Maßnahmen gehören die Förderung der Beratung von KMU (insbesondere Beratung durch unabhängige Berater/innen sowie Beratung von Handwerksbetrieben durch ihre Kammern), die Unterstützung von strukturentwickelnden Projekten (Dienstleistungen im Umfeld der Entwicklung von Unternehmen und Regionen) und die Unterstützung der regionalen Vernetzung. Unternehmensbezogene Netzwerk- und Clusterstrukturen werden nicht aus dem ESF, sondern aus dem EFRE bzw. mit Instrumenten der Wirtschaftsförderung unterstützt. \n\n Die Förderung der Beratung von KMU durch unabhängige Berater/innen aus dem Operationellen Programm des Landes wird entsprechend den Kohärenzabsprachen von Bund und Ländern klar von der Beratungsförderung aus dem Operationellen Programm des Bundes abgegrenzt. Aus dem Operationellen Programm des Landes werden r Beratungen durch unabhängige Berater/innen nur dann unterstützt, wenn der Umfang der Beratung mehr als fünf Tagewerke beträgt. Zudem ist eine inhaltliche Fokussierung der Beratung auf Themen vorgesehen, die für die Stärkung der Anpassungsfähigkeit der KMU und die Nutzung von Beschäftigungspotenzialen besonders wichtig sind. Die hohe Quote der Umsetzung der Beratungsergebnisse durch die Unternehmen soll fortgeführt werden (siehe den entsprechenden Ergebnisindikator). \n\n Gegenstand der Förderung in der Investitionspriorität können auch Projekte zu Steigerung der außenwirtschaftlichen und internationalen Orientierung von Unternehmen und Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern sein. Hierbei wird auf den Erfahrungen aufgebaut, die in der Förderperiode 2007 bis 2013 mit der Förderung der transnationalen und interregionalen Kooperation im Rahmen eines Aktionsprogramms gemacht wurden. \n\n Als Maßnahme zur Stärkung der Kapazitäten für exzellente Forschung ist vorgesehen, Forschungsverbünde aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu fördern und die beteiligten Institutionen so in die Lage zu versetzen, Forschungsschwerpunkte strukturell aufzubauen und Forschungsvorhaben durchzuführen. Hierbei handelt es sich verglichen mit dem bisherigen ESF-Einsatz für Forschung, Entwicklung und Innovation um eine im Wesentlichen neue Maßnahme. Mit den ESF-Mitteln werden die interdisziplinäre Vernetzung im Rahmen gemeinsamer Forschungsprogramme und die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern unterstützt. \n\n Um die entsprechenden Forschungsverbünde auszuwählen, werden Wettbewerbe mit Ausschreibung und anschließender externer wissenschaftlicher Begutachtung (Gutachter/innen, Jury) durchgeführt. \n\n Die für die Exzellenzforschung vorgesehenen Forschungsschwerpunkte entsprechen im Wesentlichen (aber nicht ausschließlich) den vom „Technologie- und Innovationskreis Wissenschaft/Wirtschaft“ im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) identifizierten Zukunftsfeldern: (1) Maschinenbau, (2) Informations- und Kommunikationstechnologie, (3) Biotechnologie/Medizintechnik, (4) Energie, (5) Mobilität, (6) Ernährung. Ein besonderer thematischer Schwerpunkt soll im Bereich der erneuerbaren Energien, der nachhaltigen Nutzung der Energieressourcen und vor allem der Speichertechnologien gesetzt werden. \n\n Die Unterstützung der exzellenten Forschung aus ESF-Mitteln wirkt eng mit der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation aus dem EFRE zusammen, beide sind in die regionale Innovationsstrategie eingebunden. Geräteinvestitionen, die im Rahmen der Exzellenzforschung erforderlich werden, können bei Bedarf aus dem EFRE unterstützt werden. Die Instrumente des EFRE stehen zudem zur Verfügung, um die Ergebnisse der Exzellenzforschung in die wirtschaftliche Verwertung zu überführen. Hierzu gehören Instrumente wie die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation durch Unternehmen sowie die Förderung der Verbundforschung von Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Die Instrumente der EFRE-Förderung tragen zugleich dazu bei, dass die mit der ESF-Förderung erreichten Personen nach Abschluss der jeweiligen Projekte der Exzellenzforschung weitere qualifikationsadäquate Beschäftigung im Land finden können. \n\n ESF und EFRE wirken im Bereich der Forschungsförderung zusammen und sind zugleich klar voneinander abgegrenzt. Die ESF-Förderung der Exzellenzforschung beschränkt sich auf Forschungsverbünde von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Forschungstätigkeit von Unternehmen wird im Rahmen der Exzellenzforschung nicht gefördert. Damit besteht eine klare Abgrenzung zu der aus dem EFRE unterstützen Verbundforschung, die neben Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen immer auch Unternehmen unterstützt. Forschungsverbünde ohne Beteiligung von Unternehmen werden aus dem EFRE nicht gefördert. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Die Förderung in der Investitionspriorität wird darauf ausgerichtet, Frauen und Männern gleichermaßen den Zugang zu Weiterbildung zu ermöglichen. Themen wie die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und die lebensphasenorientierte Personalentwicklung können bei der Förderung von Beratung und von strukturentwickelnden Projekten aufgegriffen werden. Bei der Förderung der Exzellenzforschung wird darauf geachtet, dass die beteiligten Einrichtungen sich an den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft orientieren, die auf den Abbau von Geschlechterungleichheiten in der Forschung gerichtet sind. \n\n Die ESF-Förderung von Weiterbildung, Beratung und strukturentwickelnden Projekten bezieht sich u. a. auf Themen im Bereich der Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz (insbesondere Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaftsweise) und auf umweltrelevante Kompetenzen. Entsprechende Qualifizierungsinhalte finden bei der Projektauswahl besondere Berücksichtigung. Im Rahmen der Förderung der Exzellenzforschung werden auch umweltrelevante Forschungsschwerpunkte aufgegriffen, dies gilt insbesondere für den vorgesehenen Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien und umweltfreundlicher Speichertechnologien. Darüber hinaus wird das Querschnittsziel „Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Umwelt“ ein weiteres Kriterium für die Auswahl der zu fördernden Forschungsverbünde sein. In Abhängigkeit von den Forschungsthemen des einzelnen Verbundes kann dies auch Beiträge zum Schutz und zur Entwicklung der biologischen Vielfalt umfassen. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n  Unternehmen/Betriebe (vor allem KMU) und ihre Beschäftigte,  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.  \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger  \n\n  Unternehmen/Betriebe,  Weiterbildungsträger, Projektträger,  Handwerkskammern und andere Organisationen des Handwerks,  Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"A.3.2","specific_objective_name":"Bessere Anpassungsfähigkeit durch Stärkung der Kapazitäten für exzellente Forschung","actions_to_be_supported":" Im Bereich der Förderung der Anpassungsfähigkeit durch Stärkung der Humanressourcen in den Unternehmen sollen im Wesentlichen Maßnahmen, die sich in der Förderperiode 2007 bis 2013 als leistungsfähig erwiesen haben und positiv evaluiert wurden, fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der Unterstützung der Weiterbildung der Beschäftigten zu, die zu den tragenden Säulen der Fachkräftesicherung und der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gehört. 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Hierzu kommt u. a. die Auflage eines Aktionsprogramms infrage, dass auf die Weiterbildung von Älteren ausgerichtet ist. \n\n Durch Ausreichung der Bildungsschecks allein an Unternehmen grenzt sich die entsprechende Förderung Mecklenburg-Vorpommerns klar von der Bildungsprämie des Operationellen Programms des Bundes ab, deren Empfänger (erwerbstätige) Personen sind. \n\n Zu den weiteren zur Stärkung der Humanressourcen in den Unternehmen geplanten Maßnahmen gehören die Förderung der Beratung von KMU (insbesondere Beratung durch unabhängige Berater/innen sowie Beratung von Handwerksbetrieben durch ihre Kammern), die Unterstützung von strukturentwickelnden Projekten (Dienstleistungen im Umfeld der Entwicklung von Unternehmen und Regionen) und die Unterstützung der regionalen Vernetzung. Unternehmensbezogene Netzwerk- und Clusterstrukturen werden nicht aus dem ESF, sondern aus dem EFRE bzw. mit Instrumenten der Wirtschaftsförderung unterstützt. \n\n Die Förderung der Beratung von KMU durch unabhängige Berater/innen aus dem Operationellen Programm des Landes wird entsprechend den Kohärenzabsprachen von Bund und Ländern klar von der Beratungsförderung aus dem Operationellen Programm des Bundes abgegrenzt. Aus dem Operationellen Programm des Landes werden r Beratungen durch unabhängige Berater/innen nur dann unterstützt, wenn der Umfang der Beratung mehr als fünf Tagewerke beträgt. Zudem ist eine inhaltliche Fokussierung der Beratung auf Themen vorgesehen, die für die Stärkung der Anpassungsfähigkeit der KMU und die Nutzung von Beschäftigungspotenzialen besonders wichtig sind. Die hohe Quote der Umsetzung der Beratungsergebnisse durch die Unternehmen soll fortgeführt werden (siehe den entsprechenden Ergebnisindikator). \n\n Gegenstand der Förderung in der Investitionspriorität können auch Projekte zu Steigerung der außenwirtschaftlichen und internationalen Orientierung von Unternehmen und Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern sein. Hierbei wird auf den Erfahrungen aufgebaut, die in der Förderperiode 2007 bis 2013 mit der Förderung der transnationalen und interregionalen Kooperation im Rahmen eines Aktionsprogramms gemacht wurden. \n\n Als Maßnahme zur Stärkung der Kapazitäten für exzellente Forschung ist vorgesehen, Forschungsverbünde aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu fördern und die beteiligten Institutionen so in die Lage zu versetzen, Forschungsschwerpunkte strukturell aufzubauen und Forschungsvorhaben durchzuführen. Hierbei handelt es sich verglichen mit dem bisherigen ESF-Einsatz für Forschung, Entwicklung und Innovation um eine im Wesentlichen neue Maßnahme. Mit den ESF-Mitteln werden die interdisziplinäre Vernetzung im Rahmen gemeinsamer Forschungsprogramme und die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern unterstützt. \n\n Um die entsprechenden Forschungsverbünde auszuwählen, werden Wettbewerbe mit Ausschreibung und anschließender externer wissenschaftlicher Begutachtung (Gutachter/innen, Jury) durchgeführt. \n\n Die für die Exzellenzforschung vorgesehenen Forschungsschwerpunkte entsprechen im Wesentlichen (aber nicht ausschließlich) den vom „Technologie- und Innovationskreis Wissenschaft/Wirtschaft“ im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) identifizierten Zukunftsfeldern: (1) Maschinenbau, (2) Informations- und Kommunikationstechnologie, (3) Biotechnologie/Medizintechnik, (4) Energie, (5) Mobilität, (6) Ernährung. Ein besonderer thematischer Schwerpunkt soll im Bereich der erneuerbaren Energien, der nachhaltigen Nutzung der Energieressourcen und vor allem der Speichertechnologien gesetzt werden. \n\n Die Unterstützung der exzellenten Forschung aus ESF-Mitteln wirkt eng mit der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation aus dem EFRE zusammen, beide sind in die regionale Innovationsstrategie eingebunden. Geräteinvestitionen, die im Rahmen der Exzellenzforschung erforderlich werden, können bei Bedarf aus dem EFRE unterstützt werden. Die Instrumente des EFRE stehen zudem zur Verfügung, um die Ergebnisse der Exzellenzforschung in die wirtschaftliche Verwertung zu überführen. Hierzu gehören Instrumente wie die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation durch Unternehmen sowie die Förderung der Verbundforschung von Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Die Instrumente der EFRE-Förderung tragen zugleich dazu bei, dass die mit der ESF-Förderung erreichten Personen nach Abschluss der jeweiligen Projekte der Exzellenzforschung weitere qualifikationsadäquate Beschäftigung im Land finden können. \n\n ESF und EFRE wirken im Bereich der Forschungsförderung zusammen und sind zugleich klar voneinander abgegrenzt. Die ESF-Förderung der Exzellenzforschung beschränkt sich auf Forschungsverbünde von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Forschungstätigkeit von Unternehmen wird im Rahmen der Exzellenzforschung nicht gefördert. Damit besteht eine klare Abgrenzung zu der aus dem EFRE unterstützen Verbundforschung, die neben Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen immer auch Unternehmen unterstützt. Forschungsverbünde ohne Beteiligung von Unternehmen werden aus dem EFRE nicht gefördert. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Die Förderung in der Investitionspriorität wird darauf ausgerichtet, Frauen und Männern gleichermaßen den Zugang zu Weiterbildung zu ermöglichen. Themen wie die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und die lebensphasenorientierte Personalentwicklung können bei der Förderung von Beratung und von strukturentwickelnden Projekten aufgegriffen werden. Bei der Förderung der Exzellenzforschung wird darauf geachtet, dass die beteiligten Einrichtungen sich an den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft orientieren, die auf den Abbau von Geschlechterungleichheiten in der Forschung gerichtet sind. \n\n Die ESF-Förderung von Weiterbildung, Beratung und strukturentwickelnden Projekten bezieht sich u. a. auf Themen im Bereich der Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz (insbesondere Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaftsweise) und auf umweltrelevante Kompetenzen. Entsprechende Qualifizierungsinhalte finden bei der Projektauswahl besondere Berücksichtigung. Im Rahmen der Förderung der Exzellenzforschung werden auch umweltrelevante Forschungsschwerpunkte aufgegriffen, dies gilt insbesondere für den vorgesehenen Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien und umweltfreundlicher Speichertechnologien. 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,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"B.1.1","specific_objective_name":"Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen","actions_to_be_supported":" Der ESF-Einsatz zur Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen baut auf dem Landeskonzept zum Übergang zwischen Schule und Beruf auf. Vorgesehen ist vor allem der Einsatz der folgenden Instrumente: \n\n  Besondere Bedeutung in diesem Bereich der ESF-Förderung hat wie schon in der vergangenen Förderperiode die Unterstützung der Jugendsozialarbeit. Im Bereich der Jugendsozialarbeit werden Maßnahmen gefördert werden, die darauf abzielen, junge Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf durch sozialpädagogische und individuelle Angebote der Jugendhilfe dabei zu unterstützen, ihre Probleme und Krisen zu bewältigen, um als eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten im Lebensalltag und in der Arbeitswelt bestehen zu können. In Verknüpfung mit weiteren schulischen und arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen soll durch das Instrument eine Integration in schulische Bildung, berufliche Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt unterstützt werden, um die jungen Menschen zu einer eigenständigen Lebensführung zu befähigen.  \n\n Die Unterstützung der jungen Menschen erfolgt durch verschiedene Formen der Jugendsozialarbeit (so z. B. einrichtungsbezogene Jugendsozialarbeit, aufsuchende Jugendsozialarbeit, mobile Jugendsozialarbeit im ländlichen Raum). Je nach den konkreten Problemen und Bedürfnissen wird für und mit den jungen Menschen ein breites Spektrum von thematischen Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt, die sich insbesondere auf die bessere Integration in Schule, Ausbildung und Arbeit, die Bewältigung von individuellen Hemmnissen und Problemlagen sowie die Verbesserung des Sozialverhaltens beziehen. Darüber hinaus werden im Rahmen der geförderten Jugendsozialarbeit Beratungsgespräche und Einzelfallbegleitungen durchgeführt. \n\n Als Ergebnisindikator für das Instrument „Jugendsozialarbeit“ wurde die „Zahl der realisierten Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen, die der individuellen, sozialen, schulischen oder beruflichen Entwicklung dienen“ definiert. Dass der Zielwert für diesen Ergebnisindikator unter dem Ausgangswert liegt, ergibt sich daraus, dass die Zahl der mit ESF-Mitteln kofinanzierten Jugendsozialarbeiter/innen etwas unter den Werten der Vergangenheit liegen wird. \n\n  Um junge Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen an die Aufnahme einer Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt heranzuführen, werden auch in Zukunft Produktionsschulen gefördert. In den Produktionsschulen nehmen die jungen Menschen auf Basis eines individuellen Bildungs-, Entwicklungs- und Arbeitsplans an ausbildungsvorbereitenden und fachpraktischen Bildungsmodulen teil, arbeiten weitgehend betriebsgleich (oder betriebsnah) und werden zudem sozialpädagogisch begleitet. Bei Bedarf können sie sich zudem darauf vorbereiten, einen Schulabschluss nachzuholen. Die Vermittlungshemmnisse der Zielgruppe sind allerdings so groß, dass nur ein Teil der erreichten jungen Menschen direkt nach Beendigung des ESF-geförderten Projekts in eine Ausbildung oder Erwerbstätigkeit wechseln kann. Dies erklärt den relativ niedrigen Zielwert des für die Produktionsschulen definierten Ergebnisindikators. Es ist davon auszugehen, dass mit weiterem zeitlichen Abstand der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich steigt, und zwar auch durch Einsatz zusätzlicher Förderangebote.  Die Produktionsschulen sollen im Lauf der Förderperiode in die ausschließlich nationale Finanzierung überführt werden.  \n\n Die Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen soll insbesondere durch folgende Maßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Fortgeführt werden soll die Förderung von Langzeitarbeitslosen und anderen Personen mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen im Rahmen von Integrationsprojekten. Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei ältere Langzeitarbeitslose. Mit den Integrationsprojekten wurden in der Förderperiode 2007 bis 2013 positive Erfahrungen im Hinblick auf die Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit und die Integration in den 1. Arbeitsmarkt gemacht. Integrationsprojekte unterstützen die Arbeit der Jobcenter durch ganzheitliche und individualisierte Angebote der Beratung, Unterstützung und Begleitung. Wesentliche Handlungsfelder sind Motivation und Orientierung, Berufswegeplanung und individuelle Vermittlungsstrategien, Zugang zu Qualifizierung sowie Selbstaktivierung. Allerdings führt auch bei dieser Zielgruppe die Schwere der Vermittlungshemmnisse dazu, dass erfahrungsgemäß nur dem kleineren Teil der erreichten Personen unmittelbar nach den ESF-geförderten Projekten der Wechsel in eine Erwerbstätigkeit bzw. eine Berufsausbildung gelingt. Zwar haben sich die allgemeinen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Jahren verbessert, zugleich ist die besondere Zielgruppe der Integrationsprojekte aber noch stärker als in der Vergangenheit durch multiple Probleme geprägt. Dies erklärt, warum der Zielwert für den betreffenden Ergebnisindikator relativ niedrig und nicht höher als der Basiswert ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mit wachsendem Abstand vom Austritt aus den ESF-geförderten Projekten weiteren Personen die Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt gelingen wird, und zwar auch weil sie aufgrund der Wirkungen der ESF-Förderung erfolgreich an Maßnahmen der gesetzlichen Arbeitsförderung teilnehmen können.  Das Instrument Familiencoach, das in den letzten beiden Jahren mit Einzelprojekten erprobt wurde und in der Förderperiode ab 2014 bedarfsgerecht ausgeweitet werden soll, greift die besonderen Probleme derjenigen Familien mit Kindern auf, die von Langzeitarbeitslosigkeit, gravierenden Vermittlungsproblemen und prekären Einkommensverhältnissen betroffen sind. Mit dem Familiencoach wird ein integrierter Ansatz verfolgt. Ziel der Förderung ist es, durch individuell ausgestaltete Unterstützung den von Arbeitslosigkeit betroffenen Eltern Zugänge zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zu verschaffen, Probleme der Kinderbetreuung und Kindererziehung zu lösen und insgesamt die Lebenssituation von Eltern und Kindern zu verbessern. Mit der Verbesserung der beruflichen Situation der Eltern und der Lebenssituation der Familien wird zugleich das Ziel verfolgt, die schulische Chancen und die weiteren Entwicklungsperspektiven der Kinder zu steigern. Hiermit werden Erkenntnisse aus der Bildungsforschung aufgenommen, nach denen die schulischen Bildungschancen der Kinder ganz entscheidend von der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Eltern bestimmt werden. Die Familiencoaches kombinieren ausgewiesene Kompetenzen im Bereich der Arbeitsförderung und –vermittlung mit ausgewiesenen Kompetenzen im Bereich der Familienhilfe. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den Jobcentern/der Bundesagentur für Arbeit und den Diensten der kommunalen Sozial- und Jugendpolitik. Eine ihrer wesentlichen Aufgaben besteht darin, die verschiedenen heute schon vorhandenen Angebote und Leistungen zu bündeln und zu vernetzen. Die Angebote und Leistungen der Familiencoaches können von den Jobcentern unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht erbracht werden.  Weitere Maßnahmen, die schon in der Förderperiode 2007 bis 2013 unterstützt wurden und nun im Wesentlichen fortgeführt werden sollen, umfassen die Weiterbildung von Arbeitslosen in Fällen, in denen die gesetzliche Arbeitsförderung nicht greift, die Qualifizierung und Verbesserung der Vermittlungsaussichten von straffällig gewordenen Menschen und von Haftentlassenen sowie die Förderung von Kleinprojekten zur Sicherung der sozialen Teilhabe.  \n\n Die Förderung der Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen aus ESF-Mitteln Mecklenburg-Vorpommerns berücksichtigt die zwischen Bund und Ländern getroffenen Kohärenzabsprachen. Die Förderung durch das Land bezieht sich im Wesentlichen auf den Zeitraum der Arbeitslosigkeit und ist auf die Vorbereitung der Aufnahme einer Beschäftigung ausgerichtet. Das Bundesprogramm zielt auf leistungsberechtigte Personen des SGB II, die seit mehreren Jahren arbeitslos sind, und beinhaltet zum einen die Gewinnung und Beratung von Arbeitgebern für die Beschäftigung der Zielgruppe und zum anderen das Coaching der Zielgruppe nach Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Entsprechende Ansätze der Unternehmensakquise und des Coachings sollen aus dem Programm des Landes nicht unterstützt werden. \n\n Um die Schlüsselqualifikationen und Strukturen im Bereich von Demokratie und Toleranz zu stärken, ist vor allem vorgesehen, bewährte strukturelle Ansätze fortzuführen. Hierzu gehören \n\n  Zentren, die in den Regionen des Landes die Kompetenzen für die Entwicklung einer demokratischen Kultur bündeln und die regionalen Akteure durch Präventionsberatungen und Krisenberatungen unterstützen,  Beratungsstellen für die Opfer politisch motivierter Gewalt,  die Unterstützung von Demokratie, gegenseitigem Respekt und Toleranz im Rahmen der Initiative „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“,  weitere regional- und zielgruppenspezifische Projekte, die im gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Bereich ansetzen können.  \n\n Als Ergebnisindikator für die Förderung im Bereich von Demokratie und Toleranz ist die Zahl der Präventionsberatungen, Krisenberatungen und Opferberatungen vorgesehen, die von den aus dem ESF unterstützen Zentren und Beratungsstellen realisiert werden. Da davon auszugehen ist, dass die Präventionsarbeit Erfolg zeitigt und der Bedarf an Krisen- und Opferberatungen im Laufe der Förderperiode deshalb zurückgeht, liegt der Zielwert des Ergebnisindikators leicht unter dem Ausgangswert. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Die Fördermaßnahmen zur Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen berücksichtigen die unterschiedlichen Lebenslagen von Jungen und Mädchen und tragen dazu bei, geschlechterspezifische Benachteiligungen abzubauen. Im Bereich der Förderung der Produktionsschulen werden bei der Auswahl und Ausgestaltung der Werkstätten die besonderen Lebens- und Lernbedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen berücksichtigt. \n\n Im Rahmen der Förderung zur Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen werden u. a. Maßnahmen umgesetzt, die zur Lösung von Vereinbarkeitsproblemen langzeitarbeitsloser Mütter und Väter führen sollen. Langzeitarbeitslose Alleinerziehende (insbesondere Mütter) stellen dabei eine wichtige Zielgruppe dar. Auch die Förderung im Bereich Demokratie und Toleranz unterstützt das Querschnittsziel Gleichstellung. \n\n Durch die Förderung von Zielgruppen mit multiplen Vermittlungshemmnissen zielt die Förderung in dieser Investitionspriorität insgesamt auf einen Abbau struktureller Ungleichheiten und eine Bekämpfung von Diskriminierung ab. Die Förderung der Schlüsselqualifikationen im Bereich von Demokratie und Toleranz erbringt explizite Beiträge zur Verhinderung und Bekämpfung von Diskriminierung. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n  junge Menschen mit mehrfachen arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshemmnissen,  langzeitarbeitslose Frauen und Männer, darunter ältere Langzeitarbeitslose, und andere Personen mit gravierenden Vermittlungshemmnissen sowie ihre Familien,  straffällig gewordene Menschen und Haftentlassene,  zivilgesellschaftliche Akteure im Bereich der Stärkung von Demokratie und Toleranz.  \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger  \n\n  Träger der öffentlichen Jugendhilfe,  Bildungsträger und Träger von Arbeitsfördermaßnahmen,  Verbände, Vereine, Initiativen und kirchliche Träger.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"B.1.2","specific_objective_name":"Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen bei Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen","actions_to_be_supported":" Der ESF-Einsatz zur Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen baut auf dem Landeskonzept zum Übergang zwischen Schule und Beruf auf. Vorgesehen ist vor allem der Einsatz der folgenden Instrumente: \n\n  Besondere Bedeutung in diesem Bereich der ESF-Förderung hat wie schon in der vergangenen Förderperiode die Unterstützung der Jugendsozialarbeit. Im Bereich der Jugendsozialarbeit werden Maßnahmen gefördert werden, die darauf abzielen, junge Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf durch sozialpädagogische und individuelle Angebote der Jugendhilfe dabei zu unterstützen, ihre Probleme und Krisen zu bewältigen, um als eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten im Lebensalltag und in der Arbeitswelt bestehen zu können. In Verknüpfung mit weiteren schulischen und arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen soll durch das Instrument eine Integration in schulische Bildung, berufliche Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt unterstützt werden, um die jungen Menschen zu einer eigenständigen Lebensführung zu befähigen.  \n\n Die Unterstützung der jungen Menschen erfolgt durch verschiedene Formen der Jugendsozialarbeit (so z. B. einrichtungsbezogene Jugendsozialarbeit, aufsuchende Jugendsozialarbeit, mobile Jugendsozialarbeit im ländlichen Raum). Je nach den konkreten Problemen und Bedürfnissen wird für und mit den jungen Menschen ein breites Spektrum von thematischen Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt, die sich insbesondere auf die bessere Integration in Schule, Ausbildung und Arbeit, die Bewältigung von individuellen Hemmnissen und Problemlagen sowie die Verbesserung des Sozialverhaltens beziehen. Darüber hinaus werden im Rahmen der geförderten Jugendsozialarbeit Beratungsgespräche und Einzelfallbegleitungen durchgeführt. \n\n Als Ergebnisindikator für das Instrument „Jugendsozialarbeit“ wurde die „Zahl der realisierten Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen, die der individuellen, sozialen, schulischen oder beruflichen Entwicklung dienen“ definiert. Dass der Zielwert für diesen Ergebnisindikator unter dem Ausgangswert liegt, ergibt sich daraus, dass die Zahl der mit ESF-Mitteln kofinanzierten Jugendsozialarbeiter/innen etwas unter den Werten der Vergangenheit liegen wird. \n\n  Um junge Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen an die Aufnahme einer Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt heranzuführen, werden auch in Zukunft Produktionsschulen gefördert. In den Produktionsschulen nehmen die jungen Menschen auf Basis eines individuellen Bildungs-, Entwicklungs- und Arbeitsplans an ausbildungsvorbereitenden und fachpraktischen Bildungsmodulen teil, arbeiten weitgehend betriebsgleich (oder betriebsnah) und werden zudem sozialpädagogisch begleitet. Bei Bedarf können sie sich zudem darauf vorbereiten, einen Schulabschluss nachzuholen. Die Vermittlungshemmnisse der Zielgruppe sind allerdings so groß, dass nur ein Teil der erreichten jungen Menschen direkt nach Beendigung des ESF-geförderten Projekts in eine Ausbildung oder Erwerbstätigkeit wechseln kann. Dies erklärt den relativ niedrigen Zielwert des für die Produktionsschulen definierten Ergebnisindikators. Es ist davon auszugehen, dass mit weiterem zeitlichen Abstand der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich steigt, und zwar auch durch Einsatz zusätzlicher Förderangebote.  Die Produktionsschulen sollen im Lauf der Förderperiode in die ausschließlich nationale Finanzierung überführt werden.  \n\n Die Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen soll insbesondere durch folgende Maßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Fortgeführt werden soll die Förderung von Langzeitarbeitslosen und anderen Personen mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen im Rahmen von Integrationsprojekten. Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei ältere Langzeitarbeitslose. Mit den Integrationsprojekten wurden in der Förderperiode 2007 bis 2013 positive Erfahrungen im Hinblick auf die Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit und die Integration in den 1. Arbeitsmarkt gemacht. Integrationsprojekte unterstützen die Arbeit der Jobcenter durch ganzheitliche und individualisierte Angebote der Beratung, Unterstützung und Begleitung. Wesentliche Handlungsfelder sind Motivation und Orientierung, Berufswegeplanung und individuelle Vermittlungsstrategien, Zugang zu Qualifizierung sowie Selbstaktivierung. Allerdings führt auch bei dieser Zielgruppe die Schwere der Vermittlungshemmnisse dazu, dass erfahrungsgemäß nur dem kleineren Teil der erreichten Personen unmittelbar nach den ESF-geförderten Projekten der Wechsel in eine Erwerbstätigkeit bzw. eine Berufsausbildung gelingt. Zwar haben sich die allgemeinen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Jahren verbessert, zugleich ist die besondere Zielgruppe der Integrationsprojekte aber noch stärker als in der Vergangenheit durch multiple Probleme geprägt. Dies erklärt, warum der Zielwert für den betreffenden Ergebnisindikator relativ niedrig und nicht höher als der Basiswert ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mit wachsendem Abstand vom Austritt aus den ESF-geförderten Projekten weiteren Personen die Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt gelingen wird, und zwar auch weil sie aufgrund der Wirkungen der ESF-Förderung erfolgreich an Maßnahmen der gesetzlichen Arbeitsförderung teilnehmen können.  Das Instrument Familiencoach, das in den letzten beiden Jahren mit Einzelprojekten erprobt wurde und in der Förderperiode ab 2014 bedarfsgerecht ausgeweitet werden soll, greift die besonderen Probleme derjenigen Familien mit Kindern auf, die von Langzeitarbeitslosigkeit, gravierenden Vermittlungsproblemen und prekären Einkommensverhältnissen betroffen sind. Mit dem Familiencoach wird ein integrierter Ansatz verfolgt. Ziel der Förderung ist es, durch individuell ausgestaltete Unterstützung den von Arbeitslosigkeit betroffenen Eltern Zugänge zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zu verschaffen, Probleme der Kinderbetreuung und Kindererziehung zu lösen und insgesamt die Lebenssituation von Eltern und Kindern zu verbessern. Mit der Verbesserung der beruflichen Situation der Eltern und der Lebenssituation der Familien wird zugleich das Ziel verfolgt, die schulische Chancen und die weiteren Entwicklungsperspektiven der Kinder zu steigern. Hiermit werden Erkenntnisse aus der Bildungsforschung aufgenommen, nach denen die schulischen Bildungschancen der Kinder ganz entscheidend von der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Eltern bestimmt werden. Die Familiencoaches kombinieren ausgewiesene Kompetenzen im Bereich der Arbeitsförderung und –vermittlung mit ausgewiesenen Kompetenzen im Bereich der Familienhilfe. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den Jobcentern/der Bundesagentur für Arbeit und den Diensten der kommunalen Sozial- und Jugendpolitik. Eine ihrer wesentlichen Aufgaben besteht darin, die verschiedenen heute schon vorhandenen Angebote und Leistungen zu bündeln und zu vernetzen. Die Angebote und Leistungen der Familiencoaches können von den Jobcentern unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht erbracht werden.  Weitere Maßnahmen, die schon in der Förderperiode 2007 bis 2013 unterstützt wurden und nun im Wesentlichen fortgeführt werden sollen, umfassen die Weiterbildung von Arbeitslosen in Fällen, in denen die gesetzliche Arbeitsförderung nicht greift, die Qualifizierung und Verbesserung der Vermittlungsaussichten von straffällig gewordenen Menschen und von Haftentlassenen sowie die Förderung von Kleinprojekten zur Sicherung der sozialen Teilhabe.  \n\n Die Förderung der Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen aus ESF-Mitteln Mecklenburg-Vorpommerns berücksichtigt die zwischen Bund und Ländern getroffenen Kohärenzabsprachen. Die Förderung durch das Land bezieht sich im Wesentlichen auf den Zeitraum der Arbeitslosigkeit und ist auf die Vorbereitung der Aufnahme einer Beschäftigung ausgerichtet. Das Bundesprogramm zielt auf leistungsberechtigte Personen des SGB II, die seit mehreren Jahren arbeitslos sind, und beinhaltet zum einen die Gewinnung und Beratung von Arbeitgebern für die Beschäftigung der Zielgruppe und zum anderen das Coaching der Zielgruppe nach Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Entsprechende Ansätze der Unternehmensakquise und des Coachings sollen aus dem Programm des Landes nicht unterstützt werden. \n\n Um die Schlüsselqualifikationen und Strukturen im Bereich von Demokratie und Toleranz zu stärken, ist vor allem vorgesehen, bewährte strukturelle Ansätze fortzuführen. Hierzu gehören \n\n  Zentren, die in den Regionen des Landes die Kompetenzen für die Entwicklung einer demokratischen Kultur bündeln und die regionalen Akteure durch Präventionsberatungen und Krisenberatungen unterstützen,  Beratungsstellen für die Opfer politisch motivierter Gewalt,  die Unterstützung von Demokratie, gegenseitigem Respekt und Toleranz im Rahmen der Initiative „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“,  weitere regional- und zielgruppenspezifische Projekte, die im gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Bereich ansetzen können.  \n\n Als Ergebnisindikator für die Förderung im Bereich von Demokratie und Toleranz ist die Zahl der Präventionsberatungen, Krisenberatungen und Opferberatungen vorgesehen, die von den aus dem ESF unterstützen Zentren und Beratungsstellen realisiert werden. Da davon auszugehen ist, dass die Präventionsarbeit Erfolg zeitigt und der Bedarf an Krisen- und Opferberatungen im Laufe der Förderperiode deshalb zurückgeht, liegt der Zielwert des Ergebnisindikators leicht unter dem Ausgangswert. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Die Fördermaßnahmen zur Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen berücksichtigen die unterschiedlichen Lebenslagen von Jungen und Mädchen und tragen dazu bei, geschlechterspezifische Benachteiligungen abzubauen. Im Bereich der Förderung der Produktionsschulen werden bei der Auswahl und Ausgestaltung der Werkstätten die besonderen Lebens- und Lernbedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen berücksichtigt. \n\n Im Rahmen der Förderung zur Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen werden u. a. Maßnahmen umgesetzt, die zur Lösung von Vereinbarkeitsproblemen langzeitarbeitsloser Mütter und Väter führen sollen. Langzeitarbeitslose Alleinerziehende (insbesondere Mütter) stellen dabei eine wichtige Zielgruppe dar. Auch die Förderung im Bereich Demokratie und Toleranz unterstützt das Querschnittsziel Gleichstellung. \n\n Durch die Förderung von Zielgruppen mit multiplen Vermittlungshemmnissen zielt die Förderung in dieser Investitionspriorität insgesamt auf einen Abbau struktureller Ungleichheiten und eine Bekämpfung von Diskriminierung ab. Die Förderung der Schlüsselqualifikationen im Bereich von Demokratie und Toleranz erbringt explizite Beiträge zur Verhinderung und Bekämpfung von Diskriminierung. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n  junge Menschen mit mehrfachen arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshemmnissen,  langzeitarbeitslose Frauen und Männer, darunter ältere Langzeitarbeitslose, und andere Personen mit gravierenden Vermittlungshemmnissen sowie ihre Familien,  straffällig gewordene Menschen und Haftentlassene,  zivilgesellschaftliche Akteure im Bereich der Stärkung von Demokratie und Toleranz.  \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger  \n\n  Träger der öffentlichen Jugendhilfe,  Bildungsträger und Träger von Arbeitsfördermaßnahmen,  Verbände, Vereine, Initiativen und kirchliche Träger.  \n"}
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Im Bereich der Jugendsozialarbeit werden Maßnahmen gefördert werden, die darauf abzielen, junge Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf durch sozialpädagogische und individuelle Angebote der Jugendhilfe dabei zu unterstützen, ihre Probleme und Krisen zu bewältigen, um als eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten im Lebensalltag und in der Arbeitswelt bestehen zu können. In Verknüpfung mit weiteren schulischen und arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen soll durch das Instrument eine Integration in schulische Bildung, berufliche Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt unterstützt werden, um die jungen Menschen zu einer eigenständigen Lebensführung zu befähigen.  \n\n Die Unterstützung der jungen Menschen erfolgt durch verschiedene Formen der Jugendsozialarbeit (so z. B. einrichtungsbezogene Jugendsozialarbeit, aufsuchende Jugendsozialarbeit, mobile Jugendsozialarbeit im ländlichen Raum). Je nach den konkreten Problemen und Bedürfnissen wird für und mit den jungen Menschen ein breites Spektrum von thematischen Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen durchgeführt, die sich insbesondere auf die bessere Integration in Schule, Ausbildung und Arbeit, die Bewältigung von individuellen Hemmnissen und Problemlagen sowie die Verbesserung des Sozialverhaltens beziehen. Darüber hinaus werden im Rahmen der geförderten Jugendsozialarbeit Beratungsgespräche und Einzelfallbegleitungen durchgeführt. \n\n Als Ergebnisindikator für das Instrument „Jugendsozialarbeit“ wurde die „Zahl der realisierten Einheiten, Veranstaltungen und Aktionen, die der individuellen, sozialen, schulischen oder beruflichen Entwicklung dienen“ definiert. Dass der Zielwert für diesen Ergebnisindikator unter dem Ausgangswert liegt, ergibt sich daraus, dass die Zahl der mit ESF-Mitteln kofinanzierten Jugendsozialarbeiter/innen etwas unter den Werten der Vergangenheit liegen wird. \n\n  Um junge Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen an die Aufnahme einer Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt heranzuführen, werden auch in Zukunft Produktionsschulen gefördert. In den Produktionsschulen nehmen die jungen Menschen auf Basis eines individuellen Bildungs-, Entwicklungs- und Arbeitsplans an ausbildungsvorbereitenden und fachpraktischen Bildungsmodulen teil, arbeiten weitgehend betriebsgleich (oder betriebsnah) und werden zudem sozialpädagogisch begleitet. Bei Bedarf können sie sich zudem darauf vorbereiten, einen Schulabschluss nachzuholen. Die Vermittlungshemmnisse der Zielgruppe sind allerdings so groß, dass nur ein Teil der erreichten jungen Menschen direkt nach Beendigung des ESF-geförderten Projekts in eine Ausbildung oder Erwerbstätigkeit wechseln kann. Dies erklärt den relativ niedrigen Zielwert des für die Produktionsschulen definierten Ergebnisindikators. Es ist davon auszugehen, dass mit weiterem zeitlichen Abstand der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich steigt, und zwar auch durch Einsatz zusätzlicher Förderangebote.  Die Produktionsschulen sollen im Lauf der Förderperiode in die ausschließlich nationale Finanzierung überführt werden.  \n\n Die Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen soll insbesondere durch folgende Maßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Fortgeführt werden soll die Förderung von Langzeitarbeitslosen und anderen Personen mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen im Rahmen von Integrationsprojekten. Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei ältere Langzeitarbeitslose. Mit den Integrationsprojekten wurden in der Förderperiode 2007 bis 2013 positive Erfahrungen im Hinblick auf die Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit und die Integration in den 1. Arbeitsmarkt gemacht. Integrationsprojekte unterstützen die Arbeit der Jobcenter durch ganzheitliche und individualisierte Angebote der Beratung, Unterstützung und Begleitung. Wesentliche Handlungsfelder sind Motivation und Orientierung, Berufswegeplanung und individuelle Vermittlungsstrategien, Zugang zu Qualifizierung sowie Selbstaktivierung. Allerdings führt auch bei dieser Zielgruppe die Schwere der Vermittlungshemmnisse dazu, dass erfahrungsgemäß nur dem kleineren Teil der erreichten Personen unmittelbar nach den ESF-geförderten Projekten der Wechsel in eine Erwerbstätigkeit bzw. eine Berufsausbildung gelingt. Zwar haben sich die allgemeinen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Jahren verbessert, zugleich ist die besondere Zielgruppe der Integrationsprojekte aber noch stärker als in der Vergangenheit durch multiple Probleme geprägt. Dies erklärt, warum der Zielwert für den betreffenden Ergebnisindikator relativ niedrig und nicht höher als der Basiswert ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mit wachsendem Abstand vom Austritt aus den ESF-geförderten Projekten weiteren Personen die Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt gelingen wird, und zwar auch weil sie aufgrund der Wirkungen der ESF-Förderung erfolgreich an Maßnahmen der gesetzlichen Arbeitsförderung teilnehmen können.  Das Instrument Familiencoach, das in den letzten beiden Jahren mit Einzelprojekten erprobt wurde und in der Förderperiode ab 2014 bedarfsgerecht ausgeweitet werden soll, greift die besonderen Probleme derjenigen Familien mit Kindern auf, die von Langzeitarbeitslosigkeit, gravierenden Vermittlungsproblemen und prekären Einkommensverhältnissen betroffen sind. Mit dem Familiencoach wird ein integrierter Ansatz verfolgt. Ziel der Förderung ist es, durch individuell ausgestaltete Unterstützung den von Arbeitslosigkeit betroffenen Eltern Zugänge zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zu verschaffen, Probleme der Kinderbetreuung und Kindererziehung zu lösen und insgesamt die Lebenssituation von Eltern und Kindern zu verbessern. Mit der Verbesserung der beruflichen Situation der Eltern und der Lebenssituation der Familien wird zugleich das Ziel verfolgt, die schulische Chancen und die weiteren Entwicklungsperspektiven der Kinder zu steigern. Hiermit werden Erkenntnisse aus der Bildungsforschung aufgenommen, nach denen die schulischen Bildungschancen der Kinder ganz entscheidend von der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Eltern bestimmt werden. Die Familiencoaches kombinieren ausgewiesene Kompetenzen im Bereich der Arbeitsförderung und –vermittlung mit ausgewiesenen Kompetenzen im Bereich der Familienhilfe. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den Jobcentern/der Bundesagentur für Arbeit und den Diensten der kommunalen Sozial- und Jugendpolitik. Eine ihrer wesentlichen Aufgaben besteht darin, die verschiedenen heute schon vorhandenen Angebote und Leistungen zu bündeln und zu vernetzen. Die Angebote und Leistungen der Familiencoaches können von den Jobcentern unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht erbracht werden.  Weitere Maßnahmen, die schon in der Förderperiode 2007 bis 2013 unterstützt wurden und nun im Wesentlichen fortgeführt werden sollen, umfassen die Weiterbildung von Arbeitslosen in Fällen, in denen die gesetzliche Arbeitsförderung nicht greift, die Qualifizierung und Verbesserung der Vermittlungsaussichten von straffällig gewordenen Menschen und von Haftentlassenen sowie die Förderung von Kleinprojekten zur Sicherung der sozialen Teilhabe.  \n\n Die Förderung der Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen aus ESF-Mitteln Mecklenburg-Vorpommerns berücksichtigt die zwischen Bund und Ländern getroffenen Kohärenzabsprachen. Die Förderung durch das Land bezieht sich im Wesentlichen auf den Zeitraum der Arbeitslosigkeit und ist auf die Vorbereitung der Aufnahme einer Beschäftigung ausgerichtet. Das Bundesprogramm zielt auf leistungsberechtigte Personen des SGB II, die seit mehreren Jahren arbeitslos sind, und beinhaltet zum einen die Gewinnung und Beratung von Arbeitgebern für die Beschäftigung der Zielgruppe und zum anderen das Coaching der Zielgruppe nach Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Entsprechende Ansätze der Unternehmensakquise und des Coachings sollen aus dem Programm des Landes nicht unterstützt werden. \n\n Um die Schlüsselqualifikationen und Strukturen im Bereich von Demokratie und Toleranz zu stärken, ist vor allem vorgesehen, bewährte strukturelle Ansätze fortzuführen. Hierzu gehören \n\n  Zentren, die in den Regionen des Landes die Kompetenzen für die Entwicklung einer demokratischen Kultur bündeln und die regionalen Akteure durch Präventionsberatungen und Krisenberatungen unterstützen,  Beratungsstellen für die Opfer politisch motivierter Gewalt,  die Unterstützung von Demokratie, gegenseitigem Respekt und Toleranz im Rahmen der Initiative „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“,  weitere regional- und zielgruppenspezifische Projekte, die im gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Bereich ansetzen können.  \n\n Als Ergebnisindikator für die Förderung im Bereich von Demokratie und Toleranz ist die Zahl der Präventionsberatungen, Krisenberatungen und Opferberatungen vorgesehen, die von den aus dem ESF unterstützen Zentren und Beratungsstellen realisiert werden. Da davon auszugehen ist, dass die Präventionsarbeit Erfolg zeitigt und der Bedarf an Krisen- und Opferberatungen im Laufe der Förderperiode deshalb zurückgeht, liegt der Zielwert des Ergebnisindikators leicht unter dem Ausgangswert. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Die Fördermaßnahmen zur Eingliederung von jungen Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen berücksichtigen die unterschiedlichen Lebenslagen von Jungen und Mädchen und tragen dazu bei, geschlechterspezifische Benachteiligungen abzubauen. Im Bereich der Förderung der Produktionsschulen werden bei der Auswahl und Ausgestaltung der Werkstätten die besonderen Lebens- und Lernbedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen berücksichtigt. \n\n Im Rahmen der Förderung zur Erhöhung von Beschäftigungsfähigkeit und Vermittlungschancen von Zielgruppen mit besonderen Integrationsproblemen werden u. a. Maßnahmen umgesetzt, die zur Lösung von Vereinbarkeitsproblemen langzeitarbeitsloser Mütter und Väter führen sollen. 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Das inklusive Schulsystem wird schrittweise eingeführt: zunächst an den Grundschulen für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen in den Bereichen Lernen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache. Im Anschluss erfolgt die Einführung des inklusiven Lernens an den weiterführenden Schulen. Zur Ermöglichung der Inklusion und zur Verbesserung der Schulerfolge setzt das Land neben den ESF-Mitteln erhebliche zusätzliche eigene Mittel ein. \n\n Im Zusammenhang mit der inklusiven Schule und der Verbesserung der Schulerfolge  sind insbesondere die folgenden ESF-Maßnahmen vorgesehen, bei denen es sich ganz überwiegend um neue Förderansätze für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern handelt: \n\n  Ein zentrales Element stellen Weiterbildungsmaßnahmen dar, die Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere pädagogische Fachkräfte befähigen, in der Regelschule auf die individuellen Lern- und Unterstützungsbedürfnisse aller Kinder (auch derjenigen mit sonderpädagogischem Förderbedarf) einzugehen und so im gemeinsamen Unterricht durch Individualisierung möglichst gute Lernfortschritte bei allen Schülerinnen und Schülern zu erreichen. Die Weiterbildungsmaßnahmen sollen auch zur weiteren Etablierung des Praxislernens beitragen.  Die Voraussetzungen für ein inklusives Bildungssystem werden bereits in der frühkindlichen Bildung gelegt. Weiterbildungsmaßnahmen zu Inklusion und individueller Förderung sollen daher auch für Beschäftigte der Kindertagesstätten gefördert werden.  Durch individuelle Förderung soll der Schulerfolg von leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern, insbesondere solcher mit vermutetem oder festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf, unterstützt werden. Hierzu dienen zusätzliche Förderstunden, die in den Jahrgangsstufen 4 bis 8 in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch realisiert werden sollen. Die Förderstunden sollen durch ein unterrichtsbegleitendes Coaching der Lehrkräfte ergänzt werden, das die Kooperation und Teamentwicklung des Personals unterstützt. Mit den entsprechenden Angeboten sollen Schülerinnen und Schüler sowohl an Regelschulen als auch an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen unterstützt werden.  Um Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen bzw. mit Lernbeeinträchtigungen den Erwerb des Abschlusses Berufsreife zu ermöglichen, wird ein freiwilliges 10. Schuljahr an den Förderschulen oder an Regelschulen eingerichtet. Das freiwillige 10. Schuljahr soll in allen Regionen des Landes angeboten werden.  Der individualisierte, inklusive Unterricht soll durch adäquate Unterrichtsmaterialien, die digital aufbereitet und den Lehrkräften auf einem Internetportal zur Verfügung gestellt werden, unterstützt werden.  \n\n Eine weitere Maßnahme der Investitionspriorität betrifft die Weiterbildung von Lehrkräften und Seiteneinsteigern insbesondere an beruflichen Schulen, die bislang fachfremd oder ohne hinreichende pädagogische Vorbildung unterrichten. \n\n Um die Schulerfolge zu verbessern und die inklusive Schule zu fördern, bedarf es neben der Verbesserung des Unterrichtsangebots und der Qualifizierung der Lehrkräfte auch sozialpädagogischer Interventionen.  Wie schon in der Förderperiode 2014 bis 2020 soll daher  Schulsozialarbeit aus dem ESF unterstützt werden. Schulsozialarbeit trägt durch sozialpädagogische Begleitung dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst gute Schulabschlüsse erwerben und die Schule ausbildungsreif verlassen. Durch gezielte Hilfen soll vor allem das Leistungsvermögen derjenigen Schülerinnen und Schüler erhöht werden, deren Schulerfolg durch besondere Probleme gefährdet oder beeinträchtigt ist. \n\n Eine zentrale Aufgabe der Schulsozialarbeit ist es, durch Berufsorientierung die individuelle Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken und so zu passgenauen Übergängen von der Schule in die Berufsausbildung beizutragen. Dieses Aufgabenfeld der Schulsozialarbeit soll zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Hierzu wird die Zusammenarbeit der Schulsozialarbeiter/innen mit den Unternehmen und den Organisationen der Wirtschaft intensiviert. Der Fortschritt, der in diesem Bereich erzielt wird, soll mit einem eigenen Ergebnisindikator erfasst werden. In den Kooperationsvereinbarungen, die zwischen den Schulen und den Jugendhilfeträgern zur Ausgestaltung der Schulsozialarbeit geschlossen werden, wird die Mitwirkung der Schulsozialarbeiter/innen an den Schulgremien verbindlich geregelt und herausgearbeitet, welche Aufgaben die Schulsozialarbeit im Bereich der Berufsorientierung erfüllen soll. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Bei der Umsetzung der individuellen Förderung werden geschlechterspezifische Lernvoraussetzungen berücksichtigt. \n\n Durch die Unterstützung der Einführung eines inklusiven Bildungssystems zielt die Förderung insgesamt auf einen Abbau von strukturellen Ungleichheiten im Bildungsbereich und eine Bekämpfung von Diskriminierungen ab. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n  Schülerinnen und Schüler (insbesondere solche mit Leistungsschwächen oder mit sonderpädagogischem Förderbedarf),  Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere pädagogische Fachkräfte,  Erzieherinnen und Erzieher.  \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger:  \n\n  Schulen,  Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern,  Bildungsträger, Hochschulen, Vereine,  Träger der öffentlichen Jugendhilfe.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP009","ver":"1.6","title":"Mecklenburg-Vorpommern - ESF","fund":"ESF","priority":"C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"C.2.1","specific_objective_name":"Verbesserung der Übergänge von der Schule in die Berufsausbil-dung","actions_to_be_supported":" Die zur Förderung des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung vorgesehenen Maßnahmen leiten sich wesentlich aus dem entsprechenden Landeskonzept ab. Vorgesehen sind insbesondere die folgenden Maßnahmen: \n\n \n    Die individuelle Berufs- und Studienwahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler soll vor allem durch Projekte der außerschulischen vertieften Berufs-- und Studienorientierung unterstützt werden, die gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden. Die entsprechenden Angebote umfassen u. a. umfassende Informationen zu Berufsfeldern, die Vermittlung von Strategien zur Berufswahl und Entscheidungsfindung, fachpraktische Erfahrungen durch Einbindung des Lernorts Betrieb bzw. durch betriebliche Praktika sowie Exkursionen von Schülerinnen und Schülern. Ebenfalls geplant ist die Unterstützung des Freiwilliges Sozialen Jahres und des Freiwilligen Ökologischen Jahres (mit degressiver Ausgestaltung des ESF-Einsatzes), also der Verbindung von Berufsorientierung und gesellschaftlichem Engagement. \n    Als neuer Förderansatz sind Serviceagenturen für die Nachwuchskräftegewinnung vorgesehen. Die Serviceagenturen haben die Aufgabe, jungen Menschen aus Übergangsmaßnahmen, darüber hinaus bei Bedarf aber auch anderen chancenarmen jungen Menschen den Zugang zu einer betrieblichen Ausbildung und deren erfolgreichen Abschluss zu ermöglichen. Hierzu sollen kleine und mittlere Unternehmen durch externes Ausbildungsmanagement, betriebsspezifisches Coaching und assistierte Ausbildung in die Lage versetzt werden, die entsprechenden Jugendlichen erfolgreich auszubilden. Zugleich soll ein Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in den KMU geleistet werden, die im demographischen Wandel verstärkt auf die Ausbildung auch schwächerer Bewerberinnen und Bewerber angewiesen sind. Da es sich um einen neuen Förderansatz handelt, soll die Maßnahme ggf. im Laufe der Förderperiode an den Bedarf der KMU angepasst werden. \n \n\n Im Zuge der Programmierung konnte eine klare Abgrenzung der Serviceagenturen von den Förderinstrumenten des ESF-Bundesprogramms sichergestellt werden. Von der Berufseinstiegsbegleitung des Bundesprogramms unterscheiden sich die Serviceagenturen für die Nachwuchskräftegewinnung vor allem dadurch, dass sie erst nach der allgemeinbildenden Schule einsetzen. Bei der Ausgestaltung der Förderung wird sichergestellt, dass junge Menschen während einer Betreuung durch einen Berufseinstiegsbegleiter/eine Berufseinstiegsbegleiterin nicht für die Förderung im Rahmen der Serviceagenturen in Frage kommen. Vom Förderinstrument „Passgenaue Besetzung“ des Bundesprogramms sind die Serviceagenturen durch die grundsätzliche Ausrichtung auf die besondere Zielgruppe der jungen Menschen aus dem Übergangssystem klar abgegrenzt. Beim Förderinstrument „Passgenaue Besetzung“ steht die Unterstützung von KMU mit Nachwuchsproblemen im Vordergrund, eine Ausrichtung auf chancenarme junge Menschen erfolgt dort nicht. \n\n \n    Zur Steigerung der Qualität der beruflichen Ausbildung ist wie schon in der Vergangenheit die Unterstützung der überbetrieblichen Ausbildung im Handwerk und im Agrarbereich vorgesehen. \n    Die Unterstützung der vollzeitschulischen Ausbildung soll fortgeführt werden und vor allem im Bereich der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern erfolgen. Hiermit wird auf den sehr hohen Fachkräftebedarf in diesem Bereich reagiert. \n \n\n Die Förderung in der Investitionspriorität ist in sehr hohem Maße auf die junge Generation fokussiert. Es werden aber auch Projekte unterstützt, die auf andere Altersgruppen zielen bzw. altersübergreifend angelegt sind. Hierzu gehört die Erleichterung des Zugangs zum lebenslangen Lernen durch Transparenz am Weiterbildungsmarkt (Weiterbildungsdatenbank) sowie die Förderung von Projekten, die neue Konzepte des lebenslangen Lernens erproben bzw. die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung erhöhen. \n\n Im Bereich des spezifischen Ziels sollen darüber hinaus Projekte der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) unterstützt und so das lebenslangen Lernen und die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise miteinander verknüpft werden. Entsprechende Projekte können an der beruflichen Ausbildung, an der Weiterbildung und der Entwicklung von Schlüsselqualifikationen ansetzen. \n\n  Beitrag zu den Querschnittszielen  \n\n Im Rahmen der Verbesserung der Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung und den Beruf sowie der Nachwuchskräftegewinnung wird gleichstellungsbezogenes Fachwissen eingebunden, um Gleichstellungsziele wie die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen und Jungen oder auch die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben zu unterstützen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Unterstützung von geschlechtersensibler Berufsorientierung zu. \n\n Die in der Investitionspriorität vorgesehenen Maßnahmen werden auch Themen der nachhaltigen Entwicklung und des Umweltschutzes aufnehmen, so insbesondere im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Förderung des FÖJ dient der beruflichen Orientierung im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes und den entsprechenden Berufsfeldern. \n\n  Zentrale Zielgruppen  \n\n \n    junge Menschen im Übergang von der Schule in Berufsausbildung und Beruf \n    kleine und mittlere Unternehmen. \n \n\n  Zentrale Zuwendungsempfänger  \n\n \n    Träger im Bereich von Berufsorientierung, Ausbildung und Weiterbildung, Träger der Jugendfreiwilligendienste, \n    Handwerkskammern und weitere Organisationen des Handwerks, \n    berufliche Schulen. \n \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP015","ver":"2.0","title":"Rheinland-Pfalz - ESF","fund":"ESF","priority":"A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"a.5a","specific_objective_name":"Stärkung von KMU zur Bewältigung des demografischen Wandels","actions_to_be_supported":"    Spezifisches Ziel: Stärkung von KMU zur Bewältigung des demografischen Wandels   \n\n Die Arbeitswelt befindet sich in einem stetigen Wandel. Fortschreitende Globalisierung, rascher technologischer Fortschritt und die Entwicklung hin zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft treiben die Veränderungsprozesse immer rascher voran. Das Land Rheinland-Pfalz steht in den kommenden Jahren zudem vor einem demografischen Wandel, der zu einem steigenden Durchschnittsalter der Beschäftigten und zu einer Verringerung des Erwerbspersonenpotenzials führen wird. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird es unter diesen Bedingungen voraussichtlich schwerer fallen, ihren Fachkräftebedarf zu decken, wenn sie nicht frühzeitig und systematisch entsprechende Maßnahmen ergreifen. \n\n Wie beispielsweise die noch immer deutlich unterdurchschnittliche Weiterbildungsbeteiligung von KMU oder die unzureichende Verbreitung von betrieblichem Gesundheitsmanagement verdeutlichen, sind Betriebe jedoch bislang häufig nicht hinreichend auf diese Herausforderung vorbereitet, was angesichts der stark mittelständischen geprägten Unternehmensstruktur des Landes zu einer ernsthaften Bedrohung der Zukunftsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Wirtschaft werden könnte. \n\n KMU stehen in diesem Zusammenhang vor zwei wesentlichen Umsetzungshürden. Erstens mangelt es in vielen Betrieben nach wie vor am notwendigen  Situationswissen , also welche konkreten betrieblichen Herausforderungen aus dem Wandel resultieren und dementsprechend welche Veränderungen in den Unternehmen erforderlich wären. Hier ist eine entsprechende Ansprache der Betriebe notwendig, die diese Anpassungsbedarfe illustriert. \n\n Nachgelagert hierzu fehlt zweitens auch solchen Unternehmen, die sich der Handlungsnotwendigkeit grundsätzlich bewusst sind, das erforderliche  Umsetzungswissen , also auf welche Weise eine Anpassung des Betriebes vorgenommen werden kann. Die wesentliche Herausforderung für die KMU besteht darin, die notwendigen Anpassungen parallel zu ihrem Betriebsalltag einzuleiten und nachhaltig zu implementieren. Vorzugsweise am Beispiel von bereits erfolgreich durchgeführten Anpassungsmaßnahmen in vergleichbaren KMU soll daher aufgezeigt werden, dass auch für kleinere und mittlere Unternehmen alltagstaugliche Instrumente existieren, mit deren Hilfe sie sich entsprechend zukunftsfähig aufstellen können. \n\n Um KMU dabei zu unterstützen, sich dem Wandel der Arbeitswelt anzupassen und die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter langfristig zu erhalten und auszubauen, konzentrieren sich die Interventionen insbesondere auf folgende Handlungsfelder: \n\n  Kompetenzerhalt und -entwicklung, insbesondere durch berufliche und betriebliche Weiterbildung;  Betriebliche Gesundheitsförderung, mittels derer die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten erhalten bleibt;  Personalgewinnung und Arbeitgeberattraktivität, die es den KMU ermöglichen, neue Fachkräfte anzuwerben und die vorhandenen zu halten;  Personalführung und Kommunikation, die von zentraler Bedeutung sind für die Motivation der Beschäftigten und die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen;  Arbeitsorganisation, durch die etwa der längere Verbleib im Beruf von älteren Beschäftigten oder eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichergestellt werden kann.  \n\n Die Interventionen werden in zwei Aktionsschwerpunkten umgesetzt. Der erste Schwerpunkt bezieht sich auf die „Steigerung des Situations- und Umsetzungswissens in KMU“ und ist modular aufgebaut. Die Projekte im Aktionsschwerpunkt 2 greifen einen ermittelten Weiterentwicklungsbedarf – ggf. branchen- oder regionsbezogen – auf und entwickeln und erproben neue Instrumente gemeinsam mit KMU. \n\n Im Aktionsschwerpunkt 1 soll durch vier aufeinander bezogene modular aufgebaute Interventionen gewährleistet werden, dass der Transfer von Situations- und Handlungswissen zielführend  zum Wandel der Arbeitswelt beiträgt. Grundlage ist immer das Basismodul (Modul 1). Hier können z.B. Projekte gefördert werden, die Unternehmen für den Handlungsbedarf in diesen Themenfeldern sensibilisieren und die dabei unter Berücksichtigung des Betriebsalltags aufzeigen, welche praxisnahen Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Zu diesem Zweck können Zukunfts- oder Fachkräfteforen installiert und vernetzt werden, die (möglichst unter Rückgriff auf bereits bestehende Netzwerke bzw. durch deren Ausbau) in bestimmten Regionen oder Branchen den Erfahrungsaustausch zwischen KMU untereinander sowie zwischen Betrieben, Wissenschaft und Politik ermöglichen. Dabei können KMU beispielsweise durch entsprechende Informationsveranstaltungen über Handlungsnotwendigkeiten informiert und ihnen anhand von Good-Practice-Beispielen illustriert werden, wie Anpassungen im laufenden Betrieb realisierbar sind. Ebenso können im Rahmen dieser Netzwerke bzw. Foren branchen- oder regionsspezifische Herausforderungen identifiziert, in die Wissenschaft und Politik zurückgespiegelt oder gemeinsam entsprechende Lösungswege erarbeitet werden (z.B. indem spezifische Weiterbildungsbedarfe von regionalen Bildungsträgern unternehmensorientiert konzipiert werden). Die Umsetzung des Basismoduls fließt nicht in den Output- bzw. Ergebnisindikator ein. Notwendig hierfür ist die erfolgreiche Umsetzung mindestens eines der nachfolgend genannten Module. \n\n Modul 2: Betriebsübergreifende Informations- oder Fachveranstaltungen \n\n Modul 3: Betriebsübergreifende Erarbeitung von branchen- bzw. regionalspezifischem Situations- und Umsetzungswissen \n\n Modul 4: Einzelbetriebliche Steigerung von Situations- und Umsetzungswissen \n\n Im Rahmen von Modul 2 informieren die Projektträger die KMU auf der Basis eines zuvor erarbeiteten und festgelegten inhaltlichen Konzeptes über Themen aus den Handlungsfeldern. Dies erfolgt durch betriebsübergreifende Veranstaltungen, die sowohl aus einmaligen, allgemein gehaltenen Informationsveranstaltungen bestehen können als auch aus einer Reihe von Fachveranstaltungen. Die Veranstaltungen sollen dabei stets betriebsnah über Handlungsnotwendigkeiten aufklären und anhand von Beispielen guter Praxis illustrieren, wie Anpassungen im laufenden Betrieb realisierbar sind. \n\n Beim Modul 3 erarbeiten die Projektträger das erforderliche Situations- und Umsetzungswissen gemeinsam mit den KMU und ggf. weiteren Akteuren. Die im Dialog und betriebsübergreifend entwickelten Ergebnisse sollen dabei nachvollziehbar dokumentiert werden und so einen Erfahrungsaustausch zwischen KMU untereinander sowie zwischen Betrieben, Wissenschaft und Politik ermöglichen. Soweit dies zur regionalen oder branchenspezifischen Implementierung eines Lösungsansatzes erforderlich ist, soll darauf hingearbeitet werden, dass sich selbsttragende Netzwerke geschaffen werden. \n\n Im Modul 4 erfolgt die Erarbeitung des erforderlichen Situations- und Umsetzungswissen ebenfalls gemeinsam mit den KMU, allerdings nicht wie im Modul 3 betriebsübergreifend, sondern auf der einzelbetrieblichen Ebene. Mit Hilfe qualitativ hochwertiger Instrumente sollen die unternehmensspezifischen Handlungsbedarfe ermittelt und so den KMU verdeutlicht werden. Voraussetzung für die Förderung ist hierbei ebenfalls, dass die Projekte öffentlichkeitswirksam agieren. \n\n Im Aktionsschwerpunkt 2 können Projekte gefördert werden, die eine Auswahl geeigneter Unternehmen mit Hilfe qualitativ hochwertiger Methoden bei der notwendigen Anpassung an den Wandel unterstützen und die so Good-Practice-Beispiele produzieren. Dabei können insbesondere auch die im Aktionsschwerpunkt 1 erarbeiteten und erprobten neuen Ansätze umgesetzt werden. Diese Beispiele guter Praxis sind eine Voraussetzung dafür, um im Rahmen des Moduls 2 des Aktionsschwerpunktes 1 anderen KMU glaubwürdig illustrieren zu können, dass die erforderliche Anpassung parallel zum laufenden Betrieb tatsächlich möglich ist. \n\n Die Projekte in diesem Interventionsbereich sollen vorzugsweise in einzelnen Branchen ansetzen und Lösungen für spezifische betriebliche Herausforderungen gemeinsam mit Unternehmen und ihren Beschäftigten entwickeln (z.B. Arbeitsverdichtung in den Pflegeberufen, neue Geschäftsfelder im Handwerk aufgrund der demografischen Entwicklung, alternative Arbeitszeitmodelle in der Logistik, veränderte Erwartungshaltung der so genannten Generation „Y“ an ihre Arbeitgeber, Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte usw.). Die Ergebnisse der Projekte sollen unmittelbar angewendet werden können. Zentrales Merkmal der Projekte ist daher die Übertragbarkeit ihrer Ergebnisse, die vorzugsweise auch in die Zukunfts- oder Fachkräfteforen eingespeist bzw. zurückgespiegelt werden sollten. \n\n Ergänzend sind in diesem spezifischen Ziel auch Projekte im Themenbereich Chancengleichheit, Vielfalt/Diversity und interkulturelle Öffnung vorgesehen. Ein Ansatzpunkt sind hier beispielsweise Diversity-Trainings und Trainings zur interkulturellen Öffnung mit denen konkrete Prozesse in Hinblick auf Aspekte von Vielfalt/Diversity bzw. interkulturelle Öffnung initiiert werden sollen. Einen weiteren Ansatzpunkt stellt die Förderung von passgenauen Sensibilisierungsmaßnahmen und Entwicklungsprozessen in Institutionen zur interkulturellen Öffnung und zur Vielfalt, z.B. durch Coaching für Führungskräfte, dar. \n\n Es wird erwartet, dass durch die beschriebenen Interventionen in Rheinland-Pfalz eine Analyse- und Diagnostikpraxis implementiert wird, die zielgerichtet zu den vielfältigen Angeboten der Unternehmensberatung (z.B. „Unternehmenswert Mensch“ im ESF-OP des Bundes) führt und die Unternehmen in die Lage versetzt, kompetent die Unterstützung abzurufen, die tatsächlich geboten ist. An dieser Schnittstelle wird ein echter Mehrwert geschaffen, da fehlgeleitete Beratungsleistungen besser vermieden und knappe Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden können. \n\n   Spezifisches Ziel: Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf   \n\n Im Rahmen der Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden Beratungsstellen gefördert, die insbesondere Frauen nach einer Familien- oder Pflegephase (Stille Reserve) in allen relevanten beruflichen Belangen individuell beraten und Wege zurück in die Erwerbstätigkeit aufzeigen. Dabei werden die Bedarfe der regionalen Unternehmen besonders berücksichtigt. Insbesondere sollen dabei auch die Möglichkeiten im Bereich „green jobs“ bzw. „green skills“ aufgezeigt werden. Die Angebote leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Erwerbsquote. Auf struktureller Ebene wirken sie auf eine geschlechtergerechte Verteilung von Erwerbs- und Vorsorgearbeit in den Regionen hin, um Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe an beruflicher Weiterentwicklung zu ermöglichen. \n\n Durch die Beratungsstellen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen schließlich auch die Arbeitskräfte aktiviert werden, die dem Arbeitsmarkt aktuell nicht zur Verfügung stehen. Die geplanten Maßnahmen setzen damit sowohl auf der Seite der Unternehmen als auch auf Seiten der Arbeitskräfte an. \n"}
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Der erste Schwerpunkt bezieht sich auf die „Steigerung des Situations- und Umsetzungswissens in KMU“ und ist modular aufgebaut. Die Projekte im Aktionsschwerpunkt 2 greifen einen ermittelten Weiterentwicklungsbedarf – ggf. branchen- oder regionsbezogen – auf und entwickeln und erproben neue Instrumente gemeinsam mit KMU. \n\n Im Aktionsschwerpunkt 1 soll durch vier aufeinander bezogene modular aufgebaute Interventionen gewährleistet werden, dass der Transfer von Situations- und Handlungswissen zielführend  zum Wandel der Arbeitswelt beiträgt. Grundlage ist immer das Basismodul (Modul 1). Hier können z.B. Projekte gefördert werden, die Unternehmen für den Handlungsbedarf in diesen Themenfeldern sensibilisieren und die dabei unter Berücksichtigung des Betriebsalltags aufzeigen, welche praxisnahen Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Zu diesem Zweck können Zukunfts- oder Fachkräfteforen installiert und vernetzt werden, die (möglichst unter Rückgriff auf bereits bestehende Netzwerke bzw. durch deren Ausbau) in bestimmten Regionen oder Branchen den Erfahrungsaustausch zwischen KMU untereinander sowie zwischen Betrieben, Wissenschaft und Politik ermöglichen. Dabei können KMU beispielsweise durch entsprechende Informationsveranstaltungen über Handlungsnotwendigkeiten informiert und ihnen anhand von Good-Practice-Beispielen illustriert werden, wie Anpassungen im laufenden Betrieb realisierbar sind. Ebenso können im Rahmen dieser Netzwerke bzw. Foren branchen- oder regionsspezifische Herausforderungen identifiziert, in die Wissenschaft und Politik zurückgespiegelt oder gemeinsam entsprechende Lösungswege erarbeitet werden (z.B. indem spezifische Weiterbildungsbedarfe von regionalen Bildungsträgern unternehmensorientiert konzipiert werden). Die Umsetzung des Basismoduls fließt nicht in den Output- bzw. Ergebnisindikator ein. Notwendig hierfür ist die erfolgreiche Umsetzung mindestens eines der nachfolgend genannten Module. \n\n Modul 2: Betriebsübergreifende Informations- oder Fachveranstaltungen \n\n Modul 3: Betriebsübergreifende Erarbeitung von branchen- bzw. regionalspezifischem Situations- und Umsetzungswissen \n\n Modul 4: Einzelbetriebliche Steigerung von Situations- und Umsetzungswissen \n\n Im Rahmen von Modul 2 informieren die Projektträger die KMU auf der Basis eines zuvor erarbeiteten und festgelegten inhaltlichen Konzeptes über Themen aus den Handlungsfeldern. Dies erfolgt durch betriebsübergreifende Veranstaltungen, die sowohl aus einmaligen, allgemein gehaltenen Informationsveranstaltungen bestehen können als auch aus einer Reihe von Fachveranstaltungen. 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Soweit dies zur regionalen oder branchenspezifischen Implementierung eines Lösungsansatzes erforderlich ist, soll darauf hingearbeitet werden, dass sich selbsttragende Netzwerke geschaffen werden. \n\n Im Modul 4 erfolgt die Erarbeitung des erforderlichen Situations- und Umsetzungswissen ebenfalls gemeinsam mit den KMU, allerdings nicht wie im Modul 3 betriebsübergreifend, sondern auf der einzelbetrieblichen Ebene. Mit Hilfe qualitativ hochwertiger Instrumente sollen die unternehmensspezifischen Handlungsbedarfe ermittelt und so den KMU verdeutlicht werden. Voraussetzung für die Förderung ist hierbei ebenfalls, dass die Projekte öffentlichkeitswirksam agieren. \n\n Im Aktionsschwerpunkt 2 können Projekte gefördert werden, die eine Auswahl geeigneter Unternehmen mit Hilfe qualitativ hochwertiger Methoden bei der notwendigen Anpassung an den Wandel unterstützen und die so Good-Practice-Beispiele produzieren. Dabei können insbesondere auch die im Aktionsschwerpunkt 1 erarbeiteten und erprobten neuen Ansätze umgesetzt werden. Diese Beispiele guter Praxis sind eine Voraussetzung dafür, um im Rahmen des Moduls 2 des Aktionsschwerpunktes 1 anderen KMU glaubwürdig illustrieren zu können, dass die erforderliche Anpassung parallel zum laufenden Betrieb tatsächlich möglich ist. \n\n Die Projekte in diesem Interventionsbereich sollen vorzugsweise in einzelnen Branchen ansetzen und Lösungen für spezifische betriebliche Herausforderungen gemeinsam mit Unternehmen und ihren Beschäftigten entwickeln (z.B. Arbeitsverdichtung in den Pflegeberufen, neue Geschäftsfelder im Handwerk aufgrund der demografischen Entwicklung, alternative Arbeitszeitmodelle in der Logistik, veränderte Erwartungshaltung der so genannten Generation „Y“ an ihre Arbeitgeber, Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte usw.). Die Ergebnisse der Projekte sollen unmittelbar angewendet werden können. 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Im Vergleich zur Ausgangsituation bei der Planung der letzten Förderperiode sind jedoch auch Veränderungen in den wirtschaftlichen wie programmatischen Rahmenbedingungen festzustellen, die es bei der Ausgestaltung der Fördermaßnahmen zu berücksichtigen gilt. \n\n So hat sich die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes spätestens nach der überstandenen Wirtschafts- und Finanzkrise seit Beginn dieses Jahrzehnts soweit erhöht, dass in vielen Branchen bereits ein Fachkräftemangel beklagt wird. Das Ausmaß der strukturell bedingten Arbeitslosigkeit hat sich somit deutlich reduziert, was jedoch zumindest im Bereich des Rechtskreises des SGB II nicht zu einer deutlichen Reduzierung der Arbeitslosigkeit insgesamt geführt hat. Wenn es also nicht gelingt, trotz sehr guter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen die Zahl der Arbeitslosen in diesem Bereich deutlich zu reduzieren, ist zu vermuten, dass sich diese Arbeitslosen aus unterschiedlichen Gründen durch eine besondere Arbeitsmarktferne auszeichnen. Daten der Bundesagentur für Arbeit, wonach über 50 % der erwerbsfähigen Empfänger von Hartz IV-Leistungen von ihrem Arbeitsvermittler als arbeitsmarktfern eingestuft wurden[1], bestätigen dies. Auch die zunehmende Zahl an Langzeitleistungsbeziehern im SGB II deutet mit Blick auf die arbeitsmarktpolitischen Instrumente auf einen wachsenden Bedarf längerfristig und ganzheitlich ausgerichteter Angebote hin, um eine weitere Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit zu überwinden. \n\n Die Entwicklung beim Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente weist jedoch in eine andere Richtung. Wie die sozioökonomische Analyse gezeigt hat, ist allein zwischen 2010 und 2012 die Aktivierungsquote im Bereich des SGB II landesweit von 24,3 % auf 17,8 % gesunken, d.h. nur gut jede/r sechste erwerbsfähige Leistungsbezieher wurde von einer Maßnahme der aktiven Arbeitsförderung erreicht, von den Langzeitleistungsbeziehern noch nicht einmal jede/r Zehnte. Zudem kommen verstärkt kurzfristige Maßnahmetypen zum Einsatz, die jedoch angesichts der Komplexität der Problemlagen mit Blick auf eine nachhaltige berufliche und soziale Integration wenig geeignet erscheinen. \n\n Über das SGB II besteht ein guter Zugang zur quantitativ großen Gruppe der aufgrund lang anhaltender Arbeitslosigkeit von Armut gefährdeten oder bereits betroffenen Personen. Im SGB II sind durch das vorhandene Regelinstrumentarium individuelle Anschlussmaßnahmen vorhanden, die auf Grundlage einer gestiegenen Beschäftigungsfähigkeit direkte Zugänge in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Das SGB II ist auch für diejenigen zuständig, die aus dem SGB XII nach gestiegener individueller Beschäftigungsfähigkeit ihre Erwerbsfähigkeit wieder erlangen. \n\n Für die Programmsteuerung von zentraler Bedeutung ist das Merkmal des Langzeitleistungsbezugs. So wird vor dem Hintergrund der eingangs beschriebenen Rahmenbedingungen davon ausgegangen, das bei arbeitslosen bzw. nichterwerbstätigen erwerbsfähigen Hilfeempfängern, die zur Gruppe der Langzeitleistungsbezieher gehören, ein erheblicher, nicht durch kurzfristige Maßnahmen behebbarer Unterstützungsbedarf besteht, der in jedem Einzelfall zu Beginn der Maßnahme festgestellt und in deren Verlauf individuell bearbeitbar sein muss. Ein solcher Ansatz wird über die bestehenden Angebote der Regelförderung nicht gedeckt. Deshalb sollen hier insbesondere Personen einbezogen werden, die erwerbsfähig sind und mit dem Regelinstrumentarium des SGB II bisher nicht oder nicht im erforderlichen Umfang erreicht werden konnten. Diese Menschen sind nach wie vor arbeitssuchend, eine Integration scheiterte bisher an multiplen Vermittlungshemmnissen und/oder fehlender oder mangelnder Qualifikation. Wird diese Situation nicht zielgerichtet verbessert, droht ein andauernder Verbleib in Armut und langfristig gesehen Altersarmut und damit verbunden kontinuierliche Abhängigkeit von Transferleistungen. Durch gezielte Projekte will die Landesregierung zusammen mit den Jobcentern und anderen Kofinanzierungspartnern die betroffenen Personen dabei unterstützen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen. Damit sollen mittel- bis langfristig auch  die Chancen auf eine Vermittlung in Arbeit erhöht und das Armutsrisiko vermindert werden. \n\n Worin genau im Einzelfall die Vermittlungshemmnisse bestehen, lässt sich in der Regel zunächst nur sehr bedingt benennen, da diese in keinem unmittelbaren kausalen Zusammenhang zu spezifischen soziostrukturellen Merkmalen stehen. Auch die im Rahmen des durch die Jobcenter erfolgten Profilings sind bei dieser Zielgruppe durchweg für den Einzelfall nicht ausreichend handlungsleitend, um den exakten Unterstützungsbedarf zu ermitteln.[2] \n\n Die Angebote des ESF sollen daher das Angebotsspektrum des SGB II um ganzheitlich ausgerichtete Qualifizierungsmaßnahmen für nichterwerbstätige und arbeitslose Langzeitleistungsbeziehende ergänzen. Zusätzlich wird in Rheinland-Pfalz ein weiteres Glied in der Förderkette eingesetzt, um im Vorfeld der Qualifizierungsmaßnahmen durch an der SGB II-Bedarfsgemeinschaft orientierte Coachingmaßnahmen eine Heranführung an vorhandene Instrumente wie z.B. „Perspektiven eröffnen“ sowie qualifizierende und Beschäftigung schaffende Maßnahmen der Regelsysteme zu ermöglichen. Ein beträchtlicher Teil der Zielgruppe ist noch zu weit von einer Integration in den Arbeitsmarkt entfernt. Die Interventionen müssen folgerichtig früher ansetzen. Zugleich lassen sich die Interventionen nicht auf einen einzelnen Rechtskreis oder eine bestimmte Thematik konzentrieren, sondern müssen von vorneherein rechtskreis- und ergebnisoffen bei den Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaften ansetzen. Erfahrungen aus einem rheinland-pfälzischen Landesmodell zeigten, dass durch Coachingmaßnahmen entsprechende Eingliederungen erfolgreich vorbereitet werden können. Rheinland-Pfalz plant daher eine landesweite Ausdehnung dieses Instrumentes. Darüber hinaus zeigt sich, dass für viele Geflüchtete wie auch Langzeitleistungsbeziehende die aktuell verfügbaren Maßnahmen, die u.a. eine Teilnahme in Vollzeit sowie einen 50-prozentigen Qualifizierungsanteil vorsehen, (noch) nicht geeignet sind, so dass hier ein zusätzliches, niedrigschwelliges Unterstützungsinstrument als Erstintervention benötigt wird. Prinzipiell stehen diese Angebote auch denjenigen Leistungsbeziehenden aus dem Rechtskreis des SGB XII offen, bei denen eine Reintegration in den Arbeitsmarkt begonnen werden soll. Dieser Personenkreis ist mindestens so arbeitsmarktfern einzustufen wie die Gruppe der erwerbslosen Langzeitleistungsbeziehenden im SGB II. Auch nichterwerbstätige und arbeitslose Leistungsbezieher im SGB II, die derzeit (noch) nicht im Langzeitleistungsbezug sind, bei denen aufgrund der individuellen Situation aber davon ausgegangen werden kann, dass dies ohne entsprechende Intervention mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird, können in Einzelfällen an den Maßnahmen teilnehmen. Beide Gruppen werden, aufgrund der zu erwartenden kleinen Fallzahlen, jedoch im Outputindikator nicht gesondert ausgewiesen und damit auch bei der Ermittlung der Outputziele nicht berücksichtigt. \n\n Verzichtet werden kann auf eine Spezifizierung der Angebote für bestimmte Zielgruppen wie Migranten, Geringqualifizierte oder  Alleinerziehende, für die aufgrund ihrer sozistrukturellen Merkmale ein erhöhtes Armutsrisiko besteht. Dies hat mehrere inhaltliche wie umsetzungspraktische Gründe. Zum einen hat sich in der bisherigen Programmumsetzung gezeigt, dass häufig kein unmittelbarer Zusammenhang  zwischen den soziostrukturellen Merkmalen und dem individuellen Handlungsbedarf besteht. Besonders deutlich zu Tage getreten ist dies beim Aspekt   des Migrationshintergrundes, der entgegen der ursprünglichen Vermutung, im Einzelfall häufig eine deutlich geringere Bedeutung hat als angenommen bzw. nur mittelbar relevant war. Dementsprechend lassen sich aus dem Merkmal des Migrationshintergrundes auch keine ‚typischen‘ Handlungsbedarfe ableiten, die eine generelle spezifische konzeptionelle Ausrichtung von Projekten für Migrantinnen und Migranten erforderlich machen. Vielmehr hat eine nähere Betrachtung entsprechender Projekte gezeigt, dass diese sich letztlich in der Regel kaum von jenen Projekten ohne spezifischen Zielgruppenbezug unterscheiden. Aus dem gleichen Grund ist es auch nicht sinnvoll, auf Grundlage soziostruktureller Merkmale spezifische Bedarfe einzelner Zielgruppen landesweit zu quantifizieren und diese in der Programmsteuerung zu berücksichtigen. Vielmehr soll zukünftig auf den individuellen Bedarf im Einzelfall abgestellt werden. \n\n Des Weiteren deuten erste Evaluationsergebnisse darauf hin, dass Geflüchtete einerseits ein längerfristiges, vor allem ganzheitliches Unterstützungs- und Beratungsangebot z.B. in Form von Coachingangeboten benötigen, das sich zunächst auf die Konsolidierung und Sicherung der Lebenslage der Betroffenen und ihrer Familien richtet. Darauf aufbauend und erst daran anschließend sollten sich Qualifizierungs- und Vermittlungsangebote auf differenzierte Kompetenz- und Beschäftigungsfähigkeitsniveaus eher beziehen, denn auf den Migrationsstatus. Schließlich gelangen Geflüchtete zunehmend in den Zuständigkeits- bzw. Förderbereich des SGB II., sodass eine Überleitung der zentralen Förderanstrengungen in die IP 9i unter dem spezifischen Ziel „Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit von am Arbeitsmarkt besonders benachteiligten Personengruppen“ angestrebt wird. \n\n Ein Kernelement der Maßnahmen wird  die Erstellung individueller Kompetenzprofile für alle Teilnehmenden zu Beginn eines jeden Projektes darstellen. Vorbereitend werden auch das persönliche Umfeld (wie Familie, Freunde, Nachbarschaft) und die Lebensumstände jedes/jeder Einzelnen soweit in den Blick genommen, als sie Einfluss auf die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden haben. Falls notwendig, können Coachingmaßnahmen als erstes Glied der Förderkette einsetzen, die eine Teilnahme an qualifizierenden Maßnahmen vorbereiten. \n\n Das Coaching orientiert sich am System Bedarfsgemeinschaft und kann z.B. folgende Elemente enthalten: \n\n  Analyse und Situation der Bedarfsgemeinschaft  Klärung der sozialen und familiären Beziehungen  Feststellung des Aktivierungsbedarfs und des Bedarfs an psychosozialer Begleitung,  Ganzheitliche Betreuung  administrative Unterstützung  Feststellung von formalen und informellen Kompetenzen der Teilnehmenden  Erstellung eines Förderplans für die Teilnehmenden mit festgestelltem Förderbedarf,  Erarbeitung von Möglichkeiten der Aufnahme qualifizierender Maßnahmen, Praktika oder Beschäftigung,  Motivation zur Teilnahme an begleitenden Hilfeangeboten und beruflicher Aus- oder Weiterbildung,  Unterstützung der Kinder bei Schul-, Ausbildungs-, Berufswahl und Übergang in den Beruf sowie bei der Bewältigung des schulischen oder ausbildungsbezogenen Geschehens,  Analyse von möglichen und in der Region bereits vorhandenen Unterstützungsleistungen in Abstimmung mit den für den Prozess wichtigen Institutionen  Aktive Kooperation mit den Akteuren, die in der Bedarfsgemeinschaft oder für einzelne Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft tätig sind bzw. werden.  \n\n Im Idealfall können Teilnehmende, die durch das Bedarfsgemeinschaftscoaching vorbereitet wurden, in die nächste Stufe der Förderkette wechseln und dabei auch durch berufsqualifizierende Maßnahmen ihre Beschäftigungsfähigkeit weiter erhöhen. \n\n Zur Strukturierung der Kompetenzprofile wurde dafür ein Modell entwickelt, welches, aufbauend auf den Erfahrungen aus der vergangenen Förderperiode, jene Faktoren bzw. Handlungsbereiche bündelt, die sich in der Praxis unterschiedlicher Projekte als wesentlich für eine Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit erwiesen haben. Dazu zählen z.B.: \n\n   Arbeits- und Sozialverhalten    Alltagskompetenzen    Schul- und Berufsausbildung und berufliche Erfahrungen    Gesundheit    Finanzielle Situation    Angehörige/Soziales Netzwerk    Wohnen    Straffälligkeit   \n\n Aufbauend auf den ermittelten Kompetenzprofilen wird gemeinsam mit den Teilnehmenden der Handlungsbedarf zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit ermittelt und die konkret zu unternehmenden Aktivitäten in einem Förderplan festgeschrieben. Die Erstellung und Fortschreibung des Förderplans während der Projektlaufzeit stellt dabei einen kooperativen Beratungs- und Planungsprozess dar. Die Einbindung der Teilnehmenden  reicht von der fortlaufenden Erfassung seiner bzw. ihrer Kompetenzen, über die Festlegung besonderer Förderbereiche bis hin zur verbindlichen gemeinsamen Definition von Zielen. Der Förderplan stellt dabei zugleich auch das Instrument dar, über das Veränderungen im Handlungsbedarf identifiziert und somit der Erfolg der Maßnahme festgestellt werden kann. \n\n Die Umsetzung der individuellen Förderung erfolgt in der Regel durch ein System von Modulbausteinen. Neben der projektbezogenen Qualifizierung spielen hierbei u. a. auch die Bereiche „Gesundheit und Fitness, die „Individuelle und soziale Stabilisierung“ sowie der „Zugang zum Arbeitsmarkt“ eine zentrale Rolle. Flankiert werden diese Angebote von einer durchgängigen sozialpädagogischen Begleitung. \n\n Ggf. kann die Bedarfsgemeinschaft bzw. die sozialen Kontakte des Teilnehmenden in die Betrachtung und die Lösungssuche mit eingebunden werden.Für Teilnehmende, für die eine Erprobung oder evtl. eine mittelbare Integration in den ersten Arbeitsmarkt möglich erscheint, soll durch Bewerbungstrainings oder durch Orientierungs- oder auch im Einzelfall Vermittlungspraktika die Integration in den Arbeitsmarkt unterstützt werden. Es gehört daher zu den Aufgaben der Projektträger, ein Netzwerk zu potentiellen Arbeitgebern, aber genauso zu weiteren Arbeitsmarktakteuren wie Kammern, anderen Bildungsträgern u. a. aktiv zu pflegen und Kooperationsmöglichkeiten zu nutzen. \n\n Schwerpunkt der sozialpädagogischen Begleitung ist die persönliche Stabilisierung und Förderung der Teilnehmenden gemäß dem festgelegten und im Maßnahmeverlauf immer anzupassenden Förderplan, welcher mit dem Teilnehmenden gemeinsam vereinbart wurde. Für die sozialpädagogische Begleitung ist die personelle Kontinuität während der Projektzeit wichtig, um das für das Gelingen des Projektes notwendige Vertrauen zu den Teilnehmenden aufzubauen. Die sozialpädagogische Begleitung kann daher auch Aufgaben innerhalb der Modulbausteine übernehmen. \n\n Ein wesentliches Merkmal zur Sicherstellung der Anschlussfähigkeit und somit auch der Nachhaltigkeit der im Projekt erzielten Ergebnisse stellt die obligatorische Rückkopplung der Ergebnisse mit den zuständigen Fallmanagern der Jobcenter dar. In diesen wird, basierend auf der Dokumentation der Förderplanung, die Entwicklung der Teilnehmenden im Laufe der Maßnahme inkl. der Veränderung der eingangs festgehaltenen Handlungsbedarfe gemeinsam reflektiert und die nächsten Schritte zur Integration in den Arbeitsmarkt geplant. Um den Teilnehmenden eine möglichst lückenlose Anschlussperspektive eröffnen zu können, finden diese Gespräche nicht erst unmittelbar zu Maßnaheende, sondern etwa vier Wochen vor Maßnahmeaustritt statt. Auch an dieser Stelle wird noch einmal die zentrale Bedeutung einer professionellen Förderplanung deutlich. Im Rahmen der Rückkopplungsgespräche erfährt diese zudem eine kommunikative Validierung, wodurch auch die Belastbarkeit der aus der Förderplanung abgeleiteten Angaben zum Maßnahmeerfolg, d. h. zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit, gesteigert wird. \n\n   \n\n [1] Bundesagentur für Arbeit (2012): Das arbeitnehmerorientierte Integrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit (SGB II und SGB III), S. 13 ff. \n\n [2] vgl. u.a.: Evaluation der Maßnahme „Wege in Arbeit“ des Konsortiums Kölner Beschäftigungsträger – Bericht für das Jahr 2011, Forschungsverbund ism Mainz / Univation Köln und weitere Berichte zu anderen Berichtsjahren. Dort wird herausgearbeitet, in welchem Ausmaß etwa gesundheitliche Einschränkungen vorliegen, die weit oberhalb der Anteile liegen, die in den offiziellen Statistiken des SGB II vermerkt sind. \n"}
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Vor dem Hintergrund der in der soziökonomischen Analyse sowie der SWOT-Analyse herausgearbeiteten Befunde konzentrieren sich die Maßnahmen auf folgende thematischen Schwerpunkte: \n\n  \n    Stärkung der Anpassungsfähigkeit von Arbeitskräften, insbesondere auch älterer Arbeitskräften, an den Wandel durch Lebenslanges Lernen \n     \n    Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen durch die Förderung der Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz von Auszubildenden \n     \n    Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit von Geringqualifizierten durch Maßnahmen zur Reduzierung des Analphabetismus \n     Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Asylbegehrenden, Geflüchteten und vergleichbaren Zielgruppen, z.B. durch Förderung der Sprachkompetenz, ausbildungs-/berufshinführende Maßnahmen etc.  \n\n Eine der zentralen Herausforderungen bei der operativen Umsetzung dieser thematischen Schwerpunkte stellt die Bereitstellung eines geeigneten Instrumentariums dar. So wurde in der Halbzeitbewertung der Förderperiode 2007-2013 mit Blick auf die deutlich unterdurchschnittliche Programmumsetzung in diesem Bereich herausgearbeitet, dass die  „Divergenz zeitlicher Rhythmen von Projekten und Betriebsabläufen, unumgängliche Abrechnungsmodalitäten der Projektförderung und mangelnde Transparenz bzw. Zugänglichkeit der Förder- bzw. Projektangebote einer quantitativ noch erfolgreicheren Programmumsetzung entgegenstehen“  [1]. Vor diesem Hintergrund wurde in der zweiten Hälfte der Förderperiode 2007-2013 mit dem „QualiScheck“ ein Förderinstrument implementiert, das von den Zielgruppen flexibel und mit überschaubarem administrativen Aufwand zu nutzen ist und mit dem es in Folge dessen gelungen ist, den Umsetzungsgrad deutlich zu erhöhen. Dementsprechend wird der „QualiScheck“ in modifizierter Form auch eines der zentralen Förderinstrumente der Investitionspriorität c iii darstellen. Auch die übrigen im Folgenden dargestellten Maßnahmen bauen auf bewährte Förderinstrumenten der Förderperiode 2007-2013 auf, um ein hohes Maß an Praxistauglichkeit zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die benannten Ziele erreicht werden können. Zu diesen Instrumenten zählen insbesondere: \n\n  QualiScheck  \n\n Im Bereich der beruflichen Weiterbildung (Zielgruppe Erwerbstätige) sollen insbesondere über das Instrument „QualiScheck“ der Stellenwert beruflicher Weiterbildung erhöht und mehr Menschen zur Teilnahme an entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen motiviert werden. Hierbei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt und die Verbesserung aller berufsbezogenen Kompetenzen angestrebt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit geleistet. Gefördert werden aus Mitteln des ESF einmal jährlich bis zu 50 % der direkten Kosten von berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz dienen, maximal jedoch 500 € pro Weiterbildung. Der Förderansatz wird unter Berücksichtigung der im Rahmen der Kohärenzabstimmungen mit dem Bund getroffenen Vereinbarungen als ganzheitlicher Ansatz zur Weiterbildung in dem tatsächlich ausgeübten Beruf fortgesetzt. Als alternative Abgrenzungskriterien wurden vereinbart: \n\n  \n    Einkommensgrenze (Bund: unter 20.000 EURO zu versteuerndes Jahreseinkommen bzw. 40.000 Euro für Zusammenveranlagte) \n     Teilnahmegebühr (Bund: bis zu 1.000 Euro inkl. MwSt.)  \n\n Die entsprechenden Rahmenbedingungen für das rheinland-pfälzische ESF Programm wurden dementsprechend dahingehend konkretisiert, dass sich die Förderung durch mindestens ein Kriterium (Einkommensgrenze  oder  Teilnahmegebühr) von der Bundesförderung abgrenzen lassen. Das rheinland-pfälzische ESF-Programm konzentriert sich damit auf die Förderung der Zielgruppen, die über den Einkommensgrenzen der Bildungsprämie liegen. Optional besteht die Möglichkeit, in die Förderung von teureren Maßnahmen einzusteigen (über 1.000 Euro). Im Fall der teureren Maßnahmen können somit beispielsweise auch Erwerbstätige unterhalb der Einkommensgrenze gefördert werden. In diesen Fällen beträgt der Förderhöchstbetrag auch 500 € pro Weiterbildung. \n\n Zusätzlich wird von BMBF ein gemeinsamer Lenkungsausschuss, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder, Verbänden, Behörden und anderen Bundesressorts für die weitere Programmentwicklung eingerichtet. So soll sichergestellt werden, dass es nicht gleichzeitig Förderansprüche für Förderungen eines Landes und des Bundes geben kann. Der Lenkungsausschuss stellt im Rahmen der laufenden Programmarbeit das zentrale Abstimmungsgremium zwischen den verschiedenen Akteuren der Weiterbildungsförderung dar. \n\n  Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung  \n\n Weiterhin soll der Erhalt und die Steigerung der Qualifikationen der Arbeitskräfte durch Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung unterstützt werden. Die Maßnahmen müssen Qualifikationen vermitteln, die in hohem Maße auf andere Unternehmen und Arbeitsfelder übertragbar bzw. in anderen Betrieben verwertbar sind, dabei sind diese Maßnahmen jedoch immer noch auf die Bedarfe der adressierten Unternehmen und Branchen zugeschnitten. Hierzu zählen auch Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung, die konkrete betriebliche Restrukturierungsprozesse flankieren. \n\n Weiterbildungsbedarf kann z. B. entstehen, wenn durch Umstellung von Produktionsverfahren neue Kompetenzen seitens der Belegschaft gefordert werden. Diese Maßnahmen grenzen sich als „echte“ Weiterbildungsmaßnahmen von den Instrumenten des Bundes ab, der wissenschaftliche Forschung bzw. die wissenschaftlich begleitete Erstellung von Personal- und Kompetenzentwicklungskonzepten fördert (vgl. Anlage Kohärenz zur PV, S. 2). \n\n  Maßnahmen zur Vermeidung des Abbruchs von betrieblichen Ausbildungsverhältnissen  \n\n Ein weiterer thematischer Schwerpunkt wird die Implementierung von Angeboten der Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen darstellen. Angesicht der in den letzten Jahren auf zuletzt noch 26,1 % gefallenen Ausbildungsbetriebsquote sowie die nach wie vor hohen Vertragslösungsquoten ist darin ein Ansatzpunkt zu sehen, der zunehmenden Mismatch-Problematik auf dem Ausbildungsmarkt zu begegnen. \n\n Dazu sollen Auszubildende in betrieblicher Ausbildung bei dem Erhalt und Steigerung ihrer Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz unterstützt werden. Hierzu zählen Maßnahmen, mit denen Auszubildenden neue Handlungsoptionen für die Konfliktbearbeitung und -bewältigung vermittelt werden. Weiterhin sollen darauf aufbauend Maßnahmen umgesetzt werden, die zur Vermeidung des Abbruchs von betrieblichen Ausbildungsverhältnissen beitragen, indem im Konfliktfall zwischen Auszubildendem und Ausbildungsbetrieb als Akutintervention vermittelt wird und, soweit notwendig, weitere konkrete fachliche Unterstützungsmaßnahmen eingeleitet werden. Die Umsetzung erfolgt in einem individuellen Beratungskontext. Im Gegensatz zum Ansatz des Bundes, der die gesamte Übergangsphase abdeckt, wird hier eine Intervention erst während der Berufsausbildung initiiert (vgl. Anlage Kohärenz zur PV, S. 24). \n\n Alle bislang genannten Maßnahmen tragen zu den Output- bzw. Ergebnisindikatoren „Erwerbstätige U/Ü54“ bei. \n\n  Maßnahmen zur Reduzierung des Analphabetismus  \n\n Über den Förderansatz „Reduzierung des Analphabetismus“ (Zielgruppe: Sonstige benachteiligte Personen) soll ein qualitativ hochwertiges und flächendeckenden Angebots von Projekten zur Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit sowie weiterer Fähigkeiten im Rahmen der Grundbildung geschaffen werden. Wichtigstes Ziel ist die Vermittlung einer grundlegenden schriftsprachlichen Kompetenz zur Anwendung in der Alltagskommunikation sowie der Aufbau weiterer Grundbildungskenntnisse. Die Lernenden sollen insbesondere in die Lage versetzt werden, Lese- und Schreibanforderungen, mit denen sie in ihrem Alltag und im Berufsleben konfrontiert werden, selbständig bewältigen zu können. Der Anschluss an weiterführende Projekte der allgemeinen Bildung (Berufsreife) soll, soweit dafür die Voraussetzungen gegeben sind, angestrebt werden. Flankierend soll mit dem Auf- und Ausbau regionaler Netzwerke im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung die Erreichbarkeit von (erwerbsfähigen) funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten verbessert werden. Die Angebote sollen zur Teilnahme an Angeboten zur Alphabetisierung/Grundbildung animieren und Strukturen schaffen, die eine regional breit gestreute Erreichbarkeit von Unterstützungsangeboten für die Zielgruppe garantieren. Hierzu kann auch der Aufbau von Bildungsberatungsstrukturen für bildungsbenachteiligte Personen gehören. \n\n Angesichts der niedrigen Beschäftigungsquote sowie dem deutlich überdurchschnittlichen Armutsrisiko Geringqualifizierter leisten diese Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Beschäftigungssicherung sowie zur Sicherstellung sozialer Teilhabe innerhalb dieser Zielgruppe. \n\n  Maßnahmen zur Förderung der Sprachkompetenz von Asylbegehrenden, Geflüchteten und vergleichbaren Zielgruppen sowie ausbildungs-/berufshinführenden Maßnahmen  \n\n Ziel der Maßnahmen ist es u.a., ein flächendeckendes Angebot von Sprach- und Orientierungskursen für Asylbewerberinnen und Asylbewerber (§ 13 AsylVfG), Personen im Sinne des Kapitel 1, Abschnitt 5 des Aufenthaltsgesetzes (Aufenthalt aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen) sowie Geduldete nach § 60a Aufenthaltsgesetz in Rheinland-Pfalz zu schaffen. Mit diesen Maßnahmen wird die Teilnahme an vorbereitenden qualifizierenden Sprach- und Orientierungskursen gefördert. Ziel der Maßnahmen ist es, diesen Zielgruppen durch den Erwerb deutscher Sprachkenntnisse den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Angeboten werden Kurse für unterschiedliche Sprachniveaus, die sich an den Vorkenntnissen der Teilnehmenden orientieren und die modular aufeinander aufbauen. Vorgesehen sind Module von niedrigschwelligen Sprach-Startkursen für Personen ohne Vorkenntnisse bis hin zu Kursmodulen für Teilnehmende mit guten Vorkenntnissen. Je nach Niveau schließen die Kurse mit einem entsprechenden, anerkannten Zertifikat ab. \n\n Maßnahmen zur Förderung der Sprachkompetenz sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Personen ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache eine ihren beruflichen Kompetenzen und Erfahrungen angemessene Beschäftigung aufnehmen und so selbständig ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können. Aufgrund der gestiegenen und absehbar steigenden Zahlen der oben aufgeführten Zielgruppen stellen diese ein zunehmend wichtiges Fachkräftepotenzial dar. \n\n Diese Maßnahmen werden kohärent zu den Planungen des Bundes für den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten von Armut betroffenen Personen (EHAP) sowie das ESF-Bundesprogramm umgesetzt. Beim EHAP sind Drittstaatenangehörige keine Zielgruppe. Die Abgrenzung zum ESF-Bundesprogramm erfolgt über die konkrete Ausgestaltung der Förderbedingungen für diesen Förderansatz, mit der soweit notwendig die Unterstützung identischer Zielgruppen ausgeschlossen wird. Konkrete Ausführungen sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, da die Planungen des Bundes zur konkreten Ausgestaltung der Maßnahmen im ESF-Bundesprogramm noch nicht abgeschlossen sind. \n\n Die beiden letztgenannten Maßnahmen tragen zu den Output- bzw. Ergebnisindikatoren „Sonstige benachteiligte Personen“ bei. \n\n   \n\n [1] Vgl. Halbzeitbewertung, Kapitel 5.7 \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE05SFOP015","ver":"2.0","title":"Rheinland-Pfalz - ESF","fund":"ESF","priority":"C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"c.4","specific_objective_name":"Entwicklung und Erprobung innovativer Ansätze in der allgemeinen und beruflichen Bildung","actions_to_be_supported":" Eine besondere strukturelle Herausforderung im Themenbereich Bildung stellt das nach wie vor das stark geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten insbesondere der Frauen dar. Auch wenn in den letzten Jahren der Anteil der Frauen in MINT-Studiengängen angestiegen ist, stellen Frauen noch immer lediglich ein Drittel der Studierenden in den betreffenden Fächern (vgl. sozioökonomische Analyse, Kapitel 1.3.2). Noch ausgeprägter ist das geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten im Bereich der dualen Ausbildung. Zum einen sind junge Frauen in der dualen Ausbildung generell unterrepräsentiert, da sie sich häufiger als junge Männer für einen schulischen Ausbildungsgang, z.B. im Bereich der Gesundheitsberufe entscheiden, zum anderen konzentrieren Sie sich deutlich stärker auf wenige Berufe. So entschieden sich im Jahr 2012 etwa 3/4 aller Ausbildungsanfängerinnen auf lediglich 25 Berufe, bei den jungen Männern waren dies nur gut 60 % (vgl. Berufsbildungsbericht 2013, S. 19f). Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf den sich abzeichnenden Mangel an Fachkräften insbesondere im Bereich der technisch-naturwissenschaftlichen Berufe gilt es die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung dahingehend weiterzuentwickeln, dass diese verstärkt auch Mädchen und junge Frauen für den Bereich der MINT-Berufe gewinnen können. \n\n Zur Erhöhung des Anteils von Frauen in MINT-Berufen soll daher insbesondere das bereits etablierte Ada-Lovelace-Mentorinnen-Netzwerk für Frauen in Technik und Naturwissenschaften an den rheinland-pfälzischen Hochschulen weitergeführt werden. Im Mittelpunkt der Angebote des Netzwerkes stehen derzeit drei Schwerpunktbereiche: Studium, Ausbildung und Diversity. Im größten Schwerpunkt  Studium  werden Studentinnen aus MINT-Studienfächer als Mentorinnen gewonnen und eingesetzt, um Schülerinnen für diese Fächer zu interessieren und zu motivieren. Die Studentinnen sind Rollenvorbilder für die Schülerinnen. Sie bewerben die MINT-Studiengänge der rheinland-pfälzischen Hochschulen, indem sie beispielsweise Workshops, Arbeitsgemeinschaften und Projekttage zu MINT-Themen an Schulen aber auch an den rheinland-pfälzischen Hochschulen für Schülerinnen anbieten. Darüber hinaus werden auch weibliche MINT-Studierende im Studium unterstützt und beraten, um vorzeitige Studienabbrüche zu vermeiden und Hilfestellung beim Übergang vom Studium in das Berufsleben zu geben. Der Schwerpunkt  Ausbildung  widmet sich speziell der Gewinnung und Förderung von Mädchen und Frauen in den technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufen, insbesondere den neuen IT-Berufen. Die Mentorinnen sind hier Auszubildende entsprechender Berufe. Im Schwerpunkt  Diversity  ist das zentrale Ziel erfolgreiche Übergänge zu einer weiterführenden Schule oder den Übergang von der Schule in einen Ausbildungsberuf oder zu einer Hochschule zu schaffen. Zielgruppe des Schwerpunkts Diversity sind vor allem Schülerinnen mit Migrationshintergrund, aus sozial schwachen, benachteiligten oder bildungsfernen Familien sowie teilweise auch Schülerinnen mit besonderen Einschränkungen (z. B. körperliche Behinderungen) ab dem 10.Schuljahr. Derzeit gibt es an zehn Hochschulstandorten Ada-Lovelace-Koordinierungsstellen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. \n\n Das Ada-Lovelace-Projekt (ALP) hat weiterhin zum Ziel, neben der rein fachlichen Information zu MINT-Berufen und -Studiengängen, eine kontinuierliche Verbesserung der zielgruppenspezifische Ansprache und Betreuung von jungen Frauen, unter Berücksichtigung der sich verändernden gesellschaftlichen Entwicklung und mit Blick auf die künftige Bedeutung der MINT-Berufe, zu erreichen. \n\n Die Nutzung neuer Medien und die stetige Entwicklung und Erweiterung des Instrumentenkastens zur Motivation junger Frauen für das Spektrum der MINT-Berufe werden daher künftig zentrale Schwerpunkte darstellen. Damit einhergehend erfolgt eine Überarbeitung der Inhalte im ALP. Dazu werden auch die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen (im MINT-Bereich) berücksichtigt, beispielsweise dadurch, dass \n\n  \n    MINT-Studienanfängerinnen konzeptionell einbezogen werden, um Studienabbrüche zu vermeiden, \n     \n    neue Medien als Ansprechgrundlage für die jungen Frauen stärker genutzt werden, \n     \n    gendergerechte Curricula in MINT-Fächern und -Studiengängen oder in der beruflichen Bildung implementiert werden, \n     \n    neue gendergerechte Ansätze bei der Vermittlung praktischer Fähigkeiten sowie von Informationen zu dem Tätigkeitsspektrums in MINT-Berufen aufgenommen werden, \n     \n    eine stärkere Einbildung und Zusammenarbeit mit Multiplikatoren und Multiplikatorinnen im ALP erfolgt. \n     \n\n Darüber hinaus soll beispielsweise das Programm „Mathematik in den MINT-Fächern“ (Mathe-MINT) dazu beitragen, das Verständnis junger Menschen für wirtschaftlich-technische Zusammenhänge zu verbessern. Mit drei aufeinander aufbauenden Modulen soll die Fähigkeit, wirtschaftlich/technische Prozesse mit schulmathematischen Methoden bearbeiten zu können, vermittelt werden: \n\n  \n    Modellierungstage \n     \n    Modellierungswochen \n     \n    Zertifizierung von Lehrkräften \n     \n\n Das Ziel der Module ist, dass einzelne Lehrkräfte in die Lage versetzt werden, die Bedeutung von Mathematik in den MINT-Fächern selbständig im regulären Unterricht anschaulich und praxisnah zu vermitteln. Die in den Modulen umgesetzten Projekte werden zu Vorhaben gebündelt. Die Elemente des Programms sind dabei insbesondere darauf ausgerichtet, die Kompetenzen des Systems Schule bei der Vermittlung dieser Zusammenhänge zu erhöhen, was letztlich vor allem bei Mädchen und jungen Frauen dazu beitragen kann, bestehende Vorbehalte gegenüber MINT-Berufen abzubauen. \n\n Ein weiterer Fokus wird auf die Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und akademischer Bildung gelegt. Dabei stehen Maßnahmen im Vordergrund, die beruflich qualifizierten Personen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung den Zugang zu einem Hochschulstudium erleichtern. Insbesondere sollen gefördert werden: \n\n Entwicklung, Umsetzung und Implementierung neuer berufsbegleitender Studienangebote \n\n An den staatlichen Hochschulen in Rheinland-Pfalz liegt der Anteil von Studierenden mit beruflicher Qualifikation bei ca. 21 % [1]. Der Anteil der beruflich Qualifizierten ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung liegt bei ca. 2,9 %. In Fernstudienangeboten liegt der Anteil bei knapp 76 % bzw. 18,4 %. Das zeigt, dass beruflich qualifizierte Personen Studienangebote bevorzugen, die berufsbegleitend studiert werden können. Gleichzeitig liegt der Anteil berufsbegleitender und in Teilzeit studierbarer Studienangebote an den staatlichen rheinland-pfälzischen Hochschulen nur bei 15,7 %. Betrachtet man nur die grundständigen Bachelor- und konsekutiven Masterangebote liegt der Anteil sogar nur bei knapp 5 %. Die Maßnahme soll einen Beitrag leisten, den Anteil berufsbegleitender Studienangebote in Rheinland-Pfalz insbesondere im grundständigen Bereich zu erhöhen. Dabei sollen vor allem Angebote in von beruflich Qualifizierten besonders nachgefragten Fachgruppen und Studienbereichen gefördert werden, um einen möglichst großen Teil der Zielgruppe zu erreichen. Damit leistet die Maßnahme auch einen Beitrag den Anteil an der Bevölkerung mit einem Hochschulabschluss zu erhöhen. Personen mit beruflicher Qualifikation studieren insbesondere in den Rechts- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (38,1 %) gefolgt von Ingenieurwissenschaften (35,8 %) und Mathematik und Naturwissenschaften (13,5 %). Gefördert wird an den Hochschulen insbesondere die Konzeption, Entwicklung, Umsetzung und Durchführung bis zum Vollausbau des jeweiligen Studienangebots. \n\n Entwicklung, Umsetzung und Implementierung pauschaler Anerkennungsvereinbarungen zwischen Hochschulen und Bildungsträgern der beruflichen Bildung für berufsbegleitende Studienangebote \n\n Die Anerkennung außerhalb der Hochschulen erworbener Kenntnisse und Qualifikationen erleichtert Personen mit beruflicher Qualifikation das Studium, da Studienzeiten verkürzt werden können. Um die Anerkennung transparent und einfach zu gestalten, sind besonders pauschale Verfahren geeignet, bei denen Hochschulen mit z.B. Bildungsträgern der beruflichen Bildung verbindliche Vereinbarungen über die Anerkennung von Kenntnissen und Fähigkeiten aus der beruflichen Aus- und Fortbildung auf bestimmte Studienangebote abschließen. Mit der Maßnahme soll ein Beitrag geleistet werden, die Zahl pauschaler Anerkennungsvereinbarungen von derzeit elf [2] signifikant zu steigern. Entsprechende Vereinbarungen sollen in bestehenden oder neu zu entwickelnden berufsbegleitenden Studienangeboten implementiert werden. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Prüfung und Feststellung der pauschalen Anrechenbarkeit beruflich erworbener Kenntnisse und Qualifikationen auf Studiengänge in Kooperation von Hochschulen und Bildungsträgern außerhalb der Hochschulen bis zum Abschluss entsprechender Anerkennungsvereinbarungen. \n\n Entwicklung, Umsetzung und Implementierung von Unterstützungsangeboten für beruflich qualifizierte Personen in der Studieneingangsphase berufsbegleitender Studienangebote \n\n Ein Modellversuch des Landes zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ergab Hinweise darauf, dass der Studienerfolg beruflich Qualifizierter durch eine gezielte Studienvorbereitung z. B. durch Vorkursangebote der Hochschulen und unterstützende Maßnahmen in der Studieneingangsphase positiv beeinflusst wird [3]. Die teilweise vorhandenen Angebote der Hochschulen sind aber nicht spezifisch auf die Bedürfnisse von Personen mit beruflicher Qualifikation ausgerichtet. Gefördert wird insbesondere die Konzeption, Entwicklung, Umsetzung und Implementierung von Maßnahmen zur Unterstützung der Studienvorbereitung und des Studieneinstiegs von Personen mit beruflicher Qualifikation mit und ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Die Hochschulen können dabei ggf. mit Bildungsträgern außerhalb der Hochschulen kooperieren. \n\n  \n  [1] alle Daten aus dem Studienjahr 2012 \n\n\n [2] Drei Hochschulen mit jeweils einem Studienangebot, sieben Partnereinrichtungen außerhalb der Hochschulen, elf Bildungsgänge dieser sieben Partnereinrichtungen \n\n [3] Berg, Helena / Grendel, Tanja / Haußmann, Iris / Lübbe, Holger / Marx, Andreas (2014): Der Übergang beruflich Qualifizierter in die Hochschule. Ergebnisse eines Modellprojektes in Rheinland-Pfalz. (&#61;Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 20. Herausgegeben vom Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung, ZQ). Mainz. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"SZ 1","specific_objective_name":"Ausbau der regionalen FuE-Kapazitäten für die intelligente Spezialisierung in Niedersachsen","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 1  \n\n Im Zielgebiet „Stärker entwickelte Regionen“ sowie in der „Übergangsregion“ werden die Forschungsinfrastrukturen der niedersächsischen Fachhochschulen erweitert. Hierbei spielen zunehmend auch IT-gestützte Forschungsszenarien (mittels sog. „Virtueller Forschungsumgebungen“) eine wichtige Rolle. \n\n Spitzenforschung von europäischem Mehrwert und europäischer Sichtbarkeit soll durch die Förderung entsprechender Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ermöglicht und unterstützt werden. Im Mittelpunkt steht anwendungsorientierte Spitzenforschung, die sowohl von ihrer Ausrichtung auf die Strategie „Europa 2020“, als auch von ihrem Niveau her am Europäischen Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020“ partizipieren kann. Die Forschungsinfrastrukturen sollen gleichzeitig für Technologietransfer in niedersächsische Unternehmen genutzt werden, um so deren Leistungsfähigkeit in Forschung und Entwicklung zu steigern. Bestehende Defizite in einzelnen Spitzentechnologiebranchen (z.B. Pharmazie, Elektronik) sollen ausgeglichen werden (siehe SWOT-Analyse, Teil 2, S.3). Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich Forschung werden einbezogen. Die Maßnahme trägt dazu bei, die technologische Ausstrahlwirkung der Hochschulen zu verbessern und so die regionalen FuE-Kapazitäten für die intelligente Spezialisierung zu begünstigen. \n\n Bereits in der EFRE Halbzeitbewertung des Landes Niedersachsens 2007-2013 wird darauf hingewiesen, dass durch die Bereitstellung adäquater wirtschaftsnaher Infrastruktur die Entfaltung und Entwicklung innovativer Akteure gefördert wird (Steria Mummert, 2010, Seite 396). Daher sind aufbauend auf den Erfahrungen der bisherigen Förderperiode die Maßnahmen zur Förderung von Forschungsinfrastruktur im SZ 1 weiterentwickelt worden. \n\n Zielgruppe der Förderung zur Erreichung des spezifischen Ziels ist demnach die gesamte institutionelle FuE-Landschaft des Landes (Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie deren Transfereinrichtungen), die einen Beitrag für die intelligente Spezialisierung leisten können, inklusive Kompetenzzentren, Forschungscampus u.ä., bei denen Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft im Fokus steht. Im Hinblick auf die Indikatorik werden die einzelnen Institute von Hochschulen als jeweils einzelne Forschungseinrichtung gezählt. \n\n Begünstigte sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes. \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ 2","specific_objective_name":"Steigerung der Investitionen der regionalen Wirtschaft in Forschung und Entwicklung in den Spezialisierungsfeldern der RIS 3-Strategie","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 2  \n\n Betriebliche Innovationsförderung (Innovationsprojekte) und niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk \n\n Zur Beschleunigung innovativer Entwicklungen und Prozesse in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Niedersachsens sollen direkte Anreize für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Erstellung neuer und wesentlich verbesserter vermarktbarer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen gegeben werden. Die Realisierung innovativer Vorhaben trägt zur Verbesserung der Marktchancen insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen bei. \n\n Die wesentlichen Voraussetzungen für eine Projektförderung sind Innovation und Marktfähigkeit der zu entwickelnden Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. Dafür sollen Investitionen der Unternehmen in FuE-Projekte gefördert werden. Da die Förderung nur anteilig erfolgt, ist immer ein direkt messbarer Eigenanteil des Unternehmens Voraussetzung für eine Förderung. \n\n Begünstigte der Förderung im spezifischen Ziel 2 sind KMU, darunter insbesondere auch kleine und mittlere Handwerksunternehmen. Im Bereich der Innovationsförderung aus dem Innovationsfonds sind Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten KMU und Großunternehmen, da Entwicklungsvorhaben von Großunternehmen positive Wirkungen für ganze Regionen entfalten können, z. B. wenn KMU als Zulieferer oder Kunden von neuen Produkten profitieren. Bei dem Innovationsfonds ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt Begünstigte.  \n\n Die Förderung von Innovation in Betrieben ist darauf ausgerichtet, innovative Projekte in den Spezialisierungsfeldern der niedersächsischen RIS3 (s. Kap. 2.1.2.1) zu fördern. \n\n Die betriebliche Innovationsförderung erfolgt bei Vorliegen definierter Voraussetzungen über Zuschüsse; diese stehen nur für KMU zu Verfügung. Besonders berücksichtigt werden die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen sowie die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. \n\n Im Sinne der betrieblichen Innovationsförderung werden darüber hinaus sowohl KMU als auch Großunternehmen durch Darlehen aus dem Innovationsfonds dabei unterstützt, in Forschung, Entwicklung und Innovation zu investieren. Ziel ist auch hier die Beschleunigung innovativer Entwicklungen und Prozesse für neue und wesentlich verbesserte und vermarktbare Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. \n\n   \n\n Der Fonds soll als neues Instrument der Förderung von Innovation in Betrieben eingesetzt werden \n\n ► in Kombination mit einem Zuschuss für FuE-Vorhaben von KMU bei zusätzlichem Finanzierungsbedarf, der über die zuschussgeförderte Risikoentschärfung nicht vollständig abgedeckt werden kann und ansonsten die Investition verhindern würde; \n\n ► als reines Darlehen für marktnahe Demonstrationsprojekte und Pilotlinien von KMU und Großunternehmen, um so für eine breitere Innovationsförderung zu sorgen; \n\n ► als reines Darlehen für FuE-Vorhaben von KMU und großen Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern. \n\n   \n\n Als Anreiz für innovative Entwicklungen und Prozesse in KMU und Handwerksunternehmen in Niedersachsen sollen zudem Zuwendungen in Form von Zuschüssen für Projekte mit niedrigschwelligem Innovationsgrad in den Spezialisierungsfeldern der RIS3 gewährt werden. Dabei soll für die Entwicklung von Produkten, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen, für die ein Markterfolg zu erwarten ist, ein breiter Innovationsbegriff zu Grunde gelegt werden. Ziel ist es, über einen breiten Ansatz der Innovationsförderung für KMU und Handwerk ein gutes Innovationsklima zu schaffen und das Innovationsniveau im Mittelstand zu heben. Der unternehmerische Stand der Technik muss nachweislich übertroffen werden. \n\n Mit den geplanten Maßnahmen reagiert das Land insbesondere auch auf die Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013: So ist z. B. die Einrichtung des Innovationsfonds auch eine Konsequenz aus den Konsultationen zur RIS3-Strategie. In deren Rahmen haben kommunale Technologieberater bestätigt, dass die bislang fehlende Förderung für Kosten der Markteinführung von Innovationen (z. B. Pilot- und Demonstrationslinien) ein Innovationshemmnis für Unternehmen darstellt. Auch kamen gute Projekte aufgrund fehlender Eigenmittel der Unternehmen und nicht gewährter Kredite nicht zustande. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 3  \n\n  Wissens- und Technologietransfer in der Region durch Kooperationen und Netzwerke sowie Beratung  \n\n Mit diesem Maßnahmenbündel wird der Wissens- und Technologietransfer in die regionale Wirtschaft unterstützt. Damit soll die noch immer unterdurchschnittliche Kooperationsbereitschaft (siehe SWOT-Analyse, Teil 2, S. 4) niedersächsischer Unternehmen mit Hochschulen und die Forschungskraft der Fachhochschulen gesteigert werden. Darüber hinaus werden die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Netzwerken und Clustern sowie die Beratung für Wissens- und Technologietransfer gefördert. Die Weiterführung der Maßnahmen beruht auch auf den Ergebnissen der EFRE-Halbzeitbewertung des Landes Niedersachsens, in der unter anderem auf die positiven Effekte der Innovationsförderung, wie der Aktivierung von FuE-Tätigkeiten bei KMU und die Stärkung der regionalen Forschungsbasis hingewiesen wird (EFRE-Halbzeitbewertung, Steria Mummert, 2010, Seite 394) \n\n Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten in anwendungsorientierten Forschungsprojekten mit regionalen Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Vereinen zusammen, u.a. im Bereich der Kreativ- und Sozialwirtschaft.  \n\n Besteht ein besonderes regionales Interesse an der Kooperation, können im Ausnahmefall auch Unternehmen außerhalb des Zielgebiets bzw. außerhalb Niedersachsens Kooperationspartner sein (Art. 70, ESI-VO). In einer Kurzevaluation der Projekte der Förderperiode 2007-2013 kommt das Innovationszentrum Niedersachsen zu einer positiven Einschätzung der Nachhaltigkeit der Förderung: Aus den geförderten Projekten ergeben sich neue Forschungsfragen, die mit den bestehenden und ggf. neuen Unternehmenskontakten weiter verfolgt werden (vgl. Innovationszentrum Niedersachsen, Kurzevaluation der Maßnahme „Verbundprojekte Wissenschaft – Wirtschaft“ im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Hannover 2014, S.26.) \n\n Zusammen mit Unternehmen bilden Hochschulen und Forschungseinrichtungen Innovationsverbünde, die interdisziplinär an innovativen Themen forschen. So soll die Basis leistungsstarker Forschungseinheiten durch Erweiterung oder Profilbildung gestärkt und auf die regionalen Unternehmen ausgerichtet werden. Besonderes Augenmerk wird auf „cross innovation“ gelegt. Das vorhandene besondere technologische Know-how bspw. im Bereich der Fertigungs- und Produktionstechnik (Fahrzeugbau) kann so für andere FuE-Bereiche bzw. Branchen nutzbar gemacht werden. Insbesondere im Zielgebiet SER soll durch die Förderung das Potenzial für Kooperationsprojekte, Verbundvorhaben von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen oder längerfristig angelegter Innovationsverbünde erschlossen werden. \n\n In der Übergangsregion Lüneburg soll technologie- und anwendungsorientierte Forschung von Unternehmen mit Hochschulen des SER-Gebiets gefördert werden, um die weiterhin sehr starken regionalen FuE-Disparitäten zu überwinden und Ausstrahlungen auch in die ländlichen Regionen des Zielgebiets zu entwickeln (siehe SWOT-Analyse, Teil 2, S. 4). Unter der Voraussetzung, dass der Zuwendungsempfänger seinen Sitz oder eine Betriebsstätte in der Übergangsregion hat, erfolgt die Förderung in diesem Fall aus Mitteln der Übergangsregion. \n\n Gefördert werden zudem innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer, die u.a. ausgehend von anwendungsnahen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, zivilgesellschaftlichen Innovationen und kreativen Lösungen die regionale Wirksamkeit des Transfers sicherstellen. Die Formen des nachhaltigen Wissenstransfers sollen private wie öffentliche Unternehmen, die keine eigene FuE-Abteilung besitzen, zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anregen und Technologie-Scouting und Verwertung von Forschungsergebnissen u.a. in der Form von Existenzgründungen in den Einrichtungen forcieren. \n\n Es sollen ebenfalls ausgewählte Cluster und regionale Netzwerke mit Potenzial für eine überregionale Wettbewerbsfähigkeit qualifiziert werden. Die Maßnahme soll die Regionen auf Grundlage ihrer jeweiligen regionalen Stärken unterstützen, die in der RIS3 beschriebenen Innovationspotentiale der Regionen im Hinblick auf eine nachhaltig günstige wirtschaftliche Entwicklung zu verstärken. Die Qualifizierung des Netzwerkmanagements spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerkmitglieder. Die Netzwerke unterstützen das spezifische Ziel, indem sie ihre Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung innovationsrelevanter Aktivitäten unterstützen. Darunter fallen Kooperationen zu innovativen Themenstellungen ebenso wie Maßnahmen zur Internationalisierung im Hinblick auf die Stärkung niedersächsischer Unternehmen bzgl. internationaler Kontakte und Vermarktung oder zur Gewinnung der benötigten Fachkräfte vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Es gilt, die Wettbewerbsvorteile im Sinne der RIS3 auf- und auszubauen. \n\n Mit der Maßnahme „Aufschlussberatung für Wissens- und Technologietransfer“ sollen KMU, die bislang keine bzw. wenig Erfahrung auf diesem Gebiet haben, für Wissens- und Technologietransfer gewonnen werden. Gerade kleinere Betriebe haben hier Defizite, da sie aufgrund ihrer Personal- und/oder Finanzstruktur oftmals nicht in der Lage sind, sich aktiv um Wissens- und Technologietransfer zu kümmern. \n\n Für eine Beratung gehen Kommunen auf die Unternehmen zu, da sie über gute Kontakte vor Ort verfügen, und bieten eine maßgeschneiderte Unterstützung an. Gefördert werden – jeweils in Bezug auf die RIS3-Spezialisierungsfelder – zunächst eine Aufschlussberatung, die den Bedarf des Unternehmens ermittelt, sowie die Informationsvermittlung über weitere Unterstützungsmöglichkeiten, z.B. Förderprogramme, Netzwerke, Forschungseinrichtungen. Ebenfalls unterstützt werden die Vermittlung von Experten für Wissens- und Technologietransfer sowie potenziellen Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Bei Bedarf kann auch eine qualifizierte Beratung z.B. zur Einführung neuer Technologien oder zur Durchführung von Innovationsprojekten unterstützt werden, sofern hierdurch ein direkter Beitrag zu den RIS3-Spezialisierungsfeldern geleistet wird. Es müssen sich jeweils mehrere Kommunen zusammenschließen und gemeinsame Beratungsangebote entwickeln. \n\n Im ELER beschränkt sich die Innovationsförderung auf sogenannte Operationelle Gruppen (OG) und deren Projekte, die sich in Niedersachsen entsprechend den Ausführungen im EPLR an klar formulierten Prioritäten zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen, klimaschonenden und tierartgerechten Landwirtschaft ausrichten. Die OG im ELER sind Teil der Europäischen Innovationspartnerschaft „Agrar“ und werden auf die Vernetzung von landwirtschaftlichen Betrieben insbesondere mit Forschungseinrichtungen sowie Beratungs- und Dienstleistungseinrichtungen ausgerichtet. Die Kosten der laufenden Zusammenarbeit einer OG im Rahmen der EIP &#39;Agrar&#39; sind durch den EFRE nicht förderfähig. Von daher kommt es bei den Programmen zu keinen Überschneidungen. \n\n Die Konzeption der Maßnahmen zur Umsetzung des SZ3 basiert insbesondere auch auf den Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013:So hat z.B. eine interne Evaluierung des größten Projektes der bisherigen Maßnahme „Wissens- und Technologietransfer in Gebietskörperschaften“ gezeigt, dass dieses besonders gut geeignet war, um KMU für eine Teilnahme am Innovationsgeschehen zu gewinnen, die dafür zuvor noch keine eigene Initiative ergriffen hatten (http://www.tzew.de/fileadmin/user_upload/evaluierung/Evaluierung_TZEW_ab_01.05.2010_bis_30.04.2013.pdf.) Auf diese Bewertung stützt sich das Konzept für die geplante Maßnahme „Aufschlussberatung für Wissens- und Technologietransfer“. \n\n Begünstigte sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wenn anwendungsorientierte FuE-Kooperationsprojekte, Innovationsverbünde und innovative Modelle des Wissens- und Technologietransfers im Fokus stehen. Begünstigter  der Netzwerk- und Clusterförderung ist das Netzwerkmanagement, bei der Technologietransferberatung sind es die Kommunen. Als Zielgruppe sollen in allen Maßnahmen regionale Unternehmen, insbesondere KMU, sowie bei Kooperationsvorhaben auch öffentlich-rechtliche Einrichtungen und Vereine adressiert  werden, die neue innovative Produkte entwickeln und auf den Markt bringen wollen. \n"}
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Die Realisierung innovativer Vorhaben trägt zur Verbesserung der Marktchancen insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen bei. \n\n Die wesentlichen Voraussetzungen für eine Projektförderung sind Innovation und Marktfähigkeit der zu entwickelnden Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. Dafür sollen Investitionen der Unternehmen in FuE-Projekte gefördert werden. Da die Förderung nur anteilig erfolgt, ist immer ein direkt messbarer Eigenanteil des Unternehmens Voraussetzung für eine Förderung. \n\n Begünstigte der Förderung im spezifischen Ziel 2 sind KMU, darunter insbesondere auch kleine und mittlere Handwerksunternehmen. Im Bereich der Innovationsförderung aus dem Innovationsfonds sind Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten KMU und Großunternehmen, da Entwicklungsvorhaben von Großunternehmen positive Wirkungen für ganze Regionen entfalten können, z. B. wenn KMU als Zulieferer oder Kunden von neuen Produkten profitieren. Bei dem Innovationsfonds ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt Begünstigte.  \n\n Die Förderung von Innovation in Betrieben ist darauf ausgerichtet, innovative Projekte in den Spezialisierungsfeldern der niedersächsischen RIS3 (s. Kap. 2.1.2.1) zu fördern. \n\n Die betriebliche Innovationsförderung erfolgt bei Vorliegen definierter Voraussetzungen über Zuschüsse; diese stehen nur für KMU zu Verfügung. Besonders berücksichtigt werden die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen sowie die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. \n\n Im Sinne der betrieblichen Innovationsförderung werden darüber hinaus sowohl KMU als auch Großunternehmen durch Darlehen aus dem Innovationsfonds dabei unterstützt, in Forschung, Entwicklung und Innovation zu investieren. Ziel ist auch hier die Beschleunigung innovativer Entwicklungen und Prozesse für neue und wesentlich verbesserte und vermarktbare Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. \n\n   \n\n Der Fonds soll als neues Instrument der Förderung von Innovation in Betrieben eingesetzt werden \n\n ► in Kombination mit einem Zuschuss für FuE-Vorhaben von KMU bei zusätzlichem Finanzierungsbedarf, der über die zuschussgeförderte Risikoentschärfung nicht vollständig abgedeckt werden kann und ansonsten die Investition verhindern würde; \n\n ► als reines Darlehen für marktnahe Demonstrationsprojekte und Pilotlinien von KMU und Großunternehmen, um so für eine breitere Innovationsförderung zu sorgen; \n\n ► als reines Darlehen für FuE-Vorhaben von KMU und großen Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern. \n\n   \n\n Als Anreiz für innovative Entwicklungen und Prozesse in KMU und Handwerksunternehmen in Niedersachsen sollen zudem Zuwendungen in Form von Zuschüssen für Projekte mit niedrigschwelligem Innovationsgrad in den Spezialisierungsfeldern der RIS3 gewährt werden. Dabei soll für die Entwicklung von Produkten, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen, für die ein Markterfolg zu erwarten ist, ein breiter Innovationsbegriff zu Grunde gelegt werden. Ziel ist es, über einen breiten Ansatz der Innovationsförderung für KMU und Handwerk ein gutes Innovationsklima zu schaffen und das Innovationsniveau im Mittelstand zu heben. Der unternehmerische Stand der Technik muss nachweislich übertroffen werden. \n\n Mit den geplanten Maßnahmen reagiert das Land insbesondere auch auf die Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013: So ist z. B. die Einrichtung des Innovationsfonds auch eine Konsequenz aus den Konsultationen zur RIS3-Strategie. In deren Rahmen haben kommunale Technologieberater bestätigt, dass die bislang fehlende Förderung für Kosten der Markteinführung von Innovationen (z. B. Pilot- und Demonstrationslinien) ein Innovationshemmnis für Unternehmen darstellt. Auch kamen gute Projekte aufgrund fehlender Eigenmittel der Unternehmen und nicht gewährter Kredite nicht zustande. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 3  \n\n  Wissens- und Technologietransfer in der Region durch Kooperationen und Netzwerke sowie Beratung  \n\n Mit diesem Maßnahmenbündel wird der Wissens- und Technologietransfer in die regionale Wirtschaft unterstützt. Damit soll die noch immer unterdurchschnittliche Kooperationsbereitschaft (siehe SWOT-Analyse, Teil 2, S. 4) niedersächsischer Unternehmen mit Hochschulen und die Forschungskraft der Fachhochschulen gesteigert werden. Darüber hinaus werden die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Netzwerken und Clustern sowie die Beratung für Wissens- und Technologietransfer gefördert. Die Weiterführung der Maßnahmen beruht auch auf den Ergebnissen der EFRE-Halbzeitbewertung des Landes Niedersachsens, in der unter anderem auf die positiven Effekte der Innovationsförderung, wie der Aktivierung von FuE-Tätigkeiten bei KMU und die Stärkung der regionalen Forschungsbasis hingewiesen wird (EFRE-Halbzeitbewertung, Steria Mummert, 2010, Seite 394) \n\n Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten in anwendungsorientierten Forschungsprojekten mit regionalen Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Vereinen zusammen, u.a. im Bereich der Kreativ- und Sozialwirtschaft.  \n\n Besteht ein besonderes regionales Interesse an der Kooperation, können im Ausnahmefall auch Unternehmen außerhalb des Zielgebiets bzw. außerhalb Niedersachsens Kooperationspartner sein (Art. 70, ESI-VO). In einer Kurzevaluation der Projekte der Förderperiode 2007-2013 kommt das Innovationszentrum Niedersachsen zu einer positiven Einschätzung der Nachhaltigkeit der Förderung: Aus den geförderten Projekten ergeben sich neue Forschungsfragen, die mit den bestehenden und ggf. neuen Unternehmenskontakten weiter verfolgt werden (vgl. Innovationszentrum Niedersachsen, Kurzevaluation der Maßnahme „Verbundprojekte Wissenschaft – Wirtschaft“ im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Hannover 2014, S.26.) \n\n Zusammen mit Unternehmen bilden Hochschulen und Forschungseinrichtungen Innovationsverbünde, die interdisziplinär an innovativen Themen forschen. So soll die Basis leistungsstarker Forschungseinheiten durch Erweiterung oder Profilbildung gestärkt und auf die regionalen Unternehmen ausgerichtet werden. Besonderes Augenmerk wird auf „cross innovation“ gelegt. Das vorhandene besondere technologische Know-how bspw. im Bereich der Fertigungs- und Produktionstechnik (Fahrzeugbau) kann so für andere FuE-Bereiche bzw. Branchen nutzbar gemacht werden. Insbesondere im Zielgebiet SER soll durch die Förderung das Potenzial für Kooperationsprojekte, Verbundvorhaben von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen oder längerfristig angelegter Innovationsverbünde erschlossen werden. \n\n In der Übergangsregion Lüneburg soll technologie- und anwendungsorientierte Forschung von Unternehmen mit Hochschulen des SER-Gebiets gefördert werden, um die weiterhin sehr starken regionalen FuE-Disparitäten zu überwinden und Ausstrahlungen auch in die ländlichen Regionen des Zielgebiets zu entwickeln (siehe SWOT-Analyse, Teil 2, S. 4). Unter der Voraussetzung, dass der Zuwendungsempfänger seinen Sitz oder eine Betriebsstätte in der Übergangsregion hat, erfolgt die Förderung in diesem Fall aus Mitteln der Übergangsregion. \n\n Gefördert werden zudem innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer, die u.a. ausgehend von anwendungsnahen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, zivilgesellschaftlichen Innovationen und kreativen Lösungen die regionale Wirksamkeit des Transfers sicherstellen. Die Formen des nachhaltigen Wissenstransfers sollen private wie öffentliche Unternehmen, die keine eigene FuE-Abteilung besitzen, zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anregen und Technologie-Scouting und Verwertung von Forschungsergebnissen u.a. in der Form von Existenzgründungen in den Einrichtungen forcieren. \n\n Es sollen ebenfalls ausgewählte Cluster und regionale Netzwerke mit Potenzial für eine überregionale Wettbewerbsfähigkeit qualifiziert werden. Die Maßnahme soll die Regionen auf Grundlage ihrer jeweiligen regionalen Stärken unterstützen, die in der RIS3 beschriebenen Innovationspotentiale der Regionen im Hinblick auf eine nachhaltig günstige wirtschaftliche Entwicklung zu verstärken. Die Qualifizierung des Netzwerkmanagements spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerkmitglieder. Die Netzwerke unterstützen das spezifische Ziel, indem sie ihre Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung innovationsrelevanter Aktivitäten unterstützen. Darunter fallen Kooperationen zu innovativen Themenstellungen ebenso wie Maßnahmen zur Internationalisierung im Hinblick auf die Stärkung niedersächsischer Unternehmen bzgl. internationaler Kontakte und Vermarktung oder zur Gewinnung der benötigten Fachkräfte vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Es gilt, die Wettbewerbsvorteile im Sinne der RIS3 auf- und auszubauen. \n\n Mit der Maßnahme „Aufschlussberatung für Wissens- und Technologietransfer“ sollen KMU, die bislang keine bzw. wenig Erfahrung auf diesem Gebiet haben, für Wissens- und Technologietransfer gewonnen werden. Gerade kleinere Betriebe haben hier Defizite, da sie aufgrund ihrer Personal- und/oder Finanzstruktur oftmals nicht in der Lage sind, sich aktiv um Wissens- und Technologietransfer zu kümmern. \n\n Für eine Beratung gehen Kommunen auf die Unternehmen zu, da sie über gute Kontakte vor Ort verfügen, und bieten eine maßgeschneiderte Unterstützung an. Gefördert werden – jeweils in Bezug auf die RIS3-Spezialisierungsfelder – zunächst eine Aufschlussberatung, die den Bedarf des Unternehmens ermittelt, sowie die Informationsvermittlung über weitere Unterstützungsmöglichkeiten, z.B. Förderprogramme, Netzwerke, Forschungseinrichtungen. Ebenfalls unterstützt werden die Vermittlung von Experten für Wissens- und Technologietransfer sowie potenziellen Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Bei Bedarf kann auch eine qualifizierte Beratung z.B. zur Einführung neuer Technologien oder zur Durchführung von Innovationsprojekten unterstützt werden, sofern hierdurch ein direkter Beitrag zu den RIS3-Spezialisierungsfeldern geleistet wird. Es müssen sich jeweils mehrere Kommunen zusammenschließen und gemeinsame Beratungsangebote entwickeln. \n\n Im ELER beschränkt sich die Innovationsförderung auf sogenannte Operationelle Gruppen (OG) und deren Projekte, die sich in Niedersachsen entsprechend den Ausführungen im EPLR an klar formulierten Prioritäten zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen, klimaschonenden und tierartgerechten Landwirtschaft ausrichten. Die OG im ELER sind Teil der Europäischen Innovationspartnerschaft „Agrar“ und werden auf die Vernetzung von landwirtschaftlichen Betrieben insbesondere mit Forschungseinrichtungen sowie Beratungs- und Dienstleistungseinrichtungen ausgerichtet. Die Kosten der laufenden Zusammenarbeit einer OG im Rahmen der EIP &#39;Agrar&#39; sind durch den EFRE nicht förderfähig. Von daher kommt es bei den Programmen zu keinen Überschneidungen. \n\n Die Konzeption der Maßnahmen zur Umsetzung des SZ3 basiert insbesondere auch auf den Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013:So hat z.B. eine interne Evaluierung des größten Projektes der bisherigen Maßnahme „Wissens- und Technologietransfer in Gebietskörperschaften“ gezeigt, dass dieses besonders gut geeignet war, um KMU für eine Teilnahme am Innovationsgeschehen zu gewinnen, die dafür zuvor noch keine eigene Initiative ergriffen hatten (http://www.tzew.de/fileadmin/user_upload/evaluierung/Evaluierung_TZEW_ab_01.05.2010_bis_30.04.2013.pdf.) Auf diese Bewertung stützt sich das Konzept für die geplante Maßnahme „Aufschlussberatung für Wissens- und Technologietransfer“. \n\n Begünstigte sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wenn anwendungsorientierte FuE-Kooperationsprojekte, Innovationsverbünde und innovative Modelle des Wissens- und Technologietransfers im Fokus stehen. Begünstigter  der Netzwerk- und Clusterförderung ist das Netzwerkmanagement, bei der Technologietransferberatung sind es die Kommunen. Als Zielgruppe sollen in allen Maßnahmen regionale Unternehmen, insbesondere KMU, sowie bei Kooperationsvorhaben auch öffentlich-rechtliche Einrichtungen und Vereine adressiert  werden, die neue innovative Produkte entwickeln und auf den Markt bringen wollen. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"SZ 4","specific_objective_name":"Stärkung des Gründungsklimas in Niedersachsen","actions_to_be_supported":"  Einsatz von Nachfolgemoderatorinnen und Nachfolgemoderatoren  \n\n Die Nachfolgemoderatoren sind aktive Mittler zwischen abgebenden Unternehmen, an einer Nachfolge Interessierten und denjenigen, die darüber hinaus an einer Unternehmensübergabe beteiligt sind, wie zum Beispiel Beraterinnen und Berater, Anwälte oder Kreditinstitute. Für möglichst viele Unternehmen, die vor einem Generationenwechsel stehen, werden frühzeitig Zukunftsperspektiven entwickelt. Durch eine gleichzeitige gezielte Ansprache potenzieller NachfolgerInnen wird ein entscheidender Beitrag dazu geleistet, Arbeits- und Ausbildungsplätze in Niedersachsen zu erhalten und wichtiges Unternehmens-Know-how zu sichern. In Informationsveranstaltungen wird für die Übernahme eines bestehenden Betriebs geworben, denn auch aufgrund der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Fachkräftebedarfs wird sich die Nachfolgeproblematik verschärfen. Zielgruppe sind alle an einer Unternehmensnachfolge Interessierten, ein besonderer Fokus wird dabei auf Gruppen gelegt, die hier bislang noch zu wenig vertreten sind, z.B. Menschen mit Migrationshintergrund oder Hochschulabsolventen. Auch Nachfolgerinnen sind bislang unterrepräsentiert. \n\n Diese Maßnahme ist Teil der Initiative „Gründerfreundliches Niedersachsen“. Die Nachfolgemoderation wurde vom „Netzwerk Unternehmensnachfolge in Niedersachsen&#34; initiiert. Dieses 2007 gegründete Netzwerk hat zum Ziel, die Rahmenbedingungen für den Generationswechsel in niedersächsischen Unternehmen zu verbessern und Inhabern wie potenziellen NachfolgerInnen mit Information, Beratung und Förderung zur Seite zu stehen. Partner sind das Land Niedersachsen, die Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, die NBank sowie weitere Partner. \n\n Mit der Maßnahme wird niedersachsenweit die Einrichtung von Personalstellen der NachfolgemoderatorInnen bei Kammern, Wirtschafts- und Branchenverbänden (Begünstigte) bezuschusst. \n\n EU-OP-Evaluationen liegen aufgrund der bisherigen kurzen Laufzeiten (2011) noch nicht vor, so dass auf Untersuchungsergebnisse der Bewilligungsstelle (NBank) Bezug genommen wird. \n\n Im Bereich der Nachfolgemoderation wurden seit Projektbeginn im Herbst 2011 mit bewilligten Zuschüssen in Höhe von rd. 560 Tsd. € (Stand 31.12.2013) insgesamt 440 Erstberatungen durch drei NachfolgemoderatorInnen durchgeführt. Mit 107 durchgeführten Informationsveranstaltungen erreichten die Moderatoren in diesem Zeitraum 3745 potentielle Adressaten und konnten für das wichtige Thema Unternehmensnachfolge sensibilisieren. \n\n   \n\n  Technologie- und Gründerzentren  \n\n Moderne, technisch leistungsfähige Technologie- und Gründerzentren tragen entscheidend zum Gelingen technologieorientierter, wissensbasierter Gründungen sowie von Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei, indem sie helfen, erste Entwicklungshindernisse der Unternehmen zu überwinden. In diesen Zentren können die GründerInnen zielgerichtet Hilfe erhalten. Damit tragen die Zentren zur Steigerung der Überlebensfähigkeit junger Unternehmen bei – die Insolvenzrate in den Technologie- und Gründerzentren ist deutlich niedriger als bei Existenzgründungen außerhalb. Die Zentren bieten den Unternehmen entsprechend ihrem jeweiligen Flächenbedarf Räumlichkeiten zu günstigen Konditionen. Sie fördern die Kooperation der GründerInnen untereinander sowie mit Wirtschaft, Hochschulen und Verwaltung. Weiter bieten sie organisatorische Hilfen und Unterstützung beim Marketing sowie bei Finanzierungen. \n\n Die in der letzten Förderperiode mit EFRE-Mitteln geförderten Zentren unterstützen Gründungen sowie kleine, noch junge Unternehmen mit ihrem flexiblen Raum und Service-Angebot, das speziell auf deren Bedarf abgestimmt ist (siehe Halbzeitbilanz S. 377 und 382). Sie finden hier in der Regel in der Startphase und den ersten Jahren die Räumlichkeiten und Gemeinschaftsdienste, die sie benötigen. Da sie nur so viel Raum und Dienstleistungskapazitäten nutzen, wie sie in ihrem jeweiligen Entwicklungsstadium benötigen, verringern sie zum einen ihre finanzielle Belastung in dieser entscheidenden Phase und bekommen zum anderen direkte und schnelle Unterstützung in unmittelbarer Nähe. \n\n Geplant ist vorrangig in GRW-Gebieten die bedarfsgerechte Modernisierung sowie die Erweiterung bestehender Technologie- und Gründerzentren und vergleichbarer Einrichtungen, insbesondere die Nachrüstung mit modernen technischen Einrichtungen und Hochgeschwindigkeitsbreitbandanschlüssen (mindestens 50Mbit/s) sowie die Modernisierung des Raumangebots. In GRW-Gebieten kann bei nachgewiesenem Bedarf auch die Einrichtung neuer Technologie- und Gründerzentren inkl. der entsprechenden Ausrüstung gefördert werden. \n\n Zielgruppe der Förderung sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise Gemeinden und Gemeindeverbände. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Sofern beim Träger Gewerbebetriebe beteiligt sind, muss der Anteil der kommunalen bzw. steuerbegünstigten / nicht gewinnorientierten Beteiligten überwiegen. \n\n   \n\n  Mikrodarlehensfonds– MikroSTARTer Niedersachsen  \n\n Unabhängig von der Branche haben zukünftige GründerInnen sowie junge Unternehmen es oft schwer, über die Hausbanken Fremdkapital zum Unternehmensaufbau zu erhalten, auch wenn sie nur kleine Summen benötigen. Hier setzt der MikroSTARTer an: Insbesondere im Bereich von 5 bis 25 Tsd. EUR soll er dieser Gruppe ermöglichen, ohne Sicherheiten, jedoch mit Vorliegen einer fachkundigen Stellungnahme zum Vorhaben, im Rahmen eines EU-prüfungskonformen, schlanken Abwicklungsverfahrens Fremdkapital zu erhalten. \n\n Mikro-Darlehen müssen niedrigschwellig abrufbar sein, daher ist ein Verfahren ohne Einbindung der Hausbank vorgesehen. GründerInnen soll so die Möglichkeit eröffnet werden, über die NBank kurzfristig den benötigten Kapitalbedarf zu decken. Hiermit wird auch arbeitslosen Gründungswilligen eine Alternative zum herkömmlichen Angebot am Fremdkapitalmarkt angeboten. Diese Förderung komplettiert vorhandene Mikroangebote des Bundes. Der MikroSTARTer steht außerdem als Instrument zur Ergänzung der mit der ESF-Maßnahme FIFA unter der Investitionspriorität 8 iv der Prioritätsachse 6 geplanten Beratungsangebote für Frauen bei der Existenzgründung bereit. Er bietet als unkomplizierte und zinsgünstige Anschubfinanzierung eine passende Folgeunterstützung. \n\n EU-OP-Evaluationen liegen aufgrund der bisherigen kurzen Laufzeiten (seit 2013) noch nicht vor, so dass auf Untersuchungsergebnisse der Bewilligungsstelle (NBank) Bezug genommen wird. Mit Mitteln aus dem Darlehensfonds der EU-Förderfondsperiode 2007-2013 (6,67 Mio. €) wurden seit Herbst 2013 189 Gründungsvorhaben mit einem Gesamtdarlehensvolumen in Höhe von knapp 4,3 Mio. €  umgesetzt (Stand 02.10.14). 186 Arbeitsplätze wurden mit dieser Maßnahme gesichert und 369 neu geschaffen. Eine Umsetzung des MikroSTARTers in ganz Niedersachsen mit einem Gesamtvolumen von 32 Mio. € wird mit der Fortsetzung des Programms angestrebt. Auch diese Maßnahme ist Teil der Initiative „Gründerfreundliches Niedersachsen“. \n\n Die Zielgruppe der Förderung im Sinne der Endbegünstigten umfasst Gründungswillige in der Vorgründungsphase bzw. Unternehmen bis zum fünften Unternehmensjahr, die in Niedersachsen gründen bzw. ein Unternehmen übernehmen wollen. Das Angebot richtet sich an GründerInnen aller Branchen, insbesondere auch an GründerInnen aus Hochschulen. Insoweit grenzt sich die Maßnahme deutlich vom in der FP 2007-2013 geförderten MikroSTARTer ab, da ein Schwerpunkt jener Maßnahme auf der Stärkung der Arbeitsmarktförderung wie der Schaffung, dem Erhalt und der Sicherung dauerhafter Arbeits- und Ausbildungsplätze lag. Begünstigte ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"SZ 5","specific_objective_name":"Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von niedersächsischen KMU","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 5  \n\n  Beteiligungsfonds Niedersachsen  \n\n Der Beteiligungsfonds Niedersachsen stellt vorwiegend KMU bei positiven Zukunftsaussichten und Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen für einen begrenzten Zeitraum Beteiligungskapital zur Verfügung. Die betreffenden Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, Kapitalengpässe zu überwinden und Wachstumschancen jetzt und für die Zukunft optimal zu nutzen. Die Investitionen können zu markt- und risikogerechter Konditionierung in der Form von typisch stillen und atypischen Beteiligungen sowie als offene Beteiligung u.a. im Rahmen von De-minimis erfolgen. \n\n Die Beteiligungen verfolgen keinen Branchenfokus. Investiert wird, wo ein Businessplan mit nachvollziehbaren Produktions-, Rentabilitäts- und Absatzplanungen ein nachhaltiges Wachstum erwarten lässt. \n\n Begleitet werden sollen Investitionen in Anlage- und/oder Umlaufvermögen - bei wachstumsbedingtem Liquiditätsbedarf sowie Ausgleich temporärer Liquiditätsengpässe - in den Phasen Gründung, Start-up, Wachstum und Unternehmensnachfolge. \n\n In der aktuellen Studie „Financial Instruments – Stocktaking“ vom März 2013 im Auftrag der Europäischen Kommission und der EIB wird hervorgehoben, dass die Finanzinstrumente so viel Flexibilität wie möglich benötigen und eine Beschränkung auf einzelne Zielgruppen innerhalb der KMU oder einzelne Phasen (Gründung, Erweiterung etc.) für die erfolgreiche Implementierung eines Finanzinstrumentes kontraproduktiv sei. Dies gelte, wie die Erfahrung der Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt habe, gerade für ein Instrument, das auf einen mindestens siebenjährigen Zeitraum angelegt sei. Probleme der Finanzierung beschränken sich nicht auf einzelne Branchen oder Unternehmensphasen, sondern betreffen die gesamte Tätigkeit von KMU aller Wirtschaftszweige. \n\n In der Förderperiode 2007-2013 wurde je Fördergebiet (Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung bzw. Konvergenz) ein Beteiligungskapitalfonds aufgelegt. Dafür ist eine Tochtergesellschaft der NBank, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB), gegründet worden. Gemanagt werden die Fonds von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (MBG). Aktuell sind im Konvergenzgebiet 12 Mio. EUR EFRE-Mittel und im RWB Gebiet 20 Mio. EUR EFRE-Mittel zuzüglich der entsprechenden Kofinanzierung eingezahlt. \n\n Auch wenn Beteiligungsfinanzierung erklärungsbedürftig bleibt, da die Mehrzahl der Unternehmen sich bislang über Bankkredite finanziert und Beteiligungsfinanzierung vielen noch nicht geläufig ist, konnte das Instrument in der Förderperiode 2007-2013 in Niedersachsen verankert werden. Um die Akzeptanz bei den als Multiplikatoren fungierenden kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und Banken zu erhalten, die Wirkung zu verstetigen und weiter zu verstärken, soll die Beteiligungsfinanzierung bruchlos fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. \n\n Die Erfahrungen aus der Förderperiode 2007- 2013 haben die Ausgestaltung des Beteiligungsfonds Niedersachsen für die Förderperiode 2014-2020 wesentlich beeinflusst. Vor allem wurden die gewählten Fondsvolumen und Zielgruppen daran ausgerichtet. Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten sind Unternehmen. Begünstigte ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt. \n\n  Produktive Investitionen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in strukturschwachen Gebieten  \n\n Vorrangig im Gebiet der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sollen produktive Investitionen in KMU durch gezielte Zuschüsse gefördert werden. Die einzelbetriebliche Förderung konzentriert sich auf die Unterstützung von Produkt- und Prozessinvestitionen, um neue Dauerarbeitsplätze in Niedersachsen zu schaffen oder bestehende zu sichern. Gefördert werden darüber hinaus Maßnahmen, die zur Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue Produkte führen und die Anpassung an neue Kundenanforderungen ermöglichen. \n\n Ein Investitionsvorhaben ist entsprechend den GRW-Vorgaben dann förderfähig, wenn es geeignet ist, durch die Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen das Gesamteinkommen in der Region zu erhöhen. Dies gilt dann als erfüllt, wenn eine Betriebstätte ihre hergestellten Güter und Dienstleistungen überregional, d.h. außerhalb eines Radius von 50 km, absetzt. Der GRW-Koordinierungsrahmen enthält eine Auflistung, für welche Güter und Dienstleistungen der überregionale Absatz automatisch als gegeben angesehen wird (sogenannte Positivliste). \n\n Die Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013 (z.B. Halbzeitbewertung, S. 10) haben eine deutlich erkennbare Wirkung der einzelbetrieblichen Investitionsförderung gezeigt. Im Durchschnitt fällt das Beschäftigungswachstum der geförderten Betriebe messbar höher aus als das vergleichbarer, nicht geförderter Unternehmen. Damit trägt die einzelbetriebliche Investitionsförderung zum Abbau der Disparitäten zwischen den Fördergebieten und Nicht-Fördergebieten des Landes bei, die strukturpolitischen Ziele des Landes Niedersachsen werden unterstützt. \n\n Die Maßnahme erleichtert es KMU (&#61;Begünstigte), durch Investitionen in das Anlagevermögen Wachstums- und Innovationspotenziale auszuschöpfen. Dazu gehören der Einsatz fortschrittlicher Fertigungskapazitäten und die Schaffung effizienterer Produktionsstrukturen durch die Aufwertung des Sachanlagenvermögens (u.a. Gebäude, Anlagen, Maschinen) sowie die Anschaffung modernster Wirtschaftsgüter. \n\n Der landwirtschaftliche Bereich ist in der EFRE-Maßnahme ausgeschlossen, da hier der ELER eine einzelbetriebliche Förderung anbietet. Von der in Art. 19 der ELER-VO genannten Möglichkeit, Kleinst- und Kleinunternehmen mit Investitionen für die Schaffung und Entwicklung nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeiten zu fördern, macht das ELER-Programm keinen Gebrauch. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 A  \n\n  Erschließung, Ausstattung und Anbindung hochwertiger wirtschaftsnaher Infrastrukturen (Gewerbeflächen), überwiegend in GRW-Gebieten  \n\n Es werden Vorhaben im Sinne der Nummer 3.2 Teil II B GRW-Koordinierungsrahmen gefördert, die der regionalen Wirtschaft qualitativ hochwertige Infrastrukturen durch, \n\n - Erschließung, Erweiterung und Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände, \n\n - Ausbau von Verkehrsverbindungen zur Anbindung von Gewerbebetrieben oder von Gewerbegebieten an das überregionale Verkehrsnetz (Straße/Schiene), bereitstellen. \n\n Die Steigerung des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnik ist ein starker Treiber für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Produktivitätsfortschritt. Um davon profitieren und um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können, sind KMU und Unternehmensnetzwerke auf Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetze angewiesen. Dies gilt für fast alle Branchen und besonders für technologie- und wissensintensive Branchen sowie für die Kreativ- und IuK-Wirtschaft. Ein Schwerpunkt der Maßnahme soll daher die Anbindung von Gewerbegebieten an Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetze sein. \n\n Ferner sollen bestehende Gewerbegebiete modernisiert und ihre technische Ausstattung verbessert werden, um die KMU ein bedarfsgerechtes und wachstumsförderndes Umfeld zu bieten. Damit sollen auch Kooperationen von KMU sowie zwischen KMU und Forschungseinrichtungen, wie sie unter der PA 1 vorgesehen sind, vorbereitet und erleichtert werden. Bei Bedarf können Investitionen in die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten (z.B. Gleisanschluss, Zubringerstraßen) gefördert werden. \n\n Mit Ausnahme der Förderung von Breitbandanschlüssen für Gewerbegebiete, die bei nachgewiesenem Bedarf auch darüber hinaus vorgesehen ist, wird sich die beabsichtigte Förderung vorrangig auf das niedersächsische GRW-Fördergebiet fokussieren. \n\n Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine solche KMU-orientierte Förderung regionaler Wachstumskerne nennenswerte strukturelle Wirkungen auslöst, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und die Beschäftigung stärkt (vgl. Halbzeitbewertung der Interventionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Land Niedersachsen in der Förderperiode 2007-2013, Seite 258). \n\n Zielgruppe der Maßnahme sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise Gemeinden und Gemeindeverbände. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Sofern beim Träger Gewerbebetriebe beteiligt sind, muss der Anteil der kommunalen bzw. steuerbegünstigten / nicht gewinnorientierten Beteiligten überwiegen. \n\n Der ELER wird die Versorgung der bisher mit Breitband unterversorgten Gebiete (weiße Flecken) in der Fläche des ländlichen Raums fördern. Die zielgerichtete Anbindung von Gewerbegebieten ist nicht Gegenstand der ELER-Förderung. \n\n   \n\n  Förderung des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen (b|z|n) 2014 – 2020  \n\n Daneben unterstützt das Breitband Kompetenz Zentrum (b|z|n) die o.g. regionalen und lokalen Akteure bei der Entwicklung der Breitbandversorgung. Das b|z|n arbeitet anwendungsorientiert, es bereitet Fragestellungen und Anforderungen von Gebietskörperschaften, Unternehmen, qualifizierten Fachkräften sowie potentiellen ExistenzgründerInnen zur Breitbandversorgung und –entwicklung in Niedersachsen auf und führt u.a. den Breitbandatlas Niedersachsen. Dieser auf Nutzerdaten basierende regionale Nachweis der vorhandenen Breitbandversorgung ist ein landesweiter Infrastrukturatlas, der auch die geförderten Breitbandversorgungseinrichtungen umfasst sowie einen Baustellenatlas zur Förderung der Nutzung von Synergien. Darauf aufbauend stellt das b|z|n eine fachkundige, nicht-kommerzielle und anbieterneutrale Beratung und Unterstützung der Kommunen und der lokalen Wirtschaft sicher und hat dabei die tragende Rolle bei der Entwicklung regionaler Breitbandkonzepte. \n\n Die Erfahrungen der letzten Förderperiode (siehe Durchführungsbericht 2013, S. 87) belegen, dass die Arbeit des Breitband-Kompetenzzentrums Niedersachsen ein wesentlicher Baustein der Breitbandstrategie des Landes ist. Die genaue Kenntnis des Ausbaustandes und –bedarfs sowie die hochqualifizierte Beratung und Unterstützung der Kommunen bei ihren Planungen ist und bleibt unverzichtbar für die Breitbandentwicklung, auf die KMU und deren Beschäftigte angewiesen sind. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 B  \n\n  Weiterentwicklung der Seehäfen zur Förderung der maritimen Verbundwirtschaft und der Offshore-Windenergie  \n\n Ein Schwerpunkt der Förderung ist die Entwicklung der Seehäfen für den Ausbau der Offshore-Windenergie: Sie müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen: \n\n  Räumliche Nähe zu den geplanten Offshore-Windparks, um die Transporteffizienz von Anlagen und Komponenten sowie die Nutzung von Wetterfenstern zu optimieren  Ausreichend Lager- und Montageflächen zur Fertigung, Bearbeitung und Montage von Fundamenten und von Anlageteilen  Flexibilität von Transport-, Bewegungs-, Montage- und Lagerflächen  Schwerlastkräne für Montage und Verladung  Hafenanlagen, Umschlagmöglichkeiten und Liegeplätze für Montage-/ Transportschiffe und Servicefahrzeuge  \n\n Weiter sollen in der Küstenregion technische Entwicklungen und deren Produktion für die Stärkung der maritimen Verbundwirtschaft unterstützt werden. Hierzu gehören insbesondere die Entwicklung und Fertigung neuartiger Schiffstypen (z.B. Offshore-Versorger) und innovativer Antriebskonzepte, die Erforschung und Produktion innovativer Elemente (z.B. Gründungsstrukturen, Rotorblättern, Generatoren) für die Offshore-Windenergie sowie Vernetzung von Forschung/ Entwicklung, Produktion und Anwendung maritimer Techniken. \n\n Begünstigte sind Unternehmen aus den Bereichen Hafenbetrieb, Hafeninfrastruktur und Hafenumschlag sowie Unternehmen die in den Bereichen Entwicklung/ Produktion/ Vernetzung der maritimen Verbundwirtschaft oder der Offshore-Windenergie tätig sind. Zielgruppe sind Unternehmen, die sich mit der Produktion, Logistik, Montage und Instandhaltung von Offshoreanlagen beschäftigen. Das können direkte Hersteller sein, aber auch Unternehmen, die z. B. Dienstleistungen beim Umschlag oder der Instandhaltung erbringen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 7  \n\n  Förderung touristischer Infrastrukturen und Kooperationsprojekte  \n\n Niedersachsen ist ein sehr vielfältiges Urlaubsland mit unterschiedlichen Potenzialen in unterschiedlichen Regionen. Besondere Schwerpunkte werden auf die Förderung des Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus gelegt, da hier entsprechende Potenziale genutzt werden können. Gefördert werden nur Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der dortigen KMU steigern. Grundlage sind regionale touristische Konzepte und eine sich daraus ergebende regionalspezifische Zielgruppenorientierung. Maßnahmen sind zudem nur dann förderfähig, wenn sie sich aus der niedersächsischen Landestourismusstrategie ableiten lassen. \n\n Touristische Infrastrukturen für einen nachhaltigen Qualitätstourismus sollen vorrangig aufgewertet und dort, wo sinnvoll und fachlich geboten, neu geschaffen werden. Die Gebiete sollen für eine touristische Nutzung attraktiver gestaltet, die überregionale Anziehungskraft, die Zahl der Übernachtungen und damit das Kundenpotenzial für die ansässigen KMU erhöht werden. \n\n Zudem sollen Kooperationsprojekte unterstützt werden, deren Ziel z.B. die Entwicklung neuer touristischer Angebote durch Vernetzung verschiedener Kooperationspartner (etwa aus der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft) ist oder die eine überregionale Zusammenarbeit initiieren. Auch dies wird dazu beitragen, die Anziehungskraft touristischer Regionen zu erhöhen und Wertschöpfungsketten zu stärken. \n\n Mit der Ausweitung barrierefreier Angebote werden neue Zielgruppen erschlossen und neue Gäste gewonnen. Angesichts der demografischen Entwicklung gewinnt die Schaffung innovativer Dienstleistungen und Produkte im Tourismus, die speziell auf den Bedarf und die Wünsche von Personen mit „besonderen Anforderungen“ abgestimmt sind, immer mehr an Bedeutung. Durch geeignete Vorhaben sollen auch Menschen mit gesundheits- oder altersbedingten Einschränkungen touristische Ziele in Niedersachsen besuchen können. So wird das bislang nur teilweise ausgeschöpfte Marktpotenzial besser genutzt. Barrierefreie Angebote stellen außerdem unabhängig von einer körperlichen Beeinträchtigung ein Qualitäts- und Komfortmerkmal für Alle dar und tragen somit zur Attraktivierung eines touristischen Ziels bei. Sie können zusätzliche Gäste anlocken, davon profitieren die ansässigen KMU. Darüber hinaus tragen barrierefreie Angebote zum Querschnittsziel Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung bei. \n\n Erfahrungen aus der Förderperiode 2007 bis 2013 haben gezeigt, dass die Kommunen vielfach nicht in der Lage sind, die nötigen Investitionen in Qualitätssteigerung, Attraktivierung oder Ausbau der touristischen Infrastruktur ohne finanzielle Unterstützung zu leisten (vgl. EFRE-Halbzeitbewertung, Seite 409). Mit entsprechender Förderung konnten aber Projekte umgesetzt werden, die erhebliche Beiträge zur touristischen Attraktivierung der Orte und zur Gewinnung neuer Gäste geleistet haben. So konnten die Zahl der Gästeankünfte wie die Übernachtungszahlen in Niedersachsen im Zeitraum von 2006 bis 2013 deutlich gesteigert werden. \n\n Zielgruppe der Maßnahmen sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise kommunale Gebietskörperschaften. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. Gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten. \n\n In Abgrenzung zum ELER werden im Rahmen dieser Maßnahme Tourismusvorhaben mit überregionaler Bedeutung gefördert. Die ELER-Förderung konzentriert sich auf kleinere Projekte in Freizeitinfrastruktur, Fremdenverkehrsinformation und kleine touristische Infrastruktur mit lokalem oder regionalem Bezug in Orten bis 10.000 Einwohnern. \n"}
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Probleme der Finanzierung beschränken sich nicht auf einzelne Branchen oder Unternehmensphasen, sondern betreffen die gesamte Tätigkeit von KMU aller Wirtschaftszweige. \n\n In der Förderperiode 2007-2013 wurde je Fördergebiet (Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung bzw. Konvergenz) ein Beteiligungskapitalfonds aufgelegt. Dafür ist eine Tochtergesellschaft der NBank, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB), gegründet worden. Gemanagt werden die Fonds von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (MBG). Aktuell sind im Konvergenzgebiet 12 Mio. EUR EFRE-Mittel und im RWB Gebiet 20 Mio. EUR EFRE-Mittel zuzüglich der entsprechenden Kofinanzierung eingezahlt. \n\n Auch wenn Beteiligungsfinanzierung erklärungsbedürftig bleibt, da die Mehrzahl der Unternehmen sich bislang über Bankkredite finanziert und Beteiligungsfinanzierung vielen noch nicht geläufig ist, konnte das Instrument in der Förderperiode 2007-2013 in Niedersachsen verankert werden. Um die Akzeptanz bei den als Multiplikatoren fungierenden kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und Banken zu erhalten, die Wirkung zu verstetigen und weiter zu verstärken, soll die Beteiligungsfinanzierung bruchlos fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. \n\n Die Erfahrungen aus der Förderperiode 2007- 2013 haben die Ausgestaltung des Beteiligungsfonds Niedersachsen für die Förderperiode 2014-2020 wesentlich beeinflusst. Vor allem wurden die gewählten Fondsvolumen und Zielgruppen daran ausgerichtet. Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten sind Unternehmen. Begünstigte ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt. \n\n  Produktive Investitionen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in strukturschwachen Gebieten  \n\n Vorrangig im Gebiet der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sollen produktive Investitionen in KMU durch gezielte Zuschüsse gefördert werden. Die einzelbetriebliche Förderung konzentriert sich auf die Unterstützung von Produkt- und Prozessinvestitionen, um neue Dauerarbeitsplätze in Niedersachsen zu schaffen oder bestehende zu sichern. Gefördert werden darüber hinaus Maßnahmen, die zur Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue Produkte führen und die Anpassung an neue Kundenanforderungen ermöglichen. \n\n Ein Investitionsvorhaben ist entsprechend den GRW-Vorgaben dann förderfähig, wenn es geeignet ist, durch die Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen das Gesamteinkommen in der Region zu erhöhen. 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Damit trägt die einzelbetriebliche Investitionsförderung zum Abbau der Disparitäten zwischen den Fördergebieten und Nicht-Fördergebieten des Landes bei, die strukturpolitischen Ziele des Landes Niedersachsen werden unterstützt. \n\n Die Maßnahme erleichtert es KMU (&#61;Begünstigte), durch Investitionen in das Anlagevermögen Wachstums- und Innovationspotenziale auszuschöpfen. Dazu gehören der Einsatz fortschrittlicher Fertigungskapazitäten und die Schaffung effizienterer Produktionsstrukturen durch die Aufwertung des Sachanlagenvermögens (u.a. Gebäude, Anlagen, Maschinen) sowie die Anschaffung modernster Wirtschaftsgüter. \n\n Der landwirtschaftliche Bereich ist in der EFRE-Maßnahme ausgeschlossen, da hier der ELER eine einzelbetriebliche Förderung anbietet. 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Gleisanschluss, Zubringerstraßen) gefördert werden. \n\n Mit Ausnahme der Förderung von Breitbandanschlüssen für Gewerbegebiete, die bei nachgewiesenem Bedarf auch darüber hinaus vorgesehen ist, wird sich die beabsichtigte Förderung vorrangig auf das niedersächsische GRW-Fördergebiet fokussieren. \n\n Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine solche KMU-orientierte Förderung regionaler Wachstumskerne nennenswerte strukturelle Wirkungen auslöst, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und die Beschäftigung stärkt (vgl. Halbzeitbewertung der Interventionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Land Niedersachsen in der Förderperiode 2007-2013, Seite 258). \n\n Zielgruppe der Maßnahme sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise Gemeinden und Gemeindeverbände. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Sofern beim Träger Gewerbebetriebe beteiligt sind, muss der Anteil der kommunalen bzw. steuerbegünstigten / nicht gewinnorientierten Beteiligten überwiegen. \n\n Der ELER wird die Versorgung der bisher mit Breitband unterversorgten Gebiete (weiße Flecken) in der Fläche des ländlichen Raums fördern. Die zielgerichtete Anbindung von Gewerbegebieten ist nicht Gegenstand der ELER-Förderung. \n\n   \n\n  Förderung des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen (b|z|n) 2014 – 2020  \n\n Daneben unterstützt das Breitband Kompetenz Zentrum (b|z|n) die o.g. regionalen und lokalen Akteure bei der Entwicklung der Breitbandversorgung. 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Hierzu gehören insbesondere die Entwicklung und Fertigung neuartiger Schiffstypen (z.B. Offshore-Versorger) und innovativer Antriebskonzepte, die Erforschung und Produktion innovativer Elemente (z.B. Gründungsstrukturen, Rotorblättern, Generatoren) für die Offshore-Windenergie sowie Vernetzung von Forschung/ Entwicklung, Produktion und Anwendung maritimer Techniken. \n\n Begünstigte sind Unternehmen aus den Bereichen Hafenbetrieb, Hafeninfrastruktur und Hafenumschlag sowie Unternehmen die in den Bereichen Entwicklung/ Produktion/ Vernetzung der maritimen Verbundwirtschaft oder der Offshore-Windenergie tätig sind. Zielgruppe sind Unternehmen, die sich mit der Produktion, Logistik, Montage und Instandhaltung von Offshoreanlagen beschäftigen. Das können direkte Hersteller sein, aber auch Unternehmen, die z. B. Dienstleistungen beim Umschlag oder der Instandhaltung erbringen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 7  \n\n  Förderung touristischer Infrastrukturen und Kooperationsprojekte  \n\n Niedersachsen ist ein sehr vielfältiges Urlaubsland mit unterschiedlichen Potenzialen in unterschiedlichen Regionen. Besondere Schwerpunkte werden auf die Förderung des Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus gelegt, da hier entsprechende Potenziale genutzt werden können. Gefördert werden nur Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der dortigen KMU steigern. Grundlage sind regionale touristische Konzepte und eine sich daraus ergebende regionalspezifische Zielgruppenorientierung. Maßnahmen sind zudem nur dann förderfähig, wenn sie sich aus der niedersächsischen Landestourismusstrategie ableiten lassen. \n\n Touristische Infrastrukturen für einen nachhaltigen Qualitätstourismus sollen vorrangig aufgewertet und dort, wo sinnvoll und fachlich geboten, neu geschaffen werden. Die Gebiete sollen für eine touristische Nutzung attraktiver gestaltet, die überregionale Anziehungskraft, die Zahl der Übernachtungen und damit das Kundenpotenzial für die ansässigen KMU erhöht werden. \n\n Zudem sollen Kooperationsprojekte unterstützt werden, deren Ziel z.B. die Entwicklung neuer touristischer Angebote durch Vernetzung verschiedener Kooperationspartner (etwa aus der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft) ist oder die eine überregionale Zusammenarbeit initiieren. Auch dies wird dazu beitragen, die Anziehungskraft touristischer Regionen zu erhöhen und Wertschöpfungsketten zu stärken. \n\n Mit der Ausweitung barrierefreier Angebote werden neue Zielgruppen erschlossen und neue Gäste gewonnen. Angesichts der demografischen Entwicklung gewinnt die Schaffung innovativer Dienstleistungen und Produkte im Tourismus, die speziell auf den Bedarf und die Wünsche von Personen mit „besonderen Anforderungen“ abgestimmt sind, immer mehr an Bedeutung. Durch geeignete Vorhaben sollen auch Menschen mit gesundheits- oder altersbedingten Einschränkungen touristische Ziele in Niedersachsen besuchen können. So wird das bislang nur teilweise ausgeschöpfte Marktpotenzial besser genutzt. Barrierefreie Angebote stellen außerdem unabhängig von einer körperlichen Beeinträchtigung ein Qualitäts- und Komfortmerkmal für Alle dar und tragen somit zur Attraktivierung eines touristischen Ziels bei. Sie können zusätzliche Gäste anlocken, davon profitieren die ansässigen KMU. Darüber hinaus tragen barrierefreie Angebote zum Querschnittsziel Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung bei. \n\n Erfahrungen aus der Förderperiode 2007 bis 2013 haben gezeigt, dass die Kommunen vielfach nicht in der Lage sind, die nötigen Investitionen in Qualitätssteigerung, Attraktivierung oder Ausbau der touristischen Infrastruktur ohne finanzielle Unterstützung zu leisten (vgl. EFRE-Halbzeitbewertung, Seite 409). Mit entsprechender Förderung konnten aber Projekte umgesetzt werden, die erhebliche Beiträge zur touristischen Attraktivierung der Orte und zur Gewinnung neuer Gäste geleistet haben. So konnten die Zahl der Gästeankünfte wie die Übernachtungszahlen in Niedersachsen im Zeitraum von 2006 bis 2013 deutlich gesteigert werden. \n\n Zielgruppe der Maßnahmen sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise kommunale Gebietskörperschaften. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. Gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten. \n\n In Abgrenzung zum ELER werden im Rahmen dieser Maßnahme Tourismusvorhaben mit überregionaler Bedeutung gefördert. Die ELER-Förderung konzentriert sich auf kleinere Projekte in Freizeitinfrastruktur, Fremdenverkehrsinformation und kleine touristische Infrastruktur mit lokalem oder regionalem Bezug in Orten bis 10.000 Einwohnern. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"SZ 6B","specific_objective_name":"Steigerung der Leistungsfähigkeit der maritimen Verbundwirtschaft","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 5  \n\n  Beteiligungsfonds Niedersachsen  \n\n Der Beteiligungsfonds Niedersachsen stellt vorwiegend KMU bei positiven Zukunftsaussichten und Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen für einen begrenzten Zeitraum Beteiligungskapital zur Verfügung. Die betreffenden Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, Kapitalengpässe zu überwinden und Wachstumschancen jetzt und für die Zukunft optimal zu nutzen. Die Investitionen können zu markt- und risikogerechter Konditionierung in der Form von typisch stillen und atypischen Beteiligungen sowie als offene Beteiligung u.a. im Rahmen von De-minimis erfolgen. \n\n Die Beteiligungen verfolgen keinen Branchenfokus. Investiert wird, wo ein Businessplan mit nachvollziehbaren Produktions-, Rentabilitäts- und Absatzplanungen ein nachhaltiges Wachstum erwarten lässt. \n\n Begleitet werden sollen Investitionen in Anlage- und/oder Umlaufvermögen - bei wachstumsbedingtem Liquiditätsbedarf sowie Ausgleich temporärer Liquiditätsengpässe - in den Phasen Gründung, Start-up, Wachstum und Unternehmensnachfolge. \n\n In der aktuellen Studie „Financial Instruments – Stocktaking“ vom März 2013 im Auftrag der Europäischen Kommission und der EIB wird hervorgehoben, dass die Finanzinstrumente so viel Flexibilität wie möglich benötigen und eine Beschränkung auf einzelne Zielgruppen innerhalb der KMU oder einzelne Phasen (Gründung, Erweiterung etc.) für die erfolgreiche Implementierung eines Finanzinstrumentes kontraproduktiv sei. Dies gelte, wie die Erfahrung der Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt habe, gerade für ein Instrument, das auf einen mindestens siebenjährigen Zeitraum angelegt sei. Probleme der Finanzierung beschränken sich nicht auf einzelne Branchen oder Unternehmensphasen, sondern betreffen die gesamte Tätigkeit von KMU aller Wirtschaftszweige. \n\n In der Förderperiode 2007-2013 wurde je Fördergebiet (Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung bzw. Konvergenz) ein Beteiligungskapitalfonds aufgelegt. Dafür ist eine Tochtergesellschaft der NBank, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB), gegründet worden. Gemanagt werden die Fonds von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (MBG). Aktuell sind im Konvergenzgebiet 12 Mio. EUR EFRE-Mittel und im RWB Gebiet 20 Mio. EUR EFRE-Mittel zuzüglich der entsprechenden Kofinanzierung eingezahlt. \n\n Auch wenn Beteiligungsfinanzierung erklärungsbedürftig bleibt, da die Mehrzahl der Unternehmen sich bislang über Bankkredite finanziert und Beteiligungsfinanzierung vielen noch nicht geläufig ist, konnte das Instrument in der Förderperiode 2007-2013 in Niedersachsen verankert werden. Um die Akzeptanz bei den als Multiplikatoren fungierenden kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und Banken zu erhalten, die Wirkung zu verstetigen und weiter zu verstärken, soll die Beteiligungsfinanzierung bruchlos fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. \n\n Die Erfahrungen aus der Förderperiode 2007- 2013 haben die Ausgestaltung des Beteiligungsfonds Niedersachsen für die Förderperiode 2014-2020 wesentlich beeinflusst. Vor allem wurden die gewählten Fondsvolumen und Zielgruppen daran ausgerichtet. Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten sind Unternehmen. Begünstigte ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt. \n\n  Produktive Investitionen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in strukturschwachen Gebieten  \n\n Vorrangig im Gebiet der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sollen produktive Investitionen in KMU durch gezielte Zuschüsse gefördert werden. Die einzelbetriebliche Förderung konzentriert sich auf die Unterstützung von Produkt- und Prozessinvestitionen, um neue Dauerarbeitsplätze in Niedersachsen zu schaffen oder bestehende zu sichern. Gefördert werden darüber hinaus Maßnahmen, die zur Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue Produkte führen und die Anpassung an neue Kundenanforderungen ermöglichen. \n\n Ein Investitionsvorhaben ist entsprechend den GRW-Vorgaben dann förderfähig, wenn es geeignet ist, durch die Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen das Gesamteinkommen in der Region zu erhöhen. Dies gilt dann als erfüllt, wenn eine Betriebstätte ihre hergestellten Güter und Dienstleistungen überregional, d.h. außerhalb eines Radius von 50 km, absetzt. Der GRW-Koordinierungsrahmen enthält eine Auflistung, für welche Güter und Dienstleistungen der überregionale Absatz automatisch als gegeben angesehen wird (sogenannte Positivliste). \n\n Die Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013 (z.B. Halbzeitbewertung, S. 10) haben eine deutlich erkennbare Wirkung der einzelbetrieblichen Investitionsförderung gezeigt. Im Durchschnitt fällt das Beschäftigungswachstum der geförderten Betriebe messbar höher aus als das vergleichbarer, nicht geförderter Unternehmen. Damit trägt die einzelbetriebliche Investitionsförderung zum Abbau der Disparitäten zwischen den Fördergebieten und Nicht-Fördergebieten des Landes bei, die strukturpolitischen Ziele des Landes Niedersachsen werden unterstützt. \n\n Die Maßnahme erleichtert es KMU (&#61;Begünstigte), durch Investitionen in das Anlagevermögen Wachstums- und Innovationspotenziale auszuschöpfen. Dazu gehören der Einsatz fortschrittlicher Fertigungskapazitäten und die Schaffung effizienterer Produktionsstrukturen durch die Aufwertung des Sachanlagenvermögens (u.a. Gebäude, Anlagen, Maschinen) sowie die Anschaffung modernster Wirtschaftsgüter. \n\n Der landwirtschaftliche Bereich ist in der EFRE-Maßnahme ausgeschlossen, da hier der ELER eine einzelbetriebliche Förderung anbietet. Von der in Art. 19 der ELER-VO genannten Möglichkeit, Kleinst- und Kleinunternehmen mit Investitionen für die Schaffung und Entwicklung nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeiten zu fördern, macht das ELER-Programm keinen Gebrauch. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 A  \n\n  Erschließung, Ausstattung und Anbindung hochwertiger wirtschaftsnaher Infrastrukturen (Gewerbeflächen), überwiegend in GRW-Gebieten  \n\n Es werden Vorhaben im Sinne der Nummer 3.2 Teil II B GRW-Koordinierungsrahmen gefördert, die der regionalen Wirtschaft qualitativ hochwertige Infrastrukturen durch, \n\n - Erschließung, Erweiterung und Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände, \n\n - Ausbau von Verkehrsverbindungen zur Anbindung von Gewerbebetrieben oder von Gewerbegebieten an das überregionale Verkehrsnetz (Straße/Schiene), bereitstellen. \n\n Die Steigerung des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnik ist ein starker Treiber für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Produktivitätsfortschritt. Um davon profitieren und um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können, sind KMU und Unternehmensnetzwerke auf Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetze angewiesen. Dies gilt für fast alle Branchen und besonders für technologie- und wissensintensive Branchen sowie für die Kreativ- und IuK-Wirtschaft. Ein Schwerpunkt der Maßnahme soll daher die Anbindung von Gewerbegebieten an Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetze sein. \n\n Ferner sollen bestehende Gewerbegebiete modernisiert und ihre technische Ausstattung verbessert werden, um die KMU ein bedarfsgerechtes und wachstumsförderndes Umfeld zu bieten. Damit sollen auch Kooperationen von KMU sowie zwischen KMU und Forschungseinrichtungen, wie sie unter der PA 1 vorgesehen sind, vorbereitet und erleichtert werden. Bei Bedarf können Investitionen in die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten (z.B. Gleisanschluss, Zubringerstraßen) gefördert werden. \n\n Mit Ausnahme der Förderung von Breitbandanschlüssen für Gewerbegebiete, die bei nachgewiesenem Bedarf auch darüber hinaus vorgesehen ist, wird sich die beabsichtigte Förderung vorrangig auf das niedersächsische GRW-Fördergebiet fokussieren. \n\n Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine solche KMU-orientierte Förderung regionaler Wachstumskerne nennenswerte strukturelle Wirkungen auslöst, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und die Beschäftigung stärkt (vgl. Halbzeitbewertung der Interventionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Land Niedersachsen in der Förderperiode 2007-2013, Seite 258). \n\n Zielgruppe der Maßnahme sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise Gemeinden und Gemeindeverbände. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Sofern beim Träger Gewerbebetriebe beteiligt sind, muss der Anteil der kommunalen bzw. steuerbegünstigten / nicht gewinnorientierten Beteiligten überwiegen. \n\n Der ELER wird die Versorgung der bisher mit Breitband unterversorgten Gebiete (weiße Flecken) in der Fläche des ländlichen Raums fördern. Die zielgerichtete Anbindung von Gewerbegebieten ist nicht Gegenstand der ELER-Förderung. \n\n   \n\n  Förderung des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen (b|z|n) 2014 – 2020  \n\n Daneben unterstützt das Breitband Kompetenz Zentrum (b|z|n) die o.g. regionalen und lokalen Akteure bei der Entwicklung der Breitbandversorgung. Das b|z|n arbeitet anwendungsorientiert, es bereitet Fragestellungen und Anforderungen von Gebietskörperschaften, Unternehmen, qualifizierten Fachkräften sowie potentiellen ExistenzgründerInnen zur Breitbandversorgung und –entwicklung in Niedersachsen auf und führt u.a. den Breitbandatlas Niedersachsen. Dieser auf Nutzerdaten basierende regionale Nachweis der vorhandenen Breitbandversorgung ist ein landesweiter Infrastrukturatlas, der auch die geförderten Breitbandversorgungseinrichtungen umfasst sowie einen Baustellenatlas zur Förderung der Nutzung von Synergien. Darauf aufbauend stellt das b|z|n eine fachkundige, nicht-kommerzielle und anbieterneutrale Beratung und Unterstützung der Kommunen und der lokalen Wirtschaft sicher und hat dabei die tragende Rolle bei der Entwicklung regionaler Breitbandkonzepte. \n\n Die Erfahrungen der letzten Förderperiode (siehe Durchführungsbericht 2013, S. 87) belegen, dass die Arbeit des Breitband-Kompetenzzentrums Niedersachsen ein wesentlicher Baustein der Breitbandstrategie des Landes ist. Die genaue Kenntnis des Ausbaustandes und –bedarfs sowie die hochqualifizierte Beratung und Unterstützung der Kommunen bei ihren Planungen ist und bleibt unverzichtbar für die Breitbandentwicklung, auf die KMU und deren Beschäftigte angewiesen sind. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 B  \n\n  Weiterentwicklung der Seehäfen zur Förderung der maritimen Verbundwirtschaft und der Offshore-Windenergie  \n\n Ein Schwerpunkt der Förderung ist die Entwicklung der Seehäfen für den Ausbau der Offshore-Windenergie: Sie müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen: \n\n  Räumliche Nähe zu den geplanten Offshore-Windparks, um die Transporteffizienz von Anlagen und Komponenten sowie die Nutzung von Wetterfenstern zu optimieren  Ausreichend Lager- und Montageflächen zur Fertigung, Bearbeitung und Montage von Fundamenten und von Anlageteilen  Flexibilität von Transport-, Bewegungs-, Montage- und Lagerflächen  Schwerlastkräne für Montage und Verladung  Hafenanlagen, Umschlagmöglichkeiten und Liegeplätze für Montage-/ Transportschiffe und Servicefahrzeuge  \n\n Weiter sollen in der Küstenregion technische Entwicklungen und deren Produktion für die Stärkung der maritimen Verbundwirtschaft unterstützt werden. Hierzu gehören insbesondere die Entwicklung und Fertigung neuartiger Schiffstypen (z.B. Offshore-Versorger) und innovativer Antriebskonzepte, die Erforschung und Produktion innovativer Elemente (z.B. Gründungsstrukturen, Rotorblättern, Generatoren) für die Offshore-Windenergie sowie Vernetzung von Forschung/ Entwicklung, Produktion und Anwendung maritimer Techniken. \n\n Begünstigte sind Unternehmen aus den Bereichen Hafenbetrieb, Hafeninfrastruktur und Hafenumschlag sowie Unternehmen die in den Bereichen Entwicklung/ Produktion/ Vernetzung der maritimen Verbundwirtschaft oder der Offshore-Windenergie tätig sind. Zielgruppe sind Unternehmen, die sich mit der Produktion, Logistik, Montage und Instandhaltung von Offshoreanlagen beschäftigen. Das können direkte Hersteller sein, aber auch Unternehmen, die z. B. Dienstleistungen beim Umschlag oder der Instandhaltung erbringen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 7  \n\n  Förderung touristischer Infrastrukturen und Kooperationsprojekte  \n\n Niedersachsen ist ein sehr vielfältiges Urlaubsland mit unterschiedlichen Potenzialen in unterschiedlichen Regionen. Besondere Schwerpunkte werden auf die Förderung des Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus gelegt, da hier entsprechende Potenziale genutzt werden können. Gefördert werden nur Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der dortigen KMU steigern. Grundlage sind regionale touristische Konzepte und eine sich daraus ergebende regionalspezifische Zielgruppenorientierung. Maßnahmen sind zudem nur dann förderfähig, wenn sie sich aus der niedersächsischen Landestourismusstrategie ableiten lassen. \n\n Touristische Infrastrukturen für einen nachhaltigen Qualitätstourismus sollen vorrangig aufgewertet und dort, wo sinnvoll und fachlich geboten, neu geschaffen werden. Die Gebiete sollen für eine touristische Nutzung attraktiver gestaltet, die überregionale Anziehungskraft, die Zahl der Übernachtungen und damit das Kundenpotenzial für die ansässigen KMU erhöht werden. \n\n Zudem sollen Kooperationsprojekte unterstützt werden, deren Ziel z.B. die Entwicklung neuer touristischer Angebote durch Vernetzung verschiedener Kooperationspartner (etwa aus der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft) ist oder die eine überregionale Zusammenarbeit initiieren. Auch dies wird dazu beitragen, die Anziehungskraft touristischer Regionen zu erhöhen und Wertschöpfungsketten zu stärken. \n\n Mit der Ausweitung barrierefreier Angebote werden neue Zielgruppen erschlossen und neue Gäste gewonnen. Angesichts der demografischen Entwicklung gewinnt die Schaffung innovativer Dienstleistungen und Produkte im Tourismus, die speziell auf den Bedarf und die Wünsche von Personen mit „besonderen Anforderungen“ abgestimmt sind, immer mehr an Bedeutung. Durch geeignete Vorhaben sollen auch Menschen mit gesundheits- oder altersbedingten Einschränkungen touristische Ziele in Niedersachsen besuchen können. So wird das bislang nur teilweise ausgeschöpfte Marktpotenzial besser genutzt. Barrierefreie Angebote stellen außerdem unabhängig von einer körperlichen Beeinträchtigung ein Qualitäts- und Komfortmerkmal für Alle dar und tragen somit zur Attraktivierung eines touristischen Ziels bei. Sie können zusätzliche Gäste anlocken, davon profitieren die ansässigen KMU. Darüber hinaus tragen barrierefreie Angebote zum Querschnittsziel Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung bei. \n\n Erfahrungen aus der Förderperiode 2007 bis 2013 haben gezeigt, dass die Kommunen vielfach nicht in der Lage sind, die nötigen Investitionen in Qualitätssteigerung, Attraktivierung oder Ausbau der touristischen Infrastruktur ohne finanzielle Unterstützung zu leisten (vgl. EFRE-Halbzeitbewertung, Seite 409). Mit entsprechender Förderung konnten aber Projekte umgesetzt werden, die erhebliche Beiträge zur touristischen Attraktivierung der Orte und zur Gewinnung neuer Gäste geleistet haben. So konnten die Zahl der Gästeankünfte wie die Übernachtungszahlen in Niedersachsen im Zeitraum von 2006 bis 2013 deutlich gesteigert werden. \n\n Zielgruppe der Maßnahmen sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise kommunale Gebietskörperschaften. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. Gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten. \n\n In Abgrenzung zum ELER werden im Rahmen dieser Maßnahme Tourismusvorhaben mit überregionaler Bedeutung gefördert. 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Probleme der Finanzierung beschränken sich nicht auf einzelne Branchen oder Unternehmensphasen, sondern betreffen die gesamte Tätigkeit von KMU aller Wirtschaftszweige. \n\n In der Förderperiode 2007-2013 wurde je Fördergebiet (Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung bzw. Konvergenz) ein Beteiligungskapitalfonds aufgelegt. Dafür ist eine Tochtergesellschaft der NBank, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB), gegründet worden. Gemanagt werden die Fonds von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (MBG). Aktuell sind im Konvergenzgebiet 12 Mio. EUR EFRE-Mittel und im RWB Gebiet 20 Mio. EUR EFRE-Mittel zuzüglich der entsprechenden Kofinanzierung eingezahlt. \n\n Auch wenn Beteiligungsfinanzierung erklärungsbedürftig bleibt, da die Mehrzahl der Unternehmen sich bislang über Bankkredite finanziert und Beteiligungsfinanzierung vielen noch nicht geläufig ist, konnte das Instrument in der Förderperiode 2007-2013 in Niedersachsen verankert werden. Um die Akzeptanz bei den als Multiplikatoren fungierenden kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und Banken zu erhalten, die Wirkung zu verstetigen und weiter zu verstärken, soll die Beteiligungsfinanzierung bruchlos fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. \n\n Die Erfahrungen aus der Förderperiode 2007- 2013 haben die Ausgestaltung des Beteiligungsfonds Niedersachsen für die Förderperiode 2014-2020 wesentlich beeinflusst. Vor allem wurden die gewählten Fondsvolumen und Zielgruppen daran ausgerichtet. Zielgruppe im Sinne der Endbegünstigten sind Unternehmen. Begünstigte ist die Stelle, die das Finanzinstrument einsetzt. \n\n  Produktive Investitionen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in strukturschwachen Gebieten  \n\n Vorrangig im Gebiet der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sollen produktive Investitionen in KMU durch gezielte Zuschüsse gefördert werden. Die einzelbetriebliche Förderung konzentriert sich auf die Unterstützung von Produkt- und Prozessinvestitionen, um neue Dauerarbeitsplätze in Niedersachsen zu schaffen oder bestehende zu sichern. Gefördert werden darüber hinaus Maßnahmen, die zur Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue Produkte führen und die Anpassung an neue Kundenanforderungen ermöglichen. \n\n Ein Investitionsvorhaben ist entsprechend den GRW-Vorgaben dann förderfähig, wenn es geeignet ist, durch die Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen das Gesamteinkommen in der Region zu erhöhen. Dies gilt dann als erfüllt, wenn eine Betriebstätte ihre hergestellten Güter und Dienstleistungen überregional, d.h. außerhalb eines Radius von 50 km, absetzt. Der GRW-Koordinierungsrahmen enthält eine Auflistung, für welche Güter und Dienstleistungen der überregionale Absatz automatisch als gegeben angesehen wird (sogenannte Positivliste). \n\n Die Erfahrungen der Förderperiode 2007-2013 (z.B. Halbzeitbewertung, S. 10) haben eine deutlich erkennbare Wirkung der einzelbetrieblichen Investitionsförderung gezeigt. Im Durchschnitt fällt das Beschäftigungswachstum der geförderten Betriebe messbar höher aus als das vergleichbarer, nicht geförderter Unternehmen. Damit trägt die einzelbetriebliche Investitionsförderung zum Abbau der Disparitäten zwischen den Fördergebieten und Nicht-Fördergebieten des Landes bei, die strukturpolitischen Ziele des Landes Niedersachsen werden unterstützt. \n\n Die Maßnahme erleichtert es KMU (&#61;Begünstigte), durch Investitionen in das Anlagevermögen Wachstums- und Innovationspotenziale auszuschöpfen. Dazu gehören der Einsatz fortschrittlicher Fertigungskapazitäten und die Schaffung effizienterer Produktionsstrukturen durch die Aufwertung des Sachanlagenvermögens (u.a. Gebäude, Anlagen, Maschinen) sowie die Anschaffung modernster Wirtschaftsgüter. \n\n Der landwirtschaftliche Bereich ist in der EFRE-Maßnahme ausgeschlossen, da hier der ELER eine einzelbetriebliche Förderung anbietet. Von der in Art. 19 der ELER-VO genannten Möglichkeit, Kleinst- und Kleinunternehmen mit Investitionen für die Schaffung und Entwicklung nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeiten zu fördern, macht das ELER-Programm keinen Gebrauch. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 A  \n\n  Erschließung, Ausstattung und Anbindung hochwertiger wirtschaftsnaher Infrastrukturen (Gewerbeflächen), überwiegend in GRW-Gebieten  \n\n Es werden Vorhaben im Sinne der Nummer 3.2 Teil II B GRW-Koordinierungsrahmen gefördert, die der regionalen Wirtschaft qualitativ hochwertige Infrastrukturen durch, \n\n - Erschließung, Erweiterung und Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände, \n\n - Ausbau von Verkehrsverbindungen zur Anbindung von Gewerbebetrieben oder von Gewerbegebieten an das überregionale Verkehrsnetz (Straße/Schiene), bereitstellen. \n\n Die Steigerung des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnik ist ein starker Treiber für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Produktivitätsfortschritt. 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Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Sofern beim Träger Gewerbebetriebe beteiligt sind, muss der Anteil der kommunalen bzw. steuerbegünstigten / nicht gewinnorientierten Beteiligten überwiegen. \n\n Der ELER wird die Versorgung der bisher mit Breitband unterversorgten Gebiete (weiße Flecken) in der Fläche des ländlichen Raums fördern. Die zielgerichtete Anbindung von Gewerbegebieten ist nicht Gegenstand der ELER-Förderung. \n\n   \n\n  Förderung des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen (b|z|n) 2014 – 2020  \n\n Daneben unterstützt das Breitband Kompetenz Zentrum (b|z|n) die o.g. regionalen und lokalen Akteure bei der Entwicklung der Breitbandversorgung. 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Die genaue Kenntnis des Ausbaustandes und –bedarfs sowie die hochqualifizierte Beratung und Unterstützung der Kommunen bei ihren Planungen ist und bleibt unverzichtbar für die Breitbandentwicklung, auf die KMU und deren Beschäftigte angewiesen sind. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 6 B  \n\n  Weiterentwicklung der Seehäfen zur Förderung der maritimen Verbundwirtschaft und der Offshore-Windenergie  \n\n Ein Schwerpunkt der Förderung ist die Entwicklung der Seehäfen für den Ausbau der Offshore-Windenergie: Sie müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen: \n\n  Räumliche Nähe zu den geplanten Offshore-Windparks, um die Transporteffizienz von Anlagen und Komponenten sowie die Nutzung von Wetterfenstern zu optimieren  Ausreichend Lager- und Montageflächen zur Fertigung, Bearbeitung und Montage von Fundamenten und von Anlageteilen  Flexibilität von Transport-, Bewegungs-, Montage- und Lagerflächen  Schwerlastkräne für Montage und Verladung  Hafenanlagen, Umschlagmöglichkeiten und Liegeplätze für Montage-/ Transportschiffe und Servicefahrzeuge  \n\n Weiter sollen in der Küstenregion technische Entwicklungen und deren Produktion für die Stärkung der maritimen Verbundwirtschaft unterstützt werden. Hierzu gehören insbesondere die Entwicklung und Fertigung neuartiger Schiffstypen (z.B. Offshore-Versorger) und innovativer Antriebskonzepte, die Erforschung und Produktion innovativer Elemente (z.B. Gründungsstrukturen, Rotorblättern, Generatoren) für die Offshore-Windenergie sowie Vernetzung von Forschung/ Entwicklung, Produktion und Anwendung maritimer Techniken. \n\n Begünstigte sind Unternehmen aus den Bereichen Hafenbetrieb, Hafeninfrastruktur und Hafenumschlag sowie Unternehmen die in den Bereichen Entwicklung/ Produktion/ Vernetzung der maritimen Verbundwirtschaft oder der Offshore-Windenergie tätig sind. Zielgruppe sind Unternehmen, die sich mit der Produktion, Logistik, Montage und Instandhaltung von Offshoreanlagen beschäftigen. Das können direkte Hersteller sein, aber auch Unternehmen, die z. B. Dienstleistungen beim Umschlag oder der Instandhaltung erbringen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 7  \n\n  Förderung touristischer Infrastrukturen und Kooperationsprojekte  \n\n Niedersachsen ist ein sehr vielfältiges Urlaubsland mit unterschiedlichen Potenzialen in unterschiedlichen Regionen. Besondere Schwerpunkte werden auf die Förderung des Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus gelegt, da hier entsprechende Potenziale genutzt werden können. Gefördert werden nur Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der dortigen KMU steigern. Grundlage sind regionale touristische Konzepte und eine sich daraus ergebende regionalspezifische Zielgruppenorientierung. Maßnahmen sind zudem nur dann förderfähig, wenn sie sich aus der niedersächsischen Landestourismusstrategie ableiten lassen. \n\n Touristische Infrastrukturen für einen nachhaltigen Qualitätstourismus sollen vorrangig aufgewertet und dort, wo sinnvoll und fachlich geboten, neu geschaffen werden. Die Gebiete sollen für eine touristische Nutzung attraktiver gestaltet, die überregionale Anziehungskraft, die Zahl der Übernachtungen und damit das Kundenpotenzial für die ansässigen KMU erhöht werden. \n\n Zudem sollen Kooperationsprojekte unterstützt werden, deren Ziel z.B. die Entwicklung neuer touristischer Angebote durch Vernetzung verschiedener Kooperationspartner (etwa aus der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft) ist oder die eine überregionale Zusammenarbeit initiieren. Auch dies wird dazu beitragen, die Anziehungskraft touristischer Regionen zu erhöhen und Wertschöpfungsketten zu stärken. \n\n Mit der Ausweitung barrierefreier Angebote werden neue Zielgruppen erschlossen und neue Gäste gewonnen. Angesichts der demografischen Entwicklung gewinnt die Schaffung innovativer Dienstleistungen und Produkte im Tourismus, die speziell auf den Bedarf und die Wünsche von Personen mit „besonderen Anforderungen“ abgestimmt sind, immer mehr an Bedeutung. Durch geeignete Vorhaben sollen auch Menschen mit gesundheits- oder altersbedingten Einschränkungen touristische Ziele in Niedersachsen besuchen können. So wird das bislang nur teilweise ausgeschöpfte Marktpotenzial besser genutzt. Barrierefreie Angebote stellen außerdem unabhängig von einer körperlichen Beeinträchtigung ein Qualitäts- und Komfortmerkmal für Alle dar und tragen somit zur Attraktivierung eines touristischen Ziels bei. Sie können zusätzliche Gäste anlocken, davon profitieren die ansässigen KMU. Darüber hinaus tragen barrierefreie Angebote zum Querschnittsziel Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung bei. \n\n Erfahrungen aus der Förderperiode 2007 bis 2013 haben gezeigt, dass die Kommunen vielfach nicht in der Lage sind, die nötigen Investitionen in Qualitätssteigerung, Attraktivierung oder Ausbau der touristischen Infrastruktur ohne finanzielle Unterstützung zu leisten (vgl. EFRE-Halbzeitbewertung, Seite 409). Mit entsprechender Förderung konnten aber Projekte umgesetzt werden, die erhebliche Beiträge zur touristischen Attraktivierung der Orte und zur Gewinnung neuer Gäste geleistet haben. So konnten die Zahl der Gästeankünfte wie die Übernachtungszahlen in Niedersachsen im Zeitraum von 2006 bis 2013 deutlich gesteigert werden. \n\n Zielgruppe der Maßnahmen sind KMU. Begünstigte sind vorzugsweise kommunale Gebietskörperschaften. Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. Gemeinnützige GmbH, Stiftungen und Vereine), können kommunalen Trägern gleichgestellt werden. Träger können auch juristische Personen sein, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten. \n\n In Abgrenzung zum ELER werden im Rahmen dieser Maßnahme Tourismusvorhaben mit überregionaler Bedeutung gefördert. Die ELER-Förderung konzentriert sich auf kleinere Projekte in Freizeitinfrastruktur, Fremdenverkehrsinformation und kleine touristische Infrastruktur mit lokalem oder regionalem Bezug in Orten bis 10.000 Einwohnern. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"SZ 8","specific_objective_name":"Verbesserung der Energie- und Rohstoffproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft ","actions_to_be_supported":"  Minderung der CO2- Emissionen durch Förderung betrieblicher Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Weiterentwicklung und Spezifizierung von   Sekundärrohstoffbörsen   \n\n Gegenstände dieser Maßnahme sind die wissenschaftliche Untersuchung sowie die Beratung und die einzelbetriebliche Förderung von KMU und von Handwerksunternehmen zum effizienten Material- und Ressourceneinsatz. Hierbei sollen Unternehmen untersucht werden, die einer Branche angehören, die einen besonders hohen Materialverbrauch hat, wie z.B. metallverarbeitende oder kunststoffverarbeitende Betriebe aber auch Unternehmen, die mit knappen Rohstoffen umgehen, z.B. seltene Erden. Im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchungen sollen praxisbezogene Konzepte zum Recycling und zur Ressourceneffizienz im Zusammenhang mit wertstoffhaltigen Elektroaltgeräten erarbeitet und umgesetzt werden. Des Weiteren soll im Rahmen einer Lernfabrik ein Kompetenzzentrum aufgebaut werden, in dem aktuelle Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz dargestellt und Mitarbeiter aus Unternehmen geschult werden können, um somit die Möglichkeiten der einzelbetrieblichen Förderung zu optimieren. Die Untersuchungen sollen circa 10 % des Mittelvolumens umfassen. \n\n Neben der einzelbetrieblichen Beratung und der Umsetzung einzelner Instrumente in den Unternehmen sollen darüber hinaus im Betrieb anfallende Reststoffe (Sekundärrohstoffe) erfasst und zwischen einzelnen Unternehmen gezielt vermittelt werden. Besonderer Handlungsbedarf besteht bei kleinen und Kleinstunternehmen. Zunächst sollen am Markt (die insbesondere in größeren Unternehmen) bereits vorhandenen Strukturen untersucht und zu einer effektiven, gezielt auf Kleinst- und Kleinunternehmen ausgerichteten Sekundärrohstoffbörse ausgebaut werden. Damit kann ein wesentlicher Beitrag zur Material- und Ressourceneffizienz und damit auch zur CO2-Einsparung geleistet werden. \n\n Darüber hinaus soll durch die gezielte Förderung von Projekten, an denen mehrere Betriebe beteiligt sind, die Dynamik im Bereich der betrieblichen Energieeffizienz gesteigert werden. Durch die Vernetzung von Unternehmen sollen der Wissenstransfer, die Unterstützung bei der Identifikation wirtschaftlicher Energieeffizienzmaßnahmen, die Einführung von betrieblichen Energieaudits und Energiemanagementsystemen sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen verbessert werden. Es handelt sich dabei um keine einzelbetriebliche Förderung. \n\n Auslöser und Hintergrund sind die guten Erfahrungen mit dem Förderprojekt „Transferzentren Energieeffizienz“. Dabei wurde die Einrichtung von sogenannten „Transferzentren Energieeffizienz“ gefördert, die die Selbstorganisation niedersächsischer Betriebe im Bereich Energieeffizienz unterstützten.  Nach dem Motto „Unternehmer für Unternehmer“ haben sich Betriebe untereinander über mögliche, geplante oder schon durchgeführte Energieeffizienzmaßnahmen ausgetauscht. Diese Projekte sollen die Prozesswärmeoptimierung, die Abwärmenutzung, den Einsatz energieeffizienter Geräte und Anlagen und erneuerbarer Energien sowie die innovative Speicherung von erneuerbaren Energien am Ort ihres Entstehens verfolgen. Dabei war die Einführung von betrieblichen Energiemanagementsystemen der wichtigste Aspekt des Projektes. Nachdem bisher Unternehmen des produzierenden Gewerbes im Vordergrund standen, sollen zukünftig vermehrt Handels- und Dienstleistungsunternehmen einbezogen werden. \n\n Ziel ist es, die Förderprogramme nach dem Muster der Transferzentren zu verstetigen, weiterzuentwickeln und auszuweiten. Damit setzt die Niedersächsische Landesregierung eine Maßnahme aus ihrer klimapolitischen Umsetzungsstrategie (vgl. Ziffer III. 5.1, S. 12) um .  \n\n Zudem sollen gezielt Leuchtturmprojekte für ein bestimmtes Handwerk oder eine spezielle Branche investiv gefördert werden. Diese Projekte sollen die Prozesswärmeoptimierung, die Abwärmenutzung, den Einsatz energieeffizienter Geräte und Anlagen und erneuerbarer Energien verfolgen sowie eine Signalwirkung für zahlreiche Folgevorhaben haben. Neben dem Erfolg ist daher auch ein großer Bekanntheitsgrad beabsichtigt. Begünstigte der Maßnahme sind KMU etwa aus den Bereichen Handwerk und Industrie. \n\n Eine Aufgabe der neuen Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) wird es deshalb sein, geeignete Projektvorschläge für die Zielgruppen der Fördergelder zu erarbeiten und Projektträgerschaften bzw. potenzielle Antragsteller zu akquirieren. Die KEAN versteht sich als landesweites Kompetenzzentrum für die Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Einsatz von erneuerbaren Energien im Gebäudebereich und in Betrieben. Aufgabe der KEAN ist es, die praktische Umsetzung der Energiewende in Niedersachsen zu unterstützen. Die KEAN ist dabei Ansprechpartner für Kommunen, Verbände, lokale und regionale Energieagenturen und bietet allen Akteuren Unterstützung, Expertise und Kooperationen an. \n\n Es besteht Kohärenz zu der ELER-Maßnahme „Verarbeitung und Vermarktung“, welche die Umsetzung innovativer Technologien und Verfahren unterstützt. Der Sektor wird nachhaltig ausgerichtet, indem die Modernisierung von Betrieben mit dem Erfordernis verbunden wird, einen Beitrag zur Erhöhung der Effizienz im Bereich Energie oder Wasser zu leisten.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"SZ 9","specific_objective_name":"Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in öffentlichen Infrastrukturen","actions_to_be_supported":"  Energieeinsparung und Energieeffizienz im öffentlichen Bereich  \n\n Im öffentlichen Bereich soll der Klimaschutz durch eine Reihe von Maßnahmen wie der energetischen Sanierung von Gebäuden, sozialen und gesundheitlichen Infrastrukturen und kulturellen Einrichtungen, der Nutzung erneuerbarer Energien, der Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Anlagen sowie dem Ausbau der Energieberatung gefördert werden. Durch die Entwicklung von Wärmekonzepten soll die Energieversorgung optimiert werden und so zu einer erheblichen Reduzierung des Energieverbrauchs im öffentlichen Bereich führen. \n\n Mit der Maßnahme sollen Kommunen und andere öffentliche Träger daher unterstützt werden, ihre Gebäude und Anlagen zu sanieren und Energiekonzepte (für ihre Liegenschaften) zu entwickeln. Das soll auch gelten, soweit sich die öffentliche Hand dabei einer privaten Rechtsform bedient. \n\n Durch diese Maßnahmen wird Energie eingespart und somit der Kohlendioxidausstoß verringert. \n\n Es sollen besonders repräsentative und modellhafte Sanierungsvorhaben oder Ökoinnovationen (z.B. die Einbindung von grünen Infrastrukturen im Sanierungskonzept) in den Einrichtungen im öffentlichen Bereich gefördert werden, die zur erheblichen CO2-Senkung beitragen und für andere Regionen in Niedersachsen zur Nachahmung geeignet sind. \n\n Bestandssanierungen haben daher grundsätzlich Vorrang vor Neubauten, darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen die energetischen Maßnahmen bei der Errichtung innovativer Neubaumaßnahmen gefördert werden. Bei Neubaumaßnahmen werden innovative Modell- / Pilotvorhaben gefördert, bevorzugt in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen oder Hochschulen. Die Projektergebnisse von innovativen Neubaumaßnahmen und Pilotvorhaben werden ausgewertet und veröffentlicht. \n\n Begünstigte sind Gebietskörperschaften, insb. Gemeinden, Landkreise und Einrichtungen des Landes Niedersachsen sowie BetreiberInnen von öffentlichen Gebäuden und Anlagen. Die max. Förderhöhe soll bei 50 % der Investitionssumme – maximal 1 Mio. EUR pro Projekt liegen. \n\n Projekte können u.a. Behördenhäuser, Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Hallen und soziale und gesundheitliche Einrichtungen (wie Krankenhäuser, Pflege- und Rehaeinrichtungen, Unterstützungs- und Beratungseinrichtungen) sowie kulturelle Einrichtungen (Museen, Theater, Archive, Bibliotheken, Kulturzentren etc.) sein, bei denen beispielsweise die Außenhülle (Wände und Fenster, Dach, Keller) energetisch saniert und dazu regenerative Energien zur Wärme- bzw. Kälteerzeugung installiert werden. Weitere Projekte können bspw. Energie- und Energieoptimierungsmaßnahmen bei den kommunalen Anlagen sowie die Steigerung der Energieeffizienz durch Aus- oder Umrüstung von öffentlichen Abwasseranlagen (Anlagen zum Transport und zur Reinigung verunreinigten Wassers) einschließlich Abwasserbehandlungsanlagen z. B. Abwärmenutzung, Nutzung von Bewegungsenergie, Mikroturbinen, Brennstoffzellen, Blockheizkraftwerke, sein. \n\n Die neue Klimaschutz- und Energieagentur des Landes kann unterstützend Projektvorschläge erarbeiten und Projektträgerschaften bzw. potenzielle Antragsteller akquirieren. Sie kann bei Bedarf u.a. auch Projekte der Energie- und Ressourceneffizienz, der Abwärmenutzung, von erneuerbaren Energien sowie die Einführung von Energiekonzepten und -managementsystemen hinsichtlich ihrer CO2-Minderung für die NBank fachlich beurteilen und ggf. evaluieren.     \n\n Im EFRE sollen im öffentlichen Bereich die energetische Sanierung von Gebäuden, sozialen und gesundheitlichen Infrastrukturen und kulturellen Einrichtungen, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Anlagen sowie der Ausbau der Energieberatung gefördert werden. Voraussetzung für die Förderung dieser Maßnahmen ist die  besonders hohe Energieeinsparung sowie Energieeffizienz und somit erhebliche  Verringerung von Kohlendioxidausstoß. In der ELER-Maßnahme „Kulturerbe“ soll u. a. die Erhaltung, Gestaltung und Verbesserung von denkmalgeschützter Bausubstanz sowie deren Umnutzung zur nachhaltigen Sicherung einschließlich des Innenausbaus gefördert werden. Im Vordergrund dieser Maßnahmen steht also der Erhalt des kulturellen Erbes, energetische Sanierungen können im Zuge dieser Erhaltungsmaßnahmen ein Nebeneffekt sein. Kohärenz ist damit gegeben. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SZ 10","specific_objective_name":"Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus Mooren","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 10  \n\n  Klimaschutz durch Verringerung der CO2-Freisetzung aus Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten (Moore als Kohlenstoffspeicher)  \n\n Mit der Maßnahme „Moore als Kohlenstoffspeicher“ sollen Planungen und Vorhaben umgesetzt werden, die zur Verringerung der CO2-Emissionen aus Hoch- und Niedermooren beitragen. Dazu gehören: z.B. Wiedervernässungsmaßnahmen, extensive Bewirtschaftungsverfahren, die Erarbeitung dafür benötigter projektbezogener Planungen und Konzepte sowie die Durchführung von Forschungsvorhaben zur Etablierung innovativer nasser Bewirtschaftungsverfahren. Durch Wasserstandsanhebung werden mit technisch einfachen und vergleichsweise kostengünstigen Lösungen große Effekte bei der Einsparung von Treibhausgasen erreicht. Vernässungsmaßnahmen und damit in Zusammenhang stehende Projekte werden einen Großteil der Maßnahme ausmachen (ca. 90 % des Finanzvolumens). \n\n Auf vernässten, landwirtschaftlich genutzten Moorstandorten wird eine herkömmliche landwirtschaftliche Nutzung nicht oder nur eingeschränkt möglich sein. Die Maßnahme eröffnet daher Chancen für technologische Weiterentwicklungen. In Forschungsvorhaben sollen auf Demonstrationsflächen und in Produktlinien innovative, das Klima schonende Nutzungsverfahren untersucht und entwickelt werden(z.B. Paludikulturen). Es soll insbesondere demonstriert werden, dass das Bewirtschaften nasser Moorflächen sich positiv auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in strukturschwachen Regionen auswirkt. Hierbei wird es sich um Modellvorhaben in einer Größenordnung von ca. 10 % des Finanzvolumens der Maßnahme handeln. \n\n Die Flächenverfügbarkeit ist ein wesentlicher Garant für das Gelingen dieser Maßnahme. Die meisten Flächen befinden sich bereits im öffentlichen Eigentum. Ein Erwerb weiterer, privateigener Flächen ist zur Ablösung der land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen erforderlich. Die Dauerhaftigkeit wird durch eine grundbuchliche Sicherung (Eintragung einer Grunddienstbarkeit) gewährleistet. Zur Umsetzung einzelner Projekte wird Niedersachsen daher bei dieser Maßnahme von der Ausnahmemöglichkeit gemäß des Artikels 69 Abs. 3b ESI-VO Gebrauch machen, wobei der Anteil des Flächenerwerbs maximal 30 % der gesamten förderfähigen Gesamtausgaben des jeweiligen Projektes ausmacht. Insbesondere bei den Modellvorhaben wird auch der Flächenerwerb von privatrechtlichen Institutionen erfolgen. Preisverzerrungen beim Grunderwerb werden durch die bestehenden, niedersächsischen Regelungen vermieden. Zur Arrondierung zu vernässender Bereiche steht u. a. die Durchführung von Flurbereinigungsverfahren zur Verfügung. \n\n Grundsätzlich profitieren von der Maßnahme Umwelt, Klima und somit alle Menschen. Spezielle Zielgruppe sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich an der Entwicklung innovativer Nutzungsformen der Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten beteiligen. Begünstigte können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein - insbesondere Gebietskörperschaften, Unternehmen, Stiftungen, Verbände und Vereine. Geplant sind Zuwendungen als nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilsfinanzierung. \n\n Die Förderung trägt zu den Zielen des EFRE bei, da hier in Ökosystemdienstleistungen zugunsten des Klimaschutzes investiert wird. Daneben werden auch der Wasserhaushalt und die Biodiversität positiv beeinflusst. Außerdem sollen durch die Schaffung von Nutzungsalternativen für die bisherige Moorbodennutzung (z.B. Paludikulturen) auch Beiträge zur wirtschaftlichen Entwicklung von strukturschwachen Regionen und der ortsansässigen Bevölkerung sowie für das weiterverarbeitende Gewerbe (KMU) geschaffen werden. Verknüpfungen können sich innerhalb des EFRE z.B. auch mit SZ 13 (Nachhaltige Aufwertung des niedersächsischen Kultur- und Naturerbes) ergeben, indem z.B. entsprechende Partnerbetriebe gefördert werden, die Investitionen im Zusammenhang mit Moorlandschaften planen. Die Maßnahme ist im Hinblick auf Kohärenz mit dem ELER-Programm (insbesondere investive Naturschutzfördermaßnahmen und Flurneuordnungsverfahren im Rahmen der ländlichen Entwicklung). überprüft worden. Moorbezogene Naturschutzmaßnahmen im ELER beziehen sich ausschließlich auf den Lebensraum und dazugehörige Maßnahmen zum Erhalt der  Biodiversität (z. B. Entkusselung, d.h. die Beseitigung junger Gehölze, um dem Wasserentzug durch deren Aufwuchs sowie einer Beschattung der Flächen entgegenzuwirken). Die Flurneuordnung im Moorbereich dient als Grundlage für weitere Verfahren. Dagegen sind die moorbezogenen Maßnahmen im EFRE rein auf den Klimaschutz ausgerichtet. Dies umfasst neben Vernässungsmaßnahmen auch die Erprobung klimaschonender Bewirtschaftungsverfahren landwirtschaftlich genutzter Moorböden (Modellvorhaben). \n\n Durch entsprechende Antragsverfahren werden Doppelförderungen und Überschneidungen ausgeschlossen. \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 11  \n\n  Verbesserung der Versorgung mit alternativen Treibstoffen  \n\n  Förderung der Nutzung klimafreundlicher Antriebstechnologien durch Versorgung mit alternativen Treibstoffen – in erster Linie Versorgung des Straßenverkehrs sowie der Häfen als Versorger der Schifffahrt (u.a. in den Bereichen LNG und Landstrom). Für den Bahnverkehr sind Modellprojekte vorgesehen, die den Einsatz alternativer Antriebe dort stimulieren können.  Im Bereich der nachhaltigen städtischen Mobilität sollen ergänzend zum vorrangigen Aufbau der Ladeinfrastruktur der Einsatz elektromobiler Anwendungen und die Nutzung alternativer Kraftstoffe im öffentlichen Verkehr sowie im Kommunalverkehr unterstützt werden.  \n\n Zuwendungsempfänger sind Träger von Versorgungseinrichtungen für alternative Antriebsenergien. Zielgruppe der Fördermaßnahmen sind in erster Linie die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr, Binnenschiffer und im Rahmen von Modellprojekten Bahnverkehrsunternehmen. \n\n  Verbesserung des Zugangs zu klimafreundlichen Verkehrsträgern im Güterverkehr  \n\n Ausgehend von den Lösungsansätzen der niedersächsischen Klimapolitischen Umsetzungsstrategie sind Vorhaben in folgenden Bereichen geplant: \n\n  Inhaltliche und auf CO2-mindernde Verkehrsverlagerung ausgerichtete Weiterentwicklung der intermodalen Knoten des Landes (GVZ, Binnenhäfen) zur Komplettierung der Multimodalität im Bereich besonders klimaschonender Verkehrsträger und auch zur Umsetzung urbaner Logistikkonzepte. Auf diese Weise werden die in der Halbzeitbewertung der FP 2007-2013 ausgewiesenen positiven Umwelteffekte (CO2-Minderung) der bisherigen Förderung von GVZ verstetigt und ausgebaut. Die vom Bund beauftragte Studie zu den Wirkungen von GVZ hat aufgezeigt, dass diese etwa 50 % des Kombinierten Verkehrs erbringen und dessen Wachstumsmotor sind. Dort ist auch erhebliche GVZ-bezogene CO2-Einsparung dokumentiert (ISL 2010).  Weitere Unterstützungsmaßnahmen für klimaschonende Logistik, z.B. der von der Regierungskommission vorgeschlagene Logistik-Scout. Dabei handelt es sich um ein Software-Tool, mit dem die Bündelung von Transportmengen unterstützt wird, damit die erforderlichen Mindestmengen für diese Verkehrsträger erreicht werden.  \n\n Zuwendungsempfänger sind im Wesentlichen Träger von GVZ und Binnenhäfen. Zielgruppe der Förderung sind alle an Transportketten Partizipierende, z.B. Spediteure, Verlader, Transportunternehmer. Die Fördermaßnahmen sind darauf ausgelegt, Initialzündungen für die Nutzung CO2-sparender Transportangebote zu schaffen \n\n  Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität  \n\n Um eine CO2-Reduktion im Bereich der Stadt-/Umlandmobilität zu erreichen, soll eine Verschiebung vom motorisierten Individualverkehr hin zur verstärkten Nutzung von CO2-armen Mobilitätsangeboten gefördert werden. Ein wichtiger Aspekt ist die bessere Erreichbarkeit von Städten und regionalen Zentren aus dem Umland mittels ÖPNV: \n\n  Weiterentwicklung der (über-) regionalen Bahnknoten zu nutzergerecht umgebauten Stationen bzw. gestalteten Mobilitätsknoten. Schaffung zentraler Übergangsstellen für den Umweltverbund, um die Verkehrsträger Bus, Bahn und Rad besser miteinander zu verbinden.  Bessere Anbindung des straßengebundenen ÖPNV-Angebots an überregionale Bahnknoten. Hierzu sind – bei Bedarf – neben den bereits bestehenden regionalen Buslinien sowie den Fernbuslinien – überregionale, aber gleichwohl auf Niedersachsen beschränkte Omnibusangebots zu schaffen; diese Leistungen werden von Verkehrsunternehmen erbracht werden.  Ausweitung des Angebotes bei flexiblen Bedienformen (z.B. Bürgerbusse, Anrufsammeltaxis) zur besseren Erreichbarkeit von Knotenpunkten und zur Steigerung der Fahrgastzahlen in besonders dünn besiedelten Regionen des Landes (vgl. S. 25 f Klimapolitische Umsetzungsstrategie Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Januar 2013).  \n\n Zuwendungsempfänger sind Verkehrsunternehmen, Kommunen, Betreiber von flexiblen Bedienformen (z.B.: Vereine bei Bürgerbussen; Unternehmen bei Anrufsystemen). Zielgruppe sind die Menschen im Umland von Städten und regionalen Zentren, die verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote nutzen sollen. \n\n Sofern durch Maßnahmen in diesem SZ der Anwendungsbereich der Verordnung (EU) Nr. 1370/2007 berührt wird, werden die Anforderungen dieser Verordnung eingehalten werden. \n\n Eine Doppelförderung durch die ELER-Maßnahmen „ländlicher Wegebau“ und „Flurbereinigung“ ist ausgeschlossen. Die ELER-Maßnahmen sollen CO2-Einsparungen erbringen, indem sie Feldflächen besser erschließen und die Hof-Feld- und Feld-Feld-Entfernungen verringern sowie den Einsatz der Maschinen effizienter machen; dies ist nicht Gegenstand der EFRE-Förderung \n\n   Übergreifend:   Es sollen zur weiteren Reduzierung des CO2-Ausstoßes künftig vermehrt solche Verkehrsmittel eingesetzt werden, die CO2-sparsam bzw. mit alternativen Antrieben fahren. Sowohl die Erprobung als auch die dauerhafte Anschaffung entsprechender Fahrzeuge wird zur Beschleunigung der Markteinführung der Technologien gefördert. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"SZ 13","specific_objective_name":"Nachhaltige Aufwertung des niedersächsischen Kultur- und Naturerbes","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung der spezifischen Ziels 13  \n\n Zur Erreichung des spezifischen Ziels „Nachhaltige Aufwertung des niedersächsischen Kultur- und Naturerbes“ sollen einerseits die Angebote der Natur- und Kulturerbestätten selbst gefördert werden, wie beispielsweise Erlebnisangebote (geführte Naturtouren) oder attraktive Infrastruktur (z. B. Informationseinrichtungen mit neuen Ausstellungen). Die bisherige Fördermaßnahme „Natur erleben und nachhaltige Entwicklung“ hat in den Modellregionen positive Entwicklungen angestoßen. Resultate der Förderperiode 2007 – 2013 sind die Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO Weltnaturerbe und die Erweiterung des Nationalparks und der niedersächsischen Naturparke, die besondere Kultur- und Naturerbestätten sind. Die Förderprojekte stellen in vielen Fällen den Anfang einer Wertschöpfungskette dar, indem attraktive Angebote des Naturerlebens Besucher in diese geografisch benachteiligten Regionen lenken und somit direkte und indirekte Erwerbsmöglichkeiten schaffen. \n\n Gleichzeitig sollen die ansässigen Unternehmen eine stärkere Identifikation mit der Natur und Landschaft ihrer Region erfahren. Angestrebt wird, für jede Nationale Naturlandschaft möglichst viele Partnerbetriebe zu gewinnen. Dies sind Betriebe, die die Naturschutz- und Nachhaltigkeitsziele der jeweiligen Nationalen Naturlandschaft unterstützen und nach außen, d.h. über die jeweilige Region hinaus, repräsentieren und bewerben. Die Betriebe werden nach der Erfüllung eines Kriterienkatalogs zertifiziert und können dieses Zertifikat für eigene Zwecke werblich nutzen. Ebenfalls zu einer überregionalen Aufwertung der jeweiligen Kultur- oder Naturerbestätte soll der Ausbau der Entwicklung und Vermarktung von „Naturschutzprodukten“ führen. Dies sind regionalspezifische Waren und Dienstleistungen, die mit den Besonderheiten der jeweiligen Naturlandschaft oder traditionellen Kulturlandschaft eng verbunden sind und einen Identifikationswert für die Region bieten, z.B. Produkte von Streuobstwiesen. Es geht dabei um traditionelle, landschaftsgebundene und kreative Kulturtechniken, handwerkliche Leistungen wie auch innovative Dienstleistungen. Eine einzelbetriebliche Förderung im Sinne der KMU-Förderung des PA 2 ist damit nicht bezweckt. \n\n Im Einzelnen handelt es sich um folgende Maßnahmen: \n\n ► Einrichtung, Ausbau und qualitative Aufwertung von nachhaltigen Angeboten für das Erleben des Naturerbes, wie z.B. Naturpfade, Naturerlebnisführungen, Ausstellungen, multimediale Angebote u.a. \n\n ► Naturverträgliche, dem Schutzzweck entsprechende Besucherlenkung und Schaffung von Naturbeobachtungsmöglichkeiten zum Schutz sensibler Bereiche einschließlich Kleininfrastrukturen zur Besucherlenkung und –information, wobei die Gesamtkosten der Investitionen 5 Mio. Euro nicht überschreiten dürfen \n\n ► Informationseinrichtungen insbesondere mit zielgruppenspezifischen Naturschutzbildungsangeboten, z.B. für Kinder und Jugendliche, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, zur Förderung der Inklusion \n\n ► Entwicklung und Vermarktung von „Naturschutzprodukten“ \n\n ► Aufbau von Netzwerken für Partnerbetriebe und -initiativen der Nationalen Naturlandschaften, und Förderung der Partner, die ihr Angebot entsprechend den Zielen dieser Maßnahme natur- und umweltverträglich gestalten oder verbessern wollen. \n\n Von der Maßnahme profitieren die örtliche Bevölkerung sowie Besucherinnen und Besucher der erfassten Kultur- und Naturerbestätten. \n\n Begünstigte sind Gebietskörperschaften und im Naturerbe tätige Institutionen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n Eine Überschneidung mit der Tourismusförderung besteht nicht, da diese auf überregional bedeutsame und überwiegend touristisch genutzte Infrastrukturen ausgerichtet ist (vgl. spezifisches Ziel 7). \n\n Die Kohärenz zu ELER-Maßnahmen der Landschaftsentwicklung ist dadurch gewährleistet, dass im EFRE die ökonomische Betrachtung und deren ökologische Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsräume im Vordergrund stehen. Demgegenüber haben die thematisch ähnlichen ELER-Maßnahmen eine agrarökonomische Ausrichtung. \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"SZ 14","specific_objective_name":"Sicherung der Biologischen Vielfalt","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 14  \n\n  Biodiversität und grüne Infrastrukturen  \n\n Zur Erreichung des Spezifischen Ziels 14 sollen Projekte gefördert werden, die die Biodiversität erhöhen und gleichzeitig Ökosystemdienstleistungen z.B. für das Klima, den Wasserhaushalt oder als Orte der Erholung erbringen und somit als „Grüne Infrastruktur“ fungieren. Die Förderung trägt zu den Zielen des EFRE bei, da hier in Übereinstimmung mit Art. 3, Abs.c) VO (EU) 1301/2013 Investitionen in (grüne) Infrastrukturen gefördert werden, die grundlegende Dienstleistungen für die Bürger im Bereich Umwelt bereitstellen, z.B. als Erholungsraum, für den Klimaschutz und den Wasserhaushalt. Durch Investitionen in grüne Infrastrukturen werden somit grundlegende Dienstleistungen für die Bürger im Umweltbereich bereitgestellt. Mit dem Schutz, der Wiederherstellung oder der Aufwertung von Ökosystemen können andere, technische Infrastrukturen ersetzt werden. Grüne Infrastrukturen sind nachhaltiger als technische Lösungen, z. B. beim Abpuffern von nassen und trockenen Extremsituationen (Hochwasser, Dürreperioden) oder zur Abmilderung der Auswirkungen von sommerlichen Hitzewellen auf die menschliche Gesundheit. Zu nennen ist auch die Vernetzung von Biotopen, die ansonsten erforderlich werdende Artenhilfsmaßnahmen ersetzen kann. Dieses „Naturkapital“ hat folglich einen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen. Besondere Herausforderungen bestehen im Bereich der Flusslandschaften in Niedersachsen (Elbe, Ems, Weser). \n\n Im Einzelnen handelt es sich um folgende Vorhaben: \n\n  Renaturierungsmaßnahmen, Wiederherstellung bzw. Sanierung natürlicher Ökosysteme, insbesondere in Auenlandschaften, im Hinblick auf die Biodiversität, den Landschaftswasserhaushalt und die Resilienz gegenüber Klimaveränderungen  Herstellung, Ergänzung und Vernetzung von Biotopverbundsystemen, um bestehende Naturgebiete wieder miteinander zu verbinden und die ökologische Qualität der Landschaft insgesamt zu verbessern und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu steigern  Schutz und Wiederherstellung historischer Kulturlandschaftselemente (z.B. Streuobstwiesen, Alleen), die früher aus ökonomischen Gründen angelegt worden sind, deren Funktionen zwischenzeitlich gering geschätzt wurden und die wieder wichtige Bestandteile der grünen Infrastruktur werden sollen  Anlage und Aufwertung naturnaher Biotope und Landschaftselemente u. a. in urbanen Bereichen, die die Biodiversität im Siedlungsraum fördern sowie den Wasserhaushalt und das Stadtklima verbessern  \n\n Im Vordergrund der Maßnahme stehen Natur und Landschaft insbesondere im Zusammenhang mit Natura 2000, wofür mindestens 75% Mittel zur Verfügung gestellt werden. \n\n Begünstigte können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein - insbesondere Gebietskörperschaften, Träger der Naturparke, Unternehmen (KMU), Stiftungen, Landschaftspflege- und Naturschutzverbände und Vereine. \n\n Die Förderung des EFRE ersetzt keine Pflichtaufgaben des Landes. \n\n Die Kohärenz zu ELER-Maßnahmen der Landschaftsentwicklung ist dadurch gewährleistet, dass im EFRE die ökonomische Betrachtung und die Funktion der Grünen Infrastruktur im Vordergrund stehen. Demgegenüber haben die thematisch ähnlichen ELER-Maßnahmen eine agrarökonomische Ausrichtung.  So können verschiedene Förderinstrumente komplementär genutzt werden. Beispiel Schutz von Auen: Während sich die ELER-Maßnahme „Fließgewässerentwicklung“ auf den Flusslauf konzentriert, und die ELER-Maßnahme „Hochwasserschutz“ sich auf Hochwasserschutzanlagen und die Schaffung von Retentionsräumen unabhängig von deren Naturnähe konzentriert, soll die Maßnahme „Biodiversität und Grüne Infrastruktur“ dafür sorgen, dass naturnahe Ökosysteme mit der ursprünglichen Biodiversität der Auen wiederentstehen. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"SZ 15","specific_objective_name":"Erhöhung der nachhaltigen Nutzung von Brachflächen","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung der spezifischen Ziels 15  \n\n  Sanierung verschmutzter Flächen zwecks Umweltschutz und Ressourceneffizienz   \n\n Zur Erreichung des spezifischen Ziels 15 sollen Brachflächen, deren Sanierung wegen der Bodenverunreinigung und ggf. nötiger Abbruchmaßnahmen nicht wirtschaftlich ist, saniert werden. Vielfach betrifft dies Fallkonstellationen, in welchen ein Verursacher (z.B. wegen Insolvenz oder Problemen des Kausalnachweises) nicht belangt werden kann. Durch die Sanierungsmaßnahme werden die Probleme, die die Verschmutzung verursacht, beseitigt und die Fläche wird einer neuen Nutzung zugeführt. \n\n Der Bericht zur „Sonderuntersuchung Nachhaltigkeit“ (S. 59) attestiert dem Brachflächenrecycling insoweit einen besonders hohen Nachhaltigkeitsbezug, womit die Maßnahme ein effizientes Mittel darstellt, um den von den kontaminierten Flächen ausgehenden Gefahren für die Umwelt wirksam entgegenzutreten. Zudem stellt sie eine geeignete Maßnahme zur Reduzierung des Zuwachses an Flächeninanspruchnahme dar (siehe SWOT-Analyse, Abschnitt 2.5.1). Insbesondere unter dem Aspekt der Ressourceneffizienz ist es von besonderer Bedeutung, eine nachhaltige Nachnutzung zu gewährleisten. Dies kann sowohl durch eine bauliche Nachnutzung geschehen, als auch durch die Schaffung von Freiräumen und grüner Infrastruktur, welche zu einer hohen Nachhaltigkeit beitragen.  \n\n Die Sanierung erfordert jedoch für eine neue Verwendung einen Aufwand, insbesondere für Gebäudeabbruch und ggf. Dekontamination des Bodens, der oftmals höher ist, als der gegenüberstehende „Ertrag“ im Form des Veräußerungs- oder Nutzungswertes der sanierten Fläche. Die Maßnahme „Sanierung verschmutzter Flächen zwecks Umweltschutz und Ressourceneffizienz“ gibt daher Anreize zur Sanierung kontaminierter Flächen. Die spätere Nutzung der vorhandene Flächen und damit im Ergebnis die Einsparung neuer Fläche wird ermöglicht. \n\n Beispiele für verschmutzte Flächen bilden etwa frühere Industriebetriebe, deren Gelände durch die Produktion kontaminiert ist. Als besonders gefährlich werden hierbei solche Materialen (Boden und Bauschutt) eingestuft, die entsprechend der Kategorisierung durch die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) einer Belastungsstufe ≥ Z2 zugeordnet werden können. Das waren in der Vergangenheit beispielsweise Materialien, die im Zusammenhang mit einer Gerberei, einer Zinkhütte und der Produktion von Feuerschutzstoffen angefallen waren. Zudem sind hier Fälle von Wäschereien zu nennen, durch die organische Lösemittel in den Untergrund gelangt waren. \n\n Die Maßnahme schließt auch die Förderung von Projekten in „Umwandlungsgebieten“ (Konversionsflächen) mit ein, soweit die übrigen Voraussetzungen entsprechend erfüllt sind. \n\n Vor dem Hintergrund der im Rahmen der EFRE-Förderperiode 2007-2013 erfolgreich durchgeführten Maßnahmen zum Brachflächenrecycling sieht sich das Land Niedersachsen darin bestärkt, das spezifische Ziel in Angriff zu nehmen und erfolgreich umsetzen zu können. Denn bereits in der abgelaufenen Förderperiode konnten 26 Sanierungsmaßnahmen gefördert und dabei mehr als 400.000 m² Fläche saniert werden. Allein in 22 Fällen sind dabei spezifische Dekontaminationsmaßnahmen durchgeführt worden. \n\n Begünstigte der Maßnahme sind Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Unternehmen). Darüber hinaus profitiert aufgrund der positiven Effekte auf die Grundwassersituation und der Verbesserung der Infrastruktur die örtliche Bevölkerung von der Maßnahme. \n\n Mit dem Brachflächenrecycling vergleichbare Maßnahmen werden im Bereich des ELER-Programms nicht gefördert, Überschneidungen sind insofern ausgeschlossen. \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"SZ 17","specific_objective_name":"Erhöhung der Arbeitsmarktteilhabe und der Qualität der Beschäftigung von Frauen ","actions_to_be_supported":"  Förderung der Integration von Frauen am Arbeitsmarkt- FIFA   \n\n Zur Erreichung des Spezifischen Ziels sollen regionale oder niedersachsenweite Einzelprojekte unter besonderer Berücksichtigung der oben beschriebenen Benachteiligungen und deren Ursachen durch Zuwendungen gefördert werden. \n\n Die frauenspezifische Arbeitsmarktförderung FIFA hat sich in der vergangenen Förderperiode besonders aufgrund der flexiblen Ausgestaltung der Richtlinie in Verbindung mit gezielter Förderung für besondere Gruppen oder Themen als sehr erfolgreich erwiesen. Das hat auch die Evaluation bestätigt. Mit Projekten aus der FIFA- Sonderausschreibung „Potenzial Migrantinnen“ konnte beispielsweise der wichtige Prozess einer verbesserten Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen unterstützen werden. Neben guten Vermittlungsergebnissen konnte ein Teil der Projektideen auf andere Regionen übertragen und/oder unmittelbar in eine Regelförderung überführt werden. Es hat sich außerdem bewährt, für bestimmte Zielgruppen (Alleinerziehende oder gründungswillige Frauen) frauenspezifische Angebote bereitzustellen, weil die persönliche und berufliche Weiterentwicklung neben der passgenauen Beratung/Qualifizierung auch durch die Vernetzung mit anderen Frauen unterstützt wird. \n\n Die Themen „Weiblichen Führungskräftenachwuchs stärken“ und „Vereinbarkeit Familie/Pflege und Beruf“ bleiben wichtige Bausteine zur Herstellung der Chancengleichheit in den Betrieben. \n\n In den folgenden Förderjahren sollen jährlich unterschiedliche auf o.g. Erfahrungen beruhende Schwerpunkte gesetzt werden. Hierneben soll die Möglichkeit bestehen bleiben, einzelne besonders innovative Projekte zu unterstützen. \n\n Die Projekte werden am Bedarf der Teilnehmerinnen ausgerichtet und berücksichtigen die regionalen Bedingungen. Zu nennen sind hier Qualifizierungsangebote in Teilzeit, an Wochenenden (Beschäftigte) bzw. mit Selbstlerneinheiten zu Hause am PC (Blended Learning); Unterstützung in Mobilitätsfragen; Kinderbetreuung; Sprachförderung und sozialpädagogische Betreuung/Coaching. \n\n Vorrangig für erwerbslose/arbeitlose, im untergeordneten Umfang aber auch für beschäftigte Frauen, sollen besonders Projekte ausgewählt werden, die den Frauen einen anerkannten Abschluss und/ oder die konkrete Verbesserung ihrer beruflichen Situation (Aufstiegsqualifizierung) in Aussicht stellen. \n\n Mit einem frauenspezifischen Angebot zur Existenzgründung sollen besonders diejenigen Frauen erreicht werden, die – häufig aus der Familienphase heraus – zunächst in Teilzeit oder als Einzelunternehmerin gründen wollen. Mit dem Beratungsangebot werden zudem gezielt aktuelle Tätigkeitsfelder und Zukunftsperspektiven von und für Frauen bedient, um den weiblichen Anteil am Gründungsgeschehen weiter zu erhöhen. \n\n Projekte zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege sollen sich an Beschäftigte ebenso wie an Personalverantwortliche wenden. \n\n Neben der konkreten Verbesserung der Erwerbssituation der teilnehmenden Frauen werden mit der Maßnahme die Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben sichtbar gemacht. Konkrete Lösungen und Best-Practice-Modelle sollen erprobt und so aufbereitet werden, dass sie wiederum andere Regionen und interessierte Unternehmen auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit unterstützen können. \n\n Zuwendungsfähig werden vor allem Kosten für das (Bildungs-)personal, Sachkosten, indirekte Kosten und öffentlichkeitswirksame Maßnahmen (z.B. Veranstaltungen, Broschüren) sowie Studien sein. \n\n In Abgrenzung zu dem Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose findet hier eine rein frauenspezifische Förderung statt, die sich in der Regel auf den Prozess bis zur Arbeitsaufnahme beschränkt und nicht mit Lohnkostenzuschüssen arbeitet. \n\n Anders als im Bundesprogramm „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“ wird dieses Thema in FIFA nicht strukturübergreifend implementiert, sondern individuell bei der Ausgestaltung der Projekte und der Beratung von Teilnehmerinnen bzw. interessierter Unternehmen berücksichtigt. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) der Förderung sind vorrangig erwerbslose, beschäftigte und nicht beschäftigte Frauen sowie Personen mit familiären Aufgaben im Zusammenhang mit Beratungen/Vorhaben zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mittelbar auch Unternehmen, da besser qualifizierte Frauen auch die Kompetenzen der Unternehmen bereichern. \n\n Begünstigte (Projektträger) sind Bildungseinrichtungen, Kommunen, Kammern und Verbände. \n\n Die Outputindikatoren für FIFA sind weitgehend programmspezifisch definiert. FIFA trägt jedoch auch zu den beiden Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 07 und 21) bei. Die exakten Anteile von FIFA an diesen Gemeinsamen Outputindikatoren sind aufgrund der Förderung aus derselben Richtlinie wie die Koordinierungsstellen nicht exakt bezifferbar. Es gibt einen gemeinsamen Zielwert. Der Indikator CO 07 bildet eine Teilmenge des OI 140 (und eine Teilmenge des OI 142) ab. Mit dem OI 140 werden lediglich solche Teilnehmenden erfasst, deren Teilnahme am Projekt mindestens vier Stunden betrug. \n\n   \n\n  Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft  \n\n Zur Erreichung des Spezifischen Ziels sollen weiterhin feste Anlaufstellen für Frauen, insbesondere Berufsrückkehrerinnen in den Regionen gefördert werden, die sich darüber hinaus gemeinsam mit den örtlichen Unternehmen auch für strukturelle Verbesserungen rund um die Frauenerwerbstätigkeit einsetzen. \n\n Die zunehmend auch für die Wirtschaft wichtiger werdende Steigerung der Frauenerwerbstätigkeit sowie das legitime Anliegen vieler Frauen, ihren Qualifikationen entsprechend und mit flexibleren Arbeitsbedingungen beschäftigt zu werden, erfordert den Erhalt regionaler Anlaufstellen für Frauen und Betriebe. \n\n Das Programm „Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft“ wurde in der vergangenen Förderperiode im EFRE unter Schwerpunkt 2 „ Ausbau von Netzwerkstrukturen“ gefördert und konnte erheblich ausgebaut werden, so dass in 2014 bereits 23 Projekte mit 28 Standorten durchgeführt wurden. Der dezentrale Ansatz wird sowohl von den Frauen als auch von den Unternehmen im Flächenland Niedersachsen besonders gut angenommen und erleichtert Frauen die Rückkehr in das Erwerbsleben durch personenzentrierte, qualifizierte Beratung und Begleitung. Mit der (Wieder-)Aufnahme des Programms in den ESF wird das Zusammenspiel beider frauenspezifischer Arbeitsmarktprogramme erleichtert und klargestellt, dass der Fokus auch im Rahmen der Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben auf der Weiterentwicklung der beruflichen Perspektiven von Frauen liegt. \n\n Die Koordinierungsstellen verbessern durch frauenspezifische Vermittlung in Qualifizierungen und Veranstaltungen die Chancen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg und sensibilisieren Öffentlichkeit und Privatunternehmen für das Thema „Frauenerwerbstätigkeit“. \n\n Sie vernetzen regionale Unternehmen konkret zur Verbesserung des Angebotes für beschäftigte Frauen, für mehr Familienfreundlichkeit und für mehr Chancengleichheit besonders in männerdominierten Branchen und auf Führungsebenen. \n\n Eine wichtige Aufgabe der Koordinierungsstellen ist die Gründung und Betreuung regionaler Unternehmensverbünde (mit derzeit rund 1.200 Mitgliedern). Darüber hinaus findet eine umfassende Vernetzung verschiedener Akteurinnen und Akteure vor Ort statt. Die Handlungsschwerpunkte werden zum einen den konkreten örtlichen Besonderheiten angepasst (z.B. ländlicher Raum, Arbeitsmarktsituation etc.), zum anderen werden übergeordnete Themen wie die Folgen des demografischen Wandels aufgegriffen (z.B. betriebliche Kinderbetreuungsangebote, Zunahme von Pflegebedürftigkeit, Fachkräftemangel in Naturwissenschaft und Technik). \n\n Anders als in den Bundesprogrammen „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“ und „Unternehmenswert Mensch“ liegt der Schwerpunkt der Arbeit mit den Unternehmensverbünden nicht auf einer strukturübergreifenden Intervention bzw. zeitlich abgrenzbaren Unternehmensberatung, sondern folgt einem regionsspezifischen, individuellen Ansatz und ist auf langfristige, vernetzte Zusammenarbeit angelegt. \n\n Während das Bundesprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ bestimmte Schwerpunkte oder vertiefende Projekte zu einzelnen Themen (Pflege; Minijob, haushaltsnahe Dienstleistungen) anbietet, verstehen sich die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft als breit aufgestellte Basisdienstleistende für alle Frauen der Region mit besonderem Beratungsbedarf zum beruflichen Ein-, Um- oder Aufstieg. \n\n Aufgrund positiver Erfahrungen mit den sog. KoPlusStellen im Konvergenzgebiet und den themenspezifischen Sonderausschreibungen im \n\n Förderprogramm FIFA ist zukünftig geplant, neben einer Verstetigung und Weiterentwicklung der Kernaufgaben Beratung, Initiierung von Qualifizierung, Unternehmensverbundarbeit, besondere (regionale oder thematische) Schwerpunkte auszuschreiben. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) sind besonders Berufsrückkehrerinnen, d.h. überwiegend nicht erwerbstätige Frauen, aber auch erwerbslose und beschäftigte Frauen, mittelbar auch Betriebe (insbesondere KMU). \n\n Begünstigte (Projektträger) sind gemeinnützige Einrichtungen, Kommunen, Kammern und Verbände. \n\n Zuwendungsfähig sind im Wesentlichen Personalausgaben (in der Regel je eine Leitungs- und eine Verwaltungskraft), Honorarkräfte, indirekte Ausgaben, Sachausgaben, externe Lehrgänge, Mittel für Öffentlichkeitsarbeit (Veranstaltungen, Broschüren). \n\n Die Outputindikatoren für die Koordinierungsstellen sind weitgehend programmspezifisch definiert. Die Maßnahme „Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft“ trägt jedoch auch zu den beiden Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 07 und 21) bei. Die exakten Anteile der Koordinierungsstellen an diesen Gemeinsamen Outputindikatoren sind aufgrund der Förderung aus derselben Richtlinie wie FIFA nicht exakt bezifferbar. Es gibt einen gemeinsamen Zielwert. Der Indikator CO 07 bildet eine Teilmenge des OI 142 (und eine Teilmenge des OI 140) ab. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"SZ 18","specific_objective_name":"Verbesserung der Fachkräftesituation","actions_to_be_supported":"  Fachkräfteprojekte für die Region  \n\n Gefördert werden sollen Projekte, die drei Förderansätze haben können: Verbesserung regionaler Strukturen der Fachkräftesicherung, die Qualifizierung von Arbeitslosen sowie die von Beschäftigten. Das Spezifikum des Förderansatzes aller Fachkräfteprojekte für die Region ist der notwendige, starke Regionalbezug in Verbindung mit dem erforderlichen Konsens der lokalen Arbeitsmarktakteure in den Regionalen Fachkräftebündnissen bei der Bewertung, Entwicklung oder Beantragung der Projekte, die gezielt der Fachkräftesicherung und der Umsetzung regionaler Fachkräftestrategien dienen. Darüber hinaus soll ein Fokus auf zukunftsrelevanten Branchen, darunter klimaschutzrelevanten Branchen liegen, um eine nachhaltige wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Wirkung zu erzielen. \n\n Die Projekte zur Verbesserung regionaler Strukturen der Fachkräftesicherung unterstützen die regionale Wirtschaft bei der Deckung des Fachkräftebedarfs. Erfolgreiche Projektschwerpunkte sollen nach der Förderung durch eine Anschlussfinanzierung längerfristig in der Region etabliert werden, um Strukturen der Fachkräftesicherung aufzubauen, die nachhaltig wirken. Die Projekte leisten insbesondere einen Beitrag, um \n\n ►         Betriebe zu zentralen Themen wie Arbeitgeberattraktivität, Fachkräftesicherung, Fachkräftegewinnung und Demografiefestigkeit zu sensibilisieren und zu unterstützen, \n\n ►         Fachkräfte zu unterstützen und für die Region zu gewinnen, \n\n ►         das Matching zwischen Arbeitsnachfrage und -angebot zu verbessern oder \n\n ►         die Rahmenbedingungen der Fachkräftesicherung durch Netzwerkprojekte, Standortmarketing und Maßnahmen im Bereich der Willkommenskultur zu verbessern. \n\n Gefördert werden kann auch die Erprobung innovativer Ansätze. \n\n Zuwendungsempfänger für diese Projekte sind in erster Linie Kammern, Sozialpartner, Kommunen sowie weitere Organisationen und Verbände mit Arbeitsmarkt- und Fachkräftebezug und die Fachkräftebündnisse selbst. \n\n Die Qualifizierung von Arbeitslosen sowie von Beschäftigten und Betriebsinhaberinnen und -betriebsinhabern regionaler Betriebe soll die Kluft zwischen Qualifikationsanforderungen der Unternehmen und den Qualifikationsvoraussetzungen erwerbsfähiger Personen verringern und zwar immer im Hinblick auf die regionale Fachkräftesicherung. Hierzu zählen z. B. Projekte, die die Schlüssel- und Querschnittskompetenzen von gering qualifizierten Erwachsenen, älteren Arbeitskräften und weiteren Personengruppen steigern. Der Fachkräftequalifizierungsbedarf ist aufgrund der unterschiedlichen Ausgangslagen der Wirtschaft, des Arbeitsmarkts und der demographischen Entwicklung regional zu betrachten. So können sich beispielsweise aus den Potenzialen der maritimen Wirtschaft im Norden Niedersachsens spezifische Qualifizierungsbedarfe ergeben. \n\n Im Bereich der Qualifizierung von Beschäftigten und Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhabern werden regionale Weiterbildungsmaßnahmen von Bildungsträgern durch die Bewilligungsstelle genehmigt, die auf besondere Fachkräftebedarfe der regionalen Unternehmen, insbesondere KMU, ausgerichtet sind. Unternehmen können dann für ihre Beschäftigten einen Antrag auf Förderung zur Teilnahme an genehmigten Weiterbildungsmaßnahmen stellen. Im Unterschied zu diesem Förderansatz werden mit der Maßnahme Weiterbildung in Niedersachsen in erster Linie marktgängige, individuelle Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. \n\n Bei der Qualifizierung von Arbeitslosen sind die Bildungsträger Antragsteller für Projekte, die geeignet sind, Arbeitslose zur Deckung des regionalen Fachkräftebedarfs zu qualifizieren. Außerdem können Projekte aufeinander abgestimmt werden. Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten werden für qualifizierte Tätigkeiten geschult und Arbeitslose werden gleichzeitig für die frei werdenden einfachen Tätigkeiten qualifiziert. \n\n Niedersachsen hat in der laufenden Förderperiode mit der Qualifizierung von Beschäftigten und Arbeitslosen im ESF sowie mit der Förderung regionaler Netzwerkprojekte im EFRE positive Erfahrungen gemacht. Allerdings war bislang eine eindeutige Fokussierung auf die Fachkräftesicherung nicht gegeben. \n\n Außerdem fehlte in den ESF-Programmen der regionale Ansatz. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sollen die Fachkräfteprojekte für die Region stärker auf die Fachkräftesicherung und die regionalen Besonderheiten fokussiert werden, um eine größere Wirkung für Wirtschaft und Beschäftigung zu erzielen. \n\n Die Maßnahme ist im Hinblick auf die Themen Fachkräftesicherung, Qualifizierung und Bewältigung des demographischen Wandels in KMU auf Kohärenz mit den Bundesprogrammen überprüft worden. Der Bund konzentriert sich auf die überregionale Erforschung und Entwicklung von Konzepten / Modellen, Methoden und Inhalten (systemischer Ansatz). \n\n Die Fachkräfteprojekte für die Region tragen zu den Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 01, 05 und 07) und zu dem programmspezifischen Outputindikator bei. Beim Gemeinsamen Outputindikator CO 05 machen sie ca. 27 % und bei CO 07 etwa 30 % der angestrebten Zielwerte aus. Der verbleibende Anteil an diesen Zielwerten wird von Weiterbildung in Niedersachsen eingebracht. \n\n   \n\n  Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)  \n\n Mit der Maßnahme „Weiterbildung in Niedersachsen“ sollen im Schwerpunkt KMU und Beschäftigte mithilfe eines finanziellen Förderanreizes dabei unterstützt werden, verstärkt bedarfsgerechte berufliche Qualifizierungen zur Absicherung ihrer Wettbewerbs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit durchzuführen, um den betrieblichen Fachkräftebedarf decken zu können. Dies wird durch die Förderstrategien individuelle berufliche Weiterbildung und überbetriebliche Weiterbildungsprojekte umgesetzt. \n\n Die Förderung der individuellen beruflichen Weiterbildungen richtet sich schwerpunktmäßig an kleine und mittlere Unternehmen. Im Rahmen dieser Förderstrategie erhalten die antragstellenden Unternehmen eine Zuwendung für hochwertige am Markt existierende Weiterbildungsmaßnahmen. Die Unternehmen erhalten somit einen direkten Zugang zur Förderung von einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen. Sie sind somit die Begünstigten. Die Endbegünstigten der Maßnahme sind sowohl wiederum die Unternehmen insoweit, als ihr individueller Fachkräftebedarf gesichert wird, als auch die Beschäftigten, da sie die Weiterbildungsmaßnahmen durchlaufen und ihre Beschäftigungsfähigkeit absichern. Um die Akzeptanz und Motivation für Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Unternehmen zu erhöhen, sollen die Betriebsinhaber kleiner und Kleinstunternehmen in die Förderung einbezogen werden. \n\n Ausschlaggebend für das geplante Fortsetzen der Förderung von individuellen beruflichen Weiterbildungen ist insbesondere der mit dem entsprechend strukturierten Programm „IWiN“ in der Förderperiode 2007–2013 erzielte Erfolg, vor allem auch kleine Unternehmen an eine stärkere Weiterbildungsbeteiligung heranzuführen. Damit ist es im Rahmen von „IWiN“ gelungen, der unterdurchschnittlichen Weiterbildungsbeteiligung von kleineren Unternehmen nachhaltig entgegenzuwirken. Zukünftig soll die Förderung vor allem auf hochwertige und abschlussorientierte Maßnahmen konzentriert werden, die besonders geeignet sind, die betriebliche Fachkräftesicherung zu unterstützen. \n\n Die Förderung von überbetrieblichen Weiterbildungsprojekten im Rahmen von thematischer Weiterbildungsschwerpunkte des Landes Niedersachsen ist geplant als Interventionsinstrument für besondere Qualifizierungsbedarfe sowie für innovative Qualifizierungsvorhaben. Im Rahmen dieser Förderung können Weiterbildungsträger eine Zuwendung für die Erstellung überbetrieblicher Weiterbildungskonzepte erhalten, an die die Förderung der individuellen beruflichen Weiterbildung anknüpft. Die Endbegünstigten sind auch hier die Unternehmen in Bezug auf ihre Fachkräftesicherung als auch die Beschäftigten, die die Weiterbildungsmaßnahmen durchlaufen und ihre Beschäftigungsfähigkeit absichern. \n\n Die Qualifizierungsprojekte im Rahmen der Maßnahme „Fachkräfteprojekte für die Region“ unterscheiden sich von den oben beschriebenen Förderstrategien dadurch, dass diese für eine Fachkräfteregion speziell entwickelt und genehmigt werden und immer einen besonderen regionalen Fachkräftebedarf abdecken müssen. Die Maßnahme wurde auch mit den einschlägigen Bundesprogrammen auf Kohärenz überprüft. Der Bund konzentriert sich auf die überregionale wissenschaftlich begleitete Erforschung und Entwicklung von neuen Konzepten / Modellen und Methoden. Es wird ein systematischer Ansatz verfolgt. Niedersachsen hingegen fördert schwerpunktmäßig arbeitsmarktgängige Qualifizierungsmaßnahmen von Erwerbstätigen und ferner die Erstellung von Weiterbildungskonzepten, die der beruflichen Qualifizierung dienen und am Bedarf der Betriebe orientiert sind. Unternehmen, die im Sektor der Land- und Forstwirtschaft oder im Gartenbau tätig sind, werden aus Kohärenzgründen von der Förderung ausgeschlossen sein. Die Abgrenzung zwischen den Interventionen des ESF- und des ELER im Bereich der Qualifizierung von Beschäftigten im Einzelnen erfolgt auf Richtlinienebene. \n\n Weiterbildung in Niedersachsen trägt zu den Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 05 und 07) bei. Beim Gemeinsamen Outputindikator CO 05 macht WiN ca. 73 % und bei CO 07 etwa 70 % der angestrebten Zielwerte aus. Der verbleibende Anteil an diesen Zielwerten wird von den Fachkräfteprojekten für die Region eingebracht. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"7","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"SZ 19","specific_objective_name":"Erprobung und Verbreitung innovativer Lösungsansätze zur Förderung der Beschäftigung und Anpassung der Arbeitskräfte, Unternehmen und Unternehmer an den Wandel","actions_to_be_supported":" Die Maßnahme zur Erreichung des Spezifischen Ziels 19 wird aus zwei Bausteinen bestehen: Der weit überwiegende Teil der für sie vorgesehenen Fördermittel dient der Finanzierung sozial-innovativer Pilotprojekte, mit denen neue Ansätze für die Bewältigung der im Zusammenhang mit dem Wandel bestehenden Herausforderungen erprobt werden sollen. In Betrieben, in denen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem Ausscheiden stehen, könnten beispielsweise im Zusammenwirken mit allen Beteiligten Lösungen für den notwendigen Wissenstransfer, in Unternehmen mit zahlreichen psychisch belastenden Arbeitsplätzen solche für die Gesunderhaltung entwickelt werden. Wiederum andere Betriebe bieten sich möglicherweise dazu an, Ideen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen auszuprobieren. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere innovative Ansätze denkbar, die das Potenzial aufweisen, einen Beitrag zur Vereinbarung betrieblicher Anforderungen mit den gesellschaftlichen Herausforderungen einer Arbeitnehmerschaft im Wandel zu leisten. Diese gilt es, orientiert an den regionalen und lokalen Bedarfslagen in „Bottom-up-Prozessen“ zu entwickeln. \n\n Projektträger können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein, z. B. Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Unternehmen, Verbände, gemeinnützige Vereine und Weiterbildungsträger. \n\n Mit 14 % der vorgesehenen Fördermittel werden zudem zwei „Stellen für Soziale Innovation“ gefördert. Bewerben können sich die Landesspitzenverbände der Arbeitnehmer und Arbeitgeber für jeweils eine Stelle. Sie sind die landesweit agierenden kompetenten relevanten Partner im Bereich der gewählten Investitionspriorität. Durch die Unterstützung von „Stellen für Soziale Innovation“ in Trägerschaft der Sozialpartner wird dem Gebot des Art. 9 Absatz 1 der ESF-VO Rechnung getragen, den Innovationsprozess zusammen mit den relevanten Partnern zu gestalten. Die Stellen sollen als Katalysatoren des sozial-innovativen Prozesses in Niedersachsen fungieren. Ihre primäre Aufgabe wird es sein, Akteure auf lokaler und regionaler Ebene dazu zu ermuntern und zu dem Zweck zusammenzubringen, – ggf. zusammen mit der Stelle für Soziale Innovation – Ideen für innovative Pilotprojekte im thematischen Bereich der Investitionspriorität zu entwickeln und für ihre Umsetzung potenzielle Finanzierungsquellen (z. B. Mittel aus Landes- oder Bundesförderprogrammen) aufzuzeigen. Überdies sollen die Stellen bereits erprobte Lösungsansätze bewerten und dazu beitragen, dass solche Lösungsansätze, die sich bewährt haben, Verbreitung finden und weiterentwickelt werden. Die nähere Ausgestaltung der Aufgaben der Stellen wird im Rahmen der Aufstellung der entsprechenden Förderrichtlinie erfolgen. \n\n Die sozial innovativen Projekte werden durch zwei Outputindikatoren dargestellt. Ein gemeinsamer Outputindikator misst die insgesamte Leistung der beteiligten Sozialpartnern oder Nichtregierungsorganisationen (GI CO 20) und ein ergänzender programmspezifischer Outputindikator (OI 124), welcher eine Teilmenge des GI CO 20 ist, dient der besonderen Herausstellung und Abbildung der Einbeziehung von und Kooperation mit Unternehmen bei der Durchführung sozial innovativer Projekte. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"7","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"SZ 20","specific_objective_name":"Erprobung, Bewertung und Umsetzung innovativer Lösungsansätze zur der Verbesserung des Zugangs zu erschwinglichen, nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Gesundheits- und Sozialdienstleistungen","actions_to_be_supported":" Die geplante Maßnahme zur Erreichung des Spezifischen Ziels 20 wird aus zwei Bausteinen bestehen: Der weit überwiegende Teil der für sie vorgesehenen Fördermittel dient der Finanzierung innovativer Pilotprojekte, mit denen neue Ansätze zur Befriedigung sozialer Bedürfnisse im Bereich der Investitionspriorität erprobt werden sollen. Themenfelder in diesem Zusammenhang sind die Sicherstellung des Zugangs zu sowie die Verbesserung und Ausweitung von Sozialdienstleistungen. Denkbar sind beispielsweise Projekte, die unkonventionelle Problemlösungen erproben, etwa die Betreuung von Schulkindern in einem Seniorenheim oder innovative Projekte, die Dorf- und Stadtteilgemeinschaften zugunsten des Angebots sozialer Dienstleistungen aktivieren. Entscheidend für die thematische Ausgestaltung der Projekte sind dabei die regionalen bzw. lokalen Bedarfe und Potenziale. \n\n Die Förderung grenzt sich gegenüber der Bundesförderung (Partnerrichtlinie mit den Wohlfahrtsverbänden) deutlich ab. Aus dem Bundes-ESF werden in Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden konventionelle Vorhaben der betrieblichen Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft gefördert. In Niedersachsen sollen hingegen im Rahmen des SZ 20 innovative Projekte gefördert werden, die das Angebot sozialer Dienstleistungen in Dorf- und Stadtteilgemeinschaften verbessern. \n\n Als Projektträger kommen aufgrund ihrer gesetzlich definierten Rolle (siehe nur § 5 SGB XII und dort insbesondere die Gebote der Komplementarität und Subsidiarität in den Absätzen 3 und 4) und Tätigkeit im Sektor der sozialen Dienstleistungen insbesondere die Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie sonstige freigemeinnützige Verbände mit ähnlicher Sachzielstellung in Betracht. Begünstigte können allerdings grundsätzlich alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein. Ausschlaggebend für die Förderentscheidung ist die jeweilige Qualität des vorgeschlagenen Projekts. \n\n Mit 7 % der vorgesehenen Fördermittel soll eine „Stelle für Soziale Innovation“ in Trägerschaft eines relevanten Partners oder eines Verbundes mehrerer relevanter Partner gefördert werden. Bewerben können sich landesweit aktive Verbände, die ihren Sitz in Niedersachsen haben und im Bereich der sozialen Dienstleistungen (einschließlich Gesundheits-, Pflege-, Bildungs- und anderer sozialer Dienstleistungen von allgemeinem Interesse) aktiv sind. Durch die Unterstützung der Stelle für Soziale Innovation in Trägerschaft eines kompetenten Verbandes bzw. mehrerer kompetenter Verbände wird dem Gebot des Art. 9 Absatz 1 der ESF-VO Rechnung getragen, den Innovationsprozess zusammen mit den relevanten Partnern zu gestalten. Die Stelle soll im Bereich der Verbesserung des Zugangs zu erschwinglichen, nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Dienstleistungen als Katalysator des sozial-innovativen Prozesses in Niedersachsen fungieren. Ihre primäre Aufgabe wird es sein, Akteure auf lokaler und regionaler Ebene dazu zu ermuntern und zu dem Zweck zusammenzubringen, – ggf. zusammen mit der Stelle – Ideen für innovative Pilotprojekte im thematischen Bereich der Investitionspriorität zu entwickeln und für ihre Umsetzung potenzielle Finanzierungsquellen (z. B. Mittel aus Landes- oder Bundesförderprogrammen) aufzuzeigen. Überdies sollen die Stellen bereits erprobte Lösungsansätze bewerten und dazu beitragen, dass solche Lösungsansätze, die sich bewährt haben, Verbreitung finden. Die nähere Ausgestaltung der Aufgaben der Stelle wird im Rahmen der Aufstellung der entsprechenden Förderrichtlinie erfolgen. \n\n Die sozial innovativen Projekte werden durch zwei Outputindikatoren dargestellt. Ein gemeinsamer Outputindikator misst die insgesamte Leistung der beteiligten Sozialpartnern oder Nichtregierungsorganisationen (GI CO 20) und ein ergänzender programmspezifischer Outputindikator ( OI 124), welcher eine Teilmenge des GI CO 20 ist, dient der besonderen Herausstellung und  Abbildung der Einbeziehung von und Kooperation mit Unternehmen bei der Durchführung sozial innovativer Projekte. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"8","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"SZ 21","specific_objective_name":"Heranführung von arbeitsmarktfernen Personen an den Arbeitsmarkt","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 21  \n\n  Qualifizierung und Arbeit  \n\n Die Erfahrungen aus dem ESF-Landesprogramm „Arbeit durch Qualifizierung“ zeigen, dass durch bedarfsgerechte Qualifizierung von Arbeitslosen eine Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht wird. Aufgrund der weiterhin positiven Situation am Arbeitsmarkt und der veränderten Struktur der Arbeitslosigkeit wurde bereits 2012 eine Nachjustierung der Programmausrichtung vorgenommen. Die Maßnahmen richteten sich zuletzt vermehrt an schwerer vermittelbare Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Dementsprechend war es notwendig, neben der beruflichen und betrieblichen Qualifizierung auch niedrigschwellige Ansätze für den Personenkreis von Langzeitarbeitslosen und Langzeitleistungsbezieher zu verfolgen. Diese Qualifizierungsprojekte beinhalteten dementsprechend z. B. persönliche Stabilisierung, Förderung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen oder die Bewältigung individueller Problemlagen. Der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche nach der Teilnahme eine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben, hat sich aufgrund der veränderten Teilnehmerstruktur verringert. Die erreichten Erfolge sind jedoch gemessen an der Dauer der Arbeitslosigkeit und der multiplen Vermittlungshemmnisse als positiv zu bewerten. Aus diesem Grund wird auch weiterhin das Ziel verfolgt, auf die Aufnahme einer Beschäftigung hinzuwirken und eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Auf diesen Erfahrungen und Entwicklungen aufbauend, setzt „Qualifizierung und Arbeit“ den erfolgreichen Weg bei der Wiedereingliederung von Arbeitslosen und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten fort. \n\n   \n\n Im Einzelnen können die Projekte der Maßnahme „Qualifizierung und Arbeit“ folgende Bausteine enthalten: \n\n   \n\n ►         Individuelle Begleitung und Unterstützung. Der Baustein umfasst alle Aktivitäten, welche die Beschäftigungsfähigkeit und die Motivation der Teilnehmenden verbessern bzw. erhöhen \n\n ►         Berufliche Qualifizierung (betrieblich und außerbetrieblich). Der Baustein beinhaltet die Entwicklung, den Erhalt und die Vertiefung von beruflichen Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten in allen Berufsbereichen \n\n ►         Betriebliche Erprobung. Der Baustein dient dem gegenseitigen Kennenlernen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, der Eignungsfeststellung, der Berufsorientierung als auch der Anwendung von neu erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in der Praxis \n\n ►         Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Alle Maßnahmen, die auf die unmittelbare Eingliederung in den Arbeitsmarkt gerichtet sind, werden in diesem Baustein gebündelt \n\n ►         Stabilisierende Nachbetreuung. Dieser Baustein ist auf eine kontinuierliche Weiterbeschäftigung im neuen Arbeitsverhältnis ausgerichtet. Im Rahmen der stabilisierende Nachbetreuung werden die Teilnehmenden in den ersten Monaten der neuen Beschäftigung sozialpädagogisch begleitet und erhalten Hilfestellung in allen persönlichen und beruflichen Belangen, die durch das neue Arbeitsverhältnis unmittelbar oder mittelbar berührt werden \n\n ►         Arbeitsmarktliche Modellprojekte. Der Baustein umfasst die Erprobung von besonderen Ansätzen im Hinblick auf Zielgruppe, Methode und Konzeption. \n\n   \n\n Die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen erfolgt durch Bildungsträger, die als Zuwendungsempfänger (Begünstigte) die Projekte durchführen. Dies setzt eine enge und permanente Kooperation mit den Jobcentern und Arbeitsagenturen voraus, ohne die eine erfolgreiche Durchführung der Maßnahmen nicht möglich ist. Endbegünstigte (Zielgruppe) sind arbeitsmarktferne Personen, insbesondere Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit multiplen Vermittlungshemmnissen, \n\n Das Programm ist insbesondere im Hinblick auf das Bundesprogramm zur Beschäftigungsförderung von Langzeitarbeitslosen auf Kohärenz überprüft worden. Das Bundesprogramm zielt im Rahmen einer Doppelstrategie auf die Gewinnung und Beratung von Arbeitgebern, die arbeitsmarktferne Personen in ihrem Betrieb aufnehmen sowie auf ein Coaching von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nach Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses ab. Qualifizierungselemente sind in dem Bundesprogramm nicht vorgesehen. Zudem besteht Kohärenz mit der Qualifizierungsmaßnahme des ELER. Letztere richtet sich ausschließlich an Erwerbstätige in der Land-, Gartenbau- und Forstwirtschaft sowie Landbewirtschaftern und anderen Wirtschaftsakteuren, bei denen es sich um in ländlichen Gebieten tätige KMU handelt. Die Abgrenzung zwischen den Interventionen des ESF- und des ELER im Bereich der Qualifizierung von Beschäftigten im Einzelnen erfolgt auf Richtlinienebene. \n\n Qualifizierung und Arbeit trägt als einzige der unter der IP 9i umgesetzten Maßnahmen zu den beiden Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 02 und 07) bei. Obwohl auch unter den anderen Programmen Langzeitarbeitslose sein können, fließen diese nicht in die Zählung unter dem GI CO 02 ein. Zu einem geringen Teil sollen auch ältere erreicht werden (GI CO 08). \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 22  \n\n Bereits in der Förderperiode 2007-2013 wurden Maßnahmen für die Zielgruppe förderungsbedürftiger junger Menschen durchgeführt. Aus dem Programmverlauf ist ersichtlich, dass der Bedarf nach speziellen Fördermaßnahmen für junge Menschen auch weiterhin hoch ist. Die Zahl der Neueintritte ist in den Jahren 2011 bis 2013 trotz positiver Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt konstant geblieben. Zugenommen haben in diesem Zeitraum allerdings prekäre Lebenslagen und Verhaltensauffälligkeiten bei den Teilnehmenden. Um hier entgegenzusteuern, sollen sich die Maßnahmen künftig stärker auf den individuellen Hilfebedarf und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit konzentrieren. Auch sollen die Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung dadurch verbessert werden, dass eine nachgehende Betreuung erfolgt. Durch eine kontinuierliche Betreuung auch am künftigen Arbeitsplatz sollen Ausbildungs- und Beschäftigungsabbrüche vermieden werden. \n\n Aus einer Sonderuntersuchung der ESF-Förderperiode 2007-2013 geht hervor, dass die Vermittlungshemmnisse ihre Ursache zumeist in fehlenden Schlüssel- bzw. Basiskompetenzen haben (Sonderuntersuchung im Rahmen der ESF-/EFRE-Begleitforschung in Niedersachsen, Hannover 2012). Dazu zählen insbesondere die Kommunikationskompetenz, Belastbarkeit, Motivation, Zuverlässigkeit, Selbstreflexion und Zukunftsorientierung. Diese Kompetenzen sollen zukünftig verstärkt in den Fokus der Förderung genommen werden, um die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Die Ergebnisindikatoren wurden im Hinblick auf diese Zielsetzung neu definiert. \n\n Konkret sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden, um das spezifische Ziel zu erreichen: \n\n   \n\n  Jugendwerkstätten  \n\n Fördergegenstand ist die Durchführung von Qualifizierungs-, Bildungs- und sozialpädagogischen Angebote in einer Jugendwerkstatt. In Jugendwerkstätten werden benachteilige junge Menschen unter 25 Jahren, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und arbeitslos sind, durch betriebsnahe Qualifizierung an eine Ausbildung oder Beschäftigung herangeführt. Aus nationalem Recht heraus richten sich die Jugendwerkstätten auch an junge Menschen bis unter 27 Jahren. Der Anteil dieser jungen Menschen ist aber sehr gering. \n\n In Werkräumen wird – wie in einem Betrieb – an konkreten, produktionsnahen Aufträgen gearbeitet. Durch „Learning by Doing“ werden berufspraktische Fähigkeiten vermittelt. Vor allem sollen aber Schlüsselqualifikationen erlernt und erworben werden, die für eine Ausbildung oder Beschäftigung unerlässlich sind. Ergänzt wird die produktionsorientierte Arbeit durch eine sozialpädagogische Betreuung, durch die eine soziale Stabilisierung sichergestellt werden soll. Die Jugendwerkstätten verfolgen einen individuellen, ganzheitlichen Förderansatz, der die gesamte Lebenssituation einbezieht. Es handelt sich um niedrigschwellige Maßnahmen, die sich an junge Menschen richten, die nicht bzw. noch nicht in der Lage sind, eine Beschäftigung aufzunehmen, eine Ausbildung zu beginnen oder an weiterführenden Bildungsmaßnahmen (z.B. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach SGB III) teilzunehmen. \n\n Begünstigte (Projektträger) der ESF-Förderung sind freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) sind junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen und besonderem Förderbedarf. \n\n   \n\n  Pro-Aktiv-Centren  \n\n Pro-Aktiv-Centren (PACE) richten sich an junge Menschen im Alter zwischen 14 bis unter 25 Jahren, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und bei denen ein besonderer Unterstützungsbedarf für einen gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf festgestellt wird. Aus nationalem Recht heraus richten sich die Pro-Aktiv-Centren auch an junge Menschen bis unter 27 Jahren. Der Anteil dieser jungen Menschen ist aber sehr gering. \n\n Im Rahmen von längerfristig angelegten, individuellen Einzelfallhilfen (mindestens vier Stunden, mindestens vier Beratungstermine) sollen die festgestellten Handlungsbedarfe bearbeitet werden. Damit nehmen die Pro-Aktiv-Centren im Übergangsmanagement von der Schule in den Beruf eine wichtige Aufgabe wahr. Im Rahmen der Einzelfallhilfe werden die problematischen Lebenslagen analysiert und Lösungsansätze entwickelt. In diesen Prozess werden alle beteiligten Akteure einbezogen: Eltern, Lehrer, Freunde oder andere Personen bzw. Institutionen, die eine wichtige Rolle im Leben des jungen Menschen spielen. Durch eine enge Verknüpfung von beruflicher Orientierung und der Verbesserung der Lebenssituation soll angemessen auf die komplexen Problemlagen der Zielgruppe reagiert werden. \n\n Ein wesentliches Element der Pro-Aktiv-Centren ist das Aufsuchen junger Menschen, die von herkömmlichen Einrichtungen nicht oder nicht mehr erreicht werden und die aus eigenem Antrieb die vorhandenen Angebote nicht aufgreifen. \n\n Pro-Aktiv-Centren haben eine interdisziplinäre Schlüsselposition in der Schnittmenge von Jugendhilfe, Schule, Arbeitsverwaltung, Familie und sozialen Diensten. Dabei greifen sie auf die vorhandenen regionalen Angebote zurück. Nur bei Bedarf initiieren sie eigene Angebote, die für eine erfolgreiche Unterstützung benachteiligter junger Menschen erforderlich sind. Die Pro-Aktiv-Centren kooperieren mit Betrieben, vermitteln junge Menschen in Ausbildung und Beschäftigung und unterstützen bei gelungener Arbeitsaufnahme durch nachgehende Betreuung. \n\n Begünstigte (Projektträger) sind die Landkreise und kreisfreien Städte sowie die Region Hannover. In jedem Landkreis bzw. kreisfreier Stadt kann nur ein Pro-Aktiv-Center gefördert werden. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) sind junge Menschen. Aus diesem Grund wird von den beiden Jugendprogrammen der Gemeinsame Outputindikator (GI CO 06) exklusiv bedient. \n\n Die Maßnahmen des Landes Niedersachsen verfolgen einen flächendeckenden Ansatz von Unterstützungsleistungen im Übergang von der Schule in den Beruf. Das ESF-Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier hingegen zielt auf die Förderung von Modellprojekten zum Ausloten des gesetzgeberischen Handlungsbedarfs und die Erprobung der Koordinierungs- und Steuerungsfunktion der Kommune in Programmgebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ oder in vergleichbar benachteiligten Gebieten.  \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 23  \n\n  Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen  \n\n Zur Erreichung des spezifischen Ziels 23 sollen mit der Maßnahme „Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen“ Projekte gefördert werden, in denen die Straffälligen eine sozialpädagogische Betreuung erhalten, die darauf ausgerichtet ist, der beschriebenen Rückfallgefahr nach der Haftentlassung entgegenzuwirken. Die Fördermaßnahme fungiert als Brücke zwischen der Inhaftierung und einem Leben in sozialer Verantwortung nach der Entlassung. Neben gezielten Qualifizierungsmaßnahmen sind eine Integrationsbegleitung im Sinne einer aufsuchenden Sozialarbeit, die die Teilnehmenden bei der Arbeitssuche bzw. der Bewältigung wesentlicher, auch persönlicher Probleme unterstützt und eine sechsmonatige beschäftigungsorientierte Nachsorge zentrale Bestandteile des Programms. In diesem Zusammenhang kann u. a. auch die Einrichtung von Entlassungs-/ Übergangsstationen in Justizvollzugseinrichtungen erprobt werden. Die Maßnahmen bestehen aus konzeptionell aufeinander bezogenen Motivierungs-, Qualifizierungs- und Betreuungsteilen (z.B. Potenzialanalyse, Bildungsbegleitung, Integrationsbegleitung). Die berufliche Mobilität der Teilnehmenden soll erhöht und/oder das Nachholen beruflicher Abschlüsse vorbereitet und ermöglicht werden. Auf diese Weise sollen die Teilnehmenden stabilisiert und dauerhaft in einem Arbeitsverhältnis des ersten Arbeitsmarktes gehalten werden. Damit wird auch ein wesentlicher Beitrag zum Querschnittsziel „Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“ geleistet. \n\n Die teilnehmenden Straffälligen sollen durch Qualifizierungsmaßnahmen u. a. auch im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus sowie des ökologischen Landbaus oder des ökologischen Hausbaus auf eine Beschäftigung im grünen Sektor vorbereitet werden. \n\n Inhaftierte Frauen sind in Niedersachsen in der Justizvollzugsanstalt für Frauen als zentraler Einrichtung untergebracht. Um dem Querschnittsziel der Gleichstellung von Frauen und Männern angemessen Rechnung zu tragen, soll während der gesamten Förderperiode pro Stichtag möglichst ein Projekt für Frauen gefördert werden. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) der Maßnahmen sind Straffällige – unabhängig von Geschlecht und anderen soziodemografischen Merkmalen sowie der Dauer der Inhaftierung und der Vollzugsform –, die ca. sechs Monate vor der Haftentlassung stehen bzw. sechs Monate nach der Entlassung betreut werden. Die Begünstigten (Zuwendungsempfänger) sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts oder Gesellschaften bürgerlichen Rechts, gemeinnützige oder als mildtätig anerkannte Vereine, Verbände der freien Wohlfahrtspflege und andere gemeinnützige rechtsfähige Träger. \n\n Das Land Niedersachsen hat bereits in der Förderperiode 2007 – 2013 sehr gute Erfahrungen damit gemacht, inhaftierte Straffällige zu qualifizieren und nach ihrer Entlassung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bislang richtete sich das Angebot neben den Strafgefangenen zu gleichen Teilen auch an Probanden der Bewährungshilfe. Da die Maßnahmenträger der Projekte für diese Zielgruppe jedoch erhebliche Probleme hatten, genügend geeignete Teilnehmende in den jeweiligen Regionen zu gewinnen, wird dieser Fördertatbestand in der neuen Richtlinie nicht mehr berücksichtigt. Durch die Fokussierung auf die Gruppe der Strafgefangenen, die im Projektzeitraum entlassen werden, sowie eine Straffung des Scoring-Modells kann der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden. \n\n Bei der Maßnahme beruflichen Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen kommt ein programmspezifischer Outputindikator zur Anwendung.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"8","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"SZ 22","specific_objective_name":"Erhöhung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen mit Vermittlungshemmnissen und besonderem Förderbedarf","actions_to_be_supported":"  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 21  \n\n  Qualifizierung und Arbeit  \n\n Die Erfahrungen aus dem ESF-Landesprogramm „Arbeit durch Qualifizierung“ zeigen, dass durch bedarfsgerechte Qualifizierung von Arbeitslosen eine Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht wird. Aufgrund der weiterhin positiven Situation am Arbeitsmarkt und der veränderten Struktur der Arbeitslosigkeit wurde bereits 2012 eine Nachjustierung der Programmausrichtung vorgenommen. Die Maßnahmen richteten sich zuletzt vermehrt an schwerer vermittelbare Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Dementsprechend war es notwendig, neben der beruflichen und betrieblichen Qualifizierung auch niedrigschwellige Ansätze für den Personenkreis von Langzeitarbeitslosen und Langzeitleistungsbezieher zu verfolgen. Diese Qualifizierungsprojekte beinhalteten dementsprechend z. B. persönliche Stabilisierung, Förderung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen oder die Bewältigung individueller Problemlagen. Der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche nach der Teilnahme eine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben, hat sich aufgrund der veränderten Teilnehmerstruktur verringert. Die erreichten Erfolge sind jedoch gemessen an der Dauer der Arbeitslosigkeit und der multiplen Vermittlungshemmnisse als positiv zu bewerten. Aus diesem Grund wird auch weiterhin das Ziel verfolgt, auf die Aufnahme einer Beschäftigung hinzuwirken und eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Auf diesen Erfahrungen und Entwicklungen aufbauend, setzt „Qualifizierung und Arbeit“ den erfolgreichen Weg bei der Wiedereingliederung von Arbeitslosen und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten fort. \n\n   \n\n Im Einzelnen können die Projekte der Maßnahme „Qualifizierung und Arbeit“ folgende Bausteine enthalten: \n\n   \n\n ►         Individuelle Begleitung und Unterstützung. Der Baustein umfasst alle Aktivitäten, welche die Beschäftigungsfähigkeit und die Motivation der Teilnehmenden verbessern bzw. erhöhen \n\n ►         Berufliche Qualifizierung (betrieblich und außerbetrieblich). Der Baustein beinhaltet die Entwicklung, den Erhalt und die Vertiefung von beruflichen Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten in allen Berufsbereichen \n\n ►         Betriebliche Erprobung. Der Baustein dient dem gegenseitigen Kennenlernen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, der Eignungsfeststellung, der Berufsorientierung als auch der Anwendung von neu erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in der Praxis \n\n ►         Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Alle Maßnahmen, die auf die unmittelbare Eingliederung in den Arbeitsmarkt gerichtet sind, werden in diesem Baustein gebündelt \n\n ►         Stabilisierende Nachbetreuung. Dieser Baustein ist auf eine kontinuierliche Weiterbeschäftigung im neuen Arbeitsverhältnis ausgerichtet. Im Rahmen der stabilisierende Nachbetreuung werden die Teilnehmenden in den ersten Monaten der neuen Beschäftigung sozialpädagogisch begleitet und erhalten Hilfestellung in allen persönlichen und beruflichen Belangen, die durch das neue Arbeitsverhältnis unmittelbar oder mittelbar berührt werden \n\n ►         Arbeitsmarktliche Modellprojekte. Der Baustein umfasst die Erprobung von besonderen Ansätzen im Hinblick auf Zielgruppe, Methode und Konzeption. \n\n   \n\n Die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen erfolgt durch Bildungsträger, die als Zuwendungsempfänger (Begünstigte) die Projekte durchführen. Dies setzt eine enge und permanente Kooperation mit den Jobcentern und Arbeitsagenturen voraus, ohne die eine erfolgreiche Durchführung der Maßnahmen nicht möglich ist. Endbegünstigte (Zielgruppe) sind arbeitsmarktferne Personen, insbesondere Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit multiplen Vermittlungshemmnissen, \n\n Das Programm ist insbesondere im Hinblick auf das Bundesprogramm zur Beschäftigungsförderung von Langzeitarbeitslosen auf Kohärenz überprüft worden. Das Bundesprogramm zielt im Rahmen einer Doppelstrategie auf die Gewinnung und Beratung von Arbeitgebern, die arbeitsmarktferne Personen in ihrem Betrieb aufnehmen sowie auf ein Coaching von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nach Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses ab. Qualifizierungselemente sind in dem Bundesprogramm nicht vorgesehen. Zudem besteht Kohärenz mit der Qualifizierungsmaßnahme des ELER. Letztere richtet sich ausschließlich an Erwerbstätige in der Land-, Gartenbau- und Forstwirtschaft sowie Landbewirtschaftern und anderen Wirtschaftsakteuren, bei denen es sich um in ländlichen Gebieten tätige KMU handelt. Die Abgrenzung zwischen den Interventionen des ESF- und des ELER im Bereich der Qualifizierung von Beschäftigten im Einzelnen erfolgt auf Richtlinienebene. \n\n Qualifizierung und Arbeit trägt als einzige der unter der IP 9i umgesetzten Maßnahmen zu den beiden Gemeinsamen Outputindikatoren (GI CO 02 und 07) bei. Obwohl auch unter den anderen Programmen Langzeitarbeitslose sein können, fließen diese nicht in die Zählung unter dem GI CO 02 ein. Zu einem geringen Teil sollen auch ältere erreicht werden (GI CO 08). \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 22  \n\n Bereits in der Förderperiode 2007-2013 wurden Maßnahmen für die Zielgruppe förderungsbedürftiger junger Menschen durchgeführt. Aus dem Programmverlauf ist ersichtlich, dass der Bedarf nach speziellen Fördermaßnahmen für junge Menschen auch weiterhin hoch ist. Die Zahl der Neueintritte ist in den Jahren 2011 bis 2013 trotz positiver Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt konstant geblieben. Zugenommen haben in diesem Zeitraum allerdings prekäre Lebenslagen und Verhaltensauffälligkeiten bei den Teilnehmenden. Um hier entgegenzusteuern, sollen sich die Maßnahmen künftig stärker auf den individuellen Hilfebedarf und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit konzentrieren. Auch sollen die Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung dadurch verbessert werden, dass eine nachgehende Betreuung erfolgt. Durch eine kontinuierliche Betreuung auch am künftigen Arbeitsplatz sollen Ausbildungs- und Beschäftigungsabbrüche vermieden werden. \n\n Aus einer Sonderuntersuchung der ESF-Förderperiode 2007-2013 geht hervor, dass die Vermittlungshemmnisse ihre Ursache zumeist in fehlenden Schlüssel- bzw. Basiskompetenzen haben (Sonderuntersuchung im Rahmen der ESF-/EFRE-Begleitforschung in Niedersachsen, Hannover 2012). Dazu zählen insbesondere die Kommunikationskompetenz, Belastbarkeit, Motivation, Zuverlässigkeit, Selbstreflexion und Zukunftsorientierung. Diese Kompetenzen sollen zukünftig verstärkt in den Fokus der Förderung genommen werden, um die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Die Ergebnisindikatoren wurden im Hinblick auf diese Zielsetzung neu definiert. \n\n Konkret sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden, um das spezifische Ziel zu erreichen: \n\n   \n\n  Jugendwerkstätten  \n\n Fördergegenstand ist die Durchführung von Qualifizierungs-, Bildungs- und sozialpädagogischen Angebote in einer Jugendwerkstatt. In Jugendwerkstätten werden benachteilige junge Menschen unter 25 Jahren, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und arbeitslos sind, durch betriebsnahe Qualifizierung an eine Ausbildung oder Beschäftigung herangeführt. Aus nationalem Recht heraus richten sich die Jugendwerkstätten auch an junge Menschen bis unter 27 Jahren. Der Anteil dieser jungen Menschen ist aber sehr gering. \n\n In Werkräumen wird – wie in einem Betrieb – an konkreten, produktionsnahen Aufträgen gearbeitet. Durch „Learning by Doing“ werden berufspraktische Fähigkeiten vermittelt. Vor allem sollen aber Schlüsselqualifikationen erlernt und erworben werden, die für eine Ausbildung oder Beschäftigung unerlässlich sind. Ergänzt wird die produktionsorientierte Arbeit durch eine sozialpädagogische Betreuung, durch die eine soziale Stabilisierung sichergestellt werden soll. Die Jugendwerkstätten verfolgen einen individuellen, ganzheitlichen Förderansatz, der die gesamte Lebenssituation einbezieht. Es handelt sich um niedrigschwellige Maßnahmen, die sich an junge Menschen richten, die nicht bzw. noch nicht in der Lage sind, eine Beschäftigung aufzunehmen, eine Ausbildung zu beginnen oder an weiterführenden Bildungsmaßnahmen (z.B. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach SGB III) teilzunehmen. \n\n Begünstigte (Projektträger) der ESF-Förderung sind freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) sind junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen und besonderem Förderbedarf. \n\n   \n\n  Pro-Aktiv-Centren  \n\n Pro-Aktiv-Centren (PACE) richten sich an junge Menschen im Alter zwischen 14 bis unter 25 Jahren, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und bei denen ein besonderer Unterstützungsbedarf für einen gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf festgestellt wird. Aus nationalem Recht heraus richten sich die Pro-Aktiv-Centren auch an junge Menschen bis unter 27 Jahren. Der Anteil dieser jungen Menschen ist aber sehr gering. \n\n Im Rahmen von längerfristig angelegten, individuellen Einzelfallhilfen (mindestens vier Stunden, mindestens vier Beratungstermine) sollen die festgestellten Handlungsbedarfe bearbeitet werden. Damit nehmen die Pro-Aktiv-Centren im Übergangsmanagement von der Schule in den Beruf eine wichtige Aufgabe wahr. Im Rahmen der Einzelfallhilfe werden die problematischen Lebenslagen analysiert und Lösungsansätze entwickelt. In diesen Prozess werden alle beteiligten Akteure einbezogen: Eltern, Lehrer, Freunde oder andere Personen bzw. Institutionen, die eine wichtige Rolle im Leben des jungen Menschen spielen. Durch eine enge Verknüpfung von beruflicher Orientierung und der Verbesserung der Lebenssituation soll angemessen auf die komplexen Problemlagen der Zielgruppe reagiert werden. \n\n Ein wesentliches Element der Pro-Aktiv-Centren ist das Aufsuchen junger Menschen, die von herkömmlichen Einrichtungen nicht oder nicht mehr erreicht werden und die aus eigenem Antrieb die vorhandenen Angebote nicht aufgreifen. \n\n Pro-Aktiv-Centren haben eine interdisziplinäre Schlüsselposition in der Schnittmenge von Jugendhilfe, Schule, Arbeitsverwaltung, Familie und sozialen Diensten. Dabei greifen sie auf die vorhandenen regionalen Angebote zurück. Nur bei Bedarf initiieren sie eigene Angebote, die für eine erfolgreiche Unterstützung benachteiligter junger Menschen erforderlich sind. Die Pro-Aktiv-Centren kooperieren mit Betrieben, vermitteln junge Menschen in Ausbildung und Beschäftigung und unterstützen bei gelungener Arbeitsaufnahme durch nachgehende Betreuung. \n\n Begünstigte (Projektträger) sind die Landkreise und kreisfreien Städte sowie die Region Hannover. In jedem Landkreis bzw. kreisfreier Stadt kann nur ein Pro-Aktiv-Center gefördert werden. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) sind junge Menschen. Aus diesem Grund wird von den beiden Jugendprogrammen der Gemeinsame Outputindikator (GI CO 06) exklusiv bedient. \n\n Die Maßnahmen des Landes Niedersachsen verfolgen einen flächendeckenden Ansatz von Unterstützungsleistungen im Übergang von der Schule in den Beruf. Das ESF-Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier hingegen zielt auf die Förderung von Modellprojekten zum Ausloten des gesetzgeberischen Handlungsbedarfs und die Erprobung der Koordinierungs- und Steuerungsfunktion der Kommune in Programmgebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ oder in vergleichbar benachteiligten Gebieten.  \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 23  \n\n  Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen  \n\n Zur Erreichung des spezifischen Ziels 23 sollen mit der Maßnahme „Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen“ Projekte gefördert werden, in denen die Straffälligen eine sozialpädagogische Betreuung erhalten, die darauf ausgerichtet ist, der beschriebenen Rückfallgefahr nach der Haftentlassung entgegenzuwirken. Die Fördermaßnahme fungiert als Brücke zwischen der Inhaftierung und einem Leben in sozialer Verantwortung nach der Entlassung. Neben gezielten Qualifizierungsmaßnahmen sind eine Integrationsbegleitung im Sinne einer aufsuchenden Sozialarbeit, die die Teilnehmenden bei der Arbeitssuche bzw. der Bewältigung wesentlicher, auch persönlicher Probleme unterstützt und eine sechsmonatige beschäftigungsorientierte Nachsorge zentrale Bestandteile des Programms. In diesem Zusammenhang kann u. a. auch die Einrichtung von Entlassungs-/ Übergangsstationen in Justizvollzugseinrichtungen erprobt werden. Die Maßnahmen bestehen aus konzeptionell aufeinander bezogenen Motivierungs-, Qualifizierungs- und Betreuungsteilen (z.B. Potenzialanalyse, Bildungsbegleitung, Integrationsbegleitung). Die berufliche Mobilität der Teilnehmenden soll erhöht und/oder das Nachholen beruflicher Abschlüsse vorbereitet und ermöglicht werden. Auf diese Weise sollen die Teilnehmenden stabilisiert und dauerhaft in einem Arbeitsverhältnis des ersten Arbeitsmarktes gehalten werden. 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Die Begünstigten (Zuwendungsempfänger) sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts oder Gesellschaften bürgerlichen Rechts, gemeinnützige oder als mildtätig anerkannte Vereine, Verbände der freien Wohlfahrtspflege und andere gemeinnützige rechtsfähige Träger. \n\n Das Land Niedersachsen hat bereits in der Förderperiode 2007 – 2013 sehr gute Erfahrungen damit gemacht, inhaftierte Straffällige zu qualifizieren und nach ihrer Entlassung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bislang richtete sich das Angebot neben den Strafgefangenen zu gleichen Teilen auch an Probanden der Bewährungshilfe. Da die Maßnahmenträger der Projekte für diese Zielgruppe jedoch erhebliche Probleme hatten, genügend geeignete Teilnehmende in den jeweiligen Regionen zu gewinnen, wird dieser Fördertatbestand in der neuen Richtlinie nicht mehr berücksichtigt. 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Dementsprechend war es notwendig, neben der beruflichen und betrieblichen Qualifizierung auch niedrigschwellige Ansätze für den Personenkreis von Langzeitarbeitslosen und Langzeitleistungsbezieher zu verfolgen. Diese Qualifizierungsprojekte beinhalteten dementsprechend z. B. persönliche Stabilisierung, Förderung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen oder die Bewältigung individueller Problemlagen. Der Anteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche nach der Teilnahme eine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben, hat sich aufgrund der veränderten Teilnehmerstruktur verringert. Die erreichten Erfolge sind jedoch gemessen an der Dauer der Arbeitslosigkeit und der multiplen Vermittlungshemmnisse als positiv zu bewerten. Aus diesem Grund wird auch weiterhin das Ziel verfolgt, auf die Aufnahme einer Beschäftigung hinzuwirken und eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Auf diesen Erfahrungen und Entwicklungen aufbauend, setzt „Qualifizierung und Arbeit“ den erfolgreichen Weg bei der Wiedereingliederung von Arbeitslosen und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten fort. \n\n   \n\n Im Einzelnen können die Projekte der Maßnahme „Qualifizierung und Arbeit“ folgende Bausteine enthalten: \n\n   \n\n ►         Individuelle Begleitung und Unterstützung. Der Baustein umfasst alle Aktivitäten, welche die Beschäftigungsfähigkeit und die Motivation der Teilnehmenden verbessern bzw. erhöhen \n\n ►         Berufliche Qualifizierung (betrieblich und außerbetrieblich). Der Baustein beinhaltet die Entwicklung, den Erhalt und die Vertiefung von beruflichen Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten in allen Berufsbereichen \n\n ►         Betriebliche Erprobung. 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Die Ergebnisindikatoren wurden im Hinblick auf diese Zielsetzung neu definiert. \n\n Konkret sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden, um das spezifische Ziel zu erreichen: \n\n   \n\n  Jugendwerkstätten  \n\n Fördergegenstand ist die Durchführung von Qualifizierungs-, Bildungs- und sozialpädagogischen Angebote in einer Jugendwerkstatt. In Jugendwerkstätten werden benachteilige junge Menschen unter 25 Jahren, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und arbeitslos sind, durch betriebsnahe Qualifizierung an eine Ausbildung oder Beschäftigung herangeführt. Aus nationalem Recht heraus richten sich die Jugendwerkstätten auch an junge Menschen bis unter 27 Jahren. Der Anteil dieser jungen Menschen ist aber sehr gering. \n\n In Werkräumen wird – wie in einem Betrieb – an konkreten, produktionsnahen Aufträgen gearbeitet. Durch „Learning by Doing“ werden berufspraktische Fähigkeiten vermittelt. 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Das ESF-Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier hingegen zielt auf die Förderung von Modellprojekten zum Ausloten des gesetzgeberischen Handlungsbedarfs und die Erprobung der Koordinierungs- und Steuerungsfunktion der Kommune in Programmgebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ oder in vergleichbar benachteiligten Gebieten.  \n\n   \n\n  Maßnahmen für die Erreichung des spezifischen Ziels 23  \n\n  Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen  \n\n Zur Erreichung des spezifischen Ziels 23 sollen mit der Maßnahme „Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen“ Projekte gefördert werden, in denen die Straffälligen eine sozialpädagogische Betreuung erhalten, die darauf ausgerichtet ist, der beschriebenen Rückfallgefahr nach der Haftentlassung entgegenzuwirken. Die Fördermaßnahme fungiert als Brücke zwischen der Inhaftierung und einem Leben in sozialer Verantwortung nach der Entlassung. Neben gezielten Qualifizierungsmaßnahmen sind eine Integrationsbegleitung im Sinne einer aufsuchenden Sozialarbeit, die die Teilnehmenden bei der Arbeitssuche bzw. der Bewältigung wesentlicher, auch persönlicher Probleme unterstützt und eine sechsmonatige beschäftigungsorientierte Nachsorge zentrale Bestandteile des Programms. In diesem Zusammenhang kann u. a. auch die Einrichtung von Entlassungs-/ Übergangsstationen in Justizvollzugseinrichtungen erprobt werden. Die Maßnahmen bestehen aus konzeptionell aufeinander bezogenen Motivierungs-, Qualifizierungs- und Betreuungsteilen (z.B. Potenzialanalyse, Bildungsbegleitung, Integrationsbegleitung). Die berufliche Mobilität der Teilnehmenden soll erhöht und/oder das Nachholen beruflicher Abschlüsse vorbereitet und ermöglicht werden. Auf diese Weise sollen die Teilnehmenden stabilisiert und dauerhaft in einem Arbeitsverhältnis des ersten Arbeitsmarktes gehalten werden. Damit wird auch ein wesentlicher Beitrag zum Querschnittsziel „Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“ geleistet. \n\n Die teilnehmenden Straffälligen sollen durch Qualifizierungsmaßnahmen u. a. auch im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus sowie des ökologischen Landbaus oder des ökologischen Hausbaus auf eine Beschäftigung im grünen Sektor vorbereitet werden. \n\n Inhaftierte Frauen sind in Niedersachsen in der Justizvollzugsanstalt für Frauen als zentraler Einrichtung untergebracht. Um dem Querschnittsziel der Gleichstellung von Frauen und Männern angemessen Rechnung zu tragen, soll während der gesamten Förderperiode pro Stichtag möglichst ein Projekt für Frauen gefördert werden. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) der Maßnahmen sind Straffällige – unabhängig von Geschlecht und anderen soziodemografischen Merkmalen sowie der Dauer der Inhaftierung und der Vollzugsform –, die ca. sechs Monate vor der Haftentlassung stehen bzw. sechs Monate nach der Entlassung betreut werden. Die Begünstigten (Zuwendungsempfänger) sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts oder Gesellschaften bürgerlichen Rechts, gemeinnützige oder als mildtätig anerkannte Vereine, Verbände der freien Wohlfahrtspflege und andere gemeinnützige rechtsfähige Träger. \n\n Das Land Niedersachsen hat bereits in der Förderperiode 2007 – 2013 sehr gute Erfahrungen damit gemacht, inhaftierte Straffällige zu qualifizieren und nach ihrer Entlassung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bislang richtete sich das Angebot neben den Strafgefangenen zu gleichen Teilen auch an Probanden der Bewährungshilfe. Da die Maßnahmenträger der Projekte für diese Zielgruppe jedoch erhebliche Probleme hatten, genügend geeignete Teilnehmende in den jeweiligen Regionen zu gewinnen, wird dieser Fördertatbestand in der neuen Richtlinie nicht mehr berücksichtigt. Durch die Fokussierung auf die Gruppe der Strafgefangenen, die im Projektzeitraum entlassen werden, sowie eine Straffung des Scoring-Modells kann der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden. \n\n Bei der Maßnahme beruflichen Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen kommt ein programmspezifischer Outputindikator zur Anwendung.  \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"9","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"SZ 24","specific_objective_name":"Aufbau und Verstetigung von regionalen Bildungsnetzwerken","actions_to_be_supported":"  Inklusion durch Enkulturation  \n\n In der Förderperiode 2007–2013 wurden im Konvergenzgebiet Lüneburg insgesamt 39 Projekte gefördert, die u. a. darauf abzielten, Konzepte und Module zum Erwerb interkultureller, sprachlicher und sozialer Kompetenzen und zur Qualifizierung des pädagogischen Personals im Bereich der Inklusion zum Abbau von Bildungsbenachteiligungen bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie bei sozial Benachteiligten zu entwickeln. Dabei trug die Einbeziehung der Eltern über den Aufbau von Bildungspartnerschaften mit Kindergarten und Schule in das Lernen ihrer Kinder entscheidend dazu bei, dass vorhandene weitere soziale, sprachliche und kulturelle Kompetenzen wahrgenommen und ausgebaut werden konnten. \n\n Insbesondere auch das Agieren in Netzwerken führte zu einem vermehrten Austausch, zu einer konstruktiven, institutionsübergreifenden Zusammenarbeit (auch im Sinne von gemeinsam entwickelten Lösungsansätzen) und beispielsweise zu einem effektiven Übergangsmanagement von der Kita in den Grundschulbereich. \n\n In der Förderperiode 2014–2020 sollen – nunmehr im gesamten Landesgebiet – auf diese positiven Erfahrungen aufbauend regionale Vorhaben unterstützt werden, die geeignet und darauf ausgerichtet sind, die Menschen aus dem Umfeld der Kinder und Jugendlichen, die ihre Entwicklung begleiten und damit auch Beiträge zu ihrer Bildung leisten, besser miteinander zu vernetzen. Die Inhalte der Vorhaben werden darauf ausgelegt sein, die bei den Bildungsbeteiligten (Netzwerkpartnern) – z. B. aus den Bereichen Schule, Kindertagesstätte, Jugendarbeit, Vereine, aber auch aus dem Elternhaus – jeweils vorhandenen Kompetenzen in inklusiven Bildungsnetzwerken zusammenzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln. In regelmäßigen Netzwerktreffen werden hierbei Aktivitäten unterschiedlichster Art geplant, die inklusive Prozesse anstoßen, unterstützen und weiter befördern. Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Überwindung von sozialen und kulturellen Unterschieden, zur Sensibilisierung für das Thema Interkulturalität, zur Aktivierung zur (Eltern-)Mitarbeit sowie die Erarbeitung von Konzepten zur gegenseitigen Hospitation oder die Erörterung von Lösungsansätzen für aktuelle regionale Problemlagen (z. B. hohe Zuwanderungsrate in der Kommune). Ein weiterer Schwerpunkt der Projekte wird dabei darauf liegen, aus den Netzwerkpartnern heraus Personen zu gewinnen, die als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren geschult und ihre im Netzwerk zusätzlich erlangten Kompetenzen in ihrem speziellen Umfeld weitergeben. Auf diese Weise werden die Voraussetzungen einerseits dafür geschaffen, die einzelnen Bildungsnetzwerke noch weiter auszubauen, indem sich weitere Netzwerkpartner im Verlauf des Prozesses anschließen. Andererseits kann die Entstehung neuer Bildungsnetzwerke angestoßen und zielgerichtet unterstützt werden. \n\n Unmittelbar Endbegünstigte (Zielgruppe) der Maßnahme im formellen Sinne sind damit nicht die Kinder und Jugendlichen selbst, sondern die in die jeweiligen Netzwerke integrierten Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten, die Lehrkräfte und die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Schulen, die Betreuerinnen und Betreuer aus den (Sport-)Vereinen, die Kontaktpersonen aus der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit etc. sowie die Eltern. Die Kinder und Jugendlichen profitieren mittelbar – dies allerdings zielgerichtet – von den errichteten Netzwerkstrukturen. \n\n Begünstigte (Projektträger) und somit die Zuwendungsempfänger sind kommunale Gebietskörperschaften (Landkreise, Städte, Gemeinden). \n\n Für die Begleitung der Maßnahme wurden vier programmspezifische Outputindikatoren festgelegt. Einer dieser vier ist lediglich für die Übergangsregion relevant, weil er sich auf die Fortführung von bereits in der Förderperiode 2007–2013 existierenden Bildungsnetzwerken bezieht. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"9","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"SZ 25","specific_objective_name":"Verbesserung der Durchlässigkeit der Bildungssysteme und Öffnung von Hochschulen","actions_to_be_supported":"  Maßnahme für die Erreichung des spezifischen Ziels 25  \n\n  Berufsbegleitende Bildungsangebote an niedersächsischen Hochschulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen  \n\n Mit der Maßnahme zur Erreichung des spezifischen Ziels 25 sollen mit Mitteln des ESF bedarfsgerechte berufsbegleitende und berufsbezogene (Weiter-)Bildungsangebote im Zusammenwirken der Hochschulen und der Erwachsenenbildung entwickelt und erprobt werden. Dies sind z. B. Weiterbildungsmodule, Studienangebote, Anpassungsqualifizierungen, Studienvorbereitungsmodule, Studienbegleitangebote, Angebote zum Übergang vom Beruf in die Hochschule sowie von der Hochschule in die Berufsausbildung bei den Personen, die ihr Studium vorzeitig ohne Hochschulabschluss verlassen. Es sollen darüber hinaus auch Anreiz- und Motivationssysteme für die individuelle und berufsbezogene Weiterbildungsbeteiligung geschaffen werden. Hierzu zählen beispielsweise berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, berufsbegleitende Vorbereitungskurse in Mathematik, Physik usw., berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme mit und ohne Zertifikat, spezielle Qualifizierungsangebote für Studienabbrecher im MINT-Bereich. Weiterhin werden Studien- und Weiterbildungsangebote in klimaschutzrelevanten Fachdisziplinen gefördert. \n\n In der niedersächsischen Erwachsenenbildung soll zudem das Angebot an Bildungsberatung ausgebaut werden. Gefördert werden soll vertiefte Orientierungsberatung von Studieninteressierten mit Coaching- und Begleitelementen vor und während des Studiums. Dieses Angebot soll in den Bildungsberatungsstellen der niedersächsischen Erwachsenenbildung in Kooperation mit den Hochschulen gefördert werden und weitere relevante Netzwerkpartner in der Region einbeziehen. Im Weiteren soll die Bewerbung von nicht-traditionellen Studieninteressierten in Form von regionalen Informations- und Öffentlichkeitskampagnen unterstützt werden. \n\n Die Begünstigten der Maßnahme (Zuwendungsempfänger) sind die Hochschulen in staatlicher Verantwortung gem. § 2 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) sowie die anerkannten Einrichtungen der Erwachsenenbildung nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG). \n\n Die Endbegünstigten (Zielgruppen) dieser Maßnahme sind Berufsqualifizierte mit und ohne formale Hochschulzugangsberechtigung, Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher, Personen mit Berufsbildungsabschlüssen, die im Ausland erworben wurden und Unternehmen (Betriebe). \n\n Für die Begleitung der Maßnahme wurden drei programmspezifische Outputindikatoren festgelegt. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16M2OP001","ver":"3.0","title":"Niedersachsen - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"9","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"SZ 26","specific_objective_name":"Verbesserung des Übergangs in das duale Ausbildungssystem und Sicherung des Ausbildungserfolges","actions_to_be_supported":"  Perspektive Berufsausbildung  \n\n Die Maßnahme „Perspektive Berufsausbildung“ setzt sich zur Erreichung des spezifischen Ziels 26 aus drei Elementen zusammen: \n\n Zum einen nimmt die Maßnahme Personen mit besonderem Förderbedarf in den Blick. Dies sind beispielsweise leistungsschwache Bewerberinnen und Bewerber oder solche mit anderen Vermittlungshemmnissen, Migrantinnen und Migranten sowie Altbewerber. Ihnen soll zum einen der Einstieg in die Ausbildung erleichtert werden. Zudem ist beabsichtigt, durch Unterstützung bei der Absolvierung der Ausbildung Ausbildungsabbrüche zu verhüten und erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse zu befördern. Damit dies gelingt, ist geplant, mithilfe intensiver und umfassender Betreuungsangebote benachteiligten Bewerberinnen und Bewerbern den Weg in die betriebliche Ausbildung zu ebnen. Diese „Assistenzsysteme“ werden darauf ausgerichtet sein, die Kluft zwischen den Anforderungen der Betriebe und den Voraussetzungen der Bewerberinnen und Bewerbern zu überwinden. Ihr Ansatz ist es, eine reguläre betriebliche Berufsausbildung mit umfassenden Unterstützungsangeboten zu flankieren. \n\n Das zweite Element bildet die Fortsetzung der Förderung von Ausbildungsverbünden. In der Verbundausbildung arbeiten mehrere Betriebe in der Ausbildung zusammen. Durch die Organisation von Ausbildungsverbünden wird Betrieben, die alleine nicht ausbildungsfähig sind, die Möglichkeit zur Ausbildung eröffnet werden. In der Förderperiode 2007–2013 konnten mit Mitteln des ESF 22 entsprechende Projekte gefördert und 682 zusätzliche Ausbildungsplätze in anerkannten Ausbildungsberufen geschaffen werden. Darüber hinaus wurde das Instrument der Verbundausbildung in Niedersachsen weiter etabliert. Die Förderung von Ausbildungsverbünden wird künftig noch stärker auf benachteiligte Bewerberinnen und Bewerber ausgerichtet werden. \n\n Schließlich ist beabsichtigt, die Übernahme von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben mit Mitteln des ESF zu unterstützen. In Niedersachsen wurden nach Erhebungen des Landesamtes für Statistik im Jahre 2012 insgesamt 2.314 Insolvenzverfahren bei Betrieben und Unternehmen eröffnet. Für Auszubildende, die in diesen Betrieben und Unternehmen ihre Ausbildung absolvieren, ist damit der Ausbildungsabbruch verbunden, wenn nicht ein Übernahmebetrieb gefunden wird. Dieser – oft über die Kammern – gefundene Übernahmebetrieb erhält eine Förderung der Ausbildungsvergütung. Bereits in der Förderperiode 2007–2013 ist die Übernahme von Insolvenzauszubildenden gefördert worden. Innerhalb eines Förderzeitraums von zwei Jahren konnte so die Fortsetzung der Ausbildung von 776 Auszubildenden gesichert werden. An diesen Erfolg gilt es anzuknüpfen. Aufgrund des Bundesprogramms „Ausbildungsbonus“ wurde die Förderung in der Förderperiode 2007–2013 zeitweilig eingestellt. Das Bundesprogramm endete aber zum 31.12.2013 und wird nicht neu aufgelegt. \n\n Endbegünstigte (Zielgruppe) der Fördermaßnahmen sind Ausbildungsplatzsuchende und Auszubildende. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Projektförderung. Begünstigte (Zuwendungsempfänger) und damit Projektträger sind Unternehmen und Betriebe, Gebietskörperschaften oder Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften, Angehörige der Freien Berufe, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen sowie Verwaltungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts (außer Dienststellen des Landes und des Bundes), juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts, die auf dem Gebiet der beruflichen Bildung tätig sind und andere geeignete Projektträger. \n\n Für die Begleitung der Maßnahme werden ein gemeinsamer Outputindikator (GI CO 23) exklusiv und ergänzend zwei programmspezifische Outputindikatoren (OI 145 und OI 146) genutzt, zu deren Zielwert allerdings die „Berufliche Qualifizierung Auszubildender durch Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung (ÜLU)“ alleine zu ca. 95 % beitragen wird. \n\n   \n\n  Berufliche Qualifizierung Auszubildender durch Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung (ÜLU) [1]    \n\n Die Maßnahme „Berufliche Qualifizierung Auszubildender durch Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung (ÜLU) adressiert insbesondere das Teilziel, weiterhin hohe Abschlussquoten im Bereich der beruflichen Ausbildung zu erreichen. Gefördert werden dazu – wie bereits in der Förderperiode 2007-2013 – Lehrgänge in der überbetrieblichen dualen Berufsausbildung für Auszubildende. \n\n Den Auszubildenden der bezuschussten Ausbildungsbetriebe wird die gesamte Vielfalt des jeweiligen Berufes durch die Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung sowohl auf technischer als auch auf praktischer Ebene vermittelt. Die Ausbildungsbetriebe sind häufig nicht in der Lage, im beruflichen Alltag die gesamte Bandbreite der geforderten technischen und handwerklichen Ausbildungsinhalte anzubieten. Hier wirken die Unterweisungskurse der überbetrieblichen Ausbildung ergänzend und kompensatorisch. Die Auszubildenden nehmen getrennt nach den Gewerken verpflichtend an den überbetrieblichen Lehrgängen teil. Die Einladung der Auszubildenden zu den Lehrgängen erfolgt ausschließlich nach fachspezifischen Gesichtspunkten (ohne Ansehen der Person, des Geschlechtes oder der Nationalität). \n\n Die Erfahrungen der vorausgegangenen Förderperioden zeigen, dass die ÜLU einen Teil der betriebspraktischen Ausbildung als Ergänzung und Entlastung des Betriebes in seinem Ausbildungsbereich bildet. Betriebliche Ausbildung und ÜLU bilden somit eine aufeinander abgestimmte Einheit. Die Bedeutung der ÜLU wird angesichts stets steigender Ausbildungsansprüche (Technik und Umwelt) weiter zunehmen und sich diesen Anforderungen stellen. Die Lehrgangsinhalte werden zukünftig in noch kürzeren zeitlichen Abständen den technischen, den klimaschutz- und umweltrelevanten Aspekten der Ausbildungsberufe angepasst. \n\n Begünstigte (Zuwendungsempfänger) der Maßnahme sind die Träger der überbetrieblichen dualen Berufsausbildung, die Handwerkskammern, Landwirtschaftskammern, Kreishandwerkerschaften bzw. Innungen des Handwerks und der Stufenausbildung-Bau. In den Berufsbildungszentren dieser Träger werden die Lehrgänge der überbetrieblichen dualen Berufsausbildung für die Auszubildenden durchgeführt. \n\n Durch die Förderung werden die Lehrgangsgebühren für die ausbildenden Betriebe direkt reduziert. Letztere sind damit ebenso Endbegünstigte wie die Auszubildenden. \n\n Für die Begleitung der Maßnahme werden zwei programmspezifische Outputindikatoren (OI 145 und OI 146) genutzt. Die Maßnahme trägt dabei alleine zu ca. 95 % zum Zielwert bei. Ergänzend trägt die „Perspektive Berufsausbildung“ zu etwa 5% zum Zielwert bei. \n\n [1] In der ursprünglichen Fassung dieses Multifondsprogramms (Stand 12.02.2015) war im Rahmen der beruflichen Qualifizierung Auszubildender durch Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung (ÜLU) als Fördervoraussetzung eine Beschränkung auf KMU-Ausbildungsbetriebe vorgesehen. Eine solche Beschränkung ist nach der „Partnerschaftsvereinbarung zwischen Deutschland und der Europäischen Kommission für die Umsetzung der ESI-Fonds unter dem Gemeinsamen Strategischen Rahmen in der Förderperiode 2014-2020“ nicht erforderlich und wurde aufgrund von Umsetzungsschwierigkeiten mit Änderungsantrag vom 04.11.2015 gestrichen. \n\n   \n\n  Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung  \n\n Bei der Maßnahme „Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung“ steht zur Erreichung des spezifischen Ziels die weitere Verbesserung der Zugänglichkeit der beruflichen Erstausbildung für junge Menschen im Fokus. Hierzu ermöglicht die Maßnahme verschiedene Ansatzpunkte für innovative Maßnahmen. \n\n Es sollen neue Strategien des lebenslangen Lernens entwickelt und umgesetzt werden, die den Zugang zu Qualifikationen und Kompetenzen sowohl im allgemeinbildenden als auch im berufsbildenden Bereich ermöglichen. Die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung sollen besser aufeinander abgestimmt und auf die Erfordernisse einer wissensbasierten Gesellschaft eingestellt werden. Dabei werden Angebote, die zusätzlich zu schulischen Maßnahmen einen reibungslosen Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen und die Unterbringung im so genannten Übergangssystem verhindern, eine wichtige Rolle spielen. Dieser Übergang an der „ersten Schwelle“ soll insbesondere durch innovative Maßnahmen, die sich auf berufsorientierende Aspekte und nicht-schulfachliche Kompetenzerweiterungen beziehen, erleichtert werden. \n\n Die Weiterentwicklung von Lehrlingsausbildung und alternierender Ausbildung, der Aufbau von Qualifikationsnetzwerken, die bessere Vernetzung von Lernorten oder die Heranführung von Betrieben und deren Beschäftigten an notwendige Kompetenzen insbesondere in neuen Technologiefeldern werden weitere Bestandteile künftiger Projekte sein. Bei Vorhaben, die sich an Beschäftigte richten, werden bildungspolitische und nicht arbeitsmarktpolitische Aspekte im Vordergrund stehen. Dabei geht es u. a. um neue Lernformen, Projekte in besonders zukunftsträchtigen Branchen (z. B. IKT, Green Jobs oder Elektromobilität) oder die Verbesserung der Qualität der beruflichen Erstausbildung. Mit diesbezüglichen Projekten erhöht sich die „arbeitsmarktliche Verwertbarkeit“ der Qualifikationen und Kompetenzen bei den adressierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, so dass die Übernahmechancen und Verbleibsquoten an der „zweiten Schwelle“ verbessert werden. Darüber hinaus wird dem Erfordernis Rechnung getragen, systemisch-konzeptionelle Weiterentwicklungen anzuregen und zu fördern und damit soziale Innovationen durch bildungspolitische Schwerpunktsetzungen zu ermöglichen. \n\n Darüber hinaus sollen Projekte zum Erwerb interkultureller Kompetenzen oder unternehmerischen Denkens und Handelns in der allgemeinen und der beruflichen Bildung gefördert werden. \n\n In besonderer Weise sollen zudem Vorhaben unterstützt werden, die die Chancengleichheit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und anderer benachteiligter Jugendlicher erhöhen. \n\n Zuwendungsempfänger (Begünstigte) sind regionale Bildungsanbieter, freie Träger der außerschulischen Bildungsarbeit oder Bildungsabteilungen von Zusammenschlüssen wie Kammern. Zielgruppen (Endbegünstigte) sind Schülerinnen und Schüler, Jugendliche, Auszubildende sowie Bildungsverantwortliche in betrieblichen und schulischen Kontexten. \n\n Zur Begleitung der Maßnahme Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung werden drei auf die Maßnahme zugeschnittene programmspezifische Outputindikatoren zur Anwendung kommen. \n\n In der vorausgegangenen Förderperiode wurde über Projekte im Rahmen der Richtlinie „Innovative Projekte der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung“ bereits eine ähnliche Zielrichtung verfolgt. Die Erfahrungen zeigen, dass die mit dieser Richtlinie ermöglichten vielseitigen Ansatzpunkte zur Verbesserung der Zugänge zur beruflichen Bildung zur Entwicklung eines breiten Maßnahmenspektrums seitens der Projektträger geführt haben. So wurden im RWB-Gebiet 18 Projekte, im Konvergenzgebiet 14 Projekte gefördert. Die Projektinhalte reichten von mehrdimensionale Ansätze der vertieften Berufsorientierung, über den Ausbau von Kompetenzen in der Weiterbildung insbesondere im Themenbereich nachhaltiges Bauen über den Auf- und Ausbau regionaler Netzwerke unter Beteiligung der jeweils relevanten Bildungs- und Wirtschaftsakteure bis hin zu Ansätzen zur Verbesserung der Qualitätsstandards in der dualen Berufsausbildung oder zur Integration transnationaler Aspekte der beruflichen Bildung. Die Ermöglichung dieser vielfältigen innovativen Projektideen stellt eine nachhaltige Bereicherung der beruflichen Bildung in Niedersachsen dar, die in ihrer Flexibilität fortgeführt werden soll. \n\n Die Maßnahme grenzt sich von dem Bundesprogramm „Berufseinstiegsbegleitung“ insbesondere dadurch ab, dass keine individuelle, kontinuierliche Begleitung von Jugendlichen über einen längeren Zeitraum (von der Schule bis in die Berufsausbildung hinein) Maßnahmeninhalt ist, sondern Gruppenangebote bzw. strukturell wirkende Maßnahmen durchgeführt werden, deren Zusätzlichkeit auch projektspezifisch gewährleistet sein muss. \n\n Die Abgrenzung zu den Förderschwerpunkten der „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“, die sich für den Zeitraum ab 2015 zur Zeit in der Entwicklung und Abstimmung befinden, erfolgt einerseits durch Abstimmung mit dem federführenden Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem begleitenden Bundesinstitut für Berufsbildung. Andererseits ist eine grundsätzlich kohärente Abgrenzung dadurch gegeben, dass die Zielsetzung eine andere ist: Es geht nicht um die Entwicklung bzw. Identifizierung von Ansätzen nachhaltigen Handelns in der beruflichen Bildung, sondern um die Verbesserung von Bildungssystemen und -strukturen und die Erleichterung von Übergangen in die berufliche Ausbildung. \n\n Es besteht letztlich eine kohärente Abgrenzung aller vorstehenden Maßnahmen zu den Ange-boten des Bundes-ESF, die insbesondere im Bereich der beruflichen Ausbildung wirtschaftsnah angelegt sind und mit ihren Konzepten und Aktivitäten insbesondere die betriebliche Ebene unterstützen. Dies betrifft vor allem das Programm JOBSTARTER des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, bei deren Programmplanung und Umsetzung sich Niedersachsen neben den anderen Bundesländern zur Beibehaltung einer kohärenten Gesamtstrategie des ESF in Deutschland beteiligen wird und da, wo es notwendig ist, ein entsprechendes Votum abgeben wird. Des Weiteren ist eine kohärente Abgrenzung zu den Handlungsfeldern des ESF-Bundesprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ gegeben, da sich dieses in ausgewählten Modellregionen auf die Erprobung inhaltlich-methodischer Bausteine der Jugendhilfe nach SGB VIII konzentriert. In Detailfragen wird sich Niedersachsen gemäß den Kohärenzvereinbarungen zur Partnerschaftsvereinbarung eng mit dem federführenden Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend abstimmen. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Erhalt der bayerischen Spitzenposition im Bereich angewandter Forschung, insb. durch die Stärkung der FuE-Kapazitäten in den Zukunftsfeldern der Innovationsstrategie","actions_to_be_supported":"  M 1.1 Förderung von Forschungs- und Kompetenzzentren  \n\n Im Rahmen des Operationellen Programms soll die Rolle der anwendungsorientierten Forschung im bayerischen Innovationssystem mit jeweils spezifischen inhaltlichen Schwerpunkten durch den Aus- und Aufbau von Forschungskapazitäten und -infrastruktur gestärkt werden. \n\n Der Freistaat Bayern beabsichtigt, im Rahmen des Operationellen Programms für spezifische Schwerpunktthemen, die aufgrund ihres Charakters als Zukunfts- bzw. Schlüsseltechnologie von übergeordneter Bedeutung für die zukünftige Entwicklung Bayerns und seiner Wirtschaft sind, außeruniversitäre Forschungs- und Kompetenzzentren auf- bzw. weiter auszubauen. Im Fokus stehen die zentralen Handlungsfelder der Bayerischen Innovationsstrategie sowie der Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie: Life Science, IuK, Neue Werkstoffe und Produktionstechnik, Clean Tech, Klimaschutz und Energieforschung. Die Förderung erfolgt im Wesentlichen über Zuschüsse zum Auf- und Ausbau von Gebäuden, Laboren und Ausrüstung sowie zu Personal- und Sachkosten außeruniversitärer Forschungs- und Kompetenzzentren, wie z.B. Einrichtungen der FHG, wissenschaftlicher Fachbehörden oder dem Kompetenzzentrum Neue Materialien in Bayreuth. \n\n  Primäre Zielgruppen:  außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren, wissenschaftliche Fachbehörden. \n\n  Zuwendungsempfänger:  außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren, wissenschaftliche Fachbehörden. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"SZ 1","specific_objective_name":"Stärkung der clusterrelevanten FuEuI-Infrastruktur der brandenburgischen Forschungseinrichtungen","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 1: Stärkung der clusterrelevanten FuEuI-Infrastruktur der brandenburgischen Forschungseinrichtungen  \n\n Um eine sichtbare Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Brandenburg im europäischen Innovationsgeschehen erzielen zu können, ist eine an der Entwicklung der Cluster orientierte leistungsfähige und zeitgemäße Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur an Forschungseinrichtungen notwendig. \n\n Brandenburg verfügt über eine gut ausgebaute Forschungslandschaft. Es gibt drei Universitäten, vier Fachhochschulen sowie die Hochschule für Film und Fernsehen. Die außeruniversitäre Forschungslandschaft ist durch Vielfalt, Leistungsstärke und wissenschaftliche Exzellenz und eine internationale Ausrichtung gekennzeichnet. Alle großen deutschen Forschungsorganisationen sind vertreten: drei Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), vier Einrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF), zehn Institute der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) und drei Institute der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). \n\n Hinzu kommen vier Mehrländerforschungseinrichtungen und drei Lehr- und Versuchsanstalten im Bereich der Agrarforschung. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Investitionen in die Schaffung, Ausweitung oder ggf. den Umbau clusterrelevanter baulicher Forschungsinfrastrukturen. Im Fokus stehen dabei die Weiterentwicklung von Einrichtungen, die für das Land Brandenburg zentrale Technologie- und Wachstumsfelder in den Clustern besetzen, z. B. im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz und der Agrar- und Umweltforschung, bzw. die bestehenden Standorte stärken, die von regional übergeordneter Bedeutung sind.  \n\n Bei den Hochschulen wird entsprechend den hochschuleigenen Profilen der Schwerpunkt für den Auf- und Ausbau der dazu notwendigen baulichen Infrastruktur voraussichtlich auf den Bereichen „Biologie und Erde“, „Energie und Umwelt“ sowie „Ingenieurwissenschaften und Technik“ liegen. \n\n Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen leisten bedeutende Beiträge zum Wissens- und Technologietransfer. Dabei bringt insbesondere die Fraunhofer-Gesellschaft Innovationen schnellstmöglich auf den Markt. Prioritär könnten daher Investitionsmaßnahmen bei Fraunhoferinstituten erfolgen, da diese Innovationsprozesse in Unternehmen in besonderer Weise voranbringen und in kurzer Zeit einen spürbaren Beitrag zur regionalen wirtschaftrelevanten Innovationsförderung leisten. \n\n Es können voraussichtlich etwa jeweils drei Maßnahmen baulicher Infrastrukturen an staatlichen Hochschulen  und an außeruniversitäteren Forschungseinrichtungen realisiert werden. Hinzu kommen Maßnahmen an Agrarforschungseinrichtungen. \n\n   \n\n  Investitionen in apparative Infrastrukturen an Forschungseinrichtungen für die wirtschaftsnahe Forschung in den Clustern und Clusternetzwerken.  \n\n Bei den Hochschulen sollen Investitionsmaßnahmen erfolgen, die einerseits auf die Bedarfe der Cluster gerichtet sind und andererseits zugleich den Schwerpunktfeldern der jeweiligen Hochschule entsprechen. Im Wesentlichen wird es um die Stärkung der technologieorientierten Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Infrastrukturausstattung für die bessere Kooperation mit außerhochschulischen Einrichtungen für einen größeren Transfereffekt und für höhere Forschungsqualität gehen. \n\n Aus den thematischen Schwerpunkten der Hochschulen ergeben sich dabei entsprechende Bezüge zu den verschiedenen Clustern des Landes Brandenburg. \n\n Bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gelten die im Hinblick auf bauliche Forschungsinfrastrukturen getroffenen Aussagen für den Bereich der apparativen Forschungsinfrastrukturen entsprechend. \n\n Im Bereich der Agrarforschung ist inbesondere im Länderinstitut für Bienenkunde der Einsatz innovativer Technik für die weitere Forschung zur nachhaltigen Bienenhaltung notwendig. \n\n Es können voraussichtlich etwa 200 Maßnahmen apparativer Infrastrukturen an Forschungseinrichtungen realisiert werden. \n\n Die gezielten Investitionen in die clusterrelevanten Forschungsinfrastrukturen sind erforderlich, um die Voraussetzungen für FuEuI-Projekte zwischen Forschung und Wirtschaft im Land zu verbessern. Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen stärkt die Innovationskraft der brandenburgischen Unternehmen und erhöht dadurch deren wirtschaftliche Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Durch eine stärkere wirtschafts- bzw. anwendungsorientierte Forschung, die einen verstärkten Austausch mit der Berliner Forschungslandschaft und internationale Kooperationen mit verschiedenen Akteuren im FuEuI-Bereich einschließt, verbessert sich darüber hinaus durch Wissens-Spill-over die technologische Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Brandenburger Forschungseinrichtungen sowohl im nationalen als auch europäischen Forschungs- und Wirtschaftsraum. \n\n Die Maßnahmen knüpfen an die landesspezifische Priorität Innovation und das Querschnittsziel Internationalisierung entsprechend den Zielen der Innovationsunion der EU an und tragen insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes bei. Sie leisten einen Beitrag dazu, das Brandenburger Forschungssystem leistungsfähiger und effektiver zu gestalten, seine Fähigkeiten zur Mitgestaltung in der europäischen Forschungslandschaft zu verbessern und die Voraussetzungen für Kooperationen auf europäischer und internationaler Ebene, vor allem die Beteiligung an wettbewerblichen Förderprogrammen, insbesondere Horizont 2020, sowie an Forschungsinfrastrukturen, die über Brandenburg hinausgehen, sog. Großforschungsinfrastrukturen, auszubauen. Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind Forschungseinrichtungen. \n\n Vom Auf- und Ausbau anwendungsorientierter und an den Bedarfen der Cluster ausgerichteter Forschungsinfrastrukturen profitiert die Zielgruppe der brandenburgischen Unternehmen, insbesondere der KMU, die aufgrund ihrer Größe keine oder nur geringe eigene FuEuI-Kapazitäten vorhalten können und die  wissenschaftlich Beschäftigten sowie alle Studierenden in den geförderten Einrichtungen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Stärkung der Position Bayerns als europäische Top Region für innovierende Unternehmen durch den Ausbau des Wissens- und Technologietransfers","actions_to_be_supported":"  M 1.2 Technologietransfer „Hochschule/Forschungseinrichtung-KMU“  \n\n Zur anwendungsorientierten Umsetzung von Forschungsergebnissen und zur besseren Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft werden im Rahmen des Operationellen Programms die anwendungsorientierte Technologieentwicklung und der Technologietransfer zwischen bayerischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der lokalen Wirtschaft (KMU) gefördert. So ist beabsichtigt, im Rahmen der Förderung von Projekten Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zu unterstützen, um gemeinsam mit einer größeren Zahl ausgewählter KMU branchenspezifische Lösungen (Produkte, Dienstleistungen, Verfahren) zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen öffentlich zugänglich gemacht werden. Im Fokus stehen dabei der Mittelstand und die regional verankerten Hochschulen sowie die außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Im Gegensatz zu Großunternehmen fehlen insbesondere KMU vielfach die Möglichkeiten, passende Kooperationspartner und Forschungseinrichtungen ausfindig zu machen oder eigenständig Innovationen im täglichen Geschäft zu generieren und umzusetzen. Durch die Maßnahmengruppe sollen ausgewählte Forschungsfelder von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen erschlossen und die Innovationsfähigkeit der Unternehmen im Umfeld dieser Einrichtungen gestärkt werden. \n\n  Primäre Zielgruppe:  KMU in vorwiegend strukturschwachen Gebieten. \n\n  Zuwendungsempfänger:  Bayerische Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Landesfachbehörden. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"3","specific_objective_name":"Stärkung der wirtschaftlichen Basis von KMU durch Bereitstellung von Beteiligungskapital ","actions_to_be_supported":"  M 2.1 Innovative Finanzinstrumente  \n\n Kleine und mittlere Unternehmen sehen sich beginnend mit der Seed- über die Start-up- bis hin zur Expansionsphase häufig einem hohen Kapitalbedarf gegenüber, bei insbesondere in den ersten beiden Phasen unsicheren Erfolgsaussichten. Damit verbunden ist die Schwierigkeit, ausreichend Fremdkapital zu beziehen, um die Innovations- und Wachstumskapazitäten der KMU zu stärken. Der Freistaat Bayern beabsichtigt daher im Rahmen des Operationellen Programms, erfolgversprechenden Vorhaben Risikokapital zur Verfügung zu stellen. Ein Schwerpunkt wird bei den geplanten Finanzinstrumenten auf der Seed- und Start-up-Phase liegen und damit gerade die wichtige Gründungsphase von Unternehmen (angefangen von der Produktentwicklung bis hin zur Produktionsreife) berücksichtigen. Gerade in dieser Unternehmensphase stehen geringe Fremdfinanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dabei können die Finanzinstrumente u. a. auf den Förderungen des Bundes bei forschungsintensiven Unternehmensgründungen aufbauen bzw. diese begleiten. Durch die klaren Regelungen sowohl in VO (EU) 1303/2013 als auch in den entsprechenden Richtlinien bzw. Verträgen kann es entsprechende Synergien geben, die einzelnen (Förder-)Maßnahmen sind aber klar voneinander abgegrenzt und entsprechend dokumentiert. \n\n Es ist beabsichtigt, unterschiedliche Fondsmodelle aufzusetzen, sowohl in Kombination von EFRE- und Landesmitteln als auch EFRE- und privaten Mitteln. Dabei soll ein Schwerpunkt auf der Akquise von privatem Kapital zur Kofinanzierung der Finanzinstrumente liegen. Der Fokus der Finanzinstrumente richtet sich auf die Bereitstellung von Eigenkapital und eigenkapitalähnlichen Mitteln, wobei eine breite Ausgestaltung (bspw. offene Beteiligungen, stille Beteiligungen, Genussrechte, Gesellschafterdarlehen) vorgesehen werden soll, um den spezifischen Bedürfnissen der einzelnen KMU gerecht zu werden. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU \n\n  Zuwendungsempfänger:  KMU über Finanzinstrumente \n\n   \n\n  M 2.2 Einzelbetriebliche Investitionsförderung für KMU im EFRE-Schwerpunktgebiet  \n\n Der Freistaat Bayern beabsichtigt, im Rahmen des Operationellen Programms kleine und mittlere Unternehmen durch eine Stärkung von Wachstums- und Innovationskapazitäten zu unterstützen. KMU sollen bei größeren Investitionen zur Errichtung, Erweiterung, Umstellung oder grundlegenden Rationalisierung bzw. Modernisierung einer gewerblichen Betriebsstätte gefördert werden. Förderfähig sollen Vorhaben sein, die dem Wachstum, der Diversifikation oder der marktwirksamen Einführung und Anwendung neuer Technologien dienen. Förderfähig sind dabei Vorhaben, die vorgegebene Anforderungen hinsichtlich Mindestinvestitionsvolumen, dauerhaftes überregionales Absatzpotenzial (Primäreffekt) und Arbeitsplatzpotenzial erfüllen. Durch die Förderung wird damit auch der Zugang zu und die Umsetzung von neuen innovativen Technologien erleichtert. Der Beitrag zu dieser Investitionspriorität wird u.a. über die Richtlinien zur „Bayerischen Regionalen Wirtschaftsförderung“ als einzelbetriebliche Investitionsförderung geleistet. \n\n Durch diese Maßnahme wird die Leitidee des Operationellen Programms, die nachhaltige Stärkung der regionalen Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Bayern, ganz maßgeblich unterstützt. Denn nur bei einer ausreichend hohen Unternehmensdichte wird der strategische Ansatz, allen Regionen in Bayern eine eigenständige und selbsttragende Entwicklung zu ermöglichen, zu erfüllen sein. Besonderes Augenmerk muss dabei der wirtschaftlichen Entwicklung gelten, denn Wachstum und Arbeitsplätze sind der Schlüssel für Wohlstand in einer Region und die wichtigsten Entscheidungskriterien für Zu- oder Abwanderung. Eine unzureichende Zahl von qualifizierten Arbeitsplätzen ist das Hauptmotiv für Abwanderung, vor allem bei jungen, gut gebildeten Leuten, mit langfristig negativen Folgen für die Entwicklung in der Region. \n\n Insofern ist die regionale Wirtschaftsförderung von KMU das wichtigste Instrument zur Förderung des strukturschwachen Raums. Dort befinden sich diejenigen Regionen, denen es besonders schwer fällt, ohne finanzielle Investitionsanreize Innovationen, Produktivkapital und Arbeitskräfte anzuziehen. Deshalb ist es sinnvoll, die für die Förderung einzelbetrieblicher Investitionen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel dort zu konzentrieren, wo sie in besonderem Maße benötigt werden. Daher werden mit dieser Maßnahme ausschließlich Vorhaben im EFRE-Schwerpunktgebiet gefördert. \n\n  Primäre Zielgruppen: KMU  \n\n  Zuwendungsempfänger:  KMU \n\n  Fördergebiet:  Konzentration der Förderung ausschließlich auf das EFRE-Schwerpunktgebiet \n"}
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Ein Schwerpunkt wird bei den geplanten Finanzinstrumenten auf der Seed- und Start-up-Phase liegen und damit gerade die wichtige Gründungsphase von Unternehmen (angefangen von der Produktentwicklung bis hin zur Produktionsreife) berücksichtigen. Gerade in dieser Unternehmensphase stehen geringe Fremdfinanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dabei können die Finanzinstrumente u. a. auf den Förderungen des Bundes bei forschungsintensiven Unternehmensgründungen aufbauen bzw. diese begleiten. Durch die klaren Regelungen sowohl in VO (EU) 1303/2013 als auch in den entsprechenden Richtlinien bzw. Verträgen kann es entsprechende Synergien geben, die einzelnen (Förder-)Maßnahmen sind aber klar voneinander abgegrenzt und entsprechend dokumentiert. \n\n Es ist beabsichtigt, unterschiedliche Fondsmodelle aufzusetzen, sowohl in Kombination von EFRE- und Landesmitteln als auch EFRE- und privaten Mitteln. Dabei soll ein Schwerpunkt auf der Akquise von privatem Kapital zur Kofinanzierung der Finanzinstrumente liegen. Der Fokus der Finanzinstrumente richtet sich auf die Bereitstellung von Eigenkapital und eigenkapitalähnlichen Mitteln, wobei eine breite Ausgestaltung (bspw. offene Beteiligungen, stille Beteiligungen, Genussrechte, Gesellschafterdarlehen) vorgesehen werden soll, um den spezifischen Bedürfnissen der einzelnen KMU gerecht zu werden. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU \n\n  Zuwendungsempfänger:  KMU über Finanzinstrumente \n\n   \n\n  M 2.2 Einzelbetriebliche Investitionsförderung für KMU im EFRE-Schwerpunktgebiet  \n\n Der Freistaat Bayern beabsichtigt, im Rahmen des Operationellen Programms kleine und mittlere Unternehmen durch eine Stärkung von Wachstums- und Innovationskapazitäten zu unterstützen. KMU sollen bei größeren Investitionen zur Errichtung, Erweiterung, Umstellung oder grundlegenden Rationalisierung bzw. Modernisierung einer gewerblichen Betriebsstätte gefördert werden. Förderfähig sollen Vorhaben sein, die dem Wachstum, der Diversifikation oder der marktwirksamen Einführung und Anwendung neuer Technologien dienen. Förderfähig sind dabei Vorhaben, die vorgegebene Anforderungen hinsichtlich Mindestinvestitionsvolumen, dauerhaftes überregionales Absatzpotenzial (Primäreffekt) und Arbeitsplatzpotenzial erfüllen. Durch die Förderung wird damit auch der Zugang zu und die Umsetzung von neuen innovativen Technologien erleichtert. Der Beitrag zu dieser Investitionspriorität wird u.a. über die Richtlinien zur „Bayerischen Regionalen Wirtschaftsförderung“ als einzelbetriebliche Investitionsförderung geleistet. \n\n Durch diese Maßnahme wird die Leitidee des Operationellen Programms, die nachhaltige Stärkung der regionalen Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Bayern, ganz maßgeblich unterstützt. Denn nur bei einer ausreichend hohen Unternehmensdichte wird der strategische Ansatz, allen Regionen in Bayern eine eigenständige und selbsttragende Entwicklung zu ermöglichen, zu erfüllen sein. Besonderes Augenmerk muss dabei der wirtschaftlichen Entwicklung gelten, denn Wachstum und Arbeitsplätze sind der Schlüssel für Wohlstand in einer Region und die wichtigsten Entscheidungskriterien für Zu- oder Abwanderung. Eine unzureichende Zahl von qualifizierten Arbeitsplätzen ist das Hauptmotiv für Abwanderung, vor allem bei jungen, gut gebildeten Leuten, mit langfristig negativen Folgen für die Entwicklung in der Region. \n\n Insofern ist die regionale Wirtschaftsförderung von KMU das wichtigste Instrument zur Förderung des strukturschwachen Raums. Dort befinden sich diejenigen Regionen, denen es besonders schwer fällt, ohne finanzielle Investitionsanreize Innovationen, Produktivkapital und Arbeitskräfte anzuziehen. Deshalb ist es sinnvoll, die für die Förderung einzelbetrieblicher Investitionen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel dort zu konzentrieren, wo sie in besonderem Maße benötigt werden. Daher werden mit dieser Maßnahme ausschließlich Vorhaben im EFRE-Schwerpunktgebiet gefördert. \n\n  Primäre Zielgruppen: KMU  \n\n  Zuwendungsempfänger:  KMU \n\n  Fördergebiet:  Konzentration der Förderung ausschließlich auf das EFRE-Schwerpunktgebiet \n"}
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In diesem Zusammenhang sind investive Maßnahmen geplant, die die Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur stärken und auf einen höheren technologischen Stand bringen sollen. \n\n Durch die geplanten Maßnahmen wird es in den Bildungsstätten möglich sein, verstärkt Zukunftsbereiche der bayerischen Wirtschaft, wie bspw. Robotik, Faserverbundwerkstoffe, neue Materialien, neue Produktionstechniken, in den Fokus zu nehmen und damit innovierende KMU zu stärken. Auch in der Umsetzung der Energiewende spielen die KMU eine wichtige Rolle. Die für diese Bereiche notwendigen hochspezifischen Kenntnisse können regelmäßig nicht am Arbeitsplatz vermittelt werden. Dafür müssen in Bayern flächendeckend hochmoderne Berufsbildungs- und Technologiezentren vorhanden sein. Dabei wird ein Schwerpunkt der Förderung auf baulichen Maßnahmen und Ausstattungsinvestitionen liegen. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.4 Export Bavaria   \n\n Im Rahmen einer Internationalisierungsinitiative soll die globale Wettbewerbsfähigkeit und die damit verbundene heimische Standortsicherung bayerischer KMU vorangetrieben werden. Die KMU sollen im Wege einer Hilfe zur Selbsthilfe dabei unterstützt werden, sich den Chancen der Globalisierung zu stellen. Wesentlicher Multiplikator ist hierbei das Außenwirtschaftszentrum Bayern, eine Gemeinschaftsinitiative der bayerischen Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern. Das Außenwirtschaftszentrum Bayern soll in die Lage versetzt werden, auch zukünftig KMU Unterstützung bei der Expansion in neue Märkte anzubieten und diese durch neue, innovative Konzepte und Förderansätze passgenau bei den ersten Schritten in diese Märkte zu begleiten. Dazu sollen zwei Bereiche gefördert werden: das Projekt „Fit für Auslandsmärkte – Go International“ (Coaching durch praxiserfahrene Unternehmer im (Vor-)Ruhestand und Unterstützung bei der Umsetzung von Internationalisierungsmaßnahmen wie Mitarbeiterschulungen, Beratungen von Unternehmen in Bayern, die im Ausland expandieren wollen, Kooperationsprojekte in der EU, Messebeteiligungen in der EU, Werbemaßnahmen für bayerische KMU gem. Art. 70 Abs. 3 VO (EU) Nr. 1303/2013 im Ausland (bspw. Messebeteiligungen, Broschüren))  sowie das Außenwirtschaftsportal Bayern (http://www.auwi-bayern.de/). Im Rahmen der Internationalisierungsinitiative erhalten Unternehmen auch Zuschüsse für entsprechende Aktivitäten im Ausland. Es handelt sich dabei nicht um direkte Hilfen für den Export. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.5 Förderung barrierefreier öffentlicher Tourismusinfrastrukturen   \n\n Fördergegenstand dieser Maßnahmengruppe sind Errichtung, Modernisierung und Ausbau barrierefreier kommunaler Einrichtungen des Tourismus. Förderfähig sind dabei nur diejenigen Maßnahmen, die einen direkten Bezug zur Verbesserung der Barrierefreiheit aufweisen, z.B. entsprechend notwendige An- oder Umbaumaßnahmen. \n\n Das tourismuspolitische Konzept der Bayerischen Staatsregierung sieht vor, Barrierefreiheit möglichst für die gesamte Servicekette einer Reise (Information, Buchung, Anreise, Unterkunft, Aktivitäten, Abreise) anzustreben. Mit den geförderten investiven Maßnahmen soll ein ganz wesentlicher Bereich dieser Servicekette ertüchtigt werden: barrierefreie Mobilität und Aktivitäten am Tourismusort. \n\n Basis für die Fördermaßnahmen ist die bayerische Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE). Auf der Grundlage des tourismuspolitischen Konzepts der Bayerischen Staatsregierung werden dabei investive Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit vor allem in beihilferechtlich unproblematischen Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur (wie z.B. in touristischen Informationszentren oder Kurparks) gefördert. \n\n Der barrierefreie Ausbau muss im Kontext eines spezifischen regionalen oder lokalen touristischen Konzepts stehen, damit im Rahmen integrierter Ansätze die Attraktivität des touristischen Angebots für Menschen mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen gesteigert und eine spürbare Wirkung auf Wachstum und Beschäftigung der regionalen oder lokalen Tourismuswirtschaft erzielt werden können. Bei der Auswahl der Investitionsprojekte ist ihre Relevanz für die örtlichen kleinen und mittleren touristischen Betriebe entscheidend. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Menschen mit Behinderung, KMU der Tourismusbranche \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"6","specific_objective_name":"Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit bayerischer KMU durch Unterstützung geeigneter unternehmerischer Internationalisierungsaktivitäten","actions_to_be_supported":"  M 2.3 Dienstleistungseinrichtungen für Unternehmen   \n\n Damit KMU überhaupt in einen Wachstums- oder Innovationsprozess eintreten können bzw. die Fähigkeiten dafür ausbilden, ist eine Innovationsinfrastruktur in den beruflichen Bildungsstätten auf modernstem Niveau erforderlich. Die Berufsbildungs- und Technologiezentren der Organisationen der bayerischen Wirtschaft leisten durch die Qualifizierung mit aktuellen fachlichen Inhalten sowie mit modernsten Methoden einen unabdingbaren Beitrag, um die Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten in Bayern zu stärken und auszubauen. In diesem Zusammenhang sind investive Maßnahmen geplant, die die Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur stärken und auf einen höheren technologischen Stand bringen sollen. \n\n Durch die geplanten Maßnahmen wird es in den Bildungsstätten möglich sein, verstärkt Zukunftsbereiche der bayerischen Wirtschaft, wie bspw. Robotik, Faserverbundwerkstoffe, neue Materialien, neue Produktionstechniken, in den Fokus zu nehmen und damit innovierende KMU zu stärken. Auch in der Umsetzung der Energiewende spielen die KMU eine wichtige Rolle. Die für diese Bereiche notwendigen hochspezifischen Kenntnisse können regelmäßig nicht am Arbeitsplatz vermittelt werden. Dafür müssen in Bayern flächendeckend hochmoderne Berufsbildungs- und Technologiezentren vorhanden sein. Dabei wird ein Schwerpunkt der Förderung auf baulichen Maßnahmen und Ausstattungsinvestitionen liegen. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.4 Export Bavaria   \n\n Im Rahmen einer Internationalisierungsinitiative soll die globale Wettbewerbsfähigkeit und die damit verbundene heimische Standortsicherung bayerischer KMU vorangetrieben werden. Die KMU sollen im Wege einer Hilfe zur Selbsthilfe dabei unterstützt werden, sich den Chancen der Globalisierung zu stellen. Wesentlicher Multiplikator ist hierbei das Außenwirtschaftszentrum Bayern, eine Gemeinschaftsinitiative der bayerischen Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern. Das Außenwirtschaftszentrum Bayern soll in die Lage versetzt werden, auch zukünftig KMU Unterstützung bei der Expansion in neue Märkte anzubieten und diese durch neue, innovative Konzepte und Förderansätze passgenau bei den ersten Schritten in diese Märkte zu begleiten. Dazu sollen zwei Bereiche gefördert werden: das Projekt „Fit für Auslandsmärkte – Go International“ (Coaching durch praxiserfahrene Unternehmer im (Vor-)Ruhestand und Unterstützung bei der Umsetzung von Internationalisierungsmaßnahmen wie Mitarbeiterschulungen, Beratungen von Unternehmen in Bayern, die im Ausland expandieren wollen, Kooperationsprojekte in der EU, Messebeteiligungen in der EU, Werbemaßnahmen für bayerische KMU gem. Art. 70 Abs. 3 VO (EU) Nr. 1303/2013 im Ausland (bspw. Messebeteiligungen, Broschüren))  sowie das Außenwirtschaftsportal Bayern (http://www.auwi-bayern.de/). Im Rahmen der Internationalisierungsinitiative erhalten Unternehmen auch Zuschüsse für entsprechende Aktivitäten im Ausland. Es handelt sich dabei nicht um direkte Hilfen für den Export. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.5 Förderung barrierefreier öffentlicher Tourismusinfrastrukturen   \n\n Fördergegenstand dieser Maßnahmengruppe sind Errichtung, Modernisierung und Ausbau barrierefreier kommunaler Einrichtungen des Tourismus. Förderfähig sind dabei nur diejenigen Maßnahmen, die einen direkten Bezug zur Verbesserung der Barrierefreiheit aufweisen, z.B. entsprechend notwendige An- oder Umbaumaßnahmen. \n\n Das tourismuspolitische Konzept der Bayerischen Staatsregierung sieht vor, Barrierefreiheit möglichst für die gesamte Servicekette einer Reise (Information, Buchung, Anreise, Unterkunft, Aktivitäten, Abreise) anzustreben. Mit den geförderten investiven Maßnahmen soll ein ganz wesentlicher Bereich dieser Servicekette ertüchtigt werden: barrierefreie Mobilität und Aktivitäten am Tourismusort. \n\n Basis für die Fördermaßnahmen ist die bayerische Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE). Auf der Grundlage des tourismuspolitischen Konzepts der Bayerischen Staatsregierung werden dabei investive Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit vor allem in beihilferechtlich unproblematischen Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur (wie z.B. in touristischen Informationszentren oder Kurparks) gefördert. \n\n Der barrierefreie Ausbau muss im Kontext eines spezifischen regionalen oder lokalen touristischen Konzepts stehen, damit im Rahmen integrierter Ansätze die Attraktivität des touristischen Angebots für Menschen mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen gesteigert und eine spürbare Wirkung auf Wachstum und Beschäftigung der regionalen oder lokalen Tourismuswirtschaft erzielt werden können. Bei der Auswahl der Investitionsprojekte ist ihre Relevanz für die örtlichen kleinen und mittleren touristischen Betriebe entscheidend. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Menschen mit Behinderung, KMU der Tourismusbranche \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften. \n"}
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Die Berufsbildungs- und Technologiezentren der Organisationen der bayerischen Wirtschaft leisten durch die Qualifizierung mit aktuellen fachlichen Inhalten sowie mit modernsten Methoden einen unabdingbaren Beitrag, um die Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten in Bayern zu stärken und auszubauen. In diesem Zusammenhang sind investive Maßnahmen geplant, die die Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur stärken und auf einen höheren technologischen Stand bringen sollen. \n\n Durch die geplanten Maßnahmen wird es in den Bildungsstätten möglich sein, verstärkt Zukunftsbereiche der bayerischen Wirtschaft, wie bspw. Robotik, Faserverbundwerkstoffe, neue Materialien, neue Produktionstechniken, in den Fokus zu nehmen und damit innovierende KMU zu stärken. Auch in der Umsetzung der Energiewende spielen die KMU eine wichtige Rolle. Die für diese Bereiche notwendigen hochspezifischen Kenntnisse können regelmäßig nicht am Arbeitsplatz vermittelt werden. Dafür müssen in Bayern flächendeckend hochmoderne Berufsbildungs- und Technologiezentren vorhanden sein. Dabei wird ein Schwerpunkt der Förderung auf baulichen Maßnahmen und Ausstattungsinvestitionen liegen. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.4 Export Bavaria   \n\n Im Rahmen einer Internationalisierungsinitiative soll die globale Wettbewerbsfähigkeit und die damit verbundene heimische Standortsicherung bayerischer KMU vorangetrieben werden. Die KMU sollen im Wege einer Hilfe zur Selbsthilfe dabei unterstützt werden, sich den Chancen der Globalisierung zu stellen. Wesentlicher Multiplikator ist hierbei das Außenwirtschaftszentrum Bayern, eine Gemeinschaftsinitiative der bayerischen Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern. Das Außenwirtschaftszentrum Bayern soll in die Lage versetzt werden, auch zukünftig KMU Unterstützung bei der Expansion in neue Märkte anzubieten und diese durch neue, innovative Konzepte und Förderansätze passgenau bei den ersten Schritten in diese Märkte zu begleiten. Dazu sollen zwei Bereiche gefördert werden: das Projekt „Fit für Auslandsmärkte – Go International“ (Coaching durch praxiserfahrene Unternehmer im (Vor-)Ruhestand und Unterstützung bei der Umsetzung von Internationalisierungsmaßnahmen wie Mitarbeiterschulungen, Beratungen von Unternehmen in Bayern, die im Ausland expandieren wollen, Kooperationsprojekte in der EU, Messebeteiligungen in der EU, Werbemaßnahmen für bayerische KMU gem. Art. 70 Abs. 3 VO (EU) Nr. 1303/2013 im Ausland (bspw. Messebeteiligungen, Broschüren))  sowie das Außenwirtschaftsportal Bayern (http://www.auwi-bayern.de/). Im Rahmen der Internationalisierungsinitiative erhalten Unternehmen auch Zuschüsse für entsprechende Aktivitäten im Ausland. Es handelt sich dabei nicht um direkte Hilfen für den Export. \n\n  Primäre Zielgruppen:  KMU, kein Großunternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Organisationen der bayerischen Wirtschaft, KMU \n\n   \n\n  M 2.5 Förderung barrierefreier öffentlicher Tourismusinfrastrukturen   \n\n Fördergegenstand dieser Maßnahmengruppe sind Errichtung, Modernisierung und Ausbau barrierefreier kommunaler Einrichtungen des Tourismus. Förderfähig sind dabei nur diejenigen Maßnahmen, die einen direkten Bezug zur Verbesserung der Barrierefreiheit aufweisen, z.B. entsprechend notwendige An- oder Umbaumaßnahmen. \n\n Das tourismuspolitische Konzept der Bayerischen Staatsregierung sieht vor, Barrierefreiheit möglichst für die gesamte Servicekette einer Reise (Information, Buchung, Anreise, Unterkunft, Aktivitäten, Abreise) anzustreben. Mit den geförderten investiven Maßnahmen soll ein ganz wesentlicher Bereich dieser Servicekette ertüchtigt werden: barrierefreie Mobilität und Aktivitäten am Tourismusort. \n\n Basis für die Fördermaßnahmen ist die bayerische Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE). Auf der Grundlage des tourismuspolitischen Konzepts der Bayerischen Staatsregierung werden dabei investive Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit vor allem in beihilferechtlich unproblematischen Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur (wie z.B. in touristischen Informationszentren oder Kurparks) gefördert. \n\n Der barrierefreie Ausbau muss im Kontext eines spezifischen regionalen oder lokalen touristischen Konzepts stehen, damit im Rahmen integrierter Ansätze die Attraktivität des touristischen Angebots für Menschen mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen gesteigert und eine spürbare Wirkung auf Wachstum und Beschäftigung der regionalen oder lokalen Tourismuswirtschaft erzielt werden können. Bei der Auswahl der Investitionsprojekte ist ihre Relevanz für die örtlichen kleinen und mittleren touristischen Betriebe entscheidend. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Menschen mit Behinderung, KMU der Tourismusbranche \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"07","specific_objective_name":"Reduktion der CO2-Emissionen der Unternehmen","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 7  wird, abgeleitet aus der RIS, die Reduzierung von CO2-Emissionen der Wirtschaft durch betriebliche Innovations- und Investitionsprojekte unterstützt. Als Zielgruppe nicht vorgesehen sind landwirtschaftliche Betriebe und Betriebe der ersten Verarbeitungsstufe landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die über den ELER gefördert werden können. In Fällen, in denen Großunternehmen als Beihilfeempfänger Unterstützung aus dem EFRE erhalten werden, wird die Verwaltungsbehörde prüfen, ob in Folge der finanziellen Unterstützung der Beihilfeempfänger dieselbe oder eine ähnliche Tätigkeit im EWR zwei Jahre vor dem Tag der Beantragung der Beihilfe eingestellt hat oder aber zum Zeitpunkt der Antragstellung beabsichtigt, eine solche Tätigkeit in den beiden Jahren nach Abschluss der geförderten Investition einzustellen. Ist dies der Fall so muss die betroffene Einzelbeihilfe, auch wenn sie auf der Grundlage einer unter den Regionalleitlinien angemeldeten Beihilferegelung gewährt wird, nach Artikel 108 Absatz 3 AEUV angemeldet werden. Die Regelung gilt nicht für Beihilfen die unter die de-minimis-Verordnung fallen. \n\n  Umweltinnovationen  \n\n Zur Abfederung von Forschungsrisiken und zur Forcierung von Umweltinnovationen werden FuE-Projekte von Unternehmen gefördert, die vorrangig die Themen Energieeffizienz fokussieren. FuE-Projekte zu den Themen Ressourceneffizienz und Bioökonomie sind ebenfalls möglich, um z.B. im Sinne der nationalen Strategie für Bioökonomie die Nutzung von Biomasse für eine nachhaltige bio-basierte Wirtschaft, zu der auch die chemische Produktion gehört,  zu erforschen. Durch die Förderung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen soll zukunftsorientierten Techniken und Verfahren zum Durchbruch und zur Akzeptanz am Markt verholfen werden. Im Vordergrund der Förderung stehen produktions- und verfahrenstechnische Innovationen, durch die der Energie- und Rohstoffeinsatz in Unternehmen verringert wird. Dabei sollen auch innovative Lösungen für eine bessere Luftqualität und zur effizienten Emissionskontrolle durch geeignete Verfahren berücksichtigt werden. Zielgruppe und Zuwendungsempfänger der Förderung in Form von Zuschüssen sind Unternehmen, vorrangig KMU. \n\n  Energetische Optimierung in KMU  \n\n Zur Erschließung betrieblicher CO2-Reduktionspotenziale durch erhöhte Energieeinsparung, Energieeffizienz und den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien werden Beratungsaktivitäten zur Vorbereitung von entsprechenden betrieblichen Investitionen durch KMU gefördert. Die Beratungsaktivität erfolgt nach einheitlichen Standards und beinhaltet u.a. die Datenerfassung, Analyse, Entwicklung und Dokumentation von geeigneten organisatorischen, technischen oder investiven Maßnahmen in den Unternehmen. Zusätzlich erfolgt nach der Beratung eine Begleitung der Unternehmen bei der Umsetzung der entwickelten Vorschläge. Die durch die Beratung identifizierten CO2 vermeidenden Investitionen selbst werden im Rahmen dieser Maßnahme nicht gefördert. Ergänzend wird auch die Beratung und Begleitung von Unternehmen bei Entwicklung und Aufbau von betrieblichen Energiemanagementsystemen unterstützt. Die Einführung von betrieblichen Energiemanagementsystemen ist ein wichtiger Grundstein für kontinuierliche energetische Optimierungsprozesse in KMU. Für die umfassende Beratung von KMU werden Zuschüsse gewährt, um Anreize für eine über die üblichen Normen und Anforderungen hinausgehende Einsparung von CO2-Emissionen und Energie zu erzielen. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 4b  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"08","specific_objective_name":"Erhöhung der Energieeffizienz der öffentlichen Infrastrukturen","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 8  werden die Energieeinsparpotenziale öffentlicher Infrastrukturen gehoben. Schwerpunkt der Förderung ist die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und der dazugehörenden technischen Einrichtungen. Ergänzend dazu werden kommunale Akteure zu Maßnahmen des Energie- und Klimaschutzes beraten. \n\n  Energetische Optimierung öffentlicher Infrastrukturen  \n\n Die Maßnahme fördert schwerpunktmäßig Projekte zur energetischen Optimierung der öffentlichen Infrastrukturen in Ober- und Mittelzentren auf der Grundlage gesamtstädtischer oder quartiersbezogener Konzepte zur energetischen Stadtentwicklung. Speziell in den Bereichen Tourismus, Jugend- und Bildungsarbeit sowie Krankenhäuser werden vorrangig Modellprojekte gefördert, die Lösungen für typische Infrastrukturen aufzeigen. Die Lösungen gehen über die gesetzlichen Standards und weisen eine hohe Übertragbarkeit auf andere Infrastrukturen des gleichen Typs sowie ein überdurchschnittliches Energieeinsparpotenzial auf. Im Bereich der touristischen Infrastrukturen adressiert die Maßnahme kommunale Erlebnisbäder und Thermen mit überwiegend touristischer Nutzung als besonders energieintensiven Gebäudetyp. Im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit werden z.B. Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten und Jugenderholungsstätten gefördert, die von touristischer Bedeutung sind. Durch die Senkung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Energieeffizienz wird nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, sondern es werden bei Übertragung der Ergebnisse aus den Modellprojekten auch die infrastrukturellen Grundlagen der Kommunen für ein attraktives touristisches Angebot verbessert. Bei den geplanten investiven Maßnahmen wird eine Bestandsaufnahme vor Investitionsbeginn vorgenommen und die Zielerreichung in geeigneter Weise überprüft. Zuwendungsempfänger sind Kommunen und Zusammenschlüsse von Kommunen sowie Träger der freien Jugendhilfe. \n\n  Beratungsinitiative Energie- und Klimaschutz für Kommunen  \n\n Unter dem Dach der „Energie- und Klimaschutzinitiative“ (EKI), die bei der IB.SH/Energieagentur angesiedelt ist, wird die Umsetzung der Energiewende, insbesondere mit Blick auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien, auf kommunaler Ebene unterstützt. Durch die gezielte Information und Beratung durch eine zentrale Beratungsstelle werden kommunale Akteure wie z.B. Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und kommunale Energieversorger (u.a. Stadtwerke) kontinuierlich und bedarfsorientiert dazu befähigt, Klimaschutz- und Energiewendemaßnahmen eigenständig umzusetzen. Als Zuwendungsempfänger erhält die Institution, die die entsprechenden Beratungsdienstleistungen anbietet, Zuschüsse zu Personal- und Sachkosten. \n\n  Zielgebiet der Maßnahme der Investitionspriorität 4c  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n Die Investitionspriorität wird in das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ einbezogen. 19 % der EFRE-Mittel der Investitionspriorität sind für die Umsetzung im Rahmen der ITI vorgesehen. Das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ ist in Kapitel 4.3 genauer beschrieben. \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"8","specific_objective_name":"Steigerung der Energieeinsparung in Unternehmen","actions_to_be_supported":"  M 3.1 Energieeinsparung in Unternehmen   \n\n Die unter der Investitionspriorität 4b eingeordnete Maßnahme zielt darauf ab, Unternehmen bei ihren Bemühungen zur Energieeinsparung zu unterstützen. Im Rahmen des Operationellen Programms ist durch den Freistaat Bayern beabsichtigt, Unternehmensinvestitionen insbesondere im Bereich der energetischen Sanierung von Gebäuden bzw. des energieeffizienten Neubaus und des energieeffizienten Anlagenbaus zu fördern, die zu einer Senkung der CO2-Emissionen beitragen. Maßgeblich ist dabei auch, dass diese Maßnahmen die Kosteneffizienz der Unternehmen weiter stärken, denn die Europäische Kommission definiert als Fernziel (mit Perspektive auf das Jahr 2050) eine wettbewerbsfähige CO2-arme Wirtschaft. Im Rahmen der geplanten Maßnahmen kann auch der Einsatz regenerativer Energien gefördert werden. \n\n Durch öffentliche Mittel, wie sie im Rahmen des Operationellen Programms bereitgestellt werden, sollen private Investitionen ergänzt und dabei ein Hebeleffekt ausgelöst werden. Beim Neubau bzw. bei der energetischen Sanierung von Firmengebäuden sowie bei energieeffizienten Anlageinvestitionen wird es darauf ankommen, dass die geförderten Maßnahmen über gegebenenfalls vorhandene gesetzliche Mindeststandards (bspw. ENEV) hinausgehen. Die Umsetzung der Maßnahmen soll im Rahmen eines Zuschussprogramms erfolgen. \n\n Gerade der Bereich der Energieeinsparung in Unternehmen wird im Zuge der Energiewende auch national und regional adressiert. Es wird daher sichergestellt, dass es zu keinem Verdrängungswettbewerb mit bereits bestehenden Förderprogrammen kommen wird. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Unternehmen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Unternehmen, Fokus auf KMU, über ein Zuschussprogramm \n\n  Fördergebiet:  ganz Bayern \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"9","specific_objective_name":"Senkung der CO2-Emissionen öffentlicher Infrastrukturen","actions_to_be_supported":"  M 3.2 Energieeinsparung in öffentlichen Infrastrukturen  \n\n Die energetische Modernisierung staatlicher und kommunaler Infrastruktureinrichtungen stellt einen weiteren wesentlichen Schritt zur Erreichung der Klimaschutzziele Bayerns dar. Die beteiligten Gebietskörperschaften können hierüber eine gesellschaftliche Vorbild- und Impulsgeberfunktion übernehmen. In diesem Zusammenhang sollen Gebietskörperschaften bei der Finanzierung von Investitionsvorhaben, die zur Steigerung der Energieeffizienz bzw. Nutzbarmachung erneuerbarer Energien beitragen, unterstützt werden. Bei den geplanten investiven Maßnahmen wird eine Bestandsaufnahme vorgenommen und die Zielerreichung in geeigneter Weise überprüft. \n\n Im Rahmen des spezifischen Ziels sollen im Wesentlichen zwei Maßnahmenbereiche adressiert werden: \n\n 1.         Energetische Sanierung staatlicher Gebäude \n\n Im Rahmen eines Sonderprogramms des Freistaats Bayern zur energetischen Sanierung staatlicher Liegenschaften sollen Sanierungsmaßnahmen deutlich beschleunigt und intensiviert werden. Die Sanierungsmaßnahmen erfassen dabei Gebäudehülle und Anlagentechnik. Es erfolgt zudem ein verstärkter Einsatz regenerativer Energien. Dabei werden keine (privaten) Wohnungs- oder gewerblichen Gebäude gefördert. Im Fokus der Maßnahmen stehen ausschließlich staatliche Gebäude (u. a. Gebäude von Universitäten, Fachhochschulen, der Verwaltung oder der Justiz). \n\n Bei zahlreichen staatlichen Bestandsbauten liegt ein hohes Potenzial zur Energieeinsparung vor. Vor allem, wenn kein aktueller Umbau- oder Renovierungsbedarf besteht, wird oft kein Anlass gesehen, allein aus Gründen der Energieeinsparung entsprechende Investitionen vorzunehmen. Im Rahmen dieses spezifischen Ziels sollen daher v.a. Sanierungsmaßnahmen gefördert werden, deren Realisierung im Rahmen bestehender nationaler Programme nicht möglich wäre. Insbesondere sollen auch Projekte realisiert werden, die im Grenzbereich der Wirtschaftlichkeit liegen, aber ein hohes Energieeinsparpotenzial aufweisen. \n\n Insoweit stellt das Programm eine sinnvolle Ergänzung und Ausweitung nationaler Förderprogramme dar. Der Freistaat Bayern kommt damit auch seiner wesentlichen Vorbildfunktion bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen nach. \n\n 2.         Kommunale Energieeffizienz \n\n Im Rahmen der Unterstützung kommunaler Energieeffizienzmaßnahmen sollen durch die Städtebauförderung Kommunen dabei begleitet werden, Vorhaben vor allem zur Reduktion der CO2-Emissionen nachhaltig umzusetzen. Dabei können für geeignete Erneuerungsgebiete – idealerweise aufeinander abgestimmte – Fördermaßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen unterstützt werden, bspw. Entwicklung und Umsetzung von integrierten kommunalen Energieleitplänen zur CO2-Einsparung; Konzeption von Maßnahmen zur Ersetzung der fossilen Wärmeerzeugung durch regenerative Anlagen; Anschubfinanzierung für unrentierliche Kosten beim Aufbau von Wärmeverteilernetzen und -anschlüssen; Maßnahmen der CO2-Einsparung bei der öffentlichen Infrastruktur und bei öffentlichen Gebäuden (als Leuchtturmprojekte, insbesondere auch CO2-Einsparung durch Sanierung statt Neubau („graue Energie“)). Die Maßnahmen zur kommunalen Energieeffizienz werden auch im Rahmen integrierter interkommunaler Entwicklungskonzepte (IRE) umgesetzt (siehe dazu Prioritätsachse 5). \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n\n  Fördergebiet:  ganz Bayern \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"10","specific_objective_name":"Verringerung der CO2-Freisetzung aus Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten (Mooren)","actions_to_be_supported":"  M 3.3 Verringerung der CO2–Freisetzung aus An-, Nieder- und Hochmoorböden  \n\n Moore sind Ökosysteme, deren Bedeutung für den Wasserhaushalt, die Wasserqualität, den Naturschutz und die Biodiversität sowie für das Klima außerordentlich hoch ist. Moore stabilisieren den Landschaftswasserhaushalt und insbesondere bei kurzen Starkniederschlägen wirken sie regulierend auf die Abflussbildung. Damit sind sie wichtiger Bestandteil eines naturnahen Wasserhaushalts und Abflussregimes. Je nach ihrer Lage im Einzugsgebiet können Moore somit einen Beitrag zum vorsorgenden Hochwasserschutz leisten. \n\n Moore wurden in den vergangenen Jahren oft trockengelegt und entwässert, um die Flächen zu nutzen. Moorrenaturierungen beleben die wasserabhängigen Lebensräume neu und verbessern die Standortbedingungen wasserliebender Arten. Damit wird ein Beitrag geleistet, die Lebensadern Gewässer und deren Auen wieder zu beleben. Moore haben auch ein großes Potential, Nährstoffe oder Schadstoffe zurückzuhalten bzw. abzubauen. Ihre Senkenfunktion beschränkt sich daher nicht allein auf Kohlenstoff, sondern umfasst auch u. a. Stickstoff- und Phosphorverbindungen. Naturnahe Moore ohne Grabenentwässerung tragen wesentlich dazu bei, die Nährstofffrachten aus dem Binnenland in die Oberflächengewässer und letztendlich die Meere zu senken. \n\n Die Maßnahme dient damit auch der Umsetzung der EG-WRRL und der Zielerreichung bzw. Erhaltung eines guten Gewässerzustands. \n\n Schwerpunkt der Maßnahme ist die Sicherung der Flächenverfügbarkeit, die Durchführung von Wiedervernässungs- und Bewirtschaftungsmaßnahmen sowie die Erarbeitung dafür erforderlicher projektbezogener Planungen und Konzepte. Durch die Wiedervernässung ist eine herkömmliche landwirtschaftliche Nutzung dieser Standorte nicht oder nur eingeschränkt möglich. In Pilotverfahren sollen daher auf einigen Flächen auch neue Bewirtschaftungsverfahren auf wiedervernässten Flächen erprobt werden. \n\n Gegenstand der Förderung sind Pilotprojekte sowie innovative Vorhaben, bei denen verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden, die zur Verringerung der CO2-Emissionen aus Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten beitragen. Dazu gehören: \n\n  Erstellung von Gutachten und Strategien zur Entwicklung der Gebiete;  Erwerb von unbebauten oder bebauten Grundstücken für die Maßnahmenumsetzung, sofern keine anderen geeigneten Möglichkeiten der Flächenverfügbarkeit bestehen: Aufgrund der besonderen Bedeutung der Sicherung der Flächenverfügbarkeit für die Durchführung von Maßnahmen stellt der Flächenankauf i.d.R. einen begründeten Ausnahmefall nach Art. 69 Abs. 3 b) VO (EU) NR. 1303/2013 dar, so dass hier mehr als 10 % der förderfähigen Gesamtausgaben auf Grunderwerb entfallen können. Maximal betragen die Ausgaben für den Grunderwerb 30 % der förderfähigen Gesamtausgaben eines Projekts;  Erwerb und Errichtung von baulichen Anlagen und Nutzungsrechten zur Wiedervernässung (z.B. Schließen von Dränagen und Gräben, Staubauwerke. Für die Finanzierung von Nutzungsrechten werden maximal 15 % der in der Maßnahme zur Verfügung stehenden EFRE-Mittel eingesetzt. Die Nutzungsrechte werden für eine Dauer von mindestens 20 Jahren schriftlich mit einem Vertrag vereinbart und, wenn erforderlich, dinglich gesichert.  Pilotprojekte zur Erprobung neuer Ansätze z.B. für eine mögliche Erzeugung ökonomisch verwertbarer Produkte (z.B. Paludi-Kulturen) in multilateraler Kooperation;  Beratungstätigkeiten, Zusammenführen verschiedener Akteure auf Grundlage sektorübergreifender Strategien, Vernetzung mit bestehenden Forschungseinrichtungen, länderübergreifende Kooperation in der begleitenden Forschung und bei der Erprobung von Maßnahmen, Managementaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit zu diesen Maßnahmen.  \n\n Im Rahmen der begleitenden Forschung sollen in der Regel die CO2 Einsparungen und ggf. weitere Ökosystemleistungen der Projekte analysiert werden, so dass damit auch Aussagen zur Effizienz der Maßnahmen (Wirtschaftlichkeit) getroffen werden können. \n\n Die Projekte mit dem Ziel der Verringerung der CO2–Freisetzung aus An-, Nieder- und Hochmoorböden haben aufgrund der Synergien nicht nur einen europäischen Mehrwert in Bezug auf ein nachhaltiges Wachstum und Ressourceneffizienz, sondern auch bezüglich weiterer EU-Ziele wie der EU-Biodiversitätsstrategie 2020. \n\n Ebenso sind Synergien zu den Zielen des deutschen Prioritären Aktionsrahmens (PAF) für NATURA 2000 zu erwarten. Durch die im Ziel IWB EFRE geförderten Klimaschutzmaßnahmen auf Moorböden werden die im PAF angegebenen prioritären Maßnahmen zur Sicherung des ökosystemaren Nutzens von Natura 2000, insbesondere in Bezug auf Klimaschutz und Klimaanpassung sowie die prioritären Maßnahmen für Natura-2000-Feuchtgebietslebensräume und -arten (einschließlich Moore), unterstützt (vgl. z.B. PAF Punkte F.2; F.3; G.1.d, G.2a). Somit können die Maßnahmen insbesondere bei den Moorlebensraumtypen zur Stabilisierung bzw. zur Verbesserung der Erhaltungszustände beitragen. \n\n Preisverzerrungen beim Grundstückskauf werden über Vollzugsschreiben an die nachgeordneten Bewilligungsbehörden vermieden. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts, insbesondere Gebietskörperschaften, Naturschutz- und Landschaftspflegeverbände, Stiftungen \n\n  Zuwendungsempfänger:  Juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts, insbesondere Gebietskörperschaften, Naturschutz- und Landschaftspflegeverbände, Stiftungen \n\n  Fördergebiet:  ganz Bayern \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5a","specific_objective_code":"11","specific_objective_name":"Ausbau der klimabedingten Risikoprävention zum Schutz von Siedlungsgebieten und Infrastruktur","actions_to_be_supported":"  M 4.1 Hochwasserschutz  \n\n Beabsichtigt ist, im Rahmen des Operationellen Programms Maßnahmen zum Hochwasserschutz als Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. \n\n Mit dem Hochwasserschutz-Aktionsprogramm 2020plus verfügt Bayern über eine ursachenorientierte, integrierte und effiziente Hochwasserschutzstrategie. Im Zuge der Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie bilden die Planungen und Maßnahmen des Hochwasserschutz-Aktionsprogramms 2020plus einen soliden Grundstock. Das Denken und Handeln in Flussgebietseinheiten rückt dabei noch stärker in den Fokus. Die EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (EG 2007/60/EG) beschreibt gemeinsam mit der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG 2000/60/EG) die wesentlichen auf EU-Ebene formulierten wasserwirtschaftlichen Konzepte, die räumlich einen flussgebietsbezogenen Ansatz und inhaltlich die fachübergreifende Einbeziehung des Themas Wasser in andere Politikbereiche verfolgen. Die Vorhaben zum Hochwasserschutz sind Bestandteil der derzeit in Aufstellung befindlichen Hochwasserrisikomanagementpläne. Diese werden flussgebietsweise erstellt und auf nationaler (Flussgebietsgemeinschaften) und internationaler Ebene (z.B. Internationale Kommission zum Schutz der Donau, Internationale Kommission zum Schutz der Elbe und Internationale Kommission zum Schutze des Rheins) abgestimmt. Die EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie sieht auch eine zyklische Aktualisierung dieser Pläne vor. Sitzungen der zuständigen Gremien und Arbeitsgruppen der jeweiligen Flussgebietseinheiten finden regelmäßig statt. \n\n Im Fokus stehen insbesondere die Planung und Umsetzung von staatlichen Hochwasserschutzvorhaben sowie die Nachrüstung von Hochwasserschutzanlagen zum Schutz von Siedlungsgebieten und Infrastruktur. Dabei werden insbesondere folgende Maßnahmen umgesetzt: \n\n  Nachrüstung des Deichsystems  Bau von Deichverteidigungswegen und deren Anbindung an das öffentliche Wegenetz  Herstellung eines Hochwasserschutzes für Siedlungsbereiche  Schaffung, Verbesserung bzw. Reaktivierung von Rückhalteräumen zum Beispiel durch:  Polder, Rückhaltebecken, Deichrückverlegungen, Rücknahme von Auflandungen  Rückverlegung und Abtrag von Deichen  Schaffung von abflusshemmenden Strukturen wie z. B. Aktivierung von Mulden, Tümpeln, Mooren und Graben sowie Höherlegung von Straßen-und Wegetrassen  Gezielte investive Auwald- und Auenbewirtschaftung (keine regelmäßig wiederkehrende Pflegemaßnahmen)  Neubegründung von Auen  Aufweitung des Gewässerbettes und der Vorländer  Abflachung der Ufer und der Vorländer  Verlängerung der Gewässerläufe zum Beispiel durch:\n     Wiederherstellung der einstigen Flussschlingen  Altarme  Flutmulden  \n     Verminderung von Flächenabfluss und Erosion durch Kleinstrukturen zum Beispiel durch:\n     Ingenieurbiologische Maßnahmen  Graben, Mulden  \n     \n\n Der dazu notwendige Flächenerwerb kann ebenfalls kofinanziert werden Von der Ausnahmeregelung des Art. 69 Abs. 3 Buchst. b) AVO wird aber kein Gebrauch gemacht. Gerade ökosystembasierte Maßnahmen, die auch Gegenstand der Förderung sein können, führen zum verstärkten Erwerb von Grundstücken. Um eine kontinuierliche Überwachung des Hochwasserschutzsystems zu gewährleisten, kann auch die Entwicklung und Fortschreibung von Hochwasserrisikomanagementplänen im Operationellen Programm kofinanziert und damit die Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie forciert werden. \n\n Aufgrund von nationalem Wasserrecht ist gewährleistet, dass die kofinanzierten Vorhaben bei Unterliegern des In- und Auslands keine Beschleunigung des Hochwasserabflusses bewirken. \n\n Die Maßnahme wird durch Maßnahmen des ELER ergänzt. Zur Abgrenzung der Maßnahmen siehe Kapitel 8. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n\n  Fördergebiet:  ganz Bayern (ohne Planungsregion 14) \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"12","specific_objective_name":"Sicherung und Vermittlung des kulturellen Erbes durch den Ausbau der bayerischen Museumslandschaft ","actions_to_be_supported":"  M 5.1 Förderung von nichtstaatlichen Museen   \n\n Maßnahmen des spezifischen Ziels 12 zielen darauf ab, die Attraktivität von Museen, denen das Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln der Kulturgüter als originäre Aufgabe obliegt, zu steigern und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen zu verbessern. Dabei werden die Errichtung und der Ausbau von Museen gefördert. Die Unterbringung in historischen Bauten, das hohe Alter zahlreicher Museen, neue Präsentations- und Konservierungsstandards führen zu Handlungsbedarf im Hinblick auf Ertüchtigung von Gebäuden und Modernisierung von Präsentationstechnik. Damit kann auch ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Region durch Betonung kultureller Aktivitäten bewirkt werden. \n\n Ein wesentlicher Aspekt der Museumsförderung liegt auf der städtebaulichen Entwicklung. Durch die Museumsförderung ergeben sich wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung von Städten und deren Umland. Attraktive Museumsgebäude prägen ein Stadtbild und tragen damit auch zur Steigerung vor allem des Nahtourismus bei. Die Verbesserung der sogenannten weichen Standortbedingungen wirkt dem demographischen Wandel unserer Gesellschaft durch Abwanderung entgegen. Bei der Realisierung der geförderten Maßnahmen werden nachhaltige und vorbeugende Strategien für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut entwickelt und umgesetzt, sowie der Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter intensiviert. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Örtliche Bevölkerung, Besucher \n\n  Zuwendungsempfänger:  Kommunale Gebietskörperschaften, Vereine \n\n   \n\n  M 5.2 Förderung einer nachhaltigen Nutzung von Baudenkmälern und kultur-historisch bedeutsamen Gebäuden  \n\n Maßnahmen des spezifischen Ziels 13 zielen darauf ab, die Anziehungskraft und die Chancen, die das Kulturerbe für die städtische Bevölkerung und das Umland bieten, zu steigern. Deshalb bietet es sich an, beispielsweise Baudenkmäler und kultur-historisch bedeutsame Gebäude zu revitalisieren und eine nachhaltige Nutzung der Kulturgüter zu ermöglichen. Die Nutzungsoptionen richten sich dabei an den Entwicklungskonzepten aus, die von den interkommunalen Kooperationen erarbeitet werden. Fördervoraussetzung ist es, eine dauerhafte (Nach-)Nutzung des kulturellen Erbes sicherzustellen. \n\n Dabei werden aufeinander abgestimmte Maßnahmen zur Revitalisierung von Baudenkmälern und kultur-historisch bedeutsamen Gebäuden zum Tragen kommen. Die Kosten für die Innenausstattung sowie für den nachfolgenden Unterhalt und Betrieb werden nicht gefördert. \n\n Durch die interkommunale Abstimmung mittels integrierter Entwicklungskonzepte gewinnen diese Maßnahmen zusätzlich an lokaler Identifikation und Teilhabe über Gemeindegrenzen hinweg. \n\n Diese Maßnahmen tragen in hohem Maße dazu bei, eine städtische oder regionale Identität aufzubauen, erhöhen die Lebensqualität, sind ein wichtiger Standortfaktor für wirtschaftliche Betätigungen, wirken Abwanderungstendenzen entgegen und helfen, wettbewerbsfähige Regionen zu erhalten oder zu entwickeln. Damit wird auch ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Region durch Betonung kultureller Aktivitäten bewirkt. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Örtliche Bevölkerung, Besucher \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"13","specific_objective_name":"Sicherung des kulturellen Erbes durch Entwicklung von Baudenkmälern und kultur-historisch bedeutsamen Gebäuden","actions_to_be_supported":"  M 5.1 Förderung von nichtstaatlichen Museen   \n\n Maßnahmen des spezifischen Ziels 12 zielen darauf ab, die Attraktivität von Museen, denen das Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln der Kulturgüter als originäre Aufgabe obliegt, zu steigern und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen zu verbessern. Dabei werden die Errichtung und der Ausbau von Museen gefördert. Die Unterbringung in historischen Bauten, das hohe Alter zahlreicher Museen, neue Präsentations- und Konservierungsstandards führen zu Handlungsbedarf im Hinblick auf Ertüchtigung von Gebäuden und Modernisierung von Präsentationstechnik. Damit kann auch ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Region durch Betonung kultureller Aktivitäten bewirkt werden. \n\n Ein wesentlicher Aspekt der Museumsförderung liegt auf der städtebaulichen Entwicklung. Durch die Museumsförderung ergeben sich wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung von Städten und deren Umland. Attraktive Museumsgebäude prägen ein Stadtbild und tragen damit auch zur Steigerung vor allem des Nahtourismus bei. Die Verbesserung der sogenannten weichen Standortbedingungen wirkt dem demographischen Wandel unserer Gesellschaft durch Abwanderung entgegen. Bei der Realisierung der geförderten Maßnahmen werden nachhaltige und vorbeugende Strategien für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut entwickelt und umgesetzt, sowie der Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter intensiviert. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Örtliche Bevölkerung, Besucher \n\n  Zuwendungsempfänger:  Kommunale Gebietskörperschaften, Vereine \n\n   \n\n  M 5.2 Förderung einer nachhaltigen Nutzung von Baudenkmälern und kultur-historisch bedeutsamen Gebäuden  \n\n Maßnahmen des spezifischen Ziels 13 zielen darauf ab, die Anziehungskraft und die Chancen, die das Kulturerbe für die städtische Bevölkerung und das Umland bieten, zu steigern. Deshalb bietet es sich an, beispielsweise Baudenkmäler und kultur-historisch bedeutsame Gebäude zu revitalisieren und eine nachhaltige Nutzung der Kulturgüter zu ermöglichen. Die Nutzungsoptionen richten sich dabei an den Entwicklungskonzepten aus, die von den interkommunalen Kooperationen erarbeitet werden. Fördervoraussetzung ist es, eine dauerhafte (Nach-)Nutzung des kulturellen Erbes sicherzustellen. \n\n Dabei werden aufeinander abgestimmte Maßnahmen zur Revitalisierung von Baudenkmälern und kultur-historisch bedeutsamen Gebäuden zum Tragen kommen. Die Kosten für die Innenausstattung sowie für den nachfolgenden Unterhalt und Betrieb werden nicht gefördert. \n\n Durch die interkommunale Abstimmung mittels integrierter Entwicklungskonzepte gewinnen diese Maßnahmen zusätzlich an lokaler Identifikation und Teilhabe über Gemeindegrenzen hinweg. \n\n Diese Maßnahmen tragen in hohem Maße dazu bei, eine städtische oder regionale Identität aufzubauen, erhöhen die Lebensqualität, sind ein wichtiger Standortfaktor für wirtschaftliche Betätigungen, wirken Abwanderungstendenzen entgegen und helfen, wettbewerbsfähige Regionen zu erhalten oder zu entwickeln. Damit wird auch ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Region durch Betonung kultureller Aktivitäten bewirkt. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Örtliche Bevölkerung, Besucher \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"14","specific_objective_name":"Verbesserung des städtischen Umfelds durch die Revitalisierung von Brachflächen und Gebäuden","actions_to_be_supported":"  M 5.3 Revitalisierung von Konversions- und Brachflächen sowie Gebäudeleerständen  \n\n Ziel der Revitalisierung von Konversions- und Brachflächen sowie von Gebäudeleerständen ist es, vorgenutzte Flächen zu recyceln statt neue zu verbrauchen, leerstehende Gebäude insbesondere im innerstädtischen und innerörtlichen Umfeld wieder einer Nutzung zuzuführen und damit den Erhalt wertvoller Strukturen auf Dauer zu sichern sowie die Zentren zu beleben und funktionsfähig zu erhalten. Flächenrecycling ist die Wiedereingliederung von vorgenutzten Flächen in den Wirtschafts- und Naturkreislauf. Durch die Revitalisierung innerstädtischer Flächen wird die Innenentwicklung eines Ortes gestärkt, und die zunehmende Flächeninanspruchnahme durch das Ausweichen auf die „Grüne Wiese“ im Sinne der Nachhaltigkeit reduziert. Die Wiedernutzbarmachung von kontaminierten Flächen und von leerstehenden Gebäuden verknüpft darüber hinaus Aspekte der städtebaulichen Entwicklungsplanung mit den Belangen des Umweltschutzes. Schadstoffbelastungen und sonstige Gefahren für die Umwelt werden beseitigt. Darüber hinaus bietet sich die Chance, durch eine neue Flächennutzung Impulse für die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung eines oder mehrerer Orte zu geben. Durch die Revitalisierung werden Investitionshemmnisse verringert und bisher unnutzbare Standorte für höherwertige Nachnutzungen wie z.B. Wohnen, Gewerbe, Gemeinbedarf und Infrastruktur wieder nutzbar. Durch gezielt auf die vorhandenen Strukturen abgestimmte Revitalisierungsmaßnahmen (Frischluftschneisen, Bindung von Feinstaub) werden auch das innerstädtische und innerörtliche Klima sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den betreffenden Quartieren entscheidend verbessert. Die Wiedernutzung erhaltenswerter Bausubstanz (&#34;graue Energie&#34;) trägt zudem zur Einsparung von Energie für neue Baumaterialien und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei. Bei der Umsetzung der Maßnahmen können folglich grüne Infrastrukturen eine zentrale Rolle spielen. \n\n Mit der Förderung wird ein erheblicher Beitrag bei der integrierten Stadt-Umland-Entwicklung zur Steigerung von Lebensqualität und zur Verbesserung der Standortbedingungen für die Wirtschaft geleistet. Zur Erreichung dieses Ziels werden die Gebietskörperschaften auch bei der Revitalisierung von kontaminierten Flächen und Bausubstanzen unter Berücksichtigung von Belangen des Boden- und Umweltschutzes sowie ökologischer, städtebaulicher und ökonomischer Aspekte gefördert. \n\n Im Rahmen der Maßnahme werden daher folgende Projekte gefördert: \n\n  Studien und Gutachten  Sanierungs- und Aufbereitungsmaßnahmen für Konversions- und Brachflächen sowie leerstehende Gebäude, einschließlich der Revitalisierung kontaminierter Flächen und Gebäude  Grundstücksneuordnung und öffentliche Erschließung  \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n\n   \n\n  M 5.4 Grün- und Erholungsanlagen   \n\n Grün- und Erholungsanlagen erweitern die innerstädtischen Erholungsmöglichkeiten, sind Räume für zwischenmenschliche Begegnungen, führen ein gesundes Stadtklima herbei und erleichtern die Lebensbedingungen für die heimische Pflanzen- und Tierwelt. Das Verhältnis von Wohn-, Verkehrs- und Naherholungsflächen wird verbessert, Ortsteile werden räumlich miteinander verbunden, innerörtliche Entwicklungsachsen werden wirkungsvoll aufgewertet und die Stadt-Umland-Beziehung gestärkt. \n\n Gegenstand der Förderung sind Errichtung und Ausbau von vorbildlichen, gegenüber dem Vorzustand ökologisch aufgewerteten Grün- und Erholungsanlagen, die der Bevölkerung auf Dauer (mindestens jedoch 25 Jahre) zur Verfügung gestellt werden. Dabei werden auch Bodenentsiegelung und Brachensanierung eine wichtige Rolle spielen. Die Schaffung von grünen Infrastrukturen in dieser Maßnahmengruppe umfasst beispielsweise die Anlage von naturnahen Erholungsflächen, Pflanzbereichen, Teichanlagen, Gewässersystemen, Verbindungswegen und -brücken sowie Lehrpfaden. Die Maßnahmen tragen damit ganz entscheidend zum spezifischen Ziel bei und sind grundsätzlich auf Ökologie und nachhaltige Ressourcennutzung ausgerichtet. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP002","ver":"2.0","title":"Bayern - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"15","specific_objective_name":"Nachhaltige Sicherung der Lebensqualität durch Entwicklung von Natur- und Erholungsräumen in Städten","actions_to_be_supported":"  M 5.3 Revitalisierung von Konversions- und Brachflächen sowie Gebäudeleerständen  \n\n Ziel der Revitalisierung von Konversions- und Brachflächen sowie von Gebäudeleerständen ist es, vorgenutzte Flächen zu recyceln statt neue zu verbrauchen, leerstehende Gebäude insbesondere im innerstädtischen und innerörtlichen Umfeld wieder einer Nutzung zuzuführen und damit den Erhalt wertvoller Strukturen auf Dauer zu sichern sowie die Zentren zu beleben und funktionsfähig zu erhalten. Flächenrecycling ist die Wiedereingliederung von vorgenutzten Flächen in den Wirtschafts- und Naturkreislauf. Durch die Revitalisierung innerstädtischer Flächen wird die Innenentwicklung eines Ortes gestärkt, und die zunehmende Flächeninanspruchnahme durch das Ausweichen auf die „Grüne Wiese“ im Sinne der Nachhaltigkeit reduziert. Die Wiedernutzbarmachung von kontaminierten Flächen und von leerstehenden Gebäuden verknüpft darüber hinaus Aspekte der städtebaulichen Entwicklungsplanung mit den Belangen des Umweltschutzes. Schadstoffbelastungen und sonstige Gefahren für die Umwelt werden beseitigt. Darüber hinaus bietet sich die Chance, durch eine neue Flächennutzung Impulse für die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung eines oder mehrerer Orte zu geben. Durch die Revitalisierung werden Investitionshemmnisse verringert und bisher unnutzbare Standorte für höherwertige Nachnutzungen wie z.B. Wohnen, Gewerbe, Gemeinbedarf und Infrastruktur wieder nutzbar. Durch gezielt auf die vorhandenen Strukturen abgestimmte Revitalisierungsmaßnahmen (Frischluftschneisen, Bindung von Feinstaub) werden auch das innerstädtische und innerörtliche Klima sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den betreffenden Quartieren entscheidend verbessert. Die Wiedernutzung erhaltenswerter Bausubstanz (&#34;graue Energie&#34;) trägt zudem zur Einsparung von Energie für neue Baumaterialien und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei. Bei der Umsetzung der Maßnahmen können folglich grüne Infrastrukturen eine zentrale Rolle spielen. \n\n Mit der Förderung wird ein erheblicher Beitrag bei der integrierten Stadt-Umland-Entwicklung zur Steigerung von Lebensqualität und zur Verbesserung der Standortbedingungen für die Wirtschaft geleistet. Zur Erreichung dieses Ziels werden die Gebietskörperschaften auch bei der Revitalisierung von kontaminierten Flächen und Bausubstanzen unter Berücksichtigung von Belangen des Boden- und Umweltschutzes sowie ökologischer, städtebaulicher und ökonomischer Aspekte gefördert. \n\n Im Rahmen der Maßnahme werden daher folgende Projekte gefördert: \n\n  Studien und Gutachten  Sanierungs- und Aufbereitungsmaßnahmen für Konversions- und Brachflächen sowie leerstehende Gebäude, einschließlich der Revitalisierung kontaminierter Flächen und Gebäude  Grundstücksneuordnung und öffentliche Erschließung  \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n\n   \n\n  M 5.4 Grün- und Erholungsanlagen   \n\n Grün- und Erholungsanlagen erweitern die innerstädtischen Erholungsmöglichkeiten, sind Räume für zwischenmenschliche Begegnungen, führen ein gesundes Stadtklima herbei und erleichtern die Lebensbedingungen für die heimische Pflanzen- und Tierwelt. Das Verhältnis von Wohn-, Verkehrs- und Naherholungsflächen wird verbessert, Ortsteile werden räumlich miteinander verbunden, innerörtliche Entwicklungsachsen werden wirkungsvoll aufgewertet und die Stadt-Umland-Beziehung gestärkt. \n\n Gegenstand der Förderung sind Errichtung und Ausbau von vorbildlichen, gegenüber dem Vorzustand ökologisch aufgewerteten Grün- und Erholungsanlagen, die der Bevölkerung auf Dauer (mindestens jedoch 25 Jahre) zur Verfügung gestellt werden. Dabei werden auch Bodenentsiegelung und Brachensanierung eine wichtige Rolle spielen. Die Schaffung von grünen Infrastrukturen in dieser Maßnahmengruppe umfasst beispielsweise die Anlage von naturnahen Erholungsflächen, Pflanzbereichen, Teichanlagen, Gewässersystemen, Verbindungswegen und -brücken sowie Lehrpfaden. Die Maßnahmen tragen damit ganz entscheidend zum spezifischen Ziel bei und sind grundsätzlich auf Ökologie und nachhaltige Ressourcennutzung ausgerichtet. \n\n  Primäre Zielgruppen:  Gebietskörperschaften \n\n  Zuwendungsempfänger:  Gebietskörperschaften \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ 2","specific_objective_name":"Stärkung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen Unternehmen ","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 2: Stärkung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen Unternehmen  \n\n Durch Förderung der Forschung, Entwicklung und Innovation sollen FuEuI-Bedarfe von Unternehmen aufgegriffen werden. Es werden grundsätzlich Projekte aus den Masterplänen der Cluster aufgegriffen. In sämtlichen Clustern findet sich das Thema Clean Technologies und damit auch in den Masterplänen der Cluster. Die Förderprojekte werden damit auch zu einem großen Teil zu Ökoinnovationen beitragen bzw. führen. FuE-Projekte, die dem Bereich Energietechnik zuzuordnen sind, tragen zur Erreichung des Ziels der CO2-Reduzierung in TZ 4 bei. \n\n Angestrebt ist, dass sich die Förderprojekte im Sinne des Innovations-Ökosystems aus Förderungen der Forschungseinrichtungen gemäß SZ 1 und 3 entwickeln und dann entweder weitere Bundes- und Horizont-2020-Projekte nach sich ziehen oder sich aus diesen entwickelt haben. Erwartet wird, dass vielfach Förderprojekte aus den Aktivitäten unter SZ 4 (Transfer, Vernetzung Cluster) hervorgehen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Forschung, Entwicklung und Innovation im Verbund zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie internationalen Partnern . Das für die Schaffung neuer und innovativer Produkte und Dienstleistungen notwendige regionale und überregionale Wissen gilt es zu identifizieren, generieren und in unternehmensinterne Innovationsprozesse wieder einzubinden. Dies umfasst auch  innovative Pilotprojekte , die sich über den gesamten Innovationsprozess von der (Pilot-) Entwicklungsphase über die Demonstration hin zur breiten Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen erstrecken.   Betriebliche Innovationsförderung : Durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen werden Aktivitäten zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle unterstützt. Hierbei kommen Förderungen wie im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT) und des Programms „Brandenburgischer Innovationsgutschein“ (Teil BIG Digital) zum Einsatz.  \n\n Bei der einzelbetrieblichen FuEuI-Förderung erfolgt die Umstellung von der Zuschussförderung auf die Kombination von Zuschüssen für die risikoreiche industrielle Forschung und Darlehen für die experimentelle Entwicklung. Die Rückflüsse werden, orientiert an den Vorgaben für den EFRE, wieder zur Förderung von FuEuI bei KMU eingesetzt. \n\n Die Maßnahmen zielen darauf ab, den wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren und  dem Hochschulsektor in den Clustern zu fördern. Durch eine verbesserte Verwertung der Forschungsergebnisse werden die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt, weiterführende Verbundprojekte gemeinsam auch mit europäischen und  internationalen Partnern zu generieren und sich erfolgreich an europäischen Forschungsförderprogrammen, insbesondere Horizont 2020, zu beteiligen. Sie leisten damit – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 3 und 4  –gleichzeitig einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n   Zuwendungsempfänger/innen  sind Unternehmen (insbesondere KMU) und Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Von der Förderung profitiert insbesondere die  Zielgruppe  der KMU im Land Brandenburg. Im Rahmen des Regional- und Clusteransatzes können weitere Zielgruppen angesprochen werden.  \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 3: Clusterorientierte Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Forschungseinrichtungen     \n\n Durch die Förderung technologischer und anwendungsnaher sowie die Bedarfe der Cluster aufgreifender Forschungsvorhaben sollen  Forschungsergebnisse  erarbeitet werden, auf denen die Unternehmen bei ihren Innovations- und Geschäftsprozessen aufbauen und Innovationen vorantreiben können. Der  Transfer von Forschungsergebnissen in die Unternehmenspraxis  soll die Kompetenzen der Forschungseinrichtungen und der Unternehmen stärken. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung anwendungsorientierter Forschungsvorhaben  auf den ersten Stufen der Wertschöpfungskette. Im Vordergrund steht hierbei die Entwicklung von Verfahren und Technologien, die noch nicht kommerziell genutzt werden. Dazu zählen u.a. Forschungsergebnisse in Spitzentechnologien und Pilotlinien, die im Vorfeld der kommerziellen Verwertung Unternehmen diskriminierungsfrei und unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.  \n\n Es können voraussichtlich etwa 50 Maßnahmen realisiert werden. \n\n Sie leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 4 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen  sind Forschungseinrichtungen.  Zielgruppe  sind Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen (insbesondere KMU) sowie Netzwerke und Cluster, die im Zusammenhang mit den im Rahmen der Projekte bearbeiteten FuE-, Technologie- und Cluster-Themen stehen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 4:   Stärkung der Innovationsfähigkeit der brandenburgischen Unternehmen durch die Verbesserung ihrer Vernetzung mit Clusterakteuren sowie durch Verbesserung des wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfers  \n\n Der wirtschaftsbezogene Transfer von Wissen und Know-how soll innerhalb der bestehenden Cluster forciert und im Rahmen des OP EFRE unterstützt werden. Dies soll insbesondere durch die  Förderung von Clustermanagements  erfolgen. Dies trägt zu einer Verstetigung und Intensivierung von Verbundprojekten und auch zur cluster- und regionenübergreifenden sowie zur internationalen Vernetzung bei. Akteure aus allen Bereichen (Wissenschaft, Unternehmen, Intermediäre) sowie aus unterschiedlichen Branchen und Fachrichtungen werden zusammengebracht, der Technologietransfer intensiviert und durch die Initiierung von Innovationsprozessen die Innovationsfähigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit v.a. von KMU gestärkt. Substanzielle Erfolge im Bereich des  Wissens- und Technologietransfers  sollen zu einer  Weiterentwicklung und Vertiefung der Cluster  beitragen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung des Ausbaus von effizienten und an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Clustermanagementstrukturen  sowie die  Professionalisierung der Clustermanagements .  Durch die  Förderung cluster- und regionen-/international übergreifender Aktivitäten  werden innovative  Projekte  verschiedener Cluster sowohl punktuell und chancenorientiert als auch themenübergreifend unter grundsätzlicher Beteiligung von Unternehmen  initiiert . Ein Beispiel ist der Aufbau des Clustermanagements bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Dieses ermöglicht durch die Durchführung von zentralen clusterrelevanten Veranstaltungen einen gezielten Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Clustern, bietet innovative und wissensintensive Dienstleistungen zur Clusterentwicklung an und trägt damit erheblich auch zur Verbesserung der Vernetzung und des Wissens- und Technologietransfers in den Clustern und auch clusterübergreifend bei. Die durch die Clustermanagements initiierten Projekte können unter Nutzung von Synergien durch Inanspruchname von Landes-, Bundes- oder EU-Mitteln (insbesondere Horizont 2020) umgesetzt werden.  \n\n Die Maßnahmen leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 3 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind die Träger der Clusterinitiativen, zumeist Landesgesellschaften, v.a. die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, aber auch Forschungseinrichtungen. Zielgruppe sind die Unternehmen und Akteure, die den Clustern zugeordnet werden können. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. Die Umsetzung von Maßnahmen in den innoBB-plus-Clustern erfolgt in Berlin und Brandenburg (Finanzierung getrennt nach Berlin und Brandenburg). \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ 3","specific_objective_name":"Clusterorientierte Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Forschungseinrichtungen ","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 2: Stärkung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen Unternehmen  \n\n Durch Förderung der Forschung, Entwicklung und Innovation sollen FuEuI-Bedarfe von Unternehmen aufgegriffen werden. Es werden grundsätzlich Projekte aus den Masterplänen der Cluster aufgegriffen. In sämtlichen Clustern findet sich das Thema Clean Technologies und damit auch in den Masterplänen der Cluster. Die Förderprojekte werden damit auch zu einem großen Teil zu Ökoinnovationen beitragen bzw. führen. FuE-Projekte, die dem Bereich Energietechnik zuzuordnen sind, tragen zur Erreichung des Ziels der CO2-Reduzierung in TZ 4 bei. \n\n Angestrebt ist, dass sich die Förderprojekte im Sinne des Innovations-Ökosystems aus Förderungen der Forschungseinrichtungen gemäß SZ 1 und 3 entwickeln und dann entweder weitere Bundes- und Horizont-2020-Projekte nach sich ziehen oder sich aus diesen entwickelt haben. Erwartet wird, dass vielfach Förderprojekte aus den Aktivitäten unter SZ 4 (Transfer, Vernetzung Cluster) hervorgehen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Forschung, Entwicklung und Innovation im Verbund zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie internationalen Partnern . Das für die Schaffung neuer und innovativer Produkte und Dienstleistungen notwendige regionale und überregionale Wissen gilt es zu identifizieren, generieren und in unternehmensinterne Innovationsprozesse wieder einzubinden. Dies umfasst auch  innovative Pilotprojekte , die sich über den gesamten Innovationsprozess von der (Pilot-) Entwicklungsphase über die Demonstration hin zur breiten Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen erstrecken.   Betriebliche Innovationsförderung : Durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen werden Aktivitäten zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle unterstützt. Hierbei kommen Förderungen wie im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT) und des Programms „Brandenburgischer Innovationsgutschein“ (Teil BIG Digital) zum Einsatz.  \n\n Bei der einzelbetrieblichen FuEuI-Förderung erfolgt die Umstellung von der Zuschussförderung auf die Kombination von Zuschüssen für die risikoreiche industrielle Forschung und Darlehen für die experimentelle Entwicklung. Die Rückflüsse werden, orientiert an den Vorgaben für den EFRE, wieder zur Förderung von FuEuI bei KMU eingesetzt. \n\n Die Maßnahmen zielen darauf ab, den wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren und  dem Hochschulsektor in den Clustern zu fördern. Durch eine verbesserte Verwertung der Forschungsergebnisse werden die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt, weiterführende Verbundprojekte gemeinsam auch mit europäischen und  internationalen Partnern zu generieren und sich erfolgreich an europäischen Forschungsförderprogrammen, insbesondere Horizont 2020, zu beteiligen. Sie leisten damit – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 3 und 4  –gleichzeitig einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n   Zuwendungsempfänger/innen  sind Unternehmen (insbesondere KMU) und Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Von der Förderung profitiert insbesondere die  Zielgruppe  der KMU im Land Brandenburg. Im Rahmen des Regional- und Clusteransatzes können weitere Zielgruppen angesprochen werden.  \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 3: Clusterorientierte Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Forschungseinrichtungen     \n\n Durch die Förderung technologischer und anwendungsnaher sowie die Bedarfe der Cluster aufgreifender Forschungsvorhaben sollen  Forschungsergebnisse  erarbeitet werden, auf denen die Unternehmen bei ihren Innovations- und Geschäftsprozessen aufbauen und Innovationen vorantreiben können. Der  Transfer von Forschungsergebnissen in die Unternehmenspraxis  soll die Kompetenzen der Forschungseinrichtungen und der Unternehmen stärken. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung anwendungsorientierter Forschungsvorhaben  auf den ersten Stufen der Wertschöpfungskette. Im Vordergrund steht hierbei die Entwicklung von Verfahren und Technologien, die noch nicht kommerziell genutzt werden. Dazu zählen u.a. Forschungsergebnisse in Spitzentechnologien und Pilotlinien, die im Vorfeld der kommerziellen Verwertung Unternehmen diskriminierungsfrei und unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.  \n\n Es können voraussichtlich etwa 50 Maßnahmen realisiert werden. \n\n Sie leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 4 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen  sind Forschungseinrichtungen.  Zielgruppe  sind Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen (insbesondere KMU) sowie Netzwerke und Cluster, die im Zusammenhang mit den im Rahmen der Projekte bearbeiteten FuE-, Technologie- und Cluster-Themen stehen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 4:   Stärkung der Innovationsfähigkeit der brandenburgischen Unternehmen durch die Verbesserung ihrer Vernetzung mit Clusterakteuren sowie durch Verbesserung des wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfers  \n\n Der wirtschaftsbezogene Transfer von Wissen und Know-how soll innerhalb der bestehenden Cluster forciert und im Rahmen des OP EFRE unterstützt werden. Dies soll insbesondere durch die  Förderung von Clustermanagements  erfolgen. Dies trägt zu einer Verstetigung und Intensivierung von Verbundprojekten und auch zur cluster- und regionenübergreifenden sowie zur internationalen Vernetzung bei. Akteure aus allen Bereichen (Wissenschaft, Unternehmen, Intermediäre) sowie aus unterschiedlichen Branchen und Fachrichtungen werden zusammengebracht, der Technologietransfer intensiviert und durch die Initiierung von Innovationsprozessen die Innovationsfähigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit v.a. von KMU gestärkt. Substanzielle Erfolge im Bereich des  Wissens- und Technologietransfers  sollen zu einer  Weiterentwicklung und Vertiefung der Cluster  beitragen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung des Ausbaus von effizienten und an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Clustermanagementstrukturen  sowie die  Professionalisierung der Clustermanagements .  Durch die  Förderung cluster- und regionen-/international übergreifender Aktivitäten  werden innovative  Projekte  verschiedener Cluster sowohl punktuell und chancenorientiert als auch themenübergreifend unter grundsätzlicher Beteiligung von Unternehmen  initiiert . Ein Beispiel ist der Aufbau des Clustermanagements bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Dieses ermöglicht durch die Durchführung von zentralen clusterrelevanten Veranstaltungen einen gezielten Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Clustern, bietet innovative und wissensintensive Dienstleistungen zur Clusterentwicklung an und trägt damit erheblich auch zur Verbesserung der Vernetzung und des Wissens- und Technologietransfers in den Clustern und auch clusterübergreifend bei. Die durch die Clustermanagements initiierten Projekte können unter Nutzung von Synergien durch Inanspruchname von Landes-, Bundes- oder EU-Mitteln (insbesondere Horizont 2020) umgesetzt werden.  \n\n Die Maßnahmen leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 3 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind die Träger der Clusterinitiativen, zumeist Landesgesellschaften, v.a. die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, aber auch Forschungseinrichtungen. Zielgruppe sind die Unternehmen und Akteure, die den Clustern zugeordnet werden können. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. Die Umsetzung von Maßnahmen in den innoBB-plus-Clustern erfolgt in Berlin und Brandenburg (Finanzierung getrennt nach Berlin und Brandenburg). \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ 4","specific_objective_name":"Stärkung der Innovationsfähigkeit der brandenburgischen Unternehmen durch die Verbesserung ihrer Vernetzung mit Clusterakteuren sowie durch Verbesserung des wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfers","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 2: Stärkung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen Unternehmen  \n\n Durch Förderung der Forschung, Entwicklung und Innovation sollen FuEuI-Bedarfe von Unternehmen aufgegriffen werden. Es werden grundsätzlich Projekte aus den Masterplänen der Cluster aufgegriffen. In sämtlichen Clustern findet sich das Thema Clean Technologies und damit auch in den Masterplänen der Cluster. Die Förderprojekte werden damit auch zu einem großen Teil zu Ökoinnovationen beitragen bzw. führen. FuE-Projekte, die dem Bereich Energietechnik zuzuordnen sind, tragen zur Erreichung des Ziels der CO2-Reduzierung in TZ 4 bei. \n\n Angestrebt ist, dass sich die Förderprojekte im Sinne des Innovations-Ökosystems aus Förderungen der Forschungseinrichtungen gemäß SZ 1 und 3 entwickeln und dann entweder weitere Bundes- und Horizont-2020-Projekte nach sich ziehen oder sich aus diesen entwickelt haben. Erwartet wird, dass vielfach Förderprojekte aus den Aktivitäten unter SZ 4 (Transfer, Vernetzung Cluster) hervorgehen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Forschung, Entwicklung und Innovation im Verbund zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie internationalen Partnern . Das für die Schaffung neuer und innovativer Produkte und Dienstleistungen notwendige regionale und überregionale Wissen gilt es zu identifizieren, generieren und in unternehmensinterne Innovationsprozesse wieder einzubinden. Dies umfasst auch  innovative Pilotprojekte , die sich über den gesamten Innovationsprozess von der (Pilot-) Entwicklungsphase über die Demonstration hin zur breiten Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen erstrecken.   Betriebliche Innovationsförderung : Durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen werden Aktivitäten zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle unterstützt. Hierbei kommen Förderungen wie im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT) und des Programms „Brandenburgischer Innovationsgutschein“ (Teil BIG Digital) zum Einsatz.  \n\n Bei der einzelbetrieblichen FuEuI-Förderung erfolgt die Umstellung von der Zuschussförderung auf die Kombination von Zuschüssen für die risikoreiche industrielle Forschung und Darlehen für die experimentelle Entwicklung. Die Rückflüsse werden, orientiert an den Vorgaben für den EFRE, wieder zur Förderung von FuEuI bei KMU eingesetzt. \n\n Die Maßnahmen zielen darauf ab, den wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungszentren und  dem Hochschulsektor in den Clustern zu fördern. Durch eine verbesserte Verwertung der Forschungsergebnisse werden die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt, weiterführende Verbundprojekte gemeinsam auch mit europäischen und  internationalen Partnern zu generieren und sich erfolgreich an europäischen Forschungsförderprogrammen, insbesondere Horizont 2020, zu beteiligen. Sie leisten damit – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 3 und 4  –gleichzeitig einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n   Zuwendungsempfänger/innen  sind Unternehmen (insbesondere KMU) und Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Von der Förderung profitiert insbesondere die  Zielgruppe  der KMU im Land Brandenburg. Im Rahmen des Regional- und Clusteransatzes können weitere Zielgruppen angesprochen werden.  \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 3: Clusterorientierte Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Forschungseinrichtungen     \n\n Durch die Förderung technologischer und anwendungsnaher sowie die Bedarfe der Cluster aufgreifender Forschungsvorhaben sollen  Forschungsergebnisse  erarbeitet werden, auf denen die Unternehmen bei ihren Innovations- und Geschäftsprozessen aufbauen und Innovationen vorantreiben können. Der  Transfer von Forschungsergebnissen in die Unternehmenspraxis  soll die Kompetenzen der Forschungseinrichtungen und der Unternehmen stärken. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung anwendungsorientierter Forschungsvorhaben  auf den ersten Stufen der Wertschöpfungskette. Im Vordergrund steht hierbei die Entwicklung von Verfahren und Technologien, die noch nicht kommerziell genutzt werden. Dazu zählen u.a. Forschungsergebnisse in Spitzentechnologien und Pilotlinien, die im Vorfeld der kommerziellen Verwertung Unternehmen diskriminierungsfrei und unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.  \n\n Es können voraussichtlich etwa 50 Maßnahmen realisiert werden. \n\n Sie leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 4 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen  sind Forschungseinrichtungen.  Zielgruppe  sind Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen (insbesondere KMU) sowie Netzwerke und Cluster, die im Zusammenhang mit den im Rahmen der Projekte bearbeiteten FuE-, Technologie- und Cluster-Themen stehen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 4:   Stärkung der Innovationsfähigkeit der brandenburgischen Unternehmen durch die Verbesserung ihrer Vernetzung mit Clusterakteuren sowie durch Verbesserung des wirtschaftsbezogenen Wissens- und Technologietransfers  \n\n Der wirtschaftsbezogene Transfer von Wissen und Know-how soll innerhalb der bestehenden Cluster forciert und im Rahmen des OP EFRE unterstützt werden. Dies soll insbesondere durch die  Förderung von Clustermanagements  erfolgen. Dies trägt zu einer Verstetigung und Intensivierung von Verbundprojekten und auch zur cluster- und regionenübergreifenden sowie zur internationalen Vernetzung bei. Akteure aus allen Bereichen (Wissenschaft, Unternehmen, Intermediäre) sowie aus unterschiedlichen Branchen und Fachrichtungen werden zusammengebracht, der Technologietransfer intensiviert und durch die Initiierung von Innovationsprozessen die Innovationsfähigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit v.a. von KMU gestärkt. Substanzielle Erfolge im Bereich des  Wissens- und Technologietransfers  sollen zu einer  Weiterentwicklung und Vertiefung der Cluster  beitragen. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Förderung des Ausbaus von effizienten und an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Clustermanagementstrukturen  sowie die  Professionalisierung der Clustermanagements .  Durch die  Förderung cluster- und regionen-/international übergreifender Aktivitäten  werden innovative  Projekte  verschiedener Cluster sowohl punktuell und chancenorientiert als auch themenübergreifend unter grundsätzlicher Beteiligung von Unternehmen  initiiert . Ein Beispiel ist der Aufbau des Clustermanagements bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Dieses ermöglicht durch die Durchführung von zentralen clusterrelevanten Veranstaltungen einen gezielten Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Clustern, bietet innovative und wissensintensive Dienstleistungen zur Clusterentwicklung an und trägt damit erheblich auch zur Verbesserung der Vernetzung und des Wissens- und Technologietransfers in den Clustern und auch clusterübergreifend bei. Die durch die Clustermanagements initiierten Projekte können unter Nutzung von Synergien durch Inanspruchname von Landes-, Bundes- oder EU-Mitteln (insbesondere Horizont 2020) umgesetzt werden.  \n\n Die Maßnahmen leisten – im Zusammenspiel mit den Maßnahmen in den Spezifischen Zielen 2 und 3 – einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Innovationsunion der EU, insbesondere zur Verwirklichung und Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraumes. \n\n Maßnahmen im Bereich der Energieforschung unterstützen darüber hinaus die Umsetzung des europäischen Strategieplans für Energietechnologie (SET-Plan). \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind die Träger der Clusterinitiativen, zumeist Landesgesellschaften, v.a. die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, aber auch Forschungseinrichtungen. Zielgruppe sind die Unternehmen und Akteure, die den Clustern zugeordnet werden können. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. Die Umsetzung von Maßnahmen in den innoBB-plus-Clustern erfolgt in Berlin und Brandenburg (Finanzierung getrennt nach Berlin und Brandenburg). \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"SZ 5","specific_objective_name":"Unterstützung von Existenzgründungen und innovativer junger Unternehmen","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 5: Unterstützung von Existenzgründungen und innovativer junger Unternehmen   \n\n Mit dem vorliegenden OP EFRE wird ein Beitrag zur  Unterstützung von Existenzgründungen  und innovativer junger Unternehmen geleistet. Auf diese Weise können die in der Region Berlin-Brandenburg vorhandenen wissenschaftlichen Ressourcen weiter erschlossen, die Verwertung und Nutzung von neuen Ideen aus FuEuI erleichtert, innovationsorientierte Unternehmen angesiedelt und gehalten, das Fachkräftepotenzial in der Region gebunden und eine hohe regionale Wertschöpfung ermöglicht werden. Mit der Förderung sollen Voraussetzungen geschaffen werden, damit innovative Ideen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt und damit kurzfristige und mittelfristige Arbeitsplatzeffekte erzielt werden können. \n\n Die im Rahmen des EFRE geförderten Maßnahmen bilden zusammen mit den Fördermaßnahmen des ESF, die vornehmlich auf Coaching, Qualifizierung für Existenzgründende ausgerichtet sind, eine aufeinander abgestimmte und kohärente Förderkulisse im Land Brandenburg. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:   \n\n  Junge Unternehmen und Übernehmer/-innen mit innovativen Geschäftsideen sollen in den ersten drei Jahren nach der Gründung eine finanzielle Unterstützung erhalten, damit sie in der Startphase über ausreichend Kapital für notwendige Sachausgaben, wie Produktionsanlagen, FuEuI-Maßnahmen, Prototypenentwicklung und Personalkosten verfügen bzw. Übernahmen innovativ ausgerichteter Unternehmen erleichtert werden.  \n\n In Abgrenzung zum geplanten Frühphasenfonds, der  technologieorientierte Unternehmen mit hohem Entwicklungspotenzial mittels Übernahme offener Beteiligungen und Nachrangdarlehen unterstützt, werden mit dem Programm „Gründung innovativ“  innovative Gründungen, die nicht nur dem High-Tech-Sektor zuzuordnen sind und kleinere Finanzierungsvolumina benötigen (bis zu 100 TEUR Förderung sind bei „Gründung innovativ“ möglich) gefördert. Ausgehend von der Gründungsintensität der verschiedenen Sektoren und Branchen, weisen insbesondere Gründungen in den Sektoren IKT, wissensintensive Dienstleistungen und Kreativwirtschaft eine höhere Gründungsintensität aus. Diese Auswahl spiegelt sich auch in den  Clustern wider, die für die Förderung ausgewählt wurden. \n\n Unternehmen, die Beteiligungskapital nutzen, verfolgen risikoreiche Projekte mit einem höheren Finanzierungsbedarf. Der Frühphasenfonds soll insbesondere dazu beitragen, den Finanzierungsbedarf in der Phase des Betriebsaufbaus, der sich unmittelbar an die Gründung anschließt, zu decken. Die Unternehmen werden während des Engagements durch das Management des Frühphasenfonds eng begleitet. Der Frühphasenfonds kann insgesamt bis zu 1,2 Mio. EUR pro Unternehmen investieren. Daher kommen für dieses Programm nur Unternehmen in Betracht, die ein exorbitantes Wachstumspotenzial haben und über einen „Exit-Perspektive“ verfügen \n\n Innovative Gründungen sind insbesondere auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Mit dem geplanten Programm „Gründung innovativ“ steht daher auch die Schaffung von (hochqualifizierten) Arbeitsplätzen und Sicherung vorhandener Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze im Fokus. Damit trägt das Programm auch zur Erhöhung des Beschäftigungsniveaus und zur Fachkräftesicherung bei. Darüber hinaus erfolgt die Auswahl anhand einer inhaltlich-fachlichen Stellungnahme zur Tragfähigkeit und zum Innovationsgrad des (geplanten) Unternehmens. \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind junge Unternehmen mit Hauptsitz in Brandenburg in den ersten drei Jahren nach der Gründung sowie Übernehmer/-innen von innovativ ausgerichteten Unternehmen, soweit es sich um KMU handelt und Freiberufler/innen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahmen im spezifischen Ziel 5a:   Sensibilisierung für Unternehmensübergaben als Potenzial für Unternehmensgründungen   \n\n   \n\n Mit dem OP EFRE wird ein Beitrag zur Unterstützung von Unternehmensübergebenden geleistet. Auf diese Weise können die in Brandenburg vorhandenen, übergabefähigen KMUs erhalten, Fachkräfte in der Region gehalten und vorhandenes Fachwissen bewahrt werden. Mit der Förderung sollen Übergebende besser auf den tatsächlichen Übergabeprozess vorbereitet und damit mittel- bis langfristig Unternehmen und Arbeitsplätze gesichert werden. \n\n Es soll proaktiv auf KMU, deren Geschäftsführer/-innen bzw. Inhaber/-innen 55 Jahre und älter sind, zugegangen werden, um auf das Thema generell und die Komplexität speziell aufmerksam zu machen, das Bewusstsein für die mögliche Dauer eines Übergabeprozesses zu schärfen und diese dazu zu bringen, sich detailliert über das Thema zu informieren. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:   \n\n  Direkte Ansprache der betreffenden Unternehmen durch sog. „Aufschließer“.  Vorbereitung einer Unternehmensübergabe, die der konkreten Planung des Übergabeprozesses vorgelagert ist. Dadurch soll das Bewusstsein für noch zu klärende Fragen hervorgerufen bzw. geschärft und den Einstieg in den mehrjährigen Übergabeprozess erleichtert werden (sogenannter Nachfolgecheck).  \n\n   \n\n   b) Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen   \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind brandenburgische Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sowie berufsständische Vereinigungen. Die zu fördernden Maßnahmen zielen grundsätzlich auf inhabergeführte KMU in Brandenburg ab, deren Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen 55 Jahre und älter sind, die gegebenenfalls auch Zuwendungsempfänger/-innen sein können. \n\n   \n\n   c) Zielgebiet   \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"SZ 5a","specific_objective_name":"Sensibilisierung für Unternehmensübergaben als Potenzial für Unternehmensgründungen","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 5: Unterstützung von Existenzgründungen und innovativer junger Unternehmen   \n\n Mit dem vorliegenden OP EFRE wird ein Beitrag zur  Unterstützung von Existenzgründungen  und innovativer junger Unternehmen geleistet. Auf diese Weise können die in der Region Berlin-Brandenburg vorhandenen wissenschaftlichen Ressourcen weiter erschlossen, die Verwertung und Nutzung von neuen Ideen aus FuEuI erleichtert, innovationsorientierte Unternehmen angesiedelt und gehalten, das Fachkräftepotenzial in der Region gebunden und eine hohe regionale Wertschöpfung ermöglicht werden. Mit der Förderung sollen Voraussetzungen geschaffen werden, damit innovative Ideen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt und damit kurzfristige und mittelfristige Arbeitsplatzeffekte erzielt werden können. \n\n Die im Rahmen des EFRE geförderten Maßnahmen bilden zusammen mit den Fördermaßnahmen des ESF, die vornehmlich auf Coaching, Qualifizierung für Existenzgründende ausgerichtet sind, eine aufeinander abgestimmte und kohärente Förderkulisse im Land Brandenburg. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:   \n\n  Junge Unternehmen und Übernehmer/-innen mit innovativen Geschäftsideen sollen in den ersten drei Jahren nach der Gründung eine finanzielle Unterstützung erhalten, damit sie in der Startphase über ausreichend Kapital für notwendige Sachausgaben, wie Produktionsanlagen, FuEuI-Maßnahmen, Prototypenentwicklung und Personalkosten verfügen bzw. Übernahmen innovativ ausgerichteter Unternehmen erleichtert werden.  \n\n In Abgrenzung zum geplanten Frühphasenfonds, der  technologieorientierte Unternehmen mit hohem Entwicklungspotenzial mittels Übernahme offener Beteiligungen und Nachrangdarlehen unterstützt, werden mit dem Programm „Gründung innovativ“  innovative Gründungen, die nicht nur dem High-Tech-Sektor zuzuordnen sind und kleinere Finanzierungsvolumina benötigen (bis zu 100 TEUR Förderung sind bei „Gründung innovativ“ möglich) gefördert. Ausgehend von der Gründungsintensität der verschiedenen Sektoren und Branchen, weisen insbesondere Gründungen in den Sektoren IKT, wissensintensive Dienstleistungen und Kreativwirtschaft eine höhere Gründungsintensität aus. Diese Auswahl spiegelt sich auch in den  Clustern wider, die für die Förderung ausgewählt wurden. \n\n Unternehmen, die Beteiligungskapital nutzen, verfolgen risikoreiche Projekte mit einem höheren Finanzierungsbedarf. Der Frühphasenfonds soll insbesondere dazu beitragen, den Finanzierungsbedarf in der Phase des Betriebsaufbaus, der sich unmittelbar an die Gründung anschließt, zu decken. Die Unternehmen werden während des Engagements durch das Management des Frühphasenfonds eng begleitet. Der Frühphasenfonds kann insgesamt bis zu 1,2 Mio. EUR pro Unternehmen investieren. Daher kommen für dieses Programm nur Unternehmen in Betracht, die ein exorbitantes Wachstumspotenzial haben und über einen „Exit-Perspektive“ verfügen \n\n Innovative Gründungen sind insbesondere auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Mit dem geplanten Programm „Gründung innovativ“ steht daher auch die Schaffung von (hochqualifizierten) Arbeitsplätzen und Sicherung vorhandener Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze im Fokus. Damit trägt das Programm auch zur Erhöhung des Beschäftigungsniveaus und zur Fachkräftesicherung bei. Darüber hinaus erfolgt die Auswahl anhand einer inhaltlich-fachlichen Stellungnahme zur Tragfähigkeit und zum Innovationsgrad des (geplanten) Unternehmens. \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind junge Unternehmen mit Hauptsitz in Brandenburg in den ersten drei Jahren nach der Gründung sowie Übernehmer/-innen von innovativ ausgerichteten Unternehmen, soweit es sich um KMU handelt und Freiberufler/innen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n  Art der Maßnahmen im spezifischen Ziel 5a:   Sensibilisierung für Unternehmensübergaben als Potenzial für Unternehmensgründungen   \n\n   \n\n Mit dem OP EFRE wird ein Beitrag zur Unterstützung von Unternehmensübergebenden geleistet. Auf diese Weise können die in Brandenburg vorhandenen, übergabefähigen KMUs erhalten, Fachkräfte in der Region gehalten und vorhandenes Fachwissen bewahrt werden. Mit der Förderung sollen Übergebende besser auf den tatsächlichen Übergabeprozess vorbereitet und damit mittel- bis langfristig Unternehmen und Arbeitsplätze gesichert werden. \n\n Es soll proaktiv auf KMU, deren Geschäftsführer/-innen bzw. Inhaber/-innen 55 Jahre und älter sind, zugegangen werden, um auf das Thema generell und die Komplexität speziell aufmerksam zu machen, das Bewusstsein für die mögliche Dauer eines Übergabeprozesses zu schärfen und diese dazu zu bringen, sich detailliert über das Thema zu informieren. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:   \n\n  Direkte Ansprache der betreffenden Unternehmen durch sog. „Aufschließer“.  Vorbereitung einer Unternehmensübergabe, die der konkreten Planung des Übergabeprozesses vorgelagert ist. Dadurch soll das Bewusstsein für noch zu klärende Fragen hervorgerufen bzw. geschärft und den Einstieg in den mehrjährigen Übergabeprozess erleichtert werden (sogenannter Nachfolgecheck).  \n\n   \n\n   b) Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen   \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind brandenburgische Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sowie berufsständische Vereinigungen. Die zu fördernden Maßnahmen zielen grundsätzlich auf inhabergeführte KMU in Brandenburg ab, deren Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen 55 Jahre und älter sind, die gegebenenfalls auch Zuwendungsempfänger/-innen sein können. \n\n   \n\n   c) Zielgebiet   \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"SZ 6","specific_objective_name":"Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der KMU durch Markterschließungsaktivitäten ","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 6: Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der KMU durch Markterschließungsaktivitäten   \n\n In den vergangenen Jahren konnten die Exporte im Land Brandenburg ausgehend von einem niedrigen Niveau gesteigert werden. Um dieses dynamische Wachstum weiter voranzutreiben, sollen die wirtschaftlichen Potenziale, die sich aus der  Expansion der Wirtschaftsaktivitäten kleiner und mittlerer Unternehmen ins Ausland  ergeben, stärker erschlossen werden. Da dieser Schritt insbesondere für KMU eine große Herausforderung darstellt, sollen diesen Unternehmen Wege in eine erfolgreiche Internationalisierung aufgezeigt und sie beim Beschreiten dieser Wege unterstützt werden. \n\n Internationale Markterschließungsmaßnahmen, die bisher innerhalb der  Markterschließungsrichtlinie  und der M4-Richtlinie mit EFRE-Mitteln umgesetzt wurden und sich bewährt haben, sollen weitergeführt und um neue Maßnahmen, die z.B. zur  stärkeren Sichtbarkeit Brandenburger Unternehmen im Ausland  beitragen, ergänzt werden. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Vorbereitung und Durchführung von  Beratungs-, Schulungs- und Coaching-Maßnahmen  für Einzelunternehmen und Gruppen von Unternehmen bzw. Cluster zum Aufbau unternehmerischer Außenwirtschaftskompetenz und zur Unterstützung bei der internationalen Markterschließung. Zur Intensivierung der Coachingmaßnahmen für KMU soll dabei in einem  Pilotprojekt der Einsatz von ehrenamtlichen Senior Experten/-innen  geprüft werden.  Förderung von beihilfefreien Gemeinschaftsständen des Landes Brandenburg bzw. der Länder Berlin und Brandenburg auf internationalen  Messen und Ausstellungen, beihilfefreien Begleitmaßnahmen im Rahmen von Unternehmerreisen  ins Ausland sowie Kooperationsbörsen, insbesondere zur Anbahnung von internationalen Geschäftskontakten und Kooperationen.   Förderung der Teilnahme an internationalen Messen im In- und Ausland  sowie an internationalen Kooperationsbörsen und B2B-Treffen   Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der internationalen Sichtbarkeit Brandenburgs , z.B. durch eine internetgestützte Kommunikationsstrategie einschließlich eines internetbasierten Informationsportals für ausländische Interessenten. Diese soll die internationale Sichtbarkeit des Landes Brandenburg als attraktiver Innovationsstandort und attraktives Lebensumfeld für gesuchte Fachkräfte verbessern. Die verbesserte Sichtbarkeit der Region soll auf die brandenburgischen KMU ausstrahlen und so die Verbesserung ihrer internationen Wettbewerbsfähigkeit unterstützen. Somit leisten die Maßnahmen auch einen Beitrag zur Umsetzung der Fachkräftestrategie des Landes.  \n\n Durch die beschriebenen Maßnahmen sollen in den und für die brandenburgischen KMU die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beteiligung am überregionalen und internationalen Wettbewerb verbessert und gleichzeitig die internationale Vernetzung der Unternehmen und der Cluster in Brandenburg ausgebaut werden. Damit wird ein maßgeblicher Beitrag zur landesspezifischen Querschnittsaufgabe Internationalisierung geleistet. \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen sind Unternehmen, Gruppen von Unternehmen sowie Kammern, Verbände, clusterorientierte Branchennetzwerke und landesweit tätige sonstige Organisationen der Wirtschaftsförderung ohne Gewinnausrichtung. Die zu fördernden Maßnahmen zielen grundsätzlich auf die KMU in Brandenburg ab. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"SZ 7","specific_objective_name":"Ausbau der Wachstums- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen KMU ","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 7: Ausbau der Wachstums- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen KMU  \n\n Im Rahmen des OP EFRE soll den KMU Kapital für unterschiedliche Stadien der Produktentwicklung  als auch für unterschiedliche Lebenszyklusphasen von Unternehmen (vom Betriebsaufbau über den Ausbau von Produktionsanlagen bis hin zur Erweiterung und Stabilisierung der Geschäftstätigkeit durch Erschließung neuer Geschäftsfelder und Technologien) zur Verfügung gestellt werden. \n\n Die Unterstützung von KMU stellt eine wesentliche Säule der regionalen Strukturpolitik dar. Durch die Investitionsförderung kann die hohe Investitionstätigkeit der Wirtschaft Brandenburgs weiter unterstützt werden. Durch die Reduzierung der Kosten für den Kapitaleinsatz (Kapitalnutzungskosten) entsteht so ein Präferenzgefälle zu Gunsten der geförderten Regionen, so dass sich in den Brandenburger Fördergebieten die Investitionsquote erhöht. Investitionen zur Erweiterung und Modernisierung des Kapitalstocks sind eine Schlüsselgröße für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für den Aufholprozess wirtschaftlich rückständiger Regionen. Der Erhalt innovierender Unternehmen in der Region und die Sicherung und der Ausbau wohnortnaher Arbeitsplätze haben einen positiven Einfluss auf die demografische Entwicklung. \n\n Dieser Prozess soll in der Förderperiode 2014 – 2020 insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Finanzinstrumenten fortgeführt werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Ausreichung von Nachrangdarlehen sowie Gewährung offener und/oder stiller Beteiligungen: Dies soll mit Hilfe eines Frühphasen- und Wachstumsfonds erfolgen. Durch die Bereitstellung von Eigenkapital durch das Land Brandenburg sollen die Nachteile aus dem bestehenden Marktversagen ausgeglichen werden und somit zur Stärkung bzw. Sicherung der Eigenkapitalbasis der Unternehmen beitragen. Finanzbedarfe bestehen dabei in allen Phasen der Unternehmensentwicklung; beginnend von der Gründung technologieorientierter Unternehmen bis hin zum Bereich der Technologieentwicklung, der Markteinführung von Produkten sowie Maßnahmen, mit denen ein Unternehmenswachstum erreicht werden soll.  \n\n Die Finanzinstrumente grenzen sich zu der betrieblichen Innovationsförderung (PA 1) entsprechend des Lebenszyklus der geförderten technologieorientierten Unternehmen ab. Die Förderung auf der Grundlage der PA 1 setzt grundsätzlich in einem früheren Stadium im Lebenszyklus an; die Förderung aus  Frühphasen- und Wachstumsfonds (Nachrangdarlehen bzw. Beteiligungen) schließt sich dann an. Während in der PA 1 das „FuEuI-Projekt“  im Vordergrund steht (FuEuI-Projektförderung), handelt es sich bei Frühphasen- und Wachstumsfonds um Unternehmensfinanzierungen, mit der die Phase des Betriebsaufbaus bzw. die Expansionsphase finanziert werden soll. \n\n  \n    Durch die Bereitstellung von  Nachrangdarlehen  mit Hilfe des  Brandenburgkredit Mezzanine II   soll Unternehmen Kapital für Wachstums- und Erweiterungsinvestitionen sowie den Erwerb von Betriebsmitteln verfügbar gemacht werden. Das Ziel dieser Maßnahme liegt darin, die Beschäftigung zu fördern und durch die Sicherung der Liquidität von KMU die Wachstums- und Innovationskapazitäten der brandenburgischen Unternehmen auszubauen. \n     Durch  die Bereitstellung von  Mikrodarlehen  soll die Beschäftigung gefördert und durch die Sicherung der Liquidität von KMU ein Beitrag zu Selbständigkeit, Unternehmertum und Existenzgründung in Brandenburg geleistet werden.  \n\n  Die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der KMU soll durch Maßnahmen zur Analyse bestehender betrieblicher Abläufe und Prozesse auf Innovationspotenziale durch Digitalisierung sowie die Entwicklung und Implementierung geeigneter individueller Lösungen gestärkt werden.  \n\n  Für digitale Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, deren IT-Lösungen anwendungs- bzw. systemoffene Schnittstellen beinhalten, sollen in einem gestuften Wettbewerbsverfahren neuartige Konzentrationsmodelle  zunächst regional entwickelt und in Echtzeit erprobt werden. In einer anschließenden Phase soll eine (inter-)nationale Skalierung entwickelt werden.  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen  und  Zielgruppe  sind KMU. \n\n Im Rahmen des Frühphasen- und Wachstumsfonds sind Zuwendungsempfänger/innen innovative Unternehmen mit technologischer Ausrichtung. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"SZ 8","specific_objective_name":"Ausbau von Speicherkapazitäten und Steuerungssystemen für die dezentral erzeugte Energie ","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 8: Ausbau von Speicherkapazitäten und Steuerungssystemen für die dezentral erzeugte Energie  \n\n Bislang haben sich noch keine Standards bei den unterschiedlichen Ansätzen von Energiespeichersystemen und -technologien am Markt entwickelt. In Brandenburg gibt es bereits erste Projekte, mit denen solche Verfahren und Anlagen erprobt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass in dieser frühen Entwicklungsphase eine öffentliche Unterstützung notwendig ist, um Unternehmen zu motivieren, das hohe unternehmerische Risiko im Bereich der Erprobung von Verfahren auf sich zu nehmen. Durch die Entwicklung von innovativen Technologien und Verfahren können technologische Durchbrüche und Kostensenkungen erzielt werden, die zu einer schnellen Markteinführung neuer Energiespeicher und damit der Verbesserung der Wettbewerbsposition Brandenburgs beitragen. \n\n Im Rahmen des OP EFRE sollen Maßnahmen gefördert werden, die auf den  Ausbau intelligenter Steuerungs- und Speichersysteme zielen. Beim Einsatz von Speichern z. B. werden Lösungen gesucht und erprobt, inwieweit eine intelligente und wirtschaftlich sinnvolle Verknüpfung mit den vorhandenen energetischen Infrastrukturen möglich ist.     \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von Investitionen zur Einführung von Energiespeichersystemen sowie beispielsweise Energiesteuerungssysteme in Verbindung mit dezentralen Energieerzeugern wie Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerken, Laufwasserkraftwerken sowie Brennstoffzellen.  Förderung von intelligenten Speicherlösungen im Bereich der E-Mobilität, z.B. Speicherung von überschüssiger, aus erneuerbaren Quellen produzierten Energie in Fahrzeugakkumulatoren, entweder zur Steigerung der energetischen Mobilität oder zur Rückspeisung ins Stromnetz (Vehicle to grid – V2G).  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen sind Unternehmen, juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"09","specific_objective_name":"Ressourcenschonende Steigerung der Attraktivität Schleswig-Holsteins als Urlaubsdestination für überdurchschnittlich natur- und kulturaffine Zielgruppen","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 9  setzt die Förderung am Erhalt und an der Weiterentwicklung des Kultur- und Naturerbes an, welches für natur- und kulturaffine Zielgruppen von besonderem Interesse bei ihrer Urlaubsgestaltung ist. Bei der Umsetzung der Maßnahme wird besonderer Wert auf die Vereinbarkeit von Umweltschutz, Ressourcenschonung, Denkmalschutz und Tourismus gelegt. Um ein Ineinandergreifen geförderter Vorhaben zu gewährleisten und die Förderung konsistent im Sinne einer integrierten Entwicklungsstrategie auszurichten, bilden aufeinander abgestimmte Fachstrategien einen verbindlichen Orientierungsrahmen für die inhaltliche Ausgestaltung der zu fördernden Maßnahmen. Zu nennen sind hier insbesondere: \n\n  Nachhaltigkeitsstrategie und Aktionsplan für das Weltnaturerbe Wattenmeer „Sustainable Tourism in the Wadden Sea“ - aufgestellt vom Internationalen Wattenmeersekretariat in Kooperation mit dänischen, niederländischen und deutschen Vertretern der Regierungen, Umweltschutzverbänden, Tourismusorganisationen, Nationalparkverwaltungen.  Managementpläne für Welterbe, in denen einerseits der Erhalt des kulturellen Erbes vordringliche Aufgabe ist, andererseits dessen außergewöhnliches Potential als Impulsgeber für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung mit einer identitätsstiftenden Wirkung über die einzelne Stätte hinaus behandelt wird. Derzeit werden weitere übergeordnete Strategien für das Kulturerbe in Schleswig-Holstein erarbeitet, welche sich mit seinem Erhalt und Zugänglichkeit im Sinne der kulturellen Teilhabe und touristischen Inwertsetzung befassen (Ergebnisse Kulturdialog).  Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Schleswig-Holstein („Natur- und landschaftsverträgliche Formen des Tourismus ausbauen“; „Naturerleben im Tourismus verbessern“).  Darüber hinaus liegen für die Schwerpunkträume für Tourismus und Erholung Tourismusentwicklungskonzepte auf Ebene der lokalen Tourismusorganisationen (LTO) vor, mit dem Ziel, gemeinsam touristische Angebote zu entwickeln und die touristische Infrastruktur abzustimmen. Dabei werden auch die Kultur- und Naturpotenziale erfasst. Im Rahmen der LTO-Bildung stellen die größeren Gemeinden zusätzlich Master- und Ortsentwicklungspläne auf, die eine gezielte touristische Entwicklung mit der Aufwertung des Ortsbildes und der gemeindlichen Angebotsstruktur verbinden.  \n\n  Ressourcenschonender Erhalt und Weiterentwicklung des Kultur- und Naturerbes  \n\n Zur Verbesserung der umwelt- und ressourcenschonenden Erlebbarkeit der Natur- und Kulturdenkmäler unterstützt die Maßnahme den ressourcenschonenden Erhalt und eine verbesserte touristische Nutzung des Natur- und Kulturerbes. Die Projekte richten sich z. B. auf eine bessere, aber gleichzeitig umweltschonende Zugänglichkeit des Naturerbes beispielsweise durch Maßnahmen zur Wegeführung in Natur- und Nationalparken einschließlich deren barrierefreier Gestaltung sowie Maßnahmen zur Besucherlenkung und –information und zum Erhalt der landestypischen Küsten-, Dünen- und Wattenmeerlandschaft. Andere Projekte zielen auf die Aufwertung von herausragenden Stätten, die die besondere maritime sowie kulturelle Identität des Landes durch die skandinavischen und slawischen Einflüsse der Vergangenheit vermitteln. Beim Erhalt von Kulturdenkmälern werden in der Regel in Abstimmung mit dem Denkmalschutz natürliche, langlebige Materialien eingesetzt, die sehr oft von kleinen, in der Region ansässigen Betrieben produziert werden und somit kurze Transportwege aufweisen. Ergänzend sind im Rahmen der Maßnahme auch nichtinvestive Kooperationsprojekte mit Beteiligung von Akteuren aus den Bereichen Tourismus, Kultur und Umweltschutz vorgesehen. Hier geht es um die gemeinsame Entwicklung von Konzepten und Angeboten für einen sanften und umweltschonenden Tourismus, an der neben Vertretern der Kommunen und der Tourismuswirtschaft Partner des Natur- und Umweltschutzes sowie der Heimat- und Kulturverbände beteiligt werden. Beispielhaft zu nennen ist in diesem Zusammenhang die Umsetzung des länderübergreifend erarbeiteten Aktionsplans Wattenmeer gemeinsam mit Umweltpartnern und Nationalparkverwaltung. Zu den förderfähigen Maßnahmen gehören dabei auch Aktivitäten zur zielgruppenorientierten Vermarktung dieser Angebote im Rahmen geeigneter Kampagnen wie z.B. meer.zeit*. \n\n Die räumlichen Bezüge der Projekte werden sich an den gegebenen Zuschnitten der Kultur- und Naturräume orientieren (d.h. teilweise Gemeinde- bzw. Kreisgrenzen-übergreifend sein) und schließen auch städtische Gebiete mit ein. Zuwendungsempfänger sind Kommunen und kommunale Zweckverbände sowie im Tourismus und im Natur- und Kulturerbe tätige Institutionen und juristische Personen. Die förderfähigen Kosten setzen sich schwerpunktmäßig aus investiven Kosten (Bau- und Ausstattungskosten, Planung, Baunebenkosten) zusammen. \n\n Das Förderangebot des EFRE wird sich auf die Schwerpunkträume für Tourismus sowie auf die Kernbereiche innerhalb der Entwicklungsräume für Tourismus und Erholung (entsprechend dem Landesentwicklungsplan bzw. den künftigen Regionalplänen) konzentrieren. Im ländlichen Raum wird es ergänzt durch die Förderung touristischer Maßnahmen aus dem ELER. Aus dem ELER werden Investitionen in vorrangig bildungsorientierte Einrichtungen mit Umwelt- und Naturbezug gefördert. Im Fokus stehen dabei Bildungsaspekte. Fördermöglichkeiten aus dem ELER wird es außerdem für regionale natur- und raumbezogene Infrastrukturen mit touristischem Bezug, insbesondere für die Anlage, die Beschilderung und die Begleitinfrastruktur von Wanderwegen, Kanu- und Reitrouten, geben. Aus dem EFRE hingegen ist die Förderung von Einrichtungen geplant, die eine hohe touristische Bedeutung besitzen und auf erlebnisorientierte Art und Weise Inhalte zum Natur- und Umweltschutz aber auch zu technologischen und kulturellen Themen vermitteln. Dabei steht der Erlebnischarakter im Vordergrund. Eine hohe touristische Bedeutung im Rahmen des EFRE ist gegeben, wenn die Einrichtung überwiegend von Touristen (Übernachtungsgäste sowie Tagesgäste aus einer Entfernung von mehr als 50 Kilometern) besucht wird. Entscheidend ist dabei die Ausrichtung auf die strategisch bedeutsamen touristischen Zielgruppen des Landes. Außerdem sollen aus dem EFRE investive und nicht-investive Maßnahmen zur Schaffung klimafreundlicher und ressourcenschonender touristischer Angebote unterstützt werden. Dazu gehört auch die Verbesserung der Erreichbarkeit von Stätten des Natur- und Kulturerbes, zum Beispiel durch Optimierung des Fahrradtourismus, der ein Kernthema der Tourismusstrategie des Landes ist. Aspekte der Ressourcenschonung – insbesondere gezielte Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Qualität von Luft, Wasser, Boden, Klima etc. – werden bei der Projektbewertung und –auswahl besondere Berücksichtigung finden. \n\n  Zielgebiet der Maßnahme der Investitionspriorität 6c  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n Die Investitionspriorität wird in das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ einbezogen. 53 % der EFRE-Mittel der Investitionspriorität sind für die Umsetzung im Rahmen der ITI vorgesehen. Das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ ist in Kapitel 4.3 genauer beschrieben. \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16RFOP008","ver":"3.1","title":"Emilia-Romagna - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Incremento dell’attività di innovazione delle imprese","actions_to_be_supported":"  Azione 1.1.1 Sostegno a progetti di ricerca delle imprese che prevedano l’impiego di ricercatori (dottori di ricerca e laureati magistrali con profili tecnico-scientifici) presso le imprese stesse   \n\n In tutti gli interventi attuati negli ultimi anni a sostegno dell’attività di R&S delle imprese sono state previste premialità ed incentivi per quei progetti che prevedevano l’assunzione di nuovi ricercatori. Con quest’azione si intende confermare questo approccio, orientandolo maggiormente all’impiego di ricercatori con elevati profili tecnico-scientifici (dottori di ricerca e laureati magistrali), direttamente impegnati nello stimolo allo sviluppo continuativo di attività di ricerca all’interno delle imprese. \n\n L’azione sarà attuata in combinazione con le altre azioni dell’asse a favore delle imprese, ed in particolare con l’azione 1.1.4. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.2 Sostegno per l’acquisto di servizi per l’innovazione tecnologica, strategica, organizzativa e commerciale delle imprese   \n\n Con questa azione si intende incentivare l’introduzione di innovazioni volte alla  diversificazione di prodotto e al miglioramento strategico delle imprese di piccole dimensioni, sostenendole nell’accesso e nell’acquisizione di servizi avanzati. \n\n Per le piccole e piccolissime imprese che trovano difficoltà a intraprendere e consolidare percorsi di innovazione, sia tecnologica che organizzativa, è cruciale individuare azioni di stimolo mirate, con obiettivi semplici, di rapida attuazione. \n\n Le azioni riguarderanno dunque il sostegno all’acquisizione di tecnologie, servizi e nuove  competenze da parte delle imprese che permettano l’avvio e il consolidamento di un percorso di innovazione e, nel medio periodo, anche il coinvolgimento in attività di ricerca e sviluppo. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  PMI in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.3 Sostegno alla valorizzazione economica dell’innovazione attraverso la sperimentazione e l’adozione di soluzioni innovative nei processi e nei prodotti e nelle formule organizzative nonché attraverso il finanziamento dell’industrializzazione dei risultati della ricerca   \n\n La Regione intende sostenere progetti finalizzati al rafforzamento della capacità innovativa delle imprese attraverso la costituzione di reti formalizzate per: \n\n  lo sviluppo congiunto di attività di ricerca, sviluppo e innovazione;  lo sviluppo congiunto di funzioni legate all’utilizzo di servizi ad alta intensità di conoscenza.  \n\n Un ruolo importante nella promozione e nel coordinamento dei progetti sarà giocato dai centri per l’innovazione della Rete Alta Tecnologia e dalle imprese dei servizi avanzati con particolare attenzione  alla realizzazione di nuovi prodotti/servizi. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata, centri per l’innovazione.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.4 Sostegno alle attività collaborative di R&S per lo sviluppo di nuove tecnologie sostenibili, di nuovi prodotti e servizi   \n\n Sulla base delle esperienze maturate nei precedenti programmi (PRRIITT, POR, Distretti Produttivi), la Regione continuerà a sostenere progetti di ricerca industriale e sviluppo sperimentale promossi dalle imprese, anche attraverso forme aggregate, finalizzati in particolare allo sviluppo di nuovi prodotti, al miglioramento dei processi produttivi, allo sviluppo di nuove tecnologie. I progetti saranno realizzati in collaborazione con strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca, in particolare con le strutture della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia. \n\n Particolare enfasi verrà data nell’ambito di questi progetti all’impiego di giovani ricercatori (in combinazione con l’azione 1.1.1), alla protezione dei diritti di proprietà intellettuale, allo sfruttamento industriale dei risultati della ricerca. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.2.1 Azioni di sistema per il sostegno alla partecipazione degli attori dei territori a piattaforme di concertazione e reti nazionali di specializzazione tecnologica come i Cluster Tecnologici Nazionali e a progetti finanziati con altri programmi europei per la ricerca e l’innovazione   \n\n La Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, attraverso le piattaforme tematiche nelle quali si articola, è il soggetto che promuove la partecipazione di imprese e strutture di ricerca regionali alle piattaforme e alle reti nazionali di specializzazione, così come già avvenuto in relazione all’iniziativa del MIUR sui Cluster Tecnologici Nazionali. \n\n Attraverso l’azione di ASTER ed il contributo degli attori della S3, la partecipazione della Rete ad iniziative di carattere nazionale andrà ulteriormente rafforzata, prevedendo attività quali l’individuazione di sinergie scientifiche ed industriali, la promozione dello scambio di competenze, di esperienze e &#34;best practice&#34;, lo sviluppo di progettualità congiunte su scala nazionale ed internazionale, la promozione della collaborazione tra i diversi attori dei clusters e delle reti nazionali, per favorire lo sviluppo di nuove idee, la condivisione di conoscenze ed il confronto sulle tecnologie emergenti . \n\n La Regione intende inoltre favorire la massima integrazione tra le azioni previste con il FESR ed il programma Horizon 2020, coerentemente alle linee guida elaborate dalla Commissione Europea. Verranno dunque attivate iniziative per stimolare la partecipazione ad Horizon 2020 di tutti gli attori della ricerca, a partire dai laboratori della Rete Alta Tecnologie e dalla imprese. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Laboratori accreditati della Rete Alta Tecnologia; strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca, loro consorzi; centri per l’innovazione.  \n\n   \n\n  Azione 1.2.2 Supporto alla realizzazione di progetti complessi di attività di ricerca e sviluppo su poche aree tematiche di rilievo e all’applicazione di soluzioni tecnologiche funzionali alla realizzazione della strategia di S3  \n\n Con la S3 la Regione ha individuato gli ambiti di specializzazione regionale e le traiettorie tecnologiche che rappresentano gli orizzonti di sviluppo per tali ambiti. Esse costituiscono in particolare gli indirizzi strategici della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, che dovrà nei prossimi anni essere in grado di promuovere il consolidamento organizzativo, la capacità di sviluppare e valorizzare i risultati di ricerca, l’ampliamento e l’integrazione con il sistema produttivo. \n\n Le strutture di ricerca della Rete saranno quindi i principali promotori di progetti di ricerca industriale strategica volti alla realizzazione di nuovi risultati tecnologici di interesse per le filiere produttive regionali nella forma di dimostratori di nuovi prodotti o nuove tecnologie abilitanti, da diffondere verso le imprese regionali e valorizzare sul mercato. \n\n I progetti potranno essere presentati anche congiuntamente da più strutture di ricerca industriale della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, in collaborazione anche con altri soggetti esterni alla Rete, e dovranno necessariamente prevedere il coinvolgimento di imprese interessate alla industrializzazione dei risultati della ricerca. Potrà inoltre essere previsto il coinvolgimento di centri per l’innovazione per le attività di diffusione dei risultati negli ambiti di specializzazione della S3. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Laboratori accreditati della Rete Alta Tecnologia; strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca; centri per l’innovazione; partenariati pubblico-privati.  \n\n   \n\n  Azione 1.4.1 Sostegno alla creazione e al consolidamento di start-up innovative ad alta intensità di applicazione di conoscenza e alle iniziative di spin-off della ricerca in ambiti in linea con le Strategie di specializzazione intelligente  \n\n La Regione intende dare continuità alle azioni già intraprese con i precedenti programmi per il sostegno all’avvio, insediamento e sviluppo di nuove iniziative imprenditoriali in grado di promuovere ricambio, nuova occupazione qualificata e innovazione nel sistema produttivo, operanti prioritariamente nel campo dei settori dell’alta tecnologia, della ricerca in campo S&T, dei servizi knowledge intensive, con priorità al finanziamento dell’espansione delle imprese già presenti nella sezione delle Camere di Commercio dedicata alle imprese innovative. \n\n La Regione promuoverà inoltre l’organizzazione e la messa in rete dei servizi, dei soggetti e delle infrastrutture che nei diversi territori sostengono i processi di creazione di nuove imprese, anche attraverso il potenziamento del portale e della community www.emiliaromagnastartup.it \n\n Tale attività verrà attuata in sinergia con le azioni nell’ambito dell’obiettivo specifico 3.5. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  PMi in forma singola; Centri per l’Innovazione; Incubatori di imprese.  \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"SZ 9","specific_objective_name":"Verbesserung der Energieeffizienz in der gewerblichen Wirtschaft  und Nutzung erneuerbarer Energien","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 9: Verbesserung der Energieeffizienz in der gewerblichen Wirtschaft und Nutzung erneuerbarer Energien  \n\n Zur Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen sollen im Rahmen des OP EFRE im Land Brandenburg Investitionen für den Umbau bestehender Energiesysteme gefördert werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von Investitionen in Systeme zur Integration und Nutzung von aus erneuerbaren Quellen erzeugter Energie,  Energieeffizienz- und -speichersysteme  sowie in intelligente Steuerungssysteme in Gebäuden und Anlagen, z.B. über Solarthermie- und Photovoltaikanlagen, Laufwasserkraftwerke bzw. KWK-Anlagen und Energiecontrollingsysteme (Geräte und Systeme, die den Unternehmen zur Erfassung und Auswertung ihrer Energieflüsse dienen und die Energieeinsparung dadurch nachweisbar machen).  Förderung von  Pilot- und Demonstrationsprojekten  zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und Anlagen, z.B. durch den Einsatz von: Smartgrid-Technologien oder kleinen Blockkraftheizkraftwerken.    Förderung von  Pilot- und Demonstrationsprojekten  zur  Anpassung von Prozessketten  an die neuen Rahmenbedingungen, die sich aus dem Paradigmenwechsel hin zu einer nachhaltigen, deutlich CO2-ärmeren Energieerzeugung ergeben  Förderung der  Einführung von Energieaudits  und  betrieblicher Energiemanagementsysteme  mit dem Ziel, Betriebsabläufe umweltverträglicher und energieeffizienter zu gestalten  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie zugehörige juristische Personen des privaten Rechts. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"SZ 10","specific_objective_name":"Erhöhung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen sowie in städtischen Quartieren","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 10: Erhöhung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen sowie in städtischen Quartieren      \n\n Sowohl innerhalb als auch außerhalb der städtischen Quartiere sind Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen notwendig. \n\n   \n\n i)  Räumlicher Bezug: Städtische Quartiere  \n\n In urbanen Räumen bestehen aufgrund der räumlichen Konzentration von Gebäuden und Energieinfrastrukturen besonders große Energieeinsparpotenziale bzw. Möglichkeiten für Energieeffizienzsteigerungen. Synergieeffekte lassen sich hierbei v.a. durch eine systematische und räumliche Verknüpfung von Standorten und Infrastrukturen auf der Ebene städtischer Quartiere erzielen.  Zu Quartieren zählen  v.a. städtebauliche Sanierungsgebiete und andere Gebiete der Städtebauförderung (Stadtumbaugebiete, Gebiete des Städtebaulichen Denkmalschutzes, Gebiete der Maßnahmen der Sozialen Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Kleinere Städte und Gemeinden), aber auch Gebäudeeinheiten mit vorhandener oder beabsichtigter gemeinsamer Wärmeversorgung oder Maßnahmen zur gemeinsamen Energieeinsparung. \n\n Bei den zukünftigen Herausforderungen der städtischen Gebiete kommt der Emissionsreduktion eine große Bedeutung zu; ihr ist am besten durch  integrierte, gebietsbezogene und lokale sowie ökologisch nachhaltige Strategieansätze  zu begegnen. \n\n Zur Verbesserung der Energieeffizienz von städtischen Quartieren insbesondere in zentralen Orten und Stadtumbaustädten sollen auf Grundlage geeigneter Konzepte vertiefende Studien, Umsetzungsmanagement und Investitionen für den Umbau bestehender Energiesysteme bzw. den Aufbau neuer Energiesysteme, gefördert werden. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung vertiefender Untersuchungen und Machbarkeitsstudien zur Umsetzung der integrierten energetischen Sanierung städtischer Quartiere, insbesondere hinsichtlich der Identifikation von\n     CO2-Minderungspotentialen,  Energieeinsparungs- und Energieeffizienzpotenzialen,  Nutzungsmöglichkeiten für erneuerbare Energien   \n     Förderung eines  gebietsbezogenen Energiemanagements  zur Kommunikation energiepolitischer Strategien und Konzepte, Aktivierung und Beratung der relevanten Akteure, Koordination von Verfahren, Monitoring und Evaluation von Ergebnissen.  Förderung von Investitionen in die  energetische Sanierung von städtischen Quartieren    Förderung von Investitionen in  gebäudebezogene, gebäudeübergreifende und quartiersbezogene technische Anlagen, einschließlich der Investitionen in erneuerbare Energien   \n\n   \n\n ii)  Räumlicher Bezug: Öffentliche Gebäude und Infrastrukturen außerhalb städtischer Quartiere  \n\n Auch außerhalb der städtischen Quartiere sind Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz notwendig, hier sollen Investitionen für den Umbau bestehender Energiesysteme bzw. den Aufbau neuer Energiesysteme in öffentlichen Infrastrukturen gefördert werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von Investitionen in den Bereichen Energieeffizienz (z.B. Einsatz von KWK-Anlagen) und den Einsatz von erneuerbaren Energien; einschließlich Energiecontrollingsysteme (Geräte und Systeme, die zur Erfassung und Auswertung ihrer Energieflüsse dienen und die Energieeinsparung dadurch nachweisbar machen).   Förderung von Pilot- und Demonstrationsvorhaben  in neu zu errichtenden öffentlichen Gebäuden bei der  vorfristigen Umsetzung der europäischen Richtlinie  zur „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden&#34; in einem hoch effizienten Baustandard, einschließlich Sanierung bei wesentlicher Unterschreitung der jeweils geltenden Rechtsnormen unter Einsatz von Energieeffizienzmaßnahmen (z.B. Einsatz von KWK-Anlagen) und dem Einsatz von erneuerbaren Energien.  Förderung von  Investitionen in neue, effiziente Systeme zur Energierückgewinnung und -speicherung  und  Nah- und Fernwärmesysteme  zwischen Energieerzeugungsanlage und Wärmeverbraucher in öffentlichen Infrastrukturen.  \n\n  Zuwendungs-/Zuweisungsempfänger und Zielgruppen  \n\n Zuwendungs-/Zuweisungsempfänger und Zielgruppe sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Personengesellschaften sowie Kultur-, Sport-, Bildungs- und außerschulische Bildungseinrichtungen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n Öffentliche Gebäude sind Nichtwohngebäude, die sich im Besitz der öffentlichen Hand befinden sowie solche, die sich im Besitz von gemeinnützigen Organisationen („non-profit“-Organisationen) befinden  vorausgesetzt, diese Organisationen verfolgen Ziele, die dem Allgemeinwohl dienen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. Die Förderung der Maßnahmen nach i) erfolgt unter anderem innerhalb der in einem Stadt-Umland-Wettbewerb ausgewählten Räume im Land Brandenburg. \n\n   \n\n   \n\n   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 11: Reduzierung von CO2 und anderen Treibhausgasen auf Deponien   \n\n Um CO2 und andere Treibhausgasemissionen aus Altdeponien dauerhaft zu reduzieren sowie zur Gewinnung regenerativer Energien, sind aufeinander aufbauende bzw. kombinierte Maßnahmen notwendig. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von Maßnahmen zur Nachrüstung oder Neuerrichtung von  Gaserfassungs- und innovativen Gasverwertungsanlagen  einschließlich dem Bau der bei Bedarf dafür noch erforderlichen Oberflächenabdichtungen (zur Verhinderung diffuser Gasemissionen und zur Erhöhung der Gasausbeute) sowie zur Errichtung von Anlagen zur Methanoxidation:  \n\n Auf Grund neuester technologischer Entwicklungen bei der Entsorgung und Verwertung energiearmer Schwachgase (flammenlose Oxidation, Wirbelschichtverbrennung, Mikrogasturbinen etc.) ist es nunmehr möglich, die bislang nicht nutzbaren 30% Deponiegas zu erfassen und weitgehend zu verwerten. Damit kann der Ausstoß weiterer großer Mengen an CO2 sowie des besonders klimaschädlichen Gases Methan (21-faches CO2-Äquivalent) vermieden werden. Durch die weitgehende Verwertung des Deponiegases können Strom und Wärme in erheblichem Umfang erzeugt werden. \n\n Gegen Ende der sog. Schwachgasphase sind die gegenwärtigen Verfahren zur  Gasverwertung  nicht mehr ausreichend wirksam, um die sich dann auch noch bildenden Deponiegasmengen zu erfassen. Daher sollen innovative Anlagen zur sogenannten Methanoxidation installiert werden, die es ermöglichen, auch in dieser Endphase, die sich ebenfalls über mehrere Jahre erstreckt, eine deutliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu erreichen. \n\n Durch die vorgenannten energieeffizienten Maßnahmen werden die Energiepotenziale der Deponiegase durch Umwandlung in Strom und Wärme, vorrangig mittels innovativer Technologien, langfristig nutzbar gemacht. Gleichzeitig wird das Entweichen großer Deponiegasmengen verhindert und damit ein großer Beitrag zur Verringerung der Klimagasemissionen erreicht. \n\n  Förderung von Maßnahmen zum Aufbau „Technischer Funktionsschichten“ zur  Nachnutzung  von Deponieflächen, z.B. für die Installation von Photovoltaik- und Windkraftanlagen:  \n\n Für die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie auf Deponien bedarf es des Aufbaus besonderer „Technischer Funktionsschichten“. Auf Grund der Besonderheiten von Deponiekörpern sind die üblichen Rekultivierungsschichten für diese Art der Nachnutzung von Deponien nicht geeignet. Durch die Förderung der Errichtung derartiger Schichten wird ein Kombinationseffekt erzielt. Einerseits wird der Austrag weiterer CO2- und anderer Treibhausgase verhindert und damit auch die Erfassung dieser Deponiegase ermöglicht, andererseits werden die Voraussetzungen für den Aufbau von Anlagen zur effizienten Gewinnung regenerativer Energien (Photovoltaik, Windkraft) geschaffen und dadurch der Einsatz solcher Anlagen auf Deponien forciert. Eine Förderung solcher Maßnahmen wird nur dann vorgesehen, wenn die anschließende Nutzung mit vorgenannten Anlagen gesichert ist. \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbände und Unternehmen der öffentlichen Hand bzw. an denen die öffentliche Hand die Mehrheit hat. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"SZ 11","specific_objective_name":"Reduzierung von CO2 und anderen Treibhausgasen auf Deponien ","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 10: Erhöhung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen sowie in städtischen Quartieren      \n\n Sowohl innerhalb als auch außerhalb der städtischen Quartiere sind Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen notwendig. \n\n   \n\n i)  Räumlicher Bezug: Städtische Quartiere  \n\n In urbanen Räumen bestehen aufgrund der räumlichen Konzentration von Gebäuden und Energieinfrastrukturen besonders große Energieeinsparpotenziale bzw. Möglichkeiten für Energieeffizienzsteigerungen. Synergieeffekte lassen sich hierbei v.a. durch eine systematische und räumliche Verknüpfung von Standorten und Infrastrukturen auf der Ebene städtischer Quartiere erzielen.  Zu Quartieren zählen  v.a. städtebauliche Sanierungsgebiete und andere Gebiete der Städtebauförderung (Stadtumbaugebiete, Gebiete des Städtebaulichen Denkmalschutzes, Gebiete der Maßnahmen der Sozialen Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Kleinere Städte und Gemeinden), aber auch Gebäudeeinheiten mit vorhandener oder beabsichtigter gemeinsamer Wärmeversorgung oder Maßnahmen zur gemeinsamen Energieeinsparung. \n\n Bei den zukünftigen Herausforderungen der städtischen Gebiete kommt der Emissionsreduktion eine große Bedeutung zu; ihr ist am besten durch  integrierte, gebietsbezogene und lokale sowie ökologisch nachhaltige Strategieansätze  zu begegnen. \n\n Zur Verbesserung der Energieeffizienz von städtischen Quartieren insbesondere in zentralen Orten und Stadtumbaustädten sollen auf Grundlage geeigneter Konzepte vertiefende Studien, Umsetzungsmanagement und Investitionen für den Umbau bestehender Energiesysteme bzw. den Aufbau neuer Energiesysteme, gefördert werden. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung vertiefender Untersuchungen und Machbarkeitsstudien zur Umsetzung der integrierten energetischen Sanierung städtischer Quartiere, insbesondere hinsichtlich der Identifikation von\n     CO2-Minderungspotentialen,  Energieeinsparungs- und Energieeffizienzpotenzialen,  Nutzungsmöglichkeiten für erneuerbare Energien   \n     Förderung eines  gebietsbezogenen Energiemanagements  zur Kommunikation energiepolitischer Strategien und Konzepte, Aktivierung und Beratung der relevanten Akteure, Koordination von Verfahren, Monitoring und Evaluation von Ergebnissen.  Förderung von Investitionen in die  energetische Sanierung von städtischen Quartieren    Förderung von Investitionen in  gebäudebezogene, gebäudeübergreifende und quartiersbezogene technische Anlagen, einschließlich der Investitionen in erneuerbare Energien   \n\n   \n\n ii)  Räumlicher Bezug: Öffentliche Gebäude und Infrastrukturen außerhalb städtischer Quartiere  \n\n Auch außerhalb der städtischen Quartiere sind Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz notwendig, hier sollen Investitionen für den Umbau bestehender Energiesysteme bzw. den Aufbau neuer Energiesysteme in öffentlichen Infrastrukturen gefördert werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von Investitionen in den Bereichen Energieeffizienz (z.B. Einsatz von KWK-Anlagen) und den Einsatz von erneuerbaren Energien; einschließlich Energiecontrollingsysteme (Geräte und Systeme, die zur Erfassung und Auswertung ihrer Energieflüsse dienen und die Energieeinsparung dadurch nachweisbar machen).   Förderung von Pilot- und Demonstrationsvorhaben  in neu zu errichtenden öffentlichen Gebäuden bei der  vorfristigen Umsetzung der europäischen Richtlinie  zur „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden&#34; in einem hoch effizienten Baustandard, einschließlich Sanierung bei wesentlicher Unterschreitung der jeweils geltenden Rechtsnormen unter Einsatz von Energieeffizienzmaßnahmen (z.B. Einsatz von KWK-Anlagen) und dem Einsatz von erneuerbaren Energien.  Förderung von  Investitionen in neue, effiziente Systeme zur Energierückgewinnung und -speicherung  und  Nah- und Fernwärmesysteme  zwischen Energieerzeugungsanlage und Wärmeverbraucher in öffentlichen Infrastrukturen.  \n\n  Zuwendungs-/Zuweisungsempfänger und Zielgruppen  \n\n Zuwendungs-/Zuweisungsempfänger und Zielgruppe sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Personengesellschaften sowie Kultur-, Sport-, Bildungs- und außerschulische Bildungseinrichtungen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n Öffentliche Gebäude sind Nichtwohngebäude, die sich im Besitz der öffentlichen Hand befinden sowie solche, die sich im Besitz von gemeinnützigen Organisationen („non-profit“-Organisationen) befinden  vorausgesetzt, diese Organisationen verfolgen Ziele, die dem Allgemeinwohl dienen. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. 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Damit kann der Ausstoß weiterer großer Mengen an CO2 sowie des besonders klimaschädlichen Gases Methan (21-faches CO2-Äquivalent) vermieden werden. Durch die weitgehende Verwertung des Deponiegases können Strom und Wärme in erheblichem Umfang erzeugt werden. \n\n Gegen Ende der sog. Schwachgasphase sind die gegenwärtigen Verfahren zur  Gasverwertung  nicht mehr ausreichend wirksam, um die sich dann auch noch bildenden Deponiegasmengen zu erfassen. Daher sollen innovative Anlagen zur sogenannten Methanoxidation installiert werden, die es ermöglichen, auch in dieser Endphase, die sich ebenfalls über mehrere Jahre erstreckt, eine deutliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu erreichen. \n\n Durch die vorgenannten energieeffizienten Maßnahmen werden die Energiepotenziale der Deponiegase durch Umwandlung in Strom und Wärme, vorrangig mittels innovativer Technologien, langfristig nutzbar gemacht. Gleichzeitig wird das Entweichen großer Deponiegasmengen verhindert und damit ein großer Beitrag zur Verringerung der Klimagasemissionen erreicht. \n\n  Förderung von Maßnahmen zum Aufbau „Technischer Funktionsschichten“ zur  Nachnutzung  von Deponieflächen, z.B. für die Installation von Photovoltaik- und Windkraftanlagen:  \n\n Für die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie auf Deponien bedarf es des Aufbaus besonderer „Technischer Funktionsschichten“. Auf Grund der Besonderheiten von Deponiekörpern sind die üblichen Rekultivierungsschichten für diese Art der Nachnutzung von Deponien nicht geeignet. Durch die Förderung der Errichtung derartiger Schichten wird ein Kombinationseffekt erzielt. Einerseits wird der Austrag weiterer CO2- und anderer Treibhausgase verhindert und damit auch die Erfassung dieser Deponiegase ermöglicht, andererseits werden die Voraussetzungen für den Aufbau von Anlagen zur effizienten Gewinnung regenerativer Energien (Photovoltaik, Windkraft) geschaffen und dadurch der Einsatz solcher Anlagen auf Deponien forciert. Eine Förderung solcher Maßnahmen wird nur dann vorgesehen, wenn die anschließende Nutzung mit vorgenannten Anlagen gesichert ist. \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbände und Unternehmen der öffentlichen Hand bzw. an denen die öffentliche Hand die Mehrheit hat. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4d","specific_objective_code":"SZ 12","specific_objective_name":"Entwicklung und Markteinführung von Systemen, die zur Erhöhung der Netzintelligenz bzw. der effizienteren Absicherung der Energieübertragung innerhalb der Netze beitragen","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 12: Entwicklung und Markteinführung von Systemen, die zur Erhöhung der Netzintelligenz bzw. der effizienten Absicherung der Energieübertragung innerhalb der Netze beitragen  \n\n Die Energieübertragungssysteme müssen auch infrastrukturell an die Anforderungen angepasst werden, die sich durch die neuen Muster bei der Energienachfrage und der Energieerzeugung ergeben. \n\n Das intelligente Netz umfasst alle modernen Überwachungs- und Steuerungssysteme als auch zusätzliche Mess-, Schutz- und Steuereinrichtungen („smart grid“). Die vorgesehenen Maßnahmen sind geeignet, zukunftsfähige Lösungen zu schaffen, die im Niederspannungs- bzw. Mittelspannungsbereich einen zuverlässigen Systembetrieb ermöglichen und gegebenenfalls auch zu Kosteneinsparungen führen. Es besteht ein Bezug zu den Forschungstätigkeiten des gemeinsamen Clusters Energietechnik Berlin-Brandenburg. \n\n Bei den Maßnahmen dieser Investitionspriorität handelt es sich vor allem um investive Maßnahmen. Forschungsvorhaben werden innerhalb der Prioritätsachse 1 umgesetzt. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung der  Entwicklung und Markteinführung von intelligenten Nieder- und Mittelspannungsverteilersystemen z.B. durch Überwachungs- und Steuerungssysteme sowie  zusätzliche Mess-, Schutz- und Steuereinrichtungen mit dezentraler Intelligenz  Förderung von  Pilot- und Demonstrationsprojekten  bzw. Pilotregionen mit dem Ziel, den Funktionsnachweis von neuen bzw. angepassten Energieübertragungssystemen zu erbringen  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts, z.B. Energieversorger (Stadtwerke), sowie Personengesellschaften. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"10","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7i","specific_objective_code":"10.1","specific_objective_name":"Paremad  ühendused TEN-T võrgustikus ","actions_to_be_supported":" Eelarveperioodi tegevused keskenduvad TEN-T võrgustiku arendamisele, kus prioriteediks on raudtee ja maantee (s.h piiriületuspunktid/sujuva piiriületuse tagamine), väiksemas mahus investeeritakse Tallinna Lennujaama (TEN-T). Nii selle eesmärgi kui eesmärgi 2.10.4.1 saavutamiseks kavandatud investeeringute määratlemise juhtmõte on tagada parem ligipääs ja omavahelised ühendused Eesti peamistele rahvusvahelistele väravatele, milleks on Tallinna Vanasadam, Muuga, Paldiski ja Sillamäe sadamad; Tallinna lennujaam ning Ikla, Narva ja Luhamaa piiriületuskohad. Keskendutakse projektidele, mis aitavad saavutada ühtaegu mitut eesmärki või on seotud omavahel või projektidega, mille elluviimist kavandatakse Euroopa ühendamise rahastu, riigi vahendite või muude rahastamisallikate toel. Näiteks kavandatakse parandada Tallinna Vanasadama ühendusi TEN-T maanteevõrgustikuga käesoleva eesmärgi raames ning ühendusi säästvate transpordiliikidega eesmärgi 2.10.4.1 raames. \n\n   \n\n Perioodidel 2004-2013 rekonstrueeriti kõik TEN-T üldvõrgu lennujaamad va. Pärnu lennujaam. Üldvõrgu lennujaamadesse struktuurivahenditest investeeringuid ei planeerita. TEN-T maanteede kogupikkus on ligi 1300 km, millest perioodidel 2004-2013 investeeriti 240 km teede projektidesse. Perioodil 2014-2020 ehitatakse või rekonstrueeritakse 110 km TEN-T maanteid. \n\n TEN-T maanteevõrgu osas on prioriteet neljal trassil – Via Baltica (ühendus Läti ja teiste Euroopa riikidega, Tallinn-Tartu-Luhamaa (ühendus kahe suurema linna vahel ning Venemaaga), Tallinn-Narva (peamine ühendus Venemaaga ja maismaaühendus Muuga ning Sillamäe sadamatele) ja Tallinna Ringtee (ühendus Paldiski sadamale TEN-T-ga). Teiste TEN-T maanteede investeeringud on väiksemas mahus. Investeeringud tuginevad perioodil 2007-2013 ellu viidud projektide tulemustele. Näiteks Tallinn-Tartu maantee Kose-Ardu lõigu kavandatud uuendamine on otseselt seotud eelmisel rahastamisperioodil Aruvalla-Kose lõiku tehtud investeeringutega. Ülejäänud riigimaanteid (sh hooldus rahastatakse riigieelarvest vastavalt kehtivale Teehoiukavale. Ehitusobjektide puhul, kus tõstetakse teeklassi, võetakse kasutusele erinevad keskkonnamõju leevendus- ja liiklusohutusmeetmed. TEN-T maanteede piiriületuse osas on kitsaskohad eelkõige Vene piiril, mille leevendamist kavandatakse Eesti-Vene piiriülese koostöö raames. Toetatakse ka kolme suuremat linna (Tallinn, Tartu ja Narva) läbivate oluliste TEN-T lõikude ehitamist, kus on vajalik parandada juurdepääsu sadamatele/piiripunktidele või ehitada välja puudu olevad ühendused. \n\n Tallinna lennujaama investeeringutega saavutatakse ka keskkonna- ja ohutusnõuete täitmine. Lennujaama arendamisel kombineeritakse ÜFi toetust ja lennujaama omavahendeid. See tähendab, et ÜF-ist tehakse ainult neid investeeringuid, mis on vastavuses riigiabi reeglitega. Kavandatavad investeeringud ei ole lennujaama jaoks rahaliselt tasuvad, ent neil on positiivne sotsiaal-majanduslik väärtus.  Keskkonnanõuete täitmisse panustatakse õhu-, pinnase- ja mürareostust vähendavatesse investeeringutesse. sadevee- ja lumekogumissüsteemid, jäätõrje- ja mootorisoojendusaladvähendavad oluliselt ohtlike kemikaalide sattumist pinnasesse ja selle kaudu Tallinna joogiveereservuaari., Valgustussüsteemid muudetakse energiatõhusamaks ning maandumis- ja ruleerimisraja muutmisega viiakse liiklus kaugemale Tallinna joogiveeallikaks olevast Ülemiste järvest. \n\n Ohutusnõuete täitmisse panustatakse rajakatte uuendamise ning I kategooria lennujaama nõuetele vastavate navigatsioonisüsteemide paigaldamisega, võimaldamaks lennuliiklust halbades ilmaoludes ning erakorralise vajaduse korral, samuti parkimisala laiendamisega võimaldamaks suurendada ohutust maandumis- ja ruleerimisraja kasutusel. Olemasolevad maandumis-, ruleermis– ja parkimisalad ei vasta täielikult ICAO nõuetele E-klassi lennukite käitlemisel, mille tõttu teenindab lennujaam neid lennukeid kasutades ajutisi lahendusi. Uuendustega täidetakse ka E-klassi lennikute ohutu käitlemise nõuded. Parkimisalade puuduse tõttu pargitakse aeg-ajalt lennukeid ruleerimisrajal, mis mõjutab ohutust. \n\n Parkimisala suurendamisega lõuna poole ehitatakse välja ka selle piirkonna sadevee süsteemid. Hetkel ei toimu seal ei sadevee kvaliteedi seiramist ega puhastamist ning reostunud vesi läheb otse Pirita jõkke. Lisaks on sadevee kogumise süsteemide puudumise tõttu lõuna- ja idaosa sageli üle ujutatud, mis meelitab ligi linde, lõhub maandumis ja ruleerimisradu ja põhjustab rikkeid elektrisüsteemides (nt maandumisraja tuled). \n\n Regionaalsetesse lennujaamadesse investeeringuid ei planeerita. \n\n Ohutu meretranspordi tagamiseks investeeritakse Hundipea sadamasse, mis on keskne veeliikluse juhtimise sadam (teenindab jäämurdevõimekust). Investeeringute tulemusel rekonstrueeritakse lainemurdja, kai ning teenindusala et, tagada Soome lahe TEN-T veeteid teenindava jäämurdja ohutus. Hundipea sadam ei teeninda kaubatransporti. Laevaliikluse korraldamise süsteemi (VTS) uuendamiseks täiendavaid suuremahulisi investeeringuid ei kavandata, kuna VTS katab praegu Eesti vetes kõiki peamisi laevateid. \n\n Investeerimisprioriteedi meetmed panustavad (rahvusvaheliste) transpordiühenduste arendamise ja seeläbi (tööjõu) liikumisvõimaluste suurendamisega prioriteetsete suundade „Jätkusuutlik linnapiirkondade areng“, „Kasvuvõimeline ettevõtlus ja seda toetav teadus- ja arendustegevus“ ning „Väikese ja keskmise suurusega ettevõtete ja piirkondliku ettevõtluse arendamine“ eesmärkide täitmisse, kaudsemalt ka võrdsete võimaluste arendamisse. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SZ 13","specific_objective_name":"Entwicklung von Strategien, gebietsbezogenen Entwicklungskonzepten sowie darauf aufbauende Umsetzungsmaßnahmen zur Verminderung von CO2-Emissionen ","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 13: Entwicklung von Strategien, gebietsbezogenen Entwicklungskonzepten sowie darauf aufbauende Umsetzungsmaßnahmen zur Verminderung von CO2-Emissionen      \n\n Zur Verbesserung der Energieeffizienz, des Einsatzes erneuerbarer Energien und der Berücksichtigung weiterer klimarelevanter Ansätze steht ein  breites Maßnahmenbündel  bereit. Bezogen auf den konkreten Anwendungsfall setzt die optimale Maßnahmenauswahl, die Kenntnis von CO2-Minderungspotentialen einschließlich Auswirkungen des Klimawandels sowie die Ableitung geeigneter Maßnahmen zur maximalen Ausschöpfung dieser Potenziale voraus. \n\n Die Entwicklung der dezentralen Energieversorgungsstrukturen durch den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Notwendigkeit von Energieeffizienzmaßnahmen braucht eine transparente Informationspolitik. Dadurch wird ein Beitrag zur regionalen Beteiligung und Akzeptanz solcher Maßnahmen geleistet, einem der zentralen Ziele der Brandenburgischen Energie- und Klimapolitik wie sie mit der Energiestrategie des Landes Brandenburg definiert und formuliert worden sind (Handlungsfeld „Beteiligung und Transparenz“). \n\n Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ökosystemfunktionen gelten volkswirtschaftlich gesehen zu den kostengünstigsten Strategien der Emissionseinsparung. Dazu gehören Maßnahmen des Moorschutzes. Da im Rahmen der ELER-Förderung städtische Gebiete ausgeschlossen sind, wird hier eine Lücke geschlossen. Es bedarf regionaler Konzepte oder auch grenzüberschreitender Aktivitäten, um zu nachhaltigen Wirtschaftsformen auf Grundlage der Moorbewirtschaftung zu kommen.  \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Konzepten und Studien  zur Identifikation von CO2-Minderungspotentialen und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel und  Umsetzung  geeigneter Maßnahmen - sowohl für einzelne Objekte als auch für lokale bzw. regionale Systeme.  Förderung der  Konzeption, Organisation und Durchführung des Transfers von Erkenntnissen an relevante Zielgruppen  mittels geeigneter Kommunikationsmaßnahmen. Neben Akteuren der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung sollen dabei insbesondere breite Bevölkerungskreise adressiert werden.  Förderung von  gebietsbezogenen Energiemanagements  zur Kommunikation energiepolitischer Strategien und Konzepte, Aktivierung und Beratung der relevanten Akteure, Koordination von Verfahren, Monitoring und Evaluation von Ergebnissen.  Förderung von Konzepten, Strategien, Demonstrationsvorhaben und Umsetzung innovativer Maßnahmen zur Erhöhung der Kohlenstoffspeicherfunktion der Moore, wie z.B. Kommunikationsstrategien zur Akzeptanzbildung, Überleitung von Forschungsergebnissen in die Praxis, Technologien zur Wertschöpfung bei gleichzeitiger CO2-Speicherung oder Maßnahmen zur Umsetzung eines Wassermanagements  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Unternehmen sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 14: Verbesserung der CO2-Bilanz im Verkehrssektor   \n\n Gefördert werden sollen Maßnahmen, die einen Beitrag zur Schaffung und Sicherung einer nachhaltigen Mobilität in städtischen Räumen und Stadt-Umland-Beziehungen leisten und andererseits die verkehrsbedingten Emissionen und Belastungen in den städtischen Räumen reduzieren. Die Kommunen stehen vor der Aufgabe, ihre Verkehrssysteme CO2- und emissionsarm sowie kostengünstig zu gestalten und gleichzeitig die Mobilität der Menschen unter verschiedenen Lebenssituationen zu sichern. Dabei ist die spezifische demografische Situation in Brandenburg, die unter unterschiedlichen Auswirkungen in den peripheren und berlinnahen Räumen hat, zu beachten und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Bürger/innen am Wirtschafts- und gesellschaftlichen Leben durch nachhaltige Mobilitätssysteme zu sichern. \n\n Eine wichtige Komponente im Verkehrsangebot ist der Radverkehr und als ernstzunehmende Alternative zum PKW das Pedelec. Fast die Hälfte der Strecken, die gegenwärtig mit dem PKW gefahren werden, sind kürzer als fünf Kilometer[1]. Eine durch das Bundesverkehrsministerium geförderte Untersuchung[2] hat ergeben, dass das Fahrrad und das Pedelec auf einer Strecke von rund acht Kilometern sowohl bei den Energiekosten als auch im Energieverbrauch am besten abgeschnitten haben. Untersuchungen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) für verschiedene deutsche Städte bestätigen diese Ergebnisse. Derartige Untersuchungen zeigen, dass das Pedelec insbesondere zum Pendeln oder als Zubringer zum ÖV im ländlichen Raum bzw. in Stadt-Umland-Beziehungen geeignet ist. Im o.g. Schweriner Verkehrsmittelvergleich verursachte das Fahrrad auf einer Strecke vonacht Kilometern kein CO2 und das Pedelec nur in sehr geringen Maßen. Der fossile PKW emittierte über 3.000 % mehr CO2. Außerdem werden gegenüber dem PKW für P&R Angebote beim Rad- und Pedelecverkehr wesentlich weniger Flächen benötigt. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Entwicklung und Implementierung   integrierter, multimodaler und nachhaltiger Mobilitätskonzepte  zur Gestaltung eines umweltverträglichen und für alle zugänglichen Stadtverkehrs   Mobilitätsmanagement   als Instrument des nachhaltigen Verkehrs und zur Verringerung des motorisierten Individualverkehrs durch die Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer/innen (kommunikative Maßnahmen wie Information, Beratung und Motivation) sowie durch eine bessere Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel im Sinne der Förderung multimodaler Mobilität.  Förderung des innerstädtischen und regionalen  Radverkehrs, auch des elektrischen , durch Konzepte und Infrastrukturausbau (z.B. Fahrradstationen und Abstellanlagen, inklusive Lademöglichkeiten), u.a. zur Optimierung von Mobilitätsketten und Umstiegs­möglichkeiten  Schaffung von  barrierefreien Umstiegsmöglichkeiten , wie  insbesondere Neu- und Ausbau von Zugangs- und Verknüpfungsstellen, Bahnsteige, P&R-/B&R-/K&R-Anlagen als Schnittstelle zum ÖPNV sowie alle hierfür betriebsnotwendigen Anlagen einschließlich deren Planungsleistungen,  Modellvorhaben  energieeffizienter und klimafreundlicher Antriebe im ÖPNV , wie Pilotprojekte, fahrzeugspezifische Ausrüstungssysteme/Antriebe einschl. Zusammenhangsmaßnahmen.  Investitionen in die Errichtung und den Netzanschluss von  Ladeinfrastrukturen  für Elektrofahrzeuge unter den Voraussetzungen der Ziffern 2 und 6 der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in der jeweils geltenden Fassung.  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Unternehmen sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n   \n\n [1]       BMVBS (Hrsg.): Mobilität in Deutschland 2008, Ergebnisbericht, Bonn/Berlin 2010. \n\n [2]       Verkehrsmittelvergleich in Schwerin zwischen PKW (fossil und elektrisch), Fahrrad und Pedelec sowie ÖV, gefördert durch das BMVBS im Jahr 2012; http://www.ecolibro.de/de/news/artikel/article/ergebnisse-des-verkehrsmittelvergleichs-schweriner-versuch-liegen-vor/ \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SZ 14","specific_objective_name":"Verbesserung der CO2-Bilanz im Verkehrssektor ","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 13: Entwicklung von Strategien, gebietsbezogenen Entwicklungskonzepten sowie darauf aufbauende Umsetzungsmaßnahmen zur Verminderung von CO2-Emissionen      \n\n Zur Verbesserung der Energieeffizienz, des Einsatzes erneuerbarer Energien und der Berücksichtigung weiterer klimarelevanter Ansätze steht ein  breites Maßnahmenbündel  bereit. 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Da im Rahmen der ELER-Förderung städtische Gebiete ausgeschlossen sind, wird hier eine Lücke geschlossen. Es bedarf regionaler Konzepte oder auch grenzüberschreitender Aktivitäten, um zu nachhaltigen Wirtschaftsformen auf Grundlage der Moorbewirtschaftung zu kommen.  \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Konzepten und Studien  zur Identifikation von CO2-Minderungspotentialen und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel und  Umsetzung  geeigneter Maßnahmen - sowohl für einzelne Objekte als auch für lokale bzw. regionale Systeme.  Förderung der  Konzeption, Organisation und Durchführung des Transfers von Erkenntnissen an relevante Zielgruppen  mittels geeigneter Kommunikationsmaßnahmen. Neben Akteuren der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung sollen dabei insbesondere breite Bevölkerungskreise adressiert werden.  Förderung von  gebietsbezogenen Energiemanagements  zur Kommunikation energiepolitischer Strategien und Konzepte, Aktivierung und Beratung der relevanten Akteure, Koordination von Verfahren, Monitoring und Evaluation von Ergebnissen.  Förderung von Konzepten, Strategien, Demonstrationsvorhaben und Umsetzung innovativer Maßnahmen zur Erhöhung der Kohlenstoffspeicherfunktion der Moore, wie z.B. Kommunikationsstrategien zur Akzeptanzbildung, Überleitung von Forschungsergebnissen in die Praxis, Technologien zur Wertschöpfung bei gleichzeitiger CO2-Speicherung oder Maßnahmen zur Umsetzung eines Wassermanagements  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Unternehmen sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n   \n\n   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 14: Verbesserung der CO2-Bilanz im Verkehrssektor   \n\n Gefördert werden sollen Maßnahmen, die einen Beitrag zur Schaffung und Sicherung einer nachhaltigen Mobilität in städtischen Räumen und Stadt-Umland-Beziehungen leisten und andererseits die verkehrsbedingten Emissionen und Belastungen in den städtischen Räumen reduzieren. Die Kommunen stehen vor der Aufgabe, ihre Verkehrssysteme CO2- und emissionsarm sowie kostengünstig zu gestalten und gleichzeitig die Mobilität der Menschen unter verschiedenen Lebenssituationen zu sichern. Dabei ist die spezifische demografische Situation in Brandenburg, die unter unterschiedlichen Auswirkungen in den peripheren und berlinnahen Räumen hat, zu beachten und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Bürger/innen am Wirtschafts- und gesellschaftlichen Leben durch nachhaltige Mobilitätssysteme zu sichern. \n\n Eine wichtige Komponente im Verkehrsangebot ist der Radverkehr und als ernstzunehmende Alternative zum PKW das Pedelec. Fast die Hälfte der Strecken, die gegenwärtig mit dem PKW gefahren werden, sind kürzer als fünf Kilometer[1]. Eine durch das Bundesverkehrsministerium geförderte Untersuchung[2] hat ergeben, dass das Fahrrad und das Pedelec auf einer Strecke von rund acht Kilometern sowohl bei den Energiekosten als auch im Energieverbrauch am besten abgeschnitten haben. Untersuchungen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) für verschiedene deutsche Städte bestätigen diese Ergebnisse. Derartige Untersuchungen zeigen, dass das Pedelec insbesondere zum Pendeln oder als Zubringer zum ÖV im ländlichen Raum bzw. in Stadt-Umland-Beziehungen geeignet ist. Im o.g. Schweriner Verkehrsmittelvergleich verursachte das Fahrrad auf einer Strecke vonacht Kilometern kein CO2 und das Pedelec nur in sehr geringen Maßen. Der fossile PKW emittierte über 3.000 % mehr CO2. Außerdem werden gegenüber dem PKW für P&R Angebote beim Rad- und Pedelecverkehr wesentlich weniger Flächen benötigt. \n\n   \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n   Entwicklung und Implementierung   integrierter, multimodaler und nachhaltiger Mobilitätskonzepte  zur Gestaltung eines umweltverträglichen und für alle zugänglichen Stadtverkehrs   Mobilitätsmanagement   als Instrument des nachhaltigen Verkehrs und zur Verringerung des motorisierten Individualverkehrs durch die Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer/innen (kommunikative Maßnahmen wie Information, Beratung und Motivation) sowie durch eine bessere Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel im Sinne der Förderung multimodaler Mobilität.  Förderung des innerstädtischen und regionalen  Radverkehrs, auch des elektrischen , durch Konzepte und Infrastrukturausbau (z.B. Fahrradstationen und Abstellanlagen, inklusive Lademöglichkeiten), u.a. zur Optimierung von Mobilitätsketten und Umstiegs­möglichkeiten  Schaffung von  barrierefreien Umstiegsmöglichkeiten , wie  insbesondere Neu- und Ausbau von Zugangs- und Verknüpfungsstellen, Bahnsteige, P&R-/B&R-/K&R-Anlagen als Schnittstelle zum ÖPNV sowie alle hierfür betriebsnotwendigen Anlagen einschließlich deren Planungsleistungen,  Modellvorhaben  energieeffizienter und klimafreundlicher Antriebe im ÖPNV , wie Pilotprojekte, fahrzeugspezifische Ausrüstungssysteme/Antriebe einschl. Zusammenhangsmaßnahmen.  Investitionen in die Errichtung und den Netzanschluss von  Ladeinfrastrukturen  für Elektrofahrzeuge unter den Voraussetzungen der Ziffern 2 und 6 der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in der jeweils geltenden Fassung.  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind Unternehmen sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. \n\n   \n\n [1]       BMVBS (Hrsg.): Mobilität in Deutschland 2008, Ergebnisbericht, Bonn/Berlin 2010. \n\n [2]       Verkehrsmittelvergleich in Schwerin zwischen PKW (fossil und elektrisch), Fahrrad und Pedelec sowie ÖV, gefördert durch das BMVBS im Jahr 2012; http://www.ecolibro.de/de/news/artikel/article/ergebnisse-des-verkehrsmittelvergleichs-schweriner-versuch-liegen-vor/ \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"15","specific_objective_name":"Verbesserung und Schutz des städtischen Umfelds durch Erhalt und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in Ober-/Mittelzentren und ihrem Umland","actions_to_be_supported":"  Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 15: Verbesserung des städtischen Umfelds durch Erhalt, Aktivierung und nachhaltige Nutzung vorhandener Ressourcen  \n\n Die Maßnahmen des SZ 15 zielen auf den Abbau von Defiziten in den Umweltschutzgütern Boden, Luft, Wasser und Biodiversität. Es werden Maßnahmen definiert, durch die Flächen für verschiedene Funktionen (Arbeit, Wohnen, Erholung) nutzbar gemacht bzw. bewusst freigehalten werden sollen. Dadurch wird die Ressourceneffizienz gesteigert sowie ein Beitrag zur Aufwertung des gesamten Wohn- und Arbeitsumfelds geleistet und dadurch die Wertigkeit der weichen Standortfaktoren vor allem in den verdichteten Räumen des Landes erhöht.   \n\n Im Bereich  Flächensanierung/Altlasten  beabsichtigt das Land, den Anteil der noch von Altlasten betroffenen Flächen insbesondere in den Verdichtungsräumen zu reduzieren und einer neuen Nutzung, z.B. im Bereich der gewerblichen Entwicklung, zuzuführen. Dies führt sowohl zu einer Reduzierung von Umweltgefährdungen als auch zu einem Beitrag zur  Eindämmung des Flächenverbrauchs , denn Brandenburg gehört trotz der in weiten Teilen ländlichen Struktur und geringen Siedlungsdichte zu den Ländern, in denen der Flächenverbrauch in den letzten 10 Jahren stärker als auf Bundesebene zugenommen hat. So ist die Siedlungs- und Verkehrsfläche allein von 2003 – 2012 um durchschnittlich rd. 23 qkm pro Jahr gewachsen. Parallel zum Flächenverbrauch besteht auf vielen Flächen (Industriebrachen und Konversionsflächen) nach wie vor das Problem, dass sie auf Grund von Altlasten nicht für eine Nutzung in Frage kommen oder renaturiert werden können. Die Flächen stellen neben der gesundheitlichen Gefährdung auch ein Hemmnis der siedlungsstrukturellen Entwicklung dar. In Brandenburg gibt es rd. 26.000 Altlastenstandorte bzw. altlastenverdächtige Flächen, von denen erst rd. 4.300 saniert sind. Durch das unkontrollierte Einsickern von Gefahrenstoffen werden Kontaminationen des Bodens sowie des Grundwassers und damit bleibende Umweltschäden hervorgerufen. In den vergangenen Jahren wurden bei der Sanierung dieser Flächen zwar Erfolge erzielt, aber zur dauerhaften Gefahrenabwehr und zur  Sicherung der Grundwasserqualität  sind weitere Sanierungsmaßnahmen notwendig. Im Jahr 2013 waren rd. 21.700 Flächen noch zu bearbeiten bzw. die Gefahrenermittlung noch nicht abgeschlossen. \n\n  Folgende Maßnahmen   sind denkbar:  \n\n  Maßnahmen zur Reaktivierung brachgefallener Flächen (auch mit Gebäudeleerstand) in städtebaulich relevanten Räumen, ggf. Renaturierung, Schaffung der Voraussetzungen für die Anlage von innerstädtischen Grün- und Erholungsflächen  Altlastenbeseitigung und Geländeaufbereitung (Beräumung, Entsiegelung) zur Beseitigung von Gefährdungspotenzialen und zur Verbesserung der Umwelt auf Konversionsflächen und Industriebrachflächen, einschließlich der Beseitigung der Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers  Herstellung und Verbesserung wirtschaftsnaher Infrastruktur auf Konversionsflächen zur gewerblichen Nutzung. Dazu gehören Flächenfreilegung und -sanierung sowie innere und äußere Erschließungsmaßnahmen im Umgebungsbereich der in Wert gesetzten Flächen  \n\n   \n\n Zur Bewältigung der Probleme aufgrund der hohen  Luftbelastung  sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die neben der Konzeptionierung auch die Umsetzung einschließen. Da häufig auch  Lärmbelastungen  mit diesen Problemen einhergehen, ist eine Kombination mit Maßnahmen zur Lärmminderung möglich und erwünscht. \n\n  Folgende Maßnahmen   sind denkbar:  \n\n  Förderung von  Analysen und Konzepten für Maßnahmen zur Luftverbesserung  in stark belasteten Gebieten und Umsetzung der konzipierten Maßnahmen  Entwicklung und Einführung von  Umweltmanagementsystemen zur Verbesserung der Luftqualität   Aufbauend auf Analyseergebnissen sollen Maßnahmen und Investitionen gefördert werden, die nachweislich einen Beitrag zur Reduzierung der Luftschadstoffemissionen und Verbesserung der Luftqualität, insbesondere durch Reduzierung von Feinstaub- und NO2-Emissionen, leisten.  \n\n   \n\n Hinsichtlich des Schutzes der  Biodiversität  kommt auch städtischen Gebieten eine wichtige Rolle zu. In den Ober- und Mittelzentren des Landes liegen rd. 200 FFH- und Vogelschutzgebiete ganz oder anteilig innerhalb urbaner und suburbaner Räume. Auf der Basis von Managementplänen können die Umsetzung von Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Erschließung und Erlebbarmachung dieser Räume umgesetzt werden. \n\n Es sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um  urbane und suburbane Gebiete als Orte der Biodiversität   zu erhalten und weiterzuentwickeln. Damit kommt Brandenburg der Verpflichtung im deutschen prioritären Aktionsrahmen (PAF) nach, gemäß Artikel 8 der FFH-Richtlinie (92/43/EWG), durch Investitionen aus den ESIF die nachhaltige Verwaltung und Wiederherstellung von Natura-2000-Gebieten von hohem Biodiversitätswert zu unterstützen. \n\n  Folgende Maßnahmen   sind denkbar:  \n\n  Integrierte Planungen für FFH-Gebiete im Sinne des Art. 6, Abs. 1 der FFH-Richtlinie (Bewirtschaftungspläne) und für andere wertvolle Freiräume mit Bedeutung für die Biodiversität sowie deren Umsetzung  Maßnahmen zur Verbesserung der biologischen Vielfalt sowie deren Erlebbarkeit in den Stadt- bzw. Stadt-Umland-Gebieten  \n\n   \n\n Bedingt durch die signifikante Zunahme von Extremwettersituationen ist es in den vergangenen Jahren v. a. in den an Elbe, Oder und Elster gelegenen Städten im Land Brandenburg vermehrt zu folgenreichen und z. T. existenzbedrohenden Überschwemmungen gekommen. Maßnahmen der Risikovorsorge vor solchen Ereignissen stellen eine wichtige  Aufgaben für die Städte dar. Daher sind gezielte Maßnahmen in Bezug auf die Schutzgüter Gesundheit, Umwelt, Infrastrukturen, Kulturgüter und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der in  Hochwasserrisikogebieten  gelegenen Städte notwendig. Das betrifft die Städte Frankfurt (Oder) und Wittenberge, für die eine Förderung im Rahmen des ELER nicht möglich ist. \n\n Grundsätzlich wird bei jeder Hochwasserschutzmaßnahme im Vorfeld die Möglichkeit eines naturbasierten Lösungsansatzes geprüft. Für derartige Maßnahmen stehen die Fördermöglichkeiten des  Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zur Verfügung. In den städtischen Gebieten können wegen der lokalen Gegebenheiten nach Abwägung neben naturbasierten auch technische Lösungen zum Hochwasserschutz zum Tragen kommen. \n\n Sämtliche Hochwasserschutzmaßnahmen sind Bestandteil von Hochwasserschutzkonzepten bzw. vergleichbaren Grundlagen, wie z. B. der Masterplan Elbe und das Aktionsprogramm Hochwasserschutz (der IKSO). Aktuell erfolgt die Erarbeitung der Hochwasserrisikomanagementpläne im Rahmen der Umsetzung der entsprechenden EU-VO. \n\n Eine frühzeitige Kommunikation und Abstimmung der Hochwasserschutzmaßnahmen des Landes Brandenburg mit der Republik Polen ist seit Jahren sichergestellt durch die Plattformen der IKSE, der IKSO und der Deutsch–Polnischen Grenzgewässerkommission. Darüber hinaus finden die entsprechenden genehmigungsrechtlichen Beteiligungsverfahren Anwendung. \n\n  Folgende Maßnahmen   sind denkbar:  \n\n  Entwicklung von Hochwasserrisikomanagementplänen und Förderung darauf basierender baulicher Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken  \n\n   \n\n Die o.g. Maßnahmen stehen im Einklang mit den Grundsätzen der ESI-Fonds gemäß ESI-VO, den Anforderungen der EU-Luftqualitätsrichtlinie und der Partnerschaftsvereinbarung sowie den übergeordneten Entwicklungszielen Brandenburgs. Ferner leisten die Maßnahmen einen Beitrag zur Leitinitiative „Ressourcenschonendes Europa“ und zum Querschnittsziel „Nachhaltigkeit“. \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften, Träger öffentlicher Infrastrukturen sowie Unternehmen und nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete juristische Personen, sofern sie nicht Unternehmen im Sinne des Art. 107 Abs. 1 des AEUV sind. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt innerhalb der im Stadt-Umland-Wettbewerb ausgewählten Räume im Land Brandenburg. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"16","specific_objective_name":"Verbesserung von Infrastrukturen inklusiver Bildungseinrichtungen an ausgewählten Schulen mit modellhaften Investitionsvorhaben","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 16: Verbesserung von Infrastrukturen inklusiver Bildungseinrichtungen an ausgewählten Schulen mit modellhaften Investitionsvorhaben   \n\n Unter dem Motto „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen“ hat sich die Landesregierung das Ziel gesteckt, die Kompetenzen und Fähigkeiten aller Brandenburger Jugendlichen und Erwachsenen zu verbessern und damit die individuellen persönlichen und beruflichen Entwicklungschancen zu steigern. Hierzu sind  Investitionen in Maßnahmen zum Um- und Ausbau von inklusiven Schulen  eine grundlegende Voraussetzung. Eine inklusive Schule ist eine Schule für alle Kinder und Jugendliche, und schließt damit auch alle mit besonderem Unterstützungsbedarf aufgrund von spezifischen sonderpädagogischen Förderbedarfen ein. Die Art und Bandbreite solcher Bedarfe erfordert unterschiedliche investive Maßnahmen, die eine Teilnahme am Unterricht überhaupt erst ermöglichen. Es können auch integrierte Angebote wie das Praxislernen oder Schule-Jugend-Hilfeprojekte am Schulstandort unterstützt werden. \n\n Über eine Integration von Bildungs- und sozialräumlichen Maßnahmen soll der Erhalt und die Belebung von städtischen Gemeinschaften gefördert werden, unter anderem auch um einen Beitrag zur Anpassung sozialer Infrastrukturen an die sich aufgrund der demographischen Entwicklung ändernden Nachfragestrukturen und Bedarfe zu leisten. \n\n Innerhalb dieser Handlungskonzepte sollen auch modellhafte Vorhaben des Bildungsbereiches mit thematisiert werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Sanierung, Um- und Ausbaumaßnahmen von Bildungsstandorten einschließlich der damit verbundenen Anpassung der Ausstattung,  Schaffung zusätzlicher Fachräume und multifunktionaler Räume einschließlich deren Erstausstattung,  Schaffung von Barrierefreiheit und Wegeleitsystemen,  Maßnahmen zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen der inklusiven Beschulung in allen schulisch genutzten Gebäuden und Gebäudeteilen einschließlich der Außenanlagen.  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger ist der jeweilige Schulträger des modellhaften Bildungsvorhabens. Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt innerhalb der im Stadt-Umland-Wettbewerb ausgewählten Räume im Land Brandenburg. Die Maßnahmen der IP 9b können nur in den Gebieten eingesetzt werden, für die aktuell ein Bevölkerungsrückgang bis 2030 prognostiziert wird. \n\n   \n\n   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 17: Wirtschaftliche Aufwertung und Stabilisierung in ausgewählten Stadt-Umland-Gebieten   \n\n In den integrierten Stadt-Umland-Strategien sollen für die städtischen und ländlichen Räume Projekte entwickelt werden, die basierend auf den jeweiligen spezifischen regionalen Stärken maßgeblich zur ökonomischen und sozialen Aufwertung durch eine Verbesserung des städtischen Umfeldes beitragen. Lokale Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für die Funktionsfähigkeit und Attraktivität der Städte und dienen als Anker für die Innenstadtentwicklung. Durch die Verbesserung des städtischen Umfeldes werden die lokalen Standortqualitäten erhöht und damit die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung, Ansiedlung und Gründungen von Unternehmen vor Ort verbessert. Hierzu gehören auch Maßnahmen, die die lokale Kreativwirtschaft voranbringen und zur Entwicklung entsprechender Handlungsfelder beitragen (Konzentration der Kompetenzen). \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Inwertsetzung städtebaulich relevanter Flächen und Wiedernutzbarmachung leerstehender Gebäude für Unternehmen (z.B. Gründungen, Neuansiedlungen, Verlagerungen),  Verlagerung von Betrieben, um wichtige stadtentwicklungspolitische Ziele zu realisieren (z.B. Räumlichkeiten/Flächen für andere Nutzungen, Verlagerung von emissionsintensivem Gewerbe aus der Innenstadt),  Maßnahmen der Standort- und Infrastrukturentwicklung für die lokale Wirtschaft (z.B. Gründer-, Handwerker-, Kreativ-, Innovations- und Gewerbezentren),  Maßnahmen zur Schaffung von Barrierefreiheit.  \n\n   \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppe sind KMU mit Betriebsstätte in den Gebieten, die in den ausgewählten Konzepten festgelegt werden, einschließlich Freiberufler/innen und nicht auf Gewinnerzielung ausgerichteter Unternehmen, sowie öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt innerhalb der im Stadt-Umland-Wettbewerb ausgewählten Räume im Land Brandenburg. Die Maßnahmen der IP 9b können nur in den Gebieten eingesetzt werden, für die aktuell ein Bevölkerungsrückgang bis 2030 prognostiziert wird. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP004","ver":"2.0","title":"Brandenburg - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"17","specific_objective_name":"Wirtschaftliche Aufwertung und Stabilisierung in ausgewählten Stadt-Umland-Gebieten","actions_to_be_supported":"   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 16: Verbesserung von Infrastrukturen inklusiver Bildungseinrichtungen an ausgewählten Schulen mit modellhaften Investitionsvorhaben   \n\n Unter dem Motto „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen“ hat sich die Landesregierung das Ziel gesteckt, die Kompetenzen und Fähigkeiten aller Brandenburger Jugendlichen und Erwachsenen zu verbessern und damit die individuellen persönlichen und beruflichen Entwicklungschancen zu steigern. Hierzu sind  Investitionen in Maßnahmen zum Um- und Ausbau von inklusiven Schulen  eine grundlegende Voraussetzung. Eine inklusive Schule ist eine Schule für alle Kinder und Jugendliche, und schließt damit auch alle mit besonderem Unterstützungsbedarf aufgrund von spezifischen sonderpädagogischen Förderbedarfen ein. Die Art und Bandbreite solcher Bedarfe erfordert unterschiedliche investive Maßnahmen, die eine Teilnahme am Unterricht überhaupt erst ermöglichen. Es können auch integrierte Angebote wie das Praxislernen oder Schule-Jugend-Hilfeprojekte am Schulstandort unterstützt werden. \n\n Über eine Integration von Bildungs- und sozialräumlichen Maßnahmen soll der Erhalt und die Belebung von städtischen Gemeinschaften gefördert werden, unter anderem auch um einen Beitrag zur Anpassung sozialer Infrastrukturen an die sich aufgrund der demographischen Entwicklung ändernden Nachfragestrukturen und Bedarfe zu leisten. \n\n Innerhalb dieser Handlungskonzepte sollen auch modellhafte Vorhaben des Bildungsbereiches mit thematisiert werden. \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Sanierung, Um- und Ausbaumaßnahmen von Bildungsstandorten einschließlich der damit verbundenen Anpassung der Ausstattung,  Schaffung zusätzlicher Fachräume und multifunktionaler Räume einschließlich deren Erstausstattung,  Schaffung von Barrierefreiheit und Wegeleitsystemen,  Maßnahmen zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen der inklusiven Beschulung in allen schulisch genutzten Gebäuden und Gebäudeteilen einschließlich der Außenanlagen.  \n\n  Zuwendungsempfänger/-innen und Zielgruppen  \n\n Zuwendungsempfänger ist der jeweilige Schulträger des modellhaften Bildungsvorhabens. Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler. \n\n  Zielgebiet  \n\n Die Förderung erfolgt innerhalb der im Stadt-Umland-Wettbewerb ausgewählten Räume im Land Brandenburg. Die Maßnahmen der IP 9b können nur in den Gebieten eingesetzt werden, für die aktuell ein Bevölkerungsrückgang bis 2030 prognostiziert wird. \n\n   \n\n   Art der Maßnahme im Spezifischen Ziel 17: Wirtschaftliche Aufwertung und Stabilisierung in ausgewählten Stadt-Umland-Gebieten   \n\n In den integrierten Stadt-Umland-Strategien sollen für die städtischen und ländlichen Räume Projekte entwickelt werden, die basierend auf den jeweiligen spezifischen regionalen Stärken maßgeblich zur ökonomischen und sozialen Aufwertung durch eine Verbesserung des städtischen Umfeldes beitragen. Lokale Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für die Funktionsfähigkeit und Attraktivität der Städte und dienen als Anker für die Innenstadtentwicklung. Durch die Verbesserung des städtischen Umfeldes werden die lokalen Standortqualitäten erhöht und damit die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung, Ansiedlung und Gründungen von Unternehmen vor Ort verbessert. Hierzu gehören auch Maßnahmen, die die lokale Kreativwirtschaft voranbringen und zur Entwicklung entsprechender Handlungsfelder beitragen (Konzentration der Kompetenzen). \n\n  Folgende Maßnahmen sind denkbar:  \n\n  Inwertsetzung städtebaulich relevanter Flächen und Wiedernutzbarmachung leerstehender Gebäude für Unternehmen (z.B. Gründungen, Neuansiedlungen, Verlagerungen),  Verlagerung von Betrieben, um wichtige stadtentwicklungspolitische Ziele zu realisieren (z.B. Räumlichkeiten/Flächen für andere Nutzungen, Verlagerung von emissionsintensivem Gewerbe aus der Innenstadt),  Maßnahmen der Standort- und Infrastrukturentwicklung für die lokale Wirtschaft (z.B. 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,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"SZ1","specific_objective_name":"Ausbau der anwendungsnahen Forschungs- und Innovationskapazitäten an öffentlichen Forschungseinrichtungen","actions_to_be_supported":" Zur Unterstützung des spezifischen Ziels: „Ausbau der anwendungsnahen Forschungs- und Innovationskapazitäten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen“ sollen im Wesentlichen die folgenden Fördermaßnahmen verfolgt werden: \n\n  Maßnahme: Förderung der Forschungs- und Innovationskompetenzen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme sollen die gerätetechnische Ausstattung und / oder die baulichen Grundvoraussetzungen an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und damit ihre Fähigkeit zu Spitzenforschung und zur Drittmittelakquise verbessert werden. Gegenwärtig genügt die apparativ-technische und bauliche Infrastruktur vieler interdisziplinär arbeitender Forschungszentren nicht den Ansprüchen, die für eine erfolgreiche Drittmittelakquisition erfüllt werden müssen. Das ist ein entscheidendes Manko. Die Drittmittelfähigkeit ist die wesentliche Bedingung für einen erfolgreichen Technologietransfer Wissenschaft – Wirtschaft und die anschließende Umsetzung von Ergebnissen der anwendungsorientierten Forschung, die an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen betrieben wird, in innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren durch regionale Produzenten und Anbieter. Gerade um das Potenzial zur Entstehung und Verbreitung von Umwelt- und sonstigen Innovationen in den Zukunftsfeldern des Landes bestmöglich entfalten zu können, müssen die Forschungskapazitäten im öffentlichen Sektor mit den gestiegenen wissenschaftlichen und technischen Anforderungen Schritt halten können. Hierzu werden an öffentlichen Forschungseinrichtungen die Ausstattung mit wissenschaftlichen Spezialgeräten und Forschungsinstrumenten verbessert sowie Investitionen in Bauten und Gebäudetechnik unterstützt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Maßnahme erfolgt eine Finanzierung der infrastrukturellen Ausstattung und baulichen Anlagen von Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten in drittmittelstarken Forschungsbereichen. Dies verbessert die Voraussetzungen für die Durchführung von anwendungsnahen Forschungsprojekten und die Einwerbung von Drittmitteln. Hieraus resultieren eine Erhöhung der Ausgaben für FuE sowie ein Anstieg des FuE-Personals und zugleich ein Ausbau der anwendungsorientierten Forschungskapazitäten. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land. Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Kompetenzzentren  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Zur Unterstützung der Zukunftsfelder der RIS sollen einige Modellvorhaben 2014-2020 für Kompetenzzentren u.a. im Bereich Medizintechnik realisiert werden. In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen des Landes sollen die Kompetenzzentren als anwendungs- und wirtschaftsorientiert agierende Forschungseinrichtungen fokussiert an der Erforschung und Entwicklung zum Beispiel von medizintechnischen Frage- und Problemstellungen arbeiten. Im Mittelpunkt wird die diskriminierungsfreie Weitergabe von neuem Wissen an KMU stehen, um einer unvollständigen und asymmetrischen Information der KMU auf den Gebieten der Kompetenzzentren entgegen zu wirken. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot der Zentren umfasst neben der Auftrags- und Verbundforschung auch das Erstellen von technischen Gutachten/Expertisen, Test- und Messdienstleistungen sowie die Beratung und Unterstützung vornehmlich von KMU im Netzwerk-/ Projektmanagement. Mit der Maßnahme werden die Investitionen zu ihrer Einrichtung (Gebäude, gerätetechnische Anfangsausstattung) sowie Personal- und Sachkosten für den laufenden Betrieb und das Management der Kompetenzzentren unterstützt. Da die Einrichtung der Kompetenzzentren für die Medizintechnik perspektivisch beispielgebend für die weiteren Zukunftsfelder der RIS sein soll, beinhaltet die Maßnahme auch die Förderung von Machbarkeitsstudien für weitere Kompetenzzentren in den sog. Zukunftsfeldern. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Maßnahme wird die anwendungsorientierte Forschungsinfrastruktur des Landes um einige Kompetenzzentren in Bereichen der sog. Zukunftsfelder der RIS erweitert. Hiermit steigen nachhaltig die Ausgaben sowie das Personal im öffentlichen anwendungsorientierten FuE-Bereich. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung erfolgt als Zuschuss und richtet sich an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen des Landes. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ2","specific_objective_name":"Erhöhung der Aktivitäten für Forschung, Entwicklung und Innovation im Unternehmenssektor","actions_to_be_supported":" Zur Verfolgung des spezifischen Ziels „Erhöhung der Aktivitäten für Forschung, Entwicklung und Innovation im Unternehmenssektor“ dienen im Wesentlichen die folgenden Fördermaßnahmen: \n\n  Maßnahme: Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme werden gewerbliche Unternehmen und vornehmlich KMU bei der Durchführung von Vorhaben der industriellen Forschung und vorwettbewerblichen Entwicklung unterstützt (u.a. im Bereich der Umwelttechnologien). Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben für international marktfähige Produkte und Verfahren sowie technische Machbarkeitsstudien bei der Entscheidungsfindung für FuE-Vorhaben. Weiterhin sollen Beihilfen für junge innovative Unternehmen, Beihilfen für Prozess- und Organisationsinnovationen, Beihilfen für Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen sowie für Schutzrechtsaktivitäten von KMU (Patentförderung) gewährt werden.[1] Eine besondere Rolle wird die Entwicklung von umwelt- und ressourcenschonenden, öko-effizienten Produkten und Verfahren spielen. Darüber hinaus ist im Rahmen dieser Maßnahme die intensive Betreuung und Managementunterstützung von innovativen, technologieorientierten Existenzgründungen und jungen Unternehmen im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Beteiligungs- und Mezzanine-Kapital vorgesehen. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung werden für die Unternehmen Anreize zur Erhöhung ihrer FuE-Tätigkeit und der Durchführung von zusätzlichen FuE-Projekten gesetzt. Die Erhöhung der FuE-Aktivitäten und die Umsetzung der Forschungsergebnisse führen zu neuen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren. Mit der Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten sollen Geschäftsbeziehungen und Marktstellung der Unternehmen gefestigt sowie ihre Kapitalmarktfähigkeit gestärkt werden. Die zusätzlichen, durch die Förderung induzierten FuE-Tätigkeiten führen zu einer Ausweitung des unternehmerischen FuE-Budgets. Die höheren FuE-Aufwendungen der Unternehmen schlagen sich unmittelbar im Ergebnisindikator wieder. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, junge innovative Unternehmen und Existenzgründer und ‑gründerinnen. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Projektkosten für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bei Unternehmen erfolgt hauptsächlich über Zuschüsse. \n\n [1] Die direkte Förderung von unternehmerischen Schutzrechtsaktivitäten wird durch die Maßnahme Förderung von Schutzrechtsaktivitäten und ihrer wirtschaftliche Verwertung ergänzt, mit der ein übergreifendes Patentinformationssystem und Schutzrechtsaktivitäten auf Seiten der öffentlichen Forschungseinrichtungen gefördert werden sollen. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Wagnis- und Mezzanine-Kapital für Existenzgründungen und   bestehende Unternehmen   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Aufnahme und Ausweitung der Geschäftstätigkeit von Existenzgründern und -gründerinnen sowie Unternehmen, die neue und vielversprechende Produkte, Verfahren und Dienstleistungen realisieren möchten, scheitert oftmals aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten. Mit der Maßnahme soll daher im Rahmen von Fondslösungen Wagnis- und Mezzaninekapital für innovative Existenzgründungen und Unternehmen in der Seed-, Start-up und Expansionsphase zur Verfügung gestellt werden. Durch das Eingehen von offenen und stillen Beteiligungen, die Gewährung von Nachrangdarlehen und anderen mezzaninen Finanzinstrumenten könnten Beschränkungen bei der Kapitalaufnahme überwunden und zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dabei ist in Abhängigkeit von den Ergebnissen der hierzu in Auftrag gegebenen Ex-ante-Bewertung die Auflage von zwei revolvierenden Fonds geplant. Mit einem ersten Fonds sollen innovative, technologieorientierte Existenzgründer und -gründerinnen und junge Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern vorrangig in ihrer Seed- und Start-Up-Phase finanziert werden. Durch eine intensive Betreuung und Managementunterstützung im Rahmen der Maßnahme Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen sollen die Existenzgründerjungen Unternehmen zudem flankierend auch betriebswirtschaftlich begleitet werden. Ein zweiter Fonds soll sich an bestehende Unternehmen richten, bei denen durch die Bereitstellung von Beteiligungs- und Mezzanine-Kapital eine Umsetzung innovativer Vorhaben, die den Stand der Technik übersteigen und eine gute Verwertungsperspektive aufweisen, ermöglicht werden soll. Hier ist vorgesehen, Kosten etwa für die Entwicklung der Serienreife, des Vertriebsaufbaus, der Produktions- und Markteinführung zu finanzieren. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Wegen ihres immanent hohen Kapitalbedarfs und zugleich hohen Marktrisikos sowie aufgrund von Informationsasymmetrien und unzureichenden Sicherheiten sind die Innovationsaktivitäten von technologieorientierten Existenzgründern und –gründerinnen und KMU oftmals durch Finanzierungsrestriktionen beschränkt. Durch die geplanten Fonds wird der Zugang zu Eigen- und Fremdkapital verbessert und damit ein zentrales Innovationshemmnis beseitigt und zusätzliche Innovationsprozesse angestoßen. Da FuE-Tätigkeiten zumeist integraler Bestandteil von Innovationsprozessen und für die Umsetzung von innovativen Ideen wesentlich sind, spiegelt sich die Wirkung dieser Maßnahmen zugleich in einem Anstieg der privaten FuE-Ausgaben wider. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an innovative Existenzgründer und –gründerinnen und junge Unternehmen sowie an bestehende Unternehmen, die innovative Vorhaben (Produkt, Technologie, Dienstleistung) realisieren möchten. Die Förderung erfolgt im Rahmen von Finanzinstrumenten, mit denen den begünstigten Unternehmen Wagnis- und Mezzanine-Kapital (z.B. offene und stille Beteiligungen, Wandel- und Nachrangdarlehen) zur Verfügung gestellt werden soll. Vorgesehen ist, die Rückflüsse aus Veräußerungen und Darlehen wieder in die Unterstützung von Unternehmen der Zielgruppe zu reinvestieren. \n\n   \n\n Das spezifische Ziel „Verbesserung der Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen bei anwendungsnaher Forschung, Entwicklung und Innovation“ soll vor allem durch folgende Fördermaßnahmen erreicht werden: \n\n  Maßnahme: Förderung von wirtschaftsnahen Verbundvorhaben bei Forschung, Entwicklung und Innovation  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Komplementär zu der unternehmensseitig ansetzenden Förderung von Vorhaben erfolgt mit dieser Maßnahme eine Förderung von öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Durchführung von wirtschaftsnahen Verbundvorhaben im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation. Projektkosten auf Seiten von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden finanziell unterstützt, um die Umsetzung von gemeinsamen, durch konkret getroffene Kooperationsvereinbarungen nachgewiesene und im Verbund umzusetzende Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben zu ermöglichen. Die Förderung etwa von Projektvorlaufphasen sowie von vorhabensbezogenen Sach- und Personalkosten auf Seiten von allen Verbundpartnern soll helfen, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen mit Unternehmen und deren Forschungs- und Innovationspotenzial noch stärker zu verzahnen und die gemeinsame Wissensbasis im regionalen Innovationssystem zu verbreitern. Die in diesem Zusammenhang bei den FuE-Einrichtungen erforderlichen Investitionen für die Ausstattung mit wissenschaftlichen Spezialgeräten und Forschungsinstrumenten sowie bauliche Anpassungsmaßnahmen werden i.R. der Maßnahme Förderung der Forschungskompetenzen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterstützt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung werden Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt, zusätzliche Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte im Verbund mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft durchzuführen. Dies geschieht in Ergänzung zur Unterstützung von einzelbetrieblichen FuE-Vorhaben in der Maßnahme Förderung der Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen. Die Durchführung von gemeinsamen Forschungs- und Innovationsvorhaben erhöht neben den privaten auch die öffentlichen Forschungs- und Innovationsaktivitäten, was sich in einem Anstieg der Drittmittel bzw. den externen FuE-Aufwendungen des Wirtschaftssektors an Hochschul- und staatliche Forschungsinstitute niederschlägt. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an Unternehmen sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Den Unternehmen werden Zuschüsse für die anteilige Finanzierung der Projektkosten gewährt. Bei den Forschungseinrichtungen erfolgt die gewährte finanzielle Unterstützung über Zuschüsse im nichtwirtschaftlichen Teil dieser Einrichtungen. \n\n Im Bereich der Forschungsförderung wirken EFRE und ESF zusammen und sind zu-gleich klar voneinander abgegrenzt. Die ESF-Förderung der Exzellenzforschung be-schränkt sich auf Forschungsverbünde von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Forschungstätigkeit von Unternehmen wird im Rahmen der Exzellenzforschung nicht gefördert. Damit besteht eine klare Abgrenzung zu der aus dem EFRE unterstützen Verbundforschung, die neben Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen immer auch Unternehmen unterstützt. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von technologieorientierten Netzwerken und einer Kommunikationsplattform  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme wird die Bildung und Weiterentwicklung technologieorientierter Netzwerke zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vorrangig in den Zukunftsfeldern der RIS unterstützt. Die Netzwerke müssen der innovationsorientierten Zusammenarbeit im vorwettbewerblichen Bereich dienen. Gegenstand der Förderung sind dabei Managementdienstleistungen z.B. zum Aufbau des Netzwerks, als begleitendes Projektmanagement für die Umsetzung der Konzeption, zur Zukunftssicherung des Netzwerks und für die Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des Netzwerkgedankens. Ein weiterer Fördergegenstand sind innovative Informations- und Kommunikationswege, um den Technologiestandort Mecklenburg-Vorpommern, die regionale Innovationsstrategie sowie erfolgreiche Innovationsaktivitäten und Technologieunternehmen konsequent nach außen zu kommunizieren. Die Akteure des regionalen Innovationssystems bedürfen einer gemeinsamen Kommunikationsplattform für Forschung, Entwicklung und Innovation, die an den Bedürfnissen der Wirtschaft und anwendungsorientierten Wissenschaft ausgerichtet sind. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung wird der Zusammenschluss von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu Netzwerken induziert. Netzwerke bieten die Möglichkeit des Informations- und Wissensaustausches, der Koordination gemeinsamer Aktivitäten und der Gewinnung von Kooperationspartnern. Als spezifisches, niedrigschwelliges Kooperationsmodell verbessern Netzwerke unmittelbar die Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen außerhalb von konkreten Projektzusammenhängen. Sie ermöglichen die Nutzung von Synergie- und Größenvorteilen und sind eine Vorstufe zur Entwicklung von gemeinsamen Forschungsprojekten im Rahmen von Auftrags- und/oder Verbundforschung. Eine moderne Informations- und Kommunikationsplattform für die forschungs- und technologieorientierten Akteure unterstützt die Netzwerk- und Clusteraktivitäten des Landes im Bereich der RIS. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Mit der Netzwerkförderung wird die Initiierung, Begleitung und Verbreiterung von Netzwerken und Kooperationsverbünden aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Hierzu werden Akteuren des regionalen Innovationssystems Zuschüsse für Projekt-, Sach- und Verwaltungsgemeinkosten gewährt, die im konkreten Zusammenhang mit den benannten Netzwerkaktivitäten stehen. Die Errichtung und der Betrieb  einer technologieorientierten Kommunikationsplattform fällt in den Aufgabenbereich des Landes, dient jedoch den forschungs- und innovationsaffinen Akteuren und Netzwerken. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Schutzrechtsaktivitäten und ihrer wirtschaftliche Verwertung  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Im Rahmen dieser Maßnahme sollen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern bei der Anmeldung und wirtschaftlichen Verwertung von Schutzrechten gefördert werden – ergänzend zur direkten Förderung von Schutzrechtsaktivitäten von KMU in der Maßnahme Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen. Die Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten soll zum einen durch den Auf- und Ausbau eines Patentinformationssystems durch kompetente Dienstleister realisiert werden, welche in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt einen hohen Grad an Aktualität und Wissenstiefe garantieren. Dazu müssen u.a. moderne Rechentechnik und Zugriffsmöglichkeiten auf umfangreichen Datenbanken und Hosts zur Verfügung stehen. \n\n Im Rahmen dieser Maßnahme ist zum anderen vorgesehen, die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen an öffentlichen Forschungseinrichtungen zu unterstützen. Aufgabe ist die Identifikation von potenziell wirtschaftlich verwertbaren Forschungsergebnissen der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Unterstützungsleistungen bei der Anmeldung von Patenten und weiteren Schritten hin zur Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen und ihrer konkreten wirtschaftlichen Verwertung zusammen mit Unternehmen. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Ziel des Patentinformationssystems ist die qualitative und quantitative Verbesserung der Schutzrechtsaktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern. Hauptaufgabe ist die Milderung von Wettbewerbsnachteilen der in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen KMU gegenüber der Großindustrie durch Bereitstellung von Leistungen, auf die sonst nur große Unternehmen durch den Einsatz kostenintensiver Spezialisten im Bereich des gewerblichen Rechtschutzes Zugriff hätten. Darüber hinaus wird die Öffentlichkeit zu gewerblichen Schutzrechten sensibilisiert. Schutzrechte dienen als Grundlage und Ausgangspunkt für anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der regionalen Wirtschaft. \n\n Ebenso wird die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen/Patenten der öffentlichen Forschungseinrichtungen entweder als Vermarktung in einem bestehenden Unternehmen oder im Rahmen einer möglichen Existenzgründung (bzw. die Ausgründung aus Hochschulen oder Forschungseinrichtungen) gefördert. Durch das Patentinformationssystem wird die Informationsgrundlage für Unternehmen (vornehmlich KMU) und Forschungseinrichtungen als Voraussetzung für zielgerichtete Transferaktivitäten verbessert. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Das Patentinformationssystem organisiert einen umfassenden diskriminierungsfreien und zeitaktuellen Wissenszugang für Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Schutzrechtsaktivitäten. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit dem Deutschen Patent- und Markenamt. Die Förderung der Patentverwertung richtet sich vornehmlich an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung. \n\n   \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"SZ3","specific_objective_name":"Verbesserung der Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen bei anwendungsnaher Forschung, Entwicklung und Innovation","actions_to_be_supported":" Zur Verfolgung des spezifischen Ziels „Erhöhung der Aktivitäten für Forschung, Entwicklung und Innovation im Unternehmenssektor“ dienen im Wesentlichen die folgenden Fördermaßnahmen: \n\n  Maßnahme: Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme werden gewerbliche Unternehmen und vornehmlich KMU bei der Durchführung von Vorhaben der industriellen Forschung und vorwettbewerblichen Entwicklung unterstützt (u.a. im Bereich der Umwelttechnologien). Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben für international marktfähige Produkte und Verfahren sowie technische Machbarkeitsstudien bei der Entscheidungsfindung für FuE-Vorhaben. Weiterhin sollen Beihilfen für junge innovative Unternehmen, Beihilfen für Prozess- und Organisationsinnovationen, Beihilfen für Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen sowie für Schutzrechtsaktivitäten von KMU (Patentförderung) gewährt werden.[1] Eine besondere Rolle wird die Entwicklung von umwelt- und ressourcenschonenden, öko-effizienten Produkten und Verfahren spielen. Darüber hinaus ist im Rahmen dieser Maßnahme die intensive Betreuung und Managementunterstützung von innovativen, technologieorientierten Existenzgründungen und jungen Unternehmen im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Beteiligungs- und Mezzanine-Kapital vorgesehen. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung werden für die Unternehmen Anreize zur Erhöhung ihrer FuE-Tätigkeit und der Durchführung von zusätzlichen FuE-Projekten gesetzt. Die Erhöhung der FuE-Aktivitäten und die Umsetzung der Forschungsergebnisse führen zu neuen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren. Mit der Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten sollen Geschäftsbeziehungen und Marktstellung der Unternehmen gefestigt sowie ihre Kapitalmarktfähigkeit gestärkt werden. Die zusätzlichen, durch die Förderung induzierten FuE-Tätigkeiten führen zu einer Ausweitung des unternehmerischen FuE-Budgets. Die höheren FuE-Aufwendungen der Unternehmen schlagen sich unmittelbar im Ergebnisindikator wieder. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, junge innovative Unternehmen und Existenzgründer und ‑gründerinnen. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Projektkosten für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bei Unternehmen erfolgt hauptsächlich über Zuschüsse. \n\n [1] Die direkte Förderung von unternehmerischen Schutzrechtsaktivitäten wird durch die Maßnahme Förderung von Schutzrechtsaktivitäten und ihrer wirtschaftliche Verwertung ergänzt, mit der ein übergreifendes Patentinformationssystem und Schutzrechtsaktivitäten auf Seiten der öffentlichen Forschungseinrichtungen gefördert werden sollen. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Wagnis- und Mezzanine-Kapital für Existenzgründungen und   bestehende Unternehmen   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Aufnahme und Ausweitung der Geschäftstätigkeit von Existenzgründern und -gründerinnen sowie Unternehmen, die neue und vielversprechende Produkte, Verfahren und Dienstleistungen realisieren möchten, scheitert oftmals aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten. Mit der Maßnahme soll daher im Rahmen von Fondslösungen Wagnis- und Mezzaninekapital für innovative Existenzgründungen und Unternehmen in der Seed-, Start-up und Expansionsphase zur Verfügung gestellt werden. Durch das Eingehen von offenen und stillen Beteiligungen, die Gewährung von Nachrangdarlehen und anderen mezzaninen Finanzinstrumenten könnten Beschränkungen bei der Kapitalaufnahme überwunden und zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dabei ist in Abhängigkeit von den Ergebnissen der hierzu in Auftrag gegebenen Ex-ante-Bewertung die Auflage von zwei revolvierenden Fonds geplant. Mit einem ersten Fonds sollen innovative, technologieorientierte Existenzgründer und -gründerinnen und junge Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern vorrangig in ihrer Seed- und Start-Up-Phase finanziert werden. Durch eine intensive Betreuung und Managementunterstützung im Rahmen der Maßnahme Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen sollen die Existenzgründerjungen Unternehmen zudem flankierend auch betriebswirtschaftlich begleitet werden. Ein zweiter Fonds soll sich an bestehende Unternehmen richten, bei denen durch die Bereitstellung von Beteiligungs- und Mezzanine-Kapital eine Umsetzung innovativer Vorhaben, die den Stand der Technik übersteigen und eine gute Verwertungsperspektive aufweisen, ermöglicht werden soll. Hier ist vorgesehen, Kosten etwa für die Entwicklung der Serienreife, des Vertriebsaufbaus, der Produktions- und Markteinführung zu finanzieren. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Wegen ihres immanent hohen Kapitalbedarfs und zugleich hohen Marktrisikos sowie aufgrund von Informationsasymmetrien und unzureichenden Sicherheiten sind die Innovationsaktivitäten von technologieorientierten Existenzgründern und –gründerinnen und KMU oftmals durch Finanzierungsrestriktionen beschränkt. Durch die geplanten Fonds wird der Zugang zu Eigen- und Fremdkapital verbessert und damit ein zentrales Innovationshemmnis beseitigt und zusätzliche Innovationsprozesse angestoßen. Da FuE-Tätigkeiten zumeist integraler Bestandteil von Innovationsprozessen und für die Umsetzung von innovativen Ideen wesentlich sind, spiegelt sich die Wirkung dieser Maßnahmen zugleich in einem Anstieg der privaten FuE-Ausgaben wider. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an innovative Existenzgründer und –gründerinnen und junge Unternehmen sowie an bestehende Unternehmen, die innovative Vorhaben (Produkt, Technologie, Dienstleistung) realisieren möchten. Die Förderung erfolgt im Rahmen von Finanzinstrumenten, mit denen den begünstigten Unternehmen Wagnis- und Mezzanine-Kapital (z.B. offene und stille Beteiligungen, Wandel- und Nachrangdarlehen) zur Verfügung gestellt werden soll. Vorgesehen ist, die Rückflüsse aus Veräußerungen und Darlehen wieder in die Unterstützung von Unternehmen der Zielgruppe zu reinvestieren. \n\n   \n\n Das spezifische Ziel „Verbesserung der Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen bei anwendungsnaher Forschung, Entwicklung und Innovation“ soll vor allem durch folgende Fördermaßnahmen erreicht werden: \n\n  Maßnahme: Förderung von wirtschaftsnahen Verbundvorhaben bei Forschung, Entwicklung und Innovation  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Komplementär zu der unternehmensseitig ansetzenden Förderung von Vorhaben erfolgt mit dieser Maßnahme eine Förderung von öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Durchführung von wirtschaftsnahen Verbundvorhaben im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation. Projektkosten auf Seiten von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden finanziell unterstützt, um die Umsetzung von gemeinsamen, durch konkret getroffene Kooperationsvereinbarungen nachgewiesene und im Verbund umzusetzende Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben zu ermöglichen. Die Förderung etwa von Projektvorlaufphasen sowie von vorhabensbezogenen Sach- und Personalkosten auf Seiten von allen Verbundpartnern soll helfen, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen mit Unternehmen und deren Forschungs- und Innovationspotenzial noch stärker zu verzahnen und die gemeinsame Wissensbasis im regionalen Innovationssystem zu verbreitern. Die in diesem Zusammenhang bei den FuE-Einrichtungen erforderlichen Investitionen für die Ausstattung mit wissenschaftlichen Spezialgeräten und Forschungsinstrumenten sowie bauliche Anpassungsmaßnahmen werden i.R. der Maßnahme Förderung der Forschungskompetenzen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterstützt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung werden Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt, zusätzliche Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte im Verbund mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft durchzuführen. Dies geschieht in Ergänzung zur Unterstützung von einzelbetrieblichen FuE-Vorhaben in der Maßnahme Förderung der Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen. Die Durchführung von gemeinsamen Forschungs- und Innovationsvorhaben erhöht neben den privaten auch die öffentlichen Forschungs- und Innovationsaktivitäten, was sich in einem Anstieg der Drittmittel bzw. den externen FuE-Aufwendungen des Wirtschaftssektors an Hochschul- und staatliche Forschungsinstitute niederschlägt. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an Unternehmen sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Den Unternehmen werden Zuschüsse für die anteilige Finanzierung der Projektkosten gewährt. Bei den Forschungseinrichtungen erfolgt die gewährte finanzielle Unterstützung über Zuschüsse im nichtwirtschaftlichen Teil dieser Einrichtungen. \n\n Im Bereich der Forschungsförderung wirken EFRE und ESF zusammen und sind zu-gleich klar voneinander abgegrenzt. Die ESF-Förderung der Exzellenzforschung be-schränkt sich auf Forschungsverbünde von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Forschungstätigkeit von Unternehmen wird im Rahmen der Exzellenzforschung nicht gefördert. Damit besteht eine klare Abgrenzung zu der aus dem EFRE unterstützen Verbundforschung, die neben Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen immer auch Unternehmen unterstützt. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von technologieorientierten Netzwerken und einer Kommunikationsplattform  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme wird die Bildung und Weiterentwicklung technologieorientierter Netzwerke zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vorrangig in den Zukunftsfeldern der RIS unterstützt. Die Netzwerke müssen der innovationsorientierten Zusammenarbeit im vorwettbewerblichen Bereich dienen. Gegenstand der Förderung sind dabei Managementdienstleistungen z.B. zum Aufbau des Netzwerks, als begleitendes Projektmanagement für die Umsetzung der Konzeption, zur Zukunftssicherung des Netzwerks und für die Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des Netzwerkgedankens. Ein weiterer Fördergegenstand sind innovative Informations- und Kommunikationswege, um den Technologiestandort Mecklenburg-Vorpommern, die regionale Innovationsstrategie sowie erfolgreiche Innovationsaktivitäten und Technologieunternehmen konsequent nach außen zu kommunizieren. Die Akteure des regionalen Innovationssystems bedürfen einer gemeinsamen Kommunikationsplattform für Forschung, Entwicklung und Innovation, die an den Bedürfnissen der Wirtschaft und anwendungsorientierten Wissenschaft ausgerichtet sind. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung wird der Zusammenschluss von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu Netzwerken induziert. Netzwerke bieten die Möglichkeit des Informations- und Wissensaustausches, der Koordination gemeinsamer Aktivitäten und der Gewinnung von Kooperationspartnern. Als spezifisches, niedrigschwelliges Kooperationsmodell verbessern Netzwerke unmittelbar die Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen außerhalb von konkreten Projektzusammenhängen. Sie ermöglichen die Nutzung von Synergie- und Größenvorteilen und sind eine Vorstufe zur Entwicklung von gemeinsamen Forschungsprojekten im Rahmen von Auftrags- und/oder Verbundforschung. Eine moderne Informations- und Kommunikationsplattform für die forschungs- und technologieorientierten Akteure unterstützt die Netzwerk- und Clusteraktivitäten des Landes im Bereich der RIS. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Mit der Netzwerkförderung wird die Initiierung, Begleitung und Verbreiterung von Netzwerken und Kooperationsverbünden aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Hierzu werden Akteuren des regionalen Innovationssystems Zuschüsse für Projekt-, Sach- und Verwaltungsgemeinkosten gewährt, die im konkreten Zusammenhang mit den benannten Netzwerkaktivitäten stehen. Die Errichtung und der Betrieb  einer technologieorientierten Kommunikationsplattform fällt in den Aufgabenbereich des Landes, dient jedoch den forschungs- und innovationsaffinen Akteuren und Netzwerken. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Schutzrechtsaktivitäten und ihrer wirtschaftliche Verwertung  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Im Rahmen dieser Maßnahme sollen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern bei der Anmeldung und wirtschaftlichen Verwertung von Schutzrechten gefördert werden – ergänzend zur direkten Förderung von Schutzrechtsaktivitäten von KMU in der Maßnahme Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Unternehmen. Die Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten soll zum einen durch den Auf- und Ausbau eines Patentinformationssystems durch kompetente Dienstleister realisiert werden, welche in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt einen hohen Grad an Aktualität und Wissenstiefe garantieren. Dazu müssen u.a. moderne Rechentechnik und Zugriffsmöglichkeiten auf umfangreichen Datenbanken und Hosts zur Verfügung stehen. \n\n Im Rahmen dieser Maßnahme ist zum anderen vorgesehen, die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen an öffentlichen Forschungseinrichtungen zu unterstützen. Aufgabe ist die Identifikation von potenziell wirtschaftlich verwertbaren Forschungsergebnissen der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Unterstützungsleistungen bei der Anmeldung von Patenten und weiteren Schritten hin zur Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen und ihrer konkreten wirtschaftlichen Verwertung zusammen mit Unternehmen. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Ziel des Patentinformationssystems ist die qualitative und quantitative Verbesserung der Schutzrechtsaktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern. Hauptaufgabe ist die Milderung von Wettbewerbsnachteilen der in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen KMU gegenüber der Großindustrie durch Bereitstellung von Leistungen, auf die sonst nur große Unternehmen durch den Einsatz kostenintensiver Spezialisten im Bereich des gewerblichen Rechtschutzes Zugriff hätten. Darüber hinaus wird die Öffentlichkeit zu gewerblichen Schutzrechten sensibilisiert. Schutzrechte dienen als Grundlage und Ausgangspunkt für anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der regionalen Wirtschaft. \n\n Ebenso wird die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen/Patenten der öffentlichen Forschungseinrichtungen entweder als Vermarktung in einem bestehenden Unternehmen oder im Rahmen einer möglichen Existenzgründung (bzw. die Ausgründung aus Hochschulen oder Forschungseinrichtungen) gefördert. Durch das Patentinformationssystem wird die Informationsgrundlage für Unternehmen (vornehmlich KMU) und Forschungseinrichtungen als Voraussetzung für zielgerichtete Transferaktivitäten verbessert. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Das Patentinformationssystem organisiert einen umfassenden diskriminierungsfreien und zeitaktuellen Wissenszugang für Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Schutzrechtsaktivitäten. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit dem Deutschen Patent- und Markenamt. Die Förderung der Patentverwertung richtet sich vornehmlich an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung. \n\n   \n"}
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Die Gewährung von Investitionszuschüssen trägt unmittelbar zur Verbesserung der Eigenkapitalsituation von KMU und Existenzgründern bei und ermöglicht ihnen bestehende Finanzierungsschranken als Investitionshemmnis zu überwinden. Mit der Förderung von Errichtungsinvestitionen werden Existenzgründungen und die Ansiedlung neuer Betriebsstätten unterstützt. Darüber hinaus wird auch die Erweiterung von bestehenden Betriebsstätten sowie die grundlegende Änderung, Umstellung und Modernisierung ihrer Produktionsverfahren gefördert. Die Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis führt zur Vertiefung von Wertschöpfungsketten, speziell in den Zukunftsfeldern des Landes. Die Anschaffung von neuen Maschinen, Ausrüstungen und baulichen Anlagen führt zu einer Steigerung der Produktivität und Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Mit Investitionen werden neueste technische Standards bei Produkten und Verfahren implementiert und unternehmensinterne Organisations- und Produktionsabläufe verbessert. Dies führt zur langfristigen Sicherung und Schaffung von neuen, hochwertigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen auf dem ersten Arbeitsmarkt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt. Neben dem Rentabilitätseffekt, der durch die Senkung der Kapitalnutzungskosten erzielt wird und sich unmittelbar aus dem Subventionswert der finanziellen Förderung ergibt, übt die Förderung noch einen Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt aus. Die in Folge der Förderung gestiegenen Investitionen der KMU wirken sich auf den Ergebnisindikator aus. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung der einzelbetrieblichen Investitionstätigkeit richtet sich an bestehende kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und -gründerinnen in der gewerblichen Wirtschaft. Der Schwerpunkt wird auf Investitionsvorhaben des Verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks (gemäß Positivliste des Rahmenplanes der GRW) sowie auf ausgewählte Dienstleistungen gelegt. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Investitionskosten erfolgt hauptsächlich über Zuschüsse. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Investitionen in KMU durch Darlehen  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Kleine und mittlere Unternehmen haben im Gegensatz zu größeren Unternehmen oftmals nicht einen ungehinderten Zugang zum Kapitalmarkt und es fällt ihnen schwer, die notwendige Finanzierung ihrer Vermögensgegenstände allein über das Kreditangebot von Banken zu bewerkstelligen. Ursächlich für den beschränkten Zugang zu Bankkrediten sind zumeist eine nicht ausreichende Eigenkapitaldecke und – infolge des geringen beleihbaren Vermögens – mangelnde Sicherheiten der KMU. Erschwerend kommen im Kontext der verschärften Eigenkapital- und Finanzierungsregeln im Bankgewerbe (Basel II und Basel III) bankübliche Verfahren wie die Kategorisierung von Kunden, spezifische Risikoaufschläge und globale Geschäftsstrategien hinzu, die sich negativ auf die Finanzierungsmöglichkeiten vorrangig von KMU auswirken. Wie in der sozioökonomischen Analyse ausgeführt, ist dieser Befund durch eine Vielzahl von Studien und Befragungsergebnissen gut dokumentiert. Die vorliegende Ex-ante-Bewertung für die geplanten Finanzinstrumente konstatiert für Mecklenburg-Vorpommern eine branchenübergreifende Kreditangebotslücke für KMU. Die Bildung von EFRE-kofinanzierten Fonds soll somit dazu dienen, die existierenden Kreditrationierungen auf Seiten des Finanzsektors für KMU in Mecklenburg-Vorpommern zu verringern und Finanzierungslücken als zentrales Investitionshemmnis zu beseitigen. Aus den Fonds werden Darlehen für die mittel- und langfristige Finanzierung von Investitionen, Beteiligungen oder Betriebsmitteln an KMU vergeben. Anknüpfend an die die guten Erfahrungen aus der Förderperiode 2007-2013 sollen zwei Fonds eingerichtet werden: Zum einen soll in Abhängigkeit von den Ergebnissen der hierzu durchzuführenden Ex-ante-Bewertung mit dem sogenannten GRW-Ergänzungsdarlehen ein Fonds eingerichtet werden, bei dem vorrangig GRW-förderfähigen Unternehmen ergänzend zur Zuschussförderung Darlehen zur Sicherstellung der vollständigen Vorhabensfinanzierung (Verbesserung des Liquiditätseffektes) gewährt werden. Zum anderen wird auf Basis der vorliegenden Ex-ante-Bewertung mit dem Kleindarlehensfonds ein Fonds für die Finanzierung von KMU aus dem gesamten mittelständischen Branchenspektrum des Landes einschließlich des Handwerks, des Baugewerbes und der Freien Berufe bereitgestellt. Mit diesen Darlehen werden Vorhaben von KMU unterstützt, deren Finanzierungsbedarf nicht von einer Geschäftsbank gedeckt wird. Die Darlehen aus beiden Fonds können mit anderen Zuschüssen im Rahmen der geltenden beihilferechtlichen Regelungen bzw. Subventionswertgrenzen kombiniert werden. Diverse Evaluierungsstudien zeigen, dass der mit zinsvergünstigten Darlehen erzielbare Rentabilitätseffekt allein nicht ausreicht, um die regional- und strukturpolitisch notwendigen Anreizwirkungen der Investitionsförderung bei KMU zu erzielen. Hinlängliche Rentabilitätseffekte der Förderung können wegen ihrer höheren Subventionswerte nur durch eine Kombination von Darlehen mit Zuschüssen erreicht werden. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt, die aus einem Rentabilitäts-, Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt resultieren. Im Vergleich zur Zuschussförderung ist jedoch das Gewicht der drei Effekte bei der Darlehensförderung unterschiedlich, im Fokus stehen hier der Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt. Die gestiegenen Investitionen der KMU sollen sich auf den Ergebnisindikator auswirken. Durch die Kombinationsmöglichkeit von Zuschüssen mit Darlehen (maximal bis zum beihilferechtlich relevanten Förderhöchstsatz) wird eine vorhabensbezogene Optimierung der Rentabilitäts-, Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekte der Investitionsförderung angestrebt, um in der Summe den notwendigen Anreizeffekt der Förderung zu gewährleisten \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Im Fokus der Förderung stehen KMU aus der gewerblichen Wirtschaft. Die Fördermittel werden als Darlehen aus einem Fonds gewährt. Die Mittel und Rückflüsse werden bis zur Schließung der Fonds revolvierend eingesetzt. \n\n   \n\n Um das spezifische Ziel „Bedarfsorientierte Verbesserung in Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive touristischen Infrastruktur“ zu erreichen, sollen hauptsächlich die folgenden Fördermaßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Maßnahme: Förderung von Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive   touristischen Infrastruktur  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Förderung von Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive touristischen Infrastruktur zur gezielten Überwindung von regionalen und lokalen Engpasssituationen flankiert die direkte, finanzielle Förderung von KMU zur Steigerung ihrer Investitionstätigkeit. Mit der Maßnahme werden die Voraussetzungen für die Ansiedlung und Errichtung neuer Betriebsstätten sowie für die Unterstützung des Wachstumsprozesses bestehender KMU geschaffen. Die infrastrukturellen Schwerpunktbereiche begrenzen ein Spektrum von Fördergegenständen, welches sich aus den spezifischen Anforderungen von KMU an ihr Investitionsumfeld vornehmlich in den Wachstumsfeldern des Landes (wie maritime Wirtschaft und Tourismus) ergibt. Die Schwerpunktbereiche der Förderung von wirtschaftsnahen Infrastrukturen beziehen sich auf \n\n  Vorhaben zur Anbindung, verbesserten Ausstattung, Erschließung und Erweiterung von Industrie- und Gewerbeflächen/-gebieten inklusive Gewerbezentren  Infrastrukturen für die Wissensgesellschaft wie für Fort-, Aus- und Weiterbildung sowie Technologie- und Gründerzentren  öffentliche touristische Infrastrukturen zur Saisonverlängerung und Qualitätsverbesserung  \n\n Angesichts der regional stark ausdifferenzierten Austattungsdefizite im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur wird mit der Förderung eine bedarfsorientierte Modernisierung und Erweiterung umgesetzt, die an die konkrete, regionale unternehmerische Nachfragesituation gekoppelt ist und bei der qualitative Aspekte (z.B. hafenaffine Gewerbeflächen) verstärkt im Fokus stehen. Einerseits soll die Ausstattung und Anbindung vorhandener Gewerbegebiete und Technologie- und Gründerzentren durch gezielte Maßnahmen (z. B. Breitbandausbau für schnelle Internetverbindungen, zusätzliche Ver- und Entsorgungsmedien, Verkehrsanbindung) verbessert werden. Andererseits sollen gezielte Ergänzungen des Flächenangebots bzw. von Büroraum (Existenzgründungen) oder Laboren (Technologie) erfolgen. Weiterhin werden in diesem Zusammenhang innovative Ansätze der direkten Investorenansprache und die Nutzung neuer Medien unterstützt, um die Standortattraktivität aus Sicht potenzieller Investoren zu verbessern sowie dem regionalen Erweiterungs- und Verlagerungsbedarf der ansässigen KMU besser begegnen zu können. Die Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände bzw. die Umwidmung von ehemaligen Militärstandorten wird vorrangig gegenüber Neuerschließungen gefördert. Neuerschließungen werden grundsätzlich nur noch im Zusammenhang mit der konkret bevorstehenden Ansiedlung von förderfähigen Betrieben unterstützt. Die Beseitigung von Industrie- und militärischen Altlasten, welche die wirtschaftliche Entwicklung eines Standortes hemmen, soll ebenfalls unterstützt werden. Soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, soll dabei dem Verursacherprinzip Rechnung getragen werden. \n\n Bei den Technologie- und Gründerzentren in MV wird im Hinblick auf die bereits erreichte Ausstattung vornehmlich ein Modernisierungsbedarf gesehen. Bei der Förderung der Errichtung, des Ausbaus und der verkehrstechnischen Anbindung von Fort-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sind die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft, insbesondere mit Blick auf besonders knappe Qualifikationen („Fachkräftemangel“), zu berücksichtigen. \n\n Bei Investitionsvorhaben der öffentlichen touristischen Infrastruktur wird unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Tourismuskonzeption des Landes MV der Schwerpunkt der Förderung auf die Qualitätsverbesserung und Saisonverlängerung gelegt. Im Mittelpunkt der Förderung stehen innovative Investitionsprojekte (z.B. für neuartige Serviceangebote für Gäste, neue Vertriebsideen, Green Tourism), touristische Radwege als integraler Bestandteil des Radwegekonzeptes des Landes MV oder touristische Infrastrukturen, die in Kur- und Erholungsorten die Grundbedingung für die Erfüllung der Anerkennungskriterien darstellen. Die Infrastrukturinvestitionen müssen in ein schlüssiges regionales bzw. lokales touristisches Entwicklungskonzept eingebunden sein und werden auf die raumordnerisch festgelegten Tourismusräume konzentriert. Dem Grunde nach sind auch Projekte förderfähig, die sowohl die touristische Infrastruktur als auch die allgemeine wirtschaftsnahe Infrastruktur verbessern (z.B. der Aus- und Neubau von Liegeplätzen für Seenotrettungskreuzer und in Seenot geratene Wassertouristen). \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Beseitigung von spezifischen Engpässen und die Bereitstellung bedarfsorientierter Infrastrukturangebote durch kommunale und sonstige öffentliche Träger werden Impulse für unternehmerische Investitionsvorhaben und Wachstumsprozesse gesetzt, die ohne entsprechende Maßnahmen nicht umgesetzt würden. Mit der Schaffung von baulich-technischen Voraussetzungen, der Modernisierung sowie dem Aus- und Neubau von wirtschaftsnahen infrastrukturellen Einrichtungen in den genannten Schwerpunktbereichen erfolgt eine gezielte Verbesserung der Standortattraktivität und Produktionsbedingungen für KMU und Existenzgründer. Die Effekte der Maßnahme schlagen sich zunächst in dem Bezug von verbesserten Vorleistungen/Inputs der Infrastrukturen bzw. einer verbesserten unternehmerischen Bewertung von Standortfaktoren nieder, längerfristig führen sie zu einer Erhöhung von Produktion, Umsätzen, Investitionen und Beschäftigung. Der unternehmerische Wachstums- und Gründungsprozess wird zwar nur mittelbar, aber komplementär zur direkten finanziellen Förderung unterstützt. Für die private Tourismuswirtschaft schaffen das verbesserte Umfeld und infrastrukturelle Angebot vor allem die Möglichkeit, eine höhere Auslastung der bestehenden Kapazitäten außerhalb der Saison zu erzielen. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung von wirtschaftsnahen Infrastrukturen einschließlich von beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten richtet sich vorrangig an kommunale Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, andere öffentlich-rechtliche Körperschaften sowie gemeinnützige Einrichtungen. Daneben sind Akteure der Wirtschaftsförderung und KMU mit Ansiedlungs- und Erweiterungsvorhaben eine weitere Zielgruppe. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt in der Regel über Zuschüsse. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass auch Kommunen und anderen öffentlichen Trägern Darlehen aus einem Fonds (so genanntes GRW-Ergänzungsdarlehen) gewährt werden können. \n\n   \n\n Die „Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs“ als spezifisches Ziel wird hauptsächlich durch die folgende Fördermaßnahme angestrebt: \n\n  Maßnahme: Förderung der Gesundheitswirtschaft  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Gesundheitswirtschaft ist eine sehr heterogene Branche, die verschiedene Wirtschaftszweige betrifft. Sie umfasst sowohl die personalintensiven Dienstleistungen des Kernbereiches der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung, die – sofern sie überwiegend der Versorgung der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern dient – nicht Gegenstand der Förderung im Rahmen dieser Prioritätsachse ist, als auch kapital-, wissens- und technologieintensive Bereiche wie z.B. Medizintechnik, Medizinproduktherstellung, Pharmaindustrie, Biotechnologie, Gesundheitshandwerk und Dienstleistungsbereiche mit charakteristischen gesundheitsbezogenen Angeboten z.B. im Gesundheitstourismus und in der Ernährungswirtschaft. In Anbetracht der sehr heterogenen Struktur der Branche liegt der Fokus der Maßnahme auf der stärkeren Vernetzung der regionalen Akteure und ihrer Aktivitäten sowie der Förderung von Kooperationsprojekten. Im Rahmen von Netzwerkmanagement und zugehörigen Projekten (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Branchenkonferenzen, Marktforschung) wird angestrebt, die vorhandenen Clusterstrukturen der Gesundheitswirtschaft im Land weiter zu verbessern und gemeinsame Foren für die Akteure zu schaffen. Darüber hinaus sollen Marketingmaßnahmen und die Beteiligung des Landes an nationalen und internationalen Präsentationen und Veranstaltungen, die Durchführung eigener Veranstaltungen sowie Aktivitäten zur Stärkung der internationalen Ausrichtung der Gesundheitswirtschaft unterstützt werden. Herausgehobene Marketingmaßnahmen der Gesundheitswirtschaft werden mit der Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“ abgestimmt. Die Flankierung der Strategie durch die Förderung von Innovations- und Investitionsvorhaben im Bereich der Gesundheitswirtschaft erfolgt hauptsächlich durch bereits genannte Fördermaßnahmen in den Prioritätsachsen 1 und 2, allerdings ist vorgesehen, im Rahmen dieser Maßnahme auch Investitionsaktivitäten von Akteuren der Gesundheitswirtschaft zu fördern. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung von hauptsächlich nicht-investiven Maßnahmen zur Stärkung der Netzwerk- und Clusterstrukturen sowie branchenspezifischen Projekten in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing wird die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von KMU aus der Gesundheitswirtschaft gestärkt und ein Beitrag zur Schaffung von zukunftsfähigen, werthaltigen Arbeitsplätzen für Frauen und Männer geleistet. Erfolge bei der Erreichung des spezifischen Ziels, der Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs, beeinflussen unmittelbar die Beschäftigungsentwicklung in diesen Branchen und damit den Ergebnisindikator. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung ist an Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Einrichtungen im Bereich Gesundheitswirtschaft adressiert. Die finanziellen Mittel werden in der Regel über Zuschüsse zur Verfügung gestellt. \n"}
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Die Gewährung von Investitionszuschüssen trägt unmittelbar zur Verbesserung der Eigenkapitalsituation von KMU und Existenzgründern bei und ermöglicht ihnen bestehende Finanzierungsschranken als Investitionshemmnis zu überwinden. Mit der Förderung von Errichtungsinvestitionen werden Existenzgründungen und die Ansiedlung neuer Betriebsstätten unterstützt. Darüber hinaus wird auch die Erweiterung von bestehenden Betriebsstätten sowie die grundlegende Änderung, Umstellung und Modernisierung ihrer Produktionsverfahren gefördert. Die Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis führt zur Vertiefung von Wertschöpfungsketten, speziell in den Zukunftsfeldern des Landes. Die Anschaffung von neuen Maschinen, Ausrüstungen und baulichen Anlagen führt zu einer Steigerung der Produktivität und Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Mit Investitionen werden neueste technische Standards bei Produkten und Verfahren implementiert und unternehmensinterne Organisations- und Produktionsabläufe verbessert. Dies führt zur langfristigen Sicherung und Schaffung von neuen, hochwertigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen auf dem ersten Arbeitsmarkt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt. Neben dem Rentabilitätseffekt, der durch die Senkung der Kapitalnutzungskosten erzielt wird und sich unmittelbar aus dem Subventionswert der finanziellen Förderung ergibt, übt die Förderung noch einen Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt aus. Die in Folge der Förderung gestiegenen Investitionen der KMU wirken sich auf den Ergebnisindikator aus. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung der einzelbetrieblichen Investitionstätigkeit richtet sich an bestehende kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und -gründerinnen in der gewerblichen Wirtschaft. Der Schwerpunkt wird auf Investitionsvorhaben des Verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks (gemäß Positivliste des Rahmenplanes der GRW) sowie auf ausgewählte Dienstleistungen gelegt. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Investitionskosten erfolgt hauptsächlich über Zuschüsse. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Investitionen in KMU durch Darlehen  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Kleine und mittlere Unternehmen haben im Gegensatz zu größeren Unternehmen oftmals nicht einen ungehinderten Zugang zum Kapitalmarkt und es fällt ihnen schwer, die notwendige Finanzierung ihrer Vermögensgegenstände allein über das Kreditangebot von Banken zu bewerkstelligen. Ursächlich für den beschränkten Zugang zu Bankkrediten sind zumeist eine nicht ausreichende Eigenkapitaldecke und – infolge des geringen beleihbaren Vermögens – mangelnde Sicherheiten der KMU. Erschwerend kommen im Kontext der verschärften Eigenkapital- und Finanzierungsregeln im Bankgewerbe (Basel II und Basel III) bankübliche Verfahren wie die Kategorisierung von Kunden, spezifische Risikoaufschläge und globale Geschäftsstrategien hinzu, die sich negativ auf die Finanzierungsmöglichkeiten vorrangig von KMU auswirken. Wie in der sozioökonomischen Analyse ausgeführt, ist dieser Befund durch eine Vielzahl von Studien und Befragungsergebnissen gut dokumentiert. Die vorliegende Ex-ante-Bewertung für die geplanten Finanzinstrumente konstatiert für Mecklenburg-Vorpommern eine branchenübergreifende Kreditangebotslücke für KMU. Die Bildung von EFRE-kofinanzierten Fonds soll somit dazu dienen, die existierenden Kreditrationierungen auf Seiten des Finanzsektors für KMU in Mecklenburg-Vorpommern zu verringern und Finanzierungslücken als zentrales Investitionshemmnis zu beseitigen. Aus den Fonds werden Darlehen für die mittel- und langfristige Finanzierung von Investitionen, Beteiligungen oder Betriebsmitteln an KMU vergeben. Anknüpfend an die die guten Erfahrungen aus der Förderperiode 2007-2013 sollen zwei Fonds eingerichtet werden: Zum einen soll in Abhängigkeit von den Ergebnissen der hierzu durchzuführenden Ex-ante-Bewertung mit dem sogenannten GRW-Ergänzungsdarlehen ein Fonds eingerichtet werden, bei dem vorrangig GRW-förderfähigen Unternehmen ergänzend zur Zuschussförderung Darlehen zur Sicherstellung der vollständigen Vorhabensfinanzierung (Verbesserung des Liquiditätseffektes) gewährt werden. Zum anderen wird auf Basis der vorliegenden Ex-ante-Bewertung mit dem Kleindarlehensfonds ein Fonds für die Finanzierung von KMU aus dem gesamten mittelständischen Branchenspektrum des Landes einschließlich des Handwerks, des Baugewerbes und der Freien Berufe bereitgestellt. Mit diesen Darlehen werden Vorhaben von KMU unterstützt, deren Finanzierungsbedarf nicht von einer Geschäftsbank gedeckt wird. Die Darlehen aus beiden Fonds können mit anderen Zuschüssen im Rahmen der geltenden beihilferechtlichen Regelungen bzw. Subventionswertgrenzen kombiniert werden. Diverse Evaluierungsstudien zeigen, dass der mit zinsvergünstigten Darlehen erzielbare Rentabilitätseffekt allein nicht ausreicht, um die regional- und strukturpolitisch notwendigen Anreizwirkungen der Investitionsförderung bei KMU zu erzielen. Hinlängliche Rentabilitätseffekte der Förderung können wegen ihrer höheren Subventionswerte nur durch eine Kombination von Darlehen mit Zuschüssen erreicht werden. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt, die aus einem Rentabilitäts-, Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt resultieren. Im Vergleich zur Zuschussförderung ist jedoch das Gewicht der drei Effekte bei der Darlehensförderung unterschiedlich, im Fokus stehen hier der Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt. Die gestiegenen Investitionen der KMU sollen sich auf den Ergebnisindikator auswirken. Durch die Kombinationsmöglichkeit von Zuschüssen mit Darlehen (maximal bis zum beihilferechtlich relevanten Förderhöchstsatz) wird eine vorhabensbezogene Optimierung der Rentabilitäts-, Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekte der Investitionsförderung angestrebt, um in der Summe den notwendigen Anreizeffekt der Förderung zu gewährleisten \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Im Fokus der Förderung stehen KMU aus der gewerblichen Wirtschaft. Die Fördermittel werden als Darlehen aus einem Fonds gewährt. Die Mittel und Rückflüsse werden bis zur Schließung der Fonds revolvierend eingesetzt. \n\n   \n\n Um das spezifische Ziel „Bedarfsorientierte Verbesserung in Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive touristischen Infrastruktur“ zu erreichen, sollen hauptsächlich die folgenden Fördermaßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Maßnahme: Förderung von Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive   touristischen Infrastruktur  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Förderung von Schwerpunktbereichen der wirtschaftsnahen inklusive touristischen Infrastruktur zur gezielten Überwindung von regionalen und lokalen Engpasssituationen flankiert die direkte, finanzielle Förderung von KMU zur Steigerung ihrer Investitionstätigkeit. Mit der Maßnahme werden die Voraussetzungen für die Ansiedlung und Errichtung neuer Betriebsstätten sowie für die Unterstützung des Wachstumsprozesses bestehender KMU geschaffen. Die infrastrukturellen Schwerpunktbereiche begrenzen ein Spektrum von Fördergegenständen, welches sich aus den spezifischen Anforderungen von KMU an ihr Investitionsumfeld vornehmlich in den Wachstumsfeldern des Landes (wie maritime Wirtschaft und Tourismus) ergibt. Die Schwerpunktbereiche der Förderung von wirtschaftsnahen Infrastrukturen beziehen sich auf \n\n  Vorhaben zur Anbindung, verbesserten Ausstattung, Erschließung und Erweiterung von Industrie- und Gewerbeflächen/-gebieten inklusive Gewerbezentren  Infrastrukturen für die Wissensgesellschaft wie für Fort-, Aus- und Weiterbildung sowie Technologie- und Gründerzentren  öffentliche touristische Infrastrukturen zur Saisonverlängerung und Qualitätsverbesserung  \n\n Angesichts der regional stark ausdifferenzierten Austattungsdefizite im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur wird mit der Förderung eine bedarfsorientierte Modernisierung und Erweiterung umgesetzt, die an die konkrete, regionale unternehmerische Nachfragesituation gekoppelt ist und bei der qualitative Aspekte (z.B. hafenaffine Gewerbeflächen) verstärkt im Fokus stehen. Einerseits soll die Ausstattung und Anbindung vorhandener Gewerbegebiete und Technologie- und Gründerzentren durch gezielte Maßnahmen (z. B. Breitbandausbau für schnelle Internetverbindungen, zusätzliche Ver- und Entsorgungsmedien, Verkehrsanbindung) verbessert werden. Andererseits sollen gezielte Ergänzungen des Flächenangebots bzw. von Büroraum (Existenzgründungen) oder Laboren (Technologie) erfolgen. Weiterhin werden in diesem Zusammenhang innovative Ansätze der direkten Investorenansprache und die Nutzung neuer Medien unterstützt, um die Standortattraktivität aus Sicht potenzieller Investoren zu verbessern sowie dem regionalen Erweiterungs- und Verlagerungsbedarf der ansässigen KMU besser begegnen zu können. Die Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände bzw. die Umwidmung von ehemaligen Militärstandorten wird vorrangig gegenüber Neuerschließungen gefördert. Neuerschließungen werden grundsätzlich nur noch im Zusammenhang mit der konkret bevorstehenden Ansiedlung von förderfähigen Betrieben unterstützt. Die Beseitigung von Industrie- und militärischen Altlasten, welche die wirtschaftliche Entwicklung eines Standortes hemmen, soll ebenfalls unterstützt werden. Soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, soll dabei dem Verursacherprinzip Rechnung getragen werden. \n\n Bei den Technologie- und Gründerzentren in MV wird im Hinblick auf die bereits erreichte Ausstattung vornehmlich ein Modernisierungsbedarf gesehen. Bei der Förderung der Errichtung, des Ausbaus und der verkehrstechnischen Anbindung von Fort-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sind die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft, insbesondere mit Blick auf besonders knappe Qualifikationen („Fachkräftemangel“), zu berücksichtigen. \n\n Bei Investitionsvorhaben der öffentlichen touristischen Infrastruktur wird unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Tourismuskonzeption des Landes MV der Schwerpunkt der Förderung auf die Qualitätsverbesserung und Saisonverlängerung gelegt. Im Mittelpunkt der Förderung stehen innovative Investitionsprojekte (z.B. für neuartige Serviceangebote für Gäste, neue Vertriebsideen, Green Tourism), touristische Radwege als integraler Bestandteil des Radwegekonzeptes des Landes MV oder touristische Infrastrukturen, die in Kur- und Erholungsorten die Grundbedingung für die Erfüllung der Anerkennungskriterien darstellen. Die Infrastrukturinvestitionen müssen in ein schlüssiges regionales bzw. lokales touristisches Entwicklungskonzept eingebunden sein und werden auf die raumordnerisch festgelegten Tourismusräume konzentriert. Dem Grunde nach sind auch Projekte förderfähig, die sowohl die touristische Infrastruktur als auch die allgemeine wirtschaftsnahe Infrastruktur verbessern (z.B. der Aus- und Neubau von Liegeplätzen für Seenotrettungskreuzer und in Seenot geratene Wassertouristen). \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Beseitigung von spezifischen Engpässen und die Bereitstellung bedarfsorientierter Infrastrukturangebote durch kommunale und sonstige öffentliche Träger werden Impulse für unternehmerische Investitionsvorhaben und Wachstumsprozesse gesetzt, die ohne entsprechende Maßnahmen nicht umgesetzt würden. Mit der Schaffung von baulich-technischen Voraussetzungen, der Modernisierung sowie dem Aus- und Neubau von wirtschaftsnahen infrastrukturellen Einrichtungen in den genannten Schwerpunktbereichen erfolgt eine gezielte Verbesserung der Standortattraktivität und Produktionsbedingungen für KMU und Existenzgründer. Die Effekte der Maßnahme schlagen sich zunächst in dem Bezug von verbesserten Vorleistungen/Inputs der Infrastrukturen bzw. einer verbesserten unternehmerischen Bewertung von Standortfaktoren nieder, längerfristig führen sie zu einer Erhöhung von Produktion, Umsätzen, Investitionen und Beschäftigung. Der unternehmerische Wachstums- und Gründungsprozess wird zwar nur mittelbar, aber komplementär zur direkten finanziellen Förderung unterstützt. Für die private Tourismuswirtschaft schaffen das verbesserte Umfeld und infrastrukturelle Angebot vor allem die Möglichkeit, eine höhere Auslastung der bestehenden Kapazitäten außerhalb der Saison zu erzielen. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung von wirtschaftsnahen Infrastrukturen einschließlich von beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten richtet sich vorrangig an kommunale Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, andere öffentlich-rechtliche Körperschaften sowie gemeinnützige Einrichtungen. Daneben sind Akteure der Wirtschaftsförderung und KMU mit Ansiedlungs- und Erweiterungsvorhaben eine weitere Zielgruppe. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt in der Regel über Zuschüsse. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass auch Kommunen und anderen öffentlichen Trägern Darlehen aus einem Fonds (so genanntes GRW-Ergänzungsdarlehen) gewährt werden können. \n\n   \n\n Die „Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs“ als spezifisches Ziel wird hauptsächlich durch die folgende Fördermaßnahme angestrebt: \n\n  Maßnahme: Förderung der Gesundheitswirtschaft  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Gesundheitswirtschaft ist eine sehr heterogene Branche, die verschiedene Wirtschaftszweige betrifft. Sie umfasst sowohl die personalintensiven Dienstleistungen des Kernbereiches der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung, die – sofern sie überwiegend der Versorgung der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern dient – nicht Gegenstand der Förderung im Rahmen dieser Prioritätsachse ist, als auch kapital-, wissens- und technologieintensive Bereiche wie z.B. Medizintechnik, Medizinproduktherstellung, Pharmaindustrie, Biotechnologie, Gesundheitshandwerk und Dienstleistungsbereiche mit charakteristischen gesundheitsbezogenen Angeboten z.B. im Gesundheitstourismus und in der Ernährungswirtschaft. In Anbetracht der sehr heterogenen Struktur der Branche liegt der Fokus der Maßnahme auf der stärkeren Vernetzung der regionalen Akteure und ihrer Aktivitäten sowie der Förderung von Kooperationsprojekten. Im Rahmen von Netzwerkmanagement und zugehörigen Projekten (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Branchenkonferenzen, Marktforschung) wird angestrebt, die vorhandenen Clusterstrukturen der Gesundheitswirtschaft im Land weiter zu verbessern und gemeinsame Foren für die Akteure zu schaffen. Darüber hinaus sollen Marketingmaßnahmen und die Beteiligung des Landes an nationalen und internationalen Präsentationen und Veranstaltungen, die Durchführung eigener Veranstaltungen sowie Aktivitäten zur Stärkung der internationalen Ausrichtung der Gesundheitswirtschaft unterstützt werden. Herausgehobene Marketingmaßnahmen der Gesundheitswirtschaft werden mit der Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“ abgestimmt. Die Flankierung der Strategie durch die Förderung von Innovations- und Investitionsvorhaben im Bereich der Gesundheitswirtschaft erfolgt hauptsächlich durch bereits genannte Fördermaßnahmen in den Prioritätsachsen 1 und 2, allerdings ist vorgesehen, im Rahmen dieser Maßnahme auch Investitionsaktivitäten von Akteuren der Gesundheitswirtschaft zu fördern. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Förderung von hauptsächlich nicht-investiven Maßnahmen zur Stärkung der Netzwerk- und Clusterstrukturen sowie branchenspezifischen Projekten in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing wird die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von KMU aus der Gesundheitswirtschaft gestärkt und ein Beitrag zur Schaffung von zukunftsfähigen, werthaltigen Arbeitsplätzen für Frauen und Männer geleistet. Erfolge bei der Erreichung des spezifischen Ziels, der Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs, beeinflussen unmittelbar die Beschäftigungsentwicklung in diesen Branchen und damit den Ergebnisindikator. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung ist an Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Einrichtungen im Bereich Gesundheitswirtschaft adressiert. Die finanziellen Mittel werden in der Regel über Zuschüsse zur Verfügung gestellt. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"SZ6","specific_objective_name":"Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs","actions_to_be_supported":" Das spezifische Ziel „Steigerung der Investitionstätigkeit von KMU, insbesondere solchen mit überregionalem Absatz&#34; soll im Wesentlichen über folgende Fördermaßnahmen adressiert werden \n\n  Maßnahme: Förderung von Investitionen in KMU durch Zuschüsse  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Förderung von Investitionen ist vorrangig auf den weiteren Aufbau und die Modernisierung des Kapitalstocks von KMU in den fernabsatzorientierten Wirtschaftszweigen des Landes gerichtet. Die Gewährung von Investitionszuschüssen trägt unmittelbar zur Verbesserung der Eigenkapitalsituation von KMU und Existenzgründern bei und ermöglicht ihnen bestehende Finanzierungsschranken als Investitionshemmnis zu überwinden. Mit der Förderung von Errichtungsinvestitionen werden Existenzgründungen und die Ansiedlung neuer Betriebsstätten unterstützt. Darüber hinaus wird auch die Erweiterung von bestehenden Betriebsstätten sowie die grundlegende Änderung, Umstellung und Modernisierung ihrer Produktionsverfahren gefördert. Die Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis führt zur Vertiefung von Wertschöpfungsketten, speziell in den Zukunftsfeldern des Landes. Die Anschaffung von neuen Maschinen, Ausrüstungen und baulichen Anlagen führt zu einer Steigerung der Produktivität und Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Mit Investitionen werden neueste technische Standards bei Produkten und Verfahren implementiert und unternehmensinterne Organisations- und Produktionsabläufe verbessert. Dies führt zur langfristigen Sicherung und Schaffung von neuen, hochwertigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen auf dem ersten Arbeitsmarkt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt. Neben dem Rentabilitätseffekt, der durch die Senkung der Kapitalnutzungskosten erzielt wird und sich unmittelbar aus dem Subventionswert der finanziellen Förderung ergibt, übt die Förderung noch einen Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt aus. Die in Folge der Förderung gestiegenen Investitionen der KMU wirken sich auf den Ergebnisindikator aus. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung der einzelbetrieblichen Investitionstätigkeit richtet sich an bestehende kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und -gründerinnen in der gewerblichen Wirtschaft. Der Schwerpunkt wird auf Investitionsvorhaben des Verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks (gemäß Positivliste des Rahmenplanes der GRW) sowie auf ausgewählte Dienstleistungen gelegt. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Investitionskosten erfolgt hauptsächlich über Zuschüsse. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Investitionen in KMU durch Darlehen  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Kleine und mittlere Unternehmen haben im Gegensatz zu größeren Unternehmen oftmals nicht einen ungehinderten Zugang zum Kapitalmarkt und es fällt ihnen schwer, die notwendige Finanzierung ihrer Vermögensgegenstände allein über das Kreditangebot von Banken zu bewerkstelligen. Ursächlich für den beschränkten Zugang zu Bankkrediten sind zumeist eine nicht ausreichende Eigenkapitaldecke und – infolge des geringen beleihbaren Vermögens – mangelnde Sicherheiten der KMU. Erschwerend kommen im Kontext der verschärften Eigenkapital- und Finanzierungsregeln im Bankgewerbe (Basel II und Basel III) bankübliche Verfahren wie die Kategorisierung von Kunden, spezifische Risikoaufschläge und globale Geschäftsstrategien hinzu, die sich negativ auf die Finanzierungsmöglichkeiten vorrangig von KMU auswirken. Wie in der sozioökonomischen Analyse ausgeführt, ist dieser Befund durch eine Vielzahl von Studien und Befragungsergebnissen gut dokumentiert. Die vorliegende Ex-ante-Bewertung für die geplanten Finanzinstrumente konstatiert für Mecklenburg-Vorpommern eine branchenübergreifende Kreditangebotslücke für KMU. Die Bildung von EFRE-kofinanzierten Fonds soll somit dazu dienen, die existierenden Kreditrationierungen auf Seiten des Finanzsektors für KMU in Mecklenburg-Vorpommern zu verringern und Finanzierungslücken als zentrales Investitionshemmnis zu beseitigen. Aus den Fonds werden Darlehen für die mittel- und langfristige Finanzierung von Investitionen, Beteiligungen oder Betriebsmitteln an KMU vergeben. Anknüpfend an die die guten Erfahrungen aus der Förderperiode 2007-2013 sollen zwei Fonds eingerichtet werden: Zum einen soll in Abhängigkeit von den Ergebnissen der hierzu durchzuführenden Ex-ante-Bewertung mit dem sogenannten GRW-Ergänzungsdarlehen ein Fonds eingerichtet werden, bei dem vorrangig GRW-förderfähigen Unternehmen ergänzend zur Zuschussförderung Darlehen zur Sicherstellung der vollständigen Vorhabensfinanzierung (Verbesserung des Liquiditätseffektes) gewährt werden. Zum anderen wird auf Basis der vorliegenden Ex-ante-Bewertung mit dem Kleindarlehensfonds ein Fonds für die Finanzierung von KMU aus dem gesamten mittelständischen Branchenspektrum des Landes einschließlich des Handwerks, des Baugewerbes und der Freien Berufe bereitgestellt. Mit diesen Darlehen werden Vorhaben von KMU unterstützt, deren Finanzierungsbedarf nicht von einer Geschäftsbank gedeckt wird. Die Darlehen aus beiden Fonds können mit anderen Zuschüssen im Rahmen der geltenden beihilferechtlichen Regelungen bzw. Subventionswertgrenzen kombiniert werden. Diverse Evaluierungsstudien zeigen, dass der mit zinsvergünstigten Darlehen erzielbare Rentabilitätseffekt allein nicht ausreicht, um die regional- und strukturpolitisch notwendigen Anreizwirkungen der Investitionsförderung bei KMU zu erzielen. Hinlängliche Rentabilitätseffekte der Förderung können wegen ihrer höheren Subventionswerte nur durch eine Kombination von Darlehen mit Zuschüssen erreicht werden. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung werden Anreize für eine Erhöhung der Investitionstätigkeit auf Seiten der KMU gesetzt, die aus einem Rentabilitäts-, Liquiditäts- und Risikoübernahmeeffekt resultieren. 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Breitbandausbau für schnelle Internetverbindungen, zusätzliche Ver- und Entsorgungsmedien, Verkehrsanbindung) verbessert werden. Andererseits sollen gezielte Ergänzungen des Flächenangebots bzw. von Büroraum (Existenzgründungen) oder Laboren (Technologie) erfolgen. Weiterhin werden in diesem Zusammenhang innovative Ansätze der direkten Investorenansprache und die Nutzung neuer Medien unterstützt, um die Standortattraktivität aus Sicht potenzieller Investoren zu verbessern sowie dem regionalen Erweiterungs- und Verlagerungsbedarf der ansässigen KMU besser begegnen zu können. Die Wiederherrichtung von Industrie- und Gewerbegelände bzw. die Umwidmung von ehemaligen Militärstandorten wird vorrangig gegenüber Neuerschließungen gefördert. Neuerschließungen werden grundsätzlich nur noch im Zusammenhang mit der konkret bevorstehenden Ansiedlung von förderfähigen Betrieben unterstützt. Die Beseitigung von Industrie- und militärischen Altlasten, welche die wirtschaftliche Entwicklung eines Standortes hemmen, soll ebenfalls unterstützt werden. Soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, soll dabei dem Verursacherprinzip Rechnung getragen werden. \n\n Bei den Technologie- und Gründerzentren in MV wird im Hinblick auf die bereits erreichte Ausstattung vornehmlich ein Modernisierungsbedarf gesehen. Bei der Förderung der Errichtung, des Ausbaus und der verkehrstechnischen Anbindung von Fort-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sind die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft, insbesondere mit Blick auf besonders knappe Qualifikationen („Fachkräftemangel“), zu berücksichtigen. \n\n Bei Investitionsvorhaben der öffentlichen touristischen Infrastruktur wird unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Tourismuskonzeption des Landes MV der Schwerpunkt der Förderung auf die Qualitätsverbesserung und Saisonverlängerung gelegt. Im Mittelpunkt der Förderung stehen innovative Investitionsprojekte (z.B. für neuartige Serviceangebote für Gäste, neue Vertriebsideen, Green Tourism), touristische Radwege als integraler Bestandteil des Radwegekonzeptes des Landes MV oder touristische Infrastrukturen, die in Kur- und Erholungsorten die Grundbedingung für die Erfüllung der Anerkennungskriterien darstellen. Die Infrastrukturinvestitionen müssen in ein schlüssiges regionales bzw. lokales touristisches Entwicklungskonzept eingebunden sein und werden auf die raumordnerisch festgelegten Tourismusräume konzentriert. Dem Grunde nach sind auch Projekte förderfähig, die sowohl die touristische Infrastruktur als auch die allgemeine wirtschaftsnahe Infrastruktur verbessern (z.B. der Aus- und Neubau von Liegeplätzen für Seenotrettungskreuzer und in Seenot geratene Wassertouristen). \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Beseitigung von spezifischen Engpässen und die Bereitstellung bedarfsorientierter Infrastrukturangebote durch kommunale und sonstige öffentliche Träger werden Impulse für unternehmerische Investitionsvorhaben und Wachstumsprozesse gesetzt, die ohne entsprechende Maßnahmen nicht umgesetzt würden. Mit der Schaffung von baulich-technischen Voraussetzungen, der Modernisierung sowie dem Aus- und Neubau von wirtschaftsnahen infrastrukturellen Einrichtungen in den genannten Schwerpunktbereichen erfolgt eine gezielte Verbesserung der Standortattraktivität und Produktionsbedingungen für KMU und Existenzgründer. Die Effekte der Maßnahme schlagen sich zunächst in dem Bezug von verbesserten Vorleistungen/Inputs der Infrastrukturen bzw. einer verbesserten unternehmerischen Bewertung von Standortfaktoren nieder, längerfristig führen sie zu einer Erhöhung von Produktion, Umsätzen, Investitionen und Beschäftigung. Der unternehmerische Wachstums- und Gründungsprozess wird zwar nur mittelbar, aber komplementär zur direkten finanziellen Förderung unterstützt. Für die private Tourismuswirtschaft schaffen das verbesserte Umfeld und infrastrukturelle Angebot vor allem die Möglichkeit, eine höhere Auslastung der bestehenden Kapazitäten außerhalb der Saison zu erzielen. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung von wirtschaftsnahen Infrastrukturen einschließlich von beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten richtet sich vorrangig an kommunale Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, andere öffentlich-rechtliche Körperschaften sowie gemeinnützige Einrichtungen. Daneben sind Akteure der Wirtschaftsförderung und KMU mit Ansiedlungs- und Erweiterungsvorhaben eine weitere Zielgruppe. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt in der Regel über Zuschüsse. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass auch Kommunen und anderen öffentlichen Trägern Darlehen aus einem Fonds (so genanntes GRW-Ergänzungsdarlehen) gewährt werden können. \n\n   \n\n Die „Steigerung von Wachstum und Beschäftigung in den Branchen der Gesundheitswirtschaft außerhalb ihres Kernbereichs“ als spezifisches Ziel wird hauptsächlich durch die folgende Fördermaßnahme angestrebt: \n\n  Maßnahme: Förderung der Gesundheitswirtschaft  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die Gesundheitswirtschaft ist eine sehr heterogene Branche, die verschiedene Wirtschaftszweige betrifft. 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Messen und Ausstellungen sind Testmarkt für neue Produkte und damit auch Marktforschungsinstrumente. Junge Unternehmen und KMU werden bei der Erkundung von Marktchancen neuer Produkte und Verfahren, der Beseitigung von Informationsdefiziten und der Umsetzung ihrer Distributionskonzepte unterstützt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Als eines der wichtigsten Elemente im Marketing-Mix dienen Messeteilnahmen dazu, den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu erhöhen, die Wettbewerbssituation zu analysieren und den Absatz von Produkten und Dienstleistungen vorzubereiten. Damit leisten sie einen Beitrag zur Verbesserung der überregionalen Markterschließung und -durchdringung. Dies führt zu einer messbaren Steigerung der Umsatzanteile auf überregionalen und internationalen Märkten. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an KMU der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern und wird in Form von Zuschüssen gewährt. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung von Werbemaßnahmen für den Tourismus durch Unterstützung von Verbänden und Multiplikatoren  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Durch die Förderung soll die zielgerichtete Erschließung neuer Marktsegmente im Tourismus erreicht werden, vor allem die stärkere Gewinnung von Gästen aus den alten Bundesländern und dem Ausland stehen im Mittelpunkt der Anstrengungen. Die Bewerbung landestypischer Angebote, innovativer Urlaubs-Produkte und saisonverlängernder Angebote soll zu wachsenden Besucherzahlen und zur weiteren Verbesserung von Auslastungsquoten führen. Die zu intensivierende Bearbeitung der internationalen Märkte (sie stellen bisher nur 3 % des Gästeaufkommens in Mecklenburg-Vorpommern) soll über Messebesuche im Ausland und begleitende Aktivitäten eingeleitet werden, wobei zunehmend fachspezifische Veranstaltungen und segmentorientierte Events/Kongressen eingesetzt werden. Weiterhin soll das touristische Marketing (Marktforschung und -analyse, Öffentlichkeits- und Pressearbeit) eng mit der Messe- und Ausstellungsförderung verknüpft werden. Internetbasierte Marketing-Aktionen und Kampagnen sind zudem immer wichtiger werdende Bausteine. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Förderung wird der Bekanntheitsgrad des Landes Mecklenburg-Vorpommern in tourismusrelevanten Zielgruppen insbesondere im Ausland weiter erhöht. Aus ökonomischer Sicht ist die Steigerung des Bekanntheitgrades durch öffentliche Multiplikatoren (Behörden, Verbände, Vereine) für den Unternehmenssektor als Bereitstellung eines &#34;Kollektivgutes&#34; zu werten, welches allen tourismusaffinen Unternehmen zugute kommt. Im Gastgewerbe Mecklenburg-Vorpommerns haben laut Unternehmensregister 92% der Unternehmen weniger als 10 Beschäftigte, von fast 7.000 Unternehmen haben nur 3 Unternehmen mehr als 250 Beschäftigte. Damit profitieren von der Förderung nahezu ausnahmlos KMU. Diesen fehlen die personellen und finanziellen Ressourcen, um durch eigene Werbe- und Marketingmaßnahmen signifikant die Aufmerksamkeit von potenziellen Zielgruppen im In- und Ausland auf sich lenken zu können. Die Maßnahme leistet einen Beitrag zur Stabilisierung und Erhöhung der Marktanteile von KMU im Tourismusgewerbe, die sich vorwiegend auf auswärtige und ausländische Besucher beziehen. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich vornehmlich an die touristischen Dachverbände. Im Rahmen der Förderung werden Zuschüsse ausgereicht. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung des Landesmarketings für Mecklenburg-Vorpommern durch öffentliche Multiplikatoren  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Landesmarketingkampagne „Mecklenburg-Vorpommern – MV tut gut.“ wird unternehmens- und branchenübergreifend für die Stärken und Potenziale der Region Mecklenburg-Vorpommern geworben und ein gemeinsamer öffentlichkeitswirksamer Auftritt des Landes umgesetzt. Dahinter steht die Idee, durch eine erfolgreiche Werbung und Imagebildung für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern –  ausgehend von einer starken und glaubwürdigen Dachmarke – Absatzchancen für Produkte und Dienstleistungen von KMU aus Mecklenburg-Vorpommern zu verbessern, verstärkt Investoren für die Region und Menschen unterschiedlicher Herkunft und Qualifikation für die Region als Studien-, Arbeits- und Wohnort zu gewinnen. Korrespondierend  profiliert  sich das Land mit seiner spezifischen Lage als Kooperations- und Handelspartner im Ostseeraum. Mit der Fördermaßnahme werden imagebildende und identitätsstiftende Projekte initiiert und über alle Branchen, Unternehmen und Institutionen hinweg die Kernkompetenzen und Potenziale der Region durch die Markenversprechen „MV tut gut.“ und im internationalen Auftritt durch „Best of Northern Germany“ verknüpft. Die Stärken und Potenziale in den Themen Gesundheit, Natur und Ernährung, Tourismus, Kultur, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft werden durch die kommunikative Leitidee „Land zum Leben“ untersetzt und – abgestimmt im Partnernetzwerk – zielführend kommuniziert. Das Marketinginstrumentarium wird vielseitig eingesetzt: von Anzeigen und Publikationen bis TV- und Radio-Spots oder redaktionellen Beiträgen, wobei ein besonderer Fokus auf den neuen Werbemedien (Online, Social Media) liegt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch „MV tut gut.“ und „Best of Northern Germany“ wird die mediale Präsenz des Landes Mecklenburg-Vorpommern verstärkt. Bei den angesprochenen Personengruppen und Unternehmen wird das Land Mecklenburg-Vorpommern als Marke im Gedächtnis verankert. Von dem gestiegenen Bekanntheitsgrad der Dachmarke profitieren KMU bei ihren diversen Marketing- und Distributionsaktivitäten wie Produktwerbung oder Suche nach Vertriebspartnern. Ihre Fähigkeiten zur Markterschließung und Marktdurchdringung werden zielgerichtet unterstützt. Ähnlich wie bei der Förderung von Werbemaßnahmen für den Tourismus wird mit der Förderung ein „Kollektivgut“ insbesondere für die KMU des Landes und damit rund 99,8% aller Unternehmen in MV bereitgestellt. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Durch die Förderung wird das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern finanziell in Form von Zuschüssen unterstützt. Das Landesmarketing unterstützt Projektpartner über Kooperationen. Die Auswahl der Aktionen erfolgt auf Basis der Jahresarbeitspläne und in Abstimmung mit der Projektsteuerungsgruppe. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"10","specific_objective_name":"Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten von Flächen mit Gestaltungs- und Nutzungsdefiziten","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 10  setzt die Förderung an der Wiederbelebung, Aufwertung und Wiederherrichtung von Flächen mit Gestaltungs- und Nutzungsdefiziten an. Auf diese Weise sollen die spezifischen Gestaltungs- und Nutzungsdefizite verschiedener Raumtypen abgebaut und die Flächen optimal genutzt werden. Zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung dieser Flächen sind die zu fördernden Vorhaben aus integrierten Strategien, z. B. aus Integrierten Stadtentwicklungs- oder Quartierskonzepten, abzuleiten. \n\n  Nachhaltige Stadtentwicklung  \n\n Stadtteile und -zentren erfüllen sowohl als Wohnort als auch als Gewerbestandort wichtige Funktionen. Städtische Flächen mit gestalterischen und/oder funktionalen Defiziten, die sich z. B. in baufälliger Gebäudesubstanz, unzureichenden oder unattraktiver Grün- und Freiflächen, Militär- oder Gewerbebrachen sowie dysfunktionalen Verkehrs- und Wegeverbindungen zeigen, sind für eine Nutzung als Wohnort oder Gewerbestandort nicht attraktiv. Die Maßnahme unterstützt durch die Förderung städtischer Quartiere daher die Innenentwicklung in Ober- und Mittelzentren auf der Basis integrierter Stadtentwicklungskonzepte. Gefördert werden u.a. die qualitätsvolle städtebauliche Nachnutzung innerstädtischer ehemals industriell, gewerblich, verkehrlich oder militärisch genutzter Brachen und sonstiger fehl- oder untergenutzter Flächen einschließlich der Umnutzung der erhaltenswerten Bausubstanz auf diesen Flächen. Die Maßnahme unterstützt ebenfalls die Herstellung und Aufwertung baulicher Anlagen zur Verbesserung der öffentlichen Zugänglichkeit und Nutzung von Flächen an Gewässern zur Steigerung der Attraktivität städtischer Problemgebiete, die Aufwertung bestehender, die Herstellung neuer sowie die Vernetzung städtischer Grünräume und Maßnahmen zur Verringerung der Luftverschmutzung. In Verbindung mit dem Abbau gestalterischer und funktionaler Defizite wird im Rahmen der Maßnahme auch die Erhaltung des baukulturellen Erbes durch die denkmalgerechte Erneuerung öffentlicher Räume innerhalb von historischen Ensembles zur Sicherung historischer Stadtkerne gefördert. Zuwendungsempfänger der Förderung sind ausschließlich Kommunen. Das Vorliegen Integrierter Stadtentwicklungskonzepte und die konkrete Ableitung der Projekte aus diesen Konzepten ist zwingende Voraussetzung für die Förderung. \n\n  Brachflächenrecycling  \n\n Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Beseitigung von Brachflächen einschließlich der Sanierung, um diese Flächen wieder in den Flächenwirtschaftskreislauf zu integrieren und den Flächenverbrauch an anderer Stelle zu vermeiden. Im Rahmen der Maßnahme werden die Planung und Durchführung der Grundstücksaufbereitung hinsichtlich Baugrund, bautechnischer Aufbereitung, Rückbau von Gebäuden und Anlagen sowie die Sanierung von Altlasten nach Bundesbodenschutzgesetz gefördert. Die Förderung umfasst dabei u.a. Untersuchungs- und Planungsleistungen, Sanierungsmaßnahmen (Sicherung oder Dekontamination), die Beseitigung von Bodenverunreinigungen und die Entsorgung von belastetem Bodenaushub und Wasser. Unterstützt wird auch die Dekontamination von Bausubstanz einschließlich der Erstellung des Schadstoffkatasters, der Rückbau von baulichen Anlagen sowie die Demontage und Entsorgung kontaminierter Bauteile. Bei Sanierung von Altlasten wird das Verursacherprinzip beachtet. \n\n Zuwendungsempfänger der Förderung sind Kommunen und juristische Personen des privaten Rechts, deren Geschäftszweck auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Verwaltung von Grundstücken gerichtet ist, soweit eine kommunale Mehrheitsbeteiligung vorliegt. Zur Sicherung der nachhaltigen Entwicklung der aufbereiteten Flächen sind die zu fördernden Vorhaben aus integrierten Strategien abzuleiten. Voraussetzung für die Förderung ist ein Konzept für die Nachnutzung der wieder nutzbar gemachten Flächen zur gewerblichen Nutzung und zu Wohnzwecken einschließlich der Ausgleichsmaßnahmen. Investitionen der Nachnutzung sind nicht Fördergegenstand dieser Maßnahme. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 6e  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n Die Investitionspriorität wird in das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ einbezogen. 36 % der EFRE-Mittel der Investitionspriorität sind für die Umsetzung im Rahmen der ITI vorgesehen. Das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ ist in Kapitel 4.3 genauer beschrieben. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"SZ8","specific_objective_name":"Reduzierung der CO2-Emissionen von Unternehmen","actions_to_be_supported":" Das spezifische Ziel „Reduzierung der CO2-Emissionen von Unternehmen“ wird hauptsächlich durch folgende Fördermaßnahmen verfolgt: \n\n  Maßnahme: Förderung von Klimaschutzprojekten in Unternehmen (einschließl. Darlehen)   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme werden unternehmerische Projekte zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen, zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie deren Speicherung und weitere innovative Projektideen im Bereich des Klimaschutzes unterstützt, die der direkten oder indirekten CO2-Einsparung dienen. Die Förderung zielt darauf ab, diejenigen Unternehmen zu unterstützen, die die genannten Projekte – insbesondere zur Implementierung von klimaschutzbezogenen Öko-Innovationen – im Land umsetzen wollen, deren Rentabilität und Liquiditätsanforderungen aber ohne eine Förderung nicht darstellbar sind. Bedarfe bestehen vor allem bei der Wirtschaftlichkeit im Bereich der Wärme- und Kälteerzeugung, der Speicherung aller Energieformen sowie des Transportes von hauptsächlich Wärmeenergie. \n\n Unterstützung aus dem EFRE können dabei z. B. folgende Maßnahmen erhalten: Wärmeversorgung auf der Basis der Nutzung von Biomasse (z. B. Holzhackschnitzel- und Pelletsheizungen), oberflächennaher und Tiefengeothermie sowie solarthermischer Anlagen. Dazu zählen auch Investitionen in Nahwärmenetze, die regenerative Energien als Energieträger nutzen. \n\n Ebenso sind Energieeffizienzmaßnahmen vorgesehen, die über den gesetzlichen Standard hinausgehen, wie z.B. Prozessabwärmenutzung, Energieeffizienzsteigerungen in Betriebsprozessen oder Beleuchtungsoptimierung. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Durchführung der Projekte steigen die Energieeffizienz in den Unternehmen und/oder die Nutzung von erneuerbaren, emissionsarmen Energieträgern. Speichertechnologien tragen zu einer bedarfsorientierten CO2-armen Energieversorgung bei. Hiermit wird das spezifische Ziel einer direkten oder indirekten Einsparung von Treibhausgasemissionen bzw. von CO2 erreicht. Langfristig können die Unternehmen jedoch nicht nur erheblich zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern mindern und die eigenen Betriebskosten senken. Klimaschutz-Projekte leisten zusätzlich einen erheblichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an Unternehmen, vornehmlich kleine und mittlere Unternehmen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt über Zuschüsse und Darlehen. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"SZ9","specific_objective_name":"Reduzierung der CO2-Emissionen von öffentlichen Infrastrukturen","actions_to_be_supported":" Zur „Reduzierung der CO2-Emissionen von öffentlichen Infrastrukturen“ im Rahmen des spezifischen Ziels sollen insbesondere folgende Fördermaßnahmen verfolgt werden: \n\n  Maßnahme: Förderung von Klimaschutzprojekten in öffentlichen Infrastrukturen (einschließl. Darlehen)   \n\n  Förderinhalt:  \n\n Kommunen spielen bei der Umsetzung der Klimaschutzziele in der Europäischen Union eine besondere Rolle. Einerseits sind sie durch ihre Liegenschaften große Energieverbraucher sowohl bei Strom als auch bei Wärme. Andererseits stehen sie als Ansprechpartner und Vorbild im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens für die Bürger. Das Programm dient der Unterstützung von Kommunen bei der Erschließung von Energieeinsparpotenzialen in ihrem eigenen Wirkungskreis z.B. in öffentlichen Liegenschaften. Gefördert werden Projekte zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und klimaschutzbezogener Öko-Innovationen, zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie deren Speicherung sowie weitere innovative Projektideen im Bereich des Klimaschutzes. Bei geplanten investiven Maßnahmen wird eine Bestandsaufnahme vor Investitionsbeginn vorgenommen und die Zielerreichung in geeigneter Weise überprüft. \n\n Vorgesehen sind vor allem Energieeffizienzmaßnahmen, die über den gesetzlichen Standard hinausgehen, wie z.B. Abwärmenutzung, Energieeffizienzsteigerungen in Gebäuden oder Beleuchtungsoptimierung (LED-Beleuchtung), auch im Außenbereich. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Durchführung der Projekte steigt die Energieeffizienz in den öffentlichen Infrastrukturen und/oder es werden verstärkt erneuerbare, emissionsfreie Energieträger genutzt. Hiermit wird das spezifische Ziel einer direkten oder indirekten Einsparung von CO2 erreicht. Gleichzeitig können die Kommunen durch die Nutzung erneuerbarer Energien Bürger informieren und zur Nachahmung anregen, da sie Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Nutzung erneuerbarer Energien sowohl selbst realisieren als auch offen kommunizieren. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an Kommunen sowie Vereine und Verbände und gemeinnützige Organisationen einschließlich Unternehmen im Auftrag von Körperschaften öffentlichen Rechts. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt über Zuschüsse und Darlehen. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung der Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Im Zusammenhang mit Maßnahmen zum Klimaschutz kommt der Vorbildfunktion des Staatlichen Hochbaus in Mecklenburg-Vorpommern, welche mit der Gesamtstrategie für Mecklenburg-Vorpommern „Energieland 2020“ und dem Aktionsplan Klimaschutz Mecklenburg-Vorpommern 2010 beschlossen wurde, eine hohe Bedeutung zu. Ziel der Staatlichen Hochbauverwaltung ist es, mit definierten Schwerpunktmaßnahmen nachhaltige energiesparende Baumaßnahmen umzusetzen, die der Vorbildfunktion des staatlichen Hochbaus gerecht werden. Schwerpunkte liegen vorrangig in der Setzung vorbildwirkender Maßstäbe bei energiesparenden und umweltschonenden Bauweisen, dem verstärkten Einsatz von Rohstoffen mit wenig negativen Auswirkungen auf die Umwelt (zum Beispiel nachwachsende Rohstoffe) und von regenerativen Energien im Wärmebereich sowie der Erarbeitung von nachhaltigen Planungs- und gegebenenfalls Zertifizierungskonzepten in Anlehnung an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) (etwa Erarbeitung von Ökobilanzierungen, Energie- und Baustoffkonzepten im Lebenszyklus). Bei geplanten investiven Maßnahmen wird eine Bestandsaufnahme vor Investitionsbeginn vorgenommen und die Zielerreichung in geeigneter Weise überprüft. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Im Rahmen der EFRE-Förderung sollen Baumaßnahmen umgesetzt werden, die über die geltenden gesetzlichen Vorschriften hinausgehen und zur Einsparung von Energie und dem verstärkten Einsatz regenerativer Energieträger führen. Damit trägt die Förderung unmittelbar zum spezifischen Ziel einer Reduzierung von CO2-Emissionen bei. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Gefördert werden Baumaßnahmen im Landesbau der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"SZ10","specific_objective_name":"Reduzierung der CO2-Emissionen in sämtlichen Gebieten und im Straßenverkehr","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des spezifischen Ziels „Reduzierung der CO2-Emissionen in sämtlichen Gebieten und im Straßenverkehr“ werden vornehmlich die folgenden Fördermaßnahmen umgesetzt: \n\n  Maßnahme: Förderung von Kampagnen zur Bewältigung des Klimawandels, der CO2-Reduzierung und Verbesserung der Ressourceneffizienz  \n\n  Förderinhalt:  \n\n In der Maßnahme steht die Einbeziehung und Information der Öffentlichkeit zu allen Themen des Klimaschutzes im Vordergrund. Sowohl bei Unternehmen als auch bei Kommunen, Verbänden, Vereinen und den Bürgern muss nach wie vor eine Brücke zwischen Information und Anwendung geschlagen werden. Hierzu werden Kampagnen unter Nutzung der unterschiedlichsten Medien vorbereitet. Dabei werden sowohl allgemeine Informationen als auch Potenzialermittlung und Projektbetreuung im Mittelpunkt stehen. Thematische Schwerpunkte liegen in den folgenden Bereichen: Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und -speicherung sowie klimaschonender Verkehr. Um die teilweise erheblichen Informationsdefizite mit Blick auf die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeinsparung und auch die bestehenden Förderangebote abzubauen und verschiedenen Zielgruppen eine neutrale und interessenunabhängige, qualifizierte Beratung anbieten zu können, ist auch die Einrichtung und Unterstützung einer Energie- und Klimaschutzagentur geplant. Ebenso sollen die für das Land bereits ermittelten Grundlagen im Bereich Klimaschutz aktualisiert und erweitert werden. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Immer noch bestehende Informationsdefizite sind ein wesentlicher Grund dafür, dass bestehende Potenziale bei der Anwendung und Verbreitung neuartiger Energietechnologien nicht vollständig ausgenutzt werden, selbst dann, wenn Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und/oder Nutzung erneuerbarer Energien langfristig einen positiven Nettoertrag aufweisen. In dem die Förderung Informationsdefizite beseitigt, leistet sie einen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien. Dies schlägt sich in einer Reduzierung von CO2-Emissionen nieder. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Zielgruppen sind in diesem Schwerpunkt sowohl Unternehmen als auch Kommunen, Verbände, Vereine und Bürger. Die Umsetzung erfolgt einerseits durch direkte Auftragsvergabe des Landes und andererseits durch die Gewährung von anteiligen Zuschüssen insbesondere an Vereine und Verbände zu Projektkosten. \n\n   \n\n  Maßnahme: Förderung des ÖPNV  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Ziel der Maßnahme ist es, durch eine Stärkung des ÖPNV (einschließlich Schienenpersonennahverkehr SPNV) zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen im Verkehrsbereich beizutragen. Hierzu sollen Vorhaben unterstützt werden, die auf eine Erweiterung der Infrastruktur oder Steigerung der Attraktivität des ÖPNV ausgerichtet oder der Wirtschaftlichkeit des ÖPNV bestimmt sind. Vorrangig sollen der Neu-, Um- und Ausbau und die Ausrüstung von ÖPNV-Haltepunkten gefördert werden. Darüber hinaus soll durch die Umgestaltung des Umfelds von Stationen sowie durch verbesserte Fahrgastinformationen die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Einen besonderen Schwerpunkt soll dabei die Verknüpfung von ÖPNV-Haltepunkten mit anderen Verkehrsträgern durch die Errichtung von Park&Ride- und Bike&Ride-Anlagen sowie Radstationen darstellen. Im Rahmen der Maßnahme sollen des Weiteren neue Konzepte für die Beförderung von Erwerbstätigen und Berufsschülern zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben unterstützt werden. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Der Kfz-Verkehr ist ein bedeutender Verursacher von Treibhausgasen und Luftschadstoffen. Mit der attraktiveren Gestaltung des ÖPNV wird die Verlagerung von Pkw-Fahrten auf den emissionsärmeren öffentlichen Verkehr angestrebt. Zudem gibt es trotz der generell günstigeren Klimabilanz auch im Bereich des ÖPNV erhebliche Verbesserungspotentiale, die durch die Unterstützung geeigneter Investitionen und Maßnahmen realisiert werden und somit zusätzlich zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. \n\n Neben der Erreichung klimapolitischer Ziele werden mit der Maßnahme weitere Interventionsbereiche des EFRE adressiert. So wird ein Beitrag zur verbesserten Erreichbarkeit der Infrastrukturen in den wirtschaftlichen Kernen und touristischen Zentren, zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben und zur Erhaltung von Mobilität für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen geleistet. Zudem wird mit einer Erweiterung des ÖPNV eine Verbesserung der Voraussetzungen für die Vernetzung, die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen Regionen, Städten und den einschlägigen sozialen, wirtschaftlichen und Umweltakteuren geleistet. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Unternehmen, die Leistungen im ÖPNV/SPNV in Mecklenburg-Vorpommern erbringen. Die anteilige finanzielle Unterstützung der Projektkosten erfolgt über Zuschüsse. \n\n   \n\n  M aß nahme: Förderung des Radwegebaus  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Mit der Maßnahme wird eine Verbesserung der Ausstattung der Landes- und Kommunalstraßen (einschließlich Landes- und Bundesstraßen in kommunaler Baulast) mit Radwegen beabsichtigt. Gegenstand der Förderung ist der Aus- und Neubau von selbstständigen und straßenbegleitenden Radwegen u.a. als Teil des Straßenbauprogramms des Landes bzw. der kommunalen Radwegekonzepte. Gefördert werden die Bauausgaben für Straßen begleitende und selbständige Radwege, inklusive Grunderwerb i.R. der gültigen Förderfähigkeitsbestimmungen und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Verbesserung der landesweiten Ausstattung mit Radwegen wird der Anteil des emissionsarmen Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen erhöht und einer Verlagerung bzw. Vermeidung von Pkw-Fahrten angestrebt. Dies dient der Zielstellung einer Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehr. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an die Gebietskörperschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern in deren Zuständigkeitsbereich der Aus- und/oder Neubau von (auch grenzüberschreitenden) Radwegen fällt. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"SZ11","specific_objective_name":"Verbesserung der dauerhaften Nutzung des Kulturerbes in den Ober- und Mittelzentren des Landes","actions_to_be_supported":" Um das spezifische Ziel „Verbesserung der dauerhaften Nutzung des Kulturerbes in den Ober- und Mittelzentren des Landes“ zu erreichen, sind vor allen Dingen die folgenden Fördermaßnahmen geplant: \n\n  Maßnahme: Förderung der dauerhaften Nutzung des Kulturerbes im Rahmen der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung in den Ober- und Mittelzentren  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Zu den zu fördernden Maßnahmen gehören Investitionen in den Erhalt und die Entwicklung von kulturellen historischen Baudenkmälern wie Schlösser, Herren- und Gutshäuser mit zugehörigen Gärten und Parkanlagen, historisch wertvolle Gebäude, Ensembles und zugehörige Freiflächen sowie öffentliche Räume von historischer Bedeutung, soweit sich diese Objekte in den Ober- und Mittelzentren befinden. Besondere Zielstellung der Maßnahmen ist die nachhaltige Sicherstellung und Inwertsetzung des kulturellen Erbes durch eine dauerhafte (Nach-)Nutzung. Voraussetzung für die Förderung ist daher ein nachvollziehbares Nutzungskonzept, welches auf die spezifischen lokalen Begebenheiten und Potenziale eingeht und in seinen Grundzügen bereits in den Stadtentwicklungskonzepten dargestellt werden sollte. Das Land strebt hierbei eine touristische Nachnutzung oder die Nachnutzung durch kommunale Infrastrukturen (z.B. Schulen, Kindertagesstätten) an; kommunale Verwaltungsgebäude sowie Gebäude, die zukünftig als kommunale Verwaltungsgebäude genutzt werden sollen, werden nicht gefördert. Aus diesem Grund werden – neben den Instandsetzungs- und Modernisierungskosten für die geschichtliche, künstlerische oder sonstige kulturell wertvolle Substanz – unter Beachtung der denkmalschutzrechtlichen Bestimmungen auch Aus-, Um- oder Anbauten einschließlich Investitionen zur Verbesserung der Barrierefreiheit gefördert, die für die Sicherstellung der dauerhaften Nutzung notwendig sind. Ein weiterer Fördergegenstand wird in der Errichtung, dem Ausbau und der Modernisierung von Einrichtungen zur Sicherung, Erhaltung und Inwertsetzung von Objekten des kulturellen Erbes liegen. Gefördert werden jeweils Investitionen in kulturelle Kleininfrastrukturen unter Beachtung der von der Kommission vorgegebenen, verbindlich anzuwendenden Obergrenzen[1]. Städtebauliche Maßnahmen und verkehrliche Infrastrukturen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes, soweit nicht selbst von historischer Bedeutung, und zur verbesserten Anbindung der Kulturgüter werden nur insoweit unterstützt, wie sie unmittelbar und funktional mit dem kulturellen Erbe und seiner nachhaltigen Nutzung verbunden sind. Die Förderung beinhaltet somit auch die Herstellung und Verbesserung von städtebaulich wichtigen Sichtachsen und Wegeverbindungen zu Objekten des kulturellen Erbes. Sofern erforderlich wird im Rahmen der Maßnahme auch die Erstellung oder –überarbeitung von Stadtentwicklungskonzepten unterstützt. \n\n [1] Zum Zeitpunkt der OP-Einreichung vertritt die Kommission die Auffassung, dass die Grenze im Fall von Investitionen in UNESCO Weltkulturerbe bei 10 Mio. Euro Gesamtkosten und in allen anderen Fällen bei 5 Mio. Euro Gesamtkosten liegen sollte. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Mit der Maßnahme werden im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung hauptsächlich der Erhalt, Ausbau und die Inwertsetzung von unbeweglichen Kulturgütern, also architektonisch und kulturhistorisch wertvolle Gebäude und Anlagen, als wichtiger Teil des kulturellen Erbes in den städtischen Zentren des Landes gefördert. Darüber hinaus werden bauliche und gestalterische Maßnahmen an kulturellen Einrichtungen unterstützt, die dem Schutz und der Entwicklung von beweglichen und immateriellen Objekten des kulturellen Erbes dienen. Um den Verfall und unwiederbringlichen Verlust der Kulturgüter dauerhaft zu verhindern und das kulturelle Erbe auch für künftige Generationen „lebendig“ zu erhalten, ist die dauerhafte (Nach-)Nutzung der Objekte und Einrichtungen ein zentrales Förderkriterium. Mit der Maßnahme werden die Ausstattung mit Kulturgütern und die kulturelle Vielfalt in den Ober- und Mittelzentren auch in langfristiger Perspektive gesichert und verbessert. Dies leistet Beiträge nicht nur unmittelbar für den im deutschen wie europäischen Umweltrecht verankerten Schutz von Kulturgütern, sondern steigert auch die Anziehungskraft und Fähigkeit zur Identitätsbildung der städtischen Zentren des Landes. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an die im LEP festgelegten Ober- und Mittelzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Unterstützung der Projektkosten erfolgt in der Regel über Zuschüsse. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"SZ12","specific_objective_name":"Verbesserung der städtischen Umweltqualität in den Ober- und Mittelzentren des Landes","actions_to_be_supported":" Zur Verfolgung des spezifischen Ziels „Verbesserung der städtischen Umweltqualität in den Ober- und Mittelzentren des Landes“ sollen im Wesentlichen die folgenden Fördermaßnahmen umgesetzt werden: \n\n  Maßnahme: Förderung der städtischen Umweltqualität im Rahmen der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung in den Ober- und Mittelzentren  \n\n  Förderinhalt:  \n\n Die geförderten Maßnahmen umfassen die Erschließung und Entwicklung stadtnaher und innerstädtischer Brachflächen, die Gestaltung des Wohnumfeldes und der Grünvernetzung sowie Maßnahmen zur Verringerung der Luftverschmutzung und zur Lärmvermeidung. Zu den geförderten umweltbezogenen Aktivitäten, die für die nachhaltige Stadtentwicklung im Bereich der Wohnumfeldverbesserung und Grünvernetzung typisch sind, gehören u.a. die Pflanzung von Straßenbegleitgrün und Baumreihen oder das Anlegen von Grünflächen und Stadtteilparks, soweit sich diese in den Ober- und Mittelzentren bzw. in deren direktem Umland befinden. Im Rahmen der Inwertsetzung und Revitalisierung von Brachflächen werden die Beseitigung von Kontaminationen und die Sanierung von Boden und Grundwasser gefördert. Soweit dies rechtlich und tatsächlich möglich ist, soll dabei dem Verursacherprinzip Rechnung getragen werden. Darüber hinaus erstreckt sich die Förderung auf den Abriss und die Beräumung leer stehender dauerhaft nicht mehr benötigter Gebäude und dazu gehörender Infrastrukturen. Die Maßnahme umfasst auch – unter der Voraussetzung eines nachvollziehbaren Nutzungskonzeptes – die Förderung für die nachhaltige gewerbliche, touristische oder öffentliche Wiedernutzbarmachung von Brachflächen und Gebäudeleerständen einschließlich ihrer Erschließung. Darüber hinaus werden gezielte und beschränkte verkehrsinfrastrukturelle Maßnahmen zur unmittelbaren Verbesserung der städtischen Umweltqualität unterstützt, d.h. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Verminderung des Umgebungslärms, zur Neuordnung des ruhenden und fließenden Verkehrs und zur Entflechtung von verschiedenen Verkehrsträgern, die signifikant zur Reduzierung der Emissionen von Luftschadstoffen und Lärm und zum Schutz der menschlichen Gesundheit durch Verringerung der Unfallgefahren beitragen. Der Neu-, Um- und Ausbau von kommunalen Radwegen erfolgt im Rahmen der Förderung von Radwegen in der Prioritätsachse 3. Der Neubau von Straßen wird im Rahmen dieser Maßnahme nicht unterstützt. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Maßnahme wird die Innentwicklung der Städte gestärkt und damit eine weitere Flächeninanspruchnahme für Siedlungs-und Verkehrsfläche vermindert. Die Schaffung von Grün- und Erholungsflächen in der Wohnumgebung ist für eine aktive Freizeitgestaltung und Erholung im Freien und somit für die Gesundheitsvorsorge wichtig, vorrangig für weniger mobile Bevölkerungsgruppen wie ältere und kranke (gehbehinderte) Menschen, Kinder und Menschen ohne eigenes Auto. Zudem werden durch die geplanten verkehrsinfrastrukturellen Maßnahmen die Luftverschmutzung und Lärmbelastung gesenkt. Der leichte Zugang zu ausreichend großen und attraktiven Erholungsflächen reduziert den Freizeitverkehr und führt indirekt zu einer weiteren Umweltentlastung mit Bezug auf die Schutzgüter Klima, Luft und Lärm. Die Maßnahme führt zu einer Vielzahl von positiven Effekten auf verschiedene Umweltschutzgüter, insbesondere auch die menschliche Gesundheit, und in der Summe zu einer erheblich verbesserten Umwelt- und Aufenthaltsqualität in den städtischen Gebieten. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an die im LEP festgelegten Ober- und Mittelzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Unterstützung der Projektkosten erfolgt in der Regel über Zuschüsse. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP008","ver":"2.0","title":"Mecklenburg-Vorpommern  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"SZ13","specific_objective_name":"Verbesserung der Möglichkeiten zur Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft in den Ober- und Mittelzentren des Landes","actions_to_be_supported":" Das spezifische Ziel „Verbesserung der Möglichkeiten zur Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft in den Ober- und Mittelzentren des Landes“ soll im Wesentlichen durch die folgenden Fördermaßnahmen erreicht werden: \n\n  Förderinhalt:  \n\n Im Zentrum der geförderten Maßnahmen stehen städtische Infrastrukturen in den Ober- und Mittelzentren, die für spezifische Bevölkerungsgruppen eine leichtere Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft ermöglichen. Dabei wird ein zielgruppenbezogener Ansatz der städtischen Infrastrukturentwicklung zugrunde gelegt, der den unterschiedlichen Lebensläufen und -lagen der Menschen gerecht wird und hierbei Bildung und Qualifizierung als Schlüssel für die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Teilhabe in den Mittelpunkt stellt. Besondere Aufmerksamkeit kommt hierbei den Phasen der frühkindlichen und schulischen Bildung sowie am Übergang zwischen Schule und Beruf und für das Auffinden eines Ausbildungsplatzes zu. Einen wichtigen Fördergegenstand werden Investitionen in Kindertageseinrichtungen bilden mit dem Ziel, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Betreuungs- und Förderangebote für Kinder zu ermöglichen, um Familien und alleinerziehende Frauen und Männer in einer Erziehungsphase zu unterstützen, in der sie besonders von ökonomischen Risiken und einer eingeschränkten Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben betroffen sind. Dies ist mit Blick auf den hohen Anteil von Alleinerziehenden unter den Familien mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern und den dabei überproportionalen Anteil alleinerziehender Frauen im Kontext der angestrebten Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ein zentraler Aspekt. Darüber hinaus werden Investitionen in Schulen, Bibliotheken und andere Bildungs- und Fördereinrichtungen einschließlich der Verbesserung ihrer Barrierefreiheit gefördert, da sie für junge Menschen – vornehmlich aus bildungsfernen Verhältnissen, Jugendliche ohne Ausbildungsplatz, Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen – eine entscheidende Bedeutung für ihre späteren Möglichkeiten der beruflichen und gesellschaftlichen Integration haben. Weitere Fördergegenstände sind Investitionen in Begegnungszentren und Treffpunkte für Zielgruppen wie Arbeitslose, Kinder und Jugendliche, speziell solche mit einem schwierigen familiären Hintergrund, oder Sportstätten und -plätze, da sie das gemeinschaftliche Miteinander stärken, einen Beitrag zur Gewaltprävention und gegen Fremdenfeindlichkeit sowie rechtes Gedankengut leisten. \n\n Im Rahmen der EFRE-Förderung hat die Sanierung von städtischen Infrastrukturen Vorrang vor ihrem Neubau. Städtebauliche Maßnahmen und verkehrliche Infrastrukturen werden nur dann unterstützt, wenn sie unmittelbar und funktional mit den genannten städtischen Infrastrukturen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Teilhabe verknüpft sind. \n\n  Beitrag zum spezifischen Ziel:  \n\n Durch die Maßnahme wird die Bereitstellung und Zugänglichkeit von öffentlichen Gütern für besonders von Armut und Ausgrenzung gefährdeter oder bereits betroffener Einwohner in den Ober- und Mittelzentren verbessert, die die Fähigkeit zur (Re-)Integration in verschiedene Bereiche des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens erhöhen. Im Mittelpunkt stehen dabei Infrastrukturen, die Bildung und Schlüsselqualifikationen als wirksamsten Schutz vor Arbeitslosigkeit, Armut und sozialer Ausgrenzung stärken. Mit der Konzentration auf die Ober- und Mittelzentren des Landes wird gewährleistet, dass die für die Landesentwicklung und Raumordnung hauptsächlich identifizierten Städte von der Förderung erfasst werden und diese ihre Anker- und Versorgungsfunktion für das ländliche Umfeld wahrnehmen können. Durch ein hohes Niveau der stadtinfrastrukturellen Versorgung und öffentlichen Daseinsfürsorge soll die nachhaltige Stabilisierung der Bevölkerung in den Mittel- und Oberzentren des Landes gewährleistet werden. Dies sichert im wechselseitigen Zusammenspiel letztlich auch die landesweite Tragfähigkeit dieser Infrastrukturen und die Gewährleistung der zentralörtlichen Funktionen für das Umland. Die bedarfsorientierte Förderung von städtischen Infrastrukturen stärkt zudem den lokalen Einkommens- und Wirtschaftskreislauf und führt zur wirtschaftlichen und sozialen Belebung der Ober- und Mittelzentren, mit positiven Nebeneffekten vor allem für die Lebenslagen von am Arbeitsmarkt benachteiligten Zielgruppen. \n\n  Zielgruppen und Förderart:  \n\n Die Förderung richtet sich an die im LEP festgelegten Ober- und Mittelzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Unterstützung erfolgt in der Regel über Zuschüsse für die anteilige Finanzierung der Projektkosten. Als Nutzer der geförderten kommunalen Infrastrukturen stellen Einwohner, die besonders von Armut und sozialer Ausgrenzung gefährdet oder bereits betroffen sind (wie Kinder und Jugendliche (insbesondere mit einem schwierigen familiären Hintergrund oder aus bildungsfernen Verhältnissen, Jugendliche ohne Ausbildungsplatz), Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen, junge Familien und Alleinerziehende, Arbeitslose) die eigentliche Zielgruppe der Förderung dar. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"10","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7ii","specific_objective_code":"10.2","specific_objective_name":"Jätkusuutlik transport, sh raudteetransport TEN-T võrgustikus","actions_to_be_supported":" Eelarveperioodi tegevused keskenduvad TEN-T võrgustiku ja/või keskkonnasõbralike (sealhulgas madala müratasemega) ja vähese CO2-heitega transpordisüsteemide, sh siseveeteede ja meretranspordi, sadamate ning eri transpordiliikide ühendamisele/parandamisele, kus prioriteediks on raudtee (sh piiriületuspunktid/sujuva piiriületuse tagamine). \n\n Investeerimisprioriteedi raames pööratakse eelkõige tähelepanu suure veovõimega, kiireid ühendusi pakkuva ning keskkonnasäästliku ühistranspordi arendamisele, mis võimaldaks paremini avada sellesse juba tehtud investeeringute mõju ning tagada terve transpordikoridori sujuv toimimine. Ühistranspordi ja kergliikluse üldise konkurentsivõime tõstmiseks investeeritakse ühistranspordi peatuste ja jaamade ühendustesse, eesmärgiga integreerida erinevaid liikumisviise. Nii tagatakse ka raudteepeatuste parem ühendamine muude transpordiliikidega ja olemasoleva potentsiaali parem ärakasutamine,  aitamaks kaasa konkurentsivõime tõusule. Vajadus selgub kohalike omavalitsustega läbi viidava konsultatsiooni käigus, kuna antud objektid on valdavalt kohalike omavalitsuste omandis. Potentsiaalsed toetuse taotlejad on näiteks riigi taristut omavad riigiasutused, avalikuks kasutamiseks määratud raudteeinfrastruktuuri omavad äriühingud ja riigi enamusosalusega ettevõtted ning kohalikud omavalitsused, kelle projektid on olulised riigi majanduse konkurentsivõime tõstmise seisukohast. Tegevused on suunatud eelkõige raudteeinvesteeringutele, mis võimaldavad teenindada suuri reisijatevooge ning edendavad transpordisüsteemi struktuurilisi muutusi (nt rongijaamade parem sidustamine teiste transpordiliikidega). Samuti toetavad kõik investeeringud keskkonnasõbralike transpordiliikide osakaalu suurenemist. \n\n Raudteel investeeritakse perioodil 2007-2013 uuendamata jäänud lõikudesse, et tagada kogu võrgustikul piirkiirus 120 km/h. Üleriigilisi ühendusi teenindavatest lõikudest vajavad rekonstrueerimist Tapa-Tartu, Tapa-Narva ja Tallinn-Rapla lõik ning Tallinna piirkonna linnalähironge teenindavad läänesuunalised lõigud. Viimased on olulised just säästva linnalise liikuvuse seisukohast, kuna need on peamised säästlikud viisid ühendamaks pealinna tagamaaga. Raudtee investeeringute hulgas on ka suurim kavandatav intelligentsete transpordisüsteemide arendamise projekt – raudtee liiklusjuhtimissüsteemi uuendamine Tallinnast lääne suunal. Investeeringutoetust ei saa rööbasteed, mis on 2007-2013 eelarvperioodil täielikult korda tehtud (Tartu-Valga ja Türi-Viljandi). Raudtee piirkiiruse 120 km/h säilitamine või saavutamine, on vajalik, et reisiaeg oleks maanteetranspordiga võrreldes konkurentsivõimeline. Kaubatranspordi sujuvamaks muutmisse olemasolevatel raudteeühendustel  panustab röntgen-läbivalgustusseadme paigaldamine Narva piirijaama. See vähendab piirikontrolliks kuluvat aega ning panustab seeläbi ohutusse, vähendab piiriületuse ajakulu ning suurendab raudtee kaubaveo konkurentsivõimet. Raudtee valdkonnas on ka kõige suurem planeeritud piiriülene transpordisektori arendus Rail Baltic, mille rahastamiseks plaanitakse toetust taotleda Euroopa ühendamise rahastust (CEF). ELi rahastus raudteesse ulatub perioodil 2014-2020 koguni ca 30%-ni kogu raudteevaldkonna investeeringute mahust, sellele lisaks tehakse investeeringuid muudesse säästvatesse liikumisviisidesse rakenduskava teiste prioriteetsete suundade raames ning täiendavaid investeeringuid raudteetransporti muudest rahastamisallikatest. Maanteede puhul on ELi panus vastavalt madalam kui perioodil 2007-2013. Raudtee hooldust teostatakse siseriiklike vahendite toel. Vaadates kogu planeeritud raudtee investeeringute mahtu (sh Rail Baltic), on raudtee ja säästev transport selge prioriteet. \n\n Kavandatud tegevused on ette nähtud eelkõige selleks, et ohjata liikumisvõimaluste laienemisega kaasnevat KHG-heitmete kasvu. Sellele aitavad kaasa ka kõik ühistranspordiinvesteeringud, mis on tehtud eelnevalt perioodil 2007-2013, mil Eesti mõistes võeti ette ulatuslikke investeeringuid säästvasse transporti. Uude rongiveeremisse on investeeritud ca 67 mln € ELi vahendeid, millele riik panustab lisaks ca 200 mln € (20 a jooksul). Raudtee taristusse on investeeritud kontaktvõrku 22 mln €, eurostandardile vastavatesse platvormidesse 20 mln €. Esimesed positiivsed tulemused reisijate arvu kasvus on juba märgata. Lisaks on riik siseriiklikest vahenditest investeerinud uutesse keskkonnasäästlikesse bussidesse (ca 20 mln €), trammidesse (ca 50 mln €) ning lisaks trammi infrastruktuuri koos ELi vahenditega (ca 22) mln €. Investeeringud säästvasse transporti jätkuvad ka perioodil 2014-2020. Lisaks investeeringutele on Riik panustanud eelneval perioodil ja panustab perioodil 2014-2020 läbi dotatsioonide säästvasse transporti igal aastal ca 40 mln €. Ühistransport on tegemas Eestis suurt muutust ja planeeritavad tulemusnäitajad väljendavad seda. \n\n Investeeritakse multimodaalsetesse ühendustesse – sadamate ja lennujaama ühendused nii omavahel kui ka teiste liikumisviisidega – ning perifeersete piirkondade (saarte) parematesse ühendustesse TEN-T-ga – reisirongiliikluse ühendamine kohaliku liiklusega. Multimodaalsete ühenduste ja reisirongiliikluse arendamisel pööratakse tähelepanu sellele, et lahendused aitaksid muu hulgas kaasa säästva linnalise liikuvuse arendamisele ja moodustaksid ühe terviku ERF-ist rahastatavate linnalise liikuvuse projektidega. Kõikide transpordiliikide investeeringuid vaadeldakse koos, et tõsta olemasoleva taristu ja juba teostatud investeeringute efektiivsust. \n\n Saartele kvaliteetse ühenduse tagamiseks TEN-T-ühendustega investeeritakse sadamatesse ja laevadesse. Seda väiksemas mahus kui 2007-2013 perioodil, kuna peamised investeeringud on tehtud ning vajalik on ainult nende investeeringute tulemuslikkuse täiendamine suurema mõju saavutamiseks. Nt viiakse lõpule saartega ühenduse pidamiseks vajalike laevade soetamine n-ö jätkuprojektina. Ühendusi, mille ajakohastamist on kavas toetada, kasutatakse reisija-, mitte kaubaveoks. Seetõttu ei ole võimalik veotariifidest kommertsalustel investeeringute tegemine ja põhjendatud on avaliku sektori toetus. Nii laeva- kui sadamainvesteeringute kavandamisel kaalutakse rohelise tehnoloogia lahenduste kasutamist, et vähendada laevanduse negatiivset keskkonnamõju. Kõik investeeringud kavandatakse ja viiakse ellu kooskõlas vee raamdirektiivi nõuetega. \n\n Multimodaalsetes ühendustes on rõhk sadamate ja lennujaama maismaaühenduste arendamisel ning reisirongiliikluse paremal ühendamisel kohaliku liikumisega. Lennujaama ühendust planeeritakse arendada koos Rail Balticu projekti arendamisega, kuna Rail Baltic raudteeterminal on kavandatud lennujaama lähedusse. Seetõttu kavandatakse selle ühenduse tarvis Rail Baltic ja muu linnatranspordivõrgu vahel toetust taotleda CEF-ist. Ühtekuuluvusfondist investeeritakse Tallinna Vanasadama ühendustesse linnalise liikuvuse parandamiseks, sh ühendus raudteega ning lennujaamaga. Nagu eespool mainitud, lähtutakse reisirongiliikluse ühendamisel kohaliku liikumisega samuti säästva liikuvuse prioriteetsusest, seda eriti linnades. Raudteetaristusse ning veeremisse tehti suuremahulised investeeringud perioodi 2007-2013 vahenditest, nende mõju suurendamise ning raudteetranspordi atraktiivsuse edendamise võimalusena nähakse raudteejaamadele ja –peatustele ligipääsu parandamist  See hõlmab näiteks pargi-ja-reisi lahendusi, jalgrattataristut, enamat integreerimist kohalike ühistranspordiliinidega ning puuetega inimestele ligipääsu võimaldamist või parandamist  Säästva linnalise liikuvuse arengule aitavad kaasa ka ERF-ist kaasrahastatava prioriteetse suuna „Linnapiirkondade jätkusuutlik areng“ sekkumised. \n\n Täiendavad ühistranspordi ja kergliiklusega seotud võimalikud projektid selguvad linnapiirkondade strateegiate väljatöötamise tulemusena peale linnapiirkondade säästva arengu suunast toetatavate projektide määratlemist. \n\n Kasutada tuleks (kui see on asjakohane) intelligentsete transpordisüsteemide lahendusi vahendina liiklusvoogude juhtimise arendamiseks, kui arendatakse TEN-T võrgustikku ja edendatakse multimodaalsust. \n\n Transpordisektori kasvuhoonegaaside heitkoguste vähendamiseks suurendatakse taastuvenergia kasutust transpordisektoris. Selleks vajalikud investeeringud (sh biokütuste kasutuse edendamiseks) tehakse ELi vahendite kasutamise energeetika eesmärgi all ning muudest eelarve- ja omavahenditest. \n\n Meetmeid täiendab plaanitud Rail Baltic raudteeühenduse ehitus, milleks plaanitakse toetust taotleda Euroopa ühendamise rahastust (CEF). Samuti panustavad investeerimisprioriteedi meetmed ühistranspordi ja kergliikluse arendamise prioriteetsete suundade „Jätkusuutlik linnapiirkondade areng“ ja „Energiatõhusus“ kaudu eesmärkide täitmisse, kaudsemalt ka võrdsete võimaluste ja (piirkondliku) ettevõtluse arendamisse läbi liikumisvõimaluste parandamise. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Stärkung der öffentlichen anwendungsnahen FuE-Kapazitäten mit Bezug zu den schleswig-holsteinischen Spezialisierungsfeldern unter Ausrichtung auf die Bedarfe der regionalen Wirtschaft","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 1  wird der Ausbau der anwendungsnahen FuE-Kapazitäten öffentlicher Wissenschaftseinrichtungen von Schleswig-Holstein zum einen durch Investitionen in die Forschungsinfrastruktur und zum anderen durch den Aufbau neuer Kompetenzzentren befördert. Die Maßnahmen leiten sich aus den strategischen Zielfeldern 1 und 2 (Kapitel 5.1 und 5.2) der Regionalen Innovationsstrategie ab und unterstützen Einrichtungen in den in der RIS definierten Spezialisierungsfeldern des schleswig-holsteinischen Innovationssystems. \n\n  Ausbau der anwendungsnahen FuE-Infrastruktur  \n\n Der Ausbau der anwendungsnahen FuE-Infrastruktur erfolgt unter dem Kriterium, dass anwendungsorientierte Forschung in Schleswig-Holstein auf hohem wissenschaftlichem und technischem Niveau stattfinden kann und internationalen Ansprüchen genügt. Die Förderung unterstützt, konzentriert auf die aus der RIS abgeleiteten Spezialisierungsfelder, den Aufbau von anwendungsnahen Forschungsstrukturen in personeller, baulicher und gerätespezifischer Hinsicht. Förderfähige Kosten sind Investitions-, Sach- und Personalkosten. Die Förderung erfolgt als Zuschussförderung. Zuwendungsempfänger sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein. Gefördert werden Forschungsbereiche an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und öffentlichen Forschungs- und Transfereinrichtungen, für die von Seiten der gewerblichen Wirtschaft ein entsprechender Bedarf besteht. \n\n Der Schwerpunkt der Förderung an den Hochschulen liegt in der Errichtung von Forschungsgebäuden und deren Ausstattung, z. B. im Bereich der Medizintechnik/medizinischen Nanotechnologie, vorrangig unter Einbindung der einschlägigen Wirtschaft des Landes. Der Schwerpunkt der Förderung im Bereich der außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegt auf dem Ausbau anwendungsnaher Institute durch die Begründung neuer Zentren und Projektgruppen, der Weiterentwicklung vorhandener Einrichtungen und der Etablierung neuer Einrichtungen. \n\n  Kompetenzzentren  \n\n Kompetenzzentren sind Einrichtungen in fachlicher Anbindung an eine oder mehrere wissenschaftliche Institutionen und an die gewerbliche Wirtschaft bzw. wirtschaftliche Unternehmen oder ähnliche Einrichtungen der öffentlichen Hand. Mit den Kompetenzzentren wird fachliche Expertise aufgebaut und diese im Zuge des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft überführt. Es werden neue Kompetenzzentren gefördert und bestehende gezielt ausgebaut. Die Förderung konzentriert sich abgeleitet aus der RIS auf die Unterstützung der Spezialisierungsfelder des Landes. Förderfähig sind Personal-, Sach- und Investitionskosten, wobei der Schwerpunkt auf den Personal- und Sachkosten liegt. Die Förderung wird in Form von Zuschüssen gewährt. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 1a  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"2","specific_objective_name":"Steigerung der Innovationskapazitäten und -fähigkeiten der schleswig-holsteinischen Unternehmen","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 2  setzt die Förderung an den unterschiedlichen Innovationsphasen der Unternehmen an, so dass die bestehenden Innovationspotenziale zügig in Wert gesetzt werden können. Im Rahmen der direkten Unternehmensförderung werden Verbund- und Kooperationsprojekte, betriebliche Innovationen und Innovationsassistenten unterstützt. In Fällen, in denen Großunternehmen als Beihilfeempfänger Unterstützung aus dem EFRE erhalten werden, wird die Verwaltungsbehörde prüfen, ob in Folge der finanziellen Unterstützung der Beihilfeempfänger dieselbe oder eine ähnliche Tätigkeit im EWR zwei Jahre vor dem Tag der Beantragung der Beihilfe eingestellt hat oder aber zum Zeitpunkt der Antragstellung beabsichtigt, eine solche Tätigkeit in den beiden Jahren nach Abschluss der geförderten Investition einzustellen. Ist dies der Fall so muss die betroffene Einzelbeihilfe, auch wenn sie auf der Grundlage einer unter den Regionalleitlinien angemeldeten Beihilferegelung gewährt wird, nach Artikel 108 Absatz 3 AEUV angemeldet werden. Die Regelung gilt nicht für Beihilfen die unter die de-minimis-Verordnung fallen. \n\n Indirekt werden unternehmerische Innovations- und Wertschöpfungsprozesse durch die Weiterentwicklung der Cluster, Netzwerke und Transferstrukturen befördert. Die Maßnahmen leiten sich aus den strategischen Zielfeldern der Regionalen Innovationsstrategie ab und unterstützen die in der RIS (Kapitel 3) für das schleswig-holsteinische Innovationssystem definierten Spezialisierungsfelder. \n\n  Verbund- und Kooperationsprojekte  \n\n Die Maßnahme unterstützt Kooperations- und Verbundprojekte von Unternehmen mit Wissenschaftseinrichtungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse als Voraussetzung für die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu schaffen. Darüber hinaus sind speziell die Verbundprojekte für die Entwicklung von Systemdienstleistungen (Technologieplattformen) in disziplinübergreifender Zusammenarbeit vorgesehen. Im Fokus der Verbund- und Kooperationsprojekte steht die Zusammenarbeit von Wissenschaftseinrichtungen mit KMU, die über keine eigenen Forschungskapazitäten verfügen. Darüber hinaus können auch größere Unternehmen von der Förderung partizipieren. \n\n In einem Verbundprojekt arbeitet mindestens eine Wissenschaftseinrichtung mit mindestens zwei Unternehmen in meist größeren Projektzusammenhängen zusammen. Zuwendungsempfänger sind die jeweils beteiligte Wissenschaftseinrichtung und die beteiligten Unternehmen. Im Rahmen der Zuschussförderung sind vorrangig Personal- und Sachkosten und unter Umständen auch Investitionskosten förderfähig. \n\n Mit der Förderung von Kooperationsprojekten wird die Umsetzung von Kleinprojekten (u.a. geringere Projektvolumina, kürzere Laufzeit) zwischen i. d. R. einer Wissenschaftseinrichtung und einem Unternehmen oder zwischen zwei Unternehmen untereinander unterstützt. Zuwendungsempfänger sind die beteiligten Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen. Gefördert werden Personal- und Sachkosten, die zur Durchführung des jeweiligen Projektes erforderlich sind. Die Förderung wird in Form von Zuschüssen gewährt. \n\n  Betriebliche Innovationen  \n\n Die Maßnahme unterstützt Unternehmen bei der Durchführung von Forschung, Entwicklung und Innovationen, der Validierung innovativer Produkte und Dienstleistungen und bei der Markterschließung und Skalierung von Technologien über Demonstrationsvorhaben und Pilotlinien. \n\n Die Förderung im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovationen umfasst Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, welche eine zügige Umsetzung in neuartige Produkte, Dienstleistungen und Verfahren sowie die Schaffung und Sicherung zukunftsorientierter Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein erwarten lassen. Vorhaben, die auf die erstmalige Anwendung besonders zukunftsträchtiger Technologien und die Realisierung von Technologieführerschaften ausgerichtet sind oder die erstmalige Umsetzung technischer Lösungen in international wettbewerbsfähige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen verfolgen, werden bevorzugt gefördert. Betriebliche Innovationen beinhalten auch Vorhaben, die durch Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien die Geschäfts- und Produktionsprozesse optimieren und zu innovativen elektronischen Gesamtlösungen führen. Die Förderung betrieblicher Forschung, Entwicklung und Innovationen orientiert sich an den von der Regionale Innovationsstrategie definierten schleswig-holsteinischen Kompetenzfeldern. \n\n Als zweiten Förderschwerpunkt adressiert die Maßnahme die frühzeitige Validierung innovativer Produkte und Dienstleistungen. Gegenstand der Förderung ist, technologisch innovative, wirtschaftlich viel versprechende Produkte und Dienstleistungen auf ihre Verwertungs- bzw. Markttauglichkeit im Weltmarkt zu untersuchen. Dadurch werden bspw. Potenziale für die Patentierung, Lizensierung und die wirtschaftliche Nutzung offengelegt. Die Förderung trägt damit wesentlich zur Erschließung wertvoller Projektideen bei und schafft die Basis für vielversprechende Investitionen in neue Produkte und Dienstleistungen. \n\n Um die häufig zwischen Abschluss des FuE-Vorhabens und der Realisierung marktfähiger Produkte, Dienstleistungen und Verfahren bestehende Förderlücke zu schließen, werden im Rahmen der Maßnahme zudem Pilotlinien, Demonstrationsvorhaben und die Etablierung fortschrittlicher Produktionsverfahren gefördert. \n\n Förderfähige Kosten im Rahmen der Maßnahme sind u. a. Personalkosten, Investitionskosten, Fremdleistungen und Sachkosten im Zusammenhang mit dem Innovationsprojekt. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. Zielgruppe sind vorrangig kleine und mittlere Unternehmen. Darüber hinaus können auch größere Unternehmen gefördert werden. \n\n  Innovationsassistenten  \n\n Mit der Förderung von Innovationsassistenten erhalten Unternehmen die Möglichkeit, hochqualifizierte Mitarbeiter für Innovationsvorhaben und -prozesse oder für die Anwendung neuer Technologien einzustellen. Dies hilft neue wissenschaftliche Ideen und Erkenntnisse im Unternehmen zu implementieren. Die Förderung umfasst pauschale Zuwendungen zu den Personalkosten bei der Ersteinstellung von Hochschulabsolventen. Zielgruppe der Förderung sind kleine Unternehmen. Adressiert werden sowohl bereits FuE-aktive Unternehmen als auch Unternehmen, die bisher noch keine FuE-Tätigkeiten vollzogen haben. Die Einstellung von Hochschulabsolventen ermöglicht kleinen Unternehmen in vielen Fällen eine erstmalige systematische FuE-Tätigkeit. Mit Blick auf den demographischen Wandel unterstützt die Maßnahme zudem die Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses für die schleswig-holsteinische Wirtschaft. \n\n  Transfer-, Cluster- und Netzwerkstrukturen  \n\n Die Förderung ist auf die qualitative Weiterentwicklung und Etablierung leistungsfähiger Transfer-, Cluster- und Netzwerkstrukturen ausgerichtet. Diese fungieren als wichtige Transmitter von Kommunikation und Kooperation. \n\n Die Maßnahme fördert den Aufbau professioneller Transfer- und Managementstrukturen. Die Managements fungieren als zentraler Ansprechpartner, Berater, Informations- und Kontaktvermittler und wirken unterstützend bei der Anbahnung von Forschungskooperationen. Die Clustermanagements haben zudem die Aufgabe, das Cluster nach innen und außen zu vermarkten. Im Bereich der Cluster fokussiert die Förderung die in der RIS definierten Spezialisierungsfelder. Die Förderung konzentriert sich vorrangig auf die Etablierung neuer Clustermanagements. Darüber hinaus ist im Einzelfall und unter Erfüllung besonderer Kriterien eine Förderung bereits laufender Cluster möglich. \n\n Als zweiten Fördergegenstand unterstützt die Maßnahme Vernetzungs- und Kooperationsprojekte, die zum Aufbau langfristiger niedrigschwelliger Netzwerkstrukturen führen und die Akteure befähigt, Kooperations- und Vermarktungsplattformen zu schaffen. \n\n Förderfähige Kosten der Maßnahme sind Personal- und Sachkosten, inklusive Marketing- und Veranstaltungskosten. Die Förderung wird als Zuschussförderung gewährt. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 1b  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"03","specific_objective_name":"Steigerung der Anzahl der wissens- und technologieorientierten Gründungen","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 3  wird zum Abbau von Gründungshemmnissen Wagniskapital an Unternehmen in der Seed- und Start-up-Phase vergeben. Zudem werden zum Abbau infrastruktureller Hemmnisse Technologie- und Gründerzentren unterstützt. \n\n  Seed- und Start-up-Fonds  \n\n Die Maßnahme umfasst die Bereitstellung von Beteiligungskapital für Ausgründungen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschungs-, entwicklungs- oder wissenschaftsbasierten Unternehmen (Seed-Phase) sowie für junge innovative KMU (Start-up-Phase). Als jung gelten jene KMU, die zum Bewilligungszeitpunkt weniger als fünf Jahre existieren. Das zur Verfügung gestellte Beteiligungskapital ermöglicht den Ausgründenden und Start-up-Unternehmen die Finanzierung der Gründungsphase sowie Investitionen in neue Produkte, neue Märkte und neue Verfahren. Die Beteiligungsengagements sind mit einem hohen Risiko und einer hohen Ausfallwahrscheinlichkeit behaftet, weshalb eine Kreditvergabe seitens der Kreditwirtschaft nicht realisierbar ist. Zuwendungsempfänger der Förderung ist die Investitionsbank (IB) Schleswig-Holstein, die den Seed- und Start-up-Fonds verwaltet. Die Fondsmanager werden jeweils gestellt durch den am Fonds beteiligten privaten Investor und durch die den virtuellen Fonds verwaltende Stelle (Förderbank des Landes Schleswig-Holstein). Beide Fondsmanager arbeiten auf Basis von Anstellungsverträgen, die ihre völlige Unabhängigkeit und Verfügungsgewalt über die öffentlichen Kofinanzierungsmittel garantieren. Endbegünstigte der Förderung sind als Beteiligungsnehmer die jeweiligen Ausgründungen und Start-up-Unternehmen. Das Kapital wird vorrangig in Form von stillen Beteiligungen gewährt, in geringem Umfang auch als offene Beteiligung. Die aus dem Fonds bewilligten Beteiligungen (öffentliche Kofinanzierungsmittel) werden durch Treuhandvertrag auf eine Kapitalbeteiligungsgesellschaft (u.a. MBG S-H) übertragen, die wiederum auf Basis eines Parallelinvestments (private Mittel) die Beteiligungen an die Unternehmen herauslegt und auszahlt. Die Beteiligungen sind nach einer Regellaufzeit von 10 Jahren endfällig und vom Unternehmen zurückzuzahlen. Das zu erhebende Beteiligungsentgelt setzt sich aus einem fixen und variablen Zins zusammen. \n\n  Technologie-/Gründerzentren  \n\n Gefördert wird vorrangig der Ausbau bestehender und in begründeten Einzelfällen die Errichtung neuer Technologie- und Gründerzentren (TGZ), die Unternehmen, vorrangig Existenzgründern und Jungunternehmen, die nicht älter als 3 Jahre sind, für einen begrenzten Zeitraum mit ihren Räumlichkeiten und Gemeinschaftsdienste geeignete Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Es wird Gründern und jungen Unternehmen durch das Angebot an Mietflächen, speziellen Infrastrukturen (Geräte, Labore, etc.) und Beratungsleistungen die Möglichkeit zum Existenzaufbau und Wachstum gegeben. Die TGZ sind vorwiegend in der Nähe von Hochschulen oder Großforschungseinrichtungen gelegen, so dass innovative Ideen aus diesen Bereichen aufgenommen und in Firmengründungen überführt werden können. Mieter der TGZ sind kleine Unternehmen und, sofern sie einem innovativen Wirtschaftszweig angehören, auch mittlere Unternehmen. Die Mietdauer der KMU in den TGZ beträgt in der Regel fünf, aber nicht mehr als acht Jahre. Zuwendungsempfänger der Förderung sind in der Regel Gemeinden oder Gemeindeverbände. Die förderfähigen Kosten umfassen die Baureifmachung (Geländegestaltung, Planieren und ggfs. Gebäudeabbruch und Altlastensanierung), die Bauausgaben (Hochbau) sowie Baunebenkosten (Bauplanung/Bauleitung) sowie Investitionen in die technische Ausstattung. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 3a  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"04","specific_objective_name":"Steigerung der schleswig-holsteinischen Wertschöpfung in KMU in den strukturschwachen Gebieten","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 4  werden Wachstumsprozesse von KMU durch die Förderung von produktiven Investitionen in strukturschwachen Gebieten und durch die Bereitstellung von Beteiligungskapital als Wachstumsfinanzierung unterstützt. In Fällen, in denen Großunternehmen als Beihilfeempfänger Unterstützung aus dem EFRE erhalten werden, wird die Verwaltungsbehörde prüfen, ob in Folge der finanziellen Unterstützung der Beihilfeempfänger dieselbe oder eine ähnliche Tätigkeit im EWR zwei Jahre vor dem Tag der Beantragung der Beihilfe eingestellt hat oder aber zum Zeitpunkt der Antragstellung beabsichtigt, eine solche Tätigkeit in den beiden Jahren nach Abschluss der geförderten Investition einzustellen. Ist dies der Fall so muss die betroffene Einzelbeihilfe, auch wenn sie auf der Grundlage einer unter den Regionalleitlinien angemeldeten Beihilferegelung gewährt wird, nach Artikel 108 Absatz 3 AEUV angemeldet werden. Die Regelung gilt nicht für Beihilfen die unter die de-minimis-Verordnung fallen. \n\n  Produktive Investitionen von KMU in strukturschwachen Gebieten  \n\n Die Förderung unterstützt einzelbetriebliche Investitionen von KMU zur Neuansiedlung, Erweiterung und Modernisierung von Betriebsstätten in Schleswig-Holstein. Die gezielten Anreize für betriebliche Investitionen tragen aufgrund der zunehmenden Investitionstätigkeit von KMU zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft bei. Zu den förderfähigen Investitionen gehören die Errichtung einer neuen Betriebsstätte, die Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte, die Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte, grundlegende Änderungen des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte sowie die Übernahme einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte unter Marktbedingungen durch einen unabhängigen Investor. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. Zielgruppe sind KMU insbesondere des verarbeitenden Gewerbes und des Tourismus in den strukturschwachen Gebieten, die arbeitsplatzschaffende Wachstumsprojekte umsetzen. Als Zuwendungsempfänger nicht vorgesehen sind landwirtschaftliche Betriebe und Betriebe der ersten Verarbeitungsstufe landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die über den ELER gefördert werden können. \n\n  Beteiligungsfonds für KMU  \n\n Die Maßnahme umfasst die Bereitstellung von Beteiligungskapital zur Erweiterung oder Modernisierung der Unternehmenssubstanz. Dies impliziert auch die Anwendung von neuen Produkten oder Prozessen im betrieblichen Produktionsprozess. Die Bereitstellung von Beteiligungskapital trägt wesentlich zur Verbesserung der Eigenkapitalversorgung und damit der Kreditschöpfungsmöglichkeiten bei. Zuwendungsempfänger der Förderung ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die den Beteiligungsfonds verwaltet. Die Fondsmanager werden jeweils gestellt durch den am Fonds beteiligten privaten Investor und durch die den virtuellen Fonds verwaltende Stelle (Förderbank des Landes Schleswig-Holstein). Beide Fondsmanager arbeiten auf Basis von Anstellungsverträgen, die ihre völlige Unabhängigkeit und Verfügungsgewalt über die öffentlichen Kofinanzierungsmittel garantieren. Endbegünstigte der Förderung sind als Beteiligungsnehmer die jeweiligen Existenzgründer und überwiegend KMU. Das Kapital wird vorrangig in Form von stillen Beteiligungen gewährt, in geringem Umfang auch als offene Beteiligung. Die aus dem Fonds bewilligten Beteiligungen (öffentliche Kofinanzierungsmittel) werden durch Treuhandvertrag auf eine Kapitalbeteiligungsgesellschaft (u.a. MBG S-H) übertragen, die wiederum auf Basis eines Parallelinvestments (private Mittel) die Beteiligungen an die Unternehmen herauslegt und auszahlt. Die Beteiligungen sind nach einer Regellaufzeit von 10 Jahren endfällig und vom Unternehmen zurückzuzahlen. Das zu erhebende Beteiligungsentgelt setzt sich aus einem fixen und variablen Zins zusammen. \n\n Im Gegensatz zur vorhergehend beschriebenen Maßnahme „Produktive Investitionen von KMU in strukturschwachen Gebieten“ erfolgt die Bereitstellung von Beteiligungskapital nicht in Form einer Projektförderung, sondern wird herausgelegt, um das Unternehmen in seiner wirtschaftlichen Substanz zu stärken. Die Herauslegung des Beteiligungskapitals ist an die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines vom Unternehmen vorgelegten Finanzierungskonzepts geknüpft. Das Beteiligungskapital wird mit einem breiterem Verwendungszweck als die Zuschussförderung für Investitionsprojekte zur Verfügung gestellt und beschränkt sich nicht auf die Förderung einzelbetrieblicher Unternehmensinvestitionen in strukturschwachen Gebieten. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 3d zum Spezifischen Ziel 4  \n\n Die Förderung über Zuschüsse erfolgt schwerpunktmäßig in strukturschwachen Gebieten. Die Abgrenzung strukturschwacher Gebiete entspricht den Kreisen, die C-Fördergebiete der Fördergebietskulisse der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) enthalten. Ausnahmen sind für landespolitisch bedeutsame Projekte in den Gebieten im Hamburger Raum und in den Kreisen mit D-Fördergebieten der GRW möglich. Die Förderung über Beteiligungen erfolgt landesweit. \n\n   \n\n Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 5  werden Wachstumsprozesse in KMU durch die Erschließung von Absatzpotenzialen auf internationalen Märkten unterstützt. \n\n  Internationalisierung von KMU  \n\n KMU werden gezielt bei der Erkundung und Erschließung ausländischer Märkte durch Förderung von Messeauftritten sowie Außenwirtschaftsberatungen unterstützt. Unternehmen erhalten dazu zum einen Zuschüsse zu den Kosten einer extern durchgeführten Außenwirtschaftsberatung. Gefördert werden zum anderen auch die Teilnahme an und die Durchführung von internationalen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland und damit verbundene Personal– und Sachkosten. Zur Erschließung ausländischer Quellmärkte gehört dazu im Bereich Tourismus auch die innovative Angebots- und Produktgestaltung und deren, in der Regel länderübergreifende, Vermarktung. Ein Beispiel könnte der Zusammenschluss von Hotelbetrieben (KMU) in einer Region darstellen, der in Zusammenarbeit mit einer Touristischen Marketingorganisation ein Pauschalangebot zu einem regionalen Thema auf einer internationalen Fachmesse für Tourismus erstellt und vermarktet. Eine derartige Unterstützung von Tourismusbetrieben bei der Erschließung ausländischer Quellmärkte ist in der Tourismusförderung des OP ELER nicht verankert, so dass eine Doppelförderung ausgeschlossen ist. \n\n Im Rahmen der Maßnahme werden keine direkten Exportbeihilfen gewährt, sondern lediglich KMU bei der Erkundung außenwirtschaftlicher Potenziale unterstützt. Zuwendungsempfänger im Rahmen der Maßnahme sind KMU, Zusammenschlüsse der Wirtschaft als juristische Personen des öffentlichen Rechts ohne Gewinnerzielungsabsicht sowie kommunale Zweckverbände. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 3d zum Spezifischen Ziel 5  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"05","specific_objective_name":"Verbesserung der Positionierung der schleswig-holsteinischen KMU auf den Auslandsmärkten","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 4  werden Wachstumsprozesse von KMU durch die Förderung von produktiven Investitionen in strukturschwachen Gebieten und durch die Bereitstellung von Beteiligungskapital als Wachstumsfinanzierung unterstützt. In Fällen, in denen Großunternehmen als Beihilfeempfänger Unterstützung aus dem EFRE erhalten werden, wird die Verwaltungsbehörde prüfen, ob in Folge der finanziellen Unterstützung der Beihilfeempfänger dieselbe oder eine ähnliche Tätigkeit im EWR zwei Jahre vor dem Tag der Beantragung der Beihilfe eingestellt hat oder aber zum Zeitpunkt der Antragstellung beabsichtigt, eine solche Tätigkeit in den beiden Jahren nach Abschluss der geförderten Investition einzustellen. Ist dies der Fall so muss die betroffene Einzelbeihilfe, auch wenn sie auf der Grundlage einer unter den Regionalleitlinien angemeldeten Beihilferegelung gewährt wird, nach Artikel 108 Absatz 3 AEUV angemeldet werden. Die Regelung gilt nicht für Beihilfen die unter die de-minimis-Verordnung fallen. \n\n  Produktive Investitionen von KMU in strukturschwachen Gebieten  \n\n Die Förderung unterstützt einzelbetriebliche Investitionen von KMU zur Neuansiedlung, Erweiterung und Modernisierung von Betriebsstätten in Schleswig-Holstein. Die gezielten Anreize für betriebliche Investitionen tragen aufgrund der zunehmenden Investitionstätigkeit von KMU zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft bei. Zu den förderfähigen Investitionen gehören die Errichtung einer neuen Betriebsstätte, die Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte, die Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte, grundlegende Änderungen des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte sowie die Übernahme einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte unter Marktbedingungen durch einen unabhängigen Investor. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. Zielgruppe sind KMU insbesondere des verarbeitenden Gewerbes und des Tourismus in den strukturschwachen Gebieten, die arbeitsplatzschaffende Wachstumsprojekte umsetzen. Als Zuwendungsempfänger nicht vorgesehen sind landwirtschaftliche Betriebe und Betriebe der ersten Verarbeitungsstufe landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die über den ELER gefördert werden können. \n\n  Beteiligungsfonds für KMU  \n\n Die Maßnahme umfasst die Bereitstellung von Beteiligungskapital zur Erweiterung oder Modernisierung der Unternehmenssubstanz. Dies impliziert auch die Anwendung von neuen Produkten oder Prozessen im betrieblichen Produktionsprozess. Die Bereitstellung von Beteiligungskapital trägt wesentlich zur Verbesserung der Eigenkapitalversorgung und damit der Kreditschöpfungsmöglichkeiten bei. Zuwendungsempfänger der Förderung ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die den Beteiligungsfonds verwaltet. Die Fondsmanager werden jeweils gestellt durch den am Fonds beteiligten privaten Investor und durch die den virtuellen Fonds verwaltende Stelle (Förderbank des Landes Schleswig-Holstein). Beide Fondsmanager arbeiten auf Basis von Anstellungsverträgen, die ihre völlige Unabhängigkeit und Verfügungsgewalt über die öffentlichen Kofinanzierungsmittel garantieren. Endbegünstigte der Förderung sind als Beteiligungsnehmer die jeweiligen Existenzgründer und überwiegend KMU. Das Kapital wird vorrangig in Form von stillen Beteiligungen gewährt, in geringem Umfang auch als offene Beteiligung. Die aus dem Fonds bewilligten Beteiligungen (öffentliche Kofinanzierungsmittel) werden durch Treuhandvertrag auf eine Kapitalbeteiligungsgesellschaft (u.a. MBG S-H) übertragen, die wiederum auf Basis eines Parallelinvestments (private Mittel) die Beteiligungen an die Unternehmen herauslegt und auszahlt. Die Beteiligungen sind nach einer Regellaufzeit von 10 Jahren endfällig und vom Unternehmen zurückzuzahlen. Das zu erhebende Beteiligungsentgelt setzt sich aus einem fixen und variablen Zins zusammen. \n\n Im Gegensatz zur vorhergehend beschriebenen Maßnahme „Produktive Investitionen von KMU in strukturschwachen Gebieten“ erfolgt die Bereitstellung von Beteiligungskapital nicht in Form einer Projektförderung, sondern wird herausgelegt, um das Unternehmen in seiner wirtschaftlichen Substanz zu stärken. Die Herauslegung des Beteiligungskapitals ist an die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines vom Unternehmen vorgelegten Finanzierungskonzepts geknüpft. Das Beteiligungskapital wird mit einem breiterem Verwendungszweck als die Zuschussförderung für Investitionsprojekte zur Verfügung gestellt und beschränkt sich nicht auf die Förderung einzelbetrieblicher Unternehmensinvestitionen in strukturschwachen Gebieten. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 3d zum Spezifischen Ziel 4  \n\n Die Förderung über Zuschüsse erfolgt schwerpunktmäßig in strukturschwachen Gebieten. Die Abgrenzung strukturschwacher Gebiete entspricht den Kreisen, die C-Fördergebiete der Fördergebietskulisse der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) enthalten. Ausnahmen sind für landespolitisch bedeutsame Projekte in den Gebieten im Hamburger Raum und in den Kreisen mit D-Fördergebieten der GRW möglich. Die Förderung über Beteiligungen erfolgt landesweit. \n\n   \n\n Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 5  werden Wachstumsprozesse in KMU durch die Erschließung von Absatzpotenzialen auf internationalen Märkten unterstützt. \n\n  Internationalisierung von KMU  \n\n KMU werden gezielt bei der Erkundung und Erschließung ausländischer Märkte durch Förderung von Messeauftritten sowie Außenwirtschaftsberatungen unterstützt. Unternehmen erhalten dazu zum einen Zuschüsse zu den Kosten einer extern durchgeführten Außenwirtschaftsberatung. Gefördert werden zum anderen auch die Teilnahme an und die Durchführung von internationalen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland und damit verbundene Personal– und Sachkosten. Zur Erschließung ausländischer Quellmärkte gehört dazu im Bereich Tourismus auch die innovative Angebots- und Produktgestaltung und deren, in der Regel länderübergreifende, Vermarktung. Ein Beispiel könnte der Zusammenschluss von Hotelbetrieben (KMU) in einer Region darstellen, der in Zusammenarbeit mit einer Touristischen Marketingorganisation ein Pauschalangebot zu einem regionalen Thema auf einer internationalen Fachmesse für Tourismus erstellt und vermarktet. Eine derartige Unterstützung von Tourismusbetrieben bei der Erschließung ausländischer Quellmärkte ist in der Tourismusförderung des OP ELER nicht verankert, so dass eine Doppelförderung ausgeschlossen ist. \n\n Im Rahmen der Maßnahme werden keine direkten Exportbeihilfen gewährt, sondern lediglich KMU bei der Erkundung außenwirtschaftlicher Potenziale unterstützt. Zuwendungsempfänger im Rahmen der Maßnahme sind KMU, Zusammenschlüsse der Wirtschaft als juristische Personen des öffentlichen Rechts ohne Gewinnerzielungsabsicht sowie kommunale Zweckverbände. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 3d zum Spezifischen Ziel 5  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n"}
,{"ms":"DE","ms_name":"Germany","cci":"2014DE16RFOP014","ver":"2.0","title":"Schleswig-Holstein - ERDF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"06","specific_objective_name":"Entwicklung intelligenter Infrastrukturen (inkl. regionaler Speicher) zur optimalen Integration und Nutzung erneuerbarer Energien","actions_to_be_supported":" Zur Erreichung des  Spezifischen Ziels 6  sollen, abgeleitet aus der RIS, Fortschritte im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie eine beschleunigte Markteinführung von Innovationen im Zusammenhang mit intelligenten Infrastrukturen zur optimalen Integration und Nutzung erneuerbarer Energien erreicht werden. Es werden daher auch gezielt FuE- und Demonstrationsprojekte im Bereich der erneuerbaren Energien, der Speichertechnologien und der infrastrukturellen Maßnahmen gefördert. \n\n  FuE- und Demonstrationsprojekte zur Produktion, Verteilung und Speicherung von erneuerbaren Energien  \n\n Mit der Förderung werden u.a. FuE-Projekte durch Zuschüsse unterstützt, die neue Möglichkeiten für effiziente Produktions- und Verteilungsanlagen, Speichertechnologien und ihre intelligente Vernetzung erforschen. Zudem werden Demonstrationsprojekte gefördert, die die Anwendung entwickelter innovativer Lösungen sowohl im Strom wie auch im Wärmebereich erproben und die Markteinführung vorbereiten. Dabei arbeiten Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen an akteursgruppenübergreifenden Lösungen. Zielgruppe und mögliche Zuwendungsempfänger der Fördermittel sind demnach schleswig-holsteinische Hochschulen, außeruniversitäre öffentliche Forschungs- und Transfereinrichtungen sowie Unternehmen/KMU und Stadtwerke, die sich mit einer effizienten Produktion und Verteilung, der technischen und wirtschaftlichen Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem sowie der Entwicklung intelligenter Märkte befassen. Gefördert werden Investitions-, Personal- und Sachkosten. \n\n  Zielgebiet der Maßnahmen der Investitionspriorität 4a  \n\n Die Förderung erfolgt landesweit. \n\n Die Investitionspriorität wird in das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ einbezogen. 17 % der EFRE-Mittel der Investitionspriorität sind für die Umsetzung im Rahmen der ITI vorgesehen. Das ITI-Konzept „Tourismus- und Energiekompetenzregion Westküste“ ist in Kapitel 4.3 genauer beschrieben. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Øge antallet af selvstændige og overlevelsesraten","actions_to_be_supported":" I Iværksætterindekset omtales en række overordnede rammebetingelser, som har betydning for iværksættere: Regulering, adgang til finansiering, videnskabelse og -spredning, markedsforhold og iværksætterkultur.[1] Europa-Kommissionen har i sin handlingsplan for iværksættere også peget på behovet for en gennemgribende kulturel ændring i Europa baseret på effektiv iværksætter­uddannelse. [2] \n\n Socialfondsindsatsens vigtigste bidrag til påvirkning af rammebetingelserne vil være kompetenceudvikling på iværksætterområdet, hvor de relevante rammebetingelser, som kan påvirkes, er videnskabelse og -spredning samt iværksætterkultur. Hensigten med indsatsen på dette område er derfor at give iværksætternes et bedre grundlag for at udvikle deres virksomheder og dermed styrke deres evne til at overleve og skabe nye job. \n\n Dette kan ske gennem rådgivning, vejledning eller anden støtte[3] til iværksættere og potentielle iværksættere.[4] På længere sigt kan aktiviteterne også føre til øget beskæftigelse i de nystartede virksomheder, da iværksætterne ved at få eksempelvis bistand til udvikling af en forretningsidé eller bedre adgang til test- og prototypefaciliteter vil have et bedre grundlag for at opnå vækst i deres kommende virksomhed. Effekten kan her måles forholdsvis hurtigt, fordi indsatsen vil være rettet mod personer, som for nylig har etableret eller som står over for at etablere egen virksomhed, og som typisk er i beskæftigelse. En anden del af indsatsen vil først have effekt på længere sigt, da den vil gå ud på at påvirke iværksætter­kompetencerne og -kulturen hos uddannelsessøgende, hvilket først senere vil give sig udslag i, at flere starter egen virksomhed (og er mere kvalificerede til at gøre det, hvilket øger sandsynligheden for overlevelse og vækst). \n\n Investeringsprioritetens aktiviteter samles i to indsatsområder: a) Vejledning og støtte til iværksættere, hvor indsatsen vil være rettet mod personer, som vil være selvstændige, eller som inden for de seneste tre år har etableret sig som selvstændige, og b) Undervisning rettet mod iværksætteri, hvor indsatsen vil være rettet mod uddannelsessystemet, idet en styrkelse af entreprenørskab gennem undervisningen forventes at påvirke både vidensniveauet og iværksætterkulturen hos de uddannelsessøgende. \n\n For at kunne opnå støtte fra Socialfonden skal projektet falde inden for mulighederne i et af de to indsatsområder, som er beskrevet nedenfor. \n\n   a) Vejledning og støtte til iværksættere   \n\n Meget tyder på, at iværksættere ofte er for dårligt informeret om fordelene ved at starte egen virksomhed og at modtage rådgivning herom.[5] Derfor synes den eksisterende indsats med fordel at kunne suppleres af øget vejledning og anden støtte til disse iværksættere med henblik på at øge sandsynligheden for, at de fortsat er selvstændige efter en periode og dermed bidrager positivt til beskæftigelsen. \n\n I Danmark er erhvervsservicesystemet delt op i en lokal del og en specialiseret del. Lokal erhvervsservice varetages lokalt i kommunerne som en frivillig opgave, mens den specialiserede erhvervsservice forestås af de fælleskommunale væksthuse. Den lokale erhvervsservice til iværksættere og virksomheder er generelle ydelser for alle brancher. Her løses de opgaver, hvor nærhed til virksomhederne er væsentlig. Indholdet, som varierer fra kommune til kommune, er typisk individuel vejledning til iværksættere og lokalt forankrede virksomheder om fx forretningsplaner, netværksmuligheder, henvisning til advokater, revisorer og finansierings­muligheder, kurser, netværk og faglige arrangementer, ligesom erhvervskontoret ofte fungerer som indgang til kommunen. \n\n Specialiseret erhvervsservice retter sig mod en snævrere målgruppe og består fx i at vejlede virksomheder med vækstpotentiale om ledelse, adgang til finansiering, bestyrelser, ejerskifte, vækststrategier og internationalt salg. Der findes både individuel vejledning og målrettede kurser eller netværk og ERFA-grupper. På basis af vejledningen skal væksthusene henvise til relevante private og offentlige aktører. \n\n En indsats for at understøtte den brede gruppe af iværksættere, som mangler mere eller mindre specialiseret rådgivning, kan bidrage til, at de iværksættere, som faktisk vælger at etablere virksomhed, er bedre rustet til opgaven. Rådgivning til iværksættere har været et ganske udbredt virkemiddel i perioden 2007-2013, og en række analyser viser, at ekstern rådgivning har effekt på iværksætteri. Iværksættere, der har modtaget ekstern rådgivning, både før og/eller umiddelbart efter start-up, har således en større vækst i beskæftigelse og salg og en større overlevelses-sandsynlighed i hvert fald på kort sigt. De projekttyper, som har været anvendt under Socialfonden og Regionalfonden i 2007-2013, fx rådgivning af potentielle iværksættere gennem studenter­væksthuse eller rådgivningsprogrammer/-forløb for iværksættere, har i deres konkrete indhold i høj grad været sammenfaldende med de rådgivningsforløb, som der er evidens for virkningen af.[6] \n\n De fleste kommuner yder i forvejen service til iværksættere i form af generel vejledning. Det vil være et krav, at den indsats, som gennemføres under Socialfonden, supplerer den service til iværksættere, som allerede ydes i erhvervsservicesystemet. Der har imidlertid historisk været store forskelle på, hvordan kommunerne greb den lokale erhvervsservice an. Fælles­kommunale væksthuse kan danne ramme om en koordineret indsats for iværksættere inklusiv både statslige, regionale og kommunale tilbud.[7] Hensigten med socialfondsindsatsen er at styrke denne koordinerede indsats og supplere indsatsen i de regioner og kommuner, hvor der er behov for en udbygning, hvad enten det sker i de fælleskommunale væksthuse eller i andet regi. \n\n Ansøgere under Socialfonden skal derfor beskrive, hvordan projektet hænger sammen med og bygger oven på den indsats, der finder sted i de pågældende kommuner og regioner. Indsatsen kan således godt have udgangspunkt i fx lokale og regionale erhvervskontorers arbejde, men skal bygge videre på den eksisterende indsats samt tage højde for det enstrengede erhvervsservicesystem og lokale aktionsgruppers eventuelle indsats under landdistriktsprogrammet. \n\n Der gives ikke under denne investeringsprioritet tilsagn om støtte til projekter, hvor projektet alene omfatter støtte til en enkelt virksomhed. Hvert enkelt projekt skal derfor forankres hos en operatør, som skal medvirke til at øge beskæftigelsen i nystartede virksomheder. Operatøren skal forestå administration og implementering af projektet. Operatøren kan fx være et erhvervskontor, en erhvervsorganisation eller et regionalt væksthus.[8] \n\n Indsatsen er rettet mod personer, der ønsker at etablere selvstændig virksomhed (CVR-registrering på vej), og nye iværksættere, dvs. personer, som inden for de seneste tre år før projektets påbegyndelse har oprettet CVR-nummer. Også iværksættere i forbindelse med spin-off fra virksomheder og spin-out fra universiteter kan være omfattet. \n\n Indsatsen er således ikke primært rettet mod ledige, men har potentiale til at understøtte inklusionsmålet under tematisk mål 9, hvis der viser sig behov herfor.[9] Indsatsen har også potentiale til at styrke beskæftigelses­frekvensen for personer med indvandrerbaggrund, hvor en analyse har vist positive resultater af en vejledningsindsats.[10] \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge antallet af selvstændige og overlevelsesraten  vil navnlig være : \n\n \n    Målrettet rådgivning til iværksættere, som har brug for bistand til fx videreudvikling af en forretningsidé, herunder fx længere individuelle forløb, træningscamps, vækstgrupper og sparring med serieiværksættere eller andre med lignende erfaring, hvor iværksætteren kan modtage rådgivning i takt med, at idéen udvikles. Som en del af rådgivningen kan indgå tilskud til iværksætterens tilkøb af specifik rådgivning. \n    Mentorordninger for iværksættere, der er i gang med eller som inden for de seneste 3 år har etableret virksomhed. \n    Rådgivning eller mentorordninger målrettet særlige grupper på baggrund af køn, etnicitet, handicap eller andre forhold, hvor et særligt behov er identificeret. \n    I projekter om rådgivning og mentorordninger kan iværksætterens aktiviteter støttes via facilitering af adgang til fysiske faciliteter, fx test- og prototypefaciliteter i erhvervsparker eller Fablabs. Her vil iværksætteren eventuelt også kunne få en fysisk nærhed til andre virksomheder eller offentlige institutioner. Finansieringen fra Socialfonden vil i givet fald ikke gå til investering i nye, fysiske faciliteter, men vil kunne forbedre iværksætterens adgang til eksisterende faciliteter ved at give støtte til iværksætterens betaling af licens for adgangen. I faciliteringen skal der tages hensyn til tilgængelighed for handicappede, dog ikke i form af nyt udstyr eller fysiske anlæg. \n \n\n   b) Undervisning i iværksætteri   \n\n Danmark er lavt placeret både med hensyn til andelen af befolkningen, der modtager undervisning i iværksætteri, og med hensyn til andelen, som mener, at deres skolegang har hjulpet dem til at udvikle deres iværksætterånd. \n\n Indsatsen på dette område vil supplere og bygge oven på bl.a. den indsats, der er sat i værk i regi af Fonden for Entreprenørskab. Fonden for Entreprenørskab har til formål at skabe sammenhængende fokus på entreprenør­skab i hele uddannelsessystemet, at opkvalificere underviseres og vejlederes kompetencer inden for iværksætteri og at skabe tæt samarbejde mellem erhvervslivet og uddannelsesinstitutionerne. Dette sker via a) aktiviteter fordelt over hele landet, som sigter mod at skabe kontakt mellem uddannelsesinstitutioner (både lærere og studerende), virksomheder og erhvervsorganisationer i lokalområder, b) projektstøtte til uddannelses­institutioner, der ønsker at arbejde med innovation, kreativitet og entreprenørskab, c) et videncenter, der arbejder med opsamling og udbredelse af viden om undervisning i entreprenørskab på alle niveauer af uddannelsessystemet og med effektmålinger af entreprenørskabsundervisning, og d) et netværk for entreprenørskabs­undervisere. \n\n Indsatsen under Socialfonden skal endvidere tage højde for og supplere den indsats, der bliver iværksat under COSME-programmet for 2014-2020, hvor der også gives mulighed for at fremme iværksætterkulturen, især blandt nye, unge og kvindelige iværksættere. For at supplere indsatsen vil forvaltningsmyndigheden sikre, at der på dette område bliver gennemført en indsats for at fremme ligestillingen mellem kønnene. \n\n Iværksætteruddannelser er relativt nye, hvorfor der ikke hidtil har været overbevisende evidens for effekterne. Det lægges til grund, at der i de kommende år kommer mere evidens på området. Der er til en vis grad fundet evidens for effekterne af iværksætterforløb som en del af formel uddannelse såsom fuldført gymnasium eller opnåelse af en universitetsgrad.[11] \n\n Det er vanskeligt inden for rammerne af Socialfondens indikatorsystem at måle meget håndfaste effekter af undervisning i form af etablering af virksomheder. Erfaringsmæssigt går der således mindst halvandet år, inden studerende, der gennemgår iværksætter­undervisning, har etableret virksomhed. Ud fra et ønske om, at der inden for overskuelig tid skal kunne måles en effekt, vil indsatsen under Socialfonden derfor blive afgrænset til projekter, der retter sig mod unge på gymnasier eller afsluttende uddannelser (erhvervsuddannelser eller videregående uddannelser). \n\n Indsatsen dækker således ikke så bredt som den indsats, Fonden for Entreprenørskab yder. Hensigten med socialfondsindsatsen er at bidrage til et generelt højere aktivitetsniveau på iværksætterområdet gennem de aktiviteter, der beskrives nedenfor. Ud fra beskrivelsen af aktiviteterne under Fonden for Entreprenørskab (pkt. a-d ovenfor) kan socialfondsindsatsen i store træk siges at skulle supplere indsatsen for at skabe kontakt mellem uddannelsesinstitutioner, virksomheder og erhvervsorganisationer i lokalområder (indsats a), samt støtten til uddannelses­institutioner, der ønsker at arbejde med innovation, kreativitet og entreprenørskab (indsats b). Det er derimod ikke intentionen at understøtte driften af videncenteret (indsats c) eller af netværket for entreprenørskabsundervisere (indsats d). For aktiviteterne under a) og b) ses der ikke behov for at lave en skarp afgrænsning, så Socialfonden kun kan støtte aktiviteter, som Fonden for Entreprenørskab ikke støtter. Det skyldes, at der henset til omfanget af den indsats, Fonden for Entreprenørskab har mulighed for at gennemføre, vurderes at mangle volumen i den nationale indsats i forhold til det behov for ændring i iværksætterkulturen, der er konstateret i analysen. \n\n Projekterne skal motivere de studerende til at blive selvstændigt erhvervsdrivende. De studerende, som vælger denne type forløb, skal tilegne sig kompetencer, som ruster dem bedre til at etablere sig som selvstændige. Projekterne skal således munde ud i, at de studerende gennem deres uddannelsesforløb dels tilegner sig iværksætterkompetencer og dels i højere grad får lyst til at etablere egen virksomhed (”entreprenørielle intentioner”).[12] Der skal være tale om ny og forbedret undervisning, som ikke er en del af den almindelige undervisning.[13] \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge antallet af selvstændige og overlevelsesraten  vil navnlig være : \n\n \n    Udvikling og implementering af undervisningsforløb, der målretter undervisningen på erhvervsuddannelserne og de videregående uddannelser mod etablering af egen virksomhed, og opbygning af iværksætterkompetencer. \n    Udvikling og implementering af uddannelses- og undervisningsforløb, fx i regi af studentervæksthuse og innovation camps, som kan tilbyde innovative opkvalificerings­­forløb i samarbejde med virksomheder. \n    Opkvalificering af lærere på erhvervsuddannelserne og de videregående uddannelser og opfølgning i form af gennemførte forløb, hvor de opkvalificerede lærere underviser. \n \n\n   \n\n   Statsstøtte   \n\n Statsstøtte til kommercielle aktiviteter i projekterne ydes efter reglerne om støtte i EU’s generelle gruppefritagelsesforordning. Alternativt som de minimis-støtte. \n\n   \n\n [1] Erhvervsstyrelsen:  Iværksætterindeks 2012.  \n\n [2] European Commission: Communication from the Commission to the European Parliament, The Council, The European Economic and Social Committee and the Committee of the Regions. Entrepreneurship 2020 Action Plan. Reigniting the entrepreneurial spirit in Europe. COM(2012) 795 final, Brussels, 9.1.2013. \n\n [3] Fx Damvad:  Mål, midler og effekter af strukturfondsindsatsen , temaevaluering, juni 2013 og AKF: Evaluating the Effect of Soft Business Support to Entrepreneurs in North Jutland, 2009. \n\n [4] Ved iværksættere og potentielle iværksættere forstås personer, der ønsker at etablere selvstændig virksomhed (CVR-registrering på vej), og nye iværksættere, dvs. personer, som inden for de seneste tre år før projektets påbegyndelse har oprettet CVR-nummer. \n\n [5] David Storey i Casson et al; Oxford Handbook of Entrepreneurship, kapitel 10. \n\n [6] Damvad:  Mål, midler og effekter af strukturfondsindsatsen , temaevaluering, juni 2013. \n\n [7] Økonomi- og Indenrigsministeriet:  Evaluering af kommunalreformen , marts 2013. \n\n [8] Hvis der gælder særlige lovregler for den pågældende operatørs virkemåde, skal aktiviteterne ligge inden for den gældende lovhjemmel. \n\n [9] Analyser viser, at antallet af fattige blandt personer med selvstændig virksomhed er relativt højt. Finansministeriet, 2010, og Arbejderbevægelsens Erhvervsråd, 2013. \n\n [10] Etnisk Erhvervsfremme:  Iværksætterindeks for nydanskere 2013 , oktober 2013. \n\n [11] Fonden for Entreprenørskab:  Effektmåling af entreprenørskabsundervisning i Danmark , 2012. \n\n [12] Fonden for Entreprenørskab beskriver en metode til at måle iværksætterintentioner i publikationen ”An Entrepreneurial Self-Efficacy Scale with a Neutral Wording”, SMG, WP 6/2012, October 2012. En tilsvarende metode anvendes af Euro Flash Barometer. \n\n [13] Jf. de vejledende principper for programmet ydes der ikke tilskud til aktiviteter i folkeskolen. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Øge beskæftigelsen i ESF-støttede virksomheder ","actions_to_be_supported":" Indsatsen har til formål at øge beskæftigelsen i de deltagende virksomheder. Dette kan ske ved at realisere virksomhedernes vækstpotentiale gennem tilførsel af nye kompetencer til ledelse og medarbejdere.[1] Kompetenceudviklingen skal være baseret på virksomhedens egne dokumenterede vækstbehov, som de er udtrykt i virksomhedens vækststrategi. Det gælder især i forhold til små og mellemstore virksomheder. I modsætning til prioritetsakse 4 er målet ikke et højere uddannelsesniveau, men tilpasning af arbejdsstyrkens kompetencer til forandringer. Efteruddannelses- og kursusforløb har således vist sig at have en positiv effekt, hvis der er tale om erhvervsrettet eller videregående voksen- og efteruddannelse.[2] Og virksomheders brug af især certificerede AMU-forløb og videregående VEU-forløb har vist sig at resultere i øget produktivitet på virksomhedsniveau og øget beskæftigelse for deltagerne.[3] \n\n  c) Vækstrettet kompetenceudvikling i virksomhederne   \n\n Indsatsen omfatter kompetenceudviklingsforløb og efteruddannelse, der kan bidrage til at realisere vækstpotentialet for grupper af virksomheder, fx gennem styrket ledelse, internationalisering, digitalisering og automatisering af produktionen eller bedre innovations­kompetencer. \n\n Da behovet for at tilskynde til kompetenceudvikling især er konstateret blandt små og mellemstore virksomheder, vil projekter rettet mod disse alt andet lige få forrang for projekter, hvor store virksomheder deltager. \n\n Denne indsats adskiller sig fra indsatsen under prioritetsakse 4 ved, at de personer, der gennemfører vækstrettede kompetenceudviklingsforløb og efteruddannelse, opnår nye kompetencer, bl.a. via godkendte AMU-forløb mv. Derved bygges der videre på den enkeltes kompetencer, men dette fører ikke i sig selv til et formelt højere uddannelsesniveau. Til gengæld stilles der krav om en vis volumen i den samlede indsats for hvert projekt, og på virksomhedsniveau skal indsatsen have et strategisk ophæng. \n\n Det vil således være et krav, at indsatsen skal have et specifikt produktivitets- eller vækstperspektiv for de deltagende virksomheder i projekterne og fx omfatte en betydelig del af de deltagende virksomheders medarbejdere og/eller ledelse, så ansøgeren kan argumentere overbevisende for, at projektet får en effekt på beskæftigelsen og/eller værdiskabelsen pr. medarbejder. Det vil endvidere være et krav, at der på grundlag af de deltagende virksomheders vækststrategier er identificeret et kompetence­behov, hvis opfyldelse er en væsentlig forudsætning for at realisere virksomhedernes vækstpotentiale. \n\n Der gives ikke under denne investeringsprioritet tilsagn om støtte til projekter, hvor projektet alene omfatter støtte til en enkelt virksomhed. Hvert enkelt projekt skal derfor forankres hos en operatør, som skal medvirke til at øge beskæftigelsen i virksomhederne. Operatøren skal forestå administration og implementering af projektet. Operatøren kan fx være et erhvervskontor, en erhvervsorganisation, et regionalt væksthus, eller en virksomhed.[4] \n\n Indsatsen kan evt. være et supplement til regionalfondsindsatsen, hvor Socialfonden kan støtte vækstrettet kompetenceudvikling inden for fx automatisering/digitalisering, innovation eller energi­effektivitet/ressourcegenanvendelse. \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge beskæftigelsen i ESF-støttede virksomheder , vil navnlig være : \n\n  Ledelse:  \n\n \n    Styrkelse af ledelseskompetencer i SMV’er med vækstambitioner, fx via netværk, mentorordninger, efteruddannelse og chef-til-leje-ordninger.                \n \n\n  Kompetenceudvikling:  \n\n \n    Målrettede innovations- og produktivitetsorienterede rådgivningsforløb for SMV’er med henblik på at realisere virksomhedernes vækstpotentiale. \n    Kompetenceudvikling af medarbejdere, eventuelt inden for klynger eller på tværs af brancher og geografi, der bidrager til at indfri virksomhedernes vækstpotentiale ved at styrke medarbejdernes innovationskompetencer og omstillingsparathed, fx via kortlægning af medarbejdernes kompetencer eller via nye organisationsformer. \n    Kompetenceudvikling af medarbejdere i samarbejde med andre virksomheder inden for udvalgte områder, som bidrager til at realisere virksomhedens vækstpotentiale, såsom internationalisering, lavemissions­økonomi, ressourcegenanvendelse, klima­tilpasning, automatisering/digitalisering, sundheds- og velfærdsløsninger eller informations- og kommunikationsteknologi. \n    Afdækning af medarbejdernes kompetenceudviklingsbehov i relation til virksomhedens vækststrategi. For at være støtteberettiget skal afdækningen efterfølges af et kompetenceudviklingsforløb rettet mod de behov, der er afdækket. \n    Systematisk opkvalificering og/eller omskoling af medarbejdere, især ufaglærte, til nye jobfunktioner og teknologier, fx i forbindelse med større strategiske omstillingsprocesser eller nye fokusområder baseret på virksomhedens vækststrategi, via identifikation af kompetencebehov, kompetencerådgivningsforløb, eller kompetence­vurdering af uddannelsesforløb, fx i regi af uddannelsesinstitutioner, VEU-centre og brancheorganisationer mv. \n \n\n  Netværk:  \n\n \n    Netværk for virksomhedsledere og ansatte inden for temaer, som bidrager til at skabe og understøtte vækst i de deltagende virksomheder gennem fælles erfarings-opbygning med løbende sparring fra eksterne aktører. Netværksforløbene bør tage udgangspunkt i overordnede emner, som er relevante for flere virksomheder at arbejde med. \n \n\n  Kompetencetilførsel:  \n\n \n    Tilknytning af personer med mellemlang eller lang videregående uddannelse til konkrete udviklingsopgaver i private virksomheder, herunder facilitering i forbindelse med matchning af virksomheder og højtuddannede. Indsatsen kan eventuelt supplere den eksisterende videnpilotordning og andre specialistformidlingsordninger, som hjælper SMV´er med tidligt at rekruttere højtuddannede specialister, og kan eventuelt være målrettet handicappede eller personer med anden etnisk baggrund end dansk. \n \n\n   Statsstøtte   \n\n Statsstøtte til kommercielle aktiviteter i projekterne ydes efter reglerne om støtte i EU’s generelle gruppefritagelsesforordning. Alternativt som de minimis-støtte. \n\n   \n\n [1] Jf. Temaevaluering af den danske strukturfondsindsats 2007-2013, udarbejdet af LB Analyse, og fx projektet Flere Virksomheder i Vækst, hvor en effektmåling har vist, at projektet har haft en betydelig jobskabende effekt. \n\n [2] Damvad:  Mål, midler og effekter af strukturfondsindsatsen , temaevaluering, juni 2013. \n\n [3] DA: Voksen- og efteruddannelse i offentligt regi, september 2012. \n\n [4] Hvis der gælder særlige lovregler for den pågældende operatørs virkemåde, så skal aktiviteterne ligge inden for den gældende lovhjemmel. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"2","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"2.1","specific_objective_name":"Øge arbejdskraftens mobilitet på tværs af landegrænser","actions_to_be_supported":"   a) Øget mobilitet på tværs af landegrænser (EURES)   \n\n Ifølge Europa-Kommissionen er manglende mobilitet en udfordring på både nationalt og europæisk niveau.[1] \n\n EURES-netværket er centralt for understøttelse af arbejdskraftens mobilitet på tværs af landegrænser. EURES (European Employment Service) er et europæisk rekrutteringsnetværk bestående af de offentlige arbejdsformidlinger i 31 medlemslande (EU + EØS + Schweiz). EURES-aktiviteterne består dels af tværgående EU-aktiviteter, bl.a. en on-line EU-job- og CV-bank, dels af en række konkrete rekrutterings- og informationsaktiviteter, der er nationalt forankrede. Europa-Kommissionen har i forbindelse med en omfattende reform og omlægning af EURES’ indsats til støtte for EU 2020-strategien peget på, at nationale EURES-aktiviteter i EU’s medlemslande fra 2014 kan finansieres af Den Europæiske Socialfond[2]. \n\n Aktiviteterne sigter mod, inden for rammerne af EURES, at imødekomme danske virksomheders behov for højt kvalificeret arbejdskraft, som det ikke er muligt at finde i Danmark, samt at understøtte danske jobsøgeres muligheder for job i udlandet. \n\n EU-Kommissionen fastlægger retningslinjer for metoder, processer og organisering i et særligt EURES charter, der er under udarbejdelse. Charteret fastlægger bl.a. rammerne for monitorering og måling af den nationale indsats og rummer tillige et servicekatalog, som definerer de ydelser, som EURES partners skal levere. \n\n Midlerne tildeles den myndighed, der er udpeget til at varetage den nationale del af EURES-indsatsen, som to rammetilsagn, der tidsmæssigt hver dækker cirka halvdelen af programperioden. Den første bevilling afsluttes med en midtvejsevaluering. I forbindelse med udarbejdelsen af ansøgningerne om midler fra socialfondsprogrammet skal den ansøgende myndighed høre de regionale vækstfora om, hvordan indsatsen bedst kan understøtte den regionale erhvervspolitiske udvikling. \n\n Der vil alene være tale om indsatser, der ligger ud over den ordinære beskæftigelsesindsats. \n\n Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge arbejdskraftens mobilitet på tværs af landegrænser : \n\n \n    Informations- og rekrutteringsservice over for danske virksomheder, der har vanskeligt ved at finde højt kvalificeret arbejdskraft i Danmark. Serviceydelserne vil bl.a. bestå af målrettede rekrutteringsforløb, hvor de bedst egnede kandidater udvælges i samarbejde med EURES-netværket i relevante lande. \n    Informations- og rekrutteringsydelser målrettet danske jobsøgere, som er interesseret i job i udlandet. Indsatsen udvikles i tæt samarbejde med de danske jobcentre og EURES-partnere i udvalgte aftagerlande. \n    Opbygning og udvikling af EURES-netværket, bl.a. med henblik på implementering af metoder og processer, der understøtter EURES-reformens fokusering på fremme af konkret mobilitet. \n    Informationsindsats til støtte for gennemsigtighed og ’fair mobility’ på det europæiske arbejdsmarked, dels af hensyn til arbejdstagernes mulighed for at udnytte jobmulighederne, dels for at øge kendskabet til rettigheder og forpligtelser. \n \n\n For at gennemføre ovennævnte aktiviteter vil den myndighed, der er udpeget til at varetage den nationale del af EURES-indsatsen, skulle gennemføre følgende konkrete aktiviteter, som vil kunne støttes i det omfang, de er støtteberettigede under de danske socialfondsregler: \n\n \n    Deltagelse i relevante jobmesser i EU, herunder rejseaktiviteter \n    Udarbejdelse af brochurer og andet informationsmateriale til virksomheder og jobsøgere \n    Annoncering af aktiviteterne i relevante medier \n    Afvikling af kursusaktiviteter for jobsøgere \n    Gennemførelse af seminarer og konferencer for en bred kreds af aktører \n    Udvikling, drift og vedligeholdelse af web-løsninger \n    Rejseaktiviteter i forbindelse med det europæiske EURES-netværk \n    Rejseaktiviteter i forbindelse med kurser tilrettelagt af EU-Kommissionen, herunder EURES-vejleder-uddannelsen \n    Udvikling af monitoreringssystemer m.v. \n \n\n [1] Europa-Kommissionens meddelelse ’Towards a job-rich recovery” (COM(2012) 173) og ’Commission Staff working document on the labour market trends and challenges’ (SWD(2012) 90). \n\n [2] Tilsvarende aktiviteterne har hidtil været finansieret under et andet EU-program. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"3","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Øge beskæftigelsen for personer på kanten af arbejdsmarkedet.","actions_to_be_supported":" Socialfondsindsatsen kan konkret udmøntes med initiativer, som medvirker til at indsluse personer med begrænset tilknytning til arbejdsmarkedet. Det vurderes, at socialfondsindsatsen med fordel kan supplere de tiltag, som iværksættes på baggrund af de nationale reformer vedrørende kontanthjælp, førtidspension, integration og fleksjob. \n\n Førtidspensionsreformen indebærer, at personer under 40 år fremadrettet som udgangspunkt ikke skal tilkendes førtidspension. I stedet bliver de tilbudt en helhedsorienteret indsats i et eller flere ressourceforløb, som skal udvikle arbejdsevnen og hjælpe dem videre i livet. Hvis det er åbenlyst, at personen ikke kan komme i arbejde igen, kan der dog fortsat tilkendes førtidspension. Ressourceforløbene vil ofte bestå af både beskæftigelsestilbud, sociale tilbud og sundhedsmæssige tilbud, der kombineres og koordineres på tværs. \n\n Kontanthjælpsreformen indebærer, at kontanthjælpen bliver afskaffet og erstattet af hjælp til uddannelse for alle unge under 30 år uden uddannelse. Unge under 30 år får et uddannelsespålæg, som betyder, at de unge, som umiddelbart kan starte på en uddannelse, skal gøre det hurtigst muligt. De unge, som ikke umiddelbart kan starte i uddannelse, skal stå til rådighed for en indsats, der er rettet mod uddannelse. \n\n Midlerne fra Socialfonden skal anvendes til en additionel indsats, der supplerer initiativerne i de nye reformer, samt eksisterende nationale, regionale og lokale initiativer. Midlerne skal samtidig understøtte en indsats for personer på kanten af arbejdsmarkedet, herunder personer med indvandrerbaggrund, langtidsledige og lavt kvalificerede arbejdstagere, jf. Europa-Kommissionens landespecifikke anbefalinger til Danmark. Endemålet med aktiviteterne er at øge sandsynligheden for, at deltagerne i projektaktiviteterne kommer i beskæftigelse. Forvaltningsmyndigheden vil sammen med overvågningsudvalget løbende observere udmøntningen af aktiviteterne på prioritetsaksen og tilstræbe at indsatsen så vidt muligt følger de årlige landespecifikke anbefalinger fra kommissionen. \n\n Socialfondsindsatsen indsnævres til at fokusere på personer med ingen eller svag tilknytning til arbejdsmarkedet, samt uddannelsessøgende med særlige udfordringer. Det er personer, der ikke kan opnå tilknytning til arbejdsmarkedet uden støttende indsats, og hvor den ordinære indsats ikke er tilstrækkelig. Det vil som udgangspunkt sige: \n\n \n    Fleksjobvisiterede med lille arbejdsevne, som fx kun kan arbejde få timer \n    Førtidspensionister \n    Personer i ressourceforløb \n    Udsatte kontanthjælpsmodtagere, herunder unge og indvandrere, der er i risiko for at ende i førtidspension eller med meget svag tilknytning til arbejdsmarkedet, samt nyankomne flygtninge med særlige udfordringer, som fx traumer \n    Øvrige udsatte personer langt fra arbejdsmarkedet. \n \n\n Under indsatsområde  a) Ungdomsuddannelse for unge med særlige udfordringer  kan der endvidere indgå uddannelsessøgende i ungdomsuddannelser med særlige udfordringer (eksempelvis handicap, psykiske problemer, sygdom, sprogvanskeligheder eller personligt relaterede problemer), som sætter begrænsninger for deres muligheder for at gennemføre en ungdomsuddannelse. \n\n For at kunne opnå støtte fra Socialfonden skal projektet falde inden for mulighederne i et af de to indsatsområder, som er beskrevet nedenfor. \n\n   a) Ungdomsuddannelse for unge med særlige udfordringer   \n\n På dette område ligger den del af ungeindsatsen, der er rettet mod unge uddannelses­søgende med særlige udfordringer i relation til at påbegynde og gennemføre en ungdomsuddannelse. Den brede ungeindsats kan støttes under prioritetsakse 4. \n\n Under dette indsatsområde kan støttes aktiviteter med henblik på fastholdelse i ungdoms­uddannelsessystemet. Der er en gruppe af unge, som selv i perioder med begrænset ledighed har svært ved at få et arbejde eller starte på og gennemføre en uddannelse. I perioder med stigende ledighed vil denne gruppe være særligt udsat, når det gælder om at finde beskæftigelse. På sigt kan der derfor være et beskæftigelsesmæssigt potentiale i at styrke indsatsen mod at begrænse frafaldet fra ungdomsuddannelserne, samt gennemføre initiativer med henblik på at øge de unges motivation for at gennemføre en ungdomsuddannelse.[1] Dette potentiale findes ikke mindst blandt unge (især mænd) med indvandrerbaggrund, hvoraf godt en tredjedel ikke har en uddannelse ud over folkeskoleniveau.[2] \n\n Der kan være flere barrierer, som gør det vanskeligt for den unge at færdiggøre en ungdomsuddannelse. Årsagerne til frafald er oftest udefrakommende faktorer, personlige problemer og manglende faglige forudsætninger.[3] Socialfondsindsatsen kan medvirke til, at de unge med særlige udfordringer sikres bedre muligheder for at gennemføre en ungdomsuddannelse. Der kan fx være tale om styrket vejledning for målgruppen, mentorordninger eller særlige tilrettelagte forløb. Eksempelvis har et forsøg med særligt tilrettelagte gymnasieforløb for unge med Aspergers syndrom haft gode resultater.[4]  Dette kunne via en socialfondsindsats overføres til andre deltagere inden for målgruppen. \n\n Socialfondsindsatsen rettes mod de unge, som har særlige udfordringer med at gennemføre en ungdomsuddannelse. Målgruppen er hovedsageligt unge i aldersgruppen fra 15 til 30 år, men der er mulighed for, at personer, som er ældre end 30 år, kan deltage, hvis de i øvrigt ligger inden for prioritetsaksens målgruppe. Projekterne skal gennemføres som et samarbejde mellem flere parter. Det kan f.eks. være uddannelsesinstitutioner, offentlige myndigheder, selvejende institutioner, virksomheder, NGO’er og frivillige organisationer etc. Hver af disse typer parter kan være ansøger. For at øge sandsynligheden for at få effekt af indsatsen vil der blive stillet krav om, at uddannelsesinstitutioner deltager i forløbene. \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge beskæftigelsen for personer på kanten af arbejdsmarkedet , vil navnlig være : \n\n \n    Styrket vejledning og uddannelse af særligt udsatte unge, herunder fx fra yderområder eller i udsatte boligområder i byer, der falder fra eller ikke kommer i gang med en ungdomsuddannelse, bl.a. via styrket samspil mellem ungdomsuddannelses­institutioner og andre aktører om brobygning, mentorordninger, helhedsorienterede indsatser mv. Aktiviteterne kan med fordele inddrage fx personer med anden etnisk baggrund end dansk (herunder særligt drenge) eller handicappede i målgruppen.  \n    Særlige tilrettelagte ungdomsuddannelsesforløb for deltagere inden for prioritets­aksens målgruppe og/eller aktiviteter med henblik på at styrke fastholdelsen af deltagere fra målgruppen i det ordinære ungdomsuddannelses­system samt tilgængeligheden for denne målgruppe, fx ved støtte til e-læringsforløb, men ikke ved støtte til transport eller fysiske anlæg. \n    Støtte til fastholdelse af unge med psykisk sårbarhed og/eller opmærksomheds­forstyrrelser i det ordinære ungdomsuddannelsessystem. \n \n\n   b) Indslusningsforløb og socialøkonomiske virksomheder   \n\n Indsatsen under  ’  Indslusningsforløb og socialøkonomiske virksomheder’  falder i to underaktiviteter b1) Indslusningsforløb til arbejdsmarkedet og b2) Social­økonomiske virksomheder. \n\n Hvor indsats b1 har deltageren i fokus med specialtilrettede indslusningsforløb for de udsatte ledige, så er omdrejningspunktet i indsatsen under b2 understøttelse af socialøkonomiske virksomheder med henblik på at skabe flere beskæftigelsesmuligheder for målgruppen. \n\n   b1) Indslusningsforløb til arbejdsmarkedet   \n\n Socialfondsindsatsen under b1 vil kunne yde støtte til beskæftigelsesfremmende indslusningsforløb for personer langt fra arbejdsmarkedet og inden for prioritetsaksens målgruppe, hvor målet med indsatsen er, at deltageren kommer tættere på ordinær ustøttet beskæftigelse. \n\n Projekterne skal gennemføres som et samarbejde mellem flere parter. Det kan fx være offentlige myndigheder, selvejende institutioner, virksomheder, NGO’er og frivillige organisationer etc. Hver af disse typer parter kan være ansøger. For at øge sandsynligheden for at få effekt af indsatsen vil der blive stillet krav om, at private virksomheder deltager i forløbene. Indslusningsforløbene skal således foregå via en virksomhedsrettet indsats, hvor deltagerne afprøves i et ”virkeligt” miljø – hvilket med fordel kan være i en socialøkonomisk virksomhed, jf. indsats b2, men forløb i andre virksomheder er ikke udelukket fra indsatsen[5]. Forløbene kan fokusere på at bibringe deltagerne de nødvendige kompetencer og sociale færdigheder til at kunne varetage et arbejde og til fremme af indslusningen på arbejdsmarkedet. Samtidig kan indsatsen understøtte virksomhedernes parathed til at modtage personer med forskellige udfordringer i relation til at opnå ordinær beskæftigelse. Der lægges vægt på, at indslusningsforløbene igangsættes med baggrund i en tværgående og helhedsorienteret tilgang. \n\n Indsatsen kan fx bygge på tiltag inden for ”supported employment”. Dette går ud på, at tilbuddet om arbejde på et beskyttet værksted (beskyttet arbejde) skal erstattes med et tilbud om arbejde i en almindelig virksomhed, fx socialøkonomisk med støtte af en job coach.[6] ”Supported employment” er ordninger, der har til formål at hjælpe personer med handicap og andre marginaliserede grupper med at sikre og opretholde betalt arbejde på det ordinære arbejdsmarked.  De støttende foranstaltninger kan være hjælp til den ledige før, under og efter ansættelse, og tilsvarende støtte til arbejdsgiveren. &#39;Job coach&#39;-funktionen spiller en central rolle i dette arbejde.[7] \n\n Indsatsen under b1 kan med fordel sammentænkes med de ressourceforløb, som igangsættes i forbindelse med de nationale reformer. Aktiviteterne, som igangsættes under socialfondsindsatsen, kan udelukkende virke som en additionel indsats over for målgruppen. \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge beskæftigelsen for personer på kanten af arbejdsmarkedet , vil navnlig være : \n\n \n    Forløb for virksomheder og udsatte ledige – der dels forbereder virksomheden på at modtage udsatte personer langt fra arbejdsmarkedet og dels forbereder de udsatte personer på at arbejde i en virksomhed, fx i regi af jobcentrenes rehabiliteringsteams. \n    Helhedsorienterede indslusningsforløb med særligt fokus på udsatte ledige med fx psykiske barrierer for at indtræde på det ordinære arbejdsmarked. Indslusnings­forløbene skal iværksættes via en virksomhedsrettet indsats - fx i socialøkonomiske virksomheder. \n    Ressourceafklaringsforløb og afprøvning af nye modeller (herunder fx supported employment) for social inklusion via indslusningsforløb med henblik på beskæftigelses­fremme for indsatsområdets målgruppe. \n \n\n   b2) Socialøkonomiske virksomheder   \n\n Indsatsen rettes mod støtte til levedygtige socialøkonomiske virksomhedsinitiativer med beskæftigelsesfremmende formål. Socialøkonomiske virksomheder, der opfylder kravet om at have beskæftigelsesfremmende formål, kan samtidigt tjene andre formål. Der ydes kun støtte fra Socialfonden til virksomheder, der er registreret som socialøkonomiske virksomheder[8], eller virksomheder der via projektaktiviteterne arbejder hen imod en sådan registrering .  Der ydes ikke direkte støtte til oprettelse og etablering af socialøkonomiske virksomheder, men alene til eksempelvis rådgivnings-, netværks- og udviklingsaktiviteter for socialøkonomiske virksomheder eller kommende socialøkonomiske virksomheder. \n\n Indsatsen koordineres med en forventet landdistriktsindsats inden for oprettelse og fremme af små virksomheder. \n\n Socialøkonomiske virksomheder adskiller sig fra andre typer virksomheder ved at have et overordnet almennyttigt formål, og ved hovedsageligt at anvende deres overskud med dette formål for øje. Virksomhederne handler således ud fra en dobbelt bundlinje med fokus på såvel økonomisk som social værdiskabelse. \n\n De beskæftigelsesfremmende socialøkonomiske virksomheder, som socialfondsindsatsen dækker, skal have som hovedformål at bringe udsatte ledige tættere på arbejdsmarkedet. Dette kan eksempelvis ske ved at udbyde fleksible og alternative arbejdstilbud – enten i form af varige arbejdspladser, eller i form af opkvalificerende forløb som fx virksomhedspraktik. En kortlægning af socialøkonomiske virksomheder i Danmark har vist, at fire ud af ti arbejder med et beskæftigelsesmæssigt formål.[9] Samtidig understøttes tankegangen om at erstatte beskyttede beskæftigelsesaktiviteter med et tilbud om arbejde for målgruppen i socialøkonomiske virksomheder med ordinær produktion for øje og ordinært rettede arbejdsbetingelser. \n\n Der findes gode eksempler på, at socialøkonomiske virksomheder har været særligt succesfulde i forhold til at motivere og opkvalificere eksempelvis udsatte unge, psykisk sårbare målgrupper til en øget deltagelse på arbejdsmarkedet. Dette kan blandt andet skyldes, at virksomhederne kan tilbyde målgruppen særlig omsorg og støtte, samt at de ofte har et særligt blik for at anvende og udvikle målgruppens særlige kompetencer. Socialøkonomiske virksomheder er i dansk sammenhæng et forholdsvis nyt fænomen, hvis fremtidige udbredelse blandt andet afhænger af gode rammevilkår, f.eks. i form af fastere rammer for deres selskabsform. Der blev ved finanslovsaftalen for 2013 indgået aftale om en toårig indsats for at støtte udviklingen af socialøkonomiske virksomheder i Danmark. Som en del af indsatsen blev der bl.a. nedsat et udvalg for socialøkonomiske virksomheder. Udvalget for socialøkonomiske virksomheder udsendte i september 2013 en anbefalingsrapport med fem konkrete anbefalinger til, hvordan Danmark kan få flere og bedre socialøkonomiske virksomheder103. Socialfondsindsatsen understøtter rapportens anbefalinger, herunder særligt anbefalingerne vedrørende styrkede iværksættermuligheder, samt styrket kompetenceudvikling og finansieringsmuligheder for de socialøkonomiske virksomheder. \n\n Den enkelte socialøkonomiske virksomhed vil typisk have fokus på specifikke målgrupper, som eksempelvis udsatte unge, psykisk sårbare eller personer med misbrug eller handicap. \n\n Målet med indsatsen er således dobbeltrettet: Ud over at der skabes flere beskæftigelsesmuligheder for målgruppen, fokuseres der på de konkrete udfordringer og barrierer, som de enkelte deltagere har i forhold til at kunne begå sig i ordinær beskæftigelse. \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge beskæftigelsen for personer på kanten af arbejdsmarkedet , vil navnlig være : \n\n \n    Styrke socialøkonomisk iværksætteri gennem rådgivning, uddannelse, netværk, udviklingsaktiviteter etc., fx i yderområder med mange socialt udsatte eller i udsatte boligområder i byer. \n    Forbedre mulighederne for at teste og gennemføre afknopning til socialøkonomiske virksomheder fra øvrige offentlige/private aktiviteter med henblik på at blive en registreret socialøkonomisk virksomhed. \n    Støtte til konsulentbistand og kompetenceudvikling for socialøkonomiske virksomheder, fx gennem rådgivning om forretningsmodeller, -udvikling og -drift, rådgivning om adgang til kapital samt støtte til skalering. \n    Støtte udviklingsprojekter mellem socialøkonomiske virksomheder og offentlige myndigheder med fokus på inklusion og beskæftigelse af udsatte ledige. \n \n\n   Statsstøtte   \n\n Statsstøtte til kommercielle aktiviteter i projekterne ydes efter reglerne om støtte i EU’s generelle gruppefritagelsesforordning. Alternativt som de minimis-støtte. \n\n   \n\n [1]Beskæftigelsesministeriet:  Unges uddannelse og tilknytning til arbejdsmarkedet – analyserapport , 2009. \n\n [2] AE-Rådet:  Hver 3. indvandrerdreng har ingen uddannelse udover folkeskolen,  december 2012. \n\n [3]Videnscenter om fastholdelse og frafald:  Hold Fast - Slutrapport over 19 fastholdelsesprojekter på gymnasiale uddannelser , 2011. \n\n [4] Danmarks Evalueringsinstitut:  Gymnasieforløb for elever med Aspergers syndrom , 2012. \n\n [5] LB Analyse:  Temaevaluering af den danske strukturfondsindsats 2007-2013, Udvikling af menneskelige ressourcer,   november 2012. \n\n [6] SFI:  Beskyttet beskæftigelse – En kortlægning,  2009. \n\n [7] Europa Kommissionen:  Supported Employment for people with disabilities in the EU and EFTA-EEA , 2012. \n\n [8] Det forventes, at der i 2014 indføres en særlig registreringsmodel for socialøkonomiske virksomheder. Lovforslaget om den særlige registreringsmodel er på regeringens lovprogram for folketingsåret 2013-2014. \n\n [9] Udvalget for socialøkonomiske virksomheder:  Anbefalingsrapport , september 2013. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Øge antallet af personer med erhvervsuddannelse (voksne) eller videregående uddannelse","actions_to_be_supported":"   b) Erhvervsfaglig uddannelse af voksne og videregående uddannelser    \n\n Hvis fremtidens behov for veluddannet arbejdskraft skal dækkes, er der især behov for, at flere ufaglærte løftes til faglært niveau, og flere faglærte løftes til videregående uddannelsesniveau. \n\n Da behovet for at tilskynde til et højere formelt kompetenceniveau især er konstateret blandt små og mellemstore virksomheder, vil projekter rettet mod disse alt andet lige få forrang for projekter, hvor store virksomheder deltager. \n\n  Socialfondsindsatsen under dette indsatsområde vil have fokus på at understøtte kompetenceløft blandt voksne beskæftigede (og ledige), som medfører, at voksne gennemfører en erhvervskompetencegivende uddannelse på erhvervsuddannelsesniveau eller højere. Indsatsen er således ikke rettet mod de ordinære erhvervsuddannelser eller uddannelsesinstitutioner, men mod de situationer, hvor voksne, som allerede er på arbejdsmarkedet, ønsker at uddanne eller videreuddanne sig. Det vil bidrage til at øge den enkeltes beskæftigelsesmuligheder og forventes forholdsvis hurtigt at styrke virksomhedernes produktivitet, da indsatsen primært vil være rettet mod at løfte uddannelsesniveauet blandt de beskæftigede i virksomhederne. Der er mange ufaglærte, som har mange års praktisk erfaring i virksomhederne, og som relativt hurtigt vil kunne opkvalificeres inden for deres område eller omskoles til et nyt erhvervsområde via brug af erhvervsuddannelse, erhvervsrettet voksenuddannelse, fx EUV, AMU eller andre typer forløb, der resulterer i erhvervskompetencegivende uddannelse på faglært niveau.  \n\n Der gives ikke under denne investeringsprioritet tilsagn om støtte til projekter, hvor projektet alene omfatter støtte til en enkelt virksomhed. Hvert enkelt projekt skal derfor forankres hos en operatør, der skal forestå administration og implementering af projektet. Operatøren kan fx være et erhvervskontor, en erhvervsorganisation, et regionalt væksthus, eller en virksomhed.[1] \n\n Det er for  alle  projekter under indsats b) et krav, at uddannelsen skal være  erhvervskompetencegivende  (erhvervsuddannelse eller videregående uddannelse). Uddannelsesforløb, der ikke fører til et højere uddannelsesniveau, støttes under prioritetsakse 1. Alle projekter under indsats b) skal kunne vise konkrete resultater i form af personers deltagelse i (og gennemførelse af) uddannelsesforløb. Det gælder ikke projekter vedrørende tiltrækning af kvalificeret arbejdskraft fra udlandet, som i stedet skal vise resultater i form af højtuddannede deltagere, som er blevet ansat på danske arbejdspladser. Tiltrækning af arbejdskraft fra udlandet vil ligeledes bidrage til målet om at øge antallet af personer med erhvervsuddannelse eller videregående uddannelse. \n\n Målgruppen er såvel voksne beskæftigede som ledige, der har behov for uddannelsesløft fra ufaglært til faglært, fra studiekompetencegivende til erhvervskompetencegivende uddannelse, eller fra faglært til videregående uddannelse. Modsat er indsatsen under a) primært målrettet unge, der søger eller deltager i erhvervsuddannelserne.  \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge antallet med erhvervsuddannelse (voksne) eller videregående uddannelse , vil navnlig være : \n\n \n    Erhvervsfaglig eller videregående uddannelse af beskæftigede i små og mellemstore virksomheder, fx af faglærte og ufaglærte i industrien eller servicesektoren. \n    Information, vejledning og opsøgende arbejde overfor SMV’er om mulighederne for kompetenceafklaring (realkompetencevurdering) og erhvervskompetencegivende (erhvervsfaglig eller videregående) uddannelse af medarbejderne, fx via konsulenter hos uddannelsesinstitutionerne, VEU-centre og erhvervsservicesystemet. \n    Screening af SMV’er mhp. afdækning af uddannelsesbehov og efterfølgende kortlægning af kompetencer og planlægning og tilrettelæggelse af erhvervs­kompetence­givende (erhvervsfaglige eller videregående) uddannelsesforløb. \n    Erhvervsfaglig uddannelse via vurdering og godkendelse af realkompetencer, brug af erhvervsrettede voksenuddannelser, herunder fx EUV og AMU, samt anvendelse af jobrotationsordningen etc., herunder udvikling af fleksible forløb, der gør det nemmere og mere attraktivt at gennemføre en erhvervs­kompetencegivende uddannelse i kombination med beskæftigelse. \n    Samarbejde mellem virksomheder og uddannelsesinstitutioner (og evt. relevante myndigheder, fx jobcentre) om konkrete erhvervskompetencegivende (erhvervsfaglige eller videregående) og gerne fleksible uddannelsestilbud målrettet virksomheder, brancher eller klynger. \n    Videregående uddannelser inden for brancher eller klynger på baggrund af identificerede kompetencebehov og/eller strategier for at imødekomme udviklingstendenser i branchen/klyngen. \n    Tiltrækning af højtuddannet udenlandsk arbejdskraft, der kan imødekomme en umiddelbar mangel på den relevante arbejdskraft, begrundet i virksomhedsbehov (fx introduktionsforløb til det danske arbejdsmarked, sprogkurser mv.). \n \n\n   Statsstøtte   \n\n Statsstøtte til kommercielle aktiviteter i projekterne ydes efter reglerne om støtte i EU’s generelle gruppefritagelsesforordning. Alternativt som de minimis-støtte. \n\n   \n\n [1] Hvis der gælder særlige lovregler for den pågældende operatørs virkemåde, så skal aktiviteterne ligge inden for den gældende lovhjemmel. \n"}
,{"ms":"DK","ms_name":"Denmark","cci":"2014DK05SFOP001","ver":"2.0","title":"Educational and Entrepreneurial Growth - ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"4.1","specific_objective_name":"Øge antallet af personer med erhvervsuddannelse","actions_to_be_supported":" Arbejdsstyrkens kompetencer har afgørende betydning for danske virksomheders konkurrenceevne. Både i de seneste år og fremover forventes efterspørgslen efter ufaglært arbejdskraft at falde, mens efterspørgslen efter faglært og højtuddannet arbejdskraft forventes at stige. Samtidig viser fremskrivninger, at antallet af faglærte må ventes at falde markant, hvilket betyder, at virksomhederne kan få mangel på kvalificeret arbejdskraft. Uddannelse er vigtig både for produktiviteten og for den enkeltes sandsynlighed for beskæftigelse og en højere livs-indkomst. Hvis der skal sikres øget vækst, produktivitet og arbejdspladser i Danmark, er det derfor afgørende, at uddannelsesniveauet øges. \n\n  For at kunne opnå støtte fra Socialfonden under prioritetsakse 4 skal projektets indhold være inden for et af de to indsatsområder, som er beskrevet nedenfor.  \n\n   a)       Erhvervsuddannelser   \n\n Målet under dette indsatsområde er at få flere unge til at gennemføre en erhvervsuddannelse og at begrænse frafaldet. Men det er ikke tilstrækkeligt at få flere til at gennemføre, der er også behov for at løfte det faglige niveau. Et løft af det faglige niveau vil også bidrage til, at flere søger erhvervsuddannelserne og gennemfører dem. Hvis flere skal gennemføre en erhvervsuddannelse, er der behov for at sikre flere praktikpladser, da antallet heraf er faldet under den økonomiske krise, og da det samtidig er et strukturelt problem, jf. kapitel 1. \n\n  Indsatsen er – til forskel fra indsatsen under b) – rettet mod unge på vej ind i en ungdomsuddannelse eller som allerede er i erhvervsuddannelsessystemet.[1] Dette indebærer dog ikke, at voksne, som ønsker at tage en erhvervsuddannelse, vil være udelukket fra deltagelse i konkrete projekter.  \n\n  Indsatsen for at få unge med særlige udfordringer, herunder bl.a. personer med indvandrerbaggrund, langtidsledige og lavt kvalificerede arbejdstagere, jf. de landespecifikke anbefalinger, til at gennemføre en ungdomsuddannelse befinder sig under prioritetsakse 3. Indsatsen under prioritetsakse 4 vil således primært være rettet mod unge uddannelses­søgende, men voksne ledige vil også kunne omfattes. Da der er konstateret en særlig udfordring med ligestilling mellem kønnene på ungdomsuddannelserne, jf. kapitel 1, vil forvaltningsmyndigheden sikre, at der på dette område bliver gennemført en indsats for at fremme ligestillingen. Alle projekter under indsats a) skal kunne vise konkrete resultater i form af personers gennemførelse af erhvervsuddannelser og/eller oprettelse af flere praktikpladser.  \n\n  Aktiviteter, som kan bidrage til det specifikke mål om at  øge antallet af personer med erhvervsuddannelse  vil navnlig være  :  \n\n \n    Gennemførelse af talentudviklingsforløb på erhvervsuddannelserne, fx centres of excellence, deltagelse i konkurrencer, eliteforløb med særlige udfordringer eller faget set i internationalt perspektiv. \n    Målrettet vejledning af unge, som vil påbegynde eller er i gang med en erhvervsuddannelse, evt. i form af mentorordninger, så talenter opfanges og får hjælp til at træffe det rigtige karrierevalg, og frafald undgås. \n \n\n \n    Udvikling af praktikordninger, der motiverer virksomhederne/det lokale erhvervsliv til at indgå uddannelsesaftaler og forbedre praktikmulighederne. \n    Udvikling og gennemførelse af særlige forløb, som letter overgangen fra folkeskole til erhvervsuddannelse, fx i form af erhvervsklasser for elever fra folkeskolens 9. og 10. klasse, hvis aktiviteten gennemføres af en anden aktør end folkeskolen. \n    Supplere indsatsen på praktikpladscentrene ved fx at bidrage til at få flere små virksomheder til at gå sammen om praktikforløb, der tilsammen opfylder uddannelses­kravene, via hjælpefunktioner at reducere den administrative byrde for virksomheder, der opretter praktikpladser og at kombinere skole- og virksomheds­praktik. \n    Udbredelse, kombineret med afprøvning i praksis, af gode erfaringer med undervisnings­metoder/-former, pædagogik og bedre mulighed for faglig specialisering. \n    Udvikling kombineret med afprøvning af initiativer, der sikrer en bredere geografisk uddannelsesdækning. \n    Samarbejde mellem erhvervsuddannelser og virksomheder med henblik på bedre forretningsudvikling og innovation i små og mellemstore virksomheder. \n    Attraktive erhvervsskoler gennem udvikling af skolemiljø og markedsføring (kan kun støttes i sammenhæng med en eller flere af de øvrige aktiviteter under a). \n \n\n   Statsstøtte   \n\n Statsstøtte til kommercielle aktiviteter i projekterne ydes efter reglerne om støtte i EU’s generelle gruppefritagelsesforordning. Alternativt som de minimis-støtte. \n\n   \n\n [1] Tilsvarende skelnes der i aftalen om erhvervsskolereformen mellem indsatsen rettet mod unge under 25 år på erhvervsuddannelser og personer over 25 år, som tilbydes erhvervsuddannelse for voksne (EUV).  Undervisningsministeriet: Aftale om Bedre og mere attraktive erhvervsuddannelser. 24. februar 2014  \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"6","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4iii","specific_objective_code":"6.1","specific_objective_name":"Energiasäästlik eluasemesektor ning tänavavalgustus","actions_to_be_supported":" Struktuurivahenditest toetatakse korterelamufondi rekonstrueerimist. Sihtgrupp on korteriühistud ja korteriomanike ühisused, mis tegutsevad enne 1993. aastat ehitatud korterelamutes. Nende elamute netopind kokku on 20,8 mln m2 ja ning neis asub üle 400 000 korteri. Sekkumise kavandamisel kaalutakse kliimamuutustele vastupidamise arvestamise tingimuste seadmist renoveerimistööde projekteerimisel ja elluviimisel. \n\n Kaugküttesektoris toetatakse nii kohalikke omavalitsusi kui ka eraettevõtteid uute tõhusamate soojatootmisvõimsuste ja torustike ehitamisel või olemasolevate renoveerimisel ning kaugkütte asendamisel taastuvenergia lokaalsete küttelahendustega vastavuses energiamajanduse arengukava uuendamisel tehtud kaugküttepiirkondade energiatõhususe analüüsi tulemustega. \n\n Tänavavalgustussüsteemide puhul toetatakse süsteemide kompleksset rekonstrueerimist infrastruktuurides, kus osa infrastruktuuri amortisatsioon on sellisel tasemel, et võimatu on kasutada uusi LED-valgustustehnoloogiaid. Seejuures tuginetakse aastatel 2012-2014 läbi viidava pilootprojekti kogemustele ja tulemustele. \n\n Transpordisektoris soovitakse anda tõuge alternatiivsete kütuste osakaalu suurendamiseks, toetades biometaani tootmis- ja tankimistaristu rajamist ning tegevusi toodetud biometaani transpordis kasutamise tagamiseks. Sihtgrupi moodustavad ettevõtjad, kes on huvitatud biometaani tootmisest ja sellega tanklate varustamisest ning biometaani tarbimisest huvitatud ühistranspordiettevõtted. Toetus on ette nähtud piloottegevusteks. Valdkonnas on olemas ressursid ja tehnoloogia, aga lahendada on veel vaja turutõrked. Toetus suunatakse käitistesse, kus biogaasi tootmiseks (lägast, reoveesettest, tööstusjääkidest ja muudest jäätmetest) kasutatakse peamiselt jääke (nn 2. põlvkonna biokütuste tootmiseks). Sekkumise kavandamisel kaalutakse ka biometaani tootmiseks kasutatava toorme kasvatamisega seotud nõuete sätestamist. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"7","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"7.1","specific_objective_name":"Nõuetekohane veemajandustaristu üle 2000 inimekvivalendiga reoveekogumisaladel","actions_to_be_supported":" Eesti on aastatel 2000-2013 teinud olulisi investeeringuid veemajandustaristusse, kasutades ELi fondide ja kohalike omavalitsuste vahendeid ning keskkonnatasudest ja veetariifidest laekunud vahendeid. ELi 2007–2013 rahastamisperioodi investeeringud on kujunenud esialgu plaanitust suuremaks ehitusturul toimunud hinnatõusu, esialgsete töömahtude täpsustumise ning toetuse saajate piiratud omafinantseeringu suutlikkuse tõttu. Perioodil 2007–2013 tehti investeeringuid 59-st üle 2000 ie reoveekogumisalast 49-l alal ning nimetatud perioodi lõpuks vastab hinnanguliselt 75% üle 2000 ie reoveekogumisaladest nõuetele ja kvaliteetne joogivesi on tagatud hinnanguliselt 95 protsendile ühisveevärgiga liitunutest. 2012. aastal oli ühisveevärgiga ühendatud Eesti elanikkonna osakaal 88%, sellest 88% sai kvaliteedinõuetele vastavat joogivett. \n\n Seni tehtud ja tehtavatele mahukatele investeeringutele vaatamata ei suuda Eesti veemajanduses veel täiel määral täita ELi veepoliitika raamdirektiivi, joogivee direktiivi, asulareovee puhastamise direktiivi, veepoliitika raamdirektiivi ja HELCOMi Läänemere tegevuskavas seatud nõudeid ning tagada elanikele nõuetekohast joogivett ja tekkiva reovee kogumist ja puhastamist. \n\n Nõuete täitmiseks tuleb teha täiendavaid investeeringuid üle 2000 ie reostuskoormusega reoveekogumisaladel ja enam kui 2000 inimest teenindavates veevärkides. Investeerimisprioriteedi raames ehitatakse ja rekonstrueeritakse ühisveevärgi- ja  kanalisatsioonisüsteeme (joogivee käitlusjaamad, reovee käitlusjaamad (sh setete käitlus)joogivee- ja kanalisatioonitorustikud, pumplad)  vastavuses veemajanduskavadega. Investeeringute tulemusel vastab joogivee kvaliteet ning reovee kogumine ja puhastamine nõuetele kõikides enam kui 2000 inimest teenindavates veevärkides ja üle 2000 ie koormusega reoveekogumisaladel. Nimetatud investeeringud panustavad otseselt ELi Läänemere strateegia tegevuskava eesmärkide saavutamisse, eelkõige toitainete äravoolu vähendamisse Läänemerre (nt nt veekaitsemeetmed: reoveesüsteemide rajamine, sh torustik, pumplad, reoveepuhastusjaamad). Ühisveevärgi- ja –kanalisatsioonisüsteemidega seotud investeeringute sihtrühm on kohalikele omavalitsustele kuuluvad vee-ettevõtted. Kasusaajaks on joogivee- ja kanalisatsiooniteenuse kasutajad – nii elanikkond kui ka piirkonnas tegutsevad ettevõtted. Edaspidi tuleb neil vee-ettevõtetel tagada veetariifide arvel teenuste osutamine, sh amortiseerunud seadmete ja torustike renoveerimine. \n\n Samuti likvideeritakse jääkreostusobjekte, taastatakse rikutud veeökosüsteemidega märgalasid ja tervendatakse veekogusid. Muu hulgas korrastatakse ja tervendatakse kokku ligikaudu 18 hektarit saastunud alasid ja keemilise või ökoloogilise seisundi ohuga veekogusid. Reostunud alade puhastamise sihiks on toetada alasid, mis ohustavad enim inimtervist ja keskkonda (põhjavett, vooluveekogusid, rannikuvesi). Seetõttu tuleb esmalt puhastada reostunud vooluveekogud (ohtlikke aineid sisaldavad põhjasetted) ja riikliku tähtsusega saastunud alad (valdavalt alad, kus pinnas on reostunud ohtlike ainetega, nt endised katlamajad ja vanad asfalditehased). Nii luuakse eeldused maa-alade jätkusuutlikuks majandamiseks ning veekogude hea seisundi parandamiseks või säilitamiseks. Pinnasereostuse likvideerimisega vähendatakse edaspidi põhjavee reostuse leviku vähendamise kaudu ka veeressursi raiskamist. Suuna sekkumisi viiakse ellu koosmõjus maaelu arengukava meetmetega, mis samuti panustavad reostuskoormuse vähendamisse ja pinna- ning põhjavee seisundi parandamisse. \n\n Investeeringute sihtrühmaks on reostunud alade omanikud. Toetatakse alasid, kus pole võimalik rakendada põhimõtet “saastaja maksab”. Laiemalt on kasusaajad reostunud alade piirkonna elanikud ja ettevõtted, kelle elu- ja tegutsemiskeskkond, sealhulgas joogivesi ja välisõhk, muutub puhtamaks ja ohutumaks. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"7","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6ii","specific_objective_code":"7.2","specific_objective_name":"Korrastatud saastunud alad, veekogud ja märgalad.","actions_to_be_supported":" Eesti on aastatel 2000-2013 teinud olulisi investeeringuid veemajandustaristusse, kasutades ELi fondide ja kohalike omavalitsuste vahendeid ning keskkonnatasudest ja veetariifidest laekunud vahendeid. ELi 2007–2013 rahastamisperioodi investeeringud on kujunenud esialgu plaanitust suuremaks ehitusturul toimunud hinnatõusu, esialgsete töömahtude täpsustumise ning toetuse saajate piiratud omafinantseeringu suutlikkuse tõttu. Perioodil 2007–2013 tehti investeeringuid 59-st üle 2000 ie reoveekogumisalast 49-l alal ning nimetatud perioodi lõpuks vastab hinnanguliselt 75% üle 2000 ie reoveekogumisaladest nõuetele ja kvaliteetne joogivesi on tagatud hinnanguliselt 95 protsendile ühisveevärgiga liitunutest. 2012. aastal oli ühisveevärgiga ühendatud Eesti elanikkonna osakaal 88%, sellest 88% sai kvaliteedinõuetele vastavat joogivett. \n\n Seni tehtud ja tehtavatele mahukatele investeeringutele vaatamata ei suuda Eesti veemajanduses veel täiel määral täita ELi veepoliitika raamdirektiivi, joogivee direktiivi, asulareovee puhastamise direktiivi, veepoliitika raamdirektiivi ja HELCOMi Läänemere tegevuskavas seatud nõudeid ning tagada elanikele nõuetekohast joogivett ja tekkiva reovee kogumist ja puhastamist. \n\n Nõuete täitmiseks tuleb teha täiendavaid investeeringuid üle 2000 ie reostuskoormusega reoveekogumisaladel ja enam kui 2000 inimest teenindavates veevärkides. Investeerimisprioriteedi raames ehitatakse ja rekonstrueeritakse ühisveevärgi- ja  kanalisatsioonisüsteeme (joogivee käitlusjaamad, reovee käitlusjaamad (sh setete käitlus)joogivee- ja kanalisatioonitorustikud, pumplad)  vastavuses veemajanduskavadega. Investeeringute tulemusel vastab joogivee kvaliteet ning reovee kogumine ja puhastamine nõuetele kõikides enam kui 2000 inimest teenindavates veevärkides ja üle 2000 ie koormusega reoveekogumisaladel. Nimetatud investeeringud panustavad otseselt ELi Läänemere strateegia tegevuskava eesmärkide saavutamisse, eelkõige toitainete äravoolu vähendamisse Läänemerre (nt nt veekaitsemeetmed: reoveesüsteemide rajamine, sh torustik, pumplad, reoveepuhastusjaamad). Ühisveevärgi- ja –kanalisatsioonisüsteemidega seotud investeeringute sihtrühm on kohalikele omavalitsustele kuuluvad vee-ettevõtted. Kasusaajaks on joogivee- ja kanalisatsiooniteenuse kasutajad – nii elanikkond kui ka piirkonnas tegutsevad ettevõtted. Edaspidi tuleb neil vee-ettevõtetel tagada veetariifide arvel teenuste osutamine, sh amortiseerunud seadmete ja torustike renoveerimine. \n\n Samuti likvideeritakse jääkreostusobjekte, taastatakse rikutud veeökosüsteemidega märgalasid ja tervendatakse veekogusid. Muu hulgas korrastatakse ja tervendatakse kokku ligikaudu 18 hektarit saastunud alasid ja keemilise või ökoloogilise seisundi ohuga veekogusid. Reostunud alade puhastamise sihiks on toetada alasid, mis ohustavad enim inimtervist ja keskkonda (põhjavett, vooluveekogusid, rannikuvesi). Seetõttu tuleb esmalt puhastada reostunud vooluveekogud (ohtlikke aineid sisaldavad põhjasetted) ja riikliku tähtsusega saastunud alad (valdavalt alad, kus pinnas on reostunud ohtlike ainetega, nt endised katlamajad ja vanad asfalditehased). Nii luuakse eeldused maa-alade jätkusuutlikuks majandamiseks ning veekogude hea seisundi parandamiseks või säilitamiseks. Pinnasereostuse likvideerimisega vähendatakse edaspidi põhjavee reostuse leviku vähendamise kaudu ka veeressursi raiskamist. Suuna sekkumisi viiakse ellu koosmõjus maaelu arengukava meetmetega, mis samuti panustavad reostuskoormuse vähendamisse ja pinna- ning põhjavee seisundi parandamisse. \n\n Investeeringute sihtrühmaks on reostunud alade omanikud. Toetatakse alasid, kus pole võimalik rakendada põhimõtet “saastaja maksab”. Laiemalt on kasusaajad reostunud alade piirkonna elanikud ja ettevõtted, kelle elu- ja tegutsemiskeskkond, sealhulgas joogivesi ja välisõhk, muutub puhtamaks ja ohutumaks. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"8","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5ii","specific_objective_code":"8.2","specific_objective_name":"Kliimamuutuste ja ulatuslike reostuste põhjustatud hädaolukordadele reageerimise võimekuse kasv","actions_to_be_supported":" Kliimamuutustest põhjustatud hädaolukordade ennetamiseks tõhustatakse meteoroloogilist ja hüdroloogilist seiret eelkõige seirejaamade võrgustiku kaasajastamise kaudu. Tegevuse sihtgrupp on Keskkonnaagentuur, kes tagab tulemuste jätkusuutliku kasutamise. \n\n Kliimamuutustest tulenevatele hädaolukordadele reageerimise võimekuse kasvuks keskendutakse metsatulekahjude leviku tõkestamisele ja likvideerimisele ja seeläbi CO2-heitkoguste vähendamisele. See saavutatakse CO2-emissioonile suure mõjuga õnnetuste tagajärgede vähendamiseks vajaliku päästetehnika (päästeautod, kõrgendatud maastikuläbivusega sõidukid) soetamisega. Tegevuse sihtgrupp on Päästeamet. \n\n Kliimamuutustest tulenevatele hädaolukordadele reageerimise võimekuse kasv mere- ja rannikureostuse likvideerimisel, sh parem valmisolek Läänemere seisundit mõjutavateks hädaolukordadeks, saavutatakse mereseire ja merereostuse likvideerimise tehnika (lennuk ja laev Politsei- ja Piirivalveameti vana laeva „Kati“ asendamiseks) soetamisega lisaks 2012. aastal Politsei- ja Piirivalveameti kasutusele võetud uuele multifunktsionaalsele reostustõrje laevale. Tegevuse sihtgrupp on Politsei- ja Piirivalveamet. \n\n Laiemas plaanis on sekkumistest kasu saav kogu elanikkond ja keskkond. Näiteks maapiirkondade elanikkonna julgeolek suureneb tänu tulekahjude likvideerimise võimekuse kasvule. Erinevad osapooled (näiteks põllumehed ja üleujutusohuga piirkondade elanikud) saavad kasu paranenud ilmaprognoosidest. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"CF","priority":"8","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6iii","specific_objective_code":"8.1","specific_objective_name":"Paranenud seisundis kaitstavad liigid ja elupaigad","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse kaitstavate elupaikade taastamist ja inventeerimist, maastikeväärtuste taastamist, väärtuslike poollooduslike koosluste hooldamiseks vajaliku ja kaitsealade kaitse korraldamisega seotud taristu investeeringuid, külastuskorralduse taristu investeeringuid,  ex situ  liigikaitse investeeringuid ja kalade rändetingimuste tagamist lõhejõgedele rajatud paisudel. Rahastatakse ühekordseid tegevusi, mis ei ole abikõlblikud EAFRD ega EMFFi vahenditest. Sekkumised tuginevad Looduskaitse arengukava 2020 alusel koostatud ja Euroopa Komisjonile esitatud Natura 2000 prioriteetsete tegevuste tegevuskavale (PAF) ning perioodil 2007-2013 saavutatavatele tulemustele. \n\n Sekkumised kavandatakse ja viiakse ellu viisil, mis võimaldab saavutada koosmõju Maaelu arengukava 2014-2020 raames kavandatavate, samade eesmärkide saavutamisele suunatud meetmetega, sh Natura 2000 toetused ning poollooduslike koosluste hooldamise toetused. Poollooduslike koosluste hooldamist (karjatamine ja niitmine) toetatakse EAFRD-st, poollooduslike koosluste taastamiseks ja hooldamiseks vajamineva ligipääsu tagamist ÜF-ist. Taristu (sillad, teed, truubid) uuendamise toetamine ÜF-ist on ülioluline, sest vastasel korral poleks võimalik niidutehnikaga poollooduslike koosluste aladele pääseda ega seal koosluste säilitamiseks vajalikke töid teha. Nimetatud investeeringud panustavad ühtlasi soovimatute üleujutuste ärahoidmisesse. Nii tagatakse eri fondide integreerimine, saavutamaks poollooduslike koosluste seisundi paranemine ning soodustamaks regionaalset arengut. Samuti kasutatakse poollooduslikelt kooslustelt niidetud heina taastuva kütuseallikana katlamajades. Kaitse korraldamiseks vajamineva infrastruktuuri rekonstrueerimine tagab juurdepääsu kaitsealadele ning seal esinevatele loodusväärtustele, võimaldab taastada ja hooldada elupaiku, parandab loodusturismi võimalusi ning soodustab kohalike inimeste liikumisvõimalusi. \n\n Kaitstavate elupaikade (poollooduslikud kooslused, jõeelupaigad, märjad metsad, nõmmed)  taastamine panustab otseselt liikide seisundi parandamisse. Märgalade (soode ja rabade) taastamisega kaasnev CO2 sidumine leevendab kliimamuutusi, märgalade (soode ja rabade) taastamine vähendab tulekahjuriske ning jõeelupaikade ja märgade metsade taastamine vähendavad ebasoovitavate üleujutuste mõju. \n\n Külastuskorralduse infrastruktuuri rekonstrueerimisega suunatakse ühtlasi külastajad eemale tundlikest liikidest ja elupaikadest, soodustades nende liikide ja elupaikade seisundi säilimist ja parandamist. See on tähtis ka loodusturismi ja laiemalt kogu loodushariduse arendamise seisukohast. Kaitstavate maastikuväärtuste taastamine panustab otseselt rohelise infrastruktuuri  arendamisse, toetades samal ajal liikide elupaikade omavahelist sidusust.  Inventuurid võimaldavad kaasajastada infot liikide ja elupaikade  seisundi kohta ning on aluseks investeeringutele.  Ex situ  liigikaitse investeeringud on vajalikud liikide tehisasurkondade loomiseks ja säilitamiseks eesmärgiga tagada ja säilitada väljasuremisohus oleva liigi või asurkonna genofond ning võimalus looduslike asurkondade taasasustamiseks või tugiasustamiseks. \n\n Eesti jõgede kesise seisundi üheks põhjuseks on rändetakistused jõgedel. Jõgede hea seisundi saavutamiseks luuakse siirdekaladele rändetingimused looduskaitse seisukohast olulistel kalajõgedel, et kalad saaksid jõuda kudemis-ja elupaikadesse. \n\n Sekkumiste otseseks sihtrühmaks on liikide ja elupaikade kõrval, mille seisundi parandamisele meetmed on suunatud, kohalikud elanikud ja kohalikud ettevõtjad, sh loodusturismiga tegelevad ettevõtjad, turistid ja teised kaitsealade külastajad. Sekkumiste tulemusel paranevad juurdepääsud ja kasvab piirkondlik tööhõive. Elupaikade taastamine suurendab loodusturismi potentsiaali. Kalapääsude rajamisest saavad otsest kasu eelkõige lõhejõgedel asuvate paisude omanikud ja harrastuskalapüügiga tegelevad või seotud isikud ja ettevõtted. Meetmete laiemaks kasusaajaks on kogu elanikkond tänu looduse poolt pakutavate ökosüsteemi teenuste paremale kvaliteedile ja rohevõrgustiku paremale sidususele. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"1.4","specific_objective_name":"Demograafiliste muutustega arvestav ja kaasava hariduse põhimõtetest lähtuv üldhariduskoolide [2] võrk, mis tagab võrdse ligipääsu kvaliteetsele haridusele kõigis Eesti piirkondades ","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames viiakse ellu koolivõrgu reform üldhariduses, mis on vajalik tagamaks haridussüsteemi jätkusuutlikkust ning kvaliteetse hariduse kättesaadavust kõigis Eesti maakondades. Lähtutakse põhimõttest, et põhiharidus peab olema kättesaadav igale õpilasele võimalikult kodu ligidal ning kvaliteetne gümnaasiumiharidus peab olema kättesaadav kõigis maakondades. Toetuse abiga luuakse klassikalised gümnaasiumid maakonnakeskustes ja vajadusel suuremates tõmbekeskustes. Tagamaks kooskõla käimasoleval struktuurivahendite perioodil tehtud mahukate investeeringutega kutsekoolide infrastruktuuri, arvestatakse  gümnaasiumivõrgu planeerimisel kutsekoolide võrguga. Haridusstatistikat analüüsides on näha, et 12-klassiliste koolidega võrreldes valib eraldiseisvate põhikoolide puhul rohkem noori kutseõppe suuna pärast põhikooli lõppu. Klassikaliste gümnaasiumite rajamine ning puhaste põhikoolide teke loob olukorra, kus põhikooli lõpetajate jaoks on kutseharidus ja gümnaasiumiharidus võrdväärsed valikud. \n\n Toetatakse põhikoolide, sh erivajadustega laste, koolide võrgus tehtavaid muudatusi. Põhikoolide ümberehitusi ja ruumiprogrammi optimeerimist toetatakse eelkõige nendel juhtudel ,kus toimub gümnaasiumiosast loobumine või koolide ühendamine ja koolivõrgu korrastamine. Toetust antakse eelkõige olemasolevate hoonete kohandamiseks ja ruumiprogrammis vajalike muudatuste tegemiseks, et viia koolihoonete suurused vajadustega vastavusse. Uute koolihoonete ehitamist ei välistata, kuna tihti on finantsilistel kaalutlustel mõistlikum vana hoone rekonstrueerimise asemel uue ehitamine. Lisaks toetatakse mõningatel juhtudel õpilaskodude ehitamist. Väiksemal määral toetatakse investeeringuid õppekeskkonda, et hõlbustada kaasava hariduse põhimõtete rakendamist tavakoolides. Sekkumise tulemusena on aastaks 2023 Eestis tänase ca 200 gümnaasiumi asemel alla 100 gümnaasiumi, suurenenud on allesjäänud põhikoolide jätkusuutlikkus ja nende võrk on korrastunud ning HEV koolide arv on vähenenud ca kolmandiku võrra. Paranenud on üldhariduskoolide pinnakasutuse efektiivsus ning vähenenud hoonete ülalpidamisega seotud kulud. Suureneb koolide füüsiline valmisolek rakendada kaasava hariduse põhimõtteid. \n\n Taristusse tehtavaid investeeringuid toetavad ESF-ist rahastatavad tegevused ELi vahendite kasutamise eesmärkide 1 ja 2 alt, mille kaudu toetatakse nt õpetajate täiendkoolituse kaasajastamist ning oskuste kaasajastamist, et toetada uutes õppekavades sätestatu elluviimist ning õppekorralduse ja sisu kaasajastamist. Samuti toetab õpetajate täiendkoolitus kaasava hariduse põhimõtete rakendamist koolis, mida omakorda toetab ka õppenõustamissüsteemi reform. Lisaks õppenõustamise teenustele toetatakse ka karjäärinõustamise teenuste pakkumist, et tugiteenused jõuaksid kõigi seda vajavate õpilasteni ka väiksemates koolides, kus eraldi spetsialistide palkamine ei ole mõistlik. Karjääriteenuste jõudmine kõigi noorteni aitab noortel teha paremaid karjäärivalikuid põhikooli ning gümnaasiumi lõpus ning vähendab perspektiivis ka valedest valikutest tingitud õpingute katkestamist. \n\n Sihtrühmaks on üldhariduskoolide õpilased, sealhulgas hariduslike erivajadustega õpilased, kohalikud omavalitsused, riik. \n\n   \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"11","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"11.1","specific_objective_name":"Kogu Eesti elanikkonnal on võimalik kasutada kiiret internetti","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse uue põlvkonna lairiba baasvõrgu rajamist ja uuendamist turutõrkepiirkondades, kuhu elektroonilise side ettevõtjatel üksi ei ole äritingimustes mõistlik investeerida. Nn viimase miili investeeringuid on eesmärgipärasuse korral võimalik  toetada, kui need on abikõlblikud, ESI fondidest ainult Maaelu arengukava meetmete raames, sh tegevusgrupi koostatud strateegias prioriteetsena sisaldumise korral ‘LEADER (Liaison Entre Actions de Développement de l&#39;Economie Rurale/European Union initiative for rural development) lähenemise raames.   Vahehindamisel vaadatakse mh üle, kuidas viimase miili turutõrke lahendamine on edenenud. \n\n Peamiseks sihtgrupiks on kiire lairibateenuse potentsiaalne lõppkasutaja, sh elanik, ettevõte või avaliku sektori asutus, millel puudub juurdepääs uue põlvkonna lairibavõrgule või mis asub puuduliku lairibaühendusega paikkonnas ja ise ei osuta üldkasutatavat elektroonilise side teenust. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.2","specific_objective_name":"Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se financiarán bajo esta prioridad de inversión serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de Garantía Juvenil, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE.  \n\n Para la aplicación de la GJ se consideran las actuaciones ya recogidas en la EEEJ, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años  no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación . Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además, de acuerdo con la Ley 18/2014 que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con la empresa","actions_to_be_supported":" Las intervenciones previstas en la  Prioridad   de Inversión 10.4  se dirigen, en general, a crear un sistema educativo de formación profesional adaptado a las necesidades del tejido productivo de la región, que permita obtener una titulación que facilite la inserción laboral en el mercado de trabajo en las mejores condiciones posibles. \n\n Para ello se impulsarán la  implantación e impartición de ciclos de Formación Profesional de grado medio y superior  asociados a los sectores prioritarios y transversales identificados en la Estrategia de Especialización Inteligente de Castilla-La Mancha (RIS3) y la puesta en marcha de  proyectos de formación profesional dual en el sistema educativo . \n\n  1. Formación Profesional de grado medio y superior asociada a la RIS3  \n\n El PO apoyará la oferta de Formación Profesional con contenidos teóricos y prácticos adecuados a los diversos campos profesionales asociados a los sectores prioritarios de especialización y actividades innovadores de la RIS3 de Castilla-La Mancha. Así mismo, se apoyará la oferta de Formación en grado medio y superior en sectores transversales como los relacionados con las TIC, la internacionalización y la logística, entre otros. \n\n En concreto, se fomentará la implantación de ciclos de Formación Profesional de grado medio y superior en los diferentes centros públicos de formación de la región, dependientes de la Administración Educativa de Castilla-La Mancha, relacionados con las materias asociadas a los sectores de especialización estratégica regional identificadas por la RIS3. \n\n La programación de la oferta de formación por parte de los Centros de Formación Profesional se realizará teniendo en cuenta las necesidades de cualificación del tejido productivo local y las perspectivas de crecimiento de la zona. En este sentido, la Comunidad Autónoma podrá apoyar a los centros de formación de grado medio y grado superior a ampliar las competencias para adaptarlas a un campo o sector específico, en base a los sectores con potencial de crecimiento en el territorio donde se ubiquen relacionados con la RIS3, de conformidad con la autonomía que se concede a los centros docentes. \n\n En Conferencia Sectorial de Educación se estudiarán las medidas que garanticen la complementariedad de estas ayudas con las actuaciones para fomentar la calidad de la Formación Profesional de grado Medio y Superior del Ministerio de Educación, Cultura y Deportes, en el marco del Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación. \n\n  2. Proyectos de Formación Profesional Dual en el sistema educativo:  \n\n El PO apoyará el  desarrollo de proyectos de formación profesional dual en el sistema educativo , entendidos estos como el conjunto de las acciones e iniciativas formativas, mixtas de empleo y formación, que tienen por objeto mejorar la cualificación profesional del alumnado. \n\n Los proyectos formativos de carácter dual combinarán los  procesos de enseñanza y aprendizaje en el centro educativo y en la empresa , al objeto de que estas últimas se impliquen cada vez más en el desarrollo de los programas educativos, favoreciendo así las opciones de inserción laboral del alumnado joven. \n\n De esta manera, la formación que se imparte posibilita la adquisición de las competencias profesionales en el propio lugar de trabajo, en íntima relación con las demandas del mercado laboral, lo que por un lado permite la adaptación de esta formación a las necesidades específicas de las empresas, y por otro, supone un mayor acercamiento entre los alumnos y su futuro profesional. \n\n Los proyectos formativos de Formación Profesional Dual tendrán como referencia el Currículo del Ciclo Formativo, y garantizarán que los alumnos puedan adquirir los resultados de aprendizaje incluidos en los diferentes módulos profesionales del mismo. \n\n Además, en función de las características de cada empresa y de su modelo de negocio, los programas podrán incorporar  formación específica adicional , para aportar un valor añadido a la formación de los alumnos y mejorar así sus expectativas de empleabilidad. \n\n A tal fin, se desarrollará un  programa de ayudas económicas  asociadas a la realización de las prácticas no laborables en las empresas y con el fin de minorar los costes derivados de las estancias de los alumnos en las mismas y que ello ayude a incentivar la participación y la implantación en Castilla-La Mancha de la formación profesional dual. Podrá ser beneficiario de estas ayudas el alumnado matriculado en centros educativos de Castilla-La Mancha sostenidos con fondos públicos, que participen en proyectos de Formación Profesional Dual autorizados. \n\n Y con el fin de  mejorar la interrelación entre las empresas y el centro educativo  de cara a la acogida de alumnos y de facilitar el seguimiento de las estancias de los alumnos en los centros de trabajo y de las actuaciones que en el mismo se llevan a cabo, en cuanto afecta a la formación de los alumnos, se potenciará la  dedicación de los tutores docentes , responsables de los programas de Formación Profesional Dual, en dicho sentido, dotando a los mismos de una serie de horas a tal fin que tendrán la consideración de horas lectivas. \n\n En Conferencia Sectorial de Educación se estudiarán las medidas que garanticen la complementariedad de esta iniciativa del PO regional con las actuaciones previstas por el Ministerio de Educación, Cultura y Deportes, en el marco del Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación, para el refuerzo del Formación Profesional Dual. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"11","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"11.2","specific_objective_name":"Teenuste baastaristu toetab e-teenuste kasutuselevõttu Eestis ja piiriüleselt","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames arendatakse teenuste baastaristut[1] (s.t viiakse ellu IKT vastavaid arendusprojekte), mis on aluseks teenuste arendamisele.. \n\n Teenustetaristut arendatakse nii, et see vastaks tehnoloogia arengule ning toimiks turvaliselt ja koosvõimelisena. Analüüsitakse ja piloteeritakse pidevalt innovaatiliste tehnoloogiate kasutuselevõttu (sealhulgas, kus võimalik, julgustatakse kasutusele võtma pilvandmetöötluse lahenduse). Viiakse ellu tegevusi, mis toetavad asutuste ja sektorite vahelist koosvõimet. \n\n Lisaks viiakse ellu tegevusi, mis toetavad teenuste baastaristu rahvusvahelist koosvõimet. Seejuures võetakse arvesse piiriüleseid e-valitsuse teenuseid (nt andmevahetusteenused ja digitaalne allkirjastamine), mida piloteeritakse EL-i ja liikmesriikide poolt, sealhulgas eriti digitaalsete teenuste taristust, mida arendatakse Euroopa Ühendamise Rahastu raames. \n\n Samuti edendatakse andmete ja tehnoloogiate taaskasutatavust ja andmeanalüüsi võimekust. \n\n Edendatakse igakülgselt teenustetaristu ja andmete kasutuselevõttu ning tõstetakse teadlikkust ja oskuseid. \n\n Konkurentsivõime tugevdamiseks, sotsiaalse, majandusliku ja territoriaalse ühtekuuluvuse edendamiseks kaalutakse Euroopa digitaalarengu tegevuskava tööriistakasti[2] kasutamist praktilise abivahendina. \n\n Toetuse saajateks võivad olla riigi infosüsteemide arendamisega seotud avaliku sektori asutused ja sihtasutused. \n\n Peamiseks sihtgrupiks on e-teenuste lõppkasutajad, sh elanikud, ettevõtted, avaliku sektori asutused, või e-teenuste looja ja rakendaja, sh ettevõtted või avaliku sektori asutused. \n\n   \n\n [1] Teenustaristu on elektrooniliselt osutatavate teenuste võrgustik, mis tagab avalikes huvides koosvõimeliste teenuste osutamise kodanikele, ettevõtetele ja/või   riigile.  Teenustaristu koosneb tuumteenusplatvormist ja lüüsteenustest. Tuumteenusplatvorm on keskne ühenduvust, juurdepääsu ja koosvõimet tagav  digitaalteenuste taristu, mis on avatud kasutamiseks haldusasutustele ja võib olla avatud  teistele isikutele. Lüüsteenused on üht või mitut taristut tuumteenusplatvormiga seostavad teenused. \n\n [2] http://s3platform.jrc.ec.europa.eu/dae-toolbox \n\n   \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11a","specific_objective_code":"12.1","specific_objective_name":"Avalikke teenuseid pakutakse kättesaadavalt, ühtselt, kasutajakeskselt ja nutikalt","actions_to_be_supported":" Avalike teenuste arendamisega tegeletakse terviklikult, kasutades seejuures maksimaalselt e-lahendusi. \n\n Avalike teenuste ümberkorraldamisel IKT abil on eesmärgiks (sh automatiseerida ja integreerida), et pikemas perspektiivis oleks saavutatav majanduslik tõhusus ja suureneks asutustevaheline ja valitsustasandite vaheline koostöö teenuste osutamisel. \n\n Luuakse võimalused erinevate asutuste teenusprotsesside integreerimiseks ning teenuste osutamisel ühiste ressursside (sealhulgas IKT ja inimeste) kasutamiseks. \n\n Vaadatakse üle otsustusprotsessid ja kehtestatakse ühtsed põhimõtted avalike teenuste kvaliteedile. Määratakse teenuse osutajate ja teenuse osutamise kanalite vastutajatele kohustused ja õigused ning määratakse omanikud. \n\n ELi vahendite kasutamise eesmärgi raames kavandatakse järgmisi sekkumisi avalike teenuste arendamiseks: \n\n 1)  analüüside, hindamiste, uuringute läbiviimine ning koostöövõrgustike töö ja koolitustegevuse läbiviimine; \n\n 2) olemasolevate ja uute infosüsteemide nutikas arendamine kliendi ja teenuse vaatest; \n\n Sekkumised on omavahel seotud, kuna eelnev analüüs, süsteemi loomine, protsesside ümberkorraldamine ning hilisem kasutajate koolitus on ühtemoodi vajalikud eesmärgi saavutamiseks. \n\n Eelistatakse suure kasutajate hulgaga valdkondi ning valdkondi, kus teenuste osutamine on täna enim killustunud ja esineb suur hulk dubleerivaid toiminguid ja seeläbi on otstarbetultsuur halduskoormus (nt sotsiaalvaldkond). \n\n   \n\n Toetuse saajateks on avalikke ülesandeid täitvad organisatsioonid, sh nii riigiasutused kui ka kohalikud omavalitsused ja nende hallatavad asutused. \n\n Eesmärgi all kavandatud sekkumiste tulemusena saavad otsest kasu nii teenuse osutajad kui tarbijad.  Teenuste ümberkujundamise üheks põhimõtteks on tagada kõikidele kasutajagruppidele parem ligipääs teenustele, sh neile kes ei soovi või ei oska e-teenuseid kasutada. Näiteks lahenduseks kättesaadavuse suurendamisel on teenuste edasivolitamine ja teenuste automatiseerimine. \n\n   \n\n Tegevuste elluviimise strateegiliseks aluseks on Infoühiskonna arengukava 2020. Käesolevad tegevused on otseselt seotud ka IKT teenuste taristu prioriteetse suunaga, mis loob eeldused avalike teenuste arend a miseks.  Samuti on tegevuste elluviimisel oluline arvestada koosmõju teiste avalikke teenuseid arendavate prioriteetsete suundadega (nt ühiskonna vajadustele vastav haridus ja hea ettevalmistus osalemaks tööturul; sotsiaalse kaasatuse suurendamine; tööturule juurdepääsu parandamine ja tööturult väljalangemise ennetamine; väikese ja keskmise suurusega ettevõtete arendamine ja piirkondade konkurentsivõime tugevdamine; jätkusuutlik transport). \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"2.4","specific_objective_name":"Regionaalselt kättesaadavad, kvaliteetsed ja jätkusuutlikud tervishoiuteenused ","actions_to_be_supported":" Elanikkonna tervisenäitajate paranemist ja suuremat aktiivsust on võimalik saavutada igal tasandil paremini toimiva ja seostatud tervishoiusüsteemi abil. Kvaliteetsemate tervishoiuteenuste kättesaadavuse tagamiseks kogu elanikkonnale on demograafilisi trende ja jätkusuutlikku ressursikasutust silmas pidades võetud suund kõrgtehnoloogilise eriarstiabi teenuste tsentraliseerimisele pädevuskeskustesse ning esmatasandi tervishoiu osatähtsuse kasvule esmavajalike teenuste elukohalähedasel tagamisel. Investeeringute tegemise aluseks on kokku lepitud Rahvastiku tervise arengukava lisana koostatav tervishoiu arengusuunad aastani 2020, mis käsitleb nii teenuste sisu kui  infrastruktuuri  arendamise põhimõtteid. \n\n Eesti elanikkonnale kvaliteetse, jätkusuutliku ja tasakaalustatud tervishoiuteenuse tagamiseks on tervishoiusektoris  eelnevatel  ELi  toetusperioodidel edukalt investeeritud hooldusravivõrgu (õendusabi) väljaarendamisse ning etapiliselt kesk- ja piirkondlike haiglate väljaehitamisse. Hooldusravis on investeeritud 21 projekti, loodud juurde 980 voodikohta.  Kesk- ja piirkondlike haiglate tasandil on investeeritud SA Põhja-Eesti Regionaalhaigla, SA Tartu Ülikooli Kliinikumi, SA Ida-Viru Keskhaigla ja SA Pärnu Haigla kaasajastamisse. Uuendatud on nende haiglate erakorralise meditsiiniosakondade, intensiivravi, operatsioonibloki, diagnostika, sünnitusabi, kiiritusravi jt osakondade taristud. Investeeringute tulemusel on paranenud mitmete arstlike erialade ravi- ja diagnostikakvaliteet, sh vähiravi, ortopeedia jt raviteenused. Eelnevate toetusperioodide kogemused ja tulemused (päevaravi kasv, voodihõive tõus, voodipäeva lühenemine jne) näitavad, et planeeritud investeeringud on tulemuslikud. \n\n Eelarveperioodil 2014-2020 investeeritakse esmatasandi tervishoiukeskuste taristusse tõmbekeskustes, kus hakkavad tööle kolm või enam perearsti koos neid toetavate tervishoiutöötajatega, mille tulemusel on võimalik pikendada tervisekeskuste vastuvõtuaegu, korraldada paindlikumalt arstide asendamisi, kasutada optimaalsemalt uuringu- ja ravivõimalusi. Spetsialistide lisandumine meeskonda mitmekesistab esmatasandi teenuste valikut (nt füsioterapeudi, ämmaemanda, vaimse tervise õe, koduõe, sotsiaaltöötaja jne kaudu), mistõttu väheneb surve eriarstiabile. Investeeringud tagavad kogu elanikkonnale parema ja mitmekülgsema tervishoiuteenuse kättesaadavuse esmatasandil, ravikvaliteedi parandamise ning need panustavad teenuse osutamise efektiivsuse kasvu. Esmatasandi tervishoiukeskused ehitatakse tõmbekeskustesse, arvestades seejuures juba olemasolevat taristut, elanikkonna paiknemist ja planeeritud raviteenuste mahu kasvu ning arvestades seeläbi ka regionaalarengu suundumusi. Ematasandi raviteenuse laiendamise ja osakaalu suurendamise eelduseks on eriarstiabi tõhusam pakkumine. Tervisekeskuste tõhusaks toimimiseks ja seal töötavate spetsialistide koostöö edendamiseks toetatakse esmatasandi rolli tugevdamisele suunatud teenustepaketi arendamist, erinevate juhtimissüsteemide arendamist, mis parandavad sisemisi tööprotsesse, koostöövõimekust ning avalike teenuste pakkumist. \n\n Investeeringutega piirkondlikesse haiglatesse soodustatakse haiglavõrgu pädevuskeskuste tugevnemist, töö ratsionaalsemat ümberkorraldamist ja uute tehnoloogiate kasutuselevõtmist (sh uued IT-lahendused). Investeeritakse nende osakondade (nt patoloogia, psühhiaatria, laste-, kõrvakliinik) taristusse ja tehnoloogia arendamisse, mille koormus kasvab tulenevalt pädevuskeskuste suuremast rollist eriarstiabi ning konsultatiivse toe pakkumisel. Investeeringute abil toetatakse pädevuskeskuste ja väiksemate haiglate ning esmatasandi tervisekeskuste omavahelist võrgustumist, mis võimaldab esmatasandi keskustel teha tõhusamat koostööd eriarstidega. Pädevuskeskuste roll on tagada kliinilis-konsultatiivne tugi esmatasandile ning baasid meditsiinipersonali põhi- ja jätkukoolituseks. Diagnostilise ja konsultatiivse toe tagamine esmatasandi ja maakondlikele tervisekeskustele eeldab  võimekate pädevuskeskuste väljaehitamist. Selleks toetatakse päevaravi, psühhiaatria, diagnostika jt teenuste kaasaegse baasi loomist piirkondlikes haiglates. Pädevuskeskuste taristute väljaehitamisega tagatakse kõigi vajalike eriarstiabi teenuste väljaarendamine ning kättesaadavus, mis on eelduseks piirkondlikele haiglatele jätkuvaks väikehaiglatega võrgustumiseks ja selgete vastutuspiirkondade kujunemiseks. Võrgustikuna töötavatel pädevus- ja esmatasandi keskusel on võimalik senisest tõhusamalt ülesandeid jaotada. \n\n Ravijuhtude koondumine pädevuskeskustesse ja uute kõrgetasemeliste, patsienti säästvamate, kvaliteetsete ja efektiivsete eriarstiabiteenuste arendamine suurendab pädevuskeskuse osatähtsust elanikkonna töövõimekuse säilitamisel. Investeeringud panustavad teenuse osutamise efektiivsuse kasvu. \n\n Vajalike tervishoiuteenuste kättesaadavuse parendamine aitab vältida terviseprobleemide tõttu hõivest väljalangemist, kiirendab hõivesse naasmist, aitab kaasa inimeste aktiviseerimisele ja vähendada vaesusriski ning sotsiaalset tõrjutust. \n\n Investeeringuid toetavad riigisisestest vahenditest rahastatavad tegevused, mis tagavad väheneva tööjõu tingimustes (nt meditsiinipersonali väljaränne) arendatavates keskustes arstide ja muu personali olemasolu. Rakendatavad meetmed on järgmised: \n\n  Koolitusmahtude suurendamine, arvestades migratsioonitrende.  „Tagasi tervishoidu“ projekti jätkamine, millega tuuakse teoreetilise ja praktilise koolituse abil tervishoiusektorisse tagasi juba vastava diplomiga, kuid registrisse mittekuuluvaid, arste ja õdesid.  Lähtetoetus Eestis väljaspool suuri keskuseid tööle asuvatele arstidele.  Vajadusel ajutise asendusena riigipoolse toe pakkumine perearstidele ja õdedele vastava süsteemi kaudu.  \n\n Tervishoiusüsteemi arendamisse panustatakse ka teiste  rahvastiku tervise arengukava 2009-2020  tegevustega ,  sh tegeletakse teenuste arendamisega, kvaliteedi parendamisega ning patsiendiohutuse suurendamisega. Uuenduslikesse lahendustesse meditsiini vallas panustatakse ERF-i teistest suundadest ka nutika spetsialiseerumise kaudu. Elanike tervisenäitajate parenemisse panustatakse ESF-ist alkoholi liigtarbimise kui olulise tervisekao põhjustaja, vähendamise ning tervisekaoga inimeste töövõime parendamise kaudu. \n\n Hoolduskoormuse vähendamiseks ja hooldatavate paremaks iseseisvaks toimetulekuks toetatakse kvaliteetsete teenuskohtade loomist ning kohandatakse puuetega inimeste kodusid nende vajadustele vastavaks. Investeeringud aitavad tagada nii puudest tuleneva tegevuspiiranguga inimestele kui ka nende pereliikmetele paremad võimalused aktiviseerumiseks kogukonnas ja osalemiseks tööturul, toetades seeläbi nende kaasatust ja vähendades vaesust. \n\n Erihoolekandes on suund võetud kogukonnaga tihedamalt seotud toetavate teenuste osutamisele (deinstitutsionaliseerimisele). Täna suurtes asutustes elavaid inimesi on keeruline kogukonda integreerida. Järk-järguline deinstitutsionaliseerimine võeti eesmärgiks riiklike erihoolekandeasutuste ja –teenuste reorganiseerimise kavaga 2006. aastal. Kinnitatud on hoolekande arengusuundi kajastav arengukava aastateks 2014-2020. Arengukava toetab deinstitutsionaliseerimise põhimõtteid, puuetega inimeste õiguste konventsiooni põhimõtteid ning aitab tagada inimestele paremad elamis-, õppimis- ja töötamistingimused. Selles tuuakse välja majutusüksuste kriteeriumid, sh määratletakse üksustes elavate inimeste maksimaalne arv ja sisustatakse institutsiooni mõiste. Planeeritavad investeeringud toetavad arengukava eesmärke, sh järgivad need Euroopa Ekspertgrupi juhiseid  (the Guidelines of the European Expert Group on Transfer towards community-based care)  asutusepõhiselt hoolduselt kogukonnapõhisele hooldusele liikumiseks \n\n Psüühilise erivajadusega inimestel on vajadus privaatse ja koduse eluruumi järele. Samas on neil esmalt vajalik kohaneda tegevustega oma üksuse piirides, edasi selle läheduses, et hiljem ise aktiivsemalt kasutada sealseid tegevusvõimalusi. Kooskõlas Erihoolekande arengukavaga aastateks 2014-2020 planeeritud teenuskohtadel saavad psüühilise erivajadusega inimesed elada sobivates inimväärsetes elutingimustes, olla iseseisvamad enda elu puudutavates otsustes ja elukorralduslikes küsimustes. Neil on võimalik kasutada kogukonnas olemasolevaid või meetme raames loodavaid tegevusvõimalusi (nt päeva- ja töökeskused) ning kättesaadavaid avalikke ja elutähtsaid teenuseid (nt eriarstiabi, kauplused, apteek). Uutes üksustes on võimalikult tavapärased elutingimused, mis tagavad privaatsuse ja suurema personaalse tähelepanu ning individuaalse lähenemise. Teenuskohad asutatakse kogukondadesse, mis annab võimaluse klientide igapäevased tegevused siduda kohaliku kogukonnaga. Aktiivsuse ja toimetulekuoskuste kasv annavad oluliselt paremaid võimalusi klientide edasiseks liikumiseks teenustele kogukonnas ja avahooldusteenustele. \n\n Ööpäevaringsete teenuste kõrval on planeeritud vajaduspõhiselt investeerida ka kogukonnapõhiste teenuste taristusse (nt päevakeskused ja kogukonnas elamise teenuse osutamiseks korterid). Selliste kohtade loomine on mh vajalik ennetamaks ööpäevaringsetele kohtadele sattumist ning toetamaks liikumist nt peremajadest iseseisvamale elamisele. Samuti suunatakse meetme raames vahendeid selliste teenuste väljaarendamiseks ja osutamiseks, mis aitavad inimesi iseseisvale elule. Näiteks piloteerida DI meeskonna tööd, kus väline ekspert aitab teenuseosutaja meeskonnal paremini rakendada DI põhimõtteid (sh teenuste vajaduse hindamine), piloteeritakse suurema toetusega igapäevaelu toetamise teenust, mis oleks suunatud asutusest välja kogukonnapõhisele teenusele liikunud inimestele või potentsiaalsetele asutusepõhisele teenusele liikujale). \n\n Kirjeldatud suundumustega alustati perioodi 2007-2013 ERFi vahendite toel. Suleti ja reorganiseeriti institutsioonid neljas vanas mõisahoones ning kahest mõisast kui ööpäevaringse hooldusteenuse osutamiseks ebasobivast hoonest on vastav teenus välja viidud. Loodi 550 kvaliteetset teenuskohta peremajades. Ehitatud üksused paiknevad asulate vahetus läheduses Tapal, Karulas, Sinimäel, Viljandis, Kehras, Türil, Tõrvas, Vändras, Vääna-Vitis, Uuemõisas ja Kodijärvel. Tegevused on hästi käivitunud ja peremajade teenused on tihedalt seotud kohaliku kogukonnaga. \n\n Uue perioodi investeeringute toel lõpetatakse ööpäevaringse teenuse osutamine mitmes suures ja vananenud ebasobivas asutuses (nt Võisiku ja Erastvere Hooldekodu). Luuakse  vastavalt kinnitatud Erihoolekande arengukava 2014-2020 eesmärkidele 1400 kvaliteetset teenuskohta kogukondades. Seejuures tagatakse kvaliteetse teenuse osutamiseks vajaliku taristu korrastamine ka nendele ööpäevaringsetele teenustele, mille teisaldamine on turvalisuse või kompetentsi koondumise tõttu ebaotstarbekas. Investeeringutele eelneb psüühilise erivajadusega inimeste vajaduste hindamine, et tagada neile sobivaim teenus. \n\n Investeeringutega puuetega inimeste eluruumide kohandamiseks tagatakse kokku 2000-le puudest tuleneva tegevuspiiranguga inimesele kodud, mis vastavad individuaalsetele vajadustele. See võimaldab nende iseseisvamat hakkamasaamist ning seeläbi nii neile kui ka nende pereliikmetele paremaid võimalusi aktiviseerumiseks ja tööturule pääsemiseks, vähendades kõrget omaste hoolduskohustusega inimeste arvu Eestis ning toetades kaasnevat osalemise tõusu tööjõuturul. \n\n Hoolekande taristu arendamine ning eluruumide kohandamine on seotud teiste sama prioriteetse suuna eesmärgi 2 „Hoolekandeteenuseid saanud erivajadustega, hoolduskoormusega ja toimetulekuraskustega inimeste osalemine tööturul on suurenenud“ raames ESF-ist toetatavate tegevustega. Teenuste kvaliteedi tõstmise eesmärgil koolitatakse sotsiaalvaldkonna töötajaid ja toetatakse teenuseosutajaid kvaliteedijuhtimissüsteemi juurutamisel. Pakutavad sotsiaaltranspordi, päevahoiu, isikliku abistaja, tugiisiku ja koduhooldusteenused ning omastehoolduse korrastamine aitavad ellu viia asutusevälise abi tagamise üldist põhimõtet, sest juhul, kui puudub piisav abi inimesele kodustes tingimustes, võib järgmiseks etapiks olla juba ööpäevaringne teenus. Teisalt toetavad nimetatud toetavad teenused inimesi, kes on hiljem valmis asutusepõhistelt teenustelt liikuma vähem toetust vajavatele teenustele, sest neile on tagatud abi kohalike omavalitsuste poolt osutatavate teenuste näol. Asendushoolduse arendamine aitab kaudselt kaasa ööpäevaringsel teenusel viibivate erihoolekande klientide osakaalu vähendamisele. Varajane sekkumine aitab tagada, et inimesed ei oleks abitud ja saaksid juba varasemas eluetapis õppida iseseisvaks toimetulekuks vajalikke oskusi. Nende tegevuste koosmõjul on inimesel võimalik olla aktiivsem ühiskonnaelus. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"2.5","specific_objective_name":"Kvaliteetsem ja integreeritum teenuste struktuur toetab psüühilise erivajadusega inimeste kogukonnas elamist ning puudest tuleneva tegevuspiiranguga inimestel on paremad võimalused oma koduses keskkonnas toimetulekuks","actions_to_be_supported":" Elanikkonna tervisenäitajate paranemist ja suuremat aktiivsust on võimalik saavutada igal tasandil paremini toimiva ja seostatud tervishoiusüsteemi abil. Kvaliteetsemate tervishoiuteenuste kättesaadavuse tagamiseks kogu elanikkonnale on demograafilisi trende ja jätkusuutlikku ressursikasutust silmas pidades võetud suund kõrgtehnoloogilise eriarstiabi teenuste tsentraliseerimisele pädevuskeskustesse ning esmatasandi tervishoiu osatähtsuse kasvule esmavajalike teenuste elukohalähedasel tagamisel. Investeeringute tegemise aluseks on kokku lepitud Rahvastiku tervise arengukava lisana koostatav tervishoiu arengusuunad aastani 2020, mis käsitleb nii teenuste sisu kui  infrastruktuuri  arendamise põhimõtteid. \n\n Eesti elanikkonnale kvaliteetse, jätkusuutliku ja tasakaalustatud tervishoiuteenuse tagamiseks on tervishoiusektoris  eelnevatel  ELi  toetusperioodidel edukalt investeeritud hooldusravivõrgu (õendusabi) väljaarendamisse ning etapiliselt kesk- ja piirkondlike haiglate väljaehitamisse. Hooldusravis on investeeritud 21 projekti, loodud juurde 980 voodikohta.  Kesk- ja piirkondlike haiglate tasandil on investeeritud SA Põhja-Eesti Regionaalhaigla, SA Tartu Ülikooli Kliinikumi, SA Ida-Viru Keskhaigla ja SA Pärnu Haigla kaasajastamisse. Uuendatud on nende haiglate erakorralise meditsiiniosakondade, intensiivravi, operatsioonibloki, diagnostika, sünnitusabi, kiiritusravi jt osakondade taristud. Investeeringute tulemusel on paranenud mitmete arstlike erialade ravi- ja diagnostikakvaliteet, sh vähiravi, ortopeedia jt raviteenused. Eelnevate toetusperioodide kogemused ja tulemused (päevaravi kasv, voodihõive tõus, voodipäeva lühenemine jne) näitavad, et planeeritud investeeringud on tulemuslikud. \n\n Eelarveperioodil 2014-2020 investeeritakse esmatasandi tervishoiukeskuste taristusse tõmbekeskustes, kus hakkavad tööle kolm või enam perearsti koos neid toetavate tervishoiutöötajatega, mille tulemusel on võimalik pikendada tervisekeskuste vastuvõtuaegu, korraldada paindlikumalt arstide asendamisi, kasutada optimaalsemalt uuringu- ja ravivõimalusi. Spetsialistide lisandumine meeskonda mitmekesistab esmatasandi teenuste valikut (nt füsioterapeudi, ämmaemanda, vaimse tervise õe, koduõe, sotsiaaltöötaja jne kaudu), mistõttu väheneb surve eriarstiabile. Investeeringud tagavad kogu elanikkonnale parema ja mitmekülgsema tervishoiuteenuse kättesaadavuse esmatasandil, ravikvaliteedi parandamise ning need panustavad teenuse osutamise efektiivsuse kasvu. Esmatasandi tervishoiukeskused ehitatakse tõmbekeskustesse, arvestades seejuures juba olemasolevat taristut, elanikkonna paiknemist ja planeeritud raviteenuste mahu kasvu ning arvestades seeläbi ka regionaalarengu suundumusi. Ematasandi raviteenuse laiendamise ja osakaalu suurendamise eelduseks on eriarstiabi tõhusam pakkumine. Tervisekeskuste tõhusaks toimimiseks ja seal töötavate spetsialistide koostöö edendamiseks toetatakse esmatasandi rolli tugevdamisele suunatud teenustepaketi arendamist, erinevate juhtimissüsteemide arendamist, mis parandavad sisemisi tööprotsesse, koostöövõimekust ning avalike teenuste pakkumist. \n\n Investeeringutega piirkondlikesse haiglatesse soodustatakse haiglavõrgu pädevuskeskuste tugevnemist, töö ratsionaalsemat ümberkorraldamist ja uute tehnoloogiate kasutuselevõtmist (sh uued IT-lahendused). Investeeritakse nende osakondade (nt patoloogia, psühhiaatria, laste-, kõrvakliinik) taristusse ja tehnoloogia arendamisse, mille koormus kasvab tulenevalt pädevuskeskuste suuremast rollist eriarstiabi ning konsultatiivse toe pakkumisel. Investeeringute abil toetatakse pädevuskeskuste ja väiksemate haiglate ning esmatasandi tervisekeskuste omavahelist võrgustumist, mis võimaldab esmatasandi keskustel teha tõhusamat koostööd eriarstidega. Pädevuskeskuste roll on tagada kliinilis-konsultatiivne tugi esmatasandile ning baasid meditsiinipersonali põhi- ja jätkukoolituseks. Diagnostilise ja konsultatiivse toe tagamine esmatasandi ja maakondlikele tervisekeskustele eeldab  võimekate pädevuskeskuste väljaehitamist. Selleks toetatakse päevaravi, psühhiaatria, diagnostika jt teenuste kaasaegse baasi loomist piirkondlikes haiglates. Pädevuskeskuste taristute väljaehitamisega tagatakse kõigi vajalike eriarstiabi teenuste väljaarendamine ning kättesaadavus, mis on eelduseks piirkondlikele haiglatele jätkuvaks väikehaiglatega võrgustumiseks ja selgete vastutuspiirkondade kujunemiseks. Võrgustikuna töötavatel pädevus- ja esmatasandi keskusel on võimalik senisest tõhusamalt ülesandeid jaotada. \n\n Ravijuhtude koondumine pädevuskeskustesse ja uute kõrgetasemeliste, patsienti säästvamate, kvaliteetsete ja efektiivsete eriarstiabiteenuste arendamine suurendab pädevuskeskuse osatähtsust elanikkonna töövõimekuse säilitamisel. Investeeringud panustavad teenuse osutamise efektiivsuse kasvu. \n\n Vajalike tervishoiuteenuste kättesaadavuse parendamine aitab vältida terviseprobleemide tõttu hõivest väljalangemist, kiirendab hõivesse naasmist, aitab kaasa inimeste aktiviseerimisele ja vähendada vaesusriski ning sotsiaalset tõrjutust. \n\n Investeeringuid toetavad riigisisestest vahenditest rahastatavad tegevused, mis tagavad väheneva tööjõu tingimustes (nt meditsiinipersonali väljaränne) arendatavates keskustes arstide ja muu personali olemasolu. Rakendatavad meetmed on järgmised: \n\n  Koolitusmahtude suurendamine, arvestades migratsioonitrende.  „Tagasi tervishoidu“ projekti jätkamine, millega tuuakse teoreetilise ja praktilise koolituse abil tervishoiusektorisse tagasi juba vastava diplomiga, kuid registrisse mittekuuluvaid, arste ja õdesid.  Lähtetoetus Eestis väljaspool suuri keskuseid tööle asuvatele arstidele.  Vajadusel ajutise asendusena riigipoolse toe pakkumine perearstidele ja õdedele vastava süsteemi kaudu.  \n\n Tervishoiusüsteemi arendamisse panustatakse ka teiste  rahvastiku tervise arengukava 2009-2020  tegevustega ,  sh tegeletakse teenuste arendamisega, kvaliteedi parendamisega ning patsiendiohutuse suurendamisega. Uuenduslikesse lahendustesse meditsiini vallas panustatakse ERF-i teistest suundadest ka nutika spetsialiseerumise kaudu. Elanike tervisenäitajate parenemisse panustatakse ESF-ist alkoholi liigtarbimise kui olulise tervisekao põhjustaja, vähendamise ning tervisekaoga inimeste töövõime parendamise kaudu. \n\n Hoolduskoormuse vähendamiseks ja hooldatavate paremaks iseseisvaks toimetulekuks toetatakse kvaliteetsete teenuskohtade loomist ning kohandatakse puuetega inimeste kodusid nende vajadustele vastavaks. Investeeringud aitavad tagada nii puudest tuleneva tegevuspiiranguga inimestele kui ka nende pereliikmetele paremad võimalused aktiviseerumiseks kogukonnas ja osalemiseks tööturul, toetades seeläbi nende kaasatust ja vähendades vaesust. \n\n Erihoolekandes on suund võetud kogukonnaga tihedamalt seotud toetavate teenuste osutamisele (deinstitutsionaliseerimisele). Täna suurtes asutustes elavaid inimesi on keeruline kogukonda integreerida. Järk-järguline deinstitutsionaliseerimine võeti eesmärgiks riiklike erihoolekandeasutuste ja –teenuste reorganiseerimise kavaga 2006. aastal. Kinnitatud on hoolekande arengusuundi kajastav arengukava aastateks 2014-2020. Arengukava toetab deinstitutsionaliseerimise põhimõtteid, puuetega inimeste õiguste konventsiooni põhimõtteid ning aitab tagada inimestele paremad elamis-, õppimis- ja töötamistingimused. Selles tuuakse välja majutusüksuste kriteeriumid, sh määratletakse üksustes elavate inimeste maksimaalne arv ja sisustatakse institutsiooni mõiste. Planeeritavad investeeringud toetavad arengukava eesmärke, sh järgivad need Euroopa Ekspertgrupi juhiseid  (the Guidelines of the European Expert Group on Transfer towards community-based care)  asutusepõhiselt hoolduselt kogukonnapõhisele hooldusele liikumiseks \n\n Psüühilise erivajadusega inimestel on vajadus privaatse ja koduse eluruumi järele. Samas on neil esmalt vajalik kohaneda tegevustega oma üksuse piirides, edasi selle läheduses, et hiljem ise aktiivsemalt kasutada sealseid tegevusvõimalusi. Kooskõlas Erihoolekande arengukavaga aastateks 2014-2020 planeeritud teenuskohtadel saavad psüühilise erivajadusega inimesed elada sobivates inimväärsetes elutingimustes, olla iseseisvamad enda elu puudutavates otsustes ja elukorralduslikes küsimustes. Neil on võimalik kasutada kogukonnas olemasolevaid või meetme raames loodavaid tegevusvõimalusi (nt päeva- ja töökeskused) ning kättesaadavaid avalikke ja elutähtsaid teenuseid (nt eriarstiabi, kauplused, apteek). Uutes üksustes on võimalikult tavapärased elutingimused, mis tagavad privaatsuse ja suurema personaalse tähelepanu ning individuaalse lähenemise. Teenuskohad asutatakse kogukondadesse, mis annab võimaluse klientide igapäevased tegevused siduda kohaliku kogukonnaga. Aktiivsuse ja toimetulekuoskuste kasv annavad oluliselt paremaid võimalusi klientide edasiseks liikumiseks teenustele kogukonnas ja avahooldusteenustele. \n\n Ööpäevaringsete teenuste kõrval on planeeritud vajaduspõhiselt investeerida ka kogukonnapõhiste teenuste taristusse (nt päevakeskused ja kogukonnas elamise teenuse osutamiseks korterid). Selliste kohtade loomine on mh vajalik ennetamaks ööpäevaringsetele kohtadele sattumist ning toetamaks liikumist nt peremajadest iseseisvamale elamisele. Samuti suunatakse meetme raames vahendeid selliste teenuste väljaarendamiseks ja osutamiseks, mis aitavad inimesi iseseisvale elule. Näiteks piloteerida DI meeskonna tööd, kus väline ekspert aitab teenuseosutaja meeskonnal paremini rakendada DI põhimõtteid (sh teenuste vajaduse hindamine), piloteeritakse suurema toetusega igapäevaelu toetamise teenust, mis oleks suunatud asutusest välja kogukonnapõhisele teenusele liikunud inimestele või potentsiaalsetele asutusepõhisele teenusele liikujale). \n\n Kirjeldatud suundumustega alustati perioodi 2007-2013 ERFi vahendite toel. Suleti ja reorganiseeriti institutsioonid neljas vanas mõisahoones ning kahest mõisast kui ööpäevaringse hooldusteenuse osutamiseks ebasobivast hoonest on vastav teenus välja viidud. Loodi 550 kvaliteetset teenuskohta peremajades. Ehitatud üksused paiknevad asulate vahetus läheduses Tapal, Karulas, Sinimäel, Viljandis, Kehras, Türil, Tõrvas, Vändras, Vääna-Vitis, Uuemõisas ja Kodijärvel. Tegevused on hästi käivitunud ja peremajade teenused on tihedalt seotud kohaliku kogukonnaga. \n\n Uue perioodi investeeringute toel lõpetatakse ööpäevaringse teenuse osutamine mitmes suures ja vananenud ebasobivas asutuses (nt Võisiku ja Erastvere Hooldekodu). Luuakse  vastavalt kinnitatud Erihoolekande arengukava 2014-2020 eesmärkidele 1400 kvaliteetset teenuskohta kogukondades. Seejuures tagatakse kvaliteetse teenuse osutamiseks vajaliku taristu korrastamine ka nendele ööpäevaringsetele teenustele, mille teisaldamine on turvalisuse või kompetentsi koondumise tõttu ebaotstarbekas. Investeeringutele eelneb psüühilise erivajadusega inimeste vajaduste hindamine, et tagada neile sobivaim teenus. \n\n Investeeringutega puuetega inimeste eluruumide kohandamiseks tagatakse kokku 2000-le puudest tuleneva tegevuspiiranguga inimesele kodud, mis vastavad individuaalsetele vajadustele. See võimaldab nende iseseisvamat hakkamasaamist ning seeläbi nii neile kui ka nende pereliikmetele paremaid võimalusi aktiviseerumiseks ja tööturule pääsemiseks, vähendades kõrget omaste hoolduskohustusega inimeste arvu Eestis ning toetades kaasnevat osalemise tõusu tööjõuturul. \n\n Hoolekande taristu arendamine ning eluruumide kohandamine on seotud teiste sama prioriteetse suuna eesmärgi 2 „Hoolekandeteenuseid saanud erivajadustega, hoolduskoormusega ja toimetulekuraskustega inimeste osalemine tööturul on suurenenud“ raames ESF-ist toetatavate tegevustega. Teenuste kvaliteedi tõstmise eesmärgil koolitatakse sotsiaalvaldkonna töötajaid ja toetatakse teenuseosutajaid kvaliteedijuhtimissüsteemi juurutamisel. Pakutavad sotsiaaltranspordi, päevahoiu, isikliku abistaja, tugiisiku ja koduhooldusteenused ning omastehoolduse korrastamine aitavad ellu viia asutusevälise abi tagamise üldist põhimõtet, sest juhul, kui puudub piisav abi inimesele kodustes tingimustes, võib järgmiseks etapiks olla juba ööpäevaringne teenus. Teisalt toetavad nimetatud toetavad teenused inimesi, kes on hiljem valmis asutusepõhistelt teenustelt liikuma vähem toetust vajavatele teenustele, sest neile on tagatud abi kohalike omavalitsuste poolt osutatavate teenuste näol. Asendushoolduse arendamine aitab kaudselt kaasa ööpäevaringsel teenusel viibivate erihoolekande klientide osakaalu vähendamisele. Varajane sekkumine aitab tagada, et inimesed ei oleks abitud ja saaksid juba varasemas eluetapis õppida iseseisvaks toimetulekuks vajalikke oskusi. Nende tegevuste koosmõjul on inimesel võimalik olla aktiivsem ühiskonnaelus. \n"}
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Selleks, et saavutada investeerimisprioriteedi eesmärgid, toetatakse ülikoolide ja TA asutuste institutsionaalseid reforme, (et suurendada nende vastavust majanduse ja ühiskonna vajadustele), tipptasemel teadusuuringuid, rahvusvahelist teaduskoostööd, tagatakse kaasaegne taristu (nii asutuse kui riikliku tähtsusega objektidele) ning üliõpilaste, õppejõudude ja teadlaste mobiilsus ja järelkasv, jätkatakse teaduse populariseerimist. Täpsemalt kavandatakse investeerimisprioriteedi alla allpool toodud sekkumisi. \n\n  1. Institutsionaalne pakettmeede TA asutustele ja kõrgkoolidele.  Selle raames toetatakse asutuste esitatud terviklikke arendusplaane struktuursete muutuste, ühinemiste korraldamiseks kõrgkoolides ning TA asutustes, vastutusvaldkondade ja TA asutuste põhikirjaliste valdkondade tugevdamiseks ning vastava õppe ja teadustegevuse kvaliteedi arendamiseks ( stairway to excellence ), rakendusuuringute võimekuse tõstmiseks, teenuste väljaarendamiseks ettevõtluskoostöö laiendamiseks, teadmus- ja tehnoloogiasiirdeks, õppe ja teaduse aparatuuri kaasajastamiseks ning avamiseks ettevõtluskoostööle, doktorikoolide tegevuse toetamiseks (tingimusega tagada asutustevaheline koostöö), rahvusvaheliste ja ühisõppekavade arendamiseks, ja muude asutuste strateegiliseks arenguks vajalikeks tegevusteks. Hoonete ehitamist  toetatakse väga üksikutel ja põhjendatud juhtudel (arvestades nutika spetsialiseerumise kasvualade ning kõrghariduse vastutusvaldkondade arenguvajadusi). Kõiki infrastruktuuri investeeringuid käsitletakse kooskõlalisena teadus- ja õppetegevuse kvaliteedi ja inimressursi arendamise tegevustega. Doktoriõpet toetavates tegevustes arvestatakse Euroopa innovaatilise doktoriõppe printsiipe. Pakettmeede toetab kõrgharidusreformi ja teaduskorralduse reformikavade elluviimist ja muid seotud tegevusi. \n\n  2.   Teaduse ja kõrghariduse rahvusvahelistumine, mobiilsuse ja järelkasvu toetamine.  Selle raames nähakse ette mobiilsustoetused üliõpilastele, õppejõududele ja teadlastele[2] (sh nii piiriülese kui ka sektoritevahelise koostöö soodustamiseks ja õpingute toetamiseks). Samuti toetatakse doktorantuuri läbimist koostöös ettevõtete ja avaliku sektori asutustega ning järeldoktoreid. Toetatakse tippteadlaste Eestisse toomist ning nende uurimisgruppe, luuakse tingimused kiireks mobiilsuseks; värbamisprotseduurid on avatud, läbipaistvad ja oskustel põhinevad. Võimalusel ja vajadusel toetatakse ka rahvusvahelistel tipptaseme konkurssidel (sh nt ERC) kõrgele kohale jõudnud, kuid mitterahastatud, uurimistoetuse taotlejate kavandatud uurimustöö elluviimist Eestis. \n\n Toetatakse Eesti osalemist Euroopa Teadusruumi, Innovatiivse Liidu ja Horisont 2020 programmilistes algatustes ja teistes partnerlustes ning eelduste loomist nende siseriiklikuks rakendamiseks ja vastuvõtmiseks (sh ERA Chair, teaming-twinning, ERA-NET, JPI, JTI, art 185 ja 187 partnerlused, EITi teadmiste ja innovatsioonikogukonnad jt), teaduse ja kõrghariduse rahvusvahelist turundust. \n\n Rahvusvahelistumise toetamisel on eesmärgiks saavutada sünergia ELi fondide ning Horisont2020 meetmete vahel, sh rakendada COFUND skeemi võimalusi (nt mobiilsusskeemide juures). Oluline on ära kasutada riikidevaheliste teadusorganisatsioonide ja –võrgustike poolt Eesti teadusasutustele ja ettevõtetele pakutavad võimalused koostööks. Samuti toetatakse regionaalset teaduskoostööd Balti ja Põhjala ühisruumis (sh ELi Läänemere strateegia ning Balti riikide haridus- ja teadusministrite 2012. a teadus- ja kõrgharidusalasest kokkuleppest tulenevate eesmärkide täitmiseks). Rahvusvahelise teaduskoostöö arendamisel kolmandate riikidega (sh Aasia ja Ida-partnerluse riigid) järgitakse ELi prioriteete ja Eesti arenguvajadusi. \n\n  3. Teaduse tippkeskuste toetamine  teaduse rahvusvahelise konkurentsivõime ning tippkvaliteedi tugevdamiseks ( stairway to excellence ), tulemuslikkuse tõstmiseks, järelkasvu tagamiseks, siseriikliku asutustevahelise ja rahvusvahelise teaduskoostöö intensiivistamiseks, Eesti teaduse rahvusvahelise mõjukuse suurendamiseks. Teaduse tippkeskuse ( Centre of Excellence ) moodustavad rahvusvaheliselt kõrge tasemega uurimisrühmad, millel on ühtne juhtimine ja mis omavad ühiseid ning selgelt määratletud eesmärke. Tippkeskus võib kujuneda ühe või mitme teadus- ja arendusasutuse uurimisrühmade (sh erasektoris töötavate teadlaste) baasil. Tippkeskuste eesmärgiks on läbi tippteaduse toetamise luua eeldused Eesti teaduse koostöö- ja konkurentsivõime tugevdamisele Euroopa Teadusruumis ja suurendada Eesti osalust ning edukust EL teaduse raamprogrammis Horisont 2020. \n\n  4.   Riikliku tähtsusega teaduse infrastruktuuri toetamine teekaardi alusel , et mh tagada Eesti TA asutustele ja ettevõtetele juurdepääs ning osalemine ESFRI teekaardi jt rahvusvahelistes teaduse infrastruktuurides, arvestades muu hulgas ka nutika spetsialiseerumise vajadusi. Oluline on ka riigisisese teaduse infrastruktuuride arendamine ja avamine teistele teadusasutustele, välispartneritele ja ettevõtetele. Teaduse infrastruktuurina käsitletakse tingimusi, ressursse ning nendega seotud teenuseid, mida teadlaskond vajab nii eesliiniteaduse mõjusaks arendamiseks ELi tasandil kui ka teadmiste ülekandmiseks, vahetamiseks ning säilitamiseks. Samuti hõlmab teaduse infrastruktuur peamist varustust, seadmeid, kollektsioone, arhiive ja ka struktureeritud informatsiooni, võimaldades teadustööks kasutada ka IKT-l põhinevaid infrastruktuure ja teisi oma olemuselt unikaalseid infrastruktuuri vorme (sh hajus- ja e-infrastruktuurid). Investeeringuid kavandatakse riikliku tähtsusega teaduse infrastruktuuride teekaardi alusel, mis on pikaajaline planeerimisvahend ja mis sisaldab loetelu uutest või kaasajastamist vajavatest riiklikult olulistest teaduse infrastruktuuriüksustest ning Eesti osalemisest rahvusvahelistes teaduse infrastruktuurides. \n\n  5. Teaduse populariseerimine   noorte seas ja kogu ühiskonnas.  Selleks, et tõsta teadlaskarjääri populaarsust eriti ettevõtetele relevantsetes nutika spetsialiseerumise valdkondades ning kasvatada loodus- tehnoloogia- ja täppisteaduste (LTT) erialadel kõrgkooli lõpetajate osakaalu, tuleb populariseerida teadlase tööd ning elukutset meedia ja ürituste kaudu, kaasata ettevõtjaid laialdasemalt teaduse ja ning LTT erialade populariseerimisse, ning arendada atraktiivset ja nüüdisaegset LTT õppesisu üld- ja huvihariduses. Muu hulgas toetatakse teaduskommunikatsiooni valdkonna arendamist, koostööd teadusasutuste ja meediaorganisatsioonidega, noortele ja ühiskonnale suunatud atraktiivsete teadussaadete tootmist (rakendades ristmeedia võimalusi). Samuti toetatakse atraktiivse ja kaasaegse LTT õppesisu arendamist üld- ja huvihariduses ning LTT valdkonna karjääriinfo kvaliteedi ja kättesaadavuse parandamist koostöös ettevõtetega. Toetatakse süsteemseid teadust populariseerivaid üritusi ja üritustesarju jm ettevõtmisi (eriti  keskendudes ettevõtetele relevantsetele nutika spetsialiseerumise aladele). \n\n Sekkumiste peamiseks sihtgrupiks on kooliõpilased ja üliõpilased, samuti avaliku sektori teadus- ja arendusasutused, ülikoolid, kõrgkoolid, teadlased, õppejõud, õpetajad, ettevõtted, teaduskeskused, meediapartnerid, üldhariduskoolid, huvikoolid ning –ringid jt. \n\n Seosed teiste sekkumistega \n\n Antud ELi vahendite kasutamise eesmärgi investeerimisprioriteedi tegevused toetavad otseselt  prioriteetse suuna teisi eesmärke (sh eelkõige ELi vahendite kasutamise eesmärk 2: „TAI süsteem toetab majandusstruktuuri muutumist teadmistemahukamaks ning toimib ühiskonna huvides“). Käesolev ELi vahendite kasutamise eesmärk 1 toetab eelkõige võimekuse arendamist avaliku sektori TA asutustes, teaduse ja kõrghariduse kvaliteedi tõstmist (stairway to excellence) ning eesmärk 2 toetab selle võimekuse kasutamist TA asutuste ja ettevõtete koostöö laiendamisel ning ühiskonna huvides. \n\n Samuti on otsesed seosed ESFi meetmega „Õppe seostamine tööturu vajadustega“. \n\n Perioodi 2014-2020 meetmete kavandamisel on lähtutud perioodi 2007-2013 parimatest praktikatest ja kogemustest, tagades võimalusel ja vajadusel sujuva ülemineku ühe perioodi rakendamiselt teisele. \n\n   \n\n [1] Täpsem nutika spetsialiseerumise strateegilise raamistiku kirjeldus on toodud alaeesmärgi 2 kirjelduses. \n\n [2]  With a reference to the ERA key priority of an Open Labour Market for researchers: „The European Structural and Investment (ESI) Funds and other Union and national funding instruments will support programmes for human resources development for doctoral candidates and postdocs, to foster their contribution to better linkages between higher education and business and the employability of post docs in local and regional enterprises. In line with the key priority for the European Research Area (ERA) of an open labour market for researchers, such training programmes will be aligned with the European Principles for Innovative Doctoral   Training; recruitment procedures for research positions will be open, fair and merit based and these positions will be published int  ernationally (e.g. on EURAXESS)“.  \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"TAI süsteem toetab majandusstruktuuri muutumist teadmistemahukamaks ja sotsiaalsete väljakutsete lahendamist","actions_to_be_supported":" Selleks, et saavutada investeerimisprioriteedi eesmärgid, kavandatakse allpool toodud sekkumisi:. \n\n  1. Nutika spetsialiseerumise kasvualade toetamine  \n\n Ressursside paremaks fokusseerimiseks ja paindlikkuse tagamiseks luuakse nutika spetsialiseerumise toetamiseks terviklik  kasvualade rakendusuuringute programm , mis sisaldab vajalikke meetmeid rakendusuuringute toetamiseks. TAI 2014-2020 strateegias ja Ettevõtluse kasvustrateegias 2014-2020 on Arengufondi analüüsi põhjal määratud kasvualad, kus ettevõtetel on keskmisest suurem kasvupotentsiaal ning teadus- ja arendustegevuse investeeringutega võimalik konkurentsieelis saavutada. Toetatakse kasvualadel ülikoolide ja TA asutuste koostööd ettevõtetega suure lisandväärtusega toodete ja teenuste arendamisel ning rakendusuuringute läbiviimist. Rahastatakse teadusasutusi, ülikoole ja rakenduskõrgkoole ettevõtjatele vajalike uuringute ja tootearenduse läbiviimiseks. Programmi põhiliseks sihtgrupiks on TA asutused, ettevõtjad, kõrgkoolid jt partnerid. Lisaks võib ette näha kasvualade spetsiifilisi toetusmeetmeid, mis kujundatakse erilahendustena vastavalt kasvualade vajadustele (nt IT Akadeemia jt sarnased algatused). \n\n  Toetatakse teadlaste ja inseneride järel  - ja juurdekasvu nutika spetsialiseerumise valdkondades kõrghariduse erialastipendiumide rakendamisega.  Erialastipendiumite eesmärgiks on motiveerida noori valima õpinguteks ettevõtlusele ja riigile prioriteetseid valdkondi, õppima valitud erialal täiskoormusega edukalt ja ka õigeaegselt lõpetama. Erialastipendiumid toetavad ettevõtete innovatsiooni arenguvajaduste lahendamist, mis soodustab ettevõtluse ja majanduse arengut. Valdkondlike prioriteetide valikul lähtutakse nutika spetsialiseerumise kasvualade vajadustest. Ettevõtted on otseselt kaasatud õppegruppide ja erialade, kus stipendiume üliõpilastele pakutakse, valiku protsessi. See on korraldatud nutika spetsialiseerumise juhtkomitee kaudu, kus tööstuse ja ettevõtjate esindajad osalevad. Eesmärgiks on üliõpilaste ja lõpetajate arvu suurendamise toetamine ettevõtetele prioriteetsetes valdkondades, et kõrgelt haritud spetsialistide näol anda tõuge riigi kasvualade arengule. Sihtgrupiks on üliõpilased. \n\n Toetatakse ettevõtete, teadusasutuste ja teiste partnerite koostööstruktuure nutika spetsialiseerumise valdkondades (näiteks  klastrid ja tehnoloogiaarenduskeskused ). Riigi initsieeritud koostööstruktuurid tuginevad ettevõtjate ühisel arendus- ning turundustegevuste planeerimise ja elluviimise nägemusel, mistõttu toimub teemade sõnastamine koostöös partneritega ettevõtlus- ja akadeemilisest sektorist. Sihtgrupiks on ettevõtted, klastrid, tehnoloogiaarenduskeskused, ettevõtluse katusorganisatsioonid, TA-asutused, kõrgkoolid jt partnerid. \n\n  Suurendatakse riigi rolli innovaatilistele lahenduste tellijana,  et luua turgu innovaatilistele toodetele ja teenustele. Tagatakse, et riik on ettevõtetele aktiivne innovatsioonipartner uuenduslike lahenduste tellijana, sh soodustades innovaatiliste lahenduste hankimist ning näidisprojektide elluviimist. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamiseks tehtavaid investeeringuid rakendatakse ettevõtete innovatsioonitegevuse elavdamiseks (sh partnerlused välisettevõtetega ja kohalikud  start-up ’id). \n\n   Start-up    ettevõtluse hoogustamine . Jätkusuutliku majandusarengu toetamiseks on oluline edendada nutika spetsialiseerumise valdkondades tärkavaid ettevõtteid, kes on nii innovaatilised kui ka ambitsioonikaid. Selleks soodustatakse struktuurseid muutusi ettevõtluses, toetades uute innovaatiliste ettevõtete asutamist ja kasvamist kasvualadel. \n\n   \n\n  2. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamine läbi TA.  \n\n Luuakse teadusprogramm, et soodustada ühiskondlike väljakutsete lahendamist läbi rakendusuuringute toetamise. Programmi eesmärk on soodustada teadustulemuste kasutust sotsiaalmajanduslike probleemide lahendamisel ning  süsteemse ja koordineeritud rakendusuuringute (sh. sotsiaalse innovatsiooni, öko-innovatsiooni, avalike teenuste rakenduste, nõudluse tekitamisealal) tellimise võimekuse kasvatamist erinevates poliitika valdkondades Eestis.  Vajadusel toetatakse Eesti osalust EL ja Euroopa Teadusruumi sotsiaalmajanduslike eesmärkidega teadustegevuse ühisalgatustes.  Tegevused on kooskõlas RIS3 strateegilise raamistiku põhimõtetega. Sotsiaalmajanduslikel eesmärkidel läbiviidavaid tegevusi arutatakse iga-aastaselt  Teadus -ja Arendusnõukogus, kindlustamaks nende  vastavust strateegilise raamistikuga. Rakendusuuringute teemadevalik töötatakse välja vastava poliitikavaldkonna eest vastutava ametkonna poolt. Toetatakse rakendusuuringute läbiviimist, riigiasutuste teadus- ja arendustegevuse alase võimekuse tõstmist, sh valdkondlike TA korralduse loomist ja tugevdamist, teaduskoordinaatorite võrgustiku laiendamist vastavates ametkondades, koolitusi, poliitikaanalüüsi ja -seiret, asjakohaste infosüsteemide arendamist. Vajadusel toetatakse piloot- ja katsetegevusi uute toetusprogrammide planeerimise ja elluviimise kvaliteedi tõstmiseks. Sihtgrupiks on TA asutused, kõrgkoolid, ministeeriumid, riigiasutused, ettevõtted  jt partnerid. \n\n   \n\n  3. Ettevõtja arengu toetamise terviklahendus  \n\n Pakkumaks  tegevustele terviklikku tuge Eesti majanduse mõjukeskmes olevale ettevõtjale kasvuambitsioonide kavandamisel ja elluviimisel, luuakse  ettevõtja arenguprogramm  (mis on täienduseks nutika spetsialiseerumise valdkondade raames kavandatud tegevustele). Toetus suurettevõtetele on piiratud teadusuuringute, tehnoloogiaarenduse ja innovatsiooni edendamisega kooskõlas  investeerimisprioriteediga 1b ja vastavuses arenguvajaduste ning sisemise kasvupotentsiaaliga võttes arvesse Konkurentsivõime kava Eesti 2020.  Arenguprogrammi koostamise aluseks on igakülgse ja asjakohase diagnostika pakkumine ettevõtjale, mille tulemuste alusel koostatud arenguplaani elluviimisel osaleb riik teadmiste, kontaktide ja rahalise toega. \n\n Ettevõtja arenguprogrammi raames toetatavad tegevused on jaotatud kaheks: \n\n  Diagnostika: hõlmab endas ettevõtte arenguvajaduste identifitseerimist. Võimalikud näited toetatavatest tegevustest on kõrge kvalifikatsiooniga personali värbamine, kvaliteedijuhtimissüsteemide  arendamine ja kasutusele võtmine, uute toodete ja teenuste testimine, sertifitseerimine ja turule toomine, tarkvara kasutuselevõtt tootmise automatiseerimiseks ja planeerimisprotsesside arendamiseks.  Toetust ettevõtte tegevuste arendamiseks (hõlmab endas: personali teadmiste ja oskuste arendamist; ettevõtte poolt pakutavate toodete ja teenuste arendamist ning samuti müügi ja turundustegevuste toetamist).  \n\n   \n\n Samuti toetatakse esmase koostöö tekkimist teadusasutustega nende ettevõtete puhul, kellel varasem arendustegevuse-alane koostöökogemus teadusasutustega puudub. Selleks luuakse ettevõtetele nn  „osaku tüüpi“ meede, millega ettevõtja saab hankida teadusasutuselt talle vajalikku arendusteenust. \n\n  4. Energia- ja ressursisääst ettevõtetes  \n\n  Ettevõtete energia- ja ressursisäästu suurendamiseks  toetatakse uute innovaatiliste ja keskkonnasõbralike lahenduste kasutuselevõttu, sealhulgas ressursijuhtimissüsteemide, parima võimaliku tehnika ja lōpp-puhastustehnika rakendamist. Sellise tehnoloogia kasutuselevõtt loob uut ekspertiisi Eestis ja uusi turuvõimalusi selles valdkonnas. Samuti edendatakse jäätmetekke vähendamist ja vältimist ning uute lisavõimsuste loomist jäätmete korduskasutuseks ettevalmistamiseks ja ringlussevõtuks. Eesmärkide paremaks saavutamiseks ning ressursitõhususe tulemuslikumate võtete määratlemiseks kasvatatakse ettevõtete teadlikkust, toetatakse energia- ja ressursiauditite läbiviimist. Tegevused on kooskõlas nutika spetsialiseerumise strateegilise raamistikuga, kasvualaga „ressursside efektiivsem kasutamine“ ja investeerimisprioriteediga 1b, sh teadus- ja uuendustegevusse suunatud ärialaste investeeringute soodustamine, nõudluse stimuleerimine, ökoinnovatsioon, katseliinid, toodete varaste valideerimismeetmed ja tootmisvõimsuste täiustamine. \n\n  Seosed teiste sekkumistega  \n\n Käesoleva investeerimisprioriteedi tegevused toetavad otseselt antud prioriteetse suuna 1. ELi vahendite kasutamise  eesmärgi saavutamist (T&A ja kõrgharidus on kõrgetasemeline ja Eesti on rahvusvahelises TAI alases koostöös aktiivne ja nähtav). Kui eesmärk 1 toetab eelkõige võimekuse arendamist avaliku sektori TA asutustes, teaduse ja kõrghariduse kvaliteedi tõstmist  (stairway to excellence)  siis eesmärk 2 toetab selle võimekuse kasutamist TA asutuste ja ettevõtete koostöö laiendamisel, rakendusuuringute läbiviimisel ning ühiskonna väljakutsete lahendamisel. \n\n Prioriteetse suuna sekkumised toetavad VKEde arendamise kaudu eelkõige järelekasvu tekkimist käesoleva investeerimisprioriteedi sekkumiste sihtgrupile. Samuti on otsesed seosed prioriteetsete suundade 1-3 sekkumistega, mis on suunatud ettevõtlusele, teadus-arendustegevusele ja innovatsioonile vajaliku inimressursi arendamisele.    \n"}
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TAI 2014-2020 strateegias ja Ettevõtluse kasvustrateegias 2014-2020 on Arengufondi analüüsi põhjal määratud kasvualad, kus ettevõtetel on keskmisest suurem kasvupotentsiaal ning teadus- ja arendustegevuse investeeringutega võimalik konkurentsieelis saavutada. Toetatakse kasvualadel ülikoolide ja TA asutuste koostööd ettevõtetega suure lisandväärtusega toodete ja teenuste arendamisel ning rakendusuuringute läbiviimist. Rahastatakse teadusasutusi, ülikoole ja rakenduskõrgkoole ettevõtjatele vajalike uuringute ja tootearenduse läbiviimiseks. Programmi põhiliseks sihtgrupiks on TA asutused, ettevõtjad, kõrgkoolid jt partnerid. Lisaks võib ette näha kasvualade spetsiifilisi toetusmeetmeid, mis kujundatakse erilahendustena vastavalt kasvualade vajadustele (nt IT Akadeemia jt sarnased algatused). \n\n  Toetatakse teadlaste ja inseneride järel  - ja juurdekasvu nutika spetsialiseerumise valdkondades kõrghariduse erialastipendiumide rakendamisega.  Erialastipendiumite eesmärgiks on motiveerida noori valima õpinguteks ettevõtlusele ja riigile prioriteetseid valdkondi, õppima valitud erialal täiskoormusega edukalt ja ka õigeaegselt lõpetama. Erialastipendiumid toetavad ettevõtete innovatsiooni arenguvajaduste lahendamist, mis soodustab ettevõtluse ja majanduse arengut. Valdkondlike prioriteetide valikul lähtutakse nutika spetsialiseerumise kasvualade vajadustest. Ettevõtted on otseselt kaasatud õppegruppide ja erialade, kus stipendiume üliõpilastele pakutakse, valiku protsessi. See on korraldatud nutika spetsialiseerumise juhtkomitee kaudu, kus tööstuse ja ettevõtjate esindajad osalevad. Eesmärgiks on üliõpilaste ja lõpetajate arvu suurendamise toetamine ettevõtetele prioriteetsetes valdkondades, et kõrgelt haritud spetsialistide näol anda tõuge riigi kasvualade arengule. Sihtgrupiks on üliõpilased. \n\n Toetatakse ettevõtete, teadusasutuste ja teiste partnerite koostööstruktuure nutika spetsialiseerumise valdkondades (näiteks  klastrid ja tehnoloogiaarenduskeskused ). Riigi initsieeritud koostööstruktuurid tuginevad ettevõtjate ühisel arendus- ning turundustegevuste planeerimise ja elluviimise nägemusel, mistõttu toimub teemade sõnastamine koostöös partneritega ettevõtlus- ja akadeemilisest sektorist. Sihtgrupiks on ettevõtted, klastrid, tehnoloogiaarenduskeskused, ettevõtluse katusorganisatsioonid, TA-asutused, kõrgkoolid jt partnerid. \n\n  Suurendatakse riigi rolli innovaatilistele lahenduste tellijana,  et luua turgu innovaatilistele toodetele ja teenustele. Tagatakse, et riik on ettevõtetele aktiivne innovatsioonipartner uuenduslike lahenduste tellijana, sh soodustades innovaatiliste lahenduste hankimist ning näidisprojektide elluviimist. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamiseks tehtavaid investeeringuid rakendatakse ettevõtete innovatsioonitegevuse elavdamiseks (sh partnerlused välisettevõtetega ja kohalikud  start-up ’id). \n\n   Start-up    ettevõtluse hoogustamine . Jätkusuutliku majandusarengu toetamiseks on oluline edendada nutika spetsialiseerumise valdkondades tärkavaid ettevõtteid, kes on nii innovaatilised kui ka ambitsioonikaid. Selleks soodustatakse struktuurseid muutusi ettevõtluses, toetades uute innovaatiliste ettevõtete asutamist ja kasvamist kasvualadel. \n\n   \n\n  2. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamine läbi TA.  \n\n Luuakse teadusprogramm, et soodustada ühiskondlike väljakutsete lahendamist läbi rakendusuuringute toetamise. Programmi eesmärk on soodustada teadustulemuste kasutust sotsiaalmajanduslike probleemide lahendamisel ning  süsteemse ja koordineeritud rakendusuuringute (sh. sotsiaalse innovatsiooni, öko-innovatsiooni, avalike teenuste rakenduste, nõudluse tekitamisealal) tellimise võimekuse kasvatamist erinevates poliitika valdkondades Eestis.  Vajadusel toetatakse Eesti osalust EL ja Euroopa Teadusruumi sotsiaalmajanduslike eesmärkidega teadustegevuse ühisalgatustes.  Tegevused on kooskõlas RIS3 strateegilise raamistiku põhimõtetega. Sotsiaalmajanduslikel eesmärkidel läbiviidavaid tegevusi arutatakse iga-aastaselt  Teadus -ja Arendusnõukogus, kindlustamaks nende  vastavust strateegilise raamistikuga. Rakendusuuringute teemadevalik töötatakse välja vastava poliitikavaldkonna eest vastutava ametkonna poolt. Toetatakse rakendusuuringute läbiviimist, riigiasutuste teadus- ja arendustegevuse alase võimekuse tõstmist, sh valdkondlike TA korralduse loomist ja tugevdamist, teaduskoordinaatorite võrgustiku laiendamist vastavates ametkondades, koolitusi, poliitikaanalüüsi ja -seiret, asjakohaste infosüsteemide arendamist. Vajadusel toetatakse piloot- ja katsetegevusi uute toetusprogrammide planeerimise ja elluviimise kvaliteedi tõstmiseks. Sihtgrupiks on TA asutused, kõrgkoolid, ministeeriumid, riigiasutused, ettevõtted  jt partnerid. \n\n   \n\n  3. Ettevõtja arengu toetamise terviklahendus  \n\n Pakkumaks  tegevustele terviklikku tuge Eesti majanduse mõjukeskmes olevale ettevõtjale kasvuambitsioonide kavandamisel ja elluviimisel, luuakse  ettevõtja arenguprogramm  (mis on täienduseks nutika spetsialiseerumise valdkondade raames kavandatud tegevustele). Toetus suurettevõtetele on piiratud teadusuuringute, tehnoloogiaarenduse ja innovatsiooni edendamisega kooskõlas  investeerimisprioriteediga 1b ja vastavuses arenguvajaduste ning sisemise kasvupotentsiaaliga võttes arvesse Konkurentsivõime kava Eesti 2020.  Arenguprogrammi koostamise aluseks on igakülgse ja asjakohase diagnostika pakkumine ettevõtjale, mille tulemuste alusel koostatud arenguplaani elluviimisel osaleb riik teadmiste, kontaktide ja rahalise toega. \n\n Ettevõtja arenguprogrammi raames toetatavad tegevused on jaotatud kaheks: \n\n  Diagnostika: hõlmab endas ettevõtte arenguvajaduste identifitseerimist. Võimalikud näited toetatavatest tegevustest on kõrge kvalifikatsiooniga personali värbamine, kvaliteedijuhtimissüsteemide  arendamine ja kasutusele võtmine, uute toodete ja teenuste testimine, sertifitseerimine ja turule toomine, tarkvara kasutuselevõtt tootmise automatiseerimiseks ja planeerimisprotsesside arendamiseks.  Toetust ettevõtte tegevuste arendamiseks (hõlmab endas: personali teadmiste ja oskuste arendamist; ettevõtte poolt pakutavate toodete ja teenuste arendamist ning samuti müügi ja turundustegevuste toetamist).  \n\n   \n\n Samuti toetatakse esmase koostöö tekkimist teadusasutustega nende ettevõtete puhul, kellel varasem arendustegevuse-alane koostöökogemus teadusasutustega puudub. Selleks luuakse ettevõtetele nn  „osaku tüüpi“ meede, millega ettevõtja saab hankida teadusasutuselt talle vajalikku arendusteenust. \n\n  4. Energia- ja ressursisääst ettevõtetes  \n\n  Ettevõtete energia- ja ressursisäästu suurendamiseks  toetatakse uute innovaatiliste ja keskkonnasõbralike lahenduste kasutuselevõttu, sealhulgas ressursijuhtimissüsteemide, parima võimaliku tehnika ja lōpp-puhastustehnika rakendamist. Sellise tehnoloogia kasutuselevõtt loob uut ekspertiisi Eestis ja uusi turuvõimalusi selles valdkonnas. Samuti edendatakse jäätmetekke vähendamist ja vältimist ning uute lisavõimsuste loomist jäätmete korduskasutuseks ettevalmistamiseks ja ringlussevõtuks. Eesmärkide paremaks saavutamiseks ning ressursitõhususe tulemuslikumate võtete määratlemiseks kasvatatakse ettevõtete teadlikkust, toetatakse energia- ja ressursiauditite läbiviimist. Tegevused on kooskõlas nutika spetsialiseerumise strateegilise raamistikuga, kasvualaga „ressursside efektiivsem kasutamine“ ja investeerimisprioriteediga 1b, sh teadus- ja uuendustegevusse suunatud ärialaste investeeringute soodustamine, nõudluse stimuleerimine, ökoinnovatsioon, katseliinid, toodete varaste valideerimismeetmed ja tootmisvõimsuste täiustamine. \n\n  Seosed teiste sekkumistega  \n\n Käesoleva investeerimisprioriteedi tegevused toetavad otseselt antud prioriteetse suuna 1. ELi vahendite kasutamise  eesmärgi saavutamist (T&A ja kõrgharidus on kõrgetasemeline ja Eesti on rahvusvahelises TAI alases koostöös aktiivne ja nähtav). Kui eesmärk 1 toetab eelkõige võimekuse arendamist avaliku sektori TA asutustes, teaduse ja kõrghariduse kvaliteedi tõstmist  (stairway to excellence)  siis eesmärk 2 toetab selle võimekuse kasutamist TA asutuste ja ettevõtete koostöö laiendamisel, rakendusuuringute läbiviimisel ning ühiskonna väljakutsete lahendamisel. \n\n Prioriteetse suuna sekkumised toetavad VKEde arendamise kaudu eelkõige järelekasvu tekkimist käesoleva investeerimisprioriteedi sekkumiste sihtgrupile. Samuti on otsesed seosed prioriteetsete suundade 1-3 sekkumistega, mis on suunatud ettevõtlusele, teadus-arendustegevusele ja innovatsioonile vajaliku inimressursi arendamisele.    \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"4.4","specific_objective_name":"Eesti ettevõtted pakuvad uuenduslikke kõrge lisandväärtusega tooteid ja teenuseid","actions_to_be_supported":" Selleks, et saavutada investeerimisprioriteedi eesmärgid, kavandatakse allpool toodud sekkumisi:. \n\n  1. Nutika spetsialiseerumise kasvualade toetamine  \n\n Ressursside paremaks fokusseerimiseks ja paindlikkuse tagamiseks luuakse nutika spetsialiseerumise toetamiseks terviklik  kasvualade rakendusuuringute programm , mis sisaldab vajalikke meetmeid rakendusuuringute toetamiseks. TAI 2014-2020 strateegias ja Ettevõtluse kasvustrateegias 2014-2020 on Arengufondi analüüsi põhjal määratud kasvualad, kus ettevõtetel on keskmisest suurem kasvupotentsiaal ning teadus- ja arendustegevuse investeeringutega võimalik konkurentsieelis saavutada. Toetatakse kasvualadel ülikoolide ja TA asutuste koostööd ettevõtetega suure lisandväärtusega toodete ja teenuste arendamisel ning rakendusuuringute läbiviimist. Rahastatakse teadusasutusi, ülikoole ja rakenduskõrgkoole ettevõtjatele vajalike uuringute ja tootearenduse läbiviimiseks. Programmi põhiliseks sihtgrupiks on TA asutused, ettevõtjad, kõrgkoolid jt partnerid. Lisaks võib ette näha kasvualade spetsiifilisi toetusmeetmeid, mis kujundatakse erilahendustena vastavalt kasvualade vajadustele (nt IT Akadeemia jt sarnased algatused). \n\n  Toetatakse teadlaste ja inseneride järel  - ja juurdekasvu nutika spetsialiseerumise valdkondades kõrghariduse erialastipendiumide rakendamisega.  Erialastipendiumite eesmärgiks on motiveerida noori valima õpinguteks ettevõtlusele ja riigile prioriteetseid valdkondi, õppima valitud erialal täiskoormusega edukalt ja ka õigeaegselt lõpetama. Erialastipendiumid toetavad ettevõtete innovatsiooni arenguvajaduste lahendamist, mis soodustab ettevõtluse ja majanduse arengut. Valdkondlike prioriteetide valikul lähtutakse nutika spetsialiseerumise kasvualade vajadustest. Ettevõtted on otseselt kaasatud õppegruppide ja erialade, kus stipendiume üliõpilastele pakutakse, valiku protsessi. See on korraldatud nutika spetsialiseerumise juhtkomitee kaudu, kus tööstuse ja ettevõtjate esindajad osalevad. Eesmärgiks on üliõpilaste ja lõpetajate arvu suurendamise toetamine ettevõtetele prioriteetsetes valdkondades, et kõrgelt haritud spetsialistide näol anda tõuge riigi kasvualade arengule. Sihtgrupiks on üliõpilased. \n\n Toetatakse ettevõtete, teadusasutuste ja teiste partnerite koostööstruktuure nutika spetsialiseerumise valdkondades (näiteks  klastrid ja tehnoloogiaarenduskeskused ). Riigi initsieeritud koostööstruktuurid tuginevad ettevõtjate ühisel arendus- ning turundustegevuste planeerimise ja elluviimise nägemusel, mistõttu toimub teemade sõnastamine koostöös partneritega ettevõtlus- ja akadeemilisest sektorist. Sihtgrupiks on ettevõtted, klastrid, tehnoloogiaarenduskeskused, ettevõtluse katusorganisatsioonid, TA-asutused, kõrgkoolid jt partnerid. \n\n  Suurendatakse riigi rolli innovaatilistele lahenduste tellijana,  et luua turgu innovaatilistele toodetele ja teenustele. Tagatakse, et riik on ettevõtetele aktiivne innovatsioonipartner uuenduslike lahenduste tellijana, sh soodustades innovaatiliste lahenduste hankimist ning näidisprojektide elluviimist. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamiseks tehtavaid investeeringuid rakendatakse ettevõtete innovatsioonitegevuse elavdamiseks (sh partnerlused välisettevõtetega ja kohalikud  start-up ’id). \n\n   Start-up    ettevõtluse hoogustamine . Jätkusuutliku majandusarengu toetamiseks on oluline edendada nutika spetsialiseerumise valdkondades tärkavaid ettevõtteid, kes on nii innovaatilised kui ka ambitsioonikaid. Selleks soodustatakse struktuurseid muutusi ettevõtluses, toetades uute innovaatiliste ettevõtete asutamist ja kasvamist kasvualadel. \n\n   \n\n  2. Sotsiaalmajanduslike väljakutsete lahendamine läbi TA.  \n\n Luuakse teadusprogramm, et soodustada ühiskondlike väljakutsete lahendamist läbi rakendusuuringute toetamise. Programmi eesmärk on soodustada teadustulemuste kasutust sotsiaalmajanduslike probleemide lahendamisel ning  süsteemse ja koordineeritud rakendusuuringute (sh. sotsiaalse innovatsiooni, öko-innovatsiooni, avalike teenuste rakenduste, nõudluse tekitamisealal) tellimise võimekuse kasvatamist erinevates poliitika valdkondades Eestis.  Vajadusel toetatakse Eesti osalust EL ja Euroopa Teadusruumi sotsiaalmajanduslike eesmärkidega teadustegevuse ühisalgatustes.  Tegevused on kooskõlas RIS3 strateegilise raamistiku põhimõtetega. Sotsiaalmajanduslikel eesmärkidel läbiviidavaid tegevusi arutatakse iga-aastaselt  Teadus -ja Arendusnõukogus, kindlustamaks nende  vastavust strateegilise raamistikuga. Rakendusuuringute teemadevalik töötatakse välja vastava poliitikavaldkonna eest vastutava ametkonna poolt. Toetatakse rakendusuuringute läbiviimist, riigiasutuste teadus- ja arendustegevuse alase võimekuse tõstmist, sh valdkondlike TA korralduse loomist ja tugevdamist, teaduskoordinaatorite võrgustiku laiendamist vastavates ametkondades, koolitusi, poliitikaanalüüsi ja -seiret, asjakohaste infosüsteemide arendamist. Vajadusel toetatakse piloot- ja katsetegevusi uute toetusprogrammide planeerimise ja elluviimise kvaliteedi tõstmiseks. Sihtgrupiks on TA asutused, kõrgkoolid, ministeeriumid, riigiasutused, ettevõtted  jt partnerid. \n\n   \n\n  3. Ettevõtja arengu toetamise terviklahendus  \n\n Pakkumaks  tegevustele terviklikku tuge Eesti majanduse mõjukeskmes olevale ettevõtjale kasvuambitsioonide kavandamisel ja elluviimisel, luuakse  ettevõtja arenguprogramm  (mis on täienduseks nutika spetsialiseerumise valdkondade raames kavandatud tegevustele). Toetus suurettevõtetele on piiratud teadusuuringute, tehnoloogiaarenduse ja innovatsiooni edendamisega kooskõlas  investeerimisprioriteediga 1b ja vastavuses arenguvajaduste ning sisemise kasvupotentsiaaliga võttes arvesse Konkurentsivõime kava Eesti 2020.  Arenguprogrammi koostamise aluseks on igakülgse ja asjakohase diagnostika pakkumine ettevõtjale, mille tulemuste alusel koostatud arenguplaani elluviimisel osaleb riik teadmiste, kontaktide ja rahalise toega. \n\n Ettevõtja arenguprogrammi raames toetatavad tegevused on jaotatud kaheks: \n\n  Diagnostika: hõlmab endas ettevõtte arenguvajaduste identifitseerimist. Võimalikud näited toetatavatest tegevustest on kõrge kvalifikatsiooniga personali värbamine, kvaliteedijuhtimissüsteemide  arendamine ja kasutusele võtmine, uute toodete ja teenuste testimine, sertifitseerimine ja turule toomine, tarkvara kasutuselevõtt tootmise automatiseerimiseks ja planeerimisprotsesside arendamiseks.  Toetust ettevõtte tegevuste arendamiseks (hõlmab endas: personali teadmiste ja oskuste arendamist; ettevõtte poolt pakutavate toodete ja teenuste arendamist ning samuti müügi ja turundustegevuste toetamist).  \n\n   \n\n Samuti toetatakse esmase koostöö tekkimist teadusasutustega nende ettevõtete puhul, kellel varasem arendustegevuse-alane koostöökogemus teadusasutustega puudub. Selleks luuakse ettevõtetele nn  „osaku tüüpi“ meede, millega ettevõtja saab hankida teadusasutuselt talle vajalikku arendusteenust. \n\n  4. Energia- ja ressursisääst ettevõtetes  \n\n  Ettevõtete energia- ja ressursisäästu suurendamiseks  toetatakse uute innovaatiliste ja keskkonnasõbralike lahenduste kasutuselevõttu, sealhulgas ressursijuhtimissüsteemide, parima võimaliku tehnika ja lōpp-puhastustehnika rakendamist. Sellise tehnoloogia kasutuselevõtt loob uut ekspertiisi Eestis ja uusi turuvõimalusi selles valdkonnas. Samuti edendatakse jäätmetekke vähendamist ja vältimist ning uute lisavõimsuste loomist jäätmete korduskasutuseks ettevalmistamiseks ja ringlussevõtuks. Eesmärkide paremaks saavutamiseks ning ressursitõhususe tulemuslikumate võtete määratlemiseks kasvatatakse ettevõtete teadlikkust, toetatakse energia- ja ressursiauditite läbiviimist. Tegevused on kooskõlas nutika spetsialiseerumise strateegilise raamistikuga, kasvualaga „ressursside efektiivsem kasutamine“ ja investeerimisprioriteediga 1b, sh teadus- ja uuendustegevusse suunatud ärialaste investeeringute soodustamine, nõudluse stimuleerimine, ökoinnovatsioon, katseliinid, toodete varaste valideerimismeetmed ja tootmisvõimsuste täiustamine. \n\n  Seosed teiste sekkumistega  \n\n Käesoleva investeerimisprioriteedi tegevused toetavad otseselt antud prioriteetse suuna 1. ELi vahendite kasutamise  eesmärgi saavutamist (T&A ja kõrgharidus on kõrgetasemeline ja Eesti on rahvusvahelises TAI alases koostöös aktiivne ja nähtav). Kui eesmärk 1 toetab eelkõige võimekuse arendamist avaliku sektori TA asutustes, teaduse ja kõrghariduse kvaliteedi tõstmist  (stairway to excellence)  siis eesmärk 2 toetab selle võimekuse kasutamist TA asutuste ja ettevõtete koostöö laiendamisel, rakendusuuringute läbiviimisel ning ühiskonna väljakutsete lahendamisel. \n\n Prioriteetse suuna sekkumised toetavad VKEde arendamise kaudu eelkõige järelekasvu tekkimist käesoleva investeerimisprioriteedi sekkumiste sihtgrupile. Samuti on otsesed seosed prioriteetsete suundade 1-3 sekkumistega, mis on suunatud ettevõtlusele, teadus-arendustegevusele ja innovatsioonile vajaliku inimressursi arendamisele.    \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"5.1","specific_objective_name":"VKEd on orienteeritud kasvule ja ekspordile","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames kavandatakse allpool toodud sekkumisi. \n\n  1. Toetatakse ettevõtlusteadlikkuse tõstmist  läbi ettevõtliku hoiaku ja ettevõtja kui ametivaliku populariseerimise \n\n 2.  Toetatakse ambitsioonikate äriideede  juurdevoolu (eelkõige kasvualadel) ja  ambitsioonikate  ärimudelite   loomist  (sh loomemajanduse valdkonnas). See on ühtviisi oluline nii alustavates kui ka juba tegutsevates ettevõtetes, et nad püsiks muutuvates oludes konkurentsivõimelisena. \n\n 3. Pakutakse  nõustamisteenuseid  nii alustavatele kui tegutsevatele ettevõtetele. Nõustamist pakutakse näiteks ärimudeli arenduse, innovatsioonijuhtimise, eksporditurgudele sisenemise jt teemadel. Lai ring potentsiaalseid ja alustavaid ettevõtjaid saavad esialgset nõustamist, kuidas asutada ettevõte ja teha esimesed sammud kasvufaasi liikumiseks. Samuti on võimalused kasutada mentorlust, mis on ennast tõestanud teadmiste liikumise (knowledge transfer) mehhanismina kogenud ettevõtjatelt uutele. Ettevõtjatele, kes kaaluvad või juba tegutsevad rahvusvahelistel turgudel, pakutakse erinevaid teenuseid ja nõustamist, et ületada turutõkkeid ja leida perspektiivikaid äripartnereid. \n\n  Paljulubavatele uutele ettevõtjatele võimaldatakse tegevuste esialgseks finantseerimiseks ka riigipoolset rahalist tuge ( starditoetus ).   Eksporditegevuse hoogustamiseks  arendatakse ekspordinõustamise tugisüsteemi,  et luua Eesti (sh potentsiaalsetele) eksportööridele uusi ärivõimalusi ja tõsta eesti ettevõtete ekspordialast võimekust . Teenuste ekspordi arendamisel toetatakse tegevusi, mis aitavad kaasa ettevõtete toodete ja/või teenuste lisandväärtuse kasvule, ja  mitmekesistumisele. Samuti toetatakse tegevusi, mis suurendavad nõudlust sellistele teenustele ja toodetele. Näiteks toetatakse pereturismi atraktsioonide arendamist ja multifunktsionaalse konverentsi- ja messikeskuse rajamist. Enterprise Europe Network kaasatakse partnerina ekspordikoostöö soodustamise tegevustesse ja rahvusvahelisel turul koostööpartnerite, investorite ja klientide leidmisesse.   Parandatakse kapitali kättesaadavust  eeltoodud sekkumiste võimendamiseks pakkudes:\n     tagatistooteid, mis aitavad panga silmis kompenseerida ettevõtjate ebapiisavaid tagatisi ja parandada nende krediidivõimet  eksporditehingute kindlustamist .  stardilaenu alustavatele ettevõtetele (kombinatsioonis starditoetuste pakkumisega ärimudelite loomisel).   riskikapitali läbi varajase faasi fondifondi tüüpi instrumendi  loomise (mis toetab ka nutika spetsialiseerumise kasvualade arengut)t  \n     \n\n Antud investeerimisprioriteedi sekkumiste sihtgrupiks on väike- ja keskmise suurusega ettevõtted. \n\n  Seosed teiste sekkumistega:  antud ELi vahendite kasutamise eesmärgi tegevused toetavad otseselt teist käesoleva prioriteetse suuna ELi vahendite kasutamise eesmärki „Väljaspool Tallinna ja Tartu linnapiirkondi on hõive ja töökohtade lisandväärtus kasvanud“, samuti prioriteetse suuna nr 4 ELi vahendite kasutamise eesmärki 2 „Teadus- ja arendustegevus toimib Eesti ühiskonna ja majanduse huvides ning TAI süsteem toetab majandusstruktuuri muutumist teadmistemahukamaks“ ja ELi vahendite kasutamise eesmärki 4 „Eesti ettevõtted toodavad efektiivselt kõrge lisandväärtusega tooteid ja pakuvad innovaatilisi teenuseid“. Sekkumised erinevate ELi vahendite kasutamise eesmärkide all üksteist ei dubleeri, kuid lähtuvalt sihtgrupi vajadustest võib erinevate ELi vahendite kasutamise eesmärkide alt sama  sihtgrupp (sh nutika spetsialiseerumise valdkondades tegutsevad ettevõtted) saada toetust erinevate arendustegevuste jaoks (nt tagastamatute toetuste kombineerimine 4. prioriteetses suunas finantsinstrumentide pakkumisega 5. prioriteetses suunas). \n\n Kultuuri- või turismitaristu investeeringut hõlmavale tegevusele või tegevuse osale võib toetust anda, kui selle planeeritud kogumaksumus ei ületa Euroopa Liidu tasandil  kehtestatud ühtset maksimummäära “väikesemahulise taristu” määratlemiseks, millele on viidatud Nõukogu ja Euroopa Parlamendi määruse 1301/2013 artikkel 3 paragrahvis 1(e).  Maksimummäära saab kohaldada tegevuse osale, kui see osa on iseseisvalt funktsionaalne sõltumatult tegevuse ülejäänud elementidest. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8b","specific_objective_code":"5.2","specific_objective_name":"Majandusaktiivsus väljaspool Tallinna ja Tartu linnapiirkondi on kasvanud","actions_to_be_supported":" Olemasoleva ettevõtluse jätkusuutlikkuse tagamiseks ning uute investeeringute juurdetoomiseks ja seega töökohtade tekkeks eelduste loomiseks on vajalik panustada nii infrastruktuuri kui ka selle pakutavate võimaluste ärakasutamisse. Ettevõtluse arengu seisukohast on oluline kasutada ära piirkondade loodus- ja kultuuripärandist tulenevad eeldused laiemalt piirkondliku majanduse elavdamiseks, sh turismisektori arendamiseks. Väljaspool Tallinna ja Tartu linnapiirkonda asuvate piirkondade arengus ja majanduselu elavdamisel on oluline roll toimepiirkondade keskuste tugevdamisel tõmbekeskusena. Laiemalt elukeskkonna kujundamise kõrval on seejuures oluline atraktiivse keskkonna loomine, stimuleerimaks erainvesteeringuid ning tagamaks kõrgema kvalifikatsiooniga elanikkonna lisandumine ja säilimine. Samavõrd oluline on keskuse ja tagamaa vaheliste ühenduste tugevdamine, et tagada kvaliteetsete piirkonnaüleste teenuste ning töökohtade kättesaadavus. \n\n Investeerimisprioriteedi raames kavandatakse allpool toodud sekkumisi: \n\n  1. Toetatakse piirkonnaspetsiifiliste ressursside ja oskusteabe kasutuselevõttu regionaalsete kompetentsikeskuste välja- ja edasiarendamise kaudu . Regionaalsete kompetentsikeskuste programm käivitati perioodil 2007-2013 ning selle raames loodi eeldused kuue kompetentsikeskuse väljaarendamiseks. Kompetentsikeskus toimepõhimõtteks on piirkondlike haridus- ja teadusasutuste, ettevõtjate ja  avaliku sektori koostöö piirkonna kompetentside väljaarendamisel. Kompetentsikeskustes kujundatakse välja võimekus teadus- ja arendustegevuseks kitsalt piiritletud valdkonnas (piirkondlikus nišis) ning innovaatiliste lahenduste kiiremaks  regionaalseks levikuks, mis loob eeldused piirkonna ettevõtete lisandväärtuse kasvuks. Perioodil 2014-2020 tegeletakse nii juba loodud kompetentsikeskuste edasiarendamisega kui ka arendatakse välja täiendavad keskused (2-3 uut keskust, arvestades piirkondlikest arengukavadest tulenevaid eeldusi ja reaalset valmisolekut). Täiendavalt kavandatakse toetada piirkondlike ettevõtlusvõrgustike arengut laiemalt. Regionaalsed kompetentsikeskused täiendavad nutika spetsialiseerumise valdkondades kavandatud tegevusi (sh luues tihedama sideme teadus- ja arendustegevuse ning eri regioonide ettevõtjate vajaduste ja kasvueelduste vahel) ja kavandatakse koordineeritult koos  TA&I meetmete/nutika spetsialiseerumise strateegia rakendamisega.  See võimaldab ka väiksematel piirkondlikele keskustel realiseerida oma T&A-tegevuse potentsiaal toetudes oma ressurssidele ja tugevustele konkreetsetes nišivaldkondades). \n\n  2. Toimepiirkondades [1] toetatakse tegevusi, mis omavad suurimat potentsiaali toimepiirkonna ulatuses majanduselu elavdamise, ettevõtluse ja tööhõive edendamise ning töökohtade ja teenuste kättesaadavuse seisukohast. Selleks koostatakse piirkonna konkurentsivõime tõstmise tegevuskava, mille aluseks on maakonna arengukava, lisaks peavad kavandatavad tegevused tulenema piirkonna linnade ja valdade arengukavadest. Kavandatavad tegevused on lähtuvad Partnerlusleppe punktis 1.1.3. toodud arenguvajadustest. Kavandatavate tegevuste valik alltoodud valdkondades peab olema põhjendatud maakondlikes arengukavades ja tulenema otseselt Piirkondade konkurentsivõime tugevdamise tegevuskavast. \n\n  2.1   Toetatakse ettevõtluse seisukohast olulise avaliku tugitaristu (juurdepääsuteed, kommunikatsioonivõrgud) kaasajastamist   ja loomist  olemasolevate ja   uute tööstus- ja ettevõtlusalade juurde ( aladel, kus avaliku taristu amortiseeritus pärsib ettevõtete jätkusuutlikkust ja laienemisvõimalusi või piirkondades, kus täiendavate ettevõtete lisandumist piirab vajadustele vastavate ettevalmistatud alade nappus).  Toetatakse  kasutusest väljalangenud militaar- ja tootmisalade  jms   (brownfield)   ettevalmistamist uueks ettevõtluseks. Toetatakse inkubatsioonivõimaluste väljaarendamist  koos vastavate tugiteenustega piirkondades, kus nende nappus piirab ettevõtete jätkusuutlikkust ja konkurentsivõimet Perioodil 2014-2020 pööratakse enam tähelepanu tugitegevustele, mis aitavad perioodil 2007-2013 loodud infrastruktuuri maksimaalselt ära kasutada. \n\n  2.2 Toetatakse tegevusi külastusobjektide kasutuse elavdamiseks ja mitmekesistamiseks, sh toodete ja teenuste väljaarendamiseks, samuti ühtsete piirkondlike võrgustike väljakujunemiseks , mis võimaldab suurendada investeeringutest saadavat kasu, sh loodavate töökohtade arvu. Investeeringuid külastusvõimaluste parandamiseks toetatakse eeldusel, et piirkonnas on töökohtade loomisel tugevad eeldused turismisektoril ja tegevused tulenevad otseselt piirkondlikest arengukavadest. Aastatel 2014-2020 tuleb eeskätt pöörata tähelepanu perioodil 2007-2013 rajatud objektide kasutuse edendamisele, sh piirkondlike võrgustikega sidumise kaudu. \n\n  2.3 Toetatakse investeeringuid avaliku linnaruumi kaasajastamiseks , eeldusel, et see loob konkreetses paigas kindlad eeldused investeeringuteks ettevõtlusse ja uute töökohtade loomisele. \n\n  2.4 Toetatakse investeeringuid ühistransporti ja kergliiklusteedesse,  mis tagavad parema juurdepääsu  avalikele teenustele ja töökohtadele. \n\n Sihtrühmaks ja kasusaajateks on kõikide toimepiirkondade elanikud, ettevõtjad ja külastajad väljaspool Tallinna ja Tartu linnapiirkonda. Toimepiirkonna keskustes avaliku linnaruumi kaasajastamist ning ühistransporti ja kergliiklusteid toetatakse väljaspool 5 suuremat linnapiirkonda (Tallinn, Tartu, Pärnu, Kohtla-Järve, Narva) \n\n 3. Taristu arendamise kõrval pööratakse eraldi tähelepanu piirkonna vajadustele vastava inimressursi arendamisele.  Toetatakse piirkondlikke algatusi tööhõive ja ettevõtlikkuse suurendamiseks.  Algatuste kavandamiseks ja elluviimiseks tuuakse kokku kõik asjassepuutuvad kohaliku ja regionaalse tasandi organisatsioonid (maakondlik arenduskeskus, omavalitsusliit, maavalitsus, töötukassa, õppeasutused, ettevõtjad, LEADERi tegevusrühmad jt) ning töötatakse välja koordineeritud piirkonna eeldustele ja vajadustele tuginev kava piirkonna tööhõive ja ettevõtlikkuse suurendamiseks. Seejuures võetakse arvesse olemasolevaid sekkumismehhanisme erinevatest rahastamisallikatest (sh ESI fondidest) ning vajadusel kavandatakse piirkonnaspetsiifilisi uusi. Sihtrühmaks ja kasusaajaks on kohaliku ja regionaalse tasandi organisatsioonid kõigis piirkondades. \n\n Sekkumised on vastastikuselt toetavad käesoleva prioriteetse suuna 1. ELi vahendite kasutamise  eesmärgi raames kavandatavate sekkumistega alustatavate ettevõtjate toetamiseks ja nõustamiseks, samuti teiste prioriteetsete suundade raames kavandatavate investeeringutega hariduse ja esmatasandi tervishoiu infrastruktuuri ning transpordi ja IKT-teenuste arendamisse. Meetme raames toetatavad piirkondlikud algatused tööhõive ja ettevõtlikkuse suurendamiseks toetavad otseselt ESF meetmeid tööturu, hariduse ja ettevõtluse valdkondades. Meetme tegevusi toetavad ka sekkumised kohaliku ja regionaalse arendusvõimekuse tugevdamiseks ESF-ist. Liikuvuse parandamiseks kavandatavad tegevused toetavad muude prioriteetsete suundade all kavandatavaid sekkumisi teenuste infrastruktuuri parandamiseks, näiteks toetab ühenduste parandamine haridusinfrastruktuuri kättesaadavust. Prioriteetse suuna tegevused on seotud Maaelu arengukava ja Kalanduspiirkondade arengukava raames toetatavate LEADERi tegevusgruppide tegevusega. \n\n Tegevused regionaalsete kompetentsikeskuste arendamiseks toetavad ja täiendavad prioriteetse suuna nr 5 ELi vahendite kasutamise eesmärki 2 „Teadus- ja arendustegevus toimib Eesti ühiskonna ja majanduse huvides ning TAI süsteem toetab majandusstruktuuri muutumist teadmistemahukamaks“. Maakondlikes arengukavades määratletakse regioonispetsiifilised kasvuressursid, mis täiendavad üleriigilise spetsialiseerumise suundi. \n\n Kultuuri- või turismitaristu investeeringut hõlmavale tegevusele või tegevuse osale võib toetust anda, kui selle planeeritud kogumaksumus ei ületa Euroopa Liidu tasandil  kehtestatud ühtset maksimummäära “väikesemahulise taristu” määratlemiseks, millele on viidatud Nõukogu ja Euroopa Parlamendi määruse 1301/2013 artikkel 3 paragrahvis 1(e).  Maksimummäära saab kohaldada tegevuse osale, kui see osa on iseseisvalt funktsionaalne sõltumatult tegevuse ülejäänud elementidest. \n\n [1] Toimepiirkonna suurus kattub üldjoontes maakonnaga, aga selle piirid ei ole nii selgelt defineeritud kui maakonnal. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"9","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"9.1","specific_objective_name":"Säästvate liikumisviiside kasutajate osakaal on kasvanud","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse tegevusi, mis vähendavad sõltuvust isikliku auto kasutusest. Selleks toetatakse kolme tüüpi tegevusi: jalgsi ja jalgrattaga liikumise võimaluste arendamist (sh jalg- ja jalgrattateed, jalgrattaparklad, rattaringlussüsteemid, nutikad lahendused); avaliku linnaruumi muutmist säästvaid liikumisviise toetavamaks, keskendudes liikuvuse sõlmaladele, ning ühistranspordi säästvat ja elanike vajadustele vastavat korraldust (sh liikuvusuuringud ja -kavad, infosüsteemid, piletisüsteemid, „pargi ja sõida“ süsteemid, keskkonnasäästlike ühissõidukite soetamine maksumuses, mis ületab tavaveeremi hinna). Tegevused on abikõlblikud kõigi viie linnapiirkonna territooriumil, millele on koostatud jätkusuutliku arengu strateegiad, sest ühistranspordi kasutajate ning jalgsi ja jalgrattaga liikujate osakaal on vähenenud kõigis suuremates linnapiirkondades. Eri tüüpi tegevuste vahelised rõhuasetused põhinevad konkreetse linnapiirkonna jätkusuutliku arengu strateegial, milles analüüsitakse konkreetse linnapiirkonna liikuvuse suurimaid kitsaskohti ning parimaid lahendusi autosõltuvuse vähendamiseks ning säästvate liikumisviiside edendamiseks.. Seejuures arvestatakse koosmõju ja välditakse kattuvust prioriteetse suuna 10  jätkusuutliku transpordi tegevustega. Jätkusuutliku arengu strateegiate koostamiseks töötatakse välja juhised, mis säästva liikuvuse osas on kooskõlas linnalise liikuvuse juhendiga http://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/informat/2014/guidance_urban_mobility.pdf. \n\n Kavandatud sekkumiste tulemusena saavad otsest kasu kõik suuremates linnapiirkondades tegutsevad osapooled. Paranevad nende inimeste liikumisvõimalused, kes autot ei kasuta. Meeldiva liikumiskeskkonna edendamise ning kergliikluse ja ühistranspordi mugavamaks muutmise tulemusena vähenev autokasutus vähendab CO2-emissioone, müra ning loob tervislikuma linnakeskkonna. Liikumisühenduste kvaliteedi parandamine aitab muu hulgas vähendada aja- ja rahakulu nii avalike teenuste kasutuseks kui ka tööle pääsuks. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.3","specific_objective_name":"Aumentar el emprendimiento de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación  como vía de acceso al mercado laboral a través de la creación de empresas","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se financiarán bajo esta prioridad de inversión serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de Garantía Juvenil, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE.  \n\n Para la aplicación de la GJ se consideran las actuaciones ya recogidas en la EEEJ, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años  no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación . Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además, de acuerdo con la Ley 18/2014 que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n\n   \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"9","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"9.3","specific_objective_name":"Kodulähedased lasteaia- ja lapsehoiuvõimalused suuremate linnapiirkondade elanike jaoks on  tagatud.","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse linnapiirkonna säästva arengu strateegia kohaseid tegevusi täiendavate lasteaia- ja lapsehoiukohtade loomiseks Tallinna, Tartu ja Pärnu linnapiirkondades. See tähendab uute hoonete või hooneosade ehitamist või olemasolevate muufunktsiooniliste hoonete või ruumide ümberkohandamist lapsehoiuteenuse või alushariduse pakkumiseks. Lasteaia- ja lapsehoiukohtade loomiseks ehitatav või kohandatav infrastruktuur peab vastama riiklikult kehtestatud nõuetele. Sekkumise tulemusena panustatakse mitmesse EL vahendite kasutamise eesmärki. Luuakse eeldused selleks, et kasvaks väikelaste vanemate osakaal hõives, parandades seega sotsiaalset kaasatust, teenuste kättesaadavust; ning ühtlasi selleks, et, et kodulähedase lapsehoiukoha olemasolu tõttu väheneks liigsete liikumiste hulk linnapiirkonnas, mis toob kaasa CO2-heitmete vähenemise. Sihtgruppideks on kohalikud omavalitsused ja mittetulundussektor. \n\n Seejuures arvestatakse koosmõju ja välditakse kattuvust prioriteetse suuna 2 lapsehoiuteenuse arendamise tegevustega (Tööturule juurdepääsu tagamine ja tööturult väljalangemise ennetamine). \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ERDF","priority":"9","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"9.2","specific_objective_name":"Olulisemad alakasutatud alad Ida-Virumaa suuremates linnapiirkondades on taaselavdatud","actions_to_be_supported":" Tegevused on suunatud mahajäänud kogukondade hüvanguks keskendudes aladele kahe Ida-Viru suurema linnapiirkonna sees, millel on potentsiaal saada katalüsaatoriks linnapiirkonna arengule. Toetatavateks tegevusteks on linnasiseste alakasutatud alade taaselavdamiseks vajaliku taristu arendamine (sh mittevajalike ehitiste lammutamine, tänavavõrgustiku loomine, ehitiste rajamine ja rekonstrueerimine) ja seda toetavad tegevused (nt kontseptsiooni loomine, kaasamine, turundus), mis tervikuna loovad eeldused ettevõtluseks, töökohtadeks ja kvaliteetsete teenuste osutamiseks. Soovitavalt kaasatakse tegevustesse vabaühendusi ja äriühinguid. Konkreetsed alad ning vajalikud tegevused nende taaselavdamiseks määratletakse linnapiirkondade jätkusuutliku arengu strateegiates. \n\n Tegevuste tulemusena väheneb Ida-Viru suuremate linnapiirkondade mahajäämus atraktiivse elu- ja ettevõtluskeskkonnana võrreldes teiste Eesti linnapiirkondadega. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"1.1","specific_objective_name":"Kvaliteetsete hariduslike tugiteenuste abil varase koolist  ja haridussüsteemist lahkumise vähendamine ning karjäärivalikute toetamine","actions_to_be_supported":" Õpingute katkestamise vähendamiseks, noorte haridustaseme tõstmiseks ja sobivate karjäärivalikute tegemiseks tagatakse kvaliteetsete õppenõustamise ja karjääriteenuste kättesaadavus lastele, noortele ja üldhariduses osalevatele täiskasvanutele. Selleks arendatakse praeguste karjääri- ja õppenõustamise teenuseid osutavate keskuste baasil välja maakondlikud hariduse tugiteenuste keskused,  mis hakkavad pakkuma lõimitult nii õppenõustamise kui ka karjäärinõustamise teenuseid. Õppenõustamise teenuste pakkumist laiendatakse võrreldes käesoleva perioodiga ka I tasandi teenustele, et tagada ka väiksemate kohalike omavalitsuste koolides, kus õpilaste arv ei võimalda täiskohaga spetsialiste palgata, tugispetsialistide teenuste kättesaadavus õpilastele. Kvaliteetsete hariduslike tugiteenuste arendamisega ja teenuse laiendamisega vähendatakse varajast koolist ja haridussüsteemist lahkumist, parandatakse õpitulemusi ning toetatakse õppijate edasisi õpi- ja karjäärivalikuid. \n\n Õpetajate ja haridusasutuse juhtide professionaalse arengu toetamiseks rakendatakse arendusmeetmeid riiklike õppekavade õpikäsitluste ja kaasava hariduse põhimõtete kasutuselevõtuks ning õpetaja kutsestandarditest ja haridusasutuse juhi kompetentsimudelist tulenevate võtmepädevuste arendamiseks. Eesmärgiks on oluliselt parandada keskset koordinatsiooni tellitavate koolituse sisu üle otsustamisel. Toetatakse ülikoolide kompetentsikeskuseid nende arendamisel õpetajakoolituse ning kasvatusteaduste arengu eest vastutavateks keskusteks. Koolivõrgu reorganiseerimine ja õpilaste arvu jätkuv vähenemine perifeersetes piirkondades suurendab vajadust koolituste järele, mis pakuvad ümberõpet mitme aine õpetajaks. Noorsootöötajate arenduse ja koolituse programm toetab noorsootöö kvaliteeti ja mitmekülgsust, loob eeldused noortevaldkonna spetsialistide kvalifikatsiooni ja pädevuste tõstmiseks ning toetab kaasaegsete metoodikate kasutuselevõttu. Koolimeeskondade arenguprogrammid toetavad koolide tulemuslikkuse, tõhususe ja osapoolte rahulolu suurendamist. Toetavate meetmetega viiakse läbi haridusasutuste juhtide järelkasvuprogramme ning arendusmeetmeid koolimeeskondadele kaasava hariduse põhimõtete laiemaks rakendamiseks. \n\n Tagatakse õppevahendite ja õppekirjanduse vastavus kaasaja vajadustele, näiteks e-õppevara ja innovaatiliste õppevaralahenduste loomine, sh nt digikultuuri arengu toetamiseks ja keelteoskuse süvendamiseks. E-õppevara laiem kättesaadavus erinevatele huvigruppidele ( sh elukestvas õppes osalejad, huvikoolid, koduõppe õpilased, eestikeelse õppekeelega koolid välismaal jne) aitab kaasa hariduse paremale kättesaadavusele. Uuenduslike õppevaralahenduste ühiskasutus ühtlustab koolide võimalusi kasutada mitmekesist õppevara, mille soetamine igale koolile ei oleks mõistlik või rahaliselt võimalik. Õppevara arendamisele ja väljatöötamisele lisaks toetatakse koolide IKT alast valmisolekut, nagu näiteks kiire internetiühenduse tagamine, esitlustehnika soetamine (ja uuendamine) ja õpetajate varustamine arvutitega, et toetada e-õppematerjalide laiemat kasutuselevõttu. \n\n Peamiseks sihtgrupiks on õpetajad (kutse- ja üldhariduskoolide õpetajad, sh erivajadustega õpilaste õpetajad), õppejõud, tugispetsialistid (õppenõustajad ja karjääriteenuste spetsialistid), noorsootöötajad, koolijuhid ja õppurid. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"2E","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" La situación de Canarias respecto a las tasas de población en riesgo de pobreza es bastante preocupante, siendo la Comunidad Autónoma con mayor tasa de riesgo de pobreza o exclusión social, alcanzando el 39,7% de la población en 2012, lo que repercute en una mayor desigualdad. Estas cifras están relacionadas con las elevadas tasas de desempleo, con especial incidencia en la población joven, mayores de 55 años, población desempleada de larga duración y las mujeres. \n\n Es por ello que se llevarán a cabo varias actuaciones en este objetivo temático, todas ellas enmarcadas dentro de las políticas activas de empleo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 9.1.1.  se desarrollarán entre otras, la siguiente tipología de acciones- \n\n   Itinerarios integrados de inserción   \n\n Se trata de la puesta  en marcha de itinerarios integrados de inserción laboral (destinados tanto a personas en riesgo de exclusión social o en riesgo de padecerla, como inmigrantes o personas con discapacidad física, psíquica o sensorial, conforme a lo dispuesto en la RDL 1/2013 , de 3 de diciembre), que constituyen un proceso que comprende todas las actuaciones necesarias para el logro de último objetivo, la capacitación social y profesional de los colectivos con que se trabaja, mejorando así sus posibilidades de inserción laboral. \n\n En el caso de estos itinerarios, las entidades beneficiarias presentan a la finalización del proyecto una memoria de actuación con los resultados obtenidos. A través de ellos se contrasta el número de participantes atendidos, qué actuaciones se han realizado con cada uno de ellos, cuántos finalizan su formacióny/o certifican y cuántos continúan su proceso formativo. Además, se hacen consultas en SISPECAN-Subvenciones, así como a contratos y Seguridad Social. \n\n Los itinerarios integrados de inserción van dirigidos a la subvención de entidades que trabajan con estos colectivos de personas en situación de exclusión social o en riesgo de padecerla; este colectivo es muy amplio, y generalmente las entidades no trabajan con grupos claramente definidos, sino que abarcan la amplitud del colectivo. \n\n Son estas entidades las que deciden las acciones complementarias que consideran más apropiadas para completar el itinerario de inserción socio laboral de los participantes a través de su experiencia de trabajo, y son las que tienen la experiencia y el conocimiento para hacerlo y así lo solicitan y justifican en el momento de la presentación de las solicitudes. \n\n Las actuaciones en cuestión están orientadas a personas en desventaja social y concretamente, en el caso de la subvención directa a la creación o mantenimiento de la plaza de inserción, debe estar cubierta por una persona perteneciente a alguno de los siguientes colectivos: \n\n  Perceptores de la Prestación Canaria de Inserción, previstas en la Ley 1/2007, de 17 de enero, (BOC núm. 17, de 23 de enero de 2007).  Personas que no puedan acceder a la prestación canaria de inserción por falta del período de residencia o empadronamiento exigido o para la constitución de unidad perceptora, o por haber agotado el período máximo de percepción legalmente establecido.  Jóvenes mayores de 18 años o menores de 30 años procedentes de instituciones de protección de menores.  Personas con problemas de drogodependencia u otros trastornos adictivos que se encuentren en proceso de rehabilitación o reinserción social.  Internos de centros penitenciarios cuya situación penitenciaria les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial regulada en el artículo 1 del Real Decreto 782/2001, de 6 de julio, así como liberados condicionales y ex reclusos.  Menores internos incluidos en el ámbito de aplicación de la Ley Orgánica 5/2000, de 12 de enero, reguladora de la responsabilidad penal de los menores cuya situación les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral a que se refiere el artículo 53.4 del Reglamento de la citada Ley aprobado por el R.D. 1774/2004, de 30 de junio, así como los que se encuentran en situación de libertad vigilada y los ex internos.  Personas procedentes de centro de alojamiento alternativo autorizados por la Comunidad Autónoma de Canarias.  Personas procedentes de servicios de prevención e inserción social autorizados por la Comunidad Autónoma de Canarias.  \n\n La situación de exclusión social deberá acreditarse por la Administración Pública competente de acuerdo a lo dispuesto en el Decreto 137/2009, de 20 de octubre. \n\n En las actuaciones a realizar con inmigrantes se incluyen solicitantes de asilo o beneficiarios de protección internacional y refugiados/as, en riesgo de exclusión, incidiendo especialmente en los colectivos más vulnerables como el de mujeres inmigrantes con cargas familiares y escasa cualificación, así como el de menores inmigrantes no acompañados mayores de 16 años. Estas actuaciones contribuyen a la integración de los mismos: \n\n  Potenciando la capacitación profesional, la empleabilidad y la autonomía de las personas que conforman el colectivo de atención; favoreciendo su inserción laboral, promoviendo la igualdad y la calidad en el empleo a través de la formación.  Realizando un trabajo dirigido a las empresas con el objetivo de eliminar barreras en los procesos de contratación de personal extranjero. En la medida en que el empresariado va conociendo la realidad de este colectivo y los trámites administrativos para su contratación, se van eliminando barreras o prejuicios en los procesos de incorporación al mundo laboral de las personas extranjeras.  \n\n   Impulso de políticas públicas de apoyo a las familias   \n\n Se impulsarán actuaciones para favorecer la conciliación de la vida familiar y laboral. \n\n Existen una serie de medidas que favorecen la conciliación de la vida laboral y familiar, como con los permisos de maternidad y paternidad, los de lactancia, reducción de la jornada laboral, etc, \n\n Muchas personas con hijos a su cargo, no pueden participar en actividades formativas o acceder a un empleo siendo imposible compaginas la vida laboral con la familiar, por no disponer de recursos suficientes para acceder a los servicios de guardería, mientras participan en las actividades, considerándose necesario las ayudas para este tipo de servicios, y otros de similares características ( por ejemplo: cuidado de mayores a su cargo, ayudas a transporte etc) ligados a las actividades formativas o de empleo, que son las únicas actuaciones de conciliación que estarían cofinanciadas dentro del Programa Operativo. \n\n También en este ámbito, se hace necesario desarrollar políticas preventivas, y se  favorecerá la realización de programas con el fin de estimular el desarrollo de los menores, la adquisición de hábitos  tc. Estas políticas preventivas, no estarán cofinanciadas por el Fondo Social Europeo. \n\n   Programa de atención para jóvenes ex-tutelados   \n\n Los jóvenes en general, se encuentran  con los obstáculos para acceder al empleo, con la precariedad laboral cuando logran acceder al empleo, con la prolongación de los estudios ante la falta de expectativas de inserción laboral y mientras viven de la solidaridad familiar,  y con la escasa cualificación de aquellas personas jóvenes que abandonaron prematuramente el sistema educativo para insertarse laboralmente en el sector servicios (sobre todo en la construcción) y que en el contexto de crisis actual se han quedado desempleadas y con dificultades añadidas por su déficit formativo. \n\n Las familias se convierten en el sostén de la juventud mientras experimentan trayectorias vitales marcadas por la incertidumbre ante la falta de oportunidades para vivir de forma independiente. \n\n Si esta es la realidad respecto a la consecución de la autonomía económica y emancipación residencial  referida a la población juvenil de Canarias, cuál no será la de un colectivo juvenil como son las personas  jóvenes extuteladas  por la Administración Pública y que cumplen la mayoría de edad  estando aún en el sistema de protección en acogimiento residencial. Por imperativo legal se revoca la medida de amparo del joven y la joven a los 18 años, dejando de estar tutelados por el sistema de protección. Esta mayoría de edad  obligada por ley , parece indicar que cuando se adquiere ya se pertenece a la población adulta, se puede vivir de forma que no tenga ninguna dependencia, y se alcanzan todos los derechos y deberes que les corresponden de acuerdo con su nueva condición: la de mayor de edad. A partir de ese momento dejan de estar protegidos por la Administración que les tuteló y supuestamente deben estar preparados para afrontar su vida sin dependencias: nada más lejos de la realidad. \n\n La juventud extutelada, que en su día ingresó como menor en los Centros de Protección y donde han crecido, lo han hecho con una fecha  de caducidad  impresa que viene marcada por el día en que cumplen 18 años  .   En este momento se considera que han alcanzado su emancipación y que se encuentran preparados y preparadas para iniciar su vida adulta y continuar con su proyecto de vida. A estas personas jóvenes que han cumplido los 18 años estando tuteladas hasta ese momento, se les exige una responsabilidad que no tiene el 95% de los y las jóvenes de su misma edad que tienen una vida normalizada e integrada en su entorno familiar. \n\n A esta situación se les une que en muchos de los casos estos jóvenes son MENAS (menores extranjeros no acompañados). \n\n Respecto a los MENAS, su incidencia por año está directamente relacionada con la mayor afluencia a las costas canarias de menores inmigrantes no acompañados de origen africano y a la ausencia de redes familiares alternativas al acogimiento residencial. \n\n Los objetivos generales de las actuaciones serán impulsar e implementar programas que contengan planes personalizados de mayoría de edad con media de protección y atender , dentro de los requisitos de elegibilidad del Fondo Social Europeo, a las y los jóvenes extutelados. Los jóvenes en acogida, salen del sistema una vez cumplen la mayoría de edad sin estar, en algunos casos, preparados suficientemente para enfrentarse a esta nueva situación en sus vidas. Estos planes personalizados pretender realizar una transición de forma pausada a esta nueva situación. Estas actuaciones pueden verse acompañadas por otras s (ayudas a la contratación, formación, autoempleo etc) también contempladas en el programa para este colectivo. \n\n Los principales grupos destinatarios serían las y los jóvenes extutelados sin red familiar de apoyo residentes en la Comunidad Autónoma de Canarias. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 9.1.2.  se desarrollará principalmente la acción de: \n\n   Reinserción sociolaboral de personas en exclusión.   \n\n Se trata de acciones dirigidas a la inserción socio laboral de personas en situación de exclusión social (o en riesgo de padecerla),  a través de empresas de inserción para posteriormente insertarse en empresas ordinarias o autoempleo. \n\n Al trabajador se le contrata en la Empresa de Inserción, se le hace un seguimiento en dicha empresa, a travez de los equipos de gestion y acompañamiento, y cuando esta normalizado se le acompaña en la busqueda de un empleo en una empresa ordinaria. \n\n Es decir, estas acciones irán encaminadas a fomentar tanto la inclusión sociolaboral de personas en exclusión del mercado de trabajo en empresas de inserción promoviendo la creación y mantenimiento de plazas de inserción, como la posterior inserción laboral definitiva del trabajador en el mercado de trabajo ordinario. Las actuaciones objeto de subvención  consistirá en la \n\n Creación y mantenimiento de la plaza de inserción:  \n\n Una Empresa de Inserción es aquella sociedad mercantil o sociedad cooperativa que, debidamente calificada, realice cualquier actividad económica de producción de bienes y servicios, cuyo objeto social tenga como fin la integración y formación sociolaboral, como tránsito al empleo ordinario, de personas en situación de exclusión social desempleadas , con especiales dificultades para su integración en el mercado de trabajo, y cuya situación de exclusión pueda ser acreditada \n\n Estas Empresas de Inserción, deberán proporcionar a los trabajadores en situación de exclusión social, como parte de sus itinerarios de inserción, procesos personalizados y asistidos de trabajo remunerado, formación en el puesto de trabajo, habituación laboral y social. \n\n Equipos de apoyo : \n  \n\n Asimismo, estas empresas deberán tener servicios de intervención o acompañamiento para la inserción sociolaboral que faciliten su posterior incorporación al mercado de trabajo ordinario. Personas en situación de exclusión social Se considerarán como tal, aquellas que se encuentren en algunas de las siguientes situaciones: \n\n  Estar en situación de desempleo de muy larga duración, entendiendo por tal el que se extiende durante un período superior a dos años.  Estar en situación de desempleo de larga duración, entendiendo por tal el que se extiende durante un período superior a doce meses y, además, encontrase en alguno de los siguientes supuestos:  \n\n  Tener más de 35 años.  Tener entre 18 y 25 años y no haber finalizado el período de escolaridad obligatoria.  Tener entre 18 y 25 años y proceder de la red de protección de menores o de la red de justicia juvenil.  Estar a cargo de una familia monoparental.  Ser inmigrante o emigrante retornado y empadronado en la Comunidad Autónoma de Canarias.  \n\n  Estar cumpliendo una pena privativa de libertad en un centro penitenciario cuando el correspondiente régimen permita acceder a un empleo, o haber finalizado dicho cumplimiento siempre que el proceso de inserción sociolaboral se inicie en los doce meses posteriores a la finalización del cumplimiento de su condena.  Haber superado, a juicio del equipo terapéutico correspondiente, las fases de desintoxicación y deshabituación de toxicomanías, y no mediar más de doce meses entre la finalización de dicho tratamiento y el inicio del proceso de inserción profesional.  Proceder de algún proyecto o programa de integración sociolaboral, tales como, Escuela Taller, Taller de Empleo, Casa de Oficio, o Proyectos de Integración promovidos por las Administraciones Públicas.  \n\n También se considerarán personas en situación de exclusión social aquellas que, por propia iniciativa, sean valoradas como tales, de forma motivada, por los Servicios Sociales municipales, atendiendo a sus especiales dificultades de acceso al mercado laboral \n\n   \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Õpetajate, õppejõudude, koolijuhtide ja noorsootöötajate õpetamispädevuse parandamine, et rakenduks iga õppija individuaalset ja sotsiaalset arengut toetav, õpioskusi, loovust ja ettevõtlikkust arendav õpikäsitus kõigil haridustasemetel ja –liikides","actions_to_be_supported":" Õpingute katkestamise vähendamiseks, noorte haridustaseme tõstmiseks ja sobivate karjäärivalikute tegemiseks tagatakse kvaliteetsete õppenõustamise ja karjääriteenuste kättesaadavus lastele, noortele ja üldhariduses osalevatele täiskasvanutele. Selleks arendatakse praeguste karjääri- ja õppenõustamise teenuseid osutavate keskuste baasil välja maakondlikud hariduse tugiteenuste keskused,  mis hakkavad pakkuma lõimitult nii õppenõustamise kui ka karjäärinõustamise teenuseid. Õppenõustamise teenuste pakkumist laiendatakse võrreldes käesoleva perioodiga ka I tasandi teenustele, et tagada ka väiksemate kohalike omavalitsuste koolides, kus õpilaste arv ei võimalda täiskohaga spetsialiste palgata, tugispetsialistide teenuste kättesaadavus õpilastele. Kvaliteetsete hariduslike tugiteenuste arendamisega ja teenuse laiendamisega vähendatakse varajast koolist ja haridussüsteemist lahkumist, parandatakse õpitulemusi ning toetatakse õppijate edasisi õpi- ja karjäärivalikuid. \n\n Õpetajate ja haridusasutuse juhtide professionaalse arengu toetamiseks rakendatakse arendusmeetmeid riiklike õppekavade õpikäsitluste ja kaasava hariduse põhimõtete kasutuselevõtuks ning õpetaja kutsestandarditest ja haridusasutuse juhi kompetentsimudelist tulenevate võtmepädevuste arendamiseks. Eesmärgiks on oluliselt parandada keskset koordinatsiooni tellitavate koolituse sisu üle otsustamisel. Toetatakse ülikoolide kompetentsikeskuseid nende arendamisel õpetajakoolituse ning kasvatusteaduste arengu eest vastutavateks keskusteks. Koolivõrgu reorganiseerimine ja õpilaste arvu jätkuv vähenemine perifeersetes piirkondades suurendab vajadust koolituste järele, mis pakuvad ümberõpet mitme aine õpetajaks. Noorsootöötajate arenduse ja koolituse programm toetab noorsootöö kvaliteeti ja mitmekülgsust, loob eeldused noortevaldkonna spetsialistide kvalifikatsiooni ja pädevuste tõstmiseks ning toetab kaasaegsete metoodikate kasutuselevõttu. Koolimeeskondade arenguprogrammid toetavad koolide tulemuslikkuse, tõhususe ja osapoolte rahulolu suurendamist. Toetavate meetmetega viiakse läbi haridusasutuste juhtide järelkasvuprogramme ning arendusmeetmeid koolimeeskondadele kaasava hariduse põhimõtete laiemaks rakendamiseks. \n\n Tagatakse õppevahendite ja õppekirjanduse vastavus kaasaja vajadustele, näiteks e-õppevara ja innovaatiliste õppevaralahenduste loomine, sh nt digikultuuri arengu toetamiseks ja keelteoskuse süvendamiseks. E-õppevara laiem kättesaadavus erinevatele huvigruppidele ( sh elukestvas õppes osalejad, huvikoolid, koduõppe õpilased, eestikeelse õppekeelega koolid välismaal jne) aitab kaasa hariduse paremale kättesaadavusele. Uuenduslike õppevaralahenduste ühiskasutus ühtlustab koolide võimalusi kasutada mitmekesist õppevara, mille soetamine igale koolile ei oleks mõistlik või rahaliselt võimalik. Õppevara arendamisele ja väljatöötamisele lisaks toetatakse koolide IKT alast valmisolekut, nagu näiteks kiire internetiühenduse tagamine, esitlustehnika soetamine (ja uuendamine) ja õpetajate varustamine arvutitega, et toetada e-õppematerjalide laiemat kasutuselevõttu. \n\n Peamiseks sihtgrupiks on õpetajad (kutse- ja üldhariduskoolide õpetajad, sh erivajadustega õpilaste õpetajad), õppejõud, tugispetsialistid (õppenõustajad ja karjääriteenuste spetsialistid), noorsootöötajad, koolijuhid ja õppurid. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"1.3","specific_objective_name":"Kasutusele on võetud kaasaegne ja uuenduslik õppevara","actions_to_be_supported":" Õpingute katkestamise vähendamiseks, noorte haridustaseme tõstmiseks ja sobivate karjäärivalikute tegemiseks tagatakse kvaliteetsete õppenõustamise ja karjääriteenuste kättesaadavus lastele, noortele ja üldhariduses osalevatele täiskasvanutele. Selleks arendatakse praeguste karjääri- ja õppenõustamise teenuseid osutavate keskuste baasil välja maakondlikud hariduse tugiteenuste keskused,  mis hakkavad pakkuma lõimitult nii õppenõustamise kui ka karjäärinõustamise teenuseid. Õppenõustamise teenuste pakkumist laiendatakse võrreldes käesoleva perioodiga ka I tasandi teenustele, et tagada ka väiksemate kohalike omavalitsuste koolides, kus õpilaste arv ei võimalda täiskohaga spetsialiste palgata, tugispetsialistide teenuste kättesaadavus õpilastele. Kvaliteetsete hariduslike tugiteenuste arendamisega ja teenuse laiendamisega vähendatakse varajast koolist ja haridussüsteemist lahkumist, parandatakse õpitulemusi ning toetatakse õppijate edasisi õpi- ja karjäärivalikuid. \n\n Õpetajate ja haridusasutuse juhtide professionaalse arengu toetamiseks rakendatakse arendusmeetmeid riiklike õppekavade õpikäsitluste ja kaasava hariduse põhimõtete kasutuselevõtuks ning õpetaja kutsestandarditest ja haridusasutuse juhi kompetentsimudelist tulenevate võtmepädevuste arendamiseks. Eesmärgiks on oluliselt parandada keskset koordinatsiooni tellitavate koolituse sisu üle otsustamisel. Toetatakse ülikoolide kompetentsikeskuseid nende arendamisel õpetajakoolituse ning kasvatusteaduste arengu eest vastutavateks keskusteks. Koolivõrgu reorganiseerimine ja õpilaste arvu jätkuv vähenemine perifeersetes piirkondades suurendab vajadust koolituste järele, mis pakuvad ümberõpet mitme aine õpetajaks. Noorsootöötajate arenduse ja koolituse programm toetab noorsootöö kvaliteeti ja mitmekülgsust, loob eeldused noortevaldkonna spetsialistide kvalifikatsiooni ja pädevuste tõstmiseks ning toetab kaasaegsete metoodikate kasutuselevõttu. Koolimeeskondade arenguprogrammid toetavad koolide tulemuslikkuse, tõhususe ja osapoolte rahulolu suurendamist. Toetavate meetmetega viiakse läbi haridusasutuste juhtide järelkasvuprogramme ning arendusmeetmeid koolimeeskondadele kaasava hariduse põhimõtete laiemaks rakendamiseks. \n\n Tagatakse õppevahendite ja õppekirjanduse vastavus kaasaja vajadustele, näiteks e-õppevara ja innovaatiliste õppevaralahenduste loomine, sh nt digikultuuri arengu toetamiseks ja keelteoskuse süvendamiseks. E-õppevara laiem kättesaadavus erinevatele huvigruppidele ( sh elukestvas õppes osalejad, huvikoolid, koduõppe õpilased, eestikeelse õppekeelega koolid välismaal jne) aitab kaasa hariduse paremale kättesaadavusele. Uuenduslike õppevaralahenduste ühiskasutus ühtlustab koolide võimalusi kasutada mitmekesist õppevara, mille soetamine igale koolile ei oleks mõistlik või rahaliselt võimalik. Õppevara arendamisele ja väljatöötamisele lisaks toetatakse koolide IKT alast valmisolekut, nagu näiteks kiire internetiühenduse tagamine, esitlustehnika soetamine (ja uuendamine) ja õpetajate varustamine arvutitega, et toetada e-õppematerjalide laiemat kasutuselevõttu. \n\n Peamiseks sihtgrupiks on õpetajad (kutse- ja üldhariduskoolide õpetajad, sh erivajadustega õpilaste õpetajad), õppejõud, tugispetsialistid (õppenõustajad ja karjääriteenuste spetsialistid), noorsootöötajad, koolijuhid ja õppurid. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"1.5","specific_objective_name":"Õpe kutse- ja kõrghariduses on suuremas vastavuses tööturu vajadustega ning toetab ettevõtlikkust","actions_to_be_supported":" Õppe paremaks seostamiseks tööturu vajadustega käivitatakse süsteemne tööjõuvajaduse seire- ja prognoosisüsteem, mille raames luuakse platvormid tööandjate ja haridusteenust pakkuvate haridus- ja koolitustasutuste vahel, analüüsitakse Eesti erinevate majandussektorite arenguvõimalusi ja –vajadusi tervikvaates (see oleks abiks ka ettevõtetele oma töötajate oskuste arendamisel) ning tagatakse kutsealapõhiselt õppe, sh elukestva õppe, planeerimine ning juhtimine. Uuendusliku õppevormina laiendatakse töökohapõhise õppe pakkumist ning toetatakse praktikakorralduse parendamist nii kõrg- kui ka kutseharidussüsteemis, mille tulemusena antakse koolilõpetajatele vajalik kvalifikatsioon ja oskused tööturule sisenemiseks ja seal edukaks toimetulekuks. Loodavad praktika infosüsteemid peavad parandama tagasisidestamist ning toetama õppekavade paremat vastavust töökohal nõutavaga. \n\n Panustatakse kutsehariduse kvaliteedi hindamisse ja kindlustamisse, ettevõtlikkuse arendamisse ja ettevõtlusõppe laiemasse kasutuselevõttu erinevatel haridustasemetel ning kutseõppes eestikeelsele õppele ülemineku toetamisse. Tegevustena on eesmärgi saavutamise toetamiseks lisaks kavas õpetajate täiendkoolitused, uute metoodikate väljatöötamine, ettevõtjate kaasamine ettevõtlusõppesse jne. \n\n Oskuste elutsükli lühenemise, kiiresti vananevate oskuste ja erialase hariduseta inimeste olukorra leevendamiseks nähakse ette madalama haridustaseme ja oskustega täiskasvanute tagasitoomist tasemekoolitusse põhi- ja keskhariduse tasemele ning täiskasvanutele mitte-formaalse õppe kättesaadavuse laiendamist. Toetatakse võrgustikutööd ja sihtgruppide teavitamist, et leida üles haridustee katkestanud täiskasvanud ning tuua nad võimalusel tagasi tasemeharidust omandama ning toetatakse nende õppes püsimist. Oluline on tõsta õppes osalemist nende sihtgruppide hulgas, kes seni elukestvast õppest eemale jäänud ning nende hulgas, kelle oskused on madalamad. Kvaliteetse ja asjakohase täiendus- ja ümberõppe pakkumise kaudu nähakse ette nii erialaste oskuste tõstmist kui ka elukestva õppe võtmepädevuste arendamist (eelkõige IKT, keelteoskused, sotsiaalsed oskused, algatusvõime ja ettevõtlikkuse arendamine ning õppimisoskus). Võimaldatakse tuge täiskasvanu õpi- ja karjääritee kujundamiseks (sh VÕTA nõustamine kvalifikatsiooni omandamiseks), suurendatakse digitaalset kirjaoskust ja parandatakse keelteoskust. \n\n Töötuse ennetamiseks ja inimeste pikema tööelu toetamiseks plaanitakse laiendada Töötukassa pakutavat karjäärinõustamisteenust töötavatele ja mitteaktiivsetele inimestele. Teenus on vajalik eelkõige madalate oskustega inimestele. See võimaldab inimestel hinnata oma seniseid kogemusi ja teadmisi ning leida uusi väljundeid (näiteks kõrgem kvalifikatsioon) hariduses ja tööturul.  Teenuse disainimise aluseks võetakse eesmärk, et see suurendab nii meeste kui ka naiste mittestereotüüpseid karjäärivalikuid ja ümberõppe võimalusi, mille kaudu suurenevad nende võimalused tööturu nõudlusele vastavate uute väljundite leidmiseks. Samuti soodustatakse nii töökohtade vahelist liikumist. Paraneb inimeste oskus planeerida oma karjääri ja tööelu, suureneb liikumine töökohalt järgmisele töökohale ning vähenevad töökohtadevahelised töötuse perioodid. \n\n Peamisteks sihtgruppideks on eelkõige erialase hariduseta täiskasvanud, madala või aegunud kvalifikatsiooniga tööealine elanikkond, täiskasvanud, kellele on vajalik anda juurde spetsiifilisi oskusi, et suurendada nende tööst tulenevat lisandväärtust, kutseõppeasutuste ja kõrgkoolide õppurid, praktikajuhendajad, koolitusasutused. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"1","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"1.6","specific_objective_name":"Kutse- ja erialase kvalifikatsiooniga täiskasvanute osakaal on suurenenud, inimeste  elukestva õppe võtmepädevused on paranenud ning suurenenud on nende konkurentsivõime tööturul","actions_to_be_supported":" Õppe paremaks seostamiseks tööturu vajadustega käivitatakse süsteemne tööjõuvajaduse seire- ja prognoosisüsteem, mille raames luuakse platvormid tööandjate ja haridusteenust pakkuvate haridus- ja koolitustasutuste vahel, analüüsitakse Eesti erinevate majandussektorite arenguvõimalusi ja –vajadusi tervikvaates (see oleks abiks ka ettevõtetele oma töötajate oskuste arendamisel) ning tagatakse kutsealapõhiselt õppe, sh elukestva õppe, planeerimine ning juhtimine. Uuendusliku õppevormina laiendatakse töökohapõhise õppe pakkumist ning toetatakse praktikakorralduse parendamist nii kõrg- kui ka kutseharidussüsteemis, mille tulemusena antakse koolilõpetajatele vajalik kvalifikatsioon ja oskused tööturule sisenemiseks ja seal edukaks toimetulekuks. Loodavad praktika infosüsteemid peavad parandama tagasisidestamist ning toetama õppekavade paremat vastavust töökohal nõutavaga. \n\n Panustatakse kutsehariduse kvaliteedi hindamisse ja kindlustamisse, ettevõtlikkuse arendamisse ja ettevõtlusõppe laiemasse kasutuselevõttu erinevatel haridustasemetel ning kutseõppes eestikeelsele õppele ülemineku toetamisse. Tegevustena on eesmärgi saavutamise toetamiseks lisaks kavas õpetajate täiendkoolitused, uute metoodikate väljatöötamine, ettevõtjate kaasamine ettevõtlusõppesse jne. \n\n Oskuste elutsükli lühenemise, kiiresti vananevate oskuste ja erialase hariduseta inimeste olukorra leevendamiseks nähakse ette madalama haridustaseme ja oskustega täiskasvanute tagasitoomist tasemekoolitusse põhi- ja keskhariduse tasemele ning täiskasvanutele mitte-formaalse õppe kättesaadavuse laiendamist. Toetatakse võrgustikutööd ja sihtgruppide teavitamist, et leida üles haridustee katkestanud täiskasvanud ning tuua nad võimalusel tagasi tasemeharidust omandama ning toetatakse nende õppes püsimist. Oluline on tõsta õppes osalemist nende sihtgruppide hulgas, kes seni elukestvast õppest eemale jäänud ning nende hulgas, kelle oskused on madalamad. Kvaliteetse ja asjakohase täiendus- ja ümberõppe pakkumise kaudu nähakse ette nii erialaste oskuste tõstmist kui ka elukestva õppe võtmepädevuste arendamist (eelkõige IKT, keelteoskused, sotsiaalsed oskused, algatusvõime ja ettevõtlikkuse arendamine ning õppimisoskus). Võimaldatakse tuge täiskasvanu õpi- ja karjääritee kujundamiseks (sh VÕTA nõustamine kvalifikatsiooni omandamiseks), suurendatakse digitaalset kirjaoskust ja parandatakse keelteoskust. \n\n Töötuse ennetamiseks ja inimeste pikema tööelu toetamiseks plaanitakse laiendada Töötukassa pakutavat karjäärinõustamisteenust töötavatele ja mitteaktiivsetele inimestele. Teenus on vajalik eelkõige madalate oskustega inimestele. See võimaldab inimestel hinnata oma seniseid kogemusi ja teadmisi ning leida uusi väljundeid (näiteks kõrgem kvalifikatsioon) hariduses ja tööturul.  Teenuse disainimise aluseks võetakse eesmärk, et see suurendab nii meeste kui ka naiste mittestereotüüpseid karjäärivalikuid ja ümberõppe võimalusi, mille kaudu suurenevad nende võimalused tööturu nõudlusele vastavate uute väljundite leidmiseks. Samuti soodustatakse nii töökohtade vahelist liikumist. Paraneb inimeste oskus planeerida oma karjääri ja tööelu, suureneb liikumine töökohalt järgmisele töökohale ning vähenevad töökohtadevahelised töötuse perioodid. \n\n Peamisteks sihtgruppideks on eelkõige erialase hariduseta täiskasvanud, madala või aegunud kvalifikatsiooniga tööealine elanikkond, täiskasvanud, kellele on vajalik anda juurde spetsiifilisi oskusi, et suurendada nende tööst tulenevat lisandväärtust, kutseõppeasutuste ja kõrgkoolide õppurid, praktikajuhendajad, koolitusasutused. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"12","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"12.1","specific_objective_name":"Valitsemissektoris [2]  on suurenenud ameti- ja erialane pädevus ning juhtimisvõimekus","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse inimeste ja organisatsioonide ning poliitikakujundamise protsessi arendamisega seotud tegevusi. Eesmärgi saavutamiseks luuakse riigisisene meede, mis koosneb mitmetest allskeemidest, mis on suunatud konkreetsemale sihtgrupile. Abikõlbliku sihtpiirkonnana käsitletakse kogu Eesti territooriumi. Meetmest rahastatud taotlejaid koheldakse võrdselt ning ükski asukoht teise suhtes eelisseisundit ei anna. \n\n Inimeste arendamisel keskendutakse arendus- ja koolitusprogrammide (sh võrdsed võimalused ja diskrimineerimise vältimine) koostamisele ja läbiviimisele; personali(juhtimise)alaste uuringute ja analüüside läbiviimisele (mis toetavad arendusprotsesse ning annavad sisendit otsustajatele) ning metoodikate ja tööriistade arendamisele; kohalike omavalitsuste juhtide ja ametnike arendusalaste oskuste parandamisele; kohalikul ja regionaalsel tasandil avalikke teenuseid pakkuvate ühenduste koolitustegevusele, mis oleks otseselt toetava funktsiooniga avalike teenuste arendamisele. Sihtgrupina käsitletakse avaliku teenistuse ametnikke ja töötajaid (sh kohalikud omavalitsused), keskvalitsuse hallatavate asutuste töötajaid ning sõltuvalt tegevuste iseloomust sihtasutusi, avalik-õiguslikke juriidilisi isikuid, mittetulundusühenduste töötajaid. Terviklikuma riigivalitsemise eesmärgi nimel on vajalik luua tugev põhi kodanikuühendustele, et nad oleksid võimelised poliitikakujundamises kaasa rääkima ning toetaks seeläbi ka poliitikakujundamise võimekuse tõstmise eesmärgi saavutamist. \n\n Inimeste arendamisel tegeletakse eraldi avaliku teenistuse tippjuhtidega, sh keskendutakse jätkusuutliku tippjuhtide järelkasvu tagamisele. Eesmärgi saavutamiseks töötatakse välja ja viiakse läbi erinevat laadi arendusprogramme ning toetatakse värbamist, valikut ja hindamist. Sihtgrupina käsitletakse olemasolevaid tippjuhte, tippjuhtide järelkasvuprogrammidesse vastuvõetud isikuid ning tippjuhi kandidaatide arvestuses olevaid isikuid. \n\n Institutsionaalses vaates tegeletakse suutlikkusse suurendamisega, riigi tasandi struktuuride korrastamise ja koostööprojektidega. Arendustegevusi toetatakse vajalike analüüside ja mudelite loomisega ning metoodiliste materjalide koostamisega. Organisatsioonide vaates arendatakse juhtimise kvaliteeti ja erinevaid juhtimissüsteeme ning korrastatakse asutuste struktuure ja protsesse. Riigi institutsionaalse võimekuse vaates arendatakse halduskorraldust. Sihtrühmana käsitletakse riigi ametiasutusi, hallatavaid asutusi, põhiseaduslikke institutsioone, riigi osalusega mittetulundusühingud, avalik-õiguslikke juriidilisi isikuid, sihtasutusi ning omavalitsusliite. \n\n Regionaalsel tasandil toetatakse maavalitsuste, maakondlike arenduskeskuste, omavalitsusliitude ja kohalike omavalitsuste arendustöötajate arendusalaseid koolitusi ja nõustamist, samuti piirkonna elanikke esindavate ja teenuseid pakkuvate vabaühenduste koolitusi ja nõustamist. Toetatakse arendusprojektide ja analüüside läbiviimist, mis on suunatud piirkondliku arendusvõimekuse suurendamisele ning avalike teenuste paremale pakkumisele. Kavandatavad tegevused peavad olema kooskõlas maakonna arengukavas toodud eelduste ja kitsaskohtadega. Selleks et soodustada kohalike omavalitsuste koostööd nii omavahel kui ka teiste sektorite ja organisatsioonidega, lähtutakse koolituste teemade valikul erinevate sihtgruppide ühistest vajadustest  ning korraldatakse koolitused võimalusel  erinevatele sihtgruppidele ühiselt. Uuringute ja arendusprojektide puhul eelistatakse koostööprojekte. \n\n Poliitikakujundamise terviklikumaks, kaasavamaks ja teadmistepõhisemaks muutmiseks kavandatakse järgmisi sekkumisi: \n\n   rakke- ja ekspertrühmade töö käivitamine  mitme ministeeriumi, valitsemistasandi ja/või sektori koostööd nõudvate strateegiliste proovikivide lahendamisel eesmärgiga leida koostöös tõhusaimad lahendused riigi kui terviku jaoks ning rakke- ja ekspertrühmade töö toetamine analüüside ja koolitus- ja arendustegevustega;  strateegilise juhtimise arendamine, mis võimaldab siduda strateegilise- ja finantsjuhtimise, ühtlustada planeerimis- ja aruandlusmetoodikad ning paremini protsesse keskselt koordineerida;  poliitikakujundajate kaasamisvõimekuse toetamine arendades näiteks metoodikaid, koostöömudeleid ja protseduure. Lisaks ametnikele ja töötajatele riigi ja kohaliku omavalitsuse tasandil on oluline arendada sotsiaalpartnerite võimekust, eelkõige tööturu osapoolte katusorganisatsioonide suutlikkust;  mõjuanalüüside ja poliitikauuringute läbiviimine, mis aitavad ette valmistada teadmisepõhisemaid otsuseid ning tagada, et otsustuste ja eelnõude ettevalmistamisel on tagatud eri rühmadele võrdsed võimalused protsessis kaasa rääkida;  õigusloome arendamine, mis hõlmab õigusaktide kodifitseerimist, õiguslike analüüside läbiviimist ning õigusloomejuristide koolitamist, mille abil on võimalik riigi õigusruumi vajalikus mahus kodifitseerida ning kindlustada seeläbi väiksem halduskoormus, sujuvamad haldusprotsessid ning ühetaolisem ja selgem õigusloome.  \n\n Sekkumiste sihtgruppideks on valitsus ning ministeeriumite ja ametiasutuste ametnikud ja töötajad, vabaühendused, horisontaalsetesse võrgustikesse kuuluvad spetsialistid (nt õigusloomejuristid, arendus- ja finantsjuhid jt) ning analüüside tegijad, kohalikud omavalitsused, maavalitsused, maakondlikud arenduskeskused. \n\n Kavandatud sekkumiste tulemusena saavad otsest kasu kõik avaliku sektori osapooled, riigiteenistujatega kokkupuutuvad isikud ning kaudselt kogu kodanikkond ja teised organisatsioonid, kuna asjatundlikumad ametiasutused ja riigiga seotud organisatsioonid loovad laiapõhjalist kasu ning avalike teenuste kvaliteedist ning poliitikate tulemuslikkusest sõltub suurel määral ühiskonna toimimine. \n\n Tegevusi viiakse allu vastavalt OECD riigivalitsemise raporti tegevuskavale, mis seab strateegilised alused haldusvõimekuse suuna meetmetele. Tegevuskava sisaldab siseriiklikku tervikvaadet haldusvõimekuse tegevustest ning hõlmab lisaks ELi vahenditele riigieelarvest rahastatavaid tegevusi, näiteks tugiteenuste tsentraliseerimist ja ühtsele finantsarvestusele üleminekut. Haldusvõimekuse suuna eesmärgid ja sekkumised on omavahel tihedalt seotud, mistõttu on oluline nende koordineeritud planeerimine ja rakendamine. OECD tegevuskava strateegiline vaade on oluliseks juhtimisinstrumendiks, mis tagab meetmete omavahelise seostatuse. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"12","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"12.2","specific_objective_name":"Parem poliitikakujundamise protsess juurutades mehhanisme ja tööriistu, mis aitavad kaasa terviklikumale, kaasavamale ja teadmisepõhisemale poliitikakujundamisele","actions_to_be_supported":" Investeerimisprioriteedi raames toetatakse inimeste ja organisatsioonide ning poliitikakujundamise protsessi arendamisega seotud tegevusi. Eesmärgi saavutamiseks luuakse riigisisene meede, mis koosneb mitmetest allskeemidest, mis on suunatud konkreetsemale sihtgrupile. Abikõlbliku sihtpiirkonnana käsitletakse kogu Eesti territooriumi. Meetmest rahastatud taotlejaid koheldakse võrdselt ning ükski asukoht teise suhtes eelisseisundit ei anna. \n\n Inimeste arendamisel keskendutakse arendus- ja koolitusprogrammide (sh võrdsed võimalused ja diskrimineerimise vältimine) koostamisele ja läbiviimisele; personali(juhtimise)alaste uuringute ja analüüside läbiviimisele (mis toetavad arendusprotsesse ning annavad sisendit otsustajatele) ning metoodikate ja tööriistade arendamisele; kohalike omavalitsuste juhtide ja ametnike arendusalaste oskuste parandamisele; kohalikul ja regionaalsel tasandil avalikke teenuseid pakkuvate ühenduste koolitustegevusele, mis oleks otseselt toetava funktsiooniga avalike teenuste arendamisele. Sihtgrupina käsitletakse avaliku teenistuse ametnikke ja töötajaid (sh kohalikud omavalitsused), keskvalitsuse hallatavate asutuste töötajaid ning sõltuvalt tegevuste iseloomust sihtasutusi, avalik-õiguslikke juriidilisi isikuid, mittetulundusühenduste töötajaid. Terviklikuma riigivalitsemise eesmärgi nimel on vajalik luua tugev põhi kodanikuühendustele, et nad oleksid võimelised poliitikakujundamises kaasa rääkima ning toetaks seeläbi ka poliitikakujundamise võimekuse tõstmise eesmärgi saavutamist. \n\n Inimeste arendamisel tegeletakse eraldi avaliku teenistuse tippjuhtidega, sh keskendutakse jätkusuutliku tippjuhtide järelkasvu tagamisele. Eesmärgi saavutamiseks töötatakse välja ja viiakse läbi erinevat laadi arendusprogramme ning toetatakse värbamist, valikut ja hindamist. Sihtgrupina käsitletakse olemasolevaid tippjuhte, tippjuhtide järelkasvuprogrammidesse vastuvõetud isikuid ning tippjuhi kandidaatide arvestuses olevaid isikuid. \n\n Institutsionaalses vaates tegeletakse suutlikkusse suurendamisega, riigi tasandi struktuuride korrastamise ja koostööprojektidega. Arendustegevusi toetatakse vajalike analüüside ja mudelite loomisega ning metoodiliste materjalide koostamisega. Organisatsioonide vaates arendatakse juhtimise kvaliteeti ja erinevaid juhtimissüsteeme ning korrastatakse asutuste struktuure ja protsesse. Riigi institutsionaalse võimekuse vaates arendatakse halduskorraldust. Sihtrühmana käsitletakse riigi ametiasutusi, hallatavaid asutusi, põhiseaduslikke institutsioone, riigi osalusega mittetulundusühingud, avalik-õiguslikke juriidilisi isikuid, sihtasutusi ning omavalitsusliite. \n\n Regionaalsel tasandil toetatakse maavalitsuste, maakondlike arenduskeskuste, omavalitsusliitude ja kohalike omavalitsuste arendustöötajate arendusalaseid koolitusi ja nõustamist, samuti piirkonna elanikke esindavate ja teenuseid pakkuvate vabaühenduste koolitusi ja nõustamist. Toetatakse arendusprojektide ja analüüside läbiviimist, mis on suunatud piirkondliku arendusvõimekuse suurendamisele ning avalike teenuste paremale pakkumisele. Kavandatavad tegevused peavad olema kooskõlas maakonna arengukavas toodud eelduste ja kitsaskohtadega. Selleks et soodustada kohalike omavalitsuste koostööd nii omavahel kui ka teiste sektorite ja organisatsioonidega, lähtutakse koolituste teemade valikul erinevate sihtgruppide ühistest vajadustest  ning korraldatakse koolitused võimalusel  erinevatele sihtgruppidele ühiselt. Uuringute ja arendusprojektide puhul eelistatakse koostööprojekte. \n\n Poliitikakujundamise terviklikumaks, kaasavamaks ja teadmistepõhisemaks muutmiseks kavandatakse järgmisi sekkumisi: \n\n   rakke- ja ekspertrühmade töö käivitamine  mitme ministeeriumi, valitsemistasandi ja/või sektori koostööd nõudvate strateegiliste proovikivide lahendamisel eesmärgiga leida koostöös tõhusaimad lahendused riigi kui terviku jaoks ning rakke- ja ekspertrühmade töö toetamine analüüside ja koolitus- ja arendustegevustega;  strateegilise juhtimise arendamine, mis võimaldab siduda strateegilise- ja finantsjuhtimise, ühtlustada planeerimis- ja aruandlusmetoodikad ning paremini protsesse keskselt koordineerida;  poliitikakujundajate kaasamisvõimekuse toetamine arendades näiteks metoodikaid, koostöömudeleid ja protseduure. Lisaks ametnikele ja töötajatele riigi ja kohaliku omavalitsuse tasandil on oluline arendada sotsiaalpartnerite võimekust, eelkõige tööturu osapoolte katusorganisatsioonide suutlikkust;  mõjuanalüüside ja poliitikauuringute läbiviimine, mis aitavad ette valmistada teadmisepõhisemaid otsuseid ning tagada, et otsustuste ja eelnõude ettevalmistamisel on tagatud eri rühmadele võrdsed võimalused protsessis kaasa rääkida;  õigusloome arendamine, mis hõlmab õigusaktide kodifitseerimist, õiguslike analüüside läbiviimist ning õigusloomejuristide koolitamist, mille abil on võimalik riigi õigusruumi vajalikus mahus kodifitseerida ning kindlustada seeläbi väiksem halduskoormus, sujuvamad haldusprotsessid ning ühetaolisem ja selgem õigusloome.  \n\n Sekkumiste sihtgruppideks on valitsus ning ministeeriumite ja ametiasutuste ametnikud ja töötajad, vabaühendused, horisontaalsetesse võrgustikesse kuuluvad spetsialistid (nt õigusloomejuristid, arendus- ja finantsjuhid jt) ning analüüside tegijad, kohalikud omavalitsused, maavalitsused, maakondlikud arenduskeskused. \n\n Kavandatud sekkumiste tulemusena saavad otsest kasu kõik avaliku sektori osapooled, riigiteenistujatega kokkupuutuvad isikud ning kaudselt kogu kodanikkond ja teised organisatsioonid, kuna asjatundlikumad ametiasutused ja riigiga seotud organisatsioonid loovad laiapõhjalist kasu ning avalike teenuste kvaliteedist ning poliitikate tulemuslikkusest sõltub suurel määral ühiskonna toimimine. \n\n Tegevusi viiakse allu vastavalt OECD riigivalitsemise raporti tegevuskavale, mis seab strateegilised alused haldusvõimekuse suuna meetmetele. Tegevuskava sisaldab siseriiklikku tervikvaadet haldusvõimekuse tegevustest ning hõlmab lisaks ELi vahenditele riigieelarvest rahastatavaid tegevusi, näiteks tugiteenuste tsentraliseerimist ja ühtsele finantsarvestusele üleminekut. Haldusvõimekuse suuna eesmärgid ja sekkumised on omavahel tihedalt seotud, mistõttu on oluline nende koordineeritud planeerimine ja rakendamine. OECD tegevuskava strateegiline vaade on oluliseks juhtimisinstrumendiks, mis tagab meetmete omavahelise seostatuse. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"2.6","specific_objective_name":"Kohanemis- ja lõimumisteenustes osalenute konkurentsivõime Eesti ühiskonnas, sh tööturul, elukestvas õppes ning kodanikuühiskonnas osalemiseks on paranenud","actions_to_be_supported":" Uussisserändajate kohanemist toetava süsteemi loomiseks ning nende rahulolu tõstmiseks kohanemist soodustavate tugiteenustega, tehakse uussisserändajatele kättesaadavaks kohanemist soodustav inforessurss, pakutakse kohanemiskoolitusi ja keeleõpet ning võimestatakse sihtrühmaga seotud sidusgruppe (-võrgustikke) ja toetatakse erinevate koostööplatvormide teket. \n\n Info pakkumine aitab uussisserändajaid ning vähelõimunud püsielanikke (sihtgrupp) võimestada ühiskonnaelus toimimisel, tagades eluoluga seotud praktilise info kättesaadavuse (sh uussisserändajatele enne riiki saabumist, võimaldades nii kiire sisseelamise igapäevaellu). Samuti aitab tööturuga seotud informatsiooni vahendamine sihtgrupil vajaduse korral paremini endale sobiv töökoht leida ning tööturul toimuvaga paremini kursis olla, mis suurendab ka tööturule sisenemise võimalust. \n\n Oluliseks takistuseks sihtrühma kohanemisel ja lõimumisel on keeleoskuse puudumine. Uussisserändajate kohanemisprogrammi raames pakutakse keeleõpet. Keeleoskust suurendatakse ka mitteformaalse keele praktiseerimisele suunatud tegevustega. Keeleõppe võimaluste pakkumine aitab nii uussisserändajatel kui ka vähelõimunud püsielanikel igapäevases elus paremini hakkama saada ning tagab neile paremad eeldused tööturul osalemisel või sellele sisenemiseks. Eristatakse nii tasemeõpet kui ka kümblustüüpi tegevusi. \n\n Uussisserändajatele1 pakutakse kohanemiskoolitusi. Praktilisele ühiskonnas hakkamasaamisele suunatud koolitus võimaldab uussisserändajatel omandada esmased teadmised riigist ja pädevused igapäevaseks toimimiseks Eestis. Kohanemisprogrammi elluviimiseks viiakse läbi alusuuringud, töötatakse välja programmi kuuluvad kohanemiskoolitused, sh esmane keelekoolitus ning vastavad juhend- ja infomaterjalid, teadmiste testid jne. Kohanemiskoolitustega antakse eelkõige kohanemist  toetavat infot Eestisse esimest korda saabunud või rännet alustavatele uussisserändajatele. \n\n Vähelõimunud püsielanike lõimumise soodustamiseks pakutakse lõimumiskoolitusi.  Lõimumiskoolituse elluviimiseks viiakse läbi alusuuringud, töötatakse välja koolitused, nende juhendmaterjalid ning kujundatakse koolitused vastavalt sihtrühma vajadustele paindlikumaks. Lõimumisprogrammi käigus tõstetakse Eestis elavate uussisserändajate ja vähelõimunud püsielanike keelelisi pädevusi, sotsiaalseid oskuseid ja praktilisi kontakte, kujundatakse kodanikustaatuse omandamiseks vajalikud pädevused ning kultuurilised ja sotsiaalsed pädevused ühiskonnas aktiivselt toimimiseks. Lõimumisprogramm panustab kaudselt meetme eesmärkide saavutamisse ka ühise kommunikatsioonivälja tugevdamise kaudu, mis sisaldab kõikidele ühiskonnarühmadele ühiseid ning vastastikkusele positiivsele dialoogile suunatud väärtusi, kasvatades seeläbi ühiskonna avatust, tagades võimalused tööturule pääsemiseks ja seal edasijõudmisel. \n\n Lõimumise ja kohanemise tugisüsteemi käivitamiseks ja tugivõrgustike tekke soodustamiseks tellitakse alusuuringud, kaardistatakse arendusvajadusega teenused, sidusgrupid ja olemasolevate teenusepakkujate võimekus ning toetatakse konkreetsete teenuste arendamist uussisserändajate vajadustest lähtuvalt. Lõimumis- ja kohanemisprogrammi tugistruktuuride ja -teenuste väljaarendamise ning loomisega kasvatatakse riigi, kohaliku omavalitsuse, mittetulundus- ja erasektori organisatsioonide võimekust pakkuda või vahendada meetme sihtgruppidele neile vajalikke teenuseid ja informatsiooni, samuti tugevdades koostööd avaliku, kolmanda ja erasektori, kõrgharidust pakkuvate ja teadusasutuste vahel, kes uussisserändajatega kokku puutuvad. Teenusepakkujate võimekuse suurendamine tagab  pakutavate (tugi-) teenuste olemasolu ja kvaliteedi. Tagamaks eri kultuuridest inimestele võrdsemad võimalusi tööturumobiilsuseks tegeletakse ka hoiakute kujundamisega. Ühiskonnas laiema sidususe ja tolerantsi suurenemiseks toetatakse meedia- ja teavitustegevuste läbiviimist nii uussisserändajate, vähelõimunute kui põhielanikkonna seas ning eri isikute ja eri organisatsioonide, sh avaliku, era- ja mittetulundussektori organisatsioonide omavahelise koostöötegevuse suurendamisele suunatud tegevusi. Meedia- ja koostöötegevused toetavad formaalharidussüsteemis läbiviidavat väärtuskasvatust võrdse kohtlemise, euroopalike demokraatlike väärtuste ja ühise riigiidentiteedi kinnistamise kaudu. \n\n Vähelõimunud püsielanikele suunatud tegevused aitavad neil aktiviseeruda ning jõuda aktiivsete tööturumeetmeteni, elukestvasse õppesse või muude toetavate teenuste juurde. Seetõttu on tegevused oluliseks eelduseks, et sihtgrupp jõuaks 8 temaatilise eesmärgi raames ning siseriiklikult töötukassa vahenditest pakutavate tööturuteenusteni ning 10 temaatilise eesmärgi raames pakutava täiendõppeni. Uussisserändajate kohanemine ühiskonnas on üks eeldusi kvalifitseeritud tööjõu pakkumise suurendamiseks, toetades seeläbi ka temaatiliste eesmärkide 1 ja 3 ELi vahendite kasutamise eesmärke. \n\n Tegevusi töötatakse välja ja rakendatakse koostöös Varjupaiga-, Rände- ja Integratsioonifondi tegevustega, vältimaks kattuvusi plaanitavates tegevustes ning saavutamaks parem kooskõla tegevuste rakendamisel. \n\n Noorte kaasamiseks ja tööhõivevalmiduse parendamiseks rakendatakse nii tõrjutust ennetavaid tegevusi 7-26aastastele noortele kui ka reageerivaid tegevusi juba raskustesse sattunud noortele. \n\n Ennetavate tegevustena suurendatakse õppivate noorte kokkupuudet tööeluga noorsootöö ja muude võrgustikutöö teenuste kaudu. Noortele luuakse võimalused omandada töötamiseks vajalikke oskuseid mitteformaalses keskkonnas, saada töökogemus ja rohkem teadmisi sujuvamaks liikumiseks tööturule. Käivitatakse sihtgrupipõhised tööelu tutvustamisprojektid, sh toetatakse tööelu tutvustavaid koolitusi, tööks vajalike sotsiaalsete pädevuste omandamist mitteformaalse õppe kaudu, tööringide loomist jms. Tööharjutuseks luuakse juhendatud vabatahtliku töö tegemise võimalusi noorsootöö asutustes ja ühingutes. Samuti toetatakse koostööd tööandjatega noorte oskuste ja kogemuste paremaks arvestamiseks. Lisaks pakutakse mobiilset nõustamist. Panustatakse ka noorte ettevõtlikkuse kasvu, toetades noorte (eelkõige vähemaktiivsete) omaalgatuse võimet erinevate uuenduslike lahenduste kaudu. \n\n Ebavõrdsete olude mõju vähendamiseks noorte arenguvõimalustele ja noorte tõrjutuse  ennetamiseks tehakse vaesuse ja tõrjutuse riskis olevatele noortele kättesaavaks noorsootöö teenused ja toetatakse nende osalust tõenduspõhistes programmides, mis aitavad neil omandada ka eluks ja isiksuse arenguks vajalikke teadmisis ja oskuseid. \n\n Käivitatakse tugimeetmed NEET noorte tagasitoomiseks haridusse ja/või edukaks jõudmiseks tööturule. Keskendutakse NEET ja tõrjutusriskis noorte ülesleidmisele ja motiveerimisele otsiva noorsootöö kaudu ning kohaliku tasandi võrgustiku sekkumiste kaudu, et suunata nad teadmisi ja oskusi omandama või tööturule sisenema. \n\n Toetavate tegevuste kaudu tagatakse NEET noortega kontakti loomine noorsootöötajate poolt, osaluse motiveerimine, noorte informeerimine võimalustest ning tööle või haridusse suundumise takistuste kaardistamine, tugi nende takistuste eemaldamisel, sh vajalike teenusteni suunamine. Kõige raskemates oludes noortele pakutakse individuaalseid programme. NEET noorte vajadustest lähtuvate teenuste kavandamiseks toetatakse järjepidevat metoodika hindamist ja noorte olukorra seiret. \n\n Noorte riskikäitumise ennetamiseks ning sekkumiste süsteemseks pakkumiseks on kavas ennetusprogrammide katsetamine ja kohandamine, võrgustikutöö meetodil riskirühma isikute, sh alaealiste, ja –perede probleemide väljaselgitamine ja lahendamine ning kohalikul tasandil tervislike eluviiside ja turvalise elukeskkonna edendamine võrgustikutöö põhimõtete juurutamise abil. \n\n Eelnevate tegevuste toetamiseks tõstetakse noorsootöötajate, noortejuhtide ja huvikoolide spetsialistide pädevust tööks noortega (metoodika-põhised koolitused). \n\n Sekkumised on kavandatud, arvestades haridus-, noorte- ja töövaldkonna tegevuste saavutatavat koosmõju. Noorte kaasamiseks ja tööhõivevalmiduse tõstmiseks rakendatakse antud suunas kahte kolmest Eesti meetmest  ELi noortegarantii  elluviimiseks. Kolmandat noortegarantii meedet „Minu esimene töökoht“ pakutakse koos teiste riskirühmadele suunatud uute tööturumeetmetega kolmandas prioriteetses suunas. Täiendavalt on riigi poolt tagatud kõik seni olemasolevad noorsootöö teenused ja  tööturuteenused noortele. Samuti on oluline sekkumiste koosmõju karjääriteenuste pakkumisega ning õppe tööturu vajadustega seostamisega, mida rakendatakse esimeses prioriteetses suunas. \n\n [1] Uussisserändajate kohanemise toetamiseks arendatud teenuste arvu mõõdiku puhul algselt eraldi loetud teenused (100 tk) kujundatakse kompleksseteks teenusteks (25 tk). \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"2","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"2.7","specific_objective_name":"Kaasamine ja tööhõivevalmiduse parandamine noorte, sh tõrjutusriskis noorte, seas","actions_to_be_supported":" Uussisserändajate kohanemist toetava süsteemi loomiseks ning nende rahulolu tõstmiseks kohanemist soodustavate tugiteenustega, tehakse uussisserändajatele kättesaadavaks kohanemist soodustav inforessurss, pakutakse kohanemiskoolitusi ja keeleõpet ning võimestatakse sihtrühmaga seotud sidusgruppe (-võrgustikke) ja toetatakse erinevate koostööplatvormide teket. \n\n Info pakkumine aitab uussisserändajaid ning vähelõimunud püsielanikke (sihtgrupp) võimestada ühiskonnaelus toimimisel, tagades eluoluga seotud praktilise info kättesaadavuse (sh uussisserändajatele enne riiki saabumist, võimaldades nii kiire sisseelamise igapäevaellu). Samuti aitab tööturuga seotud informatsiooni vahendamine sihtgrupil vajaduse korral paremini endale sobiv töökoht leida ning tööturul toimuvaga paremini kursis olla, mis suurendab ka tööturule sisenemise võimalust. \n\n Oluliseks takistuseks sihtrühma kohanemisel ja lõimumisel on keeleoskuse puudumine. Uussisserändajate kohanemisprogrammi raames pakutakse keeleõpet. Keeleoskust suurendatakse ka mitteformaalse keele praktiseerimisele suunatud tegevustega. Keeleõppe võimaluste pakkumine aitab nii uussisserändajatel kui ka vähelõimunud püsielanikel igapäevases elus paremini hakkama saada ning tagab neile paremad eeldused tööturul osalemisel või sellele sisenemiseks. Eristatakse nii tasemeõpet kui ka kümblustüüpi tegevusi. \n\n Uussisserändajatele1 pakutakse kohanemiskoolitusi. Praktilisele ühiskonnas hakkamasaamisele suunatud koolitus võimaldab uussisserändajatel omandada esmased teadmised riigist ja pädevused igapäevaseks toimimiseks Eestis. Kohanemisprogrammi elluviimiseks viiakse läbi alusuuringud, töötatakse välja programmi kuuluvad kohanemiskoolitused, sh esmane keelekoolitus ning vastavad juhend- ja infomaterjalid, teadmiste testid jne. Kohanemiskoolitustega antakse eelkõige kohanemist  toetavat infot Eestisse esimest korda saabunud või rännet alustavatele uussisserändajatele. \n\n Vähelõimunud püsielanike lõimumise soodustamiseks pakutakse lõimumiskoolitusi.  Lõimumiskoolituse elluviimiseks viiakse läbi alusuuringud, töötatakse välja koolitused, nende juhendmaterjalid ning kujundatakse koolitused vastavalt sihtrühma vajadustele paindlikumaks. Lõimumisprogrammi käigus tõstetakse Eestis elavate uussisserändajate ja vähelõimunud püsielanike keelelisi pädevusi, sotsiaalseid oskuseid ja praktilisi kontakte, kujundatakse kodanikustaatuse omandamiseks vajalikud pädevused ning kultuurilised ja sotsiaalsed pädevused ühiskonnas aktiivselt toimimiseks. Lõimumisprogramm panustab kaudselt meetme eesmärkide saavutamisse ka ühise kommunikatsioonivälja tugevdamise kaudu, mis sisaldab kõikidele ühiskonnarühmadele ühiseid ning vastastikkusele positiivsele dialoogile suunatud väärtusi, kasvatades seeläbi ühiskonna avatust, tagades võimalused tööturule pääsemiseks ja seal edasijõudmisel. \n\n Lõimumise ja kohanemise tugisüsteemi käivitamiseks ja tugivõrgustike tekke soodustamiseks tellitakse alusuuringud, kaardistatakse arendusvajadusega teenused, sidusgrupid ja olemasolevate teenusepakkujate võimekus ning toetatakse konkreetsete teenuste arendamist uussisserändajate vajadustest lähtuvalt. Lõimumis- ja kohanemisprogrammi tugistruktuuride ja -teenuste väljaarendamise ning loomisega kasvatatakse riigi, kohaliku omavalitsuse, mittetulundus- ja erasektori organisatsioonide võimekust pakkuda või vahendada meetme sihtgruppidele neile vajalikke teenuseid ja informatsiooni, samuti tugevdades koostööd avaliku, kolmanda ja erasektori, kõrgharidust pakkuvate ja teadusasutuste vahel, kes uussisserändajatega kokku puutuvad. Teenusepakkujate võimekuse suurendamine tagab  pakutavate (tugi-) teenuste olemasolu ja kvaliteedi. Tagamaks eri kultuuridest inimestele võrdsemad võimalusi tööturumobiilsuseks tegeletakse ka hoiakute kujundamisega. Ühiskonnas laiema sidususe ja tolerantsi suurenemiseks toetatakse meedia- ja teavitustegevuste läbiviimist nii uussisserändajate, vähelõimunute kui põhielanikkonna seas ning eri isikute ja eri organisatsioonide, sh avaliku, era- ja mittetulundussektori organisatsioonide omavahelise koostöötegevuse suurendamisele suunatud tegevusi. Meedia- ja koostöötegevused toetavad formaalharidussüsteemis läbiviidavat väärtuskasvatust võrdse kohtlemise, euroopalike demokraatlike väärtuste ja ühise riigiidentiteedi kinnistamise kaudu. \n\n Vähelõimunud püsielanikele suunatud tegevused aitavad neil aktiviseeruda ning jõuda aktiivsete tööturumeetmeteni, elukestvasse õppesse või muude toetavate teenuste juurde. Seetõttu on tegevused oluliseks eelduseks, et sihtgrupp jõuaks 8 temaatilise eesmärgi raames ning siseriiklikult töötukassa vahenditest pakutavate tööturuteenusteni ning 10 temaatilise eesmärgi raames pakutava täiendõppeni. Uussisserändajate kohanemine ühiskonnas on üks eeldusi kvalifitseeritud tööjõu pakkumise suurendamiseks, toetades seeläbi ka temaatiliste eesmärkide 1 ja 3 ELi vahendite kasutamise eesmärke. \n\n Tegevusi töötatakse välja ja rakendatakse koostöös Varjupaiga-, Rände- ja Integratsioonifondi tegevustega, vältimaks kattuvusi plaanitavates tegevustes ning saavutamaks parem kooskõla tegevuste rakendamisel. \n\n Noorte kaasamiseks ja tööhõivevalmiduse parendamiseks rakendatakse nii tõrjutust ennetavaid tegevusi 7-26aastastele noortele kui ka reageerivaid tegevusi juba raskustesse sattunud noortele. \n\n Ennetavate tegevustena suurendatakse õppivate noorte kokkupuudet tööeluga noorsootöö ja muude võrgustikutöö teenuste kaudu. Noortele luuakse võimalused omandada töötamiseks vajalikke oskuseid mitteformaalses keskkonnas, saada töökogemus ja rohkem teadmisi sujuvamaks liikumiseks tööturule. Käivitatakse sihtgrupipõhised tööelu tutvustamisprojektid, sh toetatakse tööelu tutvustavaid koolitusi, tööks vajalike sotsiaalsete pädevuste omandamist mitteformaalse õppe kaudu, tööringide loomist jms. Tööharjutuseks luuakse juhendatud vabatahtliku töö tegemise võimalusi noorsootöö asutustes ja ühingutes. Samuti toetatakse koostööd tööandjatega noorte oskuste ja kogemuste paremaks arvestamiseks. Lisaks pakutakse mobiilset nõustamist. Panustatakse ka noorte ettevõtlikkuse kasvu, toetades noorte (eelkõige vähemaktiivsete) omaalgatuse võimet erinevate uuenduslike lahenduste kaudu. \n\n Ebavõrdsete olude mõju vähendamiseks noorte arenguvõimalustele ja noorte tõrjutuse  ennetamiseks tehakse vaesuse ja tõrjutuse riskis olevatele noortele kättesaavaks noorsootöö teenused ja toetatakse nende osalust tõenduspõhistes programmides, mis aitavad neil omandada ka eluks ja isiksuse arenguks vajalikke teadmisis ja oskuseid. \n\n Käivitatakse tugimeetmed NEET noorte tagasitoomiseks haridusse ja/või edukaks jõudmiseks tööturule. Keskendutakse NEET ja tõrjutusriskis noorte ülesleidmisele ja motiveerimisele otsiva noorsootöö kaudu ning kohaliku tasandi võrgustiku sekkumiste kaudu, et suunata nad teadmisi ja oskusi omandama või tööturule sisenema. \n\n Toetavate tegevuste kaudu tagatakse NEET noortega kontakti loomine noorsootöötajate poolt, osaluse motiveerimine, noorte informeerimine võimalustest ning tööle või haridusse suundumise takistuste kaardistamine, tugi nende takistuste eemaldamisel, sh vajalike teenusteni suunamine. Kõige raskemates oludes noortele pakutakse individuaalseid programme. NEET noorte vajadustest lähtuvate teenuste kavandamiseks toetatakse järjepidevat metoodika hindamist ja noorte olukorra seiret. \n\n Noorte riskikäitumise ennetamiseks ning sekkumiste süsteemseks pakkumiseks on kavas ennetusprogrammide katsetamine ja kohandamine, võrgustikutöö meetodil riskirühma isikute, sh alaealiste, ja –perede probleemide väljaselgitamine ja lahendamine ning kohalikul tasandil tervislike eluviiside ja turvalise elukeskkonna edendamine võrgustikutöö põhimõtete juurutamise abil. \n\n Eelnevate tegevuste toetamiseks tõstetakse noorsootöötajate, noortejuhtide ja huvikoolide spetsialistide pädevust tööks noortega (metoodika-põhised koolitused). \n\n Sekkumised on kavandatud, arvestades haridus-, noorte- ja töövaldkonna tegevuste saavutatavat koosmõju. Noorte kaasamiseks ja tööhõivevalmiduse tõstmiseks rakendatakse antud suunas kahte kolmest Eesti meetmest  ELi noortegarantii  elluviimiseks. Kolmandat noortegarantii meedet „Minu esimene töökoht“ pakutakse koos teiste riskirühmadele suunatud uute tööturumeetmetega kolmandas prioriteetses suunas. Täiendavalt on riigi poolt tagatud kõik seni olemasolevad noorsootöö teenused ja  tööturuteenused noortele. Samuti on oluline sekkumiste koosmõju karjääriteenuste pakkumisega ning õppe tööturu vajadustega seostamisega, mida rakendatakse esimeses prioriteetses suunas. \n\n [1] Uussisserändajate kohanemise toetamiseks arendatud teenuste arvu mõõdiku puhul algselt eraldi loetud teenused (100 tk) kujundatakse kompleksseteks teenusteks (25 tk). \n"}
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Lapsehoiuteenuse pakkumist on kavandatud koostöös Siseministeeriumi ERFi meetmega „Linnapiirkondade jätkusuutlik areng“, mille raames toetatakse alushariduse ja lapsehoiu infrastruktuuri. \n\n Töölesaamist toetavate hoolekandeteenuste (sh hooldusteenuste) kättesaadavuse ja kvaliteedi ühtlustamiseks erinevates Eesti piirkondades toetatakse omavalitsuste ülest koostööd teenuste osutamisel ning suurendatakse sotsiaalvaldkonna spetsialistide kompetentsi koolituste ja supervisioonide abil. Toetatakse KOVide piiride üleste teenuste arendamist ja nende terviklikule toimepiirkonnale suunatud koostöös toimuvat osutamist. Parendatakse inimeste juurdepääsu olemasolevatele, kuid seni ebaühtlaselt kättesaadavatele hoolekandeteenustele nagu näiteks päevahoid, sotsiaaltransport, tugiisikuteenus jne. Lisaks sellele on vajalik arendada ja piloteerida uusi hoolekandeteenuseid, sh infotehnoloogilistel kommunikatsioonivahenditel põhinevaid teenuseid nagu näiteks viipekeeletõlgi videoteenus, häirenuputeenus, telehooldus jne. Teenuste sihtgrupiks on erivajadustega inimesed (sh eakad) ning nende kõrge hoolduskoormusega pereliikmed. Täiendavalt pakutakse omavalitsustele ja teenuseosutajatele koolitusi ja konsultatsioone, mis suurendavad nende võimekust nii teenuste delegeerimisel kui ka omavalitsusüksuste vahelise koostöö arendamisel. Sellega aidatakse kaasa hoolekandeteenuste osutamisel toimiva partnerluse väljakujundamisele  kohalike omavalitsuste ja teenusepakkujate vahel. Toetavad tegevused tõstavad inimeste teadlikkust võimalikest teenustest ning valmisolekut nende sihipäraseks kasutamiseks. Teenuste kvaliteedi ja KOV-ide koostöö tagamiseks töötatakse välja miinimumnõuded ja kehtestatakse kriteeriumid teenuse osutamise piirkondadele. \n\n Planeeritud tegevused toetavad deinstitutsionaliseerimise protsessi. Hoolekandeteenuste kättesaadavuse parendamine ennetab inimeste sattumist asutusepõhisele hooldusele ja aitab kaasa asutusepõhisel hooldusel olevate inimeste liikumisele kogukonnapõhisele hooldusele. Teenuste (näiteks sotsiaaltransport, päevahoid, isiklik abistaja, tugiisik ja koduhooldusteenus) kättesaadavuse parendamine aitab ellu viia asutusevälise abi tagamise põhimõtet, sest piisava abi puudumine inimesele kodustes tingimustes võib kaasa tuua ööpäevaringse institutsionaalse teenuse kasutamise vajaduse. Teisalt toetavad eeltoodud teenused inimesi, kes on võimelised asutusepõhistelt teenustelt liikuma isikut vähem toetavatele teenustele, sest neile tagatakse piisav abi kogukonna poolt osutatavate teenuste näol. Kõiki ööpäevaringsel hooldusel olevaid isikuid ei ole siiski võimalik kohe vähem toetust pakkuvatele teenustele üle viia. Praegu elab valdav osa erihoolekande ööpäevaringsel hooldamisel olevaid isikuid suurtes nõukogudeaegsetes institutsioonides ning neil puuduvad tihti harjumus ja kogemused enesega toimetulemiseks, mistõttu on neid keeruline kohe ööpäevaringselt teenuselt kogukonda integreerida ning vajalik on vahe-etapp väiksemate üksuste näol (rajatakse ERFi toel). Üksused rajatakse kogukondadesse ning neis on tagatud erinevad töö ja tegevusvõimalused ning seetõttu on need vajalikuks sammuks deinstitutsionaliseerimise protsessis. \n\n Jätkatakse perioodil 2007-2013 alustatud integreeritud teenuste osutamise arendamist toimetulekuraskustega inimestele, mille käigus toetatakse KOVide sotsiaaltöötajaid ja tugiisikuid, et leida lahendusi inimeste jaoks, kellel on tööturul osalemiseks mitmed takistused (nt pikaajalised töötud ja heitunud, vanglast vabanenud jne). Aktiveerivate teenuste integreeritud osutamine aitab sihtgrupi tööturule suundumisele ning seeläbi väheneb püsivalt sotsiaaltoetustest elatuvate inimeste arv. \n\n Asendushoolduse kvaliteedi tõstmiseks  arendatakse  asendushoolduse vorme,  tugiteenuseid ning järelhooldust. Eesmärgiks on suurendada perepõhiste asendushooldusvormide osakaalu  ning ennetada 0­-3-aastaste laste sattumist asutusepõhisele hooldusele, mis avaldab negatiivset mõju lapse arengule. Professionaalse perekonnas hooldamise ning teiste perepõhiste asendushoolduse vormide arendamise käigus luuakse ja pakutakse tugiteenuseid erinevatele vanemliku hoolitsuseta laste sihtgruppidele (nt erivajadusega lapsed) ja nende hooldajatele. Lisaks perekonnas hooldajatele on plaanis tugiteenuste osutamine nii eestkosteperedele kui ka lapsendajatele. Asendushooldusteenuse kvaliteedi tõstmiseks pakutakse koolitusi ja luuakse tugisüsteeme teenuseosutajatele, lisaks tõhustatakse teenuse järelevalvet juhiste ja väljaõppe kaudu. Asendushoolduselt lahkuvatele noortele pakutakse iseseisva toimetuleku toetamiseks ning sujuvamaks tööturule sisenemiseks järelhooldusteenust, mis vähendab nende sotsiaalset isoleeritust. Arendatavad tugiteenused toetavad liikumist asutusepõhiselt hoolekandelt kogukonnapõhisele ning varajane sekkumine ennetab vanemliku hoolitsuseta kasvanud noorte toimetulekuraskusi hilisemas elus, sh võimalikku vajadust asutusepõhiste teenuste järele. Perepõhiste laste hoolekandevormide arendamine aitab kaasa asendushoolduse kvaliteedi tõusule ning valmistab noored paremini ette iseseisvaks toimetulekuks ja aktiivseks osalemiseks tööturul. \n\n Alkoholi liigtarvitamise vähendamises  on oluline potentsiaal Eesti inimeste keskmise eluea ja tervelt elatud aastate pikendamisel ja töövõimelisuse suurendamisel ning toimetuleku parenemisel. Alkoholi liigtarvitamise ja sellega seotud kahjude vähendamiseks ning soolise lõhe vähendamiseks meeste ja naiste eeldatavas elueas jätkatakse alkoholi liigtarvitamise varase avastamise ja lühinõustamise teenuse juurutamist Eesti esmatasandi arstiabis (sh IT lahendused) ja laiendatakse eriarstiabi erialadele ning haiguste ennetamise projektis osalevatele noorte nõustamiskeskustele, kus puututakse kokku alkoholi liigtarvitava sihtrühmaga. Alkoholi tarvitamise varajasele avastamisele aitab kaasa esmatasandi arstiabi tugevdamine (ERFi tegevused). Lisaks kaasajastatakse alkoholisõltuvuse raviteenuse pakkumist. Meetmete elluviimisel võetakse arvesse sihtrühmade sugu, vanust ja sotsiaalmajanduslikke tegureid ja nende sihtrühmade konkreetseid vajadusi, hoiakuid ja käitumisharjumusi seoseid ühiskonnas valitsevate normide ja sooliste stereotüüpidega. Konkreetse sihtgrupi tervistkahjustava käitumise ennetamiseks ja hoiakute muutmiseks viiakse läbi soospetsiifilisi teenuseosutamist ning teadlikkuse suurenemist toetavaid koolitus- ja teavitustegevusi ja uuringuid. Töötakse välja juhend- ja infomaterjale, koolitatakse teenuseosutajaid ning osutatakse teenuseid (liigtarvitamise varane avastamine ja lühinõustamine,  alkoholsõltuvuse ravi, internetipõhine nõustamine) alkoholi liigtarbivatele inimestele ja nende lähedastele.   Sekkumiste tulemusena vähenevad alkoholist tingitud suremus ja alkoholitarvitamisega seotud tervise- ja sotsiaalsed kahjud. Paranenud tervislik seisund aitab kaasa tööhõive edendamisele ja vähendab sotsiaalset tõrjutust ning vaesuse riski. \n"}
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Lapsehoiuteenuse pakkumist on kavandatud koostöös Siseministeeriumi ERFi meetmega „Linnapiirkondade jätkusuutlik areng“, mille raames toetatakse alushariduse ja lapsehoiu infrastruktuuri. \n\n Töölesaamist toetavate hoolekandeteenuste (sh hooldusteenuste) kättesaadavuse ja kvaliteedi ühtlustamiseks erinevates Eesti piirkondades toetatakse omavalitsuste ülest koostööd teenuste osutamisel ning suurendatakse sotsiaalvaldkonna spetsialistide kompetentsi koolituste ja supervisioonide abil. Toetatakse KOVide piiride üleste teenuste arendamist ja nende terviklikule toimepiirkonnale suunatud koostöös toimuvat osutamist. Parendatakse inimeste juurdepääsu olemasolevatele, kuid seni ebaühtlaselt kättesaadavatele hoolekandeteenustele nagu näiteks päevahoid, sotsiaaltransport, tugiisikuteenus jne. Lisaks sellele on vajalik arendada ja piloteerida uusi hoolekandeteenuseid, sh infotehnoloogilistel kommunikatsioonivahenditel põhinevaid teenuseid nagu näiteks viipekeeletõlgi videoteenus, häirenuputeenus, telehooldus jne. Teenuste sihtgrupiks on erivajadustega inimesed (sh eakad) ning nende kõrge hoolduskoormusega pereliikmed. Täiendavalt pakutakse omavalitsustele ja teenuseosutajatele koolitusi ja konsultatsioone, mis suurendavad nende võimekust nii teenuste delegeerimisel kui ka omavalitsusüksuste vahelise koostöö arendamisel. Sellega aidatakse kaasa hoolekandeteenuste osutamisel toimiva partnerluse väljakujundamisele  kohalike omavalitsuste ja teenusepakkujate vahel. Toetavad tegevused tõstavad inimeste teadlikkust võimalikest teenustest ning valmisolekut nende sihipäraseks kasutamiseks. Teenuste kvaliteedi ja KOV-ide koostöö tagamiseks töötatakse välja miinimumnõuded ja kehtestatakse kriteeriumid teenuse osutamise piirkondadele. \n\n Planeeritud tegevused toetavad deinstitutsionaliseerimise protsessi. Hoolekandeteenuste kättesaadavuse parendamine ennetab inimeste sattumist asutusepõhisele hooldusele ja aitab kaasa asutusepõhisel hooldusel olevate inimeste liikumisele kogukonnapõhisele hooldusele. Teenuste (näiteks sotsiaaltransport, päevahoid, isiklik abistaja, tugiisik ja koduhooldusteenus) kättesaadavuse parendamine aitab ellu viia asutusevälise abi tagamise põhimõtet, sest piisava abi puudumine inimesele kodustes tingimustes võib kaasa tuua ööpäevaringse institutsionaalse teenuse kasutamise vajaduse. Teisalt toetavad eeltoodud teenused inimesi, kes on võimelised asutusepõhistelt teenustelt liikuma isikut vähem toetavatele teenustele, sest neile tagatakse piisav abi kogukonna poolt osutatavate teenuste näol. Kõiki ööpäevaringsel hooldusel olevaid isikuid ei ole siiski võimalik kohe vähem toetust pakkuvatele teenustele üle viia. Praegu elab valdav osa erihoolekande ööpäevaringsel hooldamisel olevaid isikuid suurtes nõukogudeaegsetes institutsioonides ning neil puuduvad tihti harjumus ja kogemused enesega toimetulemiseks, mistõttu on neid keeruline kohe ööpäevaringselt teenuselt kogukonda integreerida ning vajalik on vahe-etapp väiksemate üksuste näol (rajatakse ERFi toel). Üksused rajatakse kogukondadesse ning neis on tagatud erinevad töö ja tegevusvõimalused ning seetõttu on need vajalikuks sammuks deinstitutsionaliseerimise protsessis. \n\n Jätkatakse perioodil 2007-2013 alustatud integreeritud teenuste osutamise arendamist toimetulekuraskustega inimestele, mille käigus toetatakse KOVide sotsiaaltöötajaid ja tugiisikuid, et leida lahendusi inimeste jaoks, kellel on tööturul osalemiseks mitmed takistused (nt pikaajalised töötud ja heitunud, vanglast vabanenud jne). Aktiveerivate teenuste integreeritud osutamine aitab sihtgrupi tööturule suundumisele ning seeläbi väheneb püsivalt sotsiaaltoetustest elatuvate inimeste arv. \n\n Asendushoolduse kvaliteedi tõstmiseks  arendatakse  asendushoolduse vorme,  tugiteenuseid ning järelhooldust. Eesmärgiks on suurendada perepõhiste asendushooldusvormide osakaalu  ning ennetada 0­-3-aastaste laste sattumist asutusepõhisele hooldusele, mis avaldab negatiivset mõju lapse arengule. Professionaalse perekonnas hooldamise ning teiste perepõhiste asendushoolduse vormide arendamise käigus luuakse ja pakutakse tugiteenuseid erinevatele vanemliku hoolitsuseta laste sihtgruppidele (nt erivajadusega lapsed) ja nende hooldajatele. Lisaks perekonnas hooldajatele on plaanis tugiteenuste osutamine nii eestkosteperedele kui ka lapsendajatele. Asendushooldusteenuse kvaliteedi tõstmiseks pakutakse koolitusi ja luuakse tugisüsteeme teenuseosutajatele, lisaks tõhustatakse teenuse järelevalvet juhiste ja väljaõppe kaudu. Asendushoolduselt lahkuvatele noortele pakutakse iseseisva toimetuleku toetamiseks ning sujuvamaks tööturule sisenemiseks järelhooldusteenust, mis vähendab nende sotsiaalset isoleeritust. Arendatavad tugiteenused toetavad liikumist asutusepõhiselt hoolekandelt kogukonnapõhisele ning varajane sekkumine ennetab vanemliku hoolitsuseta kasvanud noorte toimetulekuraskusi hilisemas elus, sh võimalikku vajadust asutusepõhiste teenuste järele. Perepõhiste laste hoolekandevormide arendamine aitab kaasa asendushoolduse kvaliteedi tõusule ning valmistab noored paremini ette iseseisvaks toimetulekuks ja aktiivseks osalemiseks tööturul. \n\n Alkoholi liigtarvitamise vähendamises  on oluline potentsiaal Eesti inimeste keskmise eluea ja tervelt elatud aastate pikendamisel ja töövõimelisuse suurendamisel ning toimetuleku parenemisel. Alkoholi liigtarvitamise ja sellega seotud kahjude vähendamiseks ning soolise lõhe vähendamiseks meeste ja naiste eeldatavas elueas jätkatakse alkoholi liigtarvitamise varase avastamise ja lühinõustamise teenuse juurutamist Eesti esmatasandi arstiabis (sh IT lahendused) ja laiendatakse eriarstiabi erialadele ning haiguste ennetamise projektis osalevatele noorte nõustamiskeskustele, kus puututakse kokku alkoholi liigtarvitava sihtrühmaga. Alkoholi tarvitamise varajasele avastamisele aitab kaasa esmatasandi arstiabi tugevdamine (ERFi tegevused). Lisaks kaasajastatakse alkoholisõltuvuse raviteenuse pakkumist. Meetmete elluviimisel võetakse arvesse sihtrühmade sugu, vanust ja sotsiaalmajanduslikke tegureid ja nende sihtrühmade konkreetseid vajadusi, hoiakuid ja käitumisharjumusi seoseid ühiskonnas valitsevate normide ja sooliste stereotüüpidega. Konkreetse sihtgrupi tervistkahjustava käitumise ennetamiseks ja hoiakute muutmiseks viiakse läbi soospetsiifilisi teenuseosutamist ning teadlikkuse suurenemist toetavaid koolitus- ja teavitustegevusi ja uuringuid. Töötakse välja juhend- ja infomaterjale, koolitatakse teenuseosutajaid ning osutatakse teenuseid (liigtarvitamise varane avastamine ja lühinõustamine,  alkoholsõltuvuse ravi, internetipõhine nõustamine) alkoholi liigtarbivatele inimestele ja nende lähedastele.   Sekkumiste tulemusena vähenevad alkoholist tingitud suremus ja alkoholitarvitamisega seotud tervise- ja sotsiaalsed kahjud. Paranenud tervislik seisund aitab kaasa tööhõive edendamisele ja vähendab sotsiaalset tõrjutust ning vaesuse riski. \n"}
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Lapsehoiuteenuse pakkumist on kavandatud koostöös Siseministeeriumi ERFi meetmega „Linnapiirkondade jätkusuutlik areng“, mille raames toetatakse alushariduse ja lapsehoiu infrastruktuuri. \n\n Töölesaamist toetavate hoolekandeteenuste (sh hooldusteenuste) kättesaadavuse ja kvaliteedi ühtlustamiseks erinevates Eesti piirkondades toetatakse omavalitsuste ülest koostööd teenuste osutamisel ning suurendatakse sotsiaalvaldkonna spetsialistide kompetentsi koolituste ja supervisioonide abil. Toetatakse KOVide piiride üleste teenuste arendamist ja nende terviklikule toimepiirkonnale suunatud koostöös toimuvat osutamist. Parendatakse inimeste juurdepääsu olemasolevatele, kuid seni ebaühtlaselt kättesaadavatele hoolekandeteenustele nagu näiteks päevahoid, sotsiaaltransport, tugiisikuteenus jne. Lisaks sellele on vajalik arendada ja piloteerida uusi hoolekandeteenuseid, sh infotehnoloogilistel kommunikatsioonivahenditel põhinevaid teenuseid nagu näiteks viipekeeletõlgi videoteenus, häirenuputeenus, telehooldus jne. Teenuste sihtgrupiks on erivajadustega inimesed (sh eakad) ning nende kõrge hoolduskoormusega pereliikmed. Täiendavalt pakutakse omavalitsustele ja teenuseosutajatele koolitusi ja konsultatsioone, mis suurendavad nende võimekust nii teenuste delegeerimisel kui ka omavalitsusüksuste vahelise koostöö arendamisel. Sellega aidatakse kaasa hoolekandeteenuste osutamisel toimiva partnerluse väljakujundamisele  kohalike omavalitsuste ja teenusepakkujate vahel. Toetavad tegevused tõstavad inimeste teadlikkust võimalikest teenustest ning valmisolekut nende sihipäraseks kasutamiseks. Teenuste kvaliteedi ja KOV-ide koostöö tagamiseks töötatakse välja miinimumnõuded ja kehtestatakse kriteeriumid teenuse osutamise piirkondadele. \n\n Planeeritud tegevused toetavad deinstitutsionaliseerimise protsessi. Hoolekandeteenuste kättesaadavuse parendamine ennetab inimeste sattumist asutusepõhisele hooldusele ja aitab kaasa asutusepõhisel hooldusel olevate inimeste liikumisele kogukonnapõhisele hooldusele. Teenuste (näiteks sotsiaaltransport, päevahoid, isiklik abistaja, tugiisik ja koduhooldusteenus) kättesaadavuse parendamine aitab ellu viia asutusevälise abi tagamise põhimõtet, sest piisava abi puudumine inimesele kodustes tingimustes võib kaasa tuua ööpäevaringse institutsionaalse teenuse kasutamise vajaduse. Teisalt toetavad eeltoodud teenused inimesi, kes on võimelised asutusepõhistelt teenustelt liikuma isikut vähem toetavatele teenustele, sest neile tagatakse piisav abi kogukonna poolt osutatavate teenuste näol. Kõiki ööpäevaringsel hooldusel olevaid isikuid ei ole siiski võimalik kohe vähem toetust pakkuvatele teenustele üle viia. Praegu elab valdav osa erihoolekande ööpäevaringsel hooldamisel olevaid isikuid suurtes nõukogudeaegsetes institutsioonides ning neil puuduvad tihti harjumus ja kogemused enesega toimetulemiseks, mistõttu on neid keeruline kohe ööpäevaringselt teenuselt kogukonda integreerida ning vajalik on vahe-etapp väiksemate üksuste näol (rajatakse ERFi toel). Üksused rajatakse kogukondadesse ning neis on tagatud erinevad töö ja tegevusvõimalused ning seetõttu on need vajalikuks sammuks deinstitutsionaliseerimise protsessis. \n\n Jätkatakse perioodil 2007-2013 alustatud integreeritud teenuste osutamise arendamist toimetulekuraskustega inimestele, mille käigus toetatakse KOVide sotsiaaltöötajaid ja tugiisikuid, et leida lahendusi inimeste jaoks, kellel on tööturul osalemiseks mitmed takistused (nt pikaajalised töötud ja heitunud, vanglast vabanenud jne). Aktiveerivate teenuste integreeritud osutamine aitab sihtgrupi tööturule suundumisele ning seeläbi väheneb püsivalt sotsiaaltoetustest elatuvate inimeste arv. \n\n Asendushoolduse kvaliteedi tõstmiseks  arendatakse  asendushoolduse vorme,  tugiteenuseid ning järelhooldust. Eesmärgiks on suurendada perepõhiste asendushooldusvormide osakaalu  ning ennetada 0­-3-aastaste laste sattumist asutusepõhisele hooldusele, mis avaldab negatiivset mõju lapse arengule. Professionaalse perekonnas hooldamise ning teiste perepõhiste asendushoolduse vormide arendamise käigus luuakse ja pakutakse tugiteenuseid erinevatele vanemliku hoolitsuseta laste sihtgruppidele (nt erivajadusega lapsed) ja nende hooldajatele. Lisaks perekonnas hooldajatele on plaanis tugiteenuste osutamine nii eestkosteperedele kui ka lapsendajatele. Asendushooldusteenuse kvaliteedi tõstmiseks pakutakse koolitusi ja luuakse tugisüsteeme teenuseosutajatele, lisaks tõhustatakse teenuse järelevalvet juhiste ja väljaõppe kaudu. Asendushoolduselt lahkuvatele noortele pakutakse iseseisva toimetuleku toetamiseks ning sujuvamaks tööturule sisenemiseks järelhooldusteenust, mis vähendab nende sotsiaalset isoleeritust. Arendatavad tugiteenused toetavad liikumist asutusepõhiselt hoolekandelt kogukonnapõhisele ning varajane sekkumine ennetab vanemliku hoolitsuseta kasvanud noorte toimetulekuraskusi hilisemas elus, sh võimalikku vajadust asutusepõhiste teenuste järele. Perepõhiste laste hoolekandevormide arendamine aitab kaasa asendushoolduse kvaliteedi tõusule ning valmistab noored paremini ette iseseisvaks toimetulekuks ja aktiivseks osalemiseks tööturul. \n\n Alkoholi liigtarvitamise vähendamises  on oluline potentsiaal Eesti inimeste keskmise eluea ja tervelt elatud aastate pikendamisel ja töövõimelisuse suurendamisel ning toimetuleku parenemisel. Alkoholi liigtarvitamise ja sellega seotud kahjude vähendamiseks ning soolise lõhe vähendamiseks meeste ja naiste eeldatavas elueas jätkatakse alkoholi liigtarvitamise varase avastamise ja lühinõustamise teenuse juurutamist Eesti esmatasandi arstiabis (sh IT lahendused) ja laiendatakse eriarstiabi erialadele ning haiguste ennetamise projektis osalevatele noorte nõustamiskeskustele, kus puututakse kokku alkoholi liigtarvitava sihtrühmaga. Alkoholi tarvitamise varajasele avastamisele aitab kaasa esmatasandi arstiabi tugevdamine (ERFi tegevused). Lisaks kaasajastatakse alkoholisõltuvuse raviteenuse pakkumist. Meetmete elluviimisel võetakse arvesse sihtrühmade sugu, vanust ja sotsiaalmajanduslikke tegureid ja nende sihtrühmade konkreetseid vajadusi, hoiakuid ja käitumisharjumusi seoseid ühiskonnas valitsevate normide ja sooliste stereotüüpidega. Konkreetse sihtgrupi tervistkahjustava käitumise ennetamiseks ja hoiakute muutmiseks viiakse läbi soospetsiifilisi teenuseosutamist ning teadlikkuse suurenemist toetavaid koolitus- ja teavitustegevusi ja uuringuid. Töötakse välja juhend- ja infomaterjale, koolitatakse teenuseosutajaid ning osutatakse teenuseid (liigtarvitamise varane avastamine ja lühinõustamine,  alkoholsõltuvuse ravi, internetipõhine nõustamine) alkoholi liigtarbivatele inimestele ja nende lähedastele.   Sekkumiste tulemusena vähenevad alkoholist tingitud suremus ja alkoholitarvitamisega seotud tervise- ja sotsiaalsed kahjud. Paranenud tervislik seisund aitab kaasa tööhõive edendamisele ja vähendab sotsiaalset tõrjutust ning vaesuse riski. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"3","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"3.1","specific_objective_name":"Vähenenud töövõimega inimeste osalemine tööturul  ja tööhõives on suurenenud ja tööealise elanikkonna töövõime vähenemine on pidurdunud","actions_to_be_supported":" Inimeste tervisekahjustuste vähendamiseks ning osalise tervisekaoga inimeste suuremaks osalemiseks tööhõives viiakse läbi töövõime toetamise süsteemi reform. Reformi käigus luuakse terviklik süsteem, kus võimalikult varakult pakutakse inimestele abi ja tuge hõives püsimiseks või sinna naasmiseks. Reformiga soovitakse liikuda töövõime kaotuse hindamiselt inimese säilinud töövõime hindamisele. Hindamise käigus tuvastatakse, milline võiks olla isiku töövõime, kui ta saaks teha sobivat tööd, sobivate töötingimustega, sobivas töökeskkonnas ning saaks tarvilikke töövõimet toetavaid rehabilitatsioonimeetmeid. Töövõime hindamine hakkab sisaldama soovitusi, milliseid tööga seotud funktsioone ja millises ulatuses saab inimene täita; millised on sobivad töötingimused ning soovitusi abivahendite, rehabilitatsiooni või tööruumide ja -vahendite kohandamise vajaduse kohta. Selleks arendatakse ESFi abiga töövõime hindamise metoodikat, viiakse vajadusel läbi pilootprojekte väiksematele sihtrühmadele ning tellitakse mõjuanalüüse. Samuti koolitatakse hindamismetoodika kasutajaid. Töövõime hindamist rahastatakse Eesti Töötukassa tegevuskuludest. Vastavalt töövõime hindamise tulemustele, tuvastatud puude raskusastmele või püsivalt töövõimetuks tunnistamise tõttu, arendatakse ja pakutakse ESF toel teenuseid (nt aktiivsed tööturumeetmed (sh tööandjatele pakutavaid meetmed), töölesaamist ja töötamist toetavad rehabilitatsiooniteenused, isiklikud abivahendid, sotsiaalteenused ja individuaalsed lahendused)  vähenenud töövõimega isikute töölerakendamiseks ja töötamise toetamiseks. Samuti koolitatakse ja nõustatakse spetsialiste tööks töövõimekaoga inimestega ning suunatakse tegevusi (nt nõustamine) tööandjatele, kes vajavad tuge töövõimekaoga inimese tööl hoidmiseks või tööle võtmiseks. Töövõime hindamine, sobiva töö leidmine ning toetuse maksmine hakkavad kõik toimuma samas asutuses (Eesti Töötukassas), teenuseid korraldavad ja osutavad erinevad institutsioonid – töötukassa, sotsiaalkindlustusamet, kohalikud omavalitsused – vastavalt oma rollile ning pädevus-ja vastutusvaldkonnale. Reformi sujuvaks rakendumiseks ning andmevahetuse tagamiseks teostatakse töövõime toetamise süsteemi andmevahetuse vajaduse analüüs, töötatakse välja vajalik andmevahetussüsteem ning arendatakse ja testitakse asutustevahelist koostööd. Samuti teavitatakse seotud osapooli ja avalikkust reformiga seonduvatest muudatustest. Lisaks töövõime reformi elluviimisele sekkutakse ka ennetavalt. Toetatakse tööandjate ja töötajate teadliku käitumise kujundamisele suunatud tegevusi töökeskkonnas ja töösuhetes. Toetatava tegevuse eesmärgiks on parandada töötingimusi ja edendada tervislikus töökeskkonnas töötamist, ennetamaks töövõime vähenemist ja hõivest väljalangemist. Tegevus võtab sealjuures arvesse erinevate tegevusalade töötingimustest tulenevaid riske töötaja tervisele. Tegevus parandab ohutuskultuuri töökohal; aitab ettevõtetel hinnata töökeskkonna ohuteguritest tulenevaid riske ja ennetada töötajate terviseriski; aitab kujundada tööelus osalejate teadlikku käitumist töösuhetes, sh paindlike töövormide kasutamisvõimalustest ja töökeskkonna tegevuspraktika rakendamisest ettevõttes; toetab tööturul osalejate kaasamist edendamaks töökeskkonda ja töösuhteid. Tegevuste põhjendatud, tulemusliku ning sihistatud eesmärgi saavutamiseks toetatakse ka teadmistepõhist poliitika kujundamist ja rakendamist. \n\n Töötukassa[1] osutas 2013. aastal tööd otsivatele inimestele ja tööandjatele 20 erinevat tööturuteenust. Selleks, et töötukassa poolt osutatud abi toetaks tööd otsivate inimeste töölesaamise takistuste kõrvaldamist, on tööturuteenuste pakkumisel ja arendamisel arvestatud tööturu olukorda ja tööd otsivate inimeste individuaalset olukorda. Välja on töötatud mitmeid tööturul toimunud muutusi arvestavaid uusi ja täiendatud tööturuteenuseid, laiendatud on teenuste saajate ringi ning suurendatud teenuste mahtusid.   Olemasolevasse teenustepaketti tuleb lisada täiendavaid teenuseid vähemkonkurentsivõimeliste sihtrühmade hõivesse aitamiseks ning pakkuda teenuseid seni katmata sihtrühmadele (nt pensioniealised), et  ennetada töötuks jäämist ning toetada hõives püsimist. \n\n Pikaajalised ja madala kvalifikatsiooniga töötud ning teised tööturu riskirühmad vajavad oma tööhõivevõime tõstmiseks ja tööturule sisenemiseks sageli pikemaajalist ettevalmistust, suuremat tuge ja individuaalsemat lähenemist. Eespool mainitud sihtrühmade puhul on olulised kogukonna tasandi tegevused, mis pakuvad konkreetselt kohalikest võimalustest ja oludest lähtuvaid lahendusi. Seetõttu on riikliku tööturusüsteemi teenuse pakkujate kõrval vajalik kaasata ka teisi osapooli ning soodustada nende koostööd kohalikul tasandil. Vähem konkurentsivõimeliste sihtrühmade tööturule toomise toetamiseks soodustatakse kohaliku tasandi koostööd, mis aitaks kaasa madala kvalifikatsiooniga ja/või multiprobleemsetele inimeste ning pikaajalistele töötute tööturule liikumisele. Toetatakse tegevusi, mis aitavad sihtrühma ette valmistada oma oskuste täiendamiseks ja/või pakuvad tuge oskuste omandamise perioodil. \n\n Töötuse vähendamiseks piirkondades, kus töökohti napib, tuleb soodustada tööl käimist elukohast kaugemal. Hetkel töötab elukohast erinevas maakonnas ligikaudu 20% hõivatutest. Soodustamaks suuremat liikuvust pakutakse toetusskeemi neile töötutele, kes on nõus vastu võtma kodust kaugemal asuva töökoha[2]. \n\n Madala kvalifikatsiooniga töötute ja tööturu riskirühmade tööleaitamisele aitavad kaasa ka 10 temaatilise eesmärgi all rakendatavad tegevused kutse ja erialase kvalifikatsiooniga täiskasvanute osakaalu suurendamiseks ning nende võtmepädevuste suurendamiseks. Kohalikke tööturu algatusi toetavad ka 5. prioriteetse suuna raames koostatavad ja rakendatavad kohalikud tööturukavad ning töökohtade loomise soodustamine, mistõttu on vajalik koordinatsioon tegevuste väljatöötamisel ja rakendamisel. \n\n Noorte nõrgem positsioon tööturul ja püsivalt kõrge töötuse määr viitavad, et neile on vaja pakkuda täiendavaid tööturuteenuseid ja suurendada sihtrühmale pakutavate meetmete omavahelist seost. Noorte hõives osalemise suurendamiseks luuakse töökogemuseta ja erialase hariduseta noortele uus tööturuteenus „Minu esimene töökoht“. Teenuse eesmärk on motiveerida tööandjat palgatoetuse kaudu võtma tööle noori naisi ja mehi, andmaks neile tööks vajalikud oskused ning töökogemuse.  „Minu esimene töökoht“ on üks kolmest kavandatavast Eesti meetmest ELi  noortegarantii  elluviimiseks, mille tulemusena väheneb noorte töötus. Noortele suunatud töötust ennetavaid sekkumisi ning NEET noorte aktiviseerimisele suunatud sekkumisi rakendatakse sotsiaalse sidususe prioriteetses suunas eesmärgiga parendada noorte tööhõivelisust, eriti just tõrjutusriskis noorte seas. Täiendavalt on riigi poolt tagatud kõik seni olemasolevad tööturuteenused ka noortele. 2013. aastal olid noorte poolt enamkasutatud teenused töötukassas karjäärinõustamine, tööturukoolitus ja tööpraktika. \n\n Pensioniealiste töötajate arv on aastatega suurenenud. Aastal 2012 oli töötavate vanaduspensionäride arv üle 41 000 inimese, kelle hulgas oli 64% naisi. Pensioniealiste töötajate arv näitab tööjõu valmisolekut töötada ka pärast vanaduspensioniiga. Vananeva ja väheneva rahvastikuga olukorras on oluline, et kasutatakse ära kõigi inimeste, sh pensioniealiste tööturu potentsiaal. Samas pole kõik vanemaealised võimelised tööturul püsima ilma toetavate teenusteta, mistõttu on vajalik pakkuda pensioniealistele naistele ja meestele tööturuteenuseid, mis toetaksid nende tööle asumist ning töökohtade säilitamist. Seetõttu laiendatakse töötukassa poolt pakutavate tööturuteenuste kättesaadavust pensioniealistele inimestele. \n\n   \n\n [1] Tööturuteenuste ja -toetuste seaduse ja Vabariigi Valitsuse määrusega kinnitatud tööhõiveprogrammi 2012-2013 alusel. \n\n [2] Tööjõu siseriikliku mobiilsuse uuringust (2011) selgus, et töökoha kaugus selle valikul on Eesti inimeste jaoks oluline argument (46% peab seda väga oluliseks ja 36% pigem oluliseks) ning peamiseks probleemiks inimestele on kaugema töökoha vastu võtmisega seotud suured kulutused. \n"}
,{"ms":"EE","ms_name":"Estonia","cci":"2014EE16M3OP001","ver":"3.1","title":"Cohesion Policy Funding - ERDF/ESF/CF","fund":"ESF","priority":"3","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"Aktiivsetel tööturuteenustel osalenud väiksema konkurentsivõimega sihtrühmade tööhõive on suurenenud","actions_to_be_supported":" Inimeste tervisekahjustuste vähendamiseks ning osalise tervisekaoga inimeste suuremaks osalemiseks tööhõives viiakse läbi töövõime toetamise süsteemi reform. Reformi käigus luuakse terviklik süsteem, kus võimalikult varakult pakutakse inimestele abi ja tuge hõives püsimiseks või sinna naasmiseks. Reformiga soovitakse liikuda töövõime kaotuse hindamiselt inimese säilinud töövõime hindamisele. Hindamise käigus tuvastatakse, milline võiks olla isiku töövõime, kui ta saaks teha sobivat tööd, sobivate töötingimustega, sobivas töökeskkonnas ning saaks tarvilikke töövõimet toetavaid rehabilitatsioonimeetmeid. Töövõime hindamine hakkab sisaldama soovitusi, milliseid tööga seotud funktsioone ja millises ulatuses saab inimene täita; millised on sobivad töötingimused ning soovitusi abivahendite, rehabilitatsiooni või tööruumide ja -vahendite kohandamise vajaduse kohta. Selleks arendatakse ESFi abiga töövõime hindamise metoodikat, viiakse vajadusel läbi pilootprojekte väiksematele sihtrühmadele ning tellitakse mõjuanalüüse. Samuti koolitatakse hindamismetoodika kasutajaid. Töövõime hindamist rahastatakse Eesti Töötukassa tegevuskuludest. Vastavalt töövõime hindamise tulemustele, tuvastatud puude raskusastmele või püsivalt töövõimetuks tunnistamise tõttu, arendatakse ja pakutakse ESF toel teenuseid (nt aktiivsed tööturumeetmed (sh tööandjatele pakutavaid meetmed), töölesaamist ja töötamist toetavad rehabilitatsiooniteenused, isiklikud abivahendid, sotsiaalteenused ja individuaalsed lahendused)  vähenenud töövõimega isikute töölerakendamiseks ja töötamise toetamiseks. Samuti koolitatakse ja nõustatakse spetsialiste tööks töövõimekaoga inimestega ning suunatakse tegevusi (nt nõustamine) tööandjatele, kes vajavad tuge töövõimekaoga inimese tööl hoidmiseks või tööle võtmiseks. Töövõime hindamine, sobiva töö leidmine ning toetuse maksmine hakkavad kõik toimuma samas asutuses (Eesti Töötukassas), teenuseid korraldavad ja osutavad erinevad institutsioonid – töötukassa, sotsiaalkindlustusamet, kohalikud omavalitsused – vastavalt oma rollile ning pädevus-ja vastutusvaldkonnale. Reformi sujuvaks rakendumiseks ning andmevahetuse tagamiseks teostatakse töövõime toetamise süsteemi andmevahetuse vajaduse analüüs, töötatakse välja vajalik andmevahetussüsteem ning arendatakse ja testitakse asutustevahelist koostööd. Samuti teavitatakse seotud osapooli ja avalikkust reformiga seonduvatest muudatustest. Lisaks töövõime reformi elluviimisele sekkutakse ka ennetavalt. Toetatakse tööandjate ja töötajate teadliku käitumise kujundamisele suunatud tegevusi töökeskkonnas ja töösuhetes. Toetatava tegevuse eesmärgiks on parandada töötingimusi ja edendada tervislikus töökeskkonnas töötamist, ennetamaks töövõime vähenemist ja hõivest väljalangemist. Tegevus võtab sealjuures arvesse erinevate tegevusalade töötingimustest tulenevaid riske töötaja tervisele. Tegevus parandab ohutuskultuuri töökohal; aitab ettevõtetel hinnata töökeskkonna ohuteguritest tulenevaid riske ja ennetada töötajate terviseriski; aitab kujundada tööelus osalejate teadlikku käitumist töösuhetes, sh paindlike töövormide kasutamisvõimalustest ja töökeskkonna tegevuspraktika rakendamisest ettevõttes; toetab tööturul osalejate kaasamist edendamaks töökeskkonda ja töösuhteid. Tegevuste põhjendatud, tulemusliku ning sihistatud eesmärgi saavutamiseks toetatakse ka teadmistepõhist poliitika kujundamist ja rakendamist. \n\n Töötukassa[1] osutas 2013. aastal tööd otsivatele inimestele ja tööandjatele 20 erinevat tööturuteenust. Selleks, et töötukassa poolt osutatud abi toetaks tööd otsivate inimeste töölesaamise takistuste kõrvaldamist, on tööturuteenuste pakkumisel ja arendamisel arvestatud tööturu olukorda ja tööd otsivate inimeste individuaalset olukorda. Välja on töötatud mitmeid tööturul toimunud muutusi arvestavaid uusi ja täiendatud tööturuteenuseid, laiendatud on teenuste saajate ringi ning suurendatud teenuste mahtusid.   Olemasolevasse teenustepaketti tuleb lisada täiendavaid teenuseid vähemkonkurentsivõimeliste sihtrühmade hõivesse aitamiseks ning pakkuda teenuseid seni katmata sihtrühmadele (nt pensioniealised), et  ennetada töötuks jäämist ning toetada hõives püsimist. \n\n Pikaajalised ja madala kvalifikatsiooniga töötud ning teised tööturu riskirühmad vajavad oma tööhõivevõime tõstmiseks ja tööturule sisenemiseks sageli pikemaajalist ettevalmistust, suuremat tuge ja individuaalsemat lähenemist. Eespool mainitud sihtrühmade puhul on olulised kogukonna tasandi tegevused, mis pakuvad konkreetselt kohalikest võimalustest ja oludest lähtuvaid lahendusi. Seetõttu on riikliku tööturusüsteemi teenuse pakkujate kõrval vajalik kaasata ka teisi osapooli ning soodustada nende koostööd kohalikul tasandil. Vähem konkurentsivõimeliste sihtrühmade tööturule toomise toetamiseks soodustatakse kohaliku tasandi koostööd, mis aitaks kaasa madala kvalifikatsiooniga ja/või multiprobleemsetele inimeste ning pikaajalistele töötute tööturule liikumisele. Toetatakse tegevusi, mis aitavad sihtrühma ette valmistada oma oskuste täiendamiseks ja/või pakuvad tuge oskuste omandamise perioodil. \n\n Töötuse vähendamiseks piirkondades, kus töökohti napib, tuleb soodustada tööl käimist elukohast kaugemal. Hetkel töötab elukohast erinevas maakonnas ligikaudu 20% hõivatutest. Soodustamaks suuremat liikuvust pakutakse toetusskeemi neile töötutele, kes on nõus vastu võtma kodust kaugemal asuva töökoha[2]. \n\n Madala kvalifikatsiooniga töötute ja tööturu riskirühmade tööleaitamisele aitavad kaasa ka 10 temaatilise eesmärgi all rakendatavad tegevused kutse ja erialase kvalifikatsiooniga täiskasvanute osakaalu suurendamiseks ning nende võtmepädevuste suurendamiseks. Kohalikke tööturu algatusi toetavad ka 5. prioriteetse suuna raames koostatavad ja rakendatavad kohalikud tööturukavad ning töökohtade loomise soodustamine, mistõttu on vajalik koordinatsioon tegevuste väljatöötamisel ja rakendamisel. \n\n Noorte nõrgem positsioon tööturul ja püsivalt kõrge töötuse määr viitavad, et neile on vaja pakkuda täiendavaid tööturuteenuseid ja suurendada sihtrühmale pakutavate meetmete omavahelist seost. Noorte hõives osalemise suurendamiseks luuakse töökogemuseta ja erialase hariduseta noortele uus tööturuteenus „Minu esimene töökoht“. Teenuse eesmärk on motiveerida tööandjat palgatoetuse kaudu võtma tööle noori naisi ja mehi, andmaks neile tööks vajalikud oskused ning töökogemuse.  „Minu esimene töökoht“ on üks kolmest kavandatavast Eesti meetmest ELi  noortegarantii  elluviimiseks, mille tulemusena väheneb noorte töötus. Noortele suunatud töötust ennetavaid sekkumisi ning NEET noorte aktiviseerimisele suunatud sekkumisi rakendatakse sotsiaalse sidususe prioriteetses suunas eesmärgiga parendada noorte tööhõivelisust, eriti just tõrjutusriskis noorte seas. Täiendavalt on riigi poolt tagatud kõik seni olemasolevad tööturuteenused ka noortele. 2013. aastal olid noorte poolt enamkasutatud teenused töötukassas karjäärinõustamine, tööturukoolitus ja tööpraktika. \n\n Pensioniealiste töötajate arv on aastatega suurenenud. Aastal 2012 oli töötavate vanaduspensionäride arv üle 41 000 inimese, kelle hulgas oli 64% naisi. Pensioniealiste töötajate arv näitab tööjõu valmisolekut töötada ka pärast vanaduspensioniiga. Vananeva ja väheneva rahvastikuga olukorras on oluline, et kasutatakse ära kõigi inimeste, sh pensioniealiste tööturu potentsiaal. Samas pole kõik vanemaealised võimelised tööturul püsima ilma toetavate teenusteta, mistõttu on vajalik pakkuda pensioniealistele naistele ja meestele tööturuteenuseid, mis toetaksid nende tööle asumist ning töökohtade säilitamist. Seetõttu laiendatakse töötukassa poolt pakutavate tööturuteenuste kättesaadavust pensioniealistele inimestele. \n\n   \n\n [1] Tööturuteenuste ja -toetuste seaduse ja Vabariigi Valitsuse määrusega kinnitatud tööhõiveprogrammi 2012-2013 alusel. \n\n [2] Tööjõu siseriikliku mobiilsuse uuringust (2011) selgus, et töökoha kaugus selle valikul on Eesti inimeste jaoks oluline argument (46% peab seda väga oluliseks ja 36% pigem oluliseks) ning peamiseks probleemiks inimestele on kaugema töökoha vastu võtmisega seotud suured kulutused. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.1","specific_objective_name":"La activación de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación, que permita su incorporación al mercado laboral,  a la educación o a la formación. ","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se financiarán bajo esta prioridad de inversión serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de Garantía Juvenil, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE.  \n\n Para la aplicación de la GJ se consideran las actuaciones ya recogidas en la EEEJ, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años  no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación . Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además, de acuerdo con la Ley 18/2014 que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP001","ver":"1.3","title":"Molise  - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"3.3","specific_objective_name":"Incremento del livello di internazionalizzazione dei sistemi produttivi (3.4 Adp)","actions_to_be_supported":"   Azioni afferenti all’Ob. specifico 3.2 del PO “Consolidamento, modernizzazione e diversificazione dei sistemi produttivi territoriali”   \n\n   Azione 3.2.1 - Sostegno alla competitività delle imprese nelle destinazioni turistiche, attraverso interventi di qualificazione dell’offerta e innovazione di prodotto/servizio, strategica ed organizzativa (3.3.4 AdP)   \n\n L’azione persegue l’obiettivo del “Consolidamento, modernizzazione e diversificazione dei sistemi produttivi territoriali” ed è volta a sostenere la qualificazione dell’offerta di prodotti e servizi delle imprese nelle destinazioni turistiche, interpretando tale ultima locuzione come imprese appartenenti all’industria dell’accoglienza in senso lato. \n\n L’azione investe, in sinergia con il FSE, che provvede coerentemente a qualificare il capitale umano, nei processi  ICT driven  volti alla costruzione di un prodotto turistico unitario, anche mediante sperimentazione di modelli innovativi quali  dynamic packaging, marketing networking, tourism information system, customer relationship management.  Sono sostenute, tra le altre, le soluzioni per la sicurezza e condivisione delle informazioni ( cloud computing ), quelle per l’ e-booking  e l’ e-commerce , lo sviluppo, anche pubblico-privato, di  app  informative e di promozione, incluse quelle incentrate sulla realtà aumentata, che possono incidere concretamente sulla valorizzazione del prodotto turistico regionale. \n\n L’azione investe, inoltre, nei sistemi di domotica e  building automation  per le strutture ricettive, con il duplice scopo di  contribuire al benessere degli ospiti e, al tempo stesso, di ridurre i consumi, ad eccezione di quelli energetici impattati dall’Asse IV, controllare le presenze, migliorare la qualità generale dell’ospitalità e della permanenza, semplificare la fatturazione e la gestione di magazzino. \n\n Si intende, inoltre, investire nell’introduzione delle innovazioni organizzative necessarie all’ottenimento di certificazioni di gestione ambientale, di responsabilità sociale, di turismo etico. \n\n Sono ammessi gli investimenti in impianti, macchinari ed attrezzature funzionali all’ottimizzazione produttiva delle soluzioni ICT sopra esemplificate e delle certificazioni citate. \n\n Salvo i casi, debitamente giustificati, di investimento in singole imprese, l’azione finanzia aggregazioni di PMI in logica di filiera o di cluster. \n\n L’azione concorre, altresì, al raggiungimento del RA 6.8 “Riposizionamento competitivo delle destinazioni turistiche, attraverso la valorizzazione integrata di risorse e competenze territoriali”. \n\n L’azione contribuisce: a) all’implementazione della  Smart Specialisation Strategy , b) all’implementazione della strategia orizzontale per le Reti di imprese e di imprese con altri soggetti, anche mediante la sperimentazione di nuovi modelli di  governance  partenariale; c) alla strategia Aree urbane; d) alla strategia Aree interne. \n\n Le finalità connesse all’azione potranno essere conseguite anche mediante le risorse rinvenienti dal Fondo di garanzia attivato con il POR FESR 2007-2013. \n\n I beneficiari di tale azione sono le PMI e loro raggruppamenti dell’industria dell’accoglienza. \n\n L’Azione è rivolta all’intero territorio regionale. \n\n Gli  output  attesi in esito all’azione sono quantificati in quanto segue: \n\n  Numero di imprese sostenute per introdurre nuovi prodotti che costituiscono una novità per il mercato: 60. Per la quantificazione dell’output, si è proceduto, ipotizzando che almeno l’80% delle risorse dell’azione possa essere indirizzato a progetti di investimento che configurino un prodotto nuovo, o significativamente migliorato per il mercato, con un contributo pubblico medio per impresa coinvolta pari a 100mila €.  \n\n Il  target  prevede una componente “femminile”, stimata ed auspicata in almeno il 30% del totale. L’output complessivo contribuisce al numero di imprese che ricevono un sostegno nell’ambito della relativa Priorità di investimento. \n\n   Azioni afferenti all’Ob. specifico 3.3 del PO “Incremento del livello di internazionalizzazione dei sistemi produttivi”    \n\n   Azione 3.3.1 - Progetti di promozione dell’export destinati a imprese e loro forme aggregate individuate su base territoriale o settoriale (3.4.1 AdP)   \n\n La presente azione è volta a sostenere progetti finalizzati allo sviluppo delle capacità d’internazionalizzazione delle PMI riconducibili a specifiche esigenze di settori, reti d’imprese, filiere produttive e distretti. I suddetti interventi sono tesi anche a favorire un migliore posizionamento strategico del “Made in Molise” sul piano internazionale, in termini di penetrazione dei mercati e di cooperazione negli investimenti, in relazione ai quali sono esclusi quelli che implichino delocalizzazione. \n\n A questo scopo, l’azione prevede la codifica di strategie di  targeting  selettive, fondate anche su analisi volte a rilevare le possibilità di acquisire vantaggi competitivi sostenibili nel lungo periodo, rispetto a fattori rilevanti di acquisto ed a barriere all’ingresso emergenti nei mercati, da cui far discendere la definizione di due linee di intervento differenti e complementari, (i) piattaforme tecnologiche e di servizi e (ii) attività promozionali, a beneficio di imprese aggregate in logica di  cluster  e/o filiera e concentrate su sistemi-Paese e/o su aree macroregionali, con particolare attenzione per quella Adriatico-Jonica, propensi a riconoscere qualità al prodotto Molise e valore alle relative relazioni di business. \n\n Quale leva importante di alleanza, con la presente azione, si può procedere anche all’adattamento di operatività dei sistemi di  networking ICT driven  sostenuti con le precedenti azioni dell’Asse, al fine di integrare i segmenti mancanti o carenti della  supply chain  con componenti transnazionali. \n\n A titolo della presente misura sono concessi aiuti in esenzione e/o secondo il regime de minimis, nel rispetto delle limitazioni disposte dalle pertinenti discipline. Non sono, pertanto, concessi incentivi  alle esportazioni direttamente connessi ai quantitativi esportati, alla costituzione e alla gestione di una rete di distribuzione o ad altre spese correnti connesse all&#39;attività d&#39;esportazione. \n\n L’azione contribuisce all’implementazione: a) della Smart Specialisation Strategy; b) alla strategia per le Reti di imprese e di imprese con altri soggetti, anche mediante la sperimentazione di nuovi modelli di  governance  partenariale; c) alla strategia per le aree di crisi. \n\n Le finalità connesse all’azione potranno essere conseguite anche mediante le risorse rinvenienti dal Fondo di garanzia attivato con il POR FESR 2007-2013. \n\n I beneficiari di tale azione sono i raggruppamenti di PMI. \n\n L’Azione è rivolta all’intero territorio regionale. \n\n Gli output attesi in esito all’azione sono quantificati in quanto segue: \n\n -Numero di imprese che ricevono sovvenzioni: 80, ipotizzando un contributo pubblico medio pari ad € 30mila e riducendo prudenzialmente il numero rinveniente dal calcolo, pari a 88. \n\n Il  target  prevede una componente “femminile”, stimata ed auspicata in almeno il 30% del totale. L’output complessivo contribuisce al numero di imprese che ricevono un sostegno nell’ambito della relativa Priorità di investimento. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.4","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación, a través de la intermediación y de los incentivos económicos ","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se financiarán bajo esta prioridad de inversión serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de Garantía Juvenil, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE.  \n\n Para la aplicación de la GJ se consideran las actuaciones ya recogidas en la EEEJ, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años  no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación . Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además, de acuerdo con la Ley 18/2014 que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n\n   \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los OI que participen en la implementación del sistema. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último su incorporación al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios podrán combinar actuaciones asociadas a distintos OE en función de las necesidades de cada persona. \n\n De acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n El SNGJ garantizará el cumplimiento de la GJ en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n El catálogo único de actuaciones se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n Las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE correspondiente a la activación de las personas jóvenes no ocupadas y no integrada en los sistemas de educación o formación, que permita su incorporación al mercado laboral a la educación o a la formación. Todas estas medidas deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje.  \n\n   \n\n  2.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n La formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de FP para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n Se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etc). Se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral. El MEYSS instará a los SPE a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de FP para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden en una mejora directa de la empleabilidad, cubriendo, entre otros: gastos de preparación, de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del OE “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  3. Para favorecer el emprendimiento  \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n La EEEJ detectó entre las principales causas del desempleo juvenil la escasa actividad emprendedora de los jóvenes españoles y sus carencias formativas. \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor y medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n   \n\n Se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales, que han evitado de esta forma su desaparición. \n\n Por estos motivos, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE “Aumentar el emprendimiento de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación  como vía de acceso al mercado laboral a través de la creación de empresas”.  \n\n   \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del R.D.-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior. Este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como a proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n Todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  Se apoyará la consecución del OE “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
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Los itinerarios podrán combinar actuaciones asociadas a distintos OE en función de las necesidades de cada persona. \n\n De acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. 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Todas estas medidas deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje.  \n\n   \n\n  2.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje. 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El MEYSS instará a los SPE a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de FP para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden en una mejora directa de la empleabilidad, cubriendo, entre otros: gastos de preparación, de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del OE “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  3. Para favorecer el emprendimiento  \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n La EEEJ detectó entre las principales causas del desempleo juvenil la escasa actividad emprendedora de los jóvenes españoles y sus carencias formativas. \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor y medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n   \n\n Se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales, que han evitado de esta forma su desaparición. \n\n Por estos motivos, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE “Aumentar el emprendimiento de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación  como vía de acceso al mercado laboral a través de la creación de empresas”.  \n\n   \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del R.D.-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior. Este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como a proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n Todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  Se apoyará la consecución del OE “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los OI que participen en la implementación del sistema. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último su incorporación al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios podrán combinar actuaciones asociadas a distintos OE en función de las necesidades de cada persona. \n\n De acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n El SNGJ garantizará el cumplimiento de la GJ en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n El catálogo único de actuaciones se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n Las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE correspondiente a la activación de las personas jóvenes no ocupadas y no integrada en los sistemas de educación o formación, que permita su incorporación al mercado laboral a la educación o a la formación. Todas estas medidas deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje.  \n\n   \n\n  2.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n La formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de FP para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n Se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etc). Se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral. El MEYSS instará a los SPE a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de FP para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden en una mejora directa de la empleabilidad, cubriendo, entre otros: gastos de preparación, de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del OE “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  3. Para favorecer el emprendimiento  \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n La EEEJ detectó entre las principales causas del desempleo juvenil la escasa actividad emprendedora de los jóvenes españoles y sus carencias formativas. \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor y medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n   \n\n Se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales, que han evitado de esta forma su desaparición. \n\n Por estos motivos, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE “Aumentar el emprendimiento de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación  como vía de acceso al mercado laboral a través de la creación de empresas”.  \n\n   \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del R.D.-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior. Este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como a proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n Todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  Se apoyará la consecución del OE “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social   \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). 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Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social   \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social   \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7.1","specific_objective_name":"Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se van a financiar bajo esta prioridad de inversión son,  por un lado, las previstas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil para el desarrollo de los sistemas informáticos y de gestión que apoyarán su implantación y desarrollo en España. \n\n Entre las actuaciones financiables bajo esta prioridad se encuentran la adaptación de los servicios públicos de empleo y otras instituciones del mercado laboral al Sistema Nacional de Garantía Juvenil, las medidas adoptadas para el intercambio de información y consulta de sistemas de información y la implantación y el desarrollo del sistema de información y la base de datos única de la Garantía Juvenil. \n\n Por otro lado, se desarrollarán las actuaciones que faciliten las reformas estructurales necesarias para mejorar la atención personalizada a los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo como pueda ser la creación de ventanillas únicas, servicios especializados, etc, así como actuaciones destinadas a la mejora de la coordinación entre los servicios de empleo de ámbito nacional y autonómico. \n\n De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico de: “Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil”. \n\n Se desarrollarán una serie de proyectos de modernización, entendiendo por tales la ejecución coordinada de diferentes acciones que tiendan a mejorar la atención a los usuarios y la calidad de los servicios, a garantizar la coordinación entre las políticas activas de mercado de trabajo y protección por desempleo, a mejorar los servicios de asesoramiento mediante la administración electrónica, a personalizar los servicios con el fin de asegurar la intervención precoz, así como mejorar los flujos de información de la oferta y la demanda. \n\n Puesto que los recursos dedicados a esta prioridad de inversión son provisionales, no se aprobará ninguna operación relacionada con los proyectos de modernización, hasta que no se determinen las cantidades que van a permanecer en este programa operativo y las que van a transferidas a otros programas regionales o de ámbito estatal en función de las necesidades detectadas en estos programas. \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social   \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Podrá combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el SNGJ garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Se pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del SNGJ, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del P.O de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción en el ámbito laboral. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n En esta labor las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.1. y deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje. \n\n   \n\n  2. Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación  adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. 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A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.2.  \n\n   \n\n   3. Para favorecer el emprendimiento   \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor como una posible vía para la inserción socio-laboral. Asimismo, se desarrollarán medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n Estas actuaciones apoyarán el espíritu emprendedor de las personas jóvenes, fomentando la responsabilidad, la innovación y emprendimiento, con el fin de poner en marcha iniciativas emprendedoras. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n Estas actuaciones se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social   \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social en España han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y, además, se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Además, las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales. Por ello, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.2.3.  \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico 8.2.4.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"YEI","priority":"5","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.4","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación, a través de la intermediación y de los incentivos económicos ","actions_to_be_supported":" Las actuaciones serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de GJ, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n Se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE y de la IEJ. \n\n Para la aplicación de la GJ se consideran las actuaciones ya recogidas en la EEEJ, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación. Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los OI que participen en la implementación del sistema. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el SNGJ. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último su incorporación al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios podrán combinar actuaciones asociadas a distintos OE en función de las necesidades de cada persona. \n\n De acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el SNGJ, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n El SNGJ garantizará el cumplimiento de la GJ en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n El catálogo único de actuaciones se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales: \n\n   \n\n  1 .Mejora de la orientación:  \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento individualizado, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n   \n\n El acompañamiento de los jóvenes en su proceso de búsqueda de empleo debe constituirse como una prioridad de todos los agentes implicados en el diseño de políticas que favorezcan su inserción. \n\n La atención personalizada y el asesoramiento, como inicio o complemento de los programas de formación y capacitación para el empleo, pueden convertirse en elementos clave para avanzar en el objetivo de encontrar o mantener un puesto de trabajo. \n\n Las CC.AA tendrán un rol prioritario en el desarrollo de estas actuaciones en el marco de sus competencias. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán tanto con los jóvenes con menor nivel de cualificación, con el fin de orientarles e informarles de las posibilidades que existen, como con los más cualificados para acompañarles en la búsqueda de empleo. \n\n Las agencias de colocación podrán desarrollar también actuaciones relacionadas con la búsqueda de empleo, tales como orientación e información profesional, y con la selección de personal. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE correspondiente a la activación de las personas jóvenes no ocupadas y no integrada en los sistemas de educación o formación, que permita su incorporación al mercado laboral a la educación o a la formación. Todas estas medidas deberán estar ligadas a las actuaciones de empleo, educación, formación y aprendizaje.  \n\n   \n\n  2.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personas jóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos de jóvenes, pero adaptándolas en función del perfil de la persona. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n La formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado. \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de FP para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial. \n\n Se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etc). Se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral. El MEYSS instará a los SPE a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de FP para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden en una mejora directa de la empleabilidad, cubriendo, entre otros: gastos de preparación, de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del OE “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  3. Para favorecer el emprendimiento  \n\n   \n\n   Formación para el emprendimiento y promoción de la cultura emprendedora   \n\n   \n\n La EEEJ detectó entre las principales causas del desempleo juvenil la escasa actividad emprendedora de los jóvenes españoles y sus carencias formativas. \n\n Se pondrán en marcha medidas de activación del espíritu emprendedor y medidas de formación para el emprendimiento, con el objetivo de aumentar la tasa de creación de empresas de los jóvenes destinatarios. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, y que carezcan de las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   Asesoramiento al autoempleo y creación de empresas   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de asesoramiento al autoempleo y la creación de empresas poniendo a disposición más servicios de apoyo a la creación de  empresas, en especial con una cooperación más estrecha entre los servicios de empleo, las entidades de apoyo a las empresas y los proveedores de financiación \n\n   \n\n   \n\n   Ayudas al autoempleo   \n\n   \n\n Fundamentalmente, incentivos al autoempleo a través de ayudas y subvenciones, asociadas al seguimiento de las iniciativas emprendedoras creadas. En todo caso se valorará la eficacia y la eficiencia de la medida, teniendo en cuenta la experiencia anterior. \n\n   \n\n Se dirigirán prioritariamente a aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n   \n\n   Medidas para favorecer el autoempleo y el emprendimiento colectivo en el marco de la Economía Social    \n\n   \n\n Las empresas de la Economía Social han presentado un comportamiento muy positivo a lo largo de la crisis. Han empleado mecanismos alternativos al despido para la continuación de la actividad laboral y se caracterizan por la creación de empleo estable y de calidad. \n\n Las fórmulas de Economía Social se han convertido en un refugio para la reconversión de otras fórmulas empresariales, que han evitado de esta forma su desaparición. \n\n Por estos motivos, se desarrollarán actuaciones que fomenten el emprendimiento de jóvenes desempleados en el marco de la Economía Social. \n\n El colectivo destinatario será, prioritariamente, el de aquellas personas jóvenes que tengan un perfil emprendedor, así como las cualificaciones, aptitudes o experiencias oportunas para desarrollar una actividad por cuenta propia. \n\n   \n\n  Apoyarán la consecución del OE “Aumentar el emprendimiento de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación  como vía de acceso al mercado laboral a través de la creación de empresas”.  \n\n   \n\n   \n\n  4. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del R.D.-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior. Este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como a proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n Todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  Se apoyará la consecución del OE “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP001","ver":"1.3","title":"Molise  - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"3.1 ","specific_objective_name":"Rilancio della propensione agli investimenti del sistema produttivo (3.1 Adp)","actions_to_be_supported":" Azioni afferenti all’Ob. specifico 3.1 del PO “Rilancio della propensione agli investimenti del sistema produttivo” \n\n   Azione 3.1.1  - Aiuti per investimenti in macchinari, impianti e beni intangibili, e accompagnamento dei processi di riorganizzazione e ristrutturazione aziendale (3.1.1. AdP)   \n\n L’azione persegue l’Obiettivo specifico del “Rilancio della propensione agli investimenti del sistema produttivo” ed è volta al sostegno di investimenti in beni materiali (macchinari, impianti) e immateriali, nonché a sostenere le imprese nelle attività di riorganizzazione aziendale, funzionali all’adozione di soluzioni innovative per la gestione e per l’introduzione di innovazioni di  processo/prodotto. \n\n Attraverso l’azione si mira, pertanto, a sviluppare le condizioni di competitività del sistema produttivo regionale, arginandone le progressive perdite di produttività e l’arretramento nelle quote di mercato,  mediante la rivitalizzazione generata da una più ampia diffusione dell’innovazione. A questo proposito, sono favoriti gli interventi che determinano sostanziali  upgrade  di innovazione, mediante l’introduzione di soluzioni brevettate od industrializzate negli ultimi 3-5 anni. \n\n Tra gli altri, sono ammessi al sostegno gli investimenti in tecnologie abilitanti (KET - Key Enabling Technologies) e, qualora si configurino come innovazioni di processo o siano funzionali all’innovazione di prodotto, gli interventi riguardanti le tecnologie dell’informazione e comunicazione (ICT – Information Information & Communication Technologies). Con particolare riferimento a questi ultimi, sono sostenuti, nell’ambito delle iniziative proposte da aggregazioni di imprese, gli interventi finalizzati allo sviluppo di sistemi ed applicativi funzionali all’adozione dei modelli organizzativi di network, volti a facilitare la diffusione di pratiche, competenze e ad implementare i requisiti della co-progettazione, della co-produzione, del co-marketing. \n\n Coerentemente con il sentiero di crescita auspicato, l’azione intende presidiare la competitività delle imprese con i principi guida della “diffusività dei benefici” (proprio della crescita inclusiva), da una parte, e della “cura e salvaguardia dell’ambiente” (proprio della crescita sostenibile). \n\n Mettendo al centro dell’intervento il lavoro, il sostegno agli investimenti sarà garantito, quindi, per i soli progetti di innovazione che non prevedano perdita di manodopera, con particolare attenzione, soprattutto nelle aree di crisi, per quelli che implichino la reimmissione nel circuito produttivo dei lavoratori assistiti da ammortizzatori sociali. \n\n Sotto il profilo ambientale, sono incentivati gli investimenti materiali in cleaner tecnology supportati anche da servizi di Life Cycle Assessment, l’adozione di sistemi, tecnologie e impianti volti alla riduzione dell’inquinamento acustico, delle emissioni inquinanti in atmosfera, alla riduzione delle emissioni in acqua, nonché dei carichi massimi ai sistemi di scarico degli impianti di produzione; sono inoltre agevolate le modifiche tecnologiche al ciclo produttivo-lavorativo che comportino una riduzione della produzione di rifiuti ed, in forma complementare a tutto quanto sopra esposto, i progetti concernenti l’introduzione, l’implementazione, la certificazione e/o registrazione di qualità ambientale relativi ai prodotti e/o ai sistemi di gestione. \n\n L&#39;azione sarà attivata con modalità che assicurino la sua capacità di selezionare un target circoscritto di (imprese o di) progetti di investimento, definito in modo chiaro su base tematica e/o settoriale. Tale delimitazione della platea dei beneficiari sarà posta in relazione con quanto previsto dalla Strategia di specializzazione intelligente regionale. In aggiunta, potranno prevedersi anche interventi attraverso strumenti finanziari (con l’esclusione di agevolazioni a fondo perduto) nelle forme di fondi prestiti revolving, garanzie, conto interessi associato a fondi di prestiti. \n\n L’azione costituisce uno degli elementi fondanti della strategia orizzontale per le Reti di imprese e di imprese con altri soggetti, alla cui implementazione concorre anche mediante la sperimentazione di nuovi modelli di  governance  partenariale, finalizzati, tra l’altro, a sostenere nel tempo il processo di scoperta imprenditoriale. \n\n L’azione contribuisce all’implementazione della strategia orizzontale per le Aree di crisi. \n\n Le finalità connesse all’azione potranno essere conseguite anche mediante le risorse rinvenienti dal Fondo di garanzia attivato con il POR FESR 2007-2013. \n\n I beneficiari di tale azione sono esclusivamente le PMI e i loro raggruppamenti della  Smart Specialisation Strategy . \n\n L’Azione è rivolta all’intero territorio regionale. \n\n Gli  outpu t attesi in esito all’azione sono quantificati in quanto segue: \n\n  \n    Numero di imprese che ricevono sovvenzioni: 120. Per la quantificazione dell’output si è proceduto valorizzando le lezioni dell’esperienza riferite al dimensionamento medio degli investimenti per l’innovazione, finanziati a valere sul POR FESR 2007-2013. Tale output coincide con il numero di imprese che ricevono un sostegno, non prevedendosi l’eventualità che una stessa impresa acceda più volte alle provvidenze dell’azione e della relativa Priorità di investimento. \n     \n\n Il  target  prevede una componente “femminile”, stimata ed auspicata in almeno il 30% del totale. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva","actions_to_be_supported":" Para contribuir al cumplimiento del propósito general, se desarrollarán, entre otras, algunas de las siguientes tipologías de líneas de actuación que se agrupan en los siguientes contenidos: \n\n  Actividades de orientación profesional:  \n\n  Desarrollo de  itinerarios integrados de inserción   [1]    y programas de acompañamiento  al empleo. La materialización de los itinerarios está prevista articularla con algunas de las siguientes actividades:  \n\n  Actividades de asesoramiento y colocación.  Actividades de tutoría o asesoramiento.  Actividades para favorecer el emprendimiento.  Actividades destinadas a paliar la brecha de género y especialmente las dirigidas a mujeres.  Etc.  \n\n   \n\n  Actividades de adquisición y/o actualización de competencias profesionales : \n\n   Acciones formativas y de acceso al empleo : acciones formativas presenciales: actividades de mejora de los niveles educativos, especialmente desarrollando destrezas en el conocimiento y manejo de las TIC y alfabetización digital, idiomas, capacidades de negociación, destrezas para la  venta, etc. En general cualquier tipo de iniciativa formativa que permita una mayor cualificación y consecuentemente el acceso al mercado laboral.  \n\n Las acciones se diseñarán en aquellos formatos más adecuados (presencial, online, etc.) y para ello se podrá contar con la participación del sector privado. \n\n No obstante,  en las acciones de formación previstas se incorpora obligatoriamente un módulo de sensibilidad ambiental en la que se imparten cursos relacionados con el medio ambiente). A título informativo, en el período 2007-2013 en las operaciones de formación e itinerarios que se contemplan para el nuevo período, el 78,96% de las personas destinatarias recibieron un módulo de sensibilización medio ambiental. Estas actuaciones supusieron entre el 0,69% y el 0,93% del coste total de la operación. \n\n   \n\n  Acciones para aumentar la movilidad laboral : \n\n   Acciones para favorecer la movilidad laboral a nivel nacional e internacional : Las actuaciones contempladas de forma general, incluirán por ejemplo, orientación laboral y tutorías y pago de becas y seguros sociales correspondientes a las prácticas profesionales no laborales. En el caso de que se desarrollasen en el extranjero, se contemplarán, entre otras, además las de  alojamiento y manutención, dietas de viaje, formación intensiva en idioma del lugar de destino y asesoramiento personalizado.  \n\n  En cualquier caso el desarrollo de este tipo de prácticas estará asociado a un contrato de trabajo adecuado a la tipología del mismo (contrato en prácticas, contrato a tiempo parcial con vinculación formativa, etc) y solo en casos excepcionales con un convenio de prácticas no laborales.  \n\n   \n\n  Acciones para favorecer la adquisición de experiencia profesional : \n\n   \n\n   Colaboración con Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro:  La medida está dirigida  a Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro que propongan proyectos cuya finalidad sea insertar en el mercado laboral a aquellos grupos de personas desempleadas con dificultades de inserción laboral.   Desarrollo de prácticas formativas en empresas en materia de:  I&#43;D; Internacionalización y Diseño: en las tres tipologías La finalidad de esta acción es dotar al beneficiario de una formación de carácter práctico, complementaria a la formación reglada ya recibida, que le facilite su posterior inserción laboral.  \n\n   \n\n   \n\n  [1] La diferencia entre los itinerarios de inserción entre la PI 8.1 y la PI 9.1 radica en la tipología de personas destinatarias. En la PI 8.1 se enmarca al resto de personas que no presentan una característica que haga necesaria su inclusión en la PI 9.1.Debido a la diferente casuística de los colectivos implicados en las dos prioridades comentadas, la tipología del contenido de los itinerarios será claramente diferente  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Para contribuir al cumplimiento del propósito general, se desarrollarán, entre otras, algunas de las siguientes tipologías de líneas de actuación que se agrupan en los siguientes contenidos: \n\n  Actividades de orientación profesional:  \n\n  Desarrollo de  itinerarios integrados de inserción   [1]    y programas de acompañamiento  al empleo. La materialización de los itinerarios está prevista articularla con algunas de las siguientes actividades:  \n\n  Actividades de asesoramiento y colocación.  Actividades de tutoría o asesoramiento.  Actividades para favorecer el emprendimiento.  Actividades destinadas a paliar la brecha de género y especialmente las dirigidas a mujeres.  Etc.  \n\n   \n\n  Actividades de adquisición y/o actualización de competencias profesionales : \n\n   Acciones formativas y de acceso al empleo : acciones formativas presenciales: actividades de mejora de los niveles educativos, especialmente desarrollando destrezas en el conocimiento y manejo de las TIC y alfabetización digital, idiomas, capacidades de negociación, destrezas para la  venta, etc. En general cualquier tipo de iniciativa formativa que permita una mayor cualificación y consecuentemente el acceso al mercado laboral.  \n\n Las acciones se diseñarán en aquellos formatos más adecuados (presencial, online, etc.) y para ello se podrá contar con la participación del sector privado. \n\n No obstante,  en las acciones de formación previstas se incorpora obligatoriamente un módulo de sensibilidad ambiental en la que se imparten cursos relacionados con el medio ambiente). A título informativo, en el período 2007-2013 en las operaciones de formación e itinerarios que se contemplan para el nuevo período, el 78,96% de las personas destinatarias recibieron un módulo de sensibilización medio ambiental. Estas actuaciones supusieron entre el 0,69% y el 0,93% del coste total de la operación. \n\n   \n\n  Acciones para aumentar la movilidad laboral : \n\n   Acciones para favorecer la movilidad laboral a nivel nacional e internacional : Las actuaciones contempladas de forma general, incluirán por ejemplo, orientación laboral y tutorías y pago de becas y seguros sociales correspondientes a las prácticas profesionales no laborales. En el caso de que se desarrollasen en el extranjero, se contemplarán, entre otras, además las de  alojamiento y manutención, dietas de viaje, formación intensiva en idioma del lugar de destino y asesoramiento personalizado.  \n\n  En cualquier caso el desarrollo de este tipo de prácticas estará asociado a un contrato de trabajo adecuado a la tipología del mismo (contrato en prácticas, contrato a tiempo parcial con vinculación formativa, etc) y solo en casos excepcionales con un convenio de prácticas no laborales.  \n\n   \n\n  Acciones para favorecer la adquisición de experiencia profesional : \n\n   \n\n   Colaboración con Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro:  La medida está dirigida  a Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro que propongan proyectos cuya finalidad sea insertar en el mercado laboral a aquellos grupos de personas desempleadas con dificultades de inserción laboral.   Desarrollo de prácticas formativas en empresas en materia de:  I&#43;D; Internacionalización y Diseño: en las tres tipologías La finalidad de esta acción es dotar al beneficiario de una formación de carácter práctico, complementaria a la formación reglada ya recibida, que le facilite su posterior inserción laboral.  \n\n   \n\n   \n\n  [1] La diferencia entre los itinerarios de inserción entre la PI 8.1 y la PI 9.1 radica en la tipología de personas destinatarias. En la PI 8.1 se enmarca al resto de personas que no presentan una característica que haga necesaria su inclusión en la PI 9.1.Debido a la diferente casuística de los colectivos implicados en las dos prioridades comentadas, la tipología del contenido de los itinerarios será claramente diferente  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i4","specific_objective_name":"Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo.","actions_to_be_supported":" Para contribuir al cumplimiento del propósito general, se desarrollarán, entre otras, algunas de las siguientes tipologías de líneas de actuación que se agrupan en los siguientes contenidos: \n\n  Actividades de orientación profesional:  \n\n  Desarrollo de  itinerarios integrados de inserción   [1]    y programas de acompañamiento  al empleo. La materialización de los itinerarios está prevista articularla con algunas de las siguientes actividades:  \n\n  Actividades de asesoramiento y colocación.  Actividades de tutoría o asesoramiento.  Actividades para favorecer el emprendimiento.  Actividades destinadas a paliar la brecha de género y especialmente las dirigidas a mujeres.  Etc.  \n\n   \n\n  Actividades de adquisición y/o actualización de competencias profesionales : \n\n   Acciones formativas y de acceso al empleo : acciones formativas presenciales: actividades de mejora de los niveles educativos, especialmente desarrollando destrezas en el conocimiento y manejo de las TIC y alfabetización digital, idiomas, capacidades de negociación, destrezas para la  venta, etc. En general cualquier tipo de iniciativa formativa que permita una mayor cualificación y consecuentemente el acceso al mercado laboral.  \n\n Las acciones se diseñarán en aquellos formatos más adecuados (presencial, online, etc.) y para ello se podrá contar con la participación del sector privado. \n\n No obstante,  en las acciones de formación previstas se incorpora obligatoriamente un módulo de sensibilidad ambiental en la que se imparten cursos relacionados con el medio ambiente). A título informativo, en el período 2007-2013 en las operaciones de formación e itinerarios que se contemplan para el nuevo período, el 78,96% de las personas destinatarias recibieron un módulo de sensibilización medio ambiental. Estas actuaciones supusieron entre el 0,69% y el 0,93% del coste total de la operación. \n\n   \n\n  Acciones para aumentar la movilidad laboral : \n\n   Acciones para favorecer la movilidad laboral a nivel nacional e internacional : Las actuaciones contempladas de forma general, incluirán por ejemplo, orientación laboral y tutorías y pago de becas y seguros sociales correspondientes a las prácticas profesionales no laborales. En el caso de que se desarrollasen en el extranjero, se contemplarán, entre otras, además las de  alojamiento y manutención, dietas de viaje, formación intensiva en idioma del lugar de destino y asesoramiento personalizado.  \n\n  En cualquier caso el desarrollo de este tipo de prácticas estará asociado a un contrato de trabajo adecuado a la tipología del mismo (contrato en prácticas, contrato a tiempo parcial con vinculación formativa, etc) y solo en casos excepcionales con un convenio de prácticas no laborales.  \n\n   \n\n  Acciones para favorecer la adquisición de experiencia profesional : \n\n   \n\n   Colaboración con Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro:  La medida está dirigida  a Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro que propongan proyectos cuya finalidad sea insertar en el mercado laboral a aquellos grupos de personas desempleadas con dificultades de inserción laboral.   Desarrollo de prácticas formativas en empresas en materia de:  I&#43;D; Internacionalización y Diseño: en las tres tipologías La finalidad de esta acción es dotar al beneficiario de una formación de carácter práctico, complementaria a la formación reglada ya recibida, que le facilite su posterior inserción laboral.  \n\n   \n\n   \n\n  [1] La diferencia entre los itinerarios de inserción entre la PI 8.1 y la PI 9.1 radica en la tipología de personas destinatarias. En la PI 8.1 se enmarca al resto de personas que no presentan una característica que haga necesaria su inclusión en la PI 9.1.Debido a la diferente casuística de los colectivos implicados en las dos prioridades comentadas, la tipología del contenido de los itinerarios será claramente diferente  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7.1","specific_objective_name":"Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se van a financiar bajo esta prioridad de inversión son,  por un lado, las previstas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil para el desarrollo de los sistemas informáticos y de gestión que apoyarán su implantación y desarrollo en España. \n\n Entre las actuaciones financiables bajo esta prioridad se encuentran la adaptación de los servicios públicos de empleo y otras instituciones del mercado laboral al Sistema Nacional de Garantía Juvenil, las medidas adoptadas para el intercambio de información y consulta de sistemas de información y la implantación y el desarrollo del sistema de información y la base de datos única de la Garantía Juvenil. \n\n Por otro lado, se desarrollarán las actuaciones que faciliten las reformas estructurales necesarias para mejorar la atención personalizada a los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo como pueda ser la creación de ventanillas únicas, servicios especializados, etc, así como actuaciones destinadas a la mejora de la coordinación entre los servicios de empleo de ámbito nacional y autonómico. \n\n De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico de: “Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil”. \n\n Se desarrollarán una serie de proyectos de modernización, entendiendo por tales la ejecución coordinada de diferentes acciones que tiendan a mejorar la atención a los usuarios y la calidad de los servicios, a garantizar la coordinación entre las políticas activas de mercado de trabajo y protección por desempleo, a mejorar los servicios de asesoramiento mediante la administración electrónica, a personalizar los servicios con el fin de asegurar la intervención precoz, así como mejorar los flujos de información de la oferta y la demanda. \n\n Puesto que los recursos dedicados a esta prioridad de inversión son provisionales, no se aprobará ninguna operación relacionada con los proyectos de modernización, hasta que no se determinen las cantidades que van a permanecer en este programa operativo y las que van a transferidas a otros programas regionales o de ámbito estatal en función de las necesidades detectadas en estos programas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8ii","specific_objective_code":"8.2.1","specific_objective_name":"Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se financiarán bajo esta prioridad de inversión serán, fundamentalmente, las previstas en el Plan Nacional de Garantía Juvenil, y, en todo caso, de acuerdo con lo dispuesto en la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso se financiarán únicamente aquellas actuaciones que cumplan los criterios de elegibilidad del FSE.  \n\n Para la aplicación de la Garantía Juvenil se consideran las actuaciones ya recogidas en la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven, así como otras que se pondrán en marcha de forma específica para las personas mayores de 16 y menores de 30 años  no ocupadas y que no están integradas en los sistemas de educación ni formación . Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente, sin que sea necesariamente excluyente para el resto del colectivo. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios  podrán combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a :  “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n\n   \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente, sin que sea necesariamente excluyente para el resto del colectivo. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios  podrán combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a :  “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n\n   \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente, sin que sea necesariamente excluyente para el resto del colectivo. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios  podrán combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a :  “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n\n   \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente, sin que sea necesariamente excluyente para el resto del colectivo. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios  podrán combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual     \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación    \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a :  “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia    \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7.1","specific_objective_name":"Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se van a financiar bajo esta prioridad de inversión son,  por un lado, las previstas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil para el desarrollo de los sistemas informáticos y de gestión que apoyarán su implantación y desarrollo en España. \n\n Entre las actuaciones financiables bajo esta prioridad se encuentran la adaptación de los servicios públicos de empleo y otras instituciones del mercado laboral al Sistema Nacional de Garantía Juvenil, las medidas adoptadas para el intercambio de información y consulta de sistemas de información y la implantación y el desarrollo del sistema de información y la base de datos única de la Garantía Juvenil. \n\n Por otro lado, se desarrollarán las actuaciones que faciliten las reformas estructurales necesarias para mejorar la atención personalizada a los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo como pueda ser la creación de ventanillas únicas, servicios especializados, etc, así como actuaciones destinadas a la mejora de la coordinación entre los servicios de empleo de ámbito nacional y autonómico. \n\n De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico de: “Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil”. \n\n Se desarrollarán una serie de proyectos de modernización, entendiendo por tales la ejecución coordinada de diferentes acciones que tiendan a mejorar la atención a los usuarios y la calidad de los servicios, a garantizar la coordinación entre las políticas activas de mercado de trabajo y protección por desempleo, a mejorar los servicios de asesoramiento mediante la administración electrónica, a personalizar los servicios con el fin de asegurar la intervención precoz, así como mejorar los flujos de información de la oferta y la demanda. \n\n Puesto que los recursos dedicados a esta prioridad de inversión son provisionales, no se aprobará ninguna operación relacionada con los proyectos de modernización, hasta que no se determinen las cantidades que van a permanecer en este programa operativo y las que van a transferidas a otros programas regionales o de ámbito estatal en función de las necesidades detectadas en estos programas. \n"}
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Se configura un catálogo de actuaciones que será común para todos los organismos intermedios que participen en la implementación del sistema y que ha sido concebido como un itinerario para la incorporación de las personas jóvenes al mercado laboral. \n\n En el escenario de que la tasa de desempleo del segmento de jóvenes de edad igual o superior a 25 años y menor de 30 se situara por debajo del 20% no habría ninguna consecuencia para aquellos jóvenes que ya estuvieran inscritos en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil. La restricción operaría con respecto a las nueva inscripciones de este rango de edad afectado por la reducción de la tasa de desempleo. \n\n Las actuaciones desarrolladas se adecuarán al perfil de cada persona. Para cada actuación se definirá la subpoblación beneficiaria prioritariamente, sin que sea necesariamente excluyente para el resto del colectivo. Las actuaciones que reciban los jóvenes beneficiarios formarán parte de un itinerario integrado adecuado a su perfil, que tendrá como fin último la incorporación del joven al mercado laboral de una manera sostenible y duradera en el tiempo. Los itinerarios  podrán combinar actuaciones asociadas a distintos objetivos específicos en función de las necesidades de cada persona joven beneficiaria. \n\n Además de acuerdo con lo previsto en la Ley 18/2014, por la que se regula el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, se establecen una serie de parámetros para priorizar las actuaciones en función de las características especificas de las personas. \n\n La implementación del proceso de atención a las personas interesadas se iniciará con la constitución de una lista única de demanda para poder beneficiarse de alguna de las medidas o acciones previstas en el Sistema. \n\n Se tendrán en cuenta criterios como la edad, la experiencia laboral previa, la permanencia en el desempleo o el nivel de cualificación, priorizando a aquellas personas jóvenes que no hayan recibido previamente atención por parte del Sistema y a aquellas que estén más próximas a cumplir la edad máxima prevista. \n\n De forma transversal, se tendrá en cuenta el acceso a los programas formativos y al empleo de jóvenes con discapacidad y/o en riesgo de exclusión social, ya sea a través del empleo ordinario o del empleo protegido. En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a : “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
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En todo caso, se incorporará la perspectiva de género en el diseño, implementación, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n En este sentido, el Sistema Nacional de Garantía Juvenil garantizará el cumplimiento de la garantía juvenil en todo el territorio nacional y en igualdad de condiciones para todos los jóvenes objeto de atención, llevando a cabo medidas destinadas a garantizar la igualdad de trato y de oportunidades de todas las personas, teniendo en cuenta la perspectiva de género, con independencia de sus circunstancias personales y/o sociales, y atendiendo a sus necesidades específicas, con especial dedicación a quieres se encuentren en una situación de desventaja y/o riesgo de exclusión. \n\n Por este motivo se, pondrán en marcha itinerarios integrados que conduzcan a la incorporación de estas personas jóvenes en riesgo de exclusión social al mercado laboral. \n\n El catálogo único de actuaciones diseñado en el marco del Sistema Nacional de Garantía Juvenil, en el que se enmarcarán prioritariamente las actuaciones desarrolladas con la cofinanciación del Programa Operativo de Empleo Juvenil, se articula en torno a cuatro líneas de actuación principales.  \n\n Teniendo en cuenta los objetivos específicos señalados anteriormente, se indican las siguientes medidas y actuaciones: \n\n   \n\n  1.Mejora de la empleabilidad:  \n\n   \n\n Con estas acciones se pretende obtener una mejora sustancial de la empleabilidad de las personasjóvenes, fundamentalmente a través de la eliminación de la inadecuación de las capacidades existentes y las necesidades del mercado laboral. En el caso de personas con niveles formativos muy bajos se pretende aumentar su nivel de cualificación (especialmente aumentar colectivo con formación media) adaptándola a las necesidades del mercado de trabajo. En el supuesto de personas con niveles de formación elevados, primará su recualificación o reciclaje, con la misma intención de adaptar sus capacidades a las necesidades del mercado laboral. La mejora de la empleabilidad podrá obtenerse tanto por la vía educativa, como por la vía laboral. \n\n Por tanto, estas actuaciones irán destinadas a los diferentes subgrupos del colectivo de jóvenes en cuestión, pero adaptando las actuaciones en función del perfil de la persona. \n\n En el caso de la formación para el emprendimiento, las actuaciones se desarrollarán en el marco del bloque de acciones para favorecer el emprendimiento. \n\n Entre las actuaciones encontramos las siguientes: \n\n   \n\n   Programas de segunda oportunidad   \n\n   \n\n El objetivo de estos programas es ofrecer a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente los estudios y a aquellos con un nivel de formación bajo, vías para reincorporarse a la educación y la formación a través de programas que respondan a sus necesidades específicas y que les permitan conseguir la cualificación que no obtuvieron en su momento. \n\n Esta actuación estará destinada prioritariamente a los jóvenes que hayan abandonado prematuramente el sistema educativo y que tengan un nivel formativo bajo, no adaptado a las necesidades del mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación con compromiso de contratación   \n\n   \n\n Se potenciarán los programas formativos con compromiso de contratación, que garanticen la adquisición de las competencias y la experiencia laboral oportuna para la integración sostenible en el mercado de trabajo. \n\n En todo caso, la formación se adaptará a las necesidades y a las competencias requeridas por el mercado laboral. \n\n   \n\n   Formación, especialmente en idiomas y TIC   \n\n   \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar por que los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables. \n\n Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. \n\n Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. \n\n Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. \n\n Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n   \n\n   \n\n   Impulso de la formación profesional dual    \n\n   \n\n Tiene por objeto la cualificación profesional de los trabajadores, en un régimen de alternancia de actividad laboral retribuida en una empresa, con actividad formativa. \n\n Se podrá celebrar con trabajadores mayores de 16 y menores de 30 años que carezcan de la cualificación profesional reconocida por el sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo requerido para concertar un contrato en prácticas para el puesto de trabajo u ocupación objeto del contrato. \n\n Es una medida destinada prioritariamente  a los jóvenes que carezcan de la cualificación y la experiencia oportuna para su integración en el mercado de trabajo. \n\n   \n\n   \n\n   Escuelas Taller y Casas de Oficios y programas mixtos de empleo-formación   \n\n   \n\n Las Escuelas Taller y las Casas de Oficios son proyectos de carácter temporal en los que el aprendizaje y la cualificación se alternan con un trabajo productivo en actividades relacionadas con la recuperación o promoción del patrimonio artístico, histórico, cultural o natural, así como con cualquier otra actividad de utilidad pública o social que permita la inserción a través de la profesionalización y adquisición de experiencia de los participantes. \n\n A lo largo del proceso formativo, los alumnos trabajadores recibirán orientación, asesoramiento, información profesional y formación empresarial, para lo cuales las Escuelas Taller deberán contar con el personal y métodos adecuados. \n\n En los programas de escuelas taller y casas de oficio se debe dar prioridad a proyectos relacionados con sectores y actividades emergentes en las que se compruebe que existen necesidades no cubiertas (medio ambiente, servicios a la sociedad, nuevas tecnologías, etcétera). A través de esta medida se trabajará prioritariamente con jóvenes con un perfil formativo bajo. \n\n   \n\n   \n\n   Prácticas no laborables en empresas   \n\n   \n\n Estas prácticas se dirigen a personas jóvenes que, debido a su falta de experiencia laboral, tienen una baja empleabilidad. Las prácticas tendrán una  duración de entre tres y nueve meses y se desarrollarán en los centros de trabajo bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   \n\n   Formación para la obtención de certificados de profesionalidad   \n\n   \n\n Los certificados de profesionalidad acreditan con carácter oficial las competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral con significación en el empleo. El Ministerio de Empleo y Seguridad Social instará a los Servicios Públicos de Empleo a incorporar a su oferta de formación, mediante la correspondiente convocatoria de formación profesional para el empleo, nuevas acciones formativas dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de certificados de profesionalidad. \n\n   \n\n   Programas de movilidad para la mejora de las competencias profesionales   \n\n   \n\n Se promoverá la movilidad a través de actuaciones y programas de movilidad, tanto nacional como transnacional, que supongan la adquisición de experiencia profesional y redunden, por tanto, en una mejora directa de la empleabilidad. Se desarrollarán entre otras las siguientes actuaciones: gastos de preparación de las acciones de movilidad, gastos de desplazamientos, formación en idiomas, becas de manutención, etc. \n\n La movilidad por tanto, tiene un efecto positivo, tanto en la formación como en la adquisición de la experiencia oportuna para la incorporación al mercado de trabajo de una forma duradera en el tiempo. Además, la movilidad transnacional puede apoyar a la adquisición de las competencias en idiomas extranjeros que aumenten la empleabilidad de los jóvenes. \n\n   \n\n  Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico correspondiente a : “Reforzar la empleabilidad y las competencias profesionales de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación”.  \n\n   \n\n  2. Para favorecer la contratación  \n\n   \n\n   Bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y ayudas al empleo para la contratación de jóvenes con un período mínimo de permanencia   \n\n   \n\n Se potenciarán las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas a la contratación de las personas jóvenes de este colectivo. Entre otras bonificaciones se encuentra la creada a través del Real Decreto-Ley 8/2014, de 4 de julio, convalidado posteriormente a través de la Ley 18/2014, de 15 de octubre, de aprobación de medidas urgentes para el crecimiento, la competitividad y la eficiencia. \n\n En todo caso, se garantizará la permanencia en la empresa durante un período de tiempo mínimo y se potenciará la contratación de carácter indefinido. Asimismo, se analizará previamente la eficacia de estas medidas, teniendo en cuenta especialmente la experiencia anterior en este tipo de actuaciones. Por otra parte, este tipo de bonificaciones y ayudas a la contratación deberán adaptarse, en la medida de lo posible, al perfil de los jóvenes en cuestión. \n\n En cuanto al colectivo beneficiario, por la naturaleza de las actuaciones, todos los jóvenes del colectivo son susceptibles de recibir esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n    Fomento de la Economía Social   \n\n   \n\n Se desarrollarán programas de ayudas para la incorporación de las personas jóvenes a las empresas de la Economía Social en calidad de socios trabajadores. Entre otras actuaciones, se encuentran las bonificaciones en las cuotas de la Seguridad Social y las ayudas o subvenciones con tal fin. \n\n En cuanto al colectivo destinatario, por su naturaleza, todas las personas jóvenes son susceptibles de recibir este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n   Fomento del Empleo para jóvenes investigadores/as   \n\n   \n\n Se establecerán medidas de apoyo a la contratación de los jóvenes investigadores, así como para apoyar proyectos de alto valor añadido y aplicación práctica en Universidades, Organismos Públicos de Investigación y Departamentos de I&#43;D&#43;i de las empresas. \n\n Estas medidas estarán destinadas, prioritariamente, a jóvenes con niveles medios y altos de cualificación. \n\n   \n\n   Actuaciones con agencias de colocación   \n\n   \n\n Se trata de poner en marcha todos los mecanismos disponibles para reducir el tiempo en situación de desempleo y facilitar la transición al empleo. \n\n Las agencias de colocación tendrán como objetivo la coordinación y, en su caso, colaboración con el servicio público de empleo correspondiente, para realizar actividades de intermediación laboral que tengan como finalidad proporcionar a las personas trabajadoras un empleo adecuado a sus características y facilitar a los empleadores las personas trabajadoras más apropiadas a sus requerimientos y necesidades. \n\n A este fin las agencias de colocación valorarán los perfiles, aptitudes, conocimientos y cualificación profesional de las personas trabajadoras que requieran sus servicios para la búsqueda de empleo y los requerimientos y características de los puestos de trabajo ofertados. \n\n Por su naturaleza, todos los jóvenes del colectivo en cuestión podrán ser beneficiarios de este tipo de actuaciones. \n\n   \n\n  De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico correspondiente a “Aumentar la contratación de carácter indefinido de las personas jóvenes no ocupadas y no integradas en los sistemas de educación o formación a través de la intermediación y de los incentivos económicos”  \n"}
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De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación","actions_to_be_supported":" Las actuaciones de esta prioridad de inversión quedan enmarcadas en el  Objetivo específico 8.3.  1  :  “ Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación   . ”. \n\n Se financiarán acciones dirigidas a promover el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas, mediante el fomento de las capacidades emprendedoras y el espíritu emprendedor, mejorando la calidad de los servicios de apoyo a las personas emprendedoras y facilitando su acceso a la financiación, prestando especial atención al emprendimiento inclusivo. \n\n Como ejemplos de acciones o medidas, pueden enumerarse las siguientes : \n\n  Servicios específicos de apoyo personalizado a las personas emprendedoras en el proceso de  creación de empresas, facilitando el acceso a la incubación de empresas tanto físicas como virtuales, entre otros . Las ayudas estarán orientadas a la cobertura de gastos directos a los proyectos. En el caso de los gastos de funcionamiento, serán elegibles los gastos iniciales, necesarios para la puesta en marcha de la actividad. En todo caso, estas actuaciones serán complementarias a las actuaciones de naturaleza FEDER, que serán cofinanciados por este fondo bajo el objetivo temático 3.  Formación orientada a la creación de empresas en sectores con potencial de crecimiento y generación de empleo y tutorización de los proyectos empresariales.  Facilitar el acceso a la financiación de iniciativas emprendedoras, poniendo especial énfasis en los obstáculos que encuentran las mujeres.  Desarrollo de redes de apoyo al emprendimiento, especialmente en sectores vinculados a la economía verde y azul, dirigidas en especial a mujeres ..  Ayudas a la contratación  de personas desempleadas que se constituyan como autónomos .  \n\n   \n\n Todas las acciones a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres emprendedoras y empresarias, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su proceso de emprendimiento y en el acceso a los servicios de creación y consolidación empresarial, fomentando el emprendimiento inclusivo. Además aquellas actividades de sensibilización que se realicen irán siempre vinculadas de forma complementaria a una actividad matriz, no siendo actuaciones aisladas . \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Por último, en todo caso se buscará la complementariedad de este tipo de actuaciones con el FEDER ya que en muchas ocasiones, dicho fondo financia las infraestructuras para  que las nuevas empresas creadas en el marco del FSE, puedan consolidarse eficazmente . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05M9OP001","ver":"3.1","title":"Youth Employment - ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8.7.1","specific_objective_name":"Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se van a financiar bajo esta prioridad de inversión son,  por un lado, las previstas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil para el desarrollo de los sistemas informáticos y de gestión que apoyarán su implantación y desarrollo en España. \n\n Entre las actuaciones financiables bajo esta prioridad se encuentran la adaptación de los servicios públicos de empleo y otras instituciones del mercado laboral al Sistema Nacional de Garantía Juvenil, las medidas adoptadas para el intercambio de información y consulta de sistemas de información y la implantación y el desarrollo del sistema de información y la base de datos única de la Garantía Juvenil. \n\n Por otro lado, se desarrollarán las actuaciones que faciliten las reformas estructurales necesarias para mejorar la atención personalizada a los jóvenes destinatarios de este Programa Operativo como pueda ser la creación de ventanillas únicas, servicios especializados, etc, así como actuaciones destinadas a la mejora de la coordinación entre los servicios de empleo de ámbito nacional y autonómico. \n\n De esta forma, se apoyará la consecución del objetivo específico de: “Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización, incluyendo la creación de las estructuras necesarias para la implantación de los sistemas de Garantía Juvenil”. \n\n Se desarrollarán una serie de proyectos de modernización, entendiendo por tales la ejecución coordinada de diferentes acciones que tiendan a mejorar la atención a los usuarios y la calidad de los servicios, a garantizar la coordinación entre las políticas activas de mercado de trabajo y protección por desempleo, a mejorar los servicios de asesoramiento mediante la administración electrónica, a personalizar los servicios con el fin de asegurar la intervención precoz, así como mejorar los flujos de información de la oferta y la demanda. \n\n Puesto que los recursos dedicados a esta prioridad de inversión son provisionales, no se aprobará ninguna operación relacionada con los proyectos de modernización, hasta que no se determinen las cantidades que van a permanecer en este programa operativo y las que van a transferidas a otros programas regionales o de ámbito estatal en función de las necesidades detectadas en estos programas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Para contribuir al cumplimiento del propósito general, se desarrollarán, entre otras, algunas de las siguientes tipologías de líneas de actuación que se agrupan en los siguientes contenidos: \n\n  Actividades de orientación profesional:  \n\n  Desarrollo de  itinerarios integrados de inserción   [1]    y programas de acompañamiento  al empleo. La materialización de los itinerarios está prevista articularla con algunas de las siguientes actividades:  \n\n  Actividades de asesoramiento y colocación.  Actividades de tutoría o asesoramiento.  Actividades para favorecer el emprendimiento.  Actividades destinadas a paliar la brecha de género y especialmente las dirigidas a mujeres.  Etc.  \n\n   \n\n  Actividades de adquisición y/o actualización de competencias profesionales : \n\n   Acciones formativas y de acceso al empleo : acciones formativas presenciales: actividades de mejora de los niveles educativos, especialmente desarrollando destrezas en el conocimiento y manejo de las TIC y alfabetización digital, idiomas, capacidades de negociación, destrezas para la  venta, etc. En general cualquier tipo de iniciativa formativa que permita una mayor cualificación y consecuentemente el acceso al mercado laboral.  \n\n Las acciones se diseñarán en aquellos formatos más adecuados (presencial, online, etc.) y para ello se podrá contar con la participación del sector privado. \n\n No obstante,  en las acciones de formación previstas se incorpora obligatoriamente un módulo de sensibilidad ambiental en la que se imparten cursos relacionados con el medio ambiente). A título informativo, en el período 2007-2013 en las operaciones de formación e itinerarios que se contemplan para el nuevo período, el 78,96% de las personas destinatarias recibieron un módulo de sensibilización medio ambiental. Estas actuaciones supusieron entre el 0,69% y el 0,93% del coste total de la operación. \n\n   \n\n  Acciones para aumentar la movilidad laboral : \n\n   Acciones para favorecer la movilidad laboral a nivel nacional e internacional : Las actuaciones contempladas de forma general, incluirán por ejemplo, orientación laboral y tutorías y pago de becas y seguros sociales correspondientes a las prácticas profesionales no laborales. En el caso de que se desarrollasen en el extranjero, se contemplarán, entre otras, además las de  alojamiento y manutención, dietas de viaje, formación intensiva en idioma del lugar de destino y asesoramiento personalizado.  \n\n  En cualquier caso el desarrollo de este tipo de prácticas estará asociado a un contrato de trabajo adecuado a la tipología del mismo (contrato en prácticas, contrato a tiempo parcial con vinculación formativa, etc) y solo en casos excepcionales con un convenio de prácticas no laborales.  \n\n   \n\n  Acciones para favorecer la adquisición de experiencia profesional : \n\n   \n\n   Colaboración con Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro:  La medida está dirigida  a Corporaciones Locales e Instituciones sin ánimo de lucro que propongan proyectos cuya finalidad sea insertar en el mercado laboral a aquellos grupos de personas desempleadas con dificultades de inserción laboral.   Desarrollo de prácticas formativas en empresas en materia de:  I&#43;D; Internacionalización y Diseño: en las tres tipologías La finalidad de esta acción es dotar al beneficiario de una formación de carácter práctico, complementaria a la formación reglada ya recibida, que le facilite su posterior inserción laboral.  \n\n   \n\n   \n\n  [1] La diferencia entre los itinerarios de inserción entre la PI 8.1 y la PI 9.1 radica en la tipología de personas destinatarias. En la PI 8.1 se enmarca al resto de personas que no presentan una característica que haga necesaria su inclusión en la PI 9.1.Debido a la diferente casuística de los colectivos implicados en las dos prioridades comentadas, la tipología del contenido de los itinerarios será claramente diferente  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual  para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional","actions_to_be_supported":" Como consecuencia directa de las elevadas tasas de desempleo se hace necesaria una reestructuración de las características de las personas trabajadoras para que se adecúen a la oferta del mercado laboral para optimizar en la medida de lo posible oferta y demanda. \n\n Para la adaptación a este cambio tan necesario se articularán acciones de recualificación y adaptación de las personas trabajadoras. \n\n   \n\n La diversa tipología de acciones comprendidas en esta temática permitirá una actualización entre la oferta y la demanda en el ámbito empresarial: dentro de la adquisición de estas nuevas competencias profesionales que permiten un mejor y mayor acercamiento al mercado laboral se destaca la utilidad de adquirir conocimientos referidos a: competencias clave; carnets profesionales (como el acceso a los mismos); además de competencias transversales en las áreas de idiomas, marketing, gestión empresarial, atención al cliente y competencias digitales.  Es fundamental la formación ligada a las ventas: técnicas de ventas, habilidades comerciales, atención al cliente, merchandising, comercio exterior e idiomas; también formación en nuevas tecnologías y formación para mejorar la ocupabilidad en ocupaciones ligadas a la dependencia, asociadas al medio ambiente, control de calidad, conservación de alimentos, logística y en formación de emprendedores \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Para la contribución al propósito general se articularán, entre otras, algunas de las siguientes tipologías de actuación que además incidirán sobre la reducción de la brecha de género en aquellos casos en los que sea conveniente: \n\n  Acciones de  atención integral para la inserción laboral a través de medidas de formación pre-laboral, laboral   y de acompañamiento de las personas más alejadas del mercado laboral ,  es decir, aquellas personas que carecen de habilidades básicas para acceder al mismo ,  prestando una ayuda profesional y acompañamiento social de carácter intensivo en todos los ámbitos que requieran de este apoyo.  Acciones de atención integral para la inserción laboral a través de itinerarios de inserción que incluyan medidas de acompañamiento social a las personas más alejadas del mercado laboral, reforzando la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales. Estas acciones podrán por ejemplo consistir en acompañamiento socioeducativo a través de un Equipo Educativo que desde el conocimiento de la realidad de la persona elaborará itinerarios individualizados de integración o acompañamiento en el paso de la educación al empleo (asesoramiento, alfabetización digital), así como programas de acompañamiento que incluyan la orientación y el asesoramiento sobre sus derechos y situación jurídica, conocimiento del  idioma, mejora de su situación psicológica. Asimismo se trabajarán las habilidades sociales orientadas a la inserción social y laboral mediante apoyo individual y grupal.  \n\n Estas medidas irán prioritariamente destinadas a personas en dificultad social en la que se ha tenido en cuenta a la unidad familiar y para las que se quiere prevenir situaciones de mayor vulnerabilidad. Teniendo en cuenta las carencias en el ámbito social que tienen estas personas, desde la falta de habilidades sociales hasta la carencia de pautas y horarios normalizados, es importante desarrollar medidas de mediación para el uso normalizado de los recursos públicos que favorezcan el acceso a los servicios educativos, centros sociales, atención sanitaria y servicios sociales. Para tal fin puede ser necesaria la figura del tutor o tutora específico para cada unidad familiar, para los que podría ser necesario diseñar y establecer un plan de formación para su capacitación. También se podrán desarrollar medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidados de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento. \n\n  Programas de  inclusión activa , con el objetivo de promocionar y desarrollar oportunidades de trabajo para las personas en riesgo de exclusión o de caer en la pobreza, a través de la reestructuración personal y social de personas en situación de exclusión social en grado 2 y 3, en régimen de atención diurna. Implica el tratamiento individual y el abordaje de conflictos así como la realización de un proceso básico de socialización. Para ello, el programa contemplará actuaciones de carácter socioeducativo, psicológico y de habilidades personales.  A estos efectos, se entiende por grado 2 y 3 los descritos por Guy Caire en el año 1995.   Itinerarios de capacitación ocupacional   [1]   para personas en riesgo de exclusión social, Impulsando, por ejemplo la integración laboral de las personas con discapacidad en el empleo protegido u ordinario, a través del diseño y desarrollo de itinerarios de capacitación ocupacional dentro de los centros ocupacionales para lograr la plena capacitación de estas personas para la integración laboral y con ello normalización en la sociedad.   Acciones formativas y de acceso al empleo  con el objetivo de mejorar la empleabilidad y el acceso al mercado laboral de las personas en riesgo de exclusión social, como por ejemplo la adquisición y en su caso actualización de los conocimientos digitales.   Programas de atención  a personas en riesgo de exclusión con actuaciones específicas para personas con grandes discapacidades y jóvenes, especialmente de aquellos de familias desestructuradas mediante acciones de preparación y mejora de la inserción y/o prevención de exclusión severa. En este sentido será oportuno contemplar la posibilidad de realizar acciones de fomento de la integración de dichos colectivos a través del conocimiento de la problemática del mismo y de las oportunidades disponibles, posibilitando, si es necesario un espacio de alojamiento y convivencia para aquellos jóvenes que se encuentran en proceso de emancipación tras haber vivido en recursos de protección públicos o se encuentren en situación de riesgo social, y se considere necesario abordar con ellos de manera integral y exhaustiva aspectos concretos y básicos de su autonomía personal.  \n\n   \n\n  [1] La diferencia entre los itinerarios de inserción entre la PI 8.1 y la PI 9.1 es la tipología de personas destinatarias. En el caso de las personas destinatarias de la PI 9.1 las personas objetivo son aquellas en situación de riesgo de exclusión (personas con elevados índices de pobreza, personas sin hogar, etc.). En general aquellas que presenten alguna característica que pueda ser el detonante para su exclusión de la sociedad. Las características que determinan la inclusión de un determinado colectivo en la PI 9.1 pueden sufrir variaciones a lo largo del período de programación.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas","actions_to_be_supported":" Para la contribución al propósito general se articulará la siguiente tipología de actuación: \n\n  Educación Secundaria conducente a la obtención del título de la ESO por parte de personas adultas (Centro de educación de personas adultas. CEPAS), con una metodología adecuada a sus características. Las personas adultas que carecen de titulación en Educación Secundaria reciben la formación preparatoria de la misma que les conducirá a la obtención de la titulación tras superar la prueba pertinente.  \n\n  Estas actividades contribuirán a la consecución del objetivo específico de mejora las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP001","ver":"1.1","title":"La Rioja  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas","actions_to_be_supported":" Para el cumplimiento de esta prioridad se prevé: \n\n  Desarrollo de itinerarios de Formación Profesional Dual. A través de este sistema los alumnos son formados por un lado teóricamente y por otro en el seno de las empresas, aprendiendo su profesión en un entorno productivo real, lo que les permitirá mejorar su cualificación y aumentar su empleabilidad.  \n\n Los sectores en los que se han ido realizando y se realizarán estas medidas vendrán condicionados por la necesidad de combinar la formación del alumno entre el centro educativo y el centro de trabajo para obtener una inserción laboral con éxito, siendo, por ejemplo, los siguientes: \n\n   \n\n  Fabricación mecánica  Instalaciones y mantenimiento  Informática y comunicación  Transporte y mantenimiento de vehículos  Energía y agua  Sanidad  \n\n   \n\n Para activar la participación de las empresas de los sectores mencionados, con fecha 31 de enero de 2014, fue suscrito el Convenio Marco de Colaboración entre el Gobierno de La Rioja, a través de la Consejería de Educación, Cultura y Turismo y la Federación de Empresarios de La Rioja para el desarrollo de Proyectos de Formación Profesional Dual en la Comunidad Autónoma de La Rioja. En dicho Convenio Marco, tras establecer que ambas partes trabajarán conjuntamente en los proyectos de formación profesional dual que se vayan implantando en la Comunidad Autónoma de La Rioja, dispone que los compromisos de ambas se regularán a través de la firma de los correspondientes convenios o acuerdos específicos. \n\n   \n\n En base a este convenio marco se firma cada año un convenio específico en el que se recogen los compromisos de las partes (Gobierno de La Rioja, Federación de Empresarios de La Rioja, y empresas participantes), así como otros aspectos entre los que figuran: \n\n   \n\n a)            El programa de formación. \n\n b)            El número de alumnos participantes. \n\n c)            En su caso, el régimen de becas. \n\n d)            La jornada y horario en el centro educativo y en la empresa. \n\n e)            Las condiciones que deben cumplir empresas, alumnos, profesores y tutores. \n\n f)             Los seguros necesarios para el alumnado y el profesorado para la cobertura de la formación. \n\n   \n\n En cuanto al tipo de participantes estos programas están dirigidos a personas que cumpliendo los requisitos de titulación exigidos para acceder al título correspondiente no disponen de una cualificación de ese nivel ni superior. \n\n   \n\n Los proyectos incluirán un primer periodo en el primer curso, en el que el alumno realizará exclusivamente la formación en el centro educativo. Finalizados estos periodos,  se continuará en el proyecto alternando la formación en el centro educativo con la formación en el centro de trabajo. \n\n   \n\n Horizontalmente en este objetivo temático se llevarán a cabo acciones de formación en las que las destrezas digitales y de alfabetización digital tengan un papel importante \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad, especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral[91] , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones de esta prioridad de inversión quedan enmarcadas en el  Objetivo específico 8.3.  1  :  “ Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación   . ”. \n\n Se financiarán acciones dirigidas a promover el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas, mediante el fomento de las capacidades emprendedoras y el espíritu emprendedor, mejorando la calidad de los servicios de apoyo a las personas emprendedoras y facilitando su acceso a la financiación, prestando especial atención al emprendimiento inclusivo. \n\n Como ejemplos de acciones o medidas, pueden enumerarse las siguientes : \n\n   \n\n  Servicios específicos de apoyo personalizado a las personas emprendedoras en el proceso de  creación de empresas, facilitando el acceso a la incubación de empresas tanto físicas como virtuales, entre otros . Las ayudas estarán orientadas a la cobertura de gastos directos a los proyectos. En el caso de los gastos de funcionamiento, serán elegibles los gastos iniciales, necesarios para la puesta en marcha de la actividad. En todo caso, estas actuaciones serán complementarias a las actuaciones de naturaleza FEDER, que serán cofinanciados por este fondo bajo el objetivo temático 3.  Formación orientada a la creación de empresas en sectores con potencial de crecimiento y generación de empleo y tutorización de los proyectos empresariales.  Facilitar el acceso a la financiación de iniciativas emprendedoras, poniendo especial énfasis en los obstáculos que encuentran las mujeres.  Desarrollo de redes de apoyo al emprendimiento, especialmente en sectores vinculados a la economía verde y azul, dirigidas en especial a mujeres ..  Ayudas a la contratación  de personas desempleadas que se constituyan como autónomos .  \n\n   \n\n Todas las acciones a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres emprendedoras y empresarias, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su proceso de emprendimiento y en el acceso a los servicios de creación y consolidación empresarial, fomentando el emprendimiento inclusivo. Además aquellas actividades de sensibilización que se realicen irán siempre vinculadas de forma complementaria a una actividad matriz, no siendo actuaciones aisladas . \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Por último, en todo caso se buscará la complementariedad de este tipo de actuaciones con el FEDER ya que en muchas ocasiones, dicho fondo financia las infraestructuras para  que las nuevas empresas creadas en el marco del FSE, puedan consolidarse eficazmente . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":"    La inclusión activa, también con vistas a promover la igualdad de oportunidades, así como la participación activa y la mejora de la posibilidad de encontrar un empleo.    \n\n   \n\n El acceso al mercado laboral y el mantenimiento de un puesto de trabajo de calidad presenta grandes dificultades para algunos colectivos, especialmente para aquéllas personas que se encuentren en riesgo de exclusión, están en situación de pobreza, personas inmigrantes, pertenecientes a comunidades marginadas o que son objeto de discriminación. El planteamiento de soluciones conjuntas, previo análisis de las necesidades del territorio y de las personas en desempleo es el principal reto de esta prioridad de inversión, que abarca un trabajo desde una perspectiva local y que plantea actuaciones estratégicas e integradas por parte de las comunidades locales, que complementen el resto de las intervenciones en los territorios afectados. \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico   9.1.1 : “Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción ”.  \n\n Como ejemplos de acciones, se pueden indicar las siguientes: \n\n - Desarrollo de  itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos , teniendo en cuenta la perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos así como la perspectiva local ya que el refuerzo de la cooperación administrativa y territorial a través de pactos y de la actuación  en partenariado con las entidades del Tercer Sector y otros agentes clave del territorio, son elementos esenciales para la realización de las acciones integrales propuestas. \n\n   \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento; \n\n   \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n . \n\n - Apoyo para la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleo, medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc. Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones.- \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales. \n\n   \n\n Los colectivos destinatarios de las actuaciones serán personas desempleadas que,  preferentemente,  pertenezcan a colectivos desfavorecidos o vulnerables con especiales dificultades de acceso al mercado laboral. Tal y como se ha mencionado en párrafos anteriores, los itinerarios integrados se realizarán teniendo en cuenta las necesidades de cada territorio  que hayan sido detectadas por las entidades locales. \n\n   \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP015","ver":"3.2","title":"Galicia  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d3","specific_objective_name":"OE.3.4.3. Promover la Internacionalización de las PYMEs.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n - MEDIDAS DESTINADAS A LA IDENTIFICACIÓN DE OPORTUNIDADES Y PRESTACIÓN DE SERVICIOS PARA LA PROFESIONALIZACIÓN, MODERNIZACIÓN Y RECONFIGURACIÓN DE NEGOCIO, PROCESOS, ORGANIZACIÓN, INTELIGENCIA COMPETITIVA. En el marco de esta actuación se realizarán análisis de oportunidades para la transformación y profesionalización de las empresas, adaptándose a las tendencias de mercado y anticipándose a posibles obstáculos o carencias que imposibiliten sacar el máximo partido empresarial. Asimismo, se realizarán actuaciones encaminadas a la transformación de empresas en materia de negocio, procesos, organización, inteligencia competitiva y productos/servicios, incidiendo de manera directa en la actividad empresarial llevada a cabo y en su competitividad. Por tanto, se trata de una iniciativa de desarrollo empresarial, basada en la prestación de servicios a distintos niveles, desde profesionalización de áreas concretas de empresa y optimización de sus procesos primarios y de apoyo, como planificación de empresas familiares o desarrollo estratégico integral mediante planes de acción y estrategias identificadas para la mejora continua de las pymes gallegas. A lo largo del periodo de programación podrán variar los énfasis de las acciones dentro de todos los ámbitos de competitividad e innovación, evolucionando en función de la experiencia y de las necesidades de mejora de las PYMEs.\nEstas actuaciones se planificarán y estructurarán en detalle a partir del “Plan Capacita” y la “Agenda de Competitividad Industrial de Galicia”. \n\n - FOMENTO DE LA COOPERACIÓN INTEREMPRESARIAL DE LAS PYMES PARA CRECER EN LOS MERCADOS REGIONALES, NACIONALES E INTERNACIONALES Y EN LOS PROCESOS DE INNOVACIÓN. Dentro del Plan Director de la Industria de Galicia, actualmente en fase de desarrollo, está previsto que uno de los pilares de apoyo a la nueva industria en Galicia se asiente en la interrelación y la cooperación para alcanzar mejores prestaciones y cuotas de manera agrupada. En el marco de esta actuación se llevan a cabo actividades enfocadas a la cooperación entre empresas. Las acciones contempladas son entre otras las siguientes:\n- Actividades para fomentar la cooperación para el aprovisionamiento, la comercialización de productos y servicios, la recepción de servicios profesionales, la innovación, inteligencia competitiva, etc., además de potenciar la unificación o concentración de iniciativas empresariales.\n- Apoyo en el diagnóstico de necesidades y el desarrollo e implantación conjunta de nuevas soluciones por parte de agrupaciones de empresas.\nEn el pasado se han desarrollado planes estratégicos de clúster, estableciendo los planes y líneas de acción que deben ejecutarse para incrementar la cooperación interempresarial. También se han creado espacios colaborativos para la generación de sinergias y proyectos comunes. Sobre la base de esta experiencia, en el nuevo periodo 2014-2020, se concentrará esta actuación en las actividades señaladas previamente así como en reforzar la política de desarrollo de los clústeres gallegos. \n\n - MEDIDAS DE APOYO A LA PROMOCIÓN DE LA CULTURA DE LA INTERNACIONALIZACIÓN, APOYO AL INCREMENTO DE LA PRESENCIA EN LOS MERCADOS EXTERIORES, ESTABLECIMIENTO DE UNA ESTRATEGIA DE POSICIONAMIENTO INTERNACIONAL DE GALICIA, ALINEACIÓN CON LA AGENDA ESTRATÉGICA HORIZONTE 2020 DE LA UE.\nEjes de actuación de la Estrategia Internacionalización de la Empresa Gallega 2020, con el objetivo de aumentar el número de empresas de la base exportadora e incrementar el volumen de exportaciones.\nLas actuaciones contempladas son entre otras las siguientes:\n- Actuaciones relacionadas con información de mercados, detección de oportunidades, elaboración de planes estratégicos, evaluación de potencial de internacionalización y detección de necesidades del tejido empresarial.\n- Actuaciones para facilitar el inicio y la consolidación internacional para facilitar a las PYMEs gallegas el acceso y consolidación en nuevos mercados, como vía para su fortalecimiento y generación de empleo.\n- Actuaciones para fomentar la cooperación y coordinación para la internacionalización. Entre profesionales, entre empresas gallegas entre sí, entre empresas gallegas y empresas del exterior y entre los distintos organismos de apoyo. \n- Actuaciones de apoyo al acceso a la financiación de la pymes en internacionalización. La presente actuación tiene por objetivo el proporcionar a las pymes de recursos de medio y largo plazo para reforzar sus fondos propios de cara a una mejora de su capacidad para crecer en los mercados internacionales. Complementa a la actuación anterior, articulándose a través del apoyo mediante instrumentos financieros: capital riesgo, participaciones o equivalentes.\n- Actuaciones para favorecer el intercambio de conocimiento y buenas prácticas entre agentes gallegos e internacionales.\nCoordinación y complementariedad a través de la cooperación entre los distintos agentes de la internacionalización aprovechando sinergias y evitando duplicidades. Estas acciones son complementarias con las de otros organismos de apoyo gallegos, estatales y europeos y organismos intermedios: programas europeos, ICEX, Consorcio Zona Franca de Vigo, autoridades portuarias, cámaras, confederaciones empresariales, asociaciones empresariales, clusters, centros tecnológicos, etc. \n\n - APOYO A LA CAPTACIÓN DE INVERSORES EXTRANJEROS Y ENTRADA DE CAPITAL EXTERIOR\nEn el marco de la Estrategia Internacionalización de la Empresa Gallega 2020, se llevan a cabo las actividades de búsqueda y atracción de nuevos proyectos de inversión empresariales y de servicios para que acometan sus inversiones en Galicia, tanto mediante inversiones directas como en cooperación con empresarios/as locales.\nAdemás se realizarán acciones de apoyo a la cooperación y acciones de promoción en el exterior.\n \n- APOYO A LA FINANCIACIÓN DE LAS PYMES.\nApoyar a las pymes en la ejecución de proyectos de ampliación de su capacidad para crecer, es decir, inversión inicial, ampliaciones de capacidad, diversificación de la producción y transformaciones fundamentales de procesos.\nEsta actuación pretende apoyar a las Pymes en la financiación destinada a inversiones en activos productivos y/o capital de refuerzo.\nLa actuaciones se llevarán a cabo mediante al apoyo a las actividades generadoras de mayor valor añadido y empleo, con apoyo a través de instrumentos financieros y ayudas complementarias :\n- Facilitando la financiación\n- Prestando garantías a presentar ante las entidades financieras y/o Sociedades de Garantía Recíproca (SGR): avales o reavales,\n- Como ayuda complementaria, minorando su coste mediante bonificaciones de tipos de interés y comisiones de avales financieros prestados por las SGRs.\n- Mediante subvenciones directas dirigidas a corregir desequilibrios regionales y la dimensión de las pymes.\nEstas actuaciones se planificarán y estructurarán en detalle a partir de la Agenda de Competitividad Industrial de Galicia y bajo el “Plan Director de Industria de Galicia”, próximo a aprobar. \n\n - CONEXIÓN DE LA PLATAFORMA LOGÍSTICA DE SAN CIBRAO DAS VIÑAS A LA RTE-T PARA LA MEJORA DE LA CAPACIDAD COMPETITIVA DEL TEJIDO EMPRESARIAL.\nEl objetivo es proporcionar al centro logístico del área metropolitana de Ourense de una conexión por carretera con la Autovía A-52 (RTE-T), como medida de apoyo a la competitividad de las pymes, fomentando la intermodalidad (el polígono cuenta con un apeadero propio para el transporte por ferrocarril), la disminución de los costes del transporte y, en definitiva, el desarrollo de la Estrategia Logística a través del nodo logístico de mayor importancia estratégica de la provincia de Ourense. Esta actuación está contemplada en el Plan Sectorial de la Red Viaria de Ourense y su área de influencia y es un last mile. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina”.  \n\n Entre los ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión se encuentra las siguiente: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, incluido el empleo por cuenta propia, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural, mediante acciones formativas, de apoyo y de asesoramiento.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n  [ \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8.5.1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" Por medio del  objetivo específico 8.5.1:  “ Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional ”, se podrán ejecutar acciones o medidas como las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones de fomento del reciclaje de las personas trabajadoras para su correcta adaptación a las necesidades del mercado, especialmente en el ámbito de la Economía Digital y de las nuevas tecnologías de la información y la comunicación.  Programas específicos de apoyo a las personas trabajadoras/directivas de PYMES con necesidades de mejora de sus competencias en temas de economía baja en carbono y en gestión eficiente de los recursos naturales, para introducir mejoras en la gestión de las empresas que aumenten la competitividad así como para poner en marcha nuevas líneas de negocio en actividades económicas vinculadas al medio ambiente[91] .  Acciones que doten de instrumentos formativos a las personas trabajadoras para garantizar procesos de internacionalización y exportación[92] . Estas medidas  se complementarán y coordinarán con las desarrolladas por los programas operativos regionales, así como con las financiadas por el FEDER en este ámbito. En el marco de los programas operativos nacionales del FSE, se buscará especialmente la coordinación oportuna con las acciones de apoyo a la internacionalización para las empresas de la Economía Social, previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y Economía Social. En apartados posteriores de este PO, se amplía la información de la complementariedad entre Programas Operativos y otros Fondos de la UE[03] .  Formación orientada a la mejora de la competitividad de empresas, especialmente en materia de innovación, mejora y desarrollo de nuevos productos y servicios.  Formación continua y reciclaje profesional para el mantenimiento y la creación de empleo en el ámbito rural, contribuyendo al sostenimiento socioeconómico de los territorios rurales.  Medidas para la adaptación de las PYMES y sus personas trabajadoras mediante la incorporación de elementos innovadores desde el punto de vista tecnológico y organizativo.  Incentivos a la conversión de contratos temporales en indefinidos.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad, especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral[91] , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral[91] , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones de esta prioridad de inversión quedan enmarcadas en el  Objetivo específico 8.3.  1  :  “ Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación   . ”. \n\n Se financiarán acciones dirigidas a promover el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas, mediante el fomento de las capacidades emprendedoras y el espíritu emprendedor, mejorando la calidad de los servicios de apoyo a las personas emprendedoras y facilitando su acceso a la financiación, prestando especial atención al emprendimiento inclusivo. \n\n Como ejemplos de acciones o medidas, pueden enumerarse las siguientes : \n\n   \n\n  Servicios específicos de apoyo personalizado a las personas emprendedoras en el proceso de  creación de empresas, facilitando el acceso a la incubación de empresas tanto físicas como virtuales, entre otros . Las ayudas estarán orientadas a la cobertura de gastos directos a los proyectos. En el caso de los gastos de funcionamiento, serán elegibles los gastos iniciales, necesarios para la puesta en marcha de la actividad. En todo caso, estas actuaciones serán complementarias a las actuaciones de naturaleza FEDER, que serán cofinanciados por este fondo bajo el objetivo temático 3.  Formación orientada a la creación de empresas en sectores con potencial de crecimiento y generación de empleo y tutorización de los proyectos empresariales.  Facilitar el acceso a la financiación de iniciativas emprendedoras, poniendo especial énfasis en los obstáculos que encuentran las mujeres.  Desarrollo de redes de apoyo al emprendimiento, especialmente en sectores vinculados a la economía verde y azul, dirigidas en especial a mujeres ..  Ayudas a la contratación  de personas desempleadas que se constituyan como autónomos .  \n\n   \n\n Todas las acciones a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres emprendedoras y empresarias, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su proceso de emprendimiento y en el acceso a los servicios de creación y consolidación empresarial, fomentando el emprendimiento inclusivo. Además aquellas actividades de sensibilización que se realicen irán siempre vinculadas de forma complementaria a una actividad matriz, no siendo actuaciones aisladas . \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Por último, en todo caso se buscará la complementariedad de este tipo de actuaciones con el FEDER ya que en muchas ocasiones, dicho fondo financia las infraestructuras para  que las nuevas empresas creadas en el marco del FSE, puedan consolidarse eficazmente . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina”.  \n\n Entre los ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión se encuentra las siguiente: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, incluido el empleo por cuenta propia, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural, mediante acciones formativas, de apoyo y de asesoramiento.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8.5.1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" Por medio del  objetivo específico 8.5.1:  “ Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional ”, se podrán ejecutar acciones o medidas como las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones de fomento del reciclaje de las personas trabajadoras para su correcta adaptación a las necesidades del mercado, especialmente en el ámbito de la Economía Digital y de las nuevas tecnologías de la información y la comunicación.  Programas específicos de apoyo a las personas trabajadoras/directivas de PYMES con necesidades de mejora de sus competencias en temas de economía baja en carbono y en gestión eficiente de los recursos naturales, para introducir mejoras en la gestión de las empresas que aumenten la competitividad así como para poner en marcha nuevas líneas de negocio en actividades económicas vinculadas al medio ambiente .  Acciones que doten de instrumentos formativos a las personas trabajadoras para garantizar procesos de internacionalización y exportación . Estas medidas  se complementarán y coordinarán con las desarrolladas por los programas operativos regionales, así como con las financiadas por el FEDER en este ámbito. En el marco de los programas operativos nacionales del FSE, se buscará especialmente la coordinación oportuna con las acciones de apoyo a la internacionalización para las empresas de la Economía Social, previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y Economía Social. En apartados posteriores de este PO, se amplía la información de la complementariedad entre Programas Operativos y otros Fondos de la UE .  Formación orientada a la mejora de la competitividad de empresas, especialmente en materia de innovación, mejora y desarrollo de nuevos productos y servicios.  Formación continua y reciclaje profesional para el mantenimiento y la creación de empleo en el ámbito rural, contribuyendo al sostenimiento socioeconómico de los territorios rurales.  Medidas para la adaptación de las PYMES y sus personas trabajadoras mediante la incorporación de elementos innovadores desde el punto de vista tecnológico y organizativo.  Incentivos a la conversión de contratos temporales en indefinidos.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP003","ver":"1.3","title":"Legality - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"4","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"4.2","specific_objective_name":"Rafforzamento dell’economia sociale (RA dell’Accordo di Partenariato 9.7)","actions_to_be_supported":"  4.2.1 AZIONI DI SUPPORTO ALLE IMPRESE SOCIALI CHE GESTISCONO BENI CONFISCATI ALLA CRIMINALITA’ ORGANIZZATA  \n\n   \n\n In tale ambito potranno essere finanziate: \n\n  attività di costruzione di reti dedicate alla migliore gestione dei beni immobili confiscati rispetto alle esigenze locali, con una particolare attenzione alle relazioni tra il mondo del privato sociale e le amministrazioni pubbliche del territorio;  attività di animazione promosse allo scopo di aumentare le opportunità e la conoscibilità degli interventi a beneficio dei possibili fruitori per un uso migliore dei beni immobili confiscati;  attività di formazione, assistenza e consulenza in ambito gestionale, finanziario, giuridico e di marketing dedicate alle imprese sociali attive sui beni immobili anche a vocazione produttiva (modelli di governance e  predisposizione di  business plan  per la gestione del bene , piani marketing,  etc.);  progetti di condivisione di  best practice  e modelli di gestione dei beni confiscati anche con le altre categorie di regioni.  \n\n   \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dall’OT2 FESR, dall’OT9 FESR e dall’OT11 FSE.  Le azioni 4.2.2 per il rafforzamento delle imprese sociali che gestiscono beni confiscati si integrano con le seguenti azioni: \n\n  azione 1.1.2.B cofinanziata dall’OT2 FESR nell’ambito dell’Asse 1 per il rilascio in formato open del patrimonio informativo relativo al riutilizzo dei beni confiscati;  azione 3.1.1 cofinanziata dall’OT9 FESR nell’ambito dell’Asse 3 per il recupero infrastrutturale dei beni confiscati alla criminalità organizzata;  azione 5.2.2 cofinanziata dall’OT11 FSE nell’ambito dell’Asse 5 per il  rafforzamento previsto per gli operatori dell’ANBSC.  \n\n   \n\n  Potenziali Beneficiari : ANBSC, Prefetture delle Regioni target, Camere di Commercio, Unioncamere \n\n   \n\n  Destinatari : soggetti operanti nell’ambito dell’economia sociale che, ai sensi dell’art. 48 dlgs 6 settembre 2011 n. 159, gestiscono beni confiscati \n\n   \n\n  4.2.2 AZIONI DI PREVENZIONE E CONTRASTO AI FENOMENI DEL RACKET E DELL’USURA   (Azione di riferimento dell’Accordo di Partenariato   9.6.2 – Azioni integrate di prevenzione e contrasto ai fenomeni del racket e dell’usura)  \n\n   \n\n In tale ambito potranno essere finanziate iniziative integrate di sostegno agli imprenditori che rischiano di essere colpiti o risultano colpiti dai fenomeni del racket e dell’usura nelle fasi di: prevenzione del fenomeno; accompagnamento alla denuncia, quando il fenomeno appaia conclamato; reinserimento nel circuito socio-economico legale nella fase “post-denuncia”. \n\n   \n\n Le iniziative potranno ricomprendere pacchetti integrati costituiti da: \n\n  attività di sostegno o promozione di reti e forme di partenariato antiracket e antiusura per contendere spazi geografici e di mercato alla criminalità organizzata (reti di aziende vittime dei reati e associazioni antiracket, imprese sociali);  attività di accompagnamento alla denuncia;  misure per il supporto alle imprese colpite dai fenomeni in questione attraverso la presa in carico della “domanda” di aiuto con azioni di assistenza e tutoraggio agli operatori economici sia nella fase di prevenzione che in quella dove si è in presenza di un danno derivante dall’azione criminale (ad es. supporto nella predisposizione di modelli di governance, analisi dello stato di salute dell’azienda, predisposizione di business plan, piani marketing, accesso al credito, etc).  \n\n   \n\n  4.2.1 AZIONI DI SUPPORTO ALLE IMPRESE SOCIALI CHE GESTISCONO BENI CONFISCATI ALLA CRIMINALITA’ ORGANIZZATA  \n\n   \n\n In tale ambito potranno essere finanziate: \n\n  attività di costruzione di reti dedicate alla migliore gestione dei beni immobili confiscati rispetto alle esigenze locali, con una particolare attenzione alle relazioni tra il mondo del privato sociale e le amministrazioni pubbliche del territorio;  attività di animazione promosse allo scopo di aumentare le opportunità e la conoscibilità degli interventi a beneficio dei possibili fruitori per un uso migliore dei beni immobili confiscati;  attività di formazione, assistenza e consulenza in ambito gestionale, finanziario, giuridico e di marketing dedicate alle imprese sociali attive sui beni immobili anche a vocazione produttiva (modelli di governance e  predisposizione di  business plan  per la gestione del bene , piani marketing,  etc.);  progetti di condivisione di  best practice  e modelli di gestione dei beni confiscati anche con le altre categorie di regioni.  \n\n   \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dall’OT2 FESR, dall’OT9 FESR e dall’OT11 FSE.  Le azioni 4.2.2 per il rafforzamento delle imprese sociali che gestiscono beni confiscati si integrano con le seguenti azioni: \n\n  azione 1.1.2.B cofinanziata dall’OT2 FESR nell’ambito dell’Asse 1 per il rilascio in formato open del patrimonio informativo relativo al riutilizzo dei beni confiscati;  azione 3.1.1 cofinanziata dall’OT9 FESR nell’ambito dell’Asse 3 per il recupero infrastrutturale dei beni confiscati alla criminalità organizzata;  azione 5.2.2 cofinanziata dall’OT11 FSE nell’ambito dell’Asse 5 per il  rafforzamento previsto per gli operatori dell’ANBSC.  \n\n   \n\n  Potenziali Beneficiari : ANBSC, Prefetture delle Regioni target, Camere di Commercio, Unioncamere \n\n   \n\n  Destinatari : soggetti operanti nell’ambito dell’economia sociale che, ai sensi dell’art. 48 dlgs 6 settembre 2011 n. 159, gestiscono beni confiscati \n\n   \n\n  4.2.2 AZIONI DI PREVENZIONE E CONTRASTO AI FENOMENI DEL RACKET E DELL’USURA   (Azione di riferimento dell’Accordo di Partenariato   9.6.2 – Azioni integrate di prevenzione e contrasto ai fenomeni del racket e dell’usura)  \n\n   \n\n In tale ambito potranno essere finanziate iniziative integrate di sostegno agli imprenditori che rischiano di essere colpiti o risultano colpiti dai fenomeni del racket e dell’usura nelle fasi di: prevenzione del fenomeno; accompagnamento alla denuncia, quando il fenomeno appaia conclamato; reinserimento nel circuito socio-economico legale nella fase “post-denuncia”. \n\n   \n\n Le iniziative potranno ricomprendere pacchetti integrati costituiti da: \n\n  attività di sostegno o promozione di reti e forme di partenariato antiracket e antiusura per contendere spazi geografici e di mercato alla criminalità organizzata (reti di aziende vittime dei reati e associazioni antiracket, imprese sociali);  attività di accompagnamento alla denuncia;  misure per il supporto alle imprese colpite dai fenomeni in questione attraverso la presa in carico della “domanda” di aiuto con azioni di assistenza e tutoraggio agli operatori economici sia nella fase di prevenzione che in quella dove si è in presenza di un danno derivante dall’azione criminale (ad es. supporto nella predisposizione di modelli di governance, analisi dello stato di salute dell’azienda, predisposizione di business plan, piani marketing, accesso al credito, etc).  \n\n   \n\n   \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dal FESR:  le azioni 4.2.2 per l’accompagnamento e il supporto degli operatori economici colpiti dai fenomeni di racket e usura si integrano con l’azione 1.1.1.B cofinanziata dal FESR nell’ambito dell’Asse 1 per la riduzione delle tempistiche di elargizione del contributo del Fondo di Solidarietà attraverso la digitalizzazione dei processi di presentazione e istruttoria delle domande. \n\n   \n\n  Potenziali Beneficiari : Ministero dell’Interno - Ufficio del Commissario straordinario per il coordinamento delle iniziative antiracket e antiusura, Prefetture delle Regioni target. \n\n   \n\n  Destinatari : operatori economici interessati dai fenomeni, reti antiracket e antiusura. In entrambi i casi i destinatari saranno localizzati sul territorio delle regioni “meno sviluppate”.  Complementarietà con le azioni cofinanziate dal FESR:  le azioni 4.2.2 per l’accompagnamento e il supporto degli operatori economici colpiti dai fenomeni di racket e usura si integrano con l’azione 1.1.1.B cofinanziata dal FESR nell’ambito dell’Asse 1 per la riduzione delle tempistiche di elargizione del contributo del Fondo di Solidarietà attraverso la digitalizzazione dei processi di presentazione e istruttoria delle domande. \n\n   \n\n  Potenziali Beneficiari : Ministero dell’Interno - Ufficio del Commissario straordinario per il coordinamento delle iniziative antiracket e antiusura, Prefetture delle Regioni target. \n\n   \n\n  Destinatari : operatori economici interessati dai fenomeni, reti antiracket e antiusura. In entrambi i casi i destinatari saranno localizzati sul territorio delle regioni “meno sviluppate”.  \n\n   \n"}
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De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral[91] , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Abono  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  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Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
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De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral[91] , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas[03] : \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores[04] .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  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Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo)  \n\n  Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados.  \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina”.  \n\n Entre los ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión se encuentra las siguiente: \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, incluido el empleo por cuenta propia, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural, mediante acciones formativas, de apoyo y de asesoramiento ..  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n  [ \n"}
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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad, especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":"    El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas,   incluidos los desempleados de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral.    \n\n Tal y como se ha expuesto en el apartado 1.1 de este programa operativo, el mayor desafío al que se enfrenta España en los próximos años, y para cuya superación se solicita el apoyo de la ayuda comunitaria, es el de la recuperación del empleo. De manera consecuente, para contribuir a esta recuperación del empleo y fomentar el acceso al mismo, en especial de las personas más alejadas del mercado laboral, se plantea en el programa operativo un objetivo estratégico centrado en “ Aumentar la ocupación, entre otras vías, mediante el fomento de acciones incentivadoras de la contratación, concentrando el esfuerzo en actividades y sectores generadores de empleo (…) ” y varios retos a alcanzar: “ Reducir la alta tasa de desempleo nacional, muy por encima de la media comunitaria, apostando por las ocupaciones en sectores potenciales creadores de empleo ”, “ Favorecer la empleabilidad y la contratación de las personas pertecientes a los grupos más afectados por el desempleo, como son los desempleados de larga duración, las personas jóvenes que optan a un primer empleo y los colectivos más vulnerables ” y “ Promover la calidad en el empleo y la contratación de carácter estable ”. \n\n Si bien existen diferencias entre los niveles de desempleo de las distintas comunidades autónomas, la complejidad del desafío de la recuperación del empleo perdido y de los retos antes mencionados, son comunes a todas ellas, de ahí que los objetivos y acciones propuestas sean de aplicación, en mayor o menor intensidad, a todo el territorio nacional. \n\n Si ponemos el foco en la mejora de la empleabilidad, un instrumento que se ha mostrado eficaz en la lucha contra el desempleo son los itinerarios integrados y personalizados de inserción laboral , entendiendo por tales los procesos adaptados a la realidad de las personas destinatarias que no consisten en medidas aisladas sino que incluyen distintas actuaciones relacionadas con la mejora de las competencias y cualificaciones, la intermediación laboral y el acceso al empleo, cuya adecuada combinación aumenta las posibilidades de inserción laboral. \n\n   \n\n   \n\n Bajo el  Objetivo específico 8.1.2  “ Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales. ”, y con la finalidad de contribuir a los resultados mencionados en el apartado 2.A.5.A, se podrán desarrollar, entre otras, acciones o medidas como las siguientes: \n\n   \n\n  Acciones específicas de formación con compromiso de contratación.  Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  \n\n  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Abono[76]  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  \n\n  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  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Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Abono[76]  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  \n\n  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Abono[76]  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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Acciones de cualificación y de promoción de la inserción en el mercado laboral de personas desempleadas en ocupaciones caracterizadas por el uso intensivo de Nuevas Tecnologías, especialmente de la información y de las comunicaciones, que permitan un nivel adecuado de competitividad económica y sectorial.  \n\n  Actividades formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural, contribuyendo al equilibrio socioeconómico de los territorios rurales, prestando especial atención a aquellas actividades dirigidas a las mujeres.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los resultados previstos en el  Objetivo específico 8.1.3  “Aumentar la contratación de carácter estable de las personas demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad.”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Incentivos a la contratación indefinida de personas con discapacidad en empresas, mediante la reducción de los costes sociales.  Ayudas a la contratación indefinida de personas desempleadas en empresas de menos de 50 trabajadores .  Incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas mayores de 25 años (jóvenes entre 25 y 30 años y personas desempleadas de 45 años y más, con atención especial a las mujeres subrepresentadas de esta franja de edad).  Incentivos a la contratación como fijos discontinuos de personas desempleadas en los sectores de la hostelería y el turismo.  Colaboración[e5]  entre servicios públicos de empleo y agencias de colocación, lo que contribuirá a fomentar el partenariado y a mejorar la eficacia  de las políticas activas de empleo. En este contexto, será posible financiar la ayuda por colocación efectiva, pero no los gastos administrativos generados por la prestación del servicio.  Contratación en el ámbito de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación, especialmente en sectores estratégicos como el agroalimentario o la biomedicina.  Ayudas a la contratación de personas desempleadas en los ámbitos de la Investigación, el Desarrollo y la Innovación.  \n\n Todas las acciones anteriores irán acompañadas de una evaluación sólida, a fin de analizar su eficacia y efectividad, con el objeto de adoptar decisiones sobre su mantenimiento en el futuro. \n\n   \n\n En relación con el  Objetivo específico 8.1.4  “ Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Abono[76]  de ayudas a personas que se desplacen tanto fuera de España, como dentro del territorio nacional, para realizar un trabajo o para realizar una entrevista de trabajo, así como a las empresas que pretendan contratarlos o los contraten efectivamente .  Acciones dirigidas al fomento de los programas de movilidad.  \n\n   \n\n Finalmente, en lo referente al  Objetivo específico 8.1.5  “ Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas : \n\n   \n\n  Acciones de fomento de la formación dual y del empleo de los contratos para la formación y aprendizaje.  Acciones destinadas a la adquisición de las competencias demandadas por el mercado para la adaptación a una economía baja en carbono, destinadas a personas del medio rural y marino, que incluyan prácticas remuneradas en empresas.  Incentivos a la contratación temporal de personas con discapacidad.  \n\n  Programas mixtos de formación y empleo (Talleres de Empleo).  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n Las actuaciones de esta prioridad de inversión quedan enmarcadas en el  Objetivo específico 8.3.  1  :  “ Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación   . ”. \n\n Se financiarán acciones dirigidas a promover el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas, mediante el fomento de las capacidades emprendedoras y el espíritu emprendedor, mejorando la calidad de los servicios de apoyo a las personas emprendedoras y facilitando su acceso a la financiación, prestando especial atención al emprendimiento inclusivo. \n\n Como ejemplos de acciones o medidas, pueden enumerarse las siguientes : \n\n   \n\n  Servicios específicos de apoyo personalizado a las personas emprendedoras en el proceso de  creación de empresas, facilitando el acceso a la incubación de empresas tanto físicas como virtuales, entre otros[03] . Las ayudas estarán orientadas a la cobertura de gastos directos a los proyectos. En el caso de los gastos de funcionamiento, serán elegibles los gastos iniciales, necesarios para la puesta en marcha de la actividad. En todo caso, estas actuaciones serán complementarias a las actuaciones de naturaleza FEDER, que serán cofinanciados por este fondo bajo el objetivo temático 3.  Formación orientada a la creación de empresas en sectores con potencial de crecimiento y generación de empleo y tutorización de los proyectos empresariales.  Facilitar el acceso a la financiación de iniciativas emprendedoras, poniendo especial énfasis en los obstáculos que encuentran las mujeres.  Desarrollo de redes de apoyo al emprendimiento, especialmente en sectores vinculados a la economía verde y azul, dirigidas en especial a mujeres[04] ..  Ayudas a la contratación  de personas desempleadas que se constituyan como autónomos .  \n\n   \n\n Todas las acciones a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres emprendedoras y empresarias, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su proceso de emprendimiento y en el acceso a los servicios de creación y consolidación empresarial, fomentando el emprendimiento inclusivo. Además aquellas actividades de sensibilización que se realicen irán siempre vinculadas de forma complementaria a una actividad matriz, no siendo actuaciones aisladas . \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Por último, en todo caso se buscará la complementariedad de este tipo de actuaciones con el FEDER ya que en muchas ocasiones, dicho fondo financia las infraestructuras para  que las nuevas empresas creadas en el marco del FSE, puedan consolidarse eficazmente . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":"    Promover la igualdad entre hombres y mujeres en todos los ámbitos, incluidos el acceso al empleo, la progresión en la carrera profesional, la conciliación de la vida laboral y la vida privada y la promoción de igual remuneración por igual trabajo.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina”.  \n\n Entre los ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión se encuentra las siguiente: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, incluido el empleo por cuenta propia, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural, mediante acciones formativas, de apoyo y de asesoramiento.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8.5.1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":"    Promover la adaptación de las personas trabajadoras, las empresas y el empresariado al cambio.    \n\n   \n\n Por medio del  objetivo específico 8.5.1:  “ Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional ”, se podrán ejecutar acciones o medidas como las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones de fomento del reciclaje de las personas trabajadoras para su correcta adaptación a las necesidades del mercado, especialmente en el ámbito de la Economía Digital y de las nuevas tecnologías de la información y la comunicación.  Programas específicos de apoyo a las personas trabajadoras/directivas de PYMES con necesidades de mejora de sus competencias en temas de economía baja en carbono y en gestión eficiente de los recursos naturales, para introducir mejoras en la gestión de las empresas que aumenten la competitividad así como para poner en marcha nuevas líneas de negocio en actividades económicas vinculadas al medio ambiente .  Acciones que doten de instrumentos formativos a las personas trabajadoras para garantizar procesos de internacionalización y exportación. Estas medidas  se complementarán y coordinarán con las desarrolladas por los programas operativos regionales, así como con las financiadas por el FEDER en este ámbito. En el marco de los programas operativos nacionales del FSE, se buscará especialmente la coordinación oportuna con las acciones de apoyo a la internacionalización para las empresas de la Economía Social, previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y Economía Social. En apartados posteriores de este PO, se amplía la información de la complementariedad entre Programas Operativos y otros Fondos de la UE .  Formación orientada a la mejora de la competitividad de empresas, especialmente en materia de innovación, mejora y desarrollo de nuevos productos y servicios.  Formación continua y reciclaje profesional para el mantenimiento y la creación de empleo en el ámbito rural, contribuyendo al sostenimiento socioeconómico de los territorios rurales.  Medidas para la adaptación de las PYMES y sus personas trabajadoras mediante la incorporación de elementos innovadores desde el punto de vista tecnológico y organizativo.  Incentivos a la conversión de contratos temporales en indefinidos.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":"    La inclusión activa, también con vistas a promover la igualdad de oportunidades, así como la participación activa y la mejora de la posibilidad de encontrar un empleo     \n\n   \n\n El acceso al mercado laboral y el mantenimiento de un puesto de trabajo de calidad presenta grandes dificultades para algunos colectivos, especialmente para aquéllas personas que se encuentren en riesgo de exclusión, están en situación de pobreza, personas inmigrantes, pertenecientes a comunidades marginadas o que son objeto de discriminación. El planteamiento de soluciones conjuntas, previo análisis de las necesidades del territorio y de las personas en desempleo es el principal reto de esta prioridad de inversión, que abarca un trabajo desde una perspectiva local y que plantea actuaciones estratégicas e integradas por parte de las comunidades locales, que complementen el resto de las intervenciones en los territorios afectados. \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico   9.1.1 : “Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción ”.  \n\n Como ejemplos de acciones, se pueden indicar las siguientes: \n\n - Desarrollo de  itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos , teniendo en cuenta la perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos así como la perspectiva local ya que el refuerzo de la cooperación administrativa y territorial a través de pactos y de la actuación  en partenariado con las entidades del Tercer Sector y otros agentes clave del territorio, son elementos esenciales para la realización de las acciones integrales propuestas. \n\n   \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento; \n\n   \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n . \n\n - Apoyo para la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleo, medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc. Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones.- \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales. \n\n   \n\n Los colectivos destinatarios de las actuaciones serán personas desempleadas que,  preferentemente,  pertenezcan a colectivos desfavorecidos o vulnerables con especiales dificultades de acceso al mercado laboral. Tal y como se ha mencionado en párrafos anteriores, los itinerarios integrados se realizarán teniendo en cuenta las necesidades de cada territorio  que hayan sido detectadas por las entidades locales. \n\n   \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":"    La inclusión activa, también con vistas a promover la igualdad de oportunidades, así como la participación activa y la mejora de la posibilidad de encontrar un empleo    \n\n   \n\n El acceso al mercado laboral y el mantenimiento de un puesto de trabajo de calidad presenta grandes dificultades para algunos colectivos, especialmente para aquéllas personas que se encuentren en riesgo de exclusión, están en situación de pobreza, personas inmigrantes, pertenecientes a comunidades marginadas o que son objeto de discriminación. El planteamiento de soluciones conjuntas, previo análisis de las necesidades del territorio y de las personas en desempleo es el principal reto de esta prioridad de inversión, que abarca un trabajo desde una perspectiva local y que plantea actuaciones estratégicas e integradas por parte de las comunidades locales, que complementen el resto de las intervenciones en los territorios afectados. \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico   9.1.1 : “Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción ”.  \n\n Como ejemplos de acciones, se pueden indicar las siguientes: \n\n - Desarrollo de  itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos , teniendo en cuenta la perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos así como la perspectiva local ya que el refuerzo de la cooperación administrativa y territorial a través de pactos y de la actuación  en partenariado con las entidades del Tercer Sector y otros agentes clave del territorio, son elementos esenciales para la realización de las acciones integrales propuestas. \n\n   \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento; \n\n   \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n . \n\n - Apoyo para la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleo, medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc. Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones.- \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales. \n\n   \n\n Los colectivos destinatarios de las actuaciones serán personas desempleadas que,  preferentemente,  pertenezcan a colectivos desfavorecidos o vulnerables con especiales dificultades de acceso al mercado laboral. Tal y como se ha mencionado en párrafos anteriores, los itinerarios integrados se realizarán teniendo en cuenta las necesidades de cada territorio  que hayan sido detectadas por las entidades locales. \n\n   \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción","actions_to_be_supported":"    La inclusión activa, también con vistas a promover la igualdad de oportunidades, así como la participación activa y la mejora de la posibilidad de encontrar un empleo.    \n\n   \n\n El acceso al mercado laboral y el mantenimiento de un puesto de trabajo de calidad presenta grandes dificultades para algunos colectivos, especialmente para aquéllas personas que se encuentren en riesgo de exclusión, están en situación de pobreza, personas inmigrantes, pertenecientes a comunidades marginadas o que son objeto de discriminación. El planteamiento de soluciones conjuntas, previo análisis de las necesidades del territorio y de las personas en desempleo es el principal reto de esta prioridad de inversión, que abarca un trabajo desde una perspectiva local y que plantea actuaciones estratégicas e integradas por parte de las comunidades locales, que complementen el resto de las intervenciones en los territorios afectados. \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico   9.1.1 : “Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción ”.  \n\n Como ejemplos de acciones, se pueden indicar las siguientes: \n\n - Desarrollo de  itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos , teniendo en cuenta la perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos así como la perspectiva local ya que el refuerzo de la cooperación administrativa y territorial a través de pactos y de la actuación  en partenariado con las entidades del Tercer Sector y otros agentes clave del territorio, son elementos esenciales para la realización de las acciones integrales propuestas. \n\n   \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento; \n\n   \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n . \n\n - Apoyo para la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleo, medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc. Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones.- \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales. \n\n   \n\n Los colectivos destinatarios de las actuaciones serán personas desempleadas que,  preferentemente,  pertenezcan a colectivos desfavorecidos o vulnerables con especiales dificultades de acceso al mercado laboral. Tal y como se ha mencionado en párrafos anteriores, los itinerarios integrados se realizarán teniendo en cuenta las necesidades de cada territorio  que hayan sido detectadas por las entidades locales. \n\n   \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M2OP012","ver":"2.2","title":"Mayotte - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"3","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"3.2","specific_objective_name":"AUGMENTER LE NOMBRE DE NOUVEAUX PRODUITS ET SERVICES CREES OU AMELIORES SUR LE TERRITOIRE","actions_to_be_supported":" Cet axe intègre une approche de l’économie dans son ensemble, tant sur les aspects de structuration (agence de développement économique et de l’innovation, mise en réseau des acteurs, conseils aux entreprises, aide aux porteurs de projets,) que d’appui direct  (aide à l’investissement). \n\n Les actions soutenues viseront à encourager le développement de nouvelles entreprises en tant que pilier du développement économique, et à encourager leur évolution afin de favoriser leur compétitivité et garantir leur croissance, via l’exploitation de nouvelles idées. \n\n Ceci se fera en proposant une sensibilisation à l’entrepreneuriat, une offre d’accompagnement renforcée et un suivi individualisé adapté, et en favorisant la mise en réseau des acteurs de l’innovation et la concrétisation des projets collaboratifs portés par les acteurs de ces réseaux. \n\n   Types d’actions soutenues    \n\n   Objectif spécifique 3.1 - En faveur de la création d’entreprises    \n\n Les actions porteront sur la création et le renforcement des structures d’accompagnement des entreprises et porteurs de projets et la création d’une agence de développement  économique et de l’innovation en capacité de réaliser des actions ciblées d’animation et de sensibilisation à la création d’entreprise, l’entrepreneuriat et à l’innovation . \n\n  actions (études et investissement) permettant la mise en place et le renforcement de structures chargées de la coordination des actions de développement et d’innovation sur l’ensemble du territoire, l’animation du tissu économique local, l’appui à la prospection nationale et internationale, la promotion du territoire pour un développement économique équilibré,  la diffusion de la culture de l’entrepreneuriat et de l’innovation en informant en amont sur la création d’entreprise, en valorisant l’esprit d’entreprendre  actions ciblées d’animation et de sensibilisation à la création d’entreprise, à l’entrepreneuriat et à l’innovation (ADIE, Boutique de gestion, couveuse d’entreprises, pépinières d’entreprises, Cité des métiers, acteurs du système éducatif et de formation, Caravane de l’entrepreneuriat, concours de projets, Etablissements publics, Chambres consulaires, technopole, agence de développement économique et de l’innovation).  \n\n   \n\n   Objectif spécifique 3.2 - En faveur de la création de nouveaux produits et services sur le territoire   \n\n  Les actions mises en œuvre porteront sur : \n\n  le développement de réseaux d’acteurs en capacité de faire émerger des projets innovants et ayant un réel impact pour le territoire :\n     les actions d’appui au développement des réseaux de recherche et de projets de recherche appliquée au profit des entreprises à travers la mise à disposition d’un équivalent temps plein chargé de l’animation ;  les actions de communication permettant la valorisation des réseaux et le renforcement de leur insertion dans les réseaux de recherche régionaux, nationaux, européens et mondiaux dans une perspective de développement de centres/laboratoires de recherche tel que le pôle d’excellence marine pouvant venir à terme en appui d’un Technopôle de la mer ;  \n     l’encouragement des démarches collaboratives entre les acteurs (entreprises, recherche, formation) :\n     les actions d’appui aux partenariats entre les entreprises et les acteurs de la recherche et de la formation en fonction des potentiels de croissance économique, notamment ceux qui sont identifiés dans le cadre de la SRI-SI : appels à projets soutenant des projets collaboratifs de RDI, d’expérimentations innovantes en soutien au développement des réseaux (études, investissements, équipements) ;  les actions soutien à la création d’entreprises et formalisation de l’emploi via des instruments financiers adaptés : micro-crédit, fonds d’amorçage, prêt d’honneur…  \n     \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :   \n\n L’ensemble du territoire est visé par ces actions. \n\n  Bénéficiaires cibles :   \n\n Les entreprises (PME en particulier), les sociétés coopératives, les porteurs de projet de création ou de reprise d’entreprise, les établissements publics (EPIC, EPST…) dont les chambres consulaires, les associations notamment celles intervenant dans des projets collaboratifs, les organismes de développement économique et structures d’accompagnement et de mise en réseau, les organismes de recherche et les organismes scientifiques de recherche et de formation, les organismes de formation susceptibles d’entrer dans des consortiums et / ou des projets partenariaux, les organismes intermédiaires de financement qui s’adresseront en priorité aux entreprises intervenant dans les domaines d’innovation de la Stratégie Régionale d’Innovation et de Spécialisation Intelligente. \n\n   Articulation avec d’autres priorités d’investissement et autres fonds : \n\n     articulation avec la PI4a : les projets soutenus dans le domaine de l’énergie s’inscriront en cohérence avec les actions soutenues au titre de l’objectif thématique 4 ;  articulation avec la PI6c : les projets soutenus dans le domaine de la valorisation des ressources naturelles s’inscriront en cohérence avec les actions soutenues au titre de l’objectif thématique 6 (opérations de protection et de valorisation du patrimoine naturel marin) ;  articulation avec l’axe 6 : les projets soutenus dans le domaine des TIC  (dans le cadre de cet axe 3) s’inscriront en cohérence avec les opérations soutenues au titre de l’axe 6; les actions de promotion des innovations dans le domaine de la Stratégie Régionale d’Innovation et de Spécialisation Intelligente (SRI-SI) s’appuieront sur le déploiement du Très Haut Débit (OT2) ;  articulation avec le FEADER : le réseau RITA sera soutenu par le FEADER en cohérence avec le soutien apporté aux autres réseaux de RDI soutenus par le FEDER ;  une articulation est à prévoir avec le FEAMP pour ce qui concerne le projet de développement d’un pôle d’excellence marine pouvant venir en appui d’un Technopôle de la mer ;  une articulation est à prévoir avec le Programme Opérationnel CTE pour ce qui concerne le renforcement de l’insertion dans les réseaux de recherche régionaux ;  une articulation avec l’objectif thématique 11 est à prévoir pour ce qui concerne la plateforme commune pour  l’accompagnement et le financement de projets innovants.  ces actions viendront en complémentarité des actions soutenues au titre de l’OT8 et le programme d’initiative pour l’emploi des jeunes.  \n     \n\n Ces actions s’inscriront en cohérence avec la législation française en intégrant les mesures nécessaires pour faciliter le commerce, en particulier celles relatives à la simplification des procédures liées à l’export décidées au niveau national. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.1","specific_objective_name":"Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo que participan en la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria.","actions_to_be_supported":"    La reducción y la prevención del abandono escolar temprano y el fomento de la igualdad de acceso a una educación infantil, primaria y secundaria de buena calidad, incluidos los itinerarios de aprendizaje formales, no formales e informales encaminados a permitir la reintegración en el proceso de educación y formación.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.  1.1:  “ Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo  que participan en  la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria”.  \n\n Las principales medidas propuestas para hacer frente al abandono temprano de la educación y la formación pretenden flexibilizar el sistema educativo, estableciendo nuevas trayectorias para que los y las estudiantes elijan las más adecuadas a sus capacidades y aspiraciones y que, así, desarrollen su potencial dentro del sistema educativo. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n La flexibilización del sistema se concreta, en el marco de este Programa, en 2 medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Anticipación de la elección y nuevos itinerarios en 3º y 4º ESO.  \n\n Se adelanta la elección de itinerarios hacia la Formación Profesional o la vía académica (Bachillerato) a partir de los 14 y, sobre todo, de los 15 años, lo que se espera contribuya a retener en el sistema a las personas jóvenes, al quedar configuradas trayectorias adecuadas a sus capacidades y expectativas. \n\n Así, a partir del curso 2015/16, en 3º de la ESO se realiza el desdoblamiento de la asignatura de  matemáticas, en matemáticas orientada a las enseñanzas académicas y matemáticas orientadas a enseñanzas aplicadas. \n\n En 4º de la ESO y a partir del curso 2016/17, se desdoblan las asignaturas troncales de opción, que pueden ser, o bien de enseñanzas aplicadas, o bien de enseñanzas académicas. \n\n  Creación  de nuevos ciclos de Formación Profesional Básica.  \n\n La puesta en marcha de la Formación Profesional Básica (FPB) como un nuevo nivel básico de Formación Profesional de 2 años dirigido preferentemente al alumnado a partir de 15 años que, a diferencia de los PCPIs de 1 año, sí conduce a un título Profesional Básico con valor académico y profesional. En el caso de la FPB, también se adelanta en un año la trayectoria de Formación Profesional, con la intención de motivar al alumnado y retenerle en el sistema educativo. \n\n   \n\n Así, la Formación Profesional puede configurarse como una trayectoria completa, que comienza en los nuevos ciclos de Formación Profesional Básica (a partir de los 15 años), y que transcurre a través de los ciclos de grado medio y grado superior. Para facilitar el tránsito entre ciclos, se  flexibilizan los mecanismos de acceso mediante procedimientos de admisión cuando la demanda supere la oferta de plazas, y en los ciclos formativos de grado medio se crean materias voluntarias para ampliar las competencias del aprendizaje permanente. Al adelantar y extender la trayectoria de la FP se espera motivar al alumnado, retenerle en el sistema educativo y recuperar a quien hayan abandonado. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos  .  \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.2  .1:  “Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres. ”.  \n\n Las principales medidas propuestas para lograr ese incremento de participantes y alumnos de postgrado, así como titulados universitarios en el ámbito de la I&#43;D&#43;I irán encaminadas a la obtención de un resultado científico  como consecuencia del desarrollo de proyectos en centros tecnológicos, de investigación o en empresas.. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n Ello se concretará a través de las siguientes medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Ayudas para la formación del personal investigador con vinculación de contratación con la finalidad de mejorar su cualificación y fomentar su contratación laboral indefinida y de mayor calidad.  Estas ayudas mejorarán la empleabilidad de los trabajadores, que aumentan su cualificación y por tanto, facilitan la incorporación  de investigadores tanto en centros de I&#43;D&#43;I como en empresas, para el desarrollo de la carrera profesional científica .  \n\n Además, en consonancia con la RIS3, este tipo de actuaciones respaldan el crecimiento y la creación de puestos de trabajo basados en el conocimiento, implicando factores como el dinamismo y la competitividad, con el conocimiento empresarial, la ciencia, la tecnología, la ingeniería y el conocimiento de los avances del mercado y las oportunidades emergentes. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"103.2","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la igualdad de acceso al aprendizaje permanente para todos los grupos de edad en estructuras formales, no formales e informales y de los conocimientos, las competencias profesionales y las capacidades de los trabajadores, así como la promoción de itinerarios de aprendizaje flexibles, también a través de la orientación profesional y la convalidación de las competencias adquiridas.    \n\n   \n\n En esta prioridad de inversión, las acciones se incardinan en dos objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico   10.3.2:  “ Aumentar el número de personas que realizan una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral  ”  \n\n Algunos ejemplos de acciones bajo este objetivo específico son: \n\n  Acciones de información, orientación y difusión sobre el procedimiento de acreditación de las competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Acciones y convocatorias relativas al procedimiento regulado de evaluación y acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Realización de programas específicos de formación para quienes hayan superado los procesos de acreditación de las competencias adquiridas por la experiencia laboral a fin de que puedan completar la formación no acreditada y conseguir una titulación académica de Formación Profesional del Sistema Educativo.  Acciones de formación para personal asesor, evaluador y orientador.  Elaboración de materiales e instrumentos específicos destinados al procedimiento de acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad..  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.2","specific_objective_name":"Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad..  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad..  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i1","specific_objective_name":"Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo que participan en la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria.","actions_to_be_supported":"    La reducción y la prevención del abandono escolar temprano y el fomento de la igualdad de acceso a una educación infantil, primaria y secundaria de buena calidad, incluidos los itinerarios de aprendizaje formales, no formales e informales encaminados a permitir la reintegración en el proceso de educación y formación.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.  1.1:  “ Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo  que participan en  la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria”.  \n\n Las principales medidas propuestas para hacer frente al abandono temprano de la educación y la formación pretenden flexibilizar el sistema educativo, estableciendo nuevas trayectorias para que los y las estudiantes elijan las más adecuadas a sus capacidades y aspiraciones y que, así, desarrollen su potencial dentro del sistema educativo. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n La flexibilización del sistema se concreta, en el marco de este Programa, en 2 medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Anticipación de la elección y nuevos itinerarios en 3º y 4º ESO.  \n\n Se adelanta la elección de itinerarios hacia la Formación Profesional o la vía académica (Bachillerato) a partir de los 14 y, sobre todo, de los 15 años, lo que se espera contribuya a retener en el sistema a las personas jóvenes, al quedar configuradas trayectorias adecuadas a sus capacidades y expectativas. \n\n Así, a partir del curso 2015/16, en 3º de la ESO se realiza el desdoblamiento de la asignatura de  matemáticas, en matemáticas orientada a las enseñanzas académicas y matemáticas orientadas a enseñanzas aplicadas. \n\n En 4º de la ESO y a partir del curso 2016/17, se desdoblan las asignaturas troncales de opción, que pueden ser, o bien de enseñanzas aplicadas, o bien de enseñanzas académicas. \n\n  Creación  de nuevos ciclos de Formación Profesional Básica.  \n\n La puesta en marcha de la Formación Profesional Básica (FPB) como un nuevo nivel básico de Formación Profesional de 2 años dirigido preferentemente al alumnado a partir de 15 años que, a diferencia de los PCPIs de 1 año, sí conduce a un título Profesional Básico con valor académico y profesional. En el caso de la FPB, también se adelanta en un año la trayectoria de Formación Profesional, con la intención de motivar al alumnado y retenerle en el sistema educativo. \n\n   \n\n Así, la Formación Profesional puede configurarse como una trayectoria completa, que comienza en los nuevos ciclos de Formación Profesional Básica (a partir de los 15 años), y que transcurre a través de los ciclos de grado medio y grado superior. Para facilitar el tránsito entre ciclos, se  flexibilizan los mecanismos de acceso mediante procedimientos de admisión cuando la demanda supere la oferta de plazas, y en los ciclos formativos de grado medio se crean materias voluntarias para ampliar las competencias del aprendizaje permanente. Al adelantar y extender la trayectoria de la FP se espera motivar al alumnado, retenerle en el sistema educativo y recuperar a quien hayan abandonado. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"I8.1","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral.    \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico I.8.1  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas m  ejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización [91] [92] ”, si bien, dada la naturaleza innovadora, resulta complicado su definición a priori podría profundizarse, entre otras, en las siguientes acciones o medidas: \n\n   \n\n  Tutorización a las personas recién insertadas, facilitándoles soluciones hechas a medida en sus comienzos laborales.  La vinculación, estrecha, comprometida y continuada entre los servicios públicos de empleo y los servicios sociales.  Capacitación profunda del personal de los servicios públicos de empleo en atención a personas en situación de vulnerabilidad, que incluya intercambios laborales con personal de los servicios sociales. Esta capacitación debería consistir tanto en una formación especializada en determinadas situaciones como en una capacitación transversal (igualdad de trato y no discriminación, género, atención a la diversidad).  Creación y consolidación de redes de recursos sólidas, que fueran más allá de la firma aislada de convenios, conformadas por agentes clave en la inserción sociolaboral de personas en situación o riesgo de vulnerabilidad. Esto permitiría derivar a la persona demandante de empleo a aquel recurso que, previo diagnóstico de su situación, se diseñara a la medida de sus necesidades.  Mantenimiento de un seguimiento informatizado de estas personas, a través de una herramienta a la que tuvieran acceso todos los agentes clave en la mejora de la empleabilidad  de la persona demandante de empleo, de tal forma que hubiera trazabilidad del itinerario personado e integrado de inserción de cada demandante.  Coordinación de acciones con asociaciones y sociedad civil, teniendo en cuenta, aquellas organizaciones que trabajen en materia de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.32","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  ACREDITACIÓN DE LA COMPETENCIA PROFESIONAL. La finalidad de las actuaciones de acreditación de la competencia profesional consiste en reconocer y evaluar las competencias profesionales adquiridas por las personas en el desarrollo de su trabajo o por otras vías no formales de formación, mediante procedimientos que garanticen la fiabilidad, la objetividad y el rigor técnico de la evaluación, así como acreditar las competencias profesionales adquiridas por las personas trabajadoras y contribuir así a la capitalización de su saber y al fomento de su aprendizaje a lo largo de la vida.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.2  .1:  “Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres. ”.  \n\n Las principales medidas propuestas para lograr ese incremento de participantes y alumnos de postgrado, así como titulados universitarios en el ámbito de la I&#43;D&#43;I irán encaminadas a la obtención de un resultado científico  como consecuencia del desarrollo de proyectos en centros tecnológicos, de investigación o en empresas.. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n Ello se concretará a través de las siguientes medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Ayudas para la formación del personal investigador con vinculación de contratación con la finalidad de mejorar su cualificación y fomentar su contratación laboral indefinida y de mayor calidad.  Estas ayudas mejorarán la empleabilidad de los trabajadores, que aumentan su cualificación y por tanto, facilitan la incorporación  de investigadores tanto en centros de I&#43;D&#43;I como en empresas, para el desarrollo de la carrera profesional científica .  \n\n Además, en consonancia con la RIS3, este tipo de actuaciones respaldan el crecimiento y la creación de puestos de trabajo basados en el conocimiento, implicando factores como el dinamismo y la competitividad, con el conocimiento empresarial, la ciencia, la tecnología, la ingeniería y el conocimiento de los avances del mercado y las oportunidades emergentes. \n\n   \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M2OP012","ver":"2.2","title":"Mayotte - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"10","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"10.1","specific_objective_name":"AUGMENTER L’INSERTION DES JEUNES EN DIFFICULTE PAR L’ACCOMPAGNEMENT SOCIAL ET LE PLACEMENT FAMILIAL","actions_to_be_supported":"   Description du type d’actions   \n\n  Actions visant la pérennisation et l’adaptation qualitative des dispositifs de prévention, de prise en charge de jeunes exclus dont les relations avec l’environnement sont difficiles, parfois conflictuelles et qui ont souvent rompu le dialogue avec les adultes et les institutions.  Actions éducatives visant à prévenir la marginalisation des jeunes et à faciliter leur insertion sociale et professionnelle par le biais d’un accompagnement personnalisé mis en place à partir du diagnostic de la situation globale des jeunes.  \n\n   Exemple :  équipes d’éducateurs mobiles intervenant dans la rue pour aller à la rencontre des jeunes   Exemple :  la mise en place d’ateliers concourant à l’insertion sociale et professionnelle des jeunes dans des centres d’accueil  \n\n  Actions visant l’amélioration et le renforcement du rapprochement ou du placement familial des mineurs ou jeunes majeurs en situation d’exclusion sociale et de risque de danger.  \n\n   Exemple  : mise à l’abri des mineurs en danger sur ordonnance du juge et organiser efficacement un accompagnement socio-éducatif, d’accès aux droits, une scolarisation et un rétablissement des liens familiaux.  \n\n  Actions individuelles et collectives de proximité et renforcement des actions d’accompagnement social des jeunes à risques et en situation de marginalisation sociale ou rencontrant des difficultés psychosociales (addictions et souffrances psychiques) dans un objectif d’insertion et de prévention de la récidive. Ex :  \n\n   Accueil et prise en charge des mineurs isolés, bilan socio-éducatif( santé, familial, socialisation, savoirs de base et compétences, motivations, éloignement de la formation et de l’emploi)    Définition des prérequis ( foyer, placement en familles d’accueil, hébergements familiaux, soutiens sous forme d’accompagnement scolaire et de tutorat)     Puis définition d’une trajectoire d’accompagnement, de remobilsation/resocialisation et de formation et mise en œuvre avec suivi individualisé    Non mineurs : idem puis passage de relais sur Mission locale ou Pôle emploi pour l’insertion économique.     Et notamment actions similaires de bilan de compétences et de définition puis mise en œuvre des trajectoires vers la formation ou l’insertion économique.   \n\n  Actions d’appui à la remobilisation en vue d’un projet éducatif conduisant à une insertion professionnelle :  \n\n  Exemple : définition de projets éducatifs orientés vers la formation en alternance ou une immersion en milieu professionnel, éventuellement en mobilité  \n\n  Renforcement des actions en faveur de l’intégration sociale et citoyenne des personnes étrangères en situation régulière : définition d’une trajectoire d’accompagnement, de remobilisation/resocialisation et de formation et mise en œuvre avec suivi individualisé, puis passage de relais sur Mission locale ou Pôle emploi pour l’insertion sociale et professionnelle.  \n\n  Principaux bénéficiaires :  \n\n  DJSCS, Conseil départemental, associations spécialisées  \n\n  Publics cibles :  \n\n  Mineurs isolés et jeunes majeurs en grande difficulté  \n\n Territoires ciblés : \n\n  L’ensemble du territoire est concerné  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"103.2","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la igualdad de acceso al aprendizaje permanente para todos los grupos de edad en estructuras formales, no formales e informales y de los conocimientos, las competencias profesionales y las capacidades de los trabajadores, así como la promoción de itinerarios de aprendizaje flexibles, también a través de la orientación profesional y la convalidación de las competencias adquiridas.    \n\n   \n\n En esta prioridad de inversión, las acciones se incardinan en dos objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico   10.3.2:  “ Aumentar el número de personas que realizan una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral  ”  \n\n Algunos ejemplos de acciones bajo este objetivo específico son: \n\n   \n\n  Acciones de información, orientación y difusión sobre el procedimiento de acreditación de las competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Acciones y convocatorias relativas al procedimiento regulado de evaluación y acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Realización de programas específicos de formación para quienes hayan superado los procesos de acreditación de las competencias adquiridas por la experiencia laboral a fin de que puedan completar la formación no acreditada y conseguir una titulación académica de Formación Profesional del Sistema Educativo.  Acciones de formación para personal asesor, evaluador y orientador.  Elaboración de materiales e instrumentos específicos destinados al procedimiento de acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última, garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.2","specific_objective_name":"Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última, garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última, garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10I.1","specific_objective_name":"Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo que participan en la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria.","actions_to_be_supported":"    La reducción y la prevención del abandono escolar temprano y el fomento de la igualdad de acceso a una educación infantil, primaria y secundaria de buena calidad, incluidos los itinerarios de aprendizaje formales, no formales e informales encaminados a permitir la reintegración en el proceso de educación y formación.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.  1.1:  “ Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo  que participan en  la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria”.  \n\n Las principales medidas propuestas para hacer frente al abandono temprano de la educación y la formación pretenden flexibilizar el sistema educativo, estableciendo nuevas trayectorias para que los y las estudiantes elijan las más adecuadas a sus capacidades y aspiraciones y que, así, desarrollen su potencial dentro del sistema educativo. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n La flexibilización del sistema se concreta, en el marco de este Programa, en 2 medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Anticipación de la elección y nuevos itinerarios en 3º y 4º ESO.  \n\n Se adelanta la elección de itinerarios hacia la Formación Profesional o la vía académica (Bachillerato) a partir de los 14 y, sobre todo, de los 15 años, lo que se espera contribuya a retener en el sistema a las personas jóvenes, al quedar configuradas trayectorias adecuadas a sus capacidades y expectativas. \n\n Así, a partir del curso 2015/16, en 3º de la ESO se realiza el desdoblamiento de la asignatura de  matemáticas, en matemáticas orientada a las enseñanzas académicas y matemáticas orientadas a enseñanzas aplicadas. \n\n En 4º de la ESO y a partir del curso 2016/17, se desdoblan las asignaturas troncales de opción, que pueden ser, o bien de enseñanzas aplicadas, o bien de enseñanzas académicas. \n\n  Creación  de nuevos ciclos de Formación Profesional Básica.  \n\n La puesta en marcha de la Formación Profesional Básica (FPB) como un nuevo nivel básico de Formación Profesional de 2 años dirigido preferentemente al alumnado a partir de 15 años que, a diferencia de los PCPIs de 1 año, sí conduce a un título Profesional Básico con valor académico y profesional. En el caso de la FPB, también se adelanta en un año la trayectoria de Formación Profesional, con la intención de motivar al alumnado y retenerle en el sistema educativo. \n\n   \n\n Así, la Formación Profesional puede configurarse como una trayectoria completa, que comienza en los nuevos ciclos de Formación Profesional Básica (a partir de los 15 años), y que transcurre a través de los ciclos de grado medio y grado superior. Para facilitar el tránsito entre ciclos, se  flexibilizan los mecanismos de acceso mediante procedimientos de admisión cuando la demanda supere la oferta de plazas, y en los ciclos formativos de grado medio se crean materias voluntarias para ampliar las competencias del aprendizaje permanente. Al adelantar y extender la trayectoria de la FP se espera motivar al alumnado, retenerle en el sistema educativo y recuperar a quien hayan abandonado. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al  Objetivo  8.3.1., se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones que entendemos que son complementarias de las desarrolladas en el marco de la PI 3 financiadas por FEDER, ya que las financiadas por este fondo están destinadas fundamentalmente a facilitar el apoyo a las Pymes para la creación de las empresas, la obtención de financiación, la innovación y la internacionalización de las mismas: \n\n   \n\n  1. Acciones para el fomento del emprendedurismo y la creación de empresas : Se desarrollaran diversas actuaciones dirigidas a fomentar el espíritu emprendedor y a  proporcionar la formación y asesoramiento necesarios para la creación de empresas . \n\n   \n\n En las mismas se procurará ofrecer información sobre las oportunidades de negocio en el ámbito de la economía verde y/o las nuevas tecnologías. \n\n   \n\n Así mismo en la formación dirigida a personas con proyectos empresariales concretos  o para la formulación de los mismos, se incluirá, cuando proceda la información sobre  la necesidad de incorporar las TICs a estos proyectos de negocio y/o la conveniencia de la utilización de energías con emisiones bajas en carbono.  \n\n   \n\n  2. Ayudas al autoempleo:  Subvencionar la realización en la Región de Murcia de una actividad económica por cuenta propia en jornada a tiempo completo. Se establecerán  distintas cuantía de la ayudas en función de las características de los y las solicitantes: mujeres, mujeres que hayan sufrido violencia de género, jóvenes, mayores de 45 años, personas con discapacidad o personas pertenecientes  a colectivos en riesgo de exclusión. \n\n   \n\n Estas ayudas se destinarán fundamentalmente a personas que reúnan los siguientes requisitos: \n\n  Encontrarse desempleadas, no ocupadas e inscritas como demandantes de empleo en la correspondiente Oficina de Empleo, desde una fecha anterior a la de presentación de la solicitud de alta en el Régimen Especial de Trabajadores por Cuenta propia o Autónomos de la Seguridad Social (RETA) ante la Tesorería General de la Seguridad Social.  Estar de alta en el Censo del Impuesto de Actividades Económicas (IAE)  No haber estado dado de alta en el Régimen Especial de Trabajadores Autónomos (RETA en los doce meses inmediatamente anteriores a la fecha en que se produzca en alta en el RETA por la que se solicita la subvención, excepto en los casos en que el alta hubiese sido como autónomo colaborador.  Contar con un proyecto de actividad económica.  \n\n   \n\n También se le podrá exigir la acreditación de la realización de algún tipo de inversión. \n\n En todo caso, con carácter general, se exigirá la permanencia en el alta en RETA al menos dos años, si bien pueden establecerse excepciones para determinados colectivos y situaciones. \n\n   \n\n  3. Apoyo a la Economía Social.:   \n\n   \n\n Entre otras actuaciones de apoyo al desarrollo de la Economía Social, se subvencionará la creación de empleo estable a través de ayudas para la incorporación inicial o incremento de socios de las empresas de economía social.  Las subvenciones concedidas en el marco de este Programa tienen por objeto subvencionar a las Empresas de Economía Social que incorporen, socios trabajadores por tiempo indefinido.  \n\n   \n\n Se dará prioridad a la incorporación de trabajadores desempleados de los siguientes colectivos: jóvenes, mayores de 45 años, personas con discapacidad, colectivos en riesgo de exclusión social, parados de larga duración, víctimas del terrorismo o mujeres. Igualmente se llevarán a cabo actuaciones en esta línea para el mantenimiento del empleo en estas empresas. También, sin tener que acreditar la condición de desempleados, se subvencionará la incorporación como socios trabajadores de trabajadores por cuenta ajena de su propia empresa de economía social y de empresas mercantiles que se reconviertan en empresas de economía social. En ningún caso estas ayudas estarán destinadas a los incrementos de capital social en dichas empresas, ni a cubrir las aportaciones    de acceso a las entidades de economía social. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv.2","specific_objective_name":"Mantener y (re)integrar en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":"  Con la finalidad de contribuir al Objetivo específico 8.4.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Creación y mantenimiento de  servicios y programas para la conciliación  de la vida laboral, la familiar  y personal.  Con esta actuación se pretende complementar los servicios  de atención a niños y niñas entre 0 y 3 años y los colegios de primaria, ya que los horarios y los periodos vacacionales que prestan estos servicios  no coinciden con las necesidades de atención de los menores derivadas de la ausencia de padres y madres por motivos laborales o de formación. Estos servicios pueden ser temporales (solo para épocas de periodos educativos no lectivos) o permanentes  dependiendo de las necesidades reales de cada zona, aspecto que marcará también la tipología de servicios y prestaciones que se pongan en marcha o mantengan. Se financian solo los servicios complementarios, distinto de los propios de las guarderías o colegios, que contribuyen al objetivo de facilitar a madres y padres la conciliación entre la vida laboral, familiar y personal, tales como: ampliación de horario matutino o vespertino, servicios de transporte, acompañamiento o comedor (cuando no existen en los centros), servicios para épocas de vacaciones escolares o de trabajos de temporada en el campo, etc… Esta actuación pretende respetar aquellas actuaciones llevadas acabo en el marco del anterior Plan Operativo, cuyo resultado se ha reflejado en facilitar la permanencia en el empleo o mejora de la empleabilidad de aquellas mujeres que han hecho uso de estos servicios y actuaciones.  \n\n Por otro lado, se tiene previsto identificar a profesionales del ámbito local, que puedan ser responsables del desarrollo y seguimiento de las actuaciones de conciliación que se destinen a los ayuntamientos, y  financiar la formación de este personal con la finalidad de garantizar que las actuaciones se llevan a cabo desde un enfoque que contemple la perspectiva de género y que cumplan con la finalidad para la que se concede la subvención. Asimismo, se pretende formalizar un modelo de trabajo en red que concecte a los y las profesionales destinados a desarrollar las actuaciones de conciliación a nivel municipal, con el objetivo de marcar criterios comunes de funcionamiento y de coordinación con otros ámbitos relacionados, que puedan tener incidencia en la mejora de la empleabilidad y del fomento de la iniciativa empresarial de las mujeres. También se tiene previsto financiar servicios que contemplen la atención a personas dependientes, debido a que es un hecho que la carga de los cuidados de estas personas recae en gran medida en las mujeres y es otro de los grandes obstáculos que pueden tener para crear, obtener o mantener trabajo, y reducir la considerable brecha de género existente.     \n\n   \n\n  2. Promoción de la empleabilidad y la iniciativa empresarial femenina.   \n\n Bajo esta actuación se articularán instrumentos y acciones formativas a los diferentes organismos y entidades de titularidad autonómica o municipal que presten servicios de orientación al empleo y/o para el fomento de la iniciativa empresarial, tales como el Instituto de Fomento, el Servicio de Empleo y Formación o las Agencias de Desarrollo Local de distintos Ayuntamientos. La finalidad es que estos servicios sean prestados desde un enfoque de género, es decir, que se contemplen las diferencias existentes entre mujeres y hombres para poder lograr un mayor ajuste a las necesidades y demandas de ambos sexos. \n\n Por otro lado, se diseñará e implantará un modelo de trabajo en red para los y las profesionales que trabajan en este ámbito, con el fin de que puedan conocer los recursos disponibles de cada entidad u organismo que forme parte de dicha red, con independencia del punto desde el que se realice cada actuación, evitando duplicar actuaciones, optimizando los recursos y simplificando los trámites administrativos para las personas usuarias. Asimismo, se pondrán en marcha  servicios itinerantes de apoyo a la empleabilidad y de fomento de la iniciativa empresarial de las mujeres .  Estarán compuestos por equipos multidisciplinares formados por profesionales que cuenten además con una especialización en abordar estos ámbitos desde la perspectiva de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres.  A demanda de los distintos  municipios realizarán labores de asesoramiento en infraestructuras y recursos ya existentes, así como de acompañamiento en los casos en que se requiera . \n\n Tanto los servicios itinerantes como el personal de las entidades que ya trabajan en el ámbito del fomento de la empleabilidad y la iniciativa empresarial de las mujeres dispondrán de una plataforma de coordinación online que servirá para reforzar el modelo de trabajo en red anteriormente descrito. Esta plataforma servirá, por un lado, para mejorar la colaboración y el trabajo conjunto entre profesionales, unificando electrónicamente las actuaciones realizadas con cada usuaria y, por otro, permitirá que aquellas mujeres con mayores dificultades para acudir presencialmente a estos recursos, vean facilitado su acceso a información de relevancia, así como a determinados servicios y trámites. \n\n En lo que respecta a la implantación del principio de igualdad en las empresas, se llevaran a cabo distintas actividades. Así, se ofrecerá un paquete formativo a empresas de la Región de Murcia que contemple contenidos relacionados con la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres, realización de planes de igualdad en la empresa e información de las ventajas para las empresas que vienen contempladas en la legislación específica de igualdad y violencia de género. Para reforzar la implicación de las empresas en esta actividad la misma se desarrollará en colaboración con la Organización de Mujeres Empresarias y Profesionales de la Región de Murcia, que forma parte de la  CROEM (Confederación Regional de Organizaciones Empresariales de Murcia). \n\n De manera específica, se impulsarán los Planes de Igualdad en la Empresa, desarrollando un marco integral para su implantación que incluirá los procedimientos a seguir por las empresas y la creación de un registro regional de empresas que cuenten con un Plan de Igualdad en su organización. Además, se creará un Distintivo de Igualdad para las Empresas y se impulsará su adopción como muestra del compromiso social de las empresas. Esta estrategia se reforzará información a las empresas por diversos medios, sobre la importancia de la adopción del principio de igualdad de oportunidades en la empresa y los Planes de Igualdad como herramienta para su correcta implantación. \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP003","ver":"1.3","title":"Legality - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"5","to":"11","to_short":"Efficient Public Administration","investment_priority":"11i","specific_objective_code":"11.1","specific_objective_name":"Miglioramento delle prestazioni della pubblica amministrazione (RA 11.3)","actions_to_be_supported":" Nell’ambito dell’  Obiettivo specifico 5.1   si intende finanziare operazioni di formazione volte a rafforzare le competenze degli operatori della Pubblica Amministrazione (comprese le Forze di pubblica sicurezza centrali e locali) per la prevenzione e il contrasto della corruzione e delle infiltrazioni della criminalità nel contesto amministrativo e socioeconomico e per garantire la trasparenza dell’azione amministrativa. \n\n  5.1.1 AZIONI DI QUALIFICAZIONE ED  EMPOWERMENT  DELLE ISTITUZIONI, DEGLI OPERATORI E DEGLI  STAKEHOLDERS  (Azione 11.1.3 dell’Accordo di Partenariato)  \n\n In particolare, questa azione si declina in due sotto-azioni: \n\n   5.1.1.A   Azioni di formazione per la prevenzione e il contrasto dei reati   emergenti, reati in evoluzione e reati anche di rilievo internazionale  (come ad esempio gli eco-reati, il  cybercrime , il contrasto al lavoro sommerso, l’anticontraffazione, etc.).  \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dal FESR : Le azioni di formazione riguarderanno anche l’utilizzo dei sistemi finanziati per la protezione della legalità nelle aree ad alta vocazione produttiva nell’ambito dell’Asse 2 - OT3 FESR. \n\n  Potenziali Beneficiari : Amministrazioni centrali e periferiche impegnate nella prevenzione e nel contrasto del crimine e della corruzione. \n\n  Destinatari : Operatori impegnati nella prevenzione e nel contrasto del crimine e della corruzione. \n\n   5.1.1.B Azioni   di qualificazione ed  empowerment  delle Prefetture nella lotta alla corruzione e alle infiltrazioni criminali    \n\n Nell’ambito dell’Asse 1 – OT2 FESR vengono finanziati applicativi che consentano alle Prefetture l’analisi delle informazioni relative agli appalti pubblici e ai piani anticorruzione degli enti locali al fine di individuare e prevenire gli ambiti a rischio di infiltrazioni criminali. Le informazioni rilevate necessitano di un’analisi approfondita e di conseguenti azioni correttive da implementare sul territorio. A tal fine le Prefetture saranno dotate di piani formativi in funzione anticorruzione e di task force di esperti tecnici e giuridici per la  diffusione di buone pratiche e la risoluzione delle criticità riscontrate sul territorio di riferimento. Con particolare riferimento agli ambiti oggetto degli applicativi citati (appalti e piani anticorruzione) si descrivono di seguito alcune tipologie di attività oggetto di finanziamento. \n\n  Appalti pubblici  \n\n In quest’ambito la task force attiva presso le Prefetture potrà realizzare: \n\n   assessment  organizzativo e procedurale delle stazioni appaltanti per una più efficiente articolazione del lavoro (ad es. per tipologia di appalto, per categorie merceologiche etc.), dei ruoli e responsabilità, dei rischi di gestione e delle relative azioni correttive etc.;  supporto giuridico qualificato in materia di procedure di appalto e contrattualistica pubblica  funzionale allo svolgimento delle seguenti attività:\n     definizione di dettaglio di tutti i passaggi procedurali delle diverse tipologie di gara da informatizzare nell’ambito della piattaforma tecnologica;  standardizzazione della documentazione amministrativa in uso tra le diverse sezioni della stazione appaltante e predisposizione di format al fine di garantire uniformità alle attività poste in essere, ridurre i rischi di errori e contenere i tempi di predisposizione degli atti;  formazione del personale su aspetti specifici delle procedure di gara in cui generalmente si annidano i rischi di contenziosi (es. cause di esclusione degli operatori economici, criteri di selezione e di aggiudicazione ecc..) nonché su aspetti inerenti la normativa sull’accesso agli atti e sulle forme di autotutela dell’amministrazione.  \n     \n\n  Piani anti-corruzione  \n\n In quest’ambito la task force attiva presso le Prefetture potrà realizzare: \n\n   assessment  dei Piani Anticorruzione predisposti dagli enti locali al fine di verificarne l’aderenza rispetto alle linee guida contenute nel Piano nazionale Anticorruzione e la coerenza rispetto alla singola realtà comunale (compresa la metodologia utilizzata per l’individuazione e la valutazione dei rischi);   assessment  del piano di monitoraggio definito rispetto ai rischi individuati;  individuazione delle aree di miglioramento;   revisione del Piano Anticorruzione alla luce dei risultati dell’ assessment ;  definizione di modalità e tempistiche per la condivisione con la Prefettura dello stato di implementazione del Piano;  individuazione di eventuali  best practices  da veicolare agli enti locali attraverso il sito della Prefettura e/o attraverso l’organizzazione di  focus group  con i referenti degli enti locali.  \n\n Il supporto potrà essere fornito inoltre in ambiti sensibili quali: gestione dei rifiuti; redazione piano urbanistico; erogazione dei servizi ai cittadini in formato digitale;  scouting  di fondi non ordinari e conseguente gestione dei progetti, etc. Oltre ad attivare il supporto specifico a sportello, gli enti potranno usufruire di specifici pacchetti formativi per il potenziamento e il trasferimento di competenze su materie specifiche. \n\n Per la realizzazione delle azioni 5.1.2 – come per le complementari azioni FESR 1.1.1.A - è in corso di stipula un protocollo di intesa con l’Autorità Nazionale Anti Corruzione (ANAC). \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dal FESR : Le azioni di rafforzamento delle Prefetture cofinanziata dal FSE si integra con quelle previste nell’ambito dell’Asse 1 – OT2 FESR per la realizzazione di applicativi per il presidio degli appalti pubblici e dei piani anticorruzione. \n\n  Potenziali Beneficiari : Prefetture delle Regioni meno sviluppate. \n\n  Destinatari : Enti locali e Stazioni appaltanti delle Regioni meno sviluppate. \n\n   \n\n Nell’ambito dell’  Obiettivo specifico 5.2   il rafforzamento dei soggetti istituzionali preposti alla gestione dei patrimoni confiscati. \n\n  5.2.1 PROGETTI DI  OPEN GOVERNMENT  PER FAVORIRE TRASPARENZA, COLLABORAZIONE E PARTECIPAZIONE REALIZZATI TRAMITE IL COINVOLGIMENTO DI CITTADINI/STAKEHOLDER E INIZIATIVE PER IL RIUTILIZZO DEI DATI PUBBLICI, LA PARTECIPAZIONE CIVICA E IL CONTROLLO SOCIALE SUL TEMA DEI BENI CONFISCATI   (Azione 11.1.2 dell’Accordo di Partenariato)  \n\n In tale ambito si intende innanzi tutto finanziare operazioni finalizzate alla formazione per l’utilizzo dell’utilizzo della sezione “open data” del sistema informativo dell’ANBSC, da realizzarsi nell’ambito dell’Asse 1 - Azione 1.1.2.B. \n\n In questo ambito si intende inoltre finanziare azioni mirate a favorire: \n\n  la collaborazione e la partecipazione di cittadini e stakeholder nell’utilizzo del sistema open data sia rispetto all’integrazione dei dati pubblicati, sia rispetto alla possibilità di proporre iniziative o inviare commenti sulla gestione dei patrimoni confiscati;  il riutilizzo dei dati pubblici a fini di studi/ricerche e approfondimenti;  \n\n Le azioni che potranno essere finanziate saranno, a titolo esemplificativo: studi o analisi basate sui dati pubblicati, attività di pubblicizzazione della piattaforma (siti in materia, convegni, seminari) sui territori e presso i nuclei attivi nelle Prefetture Territoriali, attività di animazione del partenariato in merito alla gestione dei patrimoni confiscati. \n\n Tali azioni risultano necessarie in quanto l’utilizzo delle piattaforme in formato open, nonostante l’attuale diffusione, risulta non sempre assicurato qualora non veicolato da iniziative specifiche. La maggior parte delle azioni di condivisione di informazioni pubbliche, ad oggi esistenti, non riesce sempre a raggiungere livelli soddisfacenti di successo per vari ordini di motivi: dalla scarsa pubblicizzazione dello strumento alla mancanza di iniziative volte a dare seguito ai contributi ricevuti. \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dal FESR : l’azione si integra con quella relativa alla realizzazione della piattaforma open data nell’ambito dell’Asse 1 (cfr. Azione 1.1.1.B). \n\n  Potenziali Beneficiari : ANBSC, Prefetture Territoriali \n\n  Destinatari :  Stakeholder  e società civile \n\n   \n\n  5.2.2. INTERVENTI PER LO SVILUPPO DELLE COMPETENZE ORGANIZZATIVE E GESTIONALI DEI SOGGETTI COINVOLTI NELLE ATTIVITÀ DI GESTIONE DI BENI E IMPRESE CONFISCATI (Azione 11.5.3 dell’Accordo di Partenariato)   \n\n Si intende perseguire lo sviluppo delle competenze organizzative e gestionali dei soggetti coinvolti nelle attività di gestione dei beni e delle imprese confiscati alla criminalità organizzata. \n\n In particolare, si intende finanziare operazioni di rafforzamento delle competenze degli operatori delle sedi dell’ANBSC delle Regioni meno sviluppate (Reggio Calabria, Napoli, Palermo) e dei Nuclei di Supporto[1], istituiti presso le Prefetture Territoriali, attraverso azioni di formazione multidisciplinare e costituzione di nuclei di esperti sulle principali tematiche di riferimento. L’obiettivo è quello di rafforzare le competenze nell’individuazione delle esigenze e caratteristiche locali e territoriali durante la fase di assegnazione dei beni. Nello specifico, si intende migliorare l’azione nell’accelerazione della procedura di assegnazione, eliminando gli ostacoli che possano rendere il bene meno appetibile; nel monitoraggio dei beni assegnati; nell’accertamento che siano state raggiunte le condizioni ottimali affinché il bene sia utilizzabile in modo efficace a fini sociali o istituzionali. \n\n Potranno inoltre essere finanziate azioni mirate di supporto agli amministratori e ai lavoratori delle aziende confiscate al fine di soddisfare il fabbisogno di competenze e di servizi necessari alla sana gestione e sostenibilità delle attività previste. In particolare, potranno essere finanziate: \n\n  attività di formazione, assistenza e consulenza in ambito gestionale, finanziario, giuridico e di marketing dedicate agli amministratori e ai lavoratori aziende confiscate (modelli di governance, analisi dello stato di salute dell’azienda,  predisposizione di business plan per la gestione del bene o il risanamento e lo sviluppo dell’azienda, piani marketing, accesso al credito, etc.);  supporto alla creazione di reti partenariali tra aziende confiscate, soggetti imprenditoriali, giovani imprenditori, organizzazioni del terzo settore e soggetti istituzionali anche per il completamento di filiere produttive in settori quali ad esempio turismo sostenibile, agricoltura biologica, trasformazione di prodotti agricoli, bio-edilizia;  creazione di una  task force  coordinata dall’ANBSC con il coinvolgimento delle organizzazioni cooperative, dei lavoratori e dei soggetti istituzionali competenti con il compito di individuare e selezionare progetti per la creazione di nuove cooperative formate dai lavoratori delle aziende confiscate e per rilevare e rilanciare l’attività dell’impresa in cui prestano la loro opera.  \n\n   \n\n  Complementarietà con le azioni cofinanziate dall’OT2 FESR, dall’OT 9 FESR e dall’OT 9 FSE . Le azioni per il rafforzamento dell’apparato di gestione dei patrimoni confiscati, previste dall’Asse 5 OT11 FSE, si integrano con molteplici azioni di seguito elencate: \n\n  azione 1.1.2.B cofinanziata dall’OT2 FESR nell’ambito dell’Asse 1 per il rilascio in formato open del patrimonio informativo relativo al riutilizzo dei beni confiscati;  azione 3.1.1 cofinanziata dall’OT9 FESR nell’ambito dell’Asse 3 per il recupero infrastrutturale dei beni confiscati alla criminalità organizzata;  azione 4.2.2 cofinanziata dall’OT9 FSE per il rafforzamento delle imprese sociali che gestiscono beni confiscati;  azione 5.2.2 cofinanziata dall’OT11 FSE nell’ambito dell’Asse 5 per il  rafforzamento previsto per gli operatori dell’ANBSC.  \n\n   \n\n  Potenziali Beneficiari : Agenzia nazionale per l’amministrazione e la destinazione dei beni sequestrati e confiscati alla criminalità organizzata (ANBSC), Prefetture delle Regioni meno sviluppate. \n\n   \n\n  Destinatari:  personale dell’ANBSC e amministratori e lavoratori delle aziende confiscate. \n\n   \n\n [1] L&#39;Agenzia Nazionale per la gestione dei beni sequestrati e confiscati alla criminalità organizzata è  affiancata - ex art. 3, comma 3, del decreto legge n. 4/2010, convertito con modificazioni dalla legge n. 5/2010 - da nuclei di supporto attivati presso le Prefetture ai fini di un&#39;efficace amministrazione e tempestiva destinazione dei beni in gestione, ma anche per un effettivo monitoraggio dei beni già destinati. I nuclei di supporto rappresentano, a livello locale, la sede istituzionale in grado di consentire l&#39;accelerazione dei procedimenti di destinazione dei beni confiscati, rimuovendo altresì le criticità che concretamente vanificano l&#39;effettiva utilizzazione dei beni medesimi. Il nucleo ha il compito di affiancare il Prefetto nel monitoraggio dei beni destinati, al fine di individuare eventuali situazioni di degrado, di abbandono, di utilizzo distorto o comunque inadeguato dei beni medesimi o, peggio, fenomeni intollerabili quale il loro perdurante utilizzo, diretto o indiretto, da parte degli stessi soggetti criminali ai quali erano stati confiscati. I nuclei sono composti da rappresentanti delle Forze dell&#39;Ordine, delle strutture giudiziarie, della Camera di Commercio, dell&#39;Agenzia del Demanio, nonché delle agenzie fiscali, ma anche, in relazione alle specifiche tematiche da affrontare, i rappresentanti degli enti territoriali, del mondo del volontariato nonché delle categorie professionali o di altri settori ritenuti utili al raggiungimento degli obiettivi posti. In particolare nelle Regioni del Mezzogiorno per la massiccia presenza di beni da un lato e debolezze della pubblica amministrazione dall&#39;altro, i nuclei necessitano di un&#39;azione di rafforzamento in termini di  know-how  specifici e efficacia dell&#39;azione. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.2  .1:  “Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres. ”.  \n\n Las principales medidas propuestas para lograr ese incremento de participantes y alumnos de postgrado, así como titulados universitarios en el ámbito de la I&#43;D&#43;I irán encaminadas a la obtención de un resultado científico  como consecuencia del desarrollo de proyectos en centros tecnológicos, de investigación o en empresas.. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n Ello se concretará a través de las siguientes medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Ayudas para la formación del personal investigador con vinculación de contratación con la finalidad de mejorar su cualificación y fomentar su contratación laboral indefinida y de mayor calidad.  Estas ayudas mejorarán la empleabilidad de los trabajadores, que aumentan su cualificación y por tanto, facilitan la incorporación  de investigadores tanto en centros de I&#43;D&#43;I como en empresas, para el desarrollo de la carrera profesional científica .  \n\n Además, en consonancia con la RIS3, este tipo de actuaciones respaldan el crecimiento y la creación de puestos de trabajo basados en el conocimiento, implicando factores como el dinamismo y la competitividad, con el conocimiento empresarial, la ciencia, la tecnología, la ingeniería y el conocimiento de los avances del mercado y las oportunidades emergentes. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"103.2","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la igualdad de acceso al aprendizaje permanente para todos los grupos de edad en estructuras formales, no formales e informales y de los conocimientos, las competencias profesionales y las capacidades de los trabajadores, así como la promoción de itinerarios de aprendizaje flexibles, también a través de la orientación profesional y la convalidación de las competencias adquiridas.    \n\n   \n\n En esta prioridad de inversión, las acciones se incardinan en dos objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico   10.3.2:  “ Aumentar el número de personas que realizan una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral  ”  \n\n Algunos ejemplos de acciones bajo este objetivo específico son: \n\n   \n\n  Acciones de información, orientación y difusión sobre el procedimiento de acreditación de las competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Acciones y convocatorias relativas al procedimiento regulado de evaluación y acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  Realización de programas específicos de formación para quienes hayan superado los procesos de acreditación de las competencias adquiridas por la experiencia laboral a fin de que puedan completar la formación no acreditada y conseguir una titulación académica de Formación Profesional del Sistema Educativo.  Acciones de formación para personal asesor, evaluador y orientador.  Elaboración de materiales e instrumentos específicos destinados al procedimiento de acreditación de competencias profesionales adquiridas por la experiencia laboral.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n   \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas[03] : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma[04] . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última[75] , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.2","specific_objective_name":"Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n   \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas[03] : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma[04] . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última[75] , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los objetivos específicos: \n\n   Objetivo específico 10.4.1 Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.   \n\n   Aumentar la oferta formativa de la formación profesional   \n\n En España existen cifras muy dispares en cuanto al número de titulados de los diferentes niveles existentes, máxime si se compara con la media de la UE y la OCDE. Su distribución obedece a una pirámide inversa, donde la base inferior representa el nivel bajo de formación de la población adulta, superior al 40%, en el centro se estrecha notablemente, donde el nivel medio de la población adulta no llega al 25%, para ensancharse en la base superior (nivel alto) con un porcentaje cercano al 30%. Uno de los objetivos propuestos es aumentar el número de titulados en el nivel medio. \n\n La estrategia de la UE 2020 requiere una formación profesional más atractiva, pertinente, orientada a la carrera, innovadora, accesible y flexible, que ya lo es en el 2010, y debe contribuir a la excelencia y a la equidad de la formación permanente. Una educación y una formación profesional atractivas y abiertas a todos, con profesores y formadores altamente cualificados, métodos didácticos innovadores, infraestructuras e instalaciones de gran calidad, plena adaptación al mercado laboral y pasarelas a la formación y educación complementarias \n\n Ante la necesidad de formación de capital humano para disponer de mano de obra cualificada que se ajuste a los requerimientos del mercado laboral se desarrollarán acciones de formación profesional y cursos de especialización para los alumnos de enseñanza secundaria y superior, así como la puesta en marcha de proyectos pilotos de formación profesional. Las actuaciones podrán incluir los costes de implantación, desarrollo y organización de la oferta de formación profesional, proyectos que podrán combinar los procesos de enseñanza y aprendizaje en la empresa y en los centros de formación profesional. Se podrá contemplar además dentro de la actuación el coste de los contratos de alumnos en formación. \n\n Algunos categorías formativas de esta actuación forman parte de la ITI Industrialización Extremadura . \n\n   \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.4.3.- Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la realización de prácticas obligatorias en empresas denominadas Formación en Centros de Trabajo (FCT).   \n\n Todas las enseñanzas de formación profesional tienen una regulación nacional en la que se incluye, obligatoriamente, la realización de prácticas no remuneradas en empresas. De esta forma el alumno completa su formación y facilita su transición al mercado laboral. Por ello, se plantea apoyar financieramente a los centros educativos, en función del número de alumnos que realizan las prácticas, para compensar a las empresas que acogen a este alumnado. \n\n La actuación tiene dos  objetivos principales: \n\n   \n\n 1.- Colaborar con las empresas en las que los alumnos que están matriculados en enseñanzas de Formación Profesional del sistema educativo (ciclos formativos de grado medio y grado superior) realizan sus prácticas formativas (Formación en Centros de Trabajo). Esta colaboración consiste en una compensación económica a las empresas para paliar la inversión económica, de personal y de tiempo que la empresa dedica en este período formativo del alumnado. \n\n 2.- En el caso de empresas con las que se tienen suscritos convenios de desarrollo de programas de Formación Profesional Dual, compensar los gastos de inversión de la empresa en estos programas. \n\n   \n\n   Acciones de formación profesional dual en las familias agrarias, agroalimentaria y forestal y en el medio rural en general   \n\n La formación de los recursos humanos que demanda el sistema productivo agrícola, agroalimentario y forestal y del medio rural en general de Extremadura, es vital de cara a la mejora de las explotaciones agrarias y a la pervivencia del propio medio rural, aumentándose las posibilidades de empleabilidad y mejora laboral en las profesiones relacionadas con los sectores agrícola, agroalimentario y forestal por lo que esta actuación consiste en el desarrollo de acciones de formación profesional en las familia agraria y agroalimentaria y del medio rural en general en Extremadura, así como la puesta en marcha de proyectos pilotos de formación profesional dual en las familias agraria, agroalimentaria y forestal. Las actuaciones podrán incluir los costes de implantación, desarrollo y organización de la oferta de formación profesional dual en la familia agraria y agroalimentaria  y del medio rural en general, proyectos que podrán combinar los procesos de enseñanza y aprendizaje en la empresa y en el centro de formación del medio rural, en las enseñanzas de formación profesional. Se podrá contemplar el coste de los contratos de alumnos en formación dual. \n\n   \n\n   Acciones destinadas a la formación en técnicas Constructivas Tradicionales de Extremadura: el tapial y el ladrillo   \n\n Extremadura es una de las escasas regiones europeas donde continúan empleándose las técnicas constructivas tradicionales del tapial y el ladrillo. Aparecen en multitud de recintos defensivos, así como en obras civiles, militares y religiosas, principalmente entre los siglos XII al XV, por lo que es absolutamente imprescindible la formación de profesionales en estas técnicas constructivas tanto por el mantenimiento vivo de unos sistemas tradicionales integrados en el patrimonio inmaterial de esta región, como por contar con personas conocedoras de dichas técnicas ante la posibilidad de futuras actuaciones. Al tratarse de técnicas en desuso, son pocas las empresas constructoras cuyos oficiales y peones sepan de la teoría y la praxis acerca de estos métodos constructivos. \n\n Se desarrollará a través de la formación práctica en empresas, mediante la contratación de las mismas para la realización de obras de restauración del Patrimonio cultural con técnicas tradicionales como el tapial  y otras complementarias (adobe. Ladrillo macizo, piedra en seco y cal entre otros). \n\n Está destinada a una población desempleada  inscrita en el sector de la construcción. Esta actuación supondrá que  la cualificación  adquirida por estas personas conlleve  que las empresas especializadas  en restauración (K7) demanden este perfil laboral revalorizando asimismo una técnica tendente a desaparecer. \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.4, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"104.3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión quedan recogidas en el siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 10.4.1:  “ Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y mejorar la calidad de la Formación Profesional”   .    \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son, entre otras, las recogidas en el Comunicado de Brujas sobre una cooperación europea reforzada en materia de educación y formación profesionales para el periodo 2011-2020. Es decir, actividades encaminadas a fomentar el atractivo y la excelencia de la educación y la formación profesionales, como por ejemplo: \n\n  Organización y participación en concursos de destrezas de formación profesional a escala nacional, europea o mundial.  Asimismo, también se realizarán proyectos para la mejora de la calidad en los centros que imparten FP y en las empresas que participan en la FP; proyectos para que los centros implantan programas de mejora de la calidad o los centros y las empresas se certifiquen en calidad .  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.2:  “ Actualizar el catálogo nacional de las cualificaciones y desarrollar y poner en marcha planes oficiales de estudios que garanticen una adecuada transición desde la educación al empleo de acuerdo con las necesidades del mercado laboral y la actualización del sistema educativo”.  \n\n Las acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico en este Programa Operativo son las relativas a la actualización del catálogo nacional de las cualificaciones, tales como: \n\n  Acciones de definición y actualización del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y del Catálogo de Títulos y Cursos de Especialización.  Acciones de evaluación y mejora del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional, para proporcionar información sobre su funcionamiento y su adecuación a las necesidades formativas individuales y a las del sistema productivo.  \n\n   \n\n  Objetivo específico 10.4.3:   “Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas   ”  \n\n Acciones que pueden desarrollarse al amparo de este objetivo específico son las relativas a la calidad de la Formación Profesional del Sistema Educativo Español, o las acciones relacionadas con la Formación Profesional dual, como por ejemplo: \n\n   \n\n  Proyectos de Formación Profesional Dual del sistema educativo desarrollados entre centros educativos y empresas[03] : se trata de reforzar y promover la FP Dual del sistema educativo a través de convocatorias de becas para el alumnado matriculado en FP Dual durante el tiempo que realiza la formación en la empresa.  \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n Asimismo se tratará de reforzar la participación del sector privado en el diseño e implementación de los currículum educacionales para mejorar las habilidades y competencias de los docentes, teniendo en cuenta los ámbitos competenciales de cada Comunidad Autónoma[04] . \n\n Por otra parte, se  buscará la coordinación oportuna con la RIS3, con el objeto de orientar las  actuaciones a los sectores prioritarios identificados por esta última[75] , garantizando las sinergias entre las políticas y la financiación europea y complementando los programas nacionales y regionales, y la inversión privada para mejorar   el proceso de innovación y para crear  alternativas estratégicas inteligentes. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.1","specific_objective_name":"Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo que participan en la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria.","actions_to_be_supported":"    La reducción y la prevención del abandono escolar temprano y el fomento de la igualdad de acceso a una educación infantil, primaria y secundaria de buena calidad, incluidos los itinerarios de aprendizaje formales, no formales e informales encaminados a permitir la reintegración en el proceso de educación y formación.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.  1.1:  “ Reducir el número de alumnos que abandonan tempranamente el sistema educativo  que participan en  la Formación Profesional Básica y los nuevos itinerarios de la Educación Secundaria Obligatoria”.  \n\n Las principales medidas propuestas para hacer frente al abandono temprano de la educación y la formación pretenden flexibilizar el sistema educativo, estableciendo nuevas trayectorias para que los y las estudiantes elijan las más adecuadas a sus capacidades y aspiraciones y que, así, desarrollen su potencial dentro del sistema educativo. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n La flexibilización del sistema se concreta, en el marco de este Programa, en 2 medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Anticipación de la elección y nuevos itinerarios en 3º y 4º ESO.  \n\n Se adelanta la elección de itinerarios hacia la Formación Profesional o la vía académica (Bachillerato) a partir de los 14 y, sobre todo, de los 15 años, lo que se espera contribuya a retener en el sistema a las personas jóvenes, al quedar configuradas trayectorias adecuadas a sus capacidades y expectativas. \n\n Así, a partir del curso 2015/16, en 3º de la ESO se realiza el desdoblamiento de la asignatura de  matemáticas, en matemáticas orientada a las enseñanzas académicas y matemáticas orientadas a enseñanzas aplicadas. \n\n En 4º de la ESO y a partir del curso 2016/17, se desdoblan las asignaturas troncales de opción, que pueden ser, o bien de enseñanzas aplicadas, o bien de enseñanzas académicas. \n\n  Creación  de nuevos ciclos de Formación Profesional Básica.  \n\n La puesta en marcha de la Formación Profesional Básica (FPB) como un nuevo nivel básico de Formación Profesional de 2 años dirigido preferentemente al alumnado a partir de 15 años que, a diferencia de los PCPIs de 1 año, sí conduce a un título Profesional Básico con valor académico y profesional. En el caso de la FPB, también se adelanta en un año la trayectoria de Formación Profesional, con la intención de motivar al alumnado y retenerle en el sistema educativo. \n\n   \n\n Así, la Formación Profesional puede configurarse como una trayectoria completa, que comienza en los nuevos ciclos de Formación Profesional Básica (a partir de los 15 años), y que transcurre a través de los ciclos de grado medio y grado superior. Para facilitar el tránsito entre ciclos, se  flexibilizan los mecanismos de acceso mediante procedimientos de admisión cuando la demanda supere la oferta de plazas, y en los ciclos formativos de grado medio se crean materias voluntarias para ampliar las competencias del aprendizaje permanente. Al adelantar y extender la trayectoria de la FP se espera motivar al alumnado, retenerle en el sistema educativo y recuperar a quien hayan abandonado. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":"    La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos.    \n\n   \n\n Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 10.2  .1:  “Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres. ”.  \n\n Las principales medidas propuestas para lograr ese incremento de participantes y alumnos de postgrado, así como titulados universitarios en el ámbito de la I&#43;D&#43;I irán encaminadas a la obtención de un resultado científico  como consecuencia del desarrollo de proyectos en centros tecnológicos, de investigación o en empresas.. \n\n Para la justificación económica de estas actuaciones se pretende realizar un uso extensivo de los costes simplificados, tales como los costes unitarios de educación implantados en el anterior periodo de programación. \n\n Ello se concretará a través de las siguientes medidas a desarrollar con este objetivo específico: \n\n  Ayudas para la formación del personal investigador con vinculación de contratación con la finalidad de mejorar su cualificación y fomentar su contratación laboral indefinida y de mayor calidad.  Estas ayudas mejorarán la empleabilidad de los trabajadores, que aumentan su cualificación y por tanto, facilitan la incorporación  de investigadores tanto en centros de I&#43;D&#43;I como en empresas, para el desarrollo de la carrera profesional científica .  \n\n Además, en consonancia con la RIS3, este tipo de actuaciones respaldan el crecimiento y la creación de puestos de trabajo basados en el conocimiento, implicando factores como el dinamismo y la competitividad, con el conocimiento empresarial, la ciencia, la tecnología, la ingeniería y el conocimiento de los avances del mercado y las oportunidades emergentes. \n\n   \n\n De manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.32","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.3.1  desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n 1.  Programa de mejora de la competencia lingüística del alumnado de los centros de educación primaria y educación secundaria y del profesorado que debe impartir el sistema bilingüe de enseñanza a través de estancias formativas en el extranjero o en el territorio nacional en régimen de inmersión lingüística.  \n\n El programa se realiza a través de cursos y estancias formativas de inmersión lingüística en el extranjero o en el territorio nacional. Las actuaciones están orientadas a elevar el nivel del profesorado ya que su participación implica la obligatoriedad de presentarse, en un plazo no superior al año, a un examen de acreditación del nivel. \n\n Con respecto a los alumnos, que participen en el mismo, está previsto que acrediten las competencias adquiridas a través del Portfolio Europeo de las lenguas. \n\n El Portfolio Europeo de las Lenguas es un documento personal promovido por el Consejo de Europa, en el que los que aprenden o han aprendido una lengua - ya sea en la escuela o fuera de ella - pueden registrar sus experiencias de aprendizaje de lenguas y culturas y reflexionar sobre ellas. \n\n En su formato electrónico, el eportfolio (ePEL), puede ser utilizado desde el inicio de la etapa escolar a partir de los 14 años y a lo largo de toda la vida. \n\n Con el Pasaporte y el Dossier (dos de las tres secciones del ePEL que, junto con la Biografía, forman parte de esta herramienta) podrá demostrar sus conocimientos de idiomas, podrá dar información clara y comprensible en Europa de su competencia, aprendizaje y uso de lenguas. Esta herramienta puede permitir a los estudiantes acreditar su nivel de formación en idiomas. \n\n Tanto los alumnos como los profesores participantes en estas acciones son seleccionados a través de convocatorias hechas al efecto \n\n   \n\n  2. Aumentar la oferta de enseñanzas  encaminadas tanto a la obtención del título de la ESO, que permita la reintegración al sistema; como las dirigidas a la obtención de titulación en otros niveles educativos o dan acceso a otros niveles del sistema educativo (Bachillerato y preparación de pruebas de acceso a Ciclos formativos de Grado Superior y a la Universidad para mayores de 25 y 45 años) en modalidad presencial, prioritariamente para parados o a distancia para personas ocupadas con baja cualificación o con dificultades para acceder a la formación presencial. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.3.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n  1. Realización y Gestión de convocatorias del procedimiento de reconocimiento de competencias profesionales (PREAR).  \n\n A través de estas convocatorias se procurará el reconocimientote de las cualificaciones priorizadas, incluyendo la participación de los Centros Integrados de Formación Profesional, de los Centros de Educación de Adultos y de otros centros educativos, así como la de entidades públicas y privadas. Se financiará el reconocimiento de cualificaciones correspondientes a las familias profesionales que no se financian por PO Empleo, Educación y Formación. \n\n  2. Gestión de convocatorias de pruebas libres para la obtención de los títulos de Técnico y Técnico Superior de Formación Profesional.  Es una actuación distinta y complementaria del PREAR, en tanto que las pruebas libres suponen la posibilidad de obtener la titulación, no basado en el reconocimiento de una formación ya obtenida o de experiencia profesional sino en la demostración de que se poseen esos conocimientos a través de exámenes y/o pruebas objetivas para poder superar cada uno de los módulos profesionales que componen un ciclo formativo. Esta actuación se realiza en todas las CCAA pero en Murcia sería una novedad. Tiene el carácter además de complementar el PREAR ofertando la posibilidad a aquellas personas que pasan por un PREAR y a los que les faltan los módulos profesionales no asociados a unidades de competencia para obtener el título, de superar mediante un examen dichos módulos profesionales y obtener por tanto el título de Técnico o Técnico Superior. \n\n   \n\n En relación con ambos tipos de convocatorias se desarrollarán diversas actuaciones de información y difusión, vinculadas con las convocatorias que se realicen con el objetivo de que la existencia de las mismas, sus objetivos y las condiciones para la participación en dichas convocatorias lleguen a todos los beneficiarios potenciales de estas actuaciones.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.4.3 “ Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas”, se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Incrementar la Oferta de Ciclos Formativos impartidos en Formación Profesional Dual y mejorar la calidad de la misma.  \n\n A través de este sistema los alumnos son formados en el seno de las empresas desde el comienzo de sus estudios, aprendiendo su profesión en un entorno productivo real, lo que les permitirá mejorar su cualificación y aumentar su empleabilidad. El marco general del proyecto se recoge en los convenios de colaboración suscritos entre la Consejería de Educación, Formación y Empleo de la Región de Murcia y las respectivas empresas. \n\n   \n\n El profesorado y los tutores de las empresas trabajan de manera coordinada a lo largo del curso para hacer una distribución de contenidos y secuenciación temporal acorde con las características de cada una de las empresas y sus respectivos modelos productivos. Se fijan procedimientos de coordinación y seguimiento de la formación desarrollada en las empresas y en el centro de formación, en los que intervendrán los profesores del proyecto y los tutores designados en el ámbito de la empresa, a través de las comisiones de seguimiento establecidas en los convenios. \n\n Las empresas participan en la selección de los alumnos y se comprometen a becarlos durante el periodo de aprendizaje que tenga lugar en sus instalaciones. Los alumnos seleccionados aceptan la incorporación voluntaria al proyecto asumiendo sus características y comprometiéndose a su cumplimiento (calendario, jornada, horario, compromiso de confidencialidad, etc). \n\n Con esta actuación se tiene como objetivo incrementar y mejorar la calidad de la oferta de Ciclos Formativos de Formación Profesional de Grado Medio y Superior, financiando los centros públicos que la imparten  especialmente en títulos de nueva implantación, con mayor repercusión en el mercado laboral o interés estratégico a nivel regional. \n\n En estos momentos no está prevista la financiación de la FP Dual por el Programa de Empleo, Educación y Formación. \n\n   \n\n Con este fin se financiaran tanto los costos del profesorado como otros costos correspondientes a estas acciones. También está prevista la posibilidad de que se aplique el art.98.2, financiando con el FSE, algún tipo de equipamiento que no financie el PO de FEDER y que pudiera considerarse necesario para la correcta ejecución de estas operaciones. \n\n   \n\n  2. Contratos de formación en prácticas en empresas para titulados de FP superior en universidades, organismos públicos y privados de I&#43;D y empresas innovadoras regionales.  \n\n Ayudas para financiar la contratación laboral de personal para su formación en actividades de investigación en universidades, organismos públicos y privados de I&#43;D y empresas innovadoras ubicadas en la Región de Murcia con el fin de facilitar titulados en FP superior que cuenten con esta formación específica que consideramos que facilitará su incorporación laboral a este tipo de centros y proporcionará a los mismos el personal de este tipo que precisa. Las actividades formativas estarán vinculadas a líneas de investigación que se realicen en el marco de los ámbitos de especialización inteligente regional RIS3Mur. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP003","ver":"2.2","title":"Thessaly - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" α)   Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. Οι προβλεπόμενες ενέργειες είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα Ε.Π. Στο πλαίσιο αυτό, και σε συνεννόηση με το ΥΠΑΝ θα υποστηριχθεί η εγκατάσταση και ανάπτυξη συστημάτων παρακολούθησης συστημάτων δεικτών του ΠΕΠ. \n\n   \n\n  β) Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n • Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ). \n\n • Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ. \n\n • Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία. \n\n • Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών. \n\n   \n\n  γ) Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n • Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ. \n\n • Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και \n\n εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ. \n\n • Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ. \n\n • Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα. \n\n • Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών. \n\n   \n\n  δ) Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων / ΕΦΔ του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν και ενέργειες υποστήριξης λειτουργίας τους ή και μελέτες, σχέδια κ.α. εφόσον απαιτηθούν για την υλοποίηση των επενδυτικών προτεραιοτήτων και ομάδων δράσεων του ΕΤΠΑ, τα οποία δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n  ε) Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Περιλαμβάνει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ, ΕΦΔ ή δικαιούχων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου που αφορούν ειδικά στο ΠΕΠ Θεσσαλίας / έργα του. \n\n   \n\n Σημειώνεται ότι το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς, ενοικιάσεις γραφείων και πάγια λειτουργικά έξοδα της Διαχειριστικής Αρχής και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν το Περιφερειακό ΕΠ \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"I8.1","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral.    \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico I.8.1  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas m  ejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización  ”, si bien, dada la naturaleza innovadora, resulta complicado su definición a priori podría profundizarse, entre otras, en las siguientes acciones o medidas: \n\n   \n\n  Tutorización a las personas recién insertadas, facilitándoles soluciones hechas a medida en sus comienzos laborales.  La vinculación, estrecha, comprometida y continuada entre los servicios públicos de empleo y los servicios sociales.  Capacitación profunda del personal de los servicios públicos de empleo en atención a personas en situación de vulnerabilidad, que incluya intercambios laborales con personal de los servicios sociales. Esta capacitación debería consistir tanto en una formación especializada en determinadas situaciones como en una capacitación transversal (igualdad de trato y no discriminación, género, atención a la diversidad).  Creación y consolidación de redes de recursos sólidas, que fueran más allá de la firma aislada de convenios, conformadas por agentes clave en la inserción sociolaboral de personas en situación o riesgo de vulnerabilidad. Esto permitiría derivar a la persona demandante de empleo a aquel recurso que, previo diagnóstico de su situación, se diseñara a la medida de sus necesidades.  Mantenimiento de un seguimiento informatizado de estas personas, a través de una herramienta a la que tuvieran acceso todos los agentes clave en la mejora de la empleabilidad  de la persona demandante de empleo, de tal forma que hubiera trazabilidad del itinerario personado e integrado de inserción de cada demandante.  Coordinación de acciones con asociaciones y sociedad civil, teniendo en cuenta, aquellas organizaciones que trabajen en materia de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"I8.3","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico I.8.3:  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a a  umentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que,   tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización ”, puede ahondar en acciones o medidas que, de resultar exitosas, pudieran tener un efecto multiplicador. \n\n En este sentido, puede resultar interesante explorar todas las posibilidades que ofrece el emprendimiento inclusivo, así como la atención a la diversidad, tanto en los recursos humanos de las empresas como en los bienes que producen y servicios que prestan. \n\n Asimismo, pueden emplearse metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones. \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"I8.1","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral.    \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico I.8.1  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas m  ejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización  ”, si bien, dada la naturaleza innovadora, resulta complicado su definición a priori podría profundizarse, entre otras, en las siguientes acciones o medidas: \n\n   \n\n  Tutorización a las personas recién insertadas, facilitándoles soluciones hechas a medida en sus comienzos laborales.  La vinculación, estrecha, comprometida y continuada entre los servicios públicos de empleo y los servicios sociales.  Capacitación profunda del personal de los servicios públicos de empleo en atención a personas en situación de vulnerabilidad, que incluya intercambios laborales con personal de los servicios sociales. Esta capacitación debería consistir tanto en una formación especializada en determinadas situaciones como en una capacitación transversal (igualdad de trato y no discriminación, género, atención a la diversidad).  Creación y consolidación de redes de recursos sólidas, que fueran más allá de la firma aislada de convenios, conformadas por agentes clave en la inserción sociolaboral de personas en situación o riesgo de vulnerabilidad. Esto permitiría derivar a la persona demandante de empleo a aquel recurso que, previo diagnóstico de su situación, se diseñara a la medida de sus necesidades.  Mantenimiento de un seguimiento informatizado de estas personas, a través de una herramienta a la que tuvieran acceso todos los agentes clave en la mejora de la empleabilidad  de la persona demandante de empleo, de tal forma que hubiera trazabilidad del itinerario personado e integrado de inserción de cada demandante.  Coordinación de acciones con asociaciones y sociedad civil, teniendo en cuenta, aquellas organizaciones que trabajen en materia de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"I8.3","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico I.8.3:  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a a  umentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que,   tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización ”, puede ahondar en acciones o medidas que, de resultar exitosas, pudieran tener un efecto multiplicador. \n\n En este sentido, puede resultar interesante explorar todas las posibilidades que ofrece el emprendimiento inclusivo, así como la atención a la diversidad, tanto en los recursos humanos de las empresas como en los bienes que producen y servicios que prestan. \n\n Asimismo, pueden emplearse metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones. \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT05SFOP010","ver":"2.0","title":"Umbria  - ESF","fund":"ESF","priority":"1","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"1","specific_objective_name":"Migliorare l’efficacia e la qualità dei servizi al lavoro","actions_to_be_supported":" L’obiettivo specifico è rivolto a supportare l’evoluzione del sistema regionale dei servizi al lavoro, attraverso la realizzazione di specifiche azioni rivolte ai centri per l’impiego, alle articolazioni amministrative ed agli  stakeholder  interessati. Fra i razionali di programmazione, particolare rilievo è assunto da: \n\n  il processo nazionale di ridefinizione, attraverso il c.d. Jobs Act, della  mission  e dell’architettura dei soggetti agenziali, verso l’integrazione dei servizi di politica del lavoro attiva e passiva. Nei limiti di quanto al presente noto, ciò impatterà in modo rilevante sui modelli organizzativi, i sistemi informativi, le competenze professionali degli operatori ed il funzionamento delle relazioni di rete con le altre istituzioni rilevanti e gli  stakeholder , anche in ragione della diversa articolazione delle relazioni fra Stato e Regioni;  gli impatti di sistema propri della adozione della politica di “Garanzia giovani”, di cui alla Raccomandazione del Consiglio del 22 aprile 2013 sull’istituzione di una garanzia per i giovani (2013/C 120/01) ed alla successiva Comunicazione della Commissione “ Lavorare insieme per i giovani d&#39;Europa. Invito ad agire contro la disoccupazione giovanile ” del l19.6.2013, COM(2013) 447 final.  \n\n Gli interventi ricompresi nell’obiettivo specifico riguardano i seguenti ambiti di intervento, indicativi e non esaustivi: \n\n  riorganizzazione dell’architettura e del modello dei servizi, in ragione della ridefinizione nazionale della materia e della loro integrazione nelle reti territoriali di cui alle specifiche leggi vigenti;  implementazione degli standard minimi di servizio previsti dalla normativa vigente e dagli strumenti di pianificazione regionale e lo sviluppo della qualità  dell’offerta di servizi;  sviluppo del sistema informativo di supporto alle politiche attive del lavoro ed all’integrazione con le politiche di inclusione sociale e diritto allo studio;  erogazione dei contenuti di politica attiva a carattere informativo, orientativo, di supporto alle transizioni e di incontro domanda-offerta, con particolare attenzione all’individualizzazione dell’approccio verso i destinatari finali ( profiling ), al rafforzamento delle relazioni di servizio con le istituzioni scolastiche, l’università e le imprese ed alla mobilità transnazionale, attraverso la rete EURES ed i progetti innovativi a valere sulle agenzie specializzate e le società  in house ;  erogazione di voucher e titoli di accesso a servizi di politica attiva del lavoro, con particolare riferimento all’offerta formativa e di tirocini extra-curricolari di cui al Catalogo Unico Regionale;  supporto alla erogazione del servizio di certificazione delle competenze, con particolare riferimento alla messa in trasparenza ed alla validazione degli apprendimenti non formali;  erogazione dei contenuti di politica attiva del PON YEI –  Youth Employement Initative , per gli aspetti di orientamento e di indirizzo alle singole misure di intervento e, più ampiamente, dell’accesso ai contenuti di Garanzia Giovani di cui alla priorità di investimento 8.ii;  rafforzamento delle relazioni di servizio con le imprese, attraverso supporto all’analisi dei bisogni professionali e formativi e conseguente erogazione di titoli di accesso a risorse di apprendimento.  \n\n La programmazione delle attività è svolta con riferimento al piano triennale delle politiche del lavoro ed ai relativi piani attuativi annuali, tenuta in conto l’evoluzione della normativa nazionale e regionale di riferimento. \n\n Per quanto attiene alle relazioni fra il PO Umbria e il PON SPAO sono svolti in modo strettamente integrato, attraverso specifiche modalità di programmazione e  governance  da definire in fase di avvio del PO, gli interventi  i ) di adeguamento e sviluppo dei servizi per l&#39;impiego (anche con riferimento al programma YEI),  ii ) del sistema informativo lavoro,  iii ) di rafforzamento della rete EURES, nonché  vi ) le azioni di comunicazione specifica dell&#39;OT 8 verso i vari target interessati. \n\n Fermi restando i princìpi guida di selezione delle operazioni di cui allo specifico paragrafo al fine dell’efficace attuazione degli interventi è valorizzato l’apporto partenariale, secondo modalità coerenti con quanto disposto al § 7.2. “Coinvolgimento dei partner pertinenti” del presente PO. \n\n Azioni tipo esemplificative prioritariamente individuate fra quelle contenute nell’AdP: \n\n  Azioni di consolidamento e applicazione dei LEP e degli standard minimi, anche attraverso la costituzione di specifiche  task force.   Integrazione e consolidamento della rete Eures all’interno dei servizi per il lavoro e azioni integrate per la  mobilità transnazionale e nazionale.  Potenziamento del raccordo con gli altri operatori del mercato del lavoro con particolare riguardo a quelli di natura pubblica (scuole, università, camere di commercio, comuni).  Attivazione di meccanismi di premialità legati alla prestazione di politiche attive (ad es. ai sensi dell’art. 4 co. 34 legge 92/2012).  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"I8.3","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico I.8.3:  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a a  umentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que,   tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización ”, puede ahondar en acciones o medidas que, de resultar exitosas, pudieran tener un efecto multiplicador. \n\n En este sentido, puede resultar interesante explorar todas las posibilidades que ofrece el emprendimiento inclusivo, así como la atención a la diversidad, tanto en los recursos humanos de las empresas como en los bienes que producen y servicios que prestan. \n\n Asimismo, pueden emplearse metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones. \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"I8.1","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral.    \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico I.8.1  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas m  ejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo así como a impulsar la activación de la población inactiva que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización [91] [92] ”, si bien, dada la naturaleza innovadora, resulta complicado su definición a priori podría profundizarse, entre otras, en las siguientes acciones o medidas: \n\n   \n\n  Tutorización a las personas recién insertadas, facilitándoles soluciones hechas a medida en sus comienzos laborales.  La vinculación, estrecha, comprometida y continuada entre los servicios públicos de empleo y los servicios sociales.  Capacitación profunda del personal de los servicios públicos de empleo en atención a personas en situación de vulnerabilidad, que incluya intercambios laborales con personal de los servicios sociales. Esta capacitación debería consistir tanto en una formación especializada en determinadas situaciones como en una capacitación transversal (igualdad de trato y no discriminación, género, atención a la diversidad).  Creación y consolidación de redes de recursos sólidas, que fueran más allá de la firma aislada de convenios, conformadas por agentes clave en la inserción sociolaboral de personas en situación o riesgo de vulnerabilidad. Esto permitiría derivar a la persona demandante de empleo a aquel recurso que, previo diagnóstico de su situación, se diseñara a la medida de sus necesidades.  Mantenimiento de un seguimiento informatizado de estas personas, a través de una herramienta a la que tuvieran acceso todos los agentes clave en la mejora de la empleabilidad  de la persona demandante de empleo, de tal forma que hubiera trazabilidad del itinerario personado e integrado de inserción de cada demandante.  Coordinación de acciones con asociaciones y sociedad civil, teniendo en cuenta, aquellas organizaciones que trabajen en materia de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"6D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"I8.3","specific_objective_name":"Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que, tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico I.8.3:  “ Ensayar soluciones innovadoras dirigidas a a  umentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación que,   tras la oportuna evaluación, puedan ser objeto de generalización ”, puede ahondar en acciones o medidas que, de resultar exitosas, pudieran tener un efecto multiplicador. \n\n En este sentido, puede resultar interesante explorar todas las posibilidades que ofrece el emprendimiento inclusivo, así como la atención a la diversidad, tanto en los recursos humanos de las empresas como en los bienes que producen y servicios que prestan. \n\n Asimismo, pueden emplearse metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones. \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"7A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"T8.3","specific_objective_name":"Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico T.8.3  tiene por objetivo “ Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar   las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación  ” . \n\n Las acciones en este eje se refieren a actividades transnacionales elegibles en el ámbito de este objetivo específico, siendo las más comunes las siguientes: \n\n   \n\n   Visitas de estudio  realizadas por personal técnico de las entidades para el aprendizaje de otras metodologías y procedimientos llevados a cabo en la implementación de iniciativas de autoempleo y emprendimiento, al objeto de importar medidas exitosas llevadas a cabo en otros países.  \n\n   \n\n   Proyectos piloto  en materia de autoempleo y creación de empresas que favorezcan la experimentación con medidas innovadoras y nuevos enfoques a pequeña escala cuyos resultados positivos puedan ser generalizados a las políticas de intervención social.  \n\n   \n\n   Redes temáticas  compuestas por las personas responsables de la gestión de los fondos europeos así como el personal experto en materia de autoempleo y emprendimiento con el objetivo de buscar soluciones conjuntas a problemáticas similares.  \n\n   \n\n   Actuaciones de movilidad transnacional  que promuevan el intercambio de personas destinatarias con espíritu empresarial o que estén dispuestas a desarrollar su potencial emprendedor.  \n\n   \n\n   Eventos, conferencias y seminarios temáticos  que sirvan de espacio de reflexión para profundizar en las políticas objeto de intervención en cada Estado miembro y a su vez que faciliten la difusión y visibilización de resultados así como el intercambio  de experiencias  exitosas en materia de creación de empresas, espíritu empresarial y trabajo por cuenta propia.  \n\n   \n\n   Desarrollo de Partenariados  que favorezcan la unión de esfuerzos y recursos de los distintos actores implicados en materia de creación de empresas o autoempleo.  \n\n   \n\n   Realización de informes,  estudios e investigaciones conjuntas  que ofrezcan un análisis comparativo de las realidades de los distintos Estados miembro a la hora de abordar una problemática conjunta relacionada con los distintos aspectos de la creación de empresas y del autoempleo.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"7B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"T8.3","specific_objective_name":"Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico T.8.3  tiene por objetivo “ Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar   las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación  ” . \n\n Las acciones en este eje se refieren a actividades transnacionales elegibles en el ámbito de este objetivo específico, siendo las más comunes las siguientes: \n\n   \n\n   Visitas de estudio  realizadas por personal técnico de las entidades para el aprendizaje de otras metodologías y procedimientos llevados a cabo en la implementación de iniciativas de autoempleo y emprendimiento, al objeto de importar medidas exitosas llevadas a cabo en otros países.  \n\n   \n\n   Proyectos piloto  en materia de autoempleo y creación de empresas que favorezcan la experimentación con medidas innovadoras y nuevos enfoques a pequeña escala cuyos resultados positivos puedan ser generalizados a las políticas de intervención social.  \n\n   \n\n   Redes temáticas  compuestas por las personas responsables de la gestión de los fondos europeos así como el personal experto en materia de autoempleo y emprendimiento con el objetivo de buscar soluciones conjuntas a problemáticas similares.  \n\n   \n\n   Actuaciones de movilidad transnacional  que promuevan el intercambio de personas destinatarias con espíritu empresarial o que estén dispuestas a desarrollar su potencial emprendedor.  \n\n   \n\n   Eventos, conferencias y seminarios temáticos  que sirvan de espacio de reflexión para profundizar en las políticas objeto de intervención en cada Estado miembro y a su vez que faciliten la difusión y visibilización de resultados así como el intercambio  de experiencias  exitosas en materia de creación de empresas, espíritu empresarial y trabajo por cuenta propia.  \n\n   \n\n   Desarrollo de Partenariados  que favorezcan la unión de esfuerzos y recursos de los distintos actores implicados en materia de creación de empresas o autoempleo.  \n\n   \n\n   Realización de informes,  estudios e investigaciones conjuntas  que ofrezcan un análisis comparativo de las realidades de los distintos Estados miembro a la hora de abordar una problemática conjunta relacionada con los distintos aspectos de la creación de empresas y del autoempleo.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"7C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"T8.3","specific_objective_name":"Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico T.8.3  tiene por objetivo “ Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar   las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación  ” . \n\n Las acciones en este eje se refieren a actividades transnacionales elegibles en el ámbito de este objetivo específico, siendo las más comunes las siguientes: \n\n   \n\n   Visitas de estudio  realizadas por personal técnico de las entidades para el aprendizaje de otras metodologías y procedimientos llevados a cabo en la implementación de iniciativas de autoempleo y emprendimiento, al objeto de importar medidas exitosas llevadas a cabo en otros países.  \n\n   \n\n   Proyectos piloto  en materia de autoempleo y creación de empresas que favorezcan la experimentación con medidas innovadoras y nuevos enfoques a pequeña escala cuyos resultados positivos puedan ser generalizados a las políticas de intervención social.  \n\n   \n\n   Redes temáticas  compuestas por las personas responsables de la gestión de los fondos europeos así como el personal experto en materia de autoempleo y emprendimiento con el objetivo de buscar soluciones conjuntas a problemáticas similares.  \n\n   \n\n   Actuaciones de movilidad transnacional  que promuevan el intercambio de personas destinatarias con espíritu empresarial o que estén dispuestas a desarrollar su potencial emprendedor.  \n\n   \n\n   Eventos, conferencias y seminarios temáticos  que sirvan de espacio de reflexión para profundizar en las políticas objeto de intervención en cada Estado miembro y a su vez que faciliten la difusión y visibilización de resultados así como el intercambio  de experiencias  exitosas en materia de creación de empresas, espíritu empresarial y trabajo por cuenta propia.  \n\n   \n\n   Desarrollo de Partenariados  que favorezcan la unión de esfuerzos y recursos de los distintos actores implicados en materia de creación de empresas o autoempleo.  \n\n   \n\n   Realización de informes,  estudios e investigaciones conjuntas  que ofrezcan un análisis comparativo de las realidades de los distintos Estados miembro a la hora de abordar una problemática conjunta relacionada con los distintos aspectos de la creación de empresas y del autoempleo.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP002","ver":"1.2","title":"Employment training and education - ESF","fund":"ESF","priority":"7D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"T8.3","specific_objective_name":"Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"    Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras.    \n\n   \n\n El  objetivo específico T.8.3  tiene por objetivo “ Promover el aprendizaje mutuo entre Estados miembro sobre la manera de mejorar   las competencias emprendedoras e incrementar la creación de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación  ” . \n\n Las acciones en este eje se refieren a actividades transnacionales elegibles en el ámbito de este objetivo específico, siendo las más comunes las siguientes: \n\n   \n\n   Visitas de estudio  realizadas por personal técnico de las entidades para el aprendizaje de otras metodologías y procedimientos llevados a cabo en la implementación de iniciativas de autoempleo y emprendimiento, al objeto de importar medidas exitosas llevadas a cabo en otros países.  \n\n   \n\n   Proyectos piloto  en materia de autoempleo y creación de empresas que favorezcan la experimentación con medidas innovadoras y nuevos enfoques a pequeña escala cuyos resultados positivos puedan ser generalizados a las políticas de intervención social.  \n\n   \n\n   Redes temáticas  compuestas por las personas responsables de la gestión de los fondos europeos así como el personal experto en materia de autoempleo y emprendimiento con el objetivo de buscar soluciones conjuntas a problemáticas similares.  \n\n   \n\n   Actuaciones de movilidad transnacional  que promuevan el intercambio de personas destinatarias con espíritu empresarial o que estén dispuestas a desarrollar su potencial emprendedor.  \n\n   \n\n   Eventos, conferencias y seminarios temáticos  que sirvan de espacio de reflexión para profundizar en las políticas objeto de intervención en cada Estado miembro y a su vez que faciliten la difusión y visibilización de resultados así como el intercambio  de experiencias  exitosas en materia de creación de empresas, espíritu empresarial y trabajo por cuenta propia.  \n\n   \n\n   Desarrollo de Partenariados  que favorezcan la unión de esfuerzos y recursos de los distintos actores implicados en materia de creación de empresas o autoempleo.  \n\n   \n\n   Realización de informes,  estudios e investigaciones conjuntas  que ofrezcan un análisis comparativo de las realidades de los distintos Estados miembro a la hora de abordar una problemática conjunta relacionada con los distintos aspectos de la creación de empresas y del autoempleo.  \n\n   \n\n De forma transversal, se velará por la aplicación efectiva en todas las actuaciones del principio de igualdad de trato y no discriminación y del principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y / o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.1  , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1.  Refuerzo de los Servicios de Orientación e intermediación del Servicio de Empleo y Formación Regional:  dirigidos a personas desempleadas, con especial atención a las personas desempleadas de larga duración, los colectivos con mayores dificultades y teniendo en cuenta en todos los grupos la perspectiva de género con el fin de disminuir las brechas de género. \n\n   \n\n Los procesos de información y orientación profesional son instrumentos que ofrecen a los ciudadanos y ciudadanas un apoyo fundamental en los procesos de búsqueda de empleo y en la conformación de sus trayectorias formativas y profesionales, motivándoles en la toma de conciencia de sus posibilidades y capacidades con el objetivo final de incidir en la mejora de su empleabilidad. Estos procesos tratan de influir positivamente sobre las decisiones de búsqueda de empleo y de selección de objetivos profesionales que mejor se adecuen a su calificación y circunstancias personales. \n\n   \n\n Estos Servicios se desarrollan en dos vertientes: \n\n   \n\n  En los Servicios Centrales  del SEF, existen unos Orientadores que se dedican específicamente a la coordinación de los Orientadores de oficinas de empleo, formación, diseño de protocolos y procedimientos en relación con los itinerarios individualizados, etc. \n\n   \n\n En las oficinas de Empleo que se encuentran distribuidas por toda la región,  se ofrece a los demandantes de empleo, \n\n   \n\n  La posibilidad de participar en acciones individuales y grupales de orientación destinadas a la mejora de sus capacidades de inserción en el mercado laboral.  La participación en el programa de Asesores Personales de Empleo, en que se les asigna un Orientador que procederá a la realización de un Itinerario Personalizado de Inserción constituido por fases diferentes:  \n\n  Diagnóstico de su situación y definición de objetivos.  Acuerdo de actividades a realizar para conseguir los objetivos.  Seguimiento de la realización de las actividades consensuadas.  Acompañamiento en el proceso de búsqueda de empleo hasta su inserción.  \n\n   \n\n 2.  Activación, Orientación y Acompañamiento de Jóvenes menores de 30 años para su incorporación  a procesos formativos o al mercado de trabajo. : El colectivo mayoritario serán jóvenes menores de 30 años que no están trabajando ni en procesos formativos y no son beneficiarios de la Garantia Juvenil. Se trabajará con ellos desde el ámbito local y con técnicas de participación juvenil para mejorar su empleabilidad y acercamiento al mercado de trabajo a través de los servicios de orientación para jóvenes complementarios de los del Servicio de Empleo  y coordinados con los mismos. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Formación para el empleo  \n\n  Desarrollo de acciones de formación en idiomas para la mejora de la empleabilidad de los trabajadores (que ya cuenten con cualificación profesional, acreditada o no oficialmente, haya sido esta adquirida, bien a través de formación formal, no formal o experiencia laboral) mediante la formación para la obtención de los distintos niveles contemplados por el Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas (A1, A2, B1, B2, etc..). Las acciones formativas incluidas en esta actuación llevarán aparejada la obligación de proporcionar a los trabajadores formados los derechos de examen con alguna de las organizaciones que certifican los niveles MCERL. Cabe destacar que en el mercado de trabajo actual el nivel de conocimiento de idiomas de la UE es un factor clave para la inserción laboral.  \n\n   \n\n  Realización de acciones relacionadas con las nuevas tecnologías de la información y la comunicación (TICs), concretando más, no se trata de formar en acciones de formación a nivel básico de usuario de las TICs (Ofimática, Internet, etc.), sino conseguir cualificar, por un lado, a trabajadores para el desarrollo de ocupaciones relacionadas con la programación de aplicaciones y funcionalidades, vinculadas a dichas TICs. Incluso acciones de formación en programación certificables por las distintas empresas o marcas del sector. Por otro lado, se podrán desarrollar acciones formativas relacionadas con el uso de aplicaciones informáticas específicas y necesarias para la inserción en determinadas ocupaciones por la evolución tecnológica de los distintos sistemas productivos sean indispensables para la inserción laboral (recualificación o mejora de la competencia profesional de las personas desempleadas).  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.3   se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Fomentar la contratación de personas desempleadas, por empresas y autónomos  en la Comunidad Autónoma de la Región de Murcia.  \n\n   \n\n Mediante ayudas a la contratación por cuenta ajena de personas desempleadas, prioritariamente las pertenecientes a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes. \n\n   \n\n Así, serán subvencionables las contrataciones que realicen para sus centros de trabajo en la Región de Murcia las empresas y autónomos, contrataciones que deberán tener carácter de permanencia. \n\n   \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n   \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n   \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, o las contrataciones realizadas por empresas que hubieran efectuado, en tiempo anterior determinado a la fecha de inicio del contrato por el que solicitara la subvención, despido calificado como improcedente. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.4  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. El programa Eurodisea:  Mediante la participación en este programa se posibilita  establecer intercambios entre jóvenes de las Regiones de Europa, favoreciendo   el acceso a una formación lingüística, a prácticas laborales  en una empresa extranjera y a la inmersión cultural de las regiones. La región receptora de los jóvenes murcianos facilita a los mismos, la formación lingüística inicial, y la gestión  del alojamiento y la realización de las prácticas laborales solicitadas por el joven. Para nuestra región aporta como aspecto importante el poder facilitar una vía mas a los nuestros jóvenes de adquisición de experiencia laboral que incremente sus  posibilidades de empleo tanto en nuestro país, como en cualquier otro país de la UE, así como la mejora de sus habilidades y competencias lingüísticas.    \n\n   \n\n Con respecto a los jóvenes que vienen a hacer sus prácticas en nuestra región, se financia el primer mes con un curso de idiomas, la manutención,  el alojamiento  y  la inmersión cultural. Los cinco meses restantes de las prácticas laborales se financian con una subvención a las entidades privadas o empresas \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.5 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n 1.  Fomentar la contratación de personas desempleadas por entidades locales, así como por entidades sin ánimo de lucro para la realización de obras o servicios de interés general y social. : Se subvencionará la contratación por entidades locales de personas desempleadas, prioritariamente las perteneciente a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes, para la realización de obras de interés social. La contratación de estas personas llevará aparejada el desarrollo de acciones de orientación y/o formación que faciliten su permanencia en el empleo o el mercado de trabajo una vez finalizada la obra de que se trate. \n\n   \n\n 2. Se podrá subvencionar además  la contratación realizada a través de la modalidad contrato de trabajo en prácticas  cuya finalidad es la obtención de la práctica profesional adecuada al nivel de estudios cursados por los trabajadores con titulo universitario o de formación profesional de grado medio o superior o certificado de profesionalidad que habiliten para el ejercicio profesional. \n\n   \n\n  3. Actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para el apoyo al empleo en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo (reconstrucción y reactivación después del terremoto):  Se prevé una actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para la reactivación del empleo en el citado municipio mediante la subvención al mismo para el desarrollo de actividades destinadas a mejorar la empleabilidad de los parados del municipio y a   apoyar el empleo y la formación en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.1  , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1.  Refuerzo de los Servicios de Orientación e intermediación del Servicio de Empleo y Formación Regional:  dirigidos a personas desempleadas, con especial atención a las personas desempleadas de larga duración, los colectivos con mayores dificultades y teniendo en cuenta en todos los grupos la perspectiva de género con el fin de disminuir las brechas de género. \n\n   \n\n Los procesos de información y orientación profesional son instrumentos que ofrecen a los ciudadanos y ciudadanas un apoyo fundamental en los procesos de búsqueda de empleo y en la conformación de sus trayectorias formativas y profesionales, motivándoles en la toma de conciencia de sus posibilidades y capacidades con el objetivo final de incidir en la mejora de su empleabilidad. Estos procesos tratan de influir positivamente sobre las decisiones de búsqueda de empleo y de selección de objetivos profesionales que mejor se adecuen a su calificación y circunstancias personales. \n\n   \n\n Estos Servicios se desarrollan en dos vertientes: \n\n   \n\n  En los Servicios Centrales  del SEF, existen unos Orientadores que se dedican específicamente a la coordinación de los Orientadores de oficinas de empleo, formación, diseño de protocolos y procedimientos en relación con los itinerarios individualizados, etc. \n\n   \n\n En las oficinas de Empleo que se encuentran distribuidas por toda la región,  se ofrece a los demandantes de empleo, \n\n   \n\n  La posibilidad de participar en acciones individuales y grupales de orientación destinadas a la mejora de sus capacidades de inserción en el mercado laboral.  La participación en el programa de Asesores Personales de Empleo, en que se les asigna un Orientador que procederá a la realización de un Itinerario Personalizado de Inserción constituido por fases diferentes:  \n\n  Diagnóstico de su situación y definición de objetivos.  Acuerdo de actividades a realizar para conseguir los objetivos.  Seguimiento de la realización de las actividades consensuadas.  Acompañamiento en el proceso de búsqueda de empleo hasta su inserción.  \n\n   \n\n 2.  Activación, Orientación y Acompañamiento de Jóvenes menores de 30 años para su incorporación  a procesos formativos o al mercado de trabajo. : El colectivo mayoritario serán jóvenes menores de 30 años que no están trabajando ni en procesos formativos y no son beneficiarios de la Garantia Juvenil. Se trabajará con ellos desde el ámbito local y con técnicas de participación juvenil para mejorar su empleabilidad y acercamiento al mercado de trabajo a través de los servicios de orientación para jóvenes complementarios de los del Servicio de Empleo  y coordinados con los mismos. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Formación para el empleo  \n\n  Desarrollo de acciones de formación en idiomas para la mejora de la empleabilidad de los trabajadores (que ya cuenten con cualificación profesional, acreditada o no oficialmente, haya sido esta adquirida, bien a través de formación formal, no formal o experiencia laboral) mediante la formación para la obtención de los distintos niveles contemplados por el Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas (A1, A2, B1, B2, etc..). Las acciones formativas incluidas en esta actuación llevarán aparejada la obligación de proporcionar a los trabajadores formados los derechos de examen con alguna de las organizaciones que certifican los niveles MCERL. Cabe destacar que en el mercado de trabajo actual el nivel de conocimiento de idiomas de la UE es un factor clave para la inserción laboral.  \n\n   \n\n  Realización de acciones relacionadas con las nuevas tecnologías de la información y la comunicación (TICs), concretando más, no se trata de formar en acciones de formación a nivel básico de usuario de las TICs (Ofimática, Internet, etc.), sino conseguir cualificar, por un lado, a trabajadores para el desarrollo de ocupaciones relacionadas con la programación de aplicaciones y funcionalidades, vinculadas a dichas TICs. Incluso acciones de formación en programación certificables por las distintas empresas o marcas del sector. Por otro lado, se podrán desarrollar acciones formativas relacionadas con el uso de aplicaciones informáticas específicas y necesarias para la inserción en determinadas ocupaciones por la evolución tecnológica de los distintos sistemas productivos sean indispensables para la inserción laboral (recualificación o mejora de la competencia profesional de las personas desempleadas).  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.3   se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Fomentar la contratación de personas desempleadas, por empresas y autónomos  en la Comunidad Autónoma de la Región de Murcia.  \n\n   \n\n Mediante ayudas a la contratación por cuenta ajena de personas desempleadas, prioritariamente las pertenecientes a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes. \n\n   \n\n Así, serán subvencionables las contrataciones que realicen para sus centros de trabajo en la Región de Murcia las empresas y autónomos, contrataciones que deberán tener carácter de permanencia. \n\n   \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n   \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n   \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, o las contrataciones realizadas por empresas que hubieran efectuado, en tiempo anterior determinado a la fecha de inicio del contrato por el que solicitara la subvención, despido calificado como improcedente. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.4  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. El programa Eurodisea:  Mediante la participación en este programa se posibilita  establecer intercambios entre jóvenes de las Regiones de Europa, favoreciendo   el acceso a una formación lingüística, a prácticas laborales  en una empresa extranjera y a la inmersión cultural de las regiones. La región receptora de los jóvenes murcianos facilita a los mismos, la formación lingüística inicial, y la gestión  del alojamiento y la realización de las prácticas laborales solicitadas por el joven. Para nuestra región aporta como aspecto importante el poder facilitar una vía mas a los nuestros jóvenes de adquisición de experiencia laboral que incremente sus  posibilidades de empleo tanto en nuestro país, como en cualquier otro país de la UE, así como la mejora de sus habilidades y competencias lingüísticas.    \n\n   \n\n Con respecto a los jóvenes que vienen a hacer sus prácticas en nuestra región, se financia el primer mes con un curso de idiomas, la manutención,  el alojamiento  y  la inmersión cultural. Los cinco meses restantes de las prácticas laborales se financian con una subvención a las entidades privadas o empresas \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.5 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n 1.  Fomentar la contratación de personas desempleadas por entidades locales, así como por entidades sin ánimo de lucro para la realización de obras o servicios de interés general y social. : Se subvencionará la contratación por entidades locales de personas desempleadas, prioritariamente las perteneciente a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes, para la realización de obras de interés social. La contratación de estas personas llevará aparejada el desarrollo de acciones de orientación y/o formación que faciliten su permanencia en el empleo o el mercado de trabajo una vez finalizada la obra de que se trate. \n\n   \n\n 2. Se podrá subvencionar además  la contratación realizada a través de la modalidad contrato de trabajo en prácticas  cuya finalidad es la obtención de la práctica profesional adecuada al nivel de estudios cursados por los trabajadores con titulo universitario o de formación profesional de grado medio o superior o certificado de profesionalidad que habiliten para el ejercicio profesional. \n\n   \n\n  3. Actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para el apoyo al empleo en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo (reconstrucción y reactivación después del terremoto):  Se prevé una actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para la reactivación del empleo en el citado municipio mediante la subvención al mismo para el desarrollo de actividades destinadas a mejorar la empleabilidad de los parados del municipio y a   apoyar el empleo y la formación en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo.  \n\n   \n\n   \n"}
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Estos procesos tratan de influir positivamente sobre las decisiones de búsqueda de empleo y de selección de objetivos profesionales que mejor se adecuen a su calificación y circunstancias personales. \n\n   \n\n Estos Servicios se desarrollan en dos vertientes: \n\n   \n\n  En los Servicios Centrales  del SEF, existen unos Orientadores que se dedican específicamente a la coordinación de los Orientadores de oficinas de empleo, formación, diseño de protocolos y procedimientos en relación con los itinerarios individualizados, etc. \n\n   \n\n En las oficinas de Empleo que se encuentran distribuidas por toda la región,  se ofrece a los demandantes de empleo, \n\n   \n\n  La posibilidad de participar en acciones individuales y grupales de orientación destinadas a la mejora de sus capacidades de inserción en el mercado laboral.  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Se trabajará con ellos desde el ámbito local y con técnicas de participación juvenil para mejorar su empleabilidad y acercamiento al mercado de trabajo a través de los servicios de orientación para jóvenes complementarios de los del Servicio de Empleo  y coordinados con los mismos. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Formación para el empleo  \n\n  Desarrollo de acciones de formación en idiomas para la mejora de la empleabilidad de los trabajadores (que ya cuenten con cualificación profesional, acreditada o no oficialmente, haya sido esta adquirida, bien a través de formación formal, no formal o experiencia laboral) mediante la formación para la obtención de los distintos niveles contemplados por el Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas (A1, A2, B1, B2, etc..). 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Por otro lado, se podrán desarrollar acciones formativas relacionadas con el uso de aplicaciones informáticas específicas y necesarias para la inserción en determinadas ocupaciones por la evolución tecnológica de los distintos sistemas productivos sean indispensables para la inserción laboral (recualificación o mejora de la competencia profesional de las personas desempleadas).  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.3   se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Fomentar la contratación de personas desempleadas, por empresas y autónomos  en la Comunidad Autónoma de la Región de Murcia.  \n\n   \n\n Mediante ayudas a la contratación por cuenta ajena de personas desempleadas, prioritariamente las pertenecientes a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes. \n\n   \n\n Así, serán subvencionables las contrataciones que realicen para sus centros de trabajo en la Región de Murcia las empresas y autónomos, contrataciones que deberán tener carácter de permanencia. \n\n   \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n   \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n   \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, o las contrataciones realizadas por empresas que hubieran efectuado, en tiempo anterior determinado a la fecha de inicio del contrato por el que solicitara la subvención, despido calificado como improcedente. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.4  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. El programa Eurodisea:  Mediante la participación en este programa se posibilita  establecer intercambios entre jóvenes de las Regiones de Europa, favoreciendo   el acceso a una formación lingüística, a prácticas laborales  en una empresa extranjera y a la inmersión cultural de las regiones. La región receptora de los jóvenes murcianos facilita a los mismos, la formación lingüística inicial, y la gestión  del alojamiento y la realización de las prácticas laborales solicitadas por el joven. Para nuestra región aporta como aspecto importante el poder facilitar una vía mas a los nuestros jóvenes de adquisición de experiencia laboral que incremente sus  posibilidades de empleo tanto en nuestro país, como en cualquier otro país de la UE, así como la mejora de sus habilidades y competencias lingüísticas.    \n\n   \n\n Con respecto a los jóvenes que vienen a hacer sus prácticas en nuestra región, se financia el primer mes con un curso de idiomas, la manutención,  el alojamiento  y  la inmersión cultural. Los cinco meses restantes de las prácticas laborales se financian con una subvención a las entidades privadas o empresas \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.5 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n 1.  Fomentar la contratación de personas desempleadas por entidades locales, así como por entidades sin ánimo de lucro para la realización de obras o servicios de interés general y social. : Se subvencionará la contratación por entidades locales de personas desempleadas, prioritariamente las perteneciente a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes, para la realización de obras de interés social. La contratación de estas personas llevará aparejada el desarrollo de acciones de orientación y/o formación que faciliten su permanencia en el empleo o el mercado de trabajo una vez finalizada la obra de que se trate. \n\n   \n\n 2. Se podrá subvencionar además  la contratación realizada a través de la modalidad contrato de trabajo en prácticas  cuya finalidad es la obtención de la práctica profesional adecuada al nivel de estudios cursados por los trabajadores con titulo universitario o de formación profesional de grado medio o superior o certificado de profesionalidad que habiliten para el ejercicio profesional. \n\n   \n\n  3. Actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para el apoyo al empleo en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo (reconstrucción y reactivación después del terremoto):  Se prevé una actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para la reactivación del empleo en el citado municipio mediante la subvención al mismo para el desarrollo de actividades destinadas a mejorar la empleabilidad de los parados del municipio y a   apoyar el empleo y la formación en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo.  \n\n   \n\n   \n"}
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La participación en el programa de Asesores Personales de Empleo, en que se les asigna un Orientador que procederá a la realización de un Itinerario Personalizado de Inserción constituido por fases diferentes:  \n\n  Diagnóstico de su situación y definición de objetivos.  Acuerdo de actividades a realizar para conseguir los objetivos.  Seguimiento de la realización de las actividades consensuadas.  Acompañamiento en el proceso de búsqueda de empleo hasta su inserción.  \n\n   \n\n 2.  Activación, Orientación y Acompañamiento de Jóvenes menores de 30 años para su incorporación  a procesos formativos o al mercado de trabajo. : El colectivo mayoritario serán jóvenes menores de 30 años que no están trabajando ni en procesos formativos y no son beneficiarios de la Garantia Juvenil. Se trabajará con ellos desde el ámbito local y con técnicas de participación juvenil para mejorar su empleabilidad y acercamiento al mercado de trabajo a través de los servicios de orientación para jóvenes complementarios de los del Servicio de Empleo  y coordinados con los mismos. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Formación para el empleo  \n\n  Desarrollo de acciones de formación en idiomas para la mejora de la empleabilidad de los trabajadores (que ya cuenten con cualificación profesional, acreditada o no oficialmente, haya sido esta adquirida, bien a través de formación formal, no formal o experiencia laboral) mediante la formación para la obtención de los distintos niveles contemplados por el Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas (A1, A2, B1, B2, etc..). Las acciones formativas incluidas en esta actuación llevarán aparejada la obligación de proporcionar a los trabajadores formados los derechos de examen con alguna de las organizaciones que certifican los niveles MCERL. Cabe destacar que en el mercado de trabajo actual el nivel de conocimiento de idiomas de la UE es un factor clave para la inserción laboral.  \n\n   \n\n  Realización de acciones relacionadas con las nuevas tecnologías de la información y la comunicación (TICs), concretando más, no se trata de formar en acciones de formación a nivel básico de usuario de las TICs (Ofimática, Internet, etc.), sino conseguir cualificar, por un lado, a trabajadores para el desarrollo de ocupaciones relacionadas con la programación de aplicaciones y funcionalidades, vinculadas a dichas TICs. Incluso acciones de formación en programación certificables por las distintas empresas o marcas del sector. Por otro lado, se podrán desarrollar acciones formativas relacionadas con el uso de aplicaciones informáticas específicas y necesarias para la inserción en determinadas ocupaciones por la evolución tecnológica de los distintos sistemas productivos sean indispensables para la inserción laboral (recualificación o mejora de la competencia profesional de las personas desempleadas).  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.3   se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Fomentar la contratación de personas desempleadas, por empresas y autónomos  en la Comunidad Autónoma de la Región de Murcia.  \n\n   \n\n Mediante ayudas a la contratación por cuenta ajena de personas desempleadas, prioritariamente las pertenecientes a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes. \n\n   \n\n Así, serán subvencionables las contrataciones que realicen para sus centros de trabajo en la Región de Murcia las empresas y autónomos, contrataciones que deberán tener carácter de permanencia. \n\n   \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n   \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n   \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, o las contrataciones realizadas por empresas que hubieran efectuado, en tiempo anterior determinado a la fecha de inicio del contrato por el que solicitara la subvención, despido calificado como improcedente. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.4  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. El programa Eurodisea:  Mediante la participación en este programa se posibilita  establecer intercambios entre jóvenes de las Regiones de Europa, favoreciendo   el acceso a una formación lingüística, a prácticas laborales  en una empresa extranjera y a la inmersión cultural de las regiones. La región receptora de los jóvenes murcianos facilita a los mismos, la formación lingüística inicial, y la gestión  del alojamiento y la realización de las prácticas laborales solicitadas por el joven. Para nuestra región aporta como aspecto importante el poder facilitar una vía mas a los nuestros jóvenes de adquisición de experiencia laboral que incremente sus  posibilidades de empleo tanto en nuestro país, como en cualquier otro país de la UE, así como la mejora de sus habilidades y competencias lingüísticas.    \n\n   \n\n Con respecto a los jóvenes que vienen a hacer sus prácticas en nuestra región, se financia el primer mes con un curso de idiomas, la manutención,  el alojamiento  y  la inmersión cultural. Los cinco meses restantes de las prácticas laborales se financian con una subvención a las entidades privadas o empresas \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.5 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n 1.  Fomentar la contratación de personas desempleadas por entidades locales, así como por entidades sin ánimo de lucro para la realización de obras o servicios de interés general y social. : Se subvencionará la contratación por entidades locales de personas desempleadas, prioritariamente las perteneciente a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes, para la realización de obras de interés social. La contratación de estas personas llevará aparejada el desarrollo de acciones de orientación y/o formación que faciliten su permanencia en el empleo o el mercado de trabajo una vez finalizada la obra de que se trate. \n\n   \n\n 2. Se podrá subvencionar además  la contratación realizada a través de la modalidad contrato de trabajo en prácticas  cuya finalidad es la obtención de la práctica profesional adecuada al nivel de estudios cursados por los trabajadores con titulo universitario o de formación profesional de grado medio o superior o certificado de profesionalidad que habiliten para el ejercicio profesional. \n\n   \n\n  3. Actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para el apoyo al empleo en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo (reconstrucción y reactivación después del terremoto):  Se prevé una actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para la reactivación del empleo en el citado municipio mediante la subvención al mismo para el desarrollo de actividades destinadas a mejorar la empleabilidad de los parados del municipio y a   apoyar el empleo y la formación en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo.  \n\n   \n\n   \n"}
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Estos procesos tratan de influir positivamente sobre las decisiones de búsqueda de empleo y de selección de objetivos profesionales que mejor se adecuen a su calificación y circunstancias personales. \n\n   \n\n Estos Servicios se desarrollan en dos vertientes: \n\n   \n\n  En los Servicios Centrales  del SEF, existen unos Orientadores que se dedican específicamente a la coordinación de los Orientadores de oficinas de empleo, formación, diseño de protocolos y procedimientos en relación con los itinerarios individualizados, etc. \n\n   \n\n En las oficinas de Empleo que se encuentran distribuidas por toda la región,  se ofrece a los demandantes de empleo, \n\n   \n\n  La posibilidad de participar en acciones individuales y grupales de orientación destinadas a la mejora de sus capacidades de inserción en el mercado laboral.  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Se trabajará con ellos desde el ámbito local y con técnicas de participación juvenil para mejorar su empleabilidad y acercamiento al mercado de trabajo a través de los servicios de orientación para jóvenes complementarios de los del Servicio de Empleo  y coordinados con los mismos. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Formación para el empleo  \n\n  Desarrollo de acciones de formación en idiomas para la mejora de la empleabilidad de los trabajadores (que ya cuenten con cualificación profesional, acreditada o no oficialmente, haya sido esta adquirida, bien a través de formación formal, no formal o experiencia laboral) mediante la formación para la obtención de los distintos niveles contemplados por el Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas (A1, A2, B1, B2, etc..). Las acciones formativas incluidas en esta actuación llevarán aparejada la obligación de proporcionar a los trabajadores formados los derechos de examen con alguna de las organizaciones que certifican los niveles MCERL. Cabe destacar que en el mercado de trabajo actual el nivel de conocimiento de idiomas de la UE es un factor clave para la inserción laboral.  \n\n   \n\n  Realización de acciones relacionadas con las nuevas tecnologías de la información y la comunicación (TICs), concretando más, no se trata de formar en acciones de formación a nivel básico de usuario de las TICs (Ofimática, Internet, etc.), sino conseguir cualificar, por un lado, a trabajadores para el desarrollo de ocupaciones relacionadas con la programación de aplicaciones y funcionalidades, vinculadas a dichas TICs. Incluso acciones de formación en programación certificables por las distintas empresas o marcas del sector. Por otro lado, se podrán desarrollar acciones formativas relacionadas con el uso de aplicaciones informáticas específicas y necesarias para la inserción en determinadas ocupaciones por la evolución tecnológica de los distintos sistemas productivos sean indispensables para la inserción laboral (recualificación o mejora de la competencia profesional de las personas desempleadas).  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.3   se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. Fomentar la contratación de personas desempleadas, por empresas y autónomos  en la Comunidad Autónoma de la Región de Murcia.  \n\n   \n\n Mediante ayudas a la contratación por cuenta ajena de personas desempleadas, prioritariamente las pertenecientes a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes. \n\n   \n\n Así, serán subvencionables las contrataciones que realicen para sus centros de trabajo en la Región de Murcia las empresas y autónomos, contrataciones que deberán tener carácter de permanencia. \n\n   \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n   \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n   \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, o las contrataciones realizadas por empresas que hubieran efectuado, en tiempo anterior determinado a la fecha de inicio del contrato por el que solicitara la subvención, despido calificado como improcedente. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.4  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  1. El programa Eurodisea:  Mediante la participación en este programa se posibilita  establecer intercambios entre jóvenes de las Regiones de Europa, favoreciendo   el acceso a una formación lingüística, a prácticas laborales  en una empresa extranjera y a la inmersión cultural de las regiones. La región receptora de los jóvenes murcianos facilita a los mismos, la formación lingüística inicial, y la gestión  del alojamiento y la realización de las prácticas laborales solicitadas por el joven. Para nuestra región aporta como aspecto importante el poder facilitar una vía mas a los nuestros jóvenes de adquisición de experiencia laboral que incremente sus  posibilidades de empleo tanto en nuestro país, como en cualquier otro país de la UE, así como la mejora de sus habilidades y competencias lingüísticas.    \n\n   \n\n Con respecto a los jóvenes que vienen a hacer sus prácticas en nuestra región, se financia el primer mes con un curso de idiomas, la manutención,  el alojamiento  y  la inmersión cultural. Los cinco meses restantes de las prácticas laborales se financian con una subvención a las entidades privadas o empresas \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 8.1.5 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n 1.  Fomentar la contratación de personas desempleadas por entidades locales, así como por entidades sin ánimo de lucro para la realización de obras o servicios de interés general y social. : Se subvencionará la contratación por entidades locales de personas desempleadas, prioritariamente las perteneciente a determinados colectivos, considerados vulnerables tales como jóvenes, con particular atención a aquellos con déficit de formación, mujeres, parados de larga duración, mayores de 45 años, personas con responsabilidades familiares, personas con discapacidad o en situación de exclusión social, e inmigrantes, para la realización de obras de interés social. La contratación de estas personas llevará aparejada el desarrollo de acciones de orientación y/o formación que faciliten su permanencia en el empleo o el mercado de trabajo una vez finalizada la obra de que se trate. \n\n   \n\n 2. Se podrá subvencionar además  la contratación realizada a través de la modalidad contrato de trabajo en prácticas  cuya finalidad es la obtención de la práctica profesional adecuada al nivel de estudios cursados por los trabajadores con titulo universitario o de formación profesional de grado medio o superior o certificado de profesionalidad que habiliten para el ejercicio profesional. \n\n   \n\n  3. Actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para el apoyo al empleo en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo (reconstrucción y reactivación después del terremoto):  Se prevé una actuación singular con el Ayuntamiento de Lorca para la reactivación del empleo en el citado municipio mediante la subvención al mismo para el desarrollo de actividades destinadas a mejorar la empleabilidad de los parados del municipio y a   apoyar el empleo y la formación en el marco del Plan Lorca &#43; Empleo.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional. ","actions_to_be_supported":"   \n\n  PI 8.5. La adaptación de los trabajadores, las empresas y los empresarios al cambio.  \n\n  Incentivos a la conversión de contratos eventuales de cualquier tipo (formación, prácticas, eventuales, etc.) en contratos indefinidos. Para poder acceder a este tipo de incentivos las empresas que lo soliciten deben mantener el contrato indefinido al menos dos años.  \n\n Se opta por financiar este tipo de contrataciones ya que en el periodo anterior se ha comprobado que al menos un 75/80% de las apoyadas se han mantenido. \n\n La normativa reguladora establecerá las cantidades que serán subvencionables, pudiendo, en su caso, establecer incrementos para los colectivos más desfavorecidos. \n\n Esta misma norma, establecerá a su vez, los supuestos de exclusión en los que, entre otros, podrán figurar las contrataciones de trabajadores que ya hubieran prestado servicios en la misma empresa o en empresas del grupo en un tiempo anterior determinado; las contrataciones que afectaran a familiares del empresario o de quienes tuvieran el control de la empresa, etc.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 9.1.1  desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n  1. Itinerarios integrados de inserción para colectivos con especiales dificultades de inserción laboral.  \n\n Se desarrollaran itinerarios adaptados a las particulares necesidades y características de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social (personas de etnia gitana, reclusas o exreclusos, afectadas por toxicomanías en proceso de rehabilitación, víctimas de violencia de género,  perceptoras de renta básica de inserción, sin hogar, que ejercen o han ejercido la prostitución y en cualquier otra situación de vulnerabilidad social ,  desarrollados por ONGs y Corporaciones Locales, propiciando la inserción sociolaboral mediante estrategias de carácter integral, con acciones como: atención social integral, acompañamiento, promoción personal, formación básica, complementaria, prelaboral y ocupacional, orientación, intermediación laboral, sensibilización y promoción de la responsabilidad social de las empresas, prácticas profesionales, medidas de conciliación, etc., que complementen y propicien la inserción social y laboral. Las acciones a desarrollar deberán ajustarse a los objetivos de lucha contra la exclusión social, no discriminación y de igualdad de oportunidades entre hombres y mujeres. \n\n  2. Orientación, ayudas al empleo y formación y acompañamiento en el puesto de trabajo para personas con discapacidad.  \n\n Para favorecer la inserción laboral en empresas normalizadas de las personas con discapacidad que se encuentran desempleadas e inscritas en el SEF, se llevarán a cabo acciones basadas en técnicas de búsqueda de empleo, de orientación laboral, de acompañamiento a la inserción, de ayudas al empleo y prospección en el mercado. Además y exclusivamente en el caso de personas con discapacidad con especiales dificultades de inserción laboral, ya insertados mediante este programa, también se podrá tutelar e instruir, desarrollando acciones de orientación y acompañamiento individualizado en el puesto de trabajo que tengan por objeto facilitar su adaptación social y laboral en empresas del mercado ordinario de trabajo. \n\n Estas actuaciones se desarrollarán en colaboración con ONGs de apoyo y defensa de las personas con discapacidad. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9ii.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales.","actions_to_be_supported":"  PI 9.2. La integración socioeconómica de comunidades marginadas tales como la de la población romaní.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 9.2.1  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n 1.  Programa de acompañamiento al realojo de personas que viven en chabolas e infraviviendas . Esta actuación se va a desarrollar para el acompañamiento  y desarrollo de habilidades socio laborales a familias en grave situación de exclusión social preferentemente con menores a su cargo y que, en la actualidad, tienen una situación sostenida en el tiempo de habitar en chabolas o en infraviviendas. La práctica social señala la conveniencia de que las actuaciones de acceso a la vivienda de familias en situación de exclusión social y que han vivido durante mucho tiempo en chabolas y/o infraviviendas vengan acompañadas por un proceso de acompañamiento social que abarca las distintas fases del proceso, desde la determinación de la intervención social que cada familia precisa hasta que esta accede a la vivienda, las distintas intervenciones y derivaciones precisas en los distintos ámbitos (laboral, social, educativo, etc.) hasta que se encuentra en una situación de integración y normalización. Se considera que si se facilita una vivienda adecuada a estas familias sin desarrollar ningún tipo de acción educativa y de acompañamiento, es posible que el realojo no contribuya adecuadamente a los objetivos de inclusión social perseguidos. \n\n La finalidad de este proyecto es intentar romper un círculo de exclusión a través de itinerarios de intervención tendentes a la incorporación social y el acceso a la vivienda. Este proceso puede ser largo, con obtención de resultados a medio/largo plazo \n\n   \n\n Por esta razón está actuación está configurada como una actuación complementaria y coordinada con la línea de actuación del  P.O. FEDER de la Región de Murcia que destinará fondos a la Adquisición, Remodelación y Equipamiento Básico de viviendas para este mismo colectivo. \n\n La selección de las familias a las que se facilitará un una vivienda adecuada a sus características familiares y sociales y en el entorno adecuado, se realizará conjuntamente por los gestores de los Fondos FEDER y de los Fondos del FSE y con la participación de los Ayuntamiento afectados y las ONgs. También está prevista la posibilidad de que se aplique el art.98.2 Reglamento 1303/2013, financiando con el FSE, algún tipo de equipamiento básico para las viviendas, que no financie el PO de FEDER y que pudiera considerarse necesario para la correcta ejecución de estas operaciones \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"9iv.1","specific_objective_name":"Mejorar la accesibilidad para las personas más vulnerables a servicios de atención sanitaria,  sociales y de orientación, formación y educación, incluyendo la eliminación de los estereotipos. ","actions_to_be_supported":"  PI 9.4. Acceso a servicios asequibles, sostenibles y de calidad, incluidos los servicios sanitarios y sociales de interés general.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 9.4.1,  se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n -Puesta en marcha de herramientas y protocolos de cooperación entre los profesionales de los sistemas de empleo, Salud  y servicios sociales que mejoren el acceso, la atención y la calidad de los servicios y la empleabilidad de los colectivos sociales en riesgo de inclusión mediante la coordinación de los servicios y el  impulso del trabajo en red. \n\n   \n\n Esta actuación está dirigida a facilitar el acceso y la mejora de la atención a los colectivos sociales en situación de mayor vulnerabilidad y riesgo de exclusión social a través de tres proyectos: \n\n - El establecimiento de herramientas de seguimiento individual de los programas personalizados de intervención e inserción social a personas incorporadas al programa de Rentas Mínimas y de Acompañamiento Social dentro del Sistema de Información de Usuarios de Servicios Sociales (SIUSS). Este proyecto que tiene como cometido mejorar el funcionamiento del sistema de la Renta Básica de Inserción, la coordinación entre diversos niveles de intervención (local y regional) y la optimización de los recursos disponibles para la población susceptible de ser beneficiaria de la misma; así como el desarrollo de actuaciones complementarias. Mediante este proyecto se persigue mejorar los procesos de intervención para la inserción social de los perceptores de renta básica y los procesos de seguimiento. \n\n   \n\n - La mejora de la atención a las personas con trastorno mental grave y/o drogodependencias desde los servicios de salud mental, el sistema de servicios sociales, y la iniciativa social mediante la coordinación de los servicios para conseguir una atención coordinada y complementaria. \n\n   \n\n - La coordinación con los servicios de empleo en relación con personas con un nivel alto de vulnerabilidad social y en situación de desempleo. \n\n   \n\n Para facilitar un impacto positivo de la atención a las personas en riesgo de exclusión social cuando requieren las actuaciones del sistema de servicios sociales y de otros sistemas de protección (básicamente salud mental y empleo), se ha demostrado que el trabajo coordinado entre los profesionales de esos sistemas mejora notablemente la efectividad de las actuaciones, sintiéndose el ciudadano mucho mejor atendido. \n\n   \n\n Con estas medidas se acortará el tiempo de atención a las personas más vulnerables que precisan de una atención integral por parte de los servicios sociales, salud mental y empleo. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP002","ver":"3.0","title":"Puglia  - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"XII","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"12b3","specific_objective_name":"Restituire all'uso produttivo di aree inquinate","actions_to_be_supported":"  12.2 -   Riqualificazione   ecologica delle aree produttive  \n\n La peculiarità dell’approccio integrato adottato per l’Asse prioritario “Sviluppo urbano sostenibile”, consiste nell’aver selezionato diverse priorità d’investimento, e relative tipologie di azioni, che si prevede debbano realizzarsi simultaneamente, combinandosi e rafforzandosi reciprocamente, per conseguire i singoli obiettivi specifici nel quadro di un complessivo miglioramento della qualità ambientale e paesaggistica di un’area produttiva attiva e/o dismessa, in conformità ai principi di prevenzione e controllo integrati dell’inquinamento e con lo scopo di ottenere, unitamente alla competitività del sistema produttivo, la salvaguardia dell’ambiente, della salute e della sicurezza. \n\n Merita evidenziare che tale approccio, per alcuni interventi, consente anche un uso più efficiente ed efficace delle risorse economiche investite nella riqualificazione e/o riconversione. E’ di tutta evidenza, infatti, che un intervento di ristrutturazione edilizia finalizzato all’efficientamento energetico di un edificio, se prevede anche la riduzione della pericolosità idraulica e geomorfologica a norma del PAI e la messa in sicurezza sismica degli edifici strategici e rilevanti in base al Decreto del Capo della Protezione Civile n. 3685/2003, consente risparmi rispetto all’ipotesi di realizzazione di interventi scoordinati. Analogamente, è evidente che la realizzazione di ripermeabilizzazione e rinverdimento di superfici artificiali, se opportunamente progettata, consente non solo la prevenzione o mitigazione del rischio idrogeologico, la riduzione della pericolosità idraulica, ma anche, attraverso l’aumento delle aree alberate, l’abbattimento delle polveri e la compensazione della produzione di CO2 nonché la minimizzazione dell’impatto acustico in riferimento ai recettori esterni. \n\n Nel territorio pugliese le azioni di riqualificazione e/o riconversione ecologica e paesaggistica di aree produttive assumono particolare importanza sia per l’estensione delle aree potenzialmente interessate sia per la vulnerabilità dei siti coinvolti sia, infine, per la dimensione di alcuni fenomeni di dismissione. In particolare, secondo le stime del Piano Paesaggistico Territoriale Regionale, le aree produttive in Puglia potenzialmente convertibili in Aree Produttive Paesisticamente e Ecologicamente Attrezzate (APPEA), superano i 25.000 ettari: Aree PIP 4.589 ha; Consorzi ASI 10.158 ha; Aree produttive 11.053 ha. Importanti aree produttive delle città medie (Taranto, Brindisi, Barletta, Trani) sono ubicate lungo la fascia costiera e alcune di queste sono caratterizzate da processi di dismissione. Molto estese sono anche le aree produttive interessate da attività estrattive. Il Rapporto sullo Stato delle Attività Estrattive in Puglia 2011-2012, curato dalla Regione Puglia, Servizio Attività Economiche Consumatori, Ufficio Controllo e Gestione del PRAE, rileva alla fine del 2012 la presenza di cave autorizzate per un’estensione totale di oltre 3.665 ha. A questo dato deve aggiungersi quello emerso dai risultati di una Convenzione realizzata con ARPA Puglia, che rileva nel territorio pugliese 3.961 cave dismesse (1 ogni 4,9 Km2). \n\n Esempi di attività da realizzare saranno: \n\n  nelle aree maggiormente a rischio, la ristrutturazione edilizia o urbanistica comprende la riduzione della pericolosità idraulica e geomorfologica a norma del PAI e la messa in sicurezza sismica degli edifici strategici e rilevanti in base al Decreto del Capo della Protezione Civile n. 3685/2003 ((Azione POR 6.4 – Interventi per il mantenimento e miglioramento della qualità dei corpi idrici; azione AdP 6.4.1 e 6.4.4)  Bonifica e/o Riqualificazione dei siti industriali dismessi (Azione POR 6.2 – Interventi per la bonifica di aree inquinate, azioni AdP 6.2.1, 6.2.2) \uf0b7 realizzazione di sistemi di recupero e riuso delle acque meteoriche e delle acque reflue opportunamente trattate, anche mediante la previsione di reti duali e sistemi di raccolta e stoccaggio delle acque piovane ai fini del loro riutilizzo((Azione POR 6.4 – Interventi per il mantenimento e miglioramento della qualità dei corpi idrici; azione AdP 6.4.1 e 6.4.4)  realizzazione di sistemi di accumulo per il riutilizzo di acque meteoriche e/o reflue opportunamente trattate l’alimentazione dei sistemi antincendio, i lavaggi, i sistemi di raffreddamento e l’alimentazione dei sistemi di irrigazione del verde pubblico e pertinenziale ((Azione POR 6.4 – Interventi per il mantenimento e  miglioramento della qualità dei corpi idrici; azione AdP 6.4.1 e 6.4.4))  realizzazione, manutenzione e rinaturalizzazione di infrastrutture verdi, al fine non solo di ridurre le varie forme di inquinamento (dall’abbattimento delle polveri e di CO2 alla mitigazione dell’impatto acustico, ma anche di attenuare alcuni effetti negativi dei cambiamenti climatici e aumentare la resilienza alle catastrofi ((Azione POR 6.4 – Interventi per il mantenimento e miglioramento della qualità dei corpi idrici;azione AdP 6.4.1 e 6.4.4))  \n\n Queste azioni saranno accompagnate da interventi di promozione della partecipazione degli operatori economici e dei lavoratori e delle loro rappresentanze nella progettazione e gestione di interventi, perché la riqualificazione ecologica non sia limitata alla trasformazione fisica dei luoghi ma incida anche sulle abitudini comportamentali e le modalità di fruizione e gestione anche attraverso l’ausilio di tecnologie e modelli innovativi (secondo la logica della smart city). \n\n Le azioni vedranno un alto livello di coordinamento con le azioni previste dal FSE, con particolare riferimento al rafforzamento delle competenze. \n\n Le azioni sono destinate sia agli operatori economici e ai lavoratori delle zone produttive sia agli abitanti dei quartieri residenziali ubicati in prossimità di tali zone, i beneficiari sono enti locali ed enti pubblici \n\n Le aree target sono le aree industriali o le aree ASI situate in aree urbane individuate sulla base di macrocriteri riguardanti le politiche pregresse poste in essere, la presenza, di consorzi di imprese, associazioni o altro, che consentano la realizzazione di interventi unitari, anche di tipo privato, in sinergia con l’intervento pubblico. \n\n L’attuazione dell’asse avverrà per mezzo di procedure negoziate con gli enti locali individuati nelle aree target. \n\n Si prevede la realizzazione di un numero massimo di 5 programmi  “complessi”, ciascuno costituito necessariamente da più interventi fra loro integrati, finalizzati alla rigenerazione ecologica di aree produttive al fine di costituire intervento pilota, di esempio per situazioni analoghe diffuse nell’intero territorio regionale, e conseguire il più ampio obiettivo di sviluppo sostenibile dell’area urbana di riferimento \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes. ","actions_to_be_supported":"  Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.1.2    \n\n   \n\n 1.  Plan de acción para la mejora de los centros educativos  .  Se ha diseñado un Plan de Acción para la Mejora de los Centros Educativos no universitarios sostenidos con fondos públicos de la Región de Murcia (PAMCE), que pretende ayudar a estos centros a alcanzar sus objetivos de mejora, mediante la presentación de un proyecto de contrato-programa . \n\n El contrato reflejará el análisis realizado sobre la situación del centro a partir del cual se identificarán las áreas de mejora y factores clave de éxito, las propuestas de las acciones concretas, los indicadores que servirán para medir el grado de adecuación de las acciones a los objetivos, así como los hitos de evaluación. El centro especificará sus necesidades de recursos y formación necesarios y serán seleccionados por la Consejería para su implantación y financiación .Estos programas, de carácter bianual, se desarrollaran con el objeto de mejorar la calidad educativa, fomentar el uso de metodologías innovadoras y que favorezcan la motivación del alumnado hacia el aprendizaje, la permanencia de los alumnos y las alumnas en el sistema educativo y la mejora del rendimiento académico. \n\n   \n\n 2.  Programa de integración académica y social (PIAS).  Esta actuación está destinado al alumnado en edad de escolarización obligatoria, de segundo curso, que valore negativamente el marco escolar y presente serias dificultades de adaptación al medio, debido a condiciones personales o de historia escolar que hagan muy difícil su incorporación y promoción en la etapa y no reúnan los requisitos de acceso a enseñanzas de formación profesional. Se crearán grupos específicos de alumnado, organizándose las enseñanzas dentro de un programa organizado por materias diferentes de las establecidas con carácter general, organizadas en 4 ámbitos de conocimiento: Ámbito científico y matemático, lingüístico y social, tecnológico y de autonomía personal. \n\n   \n\n 3.  Programa de mejora y refuerzo educativo (PMRE).  Esta operación está destinada al alumnado de primer curso, de la etapa con desfase curricular y dificultades de aprendizaje, preferentemente aquellos cuyas dificultades no sean imputables a falta de estudio o esfuerzo, que hayan repetido algún curso en Educación Primaria, que hayan promocionado sexto curso por imperativo legal o que deban repetir primer curso de Educación Secundaria Obligatoria, para que puedan superar las dificultades detectadas. Este programa consistirá en la integración de materias en ámbitos, que podrán cursarse como grupo específico o dentro de un grupo ordinario. Los resultados educativos de este alumnado, que no ha alcanzado los objetivos de primer curso de Secundaria Obligatoria, pueden verse favorecidos por la disminución en el número de profesores responsables de su proceso de aprendizaje, así como por el descenso en la ratio del grupo. Se trata, por tanto, de una medida que favorece el éxito escolar del alumnado de la Región de Murcia. \n\n   \n\n  4. Programa de Prevención, Seguimiento y reducción del absentismo escolar (PRAE) . Se pretende impulsar la realización de actuaciones destinadas a la prevención, seguimiento y control del absentismo escolar y a la reducción del abandono escolar, que vaya más allá de la implantación de Planes Municipales de Absentismo y Abandono escolar, en consonancia con el Plan Regional, y la constitución de Comisiones Municipales de Absentismo y Abandono escolar que trabajen coordinadamente con los centros educativos y complementen sus actuaciones conforme a las directrices propuestas por la Mesa Regional de Absentismo y Abandono Escolar. Entre estas actuaciones adicionales se encuentran las funciones desempeñadas por los técnicos o servicios especiales en intervención social, así como la realización de talleres de refuerzo escolar, talleres para el aprendizaje de técnicas de estudio, escuelas de padres y madres y otras actividades que tengan por finalidad la recuperación del alumnado que presenta un alto índice de absentismo escolar o que ha abandonado el sistema educativo. \n\n   \n\n  5. Programa de atención al alumnado con problemas de salud mental.  Dentro del sistema educativo existen alumnos enfermos con problemas de salud mental. Cuando estos alumnos sufren episodios en los que estos se manifiestan, no pueden continuar en el entorno escolar habitual. Si no se realiza una adecuada intervención, por medio de la cual el alumno no se desvincule de su proceso educativo a la vez que recibe el tratamiento médico específico que le permita superar el episodio, existe el riesgo de abandono del sistema educativo por la desvinculación que durante un tiempo el alumno ha tenido de él. \n\n Se ha diseñado un programa de atención al alumnado con problemas de salud mental que facilite la reincorporación al sistema educativo, con la máxima normalización, de este alumnado enfermo. \n\n Las familias podrán solicitar el acceso de sus hijos a este programa, previo informe médico, a través del centro educativo en el que estén escolarizados. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.","actions_to_be_supported":"   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.3.1  desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n 1.  Programa de mejora de la competencia lingüística del alumnado de los centros de educación primaria y educación secundaria y del profesorado que debe impartir el sistema bilingüe de enseñanza a través de estancias formativas en el extranjero o en el territorio nacional en régimen de inmersión lingüística.  \n\n El programa se realiza a través de cursos y estancias formativas de inmersión lingüística en el extranjero o en el territorio nacional. Las actuaciones están orientadas a elevar el nivel del profesorado ya que su participación implica la obligatoriedad de presentarse, en un plazo no superior al año, a un examen de acreditación del nivel. \n\n Con respecto a los alumnos, que participen en el mismo, está previsto que acrediten las competencias adquiridas a través del Portfolio Europeo de las lenguas. \n\n El Portfolio Europeo de las Lenguas es un documento personal promovido por el Consejo de Europa, en el que los que aprenden o han aprendido una lengua - ya sea en la escuela o fuera de ella - pueden registrar sus experiencias de aprendizaje de lenguas y culturas y reflexionar sobre ellas. \n\n En su formato electrónico, el eportfolio (ePEL), puede ser utilizado desde el inicio de la etapa escolar a partir de los 14 años y a lo largo de toda la vida. \n\n Con el Pasaporte y el Dossier (dos de las tres secciones del ePEL que, junto con la Biografía, forman parte de esta herramienta) podrá demostrar sus conocimientos de idiomas, podrá dar información clara y comprensible en Europa de su competencia, aprendizaje y uso de lenguas. Esta herramienta puede permitir a los estudiantes acreditar su nivel de formación en idiomas. \n\n Tanto los alumnos como los profesores participantes en estas acciones son seleccionados a través de convocatorias hechas al efecto \n\n   \n\n  2. Aumentar la oferta de enseñanzas  encaminadas tanto a la obtención del título de la ESO, que permita la reintegración al sistema; como las dirigidas a la obtención de titulación en otros niveles educativos o dan acceso a otros niveles del sistema educativo (Bachillerato y preparación de pruebas de acceso a Ciclos formativos de Grado Superior y a la Universidad para mayores de 25 y 45 años) en modalidad presencial, prioritariamente para parados o a distancia para personas ocupadas con baja cualificación o con dificultades para acceder a la formación presencial. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 10.3.2 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n  1. Realización y Gestión de convocatorias del procedimiento de reconocimiento de competencias profesionales (PREAR).  \n\n A través de estas convocatorias se procurará el reconocimientote de las cualificaciones priorizadas, incluyendo la participación de los Centros Integrados de Formación Profesional, de los Centros de Educación de Adultos y de otros centros educativos, así como la de entidades públicas y privadas. Se financiará el reconocimiento de cualificaciones correspondientes a las familias profesionales que no se financian por PO Empleo, Educación y Formación. \n\n  2. Gestión de convocatorias de pruebas libres para la obtención de los títulos de Técnico y Técnico Superior de Formación Profesional.  Es una actuación distinta y complementaria del PREAR, en tanto que las pruebas libres suponen la posibilidad de obtener la titulación, no basado en el reconocimiento de una formación ya obtenida o de experiencia profesional sino en la demostración de que se poseen esos conocimientos a través de exámenes y/o pruebas objetivas para poder superar cada uno de los módulos profesionales que componen un ciclo formativo. Esta actuación se realiza en todas las CCAA pero en Murcia sería una novedad. Tiene el carácter además de complementar el PREAR ofertando la posibilidad a aquellas personas que pasan por un PREAR y a los que les faltan los módulos profesionales no asociados a unidades de competencia para obtener el título, de superar mediante un examen dichos módulos profesionales y obtener por tanto el título de Técnico o Técnico Superior. \n\n   \n\n En relación con ambos tipos de convocatorias se desarrollarán diversas actuaciones de información y difusión, vinculadas con las convocatorias que se realicen con el objetivo de que la existencia de las mismas, sus objetivos y las condiciones para la participación en dichas convocatorias lleguen a todos los beneficiarios potenciales de estas actuaciones.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"6C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":"  PI 9.1. La inclusión activa, en particular con vistas a fomentar la igualdad de oportunidades, la participación activa y la mejora de la empleabilidad  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 9.1.1 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n  - Inserción laboral de personas con enfermedad mental y/o drogodependencia, mediante la realización de:  \n\n  Orientación, formación prelaboral,  búsqueda de empleo y seguimiento y apoyo en el puesto de trabajo.  Ayuda a las empresas, entidades sin ánimo de lucro para la contratación.  Becas de formación en empresas y entidades sin ánimo de lucro.  Actividades de investigación y difusión de resultados.  Acciones de sensibilización a empresas, agentes sociales, entidades locales y entidades sin ánimo de lucro, para el desarrollo de la responsabilidad social.  Intercambio de experiencias a nivel transnacional.     \n\n  Esta actuación integral se ha  enmarcado en el eje de innovación ya que  se trata de un proyecto innovador por las siguientes razones:  \n\n   \n\n -Se trata de un colectivo de personas con patología dual, enfermedad mental y/o drogodependencia con grandes dificultades de difícil tratamiento, pero con buenos resultados cuando se interviene, como se pudo observar en el periodo anterior de programación que contemplaba ayudas a la contratación de estas mismas personas. \n\n -Se trata de un proyecto donde se contemplan todas  las áreas de intervención, salud, servicios sociales  familia, empleo e inserción social. \n\n -Se va  a trabajar no solo con las personas afectadas sino también con el entorno, especialmente con las empresas para el desarrollo de la responsabilidad social de estas. \n\n - Se van a realizar actividades de investigación así como de difusión de resultados  e intercambio de experiencias a nivel trasnacional, ya que el desarrollo del mismo está previsto que se desarrolle con un diseño y metodología cuasi-experimental; lo que implica el establecimiento de un diseño previo de evaluación que de acuerdo con su carácter cuasi-experimental conllevará el establecimiento de grupos experimentales y de control, entre otros aspectos. \n\n En el desarrollo del proyecto se pretende validar y someter a contraste en nuestro territorio y con relación a otros métodos de intervención el IPS (Individual placement and support) para enfermos mentales graves, desarrollado por el centro de Investigación Dartmouth en Estados Unidos. \n\n -Se tiene intención de que el gestor de este proyecto sea una entidad sin animo de lucro con experiencia en este tipo de proyectos bajo la coordinación con la Subdirección General de Salud Mental y Asistencia Psiquiatrita del Servicio Murciano de Salud.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP003","ver":"1.3","title":"Murcia - ESF","fund":"ESF","priority":"6C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9ii.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales.","actions_to_be_supported":"  PI. 9.2 La integración socioeconómica de comunidades marginadas tales como la de la población romaní.  \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo específico 9.2.1 , se desarrollará, entre otras, la siguiente tipología de acciones: \n\n   \n\n   Desarrollo de proyectos piloto integrales basados en el trabajo en red con implicación de todos los actores pertinentes en el territorio .  \n\n   \n\n Estos proyectos de desarrollo local a cargo de las comunidades locales suponen un marco innovador al proponerse una metodología de intervención experimental, basado, no solo en la colaboración entre actores en el territorio, sino en la configuración de un modelo y metodología de trabajo en red entre los diferentes actores sociales que intervienen en un territorio específico, que permita su trasferencia y aplicación generalizada en las políticas públicas. \n\n   \n\n Tanto desde los distintos sistemas de protección social de las administraciones públicas (vivienda, servicios sociales, empleo, educación…) como desde las organizaciones del tercer sector se trabajará de forma coordinada, constituyendo grupos específicos de acción – intervención local, capaces de promover e implementar estas experiencias piloto que puedan transferir las buenas prácticas identificadas en el desarrollo de estos proyectos. \n\n Entendemos que el desarrollo de estas actuaciones diseñadas como “proyectos piloto” que deberán contar, en todo caso con su plan de evaluación, permite considerarlas como experiencias de experimentación social ya que implicará determinar, a través de la evaluación correspondiente, los elementos de éxito y de mejora de los modelos experimentados en relación con los existentes, su relación costo/eficacia y su “aplicabilidad” en diferentes contextos. \n\n   \n\n En los acuerdos que se establezcan para el desarrollo de estos proyectos, se deberán recoger como las mejores prácticas identificadas se van a incorporar a las actuaciones de políticas generales (empleo, inserción social,..) desarrolladas por cada uno de los actores implicados. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad  especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.1, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Acciones formativas : \n\n Se trata de ayudas para la realización de acciones de formación que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y capacidades profesionales, y hagan más eficaz la búsqueda activa de empleo. \n\n Son, principalmente, acciones de formación permanente para personas desempleadas, en las que se prima a las personas desempleadas de  larga duración. \n\n La formación en TIC se contempla entre las especialidades formativas incluidas en el fichero del Servicio público de empleo estatal, que contempla la familia formativa “ Informática y Comunicaciones ” con sus correspondientes especialidades formativas, que se incluyen en las convocatorias públicas de subvenciones a la  formación. Por ser el área TIC cambiante en cuanto a los requerimientos tecnológicos y presentar una rápida evolución, el mercado de trabajo demanda conocimientos no incluidos en dichas especialidades formativas, razón por la que se pretende financiar acciones formativas fuera de Fichero o Catálogo, precisamente relacionadas con el área TIC . \n\n Asímismo se incluyen en esta prioridad las acciones formativas destinadas a parados de larga duración y que son acciones en TIC fuera de Fichero altamente demandadas por el mercado de trabajo y el sector. \n\n   \n\n Las acciones formativas incluidas en la prioridad 8.1 destinada a personas desempleadas de larga duración son acciones del   Fichero (Catálogo)    de especialidades formativas  del Servicio Público de Empleo Estatal, SEPE, y son distintas a las previstas para las acciones de la prioridad 9.1 dirigida a colectivos con mayores dificultades de inserción, por cuanto las incluidas en la 8.1 son acciones que requieren  niveles de acceso  de cualificación profesional  1 ,  2  y  3 , siendo 1 el más bajo y 3 el más complejo (para acceder a cada uno se tiene que cumplir alguno de estos requisitos para acceder a los certificados (desde sin requisitos formativos hasta título de bachillerato), es decir, son especialidades con mayor nivel de complejidad dirigidas a un colectivo con mayores niveles formativos previos. \n\n   \n\n La lucha contra el cambio climático está presente tanto de forma transversal como específica en este PO. En todos los cursos de Formación se imparte el módulo “Sensibilización medioambiental” (FCOO03, junto a  inserción laboral e igualdad de género) y dentro de la programación formativa general incluida en esta prioridad  se imparten cursos como “gestión ambiental” o “gestión de residuos”. \n\n Aunque sería deseable poder impartir más especialidades relacionadas con el medioambiente,  en el Fichero o Catálogo de Especialidades de SEPE Estatal tan sólo se encuentran vigentes 11 especialidades de Certificado de Profesionalidad en la familia de  GESTIÓN AMBIENTAL . \n\n En la última convocatoria de acciones formativas del Principado de Asturias se incluyen como susceptibles de programarse  7  de dichas especialidades, y ante la falta de proveedores homologados en otras especialidades de la familia resultaría estéril convocar más. El Fichero o Catálogo nacional de especialidades se va actualizando con lo que en el momento que se incorporen nuevas especialidades relacionadas con el medioambiente y el cambio climático, podrían  incluirse en las futuras convocatorias regionales. \n\n   \n\n La complementariedad de las actuaciones dirigidas a jóvenes en el PO regional y en el POEJ se han descrito en la sección 1 de estrategia del programa.  Ver Anexo 1 . \n\n Los mecanismos de ejecución de las acciones formativas son en todos los casos convocatorias públicas de subvenciones en concurrencia competitiva. Se incluye en esta PI  la  línea 1  de la convocatoria, que recoge acciones del  Fichero de Especialidades Formativas  vigente en el Servicio Público de Empleo Estatal y acciones no incluidas en el Fichero Estatal relacionadas con materias o ámbitos específicos. Dentro de las especialidades del Fichero, la Comunidad Autónoma selecciona las que considera prioritarias en su territorio. \n\n Entre los tipos de actuaciones concretas, se pueden destacar las acciones de formación para personas desempleadas, con atención especial a los de larga duración. \n\n Las acciones incluidas en la PI 8.1 se dirigen directamente a los participantes (desempleados y desempleados de larga duración principalmente), como se recoge en el objetivo específico elegido “ Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales ”; en el indicador de resultado asociado, “ Participantes que obtienen una cualificación tras su participación ”  y en el indicador de ejecución, “ Desempleados, incluidos los de larga duración ”. \n\n Si bien el indicador de resultado es la obtención de una  cualificación  tras su participación, no su inserción, con el fin de demostrar la calidad y la sostenibilidad de la misma, en el  Anexo 2  de detallan los resultados de inserción de las acciones formativas impartidas en Asturias en los años 2011, 2012 y 2013 . \n\n  Planes Locales de Empleo:  \n\n En el marco de esta línea se financiarán, a través de una fórmula de colaboración entre entidades públicas de ámbito autonómico y local, acciones dirigidas a la inclusión activa de grupos y personas más vulnerables del territorio asturiano, trabajando por su inclusión laboral. \n\n Así, se financiarán los Planes Locales de Empleo de las anualidades 2014/2015 y 2015/2016 dirigidos a la inserción laboral de los grupos y personas más vulnerables del territorio asturiano, trabajando por la inclusión social y laboral de las personas paradas de larga duración, los jóvenes desempleadas, las personas con discapacidad, las mujeres víctimas de violencia de género y las minorías étnicas e inmigrantes. \n\n En el marco de esta línea se podrán financiar acciones como la contratación de personas con especiales dificultades de inserción laboral, por parte de entidades locales de Asturias, teniendo en cuenta las especificidades de estos colectivos prioritarios. \n\n Al menos la mitad del número de contratos de cada entidad local deberán realizarse con personas desempleadas mayores de 45 años, y deberá priorizarse la contratación de mujeres víctimas de violencia de género, ya que éstas se consideran circunstancias añadidas de riesgo de exclusión. \n\n Sin desvirtuar lo anterior, las entidades locales podrán introducir otras prioridades, en particular las relativas a la situación socio-económica de la persona desempleada y su unidad familiar, adaptando así la medida a las necesidades específicas de su zona geográfica en relación a los grupos destinatarios que corren mayor riesgo de discriminación o exclusión social. \n\n Los colectivos a los que se dirigen las actuaciones incluidas en esta prioridad de inversión están perfectamente definidos en las convocatorias públicas de ayuda. \n\n Los planes locales de empleo cuentan con una elevada demanda en estos años de fuerte impacto de la crisis. Son necesarios para atender a los grupos más vulnerables que parten de una muy difícil posición por su escasa cualificación, su situación personal o familiar y su larga permanencia en situación de desempleo. El alejamiento del mercado laboral convierte con frecuencia a estos colectivos en prácticamente “inempleables”. Mediante los Planes mejoran su empleabilidad, por la experiencia laboral y la adquisición de nuevas competencia o habilidades y al mismo tiempo reciben un salario como contraprestación al trabajo realizado, ya que como se ha recogido anteriormente la medida consiste en ayudas a la contratación. \n\n Respecto a los Planes ejecutados en los últimos años, contamos con evaluaciones de inserción a los seis meses y a los doce meses, tal como se recoge en el Anexo 6  Indicadores , donde se pone de manifiesto los resultados alcanzados en convocatorias anteriores con medidas similares, y hemos elaborado un indicador específico para este PO relativo a la inserción tras la participación. Los resultados no son brillantes, pero hay que considerar las dificultades de los colectivos atendidos y las escasísimas opciones laborales que ofrece el mercado, por lo que sin este tipo de medidas las inserciones laborales serían prácticamente nulas, ya que las opciones con que cuentan estos colectivos para reengancharse al mercado laboral son en muchos casos inexistentes. \n\n La metodología del cálculo de los indicadores de resultado se detalla en el  Anexo 6  en la ficha correspondiente a esta prioridad. El cálculo de los indicadores de productividad se explica en el  Anexo 7 . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Con la finalidad de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.1, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Acciones formativas : \n\n Se trata de ayudas para la realización de acciones de formación que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y capacidades profesionales, y hagan más eficaz la búsqueda activa de empleo. \n\n Son, principalmente, acciones de formación permanente para personas desempleadas, en las que se prima a las personas desempleadas de  larga duración. \n\n La formación en TIC se contempla entre las especialidades formativas incluidas en el fichero del Servicio público de empleo estatal, que contempla la familia formativa “ Informática y Comunicaciones ” con sus correspondientes especialidades formativas, que se incluyen en las convocatorias públicas de subvenciones a la  formación. Por ser el área TIC cambiante en cuanto a los requerimientos tecnológicos y presentar una rápida evolución, el mercado de trabajo demanda conocimientos no incluidos en dichas especialidades formativas, razón por la que se pretende financiar acciones formativas fuera de Fichero o Catálogo, precisamente relacionadas con el área TIC . \n\n Asímismo se incluyen en esta prioridad las acciones formativas destinadas a parados de larga duración y que son acciones en TIC fuera de Fichero altamente demandadas por el mercado de trabajo y el sector. \n\n   \n\n Las acciones formativas incluidas en la prioridad 8.1 destinada a personas desempleadas de larga duración son acciones del   Fichero (Catálogo)    de especialidades formativas  del Servicio Público de Empleo Estatal, SEPE, y son distintas a las previstas para las acciones de la prioridad 9.1 dirigida a colectivos con mayores dificultades de inserción, por cuanto las incluidas en la 8.1 son acciones que requieren  niveles de acceso  de cualificación profesional  1 ,  2  y  3 , siendo 1 el más bajo y 3 el más complejo (para acceder a cada uno se tiene que cumplir alguno de estos requisitos para acceder a los certificados (desde sin requisitos formativos hasta título de bachillerato), es decir, son especialidades con mayor nivel de complejidad dirigidas a un colectivo con mayores niveles formativos previos. \n\n   \n\n La lucha contra el cambio climático está presente tanto de forma transversal como específica en este PO. En todos los cursos de Formación se imparte el módulo “Sensibilización medioambiental” (FCOO03, junto a  inserción laboral e igualdad de género) y dentro de la programación formativa general incluida en esta prioridad  se imparten cursos como “gestión ambiental” o “gestión de residuos”. \n\n Aunque sería deseable poder impartir más especialidades relacionadas con el medioambiente,  en el Fichero o Catálogo de Especialidades de SEPE Estatal tan sólo se encuentran vigentes 11 especialidades de Certificado de Profesionalidad en la familia de  GESTIÓN AMBIENTAL . \n\n En la última convocatoria de acciones formativas del Principado de Asturias se incluyen como susceptibles de programarse  7  de dichas especialidades, y ante la falta de proveedores homologados en otras especialidades de la familia resultaría estéril convocar más. El Fichero o Catálogo nacional de especialidades se va actualizando con lo que en el momento que se incorporen nuevas especialidades relacionadas con el medioambiente y el cambio climático, podrían  incluirse en las futuras convocatorias regionales. \n\n   \n\n La complementariedad de las actuaciones dirigidas a jóvenes en el PO regional y en el POEJ se han descrito en la sección 1 de estrategia del programa.  Ver Anexo 1 . \n\n Los mecanismos de ejecución de las acciones formativas son en todos los casos convocatorias públicas de subvenciones en concurrencia competitiva. Se incluye en esta PI  la  línea 1  de la convocatoria, que recoge acciones del  Fichero de Especialidades Formativas  vigente en el Servicio Público de Empleo Estatal y acciones no incluidas en el Fichero Estatal relacionadas con materias o ámbitos específicos. Dentro de las especialidades del Fichero, la Comunidad Autónoma selecciona las que considera prioritarias en su territorio. \n\n Entre los tipos de actuaciones concretas, se pueden destacar las acciones de formación para personas desempleadas, con atención especial a los de larga duración. \n\n Las acciones incluidas en la PI 8.1 se dirigen directamente a los participantes (desempleados y desempleados de larga duración principalmente), como se recoge en el objetivo específico elegido “ Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales ”; en el indicador de resultado asociado, “ Participantes que obtienen una cualificación tras su participación ”  y en el indicador de ejecución, “ Desempleados, incluidos los de larga duración ”. \n\n Si bien el indicador de resultado es la obtención de una  cualificación  tras su participación, no su inserción, con el fin de demostrar la calidad y la sostenibilidad de la misma, en el  Anexo 2  de detallan los resultados de inserción de las acciones formativas impartidas en Asturias en los años 2011, 2012 y 2013 . \n\n  Planes Locales de Empleo:  \n\n En el marco de esta línea se financiarán, a través de una fórmula de colaboración entre entidades públicas de ámbito autonómico y local, acciones dirigidas a la inclusión activa de grupos y personas más vulnerables del territorio asturiano, trabajando por su inclusión laboral. \n\n Así, se financiarán los Planes Locales de Empleo de las anualidades 2014/2015 y 2015/2016 dirigidos a la inserción laboral de los grupos y personas más vulnerables del territorio asturiano, trabajando por la inclusión social y laboral de las personas paradas de larga duración, los jóvenes desempleadas, las personas con discapacidad, las mujeres víctimas de violencia de género y las minorías étnicas e inmigrantes. \n\n En el marco de esta línea se podrán financiar acciones como la contratación de personas con especiales dificultades de inserción laboral, por parte de entidades locales de Asturias, teniendo en cuenta las especificidades de estos colectivos prioritarios. \n\n Al menos la mitad del número de contratos de cada entidad local deberán realizarse con personas desempleadas mayores de 45 años, y deberá priorizarse la contratación de mujeres víctimas de violencia de género, ya que éstas se consideran circunstancias añadidas de riesgo de exclusión. \n\n Sin desvirtuar lo anterior, las entidades locales podrán introducir otras prioridades, en particular las relativas a la situación socio-económica de la persona desempleada y su unidad familiar, adaptando así la medida a las necesidades específicas de su zona geográfica en relación a los grupos destinatarios que corren mayor riesgo de discriminación o exclusión social. \n\n Los colectivos a los que se dirigen las actuaciones incluidas en esta prioridad de inversión están perfectamente definidos en las convocatorias públicas de ayuda. \n\n Los planes locales de empleo cuentan con una elevada demanda en estos años de fuerte impacto de la crisis. Son necesarios para atender a los grupos más vulnerables que parten de una muy difícil posición por su escasa cualificación, su situación personal o familiar y su larga permanencia en situación de desempleo. El alejamiento del mercado laboral convierte con frecuencia a estos colectivos en prácticamente “inempleables”. Mediante los Planes mejoran su empleabilidad, por la experiencia laboral y la adquisición de nuevas competencia o habilidades y al mismo tiempo reciben un salario como contraprestación al trabajo realizado, ya que como se ha recogido anteriormente la medida consiste en ayudas a la contratación. \n\n Respecto a los Planes ejecutados en los últimos años, contamos con evaluaciones de inserción a los seis meses y a los doce meses, tal como se recoge en el Anexo 6  Indicadores , donde se pone de manifiesto los resultados alcanzados en convocatorias anteriores con medidas similares, y hemos elaborado un indicador específico para este PO relativo a la inserción tras la participación. Los resultados no son brillantes, pero hay que considerar las dificultades de los colectivos atendidos y las escasísimas opciones laborales que ofrece el mercado, por lo que sin este tipo de medidas las inserciones laborales serían prácticamente nulas, ya que las opciones con que cuentan estos colectivos para reengancharse al mercado laboral son en muchos casos inexistentes. \n\n La metodología del cálculo de los indicadores de resultado se detalla en el  Anexo 6  en la ficha correspondiente a esta prioridad. El cálculo de los indicadores de productividad se explica en el  Anexo 7 . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"  En este epígrafe se describen , a título orientativo y de manera no exhaustiva, las  tipologías  de  operaciones  que podrán ser cofinanciadas en este ámbito: \n\n  Acciones de apoyo a las personas emprendedoras en su proceso de puesta en marcha y creación de la empresa, aumentando sus competencias  Acciones orientadas a la diversificación en las empresas de nueva creación  Acciones  orientadas a la consolidación en el mercado de las empresas y autónomos  Acciones de formación específicas sobre la consolidación del negocio dirigidas a las empresas y autónomos  \n\n Las operaciones se dirigirán, prioritariamente, a personas desempleadas con vocación de emprender y también a autónomos. No obstante, las acciones de difusión y promoción tendrán como destinataria toda la población. Se prestará especial atención a la participación de personas con especiales dificultades de inserción laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.3, se financiarán,  entre otros, los siguientes tipos de actuaciones: \n\n   \n\n  Ayudas a los autónomos:  \n\n Se trata de conceder  ayudas al autoempleo a través del denominado “ticket” del autónomo (ayudas a la instalación como autónomo), cuyo  objetivo  es fomentar la incorporación de desempleados al tejido económico de la Comunidad. \n\n Esta medida consiste  en la concesión de ayudas a fondo perdido a personas desempleadas, que pasen a desarrollar una actividad empresarial por cuenta propia y causen alta en el Régimen Especial de Trabajadores Autónomos o bien en la Mutualidad correspondiente. \n\n Dentro de esta línea, a través  de la concesión de ayudas al autoempleo se buscará impulsar el nacimiento de nuevas vocaciones, así como facilitar el camino que va desde la concepción misma de la idea de negocio hasta su materialización así como el tránsito de los primeros años en que la mortalidad empresarial es alta, como elementos sustanciales para mejorar en este campo y conseguir una mayor base empresarial capaz de generar actividad económica y empleo en el medio y largo plazo en el Principado de Asturias. \n\n Los  beneficiarios  son personas desempleadas (inscritas como desempleadas demandantes de empleo en el Servicio Público de Empleo del Principado de Asturias hasta su alta como autónomos en el Régimen Especial de Trabajadores Autónomos de la Seguridad Social) que hayan iniciado o vayan a iniciar una actividad económica por cuenta propia, residentes en el Principado de Asturias, que reúnan los requisitos establecidos en las bases de cada convocatoria. \n\n Las ayudas  se otorgan por concesión directa, y la cuantía se determinará en cada Convocatoria. \n\n Se incluye en el  Anexo 2  un Informe de resultados actualizado del cuarto trimestre de 2014 proporcionado por el servcio gestor de estas ayudas. \n\n  Subvenciones para consolidación de autónomos, micropymes y empresas de economía social   \n\n Se trata de favorecer la consolidación de las iniciativas económicas de autónomos y  micropymes con cualquier forma de creación, y empresas de economía social (cooperativas y sociedades laborales) que abordan un proceso de diversificación o crecimiento para su consolidación en el mercado. Empresas de nueva creación que estén en su fase inicial, o bien que por motivos estructurales necesiten abordar proyectos de diversificación, con el fin último de que entren en una fase de consolidación en el mercado. \n\n Principalmente se apoyará la realización de diagnósticos con metodología validada, la elaboración de planes de acción y el  seguimiento de planes de acción. Para la correcta ejecución de las acciones de consolidación, los organismos intermedios acreditados podrán efectuar acciones de formación específica para las empresas a consolidar, en aquellas áreas en las que resulte necesario. \n\n Los requisitos de las actuales convocatorias exigen contar con una antigüedad entre 2 y 8 años, y tener menos de 10 empleados y el indicador de éxito se fija en el porcentaje de empresas que habiendo recibido un ayuda para su consolidación en el mercado, mantienen su actividad después de transcurrido un determinado período (ahora un año). \n\n   \n\n Las ayudas a empresas cofinanciadas a través del FEDER se dirigen a Pequeñas y Medianas Empresas (PYMEs), mientras que las ayudas cofinanciadas desde el FSE en este PO se destinan al inicio de actividad  de los  autónomos  (concretamente al alta en el régimen especial de trabajadores autónomos) y a la consolidación empresarial y apoyo de la actividad económica de autónomos, comunidades de bienes, sociedades civiles,  micropymes  y empresas de economía social. \n\n Se dirigen a todos los colectivos, incluidos los jóvenes, lo que supone una clara complementariedad con el POEJ que incide principalmente en el trabajo por cuenta propia. \n\n Los participantes en las ayudas al autoempleo han tenido que darse de alta en el RETA (régimen especial de trabajadores autónomos) como trabajadores autónomos, ostentando previamente la condición de desempleados; deben presentar un plan de viabilidad empresarial avalado por un centro de empresas y deben mantener la actividad durante un determinado período (tres años en las convocatorias actuales). Las ayudas a la consolidación exigen también un plazo de mantenimiento de la actividad (un año en la actualidad). Solo se procederá a realizar la certificación del gasto cuando se comprueba que continúan con la actividad transcurrido el plazo, por lo que se trata de iniciativas de trabajo por cuenta propia  sostenibles . \n\n La convocatoria de concesión de ayudas para el ticket de la  consolidación empresarial  y apoyo de la actividad económica se dirige a autónomos, comunidades de bienes, sociedades civiles, micropymes y empresas de economía social (sociedades laborales y cooperativas con socios trabajadores o de trabajo). Concede como máximo el 75% de los gastos subvencionables previstos en el plan de consolidación, que se elaborará a través de los Centros de Empresas. Entre las acciones, dirigidas a desarrollar estrategias  de marketing y comercialización o generación de nuevos productos y servicios, están la investigación de mercados, la comunicación comercial, los planes de marketing, la identidad corporativa, los servicios tecnológicos, la generación de redes empresariales, la implantación de sistemas de calidad, las herramientas de gestión empresarial, la formación o el equipamiento técnico y el diseño y fabricación de prototipos. \n\n Las ayudas a la consolidación son medidas de mantenimiento del empleo, dirigidas a autónomos, micropymes y empresas de economía social: \n\n Los autónomos son objetivo FSE (incluimos también en el PO ayudas al alta de los autónomos), y las micropymes (empresas con menos de 10 trabajadores y menos de 2 M € de balance y volumen de negocio) se asocian  a la figura del autónomo en las ayudas estatales (eliminación de cotizaciones a la Seguridad Social para la contratación de jóvenes o concesión de microcréditos a micropymes y autónomos). En cuanto a las empresas de economía social también persiguen un fin social. \n\n Con la consolidación pretendemos mantener el empleo de las personas que están detrás de estas fórmulas emprendedoras y rentabilizar las ayudas al alta de autónomos, que cuentan con altas tasas fracaso en los primeros años, sobre todo porque se han disparado las altas como forma de huida del desempleo. \n\n No colisionan con las ayudas FEDER, dirigidas a pequeñas (menos de 50 empleos y 10 M € de negocio) y medianas (menos de 250 empleos y 50 M € de volumen de negocio), empresas gestionadas desde el IDEPA, que amparan otro tipo de medidas en consonancia con la mayor envergadura de los proyectos: principalmente TICs, I&#43;D&#43;i e internacionalización. \n\n No se contemplan en esta prioridad actividades relacionadas con la sensibilización. \n\n Las microempresas y empresas de economía social atendidas en el apartado de consolidación constituyen un porcentaje muy pequeño en relación con los autónomos que reciben ayudas. \n\n En el caso de las ayudas al inicio de actividad (alta en el registro especial de trabajadores autónomos) acudimos al indicador común de “participantes que obtienen un empleo, incluido por cuenta propia, tras su participación”. Sin embargo, en el caso de la ayudas a la consolidación de esos proyectos empresariales, entre los que destacan los de autónomos aunque también se contemplan las micropymes y las empresas de economía social, hemos utilizado el indicador de “número de empresas que se mantienen en el mercado” para reflejar fielmente el resultado esperado, ya que se trata de que los autónomos (o micropymes y empresas de economía social) sean capaces de continuar con su proyecto empresarial evitando las altas tasas de mortandad que se observan en el mercado en los primeros años de actividad, conservando así su empleo por cuenta propia. Subyace por tanto en esta medida, como objetivo principal, el mantenimiento de los empleos, por cuenta propia, de quienes se han constituido en autónomos, micropymes o empresas de economía social, auque el indicador elegido se refiera a número de proyectos empresariales que continúan su actividad afianzándose en el mercado. \n\n Se incluyen en el  Anexo 2  el Informe de resultados de los Autónomos en Asturias correspondiente al cuarto trimestre de 2014. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":"   \n\n Los objetivos de la PI 8.4 se centran en la necesidad de disminuir el desempleo entre las mujeres y conseguir que accedan y permanezcan en el mercado laboral sin discriminación en cuanto a la profesión elegida o las condiciones laborales: que las mujeres jóvenes reciban una orientación no sesgada, que puedan acceder al empleo, incluidas las acciones de  autoempleo, y que consigan salarios y condiciones laborales en igualdad mediante la lucha  contra la brecha de género. \n\n La dotación para las actuaciones incluidas en la PI 8.4, de 270.000 euros, no es elevada, debido a que las actuaciones del IAM (Instituto Asturiano de la Mujer) son de acompañamiento a otras políticas regionales para introducir el principio de igualdad de manera transversal, en ocasiones sin coste efectivo específico. Se concretan en apoyo al autoempleo para mujeres, al acceso al mercado laboral sin estereotipos o sesgo de género, dirigidas específicamente a las mujeres más jóvenes; y en la lucha contra la brecha salarial, que afectan a todos los estratos y particularmente a las mujeres que ocupan trabajos mediana y altamente cualificados. \n\n Se ha dotado a los objetivos específicos establecidos en esta prioridad de inversión, de los correspondientes indicadores de resultado y sus valores de referencia y objetivos. \n\n En este epígrafe se describen , a título orientativo y de manera no exhaustiva, las  tipologías  de  operaciones  que podrán ser cofinanciadas en este ámbito: \n\n  Acciones orientadas a la promoción de la igualdad de oportunidades entre hombre y mujeres en el ámbito local  Acciones destinadas a la eliminación del uso del lenguaje sexista en el ámbito administrativo  Acciones de formación destinadas a desempleadas, trabajadoras de sectores subrepresentadas, etc.  Acciones de sensibilización  sobre igualdad entre hombres y mujeres, y la conciliación entre trabajo y vida privada  Acciones en materia de  diferencias salariales en el mercado de trabajo asturiano  \n\n Las operaciones se dirigirán al tejido empresarial, a personas trabajadoras, a mujeres que residen en el ámbito rural del Principado, a mujeres desempleadas, a mujeres empresarias, a mujeres pertenecientes a minorías étnicas, a mujeres víctimas de violencia de género…etc. Se prestará especial atención a la participación de mujeres con especiales dificultades de inserción laboral. \n\n  Con la finalidad de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.4, se financiarán,  entre otros, los siguientes tipos de actuaciones: \n\n  Fomento del autoempleo de las mujeres a través de la Escuela de Emprendedora y Empresarias de Asturias:  \n\n Desde un equipamiento específicamente creado para el emprendimiento de las mujeres, como es la Escuela de Emprendedoras, se imparte formación y orientación para la constitución de un empleo por cuenta propia, bien sea la creación de una empresa o el alta como autónomas. \n\n La Escuela de Emprendedoras de Asturias surgió dentro de un proyecto de la Iniciativa Comunitaria EQUAL, en el periodo de programación 2000-2007, ha ido consolidándose hasta ser considerado ejemplo de buenas prácticas en materia de igualdad de oportunidades y de emprendimiento femenino, tanto a nivel nacional como europeo. \n\n La Escuela realiza actuaciones de formación en emprendimiento, foros empresariales, asesoramiento en planes de igualdad a las empresas, etc. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" La asociación entre exclusión, formación y empleo no es casual y constituye una de las realidades más significativas de la exclusión en Asturias. De hecho, el problema de la exclusión depende, en parte, de cómo se relacionen el empleo y la formación, de ahí la importancia de las medidas tomadas a nivel regional en materia de inclusión activa. \n\n En este contexto, con la finalidad de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 9.1, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Acciones Formativas : \n\n Se trata de ayudas para la realización de acciones formativas ocupacionales que pongan a disposición de los colectivos desfavorecidos más vulnerables los recursos necesarios que aumenten su empleabilidad y capacidades profesionales, ajustándose a sus perfiles profesionales específicos. Estos programas adaptados permitirán una búsqueda de empleo más eficaz. \n\n Se incluirán en esta prioridad de inversión acciones formativas dirigidas a personas desempleadas con mayores dificultades de inserción laboral, en particular, los grupos de población destinatarios de las acciones serán: \n\n  Mujeres con especiales dificultades de inserción (familias monoparentales y, especialmente, víctimas de violencia de género).  Personas con discapacidad.  Personas en riesgo de exclusión social (personas con escasa cualificación, integrantes de unidades familiares perceptoras del Salario Social Básico (Renta Mínima de Inserción), inmigrantes (personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional) , internos/as en centros penitenciarios, minorías étnicas, personas con problemas de drogodependencia u otros trastornos adictivos que se encuentran en proceso de rehabilitación o reinserción social , …)  Personas con bajo nivel de cualificación  Jóvenes procedentes de Instituciones de Protección de Menores.  Los colectivos a los que se dirigen las actuaciones incluidas en esta prioridad de inversión están perfectamente definidos en las convocatorias públicas de ayuda.  \n\n La formación en TIC se contempla entre las especialidades formativas incluidas en el fichero del Servicio público de empleo estatal, que contempla la familia formativa “Informatica y Comunicaciones” con sus correspondientes especialidades formativas, que se incluyen en las convocatorias de subvención a la  formación recogida  en la prioridad 9.1. Por ser esta área de las TIC cambiante en cuanto a los requerimientos tecnológicos y presentar una rápida evolución, el mercado de trabajo demanda conocimientos no incluidos en dichas especialidades formativas, razón por la que se pretende financiar acciones formativas fura de Fichero, precisamente, relacionadas con el área de las TIC. \n\n Las acciones formativas incluidas en la prioridad 9.1, las dirigidas a colectivos con mayores dificultades, se refieren a acciones que, aunque están recogidas en el  Fichero (catálogo) de Especialidades Formativas del Servicio Público de Empleo Estatal y son conducentes a la obtención de  Certificados de Profesionalidad,   en este caso, los   niveles de acceso  de cualificación profesional exigidos para acceder a estos Certificados  son exclusivamente el  1  y el  2  (desde sin requisitos formativos hasta título de graduado en Enseñanza Ssecundaria Obligatoria) y, por tanto, más aptas para colectivos con hándicaps y niveles formativos previos más bajos. \n\n   \n\n En las acciones se recogen entre los participantes de las convocatorias públicas de subvención  “migrantes y participantes de origen extranjero” en línea con el Anexo 1 del Reglamento (UE) nº 1304/2013 relativo al Fondo Social Europeo. \n\n La lucha contra el cambio climático está presente tanto de forma transversal como específica en este PO. En todos los cursos de Formación se imparte el módulo “Sensibilización medioambiental” (FCOO03, junto a  inserción laboral e igualdad de género). Dentro de la programación formativa general incluida en las prioridades 8.1 y 9.1 se imparten cursos como “gestión ambiental” o “gestión de resididos” entre otros, y en la prioridad 10.4 se incluyen ciclos superiores de eficiencia energética. \n\n Sería deseable poder impartir mas especialidades relacionadas con el medioambiente, pero en el Fichero de Especialidades de SEPE Estatal tan sólo se encuentran vigentes 11 especialidades de Certificado de Profesionalidad en la familia de GESTIÓN AMBIENTAL. \n\n En la última convocatoria de acciones formativas se incluyen como susceptibles de programarse  7  de dichas especialidades y ante la falta de proveedores homologados en otras especialidades de la familia resultaría estéril convocar más. El fichero o catálogo nacional se va actualizando con lo que en el momento en que se incorporen nuevas especialidades relacionados con el medioambiente o el cambio climático, se podrían ofrecer más acciones formativas en las convocatorias regionales. \n\n                 \n\n Los mecanismos de ejecución de las acciones formativas son en todos los casos convocatorias públicas de subvenciones en concurrencia competitiva. Se incluye en esta PI  la  línea 2   de la convocatoria, que recoge acciones del  Fichero (Catálogo)  de Especialidades Formativas  vigente en el Servicio Público de Empleo Estatal y acciones no incluidas en el Fichero Estatal relacionadas con materias o ámbitos específicos. Dentro de las especialidades del Fichero, la Comunidad Autónoma selecciona las que considera prioritarias en su territorio. \n\n Entre los tipos de actuaciones concretas, se pueden destacar las acciones específicas de formación para personas desempleadas con necesidades formativas o que tengan dificultades particulares para su inserción, ajustándose a la especificidad de sus perfiles. \n\n  Itinerarios integrales de activación en el ámbito local:  \n\n Para luchar contra la exclusión social, derivada de la falta prolongada de empleo, antes de que ésta se produzca, se incluye en el Programa Operativo una medida mixta de contratación y orientación en el ámbito local, que constituye un  itinerario integral de activación  adaptado a las necesidades de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social, propiciando la inserción socio-laboral. \n\n   \n\n Se trata de una medida de apoyo para la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades para acceder al mercado laboral, dirigida a los colectivos más vulnerables. Se considera que el paro de larga duración asociado a colectivos específicos (mujer, mayor de 45 años, etc) puede tener efectos negativos sobre la autoestima o los hábitos, determinando carencias estructurales. \n\n   \n\n Con esta medida se busca, en primer lugar, trabajar sobre los hábitos, a través de la contratación, que permita normalizarlos mediante el cumplimiento de horarios y la asunción de responsabilidades, y de esta forma conseguir efectos favorables para la autoestima. No prima tanto la experiencia laboral, en el sentido de adquisición de conocimientos, sino la mejora de la empleabilidad a través de inserción y la recuperación para la vida activa. \n\n   \n\n El itinerario integral de activación en el ámbito local se inicia con la contratación de personas en riesgo de exclusión, como pueden ser los parados de larga duración, por parte de las entidades locales durante un período de doce meses. El contrato contemplará, a partir del séptimo mes, la obligación por parte de la entidad empleadora de conceder permisos retribuidos a los trabajadores, para asistir a las sesiones de orientación, que se realizarán por el Servicio Público de Empleo del Principado de Asturias, en tanto que organismo titular de esta competencia. A su vez, también figurará, como parte de las obligaciones recogidas en el contrato para el trabajador, la asistencia a tales sesiones de orientación, cuya periodicidad se determinará en las convocatorias de subvenciones y en el propio contrato. \n\n   \n\n Las sesiones de orientación incluirán la realización del diagnóstico individualizado de la empleabilidad, que se efectuará tras una fase de exploración en la que se valorará el historial profesional y formativo y se llevará a cabo la exploración de los objetivos profesionales del trabajador, obteniendo tras este análisis su perfil actualizado. \n\n   \n\n  Tras ello, se elaborará un itinerario individual y personalizado de empleo que dará lugar al establecimiento de un Acuerdo Personal de Empleo, donde se refleja un compromiso de participación en las actividades, y que será suscrito por el trabajador y por el técnico del Servicio Público de Empleo \n\n   \n\n Se conciben los itinerarios desde una perspectiva dinámica, como una vía profesional que se desarrolla durante toda la vida activa de los trabajadores. Por ello, la medida cofinanciada por el Fondo Social Europeo y recogida en el Programa Operativo, finaliza con la activación de los parados en riesgo de exclusión social. Lo que no finaliza, obviamente, es su itinerario para el empleo, que adoptará distintas direcciones en función de su perfil, que como ya se ha dicho vendrá determinado no solo por el historial profesional y formativo, sino también por sus expectativas, objetivos y deseos. \n\n   \n\n En cuanto al seguimiento del itinerario de activación, se garantiza la realización de las actividades asociadas a la orientación, toda vez que quedan registradas en el Sistema de Información de los Servicios Públicos de Empleo (SISPE), siendo por ello fácil determinar su cumplimiento. \n\n   \n\n Por último, y en lo que respecta a la financiación, está será mixta, estando prevista la cofinanciación a través del Fondo Social Europeo la parte correspondiente a la contratación, y a cargo del Servicio Público de Empleo en lo que atañe a la orientación, por ser este organismo el competente para desarrollar tal actividad. \n\n   \n\n Ambas acciones se dirigen a personas desempleadas con mayores dificultades de inserción laboral y responden al objetivo específico  de mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación de itinararios integrados y personalizados de inserción . El indicador de resultado asociado es el de  participantes en situación o riesgo de exclusión social que buscan trabajo, se integran en los sistemas de educación o formación, obtienen una cualificación u obtienen un empleo, incluido por cuenta propia, tras su participación  y el de ejecución el de  desempleados, incluidos de larga duración.  \n\n Las acciones incluidas en el PO nacional para la Inclusión social se recogen en el  Anexo 1.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos  especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.","actions_to_be_supported":"   \n\n   \n\n En esta prioridad de inversión se financiarán acciones dirigidas a luchar contra el abandono escolar temprano  y a tratar de que el alumnado consiga la titulación en ESO (enseñanza secundaria obligatoria) \n\n Son acciones que se concretan en programas de refuerzo para el alumnado que presenta dificultades para superar un curso concreto o arrastra dificultades en los últimos cursos, apoyándoles y motivándoles para que  avancen hacia la obtención del grado en ESO. \n\n   \n\n El indicador de resultado asociado es el de  obtener una cualificación  entendida ésta como el cumplimiento de un nivel de estudios o etapa anual (curso académico). \n\n   \n\n En los cursos 2014-2015 y 2015-2016 se financiarán los Programas de Diversificación curricular, que se han venido ejecutando con éxito en los últimos años y se mantienen aunque en 2015-2016 sólo en el último curso (4º ESO). \n\n A partir del curso 2015-2016 empieza a cambiar el escenario, con la introducción de las nuevas condiciones que  previsiblemente introducirán más carga curricular y pruebas externas añadidas a las evaluaciones del centro para la obtención del título. Se financiarán los PMAR (programas para la mejora del aprendizaje y del rendimiento). \n\n   \n\n Estos programas se recogen de manera expresa entre las propuestas de intervención incluidas en el “Acuerdo de Asociación de España 2014-2020” en el marco de la prioridad 1 FSE del objetivo temático 10. Estos programas son distintos de los incluidos en el PO nacional, el cual recoge medidas necesarias a ser implantadas por la LOMCE por ser parte esencial de la reforma educativa, presentándose en este sentido como propuestas de intervención diferenciadas en el “Acuerdo de Asociación” excluyéndolas de las limitaciones. \n\n El tipo de actuaciones que se pretende desarrollar es la impartición de programas que suponen una organización de los contenidos, actividades prácticas y materias del currículo diferente a la establecida con carácter general y una metodología específica para alcanzar los objetivos y competencias básicas de la etapa y el título de Graduado en Educación secundaria obligatoria. \n\n Es destinatario de estos Programas el alumnado que presenta dificultades generalizadas o relevantes de aprendizaje en tal grado que le haya impedido alcanzar las capacidades y competencias previstas para el curso correspondiente y que, a juicio del equipo docente y/o del Departamento de Orientación del centro, se encuentre en riesgo evidente de no alcanzar los objetivos y competencias básicas de la etapa cursando el currículo ordinario y, por tanto, abocados al abandono escolar. \n\n En los centros donde se desarrollan, el proyecto es elaborado y organizado por cada centro con una amplia autonomía pedagógica y organizativa del centro docente para adoptar las medidas más adecuadas a las características de su alumnado, en el marco que establezca la Consejería competente en materia educativa. \n\n En materia de atención a la diversidad corresponde a las Administraciones educativas regular los programas y medidas, organizativas y curriculares, que permitan a los centros, en el ejercicio de su autonomía, una organización flexible de las enseñanzas. A estos efectos, los centros tendrán autonomía para organizar los grupos y las materias de manera flexible y para adoptar las medidas de atención a la diversidad más adecuadas a las características de su alumnado y que permitan el mejor aprovechamiento de los recursos de que dispongan, y por tanto sin establecerse medidas necesarias a ser implantadas. \n\n La programación descrita en este apartado del PO se encuentra incluida entre las medidas contempladas/reguladas por la Comunidad Autónoma del Principado de Asturias para su ámbito. \n\n En la eficacia de las medidas educativas juega un papel muy importante el personal docente, que cumple requisitos de acceso (igualdad, mérito y capacidad), especialización y actualización a través de la carrera profesional. La Comunidad Autónoma desarrolla, para cada curso académico, Planes Regionales de Formación Permanente del Profesorado. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP004","ver":"1.3","title":"Asturias - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" En la sección de estrategia se recoge el diagnóstico de educación, del que se colige la necesidad de financiar medidas de lucha contra el abandono escolar (cuestiones ya consideradas en el prioridad de inversión 10.1) y de aumentar la participación de la formación profesional (cuestión que se considera en esta prioridad de inversión 10.4). También se han analizado los datos y medidas del PO nacional de Educación, que se recogen en el Anexo 1 Estrategia. Conforme a todo ello, en esta prioridad de inversión se han incluido acciones de formación profesional a distancia y ciclos formativos en eficiencia energética y/o energías renovables: \n\n La titulación de Técnico Superior en Eficiencia energética y energía solar térmica es una de las especialidades formativas más acorde con las necesidades del mercado laboral y con los objetivos de la estrategia europea 2020, así como con la necesidad de incrementar las titulaciones superiores tal como se deduce del estudio diagnóstico. Se obtiene tras cursar dos años académicos, un total de 2000 horas de formación. \n\n El alumnado se matricula en primer curso, promociona a segundo curso tras superar todos los módulos profesionales de primero y cursan segundo, pudiendo obtener título solo las personas matriculadas en segundo curso. El indicador asociado es el porcentaje calculado entre el número de personas que inician estudios y aquellos que obtienen título. \n\n   \n\n La FP a distancia, títulos de técnico y técnico superior en modalidad a distancia, se obtienen tras cursar 2.000 horas de formación estructuradas en módulos profesionales, no en cursos, de forma que la matrícula es modular: la mayoría se matriculan en alguno de los módulos profesionales y se crea un itinerario que le  permite obtener el título en un plazo que será,  como mínimo, de 2 años. El indicador recoge el número de personas que están matriculadas en los estudios de FP a distancia y el número de personas que obtienen título en un curso determinado, lo que da necesariamente un porcentaje bajo ya que hay muchas personas matriculadas en alguno de los módulos pero no en todos, por lo que no pueden obtener el título hasta que no han superado todos los módulos. \n\n Se ha elegido en ambos casos el indicador más exigente, que supone la obtención de título en FP (dos certificados de profesionalidad completos) en vez de la certificación de un módulo profesional que implica la acreditación de alguna unidad de competencia. \n\n Tal como se indica en el diagnóstico de la sección de estrategia el abandono educativo temprano es una de las causas del bajo nivel de formación de la población adulta ya que no permite avanzar hacia niveles superiores, por ello las acciones contra el abandono escolar son complementarias de las acciones detalladas en la prioridad 10.4 ya que la inversión en formación profesional sin abordar el abandono escolar prematuro no permitiría optimizar la misma. \n\n Estas acciones de formación profesional atienden a las necesidades de acceso de quienes están más alejados de los centros formativos o no cuentan con disponibilidad para asistir a la formación presencial por diversas razones entre las que están las laborales, permitiendo el acceso a una cualificación a personas que parten de una situación de desventaja para la participación a través de metodologías ordinarias presenciales por diferentes razones (cargas familiares, discapacidad, residencia en zonas rurales, etc) y mejorar la igualdad de oportunidades. Para mayor garantía, la formación profesional en modalidad a distancia establece una reserva específica del 20% para personas en situación extraordinaria de enfermedad, discapacidad física o cualquier otra situación de carácter excepcional que le impida realizar las enseñanzas en régimen presencial. \n\n En el caso de la FP a distancia beneficia la participación de las personas que padecerían discriminación por distintas razones como su lugar de  residencia en lugares alejados, el cuidado de dependientes, la situación laboral etc. \n\n En cuanto a la relación con el sector productivo, se ejecuta formación adecuada a las necesidades del mismo, con carácter muy amplio desde la Consejería de Educación aunque no se cofinancie desde este PO, que cuenta con limitaciones financieras y de actuaciones estructurales. Hemos optado por incluir la formación en eficiencia energética como muestra de la atención al sistema productivo y a los principios de la estrategia 2020, más allá de los propios del FSE. \n\n A su vez, los ciclos de eficiencia energética y/o energías renovables, y la formación profesional a distancia en sus diferentes familias profesionales conectan directamente con el sector productivo. \n\n En la eficacia de las medidas educativas juega un papel muy importante el personal docente, que cumple requisitos de acceso (igualdad, mérito y capacidad), especialización y actualización a través de la carrera profesional. La Comunidad Autónoma desarrolla para cada curso académico Planes Regionales de Formación Permanente del Profesorado y, además, el personal docente de formación profesional realiza estancias de formación en empresas y también participa en visitas de estudio/movilidad que forman parte del Programa Transversal del Programa de Aprendizaje Permanente de la Unión Europea. \n\n No introducimos en este PO acciones de movilidad, que sí se contemplan en el Programa Operativo de Empleo Joven. \n\n Los   beneficiarios  corresponderán a los organismos gestores del Principado de Asturias. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad. ","actions_to_be_supported":" Las líneas de actuación incluidas en esta Prioridad de Inversión se enmarcan en el  Plan de Empleo de las Islas Balears 2014-2017 , aprobado por el Consejo de Gobierno de las Illes Balears de 13 de junio de 2014, concretamente en el ámbito relativo a aumentar la generación de empleo, la calidad y la estabilidad en el empleo. \n\n Las actuaciones en el marco del objetivo específico 8.1.3 consistirán en la  contratación de personal investigador doctor (contratos postdoctorales) . La incorporación de personal investigador cualificado en el sistema de innovación de las Illes Balears es una medida de fomento de la investigación científica y tecnológica para fortalecer la capacidad de investigación de los grupos de I&#43;D y permitir que alcancen la condición de grupos de investigación competitivos. \n\n Así, mediante una convocatoria pública se ofertarán una serie de plazas para la cofinanciación de contratos para personal investigador doctor proveniente de centros. Las entidades beneficiarias serán los centros de investigación y Universidades. \n\n Por su parte, dentro del ámbito de intervención del objetivo específico 8.1.5, las actuaciones contempladas se basan en: \n\n     Acciones de fomento del empleo, mediante la concesión de  incentivos a la contratación de personas jóvenes  de 16 a 30 años en situación de desempleo, que gestionará la Dirección General de Trabajo y Economía Social de la Consejería de Economía y Competitividad. \n\n Se subvenciona la contratación de jóvenes bajo las siguientes modalidades contractuales: \n\n   Contratos para la formación y el aprendizaje con jóvenes que carezcan de cualificación profesional. La duración del contrato ha de ser mínima de doce meses y máxima de 3 años. Con la incentivación de este tipo de contratos se consigue la cualificación de las personas jóvenes en un régimen de alternancia de la actividad laboral retribuida en una empresa con la actividad formativa recibida en el marco del sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo, cualificación que, además, queda recogida en el sistema de información de los Servicios Públicos de Empleo. \n\n   Contratos en prácticas con jóvenes titulados universitarios o con título de formación profesional de grado medio o superior o títulos reconocidos oficialmente como equivalentes. La duración del contrato ha de ser de un mínimo de 12 meses y un máximo de 24 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. De esta forma, se obtiene la práctica profesional específica concordante con los estudios realizados, con lo que también se mejora la empleabilidad puesto que se ejercita en la profesión elegida y se adquiere experiencia profesional. \n\n   Contratos de relevo suscritos con jóvenes en situación de desempleo o titulares de un contrato de duración determinada en la misma empresa, para sustituir a un trabajador de la empresa que se jubila parcialmente. El contrato ha de ser de carácter indefinido o, en caso de ser temporal, de una duración igual al tiempo que falta a la persona sustituida para cumplir 65 años, siempre que sea un mínimo de 12 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. \n\n Con esta modalidad de contratación se contribuye al relevo generacional al ocuparse por personas jóvenes puestos de trabajo que podrían ser objeto de amortización por la jubilación de quien los ocupa y, a su vez, la persona joven adquiere experiencia profesional y mejora su empleabilidad. \n\n   Contratos indefinidos, de carácter ordinario o fijo discontinuo. En caso de ésta última modalidad, la duración del período de actividad anual ha de ser, al menos, de 6 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. \n\n Estos contratos de carácter indefinido contribuyen, asimismo, a la empleabilidad de los jóvenes contratados, toda vez que, además de adquirir experiencia profesional mediante el desempeño de su puesto de trabajo, son susceptibles de recibir formación adicional dada la tendencia empresarial a invertir en formación cuando su personal es estable. \n\n Esta medida es complementaria con las previstas en la Iniciativa de Empleo Juvenil para Baleares y con las actuaciones adicionales que configuren los itinerarios de inserción de  estas personas y que serán financiadas con recursos propios. \n\n       incentivación del empleo estable de otros colectivos prioritarios : para la contratación indefinida, la transformación en indefinidos de contratos temporales, mayores de 45 años en situación de desempleo de larga duración mediante contrato de formación dual.  \n\n Estas acciones serán gestionadas por la Dirección General de Trabajo y Economía Social de la Consejería de Economía y Competitividad. \n\n Los beneficiarios de estos incentivos de fomento del empleo serán las empresas (micro empresas, pequeñas y medianas), así como las personas trabajadoras en régimen de autónomo que contratan a su primer trabajador por cuenta ajena. Los colectivos destinatarios principales son jóvenes, mujeres, personas de 45 años o más, personas en situación de desempleo de larga duración. \n\n     El desarrollo de una línea de actuación para  fomentar el   empleo entre las personas paradas de larga duración en situación de vulnerabilidad , priorizándose aquellas que carezcan de prestaciones o subsidios de desempleo. \n\n El proyecto se configura como un programa de fomento del empleo en el que el trabajo que se realiza proporciona profesionalización y adquisición de experiencia a los participantes en actividades de utilidad pública o interés social, y favorece la reinserción en el mercado de trabajo mediante itinerarios individuales de orientación laboral realizados por orientadores que el SOIB pondrá al alcance de los trabajadores contratados. \n\n Las actividades preferentes en los que los proyectos se centrarán serán, entre otras que demuestren una rápida inserción laboral, las relativas a servicios de utilidad colectiva, tales como revalorización de espacios públicos urbanos, transportes colectivos, servicios de proximidad, así como actividades que afecten a la gestión de residuos, gestión de aguas, protección y mantenimiento de espacios naturales, control de la energía, servicios de ocio y culturales, tales como promoción del turismo, desarrollo de la cultura local, promoción del deporte y sector audiovisual, así como servicios personalizados de carácter cotidiano como el cuidado de niños, prestación de servicios a domicilio a personas incapacitadas o mayores, apoyo a jóvenes en dificultad y desarraigo social. \n\n Además, con el objeto de favorecer una posterior inserción laboral, se pondrá a disposición de los trabajadores y trabajadoras contratados un orientador / a laboral. Asimismo, se incentiva que las entidades locales programen también acciones formativas en competencias claves para facilitar que los trabajadores que contraten adquieran determinados requerimientos de cualificación. \n\n Esta medida se articula por el SOIB mediante una convocatoria de subvenciones en concurrencia competitiva dirigida a las corporaciones locales y entidades vinculadas. En particular, se subvencionará  el coste salarial total de los trabajadores contratados según convenio colectivo aplicable y los costes derivados de la impartición de la docencia o la orientación laboral. La duración de los proyectos será de entre los 6 y 12 meses. \n\n Por último, se realizará un seguimiento posterior de la situación de las personas contratadas por las entidades locales, al objeto de evaluar la mejora de sus niveles de empleabilidad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Las líneas de actuación incluidas en esta Prioridad de Inversión se enmarcan en el  Plan de Empleo de las Islas Balears 2014-2017 , aprobado por el Consejo de Gobierno de las Illes Balears de 13 de junio de 2014, concretamente en el ámbito relativo a aumentar la generación de empleo, la calidad y la estabilidad en el empleo. \n\n Las actuaciones en el marco del objetivo específico 8.1.3 consistirán en la  contratación de personal investigador doctor (contratos postdoctorales) . La incorporación de personal investigador cualificado en el sistema de innovación de las Illes Balears es una medida de fomento de la investigación científica y tecnológica para fortalecer la capacidad de investigación de los grupos de I&#43;D y permitir que alcancen la condición de grupos de investigación competitivos. \n\n Así, mediante una convocatoria pública se ofertarán una serie de plazas para la cofinanciación de contratos para personal investigador doctor proveniente de centros. Las entidades beneficiarias serán los centros de investigación y Universidades. \n\n Por su parte, dentro del ámbito de intervención del objetivo específico 8.1.5, las actuaciones contempladas se basan en: \n\n     Acciones de fomento del empleo, mediante la concesión de  incentivos a la contratación de personas jóvenes  de 16 a 30 años en situación de desempleo, que gestionará la Dirección General de Trabajo y Economía Social de la Consejería de Economía y Competitividad. \n\n Se subvenciona la contratación de jóvenes bajo las siguientes modalidades contractuales: \n\n   Contratos para la formación y el aprendizaje con jóvenes que carezcan de cualificación profesional. La duración del contrato ha de ser mínima de doce meses y máxima de 3 años. Con la incentivación de este tipo de contratos se consigue la cualificación de las personas jóvenes en un régimen de alternancia de la actividad laboral retribuida en una empresa con la actividad formativa recibida en el marco del sistema de formación profesional para el empleo o del sistema educativo, cualificación que, además, queda recogida en el sistema de información de los Servicios Públicos de Empleo. \n\n   Contratos en prácticas con jóvenes titulados universitarios o con título de formación profesional de grado medio o superior o títulos reconocidos oficialmente como equivalentes. La duración del contrato ha de ser de un mínimo de 12 meses y un máximo de 24 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. De esta forma, se obtiene la práctica profesional específica concordante con los estudios realizados, con lo que también se mejora la empleabilidad puesto que se ejercita en la profesión elegida y se adquiere experiencia profesional. \n\n   Contratos de relevo suscritos con jóvenes en situación de desempleo o titulares de un contrato de duración determinada en la misma empresa, para sustituir a un trabajador de la empresa que se jubila parcialmente. El contrato ha de ser de carácter indefinido o, en caso de ser temporal, de una duración igual al tiempo que falta a la persona sustituida para cumplir 65 años, siempre que sea un mínimo de 12 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. \n\n Con esta modalidad de contratación se contribuye al relevo generacional al ocuparse por personas jóvenes puestos de trabajo que podrían ser objeto de amortización por la jubilación de quien los ocupa y, a su vez, la persona joven adquiere experiencia profesional y mejora su empleabilidad. \n\n   Contratos indefinidos, de carácter ordinario o fijo discontinuo. En caso de ésta última modalidad, la duración del período de actividad anual ha de ser, al menos, de 6 meses. También se subvencionarán los contratos subscritos a tiempo parcial siempre que la jornada acordada sea al menos del 50%. \n\n Estos contratos de carácter indefinido contribuyen, asimismo, a la empleabilidad de los jóvenes contratados, toda vez que, además de adquirir experiencia profesional mediante el desempeño de su puesto de trabajo, son susceptibles de recibir formación adicional dada la tendencia empresarial a invertir en formación cuando su personal es estable. \n\n Esta medida es complementaria con las previstas en la Iniciativa de Empleo Juvenil para Baleares y con las actuaciones adicionales que configuren los itinerarios de inserción de  estas personas y que serán financiadas con recursos propios. \n\n       incentivación del empleo estable de otros colectivos prioritarios : para la contratación indefinida, la transformación en indefinidos de contratos temporales, mayores de 45 años en situación de desempleo de larga duración mediante contrato de formación dual.  \n\n Estas acciones serán gestionadas por la Dirección General de Trabajo y Economía Social de la Consejería de Economía y Competitividad. \n\n Los beneficiarios de estos incentivos de fomento del empleo serán las empresas (micro empresas, pequeñas y medianas), así como las personas trabajadoras en régimen de autónomo que contratan a su primer trabajador por cuenta ajena. Los colectivos destinatarios principales son jóvenes, mujeres, personas de 45 años o más, personas en situación de desempleo de larga duración. \n\n     El desarrollo de una línea de actuación para  fomentar el   empleo entre las personas paradas de larga duración en situación de vulnerabilidad , priorizándose aquellas que carezcan de prestaciones o subsidios de desempleo. \n\n El proyecto se configura como un programa de fomento del empleo en el que el trabajo que se realiza proporciona profesionalización y adquisición de experiencia a los participantes en actividades de utilidad pública o interés social, y favorece la reinserción en el mercado de trabajo mediante itinerarios individuales de orientación laboral realizados por orientadores que el SOIB pondrá al alcance de los trabajadores contratados. \n\n Las actividades preferentes en los que los proyectos se centrarán serán, entre otras que demuestren una rápida inserción laboral, las relativas a servicios de utilidad colectiva, tales como revalorización de espacios públicos urbanos, transportes colectivos, servicios de proximidad, así como actividades que afecten a la gestión de residuos, gestión de aguas, protección y mantenimiento de espacios naturales, control de la energía, servicios de ocio y culturales, tales como promoción del turismo, desarrollo de la cultura local, promoción del deporte y sector audiovisual, así como servicios personalizados de carácter cotidiano como el cuidado de niños, prestación de servicios a domicilio a personas incapacitadas o mayores, apoyo a jóvenes en dificultad y desarraigo social. \n\n Además, con el objeto de favorecer una posterior inserción laboral, se pondrá a disposición de los trabajadores y trabajadoras contratados un orientador / a laboral. Asimismo, se incentiva que las entidades locales programen también acciones formativas en competencias claves para facilitar que los trabajadores que contraten adquieran determinados requerimientos de cualificación. \n\n Esta medida se articula por el SOIB mediante una convocatoria de subvenciones en concurrencia competitiva dirigida a las corporaciones locales y entidades vinculadas. En particular, se subvencionará  el coste salarial total de los trabajadores contratados según convenio colectivo aplicable y los costes derivados de la impartición de la docencia o la orientación laboral. La duración de los proyectos será de entre los 6 y 12 meses. \n\n Por último, se realizará un seguimiento posterior de la situación de las personas contratadas por las entidades locales, al objeto de evaluar la mejora de sus niveles de empleabilidad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i1","specific_objective_name":"Desarrollo de mercados laborales inclusivos para los colectivos con especiales dificultades de inserción sociolaboral.","actions_to_be_supported":" El avance en la consecución del objetivo específico 9.1.1 se basará, en primer lugar, en el desarrollo de  procesos de inserción laboral para colectivos vulnerables . \n\n La actuación forma parte del Plan de Empleo de la Comunidad Autónoma de las Islas Balears 2013-2017, y se articula a través de la ejecución de procesos de ayuda individual, personalizada e integral, en los cuales la persona, a través del acompañamiento, construye un proyecto profesional que integra las necesidades personales con las exigencias sociales, con el objetivo final de incorporarse al mercado de trabajo de manera regular. Cabe distinguir dos tipos de acciones: \n\n     Procesos de inserción para los colectivos vulnerables, en los que se llevarán a cabo: \n\n   Acciones realizadas con las personas usuarias del servicio, tales como tutorías individuales basadas en entrevistas, técnicas instrumentales, aspectos personales, búsqueda activa de empleo, información profesional, prácticas no remuneradas en empresas, auto-ocupación, entre otras. \n\n   Acciones realizadas con las empresas, tales como actividades de información del programa a las empresas del territorio, participación directa de empresas para informar de necesidades profesionales a las personas usuarias, realización de prácticas en empresas, captación de ofertas de empleo, establecimiento de compromisos de contratación, entre otros. \n\n     Itinerarios integrales de inserción para colectivos vulnerables, que cuentan con un servicio de orientación específico para estos colectivos complementado con acciones formativas de apoyo a la inserción de las personas usuarias de los itinerarios: \n\n   Acciones de orientación, tales como tutorías individuales basadas en entrevistas, técnicas instrumentales, aspectos personales, búsqueda activa de empleo, información profesional, prácticas no remuneradas en empresas, auto-ocupación, entre otras. \n\n   Acciones de formación para la obtención de Certificados de Profesionalidad. La oferta formativa vinculada a la obtención de los certificados de profesionalidad se estructura en módulos formativos que facilitan la acreditación parcial acumulable para el reconocimiento de las competencias profesionales. \n\n El órgano gestor de esta actuación es el SOIB. Los principales colectivos beneficiarios son las personas en situación de desempleo y, particularmente, las mujeres, jóvenes, personas en riesgo de exclusión. \n\n   \n\n Asimismo, a través de la DG de Dependencia, se llevará a cabo un  Programa de ajuste personal , que persigue conseguir el mayor desarrollo personal posible de personas con discapacidad intelectual, mayores de 16 años, que no disponen de un puesto de trabajo, ofertándoles los apoyos que precisen para que puedan llevar una vida lo más autónoma y normalizada posible, tendiendo siempre a su mayor integración laboral. \n\n  Se trata de un servicio complementario y diferenciado del trabajo productivo del centro especial de empleo que incluye diversas  actividades vinculadas con la acogida e incorporación de personas con discapacidad intelectual: \n\n     Sesiones de valoración y orientación laboral. \n\n     Formación previa a la incorporación. \n\n     Admisión y acogida. \n\n     Apoyo a la incorporación y adaptación inicial. \n\n La puesta en marcha de estas actuaciones se podrá realizar a través de contratos o bien mediante un régimen de concierto, previsto en la  Ley 10/2013, de 23 de diciembre, de modificación de la Ley 4/2009, de 11 de junio, de servicios sociales de las Illes Balears . En este último supuesto, se dará respuesta a las necesidades de los colectivos más desfavorecidos, asegurando la participación y la colaboración de las entidades de iniciativa social sin ánimo de lucro de las Illes Balears en esta tarea, y, a su vez, garantizando el cumplimiento de los principios informadores de la normativa estatal y europea en materia de concertación entre la iniciativa pública y la privada. A este respecto, se atenderá a lo dispuesto en el Decreto 18 /2015, de 10 de abril de 2015, por el que se establecen los principios generales a los que se han de someter los conciertos sociales. \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
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Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9iii1","specific_objective_name":"Fomento de la igualdad de género","actions_to_be_supported":" Para lograr el objetivo de aumentar la integración socio-laboral de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables, esta Prioridad de Inversión comprende un conjunto de actuaciones de formación, inserción sociolaboral y sensibilización en el ámbito de la violencia de género ( Proyecto INFORSE , del Instituto de la Mujer de Baleares) coherente con el objetivo específico establecido de fomento de la igualdad de género. Entre otras, cabe destacar: \n\n    Prospección del mercado laboral con el fin de detectar posibles puestos de trabajo susceptibles de ser cubiertos por el colectivo mencionado e intermediación con las empresas identificadas. \n\n    Acciones de información, diagnóstico e itinerarios individualizados a mujeres víctimas de violencia de género. \n\n    Acciones preformativas dirigidas a las mujeres víctimas en cuanto a las TIC, habilidades sociales y orientación laboral, entre otras. \n\n Las tres actuaciones anteriores se llevaran a cabo a través de contratación de tres profesionales (una en Mallorca, otra en Menorca, y otra en Ibiza / Formentera) o mediante la contratación a través de empresas especializadas del sector, que serán las encargadas de realizar la intervención laboral de las mujeres víctimas de violencia de género, prospección del mercado laboral, impartir los cursos de preformativos, entre los que se encontrará el módulo de alfabetización digital. \n\n Los cursos preformativos tienen una duración total de unas 80/100 horas, aproximadamente, y con una duración de entre un mes y tres meses máximo. Está previsto realizar dos cursos preformativos al año en cada isla. Los grupos son de 15 mujeres. \n\n Además de las acciones de alfabetización digital, en el curso preformativo se impartirán módulos de orientación socio-laboral (habilidades sociales básicas, búsqueda de trabajo…). \n\n Por último, se pondrán en marcha los mecanismos de seguimiento y evaluación continua, a través de una asistencia técnica, que posibiliten analizar el funcionamiento de los itinerarios de las mujeres beneficiarias, control de asistencia a los cursos preformativos, uso de la intermediación laboral, itinerarios formativos laborales fijados, satisfacción de las personas usuarias, seguimiento de las mujeres en el tiempo donde se evalúen, entre otros, la trayectoria formativa laboral y de las demás acciones del proyecto. \n\n La población destinataria son mujeres víctimas de violencia de género con dificultades de inserción sociolaboral, bien sea por escasa formación, falta de habilidades sociales poca o nula experiencia laboral o problemática derivada de la situación de violencia de género vivida. \n\n Asimismo, se dirigirán a profesionales de los centros de acogida para mujeres víctimas de violencia de género, además de profesionales de los servicios de atención especializada susceptibles de atender a las mujeres víctimas de violencia de género y otros agentes sociales. \n\n Por tanto, las mujeres víctimas de violencia de género son el objetivo de este proyecto. Por ello, la difusión se realizará dando a conocer el proyecto a los principales actores involucrados, y principales beneficiarios, casas de acogida, SOIB, agentes sociales y todas las administraciones públicas donde puedan encontrarse población beneficiaria de este proyecto. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"9iv1","specific_objective_name":"Mejorar el acceso a servicios asequibles, sostenibles y de calidad, incluidos los servicios sanitarios y sociales de interés general.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones incluidas en esta Prioridad de Inversión forman parte de la cartera de servicios de la Dirección General de Planificación y Servicios Sociales del Govern de les Illes Balears: \n\n     Un  Programa comunitario de inserción social de personas con trastornos graves de salud mental . Concretamente, consiste en la prestación de servicios de estancias diurnas (centros ocupacionales) y otros servicios de inserción social, como las viviendas supervisadas y los programas de acompañamiento social, que se desarrollan en el ámbito comunitario. \n\n El objetivo general de estos servicios es que las personas con diagnóstico de salud mental puedan desarrollar su vida cotidiana en el ámbito comunitario de la forma más integrada y normalizada posible. Estos servicios están coordinados con los servicios sanitarios y también con los servicios de inserción laboral. \n\n     Un  Programa para atención, prevención y autonomía personal . Comprende un conjunto de servicios y programas de atención, de prevención y promoción de la autonomía personal, dirigidos a la integración social de personas con discapacidad. En particular, las modalidades de actuación previstas se centran en la atención integral a persones con discapacidad psíquica o física que tengan limitaciones graves en la autonomía y la comunicación: \n\n   Servicio de asesoramiento y soporte tecnológico e informático para aumentar la autonomía personal y la integración social de personas con discapacidades que comporten dificultades graves en la autonomía i la comunicación. \n\n   Servicios de promoción de la autonomía personal para personas con discapacidades físicas graves. \n\n   Servicios de atención personal y soporte para la vida autónoma de personas con discapacidades físicas graves. \n\n La puesta en marcha de estas actuaciones se podrá realizar a través de contratos o bien mediante un régimen de concierto, previsto en la  Ley 10/2013, de 23 de diciembre, de modificación de la Ley 4/2009, de 11 de junio, de servicios sociales de las Illes Balears . En este último supuesto, se dará respuesta a las necesidades de los colectivos más desfavorecidos, asegurando la participación y la colaboración de las entidades de iniciativa social sin ánimo de lucro de las Illes Balears en esta tarea, y, a su vez, garantizando el cumplimiento de los principios informadores de la normativa estatal y europea en materia de concertación entre la iniciativa pública y la privada. A este respecto, se atenderá a lo dispuesto en el Decreto 18 /2015, de 10 de abril de 2015, por el que se establecen los principios generales a los que se han de someter los conciertos sociales. \n\n  Un Programa de información   y asesoramiento a personas inmigradas.  Los Centros de Información y Asesoramiento a la Inmigración (OFIM) son un recurso específico del Sistema de Servicios Sociales.  La acción a cofinanciar es la prestación de información sobre la red de recursos del Sistema de Servicios Sociales en las Illes Balears. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":" Esta Prioridad de inversión incluye una línea principal de actuación coherente con el objetivo específico establecido de aumentar el número de los alumnos de postgrado que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I. Dicha actuación se enmarca dentro del  Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento de Baleares 2013-2017 . \n\n Uno de los programas que lo articulan es el de potenciación de los recursos humanos, en el que se promueve, tanto la formación de personal investigador (fomentando la presencia femenina), como la incorporación en los diferentes elementos del sistema de innovación del personal ya formado en diferentes ámbitos. \n\n Teniendo en cuenta lo anterior, en esta Prioridad de Inversión se incluyen las  ayudas para la formación de personal investigador . Se trata de una de las medidas más afianzadas dentro de la política de I&#43;D&#43;i en los últimos años del Govern de les Illes Balears. \n\n Con ella se pretende fomentar la investigación científica y tecnológica en áreas que sirven para satisfacer las necesidades sociales y productivas de las Illes Balears y también para formar personal investigador, de modo que la formación recibida contribuya a integrar este personal en el sistema productivo regional. \n\n La formación de personal investigador es una medida de fomento de la investigación científica y tecnológica con la cual se pretende fortalecer la capacidad de investigación de los grupos de I&#43;D, tanto del sector público como del privado, y mejorar la capacidad tecnológica de las empresas mediante la formación y la adaptación de personal cualificado que se pueda incorporar al sistema de innovación. \n\n A este respecto, de acuerdo con la Estrategia de Especialización Inteligente (S4T2) de las Illes Balears, se priorizarán los dominios tecnológicos en los que las Islas tienen un potencial de especialización como las TIC, las tecnologías verdes y la biotecnología aplicada a la salud y la alimentación, además de los dominios de conocimiento e investigación sobre los que se apoya la especialización científica actual con impacto potencial sobre la industria turística regional, tales como la alimentación saludable, la nutrigenómica, el envejecimiento activo y las ciencias del mar. \n\n El marco normativo que regula esta formación está determinado, además de por el mencionado  Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento , por la  Ley 14/2011, de 1 de junio, de la ciencia, la tecnología y la innovación , que establece las directrices para fomentar la investigación científica y técnica y los instrumentos de coordinación general, con la finalidad de contribuir a la generación, la difusión y la transferencia del conocimiento para resolver los problemas esenciales de la sociedad. \n\n La actuación se implementará a través de convocatorias destinadas a fomentar la investigación científica y tecnológica en áreas que sirvan para satisfacer las necesidades sociales y productivas de las Islas Baleares y, al mismo tiempo, formar investigadores, de manera que la formación recibida durante el periodo de disfrute de la ayuda contribuya a integrarlos en el sistema productivo. Tales convocatorias están previstas, además, en el  Plan Estratégico de Subvenciones de la Comunidad Autónoma de las Islas Baleares . \n\n Las personas beneficiarias de dichas ayudas serán las tituladas superiores universitarias de las Islas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP005","ver":"1.1","title":"Baleares  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional","actions_to_be_supported":" Para el logro del objetivo específico establecido, se contempla el desarrollo de  ciclos formativos de grado medio , que incluyen un conjunto de acciones formativas que capacitan para el ejercicio cualificado de las diversas profesiones y el acceso al empleo, además de la participación activa en la vida social, cultural y económica. \n\n Estos ciclos se impartirán a lo largo de dos cursos académicos, de forma que cabe articular esta línea de actuación a través de dos operaciones complementarias: \n\n     Primer curso del ciclo. \n\n     Segundo curso del ciclo. \n\n Las competencias profesionales a alcanzar se corresponderán, al menos, con la obtención de un certificado de profesionalidad de nivel 2 que permita la inserción de las personas jóvenes en el mercado laboral, así como su continuidad dentro del sistema educativo mediante la realización de ciclos formativos de grado superior. \n\n Estas acciones formativas se imparten en los centros docentes dependientes de la Consejería de Educación y Universidades del Govern de les Illes Balears.            \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.1 “El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración  y las personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la adquisición y/o actualización de las competencias profesionales \n\n   Mejora del acceso al empleo estable y de calidad mediante orientación individualizada complementada con prácticas en empresas  con las que se pretende impulsar el empleo de solicitantes de empleo, personas inactivas, en especial las personas paradas de larga duración  y otras personas alejadas del mercado de trabajo, mediante itinerarios de inserción consistentes en planes de orientación individualizada adaptados a las necesidades características de las personas destinatarias y formación para su cualificación, complementada con prácticas de empresas. La orientación individualizada pretende discriminar entre dos tipos de colectivos: las personas más alejadas del mercado laboral donde el itinerario debe concentrarse en ciclos formativos y las personas en posesión de un título adecuado o que tienen acreditadas competencias no formales, donde el itinerario debe dirigirse a complementar esta cualificación formal o no formal con prácticas que aproximen al destinatario a su inserción laboral.  \n\n Tras un seguimiento personalizado del itinerario por los tutores de los participantes,  aquellos que los concluyan exitosamente como consecuencia de la adquisición de las competencias y habilidades previstas en los convenios de formación suscritos ente la entidad de formación  y las empresas , se les otorgarán diploma que servirá de título habilitante para que  a instancia de parte la Administración emita un Certificado de Profesionalidad que acredita  oficialmente a su titular  para el ejercer una profesión. \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad. \n\n  Fomento del empleo estable por cuenta ajena , con el fin de mejorar el acceso al mercado de trabajo de aquellas personas que se encuentren desempleadas e inscritas como demandantes de empleo, prestando especial atención a las más alejadas del mismo. Concretamente se realizará a través de dos vías diferenciadas de actuación: \n\n   contratación indefinida  dirigida a personas físicas o jurídicas, comunidades de bienes y sociedades civiles que formalicen, en centros de trabajo en Castilla y León, contrataciones indefinidas con personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad.   contratación del primer trabajador/a por parte de trabajadores/as por cuenta propia  dirigida a los trabajadores/as por cuenta propia establecidos en Castilla y León, que contraten su primer trabajador/a. Con esta ayuda se pretende potenciar el acceso al mercado de trabajo de personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad y favorecer a las personas emprendedoras incentivado a los autónomos/as establecidos/as para que amplíen y consoliden el negocio.  \n\n Objetivo Específico 8.1.5 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo \n\n   Fomento del empleo de personas con discapacidad  con el objetivo de mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo que tienen mayores dificultades de acceso al mercado de trabajo para conseguir la adquisición de una experiencia laboral y desarrollar una actividad profesional en condiciones de igualdad, precisamente apoyando las iniciativas locales de empleo. Se pretende con ello primero eliminar en el destinatario de la acción la consciencia de la discapacidad como determinante de la desventaja laboral, mediante la simple obtención de un empleo. Se pretende igualmente su integración en su comunidad circunscribiendo el empleo a relaciones de proximidad, de ahí que se limite al ámbito rural y para servicios de interés general y se pretende por último que la experiencia adquirida en ese trabajo sea la base de una mejor empleabilidad futura. Al tratarse de comunidades reducidas la percepción del servicio general realizado por el discapacitado reducirá la consciencia de discriminación en el resto de los miembros.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n Así mismo se enmarcan, a nivel regional, en la Estrategia integrada de empleo, formación profesional, prevención de riesgos laborales e igualdad en el trabajo de Castilla y León 2012-2015, en el Plan de apoyo a la creación de empresas y, a nivel nacional tanto en la Estrategia Española de Empleo 2012-2014 como en la Estrategia Española de Activación para el Empleo 2014-2016. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.1 “El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración  y las personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la adquisición y/o actualización de las competencias profesionales \n\n   Mejora del acceso al empleo estable y de calidad mediante orientación individualizada complementada con prácticas en empresas  con las que se pretende impulsar el empleo de solicitantes de empleo, personas inactivas, en especial las personas paradas de larga duración  y otras personas alejadas del mercado de trabajo, mediante itinerarios de inserción consistentes en planes de orientación individualizada adaptados a las necesidades características de las personas destinatarias y formación para su cualificación, complementada con prácticas de empresas. La orientación individualizada pretende discriminar entre dos tipos de colectivos: las personas más alejadas del mercado laboral donde el itinerario debe concentrarse en ciclos formativos y las personas en posesión de un título adecuado o que tienen acreditadas competencias no formales, donde el itinerario debe dirigirse a complementar esta cualificación formal o no formal con prácticas que aproximen al destinatario a su inserción laboral.  \n\n Tras un seguimiento personalizado del itinerario por los tutores de los participantes,  aquellos que los concluyan exitosamente como consecuencia de la adquisición de las competencias y habilidades previstas en los convenios de formación suscritos ente la entidad de formación  y las empresas , se les otorgarán diploma que servirá de título habilitante para que  a instancia de parte la Administración emita un Certificado de Profesionalidad que acredita  oficialmente a su titular  para el ejercer una profesión. \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad. \n\n  Fomento del empleo estable por cuenta ajena , con el fin de mejorar el acceso al mercado de trabajo de aquellas personas que se encuentren desempleadas e inscritas como demandantes de empleo, prestando especial atención a las más alejadas del mismo. Concretamente se realizará a través de dos vías diferenciadas de actuación: \n\n   contratación indefinida  dirigida a personas físicas o jurídicas, comunidades de bienes y sociedades civiles que formalicen, en centros de trabajo en Castilla y León, contrataciones indefinidas con personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad.   contratación del primer trabajador/a por parte de trabajadores/as por cuenta propia  dirigida a los trabajadores/as por cuenta propia establecidos en Castilla y León, que contraten su primer trabajador/a. Con esta ayuda se pretende potenciar el acceso al mercado de trabajo de personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad y favorecer a las personas emprendedoras incentivado a los autónomos/as establecidos/as para que amplíen y consoliden el negocio.  \n\n Objetivo Específico 8.1.5 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo \n\n   Fomento del empleo de personas con discapacidad  con el objetivo de mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo que tienen mayores dificultades de acceso al mercado de trabajo para conseguir la adquisición de una experiencia laboral y desarrollar una actividad profesional en condiciones de igualdad, precisamente apoyando las iniciativas locales de empleo. Se pretende con ello primero eliminar en el destinatario de la acción la consciencia de la discapacidad como determinante de la desventaja laboral, mediante la simple obtención de un empleo. Se pretende igualmente su integración en su comunidad circunscribiendo el empleo a relaciones de proximidad, de ahí que se limite al ámbito rural y para servicios de interés general y se pretende por último que la experiencia adquirida en ese trabajo sea la base de una mejor empleabilidad futura. Al tratarse de comunidades reducidas la percepción del servicio general realizado por el discapacitado reducirá la consciencia de discriminación en el resto de los miembros.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n Así mismo se enmarcan, a nivel regional, en la Estrategia integrada de empleo, formación profesional, prevención de riesgos laborales e igualdad en el trabajo de Castilla y León 2012-2015, en el Plan de apoyo a la creación de empresas y, a nivel nacional tanto en la Estrategia Española de Empleo 2012-2014 como en la Estrategia Española de Activación para el Empleo 2014-2016. \n"}
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La orientación individualizada pretende discriminar entre dos tipos de colectivos: las personas más alejadas del mercado laboral donde el itinerario debe concentrarse en ciclos formativos y las personas en posesión de un título adecuado o que tienen acreditadas competencias no formales, donde el itinerario debe dirigirse a complementar esta cualificación formal o no formal con prácticas que aproximen al destinatario a su inserción laboral.  \n\n Tras un seguimiento personalizado del itinerario por los tutores de los participantes,  aquellos que los concluyan exitosamente como consecuencia de la adquisición de las competencias y habilidades previstas en los convenios de formación suscritos ente la entidad de formación  y las empresas , se les otorgarán diploma que servirá de título habilitante para que  a instancia de parte la Administración emita un Certificado de Profesionalidad que acredita  oficialmente a su titular  para el ejercer una profesión. \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad. \n\n  Fomento del empleo estable por cuenta ajena , con el fin de mejorar el acceso al mercado de trabajo de aquellas personas que se encuentren desempleadas e inscritas como demandantes de empleo, prestando especial atención a las más alejadas del mismo. Concretamente se realizará a través de dos vías diferenciadas de actuación: \n\n   contratación indefinida  dirigida a personas físicas o jurídicas, comunidades de bienes y sociedades civiles que formalicen, en centros de trabajo en Castilla y León, contrataciones indefinidas con personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad.   contratación del primer trabajador/a por parte de trabajadores/as por cuenta propia  dirigida a los trabajadores/as por cuenta propia establecidos en Castilla y León, que contraten su primer trabajador/a. Con esta ayuda se pretende potenciar el acceso al mercado de trabajo de personas demandantes de empleo, entre las que se incluyen los desempleados de larga duración y las personas de más edad y favorecer a las personas emprendedoras incentivado a los autónomos/as establecidos/as para que amplíen y consoliden el negocio.  \n\n Objetivo Específico 8.1.5 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo \n\n   Fomento del empleo de personas con discapacidad  con el objetivo de mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo que tienen mayores dificultades de acceso al mercado de trabajo para conseguir la adquisición de una experiencia laboral y desarrollar una actividad profesional en condiciones de igualdad, precisamente apoyando las iniciativas locales de empleo. Se pretende con ello primero eliminar en el destinatario de la acción la consciencia de la discapacidad como determinante de la desventaja laboral, mediante la simple obtención de un empleo. Se pretende igualmente su integración en su comunidad circunscribiendo el empleo a relaciones de proximidad, de ahí que se limite al ámbito rural y para servicios de interés general y se pretende por último que la experiencia adquirida en ese trabajo sea la base de una mejor empleabilidad futura. Al tratarse de comunidades reducidas la percepción del servicio general realizado por el discapacitado reducirá la consciencia de discriminación en el resto de los miembros.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n Así mismo se enmarcan, a nivel regional, en la Estrategia integrada de empleo, formación profesional, prevención de riesgos laborales e igualdad en el trabajo de Castilla y León 2012-2015, en el Plan de apoyo a la creación de empresas y, a nivel nacional tanto en la Estrategia Española de Empleo 2012-2014 como en la Estrategia Española de Activación para el Empleo 2014-2016. \n"}
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Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n    Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :   \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en generalcon el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral  \n\n   \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.2","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación.","actions_to_be_supported":"  Objetivo específico 9.3.  1   \n\n El marco del objetivo específico “Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple”, se plantea acorde con la estrategia dual de fomento de la igualdad de género. Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n    Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :   \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en generalcon el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral  \n\n   \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP006","ver":"1.3","title":"Calabria  - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"10","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1","specific_objective_name":"Riduzione della povertà, dell’esclusione sociale e promozione dell’innovazione sociale","actions_to_be_supported":" La Priorità di Investimento 9.i sarà attuata attraverso l’articolazione di azioni, afferenti ai tre differenti risultati attesi sopra richiamati, ma strettamente interconnesse nell’intento di promuovere  policies  realmente integrate ed efficienti. \n\n Il risultato atteso 9.1  “  Riduzione della povertà, dell’esclusione sociale e promozione dell’innovazione sociale ”, sarà perseguito attraverso le seguenti azioni previste dall’Accordo di Partenariato: \n\n   Azione 9.1.2 - Servizi sociali innovativi di sostegno a nuclei familiari multiproblematici e/o a persone particolarmente svantaggiate o oggetto di discriminazione. Progetti di diffusione e scambio di best practices relativi ai servizi per la famiglia ispirati anche al modello della “sussidarietà circolare”   \n\n L’azione si rivolge alle persone, in particolare minori, che si trovano a rischio di povertà o in situazione di grave deprivazione materiale o che vivono in famiglie a intensità lavorativa molto bassa e si colloca nell’ambito di percorsi integrati e individualizzati di inclusione sociale. \n\n L’azione  sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  il rafforzamento dei servizi finalizzati alla prevenzione dell’istituzionalizzazione di minori in contesti familiari disagiati attraverso servizi di Educativa familiare domiciliare e la qualificazione degli operatori socio-assistenziali;  lo sviluppo di servizi di assistenza domiciliare innovativi, anche condivisi (es. “badanti di condominio”, nidi familiari) per minori, anziani e disabili;servizi di animazione orientati a sviluppare reti di supporto e di vicinato alle famiglie  in difficoltà e/o alle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di esclusione sociale e, finalizzati all’inclusione attiva.  \n\n L’azione si integra con l’analoga azione 9.1.2 a valere sul PON Inclusione Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene limitatamente al tema della violenza sulle donne e alle vittime di tratta, sostenendo azioni pilota e di rete, diffusione di modelli di governance della rete pubblico-privata, elaborazione di linee guida e prototipi di modelli d’intervento. \n\n   Azione 9.1.3 - Sostegno a persone in condizione di temporanea difficoltà economica anche attraverso il ricorso a strumenti di ingegneria finanziaria, tra i quali il micro-credito, e strumenti rimborsabili eventualmente anche attraverso ore di lavoro da dedicare alla collettività   \n\n La azione risponde all’esigenza di fronteggiare la crescente e differenziata domanda sociale da parte dei nuclei familiari in condizione di temporanea difficoltà economica, attraverso interventi di inclusione attiva. In particolare, l’azione supporta progetti di microcredito per avviare, nelle aree territoriali a maggiore criticità sociale, attività imprenditoriali sostenibili in settori rilevanti per l’economia regionale. \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  il microcredito per l’occupazione per le categorie maggiormente vulnerabili;  servizi a sostegno dell’autoimpiego e della creazione d’impresa e strumenti finanziari  in grado di assicurare sostenibilità ai percorsi di inserimento o reinserimento lavorativo.  \n\n   Azione 9.1.5 - Alfabetizzazione e inclusione digitale nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo con particolare riferimento ai soggetti e cittadini svantaggiati (azione a supporto del RA 2.2 e 2.3).   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’attivazione, per persone maggiormente vulnerabili, di laboratori di alfabetizzazione informatica, inclusione digitale ed accesso ad internet, nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo;  percorsi personalizzati, azioni di affiancamento e tutoraggio, nell’ambito dell’inclusione attiva.  \n\n Il risultato atteso 9.2 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   Azione 9.2.1 - Interventi di presa in carico multi professionale, finalizzati all’inclusione lavorativa delle persone con disabilità attraverso la definizione di progetti personalizzati. Promozione della diffusione e personalizzazione del modello ICF [International Classification of Functioning, Disability and Health] su scala territoriale. Interventi di politica attiva specificamente rivolti alle persone con disabilità   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’inclusione attiva delle persone con disabilità attraverso la  presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base);  l’assunzione di persone con disabilità nelle imprese. Sono inclusi incentivi,strumenti e forme organizzative specifiche per l’accesso e la permanenza nel mondo del lavoro delle persone con disabilità;  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione.  \n\n   Azione 9.2.2 - Interventi di presa in carico multi professionale finalizzati all’inclusione lavorativa di persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione e in generale alle persone che per diversi motivi sono presi in carico dai servizi sociali: percorsi di empowerment, misure per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa    \n\n L’azione supporta l’inclusione attiva delle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione (es. persone prese in carico dai servizi sociali, minori stranieri non accompagnati prossimi alla maggiore età, beneficiari di protezione internazionale, sussidiaria ed umanitaria, persone a rischio di discriminazione, vittime di violenza, di tratta e grave sfruttamento). \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  progetti di presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base) per l’inclusione attiva;  misure di politica attiva per l’assunzione. Sono inclusi incentivi, strumenti e forme organizzative specifiche per la gestione delle differenze (genere, orientamento sessuale, razza, origine etnica, religione e convinzioni personali);  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione;  progetti per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa.  \n\n L’azione verrà attuata in sinergia con le azioni 9.2.2 e 9.2.3 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale”. In particolare, il POR non interverrà negli ambiti d’azione di competenza del PON, ovvero sul target “detenuti in esecuzione penale interna e esterna” (azione 9.2.2); inoltre, le azioni POR saranno raccordate con le azioni di sistema e pilota realizzate dal PON (azione 9.2.3). \n\n Le azioni 9.2.1 e 9.2.2 si caratterizzano per l’approccio  multiprofessionale verso la persona che implica l’individualizzazione del percorso di inclusione attiva, sulla base dei singoli fabbisogni, attraverso servizi di affiancamento, tutoraggio e di presa in carico di tipo multidimensionale che, a seconda dei casi trattati, potranno coinvolgere i servizi per il lavoro, i servizi socio-assistenziali, istruzione e la formazione,  l&#39;assistenza giuridico-amministrativa, il supporto all’autonomia abitativa, mantenendo al centro della politica la chiara finalizzazione occupazionale.  \n\n Il risultato atteso 9.7 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   \n\n   Azione 9.7.1 - Promozione di progetti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale finalizzati all’innovazione sociale, alla responsabilità sociale di impresa e allo sviluppo del welfare community   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  lo sviluppo di collaborazioni tra imprese sociali e le filiere amministrative pubbliche (servizi sociali, sanità, scuola, servizi per l’impiego, ecc);  la valorizzazione delle reti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale;  la  sensibilizzazione in merito alla responsabilità sociale delle imprese e lo sviluppo della welfare community;   l’adozione di modelli organizzativi e di gestione innovativi per la crescita della responsabilità sociale delle imprese.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.1 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale”, rafforzandone a livello locale i progetti gestiti da partenariati pubblico, privato e privato sociale ad impatto sociale nell’ambito dei servizi di welfare. \n\n   \n\n   Azione 9.7.3 - Rafforzamento delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore in termini di efficienza ed efficacia della loro azione   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  attività di certificazione di qualità delle imprese e delle organizzazioni del terzo settore che erogano servizi di welfare;  attività di promozione di network tra imprese sociali;  la promozione degli strumenti di rendicontazione sociale;  la formazione e la qualificazione di specifiche figure professionali sociali;  progetti di innovazione delle forme giuridiche e organizzative.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.3 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene attraverso azioni di sistema a sostegno e rafforzamento di efficacia/efficienza delle attività delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore e azioni di formazione/informazione inerenti l’applicazione della direttiva europea in materia di appalti. \n\n   Azione 9.7.4 - Rafforzamento delle attività delle imprese sociali di inserimento lavorativo   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  piano di sviluppo per incrementare il numero degli inserimenti lavorativi di persone svantaggiate, attraverso il potenziamento della produzione e il miglioramento dei processi organizzativi;  piani di riconversione e riposizionamento nel mercato finalizzato a mantenere lo stato occupazionale delle persone svantaggiate, attraverso il rinnovamento e la trasformazione della produzione e la ristrutturazione dei processi organizzativi.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.4 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene esclusivamente attraverso azioni di sistema per la nascita di start-up sociali. \n\n Come descritto nelle diverse azioni,  destinatari principali  della presente priorità di investimento saranno i soggetti svantaggiati ai sensi dell’art.4 c.1. della legge 381/99 o disabili ai sensi dell’art.1c.1 delle legge 68/1999, nonché le vittime di violenza o grave sfruttamento e a rischio di discriminazione, titolari di protezione internazionale, sussidiaria e umanitaria, minori stranieri non accompagnati ed altri soggetti presi in carico dai servizi sociali. Le azioni aventi natura sistemica potranno altresì essere destinate a operatori ed organizzazioni del terzo settore e delle imprese sociali. \n\n  Beneficiari principali  delle azioni ricadenti nella Priorità d’Investimento 9.i sono: Enti pubblici, Imprese sociali, Organismi non profit del Terzo settore, Servizi per l’Impiego (sia pubblici che privati accreditati) Enti di Formazione e di ricerca, Istituti scolastici, Istituti professionali o Università. \n\n Tutte le azioni saranno programmate e promosse su  tutto il territorio regionale . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.3 “Promover el trabajo por cuenta propia, el espíritu empresarial y la creación de empresas”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 8.3.1 Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación. \n\n  Fomento del empleo por cuenta propia , incentivando a personas desempleadas e inscritas como demandantes de empleo que inicien una actividad por cuenta propia en la Comunidad Autónoma de Castilla y León, a través de las siguientes formas, entre otras: \n\n  Iniciando una actividad por cuenta propia  Contratando servicios externos para mejorar el desarrollo de la actividad económica con el objetivo de mejorar el desarrollo de la actividad empresarial, así como la realización de estudios de viabilidad, organización, comercialización, diagnosis u otros de naturaleza análoga. No se consideraran como tales los servicios de gestoría administrativa y de asesoría fiscal, laboral y contable. Solamente son subvencionables los servicios recibidos por el beneficiario que se hayan desarrollado antes del alta en el Régimen General de Trabajadores Autónomo de la Seguridad Social o en la Mutualidad del Colegio Profesional o en los primeros meses de andadura del negocio.  Realizando cursos de formación relacionados con la dirección y gestión empresarial y las nuevas tecnologías de la información y comunicación, con el objetivo de fomentar la mejora de la cualificación profesional de los emprendedores en aras de garantizar el futuro y consolidación del negocio.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social y en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 8.3, sin solaparse en ningún caso. También son complementarias con las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n En el ámbito regional, las actuaciones se enmarcan en el Plan de apoyo a la creación de empresas y en la Estrategia integrada de empleo, formación profesional, prevención de riesgos laborales e igualdad en el trabajo de Castilla y León 2012-2015. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv2","specific_objective_name":"(Re) integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 8.4 “La igualdad entre hombres y mujeres y la conciliación de la vida laboral y la privada”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 8.4.2(Re) integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral \n\n  Puesta en marcha de las medidas establecidas por las empresas  y otras entidades en sus  planes de igualdad , o de otras medidas de acción positiva que favorezcan la igualdad entre hombres y mujeres. Las acciones estarán dirigidas a empresas, especialmente PYMES y microempresas, y a otras entidades, todas ellas con domicilio social en el ámbito territorial de la Comunidad de Castilla y León que estén dispuestas a realizar acciones para la promoción de la igualdad entre mujeres y hombres en  sus plantillas. Serán acciones específicas que contribuyan a mejorar la posición de la mujer en el mercado de trabajo a través de soluciones concretas de conciliación personal y laboral y de igualdad de oportunidades, que se enfocarán en la eliminación de la discriminación salarial , facilitar el acceso a la formación de las empleadas, prevención del acoso por razón de género, adecuación de los procesos de selección a criterios de igualdad, promoción de mujeres e incorporación a puestos en los que estén infrarrepresentadas, formación y sensibilización en igualdad, lenguaje y comunicación interna y externa no sexista, revisión de convenio colectivos y otra normativa y medidas de conciliación, entre otras. \n\n Deberán garantizar el compromiso de la dirección de la empresa o entidad y la participación e implicación de la representación legal de las personas trabajadoras, o en su defecto, de las propias personas trabajadoras, en la elaboración, implantación y seguimiento de las medidas de igualdad. No tendrán expediente abierto por incumplimiento de la normativa laboral y estarán al día de sus obligaciones con la administración pública. \n\n Las entidades deben de implantar medidas de igualdad tendente a alcanzar en la empresa la igualdad de trato y oportunidades entre mujeres y hombres y a eliminar la discriminación por razón de sexo impulsando principalmente acciones en relación con las áreas de trabajo de empleo y acceso a cualquier puesto de trabajo dentro de la organización, condiciones laborales, igualdad en materia retributiva, tipología de contrato, presencia de mujeres en cargos de responsabilidad, promoción profesional, formación, ordenación del tiempo de trabajo, la conciliación de la vida laboral, personal y familiar, prevención y actuación frente al acoso sexual, uso no discriminatorio del lenguaje, la comunicación interna y externa incluida la publicidad o/y otras acciones positivas que fomenten la igualdad efectiva entre mujeres y hombres en el ámbito y entorno de la entidad solicitante. \n\n  Acciones de sensibilización y captación a personas físicas y jurídicas para la puesta en marcha de  medidas de acción positiva que favorezcan la igualdad entre hombres y mujeres . Estas acciones, entre otras se podrán desarrollar a través de:  \n\n   Orientación  individualizada a la implantación de medidas.   \n\n El asesoramiento técnico a las empresas u organizaciones, que teniendo su domicilio social, establecimiento o centro de trabajo en el ámbito territorial de la Comunidad de Castilla y León, deseen implantar medidas de acción positiva para fomentar la igualdad de oportunidades. \n\n La información y orientación sobre la implantación y/o programación de medidas de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres en sus plantillas y sobre la política de recursos humanos. \n\n Supondrá informar, motivar y captar empresas y organizaciones que deseen implantar medidas de acción positiva, durante todo el periodo de vigencia del contrato. Y se emitirá el correspondiente informe técnico sobre la situación de estas empresas en igualdad de oportunidades y el asesoramiento realizado cuando así sea requerido por la Dirección General de la Mujer. \n\n Difundir a través de charlas, entrevistas, comunicaciones y las nuevas tecnologías (redes sociales, mail, páginas web…) las ventajas de incorporar acciones positivas de igualdad en la empresa y el contenido del programa, medios técnicos y ayudas para impulsar la aplicación de medidas de igualdad en las empresas. \n\n   Recopilación, selección y difusión de documentación, especialmente a través de las nuevas tecnologías.   \n\n Para apoyar a las entidades de Castilla y León la empresa adjudicataria deberá poner a su disposición y proporcionar guías, manuales y documentos técnicos…., que les facilite la implantación de medidas de igualdad entre mujeres y hombres en el ámbito laboral. Este material recopilado, seleccionado, adaptado (si fuese preciso), y difundido por la empresa adjudicataria, estará disponible en formato electrónico. \n\n Uno de los objetivos es lograr una amplia difusión de las medidas, subvenciones y programas que desarrolle la Consejería de Familia e Igualdad de oportunidades y otras administraciones entre las empresas u organizaciones, que teniendo su domicilio social, establecimiento o centro de trabajo en el ámbito territorial de la Comunidad de Castilla y León, así como que esta medidas desarrolladas en el ámbito empresarial sean conocidas por la población en general y por las mujeres en particular. \n\n   Sesiones informativas y de sensibilización a empresas,  profesionales y futuros profesionales  están directamente relacionadas y van encaminadas a la puesta en marcha de acciones positivas de igualdad en las entidades.  \n\n Celebración sesiones de sensibilización que versarán sobre la implantación de una política de igualdad de oportunidades a través de acciones positivas. Estas sesiones irán dirigidas a los cuadros intermedios y directivos de empresas u organizaciones de Castilla y León. Se efectuarán por al menos una persona experta en igualdad de oportunidades componente del equipo de trabajo de la empresa adjudicataria del contrato. Las sesiones se celebrarán preferiblemente en coordinación con las organizaciones empresariales de la región y a lo largo de la duración del contrato en las fechas y lugares que se concreten con la Dirección General de la Mujer. \n\n Celebración de sesiones de sensibilización que versaran sobre la implantación de acciones positivas de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres en el ámbito laboral. Estas sesiones irán dirigidas a profesionales y futuros profesionales que orienten y asesoren a las empresas sobre la gestión de recursos humanos y la implantación de sistemas de calidad. Las sesiones se celebrarán a lo largo de la duración del contrato a los colectivos, en las fechas y lugares a propuesta de la empresa adjudicataria con el visto bueno de la Dirección General de la Mujer. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.4, sin solaparse en ningún caso. \n\n Estas actuaciones están amparadas por el Plan Estratégico de Igualdad de Oportunidades 2014-2016. \n\n Está previsto alcanzar una población trabajadora de 14.040 personas (7,800 hombres y 6.240 mujeres) sobre una población trabajadora diana de 15.210 personas (8.450 hombres y 6.760 mujeres) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 9.1 “La inclusión activa, en particular con vistas a fomentar la igualdad de oportunidades, la participación activa y la mejora de la empleabilidad”, se financiarán,   entre otras  , las acciones siguientes, sin que en ningún caso supongan financiación directa de la Renta Garantizada de Ciudadanía u cualquier otra renta pasiva: \n\n Objetivo Específico 9.1.1 Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción. \n\n   Orientación individualizada, capacitación de habilidades sociales y personales para el empleo , así como formación en TIC y en idiomas. El objetivo de estas acciones va encaminado a la obtención de un empleo por parte de aquellas personas jóvenes amenazadas de exclusión social y/o desempleadas de larga duración, y/o cargas familiares, residentes en Castilla y León, y que tampoco estudian, y que son fundamentalmente perceptores de la Renta Garantizada de Ciudadanía. Se trata de jóvenes que se caracterizan por un bajo nivel de formación, por ello se complementa la acción formativa con un módulo de habilidades sociales para el empleo, así como con un refuerzo de dicha actividad formativa con una orientación individualizada para búsqueda de empleo.  \n\n En cualquier caso esta actuación se refiere a jóvenes que quedan fuera del ámbito de actuación del POEJ. \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar porque los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables.  Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n Por lo tanto la actuación se concibe como unitaria con varias actuaciones dentro de la actividad formativa (a saber habilidades sociales si así lo requieren los participantes, formación en TIC y formación en idiomas). \n\n La acreditación será por un certificado del Instituto de la Juventud, a semejanza de otras actuaciones similares ya desarrolladas. \n\n  Acciones que fomenten la  movilidad transnacional  en la realización de prácticas laborales de los jóvenes en riesgo de exclusión social, bien por ser jóvenes pertenecientes a colectivos marginales como inmigrantes, minorías étnicas, jóvenes inscritos en registros oficiales, jóvenes con situaciones coyunturales de pobreza o amenaza de exclusión social por pobreza monetaria, así como jóvenes desempleados de larga duración, situación que acarrea una desmotivación y es causa de exclusión social por no poder salir de ese círculo de pobreza, ni poder acceder a un empleo ni a una perspectiva de autonomía vital y personal, por lo que la participación en este programa se considera una buena práctica de lucha contra la exclusión social.  \n\n En cualquier caso esta actuación se refiere a jóvenes que quedan fuera del ámbito de actuación del POEJ. \n\n   Itinerarios de Inserción  que incluyan medidas de formación pre-laboral, laboral y acompañamiento social a las personas más alejadas del mercado laboral, reforzando la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales, incluidas las personas con discapacidad.  \n\n Se priorizará la integración de los grupos vulnerables y con menores ingresos, especialmente las  personas que tienen cargas familiares, así como la integración de las personas paradas de larga duración y a personas trabajadoras mayores. \n\n Además se propone la integración de las personas más desfavorecidas y vulnerables tales como jóvenes procedentes del sistema de protección o reforma en situación de vulnerabilidad y en general jóvenes en situación o riesgo de exclusión social, mayores de 25 años, población inmigrante y de otros ciudadanos extranjeros, incluidos los solicitantes de asilo y los beneficiarios de protección internacional, personas sin hogar, minorías étnicas, personas reclusas y/o ex-reclusas, mayores de 45 años en situación de desempleo y  con problemática social. Se priorizarán la integración de personas con escasos ingresos y con cargas familiares, personas paradas de larga duración y personas trabajadoras mayores \n\n Objetivo Específico 9.1.2 Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social. \n\n    Acciones que promuevan el empleo y la igualdad de oportunidades  en colectivos en riesgo de exclusión social, así como en las personas con discapacidad y/o alejadas del mercado laboral que estén desempleadas e inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Público de Empleo. Estas actuaciones se dirigirán fundamentalmente a perceptores de la Renta Garantizada de Ciudadanía,  demandantes parados de larga duración, personas de cincuenta o más años, víctimas de violencia de género, víctimas de accidentes de trabajo o enfermedad profesional, de la que haya derivado una incapacidad permanente, o sus causahabientes hasta el segundo grado por consanguinidad o afinidad; trabajadores en situación de desempleo como consecuencia de un expediente de regulación de empleo extintivo y participantes en el programa personal de integración y empleo, sin perjuicio de que, a lo largo de la ejecución del Programa puedan dirigirse a otros colectivos desfavorecidos en función de la coyuntura económica y social de cada momento. Dichas acciones se materializarán a través de la contratación temporal de los grupos más desfavorecidos en situación o riesgo de exclusión social, por Entidades sin ánimo de lucro, para la realización de obras y servicios de interés general y social, como medio de adquisición de práctica profesional y de mejora de ocupabilidad que faciliten su inserción laboral. En todo caso, se trata de medidas que tienen un doble objetivo: mejorar los aspectos sociales y laborales de las personas en situación de exclusión social, y favorecer su empleabilidad a través de la realización de obras y servicios de interés general y social   Inserción laboral de las mujeres residentes en Castilla y León que sean víctimas de violencia de género , fomentándose la contratación de mujeres víctimas de violencia de género por parte del tejido empresarial de Castilla y León   Fomento de la contratación a perceptores de rentas mínimas de inserción . Se propone como complemento de las actuaciones programadas en el OE 9.1.1 la integración de las personas más desfavorecidas y vulnerables mediante el apoyo a su contratación, para evitar la cronificación de la situación de dependencia de los subsidios públicos. Los destinatarios son los mismos que en OE anterior tales como perceptores y beneficiarios de Renta Garantizada de Ciudadanía, jóvenes procedentes del sistema de protección o reforma en situación de vulnerabilidad y en general jóvenes en situación o riesgo de exclusión social, mayores de 25 años, población inmigrante y de otros ciudadanos extranjeros, incluidos los solicitantes de asilo y los beneficiarios de protección internacional, personas sin hogar, minorías étnicas, personas reclusas y/o ex-reclusas, mayores de 45 años en situación de desempleo y  con problemática social. Se priorizarán la integración de personas con escasos ingresos y con cargas familiares, personas paradas de larga duración y personas trabajadoras mayores. Estas acciones se materializarán también a través de la contratación temporal, pero se resaltan en relación con las acciones de promoción del empleo por cierta complementariedad con el OE anterior  \n\n En estas actuaciones no está implicado como empleador ningún ayuntamiento, sino que serán Entidades sin Ánimo de Lucro y/o Empresas quienes lleven a cabo estas contrataciones. \n\n Dentro de este OE, la primera y la tercera de las actuaciones definidas, son similares, siendo diferente el organismo de la Junta de CyL que va a ponerla en marcha, Servicio Público de Empleo en el primer caso y Gerencia de Servicios Sociales en el tercero. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en su apartado de Prioridad de Inversión 9.1, sin solaparse en ningún caso. \n\n Además, quedan definidas en el marco del Plan Nacional para la Inclusión Social 2013-2016, en la Ley 16/2010, de 20 de diciembre, de Servicios Sociales de Castilla y León y en la Ley 7/2010, de 30 de agosto, por el que se regula la Renta Garantizada de Ciudadanía de Castilla y León. \n"}
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El objetivo de estas acciones va encaminado a la obtención de un empleo por parte de aquellas personas jóvenes amenazadas de exclusión social y/o desempleadas de larga duración, y/o cargas familiares, residentes en Castilla y León, y que tampoco estudian, y que son fundamentalmente perceptores de la Renta Garantizada de Ciudadanía. Se trata de jóvenes que se caracterizan por un bajo nivel de formación, por ello se complementa la acción formativa con un módulo de habilidades sociales para el empleo, así como con un refuerzo de dicha actividad formativa con una orientación individualizada para búsqueda de empleo.  \n\n En cualquier caso esta actuación se refiere a jóvenes que quedan fuera del ámbito de actuación del POEJ. \n\n La propia Recomendación insta a los Estados miembros a velar porque los esfuerzos por mejorar las aptitudes y las competencias incluyan las capacidades en TIC o digitales y eleven la categoría de los conocimientos y las competencias profesionales, garantizando que los planes de estudios y las certificaciones en TIC sean conformes con las normas e internacionalmente comparables.  Por su parte, la Estrategia de Emprendimiento y Empleo Joven cita, entre las principales causas del desempleo juvenil, el déficit en el conocimiento de idiomas extranjeros. Además, en la Estrategia Española de Activación para el empleo se reconoce el potencial de las nuevas tecnologías en el crecimiento y la creación de empleo. Por tanto, se ampliará la oferta de la formación en idiomas y TICs, adaptándola a las necesidades y al perfil de los jóvenes, siempre que tenga un impacto directo sobre su empleabilidad. \n\n La atención y realización de ofertas formativas y de empleo se vincularán a la realización previa de un perfil completo con las características de las personas a atender, lo que permitirá que cada joven reciba una formación  adecuada en función de su perfil y nivel de cualificación. Se primará la formación que conduzca a un certificado acreditativo y, además, las actuaciones de formación serán diseñadas prioritariamente en el marco de un itinerario integrado para las personas jóvenes. \n\n Por lo tanto la actuación se concibe como unitaria con varias actuaciones dentro de la actividad formativa (a saber habilidades sociales si así lo requieren los participantes, formación en TIC y formación en idiomas). \n\n La acreditación será por un certificado del Instituto de la Juventud, a semejanza de otras actuaciones similares ya desarrolladas. \n\n  Acciones que fomenten la  movilidad transnacional  en la realización de prácticas laborales de los jóvenes en riesgo de exclusión social, bien por ser jóvenes pertenecientes a colectivos marginales como inmigrantes, minorías étnicas, jóvenes inscritos en registros oficiales, jóvenes con situaciones coyunturales de pobreza o amenaza de exclusión social por pobreza monetaria, así como jóvenes desempleados de larga duración, situación que acarrea una desmotivación y es causa de exclusión social por no poder salir de ese círculo de pobreza, ni poder acceder a un empleo ni a una perspectiva de autonomía vital y personal, por lo que la participación en este programa se considera una buena práctica de lucha contra la exclusión social.  \n\n En cualquier caso esta actuación se refiere a jóvenes que quedan fuera del ámbito de actuación del POEJ. \n\n   Itinerarios de Inserción  que incluyan medidas de formación pre-laboral, laboral y acompañamiento social a las personas más alejadas del mercado laboral, reforzando la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales, incluidas las personas con discapacidad.  \n\n Se priorizará la integración de los grupos vulnerables y con menores ingresos, especialmente las  personas que tienen cargas familiares, así como la integración de las personas paradas de larga duración y a personas trabajadoras mayores. \n\n Además se propone la integración de las personas más desfavorecidas y vulnerables tales como jóvenes procedentes del sistema de protección o reforma en situación de vulnerabilidad y en general jóvenes en situación o riesgo de exclusión social, mayores de 25 años, población inmigrante y de otros ciudadanos extranjeros, incluidos los solicitantes de asilo y los beneficiarios de protección internacional, personas sin hogar, minorías étnicas, personas reclusas y/o ex-reclusas, mayores de 45 años en situación de desempleo y  con problemática social. Se priorizarán la integración de personas con escasos ingresos y con cargas familiares, personas paradas de larga duración y personas trabajadoras mayores \n\n Objetivo Específico 9.1.2 Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social. \n\n    Acciones que promuevan el empleo y la igualdad de oportunidades  en colectivos en riesgo de exclusión social, así como en las personas con discapacidad y/o alejadas del mercado laboral que estén desempleadas e inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Público de Empleo. Estas actuaciones se dirigirán fundamentalmente a perceptores de la Renta Garantizada de Ciudadanía,  demandantes parados de larga duración, personas de cincuenta o más años, víctimas de violencia de género, víctimas de accidentes de trabajo o enfermedad profesional, de la que haya derivado una incapacidad permanente, o sus causahabientes hasta el segundo grado por consanguinidad o afinidad; trabajadores en situación de desempleo como consecuencia de un expediente de regulación de empleo extintivo y participantes en el programa personal de integración y empleo, sin perjuicio de que, a lo largo de la ejecución del Programa puedan dirigirse a otros colectivos desfavorecidos en función de la coyuntura económica y social de cada momento. Dichas acciones se materializarán a través de la contratación temporal de los grupos más desfavorecidos en situación o riesgo de exclusión social, por Entidades sin ánimo de lucro, para la realización de obras y servicios de interés general y social, como medio de adquisición de práctica profesional y de mejora de ocupabilidad que faciliten su inserción laboral. En todo caso, se trata de medidas que tienen un doble objetivo: mejorar los aspectos sociales y laborales de las personas en situación de exclusión social, y favorecer su empleabilidad a través de la realización de obras y servicios de interés general y social   Inserción laboral de las mujeres residentes en Castilla y León que sean víctimas de violencia de género , fomentándose la contratación de mujeres víctimas de violencia de género por parte del tejido empresarial de Castilla y León   Fomento de la contratación a perceptores de rentas mínimas de inserción . Se propone como complemento de las actuaciones programadas en el OE 9.1.1 la integración de las personas más desfavorecidas y vulnerables mediante el apoyo a su contratación, para evitar la cronificación de la situación de dependencia de los subsidios públicos. Los destinatarios son los mismos que en OE anterior tales como perceptores y beneficiarios de Renta Garantizada de Ciudadanía, jóvenes procedentes del sistema de protección o reforma en situación de vulnerabilidad y en general jóvenes en situación o riesgo de exclusión social, mayores de 25 años, población inmigrante y de otros ciudadanos extranjeros, incluidos los solicitantes de asilo y los beneficiarios de protección internacional, personas sin hogar, minorías étnicas, personas reclusas y/o ex-reclusas, mayores de 45 años en situación de desempleo y  con problemática social. Se priorizarán la integración de personas con escasos ingresos y con cargas familiares, personas paradas de larga duración y personas trabajadoras mayores. Estas acciones se materializarán también a través de la contratación temporal, pero se resaltan en relación con las acciones de promoción del empleo por cierta complementariedad con el OE anterior  \n\n En estas actuaciones no está implicado como empleador ningún ayuntamiento, sino que serán Entidades sin Ánimo de Lucro y/o Empresas quienes lleven a cabo estas contrataciones. \n\n Dentro de este OE, la primera y la tercera de las actuaciones definidas, son similares, siendo diferente el organismo de la Junta de CyL que va a ponerla en marcha, Servicio Público de Empleo en el primer caso y Gerencia de Servicios Sociales en el tercero. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en su apartado de Prioridad de Inversión 9.1, sin solaparse en ningún caso. \n\n Además, quedan definidas en el marco del Plan Nacional para la Inclusión Social 2013-2016, en la Ley 16/2010, de 20 de diciembre, de Servicios Sociales de Castilla y León y en la Ley 7/2010, de 30 de agosto, por el que se regula la Renta Garantizada de Ciudadanía de Castilla y León. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9iii1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 9.3 “La lucha contra toda forma de discriminación y el fomento de la igualdad de oportunidades.”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 9.3.1 Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple \n\n   Programas de atención  a mujeres con necesidades especiales por razón de género y que sufran discriminación múltiple, y a hombres, todos y todas pertenecientes a colectivos más vulnerables, con la finalidad de fomentar la igualdad y prevenir la violencia de género.  \n\n La pervivencia de desigualdades reales entre mujeres y hombres motiva la necesidad de adoptar medidas de acción positiva hacia las mujeres, que favorezcan la eliminación de esas diferencias mejorando su calidad y condiciones de vida. Existen determinados grupos sociales donde la desigualdad se manifiesta con mayor intensidad como son: las mujeres víctimas de violencia de género, las mujeres en riesgo de exclusión social, las mujeres prostituidas,  las mujeres con discapacidad, las mujeres inmigrantes y las pertenecientes a minorías étnicas. Por ello se seleccionarán actuaciones que ofrezcan recursos específicos destinados a estos grupos de mujeres con necesidades especiales para que alcancen su autonomía personal. \n\n Los programas consistirán en: \n\n  Atención integral a mujeres pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión social, actuaciones de información, asesoramiento y orientación, así como de fomento y sensibilización en materia de igualdad con la finalidad de prevenir la violencia de género.  Fomento de la igualdad entre mujeres y hombres de etnia gitana, a través de la formación de las mujeres para su actuación como mediadoras gitanas, alfabetización de mujeres e implicación en el ámbito escolar con sus hijos e hijas.  Promoción de la igualdad y de la autonomía, y prevención del abuso y la violencia de género en mujeres con discapacidad intelectual  Actuaciones de acogida, promoción y reinserción de mujeres excluidas, prostituidas o en riesgo. Proyecto específico de información y apoyo para facilitar la mejora de la situación de la mujer prostituida.  Detección, atención integral a las víctimas de violencia de género, información y asesoramiento, apoyo psicológico y jurídico.  Actuaciones de promoción e integración de las mujeres inmigrantes, que incluye acciones preventivas de la violencia de género.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en su apartado de Prioridad de Inversión 9.3, sin solaparse en ningún caso. \n\n Estas actuaciones están amparadas por el Plan Autonómico para la Igualdad de Oportunidades entre Mujeres y Hombres y contra la violencia de género en Castilla y León 2013-2018. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de los alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 10.2 “La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación  superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 10.2.1 Aumentar el número de los alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres \n\n  Acciones encaminadas a la  contratación pre-doctoral de personal investigador . Se desarrollarán actuaciones de formación y capacitación de investigadores/as pre-doctorales a lo largo de la carrera investigadora.  Las ayudas a la contratación para la formación del personal investigador, materializadas a través de convocatorias públicas, tendrán en cuenta, además del expediente académico de los posibles beneficiarios, criterios de concesión vinculados a la excelencia científica de los directores de los trabajos y de los grupos a los que se incorporan. De acuerdo con lo establecido en el Objetivo Específico 2.3, “Apoyar el talento y el capital humano” de la RIS3, la buena formación de investigadores en la fase predoctoral, a través de su colaboración con los grupos de investigación que mantienen una actividad científica destacada, permitirá potenciar el capital humano, de cara la posterior incorporación de estos investigadores, ya formados, en las áreas de especialización de Castilla y León, tanto en los centros de investigación como en las empresas. Se incluirá en el baremo de las convocatorias, entre otros, como criterio de puntuación, el interés y la participación empresarial en el proyecto, de cara a priorizar aquellas solicitudes que acrediten la colaboración empresarial.  \n\n En las convocatorias considerará como requisito para la concesión de ayudas la necesidad de que el Director de los trabajos tenga concedido algún proyecto de investigación en el que el investigador predoctoral al que dirige, pueda incorporarse y pueda participar. \n\n Los contratos predoctorales que suscribirán las universidades y los organismos de investigación con los investigadores que resulten beneficiarios al amparo de las convocatorias de ayudas que se prevé financiar a través de este PO del FSE, cumplen la legislación nacional en esta materia, en concreto lo establecido en el artículo 21 de la Ley 14/2011, de la Ciencia, la Tecnología y la Innovación. \n\n Dichas acciones son complementarias con las actuaciones previstas en PO plurirergionales, por lo que no hay riesgo de solapamiento. \n\n En Castilla y León el Decreto 64/2013, de 3 de octubre, de ordenación de las enseñanzas universitarias oficiales de grado y máster constituye el marco regional para la educación superior, en relación con los criterios para la implantación y supresión de enseñanzas conducentes a la obtención de títulos universitarios de carácter oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n Las convocatorias de personal investigador cofinanciadas establecerán entre sus requisitos que el trabajo de investigación que presenta la persona candidata al contrato, deberá formar parte de un proyecto de investigación en activo que esté siendo financiado, o bien de un convenio o contrato de investigación en vigor, suscrito con entidades públicas o empresas privadas. El motivo de este requisito es garantizar la implicación del investigador contratado en un proyecto de investigación en activo y que su participación en ese proyecto le permita reforzar su formación investigadora (learning by doing). Los proyectos que se prevé financiar con el P.O. FEDER de Castilla y León permitirán que estos jóvenes investigadores cuya contratación se prevé cofinanciar por FSE puedan participar en ellos. En cuanto a la colaboración empresarial, entre los criterios de puntuación, se prevé utilizar la existencia de colaboración empresarial y transferencia de resultados para priorizar estos proyectos \n"}
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Hacer visible el centro en las empresas : Proyectos que promuevan el conocimiento del potencial de los centros de formación profesional por parte de las empresas, con la finalidad de establecer nuevos modelos de relación que permitan optimizar y compartir los recursos existentes.   Apoyo a la innovación y competitividad : Proyectos de innovación y desarrollo tecnológico que se lleven a cabo en colaboración con empresas o instituciones del entorno productivo.   Aprender de las empresas : Proyectos dirigidos a que los estudiantes conozcan de primera mano experiencias de la vida laboral en su correspondiente especialidad, con la finalidad de favorecer la transferencia de conocimientos y la creación de instrumentos de detección de necesidades de formación y cualificaciones.   Proyectos de ofertas formativas que combinen los procesos de aprendizaje y enseñanza propios de los centros educativos , con instalaciones, metodología y recursos de las empresas, cuya finalidad sea la obtención de un título de formación profesional.   Actuaciones colectivas de alumnos y profesores para la puesta en práctica de las habilidades adquiridas en el ámbito de la formación profesional  .  Acciones que involucren a alumnos y profesores en procesos de entrenamiento y competición en habilidades (skills) propias de la Formación Profesional, con participación activa de una o varias empresas. La actividad incluida en este programa se refiere sólo a la realización de la fase regional –previa a la nacional- dada la extensión y dispersión de la Comunidad y la conveniencia de la participación en estos campeonatos para dar visibilidad a los VET.  \n\n  Acciones  complementarias y formativas/informativas que fomenten el aumento de la participación de las empresas en el desarrollo de proyectos de FP Dual, mejorando el aprendizaje de los alumnos. Se trata del fomento de la participación de empresas en proyectos aula-empresa: Se realizará a través de acciones de formación, mediante su participación directa, quedando excluidas las medias de información.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 10.4, sin solaparse en ningún caso. \n\n En el caso de las skills, con el programa plurirregional del MECD y las CCAA 2007/2013, la Comunidad de Castilla y León financia exclusivamente la participación en la fase nacional. Por lo tanto, no existe un solapamiento en la financiación ambas fases. \n\n Por último, señalar que estas acciones quedan enmarcadas en el Plan Regional de Formación del Profesorado y en el Plan de Formación Profesional 2012-2015 de la Junta de Castilla y León cuyo tercer objetivo estratégico consiste en “Reforzar el  vínculo entre la formación profesional y las empresas ”. No obstante requiere una inversión adicional para llevarlo a cabo, y al contribuir a la mejora del sistema de formación profesional a través de una mayor vinculación de los centros docentes con las empresas, entidades empresariales, instituciones y profesionales autónomos del entorno productivo y a una mayor corresponsabilidad del tejido empresarial con la formación profesional, potenciándose la innovación, la transferencia de conocimiento y la especialización en materia de formación profesional, se considera una prioridad de inversión. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP006","ver":"1.1","title":"Castilla y León  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión 10.4 “La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición  de la educación al empleo y reforzando los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación  de las necesidades en materia de competencias, la adaptación a los programas de estudios y la creación  y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n Objetivo Específico 10.4.1 Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional \n\n  Desarrollo del  Plan regional de formación permanente del profesorado de Castilla y León , que consiste en un plan de formación moderno, basado en las necesidades actuales del profesorado y recomendaciones europeas e internacionales que coinciden en potenciar y combinar la formación y desarrollo de las competencias profesionales docentes con la formación en los propios centros escolares, dirigida a los equipos docentes.  \n\n Es un modelo de formación específico y con cualidades propias de cualquier sistema europeo, con fórmulas que permitan que todos los docentes accedan alas distintas  modalidades  de formación, en función de sus necesidades y circunstancias personales, con actividades más científicas y especializadas y respondiendo a itinerarios formativos que diseñan los propios centros educativos. \n\n Objetivo Específico 10.4.3 Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas. \n\n   Acciones estructurales que fomenten el interés en el sistema de Formación Profesional , a través de una mayor vinculación de los centros docentes con las empresas, entidades empresariales, instituciones y profesionales autónomos de sectores del entorno productivo y deberán encuadrarse en las siguientes líneas del programa Aula Empresa Castilla y León y tendrán las características que a continuación se detallan:  \n\n   Aprendiendo a emprender : Proyectos no curriculares que impulsen, en el alumnado, la voluntad y capacidad para la creación de empresas o que estimulen los valores emprendedores en las personas.   Hacer visible el centro en las empresas : Proyectos que promuevan el conocimiento del potencial de los centros de formación profesional por parte de las empresas, con la finalidad de establecer nuevos modelos de relación que permitan optimizar y compartir los recursos existentes.   Apoyo a la innovación y competitividad : Proyectos de innovación y desarrollo tecnológico que se lleven a cabo en colaboración con empresas o instituciones del entorno productivo.   Aprender de las empresas : Proyectos dirigidos a que los estudiantes conozcan de primera mano experiencias de la vida laboral en su correspondiente especialidad, con la finalidad de favorecer la transferencia de conocimientos y la creación de instrumentos de detección de necesidades de formación y cualificaciones.   Proyectos de ofertas formativas que combinen los procesos de aprendizaje y enseñanza propios de los centros educativos , con instalaciones, metodología y recursos de las empresas, cuya finalidad sea la obtención de un título de formación profesional.   Actuaciones colectivas de alumnos y profesores para la puesta en práctica de las habilidades adquiridas en el ámbito de la formación profesional  .  Acciones que involucren a alumnos y profesores en procesos de entrenamiento y competición en habilidades (skills) propias de la Formación Profesional, con participación activa de una o varias empresas. La actividad incluida en este programa se refiere sólo a la realización de la fase regional –previa a la nacional- dada la extensión y dispersión de la Comunidad y la conveniencia de la participación en estos campeonatos para dar visibilidad a los VET.  \n\n  Acciones  complementarias y formativas/informativas que fomenten el aumento de la participación de las empresas en el desarrollo de proyectos de FP Dual, mejorando el aprendizaje de los alumnos. Se trata del fomento de la participación de empresas en proyectos aula-empresa: Se realizará a través de acciones de formación, mediante su participación directa, quedando excluidas las medias de información.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 10.4, sin solaparse en ningún caso. \n\n En el caso de las skills, con el programa plurirregional del MECD y las CCAA 2007/2013, la Comunidad de Castilla y León financia exclusivamente la participación en la fase nacional. Por lo tanto, no existe un solapamiento en la financiación ambas fases. \n\n Por último, señalar que estas acciones quedan enmarcadas en el Plan Regional de Formación del Profesorado y en el Plan de Formación Profesional 2012-2015 de la Junta de Castilla y León cuyo tercer objetivo estratégico consiste en “Reforzar el  vínculo entre la formación profesional y las empresas ”. No obstante requiere una inversión adicional para llevarlo a cabo, y al contribuir a la mejora del sistema de formación profesional a través de una mayor vinculación de los centros docentes con las empresas, entidades empresariales, instituciones y profesionales autónomos del entorno productivo y a una mayor corresponsabilidad del tejido empresarial con la formación profesional, potenciándose la innovación, la transferencia de conocimiento y la especialización en materia de formación profesional, se considera una prioridad de inversión. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Objetivo específico 8.1.1  \n\n   Asesoramiento y recursos para la búsqueda de empleo . Se desarrollarán acciones que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y hagan más eficaz su búsqueda de empleo, como por ejemplo:\n\n     Sesiones para realizar una búsqueda organizada y sistemática de trabajo mediante portales de empleo, optimizando las candidaturas de las personas participantes.  Asesoramiento y recursos que permitan optimizar la búsqueda de un empleo adecuados a los objetivos profesionales de las personas participantes.  \n      Acciones de orientación, acompañamiento, formación y otras formas de apoyo a la inserción laboral . Se financiarán acciones de orientación profesional para el empleo y el autoempleo, dirigidas a personas en paro, articuladas mediante itinerarios de inserción en función de las necesidades de cada persona usuaria.  \n\n Estas acciones podrán incluir, entre otras medidas: \n\n  Orientación e información para el empleo y el autoempleo.  Mejora de las competencias personales que posibiliten la mejora de la posición en el mercado de trabajo de las personas demandantes de empleo y faciliten la detección y dinamización de iniciativas de autoempleo.  Actuaciones de prospección del mercado de trabajo que faciliten la inserción laboral.  \n\n  Objetivo específico 8.1.2  \n\n   Acciones formativas con compromiso de contratación . Se financiarán acciones que incluyan formación para el empleo con compromiso de contratación dirigido prioritariamente a personas en situación de desempleo, si bien también se podrá incluir a personas trabajadoras en activo que precisen de formación específica para adaptarse a su puesto de trabajo. El objetivo es la capacitación profesional de estas personas para el desarrollo de una ocupación concreta de la que una empresa o entidad tiene necesidad de contratación inmediata, pudiendo estar la formación diseñada a medida de las necesidades de la empresa que adquiere el compromiso de contratación.  \n\n   Acciones de formación para el empleo  en general tanto en especialidades del catálogo de cualificaciones y certificados de profesionalidad, como en especialidades de perfiles específicos e innovadores no incluidos en los certificados de profesionalidad, por ejemplo, especialidades tecnológicas [L1] de rápida evolución que necesitan una continua actualización no contemplada en los programas de certificados de profesionalidad u otras adaptadas a las necesidades de las empresas.  \n\n  Objetivo específico 8.1.3   \n\n   Ayudas a universidades centro de investigación y fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel.  Se trata de conceder ayudas a las universidades, los centros de investigación o fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel y promover la profesionalización y la calidad del empleo en la investigación mediante la incorporación estable de este personal en grupos de investigación que desarrollen un proyecto vigente y financiado de investigación y desarrollo.  \n\n  Objetivo específico 8.1.5   \n\n   Programas mixtos que combinen la experiencia profesional y la formación con objeto de favorecer la inserción laboral [L2] . Se pondrán en marcha programas mixtos, que combinen experiencia profesional y formación de cara a mejorar la ocupabilidad de las personas y facilitarles la inserción laboral.  \n\n Este tipo de programas podrá contar con diversos tipos de acciones, entre otras: \n\n  Acciones de experiencia laboral dirigidas a facilitar la práctica laboral de las personas participantes (ya sean prácticas o contratos de trabajo).[L3]   Acciones formativas profesionalizadoras para las personas participantes en las acciones de experiencia laboral.  Acciones de coordinación y prospección de empresas dirigidas a facilitar a las entidades ejecutoras la gestión del programa mixto y dar apoyo a los procesos ocupacionales que desarrollan las personas participantes a lo largo del mismo.  Acciones de orientación, motivación, tutorización, etc.  \n\n   Estrategias, proyectos y acciones a nivel local (municipios, barrios o áreas urbanas) que favorezcan el empleo y el desarrollo social y económico . Se financiarán servicios y programas que posibiliten la puesta en marcha de proyectos que favorezcan su dinamización social y económica, con la finalidad de crear, mantener y diversificar la actividad económica territorial generadora de empleo, a partir de sus características y necesidades. En estas estrategias, proyectos y acciones se tendrán en cuenta criterios de desarrollo sostenible.  \n\n En el marco de esta línea, se podrán financiar, por ejemplo las acciones sobre las personas [OCG4] (acciones de formación, acciones de experiencia laboral[OCG5] , de acompañamiento a la inserción sociolaboral, etc) incluidas en los Programas de apoyo a los municipios, barrios y áreas urbanas [OCG6] que, por sus características, requieren una atención especial de la administración para mejorarlos desde el punto de vista ocupacional, social y económico. \n\n  Iniciativas de empleo local y desarrollo de negocios a pequeña escala relacionados con los valores naturales de las zonas Red Natura 2000  y otras estrategias de desarrollo local a cargo de las comunidades locales vinculadas al Marco de Acción Prioritaria (MAP) para la financiación de la Red Natura 2000. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Objetivo específico 8.1.1  \n\n   Asesoramiento y recursos para la búsqueda de empleo . Se desarrollarán acciones que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y hagan más eficaz su búsqueda de empleo, como por ejemplo:\n\n     Sesiones para realizar una búsqueda organizada y sistemática de trabajo mediante portales de empleo, optimizando las candidaturas de las personas participantes.  Asesoramiento y recursos que permitan optimizar la búsqueda de un empleo adecuados a los objetivos profesionales de las personas participantes.  \n      Acciones de orientación, acompañamiento, formación y otras formas de apoyo a la inserción laboral . Se financiarán acciones de orientación profesional para el empleo y el autoempleo, dirigidas a personas en paro, articuladas mediante itinerarios de inserción en función de las necesidades de cada persona usuaria.  \n\n Estas acciones podrán incluir, entre otras medidas: \n\n  Orientación e información para el empleo y el autoempleo.  Mejora de las competencias personales que posibiliten la mejora de la posición en el mercado de trabajo de las personas demandantes de empleo y faciliten la detección y dinamización de iniciativas de autoempleo.  Actuaciones de prospección del mercado de trabajo que faciliten la inserción laboral.  \n\n  Objetivo específico 8.1.2  \n\n   Acciones formativas con compromiso de contratación . Se financiarán acciones que incluyan formación para el empleo con compromiso de contratación dirigido prioritariamente a personas en situación de desempleo, si bien también se podrá incluir a personas trabajadoras en activo que precisen de formación específica para adaptarse a su puesto de trabajo. El objetivo es la capacitación profesional de estas personas para el desarrollo de una ocupación concreta de la que una empresa o entidad tiene necesidad de contratación inmediata, pudiendo estar la formación diseñada a medida de las necesidades de la empresa que adquiere el compromiso de contratación.  \n\n   Acciones de formación para el empleo  en general tanto en especialidades del catálogo de cualificaciones y certificados de profesionalidad, como en especialidades de perfiles específicos e innovadores no incluidos en los certificados de profesionalidad, por ejemplo, especialidades tecnológicas [L1] de rápida evolución que necesitan una continua actualización no contemplada en los programas de certificados de profesionalidad u otras adaptadas a las necesidades de las empresas.  \n\n  Objetivo específico 8.1.3   \n\n   Ayudas a universidades centro de investigación y fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel.  Se trata de conceder ayudas a las universidades, los centros de investigación o fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel y promover la profesionalización y la calidad del empleo en la investigación mediante la incorporación estable de este personal en grupos de investigación que desarrollen un proyecto vigente y financiado de investigación y desarrollo.  \n\n  Objetivo específico 8.1.5   \n\n   Programas mixtos que combinen la experiencia profesional y la formación con objeto de favorecer la inserción laboral [L2] . Se pondrán en marcha programas mixtos, que combinen experiencia profesional y formación de cara a mejorar la ocupabilidad de las personas y facilitarles la inserción laboral.  \n\n Este tipo de programas podrá contar con diversos tipos de acciones, entre otras: \n\n  Acciones de experiencia laboral dirigidas a facilitar la práctica laboral de las personas participantes (ya sean prácticas o contratos de trabajo).[L3]   Acciones formativas profesionalizadoras para las personas participantes en las acciones de experiencia laboral.  Acciones de coordinación y prospección de empresas dirigidas a facilitar a las entidades ejecutoras la gestión del programa mixto y dar apoyo a los procesos ocupacionales que desarrollan las personas participantes a lo largo del mismo.  Acciones de orientación, motivación, tutorización, etc.  \n\n   Estrategias, proyectos y acciones a nivel local (municipios, barrios o áreas urbanas) que favorezcan el empleo y el desarrollo social y económico . Se financiarán servicios y programas que posibiliten la puesta en marcha de proyectos que favorezcan su dinamización social y económica, con la finalidad de crear, mantener y diversificar la actividad económica territorial generadora de empleo, a partir de sus características y necesidades. En estas estrategias, proyectos y acciones se tendrán en cuenta criterios de desarrollo sostenible.  \n\n En el marco de esta línea, se podrán financiar, por ejemplo las acciones sobre las personas [OCG4] (acciones de formación, acciones de experiencia laboral[OCG5] , de acompañamiento a la inserción sociolaboral, etc) incluidas en los Programas de apoyo a los municipios, barrios y áreas urbanas [OCG6] que, por sus características, requieren una atención especial de la administración para mejorarlos desde el punto de vista ocupacional, social y económico. \n\n  Iniciativas de empleo local y desarrollo de negocios a pequeña escala relacionados con los valores naturales de las zonas Red Natura 2000  y otras estrategias de desarrollo local a cargo de las comunidades locales vinculadas al Marco de Acción Prioritaria (MAP) para la financiación de la Red Natura 2000. \n\n   \n"}
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Se desarrollarán acciones que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y hagan más eficaz su búsqueda de empleo, como por ejemplo:\n\n     Sesiones para realizar una búsqueda organizada y sistemática de trabajo mediante portales de empleo, optimizando las candidaturas de las personas participantes.  Asesoramiento y recursos que permitan optimizar la búsqueda de un empleo adecuados a los objetivos profesionales de las personas participantes.  \n      Acciones de orientación, acompañamiento, formación y otras formas de apoyo a la inserción laboral . Se financiarán acciones de orientación profesional para el empleo y el autoempleo, dirigidas a personas en paro, articuladas mediante itinerarios de inserción en función de las necesidades de cada persona usuaria.  \n\n Estas acciones podrán incluir, entre otras medidas: \n\n  Orientación e información para el empleo y el autoempleo.  Mejora de las competencias personales que posibiliten la mejora de la posición en el mercado de trabajo de las personas demandantes de empleo y faciliten la detección y dinamización de iniciativas de autoempleo.  Actuaciones de prospección del mercado de trabajo que faciliten la inserción laboral.  \n\n  Objetivo específico 8.1.2  \n\n   Acciones formativas con compromiso de contratación . Se financiarán acciones que incluyan formación para el empleo con compromiso de contratación dirigido prioritariamente a personas en situación de desempleo, si bien también se podrá incluir a personas trabajadoras en activo que precisen de formación específica para adaptarse a su puesto de trabajo. El objetivo es la capacitación profesional de estas personas para el desarrollo de una ocupación concreta de la que una empresa o entidad tiene necesidad de contratación inmediata, pudiendo estar la formación diseñada a medida de las necesidades de la empresa que adquiere el compromiso de contratación.  \n\n   Acciones de formación para el empleo  en general tanto en especialidades del catálogo de cualificaciones y certificados de profesionalidad, como en especialidades de perfiles específicos e innovadores no incluidos en los certificados de profesionalidad, por ejemplo, especialidades tecnológicas [L1] de rápida evolución que necesitan una continua actualización no contemplada en los programas de certificados de profesionalidad u otras adaptadas a las necesidades de las empresas.  \n\n  Objetivo específico 8.1.3   \n\n   Ayudas a universidades centro de investigación y fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel.  Se trata de conceder ayudas a las universidades, los centros de investigación o fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel y promover la profesionalización y la calidad del empleo en la investigación mediante la incorporación estable de este personal en grupos de investigación que desarrollen un proyecto vigente y financiado de investigación y desarrollo.  \n\n  Objetivo específico 8.1.5   \n\n   Programas mixtos que combinen la experiencia profesional y la formación con objeto de favorecer la inserción laboral [L2] . Se pondrán en marcha programas mixtos, que combinen experiencia profesional y formación de cara a mejorar la ocupabilidad de las personas y facilitarles la inserción laboral.  \n\n Este tipo de programas podrá contar con diversos tipos de acciones, entre otras: \n\n  Acciones de experiencia laboral dirigidas a facilitar la práctica laboral de las personas participantes (ya sean prácticas o contratos de trabajo).[L3]   Acciones formativas profesionalizadoras para las personas participantes en las acciones de experiencia laboral.  Acciones de coordinación y prospección de empresas dirigidas a facilitar a las entidades ejecutoras la gestión del programa mixto y dar apoyo a los procesos ocupacionales que desarrollan las personas participantes a lo largo del mismo.  Acciones de orientación, motivación, tutorización, etc.  \n\n   Estrategias, proyectos y acciones a nivel local (municipios, barrios o áreas urbanas) que favorezcan el empleo y el desarrollo social y económico . Se financiarán servicios y programas que posibiliten la puesta en marcha de proyectos que favorezcan su dinamización social y económica, con la finalidad de crear, mantener y diversificar la actividad económica territorial generadora de empleo, a partir de sus características y necesidades. En estas estrategias, proyectos y acciones se tendrán en cuenta criterios de desarrollo sostenible.  \n\n En el marco de esta línea, se podrán financiar, por ejemplo las acciones sobre las personas [OCG4] (acciones de formación, acciones de experiencia laboral[OCG5] , de acompañamiento a la inserción sociolaboral, etc) incluidas en los Programas de apoyo a los municipios, barrios y áreas urbanas [OCG6] que, por sus características, requieren una atención especial de la administración para mejorarlos desde el punto de vista ocupacional, social y económico. \n\n  Iniciativas de empleo local y desarrollo de negocios a pequeña escala relacionados con los valores naturales de las zonas Red Natura 2000  y otras estrategias de desarrollo local a cargo de las comunidades locales vinculadas al Marco de Acción Prioritaria (MAP) para la financiación de la Red Natura 2000. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n  Objetivo específico 8.1.1  \n\n   Asesoramiento y recursos para la búsqueda de empleo . Se desarrollarán acciones que pongan a disposición de las personas desempleadas recursos que mejoren su empleabilidad y hagan más eficaz su búsqueda de empleo, como por ejemplo:\n\n     Sesiones para realizar una búsqueda organizada y sistemática de trabajo mediante portales de empleo, optimizando las candidaturas de las personas participantes.  Asesoramiento y recursos que permitan optimizar la búsqueda de un empleo adecuados a los objetivos profesionales de las personas participantes.  \n      Acciones de orientación, acompañamiento, formación y otras formas de apoyo a la inserción laboral . Se financiarán acciones de orientación profesional para el empleo y el autoempleo, dirigidas a personas en paro, articuladas mediante itinerarios de inserción en función de las necesidades de cada persona usuaria.  \n\n Estas acciones podrán incluir, entre otras medidas: \n\n  Orientación e información para el empleo y el autoempleo.  Mejora de las competencias personales que posibiliten la mejora de la posición en el mercado de trabajo de las personas demandantes de empleo y faciliten la detección y dinamización de iniciativas de autoempleo.  Actuaciones de prospección del mercado de trabajo que faciliten la inserción laboral.  \n\n  Objetivo específico 8.1.2  \n\n   Acciones formativas con compromiso de contratación . Se financiarán acciones que incluyan formación para el empleo con compromiso de contratación dirigido prioritariamente a personas en situación de desempleo, si bien también se podrá incluir a personas trabajadoras en activo que precisen de formación específica para adaptarse a su puesto de trabajo. El objetivo es la capacitación profesional de estas personas para el desarrollo de una ocupación concreta de la que una empresa o entidad tiene necesidad de contratación inmediata, pudiendo estar la formación diseñada a medida de las necesidades de la empresa que adquiere el compromiso de contratación.  \n\n   Acciones de formación para el empleo  en general tanto en especialidades del catálogo de cualificaciones y certificados de profesionalidad, como en especialidades de perfiles específicos e innovadores no incluidos en los certificados de profesionalidad, por ejemplo, especialidades tecnológicas [L1] de rápida evolución que necesitan una continua actualización no contemplada en los programas de certificados de profesionalidad u otras adaptadas a las necesidades de las empresas.  \n\n  Objetivo específico 8.1.3   \n\n   Ayudas a universidades centro de investigación y fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel.  Se trata de conceder ayudas a las universidades, los centros de investigación o fundaciones hospitalarias para contratar personal investigador novel y promover la profesionalización y la calidad del empleo en la investigación mediante la incorporación estable de este personal en grupos de investigación que desarrollen un proyecto vigente y financiado de investigación y desarrollo.  \n\n  Objetivo específico 8.1.5   \n\n   Programas mixtos que combinen la experiencia profesional y la formación con objeto de favorecer la inserción laboral [L2] . Se pondrán en marcha programas mixtos, que combinen experiencia profesional y formación de cara a mejorar la ocupabilidad de las personas y facilitarles la inserción laboral.  \n\n Este tipo de programas podrá contar con diversos tipos de acciones, entre otras: \n\n  Acciones de experiencia laboral dirigidas a facilitar la práctica laboral de las personas participantes (ya sean prácticas o contratos de trabajo).[L3]   Acciones formativas profesionalizadoras para las personas participantes en las acciones de experiencia laboral.  Acciones de coordinación y prospección de empresas dirigidas a facilitar a las entidades ejecutoras la gestión del programa mixto y dar apoyo a los procesos ocupacionales que desarrollan las personas participantes a lo largo del mismo.  Acciones de orientación, motivación, tutorización, etc.  \n\n   Estrategias, proyectos y acciones a nivel local (municipios, barrios o áreas urbanas) que favorezcan el empleo y el desarrollo social y económico . Se financiarán servicios y programas que posibiliten la puesta en marcha de proyectos que favorezcan su dinamización social y económica, con la finalidad de crear, mantener y diversificar la actividad económica territorial generadora de empleo, a partir de sus características y necesidades. En estas estrategias, proyectos y acciones se tendrán en cuenta criterios de desarrollo sostenible.  \n\n En el marco de esta línea, se podrán financiar, por ejemplo las acciones sobre las personas [OCG4] (acciones de formación, acciones de experiencia laboral[OCG5] , de acompañamiento a la inserción sociolaboral, etc) incluidas en los Programas de apoyo a los municipios, barrios y áreas urbanas [OCG6] que, por sus características, requieren una atención especial de la administración para mejorarlos desde el punto de vista ocupacional, social y económico. \n\n  Iniciativas de empleo local y desarrollo de negocios a pequeña escala relacionados con los valores naturales de las zonas Red Natura 2000  y otras estrategias de desarrollo local a cargo de las comunidades locales vinculadas al Marco de Acción Prioritaria (MAP) para la financiación de la Red Natura 2000. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP008","ver":"1.2","title":"Ceuta  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Con la actuación se pretende crear empleo estable, favoreciendo al mismo tiempo el aumento de la productividad en la empresa mediante una apuesta clara y decidida por el empleo de calidad. La actuación se dirige, principalmente a los denominados colectivos vulnerables como son las personas paradas de larga duración, jóvenes menores de 25 años, mujeres desempleadas, mayores de 50 años, etc. \n\n La actuación se fundamenta en una medida, que en programas anteriores, ha demostrado su eficacia: \n\n  la creación de empleo indefinido de personas desempleadas  \n\n En el anterior periodo de programación se subvencionaron 294 contrataciones indefinidas, siendo una medida que agotó todos los recursos programados en las distintas convocatorias. Es una medida que ha contribuido a que la afiliación a la Seguridad Social en Ceuta no haya disminuido en el periodo 2007-2013 pese a que el desempleo ha crecido, en ese mismo periodo más de un 70%. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9.2.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión está dirigida fundamentalmente a la población de etnia gitana, por ser el mayor grupo étnico perteneciente a una comunidad marginada en España, tanto a la población nacional como a la población migrante (principalmente procedente del Este de Europa), si bien sus características y necesidades son diferentes y, por tanto, también la intervención a desarrollar. \n\n En esta prioridad de inversión se trabajará, sobre todo, con estos colectivos específicos, desarrollando intervenciones directas. Asimismo, se intervendrá sobre las estructuras y sistemas pertinentes para remover los obstáculos a la plena integración de la población nacional y migrante de etnia gitana y otras comunidades marginadas. \n\n Se tendrán en cuenta las necesidades específicas de las mujeres de etnia gitana así como de las mujeres de las comunidades marginadas con las que se trabaje. \n\n Las medidas objeto de financiación dependen de los objetivos a lograr y podrán ser, entre otras las siguientes: \n\n   \n\n Objetivo específico 9.2.1:  “Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales”  \n\n   Medidas de intervención directa con las personas de comunidades marginadas y, en especial, con la población gitana adaptadas a sus necesidades:   \n\n  Puesta en marcha de itinerarios integrados de inserción en el mercado laboral que contemplen acciones de apoyo, formación, formación y empleo, asesoramiento y orientación individualizados y tengan en cuenta en su diseño y ejecución las desigualdades entre mujeres y hombres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní,  así como las necesidades económicas del territorio.  Implementación de programas para mejorar la empleabilidad, el acceso y la permanencia en el empleo y/o autoempleo de las mujeres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní.  Articulación de medidas de apoyo a la regularización y normalización de las actividades profesionales no declaradas, prestando especial atención a la venta ambulante y a la recogida de residuos sólidos que tenga en cuenta la realidad y necesidades de las mujeres y de las niñas.  Fomento y apoyo a la inserción en el empleo protegido dentro del ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para las poblaciones marginadas, como la población gitana.  Desarrollo de programas de orientación, refuerzo y apoyo educativo al alumnado gitano y sus familias en el marco de la atención a la diversidad y dirigidas a reducir el absentismo escolar y aumentar el éxito académico del alumnado gitano, como formas de prevención del abandono escolar temprano.  Puesta en marcha de medidas de sensibilización e información destinadas a la población gitana sobre la necesidad de la escolarización y la importancia de la educación, incidiendo especialmente en la educación de las mujeres gitanas.  Implementación de programas de prevención del abandono prematuro y aprendizaje a lo largo de la vida para jóvenes que quieren retomar los estudios.  Desarrollo de acciones integradas de realojo de la población gitana e impulso de programas de vivienda social que ofrezcan alojamiento temporal durante el proceso de inserción social, atendiendo a las diferentes necesidades de las mujeres y niñas gitanas.  \n\n Para desarrollar estas actuaciones, se propone una actuación integrada por actuaciones de tipo FEDER (como la adecuación de viviendas o la construcción de las viviendas sociales) y de tipo FSE (para desarrollar las acciones de acompañamiento). \n\n  Puesta en marcha de programas de atención integral que incluyan actuaciones que faciliten el acceso a los servicios generales, en particular, a los servicios sociales, servicios de cuidados y de salud (haciéndolo extensivo a acciones de salud preventiva, educación en hábitos saludables, y seguridad del paciente) y atendiendo a las desigualdades existentes entre las mujeres y hombres gitanos.  Desarrollo de iniciativas dirigidas a promover la alfabetización digital, la utilización de Internet y de las herramientas TIC para reducir el riesgo de exclusión digital de la población romaní.  \n\n   \n\n  2. Medidas relativas a la intervención sobre estructuras y sistemas:  \n\n  Realización de acciones de sensibilización y publicidad destinadas a desmontar los estereotipos y los prejuicios discriminatorios que sufren las poblaciones marginadas, como la población gitana, desde una perspectiva de género, y que promuevan la construcción de una sociedad más inclusiva, primando un enfoque local y participativo del entorno más próximo. como parte de un conjunto integral de actuaciones que redunden en la mejora de la inserción sociolaboral de las personas gitanas.  Acciones complementarias para fomentar la regeneración física y económica de las comunidades marginadas en zonas rurales y urbanas más deprimidas, tales como actuaciones de erradicación del chabolismo y otros focos de infravivienda, en coordinación y sinergia con el FEDER.  Capacitación del personal de los servicios sociales y de empleo que atiende a personas pertenecientes a comunidades marginadas, como las personas gitanas, sobre las necesidades y/o problemas específicos a los que se enfrentan estas personas y, en particular, las mujeres, resaltando la importancia de la igualdad de oportunidades y de trato en el acceso al empleo.  \n\n  Acciones destinadas eliminar la segregación en los centros educativos de las comunidades marginadas como la población gitana.  Medidas de sensibilización e información destinadas a la comunidad educativa para concienciar sobre la situación y necesidades educativas de la población gitana desde una perspectiva intercultural.  Medidas dirigidas a la regeneración física y económica de las comunidades rurales y urbanas más deprimidas con población gitana, que reduzcan la concentración espacial de la pobreza, mediante la elaboración de planes integrados que combinen actuaciones de acceso a viviendas sociales con intervenciones en educación, salud, instalaciones deportivas para residentes y servicios de empleo.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los siguientes objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico 08.1.2.- Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.  \n\n   Acciones formativas a desempleados y dinamización en materia TIC   \n\n Las actividades formativas a llevar a cabo están orientadas a incrementar los niveles de capacitación y a la adecuación a las nuevas tecnologías de las personas desempleadas, paliando los desajustes que se sufren entre las necesidades en TIC de las empresas y su futurible capital humano. Para lo cual:  \n\n  Se implementarán vías de aprendizaje flexibles mediante el empleo de las TIC.  Se desarrollarán actuaciones para la gestión de la formación mediante el uso de plataformas on-line que faciliten la creación de un entorno basado en internet.  Se implementarán procesos informáticos que mejoren la gestión, control, seguimiento y accesibilidad de la formación  Se ampliarán los contenidos digitales de docencia  Se desarrollaran actividades formativas para el desarrollo de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales en el ámbito de las TIC.  Se implementará el aprendizaje de idiomas y de actividades formativas on-line.  \n\n   \n\n   Acciones para la formación de futuros docentes en centros educativos   \n\n Las carencias idiomáticas de la población extremeña queda de manifiesto en varios estudios y estrategias, para dar solución a las mismas uno de los ámbitos a intervenir sería la cualificación y capacitación del futuro personal docente en esta temática. \n\n Por ello, esta actuación se desarrollará mediante una línea de ayudas dirigidas a personas desempleadas licenciadas o graduadas en las ramas idiomáticas con la finalidad de formarse como docentes en idiomas, desarrollando no solo conocimientos sino principalmente habilidades y destrezas. Esta formación será teórico-práctica puesto que parte se ejercerá a través del contacto directo con el alumnado de los centros educativos extremeños y bajo la supervisión del personal docente de dichos centros. \n\n   \n\n   Acciones de formación en habilidades comerciales de apoyo a la internacionalización de la empresa extremeña   \n\n Se pretende introducir de manera general a las empresas extremeñas en el sector del comercio exterior a través de la formación de futuros profesionales de la exportación, dotándoles de la habilidades, cualificaciones y visión práctica necesarias para el desempeño de futuro trabajo en empresas extremeñas, fomentando con ello la incorporación al mercado laboral de estudiantes extremeños y contribuyendo a la disminución del desempleo de este segmento de la población extremeña. El modo de acercar a las empresas extremeñas al mundo de la exportación se realizará informándoles de las posibilidades y apoyos que tienen a su disposición, formando a profesionales en materia de comercio exterior. Esta actuación se va a instrumentar a través de programas de formación dirigidos a jóvenes titulados desempleados que quieran desarrollar su carrera profesional en el ámbito del comercio exterior. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.3.- Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.  \n\n   \n\n   Incentivos para el fomento de la contratación indefinida   \n\n Se definirán incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas, así como la transformación en indefinidos de contratos de duración determinada, debido a las elevadas tasas de desempleo en la Comunidad Autónoma y altos índices de temporalidad en el empleo existente, para aproximar a Extremadura a los índices de ocupación y paro comunitarios, incorporando acciones que fomenten el equilibrio en la presencia sectorial de hombres y mujeres. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.5.- Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo  \n\n   \n\n   Acciones formativas y dinamización en materia TIC en las empresas   \n\n De manera coherente con la RIS3 de Extremadura RIS3 (Línea estratégica T1 1.8 Desarrollo de un entorno atractivo para el Talento y 1.9 Gestión integral del Talento) y con la Agenda Digital (Potenciación a través de las TIC de la productividad de las PYMES en la región), las actuaciones englobarán acciones formativas a profesionales de las TIC y de comercio electrónico para la posterior introducción en las empresas interesadas en fomentar el uso de las TIC. Esto es debido a que las empresas están incorporando cada vez más a su desarrollo empresarial las TIC y está en aumento el uso del comercio electrónico como principal cauce de venta de sus productos. Ante esta necesidad, las empresas demandan trabajadores especializados en el uso de estas nuevas tecnologías y herramientas. \n\n Tras un período de formación de uno o dos meses, las personas seleccionadas pasarán a desarrollar los conocimientos adquiridos en las empresas que solicitaron su adhesión al programa de formación. Estas empresas se beneficiaran de los servicios TIC y de comercio electrónico que desarrollen las personas que han sido formadas, durante un plazo de 4/6 meses. \n\n   Acciones de formación en talleres orientada a la incorporación de jóvenes a los oficios artesanos.    \n\n Consistente en ayudas directas a los artesanos para la ejecución de actividades de formación de aprendices en sus propios talleres.  Con esta línea se pretende la incorporación de nuevas personas al sector de la artesanía, bien como personal de refuerzo al colectivo artesano ya existente, o bien que se inicien en este sector por su cuenta. \n\n   \n\n   Movilidad de Investigadores Postdoctorales   \n\n Esta Actuación fomenta la movilidad de investigadores y tecnólogos para la adquisición de nuevo conocimiento en entidades y centros de referencias, que aseguren la experiencia internacional en el Sistema Extremeños de Ciencia, Tecnología e Innovación. Para lo cual se realizaran estancias posdoctorales de jóvenes doctores, de dos años de duración, en un centro de investigación o universidad extranjero. El objeto de la estancia es la consecución de nuevos conocimientos por medio de la adquisición de experiencia profesional en el ámbito de las prioridades establecidas en RIS3 y V Plan Regional de I&#43;D&#43;i. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  : \n\n   Proyectos de apoyo al emprendimiento, al trabajo autónomo y a la economía social y cooperativa , que faciliten la creación, desarrollo y crecimiento de empresas en Cataluña, en particular de empresas sociales y cooperativas, y que consoliden y reinventen el trabajo autónomo.  \n\n Dichos proyectos podrán incluir, entre otras: \n\n  Acciones y servicios básicos de apoyo a las personas emprendedoras: información y orientación para analizar, valorar y comparar las ideas empresariales; asesoramiento en el proceso de creación de la empresa para evaluar la viabilidad de las ideas empresariales, contribuir a la creación de empresas de calidad, con un mejor planteamiento inicial, y ayudar a planificar correctamente la puesta en marcha de la actividad; formación dirigida a las personas emprendedoras para mejorar sus habilidades y capacidades en materia de gestión empresarial y para garantizar así el éxito de las futuras empresas; seguimiento técnico durante los tres primeros años de vida de la empresa para facilitar su consolidación ; etc.  Acciones y servicios complementarios: información, asesoramiento y acompañamiento para atender necesidades específicas de proyectos de economía social y cooperativa, trabajo autónomo y de emprendimiento social; información, asesoramiento y mediación sobre el acceso a la financiación de los proyectos de personas emprendedoras; acciones de sensibilización de la población hacia el fomento del espíritu emprendedor  (talleres, sesiones informativas, etc.); recursos de viveros de empresa; información y asesoramiento sobre el traspaso de negocios; información, asesoramiento y formación de alfabetización digital dirigida a personas emprendedoras ; información y asesoramiento sobre las nuevas oportunidades de negocio para los proyectos empresariales TIC y sobre el uso de las TIC en la gestión empresarial; información y asesoramiento de segunda oportunidad para personas empresarias cuyas empresas estén en quiebra o hayan cerrado; ventanilla única empresarial para facilitar el inicio de la actividad económica con el fin de simplificar y agilizar los trámites administrativos; etc.  Acciones de reinvención del trabajo autónomo: acciones de formación y capacitación; acciones de asesoramiento personalizado combinado con medidas de prestación económica durante la participación en dichas acciones para las personas trabajadoras autónomas que hayan cesado en su actividad y no dispongan de ninguna prestación económica, etc.  \n\n Acciones de apoyo a la creación de empresas de economía social : acciones de orientación, asesoramiento, etc. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv.2","specific_objective_name":"(Re) integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otras  : \n\n   Acciones que contribuyan a fomentar la igualdad entre mujeres y hombres en el empleo, las relaciones laborales y la calidad del empleo , en línea con los objetivos marcados en el  Pla estratègic de polítiques de dones del Govern de la Generalitat de Catalunya 2012–2015  (Plan estratégico de políticas de mujeres del Gobierno de la  Generalitat de Catalunya  2012-2015) y con los que se establezcan en los planes estratégicos que desarrolle el Gobierno de Cataluña durante todo el período de programación.  \n\n En particular, se financiarán parte de las actividades previstas en los planes anuales del acuerdo marco de colaboración entre la  Secretaria General d’Ocupació i Relacions Laborals  (Secretaría General de Empleo y Relaciones Laborales) de la  Generalitat de Catalunya  y el  Instittut Català de les Dones  (Instituto Catalán de las Mujeres) para el desarrollo de las actuaciones y políticas en materia de empleo y relaciones laborales desde la promoción de la igualdad entre hombres y mujeres mediante la incorporación y la aplicación de la perspectiva de género. \n\n Este programa tiene como finalidad avanzar en la implantación de estrategias y medidas de igualdad de oportunidades entre hombres y mujeres en el ámbito de las relaciones laborales, contribuyendo a consolidar la igualdad de género como factor de eficiencia y competitividad empresarial. \n\n El programa comprende diferentes acciones: \n\n   Ayudas a las empresas y organizaciones para la elaboración e implantación de planes de igualdad:    \n\n Las ayudas a las empresas y organizaciones se realizaran a través de subvenciones para que las empresas elaboren e implementen la primera fase de un plan de igualdad. Estas ayudas incluyen: a) asesoramiento durante el proceso de elaboración e implementación del plan de igualdad; b) formación a las personas que participan en el diseño del plan de igualdad; c) creación de herramientas e instrumentos metodológicos que faciliten la elaboración del plan de igualdad. \n\n   Asesoramiento y apoyo técnico a las empresas para impulsar nuevas formas de organización del tiempo de trabajo   \n\n Esta actuación consistirá en asesorar, acompañar y proporcionar soporte técnico a las empresas para que implementen medidas de organización del tiempo de trabajo más eficientes, avanzando hacia unos horarios más beneficiosos para las empresas y la ciudadanía y más acordes con los horarios de la mayoría de países europeos. \n\n   Formación presencial y on line   \n\n Actuación encaminada a profundizar y consolidar las medidas de igualdad en las empresas y organizaciones mediante la formación de sus equipos directivos, de las personas empleadas, de los agentes sociales, etc., para que incorporen la perspectiva de género en los diferentes ámbitos de las organizaciones (ej. procesos de selección de personal, negociación colectiva, dirección de personas, etc.). \n\n El valor añadido de la modalidad formativa on line es su mayor impacto cuantitativo, territorial y económico, además del efecto multiplicador que se deriva de la diversificación del público objetivo: personal directivo de las empresas, representantes de los/las trabajadores/as, trabajadores y trabajadoras en general, sindicatos, organizaciones empresariales profesionales del ámbito de la igualdad. \n\n Los contenidos de esta modalidad formativa se diseñan a medida de las demandas detectadas y se encaminan a la adquisición de conocimientos esenciales que permitan a las personas participantes elaborar e implantar medidas de igualdad de oportunidades y nuevas formas de organización del tiempo en las empresas y organizaciones. Esta medida también favorece la aplicación de la igualdad de oportunidades en la negociación colectiva. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8vii","specific_objective_code":"8vii1","specific_objective_name":"Mejorar la calidad y respuesta de las instituciones del mercado de trabajo y su coordinación en el ámbito nacional y autonómico a través de su modernización","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones vinculados al desarrollo del  “Sistema de Información Común”:  \n\n  Análisis funcional, diseño, creación y mantenimiento de aplicaciones y herramientas electrónicas.  Acciones de ampliación y mejora de los canales de acceso a los servicios ocupacionales para los ciudadanos y para las empresas.  Acciones de apoyo al diseño organizativo y funcional y la definición del modelo de relación en la gestión de los servicios ocupacionales.  Acciones de apoyo al diseño de cuadros de mando y las estrategias y procesos de seguimiento y control de las actuaciones en el marco del Sistema de información común del Sistema de empleo de Cataluña  Desarrollo de metodologías para la implementación del Sistema de Información común.  Desarrollo e implementación de los sistemas de información que configuran el Sistema de Información común y que permitan crear y mantener el historial ocupacional de las personas, la cartera de servicios, la red de entidades y agentes del sistema de empleo y la gestión de los programas y sus instrumentos de seguimiento y control de las actuaciones y, si procede, los sistemas de justificación económica.  Acciones para el diseño, desarrollo e implementación del Sistema de intercambio de datos entre los agentes del Sistema de empleo de Cataluña y entre el Servicio Público de Empleo de Cataluña y otros organismos.  \n\n   Acciones vinculadas al desarrollo e implantación de estrategias territoriales (estrategias, planes u otros instrumentos de planificación territorial fruto de la concertación entre los agentes económicos y sociales): \n\n     Desarrollo de la metodología de definición e implantación de estrategias territoriales (estrategias, planes u otros instrumentos de planificación territorial fruto de la concertación).  Acciones de diagnóstico y planificación estratégica que tengan por objetivo la generación de actividad económica y la creación y/o mantenimiento de empleo mediante la dinamización y diversificación económica territorial.  Acciones orientadas a facilitar los intercambios de conocimientos y experiencias en el ámbito del desarrollo económico local.  Acciones de intervención en los territorios de acuerdo con el nuevo modelo de gestión territorial e implementación de las actuaciones derivadas de las estrategias territoriales.  Acciones innovadoras y experimentales que contribuyan a la implementación y extensión del modelo de concertación.  Acciones de contratación de personas, por parte de las entidades locales de Cataluña, que trabajen en estructuras organizativas de desarrollo local  (oficinas de promoción económica, consorcios y agencias para el desarrollo local, mancomunidades de municipios, etc.) y que impulsen, participen en el diseño e implementen iniciativas locales o territoriales de desarrollo económico en colaboración con el sector privado, agentes sociales y organizaciones no gubernamentales, con el objetivo de crear empleo estable y de calidad a partir de las potencialidades endógenas del territorio de intervención.  \n     \n\n La capacitación técnica de dichos agentes territoriales, el intercambio y la capitalización de conocimientos \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n   Acciones para la mejora de la empleabilidad y la inserción laboral de los colectivos de difícil inserción laboral   ,  en particular de las personas destinatarias de la Renta Mínima de Inserción (RMI), de personas en riesgo de exclusión social, de las personas con discapacidad, de las personas bajo medidas judiciales, de las personas inmigrantes, de la población romaní, de las personas con trastorno de salud mental, etc. Se financiará cualquier tipo de operación que mejore la posición en el mercado laboral de las personas más desfavorecidas, como por ejemplo las siguientes:\n\n     Itinerarios de inserción laboral: Con el objetivo de incrementar el grado de empleabilidad de estas personas, se les prestarán servicios tales como acogida, diagnóstico de la empleabilidad, elaboración de planes de inserción individual, asesoramiento en técnicas de búsqueda de empleo, formación en competencias transversales y en nuevas tecnologías de la información, prácticas en empresas, seguimiento en el puesto de trabajo, etc.  Programas mixtos que combinen la experiencia profesional y la formación con objeto de favorecer la inserción laboral, a través de acciones como, por ejemplo, las siguientes:\n        Acciones de experiencia laboral dirigidas a facilitar la práctica laboral de las personas con dificultades de inserción laboral por medio de ayudas a la contratación.  Acciones formativas ocupacionales de carácter transversal que se ajusten a los perfiles profesionales de las personas participantes y accesibles a todos los colectivos: competencias digitales y tecnológicas, competencias lingüísticas tanto orales como escritas, competencias de autonomía e iniciativa personal, “aprender a aprender”, con el objetivo de adquirir las competencias básicas para el desarrollo del proceso de aprendizaje en el contexto productivo , competencias básicas en matemáticas, medio ambiente, etc.  \n        Inserción laboral en empresas ordinarias: Se subvencionará a empresas del mercado ordinario y a empresarios y empresarias individuales (con y sin ánimo de lucro) la contratación de personas pertenecientes a colectivos desfavorecidos.  Programas de inserción laboral de personas con discapacidad para incrementar su grado de empleabilidad.  \n     \n\n Programas de inserción sociolaboral dirigidos a las personas sometidas a medidas judiciales (personas adultas internadas en centros penitenciarios, jóvenes de los centros educativos de justicia juvenil, jóvenes en medio abierto, personas sometidas a medidas penales alternativas, víctimas de delitos implicadas en procesos de tipo penal, personas en libertad condicional, etc.). Estas personas seguirán un itinerario de inserción sociolaboral personalizado e individual que les permitirá potenciar sus capacidades, adaptarse a los continuos cambios del mercado de trabajo, y en última instancia, acceder al empleo en igualdad de condiciones que el resto de la ciudadanía. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"9iv.1","specific_objective_name":"Mejorar la accesibilidad para las personas más vulnerables a servicios de atención sanitaria, sociales y de orientación, formación y educación, incluyendo la eliminación de los estereotipos.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  : \n\n   Programa de emancipación de la vida adulta.  Conjunto de acciones de apoyo técnico, seguimiento socioeducativo y psicológico, apoyo afectivo, asesoramiento continuado y apoyo jurídico para el logro de la inserción social plena, de la autonomía e independencia de los participantes.  \n\n Está compuesto por los siguientes tipos de acciones: \n\n  Acciones de seguimiento socio-educativo. Dirigidas a elaborar un proyecto de autonomía personal anterior y posterior a la tutela de la administración.  Acciones de apoyo en residencia o pisos asistidos: Dirigidas a apoyar el crecimiento y la inclusión social de los jóvenes así como su independencia, a través del acompañamiento y el proyecto educativo que se les ofrece en los pisos asistidos para jóvenes de 16 a 18 años con un educador social permanente o para mayores de 18 con un educador social responsable de piso. También se ofrece servicio de residencia para personas trabajadoras menores de edad tutelados por la Administración de la Generalitat de Cataluña y para personas mayores de edad (de 18 a 21 años extuteladas) con recursos específicos y especializados en la formación prelaboral e inserción laboral y atención especializada con recursos alternativos o complementarios a la institucionalización en centros.  Acciones de acompañamiento jurídico: Dirigidas a la realización de trámites o consulta jurídica de los jóvenes en materia de extranjería y en procedimientos jurídicos penales, civiles o administrativos. Este proceso se inicia con una entrevista personal previa para estudiar la situación y las posibilidades de dar salida a su solicitud, de acuerdo con todos los condicionamientos legales, pero también con el plan de trabajo del joven, que incluye derechos y obligaciones  Acciones de apoyo psicológico y supervisión Acciones complementarias dirigidas a ofrecer un apoyo u orientación psicológica para poder superar problemáticas concretas que supongan un bloqueo en el proceso de autonomía de los jóvenes.  Centros de programas. Son espacios donde los jóvenes pueden encontrar información, orientación, acompañamiento y acceso a los servicios y programas que ofrece el Departamento de Bienestar Social y Familia. Con la voluntad de ofrecer un apoyo lo más integral posible a los jóvenes, en estos espacios se sitúa la sede de diferentes programas y proyectos que pretenden incidir en los diferentes aspectos y ámbitos: formación, apoyo económico, acompañamiento jurídico, inserción socio-laboral, apoyo psicológico  \n\n  Programa de acogida    a personas inmigrantes   .  A través de las actuaciones desarrolladas en el programa se ofrece a las personas inmigrantes una primera oportunidad para adquirir habilidades básicas que les confieran cierta autonomía. Se incluyen: acciones de información y formación sobre el entorno social, dirigidas a proporcionar un mayor arraigo social; competencias lingüísticas básicas, que les permitan la integración en la sociedad de acogida y les faciliten la inserción laboral; acciones de reagrupación familiar, dirigidas a favorecer el acceso al mercado de trabajo a las personas reagrupadas, fomentando la educación y mejorando los mecanismos que relacionan formación e inserción laboral por medio de la información y la orientación; apoyo a las entidades locales que prestan los servicios que facilitan, entre otros, la integración en la sociedad y la inserción laboral de las personas  inmigrantes . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  : \n\n   Ayudas a las empresas de inserción (inscritas en el registro correspondiente) tanto para la contratación de personas en riesgo de exclusión como para los técnicos de acompañamiento que les dan apoyo .\n\n     Se subvencionará a las empresas de inserción la contratación de personal técnico de inserción para acompañar en las acciones formativas en competencias transversales, hábitos laborales y mejora de las habilidades personales y sociales, y para la orientación laboral y prospección en la empresa ordinaria. Asimismo, se subvencionará la contratación de personal técnico de producción para las acciones formativas en competencias técnico-profesionales y en la adquisición de hábitos laborales.  \n     \n\n También se concederán ayudas a las empresas de inserción para mantener o incrementar el número de personas en riesgo de exclusión contratadas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP007","ver":"1.3","title":"Cataluña  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otras   acciones : \n\n   Formación dirigida a personas adultas  (mayores de 18 años), para por ejemplo:\n\n     Obtención del título de Graduado en ESO.  Preparación de las pruebas de acceso a ciclos formativos de grado superior.  Preparación de las pruebas de acceso a bachillerato  Acceso a la universidad  Formación en idiomas.  Formación en competencias básicas TIC.  \n      Formación en competencias básicas:  con el fin de mejorar y completar los conocimientos no adquiridos durante la etapa de formación obligatoria.   Formación técnica de formadores : diseñadas para promover la innovación y la actualización de habilidades y competencias técnico-pedagógicas que favorezcan la aplicación de nuevas técnicas y procesos innovadores en áreas prioritarias.   Planes de formación profesional para el empleo dirigidos a colectivos desfavorecidos   ,  en particular a personas internas en centros penitenciarios y de justicia juvenil, consistentes en acciones formativas con una doble finalidad: por un lado, dotar a las personas participantes de las competencias técnico-profesionales y personales necesarias para desarrollar un puesto de trabajo, sobre todo en sectores emergentes, con la finalidad de facilitar su inserción laboral, y de otra parte, expedir certificados de profesionalidad vinculados a las competencias profesionales que demanda el actual mercado de trabajo.   Acciones de impulso de la formación permanente en determinados sectores de actividad, con vistas a incrementar la capacidad de las personas trabajadoras y empresarias, así como a impulsar la competitividad y la innovación en la gestión empresarial . En el marco de esta línea, podrían financiarse, por ejemplo:\n     Formación directiva: organización de seminarios, talleres, conferencias, jornadas de trabajo, etc. centrados en temas específicos de interés para las empresas del sector en cuestión.  Formación específica para las personas trabajadoras que permita su adaptación a las nuevas exigencias de las empresas.   Acciones de actualización de competencias, capacitación y formación de los gestores de la Red Natura 2000  : De acuerdo con el Marco de Acción Prioritaria (MAP) para la financiación de la Red Natura 2000, podrán financiarse acciones de capacitación y formación de los gestores de la Red Natura 2000, así como de otros agentes o entidades con competencias en los espacios de la Red (forestales, agrícolas, confederaciones hidrográficas, etc.) en relación con la planificación y gestión de las zonas Natura 2000, la participación ciudadana, la gestión concertada y el desarrollo local.  \n     Acciones de acreditación de competencias en tecnologías de la información y la comunicación.  \n\n  Formación en lenguas extranjeras  , orientada a la obtención de certificados homologados y destinada a mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes en materia de idiomas. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE MEJORA DEL APRENDIZAJE Y RENDIMIENTO Y PROGRAMAS DE DIVERSIFICACIÓN CURRICULAR (PDC) .  Los programas contemplados en esta actuación tienen como finalidad disminuir el porcentaje de fracaso escolar y abandono prematuro en la educación secundaria obligatoria. Se contemplan en esta actuación los programas de diversificación curricular (PDC) para el alumnado que, tras la oportuna evaluación, precisa de una organización de los contenidos educativos, actividades prácticas y materias del currículo diferente a la establecida con carácter general, y de una metodología específica para alcanzar los objetivos y competencias básicas de la etapa y el título de Graduado en Educación Secundaria Obligatoria. \n\n En estos programas se incorporarán las alumnas y alumnos desde el tercer curso de educación secundaria obligatoria que en cursos anteriores tuviesen dificultades generalizadas de aprendizaje y que recibiesen medidas complementarias de adaptación del currículo. Con carácter general, la duración de estos programas será de dos años. No obstante, podrán establecerse programas de un año de duración para aquellas alumnas o alumnos que cursasen el cuarto curso de educación secundaria obligatoria o que repitiesen el tercer curso sin superarlo. También se contemplan los Programas de Mejora del Aprendizaje y Rendimiento previstos en la nueva ley educativa, que utilizarán una metodología específica a través de la organización de contenidos, actividades prácticas y, en su caso, de materias diferentes a la establecida con carácter general, con la finalidad de que los alumnos y alumnas puedan cursar el cuarto curso por la vía ordinaria y obtengan el título de Graduado en Educación Secundaria Obligatoria. Estos nuevos programas se aplicarán a partir de 2º de ESO. \n\n En aplicación del calendario de implantación de la LOMCE para el curso 2015-2016 se pondrán en marcha los Programas de mejora del aprendizaje y del rendimiento. Son medidas de atención a la diversidad que pueden desarrollarse a partir del segundo curso de la Educación Secundaria Obligatoria según el procedimiento que establezca la Consellería de Cultura, Educación e Ordenación Universitaria una vez que se publique el decreto por el que se establece el currículo de la educación secundaria obligatoria y el bachillerato. \n\n En los referidos programas se utilizará una metodología específica a través de la organización de contenidos, actividades prácticas y, en su caso, de materias diferentes a las establecidas con carácter general, con la finalidad de que los alumnos y alumnas puedan cursar el cuarto curso por la vía ordinaria y obtengan el título de Graduado en Educación Secundaria Obligatoria. \n\n Estos programas irán dirigidos preferentemente a aquellos alumnos y alumnas que presenten dificultades relevantes de aprendizaje no imputables a la falta de estudio o esfuerzo. \n\n El equipo docente podrá proponer a los padres o tutores legales la incorporación a un programa de mejora del aprendizaje o del rendimiento de aquellos alumnos y alumnas que repitiesen cuando menos un curso en cualquier etapa, y que una vez cursado el primer curso de la ESO no estén en condiciones de promocionar al segundo curso, o que una vez cursado segundo curso no estén en condiciones de promocionar al tercero. \n\n El programa se desarrollará a lo largo de los cursos segundo y tercero en el primer supuesto, o sólo en tercer curso en el segundo supuesto. \n\n Aquellos alumnos y alumnas que cursando tercer curso de ESO no estén en condiciones de promocionar a cuarto curso, podrán incorporarse excepcionalmente a un Programa de mejora del aprendizaje y del rendimiento para repetir el tercer curso. \n\n En todo caso, su incorporación requerirá la evaluación tanto académica como psicopedagógica, a través del informe del equipo docente y del dictame emitido por el Departamento de Orientación del centro, y se realizará una vez oídos los propios alumnos y alumnas y sus padres, madres o tutores legales. \n\n Cada programa deberá especificar la metodología, la organización de los contenidos y materias y las actividades prácticas que garanticen el logro de los objetivos de la etapa y la adquisición de las competencias que permitan al alumnado promocionar al cuarto curso al finalizar el programa y obtener el Título de Graduado en Educación Secundaria Obligatoria. Además, se potenciará la acción tutorial como recurso educativo que pueda contribuir de una manera especial a enmendar las dificultades de aprendizaje y del rendimiento y tendrá como referente fundamental las competencias y los objetivos de la ESO, así como los criterios de evaluación y los estándares de aprendizaje evaluables. \n\n La Consejería de Cultura, Educación y Ordenación Universitaria, en desarrollo de la LOMCE, establecerá normativamente la forma de acceso a estos programas, así como la organización y evaluación de los mismos. \n\n De momento no está establecido el currículo de estos programas pero la previsión seguro es que se constituyan ámbitos y materias. Los ámbitos incluirán elementos formativos seleccionados entre los objetivos y contenidos curriculares de varias materias. Seguramente se constituyan los ámbitos de carácter lingüístico-social y científico-matemático. Los primeros serán conformados a partir de las materias de ciencias sociales, geografía e historia, lengua gallega y literatura y lengua castellana y literatura. Los segundos, con las materias de matemáticas, biología y geología y física y química. \n\n Para la impartición de los ámbitos y materias específicas de estos programas se conformarán grupos de un número reducido de alumnos y alumnas, en torno a 10, que serán impartidos por profesorado de ESO, pertenecientes a uno o dos departamentos didácticos a los que corresponda la atribución docente de las materias que forman parte del ámbito, preferentemente con destino definitivo en el centro. \n\n El sistema educativo gallego contempla diversas opciones, a través de distintas modalidades de oferta presencial, semipresencial y a distancia,  para que las personas mayores de dieciocho años puedan retomar los estudios. Así se ofertan enseñanzas de educación secundaria, bachillerato y formación profesional para personas adultas. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  AYUDAS A LA ETAPA DE FORMACIÓN PRE DOCTORAL . Esta actuación financia contratos de tres años de duración  destinados a que personas recién tituladas superiores y alumnado de tercer ciclo de las tres universidades gallegas. Estas personas serán contratadas por las universidades del Sistema Universitario Galego (SUG) a través de un contrato pre doctoral con dedicación a tiempo completo para su formación como doctores y doctoras. \n\n Las ayudas de apoyo a la etapa predoctoral en Galicia, se convocan al amparo del Plan gallego de investigación, innovación y crecimiento (Plan I2C) cuyo marco temporal va desde 2011 al 2015, uno de los ejes estratégicos de actuación es la Gestión del Talento, cuya finalidad es promover la captación y el desarrollo de Recursos Humanos especialmente capacitados para los procesos de generación de conocimiento, definiendo la carrera científica y tecnológica. \n\n Para mejorar la colaboración entre empresas privadas, universidades y centros de investigación, se vinculara la actuación a la adecuación del proyecto de investigación a las líneas estratégicas definidas en “La estrategia de especialización inteligente RIS3-Galicia”, con el objetivo de mejorar la competitividad, el crecimiento económico y el empleo sostenible a través de la innovación en aquellos ámbitos que fueron seleccionados por la Comunidad Autónoma de Galicia prioritarios, dentro de la estrategia de especialización inteligente RIS3-Galicia. \n\n La valoración de la adecuación de los proyectos de investigación a las líneas estratégicas de la RIS3, procura la vinculación de la investigación en el ámbito de las universidades gallegas a la realidad socioeconómica de Galicia, de forma que los estudios e investigaciones que se realicen en el marco de las tres universidades gallegas respondan a las necesidades reales de nuestro tejido empresarial. \n\n La vinculación del conocimiento con el mundo empresarial gallego exige un proceso colaborativo de todos los agentes de la sociedad, cuyo objetivo común será la consolidación de la economía gallega mediante modelo basado en la competitividad mediante la absorción de Tecnologías Facilitadoras Esenciales por parte de los sectores productivos vinculados a nuestro sector económico, que en el ámbito concreto del mundo universitario y de las ayudas a la etapa predoctoral pasa por la adecuación del proyecto de investigación a las líneas estratégicas del RIS3. \n\n Se prevé llevar a cabo precisamente un replanteamiento, de forma que para mejorar los resultados y en la línea de acercamiento al tejido productivo y para mejorar la inserción laboral de los investigadores becados, se ofertarán dos modalidades: una en la que se financiarían con un contrato de mayor cuantía y tres meses de estancias en el extranjero a aquellas tesis que obtuvieran mejor nota en el RIS3 y desarrollaran su trabajo al amparo de una agrupación estratégica o centro de investigación, en cuyo caso se garantiza de alguna manera el mayor seguimiento del director tesis y del coordinador del grupo, y otra modalidad que financiaría las demás tesis que no alcanzarían las puntuaciones exigidas para entrar en la anterior modalidad. \n\n Para mejorar los resultados, solamente se financiarían con el PO FSE Galicia 2014-2020 la primera de las modalidades, con lo que a priori se garantizaría una mayor tasa de éxito, además de que la complentariedad con fondos FEDER sería mayor, porque en el nuevo programa operativo FEDER financiará a los centros de investigación y las agrupaciones estratégicas. \n\n No existe solapamientos entre las intervenciones del Programa FSE y el Programa Feder porque el primero como se indica va dirigido a estudiantes de tercer ciclo que van a hacer el doctorado con el objetivo que adquieran las habilidades propias del personal investigador y las intervenciones que se harán bajo el amparo del programa FEDER irán destinadas a Centros Tecnológicos en los que en su caso estarán trabajando investigadores posdoctorales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"6D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.I","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la experimentación y generalización, en su caso, de actuaciones socialmente innovadoras.","actions_to_be_supported":" La innovación es un elemento esencial de la política de inversión social, pues las políticas sociales requieren una adaptación constante a nuevos retos. En este sentido, se han de desarrollar e implementar nuevos productos, servicios y modelos, ponerlos a prueba y favorecer al más eficiente y eficaz. \n\n En este Programa, la innovación social se concibe desde una perspectiva abierta en cuanto a las formas o ámbitos de innovación, considerando desde las metodologías de intervención a implementar, la manera de abordar un problema o la constitución de nuevas alianzas entre agentes que favorezcan otra visión conjunta e integrada, hasta la realización de proyectos experimentales, entre otros. Tampoco se restringe el concepto de innovación a nuevas necesidades sino, especialmente, innovar para aprovechar las estructuras ya creadas e introducir las modificaciones oportunas que lleven a ganancias de eficacia y eficiencia. \n\n Por otro lado, la premisa básica del Programa también en lo que respecta a la innovación social es el enfoque en los colectivos más vulnerables atendiendo a la igualdad de oportunidades y la perspectiva de género. Se trata de responder a las demandas y retos sociales no cubiertas en relación con la inserción sociolaboral de las personas vulnerables. El objetivo es conseguir un cambio sistémico a través de la implicación directa de las organizaciones relacionadas con la formación y el empleo de las personas más vulnerables, tanto públicas como privadas  \n\n En particular, las acciones objeto de financiación, en el marco del objetivo específico 9.1.1 son las siguientes: \n\n  Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción concebidos e implementados de manera conjunta entre los servicios de empleo y los servicios sociales y las entidades privadas.  Iniciativas destinadas a diseñar, implementar y/o perfeccionar metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones como forma de consolidar la innovación social.  Iniciativas destinadas a transferir a otras entidades, públicas y privadas, las metodologías identificadas como innovadoras.  Apoyo en el proceso de creación, puesta en marcha y sostenibilidad de empresas sociales generadas desde entidades de acción social cuyo objeto sea la incorporación de colectivos en riesgo de exclusión al mercado laboral.  Integración de programas de voluntariado corporativo en las estrategias de intervención de las entidades públicas y privadas con colectivos en riesgo de exclusión.  Medidas para la innovación y el fortalecimiento de los servicios de empleo y emprendimiento de organizaciones del Tercer Sector que trabajan con colectivos en riesgo de exclusión.  Proyectos piloto para testar nuevas metodologías de intervención para la inserción sociolaboral de personas y grupos vulnerables mediante fórmulas participativas.  Apoyo a la incorporación y adaptación de las tecnologías a la acción social y a los servicios de las personas.  Diseño y puesta en marcha de metodologías nuevas o adaptadas (coaching, mentoring, planificación centrada en la persona, etc.) y/o perfiles profesionales destinados a reforzar el acompañamiento y apoyo necesarios para la consecución con éxito del proceso de inserción sociolaboral de los colectivos vulnerables.  \n\n Búsqueda y puesta en práctica de nuevas soluciones dirigidas a la modernización de las políticas y los servicios sociales al objeto de ganar en eficacia y eficiencia y adaptarse a las necesidades de las personas más vulnerables. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP009","ver":"3.2","title":"Ionian Islands - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"7","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Η Τεχνική Βοήθεια του ΕΚΤ συνίσταται στη τεχνική, οργανωτική και διοικητική υποστήριξη του σχεδιασμού, της υλοποίησης και της αξιολόγησης των έργων και συνολικά του Προγράμματος που χρηματοδοτούνται από το ΕΚΤ και περιλαμβάνει τους ακόλουθους ανά Ειδικό Στόχο τύπους δράσεων: \n\n   Ενίσχυση των συστημάτων και των διαδικασιών διοίκησης και εφαρμογής του ΠΕΠ    \n\n Περιλαμβάνονται οι ακόλουθες ενδεικτικές δράσεις: \n\n  1.1. Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Περιλαμβάνονται δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n  1.2.Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του ΕΚΤ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενθάρρυνσης της επαρκούς συμμετοχής των κοινωνικών εταίρων  για την ανάπτυξη ικανοτήτων συμμετοχής στις διαδικασίες εξειδίκευσης, παρακολούθησης υλοποίησης και αξιολόγησης των παρεμβάσεων του Προγράμματος (κατάρτιση στελεχών, ενέργειες δικτύωσης και ενίσχυσης του κοινωνικού διαλόγου, στήριξη κοινών πρωτοβουλιών)  Ενέργειες ενθάρρυνσης της επαρκούς συμμετοχής,  ανάπτυξης ικανοτήτων και πρόσβασης των μη κυβερνητικών οργανώσεων, σε ενέργειες που στηρίζονται από το ΕΚΤ, ειδικότερα στους τομείς της κοινωνικής ένταξης, της ισότητας των φύλων και των ίσων ευκαιριών.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n Σε αυτό το σημείο, πρέπει να διευκρινιστεί ότι το σύνολο των δραστηριοτήτων δημοσιότητας που αφορούν στο ΣΕΣ 2014-2020, θα καλυφθεί εξ&#39; ολοκλήρου από το εθνικό ΕΠ ΤΒ. \n\n  1.3. Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του  ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων εξειδίκευσης, παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  Δράσεις εκπλήρωσης της γενικής εκ των προτέρων αιρεσιμότητας 7 και ανάπτυξης του ενιαίου συστήματος δεικτών, και ειδικότερα στον κωδικό θέματος προτεραιότητας 121 (Preparation, implementation, monitoring and inspection) του Εφαρμοστικού Κανονισμού ΕΕ 215/2014, για τους δείκτες του ΠΕΠ.  \n\n Διευκρινίζεται, ότι η αντιμετώπιση των θεμάτων του ποιοτικού ελέγχου χρηματοδοτείται αποκλειστικά από το εθνικό ΕΠ ΤΒ (ΕΣΠΕΛ), ενώ το ΠΕΠ Ιονίων Νήσων από τη δική του ΤΒ, μπορεί να χρηματοδοτήσει εμπειρογνωμοσύνες για την υποβοήθηση των ελέγχων που υποχρεούται να κάνει η ΔΑ, σύμφωνα και με τα προβλεπόμενα στο ΣΔΕ. \n\n Μελέτες - εμπειρογνωμοσύνες, αξιολογήσεις κλπ, με οριζόντιο χαρακτήρα, θα χρηματοδοτούνται από το ΕΠ ΤΒ, ενώ αυτές που καλύπτουν ειδικές περιφερειακές ανάγκες, θα καλύπτονται από την ΤΒ του ΠΕΠ. \n\n  2.    Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του  ΠΕΠ  \n\n Περιλαμβάνονται δράσεις για την ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας και της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης, προκειμένου να βελτιώσουν την οργανωτική αποτελεσματικότητα, την καταλληλότητα της οργανωτικής τους δομής και την επάρκεια της στελέχωσης τους. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Έμφαση θα δοθεί σε δράσεις στήριξης δικαιούχων ολοκληρωμένων σχεδίων εδαφικής ανάπτυξης (μελέτες και δράσεις ωρίμανσης έργων, στήριξη πρωτοβουλιών σχηματισμού εταιρικών σχημάτων CLLD και μεταφορά καλών πρακτικών κ.οκ.) \n\n Ο βασικός στόχος της προσπάθειας αναβάθμισης της ικανότητας των δικαιούχων, είναι να εξασφαλιστεί ο αρτιότερος σχεδιασμός των έργων/δράσεων, η σύντμηση και τήρηση των εκτιμώμενων χρόνων υλοποίησής τους, ο ακριβέστερος προϋπολογισμός του κόστους και η μη υπέρβασή του, καθώς και η εξασφάλιση της ποιότητας του παραγόμενου έργου. \n\n  3.     Ενίσχυση του συστήματος διακυβέρνησης της περιφερειακής στρατηγικής έξυπνης εξειδίκευσης (ΕΚΤ)  \n\n Περιλαμβάνονται δράσεις για την ενίσχυση των φορέων και των διαδικασιών συντονισμού, σχεδιασμού και τεκμηρίωσης, καθώς  και υλοποίησης και αξιολόγησης της στρατηγικής έξυπνης εξειδίκευσης (εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών, καθώς και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3, κινητοποίηση των φορέων της εταιρικής σχέσης για ενεργό εμπλοκή στην εφαρμογή της RIS, υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας, στοχευμένες δράσεις ενημέρωσης ειδικών ομάδων για τις δυνατότητες χρηματοδότησης δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ). \n\n   \n\n Συνολικά, πρέπει να σημειωθεί το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από ένα Τομεακό ή Περιφερειακό ΕΠ. \n\n Ειδικότερα, το κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του ΠΕΠ ΙΝ  θα καλυφθεί από το ΕΠ ΤΒ 2014-2020 και όχι από τον άξονα ΤΒ του παρόντος προγράμματος. Στο πλαίσιο αυτό, πιθανή μείωση των Ενδιάμεσων Φορέων δεν θα επιφέρει κάποια χρηματοδοτική αλλαγή, διότι η δαπάνη μισθοδοσίας του προσωπικού δεν επιβαρύνει το ΠΕΠ. Επίσης, λειτουργικά έξοδα (ενοίκια) θα καλύπτονται από το ΕΠ ΤΒ, ενώ λειτουργικές δαπάνες, όπως μετακινήσεις, προμήθειες εξοπλισμού, εκδηλώσεις κλπ, θα καλύπτονται από την ΤΒ του ΠΕΠ. \n\n  Σε ότι αφορά την εκπλήρωση της εκ των προτέρων Αιρεσιμότητας περί δημοσίων συμβάσεων, το σχετικό Σχέδιο Δράσης θα επιβαρύνει το εθνικό ΕΠ ΤΒ. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP008","ver":"1.2","title":"Ceuta  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" La creación del propio empleo es una salida válida a la situación económica actual, mas si cabe por el efecto multiplicador que puede tener en cuento a ser a su vez generador de empleo por cuenta ajena. Igualmente es necesario señalar la necesidad de diversificar, mediante este tipo de actuación, la estructura económica de la ciudad e incidir sobre nichos o yacimientos de empleo. \n\n La medida beneficiará tanto a la persona desempleada que tenga que acometer inversiones para la puesta en marcha de su actividad, como a aquella persona que, por la naturaleza de su negocio, no necesita realizar inversión alguna. \n\n Tendrá un especial tratamiento las iniciativas que acrediten suficientemente el carácter innovador de la actuación. \n\n Las personas potenciales beneficiarias serán todas las personas emprendedoras de la Ciudad, que estén desempleadas y que acometan una iniciativa de autoempleo. \n\n El programa consistirá en otorgar subvenciones a la creación de un nuevo proyecto empresarial acometido por personas desempleadas junto con medidas de acompañamiento y asesoramiento para procurar la sostenibilidad del proyecto. \n\n Los beneficiarios pertenecerán al grupo de colectivos desfavorecidos (menores de 25 años, mayores de 50 y personas que no hayan tenido un contrato indefinido en los últimos 6 meses) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP008","ver":"1.2","title":"Ceuta  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" Con la actuación se pretende consolidar empleo estable, favoreciendo al mismo tiempo el aumento de la productividad en la empresa mediante una apuesta clara y decidida por el empleo de calidad. La actuación se dirige, principalmente a los denominados colectivos vulnerables como son  jóvenes menores de 25 años, personas que no hayan tenido un contrato indefinido en los últimos 6 meses y mayores de 50 años. \n\n La actuación se fundamenta en una medida, que en programas anteriores, ha demostrado su eficacia: \n\n  la conversión del empleo temporal en indefinido. Esta última actuación, ligada íntimamente con la culminación  de itinerarios de inserción laboral al amparo de la PI.9.1  \n\n En el anterior periodo de programación se subvencionaron 188 conversiones de contratos indefinidos, siendo una medida que agotó todos los recursos programados en las distintas convocatorias. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP008","ver":"1.2","title":"Ceuta  - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones de esta PI pretenden combatir la exclusión social de desempleados con especiales dificultades de inserción socio-laboral, valorizando su capacitación profesional, incluso la personal en el caso de carecer de la más básica formación o carecer de habilidades sociales que le permitan afrontar el reto de su inserción laboral. \n\n A través de unos procesos formativos diseñados para cada grupo de personas beneficiarias en función de su situación laboral y personal, se aumenta su empleabilidad con el fin último de favorecer el acceso al mercado de trabajo. \n\n Estos itinerarios se articulan mediante actuaciones formativas y de intermediación que pretenden dar respuesta a las situaciones de desigualdad y discriminación socio-laboral, especialmente aguda, que sufren las personas en situación de exclusión social en la Ciudad Autónoma de Ceuta. \n\n  Proceso Selectivo:   \n\n La participación como beneficiaria/o requiere la derivación de solicitantes por parte de las diferentes entidades y servicios especializados en la intervención con personas en situación de riesgo actual y potencial de exclusión social o laboral de la Ciudad Autónoma de Ceuta. \n\n Dichas entidades y servicios conforman un Comité Social de valoración inicial y seguimiento de actuaciones. \n\n Finalizado el plazo de presentación de solicitudes y recepcionados los expedientes procedentes de las distintas Entidades Derivantes, se realizan entrevistas individuales y evaluaciones grupales, al objeto de proceder a la baremación de cada uno de ellos conforme a criterios formativos, personales, socio-familiares y laborales. Dicha baremación permite encuadrar a las/os solicitantes en las distintas actuaciones formativas. \n\n Las actuaciones tienen una duración de 6 meses, aproximadamente. \n\n  Actuaciones Formativas:  \n\n   \n\n   Actuación 1 – Formación en Alfabetización en Lengua Española   \n\n Consistente en un ciclo formativo teórico-práctico, programado de acuerdo con las carencias detectadas, en materia de alfabetización en lengua española; en el interés de facilitar herramientas básicas que les permita avanzar en su itinerario formativo. \n\n   Actuación 2 – Formación Integral Básica (Centro Integral EQUAL)   \n\n De carácter integral, abarca aspectos personales, psicológicos, culturales y sociales; destinada a la adquisición de habilidades sociales y prelaborales, tratamiento de la conducta antisocial y disruptiva, así como, al desarrollo formativo general (incorporadas las nuevas tecnologías y la sensibilización medioambiental) y a la perspectiva de género e igualdad. \n\n El programa formativo se desarrolla a través de una metodología flexible y adaptada a las peculiaridades de los/as alumnos/as. Se tienen en cuenta los diferentes ritmos de aprendizaje y la situación de partida. La formación se articula a través de grupos-clase en los que se imparten los siguientes módulos: \n\n  Módulo de normas y funcionamiento del centro (Reglamento de régimen Interno): Es el módulo inicial para informar al alumnado sobre las normas y el funcionamiento del Centro Integral EQUAL. Se lleva a cabo a través de dinámicas grupales. En el transcurso del módulo se le asigna a cada alumno/a una tutora.  Módulo de alfabetización y/o implementación de conocimiento básico en la lengua española: Refuerza las materias instrumentales en la adquisición de las competencias educativas básicas (lectura, escritura, cálculo, etc.).  Módulo de alfabetización en informática (acceso a la sociedad de la información).  Módulo de habilidades sociales: Para la adquisición de un adecuado repertorio de habilidades sociales mediante el procedimiento de aprendizaje estructurado.  Módulo de habilidades para la vida (taller de educación sexual,  taller de hábitos saludables, información y asesoramiento de recursos asistenciales, sociales y educativos).  Módulo de formación y orientación y laboral: Dota al alumnado de todos los elementos necesarios para llevar a cabo una adecuada búsqueda de empleo. Para ello, es necesario el autoconocimiento, detectar los intereses profesionales, conocer los perfiles del mercado de trabajo y las herramientas para la búsqueda activa.  Módulo de igualdad de oportunidades: Con el fin de crear conciencia de género,  dándoles a conocer aspectos relacionados con la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres para que puedan ser aplicadas en su vida cotidiana.  Módulo de educación en valores: Para fomentar en el alumnado un pensamiento prosocial basado en una escala de valores y actitudes positivas y normalizadas  Actividades complementarias: Son aquellas actividades que de forma puntual son desarrolladas durante esta Actuación, con el fin de dar a conocer al alumnado diferentes temáticas que refuercen los contenidos básicos.  \n\n  Actuación 3 – Formación Ocupacional Específica en perfiles profesionales de futuro.  \n\n Dirigida a la formación del alumnado en especialidades profesionales demandadas por el sector empleador y adaptada a sus intereses vocacionales y aptitudes (construcción, hostelería, etc.). \n\n   Actuación 4 – Procesos formativos de especialización   \n\n Destinados a beneficiarias/os que habiendo superado la Actuación 3 y/o poseyendo los conocimientos suficientes, no hayan tenido la oportunidad de inserción laboral al demandar el mercado una mayor especialización. \n\n   Actuación 5 – Derivación a Programa Trabaja   \n\n Diseñada para aquellas/os solicitantes que durante el proceso de selección se detecte una situación de menor vulnerabilidad; entendiéndose ésta aplicable a aspirantes con competencias básicas acreditadas para el empleo aun manteniendo el perfil de desempleado en exclusión social.  Se trata de actuaciones de intermediación e incentivos a empresas para que se pueden llevar a cabo contratos  laborales con los beneficiarios descritos. \n\n Estas actuaciones, preformativas en el Centro Equal, formativas en la Escuela de la Construcción y laborales mediante el programa trabaj&#64; está íntimamente relacionadas entre sí, creando unas sinergias que favorecen el establecimiento de un procedimiento más eficaz en cuanto a los resultados que se pretenden obtener. \n\n El colectivo beneficiario de la actuación serán las personas jóvenes desempleados sin formación reglada (menores de 25 años), mayores de 55 años, víctimas de violencia de género, beneficiarios del salario mínimo de inserción social que otorga la Consejería de Servicios Sociales, reclusos y exreclusos, personas con discapacidad física, psíquica o sensorial, personas afectadas por toxicomanías, alcoholismo y víctimas de otras adicciones en  proceso de rehabilitación , menores con medidas judiciales y otras personas en exclusión social. Se tendrá en cuenta la situación de renta familiar para priorizar a los beneficiarios. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales..","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE FORMACIÓN DE LOS VOLUNTARIOS Y PROFESIONALES DE PROTECCIÓN CIVIL Y EMERGENCIAS, A TRAVÉS DE ITINERARIOS DE APRENDIZAJE FLEXIBLES QUE FACILITEN LA OBTENCIÓN DE TÍTULOS OFICIALES . Esta línea de actuaciones consistirá en la realización de formar a los voluntarios y profesionales de protección civil y emergencias, a través de itinerarios de aprendizaje flexibles que faciliten la obtención de títulos oficiales. \n\n La operación se circunscribe de forma prioritaria en el marco de la obtención de la adecuada formación prioritariamente para desempleados e inactivos y la obtención de su certificado que mejore su empleabilidad. \n\n Por otra parte, se trata de promover que las competencias profesionales adquiridas, tanto a través de procesos formativos (formales y no formales) como de la experiencia laboral, sean objeto de acreditación. La Academia Galega de Seguridade Pública (AGASP) trata de adaptar los contenidos de los cursos de su Plan de formación a los de los módulos formativos considerados en las cualificaciones de la familia profesional del Catálogo Nacional de Calificaciones Profesionales (CNCP) más directamente relacionada, la de Seguridad y Medioambiente, con el objeto de facilitar la acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de vías no formales de formación de acuerdo con lo establecido en el artículo 8.2 de la Ley Orgánica 5/2002. \n\n La AGASP tiene la acreditación ante la Consellería de Traballo e Benestar de la Xunta de Galicia para impartir formación reglada que permita obtener certificados de profesionalidad de la familia profesional de Socorrismo en espacios acuáticos natural y Socorrismo en instalaciones acuáticas, y está en proceso en Seguridad y medioambiente. También se está trabajando para el desarrollo curricular de los títulos de técnico superior en coordinación de emergencias y protección civil y de técnico en emergencias y protección civil, en colaboración con la Consellería de Cultura, Educación e ordenación Universitaria. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER ESTABLE PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán los contratos de carácter indefinido como una herramienta para fomentar la estabilidad de las nuevas contrataciones a la vez que lograr una reducción de la temporalidad en los cuadros de personal de las empresas gallegas, con la obligación de permanencia por un tiempo no inferior a 24 meses. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER TEMPORAL PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán todos aquellos contratos temporales que van dirigidos a mejorar la empleabilidad de los demandantes de empleo como son: \n\n  Contratos con vinculación formativa.  Contratos en prácticas  Primer empleo  \n\n Estos incentivos irán acompañados de otras actuaciones de mejora de la empleabilidad, como la formación profesional tanto reglada como ocupacional, la formación dual, la orientación profesional, la acreditación de competencias profesionales, que serán financiadas o bien con este PO o con programas operativos plurirregionales, o con fondos propios. \n\n Los participantes o colectivos a los que van dirigidas estas ayudas son: \n\n  Personas desempleadas jóvenes menores de 30 años  Personas desempleadas mayores de 45 años  Personas desempleadas que han agotado sus prestaciones por desempleo.  Personas desempleadas procedentes de sectores que mayormente han sido afectados por la crisis  Personas desempleadas pertenecientes a unidades familiares en las que ningún miembro percibe ningún tipo de renta.  \n\n  MEDIDAS DE ADQUISICIÓN DE COMPETENCIAS PROFESIONALES . Programas mixtos de formación, tutorización y prácticas laborales para la adquisición de competencias profesionales; los programas de formación incluyen: proyectos de mejora de PYMEs; comercio internacional; apoyo al emprendimiento; vigilancia competitiva y promoción de negocio sectorial… \n\n Los programas de adquisición de competencias profesionales reúnen dos objetivos principales: aportan conocimiento a las empresas gallegas (especialmente PYMEs y microPYMEs) que necesitan incorporar profesionales cual ificados y mejoran la empleabilidad de los trabajadores.  \n\n  Las acciones de c apacitación propuestas parten siempre del tejido productivo. Se colabora con los principales representantes del sector en la definición de los epígrafes en los que se va a formar, y los instrumentos aplicados (ayudas en las que participan empresas y entidades colaborativas) garantizan el interés del sector productivo, puesto que deben contribuir en gran medida a su cofinanciación \n\n En lo que respecta al apoyo para una inserción laboral duradera, hay que tener en cuenta que en estas actividades formativas se tratará de aprovechar las oportunidades que surgen en las actividades de promoción económica para formar profesionales en actividades de alto nivel de cualificación (comercio internacional, aplicación de técnicas de organización, estrategia empresarial, diseño de producto). Se trata de programas de adquisición  de competencias profesionales completamente prácticos, ya que las personas que participarán  en ellos suelen tener ya una sólida formación teórica que es necesario complementar con la experiencia, lo que facilita su inserción laboral duradera. \n\n Una mejora de la empleabilidad, sostenibilidad y adquisición de competencias de los grupos de población más alejados del mercado laboral y con mayores dificultades. La evaluación de las medidas financiadas garantizará la calidad de las actuaciones a desarrollar, de forma que se pueda reorientar para el caso de que no quede demostrada la sostenibilidad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE FORMACIÓN DE LOS VOLUNTARIOS Y PROFESIONALES DE PROTECCIÓN CIVIL Y EMERGENCIAS, A TRAVÉS DE ITINERARIOS DE APRENDIZAJE FLEXIBLES QUE FACILITEN LA OBTENCIÓN DE TÍTULOS OFICIALES . Esta línea de actuaciones consistirá en la realización de formar a los voluntarios y profesionales de protección civil y emergencias, a través de itinerarios de aprendizaje flexibles que faciliten la obtención de títulos oficiales. \n\n La operación se circunscribe de forma prioritaria en el marco de la obtención de la adecuada formación prioritariamente para desempleados e inactivos y la obtención de su certificado que mejore su empleabilidad. \n\n Por otra parte, se trata de promover que las competencias profesionales adquiridas, tanto a través de procesos formativos (formales y no formales) como de la experiencia laboral, sean objeto de acreditación. La Academia Galega de Seguridade Pública (AGASP) trata de adaptar los contenidos de los cursos de su Plan de formación a los de los módulos formativos considerados en las cualificaciones de la familia profesional del Catálogo Nacional de Calificaciones Profesionales (CNCP) más directamente relacionada, la de Seguridad y Medioambiente, con el objeto de facilitar la acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de vías no formales de formación de acuerdo con lo establecido en el artículo 8.2 de la Ley Orgánica 5/2002. \n\n La AGASP tiene la acreditación ante la Consellería de Traballo e Benestar de la Xunta de Galicia para impartir formación reglada que permita obtener certificados de profesionalidad de la familia profesional de Socorrismo en espacios acuáticos natural y Socorrismo en instalaciones acuáticas, y está en proceso en Seguridad y medioambiente. También se está trabajando para el desarrollo curricular de los títulos de técnico superior en coordinación de emergencias y protección civil y de técnico en emergencias y protección civil, en colaboración con la Consellería de Cultura, Educación e ordenación Universitaria. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER ESTABLE PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán los contratos de carácter indefinido como una herramienta para fomentar la estabilidad de las nuevas contrataciones a la vez que lograr una reducción de la temporalidad en los cuadros de personal de las empresas gallegas, con la obligación de permanencia por un tiempo no inferior a 24 meses. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER TEMPORAL PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán todos aquellos contratos temporales que van dirigidos a mejorar la empleabilidad de los demandantes de empleo como son: \n\n  Contratos con vinculación formativa.  Contratos en prácticas  Primer empleo  \n\n Estos incentivos irán acompañados de otras actuaciones de mejora de la empleabilidad, como la formación profesional tanto reglada como ocupacional, la formación dual, la orientación profesional, la acreditación de competencias profesionales, que serán financiadas o bien con este PO o con programas operativos plurirregionales, o con fondos propios. \n\n Los participantes o colectivos a los que van dirigidas estas ayudas son: \n\n  Personas desempleadas jóvenes menores de 30 años  Personas desempleadas mayores de 45 años  Personas desempleadas que han agotado sus prestaciones por desempleo.  Personas desempleadas procedentes de sectores que mayormente han sido afectados por la crisis  Personas desempleadas pertenecientes a unidades familiares en las que ningún miembro percibe ningún tipo de renta.  \n\n  MEDIDAS DE ADQUISICIÓN DE COMPETENCIAS PROFESIONALES . Programas mixtos de formación, tutorización y prácticas laborales para la adquisición de competencias profesionales; los programas de formación incluyen: proyectos de mejora de PYMEs; comercio internacional; apoyo al emprendimiento; vigilancia competitiva y promoción de negocio sectorial… \n\n Los programas de adquisición de competencias profesionales reúnen dos objetivos principales: aportan conocimiento a las empresas gallegas (especialmente PYMEs y microPYMEs) que necesitan incorporar profesionales cual ificados y mejoran la empleabilidad de los trabajadores.  \n\n  Las acciones de c apacitación propuestas parten siempre del tejido productivo. Se colabora con los principales representantes del sector en la definición de los epígrafes en los que se va a formar, y los instrumentos aplicados (ayudas en las que participan empresas y entidades colaborativas) garantizan el interés del sector productivo, puesto que deben contribuir en gran medida a su cofinanciación \n\n En lo que respecta al apoyo para una inserción laboral duradera, hay que tener en cuenta que en estas actividades formativas se tratará de aprovechar las oportunidades que surgen en las actividades de promoción económica para formar profesionales en actividades de alto nivel de cualificación (comercio internacional, aplicación de técnicas de organización, estrategia empresarial, diseño de producto). Se trata de programas de adquisición  de competencias profesionales completamente prácticos, ya que las personas que participarán  en ellos suelen tener ya una sólida formación teórica que es necesario complementar con la experiencia, lo que facilita su inserción laboral duradera. \n\n Una mejora de la empleabilidad, sostenibilidad y adquisición de competencias de los grupos de población más alejados del mercado laboral y con mayores dificultades. La evaluación de las medidas financiadas garantizará la calidad de las actuaciones a desarrollar, de forma que se pueda reorientar para el caso de que no quede demostrada la sostenibilidad. \n"}
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Esta línea de actuaciones consistirá en la realización de formar a los voluntarios y profesionales de protección civil y emergencias, a través de itinerarios de aprendizaje flexibles que faciliten la obtención de títulos oficiales. \n\n La operación se circunscribe de forma prioritaria en el marco de la obtención de la adecuada formación prioritariamente para desempleados e inactivos y la obtención de su certificado que mejore su empleabilidad. \n\n Por otra parte, se trata de promover que las competencias profesionales adquiridas, tanto a través de procesos formativos (formales y no formales) como de la experiencia laboral, sean objeto de acreditación. La Academia Galega de Seguridade Pública (AGASP) trata de adaptar los contenidos de los cursos de su Plan de formación a los de los módulos formativos considerados en las cualificaciones de la familia profesional del Catálogo Nacional de Calificaciones Profesionales (CNCP) más directamente relacionada, la de Seguridad y Medioambiente, con el objeto de facilitar la acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de vías no formales de formación de acuerdo con lo establecido en el artículo 8.2 de la Ley Orgánica 5/2002. \n\n La AGASP tiene la acreditación ante la Consellería de Traballo e Benestar de la Xunta de Galicia para impartir formación reglada que permita obtener certificados de profesionalidad de la familia profesional de Socorrismo en espacios acuáticos natural y Socorrismo en instalaciones acuáticas, y está en proceso en Seguridad y medioambiente. También se está trabajando para el desarrollo curricular de los títulos de técnico superior en coordinación de emergencias y protección civil y de técnico en emergencias y protección civil, en colaboración con la Consellería de Cultura, Educación e ordenación Universitaria. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER ESTABLE PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán los contratos de carácter indefinido como una herramienta para fomentar la estabilidad de las nuevas contrataciones a la vez que lograr una reducción de la temporalidad en los cuadros de personal de las empresas gallegas, con la obligación de permanencia por un tiempo no inferior a 24 meses. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN POR CUENTA AJENA DE CARÁCTER TEMPORAL PARA DIFERENTES COLECTIVOS CON MAYORES DIFICULTADES DE ACCESO AL MERCADO LABORAL.  Se subvencionarán todos aquellos contratos temporales que van dirigidos a mejorar la empleabilidad de los demandantes de empleo como son: \n\n  Contratos con vinculación formativa.  Contratos en prácticas  Primer empleo  \n\n Estos incentivos irán acompañados de otras actuaciones de mejora de la empleabilidad, como la formación profesional tanto reglada como ocupacional, la formación dual, la orientación profesional, la acreditación de competencias profesionales, que serán financiadas o bien con este PO o con programas operativos plurirregionales, o con fondos propios. \n\n Los participantes o colectivos a los que van dirigidas estas ayudas son: \n\n  Personas desempleadas jóvenes menores de 30 años  Personas desempleadas mayores de 45 años  Personas desempleadas que han agotado sus prestaciones por desempleo.  Personas desempleadas procedentes de sectores que mayormente han sido afectados por la crisis  Personas desempleadas pertenecientes a unidades familiares en las que ningún miembro percibe ningún tipo de renta.  \n\n  MEDIDAS DE ADQUISICIÓN DE COMPETENCIAS PROFESIONALES . Programas mixtos de formación, tutorización y prácticas laborales para la adquisición de competencias profesionales; los programas de formación incluyen: proyectos de mejora de PYMEs; comercio internacional; apoyo al emprendimiento; vigilancia competitiva y promoción de negocio sectorial… \n\n Los programas de adquisición de competencias profesionales reúnen dos objetivos principales: aportan conocimiento a las empresas gallegas (especialmente PYMEs y microPYMEs) que necesitan incorporar profesionales cual ificados y mejoran la empleabilidad de los trabajadores.  \n\n  Las acciones de c apacitación propuestas parten siempre del tejido productivo. Se colabora con los principales representantes del sector en la definición de los epígrafes en los que se va a formar, y los instrumentos aplicados (ayudas en las que participan empresas y entidades colaborativas) garantizan el interés del sector productivo, puesto que deben contribuir en gran medida a su cofinanciación \n\n En lo que respecta al apoyo para una inserción laboral duradera, hay que tener en cuenta que en estas actividades formativas se tratará de aprovechar las oportunidades que surgen en las actividades de promoción económica para formar profesionales en actividades de alto nivel de cualificación (comercio internacional, aplicación de técnicas de organización, estrategia empresarial, diseño de producto). Se trata de programas de adquisición  de competencias profesionales completamente prácticos, ya que las personas que participarán  en ellos suelen tener ya una sólida formación teórica que es necesario complementar con la experiencia, lo que facilita su inserción laboral duradera. \n\n Una mejora de la empleabilidad, sostenibilidad y adquisición de competencias de los grupos de población más alejados del mercado laboral y con mayores dificultades. La evaluación de las medidas financiadas garantizará la calidad de las actuaciones a desarrollar, de forma que se pueda reorientar para el caso de que no quede demostrada la sostenibilidad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y la eficiencia de los servicios de apoyo y consolidación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  INICIATIVAS DE APOYO AL EMPRENDEMENTO . En esta línea de actuaciones se contemplan, entre otras, las siguientes acciones: tutorización de emprendedores, seminarios y talleres de formación en la cultura emprendedora, elaboración de análisis de viabilidad de proyectos empresariales, planes formativos a medida para los miembros de la red de apoyo al emprendimiento, intervenciones de asesoramiento y crecimiento empresarial, realización de estudios sobre la situación del emprendimiento para la puesta en marcha de políticas públicas. \n\n  MEDIDAS DE FOMENTO DEL EMPLEO A TRAVÉS DE COOPERATIVAS Y ENTIDADES DE ECONOMÍA SOCIAL . Las principales actividades previstas en esta línea de actuación son: \n\n  -  ayudas a la incorporación a dichas entidades, como socias, de personas desempleadas o con contrato temporal. \n\n - ayudas económicas para la constitución y puesta en marcha de nuevas cooperativas o sociedades laborales \n\n - formación, asesoramiento y tutorización para la puesta en marcha de nuevos proyectos empresariales \n\n - formación orientada a la profesionalización de las personas que forman parte de una entidad de economía social, como socios o gestores, para mejora de la competitividad y sostenibilidad \n\n - impulso a la consolidación de empresas de economía social a través del apoyo a los procesos de intercooperación e integración cooperativa, creación de entidades de 2º grado y creación y consolidación de redes de cooperación. \n\n No serán objeto de subvención las aportaciones al capital social de los socios de cooperativas o sociedades laborales u otras formas de economía social \n\n Se refuerza la orientación a resultados ya que  se contemplan acciones formativas dirigidas a público objetivo concreto: como destinatarios prioritarios, personas interesadas en emprender, especialmente desempleados; personas socias de empresas de economía social; y personas que formen parte de los órganos de gestión y gobierno de dichas empresas, a fin de mejorar la competitividad de estas; y de forma secundaria, estudiantes próximos a incorporarse al mundo laboral, y agentes intermedios, que tienen como misión la formación, asesoramiento y tutorización de emprendedores. \n\n Se refuerza igualmente a través del tipo de actuaciones previstas ya que se incluirán actividades formativas específicas, y especialmente asesoramiento y tutorización previa y posterior a la constitución de las empresas, para garantizar la viabilidad y sostenibilidad de los proyectos. \n\n Se garantiza que no habrá solapamiento con las actuaciones similares previstas en el PO de Inclusión y Economía Social, ya que se constatan tres razones para evitarlo: en primer lugar, indicar que cada uno de los programas (regional y POISES) actúan en el ámbito de sus respectivas competencias, con la correspondiente separación; en segundo lugar, en las convocatorias del POISES se contempla en sus bases que no habrá solapamiento y en tercer lugar, las ayudas del POISES actúan de forma complementaria al PO regional, ya que no son suficientes para abordar todas las necesidades detectadas en este ámbito en Galicia.    \n\n  INCENTIVOS A LAS EMPRESAS CALIFICADAS COMO INICIATIVAS DE EMPLEO DE BASE TECNOLÓGICA (IEBT) . A través de esta línea de actuación se impulsará la creación de nuevas iniciativas empresariales de base tecnológica en la Comunidad Autónoma de Galicia, dinamizando la vocación emprendedora de la comunidad universitaria y aprovechando el potencial emprendedor de las personas dedicadas a la investigación, así como el impulso a la transformación del conocimiento creado en las universidades y centros de investigación en proyectos generadores de riqueza y empleo. \n\n  MEDIDAS DE PROMOCIÓN DEL EMPLEO AUTÓNOMO .  Con esta línea de actuaciones se pretende ayudar a financiar aquellos proyectos empresariales que facilitan la creación de su propio puesto de trabajo a las personas desempleadas. \n\n Se trata de Incentivar el establecimiento y desarrollo de iniciativas económicas y profesionales por cuenta propia, favoreciendo la capacidad creativa y emprendedora de la sociedad gallega, para personas desempleadas que se den de alta en la Seguridad Social o mutualidad de colegio profesional como persona trabajadora autónoma y se ayudará a financiar sus proyectos empresariales, facilitando así la creación de su propio puesto de trabajo. \n\n Por lo que respecta a las medidas destinadas a jóvenes, no habrá solapamiento de actuaciones, ya que las medidas contempladas en este PO serán complementarias de las incluidas en el POEJ, y habrá garantía de no duplicidad (siempre serán incompatibles dos tipos de ayudas cuando coincida el objeto o gasto subvencionable). \n"}
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Las siguientes actuaciones integran ayudas para facilitar la creación y pervivencia de empresas lideradas por mujeres, acompañadas de medidas de acompañamiento, asesoramiento y tutorización de los proyectos emprendedores para su implantación y consolidación: \n\n -           Ayudas económicas a través de primas para estimular la puesta en marcha de iniciativas empresariales y la creación de autoempleo femenino, que podrán verse incrementadas  si se crean empleos  por cuenta ajena para mujeres desempleadas. \n\n -           Ayudas económicas mediante primas para promocionar proyectos empresariales de claro carácter innovador, contenido científico o de base tecnológica en las empresas lideradas por mujeres. \n\n -           Ayudas económicas mediante primas para promover la realización de mejoras innovadoras en las empresas lideradas por mujeres para la creación de empleo femenino estable y de calidad y la mejora de la competitividad \n\n -           Ayudas económicas a través de primas para favorecer la reactivación y consolidación de empresas lideradas por mujeres por medio de la aplicación de medidas de renovación, relanzamiento, ampliación, cambio de localización de la actividad, etc con las que conseguir el equilibrio empresarial, siempre que no conlleve la destrucción de empleo, por cuenta propia o por cuenta ajena. \n\n -           Complemento a las primas anteriores en el caso de promotoras con hijos/as menores de 3 años, para favorecer la compatibilización de su ejercicio profesional con la maternidad, siempre que se implementen nuevos sistemas de organización que supongan flexibilidad en el uso de los tiempos para la ejecución del trabajo con el objetivo de facilitar el ejercicio de las responsabilidades familiares compartidas del equipo humano que integra la empresa. \n\n -           Tutorización y acompañamiento de las emprendedoras a lo largo de todo el proceso emprendedor \n\n -           Y, acciones de sensibilización, información y formación sobre emprendimiento, para promover el emprendimiento femenino, dando a conocer las buenas prácticas y el éxito de muchos proyectos liderados por mulleres gallegas. Todas las acciones de información y sensibilización previstas están directamente relacionadas y vinculadas con las actividades que la SX da Igualdade propone financiar  en el marco FSE 2014-2020. Además estas medidas de información y sensibilización tienen carácter residual y existe el compromiso de que el coste de estas acciones represente como máximo el 7% del montante total de la actividad o actuación a la que está vinculada. \n\n Con carácter general, como se desprende del enunciado, las ayudas o primas están condicionadas primordialmente a la creación de empleo por y para  mujeres sin empleo. \n\n  MEDIDAS DE FOMENTO DE LA CONCILIACIÓN Y DE LA CORRESPONSABILIDAD FAMILIAR EN GALICIA . Con el objetivo de reducir los efectos negativos de las dificultades de conciliación que siguen recayendo de manera prioritaria sobre las mujeres y para  facilitar medidas y actividades que permitan conciliar la vida laboral y familiar y avanzar en el terreno de la corresponsabilidad en las tareas domésticas y familiares, las actuaciones a realizar se vertebran en la siguiente tipología: \n\n -           Ayudas a entidades sin ánimo de lucro, en particular, constituidas por madres y padres, y a entidades locales que desarrollen programas, medidas o actividades dirigidas a facilitar la conciliación de la vida familiar y laboral, como medida para disponer de recursos cercanos y asequibles que permitan la compatibilidad de la vida familiar, personal y laboral de las personas  trabajadoras, en particular, para favorecer el empleo de las mujeres trabajadoras con responsabilidades familiares (hijos/as menores o mayores dependientes). La conciliación es un instrumento indispensable para avanzar en la igualdad de oportunidades y conseguir unas expectativas personales, laborales y profesionales en un marco social equilibrado por razón de género, equitativo y justo. Es una realidad que el peso de las responsabilidades familiares, en particular las derivadas del cuidado de hijos menores de doce años, es asumido por las mujeres de manera mayoritaria y es uno de los mayores lastres para su desarrollo personal y para participar en términos de igualdad en el mercado laboral y profesional. Así, las ayudas dirigidas las asociaciones de padres y madres (AMPAS) de los centros escolares de Galicia públicos y concertados (sostenidos con fondos públicos), para la realización de programas de actividades complementarias y extraescolares que tengan como objetivo facilitar la conciliación de la vida laboral y familiar, promoverán la conciliación. Para ello en las convocatorias de ayuda se exige que las actividades se realicen en el centro escolar, fuera del horario lectivo, de lunes a viernes, durante una hora diaria como mínimo, y en horario continuado en relación con la jornada escolar, es decir que entre el horario escolar y el de las actividades extraescolares no haya interrupción, y comprende tanto las de madrugadores (atención matutina) como las realizadas al finalizar la jornada escolar. Con esto se promueve una mayor flexibilidad en la entrada y salida de las escuelas lo que permite una mayor acomodación de los horarios en las familias con hijos menores de 12 años. \n\n -           Ayudas para el fomento de la conciliación y corresponsabilidad, dirigidas  prioritariamente a familias monoparentales y a hombres con el objeto de incentivar que se acojan a medidas de conciliación –reducción de jornada, por ejemplo-, y como fórmula para avanzar en el reparto equitativo de las responsabilidades familiares y por lo tanto como medio para facilitar la permanencia en el empleo de las mujeres trabajadoras con responsabilidades familiares (hijos/as menores o mayores dependientes), . \n\n -           Y, acciones de sensibilización e información sobre conciliación y corresponsabilidad, para la concienciación general de la necesidad de alcanzar un modelo socio-laboral más justo y equitativo, con igualdad de oportunidades por razón de género. Todas las acciones de información y sensibilización previstas están directamente relacionadas y vinculadas con las actividades que la SX da Igualdade propone financiar  en el marco FSE 2014-2020. Además estas medidas de información y sensibilización tienen carácter residual y existe el compromiso de que el coste de estas acciones represente como máximo el 7% del montante total de la actividad o actuación a la que está vinculada. En el ámbito de la igualdad de oportunidades, con el objetivo último de poder acabar con todas las formas de discriminación por razón de género y con la erradicación del sexismo y de la violencia de género como manifestación más reprochable y cruel de la desigualdad en nuestra sociedad, que produce importantes brechas y segregaciones en el mercado de trabajo y en el ámbito social y personal, se considera que   debe intervenirse  no sólo con acciones concretas y directas, sino que también es decisiva la labor de información y de sensibilización dirigida a toda la ciudadanía, pero con especial incidencia en determinados sectores, especialmente en el ámbito educativo y en el laboral y profesional, para concienciar a la sociedad de la  importancia y efectos de la igualdad de género y el respeto mutuo en todos los ámbitos para alcanzar a medio plazo una sociedad y un mercado laboral más justo y equitativo \n\n  MEDIDAS DE CONCILIACIÓN Y FOMENTO DE LA IGUALDAD LABORAL. Fomento de la igualdad laboral a través de ayudas dirigidas a las empresas de Galicia, para la formación sobre igualdad y para la elaboración e implantación de planes de igualdad en las pymes.  Ayudas para la eliminación de la infrarrepresentación femenina y la conciliación de la vida laboral, personal y privada mediante medidas que permitan flexibilizar el tiempo destinado al trabajo y que faciliten a las personas trabajadoras distribuir su tiempo de manera más eficiente para compaginar otros aspectos de la esfera personal y familiar. Ayudas económicas y/o apoyo técnico para la promoción de la elaboración y ejecución de planes de conciliación en el ámbito empresarial, apoyo a la creación de redes colaborativas entre empresas que favorezcan la conciliación, premios de distinción a empresas que favorezcan la conciliación, medidas de marketing social y difusión de empresas que favorezcan la conciliación, acciones en el ámbito empresarial de sensibilización e intercambio de buenas prácticas.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv.2","specific_objective_name":"(Re) integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE EMPRENDIMIENTO FEMENINO DE GALICIA . Las siguientes actuaciones integran ayudas para facilitar la creación y pervivencia de empresas lideradas por mujeres, acompañadas de medidas de acompañamiento, asesoramiento y tutorización de los proyectos emprendedores para su implantación y consolidación: \n\n -           Ayudas económicas a través de primas para estimular la puesta en marcha de iniciativas empresariales y la creación de autoempleo femenino, que podrán verse incrementadas  si se crean empleos  por cuenta ajena para mujeres desempleadas. \n\n -           Ayudas económicas mediante primas para promocionar proyectos empresariales de claro carácter innovador, contenido científico o de base tecnológica en las empresas lideradas por mujeres. \n\n -           Ayudas económicas mediante primas para promover la realización de mejoras innovadoras en las empresas lideradas por mujeres para la creación de empleo femenino estable y de calidad y la mejora de la competitividad \n\n -           Ayudas económicas a través de primas para favorecer la reactivación y consolidación de empresas lideradas por mujeres por medio de la aplicación de medidas de renovación, relanzamiento, ampliación, cambio de localización de la actividad, etc con las que conseguir el equilibrio empresarial, siempre que no conlleve la destrucción de empleo, por cuenta propia o por cuenta ajena. \n\n -           Complemento a las primas anteriores en el caso de promotoras con hijos/as menores de 3 años, para favorecer la compatibilización de su ejercicio profesional con la maternidad, siempre que se implementen nuevos sistemas de organización que supongan flexibilidad en el uso de los tiempos para la ejecución del trabajo con el objetivo de facilitar el ejercicio de las responsabilidades familiares compartidas del equipo humano que integra la empresa. \n\n -           Tutorización y acompañamiento de las emprendedoras a lo largo de todo el proceso emprendedor \n\n -           Y, acciones de sensibilización, información y formación sobre emprendimiento, para promover el emprendimiento femenino, dando a conocer las buenas prácticas y el éxito de muchos proyectos liderados por mulleres gallegas. Todas las acciones de información y sensibilización previstas están directamente relacionadas y vinculadas con las actividades que la SX da Igualdade propone financiar  en el marco FSE 2014-2020. Además estas medidas de información y sensibilización tienen carácter residual y existe el compromiso de que el coste de estas acciones represente como máximo el 7% del montante total de la actividad o actuación a la que está vinculada. \n\n Con carácter general, como se desprende del enunciado, las ayudas o primas están condicionadas primordialmente a la creación de empleo por y para  mujeres sin empleo. \n\n  MEDIDAS DE FOMENTO DE LA CONCILIACIÓN Y DE LA CORRESPONSABILIDAD FAMILIAR EN GALICIA . Con el objetivo de reducir los efectos negativos de las dificultades de conciliación que siguen recayendo de manera prioritaria sobre las mujeres y para  facilitar medidas y actividades que permitan conciliar la vida laboral y familiar y avanzar en el terreno de la corresponsabilidad en las tareas domésticas y familiares, las actuaciones a realizar se vertebran en la siguiente tipología: \n\n -           Ayudas a entidades sin ánimo de lucro, en particular, constituidas por madres y padres, y a entidades locales que desarrollen programas, medidas o actividades dirigidas a facilitar la conciliación de la vida familiar y laboral, como medida para disponer de recursos cercanos y asequibles que permitan la compatibilidad de la vida familiar, personal y laboral de las personas  trabajadoras, en particular, para favorecer el empleo de las mujeres trabajadoras con responsabilidades familiares (hijos/as menores o mayores dependientes). La conciliación es un instrumento indispensable para avanzar en la igualdad de oportunidades y conseguir unas expectativas personales, laborales y profesionales en un marco social equilibrado por razón de género, equitativo y justo. Es una realidad que el peso de las responsabilidades familiares, en particular las derivadas del cuidado de hijos menores de doce años, es asumido por las mujeres de manera mayoritaria y es uno de los mayores lastres para su desarrollo personal y para participar en términos de igualdad en el mercado laboral y profesional. Así, las ayudas dirigidas las asociaciones de padres y madres (AMPAS) de los centros escolares de Galicia públicos y concertados (sostenidos con fondos públicos), para la realización de programas de actividades complementarias y extraescolares que tengan como objetivo facilitar la conciliación de la vida laboral y familiar, promoverán la conciliación. Para ello en las convocatorias de ayuda se exige que las actividades se realicen en el centro escolar, fuera del horario lectivo, de lunes a viernes, durante una hora diaria como mínimo, y en horario continuado en relación con la jornada escolar, es decir que entre el horario escolar y el de las actividades extraescolares no haya interrupción, y comprende tanto las de madrugadores (atención matutina) como las realizadas al finalizar la jornada escolar. Con esto se promueve una mayor flexibilidad en la entrada y salida de las escuelas lo que permite una mayor acomodación de los horarios en las familias con hijos menores de 12 años. \n\n -           Ayudas para el fomento de la conciliación y corresponsabilidad, dirigidas  prioritariamente a familias monoparentales y a hombres con el objeto de incentivar que se acojan a medidas de conciliación –reducción de jornada, por ejemplo-, y como fórmula para avanzar en el reparto equitativo de las responsabilidades familiares y por lo tanto como medio para facilitar la permanencia en el empleo de las mujeres trabajadoras con responsabilidades familiares (hijos/as menores o mayores dependientes), . \n\n -           Y, acciones de sensibilización e información sobre conciliación y corresponsabilidad, para la concienciación general de la necesidad de alcanzar un modelo socio-laboral más justo y equitativo, con igualdad de oportunidades por razón de género. Todas las acciones de información y sensibilización previstas están directamente relacionadas y vinculadas con las actividades que la SX da Igualdade propone financiar  en el marco FSE 2014-2020. Además estas medidas de información y sensibilización tienen carácter residual y existe el compromiso de que el coste de estas acciones represente como máximo el 7% del montante total de la actividad o actuación a la que está vinculada. En el ámbito de la igualdad de oportunidades, con el objetivo último de poder acabar con todas las formas de discriminación por razón de género y con la erradicación del sexismo y de la violencia de género como manifestación más reprochable y cruel de la desigualdad en nuestra sociedad, que produce importantes brechas y segregaciones en el mercado de trabajo y en el ámbito social y personal, se considera que   debe intervenirse  no sólo con acciones concretas y directas, sino que también es decisiva la labor de información y de sensibilización dirigida a toda la ciudadanía, pero con especial incidencia en determinados sectores, especialmente en el ámbito educativo y en el laboral y profesional, para concienciar a la sociedad de la  importancia y efectos de la igualdad de género y el respeto mutuo en todos los ámbitos para alcanzar a medio plazo una sociedad y un mercado laboral más justo y equitativo \n\n  MEDIDAS DE CONCILIACIÓN Y FOMENTO DE LA IGUALDAD LABORAL. Fomento de la igualdad laboral a través de ayudas dirigidas a las empresas de Galicia, para la formación sobre igualdad y para la elaboración e implantación de planes de igualdad en las pymes.  Ayudas para la eliminación de la infrarrepresentación femenina y la conciliación de la vida laboral, personal y privada mediante medidas que permitan flexibilizar el tiempo destinado al trabajo y que faciliten a las personas trabajadoras distribuir su tiempo de manera más eficiente para compaginar otros aspectos de la esfera personal y familiar. Ayudas económicas y/o apoyo técnico para la promoción de la elaboración y ejecución de planes de conciliación en el ámbito empresarial, apoyo a la creación de redes colaborativas entre empresas que favorezcan la conciliación, premios de distinción a empresas que favorezcan la conciliación, medidas de marketing social y difusión de empresas que favorezcan la conciliación, acciones en el ámbito empresarial de sensibilización e intercambio de buenas prácticas.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE CAPACITACIÓN DE EMPRESARIOS, DIRECTIVOS Y TRABAJADORES, ESPECIALMENTE DE PYMES . En la línea de la iniciativa emblemática europea &#34;Una política industrial para la era de la mundialización&#34;, en Galicia tenemos la necesidad de contar con un conjunto amplio de empresarios, directivos y trabajadores formados para hacer frente a los retos de la industria del futuro (robótica, organización industrial avanzadilla, procesado de nuevos materiales, fabricación aditiva, digitalización) y de los negocios integrados en cadenas de valor globales. El objetivo es contar con empleados capacitados en la industria, pero también con empleadores idóneos, que puedan ofertar puestos de trabajo de alta calidad de manera sostenible. \n\n En este sentido, se plantea la realización de un amplio programa de capacitación mediante iniciativas propias y también colaborando con los principales agentes en este campo, con el fin de asegurar que las empresas -y especialmente las Pymes, conozcan y apliquen las mejores prácticas y conocimientos en ámbitos como la fabricación avanzada, organización, las operaciones, la creación de equipos de alto rendimiento, el lanzamiento y comercialización de nuevos productos, los retos de la internacionalización, etc. \n\n  MEDIDAS DE FORMACIÓN PROFESIONAL PARA EL EMPLEO . Con esta línea de actuación se pretende financiar los costes de acciones formativas para ocupados impartidas en centros de trabajo para que los trabajadores y empresas se adapten a los cambios continuos de la economía globalizada, ofreciendo a las personas ocupadas nuevos conocimientos y  habilidades para el desempeño de sus  funciones actuales y futuras, y se formen en aquellas competencias, entre las que se encuentran las competencias de formación en TICs para avanzar en la capacitación profesional digital, como parte del  itinerario de formación de las personas empleadas, que les faciliten una recualificación profesional adaptada a su puesto de trabajo, para incrementar la competitividad de las mismas y, en consecuencia, sus posibilidades de mantenimiento del empleo. \n\n  PROGRAMA DE INCENTIVOS A LA TRANSFORMACION DE CONTRATOS TEMPORALES EN INDEFINIDOS.  Con objeto de fomentar la estabilidad y reducir las elevadas tasas de temporalidad de las empresas gallegas se establecen incentivos a la transformación de contratos temporales en indefinidos, ligados a la mejora de la empleabilidad, con el objeto de lograr la permanencia de estos colectivos en el mercado de trabajo. El colectivo de participantes al que va dirigida esta operación son personas trabajadoras con un contrato temporal que aspiran a lograr una estabilidad en su empleo. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  MEDIDAS DE APOYO A LA INCLUSIÓN SOCIOLABORAL ESPECÍFICAS DE LA ESTRATEGIA DE INCLUSIÓN SOCIAL DE GALICIA 2014-2020 . Acciones individualizadas de formación y acompañamiento social con las personas en situación o riesgo de exclusión social; acciones con los colectivos desfavorecidos; y proyectos de dinamización socio comunitaria en áreas en exclusión territorial. En todo caso se trata de la realización de itinerarios integrados de inserción, adaptados a las necesidades de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social, propiciando la inserción socio-laboral. Estos itinerarios y las diferentes actuaciones que los comprenden se llevarán a cabo en el ámbito local, el más cercano a las personas participantes en estas actuaciones. \n\n Las actuaciones que se llevan a cabo en la Comunidad autónoma de Galicia a favor de los colectivos de alta vulnerabilidad se gestionan a través de una única base reguladora, con la que se pretende apreciar tanto sus características comunes, como que incida en sus problemáticas singulares, sin distinguir a priori a colectivos de personas concretos; se dirigen a potenciar las acciones de inclusión activa, de todas aquellas personas que están en riesgo de excusión social o vulnerables. En esta base reguladora se contemplan distintas entidades para gestionar los itinerarios, que abarcan tanto a los servicios que se prestarán en los servicios locales del Consorcio Galego de Igualdade e Benestar, como a través de entidades locales, como a través de entidades de iniciativa social. \n\n Este tipo de acciones, con carácter general, suelen referenciarse en la atención individual a los participantes en la operación. Este concepto parte de la consideración de que la atención a personas bajo un principio corrector o de refuerzo, por personal técnico cualificado, es la base de una correcta inserción social. La atención a estos colectivos se residencia en actuaciones contenidas en un proyecto de inclusión socio laboral que se dirige  a la adquisición y desarrollo de habilidades sociales y hábitos pre-laborales y que se realizan a través de itinerarios de inclusión socio laboral con acompañamiento  a personas y/o familias de elevada vulnerabilidad a la exclusión social y laboral. \n\n Los participantes en estas medidas serán las personas en situación o riesgo  de exclusión social, según la Ley de inclusión social de Galicia, que considera un amplio abanico de situaciones que causan que las personas que las sufren puedan presentar un elevado riesgo de exclusión social haciéndoles más vulnerables. Entre estas situaciones se encuentran, entre otras: estar en una situación de cargas familiares no compartidas; estar en proceso de rehabilitación social, como resultado de un programa de deshabituación de substancias adictivas o de cualquiera otra adicción que produzca efectos personales y sociales de naturaleza semejante; tener la condición de mujer víctima de violencia de género; ser una persona víctima de violencia doméstica; tener una discapacidad valorada superior al 33 %; ser personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional o emigrante retornado; proceder de instituciones de protección o reeducación de menores; proceder de cumplimiento de pena en una institución penitenciaria; ser una persona sin hogar o habitar en una infravivienda; pertenecer a una minoría étnica, etc. \n\n Las medidas contempladas serán actuaciones integradas y genéricas en un “itinerario de inclusión social” dirigidas tanto a personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, como al resto de personas que sufran alguna de las situaciones descritas anteriormente o cualquier otro factor no previsto expresamente, que, ponderado por los servicios sociales comunitarios en el contexto personal, familiar y social de la persona, condicione negativa y gravemente su inclusión social y laboral. \n\n No se incluirán actuaciones aisladas o específicas (como por ejemplo, de asesoramiento o información) a personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, sólo aquellas que se contemplen integradas en un itinerario personalizado. \n\n El cambio esperado con estas actuaciones es lograr la inclusión  activa con vistas a fomentar la igualdad de oportunidades, la participación activa y la mejora de la empleabilidad; pretende ayudar a la inclusión social activa y a mejorar la inserción laboral de las personas que están en riesgo de exclusión o vulnerables, tanto sean personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social, personas sin hogar, etc, \n\n Estas actuaciones se complementan con las previstas en el Programa Nacional de Inclusión y Economía Social (POISES), contempladas así mismo en la PI 9i y con el Fondo de Asilo, Migración e Integración (FAMI). \n\n Estas acciones deben ser  complementadas  con otras destinadas a adquirir la formación necesaria para desempeño de un puesto de trabajo, a apoyar sus necesidades de conciliación y alfabetización y capacitación digital. Entre estas se incluyen: \n\n   MEDIDAS DE FORMACIÓN COMPLEMENTARIAS : Estas acciones deben ser complementadas con otras destinadas a adquirir la formación necesaria para desempeño de un puesto de trabajo, o destinadas a adquirir capacitación y/o habilidades personales. Esta formación adoptará, tanto en su contenido como en su metodología, las adaptaciones necesarias en función de las personas destinatarias.   MEDIDAS DE APOYO A LA CONCILIACIÓN EN COLECTIVOS VULNERABLES : Servicios de atención personal y/o familiar, en el hogar o en un recurso comunitario, dirigido a facilitar la participación de las personas en las acciones comprendidas en sus proyectos de inclusión sociolaboral o mientras reciben formación complementaria.   MEDIDAS DE INFORMACIÓN Y ASESORAMIENTO  A personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional: Mención especial merecen las actuaciones de información y asesoramiento a las personas beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, debido a dificultades asociadas a su condición de extranjeros (asesoramiento en extranjería, en habilidades lingüísticas y conocimiento de la sociedad de acogida). Esta actuación sólo se contempla cuando esté incluida en un itinerario integrado de inclusión social y no como medidas aisladas o específicas.  \n\n   \n\n  MEDIDAS DE INSERCIÓN SOCIOLABORAL DE JÓVENES CON MEDIDAS DE PROTECCIÓN O DE RESPONSABILIDAD PENAL . Acciones de formación para el empleo, en habilidades personales y búsqueda activa de empleo que posibilite el acceso al mercado laboral, la inserción social y la autonomía personal para jóvenes de entre 14 y 21 años. \n\n Los programas se dirigen a los jóvenes que están tutelados por la Administración o para los que ésta mantiene alguna otra medida de protección, o bien jóvenes que están cumpliendo medidas judiciales. Se incluyen igualmente aquellos que cumplen una medida de internamiento; para ellos se desarrolla un programa de inserción socio laboral específico. \n\n En general se trata de jóvenes de entre 14 y 21 años, aunque en determinados casos pueden mantenerse hasta los 25, para lo cual se valorará el aprovechamiento que el usuario hiciera del programa, la mejora de la formación y empleabilidad que se prevea conseguir con la prórroga y los apoyos familiares con que cuente. \n\n En principio, tanto las medidas de protección como las de reeducación se dirigen a personas menores de edad, pero la intervención socioeducativa que se realiza con estos jóvenes no se interrumpe al alcanzar los 18 años sino que prosigue adaptándose a las condiciones y necesidades individuales de cada uno. \n\n Se trabaja desde una perspectiva individualizada, conjuntamente con el joven, que debe ser protagonista de su proceso, de acuerdo a sus capacidades e intereses. De esta forma se trabaja la toma de decisiones y el protagonismo en su propia vida, como forma de adquirir la asunción de responsabilidades y, en definitiva, el empoderamiento y emancipación. La voluntariedad, la participación y el compromiso son características intrínsecas a esta forma de trabajar. \n\n Se busca incrementar su empleabilidad, (mejorando las competencias y habilidades que le permitirán el acceso y la competitividad dentro del mercado laboral) y en definitiva su inclusión como ciudadano de pleno derecho que participa de forma activa y positiva en la sociedad. \n\n El proyecto que se diseña junto con el joven se plasma en un Proyecto individualizado de inserción laboral, en el que se definen los objetivos y se planifican las actividades y la forma de acceder a los recursos necesarios para obtenerlos. \n\n  INCENTIVOS A LA CONTRATACIÓN PARA COLECTIVOS EN RIESGO DE EXCLUSIÓN SOCIAL . A través de esta actuación se incentivará la contratación de trabajadores y trabajadoras en riesgo de exclusión social con la finalidad de fomentar y favorecer su inclusión laboral. Se subvencionará a través de una línea de ayudas, la contratación temporal de una duración mínima de 6 meses y la contratación indefinida en las empresas con centros de trabajo en la Comunidad Autónoma de Galicia. \n\n  MEDIDAS DE ASESORAMENTO Y FORMACIÓN PARA PERSONAS CON DISCAPACIDAD . La tipología de las operaciones a desarrollar incluye actuaciones de individualización para cada uno de los participantes, entendida como la planificación del proceso formativo pre-laboral de cada persona mediante la evaluación de las necesidades y asesoramiento, asignando aquella formación que más cumpla con las características del participante así como los recursos de apoyo necesarios. En todo momento, este itinerario personalizado deberá cumplir con los objetivos de aprendizaje funcional, constructivo y cooperativo así como la flexibilidad, la motivación, la participación activa y la interdisciplinariedad. Esta actuación se complementará con campañas de sensibilización destinadas a resaltar la importancia de la obtención de la calificación. \n\n La formación a recibir por los participantes (en función del itinerario establecido para cada uno) se agrupa en las siguientes áreas: área de desarrollo personal y social (alimentación y hábitos, habilidades del cuidado personal, relacionadas con la higiene, comida, vestido, aseo y apariencia personal, apoyo social,…); área básico y pre-laboral (formación pre-laboral y formación básica). \n\n Cada itinerario reflejará las actividades de apoyo que la persona pueda necesitar (fisioterapia, logopedia, actividades didáctico deportivas,...) y que se  manifiestan cómo necesarias para poder hacer una actuación integral. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9iii1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laborar de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  ACCIONES DE RECURSOS INTEGRALES PARA MUJERES EN SITUACIÓN DE ESPECIAL VULNERABILIDAD PARA IMPULSAR SU INSERCIÓN SOCIO-LABORAL Y SU INDEPENDENCIA ECONÓMICA . Ayudas a entidades sin ánimo de lucro que desarrollen programas y recursos integrales dirigidos a mujeres en situación de especial vulnerabilidad, como instrumentos puente para guiarlas hacia una actitud proactiva en la educación, formación y búsqueda de empleo, por cuenta propia o ajena, para ayudarlas en el camino de su inserción socio-profesional y su independencia económica. \n\n  MEDIDAS DE LUCHA CONTRA LA EXPLOTACIÓN SEXUAL Y EL TRÁFICO DE SERES HUMANOS, Y APOYO A SUS VÍCTIMAS . Programa de atención a mujeres en situación de explotación sexual y/el víctimas del delito de trata de personas. La  Secretaría Xeral da Igualdade da Xunta de Galicia, trata de reforzar, consolidar  y ampliar los servicios existentes que trabajan con estas víctimas, para abarcar toda la Comunidad Autónoma gallega, para lo que es preciso contar con la colaboración de entidades sin ánimo de lucro, fundamentalmente con las Organizaciones no Gubernamentales, que en el marco de la CCAA de Galicia trabajan directamente con estos colectivos. Se financiarán programas que contemplen actuaciones de orientación laboral, formación sociolaboral, formación para la Inserción laboral o intermediación laboral. \n\n Las persoas participantes serán personas migrantes y/o personas pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, fundamentalmente mujeres. El cambio esperado es conseguir que estas personas, mayoritariamente mujeres en situación de exclusión social, puedan acceder a recursos sociales y laborales que les permitan salir de esa situación, apoyándolasen su recuperación e  integración social y laboral. \n\n  MEDIDAS DE APOYO A LA INSERCIÓN LABORAL DE MUJERES VÍCTIMAS DE VIOLENCIA DE GÉNERO .     Estas actuaciones apoyarán a mujeres víctimas de  violencia de género, preferentemente beneficiarias de alguna ayuda económica de las articuladas desde la Secretaría Xeral da Igualdade, a través de las siguientes acciones: diagnóstico competencial y diseño de un plan de acción personalizado para la búsqueda de empleo, adquisición de habilidades sociales/laborales  y entrenamiento  (en caso de ser necesario), formación para el empleo (en caso de ser necesario), acompañamiento/seguimiento, intermediación laboral, asesoramiento/apoyo en la empresa. \n\n Se apoyarán estas actuaciones con acciones concretas de información, formación y sensibilización, poniendo el énfasis en el rechazo de las situaciones de violencia de género y en la existencia de un programa específico para apoyar la inserción laboral de las mujeres que sufren esas  situaciones, así como sobre los otros servicios, actuaciones y programas que atienden a mujeres pertenecientes a otros colectivos vulnerables. Todas las acciones de información y sensibilización previstas están directamente relacionadas y vinculadas con las actividades que la SX da Igualdade propone financiar  en el marco FSE 2014-2020. Además estas medidas de información y sensibilización tienen carácter residual y existe el compromiso de que el coste de estas acciones represente como máximo el 7% del montante total de la actividad o actuación a la que está vinculada. En el ámbito de la igualdad de oportunidades, con el objetivo último de poder acabar con todas las formas de discriminación por razón de género y con la erradicación del sexismo y de la violencia de genéro como manifestación más reprochable y cruel de la desigualdad en nuestra sociedad, que produce importantes brechas y segregaciones en el mercado de trabajo y en el ámbito social y personal, se considera que   debe intervenirse  no sólo con acciones concretas y directas, sino que también es decisiva la labor de información y de sensibilización dirigida a toda la ciudadanía, pero con especial incidencia en determinados sectores, especialmente en el ámbito educativo y en el laboral y profesional, para concienciar a la sociedad de la  importancia y efectos de la igualdad de género y el respeto mutuo en todos los ámbitos para alcanzar a medio plazo una sociedad y un mercado laboral más justo y equitativo. \n\n  MEDIDAS DE INFORMACIÓN Y ORIENTACIÓN A LAS MUJERES EN EL ÁMBITO LOCAL . Ayudas a entidades locales para la promoción de la igualdad de género, incentivando la  programación integrada a través de actuaciones y actividades para su ejecución, singularmente con servicios específicos de información y orientación a mujeres en los que se ofrezca una intervención integral dirigida a mujeres en situación de especial vulnerabilidad que consista en servicios de asesoramiento, acompañamiento y atención psicológica que les permita superar dicha situación de vulnerabilidad, al tiempo que las reorientan y direccionan hacia acciones dirigidas a mejorar su situación de cara a su empleabilidad  e incorporación en el mercado laboral (orientación profesional, técnicas de búsqueda de empleo y orientación para el autoempleo, animación a las nuevas tecnologías, etc). \n"}
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Todo esto deriva en una prestación del servicio más tardía que la iniciativa privada suple en múltiples ocasiones. Por lo tanto, debido a la necesidad de llegar a más usuarios y de una forma más rápida y para lograr un mayor éxito en la intervención al reducir el lapso de tiempo hasta la prestación se establecerá una prestación económica mediante orden de ayudas que permita que los destinatarios puedan asumir servicios de promoción de la autonomía personal por entidades de iniciativa privada autorizadas para la prestación de servicios cuando no sea posible el acceso a la oferta pública. \n\n  MEDIDAS DE FORMACIÓN UNIVERSAL PARA TRABAJADORES Y TRABAJADORAS DE ENTIDADES DEL TERCER SECTOR DE ACCIÓN SOCIAL .  La necesidad de tener recursos humanos formados y actualizados es clave para una mejora en todos los sentidos en la prestación de servicios de calidad, optimizados y mucho más accesibles, en este caso, para las personas más desfavorecidas con una mayor demanda de protección social. Actualmente, las entidades del tercer sector son prestadoras de servicios sociales en todos los ámbitos de los colectivos más desfavorecidos.  Se desarrollarán acciones formativas en materia de accesibilidad universal (entendida como la condición que deben cumplir los entornos, procesos, bienes, productos y servicios, así como los objetos, instrumentos, herramientas y dispositivos, para ser comprensibles, utilizables y practicables por todas las personas en condiciones de seguridad y comodidad y de la forma más autónoma y natural posible) y el nuevo sistema de servicios sociales en Galicia mediante la introducción del  sistema de carteras de servicios sociales como métodos innovadores en la regulación y prestación de los servicios. Con este nuevo sistema, lo que se prima es la prestación del servicio por delante del espacio físico, buscando una optimización de las estructuras existentes mediante su utilización polivalente. \n\n  IMPLEMENTACIÓN DE LA RED GALLEGA DE ATENCIÓN TEMPRANA . Para los niños y niñas de 0 a 6 años con trastornos en el desarrollo o en situaciones de riesgo de padecerlos se establece la necesidad de coordinación de tres ámbitos fundamentales: sanidad, servicios sociales y educación. Una actuación coordinada de estos redundará en una actuación integral sobre el menor que en muchas ocasiones logre una mejor inserción en todos los ámbitos. La necesidad de la coordinación de estos tres ámbitos se establece en Galicia mediante la creación de la Red Gallega de Atención Temprana, esta Red establece también la necesidad de la homogeneización de este servicio en el territorio, al sufrir actualmente una dispersión de servicios y una falta de coordinación. Las actuaciones se encaminan a establecer el servicio de atención temprana de la Red Gallega de Atención Temprana mediante la conformación de equipos multidisciplinares de atención con una base territorial definida (grupo de municipios), definida en función de las necesidades establecidas (estudios de demanda existentes). Estos equipos multidisciplinares realizan aquellos tratamientos especializados que el niño/a precise como, entre otros, estimulación, psicomotricidad, logopedia, fisioterapia, psicoterapia, así como la atención directa a la familia, proporcionando la ésta información, asesoramiento y apoyo. \n\n Esta acción se implementará a nivel de grupos de municipios, basado en un equipo con base en un ayuntamiento que preste servicio para la población del mismo y otras poblaciones de ayuntamientos limítrofes o dentro del área de influencia. Todo ello según el mapa de demanda. En esta acción se financiarán los costes de personal y material terapéutico de los equipos mediante una orden de subvenciones en régimen de concurrencia competitiva para las entidades locales \n\n Son varios los aspectos que justifican la inclusión de estas medidas en esta PI: bajo nivel de cobertura social y dificultades de acceso a prestaciones y servicios para las personas con discapacidad, a lo que añadir además  el hecho de que la elevada incidencia del desempleo repercute en aquellos colectivos más vulnerables con mayor intensidad, entre los que están las personas con discapacidad; por ello se considera que a través del fondo social europeo se pueden emplear recursos financieros destinados a tanto a garantizar prestaciones económicas a las personas con discapacidad que les permitan acceder a los servicios báiscos como también prestar servicios a esta población con programas específicos. \n\n Estas líneas de actuación están en relación con la estrategia de base para la elaboración del Programa , ya que se ha tenido en cuenta, entre otros factores, el análisis de las políticas, planes y estrategias en vigor en Galicia, con la finalidad de que la programación del FSE contribuya y sea complementaria tanto al desarrollo de la política de cohesión de la Unión como a la consecución de los objetivos marcados por la Xunta de Galicia en relación con los ámbitos de intervención del FSE. En este sentido, en Galicia está en marcha la Estrategia de inclusión de Galicia y están además en proceso de elaboración otros documentos de planificación como son la Estrategia de Infancia así como la Estrategia de discapacidad, que incluirán ambas la atención a los niños y niñas con discapacidad; además en este sentido se ha hecho una apuesta importante por la prevención y más concretamente por la atención temprana a través de la creación de la Red gallega de atención temprana, que pretende ser el servicio de proximidad básico pero especializado que atienda a las necesidades de los menores de 6 años con trastornos en el desarrollo o en riesgo de padecerlos así como a sus familias. \n\n Así mismo, el impacto de estas líneas de actuación están directamente relacionadas con los retos definidos en la estrategia, y más concretamente con el reto relativo al aumento de la cohesión social e integración socio laboral de los colectivos más desfavorecidos mejorando la accesibilidad y calidad de los servicios sociales así como mediante su capacitación para la incorporación al mercado laboral y la mejora de sus habilidades para facilitar su desarrollo personal y familiar así como garantizar la igualdad de oprotunidades. Finalmente señalar la importancia de garantizar la accesibilidad universal a los bienes, servicios, recursos, etc. de modo que ninguna persona quede excluída de su participación en el medio por motivo de su discapacidad. \n\n Las líneas de actuación descritas son complementarias, adicionales, a las actuaciones y servicios sociales que la propia Xunta de Galicia presta a través de la Consellería de Traballo e Benestar. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP009","ver":"3.2","title":"Ionian Islands - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Στο πλαίσιο υλοποίησης της Τεχνικής Υποστήριξης – Εφαρμογής 2007-2013 πραγματοποιήθηκαν ενέργειες όπως: \n\n  Στήριξη Φορέων Υλοποίησης (αρμόδιες Δ/νσεις ΠΙΝ, για την ωρίμανση και παρακολούθηση δράσεων, προετοιμασία Αναπτυξιακού Σχεδιασμού 2014-2020 (ΠΕΠ, RIS κλπ)  Μελέτες και εμπειρογνωμοσύνες (π.χ. Jessica, ΠΕΣΔΑ, ολοκληρωμένη χωρική ανάπτυξη, καταπολέμηση της φτώχειας,κ.λ.π.)  Δημοσιότητα, προβολή και πληροφόρηση (καταχωρήσεις, εκδηλώσεις, προωθητικό υλικό, κ.λ.π.)  \n\n Βασικές ανάγκες που προκύπτουν αφορούν αφενός στην υποστήριξη των φορέων υλοποίησης (υποστήριξη διοικητικής/ διαχειριστικής ικανότητας ωφελουμένων) και ιδιαίτερα των δημόσιων & αυτοδιοικητικών φορέων με βάση την εμπειρία της περιόδου 2007-2013 και αφετέρου στην  υποστήριξη του &#34;συστήματος&#34; εξειδίκευσης, υλοποίησης, παρακολούθησης της RIS (εξειδικευμένες μελέτες & επιχειρησιακά σχέδια κλπ), της εταιρικής σχέσης, καθώς και άλλων εξειδικευμένων θεμάτων που άπτονται επιμέρους στρατηγικών συνδεόμενων με το ΠΕΠ. \n\n Η Τεχνική Βοήθεια του ΕΤΠΑ συνίσταται στη τεχνική, οργανωτική και διοικητική υποστήριξη του σχεδιασμού, της υλοποίησης και της αξιολόγησης των έργων και συνολικά του Προγράμματος που χρηματοδοτούνται από το ΕΤΠΑ και περιλαμβάνει τους ακόλουθους ανά Ειδικό Στόχο τύπους δράσεων : \n\n   Ενίσχυση των συστημάτων και των διαδικασιών διοίκησης και εφαρμογής του ΠΕΠ    \n\n Περιλαμβάνονται οι ακόλουθες ενδεικτικές δράσεις: \n\n        1.1.Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Περιλαμβάνονται δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n        1.2. Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του ΕΤΠΑ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενθάρρυνσης της επαρκούς συμμετοχής των κοινωνικών εταίρων  για την ανάπτυξη ικανοτήτων συμμετοχής στις διαδικασίες εξειδίκευσης, παρακολούθησης υλοποίησης και αξιολόγησης των παρεμβάσεων του Προγράμματος (κατάρτιση στελεχών, ενέργειες δικτύωσης και ενίσχυσης του κοινωνικού διαλόγου, στήριξη κοινών πρωτοβουλιών)  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n Σε αυτό το σημείο, πρέπει να διευκρινιστεί ότι το σύνολο των δραστηριοτήτων δημοσιότητας που αφορούν στο ΣΕΣ 2014-2020, θα καλυφθεί εξ&#39; ολοκλήρου από το εθνικό ΕΠ ΤΒ. \n\n        1.3. Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του  ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που άπτονται κυρίως της RIS και των Ολοκληρωμένων Χωρικών Προσεγγίσεων  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων εξειδίκευσης, παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  Δράσεις εκπλήρωσης της γενικής εκ των προτέρων αιρεσιμότητας 7 και ανάπτυξης του ενιαίου συστήματος δεικτών, και ειδικότερα στον κωδικό θέματος προτεραιότητας 121 (Preparation, implementation, monitoring and inspection) του Εφαρμοστικού Κανονισμού ΕΕ 215/2014, για τους δείκτες του ΠΕΠ .  \n\n Διευκρινίζεται, ότι η αντιμετώπιση των θεμάτων του ποιοτικού ελέγχου χρηματοδοτείται αποκλειστικά από το εθνικό ΕΠ ΤΒ (ΕΣΠΕΛ), ενώ το ΠΕΠ Ιονίων Νήσων από τη δική του ΤΒ, μπορεί να χρηματοδοτήσει εμπειρογνωμοσύνες για την υποβοήθηση των ελέγχων που υποχρεούται να κάνει η ΔΑ, σύμφωνα και με τα προβλεπόμενα στο ΣΔΕ. \n\n Μελέτες - εμπειρογνωμοσύνες, αξιολογήσεις κλπ, με οριζόντιο χαρακτήρα, θα χρηματοδοτούνται από το ΕΠ ΤΒ, ενώ αυτές που καλύπτουν ειδικές περιφερειακές ανάγκες, θα καλύπτονται από την ΤΒ του ΠΕΠ. \n\n  2. Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του  ΠΕΠ  \n\n Περιλαμβάνονται δράσεις για την ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας και της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης, προκειμένου να βελτιώσουν την οργανωτική αποτελεσματικότητα, την καταλληλότητα της οργανωτικής τους δομής και την επάρκεια της στελέχωσης τους.Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Έμφαση θα δοθεί σε δράσεις στήριξης δικαιούχων ολοκληρωμένων σχεδίων εδαφικής ανάπτυξης (μελέτες και δράσεις ωρίμανσης έργων, στήριξη πρωτοβουλιών σχηματισμού εταιρικών σχημάτων CLLD και μεταφορά καλών πρακτικών κ.οκ.) \n\n Ο βασικός στόχος της προσπάθειας αναβάθμισης της ικανότητας των δικαιούχων, είναι να εξασφαλιστεί ο αρτιότερος σχεδιασμός των έργων/δράσεων, η σύντμηση και τήρηση των εκτιμώμενων χρόνων υλοποίησής τους, ο ακριβέστερος προϋπολογισμός του κόστους και η μη υπέρβασή του, καθώς και η εξασφάλιση της ποιότητας του παραγόμενου έργου, λαμβάνοντας γενικά υπόψη τα αναφερόμενα στην Ενότητα 10 του ΠΕΠ. \n\n  3. Ενίσχυση του συστήματος διακυβέρνησης της περιφερειακής στρατηγικής έξυπνης εξειδίκευσης (ΕΤΠΑ)  \n\n Περιλαμβάνονται δράσεις για την ενίσχυση των φορέων και των διαδικασιών συντονισμού, σχεδιασμού και τεκμηρίωσης, καθώς  και υλοποίησης και αξιολόγησης της στρατηγικής έξυπνης εξειδίκευσης (εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών, καθώς και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3, κινητοποίηση των φορέων της εταιρικής σχέσης για ενεργό εμπλοκή στην εφαρμογή της RIS, υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας, στοχευμένες δράσεις ενημέρωσης ειδικών ομάδων για τις δυνατότητες χρηματοδότησης δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ) \n\n Συνολικά, πρέπει να σημειωθεί το  Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από ένα Τομεακό ή Περιφερειακό ΕΠ. \n\n Ειδικότερα, το κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του ΠΕΠ ΙΝ  θα καλυφθεί από το ΕΠ ΤΒ 2014-2020 και όχι από τον άξονα ΤΒ του παρόντος προγράμματος. Στο πλαίσιο αυτό, πιθανή μείωση των Ενδιάμεσων Φορέων δεν θα επιφέρει κάποια χρηματοδοτική αλλαγή, διότι η δαπάνη μισθοδοσίας του προσωπικού δεν επιβαρύνει το ΠΕΠ. Επίσης, λειτουργικά έξοδα (ενοίκια) θα καλύπτονται από το ΕΠ ΤΒ, ενώ λειτουργικές δαπάνες, όπως μετακινήσεις, προμήθειες εξοπλισμού, εκδηλώσεις κλπ, θα καλύπτονται από την ΤΒ του ΠΕΠ. \n\n Σε ότι αφορά την εκπλήρωση της εκ των προτέρων Αιρεσιμότητας περί δημοσίων συμβάσεων, το σχετικό Σχέδιο Δράσης θα επιβαρύνει το εθνικό ΕΠ ΤΒ. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se centrará en uno de los problemas en los que Canarias se ve más afectada, como es el desempleo, siendo Canarias la segunda Comunidad Autónoma con mayor tasa de paro.  Es para ello que se priorizan actuaciones consistentes en políticas activas del mercado laboral . \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.1.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones .  \n\n   Orientación Laboral - Tutores de Empleo.   \n\n Mejorar y facilitar la inserción laboral de la población desempleada, mediante la elaboración de Itinerarios Personalizados de Inserción a partir de la valoración o diagnóstico del perfil del demandante de empleo. \n\n Estas actuaciones, se realizarán tanto por los Tutores de Empleo, en el caso de ser atendidos los desempleados en las oficinas de empleo, como por los Orientadores Laborales, en el caso de ser atendidos los desempleados en organismos colaboradores (organizaciones empresariales, organizaciones sindicales, fundaciones etc.). \n\n Mediante un primer contacto, a través de una entrevista personalizada con los beneficiarios, se inicia un proceso que tiene como primer objetivo obtener un diagnostico de la situación del mismo. Este diagnostico, facilita el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permite el desarrollo de acciones individuales y/o grupales. \n\n Se le ofrece a los demandantes de empleo, las herramientas y el apoyo necesario para emprender  la tarea de encontrar un trabajo adecuado a su perfil profesional, ayudándoles a planificar su agenda de búsqueda de empleo, ofertándoles los distintos servicios disponibles según su perfil (formación, autoempleo etc), ayudándoles a elaborar un curriculum eficaz y/o una carta de presentación adecuada, informándoles de aquellas empresas que demandan trabajadores con su perfil, etc.. \n\n Se trata de acciones en el ámbito de la orientación profesional, la cual, en función de los resultados del diagnóstico, facilite el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permita el desarrollo de acciones individuales y grupales. Se desarrollará preferentemente a través de las siguientes acciones de orientación, motivación y asesoramiento a los desempleados a fin de que, a partir de una buena clasificación del demandante de empleo, se elabore un itinerario personalizado: \n\n  Tutoría individual  Entrevista personalizada  Itinerario individual y personalizado de empleo, cuando proceda, incluyendo todas las acciones necesarias para su inserción.  Acciones grupales  \n\n Los mecanismos de integración sostenibles en el mercado de trabajo serán el conjunto de Servicios y Programas del SNE (acciones y medidas para la mejora de la empleabilidad que se prestan desde el Sistema Nacional de Empleo y en coordinación con la red de Entidades colaboradoras) y en concreto para estos programas: Servicios de Información, Orientación e Intermediación; medidas de formación para el empleo; medidas de oportunidades de empleo; medidas de colaboración en red con todos los agentes que intermedian en el mercado de trabajo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.2.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Formación gestores de la innovación.   \n\n Para el tejido productivo de Canarias es fundamental contar con especialistas en el ámbito de la innovación, con el objetivo de desarrollar una economía más competitiva y sostenible. \n\n Esta especialización necesita de un perfil del beneficiario, que lo encontramos en este caso en universitarios recién licenciados o en los últimos años de carrera. \n\n Se trata de formar a desempleados o demandantes de empleo como promotores de la innovación, para que puedan gestionar proyectos de innovación empresarial, y facilitarles la inserción como especialistas en innovación, en las empresas. \n\n Esta formación está dirigida a capacitar a los alumnos como especialistas de referencia en materia de innovación, de manera que se constituyan como un soporte fundamental para las necesidades presentes y futuras de las empresas. \n\n Se pretende introducir a los estudiantes en el modelo de economía basada en el conocimiento; en la estrategia de la innovación empresarial, en la existencia de herramientas de diagnóstico y en las oferta de consultoría para la identificación de oportunidades de mejoras para la innovación en las empresas. \n\n Las acciones estarán dirigidas a: \n\n Elaboración de 30 módulos para la formación de gestores de la innovación (En con el objetivo de incrementar la cualificación de los recursos humanos para atender las demandas de las empresas y de la sociedad, de lo que  lo que depende en gran medida la mejora de la calidad del sistema canario de I&#43;D&#43;i). \n\n  Los beneficiarios de las acciones, una vez formados, podrán realizarán actuaciones de fomento de la innovación entre  docentes de educación primaria, secundaria, bachillerato y formación profesional.  Especialización de consultores  Los beneficiarios, una vez formados, podrán formarán en materias relacionadas con la innovación a  estudiantes universitarios de último año.  Formación y especialización de personas beneficiarias de otros programas públicos de I&#43;D&#43;i.  Formación y difusión de conocimientos tecnológicos a empresas y profesionales.  \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.3.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Incorporación de tecnólogos y personal innovador al tejido productivo.   \n\n Se establecerán acciones destinadas a fomentar la contratación de personal de alta cualificación. \n\n La persona a contratar deberá acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Las ayudas se concederán para la contratación laboral de personal de todos los niveles formativos, en tanto en cuanto los beneficiarios sean acreedores de experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, y para el desarrollo de proyectos innovadores durante la totalidad del periodo de disfrute de la ayuda. \n\n Con esta actuación se crea empleo y se estimula la capacidad tecnológica e investigadora del sector privado en Canarias, implantando y desarrollando procesos de investigación en empresas mediante la incorporación a ellas de personal con alta cualificación. \n\n En primer lugar, se ayudará a empresas radicadas en Canarias que deseen contratar tecnólogas y tecnólogos que puedan acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Se incentivará la incorporación de personal con alta cualificación, así como personal investigador de centros públicos, a las empresas y parques científico-tecnológicos, para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Se espera lograr al mismo tiempo una mayor permeabilidad entre los centros públicos y las empresas. \n\n Con respecto a la contratación, las ayudas para la contratación de por parte de las empresas, se regirán por las bases reguladoras que se aprueben en el marco de la legislación vigente. En principio, está previsto que las ayudas que se concedan tengan una duración total máxima de tres años, que la continuidad de la ayuda en el segundo año esté condicionada a la existencia de un contrato laboral con el tecnólogo que abarque dicha anualidad, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos y a la evaluación favorable del correspondiente informe anual y que la continuidad de la ayuda en el tercer año esté condicionada a la formalización de un contrato laboral indefinido con el tecnólogo, si no tuviera ya ese carácter, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos. \n\n El tipo de ayuda será un porcentaje sobre el coste de la contratación laboral de la persona a incorporar, esto es, salario bruto más Seguridad Social. El porcentaje a aplicar se definirá en función de la dimensión de la empresa solicitante. \n\n   Fomento de la economía social.   \n\n Las Cooperativas y Sociedades Laborales son entidades de economía social, y son las más significativas en Canarias. Es por ello que se llevarán a cabo actuaciones dentro de esta prioridad de inversión para favorecer la incorporación de trabajadores a cooperativas y sociedades laborales, mediante la concesión de subvenciones. Dicha subvención consistirá en una cantidad que vendrá determinada por el nº de trabajo que se hayan incorporado y en ningún caso esta subvención está destinada a formar parte del capital de la entidad, pues en el momento en el que la entidad solicita la subvención ya esta legalmente constituida. \n\n Las actuaciones previstas contemplan la obligación de mantener al trabajador incorporado durante al menos tres años, con la finalidad de promover el empleo sostenible y la integración a largo plazo en el mercado laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.4.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Programa de movilidad transnacional.    \n\n Se pretende facilitar la integración laboral de desempleados canarios en el extranjero. \n\n Se realizarán varias actuaciones formativas dirigidas a la integración laboral de estos desempleados, que consistirán principalmente en: \n\n  Acciones de insentivación y motivación para la captación de desempleados que quieran tener esta experiencia profesional en el extranjero.  Formación en materias demandadas en el extranjero.  Acciones de formación lingüística, que permitan al desempleado desenvolverse con una mínima soltura el en país de acogida.  Se podrá también completar esta formación teórica con prácticas en empresas.  \n\n También se podrán poner en marcha acciones de distinta índole que permitan la integración social y cultural en el país de acogida. \n\n Las prácticas profesionales en empresas, tienen la finalidad de mejorar la capacidad profesional, desarrollo personal y la empleabilidad de los desempleados/as, además de ser consideradas como parte integrante de su desarrollo formativo y mejorar sus conocimientos del idioma en un ambiente profesional. Estas mejoras contribuirían a la inserción laboral, tanto en el ámbito nacional como transnacional. \n\n Desde el punto de vista de las empresas, sobre todo las canarias, contarían con profesionales capacitados para desarrollar su actividad en un mercado cada vez más competitivo e internacionalizado. \n\n Las actuaciones más importantes previstas en este Programa consisten en: \n\n 1º Recoger ofertas de empresas en países de la Unión Europea y en los que existan tratados internacionales con la misma para integrar a alumnos a realizar prácticas en empresas: éstas podrían ser laborales o no laborales. \n\n 2º Seleccionar a estos alumnos entre trabajadores desempleados (preferentemente entre parados de larga duración y en riesgo de exclusión social), que cumplan con los perfiles de formación en la especialidad concreta y de nivel lingüístico exigidos en las ofertas presentadas. \n\n 3º Impartir cursos a estos alumnos: de formación lingüística (mejorando el nivel lingüístico del que parten), de orientación laboral para su integración en el entorno laboral en el que van a realizar las prácticas y cursos de integración socio-cultural en relación con el país de acogida. \n\n 4º Realizar prácticas en empresas (laborales o no laborales) durante el periodo máximo de 6 meses. Para estas actuaciones se prevén los siguientes tipos de gastos: \n\n  Salarios del personal docente que imparta los cursos  Material necesario para los cursos  Ayudas de traslados, alojamiento, manutención y conciliación para los alumnos que realicen los cursos de formación.  Gastos de billetes aéreos.  Seguros de responsabilidad civil.  Ayudas de alojamiento y manutención para los alumnos en el país europeo de acogida.  Para realizar estas acciones se contaría con la experiencia y colaboración de Entidades, Asociaciones o Fundaciones colaboradoras del SCE y aquellas acreditadas por este organismo, además de la contar en todo momento con el asesoramiento de la Red Eures.  \n\n Finalmente, referente a las actividades de incentivación y motivación, éstas se desarrollarían en los cursos, sobre todo, en el de orientación laboral, mediante la impartición de módulos que creen la conciencia de la oportunidad que supone la formación que van a recibir tanto en los cursos previos que se les impartan, como en las prácticas en empresas extranjeras. Ello lleva consigo un incremento en la mejora de la empleabilidad del alumno, pues aumentan sus posibilidades de inserción laboral tanto dentro del territorio español como en el de que lo acoge para realizar prácticas. \n\n Este programa no está relacionado con el de Formación de desempleados en negocios internacionales, que está dirigida a titulados universitarios(ver OE 10.2.1). \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.5.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Nuevas oportunidades de empleo.   \n\n Ayudas a la contratación  de personas mayores de treinta años para la realización de trabajo efectivo en un entorno real, entendido como estas contrataciones como una &#34;segunda oportunidad&#34;, para dichos colectivos. Para conseguir el éxito, las actuaciones se orientarán hacia actividades económicas emergentes y con expectativas de crecimiento de empleo, y que permitan la movilidad sectorial. Actividades como las relacionadas con las energías renovables; el turismo sostenible; las industrias culturales; industrias sociales y de la salud, especialmente actividades vinculadas a la dependencia; las nuevas tecnologías; las ecoindustrias; y la rehabilitación de edificios (mantenimiento y montaje de instalaciones solares, eficiencia energética de edificios, mantenimiento de redes e instalaciones de agua, gestión de residuos, recuperación paisajística, gestión y mantenimiento de jardines y zonas verdes, gestión de espacios y reservas naturales…….). Asimismo podrá complementarse con el diseño de un itinerario individualizado y la realización de acciones formativas mejorar los niveles de cualificación profesional o en competencias claves dependiendo de las necesidades. \n\n En general, la sostenibilidad y la calidad de la inserción se apoya en el análisis de la demanda de mano de obra cualificada en los sectores que se proponen y la apuesta por la formación y la contratación en actividades económicas descritas anteriormente. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.3","specific_objective_name":": Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se centrará en uno de los problemas en los que Canarias se ve más afectada, como es el desempleo, siendo Canarias la segunda Comunidad Autónoma con mayor tasa de paro.  Es para ello que se priorizan actuaciones consistentes en políticas activas del mercado laboral . \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.1.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones .  \n\n   Orientación Laboral - Tutores de Empleo.   \n\n Mejorar y facilitar la inserción laboral de la población desempleada, mediante la elaboración de Itinerarios Personalizados de Inserción a partir de la valoración o diagnóstico del perfil del demandante de empleo. \n\n Estas actuaciones, se realizarán tanto por los Tutores de Empleo, en el caso de ser atendidos los desempleados en las oficinas de empleo, como por los Orientadores Laborales, en el caso de ser atendidos los desempleados en organismos colaboradores (organizaciones empresariales, organizaciones sindicales, fundaciones etc.). \n\n Mediante un primer contacto, a través de una entrevista personalizada con los beneficiarios, se inicia un proceso que tiene como primer objetivo obtener un diagnostico de la situación del mismo. Este diagnostico, facilita el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permite el desarrollo de acciones individuales y/o grupales. \n\n Se le ofrece a los demandantes de empleo, las herramientas y el apoyo necesario para emprender  la tarea de encontrar un trabajo adecuado a su perfil profesional, ayudándoles a planificar su agenda de búsqueda de empleo, ofertándoles los distintos servicios disponibles según su perfil (formación, autoempleo etc), ayudándoles a elaborar un curriculum eficaz y/o una carta de presentación adecuada, informándoles de aquellas empresas que demandan trabajadores con su perfil, etc.. \n\n Se trata de acciones en el ámbito de la orientación profesional, la cual, en función de los resultados del diagnóstico, facilite el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permita el desarrollo de acciones individuales y grupales. Se desarrollará preferentemente a través de las siguientes acciones de orientación, motivación y asesoramiento a los desempleados a fin de que, a partir de una buena clasificación del demandante de empleo, se elabore un itinerario personalizado: \n\n  Tutoría individual  Entrevista personalizada  Itinerario individual y personalizado de empleo, cuando proceda, incluyendo todas las acciones necesarias para su inserción.  Acciones grupales  \n\n Los mecanismos de integración sostenibles en el mercado de trabajo serán el conjunto de Servicios y Programas del SNE (acciones y medidas para la mejora de la empleabilidad que se prestan desde el Sistema Nacional de Empleo y en coordinación con la red de Entidades colaboradoras) y en concreto para estos programas: Servicios de Información, Orientación e Intermediación; medidas de formación para el empleo; medidas de oportunidades de empleo; medidas de colaboración en red con todos los agentes que intermedian en el mercado de trabajo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.2.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Formación gestores de la innovación.   \n\n Para el tejido productivo de Canarias es fundamental contar con especialistas en el ámbito de la innovación, con el objetivo de desarrollar una economía más competitiva y sostenible. \n\n Esta especialización necesita de un perfil del beneficiario, que lo encontramos en este caso en universitarios recién licenciados o en los últimos años de carrera. \n\n Se trata de formar a desempleados o demandantes de empleo como promotores de la innovación, para que puedan gestionar proyectos de innovación empresarial, y facilitarles la inserción como especialistas en innovación, en las empresas. \n\n Esta formación está dirigida a capacitar a los alumnos como especialistas de referencia en materia de innovación, de manera que se constituyan como un soporte fundamental para las necesidades presentes y futuras de las empresas. \n\n Se pretende introducir a los estudiantes en el modelo de economía basada en el conocimiento; en la estrategia de la innovación empresarial, en la existencia de herramientas de diagnóstico y en las oferta de consultoría para la identificación de oportunidades de mejoras para la innovación en las empresas. \n\n Las acciones estarán dirigidas a: \n\n Elaboración de 30 módulos para la formación de gestores de la innovación (En con el objetivo de incrementar la cualificación de los recursos humanos para atender las demandas de las empresas y de la sociedad, de lo que  lo que depende en gran medida la mejora de la calidad del sistema canario de I&#43;D&#43;i). \n\n  Los beneficiarios de las acciones, una vez formados, podrán realizarán actuaciones de fomento de la innovación entre  docentes de educación primaria, secundaria, bachillerato y formación profesional.  Especialización de consultores  Los beneficiarios, una vez formados, podrán formarán en materias relacionadas con la innovación a  estudiantes universitarios de último año.  Formación y especialización de personas beneficiarias de otros programas públicos de I&#43;D&#43;i.  Formación y difusión de conocimientos tecnológicos a empresas y profesionales.  \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.3.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Incorporación de tecnólogos y personal innovador al tejido productivo.   \n\n Se establecerán acciones destinadas a fomentar la contratación de personal de alta cualificación. \n\n La persona a contratar deberá acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Las ayudas se concederán para la contratación laboral de personal de todos los niveles formativos, en tanto en cuanto los beneficiarios sean acreedores de experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, y para el desarrollo de proyectos innovadores durante la totalidad del periodo de disfrute de la ayuda. \n\n Con esta actuación se crea empleo y se estimula la capacidad tecnológica e investigadora del sector privado en Canarias, implantando y desarrollando procesos de investigación en empresas mediante la incorporación a ellas de personal con alta cualificación. \n\n En primer lugar, se ayudará a empresas radicadas en Canarias que deseen contratar tecnólogas y tecnólogos que puedan acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Se incentivará la incorporación de personal con alta cualificación, así como personal investigador de centros públicos, a las empresas y parques científico-tecnológicos, para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Se espera lograr al mismo tiempo una mayor permeabilidad entre los centros públicos y las empresas. \n\n Con respecto a la contratación, las ayudas para la contratación de por parte de las empresas, se regirán por las bases reguladoras que se aprueben en el marco de la legislación vigente. En principio, está previsto que las ayudas que se concedan tengan una duración total máxima de tres años, que la continuidad de la ayuda en el segundo año esté condicionada a la existencia de un contrato laboral con el tecnólogo que abarque dicha anualidad, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos y a la evaluación favorable del correspondiente informe anual y que la continuidad de la ayuda en el tercer año esté condicionada a la formalización de un contrato laboral indefinido con el tecnólogo, si no tuviera ya ese carácter, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos. \n\n El tipo de ayuda será un porcentaje sobre el coste de la contratación laboral de la persona a incorporar, esto es, salario bruto más Seguridad Social. El porcentaje a aplicar se definirá en función de la dimensión de la empresa solicitante. \n\n   Fomento de la economía social.   \n\n Las Cooperativas y Sociedades Laborales son entidades de economía social, y son las más significativas en Canarias. Es por ello que se llevarán a cabo actuaciones dentro de esta prioridad de inversión para favorecer la incorporación de trabajadores a cooperativas y sociedades laborales, mediante la concesión de subvenciones. Dicha subvención consistirá en una cantidad que vendrá determinada por el nº de trabajo que se hayan incorporado y en ningún caso esta subvención está destinada a formar parte del capital de la entidad, pues en el momento en el que la entidad solicita la subvención ya esta legalmente constituida. \n\n Las actuaciones previstas contemplan la obligación de mantener al trabajador incorporado durante al menos tres años, con la finalidad de promover el empleo sostenible y la integración a largo plazo en el mercado laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.4.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Programa de movilidad transnacional.    \n\n Se pretende facilitar la integración laboral de desempleados canarios en el extranjero. \n\n Se realizarán varias actuaciones formativas dirigidas a la integración laboral de estos desempleados, que consistirán principalmente en: \n\n  Acciones de insentivación y motivación para la captación de desempleados que quieran tener esta experiencia profesional en el extranjero.  Formación en materias demandadas en el extranjero.  Acciones de formación lingüística, que permitan al desempleado desenvolverse con una mínima soltura el en país de acogida.  Se podrá también completar esta formación teórica con prácticas en empresas.  \n\n También se podrán poner en marcha acciones de distinta índole que permitan la integración social y cultural en el país de acogida. \n\n Las prácticas profesionales en empresas, tienen la finalidad de mejorar la capacidad profesional, desarrollo personal y la empleabilidad de los desempleados/as, además de ser consideradas como parte integrante de su desarrollo formativo y mejorar sus conocimientos del idioma en un ambiente profesional. Estas mejoras contribuirían a la inserción laboral, tanto en el ámbito nacional como transnacional. \n\n Desde el punto de vista de las empresas, sobre todo las canarias, contarían con profesionales capacitados para desarrollar su actividad en un mercado cada vez más competitivo e internacionalizado. \n\n Las actuaciones más importantes previstas en este Programa consisten en: \n\n 1º Recoger ofertas de empresas en países de la Unión Europea y en los que existan tratados internacionales con la misma para integrar a alumnos a realizar prácticas en empresas: éstas podrían ser laborales o no laborales. \n\n 2º Seleccionar a estos alumnos entre trabajadores desempleados (preferentemente entre parados de larga duración y en riesgo de exclusión social), que cumplan con los perfiles de formación en la especialidad concreta y de nivel lingüístico exigidos en las ofertas presentadas. \n\n 3º Impartir cursos a estos alumnos: de formación lingüística (mejorando el nivel lingüístico del que parten), de orientación laboral para su integración en el entorno laboral en el que van a realizar las prácticas y cursos de integración socio-cultural en relación con el país de acogida. \n\n 4º Realizar prácticas en empresas (laborales o no laborales) durante el periodo máximo de 6 meses. Para estas actuaciones se prevén los siguientes tipos de gastos: \n\n  Salarios del personal docente que imparta los cursos  Material necesario para los cursos  Ayudas de traslados, alojamiento, manutención y conciliación para los alumnos que realicen los cursos de formación.  Gastos de billetes aéreos.  Seguros de responsabilidad civil.  Ayudas de alojamiento y manutención para los alumnos en el país europeo de acogida.  Para realizar estas acciones se contaría con la experiencia y colaboración de Entidades, Asociaciones o Fundaciones colaboradoras del SCE y aquellas acreditadas por este organismo, además de la contar en todo momento con el asesoramiento de la Red Eures.  \n\n Finalmente, referente a las actividades de incentivación y motivación, éstas se desarrollarían en los cursos, sobre todo, en el de orientación laboral, mediante la impartición de módulos que creen la conciencia de la oportunidad que supone la formación que van a recibir tanto en los cursos previos que se les impartan, como en las prácticas en empresas extranjeras. Ello lleva consigo un incremento en la mejora de la empleabilidad del alumno, pues aumentan sus posibilidades de inserción laboral tanto dentro del territorio español como en el de que lo acoge para realizar prácticas. \n\n Este programa no está relacionado con el de Formación de desempleados en negocios internacionales, que está dirigida a titulados universitarios(ver OE 10.2.1). \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.5.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Nuevas oportunidades de empleo.   \n\n Ayudas a la contratación  de personas mayores de treinta años para la realización de trabajo efectivo en un entorno real, entendido como estas contrataciones como una &#34;segunda oportunidad&#34;, para dichos colectivos. Para conseguir el éxito, las actuaciones se orientarán hacia actividades económicas emergentes y con expectativas de crecimiento de empleo, y que permitan la movilidad sectorial. Actividades como las relacionadas con las energías renovables; el turismo sostenible; las industrias culturales; industrias sociales y de la salud, especialmente actividades vinculadas a la dependencia; las nuevas tecnologías; las ecoindustrias; y la rehabilitación de edificios (mantenimiento y montaje de instalaciones solares, eficiencia energética de edificios, mantenimiento de redes e instalaciones de agua, gestión de residuos, recuperación paisajística, gestión y mantenimiento de jardines y zonas verdes, gestión de espacios y reservas naturales…….). Asimismo podrá complementarse con el diseño de un itinerario individualizado y la realización de acciones formativas mejorar los niveles de cualificación profesional o en competencias claves dependiendo de las necesidades. \n\n En general, la sostenibilidad y la calidad de la inserción se apoya en el análisis de la demanda de mano de obra cualificada en los sectores que se proponen y la apuesta por la formación y la contratación en actividades económicas descritas anteriormente. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP009","ver":"1.1","title":"Galicia  - ESF","fund":"ESF","priority":"3B","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10.41","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  CICLOS FORMATIVOS DE GRADO MEDIO DE LA FORMACIÓN PROFESIONAL. La Formación Profesional tiene por finalidad preparar al alumnado para la actividad en un campo profesional y facilitar su adaptación a las modificaciones laborales que pueden producirse a lo largo de su vida, contribuir a su desarrollo personal y al ejercicio de una ciudadanía democrática, y permitir su progresión en el sistema educativo y en el sistema de formación profesional para el empleo, así como el aprendizaje a lo largo de la vida. La FP en el sistema educativo comprende los ciclos de básica, grado medio y de grado superior, con una organización modular, de duración variable, que integre los contenidos teórico-prácticos, tanto de las materias instrumentales como de los módulos profesionales, adecuados a los diversos campos profesionales.  \n\n La actuación pretende poner en marcha nuevos ciclos formativos de grado medio de FP en centros públicos para el alumnado que finaliza la educación secundaria obligatoria o que finaliza la Formación Profesional Básica (FPB) y quiere mejorar sus competencias profesionales. \n\n También para que un mayor número de alumnos pueda acceder a estas enseñanzas a través de las pruebas de acceso, alumnos que no tienen los títulos mencionados. \n\n Se pretende reducir el número de alumnos que solicitan plaza en la FP y se quedan sin poder cursarla por falta de plazas suficientes, o porque no pueden acceder a cursar el ciclo de la familia profesional que les interesa. \n\n Esta línea de actuación incluye medidas que ofrezcan oportunidades e incentivos a los jóvenes que abandonan los estudios para retomarlos o escoger otros itinerarios, ya que el sistema educativo gallego contempla diversas opciones, a través de distintas modalidades de oferta presencial, semipresencial y a distancia,  para que las personas mayores de dieciocho años puedan retomar los estudios. Así se ofertan enseñanzas de educación secundaria, bachillerato y formación profesional para personas adultas. \n\n También dentro de esta PI está prevista la puesta en marcha de ciclos formativos de grado medio por el régimen de adultos, semipresencial y a distancia, precisamente dirigidos a jóvenes, mayores de 18 años, que quieren retomar los estudios, así como a trabajadores que quieren completar su formación y deciden realizar una enseñanza de formación profesional por módulos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP010","ver":"1.1","title":"Navarra - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo","actions_to_be_supported":" Las acciones que se prevé desarrollar a través de esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   Ayudas a las entidades sin ánimo de lucro que contraten a personas desempleadas para la prestación de servicios de interés general y social.  Esta acción consistirá en la concesión de subvenciones a entidades sin ánimo de lucro para la contratación de personas desempleadas para la ejecución de servicios de interés general y social, con el fin de favorecer la práctica profesional de las personas en situación de desempleo.  \n\n Las subvenciones se destinarán a la financiación de los costes laborales (salario más la cotización empresarial a la Seguridad Social por todas las contingencias) de las personas que sean contratadas para la ejecución de los servicios de interés general y social. \n\n Por servicios de interés general se consideran aquéllos que puedan redundar en beneficio de toda o de la mayoría de la ciudadanía, o de grupos de personas a los que se presten servicios de interés social, siempre que se dispensen de forma gratuita. Asimismo, se considerarán de interés social aquellos servicios que se presten en los ámbitos del empleo, los servicios sociales, la salud, la educación, la cultura, la investigación o el medio ambiente. \n\n   \n\n   Ayudas a entidades locales que contraten a personas desempleadas para realizar obras y servicios de interés general o social . Esta acción consistirá en subvenciones a las Entidades Locales de Navarra para la contratación de personas desempleadas con el fin de mejorar su empleabilidad con la adquisición de competencias profesionales que faciliten su inserción en el mercado laboral.  \n\n Las subvenciones se destinarán a la financiación de los costes laborales (salario más la cotización empresarial a la Seguridad Social por todas las contingencias) de las personas que sean contratadas para la ejecución de la ejecución de obras o prestación de servicios de interés general o social. \n\n Se considerarán de interés general aquellas obras o servicios que contengan proyectos encuadrados prioritariamente en alguno de los ámbitos de actividad del Plan Moderna. De igual manera, se considerarán de interés social aquellas obras o servicios que contemplen actuaciones previstas en la Ley Foral 5/2010, de 6 de abril, de accesibilidad universal y diseño para todas las personas o aquellas que contengan actividades relacionadas con la cualificación profesional del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales. \n\n Estas acciones incluidas por el Programa Operativo serán complementadas por otras acciones desarrolladas por el Servicio Navarro de Empleo (orientación, formación, acreditación de competencias, etc.) que no se han incluido, ante los recursos financieros limitados, en el Programa. Estas acciones se integran para contribuir a mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas, especialmente de aquellas que disponen de mayores dificultades de acceso al empleo. Además, serán apoyadas por las actividades de seguimiento sobre la situación de estas personas que el Servicio Navarro de Empleo realiza de manera periódica. \n\n Desde el punto de vista de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres, se priorizarán aquellos proyectos relacionados con la promoción de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. Asimismo, en las acciones relacionadas con la cualificación profesional del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales se evitará que en la selección de los candidatos se apliquen estereotipos de género. \n\n Desde el punto de vista del desarrollo sostenible, se priorizarán aquellas obras y servicios relacionadas con el medioambiente. Asimismo, se tendrán en consideración las áreas claves definidas en el Plan Moderna que identifica como sector prioritario la economía verde. \n\n Finalmente, desde el punto de vista de la no discriminación, se priorizarán aquellos proyectos que contraten a personas con discapacidad, personas con necesidades de inclusión social o sociolaboral o personas pertenecientes a los colectivos que mayores dificultades tienen para acceder al empleo. \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en estas actuaciones, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. Asimismo, la experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas. \n\n  Coordinación  \n\n La coordinación entre la AGE y las CC.AA. en el Objetivo Temático 8 se garantiza a través de diferentes mecanismos, entre los que destacan: \n\n  La Constitución Española y el resto de normas reguladoras del marco competencial español. Éstas establecen claramente las competencias del Estado y de las CC.AA. en el ámbito laboral, delimitando ya desde el origen qué actuaciones pueden ser desarrolladas por la AGE y cuáles por las comunidades autónomas.  La Conferencia Sectorial del Empleo y Asuntos Laborales, de la que forman parte tanto el Estado como las comunidades autónomas, y que constituye un órgano de encuentro y deliberación que tiene como finalidad conseguir la máxima coherencia en la aplicación de las políticas públicas que ejercen la AGE y las comunidades autónomas en el ámbito laboral.  \n\n  Asimismo, en el marco del FSE, la coordinación se verá reforzada por mecanismos que ya se han venido utilizando en períodos de programación anteriores, como es el caso de los comités de seguimiento y el comité de evaluación. Todo ello, sin perjuicio de la creación de los grupos de trabajo que se consideren oportunos.  Por otra parte, se fomentarán los mecanismos de coordinación entre las autoridades del ámbito laboral y las autoridades en el marco de la formación y la educación;  Finalmente, las Redes Temáticas constituyen a su vez un elemento importante que responde al principio de coordinación ya que contribuyen a una óptima gestión de los fondos de la política de cohesión entre los distintos actores, fomentan las sinergias, sirven de intercambio de experiencias y contribuyen a la mejora de las políticas nacionales y comunitarias.  Como ejemplo, se pueden citar las Redes de Políticas de igualdad entre mujeres y hombres, de Desarrollo sostenible y de Inclusión social. De entre las redes temáticas previstas para el período 2014-2020, en relación con este Objetivo Temático, se establecerán sinergias con las siguientes:  \n\n  Red de Políticas de Igualdad entre mujeres y hombres: integrada con carácter permanente por los órganos responsables de las políticas de igualdad de género y de la gestión de Fondos europeos de la AGE, las comunidades autónomas y la Comisión Europea. (http://www.inmujer.gob.es/areasTematicas/redPoliticas/home.htm)  Red de Inclusión Social: la comisión permanente está integrada por representantes de la Unidad Administradora del Fondo Social Europeo, de la Dirección General de Servicios para la Familia y la Infancia, del Grupo de trabajo de Inclusión Social y Empleo del Consejo Estatal de ONG de Acción Social y representantes de los servicios públicos de empleo y de los servicios sociales de las comunidades autónomas (http://www.redinclusionsocial.es/).  \n\n Esta estructura de coordinación evita que exista solapamiento entre las acciones desarrolladas por los diferentes Programas Operativos, dado que los ámbitos de actuación se encuentran claramente delimitados existiendo mecanismos adecuados de coordinación y comunicación. \n\n  2.A.6.2. Principios rectores para la selección de operaciones  \n\n   Prioridad de inversión. PI.8.1.   Mejorar la empleabilidad de las personas demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva. \n\n Los principios rectores que se aplicarán en la selección de las operaciones serán los siguientes: \n\n  Ayudas a las entidades sin ánimo de lucro que contraten a personas desempleadas para la prestación de servicios de interés general y social.   \n\n  Aportación económica de la entidad participante para el desarrollo del proyecto.  Desarrollo de servicios de interés general en los siguientes ámbitos:  \n\n  Actividades que desarrollen y promuevan la igualdad de oportunidades.  Actividades de asistencia y apoyo técnico a servicios de interés social dirigido a personas dependientes.  Actividades de apoyo a colectivos que tengan especiales dificultades de inserción.  \n\n  Desarrollo de servicios encuadrados en los Ejes del Plan Moderna.  Impacto de las operaciones: Servicios que acrediten un mayor nivel de inserción laboral una vez finalizada la acción.  Priorizar aquellas entidades que actúen como ventanilla única, esto es, que además de facilitar el acceso al empleo proporcionen otros servicios a las personas destinatarias.  Contratación de personas desempleadas incluidas en alguno de los colectivos que presentan mayores dificultades para el acceso al mercado de trabajo:  \n\n  Personas desempleadas de larga duración (12 meses ininterrumpidos anteriores a la fecha de contratación).  Personas mayores de 50 años.  Personas menores de 30 años.  Personas con discapacidad.  Personas perceptoras de subvenciones para la inclusión social o sociolaboral.  \n\n  Ayudas a entidades locales que contraten a personas desempleadas para realizar obras y servicios de interés general o social.   \n\n  Número de habitantes del municipio de la Entidad local solicitante.  Desarrollo de obras y servicios de interés social y general en los siguientes ámbitos:  \n\n  Proyectos encuadrados en alguno de los ámbitos de actividad del Plan Moderna o en la Ley Foral 5/2010, de 6 de abril, de accesibilidad universal y diseño para todas las personas.  Proyectos que contengan actividades relacionadas con la cualificación profesional del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales:  \n\n  Priorizar aquellas entidades que actúen como ventanilla única, esto es, que además de facilitar el acceso al empleo proporcionen otros servicios a las personas destinatarias.  Contratación de personas desempleadas incluidas en alguno de los colectivos que presentan mayores dificultades para el acceso al mercado de trabajo:  \n\n  Personas desempleadas de larga duración (12 meses ininterrumpidos anteriores a la fecha de contratación).  Personas mayores de 50 años.  Personas menores de 30 años.  Personas con discapacidad.  Personas perceptoras de subvenciones para la inclusión social o sociolaboral.  \n\n La igualdad de acceso a los programas se encuentra garantizada, dado que todas las convocatorias se publican en el Boletín Oficial de la Comunidad Foral de Navarra. Además, la información se encuentra disponible en la página Web del Gobierno de Navarra. \n\n El Servicio Navarro de Empleo proporciona información a todos los potenciales beneficiarios de estas iniciativas directamente a través de sus oficinas con objeto de que puedan presentarse a las respectivas convocatorias. \n\n Desde el punto de vista normativo, la igualdad de acceso se encuentra garantizada a través de la Ley Foral 11/2005, de 9 de noviembre, de Subvenciones. \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en estas actuaciones, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas. \n\n El Servicio Navarro de Empleo establecerá un sistema de seguimiento para comprobar la efectiva adquisición de competencias por parte de las personas participantes. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP010","ver":"1.1","title":"Navarra - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción","actions_to_be_supported":" En esta Prioridad de inversión se incluirán las siguientes acciones: \n\n 9.1.1.  - Apoyo a las CIS para el empleo de personas con discapacidad \n\n            - Apoyo a los CEE \n\n 9.1.2.  - Apoyo a entidades locales que contraten personas excluidas (empleo social protegido) \n\n Las acciones que se desarrollan en esta Prioridad de Inversión se describen a continuación: \n\n  Apoyo a personas en riesgo de exclusión social a través de los Centros de Inserción Sociolaboral. Está acción consiste en subvencionar a  los Centros de Inserción Sociolaboral reconocidos en la Comunidad Foral de Navarra por la contratación de personas en situación de exclusión social o riesgo de estarlo para desarrollar con ellos itinerarios de inserción sociolaboral y servicios de intervención y acompañamiento con la finalidad de procurar su incorporación a la empresa ordinaria.  \n\n En concreto en esta acción se apoyará a los Centros de Inserción Social mediante una subvención que cubrirá los gastos salariales (salarios y seguridad social). Los centros de inserción social diseñarán un itinerario de inserción sociolaboral, teniendo que ser aceptados por la persona destinataria, con el objetivo de promover su integración en el mercado laboral ordinario, definiendo las medidas de intervención y acompañamiento que sean necesarias. \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán: \n\n  Personas mayores de 50 años, inscritas como desempleadas en las Agencias del Servicio Navarro de Empleo al menos doce meses en los dieciocho inmediatamente anteriores a la fecha de su contratación.  Personas inscritas como desempleadas en las Agencias del Servicio Navarro de Empleo que se encuentren en situación de exclusión social y hayan firmado un acuerdo de incorporación sociolaboral.  \n\n En lo referente a la alfabetización digital de las personas participantes cuando las actividades que se realizan así lo requieran se incluyen actividades dirigidas a mejorar la cualificación de estas personas en el empleo de las TIC, especialmente dirigidas a las actividades profesionales que se desarrollan. \n\n  Ayudas a entidades locales que promuevan Proyectos de Empleo Social Protegido. Esta acción financiará la realización de proyectos de interés colectivo y no lucrativo promovidos por entidades locales que impliquen la contratación temporal de personas en situación de exclusión social y que precisen de acompañamiento social para llevar a cabo un itinerario de inclusión que mejore sus posibilidades de incorporación socio laboral.  \n\n Esta acción se concretará en subvencionar los gastos de salariales (salario y seguridad social) tanto de las personas contratadas por las entidades locales como del personal de apoyo así como otras actividades complementarias de formación. En cualquier caso, como condición para ser partícipes del programa se exigirá que las personas participen en acciones formativas. \n\n Las personas beneficiarias de esta acción deben ser miembros de Unidades Perceptoras de Renta de Inclusión Social o  estar en situación de exclusión social y precisar de acompañamiento social para llevar a cabo su itinerario de inclusión. En este último caso, deberá ser justificada la situación de exclusión mediante informe social del Servicios Social de Base correspondiente remitido al órgano gestor quien deberá emitir autorización previa a la contratación. \n\n Estas acciones se diferencia de manera clara de las ayudas a las entidades locales a la contratación de personas desempleadas incluidas en la prioridad 8.1., dado que, en primer lugar, los participantes en las acciones deben ser obligatoriamente personas en situación de exclusión social que requieren de un acompañamiento social para desarrollar los itinerarios de apoyo y, en segundo lugar, a que los gastos subvencionables en este caso no solo se refieren a las personas contratadas sino también al personal de apoyo necesario para desarrollar las acciones de acompañamiento que requiere esta iniciativa para facilitar la inclusión social de estas personas. \n\n  Ayudas a Centros Especiales de Empleo -CEE-. El objetivo de esta acción será apoyar a estos centros cuyo objetivo principal es realizar un trabajo productivo, participando regularmente en las operaciones del mercado, y teniendo como finalidad asegurar un empleo remunerado y la prestación de los servicios de ajustes personal y social que requiera el personal discapacitado empleado.  \n\n Se entienden por servicios de ajuste personal y social a aquellos servicios que permitan ayudar a superar las barreras, obstáculos o dificultades que las personas trabajadoras con discapacidad de los centros especiales de empleo tengan en el proceso de incorporación a un puesto de trabajo, así como en la permanencia y progresión en el mismo. Igualmente se encontrarán comprendidos aquellos dirigidos a la inclusión social, cultural y deportiva. \n\n En lo referente a la alfabetización digital de las personas participantes cuando las actividades que se realizan así lo requieran se incluyen actividades dirigidas a mejorar la cualificación de estas personas en el empleo de las TIC, especialmente dirigidas a las actividades profesionales que se desarrollan. \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, en estas acciones se prestará especial atención al diseño de acciones que mejoren las posibilidades de empleo de las mujeres. \n\n Por su parte, en lo que se refiere al desarrollo sostenible, se impulsará el desarrollo de proyectos aquellos que estén relacionados con los Nuevos Yacimientos de Empleo, así como con los sectores clave identificados en el Plan Moderna entre los que se encuentra la economía verde. \n\n Finalmente, en lo que respecta al principio de no discriminación estas acciones están dirigidas directamente a atender las necesidades específicas de los colectivos en riesgo de exclusión. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP010","ver":"1.1","title":"Navarra - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" En esta Prioridad de inversión se incluirán las siguientes acciones: \n\n 9.1.1.  - Apoyo a las CIS para el empleo de personas con discapacidad \n\n            - Apoyo a los CEE \n\n 9.1.2.  - Apoyo a entidades locales que contraten personas excluidas (empleo social protegido) \n\n Las acciones que se desarrollan en esta Prioridad de Inversión se describen a continuación: \n\n  Apoyo a personas en riesgo de exclusión social a través de los Centros de Inserción Sociolaboral. Está acción consiste en subvencionar a  los Centros de Inserción Sociolaboral reconocidos en la Comunidad Foral de Navarra por la contratación de personas en situación de exclusión social o riesgo de estarlo para desarrollar con ellos itinerarios de inserción sociolaboral y servicios de intervención y acompañamiento con la finalidad de procurar su incorporación a la empresa ordinaria.  \n\n En concreto en esta acción se apoyará a los Centros de Inserción Social mediante una subvención que cubrirá los gastos salariales (salarios y seguridad social). Los centros de inserción social diseñarán un itinerario de inserción sociolaboral, teniendo que ser aceptados por la persona destinataria, con el objetivo de promover su integración en el mercado laboral ordinario, definiendo las medidas de intervención y acompañamiento que sean necesarias. \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán: \n\n  Personas mayores de 50 años, inscritas como desempleadas en las Agencias del Servicio Navarro de Empleo al menos doce meses en los dieciocho inmediatamente anteriores a la fecha de su contratación.  Personas inscritas como desempleadas en las Agencias del Servicio Navarro de Empleo que se encuentren en situación de exclusión social y hayan firmado un acuerdo de incorporación sociolaboral.  \n\n En lo referente a la alfabetización digital de las personas participantes cuando las actividades que se realizan así lo requieran se incluyen actividades dirigidas a mejorar la cualificación de estas personas en el empleo de las TIC, especialmente dirigidas a las actividades profesionales que se desarrollan. \n\n  Ayudas a entidades locales que promuevan Proyectos de Empleo Social Protegido. Esta acción financiará la realización de proyectos de interés colectivo y no lucrativo promovidos por entidades locales que impliquen la contratación temporal de personas en situación de exclusión social y que precisen de acompañamiento social para llevar a cabo un itinerario de inclusión que mejore sus posibilidades de incorporación socio laboral.  \n\n Esta acción se concretará en subvencionar los gastos de salariales (salario y seguridad social) tanto de las personas contratadas por las entidades locales como del personal de apoyo así como otras actividades complementarias de formación. En cualquier caso, como condición para ser partícipes del programa se exigirá que las personas participen en acciones formativas. \n\n Las personas beneficiarias de esta acción deben ser miembros de Unidades Perceptoras de Renta de Inclusión Social o  estar en situación de exclusión social y precisar de acompañamiento social para llevar a cabo su itinerario de inclusión. En este último caso, deberá ser justificada la situación de exclusión mediante informe social del Servicios Social de Base correspondiente remitido al órgano gestor quien deberá emitir autorización previa a la contratación. \n\n Estas acciones se diferencia de manera clara de las ayudas a las entidades locales a la contratación de personas desempleadas incluidas en la prioridad 8.1., dado que, en primer lugar, los participantes en las acciones deben ser obligatoriamente personas en situación de exclusión social que requieren de un acompañamiento social para desarrollar los itinerarios de apoyo y, en segundo lugar, a que los gastos subvencionables en este caso no solo se refieren a las personas contratadas sino también al personal de apoyo necesario para desarrollar las acciones de acompañamiento que requiere esta iniciativa para facilitar la inclusión social de estas personas. \n\n  Ayudas a Centros Especiales de Empleo -CEE-. El objetivo de esta acción será apoyar a estos centros cuyo objetivo principal es realizar un trabajo productivo, participando regularmente en las operaciones del mercado, y teniendo como finalidad asegurar un empleo remunerado y la prestación de los servicios de ajustes personal y social que requiera el personal discapacitado empleado.  \n\n Se entienden por servicios de ajuste personal y social a aquellos servicios que permitan ayudar a superar las barreras, obstáculos o dificultades que las personas trabajadoras con discapacidad de los centros especiales de empleo tengan en el proceso de incorporación a un puesto de trabajo, así como en la permanencia y progresión en el mismo. Igualmente se encontrarán comprendidos aquellos dirigidos a la inclusión social, cultural y deportiva. \n\n En lo referente a la alfabetización digital de las personas participantes cuando las actividades que se realizan así lo requieran se incluyen actividades dirigidas a mejorar la cualificación de estas personas en el empleo de las TIC, especialmente dirigidas a las actividades profesionales que se desarrollan. \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, en estas acciones se prestará especial atención al diseño de acciones que mejoren las posibilidades de empleo de las mujeres. \n\n Por su parte, en lo que se refiere al desarrollo sostenible, se impulsará el desarrollo de proyectos aquellos que estén relacionados con los Nuevos Yacimientos de Empleo, así como con los sectores clave identificados en el Plan Moderna entre los que se encuentra la economía verde. \n\n Finalmente, en lo que respecta al principio de no discriminación estas acciones están dirigidas directamente a atender las necesidades específicas de los colectivos en riesgo de exclusión. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se van a financiar a través de esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   OE.8.1.2 Formación para el empleo.  Esta acción consistirá en el desarrollo de acciones formativas que permitan la mejora de la cualificación de las personas participantes para acceder al mercado de trabajo, mantener el empleo o mejorar la calidad del empleo. Estarán mayoritariamente dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de Certificados de Profesionalidad.  \n\n En esta acción se incluirán la siguiente tipología de actividades: \n\n  Formación en sectores con mayor potencial de inserción en el mercado laboral. entre los que se encuentran los sectores estratégicos de la economía regional. La Estrategia de Especialización Inteligente del País Vasco ha identificado una serie de sectores estratégicos clave para fomentar el desarrollo económico y la competitividad regional que se constituirán en tractores de la actividad económica y de la generación de empleo. Estos sectores serán fabricación avanzada, energía y biociencias-salud. Además, se han identificado como áreas de oportunidad las siguientes actividades: sector agroalimentario; ecosistemas y regeneración medioambiental; industrias creativas, turísticas y culturales; y las actividades relacionadas con el desarrollo urbano y la planificación territorial. En este sentido, se cofinanciarán las acciones formativas para el empleo en estos sectores estratégico lo que permitirá que las personas dispongan de una cualificación y competencias relacionada con aquellos sectores que disponen de un mayor potencial de desarrollo en la economía regional.  Formación para la acreditación de competencias profesionales. Esta acción se concreta en acciones formativas que permitan acreditar y certificar competencias que se poseen y se han adquirido a través de aprendizajes no formales pero que requieren de complementos formativos específicos. Se trata de formar a las personas para poner en valor conocimientos adquiridos en su vida laboral y así poder acreditar en mejores condiciones sus competencias ante un mercado laboral competitivo.  Desarrollo de programas formativo de movilidad europea en la modalidad TLN Mobility o similar. Esta acción consistirá en proporcionar a personas en distintas situaciones de desventaja y difícil reinserción (riesgo de abandono escolar, desempleo de larga duración, etc.) una cualificación complementaria a través de una experiencia transnacional que amplíe sus competencias y les sirva como orientación profesional y como aprendizaje lingüístico y movilidad a través de estancias prácticas en empresas en el extranjero. El tiempo de estancia en el país seleccionado será por un periodo mínimo de 6 semanas en función de los puestos de prácticas.  \n\n Su objetivo es contribuir a aumentar las competencias de las personas beneficiarias, incrementando sus posibilidades laborales en un futuro inmediato, y no tienen un componente de contratación, por lo que no existe solapamiento con los programas de contratación en prácticas en empresas vascos con centros de trabajo en el extranjero. \n\n Las personas beneficiarias de estas acciones serán personas demandantes de empleo registradas. En el caso de las acciones relacionadas con la acreditación de competencias serán beneficiarias aquellas personas que dispongan de formación o experiencia laboral en las familias profesionales definidas en la convocatoria con independencia de su situación laboral. En el caso de las acciones de movilidad, las personas beneficiarias serán personas desempleadas, con independencia de su nivel de formación. \n\n Además, a tenor de las mayores dificultades observadas para el acceso al empleo de las mujeres, se evitarán los estereotipos de género en la orientación de las personas hacia las acciones en que deben participar. \n\n   OE.8.1.2 Formación y trabajo en alternancia.  Esta acción permitirá el desarrollo de una formación en alternancia, dirigido a personas desempleadas con el objetivo de mejorar sus competencias profesionales . En concreto se cofinanciará el contrato laboral para la formación y el aprendizaje que les permitirá la obtención de un título de formación profesional o un certificado de profesionalidad. Además, estas actuaciones contribuirán a mejorar la empleabilidad favoreciendo el ajuste entre las necesidades de las empresas y las competencias adquiridas por las personas trabajadoras.  \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, la orientación que reciban las personas para seleccionar su opción formativa estará libre de estereotipos de género. Asimismo, se fomentará que en la selección de las personas por parte de las empresas se superen estereotipos de género. Se trata de evitar que las acciones contribuyan a la segregación horizontal y vertical en el mercado de trabajo. \n\n   OE.8.1.3 Itinerarios de inserción   laboral  dirigidos a las personas jóvenes desempleadas, entendiéndose por éstas las menores de 35 años. Esta acción consistirá en el diseño, desarrollo y realización de un itinerario individual y personalizado de empleo adaptado a las necesidades y particularidades de las personas jóvenes desempleadas. Estos itinerarios podrían incluir, entre otros, servicios combinados de orientación e información para el empleo y el autoempleo, activación laboral, mejora de la cualificación profesional, estancias prácticas de aprendizaje en empresas, desarrollo de proyectos en empresas, promoción de la movilidad internacional (por ejemplo mediante becas para el desarrollo de prácticas internacionales) u otras formas de apoyo dirigidas a que estas personas mejoren su empleabilidad futura. Se trata de medidas integradas de apoyo a las personas desempleadas que pueden ser desarrolladas por el Servicio Vasco de Empleo o por otros beneficiarios que dispongan de capacidades y experiencia en esta tipología de actividades.  \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán a) las personas jóvenes desempleadas, en sentido amplio; b) Las personas jóvenes trabajadoras en riesgo de desempleo o en situación de mejora de empleo; c) Las personas potencialmente activas, y d) cualquier persona joven que muestre interés en la búsqueda activa de empleo. \n\n   OE.8.1.3 Ayudas a la contratación de personas desempleadas.  A través de esta prioridad de inversión se proporcionarán ayudas a empresas y otras organizaciones para la contratación de personas desempleadas. Esta línea de acción pondrá especial atención a las personas menores de 35 años desempleadas y sin previa o con escasa experiencia laboral, en empleos relacionados con su titulación. En esta acción se pretende favorecer el empleo estable, a través de la adquisición de experiencia profesional, y de consolidar su inserción laboral   OE.8.1.4 Contratación en prácticas de personas desempleadas en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior.  Esta acción consistirá en ayudas destinadas a la contratación en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior de:\n     Jóvenes en situación de desempleo y sin previa o escasa experiencia laboral en empleos relacionados con su titulación, como medida para favorecer la adquisición de experiencia profesional y consolidar su inserción laboral.  Personas mayores de 35 años que disponen de cualificación y/o experiencia profesional en empleos vinculados con la misma y relacionados con los procesos internacionalización empresarial, como medida para impulsar su incorporación en el mercado de trabajo y consolidar su experiencia profesional.  \n     \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán personas desempleadas con titulación universitaria o con formación profesional de grado medio o superior. Esta medida está consiguiendo unos importantes resultados de inserción laboral (67,5%) en sus últimas convocatorias de los cuales la mayor parte de ellos se encuentran empleados a nivel nacional. \n\n En consonancia con las acciones orientadas a remover los obstáculos de acceso al mercado laboral por razón de género, se velará por favorecer la presencia de mujeres en todas las actuaciones, evitando entre otras cuestiones que en los procesos de selección de las empresas se apliquen estereotipos de género. \n\n Por su parte, en los programas de cualificación e itinerarios de inserción laboral, se evitarán  los estereotipos de género de manera que se reduzca la segregación horizontal y vertical en función de los roles tradicionales de género identificada en el mercado de trabajo. \n\n Las acciones previstas en esta prioridad de inversión cumplirán con el principio de no discriminación. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se van a financiar a través de esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   OE.8.1.2 Formación para el empleo.  Esta acción consistirá en el desarrollo de acciones formativas que permitan la mejora de la cualificación de las personas participantes para acceder al mercado de trabajo, mantener el empleo o mejorar la calidad del empleo. Estarán mayoritariamente dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de Certificados de Profesionalidad.  \n\n En esta acción se incluirán la siguiente tipología de actividades: \n\n  Formación en sectores con mayor potencial de inserción en el mercado laboral. entre los que se encuentran los sectores estratégicos de la economía regional. La Estrategia de Especialización Inteligente del País Vasco ha identificado una serie de sectores estratégicos clave para fomentar el desarrollo económico y la competitividad regional que se constituirán en tractores de la actividad económica y de la generación de empleo. Estos sectores serán fabricación avanzada, energía y biociencias-salud. Además, se han identificado como áreas de oportunidad las siguientes actividades: sector agroalimentario; ecosistemas y regeneración medioambiental; industrias creativas, turísticas y culturales; y las actividades relacionadas con el desarrollo urbano y la planificación territorial. En este sentido, se cofinanciarán las acciones formativas para el empleo en estos sectores estratégico lo que permitirá que las personas dispongan de una cualificación y competencias relacionada con aquellos sectores que disponen de un mayor potencial de desarrollo en la economía regional.  Formación para la acreditación de competencias profesionales. Esta acción se concreta en acciones formativas que permitan acreditar y certificar competencias que se poseen y se han adquirido a través de aprendizajes no formales pero que requieren de complementos formativos específicos. Se trata de formar a las personas para poner en valor conocimientos adquiridos en su vida laboral y así poder acreditar en mejores condiciones sus competencias ante un mercado laboral competitivo.  Desarrollo de programas formativo de movilidad europea en la modalidad TLN Mobility o similar. Esta acción consistirá en proporcionar a personas en distintas situaciones de desventaja y difícil reinserción (riesgo de abandono escolar, desempleo de larga duración, etc.) una cualificación complementaria a través de una experiencia transnacional que amplíe sus competencias y les sirva como orientación profesional y como aprendizaje lingüístico y movilidad a través de estancias prácticas en empresas en el extranjero. El tiempo de estancia en el país seleccionado será por un periodo mínimo de 6 semanas en función de los puestos de prácticas.  \n\n Su objetivo es contribuir a aumentar las competencias de las personas beneficiarias, incrementando sus posibilidades laborales en un futuro inmediato, y no tienen un componente de contratación, por lo que no existe solapamiento con los programas de contratación en prácticas en empresas vascos con centros de trabajo en el extranjero. \n\n Las personas beneficiarias de estas acciones serán personas demandantes de empleo registradas. En el caso de las acciones relacionadas con la acreditación de competencias serán beneficiarias aquellas personas que dispongan de formación o experiencia laboral en las familias profesionales definidas en la convocatoria con independencia de su situación laboral. En el caso de las acciones de movilidad, las personas beneficiarias serán personas desempleadas, con independencia de su nivel de formación. \n\n Además, a tenor de las mayores dificultades observadas para el acceso al empleo de las mujeres, se evitarán los estereotipos de género en la orientación de las personas hacia las acciones en que deben participar. \n\n   OE.8.1.2 Formación y trabajo en alternancia.  Esta acción permitirá el desarrollo de una formación en alternancia, dirigido a personas desempleadas con el objetivo de mejorar sus competencias profesionales . En concreto se cofinanciará el contrato laboral para la formación y el aprendizaje que les permitirá la obtención de un título de formación profesional o un certificado de profesionalidad. Además, estas actuaciones contribuirán a mejorar la empleabilidad favoreciendo el ajuste entre las necesidades de las empresas y las competencias adquiridas por las personas trabajadoras.  \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, la orientación que reciban las personas para seleccionar su opción formativa estará libre de estereotipos de género. Asimismo, se fomentará que en la selección de las personas por parte de las empresas se superen estereotipos de género. Se trata de evitar que las acciones contribuyan a la segregación horizontal y vertical en el mercado de trabajo. \n\n   OE.8.1.3 Itinerarios de inserción   laboral  dirigidos a las personas jóvenes desempleadas, entendiéndose por éstas las menores de 35 años. Esta acción consistirá en el diseño, desarrollo y realización de un itinerario individual y personalizado de empleo adaptado a las necesidades y particularidades de las personas jóvenes desempleadas. Estos itinerarios podrían incluir, entre otros, servicios combinados de orientación e información para el empleo y el autoempleo, activación laboral, mejora de la cualificación profesional, estancias prácticas de aprendizaje en empresas, desarrollo de proyectos en empresas, promoción de la movilidad internacional (por ejemplo mediante becas para el desarrollo de prácticas internacionales) u otras formas de apoyo dirigidas a que estas personas mejoren su empleabilidad futura. Se trata de medidas integradas de apoyo a las personas desempleadas que pueden ser desarrolladas por el Servicio Vasco de Empleo o por otros beneficiarios que dispongan de capacidades y experiencia en esta tipología de actividades.  \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán a) las personas jóvenes desempleadas, en sentido amplio; b) Las personas jóvenes trabajadoras en riesgo de desempleo o en situación de mejora de empleo; c) Las personas potencialmente activas, y d) cualquier persona joven que muestre interés en la búsqueda activa de empleo. \n\n   OE.8.1.3 Ayudas a la contratación de personas desempleadas.  A través de esta prioridad de inversión se proporcionarán ayudas a empresas y otras organizaciones para la contratación de personas desempleadas. Esta línea de acción pondrá especial atención a las personas menores de 35 años desempleadas y sin previa o con escasa experiencia laboral, en empleos relacionados con su titulación. En esta acción se pretende favorecer el empleo estable, a través de la adquisición de experiencia profesional, y de consolidar su inserción laboral   OE.8.1.4 Contratación en prácticas de personas desempleadas en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior.  Esta acción consistirá en ayudas destinadas a la contratación en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior de:\n     Jóvenes en situación de desempleo y sin previa o escasa experiencia laboral en empleos relacionados con su titulación, como medida para favorecer la adquisición de experiencia profesional y consolidar su inserción laboral.  Personas mayores de 35 años que disponen de cualificación y/o experiencia profesional en empleos vinculados con la misma y relacionados con los procesos internacionalización empresarial, como medida para impulsar su incorporación en el mercado de trabajo y consolidar su experiencia profesional.  \n     \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán personas desempleadas con titulación universitaria o con formación profesional de grado medio o superior. Esta medida está consiguiendo unos importantes resultados de inserción laboral (67,5%) en sus últimas convocatorias de los cuales la mayor parte de ellos se encuentran empleados a nivel nacional. \n\n En consonancia con las acciones orientadas a remover los obstáculos de acceso al mercado laboral por razón de género, se velará por favorecer la presencia de mujeres en todas las actuaciones, evitando entre otras cuestiones que en los procesos de selección de las empresas se apliquen estereotipos de género. \n\n Por su parte, en los programas de cualificación e itinerarios de inserción laboral, se evitarán  los estereotipos de género de manera que se reduzca la segregación horizontal y vertical en función de los roles tradicionales de género identificada en el mercado de trabajo. \n\n Las acciones previstas en esta prioridad de inversión cumplirán con el principio de no discriminación. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i4","specific_objective_name":"Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se van a financiar a través de esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   OE.8.1.2 Formación para el empleo.  Esta acción consistirá en el desarrollo de acciones formativas que permitan la mejora de la cualificación de las personas participantes para acceder al mercado de trabajo, mantener el empleo o mejorar la calidad del empleo. Estarán mayoritariamente dirigidas a la obtención de Certificados de Profesionalidad o módulos de Certificados de Profesionalidad.  \n\n En esta acción se incluirán la siguiente tipología de actividades: \n\n  Formación en sectores con mayor potencial de inserción en el mercado laboral. entre los que se encuentran los sectores estratégicos de la economía regional. La Estrategia de Especialización Inteligente del País Vasco ha identificado una serie de sectores estratégicos clave para fomentar el desarrollo económico y la competitividad regional que se constituirán en tractores de la actividad económica y de la generación de empleo. Estos sectores serán fabricación avanzada, energía y biociencias-salud. Además, se han identificado como áreas de oportunidad las siguientes actividades: sector agroalimentario; ecosistemas y regeneración medioambiental; industrias creativas, turísticas y culturales; y las actividades relacionadas con el desarrollo urbano y la planificación territorial. En este sentido, se cofinanciarán las acciones formativas para el empleo en estos sectores estratégico lo que permitirá que las personas dispongan de una cualificación y competencias relacionada con aquellos sectores que disponen de un mayor potencial de desarrollo en la economía regional.  Formación para la acreditación de competencias profesionales. Esta acción se concreta en acciones formativas que permitan acreditar y certificar competencias que se poseen y se han adquirido a través de aprendizajes no formales pero que requieren de complementos formativos específicos. Se trata de formar a las personas para poner en valor conocimientos adquiridos en su vida laboral y así poder acreditar en mejores condiciones sus competencias ante un mercado laboral competitivo.  Desarrollo de programas formativo de movilidad europea en la modalidad TLN Mobility o similar. Esta acción consistirá en proporcionar a personas en distintas situaciones de desventaja y difícil reinserción (riesgo de abandono escolar, desempleo de larga duración, etc.) una cualificación complementaria a través de una experiencia transnacional que amplíe sus competencias y les sirva como orientación profesional y como aprendizaje lingüístico y movilidad a través de estancias prácticas en empresas en el extranjero. El tiempo de estancia en el país seleccionado será por un periodo mínimo de 6 semanas en función de los puestos de prácticas.  \n\n Su objetivo es contribuir a aumentar las competencias de las personas beneficiarias, incrementando sus posibilidades laborales en un futuro inmediato, y no tienen un componente de contratación, por lo que no existe solapamiento con los programas de contratación en prácticas en empresas vascos con centros de trabajo en el extranjero. \n\n Las personas beneficiarias de estas acciones serán personas demandantes de empleo registradas. En el caso de las acciones relacionadas con la acreditación de competencias serán beneficiarias aquellas personas que dispongan de formación o experiencia laboral en las familias profesionales definidas en la convocatoria con independencia de su situación laboral. En el caso de las acciones de movilidad, las personas beneficiarias serán personas desempleadas, con independencia de su nivel de formación. \n\n Además, a tenor de las mayores dificultades observadas para el acceso al empleo de las mujeres, se evitarán los estereotipos de género en la orientación de las personas hacia las acciones en que deben participar. \n\n   OE.8.1.2 Formación y trabajo en alternancia.  Esta acción permitirá el desarrollo de una formación en alternancia, dirigido a personas desempleadas con el objetivo de mejorar sus competencias profesionales . En concreto se cofinanciará el contrato laboral para la formación y el aprendizaje que les permitirá la obtención de un título de formación profesional o un certificado de profesionalidad. Además, estas actuaciones contribuirán a mejorar la empleabilidad favoreciendo el ajuste entre las necesidades de las empresas y las competencias adquiridas por las personas trabajadoras.  \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, la orientación que reciban las personas para seleccionar su opción formativa estará libre de estereotipos de género. Asimismo, se fomentará que en la selección de las personas por parte de las empresas se superen estereotipos de género. Se trata de evitar que las acciones contribuyan a la segregación horizontal y vertical en el mercado de trabajo. \n\n   OE.8.1.3 Itinerarios de inserción   laboral  dirigidos a las personas jóvenes desempleadas, entendiéndose por éstas las menores de 35 años. Esta acción consistirá en el diseño, desarrollo y realización de un itinerario individual y personalizado de empleo adaptado a las necesidades y particularidades de las personas jóvenes desempleadas. Estos itinerarios podrían incluir, entre otros, servicios combinados de orientación e información para el empleo y el autoempleo, activación laboral, mejora de la cualificación profesional, estancias prácticas de aprendizaje en empresas, desarrollo de proyectos en empresas, promoción de la movilidad internacional (por ejemplo mediante becas para el desarrollo de prácticas internacionales) u otras formas de apoyo dirigidas a que estas personas mejoren su empleabilidad futura. Se trata de medidas integradas de apoyo a las personas desempleadas que pueden ser desarrolladas por el Servicio Vasco de Empleo o por otros beneficiarios que dispongan de capacidades y experiencia en esta tipología de actividades.  \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán a) las personas jóvenes desempleadas, en sentido amplio; b) Las personas jóvenes trabajadoras en riesgo de desempleo o en situación de mejora de empleo; c) Las personas potencialmente activas, y d) cualquier persona joven que muestre interés en la búsqueda activa de empleo. \n\n   OE.8.1.3 Ayudas a la contratación de personas desempleadas.  A través de esta prioridad de inversión se proporcionarán ayudas a empresas y otras organizaciones para la contratación de personas desempleadas. Esta línea de acción pondrá especial atención a las personas menores de 35 años desempleadas y sin previa o con escasa experiencia laboral, en empleos relacionados con su titulación. En esta acción se pretende favorecer el empleo estable, a través de la adquisición de experiencia profesional, y de consolidar su inserción laboral   OE.8.1.4 Contratación en prácticas de personas desempleadas en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior.  Esta acción consistirá en ayudas destinadas a la contratación en centros de trabajo de empresas vascas en el exterior de:\n     Jóvenes en situación de desempleo y sin previa o escasa experiencia laboral en empleos relacionados con su titulación, como medida para favorecer la adquisición de experiencia profesional y consolidar su inserción laboral.  Personas mayores de 35 años que disponen de cualificación y/o experiencia profesional en empleos vinculados con la misma y relacionados con los procesos internacionalización empresarial, como medida para impulsar su incorporación en el mercado de trabajo y consolidar su experiencia profesional.  \n     \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán personas desempleadas con titulación universitaria o con formación profesional de grado medio o superior. Esta medida está consiguiendo unos importantes resultados de inserción laboral (67,5%) en sus últimas convocatorias de los cuales la mayor parte de ellos se encuentran empleados a nivel nacional. \n\n En consonancia con las acciones orientadas a remover los obstáculos de acceso al mercado laboral por razón de género, se velará por favorecer la presencia de mujeres en todas las actuaciones, evitando entre otras cuestiones que en los procesos de selección de las empresas se apliquen estereotipos de género. \n\n Por su parte, en los programas de cualificación e itinerarios de inserción laboral, se evitarán  los estereotipos de género de manera que se reduzca la segregación horizontal y vertical en función de los roles tradicionales de género identificada en el mercado de trabajo. \n\n Las acciones previstas en esta prioridad de inversión cumplirán con el principio de no discriminación. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":"   \n\n Las acciones que se prevé financiar mediante esta prioridad, sus objetivos específicos y las personas destinatarias son las siguientes: \n\n   OE.8.3.1   Fomento del emprendimiento.  Esta acción consistirá en el desarrollo de servicios de apoyo y asesoramiento para las iniciativas emprendedoras y empresas en su proceso de creación y consolidación durante las primeras etapas de su desarrollo, especialmente microempresas y pymes, generando estructuras de apoyo que presten ayuda especializada en sus diversas fases: desarrollo de la idea, elaboración del plan de viabilidad, puesta en marcha, acompañamiento, consolidación, innovación, expansión, mejora competitiva, etc.  \n\n De manera específica podrá apoyarse los procesos de creación de empresas cooperativas o sociedades de carácter laboral proporcionando a las personas promotoras la formación y el asesoramiento necesario para su creación. Estas iniciativas se han mostrado efectivas para garantizar el mantenimiento del empleo en épocas de crisis económica. \n\n En definitiva, se trata de generar empleo y enriquecer el tejido empresarial de una manera sostenible y asegurando la consolidación de las empresas creadas, a través de las diferentes entidades que participan en esta iniciativa y fomentando la creación de redes de personas emprendedoras para crear entornos colaborativos. \n\n De cara a fomentar la no discriminación se prestará especial atención a colectivos que necesitan de un especial asesoramiento y apoyo, tratando de facilitar los procesos de puesta en marcha del autoempleo. \n\n Finalmente, en lo que se refiere a la perspectiva de género, esta acción prevé impulsar las iniciativas que sean promovidas por mujeres emprendedoras, con objeto de incentivar la participación de éstas en empresas de nueva creación. Asimismo, se incentivará el desarrollo de programas específicos de promoción del emprendimiento por parte de mujeres. \n\n   OE.8.3.1 Ayudas al autoempleo y a la creación de empresas.  Esta acción consistirá en proporcionar a las personas emprendedoras apoyo para el desarrollo de sus proyectos empresariales que podrá tener forma de subvención realizadas para la puesta en marcha del proyecto.  \n\n Las personas beneficiarias de esta acción serán personas desempleadas que pongan en marcha un proyecto de autoempleo o una iniciativa empresarial. \n\n Desde el punto de vista de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres, se impulsará el emprendimiento femenino, desarrollando acciones de empoderamiento que faciliten la participación de las mujeres en esta acción. \n\n Estas líneas de actuación son complementarias a las desarrolladas a través del PO de la Iniciativa PYME (FEDER), en la medida que mientras a través de este programa se apoya la creación y consolidación de empresas durante sus primeras fases de desarrollo, a través de la iniciativa PYME se fomenta el acceso a la financiación de las PYMES. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se prevé desarrollar en esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   OE.9.1.1 Itinerarios integrados de inserción social y laboral dirigidos a personas con dificultades de inserción en el mercado laboral o en riesgo de exclusión.  Esta acción consistirá en el diseño, elaboración y realización de un itinerario individual y personalizado de empleo adaptado a las necesidades y particularidades de estas personas que podrá incluir servicios de orientación e información para el empleo y el autoempleo, de mejora de su cualificación profesional y de su empleabilidad, y contactos con las empresas, entidades y organismos públicos para facilitar su inserción laboral.  Si con motivo de la elaboración de su plan personalizado de empleo, se detectaran necesidades de índole distinta a la laboral, se procederá a la derivación a otros sistemas, en particular al de los Servicios Sociales, como pauta normalizada de los protocolos de colaboración entre el sistema de empleo y el sistema de los servicios sociales. La definición de estos itinerarios de manera personalizada e individualizada para cada persona garantiza que las acciones dispongan de una mayor eficacia, dado que se proporcionan mayores garantías para la consecución de los objetivos de mejora de la empleabilidad de las personas en situación o riesgo de exclusión social y/o personas con discapacidad.  \n\n Las personas beneficiarias de estos servicios serán las personas en riesgo, situación de exclusión social y/o personas con discapacidad que incluirá personas preceptoras de prestaciones sociales, personas en situación de pobreza encubierta, personas con reducido nivel de cualificación, personas en situación de subempleo o sin contrato, personas con discapacidad, personas derivadas de los servicios sociales que se enfrentan a diferentes problemáticas que dificultan su inserción, mujeres víctimas de la violencia de género, inmigrantes, etc. \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, en la definición de los itinerarios las personas encargadas de la tutoría, acompañamiento y orientación tendrán en consideración la diversidad de los perfiles de las mujeres y las posibles formas de discriminación múltiple a las que se pueden enfrentar las mujeres en riesgo de exclusión (mujeres migrantes, mujeres con discapacidad, mujeres en situación de especial vulnerabilidad -víctimas de violencia de género, monoparentales…-, minorías étnicas –Ej. mujeres gitanas-). Asimismo, la orientación profesional y el diseño del itinerario se desarrollará libre de estereotipos de género para evitar la segregación horizontal y vertical en el mercado de trabajo en función de roles tradicionales de género. \n\n Estas acciones podrán ser desarrolladas por Lanbide-Servicio Vasco de Empleo  y/o por entidades del tercer sector que trabajen de manera habitual con personas en riesgo de exclusión social. Se trata de que a través de estas entidades se proporcione un servicio más adaptado a las necesidades y particularidades de estas personas, de manera que la acción gane en eficacia y se obtengan mejores resultados en los procesos de integración social y laboral de estas personas. \n\n   OE.9.1.1 Formación para el empleo dirigida a personas en riesgo de exclusión social.  Esta acción consistirá en el desarrollo de acciones formativas que permitan la mejora de la cualificación de las personas en riesgo de exclusión no solo dirigidas a mejorar su empleabilidad sino a dotarles de una serie de hábitos necesarios para el empleo, en caso de que sea necesario. En esta modalidad de acciones se tratará de facilitar la participación de estas personas en la formación en aquellos sectores con mayores posibilidades de contratación.  \n\n Desde el punto de vista de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres, se tratará expresamente de facilitar la participación en las acciones de mujeres que están cobrando diferentes prestaciones sociales para aumentar su empleabilidad y promover su activación para el empleo \n\n   OE.9.1.2 Ayuda al empleo con apoyo para personas con discapacidad en el mercado laboral ordinario.  Se entiende por actuaciones de Empleo con Apoyo las dirigidas a la integración laboral en el mercado ordinario de trabajo de personas con discapacidad con especiales dificultades llevadas a cabo por el personal especializado de las entidades beneficiarias, que constituyen las denominadas Unidades de Empleo con Apoyo tanto antes como durante el desarrollo del trabajo por parte de la persona con discapacidad. Las tareas a desarrollar por estas Unidades serían:  \n\n  De manera previa a la incorporación a un empleo: información y sensibilización en la empresa ordinaria, búsqueda y captación de oportunidades individualizadas de empleo adaptadas al colectivo, identificación y análisis detallado de los puestos de trabajo, identificación de las personas con discapacidad con las potencialidades necesarias para desempeñar dicho puesto, análisis de la compatibilidad entre el perfil del puesto y la persona con discapacidad seleccionada, detección de necesidades potenciales de adaptación razonable de las características y exigencias del puesto.  En el puesto de trabajo: formación individualizada en el puesto para la adquisición de las competencias profesionales requeridas, sensibilización, formación y apoyo a la organización de la empresa, instrumentación de las adaptaciones razonables requeridas por las características y exigencias del puesto, acompañamiento personalizado y seguimiento individualizado a largo plazo, evaluación: valoración del desarrollo de todo el proceso y de satisfacción, tanto por parte de la persona con discapacidad, como de la empresa.  \n\n Habida cuenta de la desfavorable posición de las mujeres con discapacidad en el mercado de trabajo, se demandará a las entidades beneficiarias que velen por el acceso de las mujeres con discapacidad al empleo en el mercado ordinario. \n\n   OE.9.1.2 Ayudas a la contratación indefinida de personas con discapacidad.  Esta acción está dirigida a apoyar la contratación indefinida de personas con discapacidad y la adaptación de los puestos de trabajo o eliminación de barreras arquitectónicas.  \n\n Las beneficiarias de estas acciones serán empresas que contraten de manera indefinida a personas con discapacidad que cumplan los requisitos establecidos en la normativa reguladora. Estas empresas deben acreditar que han establecido una relación laboral de carácter indefinido con las personas trabajadoras discapacitadas, tienen necesidad de realizar adaptaciones en el puesto de trabajo de la persona trabajadora discapacitada como consecuencia de su discapacidad y/o de eliminar barreras arquitectónicas para el acceso de la persona trabajadora discapacitada a su puesto de trabajo. \n\n Desde el punto de vista de la igualdad de oportunidades entre mujeres, se fomentará la contratación indefinida de mujeres con discapacidad. \n\n Todas las acciones definidas en esta prioridad de inversión están dirigidas a promover de manera expresa la inclusión de las personas en riesgo de exclusión social y/o  personas con discapacidad de manera que contribuye al principio de no discriminación. \n\n Finalmente, en lo que se refiere al principio de desarrollo sostenible, en las acciones formativas se desarrollarán operaciones específicas en sectores relacionados con la eficiencia, el medioambiente, los ecosistemas, etc. que contribuyen a este objetivo transversal. \n\n   \n\n   \n"}
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Esta acción consistirá en el diseño, elaboración y realización de un itinerario individual y personalizado de empleo adaptado a las necesidades y particularidades de estas personas que podrá incluir servicios de orientación e información para el empleo y el autoempleo, de mejora de su cualificación profesional y de su empleabilidad, y contactos con las empresas, entidades y organismos públicos para facilitar su inserción laboral.  Si con motivo de la elaboración de su plan personalizado de empleo, se detectaran necesidades de índole distinta a la laboral, se procederá a la derivación a otros sistemas, en particular al de los Servicios Sociales, como pauta normalizada de los protocolos de colaboración entre el sistema de empleo y el sistema de los servicios sociales. 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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de las entidades de la economía social.","actions_to_be_supported":"   \n\n A través de esta prioridad se financiarán las acciones siguientes: \n\n   OE.9.5.2 Apoyo a los centros especiales de empleo (Unidades de Apoyo).  A través de esta acción se apoyará a las Unidades de Apoyo de los centros especiales de empleo, que proporcionan un sistema integral de apoyo para la adquisición y mejora continua de sus competencias personales y profesionales de las personas con discapacidad. Se destinarán ayudas a financiar los costes salariales y de seguridad social de las personas trabajadoras con contrato indefinido de las Unidades de Apoyo a la Actividad Profesional de los Centros Especiales de Empleo.  \n\n Estas Unidades de Apoyo se configuran como equipos multiprofesionales que, mediante el desarrollo de distintas funciones, permiten ayudar a superar las barreras y los obstáculos que las personas con discapacidad de muy difícil inserción de los Centros Especiales de Empleo tienen en el proceso de incorporación a un puesto de trabajo, así como la permanencia en el mismo, en concreto las personas con parálisis cerebral, personas con enfermedad mental o personas con discapacidad intelectual y de las personas con discapacidad física o sensorial con un grado de discapacidad reconocido igual o superior al 65%. A través de estas Unidades se garantiza que estas personas dispongan del apoyo y acompañamiento necesario en sus itinerarios individualizados de adquisición de las competencias profesionales necesarias para la adaptación a los puestos de trabajo y su promoción en el empleo estable y de calidad. \n\n   OE.9.5.2 Apoyo para el desarrollo y sostenimiento de empresas de economía social.  A través de esta acción se apoyará la creación de nuevas líneas de negocio y el sostenimiento de empresas de economía social solidaria de la Comunidad Autónoma del País Vasco en la medida que resultan una herramienta eficaz para favorecer la inclusión social y laboral de las personas en riesgo de exclusión social.  \n\n Estas ayudas consistirán en el apoyo a la realización de estudios de mercado que contemplen la viabilidad de la creación de nuevas líneas de negocio, así como el estudio y desarrollo de procesos que generen innovación en productos, procesos, estructuras y mercados en las actuales empresas de inserción y sociales y solidarias de modo que puedan desarrollar nuevas actividades que permitan la contratación de personas en riesgo de exclusión. \n\n También se favorecerán las dinámicas internas que fomenten el intraemprendizaje así como la captación de oportunidades o nuevos nichos de empleo. \n\n En relación a la perspectiva de género, se tendrá en consideración las necesidades específicas de las mujeres pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión que se enfrentan a diferentes formas de discriminación múltiple, adoptando medidas específicas adaptadas a sus necesidades particulares que faciliten su acceso y permanencia en las empresas de inserción. Además, estas medidas se acompañarán, en la medida que la disponibilidad de recursos los permita, de medidas de conciliación de vida laboral, familiar y personal que faciliten la participación en las empresas de economía social de aquellas personas que tienen obligaciones familiares. \n\n Estas acciones están directamente orientadas a las personas en riesgo de exclusión con lo que cumplen con el principio de no discriminación. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":"  Objetivo específico 9.3.  1   \n\n El marco del objetivo específico “Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple”, se plantea acorde con la estrategia dual de fomento de la igualdad de género. Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n    Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :   \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en general con el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral.\n      \n     \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
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Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n    Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :   \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en general con el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral.\n      \n     \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"6A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":"   \n\n   Prioridad de inversión    : 8.1.   Facilitar el acceso al empleo de las personas desempleadas e inactivas, incluyendo las personas paradas de larga duración y personas alejadas del mercado laboral, incluidas las iniciativas locales de empleo y apoyo a la movilidad laboral. \n\n Esta acción, englobada dentro del ámbito de la innovación social, pretende definir itinerarios personalizados de intervención para las personas jóvenes menores de 30 años con titulación superior que se encuentran en situación de desempleo en comarcas de carácter rural. \n\n Estos itinerarios de carácter teórico-práctico deberán permitir, por un lado, adaptar la formación a las necesidades de las empresas de la región y, por otro, facilitar el acceso al empleo de las personas que participen en los mismos. \n\n Mediante su implementación, se pretende crear empleo cualificado en sectores tecnológicos de mayor valor añadido que no solo garantice la permanencia de las personas jóvenes cualificadas en la región, sino que sirva de atracción para personas de otras regiones que se encuentren en similares características. \n\n Estas acciones se realizarán con una amplia participación de todos los agentes del territorio: empresas, centros tecnológico, centros formativos, asociaciones empresariales, entidades locales, etc. De modo que este enfoque participativo facilite una mayor inserción laboral de las personas jóvenes. \n\n Se trata de un proyecto piloto cuyos métodos en caso de que los resultados sean favorables podrían ser aplicados en comarcas rurales tanto de la CAPV como de otras regiones para facilitar la creación de empleo juvenil cualificado y estable que garantice el establecimiento de la población joven en las zonas rurales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.4","specific_objective_name":"Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se centrará en uno de los problemas en los que Canarias se ve más afectada, como es el desempleo, siendo Canarias la segunda Comunidad Autónoma con mayor tasa de paro.  Es para ello que se priorizan actuaciones consistentes en políticas activas del mercado laboral . \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.1.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones .  \n\n   Orientación Laboral - Tutores de Empleo.   \n\n Mejorar y facilitar la inserción laboral de la población desempleada, mediante la elaboración de Itinerarios Personalizados de Inserción a partir de la valoración o diagnóstico del perfil del demandante de empleo. \n\n Estas actuaciones, se realizarán tanto por los Tutores de Empleo, en el caso de ser atendidos los desempleados en las oficinas de empleo, como por los Orientadores Laborales, en el caso de ser atendidos los desempleados en organismos colaboradores (organizaciones empresariales, organizaciones sindicales, fundaciones etc.). \n\n Mediante un primer contacto, a través de una entrevista personalizada con los beneficiarios, se inicia un proceso que tiene como primer objetivo obtener un diagnostico de la situación del mismo. Este diagnostico, facilita el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permite el desarrollo de acciones individuales y/o grupales. \n\n Se le ofrece a los demandantes de empleo, las herramientas y el apoyo necesario para emprender  la tarea de encontrar un trabajo adecuado a su perfil profesional, ayudándoles a planificar su agenda de búsqueda de empleo, ofertándoles los distintos servicios disponibles según su perfil (formación, autoempleo etc), ayudándoles a elaborar un curriculum eficaz y/o una carta de presentación adecuada, informándoles de aquellas empresas que demandan trabajadores con su perfil, etc.. \n\n Se trata de acciones en el ámbito de la orientación profesional, la cual, en función de los resultados del diagnóstico, facilite el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permita el desarrollo de acciones individuales y grupales. Se desarrollará preferentemente a través de las siguientes acciones de orientación, motivación y asesoramiento a los desempleados a fin de que, a partir de una buena clasificación del demandante de empleo, se elabore un itinerario personalizado: \n\n  Tutoría individual  Entrevista personalizada  Itinerario individual y personalizado de empleo, cuando proceda, incluyendo todas las acciones necesarias para su inserción.  Acciones grupales  \n\n Los mecanismos de integración sostenibles en el mercado de trabajo serán el conjunto de Servicios y Programas del SNE (acciones y medidas para la mejora de la empleabilidad que se prestan desde el Sistema Nacional de Empleo y en coordinación con la red de Entidades colaboradoras) y en concreto para estos programas: Servicios de Información, Orientación e Intermediación; medidas de formación para el empleo; medidas de oportunidades de empleo; medidas de colaboración en red con todos los agentes que intermedian en el mercado de trabajo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.2.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Formación gestores de la innovación.   \n\n Para el tejido productivo de Canarias es fundamental contar con especialistas en el ámbito de la innovación, con el objetivo de desarrollar una economía más competitiva y sostenible. \n\n Esta especialización necesita de un perfil del beneficiario, que lo encontramos en este caso en universitarios recién licenciados o en los últimos años de carrera. \n\n Se trata de formar a desempleados o demandantes de empleo como promotores de la innovación, para que puedan gestionar proyectos de innovación empresarial, y facilitarles la inserción como especialistas en innovación, en las empresas. \n\n Esta formación está dirigida a capacitar a los alumnos como especialistas de referencia en materia de innovación, de manera que se constituyan como un soporte fundamental para las necesidades presentes y futuras de las empresas. \n\n Se pretende introducir a los estudiantes en el modelo de economía basada en el conocimiento; en la estrategia de la innovación empresarial, en la existencia de herramientas de diagnóstico y en las oferta de consultoría para la identificación de oportunidades de mejoras para la innovación en las empresas. \n\n Las acciones estarán dirigidas a: \n\n Elaboración de 30 módulos para la formación de gestores de la innovación (En con el objetivo de incrementar la cualificación de los recursos humanos para atender las demandas de las empresas y de la sociedad, de lo que  lo que depende en gran medida la mejora de la calidad del sistema canario de I&#43;D&#43;i). \n\n  Los beneficiarios de las acciones, una vez formados, podrán realizarán actuaciones de fomento de la innovación entre  docentes de educación primaria, secundaria, bachillerato y formación profesional.  Especialización de consultores  Los beneficiarios, una vez formados, podrán formarán en materias relacionadas con la innovación a  estudiantes universitarios de último año.  Formación y especialización de personas beneficiarias de otros programas públicos de I&#43;D&#43;i.  Formación y difusión de conocimientos tecnológicos a empresas y profesionales.  \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.3.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Incorporación de tecnólogos y personal innovador al tejido productivo.   \n\n Se establecerán acciones destinadas a fomentar la contratación de personal de alta cualificación. \n\n La persona a contratar deberá acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Las ayudas se concederán para la contratación laboral de personal de todos los niveles formativos, en tanto en cuanto los beneficiarios sean acreedores de experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, y para el desarrollo de proyectos innovadores durante la totalidad del periodo de disfrute de la ayuda. \n\n Con esta actuación se crea empleo y se estimula la capacidad tecnológica e investigadora del sector privado en Canarias, implantando y desarrollando procesos de investigación en empresas mediante la incorporación a ellas de personal con alta cualificación. \n\n En primer lugar, se ayudará a empresas radicadas en Canarias que deseen contratar tecnólogas y tecnólogos que puedan acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Se incentivará la incorporación de personal con alta cualificación, así como personal investigador de centros públicos, a las empresas y parques científico-tecnológicos, para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Se espera lograr al mismo tiempo una mayor permeabilidad entre los centros públicos y las empresas. \n\n Con respecto a la contratación, las ayudas para la contratación de por parte de las empresas, se regirán por las bases reguladoras que se aprueben en el marco de la legislación vigente. En principio, está previsto que las ayudas que se concedan tengan una duración total máxima de tres años, que la continuidad de la ayuda en el segundo año esté condicionada a la existencia de un contrato laboral con el tecnólogo que abarque dicha anualidad, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos y a la evaluación favorable del correspondiente informe anual y que la continuidad de la ayuda en el tercer año esté condicionada a la formalización de un contrato laboral indefinido con el tecnólogo, si no tuviera ya ese carácter, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos. \n\n El tipo de ayuda será un porcentaje sobre el coste de la contratación laboral de la persona a incorporar, esto es, salario bruto más Seguridad Social. El porcentaje a aplicar se definirá en función de la dimensión de la empresa solicitante. \n\n   Fomento de la economía social.   \n\n Las Cooperativas y Sociedades Laborales son entidades de economía social, y son las más significativas en Canarias. Es por ello que se llevarán a cabo actuaciones dentro de esta prioridad de inversión para favorecer la incorporación de trabajadores a cooperativas y sociedades laborales, mediante la concesión de subvenciones. Dicha subvención consistirá en una cantidad que vendrá determinada por el nº de trabajo que se hayan incorporado y en ningún caso esta subvención está destinada a formar parte del capital de la entidad, pues en el momento en el que la entidad solicita la subvención ya esta legalmente constituida. \n\n Las actuaciones previstas contemplan la obligación de mantener al trabajador incorporado durante al menos tres años, con la finalidad de promover el empleo sostenible y la integración a largo plazo en el mercado laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.4.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Programa de movilidad transnacional.    \n\n Se pretende facilitar la integración laboral de desempleados canarios en el extranjero. \n\n Se realizarán varias actuaciones formativas dirigidas a la integración laboral de estos desempleados, que consistirán principalmente en: \n\n  Acciones de insentivación y motivación para la captación de desempleados que quieran tener esta experiencia profesional en el extranjero.  Formación en materias demandadas en el extranjero.  Acciones de formación lingüística, que permitan al desempleado desenvolverse con una mínima soltura el en país de acogida.  Se podrá también completar esta formación teórica con prácticas en empresas.  \n\n También se podrán poner en marcha acciones de distinta índole que permitan la integración social y cultural en el país de acogida. \n\n Las prácticas profesionales en empresas, tienen la finalidad de mejorar la capacidad profesional, desarrollo personal y la empleabilidad de los desempleados/as, además de ser consideradas como parte integrante de su desarrollo formativo y mejorar sus conocimientos del idioma en un ambiente profesional. Estas mejoras contribuirían a la inserción laboral, tanto en el ámbito nacional como transnacional. \n\n Desde el punto de vista de las empresas, sobre todo las canarias, contarían con profesionales capacitados para desarrollar su actividad en un mercado cada vez más competitivo e internacionalizado. \n\n Las actuaciones más importantes previstas en este Programa consisten en: \n\n 1º Recoger ofertas de empresas en países de la Unión Europea y en los que existan tratados internacionales con la misma para integrar a alumnos a realizar prácticas en empresas: éstas podrían ser laborales o no laborales. \n\n 2º Seleccionar a estos alumnos entre trabajadores desempleados (preferentemente entre parados de larga duración y en riesgo de exclusión social), que cumplan con los perfiles de formación en la especialidad concreta y de nivel lingüístico exigidos en las ofertas presentadas. \n\n 3º Impartir cursos a estos alumnos: de formación lingüística (mejorando el nivel lingüístico del que parten), de orientación laboral para su integración en el entorno laboral en el que van a realizar las prácticas y cursos de integración socio-cultural en relación con el país de acogida. \n\n 4º Realizar prácticas en empresas (laborales o no laborales) durante el periodo máximo de 6 meses. Para estas actuaciones se prevén los siguientes tipos de gastos: \n\n  Salarios del personal docente que imparta los cursos  Material necesario para los cursos  Ayudas de traslados, alojamiento, manutención y conciliación para los alumnos que realicen los cursos de formación.  Gastos de billetes aéreos.  Seguros de responsabilidad civil.  Ayudas de alojamiento y manutención para los alumnos en el país europeo de acogida.  Para realizar estas acciones se contaría con la experiencia y colaboración de Entidades, Asociaciones o Fundaciones colaboradoras del SCE y aquellas acreditadas por este organismo, además de la contar en todo momento con el asesoramiento de la Red Eures.  \n\n Finalmente, referente a las actividades de incentivación y motivación, éstas se desarrollarían en los cursos, sobre todo, en el de orientación laboral, mediante la impartición de módulos que creen la conciencia de la oportunidad que supone la formación que van a recibir tanto en los cursos previos que se les impartan, como en las prácticas en empresas extranjeras. Ello lleva consigo un incremento en la mejora de la empleabilidad del alumno, pues aumentan sus posibilidades de inserción laboral tanto dentro del territorio español como en el de que lo acoge para realizar prácticas. \n\n Este programa no está relacionado con el de Formación de desempleados en negocios internacionales, que está dirigida a titulados universitarios(ver OE 10.2.1). \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.5.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Nuevas oportunidades de empleo.   \n\n Ayudas a la contratación  de personas mayores de treinta años para la realización de trabajo efectivo en un entorno real, entendido como estas contrataciones como una &#34;segunda oportunidad&#34;, para dichos colectivos. Para conseguir el éxito, las actuaciones se orientarán hacia actividades económicas emergentes y con expectativas de crecimiento de empleo, y que permitan la movilidad sectorial. Actividades como las relacionadas con las energías renovables; el turismo sostenible; las industrias culturales; industrias sociales y de la salud, especialmente actividades vinculadas a la dependencia; las nuevas tecnologías; las ecoindustrias; y la rehabilitación de edificios (mantenimiento y montaje de instalaciones solares, eficiencia energética de edificios, mantenimiento de redes e instalaciones de agua, gestión de residuos, recuperación paisajística, gestión y mantenimiento de jardines y zonas verdes, gestión de espacios y reservas naturales…….). Asimismo podrá complementarse con el diseño de un itinerario individualizado y la realización de acciones formativas mejorar los niveles de cualificación profesional o en competencias claves dependiendo de las necesidades. \n\n En general, la sostenibilidad y la calidad de la inserción se apoya en el análisis de la demanda de mano de obra cualificada en los sectores que se proponen y la apuesta por la formación y la contratación en actividades económicas descritas anteriormente. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP011","ver":"1.1","title":"País Vasco - ESF","fund":"ESF","priority":"6A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v1","specific_objective_name":"Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se concretará en favorecer el desarrollo de un ecosistema de entidades sociales innovadoras mediante el apoyo de entidades públicas que contribuyan a potenciarlo. \n\n En concreto, se desarrollarán acciones dirigidas a: \n\n  Desarrollar actuaciones que incidan positivamente en el fomento del emprendizaje y del espíritu empresarial en el ámbito social.  Fomentar la creación de empresas o entidades sociales innovadoras,  Facilitar el acceso de las personas y entidades promotoras de empresas o entidades sociales innovadoras a la información y las ayudas relacionadas con la puesta en marcha de una nueva empresa, canalizando toda la información sobre ayudas, apoyo y acompañamiento necesario para la puesta en marcha de la misma.  Fomentar la colaboración con los diferentes agentes del ámbito social y económico   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y consolidación","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión pretende fomentar el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas en el ámbito de la economía social. En este ámbito, bajo esta prioridad de inversión,se reforzará la parte de la economía social que no sea economía solidaria , como parte de la estrategia de recuperación del mercado laboral y de salida de la crisis. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán tanto medidas dirigidas a la intervención con las personas como medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas. \n\n Las medidas que se contemplan en este objetivo específico son las siguientes : \n\n 1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas: \n\n  Acciones de apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social que tengan en cuenta la perspectiva de género. Estas acciones no se conciben como medidas aisladas, sino que van orientadas a apoyar proyectos cuya viabilidad haya sido previamente valorada y a prestar asistencia en el proceso de creación y mantenimiento de la entidad de economía social que aumente su sostenibilidad . En el marco de este programa operativo no podrán financiarse las aportaciones al capital social para la adquisición de la condición de socio trabajador .  Ayudas para el fomento de la contratación y de la creación de empresas de  economía social.  Impulso a la profesionalización de los recursos humanos y la gestión de las entidades de la economía social, mediante acciones formativas.  \n\n 2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas en sinergia con el FEDER mediante medidas complementarias : \n\n  Ayudas para la constitución de empresas de la economía social;  Apoyo a la internacionalización y a la innovación de las empresas de economía social, mediante medidas de apoyo y acciones formativas de especialización.  \n\n Por otra parte, en las actuaciones desarrolladas se fomentará la coordinación, la complementariedad y el establecimiento de sinergias con el objetivo temático 3 “Mejorar la competitividad de las pequeñas y medianas empresas”, con el FEADER, en el caso del sector agrícola, con el FEMP, para el sector de la pesca y la acuicultura ycon el FEDER, así como con la iniciativa PYME . \n\n   \n\n Algunas de las medidas que mejor se prestan al establecimiento de sinergias son las que suponen un apoyo a las personas emprendedoras para la creación de empresas de economía social , especialmente en lo que respecta al acceso a la financiación. Asimismo son susceptibles de ser complementarias las ayudas a la incorporación de jóvenes agricultores y de mujeres agricultoras y la creación y renovación de negocios en las zonas rurales mediante proyectos de futuro e integradores  \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presenten un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5.1","specific_objective_name":"Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se pretende facilitar el acceso al empleo de los colectivos en riesgo a través de la economía social así como fomentar el emprendimiento que promueva la inclusión social y la lucha contra la pobreza. Ya sea directamente, a través del acceso al empleo de colectivo en riesgo, o indirectamente mediante el fomento de empresas de la economía social, especialmente, de aquellas que trabajen principalmente para la integración sociolaboral de colectivos en riesgo de exclusión social o personas vulnerables, en sectores estratégicos que faciliten la inclusión social (por ejemplo, servicios de proximidad, economía verde, etc.) o que permitan el acceso a servicios asequibles y de calidad (por ejemplo, educación, crédito, etc.) a estos colectivos. \n\n Asimismo, en esta prioridad se invertirá a favor de la transición al empleo ordinario de las personas procedentes del empleo protegido (Centros Especiales de Empleo, Empresas de Inserción y Cooperativas de Iniciativa Social). \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán medidas dirigidas a la intervención con las personas y, como medidas complementarias, sobre las estructuras y los sistemas . \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.1, “ Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social” , se contemplan, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Fomento y apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para los colectivos vulnerables. En particular, trabajar en fórmulas de acompañamiento y en mecanismos de financiación adaptados a las características y necesidades de estos colectivos y haciendo especial hincapié en el emprendimiento femenino.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Puesta en marcha de iniciativas de fomento y apoyo para la consolidación de empresas de inserción, centros especiales de empleo, cooperativas de iniciativa social  y otras iniciativas generadoras de empleo, especialmente en aquellos ámbitos que ofrecen mayores oportunidades de empleo a personas en riesgo de exclusión.  \n\n   \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.2,“ Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social” , las medidas o acciones que se contemplan son, entre otras, las siguientes: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Ayudas para el fomento de la contratación en las empresas de la economía social de los colectivos en situación o en riesgo de exclusión social.  Desarrollo de itinerarios integrados personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, especialmente de aquellas personas con hijos e hijas menores de edad, para promover la inserción en el empleo protegido así como la transición al empleo ordinario.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Implementación de programas de apoyo y asesoramiento para la promoción de la economía social y el desarrollo sostenible como solución a los problemas sociales asociados a la exclusión social y, en particular, como forma de impulsar el desarrollo de un mercado laboral inclusivo.  Iniciativas y proyectos que den respuesta a las necesidades sociales y al uso más eficiente de los recursos naturales .  \n\n   \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16RFOP008","ver":"3.1","title":"Emilia-Romagna - ERDF","fund":"ERDF","priority":"1","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"1.2","specific_objective_name":"Rafforzamento del sistema innovativo regionale e nazionale ","actions_to_be_supported":"  Azione 1.1.1 Sostegno a progetti di ricerca delle imprese che prevedano l’impiego di ricercatori (dottori di ricerca e laureati magistrali con profili tecnico-scientifici) presso le imprese stesse   \n\n In tutti gli interventi attuati negli ultimi anni a sostegno dell’attività di R&S delle imprese sono state previste premialità ed incentivi per quei progetti che prevedevano l’assunzione di nuovi ricercatori. Con quest’azione si intende confermare questo approccio, orientandolo maggiormente all’impiego di ricercatori con elevati profili tecnico-scientifici (dottori di ricerca e laureati magistrali), direttamente impegnati nello stimolo allo sviluppo continuativo di attività di ricerca all’interno delle imprese. \n\n L’azione sarà attuata in combinazione con le altre azioni dell’asse a favore delle imprese, ed in particolare con l’azione 1.1.4. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.2 Sostegno per l’acquisto di servizi per l’innovazione tecnologica, strategica, organizzativa e commerciale delle imprese   \n\n Con questa azione si intende incentivare l’introduzione di innovazioni volte alla  diversificazione di prodotto e al miglioramento strategico delle imprese di piccole dimensioni, sostenendole nell’accesso e nell’acquisizione di servizi avanzati. \n\n Per le piccole e piccolissime imprese che trovano difficoltà a intraprendere e consolidare percorsi di innovazione, sia tecnologica che organizzativa, è cruciale individuare azioni di stimolo mirate, con obiettivi semplici, di rapida attuazione. \n\n Le azioni riguarderanno dunque il sostegno all’acquisizione di tecnologie, servizi e nuove  competenze da parte delle imprese che permettano l’avvio e il consolidamento di un percorso di innovazione e, nel medio periodo, anche il coinvolgimento in attività di ricerca e sviluppo. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  PMI in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.3 Sostegno alla valorizzazione economica dell’innovazione attraverso la sperimentazione e l’adozione di soluzioni innovative nei processi e nei prodotti e nelle formule organizzative nonché attraverso il finanziamento dell’industrializzazione dei risultati della ricerca   \n\n La Regione intende sostenere progetti finalizzati al rafforzamento della capacità innovativa delle imprese attraverso la costituzione di reti formalizzate per: \n\n  lo sviluppo congiunto di attività di ricerca, sviluppo e innovazione;  lo sviluppo congiunto di funzioni legate all’utilizzo di servizi ad alta intensità di conoscenza.  \n\n Un ruolo importante nella promozione e nel coordinamento dei progetti sarà giocato dai centri per l’innovazione della Rete Alta Tecnologia e dalle imprese dei servizi avanzati con particolare attenzione  alla realizzazione di nuovi prodotti/servizi. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata, centri per l’innovazione.  \n\n   \n\n  Azione 1.1.4 Sostegno alle attività collaborative di R&S per lo sviluppo di nuove tecnologie sostenibili, di nuovi prodotti e servizi   \n\n Sulla base delle esperienze maturate nei precedenti programmi (PRRIITT, POR, Distretti Produttivi), la Regione continuerà a sostenere progetti di ricerca industriale e sviluppo sperimentale promossi dalle imprese, anche attraverso forme aggregate, finalizzati in particolare allo sviluppo di nuovi prodotti, al miglioramento dei processi produttivi, allo sviluppo di nuove tecnologie. I progetti saranno realizzati in collaborazione con strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca, in particolare con le strutture della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia. \n\n Particolare enfasi verrà data nell’ambito di questi progetti all’impiego di giovani ricercatori (in combinazione con l’azione 1.1.1), alla protezione dei diritti di proprietà intellettuale, allo sfruttamento industriale dei risultati della ricerca. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Imprese in forma singola o associata.  \n\n   \n\n  Azione 1.2.1 Azioni di sistema per il sostegno alla partecipazione degli attori dei territori a piattaforme di concertazione e reti nazionali di specializzazione tecnologica come i Cluster Tecnologici Nazionali e a progetti finanziati con altri programmi europei per la ricerca e l’innovazione   \n\n La Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, attraverso le piattaforme tematiche nelle quali si articola, è il soggetto che promuove la partecipazione di imprese e strutture di ricerca regionali alle piattaforme e alle reti nazionali di specializzazione, così come già avvenuto in relazione all’iniziativa del MIUR sui Cluster Tecnologici Nazionali. \n\n Attraverso l’azione di ASTER ed il contributo degli attori della S3, la partecipazione della Rete ad iniziative di carattere nazionale andrà ulteriormente rafforzata, prevedendo attività quali l’individuazione di sinergie scientifiche ed industriali, la promozione dello scambio di competenze, di esperienze e &#34;best practice&#34;, lo sviluppo di progettualità congiunte su scala nazionale ed internazionale, la promozione della collaborazione tra i diversi attori dei clusters e delle reti nazionali, per favorire lo sviluppo di nuove idee, la condivisione di conoscenze ed il confronto sulle tecnologie emergenti . \n\n La Regione intende inoltre favorire la massima integrazione tra le azioni previste con il FESR ed il programma Horizon 2020, coerentemente alle linee guida elaborate dalla Commissione Europea. Verranno dunque attivate iniziative per stimolare la partecipazione ad Horizon 2020 di tutti gli attori della ricerca, a partire dai laboratori della Rete Alta Tecnologie e dalla imprese. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Laboratori accreditati della Rete Alta Tecnologia; strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca, loro consorzi; centri per l’innovazione.  \n\n   \n\n  Azione 1.2.2 Supporto alla realizzazione di progetti complessi di attività di ricerca e sviluppo su poche aree tematiche di rilievo e all’applicazione di soluzioni tecnologiche funzionali alla realizzazione della strategia di S3  \n\n Con la S3 la Regione ha individuato gli ambiti di specializzazione regionale e le traiettorie tecnologiche che rappresentano gli orizzonti di sviluppo per tali ambiti. Esse costituiscono in particolare gli indirizzi strategici della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, che dovrà nei prossimi anni essere in grado di promuovere il consolidamento organizzativo, la capacità di sviluppare e valorizzare i risultati di ricerca, l’ampliamento e l’integrazione con il sistema produttivo. \n\n Le strutture di ricerca della Rete saranno quindi i principali promotori di progetti di ricerca industriale strategica volti alla realizzazione di nuovi risultati tecnologici di interesse per le filiere produttive regionali nella forma di dimostratori di nuovi prodotti o nuove tecnologie abilitanti, da diffondere verso le imprese regionali e valorizzare sul mercato. \n\n I progetti potranno essere presentati anche congiuntamente da più strutture di ricerca industriale della Rete Regionale dell’Alta Tecnologia, in collaborazione anche con altri soggetti esterni alla Rete, e dovranno necessariamente prevedere il coinvolgimento di imprese interessate alla industrializzazione dei risultati della ricerca. Potrà inoltre essere previsto il coinvolgimento di centri per l’innovazione per le attività di diffusione dei risultati negli ambiti di specializzazione della S3. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  Laboratori accreditati della Rete Alta Tecnologia; strutture di ricerca di università, enti ed organismi di ricerca; centri per l’innovazione; partenariati pubblico-privati.  \n\n   \n\n  Azione 1.4.1 Sostegno alla creazione e al consolidamento di start-up innovative ad alta intensità di applicazione di conoscenza e alle iniziative di spin-off della ricerca in ambiti in linea con le Strategie di specializzazione intelligente  \n\n La Regione intende dare continuità alle azioni già intraprese con i precedenti programmi per il sostegno all’avvio, insediamento e sviluppo di nuove iniziative imprenditoriali in grado di promuovere ricambio, nuova occupazione qualificata e innovazione nel sistema produttivo, operanti prioritariamente nel campo dei settori dell’alta tecnologia, della ricerca in campo S&T, dei servizi knowledge intensive, con priorità al finanziamento dell’espansione delle imprese già presenti nella sezione delle Camere di Commercio dedicata alle imprese innovative. \n\n La Regione promuoverà inoltre l’organizzazione e la messa in rete dei servizi, dei soggetti e delle infrastrutture che nei diversi territori sostengono i processi di creazione di nuove imprese, anche attraverso il potenziamento del portale e della community www.emiliaromagnastartup.it \n\n Tale attività verrà attuata in sinergia con le azioni nell’ambito dell’obiettivo specifico 3.5. \n\n Tipologie indicative di beneficiari: \n\n  PMi in forma singola; Centri per l’Innovazione; Incubatori di imprese.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles  creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión pretende fomentar el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas en el ámbito de la economía social. En este ámbito, bajo esta prioridad de inversión,se reforzará la parte de la economía social que no sea economía solidaria , como parte de la estrategia de recuperación del mercado laboral y de salida de la crisis. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán tanto medidas dirigidas a la intervención con las personas como medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas. \n\n Las medidas que se contemplan en este objetivo específico son las siguientes : \n\n 1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas: \n\n  Acciones de apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social que tengan en cuenta la perspectiva de género. Estas acciones no se conciben como medidas aisladas, sino que van orientadas a apoyar proyectos cuya viabilidad haya sido previamente valorada y a prestar asistencia en el proceso de creación y mantenimiento de la entidad de economía social que aumente su sostenibilidad . En el marco de este programa operativo no podrán financiarse las aportaciones al capital social para la adquisición de la condición de socio trabajador .  Ayudas para el fomento de la contratación y de la creación de empresas de  economía social.  Impulso a la profesionalización de los recursos humanos y la gestión de las entidades de la economía social, mediante acciones formativas.  \n\n 2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas en sinergia con el FEDER mediante medidas complementarias : \n\n  Ayudas para la constitución de empresas de la economía social;  Apoyo a la internacionalización y a la innovación de las empresas de economía social, mediante medidas de apoyo y acciones formativas de especialización.  \n\n Por otra parte, en las actuaciones desarrolladas se fomentará la coordinación, la complementariedad y el establecimiento de sinergias con el objetivo temático 3 “Mejorar la competitividad de las pequeñas y medianas empresas”, con el FEADER, en el caso del sector agrícola, con el FEMP, para el sector de la pesca y la acuicultura ycon el FEDER, así como con la iniciativa PYME . \n\n   \n\n Algunas de las medidas que mejor se prestan al establecimiento de sinergias son las que suponen un apoyo a las personas emprendedoras para la creación de empresas de economía social , especialmente en lo que respecta al acceso a la financiación. Asimismo son susceptibles de ser complementarias las ayudas a la incorporación de jóvenes agricultores y de mujeres agricultoras y la creación y renovación de negocios en las zonas rurales mediante proyectos de futuro e integradores  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presenten un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1B","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9.2.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión está dirigida fundamentalmente a la población de etnia gitana, por ser el mayor grupo étnico perteneciente a una comunidad marginada en España, tanto a la población nacional como a la población migrante (principalmente procedente del Este de Europa), si bien sus características y necesidades son diferentes y, por tanto, también la intervención a desarrollar. \n\n En esta prioridad de inversión se trabajará, sobre todo, con estos colectivos específicos, desarrollando intervenciones directas. Asimismo, se intervendrá sobre las estructuras y sistemas pertinentes para remover los obstáculos a la plena integración de la población nacional y migrante de etnia gitana y otras comunidades marginadas. \n\n Se tendrán en cuenta las necesidades específicas de las mujeres de etnia gitana así como de las mujeres de las comunidades marginadas con las que se trabaje. \n\n Las medidas objeto de financiación dependen de los objetivos a lograr y podrán ser, entre otras las siguientes: \n\n   \n\n Objetivo específico 9.2.1:  “Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales”  \n\n   Medidas de intervención directa con las personas de comunidades marginadas y, en especial, con la población gitana adaptadas a sus necesidades:   \n\n  Puesta en marcha de itinerarios integrados de inserción en el mercado laboral que contemplen acciones de apoyo, formación, formación y empleo, asesoramiento y orientación individualizados y tengan en cuenta en su diseño y ejecución las desigualdades entre mujeres y hombres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní,  así como las necesidades económicas del territorio.  Implementación de programas para mejorar la empleabilidad, el acceso y la permanencia en el empleo y/o autoempleo de las mujeres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní.  Articulación de medidas de apoyo a la regularización y normalización de las actividades profesionales no declaradas, prestando especial atención a la venta ambulante y a la recogida de residuos sólidos que tenga en cuenta la realidad y necesidades de las mujeres y de las niñas.  Fomento y apoyo a la inserción en el empleo protegido dentro del ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para las poblaciones marginadas, como la población gitana.  Desarrollo de programas de orientación, refuerzo y apoyo educativo al alumnado gitano y sus familias en el marco de la atención a la diversidad y dirigidas a reducir el absentismo escolar y aumentar el éxito académico del alumnado gitano, como formas de prevención del abandono escolar temprano.  Puesta en marcha de medidas de sensibilización e información destinadas a la población gitana sobre la necesidad de la escolarización y la importancia de la educación, incidiendo especialmente en la educación de las mujeres gitanas.  Implementación de programas de prevención del abandono prematuro y aprendizaje a lo largo de la vida para jóvenes que quieren retomar los estudios.  Desarrollo de acciones integradas de realojo de la población gitana e impulso de programas de vivienda social que ofrezcan alojamiento temporal durante el proceso de inserción social, atendiendo a las diferentes necesidades de las mujeres y niñas gitanas.  \n\n Para desarrollar estas actuaciones, se propone una actuación integrada por actuaciones de tipo FEDER (como la adecuación de viviendas o la construcción de las viviendas sociales) y de tipo FSE (para desarrollar las acciones de acompañamiento). \n\n  Puesta en marcha de programas de atención integral que incluyan actuaciones que faciliten el acceso a los servicios generales, en particular, a los servicios sociales, servicios de cuidados y de salud (haciéndolo extensivo a acciones de salud preventiva, educación en hábitos saludables, y seguridad del paciente) y atendiendo a las desigualdades existentes entre las mujeres y hombres gitanos.  Desarrollo de iniciativas dirigidas a promover la alfabetización digital, la utilización de Internet y de las herramientas TIC para reducir el riesgo de exclusión digital de la población romaní.  \n\n   \n\n  2. Medidas relativas a la intervención sobre estructuras y sistemas:  \n\n  Realización de acciones de sensibilización y publicidad destinadas a desmontar los estereotipos y los prejuicios discriminatorios que sufren las poblaciones marginadas, como la población gitana, desde una perspectiva de género, y que promuevan la construcción de una sociedad más inclusiva, primando un enfoque local y participativo del entorno más próximo. como parte de un conjunto integral de actuaciones que redunden en la mejora de la inserción sociolaboral de las personas gitanas.  Acciones complementarias para fomentar la regeneración física y económica de las comunidades marginadas en zonas rurales y urbanas más deprimidas, tales como actuaciones de erradicación del chabolismo y otros focos de infravivienda, en coordinación y sinergia con el FEDER.  Capacitación del personal de los servicios sociales y de empleo que atiende a personas pertenecientes a comunidades marginadas, como las personas gitanas, sobre las necesidades y/o problemas específicos a los que se enfrentan estas personas y, en particular, las mujeres, resaltando la importancia de la igualdad de oportunidades y de trato en el acceso al empleo.  \n\n  Acciones destinadas eliminar la segregación en los centros educativos de las comunidades marginadas como la población gitana.  Medidas de sensibilización e información destinadas a la comunidad educativa para concienciar sobre la situación y necesidades educativas de la población gitana desde una perspectiva intercultural.  Medidas dirigidas a la regeneración física y económica de las comunidades rurales y urbanas más deprimidas con población gitana, que reduzcan la concentración espacial de la pobreza, mediante la elaboración de planes integrados que combinen actuaciones de acceso a viviendas sociales con intervenciones en educación, salud, instalaciones deportivas para residentes y servicios de empleo.  \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP006","ver":"1.3","title":"Calabria  - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"10","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.2","specific_objective_name":"Incremento dell’occupabilità e della partecipazione al mercato del lavoro","actions_to_be_supported":" La Priorità di Investimento 9.i sarà attuata attraverso l’articolazione di azioni, afferenti ai tre differenti risultati attesi sopra richiamati, ma strettamente interconnesse nell’intento di promuovere  policies  realmente integrate ed efficienti. \n\n Il risultato atteso 9.1  “  Riduzione della povertà, dell’esclusione sociale e promozione dell’innovazione sociale ”, sarà perseguito attraverso le seguenti azioni previste dall’Accordo di Partenariato: \n\n   Azione 9.1.2 - Servizi sociali innovativi di sostegno a nuclei familiari multiproblematici e/o a persone particolarmente svantaggiate o oggetto di discriminazione. Progetti di diffusione e scambio di best practices relativi ai servizi per la famiglia ispirati anche al modello della “sussidarietà circolare”   \n\n L’azione si rivolge alle persone, in particolare minori, che si trovano a rischio di povertà o in situazione di grave deprivazione materiale o che vivono in famiglie a intensità lavorativa molto bassa e si colloca nell’ambito di percorsi integrati e individualizzati di inclusione sociale. \n\n L’azione  sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  il rafforzamento dei servizi finalizzati alla prevenzione dell’istituzionalizzazione di minori in contesti familiari disagiati attraverso servizi di Educativa familiare domiciliare e la qualificazione degli operatori socio-assistenziali;  lo sviluppo di servizi di assistenza domiciliare innovativi, anche condivisi (es. “badanti di condominio”, nidi familiari) per minori, anziani e disabili;servizi di animazione orientati a sviluppare reti di supporto e di vicinato alle famiglie  in difficoltà e/o alle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di esclusione sociale e, finalizzati all’inclusione attiva.  \n\n L’azione si integra con l’analoga azione 9.1.2 a valere sul PON Inclusione Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene limitatamente al tema della violenza sulle donne e alle vittime di tratta, sostenendo azioni pilota e di rete, diffusione di modelli di governance della rete pubblico-privata, elaborazione di linee guida e prototipi di modelli d’intervento. \n\n   Azione 9.1.3 - Sostegno a persone in condizione di temporanea difficoltà economica anche attraverso il ricorso a strumenti di ingegneria finanziaria, tra i quali il micro-credito, e strumenti rimborsabili eventualmente anche attraverso ore di lavoro da dedicare alla collettività   \n\n La azione risponde all’esigenza di fronteggiare la crescente e differenziata domanda sociale da parte dei nuclei familiari in condizione di temporanea difficoltà economica, attraverso interventi di inclusione attiva. In particolare, l’azione supporta progetti di microcredito per avviare, nelle aree territoriali a maggiore criticità sociale, attività imprenditoriali sostenibili in settori rilevanti per l’economia regionale. \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  il microcredito per l’occupazione per le categorie maggiormente vulnerabili;  servizi a sostegno dell’autoimpiego e della creazione d’impresa e strumenti finanziari  in grado di assicurare sostenibilità ai percorsi di inserimento o reinserimento lavorativo.  \n\n   Azione 9.1.5 - Alfabetizzazione e inclusione digitale nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo con particolare riferimento ai soggetti e cittadini svantaggiati (azione a supporto del RA 2.2 e 2.3).   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’attivazione, per persone maggiormente vulnerabili, di laboratori di alfabetizzazione informatica, inclusione digitale ed accesso ad internet, nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo;  percorsi personalizzati, azioni di affiancamento e tutoraggio, nell’ambito dell’inclusione attiva.  \n\n Il risultato atteso 9.2 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   Azione 9.2.1 - Interventi di presa in carico multi professionale, finalizzati all’inclusione lavorativa delle persone con disabilità attraverso la definizione di progetti personalizzati. Promozione della diffusione e personalizzazione del modello ICF [International Classification of Functioning, Disability and Health] su scala territoriale. Interventi di politica attiva specificamente rivolti alle persone con disabilità   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’inclusione attiva delle persone con disabilità attraverso la  presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base);  l’assunzione di persone con disabilità nelle imprese. Sono inclusi incentivi,strumenti e forme organizzative specifiche per l’accesso e la permanenza nel mondo del lavoro delle persone con disabilità;  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione.  \n\n   Azione 9.2.2 - Interventi di presa in carico multi professionale finalizzati all’inclusione lavorativa di persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione e in generale alle persone che per diversi motivi sono presi in carico dai servizi sociali: percorsi di empowerment, misure per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa    \n\n L’azione supporta l’inclusione attiva delle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione (es. persone prese in carico dai servizi sociali, minori stranieri non accompagnati prossimi alla maggiore età, beneficiari di protezione internazionale, sussidiaria ed umanitaria, persone a rischio di discriminazione, vittime di violenza, di tratta e grave sfruttamento). \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  progetti di presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base) per l’inclusione attiva;  misure di politica attiva per l’assunzione. Sono inclusi incentivi, strumenti e forme organizzative specifiche per la gestione delle differenze (genere, orientamento sessuale, razza, origine etnica, religione e convinzioni personali);  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione;  progetti per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa.  \n\n L’azione verrà attuata in sinergia con le azioni 9.2.2 e 9.2.3 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale”. In particolare, il POR non interverrà negli ambiti d’azione di competenza del PON, ovvero sul target “detenuti in esecuzione penale interna e esterna” (azione 9.2.2); inoltre, le azioni POR saranno raccordate con le azioni di sistema e pilota realizzate dal PON (azione 9.2.3). \n\n Le azioni 9.2.1 e 9.2.2 si caratterizzano per l’approccio  multiprofessionale verso la persona che implica l’individualizzazione del percorso di inclusione attiva, sulla base dei singoli fabbisogni, attraverso servizi di affiancamento, tutoraggio e di presa in carico di tipo multidimensionale che, a seconda dei casi trattati, potranno coinvolgere i servizi per il lavoro, i servizi socio-assistenziali, istruzione e la formazione,  l&#39;assistenza giuridico-amministrativa, il supporto all’autonomia abitativa, mantenendo al centro della politica la chiara finalizzazione occupazionale.  \n\n Il risultato atteso 9.7 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   \n\n   Azione 9.7.1 - Promozione di progetti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale finalizzati all’innovazione sociale, alla responsabilità sociale di impresa e allo sviluppo del welfare community   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  lo sviluppo di collaborazioni tra imprese sociali e le filiere amministrative pubbliche (servizi sociali, sanità, scuola, servizi per l’impiego, ecc);  la valorizzazione delle reti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale;  la  sensibilizzazione in merito alla responsabilità sociale delle imprese e lo sviluppo della welfare community;   l’adozione di modelli organizzativi e di gestione innovativi per la crescita della responsabilità sociale delle imprese.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.1 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale”, rafforzandone a livello locale i progetti gestiti da partenariati pubblico, privato e privato sociale ad impatto sociale nell’ambito dei servizi di welfare. \n\n   \n\n   Azione 9.7.3 - Rafforzamento delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore in termini di efficienza ed efficacia della loro azione   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  attività di certificazione di qualità delle imprese e delle organizzazioni del terzo settore che erogano servizi di welfare;  attività di promozione di network tra imprese sociali;  la promozione degli strumenti di rendicontazione sociale;  la formazione e la qualificazione di specifiche figure professionali sociali;  progetti di innovazione delle forme giuridiche e organizzative.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.3 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene attraverso azioni di sistema a sostegno e rafforzamento di efficacia/efficienza delle attività delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore e azioni di formazione/informazione inerenti l’applicazione della direttiva europea in materia di appalti. \n\n   Azione 9.7.4 - Rafforzamento delle attività delle imprese sociali di inserimento lavorativo   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  piano di sviluppo per incrementare il numero degli inserimenti lavorativi di persone svantaggiate, attraverso il potenziamento della produzione e il miglioramento dei processi organizzativi;  piani di riconversione e riposizionamento nel mercato finalizzato a mantenere lo stato occupazionale delle persone svantaggiate, attraverso il rinnovamento e la trasformazione della produzione e la ristrutturazione dei processi organizzativi.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.4 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene esclusivamente attraverso azioni di sistema per la nascita di start-up sociali. \n\n Come descritto nelle diverse azioni,  destinatari principali  della presente priorità di investimento saranno i soggetti svantaggiati ai sensi dell’art.4 c.1. della legge 381/99 o disabili ai sensi dell’art.1c.1 delle legge 68/1999, nonché le vittime di violenza o grave sfruttamento e a rischio di discriminazione, titolari di protezione internazionale, sussidiaria e umanitaria, minori stranieri non accompagnati ed altri soggetti presi in carico dai servizi sociali. Le azioni aventi natura sistemica potranno altresì essere destinate a operatori ed organizzazioni del terzo settore e delle imprese sociali. \n\n  Beneficiari principali  delle azioni ricadenti nella Priorità d’Investimento 9.i sono: Enti pubblici, Imprese sociali, Organismi non profit del Terzo settore, Servizi per l’Impiego (sia pubblici che privati accreditati) Enti di Formazione e di ricerca, Istituti scolastici, Istituti professionali o Università. \n\n Tutte le azioni saranno programmate e promosse su  tutto il territorio regionale . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles  creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión pretende fomentar el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas en el ámbito de la economía social. En este ámbito, bajo esta prioridad de inversión,se reforzará la parte de la economía social que no sea economía solidaria , como parte de la estrategia de recuperación del mercado laboral y de salida de la crisis. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán tanto medidas dirigidas a la intervención con las personas como medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas. \n\n Las medidas que se contemplan en este objetivo específico son las siguientes : \n\n 1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas: \n\n  Acciones de apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social que tengan en cuenta la perspectiva de género. Estas acciones no se conciben como medidas aisladas, sino que van orientadas a apoyar proyectos cuya viabilidad haya sido previamente valorada y a prestar asistencia en el proceso de creación y mantenimiento de la entidad de economía social que aumente su sostenibilidad . En el marco de este programa operativo no podrán financiarse las aportaciones al capital social para la adquisición de la condición de socio trabajador .  Ayudas para el fomento de la contratación y de la creación de empresas de  economía social.  Impulso a la profesionalización de los recursos humanos y la gestión de las entidades de la economía social, mediante acciones formativas.  \n\n 2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas en sinergia con el FEDER mediante medidas complementarias : \n\n  Ayudas para la constitución de empresas de la economía social;  Apoyo a la internacionalización y a la innovación de las empresas de economía social, mediante medidas de apoyo y acciones formativas de especialización.  \n\n Por otra parte, en las actuaciones desarrolladas se fomentará la coordinación, la complementariedad y el establecimiento de sinergias con el objetivo temático 3 “Mejorar la competitividad de las pequeñas y medianas empresas”, con el FEADER, en el caso del sector agrícola, con el FEMP, para el sector de la pesca y la acuicultura ycon el FEDER, así como con la iniciativa PYME . \n\n   \n\n Algunas de las medidas que mejor se prestan al establecimiento de sinergias son las que suponen un apoyo a las personas emprendedoras para la creación de empresas de economía social , especialmente en lo que respecta al acceso a la financiación. Asimismo son susceptibles de ser complementarias las ayudas a la incorporación de jóvenes agricultores y de mujeres agricultoras y la creación y renovación de negocios en las zonas rurales mediante proyectos de futuro e integradores  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presenten un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles  creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión pretende fomentar el trabajo por cuenta propia y la creación de empresas en el ámbito de la economía social. En este ámbito, bajo esta prioridad de inversión,se reforzará la parte de la economía social que no sea economía solidaria , como parte de la estrategia de recuperación del mercado laboral y de salida de la crisis. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán tanto medidas dirigidas a la intervención con las personas como medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas. \n\n Las medidas que se contemplan en este objetivo específico son las siguientes : \n\n 1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas: \n\n  Acciones de apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social que tengan en cuenta la perspectiva de género. Estas acciones no se conciben como medidas aisladas, sino que van orientadas a apoyar proyectos cuya viabilidad haya sido previamente valorada y a prestar asistencia en el proceso de creación y mantenimiento de la entidad de economía social que aumente su sostenibilidad . En el marco de este programa operativo no podrán financiarse las aportaciones al capital social para la adquisición de la condición de socio trabajador .  Ayudas para el fomento de la contratación y de la creación de empresas de  economía social.  Impulso a la profesionalización de los recursos humanos y la gestión de las entidades de la economía social, mediante acciones formativas.  \n\n 2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas en sinergia con el FEDER mediante medidas complementarias : \n\n  Ayudas para la constitución de empresas de la economía social;  Apoyo a la internacionalización y a la innovación de las empresas de economía social, mediante medidas de apoyo y acciones formativas de especialización.  \n\n Por otra parte, en las actuaciones desarrolladas se fomentará la coordinación, la complementariedad y el establecimiento de sinergias con el objetivo temático 3 “Mejorar la competitividad de las pequeñas y medianas empresas”, con el FEADER, en el caso del sector agrícola, con el FEMP, para el sector de la pesca y la acuicultura ycon el FEDER, así como con la iniciativa PYME . \n\n   \n\n Algunas de las medidas que mejor se prestan al establecimiento de sinergias son las que suponen un apoyo a las personas emprendedoras para la creación de empresas de economía social , especialmente en lo que respecta al acceso a la financiación. Asimismo son susceptibles de ser complementarias las ayudas a la incorporación de jóvenes agricultores y de mujeres agricultoras y la creación y renovación de negocios en las zonas rurales mediante proyectos de futuro e integradores  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la formación profesional de grado medio y superior, mejorar la calidad de la Formación Profesional","actions_to_be_supported":" Las intervenciones previstas en la  Prioridad   de Inversión 10.4  se dirigen, en general, a crear un sistema educativo de formación profesional adaptado a las necesidades del tejido productivo de la región, que permita obtener una titulación que facilite la inserción laboral en el mercado de trabajo en las mejores condiciones posibles. \n\n Para ello se impulsarán la  implantación e impartición de ciclos de Formación Profesional de grado medio y superior  asociados a los sectores prioritarios y transversales identificados en la Estrategia de Especialización Inteligente de Castilla-La Mancha (RIS3) y la puesta en marcha de  proyectos de formación profesional dual en el sistema educativo . \n\n  1. Formación Profesional de grado medio y superior asociada a la RIS3  \n\n El PO apoyará la oferta de Formación Profesional con contenidos teóricos y prácticos adecuados a los diversos campos profesionales asociados a los sectores prioritarios de especialización y actividades innovadores de la RIS3 de Castilla-La Mancha. Así mismo, se apoyará la oferta de Formación en grado medio y superior en sectores transversales como los relacionados con las TIC, la internacionalización y la logística, entre otros. \n\n En concreto, se fomentará la implantación de ciclos de Formación Profesional de grado medio y superior en los diferentes centros públicos de formación de la región, dependientes de la Administración Educativa de Castilla-La Mancha, relacionados con las materias asociadas a los sectores de especialización estratégica regional identificadas por la RIS3. \n\n La programación de la oferta de formación por parte de los Centros de Formación Profesional se realizará teniendo en cuenta las necesidades de cualificación del tejido productivo local y las perspectivas de crecimiento de la zona. En este sentido, la Comunidad Autónoma podrá apoyar a los centros de formación de grado medio y grado superior a ampliar las competencias para adaptarlas a un campo o sector específico, en base a los sectores con potencial de crecimiento en el territorio donde se ubiquen relacionados con la RIS3, de conformidad con la autonomía que se concede a los centros docentes. \n\n En Conferencia Sectorial de Educación se estudiarán las medidas que garanticen la complementariedad de estas ayudas con las actuaciones para fomentar la calidad de la Formación Profesional de grado Medio y Superior del Ministerio de Educación, Cultura y Deportes, en el marco del Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación. \n\n  2. Proyectos de Formación Profesional Dual en el sistema educativo:  \n\n El PO apoyará el  desarrollo de proyectos de formación profesional dual en el sistema educativo , entendidos estos como el conjunto de las acciones e iniciativas formativas, mixtas de empleo y formación, que tienen por objeto mejorar la cualificación profesional del alumnado. \n\n Los proyectos formativos de carácter dual combinarán los  procesos de enseñanza y aprendizaje en el centro educativo y en la empresa , al objeto de que estas últimas se impliquen cada vez más en el desarrollo de los programas educativos, favoreciendo así las opciones de inserción laboral del alumnado joven. \n\n De esta manera, la formación que se imparte posibilita la adquisición de las competencias profesionales en el propio lugar de trabajo, en íntima relación con las demandas del mercado laboral, lo que por un lado permite la adaptación de esta formación a las necesidades específicas de las empresas, y por otro, supone un mayor acercamiento entre los alumnos y su futuro profesional. \n\n Los proyectos formativos de Formación Profesional Dual tendrán como referencia el Currículo del Ciclo Formativo, y garantizarán que los alumnos puedan adquirir los resultados de aprendizaje incluidos en los diferentes módulos profesionales del mismo. \n\n Además, en función de las características de cada empresa y de su modelo de negocio, los programas podrán incorporar  formación específica adicional , para aportar un valor añadido a la formación de los alumnos y mejorar así sus expectativas de empleabilidad. \n\n A tal fin, se desarrollará un  programa de ayudas económicas  asociadas a la realización de las prácticas no laborables en las empresas y con el fin de minorar los costes derivados de las estancias de los alumnos en las mismas y que ello ayude a incentivar la participación y la implantación en Castilla-La Mancha de la formación profesional dual. Podrá ser beneficiario de estas ayudas el alumnado matriculado en centros educativos de Castilla-La Mancha sostenidos con fondos públicos, que participen en proyectos de Formación Profesional Dual autorizados. \n\n Y con el fin de  mejorar la interrelación entre las empresas y el centro educativo  de cara a la acogida de alumnos y de facilitar el seguimiento de las estancias de los alumnos en los centros de trabajo y de las actuaciones que en el mismo se llevan a cabo, en cuanto afecta a la formación de los alumnos, se potenciará la  dedicación de los tutores docentes , responsables de los programas de Formación Profesional Dual, en dicho sentido, dotando a los mismos de una serie de horas a tal fin que tendrán la consideración de horas lectivas. \n\n En Conferencia Sectorial de Educación se estudiarán las medidas que garanticen la complementariedad de esta iniciativa del PO regional con las actuaciones previstas por el Ministerio de Educación, Cultura y Deportes, en el marco del Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación, para el refuerzo del Formación Profesional Dual. \n"}
,{"ms":"IT","ms_name":"Italy","cci":"2014IT16M2OP006","ver":"1.3","title":"Calabria  - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"10","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.7","specific_objective_name":"Rafforzamento dell'economia sociale","actions_to_be_supported":" La Priorità di Investimento 9.i sarà attuata attraverso l’articolazione di azioni, afferenti ai tre differenti risultati attesi sopra richiamati, ma strettamente interconnesse nell’intento di promuovere  policies  realmente integrate ed efficienti. \n\n Il risultato atteso 9.1  “  Riduzione della povertà, dell’esclusione sociale e promozione dell’innovazione sociale ”, sarà perseguito attraverso le seguenti azioni previste dall’Accordo di Partenariato: \n\n   Azione 9.1.2 - Servizi sociali innovativi di sostegno a nuclei familiari multiproblematici e/o a persone particolarmente svantaggiate o oggetto di discriminazione. Progetti di diffusione e scambio di best practices relativi ai servizi per la famiglia ispirati anche al modello della “sussidarietà circolare”   \n\n L’azione si rivolge alle persone, in particolare minori, che si trovano a rischio di povertà o in situazione di grave deprivazione materiale o che vivono in famiglie a intensità lavorativa molto bassa e si colloca nell’ambito di percorsi integrati e individualizzati di inclusione sociale. \n\n L’azione  sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  il rafforzamento dei servizi finalizzati alla prevenzione dell’istituzionalizzazione di minori in contesti familiari disagiati attraverso servizi di Educativa familiare domiciliare e la qualificazione degli operatori socio-assistenziali;  lo sviluppo di servizi di assistenza domiciliare innovativi, anche condivisi (es. “badanti di condominio”, nidi familiari) per minori, anziani e disabili;servizi di animazione orientati a sviluppare reti di supporto e di vicinato alle famiglie  in difficoltà e/o alle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di esclusione sociale e, finalizzati all’inclusione attiva.  \n\n L’azione si integra con l’analoga azione 9.1.2 a valere sul PON Inclusione Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene limitatamente al tema della violenza sulle donne e alle vittime di tratta, sostenendo azioni pilota e di rete, diffusione di modelli di governance della rete pubblico-privata, elaborazione di linee guida e prototipi di modelli d’intervento. \n\n   Azione 9.1.3 - Sostegno a persone in condizione di temporanea difficoltà economica anche attraverso il ricorso a strumenti di ingegneria finanziaria, tra i quali il micro-credito, e strumenti rimborsabili eventualmente anche attraverso ore di lavoro da dedicare alla collettività   \n\n La azione risponde all’esigenza di fronteggiare la crescente e differenziata domanda sociale da parte dei nuclei familiari in condizione di temporanea difficoltà economica, attraverso interventi di inclusione attiva. In particolare, l’azione supporta progetti di microcredito per avviare, nelle aree territoriali a maggiore criticità sociale, attività imprenditoriali sostenibili in settori rilevanti per l’economia regionale. \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  il microcredito per l’occupazione per le categorie maggiormente vulnerabili;  servizi a sostegno dell’autoimpiego e della creazione d’impresa e strumenti finanziari  in grado di assicurare sostenibilità ai percorsi di inserimento o reinserimento lavorativo.  \n\n   Azione 9.1.5 - Alfabetizzazione e inclusione digitale nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo con particolare riferimento ai soggetti e cittadini svantaggiati (azione a supporto del RA 2.2 e 2.3).   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’attivazione, per persone maggiormente vulnerabili, di laboratori di alfabetizzazione informatica, inclusione digitale ed accesso ad internet, nell’ambito di percorsi di inserimento lavorativo;  percorsi personalizzati, azioni di affiancamento e tutoraggio, nell’ambito dell’inclusione attiva.  \n\n Il risultato atteso 9.2 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   Azione 9.2.1 - Interventi di presa in carico multi professionale, finalizzati all’inclusione lavorativa delle persone con disabilità attraverso la definizione di progetti personalizzati. Promozione della diffusione e personalizzazione del modello ICF [International Classification of Functioning, Disability and Health] su scala territoriale. Interventi di politica attiva specificamente rivolti alle persone con disabilità   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  l’inclusione attiva delle persone con disabilità attraverso la  presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base);  l’assunzione di persone con disabilità nelle imprese. Sono inclusi incentivi,strumenti e forme organizzative specifiche per l’accesso e la permanenza nel mondo del lavoro delle persone con disabilità;  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione.  \n\n   Azione 9.2.2 - Interventi di presa in carico multi professionale finalizzati all’inclusione lavorativa di persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione e in generale alle persone che per diversi motivi sono presi in carico dai servizi sociali: percorsi di empowerment, misure per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa    \n\n L’azione supporta l’inclusione attiva delle persone maggiormente vulnerabili e a rischio di discriminazione (es. persone prese in carico dai servizi sociali, minori stranieri non accompagnati prossimi alla maggiore età, beneficiari di protezione internazionale, sussidiaria ed umanitaria, persone a rischio di discriminazione, vittime di violenza, di tratta e grave sfruttamento). \n\n A titolo esemplificativo, l’azione sostiene: \n\n  progetti di presa in carico multiprofessionale (orientamento, counselling, profiling, recupero delle competenze di base) per l’inclusione attiva;  misure di politica attiva per l’assunzione. Sono inclusi incentivi, strumenti e forme organizzative specifiche per la gestione delle differenze (genere, orientamento sessuale, razza, origine etnica, religione e convinzioni personali);  iniziative di microcredito, finalizzate all’occupazione;  progetti per l’attivazione e accompagnamento di percorsi imprenditoriali, anche in forma cooperativa.  \n\n L’azione verrà attuata in sinergia con le azioni 9.2.2 e 9.2.3 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “ Sistemi e modelli di intervento sociale”. In particolare, il POR non interverrà negli ambiti d’azione di competenza del PON, ovvero sul target “detenuti in esecuzione penale interna e esterna” (azione 9.2.2); inoltre, le azioni POR saranno raccordate con le azioni di sistema e pilota realizzate dal PON (azione 9.2.3). \n\n Le azioni 9.2.1 e 9.2.2 si caratterizzano per l’approccio  multiprofessionale verso la persona che implica l’individualizzazione del percorso di inclusione attiva, sulla base dei singoli fabbisogni, attraverso servizi di affiancamento, tutoraggio e di presa in carico di tipo multidimensionale che, a seconda dei casi trattati, potranno coinvolgere i servizi per il lavoro, i servizi socio-assistenziali, istruzione e la formazione,  l&#39;assistenza giuridico-amministrativa, il supporto all’autonomia abitativa, mantenendo al centro della politica la chiara finalizzazione occupazionale.  \n\n Il risultato atteso 9.7 sarà perseguito attraverso le seguenti azioni: \n\n   \n\n   Azione 9.7.1 - Promozione di progetti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale finalizzati all’innovazione sociale, alla responsabilità sociale di impresa e allo sviluppo del welfare community   \n\n L’azione sostiene, a titolo esemplificativo: \n\n  lo sviluppo di collaborazioni tra imprese sociali e le filiere amministrative pubbliche (servizi sociali, sanità, scuola, servizi per l’impiego, ecc);  la valorizzazione delle reti e di partenariati tra pubblico, privato e privato sociale;  la  sensibilizzazione in merito alla responsabilità sociale delle imprese e lo sviluppo della welfare community;   l’adozione di modelli organizzativi e di gestione innovativi per la crescita della responsabilità sociale delle imprese.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.1 del PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale”, rafforzandone a livello locale i progetti gestiti da partenariati pubblico, privato e privato sociale ad impatto sociale nell’ambito dei servizi di welfare. \n\n   \n\n   Azione 9.7.3 - Rafforzamento delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore in termini di efficienza ed efficacia della loro azione   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  attività di certificazione di qualità delle imprese e delle organizzazioni del terzo settore che erogano servizi di welfare;  attività di promozione di network tra imprese sociali;  la promozione degli strumenti di rendicontazione sociale;  la formazione e la qualificazione di specifiche figure professionali sociali;  progetti di innovazione delle forme giuridiche e organizzative.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.3 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene attraverso azioni di sistema a sostegno e rafforzamento di efficacia/efficienza delle attività delle imprese sociali e delle organizzazioni del terzo settore e azioni di formazione/informazione inerenti l’applicazione della direttiva europea in materia di appalti. \n\n   Azione 9.7.4 - Rafforzamento delle attività delle imprese sociali di inserimento lavorativo   \n\n L’azione sostiene a titolo esemplificativo: \n\n  piano di sviluppo per incrementare il numero degli inserimenti lavorativi di persone svantaggiate, attraverso il potenziamento della produzione e il miglioramento dei processi organizzativi;  piani di riconversione e riposizionamento nel mercato finalizzato a mantenere lo stato occupazionale delle persone svantaggiate, attraverso il rinnovamento e la trasformazione della produzione e la ristrutturazione dei processi organizzativi.  \n\n La presente azione si integra con l’azione 9.7.4 a valere sul PON Inclusione Sociale Asse 3 “Sistemi e modelli di intervento sociale” che interviene esclusivamente attraverso azioni di sistema per la nascita di start-up sociali. \n\n Come descritto nelle diverse azioni,  destinatari principali  della presente priorità di investimento saranno i soggetti svantaggiati ai sensi dell’art.4 c.1. della legge 381/99 o disabili ai sensi dell’art.1c.1 delle legge 68/1999, nonché le vittime di violenza o grave sfruttamento e a rischio di discriminazione, titolari di protezione internazionale, sussidiaria e umanitaria, minori stranieri non accompagnati ed altri soggetti presi in carico dai servizi sociali. Le azioni aventi natura sistemica potranno altresì essere destinate a operatori ed organizzazioni del terzo settore e delle imprese sociali. \n\n  Beneficiari principali  delle azioni ricadenti nella Priorità d’Investimento 9.i sono: Enti pubblici, Imprese sociali, Organismi non profit del Terzo settore, Servizi per l’Impiego (sia pubblici che privati accreditati) Enti di Formazione e di ricerca, Istituti scolastici, Istituti professionali o Università. \n\n Tutte le azioni saranno programmate e promosse su  tutto il territorio regionale . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.1","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presenten un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina.","actions_to_be_supported":" Las acciones y medidas contempladas en esta prioridad de inversión se centran en el  objetivo específico 8.4.1:  “ Aumentar la contratación de mujeres, especialmente en sectores económicos que presentan un alto potencial de empleo con escasa presencia femenina  ”.  \n\n Ejemplos de acciones que se pueden desarrollar bajo este objetivo específico y prioridad de inversión son las siguientes: \n\n   \n\n  Actuaciones que incrementen el acceso al empleo de las mujeres, prestando una especial atención a las mujeres en situación de especial vulnerabilidad, en particular en el ámbito rural.  Servicios específicos de información, formación y asesoramiento para el apoyo a la creación de empresas por mujeres, en especial de aquellas que se encuentran en situación de vulnerabilidad (víctimas de violencia de género, paradas de larga duración, mujeres del ámbito rural, etc.).  Fomento de  la cooperación entre emprendedoras y empresarias.  \n\n   \n\n En cuanto al  Objetivo específico 8.4.2  “ (Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral ”, se desarrollarán, entre otras, la siguiente tipología de acciones o medidas: \n\n   \n\n  Servicios de apoyo a la corresponsabilidad y a la conciliación de la vida laboral personal y familiar y promoción de la calidad de dichos servicios.  Medidas destinadas a reducir la brecha salarial y la segregación horizontal y vertical que sufren las mujeres y a promover la igualdad de género como, por ejemplo, la creación y el desarrollo de planes de igualdad en las entidades.  \n\n   \n\n Todas las acciones  a desarrollar tendrán en cuenta las desigualdades de género y la  situación de mayor dificultad que sufren las mujeres a la hora de acceder al mercado laboral, así como las desigualdades y discriminaciones a las que se enfrentan otros colectivos en su acceso al mercado laboral y a los servicios ofertados. \n\n Así, de manera transversal, se aplicará de forma efectiva, en todas las actuaciones, el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres y el principio de igualdad de trato y no discriminación. Ambas perspectivas deberán incorporarse en el diseño, planificación, ejecución, seguimiento y evaluación de las actuaciones. \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. 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Asimismo, se intervendrá sobre las estructuras y sistemas pertinentes para remover los obstáculos a la plena integración de la población nacional y migrante de etnia gitana y otras comunidades marginadas. \n\n Se tendrán en cuenta las necesidades específicas de las mujeres de etnia gitana así como de las mujeres de las comunidades marginadas con las que se trabaje. \n\n Las medidas objeto de financiación dependen de los objetivos a lograr y podrán ser, entre otras las siguientes: \n\n   \n\n Objetivo específico 9.2.1:  “Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales”  \n\n   Medidas de intervención directa con las personas de comunidades marginadas y, en especial, con la población gitana adaptadas a sus necesidades:   \n\n  Puesta en marcha de itinerarios integrados de inserción en el mercado laboral que contemplen acciones de apoyo, formación, formación y empleo, asesoramiento y orientación individualizados y tengan en cuenta en su diseño y ejecución las desigualdades entre mujeres y hombres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní,  así como las necesidades económicas del territorio.  Implementación de programas para mejorar la empleabilidad, el acceso y la permanencia en el empleo y/o autoempleo de las mujeres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní.  Articulación de medidas de apoyo a la regularización y normalización de las actividades profesionales no declaradas, prestando especial atención a la venta ambulante y a la recogida de residuos sólidos que tenga en cuenta la realidad y necesidades de las mujeres y de las niñas.  Fomento y apoyo a la inserción en el empleo protegido dentro del ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para las poblaciones marginadas, como la población gitana.  Desarrollo de programas de orientación, refuerzo y apoyo educativo al alumnado gitano y sus familias en el marco de la atención a la diversidad y dirigidas a reducir el absentismo escolar y aumentar el éxito académico del alumnado gitano, como formas de prevención del abandono escolar temprano.  Puesta en marcha de medidas de sensibilización e información destinadas a la población gitana sobre la necesidad de la escolarización y la importancia de la educación, incidiendo especialmente en la educación de las mujeres gitanas.  Implementación de programas de prevención del abandono prematuro y aprendizaje a lo largo de la vida para jóvenes que quieren retomar los estudios.  Desarrollo de acciones integradas de realojo de la población gitana e impulso de programas de vivienda social que ofrezcan alojamiento temporal durante el proceso de inserción social, atendiendo a las diferentes necesidades de las mujeres y niñas gitanas.  \n\n Para desarrollar estas actuaciones, se propone una actuación integrada por actuaciones de tipo FEDER (como la adecuación de viviendas o la construcción de las viviendas sociales) y de tipo FSE (para desarrollar las acciones de acompañamiento). \n\n  Puesta en marcha de programas de atención integral que incluyan actuaciones que faciliten el acceso a los servicios generales, en particular, a los servicios sociales, servicios de cuidados y de salud (haciéndolo extensivo a acciones de salud preventiva, educación en hábitos saludables, y seguridad del paciente) y atendiendo a las desigualdades existentes entre las mujeres y hombres gitanos.  Desarrollo de iniciativas dirigidas a promover la alfabetización digital, la utilización de Internet y de las herramientas TIC para reducir el riesgo de exclusión digital de la población romaní.  \n\n   \n\n  2. Medidas relativas a la intervención sobre estructuras y sistemas:  \n\n  Realización de acciones de sensibilización y publicidad destinadas a desmontar los estereotipos y los prejuicios discriminatorios que sufren las poblaciones marginadas, como la población gitana, desde una perspectiva de género, y que promuevan la construcción de una sociedad más inclusiva, primando un enfoque local y participativo del entorno más próximo. como parte de un conjunto integral de actuaciones que redunden en la mejora de la inserción sociolaboral de las personas gitanas.  Acciones complementarias para fomentar la regeneración física y económica de las comunidades marginadas en zonas rurales y urbanas más deprimidas, tales como actuaciones de erradicación del chabolismo y otros focos de infravivienda, en coordinación y sinergia con el FEDER.  Capacitación del personal de los servicios sociales y de empleo que atiende a personas pertenecientes a comunidades marginadas, como las personas gitanas, sobre las necesidades y/o problemas específicos a los que se enfrentan estas personas y, en particular, las mujeres, resaltando la importancia de la igualdad de oportunidades y de trato en el acceso al empleo.  \n\n  Acciones destinadas eliminar la segregación en los centros educativos de las comunidades marginadas como la población gitana.  Medidas de sensibilización e información destinadas a la comunidad educativa para concienciar sobre la situación y necesidades educativas de la población gitana desde una perspectiva intercultural.  Medidas dirigidas a la regeneración física y económica de las comunidades rurales y urbanas más deprimidas con población gitana, que reduzcan la concentración espacial de la pobreza, mediante la elaboración de planes integrados que combinen actuaciones de acceso a viviendas sociales con intervenciones en educación, salud, instalaciones deportivas para residentes y servicios de empleo.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":"  Objetivo específico 9.3.  1   \n\n El marco del objetivo específico “Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple”, se plantea acorde con la estrategia dual de fomento de la igualdad de género. Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el  Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n    Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :   \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en general con el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral .\n    . \n     \n\n   \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
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Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en general con el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral .\n    . \n     \n\n   \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. 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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se pretende facilitar el acceso al empleo de los colectivos en riesgo a través de la economía social así como fomentar el emprendimiento que promueva la inclusión social y la lucha contra la pobreza. Ya sea directamente, a través del acceso al empleo de colectivo en riesgo, o indirectamente mediante el fomento de empresas de la economía social, especialmente, de aquellas que trabajen principalmente para la integración sociolaboral de colectivos en riesgo de exclusión social o personas vulnerables, en sectores estratégicos que faciliten la inclusión social (por ejemplo, servicios de proximidad, economía verde, etc.) o que permitan el acceso a servicios asequibles y de calidad (por ejemplo, educación, crédito, etc.) a estos colectivos. \n\n Asimismo, en esta prioridad se invertirá a favor de la transición al empleo ordinario de las personas procedentes del empleo protegido (Centros Especiales de Empleo, Empresas de Inserción y Cooperativas de Iniciativa Social). \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán medidas dirigidas a la intervención con las personas y, como medidas complementarias, sobre las estructuras y los sistemas . \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.1, “ Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social” , se contemplan, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Fomento y apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para los colectivos vulnerables. En particular, trabajar en fórmulas de acompañamiento y en mecanismos de financiación adaptados a las características y necesidades de estos colectivos y haciendo especial hincapié en el emprendimiento femenino.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Puesta en marcha de iniciativas de fomento y apoyo para la consolidación de empresas de inserción, centros especiales de empleo, cooperativas de iniciativa social  y otras iniciativas generadoras de empleo, especialmente en aquellos ámbitos que ofrecen mayores oportunidades de empleo a personas en riesgo de exclusión.  \n\n   \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.2,“ Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social” , las medidas o acciones que se contemplan son, entre otras, las siguientes: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Ayudas para el fomento de la contratación en las empresas de la economía social de los colectivos en situación o en riesgo de exclusión social.  Desarrollo de itinerarios integrados personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, especialmente de aquellas personas con hijos e hijas menores de edad, para promover la inserción en el empleo protegido así como la transición al empleo ordinario.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Implementación de programas de apoyo y asesoramiento para la promoción de la economía social y el desarrollo sostenible como solución a los problemas sociales asociados a la exclusión social y, en particular, como forma de impulsar el desarrollo de un mercado laboral inclusivo.  Iniciativas y proyectos que den respuesta a las necesidades sociales y al uso más eficiente de los recursos naturales .  \n\n   \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. Los sistemas de “ventanilla única” de empleo y servicios sociales ofrecerán esta atención integral a las situaciones de mayor vulnerabilidad. \n\n En particular, se aprovecharán los retos que plantean el cambio demográfico y el desarrollo de la economía baja en carbono, tales como las actuaciones del FEDER destinadas a la revitalización social, económica y urbanística de áreas desfavorecidas. \n\n   \n"}
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De ahí la importancia de lograr un empleo para las personas más alejadas del mercado laboral teniendo en cuenta la perspectiva de género. \n\n Los grupos destinatarios últimos de las acciones a emprender en el marco de esta prioridad de inversión centrada en la inclusión activa son, principalmente, los siguientes: \n\n  personas en situación o riesgo de pobreza y exclusión social;  personas con discapacidad, en especial aquéllas con mayores dificultades;  personas migrantes, solicitantes de asilo, refugio y  beneficiarias de protección internacional ;  personas reclusas y ex reclusas;  personas desempleadas de larga duración y personas desempleadas mayores de 45 años, así como familias con todos sus miembros activos en situación de desempleo;  personas víctimas de cualquier tipo de discriminación en el mercado laboral;  mujeres víctimas de violencia de género, de trata y mujeres prostituidas;  familias monoparentales;  personas sin hogar.  \n\n Asimismo, como medida para luchar contra la pobreza infantil, se tratará de dar prioridad en mayor medida a la inclusión activa de las personas con responsabilidades familiares, en especial de las familias monoparentales. \n\n   \n\n Dado el perfil de las personas con las que se trabaja en este eje, el objetivo básico es la adquisición de competencias y la mejora de la empleabilidad a través de la experiencia laboral. La experiencia de programas anteriores muestra la utilidad personal y social de este tipo de medidas, ya que además de mejorar la situación socioeconómica de las personas supone un cambio de mentalidad tanto del empresariado como de los propios destinatarios de las actuaciones. Es por ello que, a pesar de que se priorizarán aquellas operaciones que contribuyan tanto al mantenimiento como a la calidad de los puestos de trabajo, especialmente a través de contratos indefinidos, la propia experiencia laboral supone en la mayoría de los casos el punto de partida de itinerarios a largo plazo que culminan en una integración sociolaboral estable de estas personas . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.1:   \n\n En el marco de este objetivo específico: “ Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción   ”  , podrán desarrollarse, entre otras, el siguiente tipo de acciones o medidas: \n\n   Medidas dirigidas a la intervención con las personas:   \n\n - Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, teniendo en cuenta, entre otros: \n\n * La perspectiva de género y las necesidades específicas de las mujeres de estos colectivos; \n\n * La combinación de medidas de activación, motivación, orientación y formación en competencias transversales; \n\n -Desarrollo de medidas de apoyo que faciliten la incorporación y el mantenimiento de las personas destinatarias en las actuaciones que componen los itinerarios integrados y personalizados de inserción sociolaboral, como pueden ser la prestación de ayudas al desplazamiento y a la conciliación, a través de servicios de cuidado de menores y personas dependientes, así como medidas de acompañamiento ; \n\n - Desarrollo, en su caso, de itinerarios adaptados a las zonas rurales, teniendo en cuenta la posible complementariedad y las sinergias que se pudieran generar con las actuaciones financiadas por el FEADER . \n\n En este sentido , hay que destacar que, el otro Programa de ámbito estatal, el de Empleo, Formación y Educación, desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino, para así adaptarse a las demandadas del mercado de trabajo. Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran en potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos. \n\n - Articulación de medidas y actuaciones destinadas a facilitar la participación en el mercado laboral de las personas con responsabilidades familiares pertenecientes a los colectivos en riesgo, sobre todo, las familias monoparentales y personas que aportan el segundo ingreso familiar, a través del refuerzo de medidas de cuidado infantil y de personas mayores, incluyendo las infraestructuras necesarias y atendiendo, especialmente, a la dificultad adicional de la dispersión geográfica en el ámbito rural. \n\n - Apoyo para  la activación sociolaboral de las personas con especiales dificultades en acceder al mercado laboral como, por ejemplo, medidas dirigidas a los colectivos más vulnerables destinadas a trabajar su motivación y conseguir incentivarles hacia el empleoo medidas dirigidas a personas con importantes carencias estructurales, encaminadas a la mejora de su salud, hábitos, autoestima etc . Estas medidas de apoyo en ningún caso financiarán ayudas de tipo pasivo como rentas o contribuciones sociales, sino que serán medidas de impulso como, por ejemplo, terapias, jornadas o cursos que activen sociolaboralmente a los distintos colectivos . \n\n Las medidas han de tener un enfoque integrado, adaptado a las necesidades reales de las personas destinatarias, buscando la complementariedad entre los recursos existentes y la reducción de las cargas administrativas, con un enfoque de “ventanilla única ”. \n\n 2.  Medidas complementarias sobre las estructuras y sistemas:  \n\n - Desarrollo y puesta en práctica de herramientas y metodologías que mejoren la eficiencia de los procesos de inserción, valorándose especialmente aquellas en el que estén implicados los servicios sociales y los servicios de empleo. En consonancia con el análisis realizado en el apartado 1.1 de este programa y con la recomendación específica del Consejo nº 3 realizada al Programa Nacional de Reformas 2014 de España, se promoverán actuaciones destinadas a la prestación de asesoramiento personalizado eficaz por parte de los servicios públicos de empleo . \n\n En este sentido se pretende que los servicios de empleo desarrollen sus tareas de asesoramiento en coordinación con los servicios sociales de forma que la puesta en marcha de las medidas obtengan los resultados deseados de integración  de los colectivos más vulnerables. La coordinación eficaz entre servicios facilitará los mejores resultados de integración . Además, la Red de Inclusión Social hace hincapié en mejorar esta coordinación para una mayor eficacia, ya que en ella participan, además de diferentes entidades de ámbito estatal, las distintas consejerías de servicios sociales y empleo de todas las CCAA. \n\n - Acuerdos de cooperación y programas integrados de base territorial para la integración sociolaboral de todas las personas con mayores dificultades para acceder al empleo.que faciliten la coordinación de servicios y actuaciones .- \n\n - Acciones de capacitación , formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales que intervienen en el mercado laboral (incluyendo personal voluntario) para mejorar sus competencias de atención y gestión de las personas en riesgo de exclusión social. Estas acciones  serán evaluadas en los respectivos informes anuales del Programa a fin de analizar su impacto, eficacia y valor añadido. \n\n Asimismo, se promoverán acciones tendentes a la coordinación entre los servicios de empleo y los servicios sociales en aras de mejorar las intervenciones adaptándose a las necesidades de las personas en riesgo de exclusión social, tal y como se ha mencionado, como pudiera ser la realización de diagnósticos conjuntos para determinar el grado de empleabilidad de las personas beneficiarias, la derivación entre servicios para una mejor atención o el seguimiento y evaluación conjuntos de las inserciones laborales[915] . \n\n   \n\n   Objetivo específico 9.1.2:   \n\n En el marco de este Objetivo específico:  “Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social   ”,  se incluirán, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n - Articulación de acciones formativas y de sensibilización vinculadas que contribuyan a la mejora del acceso de los colectivos más vulnerables a la formación profesional para el empleo y que respondan a las necesidades del mercado de trabajo y se adapten a sus necesidades y particularidades. \n\n - Fomento de la contratación estable de los colectivos en riesgo para crear mercados laborales inclusivos. \n\n - Implementación de programas combinados de formación y empleo, como la formación dual y la formación compartida adaptados a las necesidades y características de los colectivos en riesgo, evitando la segregación formativa por razón de género. \n\n Además, se promoverá la implementación de proyectos integrales de empleo, que contemplen la generación de actividades económicas en el ámbito local, enfocadas a la creación de empleo de los colectivos con especiales dificultades y a la formación especializada en estas actividades. 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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9.2.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión está dirigida fundamentalmente a la población de etnia gitana, por ser el mayor grupo étnico perteneciente a una comunidad marginada en España, tanto a la población nacional como a la población migrante (principalmente procedente del Este de Europa), si bien sus características y necesidades son diferentes y, por tanto, también la intervención a desarrollar. \n\n En esta prioridad de inversión se trabajará, sobre todo, con estos colectivos específicos, desarrollando intervenciones directas. Asimismo, se intervendrá sobre las estructuras y sistemas pertinentes para remover los obstáculos a la plena integración de la población nacional y migrante de etnia gitana y otras comunidades marginadas. \n\n Se tendrán en cuenta las necesidades específicas de las mujeres de etnia gitana así como de las mujeres de las comunidades marginadas con las que se trabaje. \n\n Las medidas objeto de financiación dependen de los objetivos a lograr y podrán ser, entre otras las siguientes: \n\n   \n\n Objetivo específico 9.2.1:  “Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población Romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales”  \n\n   Medidas de intervención directa con las personas de comunidades marginadas y, en especial, con la población gitana adaptadas a sus necesidades:   \n\n  Puesta en marcha de itinerarios integrados de inserción en el mercado laboral que contemplen acciones de apoyo, formación, formación y empleo, asesoramiento y orientación individualizados y tengan en cuenta en su diseño y ejecución las desigualdades entre mujeres y hombres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní,  así como las necesidades económicas del territorio.  Implementación de programas para mejorar la empleabilidad, el acceso y la permanencia en el empleo y/o autoempleo de las mujeres pertenecientes a comunidades marginadas, como la romaní.  Articulación de medidas de apoyo a la regularización y normalización de las actividades profesionales no declaradas, prestando especial atención a la venta ambulante y a la recogida de residuos sólidos que tenga en cuenta la realidad y necesidades de las mujeres y de las niñas.  Fomento y apoyo a la inserción en el empleo protegido dentro del ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para las poblaciones marginadas, como la población gitana.  Desarrollo de programas de orientación, refuerzo y apoyo educativo al alumnado gitano y sus familias en el marco de la atención a la diversidad y dirigidas a reducir el absentismo escolar y aumentar el éxito académico del alumnado gitano, como formas de prevención del abandono escolar temprano.  Puesta en marcha de medidas de sensibilización e información destinadas a la población gitana sobre la necesidad de la escolarización y la importancia de la educación, incidiendo especialmente en la educación de las mujeres gitanas.  Implementación de programas de prevención del abandono prematuro y aprendizaje a lo largo de la vida para jóvenes que quieren retomar los estudios.  Desarrollo de acciones integradas de realojo de la población gitana e impulso de programas de vivienda social que ofrezcan alojamiento temporal durante el proceso de inserción social, atendiendo a las diferentes necesidades de las mujeres y niñas gitanas.  \n\n Para desarrollar estas actuaciones, se propone una actuación integrada por actuaciones de tipo FEDER (como la adecuación de viviendas o la construcción de las viviendas sociales) y de tipo FSE (para desarrollar las acciones de acompañamiento). \n\n  Puesta en marcha de programas de atención integral que incluyan actuaciones que faciliten el acceso a los servicios generales, en particular, a los servicios sociales, servicios de cuidados y de salud (haciéndolo extensivo a acciones de salud preventiva, educación en hábitos saludables, y seguridad del paciente) y atendiendo a las desigualdades existentes entre las mujeres y hombres gitanos.  Desarrollo de iniciativas dirigidas a promover la alfabetización digital, la utilización de Internet y de las herramientas TIC para reducir el riesgo de exclusión digital de la población romaní.  \n\n   \n\n  2. Medidas relativas a la intervención sobre estructuras y sistemas:  \n\n  Realización de acciones de sensibilización y publicidad destinadas a desmontar los estereotipos y los prejuicios discriminatorios que sufren las poblaciones marginadas, como la población gitana, desde una perspectiva de género, y que promuevan la construcción de una sociedad más inclusiva, primando un enfoque local y participativo del entorno más próximo. como parte de un conjunto integral de actuaciones que redunden en la mejora de la inserción sociolaboral de las personas gitanas.  Acciones complementarias para fomentar la regeneración física y económica de las comunidades marginadas en zonas rurales y urbanas más deprimidas, tales como actuaciones de erradicación del chabolismo y otros focos de infravivienda, en coordinación y sinergia con el FEDER.  Capacitación del personal de los servicios sociales y de empleo que atiende a personas pertenecientes a comunidades marginadas, como las personas gitanas, sobre las necesidades y/o problemas específicos a los que se enfrentan estas personas y, en particular, las mujeres, resaltando la importancia de la igualdad de oportunidades y de trato en el acceso al empleo.  \n\n  Acciones destinadas eliminar la segregación en los centros educativos de las comunidades marginadas como la población gitana.  Medidas de sensibilización e información destinadas a la comunidad educativa para concienciar sobre la situación y necesidades educativas de la población gitana desde una perspectiva intercultural.  Medidas dirigidas a la regeneración física y económica de las comunidades rurales y urbanas más deprimidas con población gitana, que reduzcan la concentración espacial de la pobreza, mediante la elaboración de planes integrados que combinen actuaciones de acceso a viviendas sociales con intervenciones en educación, salud, instalaciones deportivas para residentes y servicios de empleo.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":"  Objetivo específico 9.3.  1   \n\n El marco del objetivo específico “Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple”, se plantea acorde con la estrategia dual de fomento de la igualdad de género. Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n  2        Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :  \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en generalcon el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral .\n      \n     \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.2","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación.","actions_to_be_supported":"  Objetivo específico 9.3.  1   \n\n El marco del objetivo específico “Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple”, se plantea acorde con la estrategia dual de fomento de la igualdad de género. Así, se desarrollaran dos tipos de medidas: las primeras dirigidas a mejorar la situación de las mujeres y las segundas con incidencia sobre las estructuras y los sistemas: \n\n   Medidas específicas dirigidas a las personas:   \n\n En todos los casos estas medidas atenderán a las necesidades específicas de mujeres víctimas de múltiple discriminación a través, en su caso, de programas específicos: \n\n  Desarrollo de iniciativas integrales destinadas a mujeres, especialmente a aquellas víctimas de discriminación múltiple o pertenecientes a colectivos en riesgo y mujeres víctimas de violencia de género, que combinen medidas de motivación, activación, formación, fomento del empleo y autoempleo, orientación, intermediación laboral y acompañamiento en el proceso de integración laboral principalmente en territorios con dificultades de desarrollo y con bajas tasas de actividad y empleo femenino, facilitando servicios de acompañamiento personalizados e impulsando iniciativas para promover la diversificación profesional a través de la mejora de su capacitación y cualificación profesional.  Programación de acciones formativas para promover el acceso y permanencia en el empleo y autoempleo de mujeres del medio rural .En estas acciones se buscará el establecimiento de posibles complementariedades y sinergias  con las acciones que vayan a financiarse con cargo al FEADER .  \n\n   \n\n Así. se tratarán de adaptar los itinerarios formativos a las particularidades y necesidades de los colectivos destinatarios del ámbito rural, evitando posibles duplicidades con los programas generados con el FEADER  y con el Programa de Empleo, Formación y Educación del FSE para 2014-2020, de ámbito estatal,  que desarrollará medidas  formativas destinadas a la mejora del acceso al empleo en el ámbito rural contribuyendo al equilibrio socioeconómico de la zona, mejorando la adquisición de competencias de las personas del medio rural y marino. \n\n Estas medidas complementan además las actuaciones financiadas por el FEADER, destinadas básicamente a la financiación de mejora de estructuras de explotaciones agrícolas y ganaderas, ya que se centran el potenciar los recursos humanos y mejorar los niveles de empleabilidad. \n\n Por tanto, en la selección de las operaciones se valorará que los itinerarios integrados adaptados a las zonas rurales que se desarrollan en este Programa destinados a la población más vulnerable, complementen las propuestas mencionadas evitando solapamientos.  \n\n   \n\n  Actuaciones para combatir la segregación horizontal y vertical en el mercado laboral, en especial de las mujeres pertenecientes a grupos vulnerables.  \n\n  Implantación de medidas para promover la conciliación de la vida laboral, familiar y personal entre los colectivos más vulnerables .  Impulso de iniciativas destinadas a promover la diversificación profesional y ocupacional, mejorando la capacitación y cualificación profesional así como la promoción profesional de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables.  \n\n  2        Medidas para aplicar la transversalidad del principio de igualdad de género   :  \n\n  Desarrollo de medidas para la aplicación transversal del principio de igualdad de género en las estructuras y organizaciones del mercado laboral, incluyendo los planes de igualdad en las organizaciones, la capacitación en materia de igualdad de los agentes pertinentes.  Impulso del trabajo en redes y mecanismos de coordinación (nacionales y transnacionales) para dar mayor coherencia en la aplicación del enfoque de género en las intervenciones del FSE.  Realización de acciones de información y sensibilización sobre discriminación de género dirigidas a las estructuras y organizaciones del mercado laboral y a la ciudadanía en general, y fomento de los mecanismos de denuncia .  Puesta en marcha de iniciativas de información y sensibilización dirigidas a eliminar los estereotipos sexistas en el ámbito de la orientación académica, sobre todo en los momentos en los que el alumnado se enfrenta a elecciones formativas así como a capacitar a la comunidad educativa.  Implementación de medidas de información y sensibilización destinadas a fomentar la corresponsabilidad de los hombres en las tareas doméstica y familiares y la corresponsabilidad social para promover la participación laboral femenina.  Divulgación, análisis y sensibilización en materia de igualdad de mujeres y hombres tanto de las empresas, agentes sociales y otras entidades que intervienen en el mercado laboral, como de la ciudadanía o la sociedad en generalcon el objeto de generar un entorno sociolaboral más favorable para las mujeres que redunde en una mejora de su situación laboral .\n      \n     \n\n  Objetivo específico 9.3.2  \n\n A través del objetivo específico  “Aumentar la integración socio-laboral de las personas migrantes o pertenecientes a colectivos en riesgo de exclusión, a través de actuaciones que fomenten la diversidad y la igualdad de trato y la lucha contra todo tipo de discriminación” , se priorizarán las actuaciones relativas a la lucha contra la discriminación en las estructuras y sistemas del mercado laboral. Se plantean medidas destinadas a complementar el trabajo directo que se realiza en materia de inclusión activa de los colectivos con especiales dificultades de inserción. \n\n En las medidas a desarrollar se tendrá en cuenta que la discriminación de género es transversal al resto de discriminaciones. \n\n Todas las medidas que se desarrollan en este OE van dirigidas o bien directamente a las personas víctimas de discriminación para fomentar su inserción socio-laboral o bien a la sensibilización de los agentes públicos y privados que participan en el mercado laboral, que tienen como objetivo final conseguir la mejora de la integración laboral de estas personas y su calidad de vida. Asimismo, otro tipo de actuaciones van dirigidas a promocionar los Organismos o las Redes de asistencia a víctimas de discriminación que revertirán en una mejora de la asistencia y derechos de estos colectivos . \n\n Los efectos de estas medidas se evaluarán a través de estudios, encuestas, Mapa de la Discriminación…En concreto, la Red de Asistencia se medirá por también por el número de personas asistidas. \n\n Las acciones o medidas que se contemplan para este objetivo específico son las siguientes: \n\n  Puesta en marcha de acciones de información, formación y sensibilización para promover entre las empresas un compromiso corporativo en favor de la diversidad como una estrategia rentable y socialmente deseable .  \n\n Como ejemplo, en este sentido, se puede mencionar el Servicio de Asesoramiento a las Empresas para Planes y Medidas de Igualdad, que se difunde a través de una página web ubicada en el portal del Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad: \n\n http://www.igualdadenlaempresa.es/presentacion/home.htm \n\n Este Servicio es permanentemente evaluado y se hace un seguimiento del número de visitas, número de Empresas asesoradas y/o formadas, el número de Planes realizados, etc. Asimismo, se valora la calidad técnica del Servicio. \n\n Por otra parte, esta plataforma alberga el espacio de la RED DIE, donde acceden las empresas que han obtenido el Distintivo DIE, por lo cual, también se ofrece un seguimiento de las que lo han obtenido y de las futuras empresas que se vayan incorporando en el futuro. \n\n  Implementación de proyectos dirigidos a capacitar en la gestión de la diversidad, entre otros, al empresariado, a los departamentos de recursos humanos, organizaciones empresariales y sindicales y a la administración pública.  Realización de acciones destinadas a prevenir la discriminación sociolaboral y mejorar la situación sociolaboral de las personas objeto de este tipo de discriminación.  Desarrollo de acciones que incluyan la atención, acompañamiento y protección de las víctimas de discriminación.  Impulso de iniciativas que mejoren las redes de asistencia a víctimas de discriminación.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5.1","specific_objective_name":"Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se pretende facilitar el acceso al empleo de los colectivos en riesgo a través de la economía social así como fomentar el emprendimiento que promueva la inclusión social y la lucha contra la pobreza. Ya sea directamente, a través del acceso al empleo de colectivo en riesgo, o indirectamente mediante el fomento de empresas de la economía social, especialmente, de aquellas que trabajen principalmente para la integración sociolaboral de colectivos en riesgo de exclusión social o personas vulnerables, en sectores estratégicos que faciliten la inclusión social (por ejemplo, servicios de proximidad, economía verde, etc.) o que permitan el acceso a servicios asequibles y de calidad (por ejemplo, educación, crédito, etc.) a estos colectivos. \n\n Asimismo, en esta prioridad se invertirá a favor de la transición al empleo ordinario de las personas procedentes del empleo protegido (Centros Especiales de Empleo, Empresas de Inserción y Cooperativas de Iniciativa Social). \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán medidas dirigidas a la intervención con las personas y, como medidas complementarias, sobre las estructuras y los sistemas . \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.1, “ Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social” , se contemplan, entre otras, las siguientes acciones o medidas: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Fomento y apoyo al emprendimiento y al autoempleo en el ámbito de la economía social como una opción de integración laboral para los colectivos vulnerables. En particular, trabajar en fórmulas de acompañamiento y en mecanismos de financiación adaptados a las características y necesidades de estos colectivos y haciendo especial hincapié en el emprendimiento femenino.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Puesta en marcha de iniciativas de fomento y apoyo para la consolidación de empresas de inserción, centros especiales de empleo, cooperativas de iniciativa social  y otras iniciativas generadoras de empleo, especialmente en aquellos ámbitos que ofrecen mayores oportunidades de empleo a personas en riesgo de exclusión.  \n\n   \n\n En el marco del objetivo específico 9.5.2,“ Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social” , las medidas o acciones que se contemplan son, entre otras, las siguientes: \n\n  1. Medidas dirigidas a la intervención con las personas:  \n\n  Ayudas para el fomento de la contratación en las empresas de la economía social de los colectivos en situación o en riesgo de exclusión social.  Desarrollo de itinerarios integrados personalizados de inserción sociolaboral dirigidos a los colectivos más desfavorecidos, especialmente de aquellas personas con hijos e hijas menores de edad, para promover la inserción en el empleo protegido así como la transición al empleo ordinario.  \n\n  2. Medidas complementarias sobre las estructuras y los sistemas:  \n\n  Implementación de programas de apoyo y asesoramiento para la promoción de la economía social y el desarrollo sostenible como solución a los problemas sociales asociados a la exclusión social y, en particular, como forma de impulsar el desarrollo de un mercado laboral inclusivo.  Iniciativas y proyectos que den respuesta a las necesidades sociales y al uso más eficiente de los recursos naturales .  \n\n   \n\n   \n"}
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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"6A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.I","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la experimentación y generalización, en su caso, de actuaciones socialmente innovadoras.","actions_to_be_supported":"  La innovación es un elemento esencial de la política de inversión social, pues las políticas sociales requieren una adaptación constante a nuevos retos. En este sentido, se han de desarrollar e implementar nuevos productos, servicios y modelos, ponerlos a prueba y favorecer al más eficiente y eficaz.  \n\n En este Programa, la innovación social se concibe desde una perspectiva abierta en cuanto a las formas o ámbitos de innovación, considerando desde las metodologías de intervención a implementar, la manera de abordar un problema o la constitución de nuevas alianzas entre agentes que favorezcan otra visión conjunta e integrada, hasta la realización de proyectos experimentales, entre otros. Tampoco se restringe el concepto de innovación a nuevas necesidades sino, especialmente, innovar para aprovechar las estructuras ya creadas e introducir las modificaciones oportunas que lleven a ganancias de eficacia y eficiencia. \n\n Por otro lado, la premisa básica del Programa también en lo que respecta a la innovación social es el enfoque en los colectivos más vulnerables atendiendo a la igualdad de oportunidades y la perspectiva de género. Se trata de responder a las demandas y retos sociales no cubiertas en relación con la inserción sociolaboral de las personas vulnerables. El objetivo es conseguir un cambio sistémico a través de la implicación directa de las organizaciones relacionadas con la formación y el empleo de las personas más vulnerables, tanto públicas como privadas  \n\n En particular, las acciones objeto de financiación, en el marco del objetivo específico 9.1.1 son las siguientes: \n\n  Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción concebidos e implementados de manera conjunta entre los servicios de empleo y los servicios sociales y las entidades privadas.  Iniciativas destinadas a diseñar, implementar y/o perfeccionar metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones como forma de consolidar la innovación social.  Iniciativas destinadas a transferir a otras entidades, públicas y privadas, las metodologías identificadas como innovadoras.  Apoyo en el proceso de creación, puesta en marcha y sostenibilidad de empresas sociales generadas desde entidades de acción social cuyo objeto sea la incorporación de colectivos en riesgo de exclusión al mercado laboral.  Integración de programas de voluntariado corporativo en las estrategias de intervención de las entidades públicas y privadas con colectivos en riesgo de exclusión.  Medidas para la innovación y el fortalecimiento de los servicios de empleo y emprendimiento de organizaciones del Tercer Sector que trabajan con colectivos en riesgo de exclusión.  Proyectos piloto para testar nuevas metodologías de intervención para la inserción sociolaboral de personas y grupos vulnerables mediante fórmulas participativas.  Apoyo a la incorporación y adaptación de las tecnologías a la acción social y a los servicios de las personas.  Diseño y puesta en marcha de metodologías nuevas o adaptadas (coaching, mentoring, planificación centrada en la persona, etc.) y/o perfiles profesionales destinados a reforzar el acompañamiento y apoyo necesarios para la consecución con éxito del proceso de inserción sociolaboral de los colectivos vulnerables.  Búsqueda y puesta en práctica de nuevas soluciones dirigidas a la modernización de las políticas y los servicios sociales al objeto de ganar en eficacia y eficiencia y adaptarse a las necesidades de las personas más vulnerables.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"6B","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.I","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la experimentación y generalización, en su caso, de actuaciones socialmente innovadoras.","actions_to_be_supported":" La innovación es un elemento esencial de la política de inversión social, pues las políticas sociales requieren una adaptación constante a nuevos retos. En este sentido, se han de desarrollar e implementar nuevos productos, servicios y modelos, ponerlos a prueba y favorecer al más eficiente y eficaz. \n\n En este Programa, la innovación social se concibe desde una perspectiva abierta en cuanto a las formas o ámbitos de innovación, considerando desde las metodologías de intervención a implementar, la manera de abordar un problema o la constitución de nuevas alianzas entre agentes que favorezcan otra visión conjunta e integrada, hasta la realización de proyectos experimentales, entre otros. Tampoco se restringe el concepto de innovación a nuevas necesidades sino, especialmente, innovar para aprovechar las estructuras ya creadas e introducir las modificaciones oportunas que lleven a ganancias de eficacia y eficiencia. \n\n Por otro lado, la premisa básica del Programa también en lo que respecta a la innovación social es el enfoque en los colectivos más vulnerables atendiendo a la igualdad de oportunidades y la perspectiva de género. Se trata de responder a las demandas y retos sociales no cubiertas en relación con la inserción sociolaboral de las personas vulnerables. El objetivo es conseguir un cambio sistémico a través de la implicación directa de las organizaciones relacionadas con la formación y el empleo de las personas más vulnerables, tanto públicas como privadas  \n\n En particular, las acciones objeto de financiación, en el marco del objetivo específico 9.1.1 son las siguientes: \n\n  Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción concebidos e implementados de manera conjunta entre los servicios de empleo y los servicios sociales y las entidades privadas.  Iniciativas destinadas a diseñar, implementar y/o perfeccionar metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones como forma de consolidar la innovación social.  Iniciativas destinadas a transferir a otras entidades, públicas y privadas, las metodologías identificadas como innovadoras.  Apoyo en el proceso de creación, puesta en marcha y sostenibilidad de empresas sociales generadas desde entidades de acción social cuyo objeto sea la incorporación de colectivos en riesgo de exclusión al mercado laboral.  Integración de programas de voluntariado corporativo en las estrategias de intervención de las entidades públicas y privadas con colectivos en riesgo de exclusión.  Medidas para la innovación y el fortalecimiento de los servicios de empleo y emprendimiento de organizaciones del Tercer Sector que trabajan con colectivos en riesgo de exclusión.  Proyectos piloto para testar nuevas metodologías de intervención para la inserción sociolaboral de personas y grupos vulnerables mediante fórmulas participativas.  Apoyo a la incorporación y adaptación de las tecnologías a la acción social y a los servicios de las personas.  Diseño y puesta en marcha de metodologías nuevas o adaptadas (coaching, mentoring, planificación centrada en la persona, etc.) y/o perfiles profesionales destinados a reforzar el acompañamiento y apoyo necesarios para la consecución con éxito del proceso de inserción sociolaboral de los colectivos vulnerables.  Búsqueda y puesta en práctica de nuevas soluciones dirigidas a la modernización de las políticas y los servicios sociales al objeto de ganar en eficacia y eficiencia y adaptarse a las necesidades de las personas más vulnerables.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"6C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.I","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la experimentación y generalización, en su caso, de actuaciones socialmente innovadoras.","actions_to_be_supported":" La innovación es un elemento esencial de la política de inversión social, pues las políticas sociales requieren una adaptación constante a nuevos retos. En este sentido, se han de desarrollar e implementar nuevos productos, servicios y modelos, ponerlos a prueba y favorecer al más eficiente y eficaz. \n\n En este Programa, la innovación social se concibe desde una perspectiva abierta en cuanto a las formas o ámbitos de innovación, considerando desde las metodologías de intervención a implementar, la manera de abordar un problema o la constitución de nuevas alianzas entre agentes que favorezcan otra visión conjunta e integrada, hasta la realización de proyectos experimentales, entre otros. Tampoco se restringe el concepto de innovación a nuevas necesidades sino, especialmente, innovar para aprovechar las estructuras ya creadas e introducir las modificaciones oportunas que lleven a ganancias de eficacia y eficiencia. \n\n Por otro lado, la premisa básica del Programa también en lo que respecta a la innovación social es el enfoque en los colectivos más vulnerables atendiendo a la igualdad de oportunidades y la perspectiva de género. Se trata de responder a las demandas y retos sociales no cubiertas en relación con la inserción sociolaboral de las personas vulnerables. El objetivo es conseguir un cambio sistémico a través de la implicación directa de las organizaciones relacionadas con la formación y el empleo de las personas más vulnerables, tanto públicas como privadas  \n\n En particular, las acciones objeto de financiación, en el marco del objetivo específico 9.1.1 son las siguientes: \n\n  Desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción concebidos e implementados de manera conjunta entre los servicios de empleo y los servicios sociales y las entidades privadas.  Iniciativas destinadas a diseñar, implementar y/o perfeccionar metodologías de evaluación dirigidas a medir el impacto social de las acciones como forma de consolidar la innovación social.  Iniciativas destinadas a transferir a otras entidades, públicas y privadas, las metodologías identificadas como innovadoras.  Apoyo en el proceso de creación, puesta en marcha y sostenibilidad de empresas sociales generadas desde entidades de acción social cuyo objeto sea la incorporación de colectivos en riesgo de exclusión al mercado laboral.  Integración de programas de voluntariado corporativo en las estrategias de intervención de las entidades públicas y privadas con colectivos en riesgo de exclusión.  Medidas para la innovación y el fortalecimiento de los servicios de empleo y emprendimiento de organizaciones del Tercer Sector que trabajan con colectivos en riesgo de exclusión.  Proyectos piloto para testar nuevas metodologías de intervención para la inserción sociolaboral de personas y grupos vulnerables mediante fórmulas participativas.  Apoyo a la incorporación y adaptación de las tecnologías a la acción social y a los servicios de las personas.  Diseño y puesta en marcha de metodologías nuevas o adaptadas (coaching, mentoring, planificación centrada en la persona, etc.) y/o perfiles profesionales destinados a reforzar el acompañamiento y apoyo necesarios para la consecución con éxito del proceso de inserción sociolaboral de los colectivos vulnerables.  Búsqueda y puesta en práctica de nuevas soluciones dirigidas a la modernización de las políticas y los servicios sociales al objeto de ganar en eficacia y eficiencia y adaptarse a las necesidades de las personas más vulnerables.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP001","ver":"4.0","title":"Enterprise and Innovation for Competitiveness - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   SPECIFICKÝ CÍL 5.1: Zajištění efektivního řízení a administrace operačního programu   \n\n Jedná se o aktivity operačního programu, které jsou zaměřeny na jeho přípravu, řízení, implementaci, vzdělávání implementační struktury, monitorování, hodnocení a kontrolu. Z prostředků technické pomoci OP PIK budou rovněž hrazeny náklady spojené se zasedáním výběrových komisí a Monitorovacího výboru a dále aktivity spojené se zpracováním odborných externích posudků a analýz.  V neposlední řadě bude hrazena příprava nového programovacího období po roce 2020 a výdaje související s realizací SC 4.1. \n\n Jde o veškeré potřebné podpůrné aktivity prováděné Řídicím orgánem OP PIK a subjekty implementační struktury s cílem zvýšit účinnost prováděné podpory. \n\n  Podporované aktivity:   \n\n  Příprava, řízení, administrace, monitorování programu (činnosti bezprostředně související s implementací programu), tj.:\n     audity a veřejnosprávní kontroly na místě  technické a provozní zajištění funkcí řídicího orgánu, zprostředkujícího subjektu  odměňování zaměstnanců (včetně zákonných odvodů podílejících se na přípravě, implementaci, hodnocení a monitorování programu a kontrolách  vzdělávání implementační struktury: školení, semináře, workshopy, vzdělávání pracovníků implementačních orgánů  zasedání výběrových komisí, včetně nákladů na činnost externích odborníků  činnost Monitorovacího výboru OP PIK, platformy pro plánování výzev  zpracování odborných externích posudků, analýz a metodik pro posouzení správnosti nastavení a funkčnosti procesních systémů implementace  \n     \n\n  přenos dobrých zkušeností do přípravy programovacího období 2021&#43;  realizace opatření v souvislosti s implementací SC 4.1 zejména s ohledem na mapování infrastruktury, tj. stanovení lokalit, které mohou být předmětem podpory (blíže viz SC 4.1)  dokončení implementace programového období 2007-2013, včetně ex-post evaluace OPPI  \n\n  Vybrané oblasti SC 5.1 v kontextu vyhodnocení zkušeností z implementace OPPI  (dále Nepovinná příloha č. 1): \n\n (i) Stabilizace zaměstnanců, snížení fluktuace: Zajištění stálé zaměstnanecké sestavy řídícího orgánu, proškolování pracovníků, zajištění dostatečné administrativní kapacity řídícího orgánu a zprostředkujícího subjektu. Řídící orgán zde spolupracuje s NOK a naplňuje povinnosti, které stanovuje Metodický pokyn pro rozvoj lidských zdrojů schválený vládou ČR v červnu 2014[1]. Metodický pokyn pokrývá problematiku nastavení administrativní kapacity a vychází z analýzy administrativní kapacity v programovém období 2007 - 2013. Cílem opatření v Metodickém pokynu je vytvoření ucelené metodiky rozvoje lidských zdrojů v rámci implementační struktury fondů EU, stabilizace a motivace zaměstnanců v návaznosti na potřeby jejich odborného růstu a zvyšování znalostí a dovedností prostřednictvím finanční i nefinanční motivace, snižování fluktuace, vytvoření systému vzdělávání odpovídajícímu potřebám pro výkon funkce na pozicích popsaných v řídicích dokumentech programů, řízení a koordinace DoP/NSRR, který zajistí podmínky pro prosazování principu transparentnosti a protikorupčního jednání, v neposlední řadě také zajištění transparentního výběru kvalifikovaných zaměstnanců se zřetelem na obsazování manažerských pozic a s ohledem na zajištění rovných příležitostí a nediskriminaci uchazečů a nastavení pravidel odměňování zaměstnanců. Výhodou ŘO je nízká míra fluktuace (v roce 2013 méně než 10%) a udržování tzv. institucionální paměti, kdy se na přípravě OP PIK podílejí pracovníci, kteří mají zkušenost s přípravou OPPP a OPPI. \n\n Pokud jde o předpokládaný nárůst počtu zaměstnanců v souvislosti s postupným náběhem implementace OP PIK (zhruba o 13 % dle provedené analýzy administrativní kapacity[2]), je potřeba uvést, že budou posilováni zejména odborní interní hodnotitelé projektů pro jednotlivé prioritní osy (při souběžném výrazném omezení externích hodnotitelů prakticky jen na případy nezbytného ad-hoc vyžádání externího posudku ve zcela specifických oblastech, kde interní hodnotitel nebude schopen daný projekt odborně posoudit), posílena bude také kapacita kontrolorů u Řídícího orgánu OP PIK, zejména ve vztahu k ex-ante kontrole zadávacích řízení pro následná výběrová řízení konaná podle pravidel pro výběr dodavatelů, s cílem zamezit budoucím nesrovnalostem. Předpokládaný počet zaměstnanců implementační struktury je 350, kteří budou rovnoměrně rozděleni mezi Řídící orgán a Zprostředkující subjekt. \n\n (ii) Veřejné zakázky, outsourcing služeb: Nebudou outsourcovány služby typu externí spolupráce na výkonu kontrol, právní poradenství, řídící orgán si je ponechá ve své kompetenci. Je potřeba zohlednit skutečnost, že řídící orgán nemá administrativní a odbornou kapacitu, aby od outsourcování některých služeb mohl plně odstoupit. Zadávány budou pouze vysoce specializované zakázky v oblastech, které není schopen řídící orgán pokrýt vlastní administrativou. V oblasti publicity budou zakázky zadávány dle finančních limitů v souladu se zákonem o veřejných zakázkách. Kontrolní činnost nebude outsourcována. \n\n (iii) Řízení a administrace programu, zejména opatření v oblasti elektronické administrace projektů (systém elektronického podávání žádostí s cílem jednodušších administrativních úkonů u řídícího orgánu a žadatelů a příjemců), optimalizace administrativních procesů, plánování a vyhlašování výzev. \n\n   SPECIFICKÝ CÍL 5.2: Zajištění informovanosti, publicity a absorpční kapacity operačního programu   \n\n Řídicí orgán je odpovědný za zajištění propagace podpory a zejména za to, že budou informováni potenciální příjemci / uživatelé, obchodní a profesní subjekty, hospodářští a sociální partneři o možnostech, které podpora nabízí, a veřejnost o úloze, kterou hraje Evropská unie v dotyčné pomoci a o jejích výsledcích. \n\n  Podporované aktivity:   \n\n  Zajištění informovanosti příjemců podpory a široké, především podnikatelské veřejnosti  komunikace s příjemci podpory a veřejností  vypracování výzkumných studií a šetření zaměřených na další rozvoj programu  propagace programu na veřejnosti prostřednictvím seminářů, informačních akcí, komunikace přes média  zajištění publicity programu prostřednictvím vhodných propagačních materiálů  výměna zkušeností, best practises, networking  vypracování evaluací dle čl. 54-57 obecného nařízení, realizace Evaluačního plánu OP PIK, podpůrných studií a analýz  opatření ke snižování administrativní zátěže žadatelů, příjemců a subjektů implementační struktury, poradenství žadatelům vedoucí ke zvyšování absorpční kapacity programu  konzultační služby a poradenství žadatelům a potenciálním příjemcům při přípravě projektů  pilotní projekty a hodnocení  příprava programových dokumentů pro programovací období 2021&#43;, vč. ex-ante hodnocení a hodnocení SEA  \n\n  Vybrané oblasti SC 5.2 v kontextu vyhodnocení zkušeností z implementace OPPI  (dále Nepovinná příloha č. 1): \n\n (i) Informovanost veřejnosti: Výhodou rozdělení cílových skupin komunikační strategie OPPI ve vztahu k informovanosti veřejnosti byl jeho záběr a zapojení širokého spektra zainteresovaných stran. Tyto prvky  je proto vhodné převzít. Nevýhodou pak bylo nastavení cílových skupin, které se často překrývaly a jejich vymezení bylo nejasné, kdy mezi cílovými skupinami nebyla stanovena prioritizace a celkově lze říci, že cílové skupiny byly velmi obecné. Rovněž nebylo vysvětleno, na jakém základě byly segmentům přiřazeny jednotlivé kanály a stupeň jejich důležitosti. \n\n Cílem tak bude zkvalitnit medializaci a cílení informačních a komunikačních kampaní. Nerealizovat příliš obecné a rozsáhlé kampaně, nýbrž kampaně cílit přímo na potenciální žadatele a příjemce, a to prostřednictvím přímých kontaktů. K publicitě programu patří informace o úspěšných projektech, informace o administraci projektů, úspěšnosti podaných žádostí. V omezené míře bude přistupováno k placené inzerci v tisku a médiích. V návaznosti na centrální OPTP bude technická pomoc OP PIK spoluvytvářet Společnou komunikační strategii. \n\n  (ii) Protikorupční opatření: Veřejnost má mnohdy negativní povědomí o fondech EU a dosažených výsledcích, neboť si často tuto problematiku spojuje s podvody a korupcí. Česká republika přijala Strategii pro boj s podvody a korupcí a pro její naplnění byl připraven Akční plán. Řídící orgán OP PIK se bude řídit touto strategií, resp. Akčním plánem. Nad rámec tohoto Akčního plánu postupuje Řídící orgán OP PIK v souladu s Interním protikorupčním programem MPO. Cílem protikorupčního programu je odstranit nebo v maximální možné míře omezit předpoklady pro vznik korupčního jednání v rámci MPO. Mezi konkrétní protikorupční opatření na straně ŘO patří a) zapracování prvků bránících vzniku korupčního prostředí (výběrová řízení, rozhodování více osobami, jednoznačný a jednotný výklad sporných zákonných ustanovení, vyloučení střetu zájmů a možné podjatosti, kontrolní mechanismy aj.) do systému řízení formou interních předpisů, b) důsledné provádění kontroly jejich aktuálnosti a dodržování, c) jednoznačné určení kompetencí - vymezení pravomocí a odpovědností za činnosti s možným korupčním jednáním, d) proškolování zaměstnanců, e) poskytování maxima možných informací o rozhodovacích procesech v implementační struktuře veřejnosti, f) zajištění otevřeného a rovného přístupu k informacím a g) důsledné prošetřování podnětů signalizujících podezření na korupci. \n\n ŘO OP PIK zohlední při implementaci operačního programu etický kodex a zajistí seznámení s ním všech zaměstnanců implementační struktury a členů Monitorovacího výboru OP PIK, kteří jej podepíší společně s čestným prohlášením  vylučujícím korupční jednání z jejich strany.[1] \n\n ŘO OP PIK bude i nadále využívat nástroje Arachne, který odkrývá vlastnickou strukturu potencionálních žadatelů a předchází tak případnému střetu zájmů. \n\n  Vazby mezi OPTP a OP PIK:   \n\n V návaznosti na OPTP bude OP PIK spoluvytvářet Společnou komunikační strategii. Komunikační aktivity nebudou roztříštěné, ale cílené efektivně dle charakteru cílové skupiny. Z OPTP bude řízen jednotný metodický přístup. Mzdové prostředky pracovníků implementační struktury OP PIK budou hrazeny z technické pomoci programu, stejně jako část vzdělávání. Obecné vzdělávání zaměstnanců implementujících ESI fondy bude hrazeno i z OPTP. Jedná se zejména o vzdělávání potřebná napříč operačními programy, jako jsou legislativní školení, např. veřejné zakázky. Z technické pomoci OP PIK budou hrazena školení zaměřená specificky na potřeby žadatelů v programu, a to s ohledem na zajištění jeho bezproblémového čerpání (např. školení na žádosti o platbu). Publicita bude jak společná (hrazená z OPTP, společná strategie, obecné a rozsáhlejší komunikační kampaně), tak specifická pro OP PIK hrazená z technické pomoci OP PIK. Publicita OP PIK, návrhy ročních komunikačních plánů budou schvalovány ze strany ŘO OPTP. Koordinace implementace technické pomoci programu s OPTP probíhá prostřednictvím PS pro informovanost a publicitu. \n\n  Příjemci podpory  v PO 5: Řídící orgán OP PIK, zprostředkující subjekt (charakterizován v tab. 23, kapitole 7.1). \n\n  Monitoring technické pomoci:  \n\n Závazně bude sledován indikátor výstupu pro plnění aktivit školení žadatelů OP PIK, stejně jako implementační struktury, seminářů, workshopů, konferencí, a dále indikátor sledující zrealizované analytické studie a evaluace. Tyto aktivity mají přispět ke zvýšení absorpční kapacity programu s pevnou vazbou na zvýšení míry povědomí veřejnosti o fondech EU. Tím je plněn výsledkový indikátor navržený MMR-NOK a zakomponovaný do textu OPTP, sledovaný centrálně na úrovni MMR-NOK. Ve vztahu k interním potřebám programu pak plnění výstupových indikátorů programu směřuje na vyšší míru stabilizace zaměstnanců implementační struktury (indikátor výsledku) a vyšší míru úspěšnosti projektových žádostí. \n\n   \n\n [1] Dostupné na http://www.strukturalni-fondy.cz/cs/Fondy-EU/2014-2020/Metodicke-pokyny/Metodika-rozvoje-lidskych-zdroju. \n\n [2] Údaje vychází z Analýzy administrativní kapacity zpracované Řídícím orgánem OP PIK pro MMR NOK k datu 31. října 2014. Analýza byla vypracována na základě požadavků vyplývajících z usnesení vlády ČR č. 444/2014. \n\n [3] Etický kodex členů MV OP PIK je v souladu s Nařízením Komise v přenesené pravomoci (EU) č. 240/2014 o evropském kodexu chování pro partnerskou spolupráci v rámci evropských strukturálních a investičních fondů. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP012","ver":"1.2","title":"Social inclusion and social economy - ESF","fund":"ESF","priority":"7A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.T","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, en el marco de una cooperación transnacional que promueva la inclusión activa.","actions_to_be_supported":" Las acciones en este eje se refieren a actividades transnacionales elegibles en el ámbito del Fondo Social Europeo. Las acciones más comunes desarrolladas en este ámbito , en el marco del objetivo específico 9.1.T, son: \n\n   \n\n  Visitas de estudio  realizadas por personal técnico de las entidades para el aprendizaje de otras metodologías y procedimientos llevados a cabo en la implementación de acciones de inclusión social al objeto de importar medidas exitosas llevadas a cabo en otros Estados miembro. \n\n  Proyectos piloto  en materia de inclusión social que favorezcan la experimentación con medidas innovadoras y nuevos enfoques a pequeña escala, cuyos resultados positivos puedan ser generalizados a las políticas de intervención social a nivel local, regional o estatal. \n\n  Redes temáticas   compuestas por las personas responsables de la gestión de los fondos europeos así como el personal experto en materia de inclusión activa con el objetivo de buscar soluciones conjuntas  a problemáticas similares detectadas a nivel de Estado miembro, región o municipio. \n\n  Actuaciones de movilidad transnacional  que promuevan el intercambio de personas destinatarias pertenecientes a colectivos vulnerables, permita el conocimiento de realidades similares a las suyas en otros Estados miembro y les facilite una experiencia formativa que mejore su empleabilidad . \n\n  Eventos, conferencias y seminarios temáticos  que sirvan de espacio de reflexión para profundizar en las políticas objeto de intervención en cada Estado miembro y a su vez que faciliten la difusión y visibilización de resultados así como el intercambio  de experiencias  exitosas en materia de inserción sociolaboral e implementación de la igualdad de oportunidades de forma transversal a las políticas de inclusión. \n\n  Desarrollo de  Partenariados  que favorezcan la unión de esfuerzos y recursos de todos los actores implicados en materia de empleo, servicios sociales, vivienda y salud para potenciar el enfoque integrado en la inclusión sociolaboral de los colectivos más vulnerables. \n\n  Realización de informes, estudios e investigaciones conjuntas  que ofrezcan un análisis comparativo de las realidades de los distintos Estados miembros a la hora de abordar una problemática conjunta relacionada con la inclusión de colectivos vulnerables ofreciendo los datos desagregados por sexo. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Canarias presenta una mayor proporción de microempresas respecto a la UE-27 (95,7% frente a 92,1%, datos de 2012) que, además, se han visto afectadas en mayor medida por la crisis económica, y que tienen menor vocación exportadora (la tasa de cobertura de exportaciones sobre las importaciones de Canarias fue del 52,8%, la más baja de España en 2012) \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.3.1,  se pondrán en marcha las siguientes actuaciones: \n\n   Información y Asesoramiento Empresarial.   \n\n Se realizarán acciones que fomenten el carácter emprendedor en aquellos colectivos potencialmente emprendedores y acciones que establezcan una red de servicios de información y asesoramiento especializado a la población emprendedora que atienda las necesidades específicas de cada fórmula empresarial y de autoempleo, en cada fase del ciclo de desarrollo del proyecto emprendedor (desde la creación, desarrollo, consolidación y expansión) y en función de las personas encargadas de la promoción del proyecto y de la localización específica del mismo. Esta red de servicios actuará de forma coordinada y eficaz, atendiendo con un nivel de calidad óptimo a las necesidades de información y asesoramiento demandadas por los emprendedores y emprendedoras. \n\n Asimismo, se fomentarán las  estructuras de apoyo y tutelaje ya existentes, y en el caso de que la demanda de sus servicios no puedan cubrirse con las estructura actual, podrán ser ampliadas para el desarrollo de servicios específicos para prestar orientación, información, asesoramiento y formación especializada dirigida a la reinserción laboral de la población trabajadora de edad avanzada y aquella afectada por procesos de reestructuración. \n\n Por último, se realizarán acciones de formación que incidan positivamente en la formación y cualificación de emprendedoras y emprendedores y las trabajadoras y trabajadores autónomos de forma que se mejore su capacidad competitiva. \n\n Con esta operación se pretende fomentar no solo la creación de empresas, sino también su consolidación, realizando actuaciones de fomento del empleo a través, entre otros mecanismos, del asesoramiento especializado y el carácter emprendedor como fuente generadora de empleo estable. Además, también se contempla la posibilidad de establecer programas de tutorización que incluyan entre otros algunos de los siguientes servicios:  servicios de diagnóstico para estudiar las necesidades de la empresa, servicios de gestión que incluyen la capacitación y formación en gestión empresarial, servicios especializados (fiscal y contable, diseño gráfico, web y redes sociales) y servicios de seguimiento, que contribuyan a asegurar la sostenibilidad de los proyectos. \n\n Por último, indicar que las actuaciones contemplan la posibilidad de crear estructuras de apoyo y tutelaje posterior a la creación de la empresa, dirigidas a garantizar la continuidad de empresas de reciente constitución, servicios que hasta ahora no se prestaban en las estructuras existentes. \n\n Los proyectos planteados dentro de las actuaciones comprendidas en el objetivo temático 8 serán objeto de evaluación y seguimiento específico con el objeto de detectar buenas prácticas, entendidas como las más novedosas, eficientes y eficaces. \n\n Del análisis se detectarán cuáles han sido los factores de éxito para posteriormente generalizar dichas experiencias. Esta generalización se llevará a cabo introduciendo los factores de éxito en las siguientes convocatorias que permitan seleccionar los mejores proyectos e incluso se estudiará la posibilidad de financiar proyectos con carácter plurianual con la finalidad de dar una mayor estabilidad a las acciones. \n\n   Promoción empleo autónomo.   \n\n Se realizarán acciones encaminadas a favorecer la iniciativa emprendedora a través de la constitución de desempleados en trabajadores autónomos o por cuenta propia mediante la concesión de subvenciones dirigidas a apoyar el establecimiento como autónomo, los servicios externos necesarios para la mejora del desarrollo empresarial o la formación en la dirección o gestión empresarial así como en tecnologías de la información y comunicación. \n\n El apoyo que se pretende dar a la iniciativa emprendedora con esta actuación, no solo busca la constitución del desempleado como trabajador autónomo, además se contempla la orientación hacia la promoción del empleo sostenible y de calidad para lo que se comprobará anualmente, y durante al menos tres años, el mantenimiento de la actividad empresarial y el alta en el Sistema de la Seguridad Social. \n\n De conformidad con las prioridades establecidas en la Estrategia de Especialización Inteligente de Canarias 2014-2020, aprobada por el Consejo de Gobierno de Canarias en sesión de fecha 26 de diciembre de 2013, se dará prioridad a los proyectos relacionados con el sector turismo (Prioridad 1. Liderazgo inteligente del turismo), ya que como consecuencia de la crisis económica el mayor número de iniciativas empresariales por cuenta propia se establecen en el indicado sector, debido a su peso en el tejido empresarial canario. \n\n   \n"}
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Este diagnostico, facilita el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permite el desarrollo de acciones individuales y/o grupales. \n\n Se le ofrece a los demandantes de empleo, las herramientas y el apoyo necesario para emprender  la tarea de encontrar un trabajo adecuado a su perfil profesional, ayudándoles a planificar su agenda de búsqueda de empleo, ofertándoles los distintos servicios disponibles según su perfil (formación, autoempleo etc), ayudándoles a elaborar un curriculum eficaz y/o una carta de presentación adecuada, informándoles de aquellas empresas que demandan trabajadores con su perfil, etc.. \n\n Se trata de acciones en el ámbito de la orientación profesional, la cual, en función de los resultados del diagnóstico, facilite el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permita el desarrollo de acciones individuales y grupales. Se desarrollará preferentemente a través de las siguientes acciones de orientación, motivación y asesoramiento a los desempleados a fin de que, a partir de una buena clasificación del demandante de empleo, se elabore un itinerario personalizado: \n\n  Tutoría individual  Entrevista personalizada  Itinerario individual y personalizado de empleo, cuando proceda, incluyendo todas las acciones necesarias para su inserción.  Acciones grupales  \n\n Los mecanismos de integración sostenibles en el mercado de trabajo serán el conjunto de Servicios y Programas del SNE (acciones y medidas para la mejora de la empleabilidad que se prestan desde el Sistema Nacional de Empleo y en coordinación con la red de Entidades colaboradoras) y en concreto para estos programas: Servicios de Información, Orientación e Intermediación; medidas de formación para el empleo; medidas de oportunidades de empleo; medidas de colaboración en red con todos los agentes que intermedian en el mercado de trabajo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.2.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Formación gestores de la innovación.   \n\n Para el tejido productivo de Canarias es fundamental contar con especialistas en el ámbito de la innovación, con el objetivo de desarrollar una economía más competitiva y sostenible. \n\n Esta especialización necesita de un perfil del beneficiario, que lo encontramos en este caso en universitarios recién licenciados o en los últimos años de carrera. \n\n Se trata de formar a desempleados o demandantes de empleo como promotores de la innovación, para que puedan gestionar proyectos de innovación empresarial, y facilitarles la inserción como especialistas en innovación, en las empresas. \n\n Esta formación está dirigida a capacitar a los alumnos como especialistas de referencia en materia de innovación, de manera que se constituyan como un soporte fundamental para las necesidades presentes y futuras de las empresas. \n\n Se pretende introducir a los estudiantes en el modelo de economía basada en el conocimiento; en la estrategia de la innovación empresarial, en la existencia de herramientas de diagnóstico y en las oferta de consultoría para la identificación de oportunidades de mejoras para la innovación en las empresas. \n\n Las acciones estarán dirigidas a: \n\n Elaboración de 30 módulos para la formación de gestores de la innovación (En con el objetivo de incrementar la cualificación de los recursos humanos para atender las demandas de las empresas y de la sociedad, de lo que  lo que depende en gran medida la mejora de la calidad del sistema canario de I&#43;D&#43;i). \n\n  Los beneficiarios de las acciones, una vez formados, podrán realizarán actuaciones de fomento de la innovación entre  docentes de educación primaria, secundaria, bachillerato y formación profesional.  Especialización de consultores  Los beneficiarios, una vez formados, podrán formarán en materias relacionadas con la innovación a  estudiantes universitarios de último año.  Formación y especialización de personas beneficiarias de otros programas públicos de I&#43;D&#43;i.  Formación y difusión de conocimientos tecnológicos a empresas y profesionales.  \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.3.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Incorporación de tecnólogos y personal innovador al tejido productivo.   \n\n Se establecerán acciones destinadas a fomentar la contratación de personal de alta cualificación. \n\n La persona a contratar deberá acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Las ayudas se concederán para la contratación laboral de personal de todos los niveles formativos, en tanto en cuanto los beneficiarios sean acreedores de experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, y para el desarrollo de proyectos innovadores durante la totalidad del periodo de disfrute de la ayuda. \n\n Con esta actuación se crea empleo y se estimula la capacidad tecnológica e investigadora del sector privado en Canarias, implantando y desarrollando procesos de investigación en empresas mediante la incorporación a ellas de personal con alta cualificación. \n\n En primer lugar, se ayudará a empresas radicadas en Canarias que deseen contratar tecnólogas y tecnólogos que puedan acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Se incentivará la incorporación de personal con alta cualificación, así como personal investigador de centros públicos, a las empresas y parques científico-tecnológicos, para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Se espera lograr al mismo tiempo una mayor permeabilidad entre los centros públicos y las empresas. \n\n Con respecto a la contratación, las ayudas para la contratación de por parte de las empresas, se regirán por las bases reguladoras que se aprueben en el marco de la legislación vigente. En principio, está previsto que las ayudas que se concedan tengan una duración total máxima de tres años, que la continuidad de la ayuda en el segundo año esté condicionada a la existencia de un contrato laboral con el tecnólogo que abarque dicha anualidad, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos y a la evaluación favorable del correspondiente informe anual y que la continuidad de la ayuda en el tercer año esté condicionada a la formalización de un contrato laboral indefinido con el tecnólogo, si no tuviera ya ese carácter, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos. \n\n El tipo de ayuda será un porcentaje sobre el coste de la contratación laboral de la persona a incorporar, esto es, salario bruto más Seguridad Social. El porcentaje a aplicar se definirá en función de la dimensión de la empresa solicitante. \n\n   Fomento de la economía social.   \n\n Las Cooperativas y Sociedades Laborales son entidades de economía social, y son las más significativas en Canarias. Es por ello que se llevarán a cabo actuaciones dentro de esta prioridad de inversión para favorecer la incorporación de trabajadores a cooperativas y sociedades laborales, mediante la concesión de subvenciones. Dicha subvención consistirá en una cantidad que vendrá determinada por el nº de trabajo que se hayan incorporado y en ningún caso esta subvención está destinada a formar parte del capital de la entidad, pues en el momento en el que la entidad solicita la subvención ya esta legalmente constituida. \n\n Las actuaciones previstas contemplan la obligación de mantener al trabajador incorporado durante al menos tres años, con la finalidad de promover el empleo sostenible y la integración a largo plazo en el mercado laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.4.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Programa de movilidad transnacional.    \n\n Se pretende facilitar la integración laboral de desempleados canarios en el extranjero. \n\n Se realizarán varias actuaciones formativas dirigidas a la integración laboral de estos desempleados, que consistirán principalmente en: \n\n  Acciones de insentivación y motivación para la captación de desempleados que quieran tener esta experiencia profesional en el extranjero.  Formación en materias demandadas en el extranjero.  Acciones de formación lingüística, que permitan al desempleado desenvolverse con una mínima soltura el en país de acogida.  Se podrá también completar esta formación teórica con prácticas en empresas.  \n\n También se podrán poner en marcha acciones de distinta índole que permitan la integración social y cultural en el país de acogida. \n\n Las prácticas profesionales en empresas, tienen la finalidad de mejorar la capacidad profesional, desarrollo personal y la empleabilidad de los desempleados/as, además de ser consideradas como parte integrante de su desarrollo formativo y mejorar sus conocimientos del idioma en un ambiente profesional. Estas mejoras contribuirían a la inserción laboral, tanto en el ámbito nacional como transnacional. \n\n Desde el punto de vista de las empresas, sobre todo las canarias, contarían con profesionales capacitados para desarrollar su actividad en un mercado cada vez más competitivo e internacionalizado. \n\n Las actuaciones más importantes previstas en este Programa consisten en: \n\n 1º Recoger ofertas de empresas en países de la Unión Europea y en los que existan tratados internacionales con la misma para integrar a alumnos a realizar prácticas en empresas: éstas podrían ser laborales o no laborales. \n\n 2º Seleccionar a estos alumnos entre trabajadores desempleados (preferentemente entre parados de larga duración y en riesgo de exclusión social), que cumplan con los perfiles de formación en la especialidad concreta y de nivel lingüístico exigidos en las ofertas presentadas. \n\n 3º Impartir cursos a estos alumnos: de formación lingüística (mejorando el nivel lingüístico del que parten), de orientación laboral para su integración en el entorno laboral en el que van a realizar las prácticas y cursos de integración socio-cultural en relación con el país de acogida. \n\n 4º Realizar prácticas en empresas (laborales o no laborales) durante el periodo máximo de 6 meses. Para estas actuaciones se prevén los siguientes tipos de gastos: \n\n  Salarios del personal docente que imparta los cursos  Material necesario para los cursos  Ayudas de traslados, alojamiento, manutención y conciliación para los alumnos que realicen los cursos de formación.  Gastos de billetes aéreos.  Seguros de responsabilidad civil.  Ayudas de alojamiento y manutención para los alumnos en el país europeo de acogida.  Para realizar estas acciones se contaría con la experiencia y colaboración de Entidades, Asociaciones o Fundaciones colaboradoras del SCE y aquellas acreditadas por este organismo, además de la contar en todo momento con el asesoramiento de la Red Eures.  \n\n Finalmente, referente a las actividades de incentivación y motivación, éstas se desarrollarían en los cursos, sobre todo, en el de orientación laboral, mediante la impartición de módulos que creen la conciencia de la oportunidad que supone la formación que van a recibir tanto en los cursos previos que se les impartan, como en las prácticas en empresas extranjeras. Ello lleva consigo un incremento en la mejora de la empleabilidad del alumno, pues aumentan sus posibilidades de inserción laboral tanto dentro del territorio español como en el de que lo acoge para realizar prácticas. \n\n Este programa no está relacionado con el de Formación de desempleados en negocios internacionales, que está dirigida a titulados universitarios(ver OE 10.2.1). \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.5.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Nuevas oportunidades de empleo.   \n\n Ayudas a la contratación  de personas mayores de treinta años para la realización de trabajo efectivo en un entorno real, entendido como estas contrataciones como una &#34;segunda oportunidad&#34;, para dichos colectivos. Para conseguir el éxito, las actuaciones se orientarán hacia actividades económicas emergentes y con expectativas de crecimiento de empleo, y que permitan la movilidad sectorial. Actividades como las relacionadas con las energías renovables; el turismo sostenible; las industrias culturales; industrias sociales y de la salud, especialmente actividades vinculadas a la dependencia; las nuevas tecnologías; las ecoindustrias; y la rehabilitación de edificios (mantenimiento y montaje de instalaciones solares, eficiencia energética de edificios, mantenimiento de redes e instalaciones de agua, gestión de residuos, recuperación paisajística, gestión y mantenimiento de jardines y zonas verdes, gestión de espacios y reservas naturales…….). Asimismo podrá complementarse con el diseño de un itinerario individualizado y la realización de acciones formativas mejorar los niveles de cualificación profesional o en competencias claves dependiendo de las necesidades. \n\n En general, la sostenibilidad y la calidad de la inserción se apoya en el análisis de la demanda de mano de obra cualificada en los sectores que se proponen y la apuesta por la formación y la contratación en actividades económicas descritas anteriormente. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"1E","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se centrará en uno de los problemas en los que Canarias se ve más afectada, como es el desempleo, siendo Canarias la segunda Comunidad Autónoma con mayor tasa de paro.  Es para ello que se priorizan actuaciones consistentes en políticas activas del mercado laboral . \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.1.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones .  \n\n   Orientación Laboral - Tutores de Empleo.   \n\n Mejorar y facilitar la inserción laboral de la población desempleada, mediante la elaboración de Itinerarios Personalizados de Inserción a partir de la valoración o diagnóstico del perfil del demandante de empleo. \n\n Estas actuaciones, se realizarán tanto por los Tutores de Empleo, en el caso de ser atendidos los desempleados en las oficinas de empleo, como por los Orientadores Laborales, en el caso de ser atendidos los desempleados en organismos colaboradores (organizaciones empresariales, organizaciones sindicales, fundaciones etc.). \n\n Mediante un primer contacto, a través de una entrevista personalizada con los beneficiarios, se inicia un proceso que tiene como primer objetivo obtener un diagnostico de la situación del mismo. Este diagnostico, facilita el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permite el desarrollo de acciones individuales y/o grupales. \n\n Se le ofrece a los demandantes de empleo, las herramientas y el apoyo necesario para emprender  la tarea de encontrar un trabajo adecuado a su perfil profesional, ayudándoles a planificar su agenda de búsqueda de empleo, ofertándoles los distintos servicios disponibles según su perfil (formación, autoempleo etc), ayudándoles a elaborar un curriculum eficaz y/o una carta de presentación adecuada, informándoles de aquellas empresas que demandan trabajadores con su perfil, etc.. \n\n Se trata de acciones en el ámbito de la orientación profesional, la cual, en función de los resultados del diagnóstico, facilite el establecimiento de un itinerario personalizado de inserción que permita el desarrollo de acciones individuales y grupales. Se desarrollará preferentemente a través de las siguientes acciones de orientación, motivación y asesoramiento a los desempleados a fin de que, a partir de una buena clasificación del demandante de empleo, se elabore un itinerario personalizado: \n\n  Tutoría individual  Entrevista personalizada  Itinerario individual y personalizado de empleo, cuando proceda, incluyendo todas las acciones necesarias para su inserción.  Acciones grupales  \n\n Los mecanismos de integración sostenibles en el mercado de trabajo serán el conjunto de Servicios y Programas del SNE (acciones y medidas para la mejora de la empleabilidad que se prestan desde el Sistema Nacional de Empleo y en coordinación con la red de Entidades colaboradoras) y en concreto para estos programas: Servicios de Información, Orientación e Intermediación; medidas de formación para el empleo; medidas de oportunidades de empleo; medidas de colaboración en red con todos los agentes que intermedian en el mercado de trabajo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.2.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Formación gestores de la innovación.   \n\n Para el tejido productivo de Canarias es fundamental contar con especialistas en el ámbito de la innovación, con el objetivo de desarrollar una economía más competitiva y sostenible. \n\n Esta especialización necesita de un perfil del beneficiario, que lo encontramos en este caso en universitarios recién licenciados o en los últimos años de carrera. \n\n Se trata de formar a desempleados o demandantes de empleo como promotores de la innovación, para que puedan gestionar proyectos de innovación empresarial, y facilitarles la inserción como especialistas en innovación, en las empresas. \n\n Esta formación está dirigida a capacitar a los alumnos como especialistas de referencia en materia de innovación, de manera que se constituyan como un soporte fundamental para las necesidades presentes y futuras de las empresas. \n\n Se pretende introducir a los estudiantes en el modelo de economía basada en el conocimiento; en la estrategia de la innovación empresarial, en la existencia de herramientas de diagnóstico y en las oferta de consultoría para la identificación de oportunidades de mejoras para la innovación en las empresas. \n\n Las acciones estarán dirigidas a: \n\n Elaboración de 30 módulos para la formación de gestores de la innovación (En con el objetivo de incrementar la cualificación de los recursos humanos para atender las demandas de las empresas y de la sociedad, de lo que  lo que depende en gran medida la mejora de la calidad del sistema canario de I&#43;D&#43;i). \n\n  Los beneficiarios de las acciones, una vez formados, podrán realizarán actuaciones de fomento de la innovación entre  docentes de educación primaria, secundaria, bachillerato y formación profesional.  Especialización de consultores  Los beneficiarios, una vez formados, podrán formarán en materias relacionadas con la innovación a  estudiantes universitarios de último año.  Formación y especialización de personas beneficiarias de otros programas públicos de I&#43;D&#43;i.  Formación y difusión de conocimientos tecnológicos a empresas y profesionales.  \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.3.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Incorporación de tecnólogos y personal innovador al tejido productivo.   \n\n Se establecerán acciones destinadas a fomentar la contratación de personal de alta cualificación. \n\n La persona a contratar deberá acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Las ayudas se concederán para la contratación laboral de personal de todos los niveles formativos, en tanto en cuanto los beneficiarios sean acreedores de experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, y para el desarrollo de proyectos innovadores durante la totalidad del periodo de disfrute de la ayuda. \n\n Con esta actuación se crea empleo y se estimula la capacidad tecnológica e investigadora del sector privado en Canarias, implantando y desarrollando procesos de investigación en empresas mediante la incorporación a ellas de personal con alta cualificación. \n\n En primer lugar, se ayudará a empresas radicadas en Canarias que deseen contratar tecnólogas y tecnólogos que puedan acreditar experiencia en gestión y/o desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i, bien por un título público y experiencia profesional, bien por haber sido beneficiarias y beneficiarios de ayudas de formación en I&#43;D&#43;i, residentes en Canarias en el momento de cursar la solicitud o estar en posesión del correspondiente permiso de residencia cuando se trate de personas extracomunitarias. \n\n Se incentivará la incorporación de personal con alta cualificación, así como personal investigador de centros públicos, a las empresas y parques científico-tecnológicos, para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Se espera lograr al mismo tiempo una mayor permeabilidad entre los centros públicos y las empresas. \n\n Con respecto a la contratación, las ayudas para la contratación de por parte de las empresas, se regirán por las bases reguladoras que se aprueben en el marco de la legislación vigente. En principio, está previsto que las ayudas que se concedan tengan una duración total máxima de tres años, que la continuidad de la ayuda en el segundo año esté condicionada a la existencia de un contrato laboral con el tecnólogo que abarque dicha anualidad, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos y a la evaluación favorable del correspondiente informe anual y que la continuidad de la ayuda en el tercer año esté condicionada a la formalización de un contrato laboral indefinido con el tecnólogo, si no tuviera ya ese carácter, así como a la correcta justificación económica en el plazo y a través de los medios previstos. \n\n El tipo de ayuda será un porcentaje sobre el coste de la contratación laboral de la persona a incorporar, esto es, salario bruto más Seguridad Social. El porcentaje a aplicar se definirá en función de la dimensión de la empresa solicitante. \n\n   Fomento de la economía social.   \n\n Las Cooperativas y Sociedades Laborales son entidades de economía social, y son las más significativas en Canarias. Es por ello que se llevarán a cabo actuaciones dentro de esta prioridad de inversión para favorecer la incorporación de trabajadores a cooperativas y sociedades laborales, mediante la concesión de subvenciones. Dicha subvención consistirá en una cantidad que vendrá determinada por el nº de trabajo que se hayan incorporado y en ningún caso esta subvención está destinada a formar parte del capital de la entidad, pues en el momento en el que la entidad solicita la subvención ya esta legalmente constituida. \n\n Las actuaciones previstas contemplan la obligación de mantener al trabajador incorporado durante al menos tres años, con la finalidad de promover el empleo sostenible y la integración a largo plazo en el mercado laboral. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.4.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Programa de movilidad transnacional.    \n\n Se pretende facilitar la integración laboral de desempleados canarios en el extranjero. \n\n Se realizarán varias actuaciones formativas dirigidas a la integración laboral de estos desempleados, que consistirán principalmente en: \n\n  Acciones de insentivación y motivación para la captación de desempleados que quieran tener esta experiencia profesional en el extranjero.  Formación en materias demandadas en el extranjero.  Acciones de formación lingüística, que permitan al desempleado desenvolverse con una mínima soltura el en país de acogida.  Se podrá también completar esta formación teórica con prácticas en empresas.  \n\n También se podrán poner en marcha acciones de distinta índole que permitan la integración social y cultural en el país de acogida. \n\n Las prácticas profesionales en empresas, tienen la finalidad de mejorar la capacidad profesional, desarrollo personal y la empleabilidad de los desempleados/as, además de ser consideradas como parte integrante de su desarrollo formativo y mejorar sus conocimientos del idioma en un ambiente profesional. Estas mejoras contribuirían a la inserción laboral, tanto en el ámbito nacional como transnacional. \n\n Desde el punto de vista de las empresas, sobre todo las canarias, contarían con profesionales capacitados para desarrollar su actividad en un mercado cada vez más competitivo e internacionalizado. \n\n Las actuaciones más importantes previstas en este Programa consisten en: \n\n 1º Recoger ofertas de empresas en países de la Unión Europea y en los que existan tratados internacionales con la misma para integrar a alumnos a realizar prácticas en empresas: éstas podrían ser laborales o no laborales. \n\n 2º Seleccionar a estos alumnos entre trabajadores desempleados (preferentemente entre parados de larga duración y en riesgo de exclusión social), que cumplan con los perfiles de formación en la especialidad concreta y de nivel lingüístico exigidos en las ofertas presentadas. \n\n 3º Impartir cursos a estos alumnos: de formación lingüística (mejorando el nivel lingüístico del que parten), de orientación laboral para su integración en el entorno laboral en el que van a realizar las prácticas y cursos de integración socio-cultural en relación con el país de acogida. \n\n 4º Realizar prácticas en empresas (laborales o no laborales) durante el periodo máximo de 6 meses. Para estas actuaciones se prevén los siguientes tipos de gastos: \n\n  Salarios del personal docente que imparta los cursos  Material necesario para los cursos  Ayudas de traslados, alojamiento, manutención y conciliación para los alumnos que realicen los cursos de formación.  Gastos de billetes aéreos.  Seguros de responsabilidad civil.  Ayudas de alojamiento y manutención para los alumnos en el país europeo de acogida.  Para realizar estas acciones se contaría con la experiencia y colaboración de Entidades, Asociaciones o Fundaciones colaboradoras del SCE y aquellas acreditadas por este organismo, además de la contar en todo momento con el asesoramiento de la Red Eures.  \n\n Finalmente, referente a las actividades de incentivación y motivación, éstas se desarrollarían en los cursos, sobre todo, en el de orientación laboral, mediante la impartición de módulos que creen la conciencia de la oportunidad que supone la formación que van a recibir tanto en los cursos previos que se les impartan, como en las prácticas en empresas extranjeras. Ello lleva consigo un incremento en la mejora de la empleabilidad del alumno, pues aumentan sus posibilidades de inserción laboral tanto dentro del territorio español como en el de que lo acoge para realizar prácticas. \n\n Este programa no está relacionado con el de Formación de desempleados en negocios internacionales, que está dirigida a titulados universitarios(ver OE 10.2.1). \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 8.1.5.  se desarrollarán entre otras, las siguientes tipologías de acciones: \n\n   Nuevas oportunidades de empleo.   \n\n Ayudas a la contratación  de personas mayores de treinta años para la realización de trabajo efectivo en un entorno real, entendido como estas contrataciones como una &#34;segunda oportunidad&#34;, para dichos colectivos. Para conseguir el éxito, las actuaciones se orientarán hacia actividades económicas emergentes y con expectativas de crecimiento de empleo, y que permitan la movilidad sectorial. Actividades como las relacionadas con las energías renovables; el turismo sostenible; las industrias culturales; industrias sociales y de la salud, especialmente actividades vinculadas a la dependencia; las nuevas tecnologías; las ecoindustrias; y la rehabilitación de edificios (mantenimiento y montaje de instalaciones solares, eficiencia energética de edificios, mantenimiento de redes e instalaciones de agua, gestión de residuos, recuperación paisajística, gestión y mantenimiento de jardines y zonas verdes, gestión de espacios y reservas naturales…….). Asimismo podrá complementarse con el diseño de un itinerario individualizado y la realización de acciones formativas mejorar los niveles de cualificación profesional o en competencias claves dependiendo de las necesidades. \n\n En general, la sostenibilidad y la calidad de la inserción se apoya en el análisis de la demanda de mano de obra cualificada en los sectores que se proponen y la apuesta por la formación y la contratación en actividades económicas descritas anteriormente. \n\n   \n"}
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Estas cifras están relacionadas con las elevadas tasas de desempleo, con especial incidencia en la población joven, mayores de 55 años, población desempleada de larga duración y las mujeres. \n\n Es por ello que se llevarán a cabo varias actuaciones en este objetivo temático, todas ellas enmarcadas dentro de las políticas activas de empleo. \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 9.1.1.  se desarrollarán entre otras, la siguiente tipología de acciones- \n\n   Itinerarios integrados de inserción   \n\n Se trata de la puesta  en marcha de itinerarios integrados de inserción laboral (destinados tanto a personas en riesgo de exclusión social o en riesgo de padecerla, como inmigrantes o personas con discapacidad física, psíquica o sensorial, conforme a lo dispuesto en la RDL 1/2013 , de 3 de diciembre), que constituyen un proceso que comprende todas las actuaciones necesarias para el logro de último objetivo, la capacitación social y profesional de los colectivos con que se trabaja, mejorando así sus posibilidades de inserción laboral. \n\n En el caso de estos itinerarios, las entidades beneficiarias presentan a la finalización del proyecto una memoria de actuación con los resultados obtenidos. A través de ellos se contrasta el número de participantes atendidos, qué actuaciones se han realizado con cada uno de ellos, cuántos finalizan su formacióny/o certifican y cuántos continúan su proceso formativo. Además, se hacen consultas en SISPECAN-Subvenciones, así como a contratos y Seguridad Social. \n\n Los itinerarios integrados de inserción van dirigidos a la subvención de entidades que trabajan con estos colectivos de personas en situación de exclusión social o en riesgo de padecerla; este colectivo es muy amplio, y generalmente las entidades no trabajan con grupos claramente definidos, sino que abarcan la amplitud del colectivo. \n\n Son estas entidades las que deciden las acciones complementarias que consideran más apropiadas para completar el itinerario de inserción socio laboral de los participantes a través de su experiencia de trabajo, y son las que tienen la experiencia y el conocimiento para hacerlo y así lo solicitan y justifican en el momento de la presentación de las solicitudes. \n\n Las actuaciones en cuestión están orientadas a personas en desventaja social y concretamente, en el caso de la subvención directa a la creación o mantenimiento de la plaza de inserción, debe estar cubierta por una persona perteneciente a alguno de los siguientes colectivos: \n\n  Perceptores de la Prestación Canaria de Inserción, previstas en la Ley 1/2007, de 17 de enero, (BOC núm. 17, de 23 de enero de 2007).  Personas que no puedan acceder a la prestación canaria de inserción por falta del período de residencia o empadronamiento exigido o para la constitución de unidad perceptora, o por haber agotado el período máximo de percepción legalmente establecido.  Jóvenes mayores de 18 años o menores de 30 años procedentes de instituciones de protección de menores.  Personas con problemas de drogodependencia u otros trastornos adictivos que se encuentren en proceso de rehabilitación o reinserción social.  Internos de centros penitenciarios cuya situación penitenciaria les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial regulada en el artículo 1 del Real Decreto 782/2001, de 6 de julio, así como liberados condicionales y ex reclusos.  Menores internos incluidos en el ámbito de aplicación de la Ley Orgánica 5/2000, de 12 de enero, reguladora de la responsabilidad penal de los menores cuya situación les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral a que se refiere el artículo 53.4 del Reglamento de la citada Ley aprobado por el R.D. 1774/2004, de 30 de junio, así como los que se encuentran en situación de libertad vigilada y los ex internos.  Personas procedentes de centro de alojamiento alternativo autorizados por la Comunidad Autónoma de Canarias.  Personas procedentes de servicios de prevención e inserción social autorizados por la Comunidad Autónoma de Canarias.  \n\n La situación de exclusión social deberá acreditarse por la Administración Pública competente de acuerdo a lo dispuesto en el Decreto 137/2009, de 20 de octubre. \n\n En las actuaciones a realizar con inmigrantes se incluyen solicitantes de asilo o beneficiarios de protección internacional y refugiados/as, en riesgo de exclusión, incidiendo especialmente en los colectivos más vulnerables como el de mujeres inmigrantes con cargas familiares y escasa cualificación, así como el de menores inmigrantes no acompañados mayores de 16 años. Estas actuaciones contribuyen a la integración de los mismos: \n\n  Potenciando la capacitación profesional, la empleabilidad y la autonomía de las personas que conforman el colectivo de atención; favoreciendo su inserción laboral, promoviendo la igualdad y la calidad en el empleo a través de la formación.  Realizando un trabajo dirigido a las empresas con el objetivo de eliminar barreras en los procesos de contratación de personal extranjero. En la medida en que el empresariado va conociendo la realidad de este colectivo y los trámites administrativos para su contratación, se van eliminando barreras o prejuicios en los procesos de incorporación al mundo laboral de las personas extranjeras.  \n\n   Impulso de políticas públicas de apoyo a las familias   \n\n Se impulsarán actuaciones para favorecer la conciliación de la vida familiar y laboral. \n\n Existen una serie de medidas que favorecen la conciliación de la vida laboral y familiar, como con los permisos de maternidad y paternidad, los de lactancia, reducción de la jornada laboral, etc, \n\n Muchas personas con hijos a su cargo, no pueden participar en actividades formativas o acceder a un empleo siendo imposible compaginas la vida laboral con la familiar, por no disponer de recursos suficientes para acceder a los servicios de guardería, mientras participan en las actividades, considerándose necesario las ayudas para este tipo de servicios, y otros de similares características ( por ejemplo: cuidado de mayores a su cargo, ayudas a transporte etc) ligados a las actividades formativas o de empleo, que son las únicas actuaciones de conciliación que estarían cofinanciadas dentro del Programa Operativo. \n\n También en este ámbito, se hace necesario desarrollar políticas preventivas, y se  favorecerá la realización de programas con el fin de estimular el desarrollo de los menores, la adquisición de hábitos  tc. Estas políticas preventivas, no estarán cofinanciadas por el Fondo Social Europeo. \n\n   Programa de atención para jóvenes ex-tutelados   \n\n Los jóvenes en general, se encuentran  con los obstáculos para acceder al empleo, con la precariedad laboral cuando logran acceder al empleo, con la prolongación de los estudios ante la falta de expectativas de inserción laboral y mientras viven de la solidaridad familiar,  y con la escasa cualificación de aquellas personas jóvenes que abandonaron prematuramente el sistema educativo para insertarse laboralmente en el sector servicios (sobre todo en la construcción) y que en el contexto de crisis actual se han quedado desempleadas y con dificultades añadidas por su déficit formativo. \n\n Las familias se convierten en el sostén de la juventud mientras experimentan trayectorias vitales marcadas por la incertidumbre ante la falta de oportunidades para vivir de forma independiente. \n\n Si esta es la realidad respecto a la consecución de la autonomía económica y emancipación residencial  referida a la población juvenil de Canarias, cuál no será la de un colectivo juvenil como son las personas  jóvenes extuteladas  por la Administración Pública y que cumplen la mayoría de edad  estando aún en el sistema de protección en acogimiento residencial. Por imperativo legal se revoca la medida de amparo del joven y la joven a los 18 años, dejando de estar tutelados por el sistema de protección. Esta mayoría de edad  obligada por ley , parece indicar que cuando se adquiere ya se pertenece a la población adulta, se puede vivir de forma que no tenga ninguna dependencia, y se alcanzan todos los derechos y deberes que les corresponden de acuerdo con su nueva condición: la de mayor de edad. A partir de ese momento dejan de estar protegidos por la Administración que les tuteló y supuestamente deben estar preparados para afrontar su vida sin dependencias: nada más lejos de la realidad. \n\n La juventud extutelada, que en su día ingresó como menor en los Centros de Protección y donde han crecido, lo han hecho con una fecha  de caducidad  impresa que viene marcada por el día en que cumplen 18 años  .   En este momento se considera que han alcanzado su emancipación y que se encuentran preparados y preparadas para iniciar su vida adulta y continuar con su proyecto de vida. A estas personas jóvenes que han cumplido los 18 años estando tuteladas hasta ese momento, se les exige una responsabilidad que no tiene el 95% de los y las jóvenes de su misma edad que tienen una vida normalizada e integrada en su entorno familiar. \n\n A esta situación se les une que en muchos de los casos estos jóvenes son MENAS (menores extranjeros no acompañados). \n\n Respecto a los MENAS, su incidencia por año está directamente relacionada con la mayor afluencia a las costas canarias de menores inmigrantes no acompañados de origen africano y a la ausencia de redes familiares alternativas al acogimiento residencial. \n\n Los objetivos generales de las actuaciones serán impulsar e implementar programas que contengan planes personalizados de mayoría de edad con media de protección y atender , dentro de los requisitos de elegibilidad del Fondo Social Europeo, a las y los jóvenes extutelados. Los jóvenes en acogida, salen del sistema una vez cumplen la mayoría de edad sin estar, en algunos casos, preparados suficientemente para enfrentarse a esta nueva situación en sus vidas. Estos planes personalizados pretender realizar una transición de forma pausada a esta nueva situación. Estas actuaciones pueden verse acompañadas por otras s (ayudas a la contratación, formación, autoempleo etc) también contempladas en el programa para este colectivo. \n\n Los principales grupos destinatarios serían las y los jóvenes extutelados sin red familiar de apoyo residentes en la Comunidad Autónoma de Canarias. \n\n   \n\n Con la finalidad de contribuir al  Objetivo Especifico 9.1.2.  se desarrollará principalmente la acción de: \n\n   Reinserción sociolaboral de personas en exclusión.   \n\n Se trata de acciones dirigidas a la inserción socio laboral de personas en situación de exclusión social (o en riesgo de padecerla),  a través de empresas de inserción para posteriormente insertarse en empresas ordinarias o autoempleo. \n\n Al trabajador se le contrata en la Empresa de Inserción, se le hace un seguimiento en dicha empresa, a travez de los equipos de gestion y acompañamiento, y cuando esta normalizado se le acompaña en la busqueda de un empleo en una empresa ordinaria. \n\n Es decir, estas acciones irán encaminadas a fomentar tanto la inclusión sociolaboral de personas en exclusión del mercado de trabajo en empresas de inserción promoviendo la creación y mantenimiento de plazas de inserción, como la posterior inserción laboral definitiva del trabajador en el mercado de trabajo ordinario. Las actuaciones objeto de subvención  consistirá en la \n\n Creación y mantenimiento de la plaza de inserción:  \n\n Una Empresa de Inserción es aquella sociedad mercantil o sociedad cooperativa que, debidamente calificada, realice cualquier actividad económica de producción de bienes y servicios, cuyo objeto social tenga como fin la integración y formación sociolaboral, como tránsito al empleo ordinario, de personas en situación de exclusión social desempleadas , con especiales dificultades para su integración en el mercado de trabajo, y cuya situación de exclusión pueda ser acreditada \n\n Estas Empresas de Inserción, deberán proporcionar a los trabajadores en situación de exclusión social, como parte de sus itinerarios de inserción, procesos personalizados y asistidos de trabajo remunerado, formación en el puesto de trabajo, habituación laboral y social. \n\n Equipos de apoyo : \n  \n\n Asimismo, estas empresas deberán tener servicios de intervención o acompañamiento para la inserción sociolaboral que faciliten su posterior incorporación al mercado de trabajo ordinario. Personas en situación de exclusión social Se considerarán como tal, aquellas que se encuentren en algunas de las siguientes situaciones: \n\n  Estar en situación de desempleo de muy larga duración, entendiendo por tal el que se extiende durante un período superior a dos años.  Estar en situación de desempleo de larga duración, entendiendo por tal el que se extiende durante un período superior a doce meses y, además, encontrase en alguno de los siguientes supuestos:  \n\n  Tener más de 35 años.  Tener entre 18 y 25 años y no haber finalizado el período de escolaridad obligatoria.  Tener entre 18 y 25 años y proceder de la red de protección de menores o de la red de justicia juvenil.  Estar a cargo de una familia monoparental.  Ser inmigrante o emigrante retornado y empadronado en la Comunidad Autónoma de Canarias.  \n\n  Estar cumpliendo una pena privativa de libertad en un centro penitenciario cuando el correspondiente régimen permita acceder a un empleo, o haber finalizado dicho cumplimiento siempre que el proceso de inserción sociolaboral se inicie en los doce meses posteriores a la finalización del cumplimiento de su condena.  Haber superado, a juicio del equipo terapéutico correspondiente, las fases de desintoxicación y deshabituación de toxicomanías, y no mediar más de doce meses entre la finalización de dicho tratamiento y el inicio del proceso de inserción profesional.  Proceder de algún proyecto o programa de integración sociolaboral, tales como, Escuela Taller, Taller de Empleo, Casa de Oficio, o Proyectos de Integración promovidos por las Administraciones Públicas.  \n\n También se considerarán personas en situación de exclusión social aquellas que, por propia iniciativa, sean valoradas como tales, de forma motivada, por los Servicios Sociales municipales, atendiendo a sus especiales dificultades de acceso al mercado laboral \n\n   \n"}
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Por otra parte hay que destacar la importancia de los estudios de postgrado para mejorar la I&#43;D&#43;i, mediante la formación de personal investigador, y fomentando las carreras tecnológicas. \n\n Las actuaciones que se podrán en marcha dentro de esta Prioridad de Inversión potenciarán la  participación de los investigadores en proyectos de I&#43;D&#43;i al destinar recursos financieros a la formación de los mismos. \n\n Las actuaciones tendrán en cuenta las prioridades establecidas en la RIS3 de Canarias, priorizándose en las siguientes áreas: \n\n 1. Liderazgo inteligente del turismo: \n\n a. Mejora de la competitividad y productividad del producto turístico canario \n\n b. Diversificación productiva basada en el turismo \n\n 2. Canarias, referente atlántico inteligente \n\n a. Canarias, conocimiento, tecnología y centro de operaciones para la cooperación al desarrollo \n\n b. Canarias, plataforma de negocios y centro financiero del Atlántico medio \n\n c. Canarias, referente cultural y ambiental atlántico \n\n d. Canarias, centro nodal del Atlántico medio \n\n 3. Valorización socioeconómica de la I&#43;D, especialización y fortalecimiento en astrofísica y espacio, ciencias marítimo-marinas, biotecnología y biomedicina asociadas a la biodiversidad y enfermedades tropicales. \n\n a. Especialización y fortalecimiento en los ámbitos prioritarios \n\n b. Generación de conocimiento y potenciación de la excelencia \n\n c. Transferencia de conocimiento y tecnología e incremento de la participación privada en I&#43;D \n\n d. Desarrollo del capital humano y atracción de talento de excelencia \n\n 4. Agenda Digital \n\n a. Infraestructuras de acceso de nueva generación \n\n b. Crecimiento digital \n\n 5. Crecimiento verde y sostenibilidad \n\n a. Economía baja en carbono, desarrollo industrial y eficiencia energética \n\n b. Eco-innovación, agricultura, pesca y protección del medio ambiente \n\n c. Bioeconomía basada en la biodiversidad canaria \n\n d. Canarias laboratorio natural.. \n\n Se desarrollarán prioritáriamente las actuaciones de contratación predocotral y estancias en centros de investigación. Las estancias son un subconjunto de los contratos predoctorales, ya que para poder solicitar una estancia, se tiene que estar incluido en el programa predoctoral. \n\n •          Contrato predoctoral (4 años) \n\n El programa predoctoral pretende promover la formación de investigadores e investigadoras para la adquisición de las competencias y habilidades relacionadas con la investigación científica de calidad dentro de un Programa Oficial de Doctorado e incentivar la consecuente obtención del título de Doctor o Doctora. \n\n Las áreas de formación no estarán delimitadas, ya que el objetivo de la actuación es mejorar la formación del personal investigador . \n\n No obstante, se prestará especial atención a aquellas actuaciones relacionadas con la RIS3. \n\n Las ayudas cubrirán todos los gastos de la suscripción de un contrato predoctoral durante la totalidad del periodo de disfrute de las mismas. El contrato tendrá por objeto la realización de tareas de investigación en el ámbito de un programa oficial de doctorado en régimen de dedicación a tiempo completo. La investigación culminará con la lectura de la tesis doctoral correspondiente. \n\n La duración del contrato será de un año, a computar desde la fecha de inicio de la ayuda, prorrogable por otros tres periodos anuales completos. \n\n Los criterios que se aplicarán para seleccionar a los beneficiarios , serán entre otros los siguientes: \n\n  Puntuación de la nota académica  Formación académica  Participación en Proyectos de I&#43;D  Publicaciones o Documentos Científico Técnicos  Estancias breves en centros externos  \n\n En este último caso, indicar que está prevista para personal investigador beneficiario de un programa predoctoral o de formación de personal investigador para la realización de tesis doctorales. El objetivo es fomentar la estancia por parte del personal investigador en formación en Universidades y Organismos de investigación diferentes a los que estén adscritos con el fin de que dicho personal pueda realizar actividades beneficiosas para mejorar su formación así como impulsar el desarrollo de su tesis. \n\n En cuanto a la realización de estancias breves en España y en el extranjero, solo podrán ser personas beneficiarias de estas ayudas el personal investigador beneficiario de cualquier convocatoria activa de los programas de ayudas a la formación del personal investigador para la realización de tesis doctorales en Canarias, subvencionados por la Agencia Canaria de Investigación, Innovación y Sociedad de la Información, luego las áreas de conocimiento de la &#34;estancia&#34;, coincide con la de la realización de las tesis. \n\n Las ayudas se aplicarán a estancias en España y en el extranjero, en centros de destino que estén ubicados en una localidad distinta a la del centro de adscripción del interesado y que implique desplazamiento respecto del domicilio de residencia habitual. \n\n Las características de los centros de destino no tienen que estar definidas ya que son los propios doctorandos con su director de tesis quienes deciden el lugar idóneo para realizar la estancia. \n\n Las ayudas comprenderán dos conceptos: la ayuda para la estancia, destinada a gastos de alojamiento, manutención y asistencia sanitaria, y la ayuda para el viaje, destinada a gastos de locomoción. \n\n Los gastos subvencionables serán: \n\n  Gastos de desplazamiento: con un importe máximo establecido en la convocatoria por cada país de destino.  Gastos de alojamiento y manutención: con una dieta establecida en la convocatoria por día y país de destino.  Gastos de asistencia sanitaria: cuando se trate de países sin concierto con la Seguridad Social española o cuando las coberturas de este concierto fueran insuficientes, un seguro de accidente y de asistencia médica durante el período de su estancia  \n\n Por último indicar que este  Programa Predoctoral de formación personal investigador , persigue la  potenciación, fortalecimiento y aprovechamiento de su oferta científico-tecnológica considerándola  fundamental para el desarrollo y el futuro de Canarias. \n\n Al mismo tiempo, es necesario también prestar suma atención a la formación y ayuda a los investigadores jóvenes, así como a la consolidación de los grupos de I&#43;D capaces de competir al más alto nivel en el contexto español y europeo. Ello debe hacerse procurando que exista una efervescencia de la creatividad intelectual. Por ello se prestará la máxima atención a la coordinación de las actuaciones que en materia de I&#43;D se desarrollen en Canarias con las correspondientes a Horizonte 2020 y a los Planes Nacionales de I&#43;D&#43;i, fomentando la participación de grupos de I&#43;D canarios en tales programas. \n\n Por ello, es necesario incentivar el desarrollo de actividades de investigación coherentes con las prioridades establecidas para el periodo 2014-2020 en la Estrategia de Especialización Inteligente de Canarias (RIS3). Ello es consecuente con la convicción del Gobierno de Canarias de que el desarrollo de los ambiciosos objetivos de la RIS3 y el desarrollo de una economía basada en el conocimiento requiere una firme apuesta por la formación de personal investigador en las distintas áreas de carácter estratégico para el futuro de Canarias. \n\n Con esta línea se pretende potenciar la generación de conocimiento y la excelencia, con énfasis en la especialización y el fortalecimiento de los ámbitos prioritarios de la RIS3. \n\n  Liderazgo inteligente del turismo  Canarias, referente atlántico inteligente  Valorización socioeconómica de la I&#43;D, especialización y fortalecimiento en astrofísica y espacio, ciencias marítimo-marinas, biotecnología y biomedicina asociadas a la biodiversidad y enfermedades tropicales  Agenda Digital  Crecimiento verde y sostenibilidad  \n\n   Formación en negocios internacionales.   \n\n Esta acción tienen como objetivo tanto la formación teórica como práctica en negocios internacionales a tituladas y titulados universitarios en paro,con dominio de un idioma extranjero, residentes con un mínimo de dos años en Canarias. \n\n La aspiración de convertir a Canarias en un referente en el Atlántico depende en gran medida de  disponer de mandos directivos formados en negocios internacionales. \n\n Por tanto, con estas actuaciones se tiene como objetivo mejorar la capacitación de recursos humanos en negocios internacionales que prestarán servicios de internacionalización empresarial y atracción de inversiones a la pyme canaria. \n\n Además de los idiomas, la internacionalización requiere contar con recursos humanos cualificados y especializados, personas que conozcan nuestros mercados y espacios económicos de referencia, que puedan dar apoyo a las empresas o instituciones canarias que quieren operar fuera de las islas o a empresas e instituciones que deseen instalarse en las islas, así como contar con una red de profesionales estratégicamente situados que presten apoyo y asesoramiento desde el exterior. \n\n Para ello se desarrollarán actuaciones formativas para que los alumnos adquieran los conocimientos básico de este tipo de negocios. \n\n La formación teórica se podrá completar con una formación práctica en empresas e instituciones relacionadas con los negocios internacionales, tanto en las islas como en el extranjero. \n\n Esta actuación ofrece la oportunidad, en algunos casos, de completar la formación fuera de las islas, de mejorar sus conocimientos de idiomas o de conocer la experiencia de empresarios en otros países, todo lo cual contribuye al objetivo de fomentar el espíritu de internacionalización y aumentar la empleabilidad cualificada. \n\n El perfil medio de las personas a seleccionar son individuos entre 25/30 años, con y sin experiencia profesional previa y con formación con uno o más de un título universitario. Además, la inmensa mayoría si presentan una formación importante en idiomas. \n\n Con respecto a la participación prevista en el sector privado, cabe mencionar varios aspectos. En cuanto a la participación del sector en la docencia, de los profesores que componen el máster muchos de ellos están vinculados a la empresa privada o a instituciones públicas dedicadas al comercio e inversión internacional. Además, la mayoría de los tutores de los proyectos final del máster (un proyecto de internacionalización de una empresa o sector) son mayoritariamente del sector privado o en contacto permanente con las empresas. \n\n Además, se espera realizar al finalizar los estudios un proyecto de internacionalización de una empresa real (para lo que se contactará previamente con empresas de entorno regional, que estén interesadas). \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP014","ver":"1.2","title":"Canarias - ESF","fund":"ESF","priority":"3E","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" Referente a la formación superior y media de carácter técnico, Canarias presenta una tasa bruta de población que se gradúa como profesionales técnicos de grado medio y de grado superior inferior a la tasa de España y de la UE-27, a la vez que presenta tasas superiores de abandono prematuro de la población. \n\n Dentro del Objetivo Especifico 10.4.1, se pondrá en marcha la actuación: \n\n    Ciclos formativos de grado superior.   \n\n Por ello, resulta prioritario llevar a cabo actuaciones para la formación en formación profesional y que beneficien al alumnado que curse estudios de Formación Profesional  Las operaciones incluidas en este tema prioritario tienen por finalidad el de adaptar la oferta formativa a las necesidades reales del mercado laboral canario, así como a los cambios económicos y tecnológicos para facilitar el acceso y el mantenimiento en el empleo. Principalmente, las operaciones que se lleven a cabo serán las siguientes: \n\n  Acciones formativas sobre la Formación Profesional  relacionada con el tejido productivo en sectores que ofrecen una mayor empleabilidad en Canarias, tales como el Comercio y la Hostelería y el Turismo, y con sectores emergentes de empleo.  Acciones formativas sobre la Formación Profesional  que impulsan el uso de nuevas tecnologías y potencian la economía del conocimiento.  \n\n Las actuaciones que contempladas en el presente Programa Operativo no son coincidentes con las de PO  Nacional “Empleo, formación y educación”. En este último se financia la formación profesional básica, mientras que en el presente se pretende financiar ciclos formativos de grado superior. \n\n La formación profesional es decisiva para alcanzar el segundo objetivo educativo de la Estrategia Europea 2020 que se traduce en que al menos un 40% de las personas de 30 a 34 años de edad deberán tener estudios superiores. En Canarias, este porcentaje fue el 31,2% para el año 2011. En este sentido, los ciclos de grado superior como enseñanzas superiores no solo han incrementado el número de alumnos en los últimos cursos escolares, sino que también cuentan con la enorme ventaja de ser  completamente gratuitos para la población a diferencia de los estudios universitarios. \n\n La formación profesional contribuye también directamente al cumplimiento del objetivo de empleo de la Estrategia Europea 2020, es decir, que el 75% de las personas de 20 a 64 años tengan empleo. De hecho, el numero de desempleados con titulación de formación profesional sobre el total de desempleados es solo el 16,4% (EPA media 2011) mientras que únicamente el 17,6% de la población activa (EPA media 2011) tiene estudios de formación profesional. \n\n Existe un escaso peso relativo de la formación profesional de grado medio; según el CEDEFOP para el 2020 en Europa aumentará en torno a un 33% los perfiles de formación media. Mientras que en España para el curso 2010/2011 el 70% de los alumnos que finalizaron ESO optaron por el Bachillerato, sólo un 30% optaron por la formación profesional de grado medio. \n\n Existe una conciencia clara de que la cualificación es la vía fundamental para facilitar un trabajo de calidad y estable y es por ello necesario adecuar la formación a las necesidades del mercado de trabajo. Se realizarán actuaciones sobre elementos económicos tradicionales y actuaciones en sectores clave y emergentes para la economía canaria. \n\n Teniendo en cuenta estas acciones se busca incrementar el número de titulados en FP, aumentando convocatorias de evaluación y acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de la experiencia laboral y la consiguiente oferta de formación complementaria que requerirán estas personas para la obtención de un titulo de Formación Profesional. \n\n La recuperación económica solo es viable a través de un aumento de la cualificación profesional de las personas. La incesante demanda de estudios de formación profesional por parte de la población, no solo por parte de los jóvenes que completan sus estudios en la ESO o Bachillerato sino también de una porción muy elevada de adultos que retornan a las aulas en busca de elevar su empleabilidad a través de una mejora de su cualificación. Debido a ello son importantes acciones formativas conducentes a la obtención de Certificados de Profesionalidad. \n\n Uno de los retos mas importantes que debemos afrontar es desarrollar e integrar los niveles de cualificación de la población en general y, específicamente, de la población activa canaria mediante la actualización permanente de sus competencias personales, socio-económicas y profesionales. Por esto, la formación permanente a lo largo de la vida debe ser realidad para toda la población canaria. \n\n Por otro lado, se ha detectado una serie de tendencias en las enseñanzas postobligatorias de formación profesional: ha aumentado el nivel de promoción, es decir, el éxito escolar se ha incrementado; los estudiantes permanecen mayor tiempo en formación y por tanto, cursan diversos estudios; por último, se ha producido un retorno de la población a las aulas en busca de una formación que incremente sus posibilidades de empleabilidad e inserción laboral, que además coincide con la disminución de los recursos disponibles en la formación orientada a los trabajadores desempleados dependientes de la Administración Laboral. \n\n Se realizarán actuaciones sobre elementos económicos tradicionales pero fundamentalmente irán dirigidas a  sectores clave y emergentes para la economía canaria y la elección de los Ciclos de Grado Superior de Formación Profesional como enseñanzas a cofinanciar por la Unión europea repercutirá directamente sobre el abandono escolar  de los jóvenes con edades comprendidas entre 16 y 24 años, puesto que  este colectivo recibirá una oferta formativa en estudios de Formación Profesional  amplia, atractiva ,moderna y adaptada para una mejor empleabilidad de la personas   \n\n Hay que añadir la implantación exitosamente en esta comunidad de la Formación Profesional dual y por otro lado la gran apuesta  de la Educación Profesional a distancia y de la educación de adultos, ha sido un reclamo para rescatar a muchos ciudadanos que querían seguir formándose y no encontraban la manera de acceder a estos ciclos de formación Profesional. El tener  una oferta formativa amplia y de calidad permite que las personas que se quieran retomar los estudios tengan mas posibilidades.  \n\n Como ya se ha comentado, es fundamental la adaptación del catálogo de formación profesional a las necesidades de la economía canaria y a los yacimientos de empleo que se detecten, mejorando la cualificación de los trabajadores, tanto ocupados como desempleados, priorizando las acciones formativas correspondientes a especialidades conducentes a certificados de profesionalidad. \n\n Teniendo en cuenta estas acciones se busca incrementar el número de titulados en FP, aumentando convocatorias de evaluación y acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de la experiencia laboral y la consiguiente oferta de formación complementaria que requerirán estas personas para la obtención de un titulo de Formación Profesional. \n\n Por otro lado debemos incidir en ajustar la formación ofertada y la requerida para el empleo, sin perjuicio en términos absolutos de la oferta, con el objetivo de satisfacer las necesidades de cualificación del año 2020, incrementando la relación entre los centros de formación profesional y las empresas mejorando la información y la orientación profesional. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva.","actions_to_be_supported":" Las acciones incluidas en la PI 8.1 se dirigen a promover la aplicación de políticas activas de empleo a través del desarrollo de  servicios de orientación laboral , ayudas a la  creación de empleo , la mejora de la accesibilidad a la formación profesional para el empleo y la puesta en marcha de acciones de formación, con especial atención a los programas de formación en alternancia con el empleo que posibiliten un mayor contacto con las empresas y favorezcan una mejor (re) inserción laboral. \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n   Acciones de diagnóstico, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n El PO contribuirá a potenciar las  labores de las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma en el marco de los servicios de orientación profesional , de conformidad con la Cartera Común de Servicios del Sistema Nacional de Empleo. La red de Oficinas de Empleo y Emprendedores de CLM vienen desarrollando labores de inscripción de los demandantes y actualización de datos de dichas demandas, intermediación y orientación laboral, entre otras, si bien, dichas labores se completarán a través de las siguientes actuaciones a cofinanciar por el PO en el marco de la PI 8.1: \n\n  Acciones de Evaluación de la Empleabilidad.  Realización y seguimiento de Itinerarios personalizados de inserción con personas desempleadas.  Desarrollo de habilidades para la búsqueda de empleo a través de Internet.  Programas de desarrollo de habilidades para la inserción laboral por cuenta ajena.  Otras actuaciones en intermediación con desempleados, presenciales o telemáticas, dirigidas a la capacitación de los mismos en la elaboración y adecuación de su currículum en función de cada oferta, así como a la información sobre el mercado de trabajo y las políticas activas de empleo disponibles en cada momento, incluidos los programas de formación y los de movilidad laboral.  \n\n  2-Servicio de Asesoramiento Laboral a la Mujer.    \n\n Los Centros de la Mujer son unidades de género territoriales pensadas para facilitar y propiciar el avance y consolidación de la plena incorporación de la mujer en todos los ámbitos de la vida, desarrollando medidas que favorezcan y contribuyan a la superación de toda discriminación por razón de género. \n\n  Entre los servicios específicos  que se prestan, se encuentra el de “Asesoramiento Laboral”, que tiene como objetivo primordial fomentar la autonomía económica de las mujeres procurando que éstas sean agentes activos de su propia inserción laboral, ya sea por cuenta ajena o por cuenta propia. \n\n Además, se prestará asesoramiento especializado en materia laboral por cuenta propia o ajena a diferentes colectivos de mujeres, como las mujeres víctimas de violencia de género, mujeres con discapacidad, mujeres del medio rural, mujeres migrantes, incluidas las beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, etc. \n\n Estas actuaciones se prestarán en estrecha colaboración y coordinación con las acciones de información y orientación profesional para el empleo desarrolladas desde las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma (ver principios rectores de esta prioridad de inversión). \n\n Además, las actuaciones a poner en marcha se complementarán con el desarrollo e implementación por parte de la Administración Regional y el Instituto de la Mujer de CLM de medidas dirigidas a promover la conciliación y la corresponsabilidad, financiadas al margen de las ayudas del FSE en el PO regional 2014-2020, en el marco de los planes estratégicos regionales para la igualdad de oportunidades entre hombres y mujeres. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del   objetivo específico 8.1.1  . \n\n  3-Acciones para la mejora de las competencias profesionales de los recursos humanos.  \n\n Las acciones de formación profesional para el empleo del PO regional tienen un enfoque complementario con las acciones cofinanciadas desde la Administración General del Estado y se orientarán a la puesta en marcha de acciones adicionales que aporten un valor añadido a la región, según las necesidades específicas y demandas concretas de los recursos humanos y el tejido empresarial castellanomanchego. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n   3.1 Mejora de la accesibilidad a la formación entendida como la posibilidad de concretar el derecho a la formación a través de la implantación del CHEQUE-FORMACIÓN   \n\n De conformidad con la reforma del sistema de formación profesional para el empleo en el ámbito laboral, el PO impulsará la articulación del “cheque-formación” para los trabajadores desempleados en el ámbito competencial de la comunidad autónoma, a través de las medidas que se propongan en la Conferencia Sectorial de Empleo y Asuntos Laborales. \n\n El “cheque-formación” es una herramienta novedosa que supondrá una alternativa a las convocatorias de subvenciones, que se proporcionará a las personas desempleadas que, de acuerdo a su perfil precisen realizar acciones formativas concretas para mejorar su empleabilidad. \n\n   3.2. Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM.   \n\n Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM (bebidas, aceites y grasas/electricidad, agua y gas). Se trataría de complementar las acciones de innovación e investigación realizadas en calidad de Centros de Referencia Nacional en el ámbito de la formación profesional, facilitando el acceso a la formación a los profesionales de los sectores relacionados con las industrias alimentarias y energía y agua. Los cursos podrían impartirse con medios propios o mediante la colaboración público-privada. Los participantes en las acciones de formación podrán obtener el certificado de profesionalidad o, en su caso, las acreditaciones parciales acumulables. \n\n Estas acciones tienen como objetivo complementar y mejorar los planes de trabajo suscritos entre la Administración Regional y la Administración General del Estado en los que no se prevén la impartición directa de acciones de formación de los certificados de profesionalidad asociados a las áreas profesionales de los Centros de Referencia. \n\n   3.3 Actuaciones para facilitar la adquisición de competencias clave necesarias para el acceso a la formación profesional para el empleo.   \n\n Para poder acceder a la formación de los certificados de profesionalidad de niveles 2 y 3 es necesario y obligatorio para un gran número de usuarios, si no se tiene el graduado en Educación Secundaria Obligatoria para el nivel 2 o el Bachillerato para el nivel 3, adquirir las competencias clave preferentemente en lengua y matemáticas para poder cursar con aprovechamiento la formación. Se trata de programar acciones de formación, ya sean en la modalidad presencial u on-line, para posibilitar a las personas iniciar una formación asociada a un certificado de profesionalidad; o bien poner en marcha convocatorias de pruebas de acreditación, que posibiliten la obtención de un documento oficial en donde consten las competencias o cualificaciones con validez en todo el territorio nacional. La formación obtenida mediante un certificado de profesionalidad o la acreditación de competencias básicas vendrían acompañadas del suplemento Europass, destinado a facilitar la comprensión a terceros, en particular a empleadores o instituciones de otro país, del significado del certificado en términos de las competencias adquiridas o acreditadas por su titular. \n\n   3.4 Acciones formativas dirigidas a los gestores y formadores de la formación profesional para el empleo   .  \n\n La formación dirigida a los gestores de los centros de formación es un garante de la calidad de la formación impartida y su adaptación a las necesidades de trabajadores/as y empresas. En este sentido se prevé la implementación de acciones formativas dirigidas al profesional de la formación relacionada con el mundo del trabajo, en materias relacionadas con su formación continua y la evaluación de la calidad de la formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del  objetivo específico 8.1.2 . \n\n  4-Acciones de fomento de la contratación de carácter estable.  \n\n   4.1 Ayudas para fomentar la contratación indefinida.   \n\n Subvenciones a empresas por la contratación indefinida inicial de personas desempleadas o la transformación en indefinidos de contratos temporales, de prácticas o de relevo. \n\n Esta ayuda se orientará de forma prioritaria al colectivo de mujeres y desempleados de larga duración y se promoverá las contrataciones prioritariamente en sectores inmersos en el nuevo modelo de economía productiva y en ocupaciones relacionadas con la I&#43;D&#43;i, en línea con los sectores prioritarios de la RIS3 de CLM. \n\n   4.2 A    yudas para la incorporación de personas desempleadas como socios/as trabajadores/as o de trabajo     en empresas de economía social  , con especial incidencia sobre colectivos con especiales dificultades de acceso al mercado de trabajo. \n\n Ayudas en concepto de subvención que pretenden fomentar la contratación a través de fórmulas de economía social y que se conceden a una cooperativa o sociedad laboral por la incorporación de desempleados/as como socios/as trabajadores/as. Estas ayudas serán consideradas como una partida económica distinta de las aportaciones al capital social que para adquirir la condición de socio tiene que aportarse a la cooperativa o sociedad laboral. \n\n   4.3 Ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM.   \n\n El PO de CLM contemplará ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM, como medida de refuerzo de las acciones contempladas en el PO FEDER regional para incrementar los recursos humanos dedicados a la investigación, potenciar el sistema de I&#43;D&#43;i regional y crear un entorno favorable a la innovación capaz de atraer nuevas inversiones y actividades en el campo de la I&#43;D&#43;i, contribuyendo a la recuperación económica de CLM y la creación de empleo, en el marco de la ejecución de la estrategia RIS3. \n\n Con el objeto de mejorar la eficacia en la contratación de investigadores, las ayudas se orientarían principalmente hacia proyectos en sectores emergentes, los relacionados con las materias asociadas a los sectores de la Estrategia de Especialización inteligente de CLM u otros que conlleven un alto valor añadido en el ámbito dela I&#43;D&#43;i. \n\n   4.4 Ayudas para la formación postdoctoral.   \n\n Ayudas dirigidas a fomentar la contratación laboral de jóvenes doctores para que puedan completar su formación investigadora postdoctoral en centros de I&#43;D extranjeros o españoles distintos a aquellos en los que realizaron su formación pre-doctoral. \n\n Estas ayudas se instrumentan a través de contratos de trabajo. Las modalidades son las siguientes: \n\n  Ayudas para la contratación, a través de entidades de adscripción, de doctores que hayan obtenido el título en la Universidad de CLM o en la Universidad de Alcalá a través de los departamentos relacionados con el Campus de Guadalajara.  Ayudas para la contratación de doctores de fuera de la región para la incorporación a grupos de investigación en entidades de la Región.  \n\n El objetivo de los proyectos de los investigadores/as deberá coincidir preferentemente con alguno de los ámbitos de conocimientos relacionados en la Estrategia de Especialización Inteligente de CLM (en áreas de conocimiento que puedan ser de utilidad para el desarrollo social, científico y tecnológico de la región). \n\n En la gestión e implementación de las ayudas previstas en los apartados 3.3 y 3.4 del PO de CLM se prestará especial atención a garantizar la complementariedad de las mismas con aquellas previstas  por los Organismos  Públicos de Investigación  en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación 2014-20 (POEFE) en el ámbito de la contratación de investigadores. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.3. \n\n  5-Acciones de mejora de la empleabilidad por medio de la adquisición de experiencia laboral.  \n\n   5.1 Ayudas a la contratación de duración determinada.   \n\n Ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción en el mercado laboral mediante la contratación de duración determinada de trabajadores/as desempleados/as, como medio de transición al empleo estable. El objetivo es el de establecer ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción a través de la adquisición de una primera experiencia laboral o la mejora de las habilidades profesionales en el puesto de trabajo por parte de personas desempleadas. \n\n Se favorecerá la creación de empleo en sectores productivos emergentes de innovación y nuevas tecnologías, en estrecha vinculación con la Estrategia de Especialización Inteligente RIS3. \n\n   5.2 Prácticas no labores en empresas   \n\n Línea de subvención a empresas que hagan uso de ayudas  asociadas a la realización de prácticas no laborales en las mismas. La realización de estas prácticas tendrá como finalidad el incremento de las oportunidades de empleo para este colectivo, contribuyendo a facilitar su acceso al mercado de trabajo, a la ocupación y a la adquisición de prácticas laborales en un entorno real. Las citadas prácticas se desarrollarán por personas jóvenes desempleadas, no inscritas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, que tengan cualificación profesional, ya sea en el ámbito educativo o laboral, pero nula o escasa experiencia laboral, bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   5.3 Programas de formación en alternancia con el empleo   \n\n El PO FSE 2014-2020 promoverá el desarrollo de programas mixtos de formación y empleo, así como los programas de formación profesional dual, que tengan como finalidad la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas, mediante la combinación de un trabajo efectivo asociada a un contrato que permita la adquisición de una experiencia laboral, con la realización de una formación profesional adecuada a la ocupación a desempeñar, que procure su cualificación profesional y favorezca su inserción laboral. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n 5.3.1 Formación en alternancia con el empleo ligada a un compromiso de contratación. \n\n 5.3.2 Formación en alternancia con el empleo, vinculada a la obtención de un certificado de profesionalidad nivel 1, y competencias clave necesarias para alcanzar mayores niveles de cualificación. \n\n 5.3.3 FP dual asociada a los contratos de formación y aprendizaje. \n\n En todo caso, los programas de formación en alternancia con el empleo del Programa Operativo de CLM serán complementarios con los previstos desarrollar en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación (POEFE) por parte del Servicio Público de Empleo Estatal, por lo que en conferencia sectorial se definirán las medidas que garanticen este principio. \n\n  6-Iniciativa de empleo local en áreas territoriales con desventajas.  \n\n Atendiendo a la realidad territorial de CLM, con una presencia mayoritaria de zonas rurales, y con presencia de territorios escasamente poblados, como las provincias de Cuenca y Guadalajara, se prevé la puesta en marcha de iniciativas de empleo específicas, a la medida de las necesidades y los retos de los territorios, que promuevan la creación y el mantenimiento del empleo y el desarrollo económico prioritariamente de estas zonas. \n\n En este sentido en general se prevé, a través de la implementación de itinerarios integrados de inserción, la mejora y adaptación de las competencias y cualificaciones profesionales de la población, de conformidad con las necesidades del mercado de trabajo y los sectores con elevado potencial de crecimiento en las zonas de intervención, y los incentivos a la creación de empleos por cuenta propia o por cuenta ajena, sostenibles desde el punto de vista económico, social y ambiental, con especial consideración de las personas en situación o riesgo de pobreza o exclusión social. \n\n Las acciones a implementar en el marco de esta iniciativa deberán además garantizar la sinergia y coordinación con las iniciativas locales en zonas rurales cofinanciadas por el PO Nacional de Empleo, Formación y Educación. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con la DG Coordinación de competencias con las CC.AA. y las entidades locales, adscrita al Ministerio de Hacienda y Administraciones Públicas, así como con la DG de Desarrollo Rural y Política Forestal y la Fundación Biodiversidad del Ministerio de Agricultura y Medio Ambiente, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en las áreas territoriales con desventajas de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de empleo y formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.5 . \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrán realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la presente Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Las acciones incluidas en la PI 8.1 se dirigen a promover la aplicación de políticas activas de empleo a través del desarrollo de  servicios de orientación laboral , ayudas a la  creación de empleo , la mejora de la accesibilidad a la formación profesional para el empleo y la puesta en marcha de acciones de formación, con especial atención a los programas de formación en alternancia con el empleo que posibiliten un mayor contacto con las empresas y favorezcan una mejor (re) inserción laboral. \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n   Acciones de diagnóstico, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n El PO contribuirá a potenciar las  labores de las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma en el marco de los servicios de orientación profesional , de conformidad con la Cartera Común de Servicios del Sistema Nacional de Empleo. La red de Oficinas de Empleo y Emprendedores de CLM vienen desarrollando labores de inscripción de los demandantes y actualización de datos de dichas demandas, intermediación y orientación laboral, entre otras, si bien, dichas labores se completarán a través de las siguientes actuaciones a cofinanciar por el PO en el marco de la PI 8.1: \n\n  Acciones de Evaluación de la Empleabilidad.  Realización y seguimiento de Itinerarios personalizados de inserción con personas desempleadas.  Desarrollo de habilidades para la búsqueda de empleo a través de Internet.  Programas de desarrollo de habilidades para la inserción laboral por cuenta ajena.  Otras actuaciones en intermediación con desempleados, presenciales o telemáticas, dirigidas a la capacitación de los mismos en la elaboración y adecuación de su currículum en función de cada oferta, así como a la información sobre el mercado de trabajo y las políticas activas de empleo disponibles en cada momento, incluidos los programas de formación y los de movilidad laboral.  \n\n  2-Servicio de Asesoramiento Laboral a la Mujer.    \n\n Los Centros de la Mujer son unidades de género territoriales pensadas para facilitar y propiciar el avance y consolidación de la plena incorporación de la mujer en todos los ámbitos de la vida, desarrollando medidas que favorezcan y contribuyan a la superación de toda discriminación por razón de género. \n\n  Entre los servicios específicos  que se prestan, se encuentra el de “Asesoramiento Laboral”, que tiene como objetivo primordial fomentar la autonomía económica de las mujeres procurando que éstas sean agentes activos de su propia inserción laboral, ya sea por cuenta ajena o por cuenta propia. \n\n Además, se prestará asesoramiento especializado en materia laboral por cuenta propia o ajena a diferentes colectivos de mujeres, como las mujeres víctimas de violencia de género, mujeres con discapacidad, mujeres del medio rural, mujeres migrantes, incluidas las beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, etc. \n\n Estas actuaciones se prestarán en estrecha colaboración y coordinación con las acciones de información y orientación profesional para el empleo desarrolladas desde las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma (ver principios rectores de esta prioridad de inversión). \n\n Además, las actuaciones a poner en marcha se complementarán con el desarrollo e implementación por parte de la Administración Regional y el Instituto de la Mujer de CLM de medidas dirigidas a promover la conciliación y la corresponsabilidad, financiadas al margen de las ayudas del FSE en el PO regional 2014-2020, en el marco de los planes estratégicos regionales para la igualdad de oportunidades entre hombres y mujeres. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del   objetivo específico 8.1.1  . \n\n  3-Acciones para la mejora de las competencias profesionales de los recursos humanos.  \n\n Las acciones de formación profesional para el empleo del PO regional tienen un enfoque complementario con las acciones cofinanciadas desde la Administración General del Estado y se orientarán a la puesta en marcha de acciones adicionales que aporten un valor añadido a la región, según las necesidades específicas y demandas concretas de los recursos humanos y el tejido empresarial castellanomanchego. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n   3.1 Mejora de la accesibilidad a la formación entendida como la posibilidad de concretar el derecho a la formación a través de la implantación del CHEQUE-FORMACIÓN   \n\n De conformidad con la reforma del sistema de formación profesional para el empleo en el ámbito laboral, el PO impulsará la articulación del “cheque-formación” para los trabajadores desempleados en el ámbito competencial de la comunidad autónoma, a través de las medidas que se propongan en la Conferencia Sectorial de Empleo y Asuntos Laborales. \n\n El “cheque-formación” es una herramienta novedosa que supondrá una alternativa a las convocatorias de subvenciones, que se proporcionará a las personas desempleadas que, de acuerdo a su perfil precisen realizar acciones formativas concretas para mejorar su empleabilidad. \n\n   3.2. Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM.   \n\n Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM (bebidas, aceites y grasas/electricidad, agua y gas). Se trataría de complementar las acciones de innovación e investigación realizadas en calidad de Centros de Referencia Nacional en el ámbito de la formación profesional, facilitando el acceso a la formación a los profesionales de los sectores relacionados con las industrias alimentarias y energía y agua. Los cursos podrían impartirse con medios propios o mediante la colaboración público-privada. Los participantes en las acciones de formación podrán obtener el certificado de profesionalidad o, en su caso, las acreditaciones parciales acumulables. \n\n Estas acciones tienen como objetivo complementar y mejorar los planes de trabajo suscritos entre la Administración Regional y la Administración General del Estado en los que no se prevén la impartición directa de acciones de formación de los certificados de profesionalidad asociados a las áreas profesionales de los Centros de Referencia. \n\n   3.3 Actuaciones para facilitar la adquisición de competencias clave necesarias para el acceso a la formación profesional para el empleo.   \n\n Para poder acceder a la formación de los certificados de profesionalidad de niveles 2 y 3 es necesario y obligatorio para un gran número de usuarios, si no se tiene el graduado en Educación Secundaria Obligatoria para el nivel 2 o el Bachillerato para el nivel 3, adquirir las competencias clave preferentemente en lengua y matemáticas para poder cursar con aprovechamiento la formación. Se trata de programar acciones de formación, ya sean en la modalidad presencial u on-line, para posibilitar a las personas iniciar una formación asociada a un certificado de profesionalidad; o bien poner en marcha convocatorias de pruebas de acreditación, que posibiliten la obtención de un documento oficial en donde consten las competencias o cualificaciones con validez en todo el territorio nacional. La formación obtenida mediante un certificado de profesionalidad o la acreditación de competencias básicas vendrían acompañadas del suplemento Europass, destinado a facilitar la comprensión a terceros, en particular a empleadores o instituciones de otro país, del significado del certificado en términos de las competencias adquiridas o acreditadas por su titular. \n\n   3.4 Acciones formativas dirigidas a los gestores y formadores de la formación profesional para el empleo   .  \n\n La formación dirigida a los gestores de los centros de formación es un garante de la calidad de la formación impartida y su adaptación a las necesidades de trabajadores/as y empresas. En este sentido se prevé la implementación de acciones formativas dirigidas al profesional de la formación relacionada con el mundo del trabajo, en materias relacionadas con su formación continua y la evaluación de la calidad de la formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del  objetivo específico 8.1.2 . \n\n  4-Acciones de fomento de la contratación de carácter estable.  \n\n   4.1 Ayudas para fomentar la contratación indefinida.   \n\n Subvenciones a empresas por la contratación indefinida inicial de personas desempleadas o la transformación en indefinidos de contratos temporales, de prácticas o de relevo. \n\n Esta ayuda se orientará de forma prioritaria al colectivo de mujeres y desempleados de larga duración y se promoverá las contrataciones prioritariamente en sectores inmersos en el nuevo modelo de economía productiva y en ocupaciones relacionadas con la I&#43;D&#43;i, en línea con los sectores prioritarios de la RIS3 de CLM. \n\n   4.2 A    yudas para la incorporación de personas desempleadas como socios/as trabajadores/as o de trabajo     en empresas de economía social  , con especial incidencia sobre colectivos con especiales dificultades de acceso al mercado de trabajo. \n\n Ayudas en concepto de subvención que pretenden fomentar la contratación a través de fórmulas de economía social y que se conceden a una cooperativa o sociedad laboral por la incorporación de desempleados/as como socios/as trabajadores/as. Estas ayudas serán consideradas como una partida económica distinta de las aportaciones al capital social que para adquirir la condición de socio tiene que aportarse a la cooperativa o sociedad laboral. \n\n   4.3 Ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM.   \n\n El PO de CLM contemplará ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM, como medida de refuerzo de las acciones contempladas en el PO FEDER regional para incrementar los recursos humanos dedicados a la investigación, potenciar el sistema de I&#43;D&#43;i regional y crear un entorno favorable a la innovación capaz de atraer nuevas inversiones y actividades en el campo de la I&#43;D&#43;i, contribuyendo a la recuperación económica de CLM y la creación de empleo, en el marco de la ejecución de la estrategia RIS3. \n\n Con el objeto de mejorar la eficacia en la contratación de investigadores, las ayudas se orientarían principalmente hacia proyectos en sectores emergentes, los relacionados con las materias asociadas a los sectores de la Estrategia de Especialización inteligente de CLM u otros que conlleven un alto valor añadido en el ámbito dela I&#43;D&#43;i. \n\n   4.4 Ayudas para la formación postdoctoral.   \n\n Ayudas dirigidas a fomentar la contratación laboral de jóvenes doctores para que puedan completar su formación investigadora postdoctoral en centros de I&#43;D extranjeros o españoles distintos a aquellos en los que realizaron su formación pre-doctoral. \n\n Estas ayudas se instrumentan a través de contratos de trabajo. Las modalidades son las siguientes: \n\n  Ayudas para la contratación, a través de entidades de adscripción, de doctores que hayan obtenido el título en la Universidad de CLM o en la Universidad de Alcalá a través de los departamentos relacionados con el Campus de Guadalajara.  Ayudas para la contratación de doctores de fuera de la región para la incorporación a grupos de investigación en entidades de la Región.  \n\n El objetivo de los proyectos de los investigadores/as deberá coincidir preferentemente con alguno de los ámbitos de conocimientos relacionados en la Estrategia de Especialización Inteligente de CLM (en áreas de conocimiento que puedan ser de utilidad para el desarrollo social, científico y tecnológico de la región). \n\n En la gestión e implementación de las ayudas previstas en los apartados 3.3 y 3.4 del PO de CLM se prestará especial atención a garantizar la complementariedad de las mismas con aquellas previstas  por los Organismos  Públicos de Investigación  en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación 2014-20 (POEFE) en el ámbito de la contratación de investigadores. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.3. \n\n  5-Acciones de mejora de la empleabilidad por medio de la adquisición de experiencia laboral.  \n\n   5.1 Ayudas a la contratación de duración determinada.   \n\n Ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción en el mercado laboral mediante la contratación de duración determinada de trabajadores/as desempleados/as, como medio de transición al empleo estable. El objetivo es el de establecer ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción a través de la adquisición de una primera experiencia laboral o la mejora de las habilidades profesionales en el puesto de trabajo por parte de personas desempleadas. \n\n Se favorecerá la creación de empleo en sectores productivos emergentes de innovación y nuevas tecnologías, en estrecha vinculación con la Estrategia de Especialización Inteligente RIS3. \n\n   5.2 Prácticas no labores en empresas   \n\n Línea de subvención a empresas que hagan uso de ayudas  asociadas a la realización de prácticas no laborales en las mismas. La realización de estas prácticas tendrá como finalidad el incremento de las oportunidades de empleo para este colectivo, contribuyendo a facilitar su acceso al mercado de trabajo, a la ocupación y a la adquisición de prácticas laborales en un entorno real. Las citadas prácticas se desarrollarán por personas jóvenes desempleadas, no inscritas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, que tengan cualificación profesional, ya sea en el ámbito educativo o laboral, pero nula o escasa experiencia laboral, bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   5.3 Programas de formación en alternancia con el empleo   \n\n El PO FSE 2014-2020 promoverá el desarrollo de programas mixtos de formación y empleo, así como los programas de formación profesional dual, que tengan como finalidad la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas, mediante la combinación de un trabajo efectivo asociada a un contrato que permita la adquisición de una experiencia laboral, con la realización de una formación profesional adecuada a la ocupación a desempeñar, que procure su cualificación profesional y favorezca su inserción laboral. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n 5.3.1 Formación en alternancia con el empleo ligada a un compromiso de contratación. \n\n 5.3.2 Formación en alternancia con el empleo, vinculada a la obtención de un certificado de profesionalidad nivel 1, y competencias clave necesarias para alcanzar mayores niveles de cualificación. \n\n 5.3.3 FP dual asociada a los contratos de formación y aprendizaje. \n\n En todo caso, los programas de formación en alternancia con el empleo del Programa Operativo de CLM serán complementarios con los previstos desarrollar en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación (POEFE) por parte del Servicio Público de Empleo Estatal, por lo que en conferencia sectorial se definirán las medidas que garanticen este principio. \n\n  6-Iniciativa de empleo local en áreas territoriales con desventajas.  \n\n Atendiendo a la realidad territorial de CLM, con una presencia mayoritaria de zonas rurales, y con presencia de territorios escasamente poblados, como las provincias de Cuenca y Guadalajara, se prevé la puesta en marcha de iniciativas de empleo específicas, a la medida de las necesidades y los retos de los territorios, que promuevan la creación y el mantenimiento del empleo y el desarrollo económico prioritariamente de estas zonas. \n\n En este sentido en general se prevé, a través de la implementación de itinerarios integrados de inserción, la mejora y adaptación de las competencias y cualificaciones profesionales de la población, de conformidad con las necesidades del mercado de trabajo y los sectores con elevado potencial de crecimiento en las zonas de intervención, y los incentivos a la creación de empleos por cuenta propia o por cuenta ajena, sostenibles desde el punto de vista económico, social y ambiental, con especial consideración de las personas en situación o riesgo de pobreza o exclusión social. \n\n Las acciones a implementar en el marco de esta iniciativa deberán además garantizar la sinergia y coordinación con las iniciativas locales en zonas rurales cofinanciadas por el PO Nacional de Empleo, Formación y Educación. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con la DG Coordinación de competencias con las CC.AA. y las entidades locales, adscrita al Ministerio de Hacienda y Administraciones Públicas, así como con la DG de Desarrollo Rural y Política Forestal y la Fundación Biodiversidad del Ministerio de Agricultura y Medio Ambiente, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en las áreas territoriales con desventajas de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de empleo y formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.5 . \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrán realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la presente Prioridad de Inversión. \n"}
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Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM.   \n\n Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM (bebidas, aceites y grasas/electricidad, agua y gas). Se trataría de complementar las acciones de innovación e investigación realizadas en calidad de Centros de Referencia Nacional en el ámbito de la formación profesional, facilitando el acceso a la formación a los profesionales de los sectores relacionados con las industrias alimentarias y energía y agua. Los cursos podrían impartirse con medios propios o mediante la colaboración público-privada. 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Se trata de programar acciones de formación, ya sean en la modalidad presencial u on-line, para posibilitar a las personas iniciar una formación asociada a un certificado de profesionalidad; o bien poner en marcha convocatorias de pruebas de acreditación, que posibiliten la obtención de un documento oficial en donde consten las competencias o cualificaciones con validez en todo el territorio nacional. La formación obtenida mediante un certificado de profesionalidad o la acreditación de competencias básicas vendrían acompañadas del suplemento Europass, destinado a facilitar la comprensión a terceros, en particular a empleadores o instituciones de otro país, del significado del certificado en términos de las competencias adquiridas o acreditadas por su titular. \n\n   3.4 Acciones formativas dirigidas a los gestores y formadores de la formación profesional para el empleo   .  \n\n La formación dirigida a los gestores de los centros de formación es un garante de la calidad de la formación impartida y su adaptación a las necesidades de trabajadores/as y empresas. En este sentido se prevé la implementación de acciones formativas dirigidas al profesional de la formación relacionada con el mundo del trabajo, en materias relacionadas con su formación continua y la evaluación de la calidad de la formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del  objetivo específico 8.1.2 . \n\n  4-Acciones de fomento de la contratación de carácter estable.  \n\n   4.1 Ayudas para fomentar la contratación indefinida.   \n\n Subvenciones a empresas por la contratación indefinida inicial de personas desempleadas o la transformación en indefinidos de contratos temporales, de prácticas o de relevo. \n\n Esta ayuda se orientará de forma prioritaria al colectivo de mujeres y desempleados de larga duración y se promoverá las contrataciones prioritariamente en sectores inmersos en el nuevo modelo de economía productiva y en ocupaciones relacionadas con la I&#43;D&#43;i, en línea con los sectores prioritarios de la RIS3 de CLM. \n\n   4.2 A    yudas para la incorporación de personas desempleadas como socios/as trabajadores/as o de trabajo     en empresas de economía social  , con especial incidencia sobre colectivos con especiales dificultades de acceso al mercado de trabajo. \n\n Ayudas en concepto de subvención que pretenden fomentar la contratación a través de fórmulas de economía social y que se conceden a una cooperativa o sociedad laboral por la incorporación de desempleados/as como socios/as trabajadores/as. Estas ayudas serán consideradas como una partida económica distinta de las aportaciones al capital social que para adquirir la condición de socio tiene que aportarse a la cooperativa o sociedad laboral. \n\n   4.3 Ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM.   \n\n El PO de CLM contemplará ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM, como medida de refuerzo de las acciones contempladas en el PO FEDER regional para incrementar los recursos humanos dedicados a la investigación, potenciar el sistema de I&#43;D&#43;i regional y crear un entorno favorable a la innovación capaz de atraer nuevas inversiones y actividades en el campo de la I&#43;D&#43;i, contribuyendo a la recuperación económica de CLM y la creación de empleo, en el marco de la ejecución de la estrategia RIS3. \n\n Con el objeto de mejorar la eficacia en la contratación de investigadores, las ayudas se orientarían principalmente hacia proyectos en sectores emergentes, los relacionados con las materias asociadas a los sectores de la Estrategia de Especialización inteligente de CLM u otros que conlleven un alto valor añadido en el ámbito dela I&#43;D&#43;i. \n\n   4.4 Ayudas para la formación postdoctoral.   \n\n Ayudas dirigidas a fomentar la contratación laboral de jóvenes doctores para que puedan completar su formación investigadora postdoctoral en centros de I&#43;D extranjeros o españoles distintos a aquellos en los que realizaron su formación pre-doctoral. \n\n Estas ayudas se instrumentan a través de contratos de trabajo. Las modalidades son las siguientes: \n\n  Ayudas para la contratación, a través de entidades de adscripción, de doctores que hayan obtenido el título en la Universidad de CLM o en la Universidad de Alcalá a través de los departamentos relacionados con el Campus de Guadalajara.  Ayudas para la contratación de doctores de fuera de la región para la incorporación a grupos de investigación en entidades de la Región.  \n\n El objetivo de los proyectos de los investigadores/as deberá coincidir preferentemente con alguno de los ámbitos de conocimientos relacionados en la Estrategia de Especialización Inteligente de CLM (en áreas de conocimiento que puedan ser de utilidad para el desarrollo social, científico y tecnológico de la región). \n\n En la gestión e implementación de las ayudas previstas en los apartados 3.3 y 3.4 del PO de CLM se prestará especial atención a garantizar la complementariedad de las mismas con aquellas previstas  por los Organismos  Públicos de Investigación  en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación 2014-20 (POEFE) en el ámbito de la contratación de investigadores. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.3. \n\n  5-Acciones de mejora de la empleabilidad por medio de la adquisición de experiencia laboral.  \n\n   5.1 Ayudas a la contratación de duración determinada.   \n\n Ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción en el mercado laboral mediante la contratación de duración determinada de trabajadores/as desempleados/as, como medio de transición al empleo estable. El objetivo es el de establecer ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción a través de la adquisición de una primera experiencia laboral o la mejora de las habilidades profesionales en el puesto de trabajo por parte de personas desempleadas. \n\n Se favorecerá la creación de empleo en sectores productivos emergentes de innovación y nuevas tecnologías, en estrecha vinculación con la Estrategia de Especialización Inteligente RIS3. \n\n   5.2 Prácticas no labores en empresas   \n\n Línea de subvención a empresas que hagan uso de ayudas  asociadas a la realización de prácticas no laborales en las mismas. La realización de estas prácticas tendrá como finalidad el incremento de las oportunidades de empleo para este colectivo, contribuyendo a facilitar su acceso al mercado de trabajo, a la ocupación y a la adquisición de prácticas laborales en un entorno real. Las citadas prácticas se desarrollarán por personas jóvenes desempleadas, no inscritas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, que tengan cualificación profesional, ya sea en el ámbito educativo o laboral, pero nula o escasa experiencia laboral, bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   5.3 Programas de formación en alternancia con el empleo   \n\n El PO FSE 2014-2020 promoverá el desarrollo de programas mixtos de formación y empleo, así como los programas de formación profesional dual, que tengan como finalidad la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas, mediante la combinación de un trabajo efectivo asociada a un contrato que permita la adquisición de una experiencia laboral, con la realización de una formación profesional adecuada a la ocupación a desempeñar, que procure su cualificación profesional y favorezca su inserción laboral. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n 5.3.1 Formación en alternancia con el empleo ligada a un compromiso de contratación. \n\n 5.3.2 Formación en alternancia con el empleo, vinculada a la obtención de un certificado de profesionalidad nivel 1, y competencias clave necesarias para alcanzar mayores niveles de cualificación. \n\n 5.3.3 FP dual asociada a los contratos de formación y aprendizaje. \n\n En todo caso, los programas de formación en alternancia con el empleo del Programa Operativo de CLM serán complementarios con los previstos desarrollar en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación (POEFE) por parte del Servicio Público de Empleo Estatal, por lo que en conferencia sectorial se definirán las medidas que garanticen este principio. \n\n  6-Iniciativa de empleo local en áreas territoriales con desventajas.  \n\n Atendiendo a la realidad territorial de CLM, con una presencia mayoritaria de zonas rurales, y con presencia de territorios escasamente poblados, como las provincias de Cuenca y Guadalajara, se prevé la puesta en marcha de iniciativas de empleo específicas, a la medida de las necesidades y los retos de los territorios, que promuevan la creación y el mantenimiento del empleo y el desarrollo económico prioritariamente de estas zonas. \n\n En este sentido en general se prevé, a través de la implementación de itinerarios integrados de inserción, la mejora y adaptación de las competencias y cualificaciones profesionales de la población, de conformidad con las necesidades del mercado de trabajo y los sectores con elevado potencial de crecimiento en las zonas de intervención, y los incentivos a la creación de empleos por cuenta propia o por cuenta ajena, sostenibles desde el punto de vista económico, social y ambiental, con especial consideración de las personas en situación o riesgo de pobreza o exclusión social. \n\n Las acciones a implementar en el marco de esta iniciativa deberán además garantizar la sinergia y coordinación con las iniciativas locales en zonas rurales cofinanciadas por el PO Nacional de Empleo, Formación y Educación. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con la DG Coordinación de competencias con las CC.AA. y las entidades locales, adscrita al Ministerio de Hacienda y Administraciones Públicas, así como con la DG de Desarrollo Rural y Política Forestal y la Fundación Biodiversidad del Ministerio de Agricultura y Medio Ambiente, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en las áreas territoriales con desventajas de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de empleo y formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.5 . \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrán realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la presente Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Las acciones incluidas en la PI 8.1 se dirigen a promover la aplicación de políticas activas de empleo a través del desarrollo de  servicios de orientación laboral , ayudas a la  creación de empleo , la mejora de la accesibilidad a la formación profesional para el empleo y la puesta en marcha de acciones de formación, con especial atención a los programas de formación en alternancia con el empleo que posibiliten un mayor contacto con las empresas y favorezcan una mejor (re) inserción laboral. \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n   Acciones de diagnóstico, orientación profesional, información laboral y acompañamiento en la búsqueda de empleo   \n\n El PO contribuirá a potenciar las  labores de las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma en el marco de los servicios de orientación profesional , de conformidad con la Cartera Común de Servicios del Sistema Nacional de Empleo. La red de Oficinas de Empleo y Emprendedores de CLM vienen desarrollando labores de inscripción de los demandantes y actualización de datos de dichas demandas, intermediación y orientación laboral, entre otras, si bien, dichas labores se completarán a través de las siguientes actuaciones a cofinanciar por el PO en el marco de la PI 8.1: \n\n  Acciones de Evaluación de la Empleabilidad.  Realización y seguimiento de Itinerarios personalizados de inserción con personas desempleadas.  Desarrollo de habilidades para la búsqueda de empleo a través de Internet.  Programas de desarrollo de habilidades para la inserción laboral por cuenta ajena.  Otras actuaciones en intermediación con desempleados, presenciales o telemáticas, dirigidas a la capacitación de los mismos en la elaboración y adecuación de su currículum en función de cada oferta, así como a la información sobre el mercado de trabajo y las políticas activas de empleo disponibles en cada momento, incluidos los programas de formación y los de movilidad laboral.  \n\n  2-Servicio de Asesoramiento Laboral a la Mujer.    \n\n Los Centros de la Mujer son unidades de género territoriales pensadas para facilitar y propiciar el avance y consolidación de la plena incorporación de la mujer en todos los ámbitos de la vida, desarrollando medidas que favorezcan y contribuyan a la superación de toda discriminación por razón de género. \n\n  Entre los servicios específicos  que se prestan, se encuentra el de “Asesoramiento Laboral”, que tiene como objetivo primordial fomentar la autonomía económica de las mujeres procurando que éstas sean agentes activos de su propia inserción laboral, ya sea por cuenta ajena o por cuenta propia. \n\n Además, se prestará asesoramiento especializado en materia laboral por cuenta propia o ajena a diferentes colectivos de mujeres, como las mujeres víctimas de violencia de género, mujeres con discapacidad, mujeres del medio rural, mujeres migrantes, incluidas las beneficiarias o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, etc. \n\n Estas actuaciones se prestarán en estrecha colaboración y coordinación con las acciones de información y orientación profesional para el empleo desarrolladas desde las Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma (ver principios rectores de esta prioridad de inversión). \n\n Además, las actuaciones a poner en marcha se complementarán con el desarrollo e implementación por parte de la Administración Regional y el Instituto de la Mujer de CLM de medidas dirigidas a promover la conciliación y la corresponsabilidad, financiadas al margen de las ayudas del FSE en el PO regional 2014-2020, en el marco de los planes estratégicos regionales para la igualdad de oportunidades entre hombres y mujeres. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del   objetivo específico 8.1.1  . \n\n  3-Acciones para la mejora de las competencias profesionales de los recursos humanos.  \n\n Las acciones de formación profesional para el empleo del PO regional tienen un enfoque complementario con las acciones cofinanciadas desde la Administración General del Estado y se orientarán a la puesta en marcha de acciones adicionales que aporten un valor añadido a la región, según las necesidades específicas y demandas concretas de los recursos humanos y el tejido empresarial castellanomanchego. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n   3.1 Mejora de la accesibilidad a la formación entendida como la posibilidad de concretar el derecho a la formación a través de la implantación del CHEQUE-FORMACIÓN   \n\n De conformidad con la reforma del sistema de formación profesional para el empleo en el ámbito laboral, el PO impulsará la articulación del “cheque-formación” para los trabajadores desempleados en el ámbito competencial de la comunidad autónoma, a través de las medidas que se propongan en la Conferencia Sectorial de Empleo y Asuntos Laborales. \n\n El “cheque-formación” es una herramienta novedosa que supondrá una alternativa a las convocatorias de subvenciones, que se proporcionará a las personas desempleadas que, de acuerdo a su perfil precisen realizar acciones formativas concretas para mejorar su empleabilidad. \n\n   3.2. Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM.   \n\n Impartición de acciones formativas de los certificados de profesionalidad relacionados con las áreas profesionales asignadas a los Centros de Referencia Nacional ubicados en CLM (bebidas, aceites y grasas/electricidad, agua y gas). Se trataría de complementar las acciones de innovación e investigación realizadas en calidad de Centros de Referencia Nacional en el ámbito de la formación profesional, facilitando el acceso a la formación a los profesionales de los sectores relacionados con las industrias alimentarias y energía y agua. Los cursos podrían impartirse con medios propios o mediante la colaboración público-privada. Los participantes en las acciones de formación podrán obtener el certificado de profesionalidad o, en su caso, las acreditaciones parciales acumulables. \n\n Estas acciones tienen como objetivo complementar y mejorar los planes de trabajo suscritos entre la Administración Regional y la Administración General del Estado en los que no se prevén la impartición directa de acciones de formación de los certificados de profesionalidad asociados a las áreas profesionales de los Centros de Referencia. \n\n   3.3 Actuaciones para facilitar la adquisición de competencias clave necesarias para el acceso a la formación profesional para el empleo.   \n\n Para poder acceder a la formación de los certificados de profesionalidad de niveles 2 y 3 es necesario y obligatorio para un gran número de usuarios, si no se tiene el graduado en Educación Secundaria Obligatoria para el nivel 2 o el Bachillerato para el nivel 3, adquirir las competencias clave preferentemente en lengua y matemáticas para poder cursar con aprovechamiento la formación. Se trata de programar acciones de formación, ya sean en la modalidad presencial u on-line, para posibilitar a las personas iniciar una formación asociada a un certificado de profesionalidad; o bien poner en marcha convocatorias de pruebas de acreditación, que posibiliten la obtención de un documento oficial en donde consten las competencias o cualificaciones con validez en todo el territorio nacional. La formación obtenida mediante un certificado de profesionalidad o la acreditación de competencias básicas vendrían acompañadas del suplemento Europass, destinado a facilitar la comprensión a terceros, en particular a empleadores o instituciones de otro país, del significado del certificado en términos de las competencias adquiridas o acreditadas por su titular. \n\n   3.4 Acciones formativas dirigidas a los gestores y formadores de la formación profesional para el empleo   .  \n\n La formación dirigida a los gestores de los centros de formación es un garante de la calidad de la formación impartida y su adaptación a las necesidades de trabajadores/as y empresas. En este sentido se prevé la implementación de acciones formativas dirigidas al profesional de la formación relacionada con el mundo del trabajo, en materias relacionadas con su formación continua y la evaluación de la calidad de la formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del  objetivo específico 8.1.2 . \n\n  4-Acciones de fomento de la contratación de carácter estable.  \n\n   4.1 Ayudas para fomentar la contratación indefinida.   \n\n Subvenciones a empresas por la contratación indefinida inicial de personas desempleadas o la transformación en indefinidos de contratos temporales, de prácticas o de relevo. \n\n Esta ayuda se orientará de forma prioritaria al colectivo de mujeres y desempleados de larga duración y se promoverá las contrataciones prioritariamente en sectores inmersos en el nuevo modelo de economía productiva y en ocupaciones relacionadas con la I&#43;D&#43;i, en línea con los sectores prioritarios de la RIS3 de CLM. \n\n   4.2 A    yudas para la incorporación de personas desempleadas como socios/as trabajadores/as o de trabajo     en empresas de economía social  , con especial incidencia sobre colectivos con especiales dificultades de acceso al mercado de trabajo. \n\n Ayudas en concepto de subvención que pretenden fomentar la contratación a través de fórmulas de economía social y que se conceden a una cooperativa o sociedad laboral por la incorporación de desempleados/as como socios/as trabajadores/as. Estas ayudas serán consideradas como una partida económica distinta de las aportaciones al capital social que para adquirir la condición de socio tiene que aportarse a la cooperativa o sociedad laboral. \n\n   4.3 Ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM.   \n\n El PO de CLM contemplará ayudas para la contratación de investigadores/as y tecnólogos/as para su incorporación en centros de investigación de CLM, como medida de refuerzo de las acciones contempladas en el PO FEDER regional para incrementar los recursos humanos dedicados a la investigación, potenciar el sistema de I&#43;D&#43;i regional y crear un entorno favorable a la innovación capaz de atraer nuevas inversiones y actividades en el campo de la I&#43;D&#43;i, contribuyendo a la recuperación económica de CLM y la creación de empleo, en el marco de la ejecución de la estrategia RIS3. \n\n Con el objeto de mejorar la eficacia en la contratación de investigadores, las ayudas se orientarían principalmente hacia proyectos en sectores emergentes, los relacionados con las materias asociadas a los sectores de la Estrategia de Especialización inteligente de CLM u otros que conlleven un alto valor añadido en el ámbito dela I&#43;D&#43;i. \n\n   4.4 Ayudas para la formación postdoctoral.   \n\n Ayudas dirigidas a fomentar la contratación laboral de jóvenes doctores para que puedan completar su formación investigadora postdoctoral en centros de I&#43;D extranjeros o españoles distintos a aquellos en los que realizaron su formación pre-doctoral. \n\n Estas ayudas se instrumentan a través de contratos de trabajo. Las modalidades son las siguientes: \n\n  Ayudas para la contratación, a través de entidades de adscripción, de doctores que hayan obtenido el título en la Universidad de CLM o en la Universidad de Alcalá a través de los departamentos relacionados con el Campus de Guadalajara.  Ayudas para la contratación de doctores de fuera de la región para la incorporación a grupos de investigación en entidades de la Región.  \n\n El objetivo de los proyectos de los investigadores/as deberá coincidir preferentemente con alguno de los ámbitos de conocimientos relacionados en la Estrategia de Especialización Inteligente de CLM (en áreas de conocimiento que puedan ser de utilidad para el desarrollo social, científico y tecnológico de la región). \n\n En la gestión e implementación de las ayudas previstas en los apartados 3.3 y 3.4 del PO de CLM se prestará especial atención a garantizar la complementariedad de las mismas con aquellas previstas  por los Organismos  Públicos de Investigación  en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación 2014-20 (POEFE) en el ámbito de la contratación de investigadores. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.3. \n\n  5-Acciones de mejora de la empleabilidad por medio de la adquisición de experiencia laboral.  \n\n   5.1 Ayudas a la contratación de duración determinada.   \n\n Ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción en el mercado laboral mediante la contratación de duración determinada de trabajadores/as desempleados/as, como medio de transición al empleo estable. El objetivo es el de establecer ayudas destinadas a crear oportunidades de inserción a través de la adquisición de una primera experiencia laboral o la mejora de las habilidades profesionales en el puesto de trabajo por parte de personas desempleadas. \n\n Se favorecerá la creación de empleo en sectores productivos emergentes de innovación y nuevas tecnologías, en estrecha vinculación con la Estrategia de Especialización Inteligente RIS3. \n\n   5.2 Prácticas no labores en empresas   \n\n Línea de subvención a empresas que hagan uso de ayudas  asociadas a la realización de prácticas no laborales en las mismas. La realización de estas prácticas tendrá como finalidad el incremento de las oportunidades de empleo para este colectivo, contribuyendo a facilitar su acceso al mercado de trabajo, a la ocupación y a la adquisición de prácticas laborales en un entorno real. Las citadas prácticas se desarrollarán por personas jóvenes desempleadas, no inscritas en el Sistema Nacional de Garantía Juvenil, que tengan cualificación profesional, ya sea en el ámbito educativo o laboral, pero nula o escasa experiencia laboral, bajo la dirección y supervisión de un tutor. \n\n   5.3 Programas de formación en alternancia con el empleo   \n\n El PO FSE 2014-2020 promoverá el desarrollo de programas mixtos de formación y empleo, así como los programas de formación profesional dual, que tengan como finalidad la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas, mediante la combinación de un trabajo efectivo asociada a un contrato que permita la adquisición de una experiencia laboral, con la realización de una formación profesional adecuada a la ocupación a desempeñar, que procure su cualificación profesional y favorezca su inserción laboral. \n\n En este sentido, se prevén los siguientes tipos de acciones: \n\n 5.3.1 Formación en alternancia con el empleo ligada a un compromiso de contratación. \n\n 5.3.2 Formación en alternancia con el empleo, vinculada a la obtención de un certificado de profesionalidad nivel 1, y competencias clave necesarias para alcanzar mayores niveles de cualificación. \n\n 5.3.3 FP dual asociada a los contratos de formación y aprendizaje. \n\n En todo caso, los programas de formación en alternancia con el empleo del Programa Operativo de CLM serán complementarios con los previstos desarrollar en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación (POEFE) por parte del Servicio Público de Empleo Estatal, por lo que en conferencia sectorial se definirán las medidas que garanticen este principio. \n\n  6-Iniciativa de empleo local en áreas territoriales con desventajas.  \n\n Atendiendo a la realidad territorial de CLM, con una presencia mayoritaria de zonas rurales, y con presencia de territorios escasamente poblados, como las provincias de Cuenca y Guadalajara, se prevé la puesta en marcha de iniciativas de empleo específicas, a la medida de las necesidades y los retos de los territorios, que promuevan la creación y el mantenimiento del empleo y el desarrollo económico prioritariamente de estas zonas. \n\n En este sentido en general se prevé, a través de la implementación de itinerarios integrados de inserción, la mejora y adaptación de las competencias y cualificaciones profesionales de la población, de conformidad con las necesidades del mercado de trabajo y los sectores con elevado potencial de crecimiento en las zonas de intervención, y los incentivos a la creación de empleos por cuenta propia o por cuenta ajena, sostenibles desde el punto de vista económico, social y ambiental, con especial consideración de las personas en situación o riesgo de pobreza o exclusión social. \n\n Las acciones a implementar en el marco de esta iniciativa deberán además garantizar la sinergia y coordinación con las iniciativas locales en zonas rurales cofinanciadas por el PO Nacional de Empleo, Formación y Educación. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con la DG Coordinación de competencias con las CC.AA. y las entidades locales, adscrita al Ministerio de Hacienda y Administraciones Públicas, así como con la DG de Desarrollo Rural y Política Forestal y la Fundación Biodiversidad del Ministerio de Agricultura y Medio Ambiente, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en las áreas territoriales con desventajas de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de empleo y formación. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.1.5 . \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrán realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la presente Prioridad de Inversión. \n"}
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Medidas de asistencia, asesoramiento y acompañamiento a las personas emprendedoras en el inicio de su propio negocio.   \n\n Cabe diferenciar entre estas medidas los siguientes tipos de acciones: \n\n   Acciones de orientación y asesoramiento  para el autoempleo y el emprendimiento que se realizan desde la propia  red de Oficinas de Empleo y Emprendedores de la Comunidad Autónoma o las entidades colaboradoras habilitadas al efecto . Este servicio comprende, entre otras actuaciones, las de información o apoyo cualificado a los usuarios interesados en promover su propio autoempleo o en emprender una actividad productiva que conlleve la creación de empleo, y especialmente las iniciativas de seguimiento y apoyo a los emprendedores que hayan optado por la capitalización de la prestación por desempleo mediante fórmulas de asistencia técnica y formación.   Ayudas para financiar parcialmente la contratación de servicios externos especializados  durante la puesta en marcha de la actividad y necesarios para mejorar el desarrollo de la actividad, la realización de estudios de viabilidad, organización, comercialización, diagnosis u otros de análoga naturaleza.  \n\n Estas ayudas se desarrollarán de forma complementaria a la orientación y asesoramiento prestado desde las Oficinas de Empleo y Emprendedores, y responden a la necesidad de un servicio de asistencia técnica más especializado en el desarrollo de estudios e informes del ámbito empresarial. \n\n  3 -Ayudas al  apoyo y mantenimiento de la actividad emprendedora  a través de ayudas económicas destinadas a conciliar la vida laboral, familiar y personal de la mujer titular del establecimiento prioritariamente a través de la contratación de personas desempleadas durante el tiempo de duración de la maternidad, adopción, y/o excedencia por cuidado de hijos, entre otras. \n\n  4-Talleres de emprendimiento, combinando la formación y el empleo.  \n\n Realización de programas mixtos de formación y empleo en los que la formación y cualificación se alterna con la realización de un trabajo efectivo con el fin de que los/as participantes obtengan las capacidades y competencias profesionales necesarias que les permita poner en práctica la creación de un proyecto o iniciativa empresarial. \n\n Los/as alumnos/as trabajadores/as recibirán formación profesional para el empleo que estará relacionada con la actividad objeto de su iniciativa empresarial y principalmente con la creación y gestión de empresas, el marketing o cualquier otra relacionada con la puesta en práctica y desarrollo de iniciativas emprendedoras. \n\n Con objeto de valorar la eficiencia e impacto de este tipo de acciones, con cargo al eje de asistencia técnica, el plan de evaluación del presente programa operativo incluirá una evaluación horizontal sobre las medidas del programa que favorezcan la inserción laboral, incluida la inserción por cuenta propia. \n\n Las actuaciones descritas se encuentran en sinergia y coordinación con las acciones cofinanciadas por el PO FEDER 2014-2020 de CLM, en particular en el Eje Prioritario 2C, en cuanto que a través del FSE se implementarán medidas de apoyo al inicio y consolidación de la actividad empresarial y a través del programa de FEDER las medidas e instrumentos de apoyo a la competitividad y productividad de las pymes de la región. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.3.1 “Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación”. \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de esta Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" El PO FSE 2014-2020 de Castilla-La Mancha cofinanciará en el marco de la Prioridad de Inversión 8.5  acciones de formación profesional para el empleo dirigida a personas trabajadoras ocupadas que den respuesta a las necesidades de las empresas y/o de los/as trabajadores/as . \n\n En concreto, se cofinanciarán  acciones formativas a demanda de las empresas , tanto de carácter sectorial como intersectorial, que lleven a cabo cambios asociados a la mejora de la productividad, así como en sectores con potencial de crecimiento en la región, en aquellos aspectos no cubiertos por la formación de demanda estatal, incluyendo acciones formativas en el extranjero. \n\n Se programarán acciones formativas que contribuyan a la capacitación de trabajadores que respalden los cambios de modelo económico y la redistribución de los recursos hacia sectores con potencial de crecimiento. \n\n El proceso continuo de incorporación de innovación tecnológica en las empresas, exige el constante aprendizaje de nuevas competencias por parte de los/as trabajadores/as, configurándose la formación como una herramienta esencial al servicio de la empresa y sus miembros. Esta formación se realizará, generalmente, en el momento en que se incorpora la nueva tecnología en el propio puesto de trabajo, pudiendo impartirla personas de la propia empresa proveedora de la nueva tecnología. \n\n Además, se pondrá en marcha un programa destinado a capacitar especialistas en materia de gestión de I&#43;D&#43;i, de modo que se facilite su inclusión en iniciativas y programas relacionados con esta materia. Estas acciones formativas pueden ir acompañadas de prácticas en empresas que desarrollen estos proyectos. \n\n Por último, en el seno de esta prioridad de inversión también se apoyarán las  acciones formativas de reciclaje profesional dirigido a trabajadores provenientes  de empresas de sectores tradicionales en declive, que motivan su reestructuración o su reconversión. \n\n Estas intervenciones apoyarán la consecución del objetivo específico 8.5.1 “Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y su progresión profesional”. \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de esta Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" En el ámbito de la PI 9.1 se  desarrollarán  las siguientes operaciones asociadas al diseño, desarrollo e implementación de itinerarios integrales de inclusión activa orientados a personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social, en concreto: \n\n   Desarrollo de itinerarios integrales de inclusión activa con personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social a través de Equipos Técnicos de Inclusión en el Área de Servicios Sociales.   \n\n Se llevarán a cabo  itinerarios integrales de inclusión con personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social,  adaptados a las necesidades específicas de las personas, intensificando la acción en función de su nivel de empleabilidad, fomentando competencias personales, sociales y de empleabilidad. Todo ello a través de acciones de información, asesoramiento, orientación, activación, formación, empleo, mediación y acompañamiento a lo largo de todo el proceso de intervención. \n\n Según las diferentes necesidades y capacidades de las personas  se distinguen dos grupos de personas destinatarias : \n\n   Personas cuya situación de vulnerabilidad es coyuntural : personas que a causa de la crisis económica se encuentran en riesgo de exclusión social, tras haber perdido el empleo, agotado prestaciones, sin ingresos económicos, con posible pérdida de vivienda, pero con trayectoria laboral y por tanto un mayor nivel de empleabilidad.   Personas cuya situación de vulnerabilidad es estructural : estas personas presentan dificultades importantes de empleabilidad a corto y medio plazo, carecen de habilidades sociales y laborales, además, presentan niveles de precarización en cuanto a salud, vivienda y educación. En este caso, la intervención sería más compleja y a más largo plazo, siendo necesario articular medidas que mejoren las condiciones de vida de estas personas en los ámbitos citados anteriores, así como medidas de activación y motivación y otras que desarrollen las competencias personales y técnicas.  \n\n Las intervenciones con el colectivo de destinatarios serán llevadas a cabo por  Equipos Técnicos de Inclusión  en el territorio que se vincularán a las zonas y áreas de servicios sociales, de acuerdo al Mapa de Servicios Sociales, con el objeto de prevenir, detectar, valorar y diagnosticar las situaciones de vulnerabilidad y exclusión social de las personas de CLM, mediante la articulación de itinerarios integrales que les permitan superar su situación de desventaja social a partir de sus capacidades y potencialidades. \n\n Se distingue dos fases en la intervención a desarrollar por los Equipos Técnicos de Inclusión: \n\n  Una primera intervención basada en el apoyo y asesoramiento dirigido a mejorar las condiciones de vida de las personas mejorando  así las competencias personales y sociales.  \n\n Por tanto, se trataría de una intervención que se centra en primer lugar en cubrir necesidades básicas y preparar a la personas para que vayan adquiriendo habilidades personales y sociales que les permita acceder a un segundo nivel de intervención, centrado ya en la adquisición de competencias más técnicas. \n\n  Una segunda intervención que se centraría en el desarrollo de competencias personales y técnicas y/o mejora de la empleabilidad, dependiendo de la situación de partida de la persona.  \n\n En el caso de las personas con una situación de vulnerabilidad estructural será necesario articular acciones que permitan el desarrollo de las competencias personales y técnicas que les capacite para una mayor empleabilidad. Además de otras medidas que se puedan implementar desde los Equipos Técnicos de Inclusión, se les podrá derivar a Centros Ocupacionales o a Empresas de Inserción para mejorar su empleabilidad, actuaciones que se implementarán en el marco de la PI 9.1 de este Programa Operativo. \n\n En el caso de las personas con vulnerabilidad coyuntural, se articularán medidas que mejoren su empleabilidad, tales como, formación y recualificación profesional u orientación y asesoramiento; además de un acompañamiento social que posibiliten la superación de las situaciones de riesgo. \n\n La progresiva implantación y ubicación de los equipos, en estrecha coordinación con los recursos públicos y privados existentes, tendrá en cuenta la estructura territorial de CLM –la dualidad territorial urbano/rural y la gran extensión de la región- atendiendo a los siguientes criterios de funcionamiento: poblacionales; Nº de personas en situación de exclusión y Profesionales existentes en el Área. \n\n En particular, la implementación de los Equipos Técnicos de Inclusión en los diferentes territorios deberá garantizar la sinergia y coordinación con los proyectos Programa Operativo Nacional de Inclusión Social y Economía Social para el desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción socio laboral. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con el IMSERSO y a la DG de Migración, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en el territorio de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones. \n\n  2-Acciones de inclusión activa complementarias   \n\n El abordaje de las situaciones de riesgo o exclusión social, con el objeto de conseguir una inclusión activa, se han concretado, principalmente, en la articulación de itinerarios integrales de inclusión social que se llevarán a cabo por equipos técnicos de inclusión y en la capacitación y formación de habilidades pre-laborales como segundo nivel de intervención. \n\n Si bien es necesario complementar estas acciones con la articulación de otras medidas que permitan obtener unos resultados eficaces y eficientes que aseguren que los objetivos e indicadores definidos en este Programa Operativo se cumplan. \n\n Por tanto, como complemento y con el objeto de facilitar y mejorar las intervenciones de los Equipos Técnicos se llevarán a cabo las siguientes medidas: \n\n  A.- Diseño de herramientas de diagnóstico que faciliten la identificación y valoración de aquellas personas que se encuentren en situación o riesgo de exclusión social.  \n\n El Estudio de los procesos de exclusión e incorporación social presenta una gran dificultad al tratarse de una realidad compleja, multidimensional y dinámica, siendo necesario identificar qué fenómenos se engloban bajo el concepto de exclusión social y qué le diferencia de otros problemas sociales. \n\n Por ello, es preciso diseñar una herramienta que posibilite el diagnóstico y la evaluación de la intervención que incluya aspectos relacionados con la situación económica, empleo, vivienda, educación, salud y relaciones sociales. \n\n La implementación de este instrumento garantizará unos criterios comunes con la finalidad de homogeneizar la intervención de los Equipos Técnicos de Inclusión en esta Comunidad Autónoma. \n\n Esta herramienta se incorporará al Sistema de Información de los Servicios Sociales (MEDAS) de CLM, que permitirá determinar e identificar las personas que van a acceder a un itinerario de inclusión social, visibilizar y orientar los procesos de trabajo, evaluar los objetivos alcanzados y el avance en los resultados obtenidos. \n\n Los Equipos técnicos de Inclusión son los que determinarán qué personas se encuentran en una situación de exclusión estructural a través de la herramienta de diagnóstico y por tanto accederán a la primera fase de intervención del itinerario. Este instrumento evaluará la situación de la persona y a partir del análisis de la situación de partida se diseñará el itinerario de inclusión social y establecerá, también, en qué momento la persona será derivada al Centro Ocupacional o a una intervención en Empresas de Inserción. \n\n  B.- Medidas económicas complementarias al desarrollo de los itinerarios integrados de inclusión activa.  \n\n Las personas que accedan a un itinerario de inclusión social podrán acceder a unas  Ayudas Especiales para la Inclusión Social  al objeto de hacer frente a los gastos derivados del proceso de inclusión social y/o laboral que resulten indispensables para la efectiva realización de este proceso. \n\n Dichas medidas complementarias estarán vinculadas al ámbito temporal que se corresponda con la implementación de las distintas fases de realización del itinerario de inclusión social adscrito. \n\n  C.- Planificación de acciones de formación de los profesionales de los Servicios Sociales de Atención Primaria, Equipos de Inclusión Social y Equipos de los Centros Ocupacionales.  \n\n Tal y como se ha definido en este programa operativo la exclusión social es un fenómeno multidimensional, complejo, dinámico y procesal que evidencia la necesidad de una formación continua que contribuya a la actualización y reciclaje de los profesionales de servicios sociales y redunde en una mejora de la intervención adaptada a las diversas y cambiantes realidades sociales y personales. \n\n Los y las profesionales que conforman los equipos de inclusión social recibirán formación en materia de inclusión social, relacionados con estrategias, prácticas innovadoras, procesos metodológicos, modelos, técnicas y herramientas. Para ello se elaborará un Plan de Formación que abarque el periodo de ejecución del programa operativo 2014-20 y se concretarán en programas anuales. \n\n La formación se concretará en cursos monográficos, seminarios, intercambio de buenas prácticas y jornadas que muestren las diferentes experiencias que se están llevando a cabo en España como en el entorno de la Unión Europea. \n\n El diseño del Plan de Formación se realizará en colaboración con la Universidad, otras instituciones científicas y expertos en materia de exclusión social, y tendrán un carácter adicional y complementario a aquellas acciones de formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales previstas por el IMSERSO en el PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social. \n\n  3-Programas mixtos de formación y empleo adaptados a las necesidades y características específicas de los colectivos en situación o riesgo de exclusión social  \n\n Desde el PO se promoverán programas mixtos de empleo y formación que tengan en cuenta los principales factores y situaciones individuales que dificultan la inserción laboral de las personas en situación o riesgo de exclusión social. \n\n Los/as potenciales destinatarios/as pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión, necesariamente deberán integrarse en un itinerario personalizado de formación que tendrá como resultado la conveniencia o no de su inclusión en uno de estos programas, que combinarán el desarrollo de una acción formativa con la realización de una actividad laboral, para mejorar las posibilidades de acceso a un empleo. \n\n En la planificación de las acciones de formación de las personas en situación o riesgo de exclusión social se tendrán en cuenta las medidas formativas previstas desarrollar por el IMSERSO como Organismo Intermedio del PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social, y se deberá garantizar la complementariedad de ambos programas al objeto optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de formación y empleo. \n\n  4-Servicios de capacidad socio-laboral para personas con discapacidad  \n\n Se prevé la creación de servicios de capacitación socio-laboral para personas con discapacidad, uno en cada provincia de la Comunidad Autónoma, destinados a capacitar a dichas personas a través de la formación para el empleo, en un entorno de trabajo inclusivo y normalizado (entorno natural), utilizando los recursos comunitarios de formación y empleo y como metodología de trabajo la planificación centrada en la persona. Los servicios de capacitación socio-laboral se definen como servicios de carácter interdisciplinar que tienen como objetivo principal fomentar la inclusión social y laboral de las personas con discapacidad, dotándoles de los apoyos personales necesarios que refuercen sus puntos fuertes y minimicen sus puntos débiles. Estos servicios, si bien su principal objetivo es la inclusión laboral de la persona con discapacidad, también intervienen en el ámbito de la capacitación personal y social, dotando a las personas con discapacidad de estrategias que les hagan mejorar sus competencias personales y su capacidad para relacionarse socialmente y llevar una vida lo más autónoma posible. \n\n Los profesionales de los servicios de capacitación, especialistas en el apoyo especializado a las personas con discapacidad en entorno natural, acompañan a las mismas en la toma de decisiones sobre su futuro profesional y personal. Asimismo, evalúan sus puntos fuertes y débiles para proporcionarles los apoyos que cada persona necesita (personales, tecnológicos, servicios, etc.) de cara a conseguir su inclusión laboral y social. Dicha inclusión social y laboral se planifica sobre la base de sus preferencias e intereses personales en el contexto de su proyecto vital, con el uso exclusivo de los recursos comunitarios como apoyos y desde la perspectiva del fomento de la conducta auto-determinada de cada persona con discapacidad que utilice el servicio. \n\n Este servicio se encuentra en sinergia y coordinación con los Centros de Recuperación de personas con discapacidades Físicas y/o sensoriales del IMSERSO, y que se cofinancian con el Programa Operativo Nacional de Inclusión Social y Economía Social 2014-2020. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 9.1.1. \n\n  5-Centros Ocupacionales y Empresas de Inserción  \n\n Así mismo, dentro de esta PI se desarrollarán itinerarios integrados de inserción adaptados a las necesidades de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social se podría completar mediante la inserción socio-laboral en Centros Ocupacionales o Empresas de Inserción. \n\n Los Centros Ocupacionales y las Empresas de Inserción servirán como un instrumento más en la inserción de los sectores excluidos de la sociedad, articulándose en este caso tal inserción a través de una prestación laboral que permita la transición de la persona en situación de exclusión social al empleo ordinario. \n\n Las actuaciones a desarrollar se centrarán principalmente en personas cuya situación de vulnerabilidad sea estructural y tengan un nivel de empleabilidad muy bajo, que prioritariamente hayan participado en la primera fase de intervención realizada por los Equipos Técnicos de Inclusión, y están preparados para dar un paso a un empleo a medio plazo, situándose en la segunda fase de intervención que se concreta en la puesta en marcha de Centros Ocupacionales o la incorporación laboral en Empresas de Inserción, donde se articularán acciones y medidas que mejoren la empleabilidad de estas personas. \n\n Los Equipos Técnicos de Inserción acompañarán a las personas beneficiaras de esta acciones en el proceso de integración y formación socio-laboral y desarrollarán planes de transición que permitan una posterior colocación de estas personas en empresas convencionales o en proyectos de autoempleo. En este sentido, dentro de los Centros Ocupacionales y las Empresas de Inserción se fomentará la creación/apoyo de estructuras de tránsito al mundo laboral. \n\n  Centros Ocupacionales  \n\n El Centro Ocupacional se concibe como un servicio cuya finalidad consiste en procurar la integración de personas en situación de exclusión social mediante la realización de actividades de formación ocupacional, personal y social para su habilitación laboral, desarrollo de su autonomía personal y capacitación social. \n\n Las actividades que se programen y desarrollen tenderán a favorecer la futura incorporación de las personas usuarias a un trabajo productivo, a desarrollar la autonomía personal y a procurar que accedan a unas condiciones de vida adecuadas. \n\n En los Centros Ocupaciones se podrá establecer ayudas económicas de estímulo como política activa para incentivar la participación en acciones de orientación, formación y prospección para la inserción. La experiencia de trabajo con personas excluidas demuestra que la percepción de ingresos económicos por la realización de una actividad estimula los procesos de autoestima y de dignificación de la persona y en definitiva favorecen el proceso de inclusión, y por lo tanto la incorporación al mercado de trabajo de dichas personas. \n\n  Empresas de Inserción  \n\n Las empresas de inserción, mediante la actividad empresarial, acompañadas de actuaciones sociales y de inserción social, hacen posible la inclusión socio-laboral de personas excluidas para su posterior colocación en empresas convencionales o en proyectos de autoempleo. \n\n En concreto, está prevista la puesta en marcha de una línea de subvenciones para financiar parcialmente los costes salariales de las personas trabajadoras en situación o riesgo de exclusión social en las empresas de inserción, que hayan obtenido la calificación definitiva y se encuentren inscritas en el Registro Administrativo de Empresas de Inserción de CLM. \n\n El desarrollo de estas medidas se realizará en sinergia y coordinación con las ayudas para el fomento de la contratación en las empresas de la economía social de los colectivos en situación o en riesgo de exclusión social previstas implementar por el Servicio Público de Empleo Estatal en el marco del PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social 2014-20. \n\n A través de la puesta en marcha de las acciones anteriormente descritas se logrará el desarrollo del objetivo específico 9.1.2. \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la PI. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.i.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" En el ámbito de la PI 9.1 se  desarrollarán  las siguientes operaciones asociadas al diseño, desarrollo e implementación de itinerarios integrales de inclusión activa orientados a personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social, en concreto: \n\n   Desarrollo de itinerarios integrales de inclusión activa con personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social a través de Equipos Técnicos de Inclusión en el Área de Servicios Sociales.   \n\n Se llevarán a cabo  itinerarios integrales de inclusión con personas en situación de vulnerabilidad y/o exclusión social,  adaptados a las necesidades específicas de las personas, intensificando la acción en función de su nivel de empleabilidad, fomentando competencias personales, sociales y de empleabilidad. Todo ello a través de acciones de información, asesoramiento, orientación, activación, formación, empleo, mediación y acompañamiento a lo largo de todo el proceso de intervención. \n\n Según las diferentes necesidades y capacidades de las personas  se distinguen dos grupos de personas destinatarias : \n\n   Personas cuya situación de vulnerabilidad es coyuntural : personas que a causa de la crisis económica se encuentran en riesgo de exclusión social, tras haber perdido el empleo, agotado prestaciones, sin ingresos económicos, con posible pérdida de vivienda, pero con trayectoria laboral y por tanto un mayor nivel de empleabilidad.   Personas cuya situación de vulnerabilidad es estructural : estas personas presentan dificultades importantes de empleabilidad a corto y medio plazo, carecen de habilidades sociales y laborales, además, presentan niveles de precarización en cuanto a salud, vivienda y educación. En este caso, la intervención sería más compleja y a más largo plazo, siendo necesario articular medidas que mejoren las condiciones de vida de estas personas en los ámbitos citados anteriores, así como medidas de activación y motivación y otras que desarrollen las competencias personales y técnicas.  \n\n Las intervenciones con el colectivo de destinatarios serán llevadas a cabo por  Equipos Técnicos de Inclusión  en el territorio que se vincularán a las zonas y áreas de servicios sociales, de acuerdo al Mapa de Servicios Sociales, con el objeto de prevenir, detectar, valorar y diagnosticar las situaciones de vulnerabilidad y exclusión social de las personas de CLM, mediante la articulación de itinerarios integrales que les permitan superar su situación de desventaja social a partir de sus capacidades y potencialidades. \n\n Se distingue dos fases en la intervención a desarrollar por los Equipos Técnicos de Inclusión: \n\n  Una primera intervención basada en el apoyo y asesoramiento dirigido a mejorar las condiciones de vida de las personas mejorando  así las competencias personales y sociales.  \n\n Por tanto, se trataría de una intervención que se centra en primer lugar en cubrir necesidades básicas y preparar a la personas para que vayan adquiriendo habilidades personales y sociales que les permita acceder a un segundo nivel de intervención, centrado ya en la adquisición de competencias más técnicas. \n\n  Una segunda intervención que se centraría en el desarrollo de competencias personales y técnicas y/o mejora de la empleabilidad, dependiendo de la situación de partida de la persona.  \n\n En el caso de las personas con una situación de vulnerabilidad estructural será necesario articular acciones que permitan el desarrollo de las competencias personales y técnicas que les capacite para una mayor empleabilidad. Además de otras medidas que se puedan implementar desde los Equipos Técnicos de Inclusión, se les podrá derivar a Centros Ocupacionales o a Empresas de Inserción para mejorar su empleabilidad, actuaciones que se implementarán en el marco de la PI 9.1 de este Programa Operativo. \n\n En el caso de las personas con vulnerabilidad coyuntural, se articularán medidas que mejoren su empleabilidad, tales como, formación y recualificación profesional u orientación y asesoramiento; además de un acompañamiento social que posibiliten la superación de las situaciones de riesgo. \n\n La progresiva implantación y ubicación de los equipos, en estrecha coordinación con los recursos públicos y privados existentes, tendrá en cuenta la estructura territorial de CLM –la dualidad territorial urbano/rural y la gran extensión de la región- atendiendo a los siguientes criterios de funcionamiento: poblacionales; Nº de personas en situación de exclusión y Profesionales existentes en el Área. \n\n En particular, la implementación de los Equipos Técnicos de Inclusión en los diferentes territorios deberá garantizar la sinergia y coordinación con los proyectos Programa Operativo Nacional de Inclusión Social y Economía Social para el desarrollo de itinerarios integrados y personalizados de inserción socio laboral. \n\n Así, la Administración Regional de CLM se coordinará con el IMSERSO y a la DG de Migración, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en el territorio de CLM, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones. \n\n  2-Acciones de inclusión activa complementarias   \n\n El abordaje de las situaciones de riesgo o exclusión social, con el objeto de conseguir una inclusión activa, se han concretado, principalmente, en la articulación de itinerarios integrales de inclusión social que se llevarán a cabo por equipos técnicos de inclusión y en la capacitación y formación de habilidades pre-laborales como segundo nivel de intervención. \n\n Si bien es necesario complementar estas acciones con la articulación de otras medidas que permitan obtener unos resultados eficaces y eficientes que aseguren que los objetivos e indicadores definidos en este Programa Operativo se cumplan. \n\n Por tanto, como complemento y con el objeto de facilitar y mejorar las intervenciones de los Equipos Técnicos se llevarán a cabo las siguientes medidas: \n\n  A.- Diseño de herramientas de diagnóstico que faciliten la identificación y valoración de aquellas personas que se encuentren en situación o riesgo de exclusión social.  \n\n El Estudio de los procesos de exclusión e incorporación social presenta una gran dificultad al tratarse de una realidad compleja, multidimensional y dinámica, siendo necesario identificar qué fenómenos se engloban bajo el concepto de exclusión social y qué le diferencia de otros problemas sociales. \n\n Por ello, es preciso diseñar una herramienta que posibilite el diagnóstico y la evaluación de la intervención que incluya aspectos relacionados con la situación económica, empleo, vivienda, educación, salud y relaciones sociales. \n\n La implementación de este instrumento garantizará unos criterios comunes con la finalidad de homogeneizar la intervención de los Equipos Técnicos de Inclusión en esta Comunidad Autónoma. \n\n Esta herramienta se incorporará al Sistema de Información de los Servicios Sociales (MEDAS) de CLM, que permitirá determinar e identificar las personas que van a acceder a un itinerario de inclusión social, visibilizar y orientar los procesos de trabajo, evaluar los objetivos alcanzados y el avance en los resultados obtenidos. \n\n Los Equipos técnicos de Inclusión son los que determinarán qué personas se encuentran en una situación de exclusión estructural a través de la herramienta de diagnóstico y por tanto accederán a la primera fase de intervención del itinerario. Este instrumento evaluará la situación de la persona y a partir del análisis de la situación de partida se diseñará el itinerario de inclusión social y establecerá, también, en qué momento la persona será derivada al Centro Ocupacional o a una intervención en Empresas de Inserción. \n\n  B.- Medidas económicas complementarias al desarrollo de los itinerarios integrados de inclusión activa.  \n\n Las personas que accedan a un itinerario de inclusión social podrán acceder a unas  Ayudas Especiales para la Inclusión Social  al objeto de hacer frente a los gastos derivados del proceso de inclusión social y/o laboral que resulten indispensables para la efectiva realización de este proceso. \n\n Dichas medidas complementarias estarán vinculadas al ámbito temporal que se corresponda con la implementación de las distintas fases de realización del itinerario de inclusión social adscrito. \n\n  C.- Planificación de acciones de formación de los profesionales de los Servicios Sociales de Atención Primaria, Equipos de Inclusión Social y Equipos de los Centros Ocupacionales.  \n\n Tal y como se ha definido en este programa operativo la exclusión social es un fenómeno multidimensional, complejo, dinámico y procesal que evidencia la necesidad de una formación continua que contribuya a la actualización y reciclaje de los profesionales de servicios sociales y redunde en una mejora de la intervención adaptada a las diversas y cambiantes realidades sociales y personales. \n\n Los y las profesionales que conforman los equipos de inclusión social recibirán formación en materia de inclusión social, relacionados con estrategias, prácticas innovadoras, procesos metodológicos, modelos, técnicas y herramientas. Para ello se elaborará un Plan de Formación que abarque el periodo de ejecución del programa operativo 2014-20 y se concretarán en programas anuales. \n\n La formación se concretará en cursos monográficos, seminarios, intercambio de buenas prácticas y jornadas que muestren las diferentes experiencias que se están llevando a cabo en España como en el entorno de la Unión Europea. \n\n El diseño del Plan de Formación se realizará en colaboración con la Universidad, otras instituciones científicas y expertos en materia de exclusión social, y tendrán un carácter adicional y complementario a aquellas acciones de formación y perfeccionamiento de los agentes y profesionales previstas por el IMSERSO en el PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social. \n\n  3-Programas mixtos de formación y empleo adaptados a las necesidades y características específicas de los colectivos en situación o riesgo de exclusión social  \n\n Desde el PO se promoverán programas mixtos de empleo y formación que tengan en cuenta los principales factores y situaciones individuales que dificultan la inserción laboral de las personas en situación o riesgo de exclusión social. \n\n Los/as potenciales destinatarios/as pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión, necesariamente deberán integrarse en un itinerario personalizado de formación que tendrá como resultado la conveniencia o no de su inclusión en uno de estos programas, que combinarán el desarrollo de una acción formativa con la realización de una actividad laboral, para mejorar las posibilidades de acceso a un empleo. \n\n En la planificación de las acciones de formación de las personas en situación o riesgo de exclusión social se tendrán en cuenta las medidas formativas previstas desarrollar por el IMSERSO como Organismo Intermedio del PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social, y se deberá garantizar la complementariedad de ambos programas al objeto optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones de formación y empleo. \n\n  4-Servicios de capacidad socio-laboral para personas con discapacidad  \n\n Se prevé la creación de servicios de capacitación socio-laboral para personas con discapacidad, uno en cada provincia de la Comunidad Autónoma, destinados a capacitar a dichas personas a través de la formación para el empleo, en un entorno de trabajo inclusivo y normalizado (entorno natural), utilizando los recursos comunitarios de formación y empleo y como metodología de trabajo la planificación centrada en la persona. Los servicios de capacitación socio-laboral se definen como servicios de carácter interdisciplinar que tienen como objetivo principal fomentar la inclusión social y laboral de las personas con discapacidad, dotándoles de los apoyos personales necesarios que refuercen sus puntos fuertes y minimicen sus puntos débiles. Estos servicios, si bien su principal objetivo es la inclusión laboral de la persona con discapacidad, también intervienen en el ámbito de la capacitación personal y social, dotando a las personas con discapacidad de estrategias que les hagan mejorar sus competencias personales y su capacidad para relacionarse socialmente y llevar una vida lo más autónoma posible. \n\n Los profesionales de los servicios de capacitación, especialistas en el apoyo especializado a las personas con discapacidad en entorno natural, acompañan a las mismas en la toma de decisiones sobre su futuro profesional y personal. Asimismo, evalúan sus puntos fuertes y débiles para proporcionarles los apoyos que cada persona necesita (personales, tecnológicos, servicios, etc.) de cara a conseguir su inclusión laboral y social. Dicha inclusión social y laboral se planifica sobre la base de sus preferencias e intereses personales en el contexto de su proyecto vital, con el uso exclusivo de los recursos comunitarios como apoyos y desde la perspectiva del fomento de la conducta auto-determinada de cada persona con discapacidad que utilice el servicio. \n\n Este servicio se encuentra en sinergia y coordinación con los Centros de Recuperación de personas con discapacidades Físicas y/o sensoriales del IMSERSO, y que se cofinancian con el Programa Operativo Nacional de Inclusión Social y Economía Social 2014-2020. \n\n Estas actuaciones apoyarán la consecución del objetivo específico 9.1.1. \n\n  5-Centros Ocupacionales y Empresas de Inserción  \n\n Así mismo, dentro de esta PI se desarrollarán itinerarios integrados de inserción adaptados a las necesidades de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social se podría completar mediante la inserción socio-laboral en Centros Ocupacionales o Empresas de Inserción. \n\n Los Centros Ocupacionales y las Empresas de Inserción servirán como un instrumento más en la inserción de los sectores excluidos de la sociedad, articulándose en este caso tal inserción a través de una prestación laboral que permita la transición de la persona en situación de exclusión social al empleo ordinario. \n\n Las actuaciones a desarrollar se centrarán principalmente en personas cuya situación de vulnerabilidad sea estructural y tengan un nivel de empleabilidad muy bajo, que prioritariamente hayan participado en la primera fase de intervención realizada por los Equipos Técnicos de Inclusión, y están preparados para dar un paso a un empleo a medio plazo, situándose en la segunda fase de intervención que se concreta en la puesta en marcha de Centros Ocupacionales o la incorporación laboral en Empresas de Inserción, donde se articularán acciones y medidas que mejoren la empleabilidad de estas personas. \n\n Los Equipos Técnicos de Inserción acompañarán a las personas beneficiaras de esta acciones en el proceso de integración y formación socio-laboral y desarrollarán planes de transición que permitan una posterior colocación de estas personas en empresas convencionales o en proyectos de autoempleo. En este sentido, dentro de los Centros Ocupacionales y las Empresas de Inserción se fomentará la creación/apoyo de estructuras de tránsito al mundo laboral. \n\n  Centros Ocupacionales  \n\n El Centro Ocupacional se concibe como un servicio cuya finalidad consiste en procurar la integración de personas en situación de exclusión social mediante la realización de actividades de formación ocupacional, personal y social para su habilitación laboral, desarrollo de su autonomía personal y capacitación social. \n\n Las actividades que se programen y desarrollen tenderán a favorecer la futura incorporación de las personas usuarias a un trabajo productivo, a desarrollar la autonomía personal y a procurar que accedan a unas condiciones de vida adecuadas. \n\n En los Centros Ocupaciones se podrá establecer ayudas económicas de estímulo como política activa para incentivar la participación en acciones de orientación, formación y prospección para la inserción. La experiencia de trabajo con personas excluidas demuestra que la percepción de ingresos económicos por la realización de una actividad estimula los procesos de autoestima y de dignificación de la persona y en definitiva favorecen el proceso de inclusión, y por lo tanto la incorporación al mercado de trabajo de dichas personas. \n\n  Empresas de Inserción  \n\n Las empresas de inserción, mediante la actividad empresarial, acompañadas de actuaciones sociales y de inserción social, hacen posible la inclusión socio-laboral de personas excluidas para su posterior colocación en empresas convencionales o en proyectos de autoempleo. \n\n En concreto, está prevista la puesta en marcha de una línea de subvenciones para financiar parcialmente los costes salariales de las personas trabajadoras en situación o riesgo de exclusión social en las empresas de inserción, que hayan obtenido la calificación definitiva y se encuentren inscritas en el Registro Administrativo de Empresas de Inserción de CLM. \n\n El desarrollo de estas medidas se realizará en sinergia y coordinación con las ayudas para el fomento de la contratación en las empresas de la economía social de los colectivos en situación o en riesgo de exclusión social previstas implementar por el Servicio Público de Empleo Estatal en el marco del PO Nacional de Inclusión Social y Economía Social 2014-20. \n\n A través de la puesta en marcha de las acciones anteriormente descritas se logrará el desarrollo del objetivo específico 9.1.2. \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la PI. \n"}
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Mediación Socioeducativa con el colectivo gitano u otras comunidades desfavorecidas . \n\n A través de la Mediación Socioeducativa se llevará a cabo el desarrollo de las siguientes medidas: \n\n  Sensibilización y motivación de las familias para que se impliquen en el proceso socio-educativo de sus hijos/as a través de diferentes instrumentos de acompañamiento social.  Fomento de la pre-escolarización de los/as menores de la etnia gitana y otras comunidades marginadas.  Eliminar la segregación en la educación.  Apoyo y refuerzo escolar que faciliten el acceso y la continuidad de los/as menores y jóvenes gitanos/as y otras comunidades marginadas en los distintos niveles educativos, promoviendo su implicación y participación, así como la de su familia en el entorno escolar.  Refuerzo para efectuar el tránsito entre la escuela y el empleo con éxito.  Sensibilización y formación de los/as profesionales.  Fomento del uso de las TIC en el alumnado con necesidades educativas de etnia gitana y otras comunidades marginadas. Las tecnologías de la información y la comunicación (TIC) son un conjunto de servicios, redes, software y dispositivos que tienen como fin la mejora de la calidad de vida de las personas dentro de un entorno, y que se integran a un sistema de información interconectado y complementario. Los objetivos serán:  \n\n  Apoyar y reforzar el aprendizaje digital como proceso trasversal.  Flexibilizar el proceso de adquisición de competencias personales, sociales y educativas para adaptarlas al ritmo y capacidad de cada persona.  Mejorar los resultados escolares.  \n\n  Campaña de lucha contra el abandono prematuro de las aulas de la población gitana y otras comunidades marginadas.  Favorecer la inclusión social de menores adolescentes, población gitana extranjera, residentes en asentamientos informales, a través de educación no formal.  Acciones socio-educativas de calle - Educación de Calle -,con la finalidad de permitir la detección, prevención e intervención de las situaciones de riesgo de riesgo asociados a procesos individuales y/o grupales de menores y jóvenes en dificultad social o en situación de exclusión.  \n\n Se articularán acciones que generen un marco relacional que tengan por objeto el análisis y la reflexión personal, identificando las capacidades y potencialidades que permitan la superación personal, acompañándoles a lo largo del proceso. \n\n La Educación de Calle debe preverse como una intervención que puede variar desde el acompañamiento individual, la mediación, así como la creación de un marco de protección con los profesionales que vayan a intervenir para establecer las alternativas que sean más idóneas para un adecuado desarrollo de la persona. Los objetivos serán: \n\n  Identificar y establecer una relación de ayuda con las personas y grupos que hacen uso de la calle como medio de vida.  Facilitar el acceso a los distintos dispositivos que ofrece la comunidad, así como los diferentes Sistemas de Protección Social.  Actuar como mediador entre las personas, los grupos y la comunidad.  Establecer el marco de protección adecuado con los profesionales de los distintos Sistemas de Protección Social y con las personas o grupos sujetos de la intervención.  Acompañar a las personas y/o grupos a construir sus propios itinerarios de desarrollo personal e integración social.  Restablecer los vínculos de las personas y/o grupos con el entorno, haciéndoles partícipes de las actividades que se desarrollan en el territorio y vinculándoles con los distintos espacios de participación.  \n\n Todas estas acciones se llevarán a cabo por  Equipos Socio-educativos  integrados por profesionales del ámbito de la intervención social y de las ciencias sociales, con formación en disciplinas directamente relacionadas con esas competencias profesionales. \n\n Los equipos se ubicarán en aquellos municipios/barrios donde se concentran comunidades marginadas, como la romaní. Así, la intervención en los municipios/barrios se realizará de forma complementaria y coordinada con las entidades y con otros operadores que actúan en el territorio como la Fundación Secretariado Gitano, que también realiza acciones que se financian a través del PO nacional de Inclusión Social y Economía social del FSE. \n\n Asimismo, además de prever la coordinación en la implantación y ubicación de los Equipos Socio-educativos con el resto de entidades que están trabajando en el territorio, se diferenciarán dos niveles de intervención, en base a las necesidades y capacidades de los menores: \n\n   Menores de cualquier etapa educativa , que presentan dificultades importantes, un alto nivel de absentismo escolar, y cuyas familias presentan un alto nivel de precarización en cuanto a salud, vivienda, empleo y educación. Con la articulación de medidas y acciones, llevadas a cabo por los Equipos Socio-educativos, que se detallan anteriormente y que posibilitarían la superación de situaciones de riesgo y exclusión social.   Menores que cursen último ciclo de Educación Primaria y ESO  que no tengan una situación de absentismo que haya supuesto más del 20% de faltas de asistencia al mes, con los que se ha venido trabajando por parte de los Equipos Socio-educativos y que ya han adquirido un nivel de hábitos educativos y sociales básicos.  \n\n   \n\n  a.2.Planes Integrados en Barrios con Población marginada, como la población romaní.  \n\n El carácter integral de la exclusión social plantea la necesidad de que el abordaje de la misma se realice interviniendo en distintos ámbitos que afectan directamente a las condiciones de vida de las personas. \n\n Por ello, la lucha contra la pobreza e inclusión social de la población en barrios marginados debe establecerse en el ámbito de estrategias integrales que combinen medidas que promuevas objetivos en el ámbito de intervención del FSE, con otras actuaciones en materia de infraestructuras sociales y sanitarias o el apoyo a la regeneración física, económica y social de zonas urbanas y rurales desfavorecidas. \n\n Los Planes Integrados en Barrios con población marginada es una medida dirigida a garantizar el uso de las ayudas de FSE en sinergia con otros recursos, para atender las áreas con retos urbanos específicos con medidas relativas al empleo, la educación, la inclusión social y/o la capacidad institucional. \n\n Por ello esta iniciativa se articulará en convocatoria de subvenciones para que las entidades de carácter local puedan combinar acciones respaldadas por las prioridades de inversión del FSE con acciones de otros ámbitos de intervención, principalmente a través del FEDER, mediante el desarrollo urbano sostenible para el apoyo a la regeneración física y económica de las áreas deprimidas, con una población mayoritaria de comunidades marginales como la romaní, u otras iniciativas de desarrollo local lideradas por la comunidad. \n\n En concreto, el tipo de acciones a subvencionar a través del PO FSE 2014-2020 de CLM en el ámbito de las estrategias de regeneración de áreas deprimidas en las que se concentran población marginada serían: \n\n  Apoyo a la Familia o Unidad de Convivencia (aumento de la autonomía y capacitación personal, social y parental):  \n\n  Acciones para conseguir que las personas tengan un nivel óptimo de motivación y compromiso para participar activamente en el desarrollo de su itinerario personal.  Acciones que posibiliten un nivel de confianza en sus propias posibilidades, empoderamiento.  Adquisición de competencias básicas y personales, autonomía e iniciativa.  Adquisición de conocimientos, habilidades, actitudes y valores que les proporcione estrategias para enfrentarse a un gran número de situaciones sociales.  Responsabilidad, compromiso, constancia.  Acompañamiento en la mejora de las habilidades para la interrelación personal.  Adquisición de habilidades de comunicación, de resolución de conflictos y toma de decisiones.  \n\n  Mejora de las condiciones de empleabilidad:  \n\n  Adquisición de competencias básicas para la empleabilidad.  Adquisición y mejora de habilidades técnicas para adaptarlas a los requerimientos del mercado laboral.  Formación pre-laboral que minimice el diferencial existente en hábitos y destrezas laborales en relación con el resto de población desempleada.  Itinerarios eficaces para la búsqueda y mantenimiento del empleo conforme a las demandas de los diversos mercados de trabajo.  Formación específica de jóvenes entre 16 y 24 años que han abandono el sistema educativo.  \n\n  Apoyo para el Acceso y Permanencia en la Vivienda/ Alojamiento de Urgencia  \n\n  Acciones para el acceso a la vivienda que permita superar las dificultades que la persona o grupo familiar presente o encuentre a la hora de acceder una vivienda adecuada a sus circunstancias familiares o personales, a través de actuaciones de mediación e intermediación con aquellas entidades o personas particulares que dispongan de viviendas en régimen de alquiler.  Acciones para el mantenimiento de la vivienda se concretan en actuaciones que prevenga y eviten futuros endeudamientos, así como el abordaje de las situaciones que existan dificultades en el pago de la hipoteca o rentas de alquiler o ya exista endeudamiento, estableciendo las medidas correctoras que evite la perdida de la vivienda habitual.  Acciones ante la pérdida de vivienda que tengan por objeto minimizar el impacto de la pérdida de vivienda buscando una alternativa residencial que evite quedarse sin hogar y pernoctar en espacios públicos.  \n\n  Atención a menores y jóvenes en riesgo de exclusión social:  \n\n  Acciones vinculadas al retorno a la educación formal de aquellas/os jóvenes que hayan abandonado el sistema educativo.  Acciones que minimicen las causas que producen o generan el abandono o absentismo escolar.  \n\n  Apoyo a la Integración, Convivencia y Participación Social:  \n\n  Acciones que posibiliten espacios que permitan ampliar y diversificar las relaciones sociales.  Mediación con el entorno.  Actuaciones que faciliten y promuevan el ejercicio de los derechos de las personas.  \n\n  Promoción de la salud:  \n\n  Actuaciones de mediación para la salud.  Acciones preventivas de adicciones y trastornos alimenticios.  \n\n Para llevar a cabo la implementación de la actuaciones propuestas y procurar una verdadera integración socioeconómica, se llevará a cabo una importante labor de coordinación con los órganos de la administración nacional, regional y local, que puedan llevar a cabo actuaciones integrales que sirva de base para generar una inclusión activa de las comunidades marginales y en especial de la población romaní. \n\n En particular, la Administración Regional de Castilla-La Mancha se coordinará con la  DG de Migraciones del Ministerio de Empleo y Seguridad Social y a la DG Coordinación de competencias con las CC.AA. y las entidades locales, adscrita al Ministerio de Hacienda y Administraciones Públicas, para conocer los proyectos que ejecuten estos Organismos Intermedios en el territorio de Castilla-La Mancha, a fin de determinar posibles aspectos de complementariedad y/o incidencia con los proyectos susceptibles de ser cofinanciados por el PO regional y que afecten o pudieran afectar al mismo territorio, a fin de optimizar las ayudas y la adecuación de las acciones. \n\n A través de la puesta en marcha de las acciones anteriormente descritas se logrará el desarrollo del objetivo específico 9.2.1 “Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales”. \n\n Este listado de actuaciones no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas.","actions_to_be_supported":" Mediante las medidas y actuaciones cofinanciadas a través de la Prioridad de Inversión 10.1 del Eje Prioritario 3 del PO FSE 2014-2020 se contribuirá positivamente a la consecución de la reducción del abandono escolar temprano y al incrementado las tasa de los/as titulados/as en educación secundaria obligatoria, prestando especial atención a la puesta en marcha de acciones de apoyo a los/as jóvenes con dificultades de aprendizaje. En este sentido, a título indicativo se prevén la implementación de las siguientes medidas: \n\n  A.-Programas de Cualificación Profesional Inicial - Curso 2014-2015  \n\n La finalidad de estos programas educativos ha sido la de evitar el abandono escolar temprano facilitando el tránsito a la vida laboral, mediante una formación adecuada a través de la adquisición de competencias profesionales propias de una cualificación profesional de nivel 1 de la estructura del Catálogo Nacional de Cualificaciones. \n\n Durante el curso 2014/2015 se implanta la Formación Profesional Básica por lo que desaparecen los PCPI de forma progresiva, estando vigente durante este curso los 2º de PCPI únicamente, y desapareciendo totalmente en el curso siguiente 2015/2016. \n\n Esta actuación supone la continuación de los Programas de Cualificación Profesional Inicial de 2º Curso para aquellos alumnos que superaron un Programa de Cualificación Profesional Inicial de modalidad Aula profesional (1º PCPI) y cursen los módulos voluntarios al objeto de obtener el Título de Graduado en Educación Secundaria. \n\n  B-Medidas preventivas para promover una educación integradora del alumnado con necesidad de apoyo educativo, así como prevenir las dificultades de aprendizaje en los diferentes colectivos:  \n\n  Programas de refuerzo para la adquisición de competencias básicas , y apoyo educativo que cuenta con dos modalidades: \n\n “Refuerzo en Primaria”: es un programa dirigido al alumnado de 2º, 4º y 6º de Educación Primaria, que sin tener necesidades específicas de apoyo educativo, precise refuerzo en áreas y materias instrumentales así como, en técnicas de estudio. El programa proporciona clases de refuerzo. \n\n “Refuerzo en Secundaria”: es un programa dirigido al alumnado de 3º y 4º curso de E.S.O., destinado, principalmente, a aquellos alumnos que, sin tener necesidades específicas de apoyo educativo, no alcancen en la evaluación ordinaria las competencias básicas y los objetivos propuestos en las distintas materias, en especial Lengua Castellana y Literatura, Matemáticas y/o Inglés. El programa proporcionará clases de refuerzo a los alumnos matriculado en 3º y 4º de E.S.O. \n\n Las medidas previstas por el PO FSE 2014-2020 en la Prioridad de Inversión 10.1, respetan el marco competencial previsto en Conferencia Sectorial de Educación para la financiación de la reforma educativa a través del FSE en el marco del Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación. \n\n Estas actuaciones contribuirán a la consecución del Objetivo Especifico 10.1.2: Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizado. \n\n El listado de actuaciones desarrollado no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado que obtienen formación en el ámbito de la I+D+i, fomentando el desarrollo de actividades en rede con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":" La acciones previstas en la Prioridad de inversión 10.2 tienen como objetivo aumentar el número de recursos humanos cualificados de alto nivel en el ámbito de la I&#43;D&#43;i, en particular a través de un programa de ayudas a la  formación y capacitación del personal investigador pre-doctoral en formación en el ámbito del sistema universitario de Castilla-La Mancha.  \n\n Las ayudas tienen como objeto la formación de doctores mediante la financiación de contratos laborales de titulados universitarios que deseen realizar una tesis doctoral, bajo la modalidad de contrato pre-doctoral, de conformidad con el Estatuto del Personal Investigador en Formación. \n\n De esta forma se pretende contribuir a la formación, cualificación y potenciación de las capacidades del personal investigador, tanto al servicio del sector público como del privado, y mejorar la capacidad tecnológica de las empresas, mediante la formación de personal altamente cualificado para su incorporación al Sistema de Ciencia-Tecnología-Empresa, en línea con lo dispuesto en la Ley 14/2011, de 1 de julio de la Ciencia, la Tecnología y la Innovación. \n\n Con el mismo objeto, también se prevén  ayudas para la formación del personal investigador pre-doctoral asociado a proyectos , dirigidas a aquellos titulados superiores universitarios que deseen realizar una tesis doctoral asociada a proyectos de investigación modalidades de excelencia (PEI), proyectos de investigación científica o desarrollo tecnológico (PII1) y proyectos de investigación orientada (POI), financiados al amparo de la convocatoria para la realización de proyectos de investigación científica y transferencia de tecnología. \n\n Estas ayudas respetan el principio de coordinación con las medidas y acciones del PO Regional de FEDER 2014-2020 en cuanto que las ayudas de FEDER no cofinancian la formación post-universitaria del personal investigador. \n\n Así mismo, en la gestión e implementación de las ayudas para la formación pre-doctoral de investigadores se atenderá a la complementariedad con las ayudas previstas en el Programa Operativo Nacional de Empleo, Formación y Educación 2014-2020 (POEFE) para la misma finalidad. \n\n Así mismo, en conferencia sectorial se determinará el sistema a seguir para garantizar la complementariedad de las ayudas del programa operativo regional con las ayudas de la Dirección General de Investigación Científica y Técnica del Ministerio de Economía y Competitividad para la formalización de contratos pre-doctorales para la formación de doctores. \n\n Estas actuaciones apoyarán el Objetivo Específico 10.2.1 “Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres”. \n\n El listado de actuaciones desarrollado no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.","actions_to_be_supported":" En el marco de la Prioridad de inversión 10.3 se promoverán acciones de formación dirigidas a la adquisición y convalidación de conocimientos y competencias que redunden en una mejora de la empleabilidad de la población. \n\n En concreto, en esta Prioridad se podrán cofinanciar actuaciones que apoyen el conocimiento en áreas clave como las competencias lingüísticas o las tecnologías de la información y la comunicación. \n\n Además se cofinanciarán operaciones enfocadas al reconocimiento de las competencias y cualificaciones profesional de las personas, obtenidas a través de la experiencia y/o de vías de educación no formales, de manera que puedan adecuarse al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y obtener una titulación oficial que repercuta en la mejora de la empleabilidad. \n\n Las acciones que podrán cofinanciarse, a título indicativo, en esta Prioridad de inversión, son las siguientes: \n\n  A.-Actuaciones de formación dirigidas a la adquisición de conocimientos que mejoren la empleabilidad de la población.  \n\n    Fomento y apoyo al bilingüismo en Castilla-La Mancha en el sistema educativo:     \n\n Iniciativa dirigida a reforzar el conocimiento de un segundo idioma extranjero en edades tempranas, entre los alumnos matriculados y que estén cursando estudios en centros docentes no universitarios sostenidos con fondos públicos. Se prevén a título indicativo las siguientes acciones: \n\n  Creación de un Plan de Formación del profesorado que permita a los docentes no universitarios de Castilla-La Mancha alcanzar la competencia lingüística necesaria para impartir clase en una lengua extranjera, así como formarse en metodología de Aprendizaje Integrado de Contenidos en Lengua Extranjera (AICLE) el cual se desarrolla a través de acciones formativas  Aulas Europeas: Cursos de formación específica lingüística y metodológica en diferentes idiomas realizados en nuestras Escuelas Oficiales de Idiomas, y dirigidos a profesores/as de distintas etapas educativas.  Desarrollo de un plan de formación específica para la adquisición de competencia  lingüística en el extranjero para  alumnos y profesores desarrollados a través de movilidades.  Incorporar a Auxiliares de conversación en centros bilingües y en los cursos de formación específica para los/as docentes.  \n\n    Formación en competencias lingüísticas, TIC y habilidades transversales de los trabajadores de Castilla-La Mancha.    \n\n Para facilitar la incorporación de las personas a un mercado laboral cada vez más exigente y cambiante y mejorar la empleabilidad de los ciudadanos castellano-manchegos, se va a poner a disposición de la población activa acciones de formación profesional para el empleo, dirigidas a la adquisición de competencias lingüísticas (homologables a los niveles oficiales establecidos), en tecnologías de la información y en habilidades transversales, que mejoren la empleabilidad de las personas. \n\n Dentro de un itinerario personalizado de empleo, con objeto de mejorar las capacidades de los trabajadores en lengua extranjera, además de las acciones ordinarias de formación profesional para el empleo en las modalidades presencial, teleformación o mixta, se prevé la puesta en marcha de las siguientes acciones: \n\n   Talleres de Inmersión Lingüística:   \n\n Cursos intensivos generalmente en régimen de internado concebidos para potenciar las destrezas orales y comunicativas de los alumnos en un idioma extranjero. En estos cursos se introducirán a los alumnos plenamente en el conocimiento del idioma conviviendo y realizando actividades con personas nativas. \n\n  2.-Realización de prácticas profesionales en el extranjero asociadas a las acciones formativas de la formación profesional para el empleo:  \n\n Las actuaciones dirigidas a promover programas transfronterizos de formación profesional para el empleo, en cooperación con centros de formación o trabajo ubicados en otro Estado miembro de la Unión, que permitan la adquisición de las competencias y cualificaciones profesionales necesarias para mejorar la empleabilidad de las personas, a la vez que se mejoran las competencias lingüísticas y se favorece la movilidad laboral. \n\n En concreto, se prevé la realización prácticas profesionales, asociadas a acciones de formación profesional para el empleo, en centros de trabajo de fuera de España, permitiendo a las personas que desean formarse, descubrir nuevos horizontes y perfeccionar sus competencias profesionales y habilidades lingüísticas. \n\n Para la realización de las prácticas se llevarán a cabo convenios de colaboración con entidades de formación o empresas que permita la realización de las mismas. \n\n Así mismo, se contempla la concesión de ayudas complementarias a las personas destinatarias de los cursos de formación en el extranjero, como ayudas a la manutención, transporte y otros gastos derivados de la participación en las acciones formativas, que garanticen el acceso a la formación por parte de todos los colectivos. \n\n La implementación de estas medidas deberán desarrollarse en estrecha sinergia con el programa ERASMUS &#43;, por lo que se colaborará con la Agencia Nacional para este programa para evitar duplicidades. \n\n    Programa de capacitación digital para persona mayores de 55 años:    \n\n Desde el PO se llevarán a cabo acciones dirigida a la inclusión digital de las personas mayores de 55 años. La capacitación específica de las personas mayores de 55 años en nuevas tecnologías se configura como un instrumento básico de empleabilidad, ya que la “brecha digital” es especialmente definitoria para personas mayores en el acceso a recursos sociales y laborales. \n\n Para ello, se prevé el establecimiento de programas adaptados a las personas más mayores, que abarcarán tanto los ámbitos rurales como urbanos. \n\n El proceso de empleabilidad se apoyará con un equipo director y varios equipos de soporte provincial, que ajustarán los itinerarios de integración laboral, complementándose con actuaciones de desarrollo personal. \n\n Las acciones de formación para la adquisición de competencias en tecnologías de la información y comunicación serán complementarias a las acciones a poner en marcha a través del Eje Prioritario 2 del PO FEDER 2014-2020 de CLM en materia de mejora del uso y la calidad de las TIC y el acceso de las mismas. En este sentido, FEDER financiará las infraestructuras requerida para impulsar la conectividad digital y extender la cobertura de las TIC en todo el territorio y mejorar e impulsar su uso parte de las empresas y las administraciones públicas, mientras que las acciones de FSE irán dirigida a la cualificación de las personas en el uso de las TIC con objeto de mejorar su empleabilidad. \n\n Esta actuación contribuirán a la consecución del Objetivo Específico 10.3.1 “Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas”. \n\n  B.-Actuaciones dirigidas al reconocimiento de las cualificaciones y competencias profesionales en relación con el Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales.  \n\n Se prevé la realización de procesos de reconocimiento de las competencias adquiridas por experiencia laboral y por vías no formales de formación, desarrollando una red de asesoramiento en materia de acreditación de competencias profesionales que permita un procedimiento abierto y ágil, así como reforzar la participación en la evaluación, revisión y adaptación del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y en la propuesta de nuevas cualificaciones. \n\n Los procesos de reconocimiento de las competencias profesionales se configuran como una de las herramientas de utilidad para elevar el nivel de cualificación de los sectores profesionales, así como la empleabilidad de los participantes en dichos procesos. En los casos en los que a las personas se les reconozca parte de las competencias profesionales que configura una cualificación, se programarán acciones formativas conducentes a completar el itinerario formativo, de modo que finalmente se pueda expedir el correspondiente certificado de profesionalidad. \n\n Esta medida deberá coordinarse con las convocatorias que el Ministerio de Educación, Cultura y Deportes tiene previstas implementar con cargo al Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en el ámbito de la evaluación y acreditación de las competencias profesionales. En sentido, en conferencia sectorial entre la Administración General del Estado y las Comunidades Autónomas se planificarán con carácter previo las acciones de acreditación y evaluación de las competencias que se llevarán a cabo desde una u otra Administración. \n\n Esta actuación contribuirán a la consecución del Objetivo Específico 10.3.2 “Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo” \n\n El listado de actuaciones desarrollado no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP015","ver":"1.1","title":"Castilla-La Mancha  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.32","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":" En el marco de la Prioridad de inversión 10.3 se promoverán acciones de formación dirigidas a la adquisición y convalidación de conocimientos y competencias que redunden en una mejora de la empleabilidad de la población. \n\n En concreto, en esta Prioridad se podrán cofinanciar actuaciones que apoyen el conocimiento en áreas clave como las competencias lingüísticas o las tecnologías de la información y la comunicación. \n\n Además se cofinanciarán operaciones enfocadas al reconocimiento de las competencias y cualificaciones profesional de las personas, obtenidas a través de la experiencia y/o de vías de educación no formales, de manera que puedan adecuarse al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y obtener una titulación oficial que repercuta en la mejora de la empleabilidad. \n\n Las acciones que podrán cofinanciarse, a título indicativo, en esta Prioridad de inversión, son las siguientes: \n\n  A.-Actuaciones de formación dirigidas a la adquisición de conocimientos que mejoren la empleabilidad de la población.  \n\n    Fomento y apoyo al bilingüismo en Castilla-La Mancha en el sistema educativo:     \n\n Iniciativa dirigida a reforzar el conocimiento de un segundo idioma extranjero en edades tempranas, entre los alumnos matriculados y que estén cursando estudios en centros docentes no universitarios sostenidos con fondos públicos. Se prevén a título indicativo las siguientes acciones: \n\n  Creación de un Plan de Formación del profesorado que permita a los docentes no universitarios de Castilla-La Mancha alcanzar la competencia lingüística necesaria para impartir clase en una lengua extranjera, así como formarse en metodología de Aprendizaje Integrado de Contenidos en Lengua Extranjera (AICLE) el cual se desarrolla a través de acciones formativas  Aulas Europeas: Cursos de formación específica lingüística y metodológica en diferentes idiomas realizados en nuestras Escuelas Oficiales de Idiomas, y dirigidos a profesores/as de distintas etapas educativas.  Desarrollo de un plan de formación específica para la adquisición de competencia  lingüística en el extranjero para  alumnos y profesores desarrollados a través de movilidades.  Incorporar a Auxiliares de conversación en centros bilingües y en los cursos de formación específica para los/as docentes.  \n\n    Formación en competencias lingüísticas, TIC y habilidades transversales de los trabajadores de Castilla-La Mancha.    \n\n Para facilitar la incorporación de las personas a un mercado laboral cada vez más exigente y cambiante y mejorar la empleabilidad de los ciudadanos castellano-manchegos, se va a poner a disposición de la población activa acciones de formación profesional para el empleo, dirigidas a la adquisición de competencias lingüísticas (homologables a los niveles oficiales establecidos), en tecnologías de la información y en habilidades transversales, que mejoren la empleabilidad de las personas. \n\n Dentro de un itinerario personalizado de empleo, con objeto de mejorar las capacidades de los trabajadores en lengua extranjera, además de las acciones ordinarias de formación profesional para el empleo en las modalidades presencial, teleformación o mixta, se prevé la puesta en marcha de las siguientes acciones: \n\n   Talleres de Inmersión Lingüística:   \n\n Cursos intensivos generalmente en régimen de internado concebidos para potenciar las destrezas orales y comunicativas de los alumnos en un idioma extranjero. En estos cursos se introducirán a los alumnos plenamente en el conocimiento del idioma conviviendo y realizando actividades con personas nativas. \n\n  2.-Realización de prácticas profesionales en el extranjero asociadas a las acciones formativas de la formación profesional para el empleo:  \n\n Las actuaciones dirigidas a promover programas transfronterizos de formación profesional para el empleo, en cooperación con centros de formación o trabajo ubicados en otro Estado miembro de la Unión, que permitan la adquisición de las competencias y cualificaciones profesionales necesarias para mejorar la empleabilidad de las personas, a la vez que se mejoran las competencias lingüísticas y se favorece la movilidad laboral. \n\n En concreto, se prevé la realización prácticas profesionales, asociadas a acciones de formación profesional para el empleo, en centros de trabajo de fuera de España, permitiendo a las personas que desean formarse, descubrir nuevos horizontes y perfeccionar sus competencias profesionales y habilidades lingüísticas. \n\n Para la realización de las prácticas se llevarán a cabo convenios de colaboración con entidades de formación o empresas que permita la realización de las mismas. \n\n Así mismo, se contempla la concesión de ayudas complementarias a las personas destinatarias de los cursos de formación en el extranjero, como ayudas a la manutención, transporte y otros gastos derivados de la participación en las acciones formativas, que garanticen el acceso a la formación por parte de todos los colectivos. \n\n La implementación de estas medidas deberán desarrollarse en estrecha sinergia con el programa ERASMUS &#43;, por lo que se colaborará con la Agencia Nacional para este programa para evitar duplicidades. \n\n    Programa de capacitación digital para persona mayores de 55 años:    \n\n Desde el PO se llevarán a cabo acciones dirigida a la inclusión digital de las personas mayores de 55 años. La capacitación específica de las personas mayores de 55 años en nuevas tecnologías se configura como un instrumento básico de empleabilidad, ya que la “brecha digital” es especialmente definitoria para personas mayores en el acceso a recursos sociales y laborales. \n\n Para ello, se prevé el establecimiento de programas adaptados a las personas más mayores, que abarcarán tanto los ámbitos rurales como urbanos. \n\n El proceso de empleabilidad se apoyará con un equipo director y varios equipos de soporte provincial, que ajustarán los itinerarios de integración laboral, complementándose con actuaciones de desarrollo personal. \n\n Las acciones de formación para la adquisición de competencias en tecnologías de la información y comunicación serán complementarias a las acciones a poner en marcha a través del Eje Prioritario 2 del PO FEDER 2014-2020 de CLM en materia de mejora del uso y la calidad de las TIC y el acceso de las mismas. En este sentido, FEDER financiará las infraestructuras requerida para impulsar la conectividad digital y extender la cobertura de las TIC en todo el territorio y mejorar e impulsar su uso parte de las empresas y las administraciones públicas, mientras que las acciones de FSE irán dirigida a la cualificación de las personas en el uso de las TIC con objeto de mejorar su empleabilidad. \n\n Esta actuación contribuirán a la consecución del Objetivo Específico 10.3.1 “Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas”. \n\n  B.-Actuaciones dirigidas al reconocimiento de las cualificaciones y competencias profesionales en relación con el Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales.  \n\n Se prevé la realización de procesos de reconocimiento de las competencias adquiridas por experiencia laboral y por vías no formales de formación, desarrollando una red de asesoramiento en materia de acreditación de competencias profesionales que permita un procedimiento abierto y ágil, así como reforzar la participación en la evaluación, revisión y adaptación del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y en la propuesta de nuevas cualificaciones. \n\n Los procesos de reconocimiento de las competencias profesionales se configuran como una de las herramientas de utilidad para elevar el nivel de cualificación de los sectores profesionales, así como la empleabilidad de los participantes en dichos procesos. En los casos en los que a las personas se les reconozca parte de las competencias profesionales que configura una cualificación, se programarán acciones formativas conducentes a completar el itinerario formativo, de modo que finalmente se pueda expedir el correspondiente certificado de profesionalidad. \n\n Esta medida deberá coordinarse con las convocatorias que el Ministerio de Educación, Cultura y Deportes tiene previstas implementar con cargo al Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en el ámbito de la evaluación y acreditación de las competencias profesionales. En sentido, en conferencia sectorial entre la Administración General del Estado y las Comunidades Autónomas se planificarán con carácter previo las acciones de acreditación y evaluación de las competencias que se llevarán a cabo desde una u otra Administración. \n\n Esta actuación contribuirán a la consecución del Objetivo Específico 10.3.2 “Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo” \n\n El listado de actuaciones desarrollado no es exhaustivo y durante el período de programación se podrá realizar otras actuaciones que contribuyan a los objetivos de la Prioridad de Inversión. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.i.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los siguientes objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico 08.1.2.- Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.  \n\n   Acciones formativas a desempleados y dinamización en materia TIC   \n\n Las actividades formativas a llevar a cabo están orientadas a incrementar los niveles de capacitación y a la adecuación a las nuevas tecnologías de las personas desempleadas, paliando los desajustes que se sufren entre las necesidades en TIC de las empresas y su futurible capital humano. Para lo cual:  \n\n  Se implementarán vías de aprendizaje flexibles mediante el empleo de las TIC.  Se desarrollarán actuaciones para la gestión de la formación mediante el uso de plataformas on-line que faciliten la creación de un entorno basado en internet.  Se implementarán procesos informáticos que mejoren la gestión, control, seguimiento y accesibilidad de la formación  Se ampliarán los contenidos digitales de docencia  Se desarrollaran actividades formativas para el desarrollo de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales en el ámbito de las TIC.  Se implementará el aprendizaje de idiomas y de actividades formativas on-line.  \n\n   \n\n   Acciones para la formación de futuros docentes en centros educativos   \n\n Las carencias idiomáticas de la población extremeña queda de manifiesto en varios estudios y estrategias, para dar solución a las mismas uno de los ámbitos a intervenir sería la cualificación y capacitación del futuro personal docente en esta temática. \n\n Por ello, esta actuación se desarrollará mediante una línea de ayudas dirigidas a personas desempleadas licenciadas o graduadas en las ramas idiomáticas con la finalidad de formarse como docentes en idiomas, desarrollando no solo conocimientos sino principalmente habilidades y destrezas. Esta formación será teórico-práctica puesto que parte se ejercerá a través del contacto directo con el alumnado de los centros educativos extremeños y bajo la supervisión del personal docente de dichos centros. \n\n   \n\n   Acciones de formación en habilidades comerciales de apoyo a la internacionalización de la empresa extremeña   \n\n Se pretende introducir de manera general a las empresas extremeñas en el sector del comercio exterior a través de la formación de futuros profesionales de la exportación, dotándoles de la habilidades, cualificaciones y visión práctica necesarias para el desempeño de futuro trabajo en empresas extremeñas, fomentando con ello la incorporación al mercado laboral de estudiantes extremeños y contribuyendo a la disminución del desempleo de este segmento de la población extremeña. El modo de acercar a las empresas extremeñas al mundo de la exportación se realizará informándoles de las posibilidades y apoyos que tienen a su disposición, formando a profesionales en materia de comercio exterior. Esta actuación se va a instrumentar a través de programas de formación dirigidos a jóvenes titulados desempleados que quieran desarrollar su carrera profesional en el ámbito del comercio exterior. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.3.- Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.  \n\n   \n\n   Incentivos para el fomento de la contratación indefinida   \n\n Se definirán incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas, así como la transformación en indefinidos de contratos de duración determinada, debido a las elevadas tasas de desempleo en la Comunidad Autónoma y altos índices de temporalidad en el empleo existente, para aproximar a Extremadura a los índices de ocupación y paro comunitarios, incorporando acciones que fomenten el equilibrio en la presencia sectorial de hombres y mujeres. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.5.- Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo  \n\n   \n\n   Acciones formativas y dinamización en materia TIC en las empresas   \n\n De manera coherente con la RIS3 de Extremadura RIS3 (Línea estratégica T1 1.8 Desarrollo de un entorno atractivo para el Talento y 1.9 Gestión integral del Talento) y con la Agenda Digital (Potenciación a través de las TIC de la productividad de las PYMES en la región), las actuaciones englobarán acciones formativas a profesionales de las TIC y de comercio electrónico para la posterior introducción en las empresas interesadas en fomentar el uso de las TIC. Esto es debido a que las empresas están incorporando cada vez más a su desarrollo empresarial las TIC y está en aumento el uso del comercio electrónico como principal cauce de venta de sus productos. Ante esta necesidad, las empresas demandan trabajadores especializados en el uso de estas nuevas tecnologías y herramientas. \n\n Tras un período de formación de uno o dos meses, las personas seleccionadas pasarán a desarrollar los conocimientos adquiridos en las empresas que solicitaron su adhesión al programa de formación. Estas empresas se beneficiaran de los servicios TIC y de comercio electrónico que desarrollen las personas que han sido formadas, durante un plazo de 4/6 meses. \n\n   Acciones de formación en talleres orientada a la incorporación de jóvenes a los oficios artesanos.    \n\n Consistente en ayudas directas a los artesanos para la ejecución de actividades de formación de aprendices en sus propios talleres.  Con esta línea se pretende la incorporación de nuevas personas al sector de la artesanía, bien como personal de refuerzo al colectivo artesano ya existente, o bien que se inicien en este sector por su cuenta. \n\n   \n\n   Movilidad de Investigadores Postdoctorales   \n\n Esta Actuación fomenta la movilidad de investigadores y tecnólogos para la adquisición de nuevo conocimiento en entidades y centros de referencias, que aseguren la experiencia internacional en el Sistema Extremeños de Ciencia, Tecnología e Innovación. Para lo cual se realizaran estancias posdoctorales de jóvenes doctores, de dos años de duración, en un centro de investigación o universidad extranjero. El objeto de la estancia es la consecución de nuevos conocimientos por medio de la adquisición de experiencia profesional en el ámbito de las prioridades establecidas en RIS3 y V Plan Regional de I&#43;D&#43;i. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los siguientes objetivos específicos: \n\n  Objetivo específico 08.1.2.- Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.  \n\n   Acciones formativas a desempleados y dinamización en materia TIC   \n\n Las actividades formativas a llevar a cabo están orientadas a incrementar los niveles de capacitación y a la adecuación a las nuevas tecnologías de las personas desempleadas, paliando los desajustes que se sufren entre las necesidades en TIC de las empresas y su futurible capital humano. Para lo cual:  \n\n  Se implementarán vías de aprendizaje flexibles mediante el empleo de las TIC.  Se desarrollarán actuaciones para la gestión de la formación mediante el uso de plataformas on-line que faciliten la creación de un entorno basado en internet.  Se implementarán procesos informáticos que mejoren la gestión, control, seguimiento y accesibilidad de la formación  Se ampliarán los contenidos digitales de docencia  Se desarrollaran actividades formativas para el desarrollo de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales en el ámbito de las TIC.  Se implementará el aprendizaje de idiomas y de actividades formativas on-line.  \n\n   \n\n   Acciones para la formación de futuros docentes en centros educativos   \n\n Las carencias idiomáticas de la población extremeña queda de manifiesto en varios estudios y estrategias, para dar solución a las mismas uno de los ámbitos a intervenir sería la cualificación y capacitación del futuro personal docente en esta temática. \n\n Por ello, esta actuación se desarrollará mediante una línea de ayudas dirigidas a personas desempleadas licenciadas o graduadas en las ramas idiomáticas con la finalidad de formarse como docentes en idiomas, desarrollando no solo conocimientos sino principalmente habilidades y destrezas. Esta formación será teórico-práctica puesto que parte se ejercerá a través del contacto directo con el alumnado de los centros educativos extremeños y bajo la supervisión del personal docente de dichos centros. \n\n   \n\n   Acciones de formación en habilidades comerciales de apoyo a la internacionalización de la empresa extremeña   \n\n Se pretende introducir de manera general a las empresas extremeñas en el sector del comercio exterior a través de la formación de futuros profesionales de la exportación, dotándoles de la habilidades, cualificaciones y visión práctica necesarias para el desempeño de futuro trabajo en empresas extremeñas, fomentando con ello la incorporación al mercado laboral de estudiantes extremeños y contribuyendo a la disminución del desempleo de este segmento de la población extremeña. El modo de acercar a las empresas extremeñas al mundo de la exportación se realizará informándoles de las posibilidades y apoyos que tienen a su disposición, formando a profesionales en materia de comercio exterior. Esta actuación se va a instrumentar a través de programas de formación dirigidos a jóvenes titulados desempleados que quieran desarrollar su carrera profesional en el ámbito del comercio exterior. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.3.- Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.  \n\n   \n\n   Incentivos para el fomento de la contratación indefinida   \n\n Se definirán incentivos a la contratación indefinida de personas desempleadas, así como la transformación en indefinidos de contratos de duración determinada, debido a las elevadas tasas de desempleo en la Comunidad Autónoma y altos índices de temporalidad en el empleo existente, para aproximar a Extremadura a los índices de ocupación y paro comunitarios, incorporando acciones que fomenten el equilibrio en la presencia sectorial de hombres y mujeres. \n\n   \n\n   \n\n  Objetivo específico 08.1.5.- Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo  \n\n   \n\n   Acciones formativas y dinamización en materia TIC en las empresas   \n\n De manera coherente con la RIS3 de Extremadura RIS3 (Línea estratégica T1 1.8 Desarrollo de un entorno atractivo para el Talento y 1.9 Gestión integral del Talento) y con la Agenda Digital (Potenciación a través de las TIC de la productividad de las PYMES en la región), las actuaciones englobarán acciones formativas a profesionales de las TIC y de comercio electrónico para la posterior introducción en las empresas interesadas en fomentar el uso de las TIC. Esto es debido a que las empresas están incorporando cada vez más a su desarrollo empresarial las TIC y está en aumento el uso del comercio electrónico como principal cauce de venta de sus productos. Ante esta necesidad, las empresas demandan trabajadores especializados en el uso de estas nuevas tecnologías y herramientas. \n\n Tras un período de formación de uno o dos meses, las personas seleccionadas pasarán a desarrollar los conocimientos adquiridos en las empresas que solicitaron su adhesión al programa de formación. Estas empresas se beneficiaran de los servicios TIC y de comercio electrónico que desarrollen las personas que han sido formadas, durante un plazo de 4/6 meses. \n\n   Acciones de formación en talleres orientada a la incorporación de jóvenes a los oficios artesanos.    \n\n Consistente en ayudas directas a los artesanos para la ejecución de actividades de formación de aprendices en sus propios talleres.  Con esta línea se pretende la incorporación de nuevas personas al sector de la artesanía, bien como personal de refuerzo al colectivo artesano ya existente, o bien que se inicien en este sector por su cuenta. \n\n   \n\n   Movilidad de Investigadores Postdoctorales   \n\n Esta Actuación fomenta la movilidad de investigadores y tecnólogos para la adquisición de nuevo conocimiento en entidades y centros de referencias, que aseguren la experiencia internacional en el Sistema Extremeños de Ciencia, Tecnología e Innovación. Para lo cual se realizaran estancias posdoctorales de jóvenes doctores, de dos años de duración, en un centro de investigación o universidad extranjero. El objeto de la estancia es la consecución de nuevos conocimientos por medio de la adquisición de experiencia profesional en el ámbito de las prioridades establecidas en RIS3 y V Plan Regional de I&#43;D&#43;i. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en su apartado de Prioridad de Inversión 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al siguiente objetivo específico:[JdE1] : \n\n  Objetivo específico 08.3.1.- Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de  empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación  \n\n   \n\n   Acciones de fomento al Autoempleo a demandantes de empleo   \n\n Esta actuación consistirá en una línea de ayuda económica a personas demandantes de empleo que inicien una actividad empresarial o profesional como trabajadoras por cuenta propia, o Autónomas, a trabajadores autónomos económicamente dependientes, a los profesionales que ejerzan una actividad por cuenta propia, que requiera la incorporación a un Colegio Profesional cuyo colectivo se haya integrado en el Régimen Especial de Trabajadores Autónomos y a quienes constituyan o se incorporen a comunidades de bienes y sociedades civiles sin personalidad jurídica, formando parte de las mismas como comuneros o socios y se den de alta en el RETA. \n\n   \n\n   Programa de fomento del emprendimiento y la empresa    \n\n Con el propósito promover la creación y consolidación del tejido empresarial en la región se articulará la puesta en marcha de medidas dirigidas a promover el espíritu emprendedor en la sociedad extremeña, impulsando la creación de nuevas empresas, favoreciendo el acceso a la financiación, tanto en sectores tradicionales como en aquellos que puedan considerarse emergentes, estableciéndose además el desarrollo de acciones específicas vinculadas a diversos colectivos relevantes. \n\n En base a tales objetivos se articularán acciones entorno a las siguientes medidas: \n\n   Acciones de fomento del espíritu emprendedor y de creación de empresas   \n\n Se pretende dar a conocer las ventajas y oportunidades el emprendimiento respecto a la creación del empleo, a través del desarrollo de foros, jornadas, seminarios, encuentros, actividades, dándose a conocer casos de éxito empresarial, oportunidades de inversión y negocio, así como los diferentes recursos existentes para abordar la creación de una nueva empresa. \n\n Paralelamente se pondrá a disposición de los beneficiarios de esta actuación, tales como desempleados que estén planteándose la creación de una empresa como autónomos o empresas ya constituidas, un servicio individualizado de  asesoramiento y acompañamiento en las etapas primitivas de desarrollo de su negocio empresarial. Este asesoramiento contará además con el apoyo de mentores favoreciendo la interrelación entre empresarios consolidados y nuevos emprendedores. \n\n Por otra parte se desarrollarán actividades formativas sobre los diferentes aspectos vitales que supone la creación y gestión de una empresa, tanto referidos a los trámites, formas jurídicas y recursos para desarrollar una nueva actividad empresarial, como diferentes temáticas relacionadas con la comercialización, marketing, gestión financiera, de recursos humanos, y cualquier otra temática de interés empresarial. Estas acciones formativas podrán combinar una parte teórica con tutorías individualizadas a los participantes, todo ello con el propósito de capacitar a los emprendedores y empresarios con el fin último de asegurar la máxima viabilidad de sus negocios. \n\n Con el propósito además de favorecer el acceso al mercado a las nuevas empresas que se constituyan se articularán medidas orientadas a dar a conocer esos nuevos negocios, ya sea a través de la creación de plataformas en internet, publicaciones y otros soportes de promoción y difusión. \n\n   \n\n   Plan de capacitación para el acceso a la financiación.   \n\n De manera complementaria con lo anteriormente expuesto se articularán actuaciones, servicios y programas que capaciten, orienten y formen a los emprendedores y empresarios con la finalidad de acercarles el acceso a la financiación para el desarrollo de sus proyectos empresariales. \n\n De este modo a través de servicios de asesoramiento personalizado combinado con formación especializada se darán a conocer las claves a los nuevos emprendedores y empresas para acceder a la financiación, apoyándoles en el proceso de maduración de sus ideas de negocio y proyectos de inversión, con el propósito de acercarles tanto a la financiación bancaria como a recursos financieros alternativos que puedan adaptarse mejor a este tipo de proyectos, tales como financiación privada, Business Angels, capital riesgo, acceso al sistema de garantías, financiación colectiva a través de plataformas de Crowdfunding, líneas de microcréditos, etc. Con esta medida lo que se pretende es favorecer a través de la formación y el asesoramiento el acceso a recursos financieros ya existentes, sin que en ningún caso suponga la creación de ningún tipo de instrumento financiero. \n\n Se prevé el desarrollo de encuentro entre inversores y emprendedores de la región, redes de inversores así como programas de promoción y difusión de diferentes instrumentos de financiación alternativos al sistema bancario, y un seguimiento con el objetivo de facilitar su conocimiento y acceso a los emprendedores y empresas de la región. \n\n   \n\n   Medidas de emprendimiento en la mujer    \n\n Con el propósito de favorecer la incorporación de la mujer al mundo empresarial se articularán una serie de medidas dirigidas específicamente a ese colectivo dirigidas a paliar y resolver diversas necesidades y barreras de las mujeres a la hora de emprender y consolidar sus empresas, tales como poca motivación emprendedora, menor formación empresarial, brecha digital de género, mayores obstáculos en el acceso a la financiación, dificultades en la conciliación de la vida personal y profesional y la existencia de redes de contacto más informales y de menor tamaño. \n\n De este modo, complementariamente a las diferentes medidas dirigidas a favorecer el acceso al emprendimiento establecidas en el presente objetivo específico, con el fin de favorecer el empoderamiento de la mujer se establecerán iniciativas dirigidas específicamente a ese colectivo, tales como el desarrollo de actuaciones de sensibilización y fomento de la cultura emprendedora, formación sobre áreas temáticas en las que las mujeres puedan presentar mayores debilidades, como el acceso a las TICS, tutorías y consultorías individualizadas combinadas con la formación, medidas específicas dirigidas a favorecer la incorporación de la mujer en sectores de actividad con mayor presencia masculina, creación de redes de mujeres emprendedoras y empresarias, creación de una red de  mentoras que vengan a asesorar y a apadrinar a las nuevas emprendedoras, celebración de encuentros de networking o foros específicos para este colectivo. \n\n   \n\n   Programa para el Emprendimiento de Empresas Sociales   \n\n Este programa pretende favorecer la implantación y el desarrollo de Empresas Sociales en Extremadura a través de nuevos modelos empresariales inclusivos, basados en la combinación de objetivos sociales y económicos. \n\n A través del programa se pretende estimular la generación de oportunidades de negocio en sectores emergentes vinculados a retos sociales y alineados con la especialización inteligente de Extremadura (agroalimentación, energías limpias, turismo, salud y calidad de vida, TICs  y otros). \n\n Tendrán un peso importante aquellas iniciativas que tengan impacto en los colectivos en situación de riesgo de exclusión social: mujeres, jóvenes, personas con discapacidad, etc. \n\n A lo largo del programa se desarrollarán servicios, recursos, herramientas y se formará a agentes para ayudarles en el camino del emprendimiento social, partiendo desde la concepción de la idea emprendedora hasta su materialización como empresa social, que generen nuevos yacimientos de empleo, a través del acompañamiento y asesoramiento individualizado, por parte de formadores expertos, en áreas claves para configuración del modelo de negocio del emprendedor, prototipado, validación y la consolidación su cadena social de valor. \n\n El programa trabajará con personas emprendedoras y entidades sociales a través de la Aceleradora de Proyectos de Emprendimiento Social, que consiste en un proceso de formación y asesoramiento que combina el trabajo individual con el colectivo, mediante dinámicas colaborativas basadas en la innovación social. \n\n Se establecerán además medidas específicamente diseñadas para favorecer la creación y consolidación de empresas de inserción social en la región, así como la promoción de nuevas empresas impulsadas por colectivos con especial riesgo de exclusión social. \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social y en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 8.3, sin solaparse en ningún caso. También son complementarias con las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo Juvenil en su apartado de Prioridad de Inversión 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"1D","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al siguiente objetivo específico: \n\n  Objetivo específico 08.5.1.- Adaptar  la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en el empleo y permitir su progresión profesional.  \n\n   \n\n   \n\n   Acciones de fomento de la capacitación de las personas vinculadas al sector comercial y artesanal   \n\n Tiene como finalidad crear una cultura de gestión empresarial profesionalizada que permita mejorar la competitividad de los pequeños comercios minoristas y el sector artesanal de Extremadura, sectores de gran importancia en cuanto al mantenimiento del empleo en las grandes y pequeñas poblaciones de la región. Para lo cual se desarrollaran las siguientes actuaciones: \n\n   Formación en materia de comercio a través de empresas especializadas en formación.  Se pretende impulsar el sector comercial extremeño mediante acciones formativas de calidad incardinadas dentro del Plan para la mejora de la competitividad de comercio minorista de Extremadura, con el fin de dotar a los comerciantes extremeños con más herramientas que les permitan mejorar su capacidad competitiva, todo ello enfocado a conseguir un doble objetivo: incrementar las ventas de los establecimientos y mejorar la rentabilidad y aumentar la satisfacción de sus clientes.   Formación en materia de artesanía profesionalizada y orientada hacia el mercado.  Se pretende mejorar la cualificación profesional de la población artesana a través de un programa de formación de formadores dirigido hacia la adquisición y refuerzo de las competencias transversales necesarias para una transmisión efectiva. Comprende las siguientes operaciones:  \n\n  Actividades formativas en materia de gestión empresarial, innovación, nuevas tecnologías, nuevas técnicas de producción, diseño, comercialización y otras materias transversales.  Actividades de formación en materia de mejora de producto y procesos, calidad de servicio y normas de calidad, competencias y referenciales y normas de calidad de formación, así como otras materias.  \n\n   \n\n   \n\n   Acciones formativas de trabajadores y dinamización en TIC.   \n\n Las actividades formativas a llevar a cabo están orientadas a incrementar los niveles de capacitación y a la adecuación a las nuevas tecnologías de la mano de obra de los sectores económicos, paliando los desajustes que se sufren entre las necesidades de las empresas y su capital humano. Así, se formará en TIC a las personas trabajadoras de las empresas extremeñas, para lo cual:  \n\n  Se implementarán vías de aprendizaje flexibles mediante el empleo de las TIC.  Se desarrollarán actuaciones para la gestión de la formación mediante el uso de plataformas on-line que faciliten la creación de un entorno basado en internet.  Se implementarán procesos informáticos que mejoren la gestión, control, seguimiento y accesibilidad de la formación.  Se ampliarán los contenidos digitales de docencia  Se desarrollaran actividades formativas para el desarrollo de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales en el ámbito de las TIC.  Se implementará el aprendizaje de idiomas y de actividades formativas on-line.  \n\n   \n\n   \n\n   Movilidad temporal de investigadores y tecnólogos.   \n\n Esta actuación fomenta la movilidad de investigadores y tecnólogos para la adquisición de nuevo conocimiento en entidades y centros de referencias, que aseguren la experiencia internacional en el Sistema Extremeños de Ciencia, Tecnología e Innovación. Para lo cual se financiaran estancias breves de personal investigadores y tecnólogos que estén en activo, vinculados a un centro de I&#43;D&#43;i de Extremadura en un centro de investigación o universidad extranjero, para la adquisición de nuevos conocimientos, siempre en el ámbito de la estrategia RIS3 y V Plan Regional de I&#43;D&#43;i. La duración de la estancia será entre 3 y 6 meses. \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 8.5, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   Objetivo específico 09.1.1.- Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.   \n\n   Programas  específicos de formación dirigidos a personas en riesgo de exclusión social [JdE1]   \n\n Según el  Plan Nacional de Acción para la Inclusión Social del Reino de España 2013-2016, los factores que inciden en la pobreza y la exclusión social son el desempleo, la educación, la vivienda y la salud. La tasa AROPE, método utilizado en la medición de la población en riesgo de pobreza  y exclusión social, otorga mayores porcentajes a las personas desempleadas frente a las empleadas, mayor a las personas sin formación básica que incluso se traslada a sus hijos frente a las de nivel superior, así como un porcentaje mayor si las personas viven en zonas con escaso grado de urbanización. \n\n  \nTeniendo en cuenta lo anterior, se han diseñado estos programas de formación dirigidos a personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Extremeño Público de Empleo con nulo o mínimo nivel de estudios finalizados, que presentan especiales dificultades de integración en el mercado de trabajo por carecer de una formación básica, que están en claro riesgo de exclusión social por la falta de las competencias básicas necesarias para su integración en el mercado laboral o el acceso a la formación tanto para el empleo como académica. Se llevará a cabo un seguimiento de las personas participantes en los 6 meses siguientes a la finalización de la actuación. \n\n   \n\n Por lo tanto, los destinatarios de estos programas son personas adultas, que se encuentren en situación de desempleo, que no hayan adquirido las competencias y los conocimientos correspondientes a la Educación Secundaria Obligatoria. \n\n   \n\n Se establecen dos líneas formativas cuyo objetivo es que a la conclusión del programa el participante haya obtenido las competencias y conocimientos propios de 1º, 2º, 3º y 4º curso de la ESO o bien un Título Profesional Básico de nivel de cualificación I. Asimismo, se complementan con actividades de orientación, inserción y formación laboral que permita mejorar la empleabilidad. \n\n   \n\n El programa I para la obtención del Graduado en Educación Secundaria Obligatoria  llevará asociada una línea de ayudas destinadas a los participantes, para incentivar el esfuerzo y capacidad de aquellos que superen el programa de formación que están cursando. \n\n   \n\n   Acciones de atención integral a personas en situación o riesgo de exclusión   \n\n Este programa tiene como objetivo promover la integración de quienes se encuentren en situación o riesgo de exclusión. Contiene actuaciones para desarrollar Proyectos Individualizados de Inserción a través de la intervención profesional, en los ámbitos laboral, social, educativo y sociocomunitario, para el asesoramiento, orientación y seguimiento que contribuyan a la superación de la situación de exclusión y consigan la integración social y/o laboral de los beneficiarios de la prestación. \n\n   \n\n   Actuaciones de intervención sociolaboral con población en riesgo de pobreza y exclusión social en zonas desfavorecidas     \n\n Extremadura cuenta con una importante población con necesidades en distintos ámbitos de inclusión social, (educación, formación, empleo e integración) que en algunos casos habita en zonas residenciales de promoción pública (régimen de alquiler) y ubicadas en las distintas localidades de la Región. \n\n La actuación propuesta pretende el desarrollo de programas específicos de intervención de mediación social y comunitaria en zonas desfavorecidas de las grandes ciudades de la región, en concreto, de las siete ciudades con población igual o superior a los 20.000 habitantes. \n\n Los programas de intervención se centrarán en la detección de personas en situación de riesgo y/o exclusión social en las zonas señaladas, el desarrollo de actuaciones de mediación social y comunitaria, tendentes a la resolución de conflictos vecinales y comunitarios y actuaciones de acceso de la población en situación de exclusión social a los recursos normalizados.  \n\n Se desarrollarán talleres y campañas de sensibilización tendentes a favorecer la inclusión social de la población que reside en estas zonas mediante oportunidades formativas, de inserción social y/o laboral. \n\n La actuación será desarrollada por entidades privadas del Tercer Sector de Acción Social de la región, mediante colaboración con la administración autonómica. \n\n   \n\n   Programa de incorporación social y laboral de personas afectadas por conductas adictivas.    \n\n El porcentaje de parados entre la población que está en tratamiento en los centros de atención a las conductas adictivas de Extremadura es de casi un 40%, por lo que el  programa pretende facilitar y favorecer la incorporación laboral de estas personas con evolución favorable de su enfermedad y que tienen dificultades de acceso al mercado laboral. Dicha actuación se desarrollará mediante medidas de apoyo económico que fomenten la contratación de dichas personas (por parte de ayuntamientos, ONGs o Empresas privadas) con problemas de conductas adictivas que se encuentre en evolución terapéutica favorable (abstinente de la droga problema) y que ha sido propuesta por el centro asistencial de la red de drogodependencias de la Administración donde controlan su evolución terapéutica antes y durante la prestación de la ayuda. También podrá concederse apoyo económico ayuda a la persona física afectada por conductas adictivas directamente en caso de autoempleo. \n\n   \n\n   Programa Puerta de Empleo para la comunidad gitana extremeña    \n\n Las dificultades de incorporación al mercado laboral de las personas gitanas en Extremadura son, incluso en la situación actual de desempleo, mayores que las de la población en general. Esta necesidad es la que impone el reto de mejorar la situación de incorporación al mercado laboral de la comunidad gitana, como instrumento generador de oportunidades y de avanzar hacia la inclusión social de ésta. \n\n Las actuaciones consistirán en el desarrollo de programas de intervención sociolaboral específicos destinados a la población gitana en edad laboral de la Comunidad Autónoma de Extremadura. \n\n En el desarrollo de las actuaciones de los programas de intervención se prestará especial atención a los jóvenes gitanos, a la mujer gitana, parados de larga duración y gitanos con escasa o nula cualificación profesional.   \n\n Los programas combinarán el desarrollo de actuaciones de formación laboral con las prácticas laborales en empresas, que permitan la inserción sociolaboral de la población gitana en edad laboral. En estos programas se fomentará el uso de las nuevas tecnologías de la información y la comunicación como herramientas que favorecen la inserción sociolaboral. \n\n En el desarrollo de estos programas se contará con las entidades del Tercer Sector de Acción Social de la región, especialmente, con las organizaciones gitanas de manera que se favorezca la participación de los destinatarios en la planificación, ejecución y evaluación de estos programas. \n\n   \n\n   Medidas de acompañamiento para la inclusión social y laboral de la persona con discapacidad.   \n\n Las actuaciones pretenden facilitar y conseguir la integración laboral de las personas adultas con discapacidad, tendiendo al desarrollo y consolidación de conocimientos, habilidades y aptitudes que les permitan aumentar sus competencias laborales para incrementar sus posibilidades de acceso al empleo remunerado normalizado. Dichas actuaciones son las siguientes: \n\n   Programa de Orientación e Inserción Laboral   \n\n  Búsqueda de nuevos nichos de empleo y autoempleo.  Información y asesoramiento de las personas con discapacidad en materia de empleo y autoempleo.  Formación en habilidades sociolaborales para búsqueda activa de empleo y a la capacitación profesional adaptada a las ofertas de empleo o autoempleo.  Elaboración de itinerarios de inserción laboral individualizados, de acuerdo con los itinerarios formativos.  Asesoramiento a las empresas susceptibles de facilitar la inserción laboral de las personas con discapacidad.  \n\n   \n\n   Programa de Integración Social   \n\n Desde dicha dimensión social, las actuaciones que se van a llevar a cabo para potenciar la integración social de las personas con discapacidad, adaptadas al tipo de discapacidad que cada persona presente, son las siguientes: \n\n  Atención psicológica: dirigida tanto a las personas con discapacidad como a sus familias, tendiendo a la aceptación de la discapacidad, la visibilización y movilización de sus capacidades, la superación de sus temores y prejuicios y la potenciación de su autoestima.  Atención social para las personas con discapacidad y sus familias, tendente a la movilización de los recursos sociales y comunitarios existentes en el entorno y que favorezcan la interacción personal en el entorno.  Talleres de autonomía de la vida diaria, que potencien la independencia de la persona tanto en el entorno doméstico como social: hábitos de autocuidado (higiene, alimentación, etc.), habilidades y hábitos en las relaciones sociales, manejo del dinero, etc.  Talleres para el desarrollo de conocimientos básicos: mejora de la lectura y escritura, el cálculo y de acceso a las TIC.  El ocio como actividad socialmente integradora, dirigido a personas con y sin discapacidad, favorecedoras de la interacción personal.  Actividades de información y sensibilización con la finalidad de dar a conocer la realidad de las personas con discapacidad e incidir en la sensibilidad social para facilitar cada vez mayores cotas de integración social y laboral de estas personas.  \n\n   \n\n Por último, otro de los aspectos a tener en cuenta en la cobertura de las necesidades mencionadas es la posibilidad de que las personas con discapacidad dispongan de medios de transporte para sus desplazamientos, ya sean estos privados o públicos. En concreto, muchas de estas personas no disponen de medios propios ni de recursos económicos para costearse el desplazamiento a los servicios imprescindibles para su adecuada atención (Atención Temprana y Habilitación Funcional, por ejemplo) y tampoco cuentan con servicios públicos en sus lugares de residencia. Por ello se tiene contemplado establecer un servicio de transporte de personas que no dispongan de los medios para acudir a este tipo de tratamientos, de manera que los mismos queden garantizados y la falta de transporte no sea motivo para renunciar a ellos. \n\n   \n\n   Programas integración sociolaboral dirigidos a personas con trastorno mental grave    \n\n Estos programas inciden en la normalización de la persona con discapacidad. Tendrán  por objeto fomentar aquellos que incidan directamente en la Promoción de su Autonomía Personal. En relación a ello, se establecen dos modalidades de programa siguientes: \n\n    Programas de Integración Social  : son programas dirigidos a facilitar y promover la participación de las personas con trastorno mental grave en la comunidad, a través de actuaciones dirigidas al fomento de la utilización de los recursos en la comunidad, ya sean de tipo educativo, social o de ocio.    Programas de Integración Laboral  : conjunto de actuaciones dirigidas a fomentar la integración laboral de las personas con enfermedad mental. Las actuaciones se dirigen tanto a la adquisición o recuperación de los conocimientos y habilidades necesarias para el acceso al empleo, como a la promoción de iniciativas de empleo, promoviendo la normalización, la autonomía e independencia de usuarios.  \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social y en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 9.1, sin solaparse en ningún caso[JdE3] . \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9iii1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   Objetivo específico 09.3.1. Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.   \n\n   Programa de recuperación integral de mujeres víctimas de violencia de género en Extremadura (PRIMEX)   \n\n El programa pretende la recuperación personal y social de mujeres que han sido víctimas de violencia de género a través de la participación en itinerarios integrales de formación y asistencia psicológica para que normalicen su situación social y laboral. \n\n Se facilitarán herramientas integrales para que este colectivo de mujeres sea capaz de afrontar la relación autoestima e inserción laboral de manera plena y de este modo, acceder a una independencia económica y personal necesaria para romper el vínculo con su agresor y lograr su efectiva recuperación integral. La tutorización/acompañamiento estará presente en todo momento del programa de recuperación. \n\n   \n\n   Acciones de apoyo de la Igualdad de Oportunidades entre Mujeres y Hombres en la Investigación y la Inserción.   \n\n A través de esta línea se pretende mejorar las condiciones de acceso de las mujeres en el mercado de trabajo  a través del uso de las TIC y la eliminación de los estereotipos de género utilizando las dife rentes herramientas tecnológicas como un medio conseguir empleo, incidiendo de forma paralela en la reducción de la brecha digital de género. \n\n Para lograr estos objetivos se contemplan los siguientes programas interrelacionados. \n\n   \n\n   Programa “ENRÉDATE”   \n\n Este programa persigue la inserción sociolaboral de las mujeres a través del uso de las TIC. Consiste en la familiarización y el aprendizaje de las nuevas tecnologías para la búsqueda de empleo, persiguiendo un doble objetivo: Acceder al empleo y Reducir la brecha digital. La participación de las mujeres responderá a un itinerario de inserción establecido previamente y que contará con un  seguimiento del proceso de inserción laboral. \n\n   \n\n  b) Acciones para eliminar los estereotipos de género en el mercado de trabajo  \n\n Se trabajar la ruptura de los estereotipos de género con la finalidad de garantizar el acceso y la permanencia de la mujer en el empleo. Para ello, se llevarán a cabo las siguientes intervenciones de manera interrelacionas en diversos ámbitos: \n\n   \n\n   En el ámbito educativo.(segregación horizontal)   \n\n Se pretende diversificar las opciones del alumnado en todas las etapas y especialmente en educación secundaria, como paso anterior a la elección del futuro profesional. Este objetivo se traduce en la realización de talleres formativos, así como la implementación de elementos didácticos que orienten académica y profesionalmente la elección de trabajos sin sesgo de género. Los Talleres se dirigen a toda la Comunidad Educativa (profesorado, alumnado y Asociaciones de Madres y Padres de Alumnos/as) \n\n   \n\n   En los Servicios de formación y orientación para el empleo.   \n\n Con el fin de impulsar la presencia equilibrada de hombres y mujeres en los distintos programas y actuaciones que desarrollan acciones formativas para el empleo y para realizar una orientación profesional y laboral libre de sesgos de género se desarrollarán acciones formativas para realizar una orientación profesional y laboral libre de sesgos de género. \n\n   \n\n   En el tejido empresarial.   \n\n Se pretende influir positivamente en las percepciones estereotipadas del empresariado en torno a las mujeres (dificultades para conciliar, falta de disponibilidad horaria y movilidad geográfica, absentismo por embarazo, lactancia, cuidado de hijos y personas dependientes etc.) y que limitan y condicionan el acceso de la mujer al empleo. \n\n Esta acción se materializará en el desarrollo de grupos de trabajo con el empresariado que permitan dinámicas para trabajar estos aspectos. Además, se apoyará la implementación de la Responsabilidad Social Empresarial, para lo cual se establecerán ayudas económicas para la permanencia y consolidación de medidas que evalúan el principio de igualdad en el seno de las empresas que optan por gestionar estas prácticas en consonancia con la LEY 15/2010, de 9 de diciembre, de responsabilidad social empresarial en Extremadura. \n\n   \n\n   En los Medios de Comunicación.   \n\n Para la aplicación y desarrollo del Código de Buenas Prácticas para el impulso de una sociedad igualitaria desde los medios de comunicación extremeños se organizarán Jornadas Formativas y de Sensibilización, mesas de trabajo y cursos de formación sobre el tratamiento igualitario de los medios de comunicación. \n\n   \n\n   En el entorno social.   \n\n Se persigue visualizar a las mujeres y las referencias femeninas en el empresariado y en campos protagonizados tradicionalmente por hombres como las ciencias y la investigación para lo cual se llevarán a cabo acciones para se organizarán jornadas formativas y de sensibilización, mesas de trabajo y cursos de formación. \n\n   \n\n   Con las propias mujeres.   \n\n Con la finalidad de impulsar aspectos personales de las propias mujeres que condicionan la mejora de su cualificación, búsqueda de empleo y definición, desarrollo y consolidación de proyectos empresariales, fomentando su autoestima y la confianza necesaria para que se conviertan en protagonistas activas de su propio proceso de inserción se realizan talleres de formación para el empoderamiento, por un lado, a mujeres que estén fuera del sistema normalizado para la mejora de su cualificación y búsqueda de empleo y, por otro, a mujeres que estén en proceso de emprendimiento y creación de autoempleo. \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la igualdad de Género en el desarrollo territorial.   \n\n Se trata de motivar hacia el empleo a las mujeres del medio rural, que se encuentran encuadradas en la categoría de inactivas y desempleadas con el objetivo de corregir las diferentes situaciones de desigualdad y discriminación que viven las mujeres en este contexto. \n\n Las acciones desarrolladas en este programa insistirán principalmente en los siguientes aspectos: \n\n a) Itinerarios integrales e individuales de inserción social y laboral \n\n b) Se impulsarán actuaciones para el empoderamiento y promoción de la participación de las mujeres del ámbito rural que, por su condición de mujeres y rurales, son objeto de una doble discriminación pero que, al mismo tiempo, juegan un papel fundamental en el desarrollo y la sostenibilidad de este entorno.  \n\n En todo el proceso se garantizará la necesidad de conciliar la vida personal, familiar y laboral. \n\n   \n\n   \n\n   Acciones para combatir la discriminación múltiple.   \n\n El resultado deseado por estas actuaciones está encaminado a eliminar la discriminación de los grupos de mujeres más vulnerables y así conseguir la inclusión social de este colectivo. Se pretende formar en nuevas herramientas que mejoren la motivación y la capacitación de mujeres pertenecientes a colectivos minoritarios, especialmente aquellas con mayor grado de vulnerabilidad, dentro de su proceso de desarrollo personal, autoestima e inserción laboral, así como de profesionales de las administraciones y organizaciones que trabajan en el campo del empleo y la atención a las minorías étnicas, discapacidad o inmigrantes. Estas actuaciones consistirán en: \n\n  Realización de Talleres para la formación y el empleo. Celebración de talleres dirigidos a profesionales que trabajen con las mujeres beneficiarias del programa, así como de Talleres para mujeres con discapacidad, mujeres de minorías étnicas, mujeres inmigrantes, desempleadas de larga duración o en riesgo de exclusión social, mujeres víctimas de violencia de género.  Talleres dirigidos a mujeres con discapacidad, mujeres de minorías étnicas, mujeres inmigrantes, desempleadas de larga duración o en riesgo de exclusión social, mujeres víctimas de violencia de género. Impartición de contenidos relacionados con de habilidades sociales y competencias dirigidos a mujeres gitanas y con discapacidad (25 horas de formación presencial) desde un análisis de acompañamiento sociolaboral con objetivos centrados por un lado, en la mejora de la empleabilidad y por otro a través de la motivación hacia la formación obligatoria.  Realización de talleres semipresenciales dirigidos a profesionales. En esta formación habrá diferentes niveles según el grado de capacitación de las personas solicitantes de la misma, un primer nivel irá dirigido a profesionales que nunca antes hayan recibido formación para el empleo y la inserción profesional con enfoque de género y desde la perspectiva de la discriminación múltiple, y un segundo nivel más avanzado para los que cuenten con formación previa.  \n\n   \n\n   Integración social y laboral de cuidadores y cuidadoras de personas en situación de dependencia.   \n\n Son actuaciones que pretenden facilitar la formación para el acceso al empleo a cuidadoras y cuidadores de personas dependientes, prestándoles el apoyo necesario en la tarea de cuidado durante el tiempo en que permanezcan realizando acciones formativas y de integración social, garantizando al mismo tiempo, la conciliación familiar. Las acciones incluirían: \n\n  Apoyo en el domicilio por parte de personal cualificado para permitir el acceso a la formación de la persona cuidadora.  Asesoramiento y acompañamiento en caso necesario para la integración social de la persona cuidadora, evitando situaciones de marginación y exclusión social.  Facilitación del acceso a los recursos formativos y de cualificación.  \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social y en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación puesto que en ninguno de ellos se actúa en la Prioridad de Inversión 9.3. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"9iv.1","specific_objective_name":"Mejorar la accesibilidad para las personas más vulnerables a servicios de atención sanitaria, sociales y de orientación, formación y educación, incluyendo la eliminación de los estereotipos.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea adicionalmente desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   Objetivo específico 09.4.1.- Mejorar la accesibilidad para las personas más vulnerables a servicios de atención sanitaria, sociales y de orientación, formación y educación, incluyendo la eliminación de los estereotipos.   \n\n   Acciones de apoyo a familias Acogedoras Profesionales    \n\n Se pretende desarrollar recursos familiares alternativos profesionalizados y especializados para garantizar que los menores con situación de grave riesgo social puedan acceder a los servicios educativos y formativos y de participación social necesarios para potenciar su inclusión social. \n\n Con esta actuación se persigue impulsar y reforzar la medida de Acogimiento Familiar promoviendo la sensibilización social hacia esta medida de protección con objeto de facilitar un aumento de las familias acogedoras de menores en situación de grave riesgo social. Para lo cual, se desarrollarán las siguientes líneas de intervención: \n\n  Acogimiento familiar profesionalizado, cuando el menor requiera una atención específica que implique una especial dedicación, preparación y capacitación del núcleo familiar acogedor, al objeto de proporcionar la atención rehabilitadora, terapéutica o de otro tipo que resulte necesaria al menor mediante el establecimiento de una línea de subvenciones consistente en el otorgamiento de compensación económica por:  \n\n a) Disponibilidad permanente del solicitante, o de ambos solicitantes en caso de parejas, para las tareas relacionadas con el acogimiento familiar. \n\n b) La formación o experiencia positiva comprobable en alguna de las siguientes áreas: sanitaria, social o educativa. \n\n  Acogimiento especializado de urgencia, cuando el menor, debido a su edad u otras circunstancias deba ser objeto, de forma urgente, de la medida protectora de acogimiento familiar mediante el establecimiento de una línea de subvenciones consistente compensación económica por  :  \n\n a) Disponibilidad permanente, de al menos uno de los solicitantes para asumir de forma inmediata un acogimiento y para las tareas relacionadas con el mismo. \n\n b) La experiencia en la atención y crianza de menores de las edades para las que la familia realice el ofrecimiento \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la mediación Familiar en Centros Educativos   \n\n Con esta actuación se contribuirá al establecimiento de la figura del mediador familiar en centros educativos de enseñanza secundaria como vía alternativa a la resolución de los conflictos y de prevención de problemáticas generadas en procesos de conflictividad familiar. Favoreciéndose la convivencia dentro de la propia familia, tratando de prevenir situaciones de conflicto, violencia, agresividad, rupturas en las relaciones familiares y otras situaciones que provocan pérdida de calidad de vida en las familias, revalorizando la mediación como herramienta de trabajo preventivo con las familias. Además de actuar en la prevención del consumo de alcohol. \n\n Para lo cual, se formará y contratará a profesionales en el ámbito de la mediación familiar y escolar de cara a implementar un Programa de Mediación Familiar y Escolar, en la red de Centros educativos de la Comunidad Autónoma de Extremadura. \n\n   \n\n   Programas de Intervención Psicosocial con Menores y Familias.   \n\n Se habilitarán Puntos de Orientación Familiar en diversas localidades de la región que faciliten el establecimiento de una red de apoyo preventivo a las familias en situación de dificultad social con hijos/as a cargo, cubriendo: necesidad sociolaborales, habilidades parentales y de crisis, así como problemática relacionada con la convivencia,  el clima familiar y la integración socializadora de las familias. \n\n   \n\n   Programas de terapia familiar.   \n\n El Programa persigue el apoyo al bienestar de la infancia y de lucha contra la pobreza infantil paliando las dificultades familiares de orden psicosocial que atraviesan determinadas familias, garantizándose la permanencia de los menores en situación de riesgo social en el ámbito familiar. \n\n El Programa abarca acciones para la prevención de situaciones de desprotección y el apoyo a la reintegración familiar destinadas a las familias beneficiarias de los programas para la  Protección Familiar y la Prevención de dificultades en la infancia con objeto de ampliar la intervención profesional que se realiza con dichas unidades familiares, que contribuyan al bienestar de menores de edad en situación de riesgo de exclusión social. \n\n   \n\n   Programa de capacitación para la inserción sociolaboral de menores/jóvenes que se encuentren cumpliendo medidas judiciales [JdE1]  .   \n\n Este programa pretende favorecer los procesos de inserción sociolaboral de menores/jóvenes que se encuentren cumpliendo medidas judiciales y consiste en la prestación de servicio de plazas en hogares o pisos de acogida para favorecer los procesos de inserción sociolaboral de menores/jóvenes que se encuentren cumpliendo medidas judiciales mediante su convivencia en el recurso, facilitando su futura reinserción y normalización. Con estas actuaciones se proporciona a los menores atendidos una atención integral y personalizada, tendente a cubrir sus necesidades, conseguir su bienestar y desarrollar el máximo potencial evolutivo individual en sus diferentes aspectos (afectivo, emocional, creativo, educativo, social, relacional y de participación en la sociedad), a través de un ambiente de socialización positivo, mediante la convivencia diaria, el fomento de la competencia social, el uso preferente de recursos normalizados del entorno y de programas, fundamentalmente educativos, que permitan el desarrollo de pautas socioafectivas prosociales en el menor y el sentido de la responsabilidad, el respeto por los derechos y libertades de los otros y la reorientación de aquellas disposiciones o deficiencias que han caracterizado su comportamiento antisocial durante un período determinado por el Juez. \n\n   \n\n   Programa para la emancipación sociolaboral de menores y jóvenes del sistema de protección de Extremadura  .   \n\n Este programa pretende favorecer los procesos de inserción sociolaboral de menores/jóvenes pertenecientes al sistema de protección de la Comunidad Autónoma de Extremadura. El programa consiste en la prestación de Servicio de plazas en hogares y pisos semiautónomos de menores y jóvenes, dando preferencia a los de edades comprendidas entre 16 y 18 años, pertenecientes al sistema de protección de la Comunidad Autónoma de Extremadura, bajo una medida de guarda o tutela debido a su situación sociofamiliar y/o personal, de cara a un proceso de emancipación. \n\n   \n\n   Programa de acogida y apoyo a la maternidad.   \n\n El embarazo y la maternidad precoz desencadenan una serie de acontecimientos que cambian radicalmente la vida de una joven madre, limitando las posibilidades e incrementando las dificultades, especialmente, en el caso de adolescentes y jóvenes en situación de desamparo y/o grave conflicto social. Por ello se pretende poner en marcha medidas específicas para dar respuesta a las necesidades materiales, educativas y de apoyo afectivo, que les ayuden a superar las cargas emocionales y la estigmatización negativa derivada de su situación sociofamiliar. El objetivo de este servicio es dotar de empoderamiento a las jóvenes y adolescentes en riesgo de exclusión social, a través del fortalecimiento de sus recursos personales y habilitación de aptitudes en el ejercicio y desarrollo del rol parental y su inserción sociofamiliar y educacional, todo ello con el fin último de lograr la autonomía en la crianza de sus hijos. \n\n   \n\n El Programa incluye el servicio de plazas de acogida inmediata y apoyo a la maternidad, dirigido a las adolescentes y jóvenes que se encuentran en situación de desamparo y/o grave conflicto social y sus hijos. La prestación de este servicio integral incluirá actuaciones en el ámbito de: atención residencial, seguimiento sanitario, apoyo y seguimiento de inserción sociolaboral y/o educativo, apoyo psicosocial y vincular, apoyo familiar y actividades culturales, de participación social y de ocio \n\n   \n\n Dentro de estas actuaciones se incorporarán Programas de violencia filioparental. \n\n   \n\n   Programas dirigidos a personas con trastorno mental grave   \n\n  Estos programas  inciden en la normalización de la persona con discapacidad. Tendrán  por objeto fomentar aquellos que incidan directamente en la Promoción de su Autonomía Personal. En relación a ello, se establecen dos modalidades de programa siguientes: \n\n   Programas de Pisos Supervisados : modalidad de atención residencial que proporciona alojamiento, con supervisión de 24 horas, los 7 días de la semana, manutención y servicios rehabilitador a personas con enfermedades mentales de evolución crónica, que presenten menor nivel de dependencia, mayor nivel de autonomía y menor necesidad de supervisión que los usuarios de los Centros Residenciales de Rehabilitación. El nº de destinatarios de este programa es de entre 4 y 8 por piso.   Programa de Apoyo Residencial : conjunto de actuaciones planificadas y ejecutadas por personal técnico del ámbito sociosanitario, orientadas al cumplimiento de objetivos rehabilitadores y de integración, desarrolladas en el ámbito de un entorno  residencial, y dirigido a los usuarios de estos recursos, a fin de facilitarles herramientas que contribuyan a incrementar su autonomía y facilitar su reinserción social.  \n\n   Programa de intervención social con niños y jóvenes gitanos [JdE3]   \n\n Según el Análisis de la encuesta del CIS a la población gitana” (Alter Grupo de investigación. Universidad Pública de Navarra. Pamplona, 2008), 76 personas de cada 100, dentro del colectivo gitano tiene como máximo la educación primaria, frente a los 36 del resto de la población española, siendo sus principales problemas, el abandono temprano de la escuela, los altos índices de absentismo o desfase curricular, y su no continuidad en el proceso de formación reglada, ya que solo el 20% del alumnado gitano que inicia 1º de la ESO, logra acabar sus estudios en 4º de la ESO (Fundación Secretariado Gitano / Instituto de la Mujer / IFFIE, Madrid, 2010). Esta necesidad es la que impone el reto de mejorar la situación de abandono escolar y de éxito escolar entre la comunidad gitana, como instrumento generador de oportunidades y de avanzar hacia la inclusión social de ésta. \n\n Esta actuación consistirá en el desarrollo de programas de intervención social para la prevención y la lucha contra el abandono escolar de niños/as y jóvenes gitanos, trabajando de manera específica con éstos, así como con sus familias y el sistema educativo, prestando especial atención a la motivación e implicación de las familias en el proceso educativo de sus hijos e hijas. \n\n Se desarrollarán talleres específicos de refuerzo escolar, de apoyo a los padres y madres en el proceso educativo y de sensibilización y formación del profesorado sobre la cultura y características del pueblo gitano, todo ello en coordinación con el resto de recursos educativos, sociales y sanitarios. \n\n En el desarrollo de estos programas se contará con las entidades del Tercer Sector de Acción Social de la región, especialmente, con las organizaciones gitanas de manera que se favorezca la participación de los destinatarios en la planificación, ejecución y evaluación de estos programas \n\n   \n\n   Acciones de asesoramiento a personas inmigrantes o demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional [JdE4]  .   \n\n La actuación desarrollará acciones de asesoramiento por parte de equipos de profesionales del ámbito social y legal a personas inmigrantes, solicitantes de asilo, refugio y personas beneficiarias de protección internacional con la finalidad de mejorar integración social de esta personas en los ámbito cultural, educativo, de empleo, de vivienda, servicios sociales e integración comunitaria, ya que Extremadura cuenta con una población importante de ciudadanos extranjeros o comunitarios, residentes en determinadas zonas de la Región, con necesidades en distintos ámbitos de inclusión social y laboral, principalmente en materia cultural, educativa, de empleo, de integración comunitaria y en el ámbito de los servicios sociales y sanitarios que, generalmente, habitan en las grandes zonas urbanas o en otras zonas agroindustriales de la región. \n\n La actuación combinará, además del servicio de asesoramiento, el desarrollo de intervenciones de mediación social y comunitaria. \n\n   \n\n   Mejora del acceso a los sistemas de protección públicos de las personas tuteladas y curateladas.   \n\n Las actuaciones pretenden facilitar el acceso a los recursos sanitarios, sociales, de formación y educación a las personas tuteladas por la Junta de Extremadura que se viven solas o cuya red social de apoyo se encuentra en riesgo de quiebra y que a su vez no se encuentran en contacto con los dispositivos sanitarios y sociales de apoyo, lo que genera situaciones de riesgo de exclusión social. El objetivo último es facilitar y conseguir su integración social y laboral. Dichas actuaciones son las siguientes: \n\n  Evaluación permanente de la situación de riesgo social de los tutelados en el contexto en el que se desenvuelven.  Evaluación pormenorizada de las personas identificadas que se encuentran en riesgo de exclusión por no disponer de contacto con  los sistemas sociales y sanitarios y establecimiento de un plan individualizado de atención.  Cobertura de sus necesidades básicas y garantía de adecuadas condiciones de vida, posibilitando en caso necesario, su acceso a los servicios residenciales adecuados.  Seguimiento de su estado sanitario y facilitación del contacto y el acceso continuado a los recursos de atención generales.  Facilitación del contacto con los servicios sociales especializados que en cada caso se requiera en función del perfil del tutelado para su acceso a los servicios de educación, empleo o integración social.  Seguimiento de su integración social comunitaria que evite situaciones de marginación y discriminación en su comunidad.  \n\n Para ello se dispondrán de un grupo de profesionales ubicados en el territorio, que garanticen las actuaciones descritas con criterios de prioridad y accesibilidad en todo el territorio, especialmente en las zonas más alejadas de núcleos de población importantes. Por lo cual se proporcionarán atención personalizada priorizando la dimensión personal, con lo que vienen a complementar las actuaciones realizadas desde otros tipos de dispositivos o recursos asistenciales, mejorando su calidad de vida. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social y en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación puesto que en ninguno de ellos se actúa en la Prioridad de Inversión 9.4. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"2D","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v.1","specific_objective_name":"Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   Objetivo específico 09.5.1.- Aumentar el número de entidades de economía social que trabajan para la integración socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social.   \n\n   Actuaciones para el fomento de la economía social a través de sociedades cooperativas de trabajo asociado en el ámbito de los servicios sociales.   \n\n Según el proyecto GEM (global entrepreneurship monitor), en España solo un 0,5% de la población activa trabaja en proyectos de emprendimiento social, frente al 2% que se registra en países Finlandia o Reino Unido. Es por ello necesario incidir en la sensibilización y fortalecimiento de las capacidades de los emprendedores para participar, cooperar y generar actitudes emprendedoras. \n\n Esta actuación consiste en un línea de ayudas a entidades sin ánimo de lucro cuyos fines son el fomento, asesoramiento y tutelaje de empresas de la economía social, que tendrán por objetivo la integración socio-laboral, fundamentalmente de mujeres y jóvenes desempleados, de cara a prestar servicios sociales relacionados con la dependencia, proximidad, pisos tutelados, inserción laboral, etc. \n\n  Se pretende no sólo integrar y consolidar el sector cooperativo de trabajo asociado en cuanto a los trabajos y servicios de proximidad llevados a cabo por las cooperativas existentes, sino ir más allá, y promover esta figura de inserción socio laboral en el mercado y crear en localidades Extremeñas, nuevas cooperativas integradas fundamentalmente por mujeres socias trabajadoras, con cualificación, para ejercer y desarrollar cuantas actividades sociales encaminen a la consecución de la eliminación de barreras y a la integración de las personas dependientes y no, a nuestra sociedad y mejorar las potencialidades de los servicios que precisan  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en sus apartados de Prioridad de Inversión 9.5, sin solaparse en ningún caso. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.","actions_to_be_supported":"   \n\n En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   \n\n   Objetivo específico     10.1.2.- Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.   \n\n   \n\n   Programa AVANZA    \n\n En el contexto de la línea estratégica número 7 “Propiciar la permanencia efectiva de los ciudadanos en las distintas modalidades de formación” del Plan Estratégico de “Aprendizaje a lo Largo de la Vida” se enmarcan las actuaciones del Programa Avanzas que están dirigidas específicamente a la población adulta entre 18 y 25 años desvinculadas del sistema educativo, al menos dos cursos académicos, victimas del denominado abandono educativo temprano, y  que tiene como objetivo proporcionar una segunda oportunidad para volver a la educación, completando sus estudios previos o eligiendo nuevos caminos profesionales que le permitan mejorar las condiciones para encontrar un empleo. \n\n   \n\n La ayuda pretende ser un incentivo económico, renovable por un año y compatible con otras ayudas, que compense los gastos motivados fundamentalmente por la dispersión geográfica o la ausencia de ingresos que como consecuencia de la dedicación al estudio pueda sufrir la persona solicitante, quien deberá demostrar previamente su compromiso a través de su rendimiento académico como único requisito para su concesión \n\n   \n\n Las enseñanzas objeto de ayuda son Educación Secundaria de Personas Adultas, Formación Profesional Básica para adultos, Bachillerato Nocturno y a distancia y Ciclos formativos de grado medio. \n\n   \n\n Las personas en riesgo de exclusión social y las incluyentes en el Sistema de Garantía Juvenil que participen de ayudas similares no están incluidas en esta actuación. \n\n   \n\n   \n\n   Acciones destinadas a mejorar el éxito educativo y la disminución del abandono escolar temprano en la Comunidad Autónoma de Extremadura.   \n\n Mediante esta línea de actuación se pretende que los centros educativos creen espacios educativos orientados a posibilitar que todo el alumnado alcance el éxito escolar y, por tanto, se aumenten los niveles de calidad y excelencia del sistema educativo extremeño. Este conjunto de actuaciones conlleva acciones de gran diversidad pero enfocadas al mismo fin : \n\n   \n\n   Programa de apoyo socioeducativo:  Actuaciones  directas sobre el alumnado a través de actuaciones complementarias de apoyo socioeducativo destinadas tanto al alumnado como al contexto familiar. Es un programa destinado a incrementar el nivel de rendimiento y éxito educativo, y a disminuir los factores que inciden en el fracaso escolar del alumnado. Supone la creación de espacios educativos orientados a mejorar el proceso educativo y las expectativas de éxito académico, personal y social del alumnado con desfase curricular que genere riesgo para su permanencia y promoción en el sistema educativo.  \n\n Se implementará en centros de educación primaria y secundaria a través de profesores o maestros con grupos de entre 5 y 10 alumnos en situación de desventaja socioeducativa derivada de factores sociales, económicos, culturales o étnicos. \n\n   \n\n   Programa refuerzo educativo:  Actuaciones directas sobre el alumnado facilitando al alumnado en situación de inadaptación escolar procesos de acogida y de adaptación que le posibiliten encontrar en el sistema educativo una respuesta adecuada a sus necesidades. Su meta es reducir el número de alumnos con dificultades de aprendizaje y bajo rendimiento consecuencia de una baja competencia comunicativa no asociada a la pertenencia a entornos de riesgo o exclusión social. Está dirigido a dar una respuesta educativa adecuada y de calidad que facilite al alumnado alcanzar los objetivos de la enseñanza obligatoria y obtener una mejora de los resultados en las evaluaciones externas que tendrán que realizar los alumnos al final de la etapa de Primaria y de Secundaria. Se implantará en centros que escolarizan un número elevado de alumnado cuya falta de éxito esté relacionada con dificultades específicas en competencia lingüística de aprendizaje no asociadas exclusivamente a la pertenencia a entornos de riesgo de exclusión social. Este programa se  llevará a cabo por profesores en centros de educación primaria y secundaria.  \n\n El refuerzo para el desarrollo de la competencia comunicativa se realizará prioritariamente coincidiendo con la asignatura de Lengua, la intervención se desarrollará de manera complementaria al tutor o profesor de área y dentro del aula, se trabajarán de manera coordinada en una propuesta pedagógica basada en el trabajo por proyectos. Haciéndose especial hincapié en el trabajo específico e individualizado con alumnado que presenten mayores dificultades a través del “Laboratorio virtual de lectoescritura” \n\n   \n\n   Programa IMPULSA:  Actuaciones destinadas a facilitar la transición del alumnado de educación primaria a educación secundaria.  \n\n El Programa IMPULSA es un programa de refuerzo educativo incluido dentro de las acciones de mejora del éxito educativo y prevención del abandono escolar temprano cuyo objetivo principal es favorecer la transición del alumnado desde la etapa de educación primaria a la de secundaria obligatoria. Son finalidades básicas del programa la mejora de las competencias básicas relacionadas con los aprendizajes instrumentales y la adquisición de hábitos de organización del trabajo y aprendizaje autónomo, que incidan en el logro de los objetivos de la etapa. Se pretende con ello elevar los niveles de éxito escolar en la enseñanza obligatoria y ampliar la permanencia en el sistema educativo de los jóvenes para que logren una formación que les permita continuar estudios superiores o enfrentarse a la vida laboral con una cualificación profesional adecuada. Se llevará a cabo en el primer curso enseñanza secundaria a través de maestros de apoyo. \n\n   \n\n   Programa de mejora del rendimiento y la inserción socioeducativa : Actuaciones para la mejora del rendimiento y la inserción del alumnado de los centros de atención socioeducativa preferente.  \n\n El programa de mejora del rendimiento y la inserción socioeducativa tiene como principal finalidad la prevención del absentismo y la disminución del abandono escolar temprano, así como, la mejora en el rendimiento académico en las materias de lengua y matemáticas con el fin de favorecer el éxito escolar del alumnado beneficiario. Este programa lo desarrollará personal extraordinario contratado a tal efecto, va dirigido a aquellos centros educativos de primaria y secundaria designados como centros de atención educativa preferente, que escolarizan mayoritariamente a alumnado perteneciente a colectivos con desventajas socioeducativa por pertenecer a minorías étnicas, por desventaja sociocultural o alumnado inmigrante, demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional. \n\n   \n\n   Acciones formativas destinadas a la capacitación profesional, actualización e innovación del personal docente de centros educativos de Extremadura   \n\n Las actuaciones a llevar a cabo se centran en la actualización, capacitación e innovación de los docentes extremeños en líneas de actuación tales como Tecnología de la Información y la Comunicación, para que se adecue al ámbito europeo de los marcos de competencias TIC y a los esquemas de las acreditaciones profesionales, la mejora de la calidad educativa mediante procesos de innovación e investigación, metodologías para fomentar entre el alumnado la cultura emprendedora, actuaciones de orientación de atención a la diversidad, perfeccionamiento y capacitación de las competencias en idiomas, capacitación y búsqueda de la excelencia en los profesionales de la Formación Profesional, y la participación en programas conjuntos de aprendizaje permanente en el ámbito de la Unión Europea ya que  uno de los fines del sistema educativo extremeño es potenciar la formación del profesorado y su reconocimiento social. \n\n También comprende actuaciones centradas en la actualización y capacitación de los docentes extremeños de Formación Profesional en cada una de las especialidades que imparten, y que en estos momentos se hace necesaria por la reciente implantación de la Formación Profesional Dual, nueva en España y Extremadura. Además contribuye a la preparación y adecuación al mercado laboral de sus alumnos. \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.1, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":"   \n\n En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas al objetivo específico: \n\n   Objetivo específico 10.2.1.- Aumentar el número de los alumnos de postgrado que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.   \n\n   Actuaciones de formación de investigadores y tecnólogos pre-doctorales en áreas de especial interés   \n\n Extremadura se sitúa en una posición alejada en Gasto de I&#43;D&#43;i público y privado, respecto a los valores nacionales, por lo que se hace necesario evolucionar hacia un modelo de desarrollo basado en el conocimiento, la innovación y con un uso más eficiente de los recursos. La estrategia de desarrollo regional en I&#43;D&#43;I se focaliza en una serie de sectores que se han identificado como clave para la especialización inteligente de la Región. Esta actuación incide en la mejora de las competencias de los recursos humanos de los centros tecnológicos de la Región. Para ello se plantea  aumentar la formación de personal investigador y tecnólogo pre-doctoral a través de la realización de la tesis doctoral, en el ámbito de las áreas estratégicas y líneas de I&#43;D&#43;I contempladas, así como la formación de personal técnico para la realización de labores de investigación, innovación y transferencia tecnológica en los Centros de Investigación de Extremadura[JdE1] . \n\n Esta actuación está enfocada en la formación de los investigadores y tecnólogos en su fase pre-doctoral de tal forma que pueda complementar a las actuaciones programadas en el PO FEDER de Extremadura 2014-2020[JdE2] , específicamente en sus Prioridades de Inversión 1.1 y 1.2. En estas PI se prevé potenciar la I&#43;D de la región a través de la financiación de proyectos de investigación de determinados sectores clave, privados y públicos, y del material necesario para realizarlos, así como de la inversión en la consolidación y mejora de las infraestructuras necesarias. De esta forma, a través de la coordinación entre ambos Programas Operativos, se puede potenciar la actividad en I&#43;D de Extremadura a lo largo de todas sus fases, desde la formación de los investigadores hasta la puesta el desarrollo de los proyectos. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.2, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"0iii1","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.","actions_to_be_supported":"   \n\n En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los objetivos específicos: \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.3.1. Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo al aprendizaje a lo largo de la vida   \n\n Dentro de las enseñanzas de personas adultas encontramos formación reglada (enseñanzas que permitan obtener una titulación académica como la Educación Secundaria, Formación Profesional Básica, Bachillerato para personas adultas), así como formación no reglada (preparación de pruebas de acceso a la FP y a la Universidad, preparación de pruebas libres, TIC, alfabetización, desarrollo personal y social,....). Se colaborará con otras Administraciones Públicas y privadas sin ánimo de lucro para que puedan realizar programas formativos relacionados con las TIC en los que la oferta pública de la Junta de Extremadura sea insuficiente. \n\n Las enseñanzas de personas adultas requieren, por una parte, de medios materiales y, por otra parte de medios humanos (profesorado cualificado), que las impartan. \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la inmersiones lingüísticas de alumnado de enseñanzas no universitarias obligatorias y no obligatorias   \n\n La actuación consistirá en estancias formativas e/o inmersiones lingüísticas en sedes / instalaciones de titularidad y gestión pública con personal nativo y/o especialistas en idiomas extranjeros en territorio nacional y/o extranjero, de entre una y dos semanas de duración, adaptadas al perfil y edad del alumnado participante y las enseñanzas / etapas educativas implicadas. \n\n   \n\n Las actuaciones a llevar a cabo se centran en la actualización y capacitación de los alumnos extremeños en líneas de actuación tales como: \n\n  Adquisición y perfeccionamiento de las competencias idiomáticas del alumnado en lenguas extranjeras en todos los niveles educativos, pudiéndose incorporar enseñanzas no obligatorias como Formación Profesional, dando prioridad a las destrezas comunicativas.  Búsqueda de la excelencia y capacitación del alumnado participante, seleccionado en función de su rendimiento académico en sus respectivas etapas educativas.  El emprendimiento como medida de éxito y excelencia y fomento de la cultura emprendedora a través de los idiomas y el intercambio intercultural.  \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la formación profesional a través de los certificados de profesionalidad.   \n\n Este conjunto de actuaciones se vinculan al desarrollo de planes de formación a través de subvenciones  a entidades y centros acreditados y que tienen por objeto la impartición de acciones formativas vinculadas a la obtención de certificados de profesionalizad. Dirigidos a proporcionar a los trabajadores ocupados  y  desempleados una formación que les capacite para el desempeño cualificado de distintas profesiones y para el acceso o mejora en el empleo, promoviendo itinerarios formativos acreditables integrados de formación para la inserción profesional y favoreciendo que los trabajadores puedan optar a un reconocimiento efectivo de la formación que reciban. Esto permitirá impulsar la cualificación y recualificación de trabajadores ocupados y desempleados para el incremento de la productividad y competitividad de las empresas y la promoción y el desarrollo personal de los trabajadores. \n\n La oferta preferente se define mediante la inclusión expresa de áreas y/o acciones formativas que tienen carácter prioritario, siendo consideradas como tales las dirigidas a anticipar las necesidades de cualificación del nuevo modelo productivo y las orientadas al desarrollo de los sectores más innovadores y, en todo caso, las áreas relativas a la internacionalización de las empresas, el emprendimiento, las tecnologías de la información y la comunicación, la economía verde y sector sociosanitario. \n\n Las acciones formativas están orientadas a mejorar el nivel de cualificación profesional de la población activa, a favorecer la inserción de desempleados en el mercado laboral, a mantener y mejorar en el empleo de trabajadores ocupados por la adquisición de nuevas competencias profesionales adecuadas a las necesidades de las empresas, así como a la recualificación de trabajadores en sectores de crisis para su movilidad hacia sectores con potencial para generar empleo. Se incentiva el esfuerzo formativo de la población activa y el acceso a la formación profesional de colectivos con especiales dificultades para encontrar empleo o para mantenerse en él. Las competencias profesionales y experiencias laborales que los trabajadores adquieran a través de los procesos formativos derivados de esta medida serán objeto de acreditación oficial. \n\n   \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.3.2.- Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo al reconocimiento de las competencias profesionales adquiridas por experiencia laboral y vías no formales de formación.   \n\n Se pondrá en marcha el sistema de acreditación oficial para la cualificación profesional a través del procedimiento de reconocimiento, evaluación y acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de la experiencia profesional y la formación no formal. El sistema contendrá tres fases: una primera en la que un asesor/a acompañará y aconsejará al candidato para preparar la documentación necesaria para la siguiente fase de evaluación, emitiendo un informe por unidad de competencia asesorada. La segunda, de evaluación, el participante deberá demostrar las competencias profesionales para las que solicita la acreditación empleando los métodos de evaluación más apropiados a las características del candidato y en función de la unidad de competencia a evaluar. Y una tercera, de acreditación de la competencia profesional en la que se expedirá una acreditación de cada una de las unidades de competencia que se hayan superado. Elevar el nivel de cualificación de la población activa que, teniendo experiencia profesional y/o formación no formal, carece de acreditación de la cualificación profesional. \n\n Las acciones, por un lado, se dirigen a aquellos colectivos que por normativa nacional y/o comunitaria deben estar cualificados, como ocurre en el sector sociosanitario. Por la naturaleza del procedimiento de acreditación de competencias, en general nos dirigimos a un perfil de persona que está trabajando, y con experiencia por lo suelen ser mayor de 45 años, con bajo nivel de cualificación y que al participar en procedimientos de este tipo se le abren las puertas para mejorar su nivel educativo a través de la FP, al tiempo que recicla sus conocimientos. \n\n Por otra parte, los certificados de profesionalidad son el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral. En este sentido, es necesario potenciar esta formación dentro de los sectores agrarios, agroalimentarios y forestal y del medio rural en general. La educación y la formación en estos sectores son esenciales para el desarrollo y crecimiento de la economía donde dichos sectores son estratégicos y desempeñará un papel crucial en la búsqueda colectiva de la Estrategia Europa 2020. Una mayor inversión en capital humano y la modernización de los sistemas de educación y formación agraria ayudará para la creación de una economía inteligente, sostenible e integradora. Se pretende, por ello, el desarrollo de actividades formativas que potencien el crecimiento y desarrollo la aplicación del Marco Nacional de Cualificaciones y promover el reconocimiento y la acreditación de competencias profesionales facilitando la validación de la experiencia laboral. \n\n En el ámbito de este grupo de actuaciones se  desarrollaran actividades formativas que potencien el crecimiento y desarrollo de la aplicación del Marco Nacional de Cualificaciones y promover el reconocimiento y la acreditación de competencias profesionales facilitando la validación de la experiencia laboral. Todo ello orientado a mejorar las oportunidades de empleo así como a garantizar la acreditación de las competencias de las personas que los realizan dentro del Marco Europeo de cualificaciones, este hecho mejora a su vez la empleabilidad y las oportunidades de empleo en todo el territorio tal y como establece la Estrategia 2020. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.3, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"0iii2","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"   \n\n En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los objetivos específicos: \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.3.1. Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo al aprendizaje a lo largo de la vida   \n\n Dentro de las enseñanzas de personas adultas encontramos formación reglada (enseñanzas que permitan obtener una titulación académica como la Educación Secundaria, Formación Profesional Básica, Bachillerato para personas adultas), así como formación no reglada (preparación de pruebas de acceso a la FP y a la Universidad, preparación de pruebas libres, TIC, alfabetización, desarrollo personal y social,....). Se colaborará con otras Administraciones Públicas y privadas sin ánimo de lucro para que puedan realizar programas formativos relacionados con las TIC en los que la oferta pública de la Junta de Extremadura sea insuficiente. \n\n Las enseñanzas de personas adultas requieren, por una parte, de medios materiales y, por otra parte de medios humanos (profesorado cualificado), que las impartan. \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la inmersiones lingüísticas de alumnado de enseñanzas no universitarias obligatorias y no obligatorias   \n\n La actuación consistirá en estancias formativas e/o inmersiones lingüísticas en sedes / instalaciones de titularidad y gestión pública con personal nativo y/o especialistas en idiomas extranjeros en territorio nacional y/o extranjero, de entre una y dos semanas de duración, adaptadas al perfil y edad del alumnado participante y las enseñanzas / etapas educativas implicadas. \n\n   \n\n Las actuaciones a llevar a cabo se centran en la actualización y capacitación de los alumnos extremeños en líneas de actuación tales como: \n\n  Adquisición y perfeccionamiento de las competencias idiomáticas del alumnado en lenguas extranjeras en todos los niveles educativos, pudiéndose incorporar enseñanzas no obligatorias como Formación Profesional, dando prioridad a las destrezas comunicativas.  Búsqueda de la excelencia y capacitación del alumnado participante, seleccionado en función de su rendimiento académico en sus respectivas etapas educativas.  El emprendimiento como medida de éxito y excelencia y fomento de la cultura emprendedora a través de los idiomas y el intercambio intercultural.  \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la formación profesional a través de los certificados de profesionalidad.   \n\n Este conjunto de actuaciones se vinculan al desarrollo de planes de formación a través de subvenciones  a entidades y centros acreditados y que tienen por objeto la impartición de acciones formativas vinculadas a la obtención de certificados de profesionalizad. Dirigidos a proporcionar a los trabajadores ocupados  y  desempleados una formación que les capacite para el desempeño cualificado de distintas profesiones y para el acceso o mejora en el empleo, promoviendo itinerarios formativos acreditables integrados de formación para la inserción profesional y favoreciendo que los trabajadores puedan optar a un reconocimiento efectivo de la formación que reciban. Esto permitirá impulsar la cualificación y recualificación de trabajadores ocupados y desempleados para el incremento de la productividad y competitividad de las empresas y la promoción y el desarrollo personal de los trabajadores. \n\n La oferta preferente se define mediante la inclusión expresa de áreas y/o acciones formativas que tienen carácter prioritario, siendo consideradas como tales las dirigidas a anticipar las necesidades de cualificación del nuevo modelo productivo y las orientadas al desarrollo de los sectores más innovadores y, en todo caso, las áreas relativas a la internacionalización de las empresas, el emprendimiento, las tecnologías de la información y la comunicación, la economía verde y sector sociosanitario. \n\n Las acciones formativas están orientadas a mejorar el nivel de cualificación profesional de la población activa, a favorecer la inserción de desempleados en el mercado laboral, a mantener y mejorar en el empleo de trabajadores ocupados por la adquisición de nuevas competencias profesionales adecuadas a las necesidades de las empresas, así como a la recualificación de trabajadores en sectores de crisis para su movilidad hacia sectores con potencial para generar empleo. Se incentiva el esfuerzo formativo de la población activa y el acceso a la formación profesional de colectivos con especiales dificultades para encontrar empleo o para mantenerse en él. Las competencias profesionales y experiencias laborales que los trabajadores adquieran a través de los procesos formativos derivados de esta medida serán objeto de acreditación oficial. \n\n   \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.3.2.- Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo al reconocimiento de las competencias profesionales adquiridas por experiencia laboral y vías no formales de formación.   \n\n Se pondrá en marcha el sistema de acreditación oficial para la cualificación profesional a través del procedimiento de reconocimiento, evaluación y acreditación de las competencias profesionales adquiridas a través de la experiencia profesional y la formación no formal. El sistema contendrá tres fases: una primera en la que un asesor/a acompañará y aconsejará al candidato para preparar la documentación necesaria para la siguiente fase de evaluación, emitiendo un informe por unidad de competencia asesorada. La segunda, de evaluación, el participante deberá demostrar las competencias profesionales para las que solicita la acreditación empleando los métodos de evaluación más apropiados a las características del candidato y en función de la unidad de competencia a evaluar. Y una tercera, de acreditación de la competencia profesional en la que se expedirá una acreditación de cada una de las unidades de competencia que se hayan superado. Elevar el nivel de cualificación de la población activa que, teniendo experiencia profesional y/o formación no formal, carece de acreditación de la cualificación profesional. \n\n Las acciones, por un lado, se dirigen a aquellos colectivos que por normativa nacional y/o comunitaria deben estar cualificados, como ocurre en el sector sociosanitario. Por la naturaleza del procedimiento de acreditación de competencias, en general nos dirigimos a un perfil de persona que está trabajando, y con experiencia por lo suelen ser mayor de 45 años, con bajo nivel de cualificación y que al participar en procedimientos de este tipo se le abren las puertas para mejorar su nivel educativo a través de la FP, al tiempo que recicla sus conocimientos. \n\n Por otra parte, los certificados de profesionalidad son el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral. En este sentido, es necesario potenciar esta formación dentro de los sectores agrarios, agroalimentarios y forestal y del medio rural en general. La educación y la formación en estos sectores son esenciales para el desarrollo y crecimiento de la economía donde dichos sectores son estratégicos y desempeñará un papel crucial en la búsqueda colectiva de la Estrategia Europa 2020. Una mayor inversión en capital humano y la modernización de los sistemas de educación y formación agraria ayudará para la creación de una economía inteligente, sostenible e integradora. Se pretende, por ello, el desarrollo de actividades formativas que potencien el crecimiento y desarrollo la aplicación del Marco Nacional de Cualificaciones y promover el reconocimiento y la acreditación de competencias profesionales facilitando la validación de la experiencia laboral. \n\n En el ámbito de este grupo de actuaciones se  desarrollaran actividades formativas que potencien el crecimiento y desarrollo de la aplicación del Marco Nacional de Cualificaciones y promover el reconocimiento y la acreditación de competencias profesionales facilitando la validación de la experiencia laboral. Todo ello orientado a mejorar las oportunidades de empleo así como a garantizar la acreditación de las competencias de las personas que los realizan dentro del Marco Europeo de cualificaciones, este hecho mejora a su vez la empleabilidad y las oportunidades de empleo en todo el territorio tal y como establece la Estrategia 2020. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.3, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP016","ver":"1.2","title":"Extremadura - ESF","fund":"ESF","priority":"3D","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" En el marco del presente campo de intervención el Programa plantea desarrollar acciones vinculadas a los objetivos específicos: \n\n   Objetivo específico 10.4.1 Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.   \n\n   Aumentar la oferta formativa de la formación profesional   \n\n En España existen cifras muy dispares en cuanto al número de titulados de los diferentes niveles existentes, máxime si se compara con la media de la UE y la OCDE. Su distribución obedece a una pirámide inversa, donde la base inferior representa el nivel bajo de formación de la población adulta, superior al 40%, en el centro se estrecha notablemente, donde el nivel medio de la población adulta no llega al 25%, para ensancharse en la base superior (nivel alto) con un porcentaje cercano al 30%. Uno de los objetivos propuestos es aumentar el número de titulados en el nivel medio. \n\n La estrategia de la UE 2020 requiere una formación profesional más atractiva, pertinente, orientada a la carrera, innovadora, accesible y flexible, que ya lo es en el 2010, y debe contribuir a la excelencia y a la equidad de la formación permanente. Una educación y una formación profesional atractivas y abiertas a todos, con profesores y formadores altamente cualificados, métodos didácticos innovadores, infraestructuras e instalaciones de gran calidad, plena adaptación al mercado laboral y pasarelas a la formación y educación complementarias \n\n Ante la necesidad de formación de capital humano para disponer de mano de obra cualificada que se ajuste a los requerimientos del mercado laboral se desarrollarán acciones de formación profesional y cursos de especialización para los alumnos de enseñanza secundaria y superior, así como la puesta en marcha de proyectos pilotos de formación profesional. Las actuaciones podrán incluir los costes de implantación, desarrollo y organización de la oferta de formación profesional, proyectos que podrán combinar los procesos de enseñanza y aprendizaje en la empresa y en los centros de formación profesional. Se podrá contemplar además dentro de la actuación el coste de los contratos de alumnos en formación. \n\n Algunos categorías formativas de esta actuación forman parte de la ITI Industrialización Extremadura . \n\n   \n\n   \n\n   Objetivo específico 10.4.3.- Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas.   \n\n   \n\n   Acciones de apoyo a la realización de prácticas obligatorias en empresas denominadas Formación en Centros de Trabajo (FCT).   \n\n Todas las enseñanzas de formación profesional tienen una regulación nacional en la que se incluye, obligatoriamente, la realización de prácticas no remuneradas en empresas. De esta forma el alumno completa su formación y facilita su transición al mercado laboral. Por ello, se plantea apoyar financieramente a los centros educativos, en función del número de alumnos que realizan las prácticas, para compensar a las empresas que acogen a este alumnado. \n\n La actuación tiene dos  objetivos principales: \n\n   \n\n 1.- Colaborar con las empresas en las que los alumnos que están matriculados en enseñanzas de Formación Profesional del sistema educativo (ciclos formativos de grado medio y grado superior) realizan sus prácticas formativas (Formación en Centros de Trabajo). Esta colaboración consiste en una compensación económica a las empresas para paliar la inversión económica, de personal y de tiempo que la empresa dedica en este período formativo del alumnado. \n\n 2.- En el caso de empresas con las que se tienen suscritos convenios de desarrollo de programas de Formación Profesional Dual, compensar los gastos de inversión de la empresa en estos programas. \n\n   \n\n   Acciones de formación profesional dual en las familias agrarias, agroalimentaria y forestal y en el medio rural en general   \n\n La formación de los recursos humanos que demanda el sistema productivo agrícola, agroalimentario y forestal y del medio rural en general de Extremadura, es vital de cara a la mejora de las explotaciones agrarias y a la pervivencia del propio medio rural, aumentándose las posibilidades de empleabilidad y mejora laboral en las profesiones relacionadas con los sectores agrícola, agroalimentario y forestal por lo que esta actuación consiste en el desarrollo de acciones de formación profesional en las familia agraria y agroalimentaria y del medio rural en general en Extremadura, así como la puesta en marcha de proyectos pilotos de formación profesional dual en las familias agraria, agroalimentaria y forestal. Las actuaciones podrán incluir los costes de implantación, desarrollo y organización de la oferta de formación profesional dual en la familia agraria y agroalimentaria  y del medio rural en general, proyectos que podrán combinar los procesos de enseñanza y aprendizaje en la empresa y en el centro de formación del medio rural, en las enseñanzas de formación profesional. Se podrá contemplar el coste de los contratos de alumnos en formación dual. \n\n   \n\n   Acciones destinadas a la formación en técnicas Constructivas Tradicionales de Extremadura: el tapial y el ladrillo   \n\n Extremadura es una de las escasas regiones europeas donde continúan empleándose las técnicas constructivas tradicionales del tapial y el ladrillo. Aparecen en multitud de recintos defensivos, así como en obras civiles, militares y religiosas, principalmente entre los siglos XII al XV, por lo que es absolutamente imprescindible la formación de profesionales en estas técnicas constructivas tanto por el mantenimiento vivo de unos sistemas tradicionales integrados en el patrimonio inmaterial de esta región, como por contar con personas conocedoras de dichas técnicas ante la posibilidad de futuras actuaciones. Al tratarse de técnicas en desuso, son pocas las empresas constructoras cuyos oficiales y peones sepan de la teoría y la praxis acerca de estos métodos constructivos. \n\n Se desarrollará a través de la formación práctica en empresas, mediante la contratación de las mismas para la realización de obras de restauración del Patrimonio cultural con técnicas tradicionales como el tapial  y otras complementarias (adobe. Ladrillo macizo, piedra en seco y cal entre otros). \n\n Está destinada a una población desempleada  inscrita en el sector de la construcción. Esta actuación supondrá que  la cualificación  adquirida por estas personas conlleve  que las empresas especializadas  en restauración (K7) demanden este perfil laboral revalorizando asimismo una técnica tendente a desaparecer. \n\n   \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Empleo, Formación y Educación en sus apartados de Prioridad de Inversión 10.4, sin solaparse en ningún caso. Además, en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social no se actúa sobre el objetivo temático 10. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" La presente Prioridad de Inversión 8.1 se va a centrar en el desarrollo de las actuaciones que se describen a continuación: \n\n     Para la consecución del  objetivo específico 8.1.2 , se llevarán a cabo: \n\n     integrados de formación y empleo , a través de cursos formativos y planes de empleo desarrollados en función de las necesidades detectadas en el mercado laboral, a través de los correspondientes estudios periódicos. Esta actuación persigue, por tanto, el aumento de la empleabilidad de población desempleada en general; el aumento de la cualificación de los mismos, prestando especial interés a los jóvenes, y dentro de estos, en aquellos que no continúan la enseñanza reglada; y el aumento de las posibilidades de inserción laboral de los colectivos marginales a través de la realización de planes de empleo.  \n\n El grupo objetivo de esta acción está compuesto, al igual que la anterior, por las personas desempleadas en general, y en particular los jóvenes que deseen realizar acciones formativas, acceder al mercado de trabajo por cuenta ajena o que tienen un interés real en el autoempleo. \n\n     de Hostelería y Turismo de Melilla.  Se trata de una actividad de carácter formativo orientada al empleo, basada en la cualificación de personas, principalmente desempleadas, en el sector del Turismo y la Hostelería a través de itinerarios que incluyen formación teórica y práctica, con la finalidad de aumentar sus posibilidades de inserción laboral.  \n\n La actividad denominada “Escuela de Hostelería” se desarrolla siguiendo procedimientos de concurrencia competitiva, normalmente bajo un régimen de subvenciones para la realización de las acciones formativas por parte de entidades especializadas en la formación en el sector de la hostelería y el turismo (la denominación “Escuela de Hostelería” se refiere exclusivamente al nombre del edificio público de la Ciudad Autónoma de Melilla donde se realizan las acciones por parte de la entidad que haya sido seleccionada tras el proceso de concurrencia competitiva). \n\n Sus objetivos concretos giran en torno a la creación de empleo y la mejora de la movilidad laboral, como consecuencia de la mayor capacitación profesional conseguida, tanto por la población desempleada, como por trabajadores/as del sector, así como la divulgación y sensibilización del público en general hacia este importante sector. \n\n Por tanto, esta actuación se configura como un instrumento adecuado para reforzar medidas de educación complementaria y reciclaje o de activación para todos los jóvenes que ni estudian ni trabajan. Ello implica un fortalecimiento de la eficacia de las políticas activas de empleo del mercado laboral. \n\n El grupo objetivo de esta acción es el de las/los trabajadoras/es y la población desempleada en general, y los jóvenes sin empleo en particular, que deseen desarrollar conocimientos y aptitudes o mejorar cualidades laborales dentro del sector hostelero. \n\n     Para la consecución del  objetivo específico 8.1.3 , se promoverá la  contratación de   población   desempleada   y   e  l autoempleo , a través de un régimen de ayudas que financiará de forma directa la contratación de personas en situación de desempleo, siempre priorizando modalidades de contratación de carácter estable, así como el alta de personas desempleadas en el régimen especial de trabajadores autónomos (asimilable), con mayor intensidad para las contrataciones o altas de mujeres y jóvenes. Con esto se pretende impulsar la generación de empleo y autoempleo de carácter estable, contribuyendo a la diversificación del aparato productivo local hacia actividades en sectores “punta” y nuevos yacimientos de empleo; fomentando el espíritu empresarial en la población, con especial énfasis en mujeres y jóvenes; y estimulando la modernización, especialización y consolidación de actividades en sectores “tradicionales”. \n\n El grupo destinatario está formado por empresas que contraten a población desempleada, en especial jóvenes y mujeres, así como proyectos empresariales que impliquen el alta como personas en régimen de trabajo autónomo. \n\n Todas las actuaciones anteriores tienen como denominador común favorecer el incremento del empleo y la mejora de las condiciones laborales de las/los trabajadoras/es jóvenes, mayores, mujeres, personas poco cualificadas y grupos vulnerables, reduciendo al mismo tiempo el número de personas en situación de desempleo de larga duración. Asimismo, también contribuyen de manera directa a la mejora de las cualificaciones. \n\n El territorio afectado es la ciudad de Melilla en su conjunto y el beneficiario será la sociedad pública instrumental Proyecto Melilla, S.A., responsable de iniciar y ejecutar las operaciones descritas. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" La presente Prioridad de Inversión 8.1 se va a centrar en el desarrollo de las actuaciones que se describen a continuación: \n\n     Para la consecución del  objetivo específico 8.1.2 , se llevarán a cabo: \n\n     integrados de formación y empleo , a través de cursos formativos y planes de empleo desarrollados en función de las necesidades detectadas en el mercado laboral, a través de los correspondientes estudios periódicos. Esta actuación persigue, por tanto, el aumento de la empleabilidad de población desempleada en general; el aumento de la cualificación de los mismos, prestando especial interés a los jóvenes, y dentro de estos, en aquellos que no continúan la enseñanza reglada; y el aumento de las posibilidades de inserción laboral de los colectivos marginales a través de la realización de planes de empleo.  \n\n El grupo objetivo de esta acción está compuesto, al igual que la anterior, por las personas desempleadas en general, y en particular los jóvenes que deseen realizar acciones formativas, acceder al mercado de trabajo por cuenta ajena o que tienen un interés real en el autoempleo. \n\n     de Hostelería y Turismo de Melilla.  Se trata de una actividad de carácter formativo orientada al empleo, basada en la cualificación de personas, principalmente desempleadas, en el sector del Turismo y la Hostelería a través de itinerarios que incluyen formación teórica y práctica, con la finalidad de aumentar sus posibilidades de inserción laboral.  \n\n La actividad denominada “Escuela de Hostelería” se desarrolla siguiendo procedimientos de concurrencia competitiva, normalmente bajo un régimen de subvenciones para la realización de las acciones formativas por parte de entidades especializadas en la formación en el sector de la hostelería y el turismo (la denominación “Escuela de Hostelería” se refiere exclusivamente al nombre del edificio público de la Ciudad Autónoma de Melilla donde se realizan las acciones por parte de la entidad que haya sido seleccionada tras el proceso de concurrencia competitiva). \n\n Sus objetivos concretos giran en torno a la creación de empleo y la mejora de la movilidad laboral, como consecuencia de la mayor capacitación profesional conseguida, tanto por la población desempleada, como por trabajadores/as del sector, así como la divulgación y sensibilización del público en general hacia este importante sector. \n\n Por tanto, esta actuación se configura como un instrumento adecuado para reforzar medidas de educación complementaria y reciclaje o de activación para todos los jóvenes que ni estudian ni trabajan. Ello implica un fortalecimiento de la eficacia de las políticas activas de empleo del mercado laboral. \n\n El grupo objetivo de esta acción es el de las/los trabajadoras/es y la población desempleada en general, y los jóvenes sin empleo en particular, que deseen desarrollar conocimientos y aptitudes o mejorar cualidades laborales dentro del sector hostelero. \n\n     Para la consecución del  objetivo específico 8.1.3 , se promoverá la  contratación de   población   desempleada   y   e  l autoempleo , a través de un régimen de ayudas que financiará de forma directa la contratación de personas en situación de desempleo, siempre priorizando modalidades de contratación de carácter estable, así como el alta de personas desempleadas en el régimen especial de trabajadores autónomos (asimilable), con mayor intensidad para las contrataciones o altas de mujeres y jóvenes. Con esto se pretende impulsar la generación de empleo y autoempleo de carácter estable, contribuyendo a la diversificación del aparato productivo local hacia actividades en sectores “punta” y nuevos yacimientos de empleo; fomentando el espíritu empresarial en la población, con especial énfasis en mujeres y jóvenes; y estimulando la modernización, especialización y consolidación de actividades en sectores “tradicionales”. \n\n El grupo destinatario está formado por empresas que contraten a población desempleada, en especial jóvenes y mujeres, así como proyectos empresariales que impliquen el alta como personas en régimen de trabajo autónomo. \n\n Todas las actuaciones anteriores tienen como denominador común favorecer el incremento del empleo y la mejora de las condiciones laborales de las/los trabajadoras/es jóvenes, mayores, mujeres, personas poco cualificadas y grupos vulnerables, reduciendo al mismo tiempo el número de personas en situación de desempleo de larga duración. Asimismo, también contribuyen de manera directa a la mejora de las cualificaciones. \n\n El territorio afectado es la ciudad de Melilla en su conjunto y el beneficiario será la sociedad pública instrumental Proyecto Melilla, S.A., responsable de iniciar y ejecutar las operaciones descritas. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9.3.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las mujeres pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":" Esta Prioridad de Inversión va a apoyar dos operaciones dirigidas a la disminución de los desequilibrios y la mejora de la situación social de la mujer respecto del hombre, contribuyendo a consolidar las bases que favorezcan la eliminación de desigualdades. \n\n Una primera actuación se concreta en la permanencia de un   Equipo multiprofesional que  desarrolla su actividad en el Centro de Información a la Mujer  , con el objeto de ofrecer un servicio integrado e interdisplinar de intervención personalizada y directa, que dé respuesta a las demandas planteadas por las mujeres ante situaciones de discriminación social o laboral, así como, al diseño y desarrollo de actuaciones encaminadas a la eliminación de las desigualdades, a través de actividades de Información, asesoramiento y orientación personalizada de índole jurídica, social, psicológica y laboral. \n\n La población objeto de esta actuación son mujeres en general, que plantean problemas concretos de discriminación laboral (de acceso al empleo, salarial, promoción laboral, acoso moral, sexual o por razón de su sexo, etc.), así como, mujeres con situaciones de discriminación o desigualdad social extrema (víctimas de violencia de género en todas sus formas y otros colectivos de mujeres en situación de emergencia social) que demandan su intervención. \n\n Una segunda actuación se concreta en el desarrollo del   Plan Integral para Mujeres pertenecientes a los Distritos IV y V y a otros colectivos desfavorecidos de la Ciudad de Melilla  . Su ejecución conlleva la realización de acciones integrales en los barrios desfavorecidos que conforman los distritos IV y V, así como en otros colectivos desfavorecidos necesitados de transformación social, y se dirige a mujeres que se encuentra en una situación de pobreza y de dificultad social, con necesidades de socialización y dificultades de integración social y laboral. \n\n Dicho Plan consta de tres grandes líneas de actuación y para su desarrollo se contará con la colaboración de las siguientes áreas de la Administración Autonómica: \n\n     Actividades formativas: de alfabetización, acciones para la mejora de la competencia lingüística y el conocimiento del español,  acciones formativas para el conocimiento y manejo de las TIC, curso para el aprendizaje de una profesión u oficio que aumente la cualificación y la competencia profesional, etc. \n\n     Actividades de integración social: de conocimiento de su entorno social y su ciudad, de participación en actividades interculturales, de aproximación y participación en la escuela  de sus hijos, de acercamiento a otras culturas a través de talleres de cocina típica u otras actividades, etc. \n\n     Actividades socializadoras y de promoción personal: de empoderamiento, de igualdad y -corresponsabilidad, cursos de estrategias para la resolución de conflictos, de habilidades sociales, de relaciones paterno-filiales, de salud sexual, talleres de empleo y de emprendimiento laboral, etc. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10.12","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes","actions_to_be_supported":" La operación a llevar a cabo consiste en el desarrollo de un  Programa de reinserción en el sistema educativo . Dicho Programa se instrumentará a través de la puesta en marcha de acciones de acompañamiento y orientación personalizados dirigidos al alumnado excluido o que haya abandonado de forma prematura el sistema de formación reglado, con el fin de ayudarles a establecer objetivos y seleccionar las mejores acciones de preparación o formación para cada participante, en función de su situación académica. \n\n Las acciones de preparación y formación consistirán en tutorías o sesiones de contenido lectivo que irán dirigidas a alguno de estos objetivos: \n\n     Preparación de la prueba oficial de acceso a ciclos de Formación Profesional de grado medio para mayores de 18 años. \n\n     Preparación de la prueba oficial para la obtención del título de Graduado en ESO para mayores de 18 años. \n\n     Preparación de la prueba oficial de acceso a ciclos de Formación Profesional de grado superior para mayores de 18 años. \n\n La contribución esperada al objetivo específico de esta Prioridad de Inversión se produce en términos de una mayor prevención, reducción y compensación del abandono escolar prematuro. Ello se basa, de forma directa, en la incidencia de las medidas de acompañamiento y las tutorías para la reinserción en el sistema educativo. \n\n Asimismo, las acciones dirigidas al refuerzo de la preparación de las pruebas oficiales de acceso a la Formación Profesional y la Educación Secundaria Obligatoria repercuten en el aumento de la participación en la formación profesional. \n\n El beneficiario será la sociedad pública instrumental Proyecto Melilla, S.A., responsable de iniciar y ejecutar las operaciones descritas. El grupo objetivo estaría constituido por alumnos/as y ex-alumnos/as de enseñanza primaria y secundaria, tanto de colegios públicos como concertados, así como los de Institutos de Educación Secundaria, principalmente los que hayan abandonado los sistemas de formación, así como aquellos en riesgo de abandono o exclusión. El territorio afectado es la ciudad de Melilla. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10.21","specific_objective_name":"Aumentar el número de los alumnos de postgrado que obtienen formación en el ámbito de la I+D+I, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.   ","actions_to_be_supported":" La Prioridad de Inversión 10.2 se implementa a través del proyecto “ Melilla FormaTIC ”, el cual está enfocado a la generación y recuperación de capital humano para la Ciudad, favoreciendo la investigación y la innovación en el ámbito territorial. De esta forma, se pretende aprovechar la realización de una formación de postgrado en la Ciudad, con la puesta en marcha de actuaciones de innovación y la especialización en sectores en los que se observa que puede existir una oportunidad de especialización. \n\n La estrategia de intervención que se plantea cuenta con el resultado favorable de la iniciativa desarrollada en el anterior Programa Operativo 2007-2013, en la que se logró un altísimo nivel de eficacia y empleabilidad. \n\n Dentro de esta propuesta se identifican las siguientes acciones: \n\n      Acciones de formación   de   postgrado de especialización en sectores de interés . A modo de ejemplo se podrían desarrollar líneas formativas, aunque la decisión definitiva se realizaría tras un estudio más elaborado, tales como: \n\n   Postgrado o Master de Tecnologías de la Información aplicadas a la empresa (Postgrado para ADE), para aprovechar las sinergias con la Facultad de Ciencias Sociales de Melilla. \n\n   Postgrado (Master) de Programación de dispositivos móviles, programación de videojuegos,... intentando trabajar en sectores que generen intangibles como una oportunidad factible acorde al reducido ámbito geográfico de la Ciudad. \n\n   Postgrado (master) de aplicaciones de las TIC en IoT (Internet of Things), tratamiento masivo de datos (Big Data),... para intentar aprovechar la oportunidad de tener una ciudad interconectada cuyo tamaño y peculiaridades la convierten en un laboratorio ideal para desarrollo de proyectos innovadores en este campo. \n\n   Cualquier otro que en el momento de la licitación se considere más adecuado. \n\n En principio, podrían realizarse entre dos y cuatro postgrados (master) de dos años de duración, potenciando en el segundo año las labores de investigación e innovación, buscando la aplicación al ámbito del territorio de Melilla en el que se realizarían experiencias piloto. \n\n     Diseño de una  estrategia que facilite la transferencia de tecnología  al tejido empresarial local, así como promover la creación de nuevas empresas en base al capital humano formado. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán jóvenes titulados, personas trabajadoras, potenciales emprendedores, así como el sector industrial y empresarial de la Ciudad. \n\n El territorio específico afectado es el de Melilla. De hecho, las actividades previstas se desarrollarán en el Centro Tecnológico de la Ciudad Autónoma. Por su parte, el organismo responsable de iniciar y o ejecutar las operaciones, bien de forma directa o indirecta (mediante contrato público) es la Dirección General de la Sociedad de la Información del Gobierno de Melilla. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP017","ver":"1.1","title":"Melilla  - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.","actions_to_be_supported":" La operación a desarrollar en el marco de la Prioridad de Inversión 10.3 se dirige a la  formación continua de personas trabajadoras y desempleadas . En particular, se llevará a cabo a través de cursos e itinerarios de formación continua y de especialización en modalidad presencial,  on-line  y  blended , en diversos ámbitos, tales como el uso de herramientas de las tecnologías de información y comunicaciones (TIC), comercio electrónico, calidad, prevención de riesgos, factura electrónica, empresa y negocio, e idiomas, entre otros posibles. \n\n Irán dirigidos a personas demandantes de formación que, de forma individual y a iniciativa propia, deseen actualizar o adaptar sus conocimientos, mejorar su cualificación o ampliar sus capacidades y competencias profesionales, con el propósito de reforzar la estabilidad en el puesto de trabajo, mejorar la posición en las empresas o ampliar las expectativas laborales y profesionales. \n\n La actuación contribuye al objetivo específico señalado, dado que posibilita la formación continua y, por consiguiente, una mejora de las cualificaciones y competencias del factor humano, reforzando los vínculos entre oferta y necesidades de cualificación del mercado laboral, por un lado; y promueve, por otro, la mejora de la capacidad empresarial y las competencias en materia de tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC), aumentando su competitividad y su posicionamiento en la red 2.0. \n\n El beneficiario será la sociedad pública instrumental Proyecto Melilla, S.A., responsable de iniciar y ejecutar las operaciones descritas. \n\n El grupo objetivo estaría constituido por personas empresarias y trabajadoras de empresas melillenses, siento el territorio afectado la ciudad de Melilla. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva..","actions_to_be_supported":" La actuaciones previstas en el marco del  la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como  impulsar la activación de la población inactiva son, entre otras: \n\n  Objetivo Específico 8.1.1:  \n\n    El  Programa Integral para la Mejora de la Empleabilidad y la Inserción (PIMEI) , cuyo objetivo es la consecución de la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en las Oficinas del Servicio Público de empleo en la Comunidad Autónoma de Aragón, con dificultades de inserción, a través de itinerarios de inserción para el empleo, que combinarán diferentes servicios para el empleo, tales como información, orientación y asesoramiento, formación, etc. \n\n Los potenciales beneficiarios serán entidades privadas sin ánimo de lucro que acrediten experiencia en la realización de acciones dirigidas al acompañamiento de desempleados en procesos de inserción laboral por cuenta ajena o propia y que tenga su ámbito de actuación en la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.2  \n\n Por su parte, las actuaciones previstas en el ámbito de la  mejora de la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales  son, entre otras, las  actuaciones formativas  dirigidas a personas desempleadas, particularmente los pertenecientes a colectivos con mayores dificultades de inserción tales como mayores de 45 años, jóvenes, desempleados de larga duración, mujeres o residentes en zonas rurales. \n\n Entre estas acciones formativas se incluirán, entre otras, las relativas al aprendizaje de programación informática, centrada especialmente en las versiones de reciente aparición en el mercado, con orientación a su certificación por los respectivos fabricantes de software y de técnicas de manejo de aplicaciones informáticas necesarias para el mejor desempeño de profesiones en las que actualmente es imprescindible su conocimiento. \n\n Adicionalmente, los planes y acciones de formación podrán ser complementados con otras medidas como la orientación y asesoramiento para el establecimiento de itinerarios formativos, prácticas no laborales en empresas o realización de otras acciones de apoyo y acompañamiento a la formación que permitan mejorar su eficacia. \n\n Teniendo en cuenta la situación socioeconómica y laboral en España y Aragón y España, hay un porcentaje significativo de trabajadores ocupados con empleos precarios o sometidos a una alta tasa de temporalidad con contratos repetitivos o estacionales de duración muy corta.  La formación incide de manera fundamental en la mejora de sus cualificaciones y perspectivas profesionales, por lo que también se está apoyando la mejora en el empleo que, en muchos casos, supone pasar de una situación de inestabilidad laboral, que en la práctica tiene muchos puntos de coincidencia con la situación que atraviesa un trabajador desempleado, a otra en el que el empleo se mejora sustancialmente con el acceso a puestos de trabajo de mayor duración, estabilidad y remuneración. En este contexto, esta operación plantea que, al menos, 3/4 de la operación vaya destinada exclusivamente a trabajadores desempleados cumpliendo, de esta forma, la filosofía de la Prioridad de Inversión que discrimina positivamente a los desempleados (&#34;especialmente&#34;) pero no declara excluyente a otros colectivos que, aun disponiendo de relación laboral activa, necesitan mejorar su empleabilidad a través de la formación a fin de disponer de un contrato de trabajo con mejoras sustanciales en el empleo. Los criterios de selección de la operación incluidos en el Manual de Procedimiento contendrán la limitación antedicha a los efectos de que la ejecución de la operación de formación de los trabajadores desempleados y ocupados prevea el porcentaje de participación de trabajadores empleados y desocupados. \n\n Por lo que respecta a la titulación de la formación recibida, a la finalización de cada actuación formativa y previo cumplimiento de todos los requisitos establecidos con carácter previo para entender superada la misma, se expide un título/diploma certificativo de la formación recibida y superada que mejora la empleabilidad curricular de la persona que interviene en FSE. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.5  \n\n     Estímulos para la creación de empleo en las empresas . Medidas activas para el fomento y el estímulo del mercado de trabajo para incentivar la contratación por cuenta ajena, mediante contratos temporales e indefinidos, en sectores especialmente afectados por las consecuencias de la crisis económica, de los siguientes colectivos: \n\n     Personas mayores de 45 años. \n\n     Personas menores de 30 años, con especial referencia a los menores de 25 años. En ningún caso, las personas beneficiarias de las actuaciones con cargo al Programa Operativo de Garantía Juvenil recibirán cofinanciación a través de esta operación incluidas en el PO FSE Aragón 2014-2020. \n\n     Personas desempleadas de larga duración. \n\n     Personas contratadas bajo modalidades de contrato en prácticas o contrato para la formación y aprendizaje. \n\n     Personas con discapacidad. \n\n Los beneficiarios potenciales serán las empresas, empresarios individuales y trabajadores/as autónomos/as, las entidades privadas sin ánimo de lucro, las comunidades de bienes y las sociedades civiles que desarrollen su actividad en la Comunidad Autónoma de Aragón y que contraten trabajadores por cuenta ajena. \n\n Las actuaciones serán complementarán, cuando afecten a la población más joven, las puestas en marcha en el PO de Empleo Juvenil 2014-2020, particularmente en lo que se refiere a la mejora de la empleabilidad y el favorecimiento de la contratación, tal y como se desprende de las conclusiones de la Evaluación ex – ante. La diferenciación entre los destinatarios de las ayudas señaladas y las recogidas en el PO de Empleo Juvenil parte de las propias medidas que desde el Gobierno de Aragón se vienen aplicando en los últimos años con objeto de favorecer el empleo del colectivo de jóvenes. Con la puesta en marcha de la YEI se adoptan actuaciones específicas para menores de 25 años -ahora menores de 30 años- incluidas dentro del Programa de Garantía Juvenil, con unos requisitos específicos de acceso a las subvenciones, pues únicamente los jóvenes que estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil, cumpliendo los requisitos que este programa establece, podrán ser destinatarios finales de la subvención cofinanciada por el Programa Operativo de Empleo Juvenil. Por su parte, aquellos jóvenes que no estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil podrán contar, como destinatarios finales, con las medidas de fomento de la contratación dirigidas a las empresas que les contraten, a través de subvenciones cofinanciadas exclusivamente por el Fondo Social Europeo, siendo incompatibles con las reguladas en ejecución del Programa Operativo de Empleo Juvenil, quedando así garantizada la complementariedad y la no duplicación de actividades que se llevarán a cabo bajo YEI. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" La actuaciones previstas en el marco del  la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como  impulsar la activación de la población inactiva son, entre otras: \n\n  Objetivo Específico 8.1.1:  \n\n    El  Programa Integral para la Mejora de la Empleabilidad y la Inserción (PIMEI) , cuyo objetivo es la consecución de la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en las Oficinas del Servicio Público de empleo en la Comunidad Autónoma de Aragón, con dificultades de inserción, a través de itinerarios de inserción para el empleo, que combinarán diferentes servicios para el empleo, tales como información, orientación y asesoramiento, formación, etc. \n\n Los potenciales beneficiarios serán entidades privadas sin ánimo de lucro que acrediten experiencia en la realización de acciones dirigidas al acompañamiento de desempleados en procesos de inserción laboral por cuenta ajena o propia y que tenga su ámbito de actuación en la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.2  \n\n Por su parte, las actuaciones previstas en el ámbito de la  mejora de la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales  son, entre otras, las  actuaciones formativas  dirigidas a personas desempleadas, particularmente los pertenecientes a colectivos con mayores dificultades de inserción tales como mayores de 45 años, jóvenes, desempleados de larga duración, mujeres o residentes en zonas rurales. \n\n Entre estas acciones formativas se incluirán, entre otras, las relativas al aprendizaje de programación informática, centrada especialmente en las versiones de reciente aparición en el mercado, con orientación a su certificación por los respectivos fabricantes de software y de técnicas de manejo de aplicaciones informáticas necesarias para el mejor desempeño de profesiones en las que actualmente es imprescindible su conocimiento. \n\n Adicionalmente, los planes y acciones de formación podrán ser complementados con otras medidas como la orientación y asesoramiento para el establecimiento de itinerarios formativos, prácticas no laborales en empresas o realización de otras acciones de apoyo y acompañamiento a la formación que permitan mejorar su eficacia. \n\n Teniendo en cuenta la situación socioeconómica y laboral en España y Aragón y España, hay un porcentaje significativo de trabajadores ocupados con empleos precarios o sometidos a una alta tasa de temporalidad con contratos repetitivos o estacionales de duración muy corta.  La formación incide de manera fundamental en la mejora de sus cualificaciones y perspectivas profesionales, por lo que también se está apoyando la mejora en el empleo que, en muchos casos, supone pasar de una situación de inestabilidad laboral, que en la práctica tiene muchos puntos de coincidencia con la situación que atraviesa un trabajador desempleado, a otra en el que el empleo se mejora sustancialmente con el acceso a puestos de trabajo de mayor duración, estabilidad y remuneración. En este contexto, esta operación plantea que, al menos, 3/4 de la operación vaya destinada exclusivamente a trabajadores desempleados cumpliendo, de esta forma, la filosofía de la Prioridad de Inversión que discrimina positivamente a los desempleados (&#34;especialmente&#34;) pero no declara excluyente a otros colectivos que, aun disponiendo de relación laboral activa, necesitan mejorar su empleabilidad a través de la formación a fin de disponer de un contrato de trabajo con mejoras sustanciales en el empleo. Los criterios de selección de la operación incluidos en el Manual de Procedimiento contendrán la limitación antedicha a los efectos de que la ejecución de la operación de formación de los trabajadores desempleados y ocupados prevea el porcentaje de participación de trabajadores empleados y desocupados. \n\n Por lo que respecta a la titulación de la formación recibida, a la finalización de cada actuación formativa y previo cumplimiento de todos los requisitos establecidos con carácter previo para entender superada la misma, se expide un título/diploma certificativo de la formación recibida y superada que mejora la empleabilidad curricular de la persona que interviene en FSE. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.5  \n\n     Estímulos para la creación de empleo en las empresas . Medidas activas para el fomento y el estímulo del mercado de trabajo para incentivar la contratación por cuenta ajena, mediante contratos temporales e indefinidos, en sectores especialmente afectados por las consecuencias de la crisis económica, de los siguientes colectivos: \n\n     Personas mayores de 45 años. \n\n     Personas menores de 30 años, con especial referencia a los menores de 25 años. En ningún caso, las personas beneficiarias de las actuaciones con cargo al Programa Operativo de Garantía Juvenil recibirán cofinanciación a través de esta operación incluidas en el PO FSE Aragón 2014-2020. \n\n     Personas desempleadas de larga duración. \n\n     Personas contratadas bajo modalidades de contrato en prácticas o contrato para la formación y aprendizaje. \n\n     Personas con discapacidad. \n\n Los beneficiarios potenciales serán las empresas, empresarios individuales y trabajadores/as autónomos/as, las entidades privadas sin ánimo de lucro, las comunidades de bienes y las sociedades civiles que desarrollen su actividad en la Comunidad Autónoma de Aragón y que contraten trabajadores por cuenta ajena. \n\n Las actuaciones serán complementarán, cuando afecten a la población más joven, las puestas en marcha en el PO de Empleo Juvenil 2014-2020, particularmente en lo que se refiere a la mejora de la empleabilidad y el favorecimiento de la contratación, tal y como se desprende de las conclusiones de la Evaluación ex – ante. La diferenciación entre los destinatarios de las ayudas señaladas y las recogidas en el PO de Empleo Juvenil parte de las propias medidas que desde el Gobierno de Aragón se vienen aplicando en los últimos años con objeto de favorecer el empleo del colectivo de jóvenes. Con la puesta en marcha de la YEI se adoptan actuaciones específicas para menores de 25 años -ahora menores de 30 años- incluidas dentro del Programa de Garantía Juvenil, con unos requisitos específicos de acceso a las subvenciones, pues únicamente los jóvenes que estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil, cumpliendo los requisitos que este programa establece, podrán ser destinatarios finales de la subvención cofinanciada por el Programa Operativo de Empleo Juvenil. Por su parte, aquellos jóvenes que no estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil podrán contar, como destinatarios finales, con las medidas de fomento de la contratación dirigidas a las empresas que les contraten, a través de subvenciones cofinanciadas exclusivamente por el Fondo Social Europeo, siendo incompatibles con las reguladas en ejecución del Programa Operativo de Empleo Juvenil, quedando así garantizada la complementariedad y la no duplicación de actividades que se llevarán a cabo bajo YEI. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" La actuaciones previstas en el marco del  la mejora de la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como  impulsar la activación de la población inactiva son, entre otras: \n\n  Objetivo Específico 8.1.1:  \n\n    El  Programa Integral para la Mejora de la Empleabilidad y la Inserción (PIMEI) , cuyo objetivo es la consecución de la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en las Oficinas del Servicio Público de empleo en la Comunidad Autónoma de Aragón, con dificultades de inserción, a través de itinerarios de inserción para el empleo, que combinarán diferentes servicios para el empleo, tales como información, orientación y asesoramiento, formación, etc. \n\n Los potenciales beneficiarios serán entidades privadas sin ánimo de lucro que acrediten experiencia en la realización de acciones dirigidas al acompañamiento de desempleados en procesos de inserción laboral por cuenta ajena o propia y que tenga su ámbito de actuación en la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.2  \n\n Por su parte, las actuaciones previstas en el ámbito de la  mejora de la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales  son, entre otras, las  actuaciones formativas  dirigidas a personas desempleadas, particularmente los pertenecientes a colectivos con mayores dificultades de inserción tales como mayores de 45 años, jóvenes, desempleados de larga duración, mujeres o residentes en zonas rurales. \n\n Entre estas acciones formativas se incluirán, entre otras, las relativas al aprendizaje de programación informática, centrada especialmente en las versiones de reciente aparición en el mercado, con orientación a su certificación por los respectivos fabricantes de software y de técnicas de manejo de aplicaciones informáticas necesarias para el mejor desempeño de profesiones en las que actualmente es imprescindible su conocimiento. \n\n Adicionalmente, los planes y acciones de formación podrán ser complementados con otras medidas como la orientación y asesoramiento para el establecimiento de itinerarios formativos, prácticas no laborales en empresas o realización de otras acciones de apoyo y acompañamiento a la formación que permitan mejorar su eficacia. \n\n Teniendo en cuenta la situación socioeconómica y laboral en España y Aragón y España, hay un porcentaje significativo de trabajadores ocupados con empleos precarios o sometidos a una alta tasa de temporalidad con contratos repetitivos o estacionales de duración muy corta.  La formación incide de manera fundamental en la mejora de sus cualificaciones y perspectivas profesionales, por lo que también se está apoyando la mejora en el empleo que, en muchos casos, supone pasar de una situación de inestabilidad laboral, que en la práctica tiene muchos puntos de coincidencia con la situación que atraviesa un trabajador desempleado, a otra en el que el empleo se mejora sustancialmente con el acceso a puestos de trabajo de mayor duración, estabilidad y remuneración. En este contexto, esta operación plantea que, al menos, 3/4 de la operación vaya destinada exclusivamente a trabajadores desempleados cumpliendo, de esta forma, la filosofía de la Prioridad de Inversión que discrimina positivamente a los desempleados (&#34;especialmente&#34;) pero no declara excluyente a otros colectivos que, aun disponiendo de relación laboral activa, necesitan mejorar su empleabilidad a través de la formación a fin de disponer de un contrato de trabajo con mejoras sustanciales en el empleo. Los criterios de selección de la operación incluidos en el Manual de Procedimiento contendrán la limitación antedicha a los efectos de que la ejecución de la operación de formación de los trabajadores desempleados y ocupados prevea el porcentaje de participación de trabajadores empleados y desocupados. \n\n Por lo que respecta a la titulación de la formación recibida, a la finalización de cada actuación formativa y previo cumplimiento de todos los requisitos establecidos con carácter previo para entender superada la misma, se expide un título/diploma certificativo de la formación recibida y superada que mejora la empleabilidad curricular de la persona que interviene en FSE. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 8.1.5  \n\n     Estímulos para la creación de empleo en las empresas . Medidas activas para el fomento y el estímulo del mercado de trabajo para incentivar la contratación por cuenta ajena, mediante contratos temporales e indefinidos, en sectores especialmente afectados por las consecuencias de la crisis económica, de los siguientes colectivos: \n\n     Personas mayores de 45 años. \n\n     Personas menores de 30 años, con especial referencia a los menores de 25 años. En ningún caso, las personas beneficiarias de las actuaciones con cargo al Programa Operativo de Garantía Juvenil recibirán cofinanciación a través de esta operación incluidas en el PO FSE Aragón 2014-2020. \n\n     Personas desempleadas de larga duración. \n\n     Personas contratadas bajo modalidades de contrato en prácticas o contrato para la formación y aprendizaje. \n\n     Personas con discapacidad. \n\n Los beneficiarios potenciales serán las empresas, empresarios individuales y trabajadores/as autónomos/as, las entidades privadas sin ánimo de lucro, las comunidades de bienes y las sociedades civiles que desarrollen su actividad en la Comunidad Autónoma de Aragón y que contraten trabajadores por cuenta ajena. \n\n Las actuaciones serán complementarán, cuando afecten a la población más joven, las puestas en marcha en el PO de Empleo Juvenil 2014-2020, particularmente en lo que se refiere a la mejora de la empleabilidad y el favorecimiento de la contratación, tal y como se desprende de las conclusiones de la Evaluación ex – ante. La diferenciación entre los destinatarios de las ayudas señaladas y las recogidas en el PO de Empleo Juvenil parte de las propias medidas que desde el Gobierno de Aragón se vienen aplicando en los últimos años con objeto de favorecer el empleo del colectivo de jóvenes. Con la puesta en marcha de la YEI se adoptan actuaciones específicas para menores de 25 años -ahora menores de 30 años- incluidas dentro del Programa de Garantía Juvenil, con unos requisitos específicos de acceso a las subvenciones, pues únicamente los jóvenes que estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil, cumpliendo los requisitos que este programa establece, podrán ser destinatarios finales de la subvención cofinanciada por el Programa Operativo de Empleo Juvenil. Por su parte, aquellos jóvenes que no estén inscritos en el Sistema de Garantía Juvenil podrán contar, como destinatarios finales, con las medidas de fomento de la contratación dirigidas a las empresas que les contraten, a través de subvenciones cofinanciadas exclusivamente por el Fondo Social Europeo, siendo incompatibles con las reguladas en ejecución del Programa Operativo de Empleo Juvenil, quedando así garantizada la complementariedad y la no duplicación de actividades que se llevarán a cabo bajo YEI. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación y mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y consolidación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 8.3.1 Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación y mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación: \n\n   Microcréditos a emprendedores y creación de microempresas:  Se creará un instrumento financiero dentro del presente Programa Operativo consistente en el establecimiento de una Línea de Microcréditos en colaboración con intermediarios financieros por medio de garantías y/o otros instrumentos de financiación, dirigida a personas desempleadas que quieran crear o desarrollar su propia microempresa, facilitando de esta manera la canalización de la financiación hacia ellas.   Servicio de apoyo y tutorización a personas emprendedoras:  Se pondrá en marcha un servicio de asesoramiento, información, formación en planes de empresa, estudios de viabilidad, tutorización y acompañamiento a personas emprendedoras.  \n\n Dicho servicio contemplará distintos ítems de apoyo: análisis inicial de la propuesta de negocio, asesoramiento para la elaboración del plan de negocio e información de viabilidad del mismo, y tutorización con varios grados de intensidad durante un período inicial de la andadura de la persona emprendedora. Estos servicios serán variables según el tipo de negocio y las actitudes o aptitudes de cada emprendedor/a. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"OE121","specific_objective_name":"OE010201. Impulso y promoción de actividades de I+D+i lideradas por las empresas y apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras.","actions_to_be_supported":"  1. Línea de Financiación para innovación  \n\n Instrumento financiero que consiste en una línea de concesión de préstamos a empresas a tipo de interés bonificado para la financiación de proyectos de innovación que cubran alguno de los siguientes supuestos: \n\n  Incorporación y adaptación activa de tecnologías emergentes en la empresa, así como los procesos de mejora y adaptación de tecnologías a nuevos mercados. También pueden contemplar la aplicación del diseño industrial e ingeniería de producto y proceso para la mejora tecnológica de los mismos. Los proyectos han de suponer no sólo una modernización para la empresa, sino algún tipo de salto tecnológico en el sector.  Aplicación de un método de producción o suministro nuevo o significativamente mejorado (incluidos cambios significativos en cuanto a técnicas, equipos y/o programas informáticos).  \n\n El objetivo de esta actuación es fomentar la incorporación y aplicación de tecnologías innovadoras que mejoren la competitividad de la empresa y la capacidad de absorción de conocimientos. \n\n  2. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   de empresas  \n\n Proyectos tecnológicos de interés para el desarrollo socioeconómico regional y con los que se apoya la aplicación práctica de conocimientos científicos y tecnológicos en el tejido productivo. Los proyectos pueden ser individuales o en cooperación con otras empresas, lo que se valorará positivamente. También se valorará positivamente que las empresas subcontraten a universidades, organismos públicos de investigación y centros tecnológicos. \n\n El objetivo de esta actuación es estimular la inversión empresarial en I&#43;D&#43;i y reforzar las capacidades empresariales para la generación de conocimientos, tecnologías e innovaciones destinados a la mejora de procesos productivos  y al desarrollo de productos y servicios de alto valor añadido que refuercen la competitividad de las empresas y faciliten la internacionalización de sus actividades. Asimismo la actuación potencia la contratación de personal investigador por parte del sector empresarial. \n\n Además se pretende estimular la colaboración entre empresas, especialmente PYME, con el objetivo de que las mismas puedan abordar proyectos de I&#43;D&#43;i de mayor envergadura e impacto. Se contemplan igualmente proyectos de I&#43;D&#43;i de gran envergadura, liderados por empresas, en ámbitos estratégicos para el país. \n\n  3.   Apoyo a empresas internacionales para que desarrollen proyectos de I&#43;D  &#43;I   en España  \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales establecidas en España que quieran atraer un nuevo proyecto de I&#43;D a su centro ubicado en España.  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales que todavía no se encuentren establecidas en España (los denominados proyectos “greenfield”).  \n\n El objetivo de esta actuación es contribuir al posicionamiento España como una economía internacionalizada, innovadora y competitiva, estimulando además la colaboración con el tejido empresarial, especialmente PYME, en los entornos locales y regionales en los que se ubiquen las empresas internacionales, contribuyendo a la generación de empleo y a la internacionalización del conjunto del tejido empresarial. \n\n  4. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   en colaboración entre empresas y organismos de investigación  \n\n Proyectos de I&#43;D&#43;i en colaboración entre empresas y organismos de investigación dirigidos al desarrollo de nuevas tecnologías y la generación de nuevos productos y servicios que ayuden a las empresas a mejorar su competitividad y aumentar su dimensión internacional. \n\n El objetivo de la actuación es favorecer el desarrollo de un marco de colaboración estable entre los integrantes del proyecto, de modo que todos participen en la concepción y ejecución del mismo, compartiendo objetivos, mejorando la circulación de conocimientos y orientando la investigación realizada en universidades y demás centros de investigación hacia las demandas de las empresas. Asimismo la actuación moviliza la inversión privada y potencia la contratación de personal de alta cualificación, estimulando la movilidad del personal investigador entre el sector público y el empresarial. \n\n  5. Fondo de Colateral de la I&#43;D  &#43;I   empresarial  \n\n Instrumento financiero de aportación de garantías destinado a PYME a las que se les haya aprobado una ayuda reembolsable para realizar un proyecto de I&#43;D&#43;I condicionado a la aportación de garantías adicionales. \n\n El objetivo de este instrumento es mejorar el acceso a la financiación de las PYME. \n\n  6. Línea de fomento de la innovación desde la demanda y de la compra pública innovadora (CPI)  \n\n Ayudas a prestadores de servicios públicos (servicios de salud, entidades locales, servicios de seguridad…) para la adquisición y puesta en servicio de soluciones innovadoras desarrolladas por empresas. \n\n El objetivo de la actuación es: \n\n  Mejorar los servicios públicos, en términos de eficacia o eficiencia  Mejorar la innovación y la competitividad empresarial, atrayendo fondos para la I&#43;D&#43;i empresarial mediante contratación y refuerzo de la comercialización de la innovación empleando al cliente público como cliente lanzador o de referencia.  Estimular el emprendimiento y la innovación, particularmente de las PYME, incluyendo proyectos de compra pública pre-comercial.  Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector público   \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y acciones complementarias ligados al Reto de Seguridad y Calidad Alimentaria, Actividad Agraria Productiva y Sostenible  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la eficacia y sostenibilidad de la producción agraria, la utilización óptima de los recursos para la alimentación y el desarrollo rural integrado. \n\n Se pretende estimular la coordinación entre las CCAA en la resolución de problemas comunes del sector primario y de la industria derivada, y la transmisión de los resultados de los proyectos, lo que tiene especial importancia en un sector como el agroalimentario en el que las empresas, en muchos casos, se encuentran alejadas de los procesos de I&#43;D&#43;i. \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I individuales o en cooperación así como acciones complementarias destinadas a la ejecución de actividades de especial relevancia e impacto asociadas a los proyectos de I&#43;D&#43;I, la transferencia de conocimientos y la internacionalización así como aquellas específicas ligadas al apoyo a la conservación de los recursos genéticos de interés agroalimentario y actividades cuyo objetivo sea garantizar la correcta conservación sostenible de los recursos fitogenéticos y zoogenéticos de interés para la agricultura y la alimentación.  \n\n  9. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y actuaciones singulares ligados al Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la investigación traslacional y las estructuras de investigación cooperativas. En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de investigación e innovación en salud de calidad contrastada, cuyo objetivo sea la transferencia y aplicación del conocimiento científico-técnico a la mejora en la prevención, diagnóstico y tratamiento de las enfermedades  Proyectos  de investigación e innovación clínica no comercial cuyo objetivo es responder a preguntas relevantes para la atención sanitaria relacionadas con medicamentos  Proyectos integrados de excelencia en los consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER) y en los Institutos de Investigación Sanitaria (IIS) acreditados conforme a lo establecido en el RD 339/2004  Las estructuras de I&#43;D&#43;i en red, como estructuras sinérgicas estables de investigación científico técnica y tecnológica y de innovación en servicios dentro del Sistema Nacional de Salud  Las Plataformas de apoyo a la investigación e innovación en ciencias y tecnologías de la salud  \n\n Además también se promoverán tres actuaciones singulares ligadas a este Reto: \n\n  Apoyo a los dos consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER), centros virtuales que tienen por objeto la investigación traslacional de excelencia y alto impacto a través de la agregación de capacidades multidisciplinares en áreas de investigación específicas. Participan en los mismos 376 grupos de investigación, ubicados en 16 CCAA. El objetivo es que los CIBER sea un motor de actividad para las empresas del sector salud, acelerando la generación de patentes y colaboraciones entre los grupos de investigación y el sector productivo.  Creación de la Red española de registros para la investigación de enfermedades raras. El objetivo de esta actuación es ayudar a las CCAA al mantenimiento de sus Registros de Enfermedades Raras (menos de 5 casos por cada 10.000 habitantes) y crear una plataforma común a disposición de todos el personal investigador que permita conocer el número de afectados por cada enfermedad rara y facilitar la investigación y el desarrollo de ensayos clínicos.  Desarrollo de una Plataforma de información y seguimiento de las políticas de I&#43;D&#43;i en Biomedicina, cuya puesta en marcha permitirá hacer seguimiento y difusión de tendencias y retos de la actividad innovadora en Salud.  \n\n  10. Apoyo a la creación y consolidación de empresas de base tecnológica   \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la creación y consolidación de nuevas empresas innovadoras y de base tecnológica cuya estrategia de negocio esté basada en el desarrollo de tecnología y en la creación de líneas de I&#43;D&#43;I propias. Dentro de esta actuación serán cofinanciables los planes de empresa que incluyan todas las líneas de actividad que la empresa tenga previsto acometer, incluidos proyectos de I&#43;D&#43;I pero no exclusivamente, siempre que los gastos en I&#43;I representen la mayor parte del presupuesto del plan presentado. \n\n  11. Programa de ayudas a proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector TIC  \n\n Impulsar la adopción de las tecnologías digitales y el desarrollo de la Sociedad de la Información a través de actuaciones destinadas al desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el campo de las tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC) y la sociedad de la información. \n\n El ámbito temático de la convocatoria se circunscribe a las líneas instrumentales incluidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, dentro del Plan Estatal de Investigación Científica y Técnica y de Innovación 2013-2016 que desarrolla la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología e de Innovación 2013-2020. \n\n Las prioridades temáticas son las recogidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, y se irán actualizando con la evolución del mencionado marco estratégico. Las prioridades son las siguientes: \n\n a) Industrias del futuro: \n\n i. Internet del futuro. \n\n ii. Computación en la nube. \n\n iii. Tratamiento masivo de datos. \n\n iv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \n\n v. Ciudades inteligentes. \n\n b) Ciberseguridad y confianza digital. \n\n c) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \n\n d) Evolución de la administración electrónica. \n\n e) Aplicaciones de salud y bienestar social. \n\n f) Aplicaciones de gestión medioambiental. \n\n g) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica. \n\n Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector. \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. Se contemplan actuaciones específicas para los sectores turístico y comercial. \n\n Se plantea como un proyecto nacional, con metodología progresiva (de proceso), partiendo de un enfoque territorial, entendiendo que éste es el mejor sistema para responder a las demandas específicas de las PYME de cada región, fomentar la transferencia de conocimiento y acercar la innovación al mercado. \n\n Igualmente se promoverán acciones de cooperación interterritorial y difusión de mejores prácticas entre regiones en materia de innovación en PYME. Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa \n\n  Acciones de sensibilización y asesoramiento.  \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n  Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas):  \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante: \n\n Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \n\n Fase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. Se fomentará la cooperación entre agentes de innovación y las empresas participantes mediante asesoramiento o acuerdos de colaboración para desarrollo de proyectos de innovación. \n\n Dada la relevancia del turismo y el comercio en España, se prevé la realización de una línea específica de planes de apoyo a la innovación para el sector turístico y el comercio minorista. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"OE122","specific_objective_name":"OE010202. Transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y organismos de investigación.","actions_to_be_supported":"  1. Línea de Financiación para innovación  \n\n Instrumento financiero que consiste en una línea de concesión de préstamos a empresas a tipo de interés bonificado para la financiación de proyectos de innovación que cubran alguno de los siguientes supuestos: \n\n  Incorporación y adaptación activa de tecnologías emergentes en la empresa, así como los procesos de mejora y adaptación de tecnologías a nuevos mercados. También pueden contemplar la aplicación del diseño industrial e ingeniería de producto y proceso para la mejora tecnológica de los mismos. Los proyectos han de suponer no sólo una modernización para la empresa, sino algún tipo de salto tecnológico en el sector.  Aplicación de un método de producción o suministro nuevo o significativamente mejorado (incluidos cambios significativos en cuanto a técnicas, equipos y/o programas informáticos).  \n\n El objetivo de esta actuación es fomentar la incorporación y aplicación de tecnologías innovadoras que mejoren la competitividad de la empresa y la capacidad de absorción de conocimientos. \n\n  2. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   de empresas  \n\n Proyectos tecnológicos de interés para el desarrollo socioeconómico regional y con los que se apoya la aplicación práctica de conocimientos científicos y tecnológicos en el tejido productivo. Los proyectos pueden ser individuales o en cooperación con otras empresas, lo que se valorará positivamente. También se valorará positivamente que las empresas subcontraten a universidades, organismos públicos de investigación y centros tecnológicos. \n\n El objetivo de esta actuación es estimular la inversión empresarial en I&#43;D&#43;i y reforzar las capacidades empresariales para la generación de conocimientos, tecnologías e innovaciones destinados a la mejora de procesos productivos  y al desarrollo de productos y servicios de alto valor añadido que refuercen la competitividad de las empresas y faciliten la internacionalización de sus actividades. Asimismo la actuación potencia la contratación de personal investigador por parte del sector empresarial. \n\n Además se pretende estimular la colaboración entre empresas, especialmente PYME, con el objetivo de que las mismas puedan abordar proyectos de I&#43;D&#43;i de mayor envergadura e impacto. Se contemplan igualmente proyectos de I&#43;D&#43;i de gran envergadura, liderados por empresas, en ámbitos estratégicos para el país. \n\n  3.   Apoyo a empresas internacionales para que desarrollen proyectos de I&#43;D  &#43;I   en España  \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales establecidas en España que quieran atraer un nuevo proyecto de I&#43;D a su centro ubicado en España.  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales que todavía no se encuentren establecidas en España (los denominados proyectos “greenfield”).  \n\n El objetivo de esta actuación es contribuir al posicionamiento España como una economía internacionalizada, innovadora y competitiva, estimulando además la colaboración con el tejido empresarial, especialmente PYME, en los entornos locales y regionales en los que se ubiquen las empresas internacionales, contribuyendo a la generación de empleo y a la internacionalización del conjunto del tejido empresarial. \n\n  4. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   en colaboración entre empresas y organismos de investigación  \n\n Proyectos de I&#43;D&#43;i en colaboración entre empresas y organismos de investigación dirigidos al desarrollo de nuevas tecnologías y la generación de nuevos productos y servicios que ayuden a las empresas a mejorar su competitividad y aumentar su dimensión internacional. \n\n El objetivo de la actuación es favorecer el desarrollo de un marco de colaboración estable entre los integrantes del proyecto, de modo que todos participen en la concepción y ejecución del mismo, compartiendo objetivos, mejorando la circulación de conocimientos y orientando la investigación realizada en universidades y demás centros de investigación hacia las demandas de las empresas. Asimismo la actuación moviliza la inversión privada y potencia la contratación de personal de alta cualificación, estimulando la movilidad del personal investigador entre el sector público y el empresarial. \n\n  5. Fondo de Colateral de la I&#43;D  &#43;I   empresarial  \n\n Instrumento financiero de aportación de garantías destinado a PYME a las que se les haya aprobado una ayuda reembolsable para realizar un proyecto de I&#43;D&#43;I condicionado a la aportación de garantías adicionales. \n\n El objetivo de este instrumento es mejorar el acceso a la financiación de las PYME. \n\n  6. Línea de fomento de la innovación desde la demanda y de la compra pública innovadora (CPI)  \n\n Ayudas a prestadores de servicios públicos (servicios de salud, entidades locales, servicios de seguridad…) para la adquisición y puesta en servicio de soluciones innovadoras desarrolladas por empresas. \n\n El objetivo de la actuación es: \n\n  Mejorar los servicios públicos, en términos de eficacia o eficiencia  Mejorar la innovación y la competitividad empresarial, atrayendo fondos para la I&#43;D&#43;i empresarial mediante contratación y refuerzo de la comercialización de la innovación empleando al cliente público como cliente lanzador o de referencia.  Estimular el emprendimiento y la innovación, particularmente de las PYME, incluyendo proyectos de compra pública pre-comercial.  Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector público   \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y acciones complementarias ligados al Reto de Seguridad y Calidad Alimentaria, Actividad Agraria Productiva y Sostenible  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la eficacia y sostenibilidad de la producción agraria, la utilización óptima de los recursos para la alimentación y el desarrollo rural integrado. \n\n Se pretende estimular la coordinación entre las CCAA en la resolución de problemas comunes del sector primario y de la industria derivada, y la transmisión de los resultados de los proyectos, lo que tiene especial importancia en un sector como el agroalimentario en el que las empresas, en muchos casos, se encuentran alejadas de los procesos de I&#43;D&#43;i. \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I individuales o en cooperación así como acciones complementarias destinadas a la ejecución de actividades de especial relevancia e impacto asociadas a los proyectos de I&#43;D&#43;I, la transferencia de conocimientos y la internacionalización así como aquellas específicas ligadas al apoyo a la conservación de los recursos genéticos de interés agroalimentario y actividades cuyo objetivo sea garantizar la correcta conservación sostenible de los recursos fitogenéticos y zoogenéticos de interés para la agricultura y la alimentación.  \n\n  9. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y actuaciones singulares ligados al Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la investigación traslacional y las estructuras de investigación cooperativas. En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de investigación e innovación en salud de calidad contrastada, cuyo objetivo sea la transferencia y aplicación del conocimiento científico-técnico a la mejora en la prevención, diagnóstico y tratamiento de las enfermedades  Proyectos  de investigación e innovación clínica no comercial cuyo objetivo es responder a preguntas relevantes para la atención sanitaria relacionadas con medicamentos  Proyectos integrados de excelencia en los consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER) y en los Institutos de Investigación Sanitaria (IIS) acreditados conforme a lo establecido en el RD 339/2004  Las estructuras de I&#43;D&#43;i en red, como estructuras sinérgicas estables de investigación científico técnica y tecnológica y de innovación en servicios dentro del Sistema Nacional de Salud  Las Plataformas de apoyo a la investigación e innovación en ciencias y tecnologías de la salud  \n\n Además también se promoverán tres actuaciones singulares ligadas a este Reto: \n\n  Apoyo a los dos consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER), centros virtuales que tienen por objeto la investigación traslacional de excelencia y alto impacto a través de la agregación de capacidades multidisciplinares en áreas de investigación específicas. Participan en los mismos 376 grupos de investigación, ubicados en 16 CCAA. El objetivo es que los CIBER sea un motor de actividad para las empresas del sector salud, acelerando la generación de patentes y colaboraciones entre los grupos de investigación y el sector productivo.  Creación de la Red española de registros para la investigación de enfermedades raras. El objetivo de esta actuación es ayudar a las CCAA al mantenimiento de sus Registros de Enfermedades Raras (menos de 5 casos por cada 10.000 habitantes) y crear una plataforma común a disposición de todos el personal investigador que permita conocer el número de afectados por cada enfermedad rara y facilitar la investigación y el desarrollo de ensayos clínicos.  Desarrollo de una Plataforma de información y seguimiento de las políticas de I&#43;D&#43;i en Biomedicina, cuya puesta en marcha permitirá hacer seguimiento y difusión de tendencias y retos de la actividad innovadora en Salud.  \n\n  10. Apoyo a la creación y consolidación de empresas de base tecnológica   \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la creación y consolidación de nuevas empresas innovadoras y de base tecnológica cuya estrategia de negocio esté basada en el desarrollo de tecnología y en la creación de líneas de I&#43;D&#43;I propias. Dentro de esta actuación serán cofinanciables los planes de empresa que incluyan todas las líneas de actividad que la empresa tenga previsto acometer, incluidos proyectos de I&#43;D&#43;I pero no exclusivamente, siempre que los gastos en I&#43;I representen la mayor parte del presupuesto del plan presentado. \n\n  11. Programa de ayudas a proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector TIC  \n\n Impulsar la adopción de las tecnologías digitales y el desarrollo de la Sociedad de la Información a través de actuaciones destinadas al desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el campo de las tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC) y la sociedad de la información. \n\n El ámbito temático de la convocatoria se circunscribe a las líneas instrumentales incluidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, dentro del Plan Estatal de Investigación Científica y Técnica y de Innovación 2013-2016 que desarrolla la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología e de Innovación 2013-2020. \n\n Las prioridades temáticas son las recogidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, y se irán actualizando con la evolución del mencionado marco estratégico. Las prioridades son las siguientes: \n\n a) Industrias del futuro: \n\n i. Internet del futuro. \n\n ii. Computación en la nube. \n\n iii. Tratamiento masivo de datos. \n\n iv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \n\n v. Ciudades inteligentes. \n\n b) Ciberseguridad y confianza digital. \n\n c) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \n\n d) Evolución de la administración electrónica. \n\n e) Aplicaciones de salud y bienestar social. \n\n f) Aplicaciones de gestión medioambiental. \n\n g) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica. \n\n Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector. \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. Se contemplan actuaciones específicas para los sectores turístico y comercial. \n\n Se plantea como un proyecto nacional, con metodología progresiva (de proceso), partiendo de un enfoque territorial, entendiendo que éste es el mejor sistema para responder a las demandas específicas de las PYME de cada región, fomentar la transferencia de conocimiento y acercar la innovación al mercado. \n\n Igualmente se promoverán acciones de cooperación interterritorial y difusión de mejores prácticas entre regiones en materia de innovación en PYME. Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa \n\n  Acciones de sensibilización y asesoramiento.  \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n  Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas):  \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante: \n\n Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \n\n Fase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. Se fomentará la cooperación entre agentes de innovación y las empresas participantes mediante asesoramiento o acuerdos de colaboración para desarrollo de proyectos de innovación. \n\n Dada la relevancia del turismo y el comercio en España, se prevé la realización de una línea específica de planes de apoyo a la innovación para el sector turístico y el comercio minorista. \n"}
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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv.2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" La Prioridad de Inversión 8.4 va a apoyar dos ámbitos de intervención diferenciados las operaciones tendentes a la eliminación y disminución de los desequilibrios y a la mejora de la situación de igualdad social de la mujer respecto del hombre, contribuyendo a sentar las bases que conducen a paliar estas carencias, así como la conciliación de la vida personal, familiar y laboral. Para ello se prevén, entre otras, las siguientes líneas de actuación: \n\n    Asesoramiento y formación para fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo (cursos de sensibilización de la igualdad de género en el ámbito empresarial) y laboral. \n\n    Actuaciones orientadas a combatir las brechas de género en los ámbitos salarial, digital, territorial y de representatividad. \n\n Las acciones de sensibilización irán siempre vinculadas a las actuaciones concretas y no serán independientes. \n\n Todas las actuaciones de información y sensibilización en materia de igualdad de oportunidades, estén o no relacionadas con el resto de operaciones programadas en el presente PO, serán objeto de un seguimiento de ejecución física en todas y cada una de ellas, a fin de obtener el resultado del indicador de número de participantes en cada una de las mismas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Las acciones encaminadas a promover la integración social deben combinar iniciativas específicas, dirigidas a los grupos de riesgo más significativos, con medidas sociales de carácter general. \n\n Esta Prioridad de Inversión combina ambas perspectivas: De un lado, supone el desarrollo de proyectos de inserción social y laboral destinados a personas en riesgo de exclusión y, con un carácter más especifico en lo que se refiere a la población destinataria, actuaciones de integración orientadas fundamentalmente, a la población con discapacidad y la población inmigrante. \n\n El  desarrollo de mercados laborales inclusivos para los colectivos con especiales dificultades de inserción sociolaboral   (Objetivo Específico 9.1.1) se instrumentará, entre otras, a través de las siguientes líneas de actuación: \n\n  -  Acciones formativas destinadas a colectivos en riesgo o situación de exclusión social  que podrán ser complementadas a través de medidas preventivas de inserción laboral u orientación profesional (motivación, búsqueda activa de empleo, etc.), entre otras. \n\n Con tales actuaciones se persigue facilitar la formación para el empleo y el acceso al mercado de trabajo de los colectivos referidos; así como prevenir situaciones de riesgo de exclusión y reducir las desigualdades y fomentar la equidad, mediante un mayor acceso a los recursos que mejoren su empleabilidad. \n\n - Desarrollo de  proyectos de inserción social y laboral  a través de  itinerarios integrados de inserción para la inclusión activa  adaptados a las necesidades de las personas en riesgo de pobreza o exclusión social. Las actuaciones están orientadas al desarrollo, fundamentalmente, de las siguientes medidas: \n\n         Medidas personales : Acciones previas de información, orientación genérica y motivación que favorezcan la toma de conciencia y la decisión de iniciar un proceso de inserción con éxito en personas en situación de exclusión; acciones de diagnóstico y elaboración de planes individualizados o itinerarios integrados de inserción, intervenciones individuales y grupales para la adquisición de competencias básicas y hábitos personales y sociales; acciones de acompañamiento en los procesos de inserción social mediante tutoría, seguimiento y evaluación y apoyo complementario. \n\n         Medidas culturales : Acciones de fomento de la interculturalidad, convivencia y mediación en conflicto dirigidas a la población gitana y mediación intercultural en el ámbito laboral. \n\n         Medidas residenciales : Alojamientos tutelados de carácter temporal durante el itinerario de inserción. \n\n         Medidas económicas : Becas y prestaciones sociales de carácter económico para sufragar los gastos derivados de transporte, manutención, atención socio-sanitaria y participación en talleres que complementarán la realización de Itinerarios Integrados de Inserción (III) y permitirán afrontar acciones delimitadas en el tiempo y el espacio por razones de urgencia y separadas de aquellas que se acometan exclusivamente con los beneficiarios de ingresos mínimos. \n\n        Acciones complementarias en cooperación con agentes sociales para el diseño y puesta en marcha de los Itinerarios de integración social sostenibles \n\n Dichos itinerarios de inserción se dirigirán a personas con expediente abierto en un Centro de Servicios Sociales, Centro Base del Instituto Aragonés de Servicios Sociales o Servicios de menores del referido Instituto o estar en situación de internamiento en presión o bajo tutela de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n Entre ellas se priorizarán los siguientes colectivos: \n\n        - Personas que perciban dentro de su unidad de convivencia el Ingreso Aragonés de Inserción (IAI) u otras prestaciones económicas con una cuantía inferior al indicador Publico de Renta de efectos Múltiples –IPREM– (indicador de referencia para la concesión de ayudas, becas y prestaciones. sociales) de la unidad convivencial, con un marcado deterioro de sus hábitos sociales y personales y erosión de las sin ingresos o con graves carencias económicas incorporadas al Ingreso Aragonés de Inserción u otras prestaciones económicas con una cuantía inferior al IPREM de la Unidad Convivencial, con un marcado deterioro de sus hábitos sociales y personales y erosión de las redes familiares y sociales. \n\n       - Personas o grupos de personas derivadas de la red básica de Servicios Sociales, del Instituto Aragonés de Servicios Sociales, el INAEM y de programas concretos de inserción ya presentes en el territorio que requieran complementarse con acciones de inserción social. \n\n Por otra parte, se introducirán mecanismos de acción positiva basados en circunstancias que intensifican la exclusión como el género, edad, personas solas con responsabilidades familiares, carencia de vivienda o problemas para el mantenimiento de la misma y discapacidad priorizando la atención de estas personas con mayor grado de vulnerabilidad. \n\n    -  Acciones de integración de la discapacidad  orientadas al fomento de oportunidades de integración social y laboral de la población adulta con discapacidad, a través de iniciativas locales de empleo. \n\n Dichas actuaciones correrán a cargo de la Red de Integración Social de Personas con Discapacidad (Red Ispedis) y se instrumentarán a través de tres fases consecutivas que permitirán la obtención de una mejor integración de la población con discapacidad: \n\n        - Centros especiales de atención a personas con discapacidad que permitan su inserción a una vida activa en el mercado de trabajo: Ésta requiere la aplicación de una metodología propia que facilite soluciones técnicas a estas personas con limitaciones en el acceso a los bienes y recursos sociales, culturales, formativos y laborales de forma próxima a su entorno. \n\n        - Medidas para personas discapacitadas físicas, psíquicas, sensoriales o personas que sufran cualquier otro tipo de discapacidad a fin de garantizar oportunidades en el entorno laboral atendiendo a las especiales condiciones geográficas y socriodemográficas del territorio aragonés.. \n\n        - Mejora de la integración social y la calidad de vida de los colectivos desfavorecidos y afectados por la vertebración territorial. \n\n Los destinatarios de la operación, son en definitiva, personas y no estructuras dirigidas a la población con discapacidad y el objetivo es obtener una mejor integración de las mismas. \n\n   -  Programa de Inclusión Activa de la Población Inmigrante, demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, entre otras. . Dicho Programa pretende, como objetivo principal articular acciones que favorezcan la inserción sociolaboral, el acceso a los servicios, la promoción de la autonomía personal y la igualdad efectiva de las personas inmigrantes incidiendo en aquellas barreras que dificultan el acceso en igualdad de condiciones al empleo. En concreto, con carácter complementario, se prevé llevar a cabo: \n\n        Articular servicios e instrumentos para la acogida de las personas inmigrantes que posibiliten su integración sociolaboral: aprendizaje del idioma, programas de acompañamiento, información y formación prelaboral y orientación sociolaboral a temporeros en el marco de la gestión de las campañas agrícolas. \n\n        Articular las condiciones que garanticen los programas de mediación intercultural, interpretación y formación a profesionales, organizaciones sociales y empresariales en materia de gestión de la diversidad así como de la igualdad de trato y no discriminación. \n\n  Objetivo Específico 9.1.2  \n\n        Por su parte, el  aumento de la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social  es la finalidad última perseguida por el  Programa ARINSER , cuyo objetivo es propiciar la participación en el empleo de aquellas personas desempleadas en situación o riesgo de exclusión social mediante de procesos de inserción sociolaboral a través de las empresas de inserción existentes en la Comunidad Autónoma de Aragón, de conformidad con lo previsto en el Decreto 128/2009, de 21 de julio, del Gobierno de Aragón por el que se regula el régimen de las empresas de inserción y el procedimiento para su calificación y registro en la Comunidad Autónoma de Aragón \n\n Los colectivos hacia los que va dirigido dicho Programa son: perceptores del Ingreso Aragonés de Inserción, así como los miembros de la unidad de convivencia beneficiarios del mismo; personas que no puedan acceder a la prestación por falta del período exigido de residencia o empadronamiento o para la constitución de la Unidad Perceptora o por haber agotado el período máximo de percepción legalmente establecido; jóvenes mayores de dieciocho años y menores de treinta, procedentes de Instituciones de Protección de Menores; personas con problemas de drogodependencia u otros trastornos adictivos que se encuentren en proceso de rehabilitación o reinserción social; internos de centros penitenciarios cuya situación penitenciaria les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial regulada en el artículo 1 del Real Decreto 782/2001, de 6 de julio, así como liberados condicionales y ex reclusos; menores internos incluidos en el ámbito de aplicación de la Ley Orgánica 5/2000, de 12 de enero, reguladora de la responsabilidad penal de los menores, cuya situación les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial, así como los que se encuentran en situación de libertad vigilada y los ex internos; personas procedentes de centros de alojamiento alternativo autorizados por la Comunidad Autónoma de Aragón; y personas procedentes de servicios de prevención e inserción social inscritos en el Registro de Entidades, Servicios y Establecimientos de Acción Social de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n Los beneficiarios potenciales son las empresas de inserción calificadas y registradas en el Instituto Aragonés de empleo y las entidades sin ánimo de lucro que, entre sus actividades, realicen acciones dirigidas a la inserción laboral de personas en riesgo de exclusión social y cuyo objeto social sea, entre otros, la orientación laboral, la formación profesional o la creación de empleo en favor de dichas personas, siendo para ello, socias partícipes en alguna empresa de inserción laboral. \n\n   \n\n   \n"}
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Las actuaciones están orientadas al desarrollo, fundamentalmente, de las siguientes medidas: \n\n         Medidas personales : Acciones previas de información, orientación genérica y motivación que favorezcan la toma de conciencia y la decisión de iniciar un proceso de inserción con éxito en personas en situación de exclusión; acciones de diagnóstico y elaboración de planes individualizados o itinerarios integrados de inserción, intervenciones individuales y grupales para la adquisición de competencias básicas y hábitos personales y sociales; acciones de acompañamiento en los procesos de inserción social mediante tutoría, seguimiento y evaluación y apoyo complementario. \n\n         Medidas culturales : Acciones de fomento de la interculturalidad, convivencia y mediación en conflicto dirigidas a la población gitana y mediación intercultural en el ámbito laboral. \n\n         Medidas residenciales : Alojamientos tutelados de carácter temporal durante el itinerario de inserción. \n\n         Medidas económicas : Becas y prestaciones sociales de carácter económico para sufragar los gastos derivados de transporte, manutención, atención socio-sanitaria y participación en talleres que complementarán la realización de Itinerarios Integrados de Inserción (III) y permitirán afrontar acciones delimitadas en el tiempo y el espacio por razones de urgencia y separadas de aquellas que se acometan exclusivamente con los beneficiarios de ingresos mínimos. \n\n        Acciones complementarias en cooperación con agentes sociales para el diseño y puesta en marcha de los Itinerarios de integración social sostenibles \n\n Dichos itinerarios de inserción se dirigirán a personas con expediente abierto en un Centro de Servicios Sociales, Centro Base del Instituto Aragonés de Servicios Sociales o Servicios de menores del referido Instituto o estar en situación de internamiento en presión o bajo tutela de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n Entre ellas se priorizarán los siguientes colectivos: \n\n        - Personas que perciban dentro de su unidad de convivencia el Ingreso Aragonés de Inserción (IAI) u otras prestaciones económicas con una cuantía inferior al indicador Publico de Renta de efectos Múltiples –IPREM– (indicador de referencia para la concesión de ayudas, becas y prestaciones. sociales) de la unidad convivencial, con un marcado deterioro de sus hábitos sociales y personales y erosión de las sin ingresos o con graves carencias económicas incorporadas al Ingreso Aragonés de Inserción u otras prestaciones económicas con una cuantía inferior al IPREM de la Unidad Convivencial, con un marcado deterioro de sus hábitos sociales y personales y erosión de las redes familiares y sociales. \n\n       - Personas o grupos de personas derivadas de la red básica de Servicios Sociales, del Instituto Aragonés de Servicios Sociales, el INAEM y de programas concretos de inserción ya presentes en el territorio que requieran complementarse con acciones de inserción social. \n\n Por otra parte, se introducirán mecanismos de acción positiva basados en circunstancias que intensifican la exclusión como el género, edad, personas solas con responsabilidades familiares, carencia de vivienda o problemas para el mantenimiento de la misma y discapacidad priorizando la atención de estas personas con mayor grado de vulnerabilidad. \n\n    -  Acciones de integración de la discapacidad  orientadas al fomento de oportunidades de integración social y laboral de la población adulta con discapacidad, a través de iniciativas locales de empleo. \n\n Dichas actuaciones correrán a cargo de la Red de Integración Social de Personas con Discapacidad (Red Ispedis) y se instrumentarán a través de tres fases consecutivas que permitirán la obtención de una mejor integración de la población con discapacidad: \n\n        - Centros especiales de atención a personas con discapacidad que permitan su inserción a una vida activa en el mercado de trabajo: Ésta requiere la aplicación de una metodología propia que facilite soluciones técnicas a estas personas con limitaciones en el acceso a los bienes y recursos sociales, culturales, formativos y laborales de forma próxima a su entorno. \n\n        - Medidas para personas discapacitadas físicas, psíquicas, sensoriales o personas que sufran cualquier otro tipo de discapacidad a fin de garantizar oportunidades en el entorno laboral atendiendo a las especiales condiciones geográficas y socriodemográficas del territorio aragonés.. \n\n        - Mejora de la integración social y la calidad de vida de los colectivos desfavorecidos y afectados por la vertebración territorial. \n\n Los destinatarios de la operación, son en definitiva, personas y no estructuras dirigidas a la población con discapacidad y el objetivo es obtener una mejor integración de las mismas. \n\n   -  Programa de Inclusión Activa de la Población Inmigrante, demandantes de asilo, refugio y otras formas de protección internacional, entre otras. . Dicho Programa pretende, como objetivo principal articular acciones que favorezcan la inserción sociolaboral, el acceso a los servicios, la promoción de la autonomía personal y la igualdad efectiva de las personas inmigrantes incidiendo en aquellas barreras que dificultan el acceso en igualdad de condiciones al empleo. En concreto, con carácter complementario, se prevé llevar a cabo: \n\n        Articular servicios e instrumentos para la acogida de las personas inmigrantes que posibiliten su integración sociolaboral: aprendizaje del idioma, programas de acompañamiento, información y formación prelaboral y orientación sociolaboral a temporeros en el marco de la gestión de las campañas agrícolas. \n\n        Articular las condiciones que garanticen los programas de mediación intercultural, interpretación y formación a profesionales, organizaciones sociales y empresariales en materia de gestión de la diversidad así como de la igualdad de trato y no discriminación. \n\n  Objetivo Específico 9.1.2  \n\n        Por su parte, el  aumento de la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social  es la finalidad última perseguida por el  Programa ARINSER , cuyo objetivo es propiciar la participación en el empleo de aquellas personas desempleadas en situación o riesgo de exclusión social mediante de procesos de inserción sociolaboral a través de las empresas de inserción existentes en la Comunidad Autónoma de Aragón, de conformidad con lo previsto en el Decreto 128/2009, de 21 de julio, del Gobierno de Aragón por el que se regula el régimen de las empresas de inserción y el procedimiento para su calificación y registro en la Comunidad Autónoma de Aragón \n\n Los colectivos hacia los que va dirigido dicho Programa son: perceptores del Ingreso Aragonés de Inserción, así como los miembros de la unidad de convivencia beneficiarios del mismo; personas que no puedan acceder a la prestación por falta del período exigido de residencia o empadronamiento o para la constitución de la Unidad Perceptora o por haber agotado el período máximo de percepción legalmente establecido; jóvenes mayores de dieciocho años y menores de treinta, procedentes de Instituciones de Protección de Menores; personas con problemas de drogodependencia u otros trastornos adictivos que se encuentren en proceso de rehabilitación o reinserción social; internos de centros penitenciarios cuya situación penitenciaria les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial regulada en el artículo 1 del Real Decreto 782/2001, de 6 de julio, así como liberados condicionales y ex reclusos; menores internos incluidos en el ámbito de aplicación de la Ley Orgánica 5/2000, de 12 de enero, reguladora de la responsabilidad penal de los menores, cuya situación les permita acceder a un empleo y cuya relación laboral no esté incluida en el ámbito de aplicación de la relación laboral especial, así como los que se encuentran en situación de libertad vigilada y los ex internos; personas procedentes de centros de alojamiento alternativo autorizados por la Comunidad Autónoma de Aragón; y personas procedentes de servicios de prevención e inserción social inscritos en el Registro de Entidades, Servicios y Establecimientos de Acción Social de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n Los beneficiarios potenciales son las empresas de inserción calificadas y registradas en el Instituto Aragonés de empleo y las entidades sin ánimo de lucro que, entre sus actividades, realicen acciones dirigidas a la inserción laboral de personas en riesgo de exclusión social y cuyo objeto social sea, entre otros, la orientación laboral, la formación profesional o la creación de empleo en favor de dichas personas, siendo para ello, socias partícipes en alguna empresa de inserción laboral. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iv","specific_objective_code":"9iv.1","specific_objective_name":"Mejorar la accesibilidad para las personas más vulnerables a servicios de atención sanitaria, sociales y de orientación, formación y educación, incluyendo la eliminación de los estereotipos..","actions_to_be_supported":"   \n\n La lucha contra la discriminación y la exclusión social es una línea estratégica del Gobierno de Aragón cuyo objetivo prioritario es promover la ciudadanía activa y la cohesión social. Dicho objetivo resulta especialmente relevante en un marco en el que el número de personas mayores aumenta como consecuencia del envejecimiento progresivo de la población y, por otra parte, las personas con discapacidad se enfrentan a dificultades de acceso al mercado laboral, pese a los avances logrados en los últimos años. \n\n La tipología de actuaciones prevista prioriza, fundamentalmente: \n\n    El  desarrollo de programas innovadores orientados a la integración social de las personas mayores, particularmente aquellas que se encuentran en situación de dependencia . En concreto, se prevé, entre otros posibles, los siguientes programas, caracterizados en todos los casos por su carácter innovador: \n\n     -   Programas orientados a la integración social de las personas mayores con dificultades en el acceso a los centros y servicios sociales. \n\n      -  Ayudas técnicas que garanticen una atención adecuada en situaciones de emergencia, fortaleciendo el sentimiento de autonomía y seguridad de las personas beneficiadas. \n\n     -   Programas de atención socioterapéutica para cuidadores de personas en situación de dependencia que refuercen las capacidades personales y prevengan el deterioro de factores sociales, psicológicos y de salud de las personas de mayor edad. \n\n El carácter innovador queda patente tomando como punto de partida la definición que la Organización Mundial de la Salud (OMS) realiza del envejecimiento activo: &#34; proceso por el que se optimizan las oportunidades de bienestar físico, social y mental durante toda la vida con el objetivo de ampliar la esperanza de vida saludable, la productividad y la calidad de vida en la vejez &#34;. \n\n En este sentido, la integración social en este tipo de programas manifiesta elementos innovadores vinculados con la mejora de la calidad de vida, el incremento de la participación activa en la sociedad y la esperanza de un ampliación de vida saludable actuando en las siguientes áreas desde una perspectiva integral: (i) Área Actividad Física; (ii) Área Cognitiva; (iii) Área Nuevas Tecnologías (TIC´s aplicadas a la innovación social) y (iv) Área de Crecimiento Personal&#34; correspondiéndose con las oportunidades de bienestar diseñadas y definidas por la OMS. \n\n    Una  red de transporte social adaptado . Su objetivo básico es la integración social de las personas con discapacidad y/o en situación de dependencia, así como una mejora de la calidad de vida de las personas del medio rural y con ello una mayor vertebración territorial. Para ello se prevé el desarrollo de estrategias de desarrollo local y redes, mediante la creación y/o mantenimiento de una red de transporte social adaptado en las Comarcas y Entidades Locales no comarcalizadas, titulares de Servicios Sociales de Base, que posibilite el traslado, recogida y acompañamiento de las personas con discapacidad y/o en situación de dependencia a los centros de Servicios Sociales y que presenten dificultades en el acceso a los recursos sociales existentes que favorecen su integración social, con el fin de contribuir a la mejora de la calidad de vida y a la equidad social en las zonas rurales de Aragón. \n\n La definición y desarrollo de  estrategias integradas de inclusión  en las tres capitales de provincia y las zonas rurales cercanas a las mismas, así como en otras zonas urbanas con especiales características, focalizando en aquellos entornos donde las situaciones de exclusión y marginación son más relevantes. La operación pretende la realización de programas y proyectos que permitan la accesibilidad de personas más vulnerables a la atención de servicios sociales de orientación y formación, favoreciendo la mejora de acceso a los servicios básicos que permitan el aprovechamiento de los recursos del territorio. La operación pretende conseguir la capacitación para la vida autónoma de las personas en situación o riesgo de exclusión a través de la realización de programas y proyectos que permitan la accesibilidad de las personas más vulnerables a los servicios sociales de orientación y formación, a la vivienda, así como a nuevas oportunidades de empleo. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9vi","specific_objective_code":"9vi.1","specific_objective_name":"Aumentar el empleo y la integración social a través de estrategias de desarrollo local participativo.","actions_to_be_supported":" Teniendo en cuenta las múltiples aristas del problema de la inclusión social, la adopción de un enfoque integrado y de largo plazo es fundamental para poder combatirlo con razonables perspectivas de éxito. Por ello, no basta con medidas de carácter preventivo y asistencial, en el sentido de afrontar la vulnerabilidad de los colectivos sociales con riesgo de exclusión social, sino que es preciso desarrollar también medidas positivas de cara a la inclusión. \n\n En este marco, se desarrollará una operación que integrará las estrategias de   desarrollo local participativo  , bajo un planteamiento plurifondo. En Aragón, el desarrollo local participativo, será apoyado por el FEADER, que se designará como desarrollo local LEADER, y podrá ser apoyado por el FSE y el FEDER. \n\n La adopción del Tratado de Lisboa y la Estrategia Europa 2020 proporciona una justificación reforzada para un enfoque integrado e inclusivo que afronte los problemas locales. En particular, el hincapié en la calidad del crecimiento y la necesidad de garantizar que es inclusivo y sostenible significan que, de conformidad con los objetivos de cohesión económica, social y territorial, la política de cohesión debe respaldar las acciones dirigidas a las áreas de desempleo, precariedad y pobreza. \n\n Como principio esencial, la responsabilidad de elaborar y poner en práctica las estrategias de desarrollo local participativo (que ascenderán a un máximo de 20) debe darse a los grupos de acción local. \n\n La tipología de actuaciones a llevar a cabo quedará definida en las estrategias de desarrollo local que serán aprobadas de acuerdo con las pautas establecidas en el Título III, Capítulo II del Reglamento (UE) Nº1303/2013, así como en el Acuerdo de Asociación de España 2014-2020 y concretadas en el procedimiento recogido en el apartado d.2.2). De forma más concreta se ajustarán a las siguientes líneas de actuación: \n\n    Promoción de la igualdad entre hombres y mujeres (acceso al empleo, desarrollo personal y profesional y conciliación). \n\n    Integración social. \n\n    Jóvenes por un futuro rural vivo. \n\n    Envejecimiento activo y solidaridad intergeneracional. \n\n    Asesoramiento y orientación en materias de empleo e inclusión social. \n\n No obstante, se podrá proceder a una mayor concreción en el momento en el que se haya aprobado las Estrategias de desarrollo local participativo que se encuentran en proceso de elaboración, tal y como se constata en los actos administrativos siguientes (publicados en el BOA): \n\n    - ORDEN de 28 de enero de 2015, de los Consejeros de Hacienda y Administración Pública y de Agricultura, Ganadería y Medio Ambiente, por la que se aprueba el procedimiento para la selección de los Grupos de Acción Local candidatos a gestionar las Estrategias de Desarrollo Local Participativo en el periodo 2014-2020 y su convocatoria. \n\n    -  DECRETO 37/2015, de 18 de marzo, del Gobierno de Aragón, por el que se regula la aplicación de las Estrategias de desarrollo local participativo en la Comunidad Autónoma de Aragón para el período 2014-2020. \n\n    - ORDEN de 5 de mayo de 2015, del Consejero de Agricultura, Ganadería y Medio Ambiente, por la que se aprueban las bases reguladoras de las ayudas a los grupos de acción local para gastos preparatorios de las estrategias de desarrollo local participativo en el periodo 2014-2020, y su convocatoria. \n\n Con objeto de garantizar la versatilidad, la complementariedad con los Programas Operativos y facilitar la gestión, las estrategias de desarrollo local participativo podrán incluir acciones en el ámbito de los Objetivos Temáticos 8, 9 y 10, garantizando, en todo caso, que no existirá solapamiento con las actuaciones cofinanciadas con FEDER. \n\n   \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A ","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i.2","specific_objective_name":" Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.","actions_to_be_supported":" Las operaciones previstas en la Prioridad de Inversión 10.1 del PO FSE de Aragón 2014-2020 pretenden, de acuerdo con lo señalado, una mejora del nivel formativo de los desempleados, que tiene gran parte de su origen en jóvenes que abandonan de forma prematura la enseñanza obligatoria, gracias los siguientes Programas o líneas de actuación: \n\n     Medidas Específicas de básicas de intervención educativa  que incluye las siguientes actuaciones: \n\n         Adaptaciones de acceso a la información, a la comunicación y a la participación de carácter individual del alumnado sordo o con dificultades auditivas , a través de la participación del personal de atención educativa complementaria. \n\n  El  Programa de ILSE  se gestiona por el adjudicatario de un contrato de servicios que licita el Departamento competente en materia de Educación para cada curso escolar. El responsable del contrato es el Servicio Provincial de Educación de Zaragoza, quien determina antes del inicio de cada curso escolar los centros y las condiciones de prestación del servicio en cada uno de ellos, dando preferencia al alumnado escolarizado en enseñanzas obligatorias.   Portal Aragonés de Comunicación Aumentativa y Alternativa (Portal ARASAAC) , que ofrece diversos catálogos de pictogramas que facilitan la comunicación de personas que tienen dificultades en este ámbito por distintos factores (diversidad funcional, desconocimiento del idioma, traumatismos y degeneración cognitiva), extendiéndose a todas las fases de desarrollo de la persona y a todos los entornos con los que interacciona a lo largo de la vida. Además, el Portal permite acceder a una serie de herramientas on-line, basadas en los pictogramas, que facilitan la creación y elaboración de materiales para la comunicación (AraWord, AraBoard, TICO, MICE, etc).  \n\n         Programas de inmersión lingüística y de aulas de español para alumnado con desconocimiento del idioma . En esta línea se incluyen las  Aulas de español al alumnado de origen extranjero que desconoce el idioma . En el caso de que el alumnado no hispanohablante escolarizado en centros que imparten la Educación Secundaria Obligatoria en la ciudad de Zaragoza que presenta un nivel de competencia comunicativa en español inferior al nivel B1 del Marco Común Europeo de Referencia, se ofrece el  servicio complementario de refuerzo extraescolar del español , en colaboración con el CAREI (Centro Aragonés de Recursos para la Educación Inclusiva). \n\n     Programa para la Prevención del Absentismo Escolar (Programa PAE).  Dicho programa, que tiene como objetivo prioritario la erradicación del absentismo escolar, se desarrolla en tres niveles, de acuerdo con la disponibilidad de recursos y la gravedad de los casos: nivel educativo (centro), nivel de zona y nivel provincial. La tipología de actuaciones prevista en el marco del Programa responde, fundamentalmente, a las siguientes líneas: \n\n        Coordinar actuaciones entre los docentes de las distintas zonas para favorecer el diseño y desarrollo de actividades preventivas y de intervención comunitaria. \n\n        Colaborar en el seguimiento de todos los casos de absentismo derivados de los centros educativos a las comisiones de zona o provinciales. \n\n        Colaborar con los centros educativos en la ejecución de acciones de prevención escolar con el alumnado de primaria y educación secundaria obligatoria. \n\n        Colaborar en la intervención con familias y alumnos absentistas para informarles, responsabilizarles, motivarles y facilitarles los apoyos necesarios para su escolarización. \n\n        Otras actuaciones accesorias relacionadas dirigidas a prevenir el absentismo escolar y potenciar la asistencia al centro educativo. \n\n     Programa AUNA, de participación educativa y ampliación del tiempo de aprendizaje . Pretende integrar en el proceso de enseñanza-aprendizaje tanto al personal de los centros educativos en su conjunto como a las familias, las asociaciones y el voluntariado. En concreto, las actuaciones están orientadas a: \n\n        Favorecer la participación de la comunidad educativa en los centros docentes a través de actuaciones de voluntariado dentro o fuera del horario lectivo de los alumnos. \n\n        Extender el tiempo de aprendizaje del alumnado con retraso curricular con dificultades de aprendizaje o más desventajado socioculturalmente mediante actividades de refuerzo y acompañamiento. \n\n Los centros públicos son los incluidos en el marco del PO FSE de Aragón, pese a que el Programa Aúna también puede ir dirigido a los centros concertados de la Comunidad autónoma. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP018","ver":"1.3","title":"Aragón  - ESF","fund":"ESF","priority":"3A ","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres","actions_to_be_supported":"   \n\n Las líneas de actuación prioritarias que se desarrollaran en la prioridad de Inversión 10.2 son las siguientes: \n\n     Actuaciones relacionadas con la generación de modelos/sistemas de gestión del conocimiento, la generación de planes de desarrollo de contenido técnico y tecnológico que redunden en un aprendizaje constante, la capacidad tecnológica y la adquisición y desarrollo continuo de competencias . Ello se traduce, a través del Desarrollo de Programas Formativos con el objetivo de mejorar la capacitación de los recursos humanos en I&#43;D para favorecer la transferencia de conocimiento. \n\n Ello se traduce en la siguiente tipología de actuaciones: \n\n        Planes de desarrollo profesional. \n\n        Formación práctica para el desarrollo de la actividad técnica y tecnológica de ITAInnova. \n\n        Adquisición de conocimiento de tecnologías innovadoras y su aplicación práctica. \n\n        Programas de becas de formación. \n\n     Ayudas para el acceso a Masteres Universitarios Estratégicos.  A través de un proceso participativo se desarrollará la metodología por la que se permitirá definir másteres estratégicos a aquellos títulos universitarios oficiales del Sistema Universitario de Aragón que estén alineados con la estrategia o prioridades de I&#43;D&#43;I, crecimiento y empleo de la Comunidad Autónoma, con énfasis en las posibilidades de inserción y creación de empleo. \n\n La actuación esencial de la ayuda será tramitar una convocatoria anual que tendrán como finalidad potenciar el acceso a los títulos oficiales de Máster Universitario ofertados por las universidades creadas o reconocidas con sede en la Comunidad Autónoma de Aragón que hayan sido definidos como estratégicos por el Gobierno de Aragón por su potencial efecto multiplicador en materia de empleo, de desarrollo de I&#43;D&#43;I, de cohesión social y/o de desarrollo económico. El público objetivo al que irá destinada la convocatoria vendrá determinado por los umbrales de renta familiar y/o personal del beneficiado dado que se pretende mejorar la situación de colectivos desfavorecidos y/o vulnerables . \n\n Se considerará actuación subvencionable los gastos derivados del compromiso suscrito por los alumnos que realicen estudios conducentes a la obtención del título oficial de Máster Universitario que, definidos como estratégicos en la convocatoria, sean impartidos por las universidades del sistema universitario de Aragón. \n\n Dichos gastos, que no incluyen los gastos de matrículas públicas, cubrirán un importe equivalente a 1.000 euros mensuales por alumno durante el curso académico de manera que permita financiar los costes de manutención y/o desplazamiento así como aquellos gastos establecidos en la convocatoria y asociados al periodo de estudio del máster universitario oficial de conformidad con las normas de permanencia de las universidades y de los requisitos académicos. \n\n Podrán ser beneficiarios de estas ayudas los alumnos que cursen estudios oficiales conducentes a la obtención del título de Máster Universitario que, definidos como estratégicos en la convocatoria, sean impartidos en las universidades del sistema universitario de Aragón, siempre y cuando cumplan los siguientes requisitos:  \n\n  Estar matriculado por primera vez en un Máster Universitario oficial definido como estratégico impartido en alguna de las universidades del sistema universitario de Aragón.  Cumplir con los requisitos básicos de renta que se establezcan en la convocatoria  Cumplir con las condiciones establecidas en el artículo 13 de la Ley 38/2003, de 17 de noviembre, General de Subvenciones y en el resto de normativa aplicable en materia de subvenciones.  \n\n En el supuesto de que existan áreas de conocimiento con infrarepresentación de mujeres, el número de ayudas se distribuirá por género con objeto de corregir ese indicador. \n\n     Acciones de formación y capacitación de investigadores a lo largo de su carrera investigadora y apoyo a la actividad investigadora . Entre otras posibles, en esta área se incluirían las siguientes líneas de actuación  de apoyo a los recursos humanos en formación en investigación : \n\n        Ayudas para la contratación de personal investigador predoctoral en formación. \n\n        Ayudas de fomento a la movilidad de los investigadores. \n\n    Formación para innovar en el ámbito de la I&#43;D&#43;I fomentando el desarrollo de actuaciones en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas.  Esta línea abarca: \n\n        Desarrollo de programas de actuaciones de formación, de la innovadora para introducir y capacitar al entorno empresarial en materia de innovación y desarrollo tecnológico, incluyendo aquellos que promueven la transferencia de conocimiento y tecnología a las empresas. \n\n        Desarrollo y adaptación de contenidos y materiales formativos dirigidos especialmente al proceso de la innovación, su gestión y sus herramientas. \n\n        Desarrollo y promoción de jornadas y talleres técnicos y de innovación para dar a conocer tecnologías y metodologías, con la participación de los diversos agentes del sistema de Innovación. \n\n  Fomento de la educación superior y transferencia de conocimientos en materia de logística y gestión de la cadena de suministros a través de las siguientes actuaciones : (i) programas de formación de postgrado y doctorado; (ii) programas de becas; (iii) transferencia de conocimiento en la materia a nivel local y con alcance internacional incluyendo el trabajo de redes de empresas que permitan la diagnosis de las necesidades de mejora en la competitividad de la cadena de suministro en la empresa a través de la formación especializada de sus recursos humanos. \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se concentra en las actuaciones que contribuyan a mejorar el acceso al empleo por parte de aquellos colectivos prioritarios principalmente afectados por la crisis. \n\n Las principales líneas de acción enmarcadas en esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n  Subvenciones por contratación indefinida de personas desempleadas y transformación de contratos temporales en indefinidos.  Proyectos integrados de empleo con intermediación laboral (PIEs).  Contratación de personas desempleadas en obras y servicios de interés general y social (Corporaciones Locales).  \n\n Estas acciones se desarrollarán directamente por parte del Servicio Cántabro de Empleo, así como por parte de la Dirección General de Trabajo, aunque en algunas de ellas se contará con la cooperación de las entidades que habitualmente colaboran en la implantación de las políticas activas de empleo de Cantabria, como son las corporaciones locales y las instituciones sin ánimo de lucro. \n\n En la determinación de los colectivos de actuación prioritaria se tendrán en cuenta las personas que dispongan de menores niveles de cualificación profesional, que son aquéllas que en mayor medida se han visto afectadas por el desempleo, así como a las personas de mayor edad y a las personas en desempleo de muy larga duración. \n\n  Subvenciones por contratación indefinida de personas desempleadas y transformación de contratos temporales en indefinidos.  \n\n Esta línea, desarrollada por la Dirección General de Trabajo, contempla 2 tipologías de ayuda: fomento de la contratación indefinida y transformación de contratos temporales en indefinidos. Las características de ambas tipologías de ayuda son las siguientes: \n\n  Fomento de la contratación indefinida. Esta línea de acción tiene como fin fomentar la contratación indefinida inicial, a tiempo completo o a tiempo parcial, excluidos los contratos fijos-discontinuos, por parte de las empresas, principalmente PYMES, con centros de trabajo en Cantabria.  \n\n Las beneficiarias de esta acción serán empresas o entidades que contraten a personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Cántabro de Empleo con carácter previo a su contratación. \n\n Los principales colectivos a los que está enfocada esta acción son los siguientes: \n\n  Personas jóvenes.  Mujeres con 45 o más años.  Personas con 50 o más años,  Personas desempleadas de larga duración (12 o más meses consecutivos).  Personas de 31 a 49 años.  \n\n Como puede comprobarse desde el punto de vista de la perspectiva de género, se está impulsando la contratación de mujeres de 45 o más años que, como se detectó en el análisis de necesidades y retos, es uno de los colectivos que presenta mayores dificultades para acceder al empleo. \n\n Del mismo modo, en lo que se refiere al principio de no discriminación, se proporcionará una ayuda superior cuando las personas contratadas pertenezcan a colectivos en riesgo de exclusión social. \n\n  Fomento de la contratación indefinida a través de la conversión de contratos de duración determinada o temporales en indefinidos. Esta línea de acción está dirigida a fomentar la transformación en indefinidos de contratos temporales, incentivando el mantenimiento y estabilidad en el empleo.  \n\n Las beneficiarias de esta línea de ayudas serán las empresas, principalmente las PYMES. Para ello debe cumplirse que el contrato de duración determinada o temporal se transforme en indefinido sin solución de continuidad y sin que se haya superado la duración máxima de los contratos temporales según normativa. \n\n Finalmente, la subvención por conversión de contratos de duración determinada o temporales en indefinidos aumentará en el caso de que la persona trabajadora se encuentre dentro de algún colectivo que disponga de mayores dificultades de mantenimiento en el mercado laboral (víctima de violencia de género, discapacidad o personas con 55 o más años). \n\n  Proyectos integrados de empleo con intermediación laboral  \n\n Los proyectos integrados de empleo con intermediación laboral combinan acciones de diferente naturaleza tales como: acciones individualizadas de información profesional, orientación y asesoramiento, formación en competencias transversales; inteligencia emocional y habilidades sociolaborales; prospección empresarial. Además incluirán un módulo sobre “promoción de la igualdad entre hombres y mujeres y no discriminación por razón de sexo, raza u origen étnico, religión o convicciones, discapacidad, edad u orientación sexual” y un módulo sobre “conservación, protección y mejora de la calidad del medio ambiente”. \n\n Por otro lado, los proyectos integrados de empleo con intermediación laboral pretenden mejorar la eficiencia y colaboración entre los instrumentos de la política de empleo: intermediación laboral, políticas activas de empleo y la coordinación entre estas últimas y la protección económica frente al desempleo, tratando de reducir la duración de las situaciones de desempleo y al mismo tiempo, desarrollando actuaciones que mejoren las condiciones de empleabilidad de las personas desempleadas. \n\n Por ello se tendrán en cuenta especialmente a las personas que en los últimos 12 meses hayan finalizado sus estudios en el sistema educativo (Titulados universitarios o Formación Profesional de grado medio superior) o de formación profesional para el empleo, y que en el momento de su incorporación sean: jóvenes, perceptoras de la prestación contributiva por desempleo o perceptoras del subsidio de desempleo. \n\n En lo que respecta a las entidades beneficiarias, podrán optar a la subvención de los proyectos integrados de empleo, tanto entidades locales como entidades sin ánimo de lucro. \n\n El enfoque de la perspectiva de género, fomenta la participación de las mujeres en estos programas. Además, en la definición de los itinerarios se evitaran los estereotipos de género. \n\n   \n\n  Contratación de personas desempleadas en obras y servicios de interés general y social (Corporaciones Locales)  \n\n Esta línea de acción está dirigida a la contratación de personas desempleadas para la ejecución de obras o servicios de interés general y social llevadas a cabo por corporaciones locales o entidades dependientes de Cantabria (municipios y/o entidades locales supramunicipales). \n\n Las personas participantes realizarán un itinerario de inserción que podrá incluir: información, orientación y/o formación, antes, durante y/o después de la contratación a través de las Oficinas de Empleo  del Servicio Cántabro de Empleo, y/o las entidades colaboradoras. \n\n Por obras y servicios de interés general o social se entienden aquellas que sean competencia de las corporaciones locales, incluidas aquellas obras y servicios que se realicen sobre bienes inmuebles que pongan las entidades solicitantes a disposición del Servicio Cántabro de Empleo y que en su ejecución o prestación se favorezca la formación y práctica profesionales de las personas desempleadas que sean contratadas. \n\n Esta acción trata de que las personas participantes dispongan de una formación práctica y teórica que contribuya a mejorar sus capacidades y competencias de manera que mejore su empleabilidad y se incrementen sus oportunidades de acceder al empleo una vez finalizada su participación en la acción. \n\n Desde el punto de vista de los principios de igualdad de oportunidades y de igualdad entre mujeres y hombres, se priorizarán aquellos proyectos consistentes en la prestación de servicios que favorezcan la conciliación de la vida laboral, familiar y personal, y la atención de las personas más vulnerables. \n\n Asimismo, desde el punto de vista del desarrollo sostenible, se priorizarán aquellos proyectos consistentes en actuaciones en lugares que forman parte de la Red Natura 2000 en Cantabria. \n\n En consonancia con las acciones orientadas a remover los obstáculos de acceso al mercado laboral por razón de género, se velará por favorecer la presencia de mujeres en todas las actuaciones, evitando entre otras cuestiones que en los procesos de selección de las empresas se apliquen estereotipos de género. \n\n Por su parte, en los programas desarrollados anteriormente, se evitarán  los estereotipos de género de manera que se reduzca la segregación horizontal y vertical en función de los roles tradicionales de género identificada en el mercado de trabajo.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8.1.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se concentra en las actuaciones que contribuyan a mejorar el acceso al empleo por parte de aquellos colectivos prioritarios principalmente afectados por la crisis. \n\n Las principales líneas de acción enmarcadas en esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n  Subvenciones por contratación indefinida de personas desempleadas y transformación de contratos temporales en indefinidos.  Proyectos integrados de empleo con intermediación laboral (PIEs).  Contratación de personas desempleadas en obras y servicios de interés general y social (Corporaciones Locales).  \n\n Estas acciones se desarrollarán directamente por parte del Servicio Cántabro de Empleo, así como por parte de la Dirección General de Trabajo, aunque en algunas de ellas se contará con la cooperación de las entidades que habitualmente colaboran en la implantación de las políticas activas de empleo de Cantabria, como son las corporaciones locales y las instituciones sin ánimo de lucro. \n\n En la determinación de los colectivos de actuación prioritaria se tendrán en cuenta las personas que dispongan de menores niveles de cualificación profesional, que son aquéllas que en mayor medida se han visto afectadas por el desempleo, así como a las personas de mayor edad y a las personas en desempleo de muy larga duración. \n\n  Subvenciones por contratación indefinida de personas desempleadas y transformación de contratos temporales en indefinidos.  \n\n Esta línea, desarrollada por la Dirección General de Trabajo, contempla 2 tipologías de ayuda: fomento de la contratación indefinida y transformación de contratos temporales en indefinidos. Las características de ambas tipologías de ayuda son las siguientes: \n\n  Fomento de la contratación indefinida. Esta línea de acción tiene como fin fomentar la contratación indefinida inicial, a tiempo completo o a tiempo parcial, excluidos los contratos fijos-discontinuos, por parte de las empresas, principalmente PYMES, con centros de trabajo en Cantabria.  \n\n Las beneficiarias de esta acción serán empresas o entidades que contraten a personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Cántabro de Empleo con carácter previo a su contratación. \n\n Los principales colectivos a los que está enfocada esta acción son los siguientes: \n\n  Personas jóvenes.  Mujeres con 45 o más años.  Personas con 50 o más años,  Personas desempleadas de larga duración (12 o más meses consecutivos).  Personas de 31 a 49 años.  \n\n Como puede comprobarse desde el punto de vista de la perspectiva de género, se está impulsando la contratación de mujeres de 45 o más años que, como se detectó en el análisis de necesidades y retos, es uno de los colectivos que presenta mayores dificultades para acceder al empleo. \n\n Del mismo modo, en lo que se refiere al principio de no discriminación, se proporcionará una ayuda superior cuando las personas contratadas pertenezcan a colectivos en riesgo de exclusión social. \n\n  Fomento de la contratación indefinida a través de la conversión de contratos de duración determinada o temporales en indefinidos. Esta línea de acción está dirigida a fomentar la transformación en indefinidos de contratos temporales, incentivando el mantenimiento y estabilidad en el empleo.  \n\n Las beneficiarias de esta línea de ayudas serán las empresas, principalmente las PYMES. Para ello debe cumplirse que el contrato de duración determinada o temporal se transforme en indefinido sin solución de continuidad y sin que se haya superado la duración máxima de los contratos temporales según normativa. \n\n Finalmente, la subvención por conversión de contratos de duración determinada o temporales en indefinidos aumentará en el caso de que la persona trabajadora se encuentre dentro de algún colectivo que disponga de mayores dificultades de mantenimiento en el mercado laboral (víctima de violencia de género, discapacidad o personas con 55 o más años). \n\n  Proyectos integrados de empleo con intermediación laboral  \n\n Los proyectos integrados de empleo con intermediación laboral combinan acciones de diferente naturaleza tales como: acciones individualizadas de información profesional, orientación y asesoramiento, formación en competencias transversales; inteligencia emocional y habilidades sociolaborales; prospección empresarial. Además incluirán un módulo sobre “promoción de la igualdad entre hombres y mujeres y no discriminación por razón de sexo, raza u origen étnico, religión o convicciones, discapacidad, edad u orientación sexual” y un módulo sobre “conservación, protección y mejora de la calidad del medio ambiente”. \n\n Por otro lado, los proyectos integrados de empleo con intermediación laboral pretenden mejorar la eficiencia y colaboración entre los instrumentos de la política de empleo: intermediación laboral, políticas activas de empleo y la coordinación entre estas últimas y la protección económica frente al desempleo, tratando de reducir la duración de las situaciones de desempleo y al mismo tiempo, desarrollando actuaciones que mejoren las condiciones de empleabilidad de las personas desempleadas. \n\n Por ello se tendrán en cuenta especialmente a las personas que en los últimos 12 meses hayan finalizado sus estudios en el sistema educativo (Titulados universitarios o Formación Profesional de grado medio superior) o de formación profesional para el empleo, y que en el momento de su incorporación sean: jóvenes, perceptoras de la prestación contributiva por desempleo o perceptoras del subsidio de desempleo. \n\n En lo que respecta a las entidades beneficiarias, podrán optar a la subvención de los proyectos integrados de empleo, tanto entidades locales como entidades sin ánimo de lucro. \n\n El enfoque de la perspectiva de género, fomenta la participación de las mujeres en estos programas. Además, en la definición de los itinerarios se evitaran los estereotipos de género. \n\n   \n\n  Contratación de personas desempleadas en obras y servicios de interés general y social (Corporaciones Locales)  \n\n Esta línea de acción está dirigida a la contratación de personas desempleadas para la ejecución de obras o servicios de interés general y social llevadas a cabo por corporaciones locales o entidades dependientes de Cantabria (municipios y/o entidades locales supramunicipales). \n\n Las personas participantes realizarán un itinerario de inserción que podrá incluir: información, orientación y/o formación, antes, durante y/o después de la contratación a través de las Oficinas de Empleo  del Servicio Cántabro de Empleo, y/o las entidades colaboradoras. \n\n Por obras y servicios de interés general o social se entienden aquellas que sean competencia de las corporaciones locales, incluidas aquellas obras y servicios que se realicen sobre bienes inmuebles que pongan las entidades solicitantes a disposición del Servicio Cántabro de Empleo y que en su ejecución o prestación se favorezca la formación y práctica profesionales de las personas desempleadas que sean contratadas. \n\n Esta acción trata de que las personas participantes dispongan de una formación práctica y teórica que contribuya a mejorar sus capacidades y competencias de manera que mejore su empleabilidad y se incrementen sus oportunidades de acceder al empleo una vez finalizada su participación en la acción. \n\n Desde el punto de vista de los principios de igualdad de oportunidades y de igualdad entre mujeres y hombres, se priorizarán aquellos proyectos consistentes en la prestación de servicios que favorezcan la conciliación de la vida laboral, familiar y personal, y la atención de las personas más vulnerables. \n\n Asimismo, desde el punto de vista del desarrollo sostenible, se priorizarán aquellos proyectos consistentes en actuaciones en lugares que forman parte de la Red Natura 2000 en Cantabria. \n\n En consonancia con las acciones orientadas a remover los obstáculos de acceso al mercado laboral por razón de género, se velará por favorecer la presencia de mujeres en todas las actuaciones, evitando entre otras cuestiones que en los procesos de selección de las empresas se apliquen estereotipos de género. \n\n Por su parte, en los programas desarrollados anteriormente, se evitarán  los estereotipos de género de manera que se reduzca la segregación horizontal y vertical en función de los roles tradicionales de género identificada en el mercado de trabajo.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10i","specific_objective_code":"10i2","specific_objective_name":"Reducir el abandono educativo temprano y mejorar los resultados educativos especialmente del alumnado con necesidades educativas especiales y del alumnado con necesidades específicas, a través de medidas de apoyo personalizadas y de proyectos de los centros o los organismos competentes.","actions_to_be_supported":" El abandono escolar temprano está directamente relacionado con una menor empleabilidad y por tanto con un mayor riesgo de exclusión social, por ello la reducción de la tasa de abandono en Andalucía es una prioridad de la Administración Educativa. \n\n En este nuevo marco está prevista la aprobación de un plan integral para el fomento del éxito educativo y la reducción del abandono escolar temprano, en el que se incluirán medidas tanto de carácter preventivo como de intervención y compensación. \n\n Este plan estará dirigido al conjunto del alumnado pero tendrá más incidencia en la población que por sus características socioeconómicas o por sus dificultades de aprendizaje derivadas de necesidades educativas especiales presenten un mayor riesgo de abandono. \n\n Incluirá todas las medidas y actuaciones sobre las posibles causas que, de forma directa o indirecta, inciden en el abandono prematuro por parte del alumnado. El plan que se pondrá en marcha incluye medidas que se dirigen a toda la población escolar, puesto que todo alumno que se encuentre en el sistema educativo corre el riesgo de abandonarlo si no se ponen en funcionamiento actuaciones que se ajusten a las necesidades del alumnado. Por ello, el plan incluye un amplio número de medidas de carácter preventivo. La observación continua y sistemática del alumnado a través del ejercicio de la acción tutorial, la orientación y le estrecha coordinación con las familias, permitirá la detección de posibles dificultades en el aprendizaje o signos de desconexión con la dinámica escolar habitual. Esta detección permitirá la puesta en funcionamiento de medidas de refuerzo y adaptaciones de la respuesta educativa desde el momento en que dicha detección se produce. \n\n Algunas de estas medidas ya se vienen aplicando con resultados satisfactorios, como son los planes de refuerzo y apoyo educativo y la mayor dotación de recursos en centros situados en zonas deprimidas en las que se requiere una actuación preferente. Pero se quiere hacer una revisión a fin de integrarlas con nuevas acciones de forma que en conjunto permitan sinergias y tengan una mayor eficacia para alcanzar el objetivo propuesto. \n\n Las acciones incluidas en el plan deberán favorecer claramente la permanencia en el sistema educativo. Así la detección precoz de posibles dificultades de aprendizaje, la  atención a la diversidad de capacidades, intereses y motivaciones del alumnado, el ajuste de la respuesta educativa con el uso de estrategias metodológicas que motiven al alumnado, y una apropiada dotación de recursos e infraestructuras (financiadas desde los Programas Operativos de FEDER), se encuentran entre las actuaciones que permitirán prevenir el abandono escolar temprano. \n\n En este objetivo se abordan en concreto las siguientes actuaciones: \n\n  A) Mejorar y reforzar la labor de los orientadores tanto en primaria como en secundaria obligatoria.  \n\n La observación continua y sistemática del alumnado a través del ejercicio de la acción tutorial, la orientación y le estrecha coordinación con las familias, permitirá la detección de posibles dificultades en el aprendizaje o signos de desconexión con la dinámica escolar habitual. Esta detección permitirá la puesta en funcionamiento de medidas de refuerzo y adaptaciones de la respuesta educativa desde el momento en que dicha detección se produce. \n\n De ahí la importancia que el Sistema Educativo Andaluz da a la labor de los   orientadores   y orientadoras, ya que su función es esencial para la detección de cualquier síntoma que pueda indicar algún problema que en un futuro, más o menos próximo, pueda conducir a una situación de abandono escolar temprano. Es decir, que su actuación tiene un marcado carácter preventivo frente al riesgo de abandono escolar temprano que, en principio, podría afectar a todo el alumnado, ya que hay que considerar las diferentes situaciones personales y sociales por las que pasa el alumnado durante el periodo de escolarización. \n\n   \n\n Es imprescindible y decisiva esta línea de actuación ya que una detección a tiempo de posibles dificultades de aprendizaje permite la adopción de medidas en un momento óptimo, incrementando notablemente su eficacia y requiriendo menos recursos en momentos posteriores. \n\n Las medidas a adoptar deben partir desde los primeros momentos de la escolarización, mantenerse a lo largo de la misma, e implicar a todos los agentes que intervienen en la educación los alumnos y alumnas. \n\n Dentro de los agentes que intervienen en estas medidas preventivas podemos incluir a todo el profesorado, pero quienes tienen un papel mas significativo son los orientadores y orientadoras. \n\n Estos profesionales dedican su labor a asesorar y ayudar, por un lado, en el ajuste de los procesos de enseñanza, lo cual implica la puesta en marcha de medidas de atención a la diversidad; y por otro, contribuyen al desarrollo personal y social del alumno o alumna y a la construcción de un proyecto vital y profesional. Y esta labor no se centra solo en el alumnado, sino también en las familias, potenciando la implicación de las mismas en el proceso educativo de sus hijos e hijas. \n\n Es decir, los orientadores y orientadoras centran sus actuaciones en el alumnado con fracaso escolar y con necesidades de apoyo educativo, que es el que se sitúa en un mayor riesgo de abandono. Es decir, alumnado con discapacidades, con trastornos de conducta, con situaciones de desventaja social, con dificultades de aprendizaje, con fracaso escolar etc… \n\n  B)    Mantenimiento de un sistema educativo orientado hacia el éxito de todo el alumnado  \n\n Si bien las condiciones socioeconómicas determinan en gran medida el riesgo de abandono escolar temprano, también es cierto que cualquier alumno o alumna puede tener a lo largo de sus diferentes etapas de escolarización situaciones personales o cambios que pueden provocar crisis que conlleven riesgo de abandono escolar temprano, de ahí que la labor de los profesionales de la orientación realizan una función determinante por su carácter preventivo del abandono escolar, ya que pueden detectar a tiempo las situaciones de riesgo y reconducirlas adoptando las medidas adecuadas que permitan el mejor desarrollo del alumnado para su éxito escolar. \n\n Sin perder de vista que todo el alumnado puede encontrarse en un momento concreto en riesgo de abandono temprano de la escolarización, existen determinados colectivos de alumnado que podrían requerir de mayores apoyos y de una atención educativa diferente o complementaria a la ordinaria para reducir esas posibilidades de abandono. \n\n No cabe duda al afirmar que, cuando un alumno o alumna cuenta con los recursos necesarios y se siente que tiene los apoyos que requiere, sus posibilidades de abandonar el sistema educativo se reducen de manera considerable. Tal es el caso del alumnado con necesidades educativas especiales. Este colectivo está compuesto por el alumnado con trastornos graves en el desarrollo, el alumnado con discapacidad, el alumnado con trastornos graves de conducta y el alumnado con trastorno por déficit de atención con o sin hiperactividad. \n\n Ese apoyo, esa ayuda especializada no sería viable si no se contase con personal debidamente cualificado que desarrolle, por un lado, el apoyo curricular que el alumnado necesita para el logro de los objetivos de las diferentes etapas educativas y, por otro lado, los programas específicos que este alumnado necesita para conseguir compensar aquellos ámbitos del desarrollo en los que pudiese presentar mayores dificultades (desarrollo comunicativo, socioafectivo, cognitivo y psicomotor). \n\n Esta línea por tanto financiará, por un lado,  a aquellos perfiles docentes que más se ajustan a cubrir las demandas que presenta el colectivo de alumnado con necesidades educativas especiales, y que son el profesorado de Pedagogía Terapéutica y el profesorado de Audición y lenguaje. Gracias a su labor y a la implicación de toda la comunidad educativa, el alumnado con necesidades educativas especiales se encuentra, en su mayoría, en centros educativos ordinarios (90% de este alumnado) y solo el 10% se escolariza en centros específicos de educación especial. \n\n Por otro lado es necesario destacar que dentro de los recursos específicos que necesitan los centros docentes para la atención educativa adecuada al alumnado con necesidades específicas de apoyo educativo (NEAE) es el personal no docente.  Este personal no docente colabora en el desarrollo y participación del alumnado que lo precise, desempeñando sus funciones en el marco definido por el proyecto educativo del centro, con objeto de garantizar que la inclusión del mismo sea lo más efectiva posible durante todas las actividades que se llevan a cabo en dicho centro. Por tanto, en segundo lugar,  esta línea también financiará al personal de apoyo a este alumnado y que incluye a los Monitores de Educación Especial y al los Intérpretes de Lenguaje de Signos. \n\n El mantenimiento de esta estructura de apoyo al alumnado con necesidades educativas especiales resulta imprescindible para que este colectivo con especiales dificultades no abandone el sistema educativo. El planteamiento es sencillo: si el alumno o la alumna con necesidades educativas especiales cuenta con el apoyo necesario, se quedará en el sistema educativo y progresará en él hasta alcanzar las máxima cualificación a la que pueda llegar; si, por el contrario, no contase con estos apoyos, este alumnado no continuaría en el sistema y, en consecuencia, las tasas de abandono temprano de la escolarización aumentarían. \n\n En cuanto a las medidas para estrechar la relación con las familias, se significa que en la labor de los orientadores es fundamental la relación con las mismas, ya que de otro modo no resultaría eficaz su labor. La Administración Educativa de Andalucía es plenamente consciente  de que la participación de las madres y los padres en el proceso educativo de nuestros hijos e hijas resulta transcendental para el éxito escolar de los mismos y por eso se ha puesto en marcha una herramienta que facilita dicha relación y es el es PORTAL de FAMILIAS. \n\n   \n\n  C)    Acciones de refuerzo educativo y  apoyo escolar  \n\n Está diagnosticado que existe una altísima correlación entre los resultados escolares y la situación social y educativa de la familia de origen. Esta desventaja educativa de algunos alumnos, asociada con frecuencia al entorno en el que viven, requiere el desarrollo de programas que rompan dicha correlación intergeneracional. \n\n Las actuaciones de refuerzo educativo y apoyo escolar que se abordarán en  este programa son dos fundamentalmente: \n\n  El  Plan PROA, Programa de Refuerzo, Orientación y Apoyo en los Centros Docentes Públicos de Andalucía  ofrece recursos para contrarrestar los factores generadores de la desigualdad y garantizar la atención a los colectivos más vulnerables para mejorar su formación y prevenir los riesgos de fracaso escolar y por tanto de abandono escolar temprano. Se persigue lograr la igualdad de acceso a la educación independientemente de las condiciones socio económicas del entorno de los alumnos.  \n\n El PROA incluye un conjunto de actuaciones dirigidas a mejorar el grado de adquisición de las competencias básicas y el rendimiento escolar, la integración social y las expectativas escolares del alumnado con dificultades en el aprendizaje o con necesidades relacionadas con acciones de carácter compensatorio. \n\n Estas actuaciones se desarrollan en centros docentes públicos de Andalucía que escolarizan a un número significativo de alumnado perteneciente a entornos culturales y sociales que llevan consigo una clara desventaja desde el punto de vista educativo. \n\n Está dirigido al alumnado de Educación Primaria y Educación Secundaria Obligatoria que requieren de apoyo por motivos socioeconómicos y culturales, fundamentalmente. \n\n Incluye acciones realizadas fuera del horario escolar y dirigidas al alumnado con dificultades de aprendizaje o que presenta un entorno sociocultural de nivel bajo o muy bajo que puede dificultar la provisión de este apoyo en el marco de la familia. \n\n Dentro del  PROA ANDALUCÍA se incluye: \n\n   \n\n - Apoyo y refuerzo en centros de educación primaria. \n\n - Apoyo y refuerzo en centros de educación secundaria. \n\n - Acompañamiento escolar. \n\n .- Acompañamiento escolar domiciliario. \n\n - Acompañamiento lingüístico para alumnado inmigrante. \n\n El apoyo en los centros se desarrolla en dos sesiones semanales en grupos reducidos (no más de 10 alumnos y alumnas) y en dichas sesiones se explican aquellos contenidos que pudiesen resultar más complejos para el alumnado, se realizan tareas escolares y se enseñan técnicas de estudio que faciliten el desarrollo autónomo del alumnado que lo requiere. Se pretende conseguir que el alumnado sea capaz de planificar y ordenar el trabajo escolar; adquirir hábitos y técnicas de estudio eficaces; reforzar los aprendizajes instrumentales y las competencias básicas; y adquirir valores relacionados con la convivencia, la constancia y el esfuerzo personal. \n\n Este apoyo lo realiza el profesorado del centro o mentores contratados para este fin. En torno al 60% de los grupos de acompañamiento escolar son dirigidos por profesorado del centro. El 40% restante es dirigido por mentores o mentoras. \n\n La atención educativa domiciliaria para alumnos que por prescripción médica no pueden asistir a un centro educativo es otro de los apoyos educativos del Programa. Esta modalidad de acompañamiento es realizada por profesorado del propio centro del alumno o la alumna, por profesorado de otros centros cercanos o por mentoras o mentores. \n\n El programa incluye así mismo el acompañamiento lingüístico al alumnado extranjero, que consiste en sesiones fuera del horario lectivo con actividades de aprendizaje de la lengua española y de hábitos de estudio. \n\n          2. Así mismo, y con objeto de apoyar el plan citado anteriormente y contribuir al mantenimiento del alumnado en el Sistema Educativo, la Administración Educativa de     Andalucía dispone de ayudas para el transporte del alumnado de enseñanzas no obligatorias, con el fin de erradicar cualquier diferencia en el acceso a las mismas y promoviendo la igualdad en el acceso a la enseñanza universitaria. Está demostrado que uno de los factores que influyen directamente en la igualdad de oportunidades en el acceso a los niveles de enseñanza no obligatoria es el lugar de residencia, ya que no todas las localidades disponen de centros en los que se impartan enseñanzas de nivel de bachillerato y eso supone una dificultad para el alumnado que ha de desplazarse lejos de su lugar de residencia sin ningún tipo de ayuda. \n\n De esta forma, se financiará el servicio de transporte al alumnado de enseñanza no obligatoria que resida en zonas rurales, núcleos dispersos de población o en áreas aisladas donde no exista centro docente que imparta las enseñanzas de bachillerato o ciclos de formación profesional \n\n Durante la ejecución del PO regional se llevará a cabo un seguimiento esta prioridad de inversión a fin de poder comprobar la efectividad de la misma y si se alcanzan los resultados esperados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.31","specific_objective_name":"Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas","actions_to_be_supported":"  O.E. 10.3.1 Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.  \n\n Las actuaciones de este OE se centrarán exclusivamente en las capacidades y aprendizaje de  idiomas, no abordando por tanto, actuaciones en materia de TICs. \n\n Existe una clara vinculación entre el conocimiento de idiomas y un mayor grado de empleabilidad por lo que es necesario seguir incidiendo en la mejora del nivel de competencia lingüística en lenguas extranjeras del alumnado de etapas obligatorias, pero, así mismo, profundizar y reforzar estas enseñanzas en las etapas no obligatorias, como es el caso del bachillerato. Las competencias lingüísticas se consideran una competencia básica y de ahí el esfuerzo que la comunidad realiza en este ámbito. Sin embargo, a pesar de iniciar la enseñanza de lenguas extranjeras desde edades muy tempranas, las competencias de los escolares españoles son menores que las de la media europea, según el Estudio Europeo de Competencia Lingüística (EECL) de la Comisión Europea, diferencia que es muy acusada en el caso de la comprensión oral. \n\n La evaluación realizada del programa andaluz de centros bilingües de enseñanza, en el año 2008, puso de manifiesto que los alumnos de los centros bilingües presentaban un desarrollo equilibrado de las competencias de comprensión y expresión (oral y escrita) de la lengua extranjera, con resultados muy superiores a los del alumnado de centros no bilingües, siendo especialmente relevantes los niveles en expresión oral, lo que implica un giro en el limitado desarrollo en lengua hablada, propio de los sistemas educativos no bilingües. Asimismo, la evaluación concluyó que los incrementos de la competencia idiomática en los programas bilingües son perceptibles en un corto espacio de tiempo, produciendo un aprendizaje muy acelerado. \n\n Se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n  A)    Incremento de la enseñanza bilingüe en etapas no obligatorias  \n\n La Consejería de Educación de la Junta de Andalucía asume el compromiso de hacer suyos los objetivos planteados en el documento Europa 2020 de la Comisión Europea, y los del Gobierno de España para el mismo periodo, con objeto de conseguir la convergencia con Europa en el proceso de mejora de la competencia lingüística en lenguas extranjeras; y mantiene el propósito de que la sociedad andaluza responda al reto que el contexto socio-económico le plantea. En este marco se encuadran las acciones encaminadas al sostenimiento y ampliación del programa estratégico de centros bilingües, que convierte en prioritaria la enseñanza de lenguas extranjeras en el sistema educativo de Andalucía. Así pues, en el marco de la elegibilidad de este Programa Operativo, se incluye la ampliación del bilingüismo en el nivel de enseñanza no obligatoria de bachillerato. \n\n   \n\n  B  )    Refuerzo del aprendizaje de idiomas en todos los niveles educativos mediante  auxiliares de conversación.  \n\n Los auxiliares de conversación actúan como ayudantes de prácticas de conversación de las lenguas extranjeras mejorando la práctica oral de lengua extranjera del alumnado. \n\n En todo caso, estarán acompañados siempre en el aula por el profesor o profesora que estén apoyando; Su actividad se dedicará a realizar las siguientes actividades a) reforzar las destrezas orales del alumnado en la lengua extranjera objeto de estudio; b) proporcionar un modelo de corrección fonética y gramatical en la lengua extranjera correspondiente; c) colaborar, en su caso, con el profesorado en la elaboración de materiales didácticos en la lengua extranjera correspondiente; d) acercarán al alumnado y al profesorado a la cultura del país donde se habla la lengua extranjera mediante la presentación de temas de actualidad y actividades lúdicas en el aula. \n\n Los auxiliares de conversación asignados a los centros correspondientes desarrollan su actividad atendiendo tanto al alumnado como al profesorado. \n\n Estos auxiliares pueden recibir ayudas que permitan su formación en el conocimiento de la lengua y de la cultura española así como en el del sistema educativo de Andalucía. \n\n  C)    Formación del profesorado en lenguas extranjeras  \n\n Como norma general, la mejora continua del nivel de calidad de las enseñanzas requiere de un cuidado especial en la formación continua del profesorado responsable de la impartición de esas enseñanzas. Este principio es aún más relevante en el caso de la enseñanza de lenguas extranjeras por lo que es necesario reforzar el nivel de formación y actualizar constantemente los conocimientos del profesorado de centros bilingües, de forma que esto se traduzca en un alto nivel de competencia del alumnado. \n\n El incremento de la red de la enseñanza bilingüe requiere necesariamente de un mayor número de profesorado con la preparación suficiente y la competencia adecuada, lo cual precisa de un número suficiente de profesionales que puedan que puedan impartir materias No Lingüísticas con un nivel mínimo de competencia en lengua extranjera B2 de MCERL \n\n La formación del profesorado que se financie con cargo a este Objetivo deberá impartirse en centros que acrediten la competencia adquirida. Las actividades relacionadas con el aprendizaje de idiomas están orientadas hacia la consecución de certificados reconocidos. \n\n   \n\n  O.E. 10.3.2 Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.  \n\n   \n\n  A) Acreditación de competencias profesionales  \n\n El procedimiento de acreditación y reconocimiento de la experiencia laboral, y de vías no formales de formación, desarrollado a través de convocatorias específicas que surgen como consecuencia de la firma de convenios específicos con entidades públicas o privadas, agentes sociales o empresariales, persigue que todas aquellas personas con necesidad de acreditar su cualificación profesional mejoren sus condiciones de trabajo, o su inserción laboral, permitiendo la movilidad laboral hacia sectores emergentes con mayores posibilidades de empleabilidad, lo que supondrá ventajas para las personas trabajadoras, las empresas y para la sociedad en general. \n\n A través de este procedimiento, se da respuesta a las exigencias marcadas desde la Unión Europea, “Estrategia Educación y Formación 2020” cuya máxima es elevar el nivel de cualificación de la población activa y la mejora de las competencias profesionales, contribuyendo así, a incrementar el grado formativo y profesional de los trabajadores de los estados miembro de la UE. \n\n Como consecuencia de ello gran parte del sector productivo plantean a la Consejería de Educación, a través del Instituto Andaluz de Cualificaciones Profesionales, demandas de inicio de procedimientos específicos de acreditación que den respuesta a la citada necesidad de validar oficialmente las competencias profesionales de sus trabajadores con la consiguiente mejora del nivel formativo y cualificativo de su personal laboral. \n\n La planificación de estos procedimientos específicos de acreditación se inician entablando convenios de colaboración entre la Consejería de Educación, de la Junta de Andalucía, y las entidades demandantes de acreditación de las competencias de personal laboral. \n\n El beneficiario del programa es, en todo caso, el trabajador, que a través de una orientación, asesoramiento y evaluación, ve acreditada su cualificación para la mejora de su situación formativa y profesional. \n\n Los gastos de puesta en marcha y de desarrollo de los procedimientos de acreditación consisten en la contratación de los servicios de personal experto para la orientación, asesoramiento y evaluación de las personas trabajadoras participantes en el procedimiento, gastos de mecanizado y digitalización de la documentación asociada al procedimiento, gastos de organización y funcionamiento del procedimiento en los centros de referencia donde se desarrolla la evaluación propiamente dicha, y otros derivados de la propia formación y actualización de los agentes implicados. \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP005","ver":"2.0","title":"Haute-Normandie - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"AXE 1","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"1.5","specific_objective_name":"Accroître l’utilisation des technologies numériques à vocation non marchande","actions_to_be_supported":"   Développement de services à vocation non marchande   \n\n   \n\n Ce type d’actions renforce la visibilité, le rayonnement et l’attractivité de la Haute-Normandie à travers des services numériques à vocation non-marchande, aux services de l’ensemble de la population. \n\n   Exemples :   \n\n Le numérique étant une thématique évoluant très rapidement, il est difficile de répertorier les divers usages possibles à 2020. On peut cependant déjà citer,  de manière non-exhaustive  : \n\n   Réseaux et services mutualisés dédiés aux communautés non-marchandes   \n\n Les services publics numériques ne peuvent émerger sans l’existence de réseaux fiables et sécurisés, reliant les différentes entités d’une même communauté. \n\n D’abord constitué sur le secteur de l’enseignement supérieur et de la recherche, puis étendu à celui de l’enseignement secondaire et enfin à celui de la santé, le réseau Syrhano se mobilise pour relier les communautés à vocation non-marchande avec une haute qualité de service, sans équivalent dans l’offre privée. Syrhano est l’équivalent régional du réseau national Renater (lui-même relié au réseau européen Géant). \n\n   Projets dans les domaines de la formation, de l’orientation et de l’enseignement ( ENT (Espaces Numériques de Travail), MOOC (Massive Open Online Courses), FOAD (Formation Ouverte et A Distance), learning-centers, etc), avec comme ambition de :\n\n     faciliter toutes les étapes du parcours de réussite de l’apprenant (orientation, formation initiale, insertion professionnelle et formation continue) ;  faire du numérique un levier de la rénovation pédagogique ;  renforcer l’attractivité du territoire (le marché mondial de l’e-éducation étant en plein développement).  \n     \n\n Au niveau de l’enseignement supérieur, Normandie Université établit actuellement un premier Schéma Directeur Numérique Normand qui permettra de définir et prioriser les actions à soutenir. L’enseignement secondaire est actuellement mobilisé sur la généralisation des ENT sur les 2-3 prochaines années. Le primaire voit également l’arrivée d’outils numériques par la loi d&#39;orientation et de programmation pour la refondation de l&#39;École de la République. Des ponts seront sans doute à créer entre les différents services proposés. Enfin, la formation continue va connaître un visage nouveau par les plateformes d’autoformation comme par celles de FOAD. \n\n   Projets dans le domaine de la santé / télémédecine   \n\n Dès fin 2012, l’ARS et la Région ont engagé une démarche en faveur des « services à valeur partagée », c&#39;est-à-dire des services numériques spécifiques à la santé, accessibles en tout point du territoire, utilisant le réseau régional Syrhano. Le cadre de la mise en œuvre de ces services est le Schéma Concerté d’Aménagement numérique de santé de Haute-Normandie (SCAHN Santé), approuvé le 29 janvier 2013 par les membres du Comité d’Orientation Régional pour le Système d’Information de Santé (COR-SIS) représentant les institutions et acteurs de la santé en Haute-Normandie. \n\n Les projets de télémédecine soutenus pourront s’inscrire dans ce cadre et intervenir sur trois volets : \n\n  la gouvernance du schéma qui repose sur une instance stratégique, le COR-SIS, et sur le GCS de Télésanté Télémédecine de Haute-Normandie pour la maîtrise d’ouvrage opérationnelle des projets ;  la construction progressive de l’Espace Numérique de Santé de Haute-Normandie ;  la mise à disposition à venir d’applications ou de services métiers aux professionnels de la région.  \n\n   Projets d’e-administration ( Guichets uniques, téléservices, plateformes collaboratives, mise en relation des différents SIG existants en vue de constituer une plateforme multi-thématiques…)  \n\n L’administration voit, par le numérique, changer profondément sa relation aux citoyens. On attend de celle-ci transparence, réactivité et qualité des services publics fournis. \n\n Un bon exemple de ce changement de rapport administration-citoyens : l’Open data, soit l’ouverture des données, démarche visant à rendre les données publiques accessibles et utilisables par tous. Mouvement impulsé en France par la mission Etalab en 2011, plusieurs collectivités ont depuis ouvert leur portail Open data : cette dynamique va être prochainement transposée en Haute-Normandie puis s’accroître dans les mois et années à venir. \n\n Autre impact que peuvent avoir les outils d’e-administration : la mutualisation d’outils et de services répartis sur le territoire. Ainsi, en Haute-Normandie, il existe aujourd’hui de nombreux SIG mis en œuvre par les collectivités, par les services de l’Etat, par l’EPFN, par diverses associations... Une nouvelle étape doit aujourd’hui être franchie, celle de la mise en relation de ces différents SIG : l’objectif premier est d’uniformiser les pratiques de collectes des données pour constituer une plateforme multi-thématiques permettant de croiser de nombreuses informations. Pour ce faire, l’échelle régionale semble être le bon périmètre, à l’instar de ce qui est déjà réalisé dans d’autres régions : par conséquent, le but est d’établir une Coordination Régionale de l’Information Géographique (CRIG). \n\n Guichets uniques, téléservices, plateformes collaboratives… à l’instar de l’information géographique, de nombreuses thématiques gérées par les administrations voient l’arrivée d’outils numériques structurants. \n\n   Projets dans les systèmes de transports et dans les territoires dits intelligents   \n\n En introduisant la notion d’intermodalité en Haute-Normandie, le projet Atoumod est un exemple marquant de l’évolution via le numérique des services proposés aux usagers des transports en commun. Projet partenarial construit à l’échelle régionale, il vise à ce que les voyageurs bénéficient d’un même niveau de service sur l’ensemble du territoire haut-normand. \n\n Ainsi, de plus en plus, le numérique intervient dans la mobilité des personnes et des marchandises, à travers les systèmes de transports dits intelligents. On parle alors de réseaux de capteurs, de véhicules communicants, de plateformes numériques d’information et de réservation, etc. \n\n Par ailleurs, en Haute-Normandie, une expertise a notamment été développée sur la marétique, carrefour entre le numérique et les domaines maritime, portuaire et fluvial. Plus particulièrement dans le domaine portuaire, le passage de la marchandise s’appuie sur des systèmes d’information communautaires ou sur un guichet unique portuaire connectant l’ensemble des opérateurs. Ces systèmes visent à une gestion interopérable, intégrée, automatisée et standardisée de l’ensemble des processus liés aux opérations maritime, portuaire et logistique. \n\n   Projets dans la recherche   \n\n La Haute-Normandie est dotée d’un Pôle Régional de Modélisation Numérique, comprenant un supercalculateur mis à disposition de l’ensemble des chercheurs, à travers le réseau Syrhano. Ses utilisateurs réalisent des simulations numériques de grandes tailles qui ne peuvent pas être traitées sur les équipements habituels des laboratoires ou des entreprises. \n\n Diverses actions sont menées dans le cadre de ce pôle de modélisation numérique, permettant de structurer des réseaux d’acteurs. C’est le cas pour le Réseau Normand pour la Modélisation Moléculaire qui dispose aujourd’hui, en plus des ressources de calcul, d’un ensemble de logiciels spécialisés dans ce domaine (bases de données réactionnelles, outils de modélisation). Enfin des coopérations interrégionales sont également mises en place et appelées à se développer. La remise à niveau des moyens de calcul sera par conséquent essentielle dans la poursuite de ces actions. \n\n Par ailleurs, les chercheurs de Haute-Normandie manipulent des données toujours plus nombreuses et variées, pour lesquels des traitements massifs de données sont requis. L’émergence de « BigData » spécifiques à la recherche haut-normande est en cours, pour lesquels d’importants espaces de stockage mutualisé seront nécessaires. \n\n Le traitement des BigData développé dans le cadre des travaux du GRR LMN (Logistique, Mobilité, Numérique) qui concernent les systèmes complexes, le traitement des masses de données (signal, images, données d’interaction) requière ainsi des infrastructures de calcul, de stockage et de visualisation des données. Plusieurs laboratoires (LITIS, LMRS, LMI, IRSEEM) des Universités de Rouen et du Havre, de l’INSA de Rouen et de l’ESIGELEC, sont impliqués dans ces problématiques au sein du GRR LMN. \n\n   Actions en faveur de l’e-inclusion   \n\n Un enjeu fort réside dans l’aptitude des citoyens à comprendre et à utiliser le numérique dans la vie courante, à la maison, au travail et dans la collectivité en vu d’atteindre des buts personnels et d’étendre leurs compétences et capacités. Cette aptitude requiert plusieurs types de compétences : des compétences instrumentales (manipulation des équipements et des interfaces), des compétences créatrices et productives (concevoir, réaliser, modifier, réparer, etc), des compétences d’environnement (trouver et comprendre des informations, analyser une situation ou un processus), des compétences réflexives, etc. \n\n Le Conseil National du Numérique propose d’axer les actions d’e-inclusion sur 5 domaines clés : \n\n  le travail et l’emploi ;  l’accès aux droits et aux services essentiels ;  l’accès à la connaissance et au savoir ;  la dignité et le bien-être ;  la participation à la société.  \n\n Ce cadre posé, les actions portées par les Espaces Publics Numériques, par les associations, les acteurs des quartiers ou du social ont alors tout leur sens et l’Europe peut y jouer un rôle décisif. \n\n   Projets dans le domaine culturel, du patrimoine et du tourisme   \n\n La révolution numérique a opéré des changements si nombreux, si rapides, si profonds et si divers, qui affectent l’ensemble des champs de la création et de la production, de la diffusion et du mode de consommation des œuvres, des pratiques culturelles, de la formation et de l’enseignement, que c’est toute « l’économie de l’art et de la culture » qui se transforme. Il est nécessaire d’accompagner les nouvelles pratiques culturelles, de développer des ressources numériques, de tester de nouvelles formes de médiations culturelles, d’accompagner les acteurs dans la valorisation des ressources culturelles et patrimoniales des territoires, de soutenir les arts numériques et l’innovation artistique, d’adapter les politiques culturelles en faveur du livre, de l’image, du son, du cinéma, etc. \n\n Concernant le tourisme, le secteur évolue beaucoup également par le numérique avec des problématiques telles que le commerce électronique, l’outil internet (e-tourisme, m-tourisme), les réseaux sociaux, la réalité virtuelle et la réalité augmentée ainsi que les nouveaux dispositifs numériques d’interaction. \n\n  Principaux groupes cibles :  tout projet mettant en œuvre des solutions numériques dans les domaines suivants : réseaux et services mutualisés dédiés aux communautés non-marchandes, santé, enseignement, recherche, culture, patrimoine, tourisme, administrations, inclusion, transports, territoires, développement économique, formations, orientation et métiers. \n\n  Territoires spécifiques ciblés  : sans objet \n\n  Types de bénéficiaires  : Collectivités et leurs groupements, Organismes publics et parapublics, Organismes privés œuvrant pour des projets à vocation non-marchands, Associations, GIP, Syndicats Mixtes, etc. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"OE123","specific_objective_name":"OE010203 Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, desarrollo de tecnologías emergentes","actions_to_be_supported":"  1. Línea de Financiación para innovación  \n\n Instrumento financiero que consiste en una línea de concesión de préstamos a empresas a tipo de interés bonificado para la financiación de proyectos de innovación que cubran alguno de los siguientes supuestos: \n\n  Incorporación y adaptación activa de tecnologías emergentes en la empresa, así como los procesos de mejora y adaptación de tecnologías a nuevos mercados. También pueden contemplar la aplicación del diseño industrial e ingeniería de producto y proceso para la mejora tecnológica de los mismos. Los proyectos han de suponer no sólo una modernización para la empresa, sino algún tipo de salto tecnológico en el sector.  Aplicación de un método de producción o suministro nuevo o significativamente mejorado (incluidos cambios significativos en cuanto a técnicas, equipos y/o programas informáticos).  \n\n El objetivo de esta actuación es fomentar la incorporación y aplicación de tecnologías innovadoras que mejoren la competitividad de la empresa y la capacidad de absorción de conocimientos. \n\n  2. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   de empresas  \n\n Proyectos tecnológicos de interés para el desarrollo socioeconómico regional y con los que se apoya la aplicación práctica de conocimientos científicos y tecnológicos en el tejido productivo. Los proyectos pueden ser individuales o en cooperación con otras empresas, lo que se valorará positivamente. También se valorará positivamente que las empresas subcontraten a universidades, organismos públicos de investigación y centros tecnológicos. \n\n El objetivo de esta actuación es estimular la inversión empresarial en I&#43;D&#43;i y reforzar las capacidades empresariales para la generación de conocimientos, tecnologías e innovaciones destinados a la mejora de procesos productivos  y al desarrollo de productos y servicios de alto valor añadido que refuercen la competitividad de las empresas y faciliten la internacionalización de sus actividades. Asimismo la actuación potencia la contratación de personal investigador por parte del sector empresarial. \n\n Además se pretende estimular la colaboración entre empresas, especialmente PYME, con el objetivo de que las mismas puedan abordar proyectos de I&#43;D&#43;i de mayor envergadura e impacto. Se contemplan igualmente proyectos de I&#43;D&#43;i de gran envergadura, liderados por empresas, en ámbitos estratégicos para el país. \n\n  3.   Apoyo a empresas internacionales para que desarrollen proyectos de I&#43;D  &#43;I   en España  \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales establecidas en España que quieran atraer un nuevo proyecto de I&#43;D a su centro ubicado en España.  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales que todavía no se encuentren establecidas en España (los denominados proyectos “greenfield”).  \n\n El objetivo de esta actuación es contribuir al posicionamiento España como una economía internacionalizada, innovadora y competitiva, estimulando además la colaboración con el tejido empresarial, especialmente PYME, en los entornos locales y regionales en los que se ubiquen las empresas internacionales, contribuyendo a la generación de empleo y a la internacionalización del conjunto del tejido empresarial. \n\n  4. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   en colaboración entre empresas y organismos de investigación  \n\n Proyectos de I&#43;D&#43;i en colaboración entre empresas y organismos de investigación dirigidos al desarrollo de nuevas tecnologías y la generación de nuevos productos y servicios que ayuden a las empresas a mejorar su competitividad y aumentar su dimensión internacional. \n\n El objetivo de la actuación es favorecer el desarrollo de un marco de colaboración estable entre los integrantes del proyecto, de modo que todos participen en la concepción y ejecución del mismo, compartiendo objetivos, mejorando la circulación de conocimientos y orientando la investigación realizada en universidades y demás centros de investigación hacia las demandas de las empresas. Asimismo la actuación moviliza la inversión privada y potencia la contratación de personal de alta cualificación, estimulando la movilidad del personal investigador entre el sector público y el empresarial. \n\n  5. Fondo de Colateral de la I&#43;D  &#43;I   empresarial  \n\n Instrumento financiero de aportación de garantías destinado a PYME a las que se les haya aprobado una ayuda reembolsable para realizar un proyecto de I&#43;D&#43;I condicionado a la aportación de garantías adicionales. \n\n El objetivo de este instrumento es mejorar el acceso a la financiación de las PYME. \n\n  6. Línea de fomento de la innovación desde la demanda y de la compra pública innovadora (CPI)  \n\n Ayudas a prestadores de servicios públicos (servicios de salud, entidades locales, servicios de seguridad…) para la adquisición y puesta en servicio de soluciones innovadoras desarrolladas por empresas. \n\n El objetivo de la actuación es: \n\n  Mejorar los servicios públicos, en términos de eficacia o eficiencia  Mejorar la innovación y la competitividad empresarial, atrayendo fondos para la I&#43;D&#43;i empresarial mediante contratación y refuerzo de la comercialización de la innovación empleando al cliente público como cliente lanzador o de referencia.  Estimular el emprendimiento y la innovación, particularmente de las PYME, incluyendo proyectos de compra pública pre-comercial.  Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector público   \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y acciones complementarias ligados al Reto de Seguridad y Calidad Alimentaria, Actividad Agraria Productiva y Sostenible  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la eficacia y sostenibilidad de la producción agraria, la utilización óptima de los recursos para la alimentación y el desarrollo rural integrado. \n\n Se pretende estimular la coordinación entre las CCAA en la resolución de problemas comunes del sector primario y de la industria derivada, y la transmisión de los resultados de los proyectos, lo que tiene especial importancia en un sector como el agroalimentario en el que las empresas, en muchos casos, se encuentran alejadas de los procesos de I&#43;D&#43;i. \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I individuales o en cooperación así como acciones complementarias destinadas a la ejecución de actividades de especial relevancia e impacto asociadas a los proyectos de I&#43;D&#43;I, la transferencia de conocimientos y la internacionalización así como aquellas específicas ligadas al apoyo a la conservación de los recursos genéticos de interés agroalimentario y actividades cuyo objetivo sea garantizar la correcta conservación sostenible de los recursos fitogenéticos y zoogenéticos de interés para la agricultura y la alimentación.  \n\n  9. Proyectos de I&#43;D  &#43;I   y actuaciones singulares ligados al Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la investigación traslacional y las estructuras de investigación cooperativas. En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de investigación e innovación en salud de calidad contrastada, cuyo objetivo sea la transferencia y aplicación del conocimiento científico-técnico a la mejora en la prevención, diagnóstico y tratamiento de las enfermedades  Proyectos  de investigación e innovación clínica no comercial cuyo objetivo es responder a preguntas relevantes para la atención sanitaria relacionadas con medicamentos  Proyectos integrados de excelencia en los consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER) y en los Institutos de Investigación Sanitaria (IIS) acreditados conforme a lo establecido en el RD 339/2004  Las estructuras de I&#43;D&#43;i en red, como estructuras sinérgicas estables de investigación científico técnica y tecnológica y de innovación en servicios dentro del Sistema Nacional de Salud  Las Plataformas de apoyo a la investigación e innovación en ciencias y tecnologías de la salud  \n\n Además también se promoverán tres actuaciones singulares ligadas a este Reto: \n\n  Apoyo a los dos consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER), centros virtuales que tienen por objeto la investigación traslacional de excelencia y alto impacto a través de la agregación de capacidades multidisciplinares en áreas de investigación específicas. Participan en los mismos 376 grupos de investigación, ubicados en 16 CCAA. El objetivo es que los CIBER sea un motor de actividad para las empresas del sector salud, acelerando la generación de patentes y colaboraciones entre los grupos de investigación y el sector productivo.  Creación de la Red española de registros para la investigación de enfermedades raras. El objetivo de esta actuación es ayudar a las CCAA al mantenimiento de sus Registros de Enfermedades Raras (menos de 5 casos por cada 10.000 habitantes) y crear una plataforma común a disposición de todos el personal investigador que permita conocer el número de afectados por cada enfermedad rara y facilitar la investigación y el desarrollo de ensayos clínicos.  Desarrollo de una Plataforma de información y seguimiento de las políticas de I&#43;D&#43;i en Biomedicina, cuya puesta en marcha permitirá hacer seguimiento y difusión de tendencias y retos de la actividad innovadora en Salud.  \n\n  10. Apoyo a la creación y consolidación de empresas de base tecnológica   \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la creación y consolidación de nuevas empresas innovadoras y de base tecnológica cuya estrategia de negocio esté basada en el desarrollo de tecnología y en la creación de líneas de I&#43;D&#43;I propias. Dentro de esta actuación serán cofinanciables los planes de empresa que incluyan todas las líneas de actividad que la empresa tenga previsto acometer, incluidos proyectos de I&#43;D&#43;I pero no exclusivamente, siempre que los gastos en I&#43;I representen la mayor parte del presupuesto del plan presentado. \n\n  11. Programa de ayudas a proyectos de I&#43;D  &#43;I   del sector TIC  \n\n Impulsar la adopción de las tecnologías digitales y el desarrollo de la Sociedad de la Información a través de actuaciones destinadas al desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el campo de las tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC) y la sociedad de la información. \n\n El ámbito temático de la convocatoria se circunscribe a las líneas instrumentales incluidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, dentro del Plan Estatal de Investigación Científica y Técnica y de Innovación 2013-2016 que desarrolla la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología e de Innovación 2013-2020. \n\n Las prioridades temáticas son las recogidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, y se irán actualizando con la evolución del mencionado marco estratégico. Las prioridades son las siguientes: \n\n a) Industrias del futuro: \n\n i. Internet del futuro. \n\n ii. Computación en la nube. \n\n iii. Tratamiento masivo de datos. \n\n iv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \n\n v. Ciudades inteligentes. \n\n b) Ciberseguridad y confianza digital. \n\n c) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \n\n d) Evolución de la administración electrónica. \n\n e) Aplicaciones de salud y bienestar social. \n\n f) Aplicaciones de gestión medioambiental. \n\n g) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica. \n\n Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector. \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. Se contemplan actuaciones específicas para los sectores turístico y comercial. \n\n Se plantea como un proyecto nacional, con metodología progresiva (de proceso), partiendo de un enfoque territorial, entendiendo que éste es el mejor sistema para responder a las demandas específicas de las PYME de cada región, fomentar la transferencia de conocimiento y acercar la innovación al mercado. \n\n Igualmente se promoverán acciones de cooperación interterritorial y difusión de mejores prácticas entre regiones en materia de innovación en PYME. Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa \n\n  Acciones de sensibilización y asesoramiento.  \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n  Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas):  \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante: \n\n Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \n\n Fase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. Se fomentará la cooperación entre agentes de innovación y las empresas participantes mediante asesoramiento o acuerdos de colaboración para desarrollo de proyectos de innovación. \n\n Dada la relevancia del turismo y el comercio en España, se prevé la realización de una línea específica de planes de apoyo a la innovación para el sector turístico y el comercio minorista. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"OE341","specific_objective_name":"Promover el crecimiento y la consolidación de la PYME, en particular mejorando su financiación, tecnologia y acceso a servicios de apoyo avanzados","actions_to_be_supported":"  1. Fomentar la inversión productiva de las PYMES, orientando su localización hacia las zonas menos favorecidas.  \n\n Esta línea fomentará la creación y consolidación de empresas (PYME) en las zonas menos favorecidas, al objeto de reducir las diferencias de desarrollo económico dentro del territorio nacional y reforzando el potencial endógeno de las regiones. En 2014-2020 se excluye de esta línea el apoyo a grandes empresas. \n\n Se pretende impulsar y desarrollar el tejido socioeconómico con especial atención al empleo y al aumento del nivel de vida en el territorio, en particular en sus zonas más deprimidas a través de: \n\n  La promoción de la creación y consolidación de PYMEs innovadoras y de base tecnológica que propongan inversiones basadas en proyectos de investigación, desarrollo e innovación y, en general en la innovación tecnológica, el diseño industrial y la mejora medioambiental.  El impulso del potencial endógeno del territorio, así como el desarrollo y consolidación del tejido industrial conforme a criterios de calidad, eficiencia, productividad y respeto al medio ambiente.  El fomento de la diversificación en los sectores de la producción y la distribución que aumenten el atractivo y el impulso de la actividad en el territorio.  \n\n En consecuencia, esta línea responde tanto al objetivo genérico del FEDER de contribuir a reforzar la cohesión económica, social y territorial, tratando de corregir desequilibrios regionales y fomentando un crecimiento inteligente, sostenible e integrador, como la objetivo específico de promover la creación y consolidación de empresas PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados. \n\n Se trata de una línea de ayudas que persigue un objetivo claramente definido de interés común por destinarse a las zonas que cumplen  las condiciones del artículo 107.3 (letras a y c) del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea y está amparada por las Directrices comunitarias sobre las ayudas estatales de finalidad regional para el periodo 2014-2020. \n\n A nivel nacional se regula por una normativa propia y específica: la Ley 50/1985, de 27 de diciembre, de incentivos regionales para la corrección de desequilibrios económicos regionales y su Reglamento de desarrollo aprobado por Real Decreto 899/2007, de 6 de julio. \n\n En el mapa español de ayudas regionales 2014-2020 se establecen las zonas asistidas y los límites máximos de ayuda. De entre ellas, las que participan actualmente en la línea de incentivos regionales con las siguientes (se indican las intensidades máximas de ayuda para medianas y pequeñas empresas, respectivamente: \n\n  Canarias 45%-55%  Extremadura 35%-45%  Andalucía, Castilla-La Mancha y Galicia: 25%-35% (hasta 31-12-2017) y 20%-30% (hasta 31-12-2020)  Teruel, Soria, Melilla y Ceuta 25%-35%  Aragón (Huesca y Zaragoza), Asturias, Murcia, Cantabria, Castilla y León (excepto Soria) y Comunidad Valenciana 20%-30%. La Rioja (parcialmente) e Illes Balears (parcialmente) 20%-30%  \n\n Es importante destacar de la línea de actuación: \n\n  Efecto multiplicador de la aportación financiera: cabe resaltar el importante impacto de esta línea de actuación ya que, con una cuantía reducida de ayuda FEDER, logra movilizar un volumen muy significativo de inversión privada.  Principio de adicionalidad: sólo parte de las actuaciones que va a realizar la línea de inventivos regionales será cofinanciada por el FEDER (por ejemplo, las actuaciones de las PYMES más innovadoras y sostenibles), excluyendo otras como, por ejemplo, las inversiones de grandes empresas que serán financiadas exclusivamente por el Estado español.  Coordinación y cooperación con las Comunidades Autónomas en la selección, gestión y control de los proyectos cofinanciados.  \n\n Se deberá demostrar el carácter incentivador de las ayudas, esto es, que sin la ayuda, el proyecto no se habría realizado o que se habría emprendido de manera limitada, o diferente, o en otro lugar. \n\n  2. Actuaciones de fomento de la competitividad empresarial a través del apoyo a la internacionalización y promoción exterior de las empresas españolas  \n\n Todas las actuaciones propuestas en esta línea están destinadas a la consecución de los siguientes objetivos estratégicos: \n\n  Aumentar y consolidar el número de empresas que exportan  Diversificar los mercados de destino de las exportaciones españolas  Incrementar el valor añadido de las exportaciones  Impulsar la capacitación del capital humano para la internacionalización  Posicionar España como plataforma de negocios e inversiones internacionales  \n\n Tendrán como destinatarios tanto las asociaciones sectoriales, las pymes exportadoras y las pymes potencialmente exportadoras. Estarán por ello gestionadas por dos órganos diferentes (ICEX y Cámara Oficial de Comercio, Industria, Servicios y Navegación de España), bajo la tutela única del Ministerio de Economía y Competitividad a través de la Secretaría de Estado de Comercio. Se prestará una particular atención a la coordinación entre ambos organismos tal y como se establece en la Sección 8 de este programa. \n\n En base a lo anterior, se diseñaran actuaciones atendiendo a: \n\n La identificación de oportunidades para las empresas en terceros países \n\n  Capacitación Empresarial: Bajo este epígrafe se incluyen seminarios, jornadas cursos, talleres y otros, dirigidos a la formación empresarial para la internacionalización de las empresas.  Información y asesoramiento: Programas de asistencia global e integrada a las empresas en su proceso de internacionalización, entrevistas con expertos, realización de la Guía de Servicios por CCAA, servicios personalizados de valor añadido que prestan las Oficinas Económicas y Comerciales de España en el exterior y acompañamiento personalizado en el proceso de solicitud de financiación.  Promoción Internacional: Actuaciones promocionales como las Ferias de Pabellón Oficial e Informativo, planes sectoriales y macrosectoriales planificados con las asociaciones empresariales (ferias de participación agrupada, misiones comerciales, campañas de promoción, jornadas técnicas, material promocional, etc). Foros de Inversión y Cooperación Empresarial, Encuentros Empresariales y Partenariados.  Programas de apoyo a empresas: Se apoyará a las empresas en el diseño y puesta en marcha de la estrategia de internacionalización y consolidación en el exterior, proyectos individuales de empresas y proyectos encaminados a abordar la comercialización conjunta mediante agrupación de empresas con objetivos de exportación similares.  Proyectos de inversión orientados a la modernización comercial.  Atracción de inversiones:  Se elaborará un Programa para fomentar la atracción y retención de talento en España mediante el apoyo a startups de origen extranjero que quieran desarrollar su actividad en nuestro paós. Además se realizarán actuaciones de carácter promocional como foros, encuentros, jornadas, etc. que potencien España como destino de inversión extranjera y plataforma de acceso a terceros mercados.  \n\n El análisis del potencial exportador de las pymes y refuerzo del comercio exterior \n\n  Sensibilización e Identificación: Programas para identificar empresas con potencial de internacionalización y para sensibilizar sobre la importancia de la internacionalización en la estrategia y desarrollo empresarial de las Pymes.  Programas de mejora de la competitividad internacional de pymes: programas dirigidos a incrementar la competitividad internacional de las pymes a través de la mejora y adaptación a los mercados internacionales de elementos clave como la comunicación, el producto, la marca, etc., así como la identificación de nuevos posicionamientos en el exterior. Se incluyen también programas dirigidos a impulsar la cooperación entre pymes de todo el territorio. Igualmente, se apoyarán actuaciones que fortalezcan la capacidad financiera de las pymes para acceder a la financiación externa a la hora de impulsar sus proyectos de crecimiento, entre otros el servicio “Aprende a financiarte”.  Otras actuaciones de internacionalización: Actuaciones institucionales de apoyo a la marca y productos españoles, creación de nuevos espacios tecnológicos en lugares internacionales estratégicos, foros de inversores mediante puentes tecnológicos, entre otros.  \n\n Para poder llevar a cabo las actividades indicadas se llevarán a cabo acciones transversales complementarias que incluyan, entre otras, el desarrollo metodológico, el soporte informático y la creación de una red de agentes locales especializados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8.3.1","specific_objective_name":" Incentivar y apoyar las iniciativas de emprendimiento personal, social y colectivo, así como de autoempleo.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se pretende realizar acciones que impulsen las iniciativas empresariales, el espíritu empresarial y el autoempleo de las personas desempleadas, así como que favorezcan la continuidad de las pequeñas empresas de la región. \n\n Para ello, se propone desarrollar una acción dirigida a la creación y mantenimiento del empleo autónomo durante la fase de consolidación del proyecto emprendedor (aproximadamente los tres primeros años). \n\n Esta línea de acción consiste en la concesión de subvenciones a las personas desempleadas que se establezcan como trabajadores por cuenta propia o autónomos, y que desarrollen su actividad de forma personal, profesional y directa en empresas –individuales, en sociedad o en comunidad de bienes-, radicadas y que desarrollen principalmente su actividad en la Comunidad Autónoma de Cantabria, mediante la financiación de los costes fijos de inclusión en el Régimen Especial de Trabajadores Autónomos o sistema alternativo (Ej. Mutualidad de Colegios Profesionales). \n\n Como requisito inicial, previo a iniciar el itinerario emprendedor, los solicitantes deben obtener el informe de viabilidad favorable. \n\n Los emprendedores no reciben la ayuda sin que previamente se verifique la viabilidad del proyecto empresarial y sin que previamente el emprendedor haya iniciado un itinerario con un agente de emprendimiento (en Cantabria hay más de 70 agentes trabajando en red). \n\n Una vez se concluye que la idea de negocio es viable desde el punto de vista económico, financiero y técnico, se otorga la subvención que, además, se destina a cubrir los costes de cotización al RETA de forma que es una subvención con duración en el tiempo variable en función de si el trabajador tiene derecho o no a aplicarse bonificaciones en la cuota. \n\n De cara al control de la subvención se crea una cuenta corriente especial, llamada Depósito Especial de Autónomos, que únicamente permite un ingreso (pago de la subvención) y una clase de reintegros(los pagos mensuales a la TGSS). \n\n Esos pagos pueden ser menores en el inicio si hay derecho a una bonificación y cuando ésta cesa, la cuota se paga con el depósito hasta su agotamiento. En ese momento y si además se cumplen los tres años de mantenimiento de la actividad empresarial, el Servicio Cántabro de Empleo selecciona las operaciones para incluirlas en la declaración de gasto. \n\n Desde el punto de vista de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres, se impulsará el emprendimiento femenino, desarrollando acciones de empoderamiento que faciliten la participación de las mujeres en esta acción. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8.4.2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral","actions_to_be_supported":" Las acciones incluidas en esta Prioridad de Inversión tienen como objetivo fomentar la igualdad de oportunidades en el mercado de trabajo. Las acciones que se prevé desarrollar serán las siguientes: \n\n  Ayudas a la conciliación de la vida laboral, familiar y personal.  Planes de igualdad.  \n\n A continuación, se presenta el contenido de estas líneas de acción. \n\n  Ayudas a la conciliación de la vida laboral, familiar y personal  \n\n La promoción de la igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres dentro de los objetivos de la Unión Europea, en el sentido de articular medidas de mejora del acceso al empleo y de la participación sostenible con el fin de reducir la segregación sexista en el mercado de trabajo y conciliar la vida laboral, familiar y personal, ha sido una constante desde que dicha materia se viera reforzada por el Tratado de Ámsterdam. Desde entonces, este objetivo se ha consolidado en las políticas comunitarias, desde la Estrategia Europea de Empleo a la actual Estrategia Europa 2020. \n\n Igualmente, la conciliación de las responsabilidades laborales y familiares se encuentra dentro de las áreas prioritarias identificadas en el Estudio Prospectivo Anual sobre el Crecimiento 2013, y recogidas dentro del área prioritaria “Luchar contra el desempleo y las consecuencias derivadas de la crisis”, eje 2: Inclusión Social, del Programa Nacional de Reformas del Reino de España. \n\n Por su parte, entre los objetivos estratégicos del Gobierno de Cantabria se encuentra el de “promover la calidad en el empleo”, fomentando la empleabilidad de las mujeres trabajadoras y desempleadas con el fin de aumentar sus oportunidades de empleo y de permitir a todas ellas el disfrute del derecho a la igualdad de oportunidades y la dignidad en el trabajo, favoreciendo la conciliación de la vida laboral, familiar y personal. \n\n Enmarcada en estas estrategias comentadas, ésta acción consistirá en subvenciones directas destinadas a cubrir gastos realizados en guarderías y/o centros de atención infantil, así como por la contratación de personas cuidadoras, tanto para el cuidado de los hijos e hijas como de personas incapacitadas judicialmente que se encuentren a cargo y sometidas a la tutela de mujeres trabajadoras por cuenta propia o ajena, mujeres desempleadas en búsqueda activa de empleo que participen en acciones de orientación profesional en el marco de un proceso de búsqueda de empleo, así como mujeres cuidadoras no profesionales de un familiar en situación de dependencia, siempre que el gasto a subvencionar se refiera al cuidado de una persona distinta de la persona dependiente. \n\n Asimismo, se proporcionarán subvenciones a trabajadoras autónomas para que, durante el periodo por descanso maternal, puedan contratar a una persona desempleada que continúe con el trabajo mientras ellas se encuentran de baja. Se trata de eliminar los desincentivos que propician que muchas mujeres no consideren el autoempleo como una alternativa profesional, a la vez que se favorece la inserción laboral de personas desempleadas \n\n  Planes de igualdad  \n\n Esta acción tiene como objeto incentivar la elaboración e implantación de planes de igualdad en PYMES y entidades privadas sin ánimo de lucro de Cantabria, que no tengan la obligación legal de contar con uno. \n\n Se beneficiarán de esta acción pequeñas y medianas empresas y entidades privadas sin ánimo de lucro, que tengan una plantilla superior a tres personas trabajadoras fijas en un centro de trabajo radicado en la Comunidad Autónoma de Cantabria donde se pretendan desarrollar las medidas de acción positiva. Estos requisitos permiten poder cubrir un amplio segmento de empresas tipo del tejido empresarial Cántabro, dado que como se señaló en el análisis de situación la mayor parte de las empresas de Cantabria son de pequeña dimensión. \n\n La actividad subvencionable será la elaboración de dichos planes de igualdad, que para ser subvencionados, deberán ser informados favorablemente, a petición del Servicio Cántabro de Empleo, por la Dirección General de Igualdad y Mujer del Gobierno de Cantabria \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9.1.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión tiene como fin favorecer la inclusión de aquellos colectivos en riesgo de exclusión que debido a las desigualdades existentes en el mercado laboral se ven afectados por situaciones de discriminación. \n\n En el marco de esta prioridad de inversión no se financiarán campañas de información y publicidad aparte de las medidas de información pertinentes que directamente se relacionan con las medidas financiadas en el marco de las mismas y que tienen como objetivo el involucrar a los posibles participantes en las actividades financiadas. \n\n En este sentido, con objeto de favorecer la inclusión social y laboral de las personas en riesgo de exclusión se prevé desarrollar las siguientes acciones: \n\n  Ayudas destinadas a incentivar la contratación indefinida de personas con discapacidad o a la transformación en indefinidos de los contratos de duración determinada o temporales de personas con discapacidad.  Programas de empleo con Apoyo en el mercado ordinario de personas con discapacidad.  \n\n A continuación, se detalla el contenido de estas líneas de acción en las cuales las dos primeras acciones están enfocadas a personas con discapacidad mientras que las dos restantes son para todos los colectivos en riesgo de exclusión. \n\n  Ayudas destinadas a incentivar la contratación indefinida de personas con discapacidad o a la transformación en indefinidos de los contratos de duración determinada o temporales de personas con discapacidad.  \n\n Esta línea de acción consistirá en la concesión de subvenciones dirigidas a fomentar la contratación indefinida inicial, a tiempo completo o a tiempo parcial de personas desempleadas con discapacidad e inscritas como demandantes de empleo en el Servicio Cántabro de Empleo. \n\n También se subvencionará la transformación de contratos temporales de duración determinada en contratos indefinidos de personas con discapacidad. \n\n Esta línea es específica y diferente a la contenida en el Eje 1 (OT 8, PI 8.1), constituyendo un programa diferente, de regulación estatal, que incluye una ayuda a la contratación indefinida o transformación en indefinidos de contratos temporales y una ayuda destinada a la adaptación de los puestos de trabajo a las necesidades de las personas con discapacidad contratadas. Ambas ayudas deben ser solicitadas al mismo tiempo; no obstante, solo recibirá financiación del FSE la primera de ellas, dado que la segunda, al tener la consideración de inversión, no es elegible.[JM1]  \n\n  Proyectos de empleo con Apoyo de personas con discapacidad  \n\n La finalidad primordial de la política de empleo de las personas trabajadoras con discapacidad debe ser su integración, en condiciones que garanticen la aplicación del principio de igualdad de trato, en el sistema ordinario de trabajo o, en su defecto, su incorporación al sistema productivo mediante la fórmula especial de trabajo protegido, a través de los centros especiales de empleo. \n\n En este sentido esta línea de acción pretende favorecer de modo más importante la inserción de las personas con discapacidad severa en el mercado de trabajo ordinario con el programa de empleo con apoyo. Éste consiste en un conjunto de actividades de orientación y acompañamiento individualizado que prestan, en el propio puesto de trabajo, personas especializadas en la preparación laboral a las personas trabajadoras con discapacidad con especiales dificultades de inserción laboral. Algunos ejemplos de proyectos de empleo con apoyo pueden ser los que fomentan la integración en el mercado ordinario de trabajo de personas con síndrome de Down o de personas sordas. \n\n Las potenciales beneficiarias de estas ayudas serán los siguientes entidades o empresas: \n\n  Las asociaciones, fundaciones y otras entidades sin ánimo de lucro que suscriban el correspondiente convenio de colaboración con la empresa que va a contratar a las personas trabajadoras con discapacidad a las que se les va a prestar el empleo con apoyo.  Los centros especiales de empleo, calificados e inscritos como tales en el Registro de Centros Especiales de Empleo de Cantabria, que suscriban un convenio de colaboración con la empresa que va a contratar a personas trabajadoras con discapacidad procedentes de la plantilla del mismo centro o de otros centros especiales de empleo.  Las empresas del mercado ordinario de trabajo, incluyendo las trabajadoras y trabajadores autónomos, que contraten a las personas trabajadoras con discapacidad beneficiarias de dichas acciones, siempre que cuenten en su plantilla con personas preparadoras laborales especializadas, que cumplan los requisitos establecidos en la normativa, por el que se regula el programa de empleo con apoyo como medida de fomento de empleo de personas con discapacidad en el mercado ordinario de trabajo, o se comprometan a incorporarlos, y que dispongan de los recursos materiales necesarios que garanticen un desarrollo idóneo de los programas de empleo con apoyo.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9ii","specific_objective_code":"9.2.1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral, la contratación y el empleo por cuenta propia de personas pertenecientes a comunidades marginadas, como la de la población romaní, mediante el desarrollo de acciones integrales","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se desarrollará una única línea de acción que consistirá en apoyar a las entidades sin ánimo de lucro que desarrollen programas de integración social y laboral de la población romaní en Cantabria. \n\n Los beneficiarios serán entidades sin ánimo de lucro cuyo objetivo sea la integración socioeconómica de la población romaní y/o de colectivos en riesgo de exclusión social, siendo la destinataria de las actuaciones la población romaní. \n\n El objetivo de dichos programas será mejorar la capacidad de integración e incorporación sociolaboral de la comunidad gitana en el mercado de trabajo, el impulso de políticas más activas con la misma, especialmente sobre las materias de formación profesional para el empleo, orientación laboral y orientación socioeducativa, acompañamiento en el acceso al empleo, acciones de sensibilización dirigidas a empresas y entes públicos, etc. \n\n Desde el punto de vista de la perspectiva de género, en la definición de los programas se tendrá en consideración las necesidades específicas de las mujeres gitanas, dado que los estereotipos de género se encuentran más arraigados en este colectivo. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP019","ver":"1.2","title":"Cantabria - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9.5.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de la economía social","actions_to_be_supported":" Entre las actuaciones que tienen por objeto incentivar la integración laboral de las personas de aquellos colectivos que tienen mayor dificultad en el acceso o permanencia en el empleo, tienen especial consideración las destinadas a las personas con discapacidad. \n\n La integración laboral de las personas con discapacidad puede conseguirse a través del mercado ordinario de trabajo o a través del mercado protegido. Éste último se articula en España a través de los centros especiales de empleo. \n\n Los centros especiales de empleo son aquéllos cuyo objetivo principal es realizar una actividad productiva de bienes o de servicios, participando regularmente en las operaciones del mercado, y tienen como finalidad el asegurar un empleo remunerado para las personas con discapacidad; a la vez que son un medio de inclusión del mayor número de estas personas en el régimen de empleo ordinario. Igualmente, los centros especiales de empleo deberán prestar, a través de las unidades de apoyo, los servicios de ajuste personal y social que requieran las personas trabajadoras con discapacidad, según sus circunstancias y conforme a lo que se determine reglamentariamente. \n\n La plantilla de los centros especiales de empleo debe estar constituida por el mayor número de personas trabajadoras con discapacidad que permita la naturaleza del proceso productivo y, en todo caso, representar un mínimo del 70% de la plantilla. A estos efectos no se contemplará el personal sin discapacidad dedicado a la prestación de servicios de ajuste personal y social. \n\n En atención a las especiales características que concurren en los centros especiales de empleo y para que éstos puedan cumplir la función social requerida, la legislación del Estado faculta que las administraciones públicas puedan establecer ayudas económicas. \n\n Entre las medidas de apoyo destinadas a los centros especiales de empleo, figura la subvención parcial de coste salarial de puestos de trabajo ocupados por personas con discapacidad, en una cuantía económica, que actualmente es igual al 50% del salario mínimo interprofesional, en jornada completa, que se reduce proporcionalmente en el caso de jornadas a tiempo parcial. \n\n Sin duda alguna esta subvención es, entre todas, la más importante desde un punto de vista social y económico, tanto para los centros especiales de empleo, como para las personas con discapacidad contratadas por aquéllos, pues persigue asegurar la viabilidad económica de los primeros con el fin de conseguir el mantenimiento de los puestos de trabajo de las personas con discapacidad. \n\n Por este motivo, el Gobierno de Cantabria, con la ayuda del Fondo Social Europeo, financiará parte de la nomina de las personas con discapacidad, en la cuantía establecida en cada momento por la legislación vigente, de cara a potenciar su mayor inclusión social. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 8.1.1 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva: \n\n   Orientación profesional:  Esta actuación, cuyo beneficiario final son personas inscritas como demandantes de empleo, incluirá:  \n\n   La contratación de personal orientador y promotor de empleo : Se financiará la contratación de personal orientador para la red pública de centros del SERVEF, que permita incrementar las acciones de orientación laboral a las personas desempleadas, hacer el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción y realizar labores de prospección en el mercado de trabajo que permitan adecuar los procesos de orientación a las necesidades del mercado de trabajo.  \n\n   La subvención de acciones de orientación : Se convocarán ayudas dirigidas a administraciones públicas y entidades sin ánimo de lucro para la realización de acciones individuales y grupales de orientación laboral, con un enfoque personalizado, destinadas a colectivos clasificados como de atención preferente por las políticas activas de empleo, que faciliten a las personas desempleadas, de acuerdo con sus circunstancias profesionales y personales, el acceso a actividades que mejoren sus posibilidades de ocupación en el mercado de trabajo.   El desarrollo metodológico de acciones de orientación para favorecer la transición a la vida activa : Se diseñarán una metodología y las herramientas necesarias para la orientación profesional y el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción, que permitan su aplicación diferenciada por colectivos homogéneos con carácter uniforme, tanto del personal del SERVEF como de las entidades que colaboran en la realización de los mismos, así como su incorporación a un sistema de orientación on line. El establecimiento de una metodología única permitirá que todos los agentes que intervienen en el proceso de la orientación actúen bajo los mismos parámetros y que los resultados puedan ser mejor ponderados.  \n\n Esta metodología está enfocada en la realización de itinerarios personalizados basados en una inicial segmentación multifactorial que permita enfocar las diferentes acciones de orientación de forma diferenciada por colectivos homogéneos. La metodología incidirá en todas las fases de la búsqueda de empleo e inserción de los usuarios de las mismas,  desde el inicial análisis competencial al diseño de itinerarios personalizados que faciliten el acceso al empleo, tanto con metodología presencial como online. Este  proceso será generalizado tanto al personal del SERVEF como de entidades que colaboran en la realización de los mismos. \n\n   La creación de equipos para la búsqueda de empleo : se realizarán procesos de coaching, creando equipos con personas desempleadas y lideradas por un coach, para mejorar aquellas habilidades y aptitudes que facilitan la consecución de un puesto de trabajo, y al mismo tiempo evaluar los efectos del uso de la técnica del coaching aplicada en los procesos de búsqueda de empleo .   \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales: \n\n   Formación en idiomas, competencias transversales y básicas, y en el ámbito tecnológico:  Se elaborarán, impartirán y desarrollarán contenidos didácticos, para, a través de una metodología presencial, on line o mixta, ofertar una serie de cursos, centrados principalmente en el ámbito de los idiomas, las habilidades transversales y/o básicas orientadas al mundo laboral y dirigidos a cualquier persona desempleada, ocupada o inactiva, si bien estarán prioritariamente dirigidos a personas en situación de desempleo. Además, se impartirán también acciones formativas de desarrollo tecnológico y de contenido innovador dirigidas principalmente a personas en situación de desempleo, que les proporcionen las competencias profesionales adecuadas para su inserción laboral, pero además a aquellas personas ocupadas que necesitan de un continuo reciclaje profesional, a través, en ambos casos, de una oferta de formación específica y adaptada, orientada al desarrollo tecnológico y de contenido innovador. La modalidad de impartición será presencial, on-line o mixta, en función de las innovaciones a implementar.   Formación para el empleo en el sector turístico:  Se financiarán acciones formativas en hostelería y turismo dirigidas prioritariamente a profesionales del sector en situación de desempleo, si bien podrán acceder también las empresas relacionadas con el sector turístico valenciano.  \n\n Estas acciones tendrán como principal objetivo el desarrollo de las aptitudes y competencias transversales y específicas que se demandan como necesarias en el mercado laboral y perseguirán la obtención de una acreditación laboral oficial que las certifique, contribuyendo de este modo a la adaptación, inserción y reinserción al mercado laboral de los profesionales del sector turístico. \n\n Se financiarán fundamentalmente dos tipos de cursos: \n\n   Cursos cuyo objetivo es la obtención de un certificado de profesionalidad . Se trata de cursos de larga duración, de enfoque eminentemente práctico y con prácticas no laborales tanto en las instalaciones de la Red de Centros de Turismo (Agencia Valenciana de Turismo) como en empresas del sector, cuyo objetivo último es dotar a las personas participantes de la cualificación necesaria para el desempeño de una profesión.  \n\n El certificado de profesionalidad es un documento oficial que acredita la competencia profesional de quien lo posee. Tiene validez en toda España y es el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral, que acredita la capacitación para el desarrollo de una actividad laboral con significación para el empleo y asegura la formación necesaria para su adquisición, en el marco del subsistema de formación profesional para el empleo regulado en el Real Decreto 395/2007, de 23 de marzo (BOE4/11/2007). \n\n Los certificados de profesionalidad se dividen en bloques denominados “unidades de competencia&#34; y éstas a su vez para mejorar el aprendizaje y formación se dividen en “módulos formativos&#34;. Se obtiene el certificado cuando se está en posesión de las certificaciones parciales de las distintas unidades de competencia que componen dicho certificado. \n\n Dependiendo de la demanda y necesidades formativas, se impartirán tanto certificados completos como módulos formativos, ambos con reconocimiento oficial, e integrados dentro de subsistema de formación profesional. \n\n   Formación para el desarrollo de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes . Los puestos de trabajo y sus funciones han experimentado significativas transformaciones en los últimos años; para desempeñar una ocupación ya no basta con adquirir los conocimientos técnicos y teóricos básicos, también es necesario tener una serie de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes. Así pues, se impartirá formación transversal que incremente la cualificación profesional de los profesionales del sector (idiomas, informática...) así como que satisfaga la necesidad y obligación de cumplir con los requisitos técnicos correspondiente a la legislación vigente (cursos relacionados con higiene alimentaria...).  \n\n Estos cursos específicos serán de corta duración y abordarán una temática concreta en las carencias o destrezas que se quieren desarrollar. \n\n Al finalizar las diversas acciones formativas, los beneficiarios obtendrán, además de la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, la oportunidad de acceder a certificaciones de las diversas instancias de certificación, tanto nacionales como internacionales. Por ejemplo, para los idiomas, como el Trinity College, etc. Para las tecnologías, los diplomas y certificaciones que los diversos fabricantes otorgan a los egresados con aprovechamiento de las diversas acciones formativas. Finalmente para el resto de competencias, la posibilidad que la normativa actual de certificación (representada en España por AENOR) dé, no la tradicional de productos y procedimientos, sino de la evaluación de personas. \n\n Asimismo, cuando se trate de formación especializada, la certificación consistirá fundamentalmente en Certificados de Profesionalidad de nivel 1 (podrán acceder todas las personas que aunque no posean nivel académico obligatorio, Graduado en Secundaria Obligatoria, precisen tal cualificación para poder insertarse/reinsertarse en el mercado laboral), que es competencia de certificación de esta administración y está regulado para el Reino de España en el R.D. 34/2008. El acceso a un Certificado de Profesionalidad de nivel de cualificación 1, permite el paso de los trabajadores formados que lo obtengan a otros cursos de Certificado de profesionalidad de nivel 2, de la misma familia y área profesional del conseguido y, de ahí, al nivel 3, lo que aumentará sustancialmente la empleabilidad de los participantes, sin perjuicio de que, cuando las características de la formación y de los participantes lo permita se puedan diseñar itinerarios formativos que permitan a los participantes la obtención de más de una cualificación de distinto nivel, constituyendo un itinerario de crecimiento profesional que mejore aún más su progreso en el empleo. \n\n Asimismo, el acceso a Certificados de Profesionalidad de nivel 2 podrá articularse a través de una formación específica previa para la superación de las pruebas de competencias clave que, a tal efecto, se llevarán a cabo bajo la organización del SERVEF (competencia en lengua española, competencia matemática y, en su caso, en lengua inglesa). La superación de las mismas, además de posibilitar el acceso para cursar el correspondiente certificado de nivel 2, es objeto de certificación oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n   \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad: \n\n   Ayudas para la contratación de personal investigador en formación en fase postdoctoral por parte de universidades y centros de investigación:  La acción consistirá en una convocatoria en concurrencia competitiva cuyo objeto será la concesión de ayudas para completar la formación de personal investigador doctor que desee desarrollar un proyecto de investigación en colaboración con una universidad o centro de investigación de prestigio internacional fuera del Sistema Valenciano de Ciencia y Tecnología. Además de la estancia en centros extranjeros, las ayudas podrán incluir optativamente estancias en empresas de la Comunitat Valenciana para el desarrollo del proyecto.  \n\n Objetivo Específico 8.1.4 Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo: \n\n   Prácticas laborales de jóvenes en Europa en reciprocidad:  se convocarán programas de intercambio para ofrecer prácticas de tres a siete meses, en el extranjero, a los jóvenes que estén buscando trabajo y que tengan de 18 a 30 años, con el objetivo de proporcionarles alguna experiencia profesional en Europa y, a la vez, darles la oportunidad de aprender una lengua extranjera o mejorar su conocimiento sobre ella. De la misma manera, las empresas de la Comunitat Valenciana recibirán el mismo número de jóvenes europeos.  \n\n   \n\n  El Programa Operativo financiará parte de los costes laborales de las empresas o entidades de acogida de la Comunitat Valenciana, así como un programa de inmersión lingüística y cultural (reciclaje y actualización del uso del castellano, servicios de alojamiento y manutención, etc.) de las personas jóvenes extranjeras que acoja la región, y una asistencia técnica permanente, tanto para los jóvenes como para las empresas y entidades participantes en el programa.  \n"}
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El desarrollo metodológico de acciones de orientación para favorecer la transición a la vida activa : Se diseñarán una metodología y las herramientas necesarias para la orientación profesional y el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción, que permitan su aplicación diferenciada por colectivos homogéneos con carácter uniforme, tanto del personal del SERVEF como de las entidades que colaboran en la realización de los mismos, así como su incorporación a un sistema de orientación on line. El establecimiento de una metodología única permitirá que todos los agentes que intervienen en el proceso de la orientación actúen bajo los mismos parámetros y que los resultados puedan ser mejor ponderados.  \n\n Esta metodología está enfocada en la realización de itinerarios personalizados basados en una inicial segmentación multifactorial que permita enfocar las diferentes acciones de orientación de forma diferenciada por colectivos homogéneos. La metodología incidirá en todas las fases de la búsqueda de empleo e inserción de los usuarios de las mismas,  desde el inicial análisis competencial al diseño de itinerarios personalizados que faciliten el acceso al empleo, tanto con metodología presencial como online. Este  proceso será generalizado tanto al personal del SERVEF como de entidades que colaboran en la realización de los mismos. \n\n   La creación de equipos para la búsqueda de empleo : se realizarán procesos de coaching, creando equipos con personas desempleadas y lideradas por un coach, para mejorar aquellas habilidades y aptitudes que facilitan la consecución de un puesto de trabajo, y al mismo tiempo evaluar los efectos del uso de la técnica del coaching aplicada en los procesos de búsqueda de empleo .   \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales: \n\n   Formación en idiomas, competencias transversales y básicas, y en el ámbito tecnológico:  Se elaborarán, impartirán y desarrollarán contenidos didácticos, para, a través de una metodología presencial, on line o mixta, ofertar una serie de cursos, centrados principalmente en el ámbito de los idiomas, las habilidades transversales y/o básicas orientadas al mundo laboral y dirigidos a cualquier persona desempleada, ocupada o inactiva, si bien estarán prioritariamente dirigidos a personas en situación de desempleo. Además, se impartirán también acciones formativas de desarrollo tecnológico y de contenido innovador dirigidas principalmente a personas en situación de desempleo, que les proporcionen las competencias profesionales adecuadas para su inserción laboral, pero además a aquellas personas ocupadas que necesitan de un continuo reciclaje profesional, a través, en ambos casos, de una oferta de formación específica y adaptada, orientada al desarrollo tecnológico y de contenido innovador. La modalidad de impartición será presencial, on-line o mixta, en función de las innovaciones a implementar.   Formación para el empleo en el sector turístico:  Se financiarán acciones formativas en hostelería y turismo dirigidas prioritariamente a profesionales del sector en situación de desempleo, si bien podrán acceder también las empresas relacionadas con el sector turístico valenciano.  \n\n Estas acciones tendrán como principal objetivo el desarrollo de las aptitudes y competencias transversales y específicas que se demandan como necesarias en el mercado laboral y perseguirán la obtención de una acreditación laboral oficial que las certifique, contribuyendo de este modo a la adaptación, inserción y reinserción al mercado laboral de los profesionales del sector turístico. \n\n Se financiarán fundamentalmente dos tipos de cursos: \n\n   Cursos cuyo objetivo es la obtención de un certificado de profesionalidad . Se trata de cursos de larga duración, de enfoque eminentemente práctico y con prácticas no laborales tanto en las instalaciones de la Red de Centros de Turismo (Agencia Valenciana de Turismo) como en empresas del sector, cuyo objetivo último es dotar a las personas participantes de la cualificación necesaria para el desempeño de una profesión.  \n\n El certificado de profesionalidad es un documento oficial que acredita la competencia profesional de quien lo posee. Tiene validez en toda España y es el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral, que acredita la capacitación para el desarrollo de una actividad laboral con significación para el empleo y asegura la formación necesaria para su adquisición, en el marco del subsistema de formación profesional para el empleo regulado en el Real Decreto 395/2007, de 23 de marzo (BOE4/11/2007). \n\n Los certificados de profesionalidad se dividen en bloques denominados “unidades de competencia&#34; y éstas a su vez para mejorar el aprendizaje y formación se dividen en “módulos formativos&#34;. Se obtiene el certificado cuando se está en posesión de las certificaciones parciales de las distintas unidades de competencia que componen dicho certificado. \n\n Dependiendo de la demanda y necesidades formativas, se impartirán tanto certificados completos como módulos formativos, ambos con reconocimiento oficial, e integrados dentro de subsistema de formación profesional. \n\n   Formación para el desarrollo de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes . Los puestos de trabajo y sus funciones han experimentado significativas transformaciones en los últimos años; para desempeñar una ocupación ya no basta con adquirir los conocimientos técnicos y teóricos básicos, también es necesario tener una serie de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes. Así pues, se impartirá formación transversal que incremente la cualificación profesional de los profesionales del sector (idiomas, informática...) así como que satisfaga la necesidad y obligación de cumplir con los requisitos técnicos correspondiente a la legislación vigente (cursos relacionados con higiene alimentaria...).  \n\n Estos cursos específicos serán de corta duración y abordarán una temática concreta en las carencias o destrezas que se quieren desarrollar. \n\n Al finalizar las diversas acciones formativas, los beneficiarios obtendrán, además de la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, la oportunidad de acceder a certificaciones de las diversas instancias de certificación, tanto nacionales como internacionales. Por ejemplo, para los idiomas, como el Trinity College, etc. Para las tecnologías, los diplomas y certificaciones que los diversos fabricantes otorgan a los egresados con aprovechamiento de las diversas acciones formativas. Finalmente para el resto de competencias, la posibilidad que la normativa actual de certificación (representada en España por AENOR) dé, no la tradicional de productos y procedimientos, sino de la evaluación de personas. \n\n Asimismo, cuando se trate de formación especializada, la certificación consistirá fundamentalmente en Certificados de Profesionalidad de nivel 1 (podrán acceder todas las personas que aunque no posean nivel académico obligatorio, Graduado en Secundaria Obligatoria, precisen tal cualificación para poder insertarse/reinsertarse en el mercado laboral), que es competencia de certificación de esta administración y está regulado para el Reino de España en el R.D. 34/2008. El acceso a un Certificado de Profesionalidad de nivel de cualificación 1, permite el paso de los trabajadores formados que lo obtengan a otros cursos de Certificado de profesionalidad de nivel 2, de la misma familia y área profesional del conseguido y, de ahí, al nivel 3, lo que aumentará sustancialmente la empleabilidad de los participantes, sin perjuicio de que, cuando las características de la formación y de los participantes lo permita se puedan diseñar itinerarios formativos que permitan a los participantes la obtención de más de una cualificación de distinto nivel, constituyendo un itinerario de crecimiento profesional que mejore aún más su progreso en el empleo. \n\n Asimismo, el acceso a Certificados de Profesionalidad de nivel 2 podrá articularse a través de una formación específica previa para la superación de las pruebas de competencias clave que, a tal efecto, se llevarán a cabo bajo la organización del SERVEF (competencia en lengua española, competencia matemática y, en su caso, en lengua inglesa). La superación de las mismas, además de posibilitar el acceso para cursar el correspondiente certificado de nivel 2, es objeto de certificación oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n   \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad: \n\n   Ayudas para la contratación de personal investigador en formación en fase postdoctoral por parte de universidades y centros de investigación:  La acción consistirá en una convocatoria en concurrencia competitiva cuyo objeto será la concesión de ayudas para completar la formación de personal investigador doctor que desee desarrollar un proyecto de investigación en colaboración con una universidad o centro de investigación de prestigio internacional fuera del Sistema Valenciano de Ciencia y Tecnología. Además de la estancia en centros extranjeros, las ayudas podrán incluir optativamente estancias en empresas de la Comunitat Valenciana para el desarrollo del proyecto.  \n\n Objetivo Específico 8.1.4 Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo: \n\n   Prácticas laborales de jóvenes en Europa en reciprocidad:  se convocarán programas de intercambio para ofrecer prácticas de tres a siete meses, en el extranjero, a los jóvenes que estén buscando trabajo y que tengan de 18 a 30 años, con el objetivo de proporcionarles alguna experiencia profesional en Europa y, a la vez, darles la oportunidad de aprender una lengua extranjera o mejorar su conocimiento sobre ella. De la misma manera, las empresas de la Comunitat Valenciana recibirán el mismo número de jóvenes europeos.  \n\n   \n\n  El Programa Operativo financiará parte de los costes laborales de las empresas o entidades de acogida de la Comunitat Valenciana, así como un programa de inmersión lingüística y cultural (reciclaje y actualización del uso del castellano, servicios de alojamiento y manutención, etc.) de las personas jóvenes extranjeras que acoja la región, y una asistencia técnica permanente, tanto para los jóvenes como para las empresas y entidades participantes en el programa.  \n"}
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El desarrollo metodológico de acciones de orientación para favorecer la transición a la vida activa : Se diseñarán una metodología y las herramientas necesarias para la orientación profesional y el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción, que permitan su aplicación diferenciada por colectivos homogéneos con carácter uniforme, tanto del personal del SERVEF como de las entidades que colaboran en la realización de los mismos, así como su incorporación a un sistema de orientación on line. El establecimiento de una metodología única permitirá que todos los agentes que intervienen en el proceso de la orientación actúen bajo los mismos parámetros y que los resultados puedan ser mejor ponderados.  \n\n Esta metodología está enfocada en la realización de itinerarios personalizados basados en una inicial segmentación multifactorial que permita enfocar las diferentes acciones de orientación de forma diferenciada por colectivos homogéneos. La metodología incidirá en todas las fases de la búsqueda de empleo e inserción de los usuarios de las mismas,  desde el inicial análisis competencial al diseño de itinerarios personalizados que faciliten el acceso al empleo, tanto con metodología presencial como online. Este  proceso será generalizado tanto al personal del SERVEF como de entidades que colaboran en la realización de los mismos. \n\n   La creación de equipos para la búsqueda de empleo : se realizarán procesos de coaching, creando equipos con personas desempleadas y lideradas por un coach, para mejorar aquellas habilidades y aptitudes que facilitan la consecución de un puesto de trabajo, y al mismo tiempo evaluar los efectos del uso de la técnica del coaching aplicada en los procesos de búsqueda de empleo .   \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales: \n\n   Formación en idiomas, competencias transversales y básicas, y en el ámbito tecnológico:  Se elaborarán, impartirán y desarrollarán contenidos didácticos, para, a través de una metodología presencial, on line o mixta, ofertar una serie de cursos, centrados principalmente en el ámbito de los idiomas, las habilidades transversales y/o básicas orientadas al mundo laboral y dirigidos a cualquier persona desempleada, ocupada o inactiva, si bien estarán prioritariamente dirigidos a personas en situación de desempleo. Además, se impartirán también acciones formativas de desarrollo tecnológico y de contenido innovador dirigidas principalmente a personas en situación de desempleo, que les proporcionen las competencias profesionales adecuadas para su inserción laboral, pero además a aquellas personas ocupadas que necesitan de un continuo reciclaje profesional, a través, en ambos casos, de una oferta de formación específica y adaptada, orientada al desarrollo tecnológico y de contenido innovador. La modalidad de impartición será presencial, on-line o mixta, en función de las innovaciones a implementar.   Formación para el empleo en el sector turístico:  Se financiarán acciones formativas en hostelería y turismo dirigidas prioritariamente a profesionales del sector en situación de desempleo, si bien podrán acceder también las empresas relacionadas con el sector turístico valenciano.  \n\n Estas acciones tendrán como principal objetivo el desarrollo de las aptitudes y competencias transversales y específicas que se demandan como necesarias en el mercado laboral y perseguirán la obtención de una acreditación laboral oficial que las certifique, contribuyendo de este modo a la adaptación, inserción y reinserción al mercado laboral de los profesionales del sector turístico. \n\n Se financiarán fundamentalmente dos tipos de cursos: \n\n   Cursos cuyo objetivo es la obtención de un certificado de profesionalidad . Se trata de cursos de larga duración, de enfoque eminentemente práctico y con prácticas no laborales tanto en las instalaciones de la Red de Centros de Turismo (Agencia Valenciana de Turismo) como en empresas del sector, cuyo objetivo último es dotar a las personas participantes de la cualificación necesaria para el desempeño de una profesión.  \n\n El certificado de profesionalidad es un documento oficial que acredita la competencia profesional de quien lo posee. Tiene validez en toda España y es el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral, que acredita la capacitación para el desarrollo de una actividad laboral con significación para el empleo y asegura la formación necesaria para su adquisición, en el marco del subsistema de formación profesional para el empleo regulado en el Real Decreto 395/2007, de 23 de marzo (BOE4/11/2007). \n\n Los certificados de profesionalidad se dividen en bloques denominados “unidades de competencia&#34; y éstas a su vez para mejorar el aprendizaje y formación se dividen en “módulos formativos&#34;. Se obtiene el certificado cuando se está en posesión de las certificaciones parciales de las distintas unidades de competencia que componen dicho certificado. \n\n Dependiendo de la demanda y necesidades formativas, se impartirán tanto certificados completos como módulos formativos, ambos con reconocimiento oficial, e integrados dentro de subsistema de formación profesional. \n\n   Formación para el desarrollo de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes . Los puestos de trabajo y sus funciones han experimentado significativas transformaciones en los últimos años; para desempeñar una ocupación ya no basta con adquirir los conocimientos técnicos y teóricos básicos, también es necesario tener una serie de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes. Así pues, se impartirá formación transversal que incremente la cualificación profesional de los profesionales del sector (idiomas, informática...) así como que satisfaga la necesidad y obligación de cumplir con los requisitos técnicos correspondiente a la legislación vigente (cursos relacionados con higiene alimentaria...).  \n\n Estos cursos específicos serán de corta duración y abordarán una temática concreta en las carencias o destrezas que se quieren desarrollar. \n\n Al finalizar las diversas acciones formativas, los beneficiarios obtendrán, además de la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, la oportunidad de acceder a certificaciones de las diversas instancias de certificación, tanto nacionales como internacionales. Por ejemplo, para los idiomas, como el Trinity College, etc. Para las tecnologías, los diplomas y certificaciones que los diversos fabricantes otorgan a los egresados con aprovechamiento de las diversas acciones formativas. Finalmente para el resto de competencias, la posibilidad que la normativa actual de certificación (representada en España por AENOR) dé, no la tradicional de productos y procedimientos, sino de la evaluación de personas. \n\n Asimismo, cuando se trate de formación especializada, la certificación consistirá fundamentalmente en Certificados de Profesionalidad de nivel 1 (podrán acceder todas las personas que aunque no posean nivel académico obligatorio, Graduado en Secundaria Obligatoria, precisen tal cualificación para poder insertarse/reinsertarse en el mercado laboral), que es competencia de certificación de esta administración y está regulado para el Reino de España en el R.D. 34/2008. El acceso a un Certificado de Profesionalidad de nivel de cualificación 1, permite el paso de los trabajadores formados que lo obtengan a otros cursos de Certificado de profesionalidad de nivel 2, de la misma familia y área profesional del conseguido y, de ahí, al nivel 3, lo que aumentará sustancialmente la empleabilidad de los participantes, sin perjuicio de que, cuando las características de la formación y de los participantes lo permita se puedan diseñar itinerarios formativos que permitan a los participantes la obtención de más de una cualificación de distinto nivel, constituyendo un itinerario de crecimiento profesional que mejore aún más su progreso en el empleo. \n\n Asimismo, el acceso a Certificados de Profesionalidad de nivel 2 podrá articularse a través de una formación específica previa para la superación de las pruebas de competencias clave que, a tal efecto, se llevarán a cabo bajo la organización del SERVEF (competencia en lengua española, competencia matemática y, en su caso, en lengua inglesa). La superación de las mismas, además de posibilitar el acceso para cursar el correspondiente certificado de nivel 2, es objeto de certificación oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n   \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad: \n\n   Ayudas para la contratación de personal investigador en formación en fase postdoctoral por parte de universidades y centros de investigación:  La acción consistirá en una convocatoria en concurrencia competitiva cuyo objeto será la concesión de ayudas para completar la formación de personal investigador doctor que desee desarrollar un proyecto de investigación en colaboración con una universidad o centro de investigación de prestigio internacional fuera del Sistema Valenciano de Ciencia y Tecnología. Además de la estancia en centros extranjeros, las ayudas podrán incluir optativamente estancias en empresas de la Comunitat Valenciana para el desarrollo del proyecto.  \n\n Objetivo Específico 8.1.4 Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo: \n\n   Prácticas laborales de jóvenes en Europa en reciprocidad:  se convocarán programas de intercambio para ofrecer prácticas de tres a siete meses, en el extranjero, a los jóvenes que estén buscando trabajo y que tengan de 18 a 30 años, con el objetivo de proporcionarles alguna experiencia profesional en Europa y, a la vez, darles la oportunidad de aprender una lengua extranjera o mejorar su conocimiento sobre ella. De la misma manera, las empresas de la Comunitat Valenciana recibirán el mismo número de jóvenes europeos.  \n\n   \n\n  El Programa Operativo financiará parte de los costes laborales de las empresas o entidades de acogida de la Comunitat Valenciana, así como un programa de inmersión lingüística y cultural (reciclaje y actualización del uso del castellano, servicios de alojamiento y manutención, etc.) de las personas jóvenes extranjeras que acoja la región, y una asistencia técnica permanente, tanto para los jóvenes como para las empresas y entidades participantes en el programa.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.4","specific_objective_name":"Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 8.1.1 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva: \n\n   Orientación profesional:  Esta actuación, cuyo beneficiario final son personas inscritas como demandantes de empleo, incluirá:  \n\n   La contratación de personal orientador y promotor de empleo : Se financiará la contratación de personal orientador para la red pública de centros del SERVEF, que permita incrementar las acciones de orientación laboral a las personas desempleadas, hacer el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción y realizar labores de prospección en el mercado de trabajo que permitan adecuar los procesos de orientación a las necesidades del mercado de trabajo.  \n\n   La subvención de acciones de orientación : Se convocarán ayudas dirigidas a administraciones públicas y entidades sin ánimo de lucro para la realización de acciones individuales y grupales de orientación laboral, con un enfoque personalizado, destinadas a colectivos clasificados como de atención preferente por las políticas activas de empleo, que faciliten a las personas desempleadas, de acuerdo con sus circunstancias profesionales y personales, el acceso a actividades que mejoren sus posibilidades de ocupación en el mercado de trabajo.   El desarrollo metodológico de acciones de orientación para favorecer la transición a la vida activa : Se diseñarán una metodología y las herramientas necesarias para la orientación profesional y el seguimiento de los itinerarios individualizados de inserción, que permitan su aplicación diferenciada por colectivos homogéneos con carácter uniforme, tanto del personal del SERVEF como de las entidades que colaboran en la realización de los mismos, así como su incorporación a un sistema de orientación on line. El establecimiento de una metodología única permitirá que todos los agentes que intervienen en el proceso de la orientación actúen bajo los mismos parámetros y que los resultados puedan ser mejor ponderados.  \n\n Esta metodología está enfocada en la realización de itinerarios personalizados basados en una inicial segmentación multifactorial que permita enfocar las diferentes acciones de orientación de forma diferenciada por colectivos homogéneos. La metodología incidirá en todas las fases de la búsqueda de empleo e inserción de los usuarios de las mismas,  desde el inicial análisis competencial al diseño de itinerarios personalizados que faciliten el acceso al empleo, tanto con metodología presencial como online. Este  proceso será generalizado tanto al personal del SERVEF como de entidades que colaboran en la realización de los mismos. \n\n   La creación de equipos para la búsqueda de empleo : se realizarán procesos de coaching, creando equipos con personas desempleadas y lideradas por un coach, para mejorar aquellas habilidades y aptitudes que facilitan la consecución de un puesto de trabajo, y al mismo tiempo evaluar los efectos del uso de la técnica del coaching aplicada en los procesos de búsqueda de empleo .   \n\n Objetivo Específico 8.1.2 Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales: \n\n   Formación en idiomas, competencias transversales y básicas, y en el ámbito tecnológico:  Se elaborarán, impartirán y desarrollarán contenidos didácticos, para, a través de una metodología presencial, on line o mixta, ofertar una serie de cursos, centrados principalmente en el ámbito de los idiomas, las habilidades transversales y/o básicas orientadas al mundo laboral y dirigidos a cualquier persona desempleada, ocupada o inactiva, si bien estarán prioritariamente dirigidos a personas en situación de desempleo. Además, se impartirán también acciones formativas de desarrollo tecnológico y de contenido innovador dirigidas principalmente a personas en situación de desempleo, que les proporcionen las competencias profesionales adecuadas para su inserción laboral, pero además a aquellas personas ocupadas que necesitan de un continuo reciclaje profesional, a través, en ambos casos, de una oferta de formación específica y adaptada, orientada al desarrollo tecnológico y de contenido innovador. La modalidad de impartición será presencial, on-line o mixta, en función de las innovaciones a implementar.   Formación para el empleo en el sector turístico:  Se financiarán acciones formativas en hostelería y turismo dirigidas prioritariamente a profesionales del sector en situación de desempleo, si bien podrán acceder también las empresas relacionadas con el sector turístico valenciano.  \n\n Estas acciones tendrán como principal objetivo el desarrollo de las aptitudes y competencias transversales y específicas que se demandan como necesarias en el mercado laboral y perseguirán la obtención de una acreditación laboral oficial que las certifique, contribuyendo de este modo a la adaptación, inserción y reinserción al mercado laboral de los profesionales del sector turístico. \n\n Se financiarán fundamentalmente dos tipos de cursos: \n\n   Cursos cuyo objetivo es la obtención de un certificado de profesionalidad . Se trata de cursos de larga duración, de enfoque eminentemente práctico y con prácticas no laborales tanto en las instalaciones de la Red de Centros de Turismo (Agencia Valenciana de Turismo) como en empresas del sector, cuyo objetivo último es dotar a las personas participantes de la cualificación necesaria para el desempeño de una profesión.  \n\n El certificado de profesionalidad es un documento oficial que acredita la competencia profesional de quien lo posee. Tiene validez en toda España y es el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral, que acredita la capacitación para el desarrollo de una actividad laboral con significación para el empleo y asegura la formación necesaria para su adquisición, en el marco del subsistema de formación profesional para el empleo regulado en el Real Decreto 395/2007, de 23 de marzo (BOE4/11/2007). \n\n Los certificados de profesionalidad se dividen en bloques denominados “unidades de competencia&#34; y éstas a su vez para mejorar el aprendizaje y formación se dividen en “módulos formativos&#34;. Se obtiene el certificado cuando se está en posesión de las certificaciones parciales de las distintas unidades de competencia que componen dicho certificado. \n\n Dependiendo de la demanda y necesidades formativas, se impartirán tanto certificados completos como módulos formativos, ambos con reconocimiento oficial, e integrados dentro de subsistema de formación profesional. \n\n   Formación para el desarrollo de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes . Los puestos de trabajo y sus funciones han experimentado significativas transformaciones en los últimos años; para desempeñar una ocupación ya no basta con adquirir los conocimientos técnicos y teóricos básicos, también es necesario tener una serie de conocimientos transversales, destrezas y aptitudes. Así pues, se impartirá formación transversal que incremente la cualificación profesional de los profesionales del sector (idiomas, informática...) así como que satisfaga la necesidad y obligación de cumplir con los requisitos técnicos correspondiente a la legislación vigente (cursos relacionados con higiene alimentaria...).  \n\n Estos cursos específicos serán de corta duración y abordarán una temática concreta en las carencias o destrezas que se quieren desarrollar. \n\n Al finalizar las diversas acciones formativas, los beneficiarios obtendrán, además de la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, la oportunidad de acceder a certificaciones de las diversas instancias de certificación, tanto nacionales como internacionales. Por ejemplo, para los idiomas, como el Trinity College, etc. Para las tecnologías, los diplomas y certificaciones que los diversos fabricantes otorgan a los egresados con aprovechamiento de las diversas acciones formativas. Finalmente para el resto de competencias, la posibilidad que la normativa actual de certificación (representada en España por AENOR) dé, no la tradicional de productos y procedimientos, sino de la evaluación de personas. \n\n Asimismo, cuando se trate de formación especializada, la certificación consistirá fundamentalmente en Certificados de Profesionalidad de nivel 1 (podrán acceder todas las personas que aunque no posean nivel académico obligatorio, Graduado en Secundaria Obligatoria, precisen tal cualificación para poder insertarse/reinsertarse en el mercado laboral), que es competencia de certificación de esta administración y está regulado para el Reino de España en el R.D. 34/2008. El acceso a un Certificado de Profesionalidad de nivel de cualificación 1, permite el paso de los trabajadores formados que lo obtengan a otros cursos de Certificado de profesionalidad de nivel 2, de la misma familia y área profesional del conseguido y, de ahí, al nivel 3, lo que aumentará sustancialmente la empleabilidad de los participantes, sin perjuicio de que, cuando las características de la formación y de los participantes lo permita se puedan diseñar itinerarios formativos que permitan a los participantes la obtención de más de una cualificación de distinto nivel, constituyendo un itinerario de crecimiento profesional que mejore aún más su progreso en el empleo. \n\n Asimismo, el acceso a Certificados de Profesionalidad de nivel 2 podrá articularse a través de una formación específica previa para la superación de las pruebas de competencias clave que, a tal efecto, se llevarán a cabo bajo la organización del SERVEF (competencia en lengua española, competencia matemática y, en su caso, en lengua inglesa). La superación de las mismas, además de posibilitar el acceso para cursar el correspondiente certificado de nivel 2, es objeto de certificación oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n   \n\n Objetivo Específico 8.1.3 Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las personas desempleadas de larga duración y aquellas de más edad: \n\n   Ayudas para la contratación de personal investigador en formación en fase postdoctoral por parte de universidades y centros de investigación:  La acción consistirá en una convocatoria en concurrencia competitiva cuyo objeto será la concesión de ayudas para completar la formación de personal investigador doctor que desee desarrollar un proyecto de investigación en colaboración con una universidad o centro de investigación de prestigio internacional fuera del Sistema Valenciano de Ciencia y Tecnología. Además de la estancia en centros extranjeros, las ayudas podrán incluir optativamente estancias en empresas de la Comunitat Valenciana para el desarrollo del proyecto.  \n\n Objetivo Específico 8.1.4 Aumentar la movilidad laboral a nivel nacional e internacional como vía para obtener una integración duradera en el mercado de trabajo: \n\n   Prácticas laborales de jóvenes en Europa en reciprocidad:  se convocarán programas de intercambio para ofrecer prácticas de tres a siete meses, en el extranjero, a los jóvenes que estén buscando trabajo y que tengan de 18 a 30 años, con el objetivo de proporcionarles alguna experiencia profesional en Europa y, a la vez, darles la oportunidad de aprender una lengua extranjera o mejorar su conocimiento sobre ella. De la misma manera, las empresas de la Comunitat Valenciana recibirán el mismo número de jóvenes europeos.  \n\n   \n\n  El Programa Operativo financiará parte de los costes laborales de las empresas o entidades de acogida de la Comunitat Valenciana, así como un programa de inmersión lingüística y cultural (reciclaje y actualización del uso del castellano, servicios de alojamiento y manutención, etc.) de las personas jóvenes extranjeras que acoja la región, y una asistencia técnica permanente, tanto para los jóvenes como para las empresas y entidades participantes en el programa.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"OE221","specific_objective_name":"OE020201 Desarrollar la economía digital, incluyendo el comercio electrónico, para el crecimiento, la competitividad y la internacionalización de la empresa española","actions_to_be_supported":"  1. Programa de incorporación de TIC en micropymes  \n\n Este programa tiene por objeto impulsar la incorporación sistemática de la economía digital, en concreto TIC, en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen  la productividad y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional, potenciando que las TIC lleguen al tejido empresarial de todo el territorio español. \n\n Actividades del Programa: \n\n  Acciones de sensibilización acerca de la economía digital:  \n\n Entre otras acciones, temáticas y avances que mejoren la competitividad y sirvan como vehículo para establecer nuevas vías de comercialización (canales y mercados), se desarrollarán acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento del uso de soluciones TIC, de comercio electrónico, de marketing digital, de la banda ancha ultrarrápida, del desarrollo y distribución de contenidos digitales, establecimiento de un portal tutorizado de economía digital, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, acciones de fomento del espíritu emprendedor y de la creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n  Planes de Incorporación de la Economía Digital (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas):  \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, a través de la incorporación de la economía digital, mediante: \n\n  Fase I – Asesoramiento TIC a la PYME: análisis de la situación individual de cada PYME en el grado de adopción de las TIC en sus estrategias de negocio.  Fase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones TIC: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios formativos, planes de incorporación y acciones de implantación de la economía digital, entre otros, en  los siguientes ámbitos: la mejora de la competitividad y productividad a través de la adopción de soluciones TIC en la nube y de la digitalización de procesos, el comercio electrónico y el marketing digital.  \n\n  2. Desarrollo de la Economía Digital (Incentivar la adopción y uso transformador de las TIC en las empresas e impulsar el emprendimiento)  \n\n Con objeto de incentivar la adopción y el uso transformador de las TIC en las empresas, e impulsar el emprendimiento, podrán llevarse a cabo las siguientes líneas de actuación, que se agrupan en tres ejes principales: \n\n Incentivar la adopción y uso transformador de las TIC \n\n  Favorecer la adopción de infraestructuras y soluciones TIC por parte de las empresas, a través de mecanismos de apoyo, para impulsar la productividad y competitividad del tejido empresarial, con énfasis en sectores de actividad estratégicos, así como para el desarrollo de modelos de negocio que aprovechen las ventajas de las nuevas tecnologías, en especial la movilidad, mejoras de eficiencia, accesibilidad y eficiencia energética.  Impulsar el desarrollo del “binomio TIC y Turismo” favoreciendo el desarrollo de proyectos de infraestructuras, soluciones y servicios TIC específicamente para el ámbito turístico.  Impulsar el comercio electrónico entre las empresas, mediante asesoramiento, difusión, sensibilización, capacitación y ayudas para fomentar la actividad on-line.  Realizar acciones de dinamización, capacitación y/o asesoramiento en materia TIC dirigidas a empresas, así como generar contenidos y materiales de soporte de dichas acciones.  \n\n Potenciar el desarrollo de oferta TIC \n\n  Apoyar a las empresas en el desarrollo de productos y servicios en las tecnologías e industrias del futuro, en especial en materia de Smart Cities, Smart Destinations, Internet de las Cosas, Big Data o Cloud Computing.  Estimular el desarrollo de la oferta TIC, con sensibilización, capacitación, asesoramiento y otros mecanismos de apoyo.  Crear espacios de encuentro entre la oferta del sector TIC y la demanda de las empresas, facilitando la transferencia de tecnología, servicios especializados y conocimiento a las empresas del sector TIC, así como fomentando el desarrollo de nuevos proyectos, productos y servicios que incrementen la capacidad competitiva de las empresas y, por ende, redunden en la generación de empleo.  Impulsar el emprendimiento en TIC  Promover el emprendimiento en el sector de la economía digital mediante el apoyo a iniciativas que realicen un acompañamiento de las empresas a través de servicios incubación y aceleración.  Poner en marcha instrumentos de financiación para fomentar la inversión y apoyar el emprendimiento y la innovación y competitividad de los sectores tecnológicos de la economía digital.  Crear ecosistemas y mecanismos de colaboración entre agentes, apoyar mediante acciones formativas y prestar servicios de acompañamiento que impulsen el emprendimiento en el sector, faciliten el crecimiento de las empresas, incentiven la apertura al exterior de las que ya estén operativas y atraigan inversión a España.  Impulsar la capacitación y certificación en el ámbito TIC y de la economía digital para que las empresas puedan disponer de buenos profesionales que les asistan en la introducción efectiva de las TIC  y su transformación hacia la economía digital.  Establecer Mecanismos de colaboración público-privado, mediante, entre otros, la constitución de foros de expertos, para promover la adopción de iniciativas de estímulo y el desarrollo de los mercados TIC y de contenidos digitales \n      \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"OE343","specific_objective_name":"OE030403 Promover la internacionalización de las PYME","actions_to_be_supported":"  1. Fomentar la inversión productiva de las PYMES, orientando su localización hacia las zonas menos favorecidas.  \n\n Esta línea fomentará la creación y consolidación de empresas (PYME) en las zonas menos favorecidas, al objeto de reducir las diferencias de desarrollo económico dentro del territorio nacional y reforzando el potencial endógeno de las regiones. En 2014-2020 se excluye de esta línea el apoyo a grandes empresas. \n\n Se pretende impulsar y desarrollar el tejido socioeconómico con especial atención al empleo y al aumento del nivel de vida en el territorio, en particular en sus zonas más deprimidas a través de: \n\n  La promoción de la creación y consolidación de PYMEs innovadoras y de base tecnológica que propongan inversiones basadas en proyectos de investigación, desarrollo e innovación y, en general en la innovación tecnológica, el diseño industrial y la mejora medioambiental.  El impulso del potencial endógeno del territorio, así como el desarrollo y consolidación del tejido industrial conforme a criterios de calidad, eficiencia, productividad y respeto al medio ambiente.  El fomento de la diversificación en los sectores de la producción y la distribución que aumenten el atractivo y el impulso de la actividad en el territorio.  \n\n En consecuencia, esta línea responde tanto al objetivo genérico del FEDER de contribuir a reforzar la cohesión económica, social y territorial, tratando de corregir desequilibrios regionales y fomentando un crecimiento inteligente, sostenible e integrador, como la objetivo específico de promover la creación y consolidación de empresas PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados. \n\n Se trata de una línea de ayudas que persigue un objetivo claramente definido de interés común por destinarse a las zonas que cumplen  las condiciones del artículo 107.3 (letras a y c) del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea y está amparada por las Directrices comunitarias sobre las ayudas estatales de finalidad regional para el periodo 2014-2020. \n\n A nivel nacional se regula por una normativa propia y específica: la Ley 50/1985, de 27 de diciembre, de incentivos regionales para la corrección de desequilibrios económicos regionales y su Reglamento de desarrollo aprobado por Real Decreto 899/2007, de 6 de julio. \n\n En el mapa español de ayudas regionales 2014-2020 se establecen las zonas asistidas y los límites máximos de ayuda. De entre ellas, las que participan actualmente en la línea de incentivos regionales con las siguientes (se indican las intensidades máximas de ayuda para medianas y pequeñas empresas, respectivamente: \n\n  Canarias 45%-55%  Extremadura 35%-45%  Andalucía, Castilla-La Mancha y Galicia: 25%-35% (hasta 31-12-2017) y 20%-30% (hasta 31-12-2020)  Teruel, Soria, Melilla y Ceuta 25%-35%  Aragón (Huesca y Zaragoza), Asturias, Murcia, Cantabria, Castilla y León (excepto Soria) y Comunidad Valenciana 20%-30%. La Rioja (parcialmente) e Illes Balears (parcialmente) 20%-30%  \n\n Es importante destacar de la línea de actuación: \n\n  Efecto multiplicador de la aportación financiera: cabe resaltar el importante impacto de esta línea de actuación ya que, con una cuantía reducida de ayuda FEDER, logra movilizar un volumen muy significativo de inversión privada.  Principio de adicionalidad: sólo parte de las actuaciones que va a realizar la línea de inventivos regionales será cofinanciada por el FEDER (por ejemplo, las actuaciones de las PYMES más innovadoras y sostenibles), excluyendo otras como, por ejemplo, las inversiones de grandes empresas que serán financiadas exclusivamente por el Estado español.  Coordinación y cooperación con las Comunidades Autónomas en la selección, gestión y control de los proyectos cofinanciados.  \n\n Se deberá demostrar el carácter incentivador de las ayudas, esto es, que sin la ayuda, el proyecto no se habría realizado o que se habría emprendido de manera limitada, o diferente, o en otro lugar. \n\n  2. Actuaciones de fomento de la competitividad empresarial a través del apoyo a la internacionalización y promoción exterior de las empresas españolas  \n\n Todas las actuaciones propuestas en esta línea están destinadas a la consecución de los siguientes objetivos estratégicos: \n\n  Aumentar y consolidar el número de empresas que exportan  Diversificar los mercados de destino de las exportaciones españolas  Incrementar el valor añadido de las exportaciones  Impulsar la capacitación del capital humano para la internacionalización  Posicionar España como plataforma de negocios e inversiones internacionales  \n\n Tendrán como destinatarios tanto las asociaciones sectoriales, las pymes exportadoras y las pymes potencialmente exportadoras. Estarán por ello gestionadas por dos órganos diferentes (ICEX y Cámara Oficial de Comercio, Industria, Servicios y Navegación de España), bajo la tutela única del Ministerio de Economía y Competitividad a través de la Secretaría de Estado de Comercio. Se prestará una particular atención a la coordinación entre ambos organismos tal y como se establece en la Sección 8 de este programa. \n\n En base a lo anterior, se diseñaran actuaciones atendiendo a: \n\n La identificación de oportunidades para las empresas en terceros países \n\n  Capacitación Empresarial: Bajo este epígrafe se incluyen seminarios, jornadas cursos, talleres y otros, dirigidos a la formación empresarial para la internacionalización de las empresas.  Información y asesoramiento: Programas de asistencia global e integrada a las empresas en su proceso de internacionalización, entrevistas con expertos, realización de la Guía de Servicios por CCAA, servicios personalizados de valor añadido que prestan las Oficinas Económicas y Comerciales de España en el exterior y acompañamiento personalizado en el proceso de solicitud de financiación.  Promoción Internacional: Actuaciones promocionales como las Ferias de Pabellón Oficial e Informativo, planes sectoriales y macrosectoriales planificados con las asociaciones empresariales (ferias de participación agrupada, misiones comerciales, campañas de promoción, jornadas técnicas, material promocional, etc). Foros de Inversión y Cooperación Empresarial, Encuentros Empresariales y Partenariados.  Programas de apoyo a empresas: Se apoyará a las empresas en el diseño y puesta en marcha de la estrategia de internacionalización y consolidación en el exterior, proyectos individuales de empresas y proyectos encaminados a abordar la comercialización conjunta mediante agrupación de empresas con objetivos de exportación similares.  Proyectos de inversión orientados a la modernización comercial.  Atracción de inversiones:  Se elaborará un Programa para fomentar la atracción y retención de talento en España mediante el apoyo a startups de origen extranjero que quieran desarrollar su actividad en nuestro paós. Además se realizarán actuaciones de carácter promocional como foros, encuentros, jornadas, etc. que potencien España como destino de inversión extranjera y plataforma de acceso a terceros mercados.  \n\n El análisis del potencial exportador de las pymes y refuerzo del comercio exterior \n\n  Sensibilización e Identificación: Programas para identificar empresas con potencial de internacionalización y para sensibilizar sobre la importancia de la internacionalización en la estrategia y desarrollo empresarial de las Pymes.  Programas de mejora de la competitividad internacional de pymes: programas dirigidos a incrementar la competitividad internacional de las pymes a través de la mejora y adaptación a los mercados internacionales de elementos clave como la comunicación, el producto, la marca, etc., así como la identificación de nuevos posicionamientos en el exterior. Se incluyen también programas dirigidos a impulsar la cooperación entre pymes de todo el territorio. Igualmente, se apoyarán actuaciones que fortalezcan la capacidad financiera de las pymes para acceder a la financiación externa a la hora de impulsar sus proyectos de crecimiento, entre otros el servicio “Aprende a financiarte”.  Otras actuaciones de internacionalización: Actuaciones institucionales de apoyo a la marca y productos españoles, creación de nuevos espacios tecnológicos en lugares internacionales estratégicos, foros de inversores mediante puentes tecnológicos, entre otros.  \n\n Para poder llevar a cabo las actividades indicadas se llevarán a cabo acciones transversales complementarias que incluyan, entre otras, el desarrollo metodológico, el soporte informático y la creación de una red de agentes locales especializados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8v","specific_objective_code":"8v.1","specific_objective_name":"Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en empleo y permitir su progresión profesional.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 8.5.1 Adaptar la cualificación de las personas trabajadoras a las necesidades del mercado laboral, así como mejorar su situación contractual para garantizar su mantenimiento en empleo y permitir su progresión profesional: \n\n   Formación de especialización y reciclaje para profesionales del sector turístico:  Se desarrollarán acciones formativas dirigidas prioritariamente a personas trabajadoras en activo en el sector turístico valenciano y en otras actividades directamente relacionadas, que permitan actualizar y mejorar sus competencias y adaptar su cualificación profesional a las exigencias del mercado laboral. Asimismo se emprenderán acciones formativas con el objetivo de desarrollar las aptitudes y competencias transversales y específicas que se demandan en el mercado laboral.  \n\n Serán cursos de corta duración, con un enfoque eminentemente práctico, compatibles con el horario profesional, impartidos por profesionales expertos en la materia de que se trate. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 9.1.1 Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción: \n\n   Itinerarios integrados de inserción sociolaboral dirigidos a personas en situación de especial vulnerabilidad:  Se financiarán itinerarios integrales y personalizados que fomenten estrategias que faciliten la empleabilidad de los colectivos que por sus circunstancias se encuentren en riesgo o situación de exclusión social (mujeres víctimas de violencia de género o en situación monoparental, jóvenes provenientes de los sistemas de protección o reforma, personas sin hogar, personas reclusas y ex-reclusas, personas con discapacidad, personas drogodependientes, trabajadoras y trabajadores del sexo, personas discriminadas por su condición sexual, personas solicitantes de protección internacional, personas refugiadas, etc.).  \n\n El proceso de integración socio-laboral y mejora de la empleabilidad de las personas incorporadas a los programas se concretará en un itinerario individualizado de inserción socio-laboral, consensuado con el participante, compuesto por un conjunto secuencial de acciones adaptadas a las características, capacidades, necesidades y expectativas de cada persona. \n\n Las fases que contemplará el itinerario serán las siguientes: \n\n   Acogida y diagnóstico socio-laboral individualizado : Consistirá en realizar un diagnóstico individualizado, centrado en la valoración de su historial profesional y formativo, así como la detección de las necesidades, carencias, actitudes, competencias y otros factores relacionados con el acceso al empleo, observando las inquietudes que manifiesta la persona partícipe del proyecto, al objeto de establecer su nivel y perfil de empleabilidad.   Diseño y desarrollo del itinerario individualizado de inserción socio-laboral , estableciendo los objetivos, la relación de acciones de promoción personal y mejora de empleabilidad y los apoyos personalizados necesarios.  \n\n Este itinerario podrá comprender todas o parte de las siguientes acciones: \n\n   Atención social : Atender y orientar a las personas participantes con carencias sociales manifiestas y activar sus recursos personales o derivarles, en caso necesario, a recursos normalizados complementarios.  \n\n En función de la situación de la persona puede requerirse la activación de otra serie de recursos básicos vitales, como puede ser el acceso a alojamiento, lavandería, servicios sanitarios, conciliación familiar, etc. que, sin formar parte integrante del itinerario, sí deben coordinarse para dotar a la persona de un soporte que le permita la realización del mismo. \n\n   Desarrollo competencial : Se trabajará desde una triple vertiente la potenciación de conocimientos, aptitudes y actitudes necesarios para el desarrollo de cualquier actividad laboral.\n\n     Competencias básicas: Formación en habilidades pre-laborales de carácter polivalente, que permitan a la persona participante adquirir un repertorio de competencias comunes al desarrollo de cualquier actividad laboral. Permite potenciar aquellos conocimientos y habilidades que posibiliten tanto el avance formativo como el del proceso de inserción. Contemplará habilidades en las áreas de lenguaje, comunicación, aplicación numérica, interacción con otros, resolución de problemas, etc.  Competencias conductuales: Formación en la adquisición de las habilidades de desempeño que deben alcanzadas a lo largo del itinerario individualizado por las personas participantes y que resultan imprescindibles para garantizar el desarrollo personal y social de los mismos.  \n     \n\n Las circunstancias de determinados colectivos, en ocasiones, propician la pérdida o dificultan el mantenimiento de un repertorio conductual compatible con el desempeño de una actividad laboral, por lo cual es necesario trabajar en la recuperación o adquisición del mismo, de forma que se les dote de las herramientas y estrategias necesarias para afrontar el desarrollo del itinerario y posterior incorporación al mundo formativo y laboral. \n\n Se contemplarán aquellas competencias que facilitan el desempeño laboral como flexibilidad, orientación al logro, puntualidad, asunción de responsabilidades, etc. \n\n  Competencias funcionales o técnicas: Formación destinada a promover, facilitar, fomentar y desarrollar las competencias de las personas participantes para el desempeño de una ocupación determinada, según los estándares y la calidad requeridos por la empresa o sector productivo concreto.  \n\n Las características del colectivo al que vaya destinada la actuación condicionará la ratio, la duración, el espacio, la metodología, así como el resto de características de la formación, requiriendo una especificidad que difícilmente puede ofrecer una formación reglada, pero que les servirá a las personas participantes como base para posteriormente acceder a otros recursos formativos  o para su incorporación al mundo laboral. \n\n   Orientación laboral : Encaminada a familiarizar a las personas participantes con las diversas técnicas de búsqueda de empleo y a proporcionar un conocimiento del mercado laboral.  \n\n La dificultad para acceder a un puesto de trabajo para una determinada persona y/o colectivo suele ser de origen multifactorial, y de naturaleza estructural o circunstancial, por lo que el abordaje de la orientación laboral deberá adaptarse a la situación laboral, características personales, cualificación profesional, necesidades del mercado laboral próximo, etc. \n\n   Intermediación laboral y prospección en el mercado de trabajo  como elemento facilitador de la empleabilidad.  \n\n Esta fase está demostrado ser imprescindible en los itinerarios destinados a colectivos vulnerables. Se precisa de un agente que medie entre la empresa y la persona al objeto de conocer las necesidades reales del mercado próximo y sensibilizar a la empresa de los beneficios de la responsabilidad social corporativa y de la potencialidad del colectivo como trabajador al objeto de facilitar la oportunidad de una experiencia laboral. \n\n   Apoyo en el empleo : En aquellos casos en que el itinerario consiga la inserción laboral, se realizará un apoyo periódico para consolidar el mantenimiento del empleo. Ésta es también una fase propia y distintiva de los itinerarios destinados a colectivos vulnerables, pues el objetivo último no es el alcanzar sino el conservar el puesto de trabajo. En muchos casos, se requiere de una supervisión y apoyo durante un periodo de tiempo, al objeto de facilitar la consolidación de los hábitos y estrategias de afrontamiento trabajados a la largo del itinerario.  \n\n El proceso del itinerario individualizado se completará con dos acciones transversales al resto, de obligada implementación: \n\n   Acompañamiento : En forma de tutorías individuales y/o colectivas a lo largo de todo el proceso al objeto de potenciar el empoderamiento de la persona participante, de forma que se implique activamente en el diseño y la evaluación de las distintas fases del itinerario.  \n\n A lo largo del proceso se incidirá en potenciar la motivación y la autoestima personal de las personas participantes, como factores predictores del éxito del itinerario al margen de la adquisición de otros objetivos más cuantificables. \n\n La finalidad última del empoderamiento personal es lograr la máxima autonomía de la persona, que asuma la responsabilidad de su propio proyecto vital, trascendiendo esta actuación concreta, de forma que la inserción laboral sea el medio que le permita lograr una integración social plena. \n\n   Alfabetización digital : Desarrollo de competencias digitales y de habilidades técnicas, sociales y éticas relativas al uso de las TIC para localizar, organizar, entender, evaluar y analizar información, ya que se considera que es otra herramienta imprescindible para lograr no sólo una inserción laboral sino una integración plena en la sociedad actual.   Prácticas de aprendizaje e inserción en empresas : Se podrán dar en aquellos itinerarios que finalicen con éxito para aquellas personas que hayan alcanzado un nivel competencial adecuado. Se favorecerá de esta forma el acceso de las personas más desfavorecidas al mercado de trabajo, se incrementará su nivel de empleabilidad, sus oportunidades y su integración social.  \n\n Objetivo Específico 9.1.2 Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social: \n\n   Ayudas a la contratación laboral de personas desempleadas con especiales dificultades de inserción laboral en empresas y entidades privadas : Se convocarán ayudas directas a empresas y otros empleadores privados para la contratación de personas desempleadas pertenecientes a colectivos con especiales dificultades de inserción laboral, modulándose las ayudas en función de la duración del contrato y del colectivo al que se atienda.  \n\n Dichos contratos tendrán una duración de al menos 6 meses, en caso de ser contratos temporales, o una duración de 12 meses, en caso de ser indefinidos. \n\n Esta operación se complementará con medidas de acompañamiento y seguimiento, posteriores a la contratación, a fin de valorar su eficacia, articulándose una adecuada coordinación con los servicios de orientación laboral del SERVEF. \n\n Los colectivos destinatarios de estas ayudas serán las personas en situación o riesgo de exclusión social con acreditación de Servicios Sociales, las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración, las personas desempleadas de muy larga duración, y las personas desempleadas mayores de 50 años. \n\n   Fomento de Programas Mixtos de Formación y Empleo : Se realizarán proyectos de formación en alternancia con el empleo, a fin de facilitar una oportunidad laboral simultánea a la formación necesaria para adquirir las competencias que aumenten la empleabilidad de las personas formadas.  \n\n Estos proyectos tienen una duración de entre 6 y 12 meses y ofrecen a los beneficiarios la posibilidad de estar contratados mientras reciben la formación, realizando actuaciones sobre ámbitos de bienes y servicios que puedan rentabilizar el patrimonio de los diversos territorios: esta cercanía al ámbito territorial permitirá desarrollar sus oportunidades laborales en función de las necesidades locales. \n\n Se harán cargo de la impartición de los Programas Mixtos de Formación y Empleo las entidades locales cuya capacidad haya sido acreditada previamente mediante los procedimientos regulados en la normativa estatal y autonómica, debiendo estar inscritas en el Registro Autonómico de Centros Acreditados, en virtud de los artículos 14 y 15 de la Ley 30/2015, de 9 de septiembre por que se regula el Sistema de Formación Profesional para el empleo en el ámbito laboral, así como la Orden 22/2014, de 8 de julio de la Conselleria de Economía Industria, Turismo y Empleo por la que se crea al Registro de Centros y Entidades de Formación profesional para el Empleo de la Comunitat Valenciana. Estas entidades garantizarán además la atención a los beneficiarios, una vez finalizada la acción, durante al menos 6 meses, ya que cuentan por lo general con sus propias estructuras de orientación e información profesional. \n\n Asimismo, dichos proyectos se complementarán con medidas de orientación y otras actuaciones complementarias para aumentar la autoestima y autoimagen de los beneficiarios en vista de su futura integración sociolaboral, articulándose una adecuada coordinación con los servicios de orientación laboral del SERVEF. Estas medidas serán además paralelas a la formación en competencias transversales, académicas y laborales, que permita a los beneficiarios un más fácil retorno al mercado laboral, con un sustancial incremento de su empleabilidad, así como para los que lo deseen el inicio de proyectos auto-empleo o iniciativa empresarial. \n\n Al finalizar las diversas acciones, los beneficiarios obtendrán la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, y de los certificados de aprovechamiento expedidos por el SERVEF. Por último, a través de la formación en alternancia con el empleo se adquiere una cualificación profesional, mediante la obtención de un certificado de profesionalidad que permitirá a esos trabajadores formados un acceso posterior a una empresa, tanto privadas como públicas, que prestan servicios en los ámbitos en los que se ha desarrollado el programa. \n\n Los colectivos destinatarios de estas ayudas serán las personas en situación o riesgo de exclusión social con acreditación de Servicios Sociales, las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración, las personas desempleadas de muy larga duración, y las personas desempleadas mayores de 50 años. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n Objetivo Específico 9.1.1 Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción: \n\n   Itinerarios integrados de inserción sociolaboral dirigidos a personas en situación de especial vulnerabilidad:  Se financiarán itinerarios integrales y personalizados que fomenten estrategias que faciliten la empleabilidad de los colectivos que por sus circunstancias se encuentren en riesgo o situación de exclusión social (mujeres víctimas de violencia de género o en situación monoparental, jóvenes provenientes de los sistemas de protección o reforma, personas sin hogar, personas reclusas y ex-reclusas, personas con discapacidad, personas drogodependientes, trabajadoras y trabajadores del sexo, personas discriminadas por su condición sexual, personas solicitantes de protección internacional, personas refugiadas, etc.).  \n\n El proceso de integración socio-laboral y mejora de la empleabilidad de las personas incorporadas a los programas se concretará en un itinerario individualizado de inserción socio-laboral, consensuado con el participante, compuesto por un conjunto secuencial de acciones adaptadas a las características, capacidades, necesidades y expectativas de cada persona. \n\n Las fases que contemplará el itinerario serán las siguientes: \n\n   Acogida y diagnóstico socio-laboral individualizado : Consistirá en realizar un diagnóstico individualizado, centrado en la valoración de su historial profesional y formativo, así como la detección de las necesidades, carencias, actitudes, competencias y otros factores relacionados con el acceso al empleo, observando las inquietudes que manifiesta la persona partícipe del proyecto, al objeto de establecer su nivel y perfil de empleabilidad.   Diseño y desarrollo del itinerario individualizado de inserción socio-laboral , estableciendo los objetivos, la relación de acciones de promoción personal y mejora de empleabilidad y los apoyos personalizados necesarios.  \n\n Este itinerario podrá comprender todas o parte de las siguientes acciones: \n\n   Atención social : Atender y orientar a las personas participantes con carencias sociales manifiestas y activar sus recursos personales o derivarles, en caso necesario, a recursos normalizados complementarios.  \n\n En función de la situación de la persona puede requerirse la activación de otra serie de recursos básicos vitales, como puede ser el acceso a alojamiento, lavandería, servicios sanitarios, conciliación familiar, etc. que, sin formar parte integrante del itinerario, sí deben coordinarse para dotar a la persona de un soporte que le permita la realización del mismo. \n\n   Desarrollo competencial : Se trabajará desde una triple vertiente la potenciación de conocimientos, aptitudes y actitudes necesarios para el desarrollo de cualquier actividad laboral.\n\n     Competencias básicas: Formación en habilidades pre-laborales de carácter polivalente, que permitan a la persona participante adquirir un repertorio de competencias comunes al desarrollo de cualquier actividad laboral. Permite potenciar aquellos conocimientos y habilidades que posibiliten tanto el avance formativo como el del proceso de inserción. Contemplará habilidades en las áreas de lenguaje, comunicación, aplicación numérica, interacción con otros, resolución de problemas, etc.  Competencias conductuales: Formación en la adquisición de las habilidades de desempeño que deben alcanzadas a lo largo del itinerario individualizado por las personas participantes y que resultan imprescindibles para garantizar el desarrollo personal y social de los mismos.  \n     \n\n Las circunstancias de determinados colectivos, en ocasiones, propician la pérdida o dificultan el mantenimiento de un repertorio conductual compatible con el desempeño de una actividad laboral, por lo cual es necesario trabajar en la recuperación o adquisición del mismo, de forma que se les dote de las herramientas y estrategias necesarias para afrontar el desarrollo del itinerario y posterior incorporación al mundo formativo y laboral. \n\n Se contemplarán aquellas competencias que facilitan el desempeño laboral como flexibilidad, orientación al logro, puntualidad, asunción de responsabilidades, etc. \n\n  Competencias funcionales o técnicas: Formación destinada a promover, facilitar, fomentar y desarrollar las competencias de las personas participantes para el desempeño de una ocupación determinada, según los estándares y la calidad requeridos por la empresa o sector productivo concreto.  \n\n Las características del colectivo al que vaya destinada la actuación condicionará la ratio, la duración, el espacio, la metodología, así como el resto de características de la formación, requiriendo una especificidad que difícilmente puede ofrecer una formación reglada, pero que les servirá a las personas participantes como base para posteriormente acceder a otros recursos formativos  o para su incorporación al mundo laboral. \n\n   Orientación laboral : Encaminada a familiarizar a las personas participantes con las diversas técnicas de búsqueda de empleo y a proporcionar un conocimiento del mercado laboral.  \n\n La dificultad para acceder a un puesto de trabajo para una determinada persona y/o colectivo suele ser de origen multifactorial, y de naturaleza estructural o circunstancial, por lo que el abordaje de la orientación laboral deberá adaptarse a la situación laboral, características personales, cualificación profesional, necesidades del mercado laboral próximo, etc. \n\n   Intermediación laboral y prospección en el mercado de trabajo  como elemento facilitador de la empleabilidad.  \n\n Esta fase está demostrado ser imprescindible en los itinerarios destinados a colectivos vulnerables. Se precisa de un agente que medie entre la empresa y la persona al objeto de conocer las necesidades reales del mercado próximo y sensibilizar a la empresa de los beneficios de la responsabilidad social corporativa y de la potencialidad del colectivo como trabajador al objeto de facilitar la oportunidad de una experiencia laboral. \n\n   Apoyo en el empleo : En aquellos casos en que el itinerario consiga la inserción laboral, se realizará un apoyo periódico para consolidar el mantenimiento del empleo. Ésta es también una fase propia y distintiva de los itinerarios destinados a colectivos vulnerables, pues el objetivo último no es el alcanzar sino el conservar el puesto de trabajo. En muchos casos, se requiere de una supervisión y apoyo durante un periodo de tiempo, al objeto de facilitar la consolidación de los hábitos y estrategias de afrontamiento trabajados a la largo del itinerario.  \n\n El proceso del itinerario individualizado se completará con dos acciones transversales al resto, de obligada implementación: \n\n   Acompañamiento : En forma de tutorías individuales y/o colectivas a lo largo de todo el proceso al objeto de potenciar el empoderamiento de la persona participante, de forma que se implique activamente en el diseño y la evaluación de las distintas fases del itinerario.  \n\n A lo largo del proceso se incidirá en potenciar la motivación y la autoestima personal de las personas participantes, como factores predictores del éxito del itinerario al margen de la adquisición de otros objetivos más cuantificables. \n\n La finalidad última del empoderamiento personal es lograr la máxima autonomía de la persona, que asuma la responsabilidad de su propio proyecto vital, trascendiendo esta actuación concreta, de forma que la inserción laboral sea el medio que le permita lograr una integración social plena. \n\n   Alfabetización digital : Desarrollo de competencias digitales y de habilidades técnicas, sociales y éticas relativas al uso de las TIC para localizar, organizar, entender, evaluar y analizar información, ya que se considera que es otra herramienta imprescindible para lograr no sólo una inserción laboral sino una integración plena en la sociedad actual.   Prácticas de aprendizaje e inserción en empresas : Se podrán dar en aquellos itinerarios que finalicen con éxito para aquellas personas que hayan alcanzado un nivel competencial adecuado. Se favorecerá de esta forma el acceso de las personas más desfavorecidas al mercado de trabajo, se incrementará su nivel de empleabilidad, sus oportunidades y su integración social.  \n\n Objetivo Específico 9.1.2 Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social: \n\n   Ayudas a la contratación laboral de personas desempleadas con especiales dificultades de inserción laboral en empresas y entidades privadas : Se convocarán ayudas directas a empresas y otros empleadores privados para la contratación de personas desempleadas pertenecientes a colectivos con especiales dificultades de inserción laboral, modulándose las ayudas en función de la duración del contrato y del colectivo al que se atienda.  \n\n Dichos contratos tendrán una duración de al menos 6 meses, en caso de ser contratos temporales, o una duración de 12 meses, en caso de ser indefinidos. \n\n Esta operación se complementará con medidas de acompañamiento y seguimiento, posteriores a la contratación, a fin de valorar su eficacia, articulándose una adecuada coordinación con los servicios de orientación laboral del SERVEF. \n\n Los colectivos destinatarios de estas ayudas serán las personas en situación o riesgo de exclusión social con acreditación de Servicios Sociales, las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración, las personas desempleadas de muy larga duración, y las personas desempleadas mayores de 50 años. \n\n   Fomento de Programas Mixtos de Formación y Empleo : Se realizarán proyectos de formación en alternancia con el empleo, a fin de facilitar una oportunidad laboral simultánea a la formación necesaria para adquirir las competencias que aumenten la empleabilidad de las personas formadas.  \n\n Estos proyectos tienen una duración de entre 6 y 12 meses y ofrecen a los beneficiarios la posibilidad de estar contratados mientras reciben la formación, realizando actuaciones sobre ámbitos de bienes y servicios que puedan rentabilizar el patrimonio de los diversos territorios: esta cercanía al ámbito territorial permitirá desarrollar sus oportunidades laborales en función de las necesidades locales. \n\n Se harán cargo de la impartición de los Programas Mixtos de Formación y Empleo las entidades locales cuya capacidad haya sido acreditada previamente mediante los procedimientos regulados en la normativa estatal y autonómica, debiendo estar inscritas en el Registro Autonómico de Centros Acreditados, en virtud de los artículos 14 y 15 de la Ley 30/2015, de 9 de septiembre por que se regula el Sistema de Formación Profesional para el empleo en el ámbito laboral, así como la Orden 22/2014, de 8 de julio de la Conselleria de Economía Industria, Turismo y Empleo por la que se crea al Registro de Centros y Entidades de Formación profesional para el Empleo de la Comunitat Valenciana. Estas entidades garantizarán además la atención a los beneficiarios, una vez finalizada la acción, durante al menos 6 meses, ya que cuentan por lo general con sus propias estructuras de orientación e información profesional. \n\n Asimismo, dichos proyectos se complementarán con medidas de orientación y otras actuaciones complementarias para aumentar la autoestima y autoimagen de los beneficiarios en vista de su futura integración sociolaboral, articulándose una adecuada coordinación con los servicios de orientación laboral del SERVEF. Estas medidas serán además paralelas a la formación en competencias transversales, académicas y laborales, que permita a los beneficiarios un más fácil retorno al mercado laboral, con un sustancial incremento de su empleabilidad, así como para los que lo deseen el inicio de proyectos auto-empleo o iniciativa empresarial. \n\n Al finalizar las diversas acciones, los beneficiarios obtendrán la certificación oficial de aprovechamiento del SERVEF, y de los certificados de aprovechamiento expedidos por el SERVEF. Por último, a través de la formación en alternancia con el empleo se adquiere una cualificación profesional, mediante la obtención de un certificado de profesionalidad que permitirá a esos trabajadores formados un acceso posterior a una empresa, tanto privadas como públicas, que prestan servicios en los ámbitos en los que se ha desarrollado el programa. \n\n Los colectivos destinatarios de estas ayudas serán las personas en situación o riesgo de exclusión social con acreditación de Servicios Sociales, las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración, las personas desempleadas de muy larga duración, y las personas desempleadas mayores de 50 años. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de los alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otras   acciones: \n\n Objetivo Específico 10.2.1 Aumentar el número de los alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I&#43;D&#43;i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres: \n\n   Becas de formación y especialización en diferentes áreas del sector agroalimentario:  Se concederán becas destinadas a la formación especializada científico-técnica en diferentes áreas del sector agroalimentario (específicamente en el ámbito de la seguridad y calidad alimentaria y en la actividad agraria productiva y sostenible) dirigidas a personas que hayan obtenido recientemente (4 últimos años) una titulación universitaria superior. Al finalizar el periodo de la beca, el IVIA expedirá un certificado que acredite la duración y el contenido de la formación recibida y, en su caso, el nivel de conocimientos alcanzado por cada becario. Con ello, el hecho de haber recibido la formación específica objeto de las becas del IVIA será tenido en cuenta a la hora de contratar futuro técnicos que desarrollen su labor científica en el organismo. Acciones de verificación y seguimiento a los 6 y 12 meses de la finalización de la beca serán llevadas a cabo para garantizar la correcta prestación de las becas y comprobar la incorporación al mercado laboral de los beneficiarios.   \n\n El colectivo desfavorecido al que van dirigidas estas becas es el integrado por el conjunto de los jóvenes titulados y tituladas universitarias, que en las circunstancias actuales del mercado de trabajo encuentran grandes dificultades para encontrar un empleo. Con la formación que obtienen a través de las becas del IVIA mejoran sus posibilidades de encontrarlo a la finalización de las mismas, siendo las mujeres las que hasta la fecha han venido beneficiándose en un porcentaje mayor, razón por la cual no se requiere de acciones positivas. \n\n   Programa de formación en idiomas extranjeros:  Se subvencionarán programas de formación en idiomas extranjeros, dirigidos a estudiantes universitarios, matriculados en las universidades públicas valencianas en estudios de grado o máster. En particular, se concederán ayudas para cubrir los gastos de matrícula de un programa de formación en idiomas extranjeros distinto de su lengua vernácula impartidos por la propia universidad y tras cuya realización se obtendrá la certificación B1 (Cert. ACLES) o superior.  \n\n El estudio sobre titulados superiores y mercado laboral realizado por la ANECA en desarrollo del Proyecto REFLEX-2008 con el objetivo de esclarecer tres cuestiones generales e interrelacionadas (qué competencias requieren los graduados en educación superior para integrarse en la sociedad del conocimiento, qué papel desempeñan las universidades en el desarrollo de dichas competencias y cuál es el grado de consecución de las expectativas de los graduados con sus trabajos y de qué forma pueden resolverse los desajustes entre sus expectativas y las características de su trabajo), confirmó que la capacidad para escribir y hablar idiomas extranjeros como competencia adquirida en la universidad queda relegada al último lugar entre el resto de competencias valoradas (2,2 puntos para valores entre 1 y 7), siendo además la variable que presenta un mayor déficit competencial en el trabajo del conjunto de competencias analizadas. \n\n El 32,8% de las ofertas de empleo que se publican en nuestro país especifica la necesidad de conocer, como mínimo, una lengua extranjera, un punto porcentual más que un año atrás, confirmando la tendencia de crecimiento de este requisito en los últimos años, un 27,5% en 2010, según el último Informe Adecco e Infoempleo sobre Empleabilidad e Idiomas 2014. En el caso de la Comunitat Valenciana el porcentaje de requerimiento de idiomas en las ofertas de trabajo en 2014 es de 30,83%, frente al 30,39 del año anterior. \n\n Los jóvenes universitarios tienen un importante reto para incrementar su empleabilidad y fundamentalmente está asociado al dominio de idiomas y a la movilidad geográfica, y además el conocimiento de idiomas ayudaría a tener una mayor disponibilidad para la movilidad.  \n\n Según el Observatorio de Innovación en el empleo, una iniciativa del sector privado español nacida en 2014, con el objetivo de mejorar la situación actual del mercado laboral, el 84% de jóvenes universitarios cree no estar bien formado en idiomas. Esta es una de las principales carencias detectadas no solo en empresas enfocadas al comercio exterior, pero con mayor incidencia en un tejido empresarial como el de la Comunitat Valenciana de marcada tradición exportadora o con una elevada participación del sector de hostelería y turismo donde la valoración de idiomas genera más ofertas de empleo. \n\n Existe un número demasiado elevado de estudiantes universitarios en la Comunitat Valenciana que inician su formación sin la obtención del B1 como punto de partida en competencias de idiomas extranjeros. Esta falta de competencia en idiomas extranjeros supone un claro handicap para que los jóvenes se integren en el mercado laboral. \n\n La actuación propuesta (adquisición del B1 o superior) durante la formación universitaria resulta necesaria para que nuestros jóvenes de la CV se inserten en el mercado laboral nacional o internacional y combatir así una laguna que merma la empleabilidad y la internacionalización de nuestros egresados y egresadas. Además la competencia en idiomas permite acceder a mejores categorías profesionales. \n\n Estas ayudas mejorarán la empleabilidad cualitativamente y cuantitativamente en el sector joven de la población de la Comunitat Valenciana, cambiando la situación actual, al lograr que el 85% de los jóvenes universitarios obtenga una cualificación en idiomas extranjeros tras su participación, y que el 80% de los egresados y egresadas de las universidades públicas valencianas tenga una titulación B1 o superior de un idioma extranjero en 2020. \n\n  Formación para personal investigador en fase predoctoral:  Se concederán ayudas para la contratación laboral de personal investigador en fase predoctoral, por una duración de hasta 3 años, en los Centros de Investigación, teniendo en cuenta la necesidad de que éste desarrolle una serie de competencias para dar respuesta a las exigencias de la sociedad. Se proporcionará una formación para que el personal investigador, una vez acabada la tesis doctoral, pueda aplicar a su tarea conocimientos transversales, especialmente en emprendedurismo, gestión de equipos, liderazgo, actividades de internacionalización, transferencia del conocimiento al sector productivo y a la sociedad en general, etc. Las actividades formativas se podrán desarrollar en la Comunitat Valenciana o fuera de ella. \n\n  Movilidad de personal investigador en formación predoctoral en centros de investigación internacional:  Se concederán ayudas para financiar las estancias del personal investigador en formación predoctoral, con una duración entre 3 y 9 meses, en centros de investigación fuera de la Comunitat Valenciana, para que los beneficiarios adquieran nuevas técnicas, accedan a instalaciones científicas, a la consulta de fondos bibliográficos o documentales u otras actividades significativas en el contexto del proyecto de tesis de la persona beneficiaria, contribuyendo a su formación científica y técnica. Se financiarán los gastos de manutención y una ayuda única para los gastos de viaje. Posteriormente, se realizará un seguimiento específico sobre la integración de los investigadores, después de la beca. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  : \n\n Objetivo Específico 10.4.1 Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional: \n\n -         Formación Profesional de Grado Medio y Superior (oferta completa y parcial):  Se impartirán ciclos formativos de FP de Grado Medio y Superior en centro docentes públicos de la Comunitat Valenciana con el fin de garantizar la adquisición de competencias del aprendizaje permanente a través de la impartición de enseñanzas regladas y la obtención de un título. Además: \n\n -        Cursos preparatorios de las prueba de acceso y cursos de acceso directo a ciclos formativos: Se impartirán cursos preparatorios que tengan como finalidad el desarrollo de la madurez del alumnado en relación con los objetivos de la Educación Secundaria Obligatoria, en el caso de los cursos preparatorios de acceso a ciclos de Grado Medio, y del Bachillerato, en el caso de los cursos preparatorios de acceso a ciclos de Grado Superior, así como sus capacidades referentes al campo profesional del ciclo formativo de Grado Medio o de Grado Superior al que se quiera acceder. Además, se impartirán cursos de acceso directo a ciclos formativos dirigidos a personas que no reúnan los requisitos académicos. En ambos casos, se incrementará la oferta de los centros educativos públicos que impartirán dichos cursos para garantizar una mayor participación a la Formación Profesional al alumnado que no reúne los requisitos académicos de acceso directo a los ciclos formativos. \n\n -        Cursos de especialización: Se impartirán cursos de especialización destinados a personas que ya tienen una titulación de FP, a los efectos de especializarse y así obtener una mejor cualificación profesional. \n\n -        Formación en Centros de Trabajo en Europa: Se promocionará la movilidad del alumnado para que reciba formación en empresas de otros países europeos, con una duración entre 380 y 740 horas, realizable en diferentes períodos y empresas. En un mundo globalizado en el que se valora la experiencia en entornos socioproductivos internacionales, la realización de este periodo de prácticas en otros países europeos aporta un valor añadido a las posibilidades de empleabilidad de los futuros titulados de FP. \n\n -        Formación en Centros de Trabajo en la Comunitat Valenciana en empresas muy alejadas del centro educativo, o en otra Comunidad Autónoma: Se promocionará la movilidad del alumnado para que  reciba formación en empresas muy alejadas del centro educativo en la Comunitat Valenciana u otra Comunidad Autónoma, con una duración entre 380 y 740 horas, realizable en diferentes períodos y empresas. Llevar a cabo formación en Centros de Trabajos adecuados a los perfiles profesionales de los títulos y que aportan valor añadido a la formación, no siempre es posible en el entorno geográfico del centro educativo, lo que supone un gasto al alumnado implicado por el desplazamiento, manutención y alojamiento. \n\n -        Becas y ayudas a alumnos de Formación Profesional de Grado Medio y Superior: Se concederán becas y ayudas a aquellos alumnos que están cursando un ciclo de FP en un centro alejado de su residencia habitual. Dichas becas y ayudas estarán vinculadas a la renta familiar y a la distancia del centro educativo al domicilio del estudiante. La configuración geográfica del territorio de la  Comunitat Valenciana y la cantidad de titulaciones existentes de FP Grado Medio y Superior impide que todas ellas sean accesibles a potenciales estudiantes, lo que ocasiona que algunos elijan una titulación no adecuada a sus deseos y aptitudes o desistan en su  interés por los estudios, al no disponer de medios económicos suficientes. \n\n -        Mejora de la orientación profesional a través de la creación de unidades de información y orientación profesional en los centros integrados de formación profesional o de oferta integrada (públicos): Se crearán unidades de información y orientación profesional en los centros integrados de Formación Profesional, que promuevan la difusión de conocimiento e información, y elaboración de un catálogo de orientación profesional, incorporando orientadores profesionales que tengan una misión triple: a) informar al alumnado sobre los estudios de FP, la oferta de los mismos en la Comunidad Valenciana, ocupaciones y perfiles profesionales, datos del mercado laboral, procedimiento de acreditación de competencias, b) formar a otros orientadores educativos de los centros en aspectos relacionados con la orientación profesional, técnicas de búsqueda de empleo, preparación para las entrevistas de trabajo, elaboración de CV, así como elaborar recursos para la orientación profesional y c) orientar profesionalmente al alumnado, a los participantes en los procedimientos de acreditación de competencias profesionales, y al público en general (trabajadores, en paro,...). \n\n   \n\n Objetivo Específico 10.4.3 Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas: \n\n -         Formación Profesional Dual.  Se financiarán: \n\n -        Tutores y tutoras que, en colaboración con los equipos directivos de los centros y los instructores e instructoras de las empresas, coordinen los programas de Formación Profesional Dual. \n\n -        Cursos de formación dirigidos a los instructores e instructoras, trabajadores y trabajadoras cualificados que tengan a su cargo estudiantes de Formación Profesional Dual para tutorizarlos e instruirlos durante su estancia en la empresa. \n\n -        Formación de los equipos directivos de los centros en la elaboración de proyectos de Formación Profesional Dual, a través de cursos de formación, jornadas divulgativas y de buenas prácticas, a fin de homogeneizar y mejorar la gestión de toda la documentación vinculada a los proyectos de FP dual así como aumentar en número de centros que se incorporen a esta modalidad formativa. \n\n -        Concesión de becas a alumnos y alumnas que se acojan al sistema de Formación Profesional Dual que no lo haga bajo la modalidad contrato, en función del rendimiento académico y de su cualificación y adecuación al puesto formativo. \n\n -        Seguimiento y evaluación de la Formación Profesional Dual, tales como acciones de seguimiento de los egresados de la FP Dual y del nivel de cumplimiento de los proyectos de FP Dual, valoración de todos los actores que participan en la FP Dual (tutores, instructores de empresa, centros educativos, empresas  y alumnado) y análisis comparado de diversos proyectos visitas a empresas, visitas a centros, informes de seguimiento y evaluación, etc. \n\n -        Foro de Oportunidades, que contribuya a incrementar las oportunidades de integración en el mercado de trabajo del alumnado de Formación Profesional, mediante encuentros entre diversos colectivos (agentes de la FP y empresas) para fomentar el intercambio de opiniones, necesidades mutuas, oportunidades de trabajo y experiencias. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP020","ver":"1.2","title":"Valenciana - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv3","specific_objective_name":"Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán,   entre otros  : \n\n Objetivo Específico 10.4.1 Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior y mejorar la calidad de la Formación Profesional: \n\n -         Formación Profesional de Grado Medio y Superior (oferta completa y parcial):  Se impartirán ciclos formativos de FP de Grado Medio y Superior en centro docentes públicos de la Comunitat Valenciana con el fin de garantizar la adquisición de competencias del aprendizaje permanente a través de la impartición de enseñanzas regladas y la obtención de un título. Además: \n\n -        Cursos preparatorios de las prueba de acceso y cursos de acceso directo a ciclos formativos: Se impartirán cursos preparatorios que tengan como finalidad el desarrollo de la madurez del alumnado en relación con los objetivos de la Educación Secundaria Obligatoria, en el caso de los cursos preparatorios de acceso a ciclos de Grado Medio, y del Bachillerato, en el caso de los cursos preparatorios de acceso a ciclos de Grado Superior, así como sus capacidades referentes al campo profesional del ciclo formativo de Grado Medio o de Grado Superior al que se quiera acceder. Además, se impartirán cursos de acceso directo a ciclos formativos dirigidos a personas que no reúnan los requisitos académicos. En ambos casos, se incrementará la oferta de los centros educativos públicos que impartirán dichos cursos para garantizar una mayor participación a la Formación Profesional al alumnado que no reúne los requisitos académicos de acceso directo a los ciclos formativos. \n\n -        Cursos de especialización: Se impartirán cursos de especialización destinados a personas que ya tienen una titulación de FP, a los efectos de especializarse y así obtener una mejor cualificación profesional. \n\n -        Formación en Centros de Trabajo en Europa: Se promocionará la movilidad del alumnado para que reciba formación en empresas de otros países europeos, con una duración entre 380 y 740 horas, realizable en diferentes períodos y empresas. En un mundo globalizado en el que se valora la experiencia en entornos socioproductivos internacionales, la realización de este periodo de prácticas en otros países europeos aporta un valor añadido a las posibilidades de empleabilidad de los futuros titulados de FP. \n\n -        Formación en Centros de Trabajo en la Comunitat Valenciana en empresas muy alejadas del centro educativo, o en otra Comunidad Autónoma: Se promocionará la movilidad del alumnado para que  reciba formación en empresas muy alejadas del centro educativo en la Comunitat Valenciana u otra Comunidad Autónoma, con una duración entre 380 y 740 horas, realizable en diferentes períodos y empresas. Llevar a cabo formación en Centros de Trabajos adecuados a los perfiles profesionales de los títulos y que aportan valor añadido a la formación, no siempre es posible en el entorno geográfico del centro educativo, lo que supone un gasto al alumnado implicado por el desplazamiento, manutención y alojamiento. \n\n -        Becas y ayudas a alumnos de Formación Profesional de Grado Medio y Superior: Se concederán becas y ayudas a aquellos alumnos que están cursando un ciclo de FP en un centro alejado de su residencia habitual. Dichas becas y ayudas estarán vinculadas a la renta familiar y a la distancia del centro educativo al domicilio del estudiante. La configuración geográfica del territorio de la  Comunitat Valenciana y la cantidad de titulaciones existentes de FP Grado Medio y Superior impide que todas ellas sean accesibles a potenciales estudiantes, lo que ocasiona que algunos elijan una titulación no adecuada a sus deseos y aptitudes o desistan en su  interés por los estudios, al no disponer de medios económicos suficientes. \n\n -        Mejora de la orientación profesional a través de la creación de unidades de información y orientación profesional en los centros integrados de formación profesional o de oferta integrada (públicos): Se crearán unidades de información y orientación profesional en los centros integrados de Formación Profesional, que promuevan la difusión de conocimiento e información, y elaboración de un catálogo de orientación profesional, incorporando orientadores profesionales que tengan una misión triple: a) informar al alumnado sobre los estudios de FP, la oferta de los mismos en la Comunidad Valenciana, ocupaciones y perfiles profesionales, datos del mercado laboral, procedimiento de acreditación de competencias, b) formar a otros orientadores educativos de los centros en aspectos relacionados con la orientación profesional, técnicas de búsqueda de empleo, preparación para las entrevistas de trabajo, elaboración de CV, así como elaborar recursos para la orientación profesional y c) orientar profesionalmente al alumnado, a los participantes en los procedimientos de acreditación de competencias profesionales, y al público en general (trabajadores, en paro,...). \n\n   \n\n Objetivo Específico 10.4.3 Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas: \n\n -         Formación Profesional Dual.  Se financiarán: \n\n -        Tutores y tutoras que, en colaboración con los equipos directivos de los centros y los instructores e instructoras de las empresas, coordinen los programas de Formación Profesional Dual. \n\n -        Cursos de formación dirigidos a los instructores e instructoras, trabajadores y trabajadoras cualificados que tengan a su cargo estudiantes de Formación Profesional Dual para tutorizarlos e instruirlos durante su estancia en la empresa. \n\n -        Formación de los equipos directivos de los centros en la elaboración de proyectos de Formación Profesional Dual, a través de cursos de formación, jornadas divulgativas y de buenas prácticas, a fin de homogeneizar y mejorar la gestión de toda la documentación vinculada a los proyectos de FP dual así como aumentar en número de centros que se incorporen a esta modalidad formativa. \n\n -        Concesión de becas a alumnos y alumnas que se acojan al sistema de Formación Profesional Dual que no lo haga bajo la modalidad contrato, en función del rendimiento académico y de su cualificación y adecuación al puesto formativo. \n\n -        Seguimiento y evaluación de la Formación Profesional Dual, tales como acciones de seguimiento de los egresados de la FP Dual y del nivel de cumplimiento de los proyectos de FP Dual, valoración de todos los actores que participan en la FP Dual (tutores, instructores de empresa, centros educativos, empresas  y alumnado) y análisis comparado de diversos proyectos visitas a empresas, visitas a centros, informes de seguimiento y evaluación, etc. \n\n -        Foro de Oportunidades, que contribuya a incrementar las oportunidades de integración en el mercado de trabajo del alumnado de Formación Profesional, mediante encuentros entre diversos colectivos (agentes de la FP y empresas) para fomentar el intercambio de opiniones, necesidades mutuas, oportunidades de trabajo y experiencias. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.2","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad especialmente de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, a través de la adquisición y/o actualización de competencias profesionales.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 8.1 “El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y las personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   En relación al objetivo específico 8.1.2  : \n\n   Programas de formación y prácticas profesionales en empresas, dirigidos a personas desempleadas de la Comunidad de Madrid, para el aprendizaje, desarrollo y entrenamiento en competencias multifuncionales para el empleo.  Se desarrollarán acciones formativas con dos objetivos principales: de un lado, reforzar las posibilidades de empleo de las personas desempleadas mediante la organización de acciones de cualificación profesional de interés para el empleo en el mercado de trabajo regional y, de otro, en colaboración directa con las empresas, adaptar y/o actualizar sus competencias profesionales a los requerimientos y necesidades específicas manifestadas por aquéllas, en los proyectos de formación y empleo que se elaboren en cada caso.  \n\n Ello comprenderá el desarrollo de estas acciones en tres grandes líneas: \n\n   Acciones de formación, complementarias a las realizadas para la obtención de “certificados de profesionalidad”.  Los “certificados de profesionalidad”, regulados por el Real Decreto 34/2008, de 18 de enero, son el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral. Estos certificados acreditan el conjunto de competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral identificable en el sistema productivo sin que ello constituya regulación del ejercicio profesional. Tienen carácter oficial y validez en todo el territorio nacional y son expedidos por el Servicio Público de Empleo Estatal (SPEE) y por los órganos competentes de las Comunidades Autónomas.  \n\n Como complemento a las acciones formativas para la obtención de estos certificados de profesionalidad (que constituirán acciones comprendidas en el Programa Nacional de Empleo, Educación y Formación), el Programa Operativo regional desarrollará un conjunto de acciones de formación  dirigidas a dotar a las personas participantes, fundamentalmente desempleadas, de las competencias genéricas y transversales más representativas y demandadas en el mercado de trabajo regional . En determinados supuestos, con esta actuación se completará la cualificación profesional que ya posee cada persona y, en otros, la adquisición de algunas de estas competencias constituirá un valor añadido y diferenciador a la hora de optar a un determinado empleo o mantenerse en el que ya desempeñan. \n\n Al objeto de ofrecer la formación más adecuada a las necesidades existentes, las características de la formación (al igual que los certificados a impartir en cada periodo), se determinarán en razón de la evolución del mercado de trabajo (ofertas de empleo, planes de inversión), y de sus perspectivas de empleo en el corto plazo (3-5 años). \n\n  La formación prevista anteriormente podrá ser reforzada con  prácticas profesionales en las empresas , adecuadas con una cualificación profesional poseída y dotadas de ayudas económicas para compensar a las personas participantes por los gastos derivados de la asistencia a las prácticas y a las empresas por los gastos ocasionados como consecuencia de la acogida y realización de las prácticas en sus centros de trabajo.   Acciones de formación dirigidas a la adaptación de las competencias profesionales a los requerimientos propios de determinados puestos de trabajo en empresas concretas , como consecuencia de planes de expansión, apertura de nuevas líneas de negocio, incrementos de producción, innovaciones tecnológicas, etc.  \n\n Al tratarse de una formación muy específica y muy a medida de las necesidades manifestadas por las empresas, supone, para la persona participante, una oportunidad de incorporarse a la empresa al conocer y poseer (una vez superado el proceso formativo) las competencias necesarias para desempeñar un puesto o puestos de trabajo en la empresa, y para ésta la facilidad de contar con personas cualificadas para ocupar un puesto de trabajo, con la garantía de conocer de primera mano sus capacidades y habilidades para hacerlo. \n\n Estos programas de formación y prácticas se impartirán en colaboración con los centros de formación, públicos y/o privados, registrados en la Comunidad de Madrid, así como con las empresas que formalmente formulen un plan de formación vinculado a la inserción posterior de las personas formadas. El mecanismo de colaboración se podrá articular mediante proceso de concesión de ayudas públicas o mediante contratación pública. \n\n   En relación al objetivo específico 8.1.3:   \n\n   Contratación de personal en el ámbito de la investigación,  dirigida a personal para trabajar en el ámbito de la  investigación ( tales como gestores de I&#43;D, Técnicos de Laboratorio, Técnicos de Gestión), y personal con formación doctoral para el desarrollo de su carrera investigadora, por parte de universidades, organismos y otros entes públicos de investigación, institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados), centros de competencia de I&#43;D&#43;i en la región, etc. favoreciendo así la conexión en red entre universidades, centros de investigación y empresas.  \n\n Esta contratación de personal investigador se podrá realizar mediante dos vías: \n\n  Para programas de I&#43;D entre grupos de investigación, que consistirán, entre otros elementos, en un programa científico común de investigación multidisciplinar e interinstitucional, en áreas de especial interés para la Comunidad de Madrid; y en un plan de formación y captación de capital humano relacionado con el anterior. Las convocatorias de ayudas a estos Programas de actividades de I&#43;D entre grupos de investigación (tecnologías, biomedicina y humanidades) están destinadas a personal que inicia su carrera investigadora, que le permita adquirir las capacidades que favorezcan la posibilidad de un empleo estable y de calidad. Consistirán en convocatorias en los que el periodo de contratación podrá ser de hasta 4 años, dependiendo de la evolución del proyecto y las necesidades del mismo. Se incorporarán jóvenes investigadores a los que se les proporcionará acceso a un empleo de calidad y con estabilidad.  Para Centros de Investigación (IMDEA), los cuales tienen por objeto proporcionar capacidades de investigación, desarrollo tecnológico e innovación en el ámbito de sus respectivas ramas de conocimiento. Al igual que en los anteriores programas, las ayudas objeto de cofinanciación irán dirigidas a la contratación de personal investigador en distintas áreas de conocimiento, prorrogándose en función de las necesidades de los institutos y ofreciendo una experiencia profesional de calidad y una capacitación para el desarrollo de su carrera investigadora.  \n\n Con ello, se perseguirá la potenciación del empleo estable del personal investigador que se realiza bajo proyectos de investigación. Estas actividades se dirigirán principalmente a las áreas científicas y tecnológicas contempladas como prioritarias en la Estrategia de Especialización Inteligente (RIS3) de la Comunidad de Madrid, con posibilidad de creación de empleo estable y haciendo especial hincapié en el sector empresarial. \n\n Se incorporará personal que se inicia en la investigación en los Centros de I&#43;D&#43;i del conjunto de los Institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados) en sus distintos campos de investigación; en Universidades; y en otros Organismos públicos de investigación. Estos Centros, a su vez, podrán optar a ayudas para el fortalecimiento de sus infraestructuras y de transferencia de tecnología, cofinanciadas en su caso a través del Programa Operativo de FEDER de la Comunidad de Madrid. Por tanto, se coordinarán con la Prioridad de Inversión 1A del PO FEDER, al estar vinculada la contratación aquí prevista con proyectos de investigación, y éstos a su vez, vinculados a la inversión de las infraestructuras necesarias. \n\n Por último, hay que señalar que las líneas de investigación tanto de los Programas de Investigación como de los Institutos IMDEA pertenecen a sectores innovadores y altamente competitivos tanto nacional como internacionalmente. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.3","specific_objective_name":"Aumentar la contratación de carácter estable de las personas desempleadas y/o demandantes de empleo, incluyendo las de larga duración y aquellas de más edad.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 8.1 “El acceso al empleo por parte de los demandantes de empleo y de las personas inactivas, incluidos los desempleados de larga duración y las personas alejadas del mercado laboral, así como las iniciativas de empleo locales y el fomento de la movilidad laboral”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   En relación al objetivo específico 8.1.2  : \n\n   Programas de formación y prácticas profesionales en empresas, dirigidos a personas desempleadas de la Comunidad de Madrid, para el aprendizaje, desarrollo y entrenamiento en competencias multifuncionales para el empleo.  Se desarrollarán acciones formativas con dos objetivos principales: de un lado, reforzar las posibilidades de empleo de las personas desempleadas mediante la organización de acciones de cualificación profesional de interés para el empleo en el mercado de trabajo regional y, de otro, en colaboración directa con las empresas, adaptar y/o actualizar sus competencias profesionales a los requerimientos y necesidades específicas manifestadas por aquéllas, en los proyectos de formación y empleo que se elaboren en cada caso.  \n\n Ello comprenderá el desarrollo de estas acciones en tres grandes líneas: \n\n   Acciones de formación, complementarias a las realizadas para la obtención de “certificados de profesionalidad”.  Los “certificados de profesionalidad”, regulados por el Real Decreto 34/2008, de 18 de enero, son el instrumento de acreditación oficial de las cualificaciones profesionales del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales en el ámbito de la administración laboral. Estos certificados acreditan el conjunto de competencias profesionales que capacitan para el desarrollo de una actividad laboral identificable en el sistema productivo sin que ello constituya regulación del ejercicio profesional. Tienen carácter oficial y validez en todo el territorio nacional y son expedidos por el Servicio Público de Empleo Estatal (SPEE) y por los órganos competentes de las Comunidades Autónomas.  \n\n Como complemento a las acciones formativas para la obtención de estos certificados de profesionalidad (que constituirán acciones comprendidas en el Programa Nacional de Empleo, Educación y Formación), el Programa Operativo regional desarrollará un conjunto de acciones de formación  dirigidas a dotar a las personas participantes, fundamentalmente desempleadas, de las competencias genéricas y transversales más representativas y demandadas en el mercado de trabajo regional . En determinados supuestos, con esta actuación se completará la cualificación profesional que ya posee cada persona y, en otros, la adquisición de algunas de estas competencias constituirá un valor añadido y diferenciador a la hora de optar a un determinado empleo o mantenerse en el que ya desempeñan. \n\n Al objeto de ofrecer la formación más adecuada a las necesidades existentes, las características de la formación (al igual que los certificados a impartir en cada periodo), se determinarán en razón de la evolución del mercado de trabajo (ofertas de empleo, planes de inversión), y de sus perspectivas de empleo en el corto plazo (3-5 años). \n\n  La formación prevista anteriormente podrá ser reforzada con  prácticas profesionales en las empresas , adecuadas con una cualificación profesional poseída y dotadas de ayudas económicas para compensar a las personas participantes por los gastos derivados de la asistencia a las prácticas y a las empresas por los gastos ocasionados como consecuencia de la acogida y realización de las prácticas en sus centros de trabajo.   Acciones de formación dirigidas a la adaptación de las competencias profesionales a los requerimientos propios de determinados puestos de trabajo en empresas concretas , como consecuencia de planes de expansión, apertura de nuevas líneas de negocio, incrementos de producción, innovaciones tecnológicas, etc.  \n\n Al tratarse de una formación muy específica y muy a medida de las necesidades manifestadas por las empresas, supone, para la persona participante, una oportunidad de incorporarse a la empresa al conocer y poseer (una vez superado el proceso formativo) las competencias necesarias para desempeñar un puesto o puestos de trabajo en la empresa, y para ésta la facilidad de contar con personas cualificadas para ocupar un puesto de trabajo, con la garantía de conocer de primera mano sus capacidades y habilidades para hacerlo. \n\n Estos programas de formación y prácticas se impartirán en colaboración con los centros de formación, públicos y/o privados, registrados en la Comunidad de Madrid, así como con las empresas que formalmente formulen un plan de formación vinculado a la inserción posterior de las personas formadas. El mecanismo de colaboración se podrá articular mediante proceso de concesión de ayudas públicas o mediante contratación pública. \n\n   En relación al objetivo específico 8.1.3:   \n\n   Contratación de personal en el ámbito de la investigación,  dirigida a personal para trabajar en el ámbito de la  investigación ( tales como gestores de I&#43;D, Técnicos de Laboratorio, Técnicos de Gestión), y personal con formación doctoral para el desarrollo de su carrera investigadora, por parte de universidades, organismos y otros entes públicos de investigación, institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados), centros de competencia de I&#43;D&#43;i en la región, etc. favoreciendo así la conexión en red entre universidades, centros de investigación y empresas.  \n\n Esta contratación de personal investigador se podrá realizar mediante dos vías: \n\n  Para programas de I&#43;D entre grupos de investigación, que consistirán, entre otros elementos, en un programa científico común de investigación multidisciplinar e interinstitucional, en áreas de especial interés para la Comunidad de Madrid; y en un plan de formación y captación de capital humano relacionado con el anterior. Las convocatorias de ayudas a estos Programas de actividades de I&#43;D entre grupos de investigación (tecnologías, biomedicina y humanidades) están destinadas a personal que inicia su carrera investigadora, que le permita adquirir las capacidades que favorezcan la posibilidad de un empleo estable y de calidad. Consistirán en convocatorias en los que el periodo de contratación podrá ser de hasta 4 años, dependiendo de la evolución del proyecto y las necesidades del mismo. Se incorporarán jóvenes investigadores a los que se les proporcionará acceso a un empleo de calidad y con estabilidad.  Para Centros de Investigación (IMDEA), los cuales tienen por objeto proporcionar capacidades de investigación, desarrollo tecnológico e innovación en el ámbito de sus respectivas ramas de conocimiento. Al igual que en los anteriores programas, las ayudas objeto de cofinanciación irán dirigidas a la contratación de personal investigador en distintas áreas de conocimiento, prorrogándose en función de las necesidades de los institutos y ofreciendo una experiencia profesional de calidad y una capacitación para el desarrollo de su carrera investigadora.  \n\n Con ello, se perseguirá la potenciación del empleo estable del personal investigador que se realiza bajo proyectos de investigación. Estas actividades se dirigirán principalmente a las áreas científicas y tecnológicas contempladas como prioritarias en la Estrategia de Especialización Inteligente (RIS3) de la Comunidad de Madrid, con posibilidad de creación de empleo estable y haciendo especial hincapié en el sector empresarial. \n\n Se incorporará personal que se inicia en la investigación en los Centros de I&#43;D&#43;i del conjunto de los Institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados) en sus distintos campos de investigación; en Universidades; y en otros Organismos públicos de investigación. Estos Centros, a su vez, podrán optar a ayudas para el fortalecimiento de sus infraestructuras y de transferencia de tecnología, cofinanciadas en su caso a través del Programa Operativo de FEDER de la Comunidad de Madrid. Por tanto, se coordinarán con la Prioridad de Inversión 1A del PO FEDER, al estar vinculada la contratación aquí prevista con proyectos de investigación, y éstos a su vez, vinculados a la inversión de las infraestructuras necesarias. \n\n Por último, hay que señalar que las líneas de investigación tanto de los Programas de Investigación como de los Institutos IMDEA pertenecen a sectores innovadores y altamente competitivos tanto nacional como internacionalmente. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 8.3 “El trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras”, se financiarán,  entre otros , proyectos de apoyo al trabajo autónomo, al emprendimiento y a la creación de empresas, que faciliten la creación, desarrollo, consolidación y crecimiento de empresas en la Comunidad de Madrid, en particular de microempresas, y pequeñas y medianas empresas innovadoras. \n\n Dichos proyectos ser articularán en torno a una o varias de las líneas de acción definidas y que, a título indicativo, podrían consistir en los siguientes programas integrados en los que se pueden desarrollar un conjunto de acciones complementarias consistentes en: \n\n  Fomento del emprendimiento, motivación y sensibilización hacia el espíritu empresarial. El objetivo principal de esta acción será el desarrollo, puesta en marcha y mantenimiento de distintas acciones relacionadas con el impulso de la cultura emprendedora, la motivación a la creación de empresas y sensibilización hacia el espíritu empresarial, como jornadas de difusión, orientación e información, tanto a futuras personas emprendedoras como a emprendedoras en las primeras fases de su proyecto.  \n\n Dentro de esta línea se podrían desarrollar, entre otras, acciones como: \n\n  Talleres, jornadas, sesiones informativas.  Puesta en contacto y desarrollo de acciones conjuntas para la potenciación del espíritu emprendedor.  Formación para personas emprendedoras.  El objeto de esta actuación será la organización e impartición de acciones de formación dirigidas a personas emprendedoras de la Comunidad de Madrid. Esta formación tendrá como finalidad capacitarlas tanto para desarrollar o completar sus planes de empresa como para desarrollar habilidades específicamente empresariales y al mismo tiempo dotarles de conocimiento y técnicas que les permitan ampliar y abrir el negocio a nuevas oportunidades.  \n\n Esta actuación se combinará con otras del Plan de Emprendedores, y de manera especial con la de asesoramiento, en la que se prestará atención, orientación y asesoramiento personalizado, y se ofrecerá la formación que cada persona precise, de acuerdo con las necesidades específicas que puedan detectarse. \n\n  Programa de servicios de asesoramiento y apoyo al emprendedor. El objeto de esta actuación consistirá en un conjunto de acciones de apoyo al emprendedor en su proceso de creación y puesta en marcha de la empresa. Incluirá la evaluación de planes de empresa, la búsqueda de productos e instrumentos de financiación adecuados y el acceso a experiencias relevantes en materia de emprendimiento.  \n\n Se tratará de una prestación integrada de servicios de asesoramiento y acompañamiento empresarial personalizado a personas emprendedoras mediante apoyo telefónico, telemático y presencial a la actividad emprendedora, desde la gestación de la idea hasta que las empresas consoliden su actividad. Se ofrecerá a las personas emprendedoras el análisis de viabilidad de proyecto, apoyo en la elaboración del plan de empresa, apoyo en la búsqueda de financiación, acompañamiento en el desarrollo de negocio y asesoramiento especializado en su caso. \n\n Estas acciones estarán dirigidas a la población activa, prioritariamente desempleada, residente en la Comunidad de Madrid y que quiera poner en marcha un proyecto empresarial dentro de esta Comunidad o que quiera relanzar un proyecto ya existente. \n\n Asimismo, en el marco de los mencionados programas integrales y las líneas de acción descritas anteriormente, se podrán desarrollar acciones encaminadas al desarrollo y mantenimiento de herramientas tecnológicas de apoyo al emprendimiento. \n\n Por último, cabe señalar que se trata de acciones conjuntas, integradas. Es decir, con el objetivo de la creación de empleo sostenible y de calidad, se ofrece un plan integrado de formación y asesoramiento, que comienza por la difusión de acciones de captación, a través de jornadas y talleres de interés para las personas emprendedoras, que permiten luego la integración en el servicio ofrecido dentro del Plan de Emprendedores. Por tanto, desde la primera acción de captación se incluye un valor añadido, al ofrecer temas de interés para las personas emprendedoras como pueda ser la internacionalización, franquicias, buscadores, emprendimiento digital, innovación y creatividad, entre otros. El peso financiero de estas acciones conjuntas, por tanto, recae en las acciones de formación y asesoramiento que se ofrezcan. A través del “Portal del Emprendedor”, se puede gestionar el seguimiento del conjunto de estas actuaciones, al permitir gestionar tanto la información hacia fuera como los procedimientos internos de registro de emprendedores, asignación a asesores y a acciones de formación. De esta forma, las acciones de divulgación y captación que se realicen podrán ir más dirigidas y especializadas a sectores concretos, que definan un perfil emprendedor más adecuado. Se trata, en definitiva, de realizar medidas de información pertinentes que están directamente relacionadas con el resto de las medidas cofinanciadas en esta prioridad de inversión, con el objetivo de involucrar a los posibles participantes en estas actividades. Se podrá realizar una evaluación de las mismas, con el fin de valorar su eficacia y reorientar las actuaciones, en su caso. \n\n En definitiva, mediante el conjunto de estas actuaciones se tiene como objetivo el incrementar el nº de personas que elaboran sus planes de empresa, ya sea ofreciéndoles en primer lugar la formación necesaria para capacitarles en el desarrollo de su plan empresarial, ya sea ofreciéndoles un asesoramiento más personalizado en el proceso concreto del desarrollo empresarial. Como se señalaba al principio, se trata de un conjunto de acciones complementarias enfocadas a obtener resultados “en cascada”, es decir: Las acciones de difusión y motivación podrán ir dirigidas a un mayor número de personas interesadas en emprendimiento. Los resultados de estas acciones tendrán que ver con el número de participantes en los programas integrados de asesoramiento y formación, fruto de los cuales se obtendrá el número de participantes que elaboren planes de empresa. Cuanto mayor sea ese número, más probabilidades habrá de aumentar el número de participantes que creen empresas al final del proceso. El esfuerzo principal se centrará especialmente en los programas de formación y asesoramiento, introduciendo también nuevas metodologías de diseño de modelo de negocio que faciliten el acercamiento a la fase final de la creación de empresa a aquellos emprendedores que cuenten con una idea de negocio de perfil ajustado a dichas metodologías. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"1A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iv","specific_objective_code":"8iv2","specific_objective_name":"(Re)integrar y mantener en el mercado laboral a las personas con dependientes a su cargo, a través de medidas de conciliación de la vida personal y laboral, y fomentar la igualdad de género en el ámbito formativo, educativo y laboral.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 8.4 “La igualdad entre hombres y mujeres en todos los ámbitos, incluidos el acceso al empleo, la progresión en la carrera profesional, la conciliación de la vida laboral y la vida privada y la promoción de igual remuneración por igual trabajo”, se financiarán,  entre otras , acciones que contribuyan a fomentar la igualdad entre hombres y mujeres en todos los ámbitos y la conciliación entre trabajo y vida privada, con los objetivos de sensibilizar en la necesidad de permitir el acceso a los puestos de trabajo a hombres y mujeres en igualdad de condiciones, así como la necesidad de adoptar medidas de flexibilidad en el trabajo que permitan la conciliación de la vida personal y laboral de las personas ocupadas, sean hombres o mujeres. \n\n Dichas acciones dirigidas a fomentar la igualdad entre hombres y mujeres en todos los ámbitos, sin que lo señalado a continuación pueda tratarse de una lista cerrada,  se articularán a través de diferentes acciones de sensibilización, en diferentes ámbitos cuyos objetivos irán dirigidos a mejorar su situación en el ámbito personal y/o laboral (cuando los destinatarios de las acciones sean personas) y/o a incrementar el nº de empresas que desarrollan medidas que fomenten la igualdad de género (cuando los destinatarios de las acciones sean empresas/pymes), y centrando los esfuerzos financieros en aquellas actuaciones con un vínculo más directo con los participantes y las empresas/pymes: \n\n  Acciones de sensibilización en el ámbito educativo, mediante el desarrollo de jornadas de trabajo y talleres, dirigidas a sensibilizar a los diferentes colectivos del ámbito educativo en materia de igualdad de oportunidades y corresponsabilidad. Los colectivos destinatarios son fundamentalmente el alumnado, y asociaciones de padres y madres, pero no necesariamente pertenecientes a grupos vulnerables con mayor riesgo de exclusión social. Su objetivo es mejorar la situación personal y laboral a través de medidas de fomento de la igualdad que contribuya a la toma de decisiones en el desarrollo curricular. La actuación responde al reconocimiento de la escuela como uno de los pilares fundamentales de socialización, por lo que introducir la perspectiva de género en la educación reglada y a edades tempranas supone un intento por neutralizar los elementos socio-educativos que generan desigualdad y cimentar las bases para la igualdad real y efectiva, la mejor estrategia para impulsar un proceso de transformación social y de modificación de las relaciones entre mujeres y hombres.  Acciones de sensibilización a distintos colectivos en materia de igualdad entre hombres y mujeres, y la conciliación entre trabajo y vida privada en el ámbito empresarial. Estas actuaciones se dirigirán a colectivos compuestos por empresas de la Comunidad de Madrid, preferentemente a pymes, para que adopten formas de trabajo flexibles y promuevan medidas de igualdad y conciliación en sus organizaciones, lo que contribuirá a mejorar su competitividad. Entre otras actuaciones se realizarán:  Actuaciones que faciliten el  desarrollo de planes de igualdad por parte de las pymes madrileñas . Estas actuaciones comprenderán una valoración previa de la situación en materia de igualdad de la empresa que participe, para posteriormente irla asesorando para alcanzar el compromiso de desarrollar un plan de igualdad entre hombres y mujeres, complementado con talleres formativos a personas directivas y trabajadoras de las áreas de recursos humanos.  Actuaciones encaminadas a la  motivación y potenciación del liderazgo femenino . Mediante la realización de sesiones grupales de motivación, se promoverá el liderazgo y la promoción profesional de las mujeres que tienen un perfil técnico que ocupan posiciones de mando intermedio en las empresas radicadas en la Comunidad de Madrid, propiciando de este modo no sólo la incorporación del principio de igualdad entre mujeres y hombres al ámbito empresarial y la involucración de las empresas a través de sus respectivos departamentos de recursos humanos, sino también la corresponsabilidad en el ámbito familiar. Con estas actuaciones, la Comunidad de Madrid pretende apoyar a las mujeres profesionales para que puedan llegar a asumir mayores responsabilidades en las empresas, ocupando puestos de dirección y liderando equipos en cualquier sector económico.  Reconocimientos a  las empresas con implantación de planes de igualdad y conciliación laboral.  Realización de talleres a través de entidades locales.  Actuaciones de sensibilización dirigidas a promocionar el talento y el liderazgo de las mujeres en el ámbito rural. Estas actuaciones están dirigidas a fomentar e incrementar la participación social y laboral de las mujeres del ámbito rural, contribuyendo a la diversificación de la actividad económica de las zonas rurales de la Comunidad de Madrid. Las actuaciones se concretarán en la realización de diagnósticos que permitan conocer el mercado de trabajo de la zona; orientación, información y asesoramiento a las mujeres para potenciar y apoyar su incorporación al mundo laboral tanto por cuenta ajena como a través del autoempleo y el emprendimiento, y el fomento de la incorporación de las mujeres empresarias a las asociaciones empresariales de la zona.  \n\n Estas actuaciones podrán complementar las que, en su caso, se vayan a desarrollar en el PO FEADER, ya que mientras en éste se podrán contemplar ayudas directas al empleo y creación o mejora de empresas promovidas por mujeres en el ámbito rural, las que en el PO FSE se recogen no contemplan la concesión de ayudas directas, sino la sensibilización y la promoción de la igualdad de género en ese ámbito. \n\n  Actuaciones dirigidas a sensibilizar al público en general en materia de igualdad, corresponsabilidad y conciliación de la vida personal, familiar y laboral, y promoción de igualdad salarial. Estas acciones divulgativas en materia de sensibilización y promoción de la igualdad efectiva entre mujeres y hombres tienen como objetivo contribuir a la perspectiva de género de forma trasversal, luchando contra los estereotipos y asignación de roles referidos en la Estrategia para la Igualdad. Su carácter trasversal refuerza el resto de actuaciones que en el marco de esta prioridad de inversión se realicen. Su objetivo el involucrar no sólo a los posibles participantes en el resto de las actividades cofinanciadas, sino también a las empresas de la Comunidad de Madrid para que desarrollen medidas de igualdad.  \n\n   \n\n Por último, hay que señalar que en el marco de esta prioridad no se financiarán campañas de información y publicidad, sino las medidas de información pertinentes que directamente se relacionan con las medidas financiadas en el marco de las mismas y que tienen como objetivo involucrar a los posibles participantes en las actividades financiadas. Por otra parte, además, estas medidas de información podrán ser objeto de evaluación con el fin de valorar su eficacia para lograr los resultados esperados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 9.1 “La inclusión activa, también con vistas a promover la igualdad de oportunidades, así como la participación activa y la mejora de la posibilidad de encontrar un empleo”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   Proyectos de inclusión sociolaboral . Se desarrollarán actuaciones a favor de los grupos y personas más vulnerables, trabajando por su inclusión social y laboral y por el mantenimiento y la estabilidad en el empleo, realizadas a través de entidades sin ánimo de lucro.  \n\n Dentro de este tipo de operación se podrían desarrollar, entre otras, acciones como: \n\n   Itinerarios integrados de inserción social y laboral , que aborden los procesos personales de inserción social y laboral mediante la intervención integral y el acompañamiento precisos para la búsqueda activa de empleo.  \n\n Equipos multidisciplinares especializados en colectivos vulnerables realizarán acciones adaptadas a cada persona participante, tales como: diagnostico de empleabilidad, elaboración del itinerario, facilitación del acceso a los recursos que permitan mejorar aspectos claves de la empleabilidad, captación de ofertas de empleo, acompañamiento a la inserción laboral, entre otras. \n\n Existirán además actuaciones que busquen la mejora de la empleabilidad: mejora del autoconocimiento como balance de ajuste de expectativas referentes al mercado laboral, y formación y entrenamiento en habilidades relacionadas con el ajuste laboral, entre otras. \n\n En definitiva, se ofrecerá un abanico variado de actividades y programas tanto grupales como individuales, además de incluirse medidas que no se aplican directamente sobre las personas destinatarias sino sobre el entorno social (contactos con empresas, actuaciones de intermediación laboral, etc.). \n\n   Servicios de acompañamiento y apoyo para facilitar el mantenimiento en el empleo  de personas en situación de exclusión social, que se encuentren trabajando en medio ordinario y que precisen superar determinadas dificultades en el desempeño de sus tareas, a través de acciones de acompañamiento, apoyo en el desarrollo de habilidades sociales y laborales y seguimiento del proceso de inserción.  Como complemento a las dos primeras, se podrán desarrollar también actuaciones de participación en red, de tal forma que permita a los profesionales de las entidades encargadas del desarrollo de los itinerarios y los servicios de acompañamiento el intercambio de herramientas de intervención y la unificación de estrategias de actuación, para favorecer el conocimiento de las diferentes problemáticas asociadas a situaciones de dificultad, discriminación o exclusión.  \n\n El trabajo en red aportará un valor añadido a todos estos programas de inclusión sociolaboral, al permitir trabajar de forma coordinada a todas las entidades que los realizan. Asimismo, potenciará el desarrollo de proyectos de innovación social para la inclusión y fomentará iniciativas que aporten nuevas soluciones y cambios significativos y duraderos en la búsqueda de fórmulas para superar la exclusión social. \n\n   Apoyo a la activación de personas en riesgo de exclusión social, titulares de la renta mínima de inserción, con perfiles de empleabilidad , mediante el desarrollo de las actuaciones necesarias para la realización de los programas individuales de inserción que estas personas formalicen, cofinanciándose  los gastos derivados del desarrollo, gestión, seguimiento y coordinación de los programas individuales de inserción (dentro de los cuales se podrán llevar a cabo diferentes medidas de orientación, formación y recualificación) que estas personas suscriban para alcanzar su integración sociolaboral. En ningún caso el Programa Operativo financiará políticas pasivas entre las que se encuentran las rentas mínimas de inserción ni otras prestaciones económicas que tengan como obligación la participación en actividades de inserción sociolaboral.  \n\n Es evidente que no todas las personas perceptoras de renta mínima de inserción están capacitadas para acciones de inserción laboral, al sufrir procesos de exclusión cronificada. Sin embargo, junto a este perfil de exclusión estructural existe el perfil de las personas que sufren las consecuencias de la crisis económica y del desempleo, que han agotado sus prestaciones por desempleo y precisan reincorporarse al mercado de trabajo. Este perfil de población, por la carencia de recursos económicos y la falta de empleo, presenta un elevado riesgo de exclusión social. \n\n Una vez reconocida esta ayuda económica, su titular tiene la obligación legal de suscribir un  Programa Individual de Inserción  que garantice su derecho a los apoyos personalizados para la inserción social y laboral reconocidos en la Ley 15/2001, de 27 de diciembre (modificada mediante la Ley 8/2012, de 28 de diciembre). Dicho programa, competencia de los servicios sociales municipales, se elabora con criterios técnicos y profesionales y está orientado a establecer un itinerario individualizado que tenga en cuenta las necesidades y capacidades de cada persona. El programa debe contar con la participación y consentimiento de la persona destinataria, mediante la suscripción de documento de compromisos de obligado cumplimiento, contemplando medidas concretas de inserción laboral para aquellas personas que presenten un perfil de empleabilidad medio-alto, valorado a través de una herramienta diseñada para el diagnóstico de la empleabilidad \n\n De este modo, en aplicación de dicha herramienta, cuando una persona presente un perfil de empleabilidad medio-alto, será derivada desde los servicios sociales, responsables del seguimiento del Programa Individual de Inserción) a los servicios de empleo. Dicha derivación se incorporará al Programa Individual de Inserción, constituyendo para la persona destinataria de la actuación una obligación el comparecer ante los servicios de empleo cuando sea requerido para ello, así como el realizar las actuaciones que se estimen pertinentes en función de las capacidades, habilidades, conocimientos y experiencia de la persona destinataria. Como se ha señalado al principio, serán objeto de cofinanciación los gastos derivados del desarrollo, gestión, seguimiento y coordinación de los programas individuales de inserción que estas personas suscriban para alcanzar su integración sociolaboral. \n\n Se trata, por tanto, de una actuación que contribuye de manera imprescindible a las políticas activas de empleo, reforzando las reguladas en la Ley 56/2003 de 16 de diciembre, centrándose en aquellos grupos de población que mayores dificultades tienen para acceder a un puesto de trabajo, garantizando la efectiva igualdad de oportunidades y no discriminación en el acceso al empleo con políticas adecuadas de integración laboral dirigidas a aquellos colectivos declarados por la propia Ley como prioritarios, con mayores dificultades de inserción laboral, tales como jóvenes, mujeres, personas en situación o riesgo de exclusión social, parados de larga duración, e inmigrantes. \n\n Con ello se permitirá la inserción laboral de las personas, su autonomía económica, y la reducción del nivel de desempleo. Con esta actuación, se prevé incrementar el total de participantes que logra mejorar su empleabilidad frente a la media obtenida hasta la fecha, de tal manera que al finalizar el periodo se logre que aproximadamente un 25% del total de los participantes hayan logrado mejorar su empleabilidad. Este valor se considera relevante, teniendo en cuenta las especiales dificultades con las que cuenta este colectivo, y la dificultad añadida que presentan para recuperar sus niveles de empleabilidad tras la crisis económica de los últimos años. \n\n   Actuaciones de las áreas de Inserción Laboral de Centros Ocupacionales y en Centros de Rehabilitación Laboral.   \n\n Por una parte, se desarrollarán programas de intervención para la inserción laboral de personas con discapacidad intelectual en  Centros Ocupacionales  de la Red Pública de Atención a personas con discapacidad. Estos programas serán un recurso para proporcionar a las personas con discapacidad intelectual la habilitación profesional, junto con el desarrollo personal y social necesario, con el fin de conseguir el máximo desarrollo de sus capacidades personales, laborales y por tanto, la posibilidad de incorporación al mundo laboral. Se podrá intervenir en aquellas personas con expectativa de inserción a medio/corto plazo. \n\n Por otro lado, se financiarán, a través de  Centros de Rehabilitación Laboral,  actividades y programas tanto individuales como grupales (orientación vocacional, entrenamiento en hábitos básicos de trabajo, ajuste socio-laboral, talleres pre-laborales, apoyo a la formación laboral, búsqueda activa de empleo, apoyo y seguimiento de la inserción laboral) para ayudar a aquellas personas con trastorno mental grave que han alcanzado un nivel mínimo de autonomía, a aprender o recuperar los hábitos y capacidades laborales necesarias para acceder al mundo laboral y apoyar su integración y mantenimiento en el mismo. \n\n Los Centros de Rehabilitación Laboral trabajan en estrecha coordinación con los Servicios de Salud Mental encargados de la atención psiquiátrica y seguimiento de estas personas, y que son los responsables de la derivación de las personas usuarias. Asimismo trabajan en estrecha relación con el conjunto de recursos de formación y empleo a fin de facilitar el proceso de integración laboral de las personas usuarias. \n\n  Actuaciones en las Áreas de Orientación de los Centros Base de Atención a Personas con Discapacidad.  Se financiarán actividades que desde los servicios de orientación de los Centros Base se desarrollen, de manera individualizada, con las personas atendidas en los mismos, para ayudarles en su inserción y/o mantenimiento en el mercado laboral.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9iii","specific_objective_code":"9iii1","specific_objective_name":"Aumentar la integración socio-laboral de las personas pertenecientes a colectivos más vulnerables, a través de actuaciones que fomenten la igualdad de género y la conciliación de la vida personal y laboral, evitando a su vez la discriminación múltiple.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la Prioridad de Inversión 9.3 “La lucha contra todas las formas de discriminación y la promoción de la igualdad de oportunidades”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de operaciones: \n\n   En relación con el objetivo específico 9.3.1:   \n\n   Actuaciones dirigidas a sensibilizar y formar en materia de igualdad, dirigidas a colectivos en riesgo de exclusión, tales como minorías éticas y población  reclusa.  Se desarrollarán actuaciones dirigidas a sensibilizar a los colectivos señalados en materia de igualdad de oportunidades y corresponsabilidad, así como a ofrecer actividades de formación y talleres de orientación al empleo y/o formación con la finalidad de lograr la integración en la actividad social.  \n\n   En relación con el objetivo específico 9.3.2:   \n\n   Apoyo a   programas de atención a personas en situación extrema de exclusión: personas sin hogar . Se financiaran programas enmarcados en las prioridades de actuación que la UE señala en el Documento  “Combatir el Sinhogarismo en la Unión Europea, en el que se indican las directrices de actuación que los países miembros deben desarrollar en el período 2014-2020” . Dentro de estos programas, por ejemplo, se podrán financiar las siguientes actuaciones, entre otras:  Atención integral y reinserción social y laboral a personas en situación de exclusión y riesgo de marginación.  Coordinación y complementariedad de las actuaciones para mejorar la atención social en la calle a personas sin hogar con enfermedad grave y crónica y potenciar la rehabilitación y reinserción del referido grupo específico de personas sin hogar en el marco de la Red Municipal de Atención a Personas sin Hogar.   Programa de información y atención a homosexuales y transexuales de la Comunidad de Madrid . Se desarrollarán actuaciones dirigidas a las personas que presentan problemas relacionados con el proceso de identidad de la orientación sexual, y de la transexualidad, dificultades de auto aceptación, conflictos familiares, desempleo, falta de recursos, discriminación y rechazo social. Factores estos que con frecuencia pueden producir en numerosas personas integrantes de este colectivo una situación o riesgo de exclusión social. Concretamente se desarrollarán, entre otras, actuaciones de carácter formativo, informativo, de asesoramiento y de sensibilización dirigidas tanto a profesionales como al conjunto de la población.   Programas de apoyo a la integración socio-laboral.  Se desarrollarán principalmente dos tipos de programas, los  servicios de provisión de apoyos a personas con discapacidad intelectual  y las  aulas de apoyo a la integración socio-laboral,  dirigidos a personas con discapacidad. Concretamente dentro de estos programas se podrán desarrollar, entre otras, las siguientes actuaciones:  Intervenciones para la mejora de las competencias personales para la vida independiente y para la consecución y mantenimiento del puesto de trabajo.  Apoyo y acompañamiento en la búsqueda de oportunidades en empleo ordinario.  Apoyo a las personas participantes en y para la mejora de su participación socioeconómica en su entorno más próximo.  Sensibilización y asesoramiento especialmente a las empresas del tejido empresarial del potencial de las personas con discapacidad en general y participantes de cada proyecto en particular, para su desempeño profesional.  \n\n En general, cabe señalar que el objetivo principal de estas actuaciones es luchar contra la discriminación y la desigualdad de estos colectivos, en todos ámbitos y entornos: laboral, familiar, relacional. Si bien algunas de las medidas consisten en favorecer la empleabilidad de estas personas, son sólo parte de las actuaciones propuestas, no son un fin en sí mismas. \n\n Como complemento a estos programas de apoyo a la integración sociolaboral, se desarrollará, por una parte,  un conjunto de actuaciones que promuevan o apoyen la participación comunitaria de las personas con discapacidad. Estas acciones pondrán su foco de atención en algún aspecto concreto en el que se detecten dificultades para su normal participación: \n\n  Actuaciones específicas de sensibilización a la sociedad en general, como son aquellas de lucha  contra el estigma y la discriminación.  Actuaciones de sensibilización para el uso normalizado de recursos comunitarios.  Actuaciones encaminadas a dar apoyos puntuales a personas con discapacidad en aspectos concretos como es la alfabetización digital a personas con especiales dificultades en el entrenamiento para su uso.  \n\n Por otra parte, se desarrollará también un conjunto de actuaciones que contribuyan al conocimiento de la problemática de las personas con discapacidad y propuestas de intervención, con el fin de mejorar la calidad y la innovación de los servicios dedicados a este colectivo. \n\n   Actuaciones en Centros de Participación e Integración de Inmigrantes (CEPI).  Los Centros de Participación e Integración de la Comunidad de Madrid o CEPI son centros de titularidad pública, que se han convertido en lugares de encuentro para los nuevos madrileños y los de siempre, en donde todos pueden tener acceso a diversas actividades como cursos de formación, asesoría jurídica, talleres de búsqueda y mejora de empleo. Los CEPI tienen entre sus objetivos, y de forma prioritaria, la prestación de un servicio para la integración e inclusión social de la población inmigrante, (incluida la población demandante de asilo, refugio y otras formas de protección internacional), especialmente la realización de acciones formativas y cursos de formación para el empleo, para facilitar su inserción laboral, entendiendo que la inserción laboral es la mejor forma de luchar contra la pobreza y de favorecer la inclusión social.  \n\n Por tanto, a través de ellos se desarrollarán actividades de orientación sociolaboral, de formación, incrementando la participación, fundamentalmente, de personas inmigrantes y personas marginadas en el mundo laboral, reforzando su integración social promoviendo el crecimiento, la competitividad, el empleo y la inclusión social, así como la igualdad entre hombres y mujeres. \n\n   Actuaciones de integración sociolaboral de las personas inmigrantes.  Se financiarán proyectos de acogida para inmigrantes, realizados por entidades sin ánimo de lucro, entendiendo por tales aquellas iniciativas que contemplen el diseño de itinerarios de inserción, así como el conocimiento de sus derechos y obligaciones y el seguimiento social preciso para favorecer la autonomía personal de las personas inmigrantes (incluida la población demandante de asilo, refugio y otras formas de protección internacional) y garantizar su incorporación social y laboral en nuestra sociedad, su atención en lugares y/o necesidades no cubiertas por otros servicios normalizados dirigidos a la población en general, y/o la enseñanza del idioma español como instrumento de integración social.   Actuaciones de integración sociolaboral desarrolladas en zonas deprimidas.  Se desarrollarán actuaciones sociales con las personas en situación de exclusión social de zonas deprimidas, fundamentalmente asentamientos de inmigrantes o minorías étnicas, que podrán ser complementarias a las actividades urbanísticas que se realicen en la zona para su reordenación física. El objetivo específico es mejorar los niveles de integración de estas personas, facilitando los apoyos necesarios para su integración.   Acciones que contribuyan a potenciar la autonomía personal  de las personas con especiales dificultades, con los objetivos de luchar contra la discriminación y potenciar una inclusión activa de las personas con especiales dificultades.  \n\n Los principios de Vida Independiente contemplan la participación activa de las personas con discapacidad en la sociedad, con los mismos derechos y capacidad para decidir que el resto de ciudadanos, pero también como personas que requieren de apoyos específicos que permitan el ejercicio de sus derechos. Por ello, una de actuaciones previstas estará constituida por la denominada  Oficina   de Vida Independiente . Se trata de un servicio de atención a personas con discapacidad física con buen nivel de autodeterminación y necesidad de apoyo para la participación en su entorno socioeconómico, esto es, personas que desarrollan una vida activa (que realizan estudios dirigidos al desempeño laboral, que trabajan, que buscan empleo de forma activa, que participan en actividades asociativas y comunitarias, etc.). \n\n La Oficina de Vida Independiente organizará y gestionará dos tipos de servicios: \n\n  Servicios de Asistencia Personal (SAP). Consisten en el asesoramiento a personas candidatas y participantes en la elaboración y revisión de su Plan Individual de Vida Independiente y en ofrecerles un servicio de prestación de horas de asistencia personal. Estos servicios se caracterizan por el protagonismo de las personas participantes en la elaboración de sus planes individuales y en la selección de los asistentes personales.  Formación en vida independiente y asistencia personal.  \n\n Como complemento a estos servicios principales, estas Unidades realizan una serie de actuaciones necesarias para su buen desarrollo, tales como el asesoramiento a los participantes para elaborar su Plan Individual de Vida Independiente; y la gestión de los asistentes personales seleccionados por cada participante para su  plan individual, entre otras. \n\n En definitiva, el desarrollo de estas actuaciones permite que una persona con discapacidad pueda acceder al trabajo y al estudio como el resto de la ciudadanía y pueda participar de los recursos que la sociedad ofrece al individuo en condiciones de igualdad. \n"}
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Se desarrollarán actuaciones dirigidas a sensibilizar a los colectivos señalados en materia de igualdad de oportunidades y corresponsabilidad, así como a ofrecer actividades de formación y talleres de orientación al empleo y/o formación con la finalidad de lograr la integración en la actividad social.  \n\n   En relación con el objetivo específico 9.3.2:   \n\n   Apoyo a   programas de atención a personas en situación extrema de exclusión: personas sin hogar . Se financiaran programas enmarcados en las prioridades de actuación que la UE señala en el Documento  “Combatir el Sinhogarismo en la Unión Europea, en el que se indican las directrices de actuación que los países miembros deben desarrollar en el período 2014-2020” . Dentro de estos programas, por ejemplo, se podrán financiar las siguientes actuaciones, entre otras:  Atención integral y reinserción social y laboral a personas en situación de exclusión y riesgo de marginación.  Coordinación y complementariedad de las actuaciones para mejorar la atención social en la calle a personas sin hogar con enfermedad grave y crónica y potenciar la rehabilitación y reinserción del referido grupo específico de personas sin hogar en el marco de la Red Municipal de Atención a Personas sin Hogar.   Programa de información y atención a homosexuales y transexuales de la Comunidad de Madrid . Se desarrollarán actuaciones dirigidas a las personas que presentan problemas relacionados con el proceso de identidad de la orientación sexual, y de la transexualidad, dificultades de auto aceptación, conflictos familiares, desempleo, falta de recursos, discriminación y rechazo social. Factores estos que con frecuencia pueden producir en numerosas personas integrantes de este colectivo una situación o riesgo de exclusión social. Concretamente se desarrollarán, entre otras, actuaciones de carácter formativo, informativo, de asesoramiento y de sensibilización dirigidas tanto a profesionales como al conjunto de la población.   Programas de apoyo a la integración socio-laboral.  Se desarrollarán principalmente dos tipos de programas, los  servicios de provisión de apoyos a personas con discapacidad intelectual  y las  aulas de apoyo a la integración socio-laboral,  dirigidos a personas con discapacidad. Concretamente dentro de estos programas se podrán desarrollar, entre otras, las siguientes actuaciones:  Intervenciones para la mejora de las competencias personales para la vida independiente y para la consecución y mantenimiento del puesto de trabajo.  Apoyo y acompañamiento en la búsqueda de oportunidades en empleo ordinario.  Apoyo a las personas participantes en y para la mejora de su participación socioeconómica en su entorno más próximo.  Sensibilización y asesoramiento especialmente a las empresas del tejido empresarial del potencial de las personas con discapacidad en general y participantes de cada proyecto en particular, para su desempeño profesional.  \n\n En general, cabe señalar que el objetivo principal de estas actuaciones es luchar contra la discriminación y la desigualdad de estos colectivos, en todos ámbitos y entornos: laboral, familiar, relacional. Si bien algunas de las medidas consisten en favorecer la empleabilidad de estas personas, son sólo parte de las actuaciones propuestas, no son un fin en sí mismas. \n\n Como complemento a estos programas de apoyo a la integración sociolaboral, se desarrollará, por una parte,  un conjunto de actuaciones que promuevan o apoyen la participación comunitaria de las personas con discapacidad. Estas acciones pondrán su foco de atención en algún aspecto concreto en el que se detecten dificultades para su normal participación: \n\n  Actuaciones específicas de sensibilización a la sociedad en general, como son aquellas de lucha  contra el estigma y la discriminación.  Actuaciones de sensibilización para el uso normalizado de recursos comunitarios.  Actuaciones encaminadas a dar apoyos puntuales a personas con discapacidad en aspectos concretos como es la alfabetización digital a personas con especiales dificultades en el entrenamiento para su uso.  \n\n Por otra parte, se desarrollará también un conjunto de actuaciones que contribuyan al conocimiento de la problemática de las personas con discapacidad y propuestas de intervención, con el fin de mejorar la calidad y la innovación de los servicios dedicados a este colectivo. \n\n   Actuaciones en Centros de Participación e Integración de Inmigrantes (CEPI).  Los Centros de Participación e Integración de la Comunidad de Madrid o CEPI son centros de titularidad pública, que se han convertido en lugares de encuentro para los nuevos madrileños y los de siempre, en donde todos pueden tener acceso a diversas actividades como cursos de formación, asesoría jurídica, talleres de búsqueda y mejora de empleo. Los CEPI tienen entre sus objetivos, y de forma prioritaria, la prestación de un servicio para la integración e inclusión social de la población inmigrante, (incluida la población demandante de asilo, refugio y otras formas de protección internacional), especialmente la realización de acciones formativas y cursos de formación para el empleo, para facilitar su inserción laboral, entendiendo que la inserción laboral es la mejor forma de luchar contra la pobreza y de favorecer la inclusión social.  \n\n Por tanto, a través de ellos se desarrollarán actividades de orientación sociolaboral, de formación, incrementando la participación, fundamentalmente, de personas inmigrantes y personas marginadas en el mundo laboral, reforzando su integración social promoviendo el crecimiento, la competitividad, el empleo y la inclusión social, así como la igualdad entre hombres y mujeres. \n\n   Actuaciones de integración sociolaboral de las personas inmigrantes.  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Por ello, una de actuaciones previstas estará constituida por la denominada  Oficina   de Vida Independiente . Se trata de un servicio de atención a personas con discapacidad física con buen nivel de autodeterminación y necesidad de apoyo para la participación en su entorno socioeconómico, esto es, personas que desarrollan una vida activa (que realizan estudios dirigidos al desempeño laboral, que trabajan, que buscan empleo de forma activa, que participan en actividades asociativas y comunitarias, etc.). \n\n La Oficina de Vida Independiente organizará y gestionará dos tipos de servicios: \n\n  Servicios de Asistencia Personal (SAP). Consisten en el asesoramiento a personas candidatas y participantes en la elaboración y revisión de su Plan Individual de Vida Independiente y en ofrecerles un servicio de prestación de horas de asistencia personal. Estos servicios se caracterizan por el protagonismo de las personas participantes en la elaboración de sus planes individuales y en la selección de los asistentes personales.  Formación en vida independiente y asistencia personal.  \n\n Como complemento a estos servicios principales, estas Unidades realizan una serie de actuaciones necesarias para su buen desarrollo, tales como el asesoramiento a los participantes para elaborar su Plan Individual de Vida Independiente; y la gestión de los asistentes personales seleccionados por cada participante para su  plan individual, entre otras. \n\n En definitiva, el desarrollo de estas actuaciones permite que una persona con discapacidad pueda acceder al trabajo y al estudio como el resto de la ciudadanía y pueda participar de los recursos que la sociedad ofrece al individuo en condiciones de igualdad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iii","specific_objective_code":"10.32","specific_objective_name":"Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.","actions_to_be_supported":"  O.E. 10.3.1 Mejorar las capacidades y aprendizaje permanente de los participantes, entre otras competencias en materia de TIC e idiomas.  \n\n Las actuaciones de este OE se centrarán exclusivamente en las capacidades y aprendizaje de  idiomas, no abordando por tanto, actuaciones en materia de TICs. \n\n Existe una clara vinculación entre el conocimiento de idiomas y un mayor grado de empleabilidad por lo que es necesario seguir incidiendo en la mejora del nivel de competencia lingüística en lenguas extranjeras del alumnado de etapas obligatorias, pero, así mismo, profundizar y reforzar estas enseñanzas en las etapas no obligatorias, como es el caso del bachillerato. Las competencias lingüísticas se consideran una competencia básica y de ahí el esfuerzo que la comunidad realiza en este ámbito. Sin embargo, a pesar de iniciar la enseñanza de lenguas extranjeras desde edades muy tempranas, las competencias de los escolares españoles son menores que las de la media europea, según el Estudio Europeo de Competencia Lingüística (EECL) de la Comisión Europea, diferencia que es muy acusada en el caso de la comprensión oral. \n\n La evaluación realizada del programa andaluz de centros bilingües de enseñanza, en el año 2008, puso de manifiesto que los alumnos de los centros bilingües presentaban un desarrollo equilibrado de las competencias de comprensión y expresión (oral y escrita) de la lengua extranjera, con resultados muy superiores a los del alumnado de centros no bilingües, siendo especialmente relevantes los niveles en expresión oral, lo que implica un giro en el limitado desarrollo en lengua hablada, propio de los sistemas educativos no bilingües. Asimismo, la evaluación concluyó que los incrementos de la competencia idiomática en los programas bilingües son perceptibles en un corto espacio de tiempo, produciendo un aprendizaje muy acelerado. \n\n Se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n  A)    Incremento de la enseñanza bilingüe en etapas no obligatorias  \n\n La Consejería de Educación de la Junta de Andalucía asume el compromiso de hacer suyos los objetivos planteados en el documento Europa 2020 de la Comisión Europea, y los del Gobierno de España para el mismo periodo, con objeto de conseguir la convergencia con Europa en el proceso de mejora de la competencia lingüística en lenguas extranjeras; y mantiene el propósito de que la sociedad andaluza responda al reto que el contexto socio-económico le plantea. En este marco se encuadran las acciones encaminadas al sostenimiento y ampliación del programa estratégico de centros bilingües, que convierte en prioritaria la enseñanza de lenguas extranjeras en el sistema educativo de Andalucía. Así pues, en el marco de la elegibilidad de este Programa Operativo, se incluye la ampliación del bilingüismo en el nivel de enseñanza no obligatoria de bachillerato. \n\n   \n\n  B  )    Refuerzo del aprendizaje de idiomas en todos los niveles educativos mediante  auxiliares de conversación.  \n\n Los auxiliares de conversación actúan como ayudantes de prácticas de conversación de las lenguas extranjeras mejorando la práctica oral de lengua extranjera del alumnado. \n\n En todo caso, estarán acompañados siempre en el aula por el profesor o profesora que estén apoyando; Su actividad se dedicará a realizar las siguientes actividades a) reforzar las destrezas orales del alumnado en la lengua extranjera objeto de estudio; b) proporcionar un modelo de corrección fonética y gramatical en la lengua extranjera correspondiente; c) colaborar, en su caso, con el profesorado en la elaboración de materiales didácticos en la lengua extranjera correspondiente; d) acercarán al alumnado y al profesorado a la cultura del país donde se habla la lengua extranjera mediante la presentación de temas de actualidad y actividades lúdicas en el aula. \n\n Los auxiliares de conversación asignados a los centros correspondientes desarrollan su actividad atendiendo tanto al alumnado como al profesorado. \n\n Estos auxiliares pueden recibir ayudas que permitan su formación en el conocimiento de la lengua y de la cultura española así como en el del sistema educativo de Andalucía. \n\n  C)    Formación del profesorado en lenguas extranjeras  \n\n Como norma general, la mejora continua del nivel de calidad de las enseñanzas requiere de un cuidado especial en la formación continua del profesorado responsable de la impartición de esas enseñanzas. Este principio es aún más relevante en el caso de la enseñanza de lenguas extranjeras por lo que es necesario reforzar el nivel de formación y actualizar constantemente los conocimientos del profesorado de centros bilingües, de forma que esto se traduzca en un alto nivel de competencia del alumnado. \n\n El incremento de la red de la enseñanza bilingüe requiere necesariamente de un mayor número de profesorado con la preparación suficiente y la competencia adecuada, lo cual precisa de un número suficiente de profesionales que puedan que puedan impartir materias No Lingüísticas con un nivel mínimo de competencia en lengua extranjera B2 de MCERL \n\n La formación del profesorado que se financie con cargo a este Objetivo deberá impartirse en centros que acrediten la competencia adquirida. Las actividades relacionadas con el aprendizaje de idiomas están orientadas hacia la consecución de certificados reconocidos. \n\n   \n\n  O.E. 10.3.2 Aumentar el número de personas que reciben una validación y acreditación de competencias profesionales o certificación de experiencia laboral o de nivel educativo.  \n\n   \n\n  A) Acreditación de competencias profesionales  \n\n El procedimiento de acreditación y reconocimiento de la experiencia laboral, y de vías no formales de formación, desarrollado a través de convocatorias específicas que surgen como consecuencia de la firma de convenios específicos con entidades públicas o privadas, agentes sociales o empresariales, persigue que todas aquellas personas con necesidad de acreditar su cualificación profesional mejoren sus condiciones de trabajo, o su inserción laboral, permitiendo la movilidad laboral hacia sectores emergentes con mayores posibilidades de empleabilidad, lo que supondrá ventajas para las personas trabajadoras, las empresas y para la sociedad en general. \n\n A través de este procedimiento, se da respuesta a las exigencias marcadas desde la Unión Europea, “Estrategia Educación y Formación 2020” cuya máxima es elevar el nivel de cualificación de la población activa y la mejora de las competencias profesionales, contribuyendo así, a incrementar el grado formativo y profesional de los trabajadores de los estados miembro de la UE. \n\n Como consecuencia de ello gran parte del sector productivo plantean a la Consejería de Educación, a través del Instituto Andaluz de Cualificaciones Profesionales, demandas de inicio de procedimientos específicos de acreditación que den respuesta a la citada necesidad de validar oficialmente las competencias profesionales de sus trabajadores con la consiguiente mejora del nivel formativo y cualificativo de su personal laboral. \n\n La planificación de estos procedimientos específicos de acreditación se inician entablando convenios de colaboración entre la Consejería de Educación, de la Junta de Andalucía, y las entidades demandantes de acreditación de las competencias de personal laboral. \n\n El beneficiario del programa es, en todo caso, el trabajador, que a través de una orientación, asesoramiento y evaluación, ve acreditada su cualificación para la mejora de su situación formativa y profesional. \n\n Los gastos de puesta en marcha y de desarrollo de los procedimientos de acreditación consisten en la contratación de los servicios de personal experto para la orientación, asesoramiento y evaluación de las personas trabajadoras participantes en el procedimiento, gastos de mecanizado y digitalización de la documentación asociada al procedimiento, gastos de organización y funcionamiento del procedimiento en los centros de referencia donde se desarrolla la evaluación propiamente dicha, y otros derivados de la propia formación y actualización de los agentes implicados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"3C","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se integran en este objetivo se centran en dos premisas principales a alcanzar: \n\n La primera, se fundamenta en la reducción  del abandono del sistema educativo de la población andaluza ,  tanto en lo referido al propio abandono temporal de  Formación Profesional (grado medio y superior), como del potencial que la Formación Profesional tiene para atraer, conservar y reintegrar a jóvenes y adultos al sistema educativo. ( La lucha contra el abandono temprano de la educación y la formación en Europa. Estrategias, políticas y medidas (Eurydice-Cedefop Report, noviembre de 2014 ) \n\n La segunda, persigue la mejora de las perspectivas laborales de jóvenes y adultos con una mejor oferta de Formación Profesional y coordinado con un mayor conocimiento de la demanda de cualificaciones del mercado laboral andaluz. (Classification of European Skills, Competences, Qualifications and Occupations (ESCO) y Suplemento Europass al título). \n\n   \n\n En el marco de este objetivo se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n  A: Refuerzo de la oferta y la calidad  de formación profesional  de grado medio y superior  para mejorar los vínculos entre cualificación y puesto de trabajo    \n\n La Ley Orgánica 2/2006, de 3 de mayo, de Educación regula la formación profesional del sistema educativo y la define como un conjunto de ciclos formativos de grado medio y de grado superior, que tienen como finalidad preparar a los alumnos y alumnas para la actividad en un campo profesional y facilitar su adaptación a las modificaciones laborales que puedan producirse en su vida. \n\n Las enseñanzas de formación profesional de grado medio forman parte de la educación secundaria postobligatoria y las de formación profesional de grado superior forman parte de la educación superior (EES), se ordenan en familias profesionales, y  en módulos profesionales asociados a unidades de competencia del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y en módulos profesionales no asociados a dichas unidades. Los objetivos de los módulos profesionales se expresan en resultados de aprendizaje, estos constituyen los logros que se espera sean alcanzados por los alumnos y expresados en forma de competencias contextualizadas. \n\n   \n\n ·  Incremento de oferta parcial de Formación Profesional   \n\n Las enseñanzas de Formación Profesional del sistema educativo se suelen impartir en lo que se denomina “oferta completa”: el alumnado se matricula de todos los módulos profesionales que integran cada uno de los cursos que dura el ciclo formativo. Paralelamente a esta oferta existe otra denominada “parcial”, que es una oferta modular, el alumnado se matricula de un número determinado de módulos formativos, conducentes a cualificaciones específicas que se imparte con un horario más flexible, para  mejorar y adquirir  competencias profesionales y cualificaciones determinadas, sin buscar, en principio, la obtención de un título o de todas sus cualificaciones. \n\n La oferta parcial, mantiene la orientación al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales (CNCP) y sus objetivos están expresados en resultados de aprendizaje y cualificaciones profesionales específicas, facilitando que las personas que accedan a esta oferta   puedan cualificarse de forma más flexible e incluso combinar cualificaciones según necesidades individuales o de los sectores productivos.   \n\n   \n\n La oferta parcial se puede impartir en las modalidades «presencial» y «a distancia». La impartición de enseñanzas de Formación Profesional en la modalidad a distancia se apoya en la utilización de las tecnologías de la información y la comunicación para la distribución de los materiales didácticos, la tutorización y el seguimiento del alumnado. \n\n La creciente demanda en las enseñanzas de formación profesional, junto con las necesidades tan diferentes de cualificación que manifiestan las personas, hace necesario un esfuerzo para potenciar la oferta parcial de formación profesional, a fin de dar respuesta a los cambios tecnológicos y  sociales  y  hacerlo de forma que las personas puedan compaginar  sus estudios con sus circunstancias personales y profesionales. \n\n Para dotar a la población andaluza de las capacidades, cualificación y competencias que necesitan, los sistemas de Formación Profesional deben ser atractivos, incluyentes, accesibles y flexibles. El incremento de la oferta parcial, en cualquiera de sus modalidades, facilita a las personas mejorar de su cualificación profesional o recualificación, sin necesidad de cursar todo el ciclo completo, al permitirle acceder sólo a la cualificación que precisa para una ocupación efectiva, del conjunto que ofrece un título de formación profesional. \n\n Con esta oferta se pretende asimismo, responder a necesidades  de sectores emergentes o empresas que requieren de titulaciones concretas para atender  necesidades puntuales y evitar la obsolescencia de competencias profesionales que se producen con los avances tecnológicos \n\n Es necesario, igualmente, hacer más accesible la formación profesional del sistema educativo incrementando también la oferta de enseñanzas en la modalidad semipresencial y a distancia dirigido a personas adultas, empleando unos contenidos, metodologías y horarios  más adecuados. Además, esta oferta debe ir acompañada del impulso necesario en la elaboración de materiales curriculares y el establecimiento de medidas de orientación sobre las distintas vías de obtención de un título de formación profesional, contempladas en el Sistema Nacional de Cualificaciones Profesionales. \n\n Para impulsar esta medida con criterios de eficacia, eficiencia y oportunidad se atenderán las necesidades de mejora y actualización del profesorado con medidas innovadoras (formación, prácticas en empresas, benchmarking...) que favorezcan la calidad de la formación ofertada \n\n   \n\n ·  Oferta de nuevas titulaciones de Formación Profesional al transformarse   \n\n La Ley Orgánica 5/2002, de 19 de junio, de Cualificaciones y de la Formación Profesional, estableció las bases sobre la que se sustentarían tanto los títulos de formación profesional como los certificados de profesionalidad, que constituirían las ofertas de formación profesional referidas al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales. \n\n La Ley Orgánica 2/2006, de 3 de mayo, de Educación, dispone que se establecerán las titulaciones correspondientes a los estudios de formación profesional, ajustados a las exigencias derivadas del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional. \n\n   \n\n La Ley 2/2011, de 4 de marzo, de Economía Sostenible, y la Ley Orgánica 4/2011, de 11 de marzo, complementaria de la Ley de Economía Sostenible, por la que se modifican las Leyes Orgánicas 5/2002, de las Cualificaciones y de la Formación Profesional, y 2/2006, de Educación, han introducido un ambicioso conjunto de cambios legislativos necesarios para incentivar y acelerar el desarrollo de una economía más competitiva, más innovadora, capaz de renovar los sectores productivos tradicionales y abrirse camino hacia las nuevas actividades demandantes de empleo, estables y de calidad. \n\n El Real Decreto 1147/2011, de 29 de julio, por el que se establece la ordenación general de la formación profesional del sistema educativo, establece la estructura de los nuevos títulos que tienen como base el Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales, las directrices fijadas por la Unión Europea y otros aspectos de interés social. \n\n Este marco normativo hace necesario que se implanten nuevas titulaciones de Formación Profesional según lo determinado en la mencionada Ley 2/2006, de educación, capacitando al alumnado para el desempeño cualificado y actualizado de las diversas profesiones, el acceso al empleo y la participación activa en la vida social, cultural y económica. \n\n De la misma forma, para estas nuevas titulaciones se determinarán los accesos a otros estudios y, en su caso, las modalidades y materias de bachillerato que faciliten la admisión en caso de concurrencia competitiva, las convalidaciones, exenciones y equivalencias y, cuando proceda, la información sobre los requisitos necesarios para el ejercicio profesional, según la legislación vigente. \n\n Con el fin de facilitar el reconocimiento de créditos entre los títulos de técnico superior y las enseñanzas conducentes a títulos universitarios y viceversa, en los ciclos formativos de grado superior en estos nuevas titulaciones se establece la equivalencia de cada módulo profesional con créditos europeos ECTS, tal y como se definen en el Real Decreto 1125/2003, de 5 de septiembre, por el que se establece el sistema europeo de créditos y el sistema de calificaciones en las titulaciones universitarias de carácter oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n Con esta medida se pretende realizar la implantación de las nuevas titulaciones de formación profesional de grado medio y superior en la comunidad autónoma de Andalucía, garantizando de este modo la adaptación de las enseñanzas de Formación Profesional a las necesidades del mercado laboral, la mejora de la empleabilidad de las personas que la cursan, garantizando la accesibilidad a otros estudios y el reconocimiento de créditos con los títulos universitarios. De esta forma se impulsarán aquellas titulaciones que demande el mercado laboral y respondan a las demandas de empleabilidad de cada momento. \n\n Para impulsar esta medida con criterios de eficacia, eficiencia y oportunidad se atenderán las necesidades de mejora y actualización de la formación del profesorado con medidas innovadoras (formación, prácticas en empresas, benchmarking...) que favorezcan la calidad de la formación ofertada. \n\n   \n\n   \n\n  B:    Realización de  prácticas curriculares de los alumnos de  formación profesional en  países de la Unión Europea  \n\n Por otra parte, la realización del módulo profesional en centros de trabajo en otros países de la Unión Europea, es una de las medidas que ha venido desarrollando la Consejería de Educación desde el año 2003 en colaboración con los programas europeos, con proyectos Leonardo primero y posteriormente Erasmus para los prácticas no laborales de los ciclos de grado superior. La experiencia acumulada pone de manifiesto que las prácticas transnacionales son una herramienta de gran utilidad para mejorar la empleabilidad de las personas, en especial de los jóvenes, al favorecer además de una mejora de las competencias profesionales y lingüísticas, el desarrollo de competencias como la adaptabilidad y la autonomía, fundamentales para la integración en el mercado laboral. \n\n   \n\n Los esfuerzos realizados  a  lo largo de los años  por el establecimiento de una red de regiones europeas (EREIVET) para facilitar la movilidad directa de alumnado entre  centros  docentes de diversos países con  objeto de realizar las practicas curriculares, hace que actualmente sea una práctica bastante extendida entre los centros que imparten formación profesional en Andalucía. Sin embargo, la escasez de fondos para este tipo de estancias hace peligrar  la continuidad de las mismas, cuando se había logrado la movilidad de calidad, sin intermediación de entidades colaboradoras y con la implicación directa del profesorado en la planificación y desarrollo de las mismas. \n\n   \n\n Por ello se propone esta línea de actuación que financiaría la realización de  prácticas curriculares de los alumnos de  formación profesional en  países de la Unión Europea, así como las visitas de seguimiento del profesorado a las distintas empresas donde se realizan las estancias para su seguimiento. \n\n   \n\n  O.E. 10.4.3 Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas  \n\n   \n\n  A. Incremento de la Formación Profesional Dual  \n\n La situación  económica actual recomienda abordar un nuevo concepto de educación que invierta en las competencias de los alumnos más que en los conocimientos teóricos.  Es por ello, que desde  todas las instituciones se detecta la necesidad de potenciar el aprendizaje en el lugar de trabajo y particularmente, los periodos de formación de aprendices y otros modelos duales que contribuyan a reducir el desfase entre el conocimiento adquirido a través de la educación, y las aptitudes y competencias necesarias en el mundo del trabajo. \n\n Se propone una línea de actuación  que incremente la oferta de formación profesional en alternancia, entendiéndose como tal aquella que combina  la formación en el centro docente con la formación en la empresa mediante una planificación detallada de las actuaciones que  se realizan en ambos ámbitos de forma coordinada. \n\n Durante el curso 2013-2014 se están realizando doce proyectos de carácter experimental que evidencian las bondades de esta formación, lo que aconseja su  mayor implantación. \n\n Se financiarían no sólo los gastos de formación sino, además, los gastos derivados de la asistencia del alumnado a la empresa y del necesario seguimiento por parte del profesorado, así como el coste que en las pequeñas empresas supone formar al alumno. \n\n Igualmente necesario se hace invertir en actuaciones de concienciación ante el profesorado y las empresas de los nuevos modelos de formación basados en el trabajo, así como en formación del profesorado que participa en los proyectos, con objeto de que adquieran nuevos enfoques metodológicos y de evaluación y seguimiento  del alumnado. \n"}
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Estrategias, políticas y medidas (Eurydice-Cedefop Report, noviembre de 2014 ) \n\n La segunda, persigue la mejora de las perspectivas laborales de jóvenes y adultos con una mejor oferta de Formación Profesional y coordinado con un mayor conocimiento de la demanda de cualificaciones del mercado laboral andaluz. (Classification of European Skills, Competences, Qualifications and Occupations (ESCO) y Suplemento Europass al título). \n\n   \n\n En el marco de este objetivo se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n  A: Refuerzo de la oferta y la calidad  de formación profesional  de grado medio y superior  para mejorar los vínculos entre cualificación y puesto de trabajo    \n\n La Ley Orgánica 2/2006, de 3 de mayo, de Educación regula la formación profesional del sistema educativo y la define como un conjunto de ciclos formativos de grado medio y de grado superior, que tienen como finalidad preparar a los alumnos y alumnas para la actividad en un campo profesional y facilitar su adaptación a las modificaciones laborales que puedan producirse en su vida. \n\n Las enseñanzas de formación profesional de grado medio forman parte de la educación secundaria postobligatoria y las de formación profesional de grado superior forman parte de la educación superior (EES), se ordenan en familias profesionales, y  en módulos profesionales asociados a unidades de competencia del Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales y en módulos profesionales no asociados a dichas unidades. Los objetivos de los módulos profesionales se expresan en resultados de aprendizaje, estos constituyen los logros que se espera sean alcanzados por los alumnos y expresados en forma de competencias contextualizadas. \n\n   \n\n ·  Incremento de oferta parcial de Formación Profesional   \n\n Las enseñanzas de Formación Profesional del sistema educativo se suelen impartir en lo que se denomina “oferta completa”: el alumnado se matricula de todos los módulos profesionales que integran cada uno de los cursos que dura el ciclo formativo. Paralelamente a esta oferta existe otra denominada “parcial”, que es una oferta modular, el alumnado se matricula de un número determinado de módulos formativos, conducentes a cualificaciones específicas que se imparte con un horario más flexible, para  mejorar y adquirir  competencias profesionales y cualificaciones determinadas, sin buscar, en principio, la obtención de un título o de todas sus cualificaciones. \n\n La oferta parcial, mantiene la orientación al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales (CNCP) y sus objetivos están expresados en resultados de aprendizaje y cualificaciones profesionales específicas, facilitando que las personas que accedan a esta oferta   puedan cualificarse de forma más flexible e incluso combinar cualificaciones según necesidades individuales o de los sectores productivos.   \n\n   \n\n La oferta parcial se puede impartir en las modalidades «presencial» y «a distancia». La impartición de enseñanzas de Formación Profesional en la modalidad a distancia se apoya en la utilización de las tecnologías de la información y la comunicación para la distribución de los materiales didácticos, la tutorización y el seguimiento del alumnado. \n\n La creciente demanda en las enseñanzas de formación profesional, junto con las necesidades tan diferentes de cualificación que manifiestan las personas, hace necesario un esfuerzo para potenciar la oferta parcial de formación profesional, a fin de dar respuesta a los cambios tecnológicos y  sociales  y  hacerlo de forma que las personas puedan compaginar  sus estudios con sus circunstancias personales y profesionales. \n\n Para dotar a la población andaluza de las capacidades, cualificación y competencias que necesitan, los sistemas de Formación Profesional deben ser atractivos, incluyentes, accesibles y flexibles. El incremento de la oferta parcial, en cualquiera de sus modalidades, facilita a las personas mejorar de su cualificación profesional o recualificación, sin necesidad de cursar todo el ciclo completo, al permitirle acceder sólo a la cualificación que precisa para una ocupación efectiva, del conjunto que ofrece un título de formación profesional. \n\n Con esta oferta se pretende asimismo, responder a necesidades  de sectores emergentes o empresas que requieren de titulaciones concretas para atender  necesidades puntuales y evitar la obsolescencia de competencias profesionales que se producen con los avances tecnológicos \n\n Es necesario, igualmente, hacer más accesible la formación profesional del sistema educativo incrementando también la oferta de enseñanzas en la modalidad semipresencial y a distancia dirigido a personas adultas, empleando unos contenidos, metodologías y horarios  más adecuados. Además, esta oferta debe ir acompañada del impulso necesario en la elaboración de materiales curriculares y el establecimiento de medidas de orientación sobre las distintas vías de obtención de un título de formación profesional, contempladas en el Sistema Nacional de Cualificaciones Profesionales. \n\n Para impulsar esta medida con criterios de eficacia, eficiencia y oportunidad se atenderán las necesidades de mejora y actualización del profesorado con medidas innovadoras (formación, prácticas en empresas, benchmarking...) que favorezcan la calidad de la formación ofertada \n\n   \n\n ·  Oferta de nuevas titulaciones de Formación Profesional al transformarse   \n\n La Ley Orgánica 5/2002, de 19 de junio, de Cualificaciones y de la Formación Profesional, estableció las bases sobre la que se sustentarían tanto los títulos de formación profesional como los certificados de profesionalidad, que constituirían las ofertas de formación profesional referidas al Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales. \n\n La Ley Orgánica 2/2006, de 3 de mayo, de Educación, dispone que se establecerán las titulaciones correspondientes a los estudios de formación profesional, ajustados a las exigencias derivadas del Sistema Nacional de Cualificaciones y Formación Profesional. \n\n   \n\n La Ley 2/2011, de 4 de marzo, de Economía Sostenible, y la Ley Orgánica 4/2011, de 11 de marzo, complementaria de la Ley de Economía Sostenible, por la que se modifican las Leyes Orgánicas 5/2002, de las Cualificaciones y de la Formación Profesional, y 2/2006, de Educación, han introducido un ambicioso conjunto de cambios legislativos necesarios para incentivar y acelerar el desarrollo de una economía más competitiva, más innovadora, capaz de renovar los sectores productivos tradicionales y abrirse camino hacia las nuevas actividades demandantes de empleo, estables y de calidad. \n\n El Real Decreto 1147/2011, de 29 de julio, por el que se establece la ordenación general de la formación profesional del sistema educativo, establece la estructura de los nuevos títulos que tienen como base el Catálogo Nacional de Cualificaciones Profesionales, las directrices fijadas por la Unión Europea y otros aspectos de interés social. \n\n Este marco normativo hace necesario que se implanten nuevas titulaciones de Formación Profesional según lo determinado en la mencionada Ley 2/2006, de educación, capacitando al alumnado para el desempeño cualificado y actualizado de las diversas profesiones, el acceso al empleo y la participación activa en la vida social, cultural y económica. \n\n De la misma forma, para estas nuevas titulaciones se determinarán los accesos a otros estudios y, en su caso, las modalidades y materias de bachillerato que faciliten la admisión en caso de concurrencia competitiva, las convalidaciones, exenciones y equivalencias y, cuando proceda, la información sobre los requisitos necesarios para el ejercicio profesional, según la legislación vigente. \n\n Con el fin de facilitar el reconocimiento de créditos entre los títulos de técnico superior y las enseñanzas conducentes a títulos universitarios y viceversa, en los ciclos formativos de grado superior en estos nuevas titulaciones se establece la equivalencia de cada módulo profesional con créditos europeos ECTS, tal y como se definen en el Real Decreto 1125/2003, de 5 de septiembre, por el que se establece el sistema europeo de créditos y el sistema de calificaciones en las titulaciones universitarias de carácter oficial y validez en todo el territorio nacional. \n\n Con esta medida se pretende realizar la implantación de las nuevas titulaciones de formación profesional de grado medio y superior en la comunidad autónoma de Andalucía, garantizando de este modo la adaptación de las enseñanzas de Formación Profesional a las necesidades del mercado laboral, la mejora de la empleabilidad de las personas que la cursan, garantizando la accesibilidad a otros estudios y el reconocimiento de créditos con los títulos universitarios. De esta forma se impulsarán aquellas titulaciones que demande el mercado laboral y respondan a las demandas de empleabilidad de cada momento. \n\n Para impulsar esta medida con criterios de eficacia, eficiencia y oportunidad se atenderán las necesidades de mejora y actualización de la formación del profesorado con medidas innovadoras (formación, prácticas en empresas, benchmarking...) que favorezcan la calidad de la formación ofertada. \n\n   \n\n   \n\n  B:    Realización de  prácticas curriculares de los alumnos de  formación profesional en  países de la Unión Europea  \n\n Por otra parte, la realización del módulo profesional en centros de trabajo en otros países de la Unión Europea, es una de las medidas que ha venido desarrollando la Consejería de Educación desde el año 2003 en colaboración con los programas europeos, con proyectos Leonardo primero y posteriormente Erasmus para los prácticas no laborales de los ciclos de grado superior. La experiencia acumulada pone de manifiesto que las prácticas transnacionales son una herramienta de gran utilidad para mejorar la empleabilidad de las personas, en especial de los jóvenes, al favorecer además de una mejora de las competencias profesionales y lingüísticas, el desarrollo de competencias como la adaptabilidad y la autonomía, fundamentales para la integración en el mercado laboral. \n\n   \n\n Los esfuerzos realizados  a  lo largo de los años  por el establecimiento de una red de regiones europeas (EREIVET) para facilitar la movilidad directa de alumnado entre  centros  docentes de diversos países con  objeto de realizar las practicas curriculares, hace que actualmente sea una práctica bastante extendida entre los centros que imparten formación profesional en Andalucía. Sin embargo, la escasez de fondos para este tipo de estancias hace peligrar  la continuidad de las mismas, cuando se había logrado la movilidad de calidad, sin intermediación de entidades colaboradoras y con la implicación directa del profesorado en la planificación y desarrollo de las mismas. \n\n   \n\n Por ello se propone esta línea de actuación que financiaría la realización de  prácticas curriculares de los alumnos de  formación profesional en  países de la Unión Europea, así como las visitas de seguimiento del profesorado a las distintas empresas donde se realizan las estancias para su seguimiento. \n\n   \n\n  O.E. 10.4.3 Aumentar la participación en formación profesional dual y aprendizaje, estableciendo una relación directa con empresas  \n\n   \n\n  A. Incremento de la Formación Profesional Dual  \n\n La situación  económica actual recomienda abordar un nuevo concepto de educación que invierta en las competencias de los alumnos más que en los conocimientos teóricos.  Es por ello, que desde  todas las instituciones se detecta la necesidad de potenciar el aprendizaje en el lugar de trabajo y particularmente, los periodos de formación de aprendices y otros modelos duales que contribuyan a reducir el desfase entre el conocimiento adquirido a través de la educación, y las aptitudes y competencias necesarias en el mundo del trabajo. \n\n Se propone una línea de actuación  que incremente la oferta de formación profesional en alternancia, entendiéndose como tal aquella que combina  la formación en el centro docente con la formación en la empresa mediante una planificación detallada de las actuaciones que  se realizan en ambos ámbitos de forma coordinada. \n\n Durante el curso 2013-2014 se están realizando doce proyectos de carácter experimental que evidencian las bondades de esta formación, lo que aconseja su  mayor implantación. \n\n Se financiarían no sólo los gastos de formación sino, además, los gastos derivados de la asistencia del alumnado a la empresa y del necesario seguimiento por parte del profesorado, así como el coste que en las pequeñas empresas supone formar al alumno. \n\n Igualmente necesario se hace invertir en actuaciones de concienciación ante el profesorado y las empresas de los nuevos modelos de formación basados en el trabajo, así como en formación del profesorado que participa en los proyectos, con objeto de que adquieran nuevos enfoques metodológicos y de evaluación y seguimiento  del alumnado. \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP005","ver":"2.0","title":"Haute-Normandie - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"AXE 1","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"1.6","specific_objective_name":"Accroître le nombre d’entreprises en développant la culture entrepreneuriale","actions_to_be_supported":"    Actions de sensibilisation des jeunes au travers des différents cursus de formation     \n\n Il s’agit d’accroître la culture entrepreneuriale sur le territoire en la développant auprès des étudiants.. L’objectif est de participer à diffuser la culture entrepreneuriale auprès des étudiants avant l’entrée dans la vie active, inciter les étudiants à développer leurs projets sur le territoire, favorisant ainsi leur maintien sur le territoire et susciter davantage de vocations d’entrepreneurs capables d’apporter de l’innovation et de stimuler la compétitivité régionale. \n\n  Exemples   :  \n\n  actions du type entreprendre pour apprendre  les entrepreneuriales  pôle entreprenariat étudiant  \n\n  Les principaux groupes cibles :  sans objet \n\n  Les territoires spécifiques ciblés :  sans objet \n\n  Les types de bénéficiaires : Etat, Région, collectivités locales, universités, écoles d’ingénieurs, établissements d’enseignement supérieur de tous types, lycées techniques et établissements de formation professionnelle, collèges et lycées, associations, organismes consulaires… \n\n   \n\n    Actions d’accompagnement à la création et la reprise d’entreprises     \n\n Il s’agit notamment de : \n\n  favoriser et accompagner la transmission  encourager le parrainage, le tutorat  développer l&#39;essaimage  détecter, faire émerger les projets innovants des futures jeunes pousses puis les incuber  \n\n A travers par  exemple  : \n\n  l’organisation et la prise en charge partielle de l’accompagnement des primo-développements pour améliorer le taux de survie des entreprises, afin d’accroître de manière significative le nombre d’entrepreneurs qu’elle que soit l’activité exercée.  l’organisation de l’accompagnement des cédants, notamment à travers des diagnostic, évaluations et conseils : des actions d’accompagnement à l’anticipation et l’accompagnement des transmissions se fera à travers différents types d’actions : identification des cédants potentiels, sensibilisation sur l’enjeu et l’importance de la transmission, aide au diagnostic de l’entreprise et plus globalement à l’anticipation de la cession, accompagnement des repreneurs dans la définition des profils d’entreprises à reprendre, mise en relation entre cédant et repreneur, aide financière au repreneur pour rachat de l’activité, accompagnement du repreneur sur la durée en proposant par ex des formations (gestion de RH, gestion financière, stratégie commerciale etc.).  le soutien aux actions d’accompagnement d’entreprises dans les phases de pré-incubation, d’incubation et de post-incubation,  soutien aux dispositifs mis en œuvre pour les phases de pré-incubation et d’incubation qui précèdent la création de l’entreprise, et aux structures de développement économique (technopoles, CCI, …) pour la phase post-incubation, lorsque l’entreprise est créée. Le FEDER sera mobilisé pour soutenir cet accompagnement qualifié, permettant de donner toutes leurs chances à ces projets souvent très ambitieux et à fort potentiel : études, ingénierie, investissements matériels et immatériels…  \n\n Ces actions s’adressent tant au secteur marchand qu’au secteur de l’ESS, notamment pour ce qui concerne l’ingénierie financière et l’accompagnement du primo-développement. \n\n   \n\n  Les principaux groupes cibles :  sans objet \n\n  Les territoires spécifiques ciblés :  sans objet \n\n  Les types de bénéficiaires : les chambres consulaires, les associations, les collectivités territoriales et leurs groupements, les entreprises, les établissements publics d’enseignement supérieur et de recherche, sociétés d’économie mixte … \n\n   \n\n    Actions d’accompagnement à la création et l’animation de pépinières d’entreprises, notamment dans les filières d’excellence et en émergence    \n\n L’offre d’accueil, d’hébergement et d’accompagnement aux porteurs de projets et aux créateurs d’entreprises, telle que les pépinières d’entreprises, est insuffisante. Le développement de l’offre en structures d’accueil sera un vecteur d’amélioration de l’environnement des entreprises. Elles pourront disposer de locaux de qualité, adaptés, proposant des services mutualisés. Les entreprises verront leur structure de coût s’alléger et gagneront en compétitivité. \n\n Le renforcement de l’offre d’hébergement a pour objectif un meilleur maillage territorial. Une attention particulière sera portée aux structures d’hébergement aménagées pour le développement des filières prioritaires de la SRI-SI et en émergence. \n\n Exemples : \n\n  soutien aux investissements immobiliers y compris lorsqu’il s’agit de travaux permettant la réutilisation de bâtiments désaffectés (mise aux normes, réhabilitation…) visant à la création et au développement de lieux d’accompagnement et d’hébergements collectifs (types pépinières d’entreprises, incubateurs, ou lieux d’accueil de télétravailleurs).  soutien des dynamiques collectives et structures d’accompagnement dans les filières d’excellence et en émergence.  \n\n  Les principaux groupes cibles :  sans objet \n\n  Les territoires spécifiques ciblés :  sans objet \n\n  Les types de bénéficiaires  :   collectivités territoriales et leurs groupements, établissements publics, sociétés d’économie mixte, sociétés d’aménagement, entreprises, groupements d’entreprises, incubateurs, pépinières, réseaux consulaires. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"OE231","specific_objective_name":"OE020301 Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":"  1. Administración electrónica  \n\n El Plan de Acción de Administración Electrónica de la Administración General del Estado, incorporado en el Objetivo 3, &#34;Mejorar la e-Administración y adoptar soluciones digitales para una prestación eficiente de los servicios públicos&#34;, de la Agenda Digital para España, establece el desarrollo de una serie de actuaciones. \n\n En primer lugar, figuran las actuaciones de modernización de los servicios públicos a través del desarrollo de proyectos relacionados con la dotación de servicios públicos de calidad para ciudadanos y empresas de todo el territorio nacional, buscando que sean completos, de calidad y fácil uso, que reduzcan las cargas administrativas, que sirvan para prestar servicios transfronterizos, que impulsen la transparencia y al mismo tiempo propicien la reutilización de la información del sector público, todo ello bajo el marco del Esquema Nacional de Seguridad y del Esquema Nacional de Interoperabilidad, contribuirá al cumplimiento de la Agenda Digital para España y para Europa, y por tanto, de este objetivo específico. Entre estos servicios destacan los relacionados con hechos vitales (por ejemplo, tener un hijo), que implican a distintas Administraciones Públicas. \n\n En segundo lugar, con el objetivo de incrementar el uso de los servicios electrónicos, se desarrollará una estrategia de comunicación que difunda los beneficios de la administración electrónica, que fomente su uso, facilite los mecanismos de identificación y autenticación, y permita a su vez medir su utilización. \n\n En tercer lugar, con el objetivo de racionalizar y optimizar los costes directos e indirectos que supone el uso de las TIC en las Administraciones Públicas, se avanzará hacia un modelo de prestación basado en servicios compartidos, lo cual permitirá optimizar recursos al tiempo que se reduce la huella ecológica. Adicionalmente, se impulsará el paradigma de la “Administración Sin Papeles” (automatizando procedimientos y procesos), aumentando en paralelo el conocimiento y habilidades de empleados públicos. Por último se promoverán soluciones comunes de servicios básicos de administración electrónica que puedan ser extendidas a todas las Administraciones Públicas, y se continuará con la implantación generalizada de la factura electrónica y de la contratación electrónica. \n\n En cuarto lugar, y con el fin de promover la cooperación y colaboración en materia de modernización de los servicios públicos empleando, se compartirán experiencias, proyectos, servicios y aplicaciones en foros de intercambio, incluso internacionales, impulsando la colaboración público-privada. \n\n Por último, y con el objetivo de seguir eliminando la brecha digital, se promoverá el uso de servicios básicos en pequeños municipios y en provincias con menor implantación de los mismos, al tiempo que se promoverá la comunicación entre Administraciones Públicas APP mediante portales y sistemas &#34;en la nube&#34;, y finalmente se favorecerá el acceso de colectivos con dificultades, mejorando la usabilidad y accesibilidad de los servicios electrónicos. \n\n El ámbito geográfico de estas medidas será todo el territorio nacional, beneficiando en algunos casos a la población española en el extranjero y a los ciudadanos europeos. \n\n Los beneficiarios serán principalmente las Administraciones Públicas competentes en materia de administración electrónica. \n\n  2. Programa de salud y bienestar social de la Agenda Digital para España  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es favorecer la aplicación de modelos eficientes a la gestión de las patologías crónicas e integrar los sistemas de información sanitarios y sociosanitarios para favorecer la continuidad asistencial y la mejora del servicio público. Igualmente, se busca aprovechar el potencial tractor de estas actuaciones en un ámbito del sector TIC tan relevante como es el de la aplicación de las TIC a la Sanidad. \n\n Para ello, se promoverá el empleo de las TIC en la gestión de patologías crónicas así como en proyectos de telemedicina y teleasistencia, y se fomentará la innovación en aplicación de las TIC para la prevención de la condición crónica y la dependencia. También se impulsará el desarrollo de contenidos y aplicaciones para móviles para favorecer la información a pacientes, su participación y colaboración en la toma de decisiones. Se trabajará en la integración de los sistemas de información sanitarios y sociosanitarios, para de esa manera dotar a los diferentes servicios herramientas de continuidad asistencial tanto para la asistencia sanitaria como para los servicios sociales, implicando en dicha integración a todos los operadores, no solo públicos sino también privados. \n\n Adicionalmente, se culminará la integración de los sistemas de información del Sistema Nacional de Salud, en la cual se ha avanzado considerablemente en los últimos años, lo que sitúa el punto de partida en una posición privilegiada para lograr la culminación de dicha integración. Para ello, se podrá impulsar el establecimiento de sistemas de identificación y autenticación de usuarios y profesionales del Sistema Nacional de Salud, que faciliten el acceso a la información clínica así como la prescripción y dispensación de medicamentos en la totalidad del Sistema Nacional de Salud. Se promoverá el empleo de la Historia Clínica Digital centrada en el usuario, como repositorio distribuido en todo el Sistema Nacional de Salud de la información clínica del usuario, procediendo a su puesta a disposición de los profesionales del SNS y de los usuarios, y al desarrollo de servicios asistenciales y de gestión basados en la misma. Igualmente, se completará la implantación de la Receta Electrónica interoperable en la totalidad del Sistema Nacional de Salud. Se impulsará la adopción de los estándares técnicos y semánticos necesarios para facilitar el intercambio de información entre los sistemas de información que integran el Sistema Nacional de Salud, mediante la estandarización y normalización de la información. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales. Los mecanismos a utilizar para ello podrán ser tanto los propios de la compra pública como líneas de ayudas destinadas a los agentes que integran el Sistema Nacional de Salud, así como el empleo de instrumentos financieros, en particular para proyectos de aplicación de las TIC al incremento de la eficiencia. \n\n Desde el punto de vista del impacto en la industria, se espera que los desarrollos tecnológicos asociados a los proyectos citados permitan al sector TIC español ampliar y mejorar su oferta de bienes y servicios en los mercados interior y exterior, merced al efecto tractor de las inversiones públicas asociadas a este objetivo específico. Ante la naturaleza de las operaciones planteadas, se espera emplear de forma generalizada mecanismos de colaboración público-privada y sistemas de contratación como el diálogo competitivo. Igualmente, el potencial tractor de estos proyectos favorecerá la coordinación con mecanismos de compra pública innovadora como el programa Innodemanda gestionado por CDTI. \n\n La actuación plurirregional se justifica por la necesidad de impulsar la integración y la interoperabilidad, así como el establecimiento de modelos compartidos de gestión de la cronicidad, todo lo cual tiene un carácter suprarregional al extenderse a la totalidad del Sistema Nacional de Salud. No obstante, es necesaria una estrecha coordinación con las actuaciones que se desarrollan a nivel regional, la cual se articulará a través de convenios específicos entre la AGE y las CCAA, tras y como se ha venido haciendo en el anterior periodo de programación mediante convenios entre Red.es y los Servicios Regionales de Salud. \n\n En estas medidas de apoyo de utilización de las TIC en el ámbito sanitario se impulsará, a través del FSE, la posibilidad de que el personal reciba la formación adecuada en el uso de los nuevos recursos, y que tal formación se mantenga en el tiempo, para garantizar que el personal de nueva incorporación continúe sirviéndose de tales recursos. Así mismo, se impulsará el mantenimiento de dicho compromiso por las Comunidades Autónomas a través de los Convenios de Colaboración que se firmarán para el desarrollo de las actuaciones. \n\n  3. Smart Cities  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es el desarrollo de proyectos de Smart Cities integrales que impulsen la transformación del as ciudades en todas sus dimensiones y en particular la del gobierno de la ciudad. Ello se alcanzará mediante el despliegue de plataformas de gestión y de servicios para la Smart City, redes de sensores, redes de actuadores y/o redes de comunicaciones; así como el desarrollo y/o despliegue de aplicaciones y servicios a la ciudad como la mejora de la conectividad o la más eficiente gestión y explotación de los recursos. Los proyectos se ejecutarán en colaboración con las corporaciones locales participantes, las cuales se seleccionarán mediante convocatoria pública. Igualmente, se prestará especial atención a proyectos destinados a mejorar el nivel de servicios turísticos y al ciudadano, por ejemplo mediante aplicaciones móviles relacionadas con servicios prestados por el municipio. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales, digitalización y catalogación de información. Los mecanismos a utilizar para ello serán los propios de la compra pública, así como convocatorias para la participación de entidades locales y la colaboración de agentes privados. \n\n Igualmente, y en particular para los proyectos generadores de ahorros, se plantea la posibilidad de emplear instrumentos financieros. \n\n Este programa, al igual que el de Sanidad, presenta un elevado potencial de impulso de la industria tecnológica. Por ello se espera que los desarrollos tecnológicos asociados a los proyectos citados permitan al sector TIC español ampliar y mejorar su oferta de bienes y servicios en los mercados interior y exterior. Se plantea el empleo de mecanismos de colaboración público-privada y sistemas de contratación como el diálogo competitivo, así como la coordinación con los mecanismos de impulso de la innovación a través de la compra pública innovadora. \n\n  4. Programa de educación digital de la Agenda Digital para España  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es la mejora del sistema educativo a través de las TIC, así como potenciar el desarrollo de productos y servicios para la educación por parte de la industria TIC. La incorporación generalizada de las nuevas tecnologías y contenidos digitales en los procesos de enseñanza-aprendizaje y la disminución de las disparidades de acceso a la banda ancha ultrarrápida entre centros docentes contribuirán a la modernización y mejora del sistema educativo y a impulsar la competitividad, el crecimiento y la creación de empleo cualificado. \n\n Para ello se mejorará la conectividad a Internet de los centros docentes sostenidos con fondos públicos. Se realizarán inversiones en las infraestructuras necesarias para crear una red educativa entre los centros con la finalidad de extender y consolidar el uso de las TIC en el Sistema Educativo Español, se dotará a los centros de una mayor conectividad y se adaptaran las infraestructuras internas de los centros para el aprovechamiento efectivo de las capacidades de acceso de calidad a Internet. Estas inversiones en infraestructuras se realizarán complementando las iniciativas de las Comunidades Autónomas en esta misma línea, prestando especial atención a los centros que por razón de su ubicación o de su carácter rural presentan mayores dificultades para disponer de las infraestructuras necesarias para una educación digital. Asimismo, se contempla la puesta a disposición de la comunidad educativa de plataformas tecnológicas, recursos TIC y recursos didácticos digitales para su aplicación al proceso enseñanza-aprendizaje. \n\n Para favorecer el aprovechamiento de estas infraestructuras, contenidos y servicios tecnológicos, se promoverán la existencia de un marco común de referencia de la competencia digital docente para el conjunto del sistema educativo que pueda ser útil tanto para formación inicial como para la formación continua; la generación de un espacio común de recursos formativos; un modelo compartido de acreditación de las competencias; y el establecimiento de estándares en el ámbito de las TIC Educativas como los protocolos y formatos de intercambio de objetos digitales educativos, el expediente académico del alumno y el docente, los Entornos Virtuales de Aprendizaje (EVA), los estándares de Intercambio de datos, la protección del menor e identidad digital, y los dispositivos de alumnos y profesores. Igualmente, se pondrán a disposición de la comunidad educativa mecanismos estandarizados para el desarrollo y catalogación de contenidos digitales educativos que favorezcan su creación, modificación, búsqueda, uso y compartición. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir, entre otras, dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales para la educación. Los mecanismos a utilizar para ello podrán ser tanto los propios de la compra pública como líneas de ayudas destinadas a los agentes que integran la comunidad educativa (centros, docentes, alumnos y familias). \n\n En estas medidas de apoyo de utilización de las TIC en el ámbito educativo se impulsará, a través del FSE, la posibilidad de que el personal reciba la formación adecuada en el uso de los nuevos recursos, y que tal formación se mantenga en el tiempo, para garantizar que el personal de nueva incorporación continúe sirviéndose de tales recursos. Así mismo, se impulsará el mantenimiento de dicho compromiso por las Comunidades Autónomas a través de los Convenios de Colaboración que se firmarán para el desarrollo de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"OE312","specific_objective_name":"OE030102 Creación de nuevas empresas y viveros de empresas, en particular mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzados","actions_to_be_supported":"  1. Incubadoras de alta tecnología para el fomento de la innovación y la transferencia de la tecnología a las micropymes  \n\n Esta actuación tiene por objeto llevar a cabo una modernización del tejido productivo español a través del fomento de la innovación y la transferencia de la tecnología a las micropymes. Del mismo modo, a través de este proyecto se contribuirá a la consecución de los objetivos marcados por las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente RIS3). \n\n Se plantea la creación de 12 Incubadoras de Alta Tecnología, repartidas por todo el territorio nacional, y acordes a las RIS3, que ayudarán a posicionar a cada región en nichos o mercados globales concretos y en cadenas de valor internacionales. Las regiones previstas para la creación de las incubadoras son las siguientes: Andalucía, Aragón, Asturias, Islas Canarias, Castilla la Mancha, Castilla y León, Cataluña, Comunidad Valenciana, Extremadura, Galicia, Madrid y Murcia. \n\n Está prevista la creación de 12 Centros especializados cada uno de ellos, en áreas como la biotecnología, el sector agroalimentario, automoción, ciencias de la salud, ciencias del mar, y en aquellas que a lo largo del periodo de programación aporten una ventaja competitiva para cada región. Las Incubadoras de Alta Tecnología se constituyen como uno de los eslabones fundamentales de la cadena de infraestructuras españolas orientadas a la I&#43;D&#43;i, puesto que su objetivo es fomentar que las investigaciones realizadas en los Centros y Universidades, se apliquen en el ámbito empresarial, y por este motivo, su relación con los demás centros (Parques cintíficos-tecnológicos, BICs, EEN, etc…) es imprescindible y prioritaria para su aprovechamiento y rendimiento. Es importante destacar que las Incubadoras de Alta Tecnología no están orientadas únicamente a la “idea emprendedora” en su fase inicial, sino también a las empresas ya creadas y en funcionamiento, que necesiten llevar a cabo una inmersión en innovación, para consolidar su empresa. Igualmente, la Incubadora se constituye como un instrumento por medio del cual se atraerá inversión extranjera en nuevos negocios (patentes). Por este motivo, la relación con los demás centros es fundamental, ya que se constituyen como “instrumentos proveedores” de la incubadora, nutriendo constantemente a ésta no sólo en empresas clientes, si no en científicos y mentores. La ubicación de las Incubadoras de Alta Tecnología (entendida como instrumento de incubación y aceleración de las micropymes), dentro de la cadena de I&#43;D&#43;i nacional  se posiciona en el eslabón inmediatamente posterior a la selección de la idea/proyecto/empresa con necesidad de crecer a través de la innovación, e inmediatamente anterior a su posicionamiento en el mercado. Por este motivo, la relación con los Parques Científicos y  Tecnológicos, Centros de Investigación, BICs, Universidades españolas y extranjeras, etc es fundamental, ya que sin estos organismos, la incubadora no tendría clientes y además no podría cumplir la función y objetivos previstos. \n\n Para la selección de las 12 Incubadoras, se ha llevado a cabo un análisis exhaustivo de las solicitudes de los organismos regionales, teniendo en cuenta los siguientes aspectos: \n\n •Capacidades de I&#43;D&#43;i disponibles en Universidades, OPIs, y centros de I&#43;D. \n•Complementariedad con otras actuaciones dentro de las políticas regionales de crecimiento. \n•El liderazgo científico, tecnológico y empresarial de cada región en ámbitos estratégicos (biotecnología, energía, TIC, etc.). \n•Población con educación superior y capacidades empresariales para aplicar conocimiento. \n•Existencia de una buena infraestructura ofrecida por los centros públicos de investigación, incluidos pequeños centros de investigación y experimentación situados en zonas rurales; así como aplicaciones y servicios TIC para realizar formación y transferencia de conocimientos. \n•El acceso a infraestructuras científicas y tecnológicas avanzadas. \n\n A través de la celebración de reuniones con las Cámaras de Comercio, Universidades y Administración Local y Provincial, se analizó que las 12 regiones seleccionadas no dispusieran en la actualidad de una actuación similar financiada por los Fondos europeos, así como la conveniencia de apostar por este tipo de infraestructuras de apoyo al impulso de empresas tecnológicas con potencial de crecimiento. \n\n El objetivo prioritario de este proyecto es el de contribuir al “descubrimiento de emprendedores”, involucrando a participantes y empresas innovadores clave. Por lo tanto, en las incubadoras de Alta Tecnología se potenciará la implicación de un clúster constituido por empresas, centros de investigación y universidades, para trabajar juntos. Se trata de aplicar el concepto “crecer por contaminación”, donde las micropymes incubadas recibirán una tutorización por parte de empresas líderes y universidades o centros tecnológicos, no como spin-off, si no como alimentadores. Es decir, se persigue el crecimiento por el entorno, dando especial importancia a la zona de pre-incubación y de coworking. \n\n Otra de las características novedosas de estos Centros de Alta Tecnología es que se conciben como centros residenciales, complementando a la figura del centro de negocios, gracias a los cuales podrán llevar a cabo actuaciones de inmersión en innovación, y que generará una atracción para inversores internacionales. \nSe prevé con ello lograr: \n\n •La incorporación de la innovación de modo sistemático a la actividad habitual de las micropymes incubadas, y en concreto a los procesos, productos y servicios de las mismas. \n•La creación de alianzas del conocimiento entre los agentes implicados en el desarrollo tecnológico y empresarial (Universidad, Centros Tecnológicos, y empresas). \n•El aumento del nivel de capacitación en innovación en las micropymes, con objeto de generar una mejora en su competitividad. \n•La modernización del tejido productivo de las regiones, y creación de empresas con potencial de crecimiento inteligente, sostenible e innovador. \n"}
,{"ms":"SK","ms_name":"Slovakia","cci":"2014SK16M1OP002","ver":"5.1","title":"Quality of Environment - ERDF/CF","fund":"ERDF","priority":"4","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"4.3.1","specific_objective_name":"Zníženie spotreby energie pri prevádzke verejných budov","actions_to_be_supported":"  Špecifický cieľ 4.3.1 bude napĺňaný prostredníctvom nasledujúcej aktivity:  \n\n  A.  Zníženie energetickej náročnosti verejných budov:  \n\n Zníženie spotreby energie pri prevádzke verejných budov sa dosiahne prostredníctvom: \n\n  zlepšovania tepelno-technických vlastností stavebných konštrukcií;  modernizáciou vykurovacích/klimatizačných systémov, systémov prípravy teplej vody, osvetlenia, výťahov za účelom zníženia spotreby energie;  inštaláciou systémov merania a riadenia;  zmenou spôsobu zásobovania teplom smerom k využívaniu účinných systémov CZT;  inštaláciou zariadení na využívanie OZE pre spotrebu energie v budove.  \n\n Uvedená aktivita bude prispievať k plneniu ročného cieľa úspory energie podľa čl. 4 smernice 2012/27/EÚ o energetickej efektívnosti, ktorý je stanovený ako ekvivalent obnovy vo výške 3% z celkovej podlahovej plochy budov ústredných orgánov štátnej správy (&#34;povinné, resp. relevantné budovy&#34;) na minimálne požiadavky na energetickú hospodárnosť budov, čo predstavuje 52,17 GWh/rok.[143] \n\n V rámci uvedenej aktivity bude finančná pomoc smerovaná na: \n\n  zníženie spotreby energie pri prevádzke verejných budov vo vlastníctve/správe subjektov ústrednej správy a verejnoprávnych ustanovizní;  zníženie spotreby energie pri prevádzke verejných budov vo vlastníctve/správe subjektov územnej samosprávy.  \n\n Prioritou budú najmä komplexné projekty, t.j. projekty v ktorých sa bude kombinovať zlepšovanie tepelno-technických vlastností stavebných konštrukcií s modernizáciou vykurovacích/klimatizačných systémov, systémov prípravy teplej vody, osvetlenia, elektroinštalácie alebo s inými opatreniami na úsporu energie v budove, ktoré budú navrhované na zníženie potreby energie na úroveň nízkoenergetických budov, ultranízkoenergetických budov a budov s takmer nulovou potrebou energie[144]. Prioritne budú podporované budovy štátnej správy. Minimálne požiadavky na energetickú hospodárnosť budov, platné od 1. januára 2016, sú v porovnaní s nákladovo optimálnou úrovňou požiadaviek prísnejšie pre administratívne budovy zhruba o 18%, pre školské budovy asi o 20% [145] a analogicky pre budovy nemocníc cca o 18%. \n\n Okrem zlepšenia energetickej hospodárnosti budov znížením výpočtovej potreby energie (energetická hospodárnosť budovy) nad rámec minimálnych požiadaviek[146] bude nevyhnutné posúdiť reálne dosiahnuteľné (merateľné) zníženie spotreby energie voči súčasnému stavu so zohľadnením ročných klimatických podmienok (dennostupňov). Navrhované opatrenia a ich energetické, environmentálne a ekonomické hodnotenie budú musieť byť podložené energetickým auditom, vypracovaným odborne spôsobilou osobou minimálne v rozsahu uvedenom v prílohe č. VI smernice 2012/27/EÚ. \n\n Na tento účel budú využité aj energetické audity verejných budov, ktoré vykonáva Slovenská inovačná a energetická agentúra v rámci pilotného projektu &#34;Podpora nástrojov na zavádzanie a optimalizáciu opatrení v oblasti energetickej efektívnosti verejných budov&#34;, financovaného z operačného programu Konkurencieschopnosť a hospodársky rast, kde do konca septembra 2015 bude priebežne spracovaných 250 auditov verejných budov prevádzkovaných ústrednými orgánmi štátnej správy, obcami a VÚC. Audity budú spracované pre administratívne budovy, školské budovy a budovy, v ktorých sa poskytuje zdravotná alebo sociálna starostlivosť. Na základe výsledkov uvedeného pilotného projektu bude možné pokračovať v tejto aktivite, ktorá by bola financovaná prostredníctvom IP 4. \n\n Dôraz bude kladený najmä na to, aby sa jednotlivé navrhované opatrenia navzájom dopĺňali s cieľom, dosiahnuť optimálne využitie potenciálu úspor energie. Prioritou je zníženie spotreby energie a následne pokrytie nevyhnutnej spotreby z účinných systémov CZT alebo prostredníctvom inštalácie zariadení na využívanie OZE priamo v budove alebo jej tesnej blízkosti. \n\n Obsahom projektu bude aj návrh spôsobu overenia reálne dosiahnutých úspor energie napr. formou účelového energetického auditu. Monitorovanie dosiahnutých úspor energie bude každoročne zabezpečené aj prostredníctvom monitorovacieho systému energetickej efektívnosti, ktorý v zmysle zákona o energetickej efektívnosti prevádzkuje Slovenská inovačná a energetická agentúra. \n\n  Cieľové skupiny:  \n\n  subjekty ústrednej správy  subjekty územnej samosprávy  verejnoprávne ustanovizne  \n\n  Cieľové územia:  \n\n  územie menej rozvinutých regiónov SR  \n\n  Prijímatelia:  \n\n  subjekty ústrednej správy[147]  subjekty územnej samosprávy[148]  verejnoprávne ustanovizne  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"2A","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v.2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de entidades de economía social","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 9.5 “El fomento del emprendimiento social y de la integración profesional en las empresas sociales, así como de la economía social y solidaria, a fin de facilitar el acceso al empleo”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   Ayudas a las empresas de inserción y entidades promotoras de las mismas para la contratación de personas en situación de exclusión social.  Se concederán ayudas a las empresas de inserción (entidades productivas de economía social con un marco legal propio en el ámbito del Estado) y entidades promotoras de las mismas para la contratación de personas en situación de exclusión social, con el objetivo de que adquieran habilidades sociales y laborales, para su futura incorporación en el mercado laboral ordinario. La empresa definirá un itinerario de inserción en el que se delimitarán las medidas de intervención y acompañamiento que sean necesarias, en común acuerdo con la persona contratada. Mediante estas ayudas se favorecen así tanto la inclusión activa como las empresas sociales.  \n\n A través de estas ayudas, se persigue facilitar la integración laboral de las personas en situación de exclusión social con el objeto de promover el empleo y la igualdad de oportunidades en colectivos en riesgo de exclusión social; desarrollar mercados laborales inclusivos para los colectivos con especiales dificultades de inserción laboral; realizar itinerarios de inserción, con el apoyo de personal técnico especializado, que combinen acciones de mejora de las habilidades sociales y personales con la preparación laboral necesaria para desempeñar una ocupación; y promover la integración de estas personas en el mercado ordinario de empleo. \n\n Por último, cabe señalar que el planteamiento de estas ayudas corresponde a la estrategia de apoyo a las empresas de inserción como instrumento para facilitar la integración laboral de los colectivos vulnerables. Esta estrategia tiene su referencia en la Ley 44/2007, de 13 de diciembre, para la regulación del régimen de las empresas de inserción. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10ii","specific_objective_code":"10ii1","specific_objective_name":"Aumentar el número de alumnos de postgrado o titulados universitarios que obtienen formación en el ámbito de la I+D+i, fomentando el desarrollo de actividades en red con centros tecnológicos, de investigación y empresas, con énfasis en la participación de mujeres.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 10.2 “La mejora de la calidad, la eficacia y la accesibilidad de la educación superior y ciclos equivalentes con el fin de mejorar la participación y el nivel de instrucción, especialmente para los grupos desfavorecidos”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   Formación y contratación de personal investigador , dirigidas a personal de investigación de apoyo (predoctorales y personal que inicia su carrera investigadora), por parte de universidades, organismos y otros entes públicos de investigación, institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados), centros de competencia de I&#43;D&#43;i en la región, etc. favoreciendo así la conexión en red entre universidades, centros de investigación y empresas.  \n\n Esta formación y contratación de personal investigador se podrá realizar mediante dos vías: \n\n  Para programas de I&#43;D entre grupos de investigación, que consistirán, entre otros elementos, en un programa científico común de investigación multidisciplinar e interinstitucional, en áreas de especial interés para la Comunidad de Madrid; y en un plan de formación y captación de capital humano relacionado con el anterior. Las convocatorias de ayudas a estos Programas de actividades de I&#43;D entre grupos de investigación (tecnologías, biomedicina y humanidades) están destinadas a personal que inicia su formación en la investigación, invirtiendo por ello en su educación, y formación profesional para la adquisición de capacidades de aprendizaje permanente. De esta forma, se persigue que la formación que reciban estos jóvenes se complete antes de su búsqueda estable de empleo, y que favorezca su posibilidad de cara a la calidad de su futuro empleo.  Para Centros de Investigación (IMDEA), los cuales tienen por objeto proporcionar capacidades de investigación, desarrollo tecnológico e innovación en el ámbito de sus respectivas ramas de conocimiento. Al igual que en los anteriores programas, las ayudas objeto de cofinanciación irán dirigidas a la capacitación de personal que se inicia en la investigación.  \n\n Todo ello, bajo el amparo de la normativa que regula las figuras de contratos de personal investigador, siendo a fecha actual la Ley 14/2011, de 1 de junio, de la Ciencia y la Tecnología y la Innovación, cuyo artículo 20 distingue tres grupos de personal investigador, siendo el primero de ellos dirigido a investigadores que están en formación y aprendizaje (personal de investigación de apoyo –PIA-). \n\n Con ello, se perseguirá la potenciación de la educación, la mejora de las competencias profesionales, el aprendizaje permanente y el empleo estable del personal investigador en todas sus etapas formativas, que se realizan bajo proyectos de investigación. Estas actividades se dirigirán principalmente a las áreas científicas y tecnológicas contempladas como prioritarias en la Estrategia de Especialización Inteligente (RIS3) de la Comunidad de Madrid, con posibilidad de creación de empleo estable y haciendo especial hincapié en el sector empresarial. \n\n Se incorporará personal que se inicia en la investigación en los Centros de I&#43;D&#43;i del conjunto de los Institutos IMDEA (Institutos Madrileños de Estudios Avanzados) en sus distintos campos de investigación; en Universidades;  y en otros Organismos públicos de investigación. Estos Centros, a su vez, podrán optar a ayudas para el fortalecimiento de sus infraestructuras y de transferencia de tecnología, cofinanciadas en su caso a través del Programa Operativo de FEDER de la Comunidad de Madrid. Por tanto, se coordinarán con la Prioridad de Inversión 1A del PO FEDER, al estar vinculada la formación y contratación aquí prevista con proyectos de investigación, y éstos a su vez, vinculados a la inversión de las infraestructuras necesarias. \n\n Por último, hay que señalar que las líneas de investigación tanto de los Programas de Investigación como de los Institutos IMDEA pertenecen a sectores innovadores y altamente competitivos tanto nacional como internacionalmente. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"3A","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10iv","specific_objective_code":"10iv1","specific_objective_name":"Aumentar la participación en la Formación Profesional de grado medio y superior, y mejorar la calidad de la Formación Profesional.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 10.4 “La mejora de la adecuación al mercado de trabajo de los sistemas de educación y formación, facilitando la transición de la educación al empleo y reforzado los sistemas de enseñanza y formación profesional, así como su calidad, también a través de mecanismos de anticipación de las necesidades en materia de competencias, la adaptación de los programas de estudios y la creación y el desarrollo de sistemas de aprendizaje en un entorno laboral, incluidos los sistemas de formación dual y los programas de prácticas”, se financiarán,   entre otros  , los siguientes tipos de acciones: \n\n   Actuaciones de impartición de ciclos formativos de Formación Profesional de Grado Medio Grado y Superior,  con el fin de incrementar y mejorar la participación en los mismos. La finalidad de estas enseñanzas de formación reglada es la mejora de las competencias y la capacitación profesional, a través de la adquisición de un conjunto de conocimientos, destrezas, habilidades y actitudes que permiten desempeñar un puesto de trabajo. Cada una de las profesionales en las que se forma al alumno es un Título de Formación Profesional, cuya obtención acredita la formación necesaria para alcanzar las cualificaciones relacionadas con el mismo y la formación necesaria para la inserción profesional.  \n\n Se estructuran en ciclos formativos, organizados en módulos formados por áreas de conocimiento, que son de duración variable y con un periodo de formación práctica en centros de trabajo. \n\n Para acceder a los ciclos de Grado Medio es necesario estar en posesión del Título de Graduado en ESO o de un Título Profesional Básico, pudiendo también acceder aquellas personas que sin estar en posesión de una de estas titulaciones hayan superado una prueba o curso específico de acceso. La titulación que se obtiene es la de “Técnico” en la profesión que corresponda, certificación homologable en el mercado de trabajo europeo que da acceso al Bachillerato en cualquiera de sus modalidades y, previa superación de un proceso de admisión, a los ciclos de Formación Profesional de Grado Superior. \n\n Para acceder a los ciclos de Grado Superior es necesario estar en posesión del Título de Bachiller o de un título de Técnico, previa superación de un proceso de admisión, pudiendo también acceder aquellas personas que sin estar en posesión de una de estas titulaciones hayan superado una prueba de acceso La titulación que se obtiene es la de “Técnico Superior” en la profesión que corresponda, certificación homologable a nivel europeo, y  que da acceso a la Universidad. \n\n Por último, hay que señalar que se priorizarán aquellas actuaciones impartidas en los ciclos formativos que tengan un mayor grado de inserción laboral, una mayor demanda por parte del alumnado, y que incorporen  en su currículum formación en nuevas tecnologías. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP021","ver":"1.2","title":"Madrid - ESF","fund":"ESF","priority":"9A","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8iii","specific_objective_code":"8iii1","specific_objective_name":"Aumentar las competencias emprendedoras e incrementar el número de empresas e iniciativas de trabajo por cuenta propia sostenibles creadas, facilitando su financiación, mejorando la calidad y la eficiencia de los servicios de apoyo y de consolidación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del objetivo específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión 8.3 “El trabajo por cuenta propia, el espíritu emprendedor y la creación de empresas, incluidas las microempresas y las pequeñas y medianas empresas innovadoras” y en base a lo establecido en los artículos 37.1 y 38.1.a) del Reglamento (UE) nº 1303/2013, se invertirá a través de este eje en el  instrumento europeo de microfinanciación bajo el Programa para el Empleo y la Innovación Social (EaSI) , puesto a disposición por el Banco Europeo de Inversiones (BEI). \n\n En concreto, se ofrecerán  microcréditos de hasta 25.000 euros, a través de intermediarios por medio de garantías o instrumentos financiados, a personas vulnerables en situación de desventaja en el acceso al mercado convencional de crédito que quieran crear o desarrollar su propia microempresa; así como a microempresas en fase inicial o de desarrollo, especialmente a las que empleen a personas vulnerables.  \n\n De acuerdo con el artículo 26 del Reglamento (UE) nº 1296/2013, por el que se crea este instrumento financiero al amparo del Programa EaSI, éste tiene por objeto aumentar el acceso a la microfinanciación y su disponibilidad para: \n\n  las  personas vulnerables  que hayan perdido o se encuentren en riesgo de perder su puesto de trabajo o que tengan dificultades para incorporarse o reincorporarse al mercado de trabajo, o que estén en riesgo o situación de exclusión social, y que se encuentren en posición de desventaja en relación con el acceso al mercado tradicional del crédito y que deseen crear o desarrollar sus propias microempresas;  \n\n y las  microempresas , tanto en fase inicial como de desarrollo, especialmente aquellas que emplean a las personas vulnerables mencionadas anteriormente. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.1","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas a través de la orientación profesional, así como impulsar la activación de la población inactiva","actions_to_be_supported":" Las acciones se dirigen a promover la aplicación de políticas activas de empleo a través del desarrollo de itinerarios integrados personalizados de inserción (IPI), ayudas a la creación de empleo estable, incidiendo en la reducción de las tasas de empleo temporal, y en el fomento de la empleabilidad de las personas demandantes de empleo a través de iniciativas locales de empleo. \n\n Se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de actuaciones: \n\n   \n\n  A) Orientación Profesional para el Empleo  \n\n El Programa de Orientación Profesional tiene por objeto promover la inserción laboral de las personas demandantes de empleo, prestando orientación y asesoramiento especializado y personalizado acerca de su elección profesional, cualificación necesaria, necesidades y opciones formativas, búsqueda de empleo y  autoempleo. Este asesoramiento facilita a la persona el desarrollo de estrategias que mejoran las oportunidades para obtener un empleo \n\n El programa de orientación se centra en la atención especializada y se integra en el Sistema de Orientación Profesional gestionado por el Servicio Andaluz de Empleo (SAE); se sustenta en 5 pilares básicos: los programas de orientación y de inserción, los profesionales de la orientación, la red de Unidades de Orientación, la plataforma Web de soporte al sistema y el IPI como marco de procedimiento. \n\n El Sistema de Orientación Profesional gestionado desde el SAE viene a dar respuesta a la ejecución de las competencias, en materia de orientación e inserción laboral, atribuidas al Servicio Público de Empleo en Andalucía. \n\n Las personas destinatarias del programa de orientación son, con carácter general, todas las personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en el SAE. \n\n La labor de orientación se inicia en las Oficinas de Empleo, donde se realiza una 1ª recogida de datos y clasificación de la persona beneficiaria, al tiempo que se concierta una cita con la Unidad de Orientación que más se ajusta a sus necesidades. La labor inicial que realizan las Oficinas de Empleo es esencial para el buen funcionamiento del sistema de orientación en general. \n\n A continuación la persona desempleada asiste a alguna de las Unidades de Orientación que hay distribuidas por todo el territorio de la Comunidad. Todas las Unidades están dotadas de las infraestructuras, instalaciones, mobiliario y equipamiento establecido por la normativa de regulación y cuenta con personal técnico especializado, pudiendo además contar con un área de Autoorientación. \n\n   \n\n En las unidades de orientación se lleva a cabo la gestión de Itinerarios Personalizados de Inserción (IPIs), a través del asesoramiento a las personas usuarias, ya sea de carácter individual o grupal. El Itinerario Personalizado de Inserción (IPI), es el marco básico de intervención en orientación profesional. Su objetivo es promover la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas como demandantes en el SAE Servicio Andaluz de Empleo mediante una secuencia concatenada de acciones que mejoren su empleabilidad. \n\n Los IPI se inician siempre mediante una acción personalizada e individual de diagnóstico o evaluación socio-profesional desarrollada por un técnico de una Unidad de Orientación de la red &#34;Andalucía Orienta&#34;. Cada persona beneficiaria que desarrolla un IPI tiene un profesional de la orientación responsable del desarrollo del mismo que será su asesor personalizado durante todo el proceso. \n\n Los itinerarios se desarrollan a través de una serie de fases: \n\n  1. Recepción y acogida: fase destinada a conocer las necesidades y expectativas de la persona usuaria, así como informar sobre los servicios y programas disponibles en el SAE y otros recursos para el empleo disponibles gestionados por entidades locales, o a nivel estatal o comunitario.  2. Recogida de información y análisis: se recogen y valoran, a través de una entrevista en profundidad, aquellas variables de diagnóstico profesional que inciden en el proceso de orientación.  3. Diseño del IPI de forma consensuada, se define el objetivo del itinerario, y se diseña una serie de acciones concatenadas para la consecución del mismo.  4. Desarrollo y seguimiento del itinerario: fase en la que la persona usuaria realiza las acciones definidas en su Itinerario, contando con el seguimiento y apoyo del personal técnico responsable. El itinerario es susceptible de redefinirse en función de las posibilidades efectivas de consecución de el/los objetivo/s.  5. Finalización y evaluación del itinerario: se evalúan los resultados obtenidos y se procede a su finalización.  \n\n   \n\n Con este enfoque se propicia la colaboración y coordinación entre los profesionales de la red, ya que en el desarrollo de un Itinerario puede intervenir más de un profesional a través de procesos de derivación o traslados. El IPI permite dar coherencia a la utilización de los distintos recursos que desde el SAE se ofrecen. El desarrollo de los itinerarios se convierte así en &#34;la puerta de entrada&#34; a todas las políticas activas de empleo de Andalucía. \n\n Estas acciones se concretan en las siguientes actuaciones: \n\n  Información sobre el mercado de trabajo.  Asesoramiento sobre Técnicas de búsqueda de empleo.  Orientación vocacional.  Asesoramiento para el autoconocimiento y posicionamiento para el mercado de trabajo.  Asesoramiento para la utilización de TIC en la búsqueda de empleo.  Información y/o formación acerca de cualquier temática que pueda resultar de interés a las personas desempleadas de cara a su inserción laboral.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el P. O de Empleo, Formación y Educación en su PI 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el P.O. de Empleo Juvenil en su 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n\n  B)   Agentes de Empresa  \n\n El objetivo del programa es establecer una relación personalizada y directa entre el Servicio Público de Empleo y las empresas, atender las necesidades de éstas en materia de recursos humanos y empleo, y aumentar el grado de intermediación en empleo llevado a cabo por el Servicio Público de Empleo. \n\n Con este programa el SAE refuerza la labor de casación entre oferta y demanda. El Agente de Empresa incide en la parte de la oferta, analizando el mercado de trabajo, conociendo y asistiendo a las empresas y cooperando para conseguir una mayor interrelación entre empresas y demandantes de empleo. \n\n Se atiende a todas las empresas que solicitan servicios para el empleo. Con el fin de incrementar la intermediación en el empleo, se da prioridad en la atención a aquellas empresas que ofrecen puestos de trabajo. \n\n Las principales actuaciones (servicios) desarrolladas por este dispositivo son: \n\n  Información y asesoramiento sobre la contratación y las medidas de apoyo a la activación, la contratación e inserción en la empresa, incluyendo: asistencia cualificada para la información a los trabajadores y a los empleadores en la toma de decisiones para la contratación de personal; información acerca de las medidas de políticas activas de empleo e instrumentos disponibles de apoyo a la contratación e inserción vigentes en cada momento.  Prospección e identificación de necesidades de los empleadores y captación de ofertas de empleo.  Gestión de ofertas de empleo a través de la casación entre la oferta y la demanda de empleo.  \n\n   \n\n  OE 8.1.5 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.  \n\n   Iniciativas de Empleo Local para personas de 30 o más años de edad   \n\n   \n\n Las actuaciones para promover la creación de empleo y la mejora de la empleabilidad de los jóvenes incluidas en el programa de Iniciativa de Empleo Juvenil se complementan con la Iniciativa Cooperación Social y Comunitaria para el Impulso del Empleo 30. \n\n   \n\n Se propone la implementación de proyectos de cooperación social y comunitaria en las entidades locales mediante los que se desarrollen programas de recualificación profesional e inserción laboral. El desarrollo de estos programas facilitará las iniciativas locales de empleo y acercará al mercado laboral a personas desempleadas especialmente a aquellas de larga duración. \n\n   \n\n La Iniciativa Cooperación Social y Comunitaria para el Impulso del Empleo 30&#43; tiene una doble finalidad: \n\n  la ejecución de proyectos de obras y el desarrollo de proyectos que redundan en beneficio de la comunidad,  que las personas contratadas adquieran o recuperen competencias profesionales para su integración en el mercado laboral, y consigan la experiencia laboral, y mejoren su empleabilidad.  \n\n   \n\n La adquisición de esta experiencia se convierte así en uno de los pilares en los que se basa el posicionamiento de las personas desempleadas en el mercado de trabajo, especialmente aquellas que llevan más tiempo en situación de desempleo. Por tanto, se trata de facilitar a las personas desempleadas el acceso al mundo laboral proporcionándoles la adquisición de experiencia profesional. \n\n   \n\n Se han desarrollado los siguientes objetivos generales: \n\n   \n\n  Realizar obras y proyectos locales que diseñen e implementen las corporaciones locales, en función de sus necesidades y del contexto y que revierten directamente en el municipio.  Adecuar la demanda de empleo a la oferta de cara a definir el futuro productivo  Promover la creación de empleo en el territorio de Andalucía  Fomentar la contratación de personas de 30 o más años de edad desempleadas, por parte de los ayuntamientos para la realización de proyectos de cooperación social y comunitaria.  Mejorar la empleabilidad de las población andaluza de 30 o más años que se encuentren en situación de desempleo, mediante la adquisición de competencias profesionales.  \n\n   \n\n El 80,22% de la población activa andaluza tiene edades comprendidas entre 30 y 65 años y dicho sector de población ha sido duramente golpeado por la crisis. \n\n Además, el desempleo en dicho tramo de edad no sólo afecta al individuo, sino también a todo el sistema familiar, ya que en un porcentaje alto tienen personas dependientes de ellas, lo que hace prioritario aprobar medidas que fomenten la contratación de este colectivo. \n\n   \n\n Las claves que definen y singularizan este programa son: \n\n  Recoge medidas urgentes de implementación inmediata.  Evita la discriminación de los colectivos de personas desempleadas por razón de la edad.  Establece criterios para priorizar a las personas que más lo necesitan.  Considera la idiosincrasia de los mercados locales a partir de la elaboración de proyectos en los que se conjuguen las necesidades de los territorios y las características de los perfiles disponibles en ellos.  Prevé una alta capilaridad en el territorio de nuestra Comunidad Autónoma ya que ha sido un interés expreso del Gobierno andaluz el que la medida se desarrolle en todos los municipios de nuestra geografía, evitando con ello situaciones de discriminación por motivos de localización.  \n\n   \n\n Se ha optado por los ayuntamientos andaluces como las entidades en las que apoyarse para la definición y ejecución de los proyectos. Se justifica por cuanto estas entidades conocen de primera mano cuáles son las necesidades de los territorios y qué características presenta la mano de obra disponible. \n\n Los proyectos de cooperación Social y comunitaria consisten en la ejecución o prestación de obras o servicios de interés social para el impulso del empleo y que se desarrollan dentro de los municipios que han solicitado participar en ella. \n\n Asimismo, el tiempo de permanencia en el desempleo y la situación de vulnerabilidad en que las personas se encuentren son factores primordiales para la priorización de quienes son destinatarias de las medidas y de las contrataciones. \n\n S e ha establecido un período mínimo para los contratos de 3 meses, límite que anteriormente no existía,  para asegurar la adquisición por parte de las personas contratadas de las competencias profesionales previstas en cada proyecto. \n\n En segundo lugar, y siempre con el objetivo final de que la experiencia profesional acumulada por las personas contratadas en el marco de esta Iniciativa, les permita acreditar las competencias profesionales adquiridas en el marco del Sistema Nacional de Cualificaciones, esta actuación  potencia el papel de los ayuntamientos implicándoles en la consecución del objeto del programa en las   distintas fases del proyecto, ya desde su diseño , durante su implementación, e incluso tras la finalización de los correspondientes contratos. \n\n En tercer lugar, entre las  medidas de acompañamiento para el desarrollo de las nuevas operaciones,  se incluye que todos los participantes contarán con un tutor personal que llevará un &#34;Cuaderno de seguimiento&#34; donde se planificarán los aprendizajes y se comprobarán periódicamente las realizaciones profesionales. \n\n La mejora y actualización de las competencias profesionales será constatada a través de un seguimiento exhaustivo realizado a través del proceso de tutorización. Los ayuntamientos, tras la finalización de los correspondientes contratos, elaborarán para cada persona contratada un certificado de seguimiento individual, comprensivo de las realizaciones profesionales, funciones o tareas desempeñadas en el que quede constancia de las competencias adquiridas. \n\n Con relación a los resultados obtenidos por la aplicación de incentivos a la contratación por parte de entidades locales, indicar que el  Programa de Iniciativa de Cooperación Social y Comunitaria  se lanzó por primera vez  en julio de 2014 , y en el mismo se  contrató a un total de 22.433 personas , de las cuales el 58,3% eran hombres y el 41,7% mujeres. Asimismo, el 60% eran paradas de larga duración con más de 30 años. \n\n En relación con la  inserción posterior de las personas participantes en el programa ,  el 30,3% (6.699 personas) se encontraban trabajando un mes después  de finalizar su participación en el programa. De éstas, 4.113 personas (18,33%) estaban trabajando en una empresa distinta del Ayuntamiento por el que fueron contratados durante el programa. \n\n   \n\n Durante la ejecución del PO regional se llevará a cabo un seguimiento de la medida descrita a fin de poder comprobar la efectividad de la misma y si se alcanzan los resultados esperados. \n\n   \n\n  B) Programas de Interés General y Social para personas de 30 o más años de edad con Entidades sin ánimo de lucro  \n\n Con el fin de reforzar la eficacia de las políticas activas del mercado laboral se propone abordar una línea de actuación en la cual se fomente la promoción del empleo de personas de 30 o más años de edad a través de programas de cooperación con entidades sin ánimo de lucro. \n\n El objeto de estos programas es la contratación por parte de entidades sin ánimo de lucro de estas personas en proyectos de interés general y social. \n\n Estas contrataciones tendrán en cuenta el servicio a la comunidad que quieren realizar, la duración de los proyecto, el perfil de la persona trabajadora a contratar, las actuaciones que son necesarias realizar en el territorio, las características de la actividad, duración y nº de contratos, nivel de inserción laboral mediante incorporación directa de la persona trabajadora a la entidad beneficiaria o a otras entidades. \n\n La finalidad de estos programas es la de mejorar la empleabilidad de las personas beneficiarias y sus posibilidades reales de inserción laboral tras la finalización del proyecto. \n\n   \n\n  C) Programas de Experiencias Profesionales para el Empleo  \n\n El SAE ha impulsado durante los últimos diez años el acceso al empleo de personas con formación reglada pero escasa experiencia práctica, así como de personas con especiales dificultades a través de Prácticas Profesionales, que favorecen la mejora de la empleabilidad. \n\n Estas Prácticas Profesionales se desarrollan fuera del ámbito educativo, lo que supone un valor añadido para colectivos con escasa o nula formación, y que se encuentran fuera del mercado laboral. \n\n El Objetivo del programa es promover la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas en el SAE, ofreciéndoles Prácticas en Empresas que les acerquen al mundo laboral, proporcionándoles el conocimiento de los hábitos, prácticas y valores propios de los entornos laborales a los que la persona demandante aspira. \n\n El Programa de Experiencias Profesionales para el Empleo, cuenta con Empresas Colaboradoras, con el fin de que las personas desempleadas obtengan una visión global de las distintas actividades que se desarrollan en los diversos sectores productivos de Andalucía, afines a sus cualificaciones profesionales. Las personas beneficiarias de este Programa han de encontrarse desarrollando un IPI en la Red Andalucía Orienta, donde el/la profesional responsable del desarrollo de su Itinerario, ha recomendado las realización de Prácticas como una de las acciones que mejorarán la empleabilidad del beneficiario, y muy posiblemente la inserción profesional. \n\n Paralelamente al desarrollo de las prácticas en la empresa, el programa ofrece a las personas demandantes de empleo tutorías personalizadas y/o talleres grupales, cuyo objetivo es reforzar las habilidades y competencias laborales. \n\n   \n\n Las actuaciones de este eje se complementan con las que se llevan a cabo en el PO FEDER de Andalucía, donde se ha consignado un importe destinado a la inversión en mejora y modernización de las oficinas de atención al ciudadano del SAE. De esta forma, el FSE y el FEDER de Andalucía se complementan en sus actuaciones en pos de alcanzar el mejor resultado para la población andaluza. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"1C","to":"08","to_short":"Sustainable & Quality Employment","investment_priority":"8i","specific_objective_code":"8i.5","specific_objective_name":"Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquéllas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral, por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.","actions_to_be_supported":" Las acciones se dirigen a promover la aplicación de políticas activas de empleo a través del desarrollo de itinerarios integrados personalizados de inserción (IPI), ayudas a la creación de empleo estable, incidiendo en la reducción de las tasas de empleo temporal, y en el fomento de la empleabilidad de las personas demandantes de empleo a través de iniciativas locales de empleo. \n\n Se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de actuaciones: \n\n   \n\n  A) Orientación Profesional para el Empleo  \n\n El Programa de Orientación Profesional tiene por objeto promover la inserción laboral de las personas demandantes de empleo, prestando orientación y asesoramiento especializado y personalizado acerca de su elección profesional, cualificación necesaria, necesidades y opciones formativas, búsqueda de empleo y  autoempleo. Este asesoramiento facilita a la persona el desarrollo de estrategias que mejoran las oportunidades para obtener un empleo \n\n El programa de orientación se centra en la atención especializada y se integra en el Sistema de Orientación Profesional gestionado por el Servicio Andaluz de Empleo (SAE); se sustenta en 5 pilares básicos: los programas de orientación y de inserción, los profesionales de la orientación, la red de Unidades de Orientación, la plataforma Web de soporte al sistema y el IPI como marco de procedimiento. \n\n El Sistema de Orientación Profesional gestionado desde el SAE viene a dar respuesta a la ejecución de las competencias, en materia de orientación e inserción laboral, atribuidas al Servicio Público de Empleo en Andalucía. \n\n Las personas destinatarias del programa de orientación son, con carácter general, todas las personas desempleadas inscritas como demandantes de empleo en el SAE. \n\n La labor de orientación se inicia en las Oficinas de Empleo, donde se realiza una 1ª recogida de datos y clasificación de la persona beneficiaria, al tiempo que se concierta una cita con la Unidad de Orientación que más se ajusta a sus necesidades. La labor inicial que realizan las Oficinas de Empleo es esencial para el buen funcionamiento del sistema de orientación en general. \n\n A continuación la persona desempleada asiste a alguna de las Unidades de Orientación que hay distribuidas por todo el territorio de la Comunidad. Todas las Unidades están dotadas de las infraestructuras, instalaciones, mobiliario y equipamiento establecido por la normativa de regulación y cuenta con personal técnico especializado, pudiendo además contar con un área de Autoorientación. \n\n   \n\n En las unidades de orientación se lleva a cabo la gestión de Itinerarios Personalizados de Inserción (IPIs), a través del asesoramiento a las personas usuarias, ya sea de carácter individual o grupal. El Itinerario Personalizado de Inserción (IPI), es el marco básico de intervención en orientación profesional. Su objetivo es promover la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas como demandantes en el SAE Servicio Andaluz de Empleo mediante una secuencia concatenada de acciones que mejoren su empleabilidad. \n\n Los IPI se inician siempre mediante una acción personalizada e individual de diagnóstico o evaluación socio-profesional desarrollada por un técnico de una Unidad de Orientación de la red &#34;Andalucía Orienta&#34;. Cada persona beneficiaria que desarrolla un IPI tiene un profesional de la orientación responsable del desarrollo del mismo que será su asesor personalizado durante todo el proceso. \n\n Los itinerarios se desarrollan a través de una serie de fases: \n\n  1. Recepción y acogida: fase destinada a conocer las necesidades y expectativas de la persona usuaria, así como informar sobre los servicios y programas disponibles en el SAE y otros recursos para el empleo disponibles gestionados por entidades locales, o a nivel estatal o comunitario.  2. Recogida de información y análisis: se recogen y valoran, a través de una entrevista en profundidad, aquellas variables de diagnóstico profesional que inciden en el proceso de orientación.  3. Diseño del IPI de forma consensuada, se define el objetivo del itinerario, y se diseña una serie de acciones concatenadas para la consecución del mismo.  4. Desarrollo y seguimiento del itinerario: fase en la que la persona usuaria realiza las acciones definidas en su Itinerario, contando con el seguimiento y apoyo del personal técnico responsable. El itinerario es susceptible de redefinirse en función de las posibilidades efectivas de consecución de el/los objetivo/s.  5. Finalización y evaluación del itinerario: se evalúan los resultados obtenidos y se procede a su finalización.  \n\n   \n\n Con este enfoque se propicia la colaboración y coordinación entre los profesionales de la red, ya que en el desarrollo de un Itinerario puede intervenir más de un profesional a través de procesos de derivación o traslados. El IPI permite dar coherencia a la utilización de los distintos recursos que desde el SAE se ofrecen. El desarrollo de los itinerarios se convierte así en &#34;la puerta de entrada&#34; a todas las políticas activas de empleo de Andalucía. \n\n Estas acciones se concretan en las siguientes actuaciones: \n\n  Información sobre el mercado de trabajo.  Asesoramiento sobre Técnicas de búsqueda de empleo.  Orientación vocacional.  Asesoramiento para el autoconocimiento y posicionamiento para el mercado de trabajo.  Asesoramiento para la utilización de TIC en la búsqueda de empleo.  Información y/o formación acerca de cualquier temática que pueda resultar de interés a las personas desempleadas de cara a su inserción laboral.  \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el P. O de Empleo, Formación y Educación en su PI 8.1, sin solaparse en ningún caso y también son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el P.O. de Empleo Juvenil en su 8.2, sin solaparse en ningún caso. \n\n   \n\n  B)   Agentes de Empresa  \n\n El objetivo del programa es establecer una relación personalizada y directa entre el Servicio Público de Empleo y las empresas, atender las necesidades de éstas en materia de recursos humanos y empleo, y aumentar el grado de intermediación en empleo llevado a cabo por el Servicio Público de Empleo. \n\n Con este programa el SAE refuerza la labor de casación entre oferta y demanda. El Agente de Empresa incide en la parte de la oferta, analizando el mercado de trabajo, conociendo y asistiendo a las empresas y cooperando para conseguir una mayor interrelación entre empresas y demandantes de empleo. \n\n Se atiende a todas las empresas que solicitan servicios para el empleo. Con el fin de incrementar la intermediación en el empleo, se da prioridad en la atención a aquellas empresas que ofrecen puestos de trabajo. \n\n Las principales actuaciones (servicios) desarrolladas por este dispositivo son: \n\n  Información y asesoramiento sobre la contratación y las medidas de apoyo a la activación, la contratación e inserción en la empresa, incluyendo: asistencia cualificada para la información a los trabajadores y a los empleadores en la toma de decisiones para la contratación de personal; información acerca de las medidas de políticas activas de empleo e instrumentos disponibles de apoyo a la contratación e inserción vigentes en cada momento.  Prospección e identificación de necesidades de los empleadores y captación de ofertas de empleo.  Gestión de ofertas de empleo a través de la casación entre la oferta y la demanda de empleo.  \n\n   \n\n  OE 8.1.5 Mejorar la empleabilidad de las personas desempleadas o inactivas, especialmente de aquellas con mayores dificultades de acceso al mercado laboral por medio de la adquisición de experiencia profesional, incluidas las iniciativas locales de empleo.  \n\n   Iniciativas de Empleo Local para personas de 30 o más años de edad   \n\n   \n\n Las actuaciones para promover la creación de empleo y la mejora de la empleabilidad de los jóvenes incluidas en el programa de Iniciativa de Empleo Juvenil se complementan con la Iniciativa Cooperación Social y Comunitaria para el Impulso del Empleo 30. \n\n   \n\n Se propone la implementación de proyectos de cooperación social y comunitaria en las entidades locales mediante los que se desarrollen programas de recualificación profesional e inserción laboral. El desarrollo de estos programas facilitará las iniciativas locales de empleo y acercará al mercado laboral a personas desempleadas especialmente a aquellas de larga duración. \n\n   \n\n La Iniciativa Cooperación Social y Comunitaria para el Impulso del Empleo 30&#43; tiene una doble finalidad: \n\n  la ejecución de proyectos de obras y el desarrollo de proyectos que redundan en beneficio de la comunidad,  que las personas contratadas adquieran o recuperen competencias profesionales para su integración en el mercado laboral, y consigan la experiencia laboral, y mejoren su empleabilidad.  \n\n   \n\n La adquisición de esta experiencia se convierte así en uno de los pilares en los que se basa el posicionamiento de las personas desempleadas en el mercado de trabajo, especialmente aquellas que llevan más tiempo en situación de desempleo. Por tanto, se trata de facilitar a las personas desempleadas el acceso al mundo laboral proporcionándoles la adquisición de experiencia profesional. \n\n   \n\n Se han desarrollado los siguientes objetivos generales: \n\n   \n\n  Realizar obras y proyectos locales que diseñen e implementen las corporaciones locales, en función de sus necesidades y del contexto y que revierten directamente en el municipio.  Adecuar la demanda de empleo a la oferta de cara a definir el futuro productivo  Promover la creación de empleo en el territorio de Andalucía  Fomentar la contratación de personas de 30 o más años de edad desempleadas, por parte de los ayuntamientos para la realización de proyectos de cooperación social y comunitaria.  Mejorar la empleabilidad de las población andaluza de 30 o más años que se encuentren en situación de desempleo, mediante la adquisición de competencias profesionales.  \n\n   \n\n El 80,22% de la población activa andaluza tiene edades comprendidas entre 30 y 65 años y dicho sector de población ha sido duramente golpeado por la crisis. \n\n Además, el desempleo en dicho tramo de edad no sólo afecta al individuo, sino también a todo el sistema familiar, ya que en un porcentaje alto tienen personas dependientes de ellas, lo que hace prioritario aprobar medidas que fomenten la contratación de este colectivo. \n\n   \n\n Las claves que definen y singularizan este programa son: \n\n  Recoge medidas urgentes de implementación inmediata.  Evita la discriminación de los colectivos de personas desempleadas por razón de la edad.  Establece criterios para priorizar a las personas que más lo necesitan.  Considera la idiosincrasia de los mercados locales a partir de la elaboración de proyectos en los que se conjuguen las necesidades de los territorios y las características de los perfiles disponibles en ellos.  Prevé una alta capilaridad en el territorio de nuestra Comunidad Autónoma ya que ha sido un interés expreso del Gobierno andaluz el que la medida se desarrolle en todos los municipios de nuestra geografía, evitando con ello situaciones de discriminación por motivos de localización.  \n\n   \n\n Se ha optado por los ayuntamientos andaluces como las entidades en las que apoyarse para la definición y ejecución de los proyectos. Se justifica por cuanto estas entidades conocen de primera mano cuáles son las necesidades de los territorios y qué características presenta la mano de obra disponible. \n\n Los proyectos de cooperación Social y comunitaria consisten en la ejecución o prestación de obras o servicios de interés social para el impulso del empleo y que se desarrollan dentro de los municipios que han solicitado participar en ella. \n\n Asimismo, el tiempo de permanencia en el desempleo y la situación de vulnerabilidad en que las personas se encuentren son factores primordiales para la priorización de quienes son destinatarias de las medidas y de las contrataciones. \n\n S e ha establecido un período mínimo para los contratos de 3 meses, límite que anteriormente no existía,  para asegurar la adquisición por parte de las personas contratadas de las competencias profesionales previstas en cada proyecto. \n\n En segundo lugar, y siempre con el objetivo final de que la experiencia profesional acumulada por las personas contratadas en el marco de esta Iniciativa, les permita acreditar las competencias profesionales adquiridas en el marco del Sistema Nacional de Cualificaciones, esta actuación  potencia el papel de los ayuntamientos implicándoles en la consecución del objeto del programa en las   distintas fases del proyecto, ya desde su diseño , durante su implementación, e incluso tras la finalización de los correspondientes contratos. \n\n En tercer lugar, entre las  medidas de acompañamiento para el desarrollo de las nuevas operaciones,  se incluye que todos los participantes contarán con un tutor personal que llevará un &#34;Cuaderno de seguimiento&#34; donde se planificarán los aprendizajes y se comprobarán periódicamente las realizaciones profesionales. \n\n La mejora y actualización de las competencias profesionales será constatada a través de un seguimiento exhaustivo realizado a través del proceso de tutorización. Los ayuntamientos, tras la finalización de los correspondientes contratos, elaborarán para cada persona contratada un certificado de seguimiento individual, comprensivo de las realizaciones profesionales, funciones o tareas desempeñadas en el que quede constancia de las competencias adquiridas. \n\n Con relación a los resultados obtenidos por la aplicación de incentivos a la contratación por parte de entidades locales, indicar que el  Programa de Iniciativa de Cooperación Social y Comunitaria  se lanzó por primera vez  en julio de 2014 , y en el mismo se  contrató a un total de 22.433 personas , de las cuales el 58,3% eran hombres y el 41,7% mujeres. Asimismo, el 60% eran paradas de larga duración con más de 30 años. \n\n En relación con la  inserción posterior de las personas participantes en el programa ,  el 30,3% (6.699 personas) se encontraban trabajando un mes después  de finalizar su participación en el programa. De éstas, 4.113 personas (18,33%) estaban trabajando en una empresa distinta del Ayuntamiento por el que fueron contratados durante el programa. \n\n   \n\n Durante la ejecución del PO regional se llevará a cabo un seguimiento de la medida descrita a fin de poder comprobar la efectividad de la misma y si se alcanzan los resultados esperados. \n\n   \n\n  B) Programas de Interés General y Social para personas de 30 o más años de edad con Entidades sin ánimo de lucro  \n\n Con el fin de reforzar la eficacia de las políticas activas del mercado laboral se propone abordar una línea de actuación en la cual se fomente la promoción del empleo de personas de 30 o más años de edad a través de programas de cooperación con entidades sin ánimo de lucro. \n\n El objeto de estos programas es la contratación por parte de entidades sin ánimo de lucro de estas personas en proyectos de interés general y social. \n\n Estas contrataciones tendrán en cuenta el servicio a la comunidad que quieren realizar, la duración de los proyecto, el perfil de la persona trabajadora a contratar, las actuaciones que son necesarias realizar en el territorio, las características de la actividad, duración y nº de contratos, nivel de inserción laboral mediante incorporación directa de la persona trabajadora a la entidad beneficiaria o a otras entidades. \n\n La finalidad de estos programas es la de mejorar la empleabilidad de las personas beneficiarias y sus posibilidades reales de inserción laboral tras la finalización del proyecto. \n\n   \n\n  C) Programas de Experiencias Profesionales para el Empleo  \n\n El SAE ha impulsado durante los últimos diez años el acceso al empleo de personas con formación reglada pero escasa experiencia práctica, así como de personas con especiales dificultades a través de Prácticas Profesionales, que favorecen la mejora de la empleabilidad. \n\n Estas Prácticas Profesionales se desarrollan fuera del ámbito educativo, lo que supone un valor añadido para colectivos con escasa o nula formación, y que se encuentran fuera del mercado laboral. \n\n El Objetivo del programa es promover la inserción laboral de las personas desempleadas inscritas en el SAE, ofreciéndoles Prácticas en Empresas que les acerquen al mundo laboral, proporcionándoles el conocimiento de los hábitos, prácticas y valores propios de los entornos laborales a los que la persona demandante aspira. \n\n El Programa de Experiencias Profesionales para el Empleo, cuenta con Empresas Colaboradoras, con el fin de que las personas desempleadas obtengan una visión global de las distintas actividades que se desarrollan en los diversos sectores productivos de Andalucía, afines a sus cualificaciones profesionales. Las personas beneficiarias de este Programa han de encontrarse desarrollando un IPI en la Red Andalucía Orienta, donde el/la profesional responsable del desarrollo de su Itinerario, ha recomendado las realización de Prácticas como una de las acciones que mejorarán la empleabilidad del beneficiario, y muy posiblemente la inserción profesional. \n\n Paralelamente al desarrollo de las prácticas en la empresa, el programa ofrece a las personas demandantes de empleo tutorías personalizadas y/o talleres grupales, cuyo objetivo es reforzar las habilidades y competencias laborales. \n\n   \n\n Las actuaciones de este eje se complementan con las que se llevan a cabo en el PO FEDER de Andalucía, donde se ha consignado un importe destinado a la inversión en mejora y modernización de las oficinas de atención al ciudadano del SAE. De esta forma, el FSE y el FEDER de Andalucía se complementan en sus actuaciones en pos de alcanzar el mejor resultado para la población andaluza. \n\n   \n"}
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Es decir, se valorará la pertenencia del beneficiario a colectivos de personas desempleadas prioritarios como pueden ser los jóvenes, mujeres o personas con discapacidad. \n\n   \n\n  B) Asesoramiento al emprendimiento  \n\n Como evidencian los datos estadísticos de la Encuesta de Población Activa de Andalucía en relación con el trabajo autónomo propiamente dicho, las mayores caídas de autónomos se producen en el intervalo de entre un año y tres desde la constitución del negocio y la subida más significativa con mayor permanencia en los negocios son los que tienen una antigüedad de 5 o más años. \n\n Teniendo en cuenta esta realidad, evitar la destrucción del empleo ya creado y contribuir a la continuidad de las unidades económicas de trabajo autónomo constituidas, es el objeto de esta línea estratégica. \n\n Para ello, se diseña un sistema de apoyo y asistencia a los emprendedores y trabajadores autónomos de carácter multidisciplinar: tanto facilitándoles el camino a recorrer para la creación de una empresa, desde la propia propuesta y durante todo el proceso de creación, como a lo largo de la vida de las unidades de trabajo autónomo para su consolidación y desarrollo. \n\n Se estructurarán servicios especializados para emprender, adaptados a las especificidades  de las iniciativas que se presenten, así como servicios especializados para los distintos tipos de promotores de proyectos (jóvenes, mujeres...). \n\n El servicio de asesoramiento para emprender lo conforman las siguientes áreas: \n\n  Consultas y Orientación para Emprender. Para facilitar a las personas emprendedoras, respuestas fiables, seguras, contrastadas y de calidad a las consultas, dudas e inquietudes que proponga. El servicio implantará un sistema ordenado y estructurado de registro y evaluación de la calidad y rigor técnico de las consultas.  Evaluación de Propuestas Emprendedoras. Para prestar una opinión estructurada, fiable y contrastada sobre la factibilidad de la propuesta emprendedora que presente y sobre la adecuación de su modelo de negocio.  Plan de Empresa. Para garantizar a los emprendedores y emprendedoras la disponibilidad de un plan de empresas, como instrumento estructurado de planificación y guía en todo el proceso de creación y desarrollo de la empresa. Esta unidad planificará, coordinará y dirigirá la participación de una red de expertos y especialistas en la definición y elaboración de los planes de empresas que se gestionen para emprender.  Consultoría-Formación para Emprender. Para proporcionar un nivel de asesoramiento y formación completo, contrastado y adaptado sobre el proyecto empresarial, una correcta estimación de riesgos  y capacidad para la implantación, desarrollo de la iniciativa empresarial.  Tutorización de Proyectos Empresariales. Para proporcionar un paquete integrado de apoyos personalizados, para la mejora de la competitividad y consolidación del proyecto empresarial  Nuevas Oportunidades para Emprender. Para prestar un servicio estructurado de apoyo a los emprendedores, que han tenido experiencias fallidas anteriores, y optan por emprender una nueva iniciativa empresarial.  Creación y desarrollo del Observatorio del Emprendedor para establecer un sistema de prospección permanente para emprender, que estructure y suministre información sobre oportunidades para promover iniciativas empresariales en los territorios y en el ámbito local.  Establecimiento de premios de reconocimiento a los emprendedores, y pequeños empresarios, por su contribución al desarrollo socioeconómico, y a las entidades y organizaciones públicas o privadas, que con sus iniciativas y esfuerzo más contribuyan a  promover y desarrollar la cultura y la actividad emprendedora y empresarial en Andalucía.  Se fomentará la creación de redes de inversores y emprendedores.  Acciones destinadas a la asistencia técnica de unidades económicas de trabajo autónomo consolidadas para la implantación  de acciones de innovación.  Asesoramiento individualizado, tutorización, asistencia técnica y acompañamiento de aquellas personas trabajadoras autónomas que pretendan desarrollar un proyecto de cooperación empresarial  Asesoramiento ante el relevo generacional de las unidades económicas de trabajo autónomo, mediante el impulso y apoyo de procesos de transmisión y continuidad de actividades empresariales y profesionales consolidadas.  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9i","specific_objective_code":"9i.1","specific_objective_name":"Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción.","actions_to_be_supported":" O.E. 9.1.1 Mejorar la inserción socio-laboral de personas en situación o riesgo de exclusión social, a través de la activación y de itinerarios integrados y personalizados de inserción. \n\n Se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  A) Programas de Orientación Profesional para el Empleo para colectivos en situación o riesgo de exclusión social  \n\n La atención personalizada y adaptada a los requisitos de cada persona, que lleva a cabo el SAE, tiene su auténtica razón de ser ante los colectivos en riesgo de exclusión. Se financiarán dispositivos específicos de atención e intervención personalizada a colectivos en riesgo de exclusión social. \n\n Se colaborará con organizaciones o administraciones que cuentan con un conocimiento específico de los mismos, bien porque ya hayan desarrollado actuaciones con ellos, bien porque los integren como parte de su organización, o por su cercanía a las áreas de exclusión social. \n\n Se propondrán fórmulas de gestión que pongan el acento en la conexión con organizaciones e instituciones vinculadas a los propios colectivos en riesgo de exclusión de manera que se obtenga una visión más integradora y transversal de las políticas orientadas al empleo y a la empleabilidad. \n\n  B) Programas de Acompañamiento de la Capacitación: Tutorización, seguimiento y acompañamiento a personas en situación o riesgo de exclusión social, durante el desarrollo y la ejecución de todas las actuaciones diseñadas en los itinerarios personalizados. (Programas Experimentales ) \n\n Con carácter experimental se llevarán a cabo actuaciones de acompañamiento durante la ejecución del itinerario integral diseñado a colectivos en exclusión. \n\n Un importante ámbito en el que las personas pertenecientes a colectivos con especiales dificultades pueden desarrollar sus capacidades laborales lo componen aquellos proyectos, normalmente de interés comunitario o social, en los que mejoran su empleabilidad a través de la ejecución de un conjunto de tareas, que se encuentran adaptadas a sus necesidades y características. Se trata de incorporar elementos que añadan un tratamiento integral de las personas participantes, de tal manera que no se limite a la mera ejecución de unas tareas sino que esto venga acompañado de una orientación, asesoramiento y tutorización, así como de capacitación (si fuera necesaria), adaptación de puestos de trabajo y acompañamiento posterior a la inserción. \n\n   \n\n  C) Diseño y ejecución de Estrategias Locales de Empleabilidad e Inserción Social de las Personas en Situación o Riesgo de Exclusión Social  \n\n En una coyuntura tan preocupante como la descrita en el diagnóstico, el empleo se constituye como la principal medida de inserción social y salida de la exclusión. Las actuaciones dirigidas a dicho fin han de ser complementadas por un conjunto de medidas que garanticen a estas personas el entorno adecuado y las condiciones necesarias de carácter social, formativo e informativo o de cualquier otra naturaleza que les sitúe ante la opción del empleo y la posibilidad de participar en el mercado laboral. \n\n El objeto de esta actuación es el de intervenir de forma activa y cercana para, de forma personalizada y adecuada a cada colectivo o individuo, acercarle hasta los servicios de formación, educación, sociales etc., que las administraciones le ofrecen y a los que no acceden precisamente por el mero hecho de que no disponen de las habilidades ni de la capacitación necesaria para utilizarlos como verdaderos medios de inserción social. La única manera de acceder a dichos colectivos es a través de tutores, mediadores, asistentes sociales que los orienten, los incentiven y los atiendan, les den las capacidades y habilidades que no tienen. \n\n Esa labor se hace a través de los ayuntamientos y las organizaciones cercanas en el territorio que trabajan con estos colectivos. Organizaciones que en la actualidad tienen grandes carencia de dichos asistentes, trabajadores, educadores, sociales, etc., con mayor conocimiento de la realidad de exclusión y pobreza que opera en su entorno. \n\n Este proyecto es complementario de las actuaciones que las Entidades Locales acometan con otros recursos en las áreas de exclusión de sus municipios. La visión integral que debe exigirse para el tratamiento de la pobreza exige, como condición previa, la elaboración de Planes locales de Intervención, que definan los mapas de pobreza y establezcan una estrategia global que incluya las actuaciones a medio largo plazo del conjunto de administraciones que operan ante la exclusión. \n\n   \n\n  Actuaciones a financiar:  \n\n   \n\n   Diseño y elaboración a nivel regional de la Estrategia de Intervención en Zonas Desfavorecidas de Andalucía ,  \n\n Dicha Estrategia establecerá los parámetros que determinen la situación de desigualdad, tanto los relativos a la calidad de vida de las personas (perfil de las personas en situación de exclusión social) como los relacionados con el propio territorio (vivienda, infraestructura, seguridad, espacios públicos…). Se identificarán como barrios desfavorecidos aquéllos en cuya población concurran determinados parámetros  estructurales de pobreza grave y marginación social en materias tales como vivienda, deterioro urbanístico y déficit en infraestructura, equipamiento y servicios públicos; elevados índices de absentismo y fracaso escolar; graves carencias formativas profesionales; altas tasas de desempleo etc. \n\n    2.  Elaboración de los Planes Locales de Intervención en Zonas Desfavorecidas , que deberán responder a los criterios y contenidos establecidos en la Estrategia regional, y se definirán de forma participada entre las AAPP competentes, los agentes sociales que intervienen en el barrio y la ciudadanía residente en los territorios. \n\n   3.  Ayudas financieras a proyectos de Entidades Locales y Organizaciones sin Ánimo de Lucro para la implantación y el desarrollo de las Estrategias Locales de Intervención en Zonas Desfavorecidas.  \n\n   \n\n Estas ayudas requerirán, con carácter previo, la disposición de un Plan Local de Intervención en Zonas Desfavorecidas con un horizonte mínimo de 4 años. Los proyectos a financiar deben estar incluidos en los planes locales así como apoyar los objetivos de la Estrategia de Intervención en Zonas Desfavorecidas de Andalucía. \n\n El objetivo de este Programa es establecer mecanismos de compensación al objeto de que las personas residentes en barrios desfavorecidos puedan acceder a los distintos Sistemas de Protección Social operados por las distintas Administraciones, especialmente al de educación y al de empleo, así como a otros servicios públicos. Esta compensación se realizará a través de la MEDIACIÓN para que  las personas en exclusión social realicen uso normalizado de los recursos públicos. \n\n Las actuaciones de los Ayuntamientos y las ONGs a financiar, siempre en el marco del Plan Local de Intervención de Zonas Desfavorecidas aprobado, podrán afectar a las siguientes áreas: \n\n  En materia de  vivienda . Se proporcionarán los recursos humanos y materiales necesarios para facilitar el acceso a las ayudas que la Consejería competente en dicha materia tenga establecidas para esta finalidad y se asesorará a aquellas personas que necesiten la regularización jurídica de su vivienda habitual.  Acciones de intermediación entre las  familias y la comunidad educativa  que permitan incrementar el éxito académico y reducir el abandono escolar temprano.  El acompañamiento en el paso de la educación al empleo (asesoramiento, alfabetización digital, formación ocupacional y profesional).  En materia de empleo se considera necesario que una vez conseguido el nivel formativo u ocupacional adecuado para su  incorporación al mercado de trabajo,  se le asigne a la persona un tutor que le facilite el acceso a un determinado puesto de trabajo mediante el asesoramiento sobre habilidades sociales necesarias, acceso al autoempleo, alfabetización digital, etc.  Se abordará también la tutorización y mediación en materia de inserción social, siendo conscientes de las carencias en el ámbito social que tienen estas personas, desde la falta de habilidades sociales hasta la carencia de pautas y horarios normalizados  En materia sanitaria se colaborará con los profesionales sanitarios ubicados en el barrio en actuaciones de carácter preventivo, haciendo hincapié en aquéllas dirigidas a las personas menores de edad, así como a las propicien hábitos de vida saludable.  \n\n Cualquier intervención en las materias citadas deberá realizarse con carácter integral, considerando todas las necesidades de la persona o, en su caso, de su unidad familiar, tendiendo a un uso normalizado de los recursos públicos ya existentes. \n\n      4.  Establecimiento de los Perfiles Competenciales de personas mediadoras-tutores  de estos procesos, su formación y capacitación. \n\n Durante la ejecución del PO regional se llevará a cabo un seguimiento de la medida descrita a fin de poder comprobar la efectividad de la misma y si se alcanzan los resultados esperados. \n\n   \n\n    D)Inserción social y laboral de las personas con discapacidad   \n\n Tras el reconocimiento de la discapacidad se hace necesario reforzar las actuaciones como el acompañamiento y la tutorización a dichas personas en aras a su inserción laboral, contando con el tejido asociativo que representa. \n\n Con objeto de impulsar una sociedad accesible e inclusiva para las personas con discapacidad se conciben las siguientes actuaciones: \n\n  Contratación de personal de acompañamiento y tutorización para favorecer la inclusión laboral de las personas con discapacidad.  Capacitación de profesionales en materia de apoyo a personas con discapacidad y de accesibilidad.  \n\n   \n\n   E) Inserción social y laboral de mujeres en situación o riesgo de exclusión social   \n\n Se desarrollarán actuaciones e intervenciones dirigidas a colectivos de mujeres en situación de especial vulnerabilidad,  siempre desde la perspectiva de los factores estructurales de las relaciones de género que dan lugar a situaciones de discriminación, con objeto de contribuir a la mejora de la situación de las mujeres y a la reducción de la brecha de género existente en los contextos de exclusión, mediante la realización de actuaciones dirigidas a fomentar su inserción socio laboral. \n\n Dicha inserción requiere una actuación integral. \n\n En primer lugar, se hace imprescindible proporcionarles una serie de  programas de acompañamiento  que incluyan la orientación y el asesoramiento sobre sus derechos y situación jurídica, conocimiento del idioma, mejora de su situación psicológica. Asimismo se trabajarán las habilidades sociales orientadas a la inserción social y laboral. \n\n Se ofertarán  acciones de información y asesoramiento  con el fin de ponerlas en contacto con las administraciones actuantes en políticas activas de empleo, y de fomentar e incrementar su participación en los distintos programas de orientación y de formación que les proporcionen el desarrollo de sus competencias y habilidades para la búsqueda de empleo. \n\n Paralelamente, estas intervenciones se verán complementadas con el  desarrollo de acciones dirigidas a su entorno , especialmente dirigidas a sus hijas e hijos, teniendo en cuenta las necesidades que dicho entorno requiere y como se ven afectados en los procesos de incorporación de la mujer al mundo laboral. \n\n   \n\n   F) Inserción social y laboral de drogodependientes y afectados por otras adicciones   \n\n Esta iniciativa se centra en la capacitación profesional de las personas con problemas de drogodependencias y adicciones en proceso de incorporación y concede ayudas a PYMES, Empresas de Inserción, Empresas y Administraciones públicas y ONGs del Tercer sector de la acción social, para que proporcionen formación en los centros de trabajo y concedan al drogodependiente una capacitación normalizada. \n\n Los participantes realizarán una actividad formativa en pequeñas y medianas empresas privadas, empresas y administraciones públicas, ONGs u otras instituciones, donde se les proporcionará la formación práctica y teórica necesaria, percibiendo por ello estas entidades una ayuda económica mensual en calidad de prestación de la formación. \n\n   \n\n   G) Inserción social y laboral de jóvenes ex tutelados: Programa Mayoría de Edad   \n\n Se  desarrollarán acciones destinadas a lograr el acceso al mercado de trabajo, mediante la plena integración social y la consecución del logro de la emancipación, de los chicos y chicas que han estado tutelados por la Administración de la Junta de Andalucía y han cumplido la mayoría de edad. \n\n El objetivo es que participantes en el Programa de Mayoría de Edad, cuenten con experiencias de vida. El aspecto fundamental para conseguir la autonomía y su plena integración social es el acceso al mercado de trabajo. \n\n   \n\n  Actuaciones a financiar:  \n\n  Acciones de acompañamiento y tutorización, tanto en actividades de la vida diaria, como en las acciones que están relacionadas con el mercado laboral.  Se proporcionará al joven un primer contacto con el mundo empresarial. Se incluyen acciones encaminadas a favorecer que el joven  acceda al mercado laboral tutorizándole en el uso de las políticas activas de empleo y en el contacto directo con todas las Administraciones e Instituciones implicadas, tanto para que construya su propio proyecto laboral como para que sea contratado por una empresa.  Así mismo se establecen medidas dirigidas al establecimiento y la emancipación del joven de manera que no tenga que volver a las circunstancias que produjeron su tutela:  ayudas individuales para el estudio y la vivienda y necesidades básicas para la vida independiente. Estas ayudas irán acompañadas de formación en actividades de la vida diaria, ayudas para el transporte, etc. y otras que posibiliten su normalización y su emancipación.  \n\n   \n\n   H) Inserción social y laboral de inmigrantes en situación o riesgo de exclusión social   \n\n Esta línea pretende desarrollar actuaciones que favorezcan la integración social y laboral de las personas procedentes de la inmigración, tales como: \n\n - Acciones formativas para personas inmigrantes dirigidas al conocimiento y respeto de los valores constitucionales y estatutarios de España, de la Unión Europea y de los derechos humanos, las libertades públicas, la democracia, la tolerancia, etc. \n\n - Acciones formativas dirigidas a mujeres de origen inmigrantes con objeto de mejorar las competencias genéricas y habilidades que faciliten su integración social y su incorporación al mercado de trabajo. Así como el empoderamiento personal y fomento de su presencia en el mundo asociativo a todos los niveles. \n\n - Actuaciones que fomenten la convivencia entre personas autóctonas y alóctonas. \n\n - Actuaciones dirigidas a la consecución de la igualdad de trato y lucha contra la discriminación. \n\n - Acciones dirigidas a jóvenes procedentes de la inmigración con objeto de superar las dificultades educativas, culturales, sociales y laborales. \n\n   \n\n  OE 9.1.2  Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social.  \n\n En el marco de este OE se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n   A)    Incentivos a la contratación de personas    en situación o riesgo de exclusión social  \n\n Con esta línea se intervendrán en la contratación de dos colectivos específicos:  las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración y las personas drogodependientes o afectadas por adicciones.  \n\n   \n\n   Incentivos a la contratación de personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración.   \n\n La gravedad de la situación de las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración exige la adopción de medidas incentivadoras de su contratación. Se concederán incentivos a empresas, por una cantidad establecida a tanto alzado, que se obtendrán por cada contrato con las condiciones del incentivo. \n\n       2.   Incentivos a la contratación de drogodependientes y/o afectadas por adicciones en proceso de incorporación social  \n\n Concesión de incentivos para la ocupación y participación social de personas con problemas de drogodependencias y/o afectadas por adicciones en proceso de incorporación social. Este programa tiene por finalidad el acceso de este colectivo al mercado laboral, incentivando su incorporación y estabilidad en el empleo mediante la suscripción de contratos de trabajo de carácter temporal o indefinido. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en su apartado de Prioridad de Inversión 9.1, sin solaparse en ningún caso. \n\n El PO FSE regional ha tenido en cuenta su interrelación con el resto de políticas y programas comunitarios, considerando la contribución de otros programas de financiación europea con los que comparte áreas de actuación, instrumentos, público objetivo, etc., para favorecer una mayor eficiencia en los resultados e impactos. Dado que la elaboración se ha realizado de forma coordinada con el PO FEDER regional y el PDR Andalucía, se han buscado todas las sinergias que permitan un mejor aprovechamiento de la financiación europea. Así, en el OT9, el PO FEDER regional contempla actuaciones en las prioridades de inversión relativas a las infraestructuras sociales y sanitarias y el apoyo a la regeneración física, económica y social de las comunidades de las zonas urbanas y rurales desfavorecidas, contemplando entre ambas prioridades más de 160 millones de inversión en términos de gasto total. Las actuaciones se complementarán dado que FEDER cubrirá las necesidades detectadas en términos de infraestructuras y el FSE acometerá aquellas acciones que refuercen los servicios sociales comunitarios a escala local con el objetivo de mejorar la empleabilidad de la población en riesgo de exclusión social. \n"}
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Se financiarán dispositivos específicos de atención e intervención personalizada a colectivos en riesgo de exclusión social. \n\n Se colaborará con organizaciones o administraciones que cuentan con un conocimiento específico de los mismos, bien porque ya hayan desarrollado actuaciones con ellos, bien porque los integren como parte de su organización, o por su cercanía a las áreas de exclusión social. \n\n Se propondrán fórmulas de gestión que pongan el acento en la conexión con organizaciones e instituciones vinculadas a los propios colectivos en riesgo de exclusión de manera que se obtenga una visión más integradora y transversal de las políticas orientadas al empleo y a la empleabilidad. \n\n  B) Programas de Acompañamiento de la Capacitación: Tutorización, seguimiento y acompañamiento a personas en situación o riesgo de exclusión social, durante el desarrollo y la ejecución de todas las actuaciones diseñadas en los itinerarios personalizados. (Programas Experimentales ) \n\n Con carácter experimental se llevarán a cabo actuaciones de acompañamiento durante la ejecución del itinerario integral diseñado a colectivos en exclusión. \n\n Un importante ámbito en el que las personas pertenecientes a colectivos con especiales dificultades pueden desarrollar sus capacidades laborales lo componen aquellos proyectos, normalmente de interés comunitario o social, en los que mejoran su empleabilidad a través de la ejecución de un conjunto de tareas, que se encuentran adaptadas a sus necesidades y características. Se trata de incorporar elementos que añadan un tratamiento integral de las personas participantes, de tal manera que no se limite a la mera ejecución de unas tareas sino que esto venga acompañado de una orientación, asesoramiento y tutorización, así como de capacitación (si fuera necesaria), adaptación de puestos de trabajo y acompañamiento posterior a la inserción. \n\n   \n\n  C) Diseño y ejecución de Estrategias Locales de Empleabilidad e Inserción Social de las Personas en Situación o Riesgo de Exclusión Social  \n\n En una coyuntura tan preocupante como la descrita en el diagnóstico, el empleo se constituye como la principal medida de inserción social y salida de la exclusión. Las actuaciones dirigidas a dicho fin han de ser complementadas por un conjunto de medidas que garanticen a estas personas el entorno adecuado y las condiciones necesarias de carácter social, formativo e informativo o de cualquier otra naturaleza que les sitúe ante la opción del empleo y la posibilidad de participar en el mercado laboral. \n\n El objeto de esta actuación es el de intervenir de forma activa y cercana para, de forma personalizada y adecuada a cada colectivo o individuo, acercarle hasta los servicios de formación, educación, sociales etc., que las administraciones le ofrecen y a los que no acceden precisamente por el mero hecho de que no disponen de las habilidades ni de la capacitación necesaria para utilizarlos como verdaderos medios de inserción social. La única manera de acceder a dichos colectivos es a través de tutores, mediadores, asistentes sociales que los orienten, los incentiven y los atiendan, les den las capacidades y habilidades que no tienen. \n\n Esa labor se hace a través de los ayuntamientos y las organizaciones cercanas en el territorio que trabajan con estos colectivos. Organizaciones que en la actualidad tienen grandes carencia de dichos asistentes, trabajadores, educadores, sociales, etc., con mayor conocimiento de la realidad de exclusión y pobreza que opera en su entorno. \n\n Este proyecto es complementario de las actuaciones que las Entidades Locales acometan con otros recursos en las áreas de exclusión de sus municipios. La visión integral que debe exigirse para el tratamiento de la pobreza exige, como condición previa, la elaboración de Planes locales de Intervención, que definan los mapas de pobreza y establezcan una estrategia global que incluya las actuaciones a medio largo plazo del conjunto de administraciones que operan ante la exclusión. \n\n   \n\n  Actuaciones a financiar:  \n\n   \n\n   Diseño y elaboración a nivel regional de la Estrategia de Intervención en Zonas Desfavorecidas de Andalucía ,  \n\n Dicha Estrategia establecerá los parámetros que determinen la situación de desigualdad, tanto los relativos a la calidad de vida de las personas (perfil de las personas en situación de exclusión social) como los relacionados con el propio territorio (vivienda, infraestructura, seguridad, espacios públicos…). Se identificarán como barrios desfavorecidos aquéllos en cuya población concurran determinados parámetros  estructurales de pobreza grave y marginación social en materias tales como vivienda, deterioro urbanístico y déficit en infraestructura, equipamiento y servicios públicos; elevados índices de absentismo y fracaso escolar; graves carencias formativas profesionales; altas tasas de desempleo etc. \n\n    2.  Elaboración de los Planes Locales de Intervención en Zonas Desfavorecidas , que deberán responder a los criterios y contenidos establecidos en la Estrategia regional, y se definirán de forma participada entre las AAPP competentes, los agentes sociales que intervienen en el barrio y la ciudadanía residente en los territorios. \n\n   3.  Ayudas financieras a proyectos de Entidades Locales y Organizaciones sin Ánimo de Lucro para la implantación y el desarrollo de las Estrategias Locales de Intervención en Zonas Desfavorecidas.  \n\n   \n\n Estas ayudas requerirán, con carácter previo, la disposición de un Plan Local de Intervención en Zonas Desfavorecidas con un horizonte mínimo de 4 años. Los proyectos a financiar deben estar incluidos en los planes locales así como apoyar los objetivos de la Estrategia de Intervención en Zonas Desfavorecidas de Andalucía. \n\n El objetivo de este Programa es establecer mecanismos de compensación al objeto de que las personas residentes en barrios desfavorecidos puedan acceder a los distintos Sistemas de Protección Social operados por las distintas Administraciones, especialmente al de educación y al de empleo, así como a otros servicios públicos. Esta compensación se realizará a través de la MEDIACIÓN para que  las personas en exclusión social realicen uso normalizado de los recursos públicos. \n\n Las actuaciones de los Ayuntamientos y las ONGs a financiar, siempre en el marco del Plan Local de Intervención de Zonas Desfavorecidas aprobado, podrán afectar a las siguientes áreas: \n\n  En materia de  vivienda . Se proporcionarán los recursos humanos y materiales necesarios para facilitar el acceso a las ayudas que la Consejería competente en dicha materia tenga establecidas para esta finalidad y se asesorará a aquellas personas que necesiten la regularización jurídica de su vivienda habitual.  Acciones de intermediación entre las  familias y la comunidad educativa  que permitan incrementar el éxito académico y reducir el abandono escolar temprano.  El acompañamiento en el paso de la educación al empleo (asesoramiento, alfabetización digital, formación ocupacional y profesional).  En materia de empleo se considera necesario que una vez conseguido el nivel formativo u ocupacional adecuado para su  incorporación al mercado de trabajo,  se le asigne a la persona un tutor que le facilite el acceso a un determinado puesto de trabajo mediante el asesoramiento sobre habilidades sociales necesarias, acceso al autoempleo, alfabetización digital, etc.  Se abordará también la tutorización y mediación en materia de inserción social, siendo conscientes de las carencias en el ámbito social que tienen estas personas, desde la falta de habilidades sociales hasta la carencia de pautas y horarios normalizados  En materia sanitaria se colaborará con los profesionales sanitarios ubicados en el barrio en actuaciones de carácter preventivo, haciendo hincapié en aquéllas dirigidas a las personas menores de edad, así como a las propicien hábitos de vida saludable.  \n\n Cualquier intervención en las materias citadas deberá realizarse con carácter integral, considerando todas las necesidades de la persona o, en su caso, de su unidad familiar, tendiendo a un uso normalizado de los recursos públicos ya existentes. \n\n      4.  Establecimiento de los Perfiles Competenciales de personas mediadoras-tutores  de estos procesos, su formación y capacitación. \n\n Durante la ejecución del PO regional se llevará a cabo un seguimiento de la medida descrita a fin de poder comprobar la efectividad de la misma y si se alcanzan los resultados esperados. \n\n   \n\n    D)Inserción social y laboral de las personas con discapacidad   \n\n Tras el reconocimiento de la discapacidad se hace necesario reforzar las actuaciones como el acompañamiento y la tutorización a dichas personas en aras a su inserción laboral, contando con el tejido asociativo que representa. \n\n Con objeto de impulsar una sociedad accesible e inclusiva para las personas con discapacidad se conciben las siguientes actuaciones: \n\n  Contratación de personal de acompañamiento y tutorización para favorecer la inclusión laboral de las personas con discapacidad.  Capacitación de profesionales en materia de apoyo a personas con discapacidad y de accesibilidad.  \n\n   \n\n   E) Inserción social y laboral de mujeres en situación o riesgo de exclusión social   \n\n Se desarrollarán actuaciones e intervenciones dirigidas a colectivos de mujeres en situación de especial vulnerabilidad,  siempre desde la perspectiva de los factores estructurales de las relaciones de género que dan lugar a situaciones de discriminación, con objeto de contribuir a la mejora de la situación de las mujeres y a la reducción de la brecha de género existente en los contextos de exclusión, mediante la realización de actuaciones dirigidas a fomentar su inserción socio laboral. \n\n Dicha inserción requiere una actuación integral. \n\n En primer lugar, se hace imprescindible proporcionarles una serie de  programas de acompañamiento  que incluyan la orientación y el asesoramiento sobre sus derechos y situación jurídica, conocimiento del idioma, mejora de su situación psicológica. Asimismo se trabajarán las habilidades sociales orientadas a la inserción social y laboral. \n\n Se ofertarán  acciones de información y asesoramiento  con el fin de ponerlas en contacto con las administraciones actuantes en políticas activas de empleo, y de fomentar e incrementar su participación en los distintos programas de orientación y de formación que les proporcionen el desarrollo de sus competencias y habilidades para la búsqueda de empleo. \n\n Paralelamente, estas intervenciones se verán complementadas con el  desarrollo de acciones dirigidas a su entorno , especialmente dirigidas a sus hijas e hijos, teniendo en cuenta las necesidades que dicho entorno requiere y como se ven afectados en los procesos de incorporación de la mujer al mundo laboral. \n\n   \n\n   F) Inserción social y laboral de drogodependientes y afectados por otras adicciones   \n\n Esta iniciativa se centra en la capacitación profesional de las personas con problemas de drogodependencias y adicciones en proceso de incorporación y concede ayudas a PYMES, Empresas de Inserción, Empresas y Administraciones públicas y ONGs del Tercer sector de la acción social, para que proporcionen formación en los centros de trabajo y concedan al drogodependiente una capacitación normalizada. \n\n Los participantes realizarán una actividad formativa en pequeñas y medianas empresas privadas, empresas y administraciones públicas, ONGs u otras instituciones, donde se les proporcionará la formación práctica y teórica necesaria, percibiendo por ello estas entidades una ayuda económica mensual en calidad de prestación de la formación. \n\n   \n\n   G) Inserción social y laboral de jóvenes ex tutelados: Programa Mayoría de Edad   \n\n Se  desarrollarán acciones destinadas a lograr el acceso al mercado de trabajo, mediante la plena integración social y la consecución del logro de la emancipación, de los chicos y chicas que han estado tutelados por la Administración de la Junta de Andalucía y han cumplido la mayoría de edad. \n\n El objetivo es que participantes en el Programa de Mayoría de Edad, cuenten con experiencias de vida. El aspecto fundamental para conseguir la autonomía y su plena integración social es el acceso al mercado de trabajo. \n\n   \n\n  Actuaciones a financiar:  \n\n  Acciones de acompañamiento y tutorización, tanto en actividades de la vida diaria, como en las acciones que están relacionadas con el mercado laboral.  Se proporcionará al joven un primer contacto con el mundo empresarial. Se incluyen acciones encaminadas a favorecer que el joven  acceda al mercado laboral tutorizándole en el uso de las políticas activas de empleo y en el contacto directo con todas las Administraciones e Instituciones implicadas, tanto para que construya su propio proyecto laboral como para que sea contratado por una empresa.  Así mismo se establecen medidas dirigidas al establecimiento y la emancipación del joven de manera que no tenga que volver a las circunstancias que produjeron su tutela:  ayudas individuales para el estudio y la vivienda y necesidades básicas para la vida independiente. Estas ayudas irán acompañadas de formación en actividades de la vida diaria, ayudas para el transporte, etc. y otras que posibiliten su normalización y su emancipación.  \n\n   \n\n   H) Inserción social y laboral de inmigrantes en situación o riesgo de exclusión social   \n\n Esta línea pretende desarrollar actuaciones que favorezcan la integración social y laboral de las personas procedentes de la inmigración, tales como: \n\n - Acciones formativas para personas inmigrantes dirigidas al conocimiento y respeto de los valores constitucionales y estatutarios de España, de la Unión Europea y de los derechos humanos, las libertades públicas, la democracia, la tolerancia, etc. \n\n - Acciones formativas dirigidas a mujeres de origen inmigrantes con objeto de mejorar las competencias genéricas y habilidades que faciliten su integración social y su incorporación al mercado de trabajo. Así como el empoderamiento personal y fomento de su presencia en el mundo asociativo a todos los niveles. \n\n - Actuaciones que fomenten la convivencia entre personas autóctonas y alóctonas. \n\n - Actuaciones dirigidas a la consecución de la igualdad de trato y lucha contra la discriminación. \n\n - Acciones dirigidas a jóvenes procedentes de la inmigración con objeto de superar las dificultades educativas, culturales, sociales y laborales. \n\n   \n\n  OE 9.1.2  Aumentar la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social.  \n\n En el marco de este OE se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n   \n\n   A)    Incentivos a la contratación de personas    en situación o riesgo de exclusión social  \n\n Con esta línea se intervendrán en la contratación de dos colectivos específicos:  las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración y las personas drogodependientes o afectadas por adicciones.  \n\n   \n\n   Incentivos a la contratación de personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración.   \n\n La gravedad de la situación de las personas mayores de 45 años desempleadas de larga duración exige la adopción de medidas incentivadoras de su contratación. Se concederán incentivos a empresas, por una cantidad establecida a tanto alzado, que se obtendrán por cada contrato con las condiciones del incentivo. \n\n       2.   Incentivos a la contratación de drogodependientes y/o afectadas por adicciones en proceso de incorporación social  \n\n Concesión de incentivos para la ocupación y participación social de personas con problemas de drogodependencias y/o afectadas por adicciones en proceso de incorporación social. Este programa tiene por finalidad el acceso de este colectivo al mercado laboral, incentivando su incorporación y estabilidad en el empleo mediante la suscripción de contratos de trabajo de carácter temporal o indefinido. \n\n Dichas acciones son complementarias con la labor realizada por las actuaciones previstas en el Programa Operativo de Inclusión Social y de la Economía Social en su apartado de Prioridad de Inversión 9.1, sin solaparse en ningún caso. \n\n El PO FSE regional ha tenido en cuenta su interrelación con el resto de políticas y programas comunitarios, considerando la contribución de otros programas de financiación europea con los que comparte áreas de actuación, instrumentos, público objetivo, etc., para favorecer una mayor eficiencia en los resultados e impactos. Dado que la elaboración se ha realizado de forma coordinada con el PO FEDER regional y el PDR Andalucía, se han buscado todas las sinergias que permitan un mejor aprovechamiento de la financiación europea. Así, en el OT9, el PO FEDER regional contempla actuaciones en las prioridades de inversión relativas a las infraestructuras sociales y sanitarias y el apoyo a la regeneración física, económica y social de las comunidades de las zonas urbanas y rurales desfavorecidas, contemplando entre ambas prioridades más de 160 millones de inversión en términos de gasto total. Las actuaciones se complementarán dado que FEDER cubrirá las necesidades detectadas en términos de infraestructuras y el FSE acometerá aquellas acciones que refuercen los servicios sociales comunitarios a escala local con el objetivo de mejorar la empleabilidad de la población en riesgo de exclusión social. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES05SFOP022","ver":"1.1","title":"Andalucía - ESF","fund":"ESF","priority":"2C","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9v","specific_objective_code":"9v2","specific_objective_name":"Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de Entidades de Economía Social.","actions_to_be_supported":" OE 9.5.2  Aumentar la contratación y mantener en el empleo a las personas pertenecientes a colectivos en situación o riesgo de exclusión social por parte de Entidades de Economía Social. \n\n   \n\n   A) Apoyo al empleo de Centros Especiales de Empleo (CEE)   \n\n   \n\n El objetivo de esta actuación es el fomento del empleo de personas con discapacidad para facilitar su tránsito del mercado protegido al mercado ordinario de trabajo. \n\n Para ello, se compensará económicamente la prestación de los servicios de interés económico general desarrollados por los Centros Especiales de Empleo, garantizando su viabilidad. \n\n Los Centros Especiales de Empleo son empresas que en su estructura y organización se ajustan a las empresas ordinarias pero cuyo objetivo principal es el de proporcionar a los trabajadores con discapacidad la realización de un trabajo productivo y remunerado, adecuado a sus características. \n\n  En concreto, en el marco de este objetivo, se concederán ayudas destinadas a financiar los costes salariales de personas discapacitadas que trabajan en dichos Centros. \n\n El incentivo se establece en principio en un importe equivalente al 50% del Salario Mínimo Interprofesional vigente en el momento de la solicitud por cada mes en el que el puesto de trabajo se encuentre ocupado por una persona con discapacidad y que realice una jornada a tiempo completo. \n\n   \n\n   \n\n Las personas potenciales usuarias de las medidas puestas en marcha en el marco de los CEE son aquellas que, estando en posesión de un certificado de discapacidad, estén en edad de trabajar y su tipo o grado de discapacidad no les impida desempeñar un puesto de trabajo. Según los últimos datos del IECA, en el año 2013, había en Andalucía 247.521 personas con discapacidad en edad de trabajar. De todas ellas, el 44,1% está capacitado para trabajar, de modo que la población objetivo de los CEE en 2013 ascendía a 109.150 personas. Esta cifra incluye a personas que tienen un trabajo, están desempleadas, están cursando estudios o, bien, cuidan de su hogar. \n\n Valoración del impacto de experiencias similares: en la convocatoria 2013 se acogieron a estas ayudas 21.945 personas trabajadoras con discapacidad \n\n En el año 2014, el porcentaje de personas discapacitadas que forman parte de la plantilla de empresas dentro del régimen de trabajo normalizado ha sido creciente, aumentando, en algunos casos, hasta un 5% con respecto al año anterior, y con una previsión para el año siguiente en la que se superan los objetivos económicos y de ampliación de plantilla en la mayoría de estas empresas. \n\n   \n\n   B)     Apoyo al empleo en Empresas de Inserción   \n\n Las Empresas de Inserción son estructuras empresariales que actúan en el mercado produciendo bienes o servicios, con la finalidad primordial de incorporar al mercado laboral a personas en riesgo o situación de exclusión social, proporcionándoles además de la estabilidad económica de un trabajo remunerado, un itinerario personalizado que recoge formación y acompañamiento para mejorar sus condiciones de empleabilidad y facilitarles el acceso al mercado laboral ordinario. \n\n A través de esta línea se concederán incentivos a la contratación de personas en situación o riesgo de exclusión social y/o al mantenimiento de sus puestos de trabajo. \n\n Así mismo, se incentivarán la contratación o el mantenimiento, por las empresas de inserción, de personal especialista en acciones de tutoría y acompañamiento a la inserción socio laboral. \n\n   \n\n   \n\n El mantenimiento de estas ayudas se enmarca en el objetivo de la lucha contra la exclusión social, para cuya consecución entiende que es imprescindible, dentro del ámbito de nuestras competencias y medios, llevar a cabo acciones que promuevan la integración y la plena participación de las personas con dificultades para acceder al mercado de trabajo ordinario como consecuencia de sus carencias sociales, económicas, educativas y de cualificación laboral. \n\n Valoración del impacto de experiencias similares: en la convocatoria 2014 se concedieron ayudas por la contratación de 20 personas en situación de exclusión social. \n\n Las Empresas de Inserción aplicarán itinerarios de inserción sociolaboral en función de los criterios que establezca el Servicio Andaluz de Empleo y la Consejería competente en materia de Empleo, en colaboración con los servicios sociales públicos, de acuerdo con las propias Empresas de Inserción. \n\n Las medidas de intervención y acompañamiento consistirán en el conjunto de servicios, prestaciones, acciones de orientación, tutorías y procesos personalizados y asistidos de trabajo remunerado, formación en el puesto de trabajo, habituación laboral y social encaminados a la posterior incorporación al mercado de trabajo de la persona en situación de exclusión social contratada. Dichas medidas incorporarán de manera transversal el principio de igualdad de oportunidades entre mujeres y hombres. \n\n A estos efectos, las empresas de inserción, deben proporcionar a los trabajadores procesos personalizados y asistidos de trabajo remunerado, formación en el puesto de trabajo, habituación laboral y social. Asimismo, estas empresas deberán tener servicios de intervención o acompañamiento para la inserción sociolaboral que faciliten su posterior incorporación al mercado de trabajo ordinario. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"OE112","specific_objective_name":"OE010102. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":"  1.Grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales (ESFRI)  \n\n En esta línea de actuación se apoyará: \n\n  La construcción, ampliación o mejora de grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales, en particular las incluidas en la hoja de ruta del Foro Europeo Estratégico de Infraestructuras Científicas (ESFRI).  Proyectos de I&#43;D para el diseño y construcción de equipos, sistemas e instrumentos de las infraestructuras ESFRI.  \n\n Esta línea de actuación contribuye de manera decisiva a la construcción del Espacio Europeo de Investigación. Las grandes infraestructuras científicas son esenciales para el avance de la ciencia y la tecnología y suponen un importante esfuerzo de colaboración internacional. España es miembro de distintas infraestructuras internacionales bien consolidadas, y además participa en el Foro ESFRI, que contribuye a la definición de las necesidades futuras en materia de nuevas infraestructuras, al establecimiento de las mejores políticas e instrumentos para su diseño, construcción y operación, así como a el establecimiento de los procedimiento de acceso que permitan un uso abierto y basado en la excelencia de los proyectos que se propongan realizar por investigadores y tecnólogos. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es que la comunidad científica, tecnológica e industrial española tenga acceso a estas infraestructuras de vanguardia, indispensables para el desarrollo de una investigación científica y tecnológica competitiva y de calidad. Asimismo, se pretende apoyar a la  “industria de la ciencia”, entendida como el conjunto de agentes que trabajan en la concepción, diseño, construcción, explotación y mantenimiento de las instalaciones e instrumentos científicos. La participación española en grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales permite a la industria española generar nuevas capacidades en I&#43;D&#43;i, mantenerse a la vanguardia de los nuevos desarrollos tecnológicos y transferir dicha tecnología a otras disciplinas. Además, los organismos internacionales actúan como un cliente de referencia que abre nuevos mercados a las empresas españolas y que las sitúa en una posición privilegiada para participar en otros grandes proyectos científicos internacionales. \n\n  2. Infraestructuras Científicas y Técnicas Singulares (ICTS)  \n\n Ayudas para la construcción, ampliación o mejora de las infraestructuras incluidas en el Mapa de ICTS, en cualquiera de sus tipologías: ICTS con localización única, ICTS distribuidas (y sus nodos) y Redes de ICTS. \n\n Las ICTS son infraestructuras únicas o excepcionales en su género, cuya importancia y carácter estratégico justifica que su uso esté abierto a todo el colectivo de I&#43;D&#43;i. El Mapa de ICTS es la herramienta de planificación y desarrollo a largo plazo de estas infraestructuras de manera coordinada entre la Administración General del Estado y las CCAA. Las ICTS son un elemento dinamizador de la economía de la región donde encuentran, favoreciendo la formación de grupos punteros en I&#43;D&#43;i, la colaboración entre organismos de investigación y empresas, la circulación de conocimientos y la generación de tecnología. \n\n El objetivo de la actuación es que la comunidad científica, tecnológica e industrial tenga acceso a estas infraestructuras de vanguardia, indispensables para el desarrollo de una investigación científica y tecnológica competitiva y de calidad. Se pretende fomentar el funcionamiento en red de las infraestructuras, así como estimular una creciente participación del sector empresarial en las mismas como usuarios de sus servicios científico-tecnológicos, como suministradores de tecnología y de servicios (“industria de la ciencia”) y como colaboradores en proyectos conjuntos público-privados. \n\n  3. Infraestructuras científicas y tecnológicas y equipamiento científico y tecnológico  \n\n Ayudas para la creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas y la adquisición y mejora de equipos e instrumentos científicos y tecnológicos necesarios para fortalecer las capacidades científico-técnicas de las instituciones de I&#43;D&#43;i y promover la sinergia entre grupos de investigación. \n\n La importancia para España del Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar justifica la inclusión dentro de esta línea de una actuación específica para las instituciones del Sistema Nacional de Salud. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades científico-técnicas de los grupos de investigación, dotándoles de las infraestructuras y del equipamiento necesario para impulsar su liderazgo internacional en la generación de conocimiento de frontera, el desarrollo de tecnologías emergentes y la generación de conocimientos prioritarios y orientados a la resolución de las necesidades presentes y futuras de nuestra sociedad. De este modo se facilita su ascenso por la denominada “escalera hacia la excelencia” y se crean sinergias con Horizonte 2020. \n"}
,{"ms":"CZ","ms_name":"Czech Republic","cci":"2014CZ16RFOP002","ver":"3.1","title":"Integrated Regional Programme - ERDF","fund":"ERDF","priority":"5.","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Podstatou specifického cíle je zajištění administrace a monitorování programu, spojené s efektivní implementací, a zajištění efektivního fungování a naplňování strategie programu, vedoucích k posílení jeho absorpční kapacity a k řádnému a efektivnímu čerpání finanční alokace programu. \n\n Předpokladem naplňování tohoto cíle jsou především profesionální lidské zdroje, jednotně a srozumitelně zpracovaná dokumentace programu a postupy pro implementaci, zacílená komunikační strategie, nastavené informační vazby k veřejnosti a cílovým skupinám. \n\n Důraz je kladen také na boj proti korupci ve vazbě na Strategii pro boj s podvody a korupcí v rámci čerpání fondů SSR v období 2014-2020, která byla implementována do řídicí dokumentace IROP. V průběhu implementace IROP budou využívána horizontální doporučení, stanovená v mechanismu podávání zpráv o boji s korupcí, z rozhodnutí EK ze dne 6. června 2011. Důležitými nástroji pro eliminaci korupce jsou JMP, elektronické zadávání veřejných zakázek, etické kodexy, služební zákon a  systematické vzdělávání zaměstnanců v oblasti boje proti korupci. \n\n Ke zlepšení informovanosti veřejnosti o fondech EU je nutné zajistit kvalitní medializaci a cílení informačních a komunikačních kampaní v období přípravy programu a po celou dobu programového období přímo na potenciální žadatele a příjemce prostřednictvím konzultací a poradenství, specializovaných seminářů, publikací a uživatelsky příznivých webových stránek programu. \n\n Výsledky, kterých chce ŘO IROP dosáhnout: \n\n  \n    optimální nastavení administrativní kapacity pro efektivní řízení programu, \n     \n    optimální zajištění podmínek ke snížení fluktuace zaměstnanců implementační struktury, \n     \n    vyšší úroveň vzdělávání a školení pro zajištění odpovídající kvality lidských zdrojů, \n     \n    zpracování jasných a přehledných pravidel, manuálu a metodik k eliminaci častých změn, odlišných výkladů a z nich plynoucích pochybení a ke zjednodušení postupů, \n     \n    efektivní využití a přenos informací, \n     \n    efektivní činnost a jednání Monitorovacího výboru IROP, pracovních skupin a  týmů, \n     \n    efektivní nastavení kontrolního a monitorovacího systému, \n     \n    posílení a zajištění absorpční kapacity programu, \n     \n    vyšší míra povědomí veřejnosti o programu, \n     \n    vyšší míra úspěšnosti projektových žádostí, \n     \n    zajištění optimálního čerpání finančních prostředků programu prostřednictvím kvalitních projektů a efektivního využití výsledků evaluačních studií, \n     \n    naplňování protikorupční strategie IROP a předcházení rizika střetu zájmů využitím nástroje pro identifikaci potenciálně rizikových projektů ARACHNE,  s cílem minimalizovat riziko výskytu podvodů a korupčního jednání,   \n     \n    snížení administrativní zátěže pro žadatele a příjemce. \n\n     \n   Podporované aktivity povedou ke zvýšení kvality a efektivity řídicích struktur, ke zvýšení kompetencí, schopností lidských zdrojů a k zajištění funkčních a efektivních systémů a nástrojů. \n     \n    Příklady podporovaných aktivit vedoucích k dosažení specifických cílů: \n     \n     Řízení, implementace a monitorování programu  - alokace max. 11 % SC \n\n      \n\n     Identifikace hlavních cílových skupin  \n\n     Typy příjemců  \n\n     \n       technické a provozní zajištění funkcí ŘO IROP a ZS, \n        \n       tvorba a aktualizace jednotných metodických dokumentů, manuálu, pokynů a doporučení, \n        \n       zajištění výběru, hodnocení, administrace, monitorování projektů, \n        \n       archivace dokumentů, \n        \n       činnost Monitorovacího výboru IROP, \n        \n       zpracování odborných externích posudků a analýz pro posouzení správnosti nastavení a funkčnosti procesních systémů implementace, \n        \n       dokončení implementace programového období 2007 – 2013, \n        \n       ex-post evaluace programu, \n        \n       příprava programových dokumentů pro programové období 2021&#43;, ex-ante hodnocení, hodnocení SEA, \n        \n       vypracování evaluací podle čl. 54-57 obecného nařízení, realizace Evaluačního plánu IROP, podpůrných studií a analýz, \n        \n       přenos dobrých zkušenosti do přípravy programového období 2021&#43;, \n        \n       nastavení a zajištění kontrolních mechanismů (např. kontrola zadávání veřejných zakázek) s cílem  minimalizovat výskyt chyb a nesrovnalostí,  \n        zajištění protikorupčních mechanismů v souladu se Strategií pro boj s podvody a korupcí v rámci čerpání fondů SSR v období 2014-2020, se Strategií vlády v boji s korupcí 2013–2014 a s EU Anti-Corruption Report.\n        Podpora administrativních kapacit  - alokace max. 85 % SC \n\n        \n          odměňování zaměstnanců, podílejících se na přípravě a realizaci programu, \n           \n          vzdělávání implementační struktury, školení, semináře, workshopy, zahraniční výměny zkušeností, \n           \n          činnost externích odborníků \n\n            \n           \n        \n        Podpora žadatelům a příjemcům  - alokace min. 1 % SC \n\n        \n          semináře a školení pro žadatele a příjemce, \n           \n          konzultační služby a poradenství při přípravě projektů, \n           \n          výměna zkušeností, best practices, networking, \n           \n          opatření ke snižování administrativní zátěže žadatelů, příjemců a subjektů implementační struktury, \n           \n          poradenství žadatelům vedoucí ke zvyšování absorpční kapacity programu, \n           \n          vypracování výzkumných studií a šetření zaměřených na další rozvoj programu. \n           \n        \n        Publicita a propagace  – alokace max. 3 % SC \n\n        \n          propagace programu na veřejnosti prostřednictvím seminářů, informačních akcí, komunikace přes média, \n           \n          vývoj, správa, rozvoj a technické zajištění informačních a komunikačních nástrojů, \n           \n          zajištění publicity programu prostřednictvím propagačních materiálů. \n           \n        \n     \n\n  \n\n  žadatelé  příjemci  veřejnost  pracovníci implementační struktury  nositelé integrovaných strategií  \n\n  Typy příjemců  \n\n  ŘO IROP  \n\n CRR \n\n  Veřejná podpora  \n\n Ve specifickém cíli budou podpořeny pouze projekty nezakládající veřejnou podporu ve smyslu čl. 107 odst. 1 SFEU. \n\n  Komplementární a synergické vazby s OP TP   \n\n  \n    Financování mzdových výdajů administrativní kapacity \n     \n\n OP TP financuje mzdové výdaje ústředních orgánů podílejících se na horizontální úrovni na implementaci ESIF, tj. ŘO OP TP, NOK, PCO Ministerstva financí, Auditní orgán MF a Evropská územní spolupráce. OP TP hradí část provozních a mzdových nákladů nositelů ITI. \n\n  Financování mzdových výdajů administrativní kapacity  \n\n OP TP financuje mzdové výdaje ústředních orgánů podílejících se na horizontální úrovni na implementaci ESIF, tj. ŘO OP TP, NOK, PCO Ministerstva financí, Auditní orgán MF a Evropská územní spolupráce. OP TP hradí část provozních a mzdových nákladů nositelů ITI. \n\n Technická pomoc IROP financuje pouze pracovníky implementující IROP. \n\n        2. Systém vzdělávání administrativní kapacity \n\n OP TP financuje vzdělávání na horizontální úrovni a zajišťuje vzdělávací aktivity týkající se společných témat, platných průřezově přes operační programy. \n\n Technická pomoc IROP zajišťuje vzdělávací aktivity ve specifických oblastech operačního programu. \n\n        3. Zajištění absorpční kapacity \n\n V OP TP je podpora absorpční kapacity primárně zaměřena na komunikaci DoP a tvorbu základního povědomí o ESIF, kdy hlavní cílovou skupinou jsou potenciální žadatelé. \n\n Hlavní část průzkumů a podpory absorpční kapacity financuje technická pomoc IROP. \n\n        4. Jednotný monitorovací systém 2014&#43; \n\n OP TP financuje veškeré aktivity související s provozem, správou, systémovou podporou, obnovou technického vybavení, licencí, Data Warehouse, implementací technického rozhraní, školení uživatelů MS2014&#43; a dalších systémů v návaznosti na jednotný monitorovací systém 2014&#43;, centrální rozvoj MS2014&#43;, vyplývající z požadavků legislativy EU a ČR včetně navazujících vládních dokumentů, metodických předpisů k implementaci ESIF na centrální úrovni a z návrhů na optimalizaci způsobu realizace některých funkcionalit, na kterých se shodnou všechny ŘO. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"OE211","specific_objective_name":"OE020101. Fomentar el despliegue y adopción de redes y servicios para garantizar la conectividad digital.","actions_to_be_supported":"  1. Programa de extensión de la banda ancha de nueva generación  \n\n Esta línea se dirige a operadores de telecomunicación para la realización de proyectos de despliegue de redes de acceso, incluyendo las redes de enlace (backhaul), dirigidos a la extensión de la cobertura de banda ancha de nueva generación, de alta velocidad (>30Mbps) y de muy alta velocidad (>100Mbps). \n\n Se adecuará a los criterios establecidos por la Comisión Europea sobre ayudas de estado a la banda ancha, cumpliendo con la normativa nacional y comunitaria a tal efecto. También se adecuará a las prioridades establecidas en el Plan de Telecomunicaciones y Redes Ultrarrápidas. \n\n Las posibles zonas de actuación serán las entidades singulares de población o parte de ellas claramente delimitadas en las que no exista cobertura de redes NGA ni esté previsto su despliegue en los próximos tres años. Anualmente  se identificarán estas zonas y tras un proceso de consulta pública, se publicarán en el portal de Internet del MINETUR. \n\n La selección de las zonas de actuación, dentro de las anteriores, será realizada en primera instancia por los operadores en sus solicitudes de ayuda. La selección definitiva será el resultado del proceso de concurrencia competida entre todas las solitudes, produciéndose dicha concurrencia tanto en relación con los solicitantes, como en relación con las zonas de actuación por ellos seleccionadas en primera instancia. Entre los aspectos valorados en las convocatorias está el impacto socioeconómico (desarrollo económico y creación de empleo). \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"OE221","specific_objective_name":"OE020201. Desarrollar la economía digital, incluyendo el comercio electrónico, para el crecimiento la competitividad y la internacionalización de la empresa española.","actions_to_be_supported":"  1. Programa de incorporación de TIC en micropymes  \n\n Este programa tiene por objeto impulsar la incorporación sistemática de la economía digital, en concreto TIC, en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen  la productividad y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional, potenciando que las TIC lleguen al tejido empresarial de todo el territorio español. \n\n Actividades del Programa: \n\n  Acciones de sensibilización acerca de la economía digital:  \n\n Entre otras acciones, temáticas y avances que mejoren la competitividad y sirvan como vehículo para establecer nuevas vías de comercialización (canales y mercados), se desarrollarán acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento del uso de soluciones TIC, de comercio electrónico, de marketing digital, de la banda ancha ultrarrápida, del desarrollo y distribución de contenidos digitales, establecimiento de un portal tutorizado de economía digital, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, acciones de fomento del espíritu emprendedor y de la creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n  Planes de Incorporación de la Economía Digital (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas):  \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, a través de la incorporación de la economía digital, mediante: \n\n  Fase I – Asesoramiento TIC a la PYME: análisis de la situación individual de cada PYME en el grado de adopción de las TIC en sus estrategias de negocio.  Fase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones TIC: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios formativos, planes de incorporación y acciones de implantación de la economía digital, entre otros, en  los siguientes ámbitos: la mejora de la competitividad y productividad a través de la adopción de soluciones TIC en la nube y de la digitalización de procesos, el comercio electrónico y el marketing digital.  \n\n  2. Desarrollo de la Economía Digital (Incentivar la adopción y uso transformador de las TIC en las empresas e impulsar el emprendimiento)  \n\n Con objeto de incentivar la adopción y el uso transformador de las TIC en las empresas, e impulsar el emprendimiento, podrán llevarse a cabo las siguientes líneas de actuación, que se agrupan en tres ejes principales: \n\n Incentivar la adopción y uso transformador de las TIC \n\n  Favorecer la adopción de infraestructuras y soluciones TIC por parte de las empresas, a través de mecanismos de apoyo, para impulsar la productividad y competitividad del tejido empresarial, con énfasis en sectores de actividad estratégicos, así como para el desarrollo de modelos de negocio que aprovechen las ventajas de las nuevas tecnologías, en especial la movilidad, mejoras de eficiencia, accesibilidad y eficiencia energética.  Impulsar el desarrollo del “binomio TIC y Turismo” favoreciendo el desarrollo de proyectos de infraestructuras, soluciones y servicios TIC específicamente para el ámbito turístico.  Impulsar el comercio electrónico entre las empresas, mediante asesoramiento, difusión, sensibilización, capacitación y ayudas para fomentar la actividad on-line.  Realizar acciones de dinamización, capacitación y/o asesoramiento en materia TIC dirigidas a empresas, así como generar contenidos y materiales de soporte de dichas acciones.  \n\n Potenciar el desarrollo de oferta TIC \n\n  Apoyar a las empresas en el desarrollo de productos y servicios en las tecnologías e industrias del futuro, en especial en materia de Smart Cities, Smart Destinations, Internet de las Cosas, Big Data o Cloud Computing.  Estimular el desarrollo de la oferta TIC, con sensibilización, capacitación, asesoramiento y otros mecanismos de apoyo.  Crear espacios de encuentro entre la oferta del sector TIC y la demanda de las empresas, facilitando la transferencia de tecnología, servicios especializados y conocimiento a las empresas del sector TIC, así como fomentando el desarrollo de nuevos proyectos, productos y servicios que incrementen la capacidad competitiva de las empresas y, por ende, redunden en la generación de empleo.  \n\n Impulsar el emprendimiento en TIC \n\n  Promover el emprendimiento en el sector de la economía digital mediante el apoyo a iniciativas que realicen un acompañamiento de las empresas a través de servicios incubación y aceleración.  Poner en marcha instrumentos de financiación para fomentar la inversión y apoyar el emprendimiento y la innovación y competitividad de los sectores tecnológicos de la economía digital.  Crear ecosistemas y mecanismos de colaboración entre agentes, apoyar mediante acciones formativas y prestar servicios de acompañamiento que impulsen el emprendimiento en el sector, faciliten el crecimiento de las empresas, incentiven la apertura al exterior de las que ya estén operativas y atraigan inversión a España.  Impulsar la capacitación y certificación en el ámbito TIC y de la economía digital para que las empresas puedan disponer de buenos profesionales que les asistan en la introducción efectiva de las TIC  y su transformación hacia la economía digital.  Establecer Mecanismos de colaboración público-privado, mediante, entre otros, la constitución de foros de expertos, para promover la adopción de iniciativas de estímulo y el desarrollo de los mercados TIC y de contenidos digitales  \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"OE231","specific_objective_name":"OE020301. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":"  1. Programa de salud y bienestar social de la Agenda Digital para España  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es favorecerla aplicación de modelos eficientes a la gestión de las patologías crónicas e integrar los sistemas de información sanitarios y sociosanitarios para favorecer la continuidad asistencial y la mejora del servicio público. Igualmente, se busca aprovechar el potencial tractor de estas actuaciones en un ámbito del sector TIC tan relevante como es el de la aplicación de las TIC a la Sanidad. \n\n Para ello, se promoverá el empleo de las TIC en la gestión de patologías crónicas así como en proyectos de telemedicina y teleasistencia, y se fomentará la innovación en aplicación de las TIC para la prevención de la condición crónica y la dependencia. También se impulsará el desarrollo de contenidos y aplicaciones para móviles para favorecer la información a pacientes, su participación y colaboración en la toma de decisiones. Se trabajará en la integración de los sistemas de información sanitarios y sociosanitarios, para de esa manera dotar a los diferentes servicios herramientas de continuidad asistencial tanto para la asistencia sanitaria como para los servicios sociales, implicando en dicha integración a todos los operadores, no solo públicos sino también privados. \n\n Adicionalmente, se culminará la integración de los sistemas de información del Sistema Nacional de Salud, en la cual se ha avanzado considerablemente en los últimos años, lo que sitúa el punto de partida en una posición privilegiada para lograr la culminación de dicha integración. Para ello, se podrá impulsar el establecimiento de sistemas de identificación y autenticación de usuarios y profesionales del Sistema Nacional de Salud, que faciliten el acceso a la información clínica así como la prescripción y dispensación de medicamentos en la totalidad del Sistema Nacional de Salud. Se promoverá el empleo de la Historia Clínica Digital centrada en el usuario, como repositorio distribuido en todo el Sistema Nacional de Salud de la información clínica del usuario, procediendo a su puesta a disposición de los profesionales del SNS y de los usuarios, y al desarrollo de servicios asistenciales y de gestión basados en la misma. Igualmente, se completará la implantación de la Receta Electrónica interoperable en la totalidad del Sistema Nacional de Salud. Se impulsará la adopción de los estándares técnicos y semánticos necesarios para facilitar el intercambio de información entre los sistemas de información que integran el Sistema Nacional de Salud, mediante la estandarización y normalización de la información. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales. Los mecanismos a utilizar para ello podrán ser tanto los propios de la compra pública como líneas de ayudas destinadas a los agentes que integran el Sistema Nacional de Salud, así como el empleo de instrumentos financieros, en particular para proyectos de aplicación de las TIC al incremento de la eficiencia. \n\n Desde el punto de vista del impacto en la industria, se espera que los desarrollos tecnológicos asociados a los proyectos citados permitan al sector TIC español ampliar y mejorar su oferta de bienes y servicios en los mercados interior y exterior, merced al efecto tractor de las inversiones públicas asociadas a este objetivo específico. Ante la naturaleza de las operaciones planteadas, se espera emplear de forma generalizada mecanismos de colaboración público-privada y sistemas de contratación como el diálogo competitivo. Igualmente, el potencial tractor de estos proyectos favorecerá la coordinación con mecanismos de compra pública innovadora como el programa Innodemanda gestionado por CDTI. \n\n La actuación plurirregional se justifica por la necesidad de impulsar la integración y la interoperabilidad, así como el establecimiento de modelos compartidos de gestión de la cronicidad, todo lo cual tiene un carácter suprarregional al extenderse a la totalidad del Sistema Nacional de Salud. No obstante, es necesaria una estrecha coordinación con las actuaciones que se desarrollan a nivel regional, la cual se articulará a través de convenios específicos entre la AGE y las CCAA, tras y como se ha venido haciendo en el anterior periodo de programación mediante convenios entre Red.es y los Servicios Regionales de Salud. \n\n En estas medidas de apoyo de utilización de las TIC en el ámbito sanitario se impulsará, a través del FSE, la posibilidad de que el personal reciba la formación adecuada en el uso de los nuevos recursos, y que tal formación se mantenga en el tiempo, para garantizar que el personal de nueva incorporación continúe sirviéndose de tales recursos. Así mismo, se impulsará el mantenimiento de dicho compromiso por las Comunidades Autónomas a través de los Convenios de Colaboración que se firmarán para el desarrollo de las actuaciones. \n\n  2. Smart Cities  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es el desarrollo de proyectos de Smart Cities integrales que impulsen la transformación del as ciudades en todas sus dimensiones y en particular la del gobierno de la ciudad. Ello se alcanzará mediante el despliegue de plataformas de gestión y de servicios para la Smart City, redes de sensores, redes de actuadores y/o redes de comunicaciones; así como el desarrollo y/o despliegue de aplicaciones y servicios a la ciudad como la mejora de la conectividad o la más eficiente gestión y explotación de los recursos. Los proyectos se ejecutarán en colaboración con las corporaciones locales participantes, las cuales se seleccionarán mediante convocatoria pública. Igualmente, se prestará especial atención a proyectos destinados a mejorar el nivel de servicios turísticos y al ciudadano, por ejemplo mediante aplicaciones móviles relacionadas con servicios prestados por el municipio. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales, digitalización y catalogación de información. Los mecanismos a utilizar para ello serán los propios de la compra pública, así como convocatorias para la participación de entidades locales y la colaboración de agentes privados. \n\n Igualmente, y en particular para los proyectos generadores de ahorros, se plantea la posibilidad de emplear instrumentos financieros. \n\n Este programa, al igual que el de Sanidad, presenta un elevado potencial de impulso de la industria tecnológica. Por ello se espera que los desarrollos tecnológicos asociados a los proyectos citados permitan al sector TIC español ampliar y mejorar su oferta de bienes y servicios en los mercados interior y exterior. Se plantea el empleo de mecanismos de colaboración público-privada y sistemas de contratación como el diálogo competitivo, así como la coordinación con los mecanismos de impulso de la innovación a través de la compra pública innovadora. \n\n  3. Programa de educación digital de la Agenda Digital para España  \n\n La finalidad de esta línea de actuación es la mejora del sistema educativo a través de las TIC, así como potenciar el desarrollo de productos y servicios para la educación por parte de la industria TIC. La incorporación generalizada de las nuevas tecnologías y contenidos digitales en los procesos de enseñanza-aprendizaje y la disminución de las disparidades de acceso a la banda ancha ultrarrápida entre centros docentes contribuirán a la modernización y mejora del sistema educativo y a impulsar la competitividad, el crecimiento y la creación de empleo cualificado. \n\n Para ello se mejorará la conectividad a Internet de los centros docentes sostenidos con fondos públicos. Se realizarán inversiones en las infraestructuras necesarias para crear una red educativa entre los centros con la finalidad de extender y consolidar el uso de las TIC en el Sistema Educativo Español, se dotará a los centros de una mayor conectividad y se adaptaran las infraestructuras internas de los centros para el aprovechamiento efectivo de las capacidades de acceso de calidad a Internet. Estas inversiones en infraestructuras se realizarán complementando las iniciativas de las Comunidades Autónomas en esta misma línea, prestando especial atención a los centros que por razón de su ubicación o de su carácter rural presentan mayores dificultades para disponer de las infraestructuras necesarias para una educación digital. Asimismo, se contempla la puesta a disposición de la comunidad educativa de plataformas tecnológicas, recursos TIC y recursos didácticos digitales para su aplicación al proceso enseñanza-aprendizaje. \n\n Para favorecer el aprovechamiento de estas infraestructuras, contenidos y servicios tecnológicos, se promoverán la existencia de un marco común de referencia de la competencia digital docente para el conjunto del sistema educativo que pueda ser útil tanto para formación inicial como para la formación continua; la generación de un espacio común de recursos formativos; un modelo compartido de acreditación de las competencias; y el establecimiento de estándares en el ámbito de las TIC Educativas como los protocolos y formatos de intercambio de objetos digitales educativos, el expediente académico del alumno y el docente, los Entornos Virtuales de Aprendizaje (EVA), los estándares de Intercambio de datos, la protección del menor e identidad digital, y los dispositivos de alumnos y profesores. Igualmente, se pondrán a disposición de la comunidad educativa mecanismos estandarizados para el desarrollo y catalogación de contenidos digitales educativos que favorezcan su creación, modificación, búsqueda, uso y compartición. \n\n Las operaciones que formen parte de esta línea de actuación podrán incluir, entre otras, dotación de infraestructura tecnológica y servicios asociados, conectividad a redes de banda ancha ultrarrápida, dotación de contenidos, desarrollo de estándares, aplicaciones y recursos digitales para la educación. Los mecanismos a utilizar para ello podrán ser tanto los propios de la compra pública como líneas de ayudas destinadas a los agentes que integran la comunidad educativa (centros, docentes, alumnos y familias). \n\n En estas medidas de apoyo de utilización de las TIC en el ámbito educativo se impulsará, a través del FSE, la posibilidad de que el personal reciba la formación adecuada en el uso de los nuevos recursos, y que tal formación se mantenga en el tiempo, para garantizar que el personal de nueva incorporación continúe sirviéndose de tales recursos. Así mismo, se impulsará el mantenimiento de dicho compromiso por las Comunidades Autónomas a través de los Convenios de Colaboración que se firmarán para el desarrollo de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"OE312","specific_objective_name":"OE030102. Creación de nuevas empresas y viveros de empresas, en particular mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzados","actions_to_be_supported":"  1. Incubadoras de alta tecnología para el fomento de la innovación y la transferencia de la tecnología a las micropymes  \n\n Esta actuación tiene por objeto llevar a cabo una modernización del tejido productivo español a través del fomento de la innovación y la transferencia de la tecnología a las micropymes. Del mismo modo, a través de este proyecto se contribuirá a la consecución de los objetivos marcados por las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3). \n\n Se plantea la creación de 12 Incubadoras de Alta Tecnología, repartidas por todo el territorio nacional, y acordes a las RIS3, que ayudarán a posicionar a cada región en nichos o mercados globales concretos y en cadenas de valor internacionales. Las regiones previstas para la creación de las incubadoras son las siguientes: Andalucía, Aragón, Asturias, Islas Canarias, Castilla la Mancha, Castilla y León, Cataluña, Comunidad Valenciana, Extremadura, Galicia, Madrid y Murcia. \n\n Está prevista la creación de 12 Centros especializados cada uno de ellos, en áreas como la biotecnología, el sector agroalimentario, automoción, ciencias de la salud, ciencias del mar, y en aquellas que a lo largo del periodo de programación aporten una ventaja competitiva para cada región. Las Incubadoras de Alta Tecnología se constituyen como uno de los eslabones fundamentales de la cadena de infraestructuras españolas orientadas a la I&#43;D&#43;i, puesto que su objetivo es fomentar que las investigaciones realizadas en los Centros y Universidades, se apliquen en el ámbito empresarial, y por este motivo, su relación con los demás centros (Parques cintíficos-tecnológicos, BICs, EEN, etc…) es imprescindible y prioritaria para su aprovechamiento y rendimiento. Es importante destacar que las Incubadoras de Alta Tecnología no están orientadas únicamente a la “idea emprendedora” en su fase inicial, sino también a las empresas ya creadas y en funcionamiento, que necesiten llevar a cabo una inmersión en innovación, para consolidar su empresa. Igualmente, la Incubadora se constituye como un instrumento por medio del cual se atraerá inversión extranjera en nuevos negocios (patentes). Por este motivo, la relación con los demás centros es fundamental, ya que se constituyen como “instrumentos proveedores” de la incubadora, nutriendo constantemente a ésta no sólo en empresas clientes, si no en científicos y mentores. La ubicación de las Incubadoras de Alta Tecnología (entendida como instrumento de incubación y aceleración de las micropymes), dentro de la cadena de I&#43;D&#43;i nacional  se posiciona en el eslabón inmediatamente posterior a la selección de la idea/proyecto/empresa con necesidad de crecer a través de la innovación, e inmediatamente anterior a su posicionamiento en el mercado. Por este motivo, la relación con los Parques Científicos y  Tecnológicos, Centros de Investigación, BICs, Universidades españolas y extranjeras, etc es fundamental, ya que sin estos organismos, la incubadora no tendría clientes y además no podría cumplir la función y objetivos previstos. \n\n Para la selección de las 12 Incubadoras, se ha llevado a cabo un análisis exhaustivo de las solicitudes de los organismos regionales, teniendo en cuenta los siguientes aspectos: \n\n  Capacidades de I&#43;D&#43;i disponibles en Universidades, OPIs, y centros de I&#43;D.  Complementariedad con otras actuaciones dentro de las políticas regionales de crecimiento.  El liderazgo científico, tecnológico y empresarial de cada región en ámbitos estratégicos (biotecnología, energía, TIC, etc.).  Población con educación superior y capacidades empresariales para aplicar conocimiento.  Existencia de una buena infraestructura ofrecida por los centros públicos de investigación, incluidos pequeños centros de investigación y experimentación situados en zonas rurales; así como aplicaciones y servicios TIC para realizar formación y transferencia de conocimientos.  El acceso a infraestructuras científicas y tecnológicas avanzadas.  \n\n A través de la celebración de reuniones con las Cámaras de Comercio, Universidades y Administración Local y Provincial, se analizó que las 12 regiones seleccionadas no dispusieran en la actualidad de una actuación similar financiada por los Fondos europeos, así como la conveniencia de apostar por este tipo de infraestructuras de apoyo al impulso de empresas tecnológicas con potencial de crecimiento. \n\n El objetivo prioritario de este proyecto es el de contribuir al “descubrimiento de emprendedores”, involucrando a participantes y empresas innovadores clave. Por lo tanto, en las incubadoras de Alta Tecnología se potenciará la implicación de un clúster constituido por empresas, centros de investigación y universidades, para trabajar juntos. Se trata de aplicar el concepto “crecer por contaminación”, donde las micropymes incubadas recibirán una tutorización por parte de empresas líderes y universidades o centros tecnológicos, no como spin-off, si no como alimentadores. Es decir, se persigue el crecimiento por el entorno, dando especial importancia a la zona de pre-incubación y de coworking. \n\n Otra de las características novedosas de estos Centros de Alta Tecnología es que se conciben como centros residenciales, complementando a la figura del centro de negocios, gracias a los cuales podrán llevar a cabo actuaciones de inmersión en innovación, y que generará una atracción para inversores internacionales. \n\n Se prevé con ello lograr: \n\n  La incorporación de la innovación de modo sistemático a la actividad habitual de las micropymes incubadas, y en concreto a los procesos, productos y servicios de las mismas.  La creación de alianzas del conocimiento entre los agentes implicados en el desarrollo tecnológico y empresarial (Universidad, Centros Tecnológicos, y empresas).  El aumento del nivel de capacitación en innovación en las micropymes, con objeto de generar una mejora en su competitividad.  La modernización del tejido productivo de las regiones, y creación de empresas con potencial de crecimiento inteligente, sostenible e innovador.  \n\n  2. Fomentar la inversión productiva de las PYMES, orientando su localización hacia las zonas menos favorecidas  \n\n Esta línea fomentará la creación de nuevas empresas (PYME) del sector industrial en las zonas menos favorecidas, al objeto de reducir las diferencias de desarrollo económico dentro del territorio nacional y reforzando el potencial endógeno de las regiones. En 2014-2020 se excluye de esta línea el apoyo a grandes empresas. \n\n Se pretende impulsar y desarrollar el tejido socioeconómico con especial atención al empleo y al aumento del nivel de vida en el territorio, en particular en sus zonas más deprimidas, a través de: \n\n  La promoción de la creación de PYMEs innovadoras y de base tecnológica que propongan inversiones basadas en proyectos de investigación, desarrollo e innovación y, en general en la innovación tecnológica, el diseño industrial y la mejora medioambiental.  El impulso del potencial endógeno del territorio así como el desarrollo y consolidación del tejido industrial conforme a criterios de calidad, eficiencia, productividad y respeto al medio ambiente.  El fomento de la diversificación en los sectores de la producción y la distribución que aumenten el atractivo y el impulso de la actividad en el territorio.  \n\n En consecuencia, esta línea responde tanto al objetivo genérico del FEDER de contribuir a reforzar la cohesión económica, social y territorial, tratando de corregir desequilibrios regionales y fomentando un crecimiento inteligente, sostenible e integrador, como al objetivo específico de promover la creación de nuevas empresas PYME, del ámbito de la industria, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados. \n\n Se trata de una línea de ayudas que persigue un objetivo claramente definido de interés común por destinarse a las zonas que cumplen las condiciones del artículo 107.3 (letras a y c) del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea y está amparada por las Directrices comunitarias sobre las ayudas estatales de finalidad regional para el periodo 2014-2020. \n\n A nivel nacional se regula por una normativa propia y específica: la Ley 50/1985, de 27 de diciembre, de incentivos regionales para la corrección de desequilibrios económicos regionales y su Reglamento de desarrollo aprobado por Real Decreto 899/2007, de 6 de julio. \n\n En el mapa español de ayudas regionales 2014-2020 se establecen las zonas asistidas y los límites máximos de ayuda. De entre ellas, las que participan actualmente en la línea de incentivos regionales son las siguientes (se indican las intensidades máximas de ayuda para medianas y pequeñas empresas, respectivamente): \n\n  Canarias 45%-55%;  Extremadura 35%-45%;  Andalucía, Castilla-La Mancha y Galicia: 25%-35% (hasta 31-12-2017) y 20% -30% (hasta 31-12-2020);  Teruel, Soria, Melilla y Ceuta 25%-35%;  Aragón (Huesca y Zaragoza), Asturias, Murcia, Cantabria, Castilla y León (excepto Soria) y Comunidad Valenciana 20%-30%.  \n\n Es importante destacar de la línea de actuación: \n\n  Efecto multiplicador de la aportación financiera: cabe resaltar el importante impacto de esta línea de actuación ya que, con una cuantía reducida de ayuda FEDER, logra movilizar un volumen muy significativo de inversión privada.  Principio de adicionalidad: sólo parte de las actuaciones que va a realizar la línea de incentivos regionales será cofinanciada por el FEDER (por ejemplo, las actuaciones de las PYMES industriales más innovadoras y sostenibles), excluyendo otras como, por ejemplo, las inversiones de grandes empresas que serán financiadas exclusivamente por el Estado español.  Coordinación y cooperación con las Comunidades Autónomas en la selección, gestión y control de los proyectos cofinanciados.  \n\n Se deberá demostrar el carácter incentivador de las ayudas, esto es, que sin la ayuda, el proyecto no se habría realizado o que se habría emprendido de manera limitada, o diferente, o en otro lugar. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP001","ver":"3.0","title":"Smart growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"OE343","specific_objective_name":"OE030403. Promover la internacionalización de las PYME","actions_to_be_supported":"  1. Actuaciones de fomento de la competitividad empresarial a través del apoyo a la internacionalización y promoción exterior de las empresas españolas  \n\n Todas las actuaciones propuestas en esta línea están destinadas a la consecución de los siguientes objetivos estratégicos: \n\n  Aumentar y consolidar el número de empresas que exportan  Diversificar los mercados de destino de las exportaciones españolas  Incrementar el valor añadido de las exportaciones  Impulsar la capacitación del capital humano para la internacionalización  Posicionar España como plataforma de negocios e inversiones internacionales  \n\n Tendrán como destinatarios tanto las asociaciones sectoriales, las pymes exportadoras y las pymes potencialmente exportadoras. Estarán por ello gestionadas por dos órganos diferentes (ICEX y Cámara Oficial de Comercio, Industria, Servicios y Navegación de España), bajo la tutela única del Ministerio de Economía y Competitividad a través de la Secretaría de Estado de Comercio. Se prestará una particular atención a la coordinación entre ambos organismos tal y como se establece en la Sección 8 de este programa. \n\n En base a lo anterior, se diseñaran actuaciones atendiendo a: \n\n La identificación de oportunidades para las empresas en terceros países \n\n  Capacitación Empresarial: Bajo este epígrafe se incluyen seminarios, jornadas cursos, talleres y otros, dirigidos a la formación empresarial para la internacionalización de las empresas.  Información y asesoramiento: Programas de asistencia global e integrada a las empresas en su proceso de internacionalización, entrevistas con expertos, realización de la Guía de Servicios por CCAA, servicios personalizados de valor añadido que prestan las Oficinas Económicas y Comerciales de España en el exterior y acompañamiento personalizado en el proceso de solicitud de financiación.   Promoción Internacional: Actuaciones promocionales como las Ferias de Pabellón Oficial e Informativo, planes sectoriales y macrosectoriales planificados con las asociaciones empresariales (ferias de participación agrupada, misiones comerciales, campañas de promoción, jornadas técnicas, material promocional, etc). Foros de Inversión y Cooperación Empresarial, Encuentros Empresariales y Partenariados.  Programas de apoyo a empresas: Se apoyará a las empresas en el diseño y puesta en marcha de la estrategia de internacionalización y consolidación en el exterior, proyectos individuales de empresas y proyectos encaminados a abordar la comercialización conjunta mediante agrupación de empresas con objetivos de exportación similares.  Atracción de inversiones: Actuaciones como foros, encuentros, jornadas, etc. que potencien España como destino de inversión extranjera y plataforma de acceso a terceros mercados.  \n\n El análisis del potencial exportador de las pymes y refuerzo del comercio exterior \n\n  Sensibilización e Identificación: Programas para identificar empresas con potencial de internacionalización y para sensibilizar sobre la importancia de la internacionalización en la estrategia y desarrollo empresarial de las Pymes.  Programas de mejora de la competitividad internacional de pymes: programas dirigidos a incrementar la competitividad internacional de las pymes a través de la mejora y adaptación a los mercados internacionales de elementos clave como la comunicación, el producto, la marca, etc., así como la identificación de nuevos posicionamientos en el exterior. Se incluyen también programas dirigidos a impulsar la cooperación entre pymes de todo el territorio. Igualmente, se apoyarán actuaciones que fortalezcan la capacidad financiera de las pymes para acceder a la financiación externa a la hora de impulsar sus proyectos de crecimiento, entre otros el servicio “Aprende a financiarte”.  Otras actuaciones de internacionalización: Actuaciones institucionales de apoyo a la marca y productos españoles, creación de nuevos espacios tecnológicos en lugares internacionales estratégicos, foros de inversores mediante puentes tecnológicos, entre otros.  \n\n Para poder llevar a cabo las actividades indicadas se llevarán a cabo acciones transversales complementarias que incluyan, entre otras, el desarrollo metodológico, el soporte informático y la creación de una red de agentes locales especializados. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"OE112","specific_objective_name":"OE010102 Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructguras científicas y tecnológicas","actions_to_be_supported":"  1.Grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales (ESFRI)  \n\n En esta línea de actuación se apoyará: \n\n  La construcción, ampliación o mejora de grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales, en particular las incluidas en la hoja de ruta del Foro Europeo Estratégico de Infraestructuras Científicas (ESFRI).  Proyectos de I&#43;D para el diseño y construcción de equipos, sistemas e instrumentos de las infraestructuras ESFRI.  \n\n Esta línea de actuación contribuye de manera decisiva a la construcción del Espacio Europeo de Investigación. Las grandes infraestructuras científicas son esenciales para el avance de la ciencia y la tecnología y suponen un importante esfuerzo de colaboración internacional. España es miembro de distintas infraestructuras internacionales bien consolidadas, y además participa en el Foro ESFRI, que contribuye a la definición de las necesidades futuras en materia de nuevas infraestructuras, al establecimiento de las mejores políticas e instrumentos para su diseño, construcción y operación, así como a el establecimiento de los procedimiento de acceso que permitan un uso abierto y basado en la excelencia de los proyectos que se propongan realizar por investigadores y tecnólogos. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es que la comunidad científica, tecnológica e industrial española tenga acceso a estas infraestructuras de vanguardia, indispensables para el desarrollo de una investigación científica y tecnológica competitiva y de calidad. Asimismo, se pretende apoyar a la  “industria de la ciencia”, entendida como el conjunto de agentes que trabajan en la concepción, diseño, construcción, explotación y mantenimiento de las instalaciones e instrumentos científicos. La participación española en grandes infraestructuras científicas y tecnológicas internacionales permite a la industria española generar nuevas capacidades en I&#43;D&#43;i, mantenerse a la vanguardia de los nuevos desarrollos tecnológicos y transferir dicha tecnología a otras disciplinas. Además, los organismos internacionales actúan como un cliente de referencia que abre nuevos mercados a las empresas españolas y que las sitúa en una posición privilegiada para participar en otros grandes proyectos científicos internacionales. \n\n  2. Infraestructuras Científicas y Técnicas Singulares (ICTS)  \n\n Ayudas para la construcción, ampliación o mejora de las infraestructuras incluidas en el Mapa de ICTS, en cualquiera de sus tipologías: ICTS con localización única, ICTS distribuidas (y sus nodos) y Redes de ICTS. \n\n Las ICTS son infraestructuras únicas o excepcionales en su género, cuya importancia y carácter estratégico justifica que su uso esté abierto a todo el colectivo de I&#43;D&#43;i. El Mapa de ICTS es la herramienta de planificación y desarrollo a largo plazo de estas infraestructuras de manera coordinada entre la Administración General del Estado y las CCAA. Las ICTS son un elemento dinamizador de la economía de la región donde encuentran, favoreciendo la formación de grupos punteros en I&#43;D&#43;i, la colaboración entre organismos de investigación y empresas, la circulación de conocimientos y la generación de tecnología. \n\n El objetivo de la actuación es que la comunidad científica, tecnológica e industrial tenga acceso a estas infraestructuras de vanguardia, indispensables para el desarrollo de una investigación científica y tecnológica competitiva y de calidad. Se pretende fomentar el funcionamiento en red de las infraestructuras, así como estimular una creciente participación del sector empresarial en las mismas como usuarios de sus servicios científico-tecnológicos, como suministradores de tecnología y de servicios (“industria de la ciencia”) y como colaboradores en proyectos conjuntos público-privados. \n\n  \n 3. Infraestructuras científicas y tecnológicas y equipamiento científico y tecnológico  \n\n Ayudas para la creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas y la adquisición y mejora de equipos e instrumentos científicos y tecnológicos necesarios para fortalecer las capacidades científico-técnicas de las instituciones de I&#43;D&#43;i y promover la sinergia entre grupos de investigación. \n\n La importancia para España del Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar justifica la inclusión dentro de esta línea de una actuación específica para las instituciones del Sistema Nacional de Salud. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades científico-técnicas de los grupos de investigación, dotándoles de las infraestructuras y del equipamiento necesario para impulsar su liderazgo internacional en la generación de conocimiento de frontera, el desarrollo de tecnologías emergentes y la generación de conocimientos prioritarios y orientados a la resolución de las necesidades presentes y futuras de nuestra sociedad. De este modo se facilita su ascenso por la denominada “escalera hacia la excelencia” y se crean sinergias con Horizonte 2020. \n  \n"}
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Los proyectos han de suponer no sólo una modernización para la empresa, sino algún tipo de salto tecnológico en el sector.  Aplicación de un método de producción o suministro nuevo o significativamente mejorado (incluidos cambios significativos en cuanto a técnicas, equipos y/o programas informáticos).  \n\n El objetivo de esta actuación es fomentar la incorporación y aplicación de tecnologías innovadoras que mejoren la competitividad de la empresa y la capacidad de absorción de conocimientos. \n\n  2. Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas  \n\n Proyectos tecnológicos de interés para el desarrollo socioeconómico regional y con los que se apoya la aplicación práctica de conocimientos científicos y tecnológicos en el tejido productivo. Los proyectos pueden ser individuales o en cooperación con otras empresas, lo que se valorará positivamente. También se valorará positivamente que las empresas subcontraten a universidades, organismos públicos de investigación y centros tecnológicos. \n\n El objetivo de esta actuación es estimular la inversión empresarial en I&#43;D&#43;i y reforzar las capacidades empresariales para la generación de conocimientos, tecnologías e innovaciones destinados a la mejora de procesos productivos  y al desarrollo de productos y servicios de alto valor añadido que refuercen la competitividad de las empresas y faciliten la internacionalización de sus actividades. Asimismo la actuación potencia la contratación de personal investigador por parte del sector empresarial. \n\n Además se pretende estimular la colaboración entre empresas, especialmente PYME, con el objetivo de que las mismas puedan abordar proyectos de I&#43;D&#43;i de mayor envergadura e impacto. Se contemplan igualmente proyectos de I&#43;D&#43;i de gran envergadura, liderados por empresas, en ámbitos estratégicos para el país. \n\n  3. Apoyo a empresas internacionales para que desarrollen proyectos de I&#43;D&#43;I en España  \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales establecidas en España que quieran atraer un nuevo proyecto de I&#43;D a su centro ubicado en España.  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales que todavía no se encuentren establecidas en España (los denominados proyectos “greenfield”).  \n\n El objetivo de esta actuación es contribuir al posicionamiento España como una economía internacionalizada, innovadora y competitiva, estimulando además la colaboración con el tejido empresarial, especialmente PYME, en los entornos locales y regionales en los que se ubiquen las empresas internacionales, contribuyendo a la generación de empleo y a la internacionalización del conjunto del tejido empresarial. \n\n  4. Proyectos de I&#43;D&#43;I en colaboración entre empresas y organismos de investigación  \n\n Proyectos de I&#43;D&#43;i en colaboración entre empresas y organismos de investigación dirigidos al desarrollo de nuevas tecnologías y la generación de nuevos productos y servicios que ayuden a las empresas a mejorar su competitividad y aumentar su dimensión internacional. \n\n El objetivo de la actuación es favorecer el desarrollo de un marco de colaboración estable entre los integrantes del proyecto, de modo que todos participen en la concepción y ejecución del mismo, compartiendo objetivos, mejorando la circulación de conocimientos y orientando la investigación realizada en universidades y demás centros de investigación hacia las demandas de las empresas. Asimismo la actuación moviliza la inversión privada y potencia la contratación de personal de alta cualificación, estimulando la movilidad del personal investigador entre el sector público y el empresarial. \n\n  5. Fondo de Colateral de la I&#43;D&#43;I empresarial  \n\n Instrumento financiero de aportación de garantías destinado a PYME a las que se les haya aprobado una ayuda reembolsable para realizar un proyecto de I&#43;D&#43;I condicionado a la aportación de garantías adicionales. \nEl objetivo de este instrumento es mejorar el acceso a la financiación de las PYME. \n\n  6. Línea de fomento de la innovación desde la demanda y de la compra pública innovadora (CPI)  \n\n Ayudas a prestadores de servicios públicos (servicios de salud, entidades locales, servicios de seguridad…) para la adquisición y puesta en servicio de soluciones innovadoras desarrolladas por empresas. \nEl objetivo de la actuación es: \n\n  Mejorar los servicios públicos, en términos de eficacia o eficiencia  Mejorar la innovación y la competitividad empresarial, atrayendo fondos para la I&#43;D&#43;i empresarial mediante contratación y refuerzo de la comercialización de la innovación empleando al cliente público como cliente lanzador o de referencia.  Estimular el emprendimiento y la innovación, particularmente de las PYME, incluyendo proyectos de compra pública pre-comercial.  Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D&#43;I del sector público  \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. Proyectos de I&#43;D&#43;I y acciones complementarias ligados al Reto de Seguridad y Calidad Alimentaria, Actividad Agraria Productiva y Sostenible  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la eficacia y sostenibilidad de la producción agraria, la utilización óptima de los recursos para la alimentación y el desarrollo rural integrado. \n\n Se pretende estimular la coordinación entre las CCAA en la resolución de problemas comunes del sector primario y de la industria derivada, y la transmisión de los resultados de los proyectos, lo que tiene especial importancia en un sector como el agroalimentario en el que las empresas, en muchos casos, se encuentran alejadas de los procesos de I&#43;D&#43;i. \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I individuales o en cooperación así como acciones complementarias destinadas a la ejecución de actividades de especial relevancia e impacto asociadas a los proyectos de I&#43;D&#43;I, la transferencia de conocimientos y la internacionalización así como aquellas específicas ligadas al apoyo a la conservación de los recursos genéticos de interés agroalimentario y actividades cuyo objetivo sea garantizar la correcta conservación sostenible de los recursos fitogenéticos y zoogenéticos de interés para la agricultura y la alimentación.  \n\n  9. Proyectos de I&#43;D&#43;I y actuaciones singulares ligados al Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la investigación traslacional y las estructuras de investigación cooperativas. En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de investigación e innovación en salud de calidad contrastada, cuyo objetivo sea la transferencia y aplicación del conocimiento científico-técnico a la mejora en la prevención, diagnóstico y tratamiento de las enfermedades  Proyectos  de investigación e innovación clínica no comercial cuyo objetivo es responder a preguntas relevantes para la atención sanitaria relacionadas con medicamentos  Proyectos integrados de excelencia en los consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER) y en los Institutos de Investigación Sanitaria (IIS) acreditados conforme a lo establecido en el RD 339/2004  Las estructuras de I&#43;D&#43;i en red, como estructuras sinérgicas estables de investigación científico técnica y tecnológica y de innovación en servicios dentro del Sistema Nacional de Salud  Las Plataformas de apoyo a la investigación e innovación en ciencias y tecnologías de la salud  \n\n Además también se promoverán tres actuaciones singulares ligadas a este Reto: \n\n  Apoyo a los dos consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER), centros virtuales que tienen por objeto la investigación traslacional de excelencia y alto impacto a través de la agregación de capacidades multidisciplinares en áreas de investigación específicas. Participan en los mismos 376 grupos de investigación, ubicados en 16 CCAA. El objetivo es que los CIBER sea un motor de actividad para las empresas del sector salud, acelerando la generación de patentes y colaboraciones entre los grupos de investigación y el sector productivo.  Creación de la Red española de registros para la investigación de enfermedades raras. El objetivo de esta actuación es ayudar a las CCAA al mantenimiento de sus Registros de Enfermedades Raras (menos de 5 casos por cada 10.000 habitantes) y crear una plataforma común a disposición de todos el personal investigador que permita conocer el número de afectados por cada enfermedad rara y facilitar la investigación y el desarrollo de ensayos clínicos.   Desarrollo de una Plataforma de información y seguimiento de las políticas de I&#43;D&#43;i en Biomedicina, cuya puesta en marcha permitirá hacer seguimiento y difusión de tendencias y retos de la actividad innovadora en Salud.  \n\n  10. Apoyo a la creación y consolidación de empresas de base tecnológica  \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la creación y consolidación de nuevas empresas innovadoras y de base tecnológica cuya estrategia de negocio esté basada en el desarrollo de tecnología y en la creación de líneas de I&#43;D&#43;I propias. Dentro de esta actuación serán cofinanciables los planes de empresa que incluyan todas las líneas de actividad que la empresa tenga previsto acometer, incluidos proyectos de I&#43;D&#43;I pero no exclusivamente, siempre que los gastos en I&#43;I representen la mayor parte del presupuesto del plan presentado. \n\n  11. Programa de ayudas a proyectos de I&#43;D&#43;I del sector TIC  \n\n Impulsar la adopción de las tecnologías digitales y el desarrollo de la Sociedad de la Información a través de actuaciones destinadas al desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el campo de las tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC) y la sociedad de la información. \n\n El ámbito temático de la convocatoria se circunscribe a las líneas instrumentales incluidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, dentro del Plan Estatal de Investigación Científica y Técnica y de Innovación 2013-2016 que desarrolla la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología e de Innovación 2013-2020. \n\n Las prioridades temáticas son las recogidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, y se irán actualizando con la evolución del mencionado marco estratégico. Las prioridades son las siguientes: \n\n a) Industrias del futuro: \ni. Internet del futuro. \nii. Computación en la nube. \niii. Tratamiento masivo de datos. \niv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \nv. Ciudades inteligentes. \nb) Ciberseguridad y confianza digital. \nc) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \nd) Evolución de la administración electrónica. \ne) Aplicaciones de salud y bienestar social. \nf) Aplicaciones de gestión medioambiental. \ng) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n  Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica.  Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector.  \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. Se contemplan actuaciones específicas para los sectores turístico y comercial. \n\n Se plantea como un proyecto nacional, con metodología progresiva (de proceso), partiendo de un enfoque territorial, entendiendo que éste es el mejor sistema para responder a las demandas específicas de las PYME de cada región, fomentar la transferencia de conocimiento y acercar la innovación al mercado. \n\n Igualmente se promoverán acciones de cooperación interterritorial y difusión de mejores prácticas entre regiones en materia de innovación en PYME. Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa: \n\n • Acciones de sensibilización y asesoramiento. \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n • Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas): \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante:Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \nFase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. Se fomentará la cooperación entre agentes de innovación y las empresas participantes mediante asesoramiento o acuerdos de colaboración para desarrollo de proyectos de innovación. \n  \n"}
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Los proyectos han de suponer no sólo una modernización para la empresa, sino algún tipo de salto tecnológico en el sector.  Aplicación de un método de producción o suministro nuevo o significativamente mejorado (incluidos cambios significativos en cuanto a técnicas, equipos y/o programas informáticos).  \n\n El objetivo de esta actuación es fomentar la incorporación y aplicación de tecnologías innovadoras que mejoren la competitividad de la empresa y la capacidad de absorción de conocimientos. \n\n  2. Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas  \n\n Proyectos tecnológicos de interés para el desarrollo socioeconómico regional y con los que se apoya la aplicación práctica de conocimientos científicos y tecnológicos en el tejido productivo. Los proyectos pueden ser individuales o en cooperación con otras empresas, lo que se valorará positivamente. También se valorará positivamente que las empresas subcontraten a universidades, organismos públicos de investigación y centros tecnológicos. \n\n El objetivo de esta actuación es estimular la inversión empresarial en I&#43;D&#43;i y reforzar las capacidades empresariales para la generación de conocimientos, tecnologías e innovaciones destinados a la mejora de procesos productivos  y al desarrollo de productos y servicios de alto valor añadido que refuercen la competitividad de las empresas y faciliten la internacionalización de sus actividades. Asimismo la actuación potencia la contratación de personal investigador por parte del sector empresarial. \n\n Además se pretende estimular la colaboración entre empresas, especialmente PYME, con el objetivo de que las mismas puedan abordar proyectos de I&#43;D&#43;i de mayor envergadura e impacto. Se contemplan igualmente proyectos de I&#43;D&#43;i de gran envergadura, liderados por empresas, en ámbitos estratégicos para el país. \n\n  3. Apoyo a empresas internacionales para que desarrollen proyectos de I&#43;D&#43;I en España  \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales establecidas en España que quieran atraer un nuevo proyecto de I&#43;D a su centro ubicado en España.  Proyectos de I&#43;D&#43;I de empresas internacionales que todavía no se encuentren establecidas en España (los denominados proyectos “greenfield”).  \n\n El objetivo de esta actuación es contribuir al posicionamiento España como una economía internacionalizada, innovadora y competitiva, estimulando además la colaboración con el tejido empresarial, especialmente PYME, en los entornos locales y regionales en los que se ubiquen las empresas internacionales, contribuyendo a la generación de empleo y a la internacionalización del conjunto del tejido empresarial. \n\n  4. Proyectos de I&#43;D&#43;I en colaboración entre empresas y organismos de investigación  \n\n Proyectos de I&#43;D&#43;i en colaboración entre empresas y organismos de investigación dirigidos al desarrollo de nuevas tecnologías y la generación de nuevos productos y servicios que ayuden a las empresas a mejorar su competitividad y aumentar su dimensión internacional. \n\n El objetivo de la actuación es favorecer el desarrollo de un marco de colaboración estable entre los integrantes del proyecto, de modo que todos participen en la concepción y ejecución del mismo, compartiendo objetivos, mejorando la circulación de conocimientos y orientando la investigación realizada en universidades y demás centros de investigación hacia las demandas de las empresas. Asimismo la actuación moviliza la inversión privada y potencia la contratación de personal de alta cualificación, estimulando la movilidad del personal investigador entre el sector público y el empresarial. \n\n  5. Fondo de Colateral de la I&#43;D&#43;I empresarial  \n\n Instrumento financiero de aportación de garantías destinado a PYME a las que se les haya aprobado una ayuda reembolsable para realizar un proyecto de I&#43;D&#43;I condicionado a la aportación de garantías adicionales. \nEl objetivo de este instrumento es mejorar el acceso a la financiación de las PYME. \n\n  6. Línea de fomento de la innovación desde la demanda y de la compra pública innovadora (CPI)  \n\n Ayudas a prestadores de servicios públicos (servicios de salud, entidades locales, servicios de seguridad…) para la adquisición y puesta en servicio de soluciones innovadoras desarrolladas por empresas. \nEl objetivo de la actuación es: \n\n  Mejorar los servicios públicos, en términos de eficacia o eficiencia  Mejorar la innovación y la competitividad empresarial, atrayendo fondos para la I&#43;D&#43;i empresarial mediante contratación y refuerzo de la comercialización de la innovación empleando al cliente público como cliente lanzador o de referencia.  Estimular el emprendimiento y la innovación, particularmente de las PYME, incluyendo proyectos de compra pública pre-comercial.  Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D&#43;I del sector público  \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. 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Tratamiento masivo de datos. \niv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \nv. Ciudades inteligentes. \nb) Ciberseguridad y confianza digital. \nc) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \nd) Evolución de la administración electrónica. \ne) Aplicaciones de salud y bienestar social. \nf) Aplicaciones de gestión medioambiental. \ng) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n  Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica.  Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector.  \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. 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Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa: \n\n • Acciones de sensibilización y asesoramiento. \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n • Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas): \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante:Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \nFase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. 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Generar capacidades apoyadas en la creación de plantas piloto de especial relevancia.  \n\n La importancia económica de la contratación pública la convierte en un potente instrumento para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. \n\n  7. Proyectos de I&#43;D&#43;I del sector público  \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento científico y técnico y para el desarrollo de tecnologías emergentes y cuyos resultados representen un impacto significativo para el avance científico, tecnológico o industrial con efectos en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de nuestro entorno y de la sociedad española en su conjunto.  Proyectos de I&#43;D&#43;I que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y técnico orientado a la resolución de problemas ligados a los Retos de la sociedad identificados en la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación.  \n\n Los proyectos pueden desarrollarse por uno o varios grupos de investigación, fomentándose de manera especial la agrupación de capacidades de investigación así como su complementariedad. \n\n El objetivo de esta línea de actuación es fortalecer las capacidades de los equipos de investigación que desarrollan sus actividades en el sector público mediante la ejecución de proyectos de I&#43;D&#43;I cuyos resultados permitan construir la denominada “escalera hacia la excelencia” del Sistema Español de Ciencia, Tecnología e Innovación en su conjunto para corregir la dualidad del mismo caracterizada por la presencia de “islas de excelencia” en un entorno en el que predominan agentes de calidad media inferior a la medida europea. \n\n Las actuaciones diseñadas permiten crear sinergias con Horizonte 2020, fomentándose la alineación con las iniciativas y actuaciones lideradas por el Consejo Europeo de Investigación (ERC), institución clave para promover la excelencia científica y tecnológica a escala europea, así como la orientación del conocimiento desarrollado por los organismos de investigación hacia la resolución de los Retos de la sociedad. \n\n  8. Proyectos de I&#43;D&#43;I y acciones complementarias ligados al Reto de Seguridad y Calidad Alimentaria, Actividad Agraria Productiva y Sostenible  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la eficacia y sostenibilidad de la producción agraria, la utilización óptima de los recursos para la alimentación y el desarrollo rural integrado. \n\n Se pretende estimular la coordinación entre las CCAA en la resolución de problemas comunes del sector primario y de la industria derivada, y la transmisión de los resultados de los proyectos, lo que tiene especial importancia en un sector como el agroalimentario en el que las empresas, en muchos casos, se encuentran alejadas de los procesos de I&#43;D&#43;i. \n\n En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de I&#43;D&#43;I individuales o en cooperación así como acciones complementarias destinadas a la ejecución de actividades de especial relevancia e impacto asociadas a los proyectos de I&#43;D&#43;I, la transferencia de conocimientos y la internacionalización así como aquellas específicas ligadas al apoyo a la conservación de los recursos genéticos de interés agroalimentario y actividades cuyo objetivo sea garantizar la correcta conservación sostenible de los recursos fitogenéticos y zoogenéticos de interés para la agricultura y la alimentación.  \n\n  9. Proyectos de I&#43;D&#43;I y actuaciones singulares ligados al Reto de Salud, Cambio Demográfico y Bienestar  \n\n La importancia para España de este Reto hace necesaria la inclusión de una línea específica de actuación cuyo objetivo es promover la investigación traslacional y las estructuras de investigación cooperativas. En esta línea de actuación se apoyarán: \n\n  Proyectos de investigación e innovación en salud de calidad contrastada, cuyo objetivo sea la transferencia y aplicación del conocimiento científico-técnico a la mejora en la prevención, diagnóstico y tratamiento de las enfermedades  Proyectos  de investigación e innovación clínica no comercial cuyo objetivo es responder a preguntas relevantes para la atención sanitaria relacionadas con medicamentos  Proyectos integrados de excelencia en los consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER) y en los Institutos de Investigación Sanitaria (IIS) acreditados conforme a lo establecido en el RD 339/2004  Las estructuras de I&#43;D&#43;i en red, como estructuras sinérgicas estables de investigación científico técnica y tecnológica y de innovación en servicios dentro del Sistema Nacional de Salud  Las Plataformas de apoyo a la investigación e innovación en ciencias y tecnologías de la salud  \n\n Además también se promoverán tres actuaciones singulares ligadas a este Reto: \n\n  Apoyo a los dos consorcios de investigación biomédica en Red (CIBER), centros virtuales que tienen por objeto la investigación traslacional de excelencia y alto impacto a través de la agregación de capacidades multidisciplinares en áreas de investigación específicas. Participan en los mismos 376 grupos de investigación, ubicados en 16 CCAA. El objetivo es que los CIBER sea un motor de actividad para las empresas del sector salud, acelerando la generación de patentes y colaboraciones entre los grupos de investigación y el sector productivo.  Creación de la Red española de registros para la investigación de enfermedades raras. El objetivo de esta actuación es ayudar a las CCAA al mantenimiento de sus Registros de Enfermedades Raras (menos de 5 casos por cada 10.000 habitantes) y crear una plataforma común a disposición de todos el personal investigador que permita conocer el número de afectados por cada enfermedad rara y facilitar la investigación y el desarrollo de ensayos clínicos.   Desarrollo de una Plataforma de información y seguimiento de las políticas de I&#43;D&#43;i en Biomedicina, cuya puesta en marcha permitirá hacer seguimiento y difusión de tendencias y retos de la actividad innovadora en Salud.  \n\n  10. Apoyo a la creación y consolidación de empresas de base tecnológica  \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la creación y consolidación de nuevas empresas innovadoras y de base tecnológica cuya estrategia de negocio esté basada en el desarrollo de tecnología y en la creación de líneas de I&#43;D&#43;I propias. Dentro de esta actuación serán cofinanciables los planes de empresa que incluyan todas las líneas de actividad que la empresa tenga previsto acometer, incluidos proyectos de I&#43;D&#43;I pero no exclusivamente, siempre que los gastos en I&#43;I representen la mayor parte del presupuesto del plan presentado. \n\n  11. Programa de ayudas a proyectos de I&#43;D&#43;I del sector TIC  \n\n Impulsar la adopción de las tecnologías digitales y el desarrollo de la Sociedad de la Información a través de actuaciones destinadas al desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el campo de las tecnologías de la información y las comunicaciones (TIC) y la sociedad de la información. \n\n El ámbito temático de la convocatoria se circunscribe a las líneas instrumentales incluidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, dentro del Plan Estatal de Investigación Científica y Técnica y de Innovación 2013-2016 que desarrolla la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología e de Innovación 2013-2020. \n\n Las prioridades temáticas son las recogidas en la Acción Estratégica en Economía y Sociedad Digital, y se irán actualizando con la evolución del mencionado marco estratégico. Las prioridades son las siguientes: \n\n a) Industrias del futuro: \ni. Internet del futuro. \nii. Computación en la nube. \niii. Tratamiento masivo de datos. \niv. Aplicaciones para el ecosistema móvil. \nv. Ciudades inteligentes. \nb) Ciberseguridad y confianza digital. \nc) Aplicaciones y soluciones TIC orientadas a la mejora de la competitividad de la PYME. \nd) Evolución de la administración electrónica. \ne) Aplicaciones de salud y bienestar social. \nf) Aplicaciones de gestión medioambiental. \ng) Aplicaciones y soluciones relacionadas con los contenidos digitales. \n\n Las convocatorias contemplarán, al menos, dos modalidades: \n\n  Una primera modalidad orientada a proyectos innovadores de tamaño mínimo de 200.000 euros, dirigida mayoritariamente a la pyme tecnológica.  Una segunda modalidad orientada a proyectos de investigación industrial, de gran envergadura, en sectores estratégicos para la economía española, realizados por empresas de alto nivel tecnológico y con potencial para producir un alto impacto social y económico, así como para ejercer un significativo efecto tractor sobre otras empresas del sector.  \n\n  12. Programa InnoCámaras  \n\n Este programa tiene por objeto contribuir a los objetivos marcados en la Estrategia Española de Ciencia, Tecnología y de Innovación y en las Estrategias Regionales de Especialización Inteligente (RIS3) mediante el impulso de la incorporación sistemática de la innovación y la ecoinnovación en la actividad habitual y en la estrategia de las empresas, como herramientas clave que maximicen la productividad, eficiencia y competitividad, tanto a nivel nacional como internacional. Se contemplan actuaciones específicas para los sectores turístico y comercial. \n\n Se plantea como un proyecto nacional, con metodología progresiva (de proceso), partiendo de un enfoque territorial, entendiendo que éste es el mejor sistema para responder a las demandas específicas de las PYME de cada región, fomentar la transferencia de conocimiento y acercar la innovación al mercado. \n\n Igualmente se promoverán acciones de cooperación interterritorial y difusión de mejores prácticas entre regiones en materia de innovación en PYME. Todo ello con el fin de aunar esfuerzos y recursos para fomentar sinergias, generar masa crítica, fomentar la especialización y  las complementariedades de las RIS3 mediante la cooperación empresarial e institucional. \n\n Actividades del Programa: \n\n • Acciones de sensibilización y asesoramiento. \n\n Entre otras acciones, se desarrollarán talleres de trabajo en grupo y personalizados, acciones de capacitación, comunicación, difusión y fomento de procesos innovadores, establecimiento de un portal tutorizado de asesoramiento on-line en estas materias, encuentros entre empresas y centros tecnológicos y centros de enseñanza superior, jornadas de transferencia de tecnología y conocimiento, acciones de apoyo para la cooperación tecnológica y para la gestión de la innovación entre las empresas participantes,  y acciones de fomento de creación e internacionalización de empresas de base tecnológica. \n\n • Diseño y Ejecución de Planes de Apoyo a la Innovación (Acciones Individuales de Apoyo Directo a Empresas): \n\n Mejora de la posición de la empresa y de su competitividad, a nivel nacional e internacional, mediante:Fase I – Asesoramiento a la PYME: análisis de la posición competitiva de la PYME y potencial de innovación en sus estrategias de negocio. \nFase II – Plan Individual de Implantación de Soluciones innovadoras: una vez analizada la situación de la empresa, se realizarán itinerarios, planes de incorporación y acciones de implantación de soluciones y métodos de gestión de innovación, de forma individual o colectiva. Se fomentará la cooperación entre agentes de innovación y las empresas participantes mediante asesoramiento o acuerdos de colaboración para desarrollo de proyectos de innovación. \n  \n"}
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Equipamiento para los proyectos de difusión de la Sociedad de la Información . La Red de Acceso Público a Internet de Andalucía esta formada por distintos centros que tienen distintas zonas de actuación atendiendo a diversos criterios: \n\n  Centros Guadalinfo: tienen presencia en los municipios de menos de 20.000 habitantes de Andalucía (690 centros), aquí se trata de favorecer el acceso a la Sociedad de la Información y el Conocimiento en igualdad de condiciones en el entorno rural de Andalucía.  Centros de Acceso Público a Internet (CAPI): tienen presencia en las Zonas de Necesitada Transformación Social de Andalucía (barridas de grandes núcleos de población con necesidad de transformación).  Centros Guadalinfo en Entidades Locales Autónomas (ELA): tienen presencia en las Entidades Locales Autónomas (núcleo de población con personalidad propia dependiente de un municipio de Andalucía).El objetivo de este programa es proporcionar el equipamiento adaptado a las necesidades detectadas en los proyectos de difusión de la Sociedad de la Información, con el fin de lograr mayores cotas de acceso a la misma en sus ámbitos de actuación, prestando servicios cada vez más avanzados a la ciudadanía andaluza con mayores problemas de acceso y riesgo de exclusión.Este programa incluye los gastos derivados de la contratación de personal que dinamiza los centros, como parte del gasto elegible de esta actuación.  \n\n  2. Mejora de la conectividad de los programas de difusión de la Sociedad de la Información.   El presente programa tiene como objetivo invertir en la evolución de la conectividad de los centros de tal forma que se garantice la prestación de servicios avanzados y se evite el riesgo de exclusión, realizando actuaciones que aumenten las capacidades de conexión a internet  de los mismos. \n\n  3. Ayudas Técnicas para personas con Discapacidad y mayores.  Se hace necesario poner en marcha iniciativas para reducir la brecha digital entre la ciudadanía en general y los colectivos tecnológicamente vulnerables en particular (mujeres, personas mayores, inmigrantes, personas dependientes y/o con discapacidad, etc).Para ello, las actuaciones consistirán en  subvencionar dispositivos relacionados con las TIC de diversa naturaleza, incluyendo equipos, software, accesorios, adaptaciones y los posibles servicios asociados. \n  \n\n  B: Actuaciones que impulsen una administración electrónica más abierta, transparente, disponible y próxima, incrementando el uso de los servicios públicos electrónicos por parte de la ciudadanía y las empresas, así como de la Estrategia de Open Data. Se distinguen tres tipologías de actuaciones: \n\n  1. Desarrollo de la administración electrónica enfocado a la simplificación de trámites y la gestión online de los mismos . Acciones para fortalecer las relaciones de la Administración con la sociedad a través del gobierno electrónico, mejorando y simplificando los procedimientos y facilitando el acceso multicanal. Las acciones a desarrollar estarán dirigidas tanto a hacer posible el acceso electrónico a los servicios públicos por parte de ciudadanía y empresas, como a dotar a la Administración de medios y sistemas para que ese derecho pueda ejercerse. \n\n Se prevén, entre otros, proyectos para:  \n\n  Impulso de la Administración electrónica y sustitución de los trámites administrativos habituales por tramitación electrónica completa en todas sus fases o en aquéllas de mayor impacto en la ciudadanía.  Impulso de la automatización de procesos y reducción del uso de papel.  Implantación del expediente electrónico en la gestión de procedimientos administrativos, así como aquellas actuaciones que se deriven.   Impulso de la simplificación de los servicios de Administración electrónica, la transformación en servicios de respuesta inmediata y la utilización de sistemas de autenticación y actuación no basados en certificados electrónicos reconocidos.   Fomento del uso de registro electrónico y notificaciones electrónicas.   Creación de sedes electrónicas en la Administración Andaluza.   Mejora continua de los servicios TIC horizontales.   Impulso de la implantación y el uso de plataformas electrónicas para la identificación, autenticación y firma electrónica del personal empleado público de la Administración de la Junta de Andalucía.  \n\n En este ámbito se fomentará en las AAPP Andaluzas el impulso de las Sedes Electrónicas a través del despliegue de plataformas de tramitación electrónica para la prestación de los servicios públicos electrónicos con plena funcionalidad de sede electrónica.En el ámbito de la AL de Andalucía, MOAD es la plataforma de tramitación en software libre que impulsa la Junta de Andalucía como fórmula de sostenibilidad e interoperabilidad del modelo de gobierno electrónico municipal. A través de esta actuación, se desplegará un servicio centralizado, bajo arquitectura de nube, y de su Catálogo Único de Procedimientos Electrónicos. \n\n  2. Impulso de la transparencia, la participación, el acceso a la información y la reutilización de la misma para la generación de servicios de valor a ciudadanía y empresas . Esta actuación tiene por objeto profundizar en la transparencia de la actuación de los poderes públicos, entendida como uno de los instrumentos que permiten que la democracia sea más real y efectiva, potenciando el acceso a los datos administrativos. Se prevén acciones dirigidas a: \n\n  Mejorar el portal de la JdA para facilitar el acceso a información y servicios a través del mismo.   Unificar los distintos catálogos de procedimientos y servicios en el portal de la JdA.   Aumentar el número de conjuntos de datos y mejorar los datos abiertos y la información publicada.   Definir e implementar una infraestructura tecnológica que permita el almacenamiento de información semantizada y geocodificada, su consulta y difusión.   Crear una plataforma interactiva que centralice, estructure, analice y vincule toda la producción intelectual de la Administración Pública.   Desarrollar estrategias de interoperabilidad entre los distintos organismos de la Administración Pública Andaluza y con otras administraciones públicas    Habilitar la participación de la ciudadanía por medios telemáticos.   Desarrollar herramientas de atención a la ciudadanía.   Favorecer la reutilización del software desarrollado por la Junta de Andalucía.    Impulsar el uso de software de estándares abiertos.   Impulsar la participación y colaboración entre el personal empleado público.  \n\n En el ámbito de las AA.LL está prevista la Construcción de un portal y de una aplicación en materia de participación ciudadana, buen gobierno y e-gobierno. \n\n  3. Fomento de la visión integrada que la ciudadanía y las empresas tienen de sus relaciones con la Junta de Andalucía, permitiendo acortar los tiempos de respuesta en la resolución de sus asuntos y agilizando los trámites mediante el uso de herramientas de gestión corporativas, incorporándose las de gestión económico-financiera.  Se pretende mejorar la prestación de servicios públicos digitales mediante la definición, el desarrollo y la implantación de sistemas de gestión corporativos que permitan homogeneizar y consolidar procesos, optimizando el gasto en tecnología mediante una fuerte integración de los mismos tanto en la Administración de la Junta de Andalucía como en sus entes instrumentales.  Se prevén proyectos para:  \n\n  Consolidar un sistema de gestión económico-financiera única en el ámbito de la Junta de Andalucía y sus entes instrumentales que se integre de forma interoperable con otros sistemas de recursos organizativos (gestión presupuestaria, contable y financiera, gestión de recursos humanos, gestión de contratación administrativa...)   Implementar herramientas de cuadro de mando para mejorar la interpretación de la información y la toma de decisiones de cara a la ciudadanía.   Implantar e impulsar la factura electrónica.   Implantar procedimientos de subasta electrónica.  \n\n  C: Actuaciones que fomenten la oferta de servicios públicos digitales en todos los ámbitos (agrario, medioambiental, cultural, educativo, turístico, sanitario y judicial, entre otros) y mejora de su  eficiencia mediante modelos de desarrollo inteligente . Se potenciarán actuaciones en los siguientes bloques: \n\n  1. Impulso y fomento de los sistemas de telemedicina, favoreciendo la asistencia sanitaria remota así como la digitalización de la historia clínica entre otros sistemas de datos que permitan la disponibilidad de información para una mejer atención clínica.  Entre los proyectos que se pondrán en marcha se encuentra, en primer lugar  la eliminación completa de papel mediante la Digitalización de  las historias clínicas así como otros dispositivos periféricos de atención sanitaria e Integración con la Historia Clínica Electrónica (HCE) y Gestión electrónica de la información documental de la Administración  Regional para conseguir una verdadera integración de la Historia Clínica Digital (HCD). \n\n  2. Mejorar el acceso a servicios asequibles, sostenibles y de calidad, incluidos los servicios sanitarios y sociales de interés general.  Se pondrá en marcha el Proyecto de Envejecimiento Activo 2.0, que realizará, entre otras, las siguientes actuaciones:      Diseño de una Plataforma 2.0, despliegue de los recursos humanos y materiales, despliegue de actividades orientadas al conocimiento exhaustivo de nuestros “públicos diana” en las redes sociales, etc. \n\n  3.Desarrollo de nuevas tecnologías y equipamiento dirigidas a la protección civil y la gestión de las emergencias  \na) Fruto del cambio climático, de riesgos sísmicos, de las actividades industriales y del desarrollo tecnológico, se hace necesario la incorporación de las TIC en nuevos desarrollos y herramientas que permitan la evaluación de nuevos riesgos, la georreferenciación de los mismos y la creación de modelos que permitan una mejor respuesta ante situaciones de riesgo. \nb) Red de Emergencias: Se hace necesario el despliegue de una red privada digital (para un grupo cerrado de usuarios) que satisfaga las necesidades de una comunicación segura, de alta disponibilidad y robusta frente a catástrofes, ya que las redes públicas existentes son sensibles al colapso y saturación en situaciones de emergencia. Esta red permitirá mejorar y ampliar la prestación de los servicios ofrecidos por las redes actualmente en funcionamiento en una única red que facilite la coordinación en situaciones de emergencia, garantizando la cobertura en la mayoría del territorio andaluz (más de un 85%).Sobre esta red operarán organismos con responsabilidades en materia de seguridad y emergencias, con adscripción de servicios como: Unidad de Policía Adscrita, 112, Protección Civil, GREA, EPES,  Plan Infoca, etc El proyecto supondrá la adquisición e instalación de la infraestructura necesaria (estaciones base, radioenlaces,...) para crear una red de comunicaciones para las fuerzas y cuerpos de seguridad y emergencias, interoperables entre equipos de distintos fabricantes. \n\n  4. Infraestructuras  y Herramientas TIC para la prestación de servicios Culturales y deportivos a la ciudadanía, de conservación del patrimonio cultural y de custodia digital.  \n\n  5. Desarrollo del expediente Judicial electrónico e impulso de  un sistema integrado de gestión procesal . que facilite la modernización de la oficina judicial, el intercambio telemático de documentos judiciales y la progresiva eliminación del papel; habilitando el acceso de ciudadanos y empresas a la información judicial por medios telemáticos y la mejora en los sistemas de información que han quedado tecnológicamente obsoletos y permitan el uso de certificado digital y la presencia en la Oficina Virtual. \n\n  6. Aplicación de varias tecnologías digitales al sistema educativo andaluz , tales como la Aplicación del concepto de “mochila digital”, Impulso a los MOOCs/Educación a Distancia,  uso de técnicas analíticas/Big Data para la mejora del Sistema Educativo, el uso de sistemas digitales para facilitar la orientación profesional o la centralización de los servicios TIC educativos dirigidos a los centros en entornos en la nube (cloud), entre otros. Así mismo se desarrollarán sistemas que permitan la interacción telemática con la comunidad educativa  y la difusión de contenidos digitales. Se desplegará el equipamiento tecnológico que sustente estas tecnologías digitales, así como los servicios de administración, soporte y explotación de sistemas para mantenerlo en funcionamiento óptimo. \n\n  7. En materia de Turismo y Deporte.  Desarrollo de plataformas digitales, dispositivos, aplicaciones móviles y soluciones informáticas para mejorar la información turística y su accesibilidad por la ciudadanía, empresa, investigadores y expertos, así como agilizar y simplificar la gestión de la ciudadanía por medios electrónicos, destacando la actuación en el Registro de Turismo de Andalucía. Se fomentará el desarrollo de herramientas que permitan mejorar la protección y el cumplimiento de los derechos de las personas consumidoras turísticas. \nSe fomentará el desarrollo de herramientas que permitan mejorar la protección y el cumplimiento de los derechos de las personas consumidoras turísticas. \n\n  8. Ciudades Inteligentes . La finalidad de esta actuación es el impulso al proceso de transformación de las ciudades en inteligentes mediante el desarrollo de iniciativas y proyectos que aplican las TIC para construir modelos sostenibles de ciudades. La actuación contempla la cofinanciación de proyectos e iniciativas municipales de desarrollo de ciudades inteligentes que se muevan por objetivos de “ahorro y la mejora de eficiencia en la gestión, prestación y accesibilidad a los servicios públicos”, “fomento de la innovación”, “promoción de la transparencia y la apertura de datos públicos”, o “fomento de la interoperabilidad de servicios interadministrativos”. El ámbito de esta actuación será el de ciudades y municipios de Andalucía con población inferior a 20.000 habitantes, lo cual evita el solape, y a la vez complementa, la acción similar que incluyen los programas operativos de carácter plurirregional. Las iniciativas que tendrán prioridad en esta actuación, serán en los ámbitos de gobernanza, ciudadanía, emergencias y seguridad, ciudad y edificación, medio urbano y sostenible, transporte, etc \n\n  D: Actuaciones que fomenten la creación de un ecosistema de dinamización económica en torno a la información ambiental y territorial y las TIC  \n\n 1. La Utilización de las nuevas tecnologías de la Información y la Comunicación para mejorar la información a la ciudadanía y, al sector productor agroindustrial en particular y hacerlo más competitivo. Esto incluye el diseño de nuevos productos, servicios y sistemas TIC que permitan una gestión eficaz y eficiente de los recursos por las empresas y la ciudadanía. Por otro lado se potenciará el uso de las TIC en la capacitación dirigida a la ciudadanía y, en particular, al Sector agroindustrial. Así mismo se definirá un Modelo de Gestión del Conocimiento que permita estructurar los elementos, operativa, indicadores y sistemas de soporte relacionados con el sector agroindustrial. \n  \n2.Actuaciones en torno al uso de las TIC en el sector  medioambiental.Se incluyen por un lado el desarrollo de sistemas de información para la mejora de la planificación forestal y ambiental, así como los desarrollos tecnológicos para la gestión de la información. Se intenta promover el uso de la información por parte de emprendedores y empresas, implicando al mismo tiempo a agentes del Sistema Andaluz del Conocimiento, en el sector de los servicios tecnológicos y los geoservicios.En el ámbito medioambiental se fomentará el uso de servicios público digitales para lo que se potenciarán, entre otras, plataformas tecnológicas de tramitación y difusión pública de planeamiento urbanístico y de todo tipo de información relacionada con el medioambiente y cambio climático. \n\n 3.Actuaciones de generación y difusión de información estadística y cartográfica y desarrollo de infraestructuras básicas de información y difusión para el conocimiento del territorio, la población, la actividad económica y los servicios públicos y su reutilización por el sector TIC en procesos de generación de actividad económica. \n"}
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Por tanto, el objetivo de las actuaciones que se recogen en este apartado consiste en incrementar y fortalecer el sector productivo empresarial en Andalucía, impulsando el nacimiento de nuevas empresas y consolidando las nuevas iniciativas que se generen. \n\n Para ello se perseguirán los siguientes objetivos específicos: \n\n  Fomento a la creación e instalación de nuevas empresas.  Mejora de la competitividad y longevidad de las nuevas empresas.  Mejora de la dotación de infraestructuras de apoyo a la actividad empresarial, así como promoción y fomento de un mayor uso de las infraestructuras existentes.  Incremento de los clústeres andaluces y la mejora de su competitividad.  El incremento de la cantidad y calidad de los servicios de apoyo avanzados a favor de la creación de nuevas empresas en Andalucía.  \n\n Las principales actuaciones a llevar a cabo serán las siguientes: \n\n  Programas de apoyo financiero a las inversiones empresariales de empresas de nueva creación, entendiendo por inversiones, tanto las inversiones necesarias para el inicio de actividad empresarial, como los gastos empresariales de la consolidación de nuevas empresas o nuevas iniciativas empresariales, durante los primeros años de vida. Estos gastos incluirán el gasto derivado propiamente de las inversiones, así como otros gastos asociados a las mismas como el gasto de nuevo personal asociado al proyecto empresarial durante la consolidación de la inversión, siempre en el Marco de la orden de Subvencionalidad vigente.  \n\n  Mejora y modernización de la oferta de espacios en los que se presten servicios de valor añadido para la orientación y el desarrollo de nuevas actividades empresariales.  \n\n En el marco de las actuaciones del anterior marco, la Comunidad Autónoma de Andalucía ha realizado un importante esfuerzo para la dotación de infraestructuras y equipamiento de apoyo a la actividad emprendedora. Realizado dicho esfuerzo, en el presente marco las actuaciones irán destinadas, por un lado, a potenciar la tasa de ocupación de las infraestructuras existentes (viveros de empresas, incubadoras, centros empresariales, etc…) y por otro a realizar las actuaciones de adecuación necesarias para actualizar el uso a los nuevos requerimientos de las iniciativas emprendedoras y a los equipamientos que le dan soporte. Dichos nuevos requerimientos (espacios colaborativos, coworking, nuevas tecnologías, etc…) necesitan actuaciones de adaptación y modernización que sin duda contribuirán a una mejora de las tasas de ocupación y utilización. \n\n  Prestación de servicios básicos y de Servicios Avanzados de apoyo a la creación y consolidación de empresas en Andalucía. Dicha prestación se hará a través de medios propios de la Administración Regional o poniendo a disposición de las empresas, entidades especializadas prestadoras de Servicios que acrediten su solvencia. Así mismo, se utilizarán los centros y espacios anteriormente mencionados (viveros de empresas, incubadoras, CADEs, centros empresariales, etc…) como centros prestadores de Servicios Avanzados destinados a las empresas en ellos alojadas o aquellas de su ámbito de influencia. La financiación de los servicios integrales prestados por estos centros, les permitirán reducir costes, incrementar su productividad y mejorar la calidad de sus productos, facilitando las sinergias de los servicios prestados. Se financiarán los costes de estos Servicios integrados, incluyendo el gasto de personal asociado a los mismos, siempre en el Marco de la orden de Subvencionalidad vigente.  \n\n Beneficiarios: \n\n  Emprendedores y empresas durante los 3 primeros años de desde su constitución como tal.  Empresas, centros, viveros de empresas, incubadoras, clústeres, agrupaciones de empresas, instituciones y otras entidades públicas o privadas de prestación de servicios básicos y avanzados.  \n\n Instrumentos:· \n\n  Subvenciones. Se considerará dentro de la inversión subvencionable el personal contratado asociado a dicha inversión durante el tiempo mínimo de consolidación de la inversión. Siempre en el Marco de la orden de Subvencionalidad vigente.  Garantías sobre nuevos préstamos en los términos de la evaluación ex ante.  Actuaciones directas que podrán desarrollarse con medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública.  \n\n Así mismo, la adopción, en su caso, de Instrumentos financieros y su cuantificación, se condicionará al funcionamiento y los resultados que en Andalucía se obtengan de la Iniciativa PYME, ya en ejecución,  y se diseñará en el marco de la complementariedad con dicha Iniciativa. \n\n  B. Potenciación de la creación de empresas en el ámbito turístico y artesanal: apoyo al emprendimiento turístico y artesanal y creación de nuevos productos.  \n\n El turismo involucra un gran número de pequeñas y medianas empresas (PYMES), que abarcan un amplio espectro de actividades: servicios a los turistas, que incluyen hoteles y otros alojamientos, gastronomía, operadores de transporte, guías turísticos y una amplia gama de servicios culturales y recreativos entre otros. \n\n A través de esta línea se llevarán a cabo actuaciones orientadas a la creación de nuevo tejido empresarial en los destinos emergentes y a la generación de microemprendimientos innovadores en destinos maduros: \n\n  Con objeto de solventar los problemas de financiación de estas empresas puestos de manifiesto en el diagnóstico, se proporcionará financiación para las iniciativas turísticas emprendedoras e innovadoras, favoreciendo y desarrollando nuevas figuras de financiación. En concreto se apoyará la creación de establecimientos, nuevos productos, servicios y empresas innovadoras como las relacionados con actividades turísticas saludables y vinculadas con el bienestar de las personas, turismo cultural, el turismo gastronómico, etc, o relacionados con la industria del ocio y el entretenimiento que puedan tener una incidencia significativa en la atracción de turista.  \n\n Únicamente se llevarán a cabo acciones a pequeña escala, es decir, de menos de 5 millones de EUR, o de 10 m EUR en caso de sitios clasificados como Patrimonio de la Humanidad por UNESCO. \n\n Así mismo se proporcionará apoyo financiero a las iniciativas empresariales turísticas que aporten valor añadido al destino turístico. \n\n Con objeto de solventar la insuficiente orientación y la falta de asesoramiento especializado a emprendedores turísticos se proporcionarán servicios avanzados, así como nuevos productos especializados y personalizados para mejorar la experiencia del viajero, lo que permitirá la complementariedad, la diversificación y la mejor gestión de la estacionalidad. En concreto: \n\n  Celebración de foros profesionales para empresarios y emprendedores.  Asesoramiento y apoyo técnico administrativo para el acceso del sector a instrumentos de financiación disponibles en el mercado (crowdfunding (micromecenazgos), créditos mezanine (créditos participativos), business angel, etc.).  Convenios con las diferentes universidades andaluzas para el apoyo a spin-off en el sector turístico, en especial a aquellos destinados a combatir la estacionalidad.  Apoyo a la creación de viveros de PYMES turísticas para la gestión integral de destinos turísticos.  Impulsar la creación de empresas de gestión de destinos (DMCS), priorizando su implantación en destinos emergentes o donde la oferta turística tenga un menor grado de articulación.  La disminución del número de artesanos y artesanas en la región, a pesar de ser la artesanía un actividad económica generadora de empleo y con alta potencialidad como recurso turístico y cultural, así como la falta de visibilidad de esta actividad económica y desconocimiento de su potencial, provoca la falta de impulso emprendedor al no ser percibida como una oportunidad de negocio.  \n\n Para revertir esta situación se impulsará el acceso a la financiación de proyectos empresariales innovadores en el sector de la artesanía (micromecenazgo, bussines angel, apoyo a start-up), y se proporcionará financiación a las empresas para dotar de infraestructuras y equipamientos a espacios ya existentes donde se podrán desarrollar actividades artesanales que promuevan la competitividad de las empresas artesanas y la apertura de nuevas empresas artesanas. \n\n Así mismo se prestarán Servicios Avanzados para asesorar sobre la implantación de gestión empresarial y comercial avanzada y de nuevas tecnologías para mejorar la competitividad de las empresas artesanas. \n\n Beneficiarios: Empresas turísticas y artesanales andaluzas de nueva creación/ Emprendedores/as \n\n Instrumentos: \n\n  Líneas de ayudas.  Contratos de asistencia.  \n\n  COORDINACIÓN DEL OE.3.1.2. Creación de nuevas empresas y viveros de empresas, en particular mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzado : \n\n Las políticas a de apoyo a las PYME son básicamente competencia de las Comunidades Autónomas, por lo que este objetivo específico se desarrollará fundamentalmente en el marco de este Programa Operativo Regional. \n\n La intervención del Estado en este Objetivo Especifico se concreta en un programa con Cámaras de Comercio para el fomento del emprendimiento. \n\n Así mismo, dado que en el marco de este Objetivo Temático se ha creado un Instrumento Financiero Reembolsable (Programa Plurirregional Iniciativa Pyme), la posible adopción de otros Instrumentos financieros en el marco de este programa regional, estará condicionada al funcionamiento y los resultados que en Andalucía se obtengan de dicha Iniciativa PYME, y se diseñarán en la lógica de la complementariedad con dicha Iniciativa. \n\n En cualquier caso, al objeto de garantizar la complementariedad y evitar el solapamiento de acciones en otros programas, se asegurará el respeto de las normas de acumulación de ayudas sobre la base de los registros de ayudas existentes de destinatarios finales. \n\n En este sentido, en referencia a cada operación, las bases reguladoras exigirán que, en el momento de la solicitud, los destinatarios finales declaren la obtención de otras subvenciones, ayudas, ingresos o recursos que financien las actividades subvencionadas (artículo 14.1 de la Ley General de Subvenciones). El incumplimiento de tal obligación será objeto de las correcciones financieras y sanciones establecidas en la normativa. \n\n Parte de las actuaciones recogidas en esta prioridad de inversión podrán ejecutarse a través de una Subvención Global \n"}
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Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados; incluyendo los sectores agrícola, pesquero, marino, marítimo, turístico, cultural, comercial y d","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán dos áreas de actuación: \n\n • Fomento del crecimiento de la dimensión empresarial y la consolidación de la PYME. \n• Fomento de la internacionalización de las empresas andaluzas \n\n  A. Fomento del crecimiento de la dimensión empresarial y la consolidación de la PYME  \n\n Objetivos: reactivar el tejido productivo, promover entre los pequeños autónomos, pymes y micro pymes, nuevos modelos de gestión y facilitar la generación de capacidades que les permita su consolidación empresarial y posterior aumento de dimensión, consolidando la eficiencia de sus factores productivos y promoviendo la innovación y la cooperación para la mejora de su competitividad. \n\n Las actuaciones que se llevarán a cabo serán, entre otras, las siguientes: \n\n • Programa de apoyo a proyectos de actualización, diversificación y expansión de PYMEs andaluzas, como por ejemplo proyectos para la mejora del equipamiento productivo y otros activos fijos, proyectos de crecimiento empresarial generadores de empleo. \n• Programa de inversiones en mejoras de infraestructuras e instalaciones productivas y entornos empresariales de competitividad. \n• Programa de provisión de infraestructuras e instalaciones productivas para terceros vinculadas a proyectos de creación de actividad económica \n• Programas de apoyo a la Industria Conectada, Industria 4.0 \n• Fortalecimiento de la oferta de servicios empresariales avanzados en Andalucía, facilitando su conocimiento y apoyando su utilización por parte de los autónomos y las empresas andaluzas (financiación, marketing, diseño, distribución, operaciones, estrategia, sistemas de gestión, etc., utilizando, cuando sea posible, las TICs como elemento transversal.) \n• Programa de incorporación de nuevas herramientas de gestión en las PYMEs andaluzas. \n• Ayudas para favorecer el relevo generacional en las PYMEs. \n• Programa de incorporación de nuevos modelos de negocio en PYMEs, con especial incidencia en PYMEs comerciales y artesanas de manera que contribuyan a incrementar su presencia en nuevos mercados y a aprovechar nuevos nichos de negocio, combatiendo la estacionalidad. \n• Financiación de la dotación de recursos humanos vinculados a las nuevas inversiones (siempre en el Marco de la orden de Subvencionalidad vigente) \n• Promoción de otros factores de competitividad, tales como la responsabilidad social empresarial, el aprovechamiento de las redes tecnológicas existentes y la difusión de buenas prácticas. \n• Asesoramiento, acompañamiento y otros servicios avanzados para el crecimiento y la consolidación de la empresa \n• Diseño y puesta en marcha de un sistema de apoyo financiero para los proyectos de cooperación empresarial. \n• Potenciar el trabajo en clusters u otras formas de cooperación de las empresas para incrementar su dimensión y su competitividad \n• Lanzamiento y/o consolidación de iniciativas clúster \n• Programas trienales de lanzamiento de clústeres (PTLC) \n• Implementación de Planes Trienales de Innovación Especializada (PTIE) de los agentes del sistema Ciencia-Tecnologia-Empresa y centros de excelencia e instituciones de conocimiento de referencia nacional e internacional que se instalen en los espacios de innovación \n• Instrumentos que reduzcan los costes de transacción para el desarrollo de proyectos de cooperación, a través de la identificación de oportunidades, búsqueda de socios, gestión de proyectos, protección de resultados, etc. \n• Desarrollo de programas de apoyo financiero para las PYMEs andaluzas para su participación en grandes proyectos en colaboración con grandes empresas. \n• Desarrollo de programas de asesoramiento y prestación de servicios para las PYMEs andaluzas para su participación en grandes proyectos en colaboración con grandes empresas, como la iniciativa Vanguard. \n• Desarrollo de planes de alianzas y colaboración en torno a áreas de oportunidad para las empresas andaluzas proveedoras y fabricantes, como en el caso de las tecnologías de doble uso. \n• Estudios de Oportunidades de Cooperación empresarial \n• Programas de identificación de Proyectos Singulares con capacidad de dinamización de iniciativas emergentes en Andalucía. \n• Desarrollo de Mapas de Demanda Temprana Privada vinculados con las áreas de oportunidad. \n• Programa de capacitación de PYMEs que fortalezca la cadena de valor en actividades vinculadas con prioridades o dimensiones de la RIS3 Andalucía, favoreciendo el conocimiento y la cooperación empresarial y la identificación y puesta en marcha de proyectos. \n• Desarrollo de un programa de apoyo a las empresas andaluzas, especialmente PYMEs, para que éstas aprovechen los procesos de Compra Pública Innovadora como palanca de innovación y mejora de su posición competitiva. \n• Desarrollo de instrumentos que permitan anticipar los planes y procesos de Compra Pública, anticipando las competencias requeridas por las PYMEs para concurrir a ellos con éxito. \n• Apoyo a la mejora de procesos y producciones de las empresas dirigidos a la mejora del medioambiente y a la sostenibilidad medioambiental, siempre en coherencia y coordinación con las actuaciones recogidas en el Objetivo temático 6. \n• Apoyo a la competitividad y el crecimiento de las industrias culturales con medidas específicas adaptadas a las características del sector siempre, en coherencia y  coordinación con las actuaciones recogidas en el Objetivo temático 6. \n• Actuaciones para la mejora de la competitividad, fortalecimiento y consolidación de las empresas del sector turístico, artesanal y comercial, así como apoyo a la diversificación de la actual oferta turística y consolidación de segmentos emergentes. \n• Actuaciones para promover la calidad y la excelencia en los servicios turísticos. \n• Actuaciones de Promoción y Difusión. \n\n  Beneficiarios:  \n\n • PYMES Andaluzas. \n• Asociaciones, Fundaciones, clústeres, agrupaciones de empresas y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro para actuaciones que tengan como destinatarios finales a PYMEs. \n\n  Tipos de ayuda  \n\n • Subvenciones a fondo perdido \n• Actuaciones directas que podrán desarrollarse con medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n  B. Fomento de la internacionalización de las empresas andaluzas  \n\n A través de esta medida se contribuye a los siguientes objetivos. \n\n 1.Apoyar la internacionalización del tejido productivo andaluz, con especial énfasis en el impulso de medidas de promoción y comercialización exterior, la cooperación empresarial y la puesta en valor de buenas prácticas. \n\n 2.Incrementar la cantidad y calidad de las inversiones foráneas en Andalucía y su capacidad tractora para otras inversiones, así como su permanencia en el tiempo. \n\n Para ello se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n • Programa de apoyo financiero a las PYMEs andaluzas para mejorar sus capacidades dirigidas a su internacionalización y a la mejora de su competitividad en mercados exteriores. Se financiarán las inversiones de las empresas, tanto en capital como en recursos humanos, dirigidas a mejorar las capacidades de internacionalización: inversiones para la creación o mejora de departamentos de exteriores (la contratación de profesionales especializados...), a procesos productivos dirigidos a la exportación...; así como necesidades de circulante para la asistencia a ferias, misiones, etc. \n• Programa de promoción internacional para que las empresas andaluzas se den a conocer en los mercados exteriores: exponer los productos y servicios y entrar en contacto con potenciales clientes extranjeros. Asimismo, promoverá la adquisición de un mejor conocimiento de los canales de distribución en el mercado objetivo. Este programa distinguirá las medidas de apoyo a la promoción en función del sector de actividad de la empresa y facilitará la participación en actuaciones promocionales tanto de manera agrupada como individual a través del cheque exportación. Asimismo, y de manera horizontal a todos los sectores, se promocionan los bienes y servicios andaluces en función del canal de comercialización (Contract, ecológico, duty free, etc.). \n• Programa de servicios de apoyo avanzados para la internacionalización de la empresa andaluza. Estos servicios supondrán tanto el acompañamiento en el proceso de internacionalización y acceso a mercados exteriores, servicios de consultoría y atención en destino, o estudios y elaboración de Planes de Internacionalización para incorporar este factor estratégico en todo el proceso de planificación, gestación, implantación, consolidación y desarrollo de empresas y nuevas iniciativas emprendedoras y empresariales. \n• Apoyo a la multilocalización de las empresas andaluzas a través de apoyo financiero. \n• Programa de intermediación que identifique los proyectos internacionales potencialmente relevantes para la participación de las PYMEs andaluzas, difunda dichos programas y proyectos entre las mismas, así como identifique las PYMEs andaluzas proveedoras con potencial exterior. Se desarrollarán asimismo estudios de mercado y su difusión mediante publicaciones y jornadas técnicas que permitan obtener información sobre, entre otros, la posible diversificación de mercados. \n• Programa de consolidación y crecimiento de la Red Exterior de Extenda como instrumento útil de consultoría y atención en actividades de promoción en mercados destino así como en su labor de captación de oportunidades de negocio. Anualmente, se organizará un Encuentro de la Red con empresas andaluzas en Andalucía con el fin de acercar sus servicios al territorio. \n• Identificación de las grandes empresas con capacidad de arrastre de PYMEs en proyectos internacionales y diseño e implantación de mecanismos de colaboración entre ambos grupos de empresas. \n• Fomento de la incorporación de las empresas andaluzas en redes internacionales. \n• Programa de apoyo financiero a la Implantación en el exterior: Apoyar económicamente a la empresa para reducir el esfuerzo que debe realizar durante los primeros años su implantación en mercados exterior a través de la apertura de una filial comercial, una sucursal o compra de una sociedad. \n• Programa de comunicación, promoción de la internacionalización y difusión de casos de éxito. \n• Programas de proyección internacional de Clústeres andaluces para fomentar la relación con clústeres de otros mercados con los que colaborar y compartir investigación e innovación. \n• Programas de impulso a la innovación comercial, orientando a las empresas al uso de herramientas de promoción y comercialización online y el uso de las redes sociales. \n• Actuaciones de Promoción y Difusión de las ventajas de la internacionalización empresarial. \n• Programa de internacionalización de las PYMEs turísticas andaluzas, que comprenderá, entre otras, las siguientes actuaciones: \no Ayudas para la asistencia a Ferias, Encuentros y Misiones Comerciales en los que se cita la oferta turística con la demanda, ya sean profesionales y/o consumidores, así como promoción de los eventos entre las PYMEs. \no Presentaciones institucionales internacionales del destino Andalucía y organización de eventos enfocados tanto a profesionales como a consumidores finales. Se aprovechará la celebración en Andalucía de grandes eventos deportivos o culturales, así como la promoción que puedan hacer equipos deportivos andaluces de primer nivel. \no Acuerdos de comarketing con importantes actores de la industria turística internacional y nacional (sobre todo acuerdos con intermediarios turísticos y compañías aéreas), y promoción de acuerdos con portales de viajes internacionales y comunidades de viajeros líderes en la comercialización de productos turísticos o con alto poder en la prescripción de los destinos. \no Organización, celebración y apoyo a la participación de empresas en Congresos. \no Campañas publicitarias promocionales de Andalucía y sus productos turísticos a través de medios tradicionales (offline) y de medios digitales. \no Promoción y comunicación permanente del destino &#34;Andalucía&#34; y de sus eventos, territorios, productos, etc., a través de medios de comunicación como prensa, radio y televisión, y a través de la edición de Folletos y guías turísticas, con las características y en el idioma del destino en el que se quieren promocionar. \no Acciones Inversas a través de las cuales medios de comunicación especializados del sector y/o intermediarios turísticos conocen la oferta andaluza in situ; así como organización de encuentros profesionales entre la oferta andaluza de un segmento con la intermediación de ese segmento concreto. \n• Desarrollo de una estrategia público-privada para la captación de inversiones extranjeras directas, en especial en el sector industrial, que permita la identificación y venta de los sectores de mayor atractivo para la inversión en Andalucía, así como la atracción de los centros de I&#43;D de las grandes empresas tractoras que operan en la región. \n• Desarrollo de un plan estratégico de atracción de inversiones internacionales en Andalucía: Se trata de difundir el atractivo de Andalucía y sus sectores mediante una actividad promocional que permita el contacto con instituciones extranjeras públicas y privadas de interés a las que se presenta Invest in Andalucía-Spain como colaborador de quien quiera invertir en Andalucía. \n• Desarrollo e implantación de un programa de acompañamiento integral para potenciales inversores internacionales en la región (softlanding). \n• Desarrollo e implantación de un programa de seguimiento integral de los inversores internacionales en Andalucía (aftercare). \n\n  Beneficiarios:  \n\n • PYMES Andaluzas exportadoras y potencialmente exportadoras \n• Asociaciones, Fundaciones, clusteres, agrupaciones de empresas y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro para actuaciones que tengan como destinatarios finales a PYMEs. \n\n  Tipos de ayuda  \n\n • Subvenciones a fondo perdido \n• Actuaciones directas que podrán desarrollarse con medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n Coordinación de los Objetivos Específicos de la prioridad de Inversión 3d: \n\n Las políticas a de apoyo a las PYME son básicamente competencia de las Comunidades Autónomas, por lo que este objetivo específico se desarrollará en el marco de este Programa Operativo Regional. \n\n No obstante, dentro de este Objetivo Específico, el Programa Operativo Plurirregional de Crecimiento Inteligente, define actuaciones de fomento de la competitividad empresarial a través del apoyo a la internacionalización y promoción exterior de las empresas españolas. \n\n Dada la confluencia de actuaciones sobre internacionalización de las PYME entre la Administración Central y Regional, se han creado diferentes mecanismos de coordinación: \n\n • El Consejo Interterritorial de Internacionalización \n\n • La Comisión para la racionalización de las AAPP (CORA) \n\n • Grupo de trabajo interministerial de internacionalización \n\n • Por último, en el Consejo de Administración de ICEX se encuentran representados como vocales tanto la Cámara Oficial de Comercio, Industria, Servicios y Navegación de España como las CCAA. \n\n Así mismo, la adopción, en su caso, de Instrumentos financieros y su cuantificación, se condicionará al funcionamiento y los resultados que en Andalucía se obtengan de la Iniciativa PYME, ya en ejecución,  y se diseñará en el marco de la complementariedad con dicha Iniciativa. \n\n En cualquier caso, al objeto de garantizar la complementariedad y evitar el solapamiento de acciones en otros programas, se asegurará el respeto de las normas de acumulación de ayudas sobre la base de los registros de ayudas existentes de destinatarios finales. \n\n En este sentido, en referencia a cada operación, las bases reguladoras exigirán que, en el momento de la solicitud, los destinatarios finales declaren la obtención de otras subvenciones, ayudas, ingresos o recursos que financien las actividades subvencionadas (artículo 14.1 de la Ley General de Subvenciones). 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andaluzas. \n• Ayudas para favorecer el relevo generacional en las PYMEs. \n• Programa de incorporación de nuevos modelos de negocio en PYMEs, con especial incidencia en PYMEs comerciales y artesanas de manera que contribuyan a incrementar su presencia en nuevos mercados y a aprovechar nuevos nichos de negocio, combatiendo la estacionalidad. \n• Financiación de la dotación de recursos humanos vinculados a las nuevas inversiones (siempre en el Marco de la orden de Subvencionalidad vigente) \n• Promoción de otros factores de competitividad, tales como la responsabilidad social empresarial, el aprovechamiento de las redes tecnológicas existentes y la difusión de buenas prácticas. \n• Asesoramiento, acompañamiento y otros servicios avanzados para el crecimiento y la consolidación de la empresa \n• Diseño y puesta en marcha de un sistema de apoyo financiero para los proyectos de cooperación empresarial. \n• Potenciar el trabajo en clusters u otras formas de cooperación de las empresas para incrementar su dimensión y su competitividad \n• Lanzamiento y/o consolidación de iniciativas clúster \n• Programas trienales de lanzamiento de clústeres (PTLC) \n• Implementación de Planes Trienales de Innovación Especializada (PTIE) de los agentes del sistema Ciencia-Tecnologia-Empresa y centros de excelencia e instituciones de conocimiento de referencia nacional e internacional que se instalen en los espacios de innovación \n• Instrumentos que reduzcan los costes de transacción para el desarrollo de proyectos de cooperación, a través de la identificación de oportunidades, búsqueda de socios, gestión de proyectos, protección de resultados, etc. \n• Desarrollo de programas de apoyo financiero para las PYMEs andaluzas para su participación en grandes proyectos en colaboración con grandes empresas. \n• Desarrollo de programas de asesoramiento y prestación de servicios para las PYMEs andaluzas para su participación en grandes proyectos en colaboración con grandes empresas, como la iniciativa Vanguard. \n• Desarrollo de planes de alianzas y colaboración en torno a áreas de oportunidad para las empresas andaluzas proveedoras y fabricantes, como en el caso de las tecnologías de doble uso. \n• Estudios de Oportunidades de Cooperación empresarial \n• Programas de identificación de Proyectos Singulares con capacidad de dinamización de iniciativas emergentes en Andalucía. \n• Desarrollo de Mapas de Demanda Temprana Privada vinculados con las áreas de oportunidad. \n• Programa de capacitación de PYMEs que fortalezca la cadena de valor en actividades vinculadas con prioridades o dimensiones de la RIS3 Andalucía, favoreciendo el conocimiento y la cooperación empresarial y la identificación y puesta en marcha de proyectos. \n• Desarrollo de un programa de apoyo a las empresas andaluzas, especialmente PYMEs, para que éstas aprovechen los procesos de Compra Pública Innovadora como palanca de innovación y mejora de su posición competitiva. \n• Desarrollo de instrumentos que permitan anticipar los planes y procesos de Compra Pública, anticipando las competencias requeridas por las PYMEs para concurrir a ellos con éxito. \n• Apoyo a la mejora de procesos y producciones de las empresas dirigidos a la mejora del medioambiente y a la sostenibilidad medioambiental, siempre en coherencia y coordinación con las actuaciones recogidas en el Objetivo temático 6. \n• Apoyo a la competitividad y el crecimiento de las industrias culturales con medidas específicas adaptadas a las características del sector siempre, en coherencia y  coordinación con las actuaciones recogidas en el Objetivo temático 6. \n• Actuaciones para la mejora de la competitividad, fortalecimiento y consolidación de las empresas del sector turístico, artesanal y comercial, así como apoyo a la diversificación de la actual oferta turística y consolidación de segmentos emergentes. \n• Actuaciones para promover la calidad y la excelencia en los servicios turísticos. \n• Actuaciones de Promoción y Difusión. \n\n  Beneficiarios:  \n\n • PYMES Andaluzas. \n• Asociaciones, Fundaciones, clústeres, agrupaciones de empresas y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro para actuaciones que tengan como destinatarios finales a PYMEs. \n\n  Tipos de ayuda  \n\n • Subvenciones a fondo perdido \n• Actuaciones directas que podrán desarrollarse con medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n  B. Fomento de la internacionalización de las empresas andaluzas  \n\n A través de esta medida se contribuye a los siguientes objetivos. \n\n 1.Apoyar la internacionalización del tejido productivo andaluz, con especial énfasis en el impulso de medidas de promoción y comercialización exterior, la cooperación empresarial y la puesta en valor de buenas prácticas. \n\n 2.Incrementar la cantidad y calidad de las inversiones foráneas en Andalucía y su capacidad tractora para otras inversiones, así como su permanencia en el tiempo. \n\n Para ello se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n • Programa de apoyo financiero a las PYMEs andaluzas para mejorar sus capacidades dirigidas a su internacionalización y a la mejora de su competitividad en mercados exteriores. 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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE.4.2.1. Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" Dada la multiplicidad de actuaciones a llevar a cabo dentro de este objetivo temático, que implican la participación de la Administración General del Estado y de las Comunidades Autónomas, la coordinación entre ambos niveles de la Administración será un aspecto fundamental. Ella se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n La Oficina Española de Cambio Climático (OECC) asegurará la coherencia de las actuaciones a incluir en el objetivo temático 4 con la Estrategia de Adaptación al Cambio Climático. La Red de Autoridades Medioambientales y la Red de Iniciativas Urbanas participarán también activamente, dentro de sus respectivos ámbitos, para asegurar la coordinación de las actuaciones a incluir en este objetivo. \n\n Adicionalmente, al objeto de evitar solapamientos entre las actuaciones de la Administración General del Estado, que serán instrumentalizadas por el IDAE, y las de las Comunidades Autónomas, se han celebrado reuniones entre el propio IDAE, cada CA y la DGFC con el fin de fijar criterios de coordinación. Las conclusiones de este proceso han sido las siguientes: \n\n  En el caso de las actuaciones en interconexiones eléctricas con los SEIE y grandes instalaciones renovables de usos eléctricos no existirán problemas de coordinación al recaer su competencia en el Estado.  En el resto de actuaciones en renovables, el FEDER financiará las actuaciones previstas en los puntos 1 a 7 del apartado de propuestas de intervención del Acuerdo de Asociación.  Por su parte, el FEADER financiará las actuaciones previstas en los puntos 8 y 9 del Acuerdo. Las actuaciones dirigidas al sector de la pesca y de la acuicultura serán financiadas por el FEMP.  En materia de eficiencia energética y renovables de usos térmicos se establecerán criterios en las convocatorias que eviten solapamientos.  En lo que se refiere a movilidad urbana sostenible, la coordinación se asegurará a través de la RIU, de la que forman parte tanto los responsables de los Fondos Comunitarios de las Comunidades Autónomas como el IDAE.  Se contemplará la posibilidad de creación de un mecanismo de coordinación específico que permita integrar todas estas actuaciones, preferentemente a través de acuerdos de colaboración.  \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Actuaciones para el fomento de una gestión energética eficiente por parte de las empresas, en particular las PYME.  \n\n Las actuaciones incluidas dentro de este objetivo se dirigirán a Inversiones promovidas por empresas e industrias para una gestión energética eficiente con objeto de reducir el consumo energético, mejorar la competitividad, la generación de empleo y la reducción de la emisión de gases de efecto invernadero. \n\n Los beneficiarios de las subvenciones serán micro, pequeñas y medianas empresas de distintos sectores de actividad, con independencia de su forma jurídica, incluidas personas físicas que ejercen actividad económica y otras entidades que ejercen actividad económica, autónomos y empresa de economía social. Igualmente se incluirá a las grandes empresas para proyectos en el ámbito de la Construcción Sostenible \n\n Entre las actuaciones financiables, cabe destacar: \n\n  Actuaciones de mejora energética dirigidas al ahorro de energía y a la búsqueda de la eficiencia en el usos finales de fuentes energéticas, tanto en sus procesos productivos como en sus edificaciones,  en empresas de sectores de actividad, como el industrial, el turístico, comercial o construcción, siempre que estén basadas en un estudio o auditoría energética previa, que será financiable sólo en caso de acometerse las actuaciones resultantes de las mismas (quedando excluida la financiación de auditorías a las grandes empresas).  Mejora de las condiciones de funcionamiento de cogeneraciones existentes y promoción de la cogeneración de alta eficiencia en distintos sectores de actividad.  Mejora de la información y capacitación de las empresas sobre gestión eficiente de la energía y oportunidades de negocio vinculadas.  Implantación de sistemas de gestión energética y utilización de TICS.  \n\n Asimismo, se potenciará el desarrollo empresarial asociado a la oferta de servicios energéticos, financiando actuaciones de mejora energética en todos los ámbitos de actividad, orientadas a la creación de valor para los usuarios de energía, y fomentándose además, actuaciones tales como: \n\n  Mejora de la capacitación de las empresas ofertantes.  Mecanismos de garantía de ahorro.  Mejora de los canales de comunicación entre oferta y demanda.  \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos que ofrezcan las empresas (mejora de su calificación energética, reducción de consumo o emisiones…), en caso de articularse las actuaciones a través de contratos de servicios energéticos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Igualmente, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  B. Actuaciones de fomento del  uso de fuentes renovables por parte de las empresas, en particular las PYME  \n\n Las actuaciones incluidas dentro de este objetivo específico se dirigirán a Inversiones promovidas por empresas e industrias para un mayor aprovechamiento de los recursos renovables con objeto de reducir las emisiones de gases de efecto invernadero (atendiendo a las limitaciones derivadas de la Directiva 2003/87/CE), la consolidación de un tejido empresarial entorno a tecnologías energéticas renovables y la generación de empleo. \n\n Entre las actuaciones financiables, cabe destacar: \n\n  Actuaciones de aprovechamiento de fuentes renovables, tanto en sus procesos productivos como en sus edificaciones, en empresas de sectores de actividad, como el industrial, el turístico, comercial o construcción, siempre que estén basadas en un estudio o auditoría energética previa, que será financiable sólo en caso de acometerse las actuaciones resultantes de las mismas (quedando excluida la financiación de auditorías a las grandes empresas).  Mejora de la información y capacitación de las empresas sobre tecnologías renovables y oportunidades de negocio vinculadas.   Implantación de sistemas de gestión energética y utilización de TICS.  Inversiones promovidas por empresas para la producción de combustible a partir de fuentes renovables, incluyéndose las actuaciones necesarias para la logística y distribución, con objeto de disminuir las emisiones de gases efecto invernadero y la dependencia exterior.  \n\n Asimismo, podrán atenderse inversiones para la producción de energía para usos térmicos a partir del recurso solar u otras fuentes renovables que facilite la generación distribuida de calor. \n\n Las inversiones en renovables para generación de electricidad no destinadas a consumo propio en el periodo de programación 2014-2020 se financiarán siempre que su objetivo principal sea favorecer el paso a una economía de bajo nivel de emisión de carbono, mediante el fomento de producción y distribución de energía derivada de fuentes renovables y cumplan las siguientes condiciones: \n\n  Que exista un fallo de mercado claro y demostrado.  Que aumente la capacidad de producción de renovable.  Que mejoren el mix energético nacional.  \n\n Asimismo, se potenciará el desarrollo empresarial asociado a la oferta de servicios energéticos, financiando actuaciones de mejora energética en todos los ámbitos de actividad, orientadas a la creación de valor para los usuarios de energía, y fomentándose además, actuaciones tales como: \n\n  Mejora de la capacitación de las empresas ofertantes.  Mejora de los canales de comunicación entre oferta y demanda.  \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos que ofrezcan las empresas (mejora de su calificación energética, reducción de  emisiones…), en caso de articularse las actuaciones a través de contratos de servicios energéticos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Igualmente, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los convenios de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía, que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"OE211","specific_objective_name":"OE020101 Fomentar el despliegue y adopción de redes y servicios para garantizar la conectividad digital","actions_to_be_supported":"  1. Programa de extensión de la banda ancha de nueva generación  \n\n Esta línea se dirige a operadores de telecomunicación para la realización de proyectos de despliegue de redes de acceso, incluyendo las redes de enlace (backhaul), dirigidos a la extensión de la cobertura de banda ancha de nueva generación, de alta velocidad (>30Mbps) y de muy alta velocidad (>100Mbps). \n\n Se adecuará a los criterios establecidos por la Comisión Europea sobre ayudas de estado a la banda ancha, cumpliendo con la normativa nacional y comunitaria a tal efecto. También se adecuará a las prioridades establecidas en el Plan de Telecomunicaciones y Redes Ultrarrápidas. \n\n Las posibles zonas de actuación serán las entidades singulares de población o parte de ellas claramente delimitadas en las que no exista cobertura de redes NGA ni esté previsto su despliegue en los próximos tres años. Anualmente  se identificarán estas zonas y tras un proceso de consulta pública, se publicarán en el portal de Internet del MINETAD (Ministerio de Energía, Turismo y Agenda Digital) . \n\n La selección de las zonas de actuación, dentro de las anteriores, será realizada en primera instancia por los operadores en sus solicitudes de ayuda. La selección definitiva será el resultado del proceso de concurrencia competida entre todas las solitudes, produciéndose dicha concurrencia tanto en relación con los solicitantes, como en relación con las zonas de actuación por ellos seleccionadas en primera instancia. Entre los aspectos valorados en las convocatorias está el impacto socioeconómico (desarrollo económico y creación de empleo). \n  \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP004","ver":"2.2","title":"Epirus - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"7","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Στο πλαίσιο του παρόντος ΑΠ πρόκειται να υποστηριχθούν δράσεις για την Τεχνική Υποστήριξη Εφαρμογής των έργων του ΠΕΠ Ηπείρου που χρηματοδοτούνται από το Ευρωπαϊκό Ταμείο Περιφερειακής Ανάπτυξης και οι οποίες συνοπτικά περιλαμβάνουν: \n\n   «Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης»    \n\n Ενδεικτικά περιλαμβάνονται: \n\n  Δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων  Προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού  Αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού,  Ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης,  Προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ  \n\n Σημειώνεται ότι τα ανωτέρω αφορούν ανάγκες πέραν εκείνων που καλύπτονται από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   «Πληροφόρηση και Δημοσιότητα»   \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που χρηματοδοτούνται από το ΕΤΠΑ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων EKT του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   «Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι»   \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, ολοκληρωμένης χωρικής ανάπτυξης περιοχών, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που αφορούν παρεμβάσεις του ΕΤΠΑ.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n   «Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ»   \n\n Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. \n\n  Τέλος, στον εν λόγω ΑΠ περιλαμβάνονται και δαπάνες μετακίνησης για τις ανάγκες του ΠΕΠ.  \n\n Επισημαίνεται ότι: H εφαρμογή του ΠΕΠ θα βρίσκεται σε άμεση συνάφεια με την Εθνική Στρατηγική κατά της Απάτης, όπως περιγράφεται και από το ΕΣΠΑ 2014-2020. \n\n Το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης (εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από το ΠΕΠ) καθώς επίσης και θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του ΠΕΠ. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"040a1","specific_objective_name":"OE 4.1.1. Aumentar la proporción en el consumo final de energía de las fuentes renovables para producción de electricidad, incluidas las redes de transporte y distribución necesarias para su integración en el sistema eléctrico, en consonancia con el Plan de Energías Renovables 2011-2020.","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.1.1. de fomento de energías renovables para usos eléctricos:    \n\n   Interconexiones Eléctricas:    \n\n  Responsable: Secretaría de Estado de Energía  \n\n   Interconexión eléctrica mediante cable submarino entre Baleares y la Península y entre las islas Mallorca-Menorca, Mallorca-Ibiza e Ibiza-Formentera, y refuerzo de la red en tierra. Contribuirá a incrementar la participación de la energía eléctrica de origen renovable en Baleares (del 12% actual al 40%) que actualmente tiene un fuerte componente fósil y, por tanto, una elevada intensidad de emisiones. Asimismo, permitirá reducir los vertidos renovables que actualmente se están produciendo tanto en la Península como en Baleares. Estas actuaciones, junto otras con inversiones en instalaciones de energías renovables de usos eléctricos para autoconsumo y para usos térmicos, que se han incluido tanto en este Programa como en el PO regional de las Islas Baleares para el periodo 2014-2020, contribuirán a alcanzar el objetivo de un mayor desarrollo de las renovables en este Archipiélago.    Interconexiones entre islas en Canarias: Gran Canaria-Lanzarote-Fuerteventura y Tenerife-Gomera y refuerzo de la red eléctrica en tierra. Al conectar sistemas pequeños aislados para formar uno mayor, será posible una mayor integración de las renovables en Canarias, permitiendo incrementar la participación de las renovables en estas islas.    \n\n  El orden en que se acometerán estas actuaciones será el óptimo técnico-económico para permitir la integración de renovables. En primer lugar refuerzo de la red de tierra, seguido de las interconexiones entre islas y por último la interconexión con la Península.   \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones a fondo perdido. El coste elegible será la fracción de la interconexión que contribuya a la reducción de emisiones de GEI en los SEP.   \n\n  Al objeto de clarificar la justificación de la inclusión de estas actuaciones en el OT4 y el correspondiente cálculo de la porción de coste elegible directamente ligado a la reducción de emisiones, se anexa el documento “Justificación de la inclusión de las interconexiones de los Sistemas Eléctricos Extrapeninsulares en el OT4 de Economía baja en Carbono”.  \n\n  Destinatario: Red Eléctrica de España, S.A. como titular único de la red de transporte de electricidad en España.  \n\n   \n\n   Instalaciones Renovables:    \n\n  Responsable:   \n\n  Secretaría de Estado de Energía / IDAE  \n\n   Instalaciones de generación eléctrica a partir de fuentes renovables, en Canarias y en Baleares, principalmente  parques eólicos e instalaciones fotovoltaicas, así como cualquier otra tecnología renovable de generación eléctrica que se adapte a los recursos y posibilidades de implantación en estos territorios extrapeninsulares. Estas instalaciones incrementarán la participación de las renovables en los sistemas eléctricos canario, y balear cofinanciándose una parte relevante de la planificación de energías renovables de estos territorios extrapeninsulares.    Instalaciones de generación de energía eléctrica a partir de biomasa en aquellos territorios peninsulares con buen potencial de aprovechamiento de este tipo de recursos. Los territorios en los que existe un mayor potencial de aprovechamiento de este recurso son Andalucía, Galicia Extremadura y Castilla León, contribuyendo estas instalaciones al desarrollo local de estos territorios.   \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. El coste elegible será el déficit de financiación (fallo de mercado) de las inversiones.  \n\n  Destinatarios: Empresas Promotoras de instalaciones de generación eléctrica a partir de parques eólicos, instalaciones fotovoltaicas o instalaciones de biomasa.  \n\n  NOTAS:   \n\n   No se considera procedente realizar grandes inversiones de renovables eléctricas en la Península debido al exceso de capacidad renovable que actualmente existe en la misma (50 GW vs 102 GW totales), lo que provoca vertidos importantes.    Las actuaciones propuestas bajo el OE 4.1.1. son las que generan un mayor valor añadido a los objetivos del OT4 a un menor coste, como se demuestra en el documento anexo de “Justificación de la inclusión de las Interconexiones de los SEP en el OT4: Economía baja en Carbono”.   \n\n    Acciones dentro del OE.4.1.2. de fomento de energías renovables para usos térmicos:    \n\n   Aumento de la participación de las energías renovables en aplicaciones térmicas y en el transporte.   \n\n  Responsable: IDAE   \n\n   Las instalaciones para la transformación y/o uso térmico de biomasa, así como las instalaciones de fabricación de calderas que empleen biomasa como combustible.     Las instalaciones para la producción, transformación y/o uso térmico de biogás obtenido a partir de residuos ganaderos y/o agroindustriales, incluyendo las instalaciones necesarias para la aplicación en el sector transporte o la inyección en redes.    Las instalaciones para la producción y/o uso térmico de Combustible derivado de Residuos (CDR) y Combustible Sólido Recuperado (CSR). El contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%.    Las redes de distribución de fluidos térmicos, las instalaciones de producción de frío y los equipos de depuración de gases, siempre y cuando estén asociados al uso térmico de biomasa, biogás, CDR y/o CSR (el contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%).    En el ámbito del transporte se apoyará el desarrollo de plantas de producción de biocarburantes avanzados, así como la instalación de puntos de suministro para mezclas etiquetadas de biocarburantes o biocarburantes puros.    Las instalaciones de aerotermia y geotermia para usos térmicos, en particular la geotermia somera en aplicaciones para climatización de edificios y la geotermia profunda para usos térmicos o cogeneración.   \n\n  Las actuaciones se estructurarán a través de un programa de subvenciones.  \n\n  Destinatarios: Promotores públicos y privados en todo el territorio nacional.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"040a2","specific_objective_name":"OE 4.1.2 Aumentar la participación y distribución de las energías de usos térmicos, en particular la biomasa, el biogás y los biocombustibles para el transporte, en consonancia con el Plan de Energías Renovables 2011-2020.","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.1.1. de fomento de energías renovables para usos eléctricos:    \n\n   Interconexiones Eléctricas:    \n\n  Responsable: Secretaría de Estado de Energía  \n\n   Interconexión eléctrica mediante cable submarino entre Baleares y la Península y entre las islas Mallorca-Menorca, Mallorca-Ibiza e Ibiza-Formentera, y refuerzo de la red en tierra. Contribuirá a incrementar la participación de la energía eléctrica de origen renovable en Baleares (del 12% actual al 40%) que actualmente tiene un fuerte componente fósil y, por tanto, una elevada intensidad de emisiones. Asimismo, permitirá reducir los vertidos renovables que actualmente se están produciendo tanto en la Península como en Baleares. Estas actuaciones, junto otras con inversiones en instalaciones de energías renovables de usos eléctricos para autoconsumo y para usos térmicos, que se han incluido tanto en este Programa como en el PO regional de las Islas Baleares para el periodo 2014-2020, contribuirán a alcanzar el objetivo de un mayor desarrollo de las renovables en este Archipiélago.    Interconexiones entre islas en Canarias: Gran Canaria-Lanzarote-Fuerteventura y Tenerife-Gomera y refuerzo de la red eléctrica en tierra. Al conectar sistemas pequeños aislados para formar uno mayor, será posible una mayor integración de las renovables en Canarias, permitiendo incrementar la participación de las renovables en estas islas.    \n\n  El orden en que se acometerán estas actuaciones será el óptimo técnico-económico para permitir la integración de renovables. En primer lugar refuerzo de la red de tierra, seguido de las interconexiones entre islas y por último la interconexión con la Península.   \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones a fondo perdido. El coste elegible será la fracción de la interconexión que contribuya a la reducción de emisiones de GEI en los SEP.   \n\n  Al objeto de clarificar la justificación de la inclusión de estas actuaciones en el OT4 y el correspondiente cálculo de la porción de coste elegible directamente ligado a la reducción de emisiones, se anexa el documento “Justificación de la inclusión de las interconexiones de los Sistemas Eléctricos Extrapeninsulares en el OT4 de Economía baja en Carbono”.  \n\n  Destinatario: Red Eléctrica de España, S.A. como titular único de la red de transporte de electricidad en España.  \n\n   \n\n   Instalaciones Renovables:    \n\n  Responsable:   \n\n  Secretaría de Estado de Energía / IDAE  \n\n   Instalaciones de generación eléctrica a partir de fuentes renovables, en Canarias y en Baleares, principalmente  parques eólicos e instalaciones fotovoltaicas, así como cualquier otra tecnología renovable de generación eléctrica que se adapte a los recursos y posibilidades de implantación en estos territorios extrapeninsulares. Estas instalaciones incrementarán la participación de las renovables en los sistemas eléctricos canario, y balear cofinanciándose una parte relevante de la planificación de energías renovables de estos territorios extrapeninsulares.    Instalaciones de generación de energía eléctrica a partir de biomasa en aquellos territorios peninsulares con buen potencial de aprovechamiento de este tipo de recursos. Los territorios en los que existe un mayor potencial de aprovechamiento de este recurso son Andalucía, Galicia Extremadura y Castilla León, contribuyendo estas instalaciones al desarrollo local de estos territorios.   \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. El coste elegible será el déficit de financiación (fallo de mercado) de las inversiones.  \n\n  Destinatarios: Empresas Promotoras de instalaciones de generación eléctrica a partir de parques eólicos, instalaciones fotovoltaicas o instalaciones de biomasa.  \n\n  NOTAS:   \n\n   No se considera procedente realizar grandes inversiones de renovables eléctricas en la Península debido al exceso de capacidad renovable que actualmente existe en la misma (50 GW vs 102 GW totales), lo que provoca vertidos importantes.    Las actuaciones propuestas bajo el OE 4.1.1. son las que generan un mayor valor añadido a los objetivos del OT4 a un menor coste, como se demuestra en el documento anexo de “Justificación de la inclusión de las Interconexiones de los SEP en el OT4: Economía baja en Carbono”.   \n\n    Acciones dentro del OE.4.1.2. de fomento de energías renovables para usos térmicos:    \n\n   Aumento de la participación de las energías renovables en aplicaciones térmicas y en el transporte.   \n\n  Responsable: IDAE   \n\n   Las instalaciones para la transformación y/o uso térmico de biomasa, así como las instalaciones de fabricación de calderas que empleen biomasa como combustible.     Las instalaciones para la producción, transformación y/o uso térmico de biogás obtenido a partir de residuos ganaderos y/o agroindustriales, incluyendo las instalaciones necesarias para la aplicación en el sector transporte o la inyección en redes.    Las instalaciones para la producción y/o uso térmico de Combustible derivado de Residuos (CDR) y Combustible Sólido Recuperado (CSR). El contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%.    Las redes de distribución de fluidos térmicos, las instalaciones de producción de frío y los equipos de depuración de gases, siempre y cuando estén asociados al uso térmico de biomasa, biogás, CDR y/o CSR (el contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%).    En el ámbito del transporte se apoyará el desarrollo de plantas de producción de biocarburantes avanzados, así como la instalación de puntos de suministro para mezclas etiquetadas de biocarburantes o biocarburantes puros.    Las instalaciones de aerotermia y geotermia para usos térmicos, en particular la geotermia somera en aplicaciones para climatización de edificios y la geotermia profunda para usos térmicos o cogeneración.   \n\n  Las actuaciones se estructurarán a través de un programa de subvenciones.  \n\n  Destinatarios: Promotores públicos y privados en todo el territorio nacional.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE 4.2.1 Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.2.1. de fomento de la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME    \n\n   Programa de ayudas a empresas del sector terciario:   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  A título orientativo y no limitativo, se engloban las siguientes actuaciones en edificios existentes de titularidad de empresas del sector servicios:  \n\n   Mejora de la envolvente térmica    Mejora de las instalaciones térmicas    Mejora de las instalaciones de iluminación    Instalaciones de frío comercial e industrial    Rehabilitación de edificios existentes para obtener alta calificación energética (A o B)    Cogeneración de alta eficiencia    Mejora de la eficiencia energética en ascensores y otros sistemas de transporte existentes, por ejemplo a través de la incorporación de variadores de frecuencia en los motores.    Implantación de sistemas inteligentes    Mejora de la eficiencia energética en centros de proceso de datos    Mejora de la eficiencia energética en instalaciones eléctricas.   \n\n  Destinatarios: Empresas del sector servicios en todo el territorio nacional.  \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. Los proyectos deberán suponer la mejora de la calificación energética del edificio en al menos una letra. La certificación energética se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas oficiales reconocidos. La sustitución de equipos solo será cofinanciable cuando produzca un salto cuantitativamente importante en términos de mejora de la eficiencia y reducción de emisiones. No se cofinanciarán operaciones de mantenimiento ni sustitución per se de equipos.  \n\n  El programa estará sujeto a la normativa sobre ayudas de Estado.  \n\n   Programa de ayudas multisectorial dirigido a las empresas del sector industrial:   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  El objetivo del programa de ayudas gestionado por IDAE será facilitar la viabilidad económica de las inversiones en eficiencia energética con el objetivo de alcanzar el potencial de ahorro identificado.  \n\n  Serán objeto de ayuda las actuaciones en la industria de inversión en:  \n\n   Sustitución de equipos, instalaciones y sistemas que consuman energía en el proceso productivo y que supongan un importante salto cualitativo en términos de eficiencia energética y reducción de emisiones, incluyendo las instalaciones de recuperación de calor y de cogeneración de alta eficiencia, además de la implantación de sistemas de alta eficiencia basados en electrónica de potencia.   No se cofinanciarán operaciones de mantenimiento ni sustitución per se de equipos.    Sistemas auxiliares necesarios     Proyectos de ingeniería asociada    Obra civil de implantación de dichos equipos, montaje y puesta en marcha.    \n\n  Destinatarios: Empresas, fundamentalmente industriales, en todo el territorio nacional. Las inversiones para la reducción de las emisiones de GEI resultantes de las actividades enumeradas en el anexo I de la Directiva 2003/87/CE no serán elegibles.  \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. Los proyectos beneficiarios de la ayuda deberán ser proyectos que presenten un importe mínimo de inversión elegible. Si el proyecto presentara inversiones en localizaciones o centros situados en más de una Comunidad Autónoma, la suma de las inversiones del proyecto que será tenida en cuenta para determinar si se supera el umbral anterior será la suma de las inversiones consideradas elegibles en todas las localizaciones del mismo.   \n\n  El programa estará sujeto a la normativa sobre ayudas de Estado.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE 4.3.1 Mejorar la eficiencia energética en la edificación, y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.3.1: Mejorar la eficiencia energética en la edificación, y en las infraestructuras y servicios públicos    \n\n   Programa dirigido a edificios, instalaciones e infraestructuras públicas titularidad de la AGE y sus organismos públicos   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  El programa tendrá por objeto la identificación y certificación de todos los proyectos de renovación de equipos e instalaciones consumidoras de energía en edificios e infraestructuras localizados en las diferentes Comunidades Autónomas del territorio español. Tendrán cabida en el programa todas las renovaciones en edificios que den cumplimiento a lo exigido por el artículo 5 de la Directiva 2012/27/UE, las instalaciones de alumbrado exterior y los proyectos de cogeneración de alta eficiencia. A título orientativo y no limitativo, se engloban dentro de esta actuación:  \n\n  a) En edificios existentes de cualquier uso:  \n\n   Mejora de la envolvente térmica, por ejemplo a través de la renovación de fachadas, cubiertas, ventanas, medianerías, roturas de puentes térmicos, etc.    Mejora de las instalaciones térmicas    Mejora de las instalaciones de iluminación    Rehabilitación de edificios existentes para obtener alta calificación energética (A o B)    Cogeneración de alta eficiencia    Mejora de la eficiencia de las instalaciones de ascensores y otros sistemas de transporte existentes,   por ejemplo a través de la incorporación de variadores de frecuencia en los motores.    Implantación de sistemas inteligentes    Mejora de la eficiencia energética en centros de proceso de datos    Mejora de la eficiencia energética en instalaciones eléctricas, por ejemplo a través de la renovación de los sistemas de alimentación interrumpida eléctrica (SAIs) y de los transformadores, basados en criterios de ahorro energético.   \n\n  b) Mejora de la eficiencia energética en alumbrado exterior existente (LED, sistemas de regulación del flujo luminoso, etc.).  \n\n  c) Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones de suministro de agua a la población: instalaciones de potabilización, abastecimiento, depuración de aguas y desalación. No se financiarán operaciones de mantenimiento ni sustitución per se de equipos. Únicamente aquellas mejoras de las instalaciones que produzcan un impacto sustancial en el ahorro energético, entre estas mejoras pueden citarse las siguientes:  \n\n   Regulación electrónica de motores en abastecimiento y potabilización    Sistemas de control del nivel de oxígeno en aireación de depuradoras    Recuperadores de energía en plantas desaladoras   \n\n  Destinatarios:   \n\n  Titulares de edificios e infraestructuras públicas de la AGE, entre otros los titulares de alumbrado exterior y gestión del agua.  \n\n  Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas o privadas concesionarias de servicios públicos prestados en el ámbito municipal.  \n\n  Empresas de servicios energéticos, entendiendo por tales las incluidas en la definición más amplia posible de organizaciones que presten este tipo de servicios. Para poder ser beneficiarias, estas empresas deberán actuar para las entidades anteriores y llevar a cabo las inversiones incluidas en la tipología de proyectos listada anteriormente.  \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. Se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia de utilizar instrumentos financieros con anterioridad al 31 de diciembre de 2017, en línea con lo estipulado en el Acuerdo de Asociación.  \n\n   Programa de ayudas dirigido a edificios de uso vivienda   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  El programa irá destinado a titulares de viviendas existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética de la envolvente, las instalaciones térmicas y las de iluminación de edificios ya existentes, teniendo en cuenta las diferentes necesidades de mujeres y hombres. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas, con el objetivo de alcanzar la máxima calificación energética A o B del edificio.  \n\n  En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios: (  http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf  ).  \n\n  A título orientativo y no limitativo, y en función de los resultados de las auditorías energéticas, se engloban dentro de estos paquetes de medidas:  \n\n   Mejora de la envolvente térmica (a través de paquetes integrales de renovación de fachadas y/o cubiertas, aislamientos de muros y medianerías, rotura de puente térmico en ventanas,…)    Mejora de las instalaciones térmicas (incluida la renovación de salas de calderas, calderas individuales,…)    Mejora de las instalaciones de iluminación    Rehabilitación de edificios existentes con el objetivo de obtener alta calificación energética (A o B)    Cogeneración de alta eficiencia    Mejoras de la eficiencia energética en ascensores y otros sistemas de transporte existentes, por ejemplo a través de la instalación de variadores de frecuencia en los motores.    Implantación de sistemas inteligentes   \n\n  Destinatarios: propietarios de viviendas ya existentes, con exclusión de las de nueva construcción): personas físicas, comunidades y mancomunidades de propietarios en todo el territorio nacional.   La Autoridad de Gestión podrá identificar grupos-objetivo en base a criterios sociales, como por ejemplo los colectivos que habitan viviendas protegidas, y se otorgará un tramo de ayuda adicional en base a dichos criterios.  \n\n  El tamaño del proyecto deberá ser suficiente como para suponer la mejora de la calificación energética del edificio y/o vivienda en, al menos, 1 letra con respecto a la calificación energética inicial del edificio. La certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos.  \n\n  Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante subvenciones. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación, se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones de renovación de viviendas privadas a través de instrumentos financieros a partir del 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado.  \n\n   \n\n   Acciones dentro del OE.4.3.2: Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  Impulso en el ámbito de las infraestructuras, edificios y servicios públicos municipales a:  \n\n   Instalaciones eólicas de pequeña potencia dirigidas al autoconsumo eléctrico.    Instalaciones solares fotovoltaicas destinadas a generación eléctrica para autoconsumo.    Instalaciones solares térmicas destinadas a aplicaciones de calor o frío.    Instalaciones para el uso térmico de biomasa.    Instalaciones para la transformación y/o uso térmico de biogás, incluyendo las necesarias para la aplicación en el sector transporte o la inyección en redes.    Instalaciones para el uso térmico de las energías renovables previstas en el artículo 2 de la Directiva 2009/28/CE.    Redes de distribución de fluidos térmicos, las instalaciones de producción de frío y los equipos de depuración de gases, siempre y cuando estén asociados al uso térmico de biomasa, biogás, CDR y/o CSR (el contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%).    Instalaciones de aprovechamiento de la energía geotérmica para aplicaciones térmicas.   \n\n  Destinatarios:   \n\n  Titulares de edificios e infraestructuras públicas municipales.  \n\n  Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas o privadas concesionarias de servicios públicos prestados en el ámbito municipal.  \n\n  Empresas de servicios energéticos, entendiendo por tales las incluidas en la definición más amplia posible de organizaciones que presten este tipo de servicios. Para poder ser beneficiarias, estas empresas deberán actuar para las entidades anteriores y llevar a cabo las inversiones incluidas en la tipología de proyectos listada anteriormente. Se considera que estas empresas podrán contribuir, en caso necesario, a asesorar y consolidar la capacidad de las Administraciones locales de menor tamaño en este ámbito, por ejemplo a través de contratos de rendimiento energético, agrupación de proyectos, etc.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c2","specific_objective_name":"OE 4.3.2. Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.3.1: Mejorar la eficiencia energética en la edificación, y en las infraestructuras y servicios públicos    \n\n   Programa dirigido a edificios, instalaciones e infraestructuras públicas titularidad de la AGE y sus organismos públicos   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  El programa tendrá por objeto la identificación y certificación de todos los proyectos de renovación de equipos e instalaciones consumidoras de energía en edificios e infraestructuras localizados en las diferentes Comunidades Autónomas del territorio español. Tendrán cabida en el programa todas las renovaciones en edificios que den cumplimiento a lo exigido por el artículo 5 de la Directiva 2012/27/UE, las instalaciones de alumbrado exterior y los proyectos de cogeneración de alta eficiencia. A título orientativo y no limitativo, se engloban dentro de esta actuación:  \n\n  a) En edificios existentes de cualquier uso:  \n\n   Mejora de la envolvente térmica, por ejemplo a través de la renovación de fachadas, cubiertas, ventanas, medianerías, roturas de puentes térmicos, etc.    Mejora de las instalaciones térmicas    Mejora de las instalaciones de iluminación    Rehabilitación de edificios existentes para obtener alta calificación energética (A o B)    Cogeneración de alta eficiencia    Mejora de la eficiencia de las instalaciones de ascensores y otros sistemas de transporte existentes,   por ejemplo a través de la incorporación de variadores de frecuencia en los motores.    Implantación de sistemas inteligentes    Mejora de la eficiencia energética en centros de proceso de datos    Mejora de la eficiencia energética en instalaciones eléctricas, por ejemplo a través de la renovación de los sistemas de alimentación interrumpida eléctrica (SAIs) y de los transformadores, basados en criterios de ahorro energético.   \n\n  b) Mejora de la eficiencia energética en alumbrado exterior existente (LED, sistemas de regulación del flujo luminoso, etc.).  \n\n  c) Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones de suministro de agua a la población: instalaciones de potabilización, abastecimiento, depuración de aguas y desalación. No se financiarán operaciones de mantenimiento ni sustitución per se de equipos. Únicamente aquellas mejoras de las instalaciones que produzcan un impacto sustancial en el ahorro energético, entre estas mejoras pueden citarse las siguientes:  \n\n   Regulación electrónica de motores en abastecimiento y potabilización    Sistemas de control del nivel de oxígeno en aireación de depuradoras    Recuperadores de energía en plantas desaladoras   \n\n  Destinatarios:   \n\n  Titulares de edificios e infraestructuras públicas de la AGE, entre otros los titulares de alumbrado exterior y gestión del agua.  \n\n  Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas o privadas concesionarias de servicios públicos prestados en el ámbito municipal.  \n\n  Empresas de servicios energéticos, entendiendo por tales las incluidas en la definición más amplia posible de organizaciones que presten este tipo de servicios. Para poder ser beneficiarias, estas empresas deberán actuar para las entidades anteriores y llevar a cabo las inversiones incluidas en la tipología de proyectos listada anteriormente.  \n\n  Las ayudas se articularán mediante subvenciones. Se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia de utilizar instrumentos financieros con anterioridad al 31 de diciembre de 2017, en línea con lo estipulado en el Acuerdo de Asociación.  \n\n   Programa de ayudas dirigido a edificios de uso vivienda   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  El programa irá destinado a titulares de viviendas existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética de la envolvente, las instalaciones térmicas y las de iluminación de edificios ya existentes, teniendo en cuenta las diferentes necesidades de mujeres y hombres. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas, con el objetivo de alcanzar la máxima calificación energética A o B del edificio.  \n\n  En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios: (  http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf  ).  \n\n  A título orientativo y no limitativo, y en función de los resultados de las auditorías energéticas, se engloban dentro de estos paquetes de medidas:  \n\n   Mejora de la envolvente térmica (a través de paquetes integrales de renovación de fachadas y/o cubiertas, aislamientos de muros y medianerías, rotura de puente térmico en ventanas,…)    Mejora de las instalaciones térmicas (incluida la renovación de salas de calderas, calderas individuales,…)    Mejora de las instalaciones de iluminación    Rehabilitación de edificios existentes con el objetivo de obtener alta calificación energética (A o B)    Cogeneración de alta eficiencia    Mejoras de la eficiencia energética en ascensores y otros sistemas de transporte existentes, por ejemplo a través de la instalación de variadores de frecuencia en los motores.    Implantación de sistemas inteligentes   \n\n  Destinatarios: propietarios de viviendas ya existentes, con exclusión de las de nueva construcción): personas físicas, comunidades y mancomunidades de propietarios en todo el territorio nacional.   La Autoridad de Gestión podrá identificar grupos-objetivo en base a criterios sociales, como por ejemplo los colectivos que habitan viviendas protegidas, y se otorgará un tramo de ayuda adicional en base a dichos criterios.  \n\n  El tamaño del proyecto deberá ser suficiente como para suponer la mejora de la calificación energética del edificio y/o vivienda en, al menos, 1 letra con respecto a la calificación energética inicial del edificio. La certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos.  \n\n  Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante subvenciones. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación, se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones de renovación de viviendas privadas a través de instrumentos financieros a partir del 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado.  \n\n   \n\n   Acciones dentro del OE.4.3.2: Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.   \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  Impulso en el ámbito de las infraestructuras, edificios y servicios públicos municipales a:  \n\n   Instalaciones eólicas de pequeña potencia dirigidas al autoconsumo eléctrico.    Instalaciones solares fotovoltaicas destinadas a generación eléctrica para autoconsumo.    Instalaciones solares térmicas destinadas a aplicaciones de calor o frío.    Instalaciones para el uso térmico de biomasa.    Instalaciones para la transformación y/o uso térmico de biogás, incluyendo las necesarias para la aplicación en el sector transporte o la inyección en redes.    Instalaciones para el uso térmico de las energías renovables previstas en el artículo 2 de la Directiva 2009/28/CE.    Redes de distribución de fluidos térmicos, las instalaciones de producción de frío y los equipos de depuración de gases, siempre y cuando estén asociados al uso térmico de biomasa, biogás, CDR y/o CSR (el contenido renovable de CDR y CSR será de, al menos, el 100%).    Instalaciones de aprovechamiento de la energía geotérmica para aplicaciones térmicas.   \n\n  Destinatarios:   \n\n  Titulares de edificios e infraestructuras públicas municipales.  \n\n  Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas o privadas concesionarias de servicios públicos prestados en el ámbito municipal.  \n\n  Empresas de servicios energéticos, entendiendo por tales las incluidas en la definición más amplia posible de organizaciones que presten este tipo de servicios. Para poder ser beneficiarias, estas empresas deberán actuar para las entidades anteriores y llevar a cabo las inversiones incluidas en la tipología de proyectos listada anteriormente. Se considera que estas empresas podrán contribuir, en caso necesario, a asesorar y consolidar la capacidad de las Administraciones locales de menor tamaño en este ámbito, por ejemplo a través de contratos de rendimiento energético, agrupación de proyectos, etc.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e1","specific_objective_name":"OE 4.5.1 Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras en la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías limpias.","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.5.1. Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras en la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías limpias.    \n\n  Responsables: IDAE, ADIF  \n\n  Las actuaciones a cofinanciar en el ámbito del transporte urbano sostenible derivarán necesariamente de un Plan de Movilidad Urbana Sostenible en el que se evalúen la reducción de emisiones y/o los ahorros energéticos. No se apoyarán acciones aisladas que no cuelguen de un plan o estrategia global de movilidad urbana.  \n\n  En este sentido, se tendrán en cuenta las directrices de la iniciativa de la UE “Energía limpia para el transporte”.  \n\n   a) Vehículos ecológicos, más eficientes y bajos en Carbono para transporte público urbano colectivo.   \n\n  Beneficiarios:   \n\n    Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas concesionarias de servicios de transporte público municipal amparadas por contratos que impongan una obligación de servicio público.   \n\n  Las adquisiciones de vehículos eficientes para transporte público no serán actuaciones aisladas, deberán estar incluidas en un PMUS.  \n\n  No se cofinanciará la adquisición de material rodante para particulares ni para fines comerciales.  \n\n   b) Movilidad urbana:   \n\n  En este ámbito podrán acometerse, entre otros, los siguientes tipos de actuaciones:  \n\n   Implantación de Planes de Movilidad Urbana Sostenible    Implantación de sistemas inteligentes (o entorno Smart), como por ejemplo los portales de gestión de tráfico, los aparcamientos inteligentes o los sistemas de gestión semafórica en tiempo real en función del tráfico.    Infraestructuras de recarga de vehículos eléctricos en la vía pública, en aparcamientos públicos o para flotas municipales.    Infraestructuras de suministro de combustibles alternativos.    Infraestructuras que den soporte a alternativas de transporte de baja emisión de carbono, como por ejemplo los carriles bici.    Sistemas de alquiler de bicicleta pública.    Infraestructuras de transporte público colectivo sostenible .     Planes de optimización del transporte privado, mejorando su grado de ocupación y el uso racional de los vehículos.   \n\n  Beneficiarios:   \n\n   Ayuntamientos, instituciones públicas o empresas públicas concesionarias de servicios públicos municipales o de transporte ferroviario.    Empresas de servicios energéticos que actúen para las instituciones públicas anteriores.    Gestores de cargas, según definición dada por el Real Decreto 647/2011, que acometan la instalación de puntos de recarga de vehículo eléctrico en la vía pública o en dependencias de flotas municipales y que actúen para las instituciones públicas anteriores.   \n\n  La cooperación y complementariedad de las actuaciones que acometerán las diferentes Administraciones (PO Plurirregional de España y PO regionales) bajo esta Prioridad de Inversión se formaliza a través de:  \n\n   La Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energéticas, en la que participan el IDAE y las CCAA.    La Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA.    Adicionalmente, la Red de Autoridades Medioambientales y la Red de Iniciativas Urbanas, en las que están presentes las CCAA, contribuirán a alcanzar la necesaria coordinación.    ADIF   \n\n  Asimismo, se está estudiando la creación de una red específica de los Fondos Comunitarios en economía baja en carbono.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4f","specific_objective_code":"040f1","specific_objective_name":"OE 4.6.1. Fomento de la I+i y la adopción de tecnologías de baja emisión de Carbono","actions_to_be_supported":"    Acciones dentro del OE.4.6.1. Fomento de la I&#43;i y la adopción de tecnologías de baja emisión de Carbono.    \n\n  Responsable: IDAE  \n\n  Las actuaciones propuestas supondrán el apoyo al desarrollo de la innovación, ya sea ésta desarrollada por las empresas o por instituciones públicas, en el área de energías renovables, y se dirigirán al impulso de las siguientes aplicaciones:  \n\n   Innovación en la fabricación de calderas de biomasa de mayor rendimiento energético y mejores prestaciones ambientales.    Innovación en la fabricación de bombas de calor.    Apoyo a proyectos piloto y de demostración en el área de la producción de biocarburantes avanzados, que utilicen como materia prima materiales celulósicos o lignocelulósicos, y otras biomasas no convencionales: fracción orgánica de residuos sólidos urbanos (FORSU) y algas, entre otros.    Programa de apoyo a proyectos de I&#43;D&#43;i en las áreas de eólica marina y energías del mar.    Desarrollo de la geotermia profunda.    I&#43;D en energía solar, tanto térmica, como fotovoltaica o termoeléctrica.   \n\n  Destinatarios: Tecnólogos públicos y privados que desarrollen proyectos de I&#43;D&#43;i en economía baja en carbono.  \n\n  La actuación se estructurará a través de un programa de subvenciones que cubrirán hasta un total del 65% del coste elegible del proyecto.  \n\n  Dentro de este Objetivo Específico se tendrán en cuenta, a efectos de coordinación, las medidas del Objetivo Temático 1 fuera de este Programa Operativo. Con tal fin, se coordinarán las actuaciones con la Secretaría de Estado de I&#43;D&#43;i.  \n\n  Asimismo, cuando proceda, se tendrán en cuenta en la medida de lo posible los vínculos con las estrategias de especialización inteligente.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b1","specific_objective_name":"OE 6.2.1 Culminar los requisitos de la Directiva Marco del Agua a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua","actions_to_be_supported":"   Acciones dentro del OE.6.2.1. Culminar los requisitos de la Directiva 91/271 a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua   \n\n  Responsable: MAPAMA (Ministerio de Agricultura y Pesca, Alimentación y Medio Ambiente)  \n\n  Construcción y mejora de infraestructuras de saneamiento y depuración en:  \n\n  1) Comunidad Autónoma de Andalucía.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Guadalquivir    C.H. Guadiana    Guadalete-Barbate    Cuencas mediterráneas   \n\n  2) Comunidad Autónoma del Principado de Asturias.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   Demarcación Hidrográfica del Cantábrico   \n\n  3) Comunidad Autónoma de Islas Baleares.   \n\n  4) Comunidad Autónoma de Islas Canarias.  \n\n  5) Comunidad Autónoma de Castilla-La Mancha.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Guadalquivir    C.H. Guadiana    C.H. Júcar    C.H. Segura    C.H. Tajo   \n\n  7) Comunidad Autónoma de Castilla y León.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Ebro    C.H. Duero    C.H. Cantábrico    C.H. Miño-Sil    C.H. Tajo   \n\n  8) Comunidad Autónoma de Comunidad Valenciana.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Júcar   \n\n  9) Comunidad Autónoma de Extremadura.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Guadiana    C.H. Tajo   \n\n  10) Comunidad Autónoma de Galicia.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Miño-Sil    Galicia Costa   \n\n  11) Comunidad Autónoma de Murcia.   \n\n  Implica la necesidad de acometer inversiones en las siguientes demarcaciones hidrográficas:  \n\n   C.H. Segura   \n\n  Las ayudas se articularán a través de subvenciones no rembolsables otorgadas a los organismos públicos titulares de las instalaciones de saneamiento y depuración de aguas.  \n\n Las inversiones del presente Programa Operativo en el ámbito del agua se concentrarán en completar las infraestructuras necesarias para cumplir los hitos establecidos en la Directiva de saneamiento y depuración de aguas residuales (Directiva 91/271/CE), cumpliendo las siguientes condiciones: \n\n En las regiones más desarrolladas, las infraestructuras de saneamiento y depuración podrán cofinanciarse únicamente cuando incumplan los hitos marcados en dicha Directiva en el momento de adopción del Programa Operativo y: \n\n a)    Correspondan a aglomeraciones de más de 15.000 habitantes equivalentes o \n\n b)    Viertan a zonas sensibles tal y como define la Directiva 91/271/CEE o \n\n c)    Estén ya incluidas en un procedimiento de infracción de esta misma Directiva. \n\n El montante máximo total de ayuda FEDER para este Programa Operativo asignado a estas infraestructuras se establece en la cantidad de 153,3 Millones EUR para las regiones más desarrolladas, 396,8 Millones EUR para las regiones en transición y de 145,5 Millones EUR para las regiones menos desarrolladas . \n\n En las regiones menos desarrolladas y en transición, las infraestructuras de saneamiento y depuración podrán cofinanciarse únicamente en aquellas aglomeraciones que incumplan los hitos marcados por la Directiva 91/271/CEE en el momento de adopción del Programa Operativo. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7a","specific_objective_code":"070a2","specific_objective_name":"OE 7.1.2. Completar los itinerarios del nivel de red básica (core) ferroviaria de la RTE-T, , tanto para transporte de viajeros como de mercancías, y adecuar la red de ferrocarril convencional a los estándares europeos definidos en el reglamento RTE-T, como ancho de vía, electrificación, capacidad de tren, etc. Priorización de los corredores Mediterráneo y Atlántico y la interconexión entre ambos, fomentando la integración modal.","actions_to_be_supported":"   Acciones para completar los itinerarios del nivel de red básica (core) de la RTE-T, en particular de la red ferroviaria (con la de carreteras en el cierre de mallas y conexiones internacionales) tanto para transporte de viajeros como de mercancías. Complementariedad de las prioridades de intervención con las establecidas en el Reglamento CEF, fomentando la integración modal.   \n\n Incluyen la ejecución de tramos de nuevo trazado de líneas de ferrocarril para tráfico mixto de mercancías y viajeros, en los corredores europeos mediterráneo y atlántico y otros tramos prioritarios del nivel de red básica RTE-T: \n\n  Corredor Mediterráneo : \n\n  Nuevos tramos para tráfico mixto en la red ferroviaria de Andalucía, Murcia y la Comunidad Valenciana\n     Murcia-Almería   Antequera-Granada (Fase III).  Monforte del Cid – Murcia (suministro y montaje de vía, electrificación e instalaciones)  La Encina-Xátiva-Valencia  \n     \n\n  Nueva conexión directa Sevilla – Málaga entre Almodóvar y la Marota  \n\n  Corredor Atlántico : \n\n  Tramos de la línea Madrid-Lisboa de alta velocidad. Plataforma fase III y vía, electrificación e instalaciones fase II, así como plataforma fase II y vía e instalaciones fase I.  Tramos de la línea de alta velocidad Valladolid – Burgos: Suministro y montaje de vía y línea aérea de contacto  \n\n  Eje Atlántico en la Red Básica  \n\n  Tramos  Santiago de Compostela Coruña y Coruña - Vigo, incluyendo la instalación del sistema ERTMS.  \n\n  Línea de alta velocidad Madrid – Galicia : \n\n  Tramo Lubián – Taboadela  \n\n Línea Sevilla – Huelva: ejecución de nuevos tramos para tráfico mixto. \n\n   Acciones para adecuar la red de ferrocarril convencional a los estándares europeos definidos en el reglamento RTE-T, como ancho de vía, electrificación, capacidad de tren, etc. Priorización de los corredores Mediterráneo y Atlántico, las interconexiones entre ambos y los enlaces con los puertos de la red básica (core) no integrados en dichos corredores, fomentando la integración modal.   \n\n Prioritariamente, se trata de la adecuación a los estándares de los Reglamentos RTE-T de las líneas principales para transporte de mercancías por ferrocarril ya en servicio, sobre los corredores mediterráneo y atlántico, para garantizar su plena interoperabilidad con el resto de las redes europeas. \n\n  Corredor Mediterráneo :  \n\n  Adecuación de la línea de tráfico mixto Murcia-Cartagena, incluyendo renovación de vía e instalaciones para ancho mixto y electrificación a 25 kV ca.  Tramo Madrid – Sevilla de la línea de alta velocidad  \n\n  Corredor Atlántico : \n\n  Mejora y adecuación de la línea Madrid-Córdoba-Algeciras.   Tramo Illescas – La Calzada de Oropesa, renovación y señalización de la línea actual para tráfico mixto.  \n\n Estación de Orense, obras de remodelación de la estación actual para y su adaptación para la llegada de la alta velocidad y tráfico mixto. \n\n Tramo Taboadela – Orense para tráfico mixto, renovación de vía e implantación del tercer carril, catenaria e instalaciones. \n\n Tramo Orense – Monforte: electrificación \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c4","specific_objective_name":"OE 6.3.4. Promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural y natural de las áreas urbanas, en particular las de interés turístico","actions_to_be_supported":"  Actuaciones dentro del OE.6.3.4. Promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural y natural de las áreas urbanas, en particular las de interés turístico:  \n\n   Programas de rehabilitación del patrimonio histórico, arquitectónico y cultural en cascos urbanos. Desarrollo y promoción de activos culturales urbanos, en particular orientados al desarrollo del turismo.    Ordenación del uso público del patrimonio histórico, artístico y cultural e impulso de procesos de desarrollo local basados en la puesta en valor de dicho patrimonio.    Inversiones en las infraestructuras turísticas y culturales a pequeña escala (de coste inferior a 5 millones de euros).   \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP004","ver":"2.2","title":"Epirus - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Στο πλαίσιο του παρόντος ΑΠ πρόκειται να υποστηριχθούν δράσεις για την Τεχνική Υποστήριξη Εφαρμογής των έργων του ΠΕΠ Ηπείρου που χρηματοδοτούνται από το Ευρωπαϊκό Κοινωνικό Ταμείο και οι οποίες συνοπτικά περιλαμβάνουν: \n\n   «Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης»    \n\n Ενδεικτικά περιλαμβάνονται: \n\n  Δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων  Προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού  Αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού,  Ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης,  Προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ  \n\n Σημειώνεται ότι τα ανωτέρω αφορούν ανάγκες πέραν εκείνων που καλύπτονται από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   «Πληροφόρηση και Δημοσιότητα»   \n\n Ενδεικτικά περιλαμβάνονται: \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεων που χρηματοδοτούνται από το ΕΚΤ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων EKT του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   «Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι»   \n\n Ενδεικτικά περιλαμβάνονται: \n\n  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, ολοκληρωμένης χωρικής ανάπτυξης περιοχών, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που αφορούν παρεμβάσεις του ΕΚΤ.  \n\n   «Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ»   \n\n  Στοχευμένα μέτρα ενίσχυσης της διαχειριστικής ικανότητας και της ενθάρρυνσης της συμμετοχής των κοινωνικών εταίρων και της κοινωνίας των πολιτών  Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται.  \n\n  Τέλος, στον εν λόγω ΑΠ περιλαμβάνονται και δαπάνες μετακίνησης για τις ανάγκες του ΠΕΠ.  \n\n Επισημαίνεται ότι: H εφαρμογή του ΠΕΠ θα βρίσκεται σε άμεση συνάφεια με την Εθνική Στρατηγική κατά της Απάτης, όπως περιγράφεται και από το ΕΣΠΑ 2014-2020. \n\n Το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης (εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από το ΠΕΠ) καθώς επίσης και θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του ΠΕΠ. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7b","specific_objective_code":"070b1","specific_objective_name":"OE.7.2.1. Garantizar una movilidad sin fisuras, la interoperabilidad entre redes y una accesibilidad adecuada a las principales plataformas logísticas. (Completar el desarrollo de enlaces de la red global TEN-T.","actions_to_be_supported":"  Acciones dentro del OE.7.2.1. Garantizar una movilidad sin fisuras, la interoperabilidad entre redes y una accesibilidad adecuada a las principales plataformas logísticas. (Nuevas Infraestructuras).  \n\n  Incluye actuaciones para el desarrollo de la intermodalidad, en particular para la conexión del ferrocarril con el transporte marítimo, mediante la construcción de nuevos accesos ferroviarios a puertos de tráfico relevante en la RTE-T que no cuentan con conexiones adecuadas.  \n\n  Los accesos a puertos aprovecharán al máximo los pasillos reservados para infraestructuras en el planeamiento urbanístico de las ciudades afectadas.  \n\n  Las actuaciones son:  \n\n   Acceso ferroviario   al   puerto de Sevilla    Acceso   al puerto   de Sagunto (Valencia)    Acceso al puerto de Huelva, a través de la ejecución del tramo para tráfico mixto Huelva-Sevilla, que conectará el puerto de Hueva con la red RTE-T y permitirá la entrada y salida de un importante volumen de mercancías marítimas por ferrocarril.    Electrificación del Monforte – Lugo     Renovación y variantes de Monforte – Lugo     Electrificación de Vigo – Guillarei   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7d","specific_objective_code":"070d1","specific_objective_name":"OE 7.4.1. Mejorar y modernizar los sistemas de gestión del tráfico ferroviario, en particular con la implantación del estándar ERTMS, de acuerdo con las prioridades y plazos del Plan de despliegue comunitario y nacional: corredores europeos, zonas urbanas y otros ámbitos de densidades de tráfico elevadas","actions_to_be_supported":"  Acciones dentro del OE.7.4.1. Despliegue del Sistema de Gestión del Tráfico Ferroviario Europeo (ERTMS).  \n\n  El sistema ERTMS (European Rail Traffic Management System), es una iniciativa de la Unión Europea para garantizar la interoperabilidad de las redes ferroviarias, creando un único estándar a nivel mundial.  El objetivo final es que todas las líneas europeas formen una única red, y que un tren pueda circular libremente a lo largo de los diferentes países de la Unión Europea.   \n\n  El sistema ERTMS incorpora tecnologías TIC que permiten evitar que un tren supere las velocidades máximas establecidas o emitir las señales que indican parada, mejorando los sistemas de alarma automáticos tradicionales.   \n\n  Asimismo, el ERTMS se encarga de la gestión y regularidad del tráfico, planificando la capacidad de la red y regulando la circulación desde centros de control a través del enrutamiento automático de trenes, mediante sistemas de comunicaciones, telemandos y detectores.   \n\n  Las actuaciones previstas en esta prioridad forman parte del Plan Nacional de Despliegue de ERTMS, priorizando sobre todo los corredores mediterráneo y atlántico. Se incluyen aquí las actuaciones consistentes exclusivamente en la implantación del sistema ERTMS sobre líneas en servicio.  \n\n  Actuación:  \n\n   En el corredor Atlántico, instalación del Sistema ERTMS en la línea de tráfico mixto Sevilla-Cádiz.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b2","specific_objective_name":"OE.4.2.2. Fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" Dada la multiplicidad de actuaciones a llevar a cabo dentro de este objetivo temático, que implican la participación de la Administración General del Estado y de las Comunidades Autónomas, la coordinación entre ambos niveles de la Administración será un aspecto fundamental. Ella se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n La Oficina Española de Cambio Climático (OECC) asegurará la coherencia de las actuaciones a incluir en el objetivo temático 4 con la Estrategia de Adaptación al Cambio Climático. La Red de Autoridades Medioambientales y la Red de Iniciativas Urbanas participarán también activamente, dentro de sus respectivos ámbitos, para asegurar la coordinación de las actuaciones a incluir en este objetivo. \n\n Adicionalmente, al objeto de evitar solapamientos entre las actuaciones de la Administración General del Estado, que serán instrumentalizadas por el IDAE, y las de las Comunidades Autónomas, se han celebrado reuniones entre el propio IDAE, cada CA y la DGFC con el fin de fijar criterios de coordinación. Las conclusiones de este proceso han sido las siguientes: \n\n  En el caso de las actuaciones en interconexiones eléctricas con los SEIE y grandes instalaciones renovables de usos eléctricos no existirán problemas de coordinación al recaer su competencia en el Estado.  En el resto de actuaciones en renovables, el FEDER financiará las actuaciones previstas en los puntos 1 a 7 del apartado de propuestas de intervención del Acuerdo de Asociación.  Por su parte, el FEADER financiará las actuaciones previstas en los puntos 8 y 9 del Acuerdo. Las actuaciones dirigidas al sector de la pesca y de la acuicultura serán financiadas por el FEMP.  En materia de eficiencia energética y renovables de usos térmicos se establecerán criterios en las convocatorias que eviten solapamientos.  En lo que se refiere a movilidad urbana sostenible, la coordinación se asegurará a través de la RIU, de la que forman parte tanto los responsables de los Fondos Comunitarios de las Comunidades Autónomas como el IDAE.  Se contemplará la posibilidad de creación de un mecanismo de coordinación específico que permita integrar todas estas actuaciones, preferentemente a través de acuerdos de colaboración.  \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Actuaciones para el fomento de una gestión energética eficiente por parte de las empresas, en particular las PYME.  \n\n Las actuaciones incluidas dentro de este objetivo se dirigirán a Inversiones promovidas por empresas e industrias para una gestión energética eficiente con objeto de reducir el consumo energético, mejorar la competitividad, la generación de empleo y la reducción de la emisión de gases de efecto invernadero. \n\n Los beneficiarios de las subvenciones serán micro, pequeñas y medianas empresas de distintos sectores de actividad, con independencia de su forma jurídica, incluidas personas físicas que ejercen actividad económica y otras entidades que ejercen actividad económica, autónomos y empresa de economía social. Igualmente se incluirá a las grandes empresas para proyectos en el ámbito de la Construcción Sostenible \n\n Entre las actuaciones financiables, cabe destacar: \n\n  Actuaciones de mejora energética dirigidas al ahorro de energía y a la búsqueda de la eficiencia en el usos finales de fuentes energéticas, tanto en sus procesos productivos como en sus edificaciones,  en empresas de sectores de actividad, como el industrial, el turístico, comercial o construcción, siempre que estén basadas en un estudio o auditoría energética previa, que será financiable sólo en caso de acometerse las actuaciones resultantes de las mismas (quedando excluida la financiación de auditorías a las grandes empresas).  Mejora de las condiciones de funcionamiento de cogeneraciones existentes y promoción de la cogeneración de alta eficiencia en distintos sectores de actividad.  Mejora de la información y capacitación de las empresas sobre gestión eficiente de la energía y oportunidades de negocio vinculadas.  Implantación de sistemas de gestión energética y utilización de TICS.  \n\n Asimismo, se potenciará el desarrollo empresarial asociado a la oferta de servicios energéticos, financiando actuaciones de mejora energética en todos los ámbitos de actividad, orientadas a la creación de valor para los usuarios de energía, y fomentándose además, actuaciones tales como: \n\n  Mejora de la capacitación de las empresas ofertantes.  Mecanismos de garantía de ahorro.  Mejora de los canales de comunicación entre oferta y demanda.  \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos que ofrezcan las empresas (mejora de su calificación energética, reducción de consumo o emisiones…), en caso de articularse las actuaciones a través de contratos de servicios energéticos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Igualmente, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  B. Actuaciones de fomento del  uso de fuentes renovables por parte de las empresas, en particular las PYME  \n\n Las actuaciones incluidas dentro de este objetivo específico se dirigirán a Inversiones promovidas por empresas e industrias para un mayor aprovechamiento de los recursos renovables con objeto de reducir las emisiones de gases de efecto invernadero (atendiendo a las limitaciones derivadas de la Directiva 2003/87/CE), la consolidación de un tejido empresarial entorno a tecnologías energéticas renovables y la generación de empleo. \n\n Entre las actuaciones financiables, cabe destacar: \n\n  Actuaciones de aprovechamiento de fuentes renovables, tanto en sus procesos productivos como en sus edificaciones, en empresas de sectores de actividad, como el industrial, el turístico, comercial o construcción, siempre que estén basadas en un estudio o auditoría energética previa, que será financiable sólo en caso de acometerse las actuaciones resultantes de las mismas (quedando excluida la financiación de auditorías a las grandes empresas).  Mejora de la información y capacitación de las empresas sobre tecnologías renovables y oportunidades de negocio vinculadas.   Implantación de sistemas de gestión energética y utilización de TICS.  Inversiones promovidas por empresas para la producción de combustible a partir de fuentes renovables, incluyéndose las actuaciones necesarias para la logística y distribución, con objeto de disminuir las emisiones de gases efecto invernadero y la dependencia exterior.  \n\n Asimismo, podrán atenderse inversiones para la producción de energía para usos térmicos a partir del recurso solar u otras fuentes renovables que facilite la generación distribuida de calor. \n\n Las inversiones en renovables para generación de electricidad no destinadas a consumo propio en el periodo de programación 2014-2020 se financiarán siempre que su objetivo principal sea favorecer el paso a una economía de bajo nivel de emisión de carbono, mediante el fomento de producción y distribución de energía derivada de fuentes renovables y cumplan las siguientes condiciones: \n\n  Que exista un fallo de mercado claro y demostrado.  Que aumente la capacidad de producción de renovable.  Que mejoren el mix energético nacional.  \n\n Asimismo, se potenciará el desarrollo empresarial asociado a la oferta de servicios energéticos, financiando actuaciones de mejora energética en todos los ámbitos de actividad, orientadas a la creación de valor para los usuarios de energía, y fomentándose además, actuaciones tales como: \n\n  Mejora de la capacitación de las empresas ofertantes.  Mejora de los canales de comunicación entre oferta y demanda.  \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos que ofrezcan las empresas (mejora de su calificación energética, reducción de  emisiones…), en caso de articularse las actuaciones a través de contratos de servicios energéticos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Igualmente, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los convenios de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía, que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Actuaciones de ahorro y eficiencia energética en el ámbito privado.  \n\n a) Para llevar a cabo esta línea específica se incentivarán actuaciones en el ámbito de la edificación (residencial y terciaria) para activar la demanda y conseguir la masa crítica necesaria que permita el desarrollo del mercado de la construcción sostenible en Andalucía, previa auditoría y posterior seguimiento basado en objetivos de ahorro, que conduzcan a una mayor calificación energética. \n\n  Las actuaciones se enmarcarán en un programa específico con objetivos a largo plazo que, además de contribuir a alcanzar los objetivos energéticos, genere empleo y riqueza en nuestra Comunidad Autónoma y fomente la cohesión territorial.  Las actuaciones se limitarán, en el caso de las viviendas, a las de uso como vivienda habitual, no considerándose financiables actuaciones en segundas o ulteriores residencias ni en nuevas construcciones.  Las actuaciones deberán superar los requisitos mínimos establecidos en la Directiva sobre la eficiencia energética de los edificios.  En el ámbito de la inversión en vivienda privada, se tomarán especialmente en cuenta los colectivos más afectados por la pobreza energética.  \n\n Para ello, se apoyará, mediante financiación y subvenciones a fondo perdido a  personas físicas o a sus agrupaciones u otras entidades que no ejercen actividad económica, la adquisición de los equipos y medios necesarios para las  inversiones necesarias para la implantación de proyectos de ahorro y eficiencia energética  y la intensidad de la ayuda dependerá de los objetivos de ahorro conseguidos a través de la correspondiente certificación energética. Cuando una inversión en economía baja en carbono produzca beneficios públicos y/o privados, se considerará la posibilidad de utilización de un instrumento financiero que combine financiación pública y privada. El diseño y la idoneidad de los instrumentos financieros tendrán en cuenta el tamaño y el riesgo asumido por el sector privado, los beneficios derivados de esta inversión, las capacidades del beneficiario, del gestor y de otros inversores. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos o inversiones por terceros. \n\n b) Asimismo, se fomentarán actuaciones de mejora energética para luchar contra la pobreza energética, a través de rehabilitaciones energéticas en viviendas sociales, cuyos usuarios se encuentren en riesgo de pobreza energética o exclusión social, con el fin de dar el servicio energético mínimo necesario para asegurar la salud y el confort de las personas, de forma eficiente. \n\n Para conseguir el mayor impacto de la eficiencia energética para luchar contra la pobreza energética y la exclusión, las actuaciones se centrarán en: \n\n  Identificar las tecnologías y elementos que permiten cumplir el objetivo previsto de la forma más eficiente, conllevando los menores costes de funcionamiento.  Diseñar e impulsar la implantación de las medidas y programas que permitan una mejora sustancial de las condiciones en el uso de la energía por parte de personas en riesgo de pobreza energética, que permita el confort térmico y la eficiencia, sufragando el coste de las obras y, en su caso, de las asistencias técnicas necesarias, para la adecuación funcional básica de viviendas en materia de servicio energético, con criterios de alta eficiencia energética y bajo mantenimiento.  \n\n Los  beneficiarios de estas actuaciones  podrán ser las unidades familiares en situación de exclusión social o en riesgo de estarlo, así como los destinatarios del Programa de Solidaridad de los Andaluces para la Erradicación de la Marginación y la Desigualdad en Andalucía. Asimismo, podrán ser beneficiarios Administraciones titulares de viviendas sociales o de especial protección. \n\n Asimismo, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n Las actuaciones de eficiencia energética a realizar tendrán en cuenta las directrices de la Estrategia Española a largo plazo para la Rehabilitación Energética en el Sector de la Edificación, elaborada en cumplimiento de la Directiva 2012/27/UE. \n\n Se promoverán acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  B. Actuaciones de ahorro y eficiencia energética en el ámbito público.  \n\n El Gobierno andaluz es consciente de que debe servir de ejemplo en lo que se refiere a la eficiencia energética, y para contribuir al cumplimiento de los objetivos de ahorro fijados por la UE, propone acometer las siguientes actuaciones, mediante inversión directa: \n\n a) Inversiones en infraestructuras y edificios públicos de entidades adheridas a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, preferentemente dirigidas a mejorar los sistemas de calefacción y/o sistema de refrigeración. Para ello, se financiará la realización del inventario de edificios públicos con calefacción y/o sistema de refrigeración cuya superficie útil total sea de más de 250 m2. A la hora de determinar las actuaciones concretas se tendrán en cuenta las siguientes consideraciones: \n\n  Las infraestructuras y edificios públicos con peor rendimiento energético.  La viabilidad técnica y económica.  El efecto ejemplarizante de la actuación.  La necesidad de certificación de los ahorros obtenidos.  \n\n Podrán financiarse proyectos pilotos, a escala limitada, de edificios de cero emisiones y energía positiva, incluyendo nuevas construcciones, únicamente en edificios públicos. \n\n Igualmente, se integrarán en esta línea las actuaciones dirigidas a la rehabilitación energética de las dependencias judiciales de Andalucía  y demás edificios públicos. Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n b) Realización de auditorías energéticas de elevada calidad en el sector público con una buena relación entre coste y eficacia. \n\n La Agencia Andaluza de la Energía, como entidad gestora de la Red de Energía de la Junta de Andalucía, se responsabilizará de la ejecución de estas actuaciones, dirigidas a las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n c) Por otra parte, en el ámbito municipal podrán financiarse, a través de financiación reembolsable si la evaluación ex ante lo determina, o con  incentivos a fondo perdido, actuaciones de ahorro y eficiencia energética, siempre y cuando no estén incluidas dentro de una estrategia integrada de desarrollo sostenible, (ya que si lo están podrán  financiarse por el Eje Urbano), tales como: \n\n  Renovación de sistemas de iluminación y climatización.  Rehabilitaciones energéticas en todos los edificios, incluidos los edificios en los que se da un cambio de uso.  Mejora de epidermis de los edificios.  \n\n Las actuaciones indicadas podrán financiarse siempre y cuando se trate de actuaciones  derivadas de una auditoría energética y vayan aparejadas con sistemas de monitorización y seguimiento de los ahorros alcanzados , que deberán ser certificados.Se promoverá la implantación de sistemas de gestión energética centralizados, similares a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, desde donde se podrá ofrecer asesoramiento y asistencia técnica en el ámbito municipal, en caso de establecerse acuerdos de colaboración entre diferentes Administraciones Públicas. \n\n Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras o edificios públicos objeto de la inversión, pudiendo contemplarse la inversión por terceros siempre que se acompañe de servicios energéticos. \n\n Se promoverán acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de de detectarse oprotunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  C. Actuaciones de aprovechamiento de recursos renovables en el ámbito privado.  \n\n a) Para llevar a cabo esta línea específica se incentivarán actuaciones en el ámbito de la edificación (residencial) para activar la demanda y conseguir la masa crítica necesaria que permita el desarrollo del mercado de la construcción sostenible en Andalucía, previa auditoría y posterior seguimiento basado en objetivos de implantación de tecnologías de aprovechamiento de recursos renovables. \n\n  Las actuaciones se limitarán, en el caso de las viviendas, a las de uso como vivienda habitual, no considerándose financiables actuaciones en segundas o ulteriores residencias ni en nuevas construcciones.  En el ámbito de la inversión en vivienda privada, se tomarán especialmente en cuenta los colectivos más afectados por la pobreza energética.  \n\n Para ello, se apoyará, mediante financiación y subvenciones a fondo perdido a perdido a personas físicas o a sus agrupaciones u otras entidades que no ejercen actividad económica, la adquisición de los equipos y medios necesarios para las inversiones necesarias para la implantación de proyectos de aprovechamiento de energías renovables. Cuando una inversión en economía baja en carbono produzca beneficios públicos y/o privados, se considerará la posibilidad de utilización de un instrumento financiero que combine financiación pública y privada. El diseño y la idoneidad de los instrumentos financieros tendrán en cuenta el tamaño y el riesgo asumido por el sector privado, los beneficios derivados de esta inversión, las capacidades del beneficiario, del gestor y de otros inversores. \n\n Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos o inversiones por terceros. \n\n b) Asimismo, se fomentarán actuaciones de mejora energética para luchar contra la pobreza energética, tratándose de impulsar rehabilitaciones energéticas en viviendas sociales, cuyos usuarios se encuentren en riesgo de pobreza energética o exclusión social, mediante el aprovechamiento de los recursos naturales y tecnológicos con el fin de dar el servicio energético mínimo necesario para asegurar la salud y el confort de las personas, de forma eficiente. \n\n Para conseguir el mayor impacto de la actuación para luchar contra la pobreza energética y la exclusión, las actuaciones se centrarán en: \n\n  Identificar las tecnologías y elementos que permiten cumplir el objetivo previsto de la forma más eficiente, conllevando los menores costes de funcionamiento.  Diseñar e impulsar la implantación de las medidas y programas que permitan una mejora sustancial de las condiciones en el uso de la energía por parte de personas en riesgo de pobreza energética, que permita el confort térmico y la eficiencia, sufragando el coste de las obras y, en su caso, de las asistencias técnicas necesarias, para la adecuación funcional básica de viviendas en materia de servicio energético con bajo mantenimiento.  \n\n Los  beneficiarios de estas actuaciones  podrán ser las unidades familiares en situación de exclusión social o en riesgo de estarlo, así como los destinatarios del Programa de Solidaridad de los Andaluces para la Erradicación de la Marginación y la Desigualdad en Andalucía. \n\n Asimismo, podrán ser beneficiarios Administraciones titulares de viviendas sociales o de especial protección. Asimismo, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los convenios de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desrrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  D. Actuaciones de aprovechamiento de recursos renovables en el ámbito público . \n\n El Gobierno andaluz es consciente de que debe servir de ejemplo en lo que se refiere al aprovechamiento de los recursos renovables de los que dispone la Comunidad Autónoma y contribuir así al cumplimiento de los objetivos de ahorro fijados por la UE. Para ello propone acometer las siguientes actuaciones, mediante inversión directa: \n\n a)  Inversiones en infraestructuras y edificios públicos de entidades adheridas a la Red de Energía de la Junta de Andalucía . A la hora de determinar las actuaciones concretas se tendrán en cuenta las siguientes consideraciones: \n\n  La viabilidad técnica y económica.  El efecto ejemplarizante de la actuación.  \n\n Podrán financiarse proyectos pilotos, a escala limitada, de edificios de cero emisiones y energía positiva, incluyendo nuevas construcciones, únicamente en edificios públicos. \n\n Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n b) Realización de estudios para la implantación de tecnologías renovables en el sector público con una buena relación entre coste y eficacia. \n\n La Agencia Andaluza de la Energía, como entidad gestora de la Red de Energía de la Junta de Andalucía, se responsabilizará de la ejecución de estas actuaciones, dirigidas a las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n c) Por otra parte, en el  ámbito municipal  podrán financiarse, a través de financiación reembolsable, tras la evaluación ex ante que lo aconseje, e incentivos a fondo perdido, actuaciones para el  aprovechamientos de recursos renovables , siempre y cuando no estén incluidas dentro de una estrategia integrada de desarrollo sostenible, (ya que si lo están podrán financiarse por el Eje Urbano) tales como: \n\n  Instalaciones de tecnologías renovables.  Rehabilitaciones de instalaciones existentes que impliquen un mayor aprovechamiento de las fuentes de energía renovables.  \n\n Las actuaciones indicadas podrán financiarse siempre y cuando se trate de actuaciones  derivadas de una auditoría energética  o certificado previo a la ejecución y vayan aparejadas con sistemas de  monitorización y seguimiento de los resultados alcanzados .Se pueden contemplar las inversiones por terceros, siempre que se acompañen de servicios energéticos. \n\n Se promoverá la implantación de sistemas de gestión energética centralizados, similares a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, desde donde se podrá ofrecer asesoramiento y asistencia técnica en el ámbito municipal, en caso de establecerse acuerdos de colaboración entre diferentes Administraciones Públicas. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n"}
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Actuaciones de ahorro y eficiencia energética en el ámbito privado.  \n\n a) Para llevar a cabo esta línea específica se incentivarán actuaciones en el ámbito de la edificación (residencial y terciaria) para activar la demanda y conseguir la masa crítica necesaria que permita el desarrollo del mercado de la construcción sostenible en Andalucía, previa auditoría y posterior seguimiento basado en objetivos de ahorro, que conduzcan a una mayor calificación energética. \n\n  Las actuaciones se enmarcarán en un programa específico con objetivos a largo plazo que, además de contribuir a alcanzar los objetivos energéticos, genere empleo y riqueza en nuestra Comunidad Autónoma y fomente la cohesión territorial.  Las actuaciones se limitarán, en el caso de las viviendas, a las de uso como vivienda habitual, no considerándose financiables actuaciones en segundas o ulteriores residencias ni en nuevas construcciones.  Las actuaciones deberán superar los requisitos mínimos establecidos en la Directiva sobre la eficiencia energética de los edificios.  En el ámbito de la inversión en vivienda privada, se tomarán especialmente en cuenta los colectivos más afectados por la pobreza energética.  \n\n Para ello, se apoyará, mediante financiación y subvenciones a fondo perdido a  personas físicas o a sus agrupaciones u otras entidades que no ejercen actividad económica, la adquisición de los equipos y medios necesarios para las  inversiones necesarias para la implantación de proyectos de ahorro y eficiencia energética  y la intensidad de la ayuda dependerá de los objetivos de ahorro conseguidos a través de la correspondiente certificación energética. Cuando una inversión en economía baja en carbono produzca beneficios públicos y/o privados, se considerará la posibilidad de utilización de un instrumento financiero que combine financiación pública y privada. El diseño y la idoneidad de los instrumentos financieros tendrán en cuenta el tamaño y el riesgo asumido por el sector privado, los beneficios derivados de esta inversión, las capacidades del beneficiario, del gestor y de otros inversores. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos o inversiones por terceros. \n\n b) Asimismo, se fomentarán actuaciones de mejora energética para luchar contra la pobreza energética, a través de rehabilitaciones energéticas en viviendas sociales, cuyos usuarios se encuentren en riesgo de pobreza energética o exclusión social, con el fin de dar el servicio energético mínimo necesario para asegurar la salud y el confort de las personas, de forma eficiente. \n\n Para conseguir el mayor impacto de la eficiencia energética para luchar contra la pobreza energética y la exclusión, las actuaciones se centrarán en: \n\n  Identificar las tecnologías y elementos que permiten cumplir el objetivo previsto de la forma más eficiente, conllevando los menores costes de funcionamiento.  Diseñar e impulsar la implantación de las medidas y programas que permitan una mejora sustancial de las condiciones en el uso de la energía por parte de personas en riesgo de pobreza energética, que permita el confort térmico y la eficiencia, sufragando el coste de las obras y, en su caso, de las asistencias técnicas necesarias, para la adecuación funcional básica de viviendas en materia de servicio energético, con criterios de alta eficiencia energética y bajo mantenimiento.  \n\n Los  beneficiarios de estas actuaciones  podrán ser las unidades familiares en situación de exclusión social o en riesgo de estarlo, así como los destinatarios del Programa de Solidaridad de los Andaluces para la Erradicación de la Marginación y la Desigualdad en Andalucía. Asimismo, podrán ser beneficiarios Administraciones titulares de viviendas sociales o de especial protección. \n\n Asimismo, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n Las actuaciones de eficiencia energética a realizar tendrán en cuenta las directrices de la Estrategia Española a largo plazo para la Rehabilitación Energética en el Sector de la Edificación, elaborada en cumplimiento de la Directiva 2012/27/UE. \n\n Se promoverán acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  B. Actuaciones de ahorro y eficiencia energética en el ámbito público.  \n\n El Gobierno andaluz es consciente de que debe servir de ejemplo en lo que se refiere a la eficiencia energética, y para contribuir al cumplimiento de los objetivos de ahorro fijados por la UE, propone acometer las siguientes actuaciones, mediante inversión directa: \n\n a) Inversiones en infraestructuras y edificios públicos de entidades adheridas a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, preferentemente dirigidas a mejorar los sistemas de calefacción y/o sistema de refrigeración. Para ello, se financiará la realización del inventario de edificios públicos con calefacción y/o sistema de refrigeración cuya superficie útil total sea de más de 250 m2. A la hora de determinar las actuaciones concretas se tendrán en cuenta las siguientes consideraciones: \n\n  Las infraestructuras y edificios públicos con peor rendimiento energético.  La viabilidad técnica y económica.  El efecto ejemplarizante de la actuación.  La necesidad de certificación de los ahorros obtenidos.  \n\n Podrán financiarse proyectos pilotos, a escala limitada, de edificios de cero emisiones y energía positiva, incluyendo nuevas construcciones, únicamente en edificios públicos. \n\n Igualmente, se integrarán en esta línea las actuaciones dirigidas a la rehabilitación energética de las dependencias judiciales de Andalucía  y demás edificios públicos. Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n b) Realización de auditorías energéticas de elevada calidad en el sector público con una buena relación entre coste y eficacia. \n\n La Agencia Andaluza de la Energía, como entidad gestora de la Red de Energía de la Junta de Andalucía, se responsabilizará de la ejecución de estas actuaciones, dirigidas a las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n c) Por otra parte, en el ámbito municipal podrán financiarse, a través de financiación reembolsable si la evaluación ex ante lo determina, o con  incentivos a fondo perdido, actuaciones de ahorro y eficiencia energética, siempre y cuando no estén incluidas dentro de una estrategia integrada de desarrollo sostenible, (ya que si lo están podrán  financiarse por el Eje Urbano), tales como: \n\n  Renovación de sistemas de iluminación y climatización.  Rehabilitaciones energéticas en todos los edificios, incluidos los edificios en los que se da un cambio de uso.  Mejora de epidermis de los edificios.  \n\n Las actuaciones indicadas podrán financiarse siempre y cuando se trate de actuaciones  derivadas de una auditoría energética y vayan aparejadas con sistemas de monitorización y seguimiento de los ahorros alcanzados , que deberán ser certificados.Se promoverá la implantación de sistemas de gestión energética centralizados, similares a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, desde donde se podrá ofrecer asesoramiento y asistencia técnica en el ámbito municipal, en caso de establecerse acuerdos de colaboración entre diferentes Administraciones Públicas. \n\n Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras o edificios públicos objeto de la inversión, pudiendo contemplarse la inversión por terceros siempre que se acompañe de servicios energéticos. \n\n Se promoverán acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de de detectarse oprotunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  C. Actuaciones de aprovechamiento de recursos renovables en el ámbito privado.  \n\n a) Para llevar a cabo esta línea específica se incentivarán actuaciones en el ámbito de la edificación (residencial) para activar la demanda y conseguir la masa crítica necesaria que permita el desarrollo del mercado de la construcción sostenible en Andalucía, previa auditoría y posterior seguimiento basado en objetivos de implantación de tecnologías de aprovechamiento de recursos renovables. \n\n  Las actuaciones se limitarán, en el caso de las viviendas, a las de uso como vivienda habitual, no considerándose financiables actuaciones en segundas o ulteriores residencias ni en nuevas construcciones.  En el ámbito de la inversión en vivienda privada, se tomarán especialmente en cuenta los colectivos más afectados por la pobreza energética.  \n\n Para ello, se apoyará, mediante financiación y subvenciones a fondo perdido a perdido a personas físicas o a sus agrupaciones u otras entidades que no ejercen actividad económica, la adquisición de los equipos y medios necesarios para las inversiones necesarias para la implantación de proyectos de aprovechamiento de energías renovables. Cuando una inversión en economía baja en carbono produzca beneficios públicos y/o privados, se considerará la posibilidad de utilización de un instrumento financiero que combine financiación pública y privada. El diseño y la idoneidad de los instrumentos financieros tendrán en cuenta el tamaño y el riesgo asumido por el sector privado, los beneficios derivados de esta inversión, las capacidades del beneficiario, del gestor y de otros inversores. \n\n Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos o inversiones por terceros. \n\n b) Asimismo, se fomentarán actuaciones de mejora energética para luchar contra la pobreza energética, tratándose de impulsar rehabilitaciones energéticas en viviendas sociales, cuyos usuarios se encuentren en riesgo de pobreza energética o exclusión social, mediante el aprovechamiento de los recursos naturales y tecnológicos con el fin de dar el servicio energético mínimo necesario para asegurar la salud y el confort de las personas, de forma eficiente. \n\n Para conseguir el mayor impacto de la actuación para luchar contra la pobreza energética y la exclusión, las actuaciones se centrarán en: \n\n  Identificar las tecnologías y elementos que permiten cumplir el objetivo previsto de la forma más eficiente, conllevando los menores costes de funcionamiento.  Diseñar e impulsar la implantación de las medidas y programas que permitan una mejora sustancial de las condiciones en el uso de la energía por parte de personas en riesgo de pobreza energética, que permita el confort térmico y la eficiencia, sufragando el coste de las obras y, en su caso, de las asistencias técnicas necesarias, para la adecuación funcional básica de viviendas en materia de servicio energético con bajo mantenimiento.  \n\n Los  beneficiarios de estas actuaciones  podrán ser las unidades familiares en situación de exclusión social o en riesgo de estarlo, así como los destinatarios del Programa de Solidaridad de los Andaluces para la Erradicación de la Marginación y la Desigualdad en Andalucía. \n\n Asimismo, podrán ser beneficiarios Administraciones titulares de viviendas sociales o de especial protección. Asimismo, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los convenios de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desrrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  D. Actuaciones de aprovechamiento de recursos renovables en el ámbito público . \n\n El Gobierno andaluz es consciente de que debe servir de ejemplo en lo que se refiere al aprovechamiento de los recursos renovables de los que dispone la Comunidad Autónoma y contribuir así al cumplimiento de los objetivos de ahorro fijados por la UE. Para ello propone acometer las siguientes actuaciones, mediante inversión directa: \n\n a)  Inversiones en infraestructuras y edificios públicos de entidades adheridas a la Red de Energía de la Junta de Andalucía . A la hora de determinar las actuaciones concretas se tendrán en cuenta las siguientes consideraciones: \n\n  La viabilidad técnica y económica.  El efecto ejemplarizante de la actuación.  \n\n Podrán financiarse proyectos pilotos, a escala limitada, de edificios de cero emisiones y energía positiva, incluyendo nuevas construcciones, únicamente en edificios públicos. \n\n Los destinatarios de estas actuaciones serán las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n b) Realización de estudios para la implantación de tecnologías renovables en el sector público con una buena relación entre coste y eficacia. \n\n La Agencia Andaluza de la Energía, como entidad gestora de la Red de Energía de la Junta de Andalucía, se responsabilizará de la ejecución de estas actuaciones, dirigidas a las entidades titulares de las infraestructuras y edificios públicos objeto de la inversión. \n\n c) Por otra parte, en el  ámbito municipal  podrán financiarse, a través de financiación reembolsable, tras la evaluación ex ante que lo aconseje, e incentivos a fondo perdido, actuaciones para el  aprovechamientos de recursos renovables , siempre y cuando no estén incluidas dentro de una estrategia integrada de desarrollo sostenible, (ya que si lo están podrán financiarse por el Eje Urbano) tales como: \n\n  Instalaciones de tecnologías renovables.  Rehabilitaciones de instalaciones existentes que impliquen un mayor aprovechamiento de las fuentes de energía renovables.  \n\n Las actuaciones indicadas podrán financiarse siempre y cuando se trate de actuaciones  derivadas de una auditoría energética  o certificado previo a la ejecución y vayan aparejadas con sistemas de  monitorización y seguimiento de los resultados alcanzados .Se pueden contemplar las inversiones por terceros, siempre que se acompañen de servicios energéticos. \n\n Se promoverá la implantación de sistemas de gestión energética centralizados, similares a la Red de Energía de la Junta de Andalucía, desde donde se podrá ofrecer asesoramiento y asistencia técnica en el ámbito municipal, en caso de establecerse acuerdos de colaboración entre diferentes Administraciones Públicas. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4d","specific_objective_code":"040d2","specific_objective_name":"OE.4.4.2. Mejorar las redes de distribución dirigidas hacia las \"\"smart grids\"\" o redes inteligentes a través de inversión en sistemas TIC.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A.  Actuaciones asociadas a la inteligencia de las redes de energía.  \n\n Existen ya en Andalucía desarrollos importantes encaminados hacia este modelo, muy en consonancia con el aprovechamiento de fuentes renovables, fundamentalmente sol, y su traslado al usuario final a través de vectores energéticos como la electricidad y el hidrógeno. \n\n Relacionado con lo anterior, sin duda, el futuro del sector energético está estrechamente relacionado con el desarrollo de tecnologías de almacenamiento de energía. Estos desarrollos son necesarios para terminar de cerrar el círculo del abastecimiento con energías renovables. \n\n España en general por su condición de “isla energética”, y Andalucía en particular, por su elevado potencial de aprovechamiento, deben estar a la vanguardia de los desarrollos futuros. En este ámbito se abren grandes oportunidades en desarrollos tecnológicos asociados a vectores energéticos como la electricidad y el hidrógeno. \n\n Todo esto estará soportado por el desarrollo de las Smart Grids, que abrirán un amplio abanico de posibilidades para el sistema energético. La aplicación de las TICs a las redes de energía permite la integración de la generación y el almacenamiento distribuidos, la gestión activa de la demanda, la utilización masiva y óptima de los contadores inteligentes y la automatización completa de dichas redes. \n\n Para alcanzar este fin, se proponen diferentes vías de actuación: \n\n  Impulsar el estudio de la demanda energética y la gestión de la demanda mediante la implantación de herramientas TIC que permitan entender mejor el consumo de energía y reducir las puntas de demanda, y por consiguiente minimizar las infraestructuras necesarias, reduciendo además las pérdidas del sistema.  Desarrollar las infraestructuras necesarias que permitan la incorporación de elementos que posibiliten la gestión inteligente de la energía en edificación y entornos urbanos, con especial atención al máximo aprovechamiento de energías autóctonas.  Implantar herramientas TIC que permitan el acceso a la información relativa a la demanda de energía, que faciliten un uso eficiente de la misma, por parte de la ciudadanía (empresas, particulares y administraciones públicas). El despliegue de redes inteligentes tendrá como requisito previo la aplicación de un sistema de medición inteligente.  Desarrollar soluciones TIC que faciliten la implantación de generación distribuida en la red de distribución de media y baja tensión.  \n\n Los beneficiarios de estas actuaciones podrán ser tanto ciudadanos, empresas –incluidas las empresas de servicios energéticos-, como administraciones públicas. \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos que ofrezcan las empresas (mejora de su calificación energética, reducción de consumo o emisiones…), en caso de articularse las actuaciones a través de contratos de servicios energéticos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. En cualquier caso, serán los operadores y proveedores de las redes los que soportarán la principal carga de inversión, actuando la financiación pública como complemento y palanca de la inversión privada. \n\n Igualmente, con objeto de lograr el máximo impacto de los fondos europeos, estas actuaciones podrán complementarse con actuaciones previstas en el resto del Programa Operativo y, fundamentalmente, en el OT 1 “Potenciar la investigación, el desarrollo tecnológico y la innovación”; el OT 2 “Mejorar el acceso, el uso y la calidad de las TIC”; y el OT 3 “Mejora de la competitividad de las pequeñas y medianas empresas” \n\n A tal efecto, podrán suscribirse convenios de colaboración por los distintos órganos gestores. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán acuerdos de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía en caso de detectarse oportunidades de desarrollo en Andalucía y otros gestores que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n\n  B. Actuaciones para la mejora de la calidad de suministro energético.  \n\n Se pretende, mejorar el suministro eléctrico en aquellas zonas de Andalucía en las que existan índices de calidad deficitarios o necesidades de servicio para el desarrollo económico y la generación de empleo. \n\n Para llevar a cabo esta línea específica se fomentará el desarrollo de infraestructuras de la redes de distribución que estén orientadas a la mejora de la calidad de suministro, con especial atención a zonas rurales, aisladas y con bajos índices de calidad. \n\n Para ello, se apoyará, mediante financiación y subvenciones dirigidas a  empresas y administraciones , la adquisición de los medios necesarios para las inversiones necesarias para mejorar la calidad del suministro energético. \n\n Este apoyo deberá estar debidamente justificado mediante análisis previos de estimación de los resultados, que deberán ir en consonancia con los objetivos perseguidos por esta línea estratégica de actuación. \n\n Las actuaciones se podrán financiar, tanto mediante  incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable  y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos ofrecidos. No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. \n\n En el marco de este objetivo se promoverán los convenios de colaboración  entre la Agencia Andaluza de la Energía y otros gestores que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n  \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP006","ver":"3.1","title":"Languedoc-Roussillon - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"2","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"6","specific_objective_name":"Augmenter l’usage des TIC par les ménages et les entreprises ","actions_to_be_supported":" Tous les secteurs d&#39;activités sont concernés. Cependant, les spécificités de la région poussent à se concentrer tout particulièrement sur le tourisme, l&#39;aménagement du territoire (transport et mobilité, administration, quartiers urbains, …) ainsi que dans les domaines innovants identifiés par la stratégie de spécialisation intelligente. \n\n Une correlation a été créé entre les actions soutenues au sein de l&#39;OT2a, c&#39;est à dire le déploiement du THD des sites prioritaires (ZAE, établissements publics de santé, établissements d&#39;éducation, d&#39;enseignement supérieur et de formation, sites publics d&#39;envergure régionale, départementale ou d&#39;EPCI). \n\n Les types d’actions développées grâce à la mobilisation de cette Priorité d’Investissement tournent autour de 2 principaux axes de travail : \n\n   \n\n   1) Développer les contenus, les services et usages numériques innovants au sein de la population, des entreprises ou associations, des administrations publiques ou organismes de recherche   \n\n Confrontée à une forte démographie, la région doit faire face à de nombreux défis qui portent sur l’accueil des populations nouvelles,  la création de nouveaux emplois et le développement d’infrastructures et de services adaptés aux besoins actuels et futurs sur l’ensemble du territoire. \n\n Les technologies et outils numériques jouent un rôle majeur dans les modalités de réponses qui seront apportées à ces nouveaux défis. Car le numérique est un levier de transformation globale de la société et de l’action publique qui va au-delà de la sphère technologique et économique. \n\n Le numérique modifie notre accès à la connaissance, à la culture, nos manières de communiquer, de nous déplacer. Il représente d’immenses espoirs pour mieux apprendre, se soigner, travailler, s’informer, participer à la vie démocratique. Il importe en conséquence d’offrir dans tous les secteurs et segments de la vie sociétale des services basés sur l’utilisation des TIC. Il faut renforcer l’offre pour susciter la demande, mais aussi pour montrer quelles peuvent en être les utilisations. \n\n Il s’agît notamment de favoriser la sensibilisation aux TIC pour les publics impactés par la fracture numérique, de déployer de nouveaux outils numériques, d&#39;applications ou de services en ligne. Dans ce dernier cas, il est nécessaire d’optimiser l&#39;environnement TIC des entreprises, des collectivités ou des établissements publics, notamment en réalisant des études préalables au déploiement de e-services etc… \n\n De façon plus intégrée et à titre expérimental, la création de quartiers numériques urbains peut constituer un exemple à déployer. \n\n Exemple d’opérations développées :   \n\n - Soutien financier  à des projets avancés  dans le domaine des procédés ou démonstrateurs technologiques, des processus organisationnels, des services et des usages innovants, notamment dans les domaines de la 3S. \n\n - Déploiement de services d&#39;optimisation du fonctionnement des structures publiques par le biais des technologies de l&#39;information (e-administration, Gestion de la Relation Client, Gestion des Processus Métiers...) ...) pour les administrations \n\n - Valorisation de l&#39;offre touristique et culturelle via l&#39;usage des technologies et outils numériques \n\n -Accompagnement des nouveaux modes de consommation dans les domaines prioritaires (santé, tourisme,...) \n\n - Accompagnement des établissements scolaires, des universités ou des organismes de formation  dans leur passage à l&#39;ère du numérique  et soutien au déploiement des nouveaux outils numériques destinés à l’éducation et à la formation \n\n - Déploiement de systèmes innovants de validation embarqués, de billetiques dans le secteur des transports \n\n - Accompagnement des projets de création de quartiers numériques urbains (smart cities) ou de territoires « intelligents » des collectivités dans leur dimension multiservices (gestion des ressources, (eau, énergie, déchets,….), des déplacements, des services informationnels,….) \n\n   \n\n  Types de bénéficiaires :  \n\n Entreprises, associations, collectivités, établissements publics \n\n   \n\n   2) Soutenir les initiatives et projets de mutualisation de moyens, de services et de données   \n\n Le tissu économique de la région - principalement composé de TPE et de PME - reste dynamique mais fragile. Les start-ups régionales très innovantes, notamment dans le secteur numérique, ne sont souvent pas à l’abri d’offres de rachat par de grands groupes français ou étrangers. \n\n L’absence d’un écosystème régional fort autour de l’industrie des applications et services numériques limite fortement l’ancrage et la pérennisation de la valeur ajoutée produite par ce secteur. L’économie régionale profite peu des richesses produites par les acteurs du territoire, en raison de passerelles insuffisamment développées entre le monde de la recherche, de l’éducation et des entreprises et de la faible présence de centres de recherche publique décisionnaires et de sièges sociaux. \n\n Compte tenu de ces caractéristiques, le soutien à des initiatives et projets de mutualisation de moyens, de services, de données via les technologies de l’information et de la communication, s’avère indispensable pour construire des actions collectives, renforcer la compétitivité des entreprises locales et favoriser la création d’emplois. \n\n Cela passe par un soutien aux équipements et services mutualisés (matériels, logiciels, applicatifs, référentiels, foncier…), en particulier dans l&#39;information géographique, la santé, l&#39;enseignement supérieur et la recherche. \n\n Exemples d&#39;opérations développées :   \n\n – accompagnement et animation des projets de mutualisation à différents échelons (interrégional, transfrontalier, régional, départemental, intercommunal) ou thématiques ; plateformes logicielles, clusters, référentiels de données, SIG, services à distance (SAAS); \n\n – soutien de déploiement de nouveaux services collaboratifs en matière de e-santé : télémedecine, répertoires opérationnels des ressources, plateformes de mutualisation,... \n\n – mise en œuvre d&#39;infrastructures et de moyens mutualisés nécessaires au développement de nouveaux usages, notamment dans le domaine de l&#39;enseignement et de la recherche. \n\n   \n\n  Types de bénéficiaires :   \n\n Entreprises, associations, collectivités, établissements publics \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c3","specific_objective_name":"OE233. Promover las TIC en Estrategias de desarrollo urbano integrado a través de actuaciones en Administración electrónica local y Smart Cities","actions_to_be_supported":"  Acciones dentro del OE.2.3.3. Promover las TIC en estrategias de desarrollo urbano integrado a través de actuaciones en Administración electrónica local y Smart Cities:  \n\n  1) Modernizar la Administración electrónica y los servicios públicos de las ciudades a través de las TIC, que tengan en cuenta las diferentes necesidades de mujeres y de hombres.  \n\n   Evolucionar los servicios públicos urbanos para que sean personalizables, proactivos, accesibles desde diferentes plataformas, adaptados a las necesidades de los/as usuarios/as y fáciles de utilizar.    Impulsar la oferta de servicios basados en el patrimonio cultural, asociados a la digitalización del mismo y a su aplicación al sector turístico.    Favorecer la mejora de los servicios públicos urbanos a través de la dotación TIC de las dependencias y edificios desde los que se prestan, siempre que estén vinculados con dichos servicios.   \n\n  2) Impulsar las actuaciones necesarias para catalogar las ciudades como Smart Cities, teniendo en cuenta la perspectiva de género.  \n\n   Desplegar plataformas de gestión y redes para la Smart City: redes de sensores, redes de actuadores y/o redes de comunicaciones. Cuando estas   plataformas estén ligadas a eficiencia energética estarán basadas en estudios energéticos y cuando estén ligadas al transporte colectivo, a estudios de movilidad urbana sostenible.    Desarrollar proyectos tecnológicos de introducción de las TIC en los diferentes servicios públicos municipales, en particular los relacionados con la movilidad, el agua, la energía, el medio ambiente, las instalaciones deportivas y los servicios sociales.    Desarrollo y/o despliegue de aplicaciones y servicios a la ciudad Proyectos destinados a mejorar el nivel de servicios turísticos, por ejemplo mediante aplicaciones móviles relacionadas con servicios prestados por el municipio.    Desarrollar una estrategia global que fomente el “Open Government” mediante la publicación electrónica de todos sus datos.   \n\n  Con carácter transversal, las actuaciones anteriores deberán procurar emplear la tecnología para eliminar la brecha digital, especialmente, la brecha digital de género, a través de:  \n\n   Asegurar los mecanismos para favorecer el acceso a los servicios públicos de colectivos con dificultades, como personas de avanzada edad, discapacitados, mujeres, etc.    Mejorar la alfabetización digital para que el acceso a los servicios públicos mediante las TIC se realice en condiciones de igualdad, teniendo en cuenta la perspectiva de género en la utilización y en los contenidos de las TIC.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e1","specific_objective_name":"OE 4.5.1 Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras en la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías limpias.","actions_to_be_supported":"  Acciones dentro del OE.4.5.1. Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de energías limpias.  \n\n  Se promoverá la implantación de Planes de movilidad sostenible, como parte de un enfoque integrado, y en particular el transporte sostenible, eficiente, accesible para todos.  \n\n  Se impulsarán medios de transporte amables con el medioambiente como la bicicleta, la peatonalización y el transporte público  \n\n  Se desarrollarán actuaciones que contribuyan a reducir las emisiones de CO2, la contaminación y la congestión en las ciudades.  \n\n  Se implementarán actuaciones en transporte que fomenten la multimodalidad y la accesibilidad  \n\n  Como ejemplos de intervenciones que pueden incluirse en Planes de Movilidad urbana sostenible pueden citarse los siguientes:  \n\n   Proyectos de transporte público que optimicen rutas, horarios y frecuencias de paso, teniendo en cuenta las distintas necesidades de mujeres y hombres.    Carriles bici.    Bolsas de aparca bicis, y plataformas de alquiler de bicicleta pública.    Creación de itinerarios peatonales preferentes, como los proyectos de camino escolar    Adopción de pavimentos peatonales que resulten adecuados para personas con movilidad reducida, en particular los que se desplazan en silla de ruedas o con sillas de niños/as.    Adaptación de vías existentes para la incorporación de carriles BUS y carriles BUS-VAO reversibles en función del tráfico.     Intercambiadores de diferentes modos de transporte público eficientes    Portales de gestión de tráfico e información del mismo en tiempo real y otras aplicaciones TIC que favorezcan la movilidad urbana sostenible.    Sistemas de aparcamiento inteligente    Sistemas que desarrollen plataformas de compartición de vehículo privado (carsharing)    Sistemas de gestión de flotas de transporte público para uso público, y su renovación, siempre que se logre una reducción significativa de las emisiones y un ahorro energético relevante.    Se promoverá la implantación de planes de movilidad en empresas y polígonos industriales, siempre que estos planes se traduzcan en alguna inversión en sistemas de transporte, aplicaciones TIC u otras. Construcción de elementos de movilidad vertical que apoyen a los desplazamientos peatonales, en bicicleta y al transporte público, dando respuesta a los problemas de accesibilidad.    Puntos de recarga del vehículo eléctrico.    Vehículos de transporte público innovadores con combustibles alternativos: eléctricos, híbridos, de Hidrógeno, biocarburantes, etc.    Sistemas de gestión de tráfico, por ejemplo mediante gestión semafórica en intersecciones.   \n\n  Acciones dentro del OE.4.5.3. Mejora de la eficiencia energética y aumento de las energías renovables en las áreas urbanas  \n\n  1. Eficiencia energética (con actuaciones ligadas a auditorías o certificados energéticos previas)  \n\n   Rehabilitación integral energética de edificios, incluidos los edificios públicos, con actuaciones sobre la envolvente térmica, las instalaciones de calefacción, climatización y agua caliente sanitaria, y la iluminación, entre otras.    Puesta en marcha de un plan de mejora energética del alumbrado exterior municipal, mediante la instalación de luminarias de bajo consumo, por ejemplo tipo LED, o de sistemas de regulación del flujo luminoso.    Proyectos demostración de edificios de consumo nulo o casi nulo.   \n\n   \n\n  2. Energías renovables (basadas en estudios energéticos previos que pueden estar incluidos en la estrategia de desarrollo urbano   integrado)  \n\n   Actuaciones en infraestructuras públicas, en particular en el ámbito de la energía solar térmica, incluyendo su aplicación en redes de calefacción y refrigeración urbanas.    Uso de la biomasa, biogás, y otras energías renovables definidas en el artículo 2 de la Directiva 2009/28/CE, para usos térmicos o para generación eléctrica en autoconsumo en las infraestructuras y servicios públicos.    Sellado de vertederos y aprovechamiento de lodos de las depuradoras para producción de biogás.    Aplicaciones de energía aerotermia y geotermia, incluida la geotermia profunda en las infraestructuras y servicios públicos.    Instalaciones renovables, en particular eólicas, de pequeña potencia en edificios públicos para autoconsumo eléctrico.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e3","specific_objective_name":"OE4.5.3. Mejora de la eficiencia energética y aumento de energía renovable en las áreas urbanas ","actions_to_be_supported":"  Acciones dentro del OE.4.5.1. Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de energías limpias.  \n\n  Se promoverá la implantación de Planes de movilidad sostenible, como parte de un enfoque integrado, y en particular el transporte sostenible, eficiente, accesible para todos.  \n\n  Se impulsarán medios de transporte amables con el medioambiente como la bicicleta, la peatonalización y el transporte público  \n\n  Se desarrollarán actuaciones que contribuyan a reducir las emisiones de CO2, la contaminación y la congestión en las ciudades.  \n\n  Se implementarán actuaciones en transporte que fomenten la multimodalidad y la accesibilidad  \n\n  Como ejemplos de intervenciones que pueden incluirse en Planes de Movilidad urbana sostenible pueden citarse los siguientes:  \n\n   Proyectos de transporte público que optimicen rutas, horarios y frecuencias de paso, teniendo en cuenta las distintas necesidades de mujeres y hombres.    Carriles bici.    Bolsas de aparca bicis, y plataformas de alquiler de bicicleta pública.    Creación de itinerarios peatonales preferentes, como los proyectos de camino escolar    Adopción de pavimentos peatonales que resulten adecuados para personas con movilidad reducida, en particular los que se desplazan en silla de ruedas o con sillas de niños/as.    Adaptación de vías existentes para la incorporación de carriles BUS y carriles BUS-VAO reversibles en función del tráfico.     Intercambiadores de diferentes modos de transporte público eficientes    Portales de gestión de tráfico e información del mismo en tiempo real y otras aplicaciones TIC que favorezcan la movilidad urbana sostenible.    Sistemas de aparcamiento inteligente    Sistemas que desarrollen plataformas de compartición de vehículo privado (carsharing)    Sistemas de gestión de flotas de transporte público para uso público, y su renovación, siempre que se logre una reducción significativa de las emisiones y un ahorro energético relevante.    Se promoverá la implantación de planes de movilidad en empresas y polígonos industriales, siempre que estos planes se traduzcan en alguna inversión en sistemas de transporte, aplicaciones TIC u otras. Construcción de elementos de movilidad vertical que apoyen a los desplazamientos peatonales, en bicicleta y al transporte público, dando respuesta a los problemas de accesibilidad.    Puntos de recarga del vehículo eléctrico.    Vehículos de transporte público innovadores con combustibles alternativos: eléctricos, híbridos, de Hidrógeno, biocarburantes, etc.    Sistemas de gestión de tráfico, por ejemplo mediante gestión semafórica en intersecciones.   \n\n  Acciones dentro del OE.4.5.3. Mejora de la eficiencia energética y aumento de las energías renovables en las áreas urbanas  \n\n  1. Eficiencia energética (con actuaciones ligadas a auditorías o certificados energéticos previas)  \n\n   Rehabilitación integral energética de edificios, incluidos los edificios públicos, con actuaciones sobre la envolvente térmica, las instalaciones de calefacción, climatización y agua caliente sanitaria, y la iluminación, entre otras.    Puesta en marcha de un plan de mejora energética del alumbrado exterior municipal, mediante la instalación de luminarias de bajo consumo, por ejemplo tipo LED, o de sistemas de regulación del flujo luminoso.    Proyectos demostración de edificios de consumo nulo o casi nulo.   \n\n   \n\n  2. Energías renovables (basadas en estudios energéticos previos que pueden estar incluidos en la estrategia de desarrollo urbano   integrado)  \n\n   Actuaciones en infraestructuras públicas, en particular en el ámbito de la energía solar térmica, incluyendo su aplicación en redes de calefacción y refrigeración urbanas.    Uso de la biomasa, biogás, y otras energías renovables definidas en el artículo 2 de la Directiva 2009/28/CE, para usos térmicos o para generación eléctrica en autoconsumo en las infraestructuras y servicios públicos.    Sellado de vertederos y aprovechamiento de lodos de las depuradoras para producción de biogás.    Aplicaciones de energía aerotermia y geotermia, incluida la geotermia profunda en las infraestructuras y servicios públicos.    Instalaciones renovables, en particular eólicas, de pequeña potencia en edificios públicos para autoconsumo eléctrico.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" El tipo de actuaciones que se prevén financiar dentro de esta prioridad de inversión son: \n\n   - Ayudas dirigidas a la ejecución de proyectos I&#43;D&#43;i diferenciales o tractores en el Principado de Asturias    \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar la ejecución de proyectos tractores de Investigación, Desarrollo e Innovación (I&#43;D&#43;i)  en colaboración en el que tomen parte grupos de empresas en el Principado de Asturias, con la finalidad de desarrollar el conocimiento necesario para dar respuesta a las necesidades y retos a los que se enfrentará la sociedad asturiana a medio y largo plazo. \n\n Los proyectos deberán ser desarrollados conjuntamente por un mí¬nimo de 3 empresas autónomas/independientes entre sí, de las cuales al menos una ha de ser una empresa tractora y otra ha de ser una PYME. \n\n Se entenderá por empresas tractoras a aquellas que tienen capacidad de mejorar y/o dinamizar la economía de su entorno, teniendo en cuenta su tamaño y/o su capacidad de crear negocio aguas arriba, entre sus proveedores o subcontratistas, o aguas abajo, entre sus clientes locales. \n\n Se trata de fomentar la cooperación como filosofía de trabajo más eficaz para sumar masas críticas en el caso de las PYME, para traccionar cadenas de valor en el caso de las grandes empresas y para aprovechar las capacidades, lo que confiere un carácter prioritario a esta actuación. \n\n   - Ayudas a empresas para la ejecución de proyectos I&#43;D&#43;i en el Principado de Asturias  . \n\n El objetivo de esta actuación es apoyar y fomentar las actividades de I&#43;D&#43;i en las empresas asturianas en el marco de una política orientada a fortalecer el tejido empresarial de la región y a incrementar su capacidad innovadora como medio de aumentar su competitividad y contribuir a su desarrollo económico y crecimiento sostenible. \n\n Se concederán ayudas a empresas en régimen de concurrencia competitiva para la ejecución de proyectos I&#43;D&#43;i, desarrollados por las empresas solicitantes o subcontratados a proveedores externos de I&#43;D, cuya finalidad sea la obtención de productos, procesos o servicios nuevos o mejorados y también se apoyarán los estudios de viabilidad técnica subcontratados a proveedores externos de I&#43;D. \n\n Los beneficiarios de estas actividades serán empresas de cualquier tipo, siempre que tengan domicilio social o un establecimiento productivo en el Principado de Asturias. \n\n -   Ayudas a empresas para cofinanciar la incorporación de personal titulado universitario para la ejecución de actividades de I&#43;D&#43;i en el Principado de Asturias.   \n\n El Principado de Asturias considera de interés ayudar a las empresas cofinanciando la incorporación de titulados universitarios que desarrollen actividades I&#43;D&#43;i en las empresas. Para ello se pondrá en marcha una línea de ayudas a las empresas, en régimen de concurrencia competitiva, para la incorporación del personal titulado con el fin de desarrollar o participar en la realización de un proyecto de I&#43;D&#43;i concreto. \n\n Con ello también se incrementará el número de personas dedicadas a las actividades de I&#43;D&#43;i, así como la cooperación entre las instituciones públicas y el sector privado para la ejecución de dichas actividades mediante las estancias temporales y la incorporación temporal de tecnólogos de alta cualificación procedentes de Organismos de Investigación públicos y privados o de otras Empresas. \n\n Los beneficiarios de estas actividades serán empresas de cualquier tipo, siempre que tengan domicilio social o un establecimiento productivo en el Principado de Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a la innovación de las empresas.   \n\n El objetivo de estas actuaciones es consolidar en Asturias un tejido industrial y empresarial diversificado, moderno y competitivo, como marco idóneo generador del incremento y la consolidación del empleo, fomentando el liderazgo empresarial en I&#43;D&#43;i en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias, mejorando la productividad y competitividad de las empresas, impulsando la calidad y el diseño, y promoviendo la prestación de servicios a empresas y el desarrollo de proyectos especialmente basados en el conocimiento. \n\n Para ello se pondrán en marcha líneas de apoyo a las empresas en las siguientes áreas: \n\n  Productividad industrial. Mejora tecnológica de los procesos industriales a través de la implantación de medidas innovadoras de mejora del rendimiento productivo.  Tecnologías de la información y las comunicaciones. Desarrollo de la sociedad de la información en el sector industrial de la región  Diseño industrial y desarrollo de nuevos productos. Mejora tecnológica de los productos mediante la aplicación de técnicas de diseño industrial y el desarrollo de nuevos productos o mejora de los existentes.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son empresas industriales o de servicios de apoyo industrial ubicadas en Asturias \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas del Principado de Asturias, en el marco del Programa Cheque de Innovación Tecnológica   \n\n Este programa tiene por finalidad satisfacer las necesidades de las pequeñas y medianas empresas ubicadas en Asturias en materia de innovación y servicios de consultoría para el diseño y la certificación, ofreciéndoles un medio ágil y flexible que permita a las PYMES no familiarizadas con la realización interna o la contratación externa de I&#43;D&#43;i, iniciarse en la adquisición de servicios tecnológicos y de consultoría ofertados por centros o empresas que cuenten con experiencia en la prestación de servicios de este tipo. \n\n Su objetivo principal es la incorporación en las PYMES asturianas de elementos innovadores que aporten valor, mejora de la cualificación de su actividad e impulso de la modernización del sector empresarial regional. De esta forma, a través del Cheque  de Innovación las empresas beneficiarias podrán experimentar nuevas posibilidades de adquirir conocimiento aplicable posteriormente al desarrollo de su actividad, así como acceder progresivamente a nuevas formas de gestión y metodología de trabajo, que les permitan desarrollar estrategias de innovación entre, por una parte, los recursos internos con los que pueden contar y por otra, los recursos externos que ofrece un sistema de innovación avanzado. \n\n Además hay que añadir el objetivo de facilitar el acercamiento de los Centros de Innovación y Tecnología del Principado de Asturias a las empresas de la región, aspecto éste especialmente importante para aquellas  empresas que tienen una menor experiencia en acometer proyectos de I&#43;D&#43;i. \n\n El coste subvencionable del programa será la contratación de los servicios de asesoramiento en innovación tecnológica para la realización de los proyectos piloto o las acciones de efecto demostración, la contratación de servicios de consultoría o la contratación de servicios profesionales de una empresa de diseño. \n\n Dichos servicios deberán ser prestados en su totalidad por uno de los Centros de Innovación o Tecnología o fundaciones sin ánimo de lucro dedicadas a la investigación e innovación tecnológica  que estén radicados en la UE y deseen colaborar con el presente programa de ayudas, y por empresas de consultoría o diseño de la UE. \n\n Los destinatarios de estas actividades son empresas industriales o de servicios de apoyo industrial y de construcción ubicadas en Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas de base tecnológica en el Principado De Asturias    \n\n Con esta actividad se pretende fomentar la cultura emprendedora como una de las actuaciones fundamentales para dinamizar la economía del Principado de Asturias, apoyando el emprendimiento innovador, promovido tanto por  nuevas empresas de base tecnológica, como por la diversificación de empresas ya existentes, a través de la puesta en marcha de nuevos negocios dirigidos a explotar resultados de investigación o nuevos entornos de conocimiento en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias. \n\n Los proyectos a subvencionar se estructurarán en dos fases. En la Fase I la ayuda estará centrada en apoyar la creación y puesta en marcha de la empresa de base tecnológica financiando un plan de empresa, no sólo un proyecto de I&#43;D. La Fase II estará centrada en la consolidación y desarrollo comercial de la empresa de base tecnológica. \n\n Los destinatarios de la ayuda son las pequeñas empresas con establecimiento productivo en el Principado de Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas asturianas, para la financiación de proyectos de I&#43;D en cooperación internacional en el marco de las Redes ERA-NET   \n\n Con esta actividad el Principado quiere apoyar la participación de las empresas en el programa ERA-NET en aquellas redes establecidas en torno a temáticas fijadas como prioritarias en la estrategia de especialización inteligente de Asturias. En este sentido, promoverá la participación de empresas asturianas en proyectos transnacionales de I&#43;D&#43;i, en colaboración con empresas u organismos de otras regiones o países europeos \n\n El principal objetivo a alcanzar con este tipo de proyectos es la internacionalización de la I&#43;D, especialmente en PYMEs, en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias. \n\n Las empresas beneficiarias deberán tener una doble visión, por un lado han de formar parte de un consorcio internacional, que llevará a cabo un proyecto de I&#43;D en cooperación con las características que fije la ERA-NET, y que se concretarán en cada convocatoria internacional (international call), y por otro lado, deben tener en cuenta las características de la ayuda que concede el Principado de Asturias para ese proyecto, que estará sujeta a las bases reguladoras que se publiquen y sus correspondientes convocatorias. \n\n Las acciones subvencionables se ceñirán a las tareas de los proyectos de I&#43;D en cooperación internacional. Estas acciones subvencionables constituirán en sí mismas un proyecto de investigación industrial o de desarrollo experimental que será el proyecto objeto de esta línea de ayudas. \n\n Son destinatarios de estas ayudas las empresas industriales o de servicios de apoyo industrial, incluido el sector TIC, \n\n   - Puesta en marcha de una línea de ayudas para apoyar las actividades de los grupos de investigación que desarrollen su actividad en el Principado de Asturias   \n\n El objetivo de esta actuación es conceder ayudas económicas, mediante convocatorias públicas, a los organismos públicos de investigación para apoyar las actividades de los grupos de investigación que desarrollen su actividad en el Principado de Asturias. La finalidad es asegurarles una cierta estabilidad y permitirles hacer una planificación a medio y largo plazo que mantenga o refuerce su status, para avanzar hacia una investigación de excelencia, \n\n A través de esta línea se quiere que los agentes científicos asturianos sean capaces de mejorar sus ratios relacionados con la formación y la investigación, su impacto en el conjunto del sistema de ciencia, tecnología e innovación, y su alineamiento con las  áreas prioritarias asturianas. \n\n Se concederán ayudas a grupos de investigación emergentes que son grupos jóvenes con una trayectoria breve de trabajo conjunto pero con potencial para convertirse en grupos consolidados y a los grupos con una trayectoria de trabajo consolidada que haya permitido desarrollar una actividad científica estable y conseguir resultados y aportaciones reconocidas dentro de su ámbito. \n\n Los destinatarios de estas actividades son los Organismos Públicos de investigación ubicados en el Principado de Asturias. Podrán beneficiarse de estas ayudas directamente los grupos de investigación de la Universidad de Oviedo y de los centros públicos (incluidos los hospitalarios) que tengan como actividad principal la investigación y el desarrollo tecnológico. \n\n   - Ayudas a Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica en el Principado de Asturias   \n\n El objetivo de estas actuaciones es consolidar a los Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica Asturianos como uno de los instrumentos clave del sistema de I&#43;D&#43;i. Convertir a los Centros en agentes tractores del desarrollo económico y social exige encaminar sus actuaciones y capacidades de investigación a obtener resultados positivos para el desarrollo regional y garantizar el  retorno de las ayudas financieras concedidas desde la Administración Regional a los Centros de su Red cada año. \n\n El tipo de actuaciones que se contemplan son: \n\n  Capacitación de los recursos humanos. El objeto es disponer de una masa crítica de personal investigador y de personal de apoyo técnico a la investigación de calidad que permita abordar con garantías los diferentes retos tecnológicos que se irán presentando, y sostener y consolidar el sistema regional de I&#43;D&#43;i.  Lanzamiento y consolidación de líneas de actividad de los centros. El objetivo es facilitar la generación de oportunidades de negocio empresarial y sectorial de futuro a las empresas asturianas mediante la exploración y/o consolidación de líneas de investigación y/o nichos de mercado con base tecnológica que permitan en el futuro cercano la explotación de los resultados obtenidos y la creación de nuevos productos y servicios.  Infraestructuras claves para líneas de actividad existentes o estratégicas. Se pretende apoyar la capacidad física de los centros para el eficiente desarrollo tanto de sus líneas de actividad existentes como de nuevas líneas de actividad estratégicas sobre la base de su especialización tecnológica y sectorial.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son los Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica que tengan su domicilio social en el Principado de Asturias y que estén inscritos en el Registro de centros \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"060e2","specific_objective_name":"OE 6.5.2 Acciones integradas de revitalización de ciudades, de mejora del entorno urbano y su medio ambiente.","actions_to_be_supported":"  Actuaciones dentro del OE.6.5.2. Acciones integradas de rehabilitación de ciudades, de mejora del entorno urbano y su medio ambiente.  \n\n 1. Rehabilitación integrada de suelos urbanos de titularidad pública \n\n   Rehabilitación integrada de suelos urbanos de titularidad pública para su reconversión en zonas verdes de uso colectivo y la recuperación del espacios públicos urbanos y mejora del entorno y medio ambiente urbano en todas sus vertientes en operaciones integradas. Deberá cumplirse el principio de que quien contamina paga, es decir, los proyectos a cofinanciar en relación con la descontaminación de suelos no se aplicarán a suelos de titularidad privada cuyo propietario a arrendatario tenga la obligación de descontaminar. Rehabilitación y puesta en valor de zonas verdes y del patrimonio natural de las ciudades, en particular las de interés turístico.      Entre otras actuaciones, podrá favorecerse la recuperación de suelos para zonas verdes de uso público en espacios residenciales inacabados como consecuencia de la crisis de la construcción.     ( NOTA : Estas actuaciones se englobarán en el Campo  CI 089: Rehabilitación de zonas industriales y terrenos contaminados , al no existir ningún otro que refleje exactamente esta tipología de intervenciones.)   \n\n  2. Reducción de la contaminación, en particular la de origen atmosférico y acústico  \n\n   Diseño y puesta en marcha de planes de mejora de calidad del aire urbano, siempre que de ellos se deriven inversiones, como por ejemplo la implantación de estaciones de medida de los indicadores de calidad del aire en las ciudades    Diseño y puesta en marcha de planes de reducción del ruido urbano, siempre que de ellos se deriven inversiones, como por ejemplo la implantación de estaciones de medida y actuaciones de aislamiento acústico en áreas urbanas cercanas a fuentes de ruido como aeropuertos o vías de ferrocarril.    \n\n  Todas las actuaciones englobadas dentro de este objetivo específico deberán ser coherentes con la planificación urbana general y de usos de suelo de la ciudad.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP002","ver":"5.2","title":"Sustainable growth  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"090b2","specific_objective_name":"OE 9.8.2 Regeneración física, económica y social del entorno urbano en áreas urbanas desfavorecidas a través de Estrategias urbanas integradas","actions_to_be_supported":"  Actuaciones dentro del OE.9.8.2: Regeneración física, económica y social del entorno urbano a través de Estrategias urbanas integradas  \n\n   Regeneración económica y social de barrios desfavorecidos mediante la rehabilitación del tejido productivo y comercial, con especial énfasis en la creación de empleo, la rehabilitación de mercados y comercios de barrio, la creación de centros de día para mayores y personas dependientes, que faciliten la conciliación de la vida laboral, familiar y personal de mujeres y hombres, residencias, comedores sociales, bibliotecas, centros de atención social, sanitaria e inserción laboral para discapacitados y personas con problemas de adicciones, centros culturales, oficinas de información y orientación a grupos desfavorecidos como la población gitana, personas discapacitadas, mujeres, teniendo en cuenta la perspectiva de género; centros de formación, en particular de formación profesional, viveros de empresas (ver sección 2.A.6.2) y centros de orientación a emprendedores que tengan en cuenta la capacidad emprendedora de las mujeres, etc.     Revitalización del espacio público de las comunidades urbanas desfavorecidas, a través de la infraestructura para realizar actividades deportivas o culturales, etc. en plazas y otros lugares públicos.     Habilitación de espacios abandonados a colectivos que impulsen iniciativas comunitarias y servicios sociales, al igual que a personas que quieran abrir negocios.    Proyectos de compra y/o rehabilitación integral de viviendas en barrios desfavorecidos (ver sección 2.A.6.2).   \n\n  En relación con las inversiones en vivienda, se pondrá en marcha una estrategia que permitirá financiar, haciendo uso de la flexibilidad del 10% que otorga el reglamento FEDER, la adquisición de viviendas y/o la rehabilitación de las mismas que proceda dentro de este Objetivo Temático, complementadas con medidas de acompañamiento que permitan mejorar la integración socio-laboral de las familias e individuos destinatarios de las intervenciones. En el caso de programas de realojo en viviendas normalizadas, estas medidas permitirán que el proceso se produzca en las mejores condiciones, en una dinámica de desegregación  .  \n\n  Como resultado, el PO contribuirá al cambio esperado de solucionar el problema de exclusión sociolaboral de determinadas familias que no disponen de una vivienda digna y sufren condiciones de segregación.  \n\n   \n\n  Asimismo, dentro de este Objetivo Específico serán elegibles actuaciones propias del FSE, haciendo uso de la citada flexibilidad que otorgan los Reglamentos y dentro de los límites fijados por los mismos, entre otras las siguientes:  \n\n   Cursos de formación y jornadas de sensibilización    Ayudas de apoyo a los comercios y a la creación de nuevas iniciativas empresariales    Iniciativas sociales como banco del tiempo    Actividades de promoción y dinamización de iniciativas culturales y artísticas    Fomento de la diversidad cultural y el diálogo intercultural.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" En la región de Andalucía se ha venido llevando a cabo durante los últimos 25 años un intenso proceso de mejora de las capacidades en investigación e innovación, tanto en recursos humanos como físicos y técnicos. Una región, que partía de una base prácticamente inexistente (en 1.987 la inversión en I&#43;D sólo suponía el 0.36% del PIB y contaba con nada más que 1.600 investigadores), necesitaba primero crear y poner a disposición de la sociedad y del sector productivo las estructuras y los instrumentos que le permitiesen iniciar el despegue. \n\n Habiéndose producido un notable avance, en gran medida gracias a la generación de estructuras y capacidades (en 2013 los investigadores superan los 30.000, en equivalencia a jornada completa (EJC), multiplicando por casi 19 el dato de 1.987), el Programa Operativo FEDER Andalucía 2020 aborda, en el marco de éste Objetivo Específico, y en relación con las instituciones y las infraestructuras científicas y tecnológicas, los siguientes cometidos: \n\n 1) La consolidación y mejora de los centros e infraestructuras existentes, manteniendo su operatividad y asegurando la prestación de servicios de excelencia. \n\n 2) La dotación de nuevas infraestructuras que, de manera selectiva, respondan a las necesidades de áreas concretas de investigación e innovación en concordancia con las prioridades de la RIS 3 Andalucía. \n\n Para que las infraestructuras existentes sean eficientes y respondan a las necesidades de los sistemas productivos en el contexto de la Política Industrial Europea 2020, y en coherencia con la RIS3 en Andalucía, es necesario mantener su operatividad, que no puede ser otra que la de mantener una prestación de servicios de excelencia, mediante la actualización permanente de equipos tecnológicos y humanos. \n\n Para ello se dotarán a los centros de I&#43;D&#43;i públicos y privados existentes del equipamiento, las instalaciones y los equipos investigadores que los consoliden en el marco de la RIS3 de Andalucía. \n\n Se realizarán por tanto actuaciones que refuercen las infraestructuras científico-técnicas singulares vinculadas con los agentes del sistema andaluz de ciencia, tecnología e innovación, tanto públicos como privados, y empresas con capacidades acreditadas para generar y aplicar conocimiento, al objeto de reforzar su utilización, optimizar su aprovechamiento y su alineación con las prioridades y dimensiones de la Estrategia de Especialización Inteligente. \n\n Así mismo, se desarrollará un programa de captación de conocimiento, tanto de investigadores como entidades, mediante concurso internacional para atraer la implantación en Andalucía del talento que fortalezca y complete las capacidades instaladas con el objetivo de garantizar el cumplimiento de los objetivos establecidos en la Estrategia de Innovación RIS3 y el Plan Andaluz de Investigación, Desarrollo e Innovación hasta 2020. \n\n Paralelamente, y siempre con una visión de fomento de sinergias entre sectores y/o agentes, se pretende crear nuevas infraestructuras en los ámbitos de especialización identificados en la RIS3 de Andalucía. \n\n Se realizarán por tanto, inversiones, y se concederán ayudas para la construcción, ampliación y/o mejora de instalaciones científico-técnicas y para su dotación con el equipamiento y los investigadores adecuados orientados en las prioridades de especialización de la RIS3 andaluza, y en los ámbitos de oportunidad asociados, tales como: Economía Digital, Economía Azul, Economía Agroalimentaria y la nutrición, Economía del Transporte y Logística, Economía de la cultura y el ocio, Economía de la Salud y la Dependencia, Economía de la Construcción y la Energía y Economía del recursos naturales y endógenos. \n\n Esta línea de actuación tiene como objetivos: \n\n  Facilitar, a través de la optimización de estas infraestructuras tecnológicas, la transferencia de tecnología y la prestación de servicios de alto valor añadido a las empresas y otros agentes del sistema andaluz del conocimiento.  Favorecer la implantación de “tecnologías facilitadoras esenciales (KETs)” y la incorporación de talento internacionalmente acreditado para su desarrollo en Andalucía.  Impulsar las potencialidades científicas y productivas establecidas en Andalucía.  Utilizar la capacidad tractora de estas infraestructuras para dinamizar el desarrollo de sectores y actividades de futuro, actuando como generadores de proyectos de I&#43;D&#43;i de excelencia científico-tecnológica.  Incrementar la utilización y la eficiencia de las infraestructuras de carácter científico y/o tecnológico.  Fortalecer el establecimiento de alianzas estables entre los agentes del conocimiento y Centros de Investigación de Excelencia y referencia a nivel internacional.  Fomentar la cooperación pública-privada en la utilización intensiva de espacios e infraestructuras del conocimiento.  \n\n Se dará prioridad aquellas actuaciones que: \n\n  Su desarrollo suponga un probado efecto socio-económico en la región.  Fomenten la cooperación, intra e inter regional e internacional y la cooperación con redes de instituciones relevantes.  Favorezcan el partenariado público-privado, el uso compartido de recursos y el acceso colaborativo a la provisión de servicios.  Sirvan de “escalera a la excelencia”, favoreciendo, gracias a su uso y a los servicios y transferencias por ellas prestados, el incremento de la capacidad  innovadora y la competitividad de las empresas usuarias.  \n\n  Coordinación entre los Programas Operativos Regional y Nacional : \n\n Para garantizar la correspondiente coordinación entre el PO Regional de Andalucía y el PO Pluriregional de Crecimiento Inteligente, se coordinarán las actuaciones de manera convenida con los distintos agentes de gestión de los Planes Nacionales de I&#43;D&#43;i y de Política Industrial de las distintas administraciones. En particular entre el Ministerio de Economía y Competitividad y la Consejería de Economía, Innovación, Ciencia y Empleo. \n\n Los convenios suscritos al efecto, establecerán, de una parte, el reconocimiento de las evaluaciones de proyectos o, en su caso, sub proyectos, realizadas por ambas partes, al igual que los criterios de asignación de recursos humanos, materiales y financieros a cada proyecto o sub proyecto, en su caso. \n\n La complementariedad se establecerá, igualmente, en el convenio suscrito al efecto, teniendo en cuenta: la prioridad en la que se encuadre en las correspondientes estrategias de I&#43;D&#43;i, la cuantía del proyecto y, en su caso, la extensión de objetivos vinculados a la Estrategia Nacional o Regional de Innovación. \n\n Paralelamente, se establecerán convocatorias y/o actuaciones conjuntas dirigidas a potenciar las capacidades estratégicas de España y Andalucía, y reducir los déficits tecnológicos de interés común, especialmente en lo referente a las tecnologías facilitadoras definidas por la Política Industrial Europea 2020. \n\n En otro orden de cosas, se impulsarán convenios con otras Comunidades Autónomas en aquellos ámbitos de interés común en sus respectivas RIS3 nacional o regionales  compartiendo financiación y ámbito territorial de aplicación. \n\n  Beneficiarios : Entidades públicas y/o privadas promotoras, gestoras o propietarias de dichas infraestructuras. \n\n  Instrumentos : \n\n - Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido y ayudas reembolsables, en su caso, según se derive del estudio de evaluación ex ante sobre estos instrumentos. \n\n - Inversión directa. \n\n - Ayudas para la construcción, ampliación, actualización, mejora y fortalecimiento de las instalaciones científico-técnicas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" Con el objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Financiación de la I&#43;D&#43;i Empresarial  \n\n El impulso y la promoción de la actividad de I&#43;i empresarial se realizará a través de apoyo financiero a proyectos orientados a las necesidades de las empresas que surjan en el marco de convocatorias para proyectos de I&#43;i que impliquen tanto a empresas como a agentes vinculados con el conocimiento en el ciclo de vida del mismo. \nEl objetivo general de las convocatorias es la financiación de las actividades de I&#43;i empresarial. Desde ese enfoque, los principales beneficiarios de las mismas son las empresas, pequeñas, medianas y grandes, que realizan proyectos de investigación o innovación para mejorar su capacidad competitiva, destinados, por tanto, a mejorar la actividad económica de las empresas. \n\n Para algunas tipologías de proyectos se considerarán beneficiarios otras entidades distintas a las empresas, pero siempre en proyectos empresariales y cuando actúen como empresas dentro del proyecto. Se considera que para esa tipología de proyectos el rol de este tipo de entidades contribuye mejor a los objetivos de la actuación. \n\n Las convocatorias así establecidas se enmarcarán bajo los siguientes principios generales, aplicables en función de la tipología de los proyectos subvencionables: \n\n • Prioridad por los proyectos agrupados. \n• Liderazgo de las empresas que acredite más capacidad, conocimiento y responsabilidad de los retos sociales y productivos que generan la necesidad del proyecto. \n• Gobernanza e integración de los distintos sub proyectos que conformen el proyecto. \n• Aplicación trasparente de criterios de evaluación objetivos \n• Régimen competitivo de las convocatorias, salvo en aquellos casos en los que de manera justificada el régimen no competitivo sea el más adecuado dada la naturaleza de la actuación. \n• Subsidiaridad con programas de incentivos nacionales y europeos. \n• Identificación de nuevas tecnologías emergentes. \n\n Tendrán especial atención, entre otras, las siguientes tipologías de proyectos: Proyectos de Investigación Industrial; Proyectos de Desarrollo Experimental; Proyectos de Innovación en Procesos u Organización; Proyectos de I&#43;D&#43;i de carácter internacional; Asesoramiento a la presentación de proyectos de I&#43;D&#43;i a convocatorias internacionales; Proyectos de Lanzamiento Internacional de Empresa Innovadora; Proyectos Colaborativos; Proyectos Singulares y Estratégicos; Creación de Unidades de Innovación Conjunta. \n\n Con esta filosofía de gestión del nuevo Programa Operativo se pretende dar respuesta al cambio de cultura de la I&#43;D&#43;i propiciado por la Estrategia 2020 y el PIE2020 y en coherencia plena con la RIS3 de Andalucía. \n\n  Beneficiarios : Las empresas y, para aquellas tipologías de proyectos específicas, solo cuando se trate de un proyecto colaborativo que incluye al menos una empresa, serán beneficiarios, además: Agrupaciones, Asociaciones, Fundaciones, etc., de carácter empresarial, que realicen por sí mismas actividad económica;  Los Organismos Públicos de Investigación; Las Universidades públicas, sus institutos universitarios, y las universidades privadas; Otras entidades públicas y privadas sin ánimo de lucro que realicen y/o gestionen actividades de I&#43;D&#43;I; Los Centros tecnológicos y Centros de apoyo a la innovación tecnológica pertenecientes al sistema andaluz de agentes del conocimiento; Las entidades promotoras o gestoras de clúster o de espacios de innovación. \n\n  Instrumentos : Convocatoria de Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido. El gasto subvencionable será el relativo a la puesta en marcha y desarrollo de los proyectos que se financian incluido el gasto del personal investigador directamente vinculado a la actividad. \n\n En concreto el gasto subvencionable atenderá a lo establecido Decreto 185/2014, de 30 de diciembre, de la Consejería de Presidencia, de la Junta de Andalucía y sus modificaciones posteriores, En el caso de ayudas de minimis los gastos incentivables se someterán al Reglamento (UE) núm. 1407/2013 de la Comisión de 18 de diciembre de 2013. \n\n  B. Apoyo a la creación y a la consolidación de empresas de base tecnológica e innovadora, fomentando la creación de spin-off industriales relacionadas con las prioridades de la RIS3Andalucía  \n\n Se desarrollarán actuaciones de fomento de la creación y consolidación de empresas de alto valor añadido y base innovadora, así como la prestación de servicios avanzados a las mismas que consoliden su posición innovadora y tecnológica mejorando la intensidad de su innovación y el resultado de su esfuerzo innovador. \n\n  Beneficiarios:  Empresas, preferentemente PYMEs que desarrollen o puedan desarrollar actividades innovadoras acreditadas. \n\n  Instrumentos :  \n• Subvenciones en forma de ayuda a fondo perdido. El gasto subvencionable podrá incluir el gasto de recursos humanos directamente vinculados a departamentos de I&#43;i de las empresas que conlleve la consolidación o creación de empresas de base tecnológica innovadora, hasta el despegue del proyecto. \n\n Además de las ayudas antes mencionadas, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones complementarias de dinamización, asesoramiento y apoyo, con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n  C. Apoyo a la compra pública innovadora  \n\n Con el programa de compra pública innovadora se pretende conseguir impulsar el papel dinamizador de la Administración regional mediante la contratación pública de productos y servicios de alto valor añadido basados en el conocimiento y la innovación. Para ello, las actuaciones se orientarán a lo siguiente:   \n\n • Difusión del instrumento de Compra Pública Innovadora (CPI). \n• Identificación de futuros proyectos de CPI en la administración regional andaluza \n• Aprovechamiento la capacidad tractora de las infraestructuras científico-tecnológicas. \n• Desarrollo de proyectos piloto de compra pública innovadora y compra pública pre comercial. \n\n  Beneficiarios:  Los destinatarios de estas líneas serán las entidades públicas andaluzas que contraten y desarrollen proyectos pilotos de compra pública innovadora. \n\n  Instrumentos:  Se financiará directamente el coste derivado de la incorporación de innovación a un servicio prestado por la Administración, así como el gasto derivado de las actuaciones informativas y de difusión de las oportunidades de la compra pública innovadora. \n\n  D. Conexión de los centros, infraestructuras y equipamientos existentes con el sector privado.  \n\n Para ello, en el marco de este Programa, la administración regional pondrá a disposición de las empresas unidades facilitadoras e impulsoras de la conexión de las infraestructuras y centros existentes de I&#43;D&#43;I con el sector productivo y la sociedad en su conjunto. \n\n Se pretende fortalecer y facilitar un uso más intensivo por parte del sistema productivo de dichas infraestructuras y equipamientos singulares ya existentes en Andalucía. \n\n Se aprovechará la experiencia acumulada en el desarrollo de nuevos sectores industriales altamente tecnológicos y de alta capacidad innovadora en Andalucía. \n\n Otros sectores como el agroalimentario, el turístico o el sanitario, necesitan de instrumentos especializados en su sector que adapten la transferencia de tecnología y la conexión de la investigación y la innovación con empresas a la especial naturaleza del área en que actúan. \n\n Igualmente, en otros ámbitos de oportunidad empresarial se pretenden aprovechar estructuras consolidadas existentes, como Campus de Excelencia Internacional, agregaciones estratégicas de colaboración público-privada propiciadas por las universidades, Redes de Centros Tecnológicos y de Innovación u otras redes o “clusters” similares. \n\n Para todo ello, esta línea de actuación financiará la creación o el refuerzo de dichas unidades, que actuarán como pasarelas de conexión y tendrán, a diferencia de otros instrumentos de transferencia de conocimiento anteriores, un componente activo fundamental: Contarán con personal técnico especializado que informe a las empresas sobre el conocimiento y los desarrollos existentes o potencialmente existentes, de manera dirigida a sus necesidades individualizadas, proporcionándoles posibilidades concretas de mejora de sus procesos y productos; y a la inversa, trasladen a los equipos de investigación y centros tecnológicos, necesidades concretas de mejoras de productos y procesos. \n\n La financiación de estas unidades comprenderá el gasto en recursos técnicos vinculados directamente con la actuación: material (aplicaciones, guías...) y equipo, gastos de personal dedicado a orientar en el acceso a las infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades empresariales y proyectos. \n\n Adicionalmente se incluyen el apoyo a través de convocatorias de ayudas a Proyectos Colaborativos; Singulares y Estratégicos; y de Creación de Unidades de Innovación Conjunta, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017. \nCon carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismo que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Inversión directa en material (aplicaciones, guías...) y equipo vinculado directamente con la actividad; Gasto de personal de orientadores de acceso a infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades y proyectos; Y, en su caso, contrataciones específicas de servicios que apoyen a los equipos y unidades de transferencia de tecnología en su labor. En el caso de convocatorias de ayudas: Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido. \n\n  E. Apoyar la internacionalización y la transferencia de las actividades de I&#43;D&#43;i favoreciendo la participación de las entidades andaluzas y empresas en consorcios, grandes iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;i, relacionadas con las prioridades de la RIS· Andalucía.  \n\n Con esta actuación se propiciará la integración de empresas, universidades y agentes del sistema andaluz del conocimiento en iniciativas internacionales (especialmente europeas) de fomento y financiación de la I&#43;D&#43;i, a través de la armonización y complementariedad de los fondos estructurales y fondos europeos, especialmente H2020, así como otras iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;I. \n\n Se persiguen los siguientes objetivos: \n\n • Fomento e incremento de la participación conjunta de las empresas y agentes del conocimiento y otras instituciones andaluzas relacionadas con la I&#43;D&#43;I en los programas internacionales de I&#43;D&#43;i, especialmente Horizonte 2020. \n\n • Mejora de los vínculos entre la industria y los agentes del conocimiento como consecuencia de las necesarias alianzas que se requieren en los programas internacionales. \n\n • La creación de un sistema armonizado de incentivos que propicie el apoyo financiero a las empresas andaluzas que obtengan una valoración de excelencia en convocatorias internacionales, pero no obtengan financiación en las mismas. \n\n Entre las tipologías de proyectos que se contemplan se incluyen: Proyectos de I&#43;D&#43;i de carácter internacional; Proyectos de Lanzamiento Internacional Empresa Innovadora; Asistencia Técnica a la presentación de proyectos de I&#43;D&#43;i a convocatorias internacionales, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017 \n\n Con carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. Además, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. En concreto se financiarán, entre otras actuaciones, estudios y análisis de armonización de fondos en otras administraciones europeas, participación en grupos de trabajo internacionales de armonización de fondos así como otras actividades necesarias para el desarrollo de la misma. \n\n En el caso de subvenciones y prestación de servicios, la prestación de estos servicios se realizará subvencionando los costes de consultoría externa contratados por las PYME o por prestación directa de servicios de la Agencia Pública Empresarial competente o la Administración competente o a través de la contratación de asistencia técnica especializada. \n\n  F. Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, y desarrollo de tecnologías emergentes en los ámbitos de la RIS3Andalucía.  \n\n Se financiarán convocatorias de ayudas para la generación del conocimiento científico, proyectos estratégicos singulares y tractores de I&#43;D&#43;i, proyectos integrados de desarrollo experimental, proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal (investigación en las fronteras del conocimiento) e impulso a las tecnologías facilitadoras esenciales, encuadradas en las prioridades de especialización de la RIS3Andalucía y orientadas a las actuaciones del Plan Andaluz de I&#43;D&#43;i (PAIDI) y sus ámbitos de oportunidad asociados. \n\n El mecanismo de incentivos que se establezca debe basarse en la plena capacidad competitiva y en su acreditación, así como, en el fomento de alianzas entre agentes para fortalecer el impacto productivo del conocimiento. \nLa contribución a este Objetivo Específico se realizará mediante el apoyo a los siguientes tipos de proyectos: \n\n • Proyectos de I&#43;D tanto de generación de conocimiento científico y técnico orientados a la resolución de los retos de la sociedad, como de excelencia científica que representen un avance significativo del conocimiento, desarrollados en cooperación entre los distintos agentes del conocimiento y/o empresas. \n\n Se valorarán los proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal así como la excelencia investigadora como motor de excelencia tecnológica. \n\n • En segundo lugar, se apoyará la realización de Proyectos Estratégicos, Singulares y Tractores de I&#43;D&#43;i en el marco de la RIS3Andalucía a través de modelo de participación público privado y se fomentarán Proyectos Integrados de desarrollo experimental, con carácter estratégico y que tengan como objetivo el desarrollo de tecnologías novedosas, tanto por el conocimiento incorporado, como por nuevas oportunidades de aplicación, en áreas tecnológicas de futuro con proyección económica y comercial a nivel regional, nacional e internacional. \n\n • En tercer lugar, también se impulsarán la consolidación o, en su caso, la incorporación de talento, tanto en el ámbito privado como público, para desarrollar las tecnologías facilitadoras esenciales (TFE, nanotecnología, la microelectrónica y la nanoelectrónica, la fotónica, los materiales avanzados y la biotecnología.), mejorando la relación entre los resultados de la investigación y la repercusión industrial. \n\n  Beneficiarios:  Universidades, grupos de investigación, agentes del conocimiento, Asociaciones, Fundaciones y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro que realicen proyectos vinculados con las prioridades y/o dimensiones de la RIS3Andalucía. \n Instrumentos : Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido El gasto subvencionable será el relativo a la puesta en marcha y desarrollo de los proyectos que se financian incluido el gasto del personal investigador directamente vinculado al proyecto. \n\n Coordinación entre los Programas Operativos de Andalucía y Crecimiento Inteligente \n\n Para garantizar la correspondiente coordinación entre el PO Regional y el Pluriregional se coordinarán las actuaciones de manera convenida por los distintos agentes de gestión de los Planes Nacionales de I&#43;D&#43;i y de Política Industrial de las distintas administraciones. En particular entre el Ministerio de Economía y Competitividad y la Consejería de Economía y Conocimiento; y CDTI y Agencia Pública Empresarial competente de otra. \n\n Los convenios suscritos al efecto establecerán, de una parte, el reconocimiento de las evaluaciones de proyectos o, en su caso, sub proyectos realizadas por ambas partes, al igual que los criterios de asignación de recursos humanos, materiales y financieros a cada proyecto o sub proyecto, en su caso. \n\n La complementariedad se establecerá, igualmente, en el convenio suscrito al efecto, teniendo en cuenta: la prioridad en la que se encuadre en las correspondientes estrategias de I&#43;D&#43;i, la cuantía del proyecto y, en su caso, la extensión de objetivos vinculados a la RIS3 Nacional o Regional. \n\n Paralelamente, se establecerán convocatorias y/o actuaciones conjuntas dirigidas a potenciar las capacidades estratégicas de España y Andalucía, y reducir los déficits tecnológicos de interés común, especialmente en lo referente a las tecnologías facilitadoras definidas por la Política Industrial Europea 2020. \n\n En otro orden de cosas, se impulsarán convenios con el Ministerio y otras Comunidades Autónomas en aquellos ámbitos de interés común en sus respectivas RIS3 nacional o regionales, al igual que en los casos de objetivos comunes de sus Planes de desarrollo, compartiendo financiación y ámbito territorial de aplicación. \n"}
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Transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación.","actions_to_be_supported":" Con el objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de la prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Financiación de la I&#43;D&#43;i Empresarial  \n\n El impulso y la promoción de la actividad de I&#43;i empresarial se realizará a través de apoyo financiero a proyectos orientados a las necesidades de las empresas que surjan en el marco de convocatorias para proyectos de I&#43;i que impliquen tanto a empresas como a agentes vinculados con el conocimiento en el ciclo de vida del mismo. \nEl objetivo general de las convocatorias es la financiación de las actividades de I&#43;i empresarial. Desde ese enfoque, los principales beneficiarios de las mismas son las empresas, pequeñas, medianas y grandes, que realizan proyectos de investigación o innovación para mejorar su capacidad competitiva, destinados, por tanto, a mejorar la actividad económica de las empresas. \n\n Para algunas tipologías de proyectos se considerarán beneficiarios otras entidades distintas a las empresas, pero siempre en proyectos empresariales y cuando actúen como empresas dentro del proyecto. Se considera que para esa tipología de proyectos el rol de este tipo de entidades contribuye mejor a los objetivos de la actuación. \n\n Las convocatorias así establecidas se enmarcarán bajo los siguientes principios generales, aplicables en función de la tipología de los proyectos subvencionables: \n\n • Prioridad por los proyectos agrupados. \n• Liderazgo de las empresas que acredite más capacidad, conocimiento y responsabilidad de los retos sociales y productivos que generan la necesidad del proyecto. \n• Gobernanza e integración de los distintos sub proyectos que conformen el proyecto. \n• Aplicación trasparente de criterios de evaluación objetivos \n• Régimen competitivo de las convocatorias, salvo en aquellos casos en los que de manera justificada el régimen no competitivo sea el más adecuado dada la naturaleza de la actuación. \n• Subsidiaridad con programas de incentivos nacionales y europeos. \n• Identificación de nuevas tecnologías emergentes. \n\n Tendrán especial atención, entre otras, las siguientes tipologías de proyectos: Proyectos de Investigación Industrial; Proyectos de Desarrollo Experimental; Proyectos de Innovación en Procesos u Organización; Proyectos de I&#43;D&#43;i de carácter internacional; Asesoramiento a la presentación de proyectos de I&#43;D&#43;i a convocatorias internacionales; Proyectos de Lanzamiento Internacional de Empresa Innovadora; Proyectos Colaborativos; Proyectos Singulares y Estratégicos; Creación de Unidades de Innovación Conjunta. \n\n Con esta filosofía de gestión del nuevo Programa Operativo se pretende dar respuesta al cambio de cultura de la I&#43;D&#43;i propiciado por la Estrategia 2020 y el PIE2020 y en coherencia plena con la RIS3 de Andalucía. \n\n  Beneficiarios : Las empresas y, para aquellas tipologías de proyectos específicas, solo cuando se trate de un proyecto colaborativo que incluye al menos una empresa, serán beneficiarios, además: Agrupaciones, Asociaciones, Fundaciones, etc., de carácter empresarial, que realicen por sí mismas actividad económica;  Los Organismos Públicos de Investigación; Las Universidades públicas, sus institutos universitarios, y las universidades privadas; Otras entidades públicas y privadas sin ánimo de lucro que realicen y/o gestionen actividades de I&#43;D&#43;I; Los Centros tecnológicos y Centros de apoyo a la innovación tecnológica pertenecientes al sistema andaluz de agentes del conocimiento; Las entidades promotoras o gestoras de clúster o de espacios de innovación. \n\n  Instrumentos : Convocatoria de Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido. El gasto subvencionable será el relativo a la puesta en marcha y desarrollo de los proyectos que se financian incluido el gasto del personal investigador directamente vinculado a la actividad. \n\n En concreto el gasto subvencionable atenderá a lo establecido Decreto 185/2014, de 30 de diciembre, de la Consejería de Presidencia, de la Junta de Andalucía y sus modificaciones posteriores, En el caso de ayudas de minimis los gastos incentivables se someterán al Reglamento (UE) núm. 1407/2013 de la Comisión de 18 de diciembre de 2013. \n\n  B. Apoyo a la creación y a la consolidación de empresas de base tecnológica e innovadora, fomentando la creación de spin-off industriales relacionadas con las prioridades de la RIS3Andalucía  \n\n Se desarrollarán actuaciones de fomento de la creación y consolidación de empresas de alto valor añadido y base innovadora, así como la prestación de servicios avanzados a las mismas que consoliden su posición innovadora y tecnológica mejorando la intensidad de su innovación y el resultado de su esfuerzo innovador. \n\n  Beneficiarios:  Empresas, preferentemente PYMEs que desarrollen o puedan desarrollar actividades innovadoras acreditadas. \n\n  Instrumentos :  \n• Subvenciones en forma de ayuda a fondo perdido. El gasto subvencionable podrá incluir el gasto de recursos humanos directamente vinculados a departamentos de I&#43;i de las empresas que conlleve la consolidación o creación de empresas de base tecnológica innovadora, hasta el despegue del proyecto. \n\n Además de las ayudas antes mencionadas, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones complementarias de dinamización, asesoramiento y apoyo, con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n  C. Apoyo a la compra pública innovadora  \n\n Con el programa de compra pública innovadora se pretende conseguir impulsar el papel dinamizador de la Administración regional mediante la contratación pública de productos y servicios de alto valor añadido basados en el conocimiento y la innovación. Para ello, las actuaciones se orientarán a lo siguiente:   \n\n • Difusión del instrumento de Compra Pública Innovadora (CPI). \n• Identificación de futuros proyectos de CPI en la administración regional andaluza \n• Aprovechamiento la capacidad tractora de las infraestructuras científico-tecnológicas. \n• Desarrollo de proyectos piloto de compra pública innovadora y compra pública pre comercial. \n\n  Beneficiarios:  Los destinatarios de estas líneas serán las entidades públicas andaluzas que contraten y desarrollen proyectos pilotos de compra pública innovadora. \n\n  Instrumentos:  Se financiará directamente el coste derivado de la incorporación de innovación a un servicio prestado por la Administración, así como el gasto derivado de las actuaciones informativas y de difusión de las oportunidades de la compra pública innovadora. \n\n  D. Conexión de los centros, infraestructuras y equipamientos existentes con el sector privado.  \n\n Para ello, en el marco de este Programa, la administración regional pondrá a disposición de las empresas unidades facilitadoras e impulsoras de la conexión de las infraestructuras y centros existentes de I&#43;D&#43;I con el sector productivo y la sociedad en su conjunto. \n\n Se pretende fortalecer y facilitar un uso más intensivo por parte del sistema productivo de dichas infraestructuras y equipamientos singulares ya existentes en Andalucía. \n\n Se aprovechará la experiencia acumulada en el desarrollo de nuevos sectores industriales altamente tecnológicos y de alta capacidad innovadora en Andalucía. \n\n Otros sectores como el agroalimentario, el turístico o el sanitario, necesitan de instrumentos especializados en su sector que adapten la transferencia de tecnología y la conexión de la investigación y la innovación con empresas a la especial naturaleza del área en que actúan. \n\n Igualmente, en otros ámbitos de oportunidad empresarial se pretenden aprovechar estructuras consolidadas existentes, como Campus de Excelencia Internacional, agregaciones estratégicas de colaboración público-privada propiciadas por las universidades, Redes de Centros Tecnológicos y de Innovación u otras redes o “clusters” similares. \n\n Para todo ello, esta línea de actuación financiará la creación o el refuerzo de dichas unidades, que actuarán como pasarelas de conexión y tendrán, a diferencia de otros instrumentos de transferencia de conocimiento anteriores, un componente activo fundamental: Contarán con personal técnico especializado que informe a las empresas sobre el conocimiento y los desarrollos existentes o potencialmente existentes, de manera dirigida a sus necesidades individualizadas, proporcionándoles posibilidades concretas de mejora de sus procesos y productos; y a la inversa, trasladen a los equipos de investigación y centros tecnológicos, necesidades concretas de mejoras de productos y procesos. \n\n La financiación de estas unidades comprenderá el gasto en recursos técnicos vinculados directamente con la actuación: material (aplicaciones, guías...) y equipo, gastos de personal dedicado a orientar en el acceso a las infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades empresariales y proyectos. \n\n Adicionalmente se incluyen el apoyo a través de convocatorias de ayudas a Proyectos Colaborativos; Singulares y Estratégicos; y de Creación de Unidades de Innovación Conjunta, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017. \nCon carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismo que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Inversión directa en material (aplicaciones, guías...) y equipo vinculado directamente con la actividad; Gasto de personal de orientadores de acceso a infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades y proyectos; Y, en su caso, contrataciones específicas de servicios que apoyen a los equipos y unidades de transferencia de tecnología en su labor. En el caso de convocatorias de ayudas: Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido. \n\n  E. Apoyar la internacionalización y la transferencia de las actividades de I&#43;D&#43;i favoreciendo la participación de las entidades andaluzas y empresas en consorcios, grandes iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;i, relacionadas con las prioridades de la RIS· Andalucía.  \n\n Con esta actuación se propiciará la integración de empresas, universidades y agentes del sistema andaluz del conocimiento en iniciativas internacionales (especialmente europeas) de fomento y financiación de la I&#43;D&#43;i, a través de la armonización y complementariedad de los fondos estructurales y fondos europeos, especialmente H2020, así como otras iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;I. \n\n Se persiguen los siguientes objetivos: \n\n • Fomento e incremento de la participación conjunta de las empresas y agentes del conocimiento y otras instituciones andaluzas relacionadas con la I&#43;D&#43;I en los programas internacionales de I&#43;D&#43;i, especialmente Horizonte 2020. \n\n • Mejora de los vínculos entre la industria y los agentes del conocimiento como consecuencia de las necesarias alianzas que se requieren en los programas internacionales. \n\n • La creación de un sistema armonizado de incentivos que propicie el apoyo financiero a las empresas andaluzas que obtengan una valoración de excelencia en convocatorias internacionales, pero no obtengan financiación en las mismas. \n\n Entre las tipologías de proyectos que se contemplan se incluyen: Proyectos de I&#43;D&#43;i de carácter internacional; Proyectos de Lanzamiento Internacional Empresa Innovadora; Asistencia Técnica a la presentación de proyectos de I&#43;D&#43;i a convocatorias internacionales, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017 \n\n Con carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. Además, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. En concreto se financiarán, entre otras actuaciones, estudios y análisis de armonización de fondos en otras administraciones europeas, participación en grupos de trabajo internacionales de armonización de fondos así como otras actividades necesarias para el desarrollo de la misma. \n\n En el caso de subvenciones y prestación de servicios, la prestación de estos servicios se realizará subvencionando los costes de consultoría externa contratados por las PYME o por prestación directa de servicios de la Agencia Pública Empresarial competente o la Administración competente o a través de la contratación de asistencia técnica especializada. \n\n  F. Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, y desarrollo de tecnologías emergentes en los ámbitos de la RIS3Andalucía.  \n\n Se financiarán convocatorias de ayudas para la generación del conocimiento científico, proyectos estratégicos singulares y tractores de I&#43;D&#43;i, proyectos integrados de desarrollo experimental, proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal (investigación en las fronteras del conocimiento) e impulso a las tecnologías facilitadoras esenciales, encuadradas en las prioridades de especialización de la RIS3Andalucía y orientadas a las actuaciones del Plan Andaluz de I&#43;D&#43;i (PAIDI) y sus ámbitos de oportunidad asociados. \n\n El mecanismo de incentivos que se establezca debe basarse en la plena capacidad competitiva y en su acreditación, así como, en el fomento de alianzas entre agentes para fortalecer el impacto productivo del conocimiento. \nLa contribución a este Objetivo Específico se realizará mediante el apoyo a los siguientes tipos de proyectos: \n\n • Proyectos de I&#43;D tanto de generación de conocimiento científico y técnico orientados a la resolución de los retos de la sociedad, como de excelencia científica que representen un avance significativo del conocimiento, desarrollados en cooperación entre los distintos agentes del conocimiento y/o empresas. \n\n Se valorarán los proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal así como la excelencia investigadora como motor de excelencia tecnológica. \n\n • En segundo lugar, se apoyará la realización de Proyectos Estratégicos, Singulares y Tractores de I&#43;D&#43;i en el marco de la RIS3Andalucía a través de modelo de participación público privado y se fomentarán Proyectos Integrados de desarrollo experimental, con carácter estratégico y que tengan como objetivo el desarrollo de tecnologías novedosas, tanto por el conocimiento incorporado, como por nuevas oportunidades de aplicación, en áreas tecnológicas de futuro con proyección económica y comercial a nivel regional, nacional e internacional. \n\n • En tercer lugar, también se impulsarán la consolidación o, en su caso, la incorporación de talento, tanto en el ámbito privado como público, para desarrollar las tecnologías facilitadoras esenciales (TFE, nanotecnología, la microelectrónica y la nanoelectrónica, la fotónica, los materiales avanzados y la biotecnología.), mejorando la relación entre los resultados de la investigación y la repercusión industrial. \n\n  Beneficiarios:  Universidades, grupos de investigación, agentes del conocimiento, Asociaciones, Fundaciones y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro que realicen proyectos vinculados con las prioridades y/o dimensiones de la RIS3Andalucía. \n Instrumentos : Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido El gasto subvencionable será el relativo a la puesta en marcha y desarrollo de los proyectos que se financian incluido el gasto del personal investigador directamente vinculado al proyecto. \n\n Coordinación entre los Programas Operativos de Andalucía y Crecimiento Inteligente \n\n Para garantizar la correspondiente coordinación entre el PO Regional y el Pluriregional se coordinarán las actuaciones de manera convenida por los distintos agentes de gestión de los Planes Nacionales de I&#43;D&#43;i y de Política Industrial de las distintas administraciones. En particular entre el Ministerio de Economía y Competitividad y la Consejería de Economía y Conocimiento; y CDTI y Agencia Pública Empresarial competente de otra. \n\n Los convenios suscritos al efecto establecerán, de una parte, el reconocimiento de las evaluaciones de proyectos o, en su caso, sub proyectos realizadas por ambas partes, al igual que los criterios de asignación de recursos humanos, materiales y financieros a cada proyecto o sub proyecto, en su caso. \n\n La complementariedad se establecerá, igualmente, en el convenio suscrito al efecto, teniendo en cuenta: la prioridad en la que se encuadre en las correspondientes estrategias de I&#43;D&#43;i, la cuantía del proyecto y, en su caso, la extensión de objetivos vinculados a la RIS3 Nacional o Regional. \n\n Paralelamente, se establecerán convocatorias y/o actuaciones conjuntas dirigidas a potenciar las capacidades estratégicas de España y Andalucía, y reducir los déficits tecnológicos de interés común, especialmente en lo referente a las tecnologías facilitadoras definidas por la Política Industrial Europea 2020. \n\n En otro orden de cosas, se impulsarán convenios con el Ministerio y otras Comunidades Autónomas en aquellos ámbitos de interés común en sus respectivas RIS3 nacional o regionales, al igual que en los casos de objetivos comunes de sus Planes de desarrollo, compartiendo financiación y ámbito territorial de aplicación. \n"}
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Desde ese enfoque, los principales beneficiarios de las mismas son las empresas, pequeñas, medianas y grandes, que realizan proyectos de investigación o innovación para mejorar su capacidad competitiva, destinados, por tanto, a mejorar la actividad económica de las empresas. \n\n Para algunas tipologías de proyectos se considerarán beneficiarios otras entidades distintas a las empresas, pero siempre en proyectos empresariales y cuando actúen como empresas dentro del proyecto. 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El gasto subvencionable podrá incluir el gasto de recursos humanos directamente vinculados a departamentos de I&#43;i de las empresas que conlleve la consolidación o creación de empresas de base tecnológica innovadora, hasta el despegue del proyecto. \n\n Además de las ayudas antes mencionadas, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones complementarias de dinamización, asesoramiento y apoyo, con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. \n\n  C. Apoyo a la compra pública innovadora  \n\n Con el programa de compra pública innovadora se pretende conseguir impulsar el papel dinamizador de la Administración regional mediante la contratación pública de productos y servicios de alto valor añadido basados en el conocimiento y la innovación. Para ello, las actuaciones se orientarán a lo siguiente:   \n\n • Difusión del instrumento de Compra Pública Innovadora (CPI). \n• Identificación de futuros proyectos de CPI en la administración regional andaluza \n• Aprovechamiento la capacidad tractora de las infraestructuras científico-tecnológicas. \n• Desarrollo de proyectos piloto de compra pública innovadora y compra pública pre comercial. \n\n  Beneficiarios:  Los destinatarios de estas líneas serán las entidades públicas andaluzas que contraten y desarrollen proyectos pilotos de compra pública innovadora. \n\n  Instrumentos:  Se financiará directamente el coste derivado de la incorporación de innovación a un servicio prestado por la Administración, así como el gasto derivado de las actuaciones informativas y de difusión de las oportunidades de la compra pública innovadora. \n\n  D. Conexión de los centros, infraestructuras y equipamientos existentes con el sector privado.  \n\n Para ello, en el marco de este Programa, la administración regional pondrá a disposición de las empresas unidades facilitadoras e impulsoras de la conexión de las infraestructuras y centros existentes de I&#43;D&#43;I con el sector productivo y la sociedad en su conjunto. \n\n Se pretende fortalecer y facilitar un uso más intensivo por parte del sistema productivo de dichas infraestructuras y equipamientos singulares ya existentes en Andalucía. \n\n Se aprovechará la experiencia acumulada en el desarrollo de nuevos sectores industriales altamente tecnológicos y de alta capacidad innovadora en Andalucía. \n\n Otros sectores como el agroalimentario, el turístico o el sanitario, necesitan de instrumentos especializados en su sector que adapten la transferencia de tecnología y la conexión de la investigación y la innovación con empresas a la especial naturaleza del área en que actúan. \n\n Igualmente, en otros ámbitos de oportunidad empresarial se pretenden aprovechar estructuras consolidadas existentes, como Campus de Excelencia Internacional, agregaciones estratégicas de colaboración público-privada propiciadas por las universidades, Redes de Centros Tecnológicos y de Innovación u otras redes o “clusters” similares. \n\n Para todo ello, esta línea de actuación financiará la creación o el refuerzo de dichas unidades, que actuarán como pasarelas de conexión y tendrán, a diferencia de otros instrumentos de transferencia de conocimiento anteriores, un componente activo fundamental: Contarán con personal técnico especializado que informe a las empresas sobre el conocimiento y los desarrollos existentes o potencialmente existentes, de manera dirigida a sus necesidades individualizadas, proporcionándoles posibilidades concretas de mejora de sus procesos y productos; y a la inversa, trasladen a los equipos de investigación y centros tecnológicos, necesidades concretas de mejoras de productos y procesos. \n\n La financiación de estas unidades comprenderá el gasto en recursos técnicos vinculados directamente con la actuación: material (aplicaciones, guías...) y equipo, gastos de personal dedicado a orientar en el acceso a las infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades empresariales y proyectos. \n\n Adicionalmente se incluyen el apoyo a través de convocatorias de ayudas a Proyectos Colaborativos; Singulares y Estratégicos; y de Creación de Unidades de Innovación Conjunta, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017. \nCon carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismo que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Inversión directa en material (aplicaciones, guías...) y equipo vinculado directamente con la actividad; Gasto de personal de orientadores de acceso a infraestructuras y &#34;conectores&#34; o &#34;comerciales&#34; entre necesidades y proyectos; Y, en su caso, contrataciones específicas de servicios que apoyen a los equipos y unidades de transferencia de tecnología en su labor. En el caso de convocatorias de ayudas: Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido. \n\n  E. Apoyar la internacionalización y la transferencia de las actividades de I&#43;D&#43;i favoreciendo la participación de las entidades andaluzas y empresas en consorcios, grandes iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;i, relacionadas con las prioridades de la RIS· Andalucía.  \n\n Con esta actuación se propiciará la integración de empresas, universidades y agentes del sistema andaluz del conocimiento en iniciativas internacionales (especialmente europeas) de fomento y financiación de la I&#43;D&#43;i, a través de la armonización y complementariedad de los fondos estructurales y fondos europeos, especialmente H2020, así como otras iniciativas impulsadas por la Comisión Europea, alianzas internacionales y programas bilaterales de apoyo a la I&#43;D&#43;I. \n\n Se persiguen los siguientes objetivos: \n\n • Fomento e incremento de la participación conjunta de las empresas y agentes del conocimiento y otras instituciones andaluzas relacionadas con la I&#43;D&#43;I en los programas internacionales de I&#43;D&#43;i, especialmente Horizonte 2020. \n\n • Mejora de los vínculos entre la industria y los agentes del conocimiento como consecuencia de las necesarias alianzas que se requieren en los programas internacionales. \n\n • La creación de un sistema armonizado de incentivos que propicie el apoyo financiero a las empresas andaluzas que obtengan una valoración de excelencia en convocatorias internacionales, pero no obtengan financiación en las mismas. \n\n Entre las tipologías de proyectos que se contemplan se incluyen: Proyectos de I&#43;D&#43;i de carácter internacional; Proyectos de Lanzamiento Internacional Empresa Innovadora; Asistencia Técnica a la presentación de proyectos de I&#43;D&#43;i a convocatorias internacionales, en los términos la Orden de 5 de junio de 2017 \n\n Con carácter general, todas las actuaciones se enmarcan en la RIS3Andalucía. \n\n  Beneficiarios:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. \n\n  Instrumentos:  Los mismos que para el tipo A de operaciones. Además, se financiará a la agencia pública empresarial correspondiente para que realice actuaciones con sus medios propios o a través de subcontrataciones u otros mecanismos compatibles con la legislación de contratación pública. En concreto se financiarán, entre otras actuaciones, estudios y análisis de armonización de fondos en otras administraciones europeas, participación en grupos de trabajo internacionales de armonización de fondos así como otras actividades necesarias para el desarrollo de la misma. \n\n En el caso de subvenciones y prestación de servicios, la prestación de estos servicios se realizará subvencionando los costes de consultoría externa contratados por las PYME o por prestación directa de servicios de la Agencia Pública Empresarial competente o la Administración competente o a través de la contratación de asistencia técnica especializada. \n\n  F. Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, y desarrollo de tecnologías emergentes en los ámbitos de la RIS3Andalucía.  \n\n Se financiarán convocatorias de ayudas para la generación del conocimiento científico, proyectos estratégicos singulares y tractores de I&#43;D&#43;i, proyectos integrados de desarrollo experimental, proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal (investigación en las fronteras del conocimiento) e impulso a las tecnologías facilitadoras esenciales, encuadradas en las prioridades de especialización de la RIS3Andalucía y orientadas a las actuaciones del Plan Andaluz de I&#43;D&#43;i (PAIDI) y sus ámbitos de oportunidad asociados. \n\n El mecanismo de incentivos que se establezca debe basarse en la plena capacidad competitiva y en su acreditación, así como, en el fomento de alianzas entre agentes para fortalecer el impacto productivo del conocimiento. \nLa contribución a este Objetivo Específico se realizará mediante el apoyo a los siguientes tipos de proyectos: \n\n • Proyectos de I&#43;D tanto de generación de conocimiento científico y técnico orientados a la resolución de los retos de la sociedad, como de excelencia científica que representen un avance significativo del conocimiento, desarrollados en cooperación entre los distintos agentes del conocimiento y/o empresas. \n\n Se valorarán los proyectos de conformación pluridisciplinar y aplicación transversal así como la excelencia investigadora como motor de excelencia tecnológica. \n\n • En segundo lugar, se apoyará la realización de Proyectos Estratégicos, Singulares y Tractores de I&#43;D&#43;i en el marco de la RIS3Andalucía a través de modelo de participación público privado y se fomentarán Proyectos Integrados de desarrollo experimental, con carácter estratégico y que tengan como objetivo el desarrollo de tecnologías novedosas, tanto por el conocimiento incorporado, como por nuevas oportunidades de aplicación, en áreas tecnológicas de futuro con proyección económica y comercial a nivel regional, nacional e internacional. \n\n • En tercer lugar, también se impulsarán la consolidación o, en su caso, la incorporación de talento, tanto en el ámbito privado como público, para desarrollar las tecnologías facilitadoras esenciales (TFE, nanotecnología, la microelectrónica y la nanoelectrónica, la fotónica, los materiales avanzados y la biotecnología.), mejorando la relación entre los resultados de la investigación y la repercusión industrial. \n\n  Beneficiarios:  Universidades, grupos de investigación, agentes del conocimiento, Asociaciones, Fundaciones y otras entidades públicas o privadas sin ánimo de lucro que realicen proyectos vinculados con las prioridades y/o dimensiones de la RIS3Andalucía. \n Instrumentos : Subvenciones en forma de Ayuda a fondo perdido El gasto subvencionable será el relativo a la puesta en marcha y desarrollo de los proyectos que se financian incluido el gasto del personal investigador directamente vinculado al proyecto. \n\n Coordinación entre los Programas Operativos de Andalucía y Crecimiento Inteligente \n\n Para garantizar la correspondiente coordinación entre el PO Regional y el Pluriregional se coordinarán las actuaciones de manera convenida por los distintos agentes de gestión de los Planes Nacionales de I&#43;D&#43;i y de Política Industrial de las distintas administraciones. En particular entre el Ministerio de Economía y Competitividad y la Consejería de Economía y Conocimiento; y CDTI y Agencia Pública Empresarial competente de otra. \n\n Los convenios suscritos al efecto establecerán, de una parte, el reconocimiento de las evaluaciones de proyectos o, en su caso, sub proyectos realizadas por ambas partes, al igual que los criterios de asignación de recursos humanos, materiales y financieros a cada proyecto o sub proyecto, en su caso. \n\n La complementariedad se establecerá, igualmente, en el convenio suscrito al efecto, teniendo en cuenta: la prioridad en la que se encuadre en las correspondientes estrategias de I&#43;D&#43;i, la cuantía del proyecto y, en su caso, la extensión de objetivos vinculados a la RIS3 Nacional o Regional. \n\n Paralelamente, se establecerán convocatorias y/o actuaciones conjuntas dirigidas a potenciar las capacidades estratégicas de España y Andalucía, y reducir los déficits tecnológicos de interés común, especialmente en lo referente a las tecnologías facilitadoras definidas por la Política Industrial Europea 2020. \n\n En otro orden de cosas, se impulsarán convenios con el Ministerio y otras Comunidades Autónomas en aquellos ámbitos de interés común en sus respectivas RIS3 nacional o regionales, al igual que en los casos de objetivos comunes de sus Planes de desarrollo, compartiendo financiación y ámbito territorial de aplicación. \n"}
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Entre otras, su finalidad es facilitar la actividad empresarial y la creación de empleo, así como la mejora del bienestar y de la calidad de vida de las personas a través de la incorporación de Andalucía en una Sociedad de la Información, que avanza hacia la Sociedad del Conocimiento, y eleva su competitividad en la Economía Global. \n\n El objetivo final es la transformación hacia una sociedad inclusiva, cohesionada y sostenible, en la cual las tecnologías de la información y las comunicaciones se conciben como un catalizador del crecimiento inteligente como base del desarrollo de Andalucía. \nLas actuaciones recogidas en el presente objetivo temático están alineadas con las estrategias de planificación actualmente en vigor. A nivel Internacional se coordina con la Agenda Digital Europea, a nivel nacional con la Agenda Digital para España y a nivel autonómico con la Estrategia de Especialización inteligente y la Estrategia de Infraestructuras de Telecomunicaciones, así como alineado con los documentos de planificación actualmente en elaboración en la comunidad autónoma. \n\n Se tendrán en cuenta las orientaciones de la Comisión sobre sinergias e interoperabilidad con las plataformas de servicios digitales del mecanismo “Conectar Europa”, incluidas en la  Guía   Enabling synergies between European Structural and Investment Funds, Horizon 2020 and other research, innovation and competitiveness-related Union programmes . \n\n La coordinación entre la Administración General del Estado y la Comunidad Autónoma en el desarrollo de sus actuaciones se realizará: \n\n • En aquellas ayudas consideradas como ayudas de estado, en base al Real Decreto 462/2015, de 5 de junio, por el que se regulan instrumentos y procedimientos de coordinación entre diferentes Administraciones Públicas en materia de ayudas públicas dirigidas a favorecer el impulso de la sociedad de la información mediante el fomento de la oferta y disponibilidad de redes de banda ancha. \n\n • En aquellas ayudas no consideradas ayudas de estado (como aquellas que pudieran acogerse al Reglamento (UE) 1407/2013 de la Comisión de 18 de diciembre de 2013 relativo a la aplicación de los artículos 107 y 108 del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea a las ayudas de minimis), en base a los principios de no duplicidad de ayudas y de intercambio de información entre administraciones. \n\n La coordinación en este Objetivo Temático 2 entre FEDER y FEADER se llevará a cabo a través del Comité de Coordinación de Fondos y la Red Rural Nacional. \n\n En el PO regional, el FEDER intervendrá únicamente en actuaciones de extensión de banda ancha que puedan contribuir a reducir la «brecha digital» entre zonas o regiones donde se ofrecen servicios de banda ancha asequibles y competitivos y zonas que carecen de ellos. Dichas actuaciones deberán contribuir a alcanzar los objetivos de interés común especificados en la Agenda Digital Europea y serán compatibles con la Agenda Digital para España y su Estrategia Nacional de Redes Ultrarrápidas. Para ello, las actuaciones que se diseñen desde la Junta de Andalucía se coordinaran con las actuaciones ejecutadas por la Secretaría de Estado para la Sociedad de la Información y la Agenda Digital, según establezca la normativa aplicable, y bajo los principios de no duplicidad de ayudas e intercambio de información entre administraciones. En este sentido ambas actuaciones serán complementarias, pero no excluyentes en la región. \n\n Dado que estas actuaciones podrían ser financiadas tanto por el Fondo Europeo Agrícola de Desarrollo Rural (FEADER) como por el Fondo Europeo de Desarrollo Regional (FEDER), al objeto de evitar también posibles duplicidades y solapamiento en las actuaciones, se llevará a cabo una coordinación entre los gestores de FEADER y FEDER en relación al despliegue de redes de banda ancha. De esta forma, se habilitarán los mecanismos necesarios de coordinación para que, previamente al lanzamiento de iniciativas o convocatorias, se identifique entre los gestores de FEADER y los gestores de FEDER las áreas preferentes de actuación con cada Fondo. Como criterio general se establecerá que, para el despliegue de redes de banda ancha de nueva generación (acceso/bucle local) con velocidades de 30 Mbps o superiores será el FEADER el fondo que atienda a las zonas en su ámbito de actuación. En el caso de que alguna zona FEADER no pueda ser atendida, el FEDER podrá actuar de forma subsidiaria en dicha zona. Por otra parte, las actuaciones para el despliegue de redes de banda ancha de nueva generación (acceso/bucle local) con velocidades de 100 Mbps o superiores será el FEDER el que actúe de forma exclusiva. \n\n Por último, todas las intervenciones se llevarán a cabo siempre y cuando impliquen un importante impacto sobre la ciudadanía y empresas andaluzas en la medida en que las citadas intervenciones permitan a estos colectivos acceder a los beneficios que puedan derivarse de las nuevas tecnologías y servicios que requieren de la disponibilidad de un ancho de banda elevado. \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán operaciones para conseguir la cobertura total de servicios de banda ancha en la región, impulsando el despliegue de redes de nueva generación, con intervenciones claves en zonas sin cobertura ni previsión de cobertura a medio plazo (3 años). \n\n Una de las siete iniciativas emblemáticas de la Estrategia Europa 2020(1) es Una Agenda Digital para Europa(2) (ADE), cuya finalidad genérica es obtener los beneficios económicos y sociales sostenibles que pueden derivar de un mercado único digital basado en una red de Internet ultrarrápida y en unas aplicaciones interoperables. A su vez, la ADE se fundamenta en siete pilares para alcanzar estos ambiciosos objetivos, de los cuales el cuarto se ha denominado “Acceso rápido y ultrarrápido a Internet”. \n\n En el marco de este pilar, se subraya la importancia del despliegue de la banda ancha para fomentar la inclusión social y la competitividad en la Unión Europea, se reafirma en el objetivo de poner la banda ancha básica a disposición de todos los ciudadanos a más tardar en 2013 y propone que para 2020 todos los europeos tengan acceso a unas velocidades de Internet muy superiores, igual o por encima de los 30Mbps y que el 50% o más de los hogares estén abonados a conexiones de Internet por encima de los 100Mbps. Para alcanzar estas metas es necesario elaborar una política global basada en una combinación de tecnologías cableadas e inalámbricas, que garanticen la cobertura universal de la banda ancha y fomenten el despliegue y adopción de las redes de acceso de nueva generación. \n\n A nivel estatal, a comienzos de 2013 el Consejo de Ministros aprobó la Agenda Digital para España(3) como la estrategia nacional para desarrollar la economía y la sociedad digital en España. La Agenda Digital para España contiene 106 líneas de actuación estructuradas en torno a seis grandes objetivos, entre los que se encuentra el fomento del despliegue de este tipo de redes. \n\n En este contexto surge la Estrategia de Infraestructuras de Telecomunicaciones de Andalucía(4) que, de manera alineada con las estrategias europeas y nacionales en materia de banda ancha, pretende fomentar la disponibilidad de redes y servicios de telecomunicaciones de nueva generación en nuestra Comunidad en los próximos años, bajo los siguientes principios: impulsar y garantizar una cobertura universal de la banda ancha en Andalucía con velocidades crecientes como elemento fundamental del principio de inclusión social; fomentar el despliegue ordenado, coordinado y eficiente de redes de nueva generación que hagan posible la disponibilidad de conexiones ultrarrápidas de acceso a Internet con el fin de potenciar la competitividad de Andalucía; e involucrar a los operadores de telecomunicaciones y al resto de agentes del sector en el despliegue y compartición de infraestructuras de telecomunicaciones como base para las estrategias de uso de las TIC y como principal fuerza impulsora del cambio estructural en la economía andaluza. \n\n Por lo tanto, las actuaciones a desarrollar en esta línea estratégica de actuación se encuentran totalmente alineadas con la Agenda Digital para Europa, la Agenda Digital Española y la Estrategia de Infraestructuras de Telecomunicaciones de Andalucía en cuanto a los objetivos y propuestas de actuación. \n\n Más allá de difundir las ventajas del despliegue de redes de nueva generación y del uso de los servicios asociados y potenciar la cooperación con agentes externos facilitando la captación de inversiones y despliegue de redes en Andalucía, las actuaciones se centrarán en solventar un riesgo que cada vez resulta más evidente: la actual coyuntura económica y las distintas previsiones de despliegue de los operadores privados de comunicaciones electrónicas dejarían una importante franja de población excluida de los servicios de banda ancha de nueva generación por la insuficiente viabilidad de las inversiones. \n\n Para que ello no ocurra en Andalucía, se actuará fomentando el despliegue de infraestructuras de redes de nueva generación de alta (más de 30 Mbps) y muy alta velocidad (más de 100 Mbps). Para ello se impulsará de manera directa la ampliación de la cobertura de redes de nueva generación en Andalucía que permitan ofrecer velocidades a los usuarios de, respectivamente, 30 Mbps o superiores y 100 Mbps o superiores, financiando la ejecución del despliegue, en base a la evaluación previa de diferentes modelos, el ritmo de las inversiones privadas, la respuesta del mercado y las convocatorias de ayudas públicas convocadas por el Gobierno de España y recogidas en la Agenda Digital para España, asegurando en este caso la complementariedad y la no duplicidad de las intervenciones. Esta actuación contribuye directamente a incrementar el número de hogares con acceso a banda ancha de al menos 30 y 100 Mbps así como la cobertura en zonas de interés socioeconómico (espacios productivos, áreas logísticas, parques tecnológicos, etc,...). \n\n De manera prioritaria se actuará en aquellas zonas consideradas blancas a efectos de redes de acceso de nueva generación, de acuerdo con las &#34;Directrices de la Unión Europea para la aplicación de las normas sobre ayudas estatales al despliegue rápido de redes de banda ancha&#34; (Comunicación de la Comisión 2013/C 25/01). Dichas zonas serán determinadas previa consulta a los operadores de telecomunicaciones presentes en el territorio. \n\n  INSTRUMENTOS : Los mecanismos de intervención, si bien estarán sujetos al análisis de los diferentes modelos de despliegue, el ritmo de las inversiones privadas, la respuesta del mercado y las convocatorias de ayudas públicas convocadas por el Gobierno de España, se centrarán fundamentalmente en convocatorias de incentivos dirigidas a operadores de comunicaciones electrónicas. En cualquier caso, dichas actuaciones estarán enmarcadas por las Directrices de la Unión Europea para la aplicación de las normas sobre ayudas estatales al despliegue rápido de redes de banda ancha(5); la Directiva 2014/61/UE del Parlamento y del Consejo de 15 de mayo de 2014 relativa a medidas para reducir el coste del despliegue de las redes de comunicaciones electrónicas de alta velocidad(6); y el Reglamento (UE) No 651/2014 de la Comisión de 17 de junio de 2014 por el que se declaran determinadas categorías de ayudas compatibles con el mercado interior en aplicación de los artículos 107 y 108 del Tratado(7). \n\n  BENEFICIARIOS : Con carácter general, las actuaciones estarán dirigidas a empresas que, conforme al artículo 3. 1) c del Reglamento FEDER, desplieguen infraestructuras que presten servicios básicos al ciudadano en el ámbito de las tecnologías de la información y de la comunicación. De forma complementaria, las actuaciones orientadas a la compartición de infraestructuras de telecomunicaciones y telematización de procedimientos administrativos podrán tener como beneficiarias a las Entidades Locales andaluzas. \n\n (1) http://ec.europa.eu/europe2020/index_es.htm \n(2) http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri&#61;COM:2010:0245:FIN:ES:PDF \n(3) http://www.agendadigital.gob.es/Paginas/Index.aspx \n(4) http://juntadeandalucia.es/organismos/economiainnovacioncienciayempleo/areas/tic-telecomunicaciones/infraestructuras/paginas/estrategia-2020.html \n(5) http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri&#61;OJ:C:2013:025:0001:0026:ES:PDF \n(6) http://eur-lex.europa.eu/legal-content/ES/TXT/PDF/?uri&#61;uriserv:OJ.L_.2014.155.01.0001.01.SPA \n(7) http://eur-lex.europa.eu/legal-content/ES/TXT/PDF/?uri&#61;OJ:JOL_2014_187_R_0001&from&#61;ES \n\n   \n"}
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La coordinación entre ambas administraciones en el desarrollo de sus actuaciones se realizará en el marco del correspondiente  Acuerdo Marco de Colaboración , buscando la complementariedad y sinergia de los proyectos, y armonizando el enfoque basado en soluciones TIC (fomento del comercio electrónico, presencia en Internet, etc.) de la Junta de Andalucía con el enfoque aplicado a sectores estratégicos (turismo, agroindustria, etc.) de la AGE. Esta coordinación se extenderá también al ámbito de las actuaciones dirigidas para el impulso del sector TIC y su interrelación con otros sectores económicos. De esta forma, la complementariedad del PO Regional y Plurirregional asegura el equilibrio en los esfuerzos y el que el PO regional se dirija fundamentalmente a la P.I. 2.c. \n\n Las líneas de actuación en esta prioridad de inversión serán: \n\n  A. ACTUACIONES QUE MEJOREN LA COMPETITIVIDAD Y PRODUCTIVIDAD DE LAS EMPRESAS ANDALUZAS A TRAVÉS DEL IMPULSO DE LA IMPLANTACIÓN DE LAS TIC.   \n\n La línea de actuación propuesta persigue impulsar la transformación de las empresas a través de las TIC y la incorporación definitiva de las PYME al ámbito digital. Conseguir una utilización intensiva y eficiente de las TIC en los procesos y estructuras de las empresas es fundamental de cara a mejorar sus objetivos de productividad y competitividad, reforzando y potenciando así su crecimiento a través del uso de las tecnologías digitales. Esta línea de actuación se alinea con las directrices establecidas en el objetivo 2 de la Agenda Digital para España, que busca incentivar el uso transformador de las TIC en nuestras empresas e impulsar el comercio electrónico, entre otros,  así como con la línea de acción 8. 2. TIC para el desarrollo empresarial, que establece la  Estrategia de Especialización Inteligente para Andalucía (RIS3). \n\n El conjunto  de actuaciones que se van a desarrollar están dirigidas a ayudar a las empresas a que realicen un uso más eficiente y más intensivo de las tecnologías digitales. En concreto, las actuaciones incidirán en estos tres ámbitos: \n\n  Comercio electrónico: como parte de una estrategia completa de comercialización online de la empresa  (presencia en Internet, Web con plataforma de comercio, uso de redes sociales, y posicionamiento Web) que le permita incrementar sus ventas a nivel local, regional, nacional e incluso internacional.  Confianza digital de la empresa: en concreto en materia de seguridad de la información,  protección de los datos, la continuidad del servicio, acuerdos con los proveedores de servicios y condiciones de uso así como la protección del consumidor en las transacciones digitales.  Gestión digital: mediante la incorporación de las TIC en todos los procesos de negocio de la empresa, tales como gestión, contabilidad, facturación, comercialización, relaciones con clientes y proveedores, producción, etc.  \n\n Las actuaciones que se desarrollen en estos tres ámbitos consistirán en  proyectos integrados de diagnóstico, asesoramiento, implantación y capacitación,  con el objetivo de dar a conocer a la empresa las mejoras soluciones TIC para las necesidades identificadas y ayudarla a la incorporación efectiva de las mismas, garantizando su uso eficiente mediante la capacitación. \n\n La implementación del proyecto integrado se realizará mediante dos tipos de ayudas financieras: incentivos a las empresas para contratar los servicios de consultores que les realicen un diagnóstico de necesidades y un asesoramiento sobre las soluciones TIC más adecuadas para su caso, e incentivos para contratar la implantación de las herramientas TIC y la capacitación en el uso de las mismas. \n\n  INSTRUMENTOS:  Convocatorias públicas de ayudas financieras a las empresas que garanticen la concurrencia. \n\n  BENEFICIARIOS : PYMEs y grandes empresas sólo si cooperan con las PYME en los proyectos, conforme al artículo 3. 1) b del Reglamento del FEDER. \n\n  B. ACTUACIONES QUE IMPULSEN EL DESARROLLO DEL SECTOR TIC, ASÍ COMO LA INTERRELACIÓN CON OTROS SECTORES ECONÓMICOS, POTENCIANDO LA GENERACIÓN DE NUEVOS PRODUCTOS Y/O SERVICIOS QUE SUPONGAN MEJORAS COMPETITIVAS EN EL MERCADO Y APUESTEN POR INCREMENTAR LA CALIDAD DE VIDA DE LA SOCIEDAD ANDALUZA.  \n\n Una de las siete iniciativas emblemáticas de la Estrategia Europa 2020 es «Una Agenda Digital para Europa», cuyo propósito es definir la función transformadora esencial que deben desempeñar las Tecnologías de la Información y la Comunicación para que Europa convierta en realidad sus ambiciones para 2020. Entre los ejes de la Agenda Digital para Europa se hace referencia a la necesidad de fortalecer la competitividad del sector TIC  apostando de forma singular por la I&#43;D y la innovación, para que de esta forma Europa ocupe una posición de liderazgo en la nueva sociedad digital. \n\n En el ámbito nacional, el Consejo de Ministros aprobó en 2013, la  Agenda Digital para España , estrategia nacional para desarrollar la economía y la sociedad digital durante los próximos años. \n\n Para alcanzar los objetivos que se plantean, la ADE contempla un total de 9 planes específicos de actuación, 2 de los cuales tienen su foco de actuación en el sector de las TIC (Plan de internacionalización de empresas tecnológicas y Plan de desarrollo e innovación del sector TIC), lo cual pone de manifiesto la importancia que se otorga al desarrollo del sector TIC en el marco de ADE. \n\n En el contexto actual, Andalucía se enfrenta al reto de la renovación del sistema productivo hacia un modelo avanzado de economía sostenible. En este proceso de transformación, las TIC están llamadas a jugar un papel transcendental por su relevancia en el crecimiento de la economía y el bienestar social, como así se reconoce en la  Agenda por el Empleo, Estrategia para la Competitividad y en la  Estrategia de Innovación de Andalucía 2014-2020 (RIS3 Andalucía) . Esta estrategia, que establece ocho prioridades de especialización y determina que una de ellas debe tener su foco en las “TIC y la Economía Digital”. \n\n Las actuaciones estarán dirigidas de forma específica a favorecer el desarrollo y consolidación del conjunto de empresas que conforman el Sector TIC andaluz, y responden a los planteamientos enunciados en la Estrategia de Impulso del sector TIC Andalucía 2020, actualmente en proceso de elaboración. Las actuaciones incidirán en los siguientes ámbitos de actuación: \n\n   1.-Estímulo de la innovación y especialización tecnológica  . \n\n Esta área de trabajo se centra en el estímulo de la innovación en el conjunto de empresas TIC andaluzas, en el convencimiento de que la innovación es uno de los vectores claves sobre los que articular el desarrollo y consolidación del sector TIC andaluz. \n\n De igual forma, y en línea con los postulados de la Estrategia de Innovación de Andalucía 2014-2020 (RIS3), también se favorecerá la especialización tecnológica de nuestras compañías en base a las competencias clave identificadas en nuestro tejido empresarial, tratando de orientar su actividad hacia nichos de negocio de alto potencial y a la resolución de los grandes retos futuros a los que se enfrenta nuestra sociedad. \n\n Las actuaciones a realizar en este ámbito son principalmente: \n\n  Actuaciones de consultoría y acompañamiento para la mejora de las capacidades de gestión de la innovación y la identificación de oportunidades de negocio en áreas estratégicas.  Identificación y puesta en marcha de  proyectos singulares y tractores.  Acciones de impulso de los mecanismos de Compra pública Innovadora en materia de tecnologías de la información y la comunicación y de la Innovación Abierta por parte de la administración pública andaluza.  Apoyo a la participación de empresas TIC andaluzas en programas de ayuda a la I&#43;D&#43;i, tanto de ámbito nacional como internacional.  Otras actuaciones que favorezcan la incorporación de la innovación entre el conjunto de empresas TIC andaluzas.  \n\n   2.- Vinculación oferta y demanda tecnológica:    \n\n Esta área de trabajo se centra en fomentar el encuentro entre el sector TIC y otros sectores de la economía andaluza.  De esta manera se conseguirán dos objetivos: por un parte estimular la demanda de productos y servicios TIC, favoreciendo el despliegue de la economía digital y la mejora de la competitividad del conjunto del tejido empresarial andaluz; y por otra parte, orientar las actividades de innovación de las empresas tecnológicas hacia la generación de una oferta que atienda de forma satisfactoria las necesidades tecnológicas del resto de sectores de actividad económica de nuestra región, aprovechando así las fortalezas de la economía regional como palanca de desarrollo. \n\n Entre las actuaciones que están previsto acometer se encuentran: \n\n  Realización de foros intersectoriales o acuerdos de colaboración entre el sector TIC y otros sectores de actividad a través de agentes representativos.  Actuaciones para el diseño y articulación de un esquema de colaboración entre los distintos agentes que conforman el Sistema Ciencia – Tecnología – Empresa.  Actuaciones dirigidas a estimular la incorporación de TIC en el conjunto del tejido empresarial andaluz.  \n\n   3. Ordenación y vertebración del sector TIC:    \n\n En el marco de esta línea de actuación se plantea  el reto de estimular a nuestras empresas TIC para que colaboren con otras, así como con otros agentes, para poder afrontar la ejecución de proyectos de envergadura así como el diseño y desarrollo de productos y servicios innovadores, que redunden en la mejora competitiva de las mismas.  De esta forma, se pondrá el foco en actuaciones dirigidas a superar las debilidades inherentes derivadas de la estructura del sector, que se caracteriza por tener un alto nivel de atomización, impulsando los espacios de colaboración entre las empresas TIC así como con los diferentes agentes, tanto públicos como privados, que actúan sobre el mismo. \n\n Asimismo, se prestará especial atención a aquellas actuaciones que permitan promocionar a nuestra Comunidad como enclave tecnológico de primer nivel, tratando de mejorar la reputación global de nuestra oferta tecnológica en pro de mejorar su posición competitiva con respecto a otras regiones tanto en el ámbito nacional como internacional. \n\n Para ello, las actuaciones a desarrollar estarán dirigidas a: \n\n  Diseñar e implementar una estrategia de reputación regional Andalucía REGIÓN TIC.  Favorecer  la constitución de Agrupaciones Empresariales Innovadoras (AEI) y consorcios empresariales especializados.  Establecer un programa de fomento de la colaboración intrasectorial, que incluya la promoción de acuerdos de colaboración y apoyo a la puesta en marcha de proyectos tractores.  \n\n   4. Excelencia en la gestión:    \n\n En  este caso, se pretende favorecer el desarrollo de las empresas del sector TIC a través de la búsqueda de la excelencia en la gestión empresarial como mecanismo que permita a nuestras compañías desarrollar ventajas competitivas sostenibles en el tiempo. \n\n Impulsar la excelencia en la gestión entre las empresas del sector de las TIC significa estimular la formalización e incorporación de procedimientos de negocio excelentes por parte de nuestras compañías, actuando para ello sobre determinados elementos que se consideran clave (Excelencia Operativa, Mejora de la capacidad comercial, Estrategias de crecimiento…). \n\n Para ello, se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  Programa de aceleración de empresas de alto potencial  Programa de certificación y homologaciones  Acompañamiento y tutela para la gestión empresarial de empresas de base tecnológica, así como actuaciones para incrementar el nivel de madurez en la gestión del conjunto de empresas que conforman el sector TIC andaluz.  \n\n   5.- Emprendimiento TIC:    \n\n Un aspecto de especial relevancia para conseguir que la economía andaluza evolucione hacia un nuevo modelo productivo se basa en alcanzar una actividad de emprendimiento que actúe como efectivo motor de innovación y de crecimiento económico. \n\n Por ello, este ámbito de actuación irá encaminado a fomentar el emprendimiento y estimular el talento, la creatividad, innovación y espíritu emprendedor en el Sector TIC Andaluz, potenciando la puesta en marcha de futuras iniciativas empresariales innovadoras por medio de actuaciones de impulso o aceleración que contribuyan al crecimiento y al desarrollo social y económico de la región. \n\n Entre las actuaciones a realizar se encuentran: \n\n  Programas de asesoramiento, coaching y mentoring dirigidos a emprendedores TIC,  Constitución y dinamización de una  plataforma para emprendedores TIC andaluces.  \n\n  INSTRUMENTOS:  c ontratación  de servicios de terceros (licitación pública)  para la ejecución de actuaciones de estudios y análisis y diagnóstico, asesoramiento, apoyo a la implantación y capacitación de empresas del sector TIC. Convocatorias públicas que garanticen la concurrencia. \n\n  BENEFICIARIOS:  PYMEs y grandes empresas sólo si cooperan con las PYME en los proyectos, conforme al artículo 3. 1) b del Reglamento del FEDER; que conforman el sector andaluz de las Tecnologías de la Información y la Comunicación, así como los emprendedores del sector TIC. \n\n  C: ACTUACIONES QUE IMPULSEN EL DESARROLLO DEL SECTOR TURÍSTICO Y DE COMERCIO A PARTIR DE LA IMPLEMENTACIÓN DE LAS TIC.   \n\n Este impulso se llevará  a cabo a través de tres tipologías de actuaciones \n\n  1. Fomento y mejora de la capacidad de implantación TIC en el sector turístico:   \n\n Se hace necesario para tener un sector más competitivo el  fomentar la expansión en el sector turístico de dispositivos y aplicaciones TIC para incrementar la competitividad de las empresas; atender la brecha de conocimiento de las pymes turísticas; aprovechar las ventajas de comunicación, marketing y comercialización de los nuevos canales; dotar de financiación a la pyme. \n\n Para ello se  realizarán actuaciones para: i. Implantar nuevas tecnologías en destinos y empresas turísticas en colaboración con el sector TIC andaluz, ii. Favorecer la creación de clubes de productos y su venta conjunta a través plataformas de comercialización. iii. Dotar a las pymes de herramientas tecnológicas que posibiliten la implantación de centrales de compras y potencien el comercio electrónico. \n\n  2.  Estrategias para incrementar la competitividad y mejorar el posicionamiento digital de las empresas turísticas.  \n\n Estrategia Andalucia 2.0, que integra un conjunto de actuaciones tales como el desarrollo de plataformas digitales, prestación de servicios especializados y diseño de herramientas, destinadas a empresas turísticas para fortalecer e incrementar el número de empresas incorporadas al mercado digital, favorecer el comercio electrónico, incrementar  la venta de los productos y destinos turísticos, tanto en los mercados consolidados como no consolidados, reforzando además su presencia, reputación y posicionamiento on line, y favoreciendo asimismo las oportunidades para las empresas turísticas andaluzas en el marco de la economía digital. \n\n Destacamos las siguientes: \n\n  Business to Business corner: Experiencias Andalucía: se trata de un espacio restringido a profesionales del sector turístico donde los profesionales / empresarios puedan gestionar sus portfolios de oferta de producto a los intermediarios turísticos para su distribución en diferentes mercados y un espacio de contratación online digital donde facilitar la contratación de producto por parte de touroperadores y agentes de forma inmediata y online.  Andalucía Now: Se trata de una aplicación turística para el suministro de información al usuario sobre las diferentes vivencias posibles en Andalucía, la creación automática de planes de viajes en movilidad y la interacción del usuario con el proveedor de servicios y viceversa.  Herramientas de embebido de contenidos: Sistema para incrustar contenidos en webs de terceros.  Desarrollo del Proyecto Andalucia Lab, con actuaciones como: Asesoramiento en materia de economía digital a profesionales del sectores turístico y comercial.  (Labtalleres, Jornadas Monográficas y MasterClass), Consultoría en estrategia digital en los sectores turístico y comercial. Entrenamiento personalizado con aplicación directa para empresarios. Acciones complementarias con los Talleres, Demostraciones Tecnológicas. Acciones dirigidas a acercar de forma tangible soluciones tecnológicas innovadoras a través de espacio demostrativo DEMO LAB o Eventos de Networking Empresarial.  \n\n  3. Incrementar el uso de las TIC en las empresas comerciales y artesanas de Andalucía  \n\n Desarrollo de actuaciones orientadas a incorporar el uso intensivo de las TIC en el sector comercial y artesano andaluz, favorecer la capacitación digital de las empresas del sector, su incorporación a la economía digital, potenciar el comercio electrónico y la venta nacional e internacional de los productos comerciales y artesanos andaluces, así como dotar a las empresas de herramientas tecnológicas que posibiliten el diseño y desarrollo de plataformas de comercialización  mejorando  su posicionamiento on line, todo para incrementar la competitividad y la productividad del sector. Se pondrán en marcha las actuaciones tanto a través de incentivos como por medio de actuaciones directas orientadas al análisis, diagnóstico y asesoramiento especializado a las empresas comerciales, con y sin establecimiento y las empresas artesanas. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e1","specific_objective_name":"OE.4.5.1. Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías lim","actions_to_be_supported":" Las actuaciones se enmarcan en el Plan Andaluz de la Bicicleta 2014-2020, la Red EuroVelo y en los correspondientes planes de Movilidad Sostenible aprobados para el ámbito metropolitano, y contemplan redes de carriles bici autonómicas, metropolitanas y urbanas. Igualmente, estas actuaciones se enmarcan en la Estrategia Energética de Andalucía 2020. \n\n En el ámbito urbano, y en el caso del fomento de modelos de transporte sostenible, las actuaciones se desarrollan mediante Convenios entre la Junta de Andalucía y los Ayuntamientos. Por su parte, los Ayuntamientos disponen de Planes Urbanísticos Municipales, de acuerdo con la Ley de Ordenación Urbanística de Andalucía, en los que se contemplan los sistemas generales de transporte y movilidad. Los Convenios entre la Junta de Andalucía y los Ayuntamientos para las actuaciones en carriles bici prevén que dichas actuaciones se incorporen en los sistemas generales de movilidad de los planes urbanísticos municipales. \n\n Información complementaria:   \n\n  En Andalucía disponen de Planes Urbanísticos Municipales 607 municipios que suponen el 99,4 % de la población total de Andalucía.  Así mismo, 291 municipios están adheridos al Programa Ciudad Sostenible.  \n\n Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Fomento de modelos de transporte sostenible: ciclista y movilidad eléctrica  \n\n El reto y la oportunidad que tiene por delante Andalucía es ser capaz de implantar sistemas de transporte urbano limpio, tales como, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la movilidad ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías limpias. \n\n La finalidad de esta línea de estratégica es fomentar modelos de transporte sostenible. Para ello se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  1. Construcción de las vías ciclistas y sus elementos accesorios para garantizar la completa funcionalidad de la red planificada en el Plan Andaluz de la Bicicleta 2014-2020 y la Red EuroVelo.  Tiene como objetivo principal contribuir al proceso de cambio del modelo de movilidad, orientándolo hacia la consecución de mayores cotas de sostenibilidad ambiental, social y económica. \n\n El plan de la bicicleta tiene los siguientes objetivos: \n\n  Articular y vertebrar el territorio regional y los ámbitos metropolitanos internamente mediante el establecimiento de una red de vías ciclistas en Andalucía que constituya una oferta eficaz y eficiente como base para un desarrollo más sostenible.  Contribuir al desarrollo socioeconómico y a la disminución de los niveles de desempleo gracias al impulso de la implantación de la red de vías ciclistas de Andalucía.  Reducir los niveles de consumo y dependencia energética de Andalucía y los efectos desfavorables del cambio climático.  Mejorar la calidad de vida de los andaluces y andaluzas, tanto por su contribución a la disminución de emisiones de gases contaminantes y ruido como por el potencial para mejorar la salud de las personas y prevenir enfermedades físicas y psicológicas.  Incrementar la participación del transporte en bicicleta en el reparto modal de viajes y facilitar su conexión con las actividades turísticas y deportivas.  Fomentar la intermodalidad con otros medios de transporte público como son los ferrocarriles de cercanías, metros y tranvías, facilitando la interconexión ágil y el acceso y aparcamiento de bicicletas.  \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de la bicicleta como modo de transporte en el ámbito territorial de las ocho provincias andaluzas, así como los usuarios de la carretera al mejorar la seguridad vial por quedar el tráfico no motorizado segregado del tráfico principal, y finalmente la sociedad en general por la disminución de la emisión de contaminantes, la menor dependencia energética y el fomento del deporte y el turismo. \n\n  2. Actuaciones encaminadas al desarrollo de la red ciclista vinculada al metro o tranvía . El desarrollo de las redes ciclistas vinculadas a los metros de Málaga, Granada y al tren-tran de la Bahía de Cádiz se enmarca en las líneas de trabajo para la adaptación del sector urbanismo, concretamente en el ámbito de transporte. Serán destinatarios de esta línea de actuación los ciudadanos de las zonas citadas, potenciales usuarios de este tipo de transporte. \n\n  3. Actuaciones encaminadas al diseño y a la construcción de plataformas reservadas para el transporte público  que permitan combatir el impacto del cambio climático teniendo como objetivo la mejora de la calidad de servicio del transporte público sobre todo por reducción de los tiempos de viaje y por mejora de las condiciones de seguridad y confort de los desplazamientos. La creación de estos elementos garantiza una alta fiabilidad en el transporte de viajeros por carretera, factor este clave para conseguir un significativo incremento de los usuarios del mismo que supondría importantes beneficios sociales, ambientales y económicos. \n\n  4. Actuaciones encaminadas a la elaboración de los planes de movilidad sostenible de diferentes áreas metropolitanas del territorio andaluz, como elemento de planificación  que permita combatir el impacto del cambio climático y la prevención y gestión de riesgos. Los planes que se proponen afectan al ámbito de las aglomeraciones urbanas de Andalucía. Estos  Planes serán instrumentos básicos para la planificación del sistema de transporte de las áreas metropolitanas y para la concertación de los tres niveles de Administración con competencias en materia de transporte en el territorio metropolitano. En consecuencia, su contenido hace referencia al conjunto de elementos que forman parte de este sistema: como son la construcción de las infraestructuras necesarias, de los equipamientos e instalaciones de apoyo al transporte público, el diseño de los servicios de transporte público, el establecimiento de políticas de aparcamiento y la ordenación del tráfico, todo ello integrando en las propuestas el conjunto de los modos de transporte que conforman el sistema. \n\n  5. Actuaciones encaminadas a la optimización energética de las instalaciones vinculadas al transporte entre las que se destaca las ya construidas, en funcionamiento y de titularidad de la Junta de Andalucía . En este tipo de instalaciones la optimización energética va encaminada a la mejora de las instalaciones térmicas y de iluminación, de las instalaciones de frío, una rehabilitación integral que permita obtener una alta calificación energética y la consecución de edificios de consumo de energía casi nulo. Tiene como destinatarios a los usuarios del transporte público colectivo y al conjunto de la ciudadanía por las mejoras en el medio ambiente que traen consigo estas actuaciones. Esta actuación se enmarca en un objetivo más amplio que persigue el desarrollo de un transporte público colectivo de calidad mediante la realización de un paquete de actuaciones que tienen un impacto significativo en la mejora del servicio ofrecido a los usuarios y, además, pueden ser claramente percibidas por estos facilitando, de este modo, la consecución de una mayor demanda de transporte público. De este modo actuando sobre las infraestructuras (plataformas), equipamientos (mejora del funcionamiento de las estaciones y apeaderos) y servicios (mejoras en la flota y en el diseño de los servicios) de forma integrada y coordinada elevaremos la calidad del servicio que se presta en mayor medida que con políticas aisladas.   \n\n  6.  Construcción de la infraestructura de electrificación, señalización e instalaciones necesarias para la puesta en servicio del Tranvía de Alcalá , que discurre desde la parada de Metro de la Universidad Pablo de Olavide hasta Alcalá de Guadaira, zona de Montecarmelo. La puesta en servicio de este medio de transporte contribuirá a la mejora de la movilidad desde la zona sur del Area Metropolitana de Sevilla facilitando a la población residente en esta zona un medio de transporte seguro, fiable y respetuoso con el medio ambiente que se incorpora al sistema de transporte metropolitano como un elemento más que contribuirá al objetivo general perseguido que no es otro que la mejora de la calidad del transporte público para reducir de forma ostensible la participación que el transporte privado tiene en la movilidad. \n\n  7. Desarrollo de sistemas de transporte sostenible y con bajas emisiones de carbono:  esta línea de actuación se centra en la ejecución de infraestructuras de apoyo al transporte público colectivo entre las que destacan los  intercambiadores de transporte . También se contempla en esta línea otras infraestructuras de menor entidad como son las  paradas-refugio  para las paradas de autobuses, elementos clave para la accesibilidad al transporte. Todas ellas constituyen, cada uno a su escala, y, por tanto, a su nivel, puntos de intercambio modal con un doble objetivo: facilitar este intercambio (en el caso de las &#34;paradas - refugio&#34; con los modos peatonal o ciclista preferentemente) y en segundo término potenciar la utilización de estos modos menos contaminantes facilitando el acceso en condiciones de seguridad, comodidad y fiabilidad. \n\n Está destinado a los usuarios del transporte público colectivo del todo el territorio andaluz y al conjunto de la ciudadanía por las mejoras en el medio ambiente que traen consigo estas actuaciones. \n\n  B.  Actuaciones dirigidas a la descarbonización en el sector del transporte.  \n\n Esta medida pretende impulsar la disminución de emisiones de CO2 y reducir la dependencia del petróleo de Andalucía, en línea con los compromisos recogidos en la Directiva 2014/94/UE del Parlamento Europeo y del Consejo de 22 de octubre de 2014, relativa a la implantación de una infraestructura para los combustibles alternativos. \n\n Con esta finalidad, las actuaciones consistirán en: \n\n  Apoyar proyectos de infraestructuras que faciliten el uso de la electricidad, gas natural comprimido y licuado, e hidrógeno en el sector del transporte.  Sustitución de flotas públicas por soluciones eficientes y que utilicen vehículos alternativos.  Impulsar proyectos de movilidad que permitan la utilización de combustibles alternativos y el aprovechamiento de los recursos energéticos de Andalucía y estén basados en un análisis previo para determinar qué tipo de vehículo es el mejor para atender las rutas y necesidades del operador, en sustitución de vehículos existentes. Deberán estar amparadas, además, por contratos que impongan una obligación de servicio público o colectivo, garantizando la eficiencia de costes.  Concienciar a la sociedad mediante la realización de actuaciones de difusión y medidas ejemplarizantes.  \n\n Se valorarán especialmente proyectos integrales en los que se aborde el cambio de modelo hacia estas fuentes y vectores alternativos en colectivos o zonas concretas y en los que se incorporen indicadores claros de reducción de emisiones contaminantes. \n\n Las actuaciones se podrán financiar a empresas, administraciones, ciudadanos y sus agrupaciones, como comunidades de vecinos y propietarios, o cualquier otra entidad pública o privada, tanto mediante  incentivos a fondo perdido como financiación reembolsable y otras alternativas  y la intensidad de la ayuda dependerá de las garantías sobre los resultados energéticos (reducción de consumo o emisiones…). No obstante, la utilización de instrumentos financieros estará supeditada a la realización de una evaluación ex ante que defina el objeto de financiación y el fallo del mercado, así como los procedimientos de gestión y control adecuados que garanticen un instrumento eficiente en la consecución de resultados. La entidad gestora de la presente línea estratégica de actuación será la Agencia Andaluza de la Energía, que podrá promover los convenios de colaboración con otros gestores o agentes que puedan contribuir a las prioridades de este eje de manera que se garantice la complementariedad de las actuaciones y eficiencia en el uso de los recursos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"05","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5a","specific_objective_code":"050a1","specific_objective_name":"OE.5.1.1. Desarrollo de conocimientos y elaboración de Planes en relación con la adaptación al Cambio Climático y la prevención de Riesgos, incluyendo los sistemas de alerta temprana, de seguimiento y de evaluación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: en esta, línea se realizarán todas aquellas actuaciones que tengan por objeto construir el conocimiento de base necesario para el desarrollo de estrategias de adaptación al cambio climático y de prevención y gestión de riesgos. \n\n Entre otras, se llevarán a cabo las siguientes: \n\n  Elaboración de estudios de vulnerabilidad, impactos y medidas de adaptación por áreas estratégicas, con prioridad en la prevención y gestión de riesgos  Programa de actuaciones piloto en gestión adaptativa en las áreas estratégicas de adaptación previstas en el anteproyecto de Ley de Cambio Climático.  Desarrollo de directrices para incorporar las medidas relativas a la adaptación al cambio climático en los instrumentos de planificación y evaluación ambiental.  Desarrollo de un sistema de indicadores.  Elaboración de manuales para la incorporación en los instrumentos de planeamiento urbanístico de medidas para la consideración y prevención de riesgos naturales, adaptación y mitigación del cambio climático.  Elaboración de Planes de Riesgos en la Planificación Urbanística. La planificación urbanística debe contemplar la gestión de riesgos para que sea un instrumento eficaz y eficiente, y para su implementación, sería necesaria el estudio de los riesgos y la metodología de la prevención y restauración del daño causado.  Prevención y Evaluación de la incidencia ambiental y de riesgos de actuaciones relacionadas con actividades humanas.  Impulso de la planificación relativa a la gestión eficiente del agua con objeto de cubrir los aspectos relativos a la prevención de inundaciones, así como la defensa y recuperación del Dominio Público Hidráulico.  Desarrollo de un sistema de alerta temprana ante adversidades climáticas y fenómenos naturales (inundaciones, sequías, incendios, etc...).  Desarrollo de escenarios climáticos futuros y determinación de sus consecuencias en los principales elementos de gestión medioambiental.  \n\n El grupo destinatario es el conjunto de las administraciones públicas con especial atención a la administración local y beneficia al conjunto de la población andaluza. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"05","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5b","specific_objective_code":"050b2","specific_objective_name":"OE.5.2.2. Fomento de la inversión para la prevención y gestión de riesgos específicos sobre el Territorio.","actions_to_be_supported":" En el marco de esta línea de actuación se conciben los siguientes programas: \n\n 1. Inversión en medidas de protección civil que garanticen la seguridad de los ciudadanos en todas aquellas situaciones de emergencia y riesgos específicos (inundaciones, mercancías peligrosas, riesgos en áreas logísticas, sequías, etc.), con especial atención a las corporaciones locales que carecen de estos servicios y a la asociación territorial cuya cooperación permita integrar un sistema regional de Protección Civil. \n\n 2. Financiación de medidas para potenciar la adaptación al cambio climático, con especial relevancia a la dotación de infraestructuras y equipamientos de protección civil que permitan abordar los riesgos a través de respuestas coordinadas y una gestión correcta de las situaciones de crisis ante catástrofes, como pueden ser los riesgos sísmicos, los industriales y tecnológicos dirigidos a la protección civil, entre otros. \n\n 3. Ejecución de obras de corrección hidrológica (diques, gaviones, albarradas y otras) y restauraciones de ribera para evitar riesgos de avenidas en poblaciones y riesgos de erosión en los ecosistemas. Incluye la producción de planta forestal de ribera. \n\n Para conseguir las metas referidas anteriormente se llevarán a cabo, entre otros, proyectos relativos a: \n\n  Mejora de las sedes y equipamiento de los servicios de  Emergencias  Andalucía.  Adquisición y desarrollo de nuevas tecnologías y equipamiento dirigidos a la protección civil y la gestión de las emergencias fruto del cambio climático, de riesgos sísmicos, de las actividades industriales y del desarrollo tecnológico.  Desarrollo, gestión y realización de programas de formación, así como ejercicios prácticos y simulacros relacionados con las emergencias y la protección civil bajo el prisma del cambio climático, de riesgos sísmicos, de las actividades industriales y del desarrollo tecnológico.  Aplicación de Planes de Lucha Integrada (PLI) en el ámbito forestal.  Mantenimiento de la red viaria forestal.   Actuaciones de sensibilización social para la prevención de incendios forestales.  Restauración de zonas dañadas por catástrofes naturales.  Implantación de medidas de prevención y defensa contra la sequía.  Implantación e integración de los sistemas automáticos de información hidrológica  (SAIH) de las cuencas intracomunitarias.  Inversión en infraestructuras para la prevención y defensa contra avenidas e inundaciones.  \n\n   \n"}
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Para ello se pondrá en marcha una línea de ayudas a las empresas, en régimen de concurrencia competitiva, para la incorporación del personal titulado con el fin de desarrollar o participar en la realización de un proyecto de I&#43;D&#43;i concreto. \n\n Con ello también se incrementará el número de personas dedicadas a las actividades de I&#43;D&#43;i, así como la cooperación entre las instituciones públicas y el sector privado para la ejecución de dichas actividades mediante las estancias temporales y la incorporación temporal de tecnólogos de alta cualificación procedentes de Organismos de Investigación públicos y privados o de otras Empresas. \n\n Los beneficiarios de estas actividades serán empresas de cualquier tipo, siempre que tengan domicilio social o un establecimiento productivo en el Principado de Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a la innovación de las empresas.   \n\n El objetivo de estas actuaciones es consolidar en Asturias un tejido industrial y empresarial diversificado, moderno y competitivo, como marco idóneo generador del incremento y la consolidación del empleo, fomentando el liderazgo empresarial en I&#43;D&#43;i en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias, mejorando la productividad y competitividad de las empresas, impulsando la calidad y el diseño, y promoviendo la prestación de servicios a empresas y el desarrollo de proyectos especialmente basados en el conocimiento. \n\n Para ello se pondrán en marcha líneas de apoyo a las empresas en las siguientes áreas: \n\n  Productividad industrial. Mejora tecnológica de los procesos industriales a través de la implantación de medidas innovadoras de mejora del rendimiento productivo.  Tecnologías de la información y las comunicaciones. Desarrollo de la sociedad de la información en el sector industrial de la región  Diseño industrial y desarrollo de nuevos productos. Mejora tecnológica de los productos mediante la aplicación de técnicas de diseño industrial y el desarrollo de nuevos productos o mejora de los existentes.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son empresas industriales o de servicios de apoyo industrial ubicadas en Asturias \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas del Principado de Asturias, en el marco del Programa Cheque de Innovación Tecnológica   \n\n Este programa tiene por finalidad satisfacer las necesidades de las pequeñas y medianas empresas ubicadas en Asturias en materia de innovación y servicios de consultoría para el diseño y la certificación, ofreciéndoles un medio ágil y flexible que permita a las PYMES no familiarizadas con la realización interna o la contratación externa de I&#43;D&#43;i, iniciarse en la adquisición de servicios tecnológicos y de consultoría ofertados por centros o empresas que cuenten con experiencia en la prestación de servicios de este tipo. \n\n Su objetivo principal es la incorporación en las PYMES asturianas de elementos innovadores que aporten valor, mejora de la cualificación de su actividad e impulso de la modernización del sector empresarial regional. De esta forma, a través del Cheque  de Innovación las empresas beneficiarias podrán experimentar nuevas posibilidades de adquirir conocimiento aplicable posteriormente al desarrollo de su actividad, así como acceder progresivamente a nuevas formas de gestión y metodología de trabajo, que les permitan desarrollar estrategias de innovación entre, por una parte, los recursos internos con los que pueden contar y por otra, los recursos externos que ofrece un sistema de innovación avanzado. \n\n Además hay que añadir el objetivo de facilitar el acercamiento de los Centros de Innovación y Tecnología del Principado de Asturias a las empresas de la región, aspecto éste especialmente importante para aquellas  empresas que tienen una menor experiencia en acometer proyectos de I&#43;D&#43;i. \n\n El coste subvencionable del programa será la contratación de los servicios de asesoramiento en innovación tecnológica para la realización de los proyectos piloto o las acciones de efecto demostración, la contratación de servicios de consultoría o la contratación de servicios profesionales de una empresa de diseño. \n\n Dichos servicios deberán ser prestados en su totalidad por uno de los Centros de Innovación o Tecnología o fundaciones sin ánimo de lucro dedicadas a la investigación e innovación tecnológica  que estén radicados en la UE y deseen colaborar con el presente programa de ayudas, y por empresas de consultoría o diseño de la UE. \n\n Los destinatarios de estas actividades son empresas industriales o de servicios de apoyo industrial y de construcción ubicadas en Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas de base tecnológica en el Principado De Asturias    \n\n Con esta actividad se pretende fomentar la cultura emprendedora como una de las actuaciones fundamentales para dinamizar la economía del Principado de Asturias, apoyando el emprendimiento innovador, promovido tanto por  nuevas empresas de base tecnológica, como por la diversificación de empresas ya existentes, a través de la puesta en marcha de nuevos negocios dirigidos a explotar resultados de investigación o nuevos entornos de conocimiento en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias. \n\n Los proyectos a subvencionar se estructurarán en dos fases. En la Fase I la ayuda estará centrada en apoyar la creación y puesta en marcha de la empresa de base tecnológica financiando un plan de empresa, no sólo un proyecto de I&#43;D. La Fase II estará centrada en la consolidación y desarrollo comercial de la empresa de base tecnológica. \n\n Los destinatarios de la ayuda son las pequeñas empresas con establecimiento productivo en el Principado de Asturias. \n\n   - Subvenciones dirigidas a empresas asturianas, para la financiación de proyectos de I&#43;D en cooperación internacional en el marco de las Redes ERA-NET   \n\n Con esta actividad el Principado quiere apoyar la participación de las empresas en el programa ERA-NET en aquellas redes establecidas en torno a temáticas fijadas como prioritarias en la estrategia de especialización inteligente de Asturias. En este sentido, promoverá la participación de empresas asturianas en proyectos transnacionales de I&#43;D&#43;i, en colaboración con empresas u organismos de otras regiones o países europeos \n\n El principal objetivo a alcanzar con este tipo de proyectos es la internacionalización de la I&#43;D, especialmente en PYMEs, en alguna de las temáticas prioritarias de la Estrategia de Especialización Inteligente de Asturias. \n\n Las empresas beneficiarias deberán tener una doble visión, por un lado han de formar parte de un consorcio internacional, que llevará a cabo un proyecto de I&#43;D en cooperación con las características que fije la ERA-NET, y que se concretarán en cada convocatoria internacional (international call), y por otro lado, deben tener en cuenta las características de la ayuda que concede el Principado de Asturias para ese proyecto, que estará sujeta a las bases reguladoras que se publiquen y sus correspondientes convocatorias. \n\n Las acciones subvencionables se ceñirán a las tareas de los proyectos de I&#43;D en cooperación internacional. Estas acciones subvencionables constituirán en sí mismas un proyecto de investigación industrial o de desarrollo experimental que será el proyecto objeto de esta línea de ayudas. \n\n Son destinatarios de estas ayudas las empresas industriales o de servicios de apoyo industrial, incluido el sector TIC, \n\n   - Puesta en marcha de una línea de ayudas para apoyar las actividades de los grupos de investigación que desarrollen su actividad en el Principado de Asturias   \n\n El objetivo de esta actuación es conceder ayudas económicas, mediante convocatorias públicas, a los organismos públicos de investigación para apoyar las actividades de los grupos de investigación que desarrollen su actividad en el Principado de Asturias. La finalidad es asegurarles una cierta estabilidad y permitirles hacer una planificación a medio y largo plazo que mantenga o refuerce su status, para avanzar hacia una investigación de excelencia, \n\n A través de esta línea se quiere que los agentes científicos asturianos sean capaces de mejorar sus ratios relacionados con la formación y la investigación, su impacto en el conjunto del sistema de ciencia, tecnología e innovación, y su alineamiento con las  áreas prioritarias asturianas. \n\n Se concederán ayudas a grupos de investigación emergentes que son grupos jóvenes con una trayectoria breve de trabajo conjunto pero con potencial para convertirse en grupos consolidados y a los grupos con una trayectoria de trabajo consolidada que haya permitido desarrollar una actividad científica estable y conseguir resultados y aportaciones reconocidas dentro de su ámbito. \n\n Los destinatarios de estas actividades son los Organismos Públicos de investigación ubicados en el Principado de Asturias. Podrán beneficiarse de estas ayudas directamente los grupos de investigación de la Universidad de Oviedo y de los centros públicos (incluidos los hospitalarios) que tengan como actividad principal la investigación y el desarrollo tecnológico. \n\n   - Ayudas a Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica en el Principado de Asturias   \n\n El objetivo de estas actuaciones es consolidar a los Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica Asturianos como uno de los instrumentos clave del sistema de I&#43;D&#43;i. Convertir a los Centros en agentes tractores del desarrollo económico y social exige encaminar sus actuaciones y capacidades de investigación a obtener resultados positivos para el desarrollo regional y garantizar el  retorno de las ayudas financieras concedidas desde la Administración Regional a los Centros de su Red cada año. \n\n El tipo de actuaciones que se contemplan son: \n\n  Capacitación de los recursos humanos. El objeto es disponer de una masa crítica de personal investigador y de personal de apoyo técnico a la investigación de calidad que permita abordar con garantías los diferentes retos tecnológicos que se irán presentando, y sostener y consolidar el sistema regional de I&#43;D&#43;i.  Lanzamiento y consolidación de líneas de actividad de los centros. El objetivo es facilitar la generación de oportunidades de negocio empresarial y sectorial de futuro a las empresas asturianas mediante la exploración y/o consolidación de líneas de investigación y/o nichos de mercado con base tecnológica que permitan en el futuro cercano la explotación de los resultados obtenidos y la creación de nuevos productos y servicios.  Infraestructuras claves para líneas de actividad existentes o estratégicas. Se pretende apoyar la capacidad física de los centros para el eficiente desarrollo tanto de sus líneas de actividad existentes como de nuevas líneas de actividad estratégicas sobre la base de su especialización tecnológica y sectorial.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son los Centros Tecnológicos y Centros de Apoyo a la Innovación Tecnológica que tengan su domicilio social en el Principado de Asturias y que estén inscritos en el Registro de centros \n\n   \n\n   \n"}
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Completar el desarrollo de infraestructuras hidráulicas de saneamiento y depuración para mejorar el estado de las masas de agua.  \n\n El saneamiento y depuración de las aguas residuales urbanas es una competencia municipal de acuerdo con la Ley de Bases del Régimen Local y tal como se recoge en la Ley 9/2010 de Aguas de Andalucía y es un objetivo de todas las Administraciones el cumplimiento de la Directiva europea de Aguas y en particular el alcanzar el buen estado de las masas de agua. \n\n La Administración Andaluza tanto en sus competencias en materia de auxilio a los ayuntamientos como en lo referente a las actuaciones declaradas de interés de la Comunidad debe contribuir a dicha normativa y a dichos objetivos a través de actuaciones de saneamiento y depuración de aguas residuales urbanas. \n\n Las inversiones en saneamiento y depuración de aguas residuales urbanas se determinarán en base a los planes hidrológicos y tendrán en cuenta los principios de la jerarquía de la gestión del agua recogida en la Directiva 2000/60/CE y en los Planes Hidrológicos de las Demarcaciones aprobados en aplicación de ésta a cada cuenca concreta. Así mismo, vienen determinadas por los resultados de incumplimiento en las sucesivas Q2011, y Q2013, así como los PILOTs y procedimientos sancionadores de la UE. Se adjunta al Programa listado de priorización. \n\n Estas inversiones en infraestructuras de saneamiento y depuración garantizan además la sostenibilidad financiera a través de los convenios de explotación que se firman con la administración gestora, que incluyen las tasas de explotación. \n\n En cualquier caso, las infraestructuras de saneamiento y depuración podrán financiarse únicamente en aquellas aglomeraciones que incumplan los hitos marcados por la Directiva 91/271/CEE en el momento de adopción del Programa Operativo. \n\n  B. Prevención y mejora de la calidad de las aguas.  \n\n A través de esta línea se llevarán a cabo actuaciones de seguimiento de la calidad de las aguas y de prevención de la contaminación hídrica. Los proyectos que se van a llevar a cabo serán, entre otros, los siguientes: \n\n 1. Seguimiento de la calidad de las aguas continentales de las demarcaciones hidrográficas intracomunitarias de Andalucía. \n\n 2. Control de los vertidos que se produzcan en las aguas continentales de las demarcaciones hidrográficas intracomunitarias de Andalucía y de las aguas litorales. \n\n 3. Seguimiento de la calidad de las aguas litorales de Andalucía. \n\n  C. Mejora de la Red de Abastecimiento de Andalucía y modernización de infraestructuras con objeto de incrementar la eficiencia y el ahorro hidráulico y energético, así como la seguridad del servicio al ciudadano.  \n\n La mayor parte de las redes principales de distribución y aducción de agua potable se encuentran ya operativas en Andalucía. Sin embargo aún son necesarias algunas infraestructuras de este tipo que interconectan sistemas, incrementan la garantía de suministro y principalmente produzcan una mayor eficiencia en el empleo del recurso agua. Los programas de medidas de los diferentes planes hidrológicos de cuenca incluyen actuaciones para la mejora de la eficiencia en el abastecimiento y la seguridad, parte de las cuales se deben programar en este nuevo marco. \n\n El ahorro de los recursos hídricos pasa necesariamente por proporcionar a los ciudadanos de garantías de abastecimiento de manera que no se produzcan extracciones no controladas con sistemas ineficientes y se evite la necesidad de acudir a otras fuentes de suministro. Se trata de actuaciones que refuerzan la eficiencia en la gestión del recurso al ejecutar infraestructuras que permiten una mejor gestión y por tanto la reducción de pérdidas y la reducción de la demanda de la misma población beneficiada. \n\n Se financiará la sustitución de redes actuales que no son eficientes y tienen pérdidas, y la mejora de sistemas de distribución con el objetivo de mejorar su eficiencia; la conexión entre sistemas de explotación recogidos en la planificación hidrológica para la optimización de las demandas de manera que los recursos puedan obtenerse de las fuentes que disponga de mayores recursos reduciendo por tanto las demandas en el caso de recursos de escasa disponibilidad; la mejora en las infraestructuras de regulación, transporte y distribución etc. Todo ello con el objeto de que la regulación y distribución sea más eficiente y permita llegar a la misma población con el menor recurso posible. \n\n Es absolutamente necesario emprender actuaciones que garanticen el suministro controlado y la calidad del abastecimiento de forma que éste no dependa de la irregularidad estacional de las precipitaciones ni de los movimientos estacionales de la población. \n\n Estas actuaciones comprenden la mejora de la eficiencia en el uso del agua con objeto de la reducción de pérdidas, aumento de la seguridad, etc., tanto mediante medidas infraestructurales, como de gestión. En este último campo se implementarán sistemas automáticos de gestión del canon de regulación y tarifa de utilización, la creación de Bancos Públicos de Aguas, y el desarrollo e implantación de herramientas informáticas de gestión tales como, aplicaciones informáticas para la  tramitación de vertidos, para la presentación telemática de declaraciones anuales de vertido y solicitudes, o para la gestión del uso público de ríos y embalses y  el  patrimonio hidráulico cultural. \n\n Todas actuaciones están encaminadas a un uso más eficiente del agua, facilitando una comunicación ágil y sencilla al usuario en la gestión de sus recursos hidráulicos, contribuyendo de esta forma a la promoción del ahorro con una regularización y una gestión eficiente en materia de agua. \n"}
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Completar el desarrollo de infraestructuras hidráulicas de saneamiento y depuración para mejorar el estado de las masas de agua.  \n\n El saneamiento y depuración de las aguas residuales urbanas es una competencia municipal de acuerdo con la Ley de Bases del Régimen Local y tal como se recoge en la Ley 9/2010 de Aguas de Andalucía y es un objetivo de todas las Administraciones el cumplimiento de la Directiva europea de Aguas y en particular el alcanzar el buen estado de las masas de agua. \n\n La Administración Andaluza tanto en sus competencias en materia de auxilio a los ayuntamientos como en lo referente a las actuaciones declaradas de interés de la Comunidad debe contribuir a dicha normativa y a dichos objetivos a través de actuaciones de saneamiento y depuración de aguas residuales urbanas. \n\n Las inversiones en saneamiento y depuración de aguas residuales urbanas se determinarán en base a los planes hidrológicos y tendrán en cuenta los principios de la jerarquía de la gestión del agua recogida en la Directiva 2000/60/CE y en los Planes Hidrológicos de las Demarcaciones aprobados en aplicación de ésta a cada cuenca concreta. 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Los proyectos que se van a llevar a cabo serán, entre otros, los siguientes: \n\n 1. Seguimiento de la calidad de las aguas continentales de las demarcaciones hidrográficas intracomunitarias de Andalucía. \n\n 2. Control de los vertidos que se produzcan en las aguas continentales de las demarcaciones hidrográficas intracomunitarias de Andalucía y de las aguas litorales. \n\n 3. Seguimiento de la calidad de las aguas litorales de Andalucía. \n\n  C. Mejora de la Red de Abastecimiento de Andalucía y modernización de infraestructuras con objeto de incrementar la eficiencia y el ahorro hidráulico y energético, así como la seguridad del servicio al ciudadano.  \n\n La mayor parte de las redes principales de distribución y aducción de agua potable se encuentran ya operativas en Andalucía. 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En desarrollo de dichos objetivos y competencias se promulga, así mismo, la Ley 14/2007, de 26 de noviembre, del Patrimonio Histórico de Andalucía. La mencionada ley recoge la constitución del Catalogo General del Patrimonio Histórico Andaluz «como instrumento para la salvaguarda de los bienes en él inscritos, la consulta y divulgación de los mismos». \n\n Las actuaciones a financiar en el marco de este objetivo específico forman parte y están en perfecta coherencia con la planificación estratégica regional en materia de cultura y turismo. En concreto con los Planes Estratégicos de la Cultura y del Turismo Sostenible. \n\n El Plan Estratégico de la Cultura en Andalucía, PECA, es el documento estratégico integral que fija las líneas maestras de la política cultural. Además de establecer la estrategia de actuación, dicho plan se concreta en programas tales como los de protección del patrimonio cultural, el Plan de fomento de visitas y difusión, Actuaciones en el paisaje cultural etc. Así mismo, el Plan General de Turismo Sostenible de Andalucía representa la herramienta de planificación de mayor rango, que aporta a los planes específicos, y a la política turística andaluza en general, el necesario marco de referencia estratégico a medio plazo. Las actuaciones a financiar, entre otras, serán: \n\n  A. Acciones para la protección, el desarrollo y el fomento del patrimonio cultural.   \n\n Las actuaciones en esta línea recogen aquellos proyectos que hacen posibles los procesos culturales en todos sus ámbitos, como factor decisivo para el desarrollo socioeconómico sostenible e integrador, mediante la recuperación, la conservación, restauración, adecuación, y puesta en valor del patrimonio cultural  y su entorno. \n\n En concreto las intervenciones consistirán en: \n\n  Actuaciones de fomento del conocimiento sobre el patrimonio cultural.  Acciones para conservar, reactivar y rehabilitar edificios y/o espacios públicos de interés arquitectónico y cultural.  Acciones sobre el patrimonio cultural para mejorar los entornos urbanos y revitalizar las ciudades.  Actuaciones para mejorar la accesibilidad a recursos culturales.  Actuaciones de recuperación del patrimonio cultural y su puesta en valor.  \n\n Únicamente se llevarán a cabo acciones a pequeña escala, es decir, de menos de 5 millones de EUR, o de 10 m EUR en caso de sitios clasificados como Patrimonio de la Humanidad por UNESCO. \n\n  B. Acciones para promover la sostenibilidad del patrimonio cultural a través de su aprovechamiento turístico   \n\n La necesaria eficiencia en la aplicación de los recursos obliga a las administraciones a promover actuaciones que contribuyan a la sostenibilidad de las intervenciones y los programas, así como a aprovechar las sinergias que se produzcan entre distintas áreas y proyectos. En este sentido, la recuperación, conservación y el mantenimiento del patrimonio cultural tiene en el turismo a un sector con el que debe mantener una muy cercana interrelación de manera que los dos sectores se retroalimenten proporcionándose entre ellos la sostenibilidad que necesitan. \n\n No tiene sentido la protección y el desarrollo del Patrimonio Cultural si éste no se transmite, se difunde, se promueve y se pone a disposición de los ciudadanos; así como no sería posible mantener la actividad turística sin la protección y el desarrollo del patrimonio cultural de los entornos turísticos. \n\n Es objetivo, por tanto, de esta línea de actuación, potenciar el patrimonio cultural mediante su aprovechamiento turístico bajo estándares de sostenibilidad y a través de servicios turísticos alternativos. \n\n Los valores históricos, artísticos, etnográficos, paisajísticos, etc… que albergan los recursos culturales, suponen un activo irreemplazable de incalculable valor para el territorio. Preservar dichos valores culturales y naturales, que representan el mayor atractivo turístico de un territorio, supone un ejercicio de vital importancia para la viabilidad de dichos territorios. Con esta línea de actuación se abordan aquellos aspectos para la sostenibilidad de estos recursos, qué más allá de la protección y conservación, son necesarios para su sostenibilidad. Aspectos como su difusión, interpretación y conocimiento, su puesta en valor o viabilidad económica como recurso turístico, contribuyen directamente a la  sostenibilidad integral de los recursos culturales y a su protección y conservación. \n\n En concreto se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  Actuaciones para fomentar el reconocimiento del valor turístico de los recursos culturales en la población local.  Actuaciones de puesta en valor de los recursos turísticos locales y culturales endógenos de cada territorio.  Actuaciones de apoyo al desarrollo de modelos de gestión turística sostenible de los recursos culturales.  Creación y mejora de infraestructuras turísticas en lugares de interés turístico y cultural.  Actuaciones de mejora de la señalización turística en áreas culturales.  \n\n Dichas actuaciones se llevarán a cabo directamente por la administración competente o a través de ayudas a entidades locales o instituciones. \n\n  C. Acciones para la protección, el desarrollo y el fomento de las áreas naturales y en particular de interés turístico.  \n\n En el marco de esta actuación se llevarán a cabo actuaciones de recuperación y restauración de infraestructuras del patrimonio natural de la Comunidad Autónoma, actuaciones que promuevan la protección del entorno natural y la biodiversidad del territorio, así como actuaciones que contribuyan al desarrollo local mediante la puesta en valor del patrimonio natural a través del sector turístico como generador de riqueza, compatibilizando los valores de sostenibilidad medioambiental. \n\n Preservar, desarrollar y fomentar los valores naturales de un territorio supone una necesidad vital para la Comunidad Autónoma de Andalucía. Para conseguir este objetivo se hace indispensable la convivencia de la actividad turística con la protección de los espacios naturales en general. Se precisa promover un desarrollo del medio natural sostenible a través de servicios turísticos alternativos con fuerte impacto desestacionalizador. Asimismo, se detecta la necesidad de recuperar infraestructuras, y proteger y poner en valor el entorno natural como elemento de interés turístico, tanto en las zonas de interior como en el litoral andaluz. En este último caso, se desarrollará el Plan de Choque contra la estacionalidad turística del litoral andaluz 2014-2016, que aúna actuaciones que han de contribuir a la desestacionalización de la actividad turística del litoral, con las intervenciones de protección del litoral y puesta en valor como un medio con valores medioambientales. \n\n En concreto esta línea estratégica comprende las siguientes áreas de actuación: \n\n  Actuaciones vinculadas a las infraestructuras y los equipamientos del patrimonio natural de la Comunidad Autónoma:  \n\n a) Dotación, recuperación y restauración de infraestructuras vinculada al patrimonio natural. Entre otras: \n\n  Ampliación de la dotación de uso público del medio natural.  Ampliación de la red de senderos señalizados y vías lentas.  Conservación y mejora de la red de equipamientos.  Mejora de la accesibilidad para personas con discapacidad.  Adaptación a las nuevas tecnologías.  Mejora del sistema de señalización de la red de espacios naturales.  \n\n b) Línea de incentivos a los Ayuntamientos en el litoral andaluz para mejora de las infraestructuras y los equipamientos del área costera y su entorno turístico, en un contexto desestacionalizador de la actividad turística y vinculados a la protección desarrollo y promoción de las áreas naturales del litoral. \n\n c) Actuaciones de recuperación, mantenimiento, puesta en valor y reforma de las infraestructuras forestales vinculadas al patrimonio natural en su sentido más amplio y restauración y recuperación de pequeñas infraestructuras (fuentes, abrevaderos, apriscos, sequeros, hornos, casas forestales, muretes, etc.). \n\n 2. Actuaciones sobre el patrimonio natural de atractivo turístico que fomenten su puesta en valor a través del turismo como sector generador de riqueza compatible con los valores de sostenibilidad ambiental: \n\n  Sobre el litoral andaluz se impulsarán los productos singulares desestacionalizadores, que eviten el uso del litoral solamente como turismo de sol y playa concentrado en una época del año, y contribuyan a la sostenibilidad de dicho medio natural a través de la desestacionalización de la oferta turística del territorio.  Se financiarán, entre otras actuaciones, la creación de rutas que favorezcan la conectividad costa-interior impulsando productos singulares, medioambientales y desestacionalizadores, que diversifiquen la oferta durante todo el año, o la creación de productos de turismo distintos de los productos de sol y playa tales como productos sobre la pesca, rutas fotográficas en espacios costeros protegidos, avistamiento de aves, creación de paquetes turísticos y productos para práctica de deportes náuticos en invierno, y otros productos de aprovechamiento de los valores naturales y medioambientales del litoral. Así mismo, se llevará a cabo el fomento de actuaciones de esponjamiento y recualificación sostenible de destinos turísticos saturados o maduros del litoral.  La promoción y difusión del patrimonio natural de Andalucía, dando a conocer en los mercados emisores los valores naturales de la Comunidad.  Fomento de líneas de ayuda para destinos turísticos semilla o modélicos en sostenibilidad para afianzarlos y poder exportar su modelo a otros destinos.  Impulso y difusión de usos y hábitos turísticos sostenibles en espacios naturales y protegidos.  Conectividad entre recursos naturales mediante la creación de itinerarios o rutas turísticas (adecuando senderos y caminos para uso peatonal y/o bicicletas etc.). Movilidad sostenible en Espacios Naturales Protegidos promoviendo medios de transportes limpios y respetuosos con el medio.  Fomento de la conservación preventiva en el turista, potenciando la información sobre los recursos en origen y en destino.  Implementación de una estrategia de posicionamiento de la marca “Andalucía Patrimonio Mundial”.  Puesta en valor turística de los recursos locales naturales de cada territorio.  Fomentar el reconocimiento del valor turístico de los recursos naturales en la población local.  Fomento de productos turísticos basados en la singularidad y características excepcionales del territorio (Turismo ornitológico).  Promoción de servicios turísticos alternativos sobre el medio natural con fuerte impacto desestacionalizador.  Campañas de sensibilización de la oferta y demanda en el litoral andaluz, que permitan concienciar sobre la necesidad de reconvertir los destinos y productos para adaptarlos a modelos sostenibles y desestacionalizados.  \n\n 3. Actuaciones medioambientales que promuevan la protección del entorno natural y de la biodiversidad del territorio como elementos de interés turístico. \n\n Se hace indispensable la convivencia de la actividad turística con la protección de los espacios naturales protegidos. La actividad turística tiene capacidad por si misma de producir impactos sobre el medio natural que le sirve de soporte. Estas actuaciones garantizarán que los servicios turísticos que se presten en zonas o espacios naturales protegidos sean plenamente respetuosos con el medio en el que se desarrollan, atemperando los efectos que puedan tener sobre el mismo. \n"}
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En concreto con los Planes Estratégicos de la Cultura y del Turismo Sostenible. \n\n El Plan Estratégico de la Cultura en Andalucía, PECA, es el documento estratégico integral que fija las líneas maestras de la política cultural. Además de establecer la estrategia de actuación, dicho plan se concreta en programas tales como los de protección del patrimonio cultural, el Plan de fomento de visitas y difusión, Actuaciones en el paisaje cultural etc. Así mismo, el Plan General de Turismo Sostenible de Andalucía representa la herramienta de planificación de mayor rango, que aporta a los planes específicos, y a la política turística andaluza en general, el necesario marco de referencia estratégico a medio plazo. Las actuaciones a financiar, entre otras, serán: \n\n  A. Acciones para la protección, el desarrollo y el fomento del patrimonio cultural.   \n\n Las actuaciones en esta línea recogen aquellos proyectos que hacen posibles los procesos culturales en todos sus ámbitos, como factor decisivo para el desarrollo socioeconómico sostenible e integrador, mediante la recuperación, la conservación, restauración, adecuación, y puesta en valor del patrimonio cultural  y su entorno. \n\n En concreto las intervenciones consistirán en: \n\n  Actuaciones de fomento del conocimiento sobre el patrimonio cultural.  Acciones para conservar, reactivar y rehabilitar edificios y/o espacios públicos de interés arquitectónico y cultural.  Acciones sobre el patrimonio cultural para mejorar los entornos urbanos y revitalizar las ciudades.  Actuaciones para mejorar la accesibilidad a recursos culturales.  Actuaciones de recuperación del patrimonio cultural y su puesta en valor.  \n\n Únicamente se llevarán a cabo acciones a pequeña escala, es decir, de menos de 5 millones de EUR, o de 10 m EUR en caso de sitios clasificados como Patrimonio de la Humanidad por UNESCO. \n\n  B. Acciones para promover la sostenibilidad del patrimonio cultural a través de su aprovechamiento turístico   \n\n La necesaria eficiencia en la aplicación de los recursos obliga a las administraciones a promover actuaciones que contribuyan a la sostenibilidad de las intervenciones y los programas, así como a aprovechar las sinergias que se produzcan entre distintas áreas y proyectos. En este sentido, la recuperación, conservación y el mantenimiento del patrimonio cultural tiene en el turismo a un sector con el que debe mantener una muy cercana interrelación de manera que los dos sectores se retroalimenten proporcionándose entre ellos la sostenibilidad que necesitan. \n\n No tiene sentido la protección y el desarrollo del Patrimonio Cultural si éste no se transmite, se difunde, se promueve y se pone a disposición de los ciudadanos; así como no sería posible mantener la actividad turística sin la protección y el desarrollo del patrimonio cultural de los entornos turísticos. \n\n Es objetivo, por tanto, de esta línea de actuación, potenciar el patrimonio cultural mediante su aprovechamiento turístico bajo estándares de sostenibilidad y a través de servicios turísticos alternativos. \n\n Los valores históricos, artísticos, etnográficos, paisajísticos, etc… que albergan los recursos culturales, suponen un activo irreemplazable de incalculable valor para el territorio. Preservar dichos valores culturales y naturales, que representan el mayor atractivo turístico de un territorio, supone un ejercicio de vital importancia para la viabilidad de dichos territorios. Con esta línea de actuación se abordan aquellos aspectos para la sostenibilidad de estos recursos, qué más allá de la protección y conservación, son necesarios para su sostenibilidad. Aspectos como su difusión, interpretación y conocimiento, su puesta en valor o viabilidad económica como recurso turístico, contribuyen directamente a la  sostenibilidad integral de los recursos culturales y a su protección y conservación. \n\n En concreto se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  Actuaciones para fomentar el reconocimiento del valor turístico de los recursos culturales en la población local.  Actuaciones de puesta en valor de los recursos turísticos locales y culturales endógenos de cada territorio.  Actuaciones de apoyo al desarrollo de modelos de gestión turística sostenible de los recursos culturales.  Creación y mejora de infraestructuras turísticas en lugares de interés turístico y cultural.  Actuaciones de mejora de la señalización turística en áreas culturales.  \n\n Dichas actuaciones se llevarán a cabo directamente por la administración competente o a través de ayudas a entidades locales o instituciones. \n\n  C. Acciones para la protección, el desarrollo y el fomento de las áreas naturales y en particular de interés turístico.  \n\n En el marco de esta actuación se llevarán a cabo actuaciones de recuperación y restauración de infraestructuras del patrimonio natural de la Comunidad Autónoma, actuaciones que promuevan la protección del entorno natural y la biodiversidad del territorio, así como actuaciones que contribuyan al desarrollo local mediante la puesta en valor del patrimonio natural a través del sector turístico como generador de riqueza, compatibilizando los valores de sostenibilidad medioambiental. \n\n Preservar, desarrollar y fomentar los valores naturales de un territorio supone una necesidad vital para la Comunidad Autónoma de Andalucía. Para conseguir este objetivo se hace indispensable la convivencia de la actividad turística con la protección de los espacios naturales en general. Se precisa promover un desarrollo del medio natural sostenible a través de servicios turísticos alternativos con fuerte impacto desestacionalizador. Asimismo, se detecta la necesidad de recuperar infraestructuras, y proteger y poner en valor el entorno natural como elemento de interés turístico, tanto en las zonas de interior como en el litoral andaluz. En este último caso, se desarrollará el Plan de Choque contra la estacionalidad turística del litoral andaluz 2014-2016, que aúna actuaciones que han de contribuir a la desestacionalización de la actividad turística del litoral, con las intervenciones de protección del litoral y puesta en valor como un medio con valores medioambientales. \n\n En concreto esta línea estratégica comprende las siguientes áreas de actuación: \n\n  Actuaciones vinculadas a las infraestructuras y los equipamientos del patrimonio natural de la Comunidad Autónoma:  \n\n a) Dotación, recuperación y restauración de infraestructuras vinculada al patrimonio natural. Entre otras: \n\n  Ampliación de la dotación de uso público del medio natural.  Ampliación de la red de senderos señalizados y vías lentas.  Conservación y mejora de la red de equipamientos.  Mejora de la accesibilidad para personas con discapacidad.  Adaptación a las nuevas tecnologías.  Mejora del sistema de señalización de la red de espacios naturales.  \n\n b) Línea de incentivos a los Ayuntamientos en el litoral andaluz para mejora de las infraestructuras y los equipamientos del área costera y su entorno turístico, en un contexto desestacionalizador de la actividad turística y vinculados a la protección desarrollo y promoción de las áreas naturales del litoral. \n\n c) Actuaciones de recuperación, mantenimiento, puesta en valor y reforma de las infraestructuras forestales vinculadas al patrimonio natural en su sentido más amplio y restauración y recuperación de pequeñas infraestructuras (fuentes, abrevaderos, apriscos, sequeros, hornos, casas forestales, muretes, etc.). \n\n 2. Actuaciones sobre el patrimonio natural de atractivo turístico que fomenten su puesta en valor a través del turismo como sector generador de riqueza compatible con los valores de sostenibilidad ambiental: \n\n  Sobre el litoral andaluz se impulsarán los productos singulares desestacionalizadores, que eviten el uso del litoral solamente como turismo de sol y playa concentrado en una época del año, y contribuyan a la sostenibilidad de dicho medio natural a través de la desestacionalización de la oferta turística del territorio.  Se financiarán, entre otras actuaciones, la creación de rutas que favorezcan la conectividad costa-interior impulsando productos singulares, medioambientales y desestacionalizadores, que diversifiquen la oferta durante todo el año, o la creación de productos de turismo distintos de los productos de sol y playa tales como productos sobre la pesca, rutas fotográficas en espacios costeros protegidos, avistamiento de aves, creación de paquetes turísticos y productos para práctica de deportes náuticos en invierno, y otros productos de aprovechamiento de los valores naturales y medioambientales del litoral. Así mismo, se llevará a cabo el fomento de actuaciones de esponjamiento y recualificación sostenible de destinos turísticos saturados o maduros del litoral.  La promoción y difusión del patrimonio natural de Andalucía, dando a conocer en los mercados emisores los valores naturales de la Comunidad.  Fomento de líneas de ayuda para destinos turísticos semilla o modélicos en sostenibilidad para afianzarlos y poder exportar su modelo a otros destinos.  Impulso y difusión de usos y hábitos turísticos sostenibles en espacios naturales y protegidos.  Conectividad entre recursos naturales mediante la creación de itinerarios o rutas turísticas (adecuando senderos y caminos para uso peatonal y/o bicicletas etc.). Movilidad sostenible en Espacios Naturales Protegidos promoviendo medios de transportes limpios y respetuosos con el medio.  Fomento de la conservación preventiva en el turista, potenciando la información sobre los recursos en origen y en destino.  Implementación de una estrategia de posicionamiento de la marca “Andalucía Patrimonio Mundial”.  Puesta en valor turística de los recursos locales naturales de cada territorio.  Fomentar el reconocimiento del valor turístico de los recursos naturales en la población local.  Fomento de productos turísticos basados en la singularidad y características excepcionales del territorio (Turismo ornitológico).  Promoción de servicios turísticos alternativos sobre el medio natural con fuerte impacto desestacionalizador.  Campañas de sensibilización de la oferta y demanda en el litoral andaluz, que permitan concienciar sobre la necesidad de reconvertir los destinos y productos para adaptarlos a modelos sostenibles y desestacionalizados.  \n\n 3. Actuaciones medioambientales que promuevan la protección del entorno natural y de la biodiversidad del territorio como elementos de interés turístico. \n\n Se hace indispensable la convivencia de la actividad turística con la protección de los espacios naturales protegidos. La actividad turística tiene capacidad por si misma de producir impactos sobre el medio natural que le sirve de soporte. Estas actuaciones garantizarán que los servicios turísticos que se presten en zonas o espacios naturales protegidos sean plenamente respetuosos con el medio en el que se desarrollan, atemperando los efectos que puedan tener sobre el mismo. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"060d1","specific_objective_name":"OE.6.4.1. Fomentar la gestión, protección y mantenimiento de espacios naturales y su biodiversidad, en particular los protegidos, incluyendo medidas para paliar los problemas de erosión, salinización, desertificación, deforestación y bajo nivel de materia","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Inversiones para la recuperación y conservación de espacios naturales y la biodiversidad, con especial atención a las especies amenazadas y el desarrollo de acciones territoriales que mejoren la conectividad ecológica.  \n\n Esta línea tiene por objetivo la gestión activa de la diversidad y de la geodiversidad en Andalucía, así como la conservación de especies, ecosistemas, hábitat y paisajes. \n\n Para ello se acometerán inversiones para la recuperación, conservación y adecuada utilización de los espacios naturales y la biodiversidad en terrenos no agrícolas, con especial atención a las especies amenazadas o relevantes para los ecosistemas, a las formaciones vegetales y paisajes determinantes del medio natural andaluz y al desarrollo de acciones territoriales que mejoren la conectividad ecológica y aumenten la provisión de servicios de los ecosistemas. \n\n Se incluyen actuaciones sobre el terreno, así como la elaboración de informes, estudios, proyectos, actuaciones de evaluación, seguimiento, divulgación y comunicación. \n\n Entre los proyectos que se llevarán a cabo en el marco de esta línea se pueden mencionar: \n\n  Actuaciones para la minimización de las amenazas que afectan a la conservación de la biodiversidad, incluyendo la vigilancia, la prevención y el control (especies exóticas invasoras, infraestructuras eléctricas, uso ilegal de cebos, enfermedades establecidas o emergentes, …)  Mejora de infraestructuras y medios para la conservación recuperación y reintroducción de especies de fauna y flora, en particular las protegidas o afectadas por algún tipo de amenaza.  Actuaciones para la mejora de la biodiversidad y los hábitats de las especies silvestres, con especial atención a las amenazadas y a las especies claves para los ecosistemas.  Actuaciones de conservación, protección, fomento y desarrollo del patrimonio geológico y de la geodiversidad.  Actuaciones para la mejora de la conectividad ecológica del territorio: la fragmentación de hábitat y la pérdida de conectividad ecológica constituyen uno de los principales problemas de permeabilidad y funcionamiento de los ecosistemas y especies. Por este motivo, se hace necesario, el desarrollo y puesta en marcha de medidas que mejoren la conectividad de dichos ecosistemas, faciliten la conectividad de las especies de flora y fauna y favorezcan la permeabilidad territorial, de forma que se recuperen los procesos ecológicos entre los diferentes componentes de los ecosistemas. En esta línea de actuación se incluyen todas aquellas inversiones necesarias para el diseño y puesta en  funcionamiento de diversas acciones en el territorio para la mejora de la conectividad ecológica.  Inversiones para el desarrollo de los planes de recuperación y conservación de especies amenazadas y otros programas de conservación de la biodiversidad: se incluyen todas aquellas inversiones necesarias para el desarrollo y ejecución de los  Planes de Recuperación, conservación y programas de Actuación para el mantenimiento y conservación de especies amenazadas en Andalucía.  Producción de planta forestal para actuaciones de conservación de especies y ecosistemas: se incluyen todas aquellas actuaciones  de producción de planta forestal con especies autóctonas catalogadas y no catalogadas con destino a proyectos de conservación de especies y ecosistemas en viveros de la Red de Viveros de la CMA. Además, se incluyen las tareas de recuperación de ejemplares de especies autóctonas.  Actuaciones para fomentar y promover la colaboración y la corresponsabilidad público-privada en la conservación de la naturaleza: responsabilidad social corporativa, custodia del territorio, gestión participativa, redes de conocimiento compartido, etc.  \n\n Las actuaciones en biodiversidad serán las recogidas en el Marco de Acción prioritaria de la Red Natura 2000. \n\n  B. Inversiones para el desarrollo de acciones que minimicen las amenazas que afectan a la conservación de los espacios naturales y biodiversidad, con especial atención a la RED NATURA 2000  \n\n El uso público en los espacios naturales protegidos debe abordarse como un proyecto social compartido entre los distintos agentes sociales, de gestión compleja y dinámica, con efectos sobre los procesos de la naturaleza, con un carácter activo en el desarrollo del medio rural y con funciones sociales importantes y crecientes. Entre las razones que justifican esta visión están las siguientes: \n\n  La demanda de actividades de ocio y turismo de naturaleza tiene un importante dinamismo, siendo los espacios naturales protegidos el principal destino para este tipo de actividad. Se estima un crecimiento a corto plazo superior al de la actividad turística en general, en contraste con el estancamiento de las actividades de sol y playa.  La integración del visitante en el entorno rural es fundamental para la generación de sinergias favorables en el conjunto de la economía local y el empleo  El uso público de la naturaleza debe convertirse en un importante instrumento para la difusión y desarrollo de la conciencia ecológica y el desarrollo sostenible en los espacios naturales y rurales, al depender su futuro y viabilidad de la preservación de los mismos.  Andalucía posee una amplia, atractiva y diversificada oferta de espacios naturales protegidos (acuáticos, forestales, de montaña, de nieve, de litoral, ...) para facilitar el desarrollo de actividades de ocio y, además, disfruta de una imagen turística consolidada.  Las actividades de ocio en la naturaleza están contribuyendo al aprovechamiento, valorización y recuperación de los recursos territoriales infrautilizados en el medio rural (senderismo interpretativo, rutas a caballo, etc.) de gran incidencia territorial y socioeconómica.  Igualmente, la presencia de un número alto y creciente de visitantes en el medio natural obliga a ordenar las actividades bajo principios de conservación de la naturaleza, entendiendo que ésta es la fuente de los recursos que soportan una actividad beneficiosa generadora de bienestar y desarrollo social.  Por último, la gestión del uso público debe orientarse también hacia una gestión de riesgos, justificada por motivos de seguridad del visitante, de la población y del medio natural.  \n\n La Red Natura 2000 es la prioridad nº 1 en Europa en materia de conservación de la naturaleza y el instrumento clave de la Unión Europea para la protección de la biodiversidad. La Red Natura 2000 en la Comunidad Autónoma en Andalucía está constituida por 63 Zonas de Especial Protección para las Aves (ZEPA) y 195 Lugares de Importancia Comunitaria (LIC). De estos LIC ya se han declarado 30 como Zonas Especiales de Conservación y cuentan con su plan de gestión; otros 165 están en proceso de declaración, responsabilidad que corresponde en 159 a la Comunidad Autónoma y en 6 a la Administración del Estado. \n\n En conjunto, los espacios protegidos de la Red Natura suponen un 28,69% de la superficie de Andalucía. Dentro de ella están prácticamente todos los parques naturales y los 2 Parques Nacionales. La Red de Espacios Naturales Protegidos de Andalucía forma parte de esta Red Natura 2000, ya que muchos de ellos están ya declarados ZEC o ZEPA o en proceso de declaración, por lo que la Red Natura 2000 de Andalucía se convertirá en una de las más importantes de Europa en número (195) y superficie protegida (2.698.540,83 Ha). \n\n En este contexto a la Administración ambiental andaluza le corresponde, como Autoridad responsable del seguimiento de la Red Natura 2000 que es, declarar que cualquier proyecto, plan o programa que sea financiado con Fondos Europeos, no presentará efectos significativos apreciables sobre esta extensa Red de espacios protegidos (LIC, ZEC y ZEPA), en aplicación de la normativa que regula Fondos Europeos. \n\n Por su parte, se hace necesario el impulso, elaboración y seguimiento de los Planes de Desarrollo Sostenible de los espacios protegidos de Andalucía, así como puesta en marcha de programas pilotos y promoción conjunta de proyectos de especial interés, tanto de carácter local como regional, que surjan de estos Planes de Desarrollo. \n\n Los Planes de Desarrollo Sostenible son el principal documento de planificación en las aéreas protegidas destinadas para establecer las líneas estratégicas de desarrollo económico y la creación de empleo verde como consecuencia del aprovechamiento de los recursos asociados a estas áreas protegidas, dichos recursos se pueden catalogar como naturales, productivos, etnológico, culturales, turísticos, etc. \n\n En dicho contexto se gestionará el uso público de los espacios protegidos a través de actuaciones como: \n\n  Gestión preventiva de afecciones a red natura de los posibles planes y proyectos que puedan tener incidencia sobre los espacios Natura 2000, en consonancia con lo establecido por la propia Directiva Hábitats.  Planificación, gestión y evaluación de espacios protegidos Red Natura 2000 y demás espacios naturales protegidos.  Implementación de programas como el Andarríos, de Participación social en el diagnóstico y conservación de ecosistemas acuáticos, programa de redes de voluntariado para la conservación de los espacios naturales y la biodiversidad, Programas de educación ambiental para la protección y gestión sostenible etc.  Impulso, elaboración y seguimiento de los Planes de Desarrollo Sostenible de los espacios protegidos de Andalucía, así como puesta en marcha de programas pilotos y promoción conjunta de proyectos de especial interés, tanto de carácter local como regional, que surjan de estos Planes de Desarrollo.  \n\n  C. Actuaciones para el restablecimiento de suelos en espacios degradados  \n\n Se llevarán a cabo actuaciones para restablecimiento del suelo en espacios degradados por actividades industriales y mineras abandonadas, en las que no es posible identificar la empresa responsable de la contaminación y que pueden producir problemas de contaminación de recursos hídricos, pérdida de productividad del suelo o  elevado impacto paisajístico, entre otros.  Por ello, su rehabilitación supone una recuperación del terreno afectado que podrá utilizarse para otros usos y así como la generación de empleo local y la inducción de actividad económica de la zona durante el tiempo de realización de la obra. \n\n Para ello, se realizarán las siguientes acciones que se llevarán a cabo mediante contrato de obra y/o encomienda de gestión: \n\n  Diagnósticos y análisis de los recursos y actividades mineras y estudios de compatibilidad minero-ambiental.  Actualización, unificación y ejecución de inventarios de depósitos de lodos, residuos mineros y labores abandonadas. Inventarios de patrimonio Minero.  Proyectos de restauración y descontaminación de terrenos afectados por la actividad minera.  Regeneración, descontaminación y restauración de espacios degradados por actividades mineras considerados prioritarios atendiendo a criterios de seguridad, ambientales y sociales.  Clausura y restauración de depósitos de procesos de tratamiento de industrias extractivas abandonados.  Plantas de tratamiento de drenaje de ácidos procedentes de minas.  Regeneración de espacios degradados por actividades industriales.  Eliminación de infraestructuras obsoletas.  Recuperación paisajística.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"060e1","specific_objective_name":"OE.6.5.1. Mejorar el entorno urbano, la rehabilitación de viejas zonas industriales y la reducción de la contaminación del suelo, atmosférica y acústica.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n  A. Acciones para la mejora, recuperación y regeneración de áreas urbanas  \n\n Se pretende regenerar la ciudad consolidada mediante la actuación sobre espacios públicos que contribuyan hacia un modelo de ciudad más sostenible, así como mediante la rehabilitación y reactivación integral de entornos urbanos deteriorados, degradados y en procesos de obsolescencia. \n\n Se trata de mejorar el entorno urbano y la rehabilitación de viejas zonas del entorno de las ciudades que están deterioradas e inconexas con la ciudad, propiciando espacios urbanos ecológicos y sostenibles, así como invertir los procesos de degradación urbana y residencial, favoreciendo un modelo sostenible que promueva la integración en la ciudad, la cohesión social y el desarrollo económico del ámbito de actuación. Se fomentará la sostenibilidad del medio ambiente urbano interrelacionando los edificios residenciales, los edificios de equipamientos públicos y las infraestructuras a través del espacio público, la movilidad y la accesibilidad de los ciudadanos. \n\n Estas intervenciones incluirán actuaciones de descontaminación de suelo y de restauración paisajística, destinadas a reducir las externalidades negativas acumuladas tras el abandono o el desuso de dichos espacios; así como la adecuación de estas zonas a las nuevas necesidades productivas, económicas y sociales. \n\n Se prevé la dotación y mejora de espacios públicos y sistemas de espacios libres, previstos en los Planes de Ordenación del Territorio de  ámbito subregional: parques metropolitanos, supramunicipales, corredores fluviales y litorales e infraestructuras verdes, que contribuyan a un desarrollo sostenible, que constituyen la infraestructura verde o medioambiental importante para relacionar lo urbano con su territorio natural. \n\n En este ámbito se abordará con carácter específico la regeneración de áreas portuarias degradadas y obsoletas. Las áreas portuarias, con frecuencia presentan espacios productivos obsoletos y contaminados por la presencia de metales pesados vinculados a los procesos industriales que sobre los mismos se desarrollaban, con grandes superficies reutilizables e inmuebles abandonados que en ocasiones, tienen un valor suficiente como para suscitar acciones de regeneración con un alto impacto paisajístico y medioambiental. \n\n Dichas zonas y espacios abandonados constituyen espacios de oportunidad que deben convertirse en un nuevo centro de actividad, reclamo de un turismo sostenible y generador de empleo, con condiciones de sostenibilidad. Dichas actuaciones de regeneración se insertan y responden a la estrategia definida en el Plan Director de Puertos de Andalucía 14-20, así como cumplen la planificación urbanística. La disciplina urbanística de los municipios se extiende sobre la zona portuaria mediante un Plan Especial, instrumento urbanístico, que desarrolla las previsiones del plan de usos del puerto.  Es decir los Planes de Uso y los Planes Especiales rigen la disciplina urbanística de los Puertos. \n\n Con el desarrollo de esta actuación se pretende mejorar la integración puerto-ciudad, contribuyendo a la descontaminación y regeneración de espacios e infraestructuras obsoletas, incorporando criterios propios del paisaje en su diseño o reservando y separando determinadas zonas por su potencial peligrosidad, posibilitando espacios naturales y ecológicos que permitan al mismo tiempo un desarrollo económico y social de la  superficie portuaria pero que tengan un claro criterio de contribución al medioambiente. Se trata de poner en valor las características naturales y paisajísticas que proporciona a las ciudades la cercanía al mar. \n\n En cualquier caso, el aumento de capacidad de los puertos queda excluido, limitándose las actuaciones a la renovación de áreas urbanas. \n\n  B. Actuaciones para la mejora del medioambiente urbano y la calidad atmosférica  \n\n Se actuará directamente sobre el medio ambiente urbano y su sostenibilidad, con actuaciones dirigidas a: \n\n  Consolidación del programa Ciudad Sostenible como red de gestión del conocimiento, intercambio de experiencias y ejecución de iniciativas pioneras para alcanzar los objetivos de la Estrategia Andaluza de Sostenibilidad Urbana.  Mejora de los sistemas de seguimiento y evaluación de la Estrategia Andaluza de Sostenibilidad a través del diseño de un sistema de indicadores y de procedimientos de seguimiento.  Fomento de una Planificación Urbanística sostenible. La competencia urbanística es una competencia que tienen atribuidas las autoridades locales. Con esta actuación se contribuye a que los planes urbanísticos municipales se elaboren desde una estrategia proactiva de mejora del medioambiente e incremento de la sostenibilidad de las ciudades. Concretamente, para promover dichos planes se elaborarán guías metodológicas para la implantación de criterios de sostenibilidad al planeamiento urbanístico, incentivación de la incorporación de los preceptos de  sostenibilidad ambiental al planeamiento entre los técnicos de las administraciones locales, estudios para la incorporación de la sostenibilidad, la realización de proyectos piloto etc.  Incentivos de programas locales de sostenibilidad urbana para el desarrollo de actuaciones como huertos urbanos, conservación de la fauna y flora urbana, creación de itinerarios peatonales, planes de movilidad sostenible, optimización de recursos naturales y gestión de residuos.  Actuaciones forestales en zonas de “interfaz” urbana entre el monte y la ciudad.  Apoyo financiero a la administración local en materia de planes de mejora de la calidad del aire.  Información, concienciación y sensibilización para la mejora de la calidad del aire.  Recuperación y regeneración de los suelos afectados por inestabilidad de los terrenos, contaminación del medio ambiente por lixiviados, partículas, emisión de gases, vertidos… malos olores y las posibles infecciones, impacto visual integrando los vasos en el entorno, etc.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7a","specific_objective_code":"070a1","specific_objective_name":"OE.7.1.1. Completar los itinerarios del nivel de red básica (core) de la RTE-T, en particular de la red ferroviaria (con la de carreteras en cierre de mallas y conexiones internacionales) tanto para transporte de viajeros como de mercancías. Complementariedad de las prioridades de intervención con las establecidas en el Reglamento CEF, fomentando la integración modal.","actions_to_be_supported":" Las redes de infraestructuras de transportes han sido uno de los elementos clave para la transformación de Andalucía en las últimas décadas. Un territorio de extensión y población superior a la de muchos países europeos, situado además en la periferia de Europa, carecía de una mínima red de infraestructuras que lo articulara adecuadamente tanto internamente como con el exterior. La integración con las redes transeuropeas y el desarrollo complementario de una red de articulación interior ha supuesto un factor determinante la constitución de la región como espacio económico coherente, así como  en la integración de sector productivo andaluz en los mercados internacionales, especialmente europeos. \n\n En la actualidad las redes acometidas requieren de su culminación con una serie de actuaciones que responden a tres objetivos básicos: \n\n  Finalizar los ejes de la red transeuropea de titularidad autonómica.  Continuar las conexiones de los ejes viarios autonómicos con dicha RET-T.  Asegurar la calidad y funcionalidad de la red viaria y su seguridad.  \n\n Son actuaciones vinculadas directamente con el desarrollo de actividades económicas en el territorio. Se trata de abordar aquellas situaciones en las que la baja accesibilidad e interoperatividad entre redes viarias están suponiendo  limitaciones al desarrollo productivo de determinadas áreas,  mermando la competitividad de los sectores económicos. \n\n En ningún caso se van a realizar nuevos trazados. No se trata de abordar la extensión de una red cuya planificación se estableció con criterios de globalidad en el inicio de la Autonomía. Sino de culminar dicha red, su interoperatividad y su funcionalidad en condiciones de seguridad. Es por ello que el Programa Operativo Regional de Andalucía reduce sustancialmente la dotación destinada a las infraestructuras viarias, que pasa de los 727 millones de euros del marco 7-13, a 235 millones en este nuevo período hasta 2020,  lo cual supone una reducción del 68%. \n\n Las actuaciones a desarrollar bajo esta prioridad de inversión serán las siguientes: \n\n  A. Mejora de los ejes de gran capacidad autonómicos que forman parte de la Red Transeuropea de Transporte.  \n\n A través del Programa Operativo Plurirregional de Crecimiento Sostenible, se abordan los itinerarios de la red ferroviaria andaluza, de la RTE-T, tanto para transporte de viajeros como de mercancías. \n\n Complementariamente, se financia con el Programa Regional la RTE-T de carreteras que trascurren por Andalucía. \n\n Las carreteras autonómicas pertenecientes a la Red Transeuropea de Transporte son la A-92 entre Sevilla y Guadix (Granada), la A-381 entre Jerez y Algeciras, la A-92N entre Guadix y el límite con la comunidad autónoma de Murcia y la A-92M en la provincia de Málaga. \n\n Estas carreteras, todas con características de Autovía, representan una longitud total de 528 kilómetros y fueron puestas en servicio con anterioridad al marco financiero europeo 2007-13, con lo cual los esfuerzos presentes y futuros deben centrarse en garantizar su adecuada funcionalidad, para asegurar que la movilidad por las carreteras andaluzas de la Red Transeuropea de Transporte siga realizándose en condiciones de  calidad, eficiencia del transporte y seguridad vial para los usuarios. \n\n El Plan PISTA actualmente en revisión, recogerá la planificación de actuaciones en infraestructuras de transporte, entre ellas las infraestructuras viarias, en el período 2014-2020, manteniendo entre sus objetivos el de preservar, desarrollar, ordenar e impulsar el patrimonio viario de competencia autonómica, para asegurar que la movilidad andaluza de personas y mercancías se realice en condiciones adecuadas de calidad, eficiencia y seguridad. \n\n Entre las actuaciones propuestas se encuentran principalmente las de mejora, y refuerzos de firme de la A-92 entre Sevilla-Guadix. Se pretende mejorar las características de regularidad superficial, resistencia al deslizamiento, aumento de la adherencia con lluvia, etc, con especial atención a aquellos tramos que los estudios estadísticos de seguridad vial presentan como de concentración de accidentes. Estas medidas redundarán en un incremento de la comodidad de circulación y de la seguridad vial. \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, comodidad y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" La tipología de actuaciones prevista en el marco de la mejora de la eficiencia energética en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos prevé el fomento de medidas de ahorro y eficiencia energética en la edificación y sus instalaciones asociadas, que permitan alcanzar una alta calificación energética, comprendiendo tanto el proceso de certificación como las actuaciones sobre la envolvente térmica, la climatización, la gestión energética, el agua caliente sanitaria y la iluminación, entre otras. En concreto se distinguen tres ámbitos fundamentales de actuación: \n- La mejora de la eficiencia energética de las viviendas. Impulsar e implementar medidas concretas de reducción de las emisiones de Gases Efecto Invernadero en el sector residencial mediante la mejora de la eficiencia energética. \n\n De forma concreta, se pretende promover la eficiencia energética de viviendas en núcleos rurales de escasa densidad de población que constituyan el domicilio habitual de sus residentes y cuya edificación haya finalizado antes de 1981. Entre otras posibles actuaciones se subvencionarán la mejora en la envolvente térmica del edificio, la instalación de sistemas de calefacción, refrigeración, producción de agua caliente sanitaria y ventilación y/o la instalación de equipos de generación que permitan la utilización de energías renovables. \n\n - La mejora de la eficiencia energética desde el ámbito institucional. La línea comprende actuaciones a todos los niveles y en todas las fases del desarrollo de las actuaciones necesarias para propiciar la reducción de las emisiones de Gases Efecto Invernadero, desde la administración autonómica, en particular en el sector institucional. \n   . Revisión e implementación de la planificación autonómica en cambio climático en lo relativo a estrategias y planes de mitigación y adaptación en los ámbitos que afecten a la tipología de actuaciones prevista. \n   . Impulso e implantación de medidas que favorezcan la creación de entornos adecuados para el éxito de las medidas de reducción. \n   . Proyectos demostrativos y/o proyectos piloto que permitan visibilizar y ejemplificar las acciones encaminadas a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones. \n   . Impulso e implantación de las medidas concretas de reducción de los Gases Efecto Invernadero mediante la eficiencia energética en el sector institucional. \n\n - La mejora de la eficiencia energética en los centros educativos. \n  . Instalaciones térmicas. Reducción del consumo energético, de la factura eléctrica y de las emisiones contaminantes derivadas de la combustión del combustible a través de, por ejemplo, la sustitución de calderas ineficientes, la adecuación de instalaciones existentes al RITE, la mejora del comportamiento térmico de la envolvente en los edificios. \n   . Instalaciones eléctricas y de iluminación. Disminución de los consumos eléctricos procedentes de fuentes convencionales a través, por ejemplo, de la sustitución de sistemas de iluminación de alto consumo de energía o la regulación del alumbrado mediante sensores lumínicos. \n\n La financiación de las medidas vinculadas con la mejora de la eficiencia energética en la edificación estará condicionada a la realización de una auditoría previa y a un seguimiento de los resultados, basados en un objetivo de ahorro previamente fijado y que conduzca a una certificación energética como resultado de la rehabilitación siguiendo las orientaciones establecidas en la Technical Guidance. Financing the energy renovation of buildings with Cohesion Policy funding. Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos. \n\n Por otra parte, el Gobierno de Aragón continua con sus compromiso por aumentar el uso de las energías renovables para la producción de electricidad y usos térmicos en la edificación y en infraestructuras públicas a través de la concesión de ayudas para actividades a realizar en el ámbito territorial de la Comunidad Autónoma de Aragón que responden a las medidas señaladas y previstas en Plan Energético de Aragón 2013-2014 y persiguen el fomento de las energías renovables apoyando actuaciones tendentes a fomentar la producción y/o utilización de las energías renovables. Así, se apoyará la implantación de las energías renovables a pequeña escala en puntos cercanos al consumo, tanto para usos eléctricos como térmicos, aumentando el uso de las energías renovables en la edificación y en infraestructuras públicas. \n\n Se considera actuación subvencionable la ejecución de proyectos e instalaciones en materia de ahorro y diversificación energética, uso racional de la energía y aprovechamiento de los recursos autóctonos y renovables que supongan la explotación de los recursos energéticos relativos a las siguientes tecnologías: \n- Energía eólica (potencia máxima de 100 kW) \n   . Instalaciones aplicadas a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural. \n   . Instalaciones aplicadas a la generación de energía eléctrica. \n- Biomasa: Aprovechamiento de los residuos agrícolas, forestales, ganaderos, urbanos y cultivos energéticos y su explotación energética en procesos productivos y en calderas de calefacción y agua caliente, así como para la producción de energía eléctrica. La potencia máxima es 1Mw tanto para usos términos de calor como de frío. \n- Geotérmica: Sondeos y captaciones de energía térmica, calor y/o frío existente en el subsuelo, para aprovechamiento en los sectores residencial, servicios, agrícola e industrial de potencia máxima de 70 kw. \n- Energía solar. \n   . Solar fotovoltaica: aplicada a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural, incluida la fotovoltaica conectada a red. Con una potencia máxima de 100 kW \n   . Solar térmica: aplicada a calefacción y agua caliente sanitaria, con una potencia máxima de 250 kW. \n   . Solar termoeléctrica: aplicada a la generación eléctrica. \n   . Minihidráulica: Minicentrales correspondientes a nuevas concesiones o a la rehabilitación y modernización de centrales ya existentes, con una potencia máxima de 100 kW. \n\n Estas ayudas están dirigidas a corporaciones locales, instituciones sin ánimo de lucro, comunidades de propietarios y particulares que realicen inversiones relacionadas con la producción y/o el uso de la energía renovable producida para usos tanto eléctricos como térmicos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7b","specific_objective_code":"070b1","specific_objective_name":"OE.7.2.1. Garantizar una movilidad sin fisuras, la interoperabilidad entre redes y una accesibilidad adecuada a las principales plataformas logísticas. Completar el desarrollo de enlaces de la red global TEN-T.","actions_to_be_supported":" Las redes de infraestructuras de transportes han sido uno de los elementos clave para la transformación de Andalucía en las últimas décadas. Un territorio de extensión y población superior a la de muchos países europeos, situado además en la periferia de Europa, carecía de una mínima red de infraestructuras que lo articulara adecuadamente tanto internamente como con el exterior. La integración con las redes transeuropeas y el desarrollo complementario de una red de articulación interior ha supuesto un factor determinante para la constitución de la región como espacio económico coherente, así como  en la integración de sector productivo andaluz en los mercados internacionales, especialmente europeos. \n\n En la actualidad las redes acometidas requieren de su culminación con una serie de actuaciones que responden a tres objetivos básicos: \n\n  Finalizar los ejes de la red transeuropea de titularidad autonómica.  Continuar las conexiones de los ejes viarios autonómicos con dicha RET-T.  Asegurar la calidad y funcionalidad de la red viaria y su seguridad.  \n\n Son actuaciones vinculadas directamente con el desarrollo de actividades económicas en el territorio. Se trata de abordar aquellas situaciones en las que la baja accesibilidad e interoperatividad entre redes viarias están suponiendo  limitaciones al desarrollo productivo de determinadas áreas,  mermando la competitividad de los sectores económicos. \n\n En ningún caso se van a realizar nuevos trazados. No se trata de abordar la extensión de una red cuya planificación se estableció con criterios de globalidad en el inicio de la Autonomía. Sino de culminar dicha red, su interoperatividad y su funcionalidad en condiciones de seguridad. \n\n Es por ello que el Programa Operativo Regional de Andalucía reduce sustancialmente la dotación destinada a las infraestructuras viarias, que pasa de los 727 millones de euros del marco 07-13, a 235 millones en este nuevo período hasta 2020,  lo cual supone una reducción del 68%. \n\n Las actuaciones a desarrollar bajo esta prioridad de inversión serán las siguientes: \n\n  A. Desarrollo de la red logística de Andalucía y de las terminales intermodales previstas  \n\n Andalucía juega un papel clave en las comunicaciones externas e internas de la Unión Europea, al ser la única región europea ribereña tanto del Océano Atlántico como del Mar Mediterráneo, y ser la más cercana a África. El Estrecho de Gibraltar es la segunda ruta marítima más transitada del mundo y su importancia estratégica global en relación con los mercados emergentes de Asia, África y América se verá incrementada con el ensanche del Canal de Panamá. \n\n A través de la Red Logística de Andalucía se pretende aprovechar la ventajas comparativas que ofrece la Comunidad Autónoma de Andalucía en cuanto a la configuración de los corredores ferroviarios europeos (la UE ya ha reconocido la importancia de Andalucía en la Red Transeuropea de Transporte, de forma que en nuestra Comunidad confluyen los corredores Mediterráneo y Atlántico) y la pujanza de los puertos comerciales (el sistema portuario andaluz se constituye como el más importante de España, copando ya un 28% del total de mercancías transportadas en los puertos del país) en el transporte internacional de mercancías, lo que facilita la configuración de Andalucía como plataforma logística intercontinental. \n\n La potenciación de la intermodalidad como estrategia de un transporte sostenible con la optimización de todos y cada unos de los modos de transporte hace que las Áreas Logísticas de la Red incorporen estructuras multimodales que atienden a las necesidades de los &#34;nuevos operadores logísticos y de transporte&#34; y otros grupos de distribución de mercancías. Esto hace necesario el desarrollo de un nuevo modelo de gestión orientado a ofrecer infraestructuras de transporte de alto valor añadido y una excelente calidad de servicio a los usuarios, dando prioridad al transporte ferroviario. \n\n Con el desarrollo de esta línea de actuación se pretende aprovechar toda esta potencialidad, creando mayor actividad productiva, empleo y vertebración territorial en nuestra Comunidad, desarrollándose la Red Logística de Andalucía como un conjunto de 11 plataformas para la implantación de empresas del transporte y la logística, vinculadas a siete nodos portuarios y cuatro nodos interiores, favoreciendo la intermodalidad del transporte. Posibles destinatarios: Áreas logísticas de Bahía de Algeciras, Sevilla, Málaga y Córdoba, en Almería, Jaén, Granada Huelva, Bahía de Cádiz y Motril. \n\n  B. Completar la red de gran capacidad que garantiza la conexión con la Red Transeuropea de Transporte.  \n\n El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, que recogerá la planificación de actuaciones en infraestructuras de transporte en el período 2014-2020, entre ellas las infraestructuras viarias, incluye la construcción de nuevos tramos para la terminación de autovías que conectan con la Red Transeuropea de Transporte, como es el caso de la Autovía del Olivar (Úbeda-Jaén-Lucena-Estepa) o de la Autovía del Almanzora (Purchena-A-7). \n\n En el marco comunitario 2007-2013, y en desarrollo del Plan PISTA, se ha dado un importante impulso a la construcción de la Red de Gran Capacidad en Andalucía, de forma que actualmente existen un total de 815 kilómetros de autovías que son de competencia autonómica. Así, el esfuerzo público realizado ha permitido alcanzar unos indicadores en cuanto a densidad y calidad de las vías de gran capacidad andaluzas equivalentes a las del resto de España y de la Unión Europea, así como un grado de satisfacción ciudadana elevada. No obstante, faltan por realizar importantes actuaciones de conexión de esta Red con la RTE-T que pongan en valor lo realizado hasta el momento. \n\n Se abordará, por tanto, en este nuevo programa, la finalización de la construcción de las importantes Autovías que están definidas en la revisión del Plan PISTA, con el objetivo de mejorar la articulación de las infraestructuras de Andalucía internamente y con el conjunto de España y Europa a través de la conexión con la Red Transeuropea de Transporte. \n\n Como ejemplo de proyecto en esta línea de actuación podemos citar la terminación de la autovía del Almanzora A-334, tramo: El Cucador-La Concepción, que permitirá la conexión de la autovía que vertebra el levante almeriense con el resto de España y Europa a través de la A-7, perteneciente a la Red Transeuropea de Transporte RTE-T. \n\n En cualquier caso los proyectos que se financien en el marco de esta línea de actuación vendrán definidos por los principios de selección del Programa que recogen las prioridades en base a las necesidades de la población y la contribución al crecimiento y al empleo en el marco de las disponibilidades financieras. \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, calidad, eficiencia del transporte y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma. \n\n C.  Actuaciones en la red convencional de carreteras para conexión con la Red Transeuropea de Transporte  \n\n El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, incluye la realización de actuaciones en carreteras convencionales de la red de carreteras de Andalucía con el objetivo general de garantizar la modernización de las mismas, la accesibilidad y movilidad de la población por el territorio a través de ellas, y asegurar la realización de un eficaz sistema de comunicaciones que potencie los intercambios humanos, culturales y económicos en el ámbito andaluz. \n\n Hay que tener en cuenta, que si bien, en cuanto a la Red de Gran Capacidad se han obtenido en Andalucía niveles de dotación y calidad similares a los Europeos, por lo que se refiere a la Red convencional de carreteras estamos todavía muy por debajo de países como Alemania, Francia o Italia, cuyos índices de globales de vías de transporte están en el 0,65, 0,63 y 0,60 kilómetros de carretera por cada kilómetro cuadrado respectivamente, mientras que Andalucía está en el 0,27 kilómetros de carretera por cada kilómetro cuadrado de extensión de la región. Es decir, la red de carreteras alemana tiene una densidad 2,4 veces superior a la de Andalucía. \n\n Se abordarán, por tanto nuevos trazados, aumentos de capacidad y variantes de trazado en las carreteras de la red convencional autonómica. Estas actuaciones permitirán mejorar los indicadores de accesibilidad territorial así como la conectividad de los núcleos poblacionales secundarios y terciarios con las Redes Transeuropeas de Transporte RTE-T a través de la red viaria. \n\n Como ejemplo de proyectos en esta línea de actuación podemos citar la mejora de accesibilidad de la provincia de Almería con la Autovía del Mediterráneo A-7 (RTE-T), y de Baeza (Jaén) con la autovía A-32 (RTE-T). \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, movilidad, comodidad y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma. \n\n  D. Construcción ramal ferroviario entre el municipio de Linares y la estación de Vadollano  \n\n  \nEsta línea de actuación pretende establecer una conexión ferroviaria entre el parque empresarial Santana, situado en el municipio de Linares y la red de Interés General (RFIG) que forma parte de la red TEN-T siendo el punto de conexión la estación de Vadollano situada en el pk 306/113 de la línea 400 de Adif de Alcázar de San Juan a Cádiz. El trazado ferroviario a poner en servicio está constituido por 7 kms de longitud con una vía única y ancho ibérico. \n\n El ramal ferroviario de Linares a Vadollano forma parte de la apuesta de la Junta por potenciar el transporte de mercancías a través del ferrocarril, una solución medioambiental más limpia y fiable en términos de viaje y que permite mejorar la competitividad de las empresas. Con la construcción de este ramal se potenciará la actividad económica de esta zona empresarial facilitando la salida de mercancías y mejorando la cuota de participación del ferrocarril en el transporte de mercancías. \n\n Se trata de una vía montada sobre traviesa de hormigón polivalente, montada inicialmente con ancho 1.668 mm ya que el ramal ferroviario conecta con la línea férrea de Interés General de Estado Madrid-Cádiz que es de ancho ibérico o nacional, pero que tiene capacidad para cambiar en un futuro a ancho internacional, 1.435 mm, si fuera necesario. \n\n  E. Adecuación y modernización del patrimonio viario autonómico de conexión de las áreas urbanas que constituyen los nodos secundarios y terciarios de Andalucía a la Red Transeuropea de Transporte  \n\n La Red Autonómica de Carreteras de Andalucía tiene actualmente una longitud de 10.407 kilómetros, de los cuales 921 corresponden a vías de gran capacidad (815 Kms de autovías y 106 Kms de doble calzada) y el resto, 9.486 Kms, son carreteras convencionales. El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, que recogerá la planificación de actuaciones en infraestructuras de transporte en el período 2014-2020, parte de la constatación de que, frente a inversiones en nuevas vías, es necesario priorizar la adecuación y la modernización de la red existente, tal y como sucede en los países europeos de nuestro entorno con mejores niveles de dotación en infraestructuras. Se trata, además, de una orientación plenamente coherente con los objetivos globales de sostenibilidad y de mejora de la seguridad que se asumen desde el propio Plan. \n\n Este amplio patrimonio viario configura una extensa malla que interconecta entre sí los nodos poblacionales secundarios y terciarios, y estos con los itinerarios de las Redes Transeuropeas de Transporte, y debe ser mejorado para garantizar un servicio de calidad al usuario y en adecuadas condiciones de seguridad vial. \n\n Con esta línea de actuación se acometerán actuaciones de mejora y acondicionamiento del trazado en planta, alzado y sección transversal así como aumento de capacidad, de carreteras existentes que conectan con vías pertenecientes a las Redes Transeuropeas de Transporte (RTE-T), que incrementará la accesibilidad a las mismas desde los enclaves poblacionales secundarios y terciarios. \n\n Estas actuaciones no incluyen en ningún caso intervenciones de mantenimiento y conservación. Las actuaciones de mantenimiento y conservación de carreteras se ejecutan a través de contratos de servicios, denominados habitualmente Contratos de Conservaciones Integrales, que ponen a disposición de la administración una asistencia técnica cualificada, técnicos, operarios y maquinaria adscritos en exclusividad y distribuidos de manera racional por todo el territorio andaluz, a los que se les asigna un área geográfica sin definición de tramos concretos de actuación, y cuyo objetivo es mantener, con una atención permanente, la vialidad del uso de las carreteras. Ninguno de estos contratos de conservación se financia en el marco de este PO. \n\n  F. Actuaciones de mejora de la Seguridad Vial  \n\n La Directiva 2008/96/CE sobre Gestión de la seguridad de las infraestructuras viarias, es de obligado cumplimiento para las Administraciones competentes en materia de carreteras, y establece la necesidad de localizar y actuar en los tramos donde se registre mayor accidentalidad en la Red Transeuropea de Transportes. Esto se concretará en acciones tendentes a eliminar de tramos de concentración de accidentes, lograr una adaptación adecuada de los elementos de contención de vehículos, sensibilización a los usuarios, etc. Las actuaciones de seguridad vial a llevar a cabo se recogen en un Plan más amplio de actuaciones. La identificación de los tramos de la red, que presentan un riesgo de accidente superior a la media, parte de los datos de accidentalidad aportados por la Dirección General de Tráfico del Ministerio del Interior. \n\n La medida de los niveles de riesgo se realiza a través de índices, como el de peligrosidad, que relacionan el número de accidentes o sus consecuencias con el nivel de exposición, representado por el volumen de tráfico en vehículos - kilómetro. \n\n El proceso de identificación de Tramos de Concentración de Accidentes parte de una clasificación de la red en tramos con características semejantes, atendiendo al tipo de vía (convencional o de gran capacidad) y a la intensidad de tráfico (medida mediante la IMD). Para cada uno de los tipos determinados, se establecen unos factores calculados estadísticamente, que establecen los umbrales del índice de peligrosidad y del número absoluto de accidentes, a partir de los cuales la accidentalidad en un tramo resulta estadísticamente significativa en comparación con los tramos análogos. \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, movilidad, comodidad y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma en relación con la conexión de los nodos secundarios y terciarios a la Red transeuropea de Transporte. \n\n Estas obras consistirán en nuevos trazados o actuaciones de mejora y acondicionamiento del trazado en planta, alzado y sección transversal así como aumento de capacidad u otras necesarias que eliminen los puntos negros. \n\n Estas actuaciones no incluyen en ningún caso intervenciones de mantenimiento y conservación. Las actuaciones de mantenimiento y conservación de carreteras se ejecutan a través de contratos de servicios, denominados habitualmente Contratos de Conservaciones Integrales, que ponen a disposición de la administración una asistencia técnica cualificada, técnicos, operarios y maquinaria adscritos en exclusividad y distribuidos de manera racional por todo el territorio andaluz, a los que se les asigna un área geográfica sin definición de tramos concretos de actuación, y cuyo objetivo es mantener, con una atención permanente, la vialidad del uso de las carreteras. Ninguno de estos contratos de conservación se financia en el marco de este PO. \n  \n"}
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La integración con las redes transeuropeas y el desarrollo complementario de una red de articulación interior ha supuesto un factor determinante para la constitución de la región como espacio económico coherente, así como  en la integración de sector productivo andaluz en los mercados internacionales, especialmente europeos. \n\n En la actualidad las redes acometidas requieren de su culminación con una serie de actuaciones que responden a tres objetivos básicos: \n\n  Finalizar los ejes de la red transeuropea de titularidad autonómica.  Continuar las conexiones de los ejes viarios autonómicos con dicha RET-T.  Asegurar la calidad y funcionalidad de la red viaria y su seguridad.  \n\n Son actuaciones vinculadas directamente con el desarrollo de actividades económicas en el territorio. Se trata de abordar aquellas situaciones en las que la baja accesibilidad e interoperatividad entre redes viarias están suponiendo  limitaciones al desarrollo productivo de determinadas áreas,  mermando la competitividad de los sectores económicos. \n\n En ningún caso se van a realizar nuevos trazados. No se trata de abordar la extensión de una red cuya planificación se estableció con criterios de globalidad en el inicio de la Autonomía. Sino de culminar dicha red, su interoperatividad y su funcionalidad en condiciones de seguridad. \n\n Es por ello que el Programa Operativo Regional de Andalucía reduce sustancialmente la dotación destinada a las infraestructuras viarias, que pasa de los 727 millones de euros del marco 07-13, a 235 millones en este nuevo período hasta 2020,  lo cual supone una reducción del 68%. \n\n Las actuaciones a desarrollar bajo esta prioridad de inversión serán las siguientes: \n\n  A. Desarrollo de la red logística de Andalucía y de las terminales intermodales previstas  \n\n Andalucía juega un papel clave en las comunicaciones externas e internas de la Unión Europea, al ser la única región europea ribereña tanto del Océano Atlántico como del Mar Mediterráneo, y ser la más cercana a África. El Estrecho de Gibraltar es la segunda ruta marítima más transitada del mundo y su importancia estratégica global en relación con los mercados emergentes de Asia, África y América se verá incrementada con el ensanche del Canal de Panamá. \n\n A través de la Red Logística de Andalucía se pretende aprovechar la ventajas comparativas que ofrece la Comunidad Autónoma de Andalucía en cuanto a la configuración de los corredores ferroviarios europeos (la UE ya ha reconocido la importancia de Andalucía en la Red Transeuropea de Transporte, de forma que en nuestra Comunidad confluyen los corredores Mediterráneo y Atlántico) y la pujanza de los puertos comerciales (el sistema portuario andaluz se constituye como el más importante de España, copando ya un 28% del total de mercancías transportadas en los puertos del país) en el transporte internacional de mercancías, lo que facilita la configuración de Andalucía como plataforma logística intercontinental. \n\n La potenciación de la intermodalidad como estrategia de un transporte sostenible con la optimización de todos y cada unos de los modos de transporte hace que las Áreas Logísticas de la Red incorporen estructuras multimodales que atienden a las necesidades de los &#34;nuevos operadores logísticos y de transporte&#34; y otros grupos de distribución de mercancías. Esto hace necesario el desarrollo de un nuevo modelo de gestión orientado a ofrecer infraestructuras de transporte de alto valor añadido y una excelente calidad de servicio a los usuarios, dando prioridad al transporte ferroviario. \n\n Con el desarrollo de esta línea de actuación se pretende aprovechar toda esta potencialidad, creando mayor actividad productiva, empleo y vertebración territorial en nuestra Comunidad, desarrollándose la Red Logística de Andalucía como un conjunto de 11 plataformas para la implantación de empresas del transporte y la logística, vinculadas a siete nodos portuarios y cuatro nodos interiores, favoreciendo la intermodalidad del transporte. Posibles destinatarios: Áreas logísticas de Bahía de Algeciras, Sevilla, Málaga y Córdoba, en Almería, Jaén, Granada Huelva, Bahía de Cádiz y Motril. \n\n  B. Completar la red de gran capacidad que garantiza la conexión con la Red Transeuropea de Transporte.  \n\n El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, que recogerá la planificación de actuaciones en infraestructuras de transporte en el período 2014-2020, entre ellas las infraestructuras viarias, incluye la construcción de nuevos tramos para la terminación de autovías que conectan con la Red Transeuropea de Transporte, como es el caso de la Autovía del Olivar (Úbeda-Jaén-Lucena-Estepa) o de la Autovía del Almanzora (Purchena-A-7). \n\n En el marco comunitario 2007-2013, y en desarrollo del Plan PISTA, se ha dado un importante impulso a la construcción de la Red de Gran Capacidad en Andalucía, de forma que actualmente existen un total de 815 kilómetros de autovías que son de competencia autonómica. Así, el esfuerzo público realizado ha permitido alcanzar unos indicadores en cuanto a densidad y calidad de las vías de gran capacidad andaluzas equivalentes a las del resto de España y de la Unión Europea, así como un grado de satisfacción ciudadana elevada. No obstante, faltan por realizar importantes actuaciones de conexión de esta Red con la RTE-T que pongan en valor lo realizado hasta el momento. \n\n Se abordará, por tanto, en este nuevo programa, la finalización de la construcción de las importantes Autovías que están definidas en la revisión del Plan PISTA, con el objetivo de mejorar la articulación de las infraestructuras de Andalucía internamente y con el conjunto de España y Europa a través de la conexión con la Red Transeuropea de Transporte. \n\n Como ejemplo de proyecto en esta línea de actuación podemos citar la terminación de la autovía del Almanzora A-334, tramo: El Cucador-La Concepción, que permitirá la conexión de la autovía que vertebra el levante almeriense con el resto de España y Europa a través de la A-7, perteneciente a la Red Transeuropea de Transporte RTE-T. \n\n En cualquier caso los proyectos que se financien en el marco de esta línea de actuación vendrán definidos por los principios de selección del Programa que recogen las prioridades en base a las necesidades de la población y la contribución al crecimiento y al empleo en el marco de las disponibilidades financieras. \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, calidad, eficiencia del transporte y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma. \n\n C.  Actuaciones en la red convencional de carreteras para conexión con la Red Transeuropea de Transporte  \n\n El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, incluye la realización de actuaciones en carreteras convencionales de la red de carreteras de Andalucía con el objetivo general de garantizar la modernización de las mismas, la accesibilidad y movilidad de la población por el territorio a través de ellas, y asegurar la realización de un eficaz sistema de comunicaciones que potencie los intercambios humanos, culturales y económicos en el ámbito andaluz. \n\n Hay que tener en cuenta, que si bien, en cuanto a la Red de Gran Capacidad se han obtenido en Andalucía niveles de dotación y calidad similares a los Europeos, por lo que se refiere a la Red convencional de carreteras estamos todavía muy por debajo de países como Alemania, Francia o Italia, cuyos índices de globales de vías de transporte están en el 0,65, 0,63 y 0,60 kilómetros de carretera por cada kilómetro cuadrado respectivamente, mientras que Andalucía está en el 0,27 kilómetros de carretera por cada kilómetro cuadrado de extensión de la región. Es decir, la red de carreteras alemana tiene una densidad 2,4 veces superior a la de Andalucía. \n\n Se abordarán, por tanto nuevos trazados, aumentos de capacidad y variantes de trazado en las carreteras de la red convencional autonómica. Estas actuaciones permitirán mejorar los indicadores de accesibilidad territorial así como la conectividad de los núcleos poblacionales secundarios y terciarios con las Redes Transeuropeas de Transporte RTE-T a través de la red viaria. \n\n Como ejemplo de proyectos en esta línea de actuación podemos citar la mejora de accesibilidad de la provincia de Almería con la Autovía del Mediterráneo A-7 (RTE-T), y de Baeza (Jaén) con la autovía A-32 (RTE-T). \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, movilidad, comodidad y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma. \n\n  D. Construcción ramal ferroviario entre el municipio de Linares y la estación de Vadollano  \n\n  \nEsta línea de actuación pretende establecer una conexión ferroviaria entre el parque empresarial Santana, situado en el municipio de Linares y la red de Interés General (RFIG) que forma parte de la red TEN-T siendo el punto de conexión la estación de Vadollano situada en el pk 306/113 de la línea 400 de Adif de Alcázar de San Juan a Cádiz. El trazado ferroviario a poner en servicio está constituido por 7 kms de longitud con una vía única y ancho ibérico. \n\n El ramal ferroviario de Linares a Vadollano forma parte de la apuesta de la Junta por potenciar el transporte de mercancías a través del ferrocarril, una solución medioambiental más limpia y fiable en términos de viaje y que permite mejorar la competitividad de las empresas. Con la construcción de este ramal se potenciará la actividad económica de esta zona empresarial facilitando la salida de mercancías y mejorando la cuota de participación del ferrocarril en el transporte de mercancías. \n\n Se trata de una vía montada sobre traviesa de hormigón polivalente, montada inicialmente con ancho 1.668 mm ya que el ramal ferroviario conecta con la línea férrea de Interés General de Estado Madrid-Cádiz que es de ancho ibérico o nacional, pero que tiene capacidad para cambiar en un futuro a ancho internacional, 1.435 mm, si fuera necesario. \n\n  E. Adecuación y modernización del patrimonio viario autonómico de conexión de las áreas urbanas que constituyen los nodos secundarios y terciarios de Andalucía a la Red Transeuropea de Transporte  \n\n La Red Autonómica de Carreteras de Andalucía tiene actualmente una longitud de 10.407 kilómetros, de los cuales 921 corresponden a vías de gran capacidad (815 Kms de autovías y 106 Kms de doble calzada) y el resto, 9.486 Kms, son carreteras convencionales. El Plan PISTA (Plan de Infraestructuras para la Sostenibilidad del Transporte en Andalucía), actualmente en revisión, que recogerá la planificación de actuaciones en infraestructuras de transporte en el período 2014-2020, parte de la constatación de que, frente a inversiones en nuevas vías, es necesario priorizar la adecuación y la modernización de la red existente, tal y como sucede en los países europeos de nuestro entorno con mejores niveles de dotación en infraestructuras. Se trata, además, de una orientación plenamente coherente con los objetivos globales de sostenibilidad y de mejora de la seguridad que se asumen desde el propio Plan. \n\n Este amplio patrimonio viario configura una extensa malla que interconecta entre sí los nodos poblacionales secundarios y terciarios, y estos con los itinerarios de las Redes Transeuropeas de Transporte, y debe ser mejorado para garantizar un servicio de calidad al usuario y en adecuadas condiciones de seguridad vial. \n\n Con esta línea de actuación se acometerán actuaciones de mejora y acondicionamiento del trazado en planta, alzado y sección transversal así como aumento de capacidad, de carreteras existentes que conectan con vías pertenecientes a las Redes Transeuropeas de Transporte (RTE-T), que incrementará la accesibilidad a las mismas desde los enclaves poblacionales secundarios y terciarios. \n\n Estas actuaciones no incluyen en ningún caso intervenciones de mantenimiento y conservación. Las actuaciones de mantenimiento y conservación de carreteras se ejecutan a través de contratos de servicios, denominados habitualmente Contratos de Conservaciones Integrales, que ponen a disposición de la administración una asistencia técnica cualificada, técnicos, operarios y maquinaria adscritos en exclusividad y distribuidos de manera racional por todo el territorio andaluz, a los que se les asigna un área geográfica sin definición de tramos concretos de actuación, y cuyo objetivo es mantener, con una atención permanente, la vialidad del uso de las carreteras. Ninguno de estos contratos de conservación se financia en el marco de este PO. \n\n  F. Actuaciones de mejora de la Seguridad Vial  \n\n La Directiva 2008/96/CE sobre Gestión de la seguridad de las infraestructuras viarias, es de obligado cumplimiento para las Administraciones competentes en materia de carreteras, y establece la necesidad de localizar y actuar en los tramos donde se registre mayor accidentalidad en la Red Transeuropea de Transportes. Esto se concretará en acciones tendentes a eliminar de tramos de concentración de accidentes, lograr una adaptación adecuada de los elementos de contención de vehículos, sensibilización a los usuarios, etc. Las actuaciones de seguridad vial a llevar a cabo se recogen en un Plan más amplio de actuaciones. La identificación de los tramos de la red, que presentan un riesgo de accidente superior a la media, parte de los datos de accidentalidad aportados por la Dirección General de Tráfico del Ministerio del Interior. \n\n La medida de los niveles de riesgo se realiza a través de índices, como el de peligrosidad, que relacionan el número de accidentes o sus consecuencias con el nivel de exposición, representado por el volumen de tráfico en vehículos - kilómetro. \n\n El proceso de identificación de Tramos de Concentración de Accidentes parte de una clasificación de la red en tramos con características semejantes, atendiendo al tipo de vía (convencional o de gran capacidad) y a la intensidad de tráfico (medida mediante la IMD). Para cada uno de los tipos determinados, se establecen unos factores calculados estadísticamente, que establecen los umbrales del índice de peligrosidad y del número absoluto de accidentes, a partir de los cuales la accidentalidad en un tramo resulta estadísticamente significativa en comparación con los tramos análogos. \n\n Los beneficiarios de la línea de actuación serán los usuarios de las infraestructuras viarias en Andalucía al producirse una mejora de la accesibilidad, movilidad, comodidad y seguridad vial en los desplazamientos por las carreteras de la comunidad autónoma en relación con la conexión de los nodos secundarios y terciarios a la Red transeuropea de Transporte. \n\n Estas obras consistirán en nuevos trazados o actuaciones de mejora y acondicionamiento del trazado en planta, alzado y sección transversal así como aumento de capacidad u otras necesarias que eliminen los puntos negros. \n\n Estas actuaciones no incluyen en ningún caso intervenciones de mantenimiento y conservación. Las actuaciones de mantenimiento y conservación de carreteras se ejecutan a través de contratos de servicios, denominados habitualmente Contratos de Conservaciones Integrales, que ponen a disposición de la administración una asistencia técnica cualificada, técnicos, operarios y maquinaria adscritos en exclusividad y distribuidos de manera racional por todo el territorio andaluz, a los que se les asigna un área geográfica sin definición de tramos concretos de actuación, y cuyo objetivo es mantener, con una atención permanente, la vialidad del uso de las carreteras. Ninguno de estos contratos de conservación se financia en el marco de este PO. \n  \n"}
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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"09","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"090a1","specific_objective_name":"OE.9.7.1 Inversión en infraestructura social y sanitaria que contribuya al desarrollo nacional, regional y local, y reduzca las desigualdades sanitarias y transición de los servicios institucionales a los servicios locales.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se abordarán las necesidades de equipamientos sociales y sanitarios de las áreas marginales de manera que se facilite el acceso de las comunidades desfavorecidas y en exclusión social a unos servicios sociales y sanitarios de calidad. Para ello se actuará en las siguientes líneas: \n\n  A: Acceso a servicios sanitarios de calidad que reduzcan las desigualdades sanitarias  \n\n Las actuaciones en esta línea irán fundamentalmente a los tres ámbitos de actuación: Atención Primaria, Centros de Alta Resolución e Inversiones Básicas en Modernización y Tecnología, todas ellas recogidas en los instrumentos de planificación de los que se dispone en la Junta de Andalucía en esta temática y que marcan la prioridad a seguir. \n\n Dichos instrumentos son: \n\n • Libro Blanco de la Atención Especializada. 2004. \n\n • Resolución 1069/06 del Servicio Andaluz de Salud. Zonas Geográficas Preferentes para la Intervención Social en Salud. \n\n • “Vulnerabilidad del tejido social de los barrios desfavorecidos en Andalucía. (Capítulo II: Catálogo de Zonas Desfavorecidas en barrios )”. Centro de Estudios Andaluces. Consejería de Presidencia. Junta de Andalucía. 2008. \n\n • Marco Estratégico para la mejora de la Atención Primaria en España: 2007-2012.Proyecto AP-21. Estrategia 11: Potenciar la calidad de la atención en los equipos de Atención Primaria rurales \n\n • Ley 45/2007, de 13 de diciembre, para el Desarrollo Sostenible del Medio Rural \n\n • Plan de Calidad del Sistema Sanitario Público de Andalucía 2010-2014 \n\n • ACUERDO de 29 de noviembre de 2011, del Consejo de Gobierno, por el que se aprueban los once Planes de Zonas Rurales a Revitalizar de la Comunidad Autónoma de Andalucía, en aplicación de la Ley 45/2007, de 13 de diciembre, para el Desarrollo Sostenible del Medio Rural. \n\n • IV Plan Andaluz de Salud. Estrategia para el periodo 2013-2020. \n\n • Estrategia de Competitividad en Andalucía. Eje  9. Mejora de acceso a servicios sanitarios y sociales. Estrategia de cuidados a pacientes con Enfermedad crónica desde el entorno de Salud Responde y los Centros de Coordinación de Urgencias y Emergencias Sanitarias. \n\n • Resolución 42/2015 de 7 de enero del Servicio Andaluz de Salud. Creación de las Estrategias de Alta Resolución. \n\n ACTUACIONES EN CENTROS DE ATENCIÓN PRIMARIA \n\n Se consideran Zonas con Necesidades de Transformación Social aquellos espacios urbanos, claramente delimitados, en cuya población concurren situaciones estructurales de pobreza grave y marginación social y en los que se aprecian significativamente problemas, entre otras materias, en lo referido a infraestructuras, equipamiento y servicios públicos, así como importantes deficiencias en las condiciones higiénico sanitarias de su población. Se propone un proyecto integral de actuación sobre los Centros de Atención Primaria existentes, en aquellas áreas del Mapa Sanitario que reúnan las condiciones de deterioro social y pobreza mencionadas, y que contendrán las siguientes medidas: \n\n 1. Obras de reforma o, en su caso, construcción siempre y cuando sea mucho más eficiente la construcción que la reforma, que permitan una optimización de los espacios, así como adaptación de los mismos a las prescripciones de la Guía de Diseño de Atención Primaria, mejorando la confortabilidad, el acceso y la calidad de la asistencia sanitaria. \n\n 2. Reposición de mobiliario clínico y mobiliario general. Atendiendo a lo anterior, se llevarán a cabo actuaciones de reforma, ampliación y reequipamiento de los Centros de Atención Primaria de Andalucía, que, atendiendo a las necesidades de inclusión social, lucha contra la discriminación y de equipamiento sanitario, y dado que el actual estado de los mismos, no reúnen las condiciones óptimas para una adecuada prestación de su actividad. \n\n Se proponen, a título orientativo y entre otras, actuaciones en los siguientes centros, teniendo en cuenta que no se trata de un listado cerrado y que se atenderá a la planificación vigente: \n\n  Málaga(8) : Torre del Mar (9),  Vélez-Málaga Norte(9), Vélez- Málaga Sur(11), Antequera, Puerto de la Torre, Trinidad (9), Victoria, Cruz de Humilladero, Miraflores, Perchel , Ronda norte y Ronda Sur y barriadas  de La Palma y La Palmilla(9), Valle de Abdalajis(10), Teba(10).  Construcción y equipamiento de  un nuevo Centro de Atención Primaria en la barriada de Virreina(11). \n\n  Jaén : Consultorios de San Felipe, El Valle, la Magdalena(9), Jódar(10), Santiago-Pontones(12), Virgen de la cabeza, Puerta Madrid, Purísima Concepción, Linares A (9) y (10). \n\n  Sevilla .  Puebla del Río(13), Isla Mayor(8), Virgen de la Estrella, Ntra. Sra. de la Paz(14), Candelaria, las Letanías (9), la Plata(8), Polígono Norte(8), Polígono Sur (9),Pino Montano B, San Jerónimo,  Alcalá de Guadaira (8) y (9), Ntra. Sra de la Oliva, San Hilario, Los Montecillos(15), Ntra. Sra. de las Nieves, Utrera Sur. \n\n  Almería:   Abla(16), La Cañada, Cruz de Caravaca, Plaza de Toros(8), el Puche(9), Benahadux, Nijar7, Campohermoso(8), San Agustín, El Ejido, Santa María del Águila(8), Guardias Viejas, Las Norias(8), Pampanico(9), Puebla de Vícar, la Mojonera(9). \n\n  Córdoba . Fuensanta(8), Huerta de la Reina(8), Levante Sur, Occidente-Azahara, Polígono Guadalquivir(9), Sector Sur(8), Córdoba Centro, Benamejí &#34;Francisco Nieto Lucena” \n\n  Granada . Almanjayar(17), Cartuja(18), Caserío de Montijo, Baza(19), Guadix(13), Huescar(13), Motril Centro, Guajar Alto, Agron(20), Alomartes, Iznalloz- Castillo(14) y (11), Zagras(14), Pino Puente(14) y (11) y Fuentevaqueros(14). \n\n  Huelva : Isla Cristina(14) , (11) y (12), Molino de la Vega, Los Rosales, El Torrejón(11). \n\n Para todas las actuaciones anteriores se estima que la reducción  de las desigualdades sociales de la población de referencia, contribuyendo a un impulso del desarrollo local y los destinatarios serán los ciudadanos que reciben Asistencia Sanitaria a nivel básico en el ámbito de cada Centro de Atención Primaria. \n\n ACTUACIONES EN HOSPITALES DE ALTA RESOLUCIÓN  \n\n Las actuaciones en los Hospitales de Alta Resolución tendrán por objetivo completar y desarrollar la red de Centros de Alta Resolución en las Provincias Andaluzas, de forma que permitan: \n\n -   El impulso del desarrollo local en las zonas más deprimidas, \n\n -   La reducción de las desigualdades sociales y asistenciales que viene afectando a la población permitiendo un acceso a la Atención Especializada más cercano \n\n -   Mejorar la contribución a una  mejor distribución de los servicios públicos y equipamientos sanitarios por todo el territorio andaluz. \n\n Se plantea la edificación y puesta en funcionamiento de los siguientes centros: \n\n  Hospital de Alta Resolución (HAR) de Palma del Río , Córdoba(21).  HAR Alpujarra, en Órgiva, Granada(22).HAR Sierra de Huelva, en Aracena  y HAR de Bollullos del Condado, Huelva(16)  Centro de Alta Resolución de Especialidades Jardines de Murillo(23)  \n\n ACTUACIONES RELACIONADAS CON INVERSIONES EN TECNOLOGÍAS \n\n El Sistema Sanitario Público de Andalucía tiene como uno de sus objetivos prioritarios utilizar todos aquellos instrumentos a su alcance para mejorar la calidad de los servicios, conseguir un acceso equitativo a los recursos e incorporar aquellos aspectos que más demandan los usuarios. Forma parte de este objetivo acercar a la población la asistencia sanitaria especializada y hospitalaria para lo cual se llevarán a cabo actuaciones de adquisición, adecuación de infraestructuras e instalación de sistemas avanzados y adecuación de medios técnicos, de sillones de exploración ginecológica con apoya piernas adaptado para personas con movilidad reducida, así como la Implantación de los avances tecnológicos en diagnóstico por la imagen, anestesiología y endoscopias para los hospitales, actuaciones en los bancos sectoriales de tejidos, etc. La justificación de este equipamiento se fundamenta en la necesidad de renovar los equipos existentes actualmente cuya vida útil está agotada y cuyos fabricantes no garantizan la disponibilidad de repuestos dado que han transcurrido más de 10 años desde su adquisición. La totalidad de las necesidades implican la realización de obras de adaptación y reforma de los espacios actuales. \n\n  B: Acceso a servicios sociales de calidad que reduzcan las desigualdades  \n\n Esta línea de actuación llevará a cabo fundamentalmente cuatro tipos de actuaciones: las referidas a la adecuación y modernización de centros residenciales, la adecuación de la red de centros de atención a las drogodependencias y adicciones, centros deportivos y actuaciones para la mejora de la accesibilidad para las personas con discapacidad. Se contemplan como básicas medidas para: \n\n 1. La inclusión social para colectivos desfavorecidos o vulnerables (mejora del acceso a servicios de atención sanitaria, impulso del Pacto Andaluz por la Accesibilidad) \n\n 2. La conciliación familiar con el necesario apoyo a menores y personas mayores (redes de residencias y centros de estancia diurna y de centros hospitalarios públicos de Andalucía)Actuaciones: \n\n a) Adecuación y modernización de Centros Residenciales propios \n\n Se trata de intensificar los recursos dedicados a la financiación de proyectos para el desarrollo y modernización de los Centros de Atención Especializada a Personas Mayores, mediante la adecuación de los mismos en cuanto a su accesibilidad tanto por el cumplimiento de la normativa en materia de Barreras Arquitectónicas, como para la mejora de los programas que conformen las políticas de envejecimiento activo. Se dirige por tanto, a las personas mayores de 65 años en situación de dependencia, cuya salud física y mental se ha deteriorado. \n\n En Andalucía hay 1.040 plazas para personas válidas en Centros Residenciales para Personas Mayores (CRPM) recibidas del IMSERSO en las transferencias. La adaptación de estas plazas a los requerimientos materiales de la dependencia supone una remodelación integral de estos espacios, ya que conlleva no sólo los dormitorios sino también la rehabilitación de las zonas comunes. Se proponen, entre otras, y derivado siempre de las necesidades detectadas e identificadas en los instrumentos de planificación de la Junta de Andalucía, las siguientes actuaciones:  Rehabilitación integral del Centro Residencial de Mayores en Armilla (Granada), adecuación del Centro Residencial de Mayores de Parque Figueroa de Córdoba, Rehabilitación integral del Centro Residencial de Mayores en Montequinto. \n\n b) Actuaciones para la adecuación de la red de centros de Atención a las Drogodependencias y Adicciones \n\n Se persigue el ampliar y consolidar la Red de Atención a las Drogodependencias, mediante la creación de centros nuevos o reforma de los ya existentes, en función de la población a la que se debe atender y de las demandas derivadas del consumo de drogas, a fin de garantizar la accesibilidad de todas las personas con problemas de drogodependencias a la mencionada Red. Estas actuaciones se prevén realizar en todas las provincias andaluzas, tanto ambulatorios como residenciales. Se plantea tanto la construcción de centros nuevos como la ampliación de instalaciones y acometimiento de obras en instalaciones ya existentes para su adecuación a las nuevas necesidades. A título orientativo y sin que el listado siguiente se suponga cerrado, puesto que se adecuará a la planificación vigente, se citan las siguientes actuaciones: Acondicionamiento de instalaciones del Centro de Encuentro y Acogida de Cruz Roja Almería en Carretera de Sierra Alhamilla. Es un Centro de baja exigencia para consumidores activos, Adecuación del Centro de Tratamiento Ambulatorio en La Línea de la Concepción en la Zona de Campo de Gibraltar, Construcción de un Centro de Encuentro y Acogida en Cádiz capital, ZNTS Cerro del Moro o ZNTS Mentidero., Adecuación del Centro de Tratamiento Ambulatorio de Jerez de la Frontera, ZNTS San Benito, Acondicionamiento de las instalaciones del Centro de Encuentro y Acogida de La Línea de la Concepción en la ZNTS El Junquillo, Acondicionamiento de la Comunidad Terapéutica Cortijo Buenos Aires en El Fargue (Granada) Construcción de un Centro de Encuentro y Acogida en Jaén capital en la ZNTS de la Magdalena o en la ZNTS de El Valle, Adecuación del Centro de Tratamiento Ambulatorio de Vélez-Málaga, Habilitación de local para ubicar un Centro de Tratamiento Ambulatorio en San Juan de Aznalfarache, en la ZNTS de Santa Isabel, etc. Se trata de inversiones en infraestructura social que permitirán consolidar la red pública de atención a las adicciones, contribuyendo ello a reducir desigualdades que pudieran existir al facilitar y garantizar a la población un acceso adecuado a los recursos de drogodependencias en condiciones de equidad, mejorando así las prestaciones sociales dirigidas a las personas. Esta línea de actuación se desarrollará en centros propios o en colaboración con las distintas Corporaciones Locales de Andalucía, así como con entidades del movimiento asociativo específico de drogodependencias, teniendo como destinatarios últimos de las actuaciones a las personas con problemas de drogodependencias y adicciones de la Comunidad Autónoma de Andalucía. \n\n c) Actuaciones para la mejora de la accesibilidad en infraestructuras sociales y sanitarias para las personas con discapacidad(24) \n\n Las personas con discapacidad reclaman su derecho a desarrollar una vida activa en la sociedad en igualdad de condiciones que el resto de la ciudadanía. Siguiendo los datos del INE, al menos la mitad de las personas con discapacidad en Andalucía-más de 350.000 personas- tienen dificultades de movilidad en las vías públicas, al encontrar barreras arquitectónicas. Asimismo, encuentran dificultades de desplazamiento en los medios de transporte, dificultades en el acceso a estaciones y andenes. Ante esta realidad, la Consejería competente promoverá la accesibilidad a los espacios públicos y edificaciones sanitarias y sociales. \n\n El objeto de esta línea de actuaciones es facilitar la progresiva eliminación de las barreras detectadas en dichos espacios, priorizando aquellas actuaciones en las que se benefician mayor número de personas con discapacidad, y cuya planificación está contemplada en los Planes de Accesibilidad elaborados por los municipios adheridos al Pacto andaluz por la accesibilidad en 2012. \n\n d) Infraestructuras y equipamientos deportivos en zonas desfavorecidas conforme al Plan Director de Instalaciones y Equipamientos Deportivos de Andalucía 2017-2027 \n\n De acuerdo con la filosofía  que rige la Ley 5/2016, de 19 de julio, del Deporte de Andalucía, el deporte en Andalucía se concibe como un derecho de la ciudadanía y tiene la consideración de actividad de interés general que cumple funciones sociales, culturales, educativas, económicas y de salud, dirigiendo la práctica deportiva al desarrollo integral de la persona y a la consecución de valores, tales como (entre otros muchos) la generación de actitudes y compromisos cívicos , solidarios, de respeto y sociabilidad, que se revelan como elementos para la cohesión e integración en una comunidad avanzad, por lo que se tendrá en cuenta el carácter integrado y adaptado a las condiciones locales de las actuaciones que se desarrollen. \n\n Una forma de materializar esta filosofía es la construcción o mejora de instalaciones deportivas de pequeña escala que contribuyan a la integración social y combatir la pobreza, en particular entre las comunidades marginadas. \n\n La previsión de actuaciones se incluirá en el borrador del nuevo Plan Director de Infraestructuras y Equipamientos Deportivos de Andalucía (PDIEDA), en fase de tramitación. En lo que respecta a las zonas elegibles, serán las Zonas con Necesidades de Transformación Social (ZNTS) recogidas en el Decreto-Ley 7/2013, de 30 de abril, de medidas extraordinarias y urgentes para la lucha contra la exclusión social en Andalucía. Se articularía mediante una línea de subvenciones dirigidas a los Ayuntamientos de estas zonas, en las que se tendría en cuenta especialmente aquéllos que cuenten con proyectos de regeneración urbana o programas de inclusión social. \n\n Instrumento: Subvenciones a fondo perdido. \n\n Beneficiarios: Actuación directa y Corporaciones Locales. \n\n [8] La totalidad de actuaciones se realizan en municipios incluidos en Zonas con Necesidades de Transformación Social. En aquellos que además están ubicados en barrios considerados como “Zona Desfavorecida” o están incluidos en Zonas Rurales categorizadas en los Programas de Desarrollo Rural,  se indica. \n\n [9] Zona Desfavorecida \n\n [10] Zona Rural Intermedia \n\n [11] Zona Especialmente Desfavorecida. \n\n [12] Zona Rural a Revitalizar \n\n [13] Zona Rural Intermedia \n\n [14] Zona Desfavorecida \n\n [15] Zona Especialmente Desfavorecida. \n\n [16] Zona Rural a Revitalizar \n\n [17] Zona Especialmente Desfavorecida \n\n [18] Zona Desfavorecida \n\n [19] Zona Rural a Revitalizar \n\n [20] Zona Rural Intermedia \n\n [21] Palma del Río se considera Zona Rural Intermedia “Sierra Morena y Vega Cordobesa del Guadalquivir”. Convenio Consejería de Salud y Ayuntamiento de Palma del Río para su construcción. \n\n [22] Libro Blanco de la Atención Especializada que completa la Red Hospitalaria con hospitales de proximidad y gran capacidad de resolución. \n\n [23] Resolución 42/2015 de 7 de enero del Servicio Andaluz de Salud. Creación de las Estrategias de Alta Resolución.  Este Centro integrará en un mismo edificio las consultas de atención primaria (16.000 h) y especializada (100.000 h).  \n\n [24]Defensor del Pueblo Andaluz. Informe Especial Marzo 2014 Seguridad, accesibilidad y calidad ambiental en los espacios urbanos peatonales de las ciudades andaluzas. \n\n   \n"}
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Sobre este último aspecto, la “vivienda” se centra esta línea de actuación, donde se desarrollarán programas e intervenciones que tendrán por objeto mejorar las condiciones de alojamiento en zonas urbanas y rurales caracterizadas por la concentración de infraviviendas. Se denomina infravivienda a aquella edificación existente destinada al uso de vivienda habitual, con graves deficiencias en sus condiciones de seguridad estructural, salubridad o estanqueidad, así como con deficiencias en sus instalaciones básicas y de habitabilidad; todo ello respecto los requisitos mínimos exigibles para su consideración como vivienda digna y adecuada. Igualmente, las infraviviendas se caracterizan por los niveles socio-económicos muy desfavorables de sus residentes, con ingresos claramente insuficientes para afrontar la mejora de sus condiciones de alojamiento. Por tanto,  entran de lleno en esta línea estratégica de trabajo los programas de transformación de esas condiciones de alojamiento que dan lugar a la infravivienda, y la activación del espacio público mediante la financiación de actuaciones de rehabilitación. \n\n Por una parte, las intervenciones de rehabilitación o renovación de viviendas del patrimonio público residencial andaluz que se realizarán con cargo a esta línea de actuación tendrán, como criterio básico para su selección, su ejecución en ámbitos urbanos sujetos a procesos de segregación y graves problemas habitacionales. Todo ello en el marco de actuaciones en favor de comunidades marginadas, y cuyas intervenciones al amparo del Plan Andaluz de Vivienda y Suelo, se desarrollarán en edificios del parque público residencial titularidad de Agencia de Vivienda y Rehabilitación de Andalucía.  Estas intervenciones se desarrollarán en en ámbitos urbanos delimitados como Áreas de Rehabilitación, en Zonas con Necesidades de Transformación Social, o en las zonas que delimite la planificación sectorial en materia de vivienda; y tendrán por objeto la renovación, o la rehabilitación de edificios que cuentan con unas condiciones de habitabilidad muy deficientes; afectando a los elementos constructivos y funcionales de los inmuebles: elementos de fachada, cubiertas, instalaciones, carpinterías, distribuciones interiores,..; incluyéndose en algunos casos actuaciones de carácter dotacional, reurbanización, nuevos servicios de equipamientos,... Estas actuaciones dotaciones y de urbanización, directamente relacionadas con las viviendas, suplirán la frecuente ausencia de espacios públicos adecuados en los ámbitos urbanos citados, la falta de continuidad de sus tramas urbanas, la mejora de la accesibilidad, la eliminación de barreras arquitectónicas, la mejora de infraestructuras comunitarias,..., en definitiva: la mejora de la calidad ambiental del espacio habitado. Igualmente, todas las actuaciones siempre llevarán aparejada una intervención de carácter social con la población. Como ejemplos, entre estas Áreas de Rehabilitación se encuentran las barriadas de: El Puche, en Almería; El Saladillo y La Piñera, en Algeciras (Cádiz); Las Lagunillas y Puerta de Madrid, en Andujar (Jaén); Polígono Almanjáyar, en Granada;  Marismas del Odiel, en Huelva;  Polígono Sur, en Sevilla, etc.   \n\n Por otra parte, con la presente línea de actuación también se acometerán intervenciones de renovación y rehabilitación de viviendas, de titularidad pública municipal o privada, incluidas en actuaciones integrales en favor de comunidades marginadas promovidas por la Administración Municipal en ámbitos urbanos delimitados como Áreas de Rehabilitación, en Zonas con Necesidades de Transformación Social, o en las zonas que, de manera específica, delimite la planificación sectorial en materia de vivienda por estar sujetos a procesos de segregación social y graves problemas habitacionales. Las actuaciones se desarrollarán sobre viviendas o elementos comunes de edificios residenciales degradados que presenten deficiencias en sus condiciones de seguridad estructural, salubridad o estanqueidad, así como en las condiciones de accesibilidad, que afecten a los elementos constructivos y funcionales de los inmuebles. Cuando las actuaciones se desarrollen sobre edificios de tipología residencial colectiva constituidos por viviendas de titularidad privada, las intervenciones a financiar se restringirán a los elementos comunes de estos edificios. En los casos en que la planificación local lo prevea, las actuaciones sobre los inmuebles residenciales se acompañarán de actuaciones de carácter dotacional o de reurbanización de manera que, mediante la mejora la sostenibilidad y condiciones de accesibilidad del espacio público, se garanticen la integración de los conjuntos residenciales en el entorno urbano. El diseño de las actuaciones habrá de garantizar su destino a zonas y colectivos desfavorecidos y afectados por la pobreza y exclusión social. \n\n El modelo de actuación para la intervención en estas viviendas siempre conllevará la colaboración entre la Administración Autonómica y la Municipal, esta última como promotora de las intervenciones sobre el parque residencial de su titularidad o privado, en el marco de un plan integrado de acción local; es decir, deberán estar acompañadas por actuaciones en materia de empleo, educación y salud, para asegurar los efectos de la integración social. La financiación de las obras, el control técnico, etc., podrá ser una tarea compartida entre ambas administraciones; sin embargo, el desarrollo del trabajo social de acompañamiento a la población residente será competencia de la Administración Municipal, con la correspondiente coordinación con las demás administraciones que inciden en el desarrollo social de las familias, por su mayor conocimiento directo de la situación y su dominio de los aspectos prácticos de una gestión compleja. \n\n Teniendo en cuenta todo lo anterior, las intervenciones a ejecutar con cargo al presente Objetivo Específico, se identificarán por las administraciones públicas en base a: \n\n - Criterios de carácter urbanístico, social, económico y ambiental, desarrollados a través de los Planes Andaluces de Vivienda y Suelo. \n\n - Experiencias de intervención urbana desarrolladas por la Administración Autonómica durante las últimas décadas, dentro de los marcos normativos definidos por los Planes Andaluces de Vivienda y Suelo. \n\n - El estudio de las necesidades justificadas tras un diagnóstico socio-económico de los grupos destinatarios de las inversiones. \n\n - Según estrategias holísticas de apoyo a la inserción socio-económica de los grupos e individuos, financiadas por el Fondo Social Europeo y/o fondos nacionales, con objetivo: la activación, inclusión, protección y reinserción social, escolar y laboral de las familias y los individuos; y que pueden concretarse en Planes de Acción Local que definan sus acciones. \n\n - Otras herramientas de planificación, y evaluación existentes o a desarrollar, entre las que se incluye el Mapa Urbano de la Infravivienda. \n\n La elaboración de este Mapa Urbano de la Infravivienda, se contempla por tanto también en la presente línea de actuación. El Mapa Urbano de la Infravivienda permitirá documentar y evaluar, la situación  y el trabajo por desarrollar, para la eliminación de las situaciones de infravivienda y de regeneración urbana. No se empieza desde cero en la elaboración del Mapa Urbano de la Infravivienda en Andalucía; la delimitación hasta el momento de 45 Áreas de Rehabilitación, sobre las que se está trabajando; las experiencias de intervención urbana desarrolladas por la administración andaluza durante las últimas décadas dentro de los marcos normativos definidos por los planes andaluces de vivienda y suelo, el último de ellos el Plan Concertado de Vivienda y Suelo 2008-2012 (Texto integrado publicado en Boja número 151 de 2009); así como los estudios y trabajos ya realizados y en ejecución, que tienen como objetivo principal conocer las condiciones de habitabilidad en las que vive la población desfavorecida de Andalucía, suponen una valiosa base de trabajo para la elaboración del citado mapa. \n\n Como base inicial para ese Mapa de la Infravivienda en Andalucía, la Consejería de Fomento y Vivienda con financiación FEDER del programa operativo Andalucía 2007/2013, formalizó un contrato para el desarrollo de un proyecto de I&#43;D&#43;i,  denominado: Condiciones de habitabilidad de la población desfavorecida; análisis cartográfico-social en Andalucía. El citado Proyecto de Investigación tiene como objetivo principal conocer las condiciones de habitabilidad en las que vive la población desfavorecida de Andalucía. \n\n El estudio, como una 1ª fase del Mapa de la infravivienda, comprende varios procesos de análisis y una propuesta de acción que atenderá en esta fase, a las diez ciudades de Andalucía con mayor población. El proyecto realiza un análisis cartográfico y social que permitirá conocer dónde están las zonas desfavorecidas y las características de la población que las habita, ofreciendo insumos claros y concretos que orienten la toma de decisión y de acción, especialmente fuera de las zonas de rehabilitación ya conocidas. \n\n El objetivo general del proyecto es generar estrategias y pautas de acción pública orientadas hacia las mejoras concretas de habitabilidad en las ciudades andaluzas. Uno de sus objetivos específicos es delimitar geo-espacialmente las zonas más desfavorecidas y los grupos más vulnerables. Como resultado previsible de la investigación, se espera conocer las condiciones de habitabilidad de la población desfavorecida, de manera que el estudio sirva de referencia para las futuras políticas sociales y de vivienda. \n\n Con cargo a la presente línea de actuación del FEDER 2014/2020, en los primeros meses del programa, se prevé la extensión del proyecto a la totalidad del territorio andaluz. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"10","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"100a1","specific_objective_name":"OE.10.5.1. Mejorar las infraestructuras de educación y formación.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro de los objetivos específicos definidos en el marco de esta prioridad de inversión, se financiarán, entre otros, los siguientes tipos de operaciones: \n\n En este objetivo específico se actuará en las dos líneas de actuación siguientes: \n\n  A. Actuaciones para la mejora de las infraestructuras y equipamientos de educación primaria y secundaria  \n\n Las infraestructuras educativas son algo más que el simple marco físico en el que se desarrolla la actividad docente ya que influyen positivamente en el propio proceso de formación del alumnado. Es decir, contribuyen por sí mismas a mejorar la calidad de la educación y a reducir el impacto de algunos problemas tales como: la reducción del ratio de alumnos por aula, la permanencia en el sistema educativo, la reducción del fracaso escolar, así como integración de alumnos discapacitados o con dificultades de integración social. En este sentido las inversiones tanto en obras en centros escolares como en su equipamiento de material, son elementos decisivos para lograr los objetivos siguientes: \n\n  Mayor equidad en el acceso a la educación, al extender y mejorar la red de centros educativos públicos en toda la Comunidad Autónoma.  Mejorar las oportunidades de las personas con discapacidad, al construirse centros educativos adaptados para el alumnado con necesidades educativas especiales y eliminarse las barreras arquitectónicas en aquellos que son reformados.  Reducir el impacto medioambiental de los centros educativos, construyéndolos con criterios sostenibles y con medidas para el ahorro y la eficiencia energética.  Facilitar el aprendizaje, mediante la dotación de las instalaciones y equipos necesarios.  Contribuir a la igualdad de hombres y mujeres, al apostar por una educación mixta y con igualdad de oportunidades para niños y niñas.  \n\n Por todo ello, esta línea estratégica de actuación contempla las siguientes actuaciones: \n\n  Construcción de nuevos centros y ampliaciones de centros existentes de educación y primaria, así como reformas necesarias para eliminar las carencias en infraestructuras que impiden que se cumplan los requisitos mínimos de espacios, instalaciones y equipamiento considerados necesarios para una formación de calidad. De esta forma se sustituirán estructuras prefabricadas para mejorar la calidad de las instalaciones, y se ampliará la oferta educativa en zonas de aglomeración que han visto incrementada su demanda como consecuencia del desplazamiento de la población desde el centro de las ciudades a dichas zonas. También se llevarán a cabo actuaciones en zonas de compensación educativa a fin de incrementar la permanencia en el sistema educativo del alumnado con mayor riesgo de exclusión social.  Adquisición y mejora  de equipamiento escolar de centros de educación primaria y secundaria.  \n\n  B. Actuaciones de equipamiento y mejora de las infraestructuras para la Formación Profesional  \n\n El abandono escolar temprano es un indicador de permanencia del alumnado en el sistema educativo. No es un hecho puntual, sino que constituye un proceso que desemboca en el abandono, por parte del individuo, del sistema educativo de forma prematura y que depende del comportamiento y la dinámica de distintas variables. \n\n Un aspecto clave a la hora de estudiar la permanencia del alumnado en el sistema educativo es el mercado de trabajo, tanto en su estructura, como en su comportamiento. Diferentes estudios avalan que un mayor paro juvenil está asociado a un mayor abandono escolar temprano. \n\n En el contexto actual, el mercado de trabajo es incapaz de absorber la oferta de trabajo no cualificado existente,  ofertando puestos de trabajo que requieren competencias profesionales específicas para cada sector productivo y que dirigen la oferta  formativa de cualificaciones profesionales a resultados de aprendizaje demandados por los sectores productivos. En este sentido, diferentes estudios evidencian que la formación profesional se presenta como alternativa vocacional  de éxito escolar en niveles medios  y superiores dentro del sistema educativo. \n\n Por todo lo anterior, la implementación de la oferta formativa de formación profesional debe estar referenciada a las necesidades de los diferentes sectores y del tejido productivo actual y cambiante según las necesidades del mercado. \n\n En la oferta de formación profesional, el alumnado dispone de un catálogo de titulaciones para elegir formación que vocacionalmente motive su  continuidad en el contexto educativo y permita una remuneración a la competencia profesional que desarrollará en el futuro, además de asegurar una  garantía de supervivencia a largo plazo. \n\n La formación profesional es específica en cuanto a la competencia profesional y a los resultados de aprendizaje a desarrollar, lo que hace necesario que las instalaciones y equipamientos a disposición del alumnado simulen con el mayor acierto posible los entornos y procesos productivos en el ámbito laboral. En este sentido, las actuaciones van dirigidas a paliar el alto déficit de la Formación Profesional existente en Andalucía, tal y como se manifiesta en el diagnóstico. Este déficit supone que los ciudadanos andaluces que quieren estudiar algún ciclo formativo se queden sin acceso por la limitación de plazas existentes; que titulaciones necesarias para las empresas y la sociedad se queden sin impartir; y lo que es más importante, que el alumnado que decida no continuar dentro del sistema educativo no disponga de una alternativa  vocacional para su futuro. \n\n Para ello, se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n  Adecuación de las instalaciones de la oferta formativa de los ciclos de Grado Medio y de Grado Superior para cubrir las necesidades de cualificaciones y el incremento de la demanda formativa.  \n\n La calidad de la formación profesional y la correcta adquisición de competencias  profesionales del alumnado están íntimamente ligadas a que los centros cuenten con espacios adecuados específicamente a cada una de las familias profesionales y los títulos de formación profesional. \n\n En general, esta adecuación hace referencia a las necesidades de acondicionamiento de espacios para alojar talleres, o bien a la mejora de las  aulas taller existentes, que deben modernizarse o reformarse para adaptarse a las titulaciones que demandan la sociedad y los sectores productivos. \n\n  Creación de nuevas infraestructuras de acuerdo a las necesidades de las distintas cualificaciones profesionales de los ciclos de Formación Profesional Básica y/o de ciclos Formativos de Grado Medio y Superior .   \n\n Con la finalidad de potenciar y desarrollar sectores estratégicos y emergentes dentro de la economía andaluza, e impulsar la formación profesional en estos sectores, garantizando una formación profesional de calidad, versátil y adaptada al entorno productivo y empresarial, se pretenden crear nuevos centros de formación profesional que vengan a incrementar la red de centros de FP en Andalucía. \n\n  Adecuación del equipamiento de la oferta formativa de los ciclos de Grado Medio y de Grado Superior para cubrir las necesidades de cualificaciones y el incremento de la demanda formativa .   \n\n Para garantizar la verdadera adquisición de competencias profesionales del alumnado de formación profesional, de manera que se garantice su inserción real en el mercado laboral, es necesaria la actualización y la adecuación del equipamiento de las aulas taller, que puede producirse tanto por obsolescencia, como por deterioro, como por adecuación a las nuevas necesidades de cualificaciones. Todo ello facilitará la incorporación de contenidos y orientaciones de carácter práctico y funcional que le conferirán utilidad a los conocimientos más académicos, favoreciendo el acercamiento del alumno a la realidad productiva y empresarial y al mercado de trabajo, e incrementarán la calidad de la formación impartida. \n\n  Ampliación de la red de centros integrados de Andalucía. La Comunidad Autónoma de Andalucía, en coherencia con los objetivos estratégicos europeos, está impulsando una Formación Profesional que contribuya a incrementar las posibilidades de  generar empleo y el crecimiento económico inteligente. Con este fin, en Andalucía, se está desarrollando un sistema integrado de Formación Profesional que posibilitará una educación y formación, más accesible, flexible, más adaptada a las necesidades productivas y empresariales,  e individualizada.  \n\n Estos centros permitirán integrar toda la oferta de formación profesional -tanto inicial como para el empleo- existente, entre sí, y con la zona en la que se insertan. Para ello desarrollarán vínculos con el sistema productivo de su entorno, colaborando con las organizaciones empresariales y sindicales en la detección de las necesidades de formación del personal en activo, en la organización y gestión de planes de formación en empresas y en la organización y gestión de servicios técnicos de apoyo a las empresas. \n\n Esta integración garantizará la excelencia de una Formación Profesional adaptada al tejido productivo, que permitirá una mejor planificación, con una mayor implicación de los agentes sociales y empresas, y un doble objetivo: por un lado, la mejora de la empleabilidad, aproximando la experiencia del aprendizaje a la realidad del entorno laboral y por otro, la mejora de la competitividad del tejido empresarial andaluz. \n\n La financiación en el marco de este Objetivo Específico contribuirá a la construcción y el equipamiento de una potente red de Centros Integrados y hará realidad el sistema integrado de formación profesional, poniendo el acento en las personas destinatarias de la formación y sus necesidades, así como de las del tejido productivo más cercano donde se encuentran localizados. \n\n Por otro lado, a través de esta red se potenciarán la puesta en marcha proyectos de innovación y desarrollo relacionados con las necesidades de la formación profesional, principalmente en competencias profesionales emergentes, la información y orientación laboral, la evaluación y acreditación de competencias profesionales y estarán al corriente de la evolución del empleo y de los cambios tecnológicos y organizativos que se producen en el sistema productivo de su entorno, considerando los datos obtenidos para la planificación de las ofertas formativas. \n\n  Adaptación y actualización de las instalaciones y el equipamiento de las Escuelas Oficiales de Idiomas, potenciará el bilingüismo en la Formación Profesional con objeto de mejorar la competencia lingüística del alumnado de ciclos formativos para facilitar así su acceso a un ámbito laboral más amplio y de mayor movilidad geográfica. En un entorno productivo cada vez más complejo y global, la enseñanza bilingüe propicia el contacto con otras realidades culturales e impulsa el desarrollo de las competencias lingüísticas, necesarias también para la incorporación de las tecnologías de la información y comunicación en cualquier sector profesional y sobre todo en determinados sectores productivos.  \n\n Las actuaciones en el ámbito educativo son fundamentales, incluyendo  las dirigidas a invertir en tecnologías digitales y destinadas a reducir la brecha digital. Así pues, todos los esfuerzos que hagamos en materia de Infraestructuras escolares, sean estas de tipo general (construcciones de nuevos edificios con destino a centros educativos con sus instalaciones y dotaciones de mesas, sillas, etc) o de tipo concreto (equipamiento TIC), irán encaminadas a sumar esfuerzos para conseguir reducir el abandono escolar prematuro y mantener al alumnado en el sistema educativo. Se conciben las actuaciones desde un punto de vista  integrado, dada la importancia y complementariedad de todas ellas. \n\n   COMPLEMENTARIEDAD FEDER-FSE 2014-2020   \n\n El abandono escolar temprano está directamente relacionado con una menor empleabilidad y por tanto con un mayor riesgo de exclusión social, por ello la reducción de la tasa de abandono en Andalucía es una prioridad de la Administración Educativa regional. \n\n En este nuevo marco está prevista la aprobación de un plan integral para el fomento del éxito educativo y la reducción del abandono escolar temprano, en el que se incluirán medidas tanto de carácter preventivo como de intervención y compensación, incluyendo aquellas actuaciones en infraestructuras que se consideren prioritarias para la consecución del objetivo. \n\n Este plan estará dirigido al conjunto del alumnado pero tendrá más incidencia en la población que por sus características socioeconómicas o por sus dificultades de aprendizaje derivadas de necesidades educativas especiales presenten un mayor riesgo de abandono. Asimismo incluirá todas las medidas y actuaciones sobre las posibles causas que, de forma directa o indirecta, inciden en el abandono prematuro por parte del alumnado. \n\n Algunas de estas medidas ya se vienen aplicando con resultados satisfactorios, como son los planes de refuerzo y apoyo educativo y la mayor dotación de recursos en centros situados en zonas deprimidas en las que se requiere una actuación preferente, pero se quiere hacer una revisión a fin de integrarlas con nuevas acciones de forma que en conjunto permitan sinergias y tengan una mayor eficacia para alcanzar el objetivo propuesto. \n\n Las acciones incluidas en el plan deberán favorecer claramente la permanencia en el sistema educativo. Así la detección precoz de posibles dificultades de aprendizaje, la  atención a la diversidad de capacidades, intereses y motivaciones del alumnado, el ajuste de la respuesta educativa con el uso de estrategias metodológicas que motiven al alumnado, y una apropiada dotación de recursos e infraestructuras que compensen desigualdades se encuentran entre las actuaciones que permitirán prevenir el abandono escolar temprano. \n\n Todo ello desde un punto de vista integrado, donde las actuaciones entre los diversos fondos que actúan en materia educativa y formativa se coordinan para la obtención de los objetivos perseguidos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE. 1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora ","actions_to_be_supported":" Los fallos de mercado y brechas de financiación detectadas en el análisis de la situación del mercado inversiones empresariales en Andalucía, las lecciones aprendidas en la gestión de los instrumentos existentes en el período 2007-2013, así como de las diferentes opciones de actuación detectadas en el proceso de evaluación exantes y en la revisión del mismo, contemplándose, entre otros los siguientes instrumentos financieros para esta prioridad de inversión. \n\n Instrumento Financiero de capital Riesgo off the shelf – Start ups. \n\n Se trata de un instrumento que encajaría con el instrumento de capital riesgo off the shelf planteado por la Comisión Europea, denominado Mecanismo de Co-inversión (Reglamento 964/2014). Existirá un Fondo de coinversión en capital y cuasicapital gestionado por un intermediario financiero que será seleccionado a través de una licitación pública de conformidad con la normativa aplicable. El Fondo, a su vez, coinvertirá a través de acuerdos operación a operación en el capital de las Pymes objetivo con otros inversores privados. \n\n El intermediario financiero firmará un Contrato de Intermediación con el organismo que ejecuta los instrumentos financieros y ésta transferirá al Fondo de coinversión las contribuciones del programa de acuerdo a las necesidades de inversión y los costes y tasas de gestión previstas. Este intermediario será responsable de la identificación, selección, diligencia debida, documentación y ejecución de las inversiones de capital o cuasicapital con arreglo a los procedimientos habituales del sector y de conformidad con los principios establecidos en el acuerdo de financiación. \n\n Se financiarán planes de negocio viables que contengan detalles del producto, de las ventas y de la rentabilidad del negocio, estableciendo una viabilidad ex ante de la inversión. Al mismo tiempo se priorizarán las empresas con un componente novedoso o innovadores tecnológicamente vinculados a los clúster de la RIS-3. Las empresas objetivo o destinatarios finales serán Pymes, microempresas o pequeñas o medianas empresas tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE. \n\n Instrumento Financiero de capital Riesgo off the shelf – Expansión y consolidación. \n\n Se trata de un instrumento que encajaría con el instrumento de capital riesgo off the shelf planteado por la Comisión Europea, denominado Mecanismo de Co-inversión (Reglamento 964/2014).  Existirá un Fondo de coinversión en capital y cuasicapital gestionado por un intermediario financiero que será seleccionado a través de una licitación pública de conformidad con la normativa aplicable. \n\n El intermediario financiero firmará un Contrato de Intermediación con el organismo que ejecuta los instrumentos financieros y ésta transferirá al Fondo de coinversión las contribuciones del programa de acuerdo a las necesidades de inversión y los costes y tasas de gestión previstas. Este intermediario será responsable de la identificación, selección, diligencia debida, documentación y ejecución de las inversiones de capital o cuasicapital con arreglo a los procedimientos habituales del sector y de conformidad con los principios establecidos en el acuerdo de financiación. \n\n Se financiarán planes de negocio viables que contengan detalles del producto, de las ventas y de la rentabilidad del negocio, estableciendo una viabilidad ex ante de la inversión. Al mismo tiempo se priorizarán las empresas con un componente novedoso o innovadores tecnológicamente vinculados a los clúster de la RIS-3. Las empresas objetivo o destinatarios finales serán Pymes, microempresas o pequeñas o medianas empresas tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE. \n\n Instrumento financiero de préstamos para proyectos de I&#43;D. \n\n Se trata de un instrumento financiero a medida basado en el otorgamiento directo de préstamos a tipos de interés por debajo del mercado por el organismo que ejecuta los instrumentos financieros a empresas de alto valor añadido y base innovadora. \n\n Financiará la fase empresarial que conecta el final del desarrollo con el momento donde se alcanza el punto de equilibrio del proyecto; como son los procesos de industrialización, lanzamiento comercial, primera fabricación y resto de circulante hasta alcanzar dicho punto de equilibrio. Las empresas objetivo serán empresas privadas de cualquier tamaño y sector con centro de trabajo en Andalucía. Estas empresas han de tener la consideración de innovadora. \n\n Se considera que el Instrumento Financiero de Préstamos a Proyectos de I&#43;D en empresas, al acogerse al Régimen de Minimis, se encuadra dentro de las ayudas a proyectos de investigación y desarrollo (artículo 25 del Reglamento), es compatible con el mercado interior. \n\n Dadas las características de este instrumento, se estima un porcentaje de fallidos de 40% sobre el total de la cartera. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c1","specific_objective_name":"OE.2.3.1. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":" -   E-salud   \n\n  Dentro del ámbito de la atención primaria sanitaria se abordará la renovación tecnológica del sistema de atención primaria de Asturias a un entorno Web centralizado que permita situar a los sistemas TIC de salud en un nuevo escenario que permita afrontar un servicio de calidad y futuro de la comunidad.   En lo relativo al ámbito de la prevención y promoción de la salud, se desarrollará una herramienta predictiva de las expectativas de vida que permita tanto a los centros inspeccionados como a los usuarios acceder a información móvil sobre indicadores de sanidad ambiental y/o seguridad alimentaria. También se desarrollará un sistema inteligente que permita predecir riesgos en función de las características de los individuos.  Desarrollo de un sistema integrado de gestión de la calidad y seguridad de los pacientes que mejore la calidad y gestión del riesgo clínico. Se desarrollará una aplicación integrada con la HCE para la gestión del proceso de cuidados de enfermería.  \n\n   - Uso de las TIC en el ámbito de la educación   \n\n  Ejecución de un proyecto de cobertura de red cableada y wifi en las dependencias internas de los centros educativos, con gestión centralizada, al 90% de las aulas educativas de centros públicos, tanto urbanos como rurales, para soportar los servicios educativos digitales y la necesaria conectividad de la enseñanza digital.  Ejecución de un proyecto de infraestructura de computación centralizada en el centro y plataforma de servicio de escritorios remotos para centros educativos.  Permitirá el acceso a software educativo, servicios y contenidos digitales para la adquisición de la competencia digital del conjunto del alumnado de infantil, primaria y secundaria.  Ejecución de una plataforma de red social educativa para la comunicación virtual y la creación de redes colaborativas entre el alumnado de distintos centros.  Ejecución de un proyecto de dotación de aula básica portátil para centros educativos para posibilitar y fomentar la incorporación de dispositivos móviles como herramienta de tecnología del aprendizaje y el conocimiento (TAC).  Se pretende aprovechar la movilidad de esta aula para el trabajo en todos los espacios (dentro y fuera del centro educativo) y sus posibilidades de escalabilidad con la incorporación de dispositivos propios del alumnado.  Ejecución de un proyecto de mejora de la conectividad digital a través de la implantación de redes inalámbricas apoyándose en las infraestructuras públicas de fibra y reemisores, con el fin de solucionar las importantes deficiencias de conectividad de las numerosas zonas rurales de Asturias permitiendo disponer de servicios públicos TIC adecuados.  \n\n   - Refuerzo de la confianza en el ámbito digital   \n\n  Ejecución de un proyecto global de “revisión y actualización de los mecanismos perimetrales de defensa”; tal proyecto incluye la mejora de los dispositivos HW/SW de seguridad del tipo de antivirus,  antispam, cortafuegos avanzados  y de detección de intrusiones a los que se deberían sumar mecanismos de protección frente a denegaciones de servicio, ddos, y a ataques avanzados de APTs. Tales barreras de protección se acomodarán  a las nuevas topologías y arquitecturas de comunicaciones que se implanten en el Principado de Asturias.   Ejecución de un proyecto de estudio e implantación de sistemas de securización de servidores de aplicaciones WEB a través de los firewalls WAF. Se trata de dotar al Principado de Asturias de un mecanismo de control de los intentos de aprovechamiento de vulnerabilidades de las webs y aplicaciones corporativas con un “Web application firewall”   Mejora de los sistemas seguros albergados en el CPD del Principado de Asturias para la gestión y almacenamiento de certificados digitales de empleados públicos. Ello implica implantar recursos firmware y hardware como appliance, tarjetas de almacenamiento y gestión centralizada de certificados que permitan incrementar la disponibilidad de certificados digitales y su custodia en sistemas de alta disponibilidad.  Ejecución de un proyecto para la utilización generalizada de identidades digitales y su estructuración en árboles  basados en códigos abiertos. Ello implicaría un proceso de creación de árboles y atributos de identidades nuevo, con incorporación de nuevas identidades y conexión de distintas aplicaciones y redes wifi  a tales árboles garantizando un uso identificado de las mismas.   Para el desarrollo de este proyecto se requeriría adquirir al menos  3 servidores de gama media para constituir entornos de producción y preproducción, construir los módulos software de conexión entre los árboles de identidades y personal (4 conectores) y añadir a las aplicaciones la parte de redirección a la nueva estructura de identidades.   Ejecución de un proyecto para el incremento de servicios interoperables dentro de la plataforma de interoperabilidad del Principado de Asturias de tal manera que se puedan intercambiar electrónicamente con otras Administraciones públicas nuevos certificados o documentos que se puedan exigir o que se exijan a los ciudadanos y a las empresas para procedimientos y servicios administrativos, sin que sea necesario que éstos lo aporten en soporte papel.  \n\n -   Modernización de los servicios públicos   \n\n La finalidad de esta actuación es la mejora general de los servicios públicos del Principado de Asturias a través de las TIC, incrementando la eficiencia en la prestación de los mismos y permitiendo ofrecer más y mejores servicios centrados en la ciudadanía, en línea con los objetivos de la Agenda Digital de España. \n\n Actualmente el Principado de Asturias dispone de un amplio catálogo de servicios públicos online. Para mantener la calidad de dichos servicios, es necesario afrontar su evolución, dando continuidad al proceso modernizador iniciado por el Principado de Asturias y aportando un valor añadido para la sociedad asturiana. \n\n Para ello las actividades que se incluyen son: \n\n  Ejecución de un proyecto de mejora de la usabilidad y de la accesibilidad web de los portales corporativos y temáticos del Principado de Asturias con el objeto de que los mismos sean utilizados sin trabas por el conjunto de ciudadanos y en especial, para que puedan ser utilizados por las personas que tengan alguna dificultad derivada de una discapacidad psíquica, física o sensorial.  Mejora del equipamiento del Centro de Proceso de Datos (CPD) del Principado de Asturias.  En relación con el catálogo de servicios del SAT (Servicio de Asistencia Técnica), se pretende impulsar un sistema de cita telefónica tipo “call center” que mejore -  \n\n -   Impulso de la Administración electrónica   \n\n  Implantación de una plataforma de notificación electrónica en el ámbito del Principado de Asturias con vista a mejorar la gestión interna de los procedimientos administrativos, a la vez que se reducen los costes asociados a la tramitación en soporte papel.   Implantación en el Principado de Asturias del sistema de intercambio electrónico de datos con las autoridades competentes para garantizar la unidad de mercado en el territorio nacional y las funciones de coordinación y supervisión de actividades comerciales y profesionales. De esta forma, cualquier empresa instalada en el territorio nacional puede circular libremente y prestar servicios con una sola autorización o con la sola presentación de una declaración o comunicación ante una autoridad competente.   Ejecución de un proyecto para el incremento de servicios interoperables dentro de la plataforma de interoperabilidad del Principado de Asturias de tal manera que se puedan intercambiar electrónicamente con otras Administraciones públicas nuevos certificados o documentos que se puedan exigir o que se exijan a los ciudadanos y a las empresas para procedimientos y servicios administrativos, sin que sea necesario que éstos lo aporten en soporte papel   Implantación de una plataforma de licitaciones electrónicas ante la entrada en vigor de las Directivas 2014/24/UE sobre contratación pública y por la que se deroga la Directiva 2004/18/CE y la  Directiva 2014/25/UE relativa a la contratación por entidades que operan en los sectores del agua, la energía, los transportes y los servicios postales.  Fomento de las actividades infomediarias a través de la puesta en marcha de acciones de reutilización de la información del sector público del Principado de Asturias, en línea con las estrategias de Open Data que también se desarrollan y en paralelo a las mismas.   Ejecución de un proyecto de reutilización de información pública del Principado de Asturias ampliando los datos publicados, mejorando los mecanismos para asegurar la calidad y la facilidad en la reutilización de la información; evolucionando los canales de recogida de comentarios y las peticiones de información del sector infomediario.   En el ámbito de la salud, se impulsará el establecimiento de un sistema de identificación de profesionales de salud que dé cumplimiento a lo establecido en el Real Decreto-ley 16/2012, de 20 de abril, de medidas urgentes para garantizar la sostenibilidad del Sistema Nacional de Salud y mejorar la calidad y seguridad de sus prestaciones. Se desarrollará una aplicación informática que permita gestionar de manera integrada toda la tramitación relativa a sanidad ambiental en Asturias, establecimiento un módulo de datos abiertos que permita la consulta por consumidores, empresas y cualquier interesado del estado de los trámites y el sello de calidad de empresas inspeccionadas.  Se impulsará el diseño de una plataforma que permita actuar como canal de comunicación entre profesionales y profesionales con usuarios. Se desarrollarán métodos para estructurar la información con la finalidad de que las aplicaciones de explotación de los HIS (Sistema de Información Hospitalaria) puedan entender el contenido de los documentos contenidos en la HCE (Historia Clínica Electrónica), facilitando su estructuración y el manejo de la información a partir de la valoración semántica de estos contenidos.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c2","specific_objective_name":"OE.2.3.2. Reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital.","actions_to_be_supported":" -   E-salud   \n\n  Dentro del ámbito de la atención primaria sanitaria se abordará la renovación tecnológica del sistema de atención primaria de Asturias a un entorno Web centralizado que permita situar a los sistemas TIC de salud en un nuevo escenario que permita afrontar un servicio de calidad y futuro de la comunidad.   En lo relativo al ámbito de la prevención y promoción de la salud, se desarrollará una herramienta predictiva de las expectativas de vida que permita tanto a los centros inspeccionados como a los usuarios acceder a información móvil sobre indicadores de sanidad ambiental y/o seguridad alimentaria. También se desarrollará un sistema inteligente que permita predecir riesgos en función de las características de los individuos.  Desarrollo de un sistema integrado de gestión de la calidad y seguridad de los pacientes que mejore la calidad y gestión del riesgo clínico. Se desarrollará una aplicación integrada con la HCE para la gestión del proceso de cuidados de enfermería.  \n\n   - Uso de las TIC en el ámbito de la educación   \n\n  Ejecución de un proyecto de cobertura de red cableada y wifi en las dependencias internas de los centros educativos, con gestión centralizada, al 90% de las aulas educativas de centros públicos, tanto urbanos como rurales, para soportar los servicios educativos digitales y la necesaria conectividad de la enseñanza digital.  Ejecución de un proyecto de infraestructura de computación centralizada en el centro y plataforma de servicio de escritorios remotos para centros educativos.  Permitirá el acceso a software educativo, servicios y contenidos digitales para la adquisición de la competencia digital del conjunto del alumnado de infantil, primaria y secundaria.  Ejecución de una plataforma de red social educativa para la comunicación virtual y la creación de redes colaborativas entre el alumnado de distintos centros.  Ejecución de un proyecto de dotación de aula básica portátil para centros educativos para posibilitar y fomentar la incorporación de dispositivos móviles como herramienta de tecnología del aprendizaje y el conocimiento (TAC).  Se pretende aprovechar la movilidad de esta aula para el trabajo en todos los espacios (dentro y fuera del centro educativo) y sus posibilidades de escalabilidad con la incorporación de dispositivos propios del alumnado.  Ejecución de un proyecto de mejora de la conectividad digital a través de la implantación de redes inalámbricas apoyándose en las infraestructuras públicas de fibra y reemisores, con el fin de solucionar las importantes deficiencias de conectividad de las numerosas zonas rurales de Asturias permitiendo disponer de servicios públicos TIC adecuados.  \n\n   - Refuerzo de la confianza en el ámbito digital   \n\n  Ejecución de un proyecto global de “revisión y actualización de los mecanismos perimetrales de defensa”; tal proyecto incluye la mejora de los dispositivos HW/SW de seguridad del tipo de antivirus,  antispam, cortafuegos avanzados  y de detección de intrusiones a los que se deberían sumar mecanismos de protección frente a denegaciones de servicio, ddos, y a ataques avanzados de APTs. Tales barreras de protección se acomodarán  a las nuevas topologías y arquitecturas de comunicaciones que se implanten en el Principado de Asturias.   Ejecución de un proyecto de estudio e implantación de sistemas de securización de servidores de aplicaciones WEB a través de los firewalls WAF. Se trata de dotar al Principado de Asturias de un mecanismo de control de los intentos de aprovechamiento de vulnerabilidades de las webs y aplicaciones corporativas con un “Web application firewall”   Mejora de los sistemas seguros albergados en el CPD del Principado de Asturias para la gestión y almacenamiento de certificados digitales de empleados públicos. Ello implica implantar recursos firmware y hardware como appliance, tarjetas de almacenamiento y gestión centralizada de certificados que permitan incrementar la disponibilidad de certificados digitales y su custodia en sistemas de alta disponibilidad.  Ejecución de un proyecto para la utilización generalizada de identidades digitales y su estructuración en árboles  basados en códigos abiertos. Ello implicaría un proceso de creación de árboles y atributos de identidades nuevo, con incorporación de nuevas identidades y conexión de distintas aplicaciones y redes wifi  a tales árboles garantizando un uso identificado de las mismas.   Para el desarrollo de este proyecto se requeriría adquirir al menos  3 servidores de gama media para constituir entornos de producción y preproducción, construir los módulos software de conexión entre los árboles de identidades y personal (4 conectores) y añadir a las aplicaciones la parte de redirección a la nueva estructura de identidades.   Ejecución de un proyecto para el incremento de servicios interoperables dentro de la plataforma de interoperabilidad del Principado de Asturias de tal manera que se puedan intercambiar electrónicamente con otras Administraciones públicas nuevos certificados o documentos que se puedan exigir o que se exijan a los ciudadanos y a las empresas para procedimientos y servicios administrativos, sin que sea necesario que éstos lo aporten en soporte papel.  \n\n -   Modernización de los servicios públicos   \n\n La finalidad de esta actuación es la mejora general de los servicios públicos del Principado de Asturias a través de las TIC, incrementando la eficiencia en la prestación de los mismos y permitiendo ofrecer más y mejores servicios centrados en la ciudadanía, en línea con los objetivos de la Agenda Digital de España. \n\n Actualmente el Principado de Asturias dispone de un amplio catálogo de servicios públicos online. Para mantener la calidad de dichos servicios, es necesario afrontar su evolución, dando continuidad al proceso modernizador iniciado por el Principado de Asturias y aportando un valor añadido para la sociedad asturiana. \n\n Para ello las actividades que se incluyen son: \n\n  Ejecución de un proyecto de mejora de la usabilidad y de la accesibilidad web de los portales corporativos y temáticos del Principado de Asturias con el objeto de que los mismos sean utilizados sin trabas por el conjunto de ciudadanos y en especial, para que puedan ser utilizados por las personas que tengan alguna dificultad derivada de una discapacidad psíquica, física o sensorial.  Mejora del equipamiento del Centro de Proceso de Datos (CPD) del Principado de Asturias.  En relación con el catálogo de servicios del SAT (Servicio de Asistencia Técnica), se pretende impulsar un sistema de cita telefónica tipo “call center” que mejore -  \n\n -   Impulso de la Administración electrónica   \n\n  Implantación de una plataforma de notificación electrónica en el ámbito del Principado de Asturias con vista a mejorar la gestión interna de los procedimientos administrativos, a la vez que se reducen los costes asociados a la tramitación en soporte papel.   Implantación en el Principado de Asturias del sistema de intercambio electrónico de datos con las autoridades competentes para garantizar la unidad de mercado en el territorio nacional y las funciones de coordinación y supervisión de actividades comerciales y profesionales. De esta forma, cualquier empresa instalada en el territorio nacional puede circular libremente y prestar servicios con una sola autorización o con la sola presentación de una declaración o comunicación ante una autoridad competente.   Ejecución de un proyecto para el incremento de servicios interoperables dentro de la plataforma de interoperabilidad del Principado de Asturias de tal manera que se puedan intercambiar electrónicamente con otras Administraciones públicas nuevos certificados o documentos que se puedan exigir o que se exijan a los ciudadanos y a las empresas para procedimientos y servicios administrativos, sin que sea necesario que éstos lo aporten en soporte papel   Implantación de una plataforma de licitaciones electrónicas ante la entrada en vigor de las Directivas 2014/24/UE sobre contratación pública y por la que se deroga la Directiva 2004/18/CE y la  Directiva 2014/25/UE relativa a la contratación por entidades que operan en los sectores del agua, la energía, los transportes y los servicios postales.  Fomento de las actividades infomediarias a través de la puesta en marcha de acciones de reutilización de la información del sector público del Principado de Asturias, en línea con las estrategias de Open Data que también se desarrollan y en paralelo a las mismas.   Ejecución de un proyecto de reutilización de información pública del Principado de Asturias ampliando los datos publicados, mejorando los mecanismos para asegurar la calidad y la facilidad en la reutilización de la información; evolucionando los canales de recogida de comentarios y las peticiones de información del sector infomediario.   En el ámbito de la salud, se impulsará el establecimiento de un sistema de identificación de profesionales de salud que dé cumplimiento a lo establecido en el Real Decreto-ley 16/2012, de 20 de abril, de medidas urgentes para garantizar la sostenibilidad del Sistema Nacional de Salud y mejorar la calidad y seguridad de sus prestaciones. Se desarrollará una aplicación informática que permita gestionar de manera integrada toda la tramitación relativa a sanidad ambiental en Asturias, establecimiento un módulo de datos abiertos que permita la consulta por consumidores, empresas y cualquier interesado del estado de los trámites y el sello de calidad de empresas inspeccionadas.  Se impulsará el diseño de una plataforma que permita actuar como canal de comunicación entre profesionales y profesionales con usuarios. Se desarrollarán métodos para estructurar la información con la finalidad de que las aplicaciones de explotación de los HIS (Sistema de Información Hospitalaria) puedan entender el contenido de los documentos contenidos en la HCE (Historia Clínica Electrónica), facilitando su estructuración y el manejo de la información a partir de la valoración semántica de estos contenidos.  \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP007","ver":"3.1","title":"Midi-Pyrénées et Garonne - ERDF/ESF/YEI","fund":"ESF","priority":"13","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   OS 26 : Garantir une gestion et un pilotage du FSE sûrs et efficaces   \n\n  Action 1  : Actions visant à renforcer les moyens administratifs (humains et matériels) pour la mise en œuvre du programme : notamment rémunération des personnels spécifiquement dédiés à la mise en œuvre du programme (à caractère contractuel ou détachés ou nommés), y compris frais de mission et équipements spécifiquement utilisés dans la gestion du programme \n\n   \n\n  Action 2  : Actions visant à la préparation, l’animation interne, la gestion et le suivi du programme \n\n  Préparation, organisation, gestion et suivi des travaux des Comités de suivi et de pilotage et de groupes de travail techniques ou transversaux  Conception, mise à jour et diffusion d’outils de gestion  Formation et appui à l’utilisation de l’application informatique unique de suivi des données du programme  Aide au montage administratif et financier des dossiers  Appui méthodologique : réalisation d’études, élaboration de guides méthodologiques  Appui au porteur de projet pour le montage administratif et financier du dossier  Formation et information des personnels chargés de la mise en œuvre du programme,  Animation interne des acteurs intervenant dans la gestion du programme opérationnel  Échanges et mutualisation des bonnes pratiques  \n\n   \n\n  Action 3  : Actions visant à assurer les contrôles, notamment : \n\n  Contrôle qualité gestion  Contrôle de service fait  Contrôle des opérations  Etc…  \n\n Au minimum, 5 Equivalents Temps Plein seront mobilisés annuellement sur l&#39;assistance technique (FSE) pour assurer l&#39;ensemble de ces tâches. \n\n   OS 27 : Promouvoir l’action de l’Union européenne en Midi-Pyrénées et assurer une évaluation efficiente du programme   \n\n  Action 1  : Actions d’information, d’animation européenne externe visant à promouvoir l’action de l’Union européenne en Midi-Pyrénées, dans la continuité des actions initiées entre 2007 et 2013, et notamment : \n\n  Actions visant à assurer la notoriété de l’intervention européenne en Midi-Pyrénées ;  Actions d’information visant à faciliter l’accès des bénéficiaires potentiels aux aides européennes ; en particulier, grâce à un portail d’information dédié, recensant l’ensemble des dispositifs de financement de l’Union européenne ainsi que leurs correspondants au niveau national et en région. Ces actions seront menées en lien avec l’ensemble des acteurs régionaux pertinents (relais d’information européenne du territoire) et avec la représentation de Midi-Pyrénées à Bruxelles.  Actions d’information sur les thématiques prioritaires de la Stratégie UE2020 et du Programme Opérationnel (manifestations sur l’innovation, la croissance durable, etc.) ;  Actions de conseil et d’accompagnement des porteurs de projets;  Actions d’information du grand public sur l’impact des fonds européens en région.  \n\n Ces actions seront précisées dans un plan global d’animation et d’information européenne qui sera présenté au Comité de suivi. \n\n   \n\n  Action 2  : Actions visant une évaluation efficiente du programme : \n\n La Région MP mettra en place une capacité spécifique indépendante au sein de l’institution ayant une responsabilité clairement définie en ce qui concerne la coordination des activités d’évaluation. \n\n L’assistance technique sera utilisée pour garantir la mise en œuvre effective de la fonction Evaluation du programme. Fonction pilier de cette génération de programmes, l’évaluation doit disposer des moyens financiers, humains et organisationnels à la hauteur des obligations qui lui sont assignées. \n\n Pour cela, un plan d’évaluation pluriannuel sera présenté au Comité de suivi. \n\n Les catégories d’actions éligibles sont les suivantes : \n\n  Actions préparatoires aux évaluations futures (batteries d’indicateurs, conventions avec producteurs de données, procédures, …) ;  Suivi et pilotage des évaluations du programme (tableaux de bord spécifiques, développement bases de données indicateurs, articulations avec les autres outils de pilotages, instances dédiées, comités ad hoc, études préparatoires, …) ;  Mise en place un système d’informations détaillées pour le FSE (données particulières) ;  Actions de coordination, harmonisation ou synergie avec le niveau national ;  Enquêtes, expertises, travaux documentaires, etc… permettant le recueil de données ;  Etudes d’évaluation spécifiques : thématiques, territoriales, procédurales, de la mise en œuvre ou encore intermédiaires… ;  Etudes d’impact des axes (art. 54 règlement 1303/2013) ;  Diffusion de la culture et des pratiques d’évaluation : formations spécifiques, sensibilisations, mise en réseau, échanges d’expériences, … ;  Communication sur les évaluations ;  Toutes autres actions concourant à la fonction évaluation et suivi qualitatif du programme et de ses effets.  \n\n   \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"02c1","specific_objective_name":"OE.2.3.1. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":" Los Fondos para el Desarrollo Urbano tienen como objetivo proporcionar apoyo financiero a proyectos de regeneración o desarrollo urbano que estén incluidos en un plan integrado urbano. La evaluación ex ante que se ha llevado a cabo ha puesto de manifiesto la oportunidad y el hueco de mercado para la creación de este Instrumento motivo por el cual se propone su creación. Los Fondos para el Desarrollo Urbano parten de un modelo en el que el fondo de cartera es gestionado por el organismo que ejecuta el fondo de fondos y existen FDUs que canalizan la financiación a proyectos. \n\n En esta prioridad de inversión, tiene como objetivo la cofinanciación de proyectos e iniciativas municipales de desarrollo de ciudades inteligentes que se muevan por objetivos de “ahorro y la mejora de eficiencia en la gestión, prestación y accesibilidad a los servicios públicos”, “fomento de la innovación”, “promoción de la transparencia y la apertura de datos públicos”, o “fomento de la interoperabilidad de servicios interadministrativos”. Las iniciativas que tendrán prioridad en esta actuación serán en los ámbitos de gobernanza, ciudadanía, emergencias y seguridad, ciudad y edificación, medio urbano sostenible, transporte, etc. \n\n Tipo de financiación: \n\n Los instrumentos financieros, según el cuadro 2 del Anexo del Reglamento 184/2014, y podrán ser: \n\n •             Producto Préstamo. \n\n •             Producto capital. \n\n •             Otorgamiento de garantías. \n\n Los instrumentos financieros serán cofinanciados al 90% con fondos FEDER y al 10% con cofinanciación nacional. \n\n Los proyectos deberán tener en cuenta los siguientes criterios: \n\n •             Sostenibilidad financiera, siendo capaces de demostrar ingresos o ahorros de gastos previstos, de manera que su financiación sea viable a través de instrumentos financieros. \n\n •             Alineamiento estratégico con las estrategias de desarrollo urbano sostenible abiertas en el territorio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"030a2","specific_objective_name":"OE.3.1.2. Creación de nuevas empresas y viveros de empresas, en particular mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzados.","actions_to_be_supported":" Los fallos de mercado y brechas de financiación detectadas en el análisis de la situación del mercado inversiones empresariales en Andalucía, las lecciones aprendidas en la gestión de los instrumentos existentes en el período 2007-2013, así como de las diferentes opciones de actuación detectadas en el proceso de evaluación exantes y en la revisión del mismo, contemplándose, entre otros el siguiente instrumento financiero para esta prioridad de inversión: \n\n Instrumento financiero de garantía off the shelf para creación y competitividad de las empresas \n\n Se trata de un instrumento financiero de garantía que se ajusta al instrumento off the shelf de Garantía de Cartera con un límite máximo regulado en el Reglamento de Ejecución 964/2014. El modelo de gestión será el de gestión indirecta mediante la selección de un intermediario financiero. Las garantías se destinarán a inversiones en activos materiales e inmateriales, incluida la transferencia de derechos de propiedad de empresas o capital circulante relacionado con actividades de desarrollo o expansión que sean auxiliares de las actividades mencionadas anteriormente (y estén vinculadas con ellas) y cuyo carácter auxiliar se pondrá de manifiesto, entre otras cosas, mediante el plan de negocio de las Pymes y el importe de financiación. \n\n Los intermediarios financieros e instituciones financieras serán organismos públicos y privados establecidos en Andalucía que estén legalmente autorizados a conceder garantías o préstamos, respectivamente. Los destinatarios finales del instrumento financiero serán Pymes, tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE de la Comisión, sujetas a condiciones. Además, en el momento de la inversión y durante el reembolso del préstamo garantizado, los destinatarios finales deberán contar con un domicilio social en un Estado miembro y la actividad económica para la que se desembolsó el préstamo garantizado habrá de hallarse radicada en Andalucía. \n\n El instrumento financiero se divide en dos tramos: \n\n -              Competitividad de las empresas (prioridad de inversión 3.d) \n\n -              Creación de empresas (prioridad de inversión 3.a) \n\n En esta prioridad de inversión estaría el tramo de creación de empresas. \n\n El instrumento de garantía propuesto es un instrumento off the shelf, ya diseñado como un instrumento en los tres niveles de intermediario financiero que gestiona el Fondo de Garantía de Cartera, instituciones financieras que constituyan las carteras de nuevos préstamos y destinatarios finales. La ayuda a los destinatarios finales es sometida a las disposiciones del Reglamento de minimis. \n\n Los préstamos garantizados se destinarán a los fines permitidos por la normativa, es decir: \n\n •             Inversiones en activos materiales e inmateriales, incluida la transferencia de derechos de propiedad de empresas, a condición de que dicha transferencia tenga lugar entre inversores independientes. \n\n •             Capital circulante relacionado con actividades de desarrollo o expansión que sean auxiliares de las actividades mencionadas anteriormente (y estén vinculadas con ellas) y cuyo carácter auxiliar se pondrá de manifiesto, entre otras cosas, mediante el plan de negocio de las Pymes y el importe de financiación. \n\n •             Además, han de cumplir el resto de características exigidas por el Reglamento (préstamos nuevos que no supongan refinanciación, los préstamos no podrán adoptar la forma de entresuelo, deuda subordinada o cuasicapital, etc.). \n\n Los destinatarios finales del instrumento financiero Fondo de Garantía deberán cumplir los requisitos siguientes: \n\n •             Deberá tratarse de una pequeña y mediana empresa («pyme») (incluidos los empresarios individuales o los trabajadores por cuenta propia), tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE de la Comisión. \n\n •             No se concederán ayudas a actividades relacionadas con la exportación a terceros países o Estados miembros, es decir, las ayudas directamente vinculadas a las cantidades exportadas, al establecimiento y la explotación de una red de distribución o a otros gastos corrientes vinculados a la actividad exportadora. No se concederán ayudas condicionadas a la utilización de productos nacionales en lugar de importados. \n\n •             Las pymes no podrán formar parte de uno o varios sectores restringidos. \n\n •             No deberá ser una empresa en dificultades tal como se define en las normas sobre ayudas estatales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d1","specific_objective_name":"OE.3.4.1. Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados.","actions_to_be_supported":" Los fallos de mercado y brechas de financiación detectadas en el análisis de la situación del mercado inversiones empresariales en Andalucía, así como las lecciones aprendidas en la gestión de los instrumentos existentes en el período 2007-2013, así como de las diferentes opciones de actuación detectadas en el proceso de evaluación exantes y en la revisión del mismo, contemplándose, entre otros el siguiente instrumento financiero para esta prioridad de inversión: \n\n Instrumento financiero de garantía off the shelf para creación y competitividad de las empresas \n\n Se trata de un instrumento financiero de garantía que se ajusta al instrumento off the shelf de Garantía de Cartera con un límite máximo regulado en el Reglamento de Ejecución 964/2014. El modelo de gestión será el de gestión indirecta mediante la selección de un intermediario financiero por el organismo que ejecuta los instrumentos financieros. Las garantías se destinarán a inversiones en activos materiales e inmateriales, incluida la transferencia de derechos de propiedad de empresas o capital circulante relacionado con actividades de desarrollo o expansión que sean auxiliares de las actividades mencionadas anteriormente (y estén vinculadas con ellas) y cuyo carácter auxiliar se pondrá de manifiesto, entre otras cosas, mediante el plan de negocio de las Pymes y el importe de financiación. \n\n Los intermediarios financieros e instituciones financieras serán organismos públicos y privados establecidos en Andalucía que estén legalmente autorizados a conceder garantías o préstamos, respectivamente. Los destinatarios finales del instrumento financiero serán Pymes, tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE de la Comisión, sujetas a condiciones. Además, en el momento de la inversión y durante el reembolso del préstamo garantizado, los destinatarios finales deberán contar con un domicilio social en un Estado miembro y la actividad económica para la que se desembolsó el préstamo garantizado habrá de hallarse radicada en Andalucía. \n\n El instrumento financiero se divide en dos tramos: \n\n -              Competitividad de las empresas (prioridad de inversión 3.d) \n\n -              Creación de empresas (prioridad de inversión 3.a) \n\n En esta prioridad de inversión estaría el tramo de consolidación de empresas. \n\n El instrumento de garantía propuesto es un instrumento off the shelf, ya diseñado como un instrumento en los tres niveles de intermediario financiero que gestiona el Fondo de Garantía de Cartera, instituciones financieras que constituyan las carteras de nuevos préstamos y destinatarios finales. La ayuda a los destinatarios finales es sometida a las disposiciones del Reglamento de minimis. \n\n Los préstamos se destinarán a los fines permitidos por la normativa, es decir: \n\n •             Inversiones en activos materiales e inmateriales, incluida la transferencia de derechos de propiedad de empresas, a condición de que dicha transferencia tenga lugar entre inversores independientes. \n\n •             Capital circulante relacionado con actividades de desarrollo o expansión que sean auxiliares de las actividades mencionadas anteriormente (y estén vinculadas con ellas) y cuyo carácter auxiliar se pondrá de manifiesto, entre otras cosas, mediante el plan de negocio de las Pymes y el importe de financiación. \n\n •             Además, han de cumplir el resto de características exigidas por el Reglamento (préstamos nuevos que no supongan refinanciación, los préstamos no podrán adoptar la forma de entresuelo, deuda subordinada o cuasicapital, etc.). \n\n Los destinatarios finales del instrumento financiero Fondo de Garantía deberán cumplir los requisitos siguientes: \n\n •             Deberá tratarse de una pequeña y mediana empresa («pyme») (incluidos los empresarios individuales o los trabajadores por cuenta propia), tal como se definen en la Recomendación 2003/361/CE de la Comisión. \n\n •             No se concederán ayudas a actividades relacionadas con la exportación a terceros países o Estados miembros, es decir, las ayudas directamente vinculadas a las cantidades exportadas, al establecimiento y la explotación de una red de distribución o a otros gastos corrientes vinculados a la actividad exportadora. No se concederán ayudas condicionadas a la utilización de productos nacionales en lugar de importados. \n\n •             Las pymes no podrán formar parte de uno o varios sectores restringidos \n\n •             No deberá ser una empresa en dificultades tal como se define en las normas sobre ayudas estatales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c1","specific_objective_name":"OE.6.3.1. Promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural.","actions_to_be_supported":" Los Fondos para el Desarrollo Urbano han sido creados para proporcionar apoyo financiero a proyectos de regeneración o desarrollo urbano que estén incluidos en un plan integrado urbano. La evaluación ex ante que se ha llevado a cabo ha puesto de manifiesto la oportunidad y el hueco de mercado para la creación de este Instrumento, por lo que se propone su creación. Los Fondos para el Desarrollo Urbano parten de un modelo en el que el fondo de cartera es gestionado por el organismo que ejecuta el fondo de fondos y existen FDUs que canalizan la financiación a proyectos. \n\n Las actuaciones en esta prioridad de inversión recogen aquellos proyectos que hacen posibles los procesos culturales en todos sus ámbitos, como factor decisivo para el desarrollo socioeconómico sostenible e integrador, mediante la recuperación, la conservación, restauración, adecuación, y puesta en valor del patrimonio cultural y su entorno, así como su aprovechamiento turístico.  En concreto las intervenciones consistirán en: \n\n •             Acciones para conservar, reactivar y rehabilitar edificios y/o espacios públicos de interés arquitectónico y cultural. \n\n •             Acciones sobre el patrimonio cultural para mejorar los entornos urbanos y revitalizar las ciudades. \n\n •             Actuaciones para mejorar la accesibilidad a recursos culturales. \n\n •             Actuaciones de recuperación del patrimonio cultural y su puesta en valor. \n\n •             Actuaciones de puesta en valor de los recursos turísticos locales y culturales endógenos de cada territorio. \n\n •             Creación y mejora de infraestructuras turísticas en lugares de interés turístico y cultural \n\n Objetivos de la actuación: \n\n •             La mejora, del estado de conservación de los bienes del patrimonio cultural andaluz. \n\n •             Incremento del patrimonio cultural andaluz recuperado, reactivado y puesto a disposición de los ciudadanos. \n\n •             Incremento de la transmisión, promoción y puesta en valor del patrimonio cultural de Andalucía. \n\n •             Mayor aprovechamiento turístico del patrimonio cultural bajo estándares de sostenibilidad. \n\n Tipo de financiación: \n\n Los instrumentos financieros, según el cuadro 2 del Anexo del Reglamento 184/2014, podrán ser: \n\n •             Producto Préstamo. \n\n •             Producto capital. \n\n •             Otorgamiento de garantías. \n\n Los instrumentos financieros serán cofinanciados al 90% con fondos FEDER y al 10% con cofinanciación nacional. \n\n Los proyectos deberán tener en cuenta los siguientes criterios: \n\n •             Sostenibilidad financiera, siendo capaces de demostrar ingresos o ahorros de gastos previstos, de manera que su financiación sea viable a través de instrumentos financieros. \n\n •             Alineamiento estratégico con las estrategias de desarrollo urbano sostenible abiertas en el territorio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c2","specific_objective_name":"OE.4.3.2. Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.","actions_to_be_supported":" La tipología de actuaciones prevista en el marco de la mejora de la eficiencia energética en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos prevé el fomento de medidas de ahorro y eficiencia energética en la edificación y sus instalaciones asociadas, que permitan alcanzar una alta calificación energética, comprendiendo tanto el proceso de certificación como las actuaciones sobre la envolvente térmica, la climatización, la gestión energética, el agua caliente sanitaria y la iluminación, entre otras. En concreto se distinguen tres ámbitos fundamentales de actuación: \n- La mejora de la eficiencia energética de las viviendas. Impulsar e implementar medidas concretas de reducción de las emisiones de Gases Efecto Invernadero en el sector residencial mediante la mejora de la eficiencia energética. \n\n De forma concreta, se pretende promover la eficiencia energética de viviendas en núcleos rurales de escasa densidad de población que constituyan el domicilio habitual de sus residentes y cuya edificación haya finalizado antes de 1981. Entre otras posibles actuaciones se subvencionarán la mejora en la envolvente térmica del edificio, la instalación de sistemas de calefacción, refrigeración, producción de agua caliente sanitaria y ventilación y/o la instalación de equipos de generación que permitan la utilización de energías renovables. \n\n - La mejora de la eficiencia energética desde el ámbito institucional. La línea comprende actuaciones a todos los niveles y en todas las fases del desarrollo de las actuaciones necesarias para propiciar la reducción de las emisiones de Gases Efecto Invernadero, desde la administración autonómica, en particular en el sector institucional. \n   . Revisión e implementación de la planificación autonómica en cambio climático en lo relativo a estrategias y planes de mitigación y adaptación en los ámbitos que afecten a la tipología de actuaciones prevista. \n   . Impulso e implantación de medidas que favorezcan la creación de entornos adecuados para el éxito de las medidas de reducción. \n   . Proyectos demostrativos y/o proyectos piloto que permitan visibilizar y ejemplificar las acciones encaminadas a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones. \n   . Impulso e implantación de las medidas concretas de reducción de los Gases Efecto Invernadero mediante la eficiencia energética en el sector institucional. \n\n - La mejora de la eficiencia energética en los centros educativos. \n  . Instalaciones térmicas. Reducción del consumo energético, de la factura eléctrica y de las emisiones contaminantes derivadas de la combustión del combustible a través de, por ejemplo, la sustitución de calderas ineficientes, la adecuación de instalaciones existentes al RITE, la mejora del comportamiento térmico de la envolvente en los edificios. \n   . Instalaciones eléctricas y de iluminación. Disminución de los consumos eléctricos procedentes de fuentes convencionales a través, por ejemplo, de la sustitución de sistemas de iluminación de alto consumo de energía o la regulación del alumbrado mediante sensores lumínicos. \n\n La financiación de las medidas vinculadas con la mejora de la eficiencia energética en la edificación estará condicionada a la realización de una auditoría previa y a un seguimiento de los resultados, basados en un objetivo de ahorro previamente fijado y que conduzca a una certificación energética como resultado de la rehabilitación siguiendo las orientaciones establecidas en la Technical Guidance. Financing the energy renovation of buildings with Cohesion Policy funding. Estas acciones podrán ser llevadas a cabo mediante Empresas de Servicios Energéticos. \n\n Por otra parte, el Gobierno de Aragón continua con sus compromiso por aumentar el uso de las energías renovables para la producción de electricidad y usos térmicos en la edificación y en infraestructuras públicas a través de la concesión de ayudas para actividades a realizar en el ámbito territorial de la Comunidad Autónoma de Aragón que responden a las medidas señaladas y previstas en Plan Energético de Aragón 2013-2014 y persiguen el fomento de las energías renovables apoyando actuaciones tendentes a fomentar la producción y/o utilización de las energías renovables. Así, se apoyará la implantación de las energías renovables a pequeña escala en puntos cercanos al consumo, tanto para usos eléctricos como térmicos, aumentando el uso de las energías renovables en la edificación y en infraestructuras públicas. \n\n Se considera actuación subvencionable la ejecución de proyectos e instalaciones en materia de ahorro y diversificación energética, uso racional de la energía y aprovechamiento de los recursos autóctonos y renovables que supongan la explotación de los recursos energéticos relativos a las siguientes tecnologías: \n- Energía eólica (potencia máxima de 100 kW) \n   . Instalaciones aplicadas a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural. \n   . Instalaciones aplicadas a la generación de energía eléctrica. \n- Biomasa: Aprovechamiento de los residuos agrícolas, forestales, ganaderos, urbanos y cultivos energéticos y su explotación energética en procesos productivos y en calderas de calefacción y agua caliente, así como para la producción de energía eléctrica. La potencia máxima es 1Mw tanto para usos términos de calor como de frío. \n- Geotérmica: Sondeos y captaciones de energía térmica, calor y/o frío existente en el subsuelo, para aprovechamiento en los sectores residencial, servicios, agrícola e industrial de potencia máxima de 70 kw. \n- Energía solar. \n   . Solar fotovoltaica: aplicada a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural, incluida la fotovoltaica conectada a red. Con una potencia máxima de 100 kW \n   . Solar térmica: aplicada a calefacción y agua caliente sanitaria, con una potencia máxima de 250 kW. \n   . Solar termoeléctrica: aplicada a la generación eléctrica. \n   . Minihidráulica: Minicentrales correspondientes a nuevas concesiones o a la rehabilitación y modernización de centrales ya existentes, con una potencia máxima de 100 kW. \n\n Estas ayudas están dirigidas a corporaciones locales, instituciones sin ánimo de lucro, comunidades de propietarios y particulares que realicen inversiones relacionadas con la producción y/o el uso de la energía renovable producida para usos tanto eléctricos como térmicos. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b1","specific_objective_name":"OE.6.2.1. Culminar los requisitos de la Directiva Marco del Agua a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas que contribuyen a alcanzar el Objetivo Específico establecido se relacionan con inversiones en las infraestructuras y sistemas de gestión del agua necesarias para cumplir la Directiva Marco del Agua, en materia de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales. Así, las inversiones previstas están incluidas en el Plan Hidrológico de Baleares (que marca su priorización), pudiéndose clasificar en los siguientes cuatro grupos: \n\n  Actuaciones que son objeto de un procedimiento de infracción de la Directiva 91/271/CEE.  Actuaciones que responden a la necesidad de que las aglomeraciones urbanas dispongan de sistemas colectores para las aguas residuales.  Actuaciones tendentes a garantizar que las aguas residuales que entren en los sistemas colectores tengan un tratamiento secundario o equivalente (entendiendo como tratamiento secundario aquel    que incluya, por lo general, un tratamiento biológico con sedimentación secundaria, u otro proceso en el que se respecten los requisitos del Anexo I de la Directiva 91/271/CEE).  Actuaciones orientadas a asegurar que las aguas residuales que entren en los sistemas colectores sean objeto, antes de ser vertidas en zonas sensibles, de un tratamiento más riguroso que el descrito en el punto anterior.  \n\n En todo caso, las infraestructuras de saneamiento y depuración podrán financiarse únicamente en aquellas aglomeraciones que incumplan los hitos marcados por la Directiva 91/271/CEE en el momento de adopción del Programa Operativo. \n\n Las infraestructuras de saneamiento y depuración podrán financiarse únicamente cuando incumplan los hitos marcados en dicha Directiva en el momento de adopción del Programa Operativo y, reúnan alguna de las siguientes condiciones: \n\n  Correspondan o formen parte de aglomeraciones de más de 10.000 habitantes equivalentes.  Viertan a zonas sensibles tal y como define la Directiva 91/271/CEE.  Estén ya incluidas en un procedimiento de infracción de esta misma Directiva.  El montante máximo total asignado de ayuda FEDER destinado a cofinanciar inversiones en estas infraestructuras se establece en la cantidad de 10,5 millones de euros.  \n\n La motivación de este tipo de inversiones está justificada, además, por el carácter insular del territorio balear, el cual constituye un factor que limita el suministro de volúmenes adecuados de agua, tanto para la población, como para las actividades económicas, provocando una escasez significativa para cubrir las necesidades existentes de recursos hídricos. Esta escasa disponibilidad de aguas superficiales ha llevado a la explotación de pozos y, en los últimos años, a utilizar la desalación. \n\n Un problema importante, a este respecto, es la intrusión marina, que complica aún más la disponibilidad y administración de los recursos hídricos existentes. En efecto, la invasión de agua salada afecta a los acuíferos costeros, así como a la calidad de las aguas subterráneas, que son importantes fuentes de abastecimiento, como ya se destaca en el propio diagnóstico de situación. \n\n En efecto, las aguas subterráneas son vitales para los sectores turístico y agrícola y desempeñan un papel esencial en la conservación de humedales. Sin embargo, es un recurso seriamente amenazado. La contaminación ha afectado a muchas masas de agua y en algunos acuíferos se explotan excesivamente sus recursos, lo cual en varias de las masas costeras ha provocado intrusión del agua del mar. \n\n A ello hay que añadir el importante desarrollo turístico experimentado por las islas, que ha provocado que la demanda de agua se incremente muy por encima del crecimiento poblacional, acentuándose dicha presión aún más durante la temporada estival. Todo ello ha provocado una intensa sobreexplotación de los acuíferos, especialmente grave en las zonas costeras, donde los procesos de intrusión marina son, como ya se ha referido, generalizados. \n\n Por tanto, los requerimientos de depuración y saneamiento de aguas se elevan de forma mucho más ostensible en estos territorios insulares, como Baleares, que en los continentales. No en vano, la mejora de los sistemas de saneamiento constituye una de las líneas principales de acción del Govern de Baleares para la consecución de los objetivos medioambientales establecidos por la UE en la Directiva Marco del Agua. Ello está implicando orientar la gestión hidráulica hacia políticas de demanda, donde la reutilización constituye un elemento crucial, junto con la conservación y la mejora en la eficiencia en el uso y en la asignación del recurso. \n\n Esto justificaría considerar, como factor de excepcionalidad, la admisión en el PO FEDER regional de determinadas infraestructuras que, a pesar de no corresponderse con las condiciones establecidas de atañer a aglomeraciones de más de 10.000 habitantes equivalentes, verter a zonas sensibles o estar incluidas en un procedimiento de infracción de la Directiva 91/271/CEE, resultan fundamentales para atender una de las problemáticas más importantes de Baleares, agravada por el hecho diferencial insular. \n\n En este sentido, el artículo 174 del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea (TFUE)  establece que la Unión se propondrá reducir las diferencias entre los niveles de desarrollo de las diversas regiones y el retraso de las regiones o islas menos favorecidas, y que se prestará especial atención, entre otras, a las regiones que padecen desventajas naturales o demográficas graves y permanentes, como las regiones insulares. El artículo 175 del TFUE exige a la Unión que apoye la consecución de estos objetivos a través de la actuación que realiza mediante el Fondo Europeo de Orientación y de Garantía Agrícola, sección «Orientación» (actual FEADER), el Fondo Social Europeo, el Fondo Europeo de Desarrollo Regional, el Banco Europeo de Inversiones y otros instrumentos. \n\n Por lo tanto, el FEDER está llamado a desempeñar un papel fundamental para la  superación de las dificultades específicas derivadas del carácter insular de Baleares, al que no puede renunciarse en aras de reforzar la cohesión económica, social y territorial, tanto desde una perspectiva regional, como también nacional y comunitaria. \n\n Con relación a las infraestructuras propuestas para el PO FEDER de Baleares 2014-2020, es preciso señalar adicionalmente que las aglomeraciones de menos de 10.000 hab.-eq., con instalaciones de saneamiento y depuración gestionadas por ABAQUA, entre las que se encuentran las EDARs de Porreres y Ferreries, se han previsto de esta manera, sin pertenecer a una aglomeración de mayor tamaño, por las siguientes razones: \n\n  Las competencias en materia de saneamiento y depuración son municipales, siendo ABAQUA una empresa pública que gestiona dichas instalaciones, en los casos que lo hace, en base a convenios con cada uno de los municipios.  Las aglomeraciones se corresponden a los núcleos urbanos de dichos municipios, los cuales no tienen ningún otro núcleo  susceptible de conexión al sistema integral de saneamiento.  Las distancias entre estos núcleos urbanos y los de otros municipios vecinos, que pudieran ser susceptibles de unificarse en una única aglomeración urbana, son de una magnitud suficientemente elevada para desaconsejar esta opción.  La posible unificación de varias aglomeraciones actuales supondría una ineficiencia técnico-económica, al dejar inviables algunas de las instalaciones actuales, necesitando de una inversión superior a la prevista actualmente ya que, además de la inversión necesaria en depuración, para la ampliación de la capacidad de tratamiento, sería necesaria una inversión adicional para la red de colectores de interconexión entre los sistemas actuales, y que debido a las distancias existentes, sería bastante elevada.  \n\n El montante de ayuda FEDER para estas actuaciones, consistentes en la ampliación y remodelación de la EDAR de Porreres y la EDAR de Ferreries asciende a 3,5 millones de euros, los cuales están incluidos en el importe máximo de ayuda FEDER de 10,5 millones de euros destinado a cofinanciar inversiones en este tipo de infraestructuras. \n\n El Beneficiario de la ayuda comunitaria correspondiente a este tipo de actuaciones sería la Agencia Balear del Agua y la Calidad Ambiental (ABAQUA). Por su parte, los destinatarios últimos de las actuaciones se corresponderían con los vecinos/as y personas usuarias de los núcleos y aglomeraciones urbanas donde se localiza la inversión. \n\n   \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP006","ver":"3.1","title":"Languedoc-Roussillon - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"7","specific_objective_name":"Augmenter la production en énergies renouvelables ","actions_to_be_supported":"  1) Les aides à l’investissement en matière de production d&#39;énergie renouvelable, quelle que soit la source d&#39;énergie   :  \n\n Le FEDER peut soutenir les installations de transformation, de conditionnement et de stockage du bois énergie, les investissements relatifs aux chaufferies bois, aux installations solaires thermiques, aux installations photovoltaïques aux fins d&#39;autoconsommation, aux installations de méthanisation, de petit éolien, de géothermie ou bien encore aux petites centrales hydroélectriques... \n\n Les études de faisabilité technico-économiques d&#39;installations d&#39;énergies renouvelables et de leurs réseaux de distribution ainsi que les études visant à inscrire un développement des énergies renouvelables dans les documents de planification territoriale sont également éligibles. \n\n Cette liste est non exhaustive, compte-tenu, notamment, des évolutions technologiques à venir. \n\n   \n\n  2) Les réseaux de distribution valorisant la chaleur (et de froid) produite à partir de sources d&#39;énergies renouvelables ou fatales  (équipements associés à la production, l&#39;alimentation et la distribution) sont également accompagnés dès lors qu&#39;ils sont alimentés à 50 % au moins par des sources d&#39;énergies renouvelables ou fatales. L&#39;intégralité du réseau de chaleur, de l&#39;installation de production jusqu&#39;à l&#39;arrivée du réseau avant distribution dans les bâtiments est prise en compte. Il s&#39;agit, particulièrement pour les collectivités, d&#39;un puissant levier de développement des énergies renouvelables au niveau local, dans le cadre de leurs compétences de distribution et de  production. \n\n   \n\n  3) Les actions de sensibilisation, et d&#39;information des donneurs d&#39;ordres  (politiques, professionnels, institutionnels...)  et du grand public  ,  afin d&#39;aider les maîtres d’ouvrage à utiliser toutes les ressources énergétiques d’origine renouvelable. Sont soutenues, prioritairement, les actions menées par les missions d&#39;animation bois énergie, qui ont vocation à promouvoir le développement et l&#39;utilisation du bois énergie et celles des Agences Locales de l’Énergie et du Climat, dans le cadre de leur mission d&#39;accompagnement des collectivités en matière de promotion des énergies renouvelables et de la maîtrise de l&#39;énergie. \n\n Ces structures procurent des conseils neutres et indépendants et génèrent de l&#39;activité économique pour les entreprises du secteur. Les crédits FEDER permettent de démultiplier les moyens alloués à ces structures et ont un effet levier significatif concernant le chiffre d&#39;affaires généré, de manière directe ou indirecte. \n\n   \n\n  Types de bénéficiaires :  \n\n Entreprises, collectivités territoriales, Etablissements publics, associations, Groupements d’Intérêt Public, Groupement d’Intérêt Economique, Groupement Européen de Coopération territoriale, Société d’Economie Mixte etc (sauf particuliers) … \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c1","specific_objective_name":"OE.2.3.1. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":"  Objetivo Específico 2.3.1  \nLas actuaciones enmarcadas en este objetivo específico tratarán de favorecer y fomentar un uso más eficiente e intensivo de las TIC en el seno del Sistema Cántabro de Salud, así como aprovechar el potencial tractor de los proyectos tecnológicos aplicados a la Sanidad para mejorar la competitividad del sector TIC. Las medidas están coordinadas con el Plan de Calidad del Sistema Nacional de Salud y con la Estrategia Nacional de Gestión de la Cronicidad, marcos de referencia establecidos por el Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad. \n\n De esta forma, la Comunidad Autónoma de Cantabria, realizará actuaciones dentro del Convenio Trilateral de Colaboración entre el Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad, la Comunidad Autónoma de Cantabria y la entidad pública empresarial Red.es para el desarrollo del Programa de Salud y Bienestar Social de la Agenda Digital para España en el ámbito del Sistema Nacional de Salud, suscrito el 25 de mayo de 2015 bajo el cual se apuesta por el impulso del despliegue de la Receta Electrónica inter operable, el desarrollo de servicios para ciudadanos y profesionales basados en la disponibilidad de la Historia Clínica Electrónica, y el acceso en línea de los ciudadanos a su historia clínica digital. \n\n Se llevarán a cabo acciones para el establecimiento de sistemas de identificación y autenticación de usuarios y profesionales del Sistema Nacional de Salud, que faciliten el acceso a la información clínica así como la prescripción y dispensación de medicamentos en la totalidad del Sistema Cántabro de Salud. Estos sistemas deberán permitir el acceso a través de Internet a la historia clínica resumida del Sistema Cántabro de Salud por parte de los ciudadanos, el acceso de los profesionales a los datos clínicos y sistemas de gestión de la prescripción, y también la identificación de los ciudadanos para la dispensación de medicamentos en las oficinas de farmacia. \n\n Generalización de la Historia Clínica Digital centrada en el usuario, como repositorio distribuido en todo el Sistema Cántabro de Salud de la información clínica del mismo. Puesta a disposición de los profesionales del SCS, y de los usuarios, de esta información, y desarrollo de servicios asistenciales y de gestión basados en la misma. Despliegue de los sistemas de digitalización de pruebas diagnósticas como componente esencial de la Historia Clínica Digital. \n\n Implantación de la Receta Electrónica en la totalidad del Sistema Cántabro de Salud a nivel de la Comunidad Autónoma de Cantabria. Implantación de la Receta Electrónica en la totalidad de centros de salud y oficinas de farmacia de las Comunidades Autónomas. Dotación de las  infraestructuras y soluciones para ello, facilitando el acceso de las herramientas de gestión de las oficinas de farmacia a las bases de datos de prescripción de los servicios de salud. \n\n Desarrollo de los servicios de interoperabilidad necesarios y dotación de las infraestructuras precisas para que las recetas electrónicas prescritas en la Comunidad Autónoma de Cantabria puedan ser dispensadas en otra Comunidad Autónoma diferente. \n\n Impulso del empleo de las TIC en la gestión de patologías crónicas, mediante el desarrollo de modelos de atención a la cronicidad, su desarrollo y extensión. Fomento de la innovación en aplicación de las TIC para la prevención de la condición crónica y la dependencia. Desarrollo de contenidos web y aplicaciones para móviles, avalados por la comunidad científica y/o autoridades sanitarias, para favorecer la información a pacientes, su participación y  colaboración en la toma de decisiones. Desarrollo de proyectos de telemedicina y teleasistencia. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 2.3.2  \n\n Las actuaciones enmarcadas en este objetivo específico tratarán de fomentar la confianza en el ámbito digital e impulsar la Administración electrónica como medios para logar aumentar la utilización de las TIC, tanto por parte de las empresas como de la ciudadanía. \n\n Se llevarán a cabo acciones de unificación y centralización de las redes de comunicaciones o consolidación de modelos de administración de sistemas, de soporte a usuarios y seguridad para la mejorara de la eficiencia de la Administración electrónica \n\n Se llevarán a cabo proyectos para el desarrollo de servicios públicos digitales que respondan a las necesidades y expectativas de la ciudadanía y las empresas cántabras. Gracias a la introducción de sistemas de información y nuevas aplicaciones se posibilitará, por ejemplo, la presentación telemática de expedientes o al acceso a servicios en línea para usuarios y profesionales. \n\n Mediante algunos de estos servicios se logrará reducir la distancia entre el centro y la periferia en materia de Administración Electrónica, a través de la potenciación del uso de los servicios básicos de “eAdmon” en los municipios y provincias de pequeño tamaño y el impulso a la comunicación entre las distintas Administraciones territoriales a través de portales y sistemas basados en cloud computing. \n\n También se pondrán en marcha actuaciones destinadas a simplificar la tramitación electrónica que llevan a cabo ciudadanos y empresas, eliminando las cargas administrativas innecesarias, como por ejemplo favoreciendo que no sea necesario aportar datos que estén en poder de la Administración y se realizarán  los cambios normativos precisos. \n\n Dentro de esta misma línea de actuaciones se impulsará las actuaciones destinadas a aumentar la transparencia de la Administración, empleando para ello los medios electrónicos disponibles. \n\n Se desarrollarán servicios básicos de Administración electrónica que contribuirán a avanzar en el logro de la “Administración Sin Papeles” en todas las Administraciones Públicas. \n\n También se implementarán actuaciones dirigidas mejorar la seguridad digital, como por ejemplo, la aprobación de la política de seguridad de la información del Gobierno de Cantabria o actuaciones de formación o sesiones informativas para mejorar la protección de la privacidad y el uso responsable y seguro de la tecnología por parte de colectivos vulnerables. \n\n Se propiciará también la apertura de datos e información procedente del sector público (Open Data) para permitir el desarrollo de servicios de alto valor que contribuyan al impulso de la actividad económica y la generación de servicios de valor para ciudadanos y empresas. Beneficiarios \n\n Ciudadanía de Cantabria. Empresas regionales \n\n   \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP012","ver":"3.0","title":"Nord-Pas de Calais - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"6","specific_objective_name":"OS 3 : Accroître la nature en ville et démontrer à travers quelques opérations expérimentales la possibilité d’un changement de modèle urbain, de type Bas Carbone (s’adaptant au nouveau contexte climatique et répondant aux enjeux de la transition énergétique) ","actions_to_be_supported":"   Actions à financer :   \n\n  OS 1 «  Augmenter l’usage des transports durables, voyageurs et marchandises, dans une stratégie d’intermodalité et de réduction des pollutions   »   \n\n  Investissements et études projets relatifs notamment aux :  \n\n  Infrastructures de TCSP et de transport à haut niveau de service s&#39;inscrivant dans une stratégie globale d&#39;aménagement pour l’usage des transports en commun  Travaux d’aménagement des Pôles d&#39;échanges ferroviaires ou à titre exceptionnel à vocation interurbaine facilitant l&#39;accès aux modes collectifs et leur usage  Dispositifs mutualisés de billettique unifiée, de tarification intégrée, d’information multimodale et d’aide à la décision et à l’exploitation pour les TC et les modes alternatifs  Résorption de points durs du réseau ferroviaire permettant une amélioration de la qualité de service par l’adaptation de quais pour l’accueil de nouvelles circulations ferroviaires (matériel capacitaire en unités multiples), l’adaptation localisée de plan de voie au niveau de nœuds ou d’accès ferroviaires aux gares pour faciliter la gestion des conflits de circulation et l’aménagement de points d’évitements facilitant la coexistence de vitesses différentes (voyageurs/fret, directs/omnibus)  Travaux d&#39;aménagements et de requalification des ports intérieurs structurants et des plates-formes multimodales permettant un transfert de la route vers le ferroviaire et le fluvial, quais fluviaux et installations terminales embranchées  Logistique urbaine, optimisation de l’approvisionnement en marchandises, y compris le volet TIC, nouveaux services et nouvelles organisations de transport de marchandises, alternatifs au véhicule routier/poids lourds  \n\n  OS 2 : Limiter l’impact écologique et accroître les modes de déplacements alternatifs à la voiture individuelle  \n\n   Investissements et frais techniques relatifs notamment aux :  \n\n   Déploiement de bornes de recharges  de véhicules électriques, gaz, méthane, hydrogène sur l&#39;espace public dans le cadre d&#39;une stratégie régionale d&#39;éco-mobilité   Opérations visant l’optimisation ou la limitation des déplacements ou de leurs impacts  : covoiturage, en cohérence avec les réflexions régionales en cours, autopartage, transport à la demande, plans de déplacements entreprises/administrations/scolaires (non réglementaires), démarches collectives d’écoconduite, mutualisation d’espaces de travail et de télétravail, démarches visant à améliorer la qualité de l’air. Il s’agit de proposer des modèles économiques viables afin de créer les conditions de pérennisation des services et leur reproductibilité à l’ensemble du territoire régional et la mise en place d’outils de suivi et d’évaluation   Outils de gestion et de régulation dynamique des trafics  (signalisation dynamique/PMV), de gestion du stationnement   Infrastructures et services  liés à la mise en œuvre du Schéma Européen de  Véloroutes-Voies Vertes    Aménagement d’itinéraires  raccourcis et confortables pour les piétons, les personnes à mobilité réduite et les vélos concourant au développement d’une pratique quotidienne des modes actifs  \n\n E t, pour y concourir et/ou les conforter :  \n\n   Recherches, expérimentations et ingénierie  visant l’optimisation ou la limitation des déplacements ou de leurs impacts, la réduction des freins à l’usage des transports en commun (aspects sociaux, actions de sensibilisation, et d’animation, tarifications spécifiques, services de nuit, utilisation des transports en commun hors domicile travail, médiation sociale liée aux transports, …), et le développement de la mixité des usages.   Evaluation et dissémination des opérations exemplaires.   \n\n  OS 3 : Démontrer la possibilité d’un changement de modèle en matière d’urbanisation par la transition énergétique et le développement des surfaces consacrées à la nature et à la trame verte en milieu urbain  \n\n   Expérimentations relatives à des opérations démonstratives  en matière de transition énergétique et de réduction des émissions de carbone et de polluants atmosphériques en milieu urbain   Travaux et frais techniques associés  relatifs au développement de la nature en ville : la création de trames vertes et bleues urbaines, à l’échelle des quartiers, parcs ou zones d’activités croisant les enjeux écologiques et urbanistiques à l’échelle communale et intégrant les réflexions de pénétrantes urbaines et/ou par utilisation des potentialités foncières offertes par les friches urbaines, opérations de renaturation concrètes, ambitieuses, collectives et incitatives (espaces verts, zones arborées, toitures végétalisées, jardins de trottoirs, stations gourmandes, agriculture urbaine, mares, noues végétalisées) via notamment des chantiers citoyens au profit de la biodiversité et des habitants et usagers   Assistances à maîtrise d’ouvrage et études  relatives à la promotion d’un nouveau modèle urbain : l’identification des territoires propices à constituer des îlots de chaleur, la conception et la capitalisation des retours d’expérience pour des expérimentations visant à prévenir les îlots de chaleurs en milieu urbain, l’évaluation de la biodiversité en milieu urbain (méthodologie, inventaires, formation et capitalisation des méthodes et des données) et des services rendus par les écosystèmes en milieu urbain (recherche, expérimentation, capitalisation).  \n\n   Cadre d’intervention :   \n\n Les travaux financés dans le cadre de l’OS 3 doivent s’inscrire dans le cadre suivant : \n\n   Inscription dans des démarches d’aménagement urbain globales, transversales, performantes et cohérentes avec les démarches climat du territoire :    \n\n Pour chaque opération, le demandeur présente le projet d’aménagement global dans lequel s’inscrit l’opération objet de la demande de subvention. Ce projet doit contribuer directement au développement urbain durable et à la stratégie climat du territoire. Il doit porter une attention particulière aux éléments suivants : \n\n  Impact environnemental des investissements projetés, notamment la performance énergétique et environnementale des bâtiments, la consommation d’eau et d’énergie, les rejets polluants, la gestion des déchets, les transports générés par le projet, la pollution lumineuse et le cas échéant le traitement de la pollution ;  Intégration de la biodiversité, du cycle de l’eau et du respect des sols dans l’aménagement ou la construction et le cas échéant le renforcement des espèces locales ;  Cohérence du projet dans son contexte socio-économique, en favorisant la mixité sociale et fonctionnelle ;  Qualité architecturale et insertion paysagère du projet.  \n\n   Sensibilisation des habitants et gestionnaires et occupants de bâtiments et/ou espaces renaturés ou végétalisés :  dans son dossier de demande de subvention, le demandeur présente les actions de sensibilisation qu&#39;il entend mener auprès des gestionnaires et occupants des bâtiments et espaces végétalisés, afin qu’ils puissent correctement en assurer l’entretien et la gestion écologique sur la durée ;   Changement   de comportement écocitoyen attendu ou induit par l’opération  pour les gestionnaires et habitants : le demandeur explique en quoi l’opération participe au changement de culture de certains acteurs ou citoyens et comment le projet global anticipe les modalités de passage à l’action par les citoyens.  \n\n   Bénéficiaires cibles :   \n\n  Collectivités territoriales, leurs groupements et leurs opérateurs publics et privés  Etablissements publics  Organismes de recherche  Associations, entreprises   Autorités Organisatrices de Transport, Syndicat Mixte des Transports, Syndicat Mixte Intermodal Régional de Transports (SMIRT), opérateurs de transport, gestionnaires d’infrastructure  \n\n   Territoires spécifiquement visés :   \n\n Ensemble du territoire régional et plus particulièrement le milieu urbain, dont les quartiers prioritaires identifiés au titre de la politique de la ville \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP012","ver":"3.0","title":"Nord-Pas de Calais - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4f","specific_objective_code":"7","specific_objective_name":"OS1 : En réponse aux défis de la transition énergétique, intensifier et qualifier l’offre de recherche,  accroître le nombre de projets innovants, dans le cadre  la SRI-SI.","actions_to_be_supported":"   Actions à financer :   \n\n Un descriptif plus détaillé des actions sera précisé dans le DOMO. \n\n Les  projets  en lien avec la transition énergétique et la Troisième Révolution Industrielle, en particulier les projets les plus ambitieux contribuant aux DAS de la SRI-SI Transport, Energie, Chimie-Matériaux et Recyclage, ubiquitaire et internet des objets et actions transversales doivent « intégrer le plus en amont possible dans les réflexions, la problématique du développement durable et la nécessité d’un nouveau modèle de développement » et « Innover par et pour les services ». \n\n   Au titre de la recherche   \n\n  Les projets de recherche  L’accompagnement des  phases de structuration et de montée en charge d’une offre mutualisée de recherche  sur des sujets contribuant à renforcer l’identité et la différenciation régionale.  L’accompagnement de la  montée en compétence de jeunes chercheurs et chercheurs en formation  notamment par rapport aux référentiels nationaux et européens.  Les actions visant à attirer et accueillir des talents scientifiques par la mise en place d’un  fonds dédié,  permettant un examen collégial des candidatures et une réactivité indispensable dans la compétition internationale.  \n\n   Au titre de la valorisation économique de la recherche, ou de l’innovation   \n\n   Amplifier la valorisation économique de la recherche :  lignes pilotes de tests de nouveaux produits, plateformes, prototypes, actions de détection, de maturation des projets dans les laboratoires de recherche et de valorisation au sein des entreprises.   Financer les projets d’amorçage, d’innovation et de R&D  sous forme d’aides directes ou via les dispositifs de financement des risques en fonction des résultats de l’évaluation ex ante  : prise de participation dans des sociétés de capital risque, création de fonds, société de Capital Risque, fonds communs de placement à risque, fonds communs de placement dans l’innovation, aide directe aux entreprises, centres techniques ou centres de transfert de technologie.   Accompagner l’industrialisation d’une innovation issue d’un programme de recherche :  programmes d’investissements matériels ambitieux, hautement technologiques, déterminants pour l’implantation ou l’avenir de l’entreprise ou du site en région.  \n\n   Types de bénéficiaires :   \n\n  Etablissements d’enseignement supérieur et de recherche et organismes de recherche  Structures d’appui pour la gestion des dispositifs liés aux actions 3 et 4 en matière de recherche dont la sélection se feront sur la base d’un appel à candidatures  Entreprises  Associations  Etablissements publics ou parapublics  Collectivités ou leurs groupements  Instruments financiers.  \n\n   Territoires spécifiquement visés :   \n\n Région Nord – Pas de Calais \n\n   Articulation avec d’autres priorités d’investissement et autres fonds :   \n\n L’articulation avec l’Axe 1 – Objectif Thématique 1 est fondamentale. \n\n La Priorité d’Investissement 4.f se justifie par la volonté d’investir massivement dans la Recherche et l’Innovation pour développer et faire adopter les projets de technologies à faibles émissions de CO2. Pour cela elle sera mobilisée prioritairement avant les moyens financiers de l’Axe 1 - Objectif Thématique 1. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"060e1","specific_objective_name":"OE.6.5.1. Mejorar el entorno urbano, la rehabilitación de viejas zonas industriales y la reducción de la contaminación del suelo, atmosférica y acústica.","actions_to_be_supported":" Los Fondos para el Desarrollo Urbano han sido creados para proporcionar apoyo financiero a proyectos de regeneración o desarrollo urbano que estén incluidos en un plan integrado urbano. La evaluación ex ante que se ha llevado a cabo ha puesto de manifiesto la oportunidad y el hueco de mercado para la creación de este Instrumento, por lo que se propone su creación. Los Fondos para el Desarrollo Urbano parten de un modelo en el que el fondo de cartera es gestionado por el organismo que ejecuta el fondo de fondos y existen FDUs que canalizan la financiación a proyectos. \n\n Las actuaciones en esta prioridad de inversión tienen como objetivo la mejora del entorno urbano y la rehabilitación de viejas zonas del entorno de las ciudades que están deterioradas e inconexas con la ciudad, propiciando espacios urbanos ecológicos y sostenibles, así como invertir los procesos de degradación urbana y residencial, favoreciendo un modelo sostenible que promueva la integración en la ciudad, la cohesión social y el desarrollo económico del ámbito de actuación. Se fomentará la sostenibilidad del medio ambiente urbano interrelacionando los edificios residenciales, los edificios de equipamientos públicos y las infraestructuras a través del espacio público, la movilidad y la accesibilidad de los ciudadanos. También en este apartado se realizarán proyectos relacionados con la integración Puerto-Ciudad. \n\n Objetivos de la actuación: \n\n •             Mejora de la calidad ambiental de las ciudades andaluzas. \n\n •             Reducción de espacios deteriorados, degradados, contaminados y en procesos de obsolescencia de entornos urbanos. \n\n •             Aumento de la superficie de los espacios urbanos y periurbanos verdes. \n\n •             Mejora del entorno urbano y reactivación económica del mismo. \n\n Tipo de financiación: \n\n Los instrumentos financieros, según el cuadro 2 del Anexo del Reglamento 184/2014, podrán ser: \n\n •             Producto Préstamo. \n\n •             Producto capital. \n\n •             Otorgamiento de garantías. \n\n Los instrumentos financieros serán cofinanciados al 90% con fondos FEDER y al 10% con cofinanciación nacional. \n\n Los proyectos deberán tener en cuenta los siguientes criterios: \n\n •             Sostenibilidad financiera, siendo capaces de demostrar ingresos o ahorros de gastos previstos, de manera que su financiación sea viable a través de instrumentos financieros. \n\n •             Alineamiento estratégico con las estrategias de desarrollo urbano sostenible abiertas en el territorio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP003","ver":"2.2","title":"Andalucía  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"14","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"090b1","specific_objective_name":"OE.9.8.1. Apoyo a la regeneración física, económica y social de las comunidades de las zonas urbanas y rurales desfavorecidas.","actions_to_be_supported":" Los Fondos para el Desarrollo Urbano han sido creados para proporcionar apoyo financiero a proyectos de regeneración o desarrollo urbano que estén incluidos en un plan integrado urbano. La evaluación ex ante que se ha llevado a cabo ha puesto de manifiesto la oportunidad y el hueco de mercado para la creación de este Instrumento, por lo que se propone su creación. Los Fondos para el Desarrollo Urbano parten de un modelo en el que el fondo de cartera es gestionado por el organismo que ejecuta el fondo de fondos y existen FDUs que canalizan la financiación a proyectos \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollarán programas e intervenciones que tendrán por objeto mejorar las condiciones de alojamiento en zonas urbanas y rurales caracterizadas por la concentración de infraviviendas, así como actuaciones de rehabilitación de la ciudad mediante la actuación urbana sostenible (que consistirán en actuaciones dotacionales y de urbanización directamente relacionadas con las viviendas objeto de la actuación). \n\n Objetivos de la actuación: \n\n •             Reducción de la infravivienda en Andalucía. \n\n •             Mejora de las características de los espacios públicos de las zonas marginales. \n\n •             Mejora de las condiciones de habitabilidad de las áreas urbanas más degradadas desde el punto de vista de la vivienda y el espacio público. \n\n •             Mejora de la inclusión social a través de las actuaciones en materia de vivienda \n\n Tipo de financiación: \n\n Los instrumentos financieros, según el cuadro 2 del Anexo del Reglamento 184/2014, podrán ser: \n\n •             Producto Préstamo. \n\n •             Producto capital. \n\n •             Otorgamiento de garantías. \n\n Los instrumentos financieros serán cofinanciados al 90% con fondos FEDER y al 10% con cofinanciación nacional. \n\n Los proyectos deberán tener en cuenta los siguientes criterios: \n\n •             Sostenibilidad financiera, siendo capaces de demostrar ingresos o ahorros de gastos previstos, de manera que su financiación sea viable a través de instrumentos financieros. \n\n •             Alineamiento estratégico con las estrategias de desarrollo urbano sostenible abiertas en el territorio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas para contribuir al fortalecimiento de las instituciones de I&#43;D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas, por su parte, son: \n- Apoyo a la creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas y la adquisición, puesta en marcha y mejora de equipos e instrumentos científicos y tecnológicos necesarios para fortalecer las capacidades científico-técnicas de las instituciones de I&#43;D&#43;i y promover la sinergia entre grupos de investigación. El objetivo de esta línea de actuación es mantener el liderazgo de los grupos de investigación de Aragón, aumentar la capacidad formativa especializada en actividades de I&#43;D&#43;i y atraer y retener talento en las universidades y centros de investigación. \nPara ello se prevé invertir en la adquisición, mejora, instalación y el mantenimiento de infraestructuras y equipamientos científicos y tecnológicos, limitado a las inversiones a aquellas actuaciones que encajen en los ámbitos de especialización identificados por la RIS3 Aragón y que promuevan una probada ventaja competitiva y/o un impacto socio-económico en Aragón, contribuyendo al proceso de convergencia con las regiones más avanzadas de Europa. \n\n - Apoyo a las grandes infraestructuras e ICTS del sistema de ciencia y tecnología aragonés. Los gastos financiables comprenderán construcción y/o adquisición e instalación de infraestructuras e inmovilizado y equipamiento, incluyendo obra civil y equipamiento científico tecnológico, equipamiento científico y técnico, equipos informáticos, software de carácter especializado, redes telemáticas, instalaciones técnicas de apoyo, etc., gastos de personal necesarios para la ejecución de la operación (excepto los del personal fijo vinculado estatutaria o contractualmente a las entidades jurídicas solicitantes) así como infraestructuras de servicios necesarias para el normal desarrollo de su actividad y funcionamiento. \nEn concreto, se fomentarán de manera especial las actuaciones relacionadas con las Infraestructuras Científicas y Técnicas Singulares (ICTS) incluidas en el Mapa de ICTS, que es el instrumento de planificación y desarrollo a largo plazo de estas infraestructuras, elaborado e implementado conjuntamente por la AGE y las Comunidades Autónomas. \nEl 7 de octubre de 2014, el Consejo de Política Científica, Tecnológica y de Innovación ha aprobado la actualización del Mapa de Infraestructuras Científicas y Técnicas Singulares (ICTS). El nuevo Mapa está integrado por 29 ICTS que aglutinan un total de 59 infraestructuras (56 operativas y 3 en construcción) y Aragón cuenta con 5 de ellas (Laboratorio Subterráneo de Canfranc, Observatorio Astrofísico de Javalambre, Laboratorio de Microscopías Avanzadas, nodo de la Red Española de Supercomputación Ampliada y nodo de Infraestructuras Integrada de Producción y Caracterización de Nanomateriales, Biomateriales y Sistemas en Biomedicina). \nCon el nuevo Mapa se podrá planificar y coordinar la aplicación de la financiación autonómica, nacional y europea, particularmente los fondos FEDER del periodo de programación 2014-2020. Dado el alto porcentaje de ICTS con respecto a total de España, se planificará e implementará junto con la AGE las inversiones dirigidas a construcción, renovación y mejora y equipamiento, de tal manera que exista complementariedad pero no solapamiento de financiación. Esto se articulará mediante la creación de Consorcios con la AGE en aquellas ICTS donde proceda y otro tipo de financiación como convenios de colaboración respecto a las ICTS que no se financien por parte de la AGE y se hagan por el Gobierno de Aragón. \nTales actuaciones quedan previstas de forma explícita en la RIS3 Aragón entre las denominadas actuaciones claves: A.2.5. Apoyo a grandes infraestructuras e ICTS del sistema aragonés. \n\n - Apoyo a la ampliación de infraestructuras empresariales y laboratorios avanzados de I&#43;D&#43;i y TICs en los Parques CT aragoneses. \n\n - Consolidación de Centros e Infraestructuras de soporte a la innovación. Éstas constituyen entidades próximas a las empresas, lo que facilita la orientación de la a la mejora de la competitividad del tejido productivo aragonés, el desarrollo territorial y las mejoras de bienestar de los ciudadanos. \nEl Gobierno de Aragón ve de este modo la necesidad y la conveniencia de focalizar en la agrupación de sus recursos de I&#43;D&#43;i con un ámbito de actuación regional y que inciden de especial manera en la parte central de la cadena de valor de la I&#43;D&#43;i. Esto otorga ciertas ventajas no sólo respecto al tamaño y las características de las instituciones implicadas (mayor homogeneidad) sino también en términos de especialización y ubicación de las mismas en la cadena de valor y en los objetivos estratégicos de participación en el programa Horizonte 2020. \nDe forma específica las actuaciones se centrarán en la adquisición de equipamiento científico - tecnológico y la creación o actualización de laboratorios en infraestructuras científicas pertenecientes a los centros de investigación e innovación de la Comunidad Autónoma de Aragón con el objetivo de reforzar sus capacidades científico - técnicas y de esta forma poder contribuir a la consecución de los objetivos y metas que en materia de investigación e innovación se plantean en la RIS3 Aragón. \n\n - Planificación científico-tecnológica. Desarrollo y puesta en marcha de programas estratégicos, planes tecnológicos y acciones que ordenen y estimulen las líneas de I&#43;i, la especialización y la creación de grupos de investigación y la internacionalización para la generación, captación y adecuación del conocimiento. \nSe pretende, en definitiva, apoyar la elaboración de nuevas estrategias y planes de I&#43;i en los centros de la Comunidad Autónoma de Aragón con el objetivo de alinear la actividad de los mismos con las prioridades, que en materia de I&#43;i, se encuentran definidas en la RIS3 Aragón. Con este apoyo se pretende que desde cada centro, y en especial desde su estrategia, estos puedan contribuir en la medida de sus capacidades a la RIS3 Aragón. \n  \n- Cooperación entre agentes del sistema de I&#43;D&#43;i de Aragón. Potenciar las alianzas mediante acciones de intercambio, promoción de la colaboración en materia de I&#43;D&#43;i y de fomento de la circulación/transferencia del conocimiento con otros agentes del Sistema de Ciencia, Tecnología e Innovación que permita, entre otros, la apertura de nuevos servicios de valor añadido, la orientación de la oferta tecnológica hacia las necesidades identificadas conjuntamente, el acceso a proyectos multidisciplinares, etc. \n\n Los destinatarios serán entre otros los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas para el impulso y promoción de actividades de I&#43;i y apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras son acciones de fomento a la realización de proyectos y actividades de innovación en las empresas de interés para el desarrollo socio económico regional y de transferencia tecnológica. \nAsí, entre la tipología de acciones previstas destacan, entre otras, las siguientes: \n- Apoyo a actividades que favorezcan la participación del tejido empresarial en proyectos de investigación e innovación como la orientación y asesoramiento a las empresas para acceder a financiación pública y privada tanto en el ámbito regional, como nacional e internacional para el desarrollo de proyectos de I&#43;i, o la identificación de empresas y organizaciones con potencial innovador y apoyo en la detección y análisis de oportunidades de negocio y proyectos de innovación alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas. \n- Apoyo a actuaciones de cooperación de I&#43;D&#43;i de empresas, agrupaciones, clústeres y centros de investigación. Entre ellos se incluyen aquellos que cuentan con participación de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón, así como a aquellos que tienen carácter sectorial. \n- Impulso al liderazgo empresarial. \n   . Apoyo a las empresas en el desarrollo de sus estrategias empresariales y tecnológicas con el objetivo de impulsar el liderazgo empresarial en materia de I&#43;i. Este apoyo se materializará a través de servicios de vigilancia, consultoría estratégica en I&#43;i, desarrollo de planes tecnológicos en las empresas, implantación de sistemas de gestión de la innovación y la tecnología en las mismas, así como cualquier otro servicio de consultoría con el fin de mejorar la innovación y facilitar las decisiones empresariales en este ámbito. \n   . Apoyo a la detección y definición de proyectos I&#43;i en empresas y organizaciones con potencial innovador, los cuales estén alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas, independientemente de los instrumentos para su financiación. \n- Creación y consolidación de empresas innovadoras. Apoyo al emprendedor y a las empresas de base tecnológica para acelerar y consolidar su presencia en el mercado. Estos apoyos se materializaran en servicios científicos – tecnológicos, de mercado y gestión de la innovación orientados a las necesidades no cubiertas por el emprendedor \n- Acciones de dinamización. \n    . Servicios de información y asesoramiento para impulsar la innovación en las empresas, cubriendo diferentes aspectos como es la gestión de la innovación, la financiación de la I&#43;i, la protección y valorización de los resultados de I&#43;i, etc. \n    . Apoyo a redes y estructuras de I&#43;i, clústeres y asociaciones empresariales. Estímulo de la cooperación y las alianzas estratégicas en materia de I&#43;i entre las empresas, clústeres, agrupaciones sectoriales y centros de investigación, para promover proyectos y actuaciones a favor de la innovación \n- Desarrollo y/o apoyo a programas de diagnóstico tecnológico en empresas. \n\n Por su parte, en el ámbito de la transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación las actuaciones previstas son, fundamentalmente: \n- Explotación y valorización de los resultados y conocimientos derivados de las investigaciones realizadas por ITAINNOVA, cubriendo todas sus fases desde la identificación, protección, análisis de mercado, valoración, comercialización, licenciamiento y cesión de derechos de PI,… así como cualquier otra actividad que favorezca su transferencia, permitiendo la rentabilización de los mismos. \n- Difusión del conocimiento, de la cultura científica y de la innovación mediante la organización y participación activa en jornadas, seminarios, publicaciones, webs, artículos y todo tipo de apariciones en medios. \n- Creación de nuevas empresas de base tecnológica dedicadas a la comercialización y rentabilización de activos tecnológicos generados a partir de conocimientos propios de ITAINNOVA. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y clúster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n La generación de conocimiento de frontera, el desarrollo de tecnologías emergentes y el conocimiento orientado a los retos de la sociedad, se prevé instrumentar a través de las siguientes actuaciones: \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón), que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y tecnológico orientado a resolución de problemas ligados a los retos y desafíos de la sociedad identificados en la RIS3-Aragón. \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias de la Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón) de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento, lo que repercutirá en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de la sociedad. \n- Fomento de la participación en programas de fondos de financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;i. Acciones de dinamización destinadas a generar liderazgo internacional mediante la captación de socios y proyectos internacionales; la gestión de la presentación de propuestas a proyectos de financiación pública competitiva de carácter internacional, nacional o regional; y la participación en los Programas Marco de la Unión Europea para el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i. Todo ello permitirá mejorar las capacidades y fortalezas del sistema de I&#43;D&#43;i aragonés en línea con las prioridades de la RIS3 Aragón. \nDesde una perspectiva temática, se pretende abordar todos los pilares del Programa Horizonte 2020, y especialmente el Pilar Retos Sociales y el Pilar Liderazgo Industrial, agrupando recursos y conocimientos, y abordando acciones desde la investigación hasta el mercado. \nDesde una perspectiva estrictamente operativa, las tareas a desarrollar en el marco de esta acción consistirán en la prestación de servicios de asesoría y apoyo integral que permitan a las entidades la participación exitosa en las convocatorias del Horizonte 2020 mediante el planteamiento de estrategias conjuntas de participación en proyectos del financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;I. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y cluster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b2","specific_objective_name":"OE 1.2.2 Transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas para el impulso y promoción de actividades de I&#43;i y apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras son acciones de fomento a la realización de proyectos y actividades de innovación en las empresas de interés para el desarrollo socio económico regional y de transferencia tecnológica. \nAsí, entre la tipología de acciones previstas destacan, entre otras, las siguientes: \n- Apoyo a actividades que favorezcan la participación del tejido empresarial en proyectos de investigación e innovación como la orientación y asesoramiento a las empresas para acceder a financiación pública y privada tanto en el ámbito regional, como nacional e internacional para el desarrollo de proyectos de I&#43;i, o la identificación de empresas y organizaciones con potencial innovador y apoyo en la detección y análisis de oportunidades de negocio y proyectos de innovación alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas. \n- Apoyo a actuaciones de cooperación de I&#43;D&#43;i de empresas, agrupaciones, clústeres y centros de investigación. Entre ellos se incluyen aquellos que cuentan con participación de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón, así como a aquellos que tienen carácter sectorial. \n- Impulso al liderazgo empresarial. \n   . Apoyo a las empresas en el desarrollo de sus estrategias empresariales y tecnológicas con el objetivo de impulsar el liderazgo empresarial en materia de I&#43;i. Este apoyo se materializará a través de servicios de vigilancia, consultoría estratégica en I&#43;i, desarrollo de planes tecnológicos en las empresas, implantación de sistemas de gestión de la innovación y la tecnología en las mismas, así como cualquier otro servicio de consultoría con el fin de mejorar la innovación y facilitar las decisiones empresariales en este ámbito. \n   . Apoyo a la detección y definición de proyectos I&#43;i en empresas y organizaciones con potencial innovador, los cuales estén alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas, independientemente de los instrumentos para su financiación. \n- Creación y consolidación de empresas innovadoras. Apoyo al emprendedor y a las empresas de base tecnológica para acelerar y consolidar su presencia en el mercado. Estos apoyos se materializaran en servicios científicos – tecnológicos, de mercado y gestión de la innovación orientados a las necesidades no cubiertas por el emprendedor \n- Acciones de dinamización. \n    . Servicios de información y asesoramiento para impulsar la innovación en las empresas, cubriendo diferentes aspectos como es la gestión de la innovación, la financiación de la I&#43;i, la protección y valorización de los resultados de I&#43;i, etc. \n    . Apoyo a redes y estructuras de I&#43;i, clústeres y asociaciones empresariales. Estímulo de la cooperación y las alianzas estratégicas en materia de I&#43;i entre las empresas, clústeres, agrupaciones sectoriales y centros de investigación, para promover proyectos y actuaciones a favor de la innovación \n- Desarrollo y/o apoyo a programas de diagnóstico tecnológico en empresas. \n\n Por su parte, en el ámbito de la transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación las actuaciones previstas son, fundamentalmente: \n- Explotación y valorización de los resultados y conocimientos derivados de las investigaciones realizadas por ITAINNOVA, cubriendo todas sus fases desde la identificación, protección, análisis de mercado, valoración, comercialización, licenciamiento y cesión de derechos de PI,… así como cualquier otra actividad que favorezca su transferencia, permitiendo la rentabilización de los mismos. \n- Difusión del conocimiento, de la cultura científica y de la innovación mediante la organización y participación activa en jornadas, seminarios, publicaciones, webs, artículos y todo tipo de apariciones en medios. \n- Creación de nuevas empresas de base tecnológica dedicadas a la comercialización y rentabilización de activos tecnológicos generados a partir de conocimientos propios de ITAINNOVA. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y clúster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n La generación de conocimiento de frontera, el desarrollo de tecnologías emergentes y el conocimiento orientado a los retos de la sociedad, se prevé instrumentar a través de las siguientes actuaciones: \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón), que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y tecnológico orientado a resolución de problemas ligados a los retos y desafíos de la sociedad identificados en la RIS3-Aragón. \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias de la Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón) de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento, lo que repercutirá en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de la sociedad. \n- Fomento de la participación en programas de fondos de financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;i. 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Todo ello permitirá mejorar las capacidades y fortalezas del sistema de I&#43;D&#43;i aragonés en línea con las prioridades de la RIS3 Aragón. \nDesde una perspectiva temática, se pretende abordar todos los pilares del Programa Horizonte 2020, y especialmente el Pilar Retos Sociales y el Pilar Liderazgo Industrial, agrupando recursos y conocimientos, y abordando acciones desde la investigación hasta el mercado. \nDesde una perspectiva estrictamente operativa, las tareas a desarrollar en el marco de esta acción consistirán en la prestación de servicios de asesoría y apoyo integral que permitan a las entidades la participación exitosa en las convocatorias del Horizonte 2020 mediante el planteamiento de estrategias conjuntas de participación en proyectos del financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;I. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y cluster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b3","specific_objective_name":"OE.1.2.3 Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, desarrollo de tecnologías emergentes.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas para el impulso y promoción de actividades de I&#43;i y apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras son acciones de fomento a la realización de proyectos y actividades de innovación en las empresas de interés para el desarrollo socio económico regional y de transferencia tecnológica. \nAsí, entre la tipología de acciones previstas destacan, entre otras, las siguientes: \n- Apoyo a actividades que favorezcan la participación del tejido empresarial en proyectos de investigación e innovación como la orientación y asesoramiento a las empresas para acceder a financiación pública y privada tanto en el ámbito regional, como nacional e internacional para el desarrollo de proyectos de I&#43;i, o la identificación de empresas y organizaciones con potencial innovador y apoyo en la detección y análisis de oportunidades de negocio y proyectos de innovación alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas. \n- Apoyo a actuaciones de cooperación de I&#43;D&#43;i de empresas, agrupaciones, clústeres y centros de investigación. Entre ellos se incluyen aquellos que cuentan con participación de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón, así como a aquellos que tienen carácter sectorial. \n- Impulso al liderazgo empresarial. \n   . Apoyo a las empresas en el desarrollo de sus estrategias empresariales y tecnológicas con el objetivo de impulsar el liderazgo empresarial en materia de I&#43;i. Este apoyo se materializará a través de servicios de vigilancia, consultoría estratégica en I&#43;i, desarrollo de planes tecnológicos en las empresas, implantación de sistemas de gestión de la innovación y la tecnología en las mismas, así como cualquier otro servicio de consultoría con el fin de mejorar la innovación y facilitar las decisiones empresariales en este ámbito. \n   . Apoyo a la detección y definición de proyectos I&#43;i en empresas y organizaciones con potencial innovador, los cuales estén alineados con sus estrategias empresariales y tecnológicas, independientemente de los instrumentos para su financiación. \n- Creación y consolidación de empresas innovadoras. Apoyo al emprendedor y a las empresas de base tecnológica para acelerar y consolidar su presencia en el mercado. Estos apoyos se materializaran en servicios científicos – tecnológicos, de mercado y gestión de la innovación orientados a las necesidades no cubiertas por el emprendedor \n- Acciones de dinamización. \n    . Servicios de información y asesoramiento para impulsar la innovación en las empresas, cubriendo diferentes aspectos como es la gestión de la innovación, la financiación de la I&#43;i, la protección y valorización de los resultados de I&#43;i, etc. \n    . Apoyo a redes y estructuras de I&#43;i, clústeres y asociaciones empresariales. Estímulo de la cooperación y las alianzas estratégicas en materia de I&#43;i entre las empresas, clústeres, agrupaciones sectoriales y centros de investigación, para promover proyectos y actuaciones a favor de la innovación \n- Desarrollo y/o apoyo a programas de diagnóstico tecnológico en empresas. \n\n Por su parte, en el ámbito de la transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación las actuaciones previstas son, fundamentalmente: \n- Explotación y valorización de los resultados y conocimientos derivados de las investigaciones realizadas por ITAINNOVA, cubriendo todas sus fases desde la identificación, protección, análisis de mercado, valoración, comercialización, licenciamiento y cesión de derechos de PI,… así como cualquier otra actividad que favorezca su transferencia, permitiendo la rentabilización de los mismos. \n- Difusión del conocimiento, de la cultura científica y de la innovación mediante la organización y participación activa en jornadas, seminarios, publicaciones, webs, artículos y todo tipo de apariciones en medios. \n- Creación de nuevas empresas de base tecnológica dedicadas a la comercialización y rentabilización de activos tecnológicos generados a partir de conocimientos propios de ITAINNOVA. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y clúster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n La generación de conocimiento de frontera, el desarrollo de tecnologías emergentes y el conocimiento orientado a los retos de la sociedad, se prevé instrumentar a través de las siguientes actuaciones: \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón), que tengan como objetivo la generación de conocimiento científico y tecnológico orientado a resolución de problemas ligados a los retos y desafíos de la sociedad identificados en la RIS3-Aragón. \n- Proyectos de I&#43;D&#43;i en líneas prioritarias de la Estrategia Aragonesa de Investigación e Innovación para una Especialización Inteligente (RIS3-Aragón) de los grupos de investigación reconocidos por el Gobierno de Aragón cuyos resultados representen un avance significativo del conocimiento, lo que repercutirá en la mejora de las condiciones sociales, económicas y tecnológicas de la sociedad. \n- Fomento de la participación en programas de fondos de financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;i. 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Todo ello permitirá mejorar las capacidades y fortalezas del sistema de I&#43;D&#43;i aragonés en línea con las prioridades de la RIS3 Aragón. \nDesde una perspectiva temática, se pretende abordar todos los pilares del Programa Horizonte 2020, y especialmente el Pilar Retos Sociales y el Pilar Liderazgo Industrial, agrupando recursos y conocimientos, y abordando acciones desde la investigación hasta el mercado. \nDesde una perspectiva estrictamente operativa, las tareas a desarrollar en el marco de esta acción consistirán en la prestación de servicios de asesoría y apoyo integral que permitan a las entidades la participación exitosa en las convocatorias del Horizonte 2020 mediante el planteamiento de estrategias conjuntas de participación en proyectos del financiación pública competitiva de la I&#43;D&#43;I. \nLos destinatarios serán entre otros las empresas, consorcios formados por empresas, agrupaciones, asociaciones y cluster los Organismos Públicos de I&#43;D, la Universidad y cualquier otro Centro de Investigación sin ánimo de lucro; así como los grupos de investigación vinculados a centros y organismos de investigación de la Comunidad Autónoma de Aragón. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"020a1","specific_objective_name":"OE.2.1.1. Fomentar el despliegue y adopción de redes y servicios para garantizar la conectividad digital.","actions_to_be_supported":" Desde una perspectiva general, se apoya la consecución de los objetivos de cobertura y adopción de la Agenda Digital para Europa en 2020 a través de mecanismos de fomento de la oferta de redes de Banda Ancha. \n\n Las medidas contempladas en esta Prioridad de Inversión se vinculan con: \n- El despliegue, explotación, mantenimiento y comercialización de una red de acceso y transporte de comunicaciones electrónicas, con carácter de operador mayorista para permitir a operadores minoristas la prestación de servicios de Banda Ancha superior a 30 Mbps. \n- Otras actuaciones complementarias dirigidas al despliegue de redes de Banda Ancha de alta velocidad, a facilitar la adopción de las tecnologías emergentes y redes para la economía digital en aquellas partes del territorio no atendidas por los operadores privados. \n\n En Aragón los servicios de Banda Ancha avanzados y las infraestructuras para apoyarlos están muy extendidos en las zonas más densamente pobladas, presentando, sin embargo, una mayor insuficiencia en aquellas áreas que resultan menos atractivas comercialmente para los operadores de comunicaciones electrónicas. Es por ello, que el Gobierno de Aragón pretende centrar las actuaciones en esta Prioridad de Inversión en las zonas con menos densidad de población y con mayores carencias, así como en aquellas que presentan un mayor potencial de desarrollo socio-económico. \n\n En este marco, la extensión de la Banda Ancha de Nueva Generación a la totalidad del territorio aragonés, implica intensificar las actuaciones en la zona rural, es decir, particularmente, en las provincias de Huesca y Teruel junto con las áreas de la provincia de Zaragoza distintas de la capital y su entorno metropolitano. En definitiva, en las zonas en las que hasta el momento no ha resultado rentable para el sector privado desplegar estos servicios. \n"}
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En esto contexto constituyen líneas fundamentales de actuación de cara al período 2014-2020 en Aragón, entre otras: \n- En el marco del desarrollo de los Smart Terriories se prevé la creación y desarrollo de una plataforma centrada en la recepción y tratamiento de información, así como oferta de la creación de nuevos servicios, en el marco del “Big Data”, entendido como la capacidad de procesar grandes cantidades de datos de manera rápida y eficaz. \n- El desarrollo de la segunda generación de portales open data, una iniciativa a nivel global que persigue que los datos y la información, especialmente la que poseen las Administraciones Públicas, estén disponibles para el conjunto de los ciudadanos. La publicación de la información se realiza además de forma abierta y reutilizable, de forma que tanto ciudadanos como empresas puedan utilizarla para su consulta, para enriquecerla con nuevos datos o para generar aplicaciones y servicios con ella. \n\n De este modo se dota de continuidad a la operativa iniciada por el Gobierno de Aragón en 2012 y que ha permitido la obtención de importantes resultados en términos de transparencia, a través de la apertura de portales de datos abiertos y conjuntos de datos en la Web del propio Gobierno de Aragón. \n- Fomento de la e-educación a través de líneas de actuación tales como: \n . Extensión de la digitalización de las aulas de los centros educativos en los niveles de infantil, primaria y bachillerato. \n . Promoción de la mejora de la conectividad de los centros educativos optimizando las infraestructuras de telecomunicaciones y las redes wifi. \n . Garantía de la equidad en el sistema educativo promoviendo el acceso a las tecnologías de la información en todos los niveles socioeconómicos. \n . Mejora de la integración social y la autonomía de los/as alumnos/as con necesidades educativas especiales. \n . Dotación de recursos educativos que promuevan el cambio metodológico en la práctica docente y potencien la adquisición de la competencia digital en el alumnado, favoreciendo, particularmente, la implantación del libro digital. \n . Evolución del EVA corporativo del Departamento. \n . Webs colaborativas. \n\n Por su parte, el refuerzo del e-gobierno, la e-cultura y la confianza en el ámbito digital se materializará a través de actuaciones tales como: \n- Administración electrónica y equipamientos necesarios para su prestación: Creación y consolidación de la Plataforma Aragonesa de Servicios Administrativos como elemento de intercambio de servicios entre las Administraciones Públicas de Aragón y la prestación homogénea y coherente de sus servicios a la ciudadanía, profesionales y empresas. En concreto se prevén acciones en las líneas de conectividad, infraestructuras de sistemas informáticos, servicios de uso común, servicios finales, accesibilidad multicanal y simplificación interfaz-acceso. \n- El desarrollo del Plan de Administración Electrónica abarca, entre otras posibles acciones: \n . La incorporación de procedimientos administrativos al medio electrónico favoreciendo la interactuación entre ciudadanos y empresas y la Administración Pública. \n . La modernización de los procesos de gestión administrativa para la utilización del Documento Electrónico, el Expediente Electrónico y la Factura Electrónica, la consulta automatizada de información que evite la presentación recurrente de certificados emitidos por las Administraciones Públicas (originales y copias compulsadas). \n . La creación y evolución de servicios horizontales para los trámites y procesos que ofrecen ventajas en la aplicación de economías de escala y su adaptación a soluciones sectoriales existentes. \n . Los proyectos de construcción de nuevas aplicaciones sectoriales que respondan a una necesidad legal o contribuyan al desarrollo de la Administración Electrónica. \n\n Ambas actuaciones tienen un carácter complementario que impulsa la generación de sinergias positivas en el marco estratégico que representa el Plan de Administración Electrónica del Gobierno de Aragón, lo que convierte sus avances en un instrumento eficaz para alcanzar la misión de dicho Plan, es decir, “la adecuación de los servicios y procedimientos administrativos al medio electrónico así como de la realización, de los ajustes organizativos necesarios y el establecimiento de los canales, las infraestructuras tecnológicas y humanas, y las herramientas para garantizar la óptima prestación de dichos servicios a los ciudadanos, empresas y organismos”. \n\n Además, las mismas se encuadran en el Esquema Nacional de Interoperabilidad (Real Decreto 4/2010). El Esquema Nacional de Interoperabilidad (ENI) establece los principios técnicos de la interoperabilidad, las especificaciones y las recomendaciones que deben tener en cuenta las administraciones públicas para garantizar la interoperabilidad entre los servicios que prestan. Está plenamente en consonancia con la Estrategia Europea de Interoperabilidad. \n"}
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En esto contexto constituyen líneas fundamentales de actuación de cara al período 2014-2020 en Aragón, entre otras: \n- En el marco del desarrollo de los Smart Terriories se prevé la creación y desarrollo de una plataforma centrada en la recepción y tratamiento de información, así como oferta de la creación de nuevos servicios, en el marco del “Big Data”, entendido como la capacidad de procesar grandes cantidades de datos de manera rápida y eficaz. \n- El desarrollo de la segunda generación de portales open data, una iniciativa a nivel global que persigue que los datos y la información, especialmente la que poseen las Administraciones Públicas, estén disponibles para el conjunto de los ciudadanos. La publicación de la información se realiza además de forma abierta y reutilizable, de forma que tanto ciudadanos como empresas puedan utilizarla para su consulta, para enriquecerla con nuevos datos o para generar aplicaciones y servicios con ella. \n\n De este modo se dota de continuidad a la operativa iniciada por el Gobierno de Aragón en 2012 y que ha permitido la obtención de importantes resultados en términos de transparencia, a través de la apertura de portales de datos abiertos y conjuntos de datos en la Web del propio Gobierno de Aragón. \n- Fomento de la e-educación a través de líneas de actuación tales como: \n . Extensión de la digitalización de las aulas de los centros educativos en los niveles de infantil, primaria y bachillerato. \n . Promoción de la mejora de la conectividad de los centros educativos optimizando las infraestructuras de telecomunicaciones y las redes wifi. \n . Garantía de la equidad en el sistema educativo promoviendo el acceso a las tecnologías de la información en todos los niveles socioeconómicos. \n . Mejora de la integración social y la autonomía de los/as alumnos/as con necesidades educativas especiales. \n . Dotación de recursos educativos que promuevan el cambio metodológico en la práctica docente y potencien la adquisición de la competencia digital en el alumnado, favoreciendo, particularmente, la implantación del libro digital. \n . Evolución del EVA corporativo del Departamento. \n . Webs colaborativas. \n\n Por su parte, el refuerzo del e-gobierno, la e-cultura y la confianza en el ámbito digital se materializará a través de actuaciones tales como: \n- Administración electrónica y equipamientos necesarios para su prestación: Creación y consolidación de la Plataforma Aragonesa de Servicios Administrativos como elemento de intercambio de servicios entre las Administraciones Públicas de Aragón y la prestación homogénea y coherente de sus servicios a la ciudadanía, profesionales y empresas. En concreto se prevén acciones en las líneas de conectividad, infraestructuras de sistemas informáticos, servicios de uso común, servicios finales, accesibilidad multicanal y simplificación interfaz-acceso. \n- El desarrollo del Plan de Administración Electrónica abarca, entre otras posibles acciones: \n . La incorporación de procedimientos administrativos al medio electrónico favoreciendo la interactuación entre ciudadanos y empresas y la Administración Pública. \n . La modernización de los procesos de gestión administrativa para la utilización del Documento Electrónico, el Expediente Electrónico y la Factura Electrónica, la consulta automatizada de información que evite la presentación recurrente de certificados emitidos por las Administraciones Públicas (originales y copias compulsadas). \n . La creación y evolución de servicios horizontales para los trámites y procesos que ofrecen ventajas en la aplicación de economías de escala y su adaptación a soluciones sectoriales existentes. \n . Los proyectos de construcción de nuevas aplicaciones sectoriales que respondan a una necesidad legal o contribuyan al desarrollo de la Administración Electrónica. \n\n Ambas actuaciones tienen un carácter complementario que impulsa la generación de sinergias positivas en el marco estratégico que representa el Plan de Administración Electrónica del Gobierno de Aragón, lo que convierte sus avances en un instrumento eficaz para alcanzar la misión de dicho Plan, es decir, “la adecuación de los servicios y procedimientos administrativos al medio electrónico así como de la realización, de los ajustes organizativos necesarios y el establecimiento de los canales, las infraestructuras tecnológicas y humanas, y las herramientas para garantizar la óptima prestación de dichos servicios a los ciudadanos, empresas y organismos”. \n\n Además, las mismas se encuadran en el Esquema Nacional de Interoperabilidad (Real Decreto 4/2010). El Esquema Nacional de Interoperabilidad (ENI) establece los principios técnicos de la interoperabilidad, las especificaciones y las recomendaciones que deben tener en cuenta las administraciones públicas para garantizar la interoperabilidad entre los servicios que prestan. Está plenamente en consonancia con la Estrategia Europea de Interoperabilidad. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d1","specific_objective_name":"OE.3.4.1. Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados; incluyendo los sectores agrícola, pesquero, marino, marítimo, turístico, cultural, comercial y d","actions_to_be_supported":" Dada la relevancia de las Pymes en el tejido productivo aragonés y las particularidades que condicionan su competitividad, se considera que las posibilidades que supone el PO de Iniciativa Pyme deben ser complementadas a través de otras herramientas que potencien la mejora de la productividad y el valor añadido de las mismas, su modernización tecnológica y la apertura a mercados exteriores. \n\n Dicho instrumento financiero constituye una línea de préstamos para Pymes que incluye tanto préstamos a la inversión como para capital circulante aprobado en los nuevos Reglamentos de los Fondos Europeos, impulsado por el Consejo de la UE y que será gestionado por el BEI, al que el conjunto de España prevé dedicar 800 millones de euros y cuyo resultado estima un nivel de apalancamiento que pueda llegar hasta 5. Pudiendo movilizar alrededor de 4.000 millones de euros. \n\n En este contexto, la promoción del crecimiento, la consolidación y la innovación en las Pymes se instrumentará a través del Plan de Acción para la Industria y la PYME en Aragón, que comprenderán las siguientes acciones orientadas a empresas: \n- Ayudas para inversiones productivas y en equipamiento para la innovación en la PYME. \n- Ayudas a la PYME aragonesa innovadora en la consolidación, crecimiento, mejora de la productividad, nuevos desarrollos tecnológicos, acceso a mercados globales y adquisición de conocimientos y metodologías para el fomento de la competitividad. \n- Apoyo en la implantación de modelos de gestión de diseño industrial como forma integrante del desarrollo y de la innovación para el aumento de la competitividad de la PYME. \n- Apoyo a los emprendedores mediante el desarrollo de las herramientas de asesoramiento necesarias para mejorar, ampliar o reorientar una empresa. En particular, se prestará una especial atención a las Pymes y a los empresarios autónomos. \n\n Estas ayudas están sujetas a los límites establecidos en el Reglamento (UE) 1407/2013, de la Comisión, de 18 de diciembre de 2013, relativo a la aplicación de los artículos 107 y 108 del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea a las ayudas &#34;de minimis&#34; (DOUE L352/1, de 24 de diciembre), en cuyo artículo 3 se indica que el importe total de las ayudas “de minimis” concedidas por un Estado miembro a un único beneficiario no excederá de 200.000 euros durante cualquier período de tres ejercicios fiscales, para lo cual se tomará en consideración el importe total de ayuda de minimis concedida en el ejercicio fiscal en curso correspondiente a la concesión de la ayuda y durante los dos ejercicios fiscales inmediatamente anteriores. Podrán ser beneficiarios de las ayudas las pequeñas y medianas empresas (innovadoras o no) radicadas y que desarrollen o vayan a desarrollar su actividad en la Comunidad Autónoma de Aragón, siempre y cuando éstas no estén excluidas en la normativa comunitaria que pueda ser de aplicación, según prevén los apartados 4 y 5 de la Base 1 de la Orden de 11 de noviembre de 2009, del Departamento de Industria, Comercio y Turismo. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d2","specific_objective_name":"OE.3.4.2. Promover la innovación de las PYME y la cooperación para la innovación en todos los ámbitos.","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.1. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a facilitar la iniciativa emprendedora en Castilla-La Mancha, apoyando el emprendimiento y la consolidación de las existentes mejorando y facilitando su acceso a la financiación. \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n -  Acciones de promoción al crecimiento y la consolidación de las PYMEs, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados, a través de todas las formas de apoyo ya sea mediante subvenciones reembolsables y no reembolsables. Como por ejemplo: Programas de ayudas para facilitar la iniciativa emprendedora, dirigidos a personas emprendedoras, mujeres con el fin de facilitar su establecimiento por cuenta propia, personas autónomas, Microempresas y PYMES. \n\n - Apoyo a la puesta en marcha de nuevos proyectos de inversión, a través de apoyo técnico, en la gestión y apoyo a la financiación mediante instrumentos financieros a los largo del periodo de programación, cuando sean constituidos en su caso, una vez detectadas las deficiencias del mercado así como las situaciones de inversión subóptimas que deban ser atendidas en el marco de este objetivo especifico. \n\n  - Acciones que promueven y apoyan nuevas formas comerciales de organización y especialización que ofrece el mercado, y de soporte a la modernización y la implantación de TIC&#39;s en el comercio tradicional. A modo de ejemplo, ayudas a crecimiento y consolidación de las Pymes para la modernización de sus formas de organización y gestión, en particular promoviendo la implantación de las TICs y la utilización del comercio electrónico. \n\n -Ayudas a las inversiones para la implantación y puesta en marcha de nuevas formas comerciales de organización y especialización. \n\n -Acciones dirigidas a las empresas para el desarrollo de negocios, haciendo posible en toda la zona ITI  generar nuevas oportunidades de negocio, que faciliten la permanencia y interactividad de la población en el territorio rural, generando riqueza, creando empleo y un mejor aprovechamiento de los recursos. \n\n Dichas acciones contribuirán de un modo directo a la realización del Objetivo Específico de promover el crecimiento y consolidación de las PYME, en particular mediante el apoyo a la financiación, a través de la facilitación del acceso a préstamos y subvención del tipo de interés, garantizando así una financiación a coste cero, como mediante el apoyo a través de instrumentos financiero, en su caso. \n\n Asimismo a través de estas acciones se contribuirá a mejorar el acceso de las empresas de Castilla-la Mancha a servicios de apoyo avanzados. \n\n La consolidación y crecimiento del tejido empresarial será resultado tanto de la mejora del acceso a la financiación como de las medidas de apoyo a la introducción de nuevas fórmulas organizativas, el apoyo al crecimiento de las PYME en los mercados nacionales y la introducción de las TICs. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros para este eje prioritario a lo largo del periodo de programación. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.2. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a facilitar la innovación empresarial a través de programas de apoyo a la innovación tecnológica y organizativa, así como el apoyo a nuevas formas de colaboración empresarial y creación de redes empresariales de base innovadora, así como novedosas en el ámbito comercial . \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n - Acciones de ayuda al fomento de redes de empresas y/o asociaciones. En este sentido y, como ejemplo, las  acciones de fomento de redes y otros proyectos colaborativos del comercio minorista para el desarrollo de fórmulas de colaboración innovadoras como son los centros comerciales abiertos o también denominados Parques comerciales distintos de los tradicionales centros comeriales.En todo caso, no se realizaran actuaciones de caraceter temporal o callejero. \n\n - Acciones de cooperación entre las pymes para desarrollar proyectos conjuntos de innovación, y mejorar de este modo su capacidad competitiva, en aras a alcanzar un liderazgo empresarial, como la puesta en marcha de nuevos clústers y consolidación de los ya existentes. \n\n - Acciones de apoyo a la innovación empresarial y programa de creación de empresas innovadoras de base tecnológica. Acciones de apoyo a PYMES castellano manchegas en la introducción de actividades de I&#43;D&#43;i y el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el ámbito nacional/internacional. \n\n Dichas acciones contribuirán al objetivo específico de promover la innovación de las PYME y la cooperación para la innovación en todos los ámbitos, a través del apoyo a la creación de clústers y asociaciones empresariales para la innovación, así como el fomento de la incorporación de acciones de I&#43;D&#43;i, y el apoyo para el desarrollo de proyectos en este ámbito. \n\n Este tipo de actividades contribuirán a crear mayor valor añadido, resultando en un incremento de la eficiencia y productividad de las empresas castellano manchegas. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros a lo largo del periodo de programación para este eje prioritario. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.3. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a  ampliar la base exportadora de Castilla-La Mancha, a través de la incorporación de nuevas empresas que exporten regularmente, con el objetivo de superar la concentración sectorial y geográfica de destino que caracteriza la actividad comercial exterior en la región. \n\n De este modo se contribuirá a  la ampliación de  los sectores que ya operan en el comercio internacional, ampliando los mercados de destino hacia países emergentes, que presentan actualmente tasas de crecimiento superiores a las de la Unión Europea, destino tradicional de las exportaciones e importaciones castellano-manchegas. \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n -Acciones de promoción exterior, que comprenden la organización de eventos, participación en ferias internacionales o coordinación de la participación de las empresas en misiones comerciales, entre otras. \n\n -Convenios de colaboración con organismos intermedios y entidades interesadas en la promoción exterior de las empresas castellano-manchegas, como la Confederación de Empresarios de Castilla-La Mancha o el Consejo Regional de Cámaras. \n\n -Acciones de apoyo especializado al inicio de la actividad exportadora de las empresas castellano-manchegas a través de desarrollo  de programas integrales y específicos de exportación para las empresas vinculados a resultados. \n\n -Acciones en el marco de convenios de colaboración como actividades de promoción, acciones de formación y diagnósticos a las empresas sobre su oferta exportadora y exportable. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros a lo largo del periodo de programación para este eje prioritario. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n Los beneficiarios de las acciones que se contemplan dentro de este Objetivo Específico serán Agrupaciones Empresariales Innovadoras de la región, clústeres, personas emprendedoras, autónomas, microempresas, pequeñas y medianas empresas de Castilla-La Mancha, que lleven a cabo su actividad allí o tengan su sede en dicha Comunidad Autónoma, así como las empresas exportadoras de Castilla-La Mancha y potencialmente exportadoras y los profesionales en el ámbito del comercio exterior. \n\n Las empresas podrán ser comerciales y tanto de nueva creación como ya existentes pero que dispongan de un proyecto de ampliación. Finalmente, la población en su conjunto se verá beneficiada de los resultados procedentes de estas acciones, en el sentido de que se fortalecerá el tejido empresarial de la región y se ampliará el grado de apertura de la economía regional, contribuyendo a la creación de empleo y la ampliación del volumen de negocio de las empresas regionales, a través del incremento de las exportaciones y del número de productos comercializados en la región, lo que redundará en la mejora económica regional y bienestar de los ciudadanos.   \n"}
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Promover la Internacionalización de las PYMEs.","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.1. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a facilitar la iniciativa emprendedora en Castilla-La Mancha, apoyando el emprendimiento y la consolidación de las existentes mejorando y facilitando su acceso a la financiación. \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n -  Acciones de promoción al crecimiento y la consolidación de las PYMEs, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados, a través de todas las formas de apoyo ya sea mediante subvenciones reembolsables y no reembolsables. Como por ejemplo: Programas de ayudas para facilitar la iniciativa emprendedora, dirigidos a personas emprendedoras, mujeres con el fin de facilitar su establecimiento por cuenta propia, personas autónomas, Microempresas y PYMES. \n\n - Apoyo a la puesta en marcha de nuevos proyectos de inversión, a través de apoyo técnico, en la gestión y apoyo a la financiación mediante instrumentos financieros a los largo del periodo de programación, cuando sean constituidos en su caso, una vez detectadas las deficiencias del mercado así como las situaciones de inversión subóptimas que deban ser atendidas en el marco de este objetivo especifico. \n\n  - Acciones que promueven y apoyan nuevas formas comerciales de organización y especialización que ofrece el mercado, y de soporte a la modernización y la implantación de TIC&#39;s en el comercio tradicional. A modo de ejemplo, ayudas a crecimiento y consolidación de las Pymes para la modernización de sus formas de organización y gestión, en particular promoviendo la implantación de las TICs y la utilización del comercio electrónico. \n\n -Ayudas a las inversiones para la implantación y puesta en marcha de nuevas formas comerciales de organización y especialización. \n\n -Acciones dirigidas a las empresas para el desarrollo de negocios, haciendo posible en toda la zona ITI  generar nuevas oportunidades de negocio, que faciliten la permanencia y interactividad de la población en el territorio rural, generando riqueza, creando empleo y un mejor aprovechamiento de los recursos. \n\n Dichas acciones contribuirán de un modo directo a la realización del Objetivo Específico de promover el crecimiento y consolidación de las PYME, en particular mediante el apoyo a la financiación, a través de la facilitación del acceso a préstamos y subvención del tipo de interés, garantizando así una financiación a coste cero, como mediante el apoyo a través de instrumentos financiero, en su caso. \n\n Asimismo a través de estas acciones se contribuirá a mejorar el acceso de las empresas de Castilla-la Mancha a servicios de apoyo avanzados. \n\n La consolidación y crecimiento del tejido empresarial será resultado tanto de la mejora del acceso a la financiación como de las medidas de apoyo a la introducción de nuevas fórmulas organizativas, el apoyo al crecimiento de las PYME en los mercados nacionales y la introducción de las TICs. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros para este eje prioritario a lo largo del periodo de programación. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.2. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a facilitar la innovación empresarial a través de programas de apoyo a la innovación tecnológica y organizativa, así como el apoyo a nuevas formas de colaboración empresarial y creación de redes empresariales de base innovadora, así como novedosas en el ámbito comercial . \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n - Acciones de ayuda al fomento de redes de empresas y/o asociaciones. En este sentido y, como ejemplo, las  acciones de fomento de redes y otros proyectos colaborativos del comercio minorista para el desarrollo de fórmulas de colaboración innovadoras como son los centros comerciales abiertos o también denominados Parques comerciales distintos de los tradicionales centros comeriales.En todo caso, no se realizaran actuaciones de caraceter temporal o callejero. \n\n - Acciones de cooperación entre las pymes para desarrollar proyectos conjuntos de innovación, y mejorar de este modo su capacidad competitiva, en aras a alcanzar un liderazgo empresarial, como la puesta en marcha de nuevos clústers y consolidación de los ya existentes. \n\n - Acciones de apoyo a la innovación empresarial y programa de creación de empresas innovadoras de base tecnológica. Acciones de apoyo a PYMES castellano manchegas en la introducción de actividades de I&#43;D&#43;i y el desarrollo de proyectos de I&#43;D&#43;i en el ámbito nacional/internacional. \n\n Dichas acciones contribuirán al objetivo específico de promover la innovación de las PYME y la cooperación para la innovación en todos los ámbitos, a través del apoyo a la creación de clústers y asociaciones empresariales para la innovación, así como el fomento de la incorporación de acciones de I&#43;D&#43;i, y el apoyo para el desarrollo de proyectos en este ámbito. \n\n Este tipo de actividades contribuirán a crear mayor valor añadido, resultando en un incremento de la eficiencia y productividad de las empresas castellano manchegas. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros a lo largo del periodo de programación para este eje prioritario. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 3.4.3. \n\n Las acciones que se van a llevar a cabo dentro de este Objetivo Específico van orientadas a  ampliar la base exportadora de Castilla-La Mancha, a través de la incorporación de nuevas empresas que exporten regularmente, con el objetivo de superar la concentración sectorial y geográfica de destino que caracteriza la actividad comercial exterior en la región. \n\n De este modo se contribuirá a  la ampliación de  los sectores que ya operan en el comercio internacional, ampliando los mercados de destino hacia países emergentes, que presentan actualmente tasas de crecimiento superiores a las de la Unión Europea, destino tradicional de las exportaciones e importaciones castellano-manchegas. \n\n En concreto, la tipología de acciones que se pretende financiar en el marco del presente Objetivo Específico son: \n\n -Acciones de promoción exterior, que comprenden la organización de eventos, participación en ferias internacionales o coordinación de la participación de las empresas en misiones comerciales, entre otras. \n\n -Convenios de colaboración con organismos intermedios y entidades interesadas en la promoción exterior de las empresas castellano-manchegas, como la Confederación de Empresarios de Castilla-La Mancha o el Consejo Regional de Cámaras. \n\n -Acciones de apoyo especializado al inicio de la actividad exportadora de las empresas castellano-manchegas a través de desarrollo  de programas integrales y específicos de exportación para las empresas vinculados a resultados. \n\n -Acciones en el marco de convenios de colaboración como actividades de promoción, acciones de formación y diagnósticos a las empresas sobre su oferta exportadora y exportable. \n\n Se ha previsto  el uso de instrumentos financieros a lo largo del periodo de programación para este eje prioritario. No obstante lo anterior y hasta que se finalice la evaluación ex ante prevista reglamentariamente y ,por tanto, la estrategia de inversión mediante el apoyo de instrumentos financiero no competitivos con los creados a nivel de la UE, la CCAA ha asignado inicialmente 25 millones de euros a la iniciativa PYME a nivel de EM, y participara de forma rotatoria en el consejo de dirección del este PO Plurirregional y está prevista la celebración con carácter anual de la asamblea con todos los organismos, CCAA participantes para la coordinación de las acciones implementadas en ambos Programas Operativos. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n Los beneficiarios de las acciones que se contemplan dentro de este Objetivo Específico serán Agrupaciones Empresariales Innovadoras de la región, clústeres, personas emprendedoras, autónomas, microempresas, pequeñas y medianas empresas de Castilla-La Mancha, que lleven a cabo su actividad allí o tengan su sede en dicha Comunidad Autónoma, así como las empresas exportadoras de Castilla-La Mancha y potencialmente exportadoras y los profesionales en el ámbito del comercio exterior. \n\n Las empresas podrán ser comerciales y tanto de nueva creación como ya existentes pero que dispongan de un proyecto de ampliación. Finalmente, la población en su conjunto se verá beneficiada de los resultados procedentes de estas acciones, en el sentido de que se fortalecerá el tejido empresarial de la región y se ampliará el grado de apertura de la economía regional, contribuyendo a la creación de empleo y la ampliación del volumen de negocio de las empresas regionales, a través del incremento de las exportaciones y del número de productos comercializados en la región, lo que redundará en la mejora económica regional y bienestar de los ciudadanos.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE.4.2.1. Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 4.2.1. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a mejora de la eficiencia energética en las empresas, sin delimitación de sectores productivos, especialmente en el turístico, comercial y de servicios. \n\n Asimismo las acciones van orientadas a la mejora de la eficiencia energética en las empresas, que se logrará mediante el fomento de la realización de auditorías energéticas en el proceso productivo industrial de éstas, que determine las medidas y/o sistemas más eficientes para reducir el consumo energético de los equipos instalados y la ejecución  de estas medidas. \n\n Por tanto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son fundamentalmente subvenciones, con los fines anteriormente citados. \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n - La realización de auditorías energética en las instalaciones y sistemas de éstas en el proceso productivo industrial de las empresas. \n\n - La inversión en equipos y/o instalaciones del proceso productivo y/o sistemas auxiliares necesarios para su funcionamiento como resultado de estas auditorías energéticas y que acrediten una mejora significativa de eficiencia energética. \n\n - La implementación de las acciones propuestas contribuirá a la mejora de la eficiencia energética tanto en las instalaciones como en los procesos productivos de las empresas de Castilla-La Mancha. \n\n - La instalación de bombas de calor de alto rendimiento; de luminarias led; envolvente térmica de edificios empresariales; sistemas inteligentes de consumo energético; sistemas de cogeneración; sistemas de recuperación del calor. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 4.2.2. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico, tienen por objetivo mejorar el acceso a las energías renovables por parte de las empresas castellano-manchegas, con atención especial a las pequeñas y medianas empresas. \n\n El fomento del uso de las energías renovables en las empresas se efectúa mediante el fomento de sistemas y/o instalaciones tecnológicas de energía eólica, solar, biomasa y geotérmica, de tal manera que se reduzca su consumo energético al utilizar energía limpias más respetuosas con el medio ambiente. \n\n En concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n -Favorecer la inversión para el uso de energías renovables por parte de las empresas. \n\n -Promoción de instalaciones en empresas que utilicen biomasa, forestal, mixtas eólicas-fotovoltaicas, geotermia en sector industrial o de servicios; \n\n - Promoción de instalaciones de redes de distribución de energía; se excluyen instalaciones cuyo destino no sea el ahorro energético y lo dediquen a la producción y venta de energía \n\n Las acciones previstas contribuirán a mejorar el uso de energías renovables, facilitando de este modo su accesibilidad a las empresas. \n\n En el sector empresarial, ello permitirá la incorporación de fuentes de energía menos contaminantes a los procesos productivos, reduciendo de este modo la emisión de CO2 derivada de las actividades empresariales e industriales a la atmósfera y manteniendo la competitividad de la región en los mercados. En el ámbito social, se contribuye al objetivo general de paso hacia una economía baja en carbono, ofreciendo al conjunto de edificios, centros o espacios de uso colectivo productos más responsables con el medioambiente. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n Los beneficiarios directos de las actuaciones previstas son  empresas, empresarios/as autónomos/as, sociedades cooperativas y otras personas jurídicas. \n\n Asimismo, el tejido empresarial en general se verá beneficiado de la creación de estas líneas de ayuda, en cuanto que les permitirá disponer de la financiación necesaria para modernizar sus fuentes de energía. En este sentido, estas acciones atañen de un modo especial a las empresas del sector industrial ya que por sus propias características, su actividad exige una fuerte demanda de energía, y por tanto consumo que se ve traducido en fuertes emisiones de CO2 a la atmósfera.  La sociedad en general se verá también beneficiada indirectamente dado que las actuaciones previstas en el marco del objetivo específico contribuirán a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b2","specific_objective_name":"OE.4.2.2. Fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas en el marco de la Prioridad de Inversión 4.B. se centran, fundamentalmente, en la concesión de ayudas dirigidas a empresas privadas y autónomos que realicen inversiones relacionadas con la producción y/o el uso de la energía renovable producida para usos tanto eléctricos como térmicos. Entre las empresas privadas beneficiarias de estas ayudas se encuentran las empresas de servicios energéticos, cuando en el ejercicio de sus funciones realicen inversiones en cualquiera de las actuaciones subvencionables. \n\n Se considera actuación subvencionable la ejecución de proyectos e instalaciones en materia de ahorro y diversificación energética, uso racional de la energía y aprovechamiento de los recursos autóctonos y renovables que supongan la explotación de los recursos energéticos relativos a las siguientes tecnologías: \n- Energía solar. \n- Solar fotovoltaica: aplicada a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural, incluida la fotovoltaica conectada a red. \n- Solar térmica: aplicada a calefacción y agua caliente sanitaria. \n- Solar termoeléctrica: aplicada a la generación eléctrica. \n- Energía eólica. Instalaciones Aplicadas a bombeo, regadío, alumbrado y a instalaciones agrícolas, ganaderas o industriales, viviendas aisladas y electrificación rural. Instalaciones aplicadas a la generación de energía eléctrica. \n- Biomasa. Aprovechamiento de los residuos agrícolas, forestales, ganaderos, urbanos y cultivos energéticos y su explotación energética en procesos productivos y en calderas de calefacción y agua caliente, así como para la producción de energía eléctrica. \n- Minihidráulica. Minicentrales correspondientes a nuevas concesiones o a la rehabilitación y modernización de centrales ya existentes. \n- Geotérmica. Sondeos y captaciones de energía térmica, calor y/o frío existente en el subsuelo, para su aprovechamiento en los sectores residencial, servicios, agrícola e industrial \n\n Con ello, en definitiva, se está fomentando el recurso a las energías renovables para usos térmicos y eléctricos de pequeña potencia, lo que supone un beneficio directo, desde el punto de vista del crecimiento sostenible, en la medida en que además de los efectos generados directamente sobre los beneficiarios/usuarios se produce un efecto indirecto sobre el conjunto de la economía aragonesa a través del impulso a la actividad económica relacionada con las energías renovables y, por tanto, a la economía verde. Dicho impulsa supone, en la práctica la dinamización de una actividad fuertemente ligada al territorio y que genera un claro valor añadido en el territorio en el que se implanta. \n\n A estos efectos, podrán ser beneficiarias las empresas, entendiendo como tales, de acuerdo con el concepto establecido en la normativa comunitaria, a toda entidad, independientemente de su forma jurídica, con o sin ánimo de lucro, y de su modo de financiación, que ejerza una actividad económica definida, a su vez, como la actividad consistente en la intervención en el mercado ofreciendo bienes o servicios en competencia con otros operadores. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c1","specific_objective_name":"OE.6.3.1. Promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural.","actions_to_be_supported":" La tipología de acciones a financiar, en el marco del Objetivo Específico de protección , fomento y desarrollo del patrimonio cultural, son muy diversas, en respuesta a los requisitos establecidos en la Ley 3/1999, de 10 de marzo, del Patrimonio Cultural Aragonés, cuyo objetivo es la protección, conservación y acrecentamiento del patrimonio cultural aragonés y de los bienes que lo integran, garantizando su uso como bien social y factor de desarrollo sostenible para Aragón. \n\n A tales efectos se entiende que el patrimonio cultural aragonés está integrado por todos los bienes materiales e inmateriales relacionados con la historia y la cultura de Aragón que presenten interés antropológico, antrópico, histórico, artístico, arquitectónico, mobiliario, arqueológico, paleontológico, etnológico, científico, lingüístico, documental, cinematográfico, bibliográfico o técnico, hayan sido o no descubiertos y tanto si se encuentran en la superficie como en el subsuelo o bajo la superficie de las aguas. \n\n Por su parte, las actuaciones previstas para contribuir al Objetivo Específico relativo al desarrollo y promoción de las áreas naturales en particular las de interés turístico se centran en la puesta en valor y el desarrollo sostenible de los Espacios Naturales de la Comunidad Autónoma de Aragón, compatibilizando al máximo la conservación de sus valores naturales con el aprovechamiento ordenado de sus recursos y su uso en armonía con los derechos de su población y potenciando su desarrollo socioeconómico, en el marco de la relevancia concedida por la Unión Europea al Patrimonio Cultural (http://europa.eu/pol/cult/index_es.htm). \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c2","specific_objective_name":"OE.6.3.2. Protección, desarrollo y promoción de las áreas naturales, en particular las de interés turístico.","actions_to_be_supported":" La tipología de acciones a financiar, en el marco del Objetivo Específico de protección , fomento y desarrollo del patrimonio cultural, son muy diversas, en respuesta a los requisitos establecidos en la Ley 3/1999, de 10 de marzo, del Patrimonio Cultural Aragonés, cuyo objetivo es la protección, conservación y acrecentamiento del patrimonio cultural aragonés y de los bienes que lo integran, garantizando su uso como bien social y factor de desarrollo sostenible para Aragón. \n\n A tales efectos se entiende que el patrimonio cultural aragonés está integrado por todos los bienes materiales e inmateriales relacionados con la historia y la cultura de Aragón que presenten interés antropológico, antrópico, histórico, artístico, arquitectónico, mobiliario, arqueológico, paleontológico, etnológico, científico, lingüístico, documental, cinematográfico, bibliográfico o técnico, hayan sido o no descubiertos y tanto si se encuentran en la superficie como en el subsuelo o bajo la superficie de las aguas. \n\n Por su parte, las actuaciones previstas para contribuir al Objetivo Específico relativo al desarrollo y promoción de las áreas naturales en particular las de interés turístico se centran en la puesta en valor y el desarrollo sostenible de los Espacios Naturales de la Comunidad Autónoma de Aragón, compatibilizando al máximo la conservación de sus valores naturales con el aprovechamiento ordenado de sus recursos y su uso en armonía con los derechos de su población y potenciando su desarrollo socioeconómico, en el marco de la relevancia concedida por la Unión Europea al Patrimonio Cultural (http://europa.eu/pol/cult/index_es.htm). \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6e","specific_objective_code":"060e1","specific_objective_name":"OE.6.5.1. Mejorar el entorno urbano, la rehabilitación de viejas zonas industriales y la reducción de la contaminación del suelo, atmosférica y acústica.","actions_to_be_supported":" En la línea de mejora ambiental del entorno urbano, el Gobierno de Aragón pretende, en el marco de la Prioridad de Inversión 6.5., la rehabilitación de viejas zonas industriales y la reducción de la contaminación, lo que implica: \n- Descontaminación y rehabilitación de espacios contaminados y afectados por antiguos vertidos, actualmente áreas en desuso por sus malas condiciones. \n- Seguimiento y control de las actuaciones realizadas \n- Seguimiento, mantenimiento y control de la red de calidad del aire en la Comunidad Autónoma de Aragón, incluido el sistema de información en tiempo real a la población y a las autoridades. El control sobre la calidad del aire, se propone como una de las actuaciones de prevención de riesgos para la salud y el medio ambiente, de forma que en caso de superaciones puedan realizarse alertas a la población afectada y en su caso tomar medidas correctoras. \n\n En particular se actuará sobre las tierras contaminadas de la desaparecida INQUINOSA, suelos contaminados relacionados con la actividad de producción del biocida denominado lindano desde 1974 a 1989. Principalmente se actuará sobre el suelo industrial de las instalaciones abandonadas por INQUINOSA en el Polígono Industrial “Fosforera” de Sabiñánigo (Huesca), ubicado junto a áreas residenciales, y en el entorno periurbano de Sabiñánigo sobre los dos vertederos con residuos derivados de la produción de lindano, Sardas y Bailín. \n\n La actuación se completa con el funcionamiento de una red de seguimiento y control de la calidad del aire urbano en Aragón, exceptuada la ciudad de Zaragoza, y complementada con una estación de control de la contaminación atmosférica de fondo e incluido el sistema de información en tiempo real a la población y a las autoridades. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP004","ver":"1.4","title":"Aragón  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"09","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9d","specific_objective_code":"09d02","specific_objective_name":"OE. 9.10.2. Desarrollar pactos territoriales, iniciativas locales de empleo y de integración social, estrategias de desarrollo local participativo apoyadas activamente por autoridades autonómicas y locales, ciudades, interlocutores sociales y ONG (enfoque general en red). El Gobierno de Aragón pretende, con la Prioridad de Inversión 9.D y, específicamente con el Objetivo Específico 9.4.1, contribuir a alcanzar los objetivos de la Estrategia Europa 2020 para un crecimiento inclusivo, proporcionan","actions_to_be_supported":" Teniendo en cuenta las múltiples aristas del problema de la inclusión social, particularmente en una región como la aragonesa, con importantes diferencias territoriales (gran concentración de la población en Zaragoza y bajas densidades de población en el resto del territorio), la adopción de un enfoque integrado y de largo plazo es fundamental para poder combatirlo con razonables perspectivas de éxito. Por ello, no basta con medidas de carácter preventivo y asistencial, en el sentido de afrontar la vulnerabilidad de los colectivos sociales con riesgo de exclusión social, sino que es preciso desarrollar también medidas positivas de cara a la inclusión. \n\n En este contexto, las Estrategias de desarrollo local participativo, desarrolladas en el marco de un desarrollo local multifondo constituirán el principal instrumento a través del cual se determinarán las necesidades y potencial de la zona, la estrategia y sus objetivos, el proceso de participación de la comunidad, el plan de acción y la descripción de las disposiciones de gestión y seguimiento pertinentes (de acuerdo con el artículo 33 del Reglamento (UE) Nº 1303/2013. En Aragón, el desarrollo local participativo, será apoyado por el FEADER, que se designará como desarrollo local Leader, y apoyado por el propio FEDER, así como por el FSE. \n\n La adopción del Tratado de Lisboa y la Estrategia Europa 2020 proporciona una justificación reforzada para un enfoque integrado e inclusivo que afronte los problemas locales. En particular, el hincapié en la calidad del crecimiento y la necesidad de garantizar que es inclusivo y sostenible significan que, de conformidad con los objetivos de cohesión económica, social y territorial, la política de cohesión debe respaldar las acciones dirigidas a las áreas de desempleo, precariedad y pobreza. \n\n Como principio esencial, la responsabilidad de elaborar y poner en práctica las estrategias de desarrollo local participativo debe darse a los grupos de acción local. Los Grupos de Acción Local (en adelante, los Grupos), a los efectos de la aplicación de las Estrategias DLP, serán, las entidades asociativas responsables de la elaboración de las Estrategias DLP y, en los términos que establezcan las correspondientes bases reguladoras, de su ejecución, debiendo reunir las siguientes condiciones para ser seleccionados: \n\n Tener personalidad jurídica privada y estar constituidos antes de finalizar el plazo de presentación de solicitudes. Deben estar constituidos al amparo de la Ley Orgánica 1/2002, de 22 de marzo, reguladora del derecho de asociación y carecer de ánimo de lucro. A estos efectos se considerará que carecen de fines de lucro aquellas entidades que, aunque desarrollen actividades de carácter mercantil, los beneficios resultantes de los mismos se inviertan en su totalidad en el cumplimiento de sus fines institucionales no mercantiles. \n\n Estar compuestos por representantes de los intereses socioeconómicos locales públicos y privados dentro de la zona, en los que ni las autoridades públicas, ni ningún grupo de interés concreto representen más del 49% de los derechos de voto en la toma de decisiones. Su reglamento o norma interna de régimen de funcionamiento garantizaran que ésta condición se cumple en todas las decisiones tomadas por el Grupo en el ámbito de las Estrategias DLP. Entre los socios dente figurar la mayoría de los ayuntamiento del territorio afectado. Un ayuntamiento sólo podrá ser socio de una organización candidata. \n\n La Junta Directiva u órgano decisorio similar estará compueta por entidades o personas físicas representativas de los intereses socioeconómicos locales públicos o privados. En todo caso, formarán parta de la Junta representantes en el ámbito territorial de la Estrategias DLP de los tres sectores económicos (primario, secundario y terciario) y de la Administración Local. También estarán presentes organizaciones juveniles y aquellas que promuevan la igualdad de género y la inclusión social. No será exigible la participación en caso de inexistencia de organizaciones representativas, o en el caso de que las existentes no tengan voluntad de participa. \n\n Delimitar el territorio de actuación por términos municipales o partes de municipios que integrarán un territorio definidoy cumplir las condiciones de población que aseguren una masa crítica suficiente. La población computable en \nla estrategia será la residente enla zona delimitada. El ámbito abarcado por cada estrategia será coherente y ofrecerá la suficiente masa crítica en términos de recursos humanos, para apoyar una estrategia viable de desarrrollo. La población de cada área deberá como regla general ser mayor de 5.0000 habitantes y no exceder de 150.000 habitantes. \n\n Sin perjuicio de la facultad de los Grupos de determinar el territorio de la estrategia, se establece como elemento de predelimitación, el criterio de que el territorio comprenda al menos una comarca, aunque podrían considerarse excepciones a la adscripción de algunos municipios por razones de eficacia en la gestión del programa. \n\n Comprometerse a disponder de un equipo técnio formado por al menos dos personas, una de las cuales deberá actuar como gerente. La dimensión del equipo será coherente con el presupuesto gestionado, el ámbito territorial, la población y otros factores específicos de cada Grupo que deberán justificarse. La persona que actúe como gerente lo hará con dedicación preferentemente exclusiva a la actividad propia del Grupo y deberá disponer de titulación universitaria. El gerente deberá dirigir y coordinar al resto del equipo y será responsable de la dinamización y la gestión de los expedientes de ayuda de la Estrategia DLP. \n\n Comprometerse a elaborar una Estretegia DLP basada en los recursos del territorio y cuantificada por objetivos y prioridades, contando con la participación de todas las organizaciones públicas y privada interesada con implantación en el territorio. La Estrategia DLP comprenderá las actuaciones e inversiones previstas en el periodo de programación hasta 2020. \n\n Comprometerse a suscribir un convenio de colaboración con las Autoridades de Gestión, en los términos en que por estas se determine, si la Estrategia DLP es seleccionada y a cumplir la normativa comunitaria y nacional aplicable al periodo de programación. \n\n La tipología de actuaciones a llevar a cabo quedará definida en las Estrategias de Acción Local que serán aprobadas de acuerdo con las pautas establecidas en el Título III, Capítulo II del Reglamento (UE) Nº1303/2013, así como en el Acuerdo de Asociación de España 2014-2020 y concretadas en el procedimiento recogido en el apartado a.2.2). \n\n Con objeto de garantizar la versatilidad, la complementariedad con los Programas Operativos y facilitar la gestión, las estrategias de desarrollo local participativo podrán incluir acciones en el ámbito de los Objetivos Temáticos 2, 4, 8 y 9. En concreto, se prevén las siguientes líneas de actuación:  \n- Fomento de la Sociedad de la Información a través de la mejora del uso y la calidad de las TIC, tanto en lo que se refiere a la dotación de infraestructura como al desarrollo de productos y servicios TIC y el uso creciente de la población, particularmente en el ámbito rural. \n- Fomento de la economía verde a través del apoyo a la producción, distribución y uso de energías renovables y la mejora de la eficiencia energética. \n- Fomento de un modelo de crecimiento integrador sustentado en la promoción de la sostenibilidad y la calidad en el empleo y favorecer la movilidad laboral. \n- Estímulo del desarrollo local participativo mediante el fomento de iniciativas locales en las zonas rurales que permitan mejorar el acceso a los servicios sanitarios y sociales y promoviendo la participación activa de la población. \n- Apoyo a la regeneración física, económica y social de las comunidades y zonas urbanas y rurales desfavorecidas a través de planes integrados. \n- Acciones de inclusión en las estrategias de desarrollo local de los agentes socioeconómicos de la Economía Social mediante pactos, convenios y acuerdos para la generación de iniciativas de empleo y emprendimiento. \n\n La aplicación y el perfeccionamiento del método LEADER es una herramienta de innovación social permanente en los territorios rurales cuyos principios se pueden extender a cualquier sector de la sociedad rural conforme a las necesidades que detecten las estrategias de desarrollo local en sus territorios en coherencia con la lógica de la intervención del Fondo. \n\n La naturaleza integrada y multisectorial del desarrollo local participativo mediante el método LEADER contribuye por sí misma a fomentar la innovación, la cooperación y el desarrollo de la base de conocimientos en las zonas rurales. \n\n El enfoque ascendente tiene consecuencias de largo alcance en la sociedad rural: la autoestima, le identificación del buen hacer y la calidad de lo propio, la recuperación de conocimientos y recursos rurales para su puesta en valor, nuevas relaciones, nuevos conocimientos, saber que “desde el territorio estamos tomando decisiones sobre nuestro futuro”. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3c","specific_objective_code":"030c2","specific_objective_name":"OE.3.3.2.Creación, consolidación y mejora de la accesibilidad a los centros de desarrollo de productos o servicios","actions_to_be_supported":" La línea de actuación que se pretende financiar dentro de esta prioridad de inversión es el acceso por carretera al PEPA, a la plataforma logística asturiana ZALIA y a los puertos de Gijón y Avilés. Se trata de completar las conexiones desde la A-8, perteneciente a la Red Transeuropea de Transporte, a las principales áreas industriales y logísticas de la región que se encuentran situadas en las inmediaciones de los puertos de Avilés y de Gijón. \n\n La ZALIA se encuentra directamente vinculada al Puerto de Gijón, que es considerado nodal en la red transeuropea de transportes TEN-T. Por otra parte, está atravesada por el eje ferroviario Madrid-Gijón que igualmente es corredor básico de la red TEN-T. \n\n La Zona de Actividades Logísticas e Industriales de Asturias (ZALIA) necesita conexiones adecuadas a la red de alta capacidad de manera que pueda alcanzar su plena funcionalidad y dotarla del carácter de plataforma logística. Esta red, en el ámbito de la ZALIA, está formada por la A-8, la autovía AS-II Oviedo-Gijón y la actual AS-19. \n\n La ZALIA tiene pendientes de realizar la conexión al enlace de El Montico (4,1 km) y la conexión desde la carretera AS-19: Avilés-Gijón en Tremañes, a través de la carretera autonómica AS-326 Tabaza-Tremañes que une ambos extremos (4,2 km). El desarrollo de la conexión desde la carretera AS-19 citada con el puerto de El Musel (Gijón), es competencia del Ministerio de Fomento que actualmente redacta el proyecto de construcción. \n\n Los accesos al Parque Empresarial Principado de Asturias (PEPA), es una de las infraestructuras estratégicas para la comarca de Avilés que se encuentran pendientes de realizar. El nuevo vial, de 1,9 km que contecta con la A-8, resulta imprescindible para contribuir al desarrollo tanto del propio Parque Empresarial, como del Puerto de Avilés al que este se encuentra anexo. \n\n En todo caso, estas actuaciones que supondrán una mejora en la conexión de los Puertos de Gijón y Avilés con sus zonas industriales, son elementos necesarios para el desarrollo de las empresas de Asturias, fundamentalmente de las PYMEs. En este sentido, hay que tener en cuenta que las áreas de Gijón y Avilés son las que tienen mayor densidad empresarial de Asturias. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d1","specific_objective_name":"OE.3.4.1. Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados; incluyendo los sectores agrícola, pesquero, marino, marítimo, turístico, cultural, comercial y d","actions_to_be_supported":" El tipo de actuaciones que se pueden financiar dentro de esta prioridad de inversión son: \n\n   - Ayudas a proyectos de inversión empresarial    \n\n El objetivo de estas actuaciones es la consolidación del tejido industrial y empresarial asturiano, así como la promoción de la diversificación y la creación de nuevas empresas. Se debe incidir en el impulso de los sectores industriales no tradicionales y especialmente los nuevos sectores, intensivos en conocimiento, de mayor valor añadido y generadores de empleo cualificado. \n\n Para ello se proponen actividades concretas de apoyo a la inversión empresarial como son: \n\n  La creación de nuevos establecimientos industriales  La ampliación de un establecimiento existente, entendiendo por tal las inversiones que impliquen un aumento de la capacidad final de producción.  La diversificación de la producción de un establecimiento para atender mercado en productos nuevos y adicionales.  Una transformación fundamental en el proceso global de producción de un establecimiento existente.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son las pequeñas y medianas empresas que lleven a cabo proyectos de inversión empresarial en el Principado de Asturias. \n\n -   Ayudas a la promoción Internacional    \n\n Las empresas asturianas han de buscar nuevos mercados que les permitan no solo seguir produciendo, sino también crecer en volumen de actividad y ser en consecuencia los motores de la creación de empleo en la región. \n\n La demanda interna asturiana ha caído en los últimos años como consecuencia de la crisis, y por eso el tejido empresarial debe buscar nuevas oportunidades de negocio. El avance no debe ir sólo encaminado a aumentar el volumen de exportaciones, sino también a incrementar el número de empresas asturianas que venden sus productos en el exterior y a diversificar los bienes y servicios exportados, así como los destinos de los mismos. \n\n El tipo de actividades que se incluyen son: \n\n  Apoyo a las acciones de promoción internacional que las empresas asturianas pueden realizar con el objetivo de acceder a los mercados internacionales.  Impulso al desarrollo de servicios de promoción adaptados a las necesidades de empresas en una fase avanzada de internacionalización que aborden un proyecto estratégico en un mercado determinado.  Apoyo a la búsqueda de fórmulas de cooperación entre empresas asturianas para abordar los mercados exteriores mediante la iniciativa, constitución o consolidación de consorcios de exportación en el Principado de Asturias.  Ayudas a las empresas asturianas no exportadoras o que están comenzando a exportar a situarse en una posición adecuada para poder llevar sus productos o servicios al exterior.  Ayudas a empresas asturianas, sin experiencia en el ámbito de la financiación multilateral, en el acceso a proyectos de licitaciones públicas internacionales.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son las pequeñas y medianas empresas con establecimiento de producción en el ámbito territorial del Principado de Asturias. \n\n Las ayudas contempladas en esta prioridad de inversión revestirán la forma de subvención y podrán consistir en: \n\n  Una cuantía equivalente a un  porcentaje de subvención calculado sobre una inversión o gasto subvencionable.  Una cuantía destinada a cubrir los costes financieros de operaciones de préstamo destinadas a financiar un proyecto de inversión empresarial, y en su caso la comisión de apertura.  Una cuantía destinada a cubrir los costes de garantía de operaciones de préstamos destinados a financiar un proyecto de inversión empresarial.  \n\n En este Programa se ha descartado la utilización de apoyo a las PYMES a través de nuevos instrumentos financieros debido a que el Principado ya dispone de este tipo de instrumentos (Sociedad de garantía recíproca, Sociedades de capital riesgo y capital semilla) que recientemente están siendo objeto de un mayor impulso y que no requieren de financiación comunitaria. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d3","specific_objective_name":"OE.3.4.3. Promover la Internacionalización de las PYMEs.","actions_to_be_supported":" El tipo de actuaciones que se pueden financiar dentro de esta prioridad de inversión son: \n\n   - Ayudas a proyectos de inversión empresarial    \n\n El objetivo de estas actuaciones es la consolidación del tejido industrial y empresarial asturiano, así como la promoción de la diversificación y la creación de nuevas empresas. Se debe incidir en el impulso de los sectores industriales no tradicionales y especialmente los nuevos sectores, intensivos en conocimiento, de mayor valor añadido y generadores de empleo cualificado. \n\n Para ello se proponen actividades concretas de apoyo a la inversión empresarial como son: \n\n  La creación de nuevos establecimientos industriales  La ampliación de un establecimiento existente, entendiendo por tal las inversiones que impliquen un aumento de la capacidad final de producción.  La diversificación de la producción de un establecimiento para atender mercado en productos nuevos y adicionales.  Una transformación fundamental en el proceso global de producción de un establecimiento existente.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son las pequeñas y medianas empresas que lleven a cabo proyectos de inversión empresarial en el Principado de Asturias. \n\n -   Ayudas a la promoción Internacional    \n\n Las empresas asturianas han de buscar nuevos mercados que les permitan no solo seguir produciendo, sino también crecer en volumen de actividad y ser en consecuencia los motores de la creación de empleo en la región. \n\n La demanda interna asturiana ha caído en los últimos años como consecuencia de la crisis, y por eso el tejido empresarial debe buscar nuevas oportunidades de negocio. El avance no debe ir sólo encaminado a aumentar el volumen de exportaciones, sino también a incrementar el número de empresas asturianas que venden sus productos en el exterior y a diversificar los bienes y servicios exportados, así como los destinos de los mismos. \n\n El tipo de actividades que se incluyen son: \n\n  Apoyo a las acciones de promoción internacional que las empresas asturianas pueden realizar con el objetivo de acceder a los mercados internacionales.  Impulso al desarrollo de servicios de promoción adaptados a las necesidades de empresas en una fase avanzada de internacionalización que aborden un proyecto estratégico en un mercado determinado.  Apoyo a la búsqueda de fórmulas de cooperación entre empresas asturianas para abordar los mercados exteriores mediante la iniciativa, constitución o consolidación de consorcios de exportación en el Principado de Asturias.  Ayudas a las empresas asturianas no exportadoras o que están comenzando a exportar a situarse en una posición adecuada para poder llevar sus productos o servicios al exterior.  Ayudas a empresas asturianas, sin experiencia en el ámbito de la financiación multilateral, en el acceso a proyectos de licitaciones públicas internacionales.  \n\n Los destinatarios de estas actividades son las pequeñas y medianas empresas con establecimiento de producción en el ámbito territorial del Principado de Asturias. \n\n Las ayudas contempladas en esta prioridad de inversión revestirán la forma de subvención y podrán consistir en: \n\n  Una cuantía equivalente a un  porcentaje de subvención calculado sobre una inversión o gasto subvencionable.  Una cuantía destinada a cubrir los costes financieros de operaciones de préstamo destinadas a financiar un proyecto de inversión empresarial, y en su caso la comisión de apertura.  Una cuantía destinada a cubrir los costes de garantía de operaciones de préstamos destinados a financiar un proyecto de inversión empresarial.  \n\n En este Programa se ha descartado la utilización de apoyo a las PYMES a través de nuevos instrumentos financieros debido a que el Principado ya dispone de este tipo de instrumentos (Sociedad de garantía recíproca, Sociedades de capital riesgo y capital semilla) que recientemente están siendo objeto de un mayor impulso y que no requieren de financiación comunitaria. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4a","specific_objective_code":"040a2","specific_objective_name":"OE.4.1.2. Aumentar la participación y distribución de las energías renovables para usos térmicos, en particular la biomasa, biogás y biocombustibles para el transporte, en consonancia con el Plan de Energías Renovables 2011-2020 y en su caso, con la planificación de las Comunidades Autónomas.","actions_to_be_supported":" La línea de actuación prevista es la implantación de sistemas de producción centralizada de calor y frío (“district heating”) a partir de biomasa o geotermia de agua de mina para pequeñas y medianas comunidades locales gestionadas mediante la contratación de empresas de servicios energéticos. \n\n El objetivo de estas actuaciones es fomentar el desarrollo de redes colectivas (district heating) de distribución de calor y frío de alta eficiencia energética en edificios, tanto nuevos como existentes de uso público o privado (incluido el residencial) utilizando como combustible biomasa autóctona o mediante el aprovechamiento geotérmico del agua de mina. \n\n Las actuaciones que se pueden incluir son: \n\n - Cambios de calderas de biomasa, junto con gastos relacionados con el almacenamiento y suministro de la biomasa, \n- Sistemas de captación de los recursos geotérmicos y las bombas de calor, así como otros sistemas auxiliares de las salas de calderas. \n- Sistema de distribución del tendido de tuberías, así como el sistema de regulación, control y medida de consumos energéticos y la obra civil asociada. \n\n Las actuaciones deberán realizarse a través de las empresas de servicios energéticos (ESEs) que lleven a cabo la implantación y la gestión de las instalaciones. \n\n Los destinatarios finales de estas actuaciones son los ciudadanos y ciudadanas de pequeñas y medianas comunidades locales, edificios públicos, edificios de viviendas, industrias, y también las empresas de servicios energéticos como gestores de las actuaciones. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE.4.2.1. Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" La línea de actuación que se prevé financiar dentro de esta prioridad de inversión es la de promover la realización de auditorías energéticas en las empresas y la implantación de las medidas de ahorro, diversificación y eficiencia energética resultantes de las auditorías, fomentando la participación de empresas de servicios energéticos, así como las actividades de I&#43;D&#43;i en las empresas asturianas y cuyos objetivos sean la mejora de la eficiencia energética en productos, procesos o servicios, y el avance en las tecnologías de producción de energía basada en fuentes renovables. \n\n Se trata de determinar el potencial de ahorro en las empresas asturianas, facilitando la toma de decisión de inversión en ahorro de energía y determinando el benchmarking de los procesos productivos auditados, estimulando de esta forma la innovación y competitividad de las organizaciones, como consecuencia del avance hacia tecnologías de mayor rendimiento energético. \n\n También se incluyen actuaciones para facilitar la viabilidad económica de las inversiones en ahorro de energía con objeto de alcanzar el potencial de ahorro identificado mediante la realización de auditorías energéticas previas. \n\n Concretamente se apoyarán en este objetivo específico: \n\n  Realización de las Auditorías energéticas   Inversiones en equipos, instalaciones y sistemas que transforman o consumen energía en el proceso productivo así como los sistemas auxiliares necesarios para el funcionamiento  Proyectos de ingeniería asociada así como la obra civil asociada la implantación de los equipos y las actuaciones  de montaje y puesta en marcha.  Actividades de I&#43;D&#43;i en las empresas asturianas en el marco de una política orientada a fortalecer e incrementar su capacidad innovadora como medio de contribuir al desarrollo económico, al crecimiento sostenible y a la mejora de la eficiencia energética en productos, procesos o servicios, y el avance en las tecnologías de producción de energía basada en fuentes renovables.  \n\n Los destinatarios de estas actuaciones son empresas, cualquiera que sea su origen, que tengan su domicilio social o un establecimiento productivo en el Principado de Asturias. En lo referente a las acciones relativas a las auditorias energéticas y la implantación de las medidas derivadas de las mismas, los destinatarios serán pequeñas y mdianas empresas asturianas, especialmente las del sector industrial, con la excepción de la industria extractiva energética, la agrupación de actividad de refino de petróleo y tratamiento de combustibles nucleares y las empresas de generación, transporte y distribución de energía eléctrica. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" La línea de actuación que se prevé incluir dentro de esta prioridad de inversión es promover actuaciones en materia de ahorro y eficiencia energética, y energías renovables, en las infraestructuras y edificios públicos titularidad de la Administración Autonómica del Principado de Asturias. \n\n Los objetivos de estas actuaciones son determinar, mediante una adecuada certificación energética, la situación actual y el potencial de ahorro de energía en edificios del sector público titularidad y la realización de las inversiones seleccionadas con el mejor aprovechamiento posible de los recursos públicos. \n\n Concretamente el tipo de actuaciones que se apoyarán son: \n\n - Realización de los certificados de eficiencia energética y auditorías energéticas de los edificios públicos. \n- Inversiones realizadas con el fin de mejorar su eficiencia energética. \n\n Las actuaciones se podrían realizar a través de medios propios o mediante contratación pública con empresas de servicios energéticos (ESEs). \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e1","specific_objective_name":"OE.4.5.1. Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías lim","actions_to_be_supported":" Esta Prioridad de Inversión incluye, entre otras posibles actuaciones relacionadas con el fomento de una movilidad urbana más sostenible y la reducción de emisiones de CO2 en el sector transporte, las siguientes: \n\n  La actuación más relevante dentro de esta Prioridad de Inversión es la electrificación de las líneas Enllaç-Manacor y Enllaç-Sa Pobla para sustituir la tracción diesel por tracción eléctrica. Se trata de una inversión incluida en el Plan de Transporte de Mallorca, que se enmarca también dentro de una estrategia integrada urbana, coherente con el Plan Insular Territorial de la Isla de Mallorca, aprobado en 2011.  \n\n El carácter estratégico de este proyecto se constata también por su inclusión en el Plan de Energías Renovables y Eficiencia Energética en las Islas Baleares, Estrategias y Líneas de Actuación, del año 2014, así como en el en el Plan de Acción de Mitigación del Cambio Climático en las Illes Balears 2013-2020 para la reducción de gases de efecto invernadero en las islas. De hecho, esta actuación tiene por objetivo la reducción de 632,4 Tn de CO2/año. También forma parte del Plan Director Sectorial de Transportes de las Islas Baleares, aprobado en 2006. \n\n Además, la Ley 4/2014 de transportes terrestres y movilidad sostenible de las Islas Baleares respalda dicha actuación al establecer, como objetivos para el transporte, su contribución a la mejora del medio ambiente urbano y rural, así como la eficiencia de la economía, haciendo un uso más racional de los recursos naturales. En concreto, alude a la necesidad de promover la disminución del consumo de energía y la mejora de la eficiencia energética y fomentar los medios de transporte de menor coste social, económico, ambiental y energético. \n\n El transporte por ferrocarril desplaza en Mallorca aproximadamente unos 6,5 millones de viajeros al año, configurándose en un servicio público esencial, no sólo para la población de la Isla, sino para para la economía y el desarrollo territorial insular. \n\n Sin embargo, la prestación de este servicio de transporte presenta importantes márgenes de mejora, en términos de rentabilidad económica y ambiental. Ello se debe a que parte de las líneas se explotan con trenes diesel, que implica un consumo en gasóleo para transporte de viajeros de unos 760 m3/año. En concreto, del total de 127 km de vías férreas de Mallorca en servicio, siguen sin electrificar 42 km. \n\n Dada la mejor eficiencia energética de la tracción eléctrica y la posibilidad de regeneración de energía en el frenado, las medidas a tomar, con el fin de disminuir el consumo energético en el transporte por ferrocarril, son la electrificación de las líneas sin electrificar y la instalación de equipos de recuperación de energía de frenado. \n\n Por tanto, la actuación a desarrollar pretende dotar a dichas líneas de las instalaciones necesarias para la tracción eléctrica (subestaciones de tracción, catenaria, líneas de distribución de energía eléctrica, centros de transformación y acometidas eléctricas). \n\n Entre las ventajas de la electrificación ferroviaria desde el punto de vista energético está la derivada del frenado regenerativo de los trenes eléctricos, que permite reaprovechar la energía de frenado entre trenes (20-30% de la energía utilizada), mejorando así, la eficiencia energética del servicio. Con ello se consigue que parte de la energía invertida en acelerar el tren se recupere y pueda ser utilizada por el mismo u otros trenes. De hecho, es una de las medidas con una mejor relación coste-eficacia del Plan de Acción de Mitigación del Cambio Climático de Baleares. \n\n Junto con la mejor eficiencia energética de un servicio ferroviario en línea electrificada, se prevé la instalación de centro de transformación propio para alimentar las estaciones de las líneas afectadas, mejorando la red propia de energía, reduciendo pérdidas en el abastecimiento eléctrico de la red y mejorando el aprovechamiento del frenado regenerativo. \n\n Además del ahorro energético y de los costes de explotación, se consigue también una disminución considerable de emisiones de gases de efecto invernadero (que se estima en más de 632 toneladas de CO2 al año). \n\n A ello hay que añadir las ventajas en términos de un mejor servicio de transporte de viajeros, mejorando las comunicaciones y reduciendo los tiempos de viaje en transporte público en un mínimo del 10%. Esto contribuye a la estructuración territorial y a la mejora en la conectividad con el resto de municipios afectados por la actuación: Inca, Llubí, Muro, Sa Pobla, Sineu, Petra, Sant Joan y Manacor. Así, el déficit en infraestructuras de transporte público que padecen las Islas Baleares puede ser paliado de forma significativa con las inversiones descritas, al mejorar la seguridad y calidad del servicio, y potenciar la explotación de los actuales corredores. \n\n Los colectivos beneficiarios del proyecto serán la población de las Illes Balears, en particular, las personas usuarias del transporte ferroviario, ya que mejora la fiabilidad del servicio, el confort, el tiempo de viaje y evita trasbordos, en especial a los de los municipios afectados. \n\n  El desarrollo e implantación de una red de  puntos de recarga de vehículos eléctricos  en diferentes emplazamientos de uso público, integrados en un sistema de coordinación técnica y de gestión, para impulsar la movilidad eléctrica, incluyendo la incorporación de vehículos con tecnologías menos contaminantes a las flotas de vehículos destinados al transporte público; todo ello incardinado con el impulso a la generación eléctrica con fuentes energéticas renovables.  \n\n Dicha actuación es fundamental para conseguir un transporte medioambientalmente sostenible a través de la progresiva sustitución de los productos petrolíferos líquidos por otros combustibles ecológicamente más sostenibles como son la electricidad (siempre que el mix de generación sea principalmente de origen renovable), el gas natural comprimido y/o licuado y el GLP. Se pueden considerar tres vías de actuación para conseguirlo: \n\n                    - Generalización del vehículo eléctrico para el transporte privado por carretera, dado que el territorio de las Islas Baleares es idóneo para el fomento de este tipo de vehículo por la singularidad geográfica \n\n                    y  las distancias cortas. \n\n                    - Generalización del vehículo industrial que utilice gas natural o GLP para el transporte por carretera. \n\n                   - Estudio de alternativas a los productos petrolíferos líquidos por gas natural como combustible en el sector marítimo, principalmente en el profesional. \n\n Las entidades beneficiarias de dichas actuaciones serán empresas, centros de investigación, Universidades, y la población en general. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c2","specific_objective_name":"OE.2.3.2. Reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital.","actions_to_be_supported":"  Objetivo Específico 2.3.1  \nLas actuaciones enmarcadas en este objetivo específico tratarán de favorecer y fomentar un uso más eficiente e intensivo de las TIC en el seno del Sistema Cántabro de Salud, así como aprovechar el potencial tractor de los proyectos tecnológicos aplicados a la Sanidad para mejorar la competitividad del sector TIC. Las medidas están coordinadas con el Plan de Calidad del Sistema Nacional de Salud y con la Estrategia Nacional de Gestión de la Cronicidad, marcos de referencia establecidos por el Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad. \n\n De esta forma, la Comunidad Autónoma de Cantabria, realizará actuaciones dentro del Convenio Trilateral de Colaboración entre el Ministerio de Sanidad, Servicios Sociales e Igualdad, la Comunidad Autónoma de Cantabria y la entidad pública empresarial Red.es para el desarrollo del Programa de Salud y Bienestar Social de la Agenda Digital para España en el ámbito del Sistema Nacional de Salud, suscrito el 25 de mayo de 2015 bajo el cual se apuesta por el impulso del despliegue de la Receta Electrónica inter operable, el desarrollo de servicios para ciudadanos y profesionales basados en la disponibilidad de la Historia Clínica Electrónica, y el acceso en línea de los ciudadanos a su historia clínica digital. \n\n Se llevarán a cabo acciones para el establecimiento de sistemas de identificación y autenticación de usuarios y profesionales del Sistema Nacional de Salud, que faciliten el acceso a la información clínica así como la prescripción y dispensación de medicamentos en la totalidad del Sistema Cántabro de Salud. Estos sistemas deberán permitir el acceso a través de Internet a la historia clínica resumida del Sistema Cántabro de Salud por parte de los ciudadanos, el acceso de los profesionales a los datos clínicos y sistemas de gestión de la prescripción, y también la identificación de los ciudadanos para la dispensación de medicamentos en las oficinas de farmacia. \n\n Generalización de la Historia Clínica Digital centrada en el usuario, como repositorio distribuido en todo el Sistema Cántabro de Salud de la información clínica del mismo. Puesta a disposición de los profesionales del SCS, y de los usuarios, de esta información, y desarrollo de servicios asistenciales y de gestión basados en la misma. Despliegue de los sistemas de digitalización de pruebas diagnósticas como componente esencial de la Historia Clínica Digital. \n\n Implantación de la Receta Electrónica en la totalidad del Sistema Cántabro de Salud a nivel de la Comunidad Autónoma de Cantabria. Implantación de la Receta Electrónica en la totalidad de centros de salud y oficinas de farmacia de las Comunidades Autónomas. Dotación de las  infraestructuras y soluciones para ello, facilitando el acceso de las herramientas de gestión de las oficinas de farmacia a las bases de datos de prescripción de los servicios de salud. \n\n Desarrollo de los servicios de interoperabilidad necesarios y dotación de las infraestructuras precisas para que las recetas electrónicas prescritas en la Comunidad Autónoma de Cantabria puedan ser dispensadas en otra Comunidad Autónoma diferente. \n\n Impulso del empleo de las TIC en la gestión de patologías crónicas, mediante el desarrollo de modelos de atención a la cronicidad, su desarrollo y extensión. Fomento de la innovación en aplicación de las TIC para la prevención de la condición crónica y la dependencia. Desarrollo de contenidos web y aplicaciones para móviles, avalados por la comunidad científica y/o autoridades sanitarias, para favorecer la información a pacientes, su participación y  colaboración en la toma de decisiones. Desarrollo de proyectos de telemedicina y teleasistencia. \n\n   \n\n  Objetivo Específico 2.3.2  \n\n Las actuaciones enmarcadas en este objetivo específico tratarán de fomentar la confianza en el ámbito digital e impulsar la Administración electrónica como medios para logar aumentar la utilización de las TIC, tanto por parte de las empresas como de la ciudadanía. \n\n Se llevarán a cabo acciones de unificación y centralización de las redes de comunicaciones o consolidación de modelos de administración de sistemas, de soporte a usuarios y seguridad para la mejorara de la eficiencia de la Administración electrónica \n\n Se llevarán a cabo proyectos para el desarrollo de servicios públicos digitales que respondan a las necesidades y expectativas de la ciudadanía y las empresas cántabras. Gracias a la introducción de sistemas de información y nuevas aplicaciones se posibilitará, por ejemplo, la presentación telemática de expedientes o al acceso a servicios en línea para usuarios y profesionales. \n\n Mediante algunos de estos servicios se logrará reducir la distancia entre el centro y la periferia en materia de Administración Electrónica, a través de la potenciación del uso de los servicios básicos de “eAdmon” en los municipios y provincias de pequeño tamaño y el impulso a la comunicación entre las distintas Administraciones territoriales a través de portales y sistemas basados en cloud computing. \n\n También se pondrán en marcha actuaciones destinadas a simplificar la tramitación electrónica que llevan a cabo ciudadanos y empresas, eliminando las cargas administrativas innecesarias, como por ejemplo favoreciendo que no sea necesario aportar datos que estén en poder de la Administración y se realizarán  los cambios normativos precisos. \n\n Dentro de esta misma línea de actuaciones se impulsará las actuaciones destinadas a aumentar la transparencia de la Administración, empleando para ello los medios electrónicos disponibles. \n\n Se desarrollarán servicios básicos de Administración electrónica que contribuirán a avanzar en el logro de la “Administración Sin Papeles” en todas las Administraciones Públicas. \n\n También se implementarán actuaciones dirigidas mejorar la seguridad digital, como por ejemplo, la aprobación de la política de seguridad de la información del Gobierno de Cantabria o actuaciones de formación o sesiones informativas para mejorar la protección de la privacidad y el uso responsable y seguro de la tecnología por parte de colectivos vulnerables. \n\n Se propiciará también la apertura de datos e información procedente del sector público (Open Data) para permitir el desarrollo de servicios de alto valor que contribuyan al impulso de la actividad económica y la generación de servicios de valor para ciudadanos y empresas. Beneficiarios \n\n Ciudadanía de Cantabria. Empresas regionales \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b2","specific_objective_name":"OE.4.2.2. Fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 4.2.1. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a mejora de la eficiencia energética en las empresas, sin delimitación de sectores productivos, especialmente en el turístico, comercial y de servicios. \n\n Asimismo las acciones van orientadas a la mejora de la eficiencia energética en las empresas, que se logrará mediante el fomento de la realización de auditorías energéticas en el proceso productivo industrial de éstas, que determine las medidas y/o sistemas más eficientes para reducir el consumo energético de los equipos instalados y la ejecución  de estas medidas. \n\n Por tanto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son fundamentalmente subvenciones, con los fines anteriormente citados. \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n - La realización de auditorías energética en las instalaciones y sistemas de éstas en el proceso productivo industrial de las empresas. \n\n - La inversión en equipos y/o instalaciones del proceso productivo y/o sistemas auxiliares necesarios para su funcionamiento como resultado de estas auditorías energéticas y que acrediten una mejora significativa de eficiencia energética. \n\n - La implementación de las acciones propuestas contribuirá a la mejora de la eficiencia energética tanto en las instalaciones como en los procesos productivos de las empresas de Castilla-La Mancha. \n\n - La instalación de bombas de calor de alto rendimiento; de luminarias led; envolvente térmica de edificios empresariales; sistemas inteligentes de consumo energético; sistemas de cogeneración; sistemas de recuperación del calor. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 4.2.2. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico, tienen por objetivo mejorar el acceso a las energías renovables por parte de las empresas castellano-manchegas, con atención especial a las pequeñas y medianas empresas. \n\n El fomento del uso de las energías renovables en las empresas se efectúa mediante el fomento de sistemas y/o instalaciones tecnológicas de energía eólica, solar, biomasa y geotérmica, de tal manera que se reduzca su consumo energético al utilizar energía limpias más respetuosas con el medio ambiente. \n\n En concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n -Favorecer la inversión para el uso de energías renovables por parte de las empresas. \n\n -Promoción de instalaciones en empresas que utilicen biomasa, forestal, mixtas eólicas-fotovoltaicas, geotermia en sector industrial o de servicios; \n\n - Promoción de instalaciones de redes de distribución de energía; se excluyen instalaciones cuyo destino no sea el ahorro energético y lo dediquen a la producción y venta de energía \n\n Las acciones previstas contribuirán a mejorar el uso de energías renovables, facilitando de este modo su accesibilidad a las empresas. \n\n En el sector empresarial, ello permitirá la incorporación de fuentes de energía menos contaminantes a los procesos productivos, reduciendo de este modo la emisión de CO2 derivada de las actividades empresariales e industriales a la atmósfera y manteniendo la competitividad de la región en los mercados. En el ámbito social, se contribuye al objetivo general de paso hacia una economía baja en carbono, ofreciendo al conjunto de edificios, centros o espacios de uso colectivo productos más responsables con el medioambiente. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n Los beneficiarios directos de las actuaciones previstas son  empresas, empresarios/as autónomos/as, sociedades cooperativas y otras personas jurídicas. \n\n Asimismo, el tejido empresarial en general se verá beneficiado de la creación de estas líneas de ayuda, en cuanto que les permitirá disponer de la financiación necesaria para modernizar sus fuentes de energía. En este sentido, estas acciones atañen de un modo especial a las empresas del sector industrial ya que por sus propias características, su actividad exige una fuerte demanda de energía, y por tanto consumo que se ve traducido en fuertes emisiones de CO2 a la atmósfera.  La sociedad en general se verá también beneficiada indirectamente dado que las actuaciones previstas en el marco del objetivo específico contribuirán a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente. \n"}
,{"ms":"PL","ms_name":"Poland","cci":"2014PL16M2OP012","ver":"1.4","title":"Śląskie Voivodeship - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"XIII","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"  Opis przedsięwzięć przewidzianych do finansowania w ramach celu 1:  \n\n Utrzymanie zatrudnienia na odpowiednim poziomie nastąpi poprzez zapewnienie odpowiedniego systemu  wynagradzania pracowników zaangażowanych w realizację Programu uwzględniając personel zatrudniony do realizacji NSRO 2007-2013 zgodnie z zasadami określonymi w regulaminach zatrudniania, wynagradzania, awansowania i nagradzania w poszczególnych jednostkach oraz  podnoszenie ich kwalifikacji zawodowych poprzez różne formy dokształcania m.in. szkolenia, kursy, studia, konferencje, warsztaty. Pracownikom zaangażowanym w zarządzanie i wdrażanie zostanie zapewniony dostęp do działań edukacyjnych o tematyce istotnej z punktu widzenia realizacji Programu, w tym między innymi związanych z wykrywaniem i zwalczaniem nadużyć finansowych, obarczonych potencjalnym ryzykiem nieprawidłowości. Nacisk zostanie położony na działania szkoleniowe wewnętrzne i zewnętrzne skierowane do personelu zaangażowanego w ocenę, wybór, obsługę i monitorowanie oraz kontrolę projektu. Budowanie potencjału administracyjnego odbywać się będzie poprzez zapewnienie odpowiedniego zaplecza technicznego i organizacyjnego przy wykorzystaniu zakupionego wyposażenia w poprzednim okresie programowania, uwzględniając jego zużycie. \n\n W ramach PT nie przewiduje się finansowania budowy/remontu budynków administracji publicznej. \n\n Ponadto ze środków PT możliwe jest finansowanie usług zleconych w ramach zadań IZ/IP RPO WSL 2014-2020 i wydatków związanych z odzyskiwaniem od Beneficjentów kwot wykorzystanych niezgodnie z przeznaczeniem, z naruszeniem procedur lub pobranych nienależnie lub w nadmiernej wysokości oraz wydatków wynikających z zastosowania procedur odwoławczych, w tym kosztów sądowych. \n\n W związku z pełnieniem przez IZ RPO WSL 2014-2020 funkcji IC środki PT zostaną przeznaczone również na realizację procesu  certyfikacji. \n\n Środkami PT będą wsparte koszty funkcjonowania RIT, w tym działania na rzecz wzmacniania współpracy JST wchodzących w skład związku RIT, działania służące sprawnej realizacji wspólnych przedsięwzięć (takie jak spotkania, udział w grupach roboczych), wsparcie eksperckie oraz tworzenie dokumentów strategicznych dla całego obszaru funkcjonalnego. \n\n Koszty funkcjonowania ZIT dla Metropolii Górnośląskiej wraz z jej obszarem funkcjonalnym, obejmujący subregion centralny województwa śląskiego finansowane będą z PO PT 2014-2020. \n\n  Opis przedsięwzięć przewidzianych do finansowania w ramach celu 2:  \n\n Planowane jest wsparcie budowy, wdrożenia i utrzymania systemów informatycznych obsługujących procesy zarządzania, wdrażania, monitorowania, audytu i kontroli Programu. Finansowane będą wydatki na utrzymanie i asystę techniczną LSI wykorzystywanych do zamknięcia perspektywy 2007-2013 oraz budowy systemów na potrzeby perspektywy po 2020r. \n\n IZ planuje finansowanie działań z zakresu wymiany dobrych praktyk/transferu know-how/określania wspólnych rozwiązań pomiędzy instytucjami zaangażowanymi we wdrażanie RPO w regionach. \n\n Ze środków PT będą finansowane badania ewaluacyjne dotyczące Programu oraz koszty upowszechniania wyników ewaluacji, a także prowadzenie Grupy sterującej ds. ewaluacji RPO WSL, jak również działania związane z prowadzeniem wieloaspektowych analiz, ekspertyz, ocen, studiów regionalnych oraz opinii. Zostanie zapewniony monitoring, ewaluacja i aktualizacja regionalnej strategii inteligentnych specjalizacji[1], obejmujące: proces przedsiębiorczego odkrywania, angażujący regionalne instytucje zarządzającą i pośredniczące, oraz zainteresowane podmioty takie, jak  uniwersytety, inne instytucje szkolnictwa wyższego, przedsiębiorców oraz partnerów społecznych oraz stopę zwrotu na inwestycji w zakresie strategii inteligentnych specjalizacji, obliczaną dla EFRR i EFS[2], których celem będzie usprawnienie systemu wdrażania i zarządzania RPO w obecnym i przyszłym okresie programowania. \n\n Finansowanie będą wydatki związane z funkcjonowaniem KM grup roboczych i innych ciał doradczych (np. RFT, ROT, KS RIS, ŚRI). \n\n Ponadto finansowane będą usługi zlecone w ramach zadań IZ/IP w zakresie analiz, ekspertyz, ocen oraz opinii w tym wsparcia eksperckiego i prawnego na potrzeby wdrażania Programu. \n\n [1] W zakresie wsparcia EFRR i EFS dla regionalnej strategii inteligentnych specjalizacji. \n\n [2] Stopa zwrotu powinna być obliczana począwszy od 2016 roku z zastosowaniem jednolitej metodologii. \n\n  Opis przedsięwzięć przewidzianych do finansowania w ramach celu 3:  \n\n Konieczne jest wsparcie i podnoszenie świadomości beneficjentów i potencjalnych beneficjentów Programu przez konferencje, seminaria, szkolenia, spotkania, działania animacyjne i doradczo-wspierające nakierowane na zindywidualizowane działania regionalne, wzmacniające kompetencje w zakresie poprawnego przygotowania i rozliczania projektów. Zakres tematyczny obejmie działania, odpowiadające indywidualnym potrzebom beneficjentów i potencjalnych beneficjentów identyfikowanym na poziomie wdrażania poszczególnych projektów i nie będzie dotyczył zagadnień horyzontalnych objętych zakresem PO PT. \n\n Prowadzone również będą działania, których zadaniem jest informowanie mieszkańców regionu o postępach wdrażania RPO WSL 2014-2020, m.in. poprzez publikację materiałów informacyjno-promocyjnych, poprzez stronę internetową Programu, co przyczyni się do wzrostu przejrzystości realizacji Programu. IZ zobowiązana jest do przeprowadzania, przynajmniej raz w roku, jednego, szeroko zakrojonego działania informacyjnego, promującego możliwości finansowania i realizowania Strategii Komunikacji Programu oraz przedstawiającego osiągnięcia Programu. Pozostałe działania realizowane przez IZ będą skoncentrowane na określonych celach tematycznych i skierowane do konkretnych grup odbiorców. \n\n Finansowane będą badania/ekspertyzy/sondaże mające na celu m.in.: ocenę skuteczności realizowanych działań informacyjno–promocyjnych, która posłuży do modyfikacji form przekazu oraz usługi zlecone w zakresie działań animacyjnych i doradczo-wspierających dla beneficjentów i potencjalnych beneficjentów. \n\n Przewiduje się finansowanie działań informacyjno-promocyjnych realizowanych przez podmioty zarządzające i administrujące RIT. \n\n Wszystkie działania realizowane w ramach powyższego celu prowadzone będą w oparciu o Strategię Komunikacji Programu 2014-2020 i będą zgodne ze Strategią Komunikacji Polityki Spójności 2014-2020. \n\n Działania w ramach osi priorytetowej zapewnią kontynuowanie mechanizmów, stosowanych w perspektywie 2007-2013, nakierowanych na zapobieganie, wykrywanie i przeciwdziałanie nadużyciom finansowym, w tym korupcji. \n\n Środki PT będzie można przeznaczyć na finansowanie zadań związanych z zamknięciem perspektywy 2004-2006, RPO WSL 2007-2013 oraz regionalnego komponentu POKL 2007-2013, a także finansowaniem zadań związanych z przygotowaniem kolejnej perspektywy 2021-2027. \n\n  Główni Beneficjenci:  \n\n  IZ RPO;  IP;  Podmioty zarządzające i administrujące RIT.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b1","specific_objective_name":"OE.6.2.1. Culminar los requisitos de la Directiva Marco del Agua a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se llevarán a cabo dentro de esta prioridad de inversión serán actuaciones de tratamiento de aguas residuales para alcanzar niveles adecuados en la calidad del saneamiento en su conjunto, tanto en el alcance y operatividad de las redes de alcantarillado como en los efluentes vertidos al medio natural. \n\n Las actuaciones tienen como objetivo dar cumplimiento a la Directiva 91/271/CEE, sobre el tratamiento de las aguas residuales urbanas, así como también extender las actuaciones de saneamiento y depuración más allá del ámbito de la propia Directiva, contribuyendo a alcanzar los objetivos medioambientales de la Directiva Marco del Agua 60/2000/CE. \n\n Estas actuaciones deben estar incluidas en el Programa de Medidas del Plan Hidrológico de la Demarcación Hidrográfica del Cantábrico Occidental, aprobado por Real Decreto 399/2013 de fecha 7 de junio, para conseguir una adecuada protección de las aguas, en cumplimiento de lo establecido en la Directiva Marco del Agua. \n\n El Programa de Medidas es uno de los elementos clave del Plan Hidrológico y tiene como objetivos, entre otros, conseguir el buen estado y la protección del dominio público hidráulico, así como el equilibrio y la armonización del desarrollo regional y sectorial en armonía con el medio ambiente y los demás recursos naturales. \n\n Se apoyaran actuaciones que contribuyan a mejorar la calidad ambiental del entorno en el que se ubican, teniendo especial incidencia en la mejora de la calidad de las aguas del medio receptor de los vertidos. Concretamente se prevén actuaciones de dos tipos: \n\n  La construcción o mejora de las redes de saneamiento.   Actuaciones encaminadas a la depuración de las aguas residuales, para conseguir unas adecuadas condiciones de vertido: mejoras, ampliaciones y construcción de nuevas Estaciones Depuradoras de Aguas.  \n\n En cualquier caso, la reconstrucción o mejora en este tipo de actuaciones deberá conducir a una mejora sustancial de las infraestrucutras existentes. En ningún caso serán subvencionables gastos de mantenimiento ni costes operativos. \nEn cuanto a la tipología de proyectos previstos para el periodo 2014-2020 se plantean los siguientes: \n\n  Aglomeraciones que incumplen la Directiva 91/271/CEE  \n\n La cuantía máxima de financiación que podrá invertirse en estas actuaciones será de 64.198.384 euros. \n\n Los destinatarios de estas actuaciones son los núcleos de población del Principado de Asturias y la  población asturiana conectada a los sistemas de saneamiento y depuración que van a ser objeto de mejora. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"09","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"090a1","specific_objective_name":"OE.9.7.1 Inversión en infraestructura social y sanitaria que contribuya al desarrollo nacional, regional y local, y reduzca las desigualdades sanitarias y transición de los servicios institucionales a los servicios locales.","actions_to_be_supported":" Dentro de esta prioridad de inversión se prevé impulsar actuaciones que sirvan para reducir las insuficiencias del sistema sanitario, asegurando una cobertura universal y la calidad de los servicios sanitarios asturianos. \n\n Se desarrollarán actuaciones tanto de nuevas infraestructuras como de renovación y mejora de las existentes (sobre todo para resolver problemas de accesibilidad y ampliación de capacidad para satisfacer las necesidades existentes), tanto en Atención Primaria como en Atención Hospitalaria. Estas inversiones servirán para completar y mejorar al Mapa de servicios  sanitarios de Asturias, elemento básico en la ordenación y planificación sanitaria en el ámbito de la Comunidad Autónoma. \n\n Concretamente se incluyen obras de construcción de centros de salud y consultorios locales y periféricos en las zonas que carecen de ellos, así como la renovación o mejora de los centros que lo requieran. Todo ello servirá para completar y consolidar la red de atención primaria, así como para adecuar la estructura e instalaciones de centros hospitalarios. \n\n En principio ya se ha identificado una actuación que consiste en la construcción de un nuevo centro en Colloto (Oviedo), ya que el actual, ubicado en un bajo comercial no presta una adecuada atención sanitaria a la población residente en la zona. Las actuales instalaciones son insuficientes y obsoletas para un barrio ubicado en la zona limítrofe entre los concejos de Oviedo y Siero que ha registrado un aumento de población en la zona y por tanto, un incremento de la demanda asistencial. \n\n Está previsto que se realicen otros consultorios y centros de salud en las distintas áreas sanitarias de la región. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones son los ciudadanos y ciudadanas de las distintas áreas sanitarias de la región. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP005","ver":"2.0","title":"Asturias  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"10","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"100a1","specific_objective_name":"OE.10.5.1. Mejorar las infraestructuras de educación y formación.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones más significativas que se van a financiar dentro de esta prioridad de inversión corresponden a las ampliaciones y la construcción de nuevas infraestructuras educativas en zonas de nuevos asentamientos poblacionales por crecimiento de las ciudades. \n\n Los principales núcleos urbanos de Asturias son Gijón, Oviedo y Avilés. En estas ciudades y en los municipios de las nuevas zonas de expansión urbana se han registrado el asentamiento de familias jóvenes con hijos en edad escolar. Esto ha implicado una gran demanda de puestos escolares, y la necesidad de acometer la ejecución tanto de nuevas infraestructuras como la realización de inversiones que mejoren la accesibilidad del alumnado y en general la habitabilidad de los centros. \n\n Se han identificado algunas actuaciones como son la construcción de un colegio público en el mayor barrio de nueva creación de Oviedo, La Corredoria, que supera ya los 15.000 habitantes. También se plantea la realización de ampliaciones con incremento de unidades en los colegios públicos Alfonso Camín (Gijón) y Juan Rodríguez Muñiz (Oviedo). \n\n Asimismo, se prevé la realización de proyectos de ampliación y mejora en otros municipios fuera del área central de la región en los que existan infraestructuras de educación y formación inadecuadas. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" Los tipos de acciones previstas en esta Prioridad de Inversión son coherentes con lo establecido, tanto por la Estrategia Regional de Innovación para la Especialización Inteligente de Baleares (RIS-3 Balears), como por el Plan Regional de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento. En este sentido, las inversiones en esta PI contribuirán a los ejes de la RIS-3 Balears de sostenibilidad y turismo de bienestar y calidad de vida respecto a las tecnologías verdes y biotecnología aplicada a la salud y la alimentación. \n\n Entre las actuaciones a llevar a cabo encaminadas a lograr el OE 1.1.2, cabe destacar las siguientes: \n\n   La mejora de la capacidad y potencial científico de los centros y entidades de investigación pública de Balears , mediante la mejora de la dotación de la infraestructura sobre la que desarrollar su actividad, como elemento impulsor para la creación de un polo de excelencia de investigación marina previsto en la RIS-3 de Baleares.  \n\n   Adquisición de equipamiento científico , junto con los servicios de soporte, que permita cubrir las necesidades de las distintas entidades implicadas en determinados ámbitos de especialización científica clave para la RIS-3 Balears que no disponen del personal ni de la instrumentación necesaria para llevar a cabo análisis de gran utilidad para el avance de la investigación y competitividad en dichos campos. Esta actuación se alinea fundamentalmente con el programa 1.1 de excelencia por la sostenibilidad de la RIS-3 Balears.  \n\n  El desarrollo de  actuaciones innovadoras dentro del entorno de las “Smart Cities” aplicadas al ámbito de la Universidad de las Islas Baleares , que contribuyan, a través de la investigación aplicada y la innovación, a los objetivos de medio ambiente y lucha contra el cambio climático.  \n\n Estas actuaciones permitirán a la Universidad disponer de una infraestructura actualmente inexistente para mejorar la investigación, el desarrollo y la innovación en el ámbito de los distintos ejes de las ciudades inteligentes trabajando desde una vertiente transversal interdisciplinar. Entre otras aplicaciones, dichas infraestructuras se utilizarán para realizar actuaciones relativas a la I&#43;D&#43;i dentro del campo de las energías renovables, la eficiencia energética, la movilidad, el aprovechamiento de los recursos naturales y la agricultura regenerativa. \n\n Por otro lado, permite recuperar y aumentar el patrimonio de la universidad, a la vez que dar ejemplo y mostrar al conjunto de la población que es posible una sociedad más eficiente donde criterios como la biodiversidad, la sostenibilidad y la salud son fundamentales. \n\n Además, todo ello está totalmente conectado al sector del turismo de Baleares, al estar orientado hacia el concepto de la mejora del turismo sostenible, inteligente y saludable, algo que mejorará la calidad y acercará aún más esta industria, fundamental para la economía balear, hacia la excelencia. \n\n Esta actuación se alinea en el programa 1.1 de excelencia por la sostenibilidad de la RIS-3 Balears. \n\n  El apoyo a la  ICTS SOCIB para la consolidación de un Sistema de Observación Costero y de Predicción  y de una red de infraestructuras abiertas a la colaboración internacional. Con ello, se pretende continuar en el cambio de paradigma en la observación de los océanos y las costas empleando múltiples plataformas (boyas, satélites, buques, planeadores autónomos, radares, boyas de deriva, etc.), todas ellas integradas y asegurando una disponibilidad de los datos en tiempo real para investigadores y para toda la sociedad. Así, se podrá dar una respuesta más eficaz a tres puntos clave, como son las prioridades científicas, el desarrollo tecnológico y la capacidad de respuesta a las necesidades de la sociedad.  \n\n Esta actuación se relaciona, igualmente, con los programas de la RIS-3 Balears 3.2 de capacitación de capital humano en innovación abierta y desarrollo tecnológico y 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta. \n\n Estas inversiones se financiarán mediante distintos procedimientos de ejecución, como subvenciones, convenios suscritos por la Administración con los Centros de Investigación, incluida la Universidad de Baleares, entre otras posibles. \n\n Los beneficiarios potenciales de las actuaciones previstas serán, dependiendo de cada línea de intervención, la Universidad y otros agentes relevantes del sistema regional de innovación de las Islas Baleares, como Centros Tecnológicos, Institutos de Investigación y grupos de investigación que desarrollen su actividad investigadora en los Centros de Investigación o empresas de base tecnológica radicadas en las Islas Baleares. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" Dentro del  OE 1.2.1 , la tipología de actuaciones que se contempla se dirige a impulsar la innovación empresarial, especialmente en los proyectos de la región explicitados en la RIS3-IB. Para ello, se destinará el apoyo del FEDER a: \n\n   Fomento, apoyo y consolidación a la I&#43;D&#43;i de las PYMEs en el ámbito de la RIS-3 Balears . Se pondrá en marcha un programa de fomento y ayudas a (PYMEs y asociaciones sin ánimo de lucro con actividades de I&#43;D&#43;i para llevar a cabo las siguientes acciones en materia de transferencia del conocimiento y actividades innovadoras:\n\n     Fomento de la investigación, desarrollo tecnológico e innovación mediante soporte al asesoramiento, el impulso a la innovación en materia de procesos y/u organización en actividades de servicios, la mejora de la gestión de la sostenibilidad y el refuerzo de la figura de gestores de la innovación y de proyectos públicos de financiación de la I&#43;D&#43;i.  Cofinanciación para proyectos de investigación y desarrollo.  Gestión y explotación de derechos de propiedad intelectual resultado de la actividad científica e innovadora.  Formación y capacitación específica relacionada con la I&#43;D&#43;I.  \n     \n\n Esta actuación se vincula con varios programas de la RIS-3 Balears, como el 1.1 de excelencia por la sostenibilidad, el 1.2 de promoción de empresas innovadoras de sostenibilidad turística y el 2.1 de promoción de empresas de servicios turísticos avanzados. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n   Acciones de soporte a proyectos de cooperación y/o mejora de la innovación de los clústers y a la colaboración público-privada de las empresas innovadoras en el ámbito de la RIS-3 Balears . La concesión de subvenciones, en régimen de concurrencia competitiva, a agrupaciones empresariales innovadores o clústers basados en el conocimiento y/o tecnológicos, radicados física y fiscalmente en el ámbito territorial de las Islas Baleares, que desarrollen proyectos de cooperación y/o mejora de la innovación dirigidos a sus miembros. De esta forma, se promoverá:\n\n     La consolidación, reorientación y creación de nuevas agrupaciones empresariales innovadoras/clusters, en línea con los ejes de especialización inteligente, incluyendo la perspectiva de continuar y contribuir al proceso de descubrimiento empresarial.  La consolidación de la estructura de coordinación y gestión de las agrupaciones empresariales innovadoras/clúster constituidas y el soporte a actividades de promoción dirigidas a facilitar la generación de proyectos colaborativos de las empresas y organismos asociados o partícipes.  Proyectos y actuaciones específicos dirigidos a reforzar el conocimiento, el potencial innovador y la competitividad empresarial de las agrupaciones empresariales innovadoras/clusters.  \n     \n\n Esta actuación se relaciona con la RIS-3 Balears a través de los programas 3.1 de orientación estratégica empresarial hacia el turismo de bienestar y calidad de vida y 4.2 de Redes y Clusters. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n  El impulso de la  compra pública innovadora en el ámbito de la RIS-3 Balears , como herramienta innovadora para facilitar la entrada en el mercado de empresas innovadoras, siguiendo las recomendaciones formuladas por la Comisión Europea. Así, el Programa Operativo fomentará la participación de las empresas de Baleares en procedimientos de compra pública innovadora, incluida la puesta en marcha de procedimientos de compra pública pre-comercial para el desarrollo de nuevos productos, procesos, servicios, modelos de comercialización u organización de las empresas o significativamente mejorados  \n\n Esta línea de actuación emana directamente de la RIS-3, que tiene como objetivo transformar los retos sociales y económicos de la región en oportunidades para la generación de conocimiento, desarrollo tecnológico y la explotación de nuevos nichos de actividad empresarial para la generación de empleo de calidad y el crecimiento. \n\n   Fomento de la I&#43;D&#43;i colaborativa en el ámbito de la RIS-3 Balears . La actuación consistirá en la creación de una convocatoria de proyectos de I&#43;D&#43;i para empresas, en colaboración con organismos públicos de investigacións (OPI). Las ayudas se concentrarán en aquellos proyectos que se enmarquen en las líneas estratégicas y dominios tecnológicos prioritarios establecidos por la RIS-3 de Baleares. Esta convocatoria tiene un objetivo doble:  \n\n    Por un lado, estimular la inversión privada en I&#43;D&#43;i.    Por otro lado, potenciar la colaboración público-privada en I&#43;D&#43;i.  \n\n Los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 5.2 de desarrollo tecnológico. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor.   \n\n   Puesta en marcha y desarrollo de la Factoría de Innovación de las Illes Balears en el ámbito de la RIS-3 Balears . El tipo de actuaciones previsto se relacionan con la identificación de empresas potencialmente innovadoras; el desarrollo de un programa de consultorías individualizadas para las empresas beneficiarias consistente en el análisis y diagnóstico de las empresas y su modelo de negocio, la concreción de soluciones tecnológicas de alto impacto a implantar en las empresas y la implementación de las soluciones de I&#43;D&#43;i en las empresas; así como la celebración de actividades en abierto relativas a temáticas de innovación (foros, jornadas de difusión de resultados, talleres, demolab…) y la participación en foros relacionados.  \n\n Al igual que antes, los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 5.2 de desarrollo tecnológico. Asimismo, se encuadra en  el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones serán, fundamentalmente, las empresas radicadas en Baleares, especialmente PYMES, que realicen actividades de I&#43;D&#43;i. \n\n En el marco del  OE 1.2.3,  las actuaciones previstas son: \n\n   Red de estaciones de investigación de las Illes Balears , con la que se pretende disponer en las Islas Baleares de infraestructura científica que permita a los investigadores europeos realizar parte de su actividad investigadora y, por tanto, contribuir al desarrollo de proyectos europeos, siendo así un elemento integrador de la comunidad científica europea. Más concretamente, sus objetivos son:\n\n     Promover la diversidad relacionada entre actores tecnológicos y científicos, para diseñar y explorar nuevas tecnologías dirigidas a la monitorización y observación de la variabilidad de los océanos y de su interacción con las costas.  Contribuir al diseño de políticas de sostenibilidad del entorno natural en el contexto del desarrollo de la actividad económica de Baleares (turismo, pesca, medio ambiente).  Dar apoyo logístico y científico a todos los actores implicados en el dominio del conocimiento de las ciencias del mar.  Establecer un entorno propicio para la cooperación entre agentes, como factor clave para el desarrollo de oportunidades de innovación abierta para la mejora de tecnologías innovadoras.  Contribuir al mantenimiento del equilibrio entre el desarrollo de las actividades económicas turísticas, la explotación de los recursos naturales y la conservación del patrimonio y del paisaje de las Illes Balears.  Atraer talento del exterior para contribuir a la valorización del dominio del conocimiento de las ciencias del mar.  Ofrecer un espacio para el desarrollo de capital humano cualificado para realizar trabajos de formación especializada.  Colaborar con el sector empresarial local para facilitar la innovación en PYMES.  \n     \n\n Para ello, las actuaciones previstas se relacionan con el desarrollo de un programa de monitorización y observación de la variabilidad de los océanos y su interacción con las costas, así como del impacto del cambio global en el mar, la realización de estudios sobre tecnologías y oportunidades en el domino de conocimiento de las ciencias del mar, la puesta en marcha de un programa de acceso de talento exterior a las estaciones de investigación, así como la interacción entre el sector científico y el empresarial y la descentralización de  las actuaciones de I&#43;i i, favoreciendo la interactuación entre dichos sectores. \n\n Esta actuación guarda relación con varios de los programas de la RIS-3 Balears, como el 3.2 de capacitación de capital humano en innovación abierta y desarrollo tecnológico, el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 4.2 de Redes y Clusters. \n\n  El apoyo a la  creación de conocimiento sobre el cambio turístico para la realización de I&#43;i cooperativa y abierta a la comunidad globa l (grupos de investigación Competitivos y Precompetitivos del Sistema de Ciencia, Tecnología e Innovación de las Islas Baleares). Se realizarán convocatorias públicas para entidades públicas y privadas con la finalidad de apoyar a los grupos de investigación en el ámbito turístico, así como para favorecer el intercambio de investigadores entre centros públicos y empresas.  \n\n Con ello se pretende desarrollar las capacidades de innovación abierta de los grupos de investigación como base para sustentar el proceso de nueva orientación estratégica, promover la diversidad de los agentes científicos y tecnológicos para explorar y diseñar nuevos dominios de conocimiento que contribuyan a construir el futuro social y económico al que aspira Baleares, favorecer la colaboración de los grupos de I&#43;D&#43;i con talento internacional que contribuya a valorizar el tejido de conocimiento turístico balear y estimular la generación de conocimiento en la comunidad científica en el campo del “Turismo, tecnología y sostenibilidad”. \n\n Esta actuación se vincula con los siguientes programas de la RIS-3 Balears: el 3.2 de capacitación de capital humano en innovación abierta y desarrollo tecnológico y el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta. \n\n  El  apoyo a la conectividad entre los agentes de I&#43;D&#43;I del sector empresarial con el sector público  al objeto de crear redes de cooperación en las distintas áreas de especialización inteligente identificadas en la RIS-3 Balears, entidades, entornos y zonas geográficas; llevar a cabo actuaciones de difusión y explotación de resultados de investigación, desarrollo tecnológico e innovación; entre otras posibles acciones con una temática u oportunidad que contribuya a una mejora en el desarrollo de los objetivos de la RIS-3 Balears y del Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento de las Illes Balears 2013-2017.  \n\n Los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 4.2 de Redes y Clusters. Asimismo, se encuadra en  el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones serán, fundamentalmente, las empresas radicadas en Baleares, especialmente PYMES, que realicen actividades de I&#43;D&#43;i. También se podrán beneficiar las Consellerias y entidades dependientes de la CAIB que realicen proyectos de I&#43;D&#43;i. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b3","specific_objective_name":"OE.1.2.3 Fomento y generación de conocimiento de frontera y de conocimiento orientado a los retos de la sociedad, desarrollo de tecnologías emergentes.","actions_to_be_supported":" Dentro del  OE 1.2.1 , la tipología de actuaciones que se contempla se dirige a impulsar la innovación empresarial, especialmente en los proyectos de la región explicitados en la RIS3-IB. Para ello, se destinará el apoyo del FEDER a: \n\n   Fomento, apoyo y consolidación a la I&#43;D&#43;i de las PYMEs en el ámbito de la RIS-3 Balears . Se pondrá en marcha un programa de fomento y ayudas a (PYMEs y asociaciones sin ánimo de lucro con actividades de I&#43;D&#43;i para llevar a cabo las siguientes acciones en materia de transferencia del conocimiento y actividades innovadoras:\n\n     Fomento de la investigación, desarrollo tecnológico e innovación mediante soporte al asesoramiento, el impulso a la innovación en materia de procesos y/u organización en actividades de servicios, la mejora de la gestión de la sostenibilidad y el refuerzo de la figura de gestores de la innovación y de proyectos públicos de financiación de la I&#43;D&#43;i.  Cofinanciación para proyectos de investigación y desarrollo.  Gestión y explotación de derechos de propiedad intelectual resultado de la actividad científica e innovadora.  Formación y capacitación específica relacionada con la I&#43;D&#43;I.  \n     \n\n Esta actuación se vincula con varios programas de la RIS-3 Balears, como el 1.1 de excelencia por la sostenibilidad, el 1.2 de promoción de empresas innovadoras de sostenibilidad turística y el 2.1 de promoción de empresas de servicios turísticos avanzados. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n   Acciones de soporte a proyectos de cooperación y/o mejora de la innovación de los clústers y a la colaboración público-privada de las empresas innovadoras en el ámbito de la RIS-3 Balears . La concesión de subvenciones, en régimen de concurrencia competitiva, a agrupaciones empresariales innovadores o clústers basados en el conocimiento y/o tecnológicos, radicados física y fiscalmente en el ámbito territorial de las Islas Baleares, que desarrollen proyectos de cooperación y/o mejora de la innovación dirigidos a sus miembros. De esta forma, se promoverá:\n\n     La consolidación, reorientación y creación de nuevas agrupaciones empresariales innovadoras/clusters, en línea con los ejes de especialización inteligente, incluyendo la perspectiva de continuar y contribuir al proceso de descubrimiento empresarial.  La consolidación de la estructura de coordinación y gestión de las agrupaciones empresariales innovadoras/clúster constituidas y el soporte a actividades de promoción dirigidas a facilitar la generación de proyectos colaborativos de las empresas y organismos asociados o partícipes.  Proyectos y actuaciones específicos dirigidos a reforzar el conocimiento, el potencial innovador y la competitividad empresarial de las agrupaciones empresariales innovadoras/clusters.  \n     \n\n Esta actuación se relaciona con la RIS-3 Balears a través de los programas 3.1 de orientación estratégica empresarial hacia el turismo de bienestar y calidad de vida y 4.2 de Redes y Clusters. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n  El impulso de la  compra pública innovadora en el ámbito de la RIS-3 Balears , como herramienta innovadora para facilitar la entrada en el mercado de empresas innovadoras, siguiendo las recomendaciones formuladas por la Comisión Europea. Así, el Programa Operativo fomentará la participación de las empresas de Baleares en procedimientos de compra pública innovadora, incluida la puesta en marcha de procedimientos de compra pública pre-comercial para el desarrollo de nuevos productos, procesos, servicios, modelos de comercialización u organización de las empresas o significativamente mejorados  \n\n Esta línea de actuación emana directamente de la RIS-3, que tiene como objetivo transformar los retos sociales y económicos de la región en oportunidades para la generación de conocimiento, desarrollo tecnológico y la explotación de nuevos nichos de actividad empresarial para la generación de empleo de calidad y el crecimiento. \n\n   Fomento de la I&#43;D&#43;i colaborativa en el ámbito de la RIS-3 Balears . La actuación consistirá en la creación de una convocatoria de proyectos de I&#43;D&#43;i para empresas, en colaboración con organismos públicos de investigacións (OPI). Las ayudas se concentrarán en aquellos proyectos que se enmarquen en las líneas estratégicas y dominios tecnológicos prioritarios establecidos por la RIS-3 de Baleares. Esta convocatoria tiene un objetivo doble:  \n\n    Por un lado, estimular la inversión privada en I&#43;D&#43;i.    Por otro lado, potenciar la colaboración público-privada en I&#43;D&#43;i.  \n\n Los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 5.2 de desarrollo tecnológico. Asimismo, se encuadra en el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor.   \n\n   Puesta en marcha y desarrollo de la Factoría de Innovación de las Illes Balears en el ámbito de la RIS-3 Balears . El tipo de actuaciones previsto se relacionan con la identificación de empresas potencialmente innovadoras; el desarrollo de un programa de consultorías individualizadas para las empresas beneficiarias consistente en el análisis y diagnóstico de las empresas y su modelo de negocio, la concreción de soluciones tecnológicas de alto impacto a implantar en las empresas y la implementación de las soluciones de I&#43;D&#43;i en las empresas; así como la celebración de actividades en abierto relativas a temáticas de innovación (foros, jornadas de difusión de resultados, talleres, demolab…) y la participación en foros relacionados.  \n\n Al igual que antes, los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 5.2 de desarrollo tecnológico. Asimismo, se encuadra en  el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones serán, fundamentalmente, las empresas radicadas en Baleares, especialmente PYMES, que realicen actividades de I&#43;D&#43;i. \n\n En el marco del  OE 1.2.3,  las actuaciones previstas son: \n\n   Red de estaciones de investigación de las Illes Balears , con la que se pretende disponer en las Islas Baleares de infraestructura científica que permita a los investigadores europeos realizar parte de su actividad investigadora y, por tanto, contribuir al desarrollo de proyectos europeos, siendo así un elemento integrador de la comunidad científica europea. Más concretamente, sus objetivos son:\n\n     Promover la diversidad relacionada entre actores tecnológicos y científicos, para diseñar y explorar nuevas tecnologías dirigidas a la monitorización y observación de la variabilidad de los océanos y de su interacción con las costas.  Contribuir al diseño de políticas de sostenibilidad del entorno natural en el contexto del desarrollo de la actividad económica de Baleares (turismo, pesca, medio ambiente).  Dar apoyo logístico y científico a todos los actores implicados en el dominio del conocimiento de las ciencias del mar.  Establecer un entorno propicio para la cooperación entre agentes, como factor clave para el desarrollo de oportunidades de innovación abierta para la mejora de tecnologías innovadoras.  Contribuir al mantenimiento del equilibrio entre el desarrollo de las actividades económicas turísticas, la explotación de los recursos naturales y la conservación del patrimonio y del paisaje de las Illes Balears.  Atraer talento del exterior para contribuir a la valorización del dominio del conocimiento de las ciencias del mar.  Ofrecer un espacio para el desarrollo de capital humano cualificado para realizar trabajos de formación especializada.  Colaborar con el sector empresarial local para facilitar la innovación en PYMES.  \n     \n\n Para ello, las actuaciones previstas se relacionan con el desarrollo de un programa de monitorización y observación de la variabilidad de los océanos y su interacción con las costas, así como del impacto del cambio global en el mar, la realización de estudios sobre tecnologías y oportunidades en el domino de conocimiento de las ciencias del mar, la puesta en marcha de un programa de acceso de talento exterior a las estaciones de investigación, así como la interacción entre el sector científico y el empresarial y la descentralización de  las actuaciones de I&#43;i i, favoreciendo la interactuación entre dichos sectores. \n\n Esta actuación guarda relación con varios de los programas de la RIS-3 Balears, como el 3.2 de capacitación de capital humano en innovación abierta y desarrollo tecnológico, el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 4.2 de Redes y Clusters. \n\n  El apoyo a la  creación de conocimiento sobre el cambio turístico para la realización de I&#43;i cooperativa y abierta a la comunidad globa l (grupos de investigación Competitivos y Precompetitivos del Sistema de Ciencia, Tecnología e Innovación de las Islas Baleares). Se realizarán convocatorias públicas para entidades públicas y privadas con la finalidad de apoyar a los grupos de investigación en el ámbito turístico, así como para favorecer el intercambio de investigadores entre centros públicos y empresas.  \n\n Con ello se pretende desarrollar las capacidades de innovación abierta de los grupos de investigación como base para sustentar el proceso de nueva orientación estratégica, promover la diversidad de los agentes científicos y tecnológicos para explorar y diseñar nuevos dominios de conocimiento que contribuyan a construir el futuro social y económico al que aspira Baleares, favorecer la colaboración de los grupos de I&#43;D&#43;i con talento internacional que contribuya a valorizar el tejido de conocimiento turístico balear y estimular la generación de conocimiento en la comunidad científica en el campo del “Turismo, tecnología y sostenibilidad”. \n\n Esta actuación se vincula con los siguientes programas de la RIS-3 Balears: el 3.2 de capacitación de capital humano en innovación abierta y desarrollo tecnológico y el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta. \n\n  El  apoyo a la conectividad entre los agentes de I&#43;D&#43;I del sector empresarial con el sector público  al objeto de crear redes de cooperación en las distintas áreas de especialización inteligente identificadas en la RIS-3 Balears, entidades, entornos y zonas geográficas; llevar a cabo actuaciones de difusión y explotación de resultados de investigación, desarrollo tecnológico e innovación; entre otras posibles acciones con una temática u oportunidad que contribuya a una mejora en el desarrollo de los objetivos de la RIS-3 Balears y del Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento de las Illes Balears 2013-2017.  \n\n Los programas de la RIS-3 Balears que guardan relación con esta actuación son el 4.1 de cooperación público-privada para la diversidad relacionada y la innovación abierta y el 4.2 de Redes y Clusters. Asimismo, se encuadra en  el eje de sectores emergentes y transformadores identificados en la RIS-3 como consecuencia del desarrollo de procesos de descubrimiento emprendedor. \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones serán, fundamentalmente, las empresas radicadas en Baleares, especialmente PYMES, que realicen actividades de I&#43;D&#43;i. También se podrán beneficiar las Consellerias y entidades dependientes de la CAIB que realicen proyectos de I&#43;D&#43;i. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2a","specific_objective_code":"020a1","specific_objective_name":"OE.2.1.1. Fomentar el despliegue y adopción de redes y servicios para garantizar la conectividad digital.","actions_to_be_supported":" Esta Prioridad de Inversión del PO incluye el desarrollo de un  programa de concesión de ayudas a operadores para la mejora de la banda ancha en zonas blancas , con el fin de mejorar el servicio en dichas zonas. \nLa conectividad mediante banda ancha reviste una importancia estratégica para la consecución del objetivo de Europa 2020 de un crecimiento inteligente, sostenible e integrador, para la innovación, así como para la cohesión social y territorial. \n\n La opción del backhaul que permita la conexión con otras redes de acceso que den servicio a los usuarios finales sólo será posible, en su caso, en el enlace entre Mallorca y Menorca. \n\n Las ayudas se concederán sobre la base de un procedimiento de selección competitiva y no discriminatorio, que respeta el principio de neutralidad tecnológica, garantizando un acceso mayoritario a las redes subvencionadas. \n\n Los principales beneficiarios serán los operadores de red, y después, de forma indirecta, todo el sector de servicios, esencialmente, al mejorar la disponibilidad de la red de telecomunicaciones, así como el conjunto de la población. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP010","ver":"2.2","title":"North Aegean - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"5","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   Είδος δράσης:   \n\n  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει δε, δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. Οι προβλεπόμενες ενέργειες και δαπάνες ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται έμμεσα αλλά καθοριστικά με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n .Περιλαμβάνει: \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ).  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει: \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ.  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Οι ενέργειες της συγκεκριμένης δράσης συνδέονται άμεσα με τον 2ο ειδικό στόχο.  Ενδεικτικά δε περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων / ΕΦΔ του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και  των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν (σε περιορισμένο βαθμό και λαμβάνοντας πάντα υπόψη τις συνολικές χρηματοδοτικές δυνατότητες της Τεχνικής Βοήθειας του ΠΕΠ) και λειτουργικές δαπάνες (λειτουργικά, υλικοτεχνικός εξοπλισμός κλπ.) των εν λόγω φορέων ή μελέτες μεμονωμένων έργων των φορέων αυτών, οι οποίες, δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Η δράση αυτή συνδέεται άμεσα και εξυπηρετεί την επίτευξη του 3ου ειδικού στόχου. Δύναται να περιλάβει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ και άλλων αρμόδιων φορέων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου. \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP009","ver":"2.0","title":"Guadeloupe - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"07","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"19","specific_objective_name":"Amélioration du cadre de vie et de la mixité sociale dans les quartiers urbains en difficulté","actions_to_be_supported":"  Dans le cadre de l’objectif spécifique 20 :  \n\n L’enjeu ici est de réintégrer les quartiers urbains en difficulté et leurs habitants dans les dynamiques urbaines d’ensemble, en passant par une approche intégrée des problèmes économiques, sociaux, environnementaux et culturels spécifiques au territoire guadeloupéen. \n\n Pour garantir un réel partenariat local, une gouvernance associant l’ensemble des acteurs de la ville (associations, habitants, publics et privées) est un préalable, de même que le processus d’évaluation continu des projets soutenables. \n\n Pour soutenir la transition vers une économie à faible teneur en carbone, la démarche ville durable en Guadeloupe doit se traduire par des actions innovantes, maîtrisées et intelligentes en matière de développement urbain. Sur ce territoire insulaire et archipélagique, la réhabilitation des quartiers d’habitat insalubre est une priorité qui justifie que l’effort d’ici 2020 porte sur le tissu constitué et non sur les extensions. \n\n Pour réussir ce défi territorial de cohérence d’ensemble, il est indispensable que les projets s’inscrivent dans une politique foncière affichée par les collectivités. Par ailleurs, s’agissant des sites industriels potentiellement pollués, les projets devront préalablement faire l’objet d’un plan de gestion ou d’une interprétation de l’état des milieux. Dans le cadre d’une reconquête de friche industrielle, les dépenses afférentes à la mise en sécurité du site pourront être prises en charge. \n\n  Types d’actions soutenus :  \n\n Les actions soutenues cibleront les opérations d’aménagement des centres villes dans les quartiers prioritaires de la politique de la ville dans une optique d’amélioration du cadre de vie et d’aménagement durable. \n\n  Opérations de rénovation de l’habitat insalubre (RHI) ;  Investissements liés à la poursuite du renouvellement urbain et à l’aménagement des quartiers insalubres de l&#39;agglomération centrale dans le cadre des contrats de villes ;  Projets d’infrastructures, de constructions nouvelles répondant à une logique d’économie de production de GES tant au niveau de la conception que de la réalisation (ex : éco-quartiers) ;  Reconstitution des trames vertes et parcs urbains conformément aux orientations du schéma régional de cohérence écologique en cours d&#39;élaboration ;  Opérations d’aménagement de voirie ;  Opérations de reconquête des friches industrielles et des quartiers dégradés dans le cadre d’opération d’aménagement en phase avec la stratégie territoriale.   \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :  \n\n Les zones qui font ou feront l’objet de projets de rénovation urbaine intégrée au titre de l’ANRU ou de la politique de la ville. Seront concernées en particulier les zones urbaines sensibles mentionnées à la section 5 du présent programme opérationnel. \n\n  Bénéficiaires cibles :  \n\n Collectivités, leurs groupements et leurs mandataires/ établissements publics \n\n   \n\n  Dans le cadre de l’objectif spécifique 21 :  \n\n L’enjeu ici est de promouvoir la revitalisation des centres urbains et centres bourgs villes dans le cadre de projets intégrés, y compris type éco-quartier, combinant espaces publics, équipements et services, développement économique, logement et inclusion sociale ; et selon une approche partenariale et concertée au plan local. \n\n  Types d’actions soutenus :  \n\n Les actions soutenues cibleront les opérations d’aménagement des centres villes (hors des quartiers prioritaires de la politique de la ville) et centres-bourgs dans une optique d’amélioration du cadre de vie et d’aménagement durable. \n\n  Opérations d’aménagement de voirie, et d’entrée de ville ;  Opération d’amélioration du cadre de vie et d’embellissement afin de les rendre plus attractifs, notamment dans une optique de développement touristique ;  Résorption des dents creuses dans les centres villes et centres bourgs ;  Accompagnement à la mise en place d’éco-quartier en centres bourgs ;  Soutien à la mise en place de centres de services, tels que par exemple les maisons de santé.  \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :  \n\n Les actions porteront sur les centres villes (hors quartiers prioritaires de la politique de la ville) et centres-bourgs ruraux inscrits dans une planification urbaine d’ensemble durable et globale. \n\n  Bénéficiaires cibles :  \n\n Collectivités, leurs groupements et leurs mandataires/ établissements publics. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP005","ver":"2.2","title":"Western Greece - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"7","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Η Τεχνική Βοήθεια συνίσταται στη τεχνική, οργανωτική και διοικητική υποστήριξη της υλοποίησης των έργων και ενεργειών του προγράμματος που χρηματοδοτούνται από το Ευρωπαϊκό Ταμείο Περιφερειακής Ανάπτυξης, καθώς και στην αποτελεσματική παρακολούθηση της υλοποίησης, στη δημοσιότητα και πληροφόρηση του προγράμματος. \n\n Ενδεικτικές κατηγορίες παρεμβάσεων αποτελούν: \n\n   \n\n  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Περιλαμβάνει δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών, εκπαίδευση προσωπικού ΕΔΑ, συμμετοχή σε συνέδρια, σεμινάρια και ημερίδες, μετακινήσεις προσωπικού κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που χρηματοδοτούνται από το ΕΤΠΑ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων EΤΠΑ του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΤΠΑ του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, ολοκληρωμένης χωρικής ανάπτυξης περιοχών, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που αφορούν παρεμβάσεις του ΕΤΠΑ.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n  Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ  \n\n  Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται.  \n\n   \n\n Τέλος, σημειώνεται ότι το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από το ΠΕΠ. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"2.2.1","specific_objective_name":"Desarrollar la economía digital, incluyendo el comercio electrónico, para el crecimiento, la competitividad y la internacionalización de la empresa española","actions_to_be_supported":" Las líneas de actuación en esta prioridad de inversión se centran en el desarrollo del programa  iComerç , y en concreto en la implantación tecnológica de las soluciones encaminadas a mejorar el posicionamiento competitivo tanto de la PYME industrial, como del pequeño y mediano comercio balear e impulsar el comercio electrónico. Para ello, está previsto llevar a cabo: \n\n  La creación de una plataforma Web genérica de comercio en la que se ofrecerán servicios de georreferenciación del comercio, una ficha descriptiva de su actividad (presentación, horarios, entre otra información), ofertas o promociones, buscador (por zona, tipo de comercio, etc.) o la posibilidad de integración con una tienda on-line para la venta de sus productos.  El servicio de creación de canales de venta on-line para el pequeño y mediano comercio. El propósito es crear un producto de e-commerce, basado en alguna de las plataformas de programación libre más relevantes que actualmente hay en el mercado para el sector del comercial.  Otras actuaciones necesarias para la incorporación del pequeño y mediano comercio a la economía digital, potenciando el comercio electrónico y la venta de los productos comerciales y artesanos baleares, así como para la provisión de herramientas tecnológicas (apps) que mejoren su posicionamiento on-line, e incrementen la competitividad y la productividad del sector.  \n\n La operación es promovida y gestionada por la Conselleria de Treball, Comerç i Indústria y está dirigida a los pequeños y medianos comercios de las Islas Baleares. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c1","specific_objective_name":"OE.2.3.1. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas se enmarcan en el objetivo de la Agenda Digital para España de “mejorar la e-Administración y adoptar soluciones digitales para una prestación eficiente de los servicios públicos”. De forma específica, encajan en el Plan de Servicios Públicos Digitales, cuyo Eje II (“Programa de Educación Digital”) se centra en potenciar la mejora del sistema educativo a través de las TIC, al mismo tiempo que se fomenta el desarrollo de productos y servicios para la educación por parte de la industria TIC. Las medidas aquí contenidas se alinean con los planteamientos del Plan de Cultura Digital en la Escuela, marco de referencia establecido por el Ministerio de Educación, Cultura y Deporte para la aplicación de las TIC en el sistema educativo. \n\n Para la consecución del Objetivo Específico de  promover la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión, e-salud y soluciones digitales en estos campos  (2.3.1), el Programa Operativo promoverá, fundamentalmente, actuaciones en los ámbitos de la educación y la salud electrónica. \n\n En el marco del  Plan de Modernización Educativa de Baleares , las operaciones que se apoyarían serían las siguientes: \n\n  La  instalación de tecnologías de aula digital en aulas de educación obligatoria de centros públicos . En concreto, se pretende equipar e instalar 420 aulas digitales en aulas de enseñanza obligatoria de centros docentes públicos.  \n\n  La  instalación de aulas digitales en los niveles post-obligatorios de la enseñanza no universitaria.  La actuación consiste en equipar e instalar aulas digitales en todas las aulas de bachillerato y formación profesional de los centros públicos no universitarios de la Comunidad Autónoma de las Islas Baleares que no disponen de este equipamiento. El número estimado de aulas digitales a instalar es de 400.  \n\n  El  despliegue de red inalámbrica en centros educativos públicos . La finalidad de la actuación es completar el despliegue de la red Wi-Fi en los 90 centros públicos de educación infantil, primaria y secundaria de Baleares que no tienen completado el despliegue de la red inalámbrica.  \n\n  El despliegue de  infraestructura de telecomunicaciones y de herramientas TIC en los centros de educación superior artística  de las Islas para fomentar la investigación de calidad y la constitución de grupos de investigación en éstas áreas.  \n\n El objetivo de todas estas actuaciones es mejorar la conectividad de centros escolares, así como los recursos TIC de los mismos, facilitando la adopción de un modelo de enseñanza-aprendizaje basado en las TIC, en el empleo de aplicaciones y servicios y en el acceso a contenidos digitales educativos por parte de docentes, alumnado y familias. \n\n Las personas beneficiarias de las mismas será el alumnado de los centros públicos en la franja de edad entre 6 a 16 años, así como el de los centros públicos de educación primaria y secundaria, y el bachillerato y de formación profesional. \n\n Asimismo, de forma consistente con lo dispuesto por el Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento de las Islas Baleares 2013-2017, el PO FEDER contribuiría a: \n\n  La creación de una serie de  servicios de administración electrónica a la ciudadanía en general y al alumnado universitario en particular  (basados en aplicaciones TIC en la enseñanza universitaria) mediante, entre otros, el desarrollo de diversas herramientas telemáticas para gestionar expedientes académicos electrónicos, realizar los principales trámites de preinscripción universitaria, matrícula, reconocimiento de créditos, emisión de certificados y títulos universitarios, o la implantación de un centro de atención al alumnado telefónico (“call centre”) que permita realizar cualquier trámite administrativo de forma telefónica, sin necesidad de desplazamiento y dando alternativas de tramitación telemática a personas con especiales dificultades.  \n\n  Consolidar la  administración electrónica en el ámbito de la Universitat de les Illes Balears  mediante el desarrollo e implementación de los mecanismos y aplicaciones necesarias para mejorar la participación ciudadana, la e-salud y otras aplicaciones. Ello puede incluir, entre otras actuaciones:\n\n     La implantación de un gestor documental con capacidad para gestionar todos los documentos electrónicos imprescindibles para la administración de la UIB y su integración con un sistema de archivo electrónico para apoyar las necesidades de archivo al menos durante 10 años.  La implantación de un proceso de digitalización de documentos antiguos.  La implantación de una sede electrónica con mecanismos de promoción de la confianza del alumnado, como herramientas de soporte por chat o videoconferencia para hacer trámites acompañados virtualmente de personal funcionario que pueda ver lo que hace el alumnado y asesorarle.  El desarrollo de técnicas de ciberseguridad y promoción de los certificados electrónicos entre el alumnado.  La implantación de una herramienta institucional de tramitación electrónica y de gestión de expediente electrónico de tramitación.  \n     \n\n  La  mejora del Campus Extens y de la Administración Extensa , a través de la adquisición de equipos de videoconferencia HD para mejorar los cursos universitarios en Ibiza-Menorca, permitir reuniones virtuales inter-administrativas, posibilitar la movilidad del profesor en el aula virtual y tutorías desde webcam, independientemente del lugar.  \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones son, en primer lugar, la propia Universidad, que incrementará la eficacia y eficiencia de su gestión, optimizando el gasto público y ofreciendo unos servicios públicos universales y de calidad. Tales actuaciones se implementarán a través de Convenios con la UIB, como organismo promotor de las mismas. Además, también se beneficiará el alumnado universitario podrá disfrutar de unos servicios de calidad que le permitirán reducir el tiempo y los desplazamientos para trámites administrativos. \n\n Junto con los anteriores, hay que señalar a la población, que podrá hacer gestiones telemáticas de calidad con la Universidad (preinscripción, cursos culturales, certificaciones, …) y las empresas locales, que participarán del proyecto, contribuyendo de esta forma a crear y preservar puestos de trabajo duraderos. \n\n En materia de  salud electrónica , las inversiones a llevar a cabo por el PO están respaldadas por el Plan IB-Salut 2020: Promoción de la salud, en concreto por su eje V de &#34;TIC e infraestructuras&#34;. Las actuaciones a cofinanciar tienen que ver, entre otras posibles, con proyectos relacionados con: \n\n    La receta electrónica.    El desarrollo de sistemas de información sobre salud pública.    La implantación de la historia clínica única, que sustituya a los 8 sistemas existentes en los diferentes hospitales y en atención primaria.    El establecimiento de un sistema de identificación de profesionales y para acceso a aplicaciones.    La gestión integral de prestaciones sanitarias.    El impulso de la administración electrónica en el ámbito de los servicios de salud (eSalud).    La conexión a la historia clínica desde el transporte sanitario y el desarrollo de aplicación para dispositivos móviles con objeto de facilitar la localización de los pacientes, asistencia vía GPS etc.  \n\n Las entidades beneficiarias serán las pertenecientes al sistema público de sanidad balear, así como los profesionales sanitarios que desarrollan su actividad en el mismo y las personas usuarias de los servicios que ofrece. \n\n Asimismo, se podrán cofinanciar inversiones tendentes a la modernización de otros servicios públicos mediante la aplicación de soluciones basadas en las nuevas tecnologías de información y comunicaciones. \n\n Por otra parte, para la consecución del Objetivo Específico de  reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital  (2.3.2), el Programa Operativo promoverá, entre otras, actuaciones destinadas a mejorar la sede electrónica, impulsar la implantación de trámites telemáticos y del expediente electrónico, impulsar la interoperabilidad entre las diferentes administraciones, las medidas de seguridad necesarias para el desarrollo de la administración electrónica y la Oficina Técnica de Administración Electrónica, implantar el archivo electrónico, mejorar la infraestructura de firma electrónica y adecuar las infraestructuras tecnológicas para acercar las soluciones al ciudadano, además de modernizar las infraestructuras básicas de CPD necesarias para obtener un CPD con las máximas protecciones contra todo tipo de riesgos. \n\n Otras soluciones digitales a promover por el Programa se refieren al impulso a la sociedad de la información, a través de la realización de acciones formativas y de asesoramiento personalizado; la dinamización y difusión de las herramientas de software libre disponibles en el mercado; la evolución de determinadas plataformas tecnológicas o el desarrollo de herramientas innovadoras basadas en TIC con una posible transferencia al sector empresarial. \n\n Las entidades beneficiarias de las actuaciones propuestas serán los organismos titulares de los distintos procedimientos y servicios electrónicos, así como el personal público responsable de su gestión y prestación a la población y a las personas usuarias de los mismos. \n\n Estas actuaciones se gestionarán, mediante la contratación de los servicios y suministros que sean necesarios para su desarrollo y puesta en servicio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c2","specific_objective_name":"OE.2.3.2. Reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones previstas se enmarcan en el objetivo de la Agenda Digital para España de “mejorar la e-Administración y adoptar soluciones digitales para una prestación eficiente de los servicios públicos”. De forma específica, encajan en el Plan de Servicios Públicos Digitales, cuyo Eje II (“Programa de Educación Digital”) se centra en potenciar la mejora del sistema educativo a través de las TIC, al mismo tiempo que se fomenta el desarrollo de productos y servicios para la educación por parte de la industria TIC. Las medidas aquí contenidas se alinean con los planteamientos del Plan de Cultura Digital en la Escuela, marco de referencia establecido por el Ministerio de Educación, Cultura y Deporte para la aplicación de las TIC en el sistema educativo. \n\n Para la consecución del Objetivo Específico de  promover la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión, e-salud y soluciones digitales en estos campos  (2.3.1), el Programa Operativo promoverá, fundamentalmente, actuaciones en los ámbitos de la educación y la salud electrónica. \n\n En el marco del  Plan de Modernización Educativa de Baleares , las operaciones que se apoyarían serían las siguientes: \n\n  La  instalación de tecnologías de aula digital en aulas de educación obligatoria de centros públicos . En concreto, se pretende equipar e instalar 420 aulas digitales en aulas de enseñanza obligatoria de centros docentes públicos.  \n\n  La  instalación de aulas digitales en los niveles post-obligatorios de la enseñanza no universitaria.  La actuación consiste en equipar e instalar aulas digitales en todas las aulas de bachillerato y formación profesional de los centros públicos no universitarios de la Comunidad Autónoma de las Islas Baleares que no disponen de este equipamiento. El número estimado de aulas digitales a instalar es de 400.  \n\n  El  despliegue de red inalámbrica en centros educativos públicos . La finalidad de la actuación es completar el despliegue de la red Wi-Fi en los 90 centros públicos de educación infantil, primaria y secundaria de Baleares que no tienen completado el despliegue de la red inalámbrica.  \n\n  El despliegue de  infraestructura de telecomunicaciones y de herramientas TIC en los centros de educación superior artística  de las Islas para fomentar la investigación de calidad y la constitución de grupos de investigación en éstas áreas.  \n\n El objetivo de todas estas actuaciones es mejorar la conectividad de centros escolares, así como los recursos TIC de los mismos, facilitando la adopción de un modelo de enseñanza-aprendizaje basado en las TIC, en el empleo de aplicaciones y servicios y en el acceso a contenidos digitales educativos por parte de docentes, alumnado y familias. \n\n Las personas beneficiarias de las mismas será el alumnado de los centros públicos en la franja de edad entre 6 a 16 años, así como el de los centros públicos de educación primaria y secundaria, y el bachillerato y de formación profesional. \n\n Asimismo, de forma consistente con lo dispuesto por el Plan de Ciencia, Tecnología, Innovación y Emprendimiento de las Islas Baleares 2013-2017, el PO FEDER contribuiría a: \n\n  La creación de una serie de  servicios de administración electrónica a la ciudadanía en general y al alumnado universitario en particular  (basados en aplicaciones TIC en la enseñanza universitaria) mediante, entre otros, el desarrollo de diversas herramientas telemáticas para gestionar expedientes académicos electrónicos, realizar los principales trámites de preinscripción universitaria, matrícula, reconocimiento de créditos, emisión de certificados y títulos universitarios, o la implantación de un centro de atención al alumnado telefónico (“call centre”) que permita realizar cualquier trámite administrativo de forma telefónica, sin necesidad de desplazamiento y dando alternativas de tramitación telemática a personas con especiales dificultades.  \n\n  Consolidar la  administración electrónica en el ámbito de la Universitat de les Illes Balears  mediante el desarrollo e implementación de los mecanismos y aplicaciones necesarias para mejorar la participación ciudadana, la e-salud y otras aplicaciones. Ello puede incluir, entre otras actuaciones:\n\n     La implantación de un gestor documental con capacidad para gestionar todos los documentos electrónicos imprescindibles para la administración de la UIB y su integración con un sistema de archivo electrónico para apoyar las necesidades de archivo al menos durante 10 años.  La implantación de un proceso de digitalización de documentos antiguos.  La implantación de una sede electrónica con mecanismos de promoción de la confianza del alumnado, como herramientas de soporte por chat o videoconferencia para hacer trámites acompañados virtualmente de personal funcionario que pueda ver lo que hace el alumnado y asesorarle.  El desarrollo de técnicas de ciberseguridad y promoción de los certificados electrónicos entre el alumnado.  La implantación de una herramienta institucional de tramitación electrónica y de gestión de expediente electrónico de tramitación.  \n     \n\n  La  mejora del Campus Extens y de la Administración Extensa , a través de la adquisición de equipos de videoconferencia HD para mejorar los cursos universitarios en Ibiza-Menorca, permitir reuniones virtuales inter-administrativas, posibilitar la movilidad del profesor en el aula virtual y tutorías desde webcam, independientemente del lugar.  \n\n Las entidades beneficiarias de estas actuaciones son, en primer lugar, la propia Universidad, que incrementará la eficacia y eficiencia de su gestión, optimizando el gasto público y ofreciendo unos servicios públicos universales y de calidad. Tales actuaciones se implementarán a través de Convenios con la UIB, como organismo promotor de las mismas. Además, también se beneficiará el alumnado universitario podrá disfrutar de unos servicios de calidad que le permitirán reducir el tiempo y los desplazamientos para trámites administrativos. \n\n Junto con los anteriores, hay que señalar a la población, que podrá hacer gestiones telemáticas de calidad con la Universidad (preinscripción, cursos culturales, certificaciones, …) y las empresas locales, que participarán del proyecto, contribuyendo de esta forma a crear y preservar puestos de trabajo duraderos. \n\n En materia de  salud electrónica , las inversiones a llevar a cabo por el PO están respaldadas por el Plan IB-Salut 2020: Promoción de la salud, en concreto por su eje V de &#34;TIC e infraestructuras&#34;. Las actuaciones a cofinanciar tienen que ver, entre otras posibles, con proyectos relacionados con: \n\n    La receta electrónica.    El desarrollo de sistemas de información sobre salud pública.    La implantación de la historia clínica única, que sustituya a los 8 sistemas existentes en los diferentes hospitales y en atención primaria.    El establecimiento de un sistema de identificación de profesionales y para acceso a aplicaciones.    La gestión integral de prestaciones sanitarias.    El impulso de la administración electrónica en el ámbito de los servicios de salud (eSalud).    La conexión a la historia clínica desde el transporte sanitario y el desarrollo de aplicación para dispositivos móviles con objeto de facilitar la localización de los pacientes, asistencia vía GPS etc.  \n\n Las entidades beneficiarias serán las pertenecientes al sistema público de sanidad balear, así como los profesionales sanitarios que desarrollan su actividad en el mismo y las personas usuarias de los servicios que ofrece. \n\n Asimismo, se podrán cofinanciar inversiones tendentes a la modernización de otros servicios públicos mediante la aplicación de soluciones basadas en las nuevas tecnologías de información y comunicaciones. \n\n Por otra parte, para la consecución del Objetivo Específico de  reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital  (2.3.2), el Programa Operativo promoverá, entre otras, actuaciones destinadas a mejorar la sede electrónica, impulsar la implantación de trámites telemáticos y del expediente electrónico, impulsar la interoperabilidad entre las diferentes administraciones, las medidas de seguridad necesarias para el desarrollo de la administración electrónica y la Oficina Técnica de Administración Electrónica, implantar el archivo electrónico, mejorar la infraestructura de firma electrónica y adecuar las infraestructuras tecnológicas para acercar las soluciones al ciudadano, además de modernizar las infraestructuras básicas de CPD necesarias para obtener un CPD con las máximas protecciones contra todo tipo de riesgos. \n\n Otras soluciones digitales a promover por el Programa se refieren al impulso a la sociedad de la información, a través de la realización de acciones formativas y de asesoramiento personalizado; la dinamización y difusión de las herramientas de software libre disponibles en el mercado; la evolución de determinadas plataformas tecnológicas o el desarrollo de herramientas innovadoras basadas en TIC con una posible transferencia al sector empresarial. \n\n Las entidades beneficiarias de las actuaciones propuestas serán los organismos titulares de los distintos procedimientos y servicios electrónicos, así como el personal público responsable de su gestión y prestación a la población y a las personas usuarias de los mismos. \n\n Estas actuaciones se gestionarán, mediante la contratación de los servicios y suministros que sean necesarios para su desarrollo y puesta en servicio. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d1","specific_objective_name":"OE.3.4.1. Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados.","actions_to_be_supported":" Con objeto de contribuir al logro del Objetivo Específico definido en el marco de la Prioridad de Inversión, se financiarán, entre otros posibles, los siguientes tipos de operaciones coherentes con la política prevista en la Ley 2/2012, de 4 de abril, de apoyo a los emprendedores y emprendedoras, y a la micro, pequeña y mediana empresa: \n\n   Plan de mejora de la competitividad e internacionalización de las PYMES de los sectores industriales de Baleares  .  Esta operación contempla el desarrollo de una serie de actuaciones diversas orientadas a empresas de la región pertenecientes a sectores innovadores y tradicionales. Las líneas de actuación que contiene el plan se dividen según si su objetivo es beneficiar a empresas directamente, o tanto a empresas como a determinados sectores industriales en conjunto.  \n\n A través de las  líneas de actuación generales , orientadas tanto a empresas como a sectores específicos, se pretende poner en funcionamiento servicios de sensibilización, acompañamiento, consultoría y  mentoring  tanto en sectores emergentes como tradicionales, a través de la incorporación de procesos de innovación en gestión y nuevos modelos de comercialización y acceso a nuevos mercados, y/o de procesos de innovación en el proceso productivo para la mejora de la competitividad del producto final, así como el fomento y aplicación de herramientas TIC con criterios medioambientales. \n\n También se plantea una línea de desarrollo de servicios de elaboración de programas, estudios de impacto, y líneas de diversificación de productos/servicios o de mercados, así como el estudio de nuevas líneas de financiación y de producción, y aplicación de consultorías técnicas de búsqueda de nueva inversión. \n\n Por último, se prevé la implantación de servicios avanzados de consultoría para la elaboración de planes estratégicos para el fomento e impulso de la incorporación de nuevos modelos de negocio, así como acceso a la financiación para su elaboración y desarrollo, tanto en sectores tradicionales como emergentes. \n\n En cuanto a las  líneas de actuación orientadas expresamente a empresas , se plantea la puesta en marcha de servicios avanzados de consultoría para el impulso del diseño como valor añadido del producto industrial, y un programa para la detección de empresas en situación de riesgo u oportunidad, acompañado de un servicio de consultoría para la captación de nuevos proyectos de inversión y de acceso a la financiación para llevar a cabo la reestructuración empresarial. \n\n  Ayudas económicas para la adquisición de herramientas y servicios relacionados con las TIC y su implantación en las organizaciones ( bonos tecnológicos ), que permitan aumentar los productos y servicios TIC implantados en las PYMEs, las iniciativas innovadoras empresariales mediante el uso de las herramientas TIC incorporadas, así como la oferta de servicios TIC ofrecidos por las empresas proveedoras.  \n\n Los colectivos beneficiarios serán PYMEs y personas que trabajan por cuenta propia (dados de alta en el régimen especial de autónomos) con necesidad en innovación tecnológica. \n\n A estas líneas de acción, hay que destacar también la contribución que Baleares realiza a la Iniciativa PYME con una aportación de 25 millones de euros de ayuda FEDER. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE.4.2.1. Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" Para la consecución del objetivo 4.2.1 de  avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME , el Programa Operativo apoyará: \n\n  La  organización de ferias, manifestaciones comerciales, y encuentros empresariales  para la promoción de productos y tecnologías relacionadas con las energías renovables y eficiencia energética en todos los sectores económicos.  \n\n Ello contribuirá a la mejora de la competitividad de las empresas, la reducción del consumo energético de los sectores empresariales y a la optimización de procesos productivos para mejorar su eficiencia energética. \n\n Por su parte, para la consecución del objetivo 4.2.2 de  fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME , el Programa Operativo promoverá: \n\n  La  implantación de las energías renovables para autoconsumo , tanto en usos eléctricos, como térmicos, en las empresas, y de forma especial en las PYME.  \n\n  La realización de instalaciones de  aprovechamiento térmico de la biomasa  en las empresas.  \n\n Además de favorecer la competitividad empresarial, dicha actuación está en consonancia con el propósito de elevar el peso de las renovables en el mix del sistema eléctrico balear, reducir la dependencia de suministro exterior de hidrocarburos, así como las emisiones de GEI. \n\n Las principales entidades beneficiarias de las operaciones descritas serán las empresas de cualquier sector económico de actividad, con especial atención a las PYMEs, y asociaciones empresariales ubicadas en el territorio de las Islas Baleares. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b2","specific_objective_name":"OE.4.2.2. Fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME.","actions_to_be_supported":" Para la consecución del objetivo 4.2.1 de  avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME , el Programa Operativo apoyará: \n\n  La  organización de ferias, manifestaciones comerciales, y encuentros empresariales  para la promoción de productos y tecnologías relacionadas con las energías renovables y eficiencia energética en todos los sectores económicos.  \n\n Ello contribuirá a la mejora de la competitividad de las empresas, la reducción del consumo energético de los sectores empresariales y a la optimización de procesos productivos para mejorar su eficiencia energética. \n\n Por su parte, para la consecución del objetivo 4.2.2 de  fomento del uso de energías renovables por las empresas, en particular las PYME , el Programa Operativo promoverá: \n\n  La  implantación de las energías renovables para autoconsumo , tanto en usos eléctricos, como térmicos, en las empresas, y de forma especial en las PYME.  \n\n  La realización de instalaciones de  aprovechamiento térmico de la biomasa  en las empresas.  \n\n Además de favorecer la competitividad empresarial, dicha actuación está en consonancia con el propósito de elevar el peso de las renovables en el mix del sistema eléctrico balear, reducir la dependencia de suministro exterior de hidrocarburos, así como las emisiones de GEI. \n\n Las principales entidades beneficiarias de las operaciones descritas serán las empresas de cualquier sector económico de actividad, con especial atención a las PYMEs, y asociaciones empresariales ubicadas en el territorio de las Islas Baleares. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" Para la consecución del objetivo 4.3.1 de mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos, se apoyará la realización de diversas actuaciones en los edificios administrativos y del sector residencial de las Islas Baleares que redunden en un mayor ahorro energético o en una mejora de la eficiencia energética de dichas instalaciones. \n\n En concreto, se llevarán a cabo obras de reforma en edificios y en sus instalaciones para conseguir un uso racional de la energía necesaria para la utilización de los edificios de la Administracion Regional, incluyendo los correspondientes a determinados servicios públicos, en especial el transporte. Esto posibilitará reducir a límites sostenibles el consumo actual de energía, incrementando el uso de las fuentes renovables. Ello permitirá una  mejora de la calificación energética en la edificación y servicios públicos de la CAIB . \n\n Asimismo, está previsto realizar actuaciones para la  mejora en la eficiencia energética de las instalaciones de SFM , así como la instalación de  onduladores para recuperación de energía de tracción , lo que permitirá conseguir una reducción del consumo energético actual. \n\n Por otro lado, el Ayuntamiento de Palma, dado el tamaño e importancia de la ciudad dentro del conjunto de la región, que representa el 36% de la población total balear y el 46% de la isla de Mallorca, pretende implantar un  nuevo modelo de gestión integral de alumbrado exterior y de mejora de la eficiencia energética de las infraestructuras públicas , que implica ventajas significativas en términos, tanto de ahorro energético por menor consumo, como de reducción del gasto energético por compra inteligente y por menor consumo. Por ello, el Gobierno de Baleares formalizará un Acuerdo con el Ayuntamiento, con toma de conocimiento por parte de la Autoridad de Gestión, para establecer las condiciones del mismo como regulador de este tipo de operaciones. \n\n También se realizarán convocatorias de subvenciones para llevar a cabo obras de reforma en la envolvente de edificios de  viviendas , con el fin de mejorar su comportamiento térmico, reduciendo la demanda energética de la edificación y mejorando las condiciones de confort de las viviendas. \n\n Por último, con el fin de conseguir un entorno eficiente y sostenible dentro del ámbito de la Universidad de Baleares ( Smart UIB ), se realizarán diversas actuaciones tendentes a fomentar un uso eficiente de los recursos que sea sostenible, competitivo, seguro y asequible, mediante la incorporación de energías renovables (solar, eólica, geotérmica, biomasa…), la mejora de la eficiencia y la sostenibilidad de los edificios, entre otras. Tales actuaciones se ejecutarán en el marco del correspondiente Convenio de colaboración con la UIB. \n\n Por su parte, para la consecución del objetivo 4.3.2 de  aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo , las actuaciones a desarrollar tienen que ver con la dotación de nuevas instalaciones productoras de energías renovables, con nula emisión de gases de efecto invernadero, en puntos cercanos al consumo, siempre que la energía producida se utilice como norma general para atender las necesidades energéticas de la propia infraestructura, y vinculadas a los edificios e infraestructuras administrativas o de presentación de servicios públicos. \n\n Cabe señalar, entre otras y a modo de ejemplos, las siguientes: \n\n  Realización de  instalaciones de generación eléctrica, para autoconsumo, a partir de fuentes fotovoltaicas, eólicas y de biomasa, en edificios e infraestructuras públicas  de la Administración autonómica, insular (Consejos Insulares) y local.  \n\n  Realización de  instalaciones de generación eléctrica, para autoconsumo, a partir de fuentes fotovoltaicas y eólicas en viviendas.   \n\n  Instalación de  placas fotovoltaicas  en la cubierta de los talleres de Servicios Ferroviarios de Mallorca (SFM) de la estación de Son Rullán, así como de  onduladores para recuperación de energía de tracción.   \n\n Los colectivos beneficiarios de las actuaciones propuestas en esta Prioridad de Inversión serán la Administración Regional y Local de Baleares. Dichas actuaciones se desarrollarán mediante Órdenes de ayuda o Convenios celebrados con las entidades locales beneficiarias. Asimismo, las comunidades de vecinos  también podrán beneficiarse de las ayudas a favor de la eficiencia energética de la edificación residencial. \n\n   \n"}
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Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.","actions_to_be_supported":" Para la consecución del objetivo 4.3.1 de mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos, se apoyará la realización de diversas actuaciones en los edificios administrativos y del sector residencial de las Islas Baleares que redunden en un mayor ahorro energético o en una mejora de la eficiencia energética de dichas instalaciones. \n\n En concreto, se llevarán a cabo obras de reforma en edificios y en sus instalaciones para conseguir un uso racional de la energía necesaria para la utilización de los edificios de la Administracion Regional, incluyendo los correspondientes a determinados servicios públicos, en especial el transporte. Esto posibilitará reducir a límites sostenibles el consumo actual de energía, incrementando el uso de las fuentes renovables. Ello permitirá una  mejora de la calificación energética en la edificación y servicios públicos de la CAIB . \n\n Asimismo, está previsto realizar actuaciones para la  mejora en la eficiencia energética de las instalaciones de SFM , así como la instalación de  onduladores para recuperación de energía de tracción , lo que permitirá conseguir una reducción del consumo energético actual. \n\n Por otro lado, el Ayuntamiento de Palma, dado el tamaño e importancia de la ciudad dentro del conjunto de la región, que representa el 36% de la población total balear y el 46% de la isla de Mallorca, pretende implantar un  nuevo modelo de gestión integral de alumbrado exterior y de mejora de la eficiencia energética de las infraestructuras públicas , que implica ventajas significativas en términos, tanto de ahorro energético por menor consumo, como de reducción del gasto energético por compra inteligente y por menor consumo. Por ello, el Gobierno de Baleares formalizará un Acuerdo con el Ayuntamiento, con toma de conocimiento por parte de la Autoridad de Gestión, para establecer las condiciones del mismo como regulador de este tipo de operaciones. \n\n También se realizarán convocatorias de subvenciones para llevar a cabo obras de reforma en la envolvente de edificios de  viviendas , con el fin de mejorar su comportamiento térmico, reduciendo la demanda energética de la edificación y mejorando las condiciones de confort de las viviendas. \n\n Por último, con el fin de conseguir un entorno eficiente y sostenible dentro del ámbito de la Universidad de Baleares ( Smart UIB ), se realizarán diversas actuaciones tendentes a fomentar un uso eficiente de los recursos que sea sostenible, competitivo, seguro y asequible, mediante la incorporación de energías renovables (solar, eólica, geotérmica, biomasa…), la mejora de la eficiencia y la sostenibilidad de los edificios, entre otras. Tales actuaciones se ejecutarán en el marco del correspondiente Convenio de colaboración con la UIB. \n\n Por su parte, para la consecución del objetivo 4.3.2 de  aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo , las actuaciones a desarrollar tienen que ver con la dotación de nuevas instalaciones productoras de energías renovables, con nula emisión de gases de efecto invernadero, en puntos cercanos al consumo, siempre que la energía producida se utilice como norma general para atender las necesidades energéticas de la propia infraestructura, y vinculadas a los edificios e infraestructuras administrativas o de presentación de servicios públicos. \n\n Cabe señalar, entre otras y a modo de ejemplos, las siguientes: \n\n  Realización de  instalaciones de generación eléctrica, para autoconsumo, a partir de fuentes fotovoltaicas, eólicas y de biomasa, en edificios e infraestructuras públicas  de la Administración autonómica, insular (Consejos Insulares) y local.  \n\n  Realización de  instalaciones de generación eléctrica, para autoconsumo, a partir de fuentes fotovoltaicas y eólicas en viviendas.   \n\n  Instalación de  placas fotovoltaicas  en la cubierta de los talleres de Servicios Ferroviarios de Mallorca (SFM) de la estación de Son Rullán, así como de  onduladores para recuperación de energía de tracción.   \n\n Los colectivos beneficiarios de las actuaciones propuestas en esta Prioridad de Inversión serán la Administración Regional y Local de Baleares. Dichas actuaciones se desarrollarán mediante Órdenes de ayuda o Convenios celebrados con las entidades locales beneficiarias. Asimismo, las comunidades de vecinos  también podrán beneficiarse de las ayudas a favor de la eficiencia energética de la edificación residencial. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP014","ver":"3.2","title":"Extremadura  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" Las operaciones de esta prioridad de inversión se dirigirán a desarrollar proyectos de eficiencia energética y reducción de la emisión de Gases de Efecto Invernadero como parte de la Estrategia de Cambio Climático de Extremadura para el periodo 2013-2020. \n\n • Estas actuaciones están dirigidas a las asociaciones, agrupaciones, propietarios de viviendas, comunidades de propietarios y Empresas de Servicios Energéticos (ESE). \n• En el sector público están dirigida a la administración pública tanto local como regional así como las Empresas de Servicios Energéticos (ESE). \n\n   Acciones de mejora de eficiencia energética en vivienda y edificios públicos.   \n\n El parque inmobiliario existente constituye el sector con mayor potencial de ahorro de energía y que las actuaciones en los edificios van a ser cruciales para alcanzar el objetivo de la UE de reducir sus emisiones de gases de efecto invernadero. En este contexto, la reducción de los consumos por la vía de la eficiencia energética es la mejor alternativa “coste-efectividad” y la que produce mejores resultados a largo plazo, tanto en materia económico-financiera como en sostenibilidad. El reto es alcanzar una reducción de los consumos de energía del sector edificación extremeño. \n\n Se apoyará el fomento de medidas de ahorro y eficiencia energética en las viviendas y sus instalaciones asociadas, que permitan alcanzar una alta calificación energética, tanto nuevas como existentes, y de uso público o privado, comprendiendo tanto el proceso de certificación como actuaciones sobre las instalaciones térmicas, la calefacción y climatización, la gestión energética, el ACS y la iluminación, entre otras, sin olvidar las actuaciones sobre la envolvente así como aquellas relacionadas con las energías renovables (solar fotovoltaica y eólica) para usos eléctricos. Actuaciones correspondientes, entre otras posibles, a: \n\n  Mejora de la EE de las instalaciones térmicas (calefacción y climatización) de los edificios existentes: sustitución de equipos de producción de calor y frío por otros de alta eficiencia, sustitución de equipos de movimiento de los fluidos caloportadores por otros de alta eficiencia, sistemas basados en técnicas evaporativas que reduzcan el consumo de energía de la instalación, sistemas de control y regulación de equipos y/o instalaciones que ahorren energía, sistemas centralizados de calefacción y refrigeración,  Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones eléctricas de los edificios existentes: iluminación,  alumbrados exteriores, gestión y control.  Uso de energías renovables con fines energéticos.  Mejora de la eficiencia energética de los edificios.  Actuaciones de rehabilitación de los edificios (sistemas activos y pasivos).  Implementación de Sistemas de gestión energética.  Análisis de viabilidad y auditorias.  Mejora de la envolvente térmica  Instalación o aumento de la eficiencia de sistemas de acondicionamiento térmico (calefacción, refrigeración, ventilación y producción de agua caliente sanitaria)  Instalación de equipos generadores o que permitan el uso de energías renovables (energía solar, biomasa, geotermia, etc.) que ayuden a la reducción del consumo de energía convencional.  \n\n Para lo cual, con respecto a los inmuebles privados, se instrumentalizarán ayudas que contemplarán como potenciales beneficiarios a los propietarios de viviendas, asociaciones, agrupaciones, comunidades de propietarios y Empresas de Servicios Energéticos (ESE). Se priorizara la financiación de renovaciones integrales. \n\n Por otro lado, en el segmento de las viviendas públicas se materializará esta actuación mediante la intervención de la propia administración. \n\n   Acciones de mejora de eficiencia energética en el sector público.   \n\n Los centros consumidores de energía e infraestructuras del sector público presentan un importante potencial de ahorro de energía y de reducción de emisiones de gases de efecto invernadero. Además, se pretende la función ejemplarizante en materia de clima y energía de los organismos públicos. En este contexto, la reducción de los consumos por la vía de la eficiencia energética es la mejor alternativa “coste-efectividad” y la que produce mejores resultados a largo plazo, tanto en materia económico-financiera como en sostenibilidad. \n\n a) Se priorizara la financiación de renovaciones integrales en las cuales, podrán financiarse las actuaciones listadas a continuación : \nb) Renovación y mejora de instalaciones de alumbrado público exterior existentes. \nc) Implantación de Sistemas de Gestión Energética. \nd) Mejora de la eficiencia energética (EE) de las instalaciones térmicas (calefacción y climatización). \ne) Mejora de la EE de las instalaciones de abastecimiento y depuración de aguas. \nf) Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones de alumbrado. \ng) Mejora de la eficiencia energética en los edificios públicos. \nh) Uso de energías renovables con fines energéticos. \ni) Actuaciones de rehabilitación de los edificios (sistemas activos y pasivos). \n\n En general se apoyará el fomento de medidas de ahorro y eficiencia energética en las Administraciones Públicas y sus instalaciones, que permitan alcanzar una alta calificación energética o mejorar la existente, que vengan contempladas en la auditoria energética del edificio. Las actuaciones se basaran sobre los resultados de auditorías energéticas. \nSerán beneficiarios de estas ayudas las Administraciones Públicas así como las Empresas de Servicios Energéticos (ESE) que actúen en centros o infraestructuras públicas bajo contratos de prestación de servicios energéticos. \n\n   Proyecto de I&#43;D sobre la eficiencia energética   \n\n Esta actuación contribuye a la ejecución de la RIS3 de Extremadura, en concreto a la línea estratégica de Creación y fortalecimiento de Infraestructuras Clave para la Región, que tiene por objeto el desarrollar y fortalecer una serie de infraestructuras consideradas como clave para poder aumentar la competitividad empresarial, así como desarrollar muchas de las actividades de especialización o nichos de mercado identificados en el desarrollo del Patrón de Especialización de la Región. \n\n Con esta actuación se pretende disponer de datos reales de consumos energéticos por tipología de vivienda en Extremadura con el fin de mejorar la caracterización de las tipologías de viviendas de Extremadura y disponer de datos reales del efecto de las rehabilitaciones energéticas de las distintas tipologías de viviendas de Extremadura para, posteriormente, facilitar la rehabilitación energética del parque edificatorio residencial de Extremadura. \n\n Por consiguiente, se realizará un análisis detallado del parque edificatorio residencial de Extremadura, se seleccionarán viviendas de las diferentes tipologías de viviendas de Extremadura, en las que sus propietarios o inquilinos acepten participar en el estudio y como requisitos que el uso sea vivienda habitual y que dispongan de conexión a internet. Las viviendas seleccionadas se modelizarán y simularán energéticamente utilizando programas de simulación energética y se dotará a las viviendas participantes de un sistema de adquisición continua de datos de temperatura, humedad, calidad del aire, consumo energético, consumo de agua, se caracterizará el estado actual de la construcción y se realizarán ensayos de transmitancia térmica y permeabilidad de la envolvente. Como contrapartida a la cesión de datos para el estudio, se facilitará a los usuarios de las viviendas una aplicación para el teléfono móvil con el propósito de sensibilizarlos sobre sus consumos y conseguir un cambio de hábitos que proporcione un ahorro energético y por consiguiente una reducción de emisiones de GEI. Dentro del grupo de viviendas estudiadas se rehabilitarán aquellas de cada tipología que tengan un mayor potencial de mejora energética, para medir, mediante el sistema de adquisición continua de datos implantando, la efectividad de la rehabilitación efectuada, cuantificando el ahorro obtenido y la consecuente reducción de GEI. \n\n Esta actuación contribuirá a la creación del Modelo Smart Region Extremadura (PI3.4 del RIS3), ya que se creará una infraestructura de adquisición continua de datos energéticos de la edificación en Extremadura que alimentará al modelo para la gestión inteligente del territorio.En la infraestructura de captura de datos energéticos, también puede ser utilizada para testear, validar y certificar tecnologías desarrolladas en otras regiones, contribuyendo de este modo a posicionar a Extremadura como espacio para la innovación (PI3.5 del RIS3) \n\n   Acciones de fomento de la producción de energía renovable denominada biomasa térmica en el sector de edificación y sector público.   \n\n Las actuaciones consisten en la sustitución de calderas convencionales de gasóleo y gas propano por calderas de biomasa para usos térmicos (bien en procesos productivos o de calefacción/climatización) en viviendas y edificaciones públicas, así como nuevas implementaciones dentro del sector empresarial. Podrán formar parte del resultado de una auditoria energética. \n\n Para lo cual se instrumentalizará una línea de ayuda destinada al sector de la edificación a través de las asociaciones, agrupaciones, propietarios de viviendas, comunidades de propietarios y Empresas de Servicios Energéticos (ESE). Así como una línea de ayuda orientada al sector público dirigida a la administración pública tanto local como regional así como las Empresas de Servicios Energéticos (ESE),No serán objeto de ayuda las inversiones para la reducción de emisiones de gases de efecto invernadero resultantes de las actividades enumeradas en el anexo I de la Directiva 2003/87/CE. En las actuaciones en energías renovables a financiar  se considerarán aquellas en las que el sector no está suficientemente desarrollado ni implantado en el mercado regional, considerando que si se posee un gran potencial de estos recursos energéticos en la comunidad, pudiéndose establecer una importante vía para el desarrollo económico-social del sector y de las zonas rurales de la comunidad. Se crea un aumento de la capacidad de producción de renovables que utilizan como combustible una fuente de energía renovable, contribuyendo además a una mejora del mix energético nacional. \n\n   Acciones de fomento de la producción de otras energías renovables en el sector de edificación y sector público.   \n\n Se desarrollaran inversiones relacionadas con la implementación de tecnologías para generación de energía a partir de fuentes renovables. Estas tecnologías son: Solar térmica y Fotovoltaica, Geotermia, Aerotermia, Hidrotermia y Eólica. También podrán implementarse tecnologías híbridas de las anteriormente relacionadas. Estas actuaciones se desarrollan, por un lado, mediante líneas de ayuda destinadas al sector de la edificación a través de las asociaciones, agrupaciones, propietarios de viviendas, comunidades de propietarios y Empresas de Servicios Energéticos (ESE). Y por otro lado, se desplegará una línea de ayuda orientada al sector público dirigida a la administración pública tanto local como regional así como las Empresas de Servicios Energéticos (ESE). \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP009","ver":"2.0","title":"Guadeloupe - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"07","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"20","specific_objective_name":"Renforcer la qualité de vie et développer l’activité des centres bourgs et centres villes situés hors des quartiers prioritaires de la politique de la ville ","actions_to_be_supported":"  Dans le cadre de l’objectif spécifique 20 :  \n\n L’enjeu ici est de réintégrer les quartiers urbains en difficulté et leurs habitants dans les dynamiques urbaines d’ensemble, en passant par une approche intégrée des problèmes économiques, sociaux, environnementaux et culturels spécifiques au territoire guadeloupéen. \n\n Pour garantir un réel partenariat local, une gouvernance associant l’ensemble des acteurs de la ville (associations, habitants, publics et privées) est un préalable, de même que le processus d’évaluation continu des projets soutenables. \n\n Pour soutenir la transition vers une économie à faible teneur en carbone, la démarche ville durable en Guadeloupe doit se traduire par des actions innovantes, maîtrisées et intelligentes en matière de développement urbain. Sur ce territoire insulaire et archipélagique, la réhabilitation des quartiers d’habitat insalubre est une priorité qui justifie que l’effort d’ici 2020 porte sur le tissu constitué et non sur les extensions. \n\n Pour réussir ce défi territorial de cohérence d’ensemble, il est indispensable que les projets s’inscrivent dans une politique foncière affichée par les collectivités. Par ailleurs, s’agissant des sites industriels potentiellement pollués, les projets devront préalablement faire l’objet d’un plan de gestion ou d’une interprétation de l’état des milieux. Dans le cadre d’une reconquête de friche industrielle, les dépenses afférentes à la mise en sécurité du site pourront être prises en charge. \n\n  Types d’actions soutenus :  \n\n Les actions soutenues cibleront les opérations d’aménagement des centres villes dans les quartiers prioritaires de la politique de la ville dans une optique d’amélioration du cadre de vie et d’aménagement durable. \n\n  Opérations de rénovation de l’habitat insalubre (RHI) ;  Investissements liés à la poursuite du renouvellement urbain et à l’aménagement des quartiers insalubres de l&#39;agglomération centrale dans le cadre des contrats de villes ;  Projets d’infrastructures, de constructions nouvelles répondant à une logique d’économie de production de GES tant au niveau de la conception que de la réalisation (ex : éco-quartiers) ;  Reconstitution des trames vertes et parcs urbains conformément aux orientations du schéma régional de cohérence écologique en cours d&#39;élaboration ;  Opérations d’aménagement de voirie ;  Opérations de reconquête des friches industrielles et des quartiers dégradés dans le cadre d’opération d’aménagement en phase avec la stratégie territoriale.   \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :  \n\n Les zones qui font ou feront l’objet de projets de rénovation urbaine intégrée au titre de l’ANRU ou de la politique de la ville. Seront concernées en particulier les zones urbaines sensibles mentionnées à la section 5 du présent programme opérationnel. \n\n  Bénéficiaires cibles :  \n\n Collectivités, leurs groupements et leurs mandataires/ établissements publics \n\n   \n\n  Dans le cadre de l’objectif spécifique 21 :  \n\n L’enjeu ici est de promouvoir la revitalisation des centres urbains et centres bourgs villes dans le cadre de projets intégrés, y compris type éco-quartier, combinant espaces publics, équipements et services, développement économique, logement et inclusion sociale ; et selon une approche partenariale et concertée au plan local. \n\n  Types d’actions soutenus :  \n\n Les actions soutenues cibleront les opérations d’aménagement des centres villes (hors des quartiers prioritaires de la politique de la ville) et centres-bourgs dans une optique d’amélioration du cadre de vie et d’aménagement durable. \n\n  Opérations d’aménagement de voirie, et d’entrée de ville ;  Opération d’amélioration du cadre de vie et d’embellissement afin de les rendre plus attractifs, notamment dans une optique de développement touristique ;  Résorption des dents creuses dans les centres villes et centres bourgs ;  Accompagnement à la mise en place d’éco-quartier en centres bourgs ;  Soutien à la mise en place de centres de services, tels que par exemple les maisons de santé.  \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :  \n\n Les actions porteront sur les centres villes (hors quartiers prioritaires de la politique de la ville) et centres-bourgs ruraux inscrits dans une planification urbaine d’ensemble durable et globale. \n\n  Bénéficiaires cibles :  \n\n Collectivités, leurs groupements et leurs mandataires/ établissements publics. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c1","specific_objective_name":"OE.6.3.1. Promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural.","actions_to_be_supported":"  \nPara la consecución del objetivo de promover la protección, fomento y desarrollo del patrimonio cultural (6.3.1), el Programa Operativo apoyará, entre otras, el siguiente tipo de actuaciones: \n\n  Actuaciones dirigidas a restauración, protección y conservación de edificios, áreas y otros elementos de interés histórico o patrimonial de las Islas, entre otras, la mejora y conservación de monumentos, recuperación de edificios de interés histórico, mejora de parajes culturales, intervenciones arqueológicas, restauración de bienes muebles de museos y conjuntos histórico-culturales o recuperación y mejora de las zonas históricas de las ciudades.  \n\n  Actuaciones dirigidas a la puesta en valor del patrimonio histórico-cultural de los municipios de Baleares, entre otras, la mejora de la señalización turística y de la accesibilidad en museos, monumentos y conjuntos histórico artísticos, incluyendo la eliminación de barreras arquitectónicas, inversiones en centros de interpretación e información y zonas de recreo o parques vinculados a áreas de interés histórico cultural, inversiones en puesta en marcha de museos, o servicios de información turística que permitan dar a conocer el patrimonio histórico cultural de estos municipios.  \n\n  Inversiones en infraestructuras culturales de pequeña escala.  \n\n Esta tipología de actuaciones ya está prevista en la planificación territorial, que contempla acciones que abordan directamente la protección, promoción y puesta en valor del patrimonio cultural. Así, cabe destacar, por ejemplo, el Plan Territorial de Mallorca, el IV Plan Insular de Gestión del Patrimonio Histórico de Menorca 2013-2015 o el Plan Insular de Gestión del Patrimonio Cultural de Formentera 2015-2016. \n\n En todo caso, las inversiones cofinanciadas en patrimonio cultural deberán corresponderse con algún plan regional o local, en el que su fomento y salvaguarda esté reconocido como un factor de desarrollo socioeconómico para Baleares. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP006","ver":"3.0","title":"Baleares  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"10","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"100a1","specific_objective_name":"OE.10.5.1. Mejorar las infraestructuras de educación y formación.","actions_to_be_supported":" Con el fin de contribuir al logro del objetivo específico definido, la Prioridad de Inversión 10.E financiará proyectos de construcción de nuevos centros y obras de ampliación de centros de enseñanza primaria y secundaria. La creciente demanda de plazas de escolarización en determinadas zonas exige la construcción de nuevos centros de enseñanza primaria y secundaria que eleven la oferta educativa disponible en las mismas. \n\n Las actuaciones previstas obedecen a la necesidad de contar con unas instalaciones adecuadas a la educación que se ofrece, y  de mejorar las instalaciones existentes, de acuerdo con el RD 132/2010. Cabe destacar las siguientes: \n\n   Ampliación del IES Binissalem.  Actualmente hay 4 aulas modulares instaladas en el recinto escolar y desde el año 2010 el centro educativo cuenta con autorización para impartir estudios de bachillerato. En el momento actual (curso 2014-2015) los alumnos que están matriculados en 1º a 4º de ESO, a la finalización de los estudios de esta etapa deben matricularse en otros centros educativos de los alrededores para continuar con los estudios de la etapa de postobligatoria. Esta inversión, por tanto, permitiría la extensión de los estudios de bachillerato.  \n\n   CEIP Joan Mas y Verde   (ampliación).  La existencia de aulas modulares actualmente instaladas en el centro, unido a la condición de centro escolar único en Montuïri ya un crecimiento vegetativo exponencial ponen de manifiesto la necesidad de ampliación del centro.  \n\n    Construcción de un nuevo IES en el municipio de Santa María.   \n\n  Asimismo, se realizarán diversas actuaciones de ampliación y/o reforma en otros centros educativos, que les permitan disponer de la infraestructura básica para el óptimo desarrollo de los programas educativos que desarrollan. \n\n Además, a través de esta Prioridad de Inversión se realizará la construcción de un nuevo espacio educativo-formativo laboral y la revisión y mejora de las aulas existentes dentro del Centro Socioeducativo de Es Pinaret para garantizar una enseñanza reglada de calidad a los menores que están bajo medidas de justicia juvenil. \n\n Finalmente, se acometerá la construcción y equipamiento de un edificio que albergue los estudios de ciencias de la salud para dar salida a la falta de espacios existente vinculados a los estudios de Enfermería, Fisioterapia y Psicología, así como el equipamiento necesario de la Unidad Docente de Son Espases para el desarrollo de los estudios de Medicina. \n\n Las Consejerías de Salud y de Educación, Cultura y Universidades del Gobierno de Baleares y la UIB son los organismos encargados, respectivamente, de gestionar estas actuaciones, de la que se beneficiarán, fundamentalmente, el alumnado y la población en general de la región. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" La mejora de las infraestructuras de investigación e innovación (I&#43;D), la capacidad para desarrollar excelencia en I&#43;D y el fomento de los centros de competencia, se encuentran directamente alineados con la RIS3 de Canarias, especialmente en su plan de acción y en el cuarto objetivo específico de la prioridad de Valorización Socioeconómica de I&#43;D, en el que se estable la necesidad de fortalecer las instituciones de I&#43;D y la creación, consolidación y mejora de infraestructuras científicas y tecnológicas. \n\n Esta prioridad de inversión pretende apoyar la creación o mejora de infraestructuras públicas de Investigación e Innovación, priorizando, o con programas específicos, en los ámbitos en los que Canarias tiene ventaja competitiva, particularmente en astrofísica y espacio, ciencias marítimo-marina. Asimismo se pretende mejorar la capacidad investigadora e innovadora de Canarias para la mejora de la competitividad y productividad del producto turístico canario, así como la diversificación productiva basada en el turismo en sectores relacionados y/o complementarios (como se refleja en la RIS3 de Canarias). Igualmente, se pretende apoyar mediante esta prioridad de inversión la capacidad para el desarrollo de soluciones sostenibles para el sector del agua. \n\n Las actuaciones previstas serán, entre otras: \n\n  Actuaciones de actualización de la instrumentación científica del Gran Telescopio de Canarias (GRANTECAN), de fortalecimiento del Instituto Astrofísico de Canarias (IAC) y sus observatorios como ubicación astronómica internacional, y aportaciones a nuevos telescopios instalados por consorcios internacionales en Canarias.  Equipamiento e infraestructuras científicas en universidades y parques tecnológicos.  Equipamiento e infraestructuras científicas en institutos de investigación y centros tecnológicos.  Apalancamiento de infraestructuras científico tecnológicas internacionales (10% financiación) que se instalen en Canarias que supongan un impacto importante socioeconómico para Canarias  así como un beneficio tecnológico e industrial en las áreas priorizadas en la RIS3 de Canarias.  \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS DE LA PI 1.a. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son los diferentes actores claves que participan  en el sistema de la investigación e innovación: los centros tecnológicos, institutos de investigación, las universidades y los parques científicos y  tecnológicos. Por otro lado, la población en su conjunto se verá beneficiada también de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo ya que contribuirán a mejorar la competitividad y el perfil tecnológico de Canarias. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se abordan algunos de los problemas que presenta la Comunidad Autónoma de Canarias en materia de desarrollo tecnológico e innovación, tales como el escaso gasto empresarial en dicha materia, la pequeña dimensión de las empresas con actividad innovadora o la escasa interacción de las empresas con los centros de investigación y las universidades, dando lugar a bajos niveles de transferencia tecnológica y a la escasa actividad innovadora de las empresas canarias, condicionada, en gran medida, por la dificultad de acceso al crédito para proyectos de esta índole. \n\n En este sentido, al igual que en la prioridad anterior, las acciones que se llevarán a cabo en el PO 2014-2020 están alineadas con la RIS3 de Canarias y están destinadas a cualquier tipo de entidad de la Comunidad Autónoma de Canarias y de la sociedad en general, incluyendo a empresas y personas emprendedoras, agrupaciones de empresas innovadoras (clúster), asociaciones empresariales y de ciudadanía, universidades, centros de investigación, fundaciones, etc. \n\n  Objetivo específico 1.b.1.  \n\n   Bonos de innovación   \n\n  Con el objetivo de fomentar la innovación en las empresas se desarrolla un programa de apoyo a la innovación y el emprendimiento en las empresas, mediante pequeñas subvenciones en forma de “bonos de innovación”  destinados a la adquisición de servicios de asesoramiento, tutorización y vigilancia tecnológica, consultoría, desarrollo de soluciones TIC, transferencia de conocimiento, certificación de normativas etc… que permitan y faciliten la introducción de innovaciones en los procesos de negocio de las empresas. \n\n Se trata de subvenciones para servicios y asistencias técnicas, destinadas a empresas y emprendedores. Estos servicios serán prestados por entidades registradas en la base de datos de proveedores del programa, pudiendo tratarse de personas físicas o jurídicas pertenecientes al sector privado, capacitados para la prestación de los servicios requeridos. \n\n   Programa de fomento a la innovación de las empresas   \n\n Se trata de apoyar a inversiones innovadoras con un objetivo doble, por un lado, eliminar barreras que dificulten el inicio de acciones innovadoras rentables para la empresa, y por otro lado, incentivar la inversión privada que complemente las aportaciones públicas. Y para ello se utilizarán subvenciones a fondo perdido, bonificaciones al tipo de interés,  subvenciones de comisiones de garantía y los instrumentos financieros más adecuados en función de los resultados de la evaluación ex ante tal y como se recoge en el artículo 37.2 del reglamento 1303/2013. \n\n Para ello se desarrollaran varios tipos de proyectos: \n\n  El apoyo a la innovación de las empresas en los ámbitos tecnológicos, organizativos y de gestión empresarial, para fomentar el desarrollo de nuevos proyectos en empresas de nueva creación o ya existentes, con el fin de aumentar la productividad y competitividad de las mismas ya sea mediante generación de nuevos productos, servicios o procesos, o la mejora sustancial de los mismos.  Apoyar la creación y consolidación de empresas de base tecnológica e intensivas en conocimiento, que aprovechen el conocimiento de excelencia, los resultados de investigación, y las capacidades existentes en los ámbitos de especialización investigadora priorizados en la RIS3.  \n\n En este contexto, Canarias cuenta con experiencia previa en el Programa Operativo 2007-2013 con la constitución de un Fondo de Préstamos y Garantías para la Promoción de Proyectos Empresariales de Innovación. Los resultados de esta experiencia serán considerados para la utilización del instrumento financiero que se prevé utilizar en este objetivo específico. Podrá contemplarse la combinación de varias formas de ayuda de las previstas en el Reglamento (UE) 1303/2013, es decir subvenciones, asistencia reembolsable e instrumentos financieros. \n\n  \n Objetivo específico 1.b.2 .  \n\n   Redes de apoyo a la innovación y al emprendimiento basado en la innovación  . Consiste en el desarrollo y consolidación de una red  o redes de asesoramiento para apoyar la innovación y el emprendimiento basado en la innovación, que presten servicios de asesoramiento y asistencia técnica a empresas y emprendedores. \n\n Estas redes estarán formadas por entidades (empresas y emprendedores, agrupaciones de empresas innovadoras -clúster-, asociaciones empresariales y de ciudadanos,  universidades, centros de investigación, fundaciones, etc.) que colaborarán y trabajarán en red de manera coordinada. Se procurará la integración de las redes en una única red regional que sirva cómo colaborador y extensor de las diversas redes nacionales y europeas habilitadas con objetivos similares, tales como la Red PIDi y Red EEN, entre otras. \n\n   Difusión de la ciencia y la tecnología  , incluyendo turismo, ecoinnovación y proyectos singulares en las islas. Se incluye la realización de acciones de difusión que permitan acercar la ciencia, la tecnología y la innovación a las empresas y a la sociedad en general. \n\n   Apoyo a clústeres de innovación  . Incluye actuaciones destinadas al reforzamiento de las estructuras organizativas y de coordinación de los clúster, así como al desarrollo de actividades conducentes a la elaboración de proyectos de investigación, desarrollo e innovación de tipo colaborativo y a fomentar la cooperación entre empresas encuadradas en diferentes agrupaciones o “clústeres”. Asimismo se apoyarán los clústeres existentes para conectar y cooperar con socios internacionales (en los ámbitos prioritarios de la RIS3 y su cadena de valor) que sirvan para su consolidación. \n\n   Oficinas y redes transferencia y apoyo a la cooperación empresas-centros de investigación-universidad  . Consiste en la promoción y apoyo a oficinas de transferencia de tecnología y refuerzo de las acciones que ayuden a orientar la investigación a las necesidades del mercado y que favorezcan el contacto, la transferencia de tecnología y la valorización del conocimiento entre empresas y centros de investigación. Su labor fundamental será el establecimiento y la gestión de relaciones, la creación de encuentros y espacio de interacción entre los diversos agentes y la difusión continua de las capacidades y tecnologías. Estas oficinas centrarán su actividad fundamentalmente en relación con los ámbitos y sectores definidos como prioritarios en la RIS3 de Canarias, de manera que los centros de investigación puedan orientarse cada vez más a esos sectores estratégicos y se les ofrezcan soluciones. \n\n   Creatividad, innovación en entornos reales y pruebas de concepto  . Esta acción consiste en la promoción y fomento de proyectos de I&#43;D&#43;i en entornos reales como medio para el desarrollo de proyectos tangibles que puedan terminar de ser desarrollados de manera conjunta con los clientes y usuarios, puedan ser probados de manera real y tengan, a su vez, un efecto demostrador. Además se contempla la creación de grupos multidisciplinares que permitan la identificación, el diseño/rediseño y creación de nuevos productos/servicios que después puedan ser testados y mejorados en entornos reales. \n\n Tendrá carácter prioritario la promoción y fomento de proyectos de I&#43;D&#43;i del ámbito marino marítimo que contribuyan a la Estrategia Atlántica y aprovechando una de las fortalezas de las que dispone Canarias como es la de contar, entre otras con una Infraestructura Científica Tecnológica Singular en dicho ámbito (PLOCAN). \n\n   Innovación Social  .- Promoción y apoyo a la innovación social, difundiendo sus beneficios y realizando acciones de soporte que permitan su mayor desarrollo en Canarias, considerando la innovación desde la perspectiva de innovación abierta. Las actuaciones que se desarrollarán tendrán una mezcla de acciones de difusión y promoción con otras acciones de apoyo financiero para el desarrollo de proyectos pilotos con claro beneficio social y que den respuesta a los grandes retos sociales de la actualidad en pos de una sociedad inclusiva, innovadora y segura, a través de la articulación de medidas de sensibilización, formativas y de asesoramiento y tutorización personalizada que facilite la puesta en marcha de estos proyectos. \n\n Se trata de ayudas destinadas a empresas y emprendedores, agrupaciones de empresas innovadoras -Clúster-, asociaciones empresariales y de ciudadanos, universidades, centros de investigación, fundaciones, etc. \n\n  Objetivo específico 1.b.3 .  \n\n   Proyectos I&#43;D (públicos  ). Se trata de actividades dirigidas a proyectos de I&#43;D en los ámbitos identificados como prioritarios en la RIS3 de Canarias para grupos de investigación y centros públicos de investigación que den lugar a la incorporación de nuevos investigadores, a la programación y realización conjunta de actividades, la utilización de redes electrónicas de comunicación y a la gestión conjunta del conocimiento y la propiedad intelectual.e apoyarán proyectos estructurantes de gran calidad científica, con el fin de fomentar la integración de grupos de I&#43;D convergentes, actuar de dinamizadores para grupos menos competitivos incluidos en el proyecto, incentivar la incorporación de investigadores al proyecto y aumentar el impacto potencial de la investigación a la sociedad y al tejido productivo. \n\n En definitiva, consiste, principalmente, en fomentar y generar conocimiento de frontera, desarrollo de tecnologías emergentes, tecnologías facilitadoras esenciales y conocimiento orientado a los retos de la sociedad en los ámbitos identificados como prioritarios en la RIS3 de Canarias. \n\n  Proyectos empresariales de carácter aplicado en actividades de investigación y desarrollo experimental . Promoviendo la colaboración con centros de investigación, la explotación de resultados de investigación, la transferencia tecnológica, el aprovechamiento de la propiedad industrial, en los ámbitos prioritarios de la RIS3 de Canarias. \n\n La actuación se llevará a cabo mediante la concesión de subvenciones y/o préstamos con tramo no reembolsable para la realización de proyectos de I&#43;D impulsados por entidades privadas o mediante la utilización de instrumentos financieros. \n  \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS DE LA PI 1.b. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son los diferentes actores claves que participan  en el sistema de la investigación e innovación: los centros tecnológicos, institutos de investigación, las universidades, clusters de innovación, oficinas y redes de transferencias, las agencias públicas de fomento de la innovación y las propias empresas y asociaciones empresariales, en particular las PYMEs. Por otro lado, la población en su conjunto se verá beneficiada también de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo ya que contribuirán a mejorar la competitividad y el perfil tecnológico de Canarias \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b2","specific_objective_name":"OE.1.2.2. Transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión se abordan algunos de los problemas que presenta la Comunidad Autónoma de Canarias en materia de desarrollo tecnológico e innovación, tales como el escaso gasto empresarial en dicha materia, la pequeña dimensión de las empresas con actividad innovadora o la escasa interacción de las empresas con los centros de investigación y las universidades, dando lugar a bajos niveles de transferencia tecnológica y a la escasa actividad innovadora de las empresas canarias, condicionada, en gran medida, por la dificultad de acceso al crédito para proyectos de esta índole. \n\n En este sentido, al igual que en la prioridad anterior, las acciones que se llevarán a cabo en el PO 2014-2020 están alineadas con la RIS3 de Canarias y están destinadas a cualquier tipo de entidad de la Comunidad Autónoma de Canarias y de la sociedad en general, incluyendo a empresas y personas emprendedoras, agrupaciones de empresas innovadoras (clúster), asociaciones empresariales y de ciudadanía, universidades, centros de investigación, fundaciones, etc. \n\n  Objetivo específico 1.b.1.  \n\n   Bonos de innovación   \n\n  Con el objetivo de fomentar la innovación en las empresas se desarrolla un programa de apoyo a la innovación y el emprendimiento en las empresas, mediante pequeñas subvenciones en forma de “bonos de innovación”  destinados a la adquisición de servicios de asesoramiento, tutorización y vigilancia tecnológica, consultoría, desarrollo de soluciones TIC, transferencia de conocimiento, certificación de normativas etc… que permitan y faciliten la introducción de innovaciones en los procesos de negocio de las empresas. \n\n Se trata de subvenciones para servicios y asistencias técnicas, destinadas a empresas y emprendedores. Estos servicios serán prestados por entidades registradas en la base de datos de proveedores del programa, pudiendo tratarse de personas físicas o jurídicas pertenecientes al sector privado, capacitados para la prestación de los servicios requeridos. \n\n   Programa de fomento a la innovación de las empresas   \n\n Se trata de apoyar a inversiones innovadoras con un objetivo doble, por un lado, eliminar barreras que dificulten el inicio de acciones innovadoras rentables para la empresa, y por otro lado, incentivar la inversión privada que complemente las aportaciones públicas. Y para ello se utilizarán subvenciones a fondo perdido, bonificaciones al tipo de interés,  subvenciones de comisiones de garantía y los instrumentos financieros más adecuados en función de los resultados de la evaluación ex ante tal y como se recoge en el artículo 37.2 del reglamento 1303/2013. \n\n Para ello se desarrollaran varios tipos de proyectos: \n\n  El apoyo a la innovación de las empresas en los ámbitos tecnológicos, organizativos y de gestión empresarial, para fomentar el desarrollo de nuevos proyectos en empresas de nueva creación o ya existentes, con el fin de aumentar la productividad y competitividad de las mismas ya sea mediante generación de nuevos productos, servicios o procesos, o la mejora sustancial de los mismos.  Apoyar la creación y consolidación de empresas de base tecnológica e intensivas en conocimiento, que aprovechen el conocimiento de excelencia, los resultados de investigación, y las capacidades existentes en los ámbitos de especialización investigadora priorizados en la RIS3.  \n\n En este contexto, Canarias cuenta con experiencia previa en el Programa Operativo 2007-2013 con la constitución de un Fondo de Préstamos y Garantías para la Promoción de Proyectos Empresariales de Innovación. Los resultados de esta experiencia serán considerados para la utilización del instrumento financiero que se prevé utilizar en este objetivo específico. Podrá contemplarse la combinación de varias formas de ayuda de las previstas en el Reglamento (UE) 1303/2013, es decir subvenciones, asistencia reembolsable e instrumentos financieros. \n\n  \n Objetivo específico 1.b.2 .  \n\n   Redes de apoyo a la innovación y al emprendimiento basado en la innovación  . Consiste en el desarrollo y consolidación de una red  o redes de asesoramiento para apoyar la innovación y el emprendimiento basado en la innovación, que presten servicios de asesoramiento y asistencia técnica a empresas y emprendedores. \n\n Estas redes estarán formadas por entidades (empresas y emprendedores, agrupaciones de empresas innovadoras -clúster-, asociaciones empresariales y de ciudadanos,  universidades, centros de investigación, fundaciones, etc.) que colaborarán y trabajarán en red de manera coordinada. Se procurará la integración de las redes en una única red regional que sirva cómo colaborador y extensor de las diversas redes nacionales y europeas habilitadas con objetivos similares, tales como la Red PIDi y Red EEN, entre otras. \n\n   Difusión de la ciencia y la tecnología  , incluyendo turismo, ecoinnovación y proyectos singulares en las islas. Se incluye la realización de acciones de difusión que permitan acercar la ciencia, la tecnología y la innovación a las empresas y a la sociedad en general. \n\n   Apoyo a clústeres de innovación  . Incluye actuaciones destinadas al reforzamiento de las estructuras organizativas y de coordinación de los clúster, así como al desarrollo de actividades conducentes a la elaboración de proyectos de investigación, desarrollo e innovación de tipo colaborativo y a fomentar la cooperación entre empresas encuadradas en diferentes agrupaciones o “clústeres”. Asimismo se apoyarán los clústeres existentes para conectar y cooperar con socios internacionales (en los ámbitos prioritarios de la RIS3 y su cadena de valor) que sirvan para su consolidación. \n\n   Oficinas y redes transferencia y apoyo a la cooperación empresas-centros de investigación-universidad  . Consiste en la promoción y apoyo a oficinas de transferencia de tecnología y refuerzo de las acciones que ayuden a orientar la investigación a las necesidades del mercado y que favorezcan el contacto, la transferencia de tecnología y la valorización del conocimiento entre empresas y centros de investigación. Su labor fundamental será el establecimiento y la gestión de relaciones, la creación de encuentros y espacio de interacción entre los diversos agentes y la difusión continua de las capacidades y tecnologías. Estas oficinas centrarán su actividad fundamentalmente en relación con los ámbitos y sectores definidos como prioritarios en la RIS3 de Canarias, de manera que los centros de investigación puedan orientarse cada vez más a esos sectores estratégicos y se les ofrezcan soluciones. \n\n   Creatividad, innovación en entornos reales y pruebas de concepto  . Esta acción consiste en la promoción y fomento de proyectos de I&#43;D&#43;i en entornos reales como medio para el desarrollo de proyectos tangibles que puedan terminar de ser desarrollados de manera conjunta con los clientes y usuarios, puedan ser probados de manera real y tengan, a su vez, un efecto demostrador. Además se contempla la creación de grupos multidisciplinares que permitan la identificación, el diseño/rediseño y creación de nuevos productos/servicios que después puedan ser testados y mejorados en entornos reales. \n\n Tendrá carácter prioritario la promoción y fomento de proyectos de I&#43;D&#43;i del ámbito marino marítimo que contribuyan a la Estrategia Atlántica y aprovechando una de las fortalezas de las que dispone Canarias como es la de contar, entre otras con una Infraestructura Científica Tecnológica Singular en dicho ámbito (PLOCAN). \n\n   Innovación Social  .- Promoción y apoyo a la innovación social, difundiendo sus beneficios y realizando acciones de soporte que permitan su mayor desarrollo en Canarias, considerando la innovación desde la perspectiva de innovación abierta. Las actuaciones que se desarrollarán tendrán una mezcla de acciones de difusión y promoción con otras acciones de apoyo financiero para el desarrollo de proyectos pilotos con claro beneficio social y que den respuesta a los grandes retos sociales de la actualidad en pos de una sociedad inclusiva, innovadora y segura, a través de la articulación de medidas de sensibilización, formativas y de asesoramiento y tutorización personalizada que facilite la puesta en marcha de estos proyectos. \n\n Se trata de ayudas destinadas a empresas y emprendedores, agrupaciones de empresas innovadoras -Clúster-, asociaciones empresariales y de ciudadanos, universidades, centros de investigación, fundaciones, etc. \n\n  Objetivo específico 1.b.3 .  \n\n   Proyectos I&#43;D (públicos  ). Se trata de actividades dirigidas a proyectos de I&#43;D en los ámbitos identificados como prioritarios en la RIS3 de Canarias para grupos de investigación y centros públicos de investigación que den lugar a la incorporación de nuevos investigadores, a la programación y realización conjunta de actividades, la utilización de redes electrónicas de comunicación y a la gestión conjunta del conocimiento y la propiedad intelectual.e apoyarán proyectos estructurantes de gran calidad científica, con el fin de fomentar la integración de grupos de I&#43;D convergentes, actuar de dinamizadores para grupos menos competitivos incluidos en el proyecto, incentivar la incorporación de investigadores al proyecto y aumentar el impacto potencial de la investigación a la sociedad y al tejido productivo. \n\n En definitiva, consiste, principalmente, en fomentar y generar conocimiento de frontera, desarrollo de tecnologías emergentes, tecnologías facilitadoras esenciales y conocimiento orientado a los retos de la sociedad en los ámbitos identificados como prioritarios en la RIS3 de Canarias. \n\n  Proyectos empresariales de carácter aplicado en actividades de investigación y desarrollo experimental . Promoviendo la colaboración con centros de investigación, la explotación de resultados de investigación, la transferencia tecnológica, el aprovechamiento de la propiedad industrial, en los ámbitos prioritarios de la RIS3 de Canarias. \n\n La actuación se llevará a cabo mediante la concesión de subvenciones y/o préstamos con tramo no reembolsable para la realización de proyectos de I&#43;D impulsados por entidades privadas o mediante la utilización de instrumentos financieros. \n  \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS DE LA PI 1.b. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son los diferentes actores claves que participan  en el sistema de la investigación e innovación: los centros tecnológicos, institutos de investigación, las universidades, clusters de innovación, oficinas y redes de transferencias, las agencias públicas de fomento de la innovación y las propias empresas y asociaciones empresariales, en particular las PYMEs. Por otro lado, la población en su conjunto se verá beneficiada también de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo ya que contribuirán a mejorar la competitividad y el perfil tecnológico de Canarias \n"}
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Y para ello se utilizarán subvenciones a fondo perdido, bonificaciones al tipo de interés,  subvenciones de comisiones de garantía y los instrumentos financieros más adecuados en función de los resultados de la evaluación ex ante tal y como se recoge en el artículo 37.2 del reglamento 1303/2013. \n\n Para ello se desarrollaran varios tipos de proyectos: \n\n  El apoyo a la innovación de las empresas en los ámbitos tecnológicos, organizativos y de gestión empresarial, para fomentar el desarrollo de nuevos proyectos en empresas de nueva creación o ya existentes, con el fin de aumentar la productividad y competitividad de las mismas ya sea mediante generación de nuevos productos, servicios o procesos, o la mejora sustancial de los mismos.  Apoyar la creación y consolidación de empresas de base tecnológica e intensivas en conocimiento, que aprovechen el conocimiento de excelencia, los resultados de investigación, y las capacidades existentes en los ámbitos de especialización investigadora priorizados en la RIS3.  \n\n En este contexto, Canarias cuenta con experiencia previa en el Programa Operativo 2007-2013 con la constitución de un Fondo de Préstamos y Garantías para la Promoción de Proyectos Empresariales de Innovación. Los resultados de esta experiencia serán considerados para la utilización del instrumento financiero que se prevé utilizar en este objetivo específico. Podrá contemplarse la combinación de varias formas de ayuda de las previstas en el Reglamento (UE) 1303/2013, es decir subvenciones, asistencia reembolsable e instrumentos financieros. \n\n  \n Objetivo específico 1.b.2 .  \n\n   Redes de apoyo a la innovación y al emprendimiento basado en la innovación  . Consiste en el desarrollo y consolidación de una red  o redes de asesoramiento para apoyar la innovación y el emprendimiento basado en la innovación, que presten servicios de asesoramiento y asistencia técnica a empresas y emprendedores. \n\n Estas redes estarán formadas por entidades (empresas y emprendedores, agrupaciones de empresas innovadoras -clúster-, asociaciones empresariales y de ciudadanos,  universidades, centros de investigación, fundaciones, etc.) que colaborarán y trabajarán en red de manera coordinada. Se procurará la integración de las redes en una única red regional que sirva cómo colaborador y extensor de las diversas redes nacionales y europeas habilitadas con objetivos similares, tales como la Red PIDi y Red EEN, entre otras. \n\n   Difusión de la ciencia y la tecnología  , incluyendo turismo, ecoinnovación y proyectos singulares en las islas. 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Consiste en la promoción y apoyo a oficinas de transferencia de tecnología y refuerzo de las acciones que ayuden a orientar la investigación a las necesidades del mercado y que favorezcan el contacto, la transferencia de tecnología y la valorización del conocimiento entre empresas y centros de investigación. Su labor fundamental será el establecimiento y la gestión de relaciones, la creación de encuentros y espacio de interacción entre los diversos agentes y la difusión continua de las capacidades y tecnologías. Estas oficinas centrarán su actividad fundamentalmente en relación con los ámbitos y sectores definidos como prioritarios en la RIS3 de Canarias, de manera que los centros de investigación puedan orientarse cada vez más a esos sectores estratégicos y se les ofrezcan soluciones. \n\n   Creatividad, innovación en entornos reales y pruebas de concepto  . 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Promoviendo la colaboración con centros de investigación, la explotación de resultados de investigación, la transferencia tecnológica, el aprovechamiento de la propiedad industrial, en los ámbitos prioritarios de la RIS3 de Canarias. \n\n La actuación se llevará a cabo mediante la concesión de subvenciones y/o préstamos con tramo no reembolsable para la realización de proyectos de I&#43;D impulsados por entidades privadas o mediante la utilización de instrumentos financieros. \n  \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS DE LA PI 1.b. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son los diferentes actores claves que participan  en el sistema de la investigación e innovación: los centros tecnológicos, institutos de investigación, las universidades, clusters de innovación, oficinas y redes de transferencias, las agencias públicas de fomento de la innovación y las propias empresas y asociaciones empresariales, en particular las PYMEs. 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,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4e","specific_objective_code":"040e1","specific_objective_name":" OE.4.5.1 Fomento de la movilidad urbana sostenible: transporte urbano limpio, transporte colectivo, conexión urbana-rural, mejoras de la red viaria, transporte ciclista, peatonal, movilidad eléctrica y desarrollo de sistemas de suministro de energías limpias","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 4.5.1. \n\n Este programa está orientado a incrementar la eficiencia energética en Castilla-La Mancha mediante el uso de vehículos eficientes bajos en carbono y el apoyo a éstos, mediante el uso de puntos o estaciones de recarga que den suministro y autonomía suficiente a los mismos como hacer de los mismos una alternativa viable y eficiente a los vehículos tradicionales movidos por combustibles fósiles. \n\n Las acciones que se pretende cofinanciar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a propiciar la mejora de la eficiencia energética mediante el uso de vehículos eficientes bajos en carbono y el apoyo a estos, mediante la instalación de una red de puntos o estaciones de recarga que den suministro y autonomía suficiente a los mismos como hacer de los mismos una alternativa viable y eficiente a los vehículos tradicionales movidos por combustibles fósiles. A modo de ejemplo encontraremos \n\n -              Puntos de recarga eléctrico para flotas de vehículo y material móvil de empresas vinculado a tareas de transporte, de uso privado. \n\n -              Puntos de recarga eléctrico y estaciones de recarga de uso público. \n\n -              Redes de puntos de recarga de uso público con un sistema de gestión y control centralizados. \n\n -              Adquisición de vehículos de titularidad pública. \n\n -              Adquisición de vehículos de titularidad privada. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS EN EL MARCO DEL OE 4.5.1. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son las empresas, empresas publicas concesionarias de servicios públicos, administraciones pública, tanto regional como local, como el SESCAM, así como la población en general en cuanto al apoyo a la compra de vehículos eficientes y la implantación de sistemas de recarga. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2b","specific_objective_code":"020b1","specific_objective_name":"OE.2.2.1. Desarrollar la economía digital, incluyendo el comercio electrónico, para el crecimiento, la competitividad y la internacionalización de la empresa española.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión, se prevé desarrollar actuaciones tales como bonos TIC, confianza digital y TIC en sectores prioritarios de la RIS3. \n\n El instrumento principal de ejecución serán los  bonos tecnológicos, orientados a pymes y autónomos. Éstos consisten en un conjunto de ayudas con objeto de impulsar la utilización de las Tecnologías de la Información y las Comunicaciones (Proyectos TIC), por parte de las PYMES y emprendedores, que persiguen favorecer el desarrollo TIC en las empresas mediante la financiación de proyectos que incorporen nuevos servicios TIC (creación de sitios o páginas web, sistemas digitales de ventas por internet, etc.) que se traduzcan en una mayor competitividad de la misma. \n\n La actuación de confianza digital persigue la promoción del Comercio y Factura Electrónica así como una mayor confianza y seguridad en las transacciones electrónicas. Igualmente, abordará un programa de confianza digital en ámbitos relevantes de la empresa dentro de la economía digital. \n\n  \nRespecto a la actuación de TIC en sectores prioritarios de la RIS3, se persigue potenciar y favorecer pilotos TIC tractores en sectores estratégicos de Canarias. \n\n Estas actuaciones están directamente relacionada y alineada con la Estrategia de Especialización Inteligente de la Comunidad Autónoma (RIS3) y se corresponden con: \n\n  La prioridad 3 de la reformulación de la Agenda Digital Europea (iniciativa emblemática de la estrategia 2020) para el periodo 2013-2014 (Puesta en marcha de una gran coalición sobre competencias digitales y creación de empleo en el entorno digital).  El objetivo 2 de la Agenda Digital para España (Desarrollar la economía digital).  El objetivo 6 de la Agenda Digital para España (Promover la inclusión y alfabetización digital y la formación de nuevos profesionales TIC).  \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS PI 2.b. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas en esta Prioridad de Inversión serán las PYMES canarias  y autónomos para que se mejore la adopción y el uso de las TIC en el ámbito empresarial de manera que origine una mejora de su competitividad y ampliación de mercado, además la población en su conjunto se verá también beneficiada de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c1","specific_objective_name":"OE.2.3.1. Promover los servicios públicos digitales, la alfabetización digital, e-aprendizaje, e-inclusión y e-salud","actions_to_be_supported":" Se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n 1.  Desarrollo de la sociedad digita l que se destinará a la ciudadanía y asociaciones sin ánimo de lucro y consiste en: \n\n Participación ciudadana en las islas inteligentes (Smart Island): persigue el fomento de proyectos pilotos en torno al concepto de “Smart cities”, potenciando proyectos de redes de sensores, internet de las cosas así como plataformas de colaboración ciudadana. \n\n Monitorización de servicios de Sociedad de la Información: persigue establecer una monitorización activa de los parámetros técnicos y de servicios, conforme a la normativa vigente en los ámbitos de las telecomunicaciones y el audiovisual, de los  servicios de Sociedad de la Información, en especial, los referidos a televisión, radio y banda ancha, manera que se garantice un uso correcto y adecuado de dichos servicios. \n\n 2.  e-Salud . La comunidad sanitaria, entendida por los pacientes atendidos y los profesionales sanitarios, se puede beneficiar, entre otras, de actuaciones de modernización de la administración pública sanitaria como la teleasistencia médica, plataformas que permiten la interacción bidireccional y no presencial del paciente con el profesional sanitario y  la informatización de consentimientos informados. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollará, principalmente , la actuación de consentimientos informados. Este proyecto consiste en que los centros sanitarios dispongan de terminales tipo tableta para la visualización de los consentimientos y posterior firma mediante lápiz que incorpora características biométricas para garantizar el no repudio y validez de la firma manuscrita del paciente sobre la tableta digital. El consentimiento firmado será almacenado en una base  de datos accesible desde la historia clínica. \n\n  \n3.  e-Aprendizaje . Se trata de dotar a los centros educativos de las tecnologías de la información y la comunicación necesarias para llevar a cabo los proyectos educativos,   modernizar el sistema educativo regional y adaptarse a las nuevas necesidades del alumnado: equipos informáticos en la etapa de infantil, primaria y secundaria, pizarras digitales y todos aquellos recursos materiales que posibiliten la calidad en la enseñanza y el aprendizaje. \nEn concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Mejorar la red interna en los centros educativos  Aulas inteligentes en los centros educativos  Dotar con Dispositivos móviles profesorado, alumnado.  Implementar Aulas TIC ligeras  Desarrollar Video conexiones intercentros  Implementar Nube de servidores y servicios en red  Desarrollar aplicaciones, contenidos digitales, gestión del conocimiento.  \n\n Estas acciones se enmarcan en el Plan de Acción de la Estrategia Europea 2020 en Canarias, de julio del 2013, que asume como reto importante la estrategia canaria de integración para la universalización del éxito escolar, y en la Ley Canaria de Educación no Universitaria (BOC nº 238 de 1 de octubre de 2014). \n\n 4.  e-Administración . \nEn este ámbito se trata de desarrollar la administración electrónica como catalizadora del uso de las TIC por los ciudadanos y empresas, la  Introducción de las nuevas tecnologías para incrementar la calidad y la eficiencia de los servicios públicos y reducir costes en distintos ámbitos de la Administración y de la incorporación de tecnologías de la comunicación y de software libre en la administración electrónica así como de aplicaciones y servicios para la modernización administrativa. \n\n Las acciones que se pretende financiar van orientadas a continuar en el esfuerzo de automatización de los procesos de gestión administrativa así como la prestación de servicios web personalizados, aumentando el número de elementos propios para mejorar el e-gobiernoy optimizar los recursos y desarrollar un control más eficiente de los mismos. Estas acciones serán: \n\n  Avanzar hacia un modelo normalizado, más abierto, interoperable y participativo de diseño, producción y prestación de servicios electrónicos. Promover cambios organizativos que permitan prestar unos servicios públicos orientados a la ciudadanía seguros, sostenibles y ágiles, reduciendo cargas administrativas y optimizando los procesos organizativos. Entre otros, mediante la digitalización de la gestión documental y la implantación de soluciones en movilidad.  Desarrollar servicios públicos para fomentar la participación ciudadana en la acción y gestión pública, así como en los procesos de elaboración de las políticas y programas públicos sectoriales.  Aprovechar el papel de las AAPP como proveedoras y consumidoras de servicios para fomentar el tejido TIC canario.  Llevar a cabo la planificación, tratamiento y organización de los fondos documentales generados por la Administración Pública de la Comunidad Autónoma de Canarias para hacerlos accesibles y ponerlos al servicio de la información, la gestión administrativa y la investigación.  Consolidar la Contratación pública electrónica y generalizar  la factura electrónica  Crear las condiciones de confianza en el uso de los medios electrónicos, con la especial vigilancia de los derechos relacionados con la intimidad y la protección de datos de carácter personal. Facilitar a los ciudadanos los medios de identificación electrónica necesarios para relacionarse por estos medios con las Administraciones públicas y agentes sociales.  Implantación de una Plataforma Corporativa para la intra e interoperbailidad, que permita compartir e intercambiar datos e información entre los distintos sistemas de información tanto de la Administración Pública de la CC.AA. como del resto de Administraciones Públicas y agentes sociales.  Incorporar en los Servicios Públicos nuevos canales de comunicación que la tecnología permita (servicios interactivos, servicios móviles, Televisión Digital Terrestre TDT, …)  \n\n Los beneficiarios serán el conjunto de actores públicos que participan en la prestación de servicios. Además la población en su conjunto se verá también beneficiada de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo ya que se contribuirá a mejorar la prestación y eficiencia de los servicios públicos mejorando la inclusión y cohesión social y reduciendo la brecha digital. \n\n Estas actuaciones se enmarcan en la Agenda Digital Española que promulga maximizar la eficiencia de la Administración mediante las TIC y el uso de los servicios de administración electrónica; avanzar hacia una Administración integrada en la sociedad con servicios públicos de calidad centrados en ciudadanos y empresas; incrementar el uso de los servicios públicos electrónicos por parte de ciudadanos y empresas; racionalizar y optimizar el empleo de las TIC en las AAPP y  establecer un nuevo modelo de administración electrónica basado en la cooperación y colaboración; y emplear la tecnología para eliminar la brecha digital. \n\n También se alinean  con el Acuerdo de Asociación para España en el conjunto de actuaciones dirigidas a la mejora de la prestación de los servicios públicos a través de las TIC y la modernización de la administración electrónica (Línea 4). \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS PI 2.c. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas serán: \n\n En las actuaciones de sociedad digital los beneficiarios serán la ciudadanía y asociaciones sin ánimo de lucro. \n\n El resto de actuaciones se dirigen al conjunto de actores públicos que participan en la prestación de servicios, en particular en lo que se refiere a la e-salud y e-educación, y la población en su conjunto se verá también beneficiada de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo la Administración Regional. La mejora del uso de las TIC en la ciudadanía como mecanismo para favorecer el desarrollo de los servicios públicos digitales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"02","to":"02","to_short":"Information & Communication Technologies","investment_priority":"2c","specific_objective_code":"020c2","specific_objective_name":"OE.2.3.2. Reforzar el e-gobierno, e-cultura y la confianza en el ámbito digital.","actions_to_be_supported":" Se llevarán a cabo las siguientes actuaciones: \n\n 1.  Desarrollo de la sociedad digita l que se destinará a la ciudadanía y asociaciones sin ánimo de lucro y consiste en: \n\n Participación ciudadana en las islas inteligentes (Smart Island): persigue el fomento de proyectos pilotos en torno al concepto de “Smart cities”, potenciando proyectos de redes de sensores, internet de las cosas así como plataformas de colaboración ciudadana. \n\n Monitorización de servicios de Sociedad de la Información: persigue establecer una monitorización activa de los parámetros técnicos y de servicios, conforme a la normativa vigente en los ámbitos de las telecomunicaciones y el audiovisual, de los  servicios de Sociedad de la Información, en especial, los referidos a televisión, radio y banda ancha, manera que se garantice un uso correcto y adecuado de dichos servicios. \n\n 2.  e-Salud . La comunidad sanitaria, entendida por los pacientes atendidos y los profesionales sanitarios, se puede beneficiar, entre otras, de actuaciones de modernización de la administración pública sanitaria como la teleasistencia médica, plataformas que permiten la interacción bidireccional y no presencial del paciente con el profesional sanitario y  la informatización de consentimientos informados. \n\n En esta prioridad de inversión se desarrollará, principalmente , la actuación de consentimientos informados. Este proyecto consiste en que los centros sanitarios dispongan de terminales tipo tableta para la visualización de los consentimientos y posterior firma mediante lápiz que incorpora características biométricas para garantizar el no repudio y validez de la firma manuscrita del paciente sobre la tableta digital. El consentimiento firmado será almacenado en una base  de datos accesible desde la historia clínica. \n\n  \n3.  e-Aprendizaje . Se trata de dotar a los centros educativos de las tecnologías de la información y la comunicación necesarias para llevar a cabo los proyectos educativos,   modernizar el sistema educativo regional y adaptarse a las nuevas necesidades del alumnado: equipos informáticos en la etapa de infantil, primaria y secundaria, pizarras digitales y todos aquellos recursos materiales que posibiliten la calidad en la enseñanza y el aprendizaje. \nEn concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Mejorar la red interna en los centros educativos  Aulas inteligentes en los centros educativos  Dotar con Dispositivos móviles profesorado, alumnado.  Implementar Aulas TIC ligeras  Desarrollar Video conexiones intercentros  Implementar Nube de servidores y servicios en red  Desarrollar aplicaciones, contenidos digitales, gestión del conocimiento.  \n\n Estas acciones se enmarcan en el Plan de Acción de la Estrategia Europea 2020 en Canarias, de julio del 2013, que asume como reto importante la estrategia canaria de integración para la universalización del éxito escolar, y en la Ley Canaria de Educación no Universitaria (BOC nº 238 de 1 de octubre de 2014). \n\n 4.  e-Administración . \nEn este ámbito se trata de desarrollar la administración electrónica como catalizadora del uso de las TIC por los ciudadanos y empresas, la  Introducción de las nuevas tecnologías para incrementar la calidad y la eficiencia de los servicios públicos y reducir costes en distintos ámbitos de la Administración y de la incorporación de tecnologías de la comunicación y de software libre en la administración electrónica así como de aplicaciones y servicios para la modernización administrativa. \n\n Las acciones que se pretende financiar van orientadas a continuar en el esfuerzo de automatización de los procesos de gestión administrativa así como la prestación de servicios web personalizados, aumentando el número de elementos propios para mejorar el e-gobiernoy optimizar los recursos y desarrollar un control más eficiente de los mismos. Estas acciones serán: \n\n  Avanzar hacia un modelo normalizado, más abierto, interoperable y participativo de diseño, producción y prestación de servicios electrónicos. Promover cambios organizativos que permitan prestar unos servicios públicos orientados a la ciudadanía seguros, sostenibles y ágiles, reduciendo cargas administrativas y optimizando los procesos organizativos. Entre otros, mediante la digitalización de la gestión documental y la implantación de soluciones en movilidad.  Desarrollar servicios públicos para fomentar la participación ciudadana en la acción y gestión pública, así como en los procesos de elaboración de las políticas y programas públicos sectoriales.  Aprovechar el papel de las AAPP como proveedoras y consumidoras de servicios para fomentar el tejido TIC canario.  Llevar a cabo la planificación, tratamiento y organización de los fondos documentales generados por la Administración Pública de la Comunidad Autónoma de Canarias para hacerlos accesibles y ponerlos al servicio de la información, la gestión administrativa y la investigación.  Consolidar la Contratación pública electrónica y generalizar  la factura electrónica  Crear las condiciones de confianza en el uso de los medios electrónicos, con la especial vigilancia de los derechos relacionados con la intimidad y la protección de datos de carácter personal. Facilitar a los ciudadanos los medios de identificación electrónica necesarios para relacionarse por estos medios con las Administraciones públicas y agentes sociales.  Implantación de una Plataforma Corporativa para la intra e interoperbailidad, que permita compartir e intercambiar datos e información entre los distintos sistemas de información tanto de la Administración Pública de la CC.AA. como del resto de Administraciones Públicas y agentes sociales.  Incorporar en los Servicios Públicos nuevos canales de comunicación que la tecnología permita (servicios interactivos, servicios móviles, Televisión Digital Terrestre TDT, …)  \n\n Los beneficiarios serán el conjunto de actores públicos que participan en la prestación de servicios. Además la población en su conjunto se verá también beneficiada de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo ya que se contribuirá a mejorar la prestación y eficiencia de los servicios públicos mejorando la inclusión y cohesión social y reduciendo la brecha digital. \n\n Estas actuaciones se enmarcan en la Agenda Digital Española que promulga maximizar la eficiencia de la Administración mediante las TIC y el uso de los servicios de administración electrónica; avanzar hacia una Administración integrada en la sociedad con servicios públicos de calidad centrados en ciudadanos y empresas; incrementar el uso de los servicios públicos electrónicos por parte de ciudadanos y empresas; racionalizar y optimizar el empleo de las TIC en las AAPP y  establecer un nuevo modelo de administración electrónica basado en la cooperación y colaboración; y emplear la tecnología para eliminar la brecha digital. \n\n También se alinean  con el Acuerdo de Asociación para España en el conjunto de actuaciones dirigidas a la mejora de la prestación de los servicios públicos a través de las TIC y la modernización de la administración electrónica (Línea 4). \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS PI 2.c. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas serán: \n\n En las actuaciones de sociedad digital los beneficiarios serán la ciudadanía y asociaciones sin ánimo de lucro. \n\n El resto de actuaciones se dirigen al conjunto de actores públicos que participan en la prestación de servicios, en particular en lo que se refiere a la e-salud y e-educación, y la población en su conjunto se verá también beneficiada de forma indirecta de las actuaciones llevadas a cabo en el marco del Programa Operativo la Administración Regional. La mejora del uso de las TIC en la ciudadanía como mecanismo para favorecer el desarrollo de los servicios públicos digitales. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP016","ver":"2.1","title":"La Rioja  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" Esta prioridad de inversión se concentra en la realización de inversiones que contribuyan a mejorar las infraestructuras, equipamientos y otros recursos necesarios para la  investigación e innovación que permitan mejorar la capacidad de los centros tecnológicos de La Rioja para el desarrollo de proyectos de investigación, desarrollo tecnológico e innovación. \n\n Estas acciones se centran en aquellos sectores identificados como claves en la Estrategia de Especialización Inteligente de La Rioja: agroalimentario (incluido los sectores vinculados como enoturismo y turismo rural, fabricación de maquinaria especializada y sector de envases plásticos y metálicos), calzado (incluido los sectores de caucho y materia plásticas y fabricación de maquinaria especializada), metalmecánica, automoción y fabricación avanzada (incluidos los sectores caucho y materia plásticas, nuevos materiales y componentes de aviación) y madera y mueble (incluida construcción y diseño). Además, se considerarán las tecnologías clave habilitadoras (KETs) como son TICs, nanotecnología, biotecnología y ecoinnovación o directamente derivadas de la Estrategia Española de Ciencia y Tecnología y de Innovación 2013-2020. \n\n Además, estas acciones se enmarcan en la Estrategia Riojana de I&#43;D&#43;i 2012-2020, así como en el IV Plan Riojano de I&#43;D&#43;i 2013-2016 y en los planes posteriores que se realicen en desarrollo de la estrategia regional de I&#43;D&#43;i. \n\n Las principales líneas de acción enmarcadas en esta prioridad de inversión son las siguientes: \n\n  Construcción, rehabilitación y equipamiento de centros tecnológicos y laboratorios de investigación con objeto de mejorar la capacidad de investigación, análisis, desarrollo tecnológico e innovación, reforzar la información, formación y transferencia de conocimientos al sector productivo y optimizar los recursos y espacios dedicados a la I&#43;D&#43;i.  Construcción, rehabilitación, equipamiento y desarrollo de infraestructuras TIC de los centros de investigación y desarrollo tecnológico de La Rioja. Se desarrollarán acciones de mejora de las infraestructuras de red (LAN y WAN), los sistemas de información (servidores) y los sistemas de seguridad de los Centros Tecnológicos. Estas infraestructuras resultan esenciales dado que cada vez son mayores las necesidades de comunicación de los Centros tecnológicos con otros ubicados a nivel mundial, el fomento de la comunicación entre el personal investigador de los diferentes centros y el almacenamiento y la protección de los datos generados por los equipos de investigación.  Desarrollo de bases de datos y registros que permitan el acceso del personal investigador a la información, así como el intercambio de información entre los diferentes centros tecnológicos. Estas bases de datos permitirán que el personal investigador disponga de acceso a la información clave para el desarrollo de sus proyectos de I&#43;D&#43;i, así como impulsará la colaboración entre investigadores de diferentes centros.  \n\n Estas acciones contribuirán al fortalecimiento de los centros tecnológicos de La Rioja, proporcionándoles las infraestructuras y equipos, incluidas las TIC, necesarios para el desarrollo de su actividad. De este modo, se contribuirá a fortalecer el sistema regional de I&#43;D&#43;i. \n\n Los beneficiarios de estas acciones serán los centros tecnológicos de La Rioja. \n\n Las contrataciones públicas que se realicen en relación con esta prioridad de inversión respetarán las normas sobre contratación pública de la UE y los principios generales en materia de contratación pública derivados del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea. \n\n  Coordinación y complementariedad.  \n\n Estas acciones son complementarias a las acciones desarrolladas por la Administración General del Estado incluidas en el Programa Operativo de Crecimiento Inteligente. En este sentido, si las acciones de la Administración General del Estado se dirigen a Centros de Excelencia a través de ayudas en concurrencia competitiva, estas acciones pretenden apoyar a aquellos centros que no pudiendo acceder a estas ayudas, debido a su menor dimensión o capacidades, son estratégicos para la economía regional, dado que se enmarcan en sectores económicos clave identificados en la Estrategia de Especialización Inteligente de La Rioja. \n\n Asimismo, cabe destacar que la colaboración y coordinación entre la AGE y las CCAA es particularmente estrecha en la definición e implementación del mapa de infraestructuras científico técnicas singulares y de la hoja de ruta ESFRI (European Strategy Forum on Research Infrastructures) en España. En lo que se refiere al equipamiento científico-tecnológico que necesitan los grupos e instituciones para sus actividades de I&#43;D&#43;i, la AGE atiende las necesidades de pequeño equipamiento, mientras que las CCAA atienden las necesidades de equipamiento más estratégico (de modo que se garantiza un uso eficiente y compartido) y de pequeña infraestructura (laboratorios, etc.).\n  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3a","specific_objective_code":"030a2","specific_objective_name":"OE.3.1.2. Creación de nuevas empresas y viveros de empresas, en particular mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzados.","actions_to_be_supported":" Las acciones a llevar a cabo están orientadas a fomentar el desarrollo de iniciativas empresariales, de las pequeñas y medianas empresas y microempresas y a la promoción del espíritu empresarial. \nEn particular se apoyarán proyectos de inversión en nuevas empresas en sectores cómo la actividad industrial, construcción, turismo, comercio, transportes y servicios potencialmente generadores de empleo. Para ello se utilizarán subvenciones a fondo perdido, bonificaciones al tipo de interés, subvenciones de comisiones de garantía y los instrumentos financieros más adecuados en función de los resultados de la evaluación ex ante tal y como se recoge en el artículo 37.2 del reglamento 1303/2013. \n\n Serán requisitos necesarios a cumplir, la viabilidad técnica, económica y financiera de los proyectos, la aportación del beneficiario de al menos una parte de la financiación del presupuesto del proyecto que vendrá determinada en la correspondiente convocatoria, así como acreditar las garantías suficientes de capacidad y especialización del consultor externo o equipo promotor. \n\n Estas actuaciones vendrán acompañadas de un programa de tutorización y apoyo cuyo objetivo es ofrecer un servicio integral de asesoramiento y formación a los empresarios nóveles durante el primer año de vida de las empresas y un programa encaminado a reducir el riesgo de fracaso de las empresas que se crean mediante acciones no sólo de asesoramiento individualizado en todos los aspectos empresariales ( fiscal, laboral, marketing, organización, sino a través de foros, actuaciones de dinamización etc conducentes a la consolidación de las iniciativas empresariales. \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n  Los beneficiarios de las actuaciones que se contemplan en este Eje  serán:  \n\n  Las PYMEs, ya que se apoyará la creación de nuevas empresas, la utilización de nuevos modelos empresariales y el apoyo a la proyección internacional de las mismas. Estas actuaciones se complementarán con programas de tutorización y apoyo en asesoramiento y formación a los empresarios.     Las Administraciones públicas canarias para el beneficio  de las pequeñas y medianas empresas ya que se pretende mejorar Canarias como destino turístico.  Para ello, se incluyen  por un lado, actuaciones públicas de acompañamiento a las inversiones privadas para la rehabilitación de núcleos turísticos que precisan de rehabilitación y mejora y, por otro lado, acciones de promoción turística.  \n\n . \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3b","specific_objective_code":"030b1","specific_objective_name":"OE.3.2.1. Fomento de nuevos modelos empresariales para las PYME y su proyección internacional, mejorando el acceso a financiación y a servicios de apoyo avanzados","actions_to_be_supported":" Las acciones que se llevarán a cabo en esta prioridad de inversión se centran en tres bloques: \n\n a)  Las destinadas a fomentar nuevos proyectos en PYMES ya existentes con el fin de aumentar la competitividad y productividad de las mismas, \nb) Las dirigidas a promover su internacionalización, \nc) Un paquete de medidas al sector turístico  que incluye la financiación a proyectos que mejoren la competitividad y ayuden a la renovación de la planta hotelera gestionada por PYMES,  las de apoyo y promoción del turismo canario y las medidas de acompañamiento público, \n\n En relación al primer bloque, las actuaciones están orientadas a ayudar a satisfacer las necesidades de las PYMES en materia de financiación, se apoyarán proyectos de inversión destinados a la actividad industrial, construcción, turismo, comercio, transportes y servicios en general que redunden en la modernización y en la mejora de su productividad. Y para ello se utilizarán subvenciones directas, bonificaciones al tipo de interés,  subvenciones de comisiones de garantía y los instrumentos financieros más adecuados en función de los resultados de la evaluación ex ante tal y como se recoge en el artículo 37.2 del reglamento 1303/2013. También se podrán llevar a cabo actuaciones de servicios avanzados a empresas. \n\n Las acciones de internacionalización,  pretenden fomentar la atracción de la inversión extranjera directa en aquellos sectores en los que Canarias presenta una ventaja competitiva. En este sentido, se prevé realizar  un conjunto de acciones integradas en una estrategia de promoción económica global para incrementar la inversión extranjera directa en Canarias, que articule y ponga en valor las ventajas comparativas que presenta, promocionando al archipiélago como plataforma atlántica de negocios, operaciones y servicios. La estrategia para la internacionalización está recogida en el documento “una acción integral de impulso a la internacionalización de la economía canaria aprobado en 2013 por el Parlamento de Canarias. En particular  se realizará un plan de actuaciones global que incluye acciones de promoción, marketing y comunicación a nivel internacional y la realización de servicios de apoyo a las empresas (asesoramiento técnico especializado ligado a la expansión empresarial en el exterior), favoreciendo la interacción de agentes públicos y privados que pueden aportar un valor añadido acelerando el proceso de materialización de la inversión. \n\n Con relación al impulso del sector turístico principal motor económico de la región está previsto realizar acciones de carácter integral que contribuyan a la reconversión y rehabilitación de establecimientos turísticos y de ocio. Estas consisten en la elaboración de planes de rehabilitación turística en cada uno de los núcleos que se detecte  su necesidad que incluyen los distintos instrumentos de gestión y urbanísticos donde se determinan las actuaciones públicas y privadas a desarrollar. Estas acciones han de estar orientadas a  dar apoyo a PYMES facilitando la financiación de nuevos proyectos empresariales ligadas a estos procesos de rehabilitación, y/o actuaciones de acompañamiento públicas mediante la realización de inversiones en infraestructura y equipamientos que podrían conveniarse con las Administraciones Locales que favorezcan la capacidad emprendedora y la competitividad de las PYMEs. Todo ello se complementa, con el fin de favorecer el destino turístico,  con las acciones de promoción turística de las Islas Canarias que se concretarán en  la creación de ferias turísticas, la celebración de jornadas profesionales, los Fam-trips y Press-trips, la celebración de campañas publicitarias y de marketing on-line. También la compra de material promocional, y otras acciones promocionales que resultan necesarias para mejorar la promoción turística, como pueden ser los estudios turísticos y bases de datos que aporten información relevante, las herramientas que permitan difundir los contenidos promocionales, etc. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones que se contemplan en este Eje  serán: \n\n   Las PYMEs, ya que se apoyará la creación de nuevas empresas, la utilización de nuevos modelos empresariales y el apoyo a la proyección internacional de las mismas. Estas actuaciones se complementarán con programas de tutorización y apoyo en asesoramiento y formación a los empresarios.    Las Administraciones públicas canarias para el beneficio  de las pequeñas y medianas empresas ya que se pretende mejorar Canarias como destino turístico.  Para ello, se incluyen  por un lado, actuaciones públicas de acompañamiento a las inversiones privadas para la rehabilitación de núcleos turísticos que precisan de rehabilitación y mejora y, por otro lado, acciones de promoción turística.  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular de las PYMES","actions_to_be_supported":" Las acciones que se pretenden desarrollar dentro de esta prioridad de inversión incidirán en dos áreas que se corresponden con las de los objetivos específicos 4.2.1 y 4.2.2, mejorando la eficiencia energética (reducción de emisiones de CO2) y aumentando el uso de las energías renovables en los edificios y en las infraestructuras de las empresas, con independencia de su tamaño. \n\n   En materia de eficiencia energética (OE 4.2.1):   \n\n  Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones e infraestructuras de las empresas, especialmente en las instalaciones relacionadas con el agua, de titularidad privada. A título orientativo, podrán ser objeto de ayuda la sustitución de equipos, instalaciones y sistemas que consuman energía en el proceso productivo y que supongan una mejora de la eficiencia energética y con ello, en una reducción de emisiones; sistemas auxiliares, proyectos de ingeniería y de obra civil de implantación de dichos equipos, o proyectos que incluyan cogeneración.  Mejora de la eficiencia energética en los edificios e instalaciones de las empresas del sector servicios o terciario (mejora de la envolvente, de las instalaciones de iluminación, calefacción, térmicas, y eléctricas, cogeneraciones, implantación de sistemas inteligentes, centros de procesos de datos, etc). Las medidas deberán redundar en una reducción del consumo energético de los edificios. El programa irá destinado a titulares de edificios privados de “uso público” existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética (. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas. En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios:  \n\n (http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf ). \nLa certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos. Lo dispuesto en el citado Real Decreto 235/2013 no será de aplicación a los edificios industriales o partes de los mismos, en la parte destinada a talleres y procesos industriales ni a los edificios o partes de edificios aislados con una superficie útil total inferior a 50 m². \n\n Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante convocatoria de ayudas. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación, se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones a través de instrumentos financieros a partir del 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \nLos beneficiarios de las actuaciones previstas son las empresas, con independencia de su tamaño, especialmente las del sector servicios y las del sector industrial. \n\n También se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente. \n\n   En materia de energías renovables (OE 4.2.2):    \n\n   Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras con consumos energéticos intensivos y especialmente la eólica para las instalaciones relacionadas con el sector del agua.  Incorporación del uso de energías renovables en los edificios empresariales. Implantación de instalaciones de energías renovables, para contribuir a hacer frente al consumo energético de los edificios e instalaciones de las empresas, mediante la instalación de generación eléctrica a partir de fuentes de energías renovables (minieólica, fotovoltaica, etc.) así como la incorporación de fuentes renovables para usos térmicos y aprovechamiento de la energía térmica en el aire ambiente (solar térmica, biomasa térmica, geotérmica, aerotermia, biogás etc.).  \n\n Las actuaciones previstas se enmarcan en los planes energéticos elaborados en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Canarias y en el marco de los Planes de Ahorro y Eficiencia Energética y de Energía Renovables del Estado. \n\n Las actuaciones se instrumentalizarán mediante convocatorias dirigidas principalmente al sector servicios e industrial. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son las empresas, con independencia de su tamaño, especialmente las del sector servicios y las industriales. \nTambién se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a mejorar el ahorro energético y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  Coordinación y complementariedad:   \n\n La coordinación se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n Estas actuaciones se complementarán con las previstas en el Programa Operativo de Crecimiento Sostenible 2014-2020. \n\n En cualquier caso, se tendrán en cuenta las orientaciones establecidas en la guía de financiación energética de edificios: \nhttp://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/studies/pdf/financing_energy_renovation.pdf) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b2","specific_objective_name":"Fomento del uso de enregías renovables por las empresas, en particular las PYMES","actions_to_be_supported":" Las acciones que se pretenden desarrollar dentro de esta prioridad de inversión incidirán en dos áreas que se corresponden con las de los objetivos específicos 4.2.1 y 4.2.2, mejorando la eficiencia energética (reducción de emisiones de CO2) y aumentando el uso de las energías renovables en los edificios y en las infraestructuras de las empresas, con independencia de su tamaño. \n\n   En materia de eficiencia energética (OE 4.2.1):   \n\n  Mejora de la eficiencia energética de las instalaciones e infraestructuras de las empresas, especialmente en las instalaciones relacionadas con el agua, de titularidad privada. A título orientativo, podrán ser objeto de ayuda la sustitución de equipos, instalaciones y sistemas que consuman energía en el proceso productivo y que supongan una mejora de la eficiencia energética y con ello, en una reducción de emisiones; sistemas auxiliares, proyectos de ingeniería y de obra civil de implantación de dichos equipos, o proyectos que incluyan cogeneración.  Mejora de la eficiencia energética en los edificios e instalaciones de las empresas del sector servicios o terciario (mejora de la envolvente, de las instalaciones de iluminación, calefacción, térmicas, y eléctricas, cogeneraciones, implantación de sistemas inteligentes, centros de procesos de datos, etc). Las medidas deberán redundar en una reducción del consumo energético de los edificios. El programa irá destinado a titulares de edificios privados de “uso público” existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética (. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas. En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios:  \n\n (http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf ). \nLa certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos. Lo dispuesto en el citado Real Decreto 235/2013 no será de aplicación a los edificios industriales o partes de los mismos, en la parte destinada a talleres y procesos industriales ni a los edificios o partes de edificios aislados con una superficie útil total inferior a 50 m². \n\n Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante convocatoria de ayudas. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación, se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones a través de instrumentos financieros a partir del 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \nLos beneficiarios de las actuaciones previstas son las empresas, con independencia de su tamaño, especialmente las del sector servicios y las del sector industrial. \n\n También se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a la mejora de la eficiencia energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente. \n\n   En materia de energías renovables (OE 4.2.2):    \n\n   Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras con consumos energéticos intensivos y especialmente la eólica para las instalaciones relacionadas con el sector del agua.  Incorporación del uso de energías renovables en los edificios empresariales. Implantación de instalaciones de energías renovables, para contribuir a hacer frente al consumo energético de los edificios e instalaciones de las empresas, mediante la instalación de generación eléctrica a partir de fuentes de energías renovables (minieólica, fotovoltaica, etc.) así como la incorporación de fuentes renovables para usos térmicos y aprovechamiento de la energía térmica en el aire ambiente (solar térmica, biomasa térmica, geotérmica, aerotermia, biogás etc.).  \n\n Las actuaciones previstas se enmarcan en los planes energéticos elaborados en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Canarias y en el marco de los Planes de Ahorro y Eficiencia Energética y de Energía Renovables del Estado. \n\n Las actuaciones se instrumentalizarán mediante convocatorias dirigidas principalmente al sector servicios e industrial. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son las empresas, con independencia de su tamaño, especialmente las del sector servicios y las industriales. \nTambién se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a mejorar el ahorro energético y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  Coordinación y complementariedad:   \n\n La coordinación se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n Estas actuaciones se complementarán con las previstas en el Programa Operativo de Crecimiento Sostenible 2014-2020. \n\n En cualquier caso, se tendrán en cuenta las orientaciones establecidas en la guía de financiación energética de edificios: \nhttp://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/studies/pdf/financing_energy_renovation.pdf) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se pretenden desarrollar dentro de esta prioridad de inversión incidirán en dos áreas que se corresponden con las de los objetivos específicos 4.3.1 y 4.3.2, mejorando la eficiencia energética (reducción de emisiones de CO2) y aumentando el uso de las energías renovables en la edificación pública y privada, favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo. \n\n  En materia de eficiencia energética (OE 4.3.1):   \n\n  Mejora de la eficiencia energética en infraestructuras con consumos energéticos intensivos, especialmente en las instalaciones de abastecimiento de agua, abarcando tanto las actividades de producción (desalación, depuración y potabilización) como de distribución, de titularidad pública.  Mejora de la eficiencia energética en infraestructuras de alumbrados públicos (alumbrado público exterior, iluminación de carreteras, etc) de titularidad pública.  Mejora de la eficiencia energética en edificios e instalaciones públicas, especialmente en aquellos edificios susceptibles de generar mayor consumo energético como pueden ser hospitales, centros de salud, servicios generales de la administración, centros educativos, instalaciones deportivas, etc. y especialmente en aquellos en los que resulta necesario realizar un consumo continuado de energía.  Mejora de la eficiencia energética de las viviendas existentes, destinadas a particulares, comunidades y mancomunidades de propietarios (comunidades de vecinos), viviendas sociales o de propiedad pública que desarrollen actuaciones de rehabilitación dirigidas a mejorar la eficiencia energética de los edificios de viviendas y urbanizaciones privadas . Las medidas deberán redundar en una reducción del consumo energético de las viviendas, priorizando aquellos proyectos que supongan una mayor eficiencia del edificio que como mínimo suponga una reducción de energía final de 5%.El programa irá destinado a titulares de viviendas existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética de edificios ya existentes, teniendo en cuenta las diferentes necesidades de mujeres y hombres. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas, con el objetivo de alcanzar la máxima calificación energética del edificio. En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios: (http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf ).  \n\n El tamaño del proyecto deberá ser suficiente como para suponer la mejora de la calificación energética del edificio y/o vivienda en, al menos, 1 letra con respecto a la calificación energética inicial del edificio. La certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos, o la normativa que, en su caso, la sustituya. \n\n Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante subvenciones. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación,se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones de renovación de viviendas privadas a través de instrumentos financieros a partir de el 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son tanto las comunidades de propietarios, como las Administraciones Públicas, tanto regional como local. \n\n También se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria  dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a la mejora de la eficiencia  energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  En materia de energías renovables (OE 4.3.2):   \n\n  Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras con consumos energéticos intensivos y especialmente las instalaciones de abastecimiento de agua, abarcando la producción, desalación, depuración y potabilización. Se fomentará las instalaciones de energías renovables, especialmente la eólica, para abastecer la demanda de energía en los procesos para el abastecimiento de agua, y principalmente para las actividades ligadas a la desalación de agua de mar, depuración de aguas residuales y otros procedimientos de potabilización.  Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras de alumbrados públicos. Se fomentará la implantación de instalaciones de energías renovables, especialmente la fotovoltaica, para suministrar energía a alumbrados públicos aislados.  Incorporación del uso de energías renovables en edificios e instalaciones públicas.  Implantación de instalaciones de energías renovables, para contribuir a hacer frente al consumo energético de los edificios e instalaciones de titularidad pública mediante la  instalación de generación eléctrica a partir de fuentes de energías renovables (minieólica, fotovoltaica, etc.) así como la incorporación de fuentes renovables para generación de electricidad y para  usos térmicos y aprovechamiento de la energía térmica en el aire ambiente (solar térmica, biomasa térmica, geotérmica, aerotermia, biogás etc.).  Incorporación del uso de energías renovables en el sector residencial. Se proporcionará apoyo a propietarios de viviendas, comunidades y mancomunidades de propietarios  así como a titulares de viviendas sociales o de propiedad pública, para fomentar la utilización de energías renovables para usos térmicos en la edificación: edificios de viviendas, urbanizaciones privadas .  \n\n Las actuaciones previstas se enmarcan en los planes energéticos elaborados en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Canarias y en el marco de los Planes de Ahorro y Eficiencia Energética y de Energía Renovables del Estado. \n\n Las actuaciones, que se instrumentalizarán mediante convocatorias dirigidas principalmente a entidades locales y al sector residencial, se habilitarán inicialmente mediante la forma de subvención. Las contrataciones públicas que se realicen respetarán las normas sobre contratación pública de la UE y los principios generales en materia de contratación pública derivados del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \nLos beneficiarios de las actuaciones previstas son tanto las comunidades de propietarios, como las Administraciones Públicas, tanto regional como local. \nTambién se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria  dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a mejorar el ahorro energético y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  Coordinación y complementariedad:   \n\n La coordinación se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n Estas actuaciones se complementarán con las previstas en el Programa Operativo de Crecimiento Sostenible 2014-2020. \n\n En cualquier caso, se tendrán en cuenta las orientaciones establecidas en la guía de financiación energética de edificios: \nhttp://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/studies/pdf/financing_energy_renovation.pdf) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c2","specific_objective_name":"OE.4.3.2. Aumentar el uso de las energías renovables para producción de electricidad y usos térmicos en edificación y en infraestructuras públicas, en particular favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo.","actions_to_be_supported":" Las acciones que se pretenden desarrollar dentro de esta prioridad de inversión incidirán en dos áreas que se corresponden con las de los objetivos específicos 4.3.1 y 4.3.2, mejorando la eficiencia energética (reducción de emisiones de CO2) y aumentando el uso de las energías renovables en la edificación pública y privada, favoreciendo la generación a pequeña escala en puntos cercanos al consumo. \n\n  En materia de eficiencia energética (OE 4.3.1):   \n\n  Mejora de la eficiencia energética en infraestructuras con consumos energéticos intensivos, especialmente en las instalaciones de abastecimiento de agua, abarcando tanto las actividades de producción (desalación, depuración y potabilización) como de distribución, de titularidad pública.  Mejora de la eficiencia energética en infraestructuras de alumbrados públicos (alumbrado público exterior, iluminación de carreteras, etc) de titularidad pública.  Mejora de la eficiencia energética en edificios e instalaciones públicas, especialmente en aquellos edificios susceptibles de generar mayor consumo energético como pueden ser hospitales, centros de salud, servicios generales de la administración, centros educativos, instalaciones deportivas, etc. y especialmente en aquellos en los que resulta necesario realizar un consumo continuado de energía.  Mejora de la eficiencia energética de las viviendas existentes, destinadas a particulares, comunidades y mancomunidades de propietarios (comunidades de vecinos), viviendas sociales o de propiedad pública que desarrollen actuaciones de rehabilitación dirigidas a mejorar la eficiencia energética de los edificios de viviendas y urbanizaciones privadas . Las medidas deberán redundar en una reducción del consumo energético de las viviendas, priorizando aquellos proyectos que supongan una mayor eficiencia del edificio que como mínimo suponga una reducción de energía final de 5%.El programa irá destinado a titulares de viviendas existentes que acometan inversiones para la mejora de la eficiencia energética de edificios ya existentes, teniendo en cuenta las diferentes necesidades de mujeres y hombres. Se primarán opciones de renovación en profundidad a través de la identificación de paquetes integrales de medidas que resulten de auditorías energéticas previas, con el objetivo de alcanzar la máxima calificación energética del edificio. En este sentido, se tendrá en cuenta el siguiente estudio sobre renovación energética de edificios: (http://ec.europa.eu/energy/efficiency/studies/doc/2014_guidance_energy_renovation_buildings.pdf ).  \n\n El tamaño del proyecto deberá ser suficiente como para suponer la mejora de la calificación energética del edificio y/o vivienda en, al menos, 1 letra con respecto a la calificación energética inicial del edificio. La certificación energética del edificio se realizará de acuerdo con el Real Decreto 235/2013, de 5 de abril, por el que se aprueba el procedimiento básico para la certificación de la eficiencia energética de los edificios, mediante la utilización de alguno de los programas informáticos oficiales reconocidos, o la normativa que, en su caso, la sustituya. \n\n Las ayudas se articularán en el lanzamiento del programa mediante subvenciones. No obstante, en la línea de lo dispuesto en el Acuerdo de Asociación,se realizará una evaluación ex ante sobre la pertinencia o no de acometer estas actuaciones de renovación de viviendas privadas a través de instrumentos financieros a partir de el 31 de diciembre de 2017. Estos instrumentos financieros deberán cumplir con la normativa de ayudas de Estado. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son tanto las comunidades de propietarios, como las Administraciones Públicas, tanto regional como local. \n\n También se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria  dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a la mejora de la eficiencia  energética y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  En materia de energías renovables (OE 4.3.2):   \n\n  Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras con consumos energéticos intensivos y especialmente las instalaciones de abastecimiento de agua, abarcando la producción, desalación, depuración y potabilización. Se fomentará las instalaciones de energías renovables, especialmente la eólica, para abastecer la demanda de energía en los procesos para el abastecimiento de agua, y principalmente para las actividades ligadas a la desalación de agua de mar, depuración de aguas residuales y otros procedimientos de potabilización.  Incorporación del uso de energías renovables en infraestructuras de alumbrados públicos. Se fomentará la implantación de instalaciones de energías renovables, especialmente la fotovoltaica, para suministrar energía a alumbrados públicos aislados.  Incorporación del uso de energías renovables en edificios e instalaciones públicas.  Implantación de instalaciones de energías renovables, para contribuir a hacer frente al consumo energético de los edificios e instalaciones de titularidad pública mediante la  instalación de generación eléctrica a partir de fuentes de energías renovables (minieólica, fotovoltaica, etc.) así como la incorporación de fuentes renovables para generación de electricidad y para  usos térmicos y aprovechamiento de la energía térmica en el aire ambiente (solar térmica, biomasa térmica, geotérmica, aerotermia, biogás etc.).  Incorporación del uso de energías renovables en el sector residencial. Se proporcionará apoyo a propietarios de viviendas, comunidades y mancomunidades de propietarios  así como a titulares de viviendas sociales o de propiedad pública, para fomentar la utilización de energías renovables para usos térmicos en la edificación: edificios de viviendas, urbanizaciones privadas .  \n\n Las actuaciones previstas se enmarcan en los planes energéticos elaborados en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Canarias y en el marco de los Planes de Ahorro y Eficiencia Energética y de Energía Renovables del Estado. \n\n Las actuaciones, que se instrumentalizarán mediante convocatorias dirigidas principalmente a entidades locales y al sector residencial, se habilitarán inicialmente mediante la forma de subvención. Las contrataciones públicas que se realicen respetarán las normas sobre contratación pública de la UE y los principios generales en materia de contratación pública derivados del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \nLos beneficiarios de las actuaciones previstas son tanto las comunidades de propietarios, como las Administraciones Públicas, tanto regional como local. \nTambién se verá beneficiada el conjunto de la sociedad canaria  dado que las actuaciones previstas en el marco de este Eje prioritario contribuirán a mejorar el ahorro energético y la reducción de las emisiones de CO2 mejorando la calidad del aire y del medio ambiente \n\n  Coordinación y complementariedad:   \n\n La coordinación se logra mediante la Conferencia Sectorial de Energía y la Comisión Consultiva de Ahorro y Eficiencia Energética, en la que participan el IDAE y las CCAA, y la Comisión de Coordinación de Políticas de Cambio Climático, en la que participan la Oficina Española de Cambio Climático y las CCAA. \n\n Estas actuaciones se complementarán con las previstas en el Programa Operativo de Crecimiento Sostenible 2014-2020. \n\n En cualquier caso, se tendrán en cuenta las orientaciones establecidas en la guía de financiación energética de edificios: \nhttp://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/studies/pdf/financing_energy_renovation.pdf) \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"05","to":"05","to_short":"Climate Change Adaptation & Risk Prevention","investment_priority":"5a","specific_objective_code":"050a1","specific_objective_name":"OE.5.1.1. Desarrollo de conocimientos y elaboración de Planes en relación con la adaptación al Cambio Climático y la prevención de Riesgos, incluyendo los sistemas de alerta temprana, de seguimiento y de evaluación.","actions_to_be_supported":" Dada la necesidad de disponer de un sistema que abarque las señales, evidencias y descriptores de los impactos y la adaptación al cambio climático, en esta prioridad de inversión, se llevarán a cabo diversos proyectos que permitirán establecer un sistema de indicadores de los impactos y la adaptación al cambio climático en Canarias en todos los sectores prioritarios y el desarrollo de escenarios climáticos específicos que permitan incorporar estos a los Planes y Programas sectoriales en materia de adaptación al cambio climático. \n\n En materia de prevención de riesgos naturales, se pretende establecer, entre otras, el desarrollo e implementación de un sistema de alerta temprana para la población, la elaboración de mapa de riesgos y la implantación en el centro de coordinación de una gestión de emergencias mediante el uso de software de georreferenciación (GIS). \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n El conjunto de la población de Canarias, tanto residentes como visitantes se beneficiarán de las actuaciones previstas en este eje, ya que se pretende obtener un mejor conocimiento de los riesgos naturales potenciales, de sus posibles impactos y de cómo prevenirlos y mitigarlos. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP005","ver":"2.2","title":"Western Greece - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":" Η Τεχνική Βοήθεια συνίσταται στη τεχνική, οργανωτική και διοικητική υποστήριξη της υλοποίησης των έργων και ενεργειών του προγράμματος που χρηματοδοτούνται από το Ευρωπαϊκό Κοινωνικό Ταμείο. Ενδεικτικές κατηγορίες παρεμβάσεων αποτελούν: \n\n   \n\n  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Περιλαμβάνει δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών, εκπαίδευση προσωπικού ΕΔΑ, συμμετοχή σε συνέδρια, σεμινάρια και ημερίδες, μετακινήσεις προσωπικού κλπ. που ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που χρηματοδοτούνται από το ΕΚΤ που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ), όσο και στην κοινή γνώμη.  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων EKT του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της χώρας και της ΕΕ του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων ΕΚΤ του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ. (Σχέδια βιώσιμης αστικής ανάπτυξης, ολοκληρωμένης χωρικής ανάπτυξης περιοχών, καταπολέμησης της φτώχειας κλπ).  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα που αφορούν παρεμβάσεις του ΕΚΤ.  \n\n   \n\n  Ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων του ΠΕΠ  \n\n  Δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων οι οποίες θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται.  Στοχευμένα μέτρα ενίσχυσης της διαχειριστικής ικανότητας και της ενθάρρυνσης της συμμετοχής των κοινωνικών εταίρων και της κοινωνίας των πολιτών σε ενέργειες που στηρίζονται από το ΕΚΤ.  \n\n   \n\n Τέλος, σημειώνεται ότι το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς και  θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από το ΠΕΠ. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b1","specific_objective_name":"OE.6.2.1. Culminar los requisitos de la Directiva Marco del Agua a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua","actions_to_be_supported":" La Unión Europea establece un marco de actuación comunitario en el ámbito de la política de aguas cuyo objetivo fundamental es garantizar la protección de las aguas y promover un uso sostenible que garantice la disponibilidad del recurso natural a largo plazo. Para ello, es necesario realizar inversiones en el sector del agua que permitan cumplir los acervos de la Unión. \n\n Por tanto, este inversión se vertebra en torno a la realización de inversiones en el sector del agua y responde al esquema estratégico presentado por parte de la Comunidad Autónoma de Canarias. Se financiarán las inversiones necesarias en infraestructuras de saneamiento y depuración de aguas en aquellas aglomeraciones que en el momento de adopción del PO incumplan con la Directiva 91/271/CEE. Estas inversiones podrán incluir conducciones de abastecimiento de núcleos urbanos, colectores y estaciones de bombeo en redes de saneamiento, emisarios submarinos, alcantarillados, etc. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Serán beneficiarios de las actuaciones previstas en esta  Prioridad de inversión, la población de las localidades en las que se encuentran las infraestructuras de saneamiento y depuración de aguas que se pretenden financiar y la población en su conjunto que se verá beneficiada de los resultados procedentes de las actuaciones al mejorar la calidad del agua para abastecimiento de la ciudadanía. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d1","specific_objective_name":"OE.3.4.1. Promover el crecimiento y la consolidación de las PYME, en particular mejorando su financiación, tecnología y acceso a servicios de apoyo avanzados; incluyendo los sectores agrícola, pesquero, marino, marítimo, turístico, cultural, comercial y d","actions_to_be_supported":"  OE 3.4.1 \nLas actuaciones implementadas reforzarán la capacidad de inversión en mejoras de los procesos productivos de las empresas regionales y sus conocimientos y competencias necesarias para lograr fortalecer su posicionamiento nacional e internacional. \n\n Ejemplos de actuaciones son:\nActuaciones de apoyo en la búsqueda de financiación, tanto pública como privada. Entre las medidas concretas a desarrollar se encuentra la difusión de información entre las PYME sobre las oportunidades de financiación, el asesoramiento y acompañamiento a las empresas en el acceso a la financiación o la firma de convenios con entidades financieras. \n\n Desarrollo de instrumentos financieros de ingeniería financiera adaptados a las necesidades de las PYMEs regionales. \n\n Actuaciones de apoyo a la inversión productiva de las PYMEs orientada a la mejora de su competitividad. Entre las actuaciones concretas se encuentran las de apoyo a la adquisición de activos fijos nuevos o las actuaciones de asesoramiento externo cualificado (gestión, marketing, diseño, distribución, internacionalización, \n\n Financiación para el crecimiento y la consolidación de las PYME. \n\n Ayudas para la realización de inversiones en empresas comerciales y de servicios complementarios al comercio destinadas a su innovación tecnológica y su incorporación al comercio electrónico. \n\n Se incluye actuaciones de mejora de la transformación y comercialización de los productos agrícolas y forestales y las ayudas a la elaboración de productos alimentarios locales de Cantabria que pretenden que las industrias agroalimentarias aumenten su competitividad y su eficiencia, al considerarlas un sector estratégico por su repercusión económica y su contribución al desarrollo del medio  rural y al bienestar social. \n\n Se incluyen acciones dirigidas a la transformación y comercialización de los productos de la pesca mediante el conjunto de operaciones de la cadena de manipulación, tratamiento, producción y distribución desde el momento del desembarque o la recogida hasta la fase del producto final que consistirán en : \n\n a) La construcción, ampliación, modernización o acondicionamiento de bienes inmuebles, siempre y cuando esté justificada su necesidad para la explotación de que se trate. Estos bienes no deberán haber recibido ninguna subvención nacional o comunitaria que pueda suponer duplicidad de ayuda. \n\n b)  La adquisición de maquinaria, instalaciones y equipos de primer uso. \n\n c) Los costes generales, directamente relacionados con la actividad subvencionada e indispensables para la adecuada preparación y ejecución de la misma, tales como, gastos de proyecto, dirección de obra y estudios de viabilidad hasta un límite del 6 por ciento del coste indicado en el proyecto. \n\n d) Equipos y programas informáticos relacionados con las actividades de producción y de comercialización de la empresa. Se excluyen los equipos informáticos portátiles. \n\n e) Los elementos de transporte interno, siempre que formen parte integrante del proyecto que se presente. \n\n  Beneficiarios  \n\n Empresas regionales. Incluyen las Empresas del sector agrícola y forestal. Respecto a las medidas de transformación y comercialización de los productos de la pesca y de la acuicultura los beneficiarios son personas físicas o jurídicas, comunidades de bienes o cualquier otro tipo de agrupación de aquéllas que tengan la condición de micro, pequeña o mediana empresa según lo definido en el Art. 3.f) del Reglamento 1198/2006 del Consejo de 27 de julio de 2006 relativo al Fondo Europeo de Pesca; o bien contar con menos de 750 empleados o con un volumen de negocios inferior a 200 millones de euros en caso de tratarse de inversiones productivas. \n\n  OE 3.4.2 \nLas actuaciones buscan mejorar la competitividad de las PYMEs regionales a través del impulso de la innovación y el asociacionismo.\nEntre las actuaciones incluidas en este ámbito se encuentran: \n\n Ayudas para apoyar la realización de actuaciones industriales encaminadas a incrementar la productividad y mejorar la posición competitiva de las pequeñas y medianas empresas industriales mediante innovaciones en la gestión, la modernización de los procesos productivos, innovaciones en la comercialización y la diferenciación mediante la certificación. \n\n Ayudas para el fomento de la colaboración entre sectores dentro de una misma cadena de valor. Se trata de impulsar, a través de un programa específico, o la integración de dos o más sectores regionales, como por ejemplo el Turismo y el sector agroalimentario como ejemplos concretos se encuentran el desarrollo de foros, reuniones sectoriales y sesiones de networking, \n\n Ayudas para el refuerzo de la capacidad de innovación de las PYMEs regionales. Por ejemplo, servicios de información sobre los procedimientos necesarios para el registro de patentes, marcas y nombres comerciales, invenciones y diseños industriales. \n\n Ayudas para la innovación en los procesos de fabricación y transformación de los principales sectores productivos de Cantabria, especialmente aquellos pertenecientes a los sectores maduros o tradicionales, como el sector agrícola y forestal. \n\n Ayudas para la incorporación sistemática de innovación relacionada con las nuevas tecnologías los comercios regionales\nSe podrán realizar actuaciones de desarrollo local participativo. \n\n  Beneficiarios \nEmpresas regionales. Asociaciones de empresas. Incluyen las Empresas del sector agrícola y forestal. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP010","ver":"2.2","title":"North Aegean - ERDF/ESF","fund":"ESF","priority":"6","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"   Είδος δράσης:   \n\n  Συμπληρωματικά / εξειδικευμένα συστήματα και Εργαλεία Οργάνωσης της Διαχείρισης  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει δε, δαπάνες ανάπτυξης / αναβάθμισης συμπληρωματικών / εξειδικευμένων υποστηρικτικών συστημάτων και εργαλείων, προμήθεια υλικοτεχνικού εξοπλισμού, αγορά ή/και ανάπτυξη λογισμικού, ανάπτυξη και διάχυση μεθόδων οργάνωσης, προμήθεια / ανάπτυξη ειδικών εφαρμογών κλπ. Οι προβλεπόμενες ενέργειες και δαπάνες ενδέχεται να είναι απαραίτητες για την εξυπηρέτηση ειδικών αναγκών αποτελεσματικής υλοποίησης, παρακολούθησης και διαχείρισης των παρεμβάσεων ΠΕΠ, πέραν εκείνων που καλύπτονται κεντρικά από τον αντίστοιχο Ειδικό Στόχο του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» για όλα τα ΕΠ. \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Πληροφόρηση και Δημοσιότητα  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται έμμεσα αλλά καθοριστικά με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n .Περιλαμβάνει: \n\n  Ενέργειες πληροφόρησης, προβολής και δημοσιότητας του ΠΕΠ και των επιμέρους παρεμβάσεών του που απευθύνονται τόσο σε ενδιαφερόμενους φορείς (Περιφερειακές, τοπικές και λοιπές δημόσιες αρχές, κοινωνικοί και οικονομικοί εταίροι, επαγγελματικές οργανώσεις, μη κυβερνητικές οργανώσεις, οργανώσεις ΑμεΑ κλπ).  Ενέργειες ενημέρωσης των δυνητικών δικαιούχων και της κοινής γνώμης σχετικά με όλες τις φάσεις σχεδιασμού και υλοποίησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ, την δυνατότητα πρόσβασης και συμμετοχής σε αυτές, την σύσταση και παρακολούθηση της εταιρικής σχέσης κλπ.  Εξειδίκευση και εφαρμογή Στρατηγικών Επικοινωνίας και Επικοινωνιακών Σχεδίων Δράσης, με σκοπό τη δημοσιοποίηση στους πολίτες της Περιφέρειας του ρόλου και των επιτευγμάτων του ΠΕΠ ή/και των επιμέρους παρεμβάσεών του, στην Ελληνική οικονομία και κοινωνία.  Ενέργειες διάχυσης καλών πρακτικών.  \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Αξιολόγηση, Μελέτες, Εμπειρογνωμοσύνες, Τεχνικοί Σύμβουλοι  \n\n Η συγκεκριμένη δράση συνδέεται άμεσα με τον 1ο ειδικό στόχο και αποτελεί προϋπόθεση επίτευξής του. \n\n Περιλαμβάνει: \n\n  Εκπόνηση των αξιολογήσεων που προβλέπονται από τον Κανονισμό (ΕΕ) 1303/2013 και το Σχέδιο Αξιολόγησης του ΠΕΠ.  Παρεμβάσεις για την βελτίωση της αποτελεσματικότητας και ποιότητας υλοποίησης, με την εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών προετοιμασίας / ωρίμανσης / εξειδίκευσης / βελτιστοποίησης της εφαρμογής / αποτίμησης των παρεμβάσεων του ΠΕΠ.  Εκπόνηση Επιχειρησιακών Σχεδίων Δράσης, οδηγών εφαρμογής κλπ., όπως κατά περίπτωση δύναται να απαιτηθούν στο πλαίσιο του ΠΕΠ.  Εκπόνηση στρατηγικών και προπαρασκευαστικών μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και εξασφάλιση εξωτερικών συμβουλευτικών υπηρεσιών και Συμβούλων Τεχνικής Υποστήριξης σε εξειδικευμένα θέματα.  Εκπόνηση εξειδικευμένων μελετών και εμπειρογνωμοσυνών και ανάπτυξη δράσεων παρακολούθησης και αξιολόγησης της RIS3 (υποστήριξη της λειτουργίας του Περιφερειακού Συμβουλίου Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας ή άλλης σχετικής δομής, τεχνολογικές πλατφόρμες, δράσεις ενημέρωσης για την χρηματοδότηση δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας, δράσεις υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων, δράσεις διάχυσης καλών πρακτικών σε τομείς προτεραιότητας μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών προγραμμάτων κλπ).  \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Ενέργειες ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των Δικαιούχων  \n\n Οι ενέργειες της συγκεκριμένης δράσης συνδέονται άμεσα με τον 2ο ειδικό στόχο.  Ενδεικτικά δε περιλαμβάνει δράσεις για την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων / ΕΦΔ του ΠΕΠ, όπως αυτές απορρέουν ως αποτέλεσμα αναγκών ή/και  των σχετικών μελετών / αξιολογήσεων που προβλέπονται στο πλαίσιο του Ειδικού Στόχου 3 του ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20» και που δεν καλύπτονται από το Πρόγραμμα εκείνο, ή ειδικότερες δράσεις για την ενίσχυση των δικαιούχων του ΠΕΠ, όπως αυτές ενδεχομένως θα αναδειχθούν κατά το στάδιο της υλοποίησης. Οι δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων θα διαμορφώνονται κατά περίπτωση, ανάλογα με το είδος του φορέα, τις ειδικές του ανάγκες και την φύση και το μέγεθος (προϋπολογισμό) των έργων που υλοποιεί ή διαχειρίζεται. Στο πλαίσιο αυτό μπορούν να περιληφθούν (σε περιορισμένο βαθμό και λαμβάνοντας πάντα υπόψη τις συνολικές χρηματοδοτικές δυνατότητες της Τεχνικής Βοήθειας του ΠΕΠ) και λειτουργικές δαπάνες (λειτουργικά, υλικοτεχνικός εξοπλισμός κλπ.) των εν λόγω φορέων ή μελέτες μεμονωμένων έργων των φορέων αυτών, οι οποίες, δεν θα χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ «Τεχνική Βοήθεια 2014-20». \n\n   \n\n   \n\n   Είδος δράσης:   \n\n  Επίλυση καταγγελιών και ελέγχου  \n\n Η δράση αυτή συνδέεται άμεσα και εξυπηρετεί την επίτευξη του 3ου ειδικού στόχου. Δύναται να περιλάβει δράσεις νομικής, τεχνικής ή/και επιστημονικής υποστήριξης της ΔΑ και άλλων αρμόδιων φορέων για την επίλυση προβλημάτων καταγγελιών και ελέγχου. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c2","specific_objective_name":"OE.6.3.2. Protección, desarrollo y promoción de las áreas naturales, en particular las de interés turístico.","actions_to_be_supported":" Este inversión se vertebra en torno a la creación de varias actuaciones: \n\n Un  plan de activación de la red regional de senderos  que se concretará en una planificación de la Red Canaria de Senderos que brindará la posibilidad de conocer entornos naturales genuinos, favorecer el desarrollo socioeconómico de los entornos, minimizar los impactos en el medio, aumentar la seguridad de los visitantes, permitir que las personas con discapacidad puedan disfrutar del medio natural, y convertir a esta región en un destino muy estimado por el turismo verde y activo. \n\n Además, se estudiará la promoción de diversos nichos de mercados vinculados al turismo activo y verde, tales como el impulso de  micro áreas ecoturísticas marinas  y el impulso de los volcanes como fuente de atracción turística, entre otras posibilidades.. \n\n Se actuará en el impulso y la consolidación de las áreas marinas de interés ecoturístico, a través de la potenciación de actividades turísticas, así como la valorización del patrimonio natural que active la generación de la vida marina y el desarrollo de economía sostenible. \n\n Por lo que respecta a los volcanes, se llevarán a cabo actuaciones para revalorizar este recurso natural, que fomenten el equilibrio socio-territorial del turismo, creando nuevas categorías de productos capaces de operar todo el año sobre la base de la diferenciación y especialización de los destinos turísticos. \n\n Estas actuaciones se van a realizar mediante pequeñas infraestructuras, estudios, planificaciones, prestación de servicios y asistencia técnicas, proyectos de investigación, señalización de áreas, gestión y vigilancia, etc. encaminadas a la conservación, protección fomento y desarrollo del patrimonio natural y cultural, así como desarrollar las áreas  naturales con interés turísticos públicos \n\n Además, las actuaciones se coordinaran con las actuaciones incluidas en el objetivo temático RUP (eje 15). \n  \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Serán beneficiarios de las actuaciones previstas en esta Prioridad de Inversión las administraciones públicas canarias que lleven a cabo actuaciones de mejora y promoción de las áreas naturales, en particular las de interés turístico. También se beneficiará el conjunto de empresas, residentes y visitantes de Canarias al mejorarse el entorno natural. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"060d1","specific_objective_name":"OE.6.4.1. Fomentar la gestión, protección y mantenimiento de espacios naturales y su biodiversidad, en particular los protegidos, incluyendo medidas para paliar los problemas de erosión, salinización, desertificación, deforestación y bajo nivel de materia","actions_to_be_supported":" En este de inversión se acometen dos tipos de actuaciones bien diferenciadas. En primer lugar, se llevará a cabo actuaciones de regeneración del suelo en los lugares en donde se ubican vertederos ilegales, facilitando la recuperación de los ecosistemas del entorno. Esta actuación consitirá en el sellado de dichos vertederos ilegales, construyendo una capa de sellado con lámina impermeable protectora (en los casos en los que se considere necesario) que evite la entrada de agua a las capas inferiores e impidiendo la producción de lixiviados \n\n En segundo lugar, se realizarán actuaciones relativas a fomentar la gestión, protección y mantenimiento de espacios naturales y su biodiversidad, tales como: \n\n  Elaboración de estudios, informes, planes y desarrollo de medidas de conservación de la naturaleza  \n\n El proyecto consiste en la elaboración de planes de recuperación  y planes de conservación de especies amenazadas, así como la elaboración de documentos estratégicos para la prevención o erradicación de factores de amenaza sobre la biodiversidad, con especial atención a las invasiones biológicas, y a la evaluación del estado de conservación de las especies catalogadas  o los hábitats de las mismas. \n\n En relación con las especies exóticas invasores se llevarán a cabo acciones encaminadas a promover la prevención, la detección y la actuación temprana en el archipiélago, para prevenir o amortiguar los daños derivados de su entrada y propagación en las islas. \n\n Así mismo, el proyecto incluye actuaciones previas necesarias para la redacción de esos documentos de planificación, así como actuaciones que queden incluidas dentro de esos planes y estrategias, para  la consecución de sus objetivos; cartografía, desarrollo de estudios concretos, actuaciones sobre especies amenazadas y exóticas o hábitats protegidos  y talleres para decisiones coordinadas entre las administraciones. \n\n Especial atención tendrán los proyectos de cartografiado, evaluación del estado de conservación de especies marinas protegidas por la legislación aplicable, así como determinados hábitats marinos de interés comunitario de la Red Natura 2000, así como la vigilancia y seguimiento de los ecosistemas marinos y la adopción de actuaciones de concienciación y formación sobre el medio marino canario. \n\n  Banco del inventario natural de Canarias  \n\n Se trata de una nueva herramienta on line que integrará diferentes bases de datos que aglutinan información sobre la biodiversidad silvestre del archipiélago canario. Servirá de plataforma común para aplicativos ya existentes:Banco de Datos de Biodiversidad de Canarias (BIOTA),.Red PROMAR y Base de Datos de Exóticos (EXOS). \n\n La aplicación, una vez operativa, incluirá datos relevantes sobre la distribución y el tamaño de las poblaciones, evolución y tendencia, estado de conservación, etc., así como documentación sobre planes de conservación, estudios, etc. \n\n Se centra en implementar nuevos recursos informáticos que favorezcan el acceso libre a la información de la biodiversidad del Archipiélago y el registro masivo de información. En esta línea, el proyecto pretende el desarrollo de herramientas informáticas orientadas a la implementación de aplicaciones móviles nativas para la consulta de datos y para el registro de información mediante participación ciudadana; el registro de nuevos campos de información en el Banco de Datos; la migración a otros idiomas. \n\n  Creación de infraestructuras tecnológicas para la detección del estado de conservación de los hábitats de interés comunitario en Canarias (INATURA)  \n\n Consiste en la elaboración del documento marco que comprenda análisis de los sistemas aplicados en otras regiones europeas, de los parámetros válidos para los objetivos de la directiva de hábitats, propuesta de metodologías y protocolos para los hábitats en Canarias y control de calidad y chequeo de las metodologías y protocolos propuestos. \n\n Además, se trata de desarrollar protocolos de procesamiento de datos de teledetección, designación de parcelas de referencia e implantación de INATURA aplicando metodologías y protocolos recogidos en el documento marco, para la elaboración de la “Información de referencia del estado de conservación de los hábitats correspondiente al sexenio 2013-2018”. \n\n También se diseñará y elaborarán aplicaciones para soporte en Web, destinadas a la incorporación de los datos obtenidos, para permitir análisis automatizados y la aplicación definitiva de INATURA: \n\n Todas las actuaciones presentes en esta prioridad de inversión, en tanto en cuanto afectan al medio ambiente, benefician tanto a la población residente como a la población visitante que disfruta de la naturaleza y de los recursos naturales. Además, se coordinaran con las actuaciones incluidas en el objetivo temático RUP (eje 15). \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Serán beneficiarios de las actuaciones previstas en esta Prioridad de Inversión las administraciones públicas encargadas del desarrollo de las acciones y la población en su conjunto también se verá beneficiada del sellados de los vertederos ilegales y su restauración y de las actuaciones relativas de protección y mantenimiento de los espacios naturales y su biodiversidad \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"07","to":"07","to_short":"Network Infrastructures in Transport and Energy","investment_priority":"7c","specific_objective_code":"070c1","specific_objective_name":"OE.7.3.1. Desarrollo de sistemas de transporte respetuosos con el medio ambiente y con bajas emisiones de carbono, incluido el transporte fluvial y marítimo así como los vínculos multimodales.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones que se van a llevar a cabo consisten en la mejora de las infraestructuras portuarias, concretamente en el puerto de Agaete y en el puerto de Playa Blanca: \n\n  El  Puerto de Agaete  se considera soporte indispensable para una línea marítima entre la isla de Gran Canaria y la isla de Tenerife, alcanzando más de un millón de pasajeros al año con una infraestructura que, por su tamaño, no permite la entrada de nuevos operadores que compitan con la naviera que actualmente explota la línea.  \n\n El proyecto contempla la ampliación y mejora de los usos del puerto existente. Para ello se diseña una nueva dársena, que proporciona abrigo a dos nuevos atraques para buques tipo ferry por medio de un dique de abrigo en talud, que arranca del mismo punto que el actual, y un dique vertical perpendicular al anterior. \n\n  El Puerto de Playa Blanca presenta un movimiento de 800.000 pasajeros y  250.000 vehículos al  año  tratándose de la principal vía de comunicación con Fuerteventura.  \n\n El proyecto contempla la ampliación y mejora de los usos del puerto existente. Para ello se diseña una nueva dársena  que proporcionará abrigo a tres nuevos muelles para el atraque de buques tipo ferryl, quedando en la nueva dársena una nueva superficie de agua abrigada, generando al mismo tiempo una superficie de tierra, de los cuales aproximadamente la mitad se destinan a zonas comerciales y de ocio, mientras que el resto prestan servicio al transporte de pasajeros. \n\n El análisis coste-beneficio realizado de estos puertos concluye que si bien, en estos puertos los ingresos son insuficientes para cubrir sus costes y por tanto tienen una rentabilidad financiera negativa, es necesaria la inversión pública porque presentan una elevada rentabilidad social (los beneficios sociales son mayores que los costes sociales) por lo que la aportación de fondos públicos es requisito indispensable para llevar a cabo dichos proyectos. \n\n Además, hay que tener en cuenta que estos dos puertos, los puertos de Agaete y Playa Blanca, cumplen una función esencial dentro de las comunicaciones marítimas entre Gran Canaria y Tenerife el primero y entre Lanzarote y Fuerteventura el segundo. Dado que la función de la RTE-T en el archipiélago es facilitar la accesibilidad y conectividad entre islas y con el continente del tráfico rodado/marítimo con el concepto de autopistas marítimas entre islas, estos nodos secundarios son fundamentales para complementar dicha red. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n La Administración regional encargada de llevar a cabo las actuaciones. Asimismo, con la mejora de las comunicaciones  se beneficiarán  las empresas y los particulares. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"09","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9a","specific_objective_code":"090a1","specific_objective_name":"OE.9.7.1 Inversión en infraestructura social y sanitaria que contribuya al desarrollo nacional, regional y local, y reduzca las desigualdades sanitarias y transición de los servicios institucionales a los servicios locales.","actions_to_be_supported":" Las dificultades presupuestarias de la Comunidad Autónoma en estos últimos años ha condicionado, de modo muy considerable, muchas de las actuaciones previstas en el Plan de Infraestructuras Sanitarias 2005-2010 por lo que es necesario acometer y finalizar las mismas. Estas actuaciones, junto con otras nuevas, se han contemplado en el Plan de Mejoras de las Infraestructuras Sanitarias 2011-2016 y en el futuro  Plan de Mejoras de las Infraestructuras 2015–2020 que se está desarrollando actualmente. \n\n La inversión en infraestructuras sanitarias ha de contribuir al desarrollo económico regional, que se concretará en las siguientes actuaciones: \n\n   Obras de edificios de nueva construcción, ampliación/ remodelación y mejoras de centros sanitarios . Canarias es un territorio fragmentado y la asistencia sanitaria requiere la dotación de infraestructuras que permitan acercar los servicios sociales a todas y cada uno de los núcleos poblacionales existentes. Para ello, se ha de llevar a cabo la remodelación de determinadas instalaciones que, en ocasiones, por su obsolescencia presentan deficiencias estructurales, mientras que, en otros casos, se ampliarán las instalaciones existentes o se llevarán a cabo nuevas obras que permitan dar servicio a las personas más desfavorecidas.  \n\n Serán objetivo específico la mejora de las áreas de urgencia hospitalaria, los bloques quirúrgicos, las unidades de cuidados intensivos,  las áreas de apoyo al diagnóstico y todas aquellas áreas que permitan hacer frente al progresivo envejecimiento de la población de las Islas. En atención primaria las inversiones estarán orientadas a la potenciación de la atención urgente y al acercamiento de nuevas prestaciones a determinadas áreas geográficas que  mejore  ese nivel de atención sanitaria. \n\n Así mismo se procederá a la compra de  mobiliario y equipamiento estándar para  los nuevos centros sanitarios de atención primaria, sustitución de otros, en centros  sanitarios ya en funcionamiento e introducción de equipos necesarios para nuevas prestaciones en caso de que la evidencia científica lo justifique. \n\n   Adquisición de equipamiento para los centros hospitalarios y centros de atención especializada ambulatoria públicos de Cana rias, que permitirá la compra de  mobiliario y equipamiento diagnóstico y terapéutico para las nuevas unidades y servicios de los centros  hospitalarios y de atención especializada, sustitución de otros  obsoletos por diferentes causas en  unidades asistenciales ya en funcionamiento e introducción de equipos de alta tecnología, vinculados a nuevas prestaciones siempre que la evidencia científica lo justifique.  \n\n  Inversiones en la incorporación de tecnologías de la información y de la comunicación que mejore la atención sanitaria y la integración de los servicios.  \n\n  BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS  \n\n Los beneficiarios del eje serán los Servicios Sanitarios de la Administración Pública regional que llevará a cabo las actuaciones  para el beneficio de los ciudadanos de Canarias. \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"09","to":"09","to_short":"Social Inclusion","investment_priority":"9b","specific_objective_code":"090b1","specific_objective_name":"OE.9.8.1. Apoyo a la regeneración física, económica y social de las comunidades de las zonas urbanas y rurales desfavorecidas.","actions_to_be_supported":" Las viviendas a rehabilitar se corresponden con aquella parte de la población que presentan un porcentaje elevado de desempleo y de riesgo de exclusión social y con un escaso nivel económico. Esta población vive en régimen de alquiler subvencionado y con unos ingresos por unidad familiar que no exceden de 1,5 veces el IPREM. \n\n Se invertirá en las viviendas y grupos de viviendas así como el entorno que le es atribuible  de titularidad exclusivamente pública de la Comunidad Autónoma de Canarias. \n\n La inversión en infraestructuras sociales ha de contribuir al desarrollo económico regional, que se concretará en las siguientes actuaciones: \n\n  Rehabilitación para la mejora de las viviendas protegidas que constará de acciones encaminadas a favorecer la mejora de las condiciones de vida de los adjudicatarios de viviendas protegidas de promoción pública mediante la  rehabilitación de viviendas y edificios, con actuaciones que permitan dotarlas de condiciones de habitabilidad, posibilitar el ahorro de consumo energético o la adaptación a la normativa vigente en materia de aguas, gas, electricidad, protección contra incendios o planeamiento o aquellas que tengan por finalidad la supresión de barreras arquitectónicas entre otras; ,  Regeneración de comunidades y las zonas urbanas desfavorecidas del entorno de los grupos de viviendas protegidas.   La inversión consistirá en la reordenación y rehabilitación de  los espacios entre edificios, zonas comunes, plazas y vías internas., Las intervenciones se limitarán a las zonas interiores privativas de las edificaciones que sean de propiedad demanial o patrimonial de la Comunidad Autónoma de Canarias pero no extensivas a aquellas zonas que sean de dominio público de otras Administraciones Públicas.  \n\n  BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS  \n\n Los beneficiarios de esta Prioridad de inversión serán la Administración regional de Canarias que acometerá las actuaciones previstas para el beneficio de los ciudadanos de Canarias que residan en núcleos urbanos desfavorecidos \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6a","specific_objective_code":"060a1","specific_objective_name":"OE.6.1.1. Desarrollar la separación, recogida selectiva y tratamiento de residuos, incluyendo acciones de cierre de ciclo; contemplando tanto los planes de gestión como las inversiones en infraestructuras","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 6.1.1. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a la prevención y a la mejora de la gestión y tratamiento de los residuos y suelos contaminados en Castilla-La Mancha, tendentes a dar cumplimiento a la normativa comunitaria desarrollada en la materia (Directiva 2008/98/CE, del Parlamento Europeo y del Consejo, de 19 de noviembre), transpuesta al ordenamiento nacional a través de la Ley 22/2011, de 28 de julio, de residuos y suelos contaminados (BOE 181, de 29 de julio de 2011) el Programa el Plan Estatal Marco de Gestión de Residuos (PEMAR) 2016-2022, y el Programa Estatal de Prevención de Residuos, y desarrollada a nivel regional a través del Plan Integrado de Residuos de Castilla-La Mancha (Decreto 78/2016, de 20 de diciembre de 2016; DOCM núm. 251 de 29-12-2016). \n\n En concreto,  la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Obras de modernización y mejora de Centros de Tratamiento de residuos  Creación e implantación de nuevas infraestructuras relacionadas con la gestión de residuos  Programas de formación y sensibilización  Investigación y planificación, a través de estudios, para la optimización de la recogida, fomento de la reutilización, valorización y de reducción de la eliminación de residuos industriales en la región.  Modernización, afianzamiento y en su caso ampliación de la red de puntos limpios en Castilla La Mancha, mediante criterios de aprovechamiento y reorientación de las infraestructuras existentes.  \n\n  Programas de compostaje doméstico y comunitario de residuos orgánicos.  Implementación de recogida selectiva de la fracción orgánica de los residuos domésticos.  Obras de modernización y mejora de Centros de Tratamiento de Residuos. Estas implicarán actuaciones destinadas a la modernización del tratamiento de la fracción orgánica, ampliación de ciertas infraestructuras, playas de compost, modernización de líneas de selección, instalación de las infraestructuras requeridas para la optimización de la recogida de lixiviados y biogás, y mejoras que supongan el control de calidad del centro junto con sus medidas de seguridad y salud.  Creación e implantación de nuevas infraestructuras relacionadas con la gestión de residuos  Implementación en la industria de sistemas de prevención y minimización de residuos, así como mejoras de calidad y eficiencia en el reciclado de residuos generados  Fomento de sistemas que utilicen los residuos como materia primas secundarias  Actuaciones que fomenten la transición hacia una economía circular  Programas de formación y sensibilización.  Actuaciones encaminadas a fomentar la correcta implantación del Plan Integrado de Gestión de Residuos en Castilla La Mancha.  Investigación y planificación, a través de estudios, para la optimización de la recogida, fomento de la reutilización, valorización y de reducción de la eliminación de residuos, así como, en materia de suelos contaminados.  Modernización, afianzamiento y en su caso ampliación de la red de puntos limpios en Castilla La Mancha, mediante criterios de aprovechamiento y reorientación de las infraestructuras existentes.  \n\n La implementación de las acciones propuestas contribuirá a los objetivos que se contemplan en el Plan Integrado de Gestión de Residuos de Castilla-La Mancha, orientados a reducir la generación de residuos en 2020 en un 10% respecto a 2010, y a conseguir la gestión más adecuada de los residuos desde el punto de vista ambiental y de la sostenibilidad, respetando la jerarquía de gestión establecida en la normativa europea, buscando la convergencia hacia el mínimo vertido, en el peor de los casos, limitando el vertido o eliminación de residuos a aquellas fracciones que no tengan otras posibilidades de aprovechamiento una vez reducida su peligrosidad. \n\n Asimismo contribuirá a reducir las emisiones de gases de efecto invernadero al disminuir el volumen de residuos que terminan en vertedero, como consecuencia de la prevención en la generación de residuos y de la optimización de los Centros de tratamiento. \n\n  BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n Los beneficiarios de las actuaciones previstas son fundamentalmente las entidades locales responsables de la gestión de residuos domésticos o los consorcios responsables de la gestión de estos centros. La financiación de las entidades locales, responsables últimas de la gestión de dichos residuos, se encuentra con dificultades en el contexto de crisis económica del momento de elaboración de este programa operativo, lo que hace urgente su apoyo técnico y económico. \n\n También podrán ser beneficiarias aquellas empresas que realicen inversiones en materia de prevención y gestión de residuos, o que implanten sistemas que les permitan ir más allá del cumplimiento de la normativa europea en materia de residuos  o que favorezcan una economía circular. Incentivar la ambientalización es uno de los aspectos clave a la hora de conseguir alcanzar los objetivos del Plan. \n\n Asimismo, la propia Administración Regional podrá desarrollar acciones bien con sus medios propios, bien mediante licitaciones con empresas especializadas en el sector. \n\n Finalmente, la población en su conjunto se verá beneficiada de los resultados procedentes de las actuaciones programadas orientadas a la consecución de este objetivo específico, puesto que a través de ellas se conseguirá un mejor y más eficiente tratamiento de los residuos urbanos e industriales, conllevando una mejora del medio ambiente y un entorno más limpio, lo que redunda en un aumento del bienestar de la ciudadanía.   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b1","specific_objective_name":"OE.6.2.1. Culminar los requisitos de la Directiva Marco del Agua a través de la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales, y mejora de la calidad del agua","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 6.2.1. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales,  para garantizar la mejora de la calidad de las aguas y el servicio dentro del ciclo integral del agua. \n\n En concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Actuaciones de Control y Diagnóstico de Estaciones Depuradoras de aguas residuales urbanas, siguiendo los criterios establecidos en la Directiva  91/271/CEE en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Castilla-La Mancha .   Obras de construcción, modernización y ampliación  de EDARES y colectores en distintas aglomeraciones urbanas y zonas sensibles para cumplir con los hitos de la Directiva 91/271/CEE.  \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n  Toma de muestras y análisis de parámetros para determinar la conformidad o no de la estación depuradora con el acervo comunitario del agua, así como detectar las posibles causas de su eventual mal funcionamiento.  Redacción de informes periódicos sobre el estado general de las estaciones depuradoras objeto del contrato, así como posibles líneas de mejora en caso necesario.  Construcción o ampliación de nuevas EDARES en diversas localidades de Castilla-La Mancha.  Construcción de nuevos colectores para el tratamiento de aguas residuales.  \n\n La implementación de las acciones propuestas se contribuirá a los objetivos establecidos en la Directiva Comunitaria del Agua, que establece la obligatoriedad de controlar los vertidos de las instalaciones de tratamiento de aguas residuales urbanas para verificar el cumplimiento de los requisitos del apartado B se su Anexo I sobre “vertidos de las instalaciones de tratamiento de aguas residuales urbanas a aguas receptora”. \n\n Del mismo modo, se dará cumplimiento a la norma donde se marcan los plazos para cumplir con la Directiva sobre el tratamiento de las aguas residuales, que es el Real Decreto Ley 11/1995, de 28 de diciembre, por el que se establecen las normas aplicables al tratamiento de las aguas residuales urbanas. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 6.2.2. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas al aseguramiento del abastecimiento a través de la inversión en infraestructuras de abastecimiento, con el fin de garantizar un suministro de agua para consumo humano de calidad y en cantidad suficiente. \n\n En concreto,  la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Acciones de modernización  y mejora de los sistemas de abastecimiento de agua para consumo humano ya existentes para reducir las pérdidas de agua.  Acciones orientadas a  poner en servicio nuevos sistemas de abastecimiento para garantizar el suministro siempre que se hayan explotado todas las opciones de gestión de la demanda.  \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n   Actuaciones para la conexión del Sistema de abastecimiento Picadas-Sagra Este en el depósito de Palomarejos.   Remineralización del agua procedente del embalse de Picadas.   Actuaciones de mejoras y telecontrol en la conducción Almoguera-Algodor y tomas.   Mejora y ampliación de la  ETAP de Campana de Oropesa y Cuatro Villas (Toledo).  Ampliación del sistema de abastecimiento de Campiña Baja, incluyendo la ejecución de conducciones para la incorporación de urbanizaciones.  Ejecución de las obras de segunda fase de la ETAP Llanura manchega (Carrascosa del Campo).  Redacción de proyecto y obras de acondicionamiento y estabilización de balsas de agua bruta del Sistema de Abastecimiento a la Mancomunidad del Río Tajuña.  Mejora en la distribución del sistema Tajuña (Guadalajara), que incluye obras de desdoblamiento y obras de adecuación del bombeo de captación, nueva estación de bombeo y nuevo depósito regulador.  \n\n La implementación de las acciones propuestas contribuirá a garantizar el abastecimiento de agua en calidad y en cantidad suficiente a la ciudadanía castellano-manchega. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n La población de las localidades en las que se encuentran las EDAR y colectores que van a modernizarse y construirse constituyen el colectivo principal que se beneficiará las actuaciones previstas. Asimismo, los municipios a los que sirven las Estaciones de Tratamiento de Agua Potable (ETAP) se beneficiarían también de las actuaciones previstas. \n\n Finalmente, la población en su conjunto se verá beneficiada de los resultados procedentes de las actuaciones al mejorar la calidad del agua para abastecimiento de la ciudadanía castellano manchega en general. \n"}
,{"ms":"GR","ms_name":"Greece","cci":"2014GR16M2OP006","ver":"2.2","title":"Western Macedonia - ERDF/ESF","fund":"ERDF","priority":"12","to":"TA","to_short":"Technical Assistance","actions_to_be_supported":"  Ενδεικτικοί τύποι δράσεων τεχνικής συνδρομής ΕΤΠΑ:  \n\n  12.1.Α Δράσεις προετοιμασίας, εφαρμογής, παρακολούθησης, επιθεώρησης  \n\n  12.1.Β Δράσεις αξιολόγησης και εκπόνησης μελετών προετοιμασίας δράσεων του προγράμματος  \n\n Ενδεικτικές Δράσεις : \n\n   Υπηρεσίες Συμβούλων  τεχνικής υποστήριξης ΕΔΑ/ΠΔΜ και στήριξης δυνητικών δικαιούχων του προγράμματος συμπεριλαμβανομένης και της δυνατότητας ωρίμανσης κρίσιμων έργων για την υλοποίηση της επίτευξης των αποτελεσμάτων του προγράμματος   Μηχανισμός παρακολούθησης και αξιολόγησης της στρατηγικής RIS3  συμπεριλαμβανομένης της υποστήριξης λειτουργίας του Περιφερειακού  \n\n  Δράσεις στήριξης του Περιφερειακού Συστήματος Καινοτομίας και Επιχειρηματικότητας όπως:  \n\n  Υποστήριξη  ad hoc θεματικών ομάδων (ΘΟΕ)  ή/και ενδεχόμενα για τις τύπου  Δομών Επιχειρηματικής Δράσης (ΔΕΔ)  που δημιουργούνται κατά περίπτωση και για συγκεκριμένο σκοπό με συμμετοχή εκπροσώπων από κλάδους της τετραπλής έλικας για τον σχεδιασμό συγκεκριμένων δράσεων  \n\n  Οι Θεματικές Ομάδες Εργασίας (ΘΟΕ)  συστήνονται από το ΠΣΚ με συγκεκριμένο σκοπό και χρονοδιάγραμμα δράσης για θέματα σχετικά με τη RIS3. Το αποτέλεσμα του έργου τους δίνει αναπληροφόρηση ως προς την επαναδιαμόρφωση, αν και όποτε χρειαστεί της RIS3. \n\n  Οι Δομές Επιχειρηματικής Δράσης (ΔΕΔ)  συνιστούν εργαλεία της RIS3 προερχόμενες από τις πρωτοβουλίες της επιχειρηματικής κοινότητας. Αυτο-οργανώνονται με βάση το κοινό ενδιαφέρον για ανάπτυξη ή εφαρμογή δράσεων ΕΤΑΚ, αποφασίζουν τον τρόπο λειτουργίας και συντονισμού, επιλέγουν τους στόχους κ.α.. Για να λειτουργήσουν αποτελεσματικά οι ΔΕΔ, απαιτούν το πλέον απλό και δόκιμο πλαίσιο σύστασης – διάλυσης & λειτουργίας και τη χρήση αντιστοίχων απλών μεθόδων χρηματοδότησης (π.χ. κουπόνια καινοτομίας) \n\n   Δραστηριότητες ενημέρωσης  για ευκαιρίες χρηματοδότησης δραστηριοτήτων Ε&ΤΑ από πόρους εκτός Ελλάδας.   Δραστηριότητες υποστήριξης  ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων.   Δραστηριότητες διάχυσης διεθνών καλών πρακτικών  σε τομείς προτεραιότητας για το περιφερειακό παραγωγικό σύστημα μέσω ενημέρωσης και επιδεικτικών δράσεων.   Υποστήριξης δομών ενημέρωσης – πληροφόρησης και ενθάρρυνσης  της διεθνοποίησης των ΜΜΕ της ΠΔΜ με έμφαση στην υποστήριξη του ρόλου των Επιστημονικών & Παραγωγικών Επιμελητηρίων.   Δράσεις ανάπτυξης στατιστικών συστημάτων παρακολούθησης δεικτών για την εκπλήρωση της γενικής εκ των προτέρων αιρεσιμότητας 7.    Μελέτη περιφερειακού σχεδίου  για την προσαρμογή στην κλιματική αλλαγή (ΕΠ 5.1)   Μελέτη περιφερειακού σχεδίου  για τη βελτίωση της αστικής και περιφερειακής κινητικότητας (ΕΠ 7.3)   Μελέτες / Εμπειρογνωμοσύνες  για την εξειδίκευση του προγράμματος, φέρουσας ικανότητας τουριστικών προορισμών, σχεδιασμού ενιαίων τουριστικών προορισμών και ανάδειξης τουριστικής ταυτότητας ΠΔΜ, κατάρτιση οδηγών υλοποίησης και αξιολόγησης σχεδίων ολοκληρωμένων χωρικών επενδύσεων.   Δραστηριότητες υποστήριξης ενεργειών δικτύωσης και εξεύρεσης εταίρων  για την ένταξη των προϊόντων του φυσικού και πολιτιστικού περιβάλλοντος, του αγροδιατροφικού και βιοτεχνικού τομέα στο δίκτυο τουρισμός/πολιτισμός.   Έξοδα μετακινήσεων  Προσωπικού ΕΔΑ/ΠΔΜ   Ενδιάμεση Αξιολόγηση του Προγράμματος    Εκ των προτέρων αξιολόγηση και ΣΜΠΕ    Δράσεις κατάρτισης και εκπαίδευσης δυνητικών δικαιούχων   \n\n Ο βασικός στόχος της προσπάθειας αναβάθμισης της ικανότητας των δικαιούχων είναι να εξασφαλιστεί ο αρτιότερος σχεδιασμός των έργων / δράσεων, η σύντμηση και τήρηση των εκτιμώμενων χρόνων υλοποίησής τους, ο ακριβέστερος προϋπολογισμός του κόστους και η μη υπέρβασή του, καθώς και η εξασφάλιση της ποιότητας του παραγόμενου έργου. Σχετική οριζόντιας μορφής μελέτη έχει ανατεθεί από την ΕΑΣ του ΕΣΠΑ και τα συμπεράσματά της θα ληφθούν υπόψη κατά την υλοποίηση των προγραμμάτων. \n\n   \n\n  12.1.Γ Δράσεις πληροφόρησης και δημοσιότητας του προγράμματος  \n\n Ενδεικτικές Δράσεις : \n\n   Δράσεις δημοσιοποίησης και πληροφόρησης    Δράσεις κατάρτισης και εκπαίδευσης δυνητικών δικαιούχων   \n\n  12.1.Δ Δράσεις ενίσχυσης της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων  \n\n Προβλέπεται η υλοποίηση παρεμβάσεων για την ενίσχυση της διοικητικής ικανότητας των δικαιούχων, ώστε να βελτιώσουν την οργανωτική τους αποτελεσματικότητα, την καταλληλότητα της οργανωτικής τους δομής και την ποσοτική και ποιοτική επάρκεια της στελέχωσης και διοίκησής τους, προκειμένου να ανταποκριθούν στις ανάγκες υλοποίησης των έργων που αναλαμβάνουν. Οι παρεμβάσεις αυτές μπορεί να είναι και μεμονωμένες για την διακρίβωση αναγκών και την ενίσχυση της διαχειριστικής επάρκειας των δικαιούχων. \n\n To κόστος στελέχωσης του προσωπικού που εμπλέκεται στη διαχείριση, παρακολούθηση, αξιολόγηση, έλεγχο και πληροφόρηση του εκάστοτε Επιχειρησιακού Προγράμματος  θα καλυφθεί , αποκλειστικά, από το ΕΠ ΤΒ 2014-2020 . \n\n Το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα μισθούς, ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που ενδεχομένως θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθεί από το Περιφερειακό ΕΠ. Η δημοσιότητα &#34;ομπρέλα&#34; του ΕΣΠΑ θα καλυφθεί εξ&#39; ολοκλήρου από το ΕΠ ΤΒ, ενώ η απαιτούμενη δημοσιότητα του ΕΠ Δυτικής Μακεδονίας θα καλυφθεί από την ΤΒ του ΕΠ αυτής. Η αντιμετώπιση των θεμάτων του ποιοτικού ελέγχου χρηματοδοτείται αποκλειστικά από το ΕΠ ΤΒ (ΕΣΠΕΛ). Λειτουργικές δαπάνες όπως μετακινήσεις, προμήθειες εξοπλισμού, εκδηλώσεις κλπ, καλύπτονται από την ΤΒ του ΕΠ Δυτικής Μακεδονίας. Κατ΄ αντιστοιχία, μελέτες - εμπειρογνωμοσύνες, αξιολογήσεις κλπ, χρηματοδοτούνται από το ΕΠ ΤΒ για οριζόντιου χαρακτήρα θέματα. \n\n H εφαρμογή του ΕΠ θα βρίσκεται σε άμεση συνάφεια με την Εθνική Στρατηγική κατά της Απάτης, όπως περιγράφεται και από το ΕΣΠΑ 2014-2020. Σύμφωνα με αυτό, το νέο Σύστημα Διαχείρισης και Ελέγχου καλύπτει τις απαιτήσεις για την πρόληψη της απάτης, όπως αυτές τίθενται από τον νέο Γενικό Κανονισμό. Η Γενική Γραμματεία Δημοσίων Επενδύσεων & ΕΣΠΑ του Υπουργείου Ανάπτυξης και Ανταγωνιστικότητας έχει προβεί, μέσω των Υπηρεσιών της και σε στενή συνεργασία με την ΕΕ, στη διαμόρφωση Εθνικής Στρατηγικής κατά της Απάτης στα Διαρθρωτικά Ταμεία και το Ταμείο Συνοχής. Σκοπός της στρατηγικής είναι η αναχαίτιση και καταπολέμηση της απάτης στις Διαρθρωτικές Δράσεις, μέσω ενός συστήματος διαχείρισης, το οποίο:   \n\n  βασίζεται στις αρχές της πρόληψης και συνεχούς βελτίωσης και το οποίο θα εφαρμοστεί και από το Ε.Π..  συνάδει με τις κατευθυντήριες οδηγίες της Επιτροπής και μπορεί να λειτουργήσει υποστηρικτικά προς τις κανονιστικές ρυθμίσεις  επιτρέπει την αξιοποίηση των σχετικών πληροφορικών εργαλείων που προτείνει η Επιτροπή  \n\n Για την εφαρμογή της Εθνικής Στρατηγικής κατά της Απάτης, έχουν τεθεί οι ακόλουθοι στόχοι: \n\n  Προώθηση και καθιέρωση Ηθικής Κουλτούρας  Αποτελεσματική Συνεργασία μεταξύ των αρμόδιων Εθνικών Αρχών  Αποτελεσματική Συνεργασία με τους αρμόδιους εξωτερικούς φορείς  Ενίσχυση της Διαφάνειας  Προσαρμογή ή/και εισαγωγή Δομών και Διαδικασιών στο Σύστημα Διαχείρισης και Ελέγχου της ΠΠ 2014-2020, ώστε να επιτυγχάνεται η πρόληψη, η ανίχνευση και η σωστή και έγκαιρη απόκριση σε θέματα απάτης.  \n\n Σημειώνεται ότι, το Επιχειρησιακό Πρόγραμμα &#34;Τεχνική Βοήθεια 2014-2020&#34; θα καλύψει κατ&#39; αποκλειστικότητα ενέργειες κατά της απάτης, εκτός εξειδικευμένων περιπτώσεων, που θα χρειαστεί να χρηματοδοτηθούν από το ΕΠ Δυτικής Μακεδονίας. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"10","to":"10","to_short":"Educational & Vocational Training","investment_priority":"10a","specific_objective_code":"100a1","specific_objective_name":"OE.10.5.1. Mejorar las infraestructuras de educación y formación.","actions_to_be_supported":" La necesidad de crear infraestructuras de educación específicas para la formación profesional se justifica en la cohesión social y territorial que acerque las posibilidades de formación a la ciudadanía. \n\n Es por ello que Canarias construirá diversos Centros Integrados de Formación Profesional y realizará las inversiones en equipamiento necesarias a este tipo de centros que, además, permitirá las sinergias entre las distintas ramas formativas. Se construirán previsiblemente, entre otros, centros en los términos municipales de Adeje, Arucas, Icod de los Vinos, Llanos de Aridane, Telde y Villa de Agümes. En el caso de que la evolución de las necesidades de formación profesional requiera nuevos centros formativos se podrá ampliar esta oferta a otros  municipios. \n\n Las necesidades de formación profesional son principalmente: \n\n  Cubrir el incremento en  la demanda de formación profesional que haga frente a las necesidades del sector turístico y cumplir con los  niveles de exigencia del que es nuestro principal motor económico  Construir centros demandados en municipios con importante actividad económica como por su cantidad de población, ofertando familias profesionales que todavía no se han implantado y que son consideradas  de suma importancia para su actividad, como la de energía y agua  y la de seguridad y medio ambiente.  Cubrir la formación en el entorno relacionado con las ciencias, especialmente con las ciencias marítimo-marinas, desarrollando especialidades en el ámbito marítimo-pesquero que contribuirán a ampliar y mejorar una serie de recursos y servicios existentes.  Potenciar una oferta directamente relacionada con las áreas de crecimiento verde y sostenible mediante especialidades relacionadas con la Seguridad y Medio Ambiente.  \n\n Estas proyectos se complementarán con las actuaciones de formación profesional incluidas en la prioridad de inversión 10.4 del P.O. FSE de Canarias 2014-2020 cuyo objetivo es acometer los problemas de baja cualificación de los jóvenes, fracaso escolar, escasez de población con estudios superiores, etc., y que consisten en la impartición de ciclos formativos de grado medio y superior. \n\n   \n\n  BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS  \n\n  Los beneficiarios de las actuaciones previstas en este eje serán, la comunidad educativa con el incremento de la tasa de egregados en Formación Profesional  y la población en su conjunto ya que se incrementará la posibilidad de acceso al mercado de trabajo.   \n  \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"03","to":"03","to_short":"Competitiveness of SMEs","investment_priority":"3d","specific_objective_code":"030d2","specific_objective_name":"OE.3.4.2. Promover la innovación de las PYME y la cooperación para la innovación en todos los ámbitos; en particular en la ecoinnovación, la innovación social y sectores agrícola, pesquero, marino, marítimo, turístico, cultural y de rehabilitación de edi","actions_to_be_supported":"  OE 3.4.1 \nLas actuaciones implementadas reforzarán la capacidad de inversión en mejoras de los procesos productivos de las empresas regionales y sus conocimientos y competencias necesarias para lograr fortalecer su posicionamiento nacional e internacional. \n\n Ejemplos de actuaciones son:\nActuaciones de apoyo en la búsqueda de financiación, tanto pública como privada. Entre las medidas concretas a desarrollar se encuentra la difusión de información entre las PYME sobre las oportunidades de financiación, el asesoramiento y acompañamiento a las empresas en el acceso a la financiación o la firma de convenios con entidades financieras. \n\n Desarrollo de instrumentos financieros de ingeniería financiera adaptados a las necesidades de las PYMEs regionales. \n\n Actuaciones de apoyo a la inversión productiva de las PYMEs orientada a la mejora de su competitividad. Entre las actuaciones concretas se encuentran las de apoyo a la adquisición de activos fijos nuevos o las actuaciones de asesoramiento externo cualificado (gestión, marketing, diseño, distribución, internacionalización, \n\n Financiación para el crecimiento y la consolidación de las PYME. \n\n Ayudas para la realización de inversiones en empresas comerciales y de servicios complementarios al comercio destinadas a su innovación tecnológica y su incorporación al comercio electrónico. \n\n Se incluye actuaciones de mejora de la transformación y comercialización de los productos agrícolas y forestales y las ayudas a la elaboración de productos alimentarios locales de Cantabria que pretenden que las industrias agroalimentarias aumenten su competitividad y su eficiencia, al considerarlas un sector estratégico por su repercusión económica y su contribución al desarrollo del medio  rural y al bienestar social. \n\n Se incluyen acciones dirigidas a la transformación y comercialización de los productos de la pesca mediante el conjunto de operaciones de la cadena de manipulación, tratamiento, producción y distribución desde el momento del desembarque o la recogida hasta la fase del producto final que consistirán en : \n\n a) La construcción, ampliación, modernización o acondicionamiento de bienes inmuebles, siempre y cuando esté justificada su necesidad para la explotación de que se trate. Estos bienes no deberán haber recibido ninguna subvención nacional o comunitaria que pueda suponer duplicidad de ayuda. \n\n b)  La adquisición de maquinaria, instalaciones y equipos de primer uso. \n\n c) Los costes generales, directamente relacionados con la actividad subvencionada e indispensables para la adecuada preparación y ejecución de la misma, tales como, gastos de proyecto, dirección de obra y estudios de viabilidad hasta un límite del 6 por ciento del coste indicado en el proyecto. \n\n d) Equipos y programas informáticos relacionados con las actividades de producción y de comercialización de la empresa. Se excluyen los equipos informáticos portátiles. \n\n e) Los elementos de transporte interno, siempre que formen parte integrante del proyecto que se presente. \n\n  Beneficiarios  \n\n Empresas regionales. Incluyen las Empresas del sector agrícola y forestal. Respecto a las medidas de transformación y comercialización de los productos de la pesca y de la acuicultura los beneficiarios son personas físicas o jurídicas, comunidades de bienes o cualquier otro tipo de agrupación de aquéllas que tengan la condición de micro, pequeña o mediana empresa según lo definido en el Art. 3.f) del Reglamento 1198/2006 del Consejo de 27 de julio de 2006 relativo al Fondo Europeo de Pesca; o bien contar con menos de 750 empleados o con un volumen de negocios inferior a 200 millones de euros en caso de tratarse de inversiones productivas. \n\n  OE 3.4.2 \nLas actuaciones buscan mejorar la competitividad de las PYMEs regionales a través del impulso de la innovación y el asociacionismo.\nEntre las actuaciones incluidas en este ámbito se encuentran: \n\n Ayudas para apoyar la realización de actuaciones industriales encaminadas a incrementar la productividad y mejorar la posición competitiva de las pequeñas y medianas empresas industriales mediante innovaciones en la gestión, la modernización de los procesos productivos, innovaciones en la comercialización y la diferenciación mediante la certificación. \n\n Ayudas para el fomento de la colaboración entre sectores dentro de una misma cadena de valor. Se trata de impulsar, a través de un programa específico, o la integración de dos o más sectores regionales, como por ejemplo el Turismo y el sector agroalimentario como ejemplos concretos se encuentran el desarrollo de foros, reuniones sectoriales y sesiones de networking, \n\n Ayudas para el refuerzo de la capacidad de innovación de las PYMEs regionales. Por ejemplo, servicios de información sobre los procedimientos necesarios para el registro de patentes, marcas y nombres comerciales, invenciones y diseños industriales. \n\n Ayudas para la innovación en los procesos de fabricación y transformación de los principales sectores productivos de Cantabria, especialmente aquellos pertenecientes a los sectores maduros o tradicionales, como el sector agrícola y forestal. \n\n Ayudas para la incorporación sistemática de innovación relacionada con las nuevas tecnologías los comercios regionales\nSe podrán realizar actuaciones de desarrollo local participativo. \n\n  Beneficiarios \nEmpresas regionales. Asociaciones de empresas. Incluyen las Empresas del sector agrícola y forestal. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"040b1","specific_objective_name":"OE.4.2.1. Avanzar en la evaluación y mejora de la eficiencia energética de las empresas, en particular las PYME."}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"04","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4c","specific_objective_code":"040c1","specific_objective_name":"OE.4.3.1. Mejorar la eficiencia energética y reducción de emisiones de CO2 en la edificación y en las infraestructuras y servicios públicos.","actions_to_be_supported":"  Objetivo Específico 4.3.1.  \n\n Las actuaciones se enmarcan en el convenio de colaboración (aun no aprobado)entre el Ministerio de Fomento y la Comunidad Autónoma de Cantabria para la ejecución del Plan estatal de fomento del alquiler de viviendas, la rehabilitación edificatoria, y la regeneración y renovación urbanas 2013-2016. En concreto el Plan para la mejora energética en la edificación de viviendas, durante los ejercicios 2014 hasta 2018. El Programas  para la Conservación y Rehabilitación del parque de viviendas y el Programa para la Regeneración y renovación urbana. \n\n Entre las actuaciones propuestas en el ámbito de la edificación se encuentran: \n\n 1. Mantenimiento de instalaciones fijas, equipamientos y elementos comunes de edificios. En este sentido se considerarán subvencionables las siguientes actuaciones: \n\n a. La mejora de la envolvente térmica del edificio para reducir su demanda energética de calefacción o refrigeración, mediante actuaciones de mejora de su aislamiento térmico, la sustitución de carpinterías y acristalamientos de los huecos, u otras, incluyendo la instalación de dispositivos bioclimáticos. En todo caso, deberá cumplirse como mínimo lo establecido en el Documento Básico del Código Técnico de la Edificación DB-HE1. \n\n b. Mejora de sistemas de calefacción, refrigeración, producción de agua caliente sanitaria y ventilación para el acondicionamiento térmico, o el incremento de la eficiencia energética de los ya existentes, mediante actuaciones como: la sustitución de equipos de producción de calor o frío, la instalación de sistemas de control, regulación y gestión energética, contadores y repartidores de costes energéticos para instalaciones centralizadas de calefacción; el aislamiento térmico de las redes de distribución y transporte o la sustitución de los equipos de movimiento de los fluidos caloportadores; la instalación de dispositivos de recuperación de energías residuales; la implantación de sistemas de enfriamiento gratuito por aire exterior y de recuperación de calor del aire de renovación, entre otros. \n\n c. La instalación de equipos de generación o que permitan la utilización de energías renovables como la energía solar, biomasa o geotermia que reduzcan el consumo de energía convencional térmica o eléctrica del edificio. Incluirá la instalación de cualquier tecnología, sistema, o equipo de energía renovable, como paneles solares térmicos, a fin de contribuir a la producción de agua caliente sanitaria demandada por las viviendas, o la producción de agua caliente para las instalaciones de climatización. \n\n d. La mejora de la eficiencia energética de las instalaciones comunes e iluminación, del edificio o de la parcela, mediante actuaciones como la sustitución de lámparas y luminarias por otras de mayor rendimiento energético, generalizando por ejemplo la iluminación LED, instalaciones de sistemas de control de encendido y regulación del nivel de iluminación y aprovechamiento de la luz natural. \n\n e. La mejora de las instalaciones de suministro e instalación de mecanismos que favorezcan el ahorro de agua, así como la implantación de redes de saneamiento separativas en el edificio y de otros sistemas que favorezcan la reutilización de las aguas grises y pluviales en el propio edificio o en la parcela o que reduzcan el volumen de vertido al sistema público de alcantarillado. \n\n f. El acondicionamiento de los espacios privativos de la parcela para mejorar la permeabilidad del suelo, adaptar la jardinería a especies de bajo consumo hídrico, optimizar los sistemas de riego y otras actuaciones bioclimáticas. \n\n 2. Apoyo a las entidades locales para la implantación y el desarrollo de sistemas para la reducción del consumo energético en edificios y locales de propiedad municipal así como en las redes de alumbrado público mediante la sustitución de lámparas de alumbrado, con un consumo elevado por elementos de bajo consumo basados en tecnología LED o fluorescente compacto, así como señales de tráfico o paneles informativos igualmente alimentados por placas solares. \n\n 3. Ayudas a particulares y agrupaciones de vecinos para transformar y adaptar las calderas térmicas para calefacción y agua caliente, alimentadas por combustibles fósiles (carbón, fuel, gas, etc.), para su empleo con biomasa y otras energías renovables \n\n 4. Mejora de la eficiencia energética y mejora de las condiciones de habitabilidad de las viviendas. Se incluyen en este apartado: \n\n a. Actuaciones mejora de la eficiencia energética, entendiendo como tales aquellas obras destinadas a mejorar la envolvente térmica de la vivienda para reducir su demanda energética de calefacción o refrigeración,  mediante actuaciones de mejora de su aislamiento térmico y grado de estanqueidad, la sustitución de cubiertas, carpinterías y acristalamientos de los huecos. En todo caso, deberá cumplirse como mínimo lo establecido en el Documento Básico del Código Técnico de la Edificación DB-HE1. \n\n  Programa de las Áreas de Rehabilitación Integral. Aquí se incluyen las obras a realizar en:  \n\n a. En elementos privativos del edificio (viviendas), las obras de mejora de la habitabilidad, seguridad, accesibilidad y eficiencia energética. \nb. En elementos comunes del edificio, las obras de mejora de la seguridad, estanqueidad, accesibilidad y eficiencia energética, y la utilización de energías renovables. \nc. En espacios públicos, las obras de urbanización, reurbanización y accesibilidad universal, y el establecimiento de redes de climatización y agua caliente sanitaria centralizadas alimentadas con energías renovables. \n\n  Beneficiarios  \nDe manera indicativa, podrán ser beneficiarios, entre otros, comunidades de propietarios, empresas, administración Pública. Entidades Locales, etc. El Comité de Seguimiento establecerá el listado final de categorías de beneficiarios. \nPara las viviendas sociales o en el caso de rehabilitación significativa se podrán aplicar ayudas no reembolsables sobre la base de criterios de pobreza energética debidamente identificados y niveles ambiciosos de ahorro de energía. \n\n  Objetivo Específico 4.3.2.  \n\n Las actuaciones a desarrollar van dirigidas a la transformación de las infraestructuras públicas de Cantabria mediante la instalación e implantación de sistemas de producción de energía por medio de energías renovables basadas en cualquier tecnología, en consonancia con las previsiones contenidas en el Plan de Sostenibilidad Ambiental de Cantabria 2014-2020. \n\n Entre las instalaciones que podrán financiarse pueden citarse, a modo de ejemplo y sin carácter exhaustivo, las siguientes: \n\n 1. En el sector del agua: minicentrales hidráulicas en la red de distribución de agua, que posibilitará la generación de energía hidroeléctrica; mini turbinas de biogás en estaciones depuradoras de aguas residuales; instalaciones de cogeneración a partir de lodos; etc. \n\n 2. En el sector de los residuos: sistemas de captación y tratamiento de biogás, uso de la biomasa, etc. en los vertederos de residuos sólidos urbanos, o similares. \n\n 3. En edificaciones, servicios e infraestructuras públicas: la instalación o sustitución de equipos por otros que empleen fuentes de energía renovable como la biomasa, la energía geotérmica, la energía solar, etc. \n\n 4. Instalación, modernización y ampliación de instalaciones solares. \n\n  Beneficiarios : Administraciones Públicas de la Comunidad Autónoma de Cantabria \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"15","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6c","specific_objective_code":"060c2","specific_objective_name":"OE.6.3.2. Protección, desarrollo y promoción de las áreas naturales, en particular las de interés turístico.","actions_to_be_supported":"  Actuaciones dirigidas a compatibilizar la conservación del Patrimonio natural específico canario con el desarrollo y promoción del turismo  \n\n La línea de actuaciones a desarrollar en el periodo comprende a título enunciativo y no limitativo: \n\n  Diseño e implantación de metodologías específicas para la compatibilización del turismo con la conservación.  Diseño e implantación de sistemas de control de uso público  Adquisición y gestión de conocimiento sobre los recursos de uso público y turismo, así como sobre su desarrollo compatible con la conservación de los valores naturales, en particular en relación a especies y sistemas sensibles  Actuaciones específicas de desarrollo y promoción turística compatibles con la conservación de sistemas y especies endémicos  Creación y mejora de infraestructuras para el desarrollo y promoción turística compatible de áreas naturales  Actuaciones orientadas a la difusión y promoción turística de las áreas de actuación  \n\n En su caso, se coordinarán estas actuaciones, responsabilidad de un organismo de la Administración General del Estado (Parques Nacionales), con las llevadas a cabo por la Administración regional en el eje 6. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán la Administración Pública y la población de la Comunidad Autónoma de Canarias en su conjunto \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"15","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6d","specific_objective_code":"060d1","specific_objective_name":"OE.6.4.1. Fomentar la gestión, protección y mantenimiento del suelo, de espacios naturales y su biodiversidad, en particular los protegidos, incluyendo medidas para paliar los problemas de erosión, salinización, desertificación, deforestación y bajo nivel de materia orgánica en el suelo.","actions_to_be_supported":"  Actuaciones en los Parques Nacionales y la Isla de la Graciosa para fomentar la gestión, protección y mantenimiento de su biodiversidad.  \n\n La línea de actuaciones a desarrollar comprende a título enunciativo y no limitativo: \n\n  Seguimiento de la evolución de los sistemas y especies específicos orientado a su protección y conservación  Adquisición y gestión de conocimiento sobre los mismos orientado a su conservación, en particular en relación a su respuesta a los procesos de cambio global, incluidos sistemas de obtención de datos y redes de sensores.  Actuaciones específicas de conservación in situ y ex-situ para especies endémicas en peligro  Establecimiento de un sistema de respuesta ante perturbaciones en especies y sistemas sensibles  Creación y mejora de infraestructuras para la gestión de especies y sistemas, incluidas infraestructuras de acceso y protección  Actuaciones orientadas a la difusión y sensibilización de la sociedad y puesta en valor de la biodiversidad específica canaria  \n\n En su caso, se corrdinarán estas actuaciones, responsabilidad de un organismo de la Administración General del Estado (Parques Nacionales), con las llevadas a cabo por la Administración regional en el eje 6. \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán la Administración Pública  y la población de la Comunidad Autónoma de Canarias en su conjunto \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP010","ver":"2.1","title":"Castilla-La Mancha  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"06","to":"06","to_short":"Environment Protection & Resource Efficiency","investment_priority":"6b","specific_objective_code":"060b2","specific_objective_name":"OE.6.2.2. Promover la gestión eficiente e integral de las reservas de agua, incluyendo la reducción de pérdidas en la distribución y la realización de infraestructuras para asegurar el abastecimiento humano.","actions_to_be_supported":" TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 6.2.1. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas a la inversión en infraestructuras de saneamiento, depuración y reutilización de aguas residuales,  para garantizar la mejora de la calidad de las aguas y el servicio dentro del ciclo integral del agua. \n\n En concreto, la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Actuaciones de Control y Diagnóstico de Estaciones Depuradoras de aguas residuales urbanas, siguiendo los criterios establecidos en la Directiva  91/271/CEE en el ámbito de la Comunidad Autónoma de Castilla-La Mancha .   Obras de construcción, modernización y ampliación  de EDARES y colectores en distintas aglomeraciones urbanas y zonas sensibles para cumplir con los hitos de la Directiva 91/271/CEE.  \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n  Toma de muestras y análisis de parámetros para determinar la conformidad o no de la estación depuradora con el acervo comunitario del agua, así como detectar las posibles causas de su eventual mal funcionamiento.  Redacción de informes periódicos sobre el estado general de las estaciones depuradoras objeto del contrato, así como posibles líneas de mejora en caso necesario.  Construcción o ampliación de nuevas EDARES en diversas localidades de Castilla-La Mancha.  Construcción de nuevos colectores para el tratamiento de aguas residuales.  \n\n La implementación de las acciones propuestas se contribuirá a los objetivos establecidos en la Directiva Comunitaria del Agua, que establece la obligatoriedad de controlar los vertidos de las instalaciones de tratamiento de aguas residuales urbanas para verificar el cumplimiento de los requisitos del apartado B se su Anexo I sobre “vertidos de las instalaciones de tratamiento de aguas residuales urbanas a aguas receptora”. \n\n Del mismo modo, se dará cumplimiento a la norma donde se marcan los plazos para cumplir con la Directiva sobre el tratamiento de las aguas residuales, que es el Real Decreto Ley 11/1995, de 28 de diciembre, por el que se establecen las normas aplicables al tratamiento de las aguas residuales urbanas. \n\n TIPOLOGÍA Y EJEMPLOS DE ACCIONES A FINANCIAR EN EL MARCO DEL OE 6.2.2. \n\n Las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico van orientadas al aseguramiento del abastecimiento a través de la inversión en infraestructuras de abastecimiento, con el fin de garantizar un suministro de agua para consumo humano de calidad y en cantidad suficiente. \n\n En concreto,  la tipología de las acciones que se pretende financiar en el marco del presente objetivo específico son: \n\n  Acciones de modernización  y mejora de los sistemas de abastecimiento de agua para consumo humano ya existentes para reducir las pérdidas de agua.  Acciones orientadas a  poner en servicio nuevos sistemas de abastecimiento para garantizar el suministro siempre que se hayan explotado todas las opciones de gestión de la demanda.  \n\n A modo de ejemplo, está prevista la financiación de acciones destinadas a: \n\n   Actuaciones para la conexión del Sistema de abastecimiento Picadas-Sagra Este en el depósito de Palomarejos.   Remineralización del agua procedente del embalse de Picadas.   Actuaciones de mejoras y telecontrol en la conducción Almoguera-Algodor y tomas.   Mejora y ampliación de la  ETAP de Campana de Oropesa y Cuatro Villas (Toledo).  Ampliación del sistema de abastecimiento de Campiña Baja, incluyendo la ejecución de conducciones para la incorporación de urbanizaciones.  Ejecución de las obras de segunda fase de la ETAP Llanura manchega (Carrascosa del Campo).  Redacción de proyecto y obras de acondicionamiento y estabilización de balsas de agua bruta del Sistema de Abastecimiento a la Mancomunidad del Río Tajuña.  Mejora en la distribución del sistema Tajuña (Guadalajara), que incluye obras de desdoblamiento y obras de adecuación del bombeo de captación, nueva estación de bombeo y nuevo depósito regulador.  \n\n La implementación de las acciones propuestas contribuirá a garantizar el abastecimiento de agua en calidad y en cantidad suficiente a la ciudadanía castellano-manchega. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS. \n\n La población de las localidades en las que se encuentran las EDAR y colectores que van a modernizarse y construirse constituyen el colectivo principal que se beneficiará las actuaciones previstas. Asimismo, los municipios a los que sirven las Estaciones de Tratamiento de Agua Potable (ETAP) se beneficiarían también de las actuaciones previstas. \n\n Finalmente, la población en su conjunto se verá beneficiada de los resultados procedentes de las actuaciones al mejorar la calidad del agua para abastecimiento de la ciudadanía castellano manchega en general. \n"}
,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP009","ver":"2.0","title":"Guadeloupe - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"08","to":"12","to_short":"Outermost & Sparsely Populated","investment_priority":"12c","specific_objective_code":"RUP3","specific_objective_name":"Augmenter l'utilisation des transports aériens au sein de l'archipel guadeloupéen en soutenant les compagnies d'exploitation par la compensation des coûts de fonctionnement","actions_to_be_supported":"  Types d’actions soutenus :  \n\n Mise en œuvre de services d’intérêt économique général sur les liaisons aériennes desservant les îles du sud seront de nature à garantir dans le temps le maintien d’une offre de transport de qualité et diversifiée, en autorisant le versement d’une compensation visant à équilibrer le plan d’affaires des opérateurs \n\n  Territoires spécifiques visés par ces actions :  \n\n Iles du Sud (Marie-Galante, Terre de Haut, Terre de Bas et la Désirade). \n\n  Bénéficiaires cibles :  \n\n Compagnie(s) aérienne(s) sélectionnée(s) à l’issue de l’appel d’offre lancé sur la base des SIEG. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"15","to":"12","to_short":"Outermost & Sparsely Populated","investment_priority":"12a","specific_objective_code":"150a1","specific_objective_name":"12.a.1. Compensación de costes adicionales ligados con el transporte mercancías y actuaciones que fomenten la integración modal.","actions_to_be_supported":" En esta prioridad de inversión habrá dos actuaciones: \n\n  Ayudas al transporte marítimo y aéreo de mercancías no incluidas en el  Anexo I del Tratado de Funcionamiento, con origen y destino en las Islas Canarias  \n\n Con esta actuación se pretende abaratar el coste efectivo del transporte de mercancías no incluidas en el Anexo I del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea entre las islas Canarias, entre éstas y el resto de España y el efectuado entre aquéllas y los países integrantes de la Unión Europea. \n\n Se bonificarán los productos no incluidos en el Anexo I del Tratado originarios o transformados en Canarias, los “inputs” (materias primas y productos intermedios) necesarios para la producción de los productos anteriores, siempre que no se fabriquen en Canarias y por último, el petróleo y sus derivados, originarios o transformados en Canarias. \n\n  Favorecer la intermodalidad, mejorando los accesos a los puertos del Estado en las islas Canarias  \n\n Consiste en la mejora de las conexiones terrestres entre los puertos ubicados en las Islas Canarias y su red de carreteras insular, favoreciendo de este modo la intermodalidad en el tráfico de mercancías y pasajeros. Esta intermodalidad en el ámbito canario debe entenderse centrada con la compatibilidad con la infraestructura viaria, dada la ausencia de infraestructura ferroviaria en las islas. \n\n Por otro lado, con respecto a los puertos ubicados en las islas no capitalinas (islas menores), y por tanto, con doble ultraperificidad, cabe señalar que su comunicación y comercio marítimo se realiza fundamentalmente a través de las llamadas islas capitalinas, Gran Canaria y Tenerife. Las islas menores con carencia absoluta de accesos terrestres con el resto del continente y con una organización del transporte basada en la conexión marítima con las capitales de provincias que actúan como Hub de entrada y salida, necesitan de un especial trato para alcanzar sus objetivos de desarrollo. Por todo ello, las actuaciones en los puertos de las islas menores consistirán, aparte de las mejoras de las conexiones terrestres, también en la mejora de su conectividad del lado mar, especialmente con los puertos ubicados en las islas capitalinas, entendiéndose ésta como el desarrollo de actuaciones que optimicen las conexiones de tráficos de mercancías y personas por vía marítima. \n\n Esta mejora de la conexión intermodal permitirá una mejora en los accesos a los puertos, así como independizar los movimientos asociados al tráfico portuario del resto de tráfico en las zonas aledañas a los mismos, mejorando el tiempo de acceso de las mercancías y pasajeros a las terminales correspondientes. \n\n   \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán la Administración Pública y la población de la Comunidad Autónoma de Canarias en su conjunto. \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"15","to":"12","to_short":"Outermost & Sparsely Populated","investment_priority":"12c","specific_objective_code":"150c1","specific_objective_name":"12.c.1. Financiación de costes vinculados a las obligaciones de servicio público.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones incluidas en esta prioridad de inversión tienen como elemento común mejorar la cohesión social y territorial entre los territorios de la región afectados por la ultraperificidad. \nAsí, las actuaciones son las siguientes: \n\n  Contratación de obligaciones de servicio público  para prestar líneas regulares entre las distintas islas que conforman el archipiélago y que no pueden operarse en servicios de libre mercado pero que necesitan ser prestadas para garantizar la cohesión territorial. \n\n  Compensación de los sobrecostes de los gastos de personal  por la prestación de servicios destinados a garantizar una calidad en la atención a la ciudadanía de las islas, realizados por entes del sector público de la Administración General del Estado al amparo de lo dispuesto en el artículo 12 del Reglamento (CE) 1301/2013 que consiste en la financiación de los sobrecostes en los que incurre la AGE con el fin de lograr una calidad de las prestaciones hacia la ciudadanía facilitadas en las islas, similares a los que se pueden prestar en el resto del territorio nacional. \n\n Para ello, se cofinancia el complemento que las personas de esta administración perciben por desempeñar sus funciones en las islas Canarias, que se denomina “indemnización por residencia”. En efecto, debido a los aspectos relacionados con el déficit de accesibilidad y la fragmentación territorial, las personas de la administración General del Estado que prestan sus servicios en Canarias afrontan unos costes adicionales, ligados con la insularidad y la lejanía de este territorio así como con la multiinsularidad. \n\n Por ello, y para garantizar la calidad del servicio prestado en las islas, se ha de mantener el número adecuado de personas que prestan servicios a la ciudadanía, para lo que hay que asegurar que perciban esta indemnización por residencia adicional al salario del resto del personal que presta sus servicios en la Península. No se financiarán los costes adicionales de personal de funciones que impliquen el ejercicio de poderes de soberanía (defensa). \n\n  Servicio público integral de atención de emergencias,  protección civil y vigilancia  mediante helicópteros multifuncionales y sus dotaciones , cuyo objetivo es la cofinanciación de los costes de contratación de helicópteros multifuncionales que den cobertura ante situaciones de emergencia y catástrofes de diferente índole en Canarias, donde a  los problemas de accesibilidad y fragmentación territorial se le suman la existencia de riesgos específicos como el riesgo volcánico, sísmico o de contaminación marina, entre otros. \n\n Por tanto, con la finalidad de compensar los sobrecostes del servicio público de atención de emergencias, protección civil y vigilancia en Canarias, se incluye los gastos derivados de la prestación mediante helicópteros multifuncionales dedicados, entre otras actuaciones, a: salvamento de vidas y bienes, localización y extinción de incendios forestales, atención de emergencias en el mar, colaboración con el órgano competente en materia de sanidad en la atención de evacuación de personas enfermas y accidentadas; actuaciones en caso de accidentes múltiples, catástrofe o calamidad pública. \n\n  Sobrecostes de servicios sanitarios del personal de las gerencias de las 7 Islas Canarias . La prestación de los servicios sanitarios en Canarias presenta un sobrecoste con respecto al coste medio de la prestación del servicio en el continente, derivado de la lejanía y la fragmentación del territorio del archipiélago. \n\n La atomización y la lejanía del archipiélago conllevan que en las islas se produzca generalmente un menor aprovechamiento de las sinergias y de las economías de escala. De este modo, en muchos casos las unidades prestatarias de servicios han de ser instaladas, para una población beneficiaria potencial menor a la que correspondería a territorios continentales. Estos hechos suponen sobrecostes en la práctica totalidad de los gastos derivados de la prestación de estos servicios sanitarios. \n\n Se trata de operaciones destinadas a compensar los sobrecostes en la prestación de los servicios sanitarios. Los gastos a certificar se refieren a los sobrecostes en  las nóminas percibidas por el personal de los centros asistenciales de las siete Islas. \n\n  Transporte aéreo sanitario – helicópteros . Esta actuación consiste en financiar los gastos por el servicio de transporte mediante helicópteros con soporte vital avanzado para la evacuación de personas enfermas y accidentadas. Las actuaciones se llevan a cabo mediante contratación pública de la gestión del transporte mediante dos helicópteros cuya base operativa se encuentra en las islas de Gran Canaria y Tenerife. \nLos helicópteros de soporte vital avanzado son aeronaves de asistencia y transporte sanitario urgente aéreo con capacidad para prestar atención a pacientes en estado grave a través de una asistencia cualificada, disponiendo del equipamiento material necesario a tal efecto. \n\n  Servicio de Transporte no sanitario para desplazamiento de pacientes – Autobuses  recoge los gastos por transporte terrestre por traslados de pacientes y sus acompañantes desde los aeropuertos insulares de destino a hospitales de referencia (autobuses); consiste en la contratación de autobuses por parte del Servicio Canario de Salud con el fin indicado. \n\n  Traslado de pacientes entre islas menores y capitalinas y a península , que consiste en financiar ayudas pagadas correspondientes a los sobrecostes de movilidad por desplazamientos en transportes no concertados no sanitarios, fuera del lugar de residencia de las y los pacientes del Servicio Canario de Salud (gastos por traslados de  pacientes y acompañantes a hospitales de referencia tanto de islas capitalinas como a península). \nEsta acción se justifica por la necesidad de compensar los sobrecostes de movilidad en los servicios públicos sanitarios, motivado por las peculiaridades geográficas del archipiélago. Por un lado, la fragmentación del territorio en islas, lo cual deriva en la necesidad de desplazar pacientes de unas islas a otras debido principalmente a la ausencia de recursos tanto humanos como técnicos para atender determinadas patologías médicas dentro del ámbito de la atención sanitaria especializada en la isla de origen, y, por otro lado, la lejanía respecto al territorio nacional supone unos gastos extras de desplazamiento a los centros. \n\n Se tratan ayudas que la Dirección General de Recursos Económicos del Servicio Canario de Salud concede con el objeto de subvencionar los sobrecostes de movilidad en los servicios públicos sanitarios prestados fuera de las islas de residencia: traslado de pacientes y acompañantes. Se trata de gastos correspondientes a los sobrecostes de movilidad por desplazamientos en transportes no concertados no sanitarios Las operaciones que desarrolla el Servicio Canario de Salud, a través de sus siete áreas de salud, consisten en sufragar los gastos derivados de los desplazamientos de aquéllos pacientes que, según informe facultativo, necesiten traslados a hospitales distintos a los ubicados en su áreas de salud, es decir, hospitales situados en otra isla distinta a la de procedencia, así como, a hospitales de referencia, previa autorización pertinente, ubicados en otras regiones distintas a la Comunidad Autónoma de Canarias. Los gastos certificados se refieren exclusivamente a los pagados por cada área de salud a través de las agencias de viajes en facturación de los “bonos” que, previamente, fueron entregados por las áreas de salud a los pacientes/acompañantes con la finalidad de que fueran canjeados por los correspondientes billetes aéreos o marítimos, de conformidad con la autorización de traslado prescrita por el facultativo, y visada por el director/a del área de salud. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán la Administración Pública y la población de la Comunidad Autónoma de Canarias en su conjunto \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP007","ver":"2.1","title":"Canarias - ERDF","fund":"ERDF","priority":"15","to":"12","to_short":"Outermost & Sparsely Populated","investment_priority":"12c","specific_objective_code":"150c2","specific_objective_name":"12.c.2. Financiación de gastos de funcionamiento en la prestación de servicios al ciudadano.","actions_to_be_supported":" Las actuaciones incluidas en esta prioridad de inversión tienen como elemento común mejorar la cohesión social y territorial entre los territorios de la región afectados por la ultraperificidad. \nAsí, las actuaciones son las siguientes: \n\n  Contratación de obligaciones de servicio público  para prestar líneas regulares entre las distintas islas que conforman el archipiélago y que no pueden operarse en servicios de libre mercado pero que necesitan ser prestadas para garantizar la cohesión territorial. \n\n  Compensación de los sobrecostes de los gastos de personal  por la prestación de servicios destinados a garantizar una calidad en la atención a la ciudadanía de las islas, realizados por entes del sector público de la Administración General del Estado al amparo de lo dispuesto en el artículo 12 del Reglamento (CE) 1301/2013 que consiste en la financiación de los sobrecostes en los que incurre la AGE con el fin de lograr una calidad de las prestaciones hacia la ciudadanía facilitadas en las islas, similares a los que se pueden prestar en el resto del territorio nacional. \n\n Para ello, se cofinancia el complemento que las personas de esta administración perciben por desempeñar sus funciones en las islas Canarias, que se denomina “indemnización por residencia”. En efecto, debido a los aspectos relacionados con el déficit de accesibilidad y la fragmentación territorial, las personas de la administración General del Estado que prestan sus servicios en Canarias afrontan unos costes adicionales, ligados con la insularidad y la lejanía de este territorio así como con la multiinsularidad. \n\n Por ello, y para garantizar la calidad del servicio prestado en las islas, se ha de mantener el número adecuado de personas que prestan servicios a la ciudadanía, para lo que hay que asegurar que perciban esta indemnización por residencia adicional al salario del resto del personal que presta sus servicios en la Península. No se financiarán los costes adicionales de personal de funciones que impliquen el ejercicio de poderes de soberanía (defensa). \n\n  Servicio público integral de atención de emergencias,  protección civil y vigilancia  mediante helicópteros multifuncionales y sus dotaciones , cuyo objetivo es la cofinanciación de los costes de contratación de helicópteros multifuncionales que den cobertura ante situaciones de emergencia y catástrofes de diferente índole en Canarias, donde a  los problemas de accesibilidad y fragmentación territorial se le suman la existencia de riesgos específicos como el riesgo volcánico, sísmico o de contaminación marina, entre otros. \n\n Por tanto, con la finalidad de compensar los sobrecostes del servicio público de atención de emergencias, protección civil y vigilancia en Canarias, se incluye los gastos derivados de la prestación mediante helicópteros multifuncionales dedicados, entre otras actuaciones, a: salvamento de vidas y bienes, localización y extinción de incendios forestales, atención de emergencias en el mar, colaboración con el órgano competente en materia de sanidad en la atención de evacuación de personas enfermas y accidentadas; actuaciones en caso de accidentes múltiples, catástrofe o calamidad pública. \n\n  Sobrecostes de servicios sanitarios del personal de las gerencias de las 7 Islas Canarias . La prestación de los servicios sanitarios en Canarias presenta un sobrecoste con respecto al coste medio de la prestación del servicio en el continente, derivado de la lejanía y la fragmentación del territorio del archipiélago. \n\n La atomización y la lejanía del archipiélago conllevan que en las islas se produzca generalmente un menor aprovechamiento de las sinergias y de las economías de escala. De este modo, en muchos casos las unidades prestatarias de servicios han de ser instaladas, para una población beneficiaria potencial menor a la que correspondería a territorios continentales. Estos hechos suponen sobrecostes en la práctica totalidad de los gastos derivados de la prestación de estos servicios sanitarios. \n\n Se trata de operaciones destinadas a compensar los sobrecostes en la prestación de los servicios sanitarios. Los gastos a certificar se refieren a los sobrecostes en  las nóminas percibidas por el personal de los centros asistenciales de las siete Islas. \n\n  Transporte aéreo sanitario – helicópteros . Esta actuación consiste en financiar los gastos por el servicio de transporte mediante helicópteros con soporte vital avanzado para la evacuación de personas enfermas y accidentadas. Las actuaciones se llevan a cabo mediante contratación pública de la gestión del transporte mediante dos helicópteros cuya base operativa se encuentra en las islas de Gran Canaria y Tenerife. \nLos helicópteros de soporte vital avanzado son aeronaves de asistencia y transporte sanitario urgente aéreo con capacidad para prestar atención a pacientes en estado grave a través de una asistencia cualificada, disponiendo del equipamiento material necesario a tal efecto. \n\n  Servicio de Transporte no sanitario para desplazamiento de pacientes – Autobuses  recoge los gastos por transporte terrestre por traslados de pacientes y sus acompañantes desde los aeropuertos insulares de destino a hospitales de referencia (autobuses); consiste en la contratación de autobuses por parte del Servicio Canario de Salud con el fin indicado. \n\n  Traslado de pacientes entre islas menores y capitalinas y a península , que consiste en financiar ayudas pagadas correspondientes a los sobrecostes de movilidad por desplazamientos en transportes no concertados no sanitarios, fuera del lugar de residencia de las y los pacientes del Servicio Canario de Salud (gastos por traslados de  pacientes y acompañantes a hospitales de referencia tanto de islas capitalinas como a península). \nEsta acción se justifica por la necesidad de compensar los sobrecostes de movilidad en los servicios públicos sanitarios, motivado por las peculiaridades geográficas del archipiélago. Por un lado, la fragmentación del territorio en islas, lo cual deriva en la necesidad de desplazar pacientes de unas islas a otras debido principalmente a la ausencia de recursos tanto humanos como técnicos para atender determinadas patologías médicas dentro del ámbito de la atención sanitaria especializada en la isla de origen, y, por otro lado, la lejanía respecto al territorio nacional supone unos gastos extras de desplazamiento a los centros. \n\n Se tratan ayudas que la Dirección General de Recursos Económicos del Servicio Canario de Salud concede con el objeto de subvencionar los sobrecostes de movilidad en los servicios públicos sanitarios prestados fuera de las islas de residencia: traslado de pacientes y acompañantes. Se trata de gastos correspondientes a los sobrecostes de movilidad por desplazamientos en transportes no concertados no sanitarios Las operaciones que desarrolla el Servicio Canario de Salud, a través de sus siete áreas de salud, consisten en sufragar los gastos derivados de los desplazamientos de aquéllos pacientes que, según informe facultativo, necesiten traslados a hospitales distintos a los ubicados en su áreas de salud, es decir, hospitales situados en otra isla distinta a la de procedencia, así como, a hospitales de referencia, previa autorización pertinente, ubicados en otras regiones distintas a la Comunidad Autónoma de Canarias. Los gastos certificados se refieren exclusivamente a los pagados por cada área de salud a través de las agencias de viajes en facturación de los “bonos” que, previamente, fueron entregados por las áreas de salud a los pacientes/acompañantes con la finalidad de que fueran canjeados por los correspondientes billetes aéreos o marítimos, de conformidad con la autorización de traslado prescrita por el facultativo, y visada por el director/a del área de salud. \n\n BENEFICIARIOS Y PRINCIPALES GRUPOS DESTINATARIOS \n\n Los beneficiarios de las actuaciones serán la Administración Pública y la población de la Comunidad Autónoma de Canarias en su conjunto \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1a","specific_objective_code":"010a2","specific_objective_name":"OE.1.1.2. Fortalecimiento de las instituciones de I+D y creación, consolidación y mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas.","actions_to_be_supported":" Objetivo Específico 1.1.2\nDentro de este Objetivo específico se concederán ayudas para la mejora de las infraestructuras científicas y tecnológicas y la adquisición y mejora de los equipos e instrumentos científicos y tecnológicos empleados para el desarrollo de actividades de I&#43;D&#43;i. \n\n En aras de mejorar la eficiencia del gasto se contempla también la creación de un catálogo de recursos e instalaciones científico-tecnológicas existentes en la región, que puedan ser compartidos y aprovechados por todos los grupos de investigación, sin necesidad de realizar inversiones adicionales en equipos o instrumentación. \n\n Se financiarán también actuaciones destinadas a promover la cooperación y la generación de sinergias entre unidades y grupos de investigación. Como ejemplos concretos de actuaciones en este ámbito se contempla la creación un una agrupación estable de centros tecnológicos regionales que permita la generación de sinergias y complementariedades. En esta misma línea se enmarca la puesta en marcha de una Plataforma Regional de Transferencia global de Conocimiento y Tecnología, que comprende no solo aportaciones tangibles sino conocimiento y experiencias. \n\n El refuerzo del posicionamiento internacional se logrará impulsando la participación en redes, grandes infraestructuras y proyectos europeos. Ejemplos de actuaciones concretas es el apoyo a la participación de la Universidad de Cantabria en proyectos europeos de I&#43;D&#43;i. \n\n  Beneficiarios \nUniversidad de Cantabria, Centros tecnológicos, Empresas regionales \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b1","specific_objective_name":"OE.1.2.1. Impulso y promoción de actividades de I+i lideradas por las empresas, apoyo a la creación y consolidación de empresas innovadoras y apoyo a la compra pública innovadora.","actions_to_be_supported":" Objetivo Específico 1.2.1\nExisten evidentes sinergias entre el OT1 y el OT3 en materia de innovación. Por una parte, en términos de transferencia de conocimiento y capacidades entre el sector productivo (especialmente las PYMES) y el sector de conocimiento, que tiene como resultado una mejora de la competitividad de las primeras, al orientarse los desarrollos científicos  hacia las necesidades empresariales. Por otra, el fomento de la inversión de las PYMES en innovación e investigación generará ventajas. \n\n Las actuaciones enmarcadas en este objetivo específico impulsarán la innovación liderada por el sector empresarial y la colaboración entre el sector público y privado para el desarrollo de soluciones innovadoras realizadas por las empresas que contribuyan a mejorar los servicios públicos y la competitividad empresarial, reforzando la comercialización de la innovación. \n\n Se favorecerán los proyectos de I&#43;D&#43;i empresarial de interés para el desarrollo socioeconómico regional, así como el desarrollo de estructuras estables de investigación tecnológica en las empresas (unidades de I&#43;D empresarial). Se financiarán los proyectos de investigación industrial y de desarrollo experimental cuyo objetivo final sean nuevos productos, procesos y/o servicios o mejora de los existentes. En estos proyectos podrá haber cooperación con otras empresas, organismos públicos de investigación, centros tecnológicos o universidades, siendo su existencia algo que se valorará positivamente. \n\n Se impulsarán proyectos que refuercen la modernización tecnológica, entendiendo esta como las acciones orientadas al desarrollo de las actividades de I&#43;D, que en ningún caso se limitarán a la mera adquisición de equipos que no vayan a ser la base de procesos de desarrollo posteriores, mediante la incorporación de tecnología a los procesos productivos, así como la mejora de la comercialización y la apertura a nuevos mercados. Se prestará atención tanto a los sectores emergentes como a los maduros y consolidados. Se favorecerán las actuaciones vinculadas a tecnologías estratégicas, en línea con el Plan Estratégico en Tecnologías Energéticas (SET PLAN) y se velará por  ponerlas a disposición del mercado. \n\n Se emplearán mecanismos de contratación pública para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. Así, se utilizarán programas de compra pública innovadora  para la introducción en el mercado de productos y servicios innovadores. \n\n Se financiarán también actuaciones dirigidas a impulsar la creación de empresas innovadoras y de base tecnológica.  Se seleccionarán únicamente acciones relacionadas con los sectores identificados en la RIS 3 (ver Anexo IX). Se prestará especial atención a aquellas lideradas por personal investigador de los agentes científicos y tecnológicos dada la importancia del conocimiento como clave de diferenciación que pueda dar lugar a proyectos viables y con posibilidades de éxito. \n\n Se pondrá a disposición de las empresas los mecanismos y espacios necesarios para que éstas obtengan información que les permita participar en proyectos de I&#43;D&#43;i nacionales o europeos y a través de los cuales se mejora su tasa de éxito. Este tipo de medidas será crítico para asegurar un mayor acceso a financiación. Entre las actuaciones concretas se encuentra el establecimiento de canales de comunicación y consulta directos con empresas, que puedan asesorar en la presentación de los proyectos. \n\n Se apoyarán en el marco de este objetivo tanto los procesos de investigación e innovación en grandes empresas como en PYMES, por considerar que las acciones en las primera ejercen un importante efecto tractor sobre las segundas. La distribución del gasto inicialmente será de un 60 % a favor de las grandes empresas y un 40 % de las PYMES. En Cantabria existen grandes empresas con dedicación manifiesta a la innovación, en los sectores identificados como prioritarios en la RIS, que  trabajan en coordinación con la Universidad de Cantabria. Esta fortaleza justifica el apoyo manifestado, pues son un elemento tractor indispensable para el desarrollo económico regional, ya que utilizan y se apoyan en el sector de las PYMES también estratégicas como complemento a sus actuaciones de I&#43;D&#43; I (se pone de manifiesto en el proceso de elaboración de la RIS3, siendo uno de sus líneas estratégicas intensificar dicha colaboración con las PYMES y el sector del conocimiento regional: Universidad de Cantabria).\n \nAsimismo, dentro de la complementariedad de la programación existe una dedicación de fondos a la innovación de forma expresa para las PYMES dentro del OT.3.\n \nEmpresas regionales, Grupos de investigación, Prestadores de servicios públicos \n\n Objetivo Específico.1.2.2\nComo el POCI, el OT 1 trata de impulsar la I&#43;D&#43;i como motor del crecimiento inteligente de la economía de Cantabria, a través de medidas como la puesta en común de todas las capacidades de investigación existentes en la región que redundará en mayores capacidades de investigación del Sistema de I&#43;D&#43;i. \n\n Las actuaciones relativas a este objetivo específico impulsarán el conocimiento, la colaboración y cooperación entre empresas y organismos de investigación, que se materializará en el desarrollo de nuevas tecnologías y nuevos productos y servicios. \n\n Se pretende sistematizar el contacto entre los agentes empresariales y de conocimiento regionales, creando una cultura de cooperación  que redunde en mejoras competitivas. \n\n Se desarrollarán espacios y dinámicas que fomenten el contacto entre el conocimiento y las capacidades tecnológicas existentes en la región y las necesidades de las empresas cántabras. \n\n También tendrán cabida las actuaciones que sirvan para crear eventos que favorezcan la transmisión de conocimiento, la difusión de resultados y la generación de sinergias entre los diferentes agentes del sistema regional de innovación. \n\n Se pondrán en marcha actuaciones para el  fortalecimiento de los vínculos de cooperación científico-técnica y empresarial con otras regiones y redes de cooperación, especialmente con aquellas que cuenten con una dilatada trayectoria de colaboración e importantes complementariedades. En esta línea se contempla el lanzamiento de actuaciones que impulsen la creación de acuerdos tecnológicos con centros de investigación y empresas de referencia de otras regiones nacionales y europeas. \n\n Se desarrollarán también programas que favorezcan la movilidad de personal entre empresas, universidades, centros tecnológicos y de investigación \n\n Ejemplos concretos de este tipo de actuaciones son, la creación de una plataforma de transferencia de conocimiento que promueva y coordine la transferencia y comercialización del conocimiento regional, el desarrollo de foros interdisciplinares que fomenten el intercambio de experiencias y el desarrollo de proyectos en cooperación o el impulso a  la creación de nuevos clusters y la mejora del funcionamiento de los existentes. También se facilitará apoyo y financiación de la gestión administrativa para la realización de proyectos de I&#43;D&#43;i. \n\n Beneficiarios\nEmpresas, agrupaciones de empresas, organismos de investigación de carácter público o privado \n\n   \n"}
,{"ms":"ES","ms_name":"Spain","cci":"2014ES16RFOP008","ver":"2.1","title":"Cantabria  - ERDF","fund":"ERDF","priority":"01","to":"01","to_short":"Research & Innovation","investment_priority":"1b","specific_objective_code":"010b2","specific_objective_name":"OE.1.2.2. Transferencia de conocimiento y cooperación entre empresas y centros de investigación.","actions_to_be_supported":" Objetivo Específico 1.2.1\nExisten evidentes sinergias entre el OT1 y el OT3 en materia de innovación. Por una parte, en términos de transferencia de conocimiento y capacidades entre el sector productivo (especialmente las PYMES) y el sector de conocimiento, que tiene como resultado una mejora de la competitividad de las primeras, al orientarse los desarrollos científicos  hacia las necesidades empresariales. Por otra, el fomento de la inversión de las PYMES en innovación e investigación generará ventajas. \n\n Las actuaciones enmarcadas en este objetivo específico impulsarán la innovación liderada por el sector empresarial y la colaboración entre el sector público y privado para el desarrollo de soluciones innovadoras realizadas por las empresas que contribuyan a mejorar los servicios públicos y la competitividad empresarial, reforzando la comercialización de la innovación. \n\n Se favorecerán los proyectos de I&#43;D&#43;i empresarial de interés para el desarrollo socioeconómico regional, así como el desarrollo de estructuras estables de investigación tecnológica en las empresas (unidades de I&#43;D empresarial). Se financiarán los proyectos de investigación industrial y de desarrollo experimental cuyo objetivo final sean nuevos productos, procesos y/o servicios o mejora de los existentes. En estos proyectos podrá haber cooperación con otras empresas, organismos públicos de investigación, centros tecnológicos o universidades, siendo su existencia algo que se valorará positivamente. \n\n Se impulsarán proyectos que refuercen la modernización tecnológica, entendiendo esta como las acciones orientadas al desarrollo de las actividades de I&#43;D, que en ningún caso se limitarán a la mera adquisición de equipos que no vayan a ser la base de procesos de desarrollo posteriores, mediante la incorporación de tecnología a los procesos productivos, así como la mejora de la comercialización y la apertura a nuevos mercados. Se prestará atención tanto a los sectores emergentes como a los maduros y consolidados. Se favorecerán las actuaciones vinculadas a tecnologías estratégicas, en línea con el Plan Estratégico en Tecnologías Energéticas (SET PLAN) y se velará por  ponerlas a disposición del mercado. \n\n Se emplearán mecanismos de contratación pública para estimular el desarrollo de nuevos mercados innovadores y contribuir al desarrollo y fortalecimiento de la capacidad competitiva de las empresas de la región. Así, se utilizarán programas de compra pública innovadora  para la introducción en el mercado de productos y servicios innovadores. \n\n Se financiarán también actuaciones dirigidas a impulsar la creación de empresas innovadoras y de base tecnológica.  Se seleccionarán únicamente acciones relacionadas con los sectores identificados en la RIS 3 (ver Anexo IX). Se prestará especial atención a aquellas lideradas por personal investigador de los agentes científicos y tecnológicos dada la importancia del conocimiento como clave de diferenciación que pueda dar lugar a proyectos viables y con posibilidades de éxito. \n\n Se pondrá a disposición de las empresas los mecanismos y espacios necesarios para que éstas obtengan información que les permita participar en proyectos de I&#43;D&#43;i nacionales o europeos y a través de los cuales se mejora su tasa de éxito. Este tipo de medidas será crítico para asegurar un mayor acceso a financiación. Entre las actuaciones concretas se encuentra el establecimiento de canales de comunicación y consulta directos con empresas, que puedan asesorar en la presentación de los proyectos. \n\n Se apoyarán en el marco de este objetivo tanto los procesos de investigación e innovación en grandes empresas como en PYMES, por considerar que las acciones en las primera ejercen un importante efecto tractor sobre las segundas. La distribución del gasto inicialmente será de un 60 % a favor de las grandes empresas y un 40 % de las PYMES. En Cantabria existen grandes empresas con dedicación manifiesta a la innovación, en los sectores identificados como prioritarios en la RIS, que  trabajan en coordinación con la Universidad de Cantabria. Esta fortaleza justifica el apoyo manifestado, pues son un elemento tractor indispensable para el desarrollo económico regional, ya que utilizan y se apoyan en el sector de las PYMES también estratégicas como complemento a sus actuaciones de I&#43;D&#43; I (se pone de manifiesto en el proceso de elaboración de la RIS3, siendo uno de sus líneas estratégicas intensificar dicha colaboración con las PYMES y el sector del conocimiento regional: Universidad de Cantabria).\n \nAsimismo, dentro de la complementariedad de la programación existe una dedicación de fondos a la innovación de forma expresa para las PYMES dentro del OT.3.\n \nEmpresas regionales, Grupos de investigación, Prestadores de servicios públicos \n\n Objetivo Específico.1.2.2\nComo el POCI, el OT 1 trata de impulsar la I&#43;D&#43;i como motor del crecimiento inteligente de la economía de Cantabria, a través de medidas como la puesta en común de todas las capacidades de investigación existentes en la región que redundará en mayores capacidades de investigación del Sistema de I&#43;D&#43;i. \n\n Las actuaciones relativas a este objetivo específico impulsarán el conocimiento, la colaboración y cooperación entre empresas y organismos de investigación, que se materializará en el desarrollo de nuevas tecnologías y nuevos productos y servicios. \n\n Se pretende sistematizar el contacto entre los agentes empresariales y de conocimiento regionales, creando una cultura de cooperación  que redunde en mejoras competitivas. \n\n Se desarrollarán espacios y dinámicas que fomenten el contacto entre el conocimiento y las capacidades tecnológicas existentes en la región y las necesidades de las empresas cántabras. \n\n También tendrán cabida las actuaciones que sirvan para crear eventos que favorezcan la transmisión de conocimiento, la difusión de resultados y la generación de sinergias entre los diferentes agentes del sistema regional de innovación. \n\n Se pondrán en marcha actuaciones para el  fortalecimiento de los vínculos de cooperación científico-técnica y empresarial con otras regiones y redes de cooperación, especialmente con aquellas que cuenten con una dilatada trayectoria de colaboración e importantes complementariedades. 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,{"ms":"FR","ms_name":"France","cci":"2014FR16M0OP006","ver":"3.1","title":"Languedoc-Roussillon - ERDF/ESF/YEI","fund":"ERDF","priority":"3","to":"04","to_short":"Low-Carbon Economy","investment_priority":"4b","specific_objective_code":"8","specific_objective_name":"Réduire la consommation énergétique des entreprises","actions_to_be_supported":"  1) Encourager la construction ou la rénovation par les entreprises de bâtiments éco-construits, et privilégiant l&#39;utilisation des ressources locales . \n\n Pour inciter à ce résultat, une bonification est apportée dans l&#39;hypothèse d&#39;une certification ou de mise en place d&#39;une démarche qualité. De plus, le surcoût lié à l&#39;utilisation de ressources locales, générant une moindre émission de gaz à effet de serres du fait du transport, est finançable. \n\n Les constructions et rénovations de bâtiments d&#39;entreprises hautement performantes, a minima selon la définition de la réglementation thermique 2012, peuvent être accompagnées. \n\n   \n\n  2) Encourager et accompagner les entreprises quels que soient les secteurs, à s’orienter vers des activités/process de production à efficacité énergétique augmentée  (tant par le soutien aux investissements économes en énergie que par le financement d&#39;études ou de diagnostics préalables)  et à recourir aux énergies renouvelables , à la mise en place de Systèmes de Gestion de l’Energie et d’indicateurs d’efficacité énergétique, à mettre en œuvre des démarches de management de l’énergie et de process industriels économes en énergie,  en développant des plans d&#39;actions personnalisés permettant aux entreprises (en particulier aux PME) de réduire leur consommation énergétique… \n\n Les investissements en énergies renouvelables sont également soutenus, comme par exemple l’installation de petit éolien, chauffe-eau solaire etc…. \n\n   \n\n  3) Accompagner les démarches visant à structurer les filières en matière d’éco-rénovation et d’éco-construction en région , et soutenir l’activité du Centre de ressources régional ECOBATP L.R., notamment par l&#39;information, l’animation et la coordination des entreprises et artisans du bâtiment, dans une perspective de renforcement de ces filières par l’émergence de démarches collectives et d’offres globales. \n\n Il s’agira de participer par exemple aux dépenses salariales de structures, de déplacements, de communication, etc… \n\n Une articulation est à assurer avec le PO national FSE pour développer la formation des professionnels du secteur du bâtiment, afin de garantir une capacité d&#39;expertise pour la conception, la réalisation et la maintenance des installations et de prendre en compte la problématique de l&#39;énergie et des émissions de GES dans les projets industriels, tertiaires ou du bâtiment. L’optimisation et l’évolution des pratiques professionnelles permettent, tout en maintenant l’activité, de réduire la vulnérabilité au changement climatique à court terme et de baisser les consommations d’énergie et les émissions de gaz à effet de serre. \n\n Toute action visant à réduire significativement les consommations d&#39;énergies et à utiliser des sources d&#39;énergies renouvelables sera encouragée. \n\n   \n\n  Types de bénéficiaires :  \n\n Entreprises, associations, Groupement d’Intérêt Economique, Société d’Economie Mixte etc (sauf particuliers) … \n"}]
